70 % TOTAL - reduziert - 70 % TOTAL-reduziert - Villach

villach.at

70 % TOTAL - reduziert - 70 % TOTAL-reduziert - Villach

221Dezember2009

Mitteilungsblatt der Stadt Villach

www.villach.at

Zugestellt durch Post.at.

Erscheinungsort Villach. 98A950001.

Verlagspostamt 9500 Villach.

LICHTERGLANZ

Der einladende Christkindlmarkt rund um den Stadtpfarrturm und

unsere einzigartige Altstadt-Weihnachtsbeleuchtung bringen nicht

nur Kinderaugen zum Strahlen. (Mehr auf den Seiten 4 und 5!)

:stadtzeitung

Foto: Adrian Hipp


02 :anzeige

Die Erfolgsgeschichte von Elektrotechnik Maschke begann vor genau drei Jahrzehnten. Aus dem Ein-

Mann-Betrieb von einst wurde ein Unternehmen mit 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Dreißig spannende Jahre

Kurt Maschke senior kann sich noch gut an die kleine Werkstatt in

der Gaswerkstraße erinnern. An den Ort, wo 1979 alles angefangen

hat. Ein Geselle und ein Lehrling waren seine einzigen Gehilfen. Viel

hat sich seither getan hat – Oskar Langegger, der Geselle von damals,

ist noch immer im Unternehmen und einer von heute fünfzig

(!) Mitarbeitern. Er hat die Expansion der Firma Maschke hautnah

miterlebt: Vom Elektrogeschäft in der Brauhausgasse zum neuen

Betrieb in der Völkendorfer Straße und schließlich die Übersiedelung

an den jetzigen Standort in der Italienerstraße. Der aktuellste

Stand der Entwicklung: Seit 1. Februar 2009 ist Dipl. Ing. Kurt

Maschke jun. mit im „Boot“. Sehr zur Freude seines Vaters, der das

Familienunternehmen jetzt gemeinsam mit seinem Sohn leitet. Kurt

Maschke junior, Fachhochschulabsolvent, der bei Magna in Graz

Karriere machte: „Wir sind ein gutes Team.“

Ein interessanter Beruf

15 junge Menschen erlernen bei Maschke zur Zeit den anspruchsvollen

Beruf des Elektrotechnikers. Seit Unternehmensgründung

waren es aber weit mehr Lehrlinge. Kurt Maschke sen.: „An die

hundert werden es wohl gewesen sein, die bei uns ausgebildet wurden.“

Dass gut die Hälfte aller Lehrlinge im Betrieb geblieben ist,

spricht für den Führungsstil des Unternehmens.

Drei Jahrzehnte Elektrotechnik

Die Elektrotechnik hat sich im Laufe der Jahre enorm weiterentwickelt.

Zusätzlich zu den herkömmlichen Installationsarbeiten zählen

heutzutage intelligente Gebäude- und Kommunikationstechnik, Automatisierungen,

Alarmanlagen sowie Schranken- und Zutrittskontrollen

ebenso zum Alltag. Um mit den ständigen Neuerungen – zum

Beispiel im Bereich der Elektronik und Haustechnik – mithalten zu

:stadtzeitung 22/09

Maschke sen. & jun.

Ein gutes Team!

können, müssen die Mitarbeiter von Elektrotechnik Maschke regelmäßige

Aus- und Weiterbildungen absolvieren.

Tag- und Nacht Störungsdienst

Ganz allgemein gesprochen handelt es sich bei der Elektrotechnik

um die „technische Anwendung der Elektrizität“ – etwas, was

in unserem Alltag so selbstverständlich ist, dass wir es nur noch

wahrnehmen, wenn einmal etwas nicht funktioniert. Eine besondere

Serviceeinrichtung der Firma Maschke ist der Störungsdienst.

24-Stunden täglich, auch am Wochenende, erhält man hier im Notfall

Hilfe. Kurt Maschke jun.: „Im Sommer wird dieses Service besonders

häu�g beansprucht, weil es da viele Gewitter und daraus

resultierend sehr oft Stromausfälle gibt.“

Optimistisch in die Zukunft

Auch wenn noch nicht ganz klar ist, wie sich die Wirtschaftskrise in

den kommenden Monaten auf die Bauwirtschaft und damit auch auf

das Baunebengewerbe auswirken wird – bei Elektrotechnik Maschke

sieht man zuversichtlich in die Zukunft. Kurt Maschke sen: „Wir

haben bisher noch alle Herausforderungen gemeistert.“


:inhalt

:thema

10–11 Traditioneller Jugendempfang:

Viel kritisierte Europäische Union –

„Aber warum steigt keiner aus?“

14 „Aha“, „Lei-Lei“ und „Lei-Lei-

Ma-Gai“: Hoch-Zeit für Närrinnen

und Narren

20 Freitag, 4. Dezember, ist wieder

die „Hölle“ los!

24 Villacher Hilfsgüter derzeit in

der Ukraine gefragter denn je!

12 stadt :lichter

Bilder aus dem Gesellschaftsleben unserer Stadt.

:service

26 Standesamt, Termine,

Ehrungen, Kirchliches

Kurzinformationen aus und zu Villach.

:impressum

Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit,

9500 Villach, Rathaus. Redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,

Chris tian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205 …,

Durchwahl 1710, 1712, 1713, 1714. Sekretariat: Heidi Gatternig,

Alexandra Terwul, Tele fon 0 42 42 / 205-1700, Fax 0 42 42 / 205-1799,

E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at. Verlags- und Herstellungsort:

Villach/Klagenfurt. Hersteller: Layout & Satz: Stadt Villach,

Öffentlichkeitsarbeit, Ingrid la Garde, Telefon 0 42 42 / 205-1718.

Druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt, Viktringer Ring

Nr. 28. Auflage: 33.790 Stück. Anzeigen: Werbeagentur TopTeam,

Henriette Gregori, Ottilie Langer, 9500 Villach, Trattengasse 1,

Telefon 0 42 42 / 244 54, E-Mail villach@topteam.at.

Liebe Villacherinnen,

liebe Villacher!

Bürgermeister-Sprechtage nach vorheriger

Terminvereinbarung unter Telefon 0 42 42 / 205-1000

03 :editorial

Über Initiative und Einladung unseres Bürgermeisters berichtete kürzlich das ORF-Radio Kärnten

eine Woche lang größtenteils live aus Villach. Dabei wurde unsere Stadt in all ihren interessanten

Facetten beleuchtet und Menschen, die sich vor allem ideell besonders engagieren,

vorgestellt. Auf dem Redaktionsbild von links Waltraud Jäger, Marco Ventre, Arnulf Prasch, Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Josef Nadrag und Gustav Rainer.

Sicherheit ist ein kostbares Gut und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aufgrund

aktueller Ereignisse ist das Sicherheitsbedürfnis in unserer Stadt hochsensibilisiert.

Unverständnis und Empörung gleichermaßen löste jetzt jedoch zu

Recht die Tatsache aus, dass an einem – vom Innenministerium wurde die Lederergasse

so ausgewiesen – so genannten Hot Spot ohne Wissen unserer Stadt

die Videoanlage bereits seit längerem nicht mehr funktioniert.

Bekanntlich hat unsere Stadt die Videoanlage bereits im Jahre 2002 angeschafft

und in weiterer Folge der Bundespolizeidirektion Villach zur Verfügung

gestellt. Die Kameras haben sich laut Polizeiberichten als äußerst wirksam erwiesen,

denn in ihrem Bereich haben sich die strafbaren Handlungen nahezu um

die Hälfte reduziert.

Deshalb erfüllt es mich mit großer Sorge, dass das Innenministerium die öffentliche

Sicherheit in unserer Stadt nicht in dem Ausmaß, das die Villacherinnen

und Villacher erwarten, wahrnimmt! Ich bin überzeugt, dass unsere Polizei trotz

teils massiver Kürzungsmaßnahmen ihr Bestes gibt. Gerade auch deswegen appelliere

ich – diese Forderung wurde bereits in einem Schreiben an sie untermauert

– nachdrücklich an die zuständige Innenministerin Mag.a Dr.in Maria

Fekter, unserem Sicherheitsbedürfnis Rechnung zu tragen und nicht nur die Videoanlage

so rasch als möglich wieder instand zu setzen, sondern auch für die

entsprechende Polizeipräsenz in unserer Stadt zu sorgen!

Ihr Bürgermeister

Helmut Helmut Manzenreiter

:stadtzeitung 22/09

Foto: Willi Zore


04 :thema

04 :thema

WEIHNACHTSWUNDERWELT IN VILLACH – ÖSTERREICHS STILVOLLSTE WEIHNACHTSBELEUCHTUNG

ERSTRAHLT TÄGLICH IN UNSERER ALTSTADT.

Weihnachtswunderwelt: In unserer Stadt

Österreichs schönster Christkindlmarkt!

Links oben: Gemeinsam mit Jugendlichen zündete Vizebürgermeister Richard Pfeiler die Lichter am großem Weihnachtsbaum auf dem Oberen Kirchenplatz an, zeitgleich

erstrahlte unsere einzigartige Weihnachtsbeleuchtung. Weihnachtswunderwelt in unserer Stadt – der Christkindlmarkt schmiegt sich heimelig um die Stadtpfarrkirche.

„Unser Christkindlmarkt, der sich heimelig um die Stadtpfarrkirche

schmiegt, ist der schönste Österreichs! Die Vorweihnachtszeit soll

nicht nur für die Villacherinnen und Villacher, sondern vor allem

auch für die Gäste unserer Stadt zu einem ganz besonderen Ereignis

werden, zu einer besonders besinnlichen Zeit“, betonte Vizebürgermeister

Richard Pfeiler. Er entzündete kürzlich gemeinsam mit

Kindern die Lichter des großen Weihnachtsbaumes auf dem Oberen

Kirchenplatz und nahm gleichzeitig die offizielle Eröffnung des Christkindlmarktes

vor.

EINLADENDER CHRISTKINDLMARKT. Hell erleuchtete Weihnachtsornamente

verleihen den Plätzen, Gassen und Straßen un-

:stadtzeitung 22/09

Fotos: Adrian Hipp (1), Klaus Santner (2), Willi Zore (4)

serer Altstadt ein festliches Antlitz. Der Christkindlmarkt mit rund

50 kleinen Hütten und der Lichterbehang, der unseren Stadtpfarrturm

in eine riesige „Weihnachtskerze“ verwandelt, bringen nicht

nur Kinderaugen zum Strahlen. Die Weihnachtsbeleuchtung wurde

insgesamt qualitativ aufgewertet, auch die neuen Drauterrassen festlich

in die Weihnachtsdekoration miteinbezogen, und heuer erstrahlt

auch der neu gestaltete Bahnhofplatz erstmals in weihnachtlichem

Lichterschmuck.

STIMMUNGSVOLLE WEIHNACHTSVERANSTALTUNGEN. Ein Publikumshit

ist auch heuer wieder die mit einem Lichterbaldachin

(35.000 Lämpchen an 540 Lichterketten) gekrönte Eisarena auf dem


Rathausplatz: Das Eislaufen ist kostenlos! Über die Christkindlmarktbühne

rollen wieder überaus stimmungsvolle Weihnachtsveranstaltungen

mit Chören, Musikformationen und Solisten. Der Kinderzug

und das Karussell auf dem Hauptplatz begeistern die kleinen Besucherinnen

und Besuchern, ebenso das Ponyreiten und Streicheln von

Kuscheltieren auf dem Oberen Kirchenplatz.

ES WEIHNACHTET: 2. Dezember: MGV Finanz., Christkindlmarktbühne,

16 Uhr. – 5. Dezember: MGV Bodensdorf, Christkindlmarktbühne,

16 Uhr. – 6. Dezember: Friedbert Kerschbaumer mit

seiner Panflöte, Christkindlmarktbühne, 16 Uhr. – 7. Dezember:

Weihnachtliches Puppen theater, Christkindl markt bühne, 15 Uhr.

05 :thema

– 8. Dezember: Weihnachtmusik, Besinnliche Musik in der Weihnachtszeit,

Hauptplatz, 11.30 Uhr; Tamburizza-Ensemble Tamika,

Christkindlmarkt bühne, 16 Uhr. – 9. Dezember: Bläser-Quartett,

Christkindlmarktbühne, 16 Uhr. – 12. Dezember: Weihnachtmusik,

besinnliche Musik in der Weihnachtszeit, Hauptplatz, 11.30 Uhr.

