Was ist Musik?

wiener.konzertbuero.at

Was ist Musik?

Nummer 1

rock4Kids

MUSIK

Das Magazin des Wiener Konzertbüros

Joseph Haydn: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

„Papa Haydn“?

Das große Haydn-Missverständnis

Jazz4kids


Sehr geehrte Kunden,

Liebes Publikum!

Es ist mir eine Freude und Ehre, Ihnen

dieses Magazin zu präsentieren. Das Ziel

dieses Magazins ist dasselbe, das wir im

Wiener Konzertbüro verfolgen:

“Auf die positive Kraft der Musik setzend,

sind wir bestrebt, Musik hör- und

erlebbar für jede Altersgruppe zu machen.”

Üblicherweise erreichen wir dieses Ziel

mit unseren Konzerten und Kinderanimationskonzerten.

Nun haben wir für diesen Zweck auch dieses

Magazin ins Leben gerufen, um mit

Artikeln mit allgemeinem und zeitlich

angebrachtem Inhalt Obiges zu erreichen.

In dieser ersten Nummer gehen wir der

Frage nach, wie denn Musik eigentlich

definiert wird, und aus gegebenem Anlass

widmen wir einen grossen Teil des Magazins

Joseph Haydn, einem Musiker, der

als einer der einflußreichsten und inspirierendsten

Musiker aller Zeiten gilt.

Weiters informieren wir Sie über unsere

Programme, die Ihnen hoffentlich ebenso

Seite 2

viel Freude bereiten mögen, wie sie unserem

Publikum und uns schon Freude bereitet

haben.

In diesem Sinn wünschen wir Ihnen viel

Spaß bei der Lektüre dieses und der folgenden

Magazine.

herzlichst Ihr

Alfred Wittenberger

Leiter des Wiener Konzertbüros

Inhalt dieser Ausgabe:

Was ist Musik? Seite3

„Papa Haydn“? Das große

Haydn-Missverständnis Seite5

Jazz4kids

Jazz auch für Kinder Seite5

„Haydn rocks“

Eine Musikanimation

Joseph Haydn für Kinder Seite7

Haydn Kurzbiografie Seite8

Das Weihnachtskonzert Seite9

The rocking Stauß Seite9

Schubertiade für Kinder Seite10

“Rock me Amadeus“ Seite10

Rock for Kids Seite11

Unsere Klassikabteilung

(auch) für Erwachsene Seite12

Wer musiziert?

einige unserer Musiker Seite13

Die musikalische Zeitreise Seite14

Publikumsstimmen Seite15

Pressestimmen Seite15

Impressum:

Herausgeber Alfred Wittenberger

Das Wiener Konzertbüro

Hofenedergasse3/4

1020 Wien

Herausgabe Postamt: 1020 Wien

Auflage 5000


Was ist Musik?

ein Artikel über die Definition von Musik

Was ist Musik?

Diese Frage beschäftigt die

Menschheit, seit es Menschen gibt.

In den frühesten, uns zugänglichen

Zeiten, galt Musik als etwas, das

mit Zauberei zu tun hat. Deshalb

war die Musikausübung auch den

Geistlichen (damals Schamanen

oder Medizinmännern) vorbehalten.

Musik war eine Verbindung zum

Übersinnlich- Göttlichem.

Im alten Griechenland war Musik

die „Kunst der Musen“, also die

Dicht-, Tanz-, und Gesangskunst

usw.

Im Mittelalter wurde Musik dann

in eine theoretische und praktische

Musik aufgeteilt. Man sah die Musik

als die Verbindung von Emotionellem

als auch Analytischem.

In der Neuzeit und speziell ab der

Aufklärung versucht man den Begriff

Musik“ wissenschaftlich zu

erklären. Leibnitz: „Musik ist eine

verborgene Rechenkunst des seines

Zählens unbewussten Geistes“

. Das ganze Barock ist von dieser

Geisteshaltung, Musik betreffend,

durchzogen. So findet man

in Johann Joseph Fux „Gradus ad

parnassum“ (Stufen zur Vollkom-

Seite 3

menheit), des wichtigsten Kompositionslehrbuches

der Geschichte,

nach dem alle unsere großen Meister

lernten, zu lesen, dass: nur

ein gleichmäßiger Ton, und nicht

Joseph Haydn

ein Geräusch, das als verwirrend

empfunden wird, zur Musik gehöret,…….

