fort - Bildungsportal der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

bildungsportal.kirche.de

fort - Bildungsportal der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

FORT- UND

WEITERBILDUNG

für Pfarrerinnen und Pfarrer

der Evangelischen Landeskirche

in Württemberg

2009


Aus-, Fort- und Weiterbildung

und Prüfungsamt/Pfarrdienst

Kirchenrätin Dr. Anna Christ-Friedrich M.A.

Kirchenrat Dr. Joachim Hahn

Kirchenrat Christoph Hoffmann-Richter

Angelika Küenzlen (Sekretariat)

Sybille Kannwischer (Bildungsportal)

Evangelischer Oberkirchenrat

Gänsheidestraße 4, 70184 Stuttgart

Telefon (07 11) 21 49-568

Telefax (07 11) 21 49-95 68

eMail: fort-weiterbildung@elk-wue.de

www.bildungsportal-kirche.de


Herzliche Einladung zu den neuen Fortbildungsangeboten für das Jahr 2009!

FORT- UND WEITERBILDUNG 2009

Bleibe in der Unterweisung,

lass nicht ab davon;

bewahre sie, denn sie ist dein Leben.

Spr. 4.13

Wieder liegt ein farbiges Fortbildungsprogramm mit einem großen und vielfältigen Programm vor Ihnen:

es ist zwar grün (und gelb) – aber nicht »am grünen Tisch« – sondern in einem komplexen Dialog mit vielen Kollegen

und Kolleginnen entstanden:

Es gab Pläne, einen »Brainstorming-Nachmittag«, an dem viele Ideen gesammelt wurden, intensive Gespräche mit

Mitarbeitenden in Bildungseinrichtungen und zahlreiche Telefonate mit Wünschen und Angeboten. Es schlossen sich

der Austausch im Beirat, Gespräche hier im Dezernat, Überlegungen im Kontext des Prozesses »Konzentration im

Pfarramt (KiP)« und neue Anregungen im Gespräch mit den z. A.-Kollegen und -Kolleginnen an den Impulstagen der

Fortbildung in den ersten Amtsjahren (FEA) an. Aus den vielerlei und sehr unterschiedlichen Anliegen und Gesprächen

ergab sich sozusagen ein Fortbildungsprogramm-Prozess, der durch die Drucklegung in einer vorläufigen Unterbrechung

festgehalten wird. Allen die an diesen unterschiedlichen Gesprächen und Prozessen beteiligt waren und sind –

jetzt schon herzlichen Dank!

Bedarfsorientiert wird der Bildungsprozess im laufenden Jahr weitergedacht und auch vor Ort zu ermöglichen versucht.

So geht es in der Fortbildung – beim weiteren Lernen als Erwachsene – beim Erstellen von Angeboten auch um Wege

statt Werke (M. Spitzer). Es sind in der Regel individuelle, differenzierte Bildungswege, die weiterverfolgt und umgesetzt

werden sollen.

Sie finden alle Weiterbildungsangebote dieses Programms zusammen mit vielen

andern Angeboten der Evangelischen Landeskirche in Württemberg im Internet unter

(www.bildungsportal-kirche.de).

Auch da gilt – immer wieder neu, die Einladung – zum Nachschauen, zum sich

Anregen lassen und zum Suchen nach den eigenen Themen: … auf einen Klick …

Falls Sie noch weitere Informationen brauchen – beraten wir Sie selbstverständlich

gerne, freuen uns wenn Sie sich melden und sind Ihnen bei der Suche und der Auswahl

der Fortbildungen behilflich.

Am Schluss geht unser Dank – wie alle Jahre – besonders an alle Fortbildner und Fortbildnerinnen, an die BegleiterInnen

in der FEA Arbeit und das vielfältig anregende, junge Dezernat 3. Wir danken für Austausch und Unterstützung

durch das Bildungsportal, der IT-Abteilung, all denen, die liebevoll und kritisch das Programm und die Arbeit begleiten

und unterstützen. Diesem Elan verdanken wir auch das jetzt entstandene Fortbildungsprogramm!

Auf ein schönes, anregendes und Wege-weisendes (Fortbildungs-) Jahr 2009!

Im Namen des Fortbildungsteams

Ihre

Dr. Anna Christ-Friedrich

Kirchenrätin

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FORT- UND WEITERBILDUNG 2009

Anfragen, Anmeldung und Kostenregelung

Anfragen und Anmeldungen richten Sie in der Regel auf dem Dienstweg an den

Evangelischen Oberkirchenrat

Gänsheidestraße 4

70184 Stuttgart

Telefon (07 11) 21 49-3 64 / 21 49-5 68

Telefax (07 11) 21 49-95 68.

Eine Absprache mit dem Dekanatamt (Dekanin/Dekan und Schuldekanin/Schuldekan)

ist vor der Anmeldung zu einem Fortbildungskurs unbedingt nötig.

Der Kirchengemeinderat sollte ebenfalls informiert werden. Bitte versäumen Sie auch nicht, auf dem Anmeldeformular

mitzuteilen, wie die dienstliche Vertretung, einschließlich des Religionsunterrichts, geregelt ist. Sicher ist es sinnvoll,

wenn alle Fortbildungsmaßnahmen frühzeitig in den Pfarrkonventen und in den Dienstbesprechungen beraten werden.

Ebenfalls empfehlen wir, in den Kirchenbezirken mittelfristige und langfristige Planungen sowohl für die individuelle

als auch für die regionale Fortbildung zu entwickeln.

Pro Jahr können Pfarrerinnen und Pfarrer mehrere Studienkurse besuchen – die Gesamtzahl der

Tage für Fortbildungen darf – abgesehen von Langkursen – jedoch 10 Tage nicht überschreiten.

Unmittelbar nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie von uns eine Eingangsbestätigungskarte.

Falls dies nicht der Fall ist, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Sollte ein Kurs, zu dem Sie sich angemeldet haben, schon belegt sein, informieren wir Sie so

schnell wie möglich, damit Sie gegebenenfalls noch anders planen können.

Kurz vor Kursbeginn erhalten Sie von uns eine Kursbestätigung.

Bitte melden Sie sich rechtzeitig an – das erspart Ihnen und uns viel Ärger.

Die Eigenbeteiligung an den Kurs- und Aufenthaltskosten beträgt in der Regel 20,– Euro pro Tag.

Einzelne finanziell besonders aufwendige Kurse oder Kurse in Kooperationen verlangen einen höheren Beitrag als die

oben genannten 20,– Euro pro Tag.

Schon im Voraus danken wir für Ihr Verständnis!

Die Höhe der Eigenbeteiligung ist jeweils in der Kursbeschreibung angegeben und wird auf der Zulassung zum Kurs

ebenfalls ausgedruckt. Nach Beendigung der Fortbildungsmaßnahme wird der Betrag den Teilnehmenden

in Rechnung gestellt.

Sollte eine Abmeldung nach dem Anmeldeschluss zu einer Fortbildung notwendig werden, so wird eine Gebühr von

25,– Euro in Rechnung gestellt.

Bei kurzfristiger Abmeldung benachrichtigen Sie nicht nur die Kursleitung und das Tagungshaus, sondern

unbedingt auch das Referat Aus-, Fort- und Weiterbildung im Evangelischen Oberkirchenrat!


Bezüglich der Fahrtkostenregelung gelten folgende Bestimmungen:

FORT- UND WEITERBILDUNG 2009

a Bei einer dienstlich angeordneten Teilnahme an Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen werden

grundsätzlich die entstehenden Kosten getragen (§ 26 Abs. 1 RKO).

b Wurde die Teilnahme einer Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltung wegen überwiegendem

dienstlichen Interesse genehmigt, können die notwendigen Kosten erstattet werden.

c Wenn die Teilnahme an einer Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltung auch im dienstlichen Interesse liegt,

kann ein Zuschuss zu den Kosten nicht mehr gewährt werden.

In Anwendung dieser Rechtslage können nur Kosten zu dienstlich angeordneten Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen

gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise erstattet werden. Da unsere Landeskirche den größten Teil der Kosten

abzüglich der Eigenbeteiligung bei den unter b. und c. genannten Veranstaltungen übernimmt, werden die Fahrtkosten

anlässlich dieser Maßnahme nicht erstattet.

Auskunft zu Fort- und Weiterbildung

Supervision, Coaching und Geistliche Begleitung

Montag bis Freitag

9.00 –16.00 Uhr

Tel: (07 11) 21 49-5 68

Ganz herzlich laden wir zu den Fort- und

Weiterbildungsveranstaltungen ein!

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FORT- UND WEITERBILDUNG 2009

Mitglieder der Beiräte im Bereich der Fort- und Weiterbildung

Beirat der Fort- und Weiterbildung für Pfarrerinnen und Pfarrer

Dekan Martin Luscher, Besigheim

Pfarrer Dr. Ernst Michael Dörrfuß, Leiter des Pastoralkollegs Denkendorf (des.)

Pfarrerin Christiane Kellner, Train The Trainer, Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Direktorin Dr. Susanne Edel, Evangelisches Pfarrseminar, Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Schuldekanin Birgit Sendler-Koschel, Backnang

Pfarrerin Susanne Wolf, Bad Boll

Pfarrer Dr. Hans-Michael Wünsch, Möhringen

Kirchenrätin Dr. Anna Christ-Friedrich (Vorsitz), Aus-, Fort- und Weiterbildung und Prüfungsamt / Pfarrdienst,

Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Fachbeirat Geistliche Begleitung

Pfarrerin Sabine Focken, Kressbronn

Pfarrer Frieder Rabus, Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Pfarrer i.R. Ital Schadewaldt, Stuttgart

Pfarrer Horst Schmelzle, Alpirsbach

Pfarrer Christof Weiß-Schautt, Geistliche Begleitung am Berufsanfang;

FEA; Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Kirchenrätin Dr. Anna Christ-Friedrich (Vorsitz), Aus-, Fort- und Weiterbildung und Prüfungsamt / Pfarrdienst,

Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Fachbeirat Coaching (in Planung)

Annedore Beck, Gemeindeberaterin, Coach (DBVC), Gomaringen

Dr. Elke Berninger-Schäfer, Coach (DBVC), Führungsakademie, Karlsruhe

Diakon Hans-Martin Härter, Coach (DBVC), Evangelischer Gemeindedienst, Stuttgart

Pfarrerin Astrid Riehle, Coach (IGW) Evang. Pfarrseminar, Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Prof. Dr. Peter Wertz, Supervisor (DGSv), Organisationsberatung, Evangelische Hochschule, Ludwigsburg

Kirchenrätin Dr. Anna Christ-Friedrich (Vorsitz), Aus-, Fort- und Weiterbildung und Prüfungsamt / Pfarrdienst,

Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Fachbeirat Supervision

Pfarrerin Gertraude Kühnle-Hahn, Leiterin des Seminars für Seelsorgefortbildung (KSA) (des.)

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Maria Dietzfelbinger, Psychologische Beratungsstelle, Tübingen

Tilman Geyler, Sonnenhof e.V., Schwäbisch Hall

Alma Grüßhaber, Supervisorin (DGSv), Stuttgart

Kirchenrat Martin Penzoldt, Dez. 1, Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Diakonat NN

Kirchenrätin Dr. Anna Christ-Friedrich (Vorsitz), Aus-, Fort- und Weiterbildung und Prüfungsamt / Pfarrdienst,

Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Beirat: Kurse für Ehrenamtliche Seelsorge

Pfarrer Ulrich Rost, Studienleiter, Seminar für Seelsorgefortbildung (KSA) (des.)

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Kirchenrätin Dr. Anna Christ-Friedrich (Schriftführung), Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

PD Dr. Hans-Jörg Hemminger, Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen, Stuttgart

Oberkirchenrätin Ilse Junkermann, Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart

Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel (Vorsitz), Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart

Ursula Rittmann, Landesstelle der Psychologischen Beratungsstellen, Stuttgart

Dekan Wolfgang Traub, Backnang


INHALT

Lfd. Nr. Themenbereich / Veranstaltungstitel Seite

1. Kurse des Pastoralkollegs 20

2. Theologie, Pastoraltheologie

2.1 Evangelium der Freiheit – Die Bedeutung der Kirche für das Zusammenleben in der Demokratie 21

2.2 Sinn des Lebens – Ziel des Lebens. Tod und ewiges Leben als Frage der kirchlichen Verkündigung,

Seelsorge und öffentlichen Auseinandersetzung 21

2.3 Alumni-Tag der Universität Tübingen 21

2.4 Rache, Zorn und Eifersucht – die dunklen Seiten Gottes? 22

2.5 Ausgewählte Predigttexte der Reihe I:

Exegese und theologische Reflexion im Horizont der Frage nach dem ‘historischen’ Jesus 22

2.6 Die Wahrheit des Evangeliums – das Ethos der Freiheit.

Lektüre des Galaterbriefes mit exegetisch-hermeneutischen Übungen zu ausgewählten Abschnitten 23

2.7 »Nur die Liebe zählt« – was hat die Kirche mit der Ehe zu tun? 23

2.8 Die vielfältige Frage nach Gerechtigkeit – vom Umgang mit der Bibel in gerechter Sprache 23

2.9 Unser Auftrag – unsere Wirklichkeit 24

2.10 Das Herz des Talmuds und des Judentums – eine Einführung in die Mischna 24

2.11 Das Gebet in der Schrift und im nachbiblischen Judentum 24

2.12 Die Welt der Psalmen XXI: Gebet, Opfer und Moral in den Psalmen 25

2.13 Vom Eiferer zum Friedensboten – Der Prophet Elia in jüdischer Bibelauslegung und Folklore 25

2.14 »Württemberg und Weltkirche« – Ökumene bleibt die Zukunftsaufgabe für Kirche und Theologie 25

3. Liturgik, Gottesdienst

3.1 Homiletische Studienwoche IV: »Politische Predigt« 26

3.2 Sprechen gestalten – Übungen zu Predigt und Lesungen 26

3.3 Einführungskurs Liturgische Präsenz 26

3.4 Worte für das Unsagbare – Zu Liturgie und Predigt bei nahen und fernen Katastrophen 27

3.5 Trauma oder Traum – Gottesdienste mit Konfirmanden 27

3.6 Fesselnd predigen – eine homiletische Werkstatt 27

3.7 Dramaturgische Homiletik 28

3.8 Handwerkskunst fürs Predigen – Dramaturgische Homiletik kennenlernen – einüben – anwenden 28

3.9 Gottesdienst und Predigt – rhetorisch betrachtet und geübt 28

3.10 Bei Gelegenheit das Wort ergreifen – Die homiletische Kurzform 29

3.11 Gottesdienstvorbereitung online 29

3.12 Rhetorische Kommunikation – Freie Rede: Training und Coaching 29

3.13 Stimmtraining – weg von Stimmermüdung und Heiserkeit 30

3.14 »KiBiWo macht Kinder froh …« – Erfahrungen auf dem Weg zu einer eigenen Kinderbibelwoche 30

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INHALT

Lfd. Nr. Themenbereich / Veranstaltungstitel Seite

4. Meditation, Spiritualität

4.1 Meditation und Körperspiritualität -Ausbildungskurs in spiritueller Anleitung 2009/2010 31

4.2 Geistliche Begleitung – Basiskurs – Langzeit-Ausbildung in geistlicher Begleitung 2008/2009 31

4.3 Exerzitien – Glauben wachsen lassen 31

4.4 Seelsorgerliche Gesprächsführung und Geistliche Begleitung 2008/2009 32

4.5 Kontemplative Exerzitien – Meinen Quellgrund erfahren 32

4.6 Die Karwoche als Modell für die Stationen eines geistlichen Weges 32

4.7 Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht der Klärung, der Reinigung,

der Sammlung auf das Wesentliche – Dietrich Bonhoeffer 33

5. Seelsorge, Beratung

5.1 6-Wochenkurs-Kompakt 2009 34

5.2 Fraktionierter 6-Wochen-Kurs 34

5.3 Fraktionierter 6-Wochen-Kurs »Seelsorge in Einrichtungen – integrierte Kirche? Integere Kirche!« 35

5.4 Fraktionierter 6-Wochen-Aufbaukurs 35

5.5 Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision – Kursblock III 35

5.6 Fraktionierter 6-Wochenkurs 2008/2009 35

5.7 Berufsbegleitender Kurs 36

5.8 Pastoralpsychologische Weiterbildung – Doppel-Theorieseminar 36

5.9 »Menschen in Krisen begleiten«

Seelsorge und Kriseninterventionen in Gemeinde Schule und Notfallseelsorge 36

5.10 »Schule und Seelsorge« – In Kooperation mit dem Pädagogisch-Theologischen Zentrum 37

5.11 »Konfliktmanagement« – Meinen Standpunkt finden – Konflikte wagen 37

5.12 »Palliative Care« – Seelsorge gehört selbstverständlich dazu 37

5.13 Das Kurzgespräch in der Seelsorge 38

5.14 Von der alltäglichen Herausforderung, mit schwierigen Gesprächen konstruktiv umzugehen 38

5.15 Qualifizierungskurs III – Diakonie und Seelsorge in der Alternsgesellschaft 2007-2009 38

5.16 Qualifizierungskurs V – Diakonie und Seelsorge in der Alternsgesellschaft 2009-2011 39

5.17 Intensivkurs Grundfragen der Gerontologie – Seelsorge im System Altenpflegeheim 39

5.18 Aufbaukurs Altenheimseelsorge

Rollenprofil, Zeitmanagement und Spiritualität in der Altenheimseelsorge 40

5.19 Ökumenische medizin-ethische Werkwoche 40

5.20 Fortbildung in seelsorgerlicher Praxis (FSP) 2008/2009 40

5.21 Systemische Seelsorge-Langzeitweiterbildung 2009/2010 41

6. Religionsunterricht

6.1 Werkstatt Krankenpflege – Basiswissen Religion –

mit welchen Inhalten (er-)fülle ich den Lehrplan 42

6.2 Werkstatt Berufsschule – Und sie waren beide nackt, der Mensch und sein Weib,

und schämten sich nicht – »Scham« – ein Thema für den Reliunterricht 42

6.3 Werkstatt Praxisreflexion – Didaktikkurs für Pfarrerinnen/Pfarrer an BBS 43

6.4 Treffpunkt Hauptschule – Bibliolog – ein neuer interaktionaler bibeldidaktischer Ansatz 43

6.5 Birkacher Tage für Sonderpädagogik und Theologie

Das Christliche in der Heilpädagogik und das Heil(en) im Christentum 43


INHALT

Lfd. Nr. Themenbereich / Veranstaltungstitel Seite

6.6 Akademietagung Kirche im Wandel der Zeit 44

6.7 Werkstatt Berufsschule – Knifflige Unterrichtssituationen -was tun? 44

6.8 Werkstatt Realschule – Passion und Ostern 44

6.9 Werkstatt Abi-Börse – konfessionell-kooperativ 44

6.10 Mentorentagung GHRS (1) 45

6.11 Bewegende Bilder – Kurzfilme im Religionsunterricht 45

6.12 Abi-Börse Präsentationsprüfung Gymnasium 45

6.13 Treffpunkt Hauptschule –

mit Kindern ins Gespräch kommen – mit Jugendlichen im Gespräch bleiben 45

6.14 Regionaler Studientag »Godly Play« 46

6.15 Basis-Modul: Motiviert und motivierend unterrichten 46

6.16 So kann’s gehen! – Medienkompetenz stärken 46

6.17 Basics für den Gottesdienst mit Kleinkindern 46

6.18 Grundschul-Pfarrer/-innen-Kurs – Anfangsunterricht und mehr! 47

6.19 Einführungswoche Gy/BG 47

6.20 Vorbereitungswoche zum neuen Schuljahr Gy/BG 47

6.21 Studienkurs für Pfarrerinnen und Pfarrer – Gymnasiale Oberstufe 48

6.22 Basis-Modul: Störungen im Unterricht 48

6.23 Neigungsfachtagung 48

6.24 Treffpunkt Hauptschule –

Störungen und Konflikte in der Lerngruppe: wahrnehmen – managen – klären 48

6.25 Birkacher Einwürfe – Reformation heute 49

6.26 Gymnasiale Jahrestagung für die Regierungsbezirke Freiburg, Karlsruhe, Tübingen 49

6.27 Evangelischer Religionsunterricht an Waldorfschulen 49

6.28 Regionaler Studientag Godly Play 49

6.29 Werkstatt Realschule: aktuelle Fragen 50

6.30 Wie entsteht Gott im Kind? Gottesbilder in Gottesdiensten mit Kleinkindern 50

6.31 Grundschul-Lehrer/-innen-Kurs – Neue Arbeitshilfe 50

6.32 Mentorentagung GHRS (2) 50

6.33 Gymnasiale Jahrestagung für den Regierungsbezirk Stuttgart 51

6.34 »Log in!« – Digitale Medien als Teil von Bildungsprozessen 51

7. Konfirmandenarbeit

7.1 Studientag Supervision Konfirmandenarbeit – Arbeit mit dem »Inneren Team« 52

7.2 Konfirmation feiern – wie hilft mir dabei die neue Agende? 52

7.3 Themenmodul: »Iss und trink« – Abendmahl im KU 53

7.4 Studientag Verknüpfung von Konfirmandenarbeit und Jugendarbeit

am Beispiel des TRAINEE-Programms 53

7.5 Boxenstopp: Spiritualität gestalten und erleben 53

7.6 Seminar KU 3/8 – Ich bin getauft auf deinen Namen 54

7.7 Themenmodul: Gott – Theologisieren mit Jugendlichen 54

7.8 Konfirmandenarbeit in Sonderschule und Gemeinde – Konfirmation und Gottesdienst inklusiv gestalten 54

7.9 Studientag KU 3 55

7.10 Studientag Supervision Konfirmandenarbeit »Kurzgespräch« 55

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INHALT

Lfd. Nr. Themenbereich / Veranstaltungstitel Seite

8. Gemeinde – Pädagogik – Diakonie

8.1 »Arme habt ihr allezeit bei euch« – Theologie der Gemeinde in Zeiten von Hartz IV 56

8.2 Zuwandernde Kirche – Aussiedlerintegration in Kirchengemeinden 56

8.3 Häusliche Gewalt 57

8.4 Neu im Altenpflegeheim? Tipps zum Einstieg in die Altenpflegeheimseelsorge 57

8.5 »Sterben hat seine Zeit« –

Die Patientenverfügung in juristischer, theologischer und seelsorgerlicher Sicht 57

8.6 Basics für die Leitung einer Diakonie-Sozialstation 58

8.7 Intensivkurs Bibel(kurse) – Bibelkurse und ihre Eignung für meine Gemeinde 58

8.8 Sich selbst und andere in Gruppen leiten –

Eine Einführung in die Grundlagen der themenzentrierten Interaktion 59

8.9 »Zeit für Erwachsenenbildung« – Werkstattnachmittage für Gemeindepfarrerinnen und -pfarrer 59

9. Führen und Leiten – Management

9.1 Führung und Management im Pfarramt 60

9.2 Management und Begeisterung im Pfarramt 60

9.3 Projektarbeit in der Gemeinde – zielgerichtet und motivierend 60

9.4 Veränderungsprozesse steuern in Kirchenbezirk und (Gesamt-)Kirchengemeinde 61

9.5 Verantwortungsbewusst Führen und Entscheiden – Selbstmanagement im Berufs- und Privatleben 61

9.6 Werkstatt geistlich leiten mit biblischen Texten 61

9.7 Beteiligen und Überzeugen 62

9.8 Das Zusammenspiel Pfarrer/in und Kirchengemeinderat –

Systemische Struktur- und Organisationsaufstellungen 62

9.9 Persönliche Werte entdecken – im Einklang mit ihnen arbeiten und leben 62

9.10 Festen Boden spüren – weiten Raum fühlen. Führung und Gesundheit 63

9.11 Gesundheit, Leistung und Älterwerden im Beruf –

Coachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg 63

9.12 Coaching in kirchlichen Organisationen 63

9.13 Führung mit christlichen Werten – spirituelle Führung –

Coachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg 64

9.14 Konflikte im kirchlichen Kontext lösen –

Coachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg 64

9.15 Fit in der Konfliktarena 64

9.16 Das Effektive Gemeindebüro 65

9.17 Leitung eines evangelischen Kindergarten 65

9.18 Rückbau von Immobilien 66

9.19 Recht sicher – Kirchenrecht pur 66

9.20 Fit für Verwaltung – Gemeindeleitungstagung 66

9.21 Fit für mein Büro / Fit in der Verwaltung 66

9.22 Fit für Verwaltung 67

9.23 Fit für das nächste Bauprojekt – Vorbereitung und Durchführung eines Bauprojekts 67

9.24 Spirituelles Gemeindemanagement 67

9.25 Führungsentwicklung 2009 68

9.26 Sichtwechsel Führung –

Mehr Klarheit über den eigenen Führungsstil durch die Hospitation in einem Wirtschaftsunternehmen 68

9.27 Es ist genug! – Training im Schwerpunkte setzen durch Weglassen 68


INHALT

Lfd. Nr. Themenbereich / Veranstaltungstitel Seite

10. Führungskräfte – Fortbildungen für Dekaninnen und Dekane

10.1 Einführungskurs für Dekaninnen und Dekane, Schuldekaninnen und Schuldekane 69

10.2 Aktuelle Entwicklungen in der Paulusforschung 69

10.3 Theologie als Ressource in der kollegialen Coachinggruppe 70

10.4 Das effektive Dekanatsbüro – Studientag für Tandems nach einem Wechsel im Dekanatamt 70

10.5 Ökumenisches Führungskolleg für Dekaninnen und Dekane 71

10.6 Kollegiale Coachingkonferenz 71

10.7 Recht sicher 71

10.8 »Nicht mit Gewalt, sondern durch das Wort« – Predigt und Spiritualität im kirchenleitenden Amt 72

10.356 Neu in einem kirchlichen Leitungsamt (Dekanat, Superintendentur, etc.) –

Grundlagen, Chancen und Herausforderungen 72

11. Kirche und Gesellschaft

11.1 Mehr als Glas... Kirchenfenster und deren zeitgenössische Gestaltungen 73

11.2 Hilfe – ein Jubiläum! Ein Jubiläum in der Gemeinde gestalten –

am Beispiel von 475 Jahren Reformation in Württemberg 73

11.3 Wandel im Handel – Herausforderung für Theologie und Kirche 74

12. Ökumene, Religionen

12.1 Publizistik der Konfessionen – Intensivseminar (Aufbaukurs Konfessionskunde) 75

12.2 Interreligiöse Fortbildung: Schrift und Schriftauslegung in Bibel und Koran 75

12.3 Faszination Engel 76

12.4 Christlich-muslimische Nachbarschaft wahrnehmen und gestalten

im Kontext einer Kirchengemeinde: Herausforderungen – Modell – Perspektiven 76

13. Frauen / Männer / Gender

13.1 Pfarrwitwentagung 77

13.2 »... und Maria stieg von ihren Altären« (Kurt Marti) 77

13.3 Musik im Schloss – Tagung mit Kinderbetreuung 77

13.4 »Seht an der schönen Gärten Zier« –

Begegnungstagung von Pfarrfrauen aus Thüringen und Württemberg 78

13.5 Fischbach-Tagung 78

13.6 Retraite – Tage der Stille mit den Schwestern von Grandchamp 78

13.7 »Die etwas andere Tagung ...« – Ein afrikanisches Wochenende 79

13.8 Pilgerwege in der Hohenlohe 79

13.9 Pfarrfrauen gemeinsam unterwegs ... 79

13.10 Glück ist … – Sag mir, woran dein Herz hängt 80

14. Gezielte Fortbildungen

14.1 Kontaktstudium 2010 81

14.2 Fortbildungen (außerhalb) 81

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INHALT

Lfd. Nr. Themenbereich / Veranstaltungstitel Seite

15. Studienkurse der VELKD

15.358 »So erbarmt sich Gott nun, wessen er will, und verstockt, wen er will« –

Verstockung, ein Leitmotiv christlicher Lehre und Verkündigung 82

15.359 Missionarisch wirken in der (post-)säkularen Gesellschaft 82

15.360 Von der Lust und der Last, ein Kirchenjahr lang Evangelientexte zu predigen –

Exegetisch-homiletischer Kurs zur Perikopenreihe I 82

15.362 »Woher wir kommen – wer wir sind!« –

Der Weg der evangelischen Kirche in Ost- und Westdeutschland von 1989 bis 2009 83

15.365 »... aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an.«

Pastorale Existenz zwischen Zorn und Scham vor dem Hintergrund großer Umbrüche 83

15.366 Heimat finden – und doch wieder aufbrechen, denn »wir sind Gäste und Fremdlinge

auf Erden und sehen das Verheißene nur von ferne.« 83

15.367 Calvin und Luther – Gemeinsamkeiten, Differenzen, Aufgaben 84

15.368 Kirche auf dem Land – neuer Aufbruch in großen Umbrüchen 84

15.369 Studienfahrt nach Israel zum Thema »Sünde, Schuld, Sühne und Vergebung –

jüdisch und christlich gedeutet« 84

15.370 Kurz und gut – Theorie, Theologie & Praxis der Kleinen Form (Grußwort ...) 85

15.371 »Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.« –

zum Umgang mit Kulturdifferenz in Gesellschaft und Kirche 85

Train the Trainer (TTT) – Qualifizieren – Fortbilden – Entwickeln 86

Studientage für Pfarrer/innen und Vikar/innen im Gegenüber der Ausbildungsbeziehung 88

Tagungen und Treffen der Beauftragten in den Kirchenbezirken 89

Ausbildung für Ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger 90

Haus »Respiratio« 92

Geistliche Begleitung / Rahmenbedingungen / Kontrakt 93

Supervision im pastoralen Bereich / Richtlinien / Kontrakt 97

Coaching als Unterstützungsmodell / Kontrakt 101

Kursanmeldung 2009 – Formular zum Ausfüllen 105

Anregungen für das Fortbildungsprogramm 2010 106

Liste der Fortbildnerinnen und Fortbildner 107


INHALT

Datum Nr. Bezeichnung Seite

Januar 2009

01.01. 13.8 Pilgerwege in der Hohenlohe 79

07.01. - 15.01. 4.2 Geistliche Begleitung – Basiskurs –

Langzeit-Ausbildung in geistlicher Begleitung – Teil 5 – Exerzitienwoche 31

12.01. - 24.01. 1.500 Pastoralkollegkurs Nr. 500 20

12.01. - 23.01. 5.2 Fraktionierter 6-Wochen-Kurs – Teil 1 34

12.01. - 23.01. 10.356 Neu in einem kirchlichen Leitungsamt (Dekanat, Superintendentur, etc.)

Grundlagen, Chancen und Herausforderungen 72

15.01. 9.21 Fit für mein Büro / fit in der Verwaltung 66

16.01. - 18.01. 4.7 Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht der Klärung, der Reinigung,

der Sammlung auf das Wesentliche – Dietrich Bonhoeffer –

Grundkurs für Begleiter und Begleiterinnen Geistlicher Übungen 33

19.01. - 20.01. 6.1 Werkstatt Krankenpflege – Basiswissen Religion –

mit welchen Inhalten (er-)fülle ich den Lehrplan 42

21.01. - 23.01. 9.16 Das Effektive Gemeindebüro 65

22.01. - 23.01. 6.2 Werkstatt Berufsschule – Und sie waren beide nackt, der Mensch und sein Weib,

und schämten sich nicht. »Scham« – ein Thema für den Religionsunterricht 42

26.01. - 28.01. 3.8 Handwerkskunst fürs Predigen –

Dramaturgische Homiletik kennenlernen – einüben – anwenden 28

Februar 2009

02.02. - 03.02. 3.4 Worte für das Unsagbare –

Zu Liturgie und Predigt bei nahen und fernen Katastrophen 27

02.02. - 06.02. 5.7 Berufsbegleitender Kurs – Teil 1 36

02.02. - 05.02. 11.1 Mehr als Glas... – Kirchenfenster und deren zeitgenössische Gestaltungen 73

03.02. - 06.02. 9.10 Festen Boden spüren – weiten Raum fühlen. Führung und Gesundheit 63

05.02. - 06.02. 6.3 Werkstatt Praxisreflexion – Didaktikkurs für Pfarrerinnen/Pfarrer an BBS 43

06.02. 6.4 Treffpunkt Hauptschule – Bibliolog –

ein neuer interaktionaler bibeldidaktischer Ansatz 43

09.02. - 21.02. 1.501 Pastoralkollegkurs Nr. 501 20

09.02. 3.14 »KiBiWo macht Kinder froh…« –

Erfahrungen auf dem Weg zu einer eigenen Kinderbibelwoche 30

09.02. - 20.02. 5.6 Fraktionierter 6-Wochenkurs 2008/2009 – Teil 3 35

09.02. - 12.02. 5.19 Ökumenische medizin-ethische Werkwoche 40

09.02. 6.5 Birkacher Tage für Sonderpädagogik und Theologie –

Das Christliche in der Heilpädagogik und das Heil(en) im Christentum 43

09.02. 7.1 Studientag Supervision Konfirmandenarbeit –

Arbeit mit dem »Inneren Team« 52

09.02. 8.3 Häusliche Gewalt 57

10.02. - 13.02. 4.6 Die Karwoche als Modell für die Stationen eines geistlichen Weges 32

10.02. - 13.02. 10.5 Ökumenisches Führungskolleg für Dekaninnen und Dekane 71

11.02. - 13.02. 6.6 Akademietagung Kirche im Wandel der Zeit 44

16.02. - 17.02. 6.7 Werkstatt Berufsschule – Knifflige Unterrichtssituationen -was tun? 44

16.02. - 18.02. 7.2 Konfirmation feiern – wie hilft mir dabei die neue Agende? 52

16.02. - 17.02. 9.20 Fit für Verwaltung – Gemeindeleitungstagung 66

16.02. - 20.02. 9.24 Spirituelles Gemeindemanagement

Teil 1 – Visionen ermöglichen und vermitteln 67

13


14

INHALT

Datum Nr. Bezeichnung Seite

16.02. - 18.02. 10.1 Einführungskurs für Dekaninnen und Dekane, Schuldekaninnen und Schuldekane 69

16.02. - 27.02. 15.358 »So erbarmt sich Gott nun, wessen er will, und verstockt, wen er will« –

Verstockung, ein Leitmotiv christlicher Lehre und Verkündigung 82

19.02. - 22.02. 4.2 Geistliche Begleitung – Basiskurs –

Langzeit-Ausbildung in geistlicher Begleitung – Teil 6 – 4. Wochenende 31

23.02. - 26.02. 2.10 Das Herz des Talmuds und des Judentums – eine Einführung in die Mischna 24

25.02. - 28.02. 4.1 Meditation und Körperspiritualität –

Ausbildungskurs in spiritueller Anleitung 2009-2010 31

26.02. - 27.02. 2.4 Rache, Zorn und Eifersucht – die dunklen Seiten Gottes? 22

März 2009

02.03. - 03.03. 2.5 Ausgewählte Predigttexte der Reihe I: Exegese und theologische

Reflexion im Horizont der Frage nach dem ‘historischen’ Jesus 22

02.03. - 13.03. 5.2 Fraktionierter 6-Wochen-Kurs – Teil 2 34

02.03. - 06.03. 5.17 Intensivkurs Grundfragen der Gerontologie –

Seelsorge im System Altenpflegeheim – Teil 1 39

02.03. - 03.03. 9.4 Veränderungsprozesse steuern in Kirchenbezirk und (Gesamt-)Kirchengemeinde 61

02.03. - 05.03. 11.3 Wandel im Handel – Herausforderung für Theologie und Kirche 74

02.03. - 13.03. 15.359 Missionarisch wirken in der (post-)säkularen Gesellschaft 82

03.03. - 04.03. 9.15 Fit in der Konfliktarena 64

05.03. - 06.03. 6.8 Werkstatt Realschule – Passion und Ostern 44

05.03. - 06.03. 9.9 Persönliche Werte entdecken – im Einklang mit ihnen arbeiten und leben 62

09.03. - 11.03. 2.9 Unser Auftrag – unsere Wirklichkeit 24

09.03. - 13.03. 3.9 Gottesdienst und Predigt – rhetorisch betrachtet und geübt 28

09.03. - 13.03. 4.3 Exerzitien – Glauben wachsen lassen 31

09.03. - 11.03. 7.3 Themenmodul: »Iss und trink« – Abendmahl im KU 53

09.03. - 11.03. 9.3 Projektarbeit in der Gemeinde – zielgerichtet und motivierend 60

09.03. - 11.03. 9.25 Führungsentwicklung 2009 – Teil 1 68

09.03. 10.4 Das effektive Dekanatsbüro –

Studientag für Tandems nach einem Wechsel im Dekanatamt 70

10.03. 11.2 Hilfe – ein Jubiläum! Ein Jubiläum in der Gemeinde gestalten –

am Beispiel von 475 Jahren Reformation in Württemberg 73

12.03. 8.9 »Zeit für Erwachsenenbildung« –

Werkstattnachmittage für Gemeindepfarrerinnen und -pfarrer 59

13.03. - 20.03. 15.360 Von der Lust und der Last, ein Kirchenjahr lang Evangelientexte zu predigen –

Exegetisch-homiletischer Kurs zur Perikopenreihe I 82

16.03. - 28.03. 1.502 Pastoralkollegkurs Nr. 502 20

16.03. - 17.03. 2.1 Evangelium der Freiheit –

Die Bedeutung der Kirche für das Zusammenleben in der Demokratie 21

16.03. - 18.03. 5.21 Systemische Seelsorge-Langzeitweiterbildung 2009/2010 41

16.03. - 17.03. 9.7 Beteiligen und Überzeugen 62

19.03. - 20.03. 10.3 Theologie als Ressource in der kollegialen Coachinggruppe 70

23.03. - 27.03. 4.4 Seelsorgerliche Gesprächsführung und Geistliche Begleitung 2008/2009 32

23.03. - 03.04. 5.5 Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision – Kursblock III – Teil 1 35

23.03. - 24.03. 6.9 Werkstatt Abi-Börse – konfessionell-kooperativ 44


INHALT

Datum Nr. Bezeichnung Seite

30.03. 2.8 Die vielfältige Frage nach Gerechtigkeit –

vom Umgang mit der Bibel in gerechter Sprache 23

30.03. - 01.04. 3.2 Sprechen gestalten – Übungen zu Predigt und Lesungen 26

30.03. - 01.04. 5.7 Berufsbegleitender Kurs – Teil 2 36

30.03. 7.4 Studientag Verknüpfung von Konfirmandenarbeit

und Jugendarbeit am Beispiel des TRAINEE-Programms 53

April 2009

01.04. - 03.04. 6.10 Mentorentagung GHRS (1) 45

01.04. - 02.04. 10.2 Aktuelle Entwicklungen in der Paulusforschung 69

04.04. 7.5 Boxenstopp: Spiritualität gestalten und erleben 53

20.04. - 02.05. 1.503 Pastoralkollegkurs Nr. 503 20

20.04. - 23.04. 2.6 Die Wahrheit des Evangeliums – das Ethos der Freiheit. Lektüre des Galaterbriefes

mit exegetisch-hermeneutischen Übungen zu ausgewählten Abschnitten 23

20.04. - 22.04. 2.13 Vom Eiferer zum Friedensboten –

Der Prophet Elia in jüdischer Bibelauslegung und Folklore 25

20.04. - 30.04. 5.3 Fraktionierter 6-Wochen-Kurs –

Seelsorge in Einrichtungen »integrierte Kirche? Integere Kirche!« – Teil 1 35

20.04. - 22.04. 9.8 Das Zusammenspiel Pfarrer/in und Kirchengemeinderat –

Systemische Struktur- und Organisationsaufstellungen 62

20.04. - 23.04. 13.1 Pfarrwitwentagung 77

21.04. 12.4 Christlich-muslimische Nachbarschaft wahrnehmen und gestalten

im Kontext einer Kirchengemeinde: Herausforderungen – Modell – Perspektiven 76

22.04. - 24.04. 6.11 Bewegende Bilder – Kurzfilme im Religionsunterricht 45

24.04. - 26.04. 13.4 »Seht an der schönen Gärten Zier« –

Begegnungstagung von Pfarrfrauen aus Thüringen und Württemberg 78

26.04. - 01.05. 15.362 »Woher wir kommen – wer wir sind!« –

der Weg der evangelischen Kirche in Ost- und Westdeutschland von 1989 bis 2009 83

27.04. 3.10 Bei Gelegenheit das Wort ergreifen – Die homiletische Kurzform 29

27.04. - 28.04. 3.13 Stimmtraining – weg von Stimmermüdung und Heiserkeit 30

27.04. - 29.04. 7.6 Seminar KU 3/8 – Ich bin getauft auf deinen Namen 54

27.04. 9.22 Fit für Verwaltung 67

28.04. - 30.04. 3.5 Traum oder Trauma – Gottesdienste mit Konfirmanden 27

28.04. - 30.04. 5.18 Aufbaukurs Altenheimseelsorge –

Rollenprofil, Zeitmanagement und Spiritualität in der Altenheimseelsorge 40

28.04. 9.23 Fit für das nächste Bauprojekt – Vorbereitung und Durchführung eines Bauprojekts 67

29.04. - 30.04. 6.12 Abi-Börse Präsentationsprüfung Gymnasium 45

Mai 2009

04.05. - 15.05. 1.504 Pastoralkollegkurs Nr. 504 20

04.05. - 15.05. 5.2 Fraktionierter 6-Wochen-Kurs – Teil 3 34

07.05. - 10.05. 4.2 Geistliche Begleitung – Basiskurs – Langzeit-Ausbildung in geistlicher Begleitung

Teil 7 – 5. Wochenende 31

09.05. 13.9 Pfarrfrauen gemeinsam unterwegs ... 79

12.05. - 15.05. 9.25 Führungsentwicklung 2009 – Teil 2 68

15


16

INHALT

Datum Nr. Bezeichnung Seite

15.05. - 16.05. 6.13 Treffpunkt Hauptschule –

mit Kindern ins Gespräch kommen – mit Jugendlichen im Gespräch bleiben 45

16.05. 6.14 Regionaler Studientag »Godly Play« 46

18.05. 2.7 »Nur die Liebe zählt« – was hat die Kirche mit der Ehe zu tun? 23

18.05. - 20.05. 5.11 »Konfliktmanagement« – Meinen Standpunkt finden – Konflikte wagen 37

18.05. - 19.05. 6.15 Basis-Modul: Motiviert und motivierend unterrichten 46

20.05. - 24.05. 8.8 Sich selbst und andere in Gruppen leiten –

Eine Einführung in die Grundlagen der themenzentrierten Interaktion 59

Juni 2009

08.06. - 09.06. 2.14 »Württemberg und Weltkirche« –

Ökumene bleibt die Zukunftsaufgabe für Kirche und Theologie 25

08.06. - 12.06. 5.5 Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision – Kursblock III – Teil 2 35

