Ausgabe 12 / 2006 - Gemeinnützige Wohnstätten eG Wolfenbüttel

wohnstaetten.wolfenbuettel.de

Ausgabe 12 / 2006 - Gemeinnützige Wohnstätten eG Wolfenbüttel

Erlebnis Wohnen

Mitgliederzeitschrift Nr. 12 / 2006

Mehr Farbe:

Fassadensanierung

im Quartier „Am

Brückenbach“

abgeschlossen

(S. 10)

Der Nikolaus

kommt (S. 7)!

In diesem Heft: Behinderte Kinder machen Urlaub (S. 4) Mehr Altpapiertonnen

im Bestand (S. 6) Viel Lärm um nichts (S. 13)


2

Impressum

Herausgeber:

Vorstand der

Gemeinnützige

Wohnstätten eG

Ringstraße 4

38304 Wolfenbüttel

Redaktion:

Rosemarie Taranczewski

Roland Bremer

Christoph Kowollik

Umsetzung:

Marc Angerstein GmbH

Medien, Marketing,

Werbung, Events

Fümmelser Straße 52

38304 Wolfenbüttel

www.marc-angerstein.de

Alle Rechte vorbehalten

Erscheinung 2x jährlich

Die Veröffentlichung von

Leserbriefen behält sich

die Redaktion im Einzelfall

vor.

Öffnungszeiten

Liebe Leserinnen und Leser,

die Fußballweltmeisterschaft

2006 ist zu Ende, somit auch

die damit verbundene Euphorie.

Auch unsere Mitglieder hatten

mit Fahnen verschiedenster

Nationalitäten unsere Häuser

geschmückt. Erstaunlich war der

starke Zusammenhalt der Menschen,

der auf dem Schlossplatz

bzw. in der Lindenhalle aber

auch bei privaten Fußballpartys

zu sehen gewesen ist. Wir hoffen,

dass dieses Miteinander zukünftig

auch auf das Zusammenleben

in unseren Häusern refl ektiert

werden kann.

Auch wir haben unsere Genossenschaft

in ihrem Outfi t verändert.

Sie werden bemerkt haben, dass

die Zeitung mit einem neuen

Layout zu Ihnen nach Hause gekommen

ist. Das Erscheinungsbild

eines Unternehmens ist eine

wichtige Voraussetzung für dessen

Erfolg. Deshalb haben wir uns

entschieden, unser Außenbild zu

verändern und dem Internetauftritt

anzupassen. Sie werden zukünftig

unseren Bus und unsere

Briefbögen sowie unsere Werbung

neu gestaltet vorfi nden.

Aber wir haben uns in diesem

Jahr noch mit anderen Dingen

beschäftigt, die für die Zukunft

der Genossenschaft durchaus

wichtig sein werden. Der geplante

Neubau ist bereits in der ersten

Planungsphase. Sobald wir Ihnen

nähere Details mitteilen können,

werden wir diese in unserer Zeitung

veröffentlichen. Sie können

sich bereits jetzt schon für eine

Wohnung des Neubaus unverbindlich

registrieren lassen.

Sollte Ihnen bekannt werden,

dass in Ihrem Umfeld Neubauwohnungen

bzw. Betreutes Wohnen

ein Thema ist, empfehlen Sie

uns bitte weiter.

Ihr Vorstand

Zwischenzeitlich haben wir die

Maßnahmen Am Brückenbach

40-60 erfolgreich beendet. Das

Quartier Am Brückenbach bietet

seinen Bewohnern eine Wärmedämmung

und ein gepfl egtes

Erscheinungsbild. Zukünftig

werden wir weiterhin mit Wärmedämmmaßnahmen

die Qualität

unserer Wohngebiete verbessern.

Gleichzeitig haben wir nachgefragte

Wohnungen durch Neugestaltung

der Nassbereiche auf den

neuesten Stand gebracht. Diese

ist bei unseren Nutzern sehr gut

angekommen.