Und die Proportionen der

Töne zueinander (die Intervalle,

Dynamik, Form)…. All die Empfindungen

hervorzurufen vermögen,

die wir als (praktische) Musik

erkennen.

Ab dem Ende des 18.Jahrhunderts

bis weit ins 20. Jahrhundert, wird

Musik persönlich: „Musik ist die

Kunst, durch Töne Empfindungen

auszudrücken.“ Im 20. Jahrhundert

tritt immer mehr der Einfluss der

Philosophen, Schopenhauer und

Nietzsche hervor: „Musik ist eine


Naturgewalt in uns, eine Dynamik

von Willensregung“, Pfitzner:

Musik ist das Abbild des Ansich

der Welt, also des Willens, indem

sie dessen innerste Regung wiedergibt.“

In der Gegenwart gibt es keine

gesamtheitliche Bergriffsbestimmung,

nur Klassifizierungen in E

und U Musik, serielle, 12-Tonmusik

etc. Was ist also Musik?

Die Geigerin Ralitsa Angelova

wird gleich durch eine etwas anderen

Überraschungs-Symphonie

von Alfred Wittenberger im Rahmen

der Festlichkeiten im Haydnjahr

im Schloß Esterhazy aus dem

Konzept gebracht werden

Seite 4

Um den Kreis zu schließen, nehmen

wir noch eine relativ neue

Sichtweise her, die in unserer materiellen

Welt seltsam naiv klingt.:

Mehr als andere Künste lässt die

Musik den Menschen Anteil haben

an der Schöpfung, lässt ihn hineinhorchen

in die Geheimnisse dieser

Schöpfung; Die Musik ist der zeitliche

Abglanz der ewigen Harmonie.

Und zum Abschluss Goethe,

der sicher nicht „fromm“ war, und

die Musik als „eine der schönsten

Offenbarungen Gottes“ definiert.


„Papa Haydn“? Das große Haydn-Missverständnis

In seiner 77. Symphonie wiederholt

er eine Melodie. Immer wieder.

Der Witz: Bei jeder Wiederholung

wird am Ende ein Ton mehr

weggelassen. Bis am Ende nur

mehr zwei Töne, die endlos

wiederholt werden, übrig bleiben

und nach einer Generalpause (in

der der Zuhörer gewissermaßen

im Stich gelassen wird) das

Orchester das stilisierte Gelächter

des Komponisten erklingen lässt.

Nicht lustig? Zu Joseph Haydns

Zeit war das ein wirklich guter

Witz. Kein billiger Witz, sondern

eine feine, wirkungsvoll gesetzte

Pointe, die Kenner und Liebhaber

auf Anhieb verstanden haben.

Josph Haydn

mitmachen,

mitsingen

Seite 5

Weil sie, wie in jedem guten

Witz, die Erwartung des Hörers

auf überraschende Weise täuscht.

Doch ein Witz, den man erklären

muss, ist keiner mehr.

Fortsetzung auf der nächsten Seite

Die einzigartigen Jazz-Konzerte

Jazz ist lustig

mittanzenmitswingen


Genau das ist heute das Problem mit

Joseph Haydn. 200 Jahre nach dem

Tod des Komponisten klingt uns seine

Musik so selbstverständlich in den

Ohren, dass wir ihren eigentlichen

Reiz gar nicht mehr wahrnehmen.

