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Mobile Computing mit Carema

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ident<br />

D 14749 F<br />

Nr. 1/2011 | 16. Jahrgang<br />

Barcode (1D+2D) | RFID | <strong>Mobile</strong> IT-Systeme | Kennzeichnung | Drucken & Applizieren<br />

<strong>Mobile</strong> <strong>Computing</strong> <strong>mit</strong> <strong>Carema</strong><br />

Spedition Bächle setzt auf SLS, mobileObjects und Pidion BIP-6000<br />

29 Kennzeichnen & Drucken 24 Logistiksoftware 46 RFID-Technik<br />

BARCODE SPEZIAL<br />

Das führende Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation<br />

ident Markt<br />

www.ident.de


COGNEX CORPORATION PRÄSENTIERT DAS BARCODE-LESEGERÄT DATAMAN 500<br />

NOCH NIE ZUVOR GAB ES SOLCH EIN<br />

BILDBASIERTES BARCODE-LESEGERÄT<br />

“HÖHERE LESERATEN – LIEST BARCODES, DIE<br />

LASERSCANNER NICHT LESEN KÖNNEN”<br />

“BENUTZERFREUNDLICHER ALS LASERSCANNER –<br />

DER BENUTZER SIEHT, WAS DAS LESEGERÄT SIEHT”<br />

“KEINE BEWEGLICHEN TEILE – HÖHERE<br />

ZUVERLÄSSIGKEIT ALS EIN LASERSCANNER”<br />

“RICHTUNGSWEISEND FÜR CODE-LESEANWENDUNGEN<br />

IM LOGISTIK-, EINZELHANDELS- UND POSTBEREICH”<br />

GASTAUFTRITT: IDMAX ® (die begehrteste Barcode-Lese-Software auf dem Markt) IN DER HAUPTROLLE: HÖCHSTE LESERATEN UNTERSTÜTZT VON: AUTOFOKUS, AUTO-TRIGGER, AUTO-TRACK<br />

IN WEITEREN ROLLEN: 1.000 BILDER/SEK., BENUTZERFREUNDLICHKEIT, RÜCKMELDUNG ÜBER FEHLERHAFTE LESEVORGÄNGE und ETHERNET-VERBINDUNG<br />

Mit den Hit-Singles: “The Power of Sight” und “Can’t Live with Just a Line of Light”<br />

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*Das Angebot unterliegt den gültigen Geschäftsbedingungen


Nutzen von Auto-ID besser nutzen<br />

Die Messen stehen vor der Tür. Jetzt geht es rund um das Thema Nutzen. Fragen<br />

wir uns immer wieder, was kommt, wohin geht es, müssen wir erst feststellen,<br />

wo wir sind, was wir haben.<br />

Der Stand Auto-ID hat sich stabilisiert. 2D Code und RFID gehören <strong>mit</strong>tlerweile<br />

zum Standard bei der Fabrikplanung, der Fertigungssteuerung, der Logistik. Den<br />

Unternehmensleitungen ist bewusst, dass es ohne Material- und Sendungsverfolgung<br />

sowie eindeutige ID nicht mehr geht. Konventionelle Druck- und Lesetechnik,<br />

ob Barcode oder RFID sowie die zugehörige Applikationstechnik sind<br />

<strong>mit</strong>tlerweile breit verfügbar und unproblematisch in der Auswahl, wenn man sich<br />

einigermaßen auskennt. Die Diskussion um den Produkt- und Markenschutz<br />

hat zwar ein spezielles Gebiet der Identifikationstechnik mehr ins Bewusstsein<br />

gerückt. Aber hier ist von einem breiten neuen Anwendungsgebiet aus diversen<br />

Gründen keine Rede. Schließlich kann es nicht Mittelpunkt der Diskussionen im<br />

Vertrieb bzw. im Unternehmen sein, 5- oder 10 % Plagiate zu reduzieren. Wohin<br />

geht es also?<br />

Werden uns die gerade jetzt in rauen Mengen anstehenden Messen eine Antwort<br />

geben? Hier ein Hinweis – es wird um die Datennutzung gehen sowie die Datenintegration<br />

in die Software. Natürlich ist auch die Integration der Auto-ID Technik<br />

in Handys, iPods usw. ein Thema. Aber das ist mehr ein Problem der breiten<br />

Kundenmasse und der da<strong>mit</strong> verbundenen Produktionsmenge. Hier ist der Smart-<br />

Meter Ansatz für die Industrie vielleicht eher ein Wegbereiter. Natürlich wird auch<br />

die Sicherheit ein Thema sein, siehe die S7 Problematik.<br />

Aber Themen wie die Maschine-Maschine Kommunikation oder das Condition<br />

Monitoring werden wir eher diskutieren. Wichtig wäre doch zur besseren Integration<br />

der Auto-ID Daten in die industrielle Umgebung und da<strong>mit</strong> zur Nutzung derselben,<br />

die Lesedaten und Druckdaten <strong>mit</strong> einem Mehrwert zu versehen. Nötig<br />

wäre, sie <strong>mit</strong> Zeitstempel und Geräte-ID sowie einer Zustandsmeldung bei der<br />

Erzeugung zu versehen und da<strong>mit</strong> eine übergreifende einheitliche Erkennbarkeit<br />

zu erzeugen. Also faktisch aus den Auto-ID Daten, Auto-ID Nachrichten generieren.<br />

Vielleicht auch einen übergreifend gültigen Auto-ID Werkzeugkasten für die<br />

Daten festlegen? Ich sprach schon einmal von der ident-Sprache – eine Illusion?<br />

Es geht um Usability im Bereich Auto-ID Daten. Wieder so ein Schlagwort oder<br />

machen wir mehr daraus.<br />

Glück auf und viel Spaß bei den Recherchen<br />

Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Krämer<br />

Hochschule Rosenheim<br />

editorial 3<br />

ident 1/11


4<br />

4<br />

inhaltsverzeichnis<br />

20<br />

HABA setzt auf Pick-by-Voice von GOD BM<br />

37<br />

Datamax-O’Neil: Portabler Etikettendrucker RL4<br />

53<br />

Qualitative und wirtschaftliche Überlegenheit<br />

bildbasierter ID-Lesegeräte<br />

ident 1/11<br />

AKTUELLES<br />

06 NEWS Wissenswertes aus der Branche<br />

11 RFID-NEWS Wissenswertes über RFID<br />

INTERVIEW<br />

28 Near Field Communication – Smartphone-Technologie der nächsten<br />

Generation? Waldemar Winckel GmbH & Co. KG, Dr. Erhard Schubert<br />

58 Unser Ziel für 2011 ist sogar, uns über das Marktwachstum hinaus zu<br />

entwickeln Ingram Micro Distribution GmbH, Martin Hümmecke<br />

MAGAZIN<br />

14 TITELSTORY<br />

Drei Kooperationen <strong>mit</strong> einem Handheld<br />

Spedition Bächle setzt auf SLS, mobileObjects und Pidion BIP-6000, Frank Klein, Iris Gleser<br />

18 RFID Anwendung<br />

Innovative RFID-Lösung<br />

DATAKEY RFID-System von B&M TRICON steigert Lagereffizienz beim Automobilzulieferer<br />

Nedschroef<br />

20 Voice Kommissionierung<br />

Sprachgeführte Kommissionierprozesse<br />

HABA setzt auf Pick-by-Voice von GOD BM, Krisztina Scheck<br />

21 <strong>Mobile</strong> Datenerfassung<br />

Zeit ist Geld – auch nachts<br />

LPR nutzt komfortables mobiles Datenerfassungssystem der PDS Entwicklungs- und Service<br />

GmbH<br />

22 RFID Anwendung<br />

Papierlose Abwicklung der Prüfvorgänge<br />

RFID-basiertes Service Management für TÜV SÜD<br />

24 Logistiksoftware<br />

Lager reorganisiert, Leistung verdoppelt<br />

Beleglose Kommissionierung bei der EMIL DEISS KG<br />

27 RFID Anwendung<br />

RFID-Tags für Lufthansa Technik Logistik<br />

Die Hamburger DAUtec GmbH unterstützte Lufthansa Technik Logistik (LTL) bei der<br />

Qualifikation neu entwickelter RFID-Transponder<br />

KENNZEICHNEN & DRUCKEN, BARCODE SPEZIAL<br />

30 Clever, einfach, industriell – so geht Codelesung heute<br />

Codeleser-Plattform LECTOR®620 von SICK<br />

32 RFID Lösungen für das Behältermanagement<br />

33 Etikettendruck über das Internet vereinfacht die Lieferantenanbindung<br />

34 Der Aufdruck macht die Verpackung wertvoll


36 Deutsche Post Direkt bekommt <strong>mit</strong> DataMatrix-<br />

Codes Komplexität in den Griff<br />

37 Produkte<br />

TECHNOLOGIE<br />

40 Produkte Technologische Neuheiten<br />

47 NFC<br />

Möglichkeiten der NFC-Technik<br />

Google und NXP integrieren NFC-Funktionalität in Android 2.3<br />

48 RFID Systeme<br />

Komfortable Produktverwaltung RFID Produktverwaltungs-<br />

und - identifikationssystem <strong>mit</strong> vielen Funktionen<br />

50 Sensornetze<br />

<strong>Mobile</strong> Tagging und Intelligente Objekte im<br />

Gesundheitswesen<br />

Mehr Transparenz im Krankenhaus durch Sensornetzwerke, Fritz<br />

Meier, Michael Seitz, Jürgen Hupp<br />

53 Optische ID-Systeme<br />

Schnell und fehlerfrei<br />

Qualitative und wirtschaftliche Überlegenheit bildbasierter<br />

ID-Lesegeräte, Torsten Zöller<br />

DER NEUE PIDION - BIP1400<br />

DER NEUE PIDION - BIP1400<br />

56 Lokalisierung<br />

Intelligente Transport<strong>mit</strong>tel schaffen Abhilfe<br />

Wettbewerbsvorteile <strong>mit</strong> präziser Stapler- und Warenlokalisierung (RTLS),<br />

Paul Drolshagen<br />

RUBRIKEN<br />

Kompromisslos Kompromisslos vielseitig! vielseitig! - EIN Gerät, ALLE Funktionen<br />

Funktionen<br />

inhaltsverzeichnis 5<br />

03 EDITORIAL<br />

60 VERANSTALTUNGEN<br />

64 AIM-DEUTSCHLAND e.V.<br />

67 ident MARKT – DAS ANBIETERVERZEICHNIS<br />

73 TERMINE<br />

74 INSERENTENVERZEICHNIS<br />

75 IMPRESSUM<br />

BILD-QUELLEN<br />

Titelbild (groß): <strong>Carema</strong> GmbH<br />

Titelbild klein (Links): SICK Vertriebs-GmbH<br />

Titelbild klein (Mitte): PRO ORGA<br />

Titelbild klein (Rechts): Siemens AG<br />

Besuchen sie unsere Website www.ident.de um<br />

ausgewählte Artikel aus vorherigen Ausgaben einzusehen<br />

und aktuelle Informationen zu erhalten!<br />

Ihr exklusiver Hardware-Distributor<br />

für Pidion-Produkte<br />

<strong>Carema</strong> GmbH<br />

Ernst-Gnoß Straße 25<br />

D-40219 Düsseldorf<br />

T: +49-211 157 697 0<br />

www.caremahardware.de<br />

info@caremahardware.de<br />

ident 1/11


6<br />

news<br />

Coop setzt auf<br />

Citizen-Drucker<br />

Citizen Systems Europe,<br />

internationaler Hersteller<br />

von POS-, Etiketten-, Barcode-<br />

und mobilen Druckern,<br />

hat von der Coop<br />

Genossenschaft in der<br />

Schweiz einen Auftrag<br />

über 7.000 Kassendrucker<br />

CT-S801 und 1.700<br />

Barcode-/Etikettendrucker<br />

CL-S621 für die Regalauszeichnung<br />

erhalten.<br />

Die Auslieferung an die<br />

Genossenschaft, eines der<br />

größten Einzelhandelsunternehmen<br />

in der Schweiz,<br />

wird in Lieferlosen im Jahr<br />

2011 erfolgen. Maßgeblich<br />

für die Entscheidung waren<br />

die Bedienerfreundlichkeit<br />

und das Servicekonzept der<br />

Drucker. Bei den POS-Druckern<br />

erwies sich darüber<br />

hinaus für ein mehrsprachiges<br />

Land wie die Schweiz<br />

als positiv, dass das integrierte<br />

Display Bedienhinweise<br />

und Anweisungen in<br />

mehreren Sprachen anzeigen<br />

kann. „Citizen ist einer<br />

der wenigen Hersteller, der<br />

sowohl Kassen- als auch<br />

Etikettendrucker anbietet.<br />

Bei allen unseren Druckern<br />

legen wir besonderen Wert<br />

auf Bedienerfreundlichkeit<br />

und Zuverlässigkeit und<br />

fühlen uns <strong>mit</strong> diesem Auftrag<br />

in unserer Strategie<br />

bestätigt“, so Román Aresté,<br />

Sales Manager bei Citizen<br />

Systems Europe.<br />

www.citizen-europe.com<br />

ident 1/11<br />

Ernesto Schmutter übernimmt die operative Leitung<br />

der Ingram Micro DC/POS EMEA Division<br />

Ab dem 1. März 2011 ist Senior<br />

Director Ernesto Schmutter (45) für<br />

das operative Geschäft der europäischen<br />

Data Capture / Point-of-Sale<br />

(DC/POS) Organisation in Europa,<br />

dem Mittleren Osten und Afrika<br />

(EMEA) zuständig. Er berichtet an<br />

Gerhard Schulz, Senior Vice, President<br />

Central and Eastern European<br />

Region, Pan Euro & DC/POS.<br />

Schmutter folgt auf Director Jan<br />

Gulbrandsen, der dieses Business seit 2006 erfolgreich geleitet<br />

hatte, und der sich nun neuen Herausforderungen außerhalb<br />

des Ingram Micro Konzerns stellen will. Der Manager, <strong>mit</strong><br />

einem Magister in Philologie und Marketing, ist seit 1995 bei<br />

Ingram Micro, wo er bereits verschiedene Managementpositionen<br />

in den Bereichen Produktmanagement/Einkauf sowie<br />

Vertrieb und Marketing inne hatte und sich zusätzlich in firmenstrategischen<br />

Projekten engagierte. Vor seiner Zeit bei<br />

Ingram Micro war er bei dem Unternehmen Micro Warehouse<br />

im Bereich Einkauf und Marketing tätig.<br />

www.ingrammicro.de<br />

Dematic erweitert Distributions zentrum<br />

von Ostermann<br />

Das westfälische Einrichtungsunternehmen<br />

Ostermann hat die Dematic<br />

Unternehmensgruppe <strong>mit</strong> der<br />

Generalunternehmer-Verantwortung<br />

für den Ausbau des Distributionszentrums<br />

in Witten beauftragt. Der<br />

Zuschlag umfasst die Erweiterung des vorhandenen viergassigen<br />

Hochregallagers um insgesamt 7.000 zusätzliche<br />

Stellplätze für doppeltiefe Lagerung rollbarer Gittergestelle<br />

(Coletten). Die Installation der Regalbediengeräte, umfangreiche<br />

Erweiterungen der Fördertechnik sowie die dazugehörige<br />

Steuerungs- und IT-Technik stellen zusammen <strong>mit</strong><br />

dem Regalstahlbau inklusive Dach- und Wandverkleidung<br />

den Lieferumfang dar. Darüber hinaus optimiert Dematic das<br />

eingesetzte Warehouse Management System und implementiert<br />

eine moderne Anlagenvisualisierung. Besonderheit<br />

der Anlage ist der vollautomatische Transport der Möbel auf<br />

Coletten verschiedener Größe <strong>mit</strong> einem Maximalgewicht<br />

von bis zu 1.160 kg. Sowohl die Ein- als auch Auslagerung<br />

erfolgt automatisch ohne Umpackvorgang. Die Erweiterungsmaßnahmen<br />

für das Möbel-Distributionszentrum sollen<br />

bis Anfang November 2011 abgeschlossen sein.<br />

www.dematic.de<br />

WAROK neuer VAD<br />

von Druckerhersteller<br />

Datamax-O’Neil<br />

Die Villinger WAROK<br />

GmbH, Value-Added- Distributor<br />

(VAD) renommierter<br />

<strong>Mobile</strong> <strong>Computing</strong>-Hersteller<br />

und Auto-ID-Anbieter<br />

der ersten Stunde, ist künftig<br />

auch als VAD von Datamax-O’Neil<br />

für den Bereich<br />

EMEA zuständig. Datamax-<br />

O’Neil ist ein internationaler<br />

Anbieter von Etiketten- und<br />

Quittungsdruckerlösungen.<br />

Das Unternehmen gehört<br />

als Geschäftsbereich „Barcode-<br />

und mobile Druckerlösungen“<br />

zur Dover Product<br />

Identification Group (PIDG)<br />

<strong>mit</strong> Hauptsitz in Orlando, Florida.<br />

Mit dieser Partnerschaft<br />

baut WAROK sein Druckerportfolio<br />

inklusive Zubehör,<br />

Verbrauchsmaterialien<br />

und Services aus, wobei der<br />

Schwerpunkt auf dem mobilen<br />

Druckerangebot von Datamax-O’Neil<br />

liegt.<br />

WAROK blickt auf 25 Jahre<br />

Erfahrung im <strong>Mobile</strong> <strong>Computing</strong>-Markt<br />

zurück und hat<br />

den Fokus heute auf Auto-<br />

ID-Produkte und -Lösungen<br />

sowie die zugehörigen Service-<br />

und Supportleistungen<br />

gesetzt. „Durch die neue<br />

Partnerschaft <strong>mit</strong> Datamax-<br />

O’Neil sind wir künftig in der<br />

Lage, noch gezielter auf den<br />

Bedarf unserer Kunden nach<br />

leistungsfähigen mobilen Druckern<br />

eingehen zu können“,<br />

betont Dominik Rotzinger,<br />

Geschäftführer der WAROK<br />

GmbH. „Als wichtigste Einsatzgebiete<br />

sehen wir vor<br />

allem die Industrie, den Healthcare-Sektor,<br />

den Handel, den<br />

Automotive-Bereich, Transport<br />

und Logistik“.<br />

www.warok.de


Motorola Solutions schließt Abspaltung ab<br />

Motorola Solutions, die ehemalige<br />

Motorola, Inc., hat die bereits angekündigte<br />

Abspaltung der Motorola<br />

Mobility Holdings abgeschlossen.<br />

Die Aktien von Motorola Solutions<br />

werden nun an der New Yorker Börse<br />

unter dem Tickersymbol „MSI“<br />

gehandelt. Motorola Solutions bietet<br />

weltweit innovative geschäfts- und<br />

sicherheitskritische Kommunikationslösungen<br />

für Wirtschaftsunternehmen<br />

und Kunden aus dem öffentlichen Sektor.<br />

Unter den Bedingungen der vollendeten<br />

Ausschüttung haben die zum<br />

Geschäftsschluss des 21. Dezember<br />

2010 registrierten Aktionäre der Motorola,<br />

Inc. eine Stammaktie der Motorola<br />

Mobility Holdings für jeweils acht<br />

Stammaktien der Motorola, Inc. erhalten.<br />

Un<strong>mit</strong>telbar nach der Ausschüttung<br />

der Stammaktien der Motorola<br />

Mobility Holdings hat die Motorola,<br />

Inc. eine Aktienzusammenlegung im<br />

Verhältnis 1:7 vollzogen.<br />

Olaf May (40) ist zum Vorsitzenden<br />

der Geschäftsführung der Motorola<br />

GmbH ernannt worden, der<br />

deutschen Tochtergesellschaft der<br />

Motorola Solutions, Inc. ( „Motorola<br />

Solutions”). Neben Olaf May<br />

gehören Roland Dürr und Andreas<br />

Scheunemann der Geschäftsführung<br />

an. In seiner neuen Position verantwortet<br />

Olaf May die Geschäftsaktivitäten<br />

der Motorola Solutions in<br />

Deutschland, die aus der Abspaltung<br />

der Motorola Mobility Holdings, Inc.<br />

von der vormaligen Motorola, Inc.<br />

am 4. Januar 2011 hervorgegangen<br />

ist. Neben seiner Funktion als Vorsitzender<br />

der Geschäftsführung in<br />

Deutschland verantwortet er zusätzlich<br />

das Gesamtgeschäft in Zentraleuropa.<br />

Olaf May ist seit 1998 in<br />

verschiedenen Positionen für Motorola<br />

tätig. Vor seinem Wechsel in<br />

das Geschäftskundensegment war<br />

Olaf May als General Manager für<br />

die strategische Geschäftsentwicklung<br />

von Motorola <strong>Mobile</strong> Devices<br />

in Deutschland, Italien, Österreich,<br />

Schweiz und den Benelux-Staaten<br />

zuständig.<br />

www.motorolasolutions.com<br />

ScanSource Gesundheitsportal erreicht 300 registrierte Nutzer<br />

Seit ScanSource Europe Anfang 2010 <strong>mit</strong> seinem Gesundheitsportal online<br />

gegangen ist, haben sich die Besucherzahlen beeindruckend entwickelt und jetzt<br />

die Marke von 300 registrierten Nutzern erreicht. Die Community der Reseller-<br />

Anwender verspricht 2011 sogar noch weiter zu wachsen, da eine zunehmende<br />

Zahl von Resellern erkennt, welche geschäftlichen Möglichkeiten das Gesundheitswesen<br />

bietet.<br />

Das Gesundheitsportal, ist eine Microsite, die sich ausschließlich <strong>mit</strong> Produkten<br />

für die Datenerfassung, Mobilität und Infrastruktur im Gesundheitssektor befasst<br />

und Resellern umfassende Informationen in Bezug auf dieses wichtige Segment<br />

liefert. Seit kurzem sind auch Hersteller aus der Communications-Sparte auf<br />

der Seite vertreten, zuletzt wurde die Firma Polycom <strong>mit</strong>aufgenommen, die seit<br />

Oktober letzten Jahres zum Herstellerportfolio der ScanSource Communications<br />

gehört.<br />

www.scansourcehealthcare.eu<br />

news 7<br />

W W W . O P T I C O N . C O M<br />

H21<br />

Smart und Brillant<br />

für die mobile<br />

Arbeitswelt<br />

Smartphone <strong>mit</strong> Mehrwert<br />

Windows <strong>Mobile</strong> ® 6.5<br />

3,2 Megapixel-Kamera<br />

1D-Barcode-Scanner<br />

oder 2D-CMOS-Imager<br />

GPRS/EDGE/3G/3.5G<br />

WLAN<br />

AGPS<br />

IP 64<br />

Kompromisslose Leistung<br />

Logistik und Transport<br />

Kurierdienste<br />

Außendienste<br />

Mehr erfahren Sie bei uns unter:<br />

www.opticon.com<br />

Opticon Sensoren GmbH<br />

Waldstraße 92<br />

63128 Dietzenbach<br />

Deutschland<br />

Telefon: +49 (0)6074-91890-0<br />

Fax: +49 (0)6074-91890-33<br />

E-Mail: marketing.de@opticon.com<br />

Internet: www.opticon.com<br />

ident 1/11


8<br />

news<br />

Bundespräsident Christian Wulff zu Gast bei SICK<br />

Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Baden-Württemberg<br />

besuchte Bundespräsident Christian Wulff gemeinsam <strong>mit</strong><br />

seiner Ehefrau Bettina Wulff, den Badenwürttembergischen<br />

Ministerpräsidenten Stefan Mappus und dessen Ehefrau<br />

Susanne Verweyen-Mappus die SICK AG in Waldkirch. Die<br />

Gäste wurden von Dr. Robert Bauer, Vorstandsvorsitzender<br />

der SICK AG, Gisela Sick, Witwe des Firmengründers Erwin<br />

Sick und Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrats der SICK AG<br />

und deren Töchtern Renate Sick-Glaser und Dorothea Sick-<br />

Thies begrüßt. Die anschließende Firmenpräsentation <strong>mit</strong><br />

Rundgang wurde außerdem vom Bürgermeister der Stadt<br />

Waldkirch, Richard Leibinger, dem Landrat des Landkreises<br />

Emmendingen, Hanno Hurth und den SICK-Vorständen Reinhard<br />

Bösl, Markus Paschmann und Markus Vatter begleitet.<br />

Bundespräsident Christian Wulff blieb nicht unberührt von<br />

der Faszination intelligenter Sensorik und ließ sich auf dem<br />

Rundgang durch die Produktion und Endmontage detailliert<br />

erklären, welche Arbeitsschritte notwendig sind, um High-<br />

Tech-Lichtschranken in hoher Qualität herzustellen. Sein Interesse<br />

und seine Begeisterung für die Sensoren erklärte er <strong>mit</strong><br />

dem Satz: „Ich wäre gerne Ingenieur geworden“.<br />

www.sick.com<br />

AIM-D e.V. bietet zum 40-jährigen Bestehen eine<br />

halbjährige Probe<strong>mit</strong>gliedschaft an<br />

Zum 40-jährigen Bestehen,<br />

welches die internationale<br />

AIM-Organisation<br />

im Jahr 2012 feiert, bietet<br />

AIM für Unternehmen, die<br />

sich für eine Mitgliedschaft<br />

interessieren, eine einmalige<br />

Mitgliedschaft auf Probe<br />

für sechs Monate an. Die<br />

Probe<strong>mit</strong>gliedschaft ist <strong>mit</strong><br />

einem Rabatt von 50 Prozent<br />

verfügbar. Das neue<br />

Mitglied erhält alle Leistungen<br />

des Verbands <strong>mit</strong> Ausnahme<br />

des Stimmrechts<br />

ident 1/11<br />

und des Eintrags im Kompetenzzentrum<br />

AutoID. Es<br />

kann an allen Mitgliederforen,<br />

Arbeitskreisen und<br />

Messeauftritten teilnehmen.<br />

AIM in den USA wurde<br />

im Jahr 1972 gegründet<br />

– in Deutschland 1994 – und<br />

ist auf die Technologiebereiche<br />

Barcode, 2D-Code,<br />

RFID, Sensortechnik und<br />

Enterprise Mobility ausgerichtet.<br />

www.AIM-D.de<br />

SATO schließt Vertriebsabkommen <strong>mit</strong> BlueStar<br />

SATO hat ein Vertriebsabkommen<br />

für Gesamteuropa<br />

<strong>mit</strong> BlueStar<br />

abgeschlossen, einem<br />

Distributionsunternehmen,<br />

das sich auf Lösungen<br />

für automatische Identifikation,<br />

Kassensysteme,<br />

Mobility, RFID sowie Identifikations-<br />

und Sicherheit<br />

spezialisiert hat. Dank dieser<br />

neuen Verein barung ist<br />

SATO jetzt <strong>mit</strong> einer größeren<br />

Anzahl von Wiederverkäufern<br />

in ganz Europa<br />

besser aufgestellt. Bill<br />

Nix, Vice President für<br />

den weltweiten Vertrieb<br />

bei BlueStar, meint zu der<br />

neuen Partnerschaft: «Wir<br />

SSI Schäfer hat eine neue Homepage<br />

Als sich SSI Schäfer dazu entschloss, seinen Internetauftritt<br />

neu zu gestalten, wurde eine Idee zur Wirklichkeit. Ziel<br />

der Intralogistikspezialisten ist es, die Unternehmensgruppe<br />

als das darzustellen, was sie wirklich ist, eine Einheit <strong>mit</strong><br />

einem gemeinsamen Ziel: Effizienzsteigernde Lösungen für<br />

ihre Kunden! Dabei sollte der Nutzer eintauchen in den serviceorientierten,<br />

informativen und ästhetisch ansprechenden<br />

virtuellen Raum der SSI Schäfer Welt. Entstanden ist so<br />

ein ganzheitlicher Auftritt, der sich qualitativ auf einer neuen<br />

Ebene bewegt. Gebündelt unter der Dachmarke SSI Schäfer<br />

basiert die gesamte Kompetenz des Unternehmens auf<br />

fünf Säulen: Logistiksysteme, Lagern & Fördern, Arbeitsplatz,<br />

Logistiksoftware und Abfalltechnik.<br />

www.ssi-schaefer.de<br />

freuen uns auf die Zusammenarbeit<br />

<strong>mit</strong> SATO. Die<br />

weltweite Strategie von<br />

SATO passt hervorragend<br />

zu unserem eigenen auf<br />

hohe Präsenz ausgerichteten<br />

Vertriebs- und Supportmodell.<br />

Als Pionier der<br />

Branche bietet SATO <strong>mit</strong><br />

seiner innovativen Technik<br />

unseren Value-Added<br />

Resellern eine noch breitere<br />

Palette an praxisorientierten<br />

Lösungen für<br />

die automatische Identifizierung<br />

und Datenerfassung.«<br />

www.satoeurope.com<br />

www.bluestarinc.com


Laurent Schwarz wird<br />

Leiter der Produktlinie<br />

Bio & Animal<br />

Laurent Schwarz tritt<br />

die Nachfolge von Jean-<br />

Miguel Robadey an,<br />

der das Unternehmen<br />

im Herbst 2010 verlassen<br />

hat, um sich beruflich<br />

zu verändern. Bevor<br />

er zu SMARTRAC kam<br />

war Laurent Schwarz<br />

Key Account Director<br />

bei einem RFID Hersteller<br />

und für das Vertriebsteam<br />

der Region EMEA<br />

in den Bereichen Industrie<br />

& Logistik und<br />

Tieridentifikation verantwortlich.<br />

Darüber hinaus<br />

baute er die weltweite<br />

Produktmanagementstrategie<br />

für Identifikation<br />

auf und befasste sich <strong>mit</strong><br />

allen Aspekten des Vertriebs<br />

und Marketings<br />

einschließlich Training,<br />

technischem Support und<br />

Verkaufsförderung.<br />

„Wir freuen uns sehr,<br />

dass wir <strong>mit</strong> Laurent den<br />

idealen Kandidaten an<br />

Bord haben, um den weltweiten<br />

Ausbau unseres<br />

Geschäfts im Bereich Bio<br />

und Tieridentifikation weiter<br />

voranzutreiben. Aufgrund<br />

seiner umfassenden<br />

wissenschaftlichen und<br />

technischen Kenntnisse<br />

und seiner langjährigen<br />

internationalen Vertriebserfahrung<br />

kann er unsere<br />

Kunden optimal bei der<br />

Lösung ihrer Herausforderungen<br />

unterstützen“, sagt<br />

Markus Spreng, Leiter des<br />

Geschäftsbereichs Industrie<br />

& Logistik und Mitglied<br />

des Group Executive<br />

Team bei SMARTRAC.<br />

www.smartrac-group.com<br />

AIM-Trendbarometer: Gute Aussichten für das Jahr 2011<br />

AutoID-Unternehmen<br />

haben in 2010 deutlich<br />

vom generellen Aufschwung<br />

profitiert und<br />

ihre wirtschaftliche<br />

Lage verbessert. Insgesamt<br />

schätzen rund 95<br />

Prozent der im Rahmen<br />

des aktuellen AIM-Trendbarometers befragten Unternehmen<br />

ihre Situation gleich oder besser als im Vorjahr ein. Nahezu<br />

79 Prozent der Befragten geben eine Verbesserung im<br />

Vergleich zu 2009 an. Die Entwicklung übertrifft da<strong>mit</strong> die<br />

Erwartungen zu Beginn des Vorjahres. Damals hatten 71<br />

Prozent der AIM-Mitglieder <strong>mit</strong> einer positiven Geschäftsentwicklung<br />

in 2010 gerechnet. Der Aufwärtstrend der vergangenen<br />

zwölf Monate schlug sich auch in den Umsätzen<br />

der AutoID-Hersteller nieder. Mehr als 90 Prozent geben an,<br />

ihre Umsätze gesteigert (62 Prozent) oder sogar wesentlich<br />

gesteigert (29 Prozent) zu haben. Entsprechend der allgemeinen<br />

wirtschaftlichen Situation beurteilen die Mitglieder<br />

des Industrieverbands AIM die generelle Marktentwicklung.<br />

Mehr als drei Viertel (76 Prozent) sehen einen verbesserten<br />

Markt in 2010. Weiterer Beleg für den Optimismus in der<br />

AutoID-Branche sind verstärkte Investitionen in Personal und<br />

Maschinen. Etwa zwei Drittel (64 Prozent) haben nach eigenen<br />

Angaben ihre Investitionen gesteigert.<br />

vwww.AIM-D.de<br />

Der RFID-Geschäftsbereich<br />

von Elatec expandiert.<br />

Weil dafür neue,<br />

größere Räumlichkeiten<br />

benötigt werden, verlegt<br />

ELATEC RFID SYSTEMS<br />

seinen Firmensitz und verdoppelt<br />

am neuen Standort<br />

in Puchheim seine<br />

Büroflächen. Auch personell<br />

verstärkt sich der<br />

Unternehmensbereich –<br />

sowohl in der Produktion<br />

wie im Vertrieb kommen<br />

neue Mitarbeiter hinzu.<br />

Der RFID-Bereich von<br />

Elatec entwickelt und vertreibt<br />

RFID-Komponenten<br />

und kundenspezifische<br />

Systemlösungen für alle<br />

Anwendungs-, Protokoll-<br />

Industrieverband für Automatische<br />

Datenerfassung, Identifikation und Mobilität<br />

ELATEC RFID SYSTEMS verdoppelt Werksfläche<br />

und Frequenzbereiche von<br />

125 kHz bis 2,4 GHz. Ein<br />

besonderer Schwerpunkt<br />

liegt dabei auf 13,56-MHz-<br />

Systemen und anspruchsvollen<br />

NFC-Anwendungen<br />

wie Identifikations- und<br />

Payment-Lösungen. Die<br />

Elatec Reader, RFID-<br />

Komponenten und Nanomodule<br />

finden weltweit in<br />

einer rasch wachsenden<br />

Zahl von Zutrittskontroll-,<br />

Autorisierungs- und Campuslösungen<br />

Anwendung.<br />

Am neuen Standort verfügt<br />

das Unternehmen nun<br />

über die Infrastruktur für<br />

seine weitere Expansion.<br />

www.elatec.com<br />

news 9<br />

Schwarz Druck verstärkt<br />

die Geschäftsführung<br />

Mit Wirkung zum 01.01.2011<br />

wird Christian Vaas die<br />

Geschäftsführung der zur<br />

Dynamic Systems Group<br />

gehörenden Schwarz Druck<br />

GmbH verstärken. Vertrieb<br />

und Produktion werden unter<br />

seine Zuständigkeit fallen, der<br />

bisher alleinige Geschäftsführer<br />

Dr. Harald Lossau wird<br />

weiterhin die Bereiche Finanzen<br />

und Controlling betreuen.<br />

Der diplomierte Maschinenbau-<br />

und Wirtschaftsingenieur<br />

Vaas war zuvor als Vice<br />

President Business Development<br />

bei der Bundesdruckerei<br />

International Services GmbH<br />

beschäftigt. Zudem verfügt<br />

er über 15 Jahre Berufserfahrung<br />

in der Sicherheitsbranche,<br />

<strong>mit</strong> Schwerpunkt<br />

Secure ID Solutions sowie<br />

Produkt- und Fälschungsschutz.<br />

Neben den gängigen<br />

Sicherheitsmerkmalen im<br />

Wert- und Sicherheitsdruck<br />

produziert Dynamic Systems<br />

in Kooperation <strong>mit</strong> Schwarz<br />

Druck Lösungen <strong>mit</strong>tels<br />

einer großen Bandbreite von<br />

Sicherheitstechniken wie beispielsweise<br />

individuelle Guillochen<br />

und Sicherheitsfarben,<br />

Identorapid, Fluoreszenzen,<br />

Hologramme, Individualisierung,<br />

Personalisierung, Barcode<br />

und RFID.<br />

www.dynamic-systems.de<br />

ident 1/11


10<br />

news<br />

Neuer Sales Manager<br />

D-A-CH bei TSC Auto ID<br />

Technology<br />

Seit Anfang Dezember ist<br />

Thomas Rosenhammer<br />

(44) neuer Sales Manager<br />

D-A-CH bei TSC Auto ID<br />

Technology EMEA GmbH.<br />

Der Anbieter von Auto-ID<br />

Qualitätslösungen für die<br />

Branchen Transport und<br />

Logistik, Gesundheitswirtschaft,<br />

Industrie und Handel<br />

verstärkt da<strong>mit</strong> sein<br />

europäisches Vertriebsteam<br />

erneut und will den<br />

Schwung des erfolgreichen<br />

Geschäftsjahres 2010 für<br />

einen weiteren Ausbau seines<br />

Marktanteils nutzen.<br />

www.tscprinters.com<br />

Psion hat den Namen „Teklogix“<br />

aus dem Unternehmensnamen<br />

entfernt, um ein<br />

wirksameres globales Markenprofil<br />

zu schaffen. Auch<br />

der Markenauftritt von Psion<br />

wurde überarbeitet, um<br />

einen engeren Bezug zur digitalen<br />

Welt herzustellen. Diese<br />

Schritte markieren eine<br />

neue Entwicklungsphase in<br />

der Umgestaltung des Unternehmens<br />

und spiegeln die<br />

Geschäftsstrategie der Gruppe<br />

wider. „Unsere Marktbeobachtungen<br />

haben gezeigt,<br />

dass wir das Wort ‚Teklogix‘<br />

aus unserem Namen entfernen<br />

müssen, wenn wir unse-<br />

Intermec übernimmt Vocollect<br />

Intermec hat eine Übernahme-<br />

Vereinbarung für das Unternehmen<br />

Vocollect getroffen,<br />

den weltweit führenden<br />

Anbieter von Sprachlösungen<br />

für den Transport- und Logistikbereich.<br />

Vocollect befindet<br />

sich derzeit noch im Besitz<br />

von Riverside Partners, einer<br />

in Boston ansässigen Private-Equity-Gesellschaft,<br />

sowie<br />

weiterer Privatinvestoren. Die<br />

Verwaltungsgremien beider<br />

Unternehmen haben der Übernahmeofferte<br />

in Höhe von 190<br />

Millionen Dollar geschlossen<br />

zugestimmt. Intermec erweitert<br />

<strong>mit</strong> der Akquisition den<br />

Umfang seines Produkt- und<br />

Anwendungsgeschäfts in<br />

den Bereichen Lagerhaus<br />

und mobile Lösungen. Das<br />

Unternehmen erhält über<br />

die Channel-Partnerschaften<br />

und die Software-Lösungen<br />

von Vocollect außerdem<br />

Zugang zum schnell wachsenden<br />

Markt für sprachbasierte<br />

Angebote im Industrieumfeld.<br />

Die zugehörigen Finanztrans-<br />

re Geschäftsaktivitäten durch<br />

eine einprägsame und weltweit<br />

unverwechselbare Identität<br />

bündeln wollen“, erklärt<br />

John Conoley, CEO von Psion.<br />

„Wir haben herausgefunden,<br />

dass der Doppelname<br />

des Unternehmens negative<br />

Auswirkungen hatte, weil<br />

er Kunden, Wiederverkäufer<br />

und andere wichtige Gruppen<br />

in unserer Geschäftsumge-<br />

aktionen werden gemäß den<br />

US-Bilanzierungsvorschriften<br />

GAAP voraussichtlich den<br />

Gewinnen von Intermec angerechnet.<br />

Gemäß der Übernahmevereinbarung<br />

wird Vocollect ein<br />

weiterer Geschäftsbereich<br />

von Intermec. Die Aktionäre<br />

von Vocollect werden einen<br />

vollständigen Barpreis von<br />

190 Millionen Dollar erhalten,<br />

gebunden an den noch<br />

ausstehenden Abschlussbericht.<br />

Der Vollzug der Akquisition<br />

wird für das erste Quartal<br />

2011 erwartet, abhängig vom<br />

Ablaufen oder der Beendigung<br />

der Hart-Scott-Rodino-<br />

Frist – einer Wartezeit, die<br />

der US-Gesetzgeber Mitte<br />

der 1970er Jahre eingeführt<br />

hat – sowie weiterer Voraussetzungen<br />

auf Behörden- und<br />

Kundenseite, die im Übernahmevertrag<br />

enthalten sind.<br />

www.intermec.com<br />

www.vocollect.com<br />

Psion firmiert jetzt ohne „Teklogix” und überarbeitet den Markenauftritt<br />

ident 1/11<br />

bung verwirrt hat; besonders<br />

in den für Psion neuen<br />

Märkten. Wir haben die Gelegenheit<br />

genutzt, auch den<br />

Markenauftritt zu erneuern,<br />

da<strong>mit</strong> er in Zukunft mehr<br />

unserer Geschäftsstrategie<br />

entspricht und einen konkreteren<br />

Bezug zu unserem<br />

Marktumfeld hat.“<br />

www.psion.com<br />

Honeywell bildet weltweite<br />

Allianz <strong>mit</strong> Zebra<br />

Honeywell und Zebra<br />

Technologies schließen<br />

eine globale Allianz für die<br />

gemeinsame Vermarktung<br />

und den Verkauf ihrer<br />

Lösungen im Bereich automatische<br />

Identifikation und<br />

Datenerfassung. Die beiden<br />

Unternehmen können<br />

so künftig ihre Lösungen<br />

aus den Bereichen <strong>Mobile</strong>r<br />

Datenerfassung, Scanning<br />

und Druck einem<br />

breiten Netz an Resellern<br />

und Vertriebspartnern<br />

anbieten. Über unterschiedliche<br />

Märkte und<br />

Sektoren hinweg können<br />

sie die Synergien gemeinsamer<br />

Vertriebspartner<br />

nutzen. Im Fokus stehen<br />

dabei Anwendungen<br />

im Gesundheitsbereich<br />

sowie mobile Lösungen<br />

im Außendienst und Self-<br />

Check-out Service.<br />

Diese globale Allianz eröffnet<br />

Zebra und Honeywell<br />

die Nutzung der bestehenden<br />

Netzwerke beider<br />

Unternehmen, um<br />

sowohl regional als auch<br />

vertikal einen effizienten<br />

und für den Kunden<br />

vorteilhaften Lösungsansatz<br />

durch die gemeinsamen<br />

Vertriebspartner zu<br />

realisieren. Auf Basis der<br />

Kooperation können beide<br />

Unternehmen die Breite<br />

und Tiefe ihrer Produktpalette<br />

erweitern und potentielle<br />

Wachstumsmärkte<br />

frühzeitig erkennen und<br />

nutzen. Dazu zählen beispielsweiseSicherheitslösungen<br />

und Anwendungen<br />

für die Zugangskontrolle.<br />

www.honeywellnow.com<br />

www.zebra.com


Über 30 Jahre Höft & Wessel<br />

Die Höft & Wessel-Gruppe<br />

hat im Laufe ihres über<br />

30jährigen Bestehens weit<br />

mehr als 250.000 mobile<br />

Terminals für die Datenerfassung<br />

und -verarbeitung und<br />

fast 100.000 Fahrkarten- und<br />

Parkautomaten ausgeliefert.<br />

Dies dokumentiert in besonderer<br />

Weise die ausgewie-<br />

sene Kompetenz von Höft<br />

& Wessel in den Branchen<br />

Automatische Identifikation<br />

und Datenerfassung (Auto-<br />

ID), Ticketing und Parking.<br />

Das Technologieunternehmen<br />

hat mehrere erfolgreiche<br />

Produktreihen wie zum<br />

Beispiel das mobile Terminal<br />

für Zugbegleiter entwickelt.<br />

RFID Mittelstandsaward 2010 erfolgreich verliehen<br />

Die praktische Erfahrung des Mittelstands <strong>mit</strong> der RFID<br />

stand im Zentrum des 5. RFID-Anwendersymposiums in<br />

Stuttgart. Im Rahmen der Veranstaltung wurde der RFID<br />

Mittelstandsaward 2010 verliehen. Der Award wurde vom<br />

Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr und dem Bundesverband<br />

