Mobile Computing mit Carema
Mobile Computing mit Carema
Mobile Computing mit Carema
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ident<br />
D 14749 F<br />
Nr. 1/2011 | 16. Jahrgang<br />
Barcode (1D+2D) | RFID | <strong>Mobile</strong> IT-Systeme | Kennzeichnung | Drucken & Applizieren<br />
<strong>Mobile</strong> <strong>Computing</strong> <strong>mit</strong> <strong>Carema</strong><br />
Spedition Bächle setzt auf SLS, mobileObjects und Pidion BIP-6000<br />
29 Kennzeichnen & Drucken 24 Logistiksoftware 46 RFID-Technik<br />
BARCODE SPEZIAL<br />
Das führende Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation<br />
ident Markt<br />
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COGNEX CORPORATION PRÄSENTIERT DAS BARCODE-LESEGERÄT DATAMAN 500<br />
NOCH NIE ZUVOR GAB ES SOLCH EIN<br />
BILDBASIERTES BARCODE-LESEGERÄT<br />
“HÖHERE LESERATEN – LIEST BARCODES, DIE<br />
LASERSCANNER NICHT LESEN KÖNNEN”<br />
“BENUTZERFREUNDLICHER ALS LASERSCANNER –<br />
DER BENUTZER SIEHT, WAS DAS LESEGERÄT SIEHT”<br />
“KEINE BEWEGLICHEN TEILE – HÖHERE<br />
ZUVERLÄSSIGKEIT ALS EIN LASERSCANNER”<br />
“RICHTUNGSWEISEND FÜR CODE-LESEANWENDUNGEN<br />
IM LOGISTIK-, EINZELHANDELS- UND POSTBEREICH”<br />
GASTAUFTRITT: IDMAX ® (die begehrteste Barcode-Lese-Software auf dem Markt) IN DER HAUPTROLLE: HÖCHSTE LESERATEN UNTERSTÜTZT VON: AUTOFOKUS, AUTO-TRIGGER, AUTO-TRACK<br />
IN WEITEREN ROLLEN: 1.000 BILDER/SEK., BENUTZERFREUNDLICHKEIT, RÜCKMELDUNG ÜBER FEHLERHAFTE LESEVORGÄNGE und ETHERNET-VERBINDUNG<br />
Mit den Hit-Singles: “The Power of Sight” und “Can’t Live with Just a Line of Light”<br />
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Nutzen von Auto-ID besser nutzen<br />
Die Messen stehen vor der Tür. Jetzt geht es rund um das Thema Nutzen. Fragen<br />
wir uns immer wieder, was kommt, wohin geht es, müssen wir erst feststellen,<br />
wo wir sind, was wir haben.<br />
Der Stand Auto-ID hat sich stabilisiert. 2D Code und RFID gehören <strong>mit</strong>tlerweile<br />
zum Standard bei der Fabrikplanung, der Fertigungssteuerung, der Logistik. Den<br />
Unternehmensleitungen ist bewusst, dass es ohne Material- und Sendungsverfolgung<br />
sowie eindeutige ID nicht mehr geht. Konventionelle Druck- und Lesetechnik,<br />
ob Barcode oder RFID sowie die zugehörige Applikationstechnik sind<br />
<strong>mit</strong>tlerweile breit verfügbar und unproblematisch in der Auswahl, wenn man sich<br />
einigermaßen auskennt. Die Diskussion um den Produkt- und Markenschutz<br />
hat zwar ein spezielles Gebiet der Identifikationstechnik mehr ins Bewusstsein<br />
gerückt. Aber hier ist von einem breiten neuen Anwendungsgebiet aus diversen<br />
Gründen keine Rede. Schließlich kann es nicht Mittelpunkt der Diskussionen im<br />
Vertrieb bzw. im Unternehmen sein, 5- oder 10 % Plagiate zu reduzieren. Wohin<br />
geht es also?<br />
Werden uns die gerade jetzt in rauen Mengen anstehenden Messen eine Antwort<br />
geben? Hier ein Hinweis – es wird um die Datennutzung gehen sowie die Datenintegration<br />
in die Software. Natürlich ist auch die Integration der Auto-ID Technik<br />
in Handys, iPods usw. ein Thema. Aber das ist mehr ein Problem der breiten<br />
Kundenmasse und der da<strong>mit</strong> verbundenen Produktionsmenge. Hier ist der Smart-<br />
Meter Ansatz für die Industrie vielleicht eher ein Wegbereiter. Natürlich wird auch<br />
die Sicherheit ein Thema sein, siehe die S7 Problematik.<br />
Aber Themen wie die Maschine-Maschine Kommunikation oder das Condition<br />
Monitoring werden wir eher diskutieren. Wichtig wäre doch zur besseren Integration<br />
der Auto-ID Daten in die industrielle Umgebung und da<strong>mit</strong> zur Nutzung derselben,<br />
die Lesedaten und Druckdaten <strong>mit</strong> einem Mehrwert zu versehen. Nötig<br />
wäre, sie <strong>mit</strong> Zeitstempel und Geräte-ID sowie einer Zustandsmeldung bei der<br />
Erzeugung zu versehen und da<strong>mit</strong> eine übergreifende einheitliche Erkennbarkeit<br />
zu erzeugen. Also faktisch aus den Auto-ID Daten, Auto-ID Nachrichten generieren.<br />
Vielleicht auch einen übergreifend gültigen Auto-ID Werkzeugkasten für die<br />
Daten festlegen? Ich sprach schon einmal von der ident-Sprache – eine Illusion?<br />
Es geht um Usability im Bereich Auto-ID Daten. Wieder so ein Schlagwort oder<br />
machen wir mehr daraus.<br />
Glück auf und viel Spaß bei den Recherchen<br />
Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Krämer<br />
Hochschule Rosenheim<br />
editorial 3<br />
ident 1/11
4<br />
4<br />
inhaltsverzeichnis<br />
20<br />
HABA setzt auf Pick-by-Voice von GOD BM<br />
37<br />
Datamax-O’Neil: Portabler Etikettendrucker RL4<br />
53<br />
Qualitative und wirtschaftliche Überlegenheit<br />
bildbasierter ID-Lesegeräte<br />
ident 1/11<br />
AKTUELLES<br />
06 NEWS Wissenswertes aus der Branche<br />
11 RFID-NEWS Wissenswertes über RFID<br />
INTERVIEW<br />
28 Near Field Communication – Smartphone-Technologie der nächsten<br />
Generation? Waldemar Winckel GmbH & Co. KG, Dr. Erhard Schubert<br />
58 Unser Ziel für 2011 ist sogar, uns über das Marktwachstum hinaus zu<br />
entwickeln Ingram Micro Distribution GmbH, Martin Hümmecke<br />
MAGAZIN<br />
14 TITELSTORY<br />
Drei Kooperationen <strong>mit</strong> einem Handheld<br />
Spedition Bächle setzt auf SLS, mobileObjects und Pidion BIP-6000, Frank Klein, Iris Gleser<br />
18 RFID Anwendung<br />
Innovative RFID-Lösung<br />
DATAKEY RFID-System von B&M TRICON steigert Lagereffizienz beim Automobilzulieferer<br />
Nedschroef<br />
20 Voice Kommissionierung<br />
Sprachgeführte Kommissionierprozesse<br />
HABA setzt auf Pick-by-Voice von GOD BM, Krisztina Scheck<br />
21 <strong>Mobile</strong> Datenerfassung<br />
Zeit ist Geld – auch nachts<br />
LPR nutzt komfortables mobiles Datenerfassungssystem der PDS Entwicklungs- und Service<br />
GmbH<br />
22 RFID Anwendung<br />
Papierlose Abwicklung der Prüfvorgänge<br />
RFID-basiertes Service Management für TÜV SÜD<br />
24 Logistiksoftware<br />
Lager reorganisiert, Leistung verdoppelt<br />
Beleglose Kommissionierung bei der EMIL DEISS KG<br />
27 RFID Anwendung<br />
RFID-Tags für Lufthansa Technik Logistik<br />
Die Hamburger DAUtec GmbH unterstützte Lufthansa Technik Logistik (LTL) bei der<br />
Qualifikation neu entwickelter RFID-Transponder<br />
KENNZEICHNEN & DRUCKEN, BARCODE SPEZIAL<br />
30 Clever, einfach, industriell – so geht Codelesung heute<br />
Codeleser-Plattform LECTOR®620 von SICK<br />
32 RFID Lösungen für das Behältermanagement<br />
33 Etikettendruck über das Internet vereinfacht die Lieferantenanbindung<br />
34 Der Aufdruck macht die Verpackung wertvoll
36 Deutsche Post Direkt bekommt <strong>mit</strong> DataMatrix-<br />
Codes Komplexität in den Griff<br />
37 Produkte<br />
TECHNOLOGIE<br />
40 Produkte Technologische Neuheiten<br />
47 NFC<br />
Möglichkeiten der NFC-Technik<br />
Google und NXP integrieren NFC-Funktionalität in Android 2.3<br />
48 RFID Systeme<br />
Komfortable Produktverwaltung RFID Produktverwaltungs-<br />
und - identifikationssystem <strong>mit</strong> vielen Funktionen<br />
50 Sensornetze<br />
<strong>Mobile</strong> Tagging und Intelligente Objekte im<br />
Gesundheitswesen<br />
Mehr Transparenz im Krankenhaus durch Sensornetzwerke, Fritz<br />
Meier, Michael Seitz, Jürgen Hupp<br />
53 Optische ID-Systeme<br />
Schnell und fehlerfrei<br />
Qualitative und wirtschaftliche Überlegenheit bildbasierter<br />
ID-Lesegeräte, Torsten Zöller<br />
DER NEUE PIDION - BIP1400<br />
DER NEUE PIDION - BIP1400<br />
56 Lokalisierung<br />
Intelligente Transport<strong>mit</strong>tel schaffen Abhilfe<br />
Wettbewerbsvorteile <strong>mit</strong> präziser Stapler- und Warenlokalisierung (RTLS),<br />
Paul Drolshagen<br />
RUBRIKEN<br />
Kompromisslos Kompromisslos vielseitig! vielseitig! - EIN Gerät, ALLE Funktionen<br />
Funktionen<br />
inhaltsverzeichnis 5<br />
03 EDITORIAL<br />
60 VERANSTALTUNGEN<br />
64 AIM-DEUTSCHLAND e.V.<br />
67 ident MARKT – DAS ANBIETERVERZEICHNIS<br />
73 TERMINE<br />
74 INSERENTENVERZEICHNIS<br />
75 IMPRESSUM<br />
BILD-QUELLEN<br />
Titelbild (groß): <strong>Carema</strong> GmbH<br />
Titelbild klein (Links): SICK Vertriebs-GmbH<br />
Titelbild klein (Mitte): PRO ORGA<br />
Titelbild klein (Rechts): Siemens AG<br />
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ident 1/11
6<br />
news<br />
Coop setzt auf<br />
Citizen-Drucker<br />
Citizen Systems Europe,<br />
internationaler Hersteller<br />
von POS-, Etiketten-, Barcode-<br />
und mobilen Druckern,<br />
hat von der Coop<br />
Genossenschaft in der<br />
Schweiz einen Auftrag<br />
über 7.000 Kassendrucker<br />
CT-S801 und 1.700<br />
Barcode-/Etikettendrucker<br />
CL-S621 für die Regalauszeichnung<br />
erhalten.<br />
Die Auslieferung an die<br />
Genossenschaft, eines der<br />
größten Einzelhandelsunternehmen<br />
in der Schweiz,<br />
wird in Lieferlosen im Jahr<br />
2011 erfolgen. Maßgeblich<br />
für die Entscheidung waren<br />
die Bedienerfreundlichkeit<br />
und das Servicekonzept der<br />
Drucker. Bei den POS-Druckern<br />
erwies sich darüber<br />
hinaus für ein mehrsprachiges<br />
Land wie die Schweiz<br />
als positiv, dass das integrierte<br />
Display Bedienhinweise<br />
und Anweisungen in<br />
mehreren Sprachen anzeigen<br />
kann. „Citizen ist einer<br />
der wenigen Hersteller, der<br />
sowohl Kassen- als auch<br />
Etikettendrucker anbietet.<br />
Bei allen unseren Druckern<br />
legen wir besonderen Wert<br />
auf Bedienerfreundlichkeit<br />
und Zuverlässigkeit und<br />
fühlen uns <strong>mit</strong> diesem Auftrag<br />
in unserer Strategie<br />
bestätigt“, so Román Aresté,<br />
Sales Manager bei Citizen<br />
Systems Europe.<br />
www.citizen-europe.com<br />
ident 1/11<br />
Ernesto Schmutter übernimmt die operative Leitung<br />
der Ingram Micro DC/POS EMEA Division<br />
Ab dem 1. März 2011 ist Senior<br />
Director Ernesto Schmutter (45) für<br />
das operative Geschäft der europäischen<br />
Data Capture / Point-of-Sale<br />
(DC/POS) Organisation in Europa,<br />
dem Mittleren Osten und Afrika<br />
(EMEA) zuständig. Er berichtet an<br />
Gerhard Schulz, Senior Vice, President<br />
Central and Eastern European<br />
Region, Pan Euro & DC/POS.<br />
Schmutter folgt auf Director Jan<br />
Gulbrandsen, der dieses Business seit 2006 erfolgreich geleitet<br />
hatte, und der sich nun neuen Herausforderungen außerhalb<br />
des Ingram Micro Konzerns stellen will. Der Manager, <strong>mit</strong><br />
einem Magister in Philologie und Marketing, ist seit 1995 bei<br />
Ingram Micro, wo er bereits verschiedene Managementpositionen<br />
in den Bereichen Produktmanagement/Einkauf sowie<br />
Vertrieb und Marketing inne hatte und sich zusätzlich in firmenstrategischen<br />
Projekten engagierte. Vor seiner Zeit bei<br />
Ingram Micro war er bei dem Unternehmen Micro Warehouse<br />
im Bereich Einkauf und Marketing tätig.<br />
www.ingrammicro.de<br />
Dematic erweitert Distributions zentrum<br />
von Ostermann<br />
Das westfälische Einrichtungsunternehmen<br />
Ostermann hat die Dematic<br />
Unternehmensgruppe <strong>mit</strong> der<br />
Generalunternehmer-Verantwortung<br />
für den Ausbau des Distributionszentrums<br />
in Witten beauftragt. Der<br />
Zuschlag umfasst die Erweiterung des vorhandenen viergassigen<br />
Hochregallagers um insgesamt 7.000 zusätzliche<br />
Stellplätze für doppeltiefe Lagerung rollbarer Gittergestelle<br />
(Coletten). Die Installation der Regalbediengeräte, umfangreiche<br />
Erweiterungen der Fördertechnik sowie die dazugehörige<br />
Steuerungs- und IT-Technik stellen zusammen <strong>mit</strong><br />
dem Regalstahlbau inklusive Dach- und Wandverkleidung<br />
den Lieferumfang dar. Darüber hinaus optimiert Dematic das<br />
eingesetzte Warehouse Management System und implementiert<br />
eine moderne Anlagenvisualisierung. Besonderheit<br />
der Anlage ist der vollautomatische Transport der Möbel auf<br />
Coletten verschiedener Größe <strong>mit</strong> einem Maximalgewicht<br />
von bis zu 1.160 kg. Sowohl die Ein- als auch Auslagerung<br />
erfolgt automatisch ohne Umpackvorgang. Die Erweiterungsmaßnahmen<br />
für das Möbel-Distributionszentrum sollen<br />
bis Anfang November 2011 abgeschlossen sein.<br />
www.dematic.de<br />
WAROK neuer VAD<br />
von Druckerhersteller<br />
Datamax-O’Neil<br />
Die Villinger WAROK<br />
GmbH, Value-Added- Distributor<br />
(VAD) renommierter<br />
<strong>Mobile</strong> <strong>Computing</strong>-Hersteller<br />
und Auto-ID-Anbieter<br />
der ersten Stunde, ist künftig<br />
auch als VAD von Datamax-O’Neil<br />
für den Bereich<br />
EMEA zuständig. Datamax-<br />
O’Neil ist ein internationaler<br />
Anbieter von Etiketten- und<br />
Quittungsdruckerlösungen.<br />
Das Unternehmen gehört<br />
als Geschäftsbereich „Barcode-<br />
und mobile Druckerlösungen“<br />
zur Dover Product<br />
Identification Group (PIDG)<br />
<strong>mit</strong> Hauptsitz in Orlando, Florida.<br />
Mit dieser Partnerschaft<br />
baut WAROK sein Druckerportfolio<br />
inklusive Zubehör,<br />
Verbrauchsmaterialien<br />
und Services aus, wobei der<br />
Schwerpunkt auf dem mobilen<br />
Druckerangebot von Datamax-O’Neil<br />
liegt.<br />
WAROK blickt auf 25 Jahre<br />
Erfahrung im <strong>Mobile</strong> <strong>Computing</strong>-Markt<br />
zurück und hat<br />
den Fokus heute auf Auto-<br />
ID-Produkte und -Lösungen<br />
sowie die zugehörigen Service-<br />
und Supportleistungen<br />
gesetzt. „Durch die neue<br />
Partnerschaft <strong>mit</strong> Datamax-<br />
O’Neil sind wir künftig in der<br />
Lage, noch gezielter auf den<br />
Bedarf unserer Kunden nach<br />
leistungsfähigen mobilen Druckern<br />
eingehen zu können“,<br />
betont Dominik Rotzinger,<br />
Geschäftführer der WAROK<br />
GmbH. „Als wichtigste Einsatzgebiete<br />
sehen wir vor<br />
allem die Industrie, den Healthcare-Sektor,<br />
den Handel, den<br />
Automotive-Bereich, Transport<br />
und Logistik“.<br />
www.warok.de
Motorola Solutions schließt Abspaltung ab<br />
Motorola Solutions, die ehemalige<br />
Motorola, Inc., hat die bereits angekündigte<br />
Abspaltung der Motorola<br />
Mobility Holdings abgeschlossen.<br />
Die Aktien von Motorola Solutions<br />
werden nun an der New Yorker Börse<br />
unter dem Tickersymbol „MSI“<br />
gehandelt. Motorola Solutions bietet<br />
weltweit innovative geschäfts- und<br />
sicherheitskritische Kommunikationslösungen<br />
für Wirtschaftsunternehmen<br />
und Kunden aus dem öffentlichen Sektor.<br />
Unter den Bedingungen der vollendeten<br />
Ausschüttung haben die zum<br />
Geschäftsschluss des 21. Dezember<br />
2010 registrierten Aktionäre der Motorola,<br />
Inc. eine Stammaktie der Motorola<br />
Mobility Holdings für jeweils acht<br />
Stammaktien der Motorola, Inc. erhalten.<br />
Un<strong>mit</strong>telbar nach der Ausschüttung<br />
der Stammaktien der Motorola<br />
Mobility Holdings hat die Motorola,<br />
Inc. eine Aktienzusammenlegung im<br />
Verhältnis 1:7 vollzogen.<br />
Olaf May (40) ist zum Vorsitzenden<br />
der Geschäftsführung der Motorola<br />
GmbH ernannt worden, der<br />
deutschen Tochtergesellschaft der<br />
Motorola Solutions, Inc. ( „Motorola<br />
Solutions”). Neben Olaf May<br />
gehören Roland Dürr und Andreas<br />
Scheunemann der Geschäftsführung<br />
an. In seiner neuen Position verantwortet<br />
Olaf May die Geschäftsaktivitäten<br />
der Motorola Solutions in<br />
Deutschland, die aus der Abspaltung<br />
der Motorola Mobility Holdings, Inc.<br />
von der vormaligen Motorola, Inc.<br />
am 4. Januar 2011 hervorgegangen<br />
ist. Neben seiner Funktion als Vorsitzender<br />
der Geschäftsführung in<br />
Deutschland verantwortet er zusätzlich<br />
das Gesamtgeschäft in Zentraleuropa.<br />
Olaf May ist seit 1998 in<br />
verschiedenen Positionen für Motorola<br />
tätig. Vor seinem Wechsel in<br />
das Geschäftskundensegment war<br />
Olaf May als General Manager für<br />
die strategische Geschäftsentwicklung<br />
von Motorola <strong>Mobile</strong> Devices<br />
in Deutschland, Italien, Österreich,<br />
Schweiz und den Benelux-Staaten<br />
zuständig.<br />
www.motorolasolutions.com<br />
ScanSource Gesundheitsportal erreicht 300 registrierte Nutzer<br />
Seit ScanSource Europe Anfang 2010 <strong>mit</strong> seinem Gesundheitsportal online<br />
gegangen ist, haben sich die Besucherzahlen beeindruckend entwickelt und jetzt<br />
die Marke von 300 registrierten Nutzern erreicht. Die Community der Reseller-<br />
Anwender verspricht 2011 sogar noch weiter zu wachsen, da eine zunehmende<br />
Zahl von Resellern erkennt, welche geschäftlichen Möglichkeiten das Gesundheitswesen<br />
bietet.<br />
Das Gesundheitsportal, ist eine Microsite, die sich ausschließlich <strong>mit</strong> Produkten<br />
für die Datenerfassung, Mobilität und Infrastruktur im Gesundheitssektor befasst<br />
und Resellern umfassende Informationen in Bezug auf dieses wichtige Segment<br />
liefert. Seit kurzem sind auch Hersteller aus der Communications-Sparte auf<br />
der Seite vertreten, zuletzt wurde die Firma Polycom <strong>mit</strong>aufgenommen, die seit<br />
Oktober letzten Jahres zum Herstellerportfolio der ScanSource Communications<br />
gehört.<br />
www.scansourcehealthcare.eu<br />
news 7<br />
W W W . O P T I C O N . C O M<br />
H21<br />
Smart und Brillant<br />
für die mobile<br />
Arbeitswelt<br />
Smartphone <strong>mit</strong> Mehrwert<br />
Windows <strong>Mobile</strong> ® 6.5<br />
3,2 Megapixel-Kamera<br />
1D-Barcode-Scanner<br />
oder 2D-CMOS-Imager<br />
GPRS/EDGE/3G/3.5G<br />
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Internet: www.opticon.com<br />
ident 1/11
8<br />
news<br />
Bundespräsident Christian Wulff zu Gast bei SICK<br />
Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Baden-Württemberg<br />
besuchte Bundespräsident Christian Wulff gemeinsam <strong>mit</strong><br />
seiner Ehefrau Bettina Wulff, den Badenwürttembergischen<br />
Ministerpräsidenten Stefan Mappus und dessen Ehefrau<br />
Susanne Verweyen-Mappus die SICK AG in Waldkirch. Die<br />
Gäste wurden von Dr. Robert Bauer, Vorstandsvorsitzender<br />
der SICK AG, Gisela Sick, Witwe des Firmengründers Erwin<br />
Sick und Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrats der SICK AG<br />
und deren Töchtern Renate Sick-Glaser und Dorothea Sick-<br />
Thies begrüßt. Die anschließende Firmenpräsentation <strong>mit</strong><br />
Rundgang wurde außerdem vom Bürgermeister der Stadt<br />
Waldkirch, Richard Leibinger, dem Landrat des Landkreises<br />
Emmendingen, Hanno Hurth und den SICK-Vorständen Reinhard<br />
Bösl, Markus Paschmann und Markus Vatter begleitet.<br />
Bundespräsident Christian Wulff blieb nicht unberührt von<br />
der Faszination intelligenter Sensorik und ließ sich auf dem<br />
Rundgang durch die Produktion und Endmontage detailliert<br />
erklären, welche Arbeitsschritte notwendig sind, um High-<br />
Tech-Lichtschranken in hoher Qualität herzustellen. Sein Interesse<br />
und seine Begeisterung für die Sensoren erklärte er <strong>mit</strong><br />
dem Satz: „Ich wäre gerne Ingenieur geworden“.<br />
www.sick.com<br />
AIM-D e.V. bietet zum 40-jährigen Bestehen eine<br />
halbjährige Probe<strong>mit</strong>gliedschaft an<br />
Zum 40-jährigen Bestehen,<br />
welches die internationale<br />
AIM-Organisation<br />
im Jahr 2012 feiert, bietet<br />
AIM für Unternehmen, die<br />
sich für eine Mitgliedschaft<br />
interessieren, eine einmalige<br />
Mitgliedschaft auf Probe<br />
für sechs Monate an. Die<br />
Probe<strong>mit</strong>gliedschaft ist <strong>mit</strong><br />
einem Rabatt von 50 Prozent<br />
verfügbar. Das neue<br />
Mitglied erhält alle Leistungen<br />
des Verbands <strong>mit</strong> Ausnahme<br />
des Stimmrechts<br />
ident 1/11<br />
und des Eintrags im Kompetenzzentrum<br />
AutoID. Es<br />
kann an allen Mitgliederforen,<br />
Arbeitskreisen und<br />
Messeauftritten teilnehmen.<br />
AIM in den USA wurde<br />
im Jahr 1972 gegründet<br />
– in Deutschland 1994 – und<br />
ist auf die Technologiebereiche<br />
Barcode, 2D-Code,<br />
RFID, Sensortechnik und<br />
Enterprise Mobility ausgerichtet.<br />
www.AIM-D.de<br />
SATO schließt Vertriebsabkommen <strong>mit</strong> BlueStar<br />
SATO hat ein Vertriebsabkommen<br />
für Gesamteuropa<br />
<strong>mit</strong> BlueStar<br />
abgeschlossen, einem<br />
Distributionsunternehmen,<br />
das sich auf Lösungen<br />
für automatische Identifikation,<br />
Kassensysteme,<br />
Mobility, RFID sowie Identifikations-<br />
und Sicherheit<br />
spezialisiert hat. Dank dieser<br />
neuen Verein barung ist<br />
SATO jetzt <strong>mit</strong> einer größeren<br />
Anzahl von Wiederverkäufern<br />
in ganz Europa<br />
besser aufgestellt. Bill<br />
Nix, Vice President für<br />
den weltweiten Vertrieb<br />
bei BlueStar, meint zu der<br />
neuen Partnerschaft: «Wir<br />
SSI Schäfer hat eine neue Homepage<br />
Als sich SSI Schäfer dazu entschloss, seinen Internetauftritt<br />
neu zu gestalten, wurde eine Idee zur Wirklichkeit. Ziel<br />
der Intralogistikspezialisten ist es, die Unternehmensgruppe<br />
als das darzustellen, was sie wirklich ist, eine Einheit <strong>mit</strong><br />
einem gemeinsamen Ziel: Effizienzsteigernde Lösungen für<br />
ihre Kunden! Dabei sollte der Nutzer eintauchen in den serviceorientierten,<br />
informativen und ästhetisch ansprechenden<br />
virtuellen Raum der SSI Schäfer Welt. Entstanden ist so<br />
ein ganzheitlicher Auftritt, der sich qualitativ auf einer neuen<br />
Ebene bewegt. Gebündelt unter der Dachmarke SSI Schäfer<br />
basiert die gesamte Kompetenz des Unternehmens auf<br />
fünf Säulen: Logistiksysteme, Lagern & Fördern, Arbeitsplatz,<br />
Logistiksoftware und Abfalltechnik.<br />
www.ssi-schaefer.de<br />
freuen uns auf die Zusammenarbeit<br />
<strong>mit</strong> SATO. Die<br />
weltweite Strategie von<br />
SATO passt hervorragend<br />
zu unserem eigenen auf<br />
hohe Präsenz ausgerichteten<br />
Vertriebs- und Supportmodell.<br />
Als Pionier der<br />
Branche bietet SATO <strong>mit</strong><br />
seiner innovativen Technik<br />
unseren Value-Added<br />
Resellern eine noch breitere<br />
Palette an praxisorientierten<br />
Lösungen für<br />
die automatische Identifizierung<br />
und Datenerfassung.«<br />
www.satoeurope.com<br />
www.bluestarinc.com
Laurent Schwarz wird<br />
Leiter der Produktlinie<br />
Bio & Animal<br />
Laurent Schwarz tritt<br />
die Nachfolge von Jean-<br />
Miguel Robadey an,<br />
der das Unternehmen<br />
im Herbst 2010 verlassen<br />
hat, um sich beruflich<br />
zu verändern. Bevor<br />
er zu SMARTRAC kam<br />
war Laurent Schwarz<br />
Key Account Director<br />
bei einem RFID Hersteller<br />
und für das Vertriebsteam<br />
der Region EMEA<br />
in den Bereichen Industrie<br />
& Logistik und<br />
Tieridentifikation verantwortlich.<br />
Darüber hinaus<br />
baute er die weltweite<br />
Produktmanagementstrategie<br />
für Identifikation<br />
auf und befasste sich <strong>mit</strong><br />
allen Aspekten des Vertriebs<br />
und Marketings<br />
einschließlich Training,<br />
technischem Support und<br />
Verkaufsförderung.<br />
„Wir freuen uns sehr,<br />
dass wir <strong>mit</strong> Laurent den<br />
idealen Kandidaten an<br />
Bord haben, um den weltweiten<br />
Ausbau unseres<br />
Geschäfts im Bereich Bio<br />
und Tieridentifikation weiter<br />
voranzutreiben. Aufgrund<br />
seiner umfassenden<br />
wissenschaftlichen und<br />
technischen Kenntnisse<br />
und seiner langjährigen<br />
internationalen Vertriebserfahrung<br />
kann er unsere<br />
Kunden optimal bei der<br />
Lösung ihrer Herausforderungen<br />
unterstützen“, sagt<br />
Markus Spreng, Leiter des<br />
Geschäftsbereichs Industrie<br />
& Logistik und Mitglied<br />
des Group Executive<br />
Team bei SMARTRAC.<br />
www.smartrac-group.com<br />
AIM-Trendbarometer: Gute Aussichten für das Jahr 2011<br />
AutoID-Unternehmen<br />
haben in 2010 deutlich<br />
vom generellen Aufschwung<br />
profitiert und<br />
ihre wirtschaftliche<br />
Lage verbessert. Insgesamt<br />
schätzen rund 95<br />
Prozent der im Rahmen<br />
des aktuellen AIM-Trendbarometers befragten Unternehmen<br />
ihre Situation gleich oder besser als im Vorjahr ein. Nahezu<br />
79 Prozent der Befragten geben eine Verbesserung im<br />
Vergleich zu 2009 an. Die Entwicklung übertrifft da<strong>mit</strong> die<br />
Erwartungen zu Beginn des Vorjahres. Damals hatten 71<br />
Prozent der AIM-Mitglieder <strong>mit</strong> einer positiven Geschäftsentwicklung<br />
in 2010 gerechnet. Der Aufwärtstrend der vergangenen<br />
zwölf Monate schlug sich auch in den Umsätzen<br />
der AutoID-Hersteller nieder. Mehr als 90 Prozent geben an,<br />
ihre Umsätze gesteigert (62 Prozent) oder sogar wesentlich<br />
gesteigert (29 Prozent) zu haben. Entsprechend der allgemeinen<br />
wirtschaftlichen Situation beurteilen die Mitglieder<br />
des Industrieverbands AIM die generelle Marktentwicklung.<br />
Mehr als drei Viertel (76 Prozent) sehen einen verbesserten<br />
Markt in 2010. Weiterer Beleg für den Optimismus in der<br />
AutoID-Branche sind verstärkte Investitionen in Personal und<br />
Maschinen. Etwa zwei Drittel (64 Prozent) haben nach eigenen<br />
Angaben ihre Investitionen gesteigert.<br />
vwww.AIM-D.de<br />
Der RFID-Geschäftsbereich<br />
von Elatec expandiert.<br />
Weil dafür neue,<br />
größere Räumlichkeiten<br />
benötigt werden, verlegt<br />
ELATEC RFID SYSTEMS<br />
seinen Firmensitz und verdoppelt<br />
am neuen Standort<br />
in Puchheim seine<br />
Büroflächen. Auch personell<br />
verstärkt sich der<br />
Unternehmensbereich –<br />
sowohl in der Produktion<br />
wie im Vertrieb kommen<br />
neue Mitarbeiter hinzu.<br />
Der RFID-Bereich von<br />
Elatec entwickelt und vertreibt<br />
RFID-Komponenten<br />
und kundenspezifische<br />
Systemlösungen für alle<br />
Anwendungs-, Protokoll-<br />
Industrieverband für Automatische<br />
Datenerfassung, Identifikation und Mobilität<br />
ELATEC RFID SYSTEMS verdoppelt Werksfläche<br />
und Frequenzbereiche von<br />
125 kHz bis 2,4 GHz. Ein<br />
besonderer Schwerpunkt<br />
liegt dabei auf 13,56-MHz-<br />
Systemen und anspruchsvollen<br />
NFC-Anwendungen<br />
wie Identifikations- und<br />
Payment-Lösungen. Die<br />
Elatec Reader, RFID-<br />
Komponenten und Nanomodule<br />
finden weltweit in<br />
einer rasch wachsenden<br />
Zahl von Zutrittskontroll-,<br />
Autorisierungs- und Campuslösungen<br />
Anwendung.<br />
Am neuen Standort verfügt<br />
das Unternehmen nun<br />
über die Infrastruktur für<br />
seine weitere Expansion.<br />
www.elatec.com<br />
news 9<br />
Schwarz Druck verstärkt<br />
die Geschäftsführung<br />
Mit Wirkung zum 01.01.2011<br />
wird Christian Vaas die<br />
Geschäftsführung der zur<br />
Dynamic Systems Group<br />
gehörenden Schwarz Druck<br />
GmbH verstärken. Vertrieb<br />
und Produktion werden unter<br />
seine Zuständigkeit fallen, der<br />
bisher alleinige Geschäftsführer<br />
Dr. Harald Lossau wird<br />
weiterhin die Bereiche Finanzen<br />
und Controlling betreuen.<br />
Der diplomierte Maschinenbau-<br />
und Wirtschaftsingenieur<br />
Vaas war zuvor als Vice<br />
President Business Development<br />
bei der Bundesdruckerei<br />
International Services GmbH<br />
beschäftigt. Zudem verfügt<br />
er über 15 Jahre Berufserfahrung<br />
in der Sicherheitsbranche,<br />
<strong>mit</strong> Schwerpunkt<br />
Secure ID Solutions sowie<br />
Produkt- und Fälschungsschutz.<br />
Neben den gängigen<br />
Sicherheitsmerkmalen im<br />
Wert- und Sicherheitsdruck<br />
produziert Dynamic Systems<br />
in Kooperation <strong>mit</strong> Schwarz<br />
Druck Lösungen <strong>mit</strong>tels<br />
einer großen Bandbreite von<br />
Sicherheitstechniken wie beispielsweise<br />
individuelle Guillochen<br />
und Sicherheitsfarben,<br />
Identorapid, Fluoreszenzen,<br />
Hologramme, Individualisierung,<br />
Personalisierung, Barcode<br />
und RFID.<br />
www.dynamic-systems.de<br />
ident 1/11
10<br />
news<br />
Neuer Sales Manager<br />
D-A-CH bei TSC Auto ID<br />
Technology<br />
Seit Anfang Dezember ist<br />
Thomas Rosenhammer<br />
(44) neuer Sales Manager<br />
D-A-CH bei TSC Auto ID<br />
Technology EMEA GmbH.<br />
Der Anbieter von Auto-ID<br />
Qualitätslösungen für die<br />
Branchen Transport und<br />
Logistik, Gesundheitswirtschaft,<br />
Industrie und Handel<br />
verstärkt da<strong>mit</strong> sein<br />
europäisches Vertriebsteam<br />
erneut und will den<br />
Schwung des erfolgreichen<br />
Geschäftsjahres 2010 für<br />
einen weiteren Ausbau seines<br />
Marktanteils nutzen.<br />
www.tscprinters.com<br />
Psion hat den Namen „Teklogix“<br />
aus dem Unternehmensnamen<br />
entfernt, um ein<br />
wirksameres globales Markenprofil<br />
zu schaffen. Auch<br />
der Markenauftritt von Psion<br />
wurde überarbeitet, um<br />
einen engeren Bezug zur digitalen<br />
Welt herzustellen. Diese<br />
Schritte markieren eine<br />
neue Entwicklungsphase in<br />
der Umgestaltung des Unternehmens<br />
und spiegeln die<br />
Geschäftsstrategie der Gruppe<br />
wider. „Unsere Marktbeobachtungen<br />
haben gezeigt,<br />
dass wir das Wort ‚Teklogix‘<br />
aus unserem Namen entfernen<br />
müssen, wenn wir unse-<br />
Intermec übernimmt Vocollect<br />
Intermec hat eine Übernahme-<br />
Vereinbarung für das Unternehmen<br />
Vocollect getroffen,<br />
den weltweit führenden<br />
Anbieter von Sprachlösungen<br />
für den Transport- und Logistikbereich.<br />
Vocollect befindet<br />
sich derzeit noch im Besitz<br />
von Riverside Partners, einer<br />
in Boston ansässigen Private-Equity-Gesellschaft,<br />
sowie<br />
weiterer Privatinvestoren. Die<br />
Verwaltungsgremien beider<br />
Unternehmen haben der Übernahmeofferte<br />
in Höhe von 190<br />
Millionen Dollar geschlossen<br />
zugestimmt. Intermec erweitert<br />
<strong>mit</strong> der Akquisition den<br />
Umfang seines Produkt- und<br />
Anwendungsgeschäfts in<br />
den Bereichen Lagerhaus<br />
und mobile Lösungen. Das<br />
Unternehmen erhält über<br />
die Channel-Partnerschaften<br />
und die Software-Lösungen<br />
von Vocollect außerdem<br />
Zugang zum schnell wachsenden<br />
Markt für sprachbasierte<br />
Angebote im Industrieumfeld.<br />
Die zugehörigen Finanztrans-<br />
re Geschäftsaktivitäten durch<br />
eine einprägsame und weltweit<br />
unverwechselbare Identität<br />
bündeln wollen“, erklärt<br />
John Conoley, CEO von Psion.<br />
„Wir haben herausgefunden,<br />
dass der Doppelname<br />
des Unternehmens negative<br />
Auswirkungen hatte, weil<br />
er Kunden, Wiederverkäufer<br />
und andere wichtige Gruppen<br />
in unserer Geschäftsumge-<br />
aktionen werden gemäß den<br />
US-Bilanzierungsvorschriften<br />
GAAP voraussichtlich den<br />
Gewinnen von Intermec angerechnet.<br />
Gemäß der Übernahmevereinbarung<br />
wird Vocollect ein<br />
weiterer Geschäftsbereich<br />
von Intermec. Die Aktionäre<br />
von Vocollect werden einen<br />
vollständigen Barpreis von<br />
190 Millionen Dollar erhalten,<br />
gebunden an den noch<br />
ausstehenden Abschlussbericht.<br />
Der Vollzug der Akquisition<br />
wird für das erste Quartal<br />
2011 erwartet, abhängig vom<br />
Ablaufen oder der Beendigung<br />
der Hart-Scott-Rodino-<br />
Frist – einer Wartezeit, die<br />
der US-Gesetzgeber Mitte<br />
der 1970er Jahre eingeführt<br />
hat – sowie weiterer Voraussetzungen<br />
auf Behörden- und<br />
Kundenseite, die im Übernahmevertrag<br />
enthalten sind.<br />
www.intermec.com<br />
www.vocollect.com<br />
Psion firmiert jetzt ohne „Teklogix” und überarbeitet den Markenauftritt<br />
ident 1/11<br />
bung verwirrt hat; besonders<br />
in den für Psion neuen<br />
Märkten. Wir haben die Gelegenheit<br />
genutzt, auch den<br />
Markenauftritt zu erneuern,<br />
da<strong>mit</strong> er in Zukunft mehr<br />
unserer Geschäftsstrategie<br />
entspricht und einen konkreteren<br />
Bezug zu unserem<br />
Marktumfeld hat.“<br />
www.psion.com<br />
Honeywell bildet weltweite<br />
Allianz <strong>mit</strong> Zebra<br />
Honeywell und Zebra<br />
Technologies schließen<br />
eine globale Allianz für die<br />
gemeinsame Vermarktung<br />
und den Verkauf ihrer<br />
Lösungen im Bereich automatische<br />
Identifikation und<br />
Datenerfassung. Die beiden<br />
Unternehmen können<br />
so künftig ihre Lösungen<br />
aus den Bereichen <strong>Mobile</strong>r<br />
Datenerfassung, Scanning<br />
und Druck einem<br />
breiten Netz an Resellern<br />
und Vertriebspartnern<br />
anbieten. Über unterschiedliche<br />
Märkte und<br />
Sektoren hinweg können<br />
sie die Synergien gemeinsamer<br />
Vertriebspartner<br />
nutzen. Im Fokus stehen<br />
dabei Anwendungen<br />
im Gesundheitsbereich<br />
sowie mobile Lösungen<br />
im Außendienst und Self-<br />
Check-out Service.<br />
Diese globale Allianz eröffnet<br />
Zebra und Honeywell<br />
die Nutzung der bestehenden<br />
Netzwerke beider<br />
Unternehmen, um<br />
sowohl regional als auch<br />
vertikal einen effizienten<br />
und für den Kunden<br />
vorteilhaften Lösungsansatz<br />
durch die gemeinsamen<br />
Vertriebspartner zu<br />
realisieren. Auf Basis der<br />
Kooperation können beide<br />
Unternehmen die Breite<br />
und Tiefe ihrer Produktpalette<br />
erweitern und potentielle<br />
Wachstumsmärkte<br />
frühzeitig erkennen und<br />
nutzen. Dazu zählen beispielsweiseSicherheitslösungen<br />
und Anwendungen<br />
für die Zugangskontrolle.<br />
www.honeywellnow.com<br />
www.zebra.com
Über 30 Jahre Höft & Wessel<br />
Die Höft & Wessel-Gruppe<br />
hat im Laufe ihres über<br />
30jährigen Bestehens weit<br />