09.06. - 11.06. 2.11 Das Gebet in der Schrift und im nachbiblischen Judentum 24

15.06. - 27.06. 1.505 Pastoralkollegkurs Nr. 505 20

15.06. - 17.06. 3.6 Fesselnd predigen – eine homiletische Werkstatt 27

15.06. - 17.06. 5.9 »Menschen in Krisen begleiten« –

Seelsorge und Kriseninterventionen in Gemeinde Schule und Notfallseelsorge 36

16.06. 8.5 »Sterben hat seine Zeit« –

Die Patientenverfügung in juristischer, theologischer und seelsorgerlicher Sicht 57

18.06. - 19.06. 6.16 So kann’s gehen! – Medienkompetenz stärken 46

19.06. 9.26 Sichtwechsel Führung – Mehr Klarheit über den eigenen Führungsstil

durch die Hospitation in einem Wirtschaftsunternehmen 68

19.06. - 21.06. 13.3 Musik im Schloss – Tagung mit Kinderbetreuung 77

20.06. 6.17 Basics für den Gottesdienst mit Kleinkindern 46

22.06. 3.11 Gottesdienstvorbereitung online 29

22.06. - 31.07. 5.1 6-Wochenkurs-Kompakt 2009 34

22.06. - 23.06. 8.6 Basics für die Leitung einer Diakonie-Sozialstation 58

25.06. - 26.06. 3.12 Rhetorische Kommunikation – Freie Rede: Training und Coaching 29

25.06. - 26.06. 8.1 »Arme habt ihr allezeit bei euch« – Theologie der Gemeinde in Zeiten von Hartz IV 56

25.06. - 26.06. 9.12 Coaching in kirchlichen Organisationen 63

26.06. - 28.06. 13.2 »…und Maria stieg von ihren Altären« (Kurt Marti) 77

29.06. - 10.07. 15.365 »...aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an.« – Pastorale Existenz

zwischen Zorn und Scham vor dem Hintergrund großer Umbrüche 83

Juli 2009

01.07. 2.3 Alumni-Tag der Universität Tübingen 21

02.07. - 03.07. 3.7 Dramaturgische Homiletik 28

02.07. - 05.07. 4.2 Geistliche Begleitung – Basiskurs – Langzeit-Ausbildung in geistlicher Begleitung

Teil 8 – 6. Wochenende 31

02.07. 8.4 Neu im Altenpflegeheim? Tipps zum Einstieg in die Altenpflegeheimseelsorge 57

02.07. - 03.07. 9.11 Gesundheit, Leistung und Älterwerden im Beruf –

Coachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg 63

06.07. - 10.07. 5.7 Berufsbegleitender Kurs – Teil 3 36

06.07. - 09.07. 6.18 Grundschul-Pfarrer/-innen-Kurs – Anfangsunterricht und mehr! 47


INHALT

Datum Nr. Bezeichnung Seite

06.07. - 08.07. 12.3 Faszination Engel 76

07.07. 9.19 Recht sicher – Kirchenrecht pur 66

07.07. - 10.07. 9.27 Es ist Genug! – Training im Schwerpunkte setzen durch Weglassen 68

13.07. - 15.07. 9.2 Management und Begeisterung im Pfarramt – Teil 1 60

13.07. - 18.07. 15.366 Heimat finden – und doch wieder aufbrechen, denn »wir sind Gäste

und Fremdlinge auf Erden und sehen das Verheißene nur von ferne.« 83

16.07. - 19.07. 3.3 Einführungskurs Liturgische Präsenz 26

17.07. - 19.07. 13.10 Glück ist … – Sag mir, woran dein Herz hängt 80

20.07. - 01.08. 1.506 Pastoralkollegkurs Nr. 506 20

20.07. - 23.07. 6.19 Einführungswoche Gy/BG 47

20.07. - 22.07. 9.25 Führungsentwicklung 2009 – Teil 3 68

22.07. 5.20 Fortbildung in seelsorgerlicher Praxis (FSP) 2008/2009 40

September 2009

03.09. - 11.09. 15.367 Calvin und Luther – Gemeinsamkeiten, Differenzen, Aufgaben 84

07.09. - 10.09. 6.20 Vorbereitungswoche zum neuen Schuljahr Gy/BG 47

07.09. - 18.09. 15.368 Kirche auf dem Land – neuer Aufbruch in großen Umbrüchen 84

14.09. - 17.09. 2.2 Sinn des Lebens – Ziel des Lebens. Tod und ewiges Leben als Frage der

kirchlichen Verkündigung, Seelsorge und öffentlichen Auseinandersetzung 21

14.09. - 17.09. 12.1 Publizistik der Konfessionen – Intensivseminar (Aufbaukurs Konfessionskunde) 75

17.09. - 18.09. 10.6 Kollegiale Coachingkonferenz 71

19.09. - 30.09. 15.369 Studienfahrt nach Israel zum Thema

»Sünde, Schuld, Sühne und Vergebung – jüdisch und christlich gedeutet« 84

21.09. - 03.10. 1.507 Pastoralkollegkurs Nr. 507 20

21.09. - 02.10. 5.3 Fraktionierter 6-Wochen-Kurs – Teil 2 35

21.09. - 24.09. 6.21 Studienkurs für Pfarrerinnen und Pfarrer – Gymnasiale Oberstufe 48

22.09. - 24.09. 10.8 »Nicht mit Gewalt, sondern durch das Wort« –

Predigt und Spiritualität im kirchenleitenden Amt 72

23.09. - 25.09. 9.25 Führungsentwicklung 2009 – Teil 4 68

28.09. - 30.09. 7.7 Themenmodul: Gott – Theologisieren mit Jugendlichen 54

28.09. - 02.10. 9.24 Spirituelles Gemeindemanagement

Teil 2 – Gemeindeaufbau unter Marktbedingungen 67

29.09. - 02.10. 12.2 Interreligiöse Fortbildung: Schrift und Schriftauslegung in Bibel und Koran 75

Oktober 2009

01.10. 8.2 Zuwandernde Kirche – Aussiedlerintegration in Kirchengemeinden 56

02.10. - 09.10. 3.1 Homiletische Studienwoche IV: »Politische Predigt« 26

05.10. - 09.10. 4.5 Kontemplative Exerzitien – Meinen Quellgrund erfahren 32

05.10. - 06.10. 6.22 Basis-Modul: Störungen im Unterricht 48

05.10. - 07.10. 9.5 Verantwortungsbewusst Führen und Entscheiden –

Selbstmanagement im Berufs- und Privatleben 61

05.10. - 08.10. 13.5 Fischbach-Tagung 78

07.10. 10.7 Recht sicher 71

11.10. - 16.10. 15.370 Kurz und gut – Theorie, Theologie & Praxis der Kleinen Form (Grußwort ...) 85

17


18

INHALT

Datum Nr. Bezeichnung Seite

12.10. - 15.10. 5.8 Pastoralpsychologische Weiterbildung – Doppel-Theorieseminar 36

12.10. - 16.10. 5.13 Das Kurzgespräch in der Seelsorge 38

12.10. - 13.10. 7.8 Konfirmandenarbeit in Sonderschule und Gemeinde –

Konfirmation und Gottesdienst inklusiv gestalten 54

12.10. - 14.10. 9.2 Management und Begeisterung im Pfarramt – Teil 2 60

12.10. - 14.10. 9.6 Werkstatt geistlich leiten mit biblischen Texten 61

12.10. - 13.10. 9.17 Leitung eines evangelischen Kindergarten 65

13.10. - 18.10. 13.6 Retraite – Tage der Stille mit den Schwestern von Grandchamp 78

15.10. - 16.10. 6.23 Neigungsfachtagung 48

15.10. - 16.10. 9.13 Führung mit christlichen Werten – spirituelle Führung –

Coachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg 64

15.10. 9.18 Rückbau von Immobilien 66

16.10. - 17.10. 6.24 Treffpunkt Hauptschule –

Störungen und Konflikte in der Lerngruppe: wahrnehmen – managen – klären 48

17.10. 7.9 Studientag KU 3 55

19.10. - 23.10. 5.16 Qualifizierungskurs V –

Diakonie und Seelsorge in der Alternsgesellschaft 2009-2011 – Teil 1 39

19.10. - 21.10. 5.17 Intensivkurs Grundfragen der Gerontologie –

Seelsorge im System Altenpflegeheim – Teil 2 39

19.10. - 23.10. 8.7 Intensivkurs Bibel(kurse) – Bibelkurse und ihre Eignung für meine Gemeinde 58

19.10. - 30.10. 15.371 »Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.« –

Zum Umgang mit Kulturdifferenz in Gesellschaft und Kirche 85

26.10. - 28.10. 5.10 »Schule und Seelsorge«

In Kooperation mit dem Pädagogisch-Theologischen Zentrum 37

30.10. - 31.10. 6.25 Birkacher Einwürfe – Reformation heute 49

November 2009

02.11. - 04.11. 5.14 Von der alltäglichen Herausforderung,

mit schwierigen Gesprächen konstruktiv umzugehen 38

05.11. - 06.11. 6.26 Gymnasiale Jahrestagung für die Regierungsbezirke Freiburg, Karlsruhe, Tübingen 49

05.11. - 06.11. 6.27 Evangelischer Religionsunterricht an Waldorfschulen 49

06.11. - 08.11. 13.7 »Die etwas andere Tagung...« – Ein afrikanisches Wochenende 79

07.11. 6.28 Regionaler Studientag Godly Play 49

09.11. - 21.11. 1.508 Pastoralkollegkurs Nr. 508 20

09.11. - 20.11. 5.4 Fraktionierter 6-Wochen-Aufbaukurs – Teil 1 35

12.11. - 13.11. 6.29 Werkstatt Realschule: aktuelle Fragen 50

12.11. 7.10 Studientag Supervision Konfirmandenarbeit »Kurzgespräch« 55

13.11. - 14.11. 6.30 Wie entsteht Gott im Kind? Gottesbilder in Gottesdiensten mit Kleinkindern 50

18.11. - 20.11. 6.31 Grundschul-Lehrer/-innen-Kurs – Neue Arbeitshilfe 50

18.11. - 20.11. 6.32 Mentorentagung GHRS (2) 50

23.11. - 27.11. 2.12 Die Welt der Psalmen XXI: Gebet, Opfer und Moral in den Psalmen 25

23.11. - 04.12. 5.3 Fraktionierter 6-Wochen-Kurs – Teil 3 35

23.11. - 24.11. 6.33 Gymnasiale Jahrestagung für den Regierungsbezirk Stuttgart 51

25.11. - 27.11. 6.34 »Log in!« – Digitale Medien als Teil von Bildungsprozessen 51


INHALT

Datum Nr. Bezeichnung Seite

Dezember 2009

07.12. - 09.12. 5.12 »Palliative Care« – Seelsorge gehört selbstverständlich dazu 37

07.12. - 11.12. 5.16 Qualifizierungskurs V

Diakonie und Seelsorge in der Alternsgesellschaft 2009-2011 – Teil 2 39

10.12. - 11.12. 9.14 Konflikte im kirchlichen Kontext lösen –

Coachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg 64

19


20

PASTORALKOLLEG

1.0 Pastoralkolleg

Alle zehn Jahre wird Pfarrerinnen und Pfarrern der Landeskirche

die Möglichkeit geboten, im Kreis von Kolleginnen

und Kollegen »drei Schritte zurückzutreten«, den

eigenen Standort zu bestimmen und neue Perspektiven

zu entwickeln. Ort dafür ist - wie in jeder Gliedkirche

der EKD - das Pastoralkolleg. Die Wurzeln liegen bei

Dietrich Bonhoeffer in Finkenwalde. Sein »Gemeinsames

Leben« bildet die Magna Charta der Einrichtung. Bleibendes

Thema ist pastorale Identität im grundsätzlichen,

aber auch im sehr persönlichen Sinn.

Vom Oberkirchenrat wird im 2.- 4., im 12.-14., im

22.-24. und im 32.-34. Jahr des ständigen Dienstes zu

einem Zwölf-Tage-Kurs eingeladen.

Angesiedelt ist das Kolleg im Ostflügel des Klosters

Denkendorf. Die Fortbildungsstätte bietet Unterkunft und

Verpflegung.

Zum Programm gehören Tagzeitgebete, das Gespräch

über der Bibel, der psychologisch begleitete Austausch

von (Gemeinde-)Erfahrungen und kollegiale Beratung,

Studienfahrt und Wanderung, ein spezieller Studientag

mit einem Mitglied der Tübinger theologischen Fakultät,

das Gespräch mit Vertretern der Kirchenleitung, pastoraltheologische

Impulse, gemeinsame liturgische und homiletische

Besinnung.

Wer teilnimmt, ist gebeten, sich das Wochenende während

der Kollegzeit und das darauf folgende von dienstlichen

Verpflichtungen freizuhalten. Zur Kurszeit gehört

die ganze Zeit einschließlich des unmittelbar folgenden

Sonntags.

1.2 Berg- und Reflexionstage

Zielgruppe:

Pfarrdienst, in den letzten Jahren Teilnehmende eines

Kurses im Pastoralkolleg

Datum:

Montag, 12. bis Freitag, 16. Oktober 2009

Uhrzeit:

Montag 15:00 Uhr bis Freitag 14:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Unterjoch, Bergheim (ejw)

Leitung:

Pfarrer Dr. Ernst Michael Dörrfuß,

Pfarrer D. min Gert Murr

Ort:

Pastoralkolleg Denkendorf

Leitung:

Pfarrer Dr. Ernst Michael Dörrfuß (des.)

Pastoralpsychologische Begleitung:

D. min. Gert Murr, Pfarrer und Psychotherapeut

Eigenbeteiligung:

200,– Euro (Verpflegung während des Wandertages

und der Studienfahrt auf eigene Kosten).

Kurse 2009

Kurs 500 12. - 24. Januar

Kurs 501 9. - 21. Februar

Kurs 502 16. - 28. März

Kurs 503 20. April - 2. Mai

Kurs 504 4. - 15. Mai

(ein Tag kürzer – daher 180,– Euro Eigenbeteiligung)

Kurs 505 15. - 27. Juni

Kurs 506 20. Juli - 1. August

Kurs 507 21. Sept. - 3. Oktober

Kurs 508 9. - 21. November

Teilnehmende: 16

Eigenbeteiligung: 80,– Euro und Fahrt

Anmeldung:

Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.76-1 III über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis zum 15. Juli 2009

Inhalt der Fortbildung:

Kollegiale Beratungsgespräche und gemeinsame Bergwanderungen

bilden den Schwerpunkt unserer gemeinsamen

Tage. Thematisch wollen wir verschiedene Aspekte

von Hirtenbild und –existenz beleuchten.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de


2.1 Evangelium der Freiheit – Die Bedeutung der Kirche

für das Zusammenleben in der Demokratie

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 16. bis Dienstag, 17. März 2009

Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Dienstag, 17:30 Uhr

Veranstaltungsort: Universität Tübingen –

Theologicum; Übernachtung Evangelisches Stift

Leitung:

Prof. Dr. Eilert Herms, Systematische Theologie/Ethik;

Prof. Dr. Friedrich Schweitzer, Praktische Theologie/

Religionspädagogik; je ein Lehrstuhlassistent

Teilnehmende: 12, zusammen mit Teilnehmenden

aus der Badischen Landeskirche

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2009

THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIE

Inhalt und Ziel:

Der Mensch als »geschaffenes Freiheitswesen« – darin

wird vielfach der wesentliche Beitrag des Christentums

zur Kultur der Moderne und damit auch zur demokratischen

Verfassung des Gemeinwesens gesehen. Im Hintergrund

blieb dabei, dass diese Freiheit ihre Wirklichkeit

und ihr unverwechselbares Profil der lebendigen Begegnung

mit dem Evangelium in seiner wesentlich kirchlichen

Bezeugungsform verdankt. Die Fortbildung will

diesen vernachlässigten Aspekt in den Vordergrund

rücken: Welches sind die kirchlich zu pflegenden Orte

und Institutionen, an denen die Wahrheit des Evangeliums

erlebt werden kann und an denen vorbei sie nicht

erfahren wird? Die Antwort auf diese Frage umreißt

zugleich den Bereich, an dem die Kirche, ihre Gemeinden

und ihre Amtsträger eine undelegierbare Verantwortung

für die freiheitlich demokratische Verfassung des

Gemeinwesens tragen.

2.2 Sinn des Lebens – Ziel des Lebens.

Tod und ewiges Leben als Frage der kirchlichen Verkündigung,

Seelsorge und öffentlichen Auseinandersetzung

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Mo., 14. bis Do., 17. September 2009

Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Donnerstag, 12:30 Uhr

Veranstaltungsort: Institut für Ethik an der

Evangelisch-theologischen Fakultät, Liebermeisterstr. 12,

72076 Tübingen

Leitung:

Prof. Dr. Eilert Herms, PD Dr. Kirsten Huxel,

Pfr. Dr. Dirk Kutting, Pfr. Christian Löw,

Pfr. Dr. Ralf Stroh, Pfr. Dr. Martin Weeber

Teilnehmende: 12

Kosten: 60,– Euro

(Tagungsgebühr + Unterbringung und Verpflegung

im Evang. Stift oder DIFÄM)

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Juli 2009

2.3 Alumni-Tag der Universität Tübingen

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA, Theologiestudierende

Datum: Juli 2009

Veranstaltungsort:

Universität Tübingen – Theologicum

Inhalt und Ziel:

Die gegenwärtige Lebenswelt scheint von einer unübersichtlichen

Vielfalt unterschiedlicher Sinnangebote und

Wirklichkeitskonstruktionen bestimmt. Wo ist in diesem

Deutungsspektrum die eigentümliche Antwort des christlichen

Glaubens zu orten? Wie gelungen oder misslungen

artikuliert sich diese Antwort in den verschiedenen Formen

kirchlicher Verkündigung? Welche Bedeutung hat

die Sinnfrage noch in der Seelsorge, und welche Rolle

spielt sie in der öffentlichen Diskussion? Kann es dem

Glauben unter den Bedingungen der Moderne überhaupt

gelingen, die Sinnfrage so zu erörtern, dass sie weder

relativistisch noch fundamentalistisch eng geführt wird?

Während der Tagung sollen diese Fragen aufgegriffen

und über eine phänomenologische Annäherung geklärt

werden.

Der Termin und das Thema des traditionellen Alumni-

Tages der Universität Tübingen wird im Wintersemester

2008/09 festgelegt. Bitte informieren Sie sich über die

rechtzeitig dazu erscheinende Information in der

Zeitschrift »Für Arbeit und Besinnung« oder über die

Website der Evangelisch-theologischen Fakultät in Tübingen

www.uni-tuebingen.de/ev-theologie/

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de

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HINWEIS

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THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIE

2.4 Rache, Zorn und Eifersucht – die dunklen Seiten Gottes?

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Donnerstag, 26. bis Freitag, 27. Februar 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 18:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Prof. Dr. Bernd Janowski,

Evang.-theol. Fakultät Tübingen (AT)

Teilnehmende: 10, zusammen mit Teilnehmenden

aus der Badischen Landeskirche

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 31. Dezember 2008

2.5 Ausgewählte Predigttexte der Reihe I:

Exegese und theologische Reflexion im Horizont

der Frage nach dem ‘historischen’ Jesus

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 2. bis Dienstag, 3. März 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Dienstag, 18:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Prof. Dr. Otfried Hofius, Tübingen

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

In Kirche und Theologie ist eine immer wieder neue

Herausforderung, qualifizierte Antworten zu unqualifizierten

Angriffen auf das biblische Gottesbild zu geben,

wie sie beispielsweise in der populärwissenschaftlichen

Literatur der »Neuen Atheisten« (u.a. Richard Hawkins)

begegnet. Wir haben immer wieder neu zu überlegen, ob

es immer »dunkle Seiten« sind, von denen unter dieser

Bezeichnung die Rede ist. Haben wir wirklich verstanden,

was biblisch mit dem »Zorn Gottes« gemeint ist? Ist

hebräisch naqam tatsächlich mit »Rache« zu übersetzen?

Und: was eigentlich meint »Eifersucht Gottes«? Sollten

wir nicht eher vom »Eifer Gottes« sprechen und damit

Ernst machen, dass JHWH kein »cooler Typ« ist? Fragen

über Fragen, die die Bearbeitung lohnen.

Inhalt und Ziel:

Zu den Predigttexten des Kirchenjahrs 2008/2009 gehören

Perikopen der Reihe I aus den Evangelien, bei denen

neben der exegetischen Erarbeitung eine theologische

Reflexion im Horizont der Frage nach dem ‚historischen

Jesus’ von besonderem Interesse ist. Die folgenden Texte

sollen im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung bedacht

werden:

Joh 12,12-19 (Palmarum), Joh 13,1-15 (Gründonnerstag),

Joh 19,16-30 (Karfreitag), Mk 16,1-8 (Ostersonntag),

Lk 24,13-35 (Ostermontag), Lk 24,(44-49) 50-53 (Himmelfahrt).

Modulare Weiterbildung

zu aktuellen Erkenntnissen aus der Bibelwissenschaft

August 2009 bis Oktober 2010

Informationsnachmittag in Bern

am Montag, 27. Oktober 2008

In Kooperation mit den theologischen Fakultäten in

Basel, Genf, Lausanne und Zürich

Informationen: www.weiterbildungkirche.ch

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

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THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIE

2.6 Die Wahrheit des Evangeliums – das Ethos der Freiheit.

Lektüre des Galaterbriefes mit exegetisch-hermeneutischen

Übungen zu ausgewählten Abschnitten

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 20. bis Donnerstag, 23. April 2009

Uhrzeit: Montag, 14.30 Uhr bis Donnerstag, 13 Uhr

Veranstaltungsort: Erholungs- und Tagungsheim,

Friedrichshafen (Bodensee) – Fischbach

Leitung: Pfr. Dr. Dieter Koch, Stuttgart-Riedenberg und

Pfr. Markus Lautenschlager, Nürtingen

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. März 2009

Inhalt und Ziel:

Wie kein anderes biblisches Buch markiert der Galaterbrief

die großen entscheidenden Wendepunkte der abendländischen

Christentumsgeschichte. Wie in einem Brennglas

vereint, finden sich hier in konzentriertester Form

die zentralsten Aspekte paulinischer Theologie. Im Paulusjahr

eine vorzügliche Möglichkeit, ausgehend vom

Urtext in exegetischen und hermeneutischen Übungen das

theologische Profil des Apostels neu auszumessen. Dabei

geht es weniger um historische Einzelfragen als viel

mehr um den systematischen Gehalt der Wahrheit des

Evangeliums: die Freiheit der Liebe. Besonders wichtig

ist uns dabei die Neugier des Entdeckens, des Reformulierens

des vermeintlich Bekannten wie des bewusst

gepflegten geschwisterlichen Austauschs.

2.7 »Nur die Liebe zählt« – was hat die Kirche mit der Ehe zu tun?

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 18. Mai 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 18:30 Uhr

Veranstaltungsort: Evangelisches Stift, Tübingen

Leitung: Prof. Dr. Birgit Weyel, Praktische Theologie,

Evang.-theol. Fakultät Tübingen

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 20,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen Oberkirchenrat

bis spätestens 31. März 2009

Inhalt und Ziel:

Liebe, Ehe und Partnerschaft stehen in engem Zusammenhang

mit kulturellen Codierungen von Liebe. Die

Liebenden weben an dem das eigene Leben und die sozialen

Beziehungen überwölbenden »Himmel« an Sinngebungs-

und Orientierungsmustern selbsttätig mit. Vielfach

sind die rituellen Ausdrucksformen medial vermittelt

(Traumhochzeit) und das Verständnis von Liebe romantisch

überhöht (Nur die Liebe zählt). Am Beispiel der

Kasualbegleitung anlässlich eines Traugottesdienstes soll

illustriert werden, welche Chancen sich für kirchliches

Handeln bieten, die Ehe zwar als »weltlich Ding« (Martin

Luther) zu verstehen, aber durch eine evangelische

Deutungsperspektive neue Akzente zu setzen.

2.8 Die vielfältige Frage nach Gerechtigkeit –

vom Umgang mit der »Bibel in gerechter Sprache«

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 30. März 2009

Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Oberkirchenrat, Stuttgart

Leitung: Pfrn. Esther Kuhn-Luz, Kirchlicher Dienst

in der Arbeitswelt, KDA, Stuttgart;

Pfrn. Carmen Rivuzumwami, Büro für Chancengleichheit;

Ursula Kress, Beauftragte für Chancengleichheit,

Evang. Oberkirchenrat

Kosten: Werden übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. März 2009

Inhalt und Ziel:

Die »Bibel in gerechter Sprache« stößt an: sie stößt zu

neuem Nachdenken an, aber sie erregt auch Anstoß wie

kaum eine Bibelübersetzung zuvor. Der Studientag bietet

am Vormittag zunächst einen Überblick in die hermeneutischen

Überlegungen und Anliegen des Projektes »Bibel

in gerechter Sprache« und liefert Hintergrundinformationen

und Erläuterungen für Übersetzungsentscheidungen.

Am Nachmittag werden die drei Grundanliegen der

»Gerechtigkeit« in Arbeitsgruppen entfaltet und an konkreten

Beispielen dargelegt. Es wird praxiserprobtes

Material zur Verfügung gestellt, um die Arbeit und den

Rezeptions- bzw. Diskussionsprozess in der Arbeit mit

Gruppen in der Gemeinde fortzusetzen.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

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THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIE

2.9 Unser Auftrag – unsere Wirklichkeit

Zielgruppe: Pfarrdienst ab 50 Jahren

Datum:

I: Montag, 9. bis Mittwoch, 11. März 2009

II: Montag, 29. Juni bis Mittwoch, 1. Juli 2009

III: Montag, 12. bis Mittwoch, 14. Oktober 2009

Uhrzeit:

Jeweils Montag, 15:00 Uhr bis Mittwoch, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

I und II: Stift Urach;

III: Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Pfarrerin i.R. Helga Hansis

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 120,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2009

2.10 Das Herz des Talmuds und des Judentums –

eine Einführung in die Mischna

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 23. bis Donnerstag, 26. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Donnerstag, 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Dr. Michael Krupp, Jerusalem

Teilnehmende: 20

Eigenbeteiligung: 115,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 31. Dezember 2008

Inhalt und Ziel:

Wer die 50 überschritten hat, ist meist 20 Jahre oder länger

im Pfarrdienst. In dieser langen Zeit sammelt man

Erfahrungen, die bereichern und belasten. Da tut es gut,

mit anderen, die in einer ähnlichen Situation sind, inne zu

halten, den zurückgelegten Weg wahrzunehmen und zu

bedenken: Wo bin ich heute und wie geht es mir

zwischen Verkündigungsauftrag und geschäftsmäßigen

Aufgaben? Wie möchte ich weitergehen?

Der Kurs bietet die Möglichkeit unter den drei unten

genannten Aspekten diesem Thema nachzugehen:

Teil 1: Sich selbst über die Schulter schauen

Referent: Pfarrer Günther Maier-Flaig

Teil 2: Lebendig predigen

Referent: Kirchenrat Helmut Dopffel

Teil 3: Leitung wahrnehmen –

Verantwortung gemeinsam tragen

Referent: angefragt

Inhalt und Ziel:

Die Mischna, entstanden bis 200 n.Chr., ist die erste

Zusammenfassung des rabbinischen Denkens und der

Grundstock des Talmud. Sie enthält Vorschriften und

Anweisungen, die das ganze menschliche Leben, den

Kultus, die Alltags- und Festtagsbestimmungen, Lebensweisheit,

mitmenschliches Verhalten und die Beziehung

zu Gott betreffen. Im geplanten Seminar werden ein

Überblick über das Ganze der Mischna gegeben und ausgewählte

Texte gelesen und erklärt.

Der Michael Krupp ist evangelischer Pfarrer und Judaist.

Er lebt seit über vierzig Jahren in Jerusalem, war langjähriger

Leiter des Programm »Studium in Israel« und ist

Dozent der Hebräischen Universität für Mischna und Talmud

sowie epd-Jerusalem-Korrespondent.

2.11 Das Gebet in der Schrift und im nachbiblischen Judentum

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Dienstag, 9. bis Donnerstag, 11. Juni 2009

Uhrzeit: Dienstag, 9:30 Uhr bis Donnerstag, 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Dr. Gabriel Cohn, Dozent,

Bar-Ilan-Universität, Ramat Gan/Israel

Teilnehmende: 20, zusammen mit Teilnehmenden

aus der Badischen Landeskirche

Eigenbeteiligung: 111,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. April 2009

Inhalt und Ziel:

Das Gebet in der Schrift – von Abrahams Fürsprache für

Sodom bis zu den Klageliedern – begleitet uns seit Jahrtausenden

in den verschiedensten Lebenssituationen. In

den drei Tagen dieses Seminars soll versucht werden,

biblische Gebete außerhalb des Psalters durch eine

gemeinsame schöpferische Textanalyse in ihren inneren

Quellen zu erfassen. Besonders soll auch verfolgt werden,

wie diese biblischen Texte die jüdische Liturgie

bereichert haben und wie sie in allen jüdischen Gotteshäusern

der Welt durch Jahrhunderte den betenden – auch

mit Gesang und Musik – immer wieder neu Kraft und

Zuversicht gaben.

Dr. Gabriel Cohn ist Dozent für Bibel an der Bar-Ilan-

Universität Ramat Gan und Herausgeber der Toraauslegungen

von Nechama Leibowitz in deutscher Sprache.

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2.12 Die Welt der Psalmen XXI:

Gebet, Opfer und Moral in den Psalmen

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 23. bis Freitag, 27. November 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Menachem Ben-Yashar, Dozent,

Bar-Ilan-Universität, Ramat-Gan/Israel;

Mitarbeit: Chedwa Ben-Yashar

Teilnehmende: 20

Eigenbeteiligung: 135,– Euro

THEOLOGIE – PASTORALTHEOLOGIE

2.14 »Württemberg und Weltkirche« –

Ökumene bleibt die Zukunftsaufgabe für Kirche und Theologie

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 8. bis Dienstag, 9. Juni 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Dienstag, 18:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung:

Heiner Küenzlen, Oberkirchenrat i.R. mit Referenten

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. Mai 2009

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 30. September 2009

Inhalt und Ziel:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben christlichjüdische

Begegnung, lernen traditionelle Methoden jüdischer

Schriftauslegung kennen und erweitern ihre Kenntnisse

der Psalmen in ihrer engen Bezogenheit auf die

Tora. Zur Auslegung kommen voraussichtlich die Psalmen

6,15,26,42,43,50,51.

Menachem Ben-Yashar ist Dozent für Bibel an der Bar-

Ilan-Universität Ramat Gan.

2.13 Vom Eiferer zum Friedensboten –

Der Prophet Elia in jüdischer Bibelauslegung und Folklore

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 20. bis Mittwoch, 22. April 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Mittwoch, 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Shlomo Mayer, Historiker,

Direktor des Leo-Baeck-Instituts, Jerusalem

Teilnehmende: 20

Eigenbeteiligung: 111,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. März 2009

Inhalt und Ziel:

Kaum eine andere Person der Bibel ist so vielseitig, so

real und gleichzeitig so mystisch, so eifernd und so Hilfe

spendend wie der Prophet Elia aus dem Gebiet Gilead.

Im 8. Jahrhundert v.Chr. plötzlich auftauchend und nach

nur wenigen biblischen Kapiteln auf höchst seltsame

Weise wieder verschwindend, lebt er in der Folklore und

im Brauchtum des Judentums bis heute weiter. Der Kurs

wird sich mit der außergewöhnlichen Gestalt Elias im

ersten Buch der Könige beschäftigen, Parallelen zu

Moses und Jona suchen (und finden), sein Wirken im

jüdischen Schrittum bis Eli Wiesel verfolgen – alles

umrahmt mit Musik und Kunst zum Thema.

Inhalt und Ziel:

Im Jahre 2010 findet der 2. ökumenische Kirchentag statt

und die Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes

ist in unserer Landeskirche zu Gast. Können diese Ereignisse

– über Lippenbekenntnisse hinaus – zu einem neuen

Aufbruch zu konkretem ökumenischen Leben und

Handeln der Kirchen führen?

Die württembergische Landeskirche hatte immer einen

guten Klang in der Ökumenischen Bewegung.

• Welche Gemeinschaft der Kirchen ist heute möglich?

• Welche theologischen Richtlinien führen weiter?

• Welche Erwartungen aus Gemeinden und Gesellschaft

können wir erfüllen?

• Und nicht zuletzt: haben wir den Mut

und den Willen dazu?

Ein Seminar mit entspannter Begegnung und provokantem

Nachdenken mit Freunden aus der Ökumene

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

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LITURGIK – GOTTESDIENST

3.1 Homiletische Studienwoche IV: »Politische Predigt«

Zielgruppe: Pfarrdienst, zusammen mit Teilnehmenden

aus den Landeskirchen Thüringen und Sachsen-Anhalt

sowie Deutsch-Schweizer Kantonskirchen

Datum: Freitag, 2. bis Freitag, 9. Oktober 2009

Uhrzeit: Freitagnachmittag bis Freitagvormittag

Veranstaltungsort:

Centre familial »Le Lazaret« Sète bei Montpellier

Leitung: Prof. Dr. Albrecht Grözinger, Universität

Basel; Pfr. Dr. Matthias Rost, Rektor des Pastoralkollegs

der EKM Drübeck; Pfr. Hans Strub, a+w, Zürich

Teilnehmende: 6 aus der württemb. Landeskirche

Eigenbeteiligung: 200,– Euro (plus Reisekosten)

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. August 2009

Inhalt und Ziel:

»Politische Predigt« hatte im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts

letztmals eine Blütezeit. Seither hat sich vieles

verändert, ist es um militante, gesellschaftskritische, in

die politische Diskussion eingreifende Gottesdienste still

geworden. Hat das zu bedeuten, dass die politische Predigt

keinen »Ortstermin« mehr hat? Das Seminar geht

vom Gegenteil aus: Politische Predigt ist zu jeder Zeit ein

Auftrag der Kirche und der Predigenden. Allerdings sind

diese wie auch ihre Hörerinnen und Hörer sensibler

geworden in den letzten Jahrzehnten und auch verunsichert

durch die vielen harten Diskussionen um diese Art

des Predigens. Es ist deshalb mit dem Seminar intendiert,

nicht nur inhaltliche und stilistische Fragen zu erörtern,

sondern auch dem jeweiligen Rahmen, dem »Kontext«,

seine Bedeutung zu geben und genau hinzuhören, was

von ihm her beachtet werden muss.

3.2 Sprechen gestalten – Übungen zu Predigt und Lesungen

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Montag, 30. März bis Mittwoch, 1. April 2009

Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Mittwoch, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Marcus Maria Grube, Theologe, derzeit

Theater Kiel, Chefdramaturg Schauspiel; Pfrn. Brigitte

Straßner, Ausbildung in Liturgischer Präsenz

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Februar 2009

3.3 Einführungskurs Liturgische Präsenz

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Donnerstag, 16. bis Sonntag, 19. Juli 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 19:00 Uhr bis Sonntag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Kardinal-Döpfner-Haus, Freising

Leitung: Dipl. Rel.Päd. Gabriele Lübke

und Pfr. Konrad Müller, Gottesdienst-Institut der Ev.-

Luth. Kirche Bayern, Trainer/in für Liturgische Präsenz

Teilnehmende: 4 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. Juni 2009

Inhalt und Ziel:

Pfarrerinnen und Pfarrer sind es gewohnt, an der inhaltlichen

Gestaltung der Botschaft zu arbeiten. Vom Schauspiel

her wissen wir, dass die Arbeit an der Form (Stimme,

Atem, Mimik, Gestik) ebenso unsere Aufmerksamkeit

verdient. Eine Botschaft wird transportiert durch die

körperliche Präsenz des Sprechenden und die sprecherische

Gestaltung. Wir arbeiten mit weltlichen und biblischen

Texten, mit Texten aus der Gottesdienstliturgie,

sowie mit eigenen Entwürfen für Ansprachen und Predigten.

Mit praktischen Übungen aus der Theaterarbeit lernen

wir Klarheit, Kraft und Sicherheit in unser Sprechverhalten

und unsere Aussagen zu legen.

Inhalt und Ziel:

Wie nehme ich meine Rolle als Liturgin oder Liturg

wahr? Wie wirkt mein gottesdienstliches Auftreten und

Handeln auf andere? Mit den Methoden der Liturgischen

Präsenz werden die Teilnehmenden angeleitet, die eigene

Rolle und ihr gottesdienstliches Handeln in den Blick zu

nehmen und zu bearbeiten. Praktische Übungen zu Gestik,

Haltung und Stimme an wesentlichen Stationen des

Gottesdienstes (z.B. Segen, Predigt, Eingangsteil) stehen

dabei im Mittelpunkt.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

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LITURGIK – GOTTESDIENST

3.4 Worte für das Unsagbare –

Zu Liturgie und Predigt bei nahen und fernen Katastrophen

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 2. bis Dienstag, 3. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 10:30 Uhr bis Dienstag, 16:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Tagungsstätte Schloss Schwanberg, Rödelsee

Leitung: Pfr. Christian Schmidt, Referent für Homiletik,

Gottesdienst-Institut der Ev.-Luth. Kirche Bayern;

Pfr. Hanjo von Wietersheim, Notfallseelsorger

Teilnehmende: 4 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Dezember 2008

Inhalt und Ziel:

Auf einmal ist sie da, die Katastrophe, weit weg und

doch ganz nah wie beim Tsunami, oder vielleicht in

unmittelbarer Nähe. Gerade dann erwarten Menschen von

der Kirche Hilfe und Trost. Wie sieht ein Ritus aus, der

dann trägt? Welche Worte bei der Predigt sind angemessen

und hilfreich?

3.5 Trauma oder Traum – Gottesdienste mit Konfirmanden

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Dienstag, 28. bis Donnerstag, 30. April 2009

Uhrzeit: Dienstag, 10:30 Uhr bis Donnerstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Religionspädagogisches Zentrum Heilsbronn

Leitung: Pfr. Christian Schmidt, Referent für Homiletik,

Gottesdienst-Institut der Ev.-luth. Kirche Bayern;

Pfr. Herbert Kolb, Konfirmandenarbeit und Gemeindepädagogik

Heilsbronn

Teilnehmende: 4 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

3.6 Fesselnd predigen – eine homiletische Werkstatt

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 15. bis Mittwoch, 17. Juni 2009

Uhrzeit: Montag, 14:00 Uhr bis Mittwoch, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Kardinal-Döpfner-Haus, Freising

Leitung: Pfarrer Christian Schmidt, Referent für Homiletik,

Gottesdienst-Institut der Ev.-luth. Kirche Bayern;

KRin Petra Harring, München

Teilnehmende: 4 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 30. April 2009

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. März 2009

Inhalt und Ziel:

Der Gottesdienst kann für Konfirmanden eine Qual sein,

und Konfirmanden im Gottesdienst können zur Qual werden.

Aber: Es geht auch anders.

Wie können Konfirmanden das viele Fremde, das sie im

Gottesdienst erleben, mit ihren Erfahrungen verbinden?

Wie bekommen die liturgischen Stücke etwas mit ihrem

Leben zu tun? Was heißt es für die Predigt, dass Konfirmanden

da sind, und was bedeutet es für das Abendmahl?

Welche Rolle spielt der Kirchenraum? Aus dem Trauma

kann ein traumhafter Gottesdienst werden …

Inhalt und Ziel:

Was spricht Menschen in meiner Predigt an?

Wie erleichtere ich ihnen das Zuhören und sage noch

präziser, worum es mir geht?

In einer »Homiletischen Werkstatt« wird an eigenen Predigten

und Andachten gearbeitet, um den eigenen theologischen

und sprachlichen Stil zu reflektieren und zu

akzentuieren.

Ein Sprechtraining übt professionelles Präsentieren der

Predigt ein und ist die Grundlage für Impulse für die persönliche

liturgische Präsenz.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de

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LITURGIK – GOTTESDIENST

3.7 Dramaturgische Homiletik

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Donnerstag, 2. bis Freitag, 3. Juli 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 14:00 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Evang.-luth. Gemeindeakademie Rummelsberg

Leitung: Pfarrer Christian Schmidt, Referent für Homiletik,

Gottesdienst-Institut der Ev.-luth. Kirche Bayern;

Prof. Dr. Martin Nicol, Erlangen; Dr. Alexander Deeg,

Erlangen.

Teilnehmende: 4 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 20,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Mai 2009

3.8 Handwerkskunst fürs Predigen –

Dramaturgische Homiletik kennenlernen - einüben - anwenden

Zielgruppe: Pfarrdienst, insbesondere Ausbildungspfarrerinnen

und Ausbildungspfarrer

Datum:

a) Montag, 26. bis Mittwoch, 28. Januar 2009

(Mo 9:30 Uhr – Mi 12:00 Uhr)

b) Montag, 15. bis Dienstag, 16. Juni 2009

(Mo 15:00 Uhr – Di 17:00 Uhr)

c) Montag, 19. bis Mittwoch, 21. Oktober 2009

Veranstaltungsort:

a) und c) Tagungshaus Großheppacher Schwesternschaft,

Beutelsbach;

b) Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dr. Gerhard Schäberle-Koenigs, Studienleiter

am Pfarrseminar; Pfrn. Stefanie Schlimper; Barbara Mergenthaler

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 100,– Euro

Inhalt und Ziel:

Von den »new homiletics« in den USA angeregt und

zahlreiche Impulse eine ästhetisch orientierten Homiletik

im europäischen Kontext aufnehmend, haben Martin

Nicol und Alexander Deeg die »Dramaturgische Homiletik«

entwickelt. Sie versteht Predigt pointiert als »Kunst

unter Künsten« und nimmt Anregungen u.a. aus dem Studio

der Filmemacher, dem Atelier bildender Künstler, den

Schreibtischen der Schriftsteller auf. Das Seminar dient

einer kurzen Einführung in die »Dramaturgische Homiletik«,

in deren Grundbegriffe und Arbeitsweisen. Auch

werden erste Arbeitsschritte praktisch erprobt. Ziel ist,

dass beim Predigen nicht nur über den Glauben und die

Bibel geredet wird. Vielmehr geht es um ein »preaching

from within«, um ein Reden im Glauben und in den Worten,

Bildern und Geschichte der Bibel.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. Dezember 2008

Inhalt und Ziel:

Diese Fortbildung ermöglicht es Pfarrern und Pfarrerinnen,

ihr homiletisches Repertoire entlang den Einsichten

der »Dramaturgischen Homiletik« zu erweitern und dem

eigenen Predigen neue Impulse zu geben. Der Kurs stellt

ein Pilotprojekt zur Entwicklung einer strukturierten

Homiletik-Fortbildung dar. Er ist nahe an der allsonntäglichen

Praxis angesiedelt und anwendungsorientiert ausgerichtet.

Er wird besonders empfohlen für KollegInnen,

die andere beim Predigenlernen begleiten, wie z.B. AusbildungspfarrerInnen.

Die Fortbildung besteht aus fünf

Elementen, die auf einen Zeitraum von ca. 10 Monaten

verteilt sind (drei Seminare, eine Predigtvorbereitung in

kollegialem Kontakt sowie gegenseitige Gottesdienstbesuche

mit Nachbesprechung).