IT-Mittelstand e.V. vergeben und richtet sich<br />

an kleine und <strong>mit</strong>telständische Unternehmen, die RFID-<br />

Lösungen herstellen bzw. diese Lösungen einsetzen. Der<br />

erste Preis wurde an die B&M AutoID<br />

Systeme GmbH vergeben. Im Rahmen<br />

eines Gemeinschaftsprojektes <strong>mit</strong> der<br />

Autovermietung SIXT wurden Fahrzeugschlüssel<br />

getaggt. Schlüssel können so<br />

genau geortet werden, was den Mitarbeitern<br />

umständliches Suchen und Zeit<br />

erspart. Gleichzeitig wurde der Vorgang<br />

der Autoabgabe <strong>mit</strong> Hilfe einer E-Return-<br />

Säule automatisiert. An dieser wird bei<br />

der Rückgabe der Schlüssel eingewor-<br />

Die Summe der Umsätze der<br />

Höft & Wessel-Gruppe, seit<br />

dem Börsengang im Jahr 1998<br />

hat, im Geschäftsjahr 2010 die<br />

Marke von EUR 1 Mrd. überschritten.<br />

In den vergangenen<br />

12 Jahren hat sich Höft & Wessel<br />

zu einem <strong>mit</strong>telständischen<br />

Technologieunternehmen entwickelt,<br />

das über den Ausbau<br />

der internationalen Aktivitäten<br />

in Zukunft weiter dynamisch<br />

wachsen will. Der Geschäftsschwerpunkt<br />

der Unternehmensgruppe<br />

liegt auf Europa<br />

<strong>mit</strong> den beiden Heimatmärkten<br />

Deutschland und Großbritannien.<br />

www.hoeft-wessel.com<br />

fen, daraufhin wird beispielsweise automatisch die Rückgabezeit<br />

erfasst.<br />

Den zweiten Preis erhielt die Bluhm Systeme GmbH für eine<br />

Lösung aus dem Industriebereich. Mit ihrem Anwender, dem<br />

Polymerhersteller Rehau, wurde eine Lösung entwickelt, die<br />

es zulässt, automatisiert und <strong>mit</strong> Hilfe von Druckluft RFID-<br />

Tags auf Stoßfänger aufzubringen. Dies erleichtert die Steuerung<br />

in der Fertigung und gewährt eine Rückverfolgung der<br />

Produkte. Der dritte Preis ging an den Wettbewerbsbeitrag<br />

der RFID-Konsortium GmbH. Zusammen<br />

<strong>mit</strong> dem Bekleidungskonfektionierer<br />

WIZARD aus Hamburg, deren Textilien<br />

weltweit produziert werden, wurde der<br />

RFID-Sprinter entwickelt. Bei dieser<br />

Lösung werden Textilien bereits in ihren<br />

Einzelteilen gekennzeichnet, was sich bei<br />

einer weltweiten Produktion als sehr großer<br />

Vorteil erweist.<br />

www.ec-ruhr.de | www.ftk.de<br />

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rfid-news 11<br />

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ident 1/11


12<br />

rfid-news<br />

Neuer Fachgruppensprecher<br />

RFID des BITMi<br />

Die Fachgruppe RFID des<br />

Bundesverband IT-Mittelstand<br />

e.V. (BITMi) hat einen<br />

neuen Fachgruppensprecher<br />

gewählt. Harald Dittmar,<br />

hauptberuflich Geschäftsführer<br />

der sys-pro GmbH, wurde<br />

anlässlich der Mitgliederversammlung<br />

des BITMi von den<br />

anwesenden Fachgruppen<strong>mit</strong>gliedern<br />

einstimmig zum<br />

neuen Fachgruppensprecher<br />

gewählt. Herr Dittmar<br />

bedankt sich bei Klaus Horn,<br />

SATO Labelling Solutions<br />

Europe GmbH, für die engagierte,<br />

langjährige Arbeit.<br />

Er verweist unter anderem<br />

auf die erfolgreichen RFID<br />

Anwendertage des Verbandes,<br />

die sich <strong>mit</strong> Unterstützung<br />

von Klaus Horn zu einem<br />

Treffpunkt für die <strong>mit</strong>telständische<br />

RFID-Welt entwickelt<br />

hatten. Harald Dittmar kennt<br />

das RFID Geschäft schon<br />

seit den neunziger Jahren.<br />

Seit 1990 ist er in Beratung<br />

und Realisierung von Produktionslogistik-Projekten<br />

tätig. Über die Produktionssteuerung<br />

ist er auch zum<br />

Thema RFID gekommen,<br />

wo er heute Vorhaben in der<br />

Automotive-, Industrie- und<br />

Lebens<strong>mit</strong>telbranche durchführt.<br />

Er ist außerdem Mitbegründer<br />

und Partner des<br />

RFID Konsortiums, welches<br />

im BITMi entstanden ist.<br />

www.bitmi.de<br />

ident 1/11<br />

openID-center: ausgewählter Ort im Land der Ideen<br />

Das openID-center am Fraunhofer-Institut für Materialfluss<br />

und Logistik IML ist zum ausgewählten Ort im Land<br />

der Ideen ernannt worden. Das Dortmunder Forschungszentrum<br />

gehört da<strong>mit</strong> zu den insgesamt 365 Orten, die<br />

2011 im Rahmen des Wettbewerbs „365 Orte im Land<br />

der Ideen“ ausgewählt wurden und wesentliche Eigenschaften<br />

der Deutschen widerspiegeln: Einfallsreichtum,<br />

schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken.<br />

Jeder der Orte präsentiert sich und seine Idee an je<br />

einem Tag des Jahres. Die offizielle Preisübergabe findet<br />

am 9. Juli 2011 anlässlich der langen Nacht der Industriekultur<br />

(Sonderroute Logistik) statt. Mit dem Programm<br />

“Logistik live erleben – Der Weg der Ware vom Produzenten<br />

bis zum Verbraucher“ geben die Wissenschaftler<br />

des Fraunhofer IML an diesem Tag spannende Einblicke<br />

in die Welt der Logistik von morgen.<br />

Im openID-center entsteht die Logistik der Zukunft. In<br />

der praxisnahen Entwicklungsumgebung werden Materialfluss-Systeme,<br />

Identifikations- und Lokalisierungssysteme<br />

sowie Software entwickelt, die den logistischen<br />

Anforderungen der Zukunft entsprechen. Alle Entwicklungen<br />

verfolgen ein Ziel: Die Vision vom Internet der<br />

Dinge in der Logistik wahr werden zu lassen. „Im Internet<br />

der Dinge finden Waren ihren Weg durch die logistischen<br />

Netze selbst“, erklärt Dr. Volker Lange, Leiter<br />

AutoID-Systeme am Fraunhofer IML. „Das funktioniert<br />

<strong>mit</strong>tels verteilter Intelligenz, zum Beispiel durch den Einsatz<br />

spezieller Funkchips, die Pakete <strong>mit</strong>einander kommunizieren<br />

lassen.“<br />

www.iml.fraunhofer.de<br />

TagItron erweitert Team<br />

Ab 1. Januar 2011 verstärkt<br />

Jan Wendisch als<br />

zweiter alleinvertretungsberechtigtenGeschäftsführer<br />

die personellen<br />

Ressourcen des Unternehmens.<br />

Der erfahrene<br />

Manager ist am Standort<br />

Salzkotten für die technische<br />

Marktausrichtung und<br />

Geschäftsentwicklung des<br />

Unternehmens zuständig.<br />

Er übernimmt die strategische<br />

Produktplanung und<br />

die Betreuung der Technologiepartnerschaften.<br />

„Mit den hervorragenden<br />

Fach- und Branchenkenntnissen<br />

von Jan Wendisch<br />

wird TagItron die Anforderungen<br />

ihrer Kunden noch<br />

besser erfüllen und weiterhin<br />

attraktive Lösungen<br />

im Bereich RFID für bestehende<br />

und neue Märkte liefern<br />

können“, so Karl Heinz<br />

Wendisch, Gründer und<br />

Mehrheitsgesellschafter<br />

der Flexo-Print GmbH. Für<br />

die geplante Ausweitung<br />

ihrer Geschäftstätigkeit in<br />

Europa und USA plant TagItron<br />

darüber hinaus für Mitte<br />

2011 die Eröffnung ausländischer<br />

Niederlassungen.<br />

www.tagitron.de


7iD Technologies: Neues Outfit für den RFID Profi<br />

Die 7iD Technologies GmbH<br />

wurde 2005 in Graz, Österreich,<br />

gegründet und hat sich<br />

innerhalb kürzester Zeit als<br />

Systemintegrator und Systemprovider<br />

im RFID Markt<br />

etabliert. Jetzt nimmt das<br />

Grazer Unternehmen ein<br />

Update seines Corporate<br />

Designs vor. Als Sinnbild hat<br />

man sich – sehr passend –<br />

für ein intelligentes, flexibles<br />

und schnelles Fluginsekt entschieden:<br />

Die Libelle. Wolfgang<br />

Essl, Geschäftsführer<br />

der 7iD Technologies: „Die<br />

Libelle nutzt hochentwickelte<br />

technische Eigenschaften<br />

sowohl zum Fliegen als auch<br />

zum Sehen und Erkennen.<br />

Das hat uns ganz besonders<br />

angesprochen, weil wir hier<br />

die Fähigkeiten der 7iD Technologies<br />

wiedererkennen.“<br />

Farblich abgestimmt kommen<br />

Logo und Erscheinungsbild in<br />

einem frischen und natürlichen<br />

Grün, das Logo enthält<br />

die Flügel der Libelle als Symbol.<br />

Treu bleibt sich der RFID<br />

Spezialist bei seinem Slogan:<br />

RFID that works. Denn<br />

<strong>mit</strong> Lösungen wurden zahlrei-<br />

RFID erfolgreich einführen<br />

Während sich vielversprechende Zukunftsprognosen für die<br />

RFID-Technologie häufen, sind gesicherte Erkenntnisse darüber,<br />

wie ein RFID-Projekt in der Logistik erfolgreich durchzuführen<br />

ist, immer noch rar gesät. Aus diesem Grund führt das an<br />

der TU München angesiedelte RFID-Anwenderzentrum München<br />

aktuell die Studie „Best-Practices bei RFID-Einführungen<br />

in der Logistik“ durch. Anhand der Auswertung von abgeschlossenen<br />

bzw. laufenden Projekten sollen Faktoren, Methoden und<br />

Vorgehensweisen identifiziert werden, die den Erfolg von RFID-<br />

Projekten positiv beeinflussen. Zur Teilnahme an der Studie sind<br />

insbesondere Personen eingeladen, die RFID-Einführungen als<br />

Anwender bzw. Projektpartner durchgeführt oder begleitet<br />

haben. Die Ergebnisse werden den teilnehmenden Personen<br />

nach Abschluss der Studie kostenlos zur Verfügung gestellt.<br />

www.rfid-azm.de/studie<br />

che Projekte bei so namhaften<br />

Unternehmen wie Ford<br />

Motor Company, DHL, Thales<br />

und ASFiNAG erfolgreich<br />

umgesetzt. Als Generalunternehmer<br />

stellt 7iD Technologies<br />

sicher, dass die passiven<br />

UHF Systeme auch unter<br />

schwierigsten Bedingungen<br />

zu jeder Zeit reibungslos<br />

funktionieren und die Kunden<br />

in vollem Umfang die vielfältigen<br />

Vorteile der RFID Erkennung<br />

nutzen können.<br />

www.7iD.com<br />

Online-Handel profitiert von Funktechnologie<br />

Mit einem vollständigen Überblick über die eigenen<br />

Warenbestände ist der Multichannel-Modevertrieb<br />

Trends & Brands heute in der Lage, zu 100 Prozent<br />

sichere Aussagen über jährlich rund 120.000 erfasste<br />

Artikel zu machen. Das verbessert nicht nur Lieferfähigkeit<br />

und Zuverlässigkeit, sondern vor allem die Kundenbewertungen,<br />

die sich un<strong>mit</strong>telbar auf den Umsatz<br />

auswirken. Denn über 50 Prozent der Onlinekunden<br />

überlegen, den Kauf wegen negativer Bewertungen<br />

abzubrechen, so eine Studie der GfK Marktforschung<br />

2009 im Auftrag von Trusted Shops GmbH. Den Schaden<br />

allein durch negative Onlinebewertungen beziffert<br />

Trends & Brands der Modevertrieb von Designerbekleidung<br />

auf ca. 4.000 Euro monatlich. Hinzu kommen<br />

Inventurverluste in Höhe von rund 3.000 Euro. In der<br />

Folge ergeben sich jährliche Einsparpotenziale von rund<br />

88.000 Euro. Um dieses enorme Potenzial zu nutzen,<br />

setzt der Modevertrieb von Designerbekleidung auf<br />

die Vorteile der GS1-Standards EPC/RFID. Mit einer<br />

im Rahmen der Förderinitiative PROZEUS eingeführten<br />

RFID-gestützten Bestandsverwaltung, steuert der<br />

Onlinetrendsetter nun seinen Vertrieb auf allen Verkaufskanälen<br />

transparent und effektiv.<br />

www.gs1-germany.de<br />

Das Etikettendruckhaus<br />

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rfid-news 13<br />

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ident 1/11


14<br />

titelstory<br />

Drei Kooperationen<br />

<strong>mit</strong> einem Handheld<br />

Spedition Bächle setzt auf SLS, mobileObjects und Pidion on BIP-6000<br />

Die Zugehörigkeit zu verschiedenen Stückgut-Netzwerken und Kooperationen ist für Spediteure<br />

inzwischen fast unausweichlich, um trotz des großen Preisdrucks in der Branche zu bestehen. Dies<br />

bringt für die Spediteure eine Flut von neuen Anforderungen an die IT-gestützte Auftragsabwicklung<br />

<strong>mit</strong> sich, da jede Kooperation <strong>mit</strong> einer eigenen Software für die Rückmeldungen des Auftragsstatus<br />

operiert. Um Wareneingänge, Versand und alle weiteren Prozessschritte zu bestätigen, müssen<br />

Speditions<strong>mit</strong>arbeiter häufig für jede Kooperation ein anderes Terminal zur mobilen Datenerfassung<br />

(MDE) verwenden. Bei der Spedition Bächle aus Villingen sieht dies nun anders aus: Die Mitarbeiter<br />

nutzen sowohl in der Halle als auch auf den Fahrzeugen Pidion BIP-6000-Geräte und die Software<br />

ScaKos des Anbieters Synergie Logistik Software GmbH & Co. KG (SLS). Diese Kombination ermöglicht<br />

ihnen die Auftragsabwicklung für alle drei Netzwerke, denen Bächle angehört, sowie aller ITtechnisch<br />

angebundenen Großkunden <strong>mit</strong> nur einem MDE.<br />

„Eine der Kooperationen, der wir<br />

angehören, verlangt die Über<strong>mit</strong>tlung<br />

einer elektronischen Ablieferquittung.<br />

Dieser Vorgabe hätten wir<br />

ohne die Einführung einer neuen Tele-<br />

Frank Klein<br />

<strong>Carema</strong> GmbH<br />

Ernst-Gnoß-Str. 25<br />

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Tel.: +49 211 157697-0<br />

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Iris Gieser<br />

Synergie Logistik Software<br />

GmbH & Co. KG<br />

www.sls-kg.de<br />

ident 1/11<br />

matiklösung nicht nachkommen können“,<br />

erläutert Dominic Neininger,<br />

Assistent der Geschäftsführung bei<br />

Bächle, einen der ausschlaggebenden<br />

Gründe für die Einführung der Pidion-<br />

Handhelds. Die Geräte vom Typ BIP-<br />

6000 verfügen neben einem Scanner<br />

und einer Kamera zur Dokumentation<br />

von Transportschäden auch über<br />

die Möglichkeit, Unterschriften digital<br />

zu erfassen, zu archivieren und<br />

zu versenden. Zusätzlich zur Telematik-Software<br />

mobileObjects führte<br />

Bächle die Software ScaKos ein. Die<br />

Lösung ermöglicht die automatisierte,<br />

kooperationsübergreifende Erfassung<br />

von Lagerein- und -ausgängen. Darüber<br />

hinaus können die LKW-Fahrer<br />

über die Pidion-Handhelds bei Bedarf<br />

das Navigationssystem Map & Guide<br />

Truck Navigation nutzen.<br />

Anbieterauswahl<br />

Bei der Auswahl von Hard- und Software<br />

waren Dominic Neininger eine<br />

umfassende Beratung und Testmöglichkeiten<br />

im Rahmen einer Pilotphase<br />

äußerst wichtig. Grund dafür waren die<br />

schlechten Erfahrungen, die die Spedition<br />

in der Vergangenheit <strong>mit</strong> der Telematiklösung<br />

eines anderen Anbieters<br />

gemacht hatte: „Aufträge abzuarbeiten<br />

dauerte bei unserer alten Lösung<br />

selbst für mich als fortgeschrittenen<br />

Anwender viel zu lange und der<br />

Menüaufbau war zu kompliziert. Die<br />

Software war außerdem aufgrund<br />

ihres statischen Aufbaus nicht in der<br />

Lage, unsere Anforderungen an das<br />

Zustellscanning abzudecken“, berichtet<br />

Neininger, der bei Bächle auch die<br />

Aufgaben des Systemadministrators<br />

wahrnimmt. Bächle beauftragte <strong>mit</strong><br />

der Einführung der neuen Lösung seinen<br />

langjährigen IT-Dienstleister SLS<br />

und dessen Hardware-Partner <strong>Carema</strong><br />

GmbH. <strong>Carema</strong> ist einer der führenden<br />

Händler im Bereich <strong>Mobile</strong> <strong>Computing</strong><br />

und als langjähriger Vertragspartner<br />

des koreanischen Herstellers<br />

Bluebird, der Hauptvertriebspartner<br />

der Marke Pidion auf dem deutschen<br />

Markt. „Um eine hohe Akzeptanz der<br />

mobilen Geräte sicherzustellen, ist


eine Pilotphase, in der die Mitarbeiter<br />

verschiedene Modelle testen, sehr<br />

wichtig“, betont Klaus Eisenschmidt,<br />

Geschäftsführer von SLS. „<strong>Carema</strong><br />

ist bei der Bereitstellung von Testgeräten<br />

sehr entgegenkommend und unterstützt<br />

uns und unsere Kunden in allen<br />

Fragen zur Hardware äußerst flexibel<br />

und unbürokratisch.“<br />

Erfolgreiche Pilotphase<br />

Getestet wurden bei der Spedition<br />

Bächle die Geräte BIP 5000 und<br />

BIP 6000, beides leichte, aber sehr<br />

robuste Geräte <strong>mit</strong> IP65-Zertifizierung.<br />

SLS installierte dazu zunächst<br />

nur die Basisfunktionen der Anwendungen<br />

ScaKos und mobileObjects<br />

auf dem Server der Spedition. Die<br />

MDEs stellen über WLAN oder unterwegs<br />

über HSDPA eine Verbindung<br />

zu den Anwendungen her und tauschen<br />

über das Protokoll SOAP Daten<br />

<strong>mit</strong> diesen aus. „Bei jedem Anwender<br />

sind die Gegebenheiten anders, sei es<br />

die Beleuchtung in der Halle oder die<br />

Frage, ob die Mitarbeiter Arbeitshandschuhe<br />

tragen oder nicht. Deshalb ist<br />

es wichtig, abhängig von den Besonderheiten<br />

vor Ort, Geräte <strong>mit</strong> unterschiedlicher<br />

Displaygröße, verschie-<br />

denen Tastengrößen etc. zu testen“,<br />

betont Frank Klein, Geschäftsführer<br />

der <strong>Carema</strong> GmbH. „Wir stellten den<br />

Bächle-Mitarbeitern deshalb rund vier<br />

Wochen lang zwei verschiedene Pidi-<br />

on-Geräte zur Verfügung.“ Ihnen ging<br />

es bei den Tests in erster Linie um die<br />

Prozessorleistung des MDEs. Überdurchschnittlich<br />

schnelle Antwortzeiten<br />

der Anwendungen sollten eine<br />

problemlose Bearbeitung der rund 400<br />

Sendungen gewährleisten, die Bächle<br />

täglich umschlägt.<br />

BIP 6000 – für die Zukunft gerüstet<br />

Die Villinger Spedition entschied sich<br />

letztendlich für den Kauf von 46 Handhelds<br />

des Typs BIP 6000. Das Unternehmen<br />

profitiert bei diesen Geräten<br />

von einem schnelleren Prozessor<br />

(806 MHz), einer RFID-Option und<br />

einem 2-D-Barcode-Imager. „Die ITtechnischen<br />

Anforderungen von Koo-<br />

<strong>Carema</strong> GmbH<br />

titelstory 15<br />

Die <strong>Carema</strong> GmbH ist ein führendes<br />

Unternehmen im Bereich <strong>Mobile</strong><br />

<strong>Computing</strong>. Das im Jahr 2005<br />

gegründete Unternehmen <strong>mit</strong> Sitz<br />

in Düsseldorf ist eine Tochtergesellschaft<br />

der niederländischen <strong>Carema</strong><br />

BV und hat sich auf den deutschlandweiten<br />

Vertrieb von mobilen Handheld-Geräten<br />

der Marken PIDION,<br />

Intermec, Psion und Extech spezialisiert.<br />

Darüber hinaus bietet die<br />

<strong>Carema</strong> GmbH umfangreiche Beratungs-<br />

und Service-Leistungen zur<br />

Anpassung ihrer Produkte an die<br />

Anforderungen in Produktion, Handel,<br />

Logistik und Außendienst.<br />

perationen und Großkunden an ihre<br />

Speditionen werden in den nächsten<br />

Jahren weiter steigen: Dieser Veränderungsprozess<br />

hat gerade erst<br />

begonnen. Bächle ist dafür <strong>mit</strong> den<br />

>> Insgesamt wurden die Arbeitsabläufe<br />

rund 30 bis 40 Prozent effizienter


16<br />

titelstory<br />

sam <strong>mit</strong> SLS eine Lösung für diese<br />

Anforderung entwickelt“, berichtet<br />

Frank Klein. Seither kann der Anwender<br />

in der Software für jede Kooperation<br />

bzw. jeden Kunden hinterlegen, ob<br />

ein Bildbeleg bei einer Schadensmeldung<br />

Pflicht ist.<br />

Optimierte Prozesse<br />

Durch die Einführung der Pidion-Handhelds<br />

und der Anwendungen ScaKos<br />

und mobileObjects zusätzlich zur Speditionssoftware<br />

BNS OnRoad profitiert die<br />

Firma Bächle von vollständig IT-gestützten<br />

Prozessen. Insgesamt wurden die<br />

Arbeitsabläufe rund 30 bis 40 Prozent<br />

effizienter, die Zugehörigkeit zu der drit-<br />

ten Kooperation wurde<br />

durch die neue<br />

Hard- und Software<br />

überhaupt erst möglich.<br />

Heute scannen die Bächle-<br />

Mitarbeiter im Lager <strong>mit</strong> den gerade einmal<br />

410 Gramm schweren Handhelds<br />

>> Die Lösung ermöglicht die automatisierte,<br />

ident 1/11<br />

kooperationsübergreifende Erfassung von<br />

Lagerein- und -ausgängen


����������������<br />

Produktionssteuerung <strong>mit</strong> SIMATIC Ident: flexible Prozesse<br />

für eine wirtschaftliche und variantenreiche Fertigung.<br />

Answers for industry.<br />

rfid anwendung 17<br />

Wie viele unterschiedliche<br />

Kundenwünsche meistert<br />

Ihre Fertigung?<br />

��������������������������������������������������������������������������������������������������<br />

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���������������������������������������������<br />

ident 1/11


18<br />

rfid anwendung<br />

Innovative RFID-Lösung<br />

DATAKEY RFID-System von B&M TRICON steigert<br />

Lagereffizienz beim Automobilzulieferer Nedschroef<br />

Kaum eine bekannte Automarke, die nicht die im Fahrzeugbau benötigten Muttern bei dem holländischen<br />

Metallkonzern Nedschroef bezieht. Im Werk in Plettenberg werden pro Jahr etwa 12.000<br />

Tonnen Muttern produziert und an die Automobilproduzenten in der ganzen Welt geliefert. Jetzt<br />

unterstützt das maßgeschneiderte DATAKEY RFID-System von B&M TRICON die Kommissionierung<br />

und den Versand der kundenspezifisch produzierten Muttern.<br />

Als das Lager im Werk Plettenberg<br />

2008 auf ein Hochregallager von Viastore<br />

umgestellt wurde, ergab sich die<br />

Anforderung der Vernetzung von Leitstand,<br />

Aufgabestation, Packplätzen und<br />

Hochregallager <strong>mit</strong> dem zentralen Brain<br />

ERP-System, das auf einer AS400<br />

läuft. B&M TRICON wurde als langjähriger<br />

Auto-ID-Dienstleister eingeladen,<br />

eine Lösung für die Datenerfassung<br />

und Datenkommunikation vorzuschlagen.<br />

(Erste Sporen bei Nedschroef hatte<br />

sich B&M TRICON durch eine Logistik-Lösung<br />

für die Bandanlieferung bei<br />

der Austin-Mini-Produktion im BMW-<br />

Werk in Oxford bereits verdient.) Auch<br />

das Fraunhofer Institut legte eine Studie<br />

für die Automatisierung des Hochregallagers<br />

vor. Interessanter Weise deckte<br />

sich der Vorschlag des Fraunhofer Instituts<br />

Großteils <strong>mit</strong> der von B&M TRI-<br />

CON unterbreiteten Lösung.<br />

Fertigungsauftrag <strong>mit</strong> RFID-Tag<br />

Alle Muttern im Nedschroef-Lager werden<br />

in einheitlichen Metallbehältern gelagert<br />

und von diesen auf den Waagen in<br />

die Verpackungsgebinde für die Lieferanten<br />

gefüllt. Insgesamt sind 4.500<br />

Behälter im Umlauf. Für die Gewichtser-<br />

Weitere Informationen:<br />

B&M TRICON® Auto-ID Solutions<br />

1220 Wien<br />

Rautenweg 37<br />

www.bm-tricon.com<br />

ident 1/11<br />

<strong>mit</strong>tlung ist es notwendig, die Tara des<br />

Behälters genau zu kennen. Dazu wurde<br />

von B&M TRICON ein flexibler Kunststoff-RFID-Transponder<br />

ausgewählt, auf<br />

den die er<strong>mit</strong>telte Tara eingeschrieben<br />

wird. Der kostengünstige Tara-Tag wird<br />

einfach auf den Metallbehälter geklebt,<br />

ist bis über 100°C temperaturbeständig<br />

und kann durch die Staplergabeln nicht<br />

zerstört werden.<br />

Zur einmaligen Beschreibung des Tara-<br />

Tags wird das Handheld-RFID-Gerät<br />

PL3000 von Nordic ID eingesetzt.<br />

Dazu wird das Behältergewicht gewogen<br />

und händisch am PL3000 eingetippt.<br />

Dann wird <strong>mit</strong> dem Gerät der<br />

RFID-Chip im Tara-Tag beschrieben.<br />

Durch die Speicherung der Tara im<br />

Tag entfallen alle weiteren Tara-Er<strong>mit</strong>tlungen<br />

für den Behälter. Das PL3000<br />

wird auch eingesetzt, um die Barcodes<br />

auf den Fertigungsaufträgen am Behälter<br />

zu lesen. Geplant ist auch die Verbuchung<br />

und Verfolgung der Behälter<br />

in der Produktion <strong>mit</strong> den Handhelds.<br />

Uwe Schnabel, Leiter Werkslogistik<br />

bei Nedschroef: „Die von B&M TRI-<br />

CON programmierte Schnittstelle vom<br />

Handterminal zur AS400 ist offen und<br />

Intermec IF61 UHF-Reader<br />

modular und gibt uns die Möglichkeit,<br />

das Handterminal auch direkt an die<br />

AS400 anzubinden, was bei zukünftigen<br />

Erweiterungen des Systems sehr<br />

wertvoll ist.“<br />

>> Der RFID-Tag ermöglicht das automatische<br />

Lesen der Behälter in der Aufgabestation<br />

des Hochregallagers und bei allen weiteren<br />

Bewegungen des Metallbehälters im Lager


Highlights<br />

• Effizienzsteigerung der vorhandenen<br />

Logistiksysteme<br />

• kostengünstige RFID-Lösung für<br />

Metallbehälter<br />

• Flexibilität der Auftragszuteilung<br />

durch DATAKEY-Leitstand<br />

• Zeitersparnis durch Tara-RFID-Tag<br />

• flexible Schnittstelle vom Handterminal<br />

zur AS400<br />

außen am Behälter angebracht. Durch<br />

den Luftspalt zwischen Behälter und<br />

RFID-Tag ist ein problemloses Lesen<br />

<strong>mit</strong> UHF-Readern möglich, ohne Störung<br />

durch den Metallbehälter. Der<br />

RFID-Tag ermöglicht das automatische<br />

Lesen der Behälter in der Aufgabestation<br />

(Einlaufplatz) des Hochregallagers<br />

und bei allen weiteren Bewegungen<br />

des Metallbehälters im Lager. In der<br />

Aufgabestation des HRLs wird <strong>mit</strong><br />

einem Intermec UHF-Reader <strong>mit</strong> zwei<br />

verschiedenen Antennen gleichzeitig<br />

der Tara-Tag und der Fertigungsauftrag<br />

gelesen. Dabei erfolgt auch eine<br />

Plausibilitätsprüfung der Signalstärke,<br />

um Signale von umstehenden Behältern<br />

auszublenden.<br />

Bevor der Behälter in der Aufgabestation<br />

auf die Waage fährt, wird der UHF<br />

Reader durch eine SPS getriggert.<br />

Wenn der Reader den Behältertag <strong>mit</strong><br />

dem Taragewicht und die Behälternummer<br />

des Fertigungsauftrags er<strong>mit</strong>telt<br />

hat, über<strong>mit</strong>telt er das Leseergebnis<br />

an den DATAKEY-Server, dem auch<br />

das Wiegeergebnis als Bruttogewicht<br />

zugespielt wird. Nach Einholung der<br />

Einlagerungserlaubnis von der AS400<br />

schreibt der DATAKEY-Server in die<br />

Datenbankschnittstelle zum LVS-<br />

Rechner alle Daten wie Behälternummer,<br />

Gesamtgewicht etc. Liegt bereits<br />

das Stückgewicht vor, so wird auch<br />

dieses abgespeichert. Wenn die Einlagerung<br />

durch das LVS erfolgt ist, wird<br />

der Behälter entsprechend zur Verbuchung<br />

auf der AS400 vorgemerkt.<br />

Auf dem DATAKEY-Server werden in<br />

einer MS SQL Datenbank folgende<br />

vier Tabellen vorgehalten: offene Einlagerungsaufträge<br />

und offene Auslagerungsaufträge,<br />

Buchungsprotokoll<br />

sowie Buchungsfehler, die auf dem<br />

DATAKEY-Leitstand grafisch übersichtlich<br />

aufbereitet, abgerufen werden<br />

können.<br />

RFID-gestützte Kommissionierung<br />

Die einlangenden Aufträge werden<br />

von Disponenten ins System eingegeben.<br />

Im Verpackungsleitstand werden<br />

die Aufträge nach Lieferdatum gereiht<br />

und auf die verschiedenen Packstände<br />

nach Größe und Stückzahl verteilt.<br />

Die Verteilung erfolgt auf Basis<br />

der unterschiedlichen Waagen: Kleine<br />

Aufträge landen an den manuellen<br />

Waagen, die größeren an den automatischen<br />

Waagen bzw. Verpackungsmaschinen.<br />

Muttern-Behälter <strong>mit</strong> Fertigungsauftrag und<br />

Tara-Tag (unten am Gestänge)<br />

Am Monitor des Verpackungsleitstands<br />

klickt der Packer die Aufträge<br />

an und liest die Sollstückzahl und<br />

die Anzahl der Packstücke <strong>mit</strong> Füllmenge<br />

(z.B. 50 KLD á 3.000 Stk.) ab.<br />

Der Packer hat auf seinem Monitor<br />

jeweils nur jene Aufträge, die er an<br />

einem Tag abarbeiten muss. Von seinem<br />

PC am Arbeitsplatz kann er den<br />

entsprechenden Behälter aus dem<br />

Hochregallager anfordern. Der Lagerautomat<br />

entnimmt daraufhin automatisch<br />

den Behälter und stellt ihn zur<br />

Abholung bereit. Es gibt beim Hochre-<br />

rfid anwendung 19<br />

LVS-Aufgabestation <strong>mit</strong> RFID-Antennen und<br />

Reader<br />

gallager mehrere Ausgabestationen,<br />

um die Abwicklung flüssig zu gestalten.<br />

Der Packer holt <strong>mit</strong> dem Stapler<br />

den Behälter zu seinem Packplatz und<br />

zählt dann die entsprechende Menge<br />

in die Versandbox. Die Stückzahl<br />

wird an der Waage aus dem Gewicht<br />

errechnet. DI Klaus Menken, Projektbetreuer<br />

von B&M TRICON: „Die<br />

Er<strong>mit</strong>tlung der Stückzahl aus dem<br />

erhobenen Gewicht ist eine komplexe<br />

Angelegenheit: Dazu wurde von uns<br />

ein Programm für Stückgewichtser<strong>mit</strong>tlung<br />

erstellt, das <strong>mit</strong> dem stochiastischen<br />

System von Dr. Jasper vernetzt<br />

ist, um die genaue Stückzahl zu<br />

er<strong>mit</strong>teln.“ Grundlage für das Dr.-Jaspers-System<br />

ist die exakte Er<strong>mit</strong>tlung<br />

des Stückgewichts für jede einzelne<br />

Mutternsorte, wobei Gewichtsstreuungen<br />

ausgeglichen und das Stückgewicht<br />

<strong>mit</strong> statistischen Methoden<br />

er<strong>mit</strong>telt wird.<br />

Zu den weiteren Aufgaben von B&M<br />

TRICON zählte die Programmierung<br />

der Schnittstelle vom Viastore LVS<br />

bzw. Hochregallager zum Brain ERP-<br />

System, Schnittstellen für Einlagerung<br />

und Übergabe an Viastore und die<br />

Verbuchung in Brain, dann die Meldung<br />

der Behältererzeugung und Fertigungsrückmeldung<br />

von Brain sowie<br />

die Auslagerung aus Brain. Außerdem<br />

wurde ein DATAKEY-Server <strong>mit</strong> Leitstand<br />

für das Behältermanagement<br />

eingerichtet.<br />

ident<br />

ident 1/11


20<br />

voice kommissionierung<br />

Sprachgeführte<br />

Kommissionierprozesse<br />

HABA setzt auf Pick-by-Voice von GOD BM<br />

Im Rahmen der Optimierung und Anpassung seiner Distributionslogistik<br />

entschied sich Deutschlands größter Hersteller und Versender für Holzspielzeuge,<br />

