SCHWERpUNKT - Midrange Magazin

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042008IT-Konzepte und Wissen für eServer im Unternehmensnetzwerk3 0 5 81 9 I 9 8 E · I S S N 0 9 4 6 - 2 8 8 0 · B 3 0 4 6 5 · A u s g a b e 2 0 7 · € 1 3 , – · C H F 2 5 , –HA und Wiederherstellung im K-FallSichereUmgebungenLeistung steigernPersonalarbeitmit ZukunftOhne BI geht es nichtDatenreichtumCross SiteMirroring undClusteringDatensicherungDomino aufSystem i – Teil 2MIDRANGE SPEZIALSystem i: Lösungenfür den MittelstandSokrates Koutounidis, Vertriebsdirektor Zentraleuropa Vision Solutions, Inc.,über sichere System-p-Umgebungen auf Seite 12


ACADEMY27./28. Mai 2008Köln/DüsseldorfSecurity- undHochverfügbarkeitstageOft genug werden die Themen rund um Business Continuity aufdie leichte Schulter genommen – es ist ja bisher noch nichts Gravierendespassiert. Aber die Abhängigkeit von Ihrer IT wächst unaufhaltsam.Unerwünschter Besuch bei Ihren Daten oder der Verlustvon IT-Verfügbarkeit werden deshalb immer bedrohlicher fürIhr Unternehmen. Dem tragen beispielsweise auch die Ratingverfahrender Geldinstitute und die strengen HaftungsbestimmungenRechnung.Sie sollten die MIDRANGE Security- und Hochverfügbarkeitstageam 27. und 28. Mai 2008 besuchen.Erleben Sie wo die Risiken sind und was Sie mit Bordmitteln IhrerSystem i bereits lösen können. Lernen Sie aber genauso, wo derenGrenzen sind und wann Sie „externe“ Hilfe in Anspruch nehmensollten. Machen Sie sich ein Bild, welchen Aufwand bedarfsgerechteSicherheit/Hochverfügbarkeit für Sie bedeutet.ZielgruppeWenn Sie verantwortlich sind für die IT Strategien (EDV-Leitung,Geschäftsführung) Ihres Unternehmens oder wenn Sie operativ(Sicherheitsbeauftragter) mit der Gewährleistung von HA und Sicherheitbetraut sind, sollten Sie kommen.Jörg Zeig und führende Spezialisten aus dem Markt haben wir alsReferenten eingeladen. Partizipieren Sie von deren unerschöpflichemWissen.Aus dem InhaltkkkkSecurity Grundlagen im i5/OS: Basis, Sicherheitsstufen,Verschlüsselung, TCP/IP-Security, Neuerungen in V6R1.Benutzerrechtemanagement, Hardware-Verschlüsselungen,Security-Audits, Assessment für Sicherheitszustand, Passwordpolicy,verbergen vertraulicher Daten, Schadcode-Abwehr,Sitzungscapturing …Verfügbarkeit: Grundlagen, Remote Journal, HASM (HighAvalability Solutions Manager), IBM iCluster, Switchable iASPDisaster-Recovery, Daten-Management, Notfallhandbuch,Ausfall-Rechenzentrum, HA on Demand, Replizierung undLPAR (Hochverfügbarkeit mit einem System), Replicationover Distance, vorbeugen, Reduzierung/Eliminierung vonDown Times …Ihr Nutzen◊ Sie erkennen, wo Ihre Lücken sind◊ Sie lernen verschiedene Strategien und Methoden kennen◊ Sie können beurteilen, wie weit Sie mit Bordmitteln kommen◊ Sie kennen die Möglichkeiten der wichtigsten Anbieter◊ Sie sind sensibilisiert und wissen was Sie tun müssen◊Erfahrungsaustausch mit den Referenten und anderen Teilnehmernper FaxAnmeldung + 49 8191 70661FirmaNameStraßePLZ, OrtTelefonDatumUnterschriftE-Mail-AdresseFax1. Teilnehmer Name Workshop-NummerE-Mail-Adresse2. Teilnehmer Name Workshop-NummerE-Mail-Adresse3. Teilnehmer Name Workshop-NummerE-Mail-Adresseim Webwww.midrange-academy.comITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661E-Mail service@midrange.de ı www.midrange.deTeilnahmegebühr pro Person / WorkshopPersonen bzw. Grundpreis Frühbucher + AbonnentWorkshops(1 Monat vorher)1 549,— € 514,— € 488,30 €2 514,— € 479,— € 455,05 €3 479,— € 444,— € 421,80 €Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen.Die Teilnahmegebühr enthält eine Übernachtung mit Frühstückim Tagungshotel, die Verpflegung Tagsüber, inkl. Mittagsessenund Pausenerfrischungen, sowie das gemeinsame Abendessenam ersten Tag. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung dieAnmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben über Termine undVeranstaltungsort. Ausgabe der Unterlagen am 27.5. ab 8.30 Uhr,Beginn ab 9.30 Uhr. Ende am 28. 5. gegen 16.30 Uhr.Änderungen vorbehalten.