Carinthia Swing Combo, Christ kindlmarktbühne, 16 Uhr. – 13. Dezember:

Polizei chor Villach, Christ kindlmarktbühne, 16 Uhr; A-cappella-Chor

Villach, Christ kindlmarktbühne, 16 Uhr. – 14. Dezember:

Weihnachtliches Puppentheater, Christkindlmarkt bühne, 15 Uhr.

:stadtzeitung 22/09


06 :thema

Mit einem Aktionstag stellte unser Frauenreferat das Thema Gewalt gegen Frauen in den Mittelpunkt:

Opferschutzeinrichtungen und verschiedenste Beratungsstellen standen betroffenen Frauen auf dem

Hauptplatz für Auskünfte, Beratung und Informationen zur Verfügung. Resolution aufgelegt!

„Es darf in einer Gesellschaft keinerlei

Rechtfertigung für Gewalt gegen Frauen geben!“

:prominente unterstützung

Das Frauenreferat unserer Stadt konnte – so Schaumberger – zahlreiche

prominente Unterstützerinnen und Unterstützer, wie unter anderem

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Landesrat Dr. Peter Kaiser,

Infineon-Vorstand Mag.a Monika Kircher-Kohl, Landespolizeikommandant

Mag. Wolfgang Rauchegger, Primarius Dr. Jörg Keckstein (LKH Villach),

Mag.a Jutta Rom (provisorische Leiterin der CHS Villach), Autorin

Claudia Rosenwirth-Fendre oder Landesmilitärkommandant Brigadier

Mag. Gunther Spath, gewinnen.

25. November, Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Unzähligen

Frauen auf der ganzen Welt wird Gewalt angetan. Wie an jedem

anderen Tag, scheinen auch an diesem Tag die Menschenrechte nicht

zu gelten – ein elfjähriges thailändisches Mädchen muss ihren Körper

an begüterte Europäer verkaufen, eine Afrikanerin wird im Namen

patriarchalischer Gewalt verstümmelt, eine Österreicherin wird am

Arbeitsplatz sexuell belästigt. Alle haben eins gemeinsam: Es wird

ihnen Gewalt angetan!

VIELE GEWALT-GESICHTER. Gewalt hat bekanntlich viele Gesichter.

Eines hat sie jedoch immer gemeinsam: Sie tut weh, und solange

Menschen Gewalt angetan wird, gibt es keine Freiheit. „Es darf in einer

Gesellschaft keinerlei Rechtfertigung für Gewalt gegen Frauen geben.

Gewalt gegen Frauen ist jedoch gesellschaftliche Realität, nach wie

vor tabuisiert, und es bedarf vieler Maßnahmen und Initiativen, um

dieser Problematik entgegen zu wirken. Frauen und Mädchen in ihrem

Selbstbewusstsein zu stärken, ihre existenzielle Unabhängigkeit zu

fördern und sie zu einem selbst bestimmten Leben zu befähigen, sind

der beste Schutz gegen Gewalt, betont Frauenreferentin Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger.

RESOLUTION VERABSCHIEDET. Im Rahmen des Tages gegen Gewalt

an Frauen wurde eine Resolution aufgelegt, die im Gemeinderat beschlossen

werden soll. Diese Resolution beinhaltet eine Reihe von Forderungen,

deren Umsetzung zu einer wesentlichen Verbesserung der

Situation von Gewaltopfern zur Folge hat, unter anderem die Ausdehnung

der juristischen Prozessbegleitung auf Zivilverfahren, die Verankerung

des Themas „Gewalt gegen Frauen“ in der Ausbildung von Richterinnen

und Richtern und Staatsanwältinnen sowie Staatsanwälten.

Außerdem werden darin genaue und aussagekräftige Statistiken über

Gerichtsverfahren auf Grund von Gewalt gegen Frauen gefordert, um

das quantitative Ausmaß des Problems exakter erkennen zu können.

AKTIONSTAG „WIR PFEIFEN AUF GEWALT!“ Im Rahmen des Internationalen

Tages gegen Gewalt an Frauen veranstaltete das Frauenreferat

unserer Stadt unter dem Motto „Wir pfeifen auf Gewalt!“ einen

Aktionstag auf dem Hauptplatz. Die Resolution unserer Stadt lag zur

Unterschrift auf, Frauen und Mädchen erhielten ein Notrufpfeiferl,

Opferschutzeinrichtungen, Beratungsstellen, Mitarbeiterinnen des

Frauenbüros, Frauenhauses, der Frauenberatung, des Frauengesundheitszentrums,

PIVA sowie Mitglieder des frauenpolitischen Beirates

standen vor Ort für Auskünfte, Beratung und Informationen zur Verfügung.

Schaumberger: „Mit dieser Kundgebung, unter anderem mit

einem gemeinsamen Pfeifkonzert, haben wir auch akustisch mit Nachdruck

darauf aufmerksam gemacht, dass Gewalt gegen Frauen auch

in einer fortschrittlichen Gesellschaft kein Einzelfall ist. In Österreich

wird beispielsweise immer noch jede fünfte in einer Beziehung lebende

Frau von ihrem Ehemann oder Lebensgefährten misshandelt.“

Foto: Willi Zore

Aktionstag „Wir pfeifen auf Gewalt!“ auf dem

Hauptplatz. Von rechts Frauenreferentin Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger, Mag.a Regina Steinhauser

(Frauengesundheitszentrum Kärnten), die

Gemeinderätinnen Ecaterina Esterl und Sabina

Schautzer sowie Nationalratsabgeordnete Mag.a

Christine Muttonen.


07 :thema

Das schöne Herbstwetter konnte optimal genützt

werden, im Frühjahr folgen im Zuge der Neugestaltung

des Bahnhofplatzes die Komplettierungen:

Baureferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler und

Projektleiter Ing. Leopold Piechl (Rathaus-Tiefbau)

bei einem Lokalaugenschein vor Abschluss

der Herbstarbeiten.

UNSER STADTBILD IM BEREICH DES HAUPTBAHNHOFES WIRD DERZEIT IM ZUGE UNSERER BREIT

ANGELEGTEN ALTSTADTOFFENSIVE AUSGETAUSCHT.

Altstadt Villach-Nord – Bahnhofplatz: Wetter

optimal genützt, im Frühjahr die Komplettierung

Die fünfziger Jahre sind Geschichte. Das Entree vom Bahnhof in die

Innenstadt wird städtebaulich attraktiv und modern gestaltet sowie

die Plätze Ost und West mit der Nahtstelle neuer Kreisverkehr und

Bahnhofstraße insbesondere für den öffentlichen Verkehr funktionell

optimiert.

19 BÄUME UND HECKEN. „Das schöne Herbstwetter konnte optimal

genützt werden. Auf dem fast fertiggestellten Bahnhofplatz-

West mit den modernen Terminals läuft bereits seit August der Busbetrieb

für den regionalen Verkehr, der östliche Bereich mit dem

Busperron steht ab sofort dem Stadtbusverkehr zur Verfügung. So

es das Wetter erlaubt, werden zusätzlich zu den drei bereits stehenden

Platanen im Bereich des Postgebäudes noch diese Woche

am östlichen Platz 15 Bäume und im Bereich der Bahnhofstraße

eine Platane sowie zwölf Hainbuchenhecken als gestalterische Abgrenzung

zwischen den Hotelparkplätzen gepflanzt“, unterstreicht

Baureferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

:private investitionen am platz

Neugestaltung Engel-Apotheke

Modernisierung und Erweiterung der SPARDA-Bank

Neubau der Gebietskrankenkasse, Zeidler-von-Görz-Straße

:frühjahr 2010

Im Bahnhofbereich West werden schöne Topfpflanzen in

ent sprechender Größe aufgestellt

Einfräsen des Blindenleitsystems auf beiden Plätzen im Einvernehmen

mit dem Österreichischen Zivilinvalidenverband

Kugelstrahlen der Platzoberflächen im Bereich Bahnhofvorplatz Ost

Foto: Willi Zore

AUSGEKLÜGELTES LEITSYSTEM. Finalisiert wird derzeit auch ein

ausgeklügeltes, leicht verständliches Leitsystem für die Buspassagiere.

Es wird durch ein Projektteam in Zusammenarbeit mit den

Busunternehmen, dem Verkehrsverbund Kärnten und dem Verein

„Fahrgast Kärnten“ und den ÖBB erarbeitet. Die Busbenützerinnen

und -benützer orientieren sich zukünftig nicht nur über insgesamt

vier Monitore an den Busterminals Ost und West, sondern auch

über die zwölf mit Fahrplaninformationen entsprechend bestückten

Vitrinen.

ERSTMALS WEIHNACHTLICHER LICHTERGLANZ. Weihnachtlicher

Lichterglanz jetzt auch auf dem Bahnhofplatz: Der neu gestaltete

Platz als „Eingangstor“ in die Innenstadt wurde heuer auch

erstmals mit Weihnachtsbeleuchtung ausgestattet und „begrüßt“

die Zugreisenden mit überaus stimmungsvoller Dekoration.

:ausbau bahnhofstraße

Erneuerung der Kanal- und Wasserleitungen

Gestaltung mit verbreiterten Gehwegen, einer Baumreihe ostseitig,

Oberflächengestaltung wie auf dem Bahnhofvorplatz

Neugestaltung der Bahnhofstraße erfolgt zeitgleich abgestimmt mit

der EKZ-Eröffnung

:brauhofplatzl

Erneuerung der Fahrbahnbereiche

Optimierung der vorhandenen Grünfläche unter Beibehaltung des Baumbestandes,

wobei der Parkraum möglichst unverändert bleiben soll

:stadtzeitung 22/09


Foto: Willi Zore

08 :thema

Mit über 1000 Mitgliedern zählt der Villacher

Turnverein zu den größten, aber auch traditionsreichsten

Institutionen in unserer Stadt. Heuer

feiert er sein 145-jähriges Bestehen.

Neue „Schnitzelgrube“

zum Turner-Jubiläum

„Wir haben heute gleich dreifachen Grund zur Freude“, verkündete

VTV-Obmann Peter Bechtloff im Rahmen einer Feierstunde in der

Turnhalle: „Wir feiern neben dem 145-Jahr-Jubiläum unseres Vereines

auch den Abschluss der drei Jahre währenden Sanierungsarbeiten

an unserem Domizil und als Geburtstagsgeschenk die Übergabe

der neuen �Schnitzelgrube�.“ Dabei handelt es sich um ein

mit Schaumstoff gefülltes Becken, das eine zusätzliche Hebung des

Trainingsstandards ermöglicht. In Vertretung unseres Bürgermeisters

übermittelte Vizebürgermeisterin Wally Rettl die Glückwünsche

unserer Stadt an den jubilierenden Verein: „Mit ihrem langjährigen

sportlichen Wirken haben Sie nicht nur einen wesentlichen Beitrag

zur Hebung unserer Volksgesundheit geleistet, Sie haben auch der

Jugend stets einen sicheren Hort zu einer positiven Persönlichkeitsentwicklung

geboten.“

HISTORIE. Die Pflege des Turnwesens und die Förderung des Jugendturnens

waren für den Kaufmann Jakob Ghon die Beweggründe, 1864

den Villacher Turnverein ins Leben zu rufen. Als Sportareal stellte er

ein Grundstück beim Perauhof zur Verfügung. Einer der Höhepunkte

in der Vereinsgeschichte war die Errichtung der Turnhalle im Jahre

1927 nach Plänen des damaligen Direktors der Gewebeschule Leopold

Führer. In die von Stadt, Land und den Turnsport-Dachorganisationen

unterstützte und nunmehr abgeschlossene Sanierung flossen

450.000 Euro und 1900 Stunden an Eigenleistungen.

Von links Sportreferent Stadtrat Mag. Dr. Josef Zauchner, Sonja Sima, Oliver

Steiner, Obmann Peter Bechtloff, Obmann-Stellvertreter Dr. Johann Baumgartner,

Vizebürgermeisterin Wally Rettl und Lukas Himler.

Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler (zweiter von rechts), Organisatorin

Dagmar Berger von Contraste (Bildmitte) und Design-Fotograf Gerhard Kampitsch

(links) mit den jungen Fotografinnen, Fotografen und Models.

„Bam Oida (voll super)“

ein besonderes Projekt

Jugendliche der Wohngemeinschaft „Contraste“

und Design-Fotograf Gerhard Kampitsch präsentierten

kürzlich das Ergebnis ihres außergewöhnlichen

Projektes, das viele neue Einblicke

ermöglichte.