Spielwaren und Kindergarteneinrichtungen, die HABA Firmenfamilie,<br />

für sprachgeführte Kommissionierprozesse im B2B-Bereich. Zum<br />

Einsatz kommt GODBM.voice, ein intelligentes System aus robusten PDAs,<br />

Bluetooth-Headsets und einer sprecherunabhängigen Voice-Software.<br />

Schon wenige Wochen nach der Inbetriebnahme bestätigen sich die erwartete<br />

Qualitätsverbesserung und Leistungssteigerung.<br />

Die Umstellung von einer auftragsreinen<br />

Abwicklung <strong>mit</strong> Picklisten in einer<br />

Kommissionierung <strong>mit</strong> Festplatzsystem,<br />

hin zu einer wegeoptimierten<br />

beleglosen Kommissionierung und<br />

dynamisch-chaotischer Lagerhaltung,<br />

ist die Folge sich ändernder Marktbedingungen<br />

in der Spielzeugbranche<br />

und der daraus resultierenden heterogenen<br />

Auftragsstrukturen. „Wir<br />

haben uns bei den beleglos zu steuernden<br />

Prozessen für Pick-by-Voice<br />

entschieden, weil unsere Kommissionierer<br />

<strong>mit</strong> dieser Technik beide Hände<br />

für das Handling der Ware nutzen<br />

können und weil keine Pick-Labels<br />

auf die zum Wiederverkauf bestimmten<br />

Artikel geklebt werden dürfen“,<br />

erklärt Christian Müller, verantwortlich<br />

für Prozessmanagement und IT<br />

im Bereich Logistik bei der HABA Firmenfamilie<br />

in Bad Rodach.<br />

Das Habermaaß-Logistik-System<br />

(HLS) ist eine langjährige gemeinschaftliche<br />

Entwicklung von Erfahrungsträgern<br />

der HABA Firmenfami-<br />

Krisztina Scheck<br />

GOD Barcode Marketing mbH<br />

Neurott 18<br />

74931 Lobbach<br />

www.godbm.de<br />

ident 1/11<br />

lie und Logistikexperten des Softwarepartners<br />

Dr. Thomas und Partner<br />

GmbH & Co.KG (TuP). TuP begleitet<br />

seit jeher alle Logistikprojekte von<br />

der Planung über die Umsetzung bis<br />

hin zur Inbetriebnahme und Schulung.<br />

Für die Infrastruktur und Hardware<br />

der beleglosen Prozesssteuerung,<br />

Wenig Aufwand bei der Schulung<br />

wie beispielsweise das Funknetzwerk,<br />

Fahrzeugterminals der Hochregalstapler,<br />

Handterminals zur mobilen<br />

Datenerfassung im Lager und<br />

schließlich für die Voice-Clients <strong>mit</strong><br />

Bluetooth-Headsets ist die GOD Barcode<br />

Marketing mbH aus Lobbach<br />

verantwortlich. Rainer Wanner, technischer<br />

Leiter von GOD BM: „Bei der<br />

Programmierung der Voice-Clients<br />

haben wir gemeinschaftlich <strong>mit</strong> HABA<br />

und TuP für diese Anwendung optimale<br />

Dialoge entwickelt und dabei Pri-<br />

Beide Hände frei und kabellos ungebunden<br />

orität auf hohe Pickgeschwindigkeit<br />

bei gleichzeitig hoher Erkennungssicherheit<br />

gelegt. Berücksichtigt wurden<br />

auch eine Verifizierung <strong>mit</strong>tels<br />

Prüfziffern, ein Countdown <strong>mit</strong> Restmengen,<br />

Nulldurchgängen und optionalen<br />

Ansagen von Artikelnummern<br />

und Warenbezeichnungen.“<br />

Ende 2010 erfolgte die Inbetriebnahme<br />

des Pick-by-Voice-Systems. Die<br />

Voice-Clients bestehen aus robusten<br />

PDAs des Typs Pidion BIP-5000II,<br />

kabellosen Headsets BlueVQL und<br />

einer Spracherkennungs- und -Synthese-Software<br />

von Voice-Inside ® .<br />

Der Vorteil dieser Kombination ist<br />

u.a., dass die PDAs sowohl für Pick-by-<br />

Voice als auch bei HLS-Prozessen <strong>mit</strong><br />

MDE-Dialogen eingesetzt werden können,<br />

die kabellose Bluetooth-Verbindung,<br />

die Bewegungsfreiheit der Kommissionierer<br />

nicht einschränkt und die<br />

sprecherunabhängige Voice-Software<br />

– ohne <strong>mit</strong>arbeiterspezifisches Einsprechen<br />

der Befehle – sofort einsetzbar<br />

ist. Christian Müller: „Die Anwender<br />

sind sehr zufrieden <strong>mit</strong> dem neuen<br />

Kommissioniersystem. Sie arbeiten<br />

sehr motiviert und merken, dass ohne<br />

Stress deutlich mehr Positionen in gleicher<br />

Zeit gepickt werden können und<br />

dass die gute Benutzerführung dabei<br />

hilft, Fehler zu vermeiden.“<br />

ident


Zeit ist Geld – auch nachts<br />

LPR nutzt komfortables mobiles Datenerfassungssystem<br />

ssungssystem<br />

der PDS Entwicklungs- und Service GmbH<br />

Reibungsloser Lieferservice auch zu nachtschlafender<br />

Zeit? Für den „Nachtexpress“ ihres<br />

Kunden LPR GmbH, Neuss, hat die Kölner PDS<br />

Entwicklungs- und Service GmbH eine scannerbasierte<br />

Systemlösung entwickelt, <strong>mit</strong> der Sendungen<br />

beleglos zugestellt und abgeholt werden<br />

können. Auf diese Weise optimiert der Logistikdienstleister<br />

LPR den Einsatz seiner Mitarbeiter<br />

und steigert die Servicequalität für seine Kunden.<br />

Wenn die LPR-Fahrer außerhalb der<br />

üblichen Bürozeiten Ersatzteile und<br />

Zubehör in kürzester Zeit an Depots<br />

oder Servicefahrzeuge ausliefern,<br />

genügen ihnen ein Barcode-Scanner<br />

des Typs Motorola MC70, einige Barcodes<br />

und die richtige Software. Die<br />

PDS Entwicklungs- und Service GmbH<br />

hat für das Logistikunternehmen eine<br />

mobile Lösung entwickelt, die sich<br />

nahtlos in die SAP-basierte Systemlandschaft<br />

von LPR einfügen lässt und<br />

<strong>mit</strong> der die Sendungen ständig verfolgt<br />

werden. Das System tauscht sowohl<br />

bei der Tourvorbereitung als auch<br />

während der Tour über UMTS/GPRS<br />

Zustellungs- und Abholdaten <strong>mit</strong> den<br />

Rechnern in der LPR-Zentrale aus.<br />

Auf diese Weise wird sichergestellt,<br />

dass die Pakete zur richtigen Zeit am<br />

richtigen Ort landen, auch wenn kein<br />

Adressat die Annahme per Unterschrift<br />

quittiert.<br />

Weitere Informationen:<br />

PDS Entwicklungs- und Service GmbH<br />

Peripherie.Daten.Systeme<br />

Ettore-Bugatti-Strasse 35<br />

51149 Köln<br />

www.pdsgmbh.de<br />

LPR GmbH<br />

Hartmut Jadallah<br />

www.lpr.de<br />

Startpunkt jeder r rTourimNachtex-<br />

Tour im Nachtex- Nachtex<br />

press ist das jeweilige weiligeHauptlager von LPR. Bereits reits bei der<br />

Beladung kann sich der<br />

Fahrer <strong>mit</strong> Hilfe e des<br />

Einhandscanners ers<br />

Motorola MC70 70<br />

und der vom SAP- P-<br />

System bereitgegestellten Daten seine<br />

elektronische „Rollkarte“ zusammenstellen<br />

und dabei das Fehlen von<br />

Sendungen erkennen sowie Irrläufer<br />

aussortieren. Unterwegs leistet der<br />

Scanner bei allen Prozessen wertvolle<br />

Unterstützung: Er identifiziert per<br />

Depotbarcode eindeutig die Stoppstelle<br />

und gibt Auskunft darüber, welche<br />

Sendungen abzuliefern und abzuholen<br />

sind. Die Zustellung oder Aufnahme<br />

der Retouren erfolgt beleglos<br />

über das Einscannen der Depot- und<br />

Sendungsbarcodes. Aber auch auf<br />

Sondersituationen ist das System eingestellt:<br />

Wenn zum Beispiel die Ware<br />

beschädigt ist oder der Fahrer das zu<br />

beliefernde Servicefahrzeug nicht fin-<br />

Über LPR GmbH<br />

Die LPR GmbH ist Logistik- und Servicespezialist<br />

für ganzheitliche Supply<br />

Chain-Lösungen im Pre- und<br />

Aftersales für serviceintensive Branchen.<br />

Das 1988 gegründete inhabergeführte<br />

Unternehmen ist seit Jahren<br />

für viele Technologieunternehmen<br />

wichtiger Servicepartner. LPR<br />

betreibt Nacht- und Tagesexpresslogistik<br />

sowie Reparatur-Dienstleistungen<br />

über ein zentrales Repaircenter<br />

und ein flächendeckendes<br />

On-Site-Netzwerk. Entsorgungs-,<br />

Austausch-, (Emergency-) Lager-<br />

Dienstleistungen sowie Hotline- und<br />

Helpdesk-Dienstleistungen ergänzen<br />

das Angebot.<br />

mobile datenerfassung 21<br />

det, so kann er dies auf<br />

seinem mobilen Scanner<br />

dokumentieren. Alle<br />

erfassten Daten werden per Mobilfunk<br />

an einen zentralen Rechner Rechner bei<br />

LPR geschickt, an dem der Verbleib<br />

der Sendung angezeigt wird. So ist der<br />

Gefahrenübergang der Ware punktgenau<br />

und fast in Echtzeit dokumentiert.<br />

Als Nachweis dienen der Zeitstempel<br />

und eine Abgabeidentifikation. Darüber<br />

hinaus liefert der Einhandscanner<br />

auch Standortinformationen und dokumentiert<br />

da<strong>mit</strong> den Status und Fortschritt<br />

der Tour.<br />

LPR optimiert <strong>mit</strong> dem neuen System<br />

der PDS Entwicklungs- und Service<br />

GmbH nicht nur den Einsatz der Mitarbeiter,<br />

sondern kann durch permanente<br />

Analyse des Lieferablaufs weiteres<br />

Verbesserungspotential er<strong>mit</strong>teln.<br />

„Mit der neuen funkbasierten<br />

Systemlösung von PDS Entwicklungs-<br />

und Service GmbH können wir bei LPR<br />

unsere Lager- und Lieferabläufe enorm<br />

straffen und automatisieren“, sagte<br />

Michael Bonnes, Geschäftsleitung<br />

Logistik LPR GmbH. „Unseren Kunden<br />

bieten wir durch die Verbindung<br />

der mobilen Scanner <strong>mit</strong> unserem<br />

SAP-System Informationen nahezu in<br />

Echtzeit. Diese Transparenz ist insbesondere<br />

bei zeitkritischen Nachtexpress-Sendungen<br />

von elementarer<br />

Bedeutung für deren Abläufe. LPR hat<br />

<strong>mit</strong> diesem praxisorientieren Service<br />

und dank seiner zuverlässigen und flexiblen<br />

Logistikleistungen bereits einige<br />

Neukunden gewonnen.“<br />

ident<br />

ident 1/11


22<br />

rfid anwendung<br />

Papierlose Abwicklung<br />

der Prüfvorgänge<br />

RFID-basiertes Service Management für TÜV SÜD<br />

Mehr Effizienz bei Massenprüfungen von Elektrogeräten<br />

hat die TÜV SÜD Industrie Service<br />

GmbH <strong>mit</strong> LogIDSoft® verwirklicht, einer RFIDbasierten<br />

Lösung für mobile Prüfungen. Die Integration<br />

der Lösung in das SAP-Auftragssystem<br />

und das von TÜV SÜD entwickelte virtuelle Prüfbuch<br />

NetDocX kombiniert die effiziente – und<br />

vollkommen papierlose – Abwicklung der Prüfvorgänge<br />

<strong>mit</strong> der komfortablen Prüfberichtsverwaltung<br />

für TÜV SÜD-Kunden.<br />

Regelmäßige Prüfungen sind Pflicht<br />

für alle Unternehmen, die Anlagen<br />

betreiben oder Betriebs<strong>mit</strong>tel einsetzen.<br />

Entsprechende Vorgaben sind<br />

in der Betriebssicherheitsverordnung<br />

(BetrSichV), den Unfallverhütungsvorschriften<br />

der Berufsgenossenschaften<br />

(BGV) und gewissen Versicherungsbedingungen<br />

zu finden. Die 2.300 Experten<br />

der TÜV SÜD Industrie Service<br />

GmbH unterstützen Unternehmen <strong>mit</strong><br />

ihren Prüfungen dabei, einen sicheren<br />

und zuverlässigen Betrieb ihrer Anlagen<br />

und Geräte zu gewährleisten. Speziell<br />

bei ortsveränderlichen Elektrogeräten<br />

– von der Mehrfachsteckerleiste,<br />

über Faxgerät, Kaffeemaschine oder<br />

Kühlschrank, Handgeräte in den technischen<br />

Werkstätten, bis hin zu Beamer<br />

und Computer – können in einem<br />

Unternehmen einige Tausend zu prüfende<br />

Geräte zusammenkommen. Das<br />

Weitere Informationen:<br />

smart-TEC GmbH & Co. KG<br />

Marcel Rüdiger<br />

Key Account Manager<br />

www.smart-TEC.com<br />

SOFTCON AG<br />

Michel Dorochevsky<br />

www.softcon.de<br />

ident 1/11<br />

Unternehmen muss Prüfungen dokumentieren<br />

und nachweisen, die in der<br />

Regel jährlich stattfinden.<br />

Für die Prüfer und Gutachter von TÜV<br />

SÜD Industrie Service war dies bis s vor<br />

kurzem noch eine zeitaufwändige wändige<br />

und <strong>mit</strong> viel Papierarbeit rarbeit verbundene<br />

Tätigkeit, gkei e t, vor Ort alle<br />

Geräte zu erfassen assen e und mögmögliche Mängel aufzunehmen.<br />

Seit die mobile Lösung LogI- LogI-<br />

DSoft® im Einsatz z ist, laufen<br />

die Prozesse deutlich ch schneller<br />

und völlig papierlos los ab. Die<br />

mobile Lösung LogIDSoft® DSoft® ist<br />

eine von der Firma SOFTCON OFTCON entwickelte<br />

Suite von Standardkomponenrdkomponenten,<br />

in Verbindung <strong>mit</strong> mobilen bilenHandlesegeräten und RFID-Datenträgern, enträgern, n,<br />

die eine eindeutige Nummer er (UID)<br />

tragen und jedes zu prüfende Gerät ä<br />

zweifelsfrei identifizieren.<br />

>> Die neue mobile Lösung erlaubt<br />

eine wirt-<br />

schaftliche Durch führung ung von Geräte prüfungen<br />

<strong>mit</strong> gleich zeitiger Dokumentation


en RFID-Datenträger. Geringwertige<br />

Güter wie Mehrfachsteckerleisten<br />

werden anhand eines Barcode-Etiketts<br />

identifiziert und per Knopfdruck<br />

über den integrierten Barcode-Scanner<br />

des mobilen Handlesegerätes eingelesen.<br />

Ist die Prüfung abgeschlossen,<br />

werden die Ergebnisse auf das<br />

Notebook des Sachverständigen<br />

überspielt, in SAP zurückgeladen und<br />

der Prüfbericht erstellt. Über das net-<br />

DocX-Portal von TÜV SÜD Industrie<br />

Service haben die Unternehmen ihre<br />

Prüfberichte immer griffbereit. Das<br />

virtuelle Prüfbuch kann über einen<br />

geschützten Zugang per Internet eingesehen<br />

und die eigenen Prüfberichte<br />

verwaltet werden. Mit diesen Dokumenten<br />

ist der Nachweis von durchgeführten<br />

Prüfungen an den erfassten<br />

Geräten jederzeit möglich. Da<strong>mit</strong> wird<br />

Rechtssicherheit für das Unternehmen<br />

geschaffen.<br />

Die neue mobile Lösung erlaubt<br />

eine wirtschaftliche Durchführung<br />

von Geräteprüfungen <strong>mit</strong> gleichzeitiger<br />

Dokumentation. Darüber hinaus<br />

bekommen TÜV SÜD-Kunden ein<br />

vollständiges Inventarverzeichnis ihrer<br />

Geräte – anstatt einer Aufstellung der<br />

mangelhaften Geräte und der summarischen<br />

Anzahl der gut geprüften<br />

Geräte. Einfache Prüfungen können<br />

die Unternehmen auf Wunsch auch<br />

selbst <strong>mit</strong> eigenen mobilen Handlesegeräten<br />

durchführen. In Zukunft ist<br />

geplant, das System auf komplexere<br />

Prüffelder auszuweiten: z.B. Verteiler,<br />

Brandschutzklappen, Druckbehälter<br />

oder Aufzugsanlagen.<br />

Vorteile und Nutzen für Kunden des<br />

TÜV SÜD auf einen Blick<br />

• Eindeutige und schnelle Identifikation<br />

der Geräte<br />

• Durchgängige Prozessunterstützung<br />

ohne Medienbruch<br />

• Effizienzgewinn bei der Erfassung<br />

vor Ort<br />

• Sofortige Verfügbarkeit der Informationen<br />

• RFID-Datenträger am Gerät vor Ort<br />

• Vollständigkeit der Daten und komplette<br />

Inventarisierung<br />

• Lückenlose Dokumentation der<br />

Prüfungen im virtuellen Prüfbuch<br />

• Hohe Kosteneinsparungen<br />

Die Technologie, die dahinter steckt<br />

Die zu prüfenden Geräte sind <strong>mit</strong> speziell<br />

entwickelten RFID-Datenträgern der<br />

Firma smart-TEC versehen. Die hervorragenden<br />

Eigenschaften des so genannten<br />

smart-DOME Epoxy bieten Schutz<br />

vor gröbsten mechanischen Einflüssen,<br />

sowie chemischen und thermischen<br />

Belastungen. Dabei wird der empfindliche<br />

Transponder (Halbleiter-Chip <strong>mit</strong><br />

integrierter Antenne, 13,56 MHz, ISO<br />

15693) in ein wasser- und reinigungs<strong>mit</strong>telresistentes<br />

Epoxydharz eingebettet.<br />

Der smart-DOME Epoxy kann auf unterschiedlichste<br />

Untergrundmaterialien, wie<br />

auch Metall, entweder geklebt oder <strong>mit</strong><br />

einer Kabelbinderhalterung befestigt werden.<br />

Darüber hinaus ist der smart-DOME<br />

Epoxy <strong>mit</strong> dem 3-farbigen TÜV SÜD-Firmenlogo<br />

bedruckt, welches durch eine<br />

zusätzliche PU-Schicht sowohl UV- und<br />

witterungsbeständig als auch vor Verkratzen<br />

oder Verwischen geschützt ist.<br />

Der mobile Client auf den mobilen<br />

Handlesegeräten (unter Windows CE<br />

<strong>mit</strong> .NET Compact Framework) liest<br />

die Informationen berührungsfrei aus,<br />

ergänzt diese und synchronisiert sich<br />

am Ende der Prüfungen <strong>mit</strong> dem Notebook<br />

des Prüfers für die Übertragung<br />

an den zentralen Server.<br />

ident<br />

rfid anwendung 23<br />

MOBILE AUTO-ID<br />

LÖSUNGEN!<br />

Für SAP ® , Microsoft Dynamics ®<br />

Oracle ® , Infor ® , Semiramis ® , ...<br />

Chargen- & S/N-Verfolgung<br />

Rückverfolgbarkeit<br />

Track & Trace<br />

Logistiksysteme<br />

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Die Auto-ID & MDE Software<br />

für Supply Chain Optimierung<br />

Lager & Produktion<br />

Transport & Zustellung<br />

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Anlagen &<br />

Instandhaltung<br />

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www.bm-tricon.com<br />

office@bm-tricon.com<br />

SAP<br />

ident 1/11<br />

® , ORACLE ® , Infor ® und Semiramis ® sind eingetragene Markenzeichen der<br />

gleichnamigen Unternehmen. Microsoft Dynamics ® ist ein eingetragenes Markenzeichen<br />

von Microsoft.<br />

®


24<br />

logistiksoftware<br />

Lager reorganisiert,<br />

Leistung verdoppelt<br />

Beleglose Kommissionierung bei der EMIL DEISS KG<br />

Anhaltender Erfolg und Wachstum zwangen den Marktführer für Abfallsäcke<br />

und Müllbeutel, die EMIL DEISS KG (GmbH + Co.), zur Reorganisation<br />

seiner Logistik. Die Zusammenführung von fünf Lägern in ein Zentrallager<br />

führte am Standort Hamburg zur Verdreifachung der Lagerflächen. Um die<br />

vielfach höheren Bestände transparent zu verwalten und den innerhalb der<br />

vergangenen Jahre mehr als verdoppelten Lagerdurchsatz bewältigen zu<br />

können, investierte das Unternehmen rechtzeitig in ein modernes Lagerverwaltungssystem<br />

<strong>mit</strong> integrierter Staplersteuerung und beleglosem<br />

Materialfluss. Das Ergebnis: Mit pL-Store und mobilen Fahrzeugterminals<br />

von proLogistik werden heute mehr als 85.000 Lieferscheinpositionen –<br />

gegenüber rund 40.000 im Jahr 2006 – von der gleichen Anzahl Mitarbeitern<br />

im Lager kommissioniert.<br />

Die stetig ansteigende Produktvielfalt<br />

und das starke Umsatzwachstum<br />

zeigten dem Management bald, dass<br />

die gewachsenen Geschäftsprozesse<br />

den künftigen Anforderungen des<br />

Marktes nicht genügen. Mit Priorität<br />

auf die logistischen Prozesse beschloss<br />

man zunächst die fünf Läger in Deutschland<br />

aufzulösen und die Bestände in ein<br />

um zwei Hallen erweitertes Lager am<br />

Unternehmenssitz Hamburg zu überführen.<br />

Kommunikation und Transportlogistik<br />

haben sich so vorteilhaft entwickelt,<br />

dass für die DEISS KG dezentrale Läger<br />

heute unwirtschaftlich sind. EDV-Leiter<br />

Michael Holthausen erinnert sich gut<br />

an die Herausforderung: „Uns wurde<br />

sofort klar, dass wir die herkömmliche<br />

Jörg Groenefeld, Leiter Logistik<br />

EMIL DEISS KG (GmbH + Co.)<br />

www.deiss.de<br />

Weitere Informationen:<br />

proLogistik GmbH + Co KG<br />

Fallgatter 1<br />

44369 Dortmund<br />

Tel.: +49 231 5194-0<br />

www.proLogistik.com<br />

ident 1/11<br />

Bestandsführung unseres Lagers von<br />

Grund auf neu organisieren und durch<br />

ein modernes Lagerverwaltungssystem<br />

<strong>mit</strong> belegloser Kommissionierung unterstützen<br />

müssen.“<br />

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die<br />

Lagerflächen nach Bedarf belegt und<br />

im Kopf des Lagermeisters verwaltet.<br />

Aufträge von Kunden wurden im Warenwirtschaftssystem<br />

erfasst und die Ware<br />

später im Lager anhand von Lieferscheinen<br />

zusammengesucht und bereitgestellt.<br />

Dabei passierte recht häufig,<br />

dass bestimmte Artikel nicht sofort<br />

kommissioniert werden konnten, weil<br />

sie zunächst unauffindbar waren und<br />

erst nach langem Suchen – oft durch<br />

mehrere Mitarbeiter – schließlich wieder<br />

auftauchten. Auch die Reihenfolge der<br />

Bearbeitung war nicht klar geregelt, so<br />

dass leichte Aufträge gerne sofort erledigt<br />

wurden und umfangreiche oft bis<br />

zum nächsten Tag liegen blieben.<br />

Die herkömmliche manuelle Lagerführung<br />

wurde auch durch die Bestandshöhen<br />

bestimmter Produkte erschwert.<br />

Diese basieren auf Mengenkontrakten<br />

von Großkunden, die spezielle Abfallsäcke<br />

in großen Mengen produzieren lassen,<br />

ihre Ware aber erst nach und nach<br />

abrufen. Michael Holthausen dazu: „In<br />

Zur Einlagerung angelieferter Ware führt die selbstlernende Stapler steuerung<br />

des LVS den Fahrzeugführer wegeoptimiert zum optimalen Lagerplatz<br />

der Zwischenzeit füllten diese Produkte<br />

weite Bereiche der Läger und beeinträchtigten<br />

die Transparenz. Auch diese<br />

Problematik lässt sich durch intelligente<br />

Lagerstrategien vermeiden, wie sie ein<br />

modernes mandantenfähiges Lagerverwaltungssystem<br />

bietet.“<br />

Klare Zielsetzung<br />

(Bilder: PRO ORGA)<br />

Der Investitionsbedarf war so<strong>mit</strong> klar<br />

und <strong>mit</strong> dem Segen der Geschäftsleitung<br />

wurde ein Projektteam aus Fachleuten<br />

der EDV und der Logistik gebildet.<br />

Die Zielsetzung war unter anderem,<br />

ohne nennenswerte Personalaufstockung<br />

den wachstumsbedingten Lagerdurchsatz<br />

zu bewältigen und eine Fehlerminimierung<br />

bei allen lagerrelevanten<br />

Vorgängen zu erreichen. Die tatsächlichen<br />

Bestände sollten den Buchbeständen<br />

bzw. den Bestandsauskünften<br />

über EDV hundertprozentig entsprechen.<br />

Beginnend <strong>mit</strong> der Kontrolle<br />

bei der Warenannahme sollten bis zum<br />

Warenausgang allen bestandsrelevanten<br />

Vorgängen exakt dokumentiert<br />

werden und nachvollziehbar sein.<br />

Die formulierten Ziele im Einzelnen:<br />

• Höchstmaß an Transparenz und Aktualität<br />

aller Lagerbewegungen


DEISS KG<br />

Das Unternehmen wurde 1931 als Sackfabrik in Hamburg gegründet. Die wichtigsten<br />

Produkte waren damals Jutesäcke zur Verpackung und Absackung von<br />

Rohkaffee, Kakaobohnen oder Gewürzen. Anfang der 70er Jahre erfolgte die<br />

Spezialisierung auf Abfallsäcke und Müllbeutel aus Polyethylen und hochwertigen<br />

Recyclingmaterialien, wo<strong>mit</strong> neue Anwendungsbereiche wie beispielsweise der<br />

Einsatz in Krankenhäusern, Gastronomie, Industriebetrieben und Gebäudereinigungen<br />

geschaffen wurden. Modernste Fertigungsmethoden garantieren hohe<br />

Produktqualität <strong>mit</strong> überdurchschnittlicher Durchstoß- und Reißfestigkeit. Heute<br />

bietet Deutschlands Marktführer <strong>mit</strong> Vertriebsniederlassungen in vielen europäischen<br />

Ländern seinen Kunden ein Sortiment von über 4.500 verschiedenen Produkten,<br />

darunter auch Sonderanfertigungen nach Kundenspezifikation.<br />

• Bedarfsgerechte, zeitnahe und effiziente<br />

Bereitstellung der Waren am Versand<br />

• Optimierte Abläufe und dadurch<br />

Kostenreduzierung<br />

• Verbesserung des Servicegrades der<br />

Logistik für die Kunden<br />

• Erhöhung der Flexibilität in der Bearbeitung<br />

der Kundenaufträge<br />

• Kalkulierbare Unterhaltskosten des<br />

Systems (Wartung, Update)<br />

Da das vorhandene Warenwirtschaftssystem<br />

nicht um eine fortschrittliche<br />

Lagerführung zu erweitern war, schaute<br />

sich das Projektteam nach spezialisierten<br />

Anbietern von Lagerverwaltungssystemen<br />

um. Fachzeitschriften<br />

und das Internet wurden durchforstet<br />

und Informationen über beleglose<br />

Kommissionierung <strong>mit</strong> mobilen Terminals<br />

gesammelt. Schnell kristallisierten<br />

sich unter den vielen Anbietern<br />

zwei Favoriten heraus, einer davon der<br />

spätere Partner, das Dortmunder Logistik-Systemhaus<br />

proLogistik GmbH<br />

+ Co KG. Um nach der Anfangsrecherche,<br />

etlichen Präsentationen und<br />

umfassenden Projektgesprächen zu<br />

einer gesicherten Entscheidung zu<br />

kommen, schaute man sich letztlich<br />

den Einsatz der Lagerverwaltungssysteme<br />

bei erfahrenen Anwendern an.<br />

Zu den überzeugenden proLogistik-<br />

Referenzen gehörte unter anderem<br />

ein Logistikzentrum des Handelskonzerns<br />

REWE.<br />

„Beide favorisierten Lagerverwaltungssysteme<br />

erschienen uns geeig-<br />

net. Aber bei proLogistik überzeugte<br />

schließlich die Tatsache, dass neben<br />

der bewährten Lagerverwaltungssoftware<br />

pL-Store auch die Hardware für<br />

die beleglose Kommissionierung in<br />

Form von robusten Fahrzeugcomputern<br />

aus eigener Entwicklung und Fertigung<br />

stammt, erinnert sich Michael<br />

Holthausen. „Und: Alles aus einer Hand<br />

ist erfahrungsgemäß besser! So haben<br />

wir bei technischen Problem immer<br />

denselben Ansprechpartner, das gibt<br />

uns Sicherheit.“<br />

Optimierter Materialfluss<br />

Seit Einführung des neuen Lagerverwaltungssystems<br />

pL-Store <strong>mit</strong> Online-<br />

Datenerfassung, Staplersteuerung und<br />

belegloser Kommissionierung sind die<br />

Abläufe im Hamburger Zentrallager<br />

deutlich besser strukturiert. Ein grober<br />

Überblick: Sobald neue Ware aus<br />

den Produktionsstätten im Zentrallager<br />

eintrifft, wird sie im Wareneingang <strong>mit</strong>hilfe<br />

eines fahrbaren Pults <strong>mit</strong> Mobilcomputer<br />

und Barcodescanner kontrolliert.<br />

Dabei wird jede Palette <strong>mit</strong> einer<br />

individuellen PID (Etikett <strong>mit</strong> Paletten-<br />

Identnummer) gekennzeichnet und vom<br />

LVS gespeichert. Zur Einlagerung durch<br />

einen Staplerfahrer wird wieder die PID<br />

gescannt. Das LVS weist dem Stapler-<br />

logistiksoftware 25<br />

fahrer nun über sein Fahrzeugterminal<br />

den Lagerplatz zu, wobei die Verwaltung<br />

von 12-fach tiefen Einschubregalen<br />

den verfügbaren Lagerplatz optimal<br />

nutzen hilft. Sobald die Ware dann an<br />

ihrem endgültigen Platz angekommen<br />

ist, scannt der Mitarbeiter noch den<br />

Barcode des Regalplatzes, so dass<br />

das LVS sicher weiß, dass die Ware am<br />

vorgesehenen Platz eingelagert wurde.<br />

Da<strong>mit</strong> ist der Wareneingang abgeschlossen.<br />

Werden nun bei der DEISS KG Kundenaufträge<br />

bearbeitet, überträgt<br />

das WWS virtuelle Lieferscheine an<br />

das LVS. Diese werden nach Priorität<br />

geordnet, als Pick-Touren für die Staplerfahrer<br />

angelegt und von der Staplersteuerung<br />

wegeoptimiert via WLAN an<br />

die Staplerterminals übertragen. Der<br />

Mitarbeiter hat dabei – im Gegensatz<br />

zur früheren Handhabung – keine Möglichkeit<br />

mehr Aufträge zu überspringen<br />

oder nach seinen Vorlieben abzuändern.<br />

Das LVS gibt die Pick-Positionen<br />

ablaufoptimiert vor und berücksichtigt<br />

gleichzeitig, ob es sich beim Fahrzeug<br />

>> Unsere Fehlerrate liegt heute bei 0,01<br />

Prozent bezogen auf Falschlieferungen


26<br />

logistiksoftware<br />

Die avisierten Artikel werden im Wareneingang<br />

palettenweise kontrolliert und dabei <strong>mit</strong> einer<br />

individuellen Paletten-ID gekennzeichnet<br />

am Packplatz wieder den einzelnen<br />

Kundenaufträgen zugeordnet und versandt.<br />

Michael Holthausen: „Durch das<br />

Scannen von ID-Labels bei bestimmten<br />

Zwischenschritten konnten Kommissionierfehler<br />

deutlich reduziert werden.<br />

Unsere Fehlerrate liegt heute bei<br />

0,01 Prozent bezogen auf Falschlieferungen.“<br />

Lediglich Abweichungen in<br />

der Menge der kommissionierten Ware<br />

können vorkommen. Durch das sogenannte<br />

Nullscannen, einem Mengenabgleich<br />

<strong>mit</strong> dem Sollbestand sobald ein<br />

Regalplatz oder eine Palette vollständig<br />

geleert wurde, fallen jedoch auch Mengenabweichungen<br />

schnell auf und können<br />

untersucht und behoben werden.<br />

Diese Handhabung unterstützt die permanente<br />

Inventur des Lagers und führt<br />

zu höchster Transparenz der Bestände.<br />

Die Technik hinter den<br />

Logistikprozessen<br />

Die DEISS KG nutzt seit vielen Jahren<br />

ein branchenspezifisch entwickeltes,<br />

bestens bewährtes Warenwirtschaftssystem,<br />

an welches das neue LVS pL-<br />

Store von proLogistik über eine individuell<br />

angepasste Schnittstelle angebunden<br />

ist. Die mandantenfähige Lagerverwaltungssoftware<br />

ist modular aufgebaut,<br />

erweiterungsfähig und konnte optimal<br />

an die vielfältigen Anforderungen des<br />

neuen Zentrallagers angepasst werden.<br />

Die Online-Dialoge zwischen dem LVS<br />

und mobilen Terminals im Lager sind<br />

erprobt und bewährt, da die komplette<br />

ident 1/11<br />

Mit dem LVS und der beleglosen<br />

Kommissionierung von proLogistik werden heute<br />

mehr als 85.000 Lieferscheinpositionen im<br />

Lager kommissioniert<br />

Datenfunkhardware, die Barcodescanner<br />

und auch die Belegdrucker im Lager<br />

von proLogistik „aus einer Hand“ geliefert<br />

wurden. Im Wareneingang werden<br />

drei Multifunktionsterminals Typ pL-MFT<br />

Touch 1210 <strong>mit</strong> 12,1“-Displays auf fahrbaren<br />

WE-Pulten und auf den Fahrzeugen<br />

27 pL-MFT 840 <strong>mit</strong> 8,4“-Displays<br />

eingesetzt. Die robusten Terminals der<br />

Schutzklasse IP65 überzeugen durch<br />

große, kontrastreiche Farbdisplays <strong>mit</strong><br />

Touch-Technologie und platzsparenden<br />

flachen Aufbau. Alle Terminals sind <strong>mit</strong><br />

handlichen Barcodescannern ausgestattet.<br />

Für Inventurzwecke und für Kontrollen<br />

im Warenausgang werden vier Handterminals<br />

<strong>mit</strong> integrierten Scannern Typ<br />

9090 von Motorola genutzt.<br />

Die mobilen Terminals kommunizieren<br />

via WLAN <strong>mit</strong> dem LVS. Um eine<br />

gewisse Redundanz auf den rund<br />

12.000 m² großen Lagerflächen zu<br />

erreichen, wurden 25 Access Points<br />

aufgrund einer sorgfältigen Funkmessung<br />

angeordnet und installiert. Durch<br />

diese hohe Dichte wird erreicht, dass<br />

auch bei Ausfall oder Störung einzelner<br />

Funkstationen noch ein flächendeckendes<br />

Funknetz sichergestellt ist.<br />

Schnelle Amortisation<br />

Ohne konkrete Zahlen zu nennen, kann<br />

bestätigt werden, dass sich die Investition<br />

in die Lösung von proLogistik in deutlich<br />

weniger als zwei Jahren amortisiert.<br />

Einige anschauliche Rationalisierungsef-<br />

Die in pL-Store integrierte Tourenplanung<br />

avisiert dann den Spediteuren Angaben über<br />

Mengen, Abmessungen und Gewichte der zu<br />

versendenden Waren<br />

fekte als Beispiel: Die integrierte Spediteursabrechnung<br />

von pL-Store erspart<br />

dem Unternehmen die aufwändige Kontrolle<br />

tausender externer Abrechnungen<br />

von Speditionskosten, Fracht- und Mautgebühren,<br />

wo<strong>mit</strong> eine Person früher gut<br />

ausgelastet war. Heute stellt das LVS<br />

dem Spediteur eine Gutschrift anhand<br />

der automatisch erfassten Versanddaten<br />

zur Verfügung. Mit pL-Store und der<br />

beleglosen Kommissionierung werden<br />

heute mehr als 85.000 Lieferscheinpositionen<br />

– gegenüber rund 40.000 im Jahr<br />

2006 – im Lager kommissioniert. Und<br />

dies, ohne zusätzliches Lagerpersonal.<br />

Ein weiterer Effekt: Durch die permanente<br />

Inventur lässt sich heute die lästige<br />

Pflicht am Jahresende auf zwei Mitarbeiter<br />

und wenige Stunden Aufwand<br />

beschränken. Vor Einführung des LVS<br />

haben alle Mitarbeiter etwa eine Woche<br />

gebraucht, um alle Bestandspositionen<br />

zu erfassen. Während dieser Zeit war<br />

der Betrieb nicht produktiv. Mit dem Projektverlauf<br />

ist die Geschäftsleitung daher<br />

überaus zufrieden. Angesprochen auf<br />

die Projektrentabilität winkt Sören Dede,<br />

Marketingleiter des Unternehmens, ab:<br />

„Die Einführung war eigentlich kein Rationalisierungsprojekt.<br />

Das neue Lagerverwaltungssystem<br />

ist für uns lebensnotwendig.<br />

Deshalb standen für uns nicht<br />

Kosten und Einsparungspotential im Vordergrund,<br />

sondern eine optimale und vor<br />

allem schnelle und sichere Umsetzung<br />

zum Nutzen unserer Kunden.“<br />

ident


RFID-Tags für Lufthansa<br />

Technik Logistik<br />

Die Hamburger DAUtec GmbH unterstützte bei der<br />

Qualifikation neu entwickelter RFID-Transponder<br />

Die so genannten „Tags“ sind die Zukunft bei<br />

der Kennzeichnung von Flugzeugkomponenten.<br />

Einsatzmöglichkeiten von RFID-Tags bieten sich<br />

überall im Flugzeug, von der Anbringung auf<br />

Schwimmwesten in der Kabine bis hin zur Befestigung<br />

an Instrumenten im Cockpit. Dauerhaft<br />

<strong>mit</strong> dem Gerät verbunden, speichert ein RFID-Tag<br />

auf einem Mikroprozessor dessen Identifikationsdaten<br />

sowie, je nach Art der Anwendung und<br />

Speichergröße, ergänzende Informationen. Mit<br />

Hilfe eines Lesegerätes, einem Handheld, kann<br />

in kürzester Zeit eine hohe Anzahl von Geräten<br />

gleichzeitig erfasst werden. Dies führt zu einer<br />

erheblichen Beschleunigung von logistischen<br />

Prozessen. Eine besondere Eigenschaft des Tags,<br />

welchen die LTL entwickelt hat, ist die Auslesbarkeit<br />

aus bis zu 3 m Entfernung.<br />

Mit der Qualifizierung des Tags nach<br />

dem Standard RTCA DO-160 Sektion<br />

4 bis 25 sowie DIN EN 60529, hat die<br />

LTL im August 2009 die DAUtec GmbH<br />

betraut. Da<strong>mit</strong> die RFID-Tags im Flugzeug<br />

verwendet werden dürfen, müssen<br />

sie, wie alle anderen Geräte, die sich<br />

in einem Flugzeug befinden, einer Lufttüchtigkeitsprüfung<br />

unterzogen werden.<br />

Diese soll nachweisen, dass das zu prüfende<br />

Gerät allen Umweltbedingungen,<br />

die in einem Flugzeug innerhalb und<br />

außerhalb der Kabine auftreten können,<br />

ohne Beeinträchtigung seiner Funktion<br />

standhält. Darüber hinaus muss ebenso<br />

Weitere Informationen:<br />

DAUtec GmbH<br />

Dipl.-Ing. Hans-Jörg Dau,<br />

Geschäftsführer<br />

Merkurring 116<br />

22143 Hamburg<br />

Tel.: +49 40 2294777-0<br />

www.dautec.de<br />

sichergestellt sein, dass der Tag andere<br />

Bordsysteme in keiner Weise funktechnisch<br />

beeinflussen kann. Neben sicherheitsrelevanten<br />

Zulassungstests hat die<br />

Lufthansa Technik Logistik weitere Qualitätsmerkmale<br />

spezifiziert, welche die<br />

Resistenz gegen thermische und chemische<br />

Einflüsse während der Instandhaltung<br />

von Fluggeräten gewährleisten.<br />

Die Musterprüfingenieure der DAUtec<br />

GmbH haben LTL schon während<br />

des Entwicklungsprozesses beraten.<br />

„Dank der frühen Einbindung der DAUtec<br />

GmbH konnten wir schon vor der<br />

eigentlichen Qualifikationsphase geeignete<br />

Klebstoffe für die zuverlässige<br />

Befestigung der RFID-Tags am Trägermaterial<br />

auswählen und in Vorversuchen<br />

gründlich auf ihre Eignung testen“,<br />

erklärt Kathrin Stromann, zuständige<br />

Projektingenieurin der LTL.<br />

Vibrations- und Schocktest in drei Achsen<br />

Als im Juli 2010 die ersten serienreifen<br />

Muster vorlagen, begannen die Qualifikationstests<br />

in den Laboren der Lufthansa<br />

Technik, die von den Musterprüfingenieuren<br />

der DAUtec als „neutrale“<br />

Prüfer begleitet wurden. Die RFID-Tags<br />

wurden unter anderem auf Beständigkeit<br />

gegen Flüssigkeiten, Schock,<br />

Vibration, Salznebel und Entflammbarkeit<br />

in Umweltsimulationslaboren sowie<br />

auf elektromagnetische Störfestigkeit in<br />

einem EMV-Labor getestet. Nicht nur<br />

rfid anwendung 27<br />

Verträglichkeitstest <strong>mit</strong> Betriebsflüssigkeit<br />

(Hydrauliköl)<br />

die Betreuung, sondern auch die Planung<br />

und Koordination der Tests, sowie<br />

die Erstellung sämtlicher Qualifizierungsdokumente<br />

und -pläne, Testprozeduren<br />

und Testberichte waren die Aufgabe der<br />

Spezialisten der DAUtec. Der Kunde<br />

wird dabei über die neuesten Testergebnisse<br />

in einem speziell für den Kunden<br />

eingerichteten eRoom, einer über das<br />

Internet zugreifbaren Datenbank, tagesaktuell<br />

auf dem Laufenden gehalten.<br />

Die Qualifikation ist vor wenigen Tagen<br />

positiv abgeschlossen worden. Als<br />

nächstes stehen Flugversuche an, bei<br />

denen der Chip seine Einsatzfähigkeit<br />

im täglichen Gebrauch nachweisen soll.<br />

Die 1998 gegründete Lufthansa Technik<br />

Logistik GmbH (LTL) bietet zukunftsweisende<br />

Logistiklösungen für Kunden<br />

der Luftfahrtindustrie, entwickelt und<br />

umsetzt. Dies umfasst unter anderem<br />

das Management der kompletten Supply-Chain<br />

bis zur Optimierung der Materialbeschaffung,<br />

die Organisation hocheffizienter<br />

Reparaturkreisläufe und die<br />

Lagerung und Distribution. Das Unternehmen,<br />

<strong>mit</strong> Sitz in Hamburg, beschäftigt<br />

weltweit ca. 1.300 Mitarbeiter.<br />

ident<br />

ident 1/11


28<br />

interview<br />

I N T E R V I E W<br />

Near Field Communication –<br />

Smartphone-Technologie der nächsten Generation?<br />

Die Ankündigungen von Apple, Google und Nokia,<br />

Near Field Communication (NFC), in der nächsten<br />

Generation ihrer Mobilgeräte umfassender zu<br />

unterstützen, machen die Technologie in absehbarer<br />

Zeit interessant für eine breite Palette von<br />

Einsatzmöglichkeiten. Durch die Möglichkeit der<br />

Peer-to-Peer-Kommunikation ist NFC auch eine<br />

wichtige Schnittstelle zur RFID-Welt.<br />

ident: NFC ist ja nicht die erste drahtlose<br />

Kommunikationstechnologie –<br />

wo liegen die Unterschiede und die<br />

Vorteile gegenüber bestehenden<br />

Konzepten?<br />

Schubert: Near Field Communication ist<br />

eine neue, drahtlose Verbindungstechnologie,<br />

die über sehr kurze Entfernungen<br />

eingesetzt werden kann. NFC-Chips<br />

funken auf einer Frequenz von 13,56<br />

Megahertz und erreichen derzeit Übertragungsraten<br />

von mehr als 400 Kilobyte<br />

pro Sekunde. Die im Gegensatz zu<br />

anderen Technologien sehr kurze Reichweite<br />

von wenigen Zentimetern sorgt<br />

dafür, dass die Nahfeldkommunikation<br />

extrem benutzerfreundlich ist: Da NFC-<br />

Geräte nur über wenige Zentimeter <strong>mit</strong>einander<br />

kommunizieren, reicht eine<br />

Dr. Erhard Schubert<br />

Technologischer Leiter<br />

Waldemar Winckel GmbH & Co. KG<br />

In der Aue 8<br />

57319 Bad Berleburg<br />

www.winckel.de<br />

ident 1/11<br />

Berührung oder ein kurzes Schwenken<br />

eines Geräts über einen Partner aus, um<br />

die Kommunikation zu starten.<br />

ident: In der RFID-Kommunikation gibt<br />

es eine strikte, technisch vorgegebene<br />

Trennung zwischen Sender und Empfänger.<br />

Gilt das auch für NFC?<br />

Schubert: Technisch gesehen ist jedes<br />

NFC-Gerät fähig, den Kommunikationsprozess<br />

zu initiieren – je nachdem, ob es<br />

in der Übertragung als Sender oder Empfänger<br />

agieren soll. Im Sender wird durch<br />

Hochfrequenzspannung in der Antenne<br />

ein alterierendes Magnetfeld erzeugt,<br />

das bei entsprechender räumlicher Nähe<br />

Spannung in der Antenne des Empfängers<br />

erzeugt. NFC-Geräte können diese Spannung<br />

messen und stellen sich – wenn sie<br />

gleichzeitig die charakteristischen Befehle<br />

eines Initiator-Gerätes empfangen – automatisch<br />

als NFC-Ziel ein.<br />

ident: Wo liegen die möglichen<br />

An wen dungen?<br />

Schubert: Ein ganz praktisches Potenzial<br />

sehen Experten durch die zunehmende<br />

Verbreitung von NFC-fähigen Smartphones<br />

im Bereich <strong>Mobile</strong> Payment. Da das<br />

Bezahlen <strong>mit</strong> dem Mobiltelefon bisher<br />

einen Anruf, das Versenden einer SMS<br />

oder die Eingabe eines PINs erfordert,<br />

kann man auch gleich zur bekannten<br />

EC-Karte greifen. NFC verspricht nun<br />

diesen Vorgang so weit zu erleichtern,<br />

dass das Handy zu einer echten Alternative<br />

wird. Auch für Anwendungen in der<br />

Werbung bieten NFC-fähige Mobiltelefone<br />

komfortable Möglichkeiten. Schon<br />

vor längerer Zeit wurde versucht, Plakate<br />

<strong>mit</strong> Bluetooth-fähigen Sendern für<br />

die mobile Generation attraktiver zu<br />

>> Durch NFC werden Smartphones eine digitale<br />

Schnittstelle zur physischen Realität


KENNZEICHEN & DRUCKEN<br />

BARCODE SPEZIAL<br />

kennzeichnen & drucken, barcode spezial 29<br />

Fachinformationen & Produkte<br />

>> ident 1/11


30<br />

kennzeichnen & drucken, barcode spezial<br />

Clever, einfach, industriell –<br />

so geht Codelesung heute<br />

Codeleser-Plattform LECTOR ® 620 von SICK<br />

Kompaktes und industrietaugliches Design, verlässliche Leseperformance,<br />

schnelle Integration in verschiedene IT-Umgebungen, intuitive Bedienung<br />

sowie umfangreiche Analyse- und Diagnosemöglichkeiten – diese Anfor-<br />

derungen hat SICK <strong>mit</strong> Schlüsselkunden zahlreicher Branchen als „must<br />

have“ – Merkmale identifiziert und in der neuen Codeleser-Plattform LEC-<br />

TOR ® 620 umgesetzt.<br />

Geforderte Lesegeschwindigkeiten,<br />

einsatzgerechte Schutzart, verfügbarer<br />

Platzbedarf, unterschiedliche<br />

Kennzeichnungstechnologien<br />

– betrachtet man diese Randbedingungen<br />

über unterschiedliche Industrien<br />

hinweg, wird deutlich, wie stark<br />

abweichend die Ansprüche an industrielle<br />

Identifikationstechnik sein können.<br />

„Im Dialog <strong>mit</strong> Anwendern aus<br />

den unterschiedlichsten Bereichen hat<br />

SICK die vielfältigen Anforderungen<br />

der Kunden aufgenommen“, erklärt<br />

Detlef Deuil, Leiter Marketing & Vertrieb<br />

2D-Codereader & Hand Held<br />

Line bei der SICK AG in Reute. Clever,<br />

einfach, industriell lautet daher<br />

die Devise, die in den bildverarbeitenden<br />

Codelesern der Baureihe LEC-<br />

TOR ® 620 umgesetzt wird. Dies gilt<br />

für alle LECTOR ® 620-Varianten, die<br />

im Verlauf des Jahres 2011 eingeführt<br />

werden: „eco“ <strong>mit</strong> den Basisfunktionen<br />

für das Lesen und Beurteilen<br />

von Codes, „Standard“ als branchenübergreifendes<br />

Gerät für die schnelle<br />

Umsetzung unterschiedlichster Auf-<br />

Weitere Informationen:<br />

SICK Vertriebs-GmbH<br />

Willstätterstraße 30<br />

40549 Düsseldorf<br />

Tel.: +49 211 5301-301<br />

www.sick.de<br />

>> ident 1/11


vereinfachen die Parametrierung <strong>mit</strong>tels<br />

Software deutlich. Verschiedene<br />

Modi, von Standard- bis Expertenmodus,<br />

bieten jedem User das richtige<br />

Maß an Konfigurationsmöglichkeiten –<br />

von der schnellen Parametrierung per<br />

Knopfdruck und LED-Anzeige bis hin<br />

zur Netzwerkintegration.<br />

Industriell: Die Integration<br />

Je kleiner umso besser – das kompakte<br />

und robuste Metallgehäuse in Schutzart<br />

IP65 – optional IP67 – ist um bis zu<br />

2/3 kleiner als bei den meisten industriellen<br />

2D-Codelesern. Gehäusenuten<br />

und Nutensteine <strong>mit</strong> variablen<br />

Lochabständen sowie die<br />

drehbare M12-Steckereinheit<br />

gewährleisten jederzeit eine<br />

sichere und schnelle Montage.<br />

Vielseitig sind auch die<br />

Möglichkeiten für eine schnelle,<br />

einfache und offene Integration<br />

von Codelesern in ihre<br />

jeweilige IT-Umgebung. Ethernet<br />

TCP/IP, FTP, Ethernet IP, Profinet,<br />

CAN, RS 232/422/485, digitale<br />

E/As – bei der Baureihe LECTOR ® 620<br />

sind alle relevanten Datenschnittstellen<br />

in das jeweilige Gerät integriert.<br />

„Hinzu kommt eine ebenfalls in alle<br />

Geräte integrierte USB-Schnittstelle,<br />

die umfangreichen Service- und Diagnose-Funktionalitäten<br />

ermöglicht“, so<br />

Detlef Deuil.<br />

Bei der Evaluierung von Merkmalen für<br />

Codeleser im Rahmen der Entwicklung<br />

des neuen SICK-Codelesers zeigte<br />

sich, dass insbesondere von Seiten der<br />

Anwender großer Wert auf effiziente<br />

Möglichkeiten zur Wartung und Diagnose<br />

gelegt wird. Die LECTOR ® 620 –<br />

Geräte werden diesen Anforderungen<br />

gerecht, z.B. können bis zu 20.000 No<br />

read–Bilder auf einer Micro SD-Karte<br />

abgespeichert werden. „Zusammen <strong>mit</strong><br />

ebenfalls gespeicherten Log files und<br />

Auswertungen zur Codequalität helfen<br />

die Aufnahmen den Anwendern, auftretende<br />

Probleme zu verstehen, machen<br />

sie auch ohne Expertenwissen nachvollziehbar<br />

und dadurch auch leichter in<br />

kennzeichnen & drucken, barcode spezial 31<br />

>> Mit den bildverarbeitenden Codelesern<br />

der Baureihe LECTOR ® 620 können Codie-<br />

rungen nicht nur identifiziert, sondern<br />

auch auf ihre Qualität geprüft werden > ident 1/11


32<br />

kennzeichnen & drucken, barcode spezial<br />

RFID Lösungen für das<br />

Behältermanagement<br />

Schwund, Fälschungen, Kosten und Behälterverluste sind akute Problemstellungen im innerbetrieblichen<br />