Abschließend wünschen wir

Ihnen und Ihren Familien eine

besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes

Weihnachtsfest und ein

gesundes, glückliches und erfolgreiches

Jahr 2007.

Heilmann Kowollik Bee

Mo.–Fr. 9.00 – 12.00 Uhr

Mo.–Mi. 14.00 – 15.30 Uhr

Do. 14.00 – 17.00 Uhr

oder nach telefonischer

Vereinbarung. www.wohnen-wf.de

Erlebnis Wohnen 12/2006


Toll ausgestattet: unsere Gästewohnung

Wer kennt es nicht? Besuch

hat sich angemeldet und in

der Wohnung ist kein Platz.

Hier haben wir seit April 2004 die

Lösung. In unserem Haus in der

Frankfurter Straße 24 wurde eine

Wohnung geschaffen, in der unsere

Genossenschaftsmitglieder

ihre Gäste gut aufgehoben wissen.

Ab 1. Januar 2007 steigt die Mehrwertsteuer

von 16 auf 19 Prozent.

Das heißt auch, dass der erhöhte

Mehrwertsteuersatz die Betriebskosten

erhöhen wird. So kommen

im Laufe eines Kalenderjahres

bei einer Wohnung, die rund

1.000 Euro Betriebskosten hat

(ohne Frisch- und Abwasser, da

der verminderte Steuersatz auf

Die Wohnung besteht aus einem

Wohn- und zwei Schlafräumen

mit jeweils zwei Betten. Selbstverständlich

sind auch eine voll

ausgestattete Küche sowie ein

Badezimmer vorhanden. Auch an

unsere jüngsten Besucher haben

wir gedacht. Hier haben wir für

ein Reisebett sowie einen Hochstuhl

gesorgt.

Erdgasfahrzeuge.

Also ich riech nix.

Erdgas verbrennt besonders

schadstoffarm und überzeugt

durch geringe Kraftstoffkosten.

Ein Plus für Sie. Ein Plus für die

Umwelt.

Sprechen Sie uns an,

wir beraten Sie gern.

Ihr Ansprechpartner:

Magnus Skodzik

Telefon (0 53 31) 4 08 - 333

E-Mail: m.skodzik@stadtwerke-wf.de

Frischwasser bei 7% bleibt und

die Gebühren für Abwasser steuerfrei

sind), zusätzliche Kosten in

Höhe von 30 Euro hinzu.

Aber auch durch das geänderte,

weniger kalkhaltige Frischwasser,

das es seit August diesen Jahres

in Wolfenbüttel gibt, steigen die

Kosten. So kostet ein Kubikmeter

(1000 Liter) Frischwasser rund 20

Kurzum, es ist alles vorhanden,

um sich ein paar schöne Tage

im Kreise seiner Familie oder

Freunde zu machen, ohne auf

den gewohnten Komfort von zu

Hause verzichten zu müssen.

Nicht zu vergessen ist auch der

günstige Preis von 25 Euro pro

Übernachtung, wobei noch eine

Endreinigungspauschale von 30

Cent mehr. Durch die Umstellung

des Wassers gibt es nur noch den

Härtegrad 2, das heißt also, Sie

können bei dem Geschirrspüler

die Salzenthärtungseinstellung

herunterstellen. Eventuell benötigen

Sie gar kein Salz zur

Wasserenthärtung mehr. Weitere

Informationen entnehmen Sie

bitte Ihrer Betriebsanleitung für

den Geschirrspüler.

Euro hinzukommt. Wie die Resonanz

der letzten zwei Jahre zeigt,

war die Schaffung dieser Gästewohnung

eine Bereicherung für

den Bestand der Genossenschaft.

Sollten auch Sie diese Möglichkeit

der Unterbringung nutzen wollen,

rufen Sie uns unter der Telefonnummer

0 53 31 / 95 90 19 (Frau

Siol) an.