In der Wohngemeinschaft „Contraste“ in der Ringmauergasse leben

Jugendliche im Alter zwischen 13 und 19 Jahren, die aus einem

schwierigen Umfeld stammen und gemeinsam mit geschulten Betreuern

ihren Weg ins Leben finden wollen. Die jugendlichen „Contraste“-

Bewohner wurde nun von Design-Fotograf Gerhard Kampitsch eingeladen,

in einem Fotoworkshop einerseits neues Selbstwertgefühl

aufzubauen und andererseits einen neuen Blickwinkel zu eröffnen.

EINBLICKE. Die Jugendlichen waren begeistert. „Bam Oida (voll super)“

nannten sie das Projekt. Die Mädchen und Burschen erhielten

Einblicke, wie sich ein Model vor und der Fotograf hinter der Kamera

verhält, was ein gutes Bild ausmacht, wie Fotos digital bearbeitet

werden und schließlich die Qual der Wahl: Welches ist das beste

Bild, welches wird gezeigt?

KALENDER. Unsere Stadt hat dieses Projekt von Anfang an unterstützt,

und kürzlich wurden die großartigen Fotos im Café Segafredo

– Chef Heinz Kazianka sorgte anlässlich der Vernissage für die

kostenlose Bewirtung – ausgestellt. Jugend- und Kulturreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler zeigte sich begeistert vom Ergebnis der

Arbeit und gratulierte zur ausgezeichneten Ausstellung. Information:

www.contraste.at.

:sportsachen

Für die Jugendlichen werden dringend gut erhaltene Sportgeräte

und Sportbekleidung gesucht. Information unter Telefon 0676 /

88 00 87 00.

Foto: Adrian Hipp


Foto: Willi Zore

09 :thema

Unsere Volkstanzgruppe der Kärntner Landsmannschaft

vermittelt bei ihren zahlreichen

Auftritten im In- und Ausland fröhliche Villacher

Lebensart.

Sendboten Villacher

Lebensfreude

Wie Obmann Martin Kucher bei der kürzlich abgehaltenen Jahresversammlung

ausführte, standen im abgelaufenen Jahr wiederum

viele Auftritte im In- und Ausland wie die Mitwirkung beim Villacher

Kirchtag, die Umrahmung des Kärntnerballs in Salzburg oder als Höhepunkt

die Teilnahme bei einem Oktoberfest in Callela/Spanien auf

dem Programm. Die 30 aktiven Tänzerinnen und Tänzer treten in der

farbenprächtigen Untergailtaler Festtagstracht und der schmucken

Drautaler Tracht vor ihr Publikum. Besonders stolz ist der Verein

auf ihren in der Kindervolkstanzgruppe vereinten Nachwuchs. In

Vertretung unseres Bürgermeisters übermittelte Stadträtin Mag.a

Hilde Schaumberger die Grüße unserer Stadt: „Mit ihrem kulturellen

Wirken leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Gemeinschaftsleben

und zur Stärkung des Heimatgefühls in unserer Stadt.“

TRACHTENBALL

Am Samstag, 18 Jänner, gibt es einen weiteren Höhepunkt im Vereinsgeschehen.

An diesem Tag lädt die Volkstanzgruppe zu ihrem

traditionellen Trachtenball in das Volkshaus Landskron. Für schwungvolle

Musik sorgt das „Oberkrainer Sextett“.

EHRUNGEN

Für 30-jährige Vereinstreue wurde Elfi Glabischnig, für 20-jährige

Mitgliedschaft Eva Weghofer, für zehnjährige Vereinszugehörigkeit

Heidi Rath, Martin Lauchart, Christina Moser und Manuela Zadnikar

sowie für fünfjährige Zugehörigkeit Sandra Lauchart geehrt. Ehrungen

gab es auch in der Kindervolkstanzgruppe: für fünfjährige

Zugehörigkeit wurden Nina Fugger, Alexander Moser und Jasmine

Oretschnig gedankt.

Von links Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger, Edith Pohl (Kärntner Landsmannschaft),

Elfi Glabischnig (30-jährige Zugehörigkeit), Obmann Martin Kucher und

Stadtrat Mag. Peter Weidinger.

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:stadtzeitung 22/09


10 :thema

Viel kritisierte Europäische Union:

„Aber warum steigt keiner aus?“

Traditioneller Jugendempfang unseres Bürgermeisters zum Nationalfeiertag: Starkes Bekenntnis für

Österreich und die Europäische Union, zu der es keine Alternative gibt.

5) Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser (Schulen, Soziales und Kindergärten, Jugendwohlfahrt sowie Integrationsangelegenheiten) in angeregtem Gespräch mit Präsenzdienern.

6) Stadtrat Mag. Dr. Josef Zauchner ist referatsmäßig für Sport und Freizeitanlagen, Wohnungen, Technologie- und Forschungsinitiativen, Fachhochschule und

Technologiepark sowie Kooperation mit Universitäten, Wirtschaftspartnern und Studieneinrichtungen zuständig.

:stadtzeitung 22/09

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1) Bürgermeister Helmut Manzenreiter im Meinungsaustausch mit Jugendlichen. Sie konnten sich aus erster Hand über Stadtaktuelles informieren. 2) Dr. Erhard Busek,

Präsident des Europäischen Forums Alpbach, früherer Vizekanzler, begeisterter und begeisternder Europäer, hielt eine vielbeachtete Rede zum Thema „Europäische Zukunft“.

3) Erster Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Referent für Bau, Kultur und auch Jugend, in bester Gesprächslaune (zweiter von links) in charmanter Runde. Zweiter

von rechts Jugendbeauftragter Mag. Gert Sturm. 4) Zweite Vizebürgermeisterin Wally Rettl als Ansprechpartnerin für Natur- und Umweltschutz, Gesundheit sowie Land-

und Forstwirtschaft.

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Fotos: Klaus Santner (12)

7) Im Gespräch mit Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger kann es unter anderem

nur um die Städtischen Betriebe und Unternehmen, den Naturpark und das

Congress Center Villach gehen. 8) Gemeinderat Bernhard Plasounig (rechts)

und Mag. Josef Nageler (Parkcafé und Drauschifffahrt) mit einem charmanten

„Viermäderlhaus“. 9) Magistratsdirektor Dr. Hans Mainhart (rechts) und Garnisonskommandant

Oberst Josef Lindner als kompetente Ansprechpartner für

Behörden- und Bundesheerfragen. 10) Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas

Stroitz „löschte“ die Fragen des Mädchentrios. 11) Den Takt zum Jugendempfang

unserer Stadt schlug die Band „The New Jacks“. 12) Die Referate von Dr. Erhard

Busek und Bürgermeister Helmut Manzenreiter zum Thema „Nationalfeiertag und

Europa“ wurden mit großem Interesse verfolgt.

Das Thema „Europa“ ist uralt, die Europäische Union noch jung. Nationalfeiertag

spricht für nationales Kirchturmdenken und steht scheinbar

konträr zum europäischen Integrationsgedanken. „Das ist kein Widerspruch,

sondern eine Ergänzung, ein Merkzeichen österreichischer

Identität“, erinnerte Bürgermeister Helmut Manzenreiter in seinem

Ausführungen anschaulich an den Werdegang Österreichs, das Wiedererstehen

der Nation nach dem grauenhaften Weltkrieg und die

nunmehr daraus resultierende Bedeutung unseres Nationalfeiertags.

„ES IST SCHÖN, IN DIESEM LAND ZU LEBEN.“ „Aus einem kleinen

Land im Herzen Europas haben wir uns trotz aller Probleme durch unser

aller Arbeit zu Wohlstand hochgearbeitet“, sagte Manzenreiter vor

rund 150 Jugendlichen sowie Spitzenvertretern aus Wirtschaft, Politik

und Behörden. Heute fänden wir Lebensumstände vor, von denen man

sagen könne, dass es schön sei, in diesem Land zu leben.

EUROPA POSITIONIEREN. Eine viel beachtete Rede zum Thema

„Europäische Zukunft“ hielt auch Dr. Erhard Busek, Präsident des Europäischen

Forums Alpbach, früherer Vizekanzler, begeisterter und

begeisternder Europäer. Busek, Jahrgang 1941, in der Kriegszerstörung

und in den Besatzungszonen aufgewachsen, wandte sich direkt an

die Jugend: „Der wirtschaftliche Wettbewerb läuft über die großen

globalen Einheiten wie China, Indien oder die USA, und dann gibt es

noch Europa. Es wird Aufgabe Ihrer Generation sein, Europa in der

Welt zu positionieren! Dabei wird es nicht darum gehen: Was kann der

Einzelstaat? Es geht darum: Was können wir gemeinsam?“ Auf dieser

Welt sei keiner mehr allein unterwegs.

GEOGRAFIE NEU LERNEN. Dr. Busek blendete zurück in die Geschichte,

erinnerte an den Zerfall der Monarchie, die Zwischenkriegszeit,

den Faschismus, Weltkrieg, die Teilung Europas in West und Ost

und schließlich Österreichs Rückkehr auf die Weltbühne 1955 sowie

den Untergang des kommunistischen Sowjetimperiums. „Aber der

Eiserne Vorhang ist noch immer fix in unseren Köpfen. Die neue Geografie

müssen wir erst lernen: Prag liegt Wien näher als Salzburg,

Belgrad näher als Vorarlberg. Wir leben in einer Welt der ungeheuren

technischen Möglichkeiten, und Europa ist eine große Chance!“

VIEL KRITIK, ABER KEINER STEIGT AUS. Die Union sei ein faszinierendes

Gebilde neuer Art – nicht durch Krieg oder rücksichtslosen

Machteinsatz entstanden, sondern auf Basis eines freiwilligen Zusammenschlusses.

„Warum steigt keiner aus, obwohl das Gebilde oft heftigst

kritisiert wird? Es bietet zu viele Vorteile, und jetzt geht es darum,

gemeinsame Ziele und gemeinsame Perspektiven festzulegen – als

Voraussetzung für Ihr Leben in der europäischen Zukunft.“

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:stadtzeitung 22/09

Foto: Klaus Santner

Foto: Christine Lepuschitz

Foto: KK

Foto: Willi Zore

12 :thema

stadt :lichter

01 Glückwünsche zum 90. Maria Rainer, Mutter von Raimund

Rainer, dem Inhaber des Café-Konditorei-Restaurants Rainer auf dem

Oberen Kirchenplatz, feierte in aller Frische ihr 90. Wiegenfest. Aus diesem

Grund ließ es sich Bürgermeister Helmut Manzenreiter gemeinsam

mit Vizebürgermeister Richard Pfeiler und Vizebürgermeisterin Wally Rettl

nicht nehmen, der rüstigen Jubilarin höchstpersönlich zum 90. Geburtstag

zu gratulieren. Die Café-Konditorei Rainer wurde im Vorjahr anlässlich

ihres 100-Jahr-Betriebsjubiläums von unserer Stadt mit der Berechtigung

zur Führung unseres Stadtwappens ausgezeichnet. Am Bild von links

Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Jubilarin Maria Rainer und Vizebürgermeisterin

Wally Rettl.

02 „be perfect“. Diesem Motto haben sich die Jungunternehmerinnen

Rebecca Blümel und Elisabeth Kuchling verschrieben. Vor

kurzem eröffneten die diplomierten Kosmetikerinnen in der Lederergasse

Rebi & Lisi’s Beautycenter „be perfect“. In vier hochmodern ausgestatteten

Beautyräumen bieten sie von Nageldesign über Permanent Make

up bis hin zu Massagen und Wimpernverlängerungen ein breitgefächertes

Angebot rund ums Thema Schönheit an. Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

gratulierte zur Neueröffnung und zeigte sich beeindruckt von der

Angebotsvielfalt. Am Bild von links Elisabeth Kuchling, Stadträtin Mag.a

Hilde Schaumberger und Rebecca Blümel.

03 Demenz. Vor rund 200 Zuhörerinnen und Zuhörern referierten

kürzlich im Paracelsussaal die Demenzspezialistin Diplomierte Gesundheits-

und Krankenschwester Maria Habacht und der bekannte Neurologe

Dr. Hans G. Lauchart über Ursachen und Umgang mit Demenzerkrankungen.

Das große Interesse und die anschließende Diskussion zeigten

die Brisanz des Themas und die Notwendigkeit umfassender Aufklärung

und Unterstützung Demenz-Angehöriger auf. Das Hilfswerk Kärnten als

Veranstalter wurde unterstützt durch die „Selbsthilfegruppe Alzheimer-

Angehörige“. Von links Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester

Renate Pirker, Pflegedienstleiterin des Hilfswerks Kärnten, Diplomierte

Gesundheits- und Krankenschwester Maria Habacht, Vizebürgermeisterin

Wally Rettl und Neurologe Dr. Hans G. Lauchart.