Haydn liebt es, mit den

Hörgewohnheiten seiner Zuhörer zu

spielen, nicht nur selbstverständlich

zu unterhalten, sondern erst im Geist

des Hörers seine Ideen entstehen zu

lassen. Der Komponist wendet sich

direkt an sein Publikum, will eine

sofortige Reaktionen der verständigen

Hörerschaft erreichen – und zeigt sich

als selbstbewusstes Kind seiner Zeit:

als Aufklärer. Haydn lebte in

einer aufregenden Zeit. Jean-Jacques

Rousseau, Voltaire veröffentlichten ihre

aufklärerischen Ideen. Die Amerikaner

erklärten ihre Unabhängigkeit, die

Franzosen übten sich in Revokution.

Und als Haydn starb, stand Napoleon

zum zweiten Mal vor Wien. Auch in

der Musik hatte sich viel geändert in

diesen acht Jahrzehnten, und Haydn

hatte gewaltigen Anteil daran gehabt.

Joseph Haydn

Aus dem einstmals rein höfischen

Musikleben war ein aristokratisches

Vergnügen geworden, an dem

schließlich auch das entstehende

Bürgertum Anteil haben wollte. Für

die Synthese der neuen musikalischen

Stile „Sturm und Drang“ sowie

„empfindsamer Stil“ war Joseph

Haydn verantwortlich. Er fand zu

jener besonderen Mischung, die

wir heute Wiener Klassik nennen.

Seite 6

Im 19. Jahrhunderts machten die

Romantiker Mozart zum „Musensohn“

und Beethovens. zum „unverstandenen

Genie“ und dem „Titanen“. Haydn

war „nur“ mehr „Papa Haydn“ nett,

aber aus der Mode und langweilig.

Robert Schumann fand, man könne

„nichts Neues mehr“ von Haydn

erfahren.

Bis in die Gegenwart hat sich

daran nichts geändert. Und es ist

traurig, dass die Stadt Wien nach

dem erdrückenden Mozart-Jahr

2006 auf die Veranstaltung eines

Haydn-Jahres 2009 vergessen hat.

Joseph Haydn war nie vergessen wie

Bach oder Vivaldi, wiederentdeckt

müsst er nicht werden. Aber es wäre

Zeit, Haydns Musik eine Chance zu

geben, wieder jene: „wundervollen

Regungen des Gemüths“ hervorzurufen

.


„Auch die Kleinsten wollen ein Menuett

lernen“

Ralitsa kann nicht nur wunderbar Geige

spielen, sie erschreckt auch Alfred mit

Ihren Becken!“

Die Aufnahmen sind während der phänomenalen

Aufführung von „Haydn

rocks“ in der Orangerie des Schlosses

Esterhazy in Eisenstadt entstanden

„Haydn rocks“ wurde 2008 /

2009 416 mal !!! aufgeführt

„Haydn rocks“

Eine Musikanimation: Joseph Haydn für Kinder

Zweck: Die Person, das Leben, die Umwelt

und die Werke von Joseph Haydn Hörern

auf ansprechende, humorvolle Weise Kindern

und Jugendlichen nahezubringen und

daraus Erkenntnisse für das eigene Leben

(des Zuhörers) gewinnen.

Dies wird erreicht durch: .)Hörgewohnheitsgerechtes

Aufarbeiten von Werken

Haydns

.)entsprechende Instrumentation (neben

klassischen Instrumenten wie Violine und

Seite 7

Gitarre auch Elektrogitarre und Elektrovioline)

Animationen um die Zuhörer aktiv

Musik und die historischen Gegebenheiten

erleben zu lassen (Mitsingen, Tanzen, Rollen

spielen)

Folgende Fragen werden behandelt:

• Wer ist Haydn?

• Woher kam er?

• Wann hat er gelebt?

• Warum spielte er nicht E-Gitarre?

• Kann Musik überhaupt etwas ausdrücken?

• Warum empfinden wir etwas in der

Musik?

• Für wen hat er gearbeitet?

• Wer waren seine Freunde?

• Woran hatte er Spaß?

