September bis November - Evangelische Kirchengemeinde ...

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September bis November - Evangelische Kirchengemeinde ...

EvangelischeKirchengemeindein Westhofenund AbenheimSeptember - Oktober - November 2008


Einfach dufte!Aus dem Inhalt:Einfach dufteKirchenkonzertCollegium VocaleKonzert FrankfurterKantatenkreisGrüne KircheKirchenrenovierungKindertagesstätte„Wasser marsch“Kita-Ausflug zurLandesgartenschauErntedank„Fünf nach Sieben“LiederabendAbenheimSpenderlisteKirchenrenovierungOffener ElternabendRegelmäßigeVeranstaltungenMenschen ausunserer GemeindeGottesdiensteAdressen undKontakteIch freue mich auf den Herbst, auf die wunderbarenDüfte dieser Jahreszeit hier im Rheinhessischen,wenn …… die Trauben gelesen werden und überall in unserenWeindörfern dieser einzigartige Duft in der Luftliegt, in den man das Gefühl hat, richtig eintauchen zukönnen.… wenn morgens der Nebelüber den Hügeln hängt, undman mit jedem Atemzug dieErde und das fallende Laubriecht.So viele Düfte fallen mir ein,wenn ich an den Herbst denke:Zwiebelkuchen und Federweißer,Äpfel und Kartoffeln,die Zuckerrüben (und dieOffsteiner Zuckerfabrik) und… und … und …Machen Sie einmal selbst die Augen zu und denkenSie an den Herbst: welche Düfte, welche Wohlgerüchesind in Ihrem Gedächtnis für den Herbst abgespeichert?Unser Gedächtnis für Gerüche ist ausgesprochen gut,manchmal passiert es, dass wir irgendwo hinkommenund wissen genau: Hier riecht es so, wie es damals inmeiner Kindheit, vielleicht in der Schule oder bei derOma immer gerochen hat. Und wir wissen dann auchimmer noch, ob uns dieser Geruch gefallen hat oderer uns eher unangenehm war. Kein Geruch ohne eindazugehöriges Gefühl, ob positiv oder negativ.Gerüche können auch entscheidend sein, ob wir unsan einem Ort wohl fühlen oder in der Nähe eines Menschen.Oder wir spüren sehr schnell: „Mir stinkt eshier.“ Oder: „Ich kann dich nicht riechen.“


Beim Einkaufen werden wir Kundenmittlerweile in manchem Geschäft imwahrsten Sinne des Wortes „an derNase herumgeführt“, weil nämlich mitDuftstoffen gearbeitet wird, die wirbewusst gar nicht bemerken und dietrotzdem unsere Gefühlslage positivstimmen oder uns bewegen, ein bestimmtesProdukt zu kaufen.Von den Nomaden des Orients wissenwir, dass sie Fremde als Gästevor dem Zelt willkommen hießen undmit kostbarem Nardenöl salbten. Beieinem Besuch im Frankfurter Bibelmuseumhaben die Konfirmandinnenund Konfirmanden das selbst ausprobiert.Dabei stellten sie fest, dass Nardenölziemlich streng riecht im ersten Moment.Es sollte ja auch die eher unangenehmenKörpergerüche überdeckenhelfen, die in der Wüste undSteppe bei den wenigen Waschmöglichkeitennormal waren.hier wächst, sie verbinden auch alle,die hier wohnen.Sie sind einfach ein großes Duftgeschenk,ein Friedenszeichen der Naturfür uns – daran will ich in diesemJahr an Erntedank auch einmal denkenund den Duft des Herbstes undder Erntegaben am Altar erschnuppern.Es grüßt Sie von Herzen und wünschtIhnen einen schnupfenfreie Nase füralle guten DüfteIhreBettina KlünemannAber man merkt auch in einem solchenNomadenzelt: Dieser gemeinsameDuft verbindet, Gastgeber undGäste, Frauen und Männer, Freundeund Feinde – alle riechen gleich.Das kostbare Duftgeschenk am Zelteingangwar und ist ein Friedenszeichen,eines, das Gemeinschaft herstellt,so dass sich wirklich alle riechenkönnen. Menschen fühlen sichheimisch, weil vertraute Düfte Erinnerungenwach werden lassen an früheregute Begegnungen.Ich freue mich auf den Herbst, auf dievertrauten rheinhessischen Düfte, beidenen ich mich heimisch fühle – undsie verbinden mich nicht nur mit diesemFlecken Erde und allem, was