Behältermanagement und vor allem in geschlossenen Mehrweganwendungen, den Poolsystemen.<br />

Oft können Unternehmen nicht rückverfolgen, über wie viele Behälter sie tatsächlich verfügen<br />

und wo diese sich aktuell befinden. Diese Umstände verursachen Kosten und binden wertvolle<br />

Arbeitszeit. Logistikspezialisten sind sich bereits seit Jahren einig, dass sich durch konsequentes<br />

Behältermanagement Neuanschaffungen einsparen lassen. Dies belegt die Studie der Universität St.<br />

Gallen von 2006, deren Fazit lautete, dass sich „<strong>mit</strong> relativ geringem Arbeitsaufwand die operative<br />

Steuerung von Behälterkreisläufen verbessern lässt.“<br />

RFID-gestütztes Behältermanagement<br />

sorgt für Optimierung, weiß Marcus<br />

Muschke, RFID Produktmanager bei<br />

inotec: „ Informationen über Standort,<br />

Umlaufzeiten und Bestand des Behälterpools<br />

sind jederzeit abrufbar und sorgen<br />

für Transparenz in der logistischen Prozesskette.<br />

Wir beschäftigen uns bereits<br />

seit mehreren Jahren intensiv <strong>mit</strong> diesem<br />

Thema. Mit Ino-Tag Dioutough hat<br />

inotec ein neues Produkt entwickelt, das<br />

sich speziell für die Kennzeichnung von<br />

stark beanspruchten Mehrwegtransportbehältern<br />

und Kunststoffpaletten in<br />

der Lebens<strong>mit</strong>tel-, Pharma- und Industriebranche<br />

eignet.“ Das Orchideen-<br />

Speziallabor Hark Orchideen setzt seit<br />

geraumer Zeit die RFID Technologie<br />

in der Produktion ein. Um bei der Vermehrung<br />

der Orchideen die Produktionsschritte<br />

effektiv prüfen und verfolgen<br />

sowie Zeitvorgaben überwachen zu<br />

können, werden die einzelnen Produktionsgefäße<br />

in Behältern verpackt und<br />

zu Stapeln zusammengefasst. Jeweils<br />

sechs Behälter ergeben einen Stapel.<br />

Jeder Stapel wird <strong>mit</strong> einer Ino-Tag<br />

Diocard UHF Transponderkarte versehen.<br />

Der auf die Karte gedruckte Barcode<br />

ist in den Transponderchip einprogrammiert.<br />

Der Stapel wird über diese<br />

Nummer im System erfasst. Bei jedem<br />

Weitere Informationen:<br />

inotec Barcode Security GmbH<br />

Havelstr. 1 – 3<br />

24539 Neumünster<br />

Tel.: +49 4321 8709-40<br />

www.inotec.de<br />

>> ident 1/11


Etikettendruck über das Internet<br />

vereinfacht die Lieferantenanbindung<br />

Edison hatte gerade die Glühlampe erfunden und Siemens die Lokomotive ins<br />

Rollen gebracht. Die Inder hatten um 1850 Teesamen aus China nach Kalkutta<br />

eingeführt, aus denen dann 42.000 Pflanzen Thea-inensis gezogen und auf<br />

Gebiete in Assam und Südindien verteilt wurden. Seit 12 Jahren erst fuhren<br />

Frachtschiffe durch den Suezkanal und der Teeverbrauch in Deutschland<br />

betrug pro Kopf und Jahr lediglich 50 Gramm. In dieser Epoche begannen die<br />

Brüder August und Hermann Wollenhaupt in Hamburg <strong>mit</strong> dem Teehandel.<br />

Daraus entwickelte sich ein Unternehmen von internationaler Geltung. Heute<br />

sind es wieder zwei Brüder, Dirk und Jörg Wollenhaupt, die das Unternehmen<br />

leiten. Sie führen die Tradition weiter, die bereits zum Erfolg ihrer Vorgänger-<br />

generationen beitrugen: Qualitätsbewusstsein, Kompetenz und Kundennähe,<br />

verbunden <strong>mit</strong> der Fähigkeit, innovative Visionen für die Entwicklung des<br />

Unternehmens umzusetzen.<br />

Die Qualität der gedruckten Etiketten<br />

zeigt sich oftmals erst beim Wareneingang.<br />

Nicht lesbare Barcodes, unleserlicher<br />

Text stellen in einer immer<br />

globaler werdenden Welt große Probleme<br />

dar und erzeugen unnötig<br />

Kosten. Die Firma Gebrüder Wollenhaupt<br />

GmbH benötigt eine Lösung,<br />

welche genau diese genannten Probleme<br />

löst und eine sichere, zuverlässige<br />

und variable Lösung bietet, ihre<br />

Etiketten online zu drucken, egal wo.<br />

NiceLabel Portal ist das Nervenzentrum<br />

des weltweiten Etikettendrucks.<br />

Alle Lieferanten klicken einfach auf<br />

einen Internetlink und drucken das von<br />

der Firma Gebr. Wollenhaupt GmbH<br />

vordefinierte Etikett. Alle Druck-relevanten<br />

Daten werden wie auch die<br />

Weitere Informationen:<br />

Drucksysteme Janz & Raschke GmbH<br />

Osterbrooksweg 71<br />

22869 Schenefeld<br />

www.jrdrucksysteme.de<br />

NiceLabel Germany GmbH<br />

Liebknechtstr. 29<br />

63179 Obertshausen<br />

Tel:.+49 6104 40540-0<br />

www.nicelabel.de<br />

kennzeichnen & drucken, barcode spezial 33<br />

Etiketten-vorlagen zentral auf einem<br />

Server gespeichert und verwaltet.<br />

Dadurch werden weltweit Etiketten in<br />

gleich-bleibender Qualität und Layout<br />

gedruckt. Die einzelnen Druckclients<br />

benötigen keine eigene Software-<br />

Installation sondern lediglich einen<br />

Benutzernamen und ein Passwort.<br />

Das <strong>mit</strong>telständische Traditions- und<br />

Familienunternehmen, Gebrüder Wollenhaupt<br />

GmbH, ist seit 1881 im internationalen<br />

Handel und der Veredelung<br />

von Teeprodukten und Naturvanille <strong>mit</strong><br />

derzeit ca. 160 Mitarbeitern tätig. Dank<br />

der Einführung der Software NiceLabel<br />

Portal ist es nun möglich, Etiketten auf<br />

der ganzen Welt direkt über das Internet<br />

zu drucken, ohne dabei die Serverlast<br />

zu erhöhen. Durch die Einführung<br />

dieser neuen und kostengünstigen<br />

Online-Etikettierung wird die Fehlerquote<br />

im Wareneingang durch nicht lesbare<br />

Barcodes gegen Null reduziert. „Immer<br />

mehr Unternehmen – auch und gerade<br />

Mittelständler – entdecken das enorme<br />

Potenzial, das in der Auslagerung des<br />

Etikettendrucks liegt. Bisher wurden<br />

Etiketten in unserem Hause erzeugt und<br />

in einem Dateiformat an unsere Lieferanten<br />

gesendet. Dabei gab es immer<br />

wieder Probleme <strong>mit</strong> der Lesbarkeit der<br />

Strichcodes“, konstatiert Jan Schmolke<br />

(Leiter Einkauf Non-Food) der Gebrü-<br />

der Wollenhaupt GmbH. „Bei NiceLabel<br />

Portal haben wir den Vorteil einer<br />

zentralen Etikettenverwaltung bei Lesbarkeit<br />

der weltweit gedruckten Etiketten.<br />

Da der Etikettendruck aber auf dem<br />

lokalen Client aufbereitet wird, steigt<br />

unsere Serverauslastung kaum.“<br />

Durchgeführt wurde dieses Projekt<br />

durch die Firma Drucksysteme Janz<br />

& Rasche GmbH, in Zusammenarbeit<br />

<strong>mit</strong> der Firma NiceLabel Germany<br />

GmbH, „Wir freuen uns in NiceLabel<br />

einen Partner gefunden zu haben, der<br />

uns auch in komplexen Projekten <strong>mit</strong><br />

innovativen Produkten unterstützt“,<br />

sagt Jörn Janz Geschäftsführer der<br />

Firma Drucksysteme Janz & Raschke<br />

GmbH. „Ein zuverlässiger Partner,<br />

<strong>mit</strong> einem zuverlässigen und innovativen<br />

Produkt. In der Vergangenheit<br />

waren die Druckanwendungen über<br />

das Internet sehr speicheraufwendig,<br />

da die Druckdateien auf dem Server<br />

generiert wurden und über die Internetverbindung<br />

auf den Client übertragen<br />

werden mussten. Dies hat sehr<br />

viel Rechnerleistung erfordert. Bei<br />

NiceLabel Portal ist dies anders. Nur<br />

die eigentlichen Daten werden über<strong>mit</strong>telt,<br />

die Druckdatei allerdings wird<br />

auf dem Client erzeugt.“<br />

ident<br />

>> ident 1/11


34<br />

kennzeichnen & drucken, barcode spezial<br />

Der Aufdruck macht die<br />

Verpackung wertvoll<br />

Verpackungen bestimmen unseren Alltag. Dabei spielt das Markieren und Kennzeichnen eine<br />

entscheidende Rolle. Ohne aufgedruckte Informationen sind viele Verpackungen wertlos. Der<br />

Blick auf das Haltbarkeitsdatum ist nicht nur bei Lebens<strong>mit</strong>teln und Medikamenten von entscheidender<br />

Bedeutung. Gerade beim Mindesthaltbarkeitsdatum müssen Lesbarkeit und Richtigkeit<br />

der Daten gewährleistet sein. Aber auch Produktfälschungen, wie zum Beispiel in der<br />

Pharma-Industrie, erfordern die Rückverfolgbarkeit oder Bestätigung eines Original-Produkts<br />

<strong>mit</strong>hilfe von aufgedruckten Informationen.<br />

Die Anforderungen an Produktkennzeichnungen<br />

steigen ständig. Immer<br />

mehr und komplexere Informationen<br />

müssen auf immer kleineren Flächen<br />

abgebildet werden. Dies stellt auch<br />

erhöhte Anforderungen an die bei der<br />

Herstellung der Produkte beteiligten<br />

Kennzeichnungsmaschinen in einer Produktionslinie.<br />

Continuous Ink-Jet Drucker sind für<br />

die Kennzeichnung von Produkten <strong>mit</strong><br />

verschiedenen Formen und aus unterschiedlichen<br />

Materialien bestens<br />

geeignet. Dieses berührungslose<br />

Druckverfahren kennzeichnet auch<br />

bei hohen Geschwindigkeiten jede<br />

Verpackung einwandfrei. Die Ink-<br />

Jet Drucker der Marke LEIBINGER<br />

sind optimal auf die Bedürfnisse von<br />

Kennzeichnungsgeräten in der Verpackungsindustrie<br />

zugeschnitten. Hier<br />

bevorzugen viele Firmen den High-<br />

End Ink-Jet Drucker JET3 des Tuttlinger<br />

Herstellers Paul LEIBINGER; er ist<br />

<strong>mit</strong> neuester Technik ausgestattet und<br />

erfüllt heutige und zukünftige Anforderungen<br />

an die Produktkennzeichnung.<br />

Die Anwendungsgebiete des JET3<br />

reichen von Mindesthaltbarkeitsdaten<br />

Alexander Gossweiler<br />

Paul Leibinger GmbH & Co KG<br />

Daimlerstraße 14<br />

78532 Tuttlingen<br />

Tel.: +49 7461 9286-244<br />

www.leibinger-group.com<br />

>> ident 1/11


sich Sonderzeichen, komplette Fonts, ,<br />

komplexe Logos, Muster oder Schriftzü-<br />

ge einfach erstellen oder verändern lassen. en e .<br />

Eine fast unbegrenzte Anzahl an Jobs und d Gra ra rafiken<br />

kann so abgespeichert werden. Auf einen Blick<br />

sieht der Bediener alle produktions- und druckrelevanten<br />

Daten, wie Produktionszähler, Geschwindigkeit, Druckinhalt<br />

und Gerätestatus. Selbstverständlich kann der JET3<br />

aber auch vom PC aus „programmiert“ werden. Der Continuous<br />

Ink-Jet Drucker arbeitet <strong>mit</strong> Windows CE Technologie<br />

und bietet dem Benutzer eine intuitive und komfortable<br />

Bedienung. Ist eine Bedienung direkt am Gerät aus Platzmangel<br />

oder Erreichbarkeit unmöglich, bietet die Remote<br />

Control Software die Möglichkeit, den Ink-Jet Drucker von<br />

einem PC aus bedienen zu können. Diese Verbindung von<br />

PC zu Ink-Jet Drucker erfolgt über einen firmeninternes<br />

Netzwerk oder eine direkte LAN oder kabellose WLAN-<br />

Verbindung. Sämtliche Fertig- oder Warnmeldungen, die<br />

auf dem JET3 erscheinen, werden so auch auf dem PC<br />

Bildschirm abgebildet. Dieser ortsunabhängige Statusbildschirm<br />

gibt den kompletten JET3 Bildschirm auf dem PC<br />

wieder. Dadurch können alle Funktionen, die am JET3 zur<br />

Verfügung stehen, auch vom PC aus bedient werden. Sind<br />

die benötigten Druckinformationen erstellt, wird der Druck<br />

<strong>mit</strong> nur einem Klick gestartet.<br />

Für die Kennzeichnung von sehr kleinen Produkten können<br />

verschiedene Düsengrößen eingesetzt werden. Vor allem im<br />

Pharma-Bereich finden die Micro Düsen Anwendung, um auf<br />

Verpackungen <strong>mit</strong> begrenztem Platz die benötigten Informationen<br />

aufzudrucken. Gerade bei Blisterverpackungen sehr<br />

kleiner Tabletten ist der Einsatz von Micro-Düsen bestens<br />

geeignet. Die Micro-Düsen sind in 40μ und 35μ erhältlich.<br />

kennzeichnen & drucken, barcode spezial 35<br />

Sollen die Daten im Anschluss an den Druck geprüft werden,<br />

liefert LEIBINGER auch passende Kamerasysteme,<br />

wie das oben erwähnte Kamerasystem JETViso. Es ermöglicht<br />

eine individuelle Anpassung an jeweilige spezielle<br />

Anforderungen. Mehrere Objekte in unabhängigen Auswertungsfenstern<br />

können <strong>mit</strong> den hochauflösenden Kameras<br />

der Firma LEIBINGER überwacht werden. Gedruckte<br />

Zahlen, Codes oder andere vordefinierte Bereiche<br />

werden gelesen, dekodiert und “on-the-fly“<br />

gegen eine Referenz-Datenbank geprüft, die<br />

vom System selbst, aus einer Datei oder über<br />

eine Schnittstelle zur Verfügung gestellt werden.<br />

Fehlerhafte Objekte können über Steuersignale<br />

ausgeschleust oder markiert werden. Wie<br />

beim LEIBINGER Ink-Jet Drucker JET3 ist auch die<br />

Oberfläche der Kamerasysteme Windows-basiert.<br />

Eine „teach-in“ Funktion unterstützt den Bediener bei<br />

der Eingabe und Festlegung der zu lesenden Daten.<br />

Neuartiges Bedienkonzept<br />

für Tinte und Laser<br />

Das einheitliche, geräteübergreifende<br />

Bedienkonzept für Tinten- und Laserbeschriftung<br />

• Intuitive Bedienung über jeden Web-Browser<br />

• Softwaretool für einfache + sichere Ferndiagnose<br />

und Support im Lieferumfang enthalten<br />

• Berührungsfreie Direktbeschriftung in<br />

höchster Qualität<br />

• Wartungsfrei und prozesssicher<br />

• Einfache Integration in Ihre Produktionsumgebung<br />

• Hohe Investitionssicherheit durch XML-Struktur<br />

und Unicode Support<br />

REA Elektronik GmbH<br />

Teichwiesenstraße 1<br />

64367 Mühltal<br />

Deutschland<br />

T: +49 (0)6154 638 0<br />

E: info@rea-jet.de<br />

Know how Made in Germany www.rea-jet.de<br />

ident<br />

>> ident 1/11


36<br />

kennzeichnen & drucken, barcode spezial<br />

Deutsche Post Direkt bekommt <strong>mit</strong> Data-<br />

Matrix-Codes Komplexität in den Griff<br />

Als Dienstleister für Dialogmarketing stellt die<br />

Deutsche Post Direkt GmbH eine moderne Infrastruktur<br />

für ein intelligentes Dokumenten- und<br />

Outputmanagement bereit. Als letztes Glied in<br />

einer integrierten Prozesskette sorgen die etatfreundlichen<br />

Etikettendrucker von TSC Auto ID<br />

Technology für Prozesssicherheit und einen hohen<br />

Druckkomfort, selbst bei dicken Materialien.<br />

Viele Unternehmen gestalten ihre Korrespondenz<br />

<strong>mit</strong> Kunden persönlicher als<br />

früher. Sie stimmen ihre Angebote <strong>mit</strong><br />

den zuvor erhobenen Wünschen und<br />

Vorlieben der Adressdaten ab – und<br />

nutzen dabei nicht selten bestehende<br />

Aussendungen wie ein Rechnungsdokument,<br />

um persönliche (Werbe-)Botschaften<br />

an den Mann oder die Frau zu<br />

bringen. Dadurch nimmt die Komplexität<br />

der Dokumenten-, Output-und Zustellprozesse<br />

zu – eine Herausforderung,<br />

der sich auch renommierte Dialogmarketing-Dienstleister<br />

wie die Deutsche<br />

Post Direkt GmbH gestellt haben. „Mit<br />

der zunehmenden Individualisierung der<br />

Kundenkommunikation steigen nicht<br />

nur die technischen Anforderungen an<br />

Softwarelösungen, sondern auch an<br />

das Equipment für Scanning, Druck und<br />

Zustellung“, weiß Henning Mahlstedt,<br />

European Sales Manager bei TSC Auto<br />

ID Technology EMEA GmbH in Zorneding<br />

bei München.<br />

37 Millionen Consumer-Adressen<br />

1998 gegründet, entwickelt die Deutsche<br />

Post Direkt GmbH innovative<br />

Dialogmarketing-Lösungen am Stand-<br />

Weitere Informationen:<br />

TSC Auto ID Technology EMEA GmbH<br />

Georg-Wimmer-Ring 25<br />

85604 Zorneding<br />

www.tscprinters.com<br />

>> ident 1/11


Bluhm: Universeller Print-Controller<br />

Mit dem Hochleistungs-<br />

Printcontroller X4JET können<br />

unterschiedliche Inkjet-<br />

Drucktechnologien angesteuert<br />

werden. 3 bis 400<br />

mm Schrifthöhe sind realisierbar.<br />

Da<strong>mit</strong> eröffnen sich<br />

Möglichkeiten, an einem oder<br />

zwei voneinander unabhängigen<br />

Produktionsbändern<br />

beidseitig sowohl die Primär- als auch die Sekundärverpackung<br />

zu bedrucken. Auf der Primärverpackung können Datamatrix,<br />

MHD und LOS-Kennzeichnung zum Einsatz kommen,<br />

auf der Sekundärverpackung große Barcodes, Firmenlogos<br />

und Gütezeichen. Der X4JET schafft bis zu 3.000 Serialisierungen<br />

pro Minute. Die Steuereinheit lässt sich an vorhandener<br />

Fördertechnik oder in Schaltschränke integrieren.<br />

X4JET zielt neben der Lebens<strong>mit</strong>telindustrie besonders auf<br />

die Pharmaindustrie und Systemanbieter ab. Mit der iDesign<br />

Software sind Drucklayouts schnell zu erstellen. Die Datenübertragung<br />

erfolgt 1:1; Stapelverarbeitung oder Downloads<br />

sind nicht nötig.<br />

www.bluhmsysteme.com<br />

Datamax-O’Neil: Portabler Etikettendrucker RL4<br />

Mit dem 4-Zoll-Thermodrucker RL4 hat das Unternehmen<br />

einen der branchenweit stabilsten portablen Etikettendrucker<br />

auf den Markt gebracht. Der RL4 ist so konstruiert,<br />

dass er am Gürtel getragen sowie in Fahrzeugen<br />

oder Gabelstaplern installiert werden kann.<br />

Er arbeitet selbst unter<br />

rauen Bedingungen verlässlich.<br />

Durch die Möglichkeit,Barcode-Etiketten<br />

bei Bedarf direkt vor<br />

Ort im Lager oder bei der<br />

Lieferung unterwegs drucken<br />

zu können, steigert<br />

der RL4 die Effizienz der<br />

Mitarbeiter und senkt die<br />

Fehlerquote. Auf Vorrat<br />

gedruckte Etiketten, die<br />

vertauscht werden könnten, sind durch die bedarfsgerechte<br />

Erstellung nicht mehr nötig. Der RL4 lässt sich<br />

dank Emulationen verschiedener Druckersprachen flexibel<br />

und schnell in vorhandene IT-Umgebungen integrieren.<br />

www.datamax-oneil.com<br />

kennzeichnen & drucken, barcode spezial 37<br />

B&M TRICON: <strong>Mobile</strong> Quittungsdrucker<br />

In der Tourenabrechnung,<br />

im Transport-<br />

und Logistikbereich<br />

sowie in Einzelhandel<br />

bieten die Intermec-Mobildrucker<br />

der<br />

Serie PB21/PB31/<br />

PB51 eindeutige Vorzüge.<br />

Ihre Zuverlässigkeit<br />

und die höhere<br />

Druckgeschwindigkeit ermöglichen dem Außendienst und<br />

mobilen Mitarbeitern Rechnungen, Lieferscheine, Serviceangebote,<br />

mobile POS-Quittungen sowie Verkaufsaufträge<br />

einfacher und schneller zu drucken. Höhere Effizienz ist<br />

garantiert, ganz gleich ob die Mobildrucker als Standalone-Gerät<br />

oder angeschlossen an mobilen Computern verwendet<br />

werden.<br />

B&M TRICON übernimmt <strong>mit</strong> seiner Auto-ID- und MDE-<br />

Software DATAKEY auch die Anbindung der mobilen Drucker<br />

an das vorhandene ERP-System und ebnet da<strong>mit</strong> den<br />

Weg zur papierlosen internen Abwicklung.<br />

www.bm-tricon.com<br />

MMS: Stattet Hochregallager aus<br />

Bereits Anfang des<br />

Jahres nahm VAU-<br />

DE Sport, der bekannte<br />

Vollausrüster für<br />

Berg- und Radsport<br />

aus dem Allgäu, sein<br />

neues Hochregallager<br />

in Betrieb. 64.000 Kartons<br />

sind hier nach dem<br />

Prinzip der chaotischen Lagerhaltung in 18 Regalreihen von 7,5<br />

Meter Höhe und 45 Meter Länge untergebracht. Für eine reibungslose<br />

Abwicklung wurde eine geeignete Lagerkennzeichnung<br />

gesucht und fündig wurde die VAUDE Logistikleitung bei<br />

der Münchner Magnet Service (MMS). Diese hat vor kurzem<br />

eine wirkliche Innovation im Bereich magnetischer Lagerkennzeichnung<br />

entwickelt: COROSTOC TT, magnetische Etiketten<br />

für Thermotransfer-Drucker. Diese Etiketten zur Lagerkennzeichnung<br />

kann der Anwender als Rollenware in seinen eigenen<br />

Drucker hängen und <strong>mit</strong> dem sogenannten Thermotransfer-<br />

Verfahren drauf drucken was er will. Die magnetischen Etiketten<br />

für Thermotransfer-Drucker werden angestanzt auf Rollen geliefert.<br />

Hierbei ist kein Träger wie z.B. Silikonpapier nötig. Dadurch<br />

ist die Handhabung einfacher als bei Selbstklebe-Etiketten.<br />

www.mms-magnet.de<br />

>> ident 1/11


38<br />

kennzeichnen & drucken, barcode spezial<br />

REA: Neuartiges Bedienkonzept<br />

Fertigungs- und Verpackungsprozessemüssen<br />

permanent schneller,<br />

effizienter und prozesssicherer<br />

werden,<br />

um im Wettbewerb zu<br />

bestehen. Gleichzeitig<br />

müssen zunehmend Produkte<br />

verschiedenster Materialien direkt <strong>mit</strong> maschinenlesbaren<br />

Codes, variablen Daten, hoch aufgelösten Logos und<br />

Schriften inline und reproduzierbar gekennzeichnet werden.<br />

Zu diesem Zweck hat REA JET eine neue Gerätegeneration<br />

für die hochauflösende, berührungslose Beschriftung <strong>mit</strong><br />

Tinte und Laser zusammen <strong>mit</strong> einem revolutionären, geräteübergreifenden<br />

Bedienkonzept entwickelt.<br />

Dieses ermöglicht die intuitive Bedienung über jeden Web-<br />

Browser, eine berührungsfreie Direktbeschriftung in höchster<br />

Qualität und eine einfache Integration in jede Produktionsumgebung.<br />

Außerdem ist ein Softwaretool für die<br />

einfache und sichere Ferndiagnose und den Support im Lieferumfang<br />

enthalten und eine hohe Investitionssicherheit<br />

durch XML-Struktur und Unicode Support gewährleistet.<br />

www.rea-jet.de<br />

ubigrate: Geqoo Boxes schafft Transparenz<br />

In der Fertigungs- und Prozessindustrie spielen Behälter<br />

eine Schlüsselrolle. Sie sichern in der innerbetrieblichen<br />

Logistik die Verfügbarkeit für unterschiedliche Produktionsschritte.<br />

Geqoo Boxes erfasst neben den Bewegungen<br />

benutzter Lade<strong>mit</strong>tel auch Leerguttransporte.<br />

Der Einsatz der Lade<strong>mit</strong>tel lässt sich so optimal steuern<br />

und die Versorgung der Produktion besser sichern. Die<br />

höhere Transparenz hinsichtlich Bestand und Zustand<br />

der Ladungsträger spart Zeit und Geld. Geqoo Boxes<br />

erfasst die Daten <strong>mit</strong>tels stationärer oder mobiler Terminals,<br />

die von einer Webplattform gespeichert werden<br />

(Cloud-Service). Behälter, die <strong>mit</strong> Barcodes bzw. RFID-<br />

Chips ausgestattet sind, identifiziert die Lösung automatisch.<br />

Auch die Bewegungen von Standardbehältern<br />

(z.B. Gitterboxen oder KLT) ist über Touchscreen-Terminals<br />

einfach möglich.<br />

Geqoo Boxes kommuniziert direkt <strong>mit</strong> dem unternehmensinternen<br />

ERP-System und unterstützt so effizient<br />

den Logistikprozess. Da<strong>mit</strong> lassen sich die Logistikkosten<br />

halbieren.<br />

www.ubigrate.com<br />

>> ident 1/11


kennzeichnen & drucken, barcode spezial 39<br />

www.transportlogistic.de<br />

www.AirCargoEurope.com<br />

Die ganze Branche im Blick.<br />

Neue Lösungen. Neue Impulse. Neue Wege.<br />

Dienstleistungen und Produkte für die gesamte Wertschöpfungskette<br />

Innovationen und Trends auf Weltniveau<br />

Präsenz internationaler Marktführer und Newcomer<br />

Einzigartiges Rahmenprogramm <strong>mit</strong> Foren, Konferenzen und Länder-Specials<br />

Fühlen Sie den Puls der Branche. Auf der internationalen Weltleitmesse<br />

für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management.<br />

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www.transportlogistic.de/tickets<br />

Kontakt<br />

Messe München GmbH<br />

81823 München<br />

Tel. (+49 89) 9 49-1 13 68<br />

info@transportlogistic.de<br />

>> ident 1/11


40<br />

produkte<br />

<strong>Carema</strong>: Stellt den neuen Pidion BIP1400 vor<br />

Der neue Pidion BIP1400 ist das weltltweit erste IP65 geprüfte POS-Termiminal <strong>mit</strong> 3.5G HSDPA Funkmodul und nd<br />

eingebauter PIN-Pad Schnittstelle –<br />

entwickelt, um den härtesten Umgeebungen zu widerstehen und schnellste te<br />

Daten- und präzise Sprachkommunikaation<br />

zu ermöglichen.<br />

Das BIP1400 von Bluebird Soft Inc, c,<br />

ist die aktuellste Version der weltweit eit<br />

erfolgreichen BIP1000 Serie als All- All-<br />

In-One POS-Terminal, welche kontinuuierlich den Marktbedürfnissen eines es<br />

technologisch anspruchsvollen Mobibile-Point-of-Sale Marktes angepasst<br />

werden. Aufgrund des besonderen<br />

Konzeptes sind die BIP1000 Modelle in<br />

den Bereichen Boardshop und Ticketverkauf,<br />

Parkraumüberwachung, Belieferungen<br />

im Convenience-Segment<br />

sowie eHealth bereits sehr erfolgreich<br />

im Einsatz. Insbesondere der Pidion<br />

BIP1300 zeigt seit 2006 <strong>mit</strong> seiner<br />

Baracoda: Datenerfassung <strong>mit</strong> Bluetooth Scannern<br />

Mit der Lösung Mobility for SAP – einer Gemeinschaftsentwicklung<br />

von SAP und ISEC7 – kann von überall und zu jederzeit die<br />

aktuellen Geschäftsdaten durch den mobilen Zugriff auf firmeninterne<br />

SAP-Daten, wie Verkaufschancen, Aktivitäten, offene<br />

Aufträge, Bestellhistorie, offene Lieferungen, Marketingattribute<br />

und Bezahlstatus überprüft werden. In Kooperation <strong>mit</strong><br />

Baracoda hat ISEC7 die Scanfunktionalität für Barcodes und<br />

RFID-Tags nativ in die Lösung Mobility for SAP integriert. Einfach<br />

einen handelsüblichen Baracoda-Scanner via Bluetooth an<br />

das Smartphone anschließen und zum Beispiel auf den Warenbestand<br />

des SAP-ERP-Systems zugreifen. Weitere Lizenzkosten<br />

für die Barcode- oder RFID-Engine fallen nicht an.<br />

www.isec7.com | www.baracoda.com<br />

ident 1/11<br />

Funktionsvielfalt als PCI PED zertifiziertes<br />

Terminal die vollständige Anwendungsbreite<br />

inkl. GPS und RFID. Mit<br />

dieser markterprobten Erfahrung stellt<br />

Bluebird nun den BIP1400 als robustes<br />

POS-Terminal für Transport & Logistik,<br />

Großhandelsdistribution, öffentlicher<br />

Sektor, Handel und Gastgewerbe im<br />

deutschen Markt vor.<br />

Mit einer Reichweite von<br />

über zehn Metern zählt der<br />

ISC.LRU3500 zu den leistungsstärksten<br />

Vertretern<br />

der OBID i-scan UHF-Serie<br />

von Feig Electronic. Der<br />

designprämierte und industrietaugliche<br />

Reader ist<br />

äußerst robust und kann <strong>mit</strong><br />

vier Antennen verbunden<br />

werden. Durch den Einsatz<br />

von Multiplexern besteht<br />

zudem die Möglichkeit zum<br />

Aufbau großflächiger Antennensysteme.<br />

Vorteilhaft sind<br />

Mehrantennensysteme zum<br />

Beispiel zur Automatisierung<br />

in der Liefer- und Fertigungslogistik,<br />

um den Material-<br />

Der BIP1400 verfügt über ein voll<br />

integriertes Payment Modul, flexible<br />

Barcodescanning Optionen und<br />

HSDPA-schnelle mobile Datenkommunikation.<br />

Weitere Funktionen<br />

beinhalten einen 3-Spur Magnetkartenleser,<br />

den EMV-zertifizierten<br />

Smartcardleser und ein RFID Lesemodul<br />

nach ISO 13.56MHz. Fest<br />

verbaut ist der 2 Zoll Thermodrucker,<br />

die 3Megapixel Autofokus-Kamera<br />

<strong>mit</strong> Flash, sowie<br />

jeweils eine Bluetooth und eine<br />

WLAN 802.11b/g Kommunikationseinheit.<br />

Als Prozessor nutzt das<br />

Windows<strong>Mobile</strong> ® Der B<br />

integr<br />

le Ba<br />

HSDP<br />

munik<br />

beinh<br />

karte<br />

Smar<br />

mo<br />

onsei<br />

6.5 Terminal einen<br />

806MHz schnellen Marvell PXA320.<br />

Weitere Informationen:<br />

<strong>Carema</strong> GmbH<br />

Ernst-Gnoß Str. 25<br />

40219 Düsseldorf<br />

Tel.: +49 211 1576970<br />

www.caremahardware.de<br />

Feig Electronic:<br />

UHF-Innovationen für Logistik und Automatisierung<br />

und Teilefluss zu optimierten.<br />

Verbreitet ist der Einsatz von<br />

Long Range Readern auch<br />

in Zufahrtskontrollsystemen<br />

oder als Impulsgeber<br />

zum Öffnen und Schließen<br />

von Industrietoren. Vielfältige<br />

Einsatzmöglichkeiten<br />

bietet auch das UHF Proxi<strong>mit</strong>y<br />

Reader Modul ID<br />

ISC.MU02. Das leistungsstarke<br />

Modul lässt sich in<br />

mobile Handheld-Computer<br />

oder Steuerungsterminals<br />

integrieren; es eignet sich<br />

aber ebenso zum Einbau in<br />

Zutrittskontrollterminals.<br />

www.feig.de<br />

Produkt<br />

ident 1/11<br />

des Monats


ACD Elektronik: Leicht, robust und ergonomisch<br />

Das bewährte mobile Erfassungsgerät<br />

M260 von ACD ist nun auch in<br />

einer Pistolengriff-Version erhältlich<br />

und da<strong>mit</strong> besonders für Scan-intensive<br />

Aufgaben in Logistik, Dienstleistung,<br />

Handel und Industrie geeignet.<br />

Die auffälligste Neuerung: Ein ergonomisch<br />

optimal angebrachter Griff<br />

<strong>mit</strong> Scan-Taste macht aus dem Handheld<br />

ein Scanner-Terminal für den<br />

Lagerbetrieb. Dennoch ist das Gerät<br />

durch die Erweiterung kaum schwerer<br />

geworden. Das Gerät liegt ausgewogen<br />

in der Hand und lässt sich<br />

über die großflächigen Tasten selbst<br />

<strong>mit</strong> Arbeitshandschuhen gut bedienen.<br />

Das Tastaturlayout <strong>mit</strong> leicht<br />

Draenert Studio:<br />

Barcodetisch<br />

bedienbaren Ziffern- und 10 Funktionstasten<br />

ist flexibel und kundenspezifisch<br />

modifizierbar. Neu ist<br />

auch eine Tastatur-Version <strong>mit</strong> integrierter<br />

Beleuchtung, die das Arbeiten<br />

in dunkler Umgebung erst ermöglicht.<br />

Der optional im Handgriff integrierte<br />

Long-Range-Scanner liest alle<br />

gängigen Barcodes und verfügt über<br />

akustische und optische Scanbestätigung.<br />

Auch ein 2D-Imager oder ein<br />

RFID-Modul sind einsetzbar. Aber<br />

der Clou steckt im Innern.<br />

Mit Bewegungs- und Beschleunigungssensoren<br />

spürt das M260 was<br />

<strong>mit</strong> ihm geschieht und kann schnell<br />

auf seine Situation reagieren. Selbst<br />

ein beginnender Sturz wird registriert<br />

und die Daten sind noch vor dem<br />

Aufprall gesichert. Die gut dimensionierten<br />

Gummipuffer schützen<br />

dabei auch Display und Tastatur vor<br />

Beschädigung.<br />

www.acd-gruppe.de<br />

Umweltfreundliche und Ressourcen-schonendeProdukte<br />

sind gefragt wie nie – vor<br />

allem wenn sie ansprechend<br />

gestaltet sind. Der Begriff<br />

„Green Design“ umfasst<br />

Produkte ganz verschiedener<br />

Lebensbereiche<br />

und ganz unterschiedlicher<br />

Aspekte des umweltfreundlichen und nachhaltigen Designs. Aus diesem Geist<br />

heraus ist der Barcode Table entstanden. Der Barcode Table ist ein Möbelstück<br />

des 21. Jahrhunderts — dem Entwurf liegt der Ansatz der Nachhaltigkeit zugrunde.<br />