mehr als 250.000 mobile<br />
Terminals für die Datenerfassung<br />
und -verarbeitung und<br />
fast 100.000 Fahrkarten- und<br />
Parkautomaten ausgeliefert.<br />
Dies dokumentiert in besonderer<br />
Weise die ausgewie-<br />
sene Kompetenz von Höft<br />
& Wessel in den Branchen<br />
Automatische Identifikation<br />
und Datenerfassung (Auto-<br />
ID), Ticketing und Parking.<br />
Das Technologieunternehmen<br />
hat mehrere erfolgreiche<br />
Produktreihen wie zum<br />
Beispiel das mobile Terminal<br />
für Zugbegleiter entwickelt.<br />
RFID Mittelstandsaward 2010 erfolgreich verliehen<br />
Die praktische Erfahrung des Mittelstands <strong>mit</strong> der RFID<br />
stand im Zentrum des 5. RFID-Anwendersymposiums in<br />
Stuttgart. Im Rahmen der Veranstaltung wurde der RFID<br />
Mittelstandsaward 2010 verliehen. Der Award wurde vom<br />
Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr und dem Bundesverband<br />
IT-Mittelstand e.V. vergeben und richtet sich<br />
an kleine und <strong>mit</strong>telständische Unternehmen, die RFID-<br />
Lösungen herstellen bzw. diese Lösungen einsetzen. Der<br />
erste Preis wurde an die B&M AutoID<br />
Systeme GmbH vergeben. Im Rahmen<br />
eines Gemeinschaftsprojektes <strong>mit</strong> der<br />
Autovermietung SIXT wurden Fahrzeugschlüssel<br />
getaggt. Schlüssel können so<br />
genau geortet werden, was den Mitarbeitern<br />
umständliches Suchen und Zeit<br />
erspart. Gleichzeitig wurde der Vorgang<br />
der Autoabgabe <strong>mit</strong> Hilfe einer E-Return-<br />
Säule automatisiert. An dieser wird bei<br />
der Rückgabe der Schlüssel eingewor-<br />
Die Summe der Umsätze der<br />
Höft & Wessel-Gruppe, seit<br />
dem Börsengang im Jahr 1998<br />
hat, im Geschäftsjahr 2010 die<br />
Marke von EUR 1 Mrd. überschritten.<br />
In den vergangenen<br />
12 Jahren hat sich Höft & Wessel<br />
zu einem <strong>mit</strong>telständischen<br />
Technologieunternehmen entwickelt,<br />
das über den Ausbau<br />
der internationalen Aktivitäten<br />
in Zukunft weiter dynamisch<br />
wachsen will. Der Geschäftsschwerpunkt<br />
der Unternehmensgruppe<br />
liegt auf Europa<br />
<strong>mit</strong> den beiden Heimatmärkten<br />
Deutschland und Großbritannien.<br />
www.hoeft-wessel.com<br />
fen, daraufhin wird beispielsweise automatisch die Rückgabezeit<br />
erfasst.<br />
Den zweiten Preis erhielt die Bluhm Systeme GmbH für eine<br />
Lösung aus dem Industriebereich. Mit ihrem Anwender, dem<br />
Polymerhersteller Rehau, wurde eine Lösung entwickelt, die<br />
es zulässt, automatisiert und <strong>mit</strong> Hilfe von Druckluft RFID-<br />
Tags auf Stoßfänger aufzubringen. Dies erleichtert die Steuerung<br />
in der Fertigung und gewährt eine Rückverfolgung der<br />
Produkte. Der dritte Preis ging an den Wettbewerbsbeitrag<br />
der RFID-Konsortium GmbH. Zusammen<br />
<strong>mit</strong> dem Bekleidungskonfektionierer<br />
WIZARD aus Hamburg, deren Textilien<br />
weltweit produziert werden, wurde der<br />
RFID-Sprinter entwickelt. Bei dieser<br />
Lösung werden Textilien bereits in ihren<br />
Einzelteilen gekennzeichnet, was sich bei<br />
einer weltweiten Produktion als sehr großer<br />
Vorteil erweist.<br />
www.ec-ruhr.de | www.ftk.de<br />
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rfid-news 11<br />
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ident 1/11
12<br />
rfid-news<br />
Neuer Fachgruppensprecher<br />
RFID des BITMi<br />
Die Fachgruppe RFID des<br />
Bundesverband IT-Mittelstand<br />
e.V. (BITMi) hat einen<br />
neuen Fachgruppensprecher<br />
gewählt. Harald Dittmar,<br />
hauptberuflich Geschäftsführer<br />
der sys-pro GmbH, wurde<br />
anlässlich der Mitgliederversammlung<br />
des BITMi von den<br />
anwesenden Fachgruppen<strong>mit</strong>gliedern<br />
einstimmig zum<br />
neuen Fachgruppensprecher<br />
gewählt. Herr Dittmar<br />
bedankt sich bei Klaus Horn,<br />
SATO Labelling Solutions<br />
Europe GmbH, für die engagierte,<br />
langjährige Arbeit.<br />
Er verweist unter anderem<br />
auf die erfolgreichen RFID<br />
Anwendertage des Verbandes,<br />
die sich <strong>mit</strong> Unterstützung<br />
von Klaus Horn zu einem<br />
Treffpunkt für die <strong>mit</strong>telständische<br />
RFID-Welt entwickelt<br />
hatten. Harald Dittmar kennt<br />
das RFID Geschäft schon<br />
seit den neunziger Jahren.<br />
Seit 1990 ist er in Beratung<br />
und Realisierung von Produktionslogistik-Projekten<br />
tätig. Über die Produktionssteuerung<br />
ist er auch zum<br />
Thema RFID gekommen,<br />
wo er heute Vorhaben in der<br />
Automotive-, Industrie- und<br />
Lebens<strong>mit</strong>telbranche durchführt.<br />
Er ist außerdem Mitbegründer<br />
und Partner des<br />
RFID Konsortiums, welches<br />
im BITMi entstanden ist.<br />
www.bitmi.de<br />
ident 1/11<br />
openID-center: ausgewählter Ort im Land der Ideen<br />
Das openID-center am Fraunhofer-Institut für Materialfluss<br />
und Logistik IML ist zum ausgewählten Ort im Land<br />
der Ideen ernannt worden. Das Dortmunder Forschungszentrum<br />
gehört da<strong>mit</strong> zu den insgesamt 365 Orten, die<br />
2011 im Rahmen des Wettbewerbs „365 Orte im Land<br />
der Ideen“ ausgewählt wurden und wesentliche Eigenschaften<br />
der Deutschen widerspiegeln: Einfallsreichtum,<br />
schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken.<br />
Jeder der Orte präsentiert sich und seine Idee an je<br />
einem Tag des Jahres. Die offizielle Preisübergabe findet<br />
am 9. Juli 2011 anlässlich der langen Nacht der Industriekultur<br />
(Sonderroute Logistik) statt. Mit dem Programm<br />
“Logistik live erleben – Der Weg der Ware vom Produzenten<br />
bis zum Verbraucher“ geben die Wissenschaftler<br />
des Fraunhofer IML an diesem Tag spannende Einblicke<br />
in die Welt der Logistik von morgen.<br />
Im openID-center entsteht die Logistik der Zukunft. In<br />
der praxisnahen Entwicklungsumgebung werden Materialfluss-Systeme,<br />
Identifikations- und Lokalisierungssysteme<br />
sowie Software entwickelt, die den logistischen<br />
Anforderungen der Zukunft entsprechen. Alle Entwicklungen<br />
verfolgen ein Ziel: Die Vision vom Internet der<br />
Dinge in der Logistik wahr werden zu lassen. „Im Internet<br />
der Dinge finden Waren ihren Weg durch die logistischen<br />
Netze selbst“, erklärt Dr. Volker Lange, Leiter<br />
AutoID-Systeme am Fraunhofer IML. „Das funktioniert<br />
<strong>mit</strong>tels verteilter Intelligenz, zum Beispiel durch den Einsatz<br />
spezieller Funkchips, die Pakete <strong>mit</strong>einander kommunizieren<br />
lassen.“<br />
www.iml.fraunhofer.de<br />
TagItron erweitert Team<br />
Ab 1. Januar 2011 verstärkt<br />
Jan Wendisch als<br />
zweiter alleinvertretungsberechtigtenGeschäftsführer<br />
die personellen<br />
Ressourcen des Unternehmens.<br />
Der erfahrene<br />
Manager ist am Standort<br />
Salzkotten für die technische<br />
Marktausrichtung und<br />
Geschäftsentwicklung des<br />
Unternehmens zuständig.<br />
Er übernimmt die strategische<br />
Produktplanung und<br />
die Betreuung der Technologiepartnerschaften.<br />
„Mit den hervorragenden<br />
Fach- und Branchenkenntnissen<br />
von Jan Wendisch<br />
wird TagItron die Anforderungen<br />
ihrer Kunden noch<br />
besser erfüllen und weiterhin<br />
attraktive Lösungen<br />
im Bereich RFID für bestehende<br />
und neue Märkte liefern<br />
können“, so Karl Heinz<br />
Wendisch, Gründer und<br />
Mehrheitsgesellschafter<br />
der Flexo-Print GmbH. Für<br />
die geplante Ausweitung<br />
ihrer Geschäftstätigkeit in<br />
Europa und USA plant TagItron<br />
darüber hinaus für Mitte<br />
2011 die Eröffnung ausländischer<br />
Niederlassungen.<br />
www.tagitron.de
7iD Technologies: Neues Outfit für den RFID Profi<br />
Die 7iD Technologies GmbH<br />
wurde 2005 in Graz, Österreich,<br />
gegründet und hat sich<br />
innerhalb kürzester Zeit als<br />
Systemintegrator und Systemprovider<br />
im RFID Markt<br />
etabliert. Jetzt nimmt das<br />
Grazer Unternehmen ein<br />
Update seines Corporate<br />
Designs vor. Als Sinnbild hat<br />
man sich – sehr passend –<br />
für ein intelligentes, flexibles<br />
und schnelles Fluginsekt entschieden:<br />
Die Libelle. Wolfgang<br />
Essl, Geschäftsführer<br />
der 7iD Technologies: „Die<br />
Libelle nutzt hochentwickelte<br />
technische Eigenschaften<br />
sowohl zum Fliegen als auch<br />
zum Sehen und Erkennen.<br />
Das hat uns ganz besonders<br />
angesprochen, weil wir hier<br />
die Fähigkeiten der 7iD Technologies<br />
wiedererkennen.“<br />
Farblich abgestimmt kommen<br />
Logo und Erscheinungsbild in<br />
einem frischen und natürlichen<br />
Grün, das Logo enthält<br />
die Flügel der Libelle als Symbol.<br />
Treu bleibt sich der RFID<br />
Spezialist bei seinem Slogan:<br />
RFID that works. Denn<br />
<strong>mit</strong> Lösungen wurden zahlrei-<br />
RFID erfolgreich einführen<br />
Während sich vielversprechende Zukunftsprognosen für die<br />
RFID-Technologie häufen, sind gesicherte Erkenntnisse darüber,<br />
wie ein RFID-Projekt in der Logistik erfolgreich durchzuführen<br />
ist, immer noch rar gesät. Aus diesem Grund führt das an<br />
der TU München angesiedelte RFID-Anwenderzentrum München<br />
aktuell die Studie „Best-Practices bei RFID-Einführungen<br />
in der Logistik“ durch. Anhand der Auswertung von abgeschlossenen<br />
bzw. laufenden Projekten sollen Faktoren, Methoden und<br />
Vorgehensweisen identifiziert werden, die den Erfolg von RFID-<br />
Projekten positiv beeinflussen. Zur Teilnahme an der Studie sind<br />
insbesondere Personen eingeladen, die RFID-Einführungen als<br />
Anwender bzw. Projektpartner durchgeführt oder begleitet<br />
haben. Die Ergebnisse werden den teilnehmenden Personen<br />
nach Abschluss der Studie kostenlos zur Verfügung gestellt.<br />
www.rfid-azm.de/studie<br />
che Projekte bei so namhaften<br />
Unternehmen wie Ford<br />
Motor Company, DHL, Thales<br />
und ASFiNAG erfolgreich<br />
umgesetzt. Als Generalunternehmer<br />
stellt 7iD Technologies<br />
sicher, dass die passiven<br />
UHF Systeme auch unter<br />
schwierigsten Bedingungen<br />
zu jeder Zeit reibungslos<br />
funktionieren und die Kunden<br />
in vollem Umfang die vielfältigen<br />
Vorteile der RFID Erkennung<br />
nutzen können.<br />
www.7iD.com<br />
Online-Handel profitiert von Funktechnologie<br />
Mit einem vollständigen Überblick über die eigenen<br />
Warenbestände ist der Multichannel-Modevertrieb<br />
Trends & Brands heute in der Lage, zu 100 Prozent<br />
sichere Aussagen über jährlich rund 120.000 erfasste<br />
Artikel zu machen. Das verbessert nicht nur Lieferfähigkeit<br />
und Zuverlässigkeit, sondern vor allem die Kundenbewertungen,<br />
die sich un<strong>mit</strong>telbar auf den Umsatz<br />
auswirken. Denn über 50 Prozent der Onlinekunden<br />
überlegen, den Kauf wegen negativer Bewertungen<br />
abzubrechen, so eine Studie der GfK Marktforschung<br />
2009 im Auftrag von Trusted Shops GmbH. Den Schaden<br />
allein durch negative Onlinebewertungen beziffert<br />
Trends & Brands der Modevertrieb von Designerbekleidung<br />
auf ca. 4.000 Euro monatlich. Hinzu kommen<br />
Inventurverluste in Höhe von rund 3.000 Euro. In der<br />
Folge ergeben sich jährliche Einsparpotenziale von rund<br />
88.000 Euro. Um dieses enorme Potenzial zu nutzen,<br />
setzt der Modevertrieb von Designerbekleidung auf<br />
die Vorteile der GS1-Standards EPC/RFID. Mit einer<br />
im Rahmen der Förderinitiative PROZEUS eingeführten<br />
RFID-gestützten Bestandsverwaltung, steuert der<br />
Onlinetrendsetter nun seinen Vertrieb auf allen Verkaufskanälen<br />
transparent und effektiv.<br />
www.gs1-germany.de<br />
Das Etikettendruckhaus<br />
<strong>mit</strong> System<br />
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ident 1/11
14<br />
titelstory<br />
Drei Kooperationen<br />
<strong>mit</strong> einem Handheld<br />
Spedition Bächle setzt auf SLS, mobileObjects und Pidion on BIP-6000<br />
Die Zugehörigkeit zu verschiedenen Stückgut-Netzwerken und Kooperationen ist für Spediteure<br />
inzwischen fast unausweichlich, um trotz des großen Preisdrucks in der Branche zu bestehen. Dies<br />
bringt für die Spediteure eine Flut von neuen Anforderungen an die IT-gestützte Auftragsabwicklung<br />
<strong>mit</strong> sich, da jede Kooperation <strong>mit</strong> einer eigenen Software für die Rückmeldungen des Auftragsstatus<br />
operiert. Um Wareneingänge, Versand und alle weiteren Prozessschritte zu bestätigen, müssen<br />
Speditions<strong>mit</strong>arbeiter häufig für jede Kooperation ein anderes Terminal zur mobilen Datenerfassung<br />
(MDE) verwenden. Bei der Spedition Bächle aus Villingen sieht dies nun anders aus: Die Mitarbeiter<br />
nutzen sowohl in der Halle als auch auf den Fahrzeugen Pidion BIP-6000-Geräte und die Software<br />
ScaKos des Anbieters Synergie Logistik Software GmbH & Co. KG (SLS). Diese Kombination ermöglicht<br />
ihnen die Auftragsabwicklung für alle drei Netzwerke, denen Bächle angehört, sowie aller ITtechnisch<br />
angebundenen Großkunden <strong>mit</strong> nur einem MDE.<br />
„Eine der Kooperationen, der wir<br />
angehören, verlangt die Über<strong>mit</strong>tlung<br />
einer elektronischen Ablieferquittung.<br />
Dieser Vorgabe hätten wir<br />
ohne die Einführung einer neuen Tele-<br />
Frank Klein<br />
<strong>Carema</strong> GmbH<br />
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Synergie Logistik Software<br />
GmbH & Co. KG<br />
www.sls-kg.de<br />
ident 1/11<br />
matiklösung nicht nachkommen können“,<br />
erläutert Dominic Neininger,<br />
Assistent der Geschäftsführung bei<br />
Bächle, einen der ausschlaggebenden<br />
Gründe für die Einführung der Pidion-<br />
Handhelds. Die Geräte vom Typ BIP-<br />
6000 verfügen neben einem Scanner<br />
und einer Kamera zur Dokumentation<br />
von Transportschäden auch über<br />
die Möglichkeit, Unterschriften digital<br />
zu erfassen, zu archivieren und<br />
zu versenden. Zusätzlich zur Telematik-Software<br />
mobileObjects führte<br />
Bächle die Software ScaKos ein. Die<br />
Lösung ermöglicht die automatisierte,<br />
kooperationsübergreifende Erfassung<br />
von Lagerein- und -ausgängen. Darüber<br />
hinaus können die LKW-Fahrer<br />
über die Pidion-Handhelds bei Bedarf<br />
das Navigationssystem Map & Guide<br />
Truck Navigation nutzen.<br />
Anbieterauswahl<br />
Bei der Auswahl von Hard- und Software<br />
waren Dominic Neininger eine<br />
umfassende Beratung und Testmöglichkeiten<br />
im Rahmen einer Pilotphase<br />
äußerst wichtig. Grund dafür waren die<br />
schlechten Erfahrungen, die die Spedition<br />
in der Vergangenheit <strong>mit</strong> der Telematiklösung<br />
eines anderen Anbieters<br />
gemacht hatte: „Aufträge abzuarbeiten<br />
dauerte bei unserer alten Lösung<br />
selbst für mich als fortgeschrittenen<br />
Anwender viel zu lange und der<br />
Menüaufbau war zu kompliziert. Die<br />
Software war außerdem aufgrund<br />
ihres statischen Aufbaus nicht in der<br />
Lage, unsere Anforderungen an das<br />
Zustellscanning abzudecken“, berichtet<br />
Neininger, der bei Bächle auch die<br />
Aufgaben des Systemadministrators<br />
wahrnimmt. Bächle beauftragte <strong>mit</strong><br />
der Einführung der neuen Lösung seinen<br />
langjährigen IT-Dienstleister SLS<br />
und dessen Hardware-Partner <strong>Carema</strong><br />
GmbH. <strong>Carema</strong> ist einer der führenden<br />
Händler im Bereich <strong>Mobile</strong> <strong>Computing</strong><br />
und als langjähriger Vertragspartner<br />
des koreanischen Herstellers<br />
Bluebird, der Hauptvertriebspartner<br />
der Marke Pidion auf dem deutschen<br />
Markt. „Um eine hohe Akzeptanz der<br />
mobilen Geräte sicherzustellen, ist
eine Pilotphase, in der die Mitarbeiter<br />
verschiedene Modelle testen, sehr<br />
wichtig“, betont Klaus Eisenschmidt,<br />
Geschäftsführer von SLS. „<strong>Carema</strong><br />
ist bei der Bereitstellung von Testgeräten<br />
sehr entgegenkommend und unterstützt<br />
uns und unsere Kunden in allen<br />
Fragen zur Hardware äußerst flexibel<br />
und unbürokratisch.“<br />
Erfolgreiche Pilotphase<br />
Getestet wurden bei der Spedition<br />
Bächle die Geräte BIP 5000 und<br />
BIP 6000, beides leichte, aber sehr<br />
robuste Geräte <strong>mit</strong> IP65-Zertifizierung.<br />
SLS installierte dazu zunächst<br />
nur die Basisfunktionen der Anwendungen<br />
ScaKos und mobileObjects<br />
auf dem Server der Spedition. Die<br />
MDEs stellen über WLAN oder unterwegs<br />
über HSDPA eine Verbindung<br />
zu den Anwendungen her und tauschen<br />
über das Protokoll SOAP Daten<br />
<strong>mit</strong> diesen aus. „Bei jedem Anwender<br />
sind die Gegebenheiten anders, sei es<br />
die Beleuchtung in der Halle oder die<br />
Frage, ob die Mitarbeiter Arbeitshandschuhe<br />
tragen oder nicht. Deshalb ist<br />
es wichtig, abhängig von den Besonderheiten<br />
vor Ort, Geräte <strong>mit</strong> unterschiedlicher<br />
Displaygröße, verschie-<br />
denen Tastengrößen etc. zu testen“,<br />
betont Frank Klein, Geschäftsführer<br />
der <strong>Carema</strong> GmbH. „Wir stellten den<br />
Bächle-Mitarbeitern deshalb rund vier<br />
Wochen lang zwei verschiedene Pidi-<br />
on-Geräte zur Verfügung.“ Ihnen ging<br />
es bei den Tests in erster Linie um die<br />
Prozessorleistung des MDEs. Überdurchschnittlich<br />
schnelle Antwortzeiten<br />
der Anwendungen sollten eine<br />
problemlose Bearbeitung der rund 400<br />
Sendungen gewährleisten, die Bächle<br />
täglich umschlägt.<br />
BIP 6000 – für die Zukunft gerüstet<br />
Die Villinger Spedition entschied sich<br />
letztendlich für den Kauf von 46 Handhelds<br />
des Typs BIP 6000. Das Unternehmen<br />
profitiert bei diesen Geräten<br />
von einem schnelleren Prozessor<br />
(806 MHz), einer RFID-Option und<br />
einem 2-D-Barcode-Imager. „Die ITtechnischen<br />
Anforderungen von Koo-<br />
<strong>Carema</strong> GmbH<br />
titelstory 15<br />
Die <strong>Carema</strong> GmbH ist ein führendes<br />
Unternehmen im Bereich <strong>Mobile</strong><br />
<strong>Computing</strong>. Das im Jahr 2005<br />
gegründete Unternehmen <strong>mit</strong> Sitz<br />
in Düsseldorf ist eine Tochtergesellschaft<br />
der niederländischen <strong>Carema</strong><br />
BV und hat sich auf den deutschlandweiten<br />
Vertrieb von mobilen Handheld-Geräten<br />
der Marken PIDION,<br />
Intermec, Psion und Extech spezialisiert.<br />
Darüber hinaus bietet die<br />
<strong>Carema</strong> GmbH umfangreiche Beratungs-<br />
und Service-Leistungen zur<br />
Anpassung ihrer Produkte an die<br />
Anforderungen in Produktion, Handel,<br />
Logistik und Außendienst.<br />
perationen und Großkunden an ihre<br />
Speditionen werden in den nächsten<br />
Jahren weiter steigen: Dieser Veränderungsprozess<br />
hat gerade erst<br />
begonnen. Bächle ist dafür <strong>mit</strong> den<br />
>> Insgesamt wurden die Arbeitsabläufe<br />
rund 30 bis 40 Prozent effizienter
16<br />
titelstory<br />
sam <strong>mit</strong> SLS eine Lösung für diese<br />
Anforderung entwickelt“, berichtet<br />
Frank Klein. Seither kann der Anwender<br />
in der Software für jede Kooperation<br />
bzw. jeden Kunden hinterlegen, ob<br />
ein Bildbeleg bei einer Schadensmeldung<br />
Pflicht ist.<br />
Optimierte Prozesse<br />
Durch die Einführung der Pidion-Handhelds<br />
und der Anwendungen ScaKos<br />
und mobileObjects zusätzlich zur Speditionssoftware<br />
BNS OnRoad profitiert die<br />
Firma Bächle von vollständig IT-gestützten<br />
Prozessen. Insgesamt wurden die<br />
Arbeitsabläufe rund 30 bis 40 Prozent<br />
effizienter, die Zugehörigkeit zu der drit-<br />
ten Kooperation wurde<br />
durch die neue<br />
Hard- und Software<br />
überhaupt erst möglich.<br />
Heute scannen die Bächle-<br />
Mitarbeiter im Lager <strong>mit</strong> den gerade einmal<br />
410 Gramm schweren Handhelds<br />
>> Die Lösung ermöglicht die automatisierte,<br />
ident 1/11<br />
kooperationsübergreifende Erfassung von<br />
Lagerein- und -ausgängen
����������������<br />
Produktionssteuerung <strong>mit</strong> SIMATIC Ident: flexible Prozesse<br />
für eine wirtschaftliche und variantenreiche Fertigung.<br />
Answers for industry.<br />
rfid anwendung 17<br />
Wie viele unterschiedliche<br />
Kundenwünsche meistert<br />
Ihre Fertigung?<br />
��������������������������������������������������������������������������������������������������<br />
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���������������������������������������������<br />
ident 1/11
18<br />
rfid anwendung<br />
Innovative RFID-Lösung<br />
DATAKEY RFID-System von B&M TRICON steigert<br />
Lagereffizienz beim Automobilzulieferer Nedschroef<br />
Kaum eine bekannte Automarke, die nicht die im Fahrzeugbau benötigten Muttern bei dem holländischen<br />
Metallkonzern Nedschroef bezieht. Im Werk in Plettenberg werden pro Jahr etwa 12.000<br />
Tonnen Muttern produziert und an die Automobilproduzenten in der ganzen Welt geliefert. Jetzt<br />
unterstützt das maßgeschneiderte DATAKEY RFID-System von B&M TRICON die Kommissionierung<br />
und den Versand der kundenspezifisch produzierten Muttern.<br />
Als das Lager im Werk Plettenberg<br />
2008 auf ein Hochregallager von Viastore<br />
umgestellt wurde, ergab sich die<br />
Anforderung der Vernetzung von Leitstand,<br />
Aufgabestation, Packplätzen und<br />
Hochregallager <strong>mit</strong> dem zentralen Brain<br />
ERP-System, das auf einer AS400<br />
läuft. B&M TRICON wurde als langjähriger<br />
Auto-ID-Dienstleister eingeladen,<br />
eine Lösung für die Datenerfassung<br />
und Datenkommunikation vorzuschlagen.<br />
(Erste Sporen bei Nedschroef hatte<br />
sich B&M TRICON durch eine Logistik-Lösung<br />
für die Bandanlieferung bei<br />
der Austin-Mini-Produktion im BMW-<br />
Werk in Oxford bereits verdient.) Auch<br />
das Fraunhofer Institut legte eine Studie<br />
für die Automatisierung des Hochregallagers<br />
vor. Interessanter Weise deckte<br />
sich der Vorschlag des Fraunhofer Instituts<br />
Großteils <strong>mit</strong> der von B&M TRI-<br />
CON unterbreiteten Lösung.<br />
Fertigungsauftrag <strong>mit</strong> RFID-Tag<br />
Alle Muttern im Nedschroef-Lager werden<br />
in einheitlichen Metallbehältern gelagert<br />
und von diesen auf den Waagen in<br />
die Verpackungsgebinde für die Lieferanten<br />
gefüllt. Insgesamt sind 4.500<br />
Behälter im Umlauf. Für die Gewichtser-<br />
Weitere Informationen:<br />
B&M TRICON® Auto-ID Solutions<br />
1220 Wien<br />
Rautenweg 37<br />
www.bm-tricon.com<br />
ident 1/11<br />
<strong>mit</strong>tlung ist es notwendig, die Tara des<br />
Behälters genau zu kennen. Dazu wurde<br />
von B&M TRICON ein flexibler Kunststoff-RFID-Transponder<br />
ausgewählt, auf<br />
den die er<strong>mit</strong>telte Tara eingeschrieben<br />
wird. Der kostengünstige Tara-Tag wird<br />
einfach auf den Metallbehälter geklebt,<br />
ist bis über 100°C temperaturbeständig<br />
und kann durch die Staplergabeln nicht<br />
zerstört werden.<br />
Zur einmaligen Beschreibung des Tara-<br />
Tags wird das Handheld-RFID-Gerät<br />
PL3000 von Nordic ID eingesetzt.<br />
Dazu wird das Behältergewicht gewogen<br />
und händisch am PL3000 eingetippt.<br />
Dann wird <strong>mit</strong> dem Gerät der<br />
RFID-Chip im Tara-Tag beschrieben.<br />
Durch die Speicherung der Tara im<br />
Tag entfallen alle weiteren Tara-Er<strong>mit</strong>tlungen<br />
für den Behälter. Das PL3000<br />
wird auch eingesetzt, um die Barcodes<br />
auf den Fertigungsaufträgen am Behälter<br />
zu lesen. Geplant ist auch die Verbuchung<br />
und Verfolgung der Behälter<br />
in der Produktion <strong>mit</strong> den Handhelds.<br />
Uwe Schnabel, Leiter Werkslogistik<br />
bei Nedschroef: „Die von B&M TRI-<br />
CON programmierte Schnittstelle vom<br />
Handterminal zur AS400 ist offen und<br />
Intermec IF61 UHF-Reader<br />
modular und gibt uns die Möglichkeit,<br />
das Handterminal auch direkt an die<br />
AS400 anzubinden, was bei zukünftigen<br />
Erweiterungen des Systems sehr<br />
wertvoll ist.“<br />
>> Der RFID-Tag ermöglicht das automatische<br />
Lesen der Behälter in der Aufgabestation<br />
des Hochregallagers und bei allen weiteren<br />
Bewegungen des Metallbehälters im Lager
Highlights<br />
• Effizienzsteigerung der vorhandenen<br />
Logistiksysteme<br />
• kostengünstige RFID-Lösung für<br />
Metallbehälter<br />
• Flexibilität der Auftragszuteilung<br />
durch DATAKEY-Leitstand<br />
• Zeitersparnis durch Tara-RFID-Tag<br />
• flexible Schnittstelle vom Handterminal<br />
zur AS400<br />
außen am Behälter angebracht. Durch<br />
den Luftspalt zwischen Behälter und<br />
RFID-Tag ist ein problemloses Lesen<br />
<strong>mit</strong> UHF-Readern möglich, ohne Störung<br />
durch den Metallbehälter. Der<br />
RFID-Tag ermöglicht das automatische<br />
Lesen der Behälter in der Aufgabestation<br />
(Einlaufplatz) des Hochregallagers<br />
und bei allen weiteren Bewegungen<br />
des Metallbehälters im Lager. In der<br />
Aufgabestation des HRLs wird <strong>mit</strong><br />
einem Intermec UHF-Reader <strong>mit</strong> zwei<br />
verschiedenen Antennen gleichzeitig<br />
der Tara-Tag und der Fertigungsauftrag<br />
gelesen. Dabei erfolgt auch eine<br />
Plausibilitätsprüfung der Signalstärke,<br />
um Signale von umstehenden Behältern<br />
auszublenden.<br />
Bevor der Behälter in der Aufgabestation<br />
auf die Waage fährt, wird der UHF<br />
Reader durch eine SPS getriggert.<br />
Wenn der Reader den Behältertag <strong>mit</strong><br />
dem Taragewicht und die Behälternummer<br />
des Fertigungsauftrags er<strong>mit</strong>telt<br />
hat, über<strong>mit</strong>telt er das Leseergebnis<br />
an den DATAKEY-Server, dem auch<br />
das Wiegeergebnis als Bruttogewicht<br />
zugespielt wird. Nach Einholung der<br />
Einlagerungserlaubnis von der AS400<br />
schreibt der DATAKEY-Server in die<br />
Datenbankschnittstelle zum LVS-<br />
Rechner alle Daten wie Behälternummer,<br />
Gesamtgewicht etc. Liegt bereits<br />
das Stückgewicht vor, so wird auch<br />
dieses abgespeichert. Wenn die Einlagerung<br />
durch das LVS erfolgt ist, wird<br />
der Behälter entsprechend zur Verbuchung<br />
auf der AS400 vorgemerkt.<br />
Auf dem DATAKEY-Server werden in<br />
einer MS SQL Datenbank folgende<br />
vier Tabellen vorgehalten: offene Einlagerungsaufträge<br />
und offene Auslagerungsaufträge,<br />
Buchungsprotokoll<br />
sowie Buchungsfehler, die auf dem<br />
DATAKEY-Leitstand grafisch übersichtlich<br />
aufbereitet, abgerufen werden<br />
können.<br />
RFID-gestützte Kommissionierung<br />
Die einlangenden Aufträge werden<br />
von Disponenten ins System eingegeben.<br />
Im Verpackungsleitstand werden<br />
die Aufträge nach Lieferdatum gereiht<br />
und auf die verschiedenen Packstände<br />
nach Größe und Stückzahl verteilt.<br />
Die Verteilung erfolgt auf Basis<br />
der unterschiedlichen Waagen: Kleine<br />
Aufträge landen an den manuellen<br />
Waagen, die größeren an den automatischen<br />
Waagen bzw. Verpackungsmaschinen.<br />
Muttern-Behälter <strong>mit</strong> Fertigungsauftrag und<br />
Tara-Tag (unten am Gestänge)<br />
Am Monitor des Verpackungsleitstands<br />
klickt der Packer die Aufträge<br />
an und liest die Sollstückzahl und<br />
die Anzahl der Packstücke <strong>mit</strong> Füllmenge<br />
(z.B. 50 KLD á 3.000 Stk.) ab.<br />
Der Packer hat auf seinem Monitor<br />
jeweils nur jene Aufträge, die er an<br />
einem Tag abarbeiten muss. Von seinem<br />
PC am Arbeitsplatz kann er den<br />
entsprechenden Behälter aus dem<br />
Hochregallager anfordern. Der Lagerautomat<br />
entnimmt daraufhin automatisch<br />
den Behälter und stellt ihn zur<br />
Abholung bereit. Es gibt beim Hochre-<br />
rfid anwendung 19<br />
LVS-Aufgabestation <strong>mit</strong> RFID-Antennen und<br />
Reader<br />
gallager mehrere Ausgabestationen,<br />
um die Abwicklung flüssig zu gestalten.<br />
Der Packer holt <strong>mit</strong> dem Stapler<br />
den Behälter zu seinem Packplatz und<br />
zählt dann die entsprechende Menge<br />
in die Versandbox. Die Stückzahl<br />
wird an der Waage aus dem Gewicht<br />
errechnet. DI Klaus Menken, Projektbetreuer<br />
von B&M TRICON: „Die<br />
Er<strong>mit</strong>tlung der Stückzahl aus dem<br />
erhobenen Gewicht ist eine komplexe<br />
Angelegenheit: Dazu wurde von uns<br />
ein Programm für Stückgewichtser<strong>mit</strong>tlung<br />
erstellt, das <strong>mit</strong> dem stochiastischen<br />
System von Dr. Jasper vernetzt<br />
ist, um die genaue Stückzahl zu<br />
er<strong>mit</strong>teln.“ Grundlage für das Dr.-Jaspers-System<br />
ist die exakte Er<strong>mit</strong>tlung<br />
des Stückgewichts für jede einzelne<br />
Mutternsorte, wobei Gewichtsstreuungen<br />
ausgeglichen und das Stückgewicht<br />
<strong>mit</strong> statistischen Methoden<br />
er<strong>mit</strong>telt wird.<br />
Zu den weiteren Aufgaben von B&M<br />
TRICON zählte die Programmierung<br />
der Schnittstelle vom Viastore LVS<br />
bzw. Hochregallager zum Brain ERP-<br />
System, Schnittstellen für Einlagerung<br />
und Übergabe an Viastore und die<br />
Verbuchung in Brain, dann die Meldung<br />
der Behältererzeugung und Fertigungsrückmeldung<br />
von Brain sowie<br />
die Auslagerung aus Brain. Außerdem<br />
wurde ein DATAKEY-Server <strong>mit</strong> Leitstand<br />
für das Behältermanagement<br />
eingerichtet.<br />
ident<br />
ident 1/11
20<br />
voice kommissionierung<br />
Sprachgeführte<br />
Kommissionierprozesse<br />
HABA setzt auf Pick-by-Voice von GOD BM<br />
Im Rahmen der Optimierung und Anpassung seiner Distributionslogistik<br />
entschied sich Deutschlands größter Hersteller und Versender für Holzspielzeuge,<br />
Spielwaren und Kindergarteneinrichtungen, die HABA Firmenfamilie,<br />
für sprachgeführte Kommissionierprozesse im B2B-Bereich. Zum<br />
Einsatz kommt GODBM.voice, ein intelligentes System aus robusten PDAs,<br />
Bluetooth-Headsets und einer sprecherunabhängigen Voice-Software.<br />
Schon wenige Wochen nach der Inbetriebnahme bestätigen sich die erwartete<br />
Qualitätsverbesserung und Leistungssteigerung.<br />
Die Umstellung von einer auftragsreinen<br />
Abwicklung <strong>mit</strong> Picklisten in einer<br />
Kommissionierung <strong>mit</strong> Festplatzsystem,<br />
hin zu einer wegeoptimierten<br />
beleglosen Kommissionierung und<br />
dynamisch-chaotischer Lagerhaltung,<br />
ist die Folge sich ändernder Marktbedingungen<br />
in der Spielzeugbranche<br />
und der daraus resultierenden heterogenen<br />
Auftragsstrukturen. „Wir<br />
haben uns bei den beleglos zu steuernden<br />
Prozessen für Pick-by-Voice<br />
entschieden, weil unsere Kommissionierer<br />
<strong>mit</strong> dieser Technik beide Hände<br />
für das Handling der Ware nutzen<br />
können und weil keine Pick-Labels<br />
auf die zum Wiederverkauf bestimmten<br />
Artikel geklebt werden dürfen“,<br />
erklärt Christian Müller, verantwortlich<br />
für Prozessmanagement und IT<br />
im Bereich Logistik bei der HABA Firmenfamilie<br />
in Bad Rodach.<br />
Das Habermaaß-Logistik-System<br />
(HLS) ist eine langjährige gemeinschaftliche<br />
Entwicklung von Erfahrungsträgern<br />
der HABA Firmenfami-<br />
Krisztina Scheck<br />
GOD Barcode Marketing mbH<br />
Neurott 18<br />
74931 Lobbach<br />
www.godbm.de<br />
ident 1/11<br />
lie und Logistikexperten des Softwarepartners<br />
Dr. Thomas und Partner<br />
GmbH & Co.KG (TuP). TuP begleitet<br />
seit jeher alle Logistikprojekte von<br />
der Planung über die Umsetzung bis<br />
hin zur Inbetriebnahme und Schulung.<br />
Für die Infrastruktur und Hardware<br />
der beleglosen Prozesssteuerung,<br />
Wenig Aufwand bei der Schulung<br />
wie beispielsweise das Funknetzwerk,<br />
Fahrzeugterminals der Hochregalstapler,<br />
Handterminals zur mobilen<br />
Datenerfassung im Lager und<br />
schließlich für die Voice-Clients <strong>mit</strong><br />
Bluetooth-Headsets ist die GOD Barcode<br />
Marketing mbH aus Lobbach<br />
verantwortlich. Rainer Wanner, technischer<br />
Leiter von GOD BM: „Bei der<br />
Programmierung der Voice-Clients<br />
haben wir gemeinschaftlich <strong>mit</strong> HABA<br />
und TuP für diese Anwendung optimale<br />
Dialoge entwickelt und dabei Pri-<br />
Beide Hände frei und kabellos ungebunden<br />
orität auf hohe Pickgeschwindigkeit<br />
bei gleichzeitig hoher Erkennungssicherheit<br />
gelegt. Berücksichtigt wurden<br />
auch eine Verifizierung <strong>mit</strong>tels<br />
Prüfziffern, ein Countdown <strong>mit</strong> Restmengen,<br />
Nulldurchgängen und optionalen<br />
Ansagen von Artikelnummern<br />
und Warenbezeichnungen.“<br />
Ende 2010 erfolgte die Inbetriebnahme<br />
des Pick-by-Voice-Systems. Die<br />
Voice-Clients bestehen aus robusten<br />
PDAs des Typs Pidion BIP-5000II,<br />
kabellosen Headsets BlueVQL und<br />
einer Spracherkennungs- und -Synthese-Software<br />
von Voice-Inside ® .<br />
Der Vorteil dieser Kombination ist<br />
u.a., dass die PDAs sowohl für Pick-by-<br />
Voice als auch bei HLS-Prozessen <strong>mit</strong><br />
MDE-Dialogen eingesetzt werden können,<br />
die kabellose Bluetooth-Verbindung,<br />
die Bewegungsfreiheit der Kommissionierer<br />
nicht einschränkt und die<br />
sprecherunabhängige Voice-Software<br />
– ohne <strong>mit</strong>arbeiterspezifisches Einsprechen<br />
der Befehle – sofort einsetzbar<br />
ist. Christian Müller: „Die Anwender<br />
sind sehr zufrieden <strong>mit</strong> dem neuen<br />
Kommissioniersystem. Sie arbeiten<br />
sehr motiviert und merken, dass ohne<br />
Stress deutlich mehr Positionen in gleicher<br />