Kirche in Grün!Nach dem Traubenblütenfest war essoweit: die Kirche und der Turm wurdeneingerüstet. Zweieinhalb Wochendauerte es, bis die Gerüstbauer biszum Kreuz auf der Turmspitze gelangtwaren. Atemberaubend war es,ihnen zuzusehen, wie sie sich Ebeneum Ebene „hocharbeiteten“ und inschwindelnder Höhe ohne Geländerhantierten.Dem Himmel so nahe, Fachleute ganzoben an der TurmspitzeUm die Dachdecker und Zimmerleutevor Absturz zu bewahren, wurde dasGerüst mit grünen Schutznetzen eingehülltund natürlich auch, damit dieunten laufenden Fußgänger geschütztsind vor „Überraschungen von oben“.Manche Westhofener haben schonbehauptet, dass unsere „grüne Kirche“aussehe wie eine Aktion vonVerpackungskünstler Christo. Warumnicht? Manchmal ist es ganz gut, etwassehr vertrautes einmal anders zusehen.Als die Bauarbeiten begannen, wurdenplanmäßig zunächst der alteSchiefer und die Latten vom Turmhelmentfernt, denn dieser soll ja neugedeckt werden. Dass kleinere Holzreparaturennötig sein würden, damithatten wir gerechnet –aber nicht mitdem Bild, das sich uns zeigte imTraufbereich des Turmhelmes. Dennbeim Aufdecken des Dachfußbereichesam Glockenturm wurden erheblicheSchäden an der Holzkonstruktiondurch Pilzbefall festgestellt.Wichtige Bauteilewaren komplett zerstört.Deswegen mussten dieDachdeckerarbeitenunterbrochen werden.Jetzt arbeiten die Zimmerleutefieberhaft, umdie großen geschädigtenHolzbalken zu erneuern,die ja auch dieLast des großen Turmhelmestragen und abfangenmüssen. EineNotkonstruktion wurdegebaut – die jedoch so fragil ist, dasswir überhaupt nicht mehr unsere Kirchenglockenläuten dürfen in dennächsten Wochen.Damit unsere Hochzeitspaare abernicht ohne Hochzeitsglocken heiratenmüssen, wird nun ganz im Zeichender Ökumene die katholische Kircheuns geschwisterlich über die„glockenlose Zeit“ hinweghelfen undbei Hochzeiten und bei Sterbefällenfür die Evangelischen läuten. In einemDorf, in dem einmal aus einemGlockenstreit heraus ein zweiter Glockenkirchturmerbaut wurde, einschönes ökumenisches Zeichen.