3.9 Gottesdienst und Predigt – rhetorisch betrachtet und geübt

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 9. bis Freitag, 13. März 2009

Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Diakonieschwesternschaft Herrenberg

Leitung: Pfr. Hans-Peter Ziehmann;

Lavinia Keinath, Sprecherzieherin und Rhetorikerin

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 80,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Grunderkenntnisse aus dem spannungsreichen Verhältnis

von Rhetorik und Homiletik sollen entdeckt, reflektiert

und fruchtbar gemacht werden. Mit den Teilnehmenden

werden mitgebrachte Texte und Verhaltsmuster aus dem

Gottesdienst betrachtet und optimiert. Gearbeitet wird

mit Video-Aufzeichnungen gehaltener Gottesdienste oder

mit Aufzeichnungen, die im Laufe des Seminars erstellt

werden.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de


3.10 Bei Gelegenheit das Wort ergreifen –

Die homiletische Kurzform

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Montag, 27. April 2009

Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Pfrn. Lucie Panzer,

Rundfunkpfarrerin beim SWR

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 20,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. März 2009

3.11 Gottesdienstvorbereitung online

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 22. Juni 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Oberkirchenrat, Stuttgart

Leitung: Pfr. Prof. Dr. Christoph Dinkel, Mitherausgeber

und verantwortlicher Redakteur der »Göttinger Predigten

im Internet« (www.predigten.uni-goettingen.de/)

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 20,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Mai 2009

LITURGIK – GOTTESDIENST

Inhalt und Ziel:

Bei vielen Gelegenheiten wird ein Grußwort oder eine

einleitende Andacht erbeten. Die Ansprache soll dann

vor allem kurz sein, außerdem möglichst geistreich und

unterhaltsam. Was kann man da sagen und vor allem

wie?

Lucie Panzer gibt Erfahrungen aus ihrer Rundfunkarbeit

zu Intention, Aufbau und Sprache von Kurzansprachen

weiter. Die Teilnehmer haben Gelegenheit, einen Text zu

konzipieren und in der Gruppe zu erproben.

Inhalt und Ziel:

Darf man das überhaupt – die Predigt eines anderen aus

dem Internet kopieren und damit auf die Kanzel steigen?

Welche Angebot gibt es im Internet, die einem bei der

Gottesdienstvorbereitung helfen können, und wie sind

diese Angebote sinnvoll zu nutzen? Welche Chancen bietet

das Internet darüber hinaus zur kollegialen

Zusammenarbeit bei der Gottesdienstvorbereitung? Der

Studientag stellt sich diesen Fragen und bietet eine Einführung

in die Möglichkeiten der Internetbenutzung zur

Gottesdienstgestaltung.

3.12 Rhetorische Kommunikation – Freie Rede: Training und Coaching

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum:

Teil I: Donnerstag, 25. bis Freitag, 26. Juni 2009

Teil II: Donnerstag, 8. Oktober 2009, 9:30 bis 18:00 Uhr

Uhrzeit:

Teil I: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 18:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Ruth Seiler, Sprecherzieherin (DGSS),

Rhetorik- und Kommunikationstrainerin, Stuttgart

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 10. April 2009

Inhalt und Ziel:

Rhetorik – die Kunst des wirkungsvollen Redens, ist eine

der wichtigsten Schlüsselqualifikationen für den beruflichen

und persönlichen Erfolg. Dieser Kurs gibt die Möglichkeit,

an praxisnahen Beispielen zu üben:

• Sprecherisches Handwerkszeug:

Stimme, Atem und Körpersprache

• Umgang mit Lampenfieber

• Strukturiertes und überzeugendes Sprechen

• Vorbereiten und Gestalten von Reden

• Sprechen nach geeignetem Stichwortzettel

• Reden so halten, dass sie dem Thema,

der Situation und den Zuhörenden angemessen ist.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de

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HINWEIS

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LITURGIK – GOTTESDIENST

3.13 Stimmtraining –

weg von Stimmermüdung und Heiserkeit

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Montag, 27. bis Dienstag, 28. April 2009

Uhrzeit:: Montag, 9:30 Uhr bis Dienstag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Ruth Seiler. Sprecherzieherin (DGSS),

Rhetorik- und Kommunikationstrainerin, Stuttgart

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen Oberkirchenrat

bis spätestens 1. März 2009

Inhalt und Ziel:

Ziel ist, konkrete Übungen und individuelle Tipps für die

tägliche Praxis zu erarbeiten, um anstrengungsloses Sprechen

zu ermöglichen und die Stimme verständlicher, wirkungsvoller

und erfolgreicher in berufsbezogenen Situationen

einsetzen zu können.

Inhalt: Sprecherische Ausdrucksmittel, Atemführung,

Spannungsverhältnis des Körpers, Haltung und

Bewegung, Resonanzsteigerung.

3.14 »KiBiWo macht Kinder froh …«

Erfahrungen auf dem Weg zu einer eigenen Kinderbibelwoche

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 9. bis Donnerstag, 12. Februar 2009

Uhrzeit:: Montag, 15:00 Uhr bis Donnerstag, 13:30 Uhr

Veranstaltungsort: Haus der Kinderkirche, Beilstein

Leitung: Diakon Manfred Zoll und Diakon Friedemann

Heinritz, KIRCHE UNTERWEGS; Elke Heinrichsohn,

Theaterpädagogin; Tina Arnold, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Ev.-theol.- Fakultät Tübingen (AT)

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Dezember 2008

Einzelcoaching Rhetorik

Rhetorische Kompetenz ist eine wichtige Voraussetzung

für Pfarrerinnen und Pfarrer nicht nur bei der Predigt. In

ihrer beruflichen Praxis müssen sie die unterschiedlichsten

Reden halten: im kirchlichen Raum oder in der kommunalen

Öffentlichkeit, in Gremien, bei Festen oder

Informationsveranstaltungen. Ein Einzelcoaching kann

Sie darin unterstützen, im Blick auf eine zu haltende

Rede

• Geeignete Inhalte und schlüssige Argumente zu finden

• Die Rede überzeugend zu gliedern und aufzubauen

• Die passenden Medien einzusetzen

• Den eigenen Redestil zu finden und dabei die

Sprech-Situation zu berücksichtigen.

Meisterklasse Predigt

Themen:

1. Kirche in den Medien

2. Kompaktkurs Dramaturgische Homiletik I + II

3. Frei predigen

4. Mit eigenen Texten wirken –

Die Stärke der eigenen Sprache entwickeln

Inhalt und Ziel:

Wie eine KiBiWo entsteht …

Wir gehen den Weg vom Bibeltext zur eigenen Kinderbibelwoche:

Exegese, spirituelle Bedeutung der Geschichten,

Bibeltheater entwickeln durch theaterpädagogische

Erfahrungen und eigenes Schreiben, kreative Elemente

ersinnen … so entsteht im Zusammenspiel von Theologin,

Theaterpädagogin und KiBiWo-Praktikern eine Kinderbibelwoche,

die alle Teilnehmenden in der eigenen

Gemeinde umsetzen können. Das Thema: Sara und Abraham.

Die Kursleitung wird die erarbeiteten Bausteine redaktionell

bearbeiten und für alle Teilnehmenden zusammenstellen.

Das Coaching findet in neutralem Raum statt. Es wird

Video eingesetzt. Sie bekommen Rückmeldung zu ihren

Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten sowie zu Körpersprache,

Stimme und Sprechweise.

Die Termine sind individuell zu vereinbaren.

Leitung: Ruth Seiler, Sprecherzieherin (DGSS),

Rhetorik- und Kommunikationstrainerin, Stuttgart

Atelier Sprache e.V. im Theologischen Zentrum Braunschweig

5. »Öffentlich reden« – Rhetorik konstruktiv nutzen

6. Souveräne Stimme – Lebendige Sprache

7. Eigene Predigtsprache - Glaubwürdig wirksam

Informationen unter:

www.atelier-sprache.de

sekretariat@predigerseminar-braunschweig.de

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de


4.1 Meditation und Körperspiritualität

Ausbildungskurs in spiritueller Anleitung 2009-2010

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum:

Mittwoch, 25. - Samstag, 28. Februar 2009, Rottenburg

Mittwoch, 20. - Samstag, 23. Mai 2009, Rottenburg

Sonntag, 6. - Freitag, 11. Sept. 2009, Rottenburg

Mittwoch, 4. - Samstag, 7. November 2009,

Kloster Untermarchtal

Dienstag, 23. - Sonntag, 28. Feb. 2010, Rottenburg

Mittwoch, 28. April - Samstag, 1. Mai 2010, Rottenburg

Montag, 5. - Samstag 10. Juli 2010, Wernau

Veranstaltungsort: Rottenburg

Leitung: Dr. Christiane Bundschuh-Schramm; Ulrich

Reinkowski, Krankenhausseelsorger, Geistlicher Begleiter;

Pater Sebastian Painadath, Indien

Teilnehmende: 4 Pfarrer/innen aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 600,– Euro (pro Jahr)

4.2 Geistliche Begleitung – Basiskurs

Langzeit-Ausbildung in geistlicher Begleitung

Datum und Ort:

7. - 15.1. 2009, Kloster Kirchberg; Exerzitienwoche

19. - 22.2. 2009, Kloster Kirchberg; 4. Wochenende

7. - 10.5. 2009, Tagungsst. Herrenberg; 5. Wochenende

2. - 5.7. 2009, Kloster Kirchberg; 6. Wochenende

Uhrzeit: An den Wochenenden:

jeweils Donnerstag 18:00 Uhr bis Sonntag 13:00 Uhr

4.3 Exerzitien – Glauben wachsen lassen

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 9. bis Freitag, 13. März 2009

Uhrzeit: Montag, 15:00 Uhr bis Freitag, 13:30 Uhr

Veranstaltungsort: Stift Urach

Leitung:

Pfr i.R. Dr. Udo Hofmann; Pfrn. Sabine Focken

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 80,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2009

MEDITATION – SPIRITUALITÄT

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Dezember 2008

Inhalt und Ziel:

Viele Menschen spüren eine Sehnsucht, aber sie wissen

nicht genau wonach ...Viele Menschen suchen eine religiöse

Alltagspraxis, aber ihnen fehlt die passende Anleitung

... Viele Menschen fragen nach Sinn … Der Kurs

bietet einen Erfahrungsraum für den eigenen geistlichen

Weg und einen Schulungsraum für die spirituelle Anleitung

in der beruflichen Praxis.

Schwerpunkte sind

• Christliche Meditation in Theorie und Praxis,

Tradition und Gegenwart

• Körperspiritualität in unterschiedlichen

Ausdrucksformen

• Anleitungspraxis und Anleitungsreflexion

(für das pastorale Einsatzfeld)

• Begleitung auf dem eigenen geistlichen Weg

Exerzitien: Mittwoch 14.30 Uhr

bis Donnerstag der folgenden Woche 9.30 Uhr

Leitung: Pfrn. Heidi Abe; Pfr. Hans-Frieder Rabus;

Prof. Dr. Klemens Schaupp, Ulm

Eigenbeteiligung: 1.000,– Euro (pro Jahr 500,– Euro)

Anmeldung: Belegt

Inhalt und Ziel:

Hilfen zum persönlichen Beten, Rhythmus – Atem –

Bewegung nach H.L. Scharing, durchgehendes Schweigen

(auch während der Mahlzeiten), Gebetszeiten zu

einem Bibeltext, Gebet der liebenden Aufmerksamkeit

(Tagesrückblick); gemeinsame Schweigemeditation, tägliches

Begleitungsgespräch, u.v.m.

Wer noch keine Erfahrungen mit Exerzitien hat kann bei

U. Hofmann Informationsmaterial zur Vorbereitung

anfordern: www.exerzitien-herzensgebet.de

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MEDITATION – SPIRITUALITÄT

4.4 Seelsorgerliche Gesprächsführung

und Geistliche Begleitung 2008/2009

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum/Orte:

Kurswoche: 17.- 21. November 2008, Essen

Kurswoche: 23. - 27. März 2009, Rottenburg

Kurswoche: 22. - 26. Juni 2009, Essen

Kurswoche: 16. - 20. November 2009, Rottenburg

Uhrzeit:

Jeweils Montag 14:30 Uhr bis Freitag 13:30 Uhr

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Montag, 5. bis Freitag, 9. Oktober 2009

Uhrzeit: Montag, 12:00 Uhr bis Freitag, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort: Kloster Kirchberg

Leitung: Pfr. Ulrich Rost, Meditations- und Exerzitienleiter,

Supervisor, DGfP

Teilnehmende: 6, Geübte und Anfänger

Eigenbeteiligung: 80,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 10. August 2009

Inhalt und Ziel:

• Wahrnehmen was wirklich ist und mein Herz

berühren lassen

• Mich selbst finden und spüren

Ort: Kardinal-Hengsbach-Haus; Essen;

Johann-Baptist-Hirscher Haus, Rottenburg

Leitung: Pater Peter Köster SJ, Ausbilder in Geistlicher

Begleitung, ehemaliger Leiter des Instituts der Orden,

Frankfurt; Dr. Regina Bäumer, Psychotherapeutin, Institut

für Spiritualität, Münster; Dr. Klaus Kleffner, Spiritual,

Diözese Essen; Dr. Christiane Bundschuh-Schramm,

Rottenburg; Dr. Thomas Leyener, Rottenburg

Teilnehmerzahl: Belegt

4.5 Kontemplative Exerzitien – Meinen Quellgrund erfahren

4.6 Die Karwoche als Modell für

die Stationen eines geistlichen Weges

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, FEA

Datum: Dienstag, 10. bis Freitag, 13. Februar 2009

Uhrzeit: Dienstag, 12:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Stift Urach

Leitung: Pfr. Ernst-Dietrich Egerer, Geistliche Begleitung,

Dr. Dr. Peter Lipsett, Religionsphilosoph und Kontemplationslehrer,

Frankfurt

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 16. Januar 2009

• Zum Wesentlichen im Vielerlei des

PfarrerInnenalltages kommen

• Die Gegenwart Jesu Christi in Allem erfahren

und wirken lassen

• Schritte des Meditationsweges mit prozessorientierter

Begeleitung:

• Wertfreie Wahrnehmung üben; Auseinandersetzung

mit mir selbst und meinem Glauben

• Täglich kurzer Impuls zum geistlichen Weg

und zu Theorie und Praxis der Meditation

Über den Tag verteilt ca. 2-5 Stunden Stille: in Einheiten

von 20 Minuten – Die Zeit ist an das eigene Vermögen

anpassbar. Durchgehendes Schweigen; Natur

Einzelbegleitung und Erfahrungsaustausch in der Gruppe;

Wiederholendes Singen; Abendmahlsfeiern

Inhalt und Ziel:

Die Stationen und Tage der Kar- und Osterwoche mit

ihrem je eigenen Gepräge können symbolischerfahrungsbezogen

gedeutet werden. Auf dem

Hintergrund der biblischen Tradition werden unterschiedliche

Stadien dieses Weges, Bewusstseinsebenen und

Gebetsstufen erkennbar. In Wegmarken wie Initiation,

Bewährung, Transformation und Auferstehung spiegelt

sich der eigene Erfahrungsweg. Gedankliche Aneignung

zusammen mit Raum für ihre meditative Vertiefung,

Gespräch und Reflexion strukturieren den Kurs.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

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MEDITATION – SPIRITUALITÄT

4.7 Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht der Klärung,

der Reinigung, der Sammlung auf das Wesentliche Dietrich Bonhoeffer

Grundkurs für Begleiter und Begleiterinnen Geistlicher Übungen

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Freitag, 16. bis Sonntag, 18. Januar 2009,

Einführungswochenende

Freitag, 15. bis Sonntag, 17. Mai 2009,

Klärung der Motivation

Uhrzeit: Freitag, 12:30 Uhr bis Sonntag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Kloster Kirchberg

Leitung: Pfr. Horst Schmelzle, Kontemplationslehrer

Via Cordis; Heike Rosengarth-Urban, Juristin und Kontemplationslehrerin

Via Cordis, Franz-Xaver Jans-Scheidegger,

Dipl. Theol., analyt. Psychologe

Teilnehmende: 2, Geübte und Anfänger

Zuschuss des OKR: 500,– Euro für das Jahr 2009

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. November 2008

GEISTLICHE BEGLEITUNG

Jahrestreffen des Uracher Forums

10. - 11. Juni 2009, Beginn: 18:00 Uhr

Prof. Claus Eurich:

Mystik in der globalisierten Welt –

Vom kleinen Ich zum großen Selbst.

Stift Urach, Bad Urach

Inhalt und Ziel:

Der Grundkurs umfasst fünf Übungswochen à 5 Tage,

sowie fünf Module (Donnerstagabend bis Sonntagmittag)

und ein Abschlusswochenende. Er beginnt mit dem Einführungswochenende

am 16.1.2009 und endet 2012.

Die einzelnen Kurstermine werden am Einführungswochenende

bekannt gegeben.

Die Module umfassen im Einzelnen:

• Einführung in Kontemplation und Herzensgebet

• Beten mit Leib und Seele

• Spiritualität in der eigenen Biographie

• Persönlichkeitsarbeit i.S. von via purgativa

• Spiritualität in der Ökumene (Kurswoche im Klang

der russisch-orthodoxen Liturgie in Niederaltaich)

• Spirituelle Kompetenz (Gespräch, Begleitung, Krisen)

• Gruppen leiten und Kontemplation

• Exerzitien als geistliche Übung

• Spirituelles Handeln im eigenen Alltag

• Reflexion und Austausch in Regionalgruppen,

die sich mindestens 1 x zwischen den Kursen treffen.

Informationen und Rückfragen bei Pfrn. Claudia.Lempp

Tel. 0711-2270392, E-mail: Claudia.Lempp@gmx.de

Weitere Angebote zu Geistliche Begleitung im

Berneuchner Haus, Kloster Kirchberg

Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-24 · Telefax (07 11) 4 58 04-78

HINWEIS

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HINWEIS

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SEELSORGE – BERATUNG

WICHTIG für die KURSE der Nummern

5.1 - 5.12 Seelsorge – Beratung 2009

Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) ist ein erfahrungsbezogenes

Lernmodell, in dem Seelsorge und Kommunikation

in Praxis und Theorie gelernt und eingeübt werden.

Ziele und Merkmale der KSA – Fortbildungen

• andere Menschen in ihrer Situation sowie in ihren

emotionalen sozialen und spirituellen Bezügen wahrnehmen

• sich selbst in diesen Bezügen wahrnehmen

• sich der eigenen Reaktion auf die GesprächspartnerInnen

bewusst werden

• die Selbst- und Fremdwahrnehmung in

Kommunikation umsetzen

• Methoden der Gesprächsführung einüben

• die strukturellen und institutionellen Faktoren

der jeweiligen Arbeitsfelder erfassen und adäquate

systemische Handlungsschritte entwickeln

• Traditionen und Ausdrucksformen des Glaubens

verstehen und vermitteln

• den eigenen Glauben klären und zum Ausdruck bringen

• theologische und methodische Konzepte von Seelsorge

und Kommunikation kennen lernen

• das eigene Konzept entdecken, begründen

und an der Praxis prüfen.

5.1 6-Wochenkurs-Kompakt 2009

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 22. Juni 2009 bis Freitag, 31. Juli 2009

Uhrzeit: Montag, 10:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA),

Stuttgart-Birkach

Leitung: Pfr. Ulrich Rost, Pfrn. Mirella Abate-Leibbrand

5.2 Fraktionierter 6-Wochen-Kurs

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum:

Teil I 12. - 23. Januar 2009

Teil II 2. - 13. März 2009

Teil III 4. - 15. Mai 2009

Uhrzeit: Montag, 10:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA),

Stuttgart-Birkach

Inhalte und Arbeitsweise

• Seelsorgepraktikum im Krankenhaus an drei Halbtagen

in der Kurswoche (5.1)

• Seelsorgeerfahrungen aus dem eigenen Kontext

(Kurse 2.2 ff)

• regelmäßige Reflexion der eigenen seelsorgerlichen

Arbeit und Auswertung des Praxismaterials

(Gesprächsprotokolle, Falldarstellungen,

Predigten u. a.)

• Reflexion des eigenen und fremden Glaubens

und der religiösen Sozialisation anhand der Arbeit

mit biblischen Texten

Berufsbegleitende KSA-Kurse

entsprechen in ihrer Zielsetzung und Arbeitsweise den

Langkursen. Als Praxisfeld dient dabei die eigene

Gemeinde bzw. der eigene Arbeitsbereich.

Neben mehrtägigen Einheiten am Anfang, in der Mitte

und am Ende des Kurses trifft sich die Kursgruppe zu

mehreren eintägigen Sitzungen.

Weitere Informationen zu den Kursinhalten

finden Sie:

• Im Jahresprogramm 2009 der Seelsorgefortbildung

• www.ksa-stuttgart.de

• sowie www.bildungsportal-kirche.de

Teilnehmende: 8

(davon sind 4 Plätze PE-Stellen Seelsorgefortbildung)

Eigenbeteiligung: 770,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 20. Oktober 2008

Vorgespräch: 25. November 2008

Leitung: Pfrn. Mirjam Mühlhäuser, Supervisorin i.A.

(DGfP); Pfr. Wolfgang Bertl, Supervisor (DGfP)

Teilnehmende: 8

(davon sind 4 Plätze PE-Stellen-Seelsorgefortbildung)

Eigenbeteiligung: 770,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 22. September 2008

Vorgespräch: 20. Oktober 2008

Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-24 · Telefax (07 11) 4 58 04-78


SEELSORGE – BERATUNG

5.3 Fraktionierter 6-Wochen-Kurs

»Seelsorge in Einrichtungen – integrierte Kirche? Integere Kirche!«

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum:

Teil I 20. - 30. April 2009

Teil II 21. Sept. - 2. Oktober 2009

Teil III 23. Nov. - 4. Dezember 2009

Uhrzeit: Montag, 10:30 Uhr bis Donnerstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Seminar für Seelsorge-Fortbildung

(KSA), Stuttgart-Birkach

Leitung: Pfrn. Gertraude Kühnle-Hahn, Lehrsupervisorin

(DGfP), Gemeindeberaterin; Pfr. Friedemann von

Keler, Gemeindeberater, Systemischer Berater

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 770,– Euro

5.4 Fraktionierter 6-Wochen-Aufbaukurs

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat - 12 Wochen KSA,

Zertifikat Psychologische Weiterbildung in Seelsorge

KSA

Datum:

Teil 1: Montag, 9. bis Freitag, 20. November 2009

Teil 2 und 3 im Jahr 2010

Uhrzeit:

Jeweils Montag, 10:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Seminar für Seelsorge-Fortbildung

(KSA), Stuttgart-Birkach

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 3. November 2008

Vorgespräch: 2. Dezember 2008

Inhalt und Ziel:

Ein Kurs für SeelsorgerInnen, die sich mit Konzeption

und Kontexten in ihrem Arbeitsfeld auseinandersetzen

wollen. Voraussetzung ist ein voller Dienstauftrag oder

ein klarer Teilauftrag in einer Einrichtung (Krankenhaus,

Altenheim, Kur- oder Rehaklinik, Hospitz…). Der Kurs

eignet sich vor allem auch in den Anfangsjahren einer

solchen Tätigkeit.

Wir arbeiten mit methodischen Elementen der KSA und

der systemischen Beratung.

Leitung: Pfrn. Elisabeth Kunze-Wünsch, Supervisorin

(DGfP); Pfr. Ulrich Jehle, Supervisor (DGfP)

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 770,– Euro

(zuzüglich 30,– Euro an die DGfP)

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 9. Oktober 2009

5.5 Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision

Kursblock III

Zielgruppe: Pfarrdienst KSA / SupervisorInnen i.A.

Datum:

Teil I: 23. März - 3. April 2009

Teil II: 8. - 12. Juni 2009

Uhrzeit:

Jeweils Montag, 10:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Seminar für Seelsorge-Fortbildung

(KSA), Stuttgart-Birkach

5.6 Fraktionierter 6-Wochenkurs 2008/2009

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Teil III: 9. - 20. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 10:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Seminar für Seelsorge-Fortbildung

(KSA), Stuttgart-Birkach

Leitung: Pfrn. Petra Borch, Lehrsupervisorin (DGfP);

Pfr. Friedrich Hörsch, Lehrsupervisor (DGfP)

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung:

1462,50 Euro (zuzüglich 15,– Euro an die DGfP)

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 23. Februar 2009

Leitung: Pfrn. Gertraude Kühnle-Hahn, Lehrsupervisorin

(DGfP); Pfr. Ulrich Rost, Supervisor i.A. (DGfP)

Teilnehmende: Der Kurs ist belegt

Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-24 · Telefax (07 11) 4 58 04-78

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SEELSORGE – BERATUNG

5.7 Berufsbegleitender Kurs

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum:

Teil I 2. - 6. Februar 2009

Teil II 30. März - 1. April 2009

Teil III 6. - 10. Juli 2009

27. April, 18. Mai, 8. Juni, 16. Juni, 26. Juni 2009;

jeweils, 9:00 – 18:00 Uhr

Veranstaltungsort: Seminar für Seelsorge-Fortbildung

(KSA), Stuttgart-Birkach

Leitung: Pastor Armin Besserer, Lehrsupervisor (DGfP),

Pfrn. Marianne Baisch, Supervisorin in A. (DGfP)

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 450,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Oktober 2008

Vorgespräch: 10. November 2008

5.8 Pastoralpsychologische Weiterbildung – Doppel-Theorieseminar

Zielgruppe: Pfarrdienst KSA / SupervisorInnen i.A.

Datum:

Teil I: 12./13. Oktober 2009

»Systemische Zugänge und Methoden in der Supervision«

– Von der Leichtigkeit über Schweres und

Bedeutungsvolles zu reden. Wo und wie kann man

Erkenntnisse der systemischen Arbeitsweise für die

Supervision nutzbar machen?

Teil II: 14./15. Oktober 2009

»Bedeutung der Spiritualität in der Supervision« – Biblische

Geschichten, Gestalten, Symbole als spirituelle Ressource

in der eigenen Biografie und im supervisorischen

Kontext wahrnehmen, kommunizieren und reflektieren

Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Donnerstag 17:00 Uhr

5.9 »Menschen in Krisen begleiten«

Seelsorge und Kriseninterventionen

in Gemeinde Schule und Notfallseelsorge

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA, Diakonat

Datum: Montag, 15. bis Mittwoch, 17. Juni 2009

Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Mittwoch, 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Seminar für Seelsorge-Fortbildung

(KSA), Stuttgart-Birkach

Leitung: Pfr. Ralf Horndasch, Supervisor (DGfP);

Pfr. Ulrich Weber, Supervisor (DGfP)

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 77,– Euro

Veranstaltungsort: Seminar für Seelsorge-Fortbildung

(KSA), Stuttgart-Birkach

Leitung: Pfrn. Petra Borch, Lehrsupervisorin (DGfP);

Pastorin Annebärbel Claussen, Supervisorin (DGfP), Systemische

Beraterin (Teil 1); Pastoralreferentin Christine

Pöllmann, Supervisorin (DGfP) (Teil 2)

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung:

390,– Euro (zuzüglich 5,– Euro an die DGfP)

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 21. September 2009

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 2. Juni 2009

Inhalt und Ziel:

Als Seelsorgerinnen und Seelsorger begegnen uns Menschen,

die Krisenerfahrungen machen und die in Krisen

stecken. Was brauchen Menschen in Krisen? Wo sind

Grenzen? Was brauche ich, um in Krisen begleiten zu

können?

An Hand von Fällen aus Ihrer Praxis soll dies im Kurs

reflektiert und gelernt werden.

Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-24 · Telefax (07 11) 4 58 04-78


5.10 »Schule und Seelsorge«

In Kooperation mit dem Pädagogisch-Theologischen Zentrum

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA, Lehrerinnen und Lehrer

Datum: Montag, 26. bis Mittwoch, 28. Oktober 2009

Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Mittwoch, 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Seminar für Seelsorgefortbildung

(KSA), Stuttgart-Birkach

Leitung: Ingrid Nestor, Diplom-Psychologin;

Schuldekan Michael Pfeiffer, Supervisor (DGfP)

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 77,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 12. Oktober 2009

5.11 »Konfliktmanagement«

Meinen Standpunkt finden - Konflikte wagen

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, FEA

Datum: Montag, 18. bis Mittwoch, 20. Mai 2009

Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Mittwoch, 12:15 Uhr

Veranstaltungsort: Seminar für Seelsorge-Fortbildung

(KSA), Stuttgart-Birkach

Leitung: Pfrn. Elisabeth Kunze-Wünsch, Supervisorin

(DGFP); Pfr. Hans-Martin Breuning, Lehrsupervisor

(DGfP)

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 77,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 30. April 2009

5.12 »Palliative Care«

Seelsorge gehört selbstverständlich dazu

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, FEA

Datum: Montag, 7. bis Mittwoch, 9. Dezember 2009

Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Mittwoch, 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Seminar für Seelsorge-Fortbildung

(KSA), Stuttgart-Birkach

Leitung: Pfr. Ralf Horndasch, Supervisor (DGfP);

Pfrn. Marianne Baisch, Supervisorin i.A. (DGfP)

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 77,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 23. November 2009

Inhalt und Ziel:

Der Palliative-Care-Gedanke findet in zahlreichen Kliniken

und Pflegeeinrichtungen mehr und mehr Eingang, sei

SEELSORGE – BERATUNG

Inhalt und Ziel:

Schule wird immer mehr zu einem Lebensraum, in dem

nicht nur bei SchülerInnen ihre sonstigen Lebensbezüge

Einfluss nehmen. Wenn Bildung zur Förderung und Entfaltung

des »ganzen Menschen« beitragen will, hat sie

immer auch eine seelsorgerliche Dimension. SchulseelsorgerInnen

haben hier wichtige Aufgaben. Der dreitägige

Kurs will sie bei ihrer Tätigkeit stärken und unterstützen.

Hierbei wird die Person des Seelsorgers/der

Seelsorgerin sowie die kollegiale Supervision unter

Anleitung und Anwendung verschiedener Methoden im

Mittelpunkt stehen. Die TeilnehmerInnen bringen

Gesprächsprotokolle oder Fallbeispiele aus ihrer Schulseelsorgepraxis

in den Kurs ein. (Auf Anfrage wird hierzu

gern eine Anleitung im Voraus zugesandt.)

Inhalt und Ziel:

Eine lebendige Gemeindearbeit führt immer auch zu

Konflikten. Unklare Absprachen, unklare Zuständigkeiten

sind oft die Ursache. Die Gründe liegen aber auch nicht

selten im »System Gemeinde« und in den Persönlichkeiten

der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Kurs will Hilfestellung dazu geben, wie Klarheit entstehen

und die Ursachen erkannt werden können, und

welche Strategien zu einer Lösung führen können.

Dies wird anhand von Praxisbeispielen der TeilnehmerInnen

und Kurzreferaten zum Thema Ȁrger und Aggression

im kirchlichen Umfeld« erarbeitet werden.

es in speziellen Palliativstationen oder aber in der Einführung

solcher Konzepte in einer Einrichtung im Gesamten.

Seelsorgerliche Begleitung ist ein integrativer Bestandteil

dieser Arbeit. Auch in der Öffentlichkeit werden die

Bedürfnisse Sterbender vermehrt wahrgenommen.

Der Kurs soll die Möglichkeit geben, die Grundlagen des

Palliativgedankens kennen zu lernen und an Hand eigener

Fallbeispiele aus der Begleitung schwerkranker und

sterbender Menschen das eigene Tun als Seelsorgerin /

als Seelsorger innerhalb eines Palliative-Care-Konzeptes

zu reflektieren.

Der Kurs richtet sich an Pfarrerinnen und Pfarrer, Diakoninnen

und Diakone, die in Kliniken oder Alten- und

Pflegeheimen tätig sind, sowie an Gemeindepfarrerinnen

und Gemeindepfarrer, denen die Begleitung

schwerstkranker und sterbender Menschen wichtig ist.

Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-24 · Telefax (07 11) 4 58 04-78

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SEELSORGE – BERATUNG

5.13 Das Kurzgespräch in der Seelsorge

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, FEA

Datum: Montag, 12. bis Freitag, 16. Oktober 2009

Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Freitag, 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Evangelische Akademie Bad Boll

Leitung: ReferentInnen Timm H. Lohse, Hamburg;

Pfrn. Sabine Habighorst, Studienleiterin, Supervisorin

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 80,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. August 2009

5.14 Von der alltäglichen Herausforderung,

mit schwierigen Gesprächen konstruktiv umzugehen

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, FEA

Datum: Montag, 2. bis Mittwoch, 4. November 2009

Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Mittwoch, 09:00 Uhr

Veranstaltungsort: Ev. Akademie Bad Boll

Leitung: ReferentInnen Pfrn. Margund Ruoß, Transaktionanalytikerin;

Ursula Schlagenhauff-Kunrath, Supervisorin

(DGSV), Lehrende Transaktionsanalytikerin u.S.

(PTSTA)

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-8/95 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 2. Oktober 2009

Inhalt und Ziel:

In diesem Einführungskurs werden die wesentlichen

Theorien und Modelle der Transaktionsanalyse (TA) vermittelt,

um die beruflichen Kompetenzen und die Kommunikationsfähigkeit

im pastoralen Kontext zu vertiefen.

Inhalte sind z.B.: Ichzustände, Transaktionen und Kommunikationsregeln,

Passivität und Symbiose, Psychologische

Spiele, Lebensskript. Mit Hilfe von praktischen

Übungen wird die Theorie erfahrbar gemacht und mit der

eigenen Lebens- und Berufserfahrung in Beziehung

gesetzt.

Dieser Kurs entspricht den offiziellen Richtlinien des

101-Kurses der DGTA (Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse)

und ist ein Modul der Weiterbildung in

Transaktionsanalyse.

Die Transaktionsanalyse (TA) ist eine von Eric Berne

begründete tiefenpsychologisch fundierte Theorie und

Methode.

Als Persönlichkeitstheorie hilft sie, innere und lebensgeschichtliche

Entwicklungen zu verstehen und zu verändern.

Als Kommunikationstheorie bietet sie die Möglichkeit,

zwischenmenschliche Kommunikation zu erklären und

konstruktive Alternativen zu erarbeiten.

5.15 Qualifizierungskurs III

Diakonie und Seelsorge in der Alternsgesellschaft 2007 - 2009

Ort: Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Ulla Reyle, Diplom-Sozialgerontologin /

Supervisorin (WIT Universität Tübingen) in Kooperation

mit der Fachhochschule Ludwigsburg-Reutlingen und

dem Seminar für Seelsorgefortbildung (KSA), Birkach,

Inhalt und Ziel:

»Wie gut, dass ich Sie treffe…«, »Ich wollte Sie schon

lange mal fragen…« So oder ähnlich beginnen seelsorgliche

Gespräche. Meist ereignen sie sich unvermittelt und

in aller Öffentlichkeit - nach dem Gottesdienst, beim Einkaufen

oder vor einer Veranstaltung. Die um Seelsorge

Gefragten erleben sich dabei oft unter Druck, haben das

Gefühl, »nicht auf den Punkt zu kommen« und bleiben

im Anschluss an die Begegnung bisweilen mit einem

schalen Gefühl zurück. Timm H. Lohse hat eine

Gesprächsmethode entwickelt, die – anknüpfend an die

Sprache des Gegenübers, lösungs- und ressourcenorientiert

- zu Gesprächsverläufen führt, die für alle Beteiligten

hilfreich sind.

Wissenschaftliche Begleitung: Diakonie-wissenschaftliches

Institut der Universität Heidelberg

Teilnehmende: Der Kurs ist belegt

Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-24 · Telefax (07 11) 4 58 04-78


SEELSORGE – BERATUNG

5.16 Qualifizierungskurs V

Diakonie und Seelsorge in der Alternsgesellschaft 2009 - 2011

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum:

I. Kurswoche: 19. - 23. Oktober 2009

II. Kurswoche: 7 - 11. Dezember 2009

III. 4 weitere Kurswochen in 2010 und 2011

Uhrzeit:

Jeweils Montag, 9:00 Uhr bis Freitag, 12:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Ulla Reyle, Diplom-Sozialgerontologin /

Supervisorin (WIT Universität Tübingen) in Kooperation

mit der Hochschule Ludwigsburg, dem Diakonischen

Werk Württemberg, dem Seminar für Seelsorge-Fortbildung

(KSA); Wissenschaftliche Begleitung: Diakoniewissenschaftliches

Institut der Universität Heidelberg

Teilnehmende: 12, davon 2 Pfarrer/innen

Zuschuss des OKR: 600,– Euro verteilt über 3 Jahre

(Gesamtkosten Euro 1.850,00)

5.17 Intensivkurs Grundfragen der Gerontologie

Seelsorge im System Altenpflegeheim

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum:

Teil I: 2. - 6. März 2009

Teil II: 19. - 21. Oktober 2009

Uhrzeit:

Jeweils Beginn 1.Tag 14:00 Uhr bis letzter Tag 12:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Teil I: Thomashof, Karlsruhe-Stupferich

Teil II: Landeskirchliches Fortbildungszentrum Freiburg

Leitung: Dr. Urte Bejick, Theologin, Coach;

Gabriele Scholz-Weinrich, Sozialgerontologin

und andere Dozent/innen

Teilnehmende: 15 , davon bis zu 4 Pfarrer/innen aus

Württemberg

Eigenbeteiligung: Zuschuss des OKR 200,– Euro

Teil 1: 320,– Euro;

Teil 2: 160,– Euro (inkl. Kursgebühr, ÜN und

Verpflegung)

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

53.67 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. Juni 2009

Inhalt und Ziel:

Fraktionierter 6-Wochen-Kurs über einen Zeitraum von

2 Jahren.

Zusätzlich zu den Kurswochen in Denkendorf:

• Planung, Durchführung und Dokumentation

eines Projekts im Aufgabenfeld der Teilnehmenden.

• Bildung von regionalen Kleingruppen,

die sich zwischen den Kursabschnitten

zum Vertiefungslernen und zur Reflexion treffen.

1. Kurseinheit 2009:

Leben in einer alternden Kirchengemeinde

2. Kurseinheit 2009:

Generationenübergreifende Bildungsarbeit

und bürgerschaftl. Engagement

Weitere Kurseinheiten in 2010 und 2011

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

53.67 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrats bis spätestens 15. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Intensivkurs I: Fremde Welt Pflegeheim

• Was unterscheidet »Altenheimseelsorge«

von andern Seelsorgekonzepten?

• Grundfragen der Gerontologie;

Altersbilder und Alterstheorien

• System Pflegeheim; Problem der Angehörigen

• Eigene Rolle

Intensivkurs II: Biographiearbeit

• Identität als Lebensziel?

• Biographiearbeit in Einzelgespräch und Gruppen

• Biographiearbeit mit depressiven alten Menschen

Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-24 · Telefax (07 11) 4 58 04-78

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SEELSORGE – BERATUNG

5.18 Aufbaukurs Altenheimseelsorge

Rollenprofil, Zeitmanagement

und Spiritualität in der Altenheimseelsorge

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Dienstag, 28. bis Donnerstag, 30. April 2009

Uhrzeit: Dienstag, 14:00 Uhr bis Donnerstag, 12:30 Uhr

Veranstaltungsort: Thomashof, Karlsruhe-Stupferich

Leitung: Dr. Urte Bejick, Theologin, Coach

Teilnehmende:

15, davon bis zu 4 Pfarrer/innen aus Württemberg

Zuschuss des OKR: 100,– Euro

(Kosten: Übern./VP: 120,– Euro; Kursgebühr: 75,– Euro)

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen über

den Dienstweg an den Evangelischen Oberkirchenrat bis

spätestens 31. Januar 2009

5.19 Ökumenische medizin-ethische Werkwoche

Zielgruppe:

Klinikseelsorgerinen und -seelsorger, Pfarrdienst

Datum: Montag, 9. bis Donnerstag, 12. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Donnerstag, 16:30 Uhr

Veranstaltungsort: Ev. Akademie Bad Boll

Leitung: Dr. Günter Renz, Studienleiter für

Gesundheitspolitik und Medizinethik;

Dr. Clemens Ruhnau, Kath. Klinikseelsorger, Tübingen;

Prof. Dr. Heidemarie Suger-Wiedeck, Universitätsklinik

Ulm; Dr. Regine Mayer-Steinacker, Tumorzentrum Ulm

Teilnehmende: 8 evangelische und 8 katholische Klinikseelsorger/innen

Eigenbeteiligung: 80,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

53.518-2 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. Dezember 2008

5.20 Fortbildung in seelsorgerlicher Praxis (FSP) 2008/2009

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Jeweils Dienstags ab 16. September 2008 bis

22. Juli 2009; Kompaktwoche: Montag, 13. Oktober bis

Freitag, 17. Oktober 2008

Uhrzeit: Dienstags von 14:00 - 17:30 Uhr;

Kompaktwoche: Montag 10:00 Uhr bis Freitag 13:00 Uhr

Inhalt und Ziel:

Anwältin der alten Menschen, Spiritual des Heims, Gelegenheitsbesucher

– Seelsorger und Seelsorgerinnen in

Altenpflegeheimen werden mit unterschiedlichen Rollenerwartungen

konfrontiert. Unklarheit über die eigene

Rolle und eigene Ziele führen schnell zu Unsicherheiten

und dem Gefühl, eigentlich noch viel mehr machen zu

müssen.

In einem Coaching in der Gruppe sollen eigene Werte

und Kompetenzen ermittelt werden, die zu einem individuellen

Rollenprofil und Seelsorgekonzept beitragen.

Nicht zuletzt geht es um die Frage: Wie kann Spiritualität

im Heimalltag gelebt werden?

Inhalt und Ziel:

In der Gesellschaft und in den Kliniken wächst die Sensibilität

für medizinethische Fragen.

Klinikseelsorger(innen) werden um Beteiligung an ethischen

Entscheidungsprozessen etwa in Ethikkomitees

gebeten oder initiierten diese selbst. Sie sind z.B. mit

Fragen zur Therapiebegrenzung oder zum Therapieverzicht

konfrontiert, zur Relevanz von Patientenverfügungen,

zum Umgang mit den Ergebnissen von Pränataldiagnostik

und zur Organspende. Durch die Werkwoche soll

die Fähigkeit zum ethischen Diskurs gestärkt werden, es

sollen die elementaren Schritte einer guten

Fallbesprechung eingeübt und die Doppelrolle als Klinikseelsorger(in)

und »Ethiker(in)« reflektiert werden.

Inhaltlich werden aus der Fülle medizinethischer Probleme

exemplarisch Fragen im Kontext von Intensivmedizin

und Lebensende behandelt.