Seine Anmutung ist avantgardistisch, da er lediglich aus Steinfragmenten<br />

zu einem harmonischen Ganzen neu zusammengefügt wird. Der Barcode Table<br />

ist Esstisch und Konferenztisch gleichermaßen und durch den Einsatz von Stein<br />

und Stahl zu 100% recyclebar. Diese Komposition, ausgewählt aus 200 verschiedenen<br />

Steinsorten <strong>mit</strong> unterschiedlichen Charakteristiken, bedarf großen<br />

Know-hows und wird von Meistern der Steinmetzkunst so zusammengefügt,<br />

geschliffen und poliert, bis der Tisch zu einem Objekt aus einem Guss wird.<br />

Jeder Barcode Table ist ein Unikat.<br />

www.draenert.de<br />

produkte 41<br />

VALUE · PERFORMANCE · SUPPORT<br />

ident 1/11


42<br />

produkte<br />

Leonhard Kurz:<br />

Neues Smart Card Inlay<br />

<strong>mit</strong> RFID-Antenne<br />

Die galvanisch aufgebaute<br />

Kupferantenne zeichnet<br />

sich durch die einzigartig<br />

niedrige Schichtstärke<br />

von nur acht bis<br />

zwölf Mikrometern aus.<br />

Auch die Antennenarchitektur<br />

weist eine Besonderheit<br />

auf: Secobo<br />

besitzt Antennenwindungen<br />

auf der Vorder- und<br />

Rückseite der Trägerfolie,<br />

dadurch erreicht<br />

die Antenne eine hohe<br />

Lesereichweite bei niedrigem<br />

Materialeinsatz.<br />

Das Antennendesign ist<br />

auf alle gängigen Mikrochip-Typenabstimmbar.<br />

Kurz liefert Antenne<br />

und Chip als direkt weiterverarbeitbaresTransponder-Inlay.<br />

Das große<br />

Plus dieses Inlays ist<br />

laut Kurz seine geringe<br />

Dicke von nur 250 Mikrometern.<br />

Optional ist es<br />

<strong>mit</strong> zusätzlicher Schutzschicht<br />

lieferbar und hat<br />

dann eine Stärke von 400<br />

Mikrometern. Die niedrige<br />

Inlay-Stärke gibt dem<br />

Kartenhersteller mehr<br />

Flexibilität im Kartenaufbau,<br />

er kann dickere<br />

PVC-Schichten als Deckmaterial<br />

verwenden.<br />

www.kurz.de<br />

ident 1/11<br />

Murata: Innovative RFID-Lösungen für Elektronikprodukte<br />

MAGICSTRAP ® ist die innovativeRFID-Tag-IC-Modullösung<br />

von Murata. Diese lässt<br />

sich wie ein herkömmliches<br />

SMT-Bauelement montieren<br />

und nutzt die Massefläche<br />

der Leiterplatte auf effiziente<br />

Weise als Antenne, wodurch das Produkt selbst zum RFID-Tag<br />

wird. Dank der in das MAGICSTRAP ® -Produkt integrierten,<br />

breitbandigen Antennenanpassungs-Schaltung eignet sich<br />

das Modul für alle international vergebenen UHF-RFID-Frequenzen<br />

(860 – 960 MHz). MAGICSTRAP ® entspricht EPC<br />

Global Class 1 Gen 2. Einmal auf einer Leiterplatte befestigt,<br />

kann das MAGICSTRAP ® RFID-Modul übrigens nicht nur für<br />

schlichte Prozesssteuerungs- und Rückverfolgbarkeits-Zwecke<br />

genutzt werden. Da die UHF-RFID-Technik nämlich eine<br />

hinreichend große Lesedistanz unterstützt, kann sie auch für<br />

den Fälschungsschutz und das Supply Chain Management<br />

verwendet werden. Auch die Wartungs-Historie lässt sich offline<br />

im Produkt speichern und nach jeder Wartungsmaßnahme<br />

aktualisieren. Aufgrund seiner speziellen Struktur kann das<br />

MAGICSTRAP ® -Modul auch ohne externe Antenne verwendet<br />

werden. Das nur 3,2 x 2,5 x 0,55 mm große Miniaturmodul<br />

lässt sich daher in jedes Produkt (z. B. in das Gehäuse) einbauen<br />

und als verdeckter Fälschungsschutz nutzen.<br />

www.murata.eu<br />

Psion: EP10, neuer robuster PDA<br />

Der neue kosteneffiziente und robuste<br />

PDA wurde – so wie der kürzlich zlich vorgestellte<br />

OMNII XT10 – auf Basis asis von<br />

Open Source Mobility entwickelt. elt. Dank<br />

seiner kompakten Bauweise<br />

eignet sich der Einsatz<br />

des Geräts überall dort, wo<br />

Personen mobil auf Daten<br />

zugreifen müssen, wie beispielsweise<br />

Kurierfahrer, Service-Techniker oder Spediteure. Der<br />

neue PDA ist ein kleiner und widerstandfähiger Handheld<br />

Computer aus der OMNII-Produktfamilie. Ausgerüstet <strong>mit</strong><br />

einem OMAP3-Prozessor von Texas Instruments, verfügt<br />

der robuste EP10 über ein 3,7 Zoll großes Display sowie<br />

über mobile Übertragungsstandards wie 3G, CDMA, GPS,<br />

Wi-Fi und Bluetooth sowie GSM HSPA+. EP10 ist eine strategische<br />

Erweiterung der Produktpalette von mobilen Business-Geräten,<br />

die über umfassende Funktionalitäten von<br />

High-End-PDAs verfügen und gleichzeitig extrem robust und<br />

kostengünstig sind.<br />

www.psion.de<br />

Casio:<br />

<strong>Mobile</strong> Ticket-Kontrolle<br />

Über 100 Verkehrsunternehmen<br />

wie beispielsweise die<br />

Deutsche Bahn AG und viele<br />

regionale Verkehrsbetriebe<br />

nutzen bei ihren regelmäßigen<br />

Kontrollen von Fahrausweisen<br />

mobile Terminals von Casio.<br />

Dabei setzt das neue Handheld<br />

IT-800 <strong>mit</strong> integrierten<br />

Erfassungsmodulen für eTickets<br />

(RFID), Barcodetickets<br />

(Papier, Handy) und Bilder<br />

Maßstäbe in Sachen Robustheit,<br />

Flexibilität und Kommunikation.<br />

Dabei arbeitet im<br />

IT-800 eine komplexe Applikation,<br />

die benutzerfreundlich<br />

alle erforderlichen Vorfalldaten<br />

in einem schnellen Prozess<br />

sammelt und den Kontrolleur<br />

durch hinterlegte Listen (Orts-<br />

, Straßen-, PLZ-Verzeichnis)<br />

zur schnellen und sicheren Eingabe<br />

unterstützt. Eine Online-<br />

Adressverifizierung prüft<br />

die aufgenommenen Daten<br />

gegen eine Adressdatenbank<br />

auf Plausibilität. Der Kontakt<br />

zur Zentrale besteht via 3.5G<br />

WAN <strong>mit</strong> GPRS/UMTS/<br />

EDGE/HSDPA. Dies ermöglichtDownloadgeschwindigkeiten<br />

bis zu 7,2 Mbps sowie<br />

Sprachkommunikation per<br />

Telefonfunktion. Der vereinfachte<br />

Fernzugang und Download<br />

von Informationen erlaubt<br />

Mitarbeitern, <strong>mit</strong> der Unternehmenszentrale<br />

zu kommunizieren<br />

ohne ein zusätzliches<br />

Mobiltelefon zu benutzen.<br />

www.casio-b2b.com


SensoPart: Codeleser jetzt inklusive Objekterkennung<br />

Der Codeleser FA 46 der SensoPart Industriesensorik<br />

GmbH liest sowohl übliche 1D-Barcodes als auch 2D-Datamatrix-Codes<br />

nach ECC 200-Standard. Der vielseitige Vision-Sensor<br />

kann bis zu fünf Datamatrix- und/oder Barcodes<br />

in einem Suchbereich auswerten, wobei sich beliebig viele<br />

Suchbereiche definieren lassen. Zusätzlich identifiziert<br />

er im selben Lesedurchgang weitere Objektmerkmale wie<br />

beispielsweise Datumsaufdrucke oder Stempel. Zu diesem<br />

Zweck verfügt er über drei zusätzliche Detektoren für die<br />

Objekterkennung (Mustervergleich, Graustufe und Kontrast).<br />

Dank der ebenfalls integrierten, optional aktivierbaren<br />

Lagenachführung, werden Codes und Objektmerkmale<br />

auch bei Abweichungen zur eingelernten Position zuverlässig<br />

erkannt. Spezielle Bildfilter <strong>mit</strong> erweiterten Einstelloptionen<br />

garantieren eine hervorragende Leseperformance,<br />

auch unter schwierigen Lesebedingungen. Ebenfalls<br />

erweitert wurde die – bereits im Vorgängermodell FA 45<br />

implementierte – Ausgabe von standardisierten Qualitätsparametern<br />

nach den Standards ISO/IEC 15415 und AIM<br />

DPM 2006 für gedruckte bzw. direkt markierte (d.h. genagelte<br />

oder lasermarkierte) Codes. Zusätzlich zur Bewertung<br />

von 2D-Codes kann der Codeleser FA 46 nun auch die<br />

Partnerland der conhIT 2011:<br />

GOLD<br />

Partner<br />

SILBER<br />

Partner<br />

BRONZE<br />

Partner<br />

Qualität von 1D-Codes nach ISO/IEC 15416 er<strong>mit</strong>teln und<br />

in einem vom Anwender frei wählbaren Format ausgeben.<br />

www.sensopart.de<br />

�������������������������������<br />

Industrie-Messe<br />

Kongress<br />

Akademie<br />

produkte 43<br />

www.conhit.de<br />

����������������������������������������������������������������<br />

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�����������������������������������������������������������������������<br />

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���������������������������������������������������������������������<br />

zubauen.“<br />

����������������������������������������������������������������������������������<br />

Networking<br />

Veranstalter Organisation<br />

In Kooperation <strong>mit</strong><br />

Unter Mitwirkung von<br />

ident 1/11


44<br />

produkte<br />

Vocollect:<br />

Realisierung von Voice-<br />

Centric Warehouses<br />

Die neue Next Generation<br />

Vocollect Voice Solution-<br />

Suite besteht aus zwei großen<br />

neuen Produkt-Sets,<br />

der Vocollect Voice Software<br />

Suite und der Premium<br />

Wearable Voice Solution.<br />

Die Vocollect Voice Software<br />

Suite verfügt über<br />

Host-Schnittstellen und<br />

Voice-Workflow-Logik für die<br />

meisten Warehouse Management<br />

Systeme (WMS) und<br />

basiert auf VoiceArtisan,<br />

VoiceLink, VoiceDirect und<br />

Voice Application Produkten.<br />

Kunden können ihre WMS-<br />

basierten Arbeitsprozesse<br />

über Echtzeit-Direktschnittstellen,<br />

Middleware oder<br />

Middleware von Drittanbietern<br />

voice-tauglich machen.<br />

Die Premium Wearable<br />

Industrial Solution basiert auf<br />

dem neuen Talkman A500<br />

und der VoiceCatalyst-Client-Software.<br />

Anders als<br />

jede andere Lösung auf dem<br />

Markt, unterstützt der Talkman<br />

A500 Peripheriegeräte<br />

von Drittanbietern, darunter<br />

Ring-Scanner, Drucker, Bildschirme<br />

und RFID-Reader.<br />

<strong>Mobile</strong> Arbeiter können so<br />

je nach Aufgabe und Bedarf<br />

Funktionen hinzufügen. Die<br />

Folge sind sinkende Gesamtkosten<br />

und ergonomisch<br />

optimierte Lösungen für Personal,<br />

das für seine Aufgaben<br />

Hände und Augen benötigt.<br />

www.vocollect.de<br />

ident 1/11<br />

SSI SCHÄFER: Neuheiten von der LogiMAT<br />

Highlight des SSI Schäfer<br />

Messestands war der live<br />

in Aktion ausgestellte SSI<br />

Schäfer Robo Pick – die erste<br />

vollautomatische Pickzelle,<br />

die sich nahtlos in eine<br />

bestehende Lagerarchitektur<br />

integrieren lässt. Das<br />

kostengünstige und revolutionäre<br />

System kommissioniert<br />

eine enorme Vielfalt an<br />

Artikeln unterschiedlichster<br />

Größe, Form und Gewicht<br />

präzise in kürzester Zeit und<br />

ist in nahezu jeder Branche<br />

einsetzbar. Auch das<br />

SSI Schäfer Orbiter Sys-<br />

tem hat das Interesse der<br />

Fachbesucher auf sich gezogen.<br />

Die kombinierte Lager-<br />

und Transportlösung erhöht<br />

maßgeblich die Effizienz,<br />

Leistungsfähigkeit sowie<br />

Sicherheit eines Kanallagers.<br />

Die dabei eingesetzte<br />

komplexe Ladesteuerung<br />

und -elektronik des Shuttles<br />

ist eine vollkommen neuartige<br />

Eigenentwicklung des<br />

Intralogistikspezialisten. Batteriewechsel<br />

entfallen bei<br />

diesem System ganz.<br />

www.ssi-schaefer.de<br />

3M: Technologische Vielfalt für Etiketten und Siebdruck<br />

Einen Schwerpunkt setzt das Multi-Technologieunternehmen<br />

derzeit bei der Weiterentwicklung von Klebstoff-Systemen,<br />

die neuartigen Untergründen in der Industrie gerecht werden.<br />

Beispiele dafür sind die Klebstoffsysteme SE100 für<br />

besonders schwierige Kunststoff-Kandidaten in Form von<br />

Spritzgussteilen <strong>mit</strong> markanten Texturen oder die Serie 360<br />

für die präzise Applikation filigraner Hinterdruckschilder und<br />

Frontblenden. Eine Lösung für die zunehmende Problematik<br />

ausgasender Werkstoffe sind darüber hinaus Folien <strong>mit</strong> strukturierten<br />

Klebstoffen. Darüber hinaus sind hitzebeständige<br />

Produkte erhältlich sowie zerstörbare Folien, die Manipulationen<br />

vermeiden helfen bzw. kenntlich machen. Produkte,<br />

die selbst aggressiven Chemikalien die Stirn bieten, gehören<br />

ebenso zum Portfolio. Abgerundet wird es durch Materialien<br />

für eher ungewöhnliche Lösungen, zum Beispiel für die Kennzeichnung<br />

von Pflasterstein-Chargen oder von Autoreifen.<br />

www.3m.com<br />

Sato:<br />

Etikettendrucker TH2<br />

Der Etikettendrucker<br />

TH2 eignet sich hervorragend<br />

für Unternehmen,<br />

in denen Lebens<strong>mit</strong>tel<br />

gehandhabt werden,<br />

insbesondere auch für<br />

Schnellrestaurants. Dank<br />

einer integrierten Echtzeituhr<br />

können die Benutzer<br />

problemlos geltende<br />

gesetzliche Vorschriften<br />

für die Zubereitung und<br />

Kennzeichnung von<br />

Lebens<strong>mit</strong>teln einhalten:<br />

Das Gerät berechnet auf<br />

einfache Weise Entnahme-,<br />

Auftau- und Verfallsdaten<br />

(und Uhrzeiten) für<br />

die in seiner benutzerspezifischen<br />

Datenbank<br />

gespeicherten Produkte.<br />

Benutzerfehler werden<br />

da<strong>mit</strong> vermieden.<br />

Diese leistungsstarken<br />

Merkmale unterstützen<br />

die Benutzer nicht nur bei<br />

der Einhaltung gesetzlicher<br />

Standards zur<br />

Lebens<strong>mit</strong>telsicherheit,<br />

sondern tragen darüber<br />

hinaus auch zur Vermeidung<br />

unnötigen Abfalls<br />

bei. Der TH2 ist extrembedienungsfreundlich,<br />

leicht und trotzdem<br />

robust, und für einen<br />

Betrieb innerhalb eines<br />

Temperaturbereichs von<br />

0 bis 40˚C ausgelegt.<br />

Er hat eine antimikrobielle<br />

Beschichtung. Weitere<br />

Anwendungen im<br />

Lebens<strong>mit</strong>telbereich sind<br />

die Kennzeichnung von<br />

Zutaten und die Regalauszeichnung.<br />

www.satoeurope.com


Höft & Wessel: Industrie-PDA <strong>mit</strong> Smartphone-Qualitäten<br />

Barcodescanner, Fotokamera,<br />

Telefon – der Industrie-PDA A<br />

skeye.dart von Höft & Wessel<br />

bietet alles in einem kompakten<br />

Gerät und zeigt da<strong>mit</strong><br />

Smartphone-Qualitäten. Jetzt<br />

ist das Modell <strong>mit</strong> dem 3,5“<br />

Display auch <strong>mit</strong> numerischer r<br />

Tastatur erhältlich. Das Industrie-PDA<br />

skeye.dart eignet sich<br />

für alle Bereiche der Warenwirtschaft, der Lagerlogistik oder der Sendungsverfolgung<br />

Tracking & Tracing. Mit gerade einmal 300 Gramm ist das skeye.dart ein<br />

echtes Leichtgewicht. Das Modell beherrscht alle gängigen Funktechnologien:<br />

GPRS/EDGE, GPS, WLAN und Bluetooth. Es ist verfügbar <strong>mit</strong> den Betriebssystemen<br />

Windows Embedded CE 6.0 und Windows <strong>Mobile</strong> 6.5.<br />

Der robuste Tablet-PC skeye.e-motion ist <strong>mit</strong> seinem 5,7 Zoll großen Touchscreen,<br />

dem geringen Gewicht von weniger als 800 Gramm und der robusten<br />

Bauweise im Industriestandard einzigartig im Markt. Der große Touchscreen<br />

sorgt neben der optimalen Darstellung auch komplexer Sachverhalte für eine<br />

leichte Bedienung. Die Kommunikation zwischen Disponent und Fahrer in der<br />

Transportlogistik sowie die Navigation werden da<strong>mit</strong> schneller und effizienter.<br />

Das leistungsfähige Terminal ermöglicht die Onlinekommunikation über das<br />

Mobilfunknetz über alle gängigen Funktechnologien wie GPRS/EDGE/UMTS,<br />

GPS und ist <strong>mit</strong> WLAN oder Bluetooth erhältlich.<br />

www.hoeft-wessel.com<br />

Zebra: <strong>Mobile</strong>r RFID-Drucker<br />

Zebra Technologies bringt die ersten<br />

mobilen RFID-Drucker der Welt auf<br />

den Markt: den Zebra P4T/RP4. Die<br />

handlichen, leicht zu tragenden Mobildrucker<br />

sind ideal für den Innen- und<br />

Außeneinsatz in den Bereichen Handel,<br />

Fertigung, Transport und Logistik,<br />

öffentliche Verwaltung sowie im mobilen<br />

Kundendienst. Der Zebra RP4T ist<br />

<strong>mit</strong> RFID-Funktionalität ausgestattet,<br />

während der P4T als „RFID ready“ jederzeit für einen zukünftigen Einsatz der Technologie<br />

aufrüstbar ist. Der neue RFID-Drucker erweitert Zebras bisheriges Portfolio<br />

an kombinierten Thermodirekt-/Thermotransfer- und RFID-Druckern um eine<br />

mobile Lösung, die den Bedarf und die Anforderungen von Kunden und Partnern<br />

erfüllt. Anwender können den kompakten Drucker überall hin <strong>mit</strong>nehmen und Etiketten<br />

jederzeit dort drucken, wo sie benötigt werden. Das sorgt für eine höhere<br />

Genauigkeit beim Tracking von Daten und Anlagen und verbessert die Effizienz von<br />

Arbeitsabläufen. Kombiniert <strong>mit</strong> Zebras Thermotransfer-Verbrauchsmaterial liefern<br />

die neuen Mobildrucker strapazierfähige und langlebige Etiketten. Der RP4T ist ideal<br />

für flexible UHF EPC Gen 2 Etikettierungen am Ort der Anwendung.<br />

www.zebra.com<br />

produkte 45<br />

LEIBINGER<br />

Ink-Jet Drucker<br />

Kamera Systeme<br />

Plug and Play<br />

Kamera System für<br />

JET3 Ink-Jet Drucker<br />

www.leibinger-group.com<br />

Verleiht Ihrem<br />

Drucker Augen<br />

www.leibinger-group.com<br />

PAUL LEIBINGER GMBH & CO.KG<br />

Germany<br />

ident 1/11


46<br />

produkte<br />

Siemens: Komponenten erweitern Einsatzbereich für RFID-Technik<br />

Im Bereich der RFID-Datenträger<br />

stellt Siemens das<br />

hitzefeste Smart-Label<br />

Simatic RF680L vor. Es ist<br />

eine Stunde <strong>mit</strong> Temperaturen<br />

bis 220 Grad Celsius<br />

oder sechs Stunden <strong>mit</strong> bis<br />

zu 200 Grad Celsius belastbar<br />

und eignet sich so<strong>mit</strong> für<br />

beanspruchende industrielle<br />

Anwendungen wie Lackierstraßen<br />

und andere Hochtemperatur-Applikationen.<br />

Mit dem neuen Smart-Label<br />

lassen sich Erzeugnisse<br />

dauerhaft kennzeichnen<br />

und über die gesamte Wertschöpfungskette<br />

in Materialfluss,<br />

Produktion und<br />

Logistik verfolgen. Die hohe<br />

Speicherkapazität erwei-<br />

Mini-Bluetooth-Datensammler<br />

für iPhone, iPad und andere<br />

Die Opticon Sensoren<br />

GmbH hat <strong>mit</strong> dem<br />

OPN2002 einen zuverlässigenMini-Barcode-<br />

scanner für die mobile bile<br />

Datenerfassung und -übertragung tragung<br />

per Bluetooth entwickelt. Da<strong>mit</strong> trägt<br />

das Unternehmen dem Trend zum Einsatz klassischer Consumer-Smartphones<br />

in der Industrie Rechnung. Der winzige<br />

Barcodescanner (30 x 60 x 16 mm, Gewicht ca. 30 g)<br />

bietet hierzu eine ideale Ergänzung, da er problemlos in der<br />

Jacken- oder Hosentasche <strong>mit</strong>geführt und für spezielle Auto-<br />

ID-Anwendungen, wie das Einlesen eines Barcodes, schnell<br />

und einfach über Bluetooth angeschlossen werden kann. Der<br />

Taschenscanner überträgt die erfassten Daten fehlerfrei und<br />

kabellos auf Notebooks, BlackBerrys oder sonstige PDAs<br />

und Smartphones, um sie dann für weitere Anwendungen<br />

aufzubereiten oder ins Firmennetzwerk zu übertragen. Auch<br />

die Übertragung auf ein Apple iPhone oder iPad ist problemlos<br />

möglich. Die gelesenen Daten werden wie eine Tastatureingabe<br />

an die Geräte übergeben, ohne dass ein spezielles<br />

App installiert werden muss. Neben der Bluetooth-Schnittstelle<br />

verfügt der OPN2002 über einen Mini-USB-Anschluss<br />

zur Datenübertragung, über den auch der integrierte Lithium-<br />

Ion-Polymer-Akku geladen wird.<br />

www.opticon.com<br />

ident 1/11<br />

tert den Einsatzbereich von<br />

RF680L zusätzlich. So bietet<br />

der Datenträger eine Speicherkapazität<br />

von 240 Bit<br />

für die EPC-Identifikationsnummer<br />

(Elektronischer Produkt-Code)<br />

sowie weitere<br />

512 Bit für Anwenderdaten.<br />

Zwei kompakte UHF-Antennen<br />

ergänzen das umfassende<br />

RFID-Produktportfolio<br />

der Siemens-Division Industry<br />

Automation. Die Antenne<br />

Simatic RF640A <strong>mit</strong> den<br />

Maßen 185 x 185 x 45 Millimeter<br />

arbeitet <strong>mit</strong> zirkularer<br />

Polarisation, während<br />

das gleich dimensionierte<br />

Modell RF642A eine lineare<br />

Polarisation verwendet. Je<br />

nach eingesetztem Reader<br />

beträgt die Reichweite der<br />

Antennen bis zu vier Metern.<br />

Beide Antennen erfüllen die<br />

Anforderungen der hohen<br />

Schutzart IP67 und sind<br />

für Betriebstemperaturen<br />

Schreiner: Zuverlässige Identifikation auf Metall<br />

Das ((rfid))-Foam<br />

Label trennt <strong>mit</strong>tels<br />

Abstandhalter die<br />

RFID-Antenne vom<br />

metallischen Untergrund<br />

und ermöglicht<br />

dadurch störungsfreie<br />

Schreib- und<br />

Lesevorgänge. Dieser sogenannte „Spacer“ besteht aus<br />

einem hochwertigen Industrieschaumstoff und ist besonders<br />

langlebig und robust. Das RFID-Label verfügt über<br />

eine eigene Klebefläche und kann dadurch direkt auf die<br />

metallische Oberfläche geklebt werden. Das flexible und<br />

kostengünstige ((rfid))-Foam Label kann <strong>mit</strong> einer breiten<br />

Auswahl verschiedener Chiptechnologien und Inlayformaten<br />

ausgestattet werden. So<strong>mit</strong> ist es für die Kennzeichnung<br />

von Lagerplätzen und Ladungsträgern sowie<br />

Metallcontainern und Gitterboxen in der Logistik ebenso<br />

geeignet wie für die Identifikation metallischer Bauteile<br />

und Komponenten in der Produktion. Zudem hilft es,<br />

Inventarisierungs-, Service- und Kundendienstprozesse<br />

zu vereinfachen und zu beschleunigen. Das Label kann<br />

kundenindividuell <strong>mit</strong> Barcode, Klarschrift und Logos<br />

versehen werden. Zusätzlich lassen sich Sicherheitsmerkmale<br />

wie Hologramme, BitSecure Codes oder Kippfarben<br />

integrieren.<br />

www.schreiner-logidata.de<br />

von -25 bis +75 Grad Celsius<br />

ausgelegt. Sie eignen<br />

sich da<strong>mit</strong> für den Einsatz im<br />

Innen- und Außenbereich.<br />

www.siemens.com/ident


Möglichkeiten der NFC-Technik<br />

Google und NXP integrieren NFC-Funktionalität in Android 2.3<br />

Das Ziel der Kooperation zwischen NXP Semiconductors und Google ist die Realisierung eines kompletten<br />

Open-Source-Softwarestacks für die Nahbereichs-Kommunikation (Near Field Communications<br />

– NFC). Der NFC-Stack wird auf Gingerbread, der neuesten Version der Android-Plattform,<br />

vollständig integriert und validiert werden. Google integrierte darüber hinaus den NFC-Controller<br />

PN544 von NXP in sein soeben vorgestelltes Mobiltelefon Nexus S. Dieses wurde von Google zusammen<br />

<strong>mit</strong> Samsung entwickelt und eröffnet den Anwendern den Zugriff auf NFC-basierte Dienste und<br />

Applikationen. Diese Schritte erschließen Konsumenten, Entwicklern und Geräteherstellern auf der<br />

ganzen Welt die vielfältigen Möglichkeiten der NFC-Technik.<br />

Mit mehr als 100.000 Applikationen und<br />

einer umfangreichen Entwickler-Community<br />

ist Android ein stetig an Größe<br />

gewinnender Akteur im Bereich der<br />

Smartphones und der mobilen Geräte.<br />

Mit der Verfügbarkeit einer Open-Source-NFC-Implementierung<br />

für die Entwickler<br />

trägt NXP dazu bei, neue interessante<br />

und kreative Applikationen zu schaffen,<br />

welche die Touch-Bedienoberfläche<br />

mobiler Applikationen über das Display<br />

des jeweiligen Geräts hinaus erweitern.<br />

Überdies werden die Hersteller in die<br />

Lage versetzt, NFC-fähige mobile Geräte<br />

schneller und dies zu geringeren Entwicklungs-<br />

und Implementierungskosten<br />

auf den Markt zu bringen.<br />

„Die Offenheit von Android bietet eine<br />

herausragende Plattform, die Innovationen<br />

beschleunigt“, berichtet Eric Chu,<br />

<strong>Mobile</strong> Platforms Program Manager bei<br />

Google. „Wir sind stets auf der Suche<br />

nach kreativen Möglichkeiten, den Nutzen<br />

mobiler Geräte unter Einsatz neuer<br />

Technologien aufzuwerten und zu<br />

erweitern. Die Zusammenarbeit <strong>mit</strong><br />

NXP und die Einbeziehung der NFC-<br />

Technik in Android bietet Entwicklern,<br />

Service Providern und Geräteherstellern<br />

eine alles bisherige in den Schatten<br />

stellende Chance, neue Dienste anzubieten.<br />

Gleichzeitig erhalten Anwender<br />

die Möglichkeit, auf neue, bisher nicht<br />

Weitere Informationen:<br />

NXP Semiconductors N.V.<br />

www.nxp.com/nfc<br />

gebotene Weise, <strong>mit</strong>einander und <strong>mit</strong><br />

der realen Welt zu interagieren.“<br />

Rüdiger Stroh, Executive Vice President<br />

und General Manager, Identification<br />

Business bei NXP Semiconductors,<br />

fügt hinzu: „Obwohl es Android erst seit<br />

zwei Jahren gibt, sagen Branchen-Analysten<br />

bereits voraus, dass sich dieses<br />

Betriebssystem bis 2014 zur Nummer<br />

zwei unter den Mobil-Plattformen entwickeln<br />

wird. Die Tatsache, dass Google<br />

auf diese Technik setzt, wird zudem<br />

wie ein Katalysator wirken und die<br />

Industrie veranlassen, die weitere Verbreitung<br />

der NFC-Technik in mobilen<br />

Endgeräten und Applikationen voranzutreiben.<br />

Open-Source-Umgebungen<br />

werden die Grenzen innovativer Möglichkeiten<br />

immer weiter hinausschieben<br />

und die Entwicklung revolutionärer neuer<br />

Dienste und Applikationen für mobile<br />

Geräte ankurbeln.“<br />

Eigenschaften des NFC-Controllers PN544<br />

Der 2009 eingeführte PN544 ist der<br />

erste echte Industriestandard-NFC-<br />

Controller der Welt. Er bietet eine<br />

uneingeschränkt standardkonforme<br />

Plattform, auf deren Grundlage Hersteller<br />

mobiler Endgeräte und Netzbetreiber<br />

die nächste Generation von<br />

NFC-Geräten und -Diensten einführen<br />

können. Der PN544 von NXP<br />

entspricht sämtlichen herausgegebenen<br />

NFC-Spezifikationen hinsichtlich<br />

der SWP-Verbindung (Single<br />

Wire Protocol) zwischen NFC-Chip<br />

und SIM sowie dem Host Controller<br />

Interface (HCI).<br />

nfc 47<br />

Bereits heute bietet NFC den Verbrauchern<br />

ein hohes Maß an Komfort,<br />

Interaktivität und Sicherheit für ihre<br />

mobilen Endgeräte. Zudem steigert<br />

diese Technologie die Attraktivität der<br />

Smartphones für die Benutzer, indem<br />

die virtuelle Welt der Applikationen<br />

an die reale Umgebung angebunden<br />

wird. Auf intuitive Touch-Gesten<br />

hin können NFC-Geräte problemlos<br />

Verbindung <strong>mit</strong> Zubehörprodukten<br />

aufnehmen, für den Peer-to-Peer-Austausch<br />

von Daten <strong>mit</strong>einander interagieren<br />

und Kontakt <strong>mit</strong> der äußerst<br />

umfangreichen Infrastruktur aus Tags<br />

und Lesegeräten aufnehmen. Das<br />

Nexus S etwa wird den Konsumenten<br />

das direkte Lesen von NFC-Tags<br />

ermöglichen.<br />

NFC ist eine markterprobte Technologie,<br />

an deren Erfindung im Jahr 2002<br />

NXP <strong>mit</strong>gewirkt hat. 2004 war NXP<br />

außerdem Mitbegründer des NFC<br />

Forums, das die Kooperation <strong>mit</strong> allen<br />

Beteiligten in der Industrie leiten und<br />

bei der Standardisierung der Technologie<br />

helfen sollte. NFC ist das Resultat<br />

einer Kombination aus kontaktlosen<br />

Identifikations- (RFID) und Verbindungs-<br />

Lösungen. NXP wird von ABI Research<br />

bereits im dritten Jahr in Folge als Nummer<br />

eins unter den Anbietern kontaktloser<br />

ICs gelistet und ist der weltweite<br />

Spitzenreiter bei den NFC-Lösungen,<br />

die sich in mehr als 150 NFC-Feldversuchen<br />

und maßgeblichen kommerziellen<br />

Einsätzen auf der ganzen Welt<br />

bewährt haben.<br />

ident<br />

ident 1/11


48<br />

rfid systeme<br />

Komfortable<br />

Produktverwaltung<br />

RFID Produktverwaltungs-<br />

und -identi fi kationssystem<br />

<strong>mit</strong> vielen Funktionen<br />

SpanSet hat sein erfolgreiches elektronisches Produktverwaltungs- und<br />

identifikationssystem EPIS weiterentwickelt. Die neue Generation macht<br />

dank moderner Technik <strong>mit</strong> RFID-Transpondern die Erfassung und Verwaltung<br />

von Produkten aus den Bereichen Ladungssicherung, Hebetechnik<br />

und Höhensicherung einfacher denn je. Die EPIS-Datenbank wurde um viele<br />

komfortable Funktionen für effiziente Produktverwaltung, Dokumentation<br />

und Lagerhaltung erweitert und ist nun auch netzwerkfähig.<br />

Vorhandene Prüf- und Produktdaten<br />

lassen sich jetzt <strong>mit</strong> Hilfe des „Importers“<br />

sehr komfortabel in das neue<br />

EPIS importieren. Bestandteil der<br />

Systemlösung ist ein kostenloses<br />

Kundenportal im Internet, das die Verwaltungskosten<br />

reduziert. In Kombination<br />

<strong>mit</strong> dem Prüfservice der lokalen<br />

SpanSet-Werksvertretungen ergibt sich<br />

ein zukunftsorientiertes System, <strong>mit</strong> dem<br />

sich viel Zeit und Verwaltungsaufwand<br />

sparen lässt. Die intelligenten Funktionen<br />

der neuen EPIS-Software erleichtern<br />

außerdem viele Routineaufgaben in<br />

der Produktverwaltung deutlich: Erstellung<br />

und Pflege von Inventarlisten, Ein-<br />

und Auslagerung, Dokumentation von<br />

Standzeiten, Prüfungen und Reparaturen<br />

werden wesentlich einfacher.<br />

Mit der neuen EPIS-Software lässt sich<br />

auf einen Blick erkennen, welche Produkte<br />

zur Prüfung anstehen. EPIS organisiert,<br />

plant und dokumentiert zudem<br />

die regelmäßigen Wartungs- und Service-Intervalle<br />

(<strong>mit</strong> Erinnerungsfunkti-<br />

Weitere Informationen:<br />

SpanSet GmbH & Co. KG<br />

Jülicher Str. 49-51<br />

52531 Übach-Palenberg<br />

www.spanset.de<br />

ident 1/11<br />

on). Alle bereits in<br />

Gebrauch befindlichenProdukte<br />

können in die<br />

EPIS-Datenbank<br />

aufgenommen<br />

werden. Dabei<br />

spielt es keine Rolle, ob sie <strong>mit</strong> einem<br />

Transponder ausgestattet sind oder<br />

nicht. Die Übernahme vorhandener<br />

Daten aus Excel ist <strong>mit</strong> dem durchdachten<br />

Importer äußerst komfortabel. Bilder,<br />

Logos, Ersatzteil- und Preislisten<br />

lassen sich leicht in beliebige Dokumente<br />

integrieren. Die Benutzeroberfläche<br />

ist an gängige Office- und Windows-<br />

Anwendungen angelehnt und deshalb<br />

einfach zu bedienen.<br />

Kundenportal zur zentralen<br />

Datenspeicherung<br />

Eine noch effizientere Produktdokumentation<br />

erlaubt das neue Kundenportal.<br />

Alle Dokumente, Produkt- und Prüfdaten<br />

werden auf dem Online-Portal www.<br />

epis-kundenportal.de vollständig hinterlegt.<br />

Dazu werden vom Kunden oder<br />

der SpanSet-Werksvertretung die Prüfdaten<br />

per ZIP-Datei an SpanSet über<strong>mit</strong>telt<br />

und dort unentgeltlich in die<br />

Datenbank eingestellt. Alle aktuellen<br />

Produktdaten, etwa über anstehende<br />

oder erfolgte Prüfungen und Reparatu-<br />

ren, sind dann über das Online-Portal<br />

<strong>mit</strong> Passwortschutz bequem abrufbar.<br />

Weil alle Daten zentral gespeichert<br />

und jederzeit verfügbar sind, kann man<br />

sogar die gesamte Produktdokumentation<br />

papierlos halten – das entlastet den<br />

Nutzer nachhaltig. Natürlich lassen sich<br />

bei Bedarf Prüfzeugnisse der Produkte<br />

ausdrucken oder die Produkthistorie<br />

im Online-Portal anschauen. Komfortable<br />

Such- und Filterfunktionen, zum Beispiel<br />

die Sortierung nach Produkt-ID,<br />

Hersteller oder Prüfdatum, ermöglichen<br />

eine schnelle und gezielte Suche der<br />

benötigten Informationen. Noch effizienter<br />

ist es, die regelmäßigen Prüfungen<br />

direkt der SpanSet-Werksvertretung zu<br />

überlassen.<br />

Vier Bausteine für mehr Effizienz<br />

EPIS besteht im wesentlichen aus vier<br />

Elementen:<br />

1. Der RFID-Transponder wird in einem<br />

elektromagnetischen Verfahren berührungslos<br />

ausgelesen und beschrieben.