Was die Mehrkosten betrifft, die durchdie massiven Holzschädigungen amTurm entstehen, liegen noch keinegenauen Zahlen vor.Und nach dem Motto: „Eine schlechteNachricht kommt selten allein“, musstendie Fachleute auch massiveSchäden im Traufbereich des Kirchenschiffes(sowohl Nord- als auchSüdseite) feststellen. An der Nordseitewar die äußere Mauerlatte komplettzerstört, eigentlich nicht mehr vorhanden,von der inneren waren nur nochFragmente übrig. Auch hier wartetnoch sehr viel Arbeit auf die Zimmerleute.Architekt MatthiasJaberg, der Statiker undandere Fachleute warenmehr als erstaunt, dassin einem solchen Zustandder Dachstuhl ü-berhaupt noch obengeblieben und nicht völligabgerutscht ist. Sie warensich einig, dass esmehr als höchste Zeitwar, die Sanierung desKirchendaches anzugehen.Vom Turm wurden bereits das Kreuz,Kugel und Schaft heruntergehoben.Jakob Roßner und die Fa. Wimo(Familie Wittkowski) wollen in dennächsten Wochen dafür sorgen, dassder Rost verschwindet, Löcher verschlossenwerden und ein neuerSchutzlack alles für die nächstenJahrzehnte präpariert.Ende Juni erfolgte auch in diffizilerHandarbeit der vorsichtige Ausbaualler Kirchenfenster (bis auf die dreibereits restaurierten) und der Einbauder Notverglasung. Auch hier war immerwieder festzustellen: Es warhöchste Zeit – lange hätten zum Beispieldie Bleinetze der Fenster im Kirchenschiffnicht mehr gehalten. DieMitarbeiter der Fa. Oidtmann hieltenoft den Atem an, wenn sie die Scheibenaus der Verankerung in denWänden lösten.In Absprache mit dem Denkmalschutzwerden nun im September alle Fensterschutzverglast, denn dadurchkann verhindert werden, dass die ü-ber 100 Jahre alte Malschicht sichlöst. Außerdem kann dann„schonender“ restauriert werden undBesuch von Gemeindemitgliedern in derWerkstatt der Firma Oidtmann in Linnichmöglichst viel der alten Glasscheibenerhalten bleiben.Bei unserem Besuch der Werkstattder Fa. Oidtmann in Linnich erwartetenuns zum Glück keine unvorhergesehenenschlechten Nachrichten inBezug auf die Fenster. Die Restaurierungkann so erfolgen wie geplantund dann dürfen wir uns am 1. Adventhoffentlich wieder an unseren „neuenalten“ Kirchenfenstern erfreuen.


„Wasser marsch …“… heißt es seit zwei Monaten in unsererKindertagesstätte bei den „Seebachfröschen“.Die Neugestaltungdes Außengeländes hat im Frühsommergroße Fortschritte gemacht.Die neue Rutsche wird sofort eingeweihtZunächst wurde der Erdhügel mit Rutscheund Kriechröhre gebaut. DieKinder „klebten“ oft mit ihren Nasenam Fenster, um das Aufgebot an kleinenBaggern und anderen Maschinenbei der Arbeit zu beobachten. Wiegerne hätten viele mitgeholfen, dochinmitten des Maschinenparks war dasleider zu gefährlich.Den Hügel samt den Aufstiegen ausNatursteinen und Holzpflöcken so zugestalten, dass auch die Gemeindeunfallversicherungzufrieden war undkeine gefährlichen Stellen mehr ausmachenkonnte, brauchte Zeit. Auchdie Eltern haben hier in mehreren Arbeitseinsätzengroße Tatkraft bewiesenund im wahrsten Sinne des Wortes„viel bewegt“. Herzlichen Danknoch einmal dafür!Als die Freigabedes Rutschhügelserfolgte,war das einwichtiger Moment,denn nunkonnte der neueBereich endlich von den „Seebachfröschen“erobert werden. Die Kinderfreuten sich über die neuen Spielmöglichkeiten–aber für die „Großen“ bliebnoch viel zu tun.Zunächst wurde der große Wassertank,der das Regenwasser vomDach auffängt, eingegraben. Dannwurde ein toller Wasserlauf aus vielengroßen und kleinen Kieselsteinen undFindlingen gebaut. Ganz oben stehtnun eine Schwengelpumpe, die aussieht,wie aus der „guten alten Zeit“und wir waren alle gespannt, als siezum ersten Mal ausprobiert wurde:Tatsächlich, das Wasser lief und rannden geplanten Bachlauf hinunter, allewaren begeistert - und nun hoffen wirimmer auf genügend Regen, damitdie Kinder auch etwas zum Pumpenund Spielen haben, damit Staudämmegebaut und ordentlich geplanschtund gematscht werden kann.


