Neugründung Des Vereins Neue Deutsche Monarchie eV Der ...

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Neugründung Des Vereins Neue Deutsche Monarchie eV Der ...

Magazin fürGeschichte und TraditionJanuar 01 / 2012Deutschland : 2€ ISSN-Nummer: 2193-3650www.neue-deutsche-monarchie.eV.NeugründungDes VereinsNeue Deutsche Monarchie e.V.Der Friedrich—ParcoursAnlässlich des 300. Geburtstages Friedrich des GroßenDemokratisch—Monarchisch—SelbstbewusstDer Weg zur Neuen DeutschenMonarchie. Ein Planspiel!


WEIßES BLATTSeite 2ImpressumHerausgeberNeue Deutsche Monarchie e.V.Verantwortlich:Tobias LeinKarlsgartenstrasse 1512049 Berlin030.667716540178.4750637ndm@deutschland.mswww.neue-deutsche-monarchie.de4-5Demokratisch-Monarchisch-Selbstbewusst!Der Weg zur Neuen Deutschen MonarchieISSN-Nummer: 2193-3650Redaktion:Tobias LeinRainer BeckerNadja LüttichAndreas BukowskiDaniela Schaaf6 Betrachtungen „Königreich der Säulen“7 Der Große Friedrich als DichterDas Magazin erscheint vierteljährlich.Erhältlich als kostenlose Onlineausgabeoder als Printausgabe.Die Printausgabe ist gegen 2€ plus1,45€ Versandkosten erhältlich.Bankverbindung:Berliner VolksbankBLZ: 100 900 00Kontonummer: 2349678007IBAN: DE-58 1009 00002349678007BIC: BE- VO DE BB38-910-1213-14„Be History“ - Geschichte (Er)-LebenNeugründung des Vereins Neue Deutsche Monarchie e.V.Eine kluge Investmentstrategie „Monarchie“Inhalte von Gastbeiträgen, Leserbriefenentsprechen nicht zwingend derMeinung der Redaktion. RedaktionelleKürzungen vorbehalten.15-16Info—PostkartenVERANSTALTUNGSHINWEISIM EHRENVOLLEM GEDENKEN AN SEINE MAJESTÄT KÖNIG FRIEDRICH II. AM 24. JANUAR 2011Wir treffen uns um 10:00 Uhr vor dem Cafè Franz. Schubert in Potsdam,Allee nach Sanssouci 2, zur Aufstellung der Ehrengarde seiner Majestät. AnschließendProzession und Gedenken an der Grabstelle. Gegen ca. 12:00 UhrRückkehr zum Cafè Franz. Schubert mit abschließendem Umtrunk.Sie sind Herzlich Willkommen, wir freuen uns auf Sie.


Seite 3 JAHRGANG 2, AUSGABE 1 / 2012SEHR GEEHRTE LESER/ INNEN, LIEBE FREUNDE,obwohl hauptsächlich inBerlin/ Brandenburg derWiege Preußen -Deutschlands, an FriedrichII. gedacht wird, sollte dennochnicht verkannt werden das sein Einflussbis heute in gesamt Deutschlandzu spüren ist. Für Einen der gebürtigaus dem schönen Bayern stammt, istdas durchaus eine gewagte Aussage.Die unterschiedlichen Eigenschaften,Charaktere und Fähigkeitender Men-„Zweck der Weißen Blätterschen in unseren 16war, Menschen zu verbin-Bundesländern sindden, wenn möglich ein Wortohne Zweifel eherzur Zeit zu sagen und geistigeine Bereicherung alsreligiöse Grundlagen zu ver-ein Problem.tiefen und erneuern.“Kleinstaaterei war Aus der „Schriftreihe der Forschungsgemeinschaft20 Julihier in Deutschlandnoch nie besonders 1944“, Band 8.hilfreich.Zeitweise entsteht das Gefühl das unterder Bevölkerung absichtlich Zweifelund Zwiespalt gesät werden.Fakt ist, eine „Einheit“ ist von deutlicheremNutzen als Zwiespalt.Die Zeitschrift „Weiße Blätter“ wargenau dafür gedacht. Sie sollte verbinden.Die Neuauflage erscheint nundas zweite Jahr in Folge. FreiherrKarl Ludwig von und zu Guttenberg(Großonkel von Freiherr Karl Theodorzu Guttenberg) publizierte bis1934 die Zeitung—„MONARCHIE“Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eingesegnetes und erfolgreiches Jahr 2012.die nach dem Verbot der Nationalsozialistenin „WEIßE BLÄTTER“ umbenanntwurde. Die Zeitschrift war aktivesOrgan um dem Unrechtsregime dieStirn zu bieten.Der Verein „NEUE DEUTSCHE MONAR-CHIE E.V.“ möchte daran anknüpfen.Traditionell und der Zeit gemäß. NeuerlicheMeldungen in den Medien lassendie Notwendigkeit daran ohneZweifel erkennen.Wir wünschen Ihnenviel Vergnügen beimLesen. Ein Archivder Originalen„Weißen Blätter“und die ersten 7 Ausgabender Neuauflagefinden Sie auf unsererInternetpräsenz.Abschließen sollen diese Zeilen, einZitat seiner Majestät Kaiser WilhelmII.„Die Hauptsache ist; das der Geist derSache erfasst wird, und nicht die bloßeForm!“Nichts ohne Gott—Gott mit unsEs grüßt Sie herzlichstTobias LeinZITAT: Freiherr KarlTheodor zu Guttenberg.„Ansprache am 20. Juli2009 in der GedenkstättePlötzensee, Berlin“Von meiner Urgroßmutterweiß ich, dass die ihrbekannten Mitglieder desWiderstandes keine Heldensein wollten, auchwenn sie mit ihren Tatenihr Leben aufs Spiel setzten.So schilderte sie ihrenSchwager Karl-LudwigFreiherr zu Guttenbergals jemanden, "der Kunstund Schönheit liebte, derimmer lächelte, der seinbequemes Leben gewohntwar, (und) so garnicht aus dem Holz geschnitzt(war), aus demein Held ist, der Folterund Tod mutig auf sichnimmt."Was er im Übrigenschließlich tat. Wir solltenuns also davor bewahren,den Widerstand– ohne den Blick auf dieMenschen – auf ein unerreichbarhohes Podest zustellen und gänzlich entrückte,vielleicht seelenloseHelden zu schaffen.