Veranstaltungsort: Wöchentlich: Landesstelle

der Psychologischen Beratungsstellen Stuttgart;

Kompaktwoche: Kloster Kirchberg

Leitung: Reinhard Sellmann, Diplompsychologe,

Betriebswirt (IHK), Leiter der Landesstelle, Pfrn. Ellen

Klass, Psychologische Beraterin an der Landesstelle

Teilnehmende: Der Kurs ist belegt

Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-24 · Telefax (07 11) 4 58 04-78


5.21 Systemische Seelsorge-Langzeitweiterbildung 2009/2010

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Ab 16. März 2009 – 9 Module bis März 2010

Veranstaltungsort: Bern / Schweiz

Leitung:

Prof. Dr. theol. et phil. Christoph Morgenthaler,

Professor an der CETheol. Fakultät der Universität Bern;

Pfr. Felix Christ, Basel; Karin Tschanz

Teilnehmende: 2 Pfarrer/innen aus Württemberg

Eigenbeteiligung:

Kosten SF 7.500,– (plus Fahrtk. ÜN und V);

Zuschuss OKR: 500,– Euro/pro Jahr

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Systemische Seelsorge ist eine Umsetzung von Sichtweisen

und Methoden der systemischen Therapie in den

pfarramtlichen, seelsorgerlichen und institutionellen Kontext.

Themen: systemischer Ansatz und Sichtweise, Menschen

in der Vielfalt ihres Beziehungsnetzes mit ihren Ressourcen

wahrnehmen, Systeme in ihrer Wirkungsweise erkennen

lernen, Alltags- und Seelsorgesituationen im Pfarramt

systemisch analysieren und gestalten, die eigene Rolle

darin besser verstehen, das Umfeld einbeziehen, theologische

Reflexion und Integration des systemischen Ansatzes

in den pfarramtlichen Alltag.

SEELSORGE – BERATUNG

Methoden: Praktisches Einüben und Umsetzen nimmt

einen wesentlichen Platz in der Ausbildung ein.

1. Modul: 16.-18.03.2009

2. Modul: 11.-12.05.2009

3. Modul: 8.-9.06.2009

4. Modul: 24.-25.08.2009

5. Modul: 14.-15.09.2009

6. Modul: 26.-27.10.2009

7. Modul: 16.-17.11.2009

8. Modul: 18.-19.01.2010

9. Modul: 15.-17.03.2010

Dazu:

Studiengang-übergreifende Module zu neueren Entwicklungen

in der Pastoralpsychologie, sowie Praxisbegleitung,

Praxisgemeinschaften und Supervision.

Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-24 · Telefax (07 11) 4 58 04-78

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HINWEIS

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RELIGIONSPÄDAGOGIK

WICHTIG für die KURSE der Nummern

6 Religionspädagogik und

7 Konfirmandenarbeit

Bitte senden Sie die Anmeldung: über den Dienstweg an das ptz.

Es gilt für die Kurse Pädagogisch-Theologischen-Zentrum:

Wenn Sie Ihre eMail-Anschrift bei der Anmeldung angeben, erhalten Sie eine Eingangsbestätigung des ptz. Ansonsten

bitten wir um Verständnis, dass eine Anmeldebestätigung aus Kosten:gründen nicht erfolgen kann.

Weitere Informationen zu den Kursinhalten:

Programm des ptz: Fortbildung Religion 2008/2009

Pädagogisch-Theologisches Zentrum im Landeskirchlichen Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Grüninger Straße 25, 70599 Stuttgart – Tel. 0711/45804-0 – Fax 0711/45804-77

eMail:ptz@elk-wue.de

Evangelischer Oberkirchenrat, Ref. Aus-, Fort- und Weiterbildung

Gänsheidestraße 4, 70184 Stuttgart, Tel. 0711-2149-568, Fax 0711-2149-9568

eMail: fort-weiterbildung@elk-wue.de

www.bildungsportal-kirche.de oder www.ptz-stuttgart.de

6.1 Werkstatt Krankenpflege – Basiswissen Religion

Mit welchen Inhalten (er-)fülle ich den Lehrplan?

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Lehrkräfte an evang. Altenpflegeschulen

Datum: Montag, 19. bis Dienstag, 20. Januar 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Dienstag, 15:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung:

Pfrn. Irmtraut Endress, Samariterstiftung Leonberg

Teilnehmende: 15

Kosten: werden vom OKR/Dez 2 übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 19. Dezember 2008

Inhalt und Ziel:

Inhalte im Fach Religion für angehende Altenpfleger/innen;

Verteilung dieser Inhalte auf die Ausbildung;

geeignete Methoden und Materialien.

6.2 Werkstatt Berufsschule

Und sie waren beide nackt, der Mensch und sein Weib,

und schämten sich nicht

»Scham« - ein Thema für den Reliunterricht?

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Lehrkräfte im beruflichen Schulwesen

Datum: Donnerstag, 22. bis Freitag, 23. Januar 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: StD’in Bärbel Hornberger-Fehrlen,

StD Hans-Werner Mundt, Reutlingen

Teilnehmende: 15

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 19. Dezember 2008

Inhalt und Ziel:

Nach der ersten Werkstatt-Tagung 2008 zum Thema

»Scham« liegt diesmal der Schwerpunkt ganz praktisch

auf der Frage: »Scham« – auch ein Thema für den RU in

der Berufsschule? Wir wollen an konkreten Unterrichtsideen

und Unterrichtseinheiten arbeiten.

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-0 · Telefax (07 11) 4 58 04-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


6.3 Werkstatt Praxisreflexion

Didaktikkurs für Pfarrerinen/Pfarrer an BBS

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA (Personen, die seit dem

Schuljahr 2007/08 bzw. 2008/09 an berufsbildenden

Schulen unterrichten

Datum: Donnerstag, 5. bis Freitag, 6. Februar 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: OStR’in Birgit Faustmann; StD’in Bärbel

Hornberger-Fehrlen, Leinfelden-Echterdingen

6.4 Treffpunkt Hauptschule

Bibliolog – ein neuer interaktionaler

bibeldidaktischer Ansatz

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Lehrkräfte an Hauptschulen

Datum: Freitag, 6. bis Samstag, 7. Februar 2009

Uhrzeit: Freitag, 14:30 Uhr bis Samstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Rainer Kalter, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 20

RELIGIONSPÄDAGOGIK

Teilnehmende: 15

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 15. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Im gemeinsamen Gespräch werden die ersten Unterrichtserfahrungen

nach einem halben bzw. nach eineinhalb

Jahren Berufsschulunterricht miteinander

besprochen und reflektiert.

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Bode bis 16. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Bibliolog für Religionslehrkräfte – ein neuer interaktionaler

bibeldidaktischer Ansatz lässt die Bibel lebendig

werden, indem er eine Brücke herstellt zwischen dem

Text und der eigenen Lebensgeschichte der Schülerinnen

und Schüler.

6.5 Birkacher Tage für Sonderpädagogik und Theologie

Das Christliche in der Heilpädagogik

und das Heil(en) im Christentum

Zielgruppe: Pfarrdienst, Theologinnen und Theologen

in Schule, Kirche, Verwaltung und Diakonie

Datum: Montag, 9. bis Dienstag, 10. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Dienstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Dr. Wolfhard Schweiker, ptz Stuttgart;

Studienleiterin Dr. Anita Müller-Friese, RPI Karlsruhe

Teilnehmende: 45

Kosten: werden vom PTZ übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz z.Hd. Frau Wolfram

bis 19. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Andreas Möckel, Autor der »Geschichte der Heilpädagogik«

hat aufgezeigt, wie das Christliche der Säkularisation

bedurfte, um heilpädagogisch tätig zu werden. In

einem Vortrag und in Foren soll vertieft werden, was

Theologie und Heilpädagogik in den aktuellen

gesellschaftlichen und schulischen Herausforderungen

voneinander lernen können.

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-0 · Telefax (07 11) 4 58 04-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de

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RELIGIONSPÄDAGOGIK

6.6 Akademietagung Kirche im Wandel der Zeit

Zielgruppe: Pfarrdienst, Lehrkräfte an allgemein

bildenden und beruflichen Gymnasien in Baden-

Württemberg

Datum: Mittwoch, 11. bis Freitag, 13. Februar 2009

Uhrzeit: Mittwoch, 14:00 Uhr bis Freitag, 13:30 Uhr

Veranstaltungsort: Landesakademie für Fortbildung,

Steinbeisstr.1, 73716 Esslingen

Leitung: Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart;

Gymnasialreferentin Maria Jakobs, irp Freiburg

6.7 Werkstatt Berufsschule

Knifflige Unterrichtssituationen – was tun?

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen

Datum: Montag, 16. bis Dienstag, 17. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Dienstag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: StD Albrecht Häußler, Kirchheim;

Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart;

OStR Hans-Eugen Bitzer, Metzingen

Teilnehmende: 15

6.8 Werkstatt Realschule

Passion und Ostern

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Lehrkräfte an Realschulen

Datum: Donnerstag, 5. bis Freitag, 6. März 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Gerhard Ziener, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 20

6.9 Werkstatt Abi-Börse

Konfessionell-kooperativ

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

an beruflichen Gymnasien in Ba-Wü

Datum: Montag, 23. bis Dienstag, 24. März 2009

Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Dienstag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: StD Bernhard Derek, Stuttgart; StD Albrecht

Häussler, Kirchheim; StD’in Bärbel Hornberger-Fehrlen,

Stuttgart, OStR’in Petra Hudak, Wäschenbeuren;

StD’in Ingrid Krummacher, Nagold; StD Hans-Werner

Mundt, Reutlingen; StR Karlheinz Reicherter, Sigmarin-

Teilnehmende: 44

Kosten: übernimmt der Dienstherr

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg direkt an die Landesakademie

(http://lehrerfortbildung-bw.de/lak/es/)

Inhalt und Ziel:

Die Tagung nimmt das Thema »Kirche« aus verschiedenen

Perspektiven in den Blick. Vorträge, diverse

unterrichtspraktische Workshops und ein abendliches

Kulturprogramm werden angeboten.

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 26. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Immer mehr Schülerinnen und Schüler besuchen unsere

Klassen – vor allem im Bereich der Mittestufe –, weil sie

auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt (noch keine

Chance haben. Wie können wir als (Reli-)Lehrer mit der

verbreiteten Perspektivlosigkeit umgehen? Wie wollen

ein Forum bieten zum Gespräch und zur gegenseitigen

Hilfeleistung.

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Heckelmann bis 12. Februar 2009

Inhalt und Ziel:

Diese Fortbildung bietet unterrichtspraktische Impulse –

in besonderer Weise zur UE »Passion und Ostern«, aber

auch darüber hinaus -, die exemplarisch gemeinsam

erprobt und reflektiert werden.

gen; Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart; StD Harald

Schober, Balingen; StD Karl-Eugen Unsöld, Stuttgart.

Teilnehmende: 60

Kosten: werden anteilig von ptz und DRS übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 2. März 2009

Inhalt und Ziel:

Die Tagung hat das Ziel, die beim Abitur 2009 erstmals an

beruflichen Gymnasien stattfindende Präsentationsprüfung

vorzubereiten.

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-0 · Telefax (07 11) 4 58 04-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


6.10 Mentorentagung GHRS (1)

Zielgruppe: Alle, die Kolleginnen und Kollegen im RU

beraten, begleiten und bewerten

Datum: Mittwoch, 1. bis Freitag, 3. April 2009

Uhrzeit: Mittwoch, 9:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Gerhard Ziener, ptz Stuttgart;

Dozent Rainer Kalter, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 20

Kosten: werden vom ptz übernommen

RELIGIONSPÄDAGOGIK

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Heckelmann bis 11.03.2009

Inhalt und Ziel:

Beratung und Begleitung von Kolleginnen und Kollegen

braucht den stetigen Austausch, aber auch neue Impulse

und den Blick von außen: Was verstehen wir unter

»gutem Unterricht«? Wie machen das die anderen? Wie

fühle ich mich selbst in der Situation eines Beratenden?

Diese Fragen besprochen, erproben und reflektieren wir

in praktischen Übungen und im kollegialen Miteinander.

6.11 Bewegende Bilder – Kurzfilme im Religionsunterricht

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA;

alle, die in Sek I (HS, RS, GY) RU erteilen

Datum: Mittwoch, 22. bis Freitag, 24. April 2009

Uhrzeit: Mittwoch, 9:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozentin Margit Metzger, ptz Stuttgart;

Martin Dellit, Geschäftsführer, Ev. Medienhaus GmbH

Stuttgart

Teilnehmende: 19

6.12 Abi-Börse

Präsentationsprüfung Gymnasium

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Lehrkräfte für RU an allgemein bildenden Gymnasien

Datum: Mittwoch, 29. bis Donnerstag, 30. April 2009

Uhrzeit: Mittwoch, 14:30 Uhr bis Do., 14:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Studiendirektorin Margit Schwarzmann

Teilnehmende: 30

Kosten: werden vom ptz übernommen

6.13 Treffpunkt Hauptschule

Mit Kindern ins Gespräch kommen –

mit Jugendlichen im Gespräch bleiben

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Religionslehrkräfte an HS

Datum: Freitag, 15. bis Samstag, 16. Mai 2009

Uhrzeit: Freitag, 14:30 Uhr bis Samstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Rainer Kalter, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 20

Kosten: werden vom ptz übernommen

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Heckelmann bis 1. April 2009

Inhalt und Ziel:

Im Kurs werden aktuelle Kurzfilme vorgestellt, die sich

für ausgewählte Themenfelder der Bildungspläne der

Klasse 9 und 10 eignen. Wir entwickeln dazu methodische

Formen der kreativen Aneignung als Wege des

Kompetenzerwerbs. Am Donnerstagnachmittag Besuch

des Ökumenischen Medienladens, abends gemeinsamer

Kinobesuch.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 8. April 2009

Inhalt und Ziel:

Die gemeinsame Arbeit bei der »Abi-Börse« hat zum

Ziel, die seit einigen Jahren als Präsentationsprüfung zu

gestaltende mündliche Abitur-Prüfung im zweistündigen

Nebenfach-Kurs Evangelisch Religion vorzubereiten. Die

Teilnahme empfiehlt sich für alle, die 2009 einen Kurs

zur Prüfung führen oder in den kommenden Jahren einen

Oberstufenkurs unterrichten werden.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Bode bis 24. April 2009

Inhalt und Ziel:

Religiöse Sprachfähigkeit fordern und fördern ist ein

wichtiges Ziel des evang. RU. Wir wollen, ausgehend von

alltäglichen Unterrichtssituationen Methoden und Möglichkeiten

kennen lernen, theologische Gespräche zu initiieren

und aufrecht zu erhalten.

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-0 · Telefax (07 11) 4 58 04-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de

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RELIGIONSPÄDAGOGIK

6.14 Regionaler Studientag »Godly Play«

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Samstag, 16. Mai 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:15 Uhr

Veranstaltungsort: Reli-Päd. Institut

der Bad. Landeskirche, Karlsruhe (www.rpi-baden.de)

Leitung: Studienleiterin Dr. Anita Müller-Friese, RPI

Karlsruhe; Dozent Dr. Wolfhard Schweiker, ptz Stuttgart;

Godly Play Regionalteam

Teilnehmende: 40

Kosten: 15,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 22. April 2009

Inhalt und Ziel:

Die Teilnehmer erwartet eine Einführung bzw. Vertiefung

von Godly Play, Geschichtenpräsentation sowie zahlreiche

Workshops, in denen Praxisanregungen ausgetauscht,

religionspädagogische Fragen besprochen und das Erzählen

von Geschichten eingeübt werden kann. Detailliertes

Programm auf Nachfrage: silke.wolfram@elk-wue.de.

6.15 Basis-Modul: Motiviert und motivierend unterrichten

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Montag, 18. bis Dienstag, 19. Mai 2009

Uhrzeit: Montag, 9:15 Uhr bis Dienstag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Martin Hinderer, ptz Stuttgart;

Dozent Gerhard Ziener, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 20

Kosten: werden vom ptz übernommen

6.16 So kann’s gehen! – Medienkompetenz stärken

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Religionslehrkräfte an Hauptschulen

Datum: Donnerstag, 18. bis Freitag, 19. Juni 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Rainer Kalter, ptz Stuttgart;

Dozentin Margit Metzger, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 20

6.17 Basics für den Gottesdienst mit Kleinkindern

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Mitarbeitende für Gottesdienste mit Kleinkindern

Datum: Samstag, 20. Juni 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Hans Hilt, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 30

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 27. April 2009

Inhalt und Ziel:

Das Unterrichten von Jugendlichen in der Pubertät ist

sowohl in der Schule wie im KU eine große Herausforderung.

Disziplinschwierigkeiten sowie religiös wenig

sozialisierte Kinder und Jugendliche machen oft die besten

Absichten zunichte. Wie ist dennoch gelingendes

Unterrichten möglich? Wir bieten Hilfestellungen, Methoden

und Materialien an, die wir gemeinsam erproben

und reflektieren.

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Bode bis 28. Mai 2009

Inhalt und Ziel:

Fernsehen, Internet und Handy sind inzwischen die ständigen

Alltagsbegleiter von Jugendlichen. Wie werden

religiöse Einstellungen durch Medien beeinflusst? Wie

gehen wir in Schule und Religionsunterricht damit um?

Wie können wir Medienkompetenz unterstützen und in

unsere unterrichtliche Arbeit mit einbeziehen?

Kosten: 30,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 30. Mai 2009

Inhalt und Ziel:

Für neu Hinzugekommene in Kleinkindergottesdienst-

Teams soll die »Basics-Tagung« wichtige und elementare

Hilfestellungen bieten. Gleichzeitig wendet sich diese

Tagung an Personen, die neu in ihrer Gemeinde mit einem

Gottesdienstangebot für Kleinkinder beginnen möchten.

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-0 · Telefax (07 11) 4 58 04-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


6.18 Grundschul-Pfarrer/-innen-Kurs

Anfangsunterricht und mehr!

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Lehrkräfte an Grundschulen

Datum: Montag, 6. bis Donnerstag, 9. Juli 2009

Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Donnerstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Rainer Kalter, ptz Stuttgart;

Religionspädagogin Brigitte Zeeh-Silva, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 20

6.19 Einführungswoche Gy/BG

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA, alle, die ab dem Schuljahr

2009/2010 erstmals hauptamtlich Religionsunterricht

an allgemein bildenden Gymnasien oder berufsbildenden

Schulen erteilen

Datum: Montag, 20. bis Donnerstag, 23. Juli 2009

Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Donnerstag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: OStR’in Birgit Faustmann, Schwäbisch

Gmünd; StD Albrecht Häußler, Kirchheim, StD’in Bärbel

Hornberger-Fehrlen, Stuttgart; Dozent Detlev Schneider,

ptz Stuttgart, StD’in Margit Schwarzmann, Nürtingen

RELIGIONSPÄDAGOGIK

Kosten: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Heckelmann bis 15. Juni 2009

Inhalt und Ziel:

Dieser Kurs bietet spielend-leichte »Basics« für einen

gelingenden und nachhaltigen Unterricht mit Grundschulkindern.

Differenzierte Unterrichtsmethoden aus den neuen

Arbeitshilfen werden gemeinsam erprobt und reflektiert.

Teilnehmende: 20

Kosten: werden von OKR/Dez. 2 übernommen

Anmeldung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

werden durch den Oberkirchenrat einberufen.

Inhalt und Ziel:

Ziel der Tagung ist es, einen Überblick über die Themen

und Methoden des RU in Gy und BG zu geben und auch

grundsätzliche Fragestellungen wie Notengebung,

Abschlussprüfung usw. zu erörtern. Daneben spielen

schulrechtliche Fragen und die eigene Arbeitsorganisation

eine wichtige Rolle.

6.20 Vorbereitungswoche zum neuen Schuljahr Gy/BG

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Religionslehrkräfte an Gy und BG

Datum: Montag, 7. bis Donnerstag, 10. September 2009

Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Donnerstag, 14:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 140

Kosten: 60,– Euro mit Übernachtung;

10,– Euro/Kurstag ohne Übernachtung

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 29. Juli 2009

Inhalt und Ziel:

Die Ideenbörse und Motivation zum kommenden Schuljahr!

Neben Materialvorstellung und –Diskussion in etwa

30 über die Tage verteilten Arbeitsgruppen werden

methodische Blöcke angeboten, neue CD-ROMs für den

RU an BG vorgestellt u.a.m.. Es gibt Angebote zu speziellen

Oberstufenthemen geben wie auch zur Unter- und

Mittelstufe.

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

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RELIGIONSPÄDAGOGIK

6.21 Studienkurs für Pfarrerinnen und Pfarrer

Gymnasiale Oberstufe

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

(Unterrichtsauftrag in der gymnasialen Oberstufe)

Datum: Montag, 21. bis Do., 24. September 2009

Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Donnerstag, 15:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 15

Kosten: 60,– Euro

6.22 Basis-Modul: Störungen im Unterricht

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Diakonat (Personen, die in RU oder KU tätig sind)

Datum: Montag, 5. bis Dienstag, 6. Oktober 2009

Uhrzeit: Montag, 9:15 Uhr bis Dienstag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Martin Hinderer, ptz Stuttgart;

Dozent Gerhard Ziener, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 20

6.23 Neigungsfachtagung

Zielgruppe: Pfarrdienst (Lehrkäfte am Gy, die im Neigungsfach

Religion unterrichten oder dies planen)

Datum: Donnerstag, 15. bis Freitag, 16. Oktober 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Studiendirektor Georg Gnandt, Freiburg; StD

Helmut Klatt, Göppingen; Studienleiter Herbert Kumpf,

RPI Karlsruhe; Dr. Wolfgang Michalke-Leicht, irp Freiburg;

Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart.

6.24 Treffpunkt Hauptschule

Störungen und Konflikte in der Lerngruppe:

wahrnehmen – managen – klären

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Datum: Freitag, 16. bis Samstag, 17. Oktober 2009

Uhrzeit: Freitag, 14:30 Uhr bis Samstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Rainer Kalter, ptz Stuttgart; Karl

Häberle, Kontaktbüro Gewaltprävention, MKJS Stuttgart

Teilnehmende: 20

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 29. Juli 2009

Inhalt und Ziel:

Pfarrerinnen und –pfarrer mit Auftrag in der gymnasialen

Oberstufe bekommen in diesem Kurs Hilfen für die Planung

der Pflichteinheiten Kl. 11 und insbesondere für die

abiturrelevanten Pflichtkurse in der Kursstufe 12/13

(Schwerpunkte diesmal »Gott« und »Gerechtigkeit«).

Grundlegende Fragen zur Notengebung, Neuregelung der

gymnasialen Oberstufe und des mündlichen Abiturs kommen

ebenfalls zur Sprache.

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 14. September 2009

Inhalt und Ziel:

Schwerpunkte dieses Basis-Moduls sind: Störungen im

Unterricht begegnen - welche Maßnahmen stehen mir zur

Verfügung (präventive und kooperative Maßnahmen) -

meine Rolle als Pfarrer/-in und Lehrer/-in u.a.m.

Teilnehmende: 95

Kosten: bitte erfragen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 24. September 2009

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Bode bis 25. September 2009

Inhalt und Ziel: Religionslehrende kommen häufig in

neue Lerngruppen und Klassen. Welche Regeln, Rituale

und Arrangements sind notwendig, um mit Schülerinnen

und Schülern klar zu kommen? Wie können der

Unterricht, die Beziehungsebene, das Lerngruppenklima

und das Umfeld so gestaltet und beeinflusst werden, dass

guter RU gelingen kann?

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-0 · Telefax (07 11) 4 58 04-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


6.25 Birkacher Einwürfe – Reformation heute

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Datum: Freitag, 30. Oktober 2009 bis Samstag, 31.

Oktober 2009

Uhrzeit: Freitag, 17:00 Uhr bis Samstag, 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Rainer Kalter, Margit Metzger, Dr. Frank Zeeb,

Gerhard Ziener, alle ptz Stuttgart

Teilnehmende: 50

RELIGIONSPÄDAGOGIK

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz z.Hd. Frau

Heckelmann bis 9. Oktober 2009

Inhalt und Ziel:

Der eintägige Kurs zum Reformationstag will durch Vorträge,

Foren, Praxisbeispiele und einen gemeinsam gefeierten

Gottesdienst dazu anregen, Bildung und gelebten

Glauben im Sinne der Reformatoren neu zu verbinden

und in der Praxis zu leben.

6.26 Gymnasiale Jahrestagung

für die Regierungsbezirke Freiburg, Karlsruhe, Tübingen

Zielgruppe: Pfarrdienst, Lehrkräfte an Gy

Datum: Donnerstag, 5. bis Freitag, 6. November 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 9:00 Uhr bis Freitag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Haus Bittenhalde, Tieringen

Leitung: Dozent Detlev Schneider, ptz Stuttgart

und Fachberater/-innen

Teilnehmende: 65

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 15. Oktober 2009

6.27 Evangelischer Religionsunterricht an Waldorfschulen

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Datum: Donnerstag, 5. bis Freitag, 6. November 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Haus der Kirche Bad Herrenalb

(www.akademie-baden.de)

Leitung: Dozent Dr. Wolfhard Schweiker, ptz Stuttgart;

Studienleiterin Dr. Anita Müller-Friese, RPI Karlsruhe

Teilnehmende: 25

Kosten: werden vom ptz übernommen

6.28 Regionaler Studientag Godly Play

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA, und Interessierte aus

Schule, Gemeindearbeit und Kindertagesstätten,

die Godly Play kennen lernen und vertiefen möchten

Datum: Samstag, 7. November 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:15 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 15. Oktober 2009

Teilnehmende aus Baden: an das RPI, Frau Keitel.

Inhalt und Ziel:

Die Thematik der Tagung wird mit den Teilnehmenden

festgelegt. Das Programm wird von einem Vorbereitungskreis

ausgearbeitet und allen evangelischen Religionslehrkräften

an Waldorfschulen zugesandt. Wer neu an

einer Waldorfschule beginnt, sollte dem ptz oder dem

RPI seine Anschrift mitteilen und das Programm anfordern.

Leitung: Dozent Dr. Wolfhard Schweiker, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 40

Kosten: 10,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 17. Oktober 2009

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-0 · Telefax (07 11) 4 58 04-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de

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RELIGIONSPÄDAGOGIK

6.29 Werkstatt Realschule: aktuelle Fragen

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Religionslehrkräfte an Realschulen

Datum: Donnerstag, 12. bis Freitag, 13. November 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 9:15 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Gerhard Ziener, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 20

6.30 Wie entsteht Gott im Kind?

Gottesbilder in Gottesdiensten mit Kleinkindern

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Mitarbeitende für Gottesdienste mit Kleinkindern

Datum: Freitag, 13. bis Samstag, 14. November 2009

Uhrzeit: Freitag, 18:00 Uhr bis Samstag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Hans Hilt, ptz Stuttgart

und die Mitglieder des Landesarbeitskreises

»Gottesdienst mit Kleinkinder

Teilnehmende: 80

6.31 Grundschul-Lehrer/-innen-Kurs

Neue Arbeitshilfe

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

Religionslehrkräfte an Grundschulen

Datum: Mittwoch, 18. bis Freitag, 20. November 2009

Uhrzeit: Mittwoch, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Rainer Kalter, ptz Stuttgart; Religionspädagogin

Brigitte Zeeh-Silva, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 25

Kosten: werden vom ptz übernommen

6.32 Mentorentagung GHRS (2)

Zielgruppe: Pfarrdienst; alle, die Kolleginnen

und Kollegen im RU beraten, begleiten und bewerten

Datum: Mittwoch, 18. bis Freitag, 20. November 2009

Uhrzeit: Mittwoch, 9:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Heckelmann bis 22. Oktober 2009

Inhalt und Ziel:

Geplantes Thema: Die Realschulabschlussprüfung – mit

oder ohne Religion? Erfahrungen aus den ersten beiden

Durchgängen. Wie geht es weiter? Was brauchen wir an

den Schulen?

Kosten: 65,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 23. Oktober 2009

Inhalt und Ziel:

Wenn uns daran liegt, dass Kinder Glauben als eine

lebendige Beziehung zu Gott erfahren, kennen und lernen,

dann muss dies in einer den Kindern angemessenen

Weise geschehen. Welche Rolle spielt dabei unser Bild

von Gott, von dem wir den Kindern erzählen?

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Heckelmann bis 28. Oktober 2009

Inhalt und Ziel:

Dynamische Erzählung, Mutmachkreis, Objekt-Impuls,

Imagination, Freies Schaffen, Erste Schritt in die Stille.

Diese und weitere neue »Basics« werden im Hinblick auf

die didaktisch-methodischen Anforderungen des neuen

Bildungsplanes gemeinsam gestaltet, erprobt und reflektiert.

Leitung: Dozent Gerhard Ziener, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 20

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Heckelmann bis 28. Okotber 2009

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-0 · Telefax (07 11) 4 58 04-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


6.33 Gymnasiale Jahrestagung

für den Regierungsbezirk Stuttgart

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA, Religionslehrkräfte an

Gy aus dem Bereich des Regierungsbezirks Stuttgart

Datum: Montag, 23. bis Dienstag, 24. November 2009

Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Dienstag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: StR’in Heike Bertsch-Nödinger, Herrenberg;

StD’in Christel Zeile-Elsner, Gerlingen;

StD i.K. Gebhard Böhm, OKR Stuttgart; Dozent Detlev

Schneider, ptz Stuttgart

RELIGIONSPÄDAGOGIK

Teilnehmende: 90

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 2. November 2009

6.34 »Log in

Digitale Medien als Teil von Bildungsprozessen

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA,

alle, die in RU oder KU tätig sind

Datum: Mittwoch, 25. bis Freitag, 27. November 2009

Uhrzeit: Mittwoch, 9:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozentin Margit Metzger, ptz Stuttgart;

Medienpädagoge Roland Kohm, EMZ, Ev. Medienhaus

GmbH Stuttgart

Teilnehmende: 19

Kosten: werden vom ptz übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Heckelmann bis 4. November 2009

Inhalt und Ziel:

Was genau bedeutet eigentlich »web 2.0«. Wie gehen

Kinder und Jugendliche damit um? Wie können wir es in

unserer Arbeit nutzen? Und allen die Chance für einen

kompetenten Umgang damit geben? Die Fortbildung bietet

ein »Einloggen« in diese Medienwelten ein; erste

Bausteine des Online-Lernens werden praktisch erprobt

und kritisch reflektiert.

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-79 · Telefax (07 11) 4 58 04-22 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de

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HINWEIS

KONFIRMANDENARBEIT

WICHTIG für die KURSE der Nummern

7 Konfirmandenarbeit

Bitte senden Sie die Anmeldung über den Dienstweg an das ptz.

(s. Hinweis Seite 42)

7.1 Studientag Supervision Konfirmandenarbeit

Arbeit mit dem »Inneren Team«

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 9. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 9:15 Uhr bis 18:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Pfr. Martin Hinderer, ptz Stuttgart;

Dozentin Dipl-Psych. Ingrid Nestor, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 10,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 12. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Die Konfirmandenarbeit ist eine große Herausforderung

in Bezug auf den persönlichen Einsatz und die Zielgruppe

der Jugendlichen. Der Supervisionstag unterstützt das

»Standinder Leitungsperson im KU. Durch Fallarbeit

und kollegiale Supervision wird an diesem Tag die eigene

Situation im Unterricht auf methodisch vielfältige Weise

reflektiert. Das Konzept umfasst zwei Supervisionstage.

Sie können auch einzeln belegt werden.

Am 09.02.2009 unter Anwendung der Methode des

»Inneren Teams« (Schulz von Thun)

Vorschau: Am 12.11.2009 unter Anwendung der Methode

»Kurzgespräch« (Timm Lohse)

7.2 Konfirmation feiern – wie hilft mir dabei die neue Agende?

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 16. bis Mittwoch, 18. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 12:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Pfr. Martin Hinderer, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 18

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 19. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Festlicher Höhepunkt der Konfirmandenzeit ist der Konfirmationsgottesdienst.

Segen und Bekenntnis stehen im

Mittelpunkt. Zugleich ist die Konfirmation ein großes

Familienfest, das den Übergang von der Kindheit in die

Jugendzeit bewusst macht. Wie können beide Motive miteinander

verschränkt, theologisch gedeutet und liturgisch

verortet werden? Wir werden uns dazu die neue Agende

anschauen und einen Entwurf für die eigene Konfirmation

erarbeiten. Gelungene DVD’s geben einen Einblick in

unterschiedliche Inszenierungen von Konfirmationen.

52 Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-0 · Telefax (07 11) 4 58 04-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de


7.3 Themenmodul:

»Iss und trink« – Abendmahl im KU

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat,

ehrenamtlich Mitarbeitende

Datum: Montag, 9. bis Mittwoch, 11. März 2009

Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 12:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Pfr. Martin Hinderer, ptz Stuttgart;

Landesjugendpfarrer Bernd Wildermuth, Oberkirchenrat

Stuttgart

Teilnehmende: 18

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

KONFIRMANDENARBEIT

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 16. Februar 2009

Inhalt und Ziel:

Das Abendmahl ist für Konfirmandinnen und Konfirmanden

sehr ambivalent besetzt. Es lässt Gemeinschaft erleben

und ist zugleich fremd, geheimnisvoll und schwer

zu verstehen. Wie können sich die Konfirmanden und

Konfirmandinnen eigene Zugänge zum Abendmahl

aneignen und in die gemeinsame Feier des Abendmahls

im Gottesdienst der Gemeinde hineinwachsen? Wir werden

hierzu neue Materialien sichten und gelungene Beispiele

erproben.

7.4 Studientag

Verknüpfung von Konfirmandenarbeit und Jugendarbeit

am Beispiel des TRAINEE-Programms

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat,

ehrenamtlich Mitarbeitende

Datum: Montag, 30. März 2009

Uhrzeit: Montag, 9:15 Uhr bis 18:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Pfr. Martin Hinderer, ptz Stuttgart;

Pfarrer z.A. Matthias Rumm, Reutlingen

Teilnehmende: 15

Eigenbeteiligung: 15,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 9. März 2009

7.5 Boxenstopp:

Spiritualität gestalten und erleben

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat,

ehrenamtliche Mitarbeitende

Datum: Samstag, 4. April 2009

Uhrzeit: Samstag, 9:15 Uhr bis 17:15 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Jugendwerk

in Württemberg (ejw), Häberlinstr. 1-3, Stuttgart

Leitung: Dozent Pfr. Martin Hinderer, ptz Stuttgart;

Landesjugendreferent Rainer Oberländer, ejw Stuttgart

Teilnehmende: 45

Eigenbeteiligung: 20,– Euro

Inhalt und Ziel:

Das TRAINEE-Programm ist ein erlebnis- und praxisorientierter

Kurs für Jugendliche. Durch den Theorie-Praxis-

Prozess mit regelmäßigen Treffen und Praktika in der

Arbeit mit Jugendlichen vor Ort erhalten diese wichtige

Impulse zur Persönlichkeitsentwicklung und erwerben

sich notwendige Qualifikationen zum Jugendleiter/-in

und Schülermentor. Damit leistet TRAINEE einen Beitrag

zur positiven Entwicklung von Jugendlichen und

deren nachhaltiger Beheimatung in Gemeinde und Kirche

durch die Verknüpfung mit der Jugendarbeit. Der Studientag

gibt Einblicke in das TRAINEE-Programm und

erprobt es in Auszügen.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ejw

z.H. Frau Braun bis 13. März 2009

Inhalt und Ziel:

Konfi-Tage, Freizeiten und Camps sind mehr als nur gute

Verpflegung und gruppendynamische Events. Aber wie

können Jugendliche Glaube und Spiritualität erleben?

Ziel des Tages ist es aufzuzeigen, wie Freiräume der Spiritualität

gestaltet werden können, damit durch Räume,

Rituale und Symbole »Bilder für die Seele« entstehen.

Dazu wird es anschauliche und konkrete Anregungen aus

der Praxis für die Praxis geben.

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-0 · Telefax (07 11) 4 58 04-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de

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KONFIRMANDENARBEIT

7.6 Seminar KU 3/8

Ich bin getauft auf deinen Namen

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 27. bis Mittwoch, 29. April 2009

Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 12:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Susanne Jasch und Kristina Schnürle,

Referentinnen für Konfirmandenarbeit, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 22

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 6. April 2009

7.7 Themenmodul:

Gott – Theologisieren mit Jugendlichen

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 28. bis Mittwoch, 30. September 2009

Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 17:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Pfr. Martin Hinderer, ptz Stuttgart;

Landerjugendpfarrer Bernd Wildermuth, Oberkirchenrat

Stuttgart

Teilnehmende: 18

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 7. September 2009

Inhalt und Ziel:

Fast alle Jugendlichen glauben an eine »höhere Macht«.

Aber wie Gott in ihrem Leben konkret erfahrbar wird,

das ist die Frage, bei der große Zweifel laut werden.

Zugleich wachsen die Jugendlichen in einer pluralen Welt

auf und sind radikale Individualisten. Sind unsere angebotenen

Gottesvorstellungen überhaupt noch anschlussfähig

mit den Vorstellungen der Jugendlichen? Wie gelingt

uns in der Konfirmandenarbeit ein angemessenes »Theologisieren«

mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden

um Gott ins Spiel zu bringen?

7.8 Konfirmandenarbeit in Sonderschule und Gemeinde –

Konfirmation und Gottesdienst inklusiv gestalten

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 12. bis Dienstag, 13. Oktober 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Dienstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Dr. Wolfhard Schweiker, ptz Stuttgart;

Dozent Pfr. Martin Hinderer, ptz Stuttgart;

Pfrn. Birgit Hövel, Peter-Rosegger-Schule Reutlingen.

Teilnehmende: 20

Eigenbeteiligung: wird vom ptz übernommen

Inhalt und Ziel:

»Ich bin getauft« – das gilt in unserer volkskirchlichen

Situation noch für viele Kinder. Aber was bedeutet diese

Taufe für sie? Andererseits haben wir es in der Gemeinde

zunehmend mit Kindern zu tun, die (noch) nicht getauft

sind:

• Welche Chance bietet Konfi 3 für getaufte

und ungetaufte Kinder?

• Wie vermitteln wir das Thema »Taufe«

und feiern Tauferinnerung?

• Welche theologischen und kirchenrechtlichen

Fragen sind zu bedenken?

• Wie arbeiten wir mit den Eltern zusammen?

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Wolfram bis 21. September 2009

Inhalt und Ziel:

Ein Gottesdienst von Jugendlichen und erst recht der

Konfirmationsgottesdienst ist das Schaufenster der Konfirmandenarbeit

in der Gemeinde. Die Konfirmandinnen

und Konfirmanden zeigen, was sie erarbeitet haben und

ihnen wichtig ist; die Gemeinde nimmt dies wahr und

beteiligt sich daran. Wie kann dies so geschehen, dass

alle Teil haben, dass Handicaps nicht im Weg stehen und

Begabungen genutzt und wertgeschätzt werden?

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

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7.9 Studientag KU 3

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Samstag, 17. Oktober 2009

Uhrzeit: 9:15 Uhr bis 17:15 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Susanne Jasch und Kristina Schnürle,

Referentinnen für Konfirmandenarbeit, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 60

Eigenbeteiligung: 15,– Euro

KONFIRMANDENARBEIT

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 26. September 2009

Inhalt und Ziel:

Der Studientag dient der Unterstützung und dem

Austausch von Gemeinden, die KU 3 eingeführt haben

oder einführen möchten. In Workshops werden Beispiele

der Durchführung und Gestaltung aufgezeigt, die anregend

und bereichernd für die eigene Arbeit sind.

7.10 Studientag

Supervision Konfirmandenarbeit: »Kurzgespräch«

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Donnerstag, 12. November 2009

Uhrzeit: 9:15 Uhr bis 18:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Dozent Pfr. Martin Hinderer, ptz Stuttgart;

Dozentin Dipl.-Psych. Ingrid Nestor, ptz Stuttgart

Teilnehmende: 15

Eigenbeteiligung: 10,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62-3 auf dem Dienstweg an das ptz

z.Hd. Frau Burkhardt bis 22. Oktober 2009

Inhalt und Ziel:

Die Konfirmandenarbeit ist eine große Herausforderung

in Bezug auf den persönlichen Einsatz und die Zielgruppe

der Jugendlichen. Der Supervisionstag unterstützt das

»Standinder Leitungsperson im Konfirmandenunterricht.

Durch Fallarbeit und kollegiale Supervision wird an

diesem Tag die eigene Situation im Unterricht auf methodisch

vielfältige Weise reflektiert. Schwerpunktmäßig an

diesem Tag unter Anwendung der Methode des »Kurzgesprächs«

(Timm Lohse).

Auskunft: Pädagogisch-Theologisches-Zentrum (ptz) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-0 · Telefax (07 11) 4 58 04-77 · www.ptz-stuttgart.de · www.bildungsportal-kirche.de

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HINWEIS

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GEMEINDE – PÄDAGOGIK – DIAKONIE

Angebote aus dem Bereich der Diakonie

Zu folgenden Themenbereichen kann für den Wahlpflicht-Bereich

der FEA und für gezieltes Interesse vom

Diakonischen Werk Württemberg für Gruppen ab 5 Personen

kurzfristig eine ein- bis zweitägige Fortbildung

organisiert werden (Termin nach Vereinbarung, Vorlauf

mindestens 3 Monate).

Das Interesse muss bis 15. April 2009 im Referat 3.2

(angelika.kueenzlen@elk-wue.de) gemeldet werden, am

besten schon nach Absprache mit mehreren Interessenten.

Wünscht eine Gruppe ein anderes Thema, kann dies

ebenfalls bis 15. April 2009 geäußert werden; Oberkirchenrat

und Diakonisches Werk Württemberg suchen

dann nach einer Möglichkeit zur Umsetzung.

8.1 »Arme habt ihr allezeit bei euch«

Theologie der Gemeinde in Zeiten von Hartz IV

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat,

Mitarbeitende des DWW

Datum: Donnerstag, 25. bis Freitag, 26. Juni 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 9:15 Uhr bis Freitag, 16:30 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Akademie Bad Boll

Leitung: Prof. Dr. Frank Crüsemann, Bielefeld;

Prof. Dr. Claudia Schulz, Ludwigsburg;

Dr. Antje Fetzer, Dr. Günter Banzhaf, Martin Maier

– alle Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart

Teilnehmende: 60, davon 10 Pfarrer/innen

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 30. April 2009

8.2 Zuwandernde Kirche –

Aussiedlerintegration in Kirchengemeinden

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA, Diakonat

Datum: Donnerstag, 1. Oktober 2009

Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Diakonisches Werk Württemberg, Landesgeschäftsstelle

Leitung: Diakonin Birgit Susanne Dinzinger, Landeskirchliche

Beauftragte für den Migrationsdienst;

Pfr. Albrecht Knoch, Leutkirch, Migrationsbeauftragter

im Kibez Ravensburg, Marina Walz-Hildenbrand, Rechtsanwältin,

Stuttgart

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 20,– Euro

• Diakonische Gemeinde

• Psychisch kranke Menschen in der Gemeinde:

Möglichkeiten und Chancen ihrer Integration

• Menschen in einer psychischen Krisensituation bzw.

in einer psychiatrisch relevanten Situation:

Woran erkennen? Wie reagieren? Wo gibt es Hilfen?

• Inklusive Gemeindearbeit mit Menschen mit

Behinderungen

• Suchtkranke Menschen in der Gemeinde

• Sterbebegleitung: als Thema für die Gemeinde

• Leiten (nicht leiden!) in Gruppen und Gremien –

Basiswissen für alle Gelegenheiten

• Armutsprojekte in der Gemeinde initiieren

und begleiten (Vesperkirche, Tafelladen etc.)