Gleich neben dem Wasserlauf entstandeine tolle lange Bobbycar-Rennstrecke – dafür besorgten KlausDieter Tölle, Hans Fehlinger und RichardWerz „Hand in Hand“ spontannoch weitere Steine. Vielen Dank diesenDreien, denn es war keine leichteSchlepperei bei den Sommer-Temperaturen!Besonders gelungen ist auch dieHalbarena, die zum Sitzen und Kletterneinlädt. Die warmen Farben derNatursteine zaubern ein wunderschönesBild. Die drei großen Stufen ziehensich über 15 Meter im Halbrundan der ebenfalls neu gepflastertenTerrasse entlang. Die Abschiedsvorstellungder Vorschulkinder konntenwir bereits auf den Steinstufen sitzendbeobachten.Planschen und Matschen im BachlaufNach den Sommerferien des Kindergartenswar auch endlich das Grasgewachsen, das dem Garten nachder Baustellenzeit wieder ein freundlicheresGesicht verleiht. Im Herbstwerden weitere Pflanzen gesetzt undvielleicht ist ja auch noch Zeit fürmehr – denn so einige Details desneuen Planes für das Außengeländewarten noch auf die Umsetzung.Auf den Stufen der Halbarena lässt es sich gut Sitzen und Klettern


Hornissen, Wespen und HummelnEv. Kindertagesstätte „Die Seebachfrösche“auf der Landesgartenschau Bingen 2008Im Juni fuhren zwei Kindergartengruppender Ev. Kindertagesstätte zurLandesgartenschau nach Bingen.Nach einer spannenden Zugfahrt besuchtendieKinder zuerstdie Imker derNaturschutzgruppeIngelheim.Sie berichtetendenKindern vomLeben derHornissen,Wespen undHummeln.Wie die Bienenihren Ho-Nachwuchsimker mit Hutnig sammeln, welche Kommunikationsmöglichkeitensie untereinanderpflegen und welche Bienen in einemStock leben, all dies erfuhren die Kinderin einer liebenswürdigen Schilderungder Imker.Sie hörten und sahen Interessantesüber die Verwandten unserer Honigbienenund lernten die Bedeutung derLebensweise von Hornissen, Hummeln,Wespen und Wildbienen kennen.Nach einer kräftigenStärkung ginges dann für dieKinder auf denSpielplatz. Zunächstwurde dasGebiet langsamerkundet unddann begeisterteingenommen.Es war ein erlebnisreicher Tag für alleKinder… den Besuch der Gartenschaukönnen wir allen Familien nurempfehlen.„Mäuse“ auf dem Turm in BingenGanz herzlich möchten wir uns auchbei den Eltern bedanken, die uns begleitethaben:Jacinta Lopes Bickel,Maren Kämpfert, Yvonne Renz,Annett Zweidorf-Roßberg.Vielen Dank für Ihre Hilfe.Eine Floßfahrt die ist lustig...