Zeit gepickt werden können und<br />
dass die gute Benutzerführung dabei<br />
hilft, Fehler zu vermeiden.“<br />
ident
Zeit ist Geld – auch nachts<br />
LPR nutzt komfortables mobiles Datenerfassungssystem<br />
ssungssystem<br />
der PDS Entwicklungs- und Service GmbH<br />
Reibungsloser Lieferservice auch zu nachtschlafender<br />
Zeit? Für den „Nachtexpress“ ihres<br />
Kunden LPR GmbH, Neuss, hat die Kölner PDS<br />
Entwicklungs- und Service GmbH eine scannerbasierte<br />
Systemlösung entwickelt, <strong>mit</strong> der Sendungen<br />
beleglos zugestellt und abgeholt werden<br />
können. Auf diese Weise optimiert der Logistikdienstleister<br />
LPR den Einsatz seiner Mitarbeiter<br />
und steigert die Servicequalität für seine Kunden.<br />
Wenn die LPR-Fahrer außerhalb der<br />
üblichen Bürozeiten Ersatzteile und<br />
Zubehör in kürzester Zeit an Depots<br />
oder Servicefahrzeuge ausliefern,<br />
genügen ihnen ein Barcode-Scanner<br />
des Typs Motorola MC70, einige Barcodes<br />
und die richtige Software. Die<br />
PDS Entwicklungs- und Service GmbH<br />
hat für das Logistikunternehmen eine<br />
mobile Lösung entwickelt, die sich<br />
nahtlos in die SAP-basierte Systemlandschaft<br />
von LPR einfügen lässt und<br />
<strong>mit</strong> der die Sendungen ständig verfolgt<br />
werden. Das System tauscht sowohl<br />
bei der Tourvorbereitung als auch<br />
während der Tour über UMTS/GPRS<br />
Zustellungs- und Abholdaten <strong>mit</strong> den<br />
Rechnern in der LPR-Zentrale aus.<br />
Auf diese Weise wird sichergestellt,<br />
dass die Pakete zur richtigen Zeit am<br />
richtigen Ort landen, auch wenn kein<br />
Adressat die Annahme per Unterschrift<br />
quittiert.<br />
Weitere Informationen:<br />
PDS Entwicklungs- und Service GmbH<br />
Peripherie.Daten.Systeme<br />
Ettore-Bugatti-Strasse 35<br />
51149 Köln<br />
www.pdsgmbh.de<br />
LPR GmbH<br />
Hartmut Jadallah<br />
www.lpr.de<br />
Startpunkt jeder r rTourimNachtex-<br />
Tour im Nachtex- Nachtex<br />
press ist das jeweilige weiligeHauptlager von LPR. Bereits reits bei der<br />
Beladung kann sich der<br />
Fahrer <strong>mit</strong> Hilfe e des<br />
Einhandscanners ers<br />
Motorola MC70 70<br />
und der vom SAP- P-<br />
System bereitgegestellten Daten seine<br />
elektronische „Rollkarte“ zusammenstellen<br />
und dabei das Fehlen von<br />
Sendungen erkennen sowie Irrläufer<br />
aussortieren. Unterwegs leistet der<br />
Scanner bei allen Prozessen wertvolle<br />
Unterstützung: Er identifiziert per<br />
Depotbarcode eindeutig die Stoppstelle<br />
und gibt Auskunft darüber, welche<br />
Sendungen abzuliefern und abzuholen<br />
sind. Die Zustellung oder Aufnahme<br />
der Retouren erfolgt beleglos<br />
über das Einscannen der Depot- und<br />
Sendungsbarcodes. Aber auch auf<br />
Sondersituationen ist das System eingestellt:<br />
Wenn zum Beispiel die Ware<br />
beschädigt ist oder der Fahrer das zu<br />
beliefernde Servicefahrzeug nicht fin-<br />
Über LPR GmbH<br />
Die LPR GmbH ist Logistik- und Servicespezialist<br />
für ganzheitliche Supply<br />
Chain-Lösungen im Pre- und<br />
Aftersales für serviceintensive Branchen.<br />
Das 1988 gegründete inhabergeführte<br />
Unternehmen ist seit Jahren<br />
für viele Technologieunternehmen<br />
wichtiger Servicepartner. LPR<br />
betreibt Nacht- und Tagesexpresslogistik<br />
sowie Reparatur-Dienstleistungen<br />
über ein zentrales Repaircenter<br />
und ein flächendeckendes<br />
On-Site-Netzwerk. Entsorgungs-,<br />
Austausch-, (Emergency-) Lager-<br />
Dienstleistungen sowie Hotline- und<br />
Helpdesk-Dienstleistungen ergänzen<br />
das Angebot.<br />
mobile datenerfassung 21<br />
det, so kann er dies auf<br />
seinem mobilen Scanner<br />
dokumentieren. Alle<br />
erfassten Daten werden per Mobilfunk<br />
an einen zentralen Rechner Rechner bei<br />
LPR geschickt, an dem der Verbleib<br />
der Sendung angezeigt wird. So ist der<br />
Gefahrenübergang der Ware punktgenau<br />
und fast in Echtzeit dokumentiert.<br />
Als Nachweis dienen der Zeitstempel<br />
und eine Abgabeidentifikation. Darüber<br />
hinaus liefert der Einhandscanner<br />
auch Standortinformationen und dokumentiert<br />
da<strong>mit</strong> den Status und Fortschritt<br />
der Tour.<br />
LPR optimiert <strong>mit</strong> dem neuen System<br />
der PDS Entwicklungs- und Service<br />
GmbH nicht nur den Einsatz der Mitarbeiter,<br />
sondern kann durch permanente<br />
Analyse des Lieferablaufs weiteres<br />
Verbesserungspotential er<strong>mit</strong>teln.<br />
„Mit der neuen funkbasierten<br />
Systemlösung von PDS Entwicklungs-<br />
und Service GmbH können wir bei LPR<br />
unsere Lager- und Lieferabläufe enorm<br />
straffen und automatisieren“, sagte<br />
Michael Bonnes, Geschäftsleitung<br />
Logistik LPR GmbH. „Unseren Kunden<br />
bieten wir durch die Verbindung<br />
der mobilen Scanner <strong>mit</strong> unserem<br />
SAP-System Informationen nahezu in<br />
Echtzeit. Diese Transparenz ist insbesondere<br />
bei zeitkritischen Nachtexpress-Sendungen<br />
von elementarer<br />
Bedeutung für deren Abläufe. LPR hat<br />
<strong>mit</strong> diesem praxisorientieren Service<br />
und dank seiner zuverlässigen und flexiblen<br />
Logistikleistungen bereits einige<br />
Neukunden gewonnen.“<br />
ident<br />
ident 1/11
22<br />
rfid anwendung<br />
Papierlose Abwicklung<br />
der Prüfvorgänge<br />
RFID-basiertes Service Management für TÜV SÜD<br />
Mehr Effizienz bei Massenprüfungen von Elektrogeräten<br />
hat die TÜV SÜD Industrie Service<br />
GmbH <strong>mit</strong> LogIDSoft® verwirklicht, einer RFIDbasierten<br />
Lösung für mobile Prüfungen. Die Integration<br />
der Lösung in das SAP-Auftragssystem<br />
und das von TÜV SÜD entwickelte virtuelle Prüfbuch<br />
NetDocX kombiniert die effiziente – und<br />
vollkommen papierlose – Abwicklung der Prüfvorgänge<br />
<strong>mit</strong> der komfortablen Prüfberichtsverwaltung<br />
für TÜV SÜD-Kunden.<br />
Regelmäßige Prüfungen sind Pflicht<br />
für alle Unternehmen, die Anlagen<br />
betreiben oder Betriebs<strong>mit</strong>tel einsetzen.<br />
Entsprechende Vorgaben sind<br />
in der Betriebssicherheitsverordnung<br />
(BetrSichV), den Unfallverhütungsvorschriften<br />
der Berufsgenossenschaften<br />
(BGV) und gewissen Versicherungsbedingungen<br />
zu finden. Die 2.300 Experten<br />
der TÜV SÜD Industrie Service<br />
GmbH unterstützen Unternehmen <strong>mit</strong><br />
ihren Prüfungen dabei, einen sicheren<br />
und zuverlässigen Betrieb ihrer Anlagen<br />
und Geräte zu gewährleisten. Speziell<br />
bei ortsveränderlichen Elektrogeräten<br />
– von der Mehrfachsteckerleiste,<br />
über Faxgerät, Kaffeemaschine oder<br />
Kühlschrank, Handgeräte in den technischen<br />
Werkstätten, bis hin zu Beamer<br />
und Computer – können in einem<br />
Unternehmen einige Tausend zu prüfende<br />
Geräte zusammenkommen. Das<br />
Weitere Informationen:<br />
smart-TEC GmbH & Co. KG<br />
Marcel Rüdiger<br />
Key Account Manager<br />
www.smart-TEC.com<br />
SOFTCON AG<br />
Michel Dorochevsky<br />
www.softcon.de<br />
ident 1/11<br />
Unternehmen muss Prüfungen dokumentieren<br />
und nachweisen, die in der<br />
Regel jährlich stattfinden.<br />
Für die Prüfer und Gutachter von TÜV<br />
SÜD Industrie Service war dies bis s vor<br />
kurzem noch eine zeitaufwändige wändige<br />
und <strong>mit</strong> viel Papierarbeit rarbeit verbundene<br />
Tätigkeit, gkei e t, vor Ort alle<br />
Geräte zu erfassen assen e und mögmögliche Mängel aufzunehmen.<br />
Seit die mobile Lösung LogI- LogI-<br />
DSoft® im Einsatz z ist, laufen<br />
die Prozesse deutlich ch schneller<br />
und völlig papierlos los ab. Die<br />
mobile Lösung LogIDSoft® DSoft® ist<br />
eine von der Firma SOFTCON OFTCON entwickelte<br />
Suite von Standardkomponenrdkomponenten,<br />
in Verbindung <strong>mit</strong> mobilen bilenHandlesegeräten und RFID-Datenträgern, enträgern, n,<br />
die eine eindeutige Nummer er (UID)<br />
tragen und jedes zu prüfende Gerät ä<br />
zweifelsfrei identifizieren.<br />
>> Die neue mobile Lösung erlaubt<br />
eine wirt-<br />
schaftliche Durch führung ung von Geräte prüfungen<br />
<strong>mit</strong> gleich zeitiger Dokumentation
en RFID-Datenträger. Geringwertige<br />
Güter wie Mehrfachsteckerleisten<br />
werden anhand eines Barcode-Etiketts<br />
identifiziert und per Knopfdruck<br />
über den integrierten Barcode-Scanner<br />
des mobilen Handlesegerätes eingelesen.<br />
Ist die Prüfung abgeschlossen,<br />
werden die Ergebnisse auf das<br />
Notebook des Sachverständigen<br />
überspielt, in SAP zurückgeladen und<br />
der Prüfbericht erstellt. Über das net-<br />
DocX-Portal von TÜV SÜD Industrie<br />
Service haben die Unternehmen ihre<br />
Prüfberichte immer griffbereit. Das<br />
virtuelle Prüfbuch kann über einen<br />
geschützten Zugang per Internet eingesehen<br />
und die eigenen Prüfberichte<br />
verwaltet werden. Mit diesen Dokumenten<br />
ist der Nachweis von durchgeführten<br />
Prüfungen an den erfassten<br />
Geräten jederzeit möglich. Da<strong>mit</strong> wird<br />
Rechtssicherheit für das Unternehmen<br />
geschaffen.<br />
Die neue mobile Lösung erlaubt<br />
eine wirtschaftliche Durchführung<br />
von Geräteprüfungen <strong>mit</strong> gleichzeitiger<br />
Dokumentation. Darüber hinaus<br />
bekommen TÜV SÜD-Kunden ein<br />
vollständiges Inventarverzeichnis ihrer<br />
Geräte – anstatt einer Aufstellung der<br />
mangelhaften Geräte und der summarischen<br />
Anzahl der gut geprüften<br />
Geräte. Einfache Prüfungen können<br />
die Unternehmen auf Wunsch auch<br />
selbst <strong>mit</strong> eigenen mobilen Handlesegeräten<br />
durchführen. In Zukunft ist<br />
geplant, das System auf komplexere<br />
Prüffelder auszuweiten: z.B. Verteiler,<br />
Brandschutzklappen, Druckbehälter<br />
oder Aufzugsanlagen.<br />
Vorteile und Nutzen für Kunden des<br />
TÜV SÜD auf einen Blick<br />
• Eindeutige und schnelle Identifikation<br />
der Geräte<br />
• Durchgängige Prozessunterstützung<br />
ohne Medienbruch<br />
• Effizienzgewinn bei der Erfassung<br />
vor Ort<br />
• Sofortige Verfügbarkeit der Informationen<br />
• RFID-Datenträger am Gerät vor Ort<br />
• Vollständigkeit der Daten und komplette<br />
Inventarisierung<br />
• Lückenlose Dokumentation der<br />
Prüfungen im virtuellen Prüfbuch<br />
• Hohe Kosteneinsparungen<br />
Die Technologie, die dahinter steckt<br />
Die zu prüfenden Geräte sind <strong>mit</strong> speziell<br />
entwickelten RFID-Datenträgern der<br />
Firma smart-TEC versehen. Die hervorragenden<br />
Eigenschaften des so genannten<br />
smart-DOME Epoxy bieten Schutz<br />
vor gröbsten mechanischen Einflüssen,<br />
sowie chemischen und thermischen<br />
Belastungen. Dabei wird der empfindliche<br />
Transponder (Halbleiter-Chip <strong>mit</strong><br />
integrierter Antenne, 13,56 MHz, ISO<br />
15693) in ein wasser- und reinigungs<strong>mit</strong>telresistentes<br />
Epoxydharz eingebettet.<br />
Der smart-DOME Epoxy kann auf unterschiedlichste<br />
Untergrundmaterialien, wie<br />
auch Metall, entweder geklebt oder <strong>mit</strong><br />
einer Kabelbinderhalterung befestigt werden.<br />
Darüber hinaus ist der smart-DOME<br />
Epoxy <strong>mit</strong> dem 3-farbigen TÜV SÜD-Firmenlogo<br />
bedruckt, welches durch eine<br />
zusätzliche PU-Schicht sowohl UV- und<br />
witterungsbeständig als auch vor Verkratzen<br />
oder Verwischen geschützt ist.<br />
Der mobile Client auf den mobilen<br />
Handlesegeräten (unter Windows CE<br />
<strong>mit</strong> .NET Compact Framework) liest<br />
die Informationen berührungsfrei aus,<br />
ergänzt diese und synchronisiert sich<br />
am Ende der Prüfungen <strong>mit</strong> dem Notebook<br />
des Prüfers für die Übertragung<br />
an den zentralen Server.<br />
ident<br />
rfid anwendung 23<br />
MOBILE AUTO-ID<br />
LÖSUNGEN!<br />
Für SAP ® , Microsoft Dynamics ®<br />
Oracle ® , Infor ® , Semiramis ® , ...<br />
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Rückverfolgbarkeit<br />
Track & Trace<br />
Logistiksysteme<br />
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Die Auto-ID & MDE Software<br />
für Supply Chain Optimierung<br />
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www.bm-tricon.com<br />
office@bm-tricon.com<br />
SAP<br />
ident 1/11<br />
® , ORACLE ® , Infor ® und Semiramis ® sind eingetragene Markenzeichen der<br />
gleichnamigen Unternehmen. Microsoft Dynamics ® ist ein eingetragenes Markenzeichen<br />
von Microsoft.<br />
®
24<br />
logistiksoftware<br />
Lager reorganisiert,<br />
Leistung verdoppelt<br />
Beleglose Kommissionierung bei der EMIL DEISS KG<br />
Anhaltender Erfolg und Wachstum zwangen den Marktführer für Abfallsäcke<br />
und Müllbeutel, die EMIL DEISS KG (GmbH + Co.), zur Reorganisation<br />
seiner Logistik. Die Zusammenführung von fünf Lägern in ein Zentrallager<br />
führte am Standort Hamburg zur Verdreifachung der Lagerflächen. Um die<br />
vielfach höheren Bestände transparent zu verwalten und den innerhalb der<br />
vergangenen Jahre mehr als verdoppelten Lagerdurchsatz bewältigen zu<br />
können, investierte das Unternehmen rechtzeitig in ein modernes Lagerverwaltungssystem<br />
<strong>mit</strong> integrierter Staplersteuerung und beleglosem<br />
Materialfluss. Das Ergebnis: Mit pL-Store und mobilen Fahrzeugterminals<br />
von proLogistik werden heute mehr als 85.000 Lieferscheinpositionen –<br />
gegenüber rund 40.000 im Jahr 2006 – von der gleichen Anzahl Mitarbeitern<br />
im Lager kommissioniert.<br />
Die stetig ansteigende Produktvielfalt<br />
und das starke Umsatzwachstum<br />
zeigten dem Management bald, dass<br />
die gewachsenen Geschäftsprozesse<br />
den künftigen Anforderungen des<br />
Marktes nicht genügen. Mit Priorität<br />
auf die logistischen Prozesse beschloss<br />
man zunächst die fünf Läger in Deutschland<br />
aufzulösen und die Bestände in ein<br />
um zwei Hallen erweitertes Lager am<br />
Unternehmenssitz Hamburg zu überführen.<br />
Kommunikation und Transportlogistik<br />
haben sich so vorteilhaft entwickelt,<br />
dass für die DEISS KG dezentrale Läger<br />
heute unwirtschaftlich sind. EDV-Leiter<br />
Michael Holthausen erinnert sich gut<br />
an die Herausforderung: „Uns wurde<br />
sofort klar, dass wir die herkömmliche<br />
Jörg Groenefeld, Leiter Logistik<br />
EMIL DEISS KG (GmbH + Co.)<br />
www.deiss.de<br />
Weitere Informationen:<br />
proLogistik GmbH + Co KG<br />
Fallgatter 1<br />
44369 Dortmund<br />
Tel.: +49 231 5194-0<br />
www.proLogistik.com<br />
ident 1/11<br />
Bestandsführung unseres Lagers von<br />
Grund auf neu organisieren und durch<br />
ein modernes Lagerverwaltungssystem<br />
<strong>mit</strong> belegloser Kommissionierung unterstützen<br />
müssen.“<br />
Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die<br />
Lagerflächen nach Bedarf belegt und<br />
im Kopf des Lagermeisters verwaltet.<br />
Aufträge von Kunden wurden im Warenwirtschaftssystem<br />
erfasst und die Ware<br />
später im Lager anhand von Lieferscheinen<br />
zusammengesucht und bereitgestellt.<br />
Dabei passierte recht häufig,<br />
dass bestimmte Artikel nicht sofort<br />
kommissioniert werden konnten, weil<br />
sie zunächst unauffindbar waren und<br />
erst nach langem Suchen – oft durch<br />
mehrere Mitarbeiter – schließlich wieder<br />
auftauchten. Auch die Reihenfolge der<br />
Bearbeitung war nicht klar geregelt, so<br />
dass leichte Aufträge gerne sofort erledigt<br />
wurden und umfangreiche oft bis<br />
zum nächsten Tag liegen blieben.<br />
Die herkömmliche manuelle Lagerführung<br />
wurde auch durch die Bestandshöhen<br />
bestimmter Produkte erschwert.<br />
Diese basieren auf Mengenkontrakten<br />
von Großkunden, die spezielle Abfallsäcke<br />
in großen Mengen produzieren lassen,<br />
ihre Ware aber erst nach und nach<br />
abrufen. Michael Holthausen dazu: „In<br />
Zur Einlagerung angelieferter Ware führt die selbstlernende Stapler steuerung<br />
des LVS den Fahrzeugführer wegeoptimiert zum optimalen Lagerplatz<br />
der Zwischenzeit füllten diese Produkte<br />
weite Bereiche der Läger und beeinträchtigten<br />
die Transparenz. Auch diese<br />
Problematik lässt sich durch intelligente<br />
Lagerstrategien vermeiden, wie sie ein<br />
modernes mandantenfähiges Lagerverwaltungssystem<br />
bietet.“<br />
Klare Zielsetzung<br />
(Bilder: PRO ORGA)<br />
Der Investitionsbedarf war so<strong>mit</strong> klar<br />
und <strong>mit</strong> dem Segen der Geschäftsleitung<br />
wurde ein Projektteam aus Fachleuten<br />
der EDV und der Logistik gebildet.<br />
Die Zielsetzung war unter anderem,<br />
ohne nennenswerte Personalaufstockung<br />
den wachstumsbedingten Lagerdurchsatz<br />
zu bewältigen und eine Fehlerminimierung<br />
bei allen lagerrelevanten<br />
Vorgängen zu erreichen. Die tatsächlichen<br />
Bestände sollten den Buchbeständen<br />
bzw. den Bestandsauskünften<br />
über EDV hundertprozentig entsprechen.<br />
Beginnend <strong>mit</strong> der Kontrolle<br />
bei der Warenannahme sollten bis zum<br />
Warenausgang allen bestandsrelevanten<br />
Vorgängen exakt dokumentiert<br />
werden und nachvollziehbar sein.<br />
Die formulierten Ziele im Einzelnen:<br />
• Höchstmaß an Transparenz und Aktualität<br />
aller Lagerbewegungen
DEISS KG<br />
Das Unternehmen wurde 1931 als Sackfabrik in Hamburg gegründet. Die wichtigsten<br />
Produkte waren damals Jutesäcke zur Verpackung und Absackung von<br />
Rohkaffee, Kakaobohnen oder Gewürzen. Anfang der 70er Jahre erfolgte die<br />
Spezialisierung auf Abfallsäcke und Müllbeutel aus Polyethylen und hochwertigen<br />
Recyclingmaterialien, wo<strong>mit</strong> neue Anwendungsbereiche wie beispielsweise der<br />
Einsatz in Krankenhäusern, Gastronomie, Industriebetrieben und Gebäudereinigungen<br />
geschaffen wurden. Modernste Fertigungsmethoden garantieren hohe<br />
Produktqualität <strong>mit</strong> überdurchschnittlicher Durchstoß- und Reißfestigkeit. Heute<br />
bietet Deutschlands Marktführer <strong>mit</strong> Vertriebsniederlassungen in vielen europäischen<br />
Ländern seinen Kunden ein Sortiment von über 4.500 verschiedenen Produkten,<br />
darunter auch Sonderanfertigungen nach Kundenspezifikation.<br />
• Bedarfsgerechte, zeitnahe und effiziente<br />
Bereitstellung der Waren am Versand<br />
• Optimierte Abläufe und dadurch<br />
Kostenreduzierung<br />
• Verbesserung des Servicegrades der<br />
Logistik für die Kunden<br />
• Erhöhung der Flexibilität in der Bearbeitung<br />
der Kundenaufträge<br />
• Kalkulierbare Unterhaltskosten des<br />
Systems (Wartung, Update)<br />
Da das vorhandene Warenwirtschaftssystem<br />
nicht um eine fortschrittliche<br />
Lagerführung zu erweitern war, schaute<br />
sich das Projektteam nach spezialisierten<br />
Anbietern von Lagerverwaltungssystemen<br />
um. Fachzeitschriften<br />
und das Internet wurden durchforstet<br />
und Informationen über beleglose<br />
Kommissionierung <strong>mit</strong> mobilen Terminals<br />
gesammelt. Schnell kristallisierten<br />
sich unter den vielen Anbietern<br />
zwei Favoriten heraus, einer davon der<br />
spätere Partner, das Dortmunder Logistik-Systemhaus<br />
proLogistik GmbH<br />
+ Co KG. Um nach der Anfangsrecherche,<br />
etlichen Präsentationen und<br />
umfassenden Projektgesprächen zu<br />
einer gesicherten Entscheidung zu<br />
kommen, schaute man sich letztlich<br />
den Einsatz der Lagerverwaltungssysteme<br />
bei erfahrenen Anwendern an.<br />
Zu den überzeugenden proLogistik-<br />
Referenzen gehörte unter anderem<br />
ein Logistikzentrum des Handelskonzerns<br />
REWE.<br />
„Beide favorisierten Lagerverwaltungssysteme<br />
erschienen uns geeig-<br />
net. Aber bei proLogistik überzeugte<br />
schließlich die Tatsache, dass neben<br />
der bewährten Lagerverwaltungssoftware<br />
pL-Store auch die Hardware für<br />
die beleglose Kommissionierung in<br />
Form von robusten Fahrzeugcomputern<br />
aus eigener Entwicklung und Fertigung<br />
stammt, erinnert sich Michael<br />
Holthausen. „Und: Alles aus einer Hand<br />
ist erfahrungsgemäß besser! So haben<br />
wir bei technischen Problem immer<br />
denselben Ansprechpartner, das gibt<br />
uns Sicherheit.“<br />
Optimierter Materialfluss<br />
Seit Einführung des neuen Lagerverwaltungssystems<br />
pL-Store <strong>mit</strong> Online-<br />
Datenerfassung, Staplersteuerung und<br />
belegloser Kommissionierung sind die<br />
Abläufe im Hamburger Zentrallager<br />
deutlich besser strukturiert. Ein grober<br />
Überblick: Sobald neue Ware aus<br />
den Produktionsstätten im Zentrallager<br />
eintrifft, wird sie im Wareneingang <strong>mit</strong>hilfe<br />
eines fahrbaren Pults <strong>mit</strong> Mobilcomputer<br />
und Barcodescanner kontrolliert.<br />
Dabei wird jede Palette <strong>mit</strong> einer<br />
individuellen PID (Etikett <strong>mit</strong> Paletten-<br />
Identnummer) gekennzeichnet und vom<br />
LVS gespeichert. Zur Einlagerung durch<br />
einen Staplerfahrer wird wieder die PID<br />
gescannt. Das LVS weist dem Stapler-<br />
logistiksoftware 25<br />
fahrer nun über sein Fahrzeugterminal<br />
den Lagerplatz zu, wobei die Verwaltung<br />
von 12-fach tiefen Einschubregalen<br />
den verfügbaren Lagerplatz optimal<br />
nutzen hilft. Sobald die Ware dann an<br />
ihrem endgültigen Platz angekommen<br />
ist, scannt der Mitarbeiter noch den<br />
Barcode des Regalplatzes, so dass<br />
das LVS sicher weiß, dass die Ware am<br />
vorgesehenen Platz eingelagert wurde.<br />
Da<strong>mit</strong> ist der Wareneingang abgeschlossen.<br />
Werden nun bei der DEISS KG Kundenaufträge<br />
bearbeitet, überträgt<br />
das WWS virtuelle Lieferscheine an<br />
das LVS. Diese werden nach Priorität<br />
geordnet, als Pick-Touren für die Staplerfahrer<br />
angelegt und von der Staplersteuerung<br />
wegeoptimiert via WLAN an<br />
die Staplerterminals übertragen. Der<br />
Mitarbeiter hat dabei – im Gegensatz<br />
zur früheren Handhabung – keine Möglichkeit<br />
mehr Aufträge zu überspringen<br />
oder nach seinen Vorlieben abzuändern.<br />
Das LVS gibt die Pick-Positionen<br />
ablaufoptimiert vor und berücksichtigt<br />
gleichzeitig, ob es sich beim Fahrzeug<br />
>> Unsere Fehlerrate liegt heute bei 0,01<br />
Prozent bezogen auf Falschlieferungen
26<br />
logistiksoftware<br />
Die avisierten Artikel werden im Wareneingang<br />
palettenweise kontrolliert und dabei <strong>mit</strong> einer<br />
individuellen Paletten-ID gekennzeichnet<br />
am Packplatz wieder den einzelnen<br />
Kundenaufträgen zugeordnet und versandt.<br />
Michael Holthausen: „Durch das<br />
Scannen von ID-Labels bei bestimmten<br />
Zwischenschritten konnten Kommissionierfehler<br />
deutlich reduziert werden.<br />
Unsere Fehlerrate liegt heute bei<br />
0,01 Prozent bezogen auf Falschlieferungen.“<br />
Lediglich Abweichungen in<br />
der Menge der kommissionierten Ware<br />
können vorkommen. Durch das sogenannte<br />
Nullscannen, einem Mengenabgleich<br />
<strong>mit</strong> dem Sollbestand sobald ein<br />
Regalplatz oder eine Palette vollständig<br />
geleert wurde, fallen jedoch auch Mengenabweichungen<br />
schnell auf und können<br />
untersucht und behoben werden.<br />
Diese Handhabung unterstützt die permanente<br />
Inventur des Lagers und führt<br />
zu höchster Transparenz der Bestände.<br />
Die Technik hinter den<br />
Logistikprozessen<br />
Die DEISS KG nutzt seit vielen Jahren<br />
ein branchenspezifisch entwickeltes,<br />
bestens bewährtes Warenwirtschaftssystem,<br />
an welches das neue LVS pL-<br />
Store von proLogistik über eine individuell<br />
angepasste Schnittstelle angebunden<br />
ist. Die mandantenfähige Lagerverwaltungssoftware<br />
ist modular aufgebaut,<br />
erweiterungsfähig und konnte optimal<br />
an die vielfältigen Anforderungen des<br />
neuen Zentrallagers angepasst werden.<br />
Die Online-Dialoge zwischen dem LVS<br />
und mobilen Terminals im Lager sind<br />
erprobt und bewährt, da die komplette<br />
ident 1/11<br />
Mit dem LVS und der beleglosen<br />
Kommissionierung von proLogistik werden heute<br />
mehr als 85.000 Lieferscheinpositionen im<br />
Lager kommissioniert<br />
Datenfunkhardware, die Barcodescanner<br />
und auch die Belegdrucker im Lager<br />
von proLogistik „aus einer Hand“ geliefert<br />
wurden. Im Wareneingang werden<br />
drei Multifunktionsterminals Typ pL-MFT<br />
Touch 1210 <strong>mit</strong> 12,1“-Displays auf fahrbaren<br />
WE-Pulten und auf den Fahrzeugen<br />
27 pL-MFT 840 <strong>mit</strong> 8,4“-Displays<br />
eingesetzt. Die robusten Terminals der<br />
Schutzklasse IP65 überzeugen durch<br />
große, kontrastreiche Farbdisplays <strong>mit</strong><br />
Touch-Technologie und platzsparenden<br />
flachen Aufbau. Alle Terminals sind <strong>mit</strong><br />
handlichen Barcodescannern ausgestattet.<br />
Für Inventurzwecke und für Kontrollen<br />
im Warenausgang werden vier Handterminals<br />
<strong>mit</strong> integrierten Scannern Typ<br />
9090 von Motorola genutzt.<br />
Die mobilen Terminals kommunizieren<br />
via WLAN <strong>mit</strong> dem LVS. Um eine<br />
gewisse Redundanz auf den rund<br />
12.000 m² großen Lagerflächen zu<br />
erreichen, wurden 25 Access Points<br />
aufgrund einer sorgfältigen Funkmessung<br />
angeordnet und installiert. Durch<br />
diese hohe Dichte wird erreicht, dass<br />
auch bei Ausfall oder Störung einzelner<br />
Funkstationen noch ein flächendeckendes<br />
Funknetz sichergestellt ist.<br />
Schnelle Amortisation<br />
Ohne konkrete Zahlen zu nennen, kann<br />
bestätigt werden, dass sich die Investition<br />
in die Lösung von proLogistik in deutlich<br />
weniger als zwei Jahren amortisiert.<br />
Einige anschauliche Rationalisierungsef-<br />
Die in pL-Store integrierte Tourenplanung<br />
avisiert dann den Spediteuren Angaben über<br />
Mengen, Abmessungen und Gewichte der zu<br />
versendenden Waren<br />
fekte als Beispiel: Die integrierte Spediteursabrechnung<br />
von pL-Store erspart<br />
dem Unternehmen die aufwändige Kontrolle<br />
tausender externer Abrechnungen<br />
von Speditionskosten, Fracht- und Mautgebühren,<br />
wo<strong>mit</strong> eine Person früher gut<br />
ausgelastet war. Heute stellt das LVS<br />
dem Spediteur eine Gutschrift anhand<br />
der automatisch erfassten Versanddaten<br />
zur Verfügung. Mit pL-Store und der<br />
beleglosen Kommissionierung werden<br />
heute mehr als 85.000 Lieferscheinpositionen<br />
– gegenüber rund 40.000 im Jahr<br />
2006 – im Lager kommissioniert. Und<br />
dies, ohne zusätzliches Lagerpersonal.<br />
Ein weiterer Effekt: Durch die permanente<br />
Inventur lässt sich heute die lästige<br />
Pflicht am Jahresende auf zwei Mitarbeiter<br />
und wenige Stunden Aufwand<br />
beschränken. Vor Einführung des LVS<br />
haben alle Mitarbeiter etwa eine Woche<br />
gebraucht, um alle Bestandspositionen<br />
zu erfassen. Während dieser Zeit war<br />
der Betrieb nicht produktiv. Mit dem Projektverlauf<br />
ist die Geschäftsleitung daher<br />
überaus zufrieden. Angesprochen auf<br />
die Projektrentabilität winkt Sören Dede,<br />
Marketingleiter des Unternehmens, ab:<br />
„Die Einführung war eigentlich kein Rationalisierungsprojekt.<br />
Das neue Lagerverwaltungssystem<br />
ist für uns lebensnotwendig.<br />
Deshalb standen für uns nicht<br />
Kosten und Einsparungspotential im Vordergrund,<br />
sondern eine optimale und vor<br />
allem schnelle und sichere Umsetzung<br />
zum Nutzen unserer Kunden.“<br />
ident
RFID-Tags für Lufthansa<br />
Technik Logistik<br />
Die Hamburger DAUtec GmbH unterstützte bei der<br />
Qualifikation neu entwickelter RFID-Transponder<br />
Die so genannten „Tags“ sind die Zukunft bei<br />
der Kennzeichnung von Flugzeugkomponenten.<br />
Einsatzmöglichkeiten von RFID-Tags bieten sich<br />
überall im Flugzeug, von der Anbringung auf<br />
Schwimmwesten in der Kabine bis hin zur Befestigung<br />
an Instrumenten im Cockpit. Dauerhaft<br />
<strong>mit</strong> dem Gerät verbunden, speichert ein RFID-Tag<br />
auf einem Mikroprozessor dessen Identifikationsdaten<br />
sowie, je nach Art der Anwendung und<br />
Speichergröße, ergänzende Informationen. Mit<br />
Hilfe eines Lesegerätes, einem Handheld, kann<br />
in kürzester Zeit eine hohe Anzahl von Geräten<br />
gleichzeitig erfasst werden. Dies führt zu einer<br />
erheblichen Beschleunigung von logistischen<br />
Prozessen. Eine besondere Eigenschaft des Tags,<br />
welchen die LTL entwickelt hat, ist die Auslesbarkeit<br />
aus bis zu 3 m Entfernung.<br />
Mit der Qualifizierung des Tags nach<br />
dem Standard RTCA DO-160 Sektion<br />
4 bis 25 sowie DIN EN 60529, hat die<br />
LTL im August 2009 die DAUtec GmbH<br />
betraut. Da<strong>mit</strong> die RFID-Tags im Flugzeug<br />
verwendet werden dürfen, müssen<br />
sie, wie alle anderen Geräte, die sich<br />
in einem Flugzeug befinden, einer Lufttüchtigkeitsprüfung<br />
unterzogen werden.<br />
Diese soll nachweisen, dass das zu prüfende<br />
Gerät allen Umweltbedingungen,<br />
die in einem Flugzeug innerhalb und<br />
außerhalb der Kabine auftreten können,<br />
ohne Beeinträchtigung seiner Funktion<br />
standhält. Darüber hinaus muss ebenso<br />
Weitere Informationen:<br />
DAUtec GmbH<br />
Dipl.-Ing. Hans-Jörg Dau,<br />
Geschäftsführer<br />
Merkurring 116<br />
22143 Hamburg<br />
Tel.: +49 40 2294777-0<br />
www.dautec.de<br />
sichergestellt sein, dass der Tag andere<br />
Bordsysteme in keiner Weise funktechnisch<br />
beeinflussen kann. Neben sicherheitsrelevanten<br />
Zulassungstests hat die<br />
Lufthansa Technik Logistik weitere Qualitätsmerkmale<br />
spezifiziert, welche die<br />
Resistenz gegen thermische und chemische<br />
Einflüsse während der Instandhaltung<br />
von Fluggeräten gewährleisten.<br />
Die Musterprüfingenieure der DAUtec<br />
GmbH haben LTL schon während<br />
des Entwicklungsprozesses beraten.<br />
„Dank der frühen Einbindung der DAUtec<br />
GmbH konnten wir schon vor der<br />
eigentlichen Qualifikationsphase geeignete<br />
Klebstoffe für die zuverlässige<br />
Befestigung der RFID-Tags am Trägermaterial<br />
auswählen und in Vorversuchen<br />
gründlich auf ihre Eignung testen“,<br />
erklärt Kathrin Stromann, zuständige<br />
Projektingenieurin der LTL.<br />
Vibrations- und Schocktest in drei Achsen<br />
Als im Juli 2010 die ersten serienreifen<br />
Muster vorlagen, begannen die Qualifikationstests<br />
in den Laboren der Lufthansa<br />
Technik, die von den Musterprüfingenieuren<br />
der DAUtec als „neutrale“<br />
Prüfer begleitet wurden. Die RFID-Tags<br />
wurden unter anderem auf Beständigkeit<br />
gegen Flüssigkeiten, Schock,<br />
Vibration, Salznebel und Entflammbarkeit<br />
in Umweltsimulationslaboren sowie<br />
auf elektromagnetische Störfestigkeit in<br />
einem EMV-Labor getestet. Nicht nur<br />
rfid anwendung 27<br />
Verträglichkeitstest <strong>mit</strong> Betriebsflüssigkeit<br />
(Hydrauliköl)<br />
die Betreuung, sondern auch die Planung<br />
und Koordination der Tests, sowie<br />
die Erstellung sämtlicher Qualifizierungsdokumente<br />
und -pläne, Testprozeduren<br />
und Testberichte waren die Aufgabe der<br />
Spezialisten der DAUtec. Der Kunde<br />
wird dabei über die neuesten Testergebnisse<br />
in einem speziell für den Kunden<br />
eingerichteten eRoom, einer über das<br />
Internet zugreifbaren Datenbank, tagesaktuell<br />
auf dem Laufenden gehalten.<br />
Die Qualifikation ist vor wenigen Tagen<br />
positiv abgeschlossen worden. Als<br />
nächstes stehen Flugversuche an, bei<br />
denen der Chip seine Einsatzfähigkeit<br />
im täglichen Gebrauch nachweisen soll.<br />
Die 1998 gegründete Lufthansa Technik<br />
Logistik GmbH (LTL) bietet zukunftsweisende<br />
Logistiklösungen für Kunden<br />
der Luftfahrtindustrie, entwickelt und<br />
umsetzt. Dies umfasst unter anderem<br />
das Management der kompletten Supply-Chain<br />
bis zur Optimierung der Materialbeschaffung,<br />
die Organisation hocheffizienter<br />
Reparaturkreisläufe und die<br />
Lagerung und Distribution. Das Unternehmen,<br />
<strong>mit</strong> Sitz in Hamburg, beschäftigt<br />
weltweit ca. 1.300 Mitarbeiter.<br />
ident<br />
ident 1/11
28<br />
interview<br />
I N T E R V I E W<br />
Near Field Communication –<br />
Smartphone-Technologie der nächsten Generation?<br />
Die Ankündigungen von Apple, Google und Nokia,<br />
Near Field Communication (NFC), in der nächsten<br />
Generation ihrer Mobilgeräte umfassender zu<br />
unterstützen, machen die Technologie in absehbarer<br />
Zeit interessant für eine breite Palette von<br />
Einsatzmöglichkeiten. Durch die Möglichkeit der<br />
Peer-to-Peer-Kommunikation ist NFC auch eine<br />
wichtige Schnittstelle zur RFID-Welt.<br />
ident: NFC ist ja nicht die erste drahtlose<br />
Kommunikationstechnologie –<br />
wo liegen die Unterschiede und die<br />
Vorteile gegenüber bestehenden<br />
Konzepten?<br />
Schubert: Near Field Communication ist<br />
eine neue, drahtlose Verbindungstechnologie,<br />
die über sehr kurze Entfernungen<br />
eingesetzt werden kann. NFC-Chips<br />
funken auf einer Frequenz von 13,56<br />
Megahertz und erreichen derzeit Übertragungsraten<br />
von mehr als 400 Kilobyte<br />
pro Sekunde. Die im Gegensatz zu<br />
anderen Technologien sehr kurze Reichweite<br />
von wenigen Zentimetern sorgt<br />
dafür, dass die Nahfeldkommunikation<br />
extrem benutzerfreundlich ist: Da NFC-<br />
Geräte nur über wenige Zentimeter <strong>mit</strong>einander<br />
kommunizieren, reicht eine<br />
Dr. Erhard Schubert<br />
Technologischer Leiter<br />
Waldemar Winckel GmbH & Co. KG<br />
In der Aue 8<br />
57319 Bad Berleburg<br />
www.winckel.de<br />
ident 1/11<br />