Inhalt und Ziel:

Nicht erst die letzte Mitgliedschaftsstudie der EKD hat

zutage gebracht, dass die großen Kirchen fast ausschließlich

Milieus der Mittelschicht erreichen. Zwar gehört das

Erbarmen zum Kern des alttestamentlichen Rechts und

die Zuwendung zu den Armen ist in allen Hauptteilen der

biblischen Tradition tief verwurzelt, und zwar wird die

mediale Öffentlichkeit regelmäßig über die Entwicklung

der Armut in unserer Gesellschaft statistisch informiert,

in der Kirche und in weiten Bereichen der Gesellschaft

ist wird sie aber kaum wahrgenommen. – Das Seminar

nähert sich der Armut biblisch-theologisch und empirisch

an, fragt nach Ursachen und Aporien in der Begegnung

mit Armen und der Armut, um nach den Konsequenzen

für die Theologie der Gemeinde und im eigenen kirchlichen

Kontext zu fragen.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 16. September 2009

Inhalt und Ziel:

Rund 50% der zuziehenden Spätaussiedlerinnen und

Spätaussiedler aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion

sind evangelisch. In den Kirchengemeinden kommt es in

Gottesdienst, Kasualien, Konfirmandenunterricht und

Gruppenangeboten zu Begegnungen unterschiedlicher

Frömmigkeitsstile und verschiedener religiöser und kultureller

Traditionen bzw. Traditionsabbrüche. Der

Workshop vermittelt Hintergrundinformationen zur aktuellen

Situation der Spätaussiedler/-innen und stellt gelungene

Praxismodelle vor. Eine Börse mit zweisprachigen

Materialien ergänzt das Programm.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de


8.3 Häusliche Gewalt

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 9. Februar 2009

Uhrzeit: 10:15 Uhr bis 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Oberkirchenrat

Leitung: Pfrn z.A. Dr. Hélène Eichrodt-Kessel,

Projektstelle Dekade zur Überwindung von Gewalt;

Ursula Kress, Büro für Chancengleichheit;

Prof. Dr. Annette Noller, Evangelische Hochschule

Ludwigsburg

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: nur Verpflegungskosten

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2009

GEMEINDE – PÄDAGOGIK – DIAKONIE

Inhalt und Ziel:

Professioneller seelsorgerlicher Umgang mit Personen,

die von häuslicher Gewalt betroffen sind.

»Mein Mann verprügelt mich, kann ich zu Ihnen

kommen?« So lautet eine der vielen Fragen, die von Pfarrer/innen

aus Gesprächen mit Gemeindemitgliedern

berichtet wurden. Pfarrerinnen und Pfarrer begegnen in

ihrem Alltag Kindern, Frauen und auch Männern, die

Gewalt in ihren Familien erleiden. Wie gehen wir damit

um? Die Fortbildung führt ein in das Phänomen häuslicher

Gewalt, zeigt, wie man die Symptome erkennt und

richtig deutet. Möglichkeiten der Gesprächsführung,

rechtliche Fragen, das Seelsorgegeheimnis und die

Kooperationsmöglichkeiten mit Ämtern werden im Vortrag

und den Gruppenarbeiten angesprochen.

8.4 Neu im Altenpflegeheim?

Tipps zum Einstieg in die Altenpflegeheimseelsorge

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA, Diakonat

Datum: Donnerstag, 2. Juli 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Pflegezentrum Bethanien, Stuttgart-Möhringen

Leitung: Pfr. Reiner Zeyher, landeskirchliche Projektstelle

Altenpflegeheimseelsorge, Pfrin. Ursula Ziehfuß,

Diakonissenanstalt Stuttgart

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 10,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 29. Mai 2009

Inhalt und Ziel:

Angesichts von Hochaltrigkeit, Multimorbidität und

Demenz der Bewohnenden in Altenpflegeheimen einerseits

und der populistischen Forderung nach deren

Abschaffung andererseits will die Fortbildung Einblick

geben in die Aufgaben und Herausforderungen der Seelsorge

im Altenpflegeheim und zugleich Mut machen, dieses

wachsende kirchliche Handlungsfeld als Chance des

pastoralen Dienstes zu entdecken und wahrzunehmen.

Themen sind u.a.:

• Das System Heim – Umgang mit Angehörigen –

Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen – Kontakt zu den

Mitarbeitenden – Umgang mit Sterben und Tod – Gestaltung

von Gottesdiensten – Seelsorge an dementiell

Erkrankten

8.5 »Sterben hat seine Zeit«

Die Patientenverfügung in juristischer, theologischer

und seelsorgerlicher Sicht

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Dienstag, 16. Juni 2009

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Diakonisches Werk Württemberg, Landesgeschäftsstelle

Leitung: Pfrn. Dr. Antje Fetzer, Diakonisches Werk

Württemberg; Andrea Kuschnereit, Sozialrechtsreferentin

DWW; Pfr. Reiner Zeyer, landeskirchliche Projektstelle

Altenpflegeheimseelsorge

Teilnehmende: 30

Eigenbeteiligung: nur Verpflegungskosten

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 29. Mai 2009

Inhalt und Ziel:

Die Auseinandersetzung mit dem Patiententestament ist

zur ars moriendi unserer Tage geworden. Neben den

medizinischen und juristischen werden ethische und religiöse

Fragen öffentlich debattiert. Die Fortbildung will

über die zu erwartende gesetzliche Regelung der Patientenverfügung

informieren, ihre theologischen und seelsorglichen

Implikationen beleuchten und Hilfestellung

dabei geben, Gemeindeveranstaltungen zum Thema zu

planen.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de

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HINWEIS

HINWEIS

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GEMEINDE – PÄDAGOGIK – DIAKONIE

8.6 Basics für die Leitung einer Diakonie-Sozialstation

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Montag, 22. bis Dienstag, 23. Juni 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Dienstag, 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Gemeindehaus Großsachsenheim

Leitung: Pfarrer Gerhard Burr, Großsachsenheim

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 20,– Euro (plus Abendessen)

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 25. Mai 2009

8.7 Intensivkurs Bibel(kurse)

Bibelkurse und ihre Eignung für meine Gemeinde

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 19. bis Freitag, 23. Oktober 2009

Uhrzeit: Montag, 18:00 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Stift Urach

Leitung: Pfr. Werner Schmückle, Amt für missionarische

Dienste; Pfr. Klaus Sturm, Geschäftsführer der

Württ. Bibelgesellschaft; Pfarrer Dr. Alexander Fischer,

Württ. Bibelgesellschaft; Beate Müller, Amt für missionarische

Dienste

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 80,– Euro

Denn sie wissen nicht, was wir tun.

Vom Miteinander der Generationen in der (Kirchen)gemeinde

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, Ehrenamtliche

Datum: Dienstag, 17. Februar 2009; 14:00 – 17:00

Veranstaltungsort: Haus Birkach, Stuttgart

Die Kunst des Lernens

Kompetenz-Training-Seminare (KTS) für Lehrende und Lernende

in der Bildungsarbeit mit Erwachsenen

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Veranstaltungsort:

Hospitalhof, Stuttgart und andere wechselnde Orte

Leitung: und weitere Informationen: Klaus Müller,

Diplompädagoge, EAEW in Verbindung mit Trainerinnen

und Trainern zu den einzelnen Themen; www.lageb.de;

www.bildungsportal-kirche.de

Ziel der Kompetenzseminare ist es, all jene zu unterstützen,

die in Unterricht, in der Erwachsenenbildung oder in

Inhalt und Ziel:

Die Fortbildung will dafür werben, die Diakonie-Sozialstation

als Chance für den diakonischen Gemeindeaufbau

zu begreifen. Inhalte:

• Mitarbeiterführung:

Rollenklärung Seelsorger/in und Vorgesetze/r

• Finanzen: Wie lese ich den Haushaltsplan?

»Jahreszeiten« der Bewirtschaftung

• Mein Bild von Gemeinde

und die Diakonie-Sozialstation

• Konkrete Maßnahmen des diakonischen

Gemeindeaufbaus: Besuchsdienste, Sitzwachengruppe,

Team-Supervision etc.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 4. September 2009

Inhalt und Ziel:

Beabsichtigt ist eine Art »Stiftung Warentest« für Bibelkurse.

Die Vorstellung und kritische Würdigung verschiedener

Kurse soll eine fundierte Entscheidung im Blick

auf ein Angebot in der eigenen Gemeinde ermöglichen.

Neben »Stufen des Lebens – Religionsunterricht für

Erwachsene« werden die Einsteigerkurse »Die Bibel kennenlernen«

und »Lebensspur«vorgestellt sowie etwas

umfangreichere Kurse wie der revidierte »Stuttgarter

Bibelkurs« und der von Klaus Douglass entworfene Kurs

»Entdecke dich selbst«, der allein oder in der Gruppe

angegangen werden kann.

Leitung und weitere Information:

Eberhard Mayer, LageS; Gerlinde Keppler,

Arbeitsstelle Familie, e.mayer@eaew.de

Eigenbeteiligung: 10,– Euro

der Beratung, in der Gemeindearbeit, in kirchlichen und

nichtkirchlichen Organisationen haupt-, neben- oder

ehrenamtlich arbeiten und ihre erwachsenenpädagogische

Lern- und Lehrkompetenzen erweitern wollen. Angeboten

werden pro Durchgang 8 jeweils eintägige Module zu

Sozialkompetenzen, personalen Kompetenzen, Sach- und

Methodenkompetenzen sowie Aktivitäts- und Handlungskompetenzen.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de


8.8 Sich selbst und andere in Gruppen leiten

Eine Einführung in die Grundlagen

der Themenzentrierten Interaktion (TZI)

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Mittwoch, 20. bis Sonntag, 24. Mai 2009

Uhrzeit: Mittwoch, 15:00 Uhr bis Sonntag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Tagungsstätte der Diakonieschwesternschaft

Herrenberg

Leitung: Diakon Harald Rössle, TZI-Lehrbeauftragter;

Karin Siegel, TZI-Diplom

Teilnehmende: 4 Pfarrer/innen

Eigenbeteiligung: 100,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 3. April 2009

8.9 »Zeit für Erwachsenenbildung«

Werkstattnachmittage

für Gemeindepfarrerinnen und –pfarrer

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum:

Donnerstag, 12. März 2009;

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Uhrzeit: jeweils 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Ulrich Schlumberger, Leiter des Evang.

Bildungswerks Rems-Murr, Backnang; Thomas Meyer-

Weithofer, Leiter der Evang. Erwachsenenbildung Göppingen;

Pfrn. Dr. Birgit Rommel, Leiterin der Landesstelle

der Evang. Erwachsenen- und Familienbildung in

Württemberg (EAEW), Stuttgart

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 10,– Euro/pro Nachmittag

Zusatzqualifikation

GEMEINDE – PÄDAGOGIK – DIAKONIE

Inhalt und Ziel:

Was mache ich mit Gruppen? Was machen Gruppen mit

mir? Und wovon wird das beeinflusst?

Wir werden die philosophischen Grundlagen der Themenzentrierten

Interaktion und ihre praktische Bedeutung

kennen lernen und erarbeiten. Das erprobte methodische

Handwerkszeug der TZI wird im Kursverlauf praktisch

erfahren und reflektiert: Teilnehmende: Leitung:, das

Vier-Faktoren-Modell der Steuerung von Prozessen in

Lern- und Arbeitsgruppen, Leiten mit Thema und Struktur.

Mit Hilfe des pädagogischen Konzeptes der TZI arbeiten

wir in dieser Kursgruppe an dem Ziel, das eigene Leiter-

/Leiterinnenverhalten authentisch und lebendig zu gestalten.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 20. Februar 2009

Inhalt und Ziel:

In der Reihe »Zeit für Erwachsenenbildung« greift jeder

Werkstattnachmittag für Gemeindepfarrer/innen einen

Anlass für gemeindliche Bildungsarbeit mit Erwachsenen

auf und stellt gelungene Praxis-Beispiele von.

Die Nachmittage können auch einzeln besucht werden.

Thema am 12. März:

»Lehren heißt zeigen, was man liebt«. Glaubenskurse,

Theologiekurse, Bibelkurse: Eine Einführung.

Thema am 22. Oktober:

»Wenn ein Thema dran ist«.

Kurzfristige Veranstaltungsplanung zu aktuellen (gesellschafts-)politischen

Themen.

Kirchliche Organisationen entwickeln, Kommunikation gestalten als Gemeindeberater/in

Zeit: geplant 2009-2010

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat; gemeinsam mit

Baden, der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der

Erzdiözese Freiburg

Eigenbeteiligung: 1700,– Euro. Darin sind enthalten

900,– Euro Kursgebühr sowie 800,– Euro Beteiligung an

den Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Zu dieser

Eigenbeteiligung kommen die Kosten für das Einzelcoaching.

Ziel: Die Teilnehmenden sind nach Abschluss des Kurses

in der Lage, Gemeinden und kirchliche Organisationen

sowie deren Gremien, Teams und Gruppen in ihrer Entwicklung

eigenverantwortlich zu beraten und/oder zu leiten.

In sechs Kursintervallen werden grundlegende Einsichten

und Konzepte vermittelt, die dazu gehörenden

Haltungen werden ausprobiert und eingeübt. – Die ausführliche

Kursbeschreibung und der Bewerbungsbogen

können bezogen werden über den Evang.

Gemeindedienst, Tel. 0711 2068-227/230, E-Mail:

GemeindeEntwicklung@elk-wue.de.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de

HINWEIS

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FÜHREN UND LEITEN – MANAGEMENT

9.1 Führung und Management im Pfarramt

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum:

Modul I: 27. - 29. Januar 2010

Modul II: 9. - 11. Juni 2010

Modul III: 29. Sept. - 1. Okt. 2010

Uhrzeit:

Jeweils Mittwoch, 10:00 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Ev. Akademie Bad Boll

Leitung: Susanne Meyder-Nolte, Diplompädagogin,

Supervisorin, Organisationsberaterin und Coach;

Pfr. Stefan Brückner, Sozialpädagoge

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 160,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 20. November 2009

9.2 Management und Begeisterung im Pfarramt

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum:

Modul I: 13. – 15. Juli 2009

Modul II: 12. – 14. Oktober 2009

Modul III: 18. – 20. Januar 2010

Uhrzeit:

Jeweils Montag, 10:00 Uhr bis Mittwoch, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Diakonieschwesternschaft Herrenberg

Leitung: Andreas Moser, Diplompädagoge, Berater für

Veränderungsprozesse, Tübingen; Pfrn. Christiane

Kellner, Leiterin Train the Trainer, Stuttgart-Birkach

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 160,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 11. Mai 2009

Inhalt und Ziel:

Für anstehende Veränderungen, wie sie im Impulspapier

der EKD »Kirche der Freiheit« beschrieben werden, qualifiziert

dieses Seminar Pfarrerinnen und Pfarrer in Wissen

und in persönlichen Fertigkeiten, um Pfarramt und

Gemeinde gut entwickeln zu können. Inhalte sind u. a.:

• Leitungsrolle akzeptieren und freudig ausfüllen

• Gelingende Kommunikation in Gesprächen

und Gremien

• Profil- und Zielbildung als Führungsinstrumente

• Ehrenamtliche Mitarbeiter gewinnen

und motivierend führen

• Mit Spannungen und Konflikten konstruktiv umgehen

• Einführung in das Management kleiner

und mittlerer Projekte

9.3 Projektarbeit in der Gemeinde – zielgerichtet und motivierend

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat, FEA

Datum:

Seminar: Montag, 9. bis Mittwoch, 11.März 2009

Impulstag: Freitag, 3. Juli 2009

Uhrzeit:

Seminar: Montag, 10:00 Uhr bis Mittwoch, 13:00 Uhr

Impulstag: Freitag, 3. Juli, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Diakonieschwesternschaft Herrenberg

Leitung: Andreas Moser, Diplompädagoge,

Berater für Veränderungsprozesse, Tübingen

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Inhalt und Ziel:

Was ist Führung, was ist Management? Führung und

Management im Kontext der Organisation Kirche;

Unterschiedliche Rollenanforderungen an Pfarrerinnen

und Pfarrer

Modul I:

Die Person im Amt –

Selbstreflexion und Selbstmanagement

Modul II:

Die Interaktion im Amt –

Kommunikative Fähigkeiten und Beziehungsmanagement

Modul III:

Führungsinstrumente und Methoden

In der Fortbildung geht es weniger um Inhalte als um

Vermittlung von Kompetenzen und Entwicklung von Haltungen.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 26. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Mit Projekten zu arbeiten ist eine Leitungstechnik, die

zusätzliche Impulse bringt, neue Ressourcen erschließt

und eigene Verfahren entwickelt hat. Sie ist gut geeignet

für Gemeinden und Institutionen, die kleine und mittlere

Vorhaben systematisch planen und durchführen wollen.

Im Kurs werden wir behandeln:

• Grundlagen des Projektmanagements,

• Praktische Methoden für Planung

und Steuerung von Projekten,

• Moderation von Projektgruppen

und alles auf praktische Fälle der Teilnehmenden anwenden.

Zwei Bausteine, mit praktischer Arbeit am eigenen

Projekt zwischen den Veranstaltungen.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de


9.4 Veränderungsprozesse steuern

in Kirchenbezirk und (Gesamt-)Kirchengemeinde

Zielgruppe: Pfarrdienst, Vorsitzende von

Bezirkssynoden und Gesamt-KGR, Projektleiter/innen

Datum: Montag, 2. bis Dienstag, 3. März 2009

Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Dienstag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Stift Urach, Bad Urach

Leitung:

Pfr. Frieder Dehlinger, Gemeindeberater, Eislingen

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

9.5 Verantwortungsbewusst Führen und Entscheiden

Selbstmanagement im Berufs- und Privatleben

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 5. bis Mittwoch, 7. Oktober 2009

Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Mittwoch, 18:00 Uhr

Veranstaltungsort: Ev. Akademie Bad Boll

Leitung: Dr. Irmgard Ehlers, Diplompädagogin,

Organisationsberaterin, Studienleiterin;

Pfrn. Dorothee Moser, Diplompädagogin

Teilnehmende: 16, davon 6 Pfarrer/innen

aus Württemberg, 1 Pfarrer/in aus Baden

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. September 2008

9.6 Werkstatt geistlich leiten mit biblischen Texten

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 12. bis Mittwoch, 14. Oktober 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Mittwoch, 15:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Berneuchener Haus Kloster Kirchberg

Leitung: Heidemarie Langer, M.A., Theologin und

Kommunikationstrainerin, Ausbilderin in Bibliodrama

und Werte-Moderation, Seminarleiterin und Beraterin zu

Themen im geistlichen Leiten, Hamburg; Pfr. Frieder

Dehlinger, Bibliodramaleiter, Gemeindeberater, Eislingen

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

FÜHREN UND LEITEN – MANAGEMENT

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 28. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Die Leitung von Veränderungsprozessen in großen Kirchengemeinden

und Kirchenbezirken verlangt von den

Vorsitzenden Leitungs-Know-how und ein klares theologisch

reflektiertes Konzept. Die Fortbildung verbindet

Erfahrungswissen über Prozesssteuerung mit theologischen

Grundlagen zu Leitung, Beteiligung und Konfliktbearbeitung.

Sie bietet die Möglichkeit, eigene Prozesserfahrungen

in Fallbesprechungsgruppen rückblickend oder

vorausblickend zu bearbeiten.

Inhalt und Ziel:

In diesem Seminar lernen Sie Grundprinzipien kennen,

wie Sie Ihren Alltag so gestalten, dass Sie selbst die Führung

übernehmen und nicht getrieben werden. Sie erfahren,

wie die Klarheit Ihrer eigenen Werte Ihren Alltag leitet

und Ihre Entscheidungen erleichtert. Das Selbstmanagementkonzept

von Stephen Covey »7 Wege zur

Effektivität« ist dabei Grundlage. Es ist ein Modell praktischer

Ethik, das konkrete Handlungsperspektiven bietet,

wie Sie Ihren Lebensalltag ethisch und effektiv gestalten

können. Das Seminar geht nicht von antrainierten Techniken

aus, sondern baut konsequent auf die Weiterentwicklung

persönlicher Stärke, sowohl im Umgang mit sich

selbst als auch mit Gruppen.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. September 2008

Inhalt und Ziel:

Wir erkunden, wie uns biblische Geschichten und Worte

in unserer Präsenz und Selbstführung als Geistliche leiten.

Was leitet uns, wenn wir leiten – und wie leiten wir?

Welche Leitungskraft schenkt uns der 23. Psalm? Welche

leitende Linie entsteht mit den Gleichnissen vom Verlorenen?

Welcher Leitungsimpuls entsteht mit Heilungsgeschichten

wie der von der Heilung des Gelähmten?

Wir entdecken, wie wir zusammen mit biblischen Texten

Gruppen und Gemeinde leiten und begleiten können.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de

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FÜHREN UND LEITEN – MANAGEMENT

9.7 Beteiligen und Überzeugen

Coaching, Training und Hintergrundwissen zur Stärkung der eigenen Leitungskraft

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Montag, 16. bis Dienstag, 17. März 2009

Uhrzeit: Montag, 10:00 Uhr bis Dienstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Ev. Akademie Bad Boll

Leitung: Elke Schulze, Diplompädagogin, Trainerin

und Coach; Pfr. Frieder Dehlinger, Gemeindeberater

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 30. Januar 2009

Ziele:

• Blockaden in Gremien

und im eigenen Leiten entschlüsseln

• Bestärkung, die eigene Leitungsrollen bewusst

und gewinnend wahrzunehmen

• Erweiterung des Methodenrepertoires für die Leitung

von Gruppen, Gremien und Prozessen

Inhalte:

Pfarrer/innen- und Diakon/innen fühlen sich in Ihrer Rolle

als Leitungsverantwortliche von Gruppen/Gremien oft

ohnmächtig, da sie meist nicht weisungsbefugte Vorgesetzte

ihrer Mitarbeiter/innen sind. In dem Seminar werden

wir durch die Vermittlung von Leitungs-Know-How,

pastoraltheologischer Impulse und die Besprechung mitgebrachter

Fälle an der Verflüssigung festgefahrener

Muster in Gremien, Dienstbesprechungen etc. arbeiten.

9.8 Das Zusammenspiel Pfarrer/in und Kirchengemeinderat

Systemische Struktur- und Organisationsaufstellungen

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Montag, 20. bis Mittwoch, 22. April 2009

Uhrzeit: Montag, 10:30 Uhr bis Mittwoch, 16:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Berneuchener Haus Kloster Kirchberg

Leitung: Diakon Hans-Martin Härter, Referent für

KGR-Arbeit; Pfr. Andreas Maurer, Logotherapeut und

Gemeindeberater, Stuttgart

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

9.9 Persönliche Werte entdecken –

im Einklang mit ihnen arbeiten und leben

Zielgruppe: Pfarrerinnen und Pfarrer mit Beratungskompetenz,

Supervisorinnen und Supervisoren, Coaches,

Geistliche Begleiter und Begleiterinnen

Datum: Donnerstag, 5. bis Freitag, 6. März 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 17:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Studienleiterin Pfrn. Astrid Riehle

Teilnehmende: 16

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.00 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 30. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Die Teilnehmenden erheben ihre persönlichen Werte und

überdenken, welchen Einfluss diese auf ihre Arbeit und

ihre Lebensgestaltung haben.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen Oberkirchenrat

bis spätestens 9. März 2009

Inhalt und Ziel:

Systemische Organisations- und Strukturaufstellungen

bestechen durch ihre unkonventionelle Art, ihre Präzision,

ihre Tiefenwirksamkeit, Schnelligkeit und Effizienz.

Komplexe Fragen unseres Berufsfeldes werden sensibel

und respektvoll beleuchtet. Dabei erhalten Betroffene in

kurzer Zeit ein hohes Maß an Information über Organisationsabläufe

und Arbeitsbeziehungen, Führungsprobleme

und Teamkonflikte.

Ausgangspunkt ist die These, dass wir im Einklang mit

unseren »Herzensanliegen« konzentrierter, freudiger und

sinnerfüllter arbeiten und leben. Dieses Werteverständnis

soll vorgestellt und diskutiert werden, um dann nach

Möglichkeiten zu fragen, den Alltag noch stärker aus der

Konzentration auf die persönlichen Werte hin zu gestalten.

Das Impulspapier »Persönliche Werte entdecken- im

Einklang mit ihnen arbeiten und leben«, das im Zusammenhang

des Konsultationsprozesses »Konzentration im

Pfarramt« entwickelt wurde, dient als Leitfaden dieses

kollegialen Reflexions- und Coaching- Prozesses. Die FB

Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten zum Abschluss

ein Zertifikat. Sie werden im Anschluss an die Tagung

Pfarrerinnen und Pfarrern als Begleitung bei der Arbeit

mit dem Impulspapier empfohlen.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de


9.10 Festen Boden spüren – weiten Raum fühlen.

Führung und Gesundheit

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Dienstag, 3. bis Freitag, 6. Februar 2009

Uhrzeit: Dienstag, 15:00 Uhr bis Freitag, 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Ev. Akademie Bad Boll

Leitung: Christa van Winsen, Systemische Beraterin,

Führungskräfte-Coach; Dr. Bettina Wienhues, trad.

westliche und trad. chinesische Ärztin; Pfr. Volker

Steinbrecher, Studienleiter, Sportbeauftragter der

Ev. Landeskirche

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 31. Dezember 2008

FÜHREN UND LEITEN – MANAGEMENT

Inhalt und Ziel:

Führung verantwortlich auszuüben und Menschen wertschätzend

zu leiten, erfordert eine hohe Achtsamkeit für

die Mitarbeitenden und für sich selbst. In diesem Kurs

lernen die Teilnehmenden in kleiner Gruppe und - auf

Wunsch - in Einzelgesprächen, die körperliche, seelische,

geistliche und soziale Dimension von Gesundheit bei sich

selbst zu erfahren und die Erkenntnisse in die Arbeitssituation

mit ihren Mitarbeitenden zu übertragen; ihre Führungsaufgabe

bewusst wahrzunehmen und zu gestalten.

Vorträge und Übungen behandeln Themen wie Autonomie

im Denken und Handeln, die Balancen zwischen Anund

Entspannung, Herausforderung und Routine, Leistungshochs

und Pausen mit dem Ziel einer ganzheitlichen

Gesundheitsorientierung.

9.11 Gesundheit, Leistung und Älterwerden im Beruf

Coachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Donnerstag, 2. bis Freitag, 3. Juli 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 17:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Führungsakademie Baden-Württemberg, Karlsruhe

Leitung: Claus-Dieter Hildenbrand, Supervisor, Coach,

Organisationsberater

Teilnehmende: 2 Pfarrer/innen aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 40,– Euro und Verpflegung

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 16. Mai 2009

9.12 Coaching in kirchlichen Organisationen

Coachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Donnerstag, 25. bis Freitag, 26. Juni 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 17:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Führungsakademie Baden-Württemberg, Karlsruhe

Leitung: Tom Frey, Diplom-Psychologe, Heidelberg;

Prof. Dr. Christian Rose, Prälat, Reutlingen

Teilnehmende: 2 Pfarrer/innen aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 40,– Euro und Verpflegung

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 2. Mai 2009

Inhalt und Ziel:

Organisationen stehen zunehmend vor der Herausforderung

mit einer immer älter werdenden Mitarbeiterschaft

und bei Verknappung von Ressourcen Leistungen zu

erbringen. Von Mitarbeitenden wird erwartet, in steigendem

Lebensalter Motivation und Leistungsfähigkeit zu

erhalten und sich verändernden Rahmenbedingungen

anzupassen. Hierfür ist Wissen über die Zusammenhänge

von Führung, Leistung, Gesundheit und Erfolg hilfreich,

genauso wie die Kompetenzen, die Bedürfnisse von

Führungskräften, von Mitarbeitenden und Organisationsstrukturen

in Einklang zu bringen.

Inhalt und Ziel:

Die Teilnehmenden setzen sich mit der Führungspraxis in

kirchlichen Organisationen auseinander. Sie lernen Prozessabläufe

lösungsorientiert zu gestalten. Sie erfahren

Möglichkeiten, typische Problemsituationen im kirchlichen

Kontext mit Coachingmethoden zu lösen und mit

der Rollenvielfalt kirchlicher Amtsträger ressourcenorientiert

umzugehen. Sie lernen Methoden zur zielorientierten

und kooperativen Steuerung von Kultur- und Veränderungsprozessen

kennen.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de

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FÜHREN UND LEITEN – MANAGEMENT

9.13 Führung mit christlichen Werten – spirituelle Führung

Coachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Donnerstag, 15. bis Freitag, 16. Oktober 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 17:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Führungsakademie Baden-Württemberg, Karlsruhe

Leitung: Dr. Elke Berninger-Schäfer,

Diplom-Psychologin, Karlsruhe;

Prof. Dr. Christian Rose, Prälat, Reutlingen

Teilnehmende: 8, davon 4 Pfarrer/innen aus

Württemberg

Eigenbeteiligung: 40,– Euro und Verpflegung

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. August 2009

Inhalt und Ziel:

Führen im kirchlichen Kontext bewegt sich zwischen den

eigenen Ansprüchen der Führungskräfte und den Erwartungen

ehren- und hauptamtlicher Mitarbeitender. Dabei

stehen Leitende in kirchlichen Organisationen oft im Rollenkonflikt

zwischen der Aufgabe als Seelsorger/in einerseits

und als Dienstvorgesetzte/r andererseits. Die Teilnehmenden

verstehen Glaube und Theologie als

Ressource ihres Führungsstils. Sie reflektieren typische

(Dilemma-)Situationen in kirchlichen Arbeitsfeldern und

suchen nach ziel- und lösungsorientierten Handlungsoptionen,

die der Rollenklarheit und den theologischen

Ansprüchen gleichermaßen gerecht zu werden versuchen.

9.14 Konflikte im kirchlichen Kontext lösen

Coachingseminar der Führungsakademie Baden-Württemberg

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Donnerstag, 10. bis Freitag, 11. Dezember 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 17:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Führungsakademie Baden-Württemberg, Karlsruhe

Leitung: Annette Moj, Diplom-Theologin,

Psychotherapeutin und Coach

Teilnehmende: 2 Pfarrer/innen aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 40,– Euro und Verpflegung

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen Oberkirchenrat

bis spätestens 12. Oktober 2009

9.15 Fit in der Konfliktarena

Inhalt und Ziel:

Die Teilnehmenden entwickeln ihre Gesprächsführungskompetenz

und erweitern ihre Handlungsmöglichkeiten

in Konfliktsituationen. Sie analysieren typische Konfliktsituationen

in der Arbeitspraxis kirchlicher Organisationen

aus systemischer Sicht und im biblischen Textraum.

Sie lernen verdeckte Konflikte, indirekte Aggressionen

und Spannungen in ihrer Brisanz einzuschätzen und in

Coaching-Prozessen zu bearbeiten. Sie erfahren Möglichkeiten

der ressourcenorientierten Konfliktlösung im Horizont

biblischer Symbolik.

Intensivkurs für Teilnehmende der Kurse

»Bevor es zum Eklat kommt«, »In Konflikten erfolgreich bleiben«, »Mediation«

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Dienstag, 3. bis Mittwoch, 4. März 2009

Uhrzeit: Dienstag, 9:00 Uhr bis Mittwoch, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Liebfrauenhöhe, Rottenburg-Ergenzingen

Leitung: Dr. Rolf Siedler, Betriebsseelsorger, Mediator,

Aalen; Dr. Claudia Hofrichter, Referentin im Institut für

Fort- und Weiterbildung der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Teilnehmende: 6, zusammen mit Kolleg/innen

aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Die Tagung bietet:

• Vertiefende Auseinandersetzung mit Erfahrungen

bei der Klärung von Konflikten

• Auffrischen von bewährten Methoden und Erlernen

von neuem »Handwerkszeug«

• Prozessorientiertes Arbeiten an konkreten

Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmenden

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de


9.16 Das Effektive Gemeindebüro

Zielgruppe: Teams von Pfarrern/Pfarrerinnen

im Gemeindepfarramt mit ihren Sekretärinnen

Datum: Mittwoch, 21. bis Freitag, 23. Januar 2009

Uhrzeit: Mittwoch, 9:00 Uhr bis Freitag, 16:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Katharina Goodwin, Dozentin, Denkendorf;

Kirchenrat Hans-Martin Steck, Denkendorf;

Henning Schweizer, Unternehmensberater, Schorndorf

Teilnehmende: 16 (8 Tandems)

Eigenbeteiligung: 118,50 Euro (pro Person) wird von

den teilnehmenden Kirchengemeinden getragen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 12. Dezember 2008

Gemeinsam in der Verantwortung

Teamfortbildung für Pfarrer/innen und Kirchenpfleger/innen

Zielgruppe: Pfarrer/innen und Kirchenpfleger/innen

Datum: 25. März 2009

Uhrzeit: 9:00 bis 16:30 Uhr

Ort: Kloster Denkendorf

Leitung: Katharina Goodwin, Denkendorf;

Eberhard Schmid, KVST Göppingen

9.17 Leitung eines evangelischen Kindergarten

Trägeraufgaben kompetent wahrnehmen

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Montag, 12. bis Dienstag, 13. Oktober 2009

Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Dienstag, 16:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Iris Jahn, Diplompädagogin, Referentin des

Landesverbandes, Stuttgart; Pfr. Hans Hilt, Dozent am

Pädagogisch-Theologischen Zentrum, Stuttgart-Birkach

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 21. Juli 2009

FÜHREN UND LEITEN – MANAGEMENT

Inhalt und Ziel:

Der Verwaltungsaufwand in den Pfarrämtern nimmt zu.

Gleichzeitig werden die Pfarrbüros als Informationszentralen

der Gemeinden immer wichtiger. Beides miteinander

zu verbinden ist schwierig. Der Kurs will

Pfarrer/innen mit ihren Sekretärinnen die Gelegenheit

bieten,

• Methoden der Arbeitsorganisation und Teamarbeit

kennen zu lernen

• die Grundlagen ihrer Arbeit und die Strukturen

vor Ort gemeinsam zu reflektieren und

• unter fachkundiger Leitung an der eigenen Situation

weiter zu arbeiten.

Teilnehmende: 12

Kosten: 70,– Euro

Anmeldung: FBS Kloster Denkendorf, bis 11.02.09;

Pfarrer/innen melden sich bitte außerdem mit dem Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg beim Oberkirchenrat.

Inhalt und Ziel:

Mit der Trägerverantwortung sind zum einen klassische

Leitungs- und Managementaufgaben in der Betriebs- und

Personalführung verbunden. Zum anderen besteht aber

auch die Notwendigkeit, das Profil der evangelischen

Tageseinrichtung zu sichern und die Qualität der pädagogischen

und religionspädagogischen Arbeit zu vertiefen.

Diese Fortbildung

• klärt die verschiedenen Aufgaben eines Trägers,

• gibt Strukturierungshilfe und beleuchtet einzelne

Situationen aus der Praxis,

• geht der Frage nach: Was ist evangelisch am

evangelischen Kindergarten?

• und stellt Konzepte gelingender Arbeit

von Tageseinrichtungen vor.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de

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FÜHREN UND LEITEN – MANAGEMENT

9.18 Rückbau von Immobilien - Studientag

Zielgruppe: Pfarrdienst und Tandems

Pfarrer/in/Kirchenpfleger/in von Gesamtkirchengemeinden

und großen Kirchengemeinden

Datum: Donnerstag, 15. Oktober 2009

Uhrzeit: 9:15 Uhr bis 16:30 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Oberkirchenrat Stuttgart

Leitung: Prälatin Gabriele Wulz;

Pfr. Ulrich Vallon; Pfr. Frank Wössner

Teilnehmende: 16

Eigenbeteiligung: Verpflegung

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. September 2009

9.19 Recht sicher - Kirchenrecht pur

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Dienstag, 7. Juli 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Oberkirchenrat Stuttgart

Leitung: Hans-Peter Duncker, Kirchenoberrechtsdirektor;

Dr. Michael Frisch, Kirchenoberrechtsdirektor;

Martin Sommer, Kirchenoberverwaltungsdirektor, OKR

Stuttgart

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 10,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 16. Juni 2009

9.20 Fit für Verwaltung – Gemeindeleitungstagung

Zielgruppe: Pfarrer/innen z.A.

Datum: Montag, 16. bis Dienstag, 17. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Dienstag, 18:00 Uhr

Veranstaltungsort: Stift Urach, Bad Urach

9.21 Fit für mein Büro / Fit in der Verwaltung

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Donnerstag, 15. Januar 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Oberkirchenrat Stuttgart

Leitung: Diethelm Martis, Kirchenverwaltungsdirektor,

KVSt Ludwigsburg; Katharina Goodwin, Dozentin, Fortbildungsstätte

Kloster Denkendorf

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 10,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Fusionen von Kirchengemeinden, Pfarrplan und andere

Faktoren führen zu weitreichenden Veränderungen in Kirchengemeinden.

Im Interesse einer Konzentration ihrer

Arbeit sehen sich etliche Kirchengemeinden zum Rückbau

von Immobilien genötigt. Neben und vor der Chance

für einen Neuaufbruch können sich daran heftige Konflikte

entzünden. Die Frage nach einem neuen räumlichen

Konzept ist eng verknüpft mit dem Selbstverständnis und

Konzept einer Kirchengemeinde. Der Studientag will sich

den Hintergründen, Konsequenzen und möglichen

Lösungsansätzen stellen, die sich mit dem Rückbau von

Immobilien verbinden, und mögliche Chancen aufzeigen.

Inhalt und Ziel:

Anhand von Fällen und den Fragen der Teilnehmenden

werden insbesondere folgende Gebiete aus dem Bereich

des Kirchenrechts besprochen:

• Arbeits- und Mitarbeitervertretungsrecht

• Kirchengemeindeordnung und Pfarrstellenbesetzungsrecht

• Recht des Gottesdienstes, der Amtshandlungen

und der Visitation.

Dabei werden auch Ergänzungen und Fortschreibungen

im Blick auf gegenwärtige Veränderungen bedacht.

Bitte blaue Rechtssammlung »Recht der Evang. Landeskirche

in Württemberg« mitbringen!

Leitung: Hans König, Kirchenverwaltungsdirektor

KVSt, Esslingen; Dekan/in NN

Teilnehmende: 20

Anmeldung:

Hierzu wird von Seiten des Oberkirchenrats eingeladen

Inhalt und Ziel:

Vormittags bespricht Herr Martis mit den Teilnehmenden

die Themen Verwaltungs- u. Gremienstruktur sowie

Pfarramtskasse/Spendenrecht/Versicherungswesen.

Nachmittags führt Frau Goodwin ein in den Bereich

Büromanagement, mit Hinweisen zum amtlichen Schriftverkehr,

zur Ablage nach dem Aktenplan und zur

Kirchenbuchführung. Welches sind die wichtigsten

Regeln? Und wie kann Verwaltungsarbeit sinnvoll und

effizient bewältigt werden?

Bitte bringen Sie Ihre eigenen Fragen mit!

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9.22 Fit für Verwaltung

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Montag, 27. April 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Oberkirchenrat Stuttgart

Leitung: Hans König, Kirchenverwaltungsdirektor,

KVSt Esslingen; Diethelm Martis, Kirchenverwaltungsdirektor,

KVSt Ludwigsburg

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 10,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 30. März 2009

9.23 Fit für das nächste Bauprojekt

Vorbereitung und Durchführung eines Bauprojekts

Zielgruppe: Pfarrdienst, FEA

Datum: Dienstag, 28. April 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Oberkirchenrat Stuttgart

Leitung: Diethelm Martis, Kirchenverwaltungsdirektor,

KVSt Ludwigsburg

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 10,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 27. März 2009

9.24 Spirituelles Gemeindemanagement 2009/2010

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum:

16. - 20. Februar 2009 (Herrenalb)

28. Sept. - 2.Oktober 2009 (Bad Urach)

15. - 19. Februar 2010 (Herrenalb)

27. Sept. - 1.Okt. 2010 (Bad Urach)

Uhrzeit:

Jeweils Montag, 18:00 Uhr bis Freitag, 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Stift Urach, Bad Urach

Leitung: Pfr. Johannes Eißler, Amt für missionarische

Dienste, Stuttgart; Pfr. Matthias Uhlig, Amt für

missionarische Dienste, Baden;

Dozent Dr. Johannes Zimmermann, Greifswald

Teilnehmende: 10 Pfarrer/innen aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 300,– Euro (pro Jahr)

FÜHREN UND LEITEN – MANAGEMENT

Inhalt und Ziel:

Es werden folgende Gebiete aus dem Bereich der

Verwaltung besprochen:

• Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen

• Personalwesen

Dabei werden auch Fälle und Fragen der Teilnehmenden

erörtert. Ergänzungen und Fortschreibungen im Blick auf

gegenwärtige Veränderungen werden berücksichtigt.

Inhalt und Ziel:

Es werden folgende Gebiete aus dem Bereich

des Bauwesens besprochen:

• Architektenbeauftragung / Ausschreibung /

Finanzierung / Vergabe

• Genehmigungsverfahren

• Denkmalschutz

Dabei werden auch Fälle und Fragen der Teilnehmenden

erörtert. Ergänzungen und Fortschreibungen im Blick auf

gegenwärtige Veränderungen werden berücksichtigt.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 9. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Spirituelles Gemeindemanagement ist ein Weiterbildungskonzept

für Pfarrerinnen und Pfarrer, die Leitungsverantwortung

tragen, um sie für eine geistlich gegründete

Arbeit unter Marktbedingungen zu qualifizieren.

Zur Ausbildung gehören verpflichtend die Teilnahme an

ca. 12 kursbegleitenden Gruppensupervisionssitzungen

und die Durchführung und Dokumentation eines Praxisprojekts.

Die Fortbildungswochen haben folgende Schwerpunkte:

1. Visionen ermöglichen und vermitteln

2. Gemeindeaufbau unter Marktbedingungen

3. Ora et labora – Gemeindeaufbau als Marketing-Mix

4. Management in der Gemeinde als Leib Christi

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FÜHREN UND LEITEN – MANAGEMENT

9.25 Führungsentwicklung 2009

Zielgruppe: Geschäftsführende Pfarrer/innen sowie

Führungspersonen aus kirchl. Bildungseinrichtungen,

Oberkirchenrat und Diakonie

Datum:

Montag, 9. bis Mittwoch, 11. März 2009

Dienstag, 12. bis Freitag, 15. Mai 2009

Montag, 20. bis Mittwoch, 22. Juli 2009

Mittwoch, 23 .bis Freitag, 25. September 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Mittwoch, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Ev. Akademie Bad Boll

Leitung: Christa van Winsen, Systemische Beraterin

und Coach von Führungspersonen und Leitungsteams

Teilnehmende: 12, davon 8 Pfarrer/innen

Eigenbeteiligung: 150,– Euro

(plus Unterkunft und Verpflegung)

9.26 Sichtwechsel Führung

Mehr Klarheit über den eigenen Führungsstil

durch die Hospitation in einem Wirtschaftsunternehmen

Zielgruppe: Pfarrdienst

(größere Geschäftsführung mit Personalverantwortung)

Datum:

Einführung: Freitag, 19. Juni 2009, 10.00 - 17.00 Uhr

Dazwischen 3-5 Tage Hospitation in einem Unternehmen

Auswertung: Montag, 13. Juli 2009, 10.00 - 17.00 Uhr

Follow-Up: Mo., 19. Oktober 2009, 13.00 - 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Gabriele Bartsch,

Geschäftsführerin Agentur mehrwert, Stuttgart

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

(plus Kosten während der Hospitation)

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 8. Mai 2009

Inhalt und Ziel:

Geschäftsführung im Pfarramt bringt vielschichtige

Herausforderungen und Fragen zum Führungsstil mit

sich: Was heißt Führen? Was leitet mich selbst? Was

erwarten die Mitarbeitenden von mir? Wie treffe ich den

richtigen Ton? Hier hilft der Blick über den Tellerrand in

die andere Welt der Wirtschaft, in der Führung teilweise

klar reflektiert und praktiziert wird. Einführungs- und

Auswertungsworkshop bereiten Sie gezielt auf die neue

Erfahrung vor und helfen bei der Einordnung in die eigene

Arbeit. Die Agentur gibt Tipps für die Suche nach

einem geeigneten Unternehmen.