Erntedankländliche Folklore oder echteDankbarkeit?„Fünf nach Sieben“Beten für den Frieden und dieEinheit der KirchenNach wie vor sind viele Landwirte undWinzer direkt abhängig von einer gutenErnte. Ein schlechter Jahrgangbedeutet für sie finanzielle Einbußen.Vielen Städtern mag dagegen dasErntedankfest wie eine eher folkloristischeVeranstaltung vorkommen. Ihnenist der Rhythmus von Saat undErnte fremd geworden - und damitauch die Selbstverständlichkeit, einErntedankfest zu feiern. Das ist inanderen Ländern anders: In den USAwird in den Familien der Erntedanktag,Thanksgiving, so groß gefeiertwie Weihnachten.Die Religionen aller Zeiten und Kulturenkennen Feste, die ihren Götternfür den Ernteertrag danken oder umein üppige Ernte bitten. Die Christenhaben also das Erntedankfest nichterfunden, sondern bestehende Kultechristlich umgedeutet. In vorchristlicherZeit verehrten vieleReligionen eine oder mehrereGottheiten, die speziellfür Fruchtbarkeit und Erntezuständig waren. Die Römerzum Beispiel verehrtendie Göttin Ceres als Göttinder Saat - daher kommtunser Wort Zerealien fürFrühstückskörner. In dergriechischen Mythologiehatte diese Göttin der Ernteund der Saat den NamenDemeter. Sie erfand dieMethode Korn zu dreschen,zu mahlen und daraus Brotzu backen. Deshalb ist ihrZeichen die Ähre.Jeden ersten Mittwochum 19.05 Uhrtreffen sich alle, diefür den Frieden unddie Einheit der Kirchenbeten wollenin Gemeinschaft mitanderen, auf demMarktplatz zwischen den Kirchen.Das erste Friedensgebet fand bereitsAnfang August statt, dem Jahrestagdes Abwurfes der ersten Atombombeüber Hiroshima.Die nächsten Gebetszeiten unterfreiem Himmel sind am3. September1. Oktober5. November3. DezemberBunte Herbstfarben in den Wingerten von Westhofen


Benefizkonzertzu Gunsten der KirchenrenovierungGroßer geistlicherLiederabendmit bekannten Arien und Liedernvon G. Fr. Händel, A. Dvorak,R. Stolz, J. RheinbergerSimone Garnier – SopranKristine Weitzel - OrgelSamstag, 15. Nov. 2008, 19 UhrEv. Kirche WesthofenSimone Garnier, Sopran, singt bekannte Arien aus demMessias wie z. B. „Ich weiß, dass mein Erlöser lebet“,„Er weidet seine Herde“ und die biblischen Lieder desRomantikers A. Dvorak, ein ganz selten gehörtes „Ave Maria“von R. Stolz und weitere Kostbarkeiten der Romantik.Begleitet wird sie von Kantorin Kristine Weitzel.Der Erlös kommt der Kirchenrenovierung in vollem Umfang zu gute.


AbenheimAm 28. Juni machte der Kinder-Kirchen-Nachmittag seinen Ausflug inden Herzogen-Ried-Park. Bei schönstemWetter ging es um 8.30 Uhr mitBus und Bahn nach Mannheim. Wirverbrachten einen tollen Tag auf denSpielplätzen, im Bienenhaus, im kleinenZoo und natürlich am Wasserspielplatz.Die Sonne lud sogar ein,im Wasser zu Planschen, was derHöhepunkt für alle Kinder war undkeiner trocken blieb. Um 17.00 Uhrkamen wir müde, aber gut gelauntwieder in Abenheim an.Gruppenbild mit PferdenAm 27. September wird der KiKiNaschon um 14.00 Uhr beginnen. Esgeht auf den Acker zur Kartoffelernte,die die Kinder im April gesetzt haben.Wir sind schon gespannt, wiegroß unsere Ernte diesmal ausfallenwird. Anschließend werden wir dieKartoffeln im Museumshof verarbeitenund sie danach hoffentlich mit vielAppetit und Genuss essen.Am 4. Oktober feiert die ganzeAbenheimer Gemeinde das Erntedank-und Kartoffelfest. Der Beginnist um 14.00 Uhr mit Kaffee und Hefekuchen.Um 17.00 Uhr findet derGottesdienst im Hof statt. Danachsind alle herzlich zum Essen eingeladen.Es gibt Kartoffelsuppe, Puffer,Apfelmus, Pellkartoffeln und Quark.Mit 2 PS zur KartoffelernteBei Livemusik und Kerzenscheinwerden Sie einen gemütlichen Abendverbringen. Vielleicht kann man aucheine Kutschenfahrt durch Abenheimgenießen. Die Einnahmen werden füreinen guten Zweck verwendet. Aufeinen regen Zuspruch freut sich dasKi-Ki-Na-Team.Die nächsten Kinder-Kirchen-Nachmittage sind am 25. Oktober undam 22. November 2008.————————————————-Jeden letzten Donnerstag im Monatfindet der Evangelische Treff, um19.00 Uhr, im Kirchenraum des Heimatmuseumsstatt. Es sind alle erwachsenenAltersgruppen eingeladen.Wir freuen uns auf Sie!