Berührung oder ein kurzes Schwenken<br />
eines Geräts über einen Partner aus, um<br />
die Kommunikation zu starten.<br />
ident: In der RFID-Kommunikation gibt<br />
es eine strikte, technisch vorgegebene<br />
Trennung zwischen Sender und Empfänger.<br />
Gilt das auch für NFC?<br />
Schubert: Technisch gesehen ist jedes<br />
NFC-Gerät fähig, den Kommunikationsprozess<br />
zu initiieren – je nachdem, ob es<br />
in der Übertragung als Sender oder Empfänger<br />
agieren soll. Im Sender wird durch<br />
Hochfrequenzspannung in der Antenne<br />
ein alterierendes Magnetfeld erzeugt,<br />
das bei entsprechender räumlicher Nähe<br />
Spannung in der Antenne des Empfängers<br />
erzeugt. NFC-Geräte können diese Spannung<br />
messen und stellen sich – wenn sie<br />
gleichzeitig die charakteristischen Befehle<br />
eines Initiator-Gerätes empfangen – automatisch<br />
als NFC-Ziel ein.<br />
ident: Wo liegen die möglichen<br />
An wen dungen?<br />
Schubert: Ein ganz praktisches Potenzial<br />
sehen Experten durch die zunehmende<br />
Verbreitung von NFC-fähigen Smartphones<br />
im Bereich <strong>Mobile</strong> Payment. Da das<br />
Bezahlen <strong>mit</strong> dem Mobiltelefon bisher<br />
einen Anruf, das Versenden einer SMS<br />
oder die Eingabe eines PINs erfordert,<br />
kann man auch gleich zur bekannten<br />
EC-Karte greifen. NFC verspricht nun<br />
diesen Vorgang so weit zu erleichtern,<br />
dass das Handy zu einer echten Alternative<br />
wird. Auch für Anwendungen in der<br />
Werbung bieten NFC-fähige Mobiltelefone<br />
komfortable Möglichkeiten. Schon<br />
vor längerer Zeit wurde versucht, Plakate<br />
<strong>mit</strong> Bluetooth-fähigen Sendern für<br />
die mobile Generation attraktiver zu<br />
>> Durch NFC werden Smartphones eine digitale<br />
Schnittstelle zur physischen Realität
KENNZEICHEN & DRUCKEN<br />
BARCODE SPEZIAL<br />
kennzeichnen & drucken, barcode spezial 29<br />
Fachinformationen & Produkte<br />
>> ident 1/11
30<br />
kennzeichnen & drucken, barcode spezial<br />
Clever, einfach, industriell –<br />
so geht Codelesung heute<br />
Codeleser-Plattform LECTOR ® 620 von SICK<br />
Kompaktes und industrietaugliches Design, verlässliche Leseperformance,<br />
schnelle Integration in verschiedene IT-Umgebungen, intuitive Bedienung<br />
sowie umfangreiche Analyse- und Diagnosemöglichkeiten – diese Anfor-<br />
derungen hat SICK <strong>mit</strong> Schlüsselkunden zahlreicher Branchen als „must<br />
have“ – Merkmale identifiziert und in der neuen Codeleser-Plattform LEC-<br />
TOR ® 620 umgesetzt.<br />
Geforderte Lesegeschwindigkeiten,<br />
einsatzgerechte Schutzart, verfügbarer<br />
Platzbedarf, unterschiedliche<br />
Kennzeichnungstechnologien<br />
– betrachtet man diese Randbedingungen<br />
über unterschiedliche Industrien<br />
hinweg, wird deutlich, wie stark<br />
abweichend die Ansprüche an industrielle<br />
Identifikationstechnik sein können.<br />
„Im Dialog <strong>mit</strong> Anwendern aus<br />
den unterschiedlichsten Bereichen hat<br />
SICK die vielfältigen Anforderungen<br />
der Kunden aufgenommen“, erklärt<br />
Detlef Deuil, Leiter Marketing & Vertrieb<br />
2D-Codereader & Hand Held<br />
Line bei der SICK AG in Reute. Clever,<br />
einfach, industriell lautet daher<br />
die Devise, die in den bildverarbeitenden<br />
Codelesern der Baureihe LEC-<br />
TOR ® 620 umgesetzt wird. Dies gilt<br />
für alle LECTOR ® 620-Varianten, die<br />
im Verlauf des Jahres 2011 eingeführt<br />
werden: „eco“ <strong>mit</strong> den Basisfunktionen<br />
für das Lesen und Beurteilen<br />
von Codes, „Standard“ als branchenübergreifendes<br />
Gerät für die schnelle<br />
Umsetzung unterschiedlichster Auf-<br />
Weitere Informationen:<br />
SICK Vertriebs-GmbH<br />
Willstätterstraße 30<br />
40549 Düsseldorf<br />
Tel.: +49 211 5301-301<br />
www.sick.de<br />
>> ident 1/11
vereinfachen die Parametrierung <strong>mit</strong>tels<br />
Software deutlich. Verschiedene<br />
Modi, von Standard- bis Expertenmodus,<br />
bieten jedem User das richtige<br />
Maß an Konfigurationsmöglichkeiten –<br />
von der schnellen Parametrierung per<br />
Knopfdruck und LED-Anzeige bis hin<br />
zur Netzwerkintegration.<br />
Industriell: Die Integration<br />
Je kleiner umso besser – das kompakte<br />
und robuste Metallgehäuse in Schutzart<br />
IP65 – optional IP67 – ist um bis zu<br />
2/3 kleiner als bei den meisten industriellen<br />
2D-Codelesern. Gehäusenuten<br />
und Nutensteine <strong>mit</strong> variablen<br />
Lochabständen sowie die<br />
drehbare M12-Steckereinheit<br />
gewährleisten jederzeit eine<br />
sichere und schnelle Montage.<br />
Vielseitig sind auch die<br />
Möglichkeiten für eine schnelle,<br />
einfache und offene Integration<br />
von Codelesern in ihre<br />
jeweilige IT-Umgebung. Ethernet<br />
TCP/IP, FTP, Ethernet IP, Profinet,<br />
CAN, RS 232/422/485, digitale<br />
E/As – bei der Baureihe LECTOR ® 620<br />
sind alle relevanten Datenschnittstellen<br />
in das jeweilige Gerät integriert.<br />
„Hinzu kommt eine ebenfalls in alle<br />
Geräte integrierte USB-Schnittstelle,<br />
die umfangreichen Service- und Diagnose-Funktionalitäten<br />
ermöglicht“, so<br />
Detlef Deuil.<br />
Bei der Evaluierung von Merkmalen für<br />
Codeleser im Rahmen der Entwicklung<br />
des neuen SICK-Codelesers zeigte<br />
sich, dass insbesondere von Seiten der<br />
Anwender großer Wert auf effiziente<br />
Möglichkeiten zur Wartung und Diagnose<br />
gelegt wird. Die LECTOR ® 620 –<br />
Geräte werden diesen Anforderungen<br />
gerecht, z.B. können bis zu 20.000 No<br />
read–Bilder auf einer Micro SD-Karte<br />
abgespeichert werden. „Zusammen <strong>mit</strong><br />
ebenfalls gespeicherten Log files und<br />
Auswertungen zur Codequalität helfen<br />
die Aufnahmen den Anwendern, auftretende<br />
Probleme zu verstehen, machen<br />
sie auch ohne Expertenwissen nachvollziehbar<br />
und dadurch auch leichter in<br />
kennzeichnen & drucken, barcode spezial 31<br />
>> Mit den bildverarbeitenden Codelesern<br />
der Baureihe LECTOR ® 620 können Codie-<br />
rungen nicht nur identifiziert, sondern<br />
auch auf ihre Qualität geprüft werden > ident 1/11
32<br />
kennzeichnen & drucken, barcode spezial<br />
RFID Lösungen für das<br />
Behältermanagement<br />
Schwund, Fälschungen, Kosten und Behälterverluste sind akute Problemstellungen im innerbetrieblichen<br />
Behältermanagement und vor allem in geschlossenen Mehrweganwendungen, den Poolsystemen.<br />
Oft können Unternehmen nicht rückverfolgen, über wie viele Behälter sie tatsächlich verfügen<br />
und wo diese sich aktuell befinden. Diese Umstände verursachen Kosten und binden wertvolle<br />
Arbeitszeit. Logistikspezialisten sind sich bereits seit Jahren einig, dass sich durch konsequentes<br />
Behältermanagement Neuanschaffungen einsparen lassen. Dies belegt die Studie der Universität St.<br />
Gallen von 2006, deren Fazit lautete, dass sich „<strong>mit</strong> relativ geringem Arbeitsaufwand die operative<br />
Steuerung von Behälterkreisläufen verbessern lässt.“<br />
RFID-gestütztes Behältermanagement<br />
sorgt für Optimierung, weiß Marcus<br />
Muschke, RFID Produktmanager bei<br />
inotec: „ Informationen über Standort,<br />
Umlaufzeiten und Bestand des Behälterpools<br />
sind jederzeit abrufbar und sorgen<br />
für Transparenz in der logistischen Prozesskette.<br />
Wir beschäftigen uns bereits<br />
seit mehreren Jahren intensiv <strong>mit</strong> diesem<br />
Thema. Mit Ino-Tag Dioutough hat<br />
inotec ein neues Produkt entwickelt, das<br />
sich speziell für die Kennzeichnung von<br />
stark beanspruchten Mehrwegtransportbehältern<br />
und Kunststoffpaletten in<br />
der Lebens<strong>mit</strong>tel-, Pharma- und Industriebranche<br />
eignet.“ Das Orchideen-<br />
Speziallabor Hark Orchideen setzt seit<br />
geraumer Zeit die RFID Technologie<br />
in der Produktion ein. Um bei der Vermehrung<br />
der Orchideen die Produktionsschritte<br />
effektiv prüfen und verfolgen<br />
sowie Zeitvorgaben überwachen zu<br />
können, werden die einzelnen Produktionsgefäße<br />
in Behältern verpackt und<br />
zu Stapeln zusammengefasst. Jeweils<br />
sechs Behälter ergeben einen Stapel.<br />
Jeder Stapel wird <strong>mit</strong> einer Ino-Tag<br />
Diocard UHF Transponderkarte versehen.<br />
Der auf die Karte gedruckte Barcode<br />
ist in den Transponderchip einprogrammiert.<br />
Der Stapel wird über diese<br />
Nummer im System erfasst. Bei jedem<br />
Weitere Informationen:<br />
inotec Barcode Security GmbH<br />
Havelstr. 1 – 3<br />
24539 Neumünster<br />
Tel.: +49 4321 8709-40<br />
www.inotec.de<br />
>> ident 1/11
Etikettendruck über das Internet<br />
vereinfacht die Lieferantenanbindung<br />
Edison hatte gerade die Glühlampe erfunden und Siemens die Lokomotive ins<br />
Rollen gebracht. Die Inder hatten um 1850 Teesamen aus China nach Kalkutta<br />
eingeführt, aus denen dann 42.000 Pflanzen Thea-inensis gezogen und auf<br />
Gebiete in Assam und Südindien verteilt wurden. Seit 12 Jahren erst fuhren<br />
Frachtschiffe durch den Suezkanal und der Teeverbrauch in Deutschland<br />
betrug pro Kopf und Jahr lediglich 50 Gramm. In dieser Epoche begannen die<br />
Brüder August und Hermann Wollenhaupt in Hamburg <strong>mit</strong> dem Teehandel.<br />
Daraus entwickelte sich ein Unternehmen von internationaler Geltung. Heute<br />
sind es wieder zwei Brüder, Dirk und Jörg Wollenhaupt, die das Unternehmen<br />
leiten. Sie führen die Tradition weiter, die bereits zum Erfolg ihrer Vorgänger-<br />
generationen beitrugen: Qualitätsbewusstsein, Kompetenz und Kundennähe,<br />
verbunden <strong>mit</strong> der Fähigkeit, innovative Visionen für die Entwicklung des<br />
Unternehmens umzusetzen.<br />
Die Qualität der gedruckten Etiketten<br />
zeigt sich oftmals erst beim Wareneingang.<br />
Nicht lesbare Barcodes, unleserlicher<br />
Text stellen in einer immer<br />
globaler werdenden Welt große Probleme<br />
dar und erzeugen unnötig<br />
Kosten. Die Firma Gebrüder Wollenhaupt<br />
GmbH benötigt eine Lösung,<br />
welche genau diese genannten Probleme<br />
löst und eine sichere, zuverlässige<br />
und variable Lösung bietet, ihre<br />
Etiketten online zu drucken, egal wo.<br />
NiceLabel Portal ist das Nervenzentrum<br />
des weltweiten Etikettendrucks.<br />
Alle Lieferanten klicken einfach auf<br />
einen Internetlink und drucken das von<br />
der Firma Gebr. Wollenhaupt GmbH<br />
vordefinierte Etikett. Alle Druck-relevanten<br />
Daten werden wie auch die<br />
Weitere Informationen:<br />
Drucksysteme Janz & Raschke GmbH<br />
Osterbrooksweg 71<br />
22869 Schenefeld<br />
www.jrdrucksysteme.de<br />
NiceLabel Germany GmbH<br />
Liebknechtstr. 29<br />
63179 Obertshausen<br />
Tel:.+49 6104 40540-0<br />
www.nicelabel.de<br />
kennzeichnen & drucken, barcode spezial 33<br />
Etiketten-vorlagen zentral auf einem<br />
Server gespeichert und verwaltet.<br />
Dadurch werden weltweit Etiketten in<br />
gleich-bleibender Qualität und Layout<br />
gedruckt. Die einzelnen Druckclients<br />
benötigen keine eigene Software-<br />
Installation sondern lediglich einen<br />
Benutzernamen und ein Passwort.<br />
Das <strong>mit</strong>telständische Traditions- und<br />
Familienunternehmen, Gebrüder Wollenhaupt<br />
GmbH, ist seit 1881 im internationalen<br />
Handel und der Veredelung<br />
von Teeprodukten und Naturvanille <strong>mit</strong><br />
derzeit ca. 160 Mitarbeitern tätig. Dank<br />
der Einführung der Software NiceLabel<br />
Portal ist es nun möglich, Etiketten auf<br />
der ganzen Welt direkt über das Internet<br />
zu drucken, ohne dabei die Serverlast<br />
zu erhöhen. Durch die Einführung<br />
dieser neuen und kostengünstigen<br />
Online-Etikettierung wird die Fehlerquote<br />
im Wareneingang durch nicht lesbare<br />
Barcodes gegen Null reduziert. „Immer<br />
mehr Unternehmen – auch und gerade<br />
Mittelständler – entdecken das enorme<br />
Potenzial, das in der Auslagerung des<br />
Etikettendrucks liegt. Bisher wurden<br />
Etiketten in unserem Hause erzeugt und<br />
in einem Dateiformat an unsere Lieferanten<br />
gesendet. Dabei gab es immer<br />
wieder Probleme <strong>mit</strong> der Lesbarkeit der<br />
Strichcodes“, konstatiert Jan Schmolke<br />
(Leiter Einkauf Non-Food) der Gebrü-<br />
der Wollenhaupt GmbH. „Bei NiceLabel<br />
Portal haben wir den Vorteil einer<br />
zentralen Etikettenverwaltung bei Lesbarkeit<br />
der weltweit gedruckten Etiketten.<br />
Da der Etikettendruck aber auf dem<br />
lokalen Client aufbereitet wird, steigt<br />
unsere Serverauslastung kaum.“<br />
Durchgeführt wurde dieses Projekt<br />
durch die Firma Drucksysteme Janz<br />
& Rasche GmbH, in Zusammenarbeit<br />
<strong>mit</strong> der Firma NiceLabel Germany<br />
GmbH, „Wir freuen uns in NiceLabel<br />
einen Partner gefunden zu haben, der<br />
uns auch in komplexen Projekten <strong>mit</strong><br />
innovativen Produkten unterstützt“,<br />
sagt Jörn Janz Geschäftsführer der<br />
Firma Drucksysteme Janz & Raschke<br />
GmbH. „Ein zuverlässiger Partner,<br />
<strong>mit</strong> einem zuverlässigen und innovativen<br />
Produkt. In der Vergangenheit<br />
waren die Druckanwendungen über<br />
das Internet sehr speicheraufwendig,<br />
da die Druckdateien auf dem Server<br />
generiert wurden und über die Internetverbindung<br />
auf den Client übertragen<br />
werden mussten. Dies hat sehr<br />
viel Rechnerleistung erfordert. Bei<br />
NiceLabel Portal ist dies anders. Nur<br />
die eigentlichen Daten werden über<strong>mit</strong>telt,<br />
die Druckdatei allerdings wird<br />
auf dem Client erzeugt.“<br />
ident<br />
>> ident 1/11
34<br />
kennzeichnen & drucken, barcode spezial<br />
Der Aufdruck macht die<br />
Verpackung wertvoll<br />
Verpackungen bestimmen unseren Alltag. Dabei spielt das Markieren und Kennzeichnen eine<br />
entscheidende Rolle. Ohne aufgedruckte Informationen sind viele Verpackungen wertlos. Der<br />
Blick auf das Haltbarkeitsdatum ist nicht nur bei Lebens<strong>mit</strong>teln und Medikamenten von entscheidender<br />
Bedeutung. Gerade beim Mindesthaltbarkeitsdatum müssen Lesbarkeit und Richtigkeit<br />
der Daten gewährleistet sein. Aber auch Produktfälschungen, wie zum Beispiel in der<br />
Pharma-Industrie, erfordern die Rückverfolgbarkeit oder Bestätigung eines Original-Produkts<br />
<strong>mit</strong>hilfe von aufgedruckten Informationen.<br />
Die Anforderungen an Produktkennzeichnungen<br />
steigen ständig. Immer<br />
mehr und komplexere Informationen<br />
müssen auf immer kleineren Flächen<br />
abgebildet werden. Dies stellt auch<br />
erhöhte Anforderungen an die bei der<br />
Herstellung der Produkte beteiligten<br />
Kennzeichnungsmaschinen in einer Produktionslinie.<br />
Continuous Ink-Jet Drucker sind für<br />
die Kennzeichnung von Produkten <strong>mit</strong><br />
verschiedenen Formen und aus unterschiedlichen<br />
Materialien bestens<br />
geeignet. Dieses berührungslose<br />
Druckverfahren kennzeichnet auch<br />
bei hohen Geschwindigkeiten jede<br />
Verpackung einwandfrei. Die Ink-<br />
Jet Drucker der Marke LEIBINGER<br />
sind optimal auf die Bedürfnisse von<br />
Kennzeichnungsgeräten in der Verpackungsindustrie<br />
zugeschnitten. Hier<br />
bevorzugen viele Firmen den High-<br />
End Ink-Jet Drucker JET3 des Tuttlinger<br />
Herstellers Paul LEIBINGER; er ist<br />
<strong>mit</strong> neuester Technik ausgestattet und<br />
erfüllt heutige und zukünftige Anforderungen<br />
an die Produktkennzeichnung.<br />
Die Anwendungsgebiete des JET3<br />
reichen von Mindesthaltbarkeitsdaten<br />
Alexander Gossweiler<br />
Paul Leibinger GmbH & Co KG<br />
Daimlerstraße 14<br />
78532 Tuttlingen<br />
Tel.: +49 7461 9286-244<br />
www.leibinger-group.com<br />
>> ident 1/11
sich Sonderzeichen, komplette Fonts, ,<br />
komplexe Logos, Muster oder Schriftzü-<br />
ge einfach erstellen oder verändern lassen. en e .<br />
Eine fast unbegrenzte Anzahl an Jobs und d Gra ra rafiken<br />
kann so abgespeichert werden. Auf einen Blick<br />
sieht der Bediener alle produktions- und druckrelevanten<br />
Daten, wie Produktionszähler, Geschwindigkeit, Druckinhalt<br />
und Gerätestatus. Selbstverständlich kann der JET3<br />
aber auch vom PC aus „programmiert“ werden. Der Continuous<br />
Ink-Jet Drucker arbeitet <strong>mit</strong> Windows CE Technologie<br />
und bietet dem Benutzer eine intuitive und komfortable<br />
Bedienung. Ist eine Bedienung direkt am Gerät aus Platzmangel<br />
oder Erreichbarkeit unmöglich, bietet die Remote<br />
Control Software die Möglichkeit, den Ink-Jet Drucker von<br />
einem PC aus bedienen zu können. Diese Verbindung von<br />
PC zu Ink-Jet Drucker erfolgt über einen firmeninternes<br />
Netzwerk oder eine direkte LAN oder kabellose WLAN-<br />
Verbindung. Sämtliche Fertig- oder Warnmeldungen, die<br />
auf dem JET3 erscheinen, werden so auch auf dem PC<br />
Bildschirm abgebildet. Dieser ortsunabhängige Statusbildschirm<br />
gibt den kompletten JET3 Bildschirm auf dem PC<br />
wieder. Dadurch können alle Funktionen, die am JET3 zur<br />
Verfügung stehen, auch vom PC aus bedient werden. Sind<br />
die benötigten Druckinformationen erstellt, wird der Druck<br />
<strong>mit</strong> nur einem Klick gestartet.<br />
Für die Kennzeichnung von sehr kleinen Produkten können<br />
verschiedene Düsengrößen eingesetzt werden. Vor allem im<br />
Pharma-Bereich finden die Micro Düsen Anwendung, um auf<br />
Verpackungen <strong>mit</strong> begrenztem Platz die benötigten Informationen<br />
aufzudrucken. Gerade bei Blisterverpackungen sehr<br />
kleiner Tabletten ist der Einsatz von Micro-Düsen bestens<br />
geeignet. Die Micro-Düsen sind in 40μ und 35μ erhältlich.<br />
kennzeichnen & drucken, barcode spezial 35<br />
Sollen die Daten im Anschluss an den Druck geprüft werden,<br />
liefert LEIBINGER auch passende Kamerasysteme,<br />
wie das oben erwähnte Kamerasystem JETViso. Es ermöglicht<br />
eine individuelle Anpassung an jeweilige spezielle<br />
Anforderungen. Mehrere Objekte in unabhängigen Auswertungsfenstern<br />
können <strong>mit</strong> den hochauflösenden Kameras<br />
der Firma LEIBINGER überwacht werden. Gedruckte<br />
Zahlen, Codes oder andere vordefinierte Bereiche<br />
werden gelesen, dekodiert und “on-the-fly“<br />
gegen eine Referenz-Datenbank geprüft, die<br />
vom System selbst, aus einer Datei oder über<br />
eine Schnittstelle zur Verfügung gestellt werden.<br />
Fehlerhafte Objekte können über Steuersignale<br />
ausgeschleust oder markiert werden. Wie<br />
beim LEIBINGER Ink-Jet Drucker JET3 ist auch die<br />
Oberfläche der Kamerasysteme Windows-basiert.<br />
Eine „teach-in“ Funktion unterstützt den Bediener bei<br />
der Eingabe und Festlegung der zu lesenden Daten.<br />
Neuartiges Bedienkonzept<br />
für Tinte und Laser<br />
Das einheitliche, geräteübergreifende<br />
Bedienkonzept für Tinten- und Laserbeschriftung<br />
• Intuitive Bedienung über jeden Web-Browser<br />
• Softwaretool für einfache + sichere Ferndiagnose<br />
und Support im Lieferumfang enthalten<br />
• Berührungsfreie Direktbeschriftung in<br />
höchster Qualität<br />
• Wartungsfrei und prozesssicher<br />
• Einfache Integration in Ihre Produktionsumgebung<br />
• Hohe Investitionssicherheit durch XML-Struktur<br />
und Unicode Support<br />
REA Elektronik GmbH<br />
Teichwiesenstraße 1<br />
64367 Mühltal<br />
Deutschland<br />
T: +49 (0)6154 638 0<br />
E: info@rea-jet.de<br />
Know how Made in Germany www.rea-jet.de<br />
ident<br />
>> ident 1/11
36<br />
kennzeichnen & drucken, barcode spezial<br />
Deutsche Post Direkt bekommt <strong>mit</strong> Data-<br />
Matrix-Codes Komplexität in den Griff<br />
Als Dienstleister für Dialogmarketing stellt die<br />
Deutsche Post Direkt GmbH eine moderne Infrastruktur<br />
für ein intelligentes Dokumenten- und<br />
Outputmanagement bereit. Als letztes Glied in<br />
einer integrierten Prozesskette sorgen die etatfreundlichen<br />
Etikettendrucker von TSC Auto ID<br />
Technology für Prozesssicherheit und einen hohen<br />
Druckkomfort, selbst bei dicken Materialien.<br />
Viele Unternehmen gestalten ihre Korrespondenz<br />
<strong>mit</strong> Kunden persönlicher als<br />
früher. Sie stimmen ihre Angebote <strong>mit</strong><br />
den zuvor erhobenen Wünschen und<br />
Vorlieben der Adressdaten ab – und<br />
nutzen dabei nicht selten bestehende<br />
Aussendungen wie ein Rechnungsdokument,<br />
um persönliche (Werbe-)Botschaften<br />
an den Mann oder die Frau zu<br />
bringen. Dadurch nimmt die Komplexität<br />
der Dokumenten-, Output-und Zustellprozesse<br />
zu – eine Herausforderung,<br />
der sich auch renommierte Dialogmarketing-Dienstleister<br />
wie die Deutsche<br />
Post Direkt GmbH gestellt haben. „Mit<br />
der zunehmenden Individualisierung der<br />
Kundenkommunikation steigen nicht<br />
nur die technischen Anforderungen an<br />
Softwarelösungen, sondern auch an<br />
das Equipment für Scanning, Druck und<br />
Zustellung“, weiß Henning Mahlstedt,<br />
European Sales Manager bei TSC Auto<br />
ID Technology EMEA GmbH in Zorneding<br />
bei München.<br />
37 Millionen Consumer-Adressen<br />
1998 gegründet, entwickelt die Deutsche<br />
Post Direkt GmbH innovative<br />
Dialogmarketing-Lösungen am Stand-<br />
Weitere Informationen:<br />
TSC Auto ID Technology EMEA GmbH<br />
Georg-Wimmer-Ring 25<br />
85604 Zorneding<br />
www.tscprinters.com<br />
>> ident 1/11
Bluhm: Universeller Print-Controller<br />
Mit dem Hochleistungs-<br />
Printcontroller X4JET können<br />
unterschiedliche Inkjet-<br />
Drucktechnologien angesteuert<br />
werden. 3 bis 400<br />
mm Schrifthöhe sind realisierbar.<br />
Da<strong>mit</strong> eröffnen sich<br />
Möglichkeiten, an einem oder<br />
zwei voneinander unabhängigen<br />
Produktionsbändern<br />
beidseitig sowohl die Primär- als auch die Sekundärverpackung<br />
zu bedrucken. Auf der Primärverpackung können Datamatrix,<br />
MHD und LOS-Kennzeichnung zum Einsatz kommen,<br />
auf der Sekundärverpackung große Barcodes, Firmenlogos<br />
und Gütezeichen. Der X4JET schafft bis zu 3.000 Serialisierungen<br />
pro Minute. Die Steuereinheit lässt sich an vorhandener<br />
Fördertechnik oder in Schaltschränke integrieren.<br />
X4JET zielt neben der Lebens<strong>mit</strong>telindustrie besonders auf<br />
die Pharmaindustrie und Systemanbieter ab. Mit der iDesign<br />
Software sind Drucklayouts schnell zu erstellen. Die Datenübertragung<br />
erfolgt 1:1; Stapelverarbeitung oder Downloads<br />
sind nicht nötig.<br />
www.bluhmsysteme.com<br />
Datamax-O’Neil: Portabler Etikettendrucker RL4<br />
Mit dem 4-Zoll-Thermodrucker RL4 hat das Unternehmen<br />
einen der branchenweit stabilsten portablen Etikettendrucker<br />
auf den Markt gebracht. Der RL4 ist so konstruiert,<br />
dass er am Gürtel getragen sowie in Fahrzeugen<br />
oder Gabelstaplern installiert werden kann.<br />
Er arbeitet selbst unter<br />
rauen Bedingungen verlässlich.<br />
Durch die Möglichkeit,Barcode-Etiketten<br />
bei Bedarf direkt vor<br />
Ort im Lager oder bei der<br />
Lieferung unterwegs drucken<br />
zu können, steigert<br />
der RL4 die Effizienz der<br />
Mitarbeiter und senkt die<br />
Fehlerquote. Auf Vorrat<br />
gedruckte Etiketten, die<br />
vertauscht werden könnten, sind durch die bedarfsgerechte<br />
Erstellung nicht mehr nötig. Der RL4 lässt sich<br />
dank Emulationen verschiedener Druckersprachen flexibel<br />
und schnell in vorhandene IT-Umgebungen integrieren.<br />
www.datamax-oneil.com<br />
kennzeichnen & drucken, barcode spezial 37<br />
B&M TRICON: <strong>Mobile</strong> Quittungsdrucker<br />
In der Tourenabrechnung,<br />
im Transport-<br />
und Logistikbereich<br />
sowie in Einzelhandel<br />
bieten die Intermec-Mobildrucker<br />
der<br />
Serie PB21/PB31/<br />
PB51 eindeutige Vorzüge.<br />
Ihre Zuverlässigkeit<br />
und die höhere<br />
Druckgeschwindigkeit ermöglichen dem Außendienst und<br />
mobilen Mitarbeitern Rechnungen, Lieferscheine, Serviceangebote,<br />
mobile POS-Quittungen sowie Verkaufsaufträge<br />
einfacher und schneller zu drucken. Höhere Effizienz ist<br />
garantiert, ganz gleich ob die Mobildrucker als Standalone-Gerät<br />
oder angeschlossen an mobilen Computern verwendet<br />
werden.<br />
B&M TRICON übernimmt <strong>mit</strong> seiner Auto-ID- und MDE-<br />
Software DATAKEY auch die Anbindung der mobilen Drucker<br />
an das vorhandene ERP-System und ebnet da<strong>mit</strong> den<br />
Weg zur papierlosen internen Abwicklung.<br />
www.bm-tricon.com<br />
MMS: Stattet Hochregallager aus<br />
Bereits Anfang des<br />
Jahres nahm VAU-<br />
DE Sport, der bekannte<br />
Vollausrüster für<br />
Berg- und Radsport<br />
aus dem Allgäu, sein<br />
neues Hochregallager<br />
in Betrieb. 64.000 Kartons<br />
sind hier nach dem<br />
Prinzip der chaotischen Lagerhaltung in 18 Regalreihen von 7,5<br />
Meter Höhe und 45 Meter Länge untergebracht. Für eine reibungslose<br />
Abwicklung wurde eine geeignete Lagerkennzeichnung<br />
gesucht und fündig wurde die VAUDE Logistikleitung bei<br />
der Münchner Magnet Service (MMS). Diese hat vor kurzem<br />
eine wirkliche Innovation im Bereich magnetischer Lagerkennzeichnung<br />
entwickelt: COROSTOC TT, magnetische Etiketten<br />
für Thermotransfer-Drucker. Diese Etiketten zur Lagerkennzeichnung<br />
kann der Anwender als Rollenware in seinen eigenen<br />
Drucker hängen und <strong>mit</strong> dem sogenannten Thermotransfer-<br />
Verfahren drauf drucken was er will. Die magnetischen Etiketten<br />
für Thermotransfer-Drucker werden angestanzt auf Rollen geliefert.<br />
Hierbei ist kein Träger wie z.B. Silikonpapier nötig. Dadurch<br />
ist die Handhabung einfacher als bei Selbstklebe-Etiketten.<br />
www.mms-magnet.de<br />
>> ident 1/11
38<br />
kennzeichnen & drucken, barcode spezial<br />
REA: Neuartiges Bedienkonzept<br />
Fertigungs- und Verpackungsprozessemüssen<br />
permanent schneller,<br />
effizienter und prozesssicherer<br />
werden,<br />
um im Wettbewerb zu<br />
bestehen. Gleichzeitig<br />
müssen zunehmend Produkte<br />
verschiedenster Materialien direkt <strong>mit</strong> maschinenlesbaren<br />
Codes, variablen Daten, hoch aufgelösten Logos und<br />
Schriften inline und reproduzierbar gekennzeichnet werden.<br />
Zu diesem Zweck hat REA JET eine neue Gerätegeneration<br />
für die hochauflösende, berührungslose Beschriftung <strong>mit</strong><br />
Tinte und Laser zusammen <strong>mit</strong> einem revolutionären, geräteübergreifenden<br />
Bedienkonzept entwickelt.<br />
Dieses ermöglicht die intuitive Bedienung über jeden Web-<br />
Browser, eine berührungsfreie Direktbeschriftung in höchster<br />
Qualität und eine einfache Integration in jede Produktionsumgebung.<br />
Außerdem ist ein Softwaretool für die<br />
einfache und sichere Ferndiagnose und den Support im Lieferumfang<br />
enthalten und eine hohe Investitionssicherheit<br />
durch XML-Struktur und Unicode Support gewährleistet.<br />
www.rea-jet.de<br />
ubigrate: Geqoo Boxes schafft Transparenz<br />
In der Fertigungs- und Prozessindustrie spielen Behälter<br />
eine Schlüsselrolle. Sie sichern in der innerbetrieblichen<br />
Logistik die Verfügbarkeit für unterschiedliche Produktionsschritte.<br />
Geqoo Boxes erfasst neben den Bewegungen<br />
benutzter Lade<strong>mit</strong>tel auch Leerguttransporte.<br />
Der Einsatz der Lade<strong>mit</strong>tel lässt sich so optimal steuern<br />
und die Versorgung der Produktion besser sichern. Die<br />
höhere Transparenz hinsichtlich Bestand und Zustand<br />
der Ladungsträger spart Zeit und Geld. Geqoo Boxes<br />
erfasst die Daten <strong>mit</strong>tels stationärer oder mobiler Terminals,<br />
die von einer Webplattform gespeichert werden<br />
(Cloud-Service). Behälter, die <strong>mit</strong> Barcodes bzw. RFID-<br />
Chips ausgestattet sind, identifiziert die Lösung automatisch.<br />
Auch die Bewegungen von Standardbehältern<br />
(z.B. Gitterboxen oder KLT) ist über Touchscreen-Terminals<br />
einfach möglich.<br />
Geqoo Boxes kommuniziert direkt <strong>mit</strong> dem unternehmensinternen<br />
ERP-System und unterstützt so effizient<br />
den Logistikprozess. Da<strong>mit</strong> lassen sich die Logistikkosten<br />
halbieren.<br />
www.ubigrate.com<br />
>> ident 1/11
kennzeichnen & drucken, barcode spezial 39<br />
www.transportlogistic.de<br />
www.AirCargoEurope.com<br />
Die ganze Branche im Blick.<br />
Neue Lösungen. Neue Impulse. Neue Wege.<br />
Dienstleistungen und Produkte für die gesamte Wertschöpfungskette<br />
Innovationen und Trends auf Weltniveau<br />
Präsenz internationaler Marktführer und Newcomer<br />
Einzigartiges Rahmenprogramm <strong>mit</strong> Foren, Konferenzen und Länder-Specials<br />
Fühlen Sie den Puls der Branche. Auf der internationalen Weltleitmesse<br />
für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management.<br />
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Kontakt<br />
Messe München GmbH<br />
81823 München<br />
Tel. (+49 89) 9 49-1 13 68<br />
info@transportlogistic.de<br />
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produkte<br />
<strong>Carema</strong>: Stellt den neuen Pidion BIP1400 vor<br />
Der neue Pidion BIP1400 ist das weltltweit erste IP65 geprüfte POS-Termiminal <strong>mit</strong> 3.5G HSDPA Funkmodul und nd<br />
eingebauter PIN-Pad Schnittstelle –<br />
entwickelt, um den härtesten Umgeebungen zu widerstehen und schnellste te<br />
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zu ermöglichen.<br />
Das BIP1400 von Bluebird Soft Inc, c,<br />
ist die aktuellste Version der weltweit eit<br />
erfolgreichen BIP1000 Serie als All- All-<br />
In-One POS-Terminal, welche kontinuuierlich den Marktbedürfnissen eines es<br />
technologisch anspruchsvollen Mobibile-Point-of-Sale Marktes angepasst<br />
werden. Aufgrund des besonderen<br />
Konzeptes sind die BIP1000 Modelle in<br />
den Bereichen Boardshop und Ticketverkauf,<br />
Parkraumüberwachung, Belieferungen<br />
im Convenience-Segment<br />
sowie eHealth bereits sehr erfolgreich<br />
im Einsatz. Insbesondere der Pidion<br />
BIP1300 zeigt seit 2006 <strong>mit</strong> seiner<br />
Baracoda: Datenerfassung <strong>mit</strong> Bluetooth Scannern<br />
Mit der Lösung Mobility for SAP – einer Gemeinschaftsentwicklung<br />
von SAP und ISEC7 – kann von überall und zu jederzeit die<br />
aktuellen Geschäftsdaten durch den mobilen Zugriff auf firmeninterne<br />
SAP-Daten, wie Verkaufschancen, Aktivitäten, offene<br />
Aufträge, Bestellhistorie, offene Lieferungen, Marketingattribute<br />
und Bezahlstatus überprüft werden. In Kooperation <strong>mit</strong><br />
Baracoda hat ISEC7 die Scanfunktionalität für Barcodes und<br />
RFID-Tags nativ in die Lösung Mobility for SAP integriert. Einfach<br />
einen handelsüblichen Baracoda-Scanner via Bluetooth an<br />
das Smartphone anschließen und zum Beispiel auf den Warenbestand<br />
des SAP-ERP-Systems zugreifen. Weitere Lizenzkosten<br />
für die Barcode- oder RFID-Engine fallen nicht an.<br />
www.isec7.com | www.baracoda.com<br />
ident 1/11<br />
Funktionsvielfalt als PCI PED zertifiziertes<br />
Terminal die vollständige Anwendungsbreite<br />
inkl. GPS und RFID. Mit<br />
dieser markterprobten Erfahrung stellt<br />
Bluebird nun den BIP1400 als robustes<br />
POS-Terminal für Transport & Logistik,<br />
Großhandelsdistribution, öffentlicher<br />
Sektor, Handel und Gastgewerbe im<br />
deutschen Markt vor.<br />
Mit einer Reichweite von<br />
über zehn Metern zählt der<br />
ISC.LRU3500 zu den leistungsstärksten<br />
Vertretern<br />
der OBID i-scan UHF-Serie<br />
von Feig Electronic. Der<br />
designprämierte und industrietaugliche<br />
Reader ist<br />
äußerst robust und kann <strong>mit</strong><br />
vier Antennen verbunden<br />
werden. Durch den Einsatz<br />
von Multiplexern besteht<br />
zudem die Möglichkeit zum<br />
Aufbau großflächiger Antennensysteme.<br />
Vorteilhaft sind<br />
Mehrantennensysteme zum<br />
Beispiel zur Automatisierung<br />
in der Liefer- und Fertigungslogistik,<br />
um den Material-<br />
Der BIP1400 verfügt über ein voll<br />
integriertes Payment Modul, flexible<br />
Barcodescanning Optionen und<br />
HSDPA-schnelle mobile Datenkommunikation.<br />
Weitere Funktionen<br />
beinhalten einen 3-Spur Magnetkartenleser,<br />
den EMV-zertifizierten<br />
Smartcardleser und ein RFID Lesemodul<br />
nach ISO 13.56MHz. Fest<br />
verbaut ist der 2 Zoll Thermodrucker,<br />
die 3Megapixel Autofokus-Kamera<br />
<strong>mit</strong> Flash, sowie<br />
jeweils eine Bluetooth und eine<br />
WLAN 802.11b/g Kommunikationseinheit.<br />
Als Prozessor nutzt das<br />
Windows<strong>Mobile</strong> ® Der B<br />
integr<br />
le Ba<br />
HSDP<br />
munik<br />
beinh<br />
karte<br />
Smar<br />
mo<br />
onsei<br />
6.5 Terminal einen<br />
806MHz schnellen Marvell PXA320.<br />
Weitere Informationen:<br />
<strong>Carema</strong> GmbH<br />
Ernst-Gnoß Str. 25<br />
40219 Düsseldorf<br />
Tel.: +49 211 1576970<br />
www.caremahardware.de<br />
Feig Electronic:<br />
UHF-Innovationen für Logistik und Automatisierung<br />
und Teilefluss zu optimierten.<br />
Verbreitet ist der Einsatz von<br />
Long Range Readern auch<br />
in Zufahrtskontrollsystemen<br />
oder als Impulsgeber<br />
zum Öffnen und Schließen<br />
von Industrietoren. Vielfältige<br />
Einsatzmöglichkeiten<br />
bietet auch das UHF Proxi<strong>mit</strong>y<br />
Reader Modul ID<br />
ISC.MU02. Das leistungsstarke<br />
Modul lässt sich in<br />
mobile Handheld-Computer<br />
oder Steuerungsterminals<br />
integrieren; es eignet sich<br />
aber ebenso zum Einbau in<br />
Zutrittskontrollterminals.<br />
www.feig.de<br />