Einer von vier zur Auswahl stehenden<br />

RFID-Transpondern wird an jedem<br />

Produkt angebracht, das elektronisch<br />

verwaltet werden soll. Der unverwechselbare<br />

Code jedes Transponders<br />

macht jedes Produkt eindeutig identifizierbar.<br />

Transponder können je nach<br />

Modell und Produkt per Drahtschlaufe<br />

oder Dyneema-Seil angebracht, eingenäht,<br />

angeschraubt und/oder aufgeklebt<br />

werden. Sie widerstehen problemlos<br />

Temperaturen von – 25 °C bis + 70 °C<br />

und benötigen keine Energiequelle.<br />

2. Das Schreib-/Lesegerät MDE wird<br />

benutzt, um die Transponder zu initialisieren<br />

und dabei produktspezifische<br />

Daten aufzuspielen. Auch wenn<br />

man viele gleiche<br />

Produkte initialisiert,<br />

ist das<br />

dank einer cleverenKopierfunktion<br />

<strong>mit</strong> dem MDE<br />

Schreib-/Lesegerät<br />

schnell erledigt. Sollen in einem<br />

Arbeitsgang ganz verschiedene Produkte<br />

initialisiert werden, lässt sich<br />

das ebenfalls sehr effizient lösen: Alle<br />

Daten werden bequem vorab am PC<br />

>> Alle Produktdaten können zu jeder<br />

Zeit und von jedem Ort aus un<strong>mit</strong>telbar<br />

eingesehen werden


50<br />

sensornetze<br />

<strong>Mobile</strong> Tagging und Intelligente Objekte<br />

im Gesundheitswesen<br />

Mehr Transparenz im Krankenhaus durch Sensornetzwerke<br />

In Bamberg arbeitet seit einigen Monaten <strong>mit</strong><br />

vielversprechender Perspektive ein auf s-net <br />

basiertes drahtloses Sensornetzwerk zur Lokalisierung<br />

und Identifikation von Patientenbewegungen.<br />

Die gewonnene Transparenz über<br />

relevante Vorgänge soll zum Nutzen von Patienten<br />

und Mitarbeitern eingesetzt werden.<br />

Es ist eine Herausforderung, neue<br />

Technologien zu erfinden. Eine größere<br />

Herausforderung jedoch ist es, vorhandene<br />

Technologien auf eine konkrete<br />

Anwendung anzupassen, weiterzuentwickeln<br />

und <strong>mit</strong> anderen Technologien<br />

nutzenstiftend zu kombinieren, dass<br />

sie reibungslos <strong>mit</strong>einander kommunizieren<br />

und den Anwendern Nutzen stiften.<br />

So eine Entwicklung ist derzeit in<br />

der Patientenlogistik zu beobachten.<br />

Im Forschungsprojekt „Olog-PAT“<br />

(kurz für Optimierte Logistik für Patienten<br />

im Krankenhaus) werden gezielt<br />

drahtlose Sensornetzwerke eingesetzt,<br />

um mehr Transparenz über die<br />

steuerungsrelevanten Vorgänge zu<br />

gewinnen. Neben dem Einsatz eines<br />

mobilen Personenbegleiters (Smart<br />

Object) auf Basis von sich drahtlos<br />

vernetzenden Funkknoten, steht die<br />

Entwicklung einer intelligenten Middleware<br />

im Vordergrund, die es erlaubt,<br />

jedes beliebige Krankenhausinformationssystem<br />

über die etablierten Kom-<br />

Fritz Meier, Fraunhofer SCS<br />

Michael Seitz, Fraunhofer SCS<br />

Jürgen Hupp, Fraunhofer IIS<br />

Weitere Informationen:<br />

Fraunhofer SCS<br />

Nordostpark 93<br />

90411 Nürnberg<br />

www.scs.fraunhofer.de<br />

ident 1/11<br />

munikationsstandards <strong>mit</strong> aktuellen<br />

und präzisen Informationen über den<br />

Aufenthaltsort und den Prozessstatus<br />

von Patienten zu versorgen. Ganz<br />

konkret geht es letztendlich um die<br />

Vermeidung von Suchprozessen, um<br />

die Reduktion von Koordinations-aufwand<br />

zwischen den Abteilungen und<br />

um eine verbesserte Dokumentation.<br />

Ziel ist es, das Personal zu entlasten,<br />

die Wartezeiten merklich zu reduzieren<br />

und die Patientenzufriedenheit nachhaltig<br />

zu erhöhen.<br />

Aktuelle Marktbeobachtungen belegen,<br />

dass großer Bedarf an Auto-<br />

ID und Lokalisierungstechnologien<br />

im Klinikalltag besteht. Eine Studie<br />

der Fraunhofer SCS zur Standortbestimmung<br />

der Patientenlogistik zeigte<br />

dass 50% der befragten Krankenhäuser<br />

Handlungsbedarf hinsichtlich der<br />

Er<strong>mit</strong>tlung des Aufenthaltsortes ihrer<br />

Patienten im Krankenhaus sehen. Die<br />

Patientenlogistik umfasst die begleitete<br />

und nicht-begleitete Bewegung und<br />

Unterbringung von ambulanten und<br />

stationären Patienten innerhalb eines<br />

definierten Bereiches (z.B. Krankenhaus)<br />

und wird durch die Gestaltung<br />

und die Steuerung der patientenbezogenen<br />

Prozesse bestimmt. Verbunden<br />

<strong>mit</strong> der hohen Arbeitsteilung und<br />

der historisch gewachsenen Aufbauorganisation<br />

im Krankenhaus, stellt die<br />

Patientenlokalisierung einen wichtigen<br />

Baustein zur Ausschöpfung von vielen<br />

unterschiedlichen Optimierungspotenzialen<br />

dar.<br />

Warum Sensornetzwerke?<br />

Im Gegensatz zu anderen Lösungen<br />

zur Patientenlokalisierung setzen wir<br />

im Projekt „Olog-PAT“ auf die s-net -<br />

Technologie des Fraunhofer IIS für<br />

drahtlose Sensornetze. Die da<strong>mit</strong> realisierten<br />

Smart Objects bieten im Vergleich<br />

zu RFID viel weiter gehende<br />

Möglichkeiten: Die gewählte Smart<br />

Object Technologie nutzt kleine, aktive<br />

Funkknoten (so genannte „Sensorknoten“),<br />

die sich selbstständig in<br />

>> Der skizzierte Lösungsansatz wurde bereits<br />

in einer ersten Ausbaustufe pilotgetestet


Geräten zu erfüllen, reicht ein konstruktionsbedingter<br />

Schutzabstand von<br />

7,6 mm, der bereits durch das Gehäuse<br />

gegeben ist. Da<strong>mit</strong> ist sichergestellt,<br />

dass die Sensorknoten keine<br />

medizinischen Geräte stören. Geringe<br />

Sendeleistung und das optimierte<br />

s-net -Kommunikationsprotokoll erreichen<br />

einen extrem geringen Stromverbrauch.<br />

So benötigen die Smart<br />

Objects im Mittel nur etwa 60μA Strom,<br />

und das obwohl sie ständig erreichbar<br />

sind, kontinuierlich ihre Position berechnen<br />

oder die Temperatur überwachen<br />

und etwa alle 10 Minuten ihre Daten zur<br />

Zentrale melden. Ein Nachteil der geringen<br />

Sendeleistung, nämlich die geringe<br />

Reichweite, wird durch die so genannte<br />

Multi-hop-Kommunikation ausgeglichen.<br />

Dabei werden Daten auch über<br />

Zwischenknoten zum Übergabepunkt<br />

weitergeleitet.<br />

Über Olog-PAT<br />

Das Projekt „Olog-PAT“ (kurz für<br />

Optimierte Logistik für Patienten im<br />

Krankenhaus) wird von der Bayerischen<br />

Staatsregierung gefördert<br />

und von dem Fraunhofer IIS, der<br />

Fraunhofer SCS, Corscience, Siemens<br />

Health Care und dem Lehrstuhl<br />

für Wirtschaftsinformatik der Universität<br />

Bayreuth bearbeitet. Die Technologie<br />

wird im Bamberger Klinikum<br />

am Bruderwald pilotgetestet.<br />

Zur Bestimmung des Aufenthaltsortes<br />

können sich die Sensorknoten selbst<br />

über zellenbasierte Algorithmen und<br />

Auswertung der Empfangssignalstärke<br />

lokalisieren. Kombiniert <strong>mit</strong> der kontinuierlichen<br />

Kommunikation entstehen<br />

so lückenlose Ortsinformationen, wie<br />

sie <strong>mit</strong> RFID basierten Lösungen nicht<br />

erreicht werden können, da sie auf die<br />

explizite Aktivierung durch ein Lesegerät,<br />

z.B. an Türdurchfahrten warten<br />

müssen. Auch hier bietet die aktive<br />

Ortsbestimmung auf dem Sensorknoten<br />

den Vorteil, dass aktiv reagiert werden<br />

kann. Z.B. kann der Patient gewarnt<br />

werden, wenn er in sich verirrt hat.<br />

Patient<br />

Innovativer Ansatz<br />

Name<br />

Das drahtlose Sensornetzwerk im<br />

Projekt „Olog-PAT“ baut sich wie folgt<br />

auf: <strong>Mobile</strong> Sensorknoten werden zur<br />

Aufnahme von Umfeldparametern, in<br />

diesem Falle Positionsdaten, an Patienten<br />

ausgehändigt. Die feste Sensornetzwerk-Infrastruktur<br />

ermöglicht<br />

die aktive Lokalisierung der Objekte<br />

sowie die Datenweiterleitung und<br />

das Sensornetz-Gateway übernimmt<br />

den Übergang in das IP-Netzwerk<br />

(Gateway) des Krankenhauses. Eine<br />

Integrationsplattform stellt die Informationen<br />

dem Krankenhausinformationssystem<br />

(KIS) zur Verfügung. Die<br />

Integrationsplattform ist eine nachrichtenorientierte<br />

Middleware (Message<br />

Oriented Middleware (MOM))<br />

<strong>mit</strong> den typischen Funktionen Routing,<br />

Filterung, Daten und Protokoll-Transformation<br />

und besteht aus<br />

verschiedenen Modulen:<br />

• Sensornetzwerkadapter zur Anbindung<br />

von drahtlosen Sensornetzwerken<br />

und zum Empfang der Daten der<br />

verschiedenen Dienste auf den Sensorknoten<br />

(z.B. Positionsdaten)<br />

• Positionsserver zur raumgenauen<br />

Umrechnung der relativ erzeugten<br />

Positionsdaten auf Raumdaten und<br />

zur Abbildung der Funktionen von<br />

Räumen, wie z.B. Behandlungsraum,<br />

Wartezimmer usw.<br />

Name<br />

Derzeitige Patientenlogistik in der Ausbauorganisation von Krankenhäusern<br />

Name<br />

Name<br />

sensornetze 51<br />

Name<br />

• Adapter zur Kommunikation <strong>mit</strong> dem<br />

KIS über HL7: Aus dem eingehenden<br />

HL7-Strom werden relevante Nachrichten<br />

(Patientendaten und Auftragsdaten)<br />

gefiltert und für die Ableitung<br />

des Prozessstatus temporär in einer<br />

Datenbank abgelegt.<br />

• Rule Engine und Datenbank zur Aggregation<br />

der entstehenden Events und<br />

Ableitung der Prozessstatus<br />

In dem vorgestellten Fall werden die<br />

Sensorknoten als Personenbegleiter<br />

benutzt, indem diese an Patienten<br />

nach deren Aufklärung und Einverständnis<br />

ausgeteilt werden. Die Bestimmung<br />

von Patientenstatus und Prozesskontext<br />

ist <strong>mit</strong> spezifischen Aufgaben für die<br />

Middleware verbunden. Die Middleware<br />

ordnet den Personenbegleiter einem<br />

Patienten zu, indem sie eine informationstechnische<br />

Verknüpfung der ID des<br />

Sensorknotens und der entsprechenden<br />

Fallnummer vornimmt. Die Patienten tragen<br />

den Personenbegleiter während<br />

ihres Aufenthaltes im Krankenhaus und<br />

können da<strong>mit</strong> in klar definierten Bereichen<br />

lokalisiert werden. Zur Bestimmung<br />

des Aufenthaltsortes empfängt die Middleware<br />

Raumkoordinaten aus dem Sensornetzwerk<br />

und löst diese über den<br />

Positionsserver in konkrete Räume oder<br />

Bereiche auf. Der Patientenstatus ergibt<br />

sich schließlich durch die im Positionsserver<br />

hinterlegte Raumfunktion, die sich<br />

unterteilt in „Warten“ oder „Behandeln“.<br />

ident 1/11


52<br />

sensornetze<br />

4<br />

3<br />

Raumfunktionen<br />

Hoch integrationsfähig<br />

Die im Projekt „Olog-PAT“ verfolgte<br />

hohe Integrationsfähigkeit der<br />

Gesamtlösung wird durch eine wieder<br />

verwendbare Infrastruktur und eine<br />

einfache Anbindung an die bestehende<br />

Systemlandschaft im Krankenhaus<br />

umgesetzt. Neben der Patientenlokalisierung<br />

sind viele weitere Dienste<br />

wie das Asset Management oder<br />

die Überwachung von Kühlketten <strong>mit</strong><br />

der gleichen Basistechnologie ohne<br />

großen Mehraufwand realisierbar.<br />

Gleichzeitig ist <strong>mit</strong> der Verwendung<br />

von etablierten Kommunikationsstandards<br />

im Gesundheitswesen (HL7)<br />

die Übertragbarkeit auf andere Krankenhäuser<br />

und andere KIS-Produkte<br />

sichergestellt. Netzwerkeffekte reduzieren<br />

die Gesamtkosten und ermöglichen<br />

die Ausschöpfung weiterer<br />

Nutzenpotenziale.<br />

Erfolgreich lokalisiert<br />

2<br />

Räume und<br />

Bereiche<br />

Der skizzierte Lösungsansatz wurde<br />

bereits in einer ersten Ausbaustufe<br />

pilotgetestet. Als Testumgebung<br />

Aufgaben Middleware<br />

Herstellung Prozesskontext<br />

Ableitung Patientenstatus<br />

Bestimmung Aufenthaltsort<br />

Positionen<br />

Datenquellen<br />

wurde das Ultraschallzentrum ausgewählt,<br />

weil es einen kompakten und<br />

klar definierten Bereich darstellt. Für<br />

jeden Raum bzw. Teilbereich wurde<br />

die jeweilige Funktion im Behandlungsprozess<br />

bestimmt, die sich differenziert<br />

in „Warten“ und „Behandlung“.<br />

Im Einsatz waren ein Gateway, fünf<br />

Ankerknoten und zwei mobile Personenbegleiter.<br />

Die festen Positionen<br />

der Ankerknoten wurden so gewählt,<br />

dass eine möglichst gute Abdeckung<br />

der relevanten Räume erzielt werden<br />

kann und die abgegrenzten Bereiche<br />

bestmöglich voneinander differenziert<br />

werden können. Das Testszenario<br />

bestand darin, unter Einsatz der<br />

mobilen Personenbegleiter, Positionsdaten<br />

zu erheben und zu überprüfen.<br />

Es konnten während der Testphase in<br />

den verschiedenen Räumen des Ultraschallzentrums<br />

erfolgreich Patienten<br />

identifiziert und plausible Positionsdaten<br />

er<strong>mit</strong>telt werden.<br />

Bislang wurden kaum Erfahrungen <strong>mit</strong><br />

Smart-Object-Technologien und deren<br />

Auswirkungen im Krankenhausumfeld<br />

gemacht. Aufgrund der international<br />

heterogenen Strukturen des Gesund-<br />

Zuordnung<br />

Personenbegleiter<br />

Identitäten<br />

Patientenstammdaten<br />

Positionsserver Sensornetzwerk KIS<br />

Integrationskonzept zur Bestimmung von Patientenstatus und Prozesskontext<br />

ident 1/11<br />

1<br />

Auftragsstammdaten<br />

heitswesens sind diese noch seltener<br />

tatsächlich übertragbar. Valide, belastbare<br />

und übertragbare Erfolgsgeschichten<br />

oder kalkulierbare ROI fehlen.<br />

Viele Projekte scheitern schlichtweg<br />

an zu hohen Kosten oder dem nicht<br />

nachweisbaren Nutzen. Aus diesem<br />

Grund sind neben der reinen Technologieentwicklung<br />

ein methodisch fundiertes<br />

Service Engineering und da<strong>mit</strong><br />

die nahtlose Einbindung in den Klinikalltag<br />

wesentliche Bestandteile des<br />

Projektes „Olog-PAT“. Die zu tätigenden<br />

Investitionen für Hardware, Software,<br />

Prozessoptimierung, Schulung<br />

etc. sowie die entstehenden laufenden<br />

Kosten für Personal und Instandhaltung<br />

können dadurch genau im Auge<br />

behalten werden. Zudem ist es möglich,<br />

die realisierbaren Nutzenpotenziale zu<br />

quantifizieren und monetär zu bewerten.<br />

Die neue Technologie soll bis zum<br />

Abschluss des Projektes in eine Dienstleistung<br />

eingebettet werden, die auf<br />

eine robuste Kosten-Nutzen-Analyse<br />

aufbaut und auf diese Weise den Weg<br />

für einen produktiven Einsatz bis hin zur<br />

Markteinführung ebnet.<br />

ident


Schnell und fehlerfrei<br />

Qualitative und wirtschaftliche<br />

Überlegenheit bildbasierter ID-Lesegeräte<br />

In der gesamten Logistik müssen automatische<br />

Sortieranlagen immer höheren Durchfluss in<br />

Geschwindigkeit, Menge und Datensicherheit<br />

gewährleisten. Einzuhalten sind Internationale<br />

Regularien, Normen und Gesetze. Effizientes<br />

Traceability entlang der gesamten Wertschöpfungskette<br />

bis zum Endkunden ist zu garantieren.<br />

Alltagssituation an der Supermarktkasse!<br />

Der Barcodelabel kann nicht gelesen<br />

werden. Manuell muss die Code-Ziffernabfolge<br />

eintippt werden. Der Laserscanner<br />

konnte den verblassten,<br />

beschädigten, verschmutzten, verzerrten<br />

oder gefalteten Code des Etikettes<br />

nicht erfassen. Derartige Stockungen im<br />

Codelesen sind in den automatisierten<br />

Sortieranlagen – im gesamten Bereich<br />

der Logistik, der Industrie, im Postwesen<br />

und im Handel – heute wirtschaftlich und<br />

qualitativ nicht mehr akzeptierbar. Störungen<br />

im Lesen von Codes können eine<br />

ganze Kette von negativen Auswirkungen<br />

verursachen, <strong>mit</strong> letztendlich höheren<br />

Kosten bis hin zu Haftungsfragen. Die<br />

vielen Vorteile bildbasierter Code-Lese-<br />

Torsten Zöller<br />

COGNEX Germany, Inc.<br />

Tel.: +49 721 6639-0<br />

Emmy-Noether-Str. 11<br />

76131 Karlsruhe<br />

www.cognex.de<br />

systeme gegenüber den beschränkten<br />

Fähigkeiten von Laserscannern beeinflussen<br />

in rasanter Weise den gesamten<br />

Markt der 1D- und 2D-Codeleser.<br />

Die vollständige Rück-/Verfolgbarkeit<br />

von Produkten begleitet uns heute durch<br />

alle Lebensbereiche. Dank moderner<br />

Technik von 1D- und 2 D-Codes ermöglichen<br />

sie umfangreiche detaillierte<br />

Daten der verschiedensten Art auf allen<br />

Gegenständen anzubringen und deren<br />

Information ortsunabhängig vollständig<br />

und eindeutig zu lesen. Im gesamten<br />

Bereich der Logistik sind deshalb<br />

die Codierungen und deren sicheres<br />

und absolut fehlerfreies Lesen unter fast<br />

optische id-systeme 53<br />

Die vielseitigen Fähigkeiten dieses Codelesers<br />

ermöglichen eine hohe Flexibilität im<br />

Warenstrom<br />

>> Durch die rasanten technologischen<br />

Fortschritte werden die bildgestützten<br />

ID-Lesegeräte zunehmend leistungsfähiger<br />

und wirtschaftlicher


54<br />

optische id-systeme<br />

Innovationen auf breiter Front<br />

Die einzigartigen Fähigkeiten der<br />

IDMax ® Code-Lese-Software von Cognex<br />

gewährleisten <strong>mit</strong> DataMan 500 extrem<br />

hohe Leseraten. Barcodes, die von<br />

herkömmlichen Laserscannern nicht<br />

gelesen werden, wie etwa beschädigte,<br />

verzerrte, unscharfe, zerkratzte, schmale<br />

oder kontrastarme Codes, werden<br />

<strong>mit</strong> dem DataMan 500 garantiert gelesen.<br />

In der innovativen Entwicklung des<br />

VSoC (Vision System on Chip) ist die<br />

Bilderfassung und Auswertung in Echtzeit<br />

auf einem Chip zusammengefasst.<br />

Der DataMan kann dadurch bis zu 1.000<br />

fps erfassen und liest sämtliche Codes<br />

– sowohl 1D- und 2D-Codes, wie etwa<br />

Data-Matrix- und QR-Codes, als auch<br />

bis zu sechs verschiedene Codes im<br />

gleichen Bild – unabhängig von deren<br />

Ausrichtung.<br />

Der neue Codeleser bietet viele Vorteile,<br />

wie etwa Auto-Trigger, Autofokus<br />

sowie eine Rückmeldefunktion für<br />

fehlerhafte Lesevorgänge. Die Grundausführung<br />

unterstützt sowohl standardmäßige<br />

C-Mount-Objektive als<br />

auch die Optionen <strong>mit</strong> automatisiertem<br />

Fokus. Der sehr schnelle Autofokus<br />

erfolgt <strong>mit</strong>hilfe der Flüssiglinsentechnologie,<br />

was einen überaus breiten<br />

ON<br />

Oil<br />

Electrostatic<br />

Pressure<br />

Window Window<br />

Metal Metal<br />

Insulation<br />

Anwendungsbereich <strong>mit</strong> hohen Bandgeschwindigkeiten<br />

garantiert. Funktionsprinzip<br />

ist, dass auf die Flüssigkeiten<br />

in der Linse eine elektrische Spannung<br />

einwirkt und eine steuerbare Verformung<br />

der Linsenoberfläche erfolgt.<br />

Ohne bewegliche Mechanik und nur<br />

elektronisch gesteuert erfolgt die<br />

schnelle Änderung der Brennweite und<br />

da<strong>mit</strong> automatisches Fokussieren. Diese<br />

fortschrittliche Technologie ist extrem<br />

schnell, zuverlässig, bietet gute<br />

Ohne bewegliche Mechanik und nur elektronisch gesteuert erfolgt die sehr schnelle Änderung der<br />

Brennweite und da<strong>mit</strong> automatisches Fokussieren oder Zoomen<br />

ident 1/11<br />

OFF<br />

Water<br />

Oil<br />

Electrostatic<br />

Pressure<br />

Window Window<br />

Metal Metal<br />

Insulation<br />

optische Qualität bei minimalem Stromverbrauch,<br />

weist keinerlei beweglichen<br />

Teile auf und ist dadurch sehr robust.<br />

Das in einem breiten Arbeitsbereich von<br />

2 cm bis 2 m Abstand zum Code.<br />

Höhere Leserate = schnellere<br />

Amortisation<br />

In den <strong>mit</strong> Auto-ID-Systemen ausgestatteten<br />

hochautomatisierten Sortieranlagen<br />

können schon wenige Zehntel<br />

Prozent einer höheren Leserate erhebliche<br />

wirtschaftliche Vorteile erzielen.<br />

Um den Durchsatz zu erhöhen, reibungsloser<br />

und sicherer zu gestalten,<br />

kann jede ID-Leseverbesserung einen<br />

deutlichen Beitrag zur Kostensenkung<br />

pro Sortierlinie liefern. Neben der Einsparung<br />

von Personalkosten kommen<br />

noch weitere nicht un<strong>mit</strong>telbar quantifizierbare<br />

Vorteile wie bessere Anlagenauslastung,<br />

weniger Wartung,<br />

Minimierung von Reklamationen, Kundenzufriedenheit,<br />

bis hin zum Qualitätsimage<br />

eines Unternehmens. Deshalb ist<br />

die exakte Verfolgung von Produkten<br />

und Sendungen <strong>mit</strong>tels 1D/2D-Codes<br />

und absolut sicheres Lesen <strong>mit</strong> hoher<br />

Leserate jenseits von 99 % durch effiziente<br />

Bildverarbeitung von großer unternehmerischer<br />

Tragweite. Erfolgt <strong>mit</strong><br />

einem Barcode-Scanner ein fehlerhaf-


Die Decodier-Algorithmen der Software IDMax von Cognex sind im bildbasierten Lesegerätes<br />

DataMan 500 integriert<br />

ter Lesevorgang an einem Paket, muss<br />

es in eine Station ausgeschleust werden.<br />

Ein Bediener muss dann entweder<br />

die Daten manuell eingeben oder<br />

den defekten Barcode durch einen neuen<br />

ersetzen und die Sendung erneut<br />

dem Sortierprozess zuführen. Mit steigendem<br />

Durchsatz machen sich kleine<br />

Differenzen in der Leserate schon<br />

in deutlichen Kosteneinsparungen<br />

bemerkbar.<br />

Nimmt man beispielsweise eine Großsortieranlage<br />

<strong>mit</strong> einer Geschwindigkeit<br />

von 1,6 Paketen pro Sekunde und<br />

22 Betriebsstunden, dann ergibt dies<br />

eine theoretische Tagesleistung von<br />

126.760 Sendungen. Bei einer Leserate<br />

von 99% müssten 1.267 Pakete<br />

pro Tag für die manuelle Nachbearbeitung<br />

ausgeschleust werden. Will<br />

man beispielsweise durch die Investi-<br />

tion von 100.000 € in neue Barcode-<br />

Lesesysteme die Leserate von 99%<br />

auf 99,9% steigern, dann stellt sich<br />

die Frage wie sich das wirtschaftlich<br />

auswirken würde. Durch diese Leseratensteigerung<br />

müssten 1.141 Pakete<br />

pro Tag weniger ausgeschleust werden.<br />

Bei 350 Produktionstagen ergäbe<br />

dies eine Gesamtzahl von 399.350<br />

im Ausschleusen eingesparter Sendungen.<br />

Legt man eine manuelle Nachbearbeitungszeit<br />

von 1,5 Minuten pro<br />

Paket und einen Stundenlohn von 12<br />

€ zugrunde, dann ergäbe dies ein rein<br />

auf Personalkosten beruhendes Einsparpotential<br />

von 342 € pro Tag und<br />

von 119.805 € pro Jahr. Nach etwa 10<br />

Monaten hätte sich die Investition von<br />

100.000 € bereits amortisiert. Noch<br />

gravierender sieht das Ergebnis aus,<br />

wenn die Leserate beispielsweise von<br />

98% auf 99,9% gesteigert wird.<br />

optische id-systeme 55<br />

Auf der Überholspur<br />

Bei Laserscannern gibt es eine ganze<br />

Reihe von Problemfeldern, bei denen<br />

er an seine Grenzen stößt und Anforderungen<br />

nicht abgedeckt werden.<br />

Beispielsweise bei Strichcodes ein<br />

schlechter Druck, Defekte, Beschädigungen,<br />

geknickte Etiketten, geringer<br />

Kontrast, Spiegelungen und Reflexionen,<br />

Verzerrungen und geringe<br />

Höhe der Codes wie beispielsweise<br />

im Scan-Randbereich. Da der Laserscanner<br />

den Code entlang einer einzigen<br />

Linie entziffert, ergeben sich durch<br />

den zunehmenden Versandmix Probleme<br />

im Lesen der dargebotenen Codes<br />

in beliebiger Richtung oder orthogonaler<br />

Ausrichtung. Auch beim Lesen von<br />

mehreren gleichzeitig dargebotenen<br />

Codes gibt es große Schwierigkeiten.<br />

Die immer wichtigere und zunehmende<br />

Verwendung von 2D DataMatrix-<br />

Code können Laserscanner nicht lesen.<br />

Laserscanner liefern zwar die Information<br />

für fehlerhafte Lesevorgänge, bieten<br />

aber keine direkte Möglichkeit der<br />

un<strong>mit</strong>telbaren oder nachträglichen Analyse<br />

zur Lokalisierung der Fehlerquelle.<br />

Die beweglichen Teile wie Spiegel beim<br />

Laserscanner können zur Fehlerquelle<br />

werden und beschränken die Lebensdauer<br />

der Systeme.<br />

Dass man auch innerhalb dem seit Jahren<br />

weit verbreiteten Markt der 1D- und<br />

2D-Codes noch einige Lese-Leistungssteigerungen<br />

erzielen kann, beweisen<br />

die Softwarepakete IDQuickTM und<br />

IDMaxTM, die auf der patentierten Pat-<br />

Max ® Vision-Technologie von Cognex<br />

aufbauen. Hinzu kommen Entwicklungsumgebungen,<br />

welche die Programmierung<br />

entscheidend vereinfachen und<br />

die Prozess-Implementierung unkompliziert<br />

machen. Die äußerst fein arbeitenden<br />

intelligenten Lesealgorithmen<br />

erzielen eine massive Leistungssteigerung<br />

in höchster Lesegeschwindigkeit<br />

und Lesezuverlässigkeit. Sie erweitern<br />

die Anwendungsmöglichkeiten, steigern<br />

die Systemrobustheit und Systemflexibilität.<br />

ident<br />

ident 1/11


56<br />

lokalisierung<br />

en Abhilfe<br />

Wettbewerbsvorteile <strong>mit</strong> präziser Stapler- und Warenlokalisieruung<br />

(RTLS)<br />

Für die Lokalisierung von Staplern gibt es<br />

unterschiedliche Ansätze. Die wichtigste<br />

Anforderung an ein Lokalisierungssystem ist<br />

die reproduzierbare hohe Genauigkeit (+/- 20<br />

cm) im täglichen Betrieb. Jeder Stellplatz und<br />

Ladungsträger muss unter allen Bedingungen<br />

und in jedem Lagertyp immer wieder eindeutig<br />

erfasst werden können. Zudem müssen durch<br />

das Ortungssystem bedingte Arbeitsunterbrechungen<br />

zuverlässig vermieden werden.<br />

Ein gutes System ist leicht anpassbar.<br />

Werden im Lager die Regale umgebaut,<br />

sollte gleiches nicht für das<br />

Lokalisierungssystem gelten. Was<br />

muss das favorisierte System darüber<br />

hinaus leisten? Idealerweise er<strong>mit</strong>telt<br />

jedes Fahrzeug seine Position autonom.<br />

Wird ein zentraler Server für die<br />

Positionsberechnung verwendet, fehlt<br />

bei einer Unterbrechung der WLAN-<br />

Verbindung der erforderliche Datenaustausch<br />

und die Fahrzeuge müssen<br />

stehen bleiben.<br />

Paul Drolshagen<br />

IdentPro GmbH<br />

Tel: +49 2241 866392-28<br />

www.identpro.de<br />

ident 1/11<br />

Die Integration der Lokalisierungslösung<br />

in die vorhandene IT-Landschaft<br />

sollte ohne Programmieraufwand und<br />

systemoffen möglich sein. In der Produktionslogistik<br />

ist die Möglichkeit zur<br />

direkten Anbindung an eine SPS ggf.<br />

ein entscheidender Zusatznutzen. Noch<br />

mehr Transparenz und Effizienz bieten<br />

Erweiterungsoptionen für eine automatische<br />

Identifikation von Ladung/<br />

Ladungsträger <strong>mit</strong>tels RFID oder Barcode<br />

sowie die Unterstützung eines<br />

mobilen Wiegesystems (Staplerwaage).<br />

Wünschenswert wäre, dass das<br />

RTLS-System neben den logistischen<br />

Vorteilen, auch eine bereichsabhängige<br />

automatische Geschwindigkeitsüberwachung<br />

bietet, um so gleichzeitig die<br />

Arbeitssicherheit zu verbessern.<br />

Interessenten können derzeit zwischen<br />

folgenden Ansätzen zur Lokalisierung<br />

ihrer Stapler wählen:<br />

• Mittels RFID-Transpondern im<br />

Boden wird über eine an der Staplerunterseite<br />

montierte Antenne diskret<br />

die Position erfasst.<br />

• Anhand von Laufzeit-/Feldstärkemessungen<br />

von Funksignalen wird über<br />

Triangulation kontinuierlich die Posi-<br />

tion errechnet. Die Stapler sind <strong>mit</strong><br />

Sendeeinheiten ausgestattet. In den<br />

zu überwachenden Bereichen werden<br />

passende Empfänger installiert.<br />

• Über Wegstreckenmesser (Odometer)<br />

am Fahrzeug werden zurückgelegte<br />

Strecke und Richtung er<strong>mit</strong>telt.<br />

• Optische Systeme bestimmen <strong>mit</strong><br />

Hilfe einer am Fahrzeug installierten<br />

Kamera über Markierungen am<br />

Boden oder der Decke die aktuelle<br />

Position.<br />

• Im Außenbereich wird die Position<br />

<strong>mit</strong> GPS-Empfängern bestimmt.<br />

Wie sind die genannten Methoden zu<br />

bewerten?<br />

Bei der Lokalisierung über Bodentransponder<br />

sind zunächst bauseitige<br />

Maßnahmen zu ergreifen. An<br />

jeder Position, die lokalisierbar sein<br />

soll, werden Transponder in den<br />

Boden eingebracht. Bei Böden aus<br />

Eisen/Stahl können die Transponder<br />

nicht eingesetzt werden. Ist die<br />

EMV-Abschirmung des Staplers nicht<br />

korrekt, ist das Auslesen der Trans


ponder durch die Antennen aufgrund<br />

magnetischer Störungen unmöglich.<br />

Bei Blocklagern widerspricht<br />

die flexible Flächennutzung der fixen<br />

Transponderposition. Eine Positionsbestimmung<br />

kann nur dort erfolgen,<br />

wo ein Transponder verbaut ist.<br />

Bei der Funktriangulation ist eine stets<br />

freie Sicht zwischen Sender am Fahrzeug<br />

und Empfängern erforderlich. In<br />

Regalgängen oder bei hoch gefahrener<br />

Ladung besteht die Gefahr der<br />

Abschattung des Funksignals. Nur<br />

durch eine ausreichend große Anzahl<br />

an Empfängern kann eine lückenlose<br />

Funkverbindung erreicht werden.<br />

Zusätzlich ist <strong>mit</strong> ständig wechselder,<br />

Belegung sowie <strong>mit</strong> teils reflektierenden,<br />

teils dämpfenden Eigenschaften<br />

von Lagergut zu rechnen. Die Systeme<br />

erfordern eine regelmäßige Kalibrierung<br />

und benötigen im Betrieb<br />

Energie. Die Genauigkeit ist zudem<br />

für eine stets sichere Warenlokalisierung<br />

unzureichend.<br />

Odometer basierte Lösungen kämpfen<br />

<strong>mit</strong> der Herausforderung, auch<br />

schnelle Richtungswechsel sicher zu<br />

erkennen, sowie die Drift des Staplers<br />

korrigieren zu müssen.<br />

Bei optischen Systemen ist grundsätzlich<br />

die Resistenz gegen Störungen<br />

durch Lichteinfall auf die Kamera<br />

zu beachten. Desweiteren muss zwischen<br />

boden- und deckenorientierten<br />

Systemen differenziert werden. Bei<br />

Systemen <strong>mit</strong> Bodenmarkierungen<br />

entsteht ein Risiko für die reproduzierbare<br />

Genauigkeit dadurch, dass die<br />

Referenzpunkte auf derselben Ebene<br />

wie die zu überwachende Ladung<br />

angebracht sind. Hier ist es zwingend<br />

erforderlich, dass die Markierungen<br />

nicht durch Personen, Waren, Behälter,<br />

Fahrzeuge o.ä. abgedeckt sind.<br />

Für die Lokalisierung von Staplern<br />

und Waren im Außenbereich (Outdoor)<br />

gibt es momentan eine Lösung,<br />

die über GPS-Signal und Zusatzinformationen<br />

eine Genauigkeit von<br />

besser 1 Meter erreicht.<br />

Fazit<br />

Resümierend ist festzuhalten, dass<br />

nur die Ortung über deckenmontierte<br />

Positionsmarken unveränderte Präzision<br />

unter allen Bedingungen und in<br />

jeder Lagerform bietet. Die Methode<br />

ist robust, wartungsfrei, leicht skalierbar<br />

und einfach umzusetzen. IdentPro<br />

bietet <strong>mit</strong> seinem System identPLUS<br />

genau diese Vorteile. Auch die zweite<br />

wichtige Forderung nach Berechnung<br />

der Position auf dem Fahrzeug wird<br />

von identPLUS umgesetzt. Dadurch<br />

kann auf eine, ansonsten zwingend<br />

erforderliche, vollständige Ausleuchtung<br />

des zu überwachenden Bereichs<br />

<strong>mit</strong> WLAN verzichtet werden. ident-<br />

PLUS kann zudem auch im Außenbereich<br />

Stapler lokalisieren. Für die<br />

Anbindung an übergeordnete Systeme<br />

und Anwendungen (ERP, LVS,<br />

>> Die Amortisationszeit beträgt<br />

oftmals weniger als 12 Monate


58<br />

interview<br />

I N T E R V I E W<br />

Unser Ziel für 2011 ist sogar, uns über das<br />

Marktwachstum hinaus zu entwickeln<br />

Martin Hümmecke leitet als Senior Manager<br />

seit 1. September 2010 für Ingram Micro<br />

die Data Capture / Point-of-Sales Division für<br />

die Region Deutschland, Österreich, Schweiz.<br />

Die im niedersächsischen Wallenhorst ansässige<br />

Unit war 2008 im Zuge der Übernahme<br />

des Auto-ID-Distributors Intertrade an Bord<br />

von Ingram Micro gekommen. Das Portfolio<br />

umfasst Lösungen zur mobilen Datenerfassung,<br />

vom Barcode-Scanner über mobile Terminals<br />

bis hin zu Etiketten-Druckern, RFID-, Wireless-<br />

und Kassen-Systemen. Ingram Micro spricht<br />

bewusst von DC/PoS, und nicht von Auto-ID-<br />

Systemen. Der Begriff entstand aufgrund der<br />

großen Themenüberschneidungen heraus und<br />

vereint Auto-ID- und RFID-Lösungen, das Card-<br />

Business und Kassensysteme.<br />

ident: Wie ist ihr Unternehmen auf<br />

diesem Auto-ID Markt positioniert<br />

(Produkt-, Anwendungs-, Branchenschwerpunkte,<br />

Marktanteil, Konkurrenz,<br />

Hauptkunden...)?<br />

Hümmecke: Ingram Micros DC/POS<br />

Geschäft ruht auf drei Pfeilern: Erstens<br />

bieten wir unseren Kunden neben<br />

Martin Hümmecke, Senior Manager<br />

Sales DC/POS DACH<br />

Ingram Micro<br />

Distribution GmbH<br />

Data Capture / Point of Sale Division<br />

Weberstraße 249134 Wallenhorst<br />

www.ingrammicro-dcpos.de<br />

ident 1/11<br />

dem spezialisierten POS-Portfolio, das<br />

europaweit mehr als 3.600 verschiedene<br />

Produkte umfasst, das gesamte<br />

Broadline Sortiment <strong>mit</strong> über 100.000<br />

bestellbaren Artikeln von über 350 Lieferanten<br />

aus IT und Telekommunikation.<br />

Zusätzlich können sie auf Angebote<br />

für vertikale Wachstumsmärkte wie<br />

Education oder Healthcare zugreifen.<br />

DC/POS Kunden können also ganz<br />

im Sinne des „One-Stop-Shopping“-<br />

Konzepts ohne administrativen Auf-<br />

wand und zusätzliche Versandkosten<br />

aus dem gesamten ITK-Produktsortiment<br />

auswählen. Über unser Distributionszentrum<br />

in Straubing sind wir in<br />

der Lage, alle Produkte, auch aus dem<br />

DC/POS Europa-Sortiment, innerhalb<br />

von 24 Stunden in die DACH-Region<br />

zu liefern. Eine zentrale Beschaffung<br />

und Logistik gewährleistet gute<br />

Verfügbarkeiten. Zweitens bieten wir<br />

unseren Resellern spezialisierte Beratung<br />

durch ein dediziertes Vetriebsteam<br />

und Technical Consultants, die<br />

bei Projekten beraten. Den dritten<br />

Pfeiler unseres Geschäfts bilden die<br />

Serviceleistungen und Synergievorteile<br />

durch die enge Verknüpfung <strong>mit</strong><br />

unserer klassischen Broadline Distribution,<br />

die sich in über 35 Jahren zu<br />

einem starken und verlässlichen Partner<br />

etabliert hat.<br />

ident: Wo steht Ihrer Meinung nach<br />

der Auto ID Markt heute? Wie hat<br />

sich die Wirtschaftskrise auf das<br />

Geschäft oder Ihr Geschäftsmodelle<br />

ausgewirkt?<br />

Hümmecke: Nach dem Einbruch im<br />

Jahr 2009 hat sich der Auto ID Markt<br />

vor allem im letzten Quartal 2010 sehr<br />

gut entwickelt. Wir rechnen da<strong>mit</strong>,<br />

dass sich dieser Trend auch dieses<br />

Jahr fortsetzen wird. Die Hersteller<br />

>> Über unser Lager in Straubing liefern<br />

wir alle Produkte aus unserem DC/POS<br />

Europa-Sortiment innerhalb von 24<br />

Stunden in die DACH-Region


D 14749 F Sonderausgabe<br />

rungen unserer Kunden, immer wieder<br />

unser Sortiment um zukunftsträchtige<br />

Produkte. So haben wir <strong>mit</strong> dem Hersteller<br />

Elotouch und der Listung der HP<br />

POS-Systeme die Ausweitung auf den<br />

Bereich Kassensysteme begonnen.<br />

Im Rahmen unserer VVV Strategie<br />

(Volume+Value+Verticals) investieren<br />

wir in neue vertikale Märkte, wie<br />

z.B. Retail, Fieldservice und Healthcare,<br />

die über erfolgversprechendes<br />

Wachstumspotential für uns und unsere<br />

Partner verfügen.<br />

ident: Welche wirtschaftliche Entwicklung<br />

erwarten Sie für Ihr Unternehmen<br />

als auch für Ihre Branche im Jahr 2011<br />

und darüber hinaus?<br />

Hümmecke: Nach einem hervorragendem<br />

Jahr 2010 rechnen wir auch für<br />

das laufende Jahr <strong>mit</strong> positiven Ergeb-<br />

SONDERAUSGABE 2010<br />

PRODUKTE<br />

����������� ������� ��������<br />

i l 01 RZ.indd 1 27.10.2010 10:44:39 Uhr<br />

nissen. Mit dem spezialisierten Vertrieb<br />

in den einzelnen Ländern der DACH<br />

Region, dem zentralisierten europäischen<br />

Lager und den Backoffice-Funktionen<br />

der Broadline Distribution haben<br />

wir die Weichen für weiteres Wachstum<br />

in allen Märkten gestellt.<br />

ident: Die Nachfrage nach „<strong>Mobile</strong>n<br />

IT-Lösungen“ scheint ja ungebrochen<br />

zu sein. Welche Innovationen, Trends<br />

und neue Anwendungen werden wir in<br />

nächster Zeit noch erwarten können?<br />

Hümmecke: Als Bindeglied zwischen<br />

Herstellern und Kunden haben wir<br />

das Ohr immer ganz nah am Markt,<br />

sind frühzeitig über Entwicklungen und<br />

Trends informiert. Eines der Trendthemen<br />

ist momentan „Cloud <strong>Computing</strong>“.<br />

Doch obwohl täglich darüber berichtet<br />

wird, steckt die „mobile Wolke“ noch<br />

è Format: DIN A5<br />

è Produktvorstellungen<br />

è Hoher Informationsgrad<br />

è Erscheinungsweise: Jährlich<br />

è Erscheinungstermin: Juni 2011<br />

è Stabile Bindung für intensive Nutzung<br />

interview 59<br />

in den Kinderschuhen. Mittelfristig wird<br />

diese Technologie aber sicherlich den<br />

Auto ID Markt nachhaltig beeinflussen.<br />

Auch die Themen „Application Sharing“<br />

und „Shared Infrastructure“ verfolgen<br />

wir sehr aufmerksam. Wir sehen<br />

uns als Innovator und investieren entsprechend<br />

frühzeitig in erfolgversprechende<br />

Lösungen, <strong>mit</strong> denen wir uns in<br />

Zukunft gemeinsam <strong>mit</strong> unseren Kunden<br />

gewinnbringend positionieren können.<br />

Ein enormes Wachstum sehen wir<br />

in diesem Jahr auch im Zusammenhang<br />

<strong>mit</strong> Lösungen rund um das Lesen von<br />

Barcodes auf mobilen Geräten, denn<br />

„<strong>Mobile</strong> Barcoding“ eignet sich für Fahrscheine,<br />

Bordkarten oder Event-Tickets<br />

ebenso wie für den Einzelhandel oder<br />

den Finanzbereich, um z.B. Gutscheine<br />

oder Prepaid-Leistungen zu versenden.<br />

ident<br />

PRODUKTE<br />

PRODUKTE richtet sich an die e<br />

Produzenten, Systemintegratoren, Re- -<br />

seller und Endanwender von Auto-ID D<br />

aus allen Bereichen der Industrie, Han- -<br />

del und Dienstleistung.<br />

PRODUKTE präsentiert ausgewählte Produkte<br />

und Lösungen aus den Bereichen Barcode,<br />

2D-Codes, <strong>Mobile</strong> IT, RFID, Kennzeichnung, Etiketten,<br />

Drucken & Applizieren, Sensorik, Datenfunk,<br />

Systemintegration und Logistiksoftware.<br />

Im attraktiven DIN A5 Format ist diese Sonder- -<br />

ausgabe ein handliches Nachschlagewerk und d<br />

eine nützlicher Begleiter auf Messen und Kon- -<br />

gressen.<br />

www.ident.de<br />

ident 1/11<br />

-<br />

,<br />

-<br />

-


60<br />

veranstaltungen<br />

n a c h b e r i c h t e<br />

Die LogiMAT 2011 ist weiter auf Erfolgskurs<br />

Die LogiMAT in Stuttgart<br />

hat das beste Ergebnis ihres<br />

Bestehens erzielt und da<strong>mit</strong><br />

alle Erwartungen weit übertroffen.<br />

Trotzt des schwierigen<br />

Wettbewerberumfeldes<br />

konnten Messeleiter Peter<br />

Kazander und das Euroexpo-Team<br />

in diesem Jahr<br />

Zuwächse in allen Bereichen<br />

verbuchen: Auf den 52.000<br />

Quadratmetern der Hallen<br />

1, 3, 5 und 7 auf dem Stuttgarter<br />

Messegelände waren<br />

vom 8. bis 10. Februar 770<br />

Aussteller aus 18 verschiedenen<br />

Ländern <strong>mit</strong> insgesamt<br />

25.375 Quadratmetern<br />

Ausstellungsfläche gemeldet.<br />

Überdies erzielte das<br />

Intralogistik-Event <strong>mit</strong> 22.200<br />

Fachbesuchern (+16 Prozent)<br />

Duo: easyFairs VERPACKUNG und<br />

easyFairs LOGISTIK in Hamburg<br />

Vom 26.-27. Januar 2011<br />

fand auf der Hamburg Messe,<br />

Halle A3 wieder die<br />

easyFairs VERPACKUNG<br />

und die easyFairs LOGIS-<br />

TIK statt. Die beiden Veranstaltungen<br />

haben sich in den<br />

letzten drei Jahren als wichtige<br />

Informationsplattformen<br />

für die Verpackungs- und<br />

Logistikindustrie im Norden<br />

etabliert. In diesem Jahr<br />

kamen knapp 3.000 Fachbesucher,<br />

rund 17 Prozent<br />

mehr als 2010, um sich über<br />

aktuelle Verpackungs- und<br />

Logistiklösungen zu infor-<br />

ident 1/11<br />

einen neuen Rekord. „Das<br />

Messekonzept, die gesamte<br />

Spannbreite intralogistischer<br />

Lösungen abzubilden sowie<br />

Besuchern und Ausstellern<br />

einen intensiven Gedanken-<br />

und Informationsaustausch<br />

in vertraut-herzlicher Atmosphäre<br />

zu ermöglichen, wird<br />

inzwischen von allen Beteiligten<br />

als Markenzeichen der<br />

LogiMAT geschätzt“, resümiert<br />

Kazander.<br />

So deckten die Ausstellungsbereiche<br />

unter anderem<br />

<strong>mit</strong> der Dynamik moderner<br />

Roboter-, Förder- und<br />

Lagertechnik, den aktuellen<br />

Trends bei Betriebseinrichtungen,<br />

Logistik-Software<br />

und RFID-Technologie sowie<br />

mieren. Die Ausstellungsfläche<br />

ist um 10 % gewachsen.<br />

Mehr als 180 Unternehmen<br />

waren als Aussteller vertreten.<br />

Der Veranstalter<br />

easyFairs zog für beide Fachmessen<br />

eine positive Bilanz.<br />

“Bei easyFairs Fachmessen<br />

steht der Geschäftskontakt<br />

im Mittelpunkt“ erklärt Siegbert<br />

Hieber, Geschäftsführer<br />

easyFairs Deutschland<br />

GmbH. “Und in Hamburg<br />

haben wir deutlich gemerkt,<br />

daß unsere Fachbesucher<br />

wieder in Investitionslaune<br />

sind.“ Die Besucherqualität<br />

den neuesten Produkten<br />

und Entwicklungskonzepten<br />

im Bereich der Stapler und<br />

Verpackungssysteme das<br />

gesamte Spektrum der Intralogistikbranche<br />

wie auch den<br />

Informationsbedarf der Messebesucher<br />

kompakt ab.<br />

„Ich bin davon überzeugt,<br />

dass dieses Konzept auch in<br />

Zukunft Bestand und Erfolg<br />

haben wird“, sagt Kazander.<br />

Angesichts des rasanten<br />

Wachstums der Messe<br />

plant Kazander, die LogiMAT<br />

im kommenden Jahr auf die<br />

Halle 9 des Messegeländes<br />

auszudehnen. Gleichwohl<br />

soll die LogiMAT die<br />

kompakte, übersichtliche<br />

Intralogistik-Messe der kurzen<br />

Wege und intensiven<br />

war <strong>mit</strong> mehr als 70 Prozent<br />

Investitionsentscheidern<br />

erneut auf einem sehr<br />

hohem Niveau.<br />

Ein weiteres Highlight war<br />

der vom HLI – Hamburger<br />

Logistik Institut organisierte<br />

AutoID Park. Die<br />

Sonderschau demonstrierte<br />

innovative Technologien<br />

im Praxiseinsatz. Gezeigt<br />

wurden typische Prozesse<br />

der Intralogistik unter<br />

Einsatz modernster RFID-<br />

Technologie: von Wareneingang,<br />

Einlagerung und<br />

Kommunikation bleiben. Die<br />

nächste LogiMAT findet vom<br />

13. bis 15. März 2012 auf<br />

der Neuen Messe in Stuttgart<br />

statt.<br />

www.logimat-messe.de<br />

Kommissionierung über den<br />

Behältertransport und die<br />

Palettierung bis zum Warenausgang.<br />

Außerdem gab<br />

ist ein RFID Testlab in dem<br />

Besucher die Leistungsfähigkeit<br />

von RFID Technologien<br />

in verschiedenen<br />

Versuchen selbst ausprobieren<br />

konnten. Die easyFairs<br />

VERPACKUNG und die<br />

easyFairs LOGISTIK finden<br />

wieder vom 25.-26. Januar<br />

2012 auf der Hamburg Messe<br />

statt.<br />

www.easyfairs.com


Welt der Smart Objects<br />

„Echtzeitfähigkeit durch Smart Objects und effiziente Informationslogistik“,<br />