SpenderlisteKirchensanierungN.N. 100,-Rolf und Cosima WeinbachNachlass Oswald SuchanekFamilie VatterJosef DeibertHildegard WeilFamilie FischerErnst und Käthe FischerJahrgang der GoldenenKonfirmandenHeinz Werner StrohFamilie Dirk KämpfertFamilie Gräf und FischerDirk BaasWolfgang und Isolde DeforthFamilie Herbert BorkMaria WutzFamilie Adolf KlemmerErwin PlögerVdK WesthofenMetzgerei WechslerGunter MaginOttilie ZoidlEmma OrthMaria HahnN.N. 100,-Klaus Ziegler, WolfsburgEmil Ziegler und Club 86Sollten Sie bis zum 21.8.2008gespendet haben, finden aberIhren Namen nicht auf der Spenderliste,konnten wir Sie womöglichnoch nicht erreichen, um vonIhnen die Genehmigung zur VeröffentlichungIhres Namens zu erhalten.Wir bitten Sie um Verständnis!Sie können uns erreichen unterTelefon: 06244- 905373Vorläufiger Spendenstand120.791,35 €Spendenkonto:Volksbank Worms-WonnegauKonto-Nr. 60 388 130BLZ: 553 900 00Offener Elternabend zu Fragen der ErziehungKath. Bildungswerk RheinhessenEvangelische und Katholische KirchengemeindeWesthofen„Muss ich denn allesfünfmal sagen?!“Sich respektvoll durchsetzen- ohne Brüllen und Drohen!In der heutigen Erziehung ist ein respektvollerund gewaltloser Umgang miteinander gefordert.Aber Eltern müssen sich auch durchsetzen.Was soll man tun, wenn das Kind „nicht hört“? Insolchen Situationen ist es schwer, ruhig zu bleiben,unversehens wird man laut und heftig, dieKinder weinen und schreien, und hinterher istkeiner zufrieden mit sich und dem andern.Wie also sich verhalten?Dr. Gerda Ohlemann, Dipl. Päd., Ehe-, FamilienundLebensberaterin, wird den Film „Wege ausder Brüllfalle“ von W. Brüning zeigen. Der Filmkann uns helfen, das „Nicht-Hören“ unserer Kinderbesser zu verstehen, und Wege aufzeigen,uns respektvoll Gehör zu verschaffen. Im Gesprächkönnen wir dann Erfahrungen austauschenund Fragen stellen, für die wir dann gemeinsamAntworten suchen.Donnerstag, 18. September 2008um 20.00 UhrEv. Gemeindehaus, Am Markt, Westhofen