Zielgruppe: Schüler der 1.-8. Schulstufe


Joseph Haydn

Kurzbiografie:

Joseph Haydn wurde als Franz Joseph

Haydn am 31.März 1732 als Sohn des

Wagnermeisters Mathias Haydn und

seiner Frau Anna Maria im Dorf Rohrau

(Niederösterreich) geboren. 1738

lebte er in Hainburg und erhielt eine

musikalische Grundausbildung. 1740 vom

musikalischen Direktor der Kathedrale

St.Stephan in Wien, entdeckt. Dieser

nahm Haydn nach Wien, wo er neun

Jahre als Chorsänger war. 1749 setzte der

Stimmbruch ein, Haydn konnte die hohen

Stimmlagen nicht mehr erreichen. Aus

dem Chor von St.Stephan entlassen, und

lebte von Gelegenheitsarbeit wie etwa

Geiger sowie als Musiklehrer. Korrepetitor

beim italienischen Komponisten Niccola

Porpora angestellt. Binnen zehn Jahre

Haydns Geburtshaus

schrieb Haydn Streichquartette und

eine Oper. Haydn erhielt langsam

Anerkennung für seine Arbeit. 1755

entstanden Streichquartette für Joseph

von Fürnberg 1759 stellte ihn Graf Karl

Josef Franz von Morzin als Kapellmeister

Seite 8

in Schloss Lukavec an. 1.März 1761 von

Fürst Paul Anton Esterhazy als zweiter

Kapellmeister engagiert. Nach dem Tod

des ersten Kapellmeisters, wurde Haydn

1766 erster Kapellmeister. Sein

Aufgabenbereich umfaßte nun die

Leitung des Orchesters, die Aufführung

von Kammermusik, das Arrangieren von

Opern sowie die Komposition.

1760 heiratete Haydn Maria Anna Aloysia

Apollonia Keller.

1765 legte Haydn ein Verzeichnis seiner

Werke an, den sog. “Entwurfskatalog”.

Gegen 1770 veränderte sich Haydns

kompositorischer Stil. Eine Art “Sturm

und Drang”-Periode zeigte sich in

seltsamen Moll-Akkorden und plötzlichen

musikalischen Übergängen.

1779 wurden Haydns Sinfonien erstmals

in Frankreich aufgeführt.

1781 entwickelte sich eine enge

Freundschaft zu Mozart. Haydn und Mozart

spielten zusammen Streichquartette.

Haydn war von Mozart sehr beeindruckt.

Auffällig ist, daß Haydn keine Opern und

Konzerte mehr komponierte, dies war

Domäne von Mozart.

1782 werden Haydns Werke in Amerika

gespielt.

1784 die sechs “Pariser Sinfonien” Nr.82-

87.Am 12.Februar 1785 sagte Haydn zu

Mozarts Vater: “Ich sage Ihnen vor Gott,

als ein ehrlicher Mann, Ihr Sohn ist der

größte Componist, den ich von Person

und den Nahmen nach kenne,

Fortsetzung S.14


Das Weihnachtskonzert

Ein Mitmachkonzert mit zwei

Musikern, vielen verschiedenen

Instrumenten, Weihnachtsliedern

und Weihnachtsgeschichten

aus aller Welt

Wie feierte man vor 800 Jahren Weihnacht?

Wie sind manche Weihnachtslieder

entstanden?

Wie feiert man anderswo Weihnacht?

Seit wann gibt es einen Christbaum?

Diese, und viele andere Fragen rund um

Weihnachten werden beantwortet. Weihnachtslieder,

welche bekannt oder nicht

mehr bekannt sind, werden vorgetragen

bzw. einstudiert, gesungen und gespielt.

Durch die aktive Beteiligung der Schüler

wird das Verständnis und die Akzeptanz

der Musik erhöht

Zielgruppe: 1. – 4. Schulstufe

Beginn: ab 1. Dezember

Dauer: ca. 60 min.

Seite 9

The Rocking

Strauß

Ein Mitmachkonzert mit kostümierten

Musikern mit Elektrogitarren, Violinen

und Kontragitarre.

Die Popkönige des 19ten Jahrhunderts,

Familie Strauß, werden auf zeitgemäße

Art den Popkunden des beginnenden

21sten Jahrhunderts nahe gebracht.