WEIßES BLATTSeite 4Demokratisch—MonarchischMonarchisch– SelbstbewusstSoll man das jetzt ernst nehmen?TREFFEN SIE DIE RICHTIGE WAHL ZURBUNDESTAGSWAHL 2013C WIE ZUKUNFT=C WIE KAISERSETZEN SIE DER DEMOKRATIE DIE KRONE AUF!FÜR EIN NEUES VEREINIGTESDEUTSCHLAND2 zum Preisvon 1Für eine konstitutionelle Erbmonarchie aufparlamentarisch demokratischer Grundlage(Prinzip Liechtenstein)In der Tat beinhaltetet dieser Gedanke auch einen nicht unerheblichensatirischen Charakter. Aber scheinbar ist Satire im heutigenpolitischen “Geschäft“ nicht mehr wegzudenken. Denkenwir dabei nur an die Worte des bayerischen MinisterpräsidentenHorst Seehofer: „Die, die in Deutschland etwas zu sagen habenwurden nicht gewählt. Und die, die gewählt wurden haben nichtzu sagen!“. Also warum nicht mal wieder über den monarchischenGedanken sinnieren.Für die meisten in Deutschland lebenden Menschen ist die Monarchiekaum mit Demokratie vereinbar. Dennoch war dasDeutsche Kaiserreich seit 1871 die erste Demokratische-Monarchie und der erste Rechtsstaat auf europäischem Boden.Denken wir nur an unser Grundgesetz, das sich auf die Verfassungvon 1850 stützt. Oder an unser Bürgerliches Gesetzbuch imJahr 1900 unter der Regierungszeit seiner Majestät Kaiser WilhelmII. verfasst, welches seinen Ursprung seinerseits im AllgemeinenPreußischen Landrecht in der Zeit König Friedrich II.findet.Der Blick auf Preußen gleicht heute leider oft mehr einer Karikaturauf der zweiten Seite der Tageszeitung. Jeder nimmt sichwas er braucht. Verherrlichung oder Verteufelung hilft beidesnicht weiter, sie sind nur Mittel um weitere Konflikte zu schüren.Ohne Zweifel ist aber das Preußen der Vergangenheit dieWiege von Deutschlands Gegenwart und ein Sprungbrett in seineZukunft.Wir könnten es uns wie im Fürstentum Liechtenstein vorstellen.Eine konstitutionelle Erbmonarchie auf parlamentarisch demokratischerGrundlage.Um diese Fiktion, Realität werden zu lassen, braucht es einenMenschen der Eigenschaften wie Familiensinn, Traditionen undWerte, Glauben und Nächstenliebe auf der einen Seite und dasVerständnis für eine globalisierte Welt und demokratisiertenMenschen auf der anderen Seite in sich trägt. Die Menschen inDeutschland sind besser als Ihr Ruf. Deutschland ist eine nobleNation, in Ihr leben edle Menschen.Der monarchische wie der demokratische Gedanke sind zweiSeiten der gleichen Medaille. Es braucht dazu nur einen Ver-


Seite 5 JAHRGANG 2, AUSGABE 1 / 2012Der Weg zur Neuen Deutschen Monarchie. Ein Planspiel!mittler, einen Brückenbauer. Es gibt keinenZweifel daran, dass dieses Unterfangen vonMenschen dieser noblen Nation gemeistertwerden kann. Eilt uns doch seit Jahrhundertender Ruf, „Das Land der Dichter und Denker“zu sein, voraus.Um der Bevölkerung zu zeigen, wie es gehenkönnte haben wir uns dazu entschlossen einePartei zu gründen. Nur so kann auf dem Parkettder Rechtsstaatlichkeit etwas in Bewegungkommen. Durch das Vorleben.Deutschland ist im vielem Vorreiter.What to do,...ListePartei gründen (7 Gründungsmitglieder,Gründungsprotokoll, Satzung, Parteiprogramm)Wahres Leben, wahre Veränderung beginntimmer im Inneren. Erst ist es meist dunkel,da trägt uns das Vertrauen. Wenn der Keim,die Frucht erstarkt und wir ein zartes Pflänzchensehen, haben wir schon mehr Gewissheit.Es braucht ein bisschen Geduld bis dieSonne so richtig wirken kann.Der Weg Deutschlands ist nicht die Revolutionauf der Straße, sondern die Entwicklungin den Herzen. Die Partei hat nicht die Aufgabedie Monarchie wieder einzusetzen, aberdie Menschen für den Gedanken zu gewinnen.Der Rest ist Geschichte, die ohne Zweifelgeschrieben werden wird.Wir sehen die Zeit für gekommen für eineNEUE DEUTSCHE MONARCHIE.Der Platz auf diesen Seiten reicht nicht ausum allumfassende Informationen zu diesemThema zu geben. Wir treten in den Dialog, indie Konversation. Nehmen Sie Kontakt zuuns auf!DEMOKRATISCH.MONARCHISCH.SELBSTBEWUSST. Wähler werben (Werbung im Internet,auf Plakaten, Postkarten, öffentliche Veranstaltungenbesuchen, moderne Medien mit einbeziehen)Unterstützer gewinnen (Wer will jetztnoch freiwillig unser Freund sein?)Hart im nehmen sein. (Nicht jedem wird`sgefallen)Ausdauernd sein (Nur mit Geduld erreichtman jedes Ziel.)Beten (wir sehen den monarchischen Gedanken alsTeil der Göttlichen Ordnung! …Dein Reich komme,Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden!)Made in Germany