Regelmäßige VeranstaltungenBibel- und Glaubensgesprächskreis„Gott und die Welt“Jeden 1. Mittwoch im Monatim Evangelischen Pfarrhaus19.30 UhrBlockflötengruppe Mittwoch 19.30 bisalle 14 Tage21.00 UhrCafé Treff Donnerstag im Haus St. Michael ab 14.30 UhrCollegium Vocale Dienstag 20.30 bis 22.00 UhrFrauenhilfe Montag 14.00 UhrGemeindetreff Abenheim Jeden letzten Donnerstag imMonat im ev. GemeindesaalAbenheim19.30 UhrHandarbeitskreis Dienstag 14.00 UhrJugendgruppe Mittwoch, alle 14 Tage 17.00 bis 18.00 UhrKinder-Kirchen-NachmittagAbenheimKinder-Kirchen-NachmittagWesthofenJeden letzten Samstag imMonat im ev. GemeindesaalAbenheimJeden vorletzten Samstagim MonatKonfirmandenunterricht Donnerstag Gruppe 1 16.00 -Gruppe 2 17.30 -15.00 bis17.30 Uhr15.00 bis17.30 Uhr17.30 Uhr19.00 UhrKri-Kra-Krabbel-Kreis Donnerstag 9.45 UhrMotettenchor Montag 20.00 bis 22.00 UhrOffener Kreis Nordic Walking Dienstag 8.00 UhrPosaunenchorProben in Westhofenim BürgerhausMontag – Anf. + Fortgeschr. 16.30 -Mittwoch – Anf. + Fortgeschr. 16.30 -Mittwoch - Chor 19.00 -Freitag - Anfänger 15.00 -20.30 Uhr19.00 Uhr20.45 Uhr16.00 UhrSeniorenkreis Immer 2. Mittwoch im Monat 15.00 Uhrsoweit nicht anders angegebenim Evangelischen Gemeindehaus Westhofen


Wir begleitenMenschen aus unserer GemeindeWir freuen uns über dieTaufe von:Brid Dettmar aus HirschbergLiv Dettmar aus HirschbergCora Weber aus EichMelissa Niedermaier aus GundheimMarly Klar aus WesthofenMilla Schefczyk aus WesthofenNils Wroblewski aus WesthofenFelix Klein aus WesthofenLino Franke aus AbenheimLaura gießt ihr Taufwasser einEs haben die kirchliche Trauung gefeiert:Martin und Miriam Laubersheimer geb. BlaßWolfgang und Jacqueline Mayer geb. HertwigChristian und Sandra Klein geb. BöttgerSandra & Christian Klein mit Felix


Oktober 2008Mittwoch, 1. Oktober 2008 19.05 Uhr „Beten für den Frieden und die Einheitder Kirchen“ in WesthofenMarktplatz zwischen den KirchenDonnerstag, 2. Okt. 2008 6 Uhr Frühschicht der Konfirmandinnenund Konfirmanden in WesthofenPfr. KlünemannSamstag, 4. Oktober 2008 17 Uhr Gottesdienst zum Erntedankfest inAbenheim und anschl. AbendessenPfr. Klünemannab 15 Uhr KartoffelfestSonntag, 5. Oktober 200820. So nach TrinitatisSonntag, 12. Oktober 200821. So nach TrinitatisSonntag, 19. Oktober 200822. So nach Trinitatis10 Uhr Gottesdienst in Westhofenmit Abendmahl Pfr. Fischer10 Uhr Gottesdienst in Abenheim19 Uhr Gottesdienst in WesthofenLektor Alexander EbertMittwoch, 22. Oktober 2008 10 Uhr Kindergartengottesdienstin WesthofenSamstag, 25. Oktober 2008 15 Uhr Kinder-Kirchen-Nachmittagin Westhofen15 Uhr Kinder-Kirchen-Nachmittagin AbenheimSonntag, 26. Oktober 2008ErntedankFreitag, 31. Oktober 2008Reformationstag10 Uhr Gottesdienst in WesthofenPfr. Klünemann18 Uhr Taize-Andacht in Westhofen10 Uhr Gottesdienst zum Erntedankmit Abendmahl in WesthofenPfr. Klünemann19 Uhr Reformationsgottesdienstin Westhofen Lektor Alexander Ebert——————————————————————————————————————————————————————————-IMPRESSUMDer Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Westhofen und Abenheim erscheint vierteljährlich und wird durch ehrenamtlicheHelfer und Helferinnen erstellt und an alle Haushalte in Westhofen und Abenheim verteilt.Redaktion: Ausschuss ÖffentlichkeitsarbeitDruck: Gemeindebriefdruckerei, 29393 Groß OesingenAuflage: 2500 ExemplareVerantwortlich im Sinne des Presserechts: Pfarrerin Bettina Klünemann