Produkt<br />
ident 1/11<br />
des Monats
ACD Elektronik: Leicht, robust und ergonomisch<br />
Das bewährte mobile Erfassungsgerät<br />
M260 von ACD ist nun auch in<br />
einer Pistolengriff-Version erhältlich<br />
und da<strong>mit</strong> besonders für Scan-intensive<br />
Aufgaben in Logistik, Dienstleistung,<br />
Handel und Industrie geeignet.<br />
Die auffälligste Neuerung: Ein ergonomisch<br />
optimal angebrachter Griff<br />
<strong>mit</strong> Scan-Taste macht aus dem Handheld<br />
ein Scanner-Terminal für den<br />
Lagerbetrieb. Dennoch ist das Gerät<br />
durch die Erweiterung kaum schwerer<br />
geworden. Das Gerät liegt ausgewogen<br />
in der Hand und lässt sich<br />
über die großflächigen Tasten selbst<br />
<strong>mit</strong> Arbeitshandschuhen gut bedienen.<br />
Das Tastaturlayout <strong>mit</strong> leicht<br />
Draenert Studio:<br />
Barcodetisch<br />
bedienbaren Ziffern- und 10 Funktionstasten<br />
ist flexibel und kundenspezifisch<br />
modifizierbar. Neu ist<br />
auch eine Tastatur-Version <strong>mit</strong> integrierter<br />
Beleuchtung, die das Arbeiten<br />
in dunkler Umgebung erst ermöglicht.<br />
Der optional im Handgriff integrierte<br />
Long-Range-Scanner liest alle<br />
gängigen Barcodes und verfügt über<br />
akustische und optische Scanbestätigung.<br />
Auch ein 2D-Imager oder ein<br />
RFID-Modul sind einsetzbar. Aber<br />
der Clou steckt im Innern.<br />
Mit Bewegungs- und Beschleunigungssensoren<br />
spürt das M260 was<br />
<strong>mit</strong> ihm geschieht und kann schnell<br />
auf seine Situation reagieren. Selbst<br />
ein beginnender Sturz wird registriert<br />
und die Daten sind noch vor dem<br />
Aufprall gesichert. Die gut dimensionierten<br />
Gummipuffer schützen<br />
dabei auch Display und Tastatur vor<br />
Beschädigung.<br />
www.acd-gruppe.de<br />
Umweltfreundliche und Ressourcen-schonendeProdukte<br />
sind gefragt wie nie – vor<br />
allem wenn sie ansprechend<br />
gestaltet sind. Der Begriff<br />
„Green Design“ umfasst<br />
Produkte ganz verschiedener<br />
Lebensbereiche<br />
und ganz unterschiedlicher<br />
Aspekte des umweltfreundlichen und nachhaltigen Designs. Aus diesem Geist<br />
heraus ist der Barcode Table entstanden. Der Barcode Table ist ein Möbelstück<br />
des 21. Jahrhunderts — dem Entwurf liegt der Ansatz der Nachhaltigkeit zugrunde.<br />
Seine Anmutung ist avantgardistisch, da er lediglich aus Steinfragmenten<br />
zu einem harmonischen Ganzen neu zusammengefügt wird. Der Barcode Table<br />
ist Esstisch und Konferenztisch gleichermaßen und durch den Einsatz von Stein<br />
und Stahl zu 100% recyclebar. Diese Komposition, ausgewählt aus 200 verschiedenen<br />
Steinsorten <strong>mit</strong> unterschiedlichen Charakteristiken, bedarf großen<br />
Know-hows und wird von Meistern der Steinmetzkunst so zusammengefügt,<br />
geschliffen und poliert, bis der Tisch zu einem Objekt aus einem Guss wird.<br />
Jeder Barcode Table ist ein Unikat.<br />
www.draenert.de<br />
produkte 41<br />
VALUE · PERFORMANCE · SUPPORT<br />
ident 1/11
42<br />
produkte<br />
Leonhard Kurz:<br />
Neues Smart Card Inlay<br />
<strong>mit</strong> RFID-Antenne<br />
Die galvanisch aufgebaute<br />
Kupferantenne zeichnet<br />
sich durch die einzigartig<br />
niedrige Schichtstärke<br />
von nur acht bis<br />
zwölf Mikrometern aus.<br />
Auch die Antennenarchitektur<br />
weist eine Besonderheit<br />
auf: Secobo<br />
besitzt Antennenwindungen<br />
auf der Vorder- und<br />
Rückseite der Trägerfolie,<br />
dadurch erreicht<br />
die Antenne eine hohe<br />
Lesereichweite bei niedrigem<br />
Materialeinsatz.<br />
Das Antennendesign ist<br />
auf alle gängigen Mikrochip-Typenabstimmbar.<br />
Kurz liefert Antenne<br />
und Chip als direkt weiterverarbeitbaresTransponder-Inlay.<br />
Das große<br />
Plus dieses Inlays ist<br />
laut Kurz seine geringe<br />
Dicke von nur 250 Mikrometern.<br />
Optional ist es<br />
<strong>mit</strong> zusätzlicher Schutzschicht<br />
lieferbar und hat<br />
dann eine Stärke von 400<br />
Mikrometern. Die niedrige<br />
Inlay-Stärke gibt dem<br />
Kartenhersteller mehr<br />
Flexibilität im Kartenaufbau,<br />
er kann dickere<br />
PVC-Schichten als Deckmaterial<br />
verwenden.<br />
www.kurz.de<br />
ident 1/11<br />
Murata: Innovative RFID-Lösungen für Elektronikprodukte<br />
MAGICSTRAP ® ist die innovativeRFID-Tag-IC-Modullösung<br />
von Murata. Diese lässt<br />
sich wie ein herkömmliches<br />
SMT-Bauelement montieren<br />
und nutzt die Massefläche<br />
der Leiterplatte auf effiziente<br />
Weise als Antenne, wodurch das Produkt selbst zum RFID-Tag<br />
wird. Dank der in das MAGICSTRAP ® -Produkt integrierten,<br />
breitbandigen Antennenanpassungs-Schaltung eignet sich<br />
das Modul für alle international vergebenen UHF-RFID-Frequenzen<br />
(860 – 960 MHz). MAGICSTRAP ® entspricht EPC<br />
Global Class 1 Gen 2. Einmal auf einer Leiterplatte befestigt,<br />
kann das MAGICSTRAP ® RFID-Modul übrigens nicht nur für<br />
schlichte Prozesssteuerungs- und Rückverfolgbarkeits-Zwecke<br />
genutzt werden. Da die UHF-RFID-Technik nämlich eine<br />
hinreichend große Lesedistanz unterstützt, kann sie auch für<br />
den Fälschungsschutz und das Supply Chain Management<br />
verwendet werden. Auch die Wartungs-Historie lässt sich offline<br />
im Produkt speichern und nach jeder Wartungsmaßnahme<br />
aktualisieren. Aufgrund seiner speziellen Struktur kann das<br />
MAGICSTRAP ® -Modul auch ohne externe Antenne verwendet<br />
werden. Das nur 3,2 x 2,5 x 0,55 mm große Miniaturmodul<br />
lässt sich daher in jedes Produkt (z. B. in das Gehäuse) einbauen<br />
und als verdeckter Fälschungsschutz nutzen.<br />
www.murata.eu<br />
Psion: EP10, neuer robuster PDA<br />
Der neue kosteneffiziente und robuste<br />
PDA wurde – so wie der kürzlich zlich vorgestellte<br />
OMNII XT10 – auf Basis asis von<br />
Open Source Mobility entwickelt. elt. Dank<br />
seiner kompakten Bauweise<br />
eignet sich der Einsatz<br />
des Geräts überall dort, wo<br />
Personen mobil auf Daten<br />
zugreifen müssen, wie beispielsweise<br />
Kurierfahrer, Service-Techniker oder Spediteure. Der<br />
neue PDA ist ein kleiner und widerstandfähiger Handheld<br />
Computer aus der OMNII-Produktfamilie. Ausgerüstet <strong>mit</strong><br />
einem OMAP3-Prozessor von Texas Instruments, verfügt<br />
der robuste EP10 über ein 3,7 Zoll großes Display sowie<br />
über mobile Übertragungsstandards wie 3G, CDMA, GPS,<br />
Wi-Fi und Bluetooth sowie GSM HSPA+. EP10 ist eine strategische<br />
Erweiterung der Produktpalette von mobilen Business-Geräten,<br />
die über umfassende Funktionalitäten von<br />
High-End-PDAs verfügen und gleichzeitig extrem robust und<br />
kostengünstig sind.<br />
www.psion.de<br />
Casio:<br />
<strong>Mobile</strong> Ticket-Kontrolle<br />
Über 100 Verkehrsunternehmen<br />
wie beispielsweise die<br />
Deutsche Bahn AG und viele<br />
regionale Verkehrsbetriebe<br />
nutzen bei ihren regelmäßigen<br />
Kontrollen von Fahrausweisen<br />
mobile Terminals von Casio.<br />
Dabei setzt das neue Handheld<br />
IT-800 <strong>mit</strong> integrierten<br />
Erfassungsmodulen für eTickets<br />
(RFID), Barcodetickets<br />
(Papier, Handy) und Bilder<br />
Maßstäbe in Sachen Robustheit,<br />
Flexibilität und Kommunikation.<br />
Dabei arbeitet im<br />
IT-800 eine komplexe Applikation,<br />
die benutzerfreundlich<br />
alle erforderlichen Vorfalldaten<br />
in einem schnellen Prozess<br />
sammelt und den Kontrolleur<br />
durch hinterlegte Listen (Orts-<br />
, Straßen-, PLZ-Verzeichnis)<br />
zur schnellen und sicheren Eingabe<br />
unterstützt. Eine Online-<br />
Adressverifizierung prüft<br />
die aufgenommenen Daten<br />
gegen eine Adressdatenbank<br />
auf Plausibilität. Der Kontakt<br />
zur Zentrale besteht via 3.5G<br />
WAN <strong>mit</strong> GPRS/UMTS/<br />
EDGE/HSDPA. Dies ermöglichtDownloadgeschwindigkeiten<br />
bis zu 7,2 Mbps sowie<br />
Sprachkommunikation per<br />
Telefonfunktion. Der vereinfachte<br />
Fernzugang und Download<br />
von Informationen erlaubt<br />
Mitarbeitern, <strong>mit</strong> der Unternehmenszentrale<br />
zu kommunizieren<br />
ohne ein zusätzliches<br />
Mobiltelefon zu benutzen.<br />
www.casio-b2b.com
SensoPart: Codeleser jetzt inklusive Objekterkennung<br />
Der Codeleser FA 46 der SensoPart Industriesensorik<br />
GmbH liest sowohl übliche 1D-Barcodes als auch 2D-Datamatrix-Codes<br />
nach ECC 200-Standard. Der vielseitige Vision-Sensor<br />
kann bis zu fünf Datamatrix- und/oder Barcodes<br />
in einem Suchbereich auswerten, wobei sich beliebig viele<br />
Suchbereiche definieren lassen. Zusätzlich identifiziert<br />
er im selben Lesedurchgang weitere Objektmerkmale wie<br />
beispielsweise Datumsaufdrucke oder Stempel. Zu diesem<br />
Zweck verfügt er über drei zusätzliche Detektoren für die<br />
Objekterkennung (Mustervergleich, Graustufe und Kontrast).<br />
Dank der ebenfalls integrierten, optional aktivierbaren<br />
Lagenachführung, werden Codes und Objektmerkmale<br />
auch bei Abweichungen zur eingelernten Position zuverlässig<br />
erkannt. Spezielle Bildfilter <strong>mit</strong> erweiterten Einstelloptionen<br />
garantieren eine hervorragende Leseperformance,<br />
auch unter schwierigen Lesebedingungen. Ebenfalls<br />
erweitert wurde die – bereits im Vorgängermodell FA 45<br />
implementierte – Ausgabe von standardisierten Qualitätsparametern<br />
nach den Standards ISO/IEC 15415 und AIM<br />
DPM 2006 für gedruckte bzw. direkt markierte (d.h. genagelte<br />
oder lasermarkierte) Codes. Zusätzlich zur Bewertung<br />
von 2D-Codes kann der Codeleser FA 46 nun auch die<br />
Partnerland der conhIT 2011:<br />
GOLD<br />
Partner<br />
SILBER<br />
Partner<br />
BRONZE<br />
Partner<br />
Qualität von 1D-Codes nach ISO/IEC 15416 er<strong>mit</strong>teln und<br />
in einem vom Anwender frei wählbaren Format ausgeben.<br />
www.sensopart.de<br />
�������������������������������<br />
Industrie-Messe<br />
Kongress<br />
Akademie<br />
produkte 43<br />
www.conhit.de<br />
����������������������������������������������������������������<br />
�������������������������������������������������������������������<br />
�����������������������������������������������������������������������<br />
��������������������������������������������������������������������<br />
�������������������������������������������������������������������<br />
���������������������������������������������������������������������<br />
zubauen.“<br />
����������������������������������������������������������������������������������<br />
Networking<br />
Veranstalter Organisation<br />
In Kooperation <strong>mit</strong><br />
Unter Mitwirkung von<br />
ident 1/11
44<br />
produkte<br />
Vocollect:<br />
Realisierung von Voice-<br />
Centric Warehouses<br />
Die neue Next Generation<br />
Vocollect Voice Solution-<br />
Suite besteht aus zwei großen<br />
neuen Produkt-Sets,<br />
der Vocollect Voice Software<br />
Suite und der Premium<br />
Wearable Voice Solution.<br />
Die Vocollect Voice Software<br />
Suite verfügt über<br />
Host-Schnittstellen und<br />
Voice-Workflow-Logik für die<br />
meisten Warehouse Management<br />
Systeme (WMS) und<br />
basiert auf VoiceArtisan,<br />
VoiceLink, VoiceDirect und<br />
Voice Application Produkten.<br />
Kunden können ihre WMS-<br />
basierten Arbeitsprozesse<br />
über Echtzeit-Direktschnittstellen,<br />
Middleware oder<br />
Middleware von Drittanbietern<br />
voice-tauglich machen.<br />
Die Premium Wearable<br />
Industrial Solution basiert auf<br />
dem neuen Talkman A500<br />
und der VoiceCatalyst-Client-Software.<br />
Anders als<br />
jede andere Lösung auf dem<br />
Markt, unterstützt der Talkman<br />
A500 Peripheriegeräte<br />
von Drittanbietern, darunter<br />
Ring-Scanner, Drucker, Bildschirme<br />
und RFID-Reader.<br />
<strong>Mobile</strong> Arbeiter können so<br />
je nach Aufgabe und Bedarf<br />
Funktionen hinzufügen. Die<br />
Folge sind sinkende Gesamtkosten<br />
und ergonomisch<br />
optimierte Lösungen für Personal,<br />
das für seine Aufgaben<br />
Hände und Augen benötigt.<br />
www.vocollect.de<br />
ident 1/11<br />
SSI SCHÄFER: Neuheiten von der LogiMAT<br />
Highlight des SSI Schäfer<br />
Messestands war der live<br />
in Aktion ausgestellte SSI<br />
Schäfer Robo Pick – die erste<br />
vollautomatische Pickzelle,<br />
die sich nahtlos in eine<br />
bestehende Lagerarchitektur<br />
integrieren lässt. Das<br />
kostengünstige und revolutionäre<br />
System kommissioniert<br />
eine enorme Vielfalt an<br />
Artikeln unterschiedlichster<br />
Größe, Form und Gewicht<br />
präzise in kürzester Zeit und<br />
ist in nahezu jeder Branche<br />
einsetzbar. Auch das<br />
SSI Schäfer Orbiter Sys-<br />
tem hat das Interesse der<br />
Fachbesucher auf sich gezogen.<br />
Die kombinierte Lager-<br />
und Transportlösung erhöht<br />
maßgeblich die Effizienz,<br />
Leistungsfähigkeit sowie<br />
Sicherheit eines Kanallagers.<br />
Die dabei eingesetzte<br />
komplexe Ladesteuerung<br />
und -elektronik des Shuttles<br />
ist eine vollkommen neuartige<br />
Eigenentwicklung des<br />
Intralogistikspezialisten. Batteriewechsel<br />
entfallen bei<br />
diesem System ganz.<br />
www.ssi-schaefer.de<br />
3M: Technologische Vielfalt für Etiketten und Siebdruck<br />
Einen Schwerpunkt setzt das Multi-Technologieunternehmen<br />
derzeit bei der Weiterentwicklung von Klebstoff-Systemen,<br />
die neuartigen Untergründen in der Industrie gerecht werden.<br />
Beispiele dafür sind die Klebstoffsysteme SE100 für<br />
besonders schwierige Kunststoff-Kandidaten in Form von<br />
Spritzgussteilen <strong>mit</strong> markanten Texturen oder die Serie 360<br />
für die präzise Applikation filigraner Hinterdruckschilder und<br />
Frontblenden. Eine Lösung für die zunehmende Problematik<br />
ausgasender Werkstoffe sind darüber hinaus Folien <strong>mit</strong> strukturierten<br />
Klebstoffen. Darüber hinaus sind hitzebeständige<br />
Produkte erhältlich sowie zerstörbare Folien, die Manipulationen<br />
vermeiden helfen bzw. kenntlich machen. Produkte,<br />
die selbst aggressiven Chemikalien die Stirn bieten, gehören<br />
ebenso zum Portfolio. Abgerundet wird es durch Materialien<br />
für eher ungewöhnliche Lösungen, zum Beispiel für die Kennzeichnung<br />
von Pflasterstein-Chargen oder von Autoreifen.<br />
www.3m.com<br />
Sato:<br />
Etikettendrucker TH2<br />
Der Etikettendrucker<br />
TH2 eignet sich hervorragend<br />
für Unternehmen,<br />
in denen Lebens<strong>mit</strong>tel<br />
gehandhabt werden,<br />
insbesondere auch für<br />
Schnellrestaurants. Dank<br />
einer integrierten Echtzeituhr<br />
können die Benutzer<br />
problemlos geltende<br />
gesetzliche Vorschriften<br />
für die Zubereitung und<br />
Kennzeichnung von<br />
Lebens<strong>mit</strong>teln einhalten:<br />
Das Gerät berechnet auf<br />
einfache Weise Entnahme-,<br />
Auftau- und Verfallsdaten<br />
(und Uhrzeiten) für<br />
die in seiner benutzerspezifischen<br />
Datenbank<br />
gespeicherten Produkte.<br />
Benutzerfehler werden<br />
da<strong>mit</strong> vermieden.<br />
Diese leistungsstarken<br />
Merkmale unterstützen<br />
die Benutzer nicht nur bei<br />
der Einhaltung gesetzlicher<br />
Standards zur<br />
Lebens<strong>mit</strong>telsicherheit,<br />
sondern tragen darüber<br />
hinaus auch zur Vermeidung<br />
unnötigen Abfalls<br />
bei. Der TH2 ist extrembedienungsfreundlich,<br />
leicht und trotzdem<br />
robust, und für einen<br />
Betrieb innerhalb eines<br />
Temperaturbereichs von<br />
0 bis 40˚C ausgelegt.<br />
Er hat eine antimikrobielle<br />
Beschichtung. Weitere<br />
Anwendungen im<br />
Lebens<strong>mit</strong>telbereich sind<br />
die Kennzeichnung von<br />
Zutaten und die Regalauszeichnung.<br />
www.satoeurope.com
Höft & Wessel: Industrie-PDA <strong>mit</strong> Smartphone-Qualitäten<br />
Barcodescanner, Fotokamera,<br />
Telefon – der Industrie-PDA A<br />
skeye.dart von Höft & Wessel<br />
bietet alles in einem kompakten<br />
Gerät und zeigt da<strong>mit</strong><br />
Smartphone-Qualitäten. Jetzt<br />
ist das Modell <strong>mit</strong> dem 3,5“<br />
Display auch <strong>mit</strong> numerischer r<br />
Tastatur erhältlich. Das Industrie-PDA<br />
skeye.dart eignet sich<br />
für alle Bereiche der Warenwirtschaft, der Lagerlogistik oder der Sendungsverfolgung<br />
Tracking & Tracing. Mit gerade einmal 300 Gramm ist das skeye.dart ein<br />
echtes Leichtgewicht. Das Modell beherrscht alle gängigen Funktechnologien:<br />
GPRS/EDGE, GPS, WLAN und Bluetooth. Es ist verfügbar <strong>mit</strong> den Betriebssystemen<br />
Windows Embedded CE 6.0 und Windows <strong>Mobile</strong> 6.5.<br />
Der robuste Tablet-PC skeye.e-motion ist <strong>mit</strong> seinem 5,7 Zoll großen Touchscreen,<br />
dem geringen Gewicht von weniger als 800 Gramm und der robusten<br />
Bauweise im Industriestandard einzigartig im Markt. Der große Touchscreen<br />
sorgt neben der optimalen Darstellung auch komplexer Sachverhalte für eine<br />
leichte Bedienung. Die Kommunikation zwischen Disponent und Fahrer in der<br />
Transportlogistik sowie die Navigation werden da<strong>mit</strong> schneller und effizienter.<br />
Das leistungsfähige Terminal ermöglicht die Onlinekommunikation über das<br />
Mobilfunknetz über alle gängigen Funktechnologien wie GPRS/EDGE/UMTS,<br />
GPS und ist <strong>mit</strong> WLAN oder Bluetooth erhältlich.<br />
www.hoeft-wessel.com<br />
Zebra: <strong>Mobile</strong>r RFID-Drucker<br />
Zebra Technologies bringt die ersten<br />
mobilen RFID-Drucker der Welt auf<br />
den Markt: den Zebra P4T/RP4. Die<br />
handlichen, leicht zu tragenden Mobildrucker<br />
sind ideal für den Innen- und<br />
Außeneinsatz in den Bereichen Handel,<br />
Fertigung, Transport und Logistik,<br />
öffentliche Verwaltung sowie im mobilen<br />
Kundendienst. Der Zebra RP4T ist<br />
<strong>mit</strong> RFID-Funktionalität ausgestattet,<br />
während der P4T als „RFID ready“ jederzeit für einen zukünftigen Einsatz der Technologie<br />
aufrüstbar ist. Der neue RFID-Drucker erweitert Zebras bisheriges Portfolio<br />
an kombinierten Thermodirekt-/Thermotransfer- und RFID-Druckern um eine<br />
mobile Lösung, die den Bedarf und die Anforderungen von Kunden und Partnern<br />
erfüllt. Anwender können den kompakten Drucker überall hin <strong>mit</strong>nehmen und Etiketten<br />
jederzeit dort drucken, wo sie benötigt werden. Das sorgt für eine höhere<br />
Genauigkeit beim Tracking von Daten und Anlagen und verbessert die Effizienz von<br />
Arbeitsabläufen. Kombiniert <strong>mit</strong> Zebras Thermotransfer-Verbrauchsmaterial liefern<br />
die neuen Mobildrucker strapazierfähige und langlebige Etiketten. Der RP4T ist ideal<br />
für flexible UHF EPC Gen 2 Etikettierungen am Ort der Anwendung.<br />
www.zebra.com<br />
produkte 45<br />
LEIBINGER<br />
Ink-Jet Drucker<br />
Kamera Systeme<br />
Plug and Play<br />
Kamera System für<br />
JET3 Ink-Jet Drucker<br />
www.leibinger-group.com<br />
Verleiht Ihrem<br />
Drucker Augen<br />
www.leibinger-group.com<br />
PAUL LEIBINGER GMBH & CO.KG<br />
Germany<br />
ident 1/11
46<br />
produkte<br />
Siemens: Komponenten erweitern Einsatzbereich für RFID-Technik<br />
Im Bereich der RFID-Datenträger<br />
stellt Siemens das<br />
hitzefeste Smart-Label<br />
Simatic RF680L vor. Es ist<br />
eine Stunde <strong>mit</strong> Temperaturen<br />
bis 220 Grad Celsius<br />
oder sechs Stunden <strong>mit</strong> bis<br />
zu 200 Grad Celsius belastbar<br />
und eignet sich so<strong>mit</strong> für<br />
beanspruchende industrielle<br />
Anwendungen wie Lackierstraßen<br />
und andere Hochtemperatur-Applikationen.<br />
Mit dem neuen Smart-Label<br />
lassen sich Erzeugnisse<br />
dauerhaft kennzeichnen<br />
und über die gesamte Wertschöpfungskette<br />
in Materialfluss,<br />
Produktion und<br />
Logistik verfolgen. Die hohe<br />
Speicherkapazität erwei-<br />
Mini-Bluetooth-Datensammler<br />
für iPhone, iPad und andere<br />
Die Opticon Sensoren<br />
GmbH hat <strong>mit</strong> dem<br />
OPN2002 einen zuverlässigenMini-Barcode-<br />
scanner für die mobile bile<br />
Datenerfassung und -übertragung tragung<br />
per Bluetooth entwickelt. Da<strong>mit</strong> trägt<br />
das Unternehmen dem Trend zum Einsatz klassischer Consumer-Smartphones<br />
in der Industrie Rechnung. Der winzige<br />
Barcodescanner (30 x 60 x 16 mm, Gewicht ca. 30 g)<br />
bietet hierzu eine ideale Ergänzung, da er problemlos in der<br />
Jacken- oder Hosentasche <strong>mit</strong>geführt und für spezielle Auto-<br />
ID-Anwendungen, wie das Einlesen eines Barcodes, schnell<br />
und einfach über Bluetooth angeschlossen werden kann. Der<br />
Taschenscanner überträgt die erfassten Daten fehlerfrei und<br />
kabellos auf Notebooks, BlackBerrys oder sonstige PDAs<br />
und Smartphones, um sie dann für weitere Anwendungen<br />
aufzubereiten oder ins Firmennetzwerk zu übertragen. Auch<br />
die Übertragung auf ein Apple iPhone oder iPad ist problemlos<br />
möglich. Die gelesenen Daten werden wie eine Tastatureingabe<br />
an die Geräte übergeben, ohne dass ein spezielles<br />
App installiert werden muss. Neben der Bluetooth-Schnittstelle<br />
verfügt der OPN2002 über einen Mini-USB-Anschluss<br />
zur Datenübertragung, über den auch der integrierte Lithium-<br />
Ion-Polymer-Akku geladen wird.<br />
www.opticon.com<br />
ident 1/11<br />
tert den Einsatzbereich von<br />
RF680L zusätzlich. So bietet<br />
der Datenträger eine Speicherkapazität<br />
von 240 Bit<br />
für die EPC-Identifikationsnummer<br />
(Elektronischer Produkt-Code)<br />
sowie weitere<br />
512 Bit für Anwenderdaten.<br />
Zwei kompakte UHF-Antennen<br />
ergänzen das umfassende<br />
RFID-Produktportfolio<br />
der Siemens-Division Industry<br />
Automation. Die Antenne<br />
Simatic RF640A <strong>mit</strong> den<br />
Maßen 185 x 185 x 45 Millimeter<br />
arbeitet <strong>mit</strong> zirkularer<br />
Polarisation, während<br />
das gleich dimensionierte<br />
Modell RF642A eine lineare<br />
Polarisation verwendet. Je<br />
nach eingesetztem Reader<br />
beträgt die Reichweite der<br />
Antennen bis zu vier Metern.<br />
Beide Antennen erfüllen die<br />
Anforderungen der hohen<br />
Schutzart IP67 und sind<br />
für Betriebstemperaturen<br />
Schreiner: Zuverlässige Identifikation auf Metall<br />
Das ((rfid))-Foam<br />
Label trennt <strong>mit</strong>tels<br />
Abstandhalter die<br />
RFID-Antenne vom<br />
metallischen Untergrund<br />
und ermöglicht<br />
dadurch störungsfreie<br />
Schreib- und<br />
Lesevorgänge. Dieser sogenannte „Spacer“ besteht aus<br />
einem hochwertigen Industrieschaumstoff und ist besonders<br />
langlebig und robust. Das RFID-Label verfügt über<br />
eine eigene Klebefläche und kann dadurch direkt auf die<br />
metallische Oberfläche geklebt werden. Das flexible und<br />
kostengünstige ((rfid))-Foam Label kann <strong>mit</strong> einer breiten<br />
Auswahl verschiedener Chiptechnologien und Inlayformaten<br />
ausgestattet werden. So<strong>mit</strong> ist es für die Kennzeichnung<br />
von Lagerplätzen und Ladungsträgern sowie<br />
Metallcontainern und Gitterboxen in der Logistik ebenso<br />
geeignet wie für die Identifikation metallischer Bauteile<br />
und Komponenten in der Produktion. Zudem hilft es,<br />
Inventarisierungs-, Service- und Kundendienstprozesse<br />
zu vereinfachen und zu beschleunigen. Das Label kann<br />
kundenindividuell <strong>mit</strong> Barcode, Klarschrift und Logos<br />
versehen werden. Zusätzlich lassen sich Sicherheitsmerkmale<br />
wie Hologramme, BitSecure Codes oder Kippfarben<br />
integrieren.<br />
www.schreiner-logidata.de<br />
von -25 bis +75 Grad Celsius<br />
ausgelegt. Sie eignen<br />
sich da<strong>mit</strong> für den Einsatz im<br />
Innen- und Außenbereich.<br />
www.siemens.com/ident
Möglichkeiten der NFC-Technik<br />
Google und NXP integrieren NFC-Funktionalität in Android 2.3<br />
Das Ziel der Kooperation zwischen NXP Semiconductors und Google ist die Realisierung eines kompletten<br />
Open-Source-Softwarestacks für die Nahbereichs-Kommunikation (Near Field Communications<br />
– NFC). Der NFC-Stack wird auf Gingerbread, der neuesten Version der Android-Plattform,<br />
vollständig integriert und validiert werden. Google integrierte darüber hinaus den NFC-Controller<br />
PN544 von NXP in sein soeben vorgestelltes Mobiltelefon Nexus S. Dieses wurde von Google zusammen<br />
<strong>mit</strong> Samsung entwickelt und eröffnet den Anwendern den Zugriff auf NFC-basierte Dienste und<br />
Applikationen. Diese Schritte erschließen Konsumenten, Entwicklern und Geräteherstellern auf der<br />
ganzen Welt die vielfältigen Möglichkeiten der NFC-Technik.<br />
Mit mehr als 100.000 Applikationen und<br />
einer umfangreichen Entwickler-Community<br />
ist Android ein stetig an Größe<br />
gewinnender Akteur im Bereich der<br />
Smartphones und der mobilen Geräte.<br />
Mit der Verfügbarkeit einer Open-Source-NFC-Implementierung<br />
für die Entwickler<br />
trägt NXP dazu bei, neue interessante<br />
und kreative Applikationen zu schaffen,<br />
welche die Touch-Bedienoberfläche<br />
mobiler Applikationen über das Display<br />
des jeweiligen Geräts hinaus erweitern.<br />
Überdies werden die Hersteller in die<br />
Lage versetzt, NFC-fähige mobile Geräte<br />
schneller und dies zu geringeren Entwicklungs-<br />
und Implementierungskosten<br />
auf den Markt zu bringen.<br />
„Die Offenheit von Android bietet eine<br />
herausragende Plattform, die Innovationen<br />
beschleunigt“, berichtet Eric Chu,<br />
<strong>Mobile</strong> Platforms Program Manager bei<br />
Google. „Wir sind stets auf der Suche<br />
nach kreativen Möglichkeiten, den Nutzen<br />
mobiler Geräte unter Einsatz neuer<br />
Technologien aufzuwerten und zu<br />
erweitern. Die Zusammenarbeit <strong>mit</strong><br />
NXP und die Einbeziehung der NFC-<br />
Technik in Android bietet Entwicklern,<br />
Service Providern und Geräteherstellern<br />
eine alles bisherige in den Schatten<br />
stellende Chance, neue Dienste anzubieten.<br />
Gleichzeitig erhalten Anwender<br />
die Möglichkeit, auf neue, bisher nicht<br />
Weitere Informationen:<br />
NXP Semiconductors N.V.<br />
www.nxp.com/nfc<br />
gebotene Weise, <strong>mit</strong>einander und <strong>mit</strong><br />
der realen Welt zu interagieren.“<br />
Rüdiger Stroh, Executive Vice President<br />
und General Manager, Identification<br />
Business bei NXP Semiconductors,<br />
fügt hinzu: „Obwohl es Android erst seit<br />
zwei Jahren gibt, sagen Branchen-Analysten<br />
bereits voraus, dass sich dieses<br />
Betriebssystem bis 2014 zur Nummer<br />
zwei unter den Mobil-Plattformen entwickeln<br />
wird. Die Tatsache, dass Google<br />
auf diese Technik setzt, wird zudem<br />
wie ein Katalysator wirken und die<br />
Industrie veranlassen, die weitere Verbreitung<br />
der NFC-Technik in mobilen<br />
Endgeräten und Applikationen voranzutreiben.<br />
Open-Source-Umgebungen<br />
werden die Grenzen innovativer Möglichkeiten<br />
immer weiter hinausschieben<br />
und die Entwicklung revolutionärer neuer<br />
Dienste und Applikationen für mobile<br />
Geräte ankurbeln.“<br />
Eigenschaften des NFC-Controllers PN544<br />
Der 2009 eingeführte PN544 ist der<br />
erste echte Industriestandard-NFC-<br />
Controller der Welt. Er bietet eine<br />
uneingeschränkt standardkonforme<br />
Plattform, auf deren Grundlage Hersteller<br />
mobiler Endgeräte und Netzbetreiber<br />
die nächste Generation von<br />
NFC-Geräten und -Diensten einführen<br />
können. Der PN544 von NXP<br />
entspricht sämtlichen herausgegebenen<br />
NFC-Spezifikationen hinsichtlich<br />
der SWP-Verbindung (Single<br />
Wire Protocol) zwischen NFC-Chip<br />
und SIM sowie dem Host Controller<br />
Interface (HCI).<br />
nfc 47<br />
Bereits heute bietet NFC den Verbrauchern<br />
ein hohes Maß an Komfort,<br />
Interaktivität und Sicherheit für ihre<br />
mobilen Endgeräte. Zudem steigert<br />
diese Technologie die Attraktivität der<br />
Smartphones für die Benutzer, indem<br />
die virtuelle Welt der Applikationen<br />
an die reale Umgebung angebunden<br />
wird. Auf intuitive Touch-Gesten<br />
hin können NFC-Geräte problemlos<br />
Verbindung <strong>mit</strong> Zubehörprodukten<br />
aufnehmen, für den Peer-to-Peer-Austausch<br />
von Daten <strong>mit</strong>einander interagieren<br />
und Kontakt <strong>mit</strong> der äußerst<br />
umfangreichen Infrastruktur aus Tags<br />
und Lesegeräten aufnehmen. Das<br />
Nexus S etwa wird den Konsumenten<br />
das direkte Lesen von NFC-Tags<br />
ermöglichen.<br />
NFC ist eine markterprobte Technologie,<br />
an deren Erfindung im Jahr 2002<br />
NXP <strong>mit</strong>gewirkt hat. 2004 war NXP<br />
außerdem Mitbegründer des NFC<br />
Forums, das die Kooperation <strong>mit</strong> allen<br />
Beteiligten in der Industrie leiten und<br />
bei der Standardisierung der Technologie<br />
helfen sollte. NFC ist das Resultat<br />
einer Kombination aus kontaktlosen<br />
Identifikations- (RFID) und Verbindungs-<br />
Lösungen. NXP wird von ABI Research<br />
bereits im dritten Jahr in Folge als Nummer<br />
eins unter den Anbietern kontaktloser<br />
ICs gelistet und ist der weltweite<br />
Spitzenreiter bei den NFC-Lösungen,<br />
die sich in mehr als 150 NFC-Feldversuchen<br />
und maßgeblichen kommerziellen<br />
Einsätzen auf der ganzen Welt<br />
bewährt haben.<br />
ident<br />
ident 1/11
48<br />
rfid systeme<br />
Komfortable<br />
Produktverwaltung<br />
RFID Produktverwaltungs-<br />
und -identi fi kationssystem<br />
<strong>mit</strong> vielen Funktionen<br />
SpanSet hat sein erfolgreiches elektronisches Produktverwaltungs- und<br />
identifikationssystem EPIS weiterentwickelt. Die neue Generation macht<br />
dank moderner Technik <strong>mit</strong> RFID-Transpondern die Erfassung und Verwaltung<br />
von Produkten aus den Bereichen Ladungssicherung, Hebetechnik<br />
und Höhensicherung einfacher denn je. Die EPIS-Datenbank wurde um viele<br />
komfortable Funktionen für effiziente Produktverwaltung, Dokumentation<br />
und Lagerhaltung erweitert und ist nun auch netzwerkfähig.<br />
Vorhandene Prüf- und Produktdaten<br />
lassen sich jetzt <strong>mit</strong> Hilfe des „Importers“<br />
sehr komfortabel in das neue<br />
EPIS importieren. Bestandteil der<br />
Systemlösung ist ein kostenloses<br />
Kundenportal im Internet, das die Verwaltungskosten<br />
reduziert. In Kombination<br />
<strong>mit</strong> dem Prüfservice der lokalen<br />
SpanSet-Werksvertretungen ergibt sich<br />
ein zukunftsorientiertes System, <strong>mit</strong> dem<br />
sich viel Zeit und Verwaltungsaufwand<br />
sparen lässt. Die intelligenten Funktionen<br />
der neuen EPIS-Software erleichtern<br />
außerdem viele Routineaufgaben in<br />
der Produktverwaltung deutlich: Erstellung<br />
und Pflege von Inventarlisten, Ein-<br />
und Auslagerung, Dokumentation von<br />
Standzeiten, Prüfungen und Reparaturen<br />
werden wesentlich einfacher.<br />
Mit der neuen EPIS-Software lässt sich<br />
auf einen Blick erkennen, welche Produkte<br />
zur Prüfung anstehen. EPIS organisiert,<br />
plant und dokumentiert zudem<br />
die regelmäßigen Wartungs- und Service-Intervalle<br />
(<strong>mit</strong> Erinnerungsfunkti-<br />
Weitere Informationen:<br />
SpanSet GmbH & Co. KG<br />
Jülicher Str. 49-51<br />
52531 Übach-Palenberg<br />
www.spanset.de<br />
ident 1/11<br />
on). Alle bereits in<br />
Gebrauch befindlichenProdukte<br />
können in die<br />
EPIS-Datenbank<br />
aufgenommen<br />
werden. Dabei<br />
spielt es keine Rolle, ob sie <strong>mit</strong> einem<br />
Transponder ausgestattet sind oder<br />
nicht. Die Übernahme vorhandener<br />
Daten aus Excel ist <strong>mit</strong> dem durchdachten<br />
Importer äußerst komfortabel. Bilder,<br />
Logos, Ersatzteil- und Preislisten<br />
lassen sich leicht in beliebige Dokumente<br />
integrieren. Die Benutzeroberfläche<br />
ist an gängige Office- und Windows-<br />
Anwendungen angelehnt und deshalb<br />
einfach zu bedienen.<br />
Kundenportal zur zentralen<br />
Datenspeicherung<br />
Eine noch effizientere Produktdokumentation<br />
erlaubt das neue Kundenportal.<br />
Alle Dokumente, Produkt- und Prüfdaten<br />
werden auf dem Online-Portal www.<br />
epis-kundenportal.de vollständig hinterlegt.<br />
Dazu werden vom Kunden oder<br />
der SpanSet-Werksvertretung die Prüfdaten<br />
per ZIP-Datei an SpanSet über<strong>mit</strong>telt<br />
und dort unentgeltlich in die<br />
Datenbank eingestellt. Alle aktuellen<br />
Produktdaten, etwa über anstehende<br />
oder erfolgte Prüfungen und Reparatu-<br />
ren, sind dann über das Online-Portal<br />
<strong>mit</strong> Passwortschutz bequem abrufbar.<br />
Weil alle Daten zentral gespeichert<br />
und jederzeit verfügbar sind, kann man<br />
sogar die gesamte Produktdokumentation<br />
papierlos halten – das entlastet den<br />
Nutzer nachhaltig. Natürlich lassen sich<br />
bei Bedarf Prüfzeugnisse der Produkte<br />
ausdrucken oder die Produkthistorie<br />
im Online-Portal anschauen. Komfortable<br />
Such- und Filterfunktionen, zum Beispiel<br />
die Sortierung nach Produkt-ID,<br />
Hersteller oder Prüfdatum, ermöglichen<br />
eine schnelle und gezielte Suche der<br />
benötigten Informationen. Noch effizienter<br />
ist es, die regelmäßigen Prüfungen<br />
direkt der SpanSet-Werksvertretung zu<br />
überlassen.<br />
Vier Bausteine für mehr Effizienz<br />
EPIS besteht im wesentlichen aus vier<br />
Elementen:<br />
1. Der RFID-Transponder wird in einem<br />
elektromagnetischen Verfahren berührungslos<br />
ausgelesen und beschrieben.