WEIßES BLATTSeite 6„Betrachtungen“ - Königreich der SäulenVom alten Fritz,dem Preußenkönig,da weiß man viel,doch viel zu wenig,zum einen, daß erdie Bratkartoffelnerfand. D´rumheißen sie, das istkein Witz, auchPommes Fritz.Heinz ErhardtJeden Morgen auf demWeg zu meiner Arbeitkomme ich an einer Litfaßsäulevorbei. Mit meinerrechten Hand berühre ichsie und denke dann an diezwei Menschen, welche ichmit der Säule verbinde.Der erste ist der 1816 inBerlin geborene Ernst TheodorAmandus Litfaß, welcherspäter der„Säulenheilige“ genanntwurde. Sein Vater warGründer einer Buchdruckerei.Ernst Theodor AmandusLitfaß wuchs also mitder Buchherstellung auf,wurde später Buchhändler,übte sich in Schauspielereiund wurde dann Herausgebereiniger Flugschriftenund Zeitungen.Er sah also, was zunächstvermeintlich leblose Worteauf Papier bei Menschenbewirkten, setzte den lebendigenKern der Worte alsSamen ein und erblühtedamit in der Schauspielerei.Die Ernte war dann unteranderem die Herausgabevon Zeitschriften und Bücher.Durch harte Arbeitund Fleiß wurde er schließlich1865 zum königlichenHof-Buchdrucker.Sein Wohltätigkeitssinnbewog ihn, den Kriegsversehrtendreier Kriege durchKonzerte, Feuerwerke undBootsfahrten zu helfen. Erverband somit die Werbungmit der Hilfe. Der preußischeKronorden mit denInsignien des roten Johanniterkreuzes,wurde Litfaßverliehen, weiler unentgeltlichden Anschlagvon 192 Kriegsdepeschenunternahm.Während einerKur in WiesbadenverstarbErnst Litfaß undin Berlin wurdeder „König der Reklame“mit einem Ehrengrab gewürdigt.Heute gibt es noch etwa67000 Litfaßsäulen in ganzDeutschland, von denen nurungefähr 17000 zu Werbezweckengenutzt werden.Die Säule als Verbindungvon Himmel und Erde nutztevor Litfaß schon ein andererwerbewirksam.Simeon Stylites der Ältere,welcher um 390 in Kilikien,der heutigen Türkeigeboren wurde, war einAsket, der am Ende seinerMeditationsformen die Säulein Beschaffenheit einesPfahles für sich entdeckte.Auf einer Fläche von etwazwei Quadratmetern, welchezu klein zum Schlafenund in ungefähr 15 MeternHöhe, war erin der EinsamkeitdemHerrn amnächsten.Zweimal täglichpredigteSimeon derVolksmasse,schlichteteStreit, heilteKranke sowieBesessene und bekehrteHeiden. Ein Werber Gotteswar er und ist heute Patrond e r H i r t e n .Welt bewerbend auf dereinen Seite, als Mittel derWeltabgewandtheit auf deranderen ist jeder Menscheine Säule, Himmel undErde verbindend. Möge derHerr uns tragende Säulensein lassen und keine zustützenden oder im nochweniger schönen Fall nichtmehr zu ertragende.Andreas BukowskiDie Berliner-Schloßfassade wächst….Während Steinmetze ihreKünste und Fertigkeiten inder Bauhütte zu Spandauunter Beweis stellen, wird ander Test– Fassade des Berliner-Stadtschlossesin Mittegebaut. Ohne Zweifel wirddas Schloss eine Bereicherungsein.www.berliner-stadtschloss.deStand der Dinge im Oktober 2011... …im Dezember 2011


Seite 7 JAHRGANG 2, AUSGABE 1 / 2012Ein Kapitel gegen die werten Herren Blutsauger „Friedrich der Große“O dieses gräßliche Gesindel,Das Börsenspekulanten heißt!Spitzbuben mit dem Diebwerksbündel,Auswurf von eklem Höllengeist!Es überkommt uns schon ein Schwindel,Wenn man auf ihre Namen weist.Web' ich mit meiner DichterspindelDas grobe Zeichen ab: Boué,Dann schreit gewiß Apollo: weh!Die Feder sträubt sich, den KumpanenDer Satansbrut den Dienst zu leihn;Sie stockt und hält mit Schaudern ein,Gilt es die Namen Wurmb, van Sanen,Die ans Groteske uns gemahnen.Nun schaut sie selber an, die drei –Im Mummenschanz der Gaunerei,Die Helden in dem Reich der Zahlen!Wie sie mit plumper PinseleiHabgier und Wucher übermalen –Wie sie mich hier und dort bestahlenDurch Wechsel, Schuldscheinfopperei,Mit Quittungskram und kolossalenBankrechnungen – Gott steh mir bei!Zu dem Geschäft mich herzugeben!Das dumme Zeug geht mir ans Leben!Ich magre ab, ich möcht' vergehnBloß wegen dieser Kerle eben,Die abgefeimt nur danach streben,Daß ihre Kurse pari stehn.Ihr Schufte, schmutzig wie ChinesenUnd noch verschmitzter, habt ihr malDen Aristoteles gelesen?Wißt ihr, wer Locke und La Motte gewesen?Nein, dazu seid ihr viel zu schal –Die Geistesnahrung war' euch Qual.Die Wissenschaft geht in die Binsen,Und nur, wo's was zu rechnen gibt,Da seh' ich die Gesichter grinsen.Das einzige ist, was euch beliebt,Fünfzehn Prozent an Wucherzinsen.O welch ein lächerliches LosIst uns Monarchen aufgezwungen!Man zieht sich solche Lumpen groß!Ihr Treiben schon ist sittenlos;Doch brauchen sie noch ihre Zungen,O welche Marter für mein Ohr!Noch eben waren mir erklungenGesänge aus dem Dichterchor,Das Lied Homers, das uns begeistert,Das Lied Virgils, das Herzen meistert –Kaum steigt der Wunderborn empor,Wird er durch Pöbelschlamm verkleistert.Rasch flücht' ich mich zum Musenhain,Um froh beseligt nah zu seinDeinen neun Töchtern, Mnemosyne!Dort sog ich einst die Hoffnung ein,Daß mir des Ruhmes Lorbeer grüne.Die Sünden büßen will ich dort,Abschwören meine Frevelpläne!Und in dem Quell der HippokreneSchwemm' ich den alten Unrat fort.Rein bad' ich mich an diesem OrtVon allem Schmutz und eklen SäftenAus den verruchten Geldgeschäften,Eh' meine Lebenskraft verdorrt.Ja, beim Permessus will ich schwörenUnd schwören, Gott Apoll, bei dir:Nie soll mich Plutus mehr betören,Nie wecken eine schnöde Gier!Das Gift, vom Leibe halt' ich's mir,Will nur aufs Wort der Musen hören,Mich laben an den Zauberchören,In ihrem heiligen Revier!Friedrich der Große, 1765


WEIßES BLATTSeite 8„BE HISTORY“- GESCHICHTE (ER)LEBEN - DIE BERLIN/ DEUTSCHLAND-KAMPAGNEDeutschland: kreativ, lebendigund immer in Bewegung.Deutschland überzeugtneben seiner lebendigenKultur, als hochkarätigerForschungs- und Wissenschaft-Standort.DasHerz jedoch, sind dieMenschen die in diesemLand leben und Geschichteschreiben.Anlässlich des 300.Geburtstages Friedrich desGroßen am 24. Januar 2012starten wir mit zwei neuenProjekten, den „Friedrich-Parcours und den Berlin-Code©“ um vor allem denjungen Menschen einenWeg zur unseren ureigenenGeschichte und somit einStück der eignen Identitätzu zeigen und erfahrbar zumachen.Es fällt zunehmend schwererjunge Männer undFrauen in Bibliotheken zubekommen und ein Buchzu lesen. Google und Wikipediasind die neuen Informationszentren.Sprich die Sprache die Sie