Mehrwertsteuer: höhere Betriebskosten

Erlebnis Wohnen 12/2006

Ihr Waschmittelverbrauch kann

auch sinken, wenn Sie ab sofort

Ihr Waschpulver nur noch nach

dem Härtegrad 2 dosieren. Das

kann zu einer Einsparung von bis

zu 25% führen und schont dazu

die Umwelt. Wie genau Sie jetzt

dosieren können, sehen Sie auf

der Waschmittelverpackung.

3


Mit der ganzen Familie:

Behinderte Kinder machen Urlaub

Ferienzeit ist Urlaubszeit… was für viele Familien normal ist,

die schönsten Wochen des Jahres mit seinen Kindern zu verbringen,

zu verreisen, Zeit füreinander zu haben, neue Städte

und Landschaften kennen zu lernen … das ist für Familien

oder Alleinerziehende mit behinderten Kindern nicht ohne

weiteres möglich.

4

DRK- DRK Kreisv Kreisverband

erband Wolf olfenbüttel enbüttel e.V e.V.

Wir begleiten Sie mit über 30-jähriger Erfahrung

kompetent in allen Fragen der Pflege und Betreuung.

Ambulante Pflegedienste

Wolfenbüttel-Sickte: Tel. 0 53 31 - 97 50 50

Vorharz: Tel. 0 53 34 - 94 90 0

Familienentlastender Dienst (FED)

Tel. 0 53 31 - 97 50 23

DRK - HausNotruf Tel. 0 53 31 - 97 50 31

Pflege und Betreuung unter einem guten Zeichen!

www.drk-wolfenbuettel.de

Erlebnis Wohnen 12/2006

Verkraftet mein Kind die veränderte

Umgebung? Was wird uns

am Urlaubsort erwarten? Ist unsere

Unterkunft rollstuhlgeeignet?

Wir fallen sicher wieder auf… Was

nutzt mir der Urlaub wenn ich

trotzdem für die Pfl ege meines

Kindes zuständig bin? Mein Kind

langweilt sich wahrscheinlich, mit

mir alleine zu verreisen… diese

Argumente nennen Eltern von

behinderten Kindern, wenn sie

zu ihren Urlaubsplänen befragt

werden. Die meisten verzichten

auf einen gemeinsamen Urlaub.

Anders in den Herbstferien dieses

Jahres. 10 Familien mit behinderten

Kindern und Jugendlichen aus

Stadt und Landkreis Wolfenbüttel

unternahmen eine gemeinsame

Urlaubsreise und erlebten etwas

ganz Besonderes.

Das Deutsche Rote Kreuz als Veranstalter

dieser Freizeit reservierte

für die Familien ein komplettes

von einer Stadtmauer umgebenes

historisches Gelände inmitten

der mittelalterlichen Stadt Mühlhausen

in Thüringen. Es handelt

sich um ein ehemaliges Hospital

mit wunderschönen Fachwerkgebäuden,

großzügigen Innenhöfen

und Gärten, Ställen, Gewölbekellern

und einer eigenen Kirche.

Hier fühlten sich die Kinder und

Eltern wohl. Das urige Gelände

eignete sich für allerlei Spiel-

und Bastelangebote. Die Kinder

beschäftigten sich mit einem mittelalterlichen

Bogenschießkurs,

Schnitzeljagd, Disco und Feuerspucken,

während ihre Eltern im

Städtchen Mühlhausen spazieren

und bummeln gingen oder das

nahe gelegene Schwimmbad

besuchten. Die hervorragende

Unterkunft lag mitten in der

Stadt, innerhalb weniger Minuten

waren Fußgängerzone, gemütliche

Kneipen und Restaurants zu

erreichen.

Die Betreuer des FED organisierten

Ausfl üge in die nähere

Umgebung. So standen gemeinsame

Wanderungen durch

den Naturpark Hainich, eine

Draisinenfahrt durch das nahe

Eichsfeld, Ausfl üge zur Wartburg,

in den Bärenpark Worbis und ins

Erlebnisbergwerk Sondershausen

auf dem Programm.

