nicht barrierefrei (0 bytes - Kufstein

kufstein.at

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Foto: Horvath

Herbst 2008: Geplanter Baubeginn

für Hochwasserschutzmaßnahmen am Inn

Das Hochwasser im August 2005 zeigte, dass der

Hochwasserschutz am Inn zu verbessern ist. Nachdem die

wasserrechtliche Bewilligung für die Schutzmaßnahmen

des Projektabschnittes „Stadtgebiet von Kufstein“ vorliegt,

wird voraussichtlich ab Herbst 2008 mit der Umsetzung der

Schutzmaßnahmen begonnen. Was wird gemacht:

• Erhöhung der Schutzmauern und Schutzdämme im

erforderlichen Ausmaße (bis max. 1,5 m): westliches/

bahnhofseitiges Innufer – Bahnhofsbereich bis zur

Unterführung Münchner Straße, östliches Innufer – von

der Einmündung der Weissache bis zur Kläranlage in

Eichelwang

• Ausbaggerung des Flussbettes (ab der Kufstein Arena

flussabwärts)

• Errichtung eines Leitwerkes im Inn flussaufwärts der

Sparchenbachmündung zur künftigen Verminderung von

Sohlanlandungen

• Änderung der Betriebsweise des Kraftwerkes Ebbs-

Oberaudorf bezüglich Stauraumspülungen

Neuer schmucker Turnsaal der HS II

am 5. März feierlich eröffnet

Nach nur achtmonatiger Bauzeit konnte am 5. März die neue

Turnhalle der HS II feierlich eröffnet werden. Die ehemalige

Mädchenturnhalle wurde 1970 errichtet und benötigte daher

dringend eine Frischzellenkur. Verwendet wird die 24 x 14 m

große Halle sowohl für den Schulbetrieb als auch von

zahlreichen Kufsteiner Vereinen. Im Zuge der Renovierung

wurde durch den Einbau zweier Stahlfachwerksträger auch die

Tragfähigkeit des Daches erhöht. Des weiteren wurde großer

Informationen aus erster Hand (Bürgerinfo): www.kufstein.at

Die Kosten für die Schutzmaßnahmen ab der Autobahnbrücke

flussaufwärts in Höhe von ca. € 1,3 Mio. trägt zu 85%

der Bund (die Stadt muss den Bundesanteil allerdings

vorfinanzieren, da dem Bund in den nächsten Jahren keine

finanziellen Mittel zur Verfügung stehen), die restlichen

15% teilen sich die Stadt und die Grenzkraftwerke GmbH

(Betreiberin des Grenzkraftwerkes Ebbs-Oberaudorf). Die

Kosten für die Schutzmaßnahmen ab der Autobahnbrücke

flussabwärts trägt die Grenzkraftwerke GmbH.

Zu klären ist noch, wie der bei der Ausbaggerung des

Flussbettes anfallende Schotter abtransportiert wird. Nach

den Vorstellungen von Bgm. Dr. Herbert Marschitz soll dies

über die Autobahnabfahrt Kufstein-Nord abgewickelt werden

– diesbezüglich fanden bereits positive Gespräche mit der

ASFINAG statt.

Wert auf eine energiesparende Heizvariante (Solarheizung zur

Warmwasseraufbereitung) gelegt. Die neue Halle fügt sich

durch ihr äußeres Erscheinungsbild perfekt in das Schul- und

Sportareal am Fischergries ein. „Eben ein richtiges Schmuckkästchen,“

wie es Bgm. Dr. Herbert Marschitz bei der Eröffnung

zum Ausdruck brachte. Die Planung und Abwicklung

des Bauvorhabens lag in den Händen des städtischen Bauamtes.

Die Kosten der Renovierung: e 1,1 Mio. netto.

Foto: Horvath

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