so lautete das Motto der dritten Aachener<br />

Informationsmanagementtagung, kurz AIT, des FIR an<br />

der RWTH Aachen, die vom 1. bis zum 2. Februar 2011<br />

in Aachen stattfand. Rund 100 Vertreter aus Wirtschaft<br />

und Wissenschaft haben sich auf der AIT über die aktuellen<br />

Entwicklungen im Bereich Informationsmanagement<br />

informiert und die Vorträge besucht. Im Fokus stand die<br />

Vision des hochauflösenden Produktionsmanagements.<br />

Dieses soll durch den Einsatz sogenannter Smart Objects<br />

realisierbar werden. Die intelligenten Objekte sollen <strong>mit</strong>telfristig<br />

die gesamte Produktions- und Logistikplanung<br />

revolutionieren und Prozesse transparenter und steuerbarer<br />

machen, als dies bisher der Fall ist.<br />

Smart Objects sind beliebige Produkte, die <strong>mit</strong>hilfe modernster<br />

Technologien, wie beispielsweise Identifikation, Aktorik<br />

und Sensorik, Informationen über den Ort und Zustand<br />

eines Produkts erfassen, verarbeiten und austauschen können.<br />

So<strong>mit</strong> soll die Lücke zwischen der physischen Lieferkette<br />

und den Informationssystemen geschlossen werden.<br />

Der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, ver-<br />

IML eröffnet openID-center neu<br />

Nach fünf Jahren als Test-<br />

und Präsentationszentrum<br />

für die Integration von<br />

Radio Frequenz Identifikation<br />

(RFID) in intralogistische<br />

Abläufe und die Weiterentwicklung<br />

dieser Technologie,<br />

geht das openID-center am<br />

Fraunhofer-Institut für Materialfluss<br />

und Logistik einen<br />

Schritt weiter. Mittlerweile<br />

sind RFID-Anwendungen in<br />

der Praxis angekommen und<br />

die nächste Generation an<br />

Lösungen ist längst in Arbeit.<br />

Um diese neuen Entwicklungen<br />

zu präsentieren, wurde<br />

das openID-center umfangreich<br />

umgebaut und ein neuer<br />

Show Case integriert.<br />

Mit dem openID-center stellt<br />

das Fraunhofer IML seit April<br />

2005 eine in Europa einmalige<br />

Entwicklungs- und Testplattform<br />

für Radiofrequenz-Technologien<br />

zur Verfügung.<br />

An förder- und lagertechnischen<br />

Anlagen kann der<br />

Einsatz unterschiedlichster<br />

RFID-Komponenten für den<br />

innerbetrieblichen, automatisierten<br />

Materialfluss unter<br />

deutlichte in seiner Rede den Beitrag, den diese smarten<br />

Objekte für die Effizienzsteigerung in der Produktions- und<br />

Logistikplanung leisten können. Durch die Echtzeitfähigkeit,<br />

die die Objekte ermöglichen, sollen Informationen kurzfristig<br />

verfügbar gemacht werden, die bislang auf langwierigen<br />

Rückmeldungen basieren. Den Höhepunkt und Abschluss<br />

der AIT bildete die Eröffnung des Smart-Objects-Innovation-Labs,<br />

einem Forschungslabor des FIR, in dem der Einsatz<br />

und die Möglichkeiten, die diese Objekte eröffnen,<br />

praxisnah erforscht werden.<br />

www.smart-objects-innovation-lab.de<br />

www.ait2011.de<br />

Realbedingungen getestet<br />

und demonstriert werden.<br />

Da<strong>mit</strong> bietet das openID-center<br />

potentiellen Anwendern<br />

die Chance, unterschiedliche<br />

Identifikations-Technologien<br />

»live« zu erleben und sich<br />

herstellerneutral bei der Auswahl<br />

der richtigen Lösung für<br />

veranstaltungen 61<br />

ihr spezielles Einsatzgebiet<br />

beraten zu lassen. Darüber<br />

hinaus können Industriepartner<br />

ihre gemeinsam <strong>mit</strong><br />

Fraunhofer-Wissenschaftlern<br />

erarbeiteten Lösungen<br />

unter industriellen Einsatzbedingungen<br />

erproben und<br />

weiterentwickeln. Dabei<br />

steht neben Leistungstests<br />

und der Implementierung<br />

der RFID-Hardware auch<br />

die softwareseitige Systemintegration<br />

im Fokus der<br />

Forschungs- und Entwicklungsarbeit.<br />

Über 50 Partner,<br />

Institutionen und Unternehmen,<br />

haben das Projekt über<br />

die fünf Jahre begleitet und<br />

werden ihre Zusammenarbeit<br />

auch in der zweiten Phase<br />

fortsetzen.<br />

www.oid.fraunhofer.de<br />

ident 1/11


62<br />

veranstaltungen<br />

v o r b e r i c h t e<br />

„Leaders in Automatic Identification“ auf der EURO ID 2011<br />

Die EURO ID 2011, die europäische<br />

Fachmesse für<br />

automatische Identifikation,<br />

eröffnet am 5. April 2011 in<br />

Berlin ihre Tore unter dem<br />

Motto: “Connecting People,<br />

Technology and Business”<br />

.Begleitend findet an den<br />

Vor<strong>mit</strong>tagen erstmals die<br />

Konferenz „Leaders in Automatic<br />

Identification“ <strong>mit</strong> folgenden<br />

Themen statt:<br />

• Wie entwickelt sich der<br />

Markt für AutoID-Techniken?<br />

• Smart Grids – Modeerscheinung<br />

oder mehr?<br />

• Marktfähige und bezahlbare<br />

Elektromobilität<br />

• Smart Metering<br />

• Banking und Payment<br />

• EuroID meets conhIT:<br />

RFID/AutoID im Healthcare<br />

Sector<br />

• Secure Identity across Borders<br />

Linked (STORK) – das<br />

EU-Programm zur eID<br />

• Instandhaltung und Life-<br />

Cycle Management.<br />

Weitere Veranstaltungen<br />

parallel zu unserer Messe:<br />

5. April (ganztägig): 3. Kongress<br />

“Sichere Identität”,<br />

Fraunhofer Institute for Production<br />

Systems and Design<br />

Technology<br />

5. April (14.00-17.00 Uhr):<br />

Seminar des CCDM – Competence<br />

Center für Digitale<br />

Medien GmbH<br />

6. und 7. April (14.00-17.00<br />

Uhr): IUID-Workshop zur<br />

ident 1/11<br />

Serialisierte Direktmarkierung,<br />

unikate Identifikation<br />

Der IUID-Workshop auf<br />

der EURO ID 2011<br />

Der IUID-Workshop wurde<br />

auf Anregung der IUID-Projektleitung<br />

des DoD dem<br />

Informationsangebot der<br />

EuroID hinzugefügt. Seit<br />

2010 sieht das Department<br />

of Defense (DoD) der USA<br />

die Kennzeichnung <strong>mit</strong> der<br />

Identifikationsmarke „IUID“<br />

vor und ist an Verbreitung<br />

des Know-How dazu interessiert.<br />

Das Projekt beinhaltet<br />

neue Anforderungen<br />

an die Kennzeichnung, denn<br />

die unikate Markierung soll<br />

bereits beim Hersteller erfolgen.<br />

NATO-Partner schließen<br />

sich aktiv dem Projekt<br />

<strong>mit</strong> Blick auf die Rückverfolgbarkeit<br />

von Komponenten<br />

im Gesamtsystem an.<br />

Der Workshop informiert<br />

über die Anforderungen an<br />

die Lieferanten von Objekten,<br />

Geräten, Komponenten<br />

und Ersatzteilen. „IUID‘s“<br />

werden untrennbar auf diesen<br />

Objekten aufgebracht,<br />

da<strong>mit</strong> diese innerhalb der<br />

Einrichtungen von DoD und<br />

NATO jederzeit eindeutig<br />

identifiziert werden können.<br />

Schwerpunkt-Informationen<br />

sind die Methoden der<br />

Direktmarkierung (DPM) und<br />

die relevanten DIN- und ISO-<br />

Standards. Dazu werden<br />

Lösungen an Hand von Praxisbeispielen<br />

ver<strong>mit</strong>telt. Das<br />

„IUID-Projekt“ von DoD und<br />

NATO stellt höchste Anforderungen<br />

<strong>mit</strong> weltweitem<br />

Wirkungskreis. Der Workshop<br />

ist für alle Teilnehmer<br />

ausgerichtet, die Lösungen<br />

für teilegenaues Tracking &<br />

Tracing benötigen. Referenten<br />

aus den Expertenkreisen<br />

für AutoID und Anwender<br />

berichten über organisatorische<br />

und technologische<br />

Details und stehen zur Diskussion<br />

über individuelle<br />

Identifikationslösungen und<br />

für Hinweise zur praktischen<br />

Umsetzung zur Verfügung.<br />

Der Workshop „IUID“ knüpft<br />

an die Veranstaltungen in<br />

Denver, Orlando und Amsterdam<br />

an. Referate werden<br />

zum Teil in Englischer Sprache<br />

gehalten.<br />

Weitere Informationen:<br />

Die Konferenzen sind kostenpflichtig.<br />

AIM Mitglieder<br />

erhalten 10% Rabatt.<br />

Infohotline:<br />

+49 211 9686-3754<br />

www.euro-id-messe.de<br />

www.eurodata.org<br />

Consumer 2.0 –<br />

Vision oder Wirklichkeit?<br />

26. Mai 2011: GS1 Germany Fachkonferenz<br />

Web 2.0, Social Media und Smartphones haben die mobile<br />

Kommunikation revolutioniert. Marken, Konsumenten<br />

und Handel stehen vor neuen Herausforderungen der<br />

Kommunikation. Erfahren Sie auf der Consumer 2.0 von<br />

führenden Experten wie <strong>mit</strong> <strong>Mobile</strong> Communication auf<br />

das veränderte Konsumentenverhalten reagiert werden<br />

kann. Neue Kundenbindungschancen und innovative Technologien<br />

werden ebenso beleuchtet wie auch die Potenziale,<br />

die in den neuen Kommunikationskanälen stecken.<br />

Am 26. Mai 2011 bietet GS1 Germany eine Plattform für<br />

Experten aus Marketing, Vertrieb und IT zu mobilen Themen<br />

entlang der Wertschöpfungskette: von den Medien<br />

über <strong>Mobile</strong> Couponing, Marken- und Handelsstrategien<br />

bis hin zum Konsumenten.<br />

www.gs1-germany.de/events/best_practice_konferenzen/consumer_20


transport logistic 2011<br />

Die Internationale Fachmesse<br />

für Logistik, Mobilität, IT<br />

und Supply Chain Management,<br />

findet vom 10. bis 13.<br />

Mai 2011 auf dem Gelände<br />

der Neuen Messe München<br />

statt. Die transport logistic<br />

ist die weltweit größte<br />

Messe für den vielschichtig<br />

strukturierten Güterverkehr<br />

auf Straße, Schiene, Wasser<br />

und in der Luft. Das Portfolio<br />

umfasst Logistik und Güterverkehr,<br />

Telematik sowie<br />

innerbetrieblichen Transport<br />

und Materialfluss. In die<br />

transport logistic 2011 ist die<br />

Air Cargo Europe integriert,<br />

eine zum fünften Mal stattfindende<br />

Ausstellung der globalen<br />

Luftfrachtindustrie. Das<br />

umfangreiche Konferenzprogramm<br />

und die Fachkonferenz,<br />

die 5. Air Cargo Europe<br />

CeMAT 2011<br />

vom 02. – 06. Mai 2011, Hannover<br />

Wir laden Sie ein – jetzt<br />

registrieren und e-ticket<br />

abfordern!<br />

Die größte international<br />

ausgerichtete Intralogistik-<br />

Messe wird vom 2. bis 6.<br />

Mai 2011 in Hannover ausgerichtet.<br />

Auf der CeMAT<br />

stehen nachhaltige und<br />

innovative Produkte sowie<br />

ganzheitliche Systemlösungen<br />

aus den Bereichen<br />

Materialfluss und Logistik<br />

im Fokus. Das Motto der<br />

CeMAT 2011 lautet „Sustainability<br />

in Intralogistics“.<br />

Das Thema Nachhaltigkeit<br />

ist aufgrund weiter steigender<br />

Energie- und Rohstoffpreise<br />

sowie vor dem<br />

für die Luftfracht, bieten<br />

einen fundierten Überblick<br />

über neue Märkte, Trends<br />

und Innovationen der internationalen<br />

Transport- und<br />

Logistikwirtschaft. Die transport<br />

logistic 2009 zählte<br />

1.764 Aussteller aus 55 Ländern<br />

und rund 48.000 Besucher<br />

aus 112 Ländern.<br />

„Aussteller, die 2009 krisenbedingt<br />

nicht teilnehmen<br />

konnten, sind dieses Jahr<br />

zurückgekehrt. Vor allem<br />

die Nutzfahrzeug-Hersteller<br />

verspüren wieder Aufwind.<br />

Eine sehr positive Entwicklung<br />

beobachten wir auch<br />

bei der maritimen Logistik.<br />

Generell werden alle Formen<br />

der Dienstleistung dieses<br />

Jahr stärker vertreten<br />

sein, wenngleich man auch<br />

Hintergrund der aktuellen<br />

Klimadebatte für die Intralogistik<br />

eine besondere<br />

Herausforderung. Zur<br />

CeMAT 2011 werden rund<br />

1 100 Aussteller auf einer<br />

Ausstellungsfläche von<br />

etwa 80 000 Quadratmetern<br />

erwartet.<br />

Die Sonderschau „Auto-ID<br />

und Verpackungslogistik“<br />

auf der CeMAT 2011 zeigt,<br />

welche Bedeutung die Integration<br />

von automatischen<br />

Identifikationsverfahren in<br />

die Verpackungslogistik<br />

hat. Neben der Darstellung<br />

des so erzeugten durchgehenden<br />

Informationsflusses<br />

und der da<strong>mit</strong> verbundenen<br />

berücksichtigen muss, dass<br />

der Aufschwung noch nicht<br />

überall auf der Welt angekommen<br />

ist und sich global<br />

zeitversetzt auf die Branche<br />

auswirken wird“, sagt Eugen<br />

Egetenmeir, Geschäftsführer<br />

der Messe München. Eine<br />

immer größere Rolle auf der<br />

transport logistic spielen IT-<br />

Lösungen – gerade weil sie<br />

die Effizienz in Lager, Transport,<br />

Produktion und Vertrieb<br />

und auch wichtiger Treiber<br />

der grünen Logistik sind. Die<br />

Messe präsentiert die ganze<br />

Palette dieser Anwendungen<br />

in einer Halle. Mit dabei<br />

sind namhafte Anbieter wie<br />

die Fraunhofer Gesellschaft,<br />

SAP, Telekom und TomTom.<br />

www.transportlogistic.de<br />

Optimierungspotenziale im<br />

Hinblick auf Rückverfolgbarkeit,Prozesstransparenz<br />

und Kosten erhält der<br />

Besucher einen Einblick in<br />

technische Umsetzungsmöglichkeiten.<br />

Dies umfasst<br />

insbesondere die Bereiche<br />

Primärverpackung, Transportverpackung,Ladeeinheitenbildung<br />

und -sicherung<br />

sowie Ladungsbildung und<br />

-sicherung.<br />

Seien Sie bei der Weltmesse<br />

für Intralogistik dabei.<br />

Ihre persönliche kostenlose<br />

Eintrittskarte können<br />

Sie hier anfordern:<br />

www.cemat.de/promo?k4tfc<br />

veranstaltungen 63<br />

conhIT 2011<br />

Branchentreff für<br />

Healthcare IT<br />

Besucher und Aussteller der<br />

conhIT 2011 können ab sofort<br />

den conhIT-Programmflyer<br />

von der Internetseite des<br />

Branchentreffs für Healthcare<br />

IT herunterladen. Dieser<br />

informiert ausführlich über<br />

Themenschwerpunkte, Veranstaltungen<br />

und Vorträge,<br />

die vom 5. bis 7. April in Berlin<br />

geboten werden. Auf der<br />

größten europäischen Veranstaltung<br />

zum Thema IT im<br />

Gesundheitswesen stehen<br />

Lösungen und Angebote im<br />

Mittelpunkt, die nicht nur den<br />

Gesundheitseinrichtungen<br />

aufzeigen, wie sie effizienter<br />

und wirtschaftlicher arbeiten<br />

können, sondern auch die<br />

Versorgung der Patienten<br />

verbessern und die Gesundheit<br />

fördern helfen. Auf der<br />

conhIT-Industrie-Messe zeigen<br />

Aussteller täglich von 11<br />

bis 18 Uhr das gesamte Produkt-<br />

und Dienstleistungsspektrum<br />

der Healthcare IT.<br />

Neben der Industrie-Messe<br />

sind die Weiterbildungsangebote<br />

in Kongress und Akademie<br />

– täglich 9 bis 13 Uhr<br />

– ein wichtiger Bestandteil<br />

der conhIT.<br />

www.conhit.de<br />

ident 1/11


64<br />

aim<br />

Industrieverband für Automatische<br />

Datenerfassung, Identifikation und Mobilität<br />

AIM-D e.V.<br />

Deutschland – Österreich – Schweiz<br />

Verband für Automatische<br />

Identifikation (Auto-ID),<br />

Datenerfassung und <strong>Mobile</strong><br />

Datenkommunikation<br />

AIM-D fördert die Marktausbreitung der <strong>mit</strong><br />

Auto-ID verbundenen Technologien und Verfahren<br />

und repräsentiert über 140 Mitglieder in<br />

Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dazu<br />

gehören 26 Universitäts- und Forschungsinstitute<br />

und andere Verbände. AIM-D ist eine Sektion<br />

von AIM Global, Pittsburgh, USA, und AIM<br />

EMEA, Brüssel, Belgien, dem weltweiten Dachverband,<br />

der seit mehr als 30 Jahren aktiv ist<br />

und mehr als 700 Mitglieder in 43 Ländern hat.<br />

www.AIMglobal.org<br />

AIM-D e.V.<br />

Richard-Weber-Str 29<br />

68623 Lampertheim<br />

www.AIM-D.de<br />

so erreichen sie uns<br />

Tel.: +49 6206 13177<br />

Fax: +49 6206 13173<br />

E-Mail: info@aim-d.de<br />

www.aim-d.de<br />

www.kompetenzzentrum-autoid.de<br />

Ansprechpartner:<br />

Gabriele Walk,<br />

Wolf-Rüdiger Hansen<br />

ident 1/11<br />

Ausblick: CeBIT 2011 AutoID/RFID Solutions Park<br />

In diesem Sonderbereich der CeBIT<br />

werden wieder innovative AutoID-<br />

Anwendungsszenarien – wir sprechen<br />

von „Leuchttürmen“ – gezeigt, die der<br />

Effizienz-Steigerung im Supermarkt<br />

und in den Automotive-Lieferketten<br />

dienen (Halle 7, Stand D12). Unsere<br />

Partner sind das Innovative Retail<br />

Laboratory (IRL: www.innovativeretail.de)<br />

des Deutschen Forschungszentrums<br />

für Künstliche Intelligenz, das<br />

in Kooperation <strong>mit</strong> der Globus SB-<br />

Warenhaus Holding betrieben wird,<br />

sowie das Forschungsprojekt RAN<br />

(RFID-based Automotive Network:<br />

www.autoran.de), das von Daimler<br />

geleitet wird. Mitten im Sonderbereich<br />

stehen der AIM-Gemeinschaftsstand<br />

und das AutoID-Forum <strong>mit</strong> Expertenvorträgen<br />

über die gesamte Messezeit<br />

hinweg. AIM unterstützt die Konzeption<br />

des „AutoID/RFID Solutions Park“<br />

der CeBIT seit dem Jahr 2007.<br />

Szenarien Automotive-Sektor<br />

Das Projekt RAN, das vom Bundesministerium<br />

für Wirtschaft und Technologie<br />

(BMWi) gefördert wird, verfolgt<br />

das Ziel, Abläufe in der Automobilindustrie<br />

transparenter zu gestalten<br />

und zu optimieren. Das BIBA (Bre-<br />

Batterie<br />

RFID-Weste<br />

GPS-<br />

Antenne<br />

GPRS/GSM-<br />

Antenne<br />

RFID-Reader<br />

& CPU-Modul<br />

RFID-Antenne<br />

mer Institut für Produktion und Logistik<br />

an der Universität Bremen) zeigt<br />

hier <strong>mit</strong> seinem Easy-Tracing-System<br />

zukunftsweisende Möglichkeiten zur<br />

automatischen RFID-Identifikation und<br />

Ortung von Fahrzeugen entlang globaler<br />

Prozessketten. Dafür ist innovative<br />

Informations- und Kommunikations-<br />

Technik in die Kleidung der Mitarbeiter<br />

in der Automobillogistik integriert. Die<br />

„RFID-Weste“ unterstützt die automatische<br />

Identifikation und Wiederauffindung<br />

von Fahrzeugen.<br />

Weiterhin wird die Ortung spezieller<br />

Roll-Trailer <strong>mit</strong>tels RFID und GPS für<br />

die „High & Heavy Sektion“ von Seehäfen<br />

gezeigt, in der Maschinen, schwere<br />

Güter und Fahrzeuge entladen,<br />

gelagert und weiterverschickt werden.<br />

Dieses ist Teil des ebenfalls vom<br />

BMWi geförderten Projekts ProKon<br />

(Einsatz innovativer IuK-Technologien<br />

zur Prozesskontrolle im Ladungs- und<br />

Ladungsträger-Management von Seehäfen).<br />

Die Anforderungsprofile stammen<br />

von der BLG Logistics in Bremen.<br />

Neue Szenarien im Supermarkt<br />

Das IRL zeigt hier erstmals seit dem<br />

Auftritt der Metro Future Store Initia-<br />

Berührungsloser Check-out im Supermarkt


tive im Jahr 2006 wieder ein umfassendes<br />

Szenario für Konsumenten im<br />

Supermarkt. Professor Dr. Antonio<br />

Krüger, wissenschaftlicher Direktor<br />

des IRL, kommentiert: „Auf der CeBIT<br />

präsentieren wir zum ersten Mal einer<br />

größeren Öffentlichkeit aktuelle Forschungsergebnisse<br />

des IRL zu neuen<br />

Abläufen im Supermarkt, nämlich intelligente<br />

Assistenten für Kunden und<br />

Angestellte, die Navigation für Kunden<br />

durch den Supermarkt zu intelligenten<br />

Regalen und die kontaktlose Bezahlung<br />

an der Kasse.“<br />

AIM-Gemeinschaftsstand<br />

und Forum<br />

Auf dem AIM-Gemeinschaftsstand<br />

(Halle 7, Stand D10) im AutoID/RFID<br />

Solution Park sind neben dem Verband<br />

selbst die AIM-Mitgliedsunternehmen<br />

Albis Technologies, Feig Electronic,<br />

Microsensys und Murata Europe vertreten.<br />

Weitere AIM-Mitglieder wie<br />

Deister Electronic, Identec Solutions,<br />

Hans Turck, Warok und Psion stehen<br />

in der näheren Umgebung.<br />

Gegenüber dem AIM-Stand präsentiert<br />

das AutoID-Forum (Stand D03)<br />

über 40 Fachreferate zur Identtechnik<br />

und ihren Anwendungen, ausgerichtet<br />

vom Fachmagazin „RFID im Blick“.<br />

Rückblick auf die LogiMAT 2011<br />

Aktuelle Meldung:<br />

Neuer AIM-Vorstand gewählt<br />

Auf der LogiMAT (8. bis 10. Februar 2011 in Stuttgart) haben<br />

wir gestiegene Besucherzahlen in den Live-Vorführungen des<br />

„Tracking & Tracing Theatres“, bei den Ausstellern auf dem<br />

AIM-Gemeinschaftsstand und in den AutoID-Forumsdiskussion<br />

verzeichnet. Hier eine typische Stimme:<br />

„Wir haben unsere Software-Lösungen für die Logistik im Tracking<br />

& Tracing Theatre sowie auf dem AIM-Gemeinschaftsstand<br />

erfolgreich vorgestellt und Fachbesuchern da<strong>mit</strong> Einblick<br />

in die vielseitigen Einsatzbereiche gegeben“, so Professor<br />

Dr.-Ing. Franz Demmelmeier, Vorstandsvorsitzender der SEP<br />

Logistik AG. „Besonders unsere Lagerverwaltungssysteme<br />

und Staplernavigationslösungen stießen auf große Resonanz.<br />

Für uns waren die LogiMAT und der Auftritt auf dem<br />

AIM-Gemeinschaftsstand ein großer Erfolg. Insgesamt prä-<br />

Der neue AIM-Vorstand v.l.n.r: Thorsten Aha (Ident Verlag & Service), Frithjof Walk (Vorsitzender<br />

des Vorstandes / Feig Electronic), Jos W. Fransen (Euro I.D. Identifikationssysteme), Klaus Dargahi<br />

(smart-TEC), Erwin Schmidt (Pepperl+Fuchs), Wolfgang Weber (Pepperl+Fuchs). Nicht auf dem<br />

Bild: Marcus Bliesze (Siemens)<br />

Auf dem AIM-Frühjahrsforum am 17.<br />

Februar 2011, das von unserem Gastgeber,<br />

dem Fraunhofer-Institut IIS in<br />

Erlangen beherbergt wurde, wurden<br />

alle Vorstände, die zur Wahl angetreten<br />

waren, <strong>mit</strong> klarer Mehrheit und<br />

ohne Gegenstimmen gewählt. Zwei<br />

der bisherigen Vorstände waren nicht<br />

wieder zur Wahl angetreten. So<strong>mit</strong><br />

setzt sich der neue AIM-Vorstand wie<br />

oben gezeigt zusammen. Ein Bericht<br />

über das Forum folgt in der nächsten<br />

Ident-Ausgabe.<br />

PIA Framework bestätigt<br />

Die europäische Gruppe der nationalen<br />

Datenschutzbeauftragten (Article<br />

29 Working Party) hat dem PIA<br />

Framework zugestimmt, das in enger<br />

aim 65<br />

Abstimmung der Experten von AIM,<br />

BITKOM, BSI (Bundesamt für Sicherheit<br />

in der Informationstechnik), ENISA<br />

(European Network and Information<br />

Security Agency), GS1 Global Office,<br />

Wirtschaftuniversität Wien (Prof. Dr.<br />

Sarah Spiekermann) und von Industrieunternehmen<br />

wie Volkswagen,<br />

Gerry Weber und Infineon ausgearbeitet<br />

wurde. Das PIA Framework ist<br />

ein Rahmenwerk für die Datenschutzfolgeabschätzung,<br />

die zukünftig von<br />

allen europäischen Unternehmen<br />

durchgeführt werden soll, die RFID-<br />

Anwendungen in Betrieb nehmen wollen.<br />

Dieses Rahmenwerk wird von der<br />

RFID-Datenschutz-Empfehlung der<br />

Europäischen Kommission vom Mai<br />

2009 gefordert. Es soll ein Akt der<br />

Selbstverpflichtung sein. Mit „Industrie“<br />

spricht die Kommission Unternehmen<br />

aller Branchen an.<br />

sentierten sich auf der LogiMAT 2011 mehr als 40 AIM-Mitgliedsunternehmen.<br />

ident 1/11


66<br />

aim<br />

Grosse Resonanz im Tracking & Tracing Theatre (T&TT)<br />

235 Fachbesucher haben wir an den<br />

drei Messetagen auf der LogiMAT<br />

durch das Tracking & Tracing Theatre<br />

geführt – unser AutoID-Live-Szenarium<br />

- und über aktuelle Einsatzmöglichkeiten<br />

von Barcode, 2D-Code,<br />

RFID und Sensorik informiert. Die<br />

gleiche Show wird auf der Euro ID<br />

2011 erneut gezeigt.<br />

Mit der Robert Bosch GmbH stellt hier<br />

erstmals ein Anwenderunternehmen<br />

ein Praxisbeispiel im T&TT vor, nämlich<br />

einen Pull-Prozess für die Fertigung von<br />

Diesel-Einspritzpumpen. Der Prozess<br />

wird durch den Versand fertiger Teile<br />

an den OEM bedarfsgerecht getriggert.<br />

Die Materialbestellung erfolgt aufgrund<br />

des Verbrauchs in der Produktion. Die<br />

Ausblick auf die Euro ID 2011<br />

Die Euro ID (5. bis 7. April auf dem<br />

Berliner Messegelände) wird von<br />

AIM seit vielen Jahren als einzigartige<br />

europäische und branchenübergreifende<br />

Leitmesse für alle AutoID-Themen<br />

gefördert. Der Umzug von Köln nach<br />

Berlin soll dazu beitragen, dass die<br />

Euro ID verstärkt von den Ministerien,<br />

den Verantwortlichen für die Vergabe<br />

von Forschungsgeldern, anderen Verbänden<br />

und Wirtschaftsförderungsorganisationen<br />

als Informations- und<br />

Begegnungsplattform genutzt wird.<br />

Die Zusammenarbeit <strong>mit</strong> der parallel<br />

verlaufenden Messe conHIT für IT<br />

im Gesundheitswesen soll zusätzliche<br />

Besucher anziehen. Schwerpunkte der<br />

Euro ID sind u.a.:<br />

(1) AIM-Gemeinschaftsstand der<br />

Mitglieder<br />

(2) Tracking & Tracing Theatre <strong>mit</strong> den<br />

gleichen Inhalten wie auf der LogiMAT<br />

einschließlich der Demonstrationen<br />

von Bosch, Fraunhofer ZIO und Lufthansa<br />

(s.o.).<br />

(3) Spotlights sind klar erkennbare<br />

Objekte, die den Einsatz und den Nut-<br />

ident 1/11<br />

Bosch-Demonstration ist Teil des Forschungsprojekts<br />

RAN.<br />

Weiteres Highlight im T&TT ist die<br />

Demonstration des Fraunhofer Zentrums<br />

für Intelligente Objekte (ZIO) zur<br />

Ladungsüberwachung <strong>mit</strong>tels drahtloser<br />

Sensornetzwerke, sogenannter „intelligenter<br />

Objekte“. Weiterhin dürfen wir hier<br />

einen Flugzeug-Höhenmesser zeigen, an<br />

dem der neue luftfahrttaugliche RFID Tag<br />

für Metalloberflächen angebracht ist, der<br />

von Lufthansa in Zukunft im breiten Einsatz<br />

verwendet wird. Den Themen Voice-<br />

Technologie für die Kommissionierung<br />

sowie Barcode und 2D-Code an Verpackungen<br />

und als Direktmarkierung auf<br />

metallischen Teilen waren eigene Demo-<br />

Punkte gewidmet.<br />

zen von AutoID-Technologien selbsterklärend<br />

ver<strong>mit</strong>teln. Sie sind wie<br />

Skulpturen über die Messehalle verteilt.<br />

Besucher, die Details wissen möchten,<br />

werden auf die zuständigen Aussteller<br />

verwiesen. Gezeigt werden: ein Daimler-V12-Motor<br />

<strong>mit</strong> RFID Tag; ein Kunstgemälde<br />

<strong>mit</strong> einem Sicherheitssensor;<br />

eine Vitrine <strong>mit</strong> Operationsgeräten, die<br />

<strong>mit</strong> 2D Code gekennzeichnet sind; ein<br />

Lagerregal <strong>mit</strong> einem Erschütterungssensor<br />

u.a.<br />

(4) User Forum <strong>mit</strong> Fachvorträge über<br />

die gesamte Messezeit hinweg.<br />

(5) Workshop IUID (Item Unique Identification)<br />

am 6. und 7. April 2011 jeweils<br />

von 14:00-17:00 Uhr. Der Workshop<br />

informiert über das IUID-Projekt des<br />

US-Verteidigungsministeriums (DoD)<br />

und der NATO zur eindeutigen Identifikation<br />

von Objekten <strong>mit</strong> 2D Code und<br />

RFID sowie über Applikationen im Produktions-<br />

und Gesundheitssektor. Es<br />

geht um serialisierte Direktmarkierung,<br />

unikate Identifikation und teilegenaues<br />

Tracking & Tracing. Träger ist Eurodata<br />

Council <strong>mit</strong> Unterstützung von AIM.<br />

Referate zum Teil in Englischer Sprache.<br />

RFID Tag am Höhenmesser eines Flugzeuges<br />

Industriepartner des T&TT sind: Balluff,<br />

Barcodat, Deister Electronic, Feig<br />

Electronic, Feinwerk und Drucktechnik,<br />

Fraunhofer ZIO, GS1 Germany, Harting<br />

Technologiegruppe, Pepperl+Fuchs,<br />

Psion, SEP Logistik, und Zebra Technologies.<br />

Daimler V12-Motor<br />

Das DoD verlangt die Kennzeichnung<br />

IUID-Identifikationsmarken. Der Workshop<br />

informiert darüber, wie IUIDs auf<br />

Geräten, Komponenten und Ersatzteilen<br />

untrennbar und DoD-konform<br />

aufgebracht werden. Auch die Direktmarkierung<br />

(DPM) <strong>mit</strong> DIN- und ISO-<br />

Standards wird erläutert. IUID stellt<br />

höchste Anforderungen <strong>mit</strong> weltweitem<br />

Wirkungskreis. AutoID-Experten<br />

und Anwender berichten über organisatorische<br />

und technologische Details<br />

und stehen zur Diskussion über die<br />

praktische Umsetzung bereit. Der<br />

Workshop knüpft an die entsprechenden<br />

IUID-Veranstaltungen in Denver,<br />

Orlando und Amsterdam an.