Seite 9 JAHRGANG 2, AUSGABE 1 / 2012verstehen oder es mit GoethesWorten zu sagen:„Wer den Dichter will verstehen,muss in DichtersLande gehen.“. ZweiTrends sind ohne Zweifelauszumachen, das Mobiltelefonmit GPS und das Geocaching.Die moderneForm der Schnitzeljagd.Salopp gesagt, wenn sichdas Leben unserer Jugendlichenin der digitalen Weltabspielt, sollen sie wenigstenseinen Nutzen davonhaben.Der Friedrich -Parcours©Das erste Rätsel sowie dieersten Koordinaten(Längen- und Breitengrade)finden die Teilnehmer aufunserer Internetseite, denPlakaten in den Hostels,auf den schwarzen Bretternder Universität, in Touristenzentrender Stadt. Übermitteltwerden die Informationenvia QR-Code. Einensog. QR-Code-Reader besitztjedes Mobiltelefonneuerer Art. Die Datenkönnen sofort gespeichertwerden und sind jederzeitabrufbar. Und dann geht sielos, die Reise quer durchdie Stadt Berlin. Es müssenOrte gefunden werden dieeinen besonderen Bezug zuFriedrich dem Großen hattenund haben. Es müssenRätsel gelöst werden um andie neuen Koordinaten zukommen. Letztlich gibt esnur Gewinner bei dieserJagd nach Geschichte. DerSpaß kommt nicht zu kurz.Ideal für Gruppen, Touristenund Schulklassen. Der„Friedrich-Parcours©“soll vorerst zweisprachig inEnglisch und Deutsch,demnächst auch noch inSpanisch angeboten werden.Es entstehen für Siekeine Kosten, außer die üblichenGebühren für mobilesInternet etc..Der Berlin-Code©Auch der „Berlin-Code©“ist für Touristen, Schüleroder andere Interessiertegedacht. Sie können aufunserer Internetseite einPDF-Dokument ausdruckenoder auf ihrem Handyoder Notebook speichern.Dort finden Sie Sehenswürdigkeitenbeschrieben undbesondere Orte in Berlin undUmgebung. Am jeweiligenOrt finden Sie ebenfalls einenQR-Code. Über diesenkönnen Sie wiederum auf etwaeiner Seite die wichtigstenInformationen zu den jeweiligenSehenswürdigkeiten abrufen.Machen Sie ein Foto per Mobiltelefon,können Sie dieInformationen zu Ihrem Bildleicht speichern und spätervia Facebook oder Twitterteilen.Voraussichtlicher Start beiderAktionen ist der 24. Januar2012.Wir bewahren die Vergangenheit,Leben in der Gegenwartund Arbeiten für dieZukunft.Weitere Informationen finden Siedemnächst auf unserer Internetseitewww.neue-deutschemonarchie.deSie sind Lehrer, Erzieher, Touristenführeroder an der Durchführungmit anderen Gruppen interessiert?Sie wollen das Konzept inIhrer Stadt verwenden? NehmenSie Kontakt zu uns auf! Wir freuenuns auf Sie….


WEIßES BLATTSeite 10Der monarchische Gedanke gewinnt im drittenJahrtausend wieder an Kraft. Aus dem öffentlichenLeben in Deutschland weitestgehendzurückgezogen, erfährt die Monarchie alsAlternative wieder Rückenwind.NEUEdeutscheNeugründung der VereinsMONARCHIE E.V.Der Verein „Neue deutsche Monarchie e.V.“ wurde am 17.September 2011 gegründet undist seit dem 18.November 2011 offiziell beim Amtsgericht Charlottenburg unter der NummerVR 31015 B registriert. Er geht aus dem Berliner Arbeitskreis des ältesten DeutschenMonarchie-Vereins „Tradition und Leben e.V.“ hervor, dessen Leitung Tobias Lein oblag.Er ist Initiator und 1. Vorsitzendervon „Neueckerzeugnis oder als Kurznach-informiert als traditionelles Dru-Deutsche Monarchiericht per E-Mail.e.V.“. Die neue Vereinigungsoll dazu dienen der Aufgabevon Monarchisten im 3. Jahrtausendgerecht zu werden und denAktivitäten des Vereins, in preußischerTradition verantwortungsbewusst,selbst bestimmt und demAllgemeinwohl dienend, noch erfolgreicherzu verwirklichen. UnsereVereinsziele entsprechen derfreiheitlich demokratischen Grundordnung.Der Verein ist überkonfessionellund überparteilich. UnsereZiele lassen sich demgemäß inrechtlich einwandfreier Art undWeise realisieren.Wir betrachten den monarchischenGedanken als Investition in dieZukunft. Alles hat seine Zeit. Wirsehen die Zeit für gekommen, denSprössling des monarchischen Gedankensvon den bunten Blätternder Boulevard-Presse nun in dasHerz, der in Deutschland lebendenMenschen zu pflanzen.Unser Ziel ist die Würdigungwertvoller Verdienste und lebendigeErforschung der deutschenGeschichte durch gemeinsameExkursionen wiedem Besuch des Bismarck-Museum in Friedrichsruh. Aufklärungsarbeitwie 2011 beimPotsdamer Luisenfest, oder dieDurchführung öffentlicher Veranstaltungenwie z.B. denHochzeitsgarten zur VermählungSKKH Georg FriedrichPrinz von Preußen & Ihrer HoheitPrinzessin Sophie vonPreußen.Lebendigkeit verleihen wirunserer Gemeinschaft durchregelmäßige Treffen wie z.B.der „Donnerstagsgesellschaft“aber auch gemeinsame Ausflügeund Abendessen. Dem Zeitgeistentsprechend nutzen wirdie neuen Medien wieFacebook oder Twitter als weiteregute Möglichkeit den monarchischenGedanken zuverbreiten. Unser Vereins-Magazin das „Weiße Blatt“Herz und Seele kommen ebenfallsnicht zu kurz. Als Anhängerder Abrahamitischen Ökumenebesuchen wir Gottesdiensteund Festlichkeiten der dreiAbrahamitischen Religionen umden Ausspruch des Alten Fritzgerecht zu werden: „Die ReligionenMüsen alle Tolleriret werdenund Mus der Fiscal nuhr dasAuge darauf haben, das keineder andern abrug Tuhe, den hiermus ein jeder nach seiner FassonSelich werden.“Jede Sekunde die vergeht istGeschichte. Die Hauptstadt Berlin,in der seit rund 775 JahrenDeutsche Geschichte geschriebenwird, ist der perfekte Ort füreinen Verein dieses Charakters.Wir freuen uns Sie in unsererMitte begrüßen zu dürfen!