9.27 Es ist genug!

Training im Schwerpunkte Setzen durch Weglassen

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Dienstag, 7. bis Freitag, 10. Juli 2009

Uhrzeit: Dienstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 12:30 Uhr

Veranstaltungsort: Gemeindeakademie Rummelsberg

Leitung: Pfr. Armin Felten, Gemeindeberater und Leiter

der Gemeindeakademie; Eckehard Roßberg,

Soz. Pädagoge und stellv. Leiter der Gemeindeakademie

Teilnehmende: 4 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 29. Mai 2009

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 30. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Block I: Ich und Führung – Persönlichkeit und Kompetenz

– Selbstbild-Fremdbild – Lebensbalancen

Block II: Werte und Visionen – Leitbilder und Grundsätze

– Ziele verfolgen, Strategien entwickeln

Block III: Führung ist Kommunikation – Miteinander im

Führungssystem – Krisen und Konflikte – Lob und Tadel

Block IV: Erfahrung und Veränderung – Prozesse gestalten

und steuern – Chancen und Grenzen

Inhalt und Ziel:

Drei Tage zum Aussteigen aus dem »Hamsterrad«.

• Sie bekommen Impulse für neue Gedanken und Wege.

• Sie überprüfen Ihre inneren Bilder

und mentalen Modelle.

• Sie befassen sich mit Lösungen

und bereiten Entscheidungen vor.

• Sie finden den Mut deren Folgen abzuschätzen

und erste Schritte zu gehen.

Wir arbeiten an Ihren eigenen Themen, mit Übungen und

thematischen Impulsen, entlang eines spirituellen Weges

und in Ruhe und Gelassenheit.

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FÜHRUNGSKRÄFTE – FORTBILDUNGEN FÜR DEKANINNEN UND DEKANE

10.1 Einführungskurs für Dekaninnen und Dekane,

Schuldekaninnen und Schuldekane

Zielgruppe: Dekaninnen und Dekane,

Schuldekaninnen und Schuldekane

Datum: Montag, 16. bis Donnerstag, 19. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 9:30 Uhr bis Donnerstag, 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Stift Urach, Bad Urach

Leitung: Oberkirchenrätin Ilse Junkermann, Evang.

Oberkirchenrat Stuttgart; Prälat Ulrich Mack;

Dekan Dieter Kaufmann; Oberkirchenrat Werner Baur;

Kirchenrat Wolfgang Kalmbach; Schuldekan Manfred

Scholl

Teilnehmende:

werden vom Evang. Oberkirchenrat eingeladen

Inhalt und Ziel:

Die Einführungstage werden für Dekaninnen/Dekane und

Schuldekaninnen/Schuldekane wieder gemeinsam durch-

Studientage der Dekaninnen und Dekane 2009

Die Studientage für Dekaninnen und Dekane im Jahr

2009 haben zwei Schwerpunkte aus dem weiteren

Bereich der Visitation:

• Gestaltung und Verlauf der Zwischenvisitation

im Rahmen der erneuerten Visitation

• Ein Beurteilungsgespräch führen und eine

Beurteilung schreiben:

klar, verständlich und ressourcenorientiert.

geführt. Dabei werden Fragen zum Führungsverständnis,

der Visitation, derzeit laufender landeskirchlicher Projekte,

des Personalwesens, der kirchlichen Ordnung, des

Finanzwesens und der Verwaltung besprochen.

Hospitation im Oberkirchenrat 2009:

Im Oberkirchenrat findet eine Hospitation statt. Es hat

sich bewährt, neueren Dekaninnen/Dekanen und Schuldekaninnen/Schuldekane

Gelegenheit zu geben, die Arbeitsabläufe

im Oberkirchenrat kennen zu lernen und Gespräche

mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu führen, mit

denen sie in ihrem Dienst häufig zu tun haben. Daneben

haben sie die Möglichkeit, kirchliche Einrichtungen in

Stuttgart zu besuchen.

Zeit: 23. - 25. März 2009

4./5. März 2009

8./9. Juli 2009

7./8. Oktober 2009

4./5. November 2009

20./21. Januar 2010

10.2 Aktuelle Entwicklungen in der Paulusforschung

Zielgruppe: Dekaninnen und Dekane,

Schuldekaninnen und Schuldekane

Datum: Mittwoch, 1. bis Donnerstag, 2. April 2009

Uhrzeit: Mi., 14:30 Uhr bis Do., 16:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg

Leitung:

Prof. Dr. Christof Landmesser, Universität Tübingen

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 20,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 28. Februar 2009

Inhalt und Ziel:

Die gegenwärtige Paulusforschung ist durch eine methodische

und thematische Vielfalt geprägt. Ein Strang der

aktuellen Diskussion um die Theologie des Paulus wird

von der New Perspective on Paul wesentlich bestimmt.

In kritischer Rekonstruktion und mit exegetischem Blick

auf die Paulusbriefe werden aktuelle Entwicklungen der

Paulusforschung erarbeitet. Die Teilnehmenden werden

um eine Einführung zu je einem übersichtlichen Text

gebeten.

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FÜHRUNGSKRÄFTE – FORTBILDUNGEN FÜR DEKANINNEN UND DEKANE

10.3 Theologie als Ressource in der kollegialen Coachinggruppe

Zielgruppe: Dekaninnen und Dekane,

Schuldekaninnen und Schuldekane

Datum: Donnerstag, 19. bis Freitag, 20. März 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 10:00 Uhr bis Freitag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Haus der Kirche Bad Herrenalb

Leitung: Prälat Prof. Dr. Christian Rose, Reutlingen;

Dr. Elke Berninger-Schäfer, Führungsakademie Karlsruhe

Teilnehmende: 12 (werden eingeladen)

Eigenbeteiligung: 40,– Euro + Verpflegung

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

15.18-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 30. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Dekaninnen und Dekane erleben insbesondere bei Visitationen

verschiedene Facetten von Führung und Leitung

im kirchlichen Kontext. In einer kollegialen Coachinggruppe

können konkrete Themen und Probleme, die sich

aus der Visitation ergeben, ressourcen- und lösungsorientiert

bearbeitet werden. Dies geschieht mit der Methode

der Kollegialen Coachingkonferenz®. Die Teilnehmenden

erfahren, wie im Rahmen der Kollegialen Coachingkonferenz®

ihre theologischen Perspektiven als Ressource

einbezogen werden können. Es findet theologische

Reflexion statt, Rückmeldungen werden gesammelt und

in einem zeitlich und methodisch strukturierten Interaktionsprozess

individuelle Lösungen gefunden. Gleichzeitig

wird ein Vorgehen erlebt, das auch in der kollegialen

Beratung eingesetzt werden kann.

10.4 Das effektive Dekanatsbüro

Studientag für Tandems nach einem Wechsel im Dekanatamt

Zielgruppe: Tandems von Dekaninnen oder Dekanen

und ihren Sekretärinnen bzw. Geschäftsführerinnen im

Dekanatsbüro

Datum: Montag, 9. März 2009

Uhrzeit: Montag, 9:00 Uhr bis Montag, 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Leitung: Katharina Goodwin, Dozentin Fortbildungsstätte

Kloster Denkendorf; Pfrn. Silke Heckmann;

KR Hans-Martin Steck, Fortbildungsstätte Kloster

Denkendorf

Teilnehmende: 8 (4 Tandems)

Eigenbeteiligung: 100,– Euro (pro Tandem) werden

von den Kirchenbezirken übernommen

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

15.18-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 26. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Bei einem Wechsel im Dekanatamt müssen Arbeitsstile,

Arbeitsabläufe und Kommunikationswege im Dekanatsbüro

neu gefunden und abgesprochen werden. Wie können

die gewachsenen Formen und die Bedürfnisse in der

neuen Konstellation so aufeinander abgestimmt werden,

dass »es passt« und das Dekanatsbüro effektiv arbeiten

kann? Themen sind unter anderem Organisatorisches,

Leitungsstil, Teamarbeit, Kommunikation.

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10.6 Kollegiale Coachingkonferenz

Zielgruppe: Dekaninnen und Dekane,

Schuldekaninnen und Schuldekane

Datum: Donnerstag, 17. bis Freitag, 18. Sept. 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 09:30 Uhr bis Freitag, 17:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Führungsakademie Baden-Württemberg, Karlsruhe

Leitung: Dr. Elke Berninger-Schäfer,

Diplom-Psychologin, Führungsakademie Karlsruhe

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 40,– Euro und Verpflegung

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

15.18-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. August 2009

10.7 Recht sicher

Zielgruppe: Dekaninnen und Dekane

Datum: Mittwoch, 7. Oktober 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Oberkirchenrat Stuttgart

Leitung: Hans-Peter Duncker, Kirchenoberrechtsdirektor;

Dr. Michael Frisch, Kirchenoberrechtsdirektor; Jürgen

Murr, Kirchenoberrechtsdirektor; Martin Sommer,

Kirchenoberverwaltungsdirektor OKR Stuttgart

Teilnehmende: 8

Eigenbeteiligung: 10,– Euro

FÜHRUNGSKRÄFTE – FORTBILDUNGEN FÜR DEKANINNEN UND DEKANE

10.5 Ökumenisches Führungskolleg für Dekaninnen und Dekane

Zielgruppe: Dekaninnen und Dekane

Datum:

Einheit 1: 10. - 13. Februar 2009

Einheit 2: 16. - 19. Juni 2009

Einheit 3: 3. - 6. November 2009

Uhrzeit:

Jeweils Dienstag 10:30 Uhr bis Freitag 16:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Teil 1: Deutscher Caritasverband, Freiburg

Teile 2 und 3: Katholische Akademie, Freiburg

Leitung: Heinz-Werner Kramer, stellv. Direktor,

Freiburg; Pfarrer Ulrich Müller-Weißner, Nußdorf

Teilnehmende: Der Kurs ist belegt

Eigenbeteiligung: 250,– Euro

Inhalt und Ziel:

Führungs- und Leitungsaufgaben stehen innerhalb der

Kirche in einem anspruchsvollen Bedingungszusammenhang.

In diesem Sinn ist die Qualifizierung von Dekaninnen

und Dekanen als Führungspersönlichkeiten, denen

auch ökumenischer Dialog und konfessionsübergreifende

Zusammenarbeit ein Anliegen sind, im Interesse aller

beteiligten Landeskirchen und Diözesen.

Das Führungskolleg ist gegliedert in folgende Inhalte:

• Personbezogene Selbstreflexion als Führungsperson

• Organisationswissen bzw. Wissen um die Rolle des

eigenen Systems Kirche im Kontext der Gesellschaft

• Rolle in der eigenen Organisation im Kontext

von Kirchenleitung und eigener Leitungsverantwortung;

Führungsinstrumente

• Die theologische Dimension des Führens und Leitens

• Ökumenische Anliegen und Fragen

Inhalt und Ziel:

Mit der Methode der Kollegialen Coachingkonferenz®

können Gruppen von Personen in ähnlichen Funktionen

selbstgesteuert systemisch-lösungsorientiertes Coaching

durchführen. In einem zeitlich und methodisch strukturierten

Interaktionsprozess werden maßgeschneiderte

Lösungen für konkrete berufliche Anliegen gefunden.

Dabei wird eine wertschätzende, zielorientierte

Gesprächskultur gelebt und die persönliche Problemlösekompetenz

gestärkt. Darüber hinaus können die sich entwickelnden

Coachingkompetenzen im eigenen beruflichen

Umfeld motivierend und stützend eingesetzt

werden.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

15.18-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. September 2009

Inhalt und Ziel:

An diesem Tag sollen wiederkehrende Fragen aus den

verschiedenen Rechtsbereichen mit den zuständigen

Fachleuten angesprochen und geklärt werden.

Wenn Sie bereits im Vorfeld Fragen haben, nennen Sie

sie am besten schon bis 1. Oktober 2008 per e-Mail an

angelika.kueenzlen@elk-wue.de, dann können sie schon

in der Vorbereitung berücksichtigt werden.

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FÜHRUNGSKRÄFTE – FORTBILDUNGEN FÜR DEKANINNEN UND DEKANE

10.8 »Nicht mit Gewalt, sondern durch das Wort«

Predigt und Spiritualität im kirchenleitenden Amt

Zielgruppe: Dekaninnen und Dekane

Datum: Dienstag, 22. bis Donnerstag, 24. Sept. 2009

Uhrzeit: Dienstag, 14:00 Uhr bis Donnerstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Michaeliskloster Hildesheim

Leitung: Dr. Jochen Arnold, Direktor Michaeliskloster

Hildesheim; Dieter Rammler, Direktor Predigerseminar

Braunschweig; Dr. Margot Käßmann, Landesbischöfin,

Hannover; Prof. Dr. Jan Hermelink, Universität Göttingen

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

10.356 Neu in einem kirchlichen Leitungsamt (Dekanat)

Grundlagen, Chancen und Herausforderungen

Zielgruppe: Dekaninnen und Dekane

Datum: Montag, 12. bis Freitag, 23. Januar 2009

Uhrzeit: Montag, 18:00 Uhr bis Freitag, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort: Theologisches Studienseminar

der VELKD, Pullach bei München

Leitung: Rektor Dr. Günter Wasserberg;

Dekan Dr. Martin Lückhoff, Langenselbold bei Hanau;

Prof. Dr. Wilfried Härle, Heidelberg;

Bischöfin Dr. Margot Käßmann, Hannover

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 220,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

15.18-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 20. Juli 2009

Inhalt und Ziel:

»Sine vi sed verbo« (CA 28) – nicht durch menschlich

Gewalt, sondern durch das Wort soll Kirche Jesu Christi

geleitet werden. Wie kann durch die Predigt geistliche

Leitung ausgeübt werden? Wie werden wir selbst (z. B.

durch Gebet und Schriftmeditation usw.) geistlich geleitet?

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das

Pfarrerbild? Die Tagung beleuchtet das Zusammenspiel

von Homiletik, Kybernetik und die Suche nach spirituellen

Formen im geistlichen Amt.

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 1. Dezember 2008

Inhalt und Ziel:

Einführungskurs mit zwei Themenschwerpunkten:

theologische Grundlagen und konkrete Handlungsfelder.

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KIRCHE UND GESELLSCHAFT

11.1 Mehr als Glas ...

Kirchenfenster und deren zeitgenössische Gestaltungen

Zielgruppe: Pfarrdienst, in Kooperation mit

der badischen Landeskirche, der Diözese Rottenburg-

Stuttgart und der Erzdiözese Freiburg

Datum: Montag, 2. bis Donnerstag, 5. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 10:30 Uhr bis Donnerstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Akademie des Bistums Mainz Erbacher Hof, Mainz

Leitung: Ilonka Czerny M.A., Kunstreferentin der

Diözese Rottenburg-Stuttgart; Kirchenrat Reinhard

Lambert Auer M.A., Kunstbeauftragter der Württ.

Landeskirche; Pfr. Johannes Koch

Teilnehmende:

28 (je 7 Personen aus den 4 Landeskirchen)

Eigenbeteiligung: 60,– Euro (plus Fahrtkosten)

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Dezember 2008

Inhalt und Ziel:

Kirchenfenster sind seit Jahrhunderten konstitutiv für die

Atmosphäre und den Erfahrungsgehalt unserer Kirchenräume;

in jüngster Zeit machen neue »Künstlerfenster«

Furore: von Gerhard Richter und Markus Lüpertz in

Köln, Sigmar Polke in Zürich, Neo Rauch in Naumburg.

Das Seminar nimmt Gegenwart und Geschichte der Kirchenfenster,

auch ihre theologische Bedeutung, in den

Blick. Dabei ist Mainz, mit den Fenstern von Marc Chagall

in St. Stephan und den gerade neu entstandenen von

Johannes Schreiter im Dom, ein idealer Tagungsort. Vorgesehen

sind ferner ein Besuch in der Glaswerkstatt

Derix in Taunusstein und eine Tagesexkursion nach Köln.

Fakultativ bieten wir am Donnerstagnachmittag noch

einen Rundgang durch Frankfurter Innenstadtkirchen an,

zu sehen sind Fenster u. a. von Crodel, Schaffrath und

Schreiter. Die ökumenische Zusammenarbeit hat sich

sehr bewährt.

11.2 Hilfe – ein Jubiläum!

Ein Jubiläum in der Gemeinde gestalten –

am Beispiel von 475 Jahren Reformation in Württemberg

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Dienstag, 10. März 2009

Uhrzeit: Dienstag, 9:15 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Archiv der Württ. Landeskirche, Stuttgart-Möhringen

Leitung: Andrea Kittel M.A., Landeskirchliches Archiv;

Pfr. Dr. Wolfgang Schöllkopf, Projektstelle

Reformationsjubiläum 2009

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: Verpflegung

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 20. Februar 2009

Inhalt und Ziel:

Jubiläen sind Zugänge zur Geschichte, wenn man sie zu

nutzen weiß. Am Beispiel des landeskirchlichen Reformationsjubiläums

2009 (475 Jahre Einführung der Reformation;

450 Jahre Große Württ. Kirchenordnung) werden

die Möglichkeiten eines Jubiläums dargestellt, auch für

die Gemeindepädagogik. Ergänzend sollen anstehende

Jubiläumsprojekte vor Ort (bitte bei der Anmeldung

angeben) als Beispiele dienen. Neben der Sammlung von

Veranstaltungsideen werden mögliche Hilfsangebote des

Landeskirchlichen Archivs aufgezeigt, etwa eine ausleihbare

modulare Tafelausstellung zum Thema Ortskirchengeschichte.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de

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HINWEIS

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KIRCHE UND GESELLSCHAFT

11.3 Wandel im Handel

Herausforderung für Theologie und Kirche

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 2. bis Donnerstag, 5. März 2009

Uhrzeit: Montag, 14:00 Uhr bis Donnerstag, 12:00 Uhr

Veranstaltungsort: Tagungs- und Gästehaus Stein

Leitung: Pfr. Jens Junginger, KDA Württemberg,

Ev. Akademie Bad Boll; Pfr. Hartmut Zweigle,

Evang. Betriebsseelsorge, Sindelfingen

Teilnehmende: 12

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Januar 2009

Konstruktive gewaltfreie Konfliktbearbeitung

Grundkursangebot 2010

Grundkurse und Fachseminare

Datum: jeweils freitags und samstags für Fachseminare

im Jahr 2009 zu erfragen beim Pfarramt für Friedensarbeit,

KDV und ZDL

Uhrzeit: ab 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr

Veranstaltungsorte:

Tagungsstätten im Großraum Stuttgart

Teilnehmende: 8-16 Personen

Voraussetzung:

Grundkenntnisse in gewaltfreier Konfliktbearbeitung

Inhalt und Ziel:

Die Hälfte der Arbeitsplätze im Einzelhandel wird durch

Automation und Internet-Einkäufe ersetzt werden. Verändertes

Käuferverhalten und zunehmende Discounterisierung

wirken sich aus. Flexibilisierte Zeit-Rhythmen, prekäre

Arbeitsplätze, zerplatzte Existenzen sind bereits jetzt

die Realität. Dies stellt eine gesellschaftliche und sozialethische

Herausforderung dar.

Wir wollen hinsehen und mit Menschen sprechen, die

diesen Wandel erleben. Kompetente Gesprächspartner

werden uns Hintergründe aufhellen und verstehen helfen.

Kosten für Fachseminarteilnahme: ca. 150,– Euro

Anmeldung:

Pfarramt für Friedensarbeit, KDV und ZDL,

Haeberlinstr. 1-3. 70563 Stuttgart, Tel. (0711) 9781-114

Inhalt und Ziel:

Vertiefen und Einüben von Methoden der Konfliktanalyse

und der gewaltfreien und konstruktiven Konfliktbearbeitung

für persönliches Umfeld, Schule, Gemeinde und

gesellschaftliche Verantwortung der Kirche.

Clownerie in Kirche und Gemeinde.

Eine Fortbildung für Menschen, die das clowneske Staunen

und Stolpern für ihre Arbeit entdecken wollen

Praxisfelder: Gemeindeveranstaltungen

für jung und alt, Gottesdienste, Beratung

Veranstalterin: EFW – Evang. Frauen in Württemberg,

unterstützt von Mukubi, EAEW, Evang. Gemeindeberatung

und dem Büro für Chancengleichheit

Leitung: Dr. Gisela Matthiae, Pfarrerin, Erwachsenenbildnerin,

Lehrbeauftragte und Clownin, Gelnhausen

Kosten: 1470,– Euro Tagungskosten

+ Ü und V im DZ und VP

Termine: 9.-11.10.2009 / 13.-15.11.2009 / 5.-7.2.2010 /

10.-17.4.2010 / 10.-13.6.2010 / 8.-11.7.2010 /

17.-19.9.2010

Orte: Kloster Kirchberg/Ackerbauschule,

Toscana Seminarhaus »Ilconvento«,

Erlöserkirche Stuttgart

Anmeldung und Info:

bei Evang. Frauen in Württemberg

(www.frauen-evangelisch.de

Methoden und Inhalte:

Die Entdeckung der eigenen clownesken Seiten und die

Arbeit an eigenen Clownsfiguren bilden die eine Seite

der Fortbildung. Wir arbeiten mit den Mitteln von Clowntheater

und Theaterimprovisation. Dazu kommt die Auseinandersetzung

mit theologischen Fragen wie Humor in

der Bibel, Heilige Narren, Komik und Glauben, etc.

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12.1 Publizistik der Konfessionen

Intensivseminar (Aufbaukurs Konfessionskunde)

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 14. bis Donnerstag, 17. Sept. 2009

Uhrzeit: Montag, 14:30 Uhr bis Donnerstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Konfessionskundliches Institut, Bensheim

Leitung: Alexander F. Gemeinhardt M.A.

mit Kollegium des konfessionskundlichen Instituts

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

ÖKUMENE – RELIGIONEN

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 31. Juli 2009

Inhalt und Ziel:

Der Aufbaukurs stellt publizistische Konzepte der Konfessionen

dar und reflektiert deren mediales

Erscheinungsbild. Weitere Informationen siehe Website

www.ki-bensheim.de

12.2 Interreligiöse Fortbildung:

Schrift und Schriftauslegung in Bibel und Koran

Zielgruppe:

Pfarrdienst, Imame und Frauenbeauftragte in Moscheen

Datum: Di., 29. September bis Fr., 2. Oktober 2009

Uhrzeit: Dienstag, 14:30 Uhr bis Freitag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Haus der Kirche Bad Herrenalb

Leitung: Pfrn. Annette Stepputat, landeskirchliche

Beauftragte für Islamfragen, Karlsruhe; Pfr. Heinrich

Georg Rothe, Islambeauftragter, Stuttgart;

Teilnehmende: 4 aus Württemberg, 4 aus Baden,

8 Imame/Frauenbeauftragte in Moscheen aus Baden-

Württemberg

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 7. August 2009

Inhalt und Ziel:

Im geschützten Raum einer gemeinsamen Fortbildung

können PfarrerInnen und islamische TheologInnen sich

gegenseitig kennen und verstehen lernen und miteinander

Dialog einüben. Das Seminar wird mit der muslimischen

Seite gemeinsam vorbereitet. – Aus der türkischen Universitätstheologie

(Ankaraner Schule) kommen überraschende

Ansätze zu einer historisch-kritischen Exegese

des Koran, die in Deutschland bereits Fuß fassen. Können

sie das Gespräch zwischen Christen und Muslimen in

Deutschland erleichtern? – Sind neuere Ansätze christlicher

Bibelexegese gegenüber Muslimen darstellbar? –

Das Seminar fordert und fördert die Bereitschaft, sich auf

das theologische Denken einer anderen Religion einzulassen.

Durch den Zwang zur Elementarisierung entwickelt

es die theologische Sprachfähigkeit.

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ÖKUMENE – RELIGIONEN

12.3 Faszination Engel

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Montag, 6. bis Mittwoch, 8. Juli 2009

Uhrzeit: Montag, 14:00 Uhr bis Mittwoch, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Ev. Tagungstätte Löwenstein

Leitung: Dr. Hansjörg Hemminger und Pfarrerin

Annette Kick, Weltanschauungsbeauftragte der

Württ. Landeskirche

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 29. Mai 2009

12.4 Christlich-muslimische Nachbarschaft

wahrnehmen und gestalten im Kontext einer Kirchengemeinde:

Herausforderungen – Modell – Perspektiven

Zielgruppe: Pfarrdienst, Diakonat

Datum: Dienstag, 21. April 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 18:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Leitung: Pfr. Christoph Doll,

Studienleiter Pfarrseminar

und Referenten

Teilnehmende: 10

Eigenbeteiligung: 20,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

21.62 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 27. März 2009

Inhalt und Ziel:

Engel sind populär, aber es sind nicht immer die Gottesboten

der Bibel oder die Schutzengel der Volksfrömmigkeit.

Es sind auch höhere Wesen, die von esoterischen

Engelmedien gegen Entgelt befragt werden, es sind

Lichtgestalten, die man auf Astralreisen in der feinstofflichen

Welt trifft, und es sind Werbefiguren der Konsumgesellschaft.

Wir wollen uns einen konkreten Einblick verschaffen

über die verschiedenen Praktiken und Anschauungen

um die Engel herum. Aus der theologischen, religionspsychologischen

und kultursoziologischen Analyse

des aktuellen Engelsbooms wollen wir Schlüsse ziehen

für die kirchliche Anknüpfung an die Popularität der

Engel aber auch für notwendige Unterscheidungen.

Inhalt und Ziel:

Im Mittelpunkt sollen die interreligiösen Dimensionen

kirchlicher Arbeit in städtischen und ländlichen Gemeinden

stehen. Orte werden in den Blick genommen, an

denen sich im Raum bzw. im Umfeld einer Kirchengemeinde

christliche und muslimische Lebenswelten treffen

können. Die Formen der Kontaktaufnahme und der Kommunikation

der unterschiedlichen religiösen und kulturellen

Traditionen sind zu bedenken. Anhand von einem

oder zwei konkreten Projekten, die bereits erprobt wurden,

können Ansatzpunkte, Chancen und Schwierigkeiten

von Begegnungen und dialogischen Bemühungen im

Gemeindehorizont kennen gelernt und reflektiert werden.

So soll Ziel der Veranstaltung sein, Perspektiven zu

gewinnen für anzubahnende oder zu vertiefende Kontakte

mit Muslimen in der eigenen Kirchengemeinde.

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13.1 Pfarrwitwentagung

Zielgruppe: Pfarrwitwen

Datum: Montag, 20. bis Donnerstag, 23. April 2009

Uhrzeit: Montag, 12:15 Uhr bis Donnerstag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Tagungsstätte der Diakonieschwesternschaft Herrenberg

Leitung: Pfrn. i.R. Evamaria Armleder,

Sieglinde Hoffmann-Richter und Team

Teilnehmende: 45 - 50

Eigenbeteiligung: 80,– Euro

(plus 6,– Euro Einzelzimmerzuschlag/Nacht)

13.2 »… und Maria stieg von ihren Altären« (Kurt Marti)

Meditative Tänze, Texte und Gespräch

Zielgruppe:

Ehefrauen von Pfarrern, Pfarrern z.A., Vikaren

Datum: Freitag, 26. bis Sonntag, 28. Juni 2009

Veranstaltungsort: Kloster Heiligkreuztal, Riedlingen

Leitung: Susanne Schuler, Tübingen;

Barbara Daxer, Schwaikheim

Teilnehmende: 12 -15

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

(plus 6 ? Einzelzimmerzuschlag/ Nacht)

13.3 Musik im Schloss

Tagung mit Kinderbetreuung

Zielgruppe: Ehefrauen von Pfarrern,

Pfarrern z.A. und Vikaren mit ihren Kindern

Datum: Freitag, 19. bis Sonntag, 21. Juni 2009

Uhrzeit: Freitag, 16:30 Uhr bis Sonntag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Haus der Kinderkirche Beilstein

Leitung: Hannah Binder, Wehingen;

Cornelia Mutschler-Hauff, Langenau;

Gerlinde Seibold, Hemmingen, Kinderbetreuungsteam

Teilnehmende: 12 Frauen und Kinder

FRAUEN – MÄNNER – GENDER

Anmeldung: bei Sieglinde Hoffmann-Richter,

Pfarrstraße 22, 70734 Fellbach, Tel.: (07 11) 5 78 23 72

bis 1. März 2009

Inhalt und Ziel:

In der Begegnung und im gegenseitigen Austausch finden

allein gebliebene und trauernde Frauen eine gute Gemeinschaft.

Das Angebot dieser Tage umfasst geistliche,

geistige, die Bewegung fördernde und das Leben bereichernde

Inhalte. Zeit zur Bibelarbeit, Musik und Feier

sind wichtige Elemente, die dankbar angenommen

werden. Sie bedeuten Hilfe und Stärkung zur Alltagsbewältigung

in unserer speziellen, allen gleichen Lebenssituation.

Anmeldung: bei Susanne Schuler,

Kurze Straße 9, 72072 Tübingen, Tel. (0 70 71) 55 14 43

bis 30. April 2009

Inhalt und Ziel:

»Ich sehe dich in tausend Bildern, Maria lieblich (leiblich)

ausgedrückt« (Novalis)

Haben wir heute überhaupt ein Bild von Maria, der Mutter

Jesu? Kann sie uns noch etwas bedeuten?

Wir laden ein, in Tanz und Bewegung, Bildern und Texten

uns Maria anzunähern, ihr zu begegnen, sie neu für

uns zu entdecken. Wir tanzen u. a. zu Musik von Bach,

Händel, Godart und Pärt.

Eigenbeteiligung: 40,– Euro für Erwachsene

(10,– pro Kind – bitte bei der Anmeldung Name und

Alter der Kinder angeben)

Volksbank Münsingen, BLZ 64091300, Kto. 85670006,

Cornelia Mutschler-Hauff »Beilstein 2009«

Anmeldung: bei Cornelia Mutschler-Hauff,

Kirchgasse 11, 89129 Langenau,

Tel.: (0 73 45) 38 12 34, Fax: (0 73 45) 2 32 12,

mutschler-hauff@kirche-langenau.de

bis 8. Mai 2009

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FRAUEN – MÄNNER – GENDER

13.4 »Seht an der schönen Gärten Zier«

Begegnungstagung von Pfarrfrauen

aus Thüringen und Württemberg

Zielgruppe: Ehefrauen von Pfarrern,

Pfarrern z.A. und Vikaren

Datum: Freitag, 24. bis Sonntag, 26. April 2009

Uhrzeit: Freitag, 17:00 Uhr bis Sonntag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Haus der Musik und Begegnung Brettheim

Leitung:

Antje Braun, Britta Langsam, Claudia Robscheit

Teilnehmende: 15

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

(Kinder ab 6 Jahre 10,–; EZ-Zuschlag 6,– pro Nacht)

unter »Pfarrfrauen – eigener Name« überweisen an:

Britta Langsam BLZ 60060606, Kto. 433497,

EKK Stuttgart.

13.5 Fischbach-Tagung

Zielgruppe: Ehefrauen von Pfarrern,

Pfarrern z.A. und Vikaren

Datum: Montag, 5. bis Donnerstag, 8. Oktober 2009

Veranstaltungsort: Erholungs- und Tagungsheim

der Ev.Diakonissenanstalt in Friedrichshafen-Fischbach

Leitung: Mechthild Köpf; Satteldorf;

Angelika Marstaller, Lauchheim; N. N.

Teilnehmende: 20

Der Betrag wird bei Rücktritt einbehalten, wenn der Platz

nicht anderweitig vergeben werden kann.

Anmeldung: bei Britta Langsam,

Hölderlinstr. 2, 74585 Rot am See,

Tel.: (0 79 55) 9 25 60, britta.langsam@web.de

bis 30. Februar 2009

Inhalt und Ziel:

Was Sie und Ihre Kinder erwartet: In der Nähe von Brettheim

befindet sich das malerische Städtchen Langenburg

mit dem Schloss des Fürsten von und zu Langenburg. Zur

Begegnung von Thüringerinnen und Württembergerinnen

bei Schlossbesichtigung, barocke Schlossgärten, lieblichem

Jagsttal, Wandeln in Gottes schöne Schöpfung,

Nachdenken über Eva in Gottes Paradies – dazu laden wir

recht herzlich ein. Die Kinderbetreuung findet in altersgerechten

Gruppen statt.

Eigenbeteiligung: 60,– Euro

(plus 6,– EZ-Zuschlag pro Nacht), überweisen an:

M.Köpf, PoBa Stuttgart, BLZ 60010070, Kto. 299004707

»Fischbachtagung«.

Der Betrag wird bei einem Rücktritt einbehalten, wenn

der Platz nicht anderweitig vergeben werden kann.

Anmeldung: bei Mechthild Köpf,

Wolfsgasse 1, 74589 Satteldorf, Tel.: (0 79 51) 96 12 55

bis 30. Juni 2009

13.6 Retraite – Tage der Stille mit den Schwestern von Grandchamp

Zielgruppe: Ehefrauen von Pfarrern,

Pfarrern z.A. und Vikaren

Datum: Dienstag, 13. bis Sonntag, 18. Oktober 2009

Veranstaltungsort: Communauté de Grandchamp,

CH-2015 Areuse bei Neuchatel

Leitung: Schwester Vreni, Grandchamp; Pfrn. Christine

Knoll, Herrenberg; Pfrn. Hanna Hartmann, Tübingen;

Brigitte Varga, Dietenheim

Teilnehmende: 20

Eigenbeteiligung: 152,– Euro

(100,– Tagungsbeitrag, 52,– Fahrtkostenbeteiligung),

überweisen an:

B.Varga, BLZ 60069251, Kto. 248614002.

Der Betrag wird bei Rücktritt einbehalten, wenn der Platz

nicht anderweitig vergeben werden kann.

Anmeldung: bei Brigitte Varga,

Carl-Otto-Str. 1, 89165 Dietenheim, Tel.: (0 73 47) 76 21

bis 31. Mai 2009

Inhalt und Ziel:

Zeit zur Stille – Zeit für sich – Zeit für Gott

Wir sind zu Gast bei der evangelischen Kommunität der

Schwestern von Grandchamp in Areuse am Neuchâteler

See, in der Schweiz. Der Rhythmus der Tagzeitengebete

und ein regelmäßiges Schweigen ermöglichen neue

Erfahrungen und eine Vertiefung meines Lebens und

Glaubens; eine Vertiefung dessen, was mein Leben ausmacht

in meiner Beziehung zu Gott. Impulse für die Zeiten

der Stille und der Austausch in Kleingruppen gehören

zum Programm. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit

einer Einzelbegleitung.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

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13.7 »Die etwas andere Tagung ...«

Ein afrikanisches Wochenende

Zielgruppe:

Ehefrauen von Pfarrern, Pfarrern z.A. und Vikaren

Datum: Freitag, 6. bis Sonntag, 8. November 2009

Uhrzeit: Freitag, 15:00 Uhr bis Sonntag, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort: Ev. Tagungstätte Löwenstein

Leitung: Hannah Binder, Wehingen;

Claudia Küstermann, Schömberg;

Beate Schoch, Kirchheim/Teck

Teilnehmende: 15

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

(plus 6,– EZ-Zuschlag pro Nacht) überweisen an:

B. Schoch, KSK Esslingen, BLZ 61150020,

Kto. 10575202, »Afrikawochenende«.

13.8 Pilgerwege in der Hohenlohe

Zielgruppe: Ehefrauen von Pfarrern,

Pfarrern z.A. und Vikaren

Datum: wird noch festgelegt

Leitung: Christine Scheiberg, Münsingen

Teilnehmende: 15

Eigenbeteiligung: 40,– Euro

(plus 6,– EZ-Zuschlag pro Nacht)

13.9 Pfarrfrauen gemeinsam unterwegs ...

Zielgruppe: Ehefrauen von Pfarrern,

Pfarrern z.A. und Vikaren

Datum: Samstag, 9. Mai 2009

Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: Ulm

Leitung: Bärbel Erhardt-Neu, Ulm; Christine Scheiberg,

Münsingen; Beate Schoch, Kirchheim/Teck

Teilnehmende: 15 - 20

Eigenbeteiligung: 10,– Euro überweisen an

B.Schoch, KSK Esslingen, BLZ 61150020,

Kto. 10575202 »Wander- und Kulturtag 2009«

FRAUEN – MÄNNER – GENDER

Der Betrag wird bei Rücktritt einbehalten, wenn der Platz

nicht anderweitig vergeben werden kann.

Anmeldung: bei Beate Schoch,

Müllergasse 6/3, 73230 Kirchheim/Teck,

Tel.: (0 70 71) 95 81 33, beate@fam-schoch.de

bis 1. Oktober 2009

Inhalt und Ziel:

Wir laden Sie herzlich ein, über den eigenen Tellerrand

zu sehen. An diesem afrikanischen Wochenende wollen

wir uns ganz speziell mit dem Land Kamerun beschäftigen.

Mit Informationen, Trommelkurs, afrikanischem

Abend und Besuch einer kamerunischen Pfarrerin werden

wir vieles zusammen erleben. Da der Weltgebetstag 2010

von Kamerunerinnen vorbereitet wird, bietet das Wochenende

einen ersten Eindruck in das Land Kamerun.

Anmeldung: bei Christine Scheiberg,

Karlstraße 30, 72525 Münsingen,

Tel.: (0 73 81) 50 13 47,

christine.scheiberg@web.de

Inhalt und Ziel:

Verweilen – singen – beten – einen Text hören – schauen

– gehen – und wieder verweilen ... Mit diesem Rhythmus

wollen wir innerhalb der Tagung in schöner Landschaft

kleine Abschnitte von »Pilgerwegen« gehen. Die Wege,

die wir miteinander gehen, werden uns auch Zeit lassen

zum Gespräch, zum Genießen von Natur und Kultur.

Anmeldung: bei Beate Schoch,

Müllergasse 6/3, 73230 Kirchheim/Teck,

Tel.: (0 70 71) 95 81 33, beate@fam-schoch.de

bis 4. April 2009

Inhalt und Ziel:

Nachdem der erste Wandertag so gut angenommen

wurde, erkunden wir eine neue Region in Württemberg.

Unser Ziel ist die Stadt Ulm mit Umgebung. Zuerst

besichtigen wir mit der Münsterpfarrerin Tabea Frey das

Münster. Danach besuchen wir den Botanischen Garten

mit Dekansfrau Dr. Gabriela Gohl und genießen einen

wunderschönen Rundwanderweg auf dem Eselsberg. Ein

gemeinsames Abendessen beschließt diesen Wander- und

Kulturtag.

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

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FRAUEN – MÄNNER – GENDER

13.10 Glück ist …

Sag mir, woran dein Herz hängt

Zielgruppe: Pfarrmänner und ihre Familien –

mit Kinderbetreuung

Datum:

Freitag, 17. bis Sonntag, 19. Juli 2009 und

Freitag, 23. bis Sonntag, 25. Oktober 2009

Veranstaltungsort: Ev. Tagungstätte Löwenstein

Leitung: Susanne Joos, Pfarrerin und Familientherapeutin;

Hans-Peter Crone, Benningen, Diplomtheologe und

Gestalttherapeut

Eigenbeteiligung:

90,– Euro (Kinder können kostenlos teilnehmen)

Anmeldung: Arbeitskreis der Pfarrmänner

in Württemberg, Albrecht Bühler,

Alte Dorfstraße 47, 73773 Aichwald,

Tel.: (07 11) 3 65 05 00, Fax: (0 70 22) 3 72 70,

buehler@baum-und-garten.de

Gesprächsangebot

für Ehefrauen von Pfarrern, Pfarrern z.A. und Vikaren

Möchten Sie in Gesprächen

• nachdenken über Ihre persönliche Entfaltung

und Entlastung

• neue Sichtweisen entwickeln

• Handlungsalternativen durchspielen

• nachdenken über Ihre Fähigkeit

zu Zusammenarbeit und Abgrenzung?

Möchten Sie Klarheit gewinnen zu Entschlüssen

und Veränderungen?

WWT – Württembergischer Wohnzimmer-Treff

Inhalt und Ziel:

Unser alltäglicher Lebensstil hängt von unseren materiellen

Möglichkeiten ab, aber auch von bewussten und

unbewussten Entscheidungen: Was brauche ich?

Und was wünsche ich mir darüber hinaus? Was ist mir

wie viel wert? Welchen Stellenwert haben Nachhaltigkeit

oder Gerechtigkeit in unserem persönlichen und familiären

Arbeits- und Freizeitverhalten? In welchem Maß handeln

wir im Einklang mit dem, was wir für richtig halten?

Das Wochenende gibt Gelegenheit, darüber nachzudenken

und sich auszutauschen, was aus den eigenen Idealen

geworden ist und wo entweder die Ideale oder das Handeln

einer Korrektur bedürfen.

Der Pfarrfrauendienst bietet Ihnen persönlich eine

Gesprächsgelegenheit. Selbstverständlich wird die

Anonymität gewahrt.

Wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen wollen,

wenden Sie sich bitte an

Karin Daur, Dipl. Supervisorin,

Im Wengertle 4/1, 71522 Backnang,

Tel: (0 71 91) 90 60 40, Fax: (0 71 91) 90 60 41,

Karin.Daur@gmx.de.

Selbsthilfegruppe für getrennt lebende und geschiedene Frauen von Pfarrern

Auch für eine Ehe im Pfarrhaus gilt: Wenn sie in einer

Krise steckt, wenn sie scheitert, wenn sie geschieden ist,

können schwere Belastungen die Folge sein.

Die WWT-Gruppe bietet Hilfestellungen und

Begleitung an

in Krisensituationen

in seelischen Nöten

• bei Problemen mit Kindern

• bei Gesprächen mit der Kirchenleitung

Die WWT-Gruppe

• trifft sich regelmäßig (ca. alle 6 Wochen, samstags)

• ermöglicht Erfahrungsaustausch untereinander

• trifft sich jährlich zu einer Wochenendtagung

Alle Frauen der WWT-Gruppe haben sich zur

Verschwiegenheit verpflichtet.