04 AI-Kunstausstellung. Noch bis Samstag, 5. Dezember (Finissage

um 11 Uhr), täglich von 11 bis 18 Uhr, findet im KunsthausSudhaus

eine Kunstausstellung zu Gunsten von Amnesty International statt. Auch

dieses Mal wartet die Verkaufsaustellung mit Superlativen auf: Mehr als

100 namhafte Kärntner Künstlerinnen und Künstler, unter anderem Hans

Staudacher, Valentin Oman und Giselbert Hoke, spendeten rund 250

hochwertige Kunstwerke, deren Erlös der Menschenrechtsarbeit von

Amnesty International zugute kommt. Bürgermeister Helmut Manzenreiter

eröffnete die Ausstellung und dankte dem Team um Initiatorin Edith

Kapeller für das lobenswerte Engagement im Sinne der Menschenrechte.

Am Bild von rechts Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Brauereidirektor

Mag. Josef Pacher und Edith Kapeller.


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1) Vizebürgermeister Richard Pfeiler mit dem neuen Faschingsprinzenpaar Prinzessin Christina-

Maria Becker und Fidelius LV. (Peter Samselnig) anlässlich der Prinzenpaarvorstellung.

2) Faschingsauftakt in Landskron: Von rechts Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger, Burggraf

Herbert Franc und Schatzmeisterin Brigitte Franc-Niederdorfer. 3) In Vertretung unseres Bürgermeisters

besuchte Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger das Faschingswecken in Maria Gail

und wünschte gemeinsam mit Gemeinderat Ewald Koren der amtierenden Faschingspräsidentin

Kerstin Belohuby eine gute Zeit.

DER FASCHING IST GEWECKT, DIE NÄRRISCHE ZEIT KANN BEGINNEN: DIE GILDEN UNSERER STADT

LUDEN KÜRZLICH ZUM FASCHINGSAUFTAKT.

„Aha“, „Lei-Lei“ und „Lei-Lei-Ma-Gai“:

Hoch-Zeit für Närrinnen und Narren

Prinzessin Christina-Maria Becker und Fidelius LV. (Peter Samselnig)

läuteten als närrisches Prinzenpaar unserer Stadt den Fasching ein.

Die Prinzessin ist Studentin der Humanmedizin und hat schon einen

Rat für alle „Untergebenen“ bereit: „Lacht euch gesund“, lautet

die Devise der Narrenzeit, der sich auch Vizebürgermeister Richard

Pfeiler anlässlich der Faschingseröffnung anschließt: „Fasching, mit

dem Vitamin H für Humor, ist die beste Schutzimpfung gegen jede

Art von Krise“, stellte er fest.

RESTKARTEN: Prinz Peter Samseling ist Gebietsleiter von T-Mobile/telering

der Region Österreich Süd. Er hat für die kommenden

Monate bereits sein neues Lieblingshobby verraten, nämlich seine

charmante Prinzessin. In 13 Sitzungen werden die insgesamt 208

Gildenmitglieder ab 8. Jänner (Premiere) ein unterhaltsames und

abwechslungsreiches Programm bieten. Unter der Regie von Ehrenkanzler

Ing. Gernot Bartl kommen auch einige Ex-Lei-Lei-Stars

wie Alexander Telesko, Helmut Binter und Walter Schneider auf die

Bühne zurück. Neu sind Irina Kribitsch und Rudolf Herold, der als

Udo-Jürgens-Imitator auftreten wird. Die Sitzungen sind ausverkauft,

es gibt allerdings noch Restkarten. Informationen unter Telefon

0 42 42 / 22 160.

LANDSKRON. Zum Aufwärmen gab es bereits Maroni, Glühwein,

Tee und Jausenbrote, ehe Fanfarenklänge und „Aha“-Rufe den Auftakt

zur „fünften Jahreszeit“ verkündeten. Nach der Proklamation

durch Burggraf Herbert Franc und den Grußworten von Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger sorgte Schatzmeisterin Brigitte Franc-

:stadtzeitung 22/09

1 2

Niederdorfer dafür, dass auch wirklich alle närrischen „Untertanen“

über die Landskroner Faschingsgesetze informiert wurden.

EHRUNGEN. Für ihre zehnjährige Mitgliedschaft bei der Faschingsgilde

wurden Karin Messner, Eugen Fiebinger und Wolfgang Brenner

geehrt. Den Höhepunkt der Auftaktveranstaltung, an der auch Stadtrat

Mag. Peter Weidinger sowie Vertreter der Villacher Faschingsgilde

teilnahmen, bildete eine atemberaubende Feuershow.

SITZUNGEN. Die erste Landskroner Faschingssitzung findet am

Samstag, 23. Jänner 2010, 20 Uhr, statt. Weitere Termine: Sonntag,

24. Jänner, 16 Uhr; Freitag, 29. Jänner; Samstag, 30. Jänner; Freitag,

5. Februar sowie Samstag, 6. Februar (Kostümsitzung), jeweils um

20 Uhr, Volkshaus Landskron. Informationen und Kartenbestellung

bei Glaserei Niederdorfer & Franc, Telefon 0 42 42 / 41 7 58 oder

www.faschingsgilde.com.

MARIA GAIL. In ihr zweites Regentenjahr als Präsidentin der Faschingsgilde

des Kulturspektrums Maria Gail geht Kerstin Belohuby.

Anlässlich des Faschingsweckens konnte sie zahlreiche Närrinnen

und Narren begrüßen. Seit 29 Jahren gestalten ehrenamtliche Vereinsmitglieder

humorige Faschingssitzungen im Kulturhaus. Am Freitag,

dem 8. Jänner, findet die Generalprobe statt. Weitere Termine:

9., 15., 16., 22., 23., 29., 30. Jänner, 5., 6., 11., 12. und 15. Februar,

Beginn jeweils um 20 Uhr. Informationen und Kartenvorverkauf:

Telefon 0 676 / 473 6 870.

3

Fotos: Willi Zore (2), Katrin Spreitzer (1)


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:stadtzeitung 22/09


Foto: Adrian Hipp

16 :thema

Nach vier Jahren hat kürzlich in unserer Stadt

wieder ein Katholisches Jugendzentrum eröffnet.

Am Oberen Kirchenplatz lädt das Jugendcafé

zum Besuch ein.

Neuer Treffpunkt

für Jugendliche

Lange wurde nach dem idealen Platz für ein Jugendzentrum gesucht.

In der Innenstadt sollte es sein, um Mädchen und Burschen einen

Treffpunkt unter ihresgleichen zu bieten. Kürzlich wurde das Katholische

Jugendzentrum am Oberen Kirchenplatz eröffnet. „Die zentrale

Lage ist ideal“, freut sich Regionaljugendleiterin Ulrike Posratschnig.

JUGENDCAFÉ. Ein Jugendcafé, Mittagessen, ein Aufenthaltsraum, im

Keller eine Art Clubraum für Workshops... hier können Jugendliche

einander Dienstag bis Freitag, von 12 bis 19 Uhr, und nach Bedarf

treffen. Betreut werden sie – alle sind herzlich willkommen – von

Ulrike Posratschnig und von einem Zivildiener.

ERÖFFNUNG. Anlässlich der Eröffnung wurde zu einer Jugendmesse

geladen. Tanzeinlagen der Jugendgruppe Gödersdorf, eine Cocktailbar

vom Jugendzentrum Dobein und Kulinarisches von der Jugendgruppe

St. Jakob rundeten den anschließenden Empfang im neuen

Jugendzentrum ab. Pfarrer Alfons Wedenig und Diözesanjugendseelsorger

Peter Allmaier nahmen die Segnung der Räumlichkeiten vor.

In Vertretung unseres Bürgermeisters gratulierte Jugendreferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler zur gelungenen Einrichtung.

Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Diözesanjugendseelsorger Peter Allmaier,

Dechant Franz Astner, Regionaljugendleiterin Ulrike Posratschnig und Pfarrer

Alfons Wedenig (von links) freuen sich mit Jugendlichen über das neue katholische

Jugendzentrum.

:stadtzeitung 22/09

Von links Dechant Franz Astner, Generalvikar Engelbert Guggenberger, Palliativärztin

Dr.in Susanne Zinell, Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger und Pfarrer

Mag. Jürgen Öllinger (evangelischer Pfarrer A.B.).

Die heuer zum 25. Mal stattgefundenen

Villacher Glaubensgespräche im Pfarrzentrum

St. Martin standen im Zeichen des Umganges

mit Sterbenden.

Annäherung zum Thema

„Was danach kommt“

„Vor dem Sterben habe ich keine Angst, aber viele haben mich bereits

sterben lassen. Wenn sie mich ansehen, sehen sie in mir den Tod.“

Dr. Susanne Zinell, Palliativärztin am LKH Villach, zitierte diese Worte

einer todkranken Person beim Thema „Kurz davor – Im Angesicht

des Todes“ im Pfarrzentrum St. Martin.

STERBEBEGLEITUNG

Der Vortrag der Villacher Palliativärztin über die Naherfahrung „Tod“

war der Auftakt der dreiteiligen Veranstaltungsreihe „Was danach

kommt“ im Rahmen der 25. Villacher Glaubensgespräche. Sie forderte

eine aktive Sterbebegleitung, ein geteiltes Leid bis zum letzten

Atemzug. Dazu sind die Kirche, die die Sterbepastoral seit jeher ernst

nimmt, das Krankenhaus und vor allem aber die Familien aktiv gefordert.

„Lacht und weint mit den Sterbenden, spricht offen mit ihnen

und lasst die Kinder zu ihnen“, sagte Zinell inbrünstig. „Ansonsten

lässt ihr die Kinder in ihren Fantasien allein und womöglich glauben

sie, dass sie schuld am Tod des Opas sind.“

ERFAHRUNGSAUSTAUSCH

In Vertretung unseres Bürgermeisters lobte Mag.a Stadträtin Hilde

Schaumberger die Wichtigkeit, den Lebensbezug und die Sinnhaftigkeit

der Villacher Glaubensgespräche. „Wenn man diese Vorträge

hört, kann man als Betroffener einmal aus diesen wertvollen Erfahrungen

schöpfen“, betonte Schaumberger.

Foto: Peter Fantur


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:stadtzeitung 22/09


18 :thema

:notiert

Stiller Advent

Auch in diesem Jahr findet an der Schiffsanlegestelle beim Congress

Center, jeweils von 18 bis 19 Uhr, die Veranstaltungsreihe „Stiller Advent

in der Draustadt“ statt. Sonntag, 6. Dezember: Singkreis Klagenfurt-Seltenheim,

Bläserquartett der EMV-Stadtkapelle; Sonntag, 13. Dezember:

A-cappella-Chor Villach, Bläserquartett der EMV-Stadtkapelle; Sonntag,

20. Dezember: Polizeichor Villach, Bläserquartett der EMV-Stadtkapelle.

Eintritt frei!

Elternberatungen

Jeden zweiten Dienstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten

Fellach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat

mit Impfmöglichkeit: Kindergarten Landskron, 14 bis 15.30 Uhr. – Jeden

vierten Donnerstag im Monat: Volksschule Pogöriach, 14 bis 15 Uhr. –

Jeden Mittwoch: Rathaus, Abteilung Gesundheit, 1. Stock, 14 bis 16 Uhr.

– Stillberatung jeden Donnerstag: Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106, 15 bis

17 Uhr.

Frauenhaus

Das Villacher Frauenhaus ist eine Opferschutzeinrichtung für von Gewalt

bedrohte und betroffene Frauen und deren Kinder. Das Villacher Frauenhaus

ist täglich rund um die Uhr erreichbar: Telefon 0 42 42 / 310 31

oder www.frauenhaus-villach.at.

Rechtsberatung

Kostenlose Rechtsberatungen: Freitag, 4. Dezember (Dr. Georg Willenig),

und Freitag, 11. Dezember (Dr. Wilfried Aichinger), 14 bis 16 Uhr, im Rathauszubau,

Eingang IV, 4. Stock, Zimmer 405. Infos: Rechtsanwaltskammer

für Kärnten, Telefon 0463 / 51 24 25.

Baryllis „Polsprung“

Gabriel Baryllis spirituelle Komödie „Polsprung“ wird derzeit in der

neue buehnevillach uraufgeführt. Erik Jan Rippmann und nbv-Intendant

Michael Weger stehen auf der Bühne, inszeniert wird von Barylli selbst.