Seite 11 JAHRGANG 2, AUSGABE 1 / 2012UnserLeitbildNicht zum Wohle des Königs beschäftigen wiruns mit dem monarchischen Gedanken, sondernfür das Wohl der in Deutschland lebendenMenschen. Wir möchten die VergangenheitDeutschlands erforschen und den Bezug zu dengesunden Wurzeln des menschlichen Zusammenlebenswieder herstellen. Wir haben dieAbsicht Deutschlands Traditionen und geistigesErbe im Zeitgeist des neuen Jahrtausendszu interpretieren und im Sinne der monarchistischenLebensführung wieder lebendig werdenzu lassen. Es geht um unsere gemeinsame Heimat.Machen wir Familie, Freundschaft, Nachbarschaftund Kollegialität wieder zu denGrundlagen für eine Gesellschaft die in Friedenund Sicherheit zusammen lebt.Das Deutsche Volk wurde in der Welt durchseine großartigen Komponisten, seine Dichterund Denker und natürlich durch seine ehrbarenRegenten und Staatsmänner bekannt. Als Vorbildin Tugendhaftigkeit, Bescheidenheit, Diplomatie,Gottvertrauen, Großmut, Gerechtigkeit,Fleiß, Hilfsbereitschaft, Ordnungssinn,Rechtschaffenheit, Toleranz und Zuverlässigkeit.Um Ehre und Ansehen der Deutschenwieder herzustellen brauchen wir Menschen,die aus dem eigenen Verständnis herausvon unvernünftigen Verhaltensweisen ablassenund Nützliches tun.Auch in Medien, Wirtschaft und Politik sollenMenschlichkeit und Würde die höchsten Maßstäbesein nach denen gehandelt wird. DieseBereiche der Gesellschaft sollen den Zweckerfüllen dem harmonischen Zusammenlebender Menschen dienlich zu sein, auch über dieGrenzen Deutschlands hinaus. Unsere Arbeitbefasst sich auch mit diesen größeren Zusammenhängendes menschlichen Miteinanders. Indem herrschenden politischen System zumBeispiel geben wir unsere Stimme ab und werdendann von den von uns gewählten Menschenrepräsentiert. Das gewählte Parlament istalso lediglich ein Spiegelbild des Zustandsunserer Gesellschaft. Wem das Spiegelbildnicht gefällt, dem nützt es nicht auf den Spiegelzu schimpfen. Um daran etwas zu verändern,muss er bei sich selbst beginnen.„Wäre bei allen Menschen Verstand und Tugend,so würde ein jeder aufrichtig und freiwilligzur gemeinen Wohlfahrt beitragen“ schriebder Philosoph und Universalgelehrte ChristianWolff(1679-1754). Er hatte maßgeblichen Einflussauf die preußische Gesetzgebung. Daspreußische Landrecht im Deutschen Kaiserreichwar schließlich eine der modernstenRechtsordnungen weltweit, der natürlich auchder Kaiser selbst untergeordnet war. Sie war somodern, dass sie fast vollständig von der BundesrepublikDeutschland übernommen wurdeund somit bis heute von Nutzen ist.Alle Erfindungen der Menschheit haben nureinen Wert, weil sie einen Nutzen für uns haben.Ein Auto das nicht mehr fährt, eineWaschmaschine die nicht wäscht – sie habenkeinen Wert mehr. Welchen Nutzen haben wirfür andere? Wir stellen uns diese Frage. Aberdie Antwort können wir nicht mit Worten geben.Wie sehr wir dieses Geschenk ein Menschsein zu dürfen wertschätzen, zeigt sich erstdurch unsere Taten. Unser Eifer gilt dieserVeredelung unseres Menschseins und wir ladenjeden ein diese Entwicklung ebenfalls fürsich zu beginnen. Und wem es dabei wirklichum das Allgemeinwohl geht, der erkennt dasses im Wetteifern in guten Taten weder Siegernoch Verlierer gibt, dass „Ich“ und „Du“ zueinem „Wir“ werden.Den letzten Höhepunkt der inneren Veredelungdes Volkes und der äußeren Repräsentanz erreichteDeutschland im vereinigten Kaiserreich.Das Deutsche Volk genoss hohes Ansehenin der Welt. Die Organisation des Staates,die Rechtsstaatlichkeit, flächendeckende


WEIßES BLATTSeite 12Schulbildung, Gesundheitsversorgung,wissenschaftliche Forschung,das Handwerk, das Ingenieurswesen…in allen Bereichen desmenschlichen Zusammenlebens galt Deutschlandweltweit als Vorbild. Man schickte Abgesandte umvon diesem System zu lernen. Aus aller Welt wurdenjunge Menschen in die Universitäten nachFrankfurt/Oder, Halle oder Heidelberg geschicktdie einst einen Weltruf genossen wie heute Oxford,Yale oder Harvard.Die Regenten der Familie Hohenzollern, die seit1415 unter Friedrich I. die Geschicke der MarkBrandenburg und Preußens mit Ihren Visionenstetig erweiterten, wirken bis ins heutige Deutschlandhinein. Dies war nur möglich, weil über Jahrhunderteein kontinuierlicher Aufbau geschah undnicht nur bis zum Ende der Wahlperiodegedacht wurde. Hieran erkennen wir dasVerantwortungsgefühl einer edlen Familiefür die Deutschen. Die Strahlen der Kronewirken bis heute. Obwohl wir seit gut 93Jahren ohne ein gekröntes Oberhaupt leben,wirkt der Geist dieser Familie weiterund kann uns Vorbild sein und neuer Höhepunktwerden. Auch wenn der„rechtmäßige Erbe, der momentane Chefdes Hauses Hohenzollern Seine Kaiserlicheund Königliche Hoheit Prinz GeorgFriedrich von Preußen für diese Aufgabezur Zeit nicht zur Verfügung steht“.So wie das menschliche Bewusstsein, die Wissenschaft,die Musik und die Literatur sich von Generation zu Generationweiterentwickelten, so reifte auch die Königsfamiliein der Erfüllung ihrer Aufgabe. Wir glauben daran,dass die monarchische Lebensführung und ein königlicherRepräsentant der richtige Weg für das 3. Jahrtausendsind. Wir machen uns für einen Monarchen stark, der zumWohle aller in Deutschland lebenden Menschen und GottesEhre überparteilich und überkonfessionell Einfluss aufdie Entscheidungen in diesem schönen Land nimmt. Derdas Wesen und die Würde des Deutschen Volkes in geeigneterWeise nach Außen repräsentiert.Gott mit uns.Wir erinnern gern an den 27. August2011, als sich SKKH Prinz Georg Friedrichvon Preußen und Prinzessin Sophievon Isenburg das JA-Wort in der PotsdamerFriedenskirche gaben. In der Hochzeitspredigtsagte der Evangelische PfarrerMichael Wohlrab aus Jerusalem: „…Für euch wird es viele Möglichkeiten gebendie Welt zu verändern. Ihr tut esschon jetzt. Wie auf der Burg Hohenzollern,wo auf Einladung der Kira-Von-Preußen-Stiftung palästinensische undisraelische Jugendliche zusammenkommen.Es ist Euch wichtig, das friedlicheMiteinander im Heiligen Land zu fördern...Die Offenheit und Toleranz hat inPreußen Tradition….“ An den Feierlichkeitennahmen Vertreter des Judentums,des Christentums und des Islam teil.