Ansprechpartnerinnen sind aus der Gruppe:

Siegrid Hermann, Hölderlinstr. 13,

72411 Bodelshausen, Tel. (0 74 71) 74 08 77

Gabriele Krasser, Eyth-Straße 8,

74613 Öhringen, Tel. (0 79 41) 3 63 50

Margret Schumacher, Rehhaldenweg 27,

73614 Schorndorf, Tel. (0 71 81) 25 68 88

Kontakte zur Kirchenleitung:

Heidi Fritz, Schlossstraße 25 /1,

71229 Leonberg, Tel. (0 71 52) 2 45 17

Koordination und Organisation:

Pfarrerin Hildegard Renovanz-Grützmacher,

Nottlerstr. 9, 71638 Ludwigsburg, Tel. (0 71 41) 8 40 23

Ein Informationsheft zur Arbeit des WWT

ist bei Elisabeth Schweizer erhältlich.

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14.1 Kontaktstudium 2010

Die Möglichkeit zum Kontaktstudium 2010 wird weiterhin

angeboten und kann von bis zu 10 Pfarrerinnen und

Pfarrer wahrgenommen werden. Die Teilnehmenden werden

in der Regel für die Vorlesungsdauer des Sommersemesters

von ihrem pfarramtlichen Dienst freigestellt.

Die Teilnahme an einem Kontaktstudium ist derzeit –

frühestens nach 10 Jahren im ständigen Dienst – nur einmal

im Berufsleben möglich.

Einzelheiten – auch über Kosten und Zuschüsse – können

vor der Bewerbung beim Oberkirchenrat (Fort- und

Weiterbildung) erfragt werden.

Die mit DekanIn und SchuldekanIn abgesprochene

Bewerbung für ein Kontaktsemester im Sommer 2010

wird bis zum 31. März 2009 über das Dekanatamt an

den Oberkirchenrat erbeten. Später eingehende Anträge

können nur berücksichtigt werden, wenn noch finanzielle

Mittel vorhanden sind.

14.2 Einzelfortbildungen (außerhalb)

Wenn für die Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung,

die nicht im Gesamtprogramm der Fort- und Weiterbildung

für Pfarrerinnen und Pfarrer 2009 aufgenommen

ist, ein landeskirchlicher Zuschuss erbeten wird oder

diese Fortbildung länger als 10 Tage in Anspruch nimmt,

bitten wir Sie, den Antrag mindestens acht Wochen

vor Beginn der Veranstaltung über den Dienstweg

in Absprache mit dem Dekanatamt (DekanIn und SchuldekanIn)

dem Oberkirchenrat vorzulegen.

GEZIELTE FORTBILDUNGEN

Der Antrag der Pfarrerin / des Pfarrers formuliert das

Interesse, den Studienort, den Zeitpunkt und was von

dem Kontaktsemester erhofft wird.

Nach dem Kontaktsemester wird ein ca. 3-seitiger

Bericht des Teilnehmenden erstellt. Der Inhalt vermittelt

ein Bild über die Teilnahme an Vorlesungen und Seminaren,

einer damit verbundenen Reflexion der Studienzeit

und möglichen Perspektiven für die Gemeindearbeit bzw.

Arbeit im Sonderpfarramt oder im Kirchenbezirk.

Zuschüsse können nur im Rahmen der dafür zur

Verfügung stehenden Haushaltsmittel gewährt

werden.

Fortbildungen für Pfarrerinnen und Pfarrer bieten u.a. auch an:

• Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart

• Evang. Akademie Bad Boll

• Fachhochschule Reutlingen/Ludwigsburg

• Kloster Kirchberg

• Tagungsstätte Löwenstein

• Die Fortbildungsangebote der Nachbar-Gliedkirchen

• Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Berlin

• Burckhardthaus Gelnhausen

• Seelsorgeinstitut an der Kirchlichen Hochschule,

Bethel

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STUDIENKURSE IM THEOLOGISCHEN SEMINAR DER VELKD IN PULLACH

15.358 »So erbarmt sich Gott nun, wessen er will,

und verstockt, wen er will«

Verstockung, ein Leitmotiv christlicher Lehre und Verkündigung

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 16. bis Freitag, 27. Februar 2009

Uhrzeit: Montag, 18:00 Uhr bis Freitag, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Theologisches Studienseminar der VELKD, Pullach

Leitung/Referenten: Rektor Dr. Günter Wasserberg;

Prof. Dr. Hermann Spiekermann, Göttingen;

Prof. Dr. Reiner Feldmeier, Göttingen; Prof. Dr.

Christiane Tietz, Mainz; Dr. Alexander Deeg, Erlangen

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 220,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 5. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Verstockung Israels als ein Grundmotiv neutestamentlichen

Denkens. Problemanzeige, Lösungsversuche.

Detailprogramm ca. 5 Monate vor Kursbeginn, siehe

www.velkd.de/pullach/

15.359 Missionarisch wirken in der (post-)säkularen Gesellschaft

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 2. bis Freitag, 13. März 2009

Uhrzeit: Montag, 18:00 Uhr bis Freitag, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Theologisches Studienseminar der VELKD, Pullach

Leitung: Studienleiter Dr. Matthias Rein in Zusammenarbeit

mit Prof. Dr. Detlef Pollack, Universität Viadrina

Frankfurt/Oder

Teilnehmende: 2 aus Württtemberg

Eigenbeteiligung: 220,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 19. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Was kennzeichnet die (post-)-säkulare Gesellschaft?

Wie gelingt da Evangeliumsverkündigung? Wir suchen

nach Wegen für missionarisches Wirken heute.

Detailprogramm ca. 5 Monate vor Kursbeginn, siehe

www.velkd.de/pullach/

15.360 Von der Lust und der Last,

ein Kirchenjahr lang Evangelientexte zu predigen

Exegetisch-homiletischer Kurs zur Perikopenreihe I

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Freitag, 13. bis Freitag, 20. März 2009

Uhrzeit: Freitag, 18:00 Uhr bis Freitag, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Theologisches Studienseminar der VELKD, Pullach

Leitung: Rektor Dr. Günter Wasserberg mit

Prof. Dr. Jens Schröter, Leipzig und Professorin

Dr. Birgit Weyel, Tübingen

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 140,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 30. Januar 2009

Inhalt und Ziel:

Orientiert an der Perikopenreihe I werden in diesem

Studienkurs Evangeliumstexte exegetisch wie homiletisch

für die Predigtpraxis neu erschlossen.

Detailprogramm ca. 5 Monate vor Kursbeginn, siehe

www.velkd.de/pullach/

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de


STUDIENKURSE IM THEOLOGISCHEN SEMINAR DER VELKD IN PULLACH

15.362 »Woher wir kommen – wer wir sind!«

Der Weg der evangelischen Kirche in Ost- und

Westdeutschland von 1989 bis 2009

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Sonntag, 26. April bis Freitag, 1. Mai 2009

Uhrzeit: Sonntag, 20:00 Uhr bis Freitag, 13:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Theologisches Studienseminar der VELKD, Pullach

Leitung: Studienleiter Dr. Matthias Rein

in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Wolf Krötke, Berlin

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 100,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 13. März 2009

Inhalt und Ziel:

Was kennzeichnet Religionskulturen und Kirchen in Ost

und West seit 1989? Gestalter und Zeugen kirchlicher

Entwicklungen in Ost und West seit 1989 kommen zu

Wort.

Detailprogramm ca. 5 Monate vor Kursbeginn, siehe

www.velkd.de/pullach/

15.365 »...aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an.«

Pastorale Existenz zwischen Zorn und Scham

vor dem Hintergrund großer Umbrüche

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 29. Juni bis Freitag, 10. Juli 2009

Uhrzeit: Montag, 18:00 Uhr bis Freitag, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Theologisches Studienseminar der VELKD, Pullach

Leitung: Studienleiter Dr. Matthias Rein und

Pfr. D. Gert Murr, Pastoralpsychologe und

Psychotherapeut, Pastoralkolleg Denkendorf

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 220,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 18. Mai 2009

Inhalt und Ziel:

Zorn und Scham – diese Erfahrungsräume pastoraler

Existenz werden pastoral-theologisch beleuchtet. Der

Kurs dient der geistlichen Orientierung von Pfarrerinnen

und Pfarren in Zeiten großer Herausforderungen.

Detailprogramm ca. 5 Monate vor Kursbeginn, siehe

www.velkd.de/pullach/

15.366 Heimat finden – und doch wieder aufbrechen,

denn »wir sind Gäste und Fremdlinge auf Erden

und sehen das Verheißene nur von ferne.«

Zielgruppe: Pfarrdienst (Pfarrerinnen und Pfarrer

mit oder ohne Ehe- bzw. Lebenspartner,

Kinder sind herzlich willkommen)

Datum: Montag, 13. Juli bis Samstag, 18. Juli 2009

Uhrzeit: Montag, 18:00 Uhr bis Samstag, 12:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Theologisches Studienseminar der VELKD, Pullach

Leitung: Studienleiter Dr. Matthias Rein

und Pfrn. Gerborg Drescher, Familientherapeutin

und Supervisorin

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 100,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 29. Mai 2009

Inhalt und Ziel:

Wir fragen nach der familiären, sozialen sowie geistlichtheologischen

Bedeutung von »Heimat«. Eingeladen sind

Pfarrdienst, für die Teilnahme an längerer Fortbildung

u.a. aus familiären Gründen schwierig ist.

Detailprogramm ca. 5 Monate vor Kursbeginn, siehe

www.velkd.de/pullach/

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Aus-, Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de

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STUDIENKURSE IM THEOLOGISCHEN SEMINAR DER VELKD IN PULLACH

15.367 Calvin und Luther

Gemeinsamkeiten, Differenzen, Aufgaben

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Donnerstag, 3. bis Freitag, 11. September 2009

Uhrzeit: Donnerstag, 18:00 Uhr bis Freitag, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort: Lutherstadt Wittenberg

Leitung: Rektor Dr. Günter Wasserberg

und Prof. Dr. Ulrich Körtner, Wien

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 160,– Euro (plus Fahrtkosten)

15.368 Kirche auf dem Land

Neuer Aufbruch in großen Umbrüchen

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 7. bis Freitag, 18. September 2009

Uhrzeit: Montag, 18:00 Uhr bis Freitag, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Theologisches Studienseminar der VELKD, Pullach

Leitung: Studienleiter Dr. Matthias Rein

in Zusammenarbeit mit der Gemeindeberaterin Pfarrerin

Bettina Naumann, Neudietendorf / München und Pfarrer

Dr. Heiko Franke, Direktor der Heimvolkshochschule

Kohren-Sahlis

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

15.369 Studienfahrt nach Israel zum Thema

»Sünde, Schuld, Sühne und Vergebung –

jüdisch und christlich gedeutet«

Zielgruppe: Pfarrdienst, Englischkenntnisse erforderlich

Datum: Samstag, 19. bis Mittwoch, 30. September 2009

Uhrzeit: Samstag, 18:00 Uhr bis Mittwoch, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort: Lutherisches Hospiz, Jerusalem

Leitung: Rektor Dr. Günter Wasserberg

mit PD Dr. habil. Martin Vahrenhorst,

Studienleiter von »Studium in Israel«, Jerusalem

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

Kosten: 850,– Euro

(plus Flugkosten; selbst zu regeln);

Zuschuss des OKR 200,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 23. Juli 2009

Inhalt und Ziel:

Die 500. Wiederkehr der Geburt Calvins am 10.7.2009

ist Anlass, über das Verhältnis der beiden großen reformatorischen

Hauptströmungen nachzudenken.

Detailprogramm ca. 5 Monate vor Kursbeginn, siehe

www.velkd.de/pullach/

Eigenbeteiligung: 220,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 27. Juli 2009

Inhalt und Ziel:

Wie kann Kirche auf dem Land in Zeiten großer

Umbrüche geistlich profiliert präsent sein? Situationsanalyse,

Erfahrungsaustausch und Strategien kommen

in den Blick.

Detailprogramm ca. 5 Monate vor Kursbeginn, siehe

www.velkd.de/pullach/

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 15. Juli 2009

Inhalt und Ziel:

Jom Kippur in Jerusalem mitzuerleben, ist Anlass, sowohl

über das jüdische wie christliche Selbstverständnis

von Sünde, Schuld, Sühne und Vergebung nachzudenken.

Detailprogramm ca. 5 Monate vor Kursbeginn, siehe

www.velkd.de/pullach/

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de


STUDIENKURSE IM THEOLOGISCHEN SEMINAR DER VELKD IN PULLACH

15.370 Kurz und gut

Theorie, Theologie & Praxis der Kleinen Form (Grußwort ...)

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Sonntag, 11. bis Freitag, 16. Oktober 2009

Uhrzeit: Sonntag, 18:00 Uhr bis Freitag, 13:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Theologisches Studienseminar der VELKD, Pullach

Leitung: Rektor Dr. Günter Wasserberg

mit Hilmar Gattwinkel, Kommunikationswirt und

ordinierter Theologe, Berlin

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 100,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 28. August 2009

Inhalt und Ziel:

Theoretische und theologische Grundlagen sowie praktische

Übungen zur Optimierung von Kurzansprachen.

Detailprogramm ca. 5 Monate vor Kursbeginn, siehe

www.velkd.de/pullach/

15.371 »Ich bin ein Fremder gewesen

und ihr habt mich aufgenommen.«

Zum Umgang mit Kulturdifferenz in Gesellschaft und Kirche

Zielgruppe: Pfarrdienst

Datum: Montag, 19. bis Freitag, 30. Oktober 2009

Uhrzeit: Montag, 18:00 Uhr bis Freitag, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Theologisches Studienseminar der VELKD, Pullach

Leitung: Studienleiter Dr. Matthias Rein und

Wiegand Wagner, Hildesheim, in Zusammenarbeit mit

Dr. Christian Eyselein, Pastoralkolleg Neuendettelsau

Teilnehmende: 2 aus Württemberg

Eigenbeteiligung: 220,– Euro

Anmeldung: Mit Kursnummer und Aktenzeichen

82.19-1 über den Dienstweg an den Evangelischen

Oberkirchenrat bis spätestens 9. September 2009

Inhalt und Ziel:

Wie können Gemeinden und Pfarrdienst Brücken

zwischen Menschen verschiedener Kulturen und Religionen

bauen? Der Kurs nimmt die Aufgabe des angemessenen

Umgangs mit Kulturdifferenz in den Blick.

Detailprogramm ca. 5 Monate vor Kursbeginn, siehe

www.velkd.de/pullach/

Auskunft: Evangelischer Oberkirchenrat · Fort- und Weiterbildung

Telefon (07 11) 21 49-568 und -364 · Telefax (07 11) 21 49-95 68 · www.bildungsportal-kirche.de

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TRAIN THE TRAINER (TTT)-PROGRAMM

TRAIN THE TRAINER PROGRAMM

Train The Trainer (TTT)

qualifizieren – fortbilden – entwickeln

Eine solide Grundlage für gute Fortbildungsarbeit

Externe Trainerinnen und Trainer vermitteln Grundlagen in der Planung und Durchführung von Seminaren und

Workshops. In vier Modulen erwerben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer methodisch-didaktisches

Handwerkszeug für die Fortbildungs- und Moderationsarbeit. Sie lernen Kernelemente erwachsenengerechter

Seminargestaltung und zielorientierter Moderation kennen und reflektieren diese exemplarisch anhand der

eigenen Praxis.

A. Methodisch-didaktische Qualifizierung

TTT- Basistraining (4x2 Tage)

für Personen, die ihre bisherige Fortbildungs- und Moderationserfahrung ausbauen wollen,

konstante Lerngruppe mit Lerntandems und Lernprojekt

Das Basistraining der 4 x 2 Tage umfasst thematische Inputs, Übungen in Kleingruppen, Einzelarbeit, Reflexionsrunden

und kollegiale Beratung in Lerntandems. In einem Lernprojekt zwischen den Modulen erproben die Teilnehmenden das

Gelernte.

Die nächsten Termine TTT – Basis – Training 2009

Gruppe 21 Termine: 22./23.01.2009; 19./20.03.2009; 27./28.04.2009; 25./26.06.2009,

Gruppe 22 Termine: 25./26.06.2009; 21./22.09.2009; 19./20.10.2009; 26./27.11.2009

Modul 1: Planung und Anfang

• Den Anfang gestalten, Orientierung geben,

ein positives Lernklima schaffen

• Die Grundlagen erwachsenengerechter Bildung

• Die Schritte zur Planung einer Veranstaltung

und die Auswahl geeigneter Methoden

• Kontext der Landeskirche

Modul 3: In Seminaren und

Workshops moderieren

• Die Gruppe durch die einzelnen Moderationsphasen

sicher begleiten

• Passende Moderationsmethoden auswählen

• Das Spezifische im Arbeitsfeld Kirche und Gemeinde

Abschluss der TTT-Basisausbildung mit Präsentation und Zertifizierung

In der Präsentation zeigen Sie, im Rahmen einer Abendveranstaltung, als Gruppe was Sie in der Basisausbildung

gelernt haben.

TTT-Workshops

Modul 2: Inhalte vermitteln

• Die Prinzipien für eine gehirnfreundliche

Wissensvermittlung

• Ansprechend Präsentieren mittels Sprache

und nonverbalem Ausdruck

• Kriterien für gute Visualisierung

und angemessenen Medieneinsatz

Modul 4: Prozessorientierte

Seminargestaltung

• Rollen und Statusgefüge in Gremien und Gruppen

• Wenn es in der Gruppe gärt – Widerstand erkennen

und konstruktiv aufnehmen

• Die Schlussphase gestalten:

Ergebnissicherung, Transfer, Feedback und Abschied

Lebendige Verbindungen – zum geistlich-theologischen Spannungsbogen in unseren Veranstaltungen

9. Februar 2009, 9:30-18 Uhr in der Ev. Akademie Bad Boll mit Heidemarie Langer, Theologin, Trainerin,

Ausbilderin in Bibliodrama und Wertemoderation, Hamburg und Christiane Kellner, TrainTheTrainer, Stuttgart-Birkach

Fit am Flip »Wenn ich nur eine ›schönere‹ Schrift hätte,

oder wenn ich das ein oder andere Thema am Flipchart bildhaft skizzieren könnte ...«

2. April 2009, 14.00 bis 18.00 Uhr im Haus Birkach mit Tiana Roth, Dipl. Pädagogin, Filderstadt

86 Auskunft: Train The Trainer · Landeskirchliches Bildungszentrum · Grüninger Str. 25 · 70599 Stuttgart-Birkach

Telefon (07 11) 4 58 04-97 · www.bildungsportal-kirche.de


»Jetzt bin ich gefordert zu vermitteln« Methoden der Konfliktmoderation (2 Tage)

6. - 8. Mai 2009, Beginn am 6. Mai um 17 Uhr im Bernhäuser Forst

mit Barbara Schur, Dipl. Pädagogin, Organisationsentwicklerin, Bonn

TRAIN THE TRAINER PROGRAMM

Optionaler Follow-up-Tag, um die eigenen Transfermaßnahmen und Transfererfahrungen zu reflektieren.

10. September 2009 von 9.30 Uhr - 18 Uhr im Bernhäuser Forst mit Barbara Schur

»Sie haben sich ein Leben lang dabei« - Persönlichkeit zeigen im Seminar

5./6. Oktober 2009 – Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg mit Elke Schulze, Personalentwicklung,

Teningen bei Freiburg

Optionaler Follow-up-Tag, um die eigenen Transfermaßnahmen und Transfererfahrungen zu reflektieren.

15. Januar 2010 – Evang. Diakonieschwesternschaft Herrenberg mit Elke Schulze

B. TTT – Kern-Qualifizierung

»Kirche gestalten - Arbeiten mit Zielen« (2 Tage)

Die Teilnahme an diesem Seminar ist für alle zukünftigen Fortbildner/innen und Moderator/innen verbindlich.

Die Inhalte sind:

• Kirche als lernende Organisation und lebendiger Organismus

• Merkmale von Zielen – Zielfindung: Was ist ein Ziel und wie kommen wir zu Zielen?

• Arbeit mit Zielen als Prozess und Entwicklung

• Ziele und der geistliche Horizont

6./7. Juli 2009 – Evang. Akademie, Bad Boll mit Dr. Irmgard Ehlers, Studienleiterin, Organisationsberaterin,

Evang. Akademie Bad Boll; Reinhard Gradmann, Sozialpädagoge, Stuttgart

C. Fachqualifizierungen

Die folgenden Angebote sind angedacht. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte. Wir halten Sie dann auf dem

Laufenden. Die einzelnen Zielgruppen werden wir gesondert anschreiben.

»Gemeindeforen moderieren« (2 Tage – Termin steht noch nicht fest)

Auswertungstagung für Trainer/innen von »Wirtschaftlich Handeln« (13./14. März 2009).

Auswertungstagung für Moderator/innen von »Gemeindeforen« (1 Tag – Termin steht noch nicht fest.)

Anmeldung und Bewerbung

Anmeldung und Bewerbung für das TTT- Basistraining

Wer für die Landeskirche auf Bezirks- und Landesebene ehrenamtlich, haupt- oder nebenamtlich arbeitet und

zielorientierte Kommunikationsprozesse begleitet und gestaltet, kann sich bewerben.

Wenn Sie Interesse haben, bitten wir um Ihre kurze Bewerbung (1-2 Seiten) mit folgendem Inhalt:

• Darstellung Ihrer bisherigen Erfahrungen in der Bildungs- und Moderationsarbeit

• Kurze Darstellung Ihres Arbeitsgebietes

• Motivation und Voraussetzungen, die Sie für eine Schulungs-, Fortbildungs- und Moderationstätigkeit mitbringen

• Stellungnahme des/der Vorgesetzten zu Ihrer Bewerbung (bei kirchlichen Mitarbeiter/innen)

Bevor wir Sie in eine Qualifizierung aufnehmen, möchten wir Sie und Ihre (potentiellen) Stärken im Begleiten und

Anleiten von zielorientierten Kommunikationsprozessen kennen lernen.

Die Kosten für Seminargebühr, Übernachtung und Verpflegung übernimmt der Evangelische Oberkirchenrat. (Basisausbildung

1400,– Euro pro Person – im Workshopbereich 170,– Euro pro Person und Tag). Die Fahrtkosten sind selbst

zu tragen.

Kontakt und Information:

Ihre Bewerbung für das Basistraining und die Anmeldung zu den Workshops senden Sie bitte (auf dem Dienstweg) an

Train the Trainer im Arbeitsbereich »Landeskirchliches Bildungszentrum«,

Pfarrerin Christiane Kellner, Grüninger Straße 25, 70599 Stuttgart-Birkach.

Dort erhalten Sie auch eine ausführliche Ausschreibung der einzelnen Seminare.

Telefon (0711) 4 58 04-97, eMail: Christiane.Kellner@elk-wue.de

Auskunft: Train The Trainer · Landeskirchliches Bildungszentrum · Grüninger Str. 25 · 70599 Stuttgart-Birkach

Telefon (07 11) 4 58 04-97 · www.bildungsportal-kirche.de

TRAIN THE TRAINER (TTT)-PROGRAMM

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SONSTIGE ANGEBOTE

Studientage Pfarrer/in und Vikar/in

im Gegenüber der Ausbildungsbeziehung

Tagungsform: Ausbildungspfarrer/innen und ihre Ausbildungsvikare und -vikarinnen sind gemeinsam zu diesen

Studientagen eingeladen. Bei der Tagung soll die Ausbildungsbeziehung in den Blick

genommen und eine konstruktive Zusammenarbeit unterstützt werden.

Datum I: 12. / 13. März 2009

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 18:15 Uhr

Veranstaltungsort: Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Teilnehmende: 18

Thema: »Die Andacht – klein, aber oho!«

Homiletische, liturgische und rhetorische Aspekte der kleinen Form

Datum II: 22. / 23. Juni 2009

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 18:15 Uhr

Veranstaltungsort: Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Teilnehmende: 18

Thema: »Beruf und Rolle der Pfarrerin/des Pfarrers«

Datum III: 26. / 27. November 2009

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 18:15 Uhr

Veranstaltungsort: Landeskirchliches Bildungszentrum, Stuttgart-Birkach

Teilnehmende: 18

Thema: »Was willst du, dass ich dir tun soll?«

Hilfreiche Interventionen im Seelsorge-Gespräch

Anmeldung: an das Pfarrseminar, Grüninger Straße 25, 70599 Stuttgart

Anmeldefrist: spätestens 6 Wochen vor Kursbeginn

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Einladungsbrief, der im November/Dezember an die Ausbildungspfarrer/innen

und die Ausbildungsvikar/innen versandt wird.

88 Auskunft: Pfarrseminar, Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04 - 35 · Telefax (07 11) 4 58 04 - 45 · eMail: bir_pfarrseminar@elk-wue.de


Tagungen und Treffen

für Beauftragte in den Kirchenbezirken für 2009

BEZIRKSBEAUFTRAGTE

Bezirksbeauftragte für Aidsseelsorge

Verantwortlich Pfarrer Eckhard Ulrich

Bezirksbeauftragte für kirchliche Bauernarbeit

Verantwortlich Landesbauernpfarrer Dr. Jörg Dinger

Beauftragte für Bibelwochenarbeit

Verantwortlich Pfarrer W. Schmückle,

Amt für missionarische Dienste

Bezirksbeauftragte innerhalb

der Blinden- und Sehbehindertenseelsorge

Verantwortlich Pfarrer i.R. M. Bittighofer

Beauftragte in der Gehörlosenseelsorge

Verantwortlich Karin Haag,

Diakonisches Werk, Stuttgart

Bezirksbeauftragte für Kindergottesdienst

Verantwortlich Pfarrer Martin Schoch; Stuttgart

Bezirksbeauftragte für Konfirmandenarbeit

Verantwortlich Pfarrer Martin Hinderer, PTZ, Stuttgart

Leiterinnen und Leiter der Kirchlich-theologischen

Arbeitsgemeinschaften (KTA)

Verantwortlich Pfarrer Dr. Schäberle-Koenigs,

Pfarrseminar, Stuttgart

Bezirksbeauftragte für Männerarbeit

Verantwortlich Pfarrer Markus Herb

Seelsorgerinnen und Seelsorger

in Alten- und Altenpflegeheimen

Verantwortlich Pfarrerin Heidrun Kopp

Bezirksbeauftragte für Sport und Vereine

Verantwortlich Pfarrer Volker Steinbrecher, Bad Boll

Bezirksbeauftragte

für Weltanschauungsfragen

Verantwortlich Dr. H. J. Hemminger

und Pfarrerin Annette Kick, Stuttgart

ZEIT

20. - 22. Juli 2009

21./22. Sept. 2009

13. - 15. Juli 2009

16./17. Februar 2009

12. - 15. Januar 2009

26. - 28. Januar 2009

26. - 29. Januar 2009

2. - 4. November 2009

2./3. März 2009

20. - 22. April 2009

12. Oktober 2009

9./10. Oktober 2009

ORT

SONSTIGE ANGEBOTE

DIfÄM, Tübingen

Paul-Lechler-Straße 24

72076 Tübingen

Ländliche Heimvolkshochschule

Waldenburg-Hohebuch

Stift Urach, Bad Urach

Diakonieschwesternschaft

Herrenberg

Diakonieschwesternschaft

Herrenberg

Hainstein/Eisenach

Haus der Kinderkirche Beilstein

Haus Birkach, PTZ, Stuttgart

Evang. Tagungsstätte Löwenstein

Stift Urach, Bad Urach

Evang. Akademie Bad Boll

Evang. Akademie Bad Boll

Gästehaus der

Diakonieschwesternschaft /

Herrenberg

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SONSTIGE ANGEBOTE

Ausbildung für ehrenamtliche

Seelsorgerinnen und Seelsorger

Menschen brauchen einander, brauchen das Gespräch, den Kontakt. In schwierigen Situationen brauchen sie dies umso

mehr. Sie suchen angesichts zunehmender Pluralität von Maßstäben mehr nach individueller Beratung und Seelsorge

durch Personen, die zur Begegnung fähig sind, die zuhören können, Anteil nehmen, auch schwierige Gespräche wagen

und die sich selbst und ihren Glauben herausfordern lassen.

Es gibt Gemeindeglieder, die sich dieser Herausforderung stellen und ehrenamtlich tätig werden wollen, um andere

Menschen im Sinne des Evangeliums zu begleiten.

In den Kursen sollen ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger die persönlichen Fähigkeiten und Grenzen erkennen

lernen, die Klärung und Gestaltung der eigenen Spiritualität fördern und die notwendigen Grundkenntnisse über

bestimmte Bereiche, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tätig werden, vermittelt bekommen.

Zielgruppe:

Diese Fortbildung ist gedacht für Frauen und Männer, die anderen Menschen in besonderen Lebenssituationen

(z.B. in familiärer Spannung, sozialer Isolation, Krankheit, Kurbehandlung, Pflegebedürftigkeit, Trauer) seelsorgerlich

begleiten wollen.

Von den entsendenden Institutionen (Kirchenbezirken, Kirchengemeinden o. a.) sollten mit Hilfe der weiter unten abgedruckten

Kriterien Gemeindeglieder benannt werden, die für diese Fortbildung in Betracht kommen. Die Kursleitungen

führen dann Auswahlgespräche mit den Bewerberinnen und Bewerbern.

Ziele:

Die Teilnehmenden setzen sich während des Kurses mit konkreten Gesprächserfahrungen auseinander. Sie lernen, sich

in ihrer Beziehung zu sich selbst, zu den Menschen, denen ihr Dienst gilt, und zu dem Umfeld, in dem die Begegnung

geschieht, bewusster wahrzunehmen. Dadurch können sie ihre seelsorgerlichen Gaben entfalten und die Grenzen der

eigenen Fähigkeiten in den Blick bekommen.

Kursinhalte:

• Motivation zur Seelsorge und Klärung der eigenen Rolle als Seelsorgerin und Seelsorger

• Theologische Reflexion des seelsorgerlichen Handelns

• Einführung in Kommunikation und Interaktion

• Selbst- und Fremdwahrnehmung (Stärken, Schwächen, Chancen und Begrenzungen

in biographischem Zusammenhang)

Methoden:

• Fallbeispiele, Gesprächsprotokolle, Rollenspiele, Kommunikationsübungen

• Selbsterfahrung

• Vertiefung der religiösen Erfahrung und Spiritualität (Bibelarbeit, Meditation)

• Körperwahrnehmung

• Kreative Methoden

Für wen kommen die Kurse in Frage?

Für Menschen,

• denen die Reflexion des eigenen Tuns nicht fremd ist und die sich auch in Frage stellen lassen

• die in irgendeiner Weise gesprächsgeübt sind, sei es, dass sie aus Humanberufen (Lehrerinnen,

Erzieherinnen, Sozialarbeiterinnen) oder aus Bereichen mit starken Menschen-Kontakten kommen

(Familienarbeit, Kundenberatung oder -betreuung)

• die psychologischer und seelsorgerlicher Arbeit aufgeschlossen sind und offen gegenüberstehen

• die gute Erfahrungen mit Lebenskrisen mitbringen

Die entsendenden Institutionen (Kirchenbezirke, Kirchengemeinden, diakonische Einrichtungen, o. a) senden ihre

Anmeldungen zu Kursen 2008/2009 an den Evangelischen Oberkirchenrat bzw. an die Leitung der Kurse.

Die Landeskirche bietet zwei Modelle (KESS und BI) mit unterschiedlichen Konzeptionen an.

Beide sind als ehrenamtliche Ausbildung anerkannt: Siehe dazu das Rundschreiben vom 17.10.2003,

AZ 53.00-8/1 Nr. 1/1.1.

90 Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-24 · Telefax (07 11) 4 58 04-78


Kurse 2008 / 2009

KESS –Kurse

Kurs im Raum: Leonberg - Böblingen - Calw - Ditzingen

Ab Herbst 2008

Praxisfeld: das eigene Arbeitsfeld

Leitung: Marianne Baisch; Achim Esslinger

Ort: Leonberg

Ökum. Kurs im Raum: Ulm - Biberach - Ravensburg

Februar - November 2009

Praxisfeld: das eigene Arbeitsfeld

Leitung: Markus Fritz; Ulrich Weber

Ort: Biberach

Kurs im Raum: Stuttgart

Ab Herbst 2009

Praxisfeld: das eigene Feld

Leitung: NN; Ralf Horndasch

Ort: Haus Birkach, Stuttgart

Supervisionstag für ausgebildete ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger

Datum: 15. Mai 2009

Leitung: Ulrich Jehle, Ulrich Weber

Datum: 16. Oktober 2009

Leitung: NN; Markus Fritz

Wochenendtagungen für Ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger

Datum: 13./14. März 2009

Leitung: Wolfgang Fuchs; Konrad Mohl

Ort: Haus Birkach, Stuttgart

Datum: 9. - 10. Oktober 2009

Leitung: Jochen Schlenker; Wolfgang Fuchs

Ort: Haus Birkach, Stuttgart

Anmeldung: Seminar für Seelsorgeausbildung: (07 11) 4 58 04 24; KSA@elk-wue.de

SONSTIGE ANGEBOTE

Kurse der Bildungsinitiative (BI)

Grundlagenseminar im Raum Böblingen (GBS)

Aufbaukurse im Raum Böblingen (ABS)

Aktuelle Informationen gibt es im Büro der BI und auf der Homepage: www.bildungsinitiative.net

Die entsendenden Institutionen (Kirchenbezirke, Kirchengemeinden, diakonische Einrichtungen, o. a) senden ihre

Anmeldungen zu Kursen 2009 an den:

Evangelischen Oberkirchenrat bzw. an die Leitung der Kurse:

Bildungsinitiative für Prävention, Seelsorge und Beratung e.V., Weiler Schafhof 32, 73230 Kirchheim unter Teck,

Tel. (07 00) 24 73 64 62, Fax (07 00) 24 32 96 86.

Die Ausbildungssupervision findet nach Absprache statt.

Abschluss und Beauftragung

Nach erfolgtem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmenden eine Zertifizierung.

Diese ermöglicht im Einvernehmen mit der jeweiligen Gemeindeleitung eine offizielle Beauftragung

mit einem seelsorgerlichen Ehrenamt in den oben genannten Aufgabenfeldern).

Auskunft: Seminar für Seelsorge-Fortbildung (KSA) · Haus Birkach · Grüninger Straße 25 · 70599 Stuttgart

Telefon (07 11) 4 58 04-24 · Telefax (07 11) 4 58 04-78

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SONSTIGE ANGEBOTE

HAUS »RESPIRATIO«

auf dem Schwanberg

97348 Rödelsee

Telefon: (0 93 23) 3 22 50 · Telefax: (0 93 23) 3 22 54 · eMail: respiratio@schwanberg.de

Kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Begleitung anderer Menschen intensiv konfrontiert mit menschlichem

Leid und seelischem Elend. Oft stehen sie unter erheblichem Erwartungsdruck an ihre Fähigkeiten zum Helfen.

Blick und Sorge für andere lassen nicht selten die Achtsamkeit für die eigene Seele und die Beziehung zu den eigenen

»Nächsten« in den Schatten geraten: Einfallstor für krisenhafte Zuspitzungen der eigenen Lebenssituation, die oft ganz

unerwartet einzutreffen scheinen.

Dann wird es notwendig, der eigenen, schwierig gewordenen, Lebenssituation die gesammelte Aufmerksamkeit zu

widmen und nach Wegen zu suchen, wie es weitergehen kann.

Hierfür bietet das Haus »Respiratio« Freiraum und Begleitung an.

Die drei evangelischen Landeskirchen in Baden, Bayern und Württemberg haben die Idee einer Einrichtung der

Krisenseelsorge für ihre hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickelt und verwirklicht.

Begleitung:

Pfarrer Dr. Hans-Friedrich Stängle (Psychologischer Psychotherapeut und Supervisor) ist der Leiter

des Hauses »Respiratio«. Er arbeitet mit Honorarkräften zusammen.

Dr. med. Ilse Müller, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutin, Kontaktgespräche, ärztliche Beratung

Finanzierung:

Die Kosten für die Arbeit des Hauses »Respiratio« tragen die beteiligten Kirchen.

Von den Gästen des Hauses wird ein Eigenbeitrag zu Unterkunft, Verpflegung und Begleitung von 16,– Euro

pro Tag erhoben.

Kurstermine im Haus »Respiratio« im Jahr 2009

Kurs 1 12. Januar - 13. Februar 2009 (5 Wochen)

Kurs 2 2. März - 3. April 2009 (5 Wochen)

Kurs 3 20. April - 29. Mai 2009 (6 Wochen)

Kurs 4 15. Juni - 24. Juli 2009 (6 Wochen)

Kurs 5 14. September - 23. Oktober 2009 (6 Wochen)

Kurs 6 9. November - 11. Dezember 2009 (5 Wochen)


Geistliche Begleitung

1. Geistliche Begleitung als Unterstützungsmodell und Lernmodell

GEISTLICHE BEGLEITUNG

Die folgenden Richtlinien umschreiben die Möglichkeit zu Geistlicher Begleitung.

Sie wurden von einer kleinen Projektgruppe erarbeitet. Dieses Angebot soll vorerst im Rahmen eines Pilotvorhabens

erprobt werden.

Pfarrerinnen und Pfarrer können sich eine Zeitlang geistlich begleiten lassen. Das Begleitungsgespräch findet in

regelmäßigen Abständen (etwa alle vier Wochen) statt. Für die Dauer und das Ziel der Begleitung werden konkrete

Absprachen getroffen. Die Rückmeldungen Ihrerseits sind uns eine wichtige Unterstützung bei den Erprobungen.

Geistliche Begleitung ist eine genuin kirchliche Form des beruflichen und persönlichen Lernens.

Das Angebot der Geistlichen Begleitung richtet sich an Menschen,

• die Gott in ihrem Alltag neu entdecken

und ein Gespür für seine Gegenwart entwickeln wollen

• die auf der Suche nach ihrem geistlichen Weg sind

• die sich Hilfen für ihre persönliche Gebetspraxis wünschen

• die sich in ihrem Alltag zu regelmäßigen geistlichen Übungen anregen lassen wollen

• die das, was in ihren Exerzitien begonnen hat, weiter pflegen wollen

2. Die Zielgruppe

Geistliche Begleitung soll hier als Angebot und als Element der Personalentwicklung, zunächst für Pfarrerinnen

und Pfarrer, Diakoninnen und Diakone erprobt werden.

3. Die Geistliche Begleiterin / der Geistliche Begleiter

Geistliche Begleitung möchte im Raum der Kirche die besondere Bereitschaft und Fähigkeit unterstützen,

religiöse und geistliche Wandlungsprozesse und Fragestellungen zu erkennen, zu reflektieren und zu leben.

Geistliche Begleitung geschieht in Respekt vor der Freiheit und in der Achtung vor dem Geheimnis Gottes in

der zu begleitenden Person.

Die Geistlichen Begleiterinnen und Begleiter haben durch eine spezielle Ausbildung die Qualifikation zu dieser

Tätigkeit erworben und üben diese innerhalb ihres Dienstauftrages oder auf Honorarbasis aus. Die Anerkennung

wird durch den Evangelischen Oberkirchenrat ausgesprochen. Geistliche Begleiterinnen und Begleiter werden auf

Antrag in eine Liste aufgenommen.

Die Fachkommission schlägt dem Evangelischen Oberkirchenrat die Aufnahme in die Liste der

zu Geistlichen Begleitung berechtigten Personen vor. Nur wenn die Begleitpersonen in die Liste

des Evangelischen Oberkirchenrats aufgenommen sind, können die Begleitungen bezuschusst

werden.

GEISTLICHE BEGLEITUNG

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GEISTLICHE BEGLEITUNG

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GEISTLICHE BEGLEITUNG

4. Rahmenbedingungen

Beichtgeheimnis

Die Beteiligten unterliegen dem Beichtgeheimnis.

Abhängigkeitsverhältnis

Geistliche Begleitung setzt voraus, dass kein persönliches und dienstliches Abhängigkeitsverhältnis besteht.

Kontrakt

Zu Beginn der Geistlichen Begleitung wird ein Kontrakt abgeschlossen. Darin wird vereinbart: Ziele, Inhalte,

geistliche Übungspraxis, Zeitdauer und die Kosten des Begleitungsprozesses.

Voraussetzung ist die Bereitschaft zu einer kontinuierlichen Übungspraxis.

Die Geistliche Begleitung ersetzt keine Therapie.

Zu den Kosten für Geistliche Begleitung kann ein Zuschuss in Höhe von 20,– Euro pro Gespräch

im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel vom Oberkirchenrat gewährt werden.

Für die Beantragung der Geistlichen Begleitung ist zu beachten:

Der Prozess soll die vereinbarte Anzahl an Gesprächen beinhalten.

Davon werden vom Oberkirchenrat bis zu 5 Sitzungen bezuschusst. (Gesamtbetrag höchstens 100,– Euro).

Von daher: Ein bezuschusster Prozess der Geistlichen Begleitung umfasst

bis zu 5 Sitzungen à ca. 60 Minuten über den Zeitraum von bis zu einem Jahr.

Einzelheiten werden im Kontrakt vereinbart. In der Regel können Pfarrerinnen/Pfarrer frühestens beim Übergang in

den ständigen Pfarrdienst und Diakoninnen/Diakone ein Jahr nach der II. Dienstprüfung eine Geistliche Begleitung

in Anspruch nehmen.

Vor Beginn der Geistlichen Begleitung ist in Absprache mit der/dem Dienstvorgesetzten der Zeitpunkt und

der Umfang der Geistlichen Begleitung noch zu klären. Die Geistliche Begleitung findet in der Regel innerhalb der

Dienstzeit statt.

Da die Teilnahme an der Geistlichen Begleitung im überwiegenden dienstlichen Interesse erfolgt,

gilt die Teilnahme als Dienst im Sinne der Unfallfürsorgebestimmungen.

Die Belege von Kosten für Geistliche Begleitung im Jahr 2009 müssen spätestens bis zum

30. November 2009 eingereicht werden. Später zugesandte Forderungen können nicht mehr

berücksichtigt werden.

Die Fahrtkosten sind von den Pfarrern und Pfarrerinnen selbst zu tragen. Deshalb empfiehlt der Oberkirchenrat,

bei der Auswahl der Begleitperson auf räumliche und die damit verbundene zeitliche Belastung zu achten.


An den

Evangelischen Oberkirchenrat

Aus-, Fort- und Weiterbildung

Gänsheidestraße 4

70184 Stuttgart

Kontrakt für Geistliche Begleitung

1. Beteiligte Personen:

Kontrakt zwischen

GEISTLICHE BEGLEITUNG – KONTRAKT

Frau/Herrn

und

(Begleitperson)

Frau/Herrn (Pfarrer/in)

2. Art und Umfang der Geistlichen Begleitung:

Es werden Sitzungen Geistliche Begleitung gemäß vorgegebener Vereinbarung zu der

Geistlichen Begleitung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg vereinbart (in der Regel fünf Gespräche).