Die Eltern haben sich in dieser

Woche gut kennen gelernt. In ent-


spannter Atmosphäre wurden Gespräche

über die Behinderungen

der Kinder geführt, über negative

und positive Erlebnisse, über die

Erziehung der Geschwisterkinder,

über die eigene Rolle, über Aufopferung

und schlechtes Gewissen,

über Probleme mit Pfl egekassen

und Behörden, über die Sorgen

vor der Zukunft.

Der Familienentlastende Dienst

(FED) des DRK Wolfenbüttel organisiert

diese Freizeiten für betroffene

Familien seit mehreren

Jahren. „Unser Konzept ist geeignet,

um den Familien zu zeigen,

dass sie nicht alleine sind. Wir

freuen uns über die Fröhlichkeit

und über das Engagement der Eltern.

Auf unseren Reisen erhalten

sie eine ordentliche Portion Entspannung,

Entlastung und auch

Abenteuer“, so Thomas Stoch,

Leiter des Familienentlastenden

Dienstes (FED). Dazu gehöre es

auch, sich einmal verwöhnen zu

lassen. Es wird darauf geachtet,

dass die Unterkünfte behindertengerecht

und freundlich geführt

sind – auch gutes Essen sei wichtig.

„Schließlich freuen sich vor

allem die Mütter darüber, dass

sie eine Woche lang nicht kochen

und sich keine Gedanken machen

müssen, was auf den Tisch kommen

soll.“

Die über 30 Teilnehmerinnen

und Teilnehmer der Freizeit freuten

sich über die schöne gemeinsame

Woche. Kinder und Eltern

halten Kontakt und treffen sich

weiterhin bei anderen Freizeit-

und Gruppenaktionen des DRK.

Weitere Informationen zu den

Freizeitangeboten des DRK unter

Tel. 05331 – 975023

Erlebnis Wohnen 12/2006

Neue Auszubildende

Mein Name ist Sabrina Hansen und ich bin die neue Auszubildende

in der Gemeinnützige Wohnstätten eG.

Ich bin 17 Jahre alt und wohne in Hedeper, einem kleinen Dorf

in der Samtgemeinde Asse. In der 9. Klasse der Realschule Remlingen

habe ich mein Schulpraktikum in einer Bank absolviert.

Dort habe ich herausgefunden, dass ein kaufmännischer Beruf,

in welchem man auch den Kontakt zu Kunden aufnehmen

kann, das Richtige für mich wäre. Nach intensiver Suche im

Berufsinformations zentrum bin ich auf den Beruf der Immobilienkauffrau

gestoßen.

Nachdem ich meine Bewerbung bei der Gemeinnützigen Wohnstätten

eG abgegeben hatte, und nach einigen Vorstellungsgesprächen,

war ich froh, eine positive Nachricht zu erhalten und

fi ng am 01.08.2006 mit meiner 3-jährigen Ausbildung an.

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Altpapier:

Ab in die Tonne

Da die Müllgebühren stetig ansteigen, haben wir uns gedacht,

in unserem Wohnungsbestand Altpapiertonnen vermehrt

aufzustellen, damit der Abfall noch besser getrennt

werden und das teure Restmüllvolumen reduziert werden

kann.

Vorerst an den Stellen, wo der Mülltonnenstandplatz groß genug

war. Doch der restliche Wohnungsbestand soll auch noch mit Altpapiertonnen

ausgestattet werden, sobald die Standplätze erweitert

wurden.

Anfang Juli wurden endlich nach langer Wartezeit die von uns

bestellten Altpapiertonnen ausgeliefert. Somit kann der Abfall

noch besser getrennt werden. Das Altpapier muss nicht wochenlang

gesammelt, gebündelt und zum Abfuhrzeitpunkt an den

Straßenrand gestellt werden. Jetzt kann das Altpapier jeden Tag in

die Altpapiertonne entsorgt werden und es muss auch nicht in den

Restabfallbehälter hinein, denn schließlich ist die Restabfalltonne

die teuerste Tonne, die vor der Haustür steht.

Welches Papier in die blaue

Tonne darf, können Sie Ihrem

Treppenhausaushang

oder der Abfallfi bel des

Abfallwirtschaftsbetriebes

Wolfenbüttel entnehmen.