November 2008Sonntag, 2. Nov. 200824. So nach TrinitatisMittwoch, 5. Nov. 200810 Uhr Gottesdienst in WesthofenLektor Alexander Ebert18 Uhr Taize-Andacht in Westhofen19.05 Uhr „Beten für den Frieden und die Einheitder Kirchen“ in WesthofenMarktplatz zwischen den KirchenSamstag, 8. Nov. 2008 18 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl inAbenheim, anschl. AbendessenPfr. KlünemannSonntag, 9. Nov. 2008Drittletzter So des Kirchenjahres10 Uhr Familiengottesdienst mit Taufe inWesthofen Pfr. KlünemannSamstag, 15. Nov. 2008 15 Uhr Kinder-Kirchen-Nachmittag inWesthofenSonntag, 16. Nov. 2008Vorletzter So des KirchenjahresMittwoch, 19. Nov. 2008Buß– und Bettag18 Uhr Gottesdienst mit Abendmahlin Westhofen Pfr. Fischer10 Uhr19 UhrKindergartengottesdienst inWesthofenGottesdienst in WesthofenPfr. KlünemannSamstag, 22. Nov. 2008 15 Uhr Kinder-Kirchen-Nachmittagin AbenheimSonntag, 23. Nov. 2008Ewigkeitssonntag18 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntagin Abenheim mit Abendmahl undTotengedenken Pfr. Klünemann10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl undTotengedenken in WesthofenPfr. Klünemann15 Uhr Andacht zum Ewigkeitssonntag aufdem Westhofener Friedhof mit demEv. Posaunenchor WesthofenPfr. KlünemannSamstag, 29. Nov. 2008 18 Uhr Adventsandacht in WesthofenPfr. KlünemannSonntag, 30. Nov. 2008Erster Advent8.30 Uhr Gottesdienst in AbenheimPfr. Klünemann10 Uhr Gottesdienst in WesthofenPfr. Klünemann


Adressen und KontakteEvangelisches Pfarramt WesthofenPfarrerin Bettina Klünemann, Altbachgasse 1, 67593 Westhofen 06244-905373 06244-905374Pfarramtliche Mitarbeit, Pfarrer Klaus Fischer 06241-7104 Pfarramt@evkgwesthofen-abenheim.de www.evkgwesthofen-abenheim.deÖffnungszeiten des Pfarrbürosdienstags und donnerstags von 8.00 bis 11.00 UhrGemeindesekretärin Ruth Pösel 06244-905373Zivildienstleistender - Torsten Berwig - erreichbar über das PfarrbüroStellvertretender Vorsitzender des KirchenvorstandesErnst Fischer 06244-4487Küsterin in Westhofen – Ruth Pösel 06244-905341Küsterin in Abenheim – Gisela Seitz 06242-3809Evangelische Frauenhilfe – Leiterin: Else Immel 06244-7633Seniorenkreis – Kontakt: Else Immel 06244-7633Kindergottesdienst „KinderKirchenNachmittag“Ansprechpartnerinnen in Westhofen: Ulrike Weis 06244-4855,Ulrike Kühn 06244-57301 und Christiane Horle 06244-4616Ansprechpartnerinnen in Abenheim: Birgitt Steinfurth-Aumann 06242-5898, Gabi Fritz 06242-4662Evangelische Kindertagesstätte „Die Seebachfrösche“Am Scheuergarten 8, 67593 Westhofen, 06244-820Leiterin: Silvia Kendziora-KöcherKirchenmusikKirchenchor „Collegium vocale“ Westhofen und Motettenchor –Kantorin Kristine Weitzel, und 06242-60559Evangelischer Posaunenchor – Hilmar Groh 06244-919594Organistinnen – Steffi Cullmann 06233-319690 undKristine Weitzel und 06242-60559Bankverbindung: Volksbank Worms-WonnegauKonto-Nr. 60 388 130, BLZ: 553 900 00

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