• Warum spielte Johann Strauß nicht

Elektrogitarre, sondern Geige?

• Warum wollte der Vater Strauß nicht,

daß seine Söhne Musiker werden?

• Warum heißt der Radetzkymarsch,

Radetzkymarsch?

Was heißt „Tritsch Tratsch Polka“?

• Wieviel Geld hat Johann Strauß verdient?

• Warum mussten seine Brüder auch

musizieren?

Durch die aktive Beteiligung der Schüler

(singen und tanzen) wird das Verständnis

für klassische Musik und die Akzeptanz

dieser Musik erhöht.


Alfred und Ralitsa spielen Schubert

Schubertiade für

Kinder

Eine Reise zu und mit Franz Schubert

durch die Welt vor 200 Jahren.

Es wird den Zuhörern ein verständliches

Bild der Welt und der Kunstformen

des Biedermeier gegeben, indem

Lieder und Instrumentalstücke mit

Hintergründen und ergänzenden Animationen

vorgetragen bzw. mitgesungen

und getanzt werden wie: der Erlkönig,

das Ave Maria, Das Wandern,

die Forelle, Tänze des Biedermeier

wie ein deutscher Tanz

Alfred als „Erlkönig“mit Assistenten

Seite 10

Rock me, Amadeus

Ein Mitmachkonzert

mit kostümierten Musikern, Elektrogitarren,

klassischen Instrumenten (Violine

und Konzertgitarre)sowie Erzählungen

über, und Musik von Mozart

Es wird den Schülern ein verständliches

Bild der Welt und der Musik vor 200

Jahren gegeben, indem zwischen den

Musikstücken:

aus Mozartbriefen gelesen wird,

die Lebensumstände von damals geschildert

werden,

Anektoten erzählt werden erzählt

ein Menuett wird einstudiert, eine

Opernarie wird mit den Schülern

eingeübt. Durch die aktive Beteiligung

der Schüler wird das Verständnis für

klassische Musik und die Akzeptanz

dieser Musik erhöht.

Zielgrupppe:

1.-6. Schulstufe (jeweils angepasst)


in der „Fabrik“ Enns

Stadtfest Eisenstadt mit Knut am Bass

Rock for kids

Die Geschichte der populären Musik von den 50ern bis heute im

Kontrast zur „klassischen Musik“ mit Tonbeispielen.

Mit Rock- und Poplegenden wie z.B.: Elvis Presley, The Beatles,

Johann Strauss, W.A. Mozart, The Who, Pink Floyd, Deep Purple,

Falco, ZZ-Top und Anderen.

Wie entstand Rockmusik? Warum so laut? Was wird gesungen?

Was ist der Unterschied zwischen den alten und den neuen

Meistern?

Drei studierte klassische Musiker mit Rockwurzeln präsentieren die Entwicklung

der Musik und ihrer Inhalte der wichtigsten Kulturform der letzten 50 Jahre im

Kontrast zur „alten“ Musik, und zeigen, wie man selbst Songs macht.

Instrumente, die Verwendung finden: Schlagzeug (drums), Elektrogitarren, E-

Bass, Syntheseizer, akustische Gitarren usw.

Konzert: für Schüler der Schulstufe 1. – 8 (jeweils individuell angepasst)

Dauer: ca. 70 min. Ort: in der Schule oder einem unserer Konzertsäle

Seite 11

in Hartkirchen

Rock im Gefängnis!


asfddg Unsere Klassik- Abteilungh

Das Wiener Konzertduo:

Das legendäre Duo, das von

Alfred Wittenberger vor 30 Jahren

gegründet wurde. Dieses Duo

spielt ALLES von der Renaissance

bis zur Gegenwart mit atemberaubender

Virtuosität Hat schon auf

der ganzen Welt tausende! Konzerte

gegeben.

Das Wiener Konzertquintett

Die Erweiterung des Konzertduos.