Vorstellungstermine: 2. bis 5., 9., 12., 16. bis 19., 29. bis 31. Dezember,

jeweils um 20 Uhr. Informationen und Karten unter Telefon 0 42 42 /

273 41 oder www.neuebuehnevillach.at

„Tua a Liachtle...“

Das schon traditionelle Adventkonzert des Chorensembles „Vision Carinthia“

(Leitung Barbara Ortner) findet am Donnerstag, dem 3. Dezember,

19 Uhr, in der Kirche St. Nikolai statt. Weitere Mitwirkende sind das Bläserquintett

der Stadtkapelle Villach (Leitung Hermann Ortner) und „Die

Nassfelder“ (Leitung Charlotte Rauter). Eintritt: Freiwillige Spende.

Swinging Christmas

Die Kelag Big Band & Special Guests Farina Miss (Vocals), Raphael

Wressnig (Hammond-Orgel) und Franz Pacher (Vocals und Moderation),

präsentieren am Freitag, 4. Dezember, 19.30 Uhr, im Congress Center,

„Swinging Christmas“. Musikalische Leitung: Johann Lassnig. Ab 18.30

Uhr, Jazzaholics, im Foyer.

Gratis zum „Zauber der Weihnacht“

„Zauber der Weihnacht“ hat sich zum fixen Bestandteil für Volksmusik-

und Schlager-Fans entwickelt. Pünktlich zur stillen Zeit touren die

beliebten Interpreten durch Öster reich und gastieren am Freitag, dem

18. Dezember, 20 Uhr, in unserer Stadthalle. Heuer werden die Klostertaler,

Karel Gott, Udo Wenders, die Ursprung Buam, die Mayrhofner und

die Stoakogler ihr Publikum begeistern und wir verlosen Eintrittskarten.

Postkarte mit der Angabe Ihrer Telefonnummer an Rathaus, Öffent lichkeitsarbeit,

Rathausplatz 1, 9500 Villach, Kennwort „Weihnachtszauber“

genügt.

:stadtzeitung 22/09

Bürgermeister Helmut Manzenreiter besuchte das Parkrestaurant Gölles und

gratulierte Ulla und Christian Gölles zum neuen kulinarischen Treffpunkt.

Seit Anfang September führen Ulla und Christian

Gölles das Parkrestaurant im Parkhotel.

Genießen im

Parkrestaurant Gölles

Hausmannskost, ein gepflegter Kaffee, die Qual der Wahl bei zwölf

Biersorten und eine verlockende Speisekarte, all das bieten Ulla und

Christian Gölles gemeinsam mit drei Mitarbeitern in ihrem Parkrestaurant

Gölles. „Wir wollen allen Villacherinnen und Villachern

die Scheu nehmen, uns zu besuchen“, sagt Ulla Gölles und sie betont,

dass es weder in ihrem Sinne noch in dem ihres kochenden Gatten

sei, ein ausschließlich elitäres Speiselokal zu führen: „Sie sind uns

mit Anzug und Krawatte ebenso willkommen, wie im Blaumann. Egal,

ob sie viel Hunger haben, oder nur eine Kleinigkeit essen, oder auch

nur etwas trinken wollen.“

FRISCH GEKOCHT. Die Speisenauswahl ist nach eigenen Worten

klein, dafür aber jeden Tag frisch zubereitet. „Vieles gibt es bei uns

täglich auf Empfehlung des Küchenchefs. Frische und saisonale

Produkte sind oft kurzfristig erhältlich, dann dafür in Topqualität“,

erklärt Ulla Gölles.

TREFFPUNKT. Bürgermeister Helmut Manzenreiter besuchte kürzlich

das Ehepaar Gölles, um es in unserer Stadt auch offiziell willkommen

zu heißen. „Ich komme ja aus Villach“, erklärte die Chefin. Es

sei immer ihr Traum gewesen, ein Lokal in der Heimatstadt zu führen.

Gatte Christian – er stammt aus der Steiermark – hat ebenso wie sie

in Gastronomiebetrieben im In- und Ausland gearbeitet.

URIG BIS ELEGANT. Bürgermeister Manzenreiter zeigte sich begeistert

vom neuen Restaurant. Den Gästen stehen ein Wintergarten,

eine Terrasse, eine mediterrane Ecke oder die Bar zu Verfügung.

Von urig bis elegant, vom schnellen Bier zum Feierabend bis zum

gemütlichen Abendessen zu zweit – , alles ist möglich... Es werden

auch günstige Mittagsmenüs angeboten, für Familienfeiern ist das

Ambiente geradezu ideal. Information: Telefon 0 42 42 / 225 28

oder www.parkrestaurant.at.

Foto: Willi Zore


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Frohe Weihnachten!!!

:stadtzeitung 22/09


20 :thema

10 :jahre

Dezember 1999

Der Gemeinderat beschließt in seiner Sitzung am 3. Dezember mit

großer Mehrheit ein ausgeglichenes Budget in Gesamthöhe von

1,890.520 Millionen Schilling für das Jahr 2000. – Der Gemeinderat

fasst auch den Beschluss zum Ankauf eines Busses für den

Zivilinvalidenverband. – Gleichenfeier für das von Schülern unserer

HTL fachkundig restaurierte Faaker-See-Marterl bei Egg.

:krampuslauf

Am Freitag, dem 4. Dezember, ist ab 18 Uhr in

unserer Innenstadt wieder die Hölle los. Über 800

Furcht erregende Gestalten formieren sich zu

Österreichs größtem Perchten- und Krampuslauf.

Freitag, 4. Dezember,

ist wieder die „Hölle“ los!

Der traditionelle Perchten- und Krampuslauf in Villach ist ein einzigartiges

Erlebnis für Alt und Jung. Über 800 gruselige Perchten,

Krampusse, Teufel, Waldmandln, Hexen und andere Furcht erregende

Pelzträger aus fast allen Tälern Kärntens, der Steiermark, aus Salzburg,

Tirol, Oberösterreich und auch aus der Schweiz haben sich

angesagt. Mit im Höllenzug ist auch ein Nikolaus, dessen Kutsche

von Perchten gezogen wird.

REKORDBESUCH. Im Vorjahr „fürchteten“ sich rund 28.000 Besucherinnen

und Besucher vor den Höllenbiestern und Hexen. Heuer

erwartet sich Organisator Gerold Rosenstein, tatkräftig unterstützt

von unserer Stadt, dem Stadtmarketing Villach, Villacher Bier, Kleine

Zeitung, Porsche Villach, Tourismus Villach und Land Kärnten (Kultur

und Brauchtum) einen neuen Besucherrekord.

DIE UMZUGSROUTE. Um die Perchtengruppen mit der Vielfalt ihrer

Masken bewundern zu können, wird die Polizei auch heuer wieder

die Zuschauer auffordern, sich zu beiden Seiten entlang der Umzugsroute

– diese führt von der Khevenhüllerschule (Freihausplatz)

über die Moritschstraße, 10.-Oktober-Straße, den Hauptplatz, die

Gerbergasse und Freihausgasse zurück zur Khevenhüllerschule – zu

postieren. Es ist daher nicht notwendig, unbedingt auf dem Hauptplatz

zu stehen, um die zweistündige Parade der „Höllenmenschen“

hautnah mitverfolgen zu können.

:stadtzeitung 22/09

Wer seine alten

Elektro geräte und

Batterien richtig

entsorgt, leistet

einen wichtigen

Beitrag zum Schutz

unserer Gesundheit

und unserer Umwelt.

Elektrogeräte und Batterien

sammeln heißt Umwelt schützen

Egal ob Leuchtstoffröhre, Wäschetrockner oder Toaster – sie alle enthalten

wertvolle Rohstoffe, die nach der ordnungsgemäßen Entsorgung

wieder genützt werden können. Die Entsorgung ist kostenlos.

So kann das nicht mehr benötigte Gerät beim Kauf eines gleichwertigen

neuen direkt beim Einzelhandel zurückgegeben werden. Jeder

Händler, dessen Verkaufsfläche größer als 150 Quadratmeter ist, ist

verpflichtet, das alte Gerät zurückzunehmen. Eine kostenfreie Rückgabemöglichkeit

besteht auch im neuen Altstoff-Sammelzentrum

(ASZ), Drauwinkelstraße 2, St. Agathen.

Zu den Elektroaltgeräten zählen:

Haushaltsgeräte (Kühlschränke, Gefriergeräte, Klimageräte,

Staubsauger, Geräte zum Nähen, Bügeln...)

IT- und Telekommunikationsgeräte (Großrechner, Minicomputer,

Drucker, Faxgeräte oder Telefone)

Geräte der Unterhaltungselektronik (Radio, Fernseher, Videokameras

oder Hifi-Anlagen)

Beleuchtungskörper (Leuchten für Leuchtstofflampen, Gasentladungslampen

oder Quecksilberlampen)

Elektrische und elektronische Werkzeuge (Bohrmaschine, Sägen,

Nähmaschinen)

Spielzeug, sowie Sport- und Freizeitgeräte (Elektrische Eisenbahnen,

Autorennbahnen, Videospielkonsolen, Fahrradcomputer...)

Medizinische Geräte

Überwachungs- und Kontrollinstrumente (Rauchmelder, Heizregler,

Thermostatet)

Automatische Ausgabegeräte (Getränkeautomaten)

Batterien:

Alte Batterien gehören nicht in den

Restmüll! Mit der Batterienverordnung

sorgt nun der Gesetzgeber

dafür, dass die Entsorgung

noch einfacher als bisher wird.

Als Letztvertreiber (also jedes

Geschäft, das Batterien/Akkus

verkauft) müssen alte Gerätebatterien,

Knopfzellen, Akkus (dazu

zählen auch wiederaufladbare

Batterien) kostenlos zurücknehmen

und ihre Kundschaft auch

darüber informieren. Die Rücknahmepflicht

besteht, anders als bei Elektroaltgeräten, unabhängig

von der Geschäftsgröße und unabhängig von einem Kauf von

Batterien. Dazu werden eigens Sammelboxen angeboten.


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Das ist nicht weiter schlimm, wenn jemand in der Nähe

ist, der helfen kann. Doch was tun, wenn man alleine ist

und das Telefon vielleicht nicht mehr erreichen kann?

Ganz einfach: Sie drücken auf den rettenden Knopf des

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SCHNELLE HILFE Der Heimnotruf des Samariterbundes

Kärnten funktioniert so einfach wie zuverlässig: Ein Sender

wird am Handgelenk oder um den Hals getragen.

Ein Druck löst Alarm in der Rettungszentrale aus. Dort

werden sofort die Angehörigen auf der Kontaktliste der

betroffenen Person angerufen. Über eine Freisprecheinrichtung

kann die betroffene Person direkt mit der Einsatzleitung

des Samariterbundes sprechen. So kann rund

um die Uhr sekundenschnell reagiert werden, auch mit

einem Rettungseinsatz. Der Heimnotruf funktioniert nicht

nur mit einem Festnetzanschluss, sondern auch über ein

GSM-Modul.

SCHLÜSSEL IM SAFE Ein beliebtes Zusatzangebot ist

der Türsafe: In ihm wird ein Schlüssel deponiert, damit

sich die Helfer des Samariterbundes im Notfall schnell

Zugang zur Wohnung verschaffen können. Weitere Informationen

gibt es telefonisch unter 04242 / 25250-13 bzw.

im Internet unter http://kaernten.heimnotruf.at.

Standortleitung:

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0699 / 1688 5338

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22 :thema

:notiert

Tag der offenen Tür

Am Donnerstag, dem 17. Dezember, findet von 9 bis 15 Uhr, in der

BHAK /BHAS ein Tag der offenen Tür statt. Unter dem Motto „Deine

Chance auf Karriere“ wurde ein tolles Programm zusammengestellt,

um Einblicke in den Schulalltag zu geben.

Promotion

Cecile Wegerhoff, Tochter von Gabriele Wegerhoff, wohnhaft in Villach,

Hauptplatz, promovierte an der Medizinischen Universität Graz zur Doktorin

der gesamten Heilkunde. Wir gratulieren herzlich!

Sponsion

Michael Schwaiger, Sohn von Ingrid und Johann Schwaiger, wohnhaft in

Villach-Drobollach, Fuchsbichlweg, spondierte an der Fachhochschule

Kärnten/Villach zum Master of Science. Wir gratulieren herzlich!