Die Abfuhrtermine für die

Altpapiertonne sind genau

die selben Tage, an dem die

bisherige Altpapiersammlung

war. Es wird nämlich alles

an einem Tag zusammen

abgeholt.

Sollten Sie die Termine nicht genau wissen, nehmen Sie bitte Ihre

Abfallfi bel des Abfallwirtschaftbetriebes Wolfenbüttel (ALW) zur

Hand. Haben Sie keine Abfallfi bel mehr, steht diese auch im Internet

unter www.ALW-WF.de unter der Rubrik „Info“ zum kostenlosen

Download bereit. Die Homepage des ALW bietet für jede Straße

in Wolfenbüttel einen individuellen Abfuhrkalender für sämtliche

Abfälle an, den man sich anschließend ausdrucken kann.

Wir hoffen nun auf eine bessere Trennung des Abfalls und wären

über eine anschließende Meldung über ein zu großes Restabfallvolumen

dankbar, damit wir tätig werden können, diese Tonne zu

tauschen, um Ihre (Betriebs-) Kosten einzusparen.

Sollte auch eine Biotonne vor Ihrem Haus zu groß sein, bitten wir

ebenfalls um eine schriftliche Meldung mit allen Unterschriften

der Mieter Ihres Hauses.

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Erlebnis Wohnen 12/2006

Wie in unserer Zeitschrift 11/2006 angekündigt, wurden die drei

schönsten Balkone des Wettbewerbes beim diesjährigen Sommerfest

prämiert. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern: 1. Platz: Günter

Koch (Vierter von links), 2. Platz: Dieter Rehm (rechts daneben), 3.

Platz: Ingrid Schefczyk (Zweite von rechts)

Dierk Mascow

Ringstraße 29

38304 Wolfenbüttel

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Beim diesjährigen Sommerfest wurde erstmals eine Tombola veranstaltet.

Wir gratulieren den Gewinnern der Eintrittskarten für das

Spiel Eintracht Braunschweig gegen den Karlsruher SC.

Die WM ist vorbei. Wer hätte dass gedacht, das Deutschland es

soweit schafft. Vom Weltmeistertitel haben wir natürlich alle

geträumt. Fast jeder war im WM-Fieber, ob groß oder klein, alt

oder jung. Es war eine herrliche gemeinsame Zeit des Fußballes.

Einige Nutzer von uns waren so begeisterte Fans, dass sie jedes

Mal, wenn Deutschland spielte ihre Fahnen stolz präsentierten.

Der Nikolaus kommt!

Wie in jedem Jahr hat sich der Nikolaus auch in diesem Jahr

wieder angemeldet. Er möchte sich die Gedichte und Lieder der

Genossenschaftskinder anhören. Selbstverständlich will er auch

wissen, ob alle Kinder artig waren.

Der Nikolaus kommt am 6. Dezember 2006 in der Zeit von

15.00 Uhr bis 16.00 Uhr in die Versammlungsstätte der Genossenschaft

Am Brückenbach 62.

Ihr zuverlässiger Partner

führt zum Festpreis aus:

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Wegereinigung

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Erlebnis Wohnen 12/2006

... Alles fürs Büro

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Impressionen

Erlebnis Wohnen 12/2006


vom Sommerfest 2006

Erlebnis Wohnen 12/2006

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Nun, im November 2006 ist es

geschafft! Das Gesamtkonzept

für das Quartier „Am Brückenbach“

geht auf!

Die in den 60er Jahren gebauten

Wohngebäude haben ihr Gesicht

verändert.

Jedoch nicht nur ihr Gesicht. Hinter

den insgesamt farbigen und

fröhlichen Fassaden steckt die

Anstrengung der Genossenschaft

in Hinblick auf die Senkung der

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Das Konzept geht auf

Fassadensanierung im Quartier

Energiekosten. Hierdurch wird

erreicht, dass die Gebäude nicht

nur an Attraktivität in der Ansicht

gewinnen, sondern die Reduzierung

der Betriebskosten, der so

genannten 2. Miete, macht die

Wohnungen wieder marktgerecht

vermietbar.