Die Geistliche Begleitung findet in regelmäßigen Abständen (z. B. 1 Mal im Monat)

oder nach Vereinbarung statt (i.d.R. 60 Minuten/ Gespräch)

3. Ort der Geistlichen Begleitung ist:

per Fax: (07 11) 21 49-95 68

eMail: anna.christ-friedrich@elk-wue.de

angelika.kueenzlen@elk-wue.de

4. Auswertung:

Die Geistliche Begleitung wird mit einem Auswertungsgespräch beendet, worin der Lernprozess/

der innere Weg beachtet wird. Dies gilt auch für einen Abbruch der Geistlichen Begleitung.

5. Verpflichtungen:

Begleitperson und Pfarrer/in verpflichten sich gegenseitig zur Einhaltung

des Beichtgeheimnisses.

Ergeben sich im Verlauf des Prozesses Absprachen, Planungen, Problemstellungen oder Entscheidungen,

die auch für andere Mitarbeiter/innen oder Vorgesetzte von Wichtigkeit sind, wird in der Begleitung Inhalt

und Weg einer möglichen und einvernehmlichen Informationsweitergabe besprochen.

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GEISTLICHE BEGLEITUNG – KONTRAKT

6. Kosten:

Das Honorar beträgt pro Sitzung Euro.

Ort und Datum:

Unterschriften:

Geistliche Begleiterin/

Geistlicher Begleiter:

Pfarrerin/Pfarrer:

Adresse und eMail

der Pfarrerin/des Pfarrers:

Name, Vorname Telefon

Straße, Hausnummer Telefax

PLZ, Ort eMail

Dienstweg:

als Dienstvorgesetzte/r gesehen:


Supervision

Richtlinien für Supervision im pastoralen Bereich der Evang. Landeskirche in Württemberg

1. Supervision als Reflexions- und Entwicklungsprozess

SUPERVISION

Supervision im pastoralen Bereich der Evang. Landeskirche in Württemberg ist eine spezifische Möglichkeit

zur Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen beruflichen Praxis für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der

Landeskirche in Württemberg.

Durch Supervision wird das berufliche Handlungskonzept systematisch überdacht und erweitert. Entscheidungsund

Konfliktfähigkeit werden gestärkt. Supervision zielt sowohl auf die persönliche Kompetenz als auch auf die

Arbeitsfeldkompetenz. Sie geht von einem biblisch fundierten und theologisch reflektierten Menschenbild aus

und trägt bei zu lebendigen Beziehungen zu sich selbst, zu den anderen, zur Mitschöpfung und zu Gott.

Supervision unterstützt die Klärung der beruflichen Identität. Sie verbessert die Kommunikationsfähigkeit und

erweitert kognitive, soziale, emotionale und spirituelle Zugänge. Die Person der Supervisandin/des Supervisanden

wird in ihrem/seinem Kontext zur Zielgruppe der Arbeit wahrgenommen. Insofern motiviert Supervision dazu, sich

mit den strukturellen und gesellschaftlichen Bedingungen der Institution auseinander zu setzen und diese zu nutzen.

2. Die Adressaten und die Formen der Supervision

Pastorale Supervision wendet sich an haupt-, neben- und ehrenamtliche kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

in allen kirchlichen Arbeitsfeldern.

Es werden verschiedene Möglichkeiten von Supervision angeboten. Dazu gehören: Einzelsupervision,

Gruppensupervision und Teamsupervision. Ebenfalls gibt es gezielt lösungsorientierte Coachingangebote.

(Siehe dazu unter Coaching)

3. Die Supervisorin/der Supervisor

Supervisorinnen und Supervisoren haben durch eine spezielle Ausbildung die Qualifikation zur supervisorischen

Tätigkeit erworben und üben diese innerhalb ihres Dienstauftrages oder in neben- bzw. freiberuflicher Tätigkeit aus.

4. Zulassungsentscheidung für Supervisorinnen und Supervisoren

Die Ausübung von Supervision, die vom OKR finanziert wird, setzt die Anerkennung durch den Evangelischen

Oberkirchenrat voraus. Supervisorinnen und Supervisoren werden auf Antrag in eine Liste aufgenommen.

Eine Kommission der Landeskirche, der Fachbeirat Supervision, entscheidet über die Aufnahme. Ausbildung, sowie

fachliche und ethische Standards orientieren sich an den Standards der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv)

und der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie (DGfP). Außerdem wird auf kirchliche Feldkompetenz der

Antragsteller geachtet.

Nur wenn Supervisorinnen und Supervisoren auf der Liste des Evangelischen Oberkirchenrat sind, können die

Supervisionen bezuschusst werden.

5. Anlässe der Supervision

Supervision kann besonders unterstützen und weiterführen: in beruflichen Einstiegsphasen und Umorientierungen,

in speziellen Berufsbereichen, in der Bewältigung von Führungs- und Leitungsaufgaben und in beruflichen Krisen.

6. Rahmenbedingungen

Schweigepflicht

Alle Beteiligten unterliegen der Schweigepflicht.

Abhängigkeitsverhältnis

Supervision setzt voraus, dass zwischen Supervisorin/Supervisor und Supervisandin/Supervisand kein persönliches oder

dienstliches Abhängigkeitsverhältnis besteht.

SUPERVISION

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SUPERVISION

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SUPERVISION

Kontrakt

Zu Beginn einer Supervision wird ein Kontrakt abgeschlossen. Damit vereinbaren Supervisorin/Supervisor und Supervisandin/Supervisand

die Zeitdauer, die Ziele, die Inhalte, die Art und den Umfang, die Verpflichtungen und die Kosten

der Supervision.

Abbruch einer Supervision

Wenn ein Supervisionsprozess abgebrochen wird, ist dies schriftlich ohne Angabe von Gründen an den Oberkirchenrat

mitzuteilen. Supervisorin/Supervisor und Supervisandin/Supervisand teilen in einer gemeinsam unterzeichneten

Erklärung die Auflösung des Kontraktes mit. Erst danach kann eine erneute Antragstellung zur Supervision erfolgen.

Wiederholung einer Supervision

Die Wiederholung eines Supervisionsprozesses ist in der Regel nach drei Jahren möglich.

8. Zeitlicher und finanzieller Rahmen der Supervision

Für die Beantragung der Supervision ist zu beachten:

Ein Supervisionsprozess umfasst in der Regel bis zu 15 Zeitstunden und ist auf eine Prozessdauer

von mindestens einem Jahr angelegt (DGSV-Kriterien). Davon werden bis zu 10 Sitzungen bezuschusst.

(Gesamtbetrag höchstens 300,– Euro).

Das heißt: Ein bezuschusster Supervisionsprozess in der Einzelsupervision umfasst bis zu 10 Sitzungen

im Gesamtumfang von 10 Stunden à 50 – 90 Minuten über den Zeitraum von maximal zwei Jahren.

Eine bezuschusste Supervision für Gruppen und Teams umfasst bis zu 10 Sitzungen mit Einheiten à 90 Minuten

über den Zeitraum von maximal zwei Jahren.

Die Sitzungseinheit für Einzelsupervision beträgt in der Regel 60 - 90 Minuten, für Gruppen- bzw. Teamsupervision

90 – 120 Minuten.

Vor Beginn der Supervision ist in Absprache mit der/dem Dienstvorgesetzten der Zeitpunkt und der Umfang

der Supervision noch zu klären. Die Supervision findet in der Regel innerhalb der Dienstzeit statt.

Da die Teilnahme an der Supervision im überwiegenden dienstlichen Interesse erfolgt, gilt die Teilnahme als Dienst

im Sinne der Unfallfürsorgebestimmungen.

Supervision im pastoralen Bereich ist auf dem Dienstweg beim Oberkirchenrat zu

beantragen, soweit sie innerhalb der Dienstzeit stattfindet und/oder landeskirchliche Mittel

dafür in Anspruch genommen werden.

Zu den Supervisionskosten kann ein Zuschuss zu den Kosten in Höhe von 30,– Euro pro Sitzung im Rahmen

der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel vom Oberkirchenrat gewährt werden.

Bitte beachten Sie:

Der Zuschuss ist nur möglich für Supervisionen bei vom OKR anerkannten Supervisoren

und Supervisorinnen. (siehe Liste: www.bildungsportal-kirche.de/service)

Die Belege von Supervisionskosten für das Jahr 2009 müssen spätestens bis zum

30. November 2009 eingereicht werden. Später zugesandte Forderungen können nicht

mehr berücksichtigt werden.

Die Fahrtkosten sind von der Supervisandin/dem Supervisanden selbst zu tragen. Deshalb empfiehlt der

Oberkirchenrat, bei der Auswahl der Supervisorin/des Supervisors auf räumliche und die damit verbundene

zeitliche Belastung zu achten.


An den

Evangelischen Oberkirchenrat

Aus-, Fort- und Weiterbildung

Gänsheidestraße 4

70184 Stuttgart

Kontrakt für Supervision im pastoralen Bereich

1. Beteiligte Personen:

Kontrakt zwischen

SUPERVISION – KONTRAKT

Frau/Herrn

und

(Supervisor/in)

Frau/Herrn (Supervisand/in)

Frau/Herrn (Supervisand/in)

Frau/Herrn (Supervisand/in)

Frau/Herrn (Supervisand/in)

2. Art und Umfang der Supervision:

Es werden Sitzungen Supervision gemäß den Richtlinien für Supervision im pastoralen Bereich

der Evangelischen Landeskirche in Württemberg vereinbart. (In der Regel 10 Stunden)

Die Supervision findet in regelmäßigen Abständen (z. B. einmal im Monat)

nach Vereinbarung statt, als

Einzelsupervision (i.d.R. 60/90 Minuten/Sitzung)

Gruppensupervision (i.d.R. 90/120 Minuten/Sitzung)

Teamsupervision (i.d.R. 90/120 Minuten/Sitzung)

3. Ort der Supervision ist

4. Anlässe für die Supervision sind

per Fax: (07 11) 21 49-95 68

eMail: angelika.kueenzlen@elk-wue.de

5. Auswertung:

Die Supervision wird mit einem Auswertungsgespräch beendet, worin der Lernprozess beachtet wird.

Dies gilt auch für einen Abbruch der Supervision.

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SUPERVISION – KONTRAKT

6. Verpflichtungen:

Supervisor/in und Supervisand/in verpflichten sich gegenseitig zur Verschwiegenheit

gegenüber Dritten.

Ergeben sich im Verlauf des Supervisionsprozesses Absprachen, Planungen, Problemstellungen oder Entscheidungen,

die auch für andere Mitarbeiter/innen oder Vorgesetzte von Wichtigkeit sind, wird in der Supervisionssitzung Inhalt und

Weg der Informationsweitergabe besprochen.

7. Kosten:

Das Honorar beträgt pro Sitzung Euro.

Ort und Datum

Unterschriften:

Supervisor/in:

Supervisanden:

Adresse und eMail

der Supervisandin/des Supervisanden bzw. der Ansprechperson für die Gruppe

Name, Vorname Telefon

Straße, Hausnummer Telefax

PLZ, Ort eMail

Dienstweg:

als Dienstvorgesetzte/r gesehen:


Coaching

1. Coaching als Unterstützungsmodell

Coaching – ein Begriff aus der Welt des Sports – ist dann angesagt, wenn ein ganz bestimmtes Anliegen oder

Ziel abgeklärt bzw. erreicht werden will. Hier geht es um einen gezielten, eingegrenzten und lösungsorientierten

Prozess.

2. Die Zielgruppe

Coaching eignet und bewährt sich als Element der Personalentwicklung für kirchliche Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter in der Gemeinde, Jugendarbeit und Schule (z. B. Diakoninnen und Diakone, Lehrerinnen und Lehrer,

Pfarrerinnen und Pfarrer).

3. Schweigepflicht

Alle Beteiligten unterliegen der Schweigepflicht.

4. Kontrakt

COACHING

Zu Beginn des Coachings wird ein Kontrakt abgeschlossen. Damit vereinbaren Coach und Coachee die Zeitdauer,

die Ziele, die Inhalte und die Kosten des Coachingprozesses.

Coaching ist auf dem Dienstweg beim Oberkirchenrat zu beantragen,

soweit es innerhalb der Dienstzeit stattfindet und/oder landeskirchliche Mittel

dafür in Anspruch genommen werden.

Innerhalb des Budgets wird über die Bezuschussung entschieden.

COACHING

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An den

Evangelischen Oberkirchenrat

Aus-, Fort- und Weiterbildung

Gänsheidestraße 4

70184 Stuttgart

Kontrakt für Coaching

1. Beteiligte Personen:

Kontrakt zwischen

COACHING – KONTRAKT

Frau/Herrn

und

(Coach)

Frau/Herrn (Coachee/Pfarrer/in)

Frau/Herrn (Coachee/Pfarrer/in)

2. Art und Umfang des Coachings:

Es werden Sitzungen Coaching (in der Regel 3-5 Sitzungen) vereinbart.

Das Coaching findet nach Vereinbarung statt, als

Einzelcoaching (i.d.R. 90/120 Minuten/Sitzung)

Gruppencoaching (i.d.R. 90/120 Minuten/Sitzung)

3. Ort der Sitzungen ist

4. Geplantes Ziel (Was soll in den Sitzungen geklärt / erreicht werden?)

per Fax: (07 11) 21 49-95 68

eMail: angelika.kueenzlen@elk-wue.de

5. Auswertung:

Das Coaching wird mit einem kurzen Auswertungsgespräch beendet, worin der Lernprozess beachtet wird.

Dies gilt auch im Falle eines Abbruchs der Coachingeinheiten.

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COACHING – KONTRAKT

6. Verpflichtungen:

Coachee und Coach verpflichten sich gegenseitig zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten.

Ergeben sich im Verlauf der Coachingeinheiten Absprachen, Planungen, Problemstellungen oder Entscheidungen, die

auch für andere Mitarbeiter/innen oder Vorgesetzte von Wichtigkeit sind, wird in der Sitzung Inhalt und Weg der Informationsweitergabe

besprochen.

7. Kosten:

Das Honorar beträgt pro 60 Minuten Euro.

Ort und Datum:

Unterschriften:

Coach:

Coachee:

Adresse und eMail

Coachee:

Name, Vorname Telefon

Straße, Hausnummer Telefax

PLZ, Ort eMail

Ansprechpartner/in für die Gruppe:

Name, Vorname Telefon

Straße, Hausnummer Telefax

PLZ, Ort eMail

Dienstweg:

als Dienstvorgesetzte/r gesehen:


An den

Evangelischen Oberkirchenrat

Aus-, Fort- und Weiterbildung

Gänsheidestraße 4

70184 Stuttgart

Anmeldung 2009

per Fax: (07 11) 21 49-95 68

ANMELDUNG 2009

eMail: angelika.kueenzlen@elk-wue.de

auf dem Dienstweg über die Dienstvorgesetzten – das Evang. Dekanatamt (DekanIn und SchuldekanIn)

an den Evang. Oberkirchenrat, Stuttgart, bzw. an die genannten Fortbildungseinrichtungen.

Zur Fortbildung

Nummer Aktenzeichen

vom bis

in

melde ich mich verbindlich an.

Meine Dienstvertretung ist folgendermaßen geregelt:

Dekanatamt:

Vermerk des Dekans/der Dekanin:

Vermerk des Schuldekans/der Schuldekanin:

Name, Vorname Berufsbezeichnung

Straße, Hausnummer Datum

PLZ, Ort Telefon

eMail Fax

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ANREGUNGEN

An den

Evangelischen Oberkirchenrat

Aus-, Fort- und Weiterbildung

Gänsheidestraße 4

70184 Stuttgart

Anregungen für das Fortbildungsprogramm 2010

per Fax: (07 11) 21 49-95 68

eMail: anna.christ-friedrich@elk-wue.de

angelika.kueenzlen@elk-wue.de


FORTBILDNER UND FORTBILDNERINNEN 2009

Fortbildner und Fortbildnerinnen 2009 – Mitglieder der Beiräte

A

Abate-Leibbrand, Mirella Pfarrerin, Supervisorin (KSA) Seminar für Seelsorgefortbildung (KSA), Haus Birkach, Stuttgart

Abe, Heidi Pfarrerin, Lehrsupervisorin (KSA) Tübingen

Ahlers, Irmgard Pfarrerin, Supervisorin i. A. (KSA) Esslingen

Armleder, Eva-Maria Pfarrerin i. R. Heilbronn

Arnold, Dr. Jochen Direktor Michaeliskloster Hildesheim

Arnold, Tina Theologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Altes Testament Evang.-theol. Fakultät, Eberhard Karls Universität Tübingen

Auer, Reinhard Lambert M.A., Pfarrer, Kunstsachverständiger der Evang. Landeskirche Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

B

Baisch, Marianne Pfarrerin, Supervisorin i. A. Leonberg

Banzhaf, Dr. Günter Pfarrer, Diakonisches Werk Württemberg Stuttgart

Bartsch, Gabriele Geschäftsführung Agentur mehrwert Stuttgart

Bäuerle, Christoph Pfarrer, Supervisor i.A. Essingen

Baur, Werner Oberkirchenrat Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Bayer, Nico Trainer und Berater Heidelberg

Beck, Annedore Gemeindeberaterin, Spiritualin (ASP) Gomaringen

Bejick, Dr. Urte Theologin Karlsruhe

Ben-Yashar, Menachem Dozent Bar-Ilan-Universität, Ramat Gan, Israel

Berninger-Schäfer, Dr. Elke Psychologin, Coach (DBVC), Führungsakademie Baden Württemberg, Karlsruhe

Bertl, Wolfgang Pfarrer, Supervisor (KSA) Bad Waldsee

Bertsch-Nödinger, Heike Studienrätin Herrenberg

Besserer, Armin Pastor, Lehrsupervisor (KSA) Rutesheim

Bester, Dörte Stud. Assessorin PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Binder, Hannah Pfarrfrauendienst Wehingen

Bitzer, Hans-Eugen Pfarrer, Oberstudienrat Metzingen

Bleher, Margit Pfarrerin Murrhardt

Böhm, Gebhard Studiendirektor Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Borch, Petra Pfarrerin, Lehrsupervisorin (KSA) Stuttgart

Bräuchle, Johannes Pfarrer, Amt für missionarische Dienste Gemeindedienst, Stuttgart

Braun, Antje Pfarrfrauendienst Esslingen

Breuning, Hans-Martin Pfarrer, Lehrsupervisor (KSA) Maulbronn

Brückner, Stefan Pfarrer, Soz.-Pädagoge Evang. Akademie Bad Boll

Bühler, Albrecht AK der Pfarrmänner Aichwald

Bundschuh-Schramm, Dr. Christiane Pastoralreferentin Institut für Fort- und Weiterbildung der kirchlichen Dienste

in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Burr, Gerhard Pfarrer Großsachsenheim

C

Christ, Felix Pfarrer, Systemtherapeut ZSB Basel

Christ-Friedrich, Dr. Anna Pfarrerin, Lehrsupervisorin (KSA) Heilbronn

Cohn, Dr. Gabriel Dozent Bar-Ilan-Universität, Ramat-Gan/Israel

Crone, Hans-Peter Dipl. Theologe, Gestalttherapeut Benningen

Crüsemann, Dr. Frank Professor Bielefeld

Czerny, Ilonka, M.A. Kunstreferentin der Diözese Rottenburg-Stuttgart Rottenburg

D

Daur, Karin Pfarrfrauendienst Backnang

Daxer, Barbara Pfarrfrauendienst Schwaikheim

Deeg, Dr. Alexander Pfarrer, Dozent Praktische Theologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Dehlinger, Frieder Pfarrer, Gemeindeberater Eislingen

Dellit, Martin Geschäftsführer Evangelisches Medienhaus GmbH Stuttgart

Derek, Bernhard Schuldekan Stuttgart

Dietzfelbinger, Maria Psych. Beratungsstelle Tübingen

Dinkel, Prof. Dr. Christoph Pfarrer, Redakteur Stuttgart, Kiel

Dinzinger, Birgit Susanne Diakonin, Migrationsdienst Stuttgart

Doll, Christoph Pfarrer, Studienleiter Pfarrseminar, Haus Birkach, Stuttgart

Dopffel, Helmut Kirchenrat Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Dörrfuß, Dr. Ernst Michael Leitung Pastoralkolleg (des.) Denkendorf

Dreher, Siegfried Pfarrer i.R., Supervisor (KSA) Böblingen

Duncker, Hans-Peter Kirchenoberrechtsdirektor Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

E

Edel, Dr. Susanne Pfarrerin, Direktorin Pfarrseminar, Haus Birkach, Stuttgart

Egerer, Ernst-Dietrich Pfarrer, Meditationsbegleiter Maulbronn

Ehlers, Dr. Irmgard Dipl. Päd., Studienleiterin Evang. Akademie, Bad Boll

Eichrodt-Kessel, Dr. Hélène Pfarrerin z.A., Projektstelle zur Überwindung von Gewalt Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Eißler, Johannes Pfarrer, Amt für Missionarische Dienste Stuttgart

Endress, Irmtraut Pfarrerin Samariterstiftung Leonberg

Erhardt-Neu, Bärbel Pfarrfrauendienst Ulm

Esslinger, Achim Pfarrer, Supervisor i.A. Nagold

F

Faustmann, Birgit Oberstudienrätin Schwäbisch Gmünd

Fentzloff, Ulrich Pfarrer Langenargen

Felsenstein-Roßberg, Andrea Dipl. Soz. Päd. (TZ) Gottesdienstinstitut der Evang.-lutherischen Kirche in Bayern, Nürnberg

Felten, Armin Pfarrer, Gemeindeberater, Leiter der Gemeindeakademie Gemeindeakademie, Rummelsberg

Fetzer, Dr. Antje Pfarrerin, Diakonisches Werk Stuttgart

Fischer, Dr. Alexander Pfarrer, Geschäftsführer Württ. Bibelgesellschaft Stuttgart

Focken, Sabine Pfarrerin, Geistliche Begleitung Kressbronn

Frey, Tom Dipl.Psychologe Heidelberg

Frisch, Dr. Michael Kirchenoberrechtsdirektor Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Fritz, Heidi Pfarrfrauendienst Leonberg

Fritz, Markus Pastoralreferent, Supervisor i.A. (KSA) Nürtingen

Fuchs, Wolfgang Diakon Amt für missionarische Dienste, Stuttgart

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FORTBILDNER UND FORTBILDNERINNEN 2009

G

Gemeinhardt, Alexander F. Studienleiter Konfessionskundliches Institut Bensheim

Geyler, Tilman Supervisor, Sonnenhof e.V. Schwäbisch Hall

Giebeler, Karl Soz. Päd., Organisationsberater, Coach Evangelische Akademie Bad Boll

Gnandt, Georg Studiendirektor Freiburg

Goetz, Karin Pfarrerin z. A. Diakonisches Werk, Stuttgart

Goodwin, Katharina Dozentin Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf, Denkendorf

Grözinger, Dr. Albrecht Professor, Praktische Theologie Theol. Fakultät, Universität Basel

Grube, Marcus Maria Theologe, Chefdramaturg Schauspiel Kiel

Grüßhaber, Alma Supervisorin Stuttgart

H

Habighorst, Sabine Pfarrerin, Supervisorin (KSA) Seelsorgeinstitut, Berlin

Härter, Hans Martin Diakon, Gemeindeberater, Coach(DBVC), Evang. Gemeindedienst, Stuttgart

Häußler, Albrecht Studiendirektor Kirchheim

Hansis, Helga Pfarrerin i. R. Metzingen

Harring, Petra Pfarrerin, KRin München

Hartmann, Bärbel Pfarrerin, Leiterin Einkehrhaus Stift Urach Bad Urach

Hartmann, Hanna Pfarrerin Reutlingen

Heckmann, Silke Pfarrerin Markgröningen

Hege, Elisabeth Dekanin Ditzingen

Heilig-Müller, Anneliese Pfarrerin, Krankenhausseelsorge Bad Mergentheim

Heinrichsohn, Elke Theaterpädagogin, Sonderschulpädagogin, Clownin Steinheim

Heinritz, Friedemann Diakon, »Kirche Unterwegs« Weissach im Tal

Hemminger, Dr. habil. Hans-Jörg Weltanschauungsbeauftragter der Evang. Landeskirche Stuttgart

Hermann, Siegrid Pfarrfrauendienst Bodelshausen

Hermelink, Dr. Jan Professor Praktische Theologie Göttingen

Herms, Dr. Eilert Professor, Institut für Christliche Gesellschaftslehre Evang.-theol. Fakultät, Eberhard Karls Universität Tübingen

Hilt, Hans Pfarrer, Dozent PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Hildenbrand, Claus-Dieter Supervisor, Organisationsberater Hornberg

Hinderer, Martin Pfarrer, Dozent PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Hofius, Dr. Otfried Professor, emeritiert Neues Testament; Evang.-theol. Fakultät, Eberhard Karls Universität Tübingen

Hoffmann-Richter, Sieglinde Pfarrfrauendienst Fellbach

Hofmann, Dr. Udo Pfarrer i. R., Geistliche Begleitung Bad Urach

Hofrichter, Dr. Claudia Referentin für Katechese, Mediatorin BM Diözese Rottenburg

Hornberger-Fehrlen, Bärbel Studiendirektorin, Pfarrerin Stuttgart

Horndasch, Ralf Pfarrer, Supervisor Stuttgart

Hödl, Dieter Kirchenrat Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Hörsch, Frieder Pfarrer i.R., Supervisor Alfdorf

Höschele, Robby Diakon, Musisch-kulturelle Bildung Landesjugendpfarramt Stuttgart

Hövel, Birgit Pfarrerin PTZ, Stuttgart

Hudak, Petra Oberstudienrätin Wäschenbeuren

Hühn, Gerlinde Dekanin, Supervisorin (KSA) Geislingen

Huxel, Dr. Kirsten Privatdozentin, Pfarrerin z.A. Crailsheim

J

Jakobs, Maria Dozentin, Gymnasialreferentin Irp Freiburg

Jahn, Iris Dipl. Pädagogin, Referentin Landesverb. Kindertageseinrichtungen, Stuttgart

Jans-Scheidegger, Jan-Xaver Dipl.Theologe, analyt. Psychologe Luzern

Janowski, Dr. Bernd Professor, Altes Testament, Evang.-theol. Fakultät, Eberhard Karls Universität Tübingen

Jasch, Susanne Referentin für Konfirmandenarbeit Haus Birkach, PTZ, Stuttgart

Jehle, Ulrich Pfarrer i.R., Supervisor (KSA) Ludwigsburg

Joos, Susanne Pfarrerin, Familientherapeutin Stuttgart

Junginger, Jens Pfarrer, KDA Württemberg Evangelische Akademie Bad Boll

Junkermann, Ilse Oberkirchenrätin Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

K

Kabel, Thomas Regisseur, Schauspieler München

Käfer, Dr. Anne Wiss. Assistentin Institut für Christliche Gesellschaftslehre Evang. Theol. Fakultät Eberhard Karls Universität Tübingen

Käßmann, Dr. Margot Landesbischöfin Hannover

Kalmbach, Wolfgang Kirchenrat Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Kalter, Rainer Dozent PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Kaufmann, Dieter Dekan Esslingen

Keinath, Lavinia Sprecherzieherin, Rhetorikerin Rottweil

von Keler, Friedemann Pfarrer, Familientherapeut, Gemeindeberater Gemeindeberatung, Evang. Gemeindedienst, Stuttgart

Kellner, Christiane Pfarrerin, Leiterin Train theTrainer (TTT) Stuttgart-Birkach

Kick, Annette Pfarrerin, Weltanschauungsbeauftragte der Evang. Landeskirche Evang. Gemeindedienst, Stuttgart

Kittel, Andrea M.A., Landeskirchliches Archiv Stuttgart

Klatt, Helmut Studiendirektor Göppingen

Klass, Ellen Pfarrerin, Psychologische Beraterin Stuttgart

Kleffner, Dr. Klaus Spiritual Diözese Essen

Knoch, Albrecht Pfarrer, Migrationsbeautragter Leutkirch

Knoll, Christine Pfarrerin Herrenberg

Koch, Dr. Dieter Pfarrer Stuttgart-Riedenberg

Koch, Johannes Pfarrer Berghülen

Köpf, Mechthild Pfarrfrauendienst Satteldorf

Kohm, Roland Medienpädagoge EMZ Medienhaus, Stuttgart

Kolb, Herbert Pfarrer, Dozent für Konfirmandenarbeit und Gemeindepädagogik RPZ Heilsbronn

König, Hans Kirchenverwaltungsdirektor KVSt Esslingen

Kramer, Heinz-Werner Priesterfortbildung Freiburg

Krasser, Gabriele Pfarrfrauendienst Öhringen

Kress, Ursula Beauftragte für Chancengleichheit Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Krummacher, Ingrid Pfarrerin, Studiendirektorin Nagold

Krupp, Dr. Michael Dozent Jerusalem

Küenzlen, Heiner Oberkirchenrat i.R. Stuttgart

Kühnle-Hahn, Gertraude Pfarrerin, (des.) Leitung Seminar für Seelsorgefortbildung (KSA) Haus Birkach, Stuttgart

Küstermann, Claudia Pfarrfrauendienst Schömberg

Kuhn-Luz, Esther Pfarrerin Wirtschafts- und Sozial-Pfarrstelle Stuttgart

Kumpf, Herbert Studienleiter RPI Karlsruhe


Kunze-Wünsch, Elisabeth Pfarrerin, Krankenhausseelsorge, Supervisorin (KSA) Stuttgart

Kuschnereit, Andrea Sozialrechtsreferentin DW Württemberg Stuttgart

Kutting, Dr. Dirk Pfarrer im Schuldienst Mainz

FORTBILDNER UND FORTBILDNERINNEN 2009

L

Landmesser, Dr. Christof Pfarrer, Professor, Neues Testament Evang.-theol. Fakultät, Eberhard Karls Universität Tübingen

Langer, Heidemarie Theologin, Kommunikationswissenschaftlerin,

Trainerin für Führungskräfte Hamburg

Langsam, Britta Pfarrfrauendienst Rot am See

Lautenschlager, Markus Pfarrer Nürtingen

Leube, Bernhard Professor, Pfarrer Süßen

Leyener, Dr. Thomas Referent für Diakonie und Ehrenamt Rottenburg

Lipsett, Dr. Dr. Peter Kontemplationslehrer, Religionsphilosoph Frankfurt

Lohse, Timm H. Pastor i.R. Bremen

Löw, Christian Pfarrer z.A., wiss. Assistent Evang.-theol. Fakultät, Eberhard Karls Universität Tübingen

Institut für Christliche Gesellschaftslehre

Lübke, Gabriele Dipl. Religionspädagogin, Trainerin in Liturgischer Präsenz® Gottesdienstinstitut der Evang.-lutherischen Kirche in Bayern, Nürnberg

Luscher, Martin Dekan Besigheim

M

Mack, Ulrich Prälat Stuttgart

Mangels, Elke Pfarrerin, Studienleiterin Pfarrseminar, Haus Birkach, Stuttgart

Marstaller, Angelika Pfarrfrauendienst Laupheim

Maurer, Andreas Pfarrer, Gemeindeberater, Logotherapeut Stuttgart

Martis, Diethelm Kirchenverwaltungsdirektor Ludwigsburg

Mayer, Eberhard LageS; Arbeitsstelle Familie Stuttgart

Mayer, Shlomo Historiker, Direktor Leo-Baeck-Institut Jerusalem

Mayer-Steinacker, Dr. Regine Tumorzentrum Ulm

Meixner, Renate Pfarrerin, Supervisorin Schwäbisch Hall

Metzger, Margit Dipl. Päd., Dozentin PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Mergenthaler, Barbara Schauspielerin und Sprechlehrerin »Dein Theater«, Stuttgart

Meyder-Nolte, Susanne Dipl. Päd., Supervisorin, Studienleiterin Evangelische Akademie Bad Boll

Michalke-Leicht, Dr. Wolfgang Studienleiter Institut für Religionspädagogik, Freiburg

Mohl, Konrad Pfarrer, Supervisor i.A. (KSA) Aichwald

Moj, Annette Dipl.Theologin, Psychotherapeutin, Coach Karlsruhe

Morgenthaler, Dr. Dr.Christoph Professor prakt. Theologie, Universität Bern

Moser, Dorothee Pfarrerin, Dipl. Päd., Kommunikationstrainerin Bad Schussenried

Moser, Karlheinz Andreas Dipl. Päd., Berater für Veränderungsprozesse, Trainer Tübingen

Mühlhäuser, Mirjam Pfarrerin, Supervisorin i.A. Stuttgart

Müller, Klaus Pädagogischer Referent EAEW, Stuttgart

Müller, Konrad Pfarrer Gottesdienstinstitut der Evang.-lutherischen Kirche in Bayern, Nürnberg

Müller-Friese, Dr. Anita Dozentin RPI Karlsruhe

Müller-Weißner, Ulrich Pfarrer, Organisationsberater Landau

Mundt, Hans-Werner Studiendirektor Reutlingen

Murr, Gert, D. min. Pfarrer Pastoralkolleg Denkendorf

Mutschler-Hauff, Cornelia Pfarrfrauendienst Langenau

N

Nestor, Ingrid, Dipl. Psych., Dozentin PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Nicol, Dr. Martin Professor, Praktische Theologie Theologische Fakultät, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Noller, Dr. Annette Professorin, Pfarrerin Evangelische Fachhochschule Ludwigsburg

O

Oberländer, Rainer Landesjugendreferent, Diakon ejw Stuttgart

P

Painadath, Dr. Sebastian Pater Indien

Panzer, Lucie Rundfunkpfarrerin beim SWR Stuttgart

Penzoldt, Martin Kirchenrat Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Pfeiffer, Michael Schuldekan, Supervisor (KSA) Biberach

R

Rabus, Hans-Frieder Pfarrer, Geistliche Begleitung Stuttgart

Rammler, Dieter Direktor Predigerseminar Braunschweig

Reicherter, Karlheinz Studienrat Sigmaringen

Rein, Dr. Matthias Pfarrer, Studienleiter Studienseminar der VELKD in Pullach

Reinkowski, Ulrich Krankenhausseelsorger, Bibliodramaleiter Geistlicher Begleiter Nürtingen

Renovanz-Grützmacher, Hildegard Pfarrerin, Pfarrfrauendienst Ludwigsburg

Renz, Dr. Günter Pfarrer, Studienleiter Evangelische Akademie Bad Boll

Reyle, Ulla Dozentin, Supervisorin Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf

Riehle, Astrid Pfarrerin, Studienleiterin, Coach (IGW) Pfarrseminar, Haus Birkach, Stuttgart

Rittmann, Ursula Landesstelle der Psych. Beratungsstellen Stuttgart

Rommel, Dr. Birgit Pfarrerin, Leiterin der Landesstelle der Evang.

Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (EAEW) Stuttgart

Rose, Dr. Christian Prälat, Professor Reutlingen

Roßberg, Eckehard Soz. Päd. Studienleiter und stellv. Leiter der Gemeindeakademie Gemeindeakademie, Rummelsberg

Rosengarth-Urban, Heike Juristin, Kontemplationslehrerin via cordis Breckerfeld

Rössle, Harald Diakon, TZI-Lehrbeauftragter Bad Boll - Eckwälden

Rost, Dr. Matthias Rektor des Pastoralkollegs der EKM Drübeck

Rost, Ulrich Pfarrer; Supervisor (KSA), Meditations- und Exerzitienleiter (Jalics) Stuttgart

Roth, Tiana Dipl. Pädagogin, Trainerin Filderstadt

Rothe, Heinrich Georg Pfarrer, Islambeauftragter Stuttgart

Rumm, Matthias Pfarrer z.A. Reutlingen

Ruhnau, Dr. Clemens Kath. Klinikseelsorger Tübingen

Ruoß, Margund Pfarrerin, Transaktionsanalytikerin Böblingen

S

Sautter, Friedrich Pfarrer, Supervisor i.A. Göppingen

Schäberle-Koenigs, Dr. Gerhard Pfarrer, Studienleiter Pfarrseminar, Haus Birkach, Stuttgart

Schadewaldt, Ital Pfarrer i. R., Meditationsleiter Stuttgart

Schäfer, Erich Pfarrer, Krankenhausseelsorger Waiblingen

109


110

FORTBILDNER UND FORTBILDNERINNEN 2009

Schaupp, Prof. Dr. Klemens Geistliche Begleitung Ulm

Scheiberg, Christine Pfarrfrauendienst Michelberg a. der Bilz

Scheilke, Dr. Christoph Direktor, Professor PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Schlagenhauff-Kunrath, Ursula Dipl. Soz.päd., Transaktionsanalytikerin Rottweil

Schlenker, Jochen Pfarrer z.A., Supervisor i.A. Tübingen

Schlimper, Stefanie Pfarrerin Tuttlingen

Schmelzle, Horst Pfarrer, Kontemplationslehrer via cordis, Geistliche Begleitung Alpirsbach

Schmidt, Christian Pfarrer Gottesdienstinstitut der Evang.-lutherischen Kirche in Bayern, Nürnberg

Schmückle, Werner Pfarrer, Amt für missionarische Dienste Gemeindedienst, Stuttgart

Schnürle, Kristina Referentin für Konfirmandenarbeit Haus Birkach, PTZ, Stuttgart

Schober, Harald Studiendirektor Balingen

Schneider, Detlev Studienleiter PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Schoch, Beate Pfarrfrauendienst Kirchheim

Schoch, Martin Pfarrer, Landesverband f. Kindergottesdienst Haus Birkach, Stuttgart

Schöllkopf, Dr. Wolfgang Pfarrer, Projektstelle Reformations-Jubiläum Ulm

Schuck, Dr. Martin Konfessionskundliches Institut Bensheim

Schuler Susanne Pfarrfrauendienst Tübingen

Schulz, Dr. Claudia Professorin Ludwigsburg

Schulze, Elke Dipl. Pädagogin, Trainerin Teningen

Schumacher, Margret Pfarrfrauendienst Schorndorf

Schur, Barbara Trainerin, Organisationsberaterin Bonn

Schwarzmann, Margit Studiendirektorin Nürtingen

Schweiker, Dr. Wolfhard Dozent PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Schweitzer, Dr. Friedrich Professor, Dekan, Praktische Theologie Evang.-theol. Fakultät, Eberhard Karls Universität Tübingen

Schweizer, Elisabeth Pfarrerin, Supervisorin i.A. Neuendettelsau

Schweizer, Henning Unternehmensberater Schorndorf

Schwöbel, Dr. Christoph Professor, Systematische Theologie Evang.-theol. Fakultät, Eberhard Karls Universität Tübingen

Seibert, Dr. Christoph Wissenschaftlicher Assistent, Evang.-theol. Fakultät, Eberhard Karls Universität Tübingen

Institut für Christliche Gesellschaftslehre

Seibold, Gerlinde Pfarrfrauendienst Hemmingen

Seiler, Ruth Rhetorik- und Kommunikationstrainerin, Sprecherzieherin (DGSS) Stuttgart

Sellmann, Reinhard Dipl. Psych., Betriebswirt (IHK) Stuttgart

Sendler-Koschel, Birgit Schuldekanin Backnang

Siedler, Dr. Rolf Betriebsseelsorger, Mediator Aalen

Smaglinsky, Annemarie Ordensfrau, Seelsorgeberaterin Laupheim

Sommer, Martin Kirchenoberverwaltungsdirektor Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart

Stängle, Dr. Hans-Friedrich Pfarrer, Leiter Haus »Respiratio« Schwanberg bei Würzburg

Steck, Hans-Martin Kirchenrat, Leiter der Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf Denkendorf

Steinbrecher, Volker Pfarrer, Studienleiter, Sportbeauftragter Evang. Akademie, Bad Boll

Stepputat, Annette Pfarrerin, landeskirchliche Beauftragte für Islamfragen Karlsruhe

Straßner, Brigitte Klinikseelsorgerin Herrenberg

Stroh, Dr. Ralf Wissenschaftlicher Assistent Institut für Christliche Gesellschaftslehre

Evang.-theol. Fakultät, Eberhard Karls Universität Tübingen

Strohal, Walther Kirchenrat Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Strobel, Siegfried KDA / Baden Karlsruhe

Strub, Hans Pfarrer, aus + weiterbildung, Reform.Kirche/Schweiz Zürich

Sturm, Klaus Pfarrer, Geschäftsführer Württ.Bibelgesellschaft Stuttgart

Suger-Wiedeck, Dr.Heidemarie Professorin Ulm

T

Tiebel, Dr. Christian Professor, Leiter Institut für Sozialmanagement Heilbronn

Tschanz, Karin Spitalpfarrerin, Supervisorin Aargau

U

Unsöld, Karl-Eugen Pfarrer, Studiendirektor Stuttgart

Uhlig, Matthias Amt für Mission und Ökumene Baden Karlsruhe

V

Vallon, Ulrich Pfarrer, Gemeindeberater Stuttgart

Veeser, Wilfried Pfarrer Kirchheim

Volkmann, Dr. Michael Pfarrer, Dozent Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf, Denkendorf

W

Wasserberg, Dr. Günter Rektor Studienseminar der VELKD in Pullach

Weber, Dr. Jürgen Pfarrer, Supervisor (KSA) Stuttgart

Weber, Ulrich Supervisor i.A. (KSA) Biberach

Weeber, Dr. Martin Pfarrer Eckenweiler

Wertz, Dr. Peter Fort und Weiterbildung, Lehrsupervisor (Bibliodrama) (DGSv) Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart

Weyel, Dr. Birgit Professorin, Praktische Theologie Evang. Theol. Fakultät Eberhard Karls Universität Tübingen

Wienhues, Dr. Bettina Ärztin Tübingen

Wietersheim, Hanjo von Pfarrer, Notfallseelsorger der Bayerischen Landeskirche Wiesenbronn

Wildermuth, Bernd Landesjugendpfarrer Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart

Winsen, Christa van Prozessgestaltung, Coaching, Moderation Stuttgart

Wößner, Frank Pfarrer, Diplombetriebswirt Altenriet

Wulz, Gabriele Prälatin Ulm

Wünsch, Dr. Hans-Michael Pfarrer Möhringen

Z

Zeeb, Dr. Frank Dozent PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Zeeh-Silva, Brigitte Religionspädagogin PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Zeile-Elsner, Christel Oberstudiendirektorin Gerlingen

Zeyher, Reiner Pfarrer, Projektstelle Altenheimseelsorge Esslingen

Ziehfuß, Ursula Pfarrerin Stuttgart

Ziehmann, Hans-Peter Pfarrer Stuttgart

Ziener, Gerhard Pfarrer, Dozent PTZ, Haus Birkach, Stuttgart

Zimmermann, Dr. Johannes Dozent Greifswald

Zoll, Manfred Diakon »Kirche Unterwegs«

Zweigle, Hartmut Pfarrer, Evang. Betriebsseelsorge Böblingen; Pfarrverein


Impressum:

Herausgeber:

Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart

Aus-, Fort- und Weiterbildung

und Prüfungsamt/Pfarrdienst

Redaktion:

Dr. Anna Christ-Friedrich M.A.

Layout:

ArtAttack Grafik

Eva Malinek und Oliver Morsch

Titelgestaltung:

Unter Verwendung einer Grafik

von Dietmar Hauber,

Evangelisches Medienhaus GmbH, Stuttgart

Druck:

Scharer Druck & Medien


2009

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