Graduierung

Helmut Ortner, Sohn von Josef Ortner, wohnhaft in Villach, Herbertgasse,

graduierte an der Technischen Universität Graz mit Auszeichnung

zum Diplomingenieur der Studienrichtung Bauingenieurwissenschaften.

Wir gratulieren herzlich!

Portospende

Sandra Allesch aus Berkeley Heights/USA und Rebekka Glantschnig aus

Senftenberg/Niederösterreich haben uns eine Spende als Beitrag zu den

Portokosten überwiesen. Herzlichen Dank!

Apothekendienst an langen Einkaufssamstagen

Über Verordnung unseres Bürgermeisters halten an den langen Einkaufssamstagen

am 5., 12. und 19. Dezember sowie am Feiertag, 8. Dezember

(Maria Empfängnis) nachstehend angeführten Apotheken offen: Obere

Apotheke, St.-Leonhard-Apotheke, Wulfenia-Apotheke, Lind-Apotheke,

Engel-Apotheke, Völkendorf-Apotheke, Drau-Apotheke, Kreis-Apotheke,

Perau-Apotheke, Landskron-Apotheke, Paracelsus-Apotheke, Marien-

Apotheke, Sonnen-Apotheke und Flora-Apotheke.

Russische Weihnacht

Eine „Russische Weihnacht“ präsentieren am Donnerstag, 10. Dezember,

20 Uhr, Nikolaikirche, die Zarewitsch-Don Kosaken. Kartenvorverkauf:

Kartenbüro Knapp, Freihausgasse, Telefon 0 42 42 / 273 41.

Gedenkstunde

Eine Gedenkstunde für verstorbene Kinder findet am Sonntag, 13. Dezember,

19 Uhr, im Evangelischen Pfarrhaus, Hohenheimstraße, statt.

Nähere Informationen: Astrid Panger, Telefon 0676 / 87 72 24 25.

Zu Silvester heiraten

Für all jene, die sich noch am letzten Tag des Jahres das Ja-Wort geben

wollen, besteht dazu im Standesamt unserer Stadt die Möglichkeit. Es

ist übrigens das einzige Standesamt im Bezirk Villach, das an diesem Tag

geöffnet ist. Anmeldungen können sofort vorgenommen werden (auch

via Internet www.villach.at).

Konzert und Ausstellung

Der Kaufmännische Gesangverein lädt zu seinen traditionellen Weihnachtskonzerten

am Samstag, 12. Dezember, 17 Uhr, Kirche St. Nikolai,

und am Sonntag, 13. Dezember, Kirche Maria Gail, 18 Uhr, ein. – Adventausstellung:

Heimische Hobbykünstler stellen weihnachtliche Handwerkskunst

am Sonntag, 6. Dezember, 10 bis 18 Uhr, im Karawankenhof

Warmbad aus. Informationen: Telefon 0650 / 400 69 30.


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:stadtzeitung 22/09

bis


24 :thema

Sozialstadträtin Mag.a Gerda Sandriesser, Garnisonskommandant Oberst Josef Lindner mit Rekruten und Männern der FF Zauchen, die beim Beladen des Sattelschleppers

kräftig zulangten. Bild rechts: Bereits kurz nach dem Abladen waren im Kreiskrankenhaus Mukatschewo die gespendeten Betten der Gailtalklinik mit Patienten

belegt.

WINTERHILFE FÜR DIE UKRAINE: DIESER TAGE WECHSELTEN RUND ZEHN TONNEN SPENDENGÜTER

VON VILLACH IN DIE UKRAINISCHEN KARPATEN.

Villacher Hilfsgüter derzeit in

der Ukraine gefragter denn je!

Die Hilfsgüter, die Villacherinnen und Villacher dankenswerterweise

beständig abliefern, sind derzeit in der Ukraine gefragter denn je.

Europas größter Flächenstaat ist von der Finanz- und Wirtschaftskrise

unter den Ländern im Osten am schlimmsten betroffen. Große

Baustellen werden eingestellt, die Arbeitslosigkeit nimmt rasant zu.

Direkt beliefert wurden – unterstützt von Bürgermeister Helmut

Manzenreiter – nicht nur eine Reihe sozialer Institutionen (Waisenhäuser,

Kinderheime, Internate, Schulen), sondern auch viele arme

Familien sowie insbesondere Familien, die Waisenkinder bei sich

aufgenommen haben. Eine ganz besondere Hilfe – Männer unserer

Hauptwache langten dabei kräftig zu – war die Bettenspende für

:stadtzeitung 22/09

das Krankenhaus in der Stadt Mukatschewo. Bereits kurz nach dem

Abladen waren die gespendeten Betten der Gailtalklinik bereits mit

Patienten belegt. Zuvor standen nur alte, noch aus der Sowjetzeit

stammende Holzliegen zur Verfügung. Die Situation in dem Kreiskrankenhaus

ist für unsere Verhältnisse katastrophal.

SPENDENKONTO. Damit weiter geholfen werden kann – Spendenkonto:

Bank Austria, Villach, Hans-Gasser-Platz, Kontonummer

00222 673 535 „Ukraine-Hilfe“, BLZ 14.000.

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höheren als der gesetzlich geforderten Eigenkapitalquote. Diesen, wie

viele weitere Vorteile, genießen unsere Kunden seit mehr als 116 Jahren.

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und Drobollach am Faaker See. www.rbvillach.at

Fotos: Willi Zore (1), Andreas Kuchler (1)


Diözesan-Pressesprecher Matthias Kapeller, Raiffeisen-

Generalanwalt Dr. Christian Konrad, Sozialethikerin Universitätsprofessorin

Dr.in Ingeborg Gabriel, Bischof Dr. Alois

Schwarz, Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser und LAbg.

Robert Lutschounig (von links) mit dem neuen Jahrbuch der

Diözese Gurk.

Geld, Gier, Gott, Glaube? Kirche und

Geld? Ein heißes Eisen – das nun die

Diözese Gurk mit ihrem Jahrbuch

2010 zum Thema „GELD. Macht –

Mammon – Mythos“ aufgreift.

Diözese setzt in der Krise auf Geld:

„Die Gier ist in jedem von uns!“

Bei der Vorstellung verwies Boschof Dr. Alois Schwarz auch auf den

Autor und Kapitalgeber Guy Kawasaki, der dem bekannten Kürzel

„M.M.“ – meist mit „Make money“ übersetzt – eine neue Bedeutung,

nämlich „Make meaning“ verleiht. Er meinte damit, dass in

erfolgreichen wirtschaftlichen Unternehmen nicht das Geld-machen-

Wollen vorrangig sei, sondern die Konzentration darauf, etwas zu

schaffen, das Bedeutung habe.

RUF NACH VERÄNDERUNG. „Von der globalen Wirtschaftskrise,

ausgelöst durch die Gier einer kleinen Gruppe, ist jeder betroffen,

besonders aber die Benachteiligten unserer Gesellschaft. Noch nie

haben auf unserer Erde so viele Menschen gehungert. Das ruft nach

Veränderung“, betonte Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser in Vertretung

unseres Bürgermeisters. Es sei zu hoffen, dass die Weltwirtschaft

künftig von höherer Ethik geleitet werde.

„GELD IST NICHT SCHLECHT“. In der anschließenden, gut besuchten

Podiumsdiskussion, moderiert von Kleine-Zeitung-Chefre-

Foto: Adrian Hipp

25 :thema

dakteur Hubert Patterer – führte Abt Bruno Hubl (Stift Admont) vor

Augen, dass „viele Menschen heute Verantwortung scheuen und auf

Kosten der nächsten Generation leben“. Geld in sich sei weder gut

noch schlecht, es komme darauf an, was daraus gemacht werde:

„Geld kann dann korrumpieren, wenn man zum Diener des Geldes,

zum Sklaven des Mammons wird.“

372 SEITEN. Darüber hinaus enthält die nunmehr 33. Ausgabe des

Jahrbuches der Diözese Gurk/Zbornik krške škofije (372 Seiten,

neun Euro) nicht nur die Dekanatsserie, sondern neben den Beiträgen

bekannter kirchlicher und weltlicher Persönlichkeiten wieder

einen ausführlichen Dokumentations- und Chronikteil sowie einen

aktuellen Schematismus mit Namen, Zahlen und Daten aller Pfarren

und kirchlichen Einrichtungen der Diözese Gurk. Erhältlich: Buchhandel,

Bischöfliches Seelsorgeamt, Telefon 0463 / 58 77-2135, sowie

unter www.kath-kirche-kaernten.at.

45 Jahre

:stadtzeitung 22/09


26 :service

AMTLICHES

Geburten

DONNERSTAG, 8. OKTOBER

Sven, Sohn von Mag.a Natalie

Kuchling-Katzengruber und

Mag. Stefan Katzengruber,

Trattengasse 26/4

FREITAG, 16. OKTOBER

Jason Simon, Sohn von Katja

und Hans-Peter Anton Struck,

Italiener Straße 12/3

MITTWOCH, 21. OKTOBER

Lea Marie, Tochter von Nicole

Mauerhofer und Martin Roland

Czipoth, Rennsteiner Straße

24/8

MITTWOCH, 28. OKTOBER

Anesa, Tochter von Senada und

Ismet Ajrović, Meister-Friedrich-

Straße 40b

DONNERSTAG, 29. OKTOBER

Florina Maya, Tochter von Maria

Barbara Amlinger und Andreas

Ronacher, Stadlerweg 9/1

SONNTAG, 1. NOVEMBER

Luca René, Sohn von Sabrina

Erian und René Peter Völker,

F.-X.-Wirth-Straße 7/9

Dylan Angelo Wolfgang,

Sohn von Brigit Barbara Irrenfried

und Wolfgang Johann Schicker,

Franz-Egger-Straße 4

MITTWOCH, 4. NOVEMBER

Leonie Marie, Tochter von Patricia

Schitzelhofer und Daniel

Hubert Schmölzer, St. Magdalener

Straße 49/1a

DONNERSTAG, 5. NOVEMBER

Fabian Horst, Sohn von Isabella

Melanie Prettner und

Horst Vinzenz Olip, Franz-Egger-

Straße 34/2

FREITAG, 6. NOVEMBER

Louis Sky, Sohn von Greta Klinga

und Gernot Marko Erlacher,

Mahrhölfweg 24/2

Gabriel Johann, Sohn von

Sandra und Johann Alexander

Wiegele, Millstätter Straße 50/3

Aleks, Sohn von Dragana und

Dragan Jevtić, Untere Fellacher

Straße 80/2

:stadtzeitung 22/09

SAMSTAG, 7. NOVEMBER

Anna-Lena, Tochter von Kathrin

Maria und Thomas Martin Wilhelm

Ludwiger, Jakob-Sereinigg-

Siedlung 4/4

Fabian Alexander, Sohn von

Martina Beatrice Schlaipfer und

Josef Alexander Sottovia, Muldenweg

48/5

MONTAG, 9. NOVEMBER

Finn David, Sohn von Nicole

Buggelsheim und Martin Herlihy,

22 Ivy Court, Broomfield Village

Midleton, Co.Cork (Irland)

Sara, Tochter von Martina und

Christian Frumlacher, Mahrhöflweg

28/3

SONNTAG, 15. NOVEMBER

Max, Sohn von Rebekka und

Martin Steinwender, Franz-

Wiegele-Weg 7

Hochzeiten

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FREITAG, 6. NOVEMBER

Christian Schmidt aus Villach

und Heléna-Mária Nagy

aus Mödling

Todesfälle

Bestattung Kärnten

Erdbestattungen

Feuerbestattungen

Individuelle Beratung

Trauerbegleitung

Vorsorge

Klagenfurt T +43 (0) 463-563 36

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Villach T +43 (0) 4242-205-6200