Musik vor allem der Wiener

Klassik

Seite 12

Das Wiener Palaisorchester

Das Hausorchester des Palais

Schönborn. Barockmusik und

Klassik vom Feinsten mit Gesang

und Ballett

Der original Wiener Lautenschläger

Das alter ego von Alfred Wittenberger

als Minnesänger und Lautenschläger

der österreichischen

und englischen Renaissance


Wer musiziert bei uns?

Alle Musiker des Wiener Konzertbüros

sind hochausgebildete Spezialisten. Jeder

Einzelne ist neben seiner Auftrittstätigkeit

auch Musikpädagoge, mit meist langjähriger

Unterrichterfahrung.

Ralitsa

Angelova

Ein ganz

außergewöhnliches

Talent,

das nicht nur

durch technische

Perfektion

brilliert, sondern

auch mit Humor und tiefer Menschlichkeit

alt und jung begeistert.

Serkan Gürkan

Der türkische

Geiger in Wien!

Aussergewöhnlicher

Geiger,

der nicht nur

in klassische

Musik glänzt,

sondern auch

ganz ausgezeichnet richtig „wienerisch“

spielen kann, und wunderbare Tangos

komponiert.

Marius Nicolae

unser jüngster Geiger, der sehr engagiert

beiträgt

Milkana Schlosser

die erfahrene Milkana verstärkt unser

Geigenabteilung seit kurzem

Mathias Hentz

Unser Franko-österreichischer Gitarrist der

am Liebsten für Kinder musiziert

Seite 13

Mag.

Franz

Löchinger

neben seiner

Tätigkeit als

Schlagzeuger

ist er in unseren Konzerten immer bestrebt

ALLE zum Mitmachen zu bringen

PauTi van

PauTi PauT

(Paul Schreier)

neben seinem

äussertst virtuosem

Bass-Spiel ist Pau-

Ti ständig bestrebt,

berühmt zu werden

u.A. in seiner Band

„Westpol“

Peter Hübl

unsere Jazzpolizei! Als talentierter, besessener

und studierter Jazz- Saxophonist

achtet Peter darauf, dass unsere Jazz-

Programme auf hohem technischen und

musikalischem Niveau bleiben!

Wolfgang Posch alias Knut, der neue

„Rock-Gitarrist

Alfred Wittenberger

bemüht sich neben seiner musikalischen

Tätigkeit auf der Bühne das Wiener Konzertbüro

zusammenzuhalten und immer

neue Ideen zu haben. Will Musik für Alle

hör und erlebbar machen.


1786 entstand die ursprüngliche

Orchesterversion der “Sieben letzten

Worte unseres Erlösers am Kreuze”.

Haydn unternahm zwei Reisen nach

England, nämlich 1791-1792 und 1794-

1795. Haydns Konzerte waren sehr

erfolgreich und Haydn komponierte in

dieser Zeit einige seiner bekanntesten

Werke wie etwa “Die Sinfonie mit dem

Paukenschlag”

1793 kaufte er in Wien Gumpendorf,

heute der 6.Gemeindebezirk, ein großes

Haus. In dieser Zeit entstanden die

Oratorien, wie etwa “Die Schöpfung”

oder “Die Jahreszeiten”. Außerdem

entstanden neun Streichquartette wie das

“Kaiserquartett”, das “Quintenquintett”

und “Der Sonnenaufgang”.

Die musikalische Zeitreise

das Soloprogramm des Chefs

Ein kostümierter Musiker (stets Alfred

Wittenberger) unternimmt eine musikalische

Zeit- und Weltreise

mit Tanz und Gesang, unter Beteiligung

der Hörer,

von Minnesängern zur Türkenbelagerung,

über die Wiener Klassiker zu Johann Strauß

bis zu den Popsongs der Gegenwart.