Das Ergebnis kann sich sehen

lassen. Gemäß der bauphysikalischen

Berechnungen ergeben

sich nominal Ersparnisse von ca.

150 kwh/m²a. Hierbei handelt es

Mehr Sicherheit, mehr Service, mehr Komfort:

METRONA

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– das innovative System zur verbrauchsabhängigen

Erfassung von Wärme und Wasser

Ihre Vorteile:

• Terminkoordination mit Nutzern entfällt

• Wegfall von Sonderbesuchen

• Problemlose Ablesung leerstehender Wohnungen

• Steigerung der Wertigkeit Ihrer Immobilie

• Beschleunigung der Abrechnung

• Günstigere Wärmedienstkosten

sich auf Grund von unterschiedlichem

Heizverhalten leider nicht

um verbindliche Zahlen. Jedoch

läßt die Berechnung eine gravierende

Reduktion der Heizkosten

erwarten.

Aber wie immer im Leben, da

wo Licht ist, ist auch Schatten:

Die in den vergangenen Jahren

bereits modernisierten Gebäude

im Innenring: „Am Brückenbach

15 -31“ als auch die Gebäude „Am

Brückenbach 26-38“ wurden

mit 868-MHz-Technologie

Erlebnis Wohnen 12/2006

bereits kurz nach Fertigstellung

durch vielleicht unbedachte

Handlungen vielleicht aber auch

mutwillig, verschandelt. Ein

Ärgernis, nicht nur für die Genossenschaft

und die direkt betroffenen

Nutzer. Die Wiederherstellung

der Fassade kostet nun wieder

völlig unnötig Geld, welches an

anderer Stelle sinnvoller eingesetzt

werden könnte.

Der Beobachter ist geneigt zu

fragen mit welchem Ansinnen

Heizkostenverteiler

Wasser- und Wärmezähler

Abrechnungsservice

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Wärmemesser-Gesellschaft

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Ingo Jansen

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Wir bedanken uns bei den am Bau beteiligten Handwerkern für die

gute Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Mark Skottki (Malermeister Skottki),

Sabine Plagge (Elektro Jäger), Roland Bremer (Technischer Leiter

Gemeinnützige Wohnstätten), Uwe Linde (Dachdeckerei Linde),

Stephan Niehoff (Tischlerei SNT), Martin Schneider (SBH Metallbau),

Christoph Kowollik (Vorstand Gemeinnützige Wohnstätten),

Hans-Jürgen Linde (Dachdeckerei Linde) und Gerhard Heilmann

(Vorstand Gemeinnützige Wohnstätten).

die Verursacher zu Werke gehen.

Nachvollziehbar ist es hingegen

nicht.

Die Gesamtbilanz ist jedoch positiv

und es bleibt für die Zukunft

zu wünschen, erfolgreich die

Leerstandsquote auf niedrigem

Niveau zu halten bzw. weiter zu

senken. Denn eine hohe Auslastung

der vermietbaren Wohnung

kommt schlussendlich allen Mitgliedern

zu gute. Die Anstrengungen

der Genossenschaft werden

sich weiterhin in dieser Richtung

fokussieren.

Wirsindumgezogen!

Wir sind umgezogen!

Jetzt mit Ausstellung bei

Erlebnis Wohnen 12/2006

Letztendlich zählt nur ein

gutes Ergebnis.

Und das erreicht man

durch konstante Leistungen

und ein eingespieltes Team.

So wie wir

seit über 60 Jahren.