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DIENSTAG, 20. OKTOBER 2009

Irmentrud Dauscher

(68 Jahre), Ludwig-Walter-

Straße 20

MITTWOCH, 28. OKTOBER

Friedrich Reinwald (60 Jahre),

Peraustraße 46

26 :thema

DONNERSTAG, 29. OKTOBER

Friederike Kircher (64 Jahre),

Millstätter Straße 10, Treffen

SONNTAG, 1. NOVEMBER

Ernesta Zych (92 Jahre),

Klagenfurter Straße 24

MONTAG, 2. NOVEMBER

Emmerich Josef Flackl

(54 Jahre), Ossiacher Straße 55

Hildegard Schöffmann

(89 Jahre), Drausteig 7

DIENSTAG, 3. NOVEMBER

Franz Zojer (97 Jahre),

Dollhopfgasse 31

DONNERSTAG, 5. NOVEMBER

Ingeborg Schmid (87 Jahre),

Widmanngasse 32

FREITAG, 6. NOVEMBER

Eveline Heregger (54 Jahre),

Warmbader Allee 39

Max Lauritsch (92 Jahre),

Fischerweg 16

SAMSTAG, 7. NOVEMBER

Erwin Spanring (83 Jahre),

Burgplatz 4

Margaretha Wochinz

(89 Jahre), Ferdinand-Wedenig-

Straße 80

SONNTAG, 8. NOVEMBER

Hildegard Hopfgartner

(87 Jahre), Judendorfer Straße

46a

Friedrich Ludwiger (83 Jahre),

Phloxweg 5

MONTAG, 9. NOVEMBER

Margit Florian (56 Jahre),

Ossiacher Straße 75

Erich Opitz sen. (91 Jahre),

Widmanngasse 31

Agnes Sixthofer (96 Jahre),

Egger-Seeufer-Straße 40

Georg Suntinger (64 Jahre),

Bärengrabenstraße 35

DIENSTAG, 10. NOVEMBER

Ludwig Löffler (75 Jahre),

Uhlandstraße 16/5

MITTWOCH, 11. NOVEMBER

Georg Max Zeman (47 Jahre),

Dr.-Tschebull-Weg 6

DONNERSTAG, 12. NOVEMBER

Siegfried Fritz (82 Jahre),

Landskroner Siedlerstraße 6

FREITAG, 13. NOVEMBER

Reinhard Samonig (60 Jahre),

Gaswerkstraße 12a

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Klagenfurt, Flughafenstr. 16,

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Tel. +463/501580

Feistritz/Drau, Villacher Str. 32,

Tel. +43(4245)65111

und noch 17 x in Österreich

Jubiläen

Folgende Villacherinnen und

Villacher feierten kürzlich ihren

Geburtstag, wozu Bürgermeister

Helmut Manzenreiter auch auf diesem

Wege sehr herzlich gratuliert!

Zum 80. Geburtstag:

Karl CICHRA

Candida DÖLL

Maria NEMETH

Franz SCHNABL

Johann STROITZ

Andreas URSCHITZ

Franz WERTSCHNIG

Zum 85. Geburtstag:

Othmar LAUCHART

Anna LESJAK

Zum 90. Geburtstag:

Franz PREDOTA

Anna ROVENSKY

KARL TSCHINDER

Zum 92. Geburtstag:

Josefine NEMAS

Zum 96. Geburtstag:

Elisabeth WEINBERGER

Zum 98. Geburtstag:

ALBIN BUCHACHER


Alois MAURER

Zum 101. Geburstag

Emma KAISER

Kirchliches

Katholische Stadtkirche, Dekanatsamt:

Villach, Kirchensteig 2,

Telefon 0 42 42 /56 56 83, E-Mail

dekanat@kirchekath-villach.at

Alle Stadtpfarren und das Dekanat

unter www.kath-kirche-kaernten.at

JEDEN SONNTAG

Sonntagsmessen: Heiligenkreuz

und Maria Landskron,

9 Uhr. St. Nikolai, 9, 10, 11 und

19 Uhr. St. Jakob, 9, 10 und

18.30 Uhr. St. Josef, 10.30 Uhr.

Heiligste Dreifaltigkeit, St. Martin

und St. Leonhard, 10 Uhr

Eltern-Kind-Treffen:

St. Jakob, Montag, 9.30 bis 11

Uhr; Völkendorf, Donnerstag,

9 bis 11 Uhr; Maria Landskron,

Donnerstag, 9 bis 11 Uhr; St.

Josef/Auen, Freitag, 9.30 bis

11 Uhr, (zeitgleich Baby-Treff);

St. Martin, Mittwoch, 9 bis

11 Uhr; Heiligenkreuz, Freitag,

9.30 bis 11 Uhr. Die Treffen

finden in den jeweiligen Pfarrzentren

statt.

Öffentliche Bibliothek St.

Nikolai, Nikolaiplatz 1; Öffnungszeiten:

Montag, 17 bis

18.30 Uhr; Mittwoch, 10 bis

12 Uhr; Freitag, 17 bis 18.30

Uhr, Telefon 0 42 42 / 271 27,

E-Mail bibliothek-st.nikolai@

aon.at

Spirituelle Angebote in Stadt und

Region Villach, www.kath-kirchekaernten.at/tourismus

FREITAG, 4. DEZEMBER

„Missionswerkstatt“, Pfarrheim

St. Nikolai, 18 bis 21 Uhr

SAMSTAG, 5. DEZEMBER

„Missionswerkstatt“, Pfarrheim

St. Nikolai, 9 bis 12 Uhr

Nikolausaktion der Pfarren,

ab 16 Uhr, (Anmeldung in

den Pfarrämtern), 17.45 Uhr

Rosenkranzmeditation mit

Eucharist, Segen, Kirche St. Jakob,

17.45 Uhr

27 :service

SONNTAG, 6. DEZEMBER

Patroziniumsfest - Heilige

Messen, Nikolaus kommt zu den

Kindern, Kirche St. Nikolai,

10 und 11 Uhr

Ambrosius-Messe, Kirche

St. Leonhard, 10 Uhr

Konzert am Nachmittag,

Jubiläumskonzert, Gregorianik

der Advents- und Weihnachtszeit,

mit der Grazer Choralschola,

Kapelle des LKH Villach,

15.30 Uhr

DIENSTAG, 8. DEZEMBER

Hochamt mit der Trachtenkapelle

Finkenstein, Kirche St. Jakob,

10 Uhr

Seniorenadvent, Pfarrzentrum

St. Josef, 14 Uhr

MITTWOCH, 9. DEZEMBER

„Worte können Fenster

sein“, Vortrag der Psychologin

Mag.a Gabriele Gößnitzer im

Rahmen der Eltern-Kind-Gruppe,

Pfarrzentrum St. Martin,

9.30 Uhr

Gedächtnistraining „Mitten

im Leben“, Pfarrhaus St. Josef

(wöchentlich), 15 Uhr

DONNERSTAG, 10. DEZEMBER

Frauenbibelrunde, Jakobushaus,

16 Uhr

Bürgerbüro mit Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Pfarrsaal

Heiligste Dreifaltigkeit, Völkendorf,

17 bis 18 Uhr

Bibelrunde Psalmen und Lieder,

Pfarrzentrum Maria Landskron,

19 Uhr

Rorate: Hlst. Dreifaltigkeit:

Donnerstag, 6 Uhr – St. Nikolai:

Dienstag, 1., Mittwoch, 2.,

Montag, 7., 6 Uhr und Freitag

18. Dezember, 7 Uhr; Roratefeier

Pfarrkindergarten:

Heiligenkreuz: Donnerstag,

6 Uhr – Maria Gail: Freitag,

6 Uhr – Maria Landskron:

Dienstag, 6 Uhr – St. Jakob:

Dienstag und Donnerstag,

6.30 Uhr – St. Josef: Mittwoch,

6 Uhr – St. Martin: Dienstag,

6.30 Uhr

Besinnlische Orgelmusik

zum Advent, alle Adventsonntage,

Kirche St. Jakob,

17 bis 17.45 Uhr

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SONNTAG, 13. DEZEMBER

Kinderkirche, Kirche Maria

Landskron, 9 Uhr

Heilige Messe mit Jagdhornbläsern,

Kirche St. Nikolai, 10 Uhr

MONTAG, 14. DEZEMBER

„Großeltern, eine der besten

Erfindungen seit

es Kinder gibt“, mit Mag.a

Gabriele Gößnitzer, Psychologin,

Kommunikationstrainerin, Pfarrheim

St. Nikolai, 9.30 Uhr

DIENSTAG, 15. DEZEMBER

Garnisonsmesse mit

der Militärmusik Kärnten,

Organisation, Personal, Controlling

Vergabebekanntmachung

Kirche St. Jakob, 10 Uhr

Katholische Jugend, Infos/Anmeldung

zu allen Veranstaltungen,

Telefon 0676 / 87 72 24 66,

E-Mail kathjugendvillach@gmx.at,

www.kath-jugend-villach.at

JEDEN DIENSTAG BIS FREITAG

Relax and have Fun, Jugendtreff

CC Dobein, 15.30 bis

19.30 Uhr und freitags, 15.30

bis 20.30 Uhr

JEDEN DIENSTAG BIS DONNERS-

TAG

Lernhilfe, Jugendtreff CC

Dobein, 16 Uhr

Öffentlicher Auftraggeber: Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach.

Ausschreibende Stelle: Stadt Villach, Geschäftsgruppe 5, Rathausplatz

1, 9500 Villach, Telefon 0 42 42 / 205-1500, E-Mail: opc@villach.at. Auftragsart:

Offenes Verfahren im Unterschwellenbereich. Ausschreibungsgegenstand:

Die arbeitsmedizinische Betreuung der Bediensteten der Stadt

Villach gem. § 41 Kärntner Bedienstetenschutzgesetz 2005 (K-BSG, LGBl.

Nr. 7/2005 idF LGBl. Nr. 66/2008). CPV-Klassifizierung: 71317200-5

Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit; 71317210-

8 Beratung im Bereich Gesundheit und Sicherheit. Leistungsumfang:

Die arbeitsmedizinische Betreuung von rund 1000 Bediensteten der Stadt

Villach (davon rund 50% Bedienstete im handwerklichen Bereich) gem. §

41 Kärntner Bedienstetenschutzgesetz 2005 (K-BSG, LGBl. Nr. 7/2005 idF

LGBl. Nr. 66/2008) im Ausmaß von 450 Stunden pro Jahr. Erfüllungsort:

Alle Arbeitsplätze im Magistrat der Stadt Villach. Zeitraum bzw. Zeitpunkt

der Leistungserbringung: unbefristet ab Zuschlagserteilung. Frist für

die Einreichung der Angebote: 12. Jänner 2010, 7.15 Uhr. Ort für die

Einreichung der Angebote: Magistrat Villach, Geschäftsgruppe 2 – Baudirektion,

Rathausplatz 1, 9500 Villach, Eingang I, 2. Stock, Gang B, Zimmer

Nr. 218. Ausschreibungsunterlagen: Erhältlich bis zum 23. Dezember

2009, täglich zwischen 8 und 12 Uhr, im Rathaus Villach, Telefon: 0 42 42

/ 205-4000, Fax: 0 42 42 / 205-4099, Kostenersatz 10 Euro in bar oder

per Nachnahme. Nachweis durch den Bieter zu erbringen (§ 46 Abs.3

BvergG 2006): Mit dem Angebot sind gem. § 41 des Kärntner Bedienstetenschutzgesetzes

2005 folgende Nachweise vorzulegen:

1. Der Bieter muss a) ein arbeitsmedizinisches Zentrum gemäß § 80 des

ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) oder b) ein externer Arbeitsmediziner

gemäß § 79 des ASchG sein.

2. Der Bieter muss durch eine Versicherungspolizze und die aktuelle Prämienquittung

bei einer zum Geschäftsbetrieb im Inland zugelassenen

Versicherungsanstalt mit einer Deckungssumme von zumindest EUR 1,45

Mio. den Nachweis erbringen, dass der Bieter die Stadt Villach hinsichtlich

von Ansprüchen Dritter, die diese - aus welchem Grund auch immer

- insbesondere nach dem Kärntner Bedienstetenschutzgesetz 2005 geltend

machen und die mit der Nichterfüllung oder mangelhaften Erfüllung

von Leistungen und Verpflichtungen aus dem zu schließenden Vertrag in

Zusammenhang stehen schad- und klaglos hält.

3. Der Bieter muss die technische Fähigkeit besitzen die Dokumentation der

arbeitsmedizinischen Betreuung über die Anwendungssoftware CopaMed

zu leisten bzw. die Hardware für die Erfassung der Daten in der Anwendungssoftware

CopaMed zur Verfügung zu stellen (zum Beispiel durch

den Nachweis, dass der Bieter dieses System bereits verwendet oder

durch die Vorlage eines Schulungsnachweises).

Angebotsöffnung: Am 12. Jänner 2010, 8 Uhr, im Paracelsussaal des

Rathauses Villach. Frist, während der die Bieter an ihre Angebote gebunden

sind: 30. März 2010. Kriterien für die Auftragserteilung: Der

niedrigste Preis. Ausländische Bewerber oder Bieter, die im Gebiet einer

anderen Vertragspartei des EWR-Abkommens ansässig sind, werden darauf

hingewiesen, dass die Anerkennung bzw. Gleichhaltung i.S. des § 20 Abs. 1

BVergG 2006 zum Zeitpunkt der Zuschlagsentscheidung nachgewiesen sein

muss.