Seite 13 JAHRGANG 2, AUSGABE 1 / 2012Ganz Deutschland ist verwirrtDie BRD ein DAX-Unternehmen, eine GmbH ?Ist das der Grund weshalb zur Geschäftsordnung im Parlament gerufen wird? Ist Politik nur ein Geschäft, geht es nur ums Geld?Ein Ausdruck aus dem Handelsregister in Frankfurt am Main scheint dies zu belegen.Monarchie hat Zukunft—Was macht die Monarchie so besonders?Warum gerade jetzt?Das sind Fragen die es lohnt einerseits gestelltzu werden und andererseits noch lohnenswerterbeantwortet zu werden. Wir betrachtenden monarchischen Gedanken alsInvestition in die Zukunft! Was ist eine Investition?Ein Produkt wird in der freien Marktwirtschaftangeboten. Der Anbieter ist vonseinem Produkt überzeugt und versucht nuneinen potentiellen Investor von seiner Spitzenideezu überzeugen. Das Produkt wird alszukunftsweisend und innovativ angepriesenist aber für den Investor meist nur in Formeiner Präsentation erfassbar. Das ausschlaggebendeist anfangs weniger das Produkt, alsvielmehr derjenige der es präsentiert. Dennvon seinem Auftreten, Charme und seinerAufrichtigkeit wird der Investor überzeugt.Das Produkt wird auf Hochglanzpapier angeboten,der Anbieter füllt das ganze mit Leben.Ob ein Produkt auf Dauer zukunftsweisendist und denn Versprechungen standhält, hängtvon der Absicht des Produktentwicklers unddessen Anbieter ab.Cui bono? – Wem zum Nutzen. Die ersteFrage! Die vor jeder Investition gestellt undgründlich geprüft werden sollte. KeinMensch kann einen anderen Menschen gegenseinen Willen von etwas überzeugen. Es seidenn er bricht den Willen auf unnatürlicheWeise, das wiederum kommt dem Aufzwingengleich. Die Werbung benutzt dieses Prinzip,durch das ständig wiederholen in kleinenSpots wird uns suggeriert das wir dies undjenes unbedingt benötigen und ohne nichtmehr leben können. All das, was uns gegenunsere eigene Überzeugung aufgezwungenwird, führt früher oder später zur Revolution.Bietet der Entwickler seine Ware minderwertigan und der Verkäufer weiß um dessenQualität von vorneherein ist es nur eine Blasedie im Schein des Lichtes künstlich glänzt.Eine Hülle ohne Inhalt. Man spricht auch voneiner Investitionsblase.Welche Ziele werden verfolgt. Dieselbe Frage:„Cui bono? – Wem zu Nutzen?“ Wirhaben keinen Nutzen davon, Sie zu überzeugenvon diesem System! Wir diskutierenauch nicht darüber! Wir sind überzeugt! ObSie es sind oder nicht, ist für unser weiteresLeben nicht relevant. Weder verdienen wir Gelddamit noch ändert sich unser gesellschaftlicherStatus dadurch. Wir haben uns selbst überzeugtvon diesem Geschmack. Wir werben nur fürdiese Geschmacksrichtung. Wir laden Sie ein zuprobieren. Unser Geschmack, ihre Überzeugung!Wenn der erste Schritt in die richtige Richtunggeht, kann der zweite dann falsch sein?Aufrichtigkeit ist unabdingbar im Umgang mitMenschen. Die Menschen sind heute sehr vorsichtiggeworden, durch die vielen Blasen, dienun eine nach der anderen platzt, sind Menschenvoller Misstrauen. Eine latente Verunsicherunggegen über allem begleitet uns oft kaum merklichim Alltag. Verständlicherweise bauen wireine Art „Schild“ zum Schutz um uns herumauf. Mögliche Folgen sind Einsamkeit, Argwohn,Sucht, Depression, Angst, Unsicherheitetc.. Der Mensch wurde in seinen Grundfestenerschüttert – dem „Vertrauen“, das uns sozusagenin die Wiege gelegt wurde. Ein Kind vertrautseinen Eltern bedingungslos. Würde esdies nicht tun wäre sein sicherer Tod vorprogrammiert.Was hat das Kind für eine Wahl, esmuss darauf vertrauen dass die Eltern ihm nichtschaden wollen. Ist diese erste Form von Bindunggestört zieht es sich wie ein roter Fadendurch unser Leben. Der Markt hat auf diesenUmstand reagiert, heutzutage kannst du allesvöllig risikofrei machen, kaufen, konsumieren,es wird Sicherheit, ein Rettungsschirm vorgegaukelt.Mit Verstand betrachtet fällt einem auf,dass das Leben eben nun mal gewisse Risikenbirgt. Und genau mit dieser natürlichen Angstwird gespielt.Die Monarchie ist ein Bestandteil der göttlichenOrdnung!Betrachten wir ein Glas, ist uns völlig klar dassdieses einen Schöpfer haben muss.Wir sehen den Schöpfer nicht! Aber wir sehendasProdukt!Automatisch gehen wir davon aus dass derSchöpfer dieses Glases die besten Eigenschaftenin dieses Glas gesteckt hat damit es den Anforderungenentspricht die wir erwarten. Wir würdenkaum auf die Idee kommen das dieses Glasaus sich selbst, aus eigenem Antrieb in die Existenzgekommen ist. Dieses Prinzip lässt sich aufalles anwenden, egal ob wir ein Haus bauen, einAuto herstellen, einen Film drehen oder Kuchenbacken. Des Weiteren muss es einen Plan, einetechnische Zeichnung, ein Manuskript oderRezept geben, das genau festlegt wann was zugeschehen hat damit das Resultat so in die Existenzkommt wie es vom Hersteller, Regisseuroder Koch gewünscht wird. Aktiongleich Reaktion – Ursache gleichWirkung. Bis heute ist nicht bekannt dassich der Mensch selbst in die Existenzbringen kann, noch kann er die Zeit, denOrt oder sein Aussehen selbst bestimmen.Das bedeutet wir folgen einer Bestimmung.Dem Menschen fällt esschwer zu akzeptieren ein Geschöpf zusein. Das zu akzeptieren würde bedeutennicht selbst bestimmen zu können.Wir wollen aber ein selbstbestimmtesLeben führen!Und so bricht der Mensch mit seinerBestimmung, er nimmt sein Leben selbstin die Hand: „Ich will so bleiben wieIch bin“ – „Ich Kompetenz“ – „IchAG“„Autonomie“ = Selbstbestimmt = Freiheit?Wenn wir nicht frei entscheidenkönnen in die Existenz zu kommen,können wir alles andere dann wirklichselbst entscheiden? Die eigne Wahl zuhaben bedeutet aber auch die kompletteIch bzw. Eigenverantwortung zu übernehmen,zur Rechenschaft gezogen zuwerden für jegliche Handlung. Sind Siewirklich bereit für sämtliche Ihrer Handlungendie volle und umfangreiche Verantwortungzu übernehmen?Die Menschen brauchen gute Führung!Wenn wir Geschöpfe sind, gibt es einenSchöpfer. Sind wir Geschöpfe, hat alsounser Schöpfer alles was uns durchdringtund umgibt in völliger Harmoniemiteinander erschaffen auch das entsprichtder Logik. Ein Autoherstellerwürde seinen Motor kaum in ein Hauseinbauen sondern in der eigens dafürgeschaffenen perfekten Umgebung,entsprechend des Nutzens des Fahrzeuges.Eine Kuchenform entspricht ebenfallsgenau den Anforderungen, werversucht hat einen Kuchen in einer Pfannezu backen weiß darum! Wenn allesdiesem logischen Prinzip folgt, wie könnenwir dann davon ausgehen das derSchöpfer nicht auch das perfekte unsnatürliche System der gesellschaftlichenHarmonie erschaffen hat? Das Prinzipdes monarchischen Gedankens ist unsebenfalls in die Wiege gelegt.Gleich einem Computer! Wenn Sie einenComputer kaufen, ist das perfekte System