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Lindener Straße 7

Wolfenbüttel

11


Die Gemeinnützige Wohnstätten eG gratuliert

ihren Mitgliedern ganz herzlich zum Geburtstag

Im Juli

80 Jahre

Frau Anna Alpers

90 Jahre

Frau Elfriede Beischall

Frau Adelheid Bolm

Frau Magdalena Strauss

Im August

80 Jahre

Frau Irmgard Bix

Herr Horst Laucke

Herr Herbert Wasserstraß

85 Jahre

Frau Holde Heuer

90 Jahre

Frau Grete Preusse

12

Im September

85 Jahre

Herr Paul Lott

Frau Ursula Cleve

Frau Dorothea Henke

90 Jahre

Frau Irmgard Debert

Im Oktober

80 Jahre

Frau Herta Duckstein

Frau Margarete Follak

85 Jahre

Herr Fritz Abramowski

Herr Karl Hobom

Im November

80 Jahre

Frau Erna Kärst

85 Jahre

Frau Ida Albrecht

Frau Helene Kelp

Frau Regina Drewniok

Im Dezember

80 Jahre

Frau Anna Zimpel

Herr Paul Ferling

Frau Edith Mühe

85 Jahre

Herr Alfred Zehle

Frau Elfriede Lott

Frau Hilda Rieländer

Herr Friedrich Semikow

In Notsituationen

wählen Sie unsere

Service-Nr.

95 90-14

Nach Dienstschluss ist immer ein

Mitarbeiter für Sie erreichbar. In

diesem Zusammenhang möchten

wir Sie noch einmal darauf

hinweisen, dass der eingerichtete

Notdienst wirklich nur in Notfällen

in Anspruch genommen

werden sollte. Auch die Ihnen

bekannten Heizungs-Kundendienstfi

rmen können weiterhin

angerufen werden.

WOLFENBÜTTEL

Erlebnis Wohnen 12/2006

Fachhandel für Baustoffe

und Fliesen

Goslarsche Str. 3

38304 Wolfenbüttel

Tel.: (05331) 9598-0

Fax: (05331) 959823

Email: info@hbc-wf.de

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Viel Lärm um nichts?

Die Kleinen machen Krach,

die Alten sind zu empfi ndlich

– so das gängige Klischee.

Die derzeitige Rechtssprechung

bei durch Kinder erzeugten

„Lärm“ ist jedoch eindeutig. Familien

mit Kindern sollen gerade

in einer alternden Gesellschaft

möglichst weitgehend unterstützt

werden. In diesem Zusammenhang

beziehen wir uns exemplarisch

auf ein Urteil des Landgerichtes

Bad Kreuznach.

Das Gericht stellte fest, dass Bewohner

ihre Toleranzgrenze für

Kinderlärm erhöhen müssen.

„Kinder als solche sind keine

Störung. Beeinträchtigungen, die

damit natürlich verbunden sind,

müssen hingenommen werden.

Sie erreichen uns

Solche Beeinträchtigungen beginnen

mit üblichem Babygeschrei,

ersten Kinderunarten, gehen

in unbeabsichtigte Störungen

aller Art über und enden bei

bewussten kleineren Störungen,

dass heißt Gepolter, Gestampfe,

Gespringe und Gehopse sind hinzunehmen“.

Das Landgericht forderte eine

höhere Toleranz von Vermietern,

Nachbarn und Mitbewohnern.

Kinderlärm sei eine Begleiterscheinung

kindlichen und

jugendlichen Freizeitverhaltens.

Auch wenn der Lärm als störend

empfunden werde, sei er als Lebensäußerung

unvermeidbar und

der Wohngemeinschaft regelmäßig

zumutbar. Laut eines Urteiles

des Landgerichtes Köln müssen

Montag – Freitag von 7.45 Uhr bis 16.00 Uhr

unter der Telefonnummer 0 53 31/98 92-0.

Bei Ausfall Ihrer Heizungsanlage steht Ihnen

unser Notdienst außerhalb unserer Geschäftszeiten

sowie an Sonn- und Feiertagen unter

der Telefonnummer 0 53 31/98 92-12 zur

Verfügung.

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Eltern jedoch ihren Nachwuchs

dazu bringen, während der in der

Hausordnung vorgeschriebenen

Ruhezeiten am frühen Nachmittag

und abends „einen Gang

runterzuschalten“.