JEDEN DIENSTAG

Lernhilfe, Jugendzentrum

St. Jakob, 14 Uhr

JEDEN SAMSTAG

Meet friends, Jugendraum

der Pfarre St. Jakob, 16 bis

18 Uhr

DONNERSTAG, 3., UND

FREITAG, 4. DEZEMBER

Nikolausaktion in den

Jugendzentren St. Jakob und

CC Dobein, 16 Uhr

SAMSTAG, 5. DEZEMBER

Verteilung der Geschenksäckchen

am Hauptplatz, ab

11 Uhr

MITTWOCH, 9., UND

DONNERSTAG, 10. DEZEMBER

Kekse backen, Jugendzentren

CC Dobein und St. Jakob,

jeweils 16 Uhr

FREITAG, 11. DEZEMBER

Maroni braten und Wichtelverlosung,

Jugendzentrum

St. Jakob, 16 Uhr

SAMSTAG, 12. DEZEMBER

Schmuckkreationen im

Advent, Workshop im Jugendzentrum

St. Jakob, 14 Uhr; Anmeldung:

Telefon 0676 /

87 72 24 66

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

Villach, Hohenheimstraße 3 (Evangelische

Kirche im Stadtpark),

Telefon 0 42 42 / 236 24,

Fax 0 42 42 / 236 24-44, E-Mail

office@villach-evangelisch.at,

www.villach-evangelisch.at

JEDEN SONNTAG

Gottesdienst, 9.30 Uhr

JEDEN ERSTEN SONNTAG

Heiliges Abendmahl, 9.30 Uhr

JEDEN DRITTEN SONNTAG

Gottesdienst, 9.30 Uhr,

anschließend Kaffeestube

DONNERSTAG, 3. DEZEMBER

Weihnachtskonzert des

Vokalensemble der Kinder- und

Jugendstimmbildung der Musikschule

Villach, 19 Uhr

SONNTAG, 6. DEZEMBER

Adventkonzert der Singgemeinschaft

Fürnitz, 18 Uhr

DIENSTAG, 8. DEZEMBER

Gottesdienst der Finnischen

Gemeinde Österreich, 17 Uhr

FREITAG, 11. DEZEMBER

Weihnachtsoratorium des

Kammerchores Norbert Artner

mit Orchester, 19.30 Uhr


SAMSTAG, 12. DEZEMBER

Weihnachtskonzert mit alter

Musik, 20 Uhr

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

JEDEN MONTAG

Eltern-Kind-Treffen der

Integrationsgruppe PIVA, 15 bis

16 Uhr

JEDEN DIENSTAG

Treffen der Mutter-

Kind-Spielgruppe, 15 bis

17 Uhr

JEDEN MITTWOCH

Seniorentraining E.U.L.E.,

8.30 Uhr

Jungschar-Treffen, 16.30 bis

18 Uhr

Jugendkreis, 19 Uhr

JEDEN FREITAG

Al-Anon (Selbsthilfegruppe für

Angehörige und Freunde von

Alkoholikern), 20 Uhr

MONTAG, 7. DEZEMBER

Bibelgespräche, 19.30 Uhr

MITTWOCH, 9. DEZEMBER

Treffpunkt der Frauen,

15 Uhr

SONNTAG, 13. DEZEMBER

Ökumenisches Gedenken

an früh verstorbene Kinder,

19 Uhr

AUSWÄRTIGE TERMINE

SONNTAG, 13. DEZEMBER

Evangelischer Gottesdienst

mit Abendmahl in der

katholischen Kirche Drobollach,

10.30 Uhr

Weihnachtsgottesdienst

in der Volksschule Pogöriach,

15 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

Villach-Nord, Adalbert-Stifter-Straße

21, Telefon 0 42 42 / 237 95,

E-Mail evang@villachnord.at

WOCHENTERMINE

Jeden zweiten und vierten Dienstag:

Bibelgespräche,

19 Uhr – Jeden ersten Mittwoch:

Erste Ökumenische

Frauenrunde, 19.30 Uhr –

Jeden Sonntag: Gottes- und

Kindergottesdienst,

10 Uhr – Jeden ersten

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Sonntag: Kirchenkaffee

– Jeden dritten Sonntag: Heiliges

Abendmahl. – Jeden

Freitag, Jungschar, 15 Uhr. –

Jeden Freitag, Jugendkreis,

19 bis 21 Uhr. – Jeden Montag,

Anonyme Alkoholiker,

19.30 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

St. Ruprecht, 9523 Landskron,

St. Ruprechter Platz 6,

Telefon 0 42 42 / 417 12,

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Sonntag im Monat kein Gottesdienst),

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SONNTAG, 6. DEZEMBER

Gottesdienst mit dem

Kinderchor „sing2gether“, Kirche

St. Ruprecht, 10 Uhr

DIENSTAG, 8. DEZEMBER

Frauenkreis, Gemeindezentrum

St. Ruprecht, 14.30 Uhr

MITTWOCH, 9. DEZEMBER

„Mannsbilder, Auf a Bier“,

Gasthof Meschik, St. Ruprecht,

19.30 Uhr

SONNTAG, 13. DEZEMBER

Familiengottesdienst, „Paulus

und Paula“, Kirche St. Ruprecht,

10 Uhr

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle, Burgplatz 1,

Verordnung

Natur- und Umweltschutz

Telefon 0664 / 304 60 20,

E-Mail doellinger@chello.at,

www.alt-katholiken.at

MITTWOCH, 2. DEZEMBER

Rorate, Burgkapelle, Burgplatz,

7 Uhr

Buddhistisches Zentrum

Villach, Karma Kagyü Österreich,

Peraustraße 15, Telefon 0664 /

410 66 70

JEDEN DIENSTAG

Einführung und gemeinsame

Meditation, 19 Uhr

Veranstaltungen

Englisch-Stammtisch für alle,

jeden Freitag, Parkhotel, 17 Uhr

Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Villach als Bezirksverwaltungsbehörde

vom 15. November 2009, Zl. 1/NU-VO-J-1/2009, mit der zum

Schutze des Wildes ein Maulkorb- und Leinenzwang für Hunde während der

Brut- und Setzzeit des Wildes oder bei einer Schneelage, die eine Flucht des

Wildes erschwert, verfügt wird.

Gemäß § 69 Abs. 4 des Kärntner Jagdgesetzes 2000, LGBl. Nr.

21/2000 i.d.g.F., wird verordnet:

§ 1 Alle Hundehalter sind verpflichtet, innerhalb des geschlossenen verbauten

Gebietes der Stadt Villach ihre Hunde so zu halten, dass dieselben

am Wildbestand keinen Schaden anrichten können. Außerhalb des geschlossenen

verbauten Gebietes der Stadt Villach sind alle Hunde entweder mit

einem Maulkorb zu versehen oder an der Leine zu führen.

§ 2 Diese Bestimmung gilt nicht für Jagdhunde, Blinden- und Polizeihunde,

Hunde der Zollwache, des Bundesheeres und Hirtenhunde sowie Fährten-

und Lawinensuchhunde, wenn sie als solche gekennzeichnet oder sonst erkennbar

sind, für die ihnen zukommenden Aufgaben verwendet werden und

sich aus Anlass ihrer Verwendung vorübergehend der Einflussnahme ihrer

Besitzer (Hundehalter) entzogen haben.

§ 3 Übertretungen dieser Verordnung werden gemäß § 98 Abs. 2 des Kärntner

Jagdgesetzes 2000, LGBl. Nr. 21/2000 i.d.g.F., sofern die Tat nicht den

Gegenstand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren

Handlung bildet, von der Bezirksverwaltungsbehörde mit Geldstrafe bis

zu 1.450,-- Euro bestraft. Bei Vorliegen erschwerender Umstände, insbesondere

wenn durch die Übertretung ein erheblicher jagdwirtschaftlicher

Nachteil eingetreten oder der Täter schon einmal wegen der gleichen strafbaren

Handlung bestraft worden ist, ist der Täter mit einer Geldstrafe bis zu

2.180,-- Euro zu bestrafen.

§ 4 Diese Verordnung ist durch Anschlag an den Amtstafeln des Magistrates

Villach kundzumachen und tritt erstmals am 15. November 2009 in Kraft

und am 31. Juli 2010 wieder außer Kraft. In der weiteren Folge tritt die Verordnung

jährlich am 15. November in Kraft und mit Ablauf des 31. Juli des

darauffolgenden Jahres wieder außer Kraft.

§ 5 Mit dem In-Kraft-Treten dieser Verordnung tritt die Verordnung des

Bürgermeisters der Stadt Villach vom 15. November 2008 zu Zahl: 1/NU-

VO-J-1/08 außer Kraft.

§ 6 Soweit in dieser Verordnung Funktionsbezeichnungen und personenbezogene

Bezeichnungen nur in männlicher oder nur in weiblicher Form angeführt

sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise.

DIENSTAG, 1. DEZEMBER

Kindertheater kidsabo – ab

4 Jahren: Mama Erde (Mamma

di Terra), Congress Center,

10.30 und 16 Uhr

Zusatz SCHAUSPIEL - Villacher

Satireherbst:

Theatersport - English Lovers

(Wien) gegen Theater im Bahnhof

(Graz), Congress Center,

19.30 Uhr

DONNERSTAG, 3. DEZEMBER

„Tua a Liachtle...“ Adventkonzert

des Chorensembles

„Vision Carinthia“ Villach, Kirche

St. Nikolai, 19 Uhr

FREITAG, 4. DEZEMBER

Österreichs größter Perchten-

und Krampuslauf mit

Perchten aus allen Tälern Kärntens,

Hauptplatz, 18 Uhr

SAMSTAG, 5. DEZEMBER

Führung durch die Altstadt,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Villach-Stadt, 11 Uhr

„Aufg´spielt beim Wirt“,

„Sterz musikanten“ und

„Gstanzlsänger“, Wintergarten

des Brauhofes, 10 bis 13 Uhr

SONNTAG, 6. DEZEMBER

Flohmarkt, Parkplatz Gasthof

Kramer, 8 Uhr

Besinnliche Orgelmusik

zum Advent, Stadthauptpfarrkirche

St. Jakob, 17 Uhr

Adventkonzert, Chorgemeinschaft

Villach, Thomaskirche

Fellach, 17 Uhr

MONTAG, 7. DEZEMBER

Kindertheater minisabo

– ab 2 Jahren: Für dich ...

oder doch für mich? Parkhotel

Villach, Bambergsaal, 10 und

16 Uhr

„Besser g’sund und

reich...“, geführter Stadtspaziergang

vom Doktorhaus und

Heiligengeist-Bür gerspital zu

den Wasenmeistern, Infos unter

0699 / 15 61 11 01 (Elisabeth

Fojan), Treffpunkt: Leiningengasse

22, 18 Uhr

DIENSTAG, 8. DEZEMBER

Führung durch die Altstadt,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Villach-Stadt, 11 Uhr

Drobollacher Adventnachmittag

mit heimischen Künstlern

und der Kinderspielgruppe

„Freunde vom Faaker See“,

Melchers Almstube, 15 Uhr

Advent-Benefizkonzert,

Pfarre Heiligenkreuz, Heiligenkreuzkirche,

8 Uhr


Adventsingen, Sängerrunde

St. Michael, Evangelische Kirche

St. Ruprecht, 18.30 Uhr

Adventkonzert, Volksliedensembles

Landskron, Stadtpfarrkirche

St. Nikolai, 17 Uhr

SAMSTAG, 12. DEZEMBER

Adventsingen, Singgemeinschaft

Bergfreunde Villach, Pfarrkirche

St. Josef, 18.30 Uhr

Adventsingen, Fellacher

Frauensingkreis und Männergesangsverein

Maria Elend,

Johanneskirche Drobollach,

18 Uhr

Führung durch die Altstadt,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Villach-Stadt, 11 Uhr

„Aufg´spielt beim Wirt“,

„Klaus und seine Mädchen“,

Brauhof, 10 bis 13 Uhr

SONNTAG, 13. DEZEMBER

Flohmarkt, Gigasport, Handwerkstraße,

8 Uhr

Literatur um 11, Literaturnobelpreis

2009 – Herta Müller,

Holyday Inn, 11 Uhr

Besinnliche Orgelmusik

zum Advent, Stadthauptpfarrkirche

St. Jakob. 17 Uhr

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