Instrumente, die vorgestellt werden:

Laute, klassische Gitarre, Westerngitarre,

Elektrogitarre, Gitarrensyntheseizer

Es wird ein großer Teil der Musikgeschichte

behandelt, sowie auf die Lebensumstände

der entsprechenden Zeit eingegangen

Zielgruppe: für Schüler der Schulstufe

1. – 8. (individuell zugeschnitten)

Seite 14

1797 komponierte Haydn die

österreichische Nationalhymne, “Gott

erhalte Franz den Kaiser”, auch bekannt

als “Kaiserhymne”. Die Musik ist

heute noch als Hymne Deutschlands in

Verwendung. 1800 starb Joseph Haydns

Frau. Ab 1802 verschlechterte sich Haydns

Gesundheitszustand zusehends und er war

nicht mehr in der Lage zu komponieren.

Er erhielt zwar viele Ehrungen, aber er trat

nicht mehr öffentlich auf.

1804 wurde er Ehrenbürger von Wien und

die Ehrungen aus der ganzen Welt häuften

sich.

Am 31.Mai 1809 nach einem Angriff

der französischen Armee auf Wien starb

Joseph Haydn. Am 15.Juni 1809 fand ein

Requiem unter großer Anteilnahme der

Wiener Bevölkerung statt.


Was meinen Andere

über unsere Kinderkonzerte?

„genial“... Lehrer 2.Schulstufe über das

Weihnachtskonzert

„cool“...Hauptschüler über „Rock me

Amadeus“

„gute Zusammenstellung“ ...Lehrer

über „Rocking Strauss“

„Endlich einmal ein Musikprogramm,

bei dem man etwas lernen kann“...

Lehrer Hauptschule

„Das war das erste Mal das die Kinder

bei einem Musikprogramm Zugabe

fordern“ Direktion VS Liebenfels

„unglaublich, welche Stilvielfalt Sie da

alleine darbringen“ Lehrer über „Die

musikalische Zeitreise“

„Das war die richtige Musik auch für

uns Lehrer!“...„Rock for kids“

„Machen Sie weiter so“ ...Lehrer nach

„Die musikalische Zeitreise“

„Es war sehr lustig“ ... Volksschüler

über „Rock me Amadeus“

„Ich habe jetzt auch begonnen, Gitarre

zu lernen“ ... Schüler ein Jahr nach

„Rock me Amadeus“

„Eigentlich gefällt mir diese Musik

überhaupt nicht, aber so wie sie es dargebracht

haben, war es super“ Lehrer

HS Schwadorf zu „Rock for kids“

Seite 15

PRESSESPIEGEL

.

... ein Hörgenuß der Extraklasse !”

Auftritt im Rahmen des “Brandner

Kulturkalenders” - 8.9.1994 - Vorarlberger

Nachrichten

“... Ihr Ensemble hat einen sehr

wichtigen Beitrag geleistet, unser

Land bekannter zu machen. Wir

hoffen auf ein baldiges Wiedersehen

!”

15.12.1991 - AUA District Manager

Eastern Province

“... Ohrenschmaus im Stadtpalais -

ein voller und vor allem verständlicher

Kunstgenuß ”

15.8.1990 - KURIER

“Die Forelle schmeckt wieder -

Schubertlieder beweisen endgültig

die hervorragende Kombination

von Cello und Gitarre!”

1991 - Neuhofener Musiktage

“... ein kammermusikalischer

Genuß - ein hervorragendes Cello

und eine klangvolle Gitarre !”

“... the audience gave a tumultous

reception after a unique musical

experience. We all hope to see and

hear them again and again !”

28.11.1991 International Concert

Committee/Kingdom of Saudi Arabia


Das Wiener Konzertbüro

Hofenedergasse 3/4

A 1020 WIEN

Tel : +43 1 214 04 01

Fax: +43 1 216 71 42

web: www.rock4kids.at, www.wiener-konzertbuero.at

email:office@wiener-konzertbuero.at

Bedingungen und Ablauf der Konzerte

Wenn Sie mehr Information wünschen oder einen Termin vereinbaren

wollen, rufen Sie uns doch bitte an, oder senden uns eine email

Tel.: (01)214 04 01, 0699 104 41 386 , Fax.: (01)216 71 42

Herr Feyertag oder Frau Wittenberger werden in jedem Fall ein gutes

Angebot für Sie arrangieren.

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