Einer von vier zur Auswahl stehenden<br />
RFID-Transpondern wird an jedem<br />
Produkt angebracht, das elektronisch<br />
verwaltet werden soll. Der unverwechselbare<br />
Code jedes Transponders<br />
macht jedes Produkt eindeutig identifizierbar.<br />
Transponder können je nach<br />
Modell und Produkt per Drahtschlaufe<br />
oder Dyneema-Seil angebracht, eingenäht,<br />
angeschraubt und/oder aufgeklebt<br />
werden. Sie widerstehen problemlos<br />
Temperaturen von – 25 °C bis + 70 °C<br />
und benötigen keine Energiequelle.<br />
2. Das Schreib-/Lesegerät MDE wird<br />
benutzt, um die Transponder zu initialisieren<br />
und dabei produktspezifische<br />
Daten aufzuspielen. Auch wenn<br />
man viele gleiche<br />
Produkte initialisiert,<br />
ist das<br />
dank einer cleverenKopierfunktion<br />
<strong>mit</strong> dem MDE<br />
Schreib-/Lesegerät<br />
schnell erledigt. Sollen in einem<br />
Arbeitsgang ganz verschiedene Produkte<br />
initialisiert werden, lässt sich<br />
das ebenfalls sehr effizient lösen: Alle<br />
Daten werden bequem vorab am PC<br />
>> Alle Produktdaten können zu jeder<br />
Zeit und von jedem Ort aus un<strong>mit</strong>telbar<br />
eingesehen werden
50<br />
sensornetze<br />
<strong>Mobile</strong> Tagging und Intelligente Objekte<br />
im Gesundheitswesen<br />
Mehr Transparenz im Krankenhaus durch Sensornetzwerke<br />
In Bamberg arbeitet seit einigen Monaten <strong>mit</strong><br />
vielversprechender Perspektive ein auf s-net <br />
basiertes drahtloses Sensornetzwerk zur Lokalisierung<br />
und Identifikation von Patientenbewegungen.<br />
Die gewonnene Transparenz über<br />
relevante Vorgänge soll zum Nutzen von Patienten<br />
und Mitarbeitern eingesetzt werden.<br />
Es ist eine Herausforderung, neue<br />
Technologien zu erfinden. Eine größere<br />
Herausforderung jedoch ist es, vorhandene<br />
Technologien auf eine konkrete<br />
Anwendung anzupassen, weiterzuentwickeln<br />
und <strong>mit</strong> anderen Technologien<br />
nutzenstiftend zu kombinieren, dass<br />
sie reibungslos <strong>mit</strong>einander kommunizieren<br />
und den Anwendern Nutzen stiften.<br />
So eine Entwicklung ist derzeit in<br />
der Patientenlogistik zu beobachten.<br />
Im Forschungsprojekt „Olog-PAT“<br />
(kurz für Optimierte Logistik für Patienten<br />
im Krankenhaus) werden gezielt<br />
drahtlose Sensornetzwerke eingesetzt,<br />
um mehr Transparenz über die<br />
steuerungsrelevanten Vorgänge zu<br />
gewinnen. Neben dem Einsatz eines<br />
mobilen Personenbegleiters (Smart<br />
Object) auf Basis von sich drahtlos<br />
vernetzenden Funkknoten, steht die<br />
Entwicklung einer intelligenten Middleware<br />
im Vordergrund, die es erlaubt,<br />
jedes beliebige Krankenhausinformationssystem<br />
über die etablierten Kom-<br />
Fritz Meier, Fraunhofer SCS<br />
Michael Seitz, Fraunhofer SCS<br />
Jürgen Hupp, Fraunhofer IIS<br />
Weitere Informationen:<br />
Fraunhofer SCS<br />
Nordostpark 93<br />
90411 Nürnberg<br />
www.scs.fraunhofer.de<br />
ident 1/11<br />
munikationsstandards <strong>mit</strong> aktuellen<br />
und präzisen Informationen über den<br />
Aufenthaltsort und den Prozessstatus<br />
von Patienten zu versorgen. Ganz<br />
konkret geht es letztendlich um die<br />
Vermeidung von Suchprozessen, um<br />
die Reduktion von Koordinations-aufwand<br />
zwischen den Abteilungen und<br />
um eine verbesserte Dokumentation.<br />
Ziel ist es, das Personal zu entlasten,<br />
die Wartezeiten merklich zu reduzieren<br />
und die Patientenzufriedenheit nachhaltig<br />
zu erhöhen.<br />
Aktuelle Marktbeobachtungen belegen,<br />
dass großer Bedarf an Auto-<br />
ID und Lokalisierungstechnologien<br />
im Klinikalltag besteht. Eine Studie<br />
der Fraunhofer SCS zur Standortbestimmung<br />
der Patientenlogistik zeigte<br />
dass 50% der befragten Krankenhäuser<br />
Handlungsbedarf hinsichtlich der<br />
Er<strong>mit</strong>tlung des Aufenthaltsortes ihrer<br />
Patienten im Krankenhaus sehen. Die<br />
Patientenlogistik umfasst die begleitete<br />
und nicht-begleitete Bewegung und<br />
Unterbringung von ambulanten und<br />
stationären Patienten innerhalb eines<br />
definierten Bereiches (z.B. Krankenhaus)<br />
und wird durch die Gestaltung<br />
und die Steuerung der patientenbezogenen<br />
Prozesse bestimmt. Verbunden<br />
<strong>mit</strong> der hohen Arbeitsteilung und<br />
der historisch gewachsenen Aufbauorganisation<br />
im Krankenhaus, stellt die<br />
Patientenlokalisierung einen wichtigen<br />
Baustein zur Ausschöpfung von vielen<br />
unterschiedlichen Optimierungspotenzialen<br />
dar.<br />
Warum Sensornetzwerke?<br />
Im Gegensatz zu anderen Lösungen<br />
zur Patientenlokalisierung setzen wir<br />
im Projekt „Olog-PAT“ auf die s-net -<br />
Technologie des Fraunhofer IIS für<br />
drahtlose Sensornetze. Die da<strong>mit</strong> realisierten<br />
Smart Objects bieten im Vergleich<br />
zu RFID viel weiter gehende<br />
Möglichkeiten: Die gewählte Smart<br />
Object Technologie nutzt kleine, aktive<br />
Funkknoten (so genannte „Sensorknoten“),<br />
die sich selbstständig in<br />
>> Der skizzierte Lösungsansatz wurde bereits<br />
in einer ersten Ausbaustufe pilotgetestet
Geräten zu erfüllen, reicht ein konstruktionsbedingter<br />
Schutzabstand von<br />
7,6 mm, der bereits durch das Gehäuse<br />
gegeben ist. Da<strong>mit</strong> ist sichergestellt,<br />
dass die Sensorknoten keine<br />
medizinischen Geräte stören. Geringe<br />
Sendeleistung und das optimierte<br />
s-net -Kommunikationsprotokoll erreichen<br />
einen extrem geringen Stromverbrauch.<br />
So benötigen die Smart<br />
Objects im Mittel nur etwa 60μA Strom,<br />
und das obwohl sie ständig erreichbar<br />
sind, kontinuierlich ihre Position berechnen<br />
oder die Temperatur überwachen<br />
und etwa alle 10 Minuten ihre Daten zur<br />
Zentrale melden. Ein Nachteil der geringen<br />
Sendeleistung, nämlich die geringe<br />
Reichweite, wird durch die so genannte<br />
Multi-hop-Kommunikation ausgeglichen.<br />
Dabei werden Daten auch über<br />
Zwischenknoten zum Übergabepunkt<br />
weitergeleitet.<br />
Über Olog-PAT<br />
Das Projekt „Olog-PAT“ (kurz für<br />
Optimierte Logistik für Patienten im<br />
Krankenhaus) wird von der Bayerischen<br />
Staatsregierung gefördert<br />
und von dem Fraunhofer IIS, der<br />
Fraunhofer SCS, Corscience, Siemens<br />
Health Care und dem Lehrstuhl<br />
für Wirtschaftsinformatik der Universität<br />
Bayreuth bearbeitet. Die Technologie<br />
wird im Bamberger Klinikum<br />
am Bruderwald pilotgetestet.<br />
Zur Bestimmung des Aufenthaltsortes<br />
können sich die Sensorknoten selbst<br />
über zellenbasierte Algorithmen und<br />
Auswertung der Empfangssignalstärke<br />
lokalisieren. Kombiniert <strong>mit</strong> der kontinuierlichen<br />
Kommunikation entstehen<br />
so lückenlose Ortsinformationen, wie<br />
sie <strong>mit</strong> RFID basierten Lösungen nicht<br />
erreicht werden können, da sie auf die<br />
explizite Aktivierung durch ein Lesegerät,<br />
z.B. an Türdurchfahrten warten<br />
müssen. Auch hier bietet die aktive<br />
Ortsbestimmung auf dem Sensorknoten<br />
den Vorteil, dass aktiv reagiert werden<br />
kann. Z.B. kann der Patient gewarnt<br />
werden, wenn er in sich verirrt hat.<br />
Patient<br />
Innovativer Ansatz<br />
Name<br />
Das drahtlose Sensornetzwerk im<br />
Projekt „Olog-PAT“ baut sich wie folgt<br />
auf: <strong>Mobile</strong> Sensorknoten werden zur<br />
Aufnahme von Umfeldparametern, in<br />
diesem Falle Positionsdaten, an Patienten<br />
ausgehändigt. Die feste Sensornetzwerk-Infrastruktur<br />
ermöglicht<br />
die aktive Lokalisierung der Objekte<br />
sowie die Datenweiterleitung und<br />
das Sensornetz-Gateway übernimmt<br />
den Übergang in das IP-Netzwerk<br />
(Gateway) des Krankenhauses. Eine<br />
Integrationsplattform stellt die Informationen<br />
dem Krankenhausinformationssystem<br />
(KIS) zur Verfügung. Die<br />
Integrationsplattform ist eine nachrichtenorientierte<br />
Middleware (Message<br />
Oriented Middleware (MOM))<br />
<strong>mit</strong> den typischen Funktionen Routing,<br />
Filterung, Daten und Protokoll-Transformation<br />
und besteht aus<br />
verschiedenen Modulen:<br />
• Sensornetzwerkadapter zur Anbindung<br />
von drahtlosen Sensornetzwerken<br />
und zum Empfang der Daten der<br />
verschiedenen Dienste auf den Sensorknoten<br />
(z.B. Positionsdaten)<br />
• Positionsserver zur raumgenauen<br />
Umrechnung der relativ erzeugten<br />
Positionsdaten auf Raumdaten und<br />
zur Abbildung der Funktionen von<br />
Räumen, wie z.B. Behandlungsraum,<br />
Wartezimmer usw.<br />
Name<br />
Derzeitige Patientenlogistik in der Ausbauorganisation von Krankenhäusern<br />
Name<br />
Name<br />
sensornetze 51<br />
Name<br />
• Adapter zur Kommunikation <strong>mit</strong> dem<br />
KIS über HL7: Aus dem eingehenden<br />
HL7-Strom werden relevante Nachrichten<br />
(Patientendaten und Auftragsdaten)<br />
gefiltert und für die Ableitung<br />
des Prozessstatus temporär in einer<br />
Datenbank abgelegt.<br />
• Rule Engine und Datenbank zur Aggregation<br />
der entstehenden Events und<br />
Ableitung der Prozessstatus<br />
In dem vorgestellten Fall werden die<br />
Sensorknoten als Personenbegleiter<br />
benutzt, indem diese an Patienten<br />
nach deren Aufklärung und Einverständnis<br />
ausgeteilt werden. Die Bestimmung<br />
von Patientenstatus und Prozesskontext<br />
ist <strong>mit</strong> spezifischen Aufgaben für die<br />
Middleware verbunden. Die Middleware<br />
ordnet den Personenbegleiter einem<br />
Patienten zu, indem sie eine informationstechnische<br />
Verknüpfung der ID des<br />
Sensorknotens und der entsprechenden<br />
Fallnummer vornimmt. Die Patienten tragen<br />
den Personenbegleiter während<br />
ihres Aufenthaltes im Krankenhaus und<br />
können da<strong>mit</strong> in klar definierten Bereichen<br />
lokalisiert werden. Zur Bestimmung<br />
des Aufenthaltsortes empfängt die Middleware<br />
Raumkoordinaten aus dem Sensornetzwerk<br />
und löst diese über den<br />
Positionsserver in konkrete Räume oder<br />
Bereiche auf. Der Patientenstatus ergibt<br />
sich schließlich durch die im Positionsserver<br />
hinterlegte Raumfunktion, die sich<br />
unterteilt in „Warten“ oder „Behandeln“.<br />
ident 1/11
52<br />
sensornetze<br />
4<br />
3<br />
Raumfunktionen<br />
Hoch integrationsfähig<br />
Die im Projekt „Olog-PAT“ verfolgte<br />
hohe Integrationsfähigkeit der<br />
Gesamtlösung wird durch eine wieder<br />
verwendbare Infrastruktur und eine<br />
einfache Anbindung an die bestehende<br />
Systemlandschaft im Krankenhaus<br />
umgesetzt. Neben der Patientenlokalisierung<br />
sind viele weitere Dienste<br />
wie das Asset Management oder<br />
die Überwachung von Kühlketten <strong>mit</strong><br />
der gleichen Basistechnologie ohne<br />
großen Mehraufwand realisierbar.<br />
Gleichzeitig ist <strong>mit</strong> der Verwendung<br />
von etablierten Kommunikationsstandards<br />
im Gesundheitswesen (HL7)<br />
die Übertragbarkeit auf andere Krankenhäuser<br />
und andere KIS-Produkte<br />
sichergestellt. Netzwerkeffekte reduzieren<br />
die Gesamtkosten und ermöglichen<br />
die Ausschöpfung weiterer<br />
Nutzenpotenziale.<br />
Erfolgreich lokalisiert<br />
2<br />
Räume und<br />
Bereiche<br />
Der skizzierte Lösungsansatz wurde<br />
bereits in einer ersten Ausbaustufe<br />
pilotgetestet. Als Testumgebung<br />
Aufgaben Middleware<br />
Herstellung Prozesskontext<br />
Ableitung Patientenstatus<br />
Bestimmung Aufenthaltsort<br />
Positionen<br />
Datenquellen<br />
wurde das Ultraschallzentrum ausgewählt,<br />
weil es einen kompakten und<br />
klar definierten Bereich darstellt. Für<br />
jeden Raum bzw. Teilbereich wurde<br />
die jeweilige Funktion im Behandlungsprozess<br />
bestimmt, die sich differenziert<br />
in „Warten“ und „Behandlung“.<br />
Im Einsatz waren ein Gateway, fünf<br />
Ankerknoten und zwei mobile Personenbegleiter.<br />
Die festen Positionen<br />
der Ankerknoten wurden so gewählt,<br />
dass eine möglichst gute Abdeckung<br />
der relevanten Räume erzielt werden<br />
kann und die abgegrenzten Bereiche<br />
bestmöglich voneinander differenziert<br />
werden können. Das Testszenario<br />
bestand darin, unter Einsatz der<br />
mobilen Personenbegleiter, Positionsdaten<br />
zu erheben und zu überprüfen.<br />
Es konnten während der Testphase in<br />
den verschiedenen Räumen des Ultraschallzentrums<br />
erfolgreich Patienten<br />
identifiziert und plausible Positionsdaten<br />
er<strong>mit</strong>telt werden.<br />
Bislang wurden kaum Erfahrungen <strong>mit</strong><br />
Smart-Object-Technologien und deren<br />
Auswirkungen im Krankenhausumfeld<br />
gemacht. Aufgrund der international<br />
heterogenen Strukturen des Gesund-<br />
Zuordnung<br />
Personenbegleiter<br />
Identitäten<br />
Patientenstammdaten<br />
Positionsserver Sensornetzwerk KIS<br />
Integrationskonzept zur Bestimmung von Patientenstatus und Prozesskontext<br />
ident 1/11<br />
1<br />
Auftragsstammdaten<br />
heitswesens sind diese noch seltener<br />
tatsächlich übertragbar. Valide, belastbare<br />
und übertragbare Erfolgsgeschichten<br />
oder kalkulierbare ROI fehlen.<br />
Viele Projekte scheitern schlichtweg<br />
an zu hohen Kosten oder dem nicht<br />
nachweisbaren Nutzen. Aus diesem<br />
Grund sind neben der reinen Technologieentwicklung<br />
ein methodisch fundiertes<br />
Service Engineering und da<strong>mit</strong><br />
die nahtlose Einbindung in den Klinikalltag<br />
wesentliche Bestandteile des<br />
Projektes „Olog-PAT“. Die zu tätigenden<br />
Investitionen für Hardware, Software,<br />
Prozessoptimierung, Schulung<br />
etc. sowie die entstehenden laufenden<br />
Kosten für Personal und Instandhaltung<br />
können dadurch genau im Auge<br />
behalten werden. Zudem ist es möglich,<br />
die realisierbaren Nutzenpotenziale zu<br />
quantifizieren und monetär zu bewerten.<br />
Die neue Technologie soll bis zum<br />
Abschluss des Projektes in eine Dienstleistung<br />
eingebettet werden, die auf<br />
eine robuste Kosten-Nutzen-Analyse<br />
aufbaut und auf diese Weise den Weg<br />
für einen produktiven Einsatz bis hin zur<br />
Markteinführung ebnet.<br />
ident
Schnell und fehlerfrei<br />
Qualitative und wirtschaftliche<br />
Überlegenheit bildbasierter ID-Lesegeräte<br />
In der gesamten Logistik müssen automatische<br />
Sortieranlagen immer höheren Durchfluss in<br />
Geschwindigkeit, Menge und Datensicherheit<br />
gewährleisten. Einzuhalten sind Internationale<br />
Regularien, Normen und Gesetze. Effizientes<br />
Traceability entlang der gesamten Wertschöpfungskette<br />
bis zum Endkunden ist zu garantieren.<br />
Alltagssituation an der Supermarktkasse!<br />
Der Barcodelabel kann nicht gelesen<br />
werden. Manuell muss die Code-Ziffernabfolge<br />
eintippt werden. Der Laserscanner<br />
konnte den verblassten,<br />
beschädigten, verschmutzten, verzerrten<br />
oder gefalteten Code des Etikettes<br />
nicht erfassen. Derartige Stockungen im<br />
Codelesen sind in den automatisierten<br />
Sortieranlagen – im gesamten Bereich<br />
der Logistik, der Industrie, im Postwesen<br />
und im Handel – heute wirtschaftlich und<br />
qualitativ nicht mehr akzeptierbar. Störungen<br />
im Lesen von Codes können eine<br />
ganze Kette von negativen Auswirkungen<br />
verursachen, <strong>mit</strong> letztendlich höheren<br />
Kosten bis hin zu Haftungsfragen. Die<br />
vielen Vorteile bildbasierter Code-Lese-<br />
Torsten Zöller<br />
COGNEX Germany, Inc.<br />
Tel.: +49 721 6639-0<br />
Emmy-Noether-Str. 11<br />
76131 Karlsruhe<br />
www.cognex.de<br />
systeme gegenüber den beschränkten<br />
Fähigkeiten von Laserscannern beeinflussen<br />
in rasanter Weise den gesamten<br />
Markt der 1D- und 2D-Codeleser.<br />
Die vollständige Rück-/Verfolgbarkeit<br />
von Produkten begleitet uns heute durch<br />
alle Lebensbereiche. Dank moderner<br />
Technik von 1D- und 2 D-Codes ermöglichen<br />
sie umfangreiche detaillierte<br />
Daten der verschiedensten Art auf allen<br />
Gegenständen anzubringen und deren<br />
Information ortsunabhängig vollständig<br />
und eindeutig zu lesen. Im gesamten<br />
Bereich der Logistik sind deshalb<br />
die Codierungen und deren sicheres<br />
und absolut fehlerfreies Lesen unter fast<br />
optische id-systeme 53<br />
Die vielseitigen Fähigkeiten dieses Codelesers<br />
ermöglichen eine hohe Flexibilität im<br />
Warenstrom<br />
>> Durch die rasanten technologischen<br />
Fortschritte werden die bildgestützten<br />
ID-Lesegeräte zunehmend leistungsfähiger<br />
und wirtschaftlicher
54<br />
optische id-systeme<br />
Innovationen auf breiter Front<br />
Die einzigartigen Fähigkeiten der<br />
IDMax ® Code-Lese-Software von Cognex<br />
gewährleisten <strong>mit</strong> DataMan 500 extrem<br />
hohe Leseraten. Barcodes, die von<br />
herkömmlichen Laserscannern nicht<br />
gelesen werden, wie etwa beschädigte,<br />
verzerrte, unscharfe, zerkratzte, schmale<br />
oder kontrastarme Codes, werden<br />
<strong>mit</strong> dem DataMan 500 garantiert gelesen.<br />
In der innovativen Entwicklung des<br />
VSoC (Vision System on Chip) ist die<br />
Bilderfassung und Auswertung in Echtzeit<br />
auf einem Chip zusammengefasst.<br />
Der DataMan kann dadurch bis zu 1.000<br />
fps erfassen und liest sämtliche Codes<br />
– sowohl 1D- und 2D-Codes, wie etwa<br />
Data-Matrix- und QR-Codes, als auch<br />
bis zu sechs verschiedene Codes im<br />
gleichen Bild – unabhängig von deren<br />
Ausrichtung.<br />
Der neue Codeleser bietet viele Vorteile,<br />
wie etwa Auto-Trigger, Autofokus<br />
sowie eine Rückmeldefunktion für<br />
fehlerhafte Lesevorgänge. Die Grundausführung<br />
unterstützt sowohl standardmäßige<br />
C-Mount-Objektive als<br />
auch die Optionen <strong>mit</strong> automatisiertem<br />
Fokus. Der sehr schnelle Autofokus<br />
erfolgt <strong>mit</strong>hilfe der Flüssiglinsentechnologie,<br />
was einen überaus breiten<br />
ON<br />
Oil<br />
Electrostatic<br />
Pressure<br />
Window Window<br />
Metal Metal<br />
Insulation<br />
Anwendungsbereich <strong>mit</strong> hohen Bandgeschwindigkeiten<br />
garantiert. Funktionsprinzip<br />
ist, dass auf die Flüssigkeiten<br />
in der Linse eine elektrische Spannung<br />
einwirkt und eine steuerbare Verformung<br />
der Linsenoberfläche erfolgt.<br />
Ohne bewegliche Mechanik und nur<br />
elektronisch gesteuert erfolgt die<br />
schnelle Änderung der Brennweite und<br />
da<strong>mit</strong> automatisches Fokussieren. Diese<br />
fortschrittliche Technologie ist extrem<br />
schnell, zuverlässig, bietet gute<br />
Ohne bewegliche Mechanik und nur elektronisch gesteuert erfolgt die sehr schnelle Änderung der<br />
Brennweite und da<strong>mit</strong> automatisches Fokussieren oder Zoomen<br />
ident 1/11<br />
OFF<br />
Water<br />
Oil<br />
Electrostatic<br />
Pressure<br />
Window Window<br />
Metal Metal<br />
Insulation<br />
optische Qualität bei minimalem Stromverbrauch,<br />
weist keinerlei beweglichen<br />
Teile auf und ist dadurch sehr robust.<br />
Das in einem breiten Arbeitsbereich von<br />
2 cm bis 2 m Abstand zum Code.<br />
Höhere Leserate = schnellere<br />
Amortisation<br />
In den <strong>mit</strong> Auto-ID-Systemen ausgestatteten<br />
hochautomatisierten Sortieranlagen<br />
können schon wenige Zehntel<br />
Prozent einer höheren Leserate erhebliche<br />
wirtschaftliche Vorteile erzielen.<br />
Um den Durchsatz zu erhöhen, reibungsloser<br />
und sicherer zu gestalten,<br />
kann jede ID-Leseverbesserung einen<br />
deutlichen Beitrag zur Kostensenkung<br />
pro Sortierlinie liefern. Neben der Einsparung<br />
von Personalkosten kommen<br />
noch weitere nicht un<strong>mit</strong>telbar quantifizierbare<br />
Vorteile wie bessere Anlagenauslastung,<br />
weniger Wartung,<br />
Minimierung von Reklamationen, Kundenzufriedenheit,<br />
bis hin zum Qualitätsimage<br />
eines Unternehmens. Deshalb ist<br />
die exakte Verfolgung von Produkten<br />
und Sendungen <strong>mit</strong>tels 1D/2D-Codes<br />
und absolut sicheres Lesen <strong>mit</strong> hoher<br />
Leserate jenseits von 99 % durch effiziente<br />
Bildverarbeitung von großer unternehmerischer<br />
Tragweite. Erfolgt <strong>mit</strong><br />
einem Barcode-Scanner ein fehlerhaf-
Die Decodier-Algorithmen der Software IDMax von Cognex sind im bildbasierten Lesegerätes<br />
DataMan 500 integriert<br />
ter Lesevorgang an einem Paket, muss<br />
es in eine Station ausgeschleust werden.<br />
Ein Bediener muss dann entweder<br />
die Daten manuell eingeben oder<br />
den defekten Barcode durch einen neuen<br />
ersetzen und die Sendung erneut<br />
dem Sortierprozess zuführen. Mit steigendem<br />
Durchsatz machen sich kleine<br />
Differenzen in der Leserate schon<br />
in deutlichen Kosteneinsparungen<br />
bemerkbar.<br />
Nimmt man beispielsweise eine Großsortieranlage<br />
<strong>mit</strong> einer Geschwindigkeit<br />
von 1,6 Paketen pro Sekunde und<br />
22 Betriebsstunden, dann ergibt dies<br />
eine theoretische Tagesleistung von<br />
126.760 Sendungen. Bei einer Leserate<br />
von 99% müssten 1.267 Pakete<br />
pro Tag für die manuelle Nachbearbeitung<br />
ausgeschleust werden. Will<br />
man beispielsweise durch die Investi-<br />
tion von 100.000 € in neue Barcode-<br />
Lesesysteme die Leserate von 99%<br />
auf 99,9% steigern, dann stellt sich<br />
die Frage wie sich das wirtschaftlich<br />
auswirken würde. Durch diese Leseratensteigerung<br />
müssten 1.141 Pakete<br />
pro Tag weniger ausgeschleust werden.<br />
Bei 350 Produktionstagen ergäbe<br />
dies eine Gesamtzahl von 399.350<br />
im Ausschleusen eingesparter Sendungen.<br />
Legt man eine manuelle Nachbearbeitungszeit<br />
von 1,5 Minuten pro<br />
Paket und einen Stundenlohn von 12<br />
€ zugrunde, dann ergäbe dies ein rein<br />
auf Personalkosten beruhendes Einsparpotential<br />
von 342 € pro Tag und<br />
von 119.805 € pro Jahr. Nach etwa 10<br />
Monaten hätte sich die Investition von<br />
100.000 € bereits amortisiert. Noch<br />
gravierender sieht das Ergebnis aus,<br />
wenn die Leserate beispielsweise von<br />
98% auf 99,9% gesteigert wird.<br />
optische id-systeme 55<br />
Auf der Überholspur<br />
Bei Laserscannern gibt es eine ganze<br />
Reihe von Problemfeldern, bei denen<br />
er an seine Grenzen stößt und Anforderungen<br />
nicht abgedeckt werden.<br />
Beispielsweise bei Strichcodes ein<br />
schlechter Druck, Defekte, Beschädigungen,<br />
geknickte Etiketten, geringer<br />
Kontrast, Spiegelungen und Reflexionen,<br />
Verzerrungen und geringe<br />
Höhe der Codes wie beispielsweise<br />
im Scan-Randbereich. Da der Laserscanner<br />
den Code entlang einer einzigen<br />
Linie entziffert, ergeben sich durch<br />
den zunehmenden Versandmix Probleme<br />
im Lesen der dargebotenen Codes<br />
in beliebiger Richtung oder orthogonaler<br />
Ausrichtung. Auch beim Lesen von<br />
mehreren gleichzeitig dargebotenen<br />
Codes gibt es große Schwierigkeiten.<br />
Die immer wichtigere und zunehmende<br />
Verwendung von 2D DataMatrix-<br />
Code können Laserscanner nicht lesen.<br />
Laserscanner liefern zwar die Information<br />
für fehlerhafte Lesevorgänge, bieten<br />
aber keine direkte Möglichkeit der<br />
un<strong>mit</strong>telbaren oder nachträglichen Analyse<br />
zur Lokalisierung der Fehlerquelle.<br />
Die beweglichen Teile wie Spiegel beim<br />
Laserscanner können zur Fehlerquelle<br />
werden und beschränken die Lebensdauer<br />
der Systeme.<br />
Dass man auch innerhalb dem seit Jahren<br />
weit verbreiteten Markt der 1D- und<br />
2D-Codes noch einige Lese-Leistungssteigerungen<br />
erzielen kann, beweisen<br />
die Softwarepakete IDQuickTM und<br />
IDMaxTM, die auf der patentierten Pat-<br />
Max ® Vision-Technologie von Cognex<br />
aufbauen. Hinzu kommen Entwicklungsumgebungen,<br />
welche die Programmierung<br />
entscheidend vereinfachen und<br />
die Prozess-Implementierung unkompliziert<br />
machen. Die äußerst fein arbeitenden<br />
intelligenten Lesealgorithmen<br />
erzielen eine massive Leistungssteigerung<br />
in höchster Lesegeschwindigkeit<br />
und Lesezuverlässigkeit. Sie erweitern<br />
die Anwendungsmöglichkeiten, steigern<br />
die Systemrobustheit und Systemflexibilität.<br />
ident<br />
ident 1/11
56<br />
lokalisierung<br />
en Abhilfe<br />
Wettbewerbsvorteile <strong>mit</strong> präziser Stapler- und Warenlokalisieruung<br />
(RTLS)<br />
Für die Lokalisierung von Staplern gibt es<br />
unterschiedliche Ansätze. Die wichtigste<br />
Anforderung an ein Lokalisierungssystem ist<br />
die reproduzierbare hohe Genauigkeit (+/- 20<br />
cm) im täglichen Betrieb. Jeder Stellplatz und<br />
Ladungsträger muss unter allen Bedingungen<br />
und in jedem Lagertyp immer wieder eindeutig<br />
erfasst werden können. Zudem müssen durch<br />
das Ortungssystem bedingte Arbeitsunterbrechungen<br />
zuverlässig vermieden werden.<br />
Ein gutes System ist leicht anpassbar.<br />
Werden im Lager die Regale umgebaut,<br />
sollte gleiches nicht für das<br />
Lokalisierungssystem gelten. Was<br />
muss das favorisierte System darüber<br />
hinaus leisten? Idealerweise er<strong>mit</strong>telt<br />
jedes Fahrzeug seine Position autonom.<br />
Wird ein zentraler Server für die<br />
Positionsberechnung verwendet, fehlt<br />
bei einer Unterbrechung der WLAN-<br />
Verbindung der erforderliche Datenaustausch<br />
und die Fahrzeuge müssen<br />
stehen bleiben.<br />
Paul Drolshagen<br />
IdentPro GmbH<br />
Tel: +49 2241 866392-28<br />
www.identpro.de<br />
ident 1/11<br />
Die Integration der Lokalisierungslösung<br />
in die vorhandene IT-Landschaft<br />
sollte ohne Programmieraufwand und<br />
systemoffen möglich sein. In der Produktionslogistik<br />
ist die Möglichkeit zur<br />
direkten Anbindung an eine SPS ggf.<br />
ein entscheidender Zusatznutzen. Noch<br />
mehr Transparenz und Effizienz bieten<br />
Erweiterungsoptionen für eine automatische<br />
Identifikation von Ladung/<br />
Ladungsträger <strong>mit</strong>tels RFID oder Barcode<br />
sowie die Unterstützung eines<br />
mobilen Wiegesystems (Staplerwaage).<br />
Wünschenswert wäre, dass das<br />
RTLS-System neben den logistischen<br />
Vorteilen, auch eine bereichsabhängige<br />
automatische Geschwindigkeitsüberwachung<br />
bietet, um so gleichzeitig die<br />
Arbeitssicherheit zu verbessern.<br />
Interessenten können derzeit zwischen<br />
folgenden Ansätzen zur Lokalisierung<br />
ihrer Stapler wählen:<br />
• Mittels RFID-Transpondern im<br />
Boden wird über eine an der Staplerunterseite<br />
montierte Antenne diskret<br />
die Position erfasst.<br />
• Anhand von Laufzeit-/Feldstärkemessungen<br />
von Funksignalen wird über<br />
Triangulation kontinuierlich die Posi-<br />
tion errechnet. Die Stapler sind <strong>mit</strong><br />
Sendeeinheiten ausgestattet. In den<br />
zu überwachenden Bereichen werden<br />
passende Empfänger installiert.<br />
• Über Wegstreckenmesser (Odometer)<br />
am Fahrzeug werden zurückgelegte<br />
Strecke und Richtung er<strong>mit</strong>telt.<br />
• Optische Systeme bestimmen <strong>mit</strong><br />
Hilfe einer am Fahrzeug installierten<br />
Kamera über Markierungen am<br />
Boden oder der Decke die aktuelle<br />
Position.<br />
• Im Außenbereich wird die Position<br />
<strong>mit</strong> GPS-Empfängern bestimmt.<br />
Wie sind die genannten Methoden zu<br />
bewerten?<br />
Bei der Lokalisierung über Bodentransponder<br />
sind zunächst bauseitige<br />
Maßnahmen zu ergreifen. An<br />
jeder Position, die lokalisierbar sein<br />
soll, werden Transponder in den<br />
Boden eingebracht. Bei Böden aus<br />
Eisen/Stahl können die Transponder<br />
nicht eingesetzt werden. Ist die<br />
EMV-Abschirmung des Staplers nicht<br />
korrekt, ist das Auslesen der Trans
ponder durch die Antennen aufgrund<br />
magnetischer Störungen unmöglich.<br />
Bei Blocklagern widerspricht<br />
die flexible Flächennutzung der fixen<br />
Transponderposition. Eine Positionsbestimmung<br />
kann nur dort erfolgen,<br />
wo ein Transponder verbaut ist.<br />
Bei der Funktriangulation ist eine stets<br />
freie Sicht zwischen Sender am Fahrzeug<br />
und Empfängern erforderlich. In<br />
Regalgängen oder bei hoch gefahrener<br />
Ladung besteht die Gefahr der<br />
Abschattung des Funksignals. Nur<br />
durch eine ausreichend große Anzahl<br />
an Empfängern kann eine lückenlose<br />
Funkverbindung erreicht werden.<br />
Zusätzlich ist <strong>mit</strong> ständig wechselder,<br />
Belegung sowie <strong>mit</strong> teils reflektierenden,<br />
teils dämpfenden Eigenschaften<br />
von Lagergut zu rechnen. Die Systeme<br />
erfordern eine regelmäßige Kalibrierung<br />
und benötigen im Betrieb<br />
Energie. Die Genauigkeit ist zudem<br />
für eine stets sichere Warenlokalisierung<br />
unzureichend.<br />
Odometer basierte Lösungen kämpfen<br />
<strong>mit</strong> der Herausforderung, auch<br />
schnelle Richtungswechsel sicher zu<br />
erkennen, sowie die Drift des Staplers<br />
korrigieren zu müssen.<br />
Bei optischen Systemen ist grundsätzlich<br />
die Resistenz gegen Störungen<br />
durch Lichteinfall auf die Kamera<br />
zu beachten. Desweiteren muss zwischen<br />
boden- und deckenorientierten<br />
Systemen differenziert werden. Bei<br />
Systemen <strong>mit</strong> Bodenmarkierungen<br />
entsteht ein Risiko für die reproduzierbare<br />
Genauigkeit dadurch, dass die<br />
Referenzpunkte auf derselben Ebene<br />
wie die zu überwachende Ladung<br />
angebracht sind. Hier ist es zwingend<br />
erforderlich, dass die Markierungen<br />
nicht durch Personen, Waren, Behälter,<br />
Fahrzeuge o.ä. abgedeckt sind.<br />
Für die Lokalisierung von Staplern<br />
und Waren im Außenbereich (Outdoor)<br />
gibt es momentan eine Lösung,<br />
die über GPS-Signal und Zusatzinformationen<br />
eine Genauigkeit von<br />
besser 1 Meter erreicht.<br />
Fazit<br />
Resümierend ist festzuhalten, dass<br />
nur die Ortung über deckenmontierte<br />
Positionsmarken unveränderte Präzision<br />
unter allen Bedingungen und in<br />
jeder Lagerform bietet. Die Methode<br />
ist robust, wartungsfrei, leicht skalierbar<br />
und einfach umzusetzen. IdentPro<br />
bietet <strong>mit</strong> seinem System identPLUS<br />
genau diese Vorteile. Auch die zweite<br />
wichtige Forderung nach Berechnung<br />
der Position auf dem Fahrzeug wird<br />
von identPLUS umgesetzt. Dadurch<br />
kann auf eine, ansonsten zwingend<br />
erforderliche, vollständige Ausleuchtung<br />
des zu überwachenden Bereichs<br />
<strong>mit</strong> WLAN verzichtet werden. ident-<br />
PLUS kann zudem auch im Außenbereich<br />
Stapler lokalisieren. Für die<br />
Anbindung an übergeordnete Systeme<br />
und Anwendungen (ERP, LVS,<br />
>> Die Amortisationszeit beträgt<br />
oftmals weniger als 12 Monate
58<br />
interview<br />
I N T E R V I E W<br />
Unser Ziel für 2011 ist sogar, uns über das<br />
Marktwachstum hinaus zu entwickeln<br />
Martin Hümmecke leitet als Senior Manager<br />
seit 1. September 2010 für Ingram Micro<br />
die Data Capture / Point-of-Sales Division für<br />
die Region Deutschland, Österreich, Schweiz.<br />
Die im niedersächsischen Wallenhorst ansässige<br />
Unit war 2008 im Zuge der Übernahme<br />
des Auto-ID-Distributors Intertrade an Bord<br />
von Ingram Micro gekommen. Das Portfolio<br />
umfasst Lösungen zur mobilen Datenerfassung,<br />
vom Barcode-Scanner über mobile Terminals<br />
bis hin zu Etiketten-Druckern, RFID-, Wireless-<br />
und Kassen-Systemen. Ingram Micro spricht<br />
bewusst von DC/PoS, und nicht von Auto-ID-<br />
Systemen. Der Begriff entstand aufgrund der<br />
großen Themenüberschneidungen heraus und<br />
vereint Auto-ID- und RFID-Lösungen, das Card-<br />
Business und Kassensysteme.<br />
ident: Wie ist ihr Unternehmen auf<br />
diesem Auto-ID Markt positioniert<br />
(Produkt-, Anwendungs-, Branchenschwerpunkte,<br />
Marktanteil, Konkurrenz,<br />
Hauptkunden...)?<br />
Hümmecke: Ingram Micros DC/POS<br />
Geschäft ruht auf drei Pfeilern: Erstens<br />
bieten wir unseren Kunden neben<br />
Martin Hümmecke, Senior Manager<br />
Sales DC/POS DACH<br />
Ingram Micro<br />
Distribution GmbH<br />
Data Capture / Point of Sale Division<br />
Weberstraße 249134 Wallenhorst<br />
www.ingrammicro-dcpos.de<br />
ident 1/11<br />
dem spezialisierten POS-Portfolio, das<br />
europaweit mehr als 3.600 verschiedene<br />
Produkte umfasst, das gesamte<br />
Broadline Sortiment <strong>mit</strong> über 100.000<br />
bestellbaren Artikeln von über 350 Lieferanten<br />
aus IT und Telekommunikation.<br />
Zusätzlich können sie auf Angebote<br />
für vertikale Wachstumsmärkte wie<br />
Education oder Healthcare zugreifen.<br />
DC/POS Kunden können also ganz<br />
im Sinne des „One-Stop-Shopping“-<br />
Konzepts ohne administrativen Auf-<br />
wand und zusätzliche Versandkosten<br />
aus dem gesamten ITK-Produktsortiment<br />
auswählen. Über unser Distributionszentrum<br />
in Straubing sind wir in<br />
der Lage, alle Produkte, auch aus dem<br />
DC/POS Europa-Sortiment, innerhalb<br />
von 24 Stunden in die DACH-Region<br />
zu liefern. Eine zentrale Beschaffung<br />
und Logistik gewährleistet gute<br />
Verfügbarkeiten. Zweitens bieten wir<br />
unseren Resellern spezialisierte Beratung<br />
durch ein dediziertes Vetriebsteam<br />
und Technical Consultants, die<br />
bei Projekten beraten. Den dritten<br />
Pfeiler unseres Geschäfts bilden die<br />
Serviceleistungen und Synergievorteile<br />
durch die enge Verknüpfung <strong>mit</strong><br />
unserer klassischen Broadline Distribution,<br />
die sich in über 35 Jahren zu<br />
einem starken und verlässlichen Partner<br />
etabliert hat.<br />
ident: Wo steht Ihrer Meinung nach<br />
der Auto ID Markt heute? Wie hat<br />
sich die Wirtschaftskrise auf das<br />
Geschäft oder Ihr Geschäftsmodelle<br />
ausgewirkt?<br />
Hümmecke: Nach dem Einbruch im<br />
Jahr 2009 hat sich der Auto ID Markt<br />
vor allem im letzten Quartal 2010 sehr<br />
gut entwickelt. Wir rechnen da<strong>mit</strong>,<br />
dass sich dieser Trend auch dieses<br />
Jahr fortsetzen wird. Die Hersteller<br />
>> Über unser Lager in Straubing liefern<br />
wir alle Produkte aus unserem DC/POS<br />
Europa-Sortiment innerhalb von 24<br />
Stunden in die DACH-Region
D 14749 F Sonderausgabe<br />
rungen unserer Kunden, immer wieder<br />
unser Sortiment um zukunftsträchtige<br />
Produkte. So haben wir <strong>mit</strong> dem Hersteller<br />
Elotouch und der Listung der HP<br />
POS-Systeme die Ausweitung auf den<br />
Bereich Kassensysteme begonnen.<br />
Im Rahmen unserer VVV Strategie<br />
(Volume+Value+Verticals) investieren<br />
wir in neue vertikale Märkte, wie<br />
z.B. Retail, Fieldservice und Healthcare,<br />
die über erfolgversprechendes<br />
Wachstumspotential für uns und unsere<br />
Partner verfügen.<br />
ident: Welche wirtschaftliche Entwicklung<br />
erwarten Sie für Ihr Unternehmen<br />
