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SEITE 16

DAS PROJEKT – DIE AKTEURE

Die Selbstverpflichtung

Wer sich zu den Zielen einer Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage bekennt,

unterschreibt folgende Selbstverpflichtung:

1

2

3

Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe einer Schule

wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln,

um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.

Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen

ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in

einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden,

uns zukünftig einander zu achten.

Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum

Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von

Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Eine Schule bekommt den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wenn mindestens

70 Prozent aller Menschen an einer Schule diese Selbstverpflichtung unterschrieben

haben.

Auszeichnungen:

1996 Jugendkulturpreis NRW der Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische

Dienste Jugendkunstschulen NRW e.V.

1997 Förderpreis „Demokratie leben“ des Deutschen Bundestages

1997 CIVIS-Preis des WDR Köln

1997 Aachener Friedenspreis

1997 Heinrich-Bußmann-Preis der SPD Lünen

1998 Bremer Solidaritätspreis des Senats der Hansestadt

1998 Jugendkulturpreis NRW der Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische

Dienste Jugendkunstschulen NRW e.V.

1999 Förderpreis „Demokratie leben“ des Deutschen Bundestages

2001 Buber-Rosenzweig-Medaille des deutschen Koordinierungsrates

der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

2004 Auszeichnung als „Botschafter der Toleranz“ vom

„Bündnis für Demokratie und Toleranz“ der Bundesregierung

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