WEIßES BLATTSeite 14bereits darauf vorinstalliert! Nutzen Sie es werdenSie viel Freude an diesem Gerät haben. ÄndernSie aber die Grundeinstellungen in BIOS weil Siedenken Sie können es besser, erleben Sie schnellihr blaues Wunder. Ein Punkt, ein Komma, eineDezimalzahl an der falschen Stelle führt zumSystemabsturz. Nicht immer gleich und unmittelbar.Manchmal dauert es Monate. Dann ist eskaum mehr nachvollziehbar, denn dieser Fehlerhat in vielen div. Dateien für Verwirrung gesorgt.Wer will da noch die Ursache kennen?Wenn wir also das eigens für den Menschen vorinstallierteProgramm nicht nutzen, die Möglichkeithaben wir durch den freien Willen „Ich –Kompetenz“, dürfen wir uns später aber auchnicht beschweren wenn unser Leben schief läuft.Ergo wir müssen die volle Verantwortung fürunser Handeln übernehmen. Der Hersteller sagtich empfehle es so, dann übernehme ich auch dieGarantie dass es läuft! Weichen sie ab, ist es inIhrer Verantwortung. Wenn es uns gut geht werdenkt über die weitreichenden Folgen unsrerHandlungen nach, läuft aber etwas schief heißt essofort: „Gott! Wie kannst du mir das antun, warumlässt du diese Wirtschafskrise zu, warumleben so viele Menschen in Armut, warum habenso wenige Arbeit.Ist es die Empfehlung des Herstellers geizig,egoistisch und unbarmherzig zu sein? Oder ist esunser freier Wille zu handeln wie wir wollen?Kaufen wir im Discount unterstützen wir Lohndumpingauf der anderen Seite! Auf die eine oderandere Art sind wir für das Leid anderer Menschenmitverantwortlich, dass einige wenigeMenschen wie im Himmel leben können, bedeutetdass das Leben für andere Menschen zur Höllewird.Oh, das will man nicht so gern hören. Nein, dieRegierungen sind Schuld, die Wirtschaft, dieLobbyisten. Aber wollen wir nicht auch selbstentscheiden, frei sein in dem was wir konsumieren,schmeckt uns der Kaffee nicht besonders gutzum Frühstück, ist die Waschmaschine heutenicht besonders günstig gewesen?Das Angebot bestimmt die Nachfrage oder bestimmtdie Nachfrage das Angebot? Heutzutagetrifft das erstgenannte zu.Wir haben uns von unserer in die Wiege gelegtenVorprogrammierung soweit entfernt, das BIOS sogründlich verändert das wir heute vor einemTrümmerhaufen stehen, weltweit! Das ist keinPessimismus sondern die schmerzhafte Realität.Die Frage nach dem Warum und Wann und Werkann kaum noch jemand beantworten. Oder doch?Was tut man, wenn das System abstürzt und manselbst nicht mehr weiter weiß? Man versucht zuretten was noch zu retten ist, man will so vieleDateien wie nur möglich noch irgendwo sichern,damit nicht alles verloren geht. Und dafür holtman sich einen Fachmann ins Haus. Es ist besserjemanden die Verantwortung zu geben der sietragen kann und richtig ausgebildet ist unserProblem zu lösen.Was ist ein Monarch? Gibt es im Himmel eineRepublik, werden die Engel demokratisch regiert?Oder gibt es den einen, den Monarchen… Unabdingbarist der Glaube an den Schöpfer mit demmonarchischen Gedanken durchdrungen, jeweiter wir uns davon entfernen umso verrückterwird unsere Umwelt …Dein Reichkomme, Dein Wille geschehe, wie im Himmelso auf Erden….. Das Reich Gottes istGerechtigkeit, Friede und Freude im HeiligenGeist. Komm, Herr, und öffne in uns dieTore deines Reiches!Der Monarch ist in erster Linie ein Dienerseines Volkes, genauso wie letztlich derSchöpfer uns dient. Denn alles bekommenwir aus seiner Quelle, würde die Quelleversiegen hätten wir nichts. Das Allgemeinwohlsteht dabei im Mittelpunkt. Würde derSchöpfer nicht das Allgemeinwohl im Augehaben würde das ganze System nicht mehrfunktionieren. Auf jeden Winkel unsererErde ist seine volle Aufmerksamkeit gerichtet,würde er nur einen Augenblick das Antlitzvon uns lassen würde alles zusammenbrechen.Der Monarch eines Volkes hat die gleicheAufgabe wie der Vater in einer Familie oderder gesunde Menschenverstand in einemIndividuum. Sie ergeben sich ihrer Aufgabe,dem ganzen Volk, der ganzen Familie, denmateriellen, geistigen und seelischen Aspektendes Seins dienlich zu werden.Und ein wahrer Monarch wird auf seineAufgabe vorbereitet. Dokumente von preußischenGelehrten welche die jungen Monarchenunter ihren Fittichen hatten, zeugenvon einem strengen Stundeplan, der vonAufstehen bis zur Schlafenszeit streng reglementiertwar. Staatskunde, Mathematik,Fremdsprachen, Astrologie, Astronomie,Rhetorik, Zeremoniell, Fechten, Reiten,Religionskunde, Grammatik, Arithmetik,Geometrie, Musik waren nur einige Fächerdie diese jungen Monarchen erlernen mussten.Sie wurden zum Wohle des Volkes zuUniversalgelehrten erzogen.Ohne Frage gab es gute und weniger guteMonarchen aber das Bild vom ewigen Tyrannen,das in den Medien gezeichnet wird,ist schlichtweg eine Lüge! Es waren nichtdie Könige, welche die beiden großen Kriegebegannen, es waren nicht die Könige diemit einem Knopfdruck Millionen von Menschentöteten. Es waren nicht die Könige dieEuropa in die Krise stürzten. Strippenziehersind von jeher jene die einen Vorteil vomKrieg haben, denen es nicht um das Wohlaller Menschen geht. Jene die einer himmlischenOrdnung auf Erden ein Chaos vorziehen.„Pars pro Toto“ – „Der Teil fürs Ganze.“Heutzutage steht jede Partei für einen Aspektder Gesellschaft! Die erste Prämisse istdie Wiederwahl in vier Jahren! Das hat diehöchste Priorität! Die Mitglieder der Parteidenken in Wahlperioden, der Monarch inGenerationen! Würde man alle Parteienunter eine Krone versammeln würde mander Demokratie die Krone aufsetzen! So wiees bereits seit 1871 in Deutschland gewesenist.In diesem Licht betrachtet erlangen wireine tiefere Erkenntnis über die Bedeutungder Familie. Die Gesellschaft bekommtihre mündigen Bürger aus den Familien!Da ist es sinnvoll, dass die Regierung diegleichen Strukturen aufweist damit eineHarmonie entstehen kann. So wie es imKleinen ist sollte es auch im Großen sein.In einer Familie wird dafür gesorgt dassdie Tradition am Leben erhalten bleibt.Vom Vater zum Sohn werden im bestenFall die Geschäfte übergeben. Fragt sichdenn keiner warum Familienbetriebe teilweiseseit Jahrzehnten erfolgreich sind undallen Widrigkeiten zum Trotz die stabilstenUnternehmen sind!?Über Generationen wächst das Wissen ineiner Art Familiengedächtnis, mit jederneuen Generation erweitert sich der Blickwinkelum eine weitere Stufe, Erfahrungenmüssen nicht neu gemacht werden sondernbauen kontinuierlich auf einander auf. JedeGeneration passt sich der jeweiligen Zeitan.Über 500 Jahre baute die Familie Hohenzollernan einer Vision. Heute schöpfenwir ohne Zweifel von diesem Konto ab daseinst so prall gefüllt war. Errungenschaftenderen wir uns heute so rühmen haben ihrenUrsprung weit vor unserer Zeit. Anfangdes 19. Jahrhunderts stand Deutschland inseiner vollen Blüte. In dem Zeitraum von1901 bis 1911 kamen 21 Nobelpreisträgeraus Deutschland. Wissenschaft, Kunst undVerwaltung waren auf dem Höchststandund arbeiteten Hand in Hand. Staaten ausaller Welt, allen voran Amerika, Englandschickten ihre Spitzenkräfte nach Deutschland,damit sie sich etwas von den deutschenTugenden und der deutschen Ordnungabschauen konnten. Und dieser Rufeilt uns bis heute voraus. Selbst Gegnerdes Deutschen Kaiserreiches müssen diesenZustand anerkennen. Wenn wir vondiesem Konto immer nur etwas abhebenund nicht mehr einzahlen, so folgt unweigerlichder Konkurs. Wenn wir uns aufden Verdiensten unserer Vorfahren ausruhenund uns nicht gemeinsam um einebessere Zukunft bemühen, so wird dasdeutsche Volk sein Ansehen, seine Würdeund seine Kraft bald ganz verloren haben.Konservativ und traditionell bedeutet Bewährteszu erhalten und es sich entsprechendder Zeit entfalten zu lassen, ohneständig bei Null anzufangen. Es wäre törichtimmer wieder bei Null anzufangenund nicht auf den Erfahrungen von gesternaufzubauen.Nun, die Suppe des Lebens die in Deutschlandgerade vor uns steht, und ausgelöffeltwerden will, sie schmeckt den meistenMenschen in diesem Land nicht. Wir ladenSie ein, es einmal mit „Monarchie“ zuprobieren. Mit „Monarchie“ schmeckt dasLeben. Überzeugen Sie sich selbst! Sempertalis