als auch für Ihre Branche im Jahr 2011<br />
und darüber hinaus?<br />
Hümmecke: Nach einem hervorragendem<br />
Jahr 2010 rechnen wir auch für<br />
das laufende Jahr <strong>mit</strong> positiven Ergeb-<br />
SONDERAUSGABE 2010<br />
PRODUKTE<br />
����������� ������� ��������<br />
i l 01 RZ.indd 1 27.10.2010 10:44:39 Uhr<br />
nissen. Mit dem spezialisierten Vertrieb<br />
in den einzelnen Ländern der DACH<br />
Region, dem zentralisierten europäischen<br />
Lager und den Backoffice-Funktionen<br />
der Broadline Distribution haben<br />
wir die Weichen für weiteres Wachstum<br />
in allen Märkten gestellt.<br />
ident: Die Nachfrage nach „<strong>Mobile</strong>n<br />
IT-Lösungen“ scheint ja ungebrochen<br />
zu sein. Welche Innovationen, Trends<br />
und neue Anwendungen werden wir in<br />
nächster Zeit noch erwarten können?<br />
Hümmecke: Als Bindeglied zwischen<br />
Herstellern und Kunden haben wir<br />
das Ohr immer ganz nah am Markt,<br />
sind frühzeitig über Entwicklungen und<br />
Trends informiert. Eines der Trendthemen<br />
ist momentan „Cloud <strong>Computing</strong>“.<br />
Doch obwohl täglich darüber berichtet<br />
wird, steckt die „mobile Wolke“ noch<br />
è Format: DIN A5<br />
è Produktvorstellungen<br />
è Hoher Informationsgrad<br />
è Erscheinungsweise: Jährlich<br />
è Erscheinungstermin: Juni 2011<br />
è Stabile Bindung für intensive Nutzung<br />
interview 59<br />
in den Kinderschuhen. Mittelfristig wird<br />
diese Technologie aber sicherlich den<br />
Auto ID Markt nachhaltig beeinflussen.<br />
Auch die Themen „Application Sharing“<br />
und „Shared Infrastructure“ verfolgen<br />
wir sehr aufmerksam. Wir sehen<br />
uns als Innovator und investieren entsprechend<br />
frühzeitig in erfolgversprechende<br />
Lösungen, <strong>mit</strong> denen wir uns in<br />
Zukunft gemeinsam <strong>mit</strong> unseren Kunden<br />
gewinnbringend positionieren können.<br />
Ein enormes Wachstum sehen wir<br />
in diesem Jahr auch im Zusammenhang<br />
<strong>mit</strong> Lösungen rund um das Lesen von<br />
Barcodes auf mobilen Geräten, denn<br />
„<strong>Mobile</strong> Barcoding“ eignet sich für Fahrscheine,<br />
Bordkarten oder Event-Tickets<br />
ebenso wie für den Einzelhandel oder<br />
den Finanzbereich, um z.B. Gutscheine<br />
oder Prepaid-Leistungen zu versenden.<br />
ident<br />
PRODUKTE<br />
PRODUKTE richtet sich an die e<br />
Produzenten, Systemintegratoren, Re- -<br />
seller und Endanwender von Auto-ID D<br />
aus allen Bereichen der Industrie, Han- -<br />
del und Dienstleistung.<br />
PRODUKTE präsentiert ausgewählte Produkte<br />
und Lösungen aus den Bereichen Barcode,<br />
2D-Codes, <strong>Mobile</strong> IT, RFID, Kennzeichnung, Etiketten,<br />
Drucken & Applizieren, Sensorik, Datenfunk,<br />
Systemintegration und Logistiksoftware.<br />
Im attraktiven DIN A5 Format ist diese Sonder- -<br />
ausgabe ein handliches Nachschlagewerk und d<br />
eine nützlicher Begleiter auf Messen und Kon- -<br />
gressen.<br />
www.ident.de<br />
ident 1/11<br />
-<br />
,<br />
-<br />
-
60<br />
veranstaltungen<br />
n a c h b e r i c h t e<br />
Die LogiMAT 2011 ist weiter auf Erfolgskurs<br />
Die LogiMAT in Stuttgart<br />
hat das beste Ergebnis ihres<br />
Bestehens erzielt und da<strong>mit</strong><br />
alle Erwartungen weit übertroffen.<br />
Trotzt des schwierigen<br />
Wettbewerberumfeldes<br />
konnten Messeleiter Peter<br />
Kazander und das Euroexpo-Team<br />
in diesem Jahr<br />
Zuwächse in allen Bereichen<br />
verbuchen: Auf den 52.000<br />
Quadratmetern der Hallen<br />
1, 3, 5 und 7 auf dem Stuttgarter<br />
Messegelände waren<br />
vom 8. bis 10. Februar 770<br />
Aussteller aus 18 verschiedenen<br />
Ländern <strong>mit</strong> insgesamt<br />
25.375 Quadratmetern<br />
Ausstellungsfläche gemeldet.<br />
Überdies erzielte das<br />
Intralogistik-Event <strong>mit</strong> 22.200<br />
Fachbesuchern (+16 Prozent)<br />
Duo: easyFairs VERPACKUNG und<br />
easyFairs LOGISTIK in Hamburg<br />
Vom 26.-27. Januar 2011<br />
fand auf der Hamburg Messe,<br />
Halle A3 wieder die<br />
easyFairs VERPACKUNG<br />
und die easyFairs LOGIS-<br />
TIK statt. Die beiden Veranstaltungen<br />
haben sich in den<br />
letzten drei Jahren als wichtige<br />
Informationsplattformen<br />
für die Verpackungs- und<br />
Logistikindustrie im Norden<br />
etabliert. In diesem Jahr<br />
kamen knapp 3.000 Fachbesucher,<br />
rund 17 Prozent<br />
mehr als 2010, um sich über<br />
aktuelle Verpackungs- und<br />
Logistiklösungen zu infor-<br />
ident 1/11<br />
einen neuen Rekord. „Das<br />
Messekonzept, die gesamte<br />
Spannbreite intralogistischer<br />
Lösungen abzubilden sowie<br />
Besuchern und Ausstellern<br />
einen intensiven Gedanken-<br />
und Informationsaustausch<br />
in vertraut-herzlicher Atmosphäre<br />
zu ermöglichen, wird<br />
inzwischen von allen Beteiligten<br />
als Markenzeichen der<br />
LogiMAT geschätzt“, resümiert<br />
Kazander.<br />
So deckten die Ausstellungsbereiche<br />
unter anderem<br />
<strong>mit</strong> der Dynamik moderner<br />
Roboter-, Förder- und<br />
Lagertechnik, den aktuellen<br />
Trends bei Betriebseinrichtungen,<br />
Logistik-Software<br />
und RFID-Technologie sowie<br />
mieren. Die Ausstellungsfläche<br />
ist um 10 % gewachsen.<br />
Mehr als 180 Unternehmen<br />
waren als Aussteller vertreten.<br />
Der Veranstalter<br />
easyFairs zog für beide Fachmessen<br />
eine positive Bilanz.<br />
“Bei easyFairs Fachmessen<br />
steht der Geschäftskontakt<br />
im Mittelpunkt“ erklärt Siegbert<br />
Hieber, Geschäftsführer<br />
easyFairs Deutschland<br />
GmbH. “Und in Hamburg<br />
haben wir deutlich gemerkt,<br />
daß unsere Fachbesucher<br />
wieder in Investitionslaune<br />
sind.“ Die Besucherqualität<br />
den neuesten Produkten<br />
und Entwicklungskonzepten<br />
im Bereich der Stapler und<br />
Verpackungssysteme das<br />
gesamte Spektrum der Intralogistikbranche<br />
wie auch den<br />
Informationsbedarf der Messebesucher<br />
kompakt ab.<br />
„Ich bin davon überzeugt,<br />
dass dieses Konzept auch in<br />
Zukunft Bestand und Erfolg<br />
haben wird“, sagt Kazander.<br />
Angesichts des rasanten<br />
Wachstums der Messe<br />
plant Kazander, die LogiMAT<br />
im kommenden Jahr auf die<br />
Halle 9 des Messegeländes<br />
auszudehnen. Gleichwohl<br />
soll die LogiMAT die<br />
kompakte, übersichtliche<br />
Intralogistik-Messe der kurzen<br />
Wege und intensiven<br />
war <strong>mit</strong> mehr als 70 Prozent<br />
Investitionsentscheidern<br />
erneut auf einem sehr<br />
hohem Niveau.<br />
Ein weiteres Highlight war<br />
der vom HLI – Hamburger<br />
Logistik Institut organisierte<br />
AutoID Park. Die<br />
Sonderschau demonstrierte<br />
innovative Technologien<br />
im Praxiseinsatz. Gezeigt<br />
wurden typische Prozesse<br />
der Intralogistik unter<br />
Einsatz modernster RFID-<br />
Technologie: von Wareneingang,<br />
Einlagerung und<br />
Kommunikation bleiben. Die<br />
nächste LogiMAT findet vom<br />
13. bis 15. März 2012 auf<br />
der Neuen Messe in Stuttgart<br />
statt.<br />
www.logimat-messe.de<br />
Kommissionierung über den<br />
Behältertransport und die<br />
Palettierung bis zum Warenausgang.<br />
Außerdem gab<br />
ist ein RFID Testlab in dem<br />
Besucher die Leistungsfähigkeit<br />
von RFID Technologien<br />
in verschiedenen<br />
Versuchen selbst ausprobieren<br />
konnten. Die easyFairs<br />
VERPACKUNG und die<br />
easyFairs LOGISTIK finden<br />
wieder vom 25.-26. Januar<br />
2012 auf der Hamburg Messe<br />
statt.<br />
www.easyfairs.com
Welt der Smart Objects<br />
„Echtzeitfähigkeit durch Smart Objects und effiziente Informationslogistik“,<br />
so lautete das Motto der dritten Aachener<br />
Informationsmanagementtagung, kurz AIT, des FIR an<br />
der RWTH Aachen, die vom 1. bis zum 2. Februar 2011<br />
in Aachen stattfand. Rund 100 Vertreter aus Wirtschaft<br />
und Wissenschaft haben sich auf der AIT über die aktuellen<br />
Entwicklungen im Bereich Informationsmanagement<br />
informiert und die Vorträge besucht. Im Fokus stand die<br />
Vision des hochauflösenden Produktionsmanagements.<br />
Dieses soll durch den Einsatz sogenannter Smart Objects<br />
realisierbar werden. Die intelligenten Objekte sollen <strong>mit</strong>telfristig<br />
die gesamte Produktions- und Logistikplanung<br />
revolutionieren und Prozesse transparenter und steuerbarer<br />
machen, als dies bisher der Fall ist.<br />
Smart Objects sind beliebige Produkte, die <strong>mit</strong>hilfe modernster<br />
Technologien, wie beispielsweise Identifikation, Aktorik<br />
und Sensorik, Informationen über den Ort und Zustand<br />
eines Produkts erfassen, verarbeiten und austauschen können.<br />
So<strong>mit</strong> soll die Lücke zwischen der physischen Lieferkette<br />
und den Informationssystemen geschlossen werden.<br />
Der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, ver-<br />
IML eröffnet openID-center neu<br />
Nach fünf Jahren als Test-<br />
und Präsentationszentrum<br />
für die Integration von<br />
Radio Frequenz Identifikation<br />
(RFID) in intralogistische<br />
Abläufe und die Weiterentwicklung<br />
dieser Technologie,<br />
geht das openID-center am<br />
Fraunhofer-Institut für Materialfluss<br />
und Logistik einen<br />
Schritt weiter. Mittlerweile<br />
sind RFID-Anwendungen in<br />
der Praxis angekommen und<br />
die nächste Generation an<br />
Lösungen ist längst in Arbeit.<br />
Um diese neuen Entwicklungen<br />
zu präsentieren, wurde<br />
das openID-center umfangreich<br />
umgebaut und ein neuer<br />
Show Case integriert.<br />
Mit dem openID-center stellt<br />
das Fraunhofer IML seit April<br />
2005 eine in Europa einmalige<br />
Entwicklungs- und Testplattform<br />
für Radiofrequenz-Technologien<br />
zur Verfügung.<br />
An förder- und lagertechnischen<br />
Anlagen kann der<br />
Einsatz unterschiedlichster<br />
RFID-Komponenten für den<br />
innerbetrieblichen, automatisierten<br />
Materialfluss unter<br />
deutlichte in seiner Rede den Beitrag, den diese smarten<br />
Objekte für die Effizienzsteigerung in der Produktions- und<br />
Logistikplanung leisten können. Durch die Echtzeitfähigkeit,<br />
die die Objekte ermöglichen, sollen Informationen kurzfristig<br />
verfügbar gemacht werden, die bislang auf langwierigen<br />
Rückmeldungen basieren. Den Höhepunkt und Abschluss<br />
der AIT bildete die Eröffnung des Smart-Objects-Innovation-Labs,<br />
einem Forschungslabor des FIR, in dem der Einsatz<br />
und die Möglichkeiten, die diese Objekte eröffnen,<br />
praxisnah erforscht werden.<br />
www.smart-objects-innovation-lab.de<br />
www.ait2011.de<br />
Realbedingungen getestet<br />
und demonstriert werden.<br />
Da<strong>mit</strong> bietet das openID-center<br />
potentiellen Anwendern<br />
die Chance, unterschiedliche<br />
Identifikations-Technologien<br />
»live« zu erleben und sich<br />
herstellerneutral bei der Auswahl<br />
der richtigen Lösung für<br />
veranstaltungen 61<br />
ihr spezielles Einsatzgebiet<br />
beraten zu lassen. Darüber<br />
hinaus können Industriepartner<br />
ihre gemeinsam <strong>mit</strong><br />
Fraunhofer-Wissenschaftlern<br />
erarbeiteten Lösungen<br />
unter industriellen Einsatzbedingungen<br />
erproben und<br />
weiterentwickeln. Dabei<br />
steht neben Leistungstests<br />
und der Implementierung<br />
der RFID-Hardware auch<br />
die softwareseitige Systemintegration<br />
im Fokus der<br />
Forschungs- und Entwicklungsarbeit.<br />
Über 50 Partner,<br />
Institutionen und Unternehmen,<br />
haben das Projekt über<br />
die fünf Jahre begleitet und<br />
werden ihre Zusammenarbeit<br />
auch in der zweiten Phase<br />
fortsetzen.<br />
www.oid.fraunhofer.de<br />
ident 1/11
62<br />
veranstaltungen<br />
v o r b e r i c h t e<br />
„Leaders in Automatic Identification“ auf der EURO ID 2011<br />
Die EURO ID 2011, die europäische<br />
Fachmesse für<br />
automatische Identifikation,<br />
eröffnet am 5. April 2011 in<br />
Berlin ihre Tore unter dem<br />
Motto: “Connecting People,<br />
Technology and Business”<br />
.Begleitend findet an den<br />
Vor<strong>mit</strong>tagen erstmals die<br />
Konferenz „Leaders in Automatic<br />
Identification“ <strong>mit</strong> folgenden<br />
Themen statt:<br />
• Wie entwickelt sich der<br />
Markt für AutoID-Techniken?<br />
• Smart Grids – Modeerscheinung<br />
oder mehr?<br />
• Marktfähige und bezahlbare<br />
Elektromobilität<br />
• Smart Metering<br />
• Banking und Payment<br />
• EuroID meets conhIT:<br />
RFID/AutoID im Healthcare<br />
Sector<br />
• Secure Identity across Borders<br />
Linked (STORK) – das<br />
EU-Programm zur eID<br />
• Instandhaltung und Life-<br />
Cycle Management.<br />
Weitere Veranstaltungen<br />
parallel zu unserer Messe:<br />
5. April (ganztägig): 3. Kongress<br />
“Sichere Identität”,<br />
Fraunhofer Institute for Production<br />
Systems and Design<br />
Technology<br />
5. April (14.00-17.00 Uhr):<br />
Seminar des CCDM – Competence<br />
Center für Digitale<br />
Medien GmbH<br />
6. und 7. April (14.00-17.00<br />
Uhr): IUID-Workshop zur<br />
ident 1/11<br />
Serialisierte Direktmarkierung,<br />
unikate Identifikation<br />
Der IUID-Workshop auf<br />
der EURO ID 2011<br />
Der IUID-Workshop wurde<br />
auf Anregung der IUID-Projektleitung<br />
des DoD dem<br />
Informationsangebot der<br />
EuroID hinzugefügt. Seit<br />
2010 sieht das Department<br />
of Defense (DoD) der USA<br />
die Kennzeichnung <strong>mit</strong> der<br />
Identifikationsmarke „IUID“<br />
vor und ist an Verbreitung<br />
des Know-How dazu interessiert.<br />
Das Projekt beinhaltet<br />
neue Anforderungen<br />
an die Kennzeichnung, denn<br />
die unikate Markierung soll<br />
bereits beim Hersteller erfolgen.<br />
NATO-Partner schließen<br />
sich aktiv dem Projekt<br />
<strong>mit</strong> Blick auf die Rückverfolgbarkeit<br />
von Komponenten<br />
im Gesamtsystem an.<br />
Der Workshop informiert<br />
über die Anforderungen an<br />
die Lieferanten von Objekten,<br />
Geräten, Komponenten<br />
und Ersatzteilen. „IUID‘s“<br />
werden untrennbar auf diesen<br />
Objekten aufgebracht,<br />
da<strong>mit</strong> diese innerhalb der<br />
Einrichtungen von DoD und<br />
NATO jederzeit eindeutig<br />
identifiziert werden können.<br />
Schwerpunkt-Informationen<br />
sind die Methoden der<br />
Direktmarkierung (DPM) und<br />
die relevanten DIN- und ISO-<br />
Standards. Dazu werden<br />
Lösungen an Hand von Praxisbeispielen<br />
ver<strong>mit</strong>telt. Das<br />
„IUID-Projekt“ von DoD und<br />
NATO stellt höchste Anforderungen<br />
<strong>mit</strong> weltweitem<br />
Wirkungskreis. Der Workshop<br />
ist für alle Teilnehmer<br />
ausgerichtet, die Lösungen<br />
für teilegenaues Tracking &<br />
Tracing benötigen. Referenten<br />
aus den Expertenkreisen<br />
für AutoID und Anwender<br />
berichten über organisatorische<br />
und technologische<br />
Details und stehen zur Diskussion<br />
über individuelle<br />
Identifikationslösungen und<br />
für Hinweise zur praktischen<br />
Umsetzung zur Verfügung.<br />
Der Workshop „IUID“ knüpft<br />
an die Veranstaltungen in<br />
Denver, Orlando und Amsterdam<br />
an. Referate werden<br />
zum Teil in Englischer Sprache<br />
gehalten.<br />
Weitere Informationen:<br />
Die Konferenzen sind kostenpflichtig.<br />
AIM Mitglieder<br />
erhalten 10% Rabatt.<br />
Infohotline:<br />
+49 211 9686-3754<br />
www.euro-id-messe.de<br />
www.eurodata.org<br />
Consumer 2.0 –<br />
Vision oder Wirklichkeit?<br />
26. Mai 2011: GS1 Germany Fachkonferenz<br />
Web 2.0, Social Media und Smartphones haben die mobile<br />
Kommunikation revolutioniert. Marken, Konsumenten<br />
und Handel stehen vor neuen Herausforderungen der<br />
Kommunikation. Erfahren Sie auf der Consumer 2.0 von<br />
führenden Experten wie <strong>mit</strong> <strong>Mobile</strong> Communication auf<br />
das veränderte Konsumentenverhalten reagiert werden<br />
kann. Neue Kundenbindungschancen und innovative Technologien<br />
werden ebenso beleuchtet wie auch die Potenziale,<br />
die in den neuen Kommunikationskanälen stecken.<br />
Am 26. Mai 2011 bietet GS1 Germany eine Plattform für<br />
Experten aus Marketing, Vertrieb und IT zu mobilen Themen<br />
entlang der Wertschöpfungskette: von den Medien<br />
über <strong>Mobile</strong> Couponing, Marken- und Handelsstrategien<br />
bis hin zum Konsumenten.<br />
www.gs1-germany.de/events/best_practice_konferenzen/consumer_20
transport logistic 2011<br />
Die Internationale Fachmesse<br />
für Logistik, Mobilität, IT<br />
und Supply Chain Management,<br />
findet vom 10. bis 13.<br />
Mai 2011 auf dem Gelände<br />
der Neuen Messe München<br />
statt. Die transport logistic<br />
ist die weltweit größte<br />
Messe für den vielschichtig<br />
strukturierten Güterverkehr<br />
auf Straße, Schiene, Wasser<br />
und in der Luft. Das Portfolio<br />
umfasst Logistik und Güterverkehr,<br />
Telematik sowie<br />
innerbetrieblichen Transport<br />
und Materialfluss. In die<br />
transport logistic 2011 ist die<br />
Air Cargo Europe integriert,<br />
eine zum fünften Mal stattfindende<br />
Ausstellung der globalen<br />
Luftfrachtindustrie. Das<br />
umfangreiche Konferenzprogramm<br />
und die Fachkonferenz,<br />
die 5. Air Cargo Europe<br />
CeMAT 2011<br />
vom 02. – 06. Mai 2011, Hannover<br />
Wir laden Sie ein – jetzt<br />
registrieren und e-ticket<br />
abfordern!<br />
Die größte international<br />
ausgerichtete Intralogistik-<br />
Messe wird vom 2. bis 6.<br />
Mai 2011 in Hannover ausgerichtet.<br />
Auf der CeMAT<br />
stehen nachhaltige und<br />
innovative Produkte sowie<br />
ganzheitliche Systemlösungen<br />
aus den Bereichen<br />
Materialfluss und Logistik<br />
im Fokus. Das Motto der<br />
CeMAT 2011 lautet „Sustainability<br />
in Intralogistics“.<br />
Das Thema Nachhaltigkeit<br />
ist aufgrund weiter steigender<br />
Energie- und Rohstoffpreise<br />
sowie vor dem<br />
für die Luftfracht, bieten<br />
einen fundierten Überblick<br />
über neue Märkte, Trends<br />
und Innovationen der internationalen<br />
Transport- und<br />
Logistikwirtschaft. Die transport<br />
logistic 2009 zählte<br />
1.764 Aussteller aus 55 Ländern<br />
und rund 48.000 Besucher<br />
aus 112 Ländern.<br />
„Aussteller, die 2009 krisenbedingt<br />
nicht teilnehmen<br />
konnten, sind dieses Jahr<br />
zurückgekehrt. Vor allem<br />
die Nutzfahrzeug-Hersteller<br />
verspüren wieder Aufwind.<br />
Eine sehr positive Entwicklung<br />
beobachten wir auch<br />
bei der maritimen Logistik.<br />
Generell werden alle Formen<br />
der Dienstleistung dieses<br />
Jahr stärker vertreten<br />
sein, wenngleich man auch<br />
Hintergrund der aktuellen<br />
Klimadebatte für die Intralogistik<br />
eine besondere<br />
Herausforderung. Zur<br />
CeMAT 2011 werden rund<br />
1 100 Aussteller auf einer<br />
Ausstellungsfläche von<br />
etwa 80 000 Quadratmetern<br />
erwartet.<br />
Die Sonderschau „Auto-ID<br />
und Verpackungslogistik“<br />
auf der CeMAT 2011 zeigt,<br />
welche Bedeutung die Integration<br />
von automatischen<br />
Identifikationsverfahren in<br />
die Verpackungslogistik<br />
hat. Neben der Darstellung<br />
des so erzeugten durchgehenden<br />
Informationsflusses<br />
und der da<strong>mit</strong> verbundenen<br />
berücksichtigen muss, dass<br />
der Aufschwung noch nicht<br />
überall auf der Welt angekommen<br />
ist und sich global<br />
zeitversetzt auf die Branche<br />
auswirken wird“, sagt Eugen<br />
Egetenmeir, Geschäftsführer<br />
der Messe München. Eine<br />
immer größere Rolle auf der<br />
transport logistic spielen IT-<br />
Lösungen – gerade weil sie<br />
die Effizienz in Lager, Transport,<br />
Produktion und Vertrieb<br />
und auch wichtiger Treiber<br />
der grünen Logistik sind. Die<br />
Messe präsentiert die ganze<br />
Palette dieser Anwendungen<br />
in einer Halle. Mit dabei<br />
sind namhafte Anbieter wie<br />
die Fraunhofer Gesellschaft,<br />
SAP, Telekom und TomTom.<br />
www.transportlogistic.de<br />
Optimierungspotenziale im<br />
Hinblick auf Rückverfolgbarkeit,Prozesstransparenz<br />
und Kosten erhält der<br />
Besucher einen Einblick in<br />
technische Umsetzungsmöglichkeiten.<br />
Dies umfasst<br />
insbesondere die Bereiche<br />
Primärverpackung, Transportverpackung,Ladeeinheitenbildung<br />
und -sicherung<br />
sowie Ladungsbildung und<br />
-sicherung.<br />
Seien Sie bei der Weltmesse<br />
für Intralogistik dabei.<br />
Ihre persönliche kostenlose<br />
Eintrittskarte können<br />
Sie hier anfordern:<br />
www.cemat.de/promo?k4tfc<br />
veranstaltungen 63<br />
conhIT 2011<br />
Branchentreff für<br />
Healthcare IT<br />
Besucher und Aussteller der<br />
conhIT 2011 können ab sofort<br />
den conhIT-Programmflyer<br />
von der Internetseite des<br />
Branchentreffs für Healthcare<br />
IT herunterladen. Dieser<br />
informiert ausführlich über<br />
Themenschwerpunkte, Veranstaltungen<br />
und Vorträge,<br />
die vom 5. bis 7. April in Berlin<br />
geboten werden. Auf der<br />
größten europäischen Veranstaltung<br />
zum Thema IT im<br />
Gesundheitswesen stehen<br />
Lösungen und Angebote im<br />
Mittelpunkt, die nicht nur den<br />
Gesundheitseinrichtungen<br />
aufzeigen, wie sie effizienter<br />
und wirtschaftlicher arbeiten<br />
können, sondern auch die<br />
Versorgung der Patienten<br />
verbessern und die Gesundheit<br />
fördern helfen. Auf der<br />
conhIT-Industrie-Messe zeigen<br />
Aussteller täglich von 11<br />
bis 18 Uhr das gesamte Produkt-<br />
und Dienstleistungsspektrum<br />
der Healthcare IT.<br />
Neben der Industrie-Messe<br />
sind die Weiterbildungsangebote<br />
in Kongress und Akademie<br />
– täglich 9 bis 13 Uhr<br />
– ein wichtiger Bestandteil<br />
der conhIT.<br />
www.conhit.de<br />
ident 1/11
64<br />
aim<br />
Industrieverband für Automatische<br />
Datenerfassung, Identifikation und Mobilität<br />
AIM-D e.V.<br />
Deutschland – Österreich – Schweiz<br />
Verband für Automatische<br />
Identifikation (Auto-ID),<br />
Datenerfassung und <strong>Mobile</strong><br />
Datenkommunikation<br />
AIM-D fördert die Marktausbreitung der <strong>mit</strong><br />
Auto-ID verbundenen Technologien und Verfahren<br />
und repräsentiert über 140 Mitglieder in<br />
Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dazu<br />
gehören 26 Universitäts- und Forschungsinstitute<br />
und andere Verbände. AIM-D ist eine Sektion<br />
von AIM Global, Pittsburgh, USA, und AIM<br />
EMEA, Brüssel, Belgien, dem weltweiten Dachverband,<br />
der seit mehr als 30 Jahren aktiv ist<br />
und mehr als 700 Mitglieder in 43 Ländern hat.<br />
www.AIMglobal.org<br />
AIM-D e.V.<br />
Richard-Weber-Str 29<br />
68623 Lampertheim<br />
www.AIM-D.de<br />
so erreichen sie uns<br />
Tel.: +49 6206 13177<br />
Fax: +49 6206 13173<br />
E-Mail: info@aim-d.de<br />
www.aim-d.de<br />
www.kompetenzzentrum-autoid.de<br />
Ansprechpartner:<br />
Gabriele Walk,<br />
Wolf-Rüdiger Hansen<br />
ident 1/11<br />
Ausblick: CeBIT 2011 AutoID/RFID Solutions Park<br />
In diesem Sonderbereich der CeBIT<br />
werden wieder innovative AutoID-<br />
Anwendungsszenarien – wir sprechen<br />
von „Leuchttürmen“ – gezeigt, die der<br />
Effizienz-Steigerung im Supermarkt<br />
und in den Automotive-Lieferketten<br />
dienen (Halle 7, Stand D12). Unsere<br />
Partner sind das Innovative Retail<br />
Laboratory (IRL: www.innovativeretail.de)<br />
des Deutschen Forschungszentrums<br />
für Künstliche Intelligenz, das<br />
in Kooperation <strong>mit</strong> der Globus SB-<br />
Warenhaus Holding betrieben wird,<br />
sowie das Forschungsprojekt RAN<br />
(RFID-based Automotive Network:<br />
www.autoran.de), das von Daimler<br />
geleitet wird. Mitten im Sonderbereich<br />
stehen der AIM-Gemeinschaftsstand<br />
und das AutoID-Forum <strong>mit</strong> Expertenvorträgen<br />
über die gesamte Messezeit<br />
hinweg. AIM unterstützt die Konzeption<br />
des „AutoID/RFID Solutions Park“<br />
der CeBIT seit dem Jahr 2007.<br />
Szenarien Automotive-Sektor<br />
Das Projekt RAN, das vom Bundesministerium<br />
für Wirtschaft und Technologie<br />
(BMWi) gefördert wird, verfolgt<br />
das Ziel, Abläufe in der Automobilindustrie<br />
transparenter zu gestalten<br />
und zu optimieren. Das BIBA (Bre-<br />
Batterie<br />
RFID-Weste<br />
GPS-<br />
Antenne<br />
GPRS/GSM-<br />
Antenne<br />
RFID-Reader<br />
& CPU-Modul<br />
RFID-Antenne<br />
mer Institut für Produktion und Logistik<br />
an der Universität Bremen) zeigt<br />
hier <strong>mit</strong> seinem Easy-Tracing-System<br />
zukunftsweisende Möglichkeiten zur<br />
automatischen RFID-Identifikation und<br />
Ortung von Fahrzeugen entlang globaler<br />
Prozessketten. Dafür ist innovative<br />
Informations- und Kommunikations-<br />
Technik in die Kleidung der Mitarbeiter<br />
in der Automobillogistik integriert. Die<br />
„RFID-Weste“ unterstützt die automatische<br />
Identifikation und Wiederauffindung<br />
von Fahrzeugen.<br />
Weiterhin wird die Ortung spezieller<br />
Roll-Trailer <strong>mit</strong>tels RFID und GPS für<br />
die „High & Heavy Sektion“ von Seehäfen<br />
gezeigt, in der Maschinen, schwere<br />
Güter und Fahrzeuge entladen,<br />
gelagert und weiterverschickt werden.<br />
Dieses ist Teil des ebenfalls vom<br />
BMWi geförderten Projekts ProKon<br />
(Einsatz innovativer IuK-Technologien<br />
zur Prozesskontrolle im Ladungs- und<br />
Ladungsträger-Management von Seehäfen).<br />
Die Anforderungsprofile stammen<br />
von der BLG Logistics in Bremen.<br />
Neue Szenarien im Supermarkt<br />
Das IRL zeigt hier erstmals seit dem<br />
Auftritt der Metro Future Store Initia-<br />
Berührungsloser Check-out im Supermarkt
tive im Jahr 2006 wieder ein umfassendes<br />
Szenario für Konsumenten im<br />
Supermarkt. Professor Dr. Antonio<br />
Krüger, wissenschaftlicher Direktor<br />
des IRL, kommentiert: „Auf der CeBIT<br />
präsentieren wir zum ersten Mal einer<br />
größeren Öffentlichkeit aktuelle Forschungsergebnisse<br />
des IRL zu neuen<br />
Abläufen im Supermarkt, nämlich intelligente<br />
Assistenten für Kunden und<br />
Angestellte, die Navigation für Kunden<br />
durch den Supermarkt zu intelligenten<br />
Regalen und die kontaktlose Bezahlung<br />
an der Kasse.“<br />
AIM-Gemeinschaftsstand<br />
und Forum<br />
Auf dem AIM-Gemeinschaftsstand<br />
(Halle 7, Stand D10) im AutoID/RFID<br />
Solution Park sind neben dem Verband<br />
selbst die AIM-Mitgliedsunternehmen<br />
Albis Technologies, Feig Electronic,<br />
Microsensys und Murata Europe vertreten.<br />
Weitere AIM-Mitglieder wie<br />
Deister Electronic, Identec Solutions,<br />
Hans Turck, Warok und Psion stehen<br />
in der näheren Umgebung.<br />
Gegenüber dem AIM-Stand präsentiert<br />
das AutoID-Forum (Stand D03)<br />
über 40 Fachreferate zur Identtechnik<br />
und ihren Anwendungen, ausgerichtet<br />
vom Fachmagazin „RFID im Blick“.<br />
Rückblick auf die LogiMAT 2011<br />
Aktuelle Meldung:<br />
Neuer AIM-Vorstand gewählt<br />
Auf der LogiMAT (8. bis 10. Februar 2011 in Stuttgart) haben<br />
wir gestiegene Besucherzahlen in den Live-Vorführungen des<br />
„Tracking & Tracing Theatres“, bei den Ausstellern auf dem<br />
AIM-Gemeinschaftsstand und in den AutoID-Forumsdiskussion<br />
verzeichnet. Hier eine typische Stimme:<br />
„Wir haben unsere Software-Lösungen für die Logistik im Tracking<br />
& Tracing Theatre sowie auf dem AIM-Gemeinschaftsstand<br />
erfolgreich vorgestellt und Fachbesuchern da<strong>mit</strong> Einblick<br />
in die vielseitigen Einsatzbereiche gegeben“, so Professor<br />
Dr.-Ing. Franz Demmelmeier, Vorstandsvorsitzender der SEP<br />
Logistik AG. „Besonders unsere Lagerverwaltungssysteme<br />
und Staplernavigationslösungen stießen auf große Resonanz.<br />
Für uns waren die LogiMAT und der Auftritt auf dem<br />
AIM-Gemeinschaftsstand ein großer Erfolg. Insgesamt prä-<br />
Der neue AIM-Vorstand v.l.n.r: Thorsten Aha (Ident Verlag & Service), Frithjof Walk (Vorsitzender<br />
des Vorstandes / Feig Electronic), Jos W. Fransen (Euro I.D. Identifikationssysteme), Klaus Dargahi<br />
(smart-TEC), Erwin Schmidt (Pepperl+Fuchs), Wolfgang Weber (Pepperl+Fuchs). Nicht auf dem<br />
Bild: Marcus Bliesze (Siemens)<br />
Auf dem AIM-Frühjahrsforum am 17.<br />
Februar 2011, das von unserem Gastgeber,<br />
dem Fraunhofer-Institut IIS in<br />
Erlangen beherbergt wurde, wurden<br />
alle Vorstände, die zur Wahl angetreten<br />
waren, <strong>mit</strong> klarer Mehrheit und<br />
ohne Gegenstimmen gewählt. Zwei<br />
der bisherigen Vorstände waren nicht<br />
wieder zur Wahl angetreten. So<strong>mit</strong><br />
setzt sich der neue AIM-Vorstand wie<br />
oben gezeigt zusammen. Ein Bericht<br />
über das Forum folgt in der nächsten<br />
Ident-Ausgabe.<br />
PIA Framework bestätigt<br />
Die europäische Gruppe der nationalen<br />
Datenschutzbeauftragten (Article<br />
29 Working Party) hat dem PIA<br />
Framework zugestimmt, das in enger<br />
aim 65<br />
Abstimmung der Experten von AIM,<br />
BITKOM, BSI (Bundesamt für Sicherheit<br />
in der Informationstechnik), ENISA<br />
(European Network and Information<br />
Security Agency), GS1 Global Office,<br />
Wirtschaftuniversität Wien (Prof. Dr.<br />
Sarah Spiekermann) und von Industrieunternehmen<br />
wie Volkswagen,<br />
Gerry Weber und Infineon ausgearbeitet<br />
wurde. Das PIA Framework ist<br />
ein Rahmenwerk für die Datenschutzfolgeabschätzung,<br />
die zukünftig von<br />
allen europäischen Unternehmen<br />
durchgeführt werden soll, die RFID-<br />
Anwendungen in Betrieb nehmen wollen.<br />
Dieses Rahmenwerk wird von der<br />
RFID-Datenschutz-Empfehlung der<br />
Europäischen Kommission vom Mai<br />
2009 gefordert. Es soll ein Akt der<br />
Selbstverpflichtung sein. Mit „Industrie“<br />
spricht die Kommission Unternehmen<br />
aller Branchen an.<br />
sentierten sich auf der LogiMAT 2011 mehr als 40 AIM-Mitgliedsunternehmen.<br />
ident 1/11
66<br />
aim<br />
Grosse Resonanz im Tracking & Tracing Theatre (T&TT)<br />
235 Fachbesucher haben wir an den<br />
drei Messetagen auf der LogiMAT<br />
durch das Tracking & Tracing Theatre<br />
geführt – unser AutoID-Live-Szenarium<br />
- und über aktuelle Einsatzmöglichkeiten<br />
von Barcode, 2D-Code,<br />
RFID und Sensorik informiert. Die<br />
gleiche Show wird auf der Euro ID<br />
2011 erneut gezeigt.<br />
Mit der Robert Bosch GmbH stellt hier<br />
erstmals ein Anwenderunternehmen<br />
ein Praxisbeispiel im T&TT vor, nämlich<br />
einen Pull-Prozess für die Fertigung von<br />
Diesel-Einspritzpumpen. Der Prozess<br />
wird durch den Versand fertiger Teile<br />
an den OEM bedarfsgerecht getriggert.<br />
Die Materialbestellung erfolgt aufgrund<br />
des Verbrauchs in der Produktion. Die<br />
Ausblick auf die Euro ID 2011<br />
Die Euro ID (5. bis 7. April auf dem<br />
Berliner Messegelände) wird von<br />
AIM seit vielen Jahren als einzigartige<br />
europäische und branchenübergreifende<br />
Leitmesse für alle AutoID-Themen<br />
gefördert. Der Umzug von Köln nach<br />
Berlin soll dazu beitragen, dass die<br />
Euro ID verstärkt von den Ministerien,<br />
den Verantwortlichen für die Vergabe<br />
von Forschungsgeldern, anderen Verbänden<br />
und Wirtschaftsförderungsorganisationen<br />
als Informations- und<br />
Begegnungsplattform genutzt wird.<br />
Die Zusammenarbeit <strong>mit</strong> der parallel<br />
verlaufenden Messe conHIT für IT<br />
im Gesundheitswesen soll zusätzliche<br />
Besucher anziehen. Schwerpunkte der<br />
Euro ID sind u.a.:<br />
(1) AIM-Gemeinschaftsstand der<br />
Mitglieder<br />
(2) Tracking & Tracing Theatre <strong>mit</strong> den<br />
gleichen Inhalten wie auf der LogiMAT<br />
einschließlich der Demonstrationen<br />
von Bosch, Fraunhofer ZIO und Lufthansa<br />
(s.o.).<br />
(3) Spotlights sind klar erkennbare<br />
Objekte, die den Einsatz und den Nut-<br />
ident 1/11<br />
Bosch-Demonstration ist Teil des Forschungsprojekts<br />
RAN.<br />
Weiteres Highlight im T&TT ist die<br />
Demonstration des Fraunhofer Zentrums<br />
für Intelligente Objekte (ZIO) zur<br />
Ladungsüberwachung <strong>mit</strong>tels drahtloser<br />
Sensornetzwerke, sogenannter „intelligenter<br />
Objekte“. Weiterhin dürfen wir hier<br />
einen Flugzeug-Höhenmesser zeigen, an<br />
dem der neue luftfahrttaugliche RFID Tag<br />
für Metalloberflächen angebracht ist, der<br />
von Lufthansa in Zukunft im breiten Einsatz<br />
verwendet wird. Den Themen Voice-<br />
Technologie für die Kommissionierung<br />
sowie Barcode und 2D-Code an Verpackungen<br />
und als Direktmarkierung auf<br />
metallischen Teilen waren eigene Demo-<br />
Punkte gewidmet.<br />
zen von AutoID-Technologien selbsterklärend<br />
ver<strong>mit</strong>teln. Sie sind wie<br />
Skulpturen über die Messehalle verteilt.<br />
Besucher, die Details wissen möchten,<br />
werden auf die zuständigen Aussteller<br />
verwiesen. Gezeigt werden: ein Daimler-V12-Motor<br />
<strong>mit</strong> RFID Tag; ein Kunstgemälde<br />
<strong>mit</strong> einem Sicherheitssensor;<br />
eine Vitrine <strong>mit</strong> Operationsgeräten, die<br />
<strong>mit</strong> 2D Code gekennzeichnet sind; ein<br />
Lagerregal <strong>mit</strong> einem Erschütterungssensor<br />
u.a.<br />
(4) User Forum <strong>mit</strong> Fachvorträge über<br />
die gesamte Messezeit hinweg.<br />
(5) Workshop IUID (Item Unique Identification)<br />
am 6. und 7. April 2011 jeweils<br />
von 14:00-17:00 Uhr. Der Workshop<br />
informiert über das IUID-Projekt des<br />
US-Verteidigungsministeriums (DoD)<br />
und der NATO zur eindeutigen Identifikation<br />
von Objekten <strong>mit</strong> 2D Code und<br />
RFID sowie über Applikationen im Produktions-<br />
und Gesundheitssektor. Es<br />
geht um serialisierte Direktmarkierung,<br />
unikate Identifikation und teilegenaues<br />
Tracking & Tracing. Träger ist Eurodata<br />
Council <strong>mit</strong> Unterstützung von AIM.<br />
Referate zum Teil in Englischer Sprache.<br />
RFID Tag am Höhenmesser eines Flugzeuges<br />
Industriepartner des T&TT sind: Balluff,<br />
Barcodat, Deister Electronic, Feig<br />
Electronic, Feinwerk und Drucktechnik,<br />
Fraunhofer ZIO, GS1 Germany, Harting<br />
Technologiegruppe, Pepperl+Fuchs,<br />
Psion, SEP Logistik, und Zebra Technologies.<br />
Daimler V12-Motor<br />
Das DoD verlangt die Kennzeichnung<br />
IUID-Identifikationsmarken. Der Workshop<br />
informiert darüber, wie IUIDs auf<br />
Geräten, Komponenten und Ersatzteilen<br />
untrennbar und DoD-konform<br />
aufgebracht werden. Auch die Direktmarkierung<br />
(DPM) <strong>mit</strong> DIN- und ISO-<br />
Standards wird erläutert. IUID stellt<br />
höchste Anforderungen <strong>mit</strong> weltweitem<br />
Wirkungskreis. AutoID-Experten<br />
und Anwender berichten über organisatorische<br />
und technologische Details<br />
und stehen zur Diskussion über die<br />
praktische Umsetzung bereit. Der<br />
Workshop knüpft an die entsprechenden<br />
IUID-Veranstaltungen in Denver,<br />
Orlando und Amsterdam an.