Wir empfehlen bei derartigen

Problemen zunächst die persönliche

Ansprache zu suchen. Sollte

dieses erfolglos sein, müsste der

Weg über uns beschritten werden.

Vieles lässt sich unserer Meinung

nach schon dadurch verhindern,

dass man sich nach dem Einzug

bei den neuen Nachbarn vorstellt.

Dabei könnten bereits im Vorfeld

eventuelle „Bedenken“ ausgeräumt

werden und man sieht

manchen „Vorfall“ sicherlich

auch gelassener.

Sanitär-, Heizungs- und Elektrotechnik · Autorisierter Junkers-Kundendienst

Erlebnis Wohnen 12/2006

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14

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Erlebnis Wohnen 12/2006

Haushalts-Tips

Wer kennt nicht das Gefühl der

Zufriedenheit beim Anblick einer

frisch geputzten Wohnung.

Reinigen und pfl egen sind die

allgemeinsten Aufgaben der

häuslichen Tätigkeiten. Selbst

Menschen, denen diese Aufgaben

keinen Spaß bereiten,

greifen doch zu Staubtuch und

Staubsauger, putzen Fenster

und Bad oder shampoonieren

ihre Teppichböden. Einige

Tips:

Küchenspülen aus Edelstahl

lassen sich wunderbar mit

einer milden Scheuermilch

oder einem Edelstahlreiniger

säubern.

Abfl ussgerüche lassen sich

beseitigen, in dem in heißem

Wasser aufgelöster Natron in

das Abfl ussrohr gegossen wird.

Die beste Anlagestrategie nützt

nichts, wenn der Sparer einen

Teil seiner Rendite (Dividende

über 51,00 EUR) an den Fiskus

abführen muss.

Einzige Chance, der Abgabe zu

entkommen: der Sparer-Freibetrag.

Im Rahmen des Steueränderungsgesetzes

2007 wird

geregelt, das sich mit Wirkung ab

Der Geruch wird nicht nur angenehm,

sondern auch die Fettablagerung

wird verhindert.

Haustierhaare an Polstermöbeln

und an Kleidungsstücken

lassen sich mit einer alten

Strumpfhose leicht entfernen.

Dazu feuchtet man diese an,

knüllt sie zu einem Ballen zusammen

und reibt sanft über

den Stoff. Die Haare verfangen

sich in dem angefeuchteten

Nylongewebe.

Verkalkte Duschköpfe müssen

ab und zu entkalkt werden.

Dabei sind sie in eine Lösung

mit heißem Essig und Salz zu

legen. Die Lösung über Nacht

einwirken lassen, bis der Kalk

gelöst ist. Danach gründlich

abspülen und die Teile wieder

zusammenschrauben.

Sparerfreibetrag wird reduziert

01.01.2007 der Sparerfreibetrag

reduziert.

Dies hat Auswirkungen auf die

von Ihnen erteilten oder noch

nicht erteilten Freistellungsaufträge.

Wer als Single weniger als 750

Euro Zinsen im Jahr einheimst,

den lässt der Staat in Ruhe. Bei

Ehepaaren verdoppelt sich die

Summe auf 1.500 EUR.

Alleinstehende Verheiratete

bis 31.12.06 ab 1.1.07 bis 31.12.06 ab 1.1.07

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Am Himmel glänzt ganz hell und fern,

der allererste Abendstern.

Rings um ihn ist dunkle Nacht,

der Stern hält stolz die Abendwacht.

Er schaut zur Erde, auf jedes Tier,

blickt auf die Häuser, schaut auch zu dir.

Er schickt mit seinem Silberschein,

dir gute Wünsche ins Haus hinein.

Und naht die liebe Weihnachtszeit,

trägt er sein schönstes Silberkleid

und hält für dich am Himmelsbaum

bereit den schönsten Weihnachtstraum.

Steig auf den Silberschein zum Baum

und pfl ücke dir dort einen Traum.

Der Stern strahlt dir auf deiner Reise,

schließ die Augen und sei ganz leise.

Volksgut

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Erlebnis Wohnen 12/2006

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