WEIßESBLATTMagazin für Tradition und GeschichteWIR BEWAHREN DIE VERGANGENHEIT, LEBEN IN DER GEGENWART UND ARBEITEN FÜR DIE ZUKUNFTMeinungsumfrageEine Umfrage zum 40. Thronjubiläum Ihrer Königlichen Majestät Königin Margrethe II. vonDänemark hat ergeben das 82% der Dänen ihr Königshaus lieben. Bei der Umfrage in Deutschlandsprachen sich immerhin jeder 10. Deutsche für eine Monarchie aus.Was denken Sie darüber?____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________MONARCHIE HAT ZUKUNFT—MIT IHRER UNTERSTÜTZUNG ZUM ERFOLG!Ich interessiere mich für Ihre Arbeit, senden Sie mir bitte Informationsmaterialund die letzte Ausgabe des „Weißen Blattes“ zu.Ich möchte gern Mitglied im Verein „Neue Deutsche Monarchie e.V.“werden. Senden Sie mir bitte das Antragsformular zu.Ich möchte gern den Verein mit einer Spende unterstützen.Berliner VolksbankBLZ: 100 900 00Kontonummer: 2349678007IBAN: DE-58 1009 0000 2349678007BIC: BE- VO DE BBWir freuen uns von Ihnen zu hören.


WEIßESBLATTMagazin für Tradition und GeschichteAbsenderName: ______________________________Vorname:___________________________Straße:Plz/Ort:_____________________________Email:Nichts ohne Gott—Gott mit uns!AbsenderName: ______________________________Vorname:___________________________Straße:Plz/Ort:_____________________________AnNeue Deutsche Monarchie e.V.c/o Tobias LeinKarlsgartenstrasse 1512049 BerlinAnNeue Deutsche Monarchie e.V.c/o Tobias LeinKarlsgartenstrasse 15NICHTS OHNE GOTT—GOTT MIT UNSEmail:12049 BerlinNichts ohne Gott—Gott mit uns!

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