PRINT & ONLINE<br />
MARKT<br />
FIRMENINDEX<br />
• aitronic GmbH<br />
• Avery Dennsion Deutschland GmbH<br />
• Baltech AG<br />
• BARCODAT GmbH<br />
• beic Ident GmbH<br />
• BSR idware GmbH<br />
• BlueStar Europe GmbH<br />
• Bluhm systeme GmbH<br />
• cab Produkttechnik GmbH & Co. KG<br />
• <strong>Carema</strong> GmbH<br />
• Carl Valentin GmbH<br />
• Contrinex GmbH<br />
• deister electronic GmbH<br />
• DYNAMIC SYSTEMS GMBH<br />
• Elatec GmbH<br />
• ESG Elektroniksystemund<br />
Logistik GmbH<br />
• Euro I.D. Identifikationssysteme<br />
GmbH & Co. KG<br />
• FEIG Electronic GmbH<br />
• Feinwerk- und Drucktechnik GmbH<br />
PRODUKTINDEX<br />
• Auto-ID<br />
• Barcode Drucker /<br />
Thermotransfer & Transferdrucker<br />
• Barcodelesegeräte / <strong>Mobile</strong> IT<br />
• Barcode-Prüfgeräte<br />
• Distribution / Reseller<br />
www.ident.de<br />
• Felix Schoeller Supply Chain<br />
Technologies GmbH & Co KG<br />
• Fis Organisation GmbH<br />
• Gera ident GmbH<br />
• Gruber GmbH<br />
• herpa print GmbH<br />
• Honeywell Scanning & Mobility<br />
• Huf Tools GmbH Velbert<br />
• ICS Identcode Systeme AG<br />
• IdentPro GmbH<br />
• iDTRONIC GmbH<br />
• Ingram Micro Distribution GmbH<br />
• Integer Solutions GmbH<br />
• Inotec Barcode Security GmbH<br />
• Jogro Etiketten GmbH<br />
• Kathrein-Werke KG<br />
• Meshed Systems GmbH<br />
• microsensys GmbH<br />
• mobisys <strong>Mobile</strong> Informationssysteme GmbH<br />
• Motorola GmbH<br />
• MOVIS <strong>Mobile</strong> Vision GmbH<br />
• NiceLabel Germany GmbH<br />
Das Anbieterverzeichnis<br />
• Etiketten / Druck & Herstellung<br />
• Kennzeichnungssysteme<br />
• Logistiksoftware / SAP<br />
• Optische Identifikationssysteme<br />
• Radiofrequenz Identifikationssys. (RFID)<br />
• RFID-Datenträger / Label / Transponder<br />
Ihre Firma hat noch keinen<br />
Eintrag im Anbieterverzeichnis?<br />
Ihr direkter Kontakt zum Verlag:<br />
Tel.: +49 6182 9607890 ∙ E-Mail: pohl@ident.de<br />
• Nordic ID GmbH<br />
• perdictum GmbH + Co KG<br />
• Psion Teklogix GmbH<br />
• REA Elektronik GmbH<br />
• RF-iT Solutions GmbH<br />
• SAG Securitag Assembly Group Co., LTD<br />
• Schneider Kennzeichnung GmbH<br />
• Schreiner GmbH<br />
• SICK Vertriebs-GmbH<br />
• smart-TEC GmbH & Co. KG<br />
• SMARTRAC TECHNOLOGY GROUP<br />
• SOFTCON AG<br />
• Taneri Consulting Group<br />
• TECTUS Transponder Technology GmbH<br />
• TRICON Consulting GmbH & Co. KG<br />
• TSC Auto ID Technology EMEA GmbH<br />
• Hans Turck GmbH & Co. KG<br />
• ubigrate GmbH<br />
• Warok GmbH<br />
• Will Software GmbH<br />
• Witte plusprint GmbH<br />
• RFID-Schreib-/Lesegeräte<br />
• RFID-Software / Middleware<br />
• Software zum Erstellen von<br />
Etiketten & Barcodes<br />
• Systemintegration / Consulting<br />
• 2D-Code Lesesysteme
68<br />
anbieterverzeichnis<br />
Auto-ID<br />
beic Ident GmbH<br />
Hildesheimer Str. 19b<br />
D-38271 Baddeckenstedt<br />
Tel.: +49 5062 96599 0<br />
www.beic-ident.de<br />
BSR idware GmbH<br />
A-5020 Salzburg<br />
Jakob-Haringer-Straße 3<br />
Tel.: +43 (0)662 456323 0<br />
Fax: +43 (0)662 455937 99<br />
E-Mail: office@bsr.at<br />
Huf Tools<br />
RFID Systeme, Geräte und Software<br />
Huf Tools GmbH Velbert<br />
Güterstraße 17<br />
42551 Velbert<br />
Kontakt: Veit Schröter<br />
Tel.: +49 (0) 2051 2767-0<br />
Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733<br />
info@huf-tools.de www.huf-tools.de<br />
ICS Identcode Systeme AG<br />
Sophie-Guyer-Str. 9, CH-8330 Pfaffikon<br />
Tel. +41/1/952 44 44<br />
Fax +41/1/952 44 00<br />
E-Mail: info@identcode.ch<br />
www.identcode.ch<br />
CH-1052 Le Mont-sur-Lausanne<br />
Tel. +41/21/651 98 98<br />
Fax +41/21/651 98 99<br />
Nordic ID GmbH<br />
Heidestraße 50<br />
D-32051 Herford<br />
Oliver Warn<br />
Tel.: +49 5221 34222-0<br />
Fax.: +49 5221 34222-10<br />
info@nordicid.de · www.nordicid.de<br />
ident 1/11<br />
Schneider-Kennzeichnung GmbH<br />
Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart<br />
Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959<br />
verkauf@schk.de · www.schk.de<br />
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008<br />
Taneri Consulting Group GmbH<br />
Gutenbergring 1-5<br />
22848 Norderstedt<br />
Tel.: +49-40-60 929 34 - 0<br />
Fax: +49-40-60 929 34 – 99<br />
Email: info@tcg-global.com<br />
www.tcg-global.com<br />
Barcode Drucker/Thermotransfer<br />
& Transferdrucker<br />
• RFID Drucker<br />
• Thermo/Thermotransfer Drucker<br />
• Etikettiergeräte<br />
• Thermotransfer Folien<br />
• Etiketten<br />
Avery Dennison Deutschland GmbH<br />
Avery-Haus · D-85386 Eching<br />
Tel (08165) 925-0 · Fax (08165) 64 360<br />
printers@averydennison.com<br />
www.monarch.averydennison.com<br />
Barcodat GmbH<br />
Robert-Bosch-Straße 13<br />
D-72280 Dornstetten<br />
Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />
Fax: 0 74 43 / 39 99<br />
www.barcodat.de<br />
info@barcodat.de<br />
cab Produkttechnik<br />
GmbH & Co KG<br />
Wilhelm-Schickard-Str. 14<br />
D-76131 Karlsruhe<br />
Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249<br />
Internet: www.cab.de<br />
e-mail: info@cab.de<br />
Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.<br />
Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0<br />
E-Mail: info@dynamic-systems.de<br />
www.dynamic-systems.de<br />
Feinwerk- und Drucktechnik GmbH<br />
Kirchenstraße 38<br />
69239 Neckarsteinach<br />
Telefon 06229 700-0<br />
Telefax 06229 700-67<br />
E-Mail: info@fuddruck.de<br />
www.fuddruck.de<br />
Ingram Micro Distribution GmbH<br />
Weberstraße 2<br />
49134 Wallenhorst<br />
Telefon: + 49 54 07/ 83 43 - 0<br />
Fax: + 49 54 07/ 83 43 - 50<br />
E-Mail: dcpos@ingrammicro.de<br />
www.ingrammicro-dcpos.de<br />
www.ingrammicro.de<br />
Integer Solutions GmbH<br />
Küchlerstraße 1<br />
61231 Bad Nauheim<br />
Tel.: +49 6032 34956 0<br />
Fax: +49 6032 34956 77<br />
E-Mail: office@integer-solutions.com<br />
www.integer-solutions.com<br />
Taneri Consulting Group GmbH<br />
Gutenbergring 1-5<br />
22848 Norderstedt<br />
Tel.: +49-40-60 929 34 - 0<br />
Fax: +49-40-60 929 34 – 99<br />
Email: info@tcg-global.com<br />
www.tcg-global.com<br />
TSC Auto ID Technology<br />
EMEA GmbH<br />
Georg-Wimmer-Ring 25<br />
D- 85604 Zorneding<br />
Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00<br />
Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05<br />
E-Mail: info@tsceu.com<br />
www.tscprinters.com<br />
Barcodelesegeräte /<br />
<strong>Mobile</strong> Erfassung<br />
Barcodat GmbH<br />
Robert-Bosch-Straße 13<br />
D-72280 Dornstetten<br />
Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />
Fax: 0 74 43 / 39 99<br />
www.barcodat.de<br />
info@barcodat.de<br />
Honeywell Scanning & Mobility<br />
Dornierstraße 2<br />
82178 Puchheim<br />
Deutschland<br />
Tel: +49-89-89019-0<br />
Fax: +49-89-89019-200<br />
E-Mail: info.germany@handheld.com<br />
www.honeywell.com/aidc/ident
Integer Solutions GmbH<br />
Küchlerstraße 1<br />
61231 Bad Nauheim<br />
Tel.: +49 6032 34956 0<br />
Fax: +49 6032 34956 77<br />
E-Mail: office@integer-solutions.com<br />
www.integer-solutions.com<br />
Motorola GmbH<br />
Telco Kreisel 1<br />
65510 Idstein<br />
Deutschland<br />
Telefon: +49 (0)69 5007 3865<br />
Telefax: +49 (0)6126 9576 999<br />
E-Mail: embinfo.emea@motorola.com<br />
www.motorola.com/de/unternehmen<br />
Nordic ID GmbH<br />
Heidestraße 50<br />
D-32051 Herford<br />
Oliver Warn<br />
Tel.: +49 5221 34222-0<br />
Fax.: +49 5221 34222-10<br />
info@nordicid.de · www.nordicid.de<br />
Psion Teklogix GmbH<br />
Jakob-Kaiser-Straße 3<br />
47877 Willich<br />
Tel.: +49 (0) 2154-9282.0<br />
Fax: +49 (0) 2154-9282.200<br />
www.psionteklogix.com<br />
kontakt@psionteklogix.com<br />
Taneri Consulting Group GmbH<br />
Gutenbergring 1-5<br />
22848 Norderstedt<br />
Tel.: +49-40-60 929 34 - 0<br />
Fax: +49-40-60 929 34 – 99<br />
Email: info@tcg-global.com<br />
www.tcg-global.com<br />
TSC Auto ID Technology<br />
EMEA GmbH<br />
Georg-Wimmer-Ring 25<br />
D- 85604 Zorneding<br />
Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00<br />
Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05<br />
E-Mail: info@tsceu.com<br />
www.tscprinters.com<br />
Barcode-Prüfgeräte<br />
Strichcodeprüfgeräte<br />
DataMatrix Prüfgeräte<br />
Für den mobilen Einsatz geeignet<br />
Messungen <strong>mit</strong> Laser oder Kamera<br />
REA Elektronik GmbH<br />
Teichwiesenstraße 1 · 64367 Mühltal<br />
T: +49 (0)6154 638-0 · E: reainfo@rea.de<br />
www.rea-verif ier.de<br />
Distribution / Reseller<br />
<strong>Carema</strong> GmbH<br />
Ernst-Gnoß Str. 25, 40219 Düsseldorf<br />
Tel.: +49-211 157 697 - 0, Fax: - 29<br />
E-Mail: info@caremahardware.de<br />
www.caremahardware.de<br />
Ingram Micro Distribution GmbH<br />
Weberstraße 2<br />
49134 Wallenhorst<br />
Telefon: + 49 54 07/ 83 43 - 0<br />
Fax: + 49 54 07/ 83 43 - 50<br />
E-Mail: dcpos@ingrammicro.de<br />
www.ingrammicro-dcpos.de<br />
www.ingrammicro.de<br />
Warok GmbH<br />
Gassenäcker 2<br />
78052 Villingen-Schwenningen<br />
Tel.: + 49 (0)7721 20 26 37<br />
tessa.kauth@warok.de<br />
www.warok.de<br />
Etiketten /<br />
Druck & Herstellung<br />
• RFID Drucker<br />
• Thermo/Thermotransfer Drucker<br />
• Etikettiergeräte<br />
• Thermotransfer Folien<br />
• Etiketten<br />
Avery Dennison Deutschland GmbH<br />
Avery-Haus · D-85386 Eching<br />
Tel (08165) 925-0 · Fax (08165) 64 360<br />
printers@averydennison.com<br />
www.monarch.averydennison.com<br />
Barcodat GmbH<br />
Robert-Bosch-Straße 13<br />
D-72280 Dornstetten<br />
Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />
Fax: 0 74 43 / 39 99<br />
www.barcodat.de<br />
info@barcodat.de<br />
cab Produkttechnik<br />
GmbH & Co KG<br />
Wilhelm-Schickard-Str. 14<br />
D-76131 Karlsruhe<br />
Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249<br />
Internet: www.cab.de<br />
e-mail: info@cab.de<br />
anbieterverzeichnis 69<br />
Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.<br />
Etiketten & Smart Label<br />
Barcode- & RFID-Lösungen<br />
Drucker & Beschriftungssysteme<br />
Wert- und Sicherheitsdruck<br />
Scanner & Software<br />
Tel. 0 81 53 / 90 96-0<br />
E-Mail: info@dynamic-systems.de<br />
www.dynamic-systems.de<br />
Etiketten, auch mehrfarbig<br />
Thermo- u. Transferdrucker<br />
Thermotransfer-Bänder<br />
JOGRO ETIKETTEN GMBH<br />
Landemert 2<br />
58840 Plettenberg<br />
Tel: 0 23 91/92 21-60<br />
Fax: 0 23 91/92 21-70<br />
E-Mail: Info@JOGRO.de<br />
Schneider-Kennzeichnung GmbH<br />
Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart<br />
Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959<br />
verkauf@schk.de · www.schk.de<br />
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008<br />
ident 1/11
70<br />
anbieterverzeichnis<br />
Kennzeichnungssysteme<br />
cab Produkttechnik<br />
GmbH & Co KG<br />
Wilhelm-Schickard-Str. 14<br />
D-76131 Karlsruhe<br />
Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249<br />
Internet: www.cab.de<br />
e-mail: info@cab.de<br />
Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.<br />
Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0<br />
E-Mail: info@dynamic-systems.de<br />
www.dynamic-systems.de<br />
ident<br />
Seit 15 Jahren das Forum<br />
der Auto-ID Branche<br />
und der Wegweiser für<br />
Anwender.<br />
www.ident.de<br />
ident 1/11<br />
Logistiksoftware /<br />
SAP-zertifizierter<br />
Systemintegrator<br />
SAP-Zertifizierte<br />
Softwarelösungen für die<br />
Intralogistik:<br />
• Drahtlose Funknetzwerke<br />
• Pick-by Voice<br />
• RFID-Lösungen<br />
<strong>Mobile</strong> Lösungen für Direktanbindung an<br />
SAP-Systeme <strong>mit</strong> fertigen Prozessen<br />
durch vollintegriertes Software-Tool.<br />
Best Practice Logistik und SAP<br />
www.mobisys.de<br />
Altrottstr. 26 / 69190 Walldorf<br />
Tel. 06227/ 8635-0 Fax -55<br />
E-Mail: info@mobisys.de<br />
Mowis® <strong>Mobile</strong>s Warenwirtschafts- und<br />
Informationssystem für die Lieferlogistik<br />
MOVIS <strong>Mobile</strong> Vision GmbH<br />
Ludwigstr. 76, D-63067 Offenbach<br />
Tel.:+49 69 823693-70<br />
Fax: +49 69 823693-72<br />
www.movis-gmbh.de<br />
Email: vertrieb@movis-gmbh.de<br />
Radiofrequenz<br />
Identifikations systeme<br />
(RFID)<br />
Barcodat GmbH<br />
Robert-Bosch-Straße 13<br />
D-72280 Dornstetten<br />
Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />
Fax: 0 74 43 / 39 99<br />
www.barcodat.de<br />
info@barcodat.de<br />
Contrinex GmbH<br />
Herr Norbert Matthes<br />
Lötscher Weg 104<br />
D-41334 Nettetal<br />
Tel: 02153-7374-0<br />
Fax: 02153-7374-55<br />
info@contrinex.de<br />
www.contrinex.de<br />
deister electronic GmbH<br />
Hermann-Bahlsen Str. 11<br />
30890 Barsinghausen<br />
Tel.: +49 (0) 51 05/51 61 11<br />
Fax: +49 (0) 51 05/51 62 17<br />
E-Mail: info.de@deister.com<br />
www.deister.com<br />
siehe<br />
Etiketten<br />
Elektroniksystemund<br />
Logistik-GmbH<br />
Tel: +49 (89) 92 16 22 53<br />
Fax: +49 (89) 92 16 22 36<br />
E-Mail: marketing@esg.de<br />
www.esg.de<br />
EURO I.D.<br />
Identifikationssysteme<br />
GmbH & Co. KG<br />
Metternicher Straße 4<br />
D-53919 Weilerswist<br />
Tel.: 02254-94090 · Fax: 02254-940970<br />
e-mail: info@euroid.com<br />
http://www.euroid.com<br />
GERA-IDENT<br />
APPLICATION FOCUSED RFID<br />
GERA-IDENT GmbH<br />
www.dynamic-systems.de<br />
FEIG ELECTRONIC GmbH<br />
Lange Straße 4<br />
D-35781 Weilburg<br />
Tel.: 06471/3109-0<br />
Fax.: 06471/3109-99<br />
e-mail: obid@feig.de<br />
http://www.feig.de<br />
YOUR RFID CONNECTION<br />
Clara-Zetkin-Straße 14 • 07545 Gera<br />
Tel: 0365 830 700 0 • Fax: 0365 830 700 29<br />
E-Mail: info@gera-ident.com<br />
Ansprechpartner: Herr Dr. Klaus Nitsche<br />
Herr Ramin Hassan<br />
www.gera-ident.com<br />
Huf Tools<br />
RFID Systeme, Geräte und Software<br />
Huf Tools GmbH Velbert<br />
Güterstraße 17<br />
42551 Velbert<br />
Kontakt: Veit Schröter<br />
Tel.: +49 (0) 2051 2767-0<br />
Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733<br />
info@huf-tools.de www.huf-tools.de<br />
iDTRONIC GmbH<br />
Donnersbergweg 1<br />
67059 Ludwigshafen<br />
Germany<br />
Tel.: +49.621.66900-940<br />
Fax: +49.621.66900-949<br />
info@idtronic.de · www.idtronic-group.com<br />
Kathrein-Werke KG<br />
Anton-Kathrein-Str. 1-3<br />
83004 Rosenheim<br />
Hr. Thomas Brunner<br />
Tel.: +49-8031-184794<br />
Fax: +49-8031-18452794<br />
E-Mail: rfid@kathrein.de<br />
www.kathrein.de<br />
Meshed Systems GmbH<br />
Alte Landstraße 21<br />
85521 Ottobrunn<br />
Tel.: +49-(0)89-6666 5124<br />
www.meshedsystems.com<br />
info2@meshedsystems.com<br />
microsensys GmbH<br />
RFID in motion<br />
In der Hochstedter Ecke 2<br />
D – 99098 Erfurt<br />
Tel.: +49 361 59874 0<br />
Fax: +49 361 59874 17<br />
E-Mail: marketing@microsensys.de<br />
www.microsensys.de
Nordic ID GmbH<br />
Heidestraße 50<br />
D-32051 Herford<br />
Oliver Warn<br />
Tel.: +49 5221 34222-0<br />
Fax.: +49 5221 34222-10<br />
info@nordicid.de · www.nordicid.de<br />
RFID-Entwicklungspartner<br />
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■ Kundenindividuelle RFID-Labels<br />
■ RFID-Systemberatung<br />
■ Hardware/-Systemkomponenten<br />
Schreiner Group GmbH & Co. KG,<br />
Competence Center Schreiner LogiData<br />
www.schreiner-logidata.de<br />
SICK Vertriebs-GmbH<br />
Willstätterstraße 30<br />
40549 Düsseldorf<br />
Kontakt: Herr Manfred Pierl<br />
Tel.: +49 211 5301-301<br />
Fax: +49 211 5301-302<br />
E-Mail: kundenservice@sick.de<br />
www.sick.de<br />
Taneri Consulting Group GmbH<br />
Gutenbergring 1-5<br />
22848 Norderstedt<br />
Tel.: +49-40-60 929 34 - 0<br />
Fax: +49-40-60 929 34 – 99<br />
Email: info@tcg-global.com<br />
www.tcg-global.com<br />
TECTUS Transponder Technology GmbH<br />
Eurotec-Ring 39, D-47445 Moers Germany<br />
Tel.: +49 (0) 2841 979 660<br />
Fax: +49 (0) 2841 979 6610<br />
info@tec-tus.de · www.tec-tus.de<br />
Das<br />
Anbieter verzeichnis<br />
Online<br />
www.ident.de<br />
Hans Turck GmbH & Co. KG<br />
Witzlebenstr. 7<br />
45472 Mülheim an der Ruhr<br />
Tel.: +49 208 4952-0<br />
Fax: +49 208 4952-264<br />
E-Mail: more@turck.com<br />
www.turck.de<br />
RFID-Datenträger / Label /<br />
Transponder<br />
Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.<br />
Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0<br />
E-Mail: info@dynamic-systems.de<br />
www.dynamic-systems.de<br />
Elatec GmbH - IDS<br />
Frau Nicole Becker<br />
Max-Planck-Str. 16<br />
82223 Eichenau<br />
Tel.: 08141 53498 0<br />
Fax: 08141 53498 29<br />
info@elatec-rfid.com<br />
www.elatec-rfid.com<br />
EURO I.D.<br />
Identifikationssysteme<br />
GmbH & Co. KG<br />
Metternicher Straße 4<br />
D-53919 Weilerswist<br />
Tel.: 02254-94090 · Fax: 02254-940970<br />
e-mail: info@euroid.com<br />
http://www.euroid.com<br />
Transponder, Karten, Labels<br />
Alle Frequenzen und Bauformen<br />
Sonderanfertigungen<br />
Fis Organisation GmbH<br />
Am Stadtrand 52 - 22047 Hamburg<br />
www.fiscard.de / info@fiscard.de<br />
Telefon: +49 40 669616 - 0<br />
Labels, Tickets, Tags and more…<br />
GERA-IDENT<br />
APPLICATION FOCUSED RFID<br />
GERA-IDENT GmbH<br />
YOUR RFID CONNECTION<br />
Clara-Zetkin-Straße 14 • 07545 Gera<br />
Tel: 0365 830 700 0 • Fax: 0365 830 700 29<br />
E-Mail: info@gera-ident.com<br />
Ansprechpartner: Herr Dr. Klaus Nitsche<br />
Herr Ramin Hassan<br />
www.gera-ident.com<br />
RFID Konzepte<br />
• RFID-Komplettsysteme<br />
• Transponderetiketten<br />
• Projektmanagement<br />
herpa print GmbH<br />
Niedermiebach 71 · 53804 Much<br />
Tel. (0 22 45) 9 16 30 · Fax (0 22 45) 916 36<br />
www.herpa-print.de · e-mail: info@herpa-print.de<br />
anbieterverzeichnis 71<br />
SMARTRAC TECHNOLOGY GROUP<br />
Albstrasse 14, D-70597 Stuttgart<br />
Kontakt: Uwe Adamczyk<br />
Tel.: +49 (0)711 / 656 926-10<br />
Fax: +49 (0)711 / 656 926-11<br />
eMail: sales-europe@smartrac-group.com<br />
www.smartrac-group.com<br />
RFID-Schreib-/Lesegeräte<br />
Elatec GmbH - IDS<br />
Frau Nicole Becker<br />
Max-Planck-Str. 16<br />
82223 Eichenau<br />
Tel.: 08141 53498 0<br />
Fax: 08141 53498 29<br />
info@elatec-rfid.com<br />
www.elatec-rfid.com<br />
Nordic ID GmbH<br />
Heidestraße 50<br />
D-32051 Herford<br />
Oliver Warn<br />
Tel.: +49 5221 34222-0<br />
Fax.: +49 5221 34222-10<br />
info@nordicid.de · www.nordicid.de<br />
ident 1/11
72<br />
anbieterverzeichnis<br />
RFID-Software /<br />
Middleware<br />
IdentPro GmbH<br />
Südstraße 31<br />
D-53757 Sankt Augustin<br />
Tel.: +49(0) 2241 / 866 39 20<br />
Email: info@identpro.de<br />
www.identpro.de<br />
RF-iT Solutions GmbH<br />
Herr Robert Paulus<br />
Hans Resel Gasse 17a<br />
A - 8020 Graz<br />
Tel.: (+43) 316-711111<br />
Fax: (+43) 316-711111 900<br />
www.rf-it-solutions.com<br />
ubigrate GmbH<br />
Herkulesstr. 1, 01277 Dresden<br />
Dr. Mario Neugebauer,<br />
Leiter Projektentwicklung<br />
Tel.: (0351) 21187-26, Fax: -28<br />
E-Mail: mario.neugebauer@ubigrate.com<br />
www.ubigrate.com<br />
Software zum Erstellen<br />
von Etiketten & Barcodes<br />
Wenn Etikettendruck einfach<br />
Einfach sein soll<br />
NiceLabel Germany GmbH<br />
Liebknechtstr. 29<br />
63 179 Obertshausen<br />
Germany<br />
Tel.: +49-(0)6104-405 400<br />
Fax: +49-(0)6104-405 40-20<br />
E-Mail: info@nicelabel.de<br />
Internet: http://www.nicelabel.de<br />
Will Software GmbH<br />
Finkenweg 36a<br />
D-35647 Waldsolms<br />
Tel: 06085 / 98119-0<br />
Fax: 06085 / 98119-3<br />
www.will-software.com<br />
info@will-software.com<br />
Systemintegration /<br />
Consulting<br />
Barcodat GmbH<br />
Robert-Bosch-Straße 13<br />
D-72280 Dornstetten<br />
Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />
Fax: 0 74 43 / 39 99<br />
www.barcodat.de<br />
info@barcodat.de<br />
Elektroniksystemund<br />
Logistik-GmbH<br />
Tel: +49 (89) 92 16 22 53<br />
Fax: +49 (89) 92 16 22 36<br />
E-Mail: marketing@esg.de<br />
www.esg.de<br />
Felix Schoeller<br />
Supply Chain Technologies GmbH & Co KG<br />
Burg Gretesch<br />
D-49086 Osnabrück<br />
Tel.: +49 (0) 541-3800-0<br />
Fax: +49 (0) 541-3800-180<br />
www.Felix-Schoeller-SCT.com<br />
SCT@Felix-Schoeller.com<br />
Präsentieren Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen<br />
crossmedial, unseren Heftlesern und unseren Besuchern<br />
auf der Homepage ident.de<br />
• Höhe 40mm pro Ausgabe und Rubrik € 140,-<br />
Jede weitere Rubrik € 70,-<br />
• Höhe 50mm pro Ausgabe und Rubrik € 180,-<br />
Jede weitere Rubrik € 90,-<br />
• Höhe 6 0mm pro Ausgabe € 200,-<br />
Jede weitere Rubrik € 100,-<br />
ident 1/11<br />
Huf Tools<br />
RFID Systeme, Geräte und Software<br />
Huf Tools GmbH Velbert<br />
Güterstraße 17<br />
42551 Velbert<br />
Kontakt: Veit Schröter<br />
Tel.: +49 (0) 2051 2767-0<br />
Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733<br />
info@huf-tools.de www.huf-tools.de<br />
Pick-by-Voice, Fahrzeugterminals,<br />
ID-Technik, Produkt- / Lagerauszeichnung<br />
perdictum GmbH + Co KG<br />
Fallgatter 1<br />
D- 44369 Dortmund<br />
Tel.: +49 231 5194440<br />
Fax: +49 231 5194499<br />
info@perdictum.com<br />
www.perdictum.com<br />
SOFTCON AG<br />
Aidenbachstr. 42, 81379 München<br />
Kontakt: Michel Dorochevsky<br />
Tel.: +49 89 785000-0<br />
Fax: +49 89 785000-99<br />
E-Mail: Michel.Dorochevsky@ softcon.de<br />
www.softcon.de<br />
Taneri Consulting Group GmbH<br />
Gutenbergring 1-5<br />
22848 Norderstedt<br />
Tel.: +49-40-60 929 34 - 0<br />
Fax: +49-40-60 929 34 – 99<br />
Email: info@tcg-global.com<br />
www.tcg-global.com<br />
2D-Code Lesesysteme<br />
Barcodat GmbH<br />
Robert-Bosch-Straße 13<br />
D-72280 Dornstetten<br />
Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />
Fax: 0 74 43 / 39 99<br />
www.barcodat.de<br />
info@barcodat.de<br />
Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.<br />
Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0<br />
E-Mail: info@dynamic-systems.de<br />
www.dynamic-systems.de<br />
Das<br />
Anbieter verzeichnis<br />
Online<br />
www.ident.de<br />
SICK Vertriebs-GmbH<br />
Willstätterstraße 30<br />
40549 Düsseldorf<br />
Kontakt: Herr Manfred Pierl<br />
Tel.: +49 211 5301-301<br />
Fax: +49 211 5301-302<br />
E-Mail: kundenservice@sick.de<br />
www.sick.de<br />
ident Anbieterverzeichnis Paket (Print & Online)<br />
Die Laufzeit Ihres Eintrages / Ihrer Einträge beträgt<br />
zunächst 7 aufeinander folgende Ausgaben und<br />
verlängert sich bis auf Widerruf, falls nach der<br />
7. Ausgabe keine Kündigung der Einträge erfolgen<br />
sollte. Die Fakturierung erfolgt für 7 Ausgaben<br />
(1 Jahr) im voraus.<br />
Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81<br />
E-Mail: pohl@ident.de
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MÄRZ 2011<br />
MAI 2011 APRIL 2011<br />
2011 2011 2011<br />
01.03. – 05.03.2011<br />
CeBIT, Hannover<br />
Der Marktplatz Nr. 1 des digitalen Business<br />
Mit AIM-Gemeinschaftsstand<br />
Tel.: +49 511 89-0<br />
www.cebit.de<br />
16.03. – 17.03. 2011<br />
12. Logistics Forum, Duisburg<br />
Lieferketten optimieren – Exzellenz in<br />
Transport, Umschlag und Lagerung<br />
Tel.: +49 421 173840<br />
www.bvl.de<br />
04.04. – 08.04.2011<br />
HANNOVER MESSE, Hannover<br />
Deutsche Messe AG<br />
Tel.: +49 511 89-0<br />
www.hannovermesse.de<br />
05.04. – 07.04.2011<br />
EURO ID 2011, Berlin<br />
7. Int. Fachmesse & Wissensforum<br />
für automatische Identifikation<br />
Mit Tracking & Tracing Theatre<br />
Mit AIM-Gemeinschaftsstand<br />
Tel.: +49 211 9686-3754<br />
www.euro-id-messe.de<br />
14.04.–15.04.2011<br />
20. Deutscher Materialfluss-<br />
Kongress, Garching<br />
Treffpunkt der Intralogistik in<br />
Deutschland<br />
+49 211 6214-201<br />
www.materialflusskongress.de<br />
02.05. – 06.05.2011<br />
CeMAT 2011, Hannover<br />
Weltmesse für Intralogistik<br />
Tel.: +49 511 89-0<br />
www.cemat.de<br />
03.05. – 05.05.2011<br />
SMT/HYBRID/PACKAGING, Nürnberg<br />
Int. Fachmesse & Kongress Systemintegration<br />
in der Mikroelektronik<br />
Tel.: +49 711 619460<br />
www.smt-exhibition.com<br />
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MAI 2011<br />
JUNI 2011<br />
03.05 – 06.05.2011<br />
Control, Stuttgart<br />
Int. Fachmesse für Qualitätssicherung<br />
Tel.: +49 7261 689-0<br />
www.control-messe.de<br />
10.05. – 13.05.2011<br />
TRANSPORT LOGISTIC, München<br />
Int. Fachmesse für Logistik, Telematik<br />
und Verkehr<br />
Tel.: +49 89 949-20720<br />
www.transportlogistic.de<br />
12.05. – 18.05.2011<br />
interpack, Düsseldorf<br />
Process und Packing<br />
Tel.: +49 211 4560-01<br />
Düsseldorf Messegelände<br />
www.interpack.de<br />
18.05. – 20.05.2011<br />
21. „intertech“, Dornbirn<br />
Messegelände Dornbirn<br />
+43 (5572) 305-415<br />
www.intertech.info<br />
25.05. – 26.05.2011<br />
E_PROCURE & SUPPLY, Nürnberg<br />
Fachmesse <strong>mit</strong> Kongress für<br />
Beschaffungs- und Lieferanten-<br />
Management<br />
Tel.: +49 911 8606-8660<br />
www.e-procure.de<br />
07.06. – 09.06.2011<br />
SENSOR+TEST, Nürnberg<br />
Int. Messe für Sensorik, Mess-<br />
und Prüftechnik <strong>mit</strong> begleitenden<br />
Kongressen<br />
Tel.: +49 5033 9639-0<br />
www.sensor-test.de<br />
28.06 – 30.06.2011<br />
LOPE-C 2011, Frankfurt<br />
Large-area, Organic and Printed<br />
Electronics Convention<br />
Tel.: +49 711 61946-26<br />
www.lope-c.com<br />
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JULI 2011<br />
SEPTEMBER 2011<br />
OKTOBER 2011<br />
06.07. – 07.07.2011<br />
SicherheitsExpo, München<br />
Sicherheits-Messe für<br />
Sicherheitstechnik, Gebäudesicherheit<br />
und Brandschutz<br />
Tel.: +49 89 88949370<br />
www.sicherheitsexpo.de<br />
06.09. – 07.09.2011<br />
29. Dortmunder Gespräche,<br />
Dortmund<br />
Veranstaltet von der BVL<br />
(Bundesvereinigung Logistik e.V.)<br />
Tel.: +49 421 173840<br />
www.bvl.de<br />
20.09. – 22.09.2011<br />
DMS EXPO, Stuttgart<br />
Messe und Konferenz für<br />
Enterprise Content-, Output- und<br />
Dokumentenmanagement<br />
Messe Stuttgart<br />
www.dms-expo.de<br />
28.09. – 01.10.2011<br />
Labelexpo Europe, Brüssel<br />
Fachmesse für Etikettierung,<br />
Produktauszeichnung und Druck<br />
Tarsus Group plc<br />
Tel.: +44 20 88462700<br />
www.labelexpo-europe.com<br />
10.10. – 13.10.2011<br />
MOTEK, Stuttgart<br />
Int. Fachmesse für Montage- und<br />
Handhabungstechnik<br />
Tel.: +49 7025 9206-0<br />
www.motek-messe.de<br />
19.10. – 21.10.2011<br />
28. Deutscher Logistik-<br />
Kongress, Berlin<br />
Veranstaltet von der BVL<br />
(Bundesvereinigung Logistik e.V.)<br />
Tel.: +49 421 173840<br />
www.bvl.de<br />
Weitere Termine und Informationen:<br />
www.ident.de<br />
termine 73<br />
ident 1/11
74<br />
inserentenverzeichnis<br />
Themenplan ident 2011<br />
Ausgabe 2<br />
21.03.<br />
Ausgabe 3<br />
18.04.<br />
Ausgabe 4<br />
13.06.<br />
Ausgabe 5<br />
05.09.<br />
Ausgabe 6<br />
17.10.<br />
Ausgabe 7<br />
21.11.<br />
ident<br />
Jahrbuch<br />
2012<br />
ident Anwendungsgebiet Technologieschwerpunkt Messen und Veranstaltungen<br />
EURO ID Spezial<br />
Transport & Verkehr<br />
Produktion<br />
Logistik & <strong>Mobile</strong><br />
IT-Systeme Spezial<br />
Logistiksysteme<br />
Verpackung<br />
PRODUKTE Spezial<br />
Logistiksoftware<br />
Materialfluss<br />
15 Jahre ident Spezial<br />
Tracking & Tracing<br />
Systemintegration<br />
RFID & Sensorik<br />
Spezial<br />
Gesundheitswesen<br />
Automatisierung<br />
Barcode (1D+2D)<br />
Spezial<br />
Informationssysteme<br />
Mobilität<br />
Die Unternehmen der<br />
Auto-ID Branche<br />
präsentieren ihr<br />
Leistungs spektrum.<br />
Inserentenverzeichnis<br />
Direktmarkierung (DPM)<br />
Barcode-Drucker<br />
RFID-Systeme<br />
Kommissionierung<br />
<strong>Mobile</strong> <strong>Computing</strong><br />
Barcodedrucker<br />
Barcodeleser /-scanner<br />
Polymer-Elektronik<br />
Produktschutzt<br />
<strong>Mobile</strong> Barcodes<br />
RF Identifikation<br />
Kennzeichnung<br />
Transpondertechnologie<br />
Optische Systeme<br />
Sensorik<br />
Near Field Communication (NFC)<br />
Drucken & Applizieren<br />
Datenfunk<br />
Unternehmensprofile<br />
Standards & Glossar<br />
AIM Mitgliederliste<br />
Fachbeiträge<br />
B&M TRICON 23<br />
<strong>Carema</strong> Titelseite, 5<br />
Cognex 2. Umschlagseite<br />
conhIT 43<br />
Datamax O‘Neill 4. Umschlagseite<br />
Deister 57<br />
EURO ID 2011 Beilage<br />
Leibinger 45<br />
Opticon 7<br />
REA 35<br />
SensoPart 11<br />
SICK Innentitel 29<br />
Siemens 17<br />
SYSTEM PRINT 13<br />
transport logistic 39<br />
TSC 41<br />
ident 1/11<br />
Themen unter Vorbehalt<br />
Hannover Messe (04.04.–08.04.)<br />
EURO ID (05.04.–07.04.)<br />
Dt. Materialfluss-Kongr. (14.04.–15.04.)<br />
CeMAT (02.05.–06.05.)<br />
Tansport Logistic (10.05.–13.05.)<br />
interpack (12.05.–18.05.)<br />
LOPE-C (28.06.–30.06.)<br />
SicherheitsExpo (06.07.–07.07.)<br />
Dortmunder Gespräche (06.09.–07.09.)<br />
Labelexpo Europe (28.09.–01.10.)<br />
Dt. Logistik-Kongress (19.10.–21.10.)<br />
VISION (08.11.–10.11.)<br />
MEDICA (16.11.–19.11.)<br />
SPS/IPC/DRIVES (22.11.–24.11.)<br />
Übersicht über die Termine und Veranstaltungen<br />
des Jahres 2012<br />
Liebe Anzeigenkunden,<br />
die ident nimmt Ihre Anzeigen<br />
in digitaler Form entgegen.<br />
Bitte stellen Sie uns ihre Anzeigen,<br />
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JPGs (hohe Qualität) zur Verfügung.<br />
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immer aktuell informiert.<br />
2. Aktuelle Produkt- und Branchennews<br />
Mit der ident erhalten Sie<br />
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An wen dungsberichte, aktuelle<br />
Fachinformationen, ausführliche<br />
Produktbeschreibungen und<br />
Branchennews aus dem<br />
ge samten Bereich der Automa<br />
tischen Identifikation und<br />
Datenerfassung.<br />
3. Branchenübergreifende Informationen<br />
Die ident verbindet branchenübergreifend<br />
Informationen aus<br />
Wissenschaft, Industrie und<br />
Anwendung.<br />
4. ident MARKT – Das Anbieterverzeichnis<br />
Der ident MARKT ist als<br />
Anbieter verzeichnis der direkte<br />
Draht zu Unter nehmen und<br />
Produkten aus der Branche.<br />
Ident Verlag & Service GmbH<br />
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Es erscheinen 7 Ausgaben und ein Jahrbuch pro Jahr.<br />
Offizielles Organ der AIM-D e. V.<br />
Herausgeber:<br />
Ident Verlag & Service GmbH<br />
Durchstraße 75, 44265 Dortmund, Germany<br />
Tel.: +49 231 72546092, Fax: +49 231 72546091<br />
E-Mail: verlag@ident.de, Web: www.ident.de<br />
Redaktion Magazin und Internet<br />
Chefredakteur<br />
Dipl.-Ing. Thorsten Aha (verantwortlich)<br />
Durchstr. 75, 44265 Dortmund, Germany<br />
Tel.: +49 231 72546090, Fax: +49 231 72546091, E-Mail: aha@ident.de<br />
Redaktionsteam:<br />
Tim Rösner<br />
Thomas Wöhrle<br />
Maria Meriemque-Aha<br />
Prof. Dr.-Ing. Klaus Krämer<br />
Anzeigenleiter:<br />
Bernd Pohl,<br />
Tel.: +49 6182 9607890, Fax: +49 6182 9607891, E-Mail: pohl@ident.de<br />
Verlagsleiterin:<br />
Maria Meriemque-Aha<br />
Tel.: +49 231 72546092, Fax: +49 231 72546091, E-Mail: verlag@ident.de<br />
Abo-/Leserservice:<br />
Tel.: +49 231 72546092, Fax: +49 231 72546091, E-Mail: verlag@ident.de<br />
Redaktionsbeirat:<br />
Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer AIM-D e.V.<br />
Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen, Universität Dortmund<br />
Bernhard Lenk, Datalogic Automation GmbH<br />
Heinrich Oehlmann, Eurodata Council<br />
Peter M. Pastors, PIKS<br />
Prof. Dr. Michael ten Hompel, Fraunhofer IML<br />
Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender AIM-D e.V.<br />
Gestaltung und Umsetzung:<br />
RAUM X – Agentur für kreative Medien<br />
Ranja Ristea-Makdisi, Stefan Ristea GbR<br />
Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund<br />
Tel.: +49 231 847960-35, E-Mail: mail@raum-x.de, Web: www.raum-x.de<br />
Herstellung:<br />
Strube OHG, Stimmerswiesen 3, 34587 Felsberg<br />
Bezugsbedingungen:<br />
Jahresabonnement Euro 70,- und Einzelheft außerhalb des Abonnements<br />
Euro 12,- zuzüglich Versandkosten, inkl. 7% MwSt. Ausland auf Anfrage.<br />
Das Abonnement verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, falls nicht 8<br />
Wochen vor Ende des Bezugsjahres die Kündigung erfolgt ist.<br />
Bestellungen beim Buch- oder Zeitschriftenhandel oder direkt beim Verlag:<br />
ISSN 1432-3559 ident MAGAZIN, ISSN 1614-046X ident JAHRBUCH<br />
Presserechtliches:<br />
Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen<br />
sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen<br />
Grenzen des Urhebergesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig<br />
und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen,<br />
Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische<br />
Systeme. Der Verlag gestattet die Übernahme von Texten in Datenbestände,<br />
die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind.<br />
Die Übernahme und Nutzung der Daten zu anderen Zwecken bedarf der<br />
schriftlichen Zustimmung durch die Ident Verlag & Service GmbH.<br />
Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des jeweiligen<br />
Autors wieder und decken sich nicht notwendigerweise <strong>mit</strong> der Auffassung<br />
der Redaktion. Die Redaktion behält sich vor, Meldungen, Autorenbeiträge<br />
und Leserbriefe auch gekürzt zu veröffentlichen.<br />
Die ident Redaktion und die Ident Verlag & Service GmbH übernehmen trotz<br />
sorgfältiger Beschaffung und Bereitstellung keine Gewähr für die Richtigkeit,<br />
Vollständigkeit oder Genauigkeit der Inhalte. Für den Fall, dass in ident unzutreffende<br />
Informationen veröffentlicht oder in Programmen oder Datenbanken<br />
Fehler enthalten sein sollten, kommt eine Haftung nur bei grober Fahrlässigkeit<br />
oder Vorsatz des Verlages oder seiner Mitarbeiter in Betracht.<br />
Alle Anbieter von Beiträgen, Fotos, Illustrationen stimmen der Nutzung<br />
in der Zeitschrift ident, im Internet und auf CD-ROM zu. Alle Rechte<br />
einschließlich der weiteren Vervielfältigung zu gewerblichen Zwecken,<br />
liegen bei der Ident Verlag & Service GmbH. Für unverlangt eingesandte<br />
Manuskripte und Fotomaterial wird keine Haftung übernommen und können<br />
von der Redaktion nicht zurückgesandt werden.<br />
Geschützte Marken und Namen, Bilder und Texte werden in unseren<br />
Veröffentlichungen in der Regel nicht als solche kenntlich gemacht. Das<br />
Fehlen einer solchen Kennzeichnung bedeutet jedoch nicht, dass es sich<br />
um einen freien Namen, ein freies Bild oder einen freien Text im Sinne des<br />
Markenzeichenrechts handelt.<br />
Rechtliche Angaben:<br />
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Dortmund, Ust-IdNr. DE230967205<br />
Amtsgericht Dortmund HRB 23359, Geschäftsführer Thorsten Aha<br />
ident und ident.de sind eingetragene Marken der Ident Verlag & Service GmbH.<br />
2011 © Copyright by Ident Verlag & Service GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
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