PRINT & ONLINE<br />

MARKT<br />

FIRMENINDEX<br />

• aitronic GmbH<br />

• Avery Dennsion Deutschland GmbH<br />

• Baltech AG<br />

• BARCODAT GmbH<br />

• beic Ident GmbH<br />

• BSR idware GmbH<br />

• BlueStar Europe GmbH<br />

• Bluhm systeme GmbH<br />

• cab Produkttechnik GmbH & Co. KG<br />

• <strong>Carema</strong> GmbH<br />

• Carl Valentin GmbH<br />

• Contrinex GmbH<br />

• deister electronic GmbH<br />

• DYNAMIC SYSTEMS GMBH<br />

• Elatec GmbH<br />

• ESG Elektroniksystemund<br />

Logistik GmbH<br />

• Euro I.D. Identifikationssysteme<br />

GmbH & Co. KG<br />

• FEIG Electronic GmbH<br />

• Feinwerk- und Drucktechnik GmbH<br />

PRODUKTINDEX<br />

• Auto-ID<br />

• Barcode Drucker /<br />

Thermotransfer & Transferdrucker<br />

• Barcodelesegeräte / <strong>Mobile</strong> IT<br />

• Barcode-Prüfgeräte<br />

• Distribution / Reseller<br />

www.ident.de<br />

• Felix Schoeller Supply Chain<br />

Technologies GmbH & Co KG<br />

• Fis Organisation GmbH<br />

• Gera ident GmbH<br />

• Gruber GmbH<br />

• herpa print GmbH<br />

• Honeywell Scanning & Mobility<br />

• Huf Tools GmbH Velbert<br />

• ICS Identcode Systeme AG<br />

• IdentPro GmbH<br />

• iDTRONIC GmbH<br />

• Ingram Micro Distribution GmbH<br />

• Integer Solutions GmbH<br />

• Inotec Barcode Security GmbH<br />

• Jogro Etiketten GmbH<br />

• Kathrein-Werke KG<br />

• Meshed Systems GmbH<br />

• microsensys GmbH<br />

• mobisys <strong>Mobile</strong> Informationssysteme GmbH<br />

• Motorola GmbH<br />

• MOVIS <strong>Mobile</strong> Vision GmbH<br />

• NiceLabel Germany GmbH<br />

Das Anbieterverzeichnis<br />

• Etiketten / Druck & Herstellung<br />

• Kennzeichnungssysteme<br />

• Logistiksoftware / SAP<br />

• Optische Identifikationssysteme<br />

• Radiofrequenz Identifikationssys. (RFID)<br />

• RFID-Datenträger / Label / Transponder<br />

Ihre Firma hat noch keinen<br />

Eintrag im Anbieterverzeichnis?<br />

Ihr direkter Kontakt zum Verlag:<br />

Tel.: +49 6182 9607890 ∙ E-Mail: pohl@ident.de<br />

• Nordic ID GmbH<br />

• perdictum GmbH + Co KG<br />

• Psion Teklogix GmbH<br />

• REA Elektronik GmbH<br />

• RF-iT Solutions GmbH<br />

• SAG Securitag Assembly Group Co., LTD<br />

• Schneider Kennzeichnung GmbH<br />

• Schreiner GmbH<br />

• SICK Vertriebs-GmbH<br />

• smart-TEC GmbH & Co. KG<br />

• SMARTRAC TECHNOLOGY GROUP<br />

• SOFTCON AG<br />

• Taneri Consulting Group<br />

• TECTUS Transponder Technology GmbH<br />

• TRICON Consulting GmbH & Co. KG<br />

• TSC Auto ID Technology EMEA GmbH<br />

• Hans Turck GmbH & Co. KG<br />

• ubigrate GmbH<br />

• Warok GmbH<br />

• Will Software GmbH<br />

• Witte plusprint GmbH<br />

• RFID-Schreib-/Lesegeräte<br />

• RFID-Software / Middleware<br />

• Software zum Erstellen von<br />

Etiketten & Barcodes<br />

• Systemintegration / Consulting<br />

• 2D-Code Lesesysteme


68<br />

anbieterverzeichnis<br />

Auto-ID<br />

beic Ident GmbH<br />

Hildesheimer Str. 19b<br />

D-38271 Baddeckenstedt<br />

Tel.: +49 5062 96599 0<br />

www.beic-ident.de<br />

BSR idware GmbH<br />

A-5020 Salzburg<br />

Jakob-Haringer-Straße 3<br />

Tel.: +43 (0)662 456323 0<br />

Fax: +43 (0)662 455937 99<br />

E-Mail: office@bsr.at<br />

Huf Tools<br />

RFID Systeme, Geräte und Software<br />

Huf Tools GmbH Velbert<br />

Güterstraße 17<br />

42551 Velbert<br />

Kontakt: Veit Schröter<br />

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0<br />

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733<br />

info@huf-tools.de www.huf-tools.de<br />

ICS Identcode Systeme AG<br />

Sophie-Guyer-Str. 9, CH-8330 Pfaffikon<br />

Tel. +41/1/952 44 44<br />

Fax +41/1/952 44 00<br />

E-Mail: info@identcode.ch<br />

www.identcode.ch<br />

CH-1052 Le Mont-sur-Lausanne<br />

Tel. +41/21/651 98 98<br />

Fax +41/21/651 98 99<br />

Nordic ID GmbH<br />

Heidestraße 50<br />

D-32051 Herford<br />

Oliver Warn<br />

Tel.: +49 5221 34222-0<br />

Fax.: +49 5221 34222-10<br />

info@nordicid.de · www.nordicid.de<br />

ident 1/11<br />

Schneider-Kennzeichnung GmbH<br />

Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart<br />

Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959<br />

verkauf@schk.de · www.schk.de<br />

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008<br />

Taneri Consulting Group GmbH<br />

Gutenbergring 1-5<br />

22848 Norderstedt<br />

Tel.: +49-40-60 929 34 - 0<br />

Fax: +49-40-60 929 34 – 99<br />

Email: info@tcg-global.com<br />

www.tcg-global.com<br />

Barcode Drucker/Thermotransfer<br />

& Transferdrucker<br />

• RFID Drucker<br />

• Thermo/Thermotransfer Drucker<br />

• Etikettiergeräte<br />

• Thermotransfer Folien<br />

• Etiketten<br />

Avery Dennison Deutschland GmbH<br />

Avery-Haus · D-85386 Eching<br />

Tel (08165) 925-0 · Fax (08165) 64 360<br />

printers@averydennison.com<br />

www.monarch.averydennison.com<br />

Barcodat GmbH<br />

Robert-Bosch-Straße 13<br />

D-72280 Dornstetten<br />

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />

Fax: 0 74 43 / 39 99<br />

www.barcodat.de<br />

info@barcodat.de<br />

cab Produkttechnik<br />

GmbH & Co KG<br />

Wilhelm-Schickard-Str. 14<br />

D-76131 Karlsruhe<br />

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249<br />

Internet: www.cab.de<br />

e-mail: info@cab.de<br />

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.<br />

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0<br />

E-Mail: info@dynamic-systems.de<br />

www.dynamic-systems.de<br />

Feinwerk- und Drucktechnik GmbH<br />

Kirchenstraße 38<br />

69239 Neckarsteinach<br />

Telefon 06229 700-0<br />

Telefax 06229 700-67<br />

E-Mail: info@fuddruck.de<br />

www.fuddruck.de<br />

Ingram Micro Distribution GmbH<br />

Weberstraße 2<br />

49134 Wallenhorst<br />

Telefon: + 49 54 07/ 83 43 - 0<br />

Fax: + 49 54 07/ 83 43 - 50<br />

E-Mail: dcpos@ingrammicro.de<br />

www.ingrammicro-dcpos.de<br />

www.ingrammicro.de<br />

Integer Solutions GmbH<br />

Küchlerstraße 1<br />

61231 Bad Nauheim<br />

Tel.: +49 6032 34956 0<br />

Fax: +49 6032 34956 77<br />

E-Mail: office@integer-solutions.com<br />

www.integer-solutions.com<br />

Taneri Consulting Group GmbH<br />

Gutenbergring 1-5<br />

22848 Norderstedt<br />

Tel.: +49-40-60 929 34 - 0<br />

Fax: +49-40-60 929 34 – 99<br />

Email: info@tcg-global.com<br />

www.tcg-global.com<br />

TSC Auto ID Technology<br />

EMEA GmbH<br />

Georg-Wimmer-Ring 25<br />

D- 85604 Zorneding<br />

Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00<br />

Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05<br />

E-Mail: info@tsceu.com<br />

www.tscprinters.com<br />

Barcodelesegeräte /<br />

<strong>Mobile</strong> Erfassung<br />

Barcodat GmbH<br />

Robert-Bosch-Straße 13<br />

D-72280 Dornstetten<br />

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />

Fax: 0 74 43 / 39 99<br />

www.barcodat.de<br />

info@barcodat.de<br />

Honeywell Scanning & Mobility<br />

Dornierstraße 2<br />

82178 Puchheim<br />

Deutschland<br />

Tel: +49-89-89019-0<br />

Fax: +49-89-89019-200<br />

E-Mail: info.germany@handheld.com<br />

www.honeywell.com/aidc/ident


Integer Solutions GmbH<br />

Küchlerstraße 1<br />

61231 Bad Nauheim<br />

Tel.: +49 6032 34956 0<br />

Fax: +49 6032 34956 77<br />

E-Mail: office@integer-solutions.com<br />

www.integer-solutions.com<br />

Motorola GmbH<br />

Telco Kreisel 1<br />

65510 Idstein<br />

Deutschland<br />

Telefon: +49 (0)69 5007 3865<br />

Telefax: +49 (0)6126 9576 999<br />

E-Mail: embinfo.emea@motorola.com<br />

www.motorola.com/de/unternehmen<br />

Nordic ID GmbH<br />

Heidestraße 50<br />

D-32051 Herford<br />

Oliver Warn<br />

Tel.: +49 5221 34222-0<br />

Fax.: +49 5221 34222-10<br />

info@nordicid.de · www.nordicid.de<br />

Psion Teklogix GmbH<br />

Jakob-Kaiser-Straße 3<br />

47877 Willich<br />

Tel.: +49 (0) 2154-9282.0<br />

Fax: +49 (0) 2154-9282.200<br />

www.psionteklogix.com<br />

kontakt@psionteklogix.com<br />

Taneri Consulting Group GmbH<br />

Gutenbergring 1-5<br />

22848 Norderstedt<br />

Tel.: +49-40-60 929 34 - 0<br />

Fax: +49-40-60 929 34 – 99<br />

Email: info@tcg-global.com<br />

www.tcg-global.com<br />

TSC Auto ID Technology<br />

EMEA GmbH<br />

Georg-Wimmer-Ring 25<br />

D- 85604 Zorneding<br />

Tel.: +49 (0) 8106 / 37979 - 00<br />

Fax: +49 (0) 8106 / 37979 - 05<br />

E-Mail: info@tsceu.com<br />

www.tscprinters.com<br />

Barcode-Prüfgeräte<br />

Strichcodeprüfgeräte<br />

DataMatrix Prüfgeräte<br />

Für den mobilen Einsatz geeignet<br />

Messungen <strong>mit</strong> Laser oder Kamera<br />

REA Elektronik GmbH<br />

Teichwiesenstraße 1 · 64367 Mühltal<br />

T: +49 (0)6154 638-0 · E: reainfo@rea.de<br />

www.rea-verif ier.de<br />

Distribution / Reseller<br />

<strong>Carema</strong> GmbH<br />

Ernst-Gnoß Str. 25, 40219 Düsseldorf<br />

Tel.: +49-211 157 697 - 0, Fax: - 29<br />

E-Mail: info@caremahardware.de<br />

www.caremahardware.de<br />

Ingram Micro Distribution GmbH<br />

Weberstraße 2<br />

49134 Wallenhorst<br />

Telefon: + 49 54 07/ 83 43 - 0<br />

Fax: + 49 54 07/ 83 43 - 50<br />

E-Mail: dcpos@ingrammicro.de<br />

www.ingrammicro-dcpos.de<br />

www.ingrammicro.de<br />

Warok GmbH<br />

Gassenäcker 2<br />

78052 Villingen-Schwenningen<br />

Tel.: + 49 (0)7721 20 26 37<br />

tessa.kauth@warok.de<br />

www.warok.de<br />

Etiketten /<br />

Druck & Herstellung<br />

• RFID Drucker<br />

• Thermo/Thermotransfer Drucker<br />

• Etikettiergeräte<br />

• Thermotransfer Folien<br />

• Etiketten<br />

Avery Dennison Deutschland GmbH<br />

Avery-Haus · D-85386 Eching<br />

Tel (08165) 925-0 · Fax (08165) 64 360<br />

printers@averydennison.com<br />

www.monarch.averydennison.com<br />

Barcodat GmbH<br />

Robert-Bosch-Straße 13<br />

D-72280 Dornstetten<br />

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />

Fax: 0 74 43 / 39 99<br />

www.barcodat.de<br />

info@barcodat.de<br />

cab Produkttechnik<br />

GmbH & Co KG<br />

Wilhelm-Schickard-Str. 14<br />

D-76131 Karlsruhe<br />

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249<br />

Internet: www.cab.de<br />

e-mail: info@cab.de<br />

anbieterverzeichnis 69<br />

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.<br />

Etiketten & Smart Label<br />

Barcode- & RFID-Lösungen<br />

Drucker & Beschriftungssysteme<br />

Wert- und Sicherheitsdruck<br />

Scanner & Software<br />

Tel. 0 81 53 / 90 96-0<br />

E-Mail: info@dynamic-systems.de<br />

www.dynamic-systems.de<br />

Etiketten, auch mehrfarbig<br />

Thermo- u. Transferdrucker<br />

Thermotransfer-Bänder<br />

JOGRO ETIKETTEN GMBH<br />

Landemert 2<br />

58840 Plettenberg<br />

Tel: 0 23 91/92 21-60<br />

Fax: 0 23 91/92 21-70<br />

E-Mail: Info@JOGRO.de<br />

Schneider-Kennzeichnung GmbH<br />

Lehmfeldstr. 7, 70374 Stuttgart<br />

Tel. 0711/953949-0, Fax 95394959<br />

verkauf@schk.de · www.schk.de<br />

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008<br />

ident 1/11


70<br />

anbieterverzeichnis<br />

Kennzeichnungssysteme<br />

cab Produkttechnik<br />

GmbH & Co KG<br />

Wilhelm-Schickard-Str. 14<br />

D-76131 Karlsruhe<br />

Tel. 0721 6626-283, Fax 6626-249<br />

Internet: www.cab.de<br />

e-mail: info@cab.de<br />

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.<br />

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0<br />

E-Mail: info@dynamic-systems.de<br />

www.dynamic-systems.de<br />

ident<br />

Seit 15 Jahren das Forum<br />

der Auto-ID Branche<br />

und der Wegweiser für<br />

Anwender.<br />

www.ident.de<br />

ident 1/11<br />

Logistiksoftware /<br />

SAP-zertifizierter<br />

Systemintegrator<br />

SAP-Zertifizierte<br />

Softwarelösungen für die<br />

Intralogistik:<br />

• Drahtlose Funknetzwerke<br />

• Pick-by Voice<br />

• RFID-Lösungen<br />

<strong>Mobile</strong> Lösungen für Direktanbindung an<br />

SAP-Systeme <strong>mit</strong> fertigen Prozessen<br />

durch vollintegriertes Software-Tool.<br />

Best Practice Logistik und SAP<br />

www.mobisys.de<br />

Altrottstr. 26 / 69190 Walldorf<br />

Tel. 06227/ 8635-0 Fax -55<br />

E-Mail: info@mobisys.de<br />

Mowis® <strong>Mobile</strong>s Warenwirtschafts- und<br />

Informationssystem für die Lieferlogistik<br />

MOVIS <strong>Mobile</strong> Vision GmbH<br />

Ludwigstr. 76, D-63067 Offenbach<br />

Tel.:+49 69 823693-70<br />

Fax: +49 69 823693-72<br />

www.movis-gmbh.de<br />

Email: vertrieb@movis-gmbh.de<br />

Radiofrequenz<br />

Identifikations systeme<br />

(RFID)<br />

Barcodat GmbH<br />

Robert-Bosch-Straße 13<br />

D-72280 Dornstetten<br />

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />

Fax: 0 74 43 / 39 99<br />

www.barcodat.de<br />

info@barcodat.de<br />

Contrinex GmbH<br />

Herr Norbert Matthes<br />

Lötscher Weg 104<br />

D-41334 Nettetal<br />

Tel: 02153-7374-0<br />

Fax: 02153-7374-55<br />

info@contrinex.de<br />

www.contrinex.de<br />

deister electronic GmbH<br />

Hermann-Bahlsen Str. 11<br />

30890 Barsinghausen<br />

Tel.: +49 (0) 51 05/51 61 11<br />

Fax: +49 (0) 51 05/51 62 17<br />

E-Mail: info.de@deister.com<br />

www.deister.com<br />

siehe<br />

Etiketten<br />

Elektroniksystemund<br />

Logistik-GmbH<br />

Tel: +49 (89) 92 16 22 53<br />

Fax: +49 (89) 92 16 22 36<br />

E-Mail: marketing@esg.de<br />

www.esg.de<br />

EURO I.D.<br />

Identifikationssysteme<br />

GmbH & Co. KG<br />

Metternicher Straße 4<br />

D-53919 Weilerswist<br />

Tel.: 02254-94090 · Fax: 02254-940970<br />

e-mail: info@euroid.com<br />

http://www.euroid.com<br />

GERA-IDENT<br />

APPLICATION FOCUSED RFID<br />

GERA-IDENT GmbH<br />

www.dynamic-systems.de<br />

FEIG ELECTRONIC GmbH<br />

Lange Straße 4<br />

D-35781 Weilburg<br />

Tel.: 06471/3109-0<br />

Fax.: 06471/3109-99<br />

e-mail: obid@feig.de<br />

http://www.feig.de<br />

YOUR RFID CONNECTION<br />

Clara-Zetkin-Straße 14 • 07545 Gera<br />

Tel: 0365 830 700 0 • Fax: 0365 830 700 29<br />

E-Mail: info@gera-ident.com<br />

Ansprechpartner: Herr Dr. Klaus Nitsche<br />

Herr Ramin Hassan<br />

www.gera-ident.com<br />

Huf Tools<br />

RFID Systeme, Geräte und Software<br />

Huf Tools GmbH Velbert<br />

Güterstraße 17<br />

42551 Velbert<br />

Kontakt: Veit Schröter<br />

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0<br />

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733<br />

info@huf-tools.de www.huf-tools.de<br />

iDTRONIC GmbH<br />

Donnersbergweg 1<br />

67059 Ludwigshafen<br />

Germany<br />

Tel.: +49.621.66900-940<br />

Fax: +49.621.66900-949<br />

info@idtronic.de · www.idtronic-group.com<br />

Kathrein-Werke KG<br />

Anton-Kathrein-Str. 1-3<br />

83004 Rosenheim<br />

Hr. Thomas Brunner<br />

Tel.: +49-8031-184794<br />

Fax: +49-8031-18452794<br />

E-Mail: rfid@kathrein.de<br />

www.kathrein.de<br />

Meshed Systems GmbH<br />

Alte Landstraße 21<br />

85521 Ottobrunn<br />

Tel.: +49-(0)89-6666 5124<br />

www.meshedsystems.com<br />

info2@meshedsystems.com<br />

microsensys GmbH<br />

RFID in motion<br />

In der Hochstedter Ecke 2<br />

D – 99098 Erfurt<br />

Tel.: +49 361 59874 0<br />

Fax: +49 361 59874 17<br />

E-Mail: marketing@microsensys.de<br />

www.microsensys.de


Nordic ID GmbH<br />

Heidestraße 50<br />

D-32051 Herford<br />

Oliver Warn<br />

Tel.: +49 5221 34222-0<br />

Fax.: +49 5221 34222-10<br />

info@nordicid.de · www.nordicid.de<br />

RFID-Entwicklungspartner<br />

und -Systemanbieter<br />

■ Kundenindividuelle RFID-Labels<br />

■ RFID-Systemberatung<br />

■ Hardware/-Systemkomponenten<br />

Schreiner Group GmbH & Co. KG,<br />

Competence Center Schreiner LogiData<br />

www.schreiner-logidata.de<br />

SICK Vertriebs-GmbH<br />

Willstätterstraße 30<br />

40549 Düsseldorf<br />

Kontakt: Herr Manfred Pierl<br />

Tel.: +49 211 5301-301<br />

Fax: +49 211 5301-302<br />

E-Mail: kundenservice@sick.de<br />

www.sick.de<br />

Taneri Consulting Group GmbH<br />

Gutenbergring 1-5<br />

22848 Norderstedt<br />

Tel.: +49-40-60 929 34 - 0<br />

Fax: +49-40-60 929 34 – 99<br />

Email: info@tcg-global.com<br />

www.tcg-global.com<br />

TECTUS Transponder Technology GmbH<br />

Eurotec-Ring 39, D-47445 Moers Germany<br />

Tel.: +49 (0) 2841 979 660<br />

Fax: +49 (0) 2841 979 6610<br />

info@tec-tus.de · www.tec-tus.de<br />

Das<br />

Anbieter verzeichnis<br />

Online<br />

www.ident.de<br />

Hans Turck GmbH & Co. KG<br />

Witzlebenstr. 7<br />

45472 Mülheim an der Ruhr<br />

Tel.: +49 208 4952-0<br />

Fax: +49 208 4952-264<br />

E-Mail: more@turck.com<br />

www.turck.de<br />

RFID-Datenträger / Label /<br />

Transponder<br />

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.<br />

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0<br />

E-Mail: info@dynamic-systems.de<br />

www.dynamic-systems.de<br />

Elatec GmbH - IDS<br />

Frau Nicole Becker<br />

Max-Planck-Str. 16<br />

82223 Eichenau<br />

Tel.: 08141 53498 0<br />

Fax: 08141 53498 29<br />

info@elatec-rfid.com<br />

www.elatec-rfid.com<br />

EURO I.D.<br />

Identifikationssysteme<br />

GmbH & Co. KG<br />

Metternicher Straße 4<br />

D-53919 Weilerswist<br />

Tel.: 02254-94090 · Fax: 02254-940970<br />

e-mail: info@euroid.com<br />

http://www.euroid.com<br />

Transponder, Karten, Labels<br />

Alle Frequenzen und Bauformen<br />

Sonderanfertigungen<br />

Fis Organisation GmbH<br />

Am Stadtrand 52 - 22047 Hamburg<br />

www.fiscard.de / info@fiscard.de<br />

Telefon: +49 40 669616 - 0<br />

Labels, Tickets, Tags and more…<br />

GERA-IDENT<br />

APPLICATION FOCUSED RFID<br />

GERA-IDENT GmbH<br />

YOUR RFID CONNECTION<br />

Clara-Zetkin-Straße 14 • 07545 Gera<br />

Tel: 0365 830 700 0 • Fax: 0365 830 700 29<br />

E-Mail: info@gera-ident.com<br />

Ansprechpartner: Herr Dr. Klaus Nitsche<br />

Herr Ramin Hassan<br />

www.gera-ident.com<br />

RFID Konzepte<br />

• RFID-Komplettsysteme<br />

• Transponderetiketten<br />

• Projektmanagement<br />

herpa print GmbH<br />

Niedermiebach 71 · 53804 Much<br />

Tel. (0 22 45) 9 16 30 · Fax (0 22 45) 916 36<br />

www.herpa-print.de · e-mail: info@herpa-print.de<br />

anbieterverzeichnis 71<br />

SMARTRAC TECHNOLOGY GROUP<br />

Albstrasse 14, D-70597 Stuttgart<br />

Kontakt: Uwe Adamczyk<br />

Tel.: +49 (0)711 / 656 926-10<br />

Fax: +49 (0)711 / 656 926-11<br />

eMail: sales-europe@smartrac-group.com<br />

www.smartrac-group.com<br />

RFID-Schreib-/Lesegeräte<br />

Elatec GmbH - IDS<br />

Frau Nicole Becker<br />

Max-Planck-Str. 16<br />

82223 Eichenau<br />

Tel.: 08141 53498 0<br />

Fax: 08141 53498 29<br />

info@elatec-rfid.com<br />

www.elatec-rfid.com<br />

Nordic ID GmbH<br />

Heidestraße 50<br />

D-32051 Herford<br />

Oliver Warn<br />

Tel.: +49 5221 34222-0<br />

Fax.: +49 5221 34222-10<br />

info@nordicid.de · www.nordicid.de<br />

ident 1/11


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anbieterverzeichnis<br />

RFID-Software /<br />

Middleware<br />

IdentPro GmbH<br />

Südstraße 31<br />

D-53757 Sankt Augustin<br />

Tel.: +49(0) 2241 / 866 39 20<br />

Email: info@identpro.de<br />

www.identpro.de<br />

RF-iT Solutions GmbH<br />

Herr Robert Paulus<br />

Hans Resel Gasse 17a<br />

A - 8020 Graz<br />

Tel.: (+43) 316-711111<br />

Fax: (+43) 316-711111 900<br />

www.rf-it-solutions.com<br />

ubigrate GmbH<br />

Herkulesstr. 1, 01277 Dresden<br />

Dr. Mario Neugebauer,<br />

Leiter Projektentwicklung<br />

Tel.: (0351) 21187-26, Fax: -28<br />

E-Mail: mario.neugebauer@ubigrate.com<br />

www.ubigrate.com<br />

Software zum Erstellen<br />

von Etiketten & Barcodes<br />

Wenn Etikettendruck einfach<br />

Einfach sein soll<br />

NiceLabel Germany GmbH<br />

Liebknechtstr. 29<br />

63 179 Obertshausen<br />

Germany<br />

Tel.: +49-(0)6104-405 400<br />

Fax: +49-(0)6104-405 40-20<br />

E-Mail: info@nicelabel.de<br />

Internet: http://www.nicelabel.de<br />

Will Software GmbH<br />

Finkenweg 36a<br />

D-35647 Waldsolms<br />

Tel: 06085 / 98119-0<br />

Fax: 06085 / 98119-3<br />

www.will-software.com<br />

info@will-software.com<br />

Systemintegration /<br />

Consulting<br />

Barcodat GmbH<br />

Robert-Bosch-Straße 13<br />

D-72280 Dornstetten<br />

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />

Fax: 0 74 43 / 39 99<br />

www.barcodat.de<br />

info@barcodat.de<br />

Elektroniksystemund<br />

Logistik-GmbH<br />

Tel: +49 (89) 92 16 22 53<br />

Fax: +49 (89) 92 16 22 36<br />

E-Mail: marketing@esg.de<br />

www.esg.de<br />

Felix Schoeller<br />

Supply Chain Technologies GmbH & Co KG<br />

Burg Gretesch<br />

D-49086 Osnabrück<br />

Tel.: +49 (0) 541-3800-0<br />

Fax: +49 (0) 541-3800-180<br />

www.Felix-Schoeller-SCT.com<br />

SCT@Felix-Schoeller.com<br />

Präsentieren Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen<br />

crossmedial, unseren Heftlesern und unseren Besuchern<br />

auf der Homepage ident.de<br />

• Höhe 40mm pro Ausgabe und Rubrik € 140,-<br />

Jede weitere Rubrik € 70,-<br />

• Höhe 50mm pro Ausgabe und Rubrik € 180,-<br />

Jede weitere Rubrik € 90,-<br />

• Höhe 6 0mm pro Ausgabe € 200,-<br />

Jede weitere Rubrik € 100,-<br />

ident 1/11<br />

Huf Tools<br />

RFID Systeme, Geräte und Software<br />

Huf Tools GmbH Velbert<br />

Güterstraße 17<br />

42551 Velbert<br />

Kontakt: Veit Schröter<br />

Tel.: +49 (0) 2051 2767-0<br />

Fax.: +49 (0) 2051 2767-1733<br />

info@huf-tools.de www.huf-tools.de<br />

Pick-by-Voice, Fahrzeugterminals,<br />

ID-Technik, Produkt- / Lagerauszeichnung<br />

perdictum GmbH + Co KG<br />

Fallgatter 1<br />

D- 44369 Dortmund<br />

Tel.: +49 231 5194440<br />

Fax: +49 231 5194499<br />

info@perdictum.com<br />

www.perdictum.com<br />

SOFTCON AG<br />

Aidenbachstr. 42, 81379 München<br />

Kontakt: Michel Dorochevsky<br />

Tel.: +49 89 785000-0<br />

Fax: +49 89 785000-99<br />

E-Mail: Michel.Dorochevsky@ softcon.de<br />

www.softcon.de<br />

Taneri Consulting Group GmbH<br />

Gutenbergring 1-5<br />

22848 Norderstedt<br />

Tel.: +49-40-60 929 34 - 0<br />

Fax: +49-40-60 929 34 – 99<br />

Email: info@tcg-global.com<br />

www.tcg-global.com<br />

2D-Code Lesesysteme<br />

Barcodat GmbH<br />

Robert-Bosch-Straße 13<br />

D-72280 Dornstetten<br />

Tel.: 0 74 43 / 96 01-0,<br />

Fax: 0 74 43 / 39 99<br />

www.barcodat.de<br />

info@barcodat.de<br />

Systemanbieter für Industrielle Kennzeichnung.<br />

Tel.: +49 (0)81 53 / 90 96-0<br />

E-Mail: info@dynamic-systems.de<br />

www.dynamic-systems.de<br />

Das<br />

Anbieter verzeichnis<br />

Online<br />

www.ident.de<br />

SICK Vertriebs-GmbH<br />

Willstätterstraße 30<br />

40549 Düsseldorf<br />

Kontakt: Herr Manfred Pierl<br />

Tel.: +49 211 5301-301<br />

Fax: +49 211 5301-302<br />

E-Mail: kundenservice@sick.de<br />

www.sick.de<br />

ident Anbieterverzeichnis Paket (Print & Online)<br />

Die Laufzeit Ihres Eintrages / Ihrer Einträge beträgt<br />

zunächst 7 aufeinander folgende Ausgaben und<br />

verlängert sich bis auf Widerruf, falls nach der<br />

7. Ausgabe keine Kündigung der Einträge erfolgen<br />

sollte. Die Fakturierung erfolgt für 7 Ausgaben<br />

(1 Jahr) im voraus.<br />

Tel.: +49 (0)6074 / 92 08 81<br />

E-Mail: pohl@ident.de


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MÄRZ 2011<br />

MAI 2011 APRIL 2011<br />

2011 2011 2011<br />

01.03. – 05.03.2011<br />

CeBIT, Hannover<br />

Der Marktplatz Nr. 1 des digitalen Business<br />

Mit AIM-Gemeinschaftsstand<br />

Tel.: +49 511 89-0<br />

www.cebit.de<br />

16.03. – 17.03. 2011<br />

12. Logistics Forum, Duisburg<br />

Lieferketten optimieren – Exzellenz in<br />

Transport, Umschlag und Lagerung<br />

Tel.: +49 421 173840<br />

www.bvl.de<br />

04.04. – 08.04.2011<br />

HANNOVER MESSE, Hannover<br />

Deutsche Messe AG<br />

Tel.: +49 511 89-0<br />

www.hannovermesse.de<br />

05.04. – 07.04.2011<br />

EURO ID 2011, Berlin<br />

7. Int. Fachmesse & Wissensforum<br />

für automatische Identifikation<br />

Mit Tracking & Tracing Theatre<br />

Mit AIM-Gemeinschaftsstand<br />

Tel.: +49 211 9686-3754<br />

www.euro-id-messe.de<br />

14.04.–15.04.2011<br />

20. Deutscher Materialfluss-<br />

Kongress, Garching<br />

Treffpunkt der Intralogistik in<br />

Deutschland<br />

+49 211 6214-201<br />

www.materialflusskongress.de<br />

02.05. – 06.05.2011<br />

CeMAT 2011, Hannover<br />

Weltmesse für Intralogistik<br />

Tel.: +49 511 89-0<br />

www.cemat.de<br />

03.05. – 05.05.2011<br />

SMT/HYBRID/PACKAGING, Nürnberg<br />

Int. Fachmesse & Kongress Systemintegration<br />

in der Mikroelektronik<br />

Tel.: +49 711 619460<br />

www.smt-exhibition.com<br />

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MAI 2011<br />

JUNI 2011<br />

03.05 – 06.05.2011<br />

Control, Stuttgart<br />

Int. Fachmesse für Qualitätssicherung<br />

Tel.: +49 7261 689-0<br />

www.control-messe.de<br />

10.05. – 13.05.2011<br />

TRANSPORT LOGISTIC, München<br />

Int. Fachmesse für Logistik, Telematik<br />

und Verkehr<br />

Tel.: +49 89 949-20720<br />

www.transportlogistic.de<br />

12.05. – 18.05.2011<br />

interpack, Düsseldorf<br />

Process und Packing<br />

Tel.: +49 211 4560-01<br />

Düsseldorf Messegelände<br />

www.interpack.de<br />

18.05. – 20.05.2011<br />

21. „intertech“, Dornbirn<br />

Messegelände Dornbirn<br />

+43 (5572) 305-415<br />

www.intertech.info<br />

25.05. – 26.05.2011<br />

E_PROCURE & SUPPLY, Nürnberg<br />

Fachmesse <strong>mit</strong> Kongress für<br />

Beschaffungs- und Lieferanten-<br />

Management<br />

Tel.: +49 911 8606-8660<br />

www.e-procure.de<br />

07.06. – 09.06.2011<br />

SENSOR+TEST, Nürnberg<br />

Int. Messe für Sensorik, Mess-<br />

und Prüftechnik <strong>mit</strong> begleitenden<br />

Kongressen<br />

Tel.: +49 5033 9639-0<br />

www.sensor-test.de<br />

28.06 – 30.06.2011<br />

LOPE-C 2011, Frankfurt<br />

Large-area, Organic and Printed<br />

Electronics Convention<br />

Tel.: +49 711 61946-26<br />

www.lope-c.com<br />

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JULI 2011<br />

SEPTEMBER 2011<br />

OKTOBER 2011<br />

06.07. – 07.07.2011<br />

SicherheitsExpo, München<br />

Sicherheits-Messe für<br />

Sicherheitstechnik, Gebäudesicherheit<br />

und Brandschutz<br />

Tel.: +49 89 88949370<br />

www.sicherheitsexpo.de<br />

06.09. – 07.09.2011<br />

29. Dortmunder Gespräche,<br />

Dortmund<br />

Veranstaltet von der BVL<br />

(Bundesvereinigung Logistik e.V.)<br />

Tel.: +49 421 173840<br />

www.bvl.de<br />

20.09. – 22.09.2011<br />

DMS EXPO, Stuttgart<br />

Messe und Konferenz für<br />

Enterprise Content-, Output- und<br />

Dokumentenmanagement<br />

Messe Stuttgart<br />

www.dms-expo.de<br />

28.09. – 01.10.2011<br />

Labelexpo Europe, Brüssel<br />

Fachmesse für Etikettierung,<br />

Produktauszeichnung und Druck<br />

Tarsus Group plc<br />

Tel.: +44 20 88462700<br />

www.labelexpo-europe.com<br />

10.10. – 13.10.2011<br />

MOTEK, Stuttgart<br />

Int. Fachmesse für Montage- und<br />

Handhabungstechnik<br />

Tel.: +49 7025 9206-0<br />

www.motek-messe.de<br />

19.10. – 21.10.2011<br />

28. Deutscher Logistik-<br />

Kongress, Berlin<br />

Veranstaltet von der BVL<br />

(Bundesvereinigung Logistik e.V.)<br />

Tel.: +49 421 173840<br />

www.bvl.de<br />

Weitere Termine und Informationen:<br />

www.ident.de<br />

termine 73<br />

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inserentenverzeichnis<br />

Themenplan ident 2011<br />

Ausgabe 2<br />

21.03.<br />

Ausgabe 3<br />

18.04.<br />

Ausgabe 4<br />

13.06.<br />

Ausgabe 5<br />

05.09.<br />

Ausgabe 6<br />

17.10.<br />

Ausgabe 7<br />

21.11.<br />

ident<br />

Jahrbuch<br />

2012<br />

ident Anwendungsgebiet Technologieschwerpunkt Messen und Veranstaltungen<br />

EURO ID Spezial<br />

Transport & Verkehr<br />

Produktion<br />

Logistik & <strong>Mobile</strong><br />

IT-Systeme Spezial<br />

Logistiksysteme<br />

Verpackung<br />

PRODUKTE Spezial<br />

Logistiksoftware<br />

Materialfluss<br />

15 Jahre ident Spezial<br />

Tracking & Tracing<br />

Systemintegration<br />

RFID & Sensorik<br />

Spezial<br />

Gesundheitswesen<br />

Automatisierung<br />

Barcode (1D+2D)<br />

Spezial<br />

Informationssysteme<br />

Mobilität<br />

Die Unternehmen der<br />

Auto-ID Branche<br />

präsentieren ihr<br />

Leistungs spektrum.<br />

Inserentenverzeichnis<br />

Direktmarkierung (DPM)<br />

Barcode-Drucker<br />

RFID-Systeme<br />

Kommissionierung<br />

<strong>Mobile</strong> <strong>Computing</strong><br />

Barcodedrucker<br />

Barcodeleser /-scanner<br />

Polymer-Elektronik<br />

Produktschutzt<br />

<strong>Mobile</strong> Barcodes<br />

RF Identifikation<br />

Kennzeichnung<br />

Transpondertechnologie<br />

Optische Systeme<br />

Sensorik<br />

Near Field Communication (NFC)<br />

Drucken & Applizieren<br />

Datenfunk<br />

Unternehmensprofile<br />

Standards & Glossar<br />

AIM Mitgliederliste<br />

Fachbeiträge<br />

B&M TRICON 23<br />

<strong>Carema</strong> Titelseite, 5<br />

Cognex 2. Umschlagseite<br />

conhIT 43<br />

Datamax O‘Neill 4. Umschlagseite<br />

Deister 57<br />

EURO ID 2011 Beilage<br />

Leibinger 45<br />

Opticon 7<br />

REA 35<br />

SensoPart 11<br />

SICK Innentitel 29<br />

Siemens 17<br />

SYSTEM PRINT 13<br />

transport logistic 39<br />

TSC 41<br />

ident 1/11<br />

Themen unter Vorbehalt<br />

Hannover Messe (04.04.–08.04.)<br />

EURO ID (05.04.–07.04.)<br />

Dt. Materialfluss-Kongr. (14.04.–15.04.)<br />

CeMAT (02.05.–06.05.)<br />

Tansport Logistic (10.05.–13.05.)<br />

interpack (12.05.–18.05.)<br />

LOPE-C (28.06.–30.06.)<br />

SicherheitsExpo (06.07.–07.07.)<br />

Dortmunder Gespräche (06.09.–07.09.)<br />

Labelexpo Europe (28.09.–01.10.)<br />

Dt. Logistik-Kongress (19.10.–21.10.)<br />

VISION (08.11.–10.11.)<br />

MEDICA (16.11.–19.11.)<br />

SPS/IPC/DRIVES (22.11.–24.11.)<br />

Übersicht über die Termine und Veranstaltungen<br />

des Jahres 2012<br />

Liebe Anzeigenkunden,<br />

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Bitte stellen Sie uns ihre Anzeigen,<br />

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2. Aktuelle Produkt- und Branchennews<br />

Mit der ident erhalten Sie<br />

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An wen dungsberichte, aktuelle<br />

Fachinformationen, ausführliche<br />

Produktbeschreibungen und<br />

Branchennews aus dem<br />

ge samten Bereich der Automa<br />

tischen Identifikation und<br />

Datenerfassung.<br />

3. Branchenübergreifende Informationen<br />

Die ident verbindet branchenübergreifend<br />

Informationen aus<br />

Wissenschaft, Industrie und<br />

Anwendung.<br />

4. ident MARKT – Das Anbieterverzeichnis<br />

Der ident MARKT ist als<br />

Anbieter verzeichnis der direkte<br />

Draht zu Unter nehmen und<br />

Produkten aus der Branche.<br />

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Es erscheinen 7 Ausgaben und ein Jahrbuch pro Jahr.<br />

Offizielles Organ der AIM-D e. V.<br />

Herausgeber:<br />

Ident Verlag & Service GmbH<br />

Durchstraße 75, 44265 Dortmund, Germany<br />

Tel.: +49 231 72546092, Fax: +49 231 72546091<br />

E-Mail: verlag@ident.de, Web: www.ident.de<br />

Redaktion Magazin und Internet<br />

Chefredakteur<br />

Dipl.-Ing. Thorsten Aha (verantwortlich)<br />

Durchstr. 75, 44265 Dortmund, Germany<br />

Tel.: +49 231 72546090, Fax: +49 231 72546091, E-Mail: aha@ident.de<br />

Redaktionsteam:<br />

Tim Rösner<br />

Thomas Wöhrle<br />

Maria Meriemque-Aha<br />

Prof. Dr.-Ing. Klaus Krämer<br />

Anzeigenleiter:<br />

Bernd Pohl,<br />

Tel.: +49 6182 9607890, Fax: +49 6182 9607891, E-Mail: pohl@ident.de<br />

Verlagsleiterin:<br />

Maria Meriemque-Aha<br />

Tel.: +49 231 72546092, Fax: +49 231 72546091, E-Mail: verlag@ident.de<br />

Abo-/Leserservice:<br />

Tel.: +49 231 72546092, Fax: +49 231 72546091, E-Mail: verlag@ident.de<br />

Redaktionsbeirat:<br />

Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer AIM-D e.V.<br />

Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen, Universität Dortmund<br />

Bernhard Lenk, Datalogic Automation GmbH<br />

Heinrich Oehlmann, Eurodata Council<br />

Peter M. Pastors, PIKS<br />

Prof. Dr. Michael ten Hompel, Fraunhofer IML<br />

Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender AIM-D e.V.<br />

Gestaltung und Umsetzung:<br />

RAUM X – Agentur für kreative Medien<br />

Ranja Ristea-Makdisi, Stefan Ristea GbR<br />

Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund<br />

Tel.: +49 231 847960-35, E-Mail: mail@raum-x.de, Web: www.raum-x.de<br />

Herstellung:<br />

Strube OHG, Stimmerswiesen 3, 34587 Felsberg<br />

Bezugsbedingungen:<br />

Jahresabonnement Euro 70,- und Einzelheft außerhalb des Abonnements<br />

Euro 12,- zuzüglich Versandkosten, inkl. 7% MwSt. Ausland auf Anfrage.<br />

Das Abonnement verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, falls nicht 8<br />

Wochen vor Ende des Bezugsjahres die Kündigung erfolgt ist.<br />

Bestellungen beim Buch- oder Zeitschriftenhandel oder direkt beim Verlag:<br />

ISSN 1432-3559 ident MAGAZIN, ISSN 1614-046X ident JAHRBUCH<br />

Presserechtliches:<br />

Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen<br />

sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen<br />

Grenzen des Urhebergesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig<br />

und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen,<br />

Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische<br />

Systeme. Der Verlag gestattet die Übernahme von Texten in Datenbestände,<br />

die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind.<br />

Die Übernahme und Nutzung der Daten zu anderen Zwecken bedarf der<br />

schriftlichen Zustimmung durch die Ident Verlag & Service GmbH.<br />

Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des jeweiligen<br />

Autors wieder und decken sich nicht notwendigerweise <strong>mit</strong> der Auffassung<br />

der Redaktion. Die Redaktion behält sich vor, Meldungen, Autorenbeiträge<br />

und Leserbriefe auch gekürzt zu veröffentlichen.<br />

Die ident Redaktion und die Ident Verlag & Service GmbH übernehmen trotz<br />

sorgfältiger Beschaffung und Bereitstellung keine Gewähr für die Richtigkeit,<br />

Vollständigkeit oder Genauigkeit der Inhalte. Für den Fall, dass in ident unzutreffende<br />

Informationen veröffentlicht oder in Programmen oder Datenbanken<br />

Fehler enthalten sein sollten, kommt eine Haftung nur bei grober Fahrlässigkeit<br />

oder Vorsatz des Verlages oder seiner Mitarbeiter in Betracht.<br />

Alle Anbieter von Beiträgen, Fotos, Illustrationen stimmen der Nutzung<br />

in der Zeitschrift ident, im Internet und auf CD-ROM zu. Alle Rechte<br />

einschließlich der weiteren Vervielfältigung zu gewerblichen Zwecken,<br />

liegen bei der Ident Verlag & Service GmbH. Für unverlangt eingesandte<br />

Manuskripte und Fotomaterial wird keine Haftung übernommen und können<br />

von der Redaktion nicht zurückgesandt werden.<br />

Geschützte Marken und Namen, Bilder und Texte werden in unseren<br />

Veröffentlichungen in der Regel nicht als solche kenntlich gemacht. Das<br />

Fehlen einer solchen Kennzeichnung bedeutet jedoch nicht, dass es sich<br />

um einen freien Namen, ein freies Bild oder einen freien Text im Sinne des<br />

Markenzeichenrechts handelt.<br />

Rechtliche Angaben:<br />

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Dortmund, Ust-IdNr. DE230967205<br />

Amtsgericht Dortmund HRB 23359, Geschäftsführer Thorsten Aha<br />

ident und ident.de sind eingetragene Marken der Ident Verlag & Service GmbH.<br />

2011 © Copyright by Ident Verlag & Service GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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