EDITORIALThomas SeiboldRedaktionMIDRANGE MAGAZINthomas.seibold michael.wirt @ @midrange.deFoto: Beth Hommel, FOTOLIAoxaionHoch die Tassen …Kaum hat das Thema Virtualisierung die Rechenzentren erreicht,schon gibt es neue Probleme: Das Management der virtualisiertenServices läuft nicht effizient genug. Das findet knapp jeder zweite derjetzt von Computer Associates befragten CIOs. Als größte Herausforderungnannten sie den Aspekt Sicherheit. Den ROI können die meistennicht messen, glauben aber fest daran, dass es ihn gibt. Beispiel konsolidierteKüche: Vier Kaffeemaschinen wohnten bis vor kurzem in meiner, einefür die morgendliche Aufwachration,eine für Espresso,eine für die händische denstatus – und kennt „Haltmittel“. Seite 24 ff. ÛÛ König bleiben: Atoss sorgt sich um den Kun-Zubereitung und eine weitere Sorglos: Mit Bordmitteln allein ist i5-Sicherheitfür den quicken Pad-Kaffee. nicht (mehr) zu garantieren. Robert Engel über Gefahrensiegerund -gegner. Seite 29 Û Talent-Shop:Eine Vielzahl „schwarzerKisten“ also – jede brauchte Wie Software einen Top-Kandidaten ausmacht. Seite22 f. Û Spiegelbildlich: Warum Ihr Heartbeatzu unterschiedlichen ZeitenWassernachschub, eine eigeneKaffeesorte, Filtertüten,für Cross Site Mirroring schlagen sollte. Seite 40 ff.Stromanschluss, eine Entkalkung oder Generalreinigung. War schnellerKick gefragt, fehlten die Pads, morgens suchte man Filtertüten, irgendwoblinkte immer eine Kontrollleuchte oder piepste ein Clean-Up-Reminder.Der batteriebetriebene Milchaufschäumer war meistens ohne „Saft“, diemanuell zu bedienende Variante aus Metall extrem unpraktisch, weil dieMilch vorher erhitzt werden muss, das Gefäß aber nicht in die Mikrowelledarf. Für den Adrenalinschub brauchten wir eigentlich nur in der Theorieeinen Kaffee: Das Management unserer Maschinen-Farm war aufreibendgenug. Schluss damit! In unserer neuen „schwarzen Kiste“ teilen sich Cappuccino,Kaffee lang und kurz, Espresso, Caffè Latte und Milchschaumdie Ressourcen Wasser- und Kaffeetank. Das Ding war teuer, schont aberunsere Nerven. Sollten wir wirklich mal einen Management-Fehler machen,gibt es irgendwo in Zu-Fuß-Entfernung einen Coffee to go. Nichtvirtuell – sondern mit Sicherheit.Vom Wert Ihre Branche zu kennen:Maschinen- und ApparatebauWir haben uns für oxaionentschieden – warum?„Wir müssen sehr fl exibel und schnellauf Neuentwicklungen am internationalenMarkt reagieren und das beieiner enormen Fertigungs tiefe undVariantenvielfalt. oxaion unterstütztuns dabei ideal.“Adrian Brogle, EDV-Leiter Jakob Müller AG,Frick (CH)Dei ferebatur Die ERP-Komplettlösung super maquasdixitque Deus fi atettlingen · hamburg · düsseldorfHerzlichst, Ihr Thomas Seiboldinfo@oxaion.de | www.oxaion.de04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN


INHALTMIDRANGE AKTUELLSokrates Koutounidis, Vertriebsdirektor ZentraleuropaVision Solutions, Inc.: „Bei einem System, das rund umdie Uhr für Geschäftspartner und Kunden zur Verfügungstehen muss, muss jeder noch so kleine Single Pointof Failure (SPOF) ausgeschlossen werden. In diesemZusammenhang kommen HA-Lösungen und Werkzeugenfür eine schnelle Wiederherstellung eines Systems imKatastrophenfall Schlüsselrollen zu.“ Û Seite 12Personalmanagement&ZeitwirtschaftDie korrekte Abrechnung der Mitarbeiter ist und bleibteine der wichtigsten Aufgaben der Personalabteilung.Neue Herausforderungen wie demografische Entwicklung,Fachkräftemangel, steigende Personalkosten oderhärterer Preiswettbewerb verlangen von Unternehmeneine konsequente Neuausrichtung, und zwar weg vonadministrativer hin zu strategischer. Û Seite 16Security / HADurch Basel II spielt eine hohe Verfügbarkeit der IT unteranderem auch für Kredite und deren Konditionen fürkleinere und mittlere Unternehmen eine immer größereRolle. Im Online-Zeitalter kann es sich zudem kaum eineFirma leisten, auf unternehmenskritische Anwendungenzu verzichten. Û Seite 28News & Ticker 6Lösungen suchen und finden 7iNN-Partner-Camp setzt auf aktiven ErfahrungsaustauschKöpfe 8Hochverfügbarkeit immer preiswerter 10Kommentar zur Frage des MonatsSichere System-p-Umgebungen 12HA und Wiederherstellung im KatastrophenfallMIDRANGE WEBFAIR öffnet 14personalmanagementPersonalarbeit mit Zukunft 16Weniger Zeitaufwand, mehr LeistungZettelwirtschaft ausmerzen 18BDMS von B IT Solution erkennt Soll-Ist-AbweichungenEffiziente Recruiting-Prozesse 20Bewerbermanagement mit SystemPeople, performance, technology 21PERSONAL2008 in der neuen Messe StuttgartTalentsuche einfach gemacht 22Mit der passenden Software strukturiert arbeitenDamit der Kunde König bleibt 24Service verbessern, Personalkosten senkenEvent-Management für Profis 26Effiziente Durchführung von Veranstaltungen im SAP-UmfeldProjektplanung leicht gemacht 27Effizient und grenzenlosSECURITy/ HAGefahrensieger Sorglosigkeit 28Lösung zur Systemverwaltung 30MessengerConsole bei Toyota USAHA zum kleinen Preis 32Leichte Installation und BedienungHackern auf der Spur 32Neue Software von IBMZuverlässige Datenspiegelung 33Huhtamaki setzt auf HA-Lt von S+S EDV-SystemeMIDRANGE spezialUnkompliziert und stabil 35System i: Lösungen für den MittelstandSelzer Fertigungstechnik arbeitet mit Infor ERP Xpert 36Feinkostlieferant setzt auf SoftM Suite 38 MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


april 2008TECHNIK & INTEGRATIONKonfiguration erster Teil 40Cross Site Mirroring und ClusteringAnwendungsszenarien 42Datensicherung Domino auf System i – Teil 2MARKTÜBERSICHTZwei Wege – ein Ziel 44Flexibles Instrument 46Datenreichtum nutzen 47Frische Daten im Angebot 48SERVICEAutoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49Glosse, Vorschau, Impressum 50Datawarehouse, BIIm BI-Bereich liegt die Herausforderung nicht nur imSpeichern immer höherer Informationsberge (inklusiveder stetig steigenden Gefahr, manche Daten einfachzu übersehen), sondern auch darin, diesen per se positivenDatenreichtum in all seiner Komplexität effizient zunutzen. Û Seite 44MIDRANGE ONLINEMidrange Jobbörseist die neue Stellen-Börse für IT-Professionals undUnternehmen, die auf der Suche nach personellerVerstärkung sind.Ûwww.midrange-jobs.deMidrangeEventAuf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote,Firmenveranstaltungen, Messen und Symposienfein säuberlich sortiert.Ûwww.midrange-event.deFrage des MonatsIn der Frage des Monats erfassen wir aktuelleTrends und Strömungen des IT-Marktes und fragendiese online ab. Ihre Meinung ist uns wichtig!Ûwww.midrange.deMidrange WebFairMIDRANGE WEBFAIR ist die IT-Fachmesse, die zu Ihnen kommt. Ohne Verkehrsstau und Parkplatzsorgen.Machen Sie am 31. März 2008 zum großen Opening den Schritt in eine neue Zeit. Holen Sie sichInformationen, vergleichen Sie und gehen Sie interaktive Dialoge mit Ausstellern und Besucher ein.Und falls Sie möchten, können Sie jederzeit wiederkommen. Die Veranstaltung ist an sieben Tagender Woche jeweils 24 Stunden für Sie geöffnet.Sie treten über das Portal www.midrange.de ein. Im Gegensatz zu den traditionellen Messen ist beider MIDRANGE WEBFAIR der Eintritt für Besucher völlig kostenfrei und ohne jegliche Verpfl ichtung.ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661E-Mail service@midrange.de ı www.midrange.de04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN


MIDRANGE AKTUELLTICKERInternational Business Systems sahnt doppelt abDie Gewinner (von links): Preben Nielsen, Consultmanager IBS Denmark; John Östergaard, DivisionManager, IBS Denmark; Susanne Åsander, BusinessProduct Manager, IBS AB Corporate HQ und AzriRosborg, Software architect, IBS DenmarkÛ Dem Softwarehersteller InternationalBusiness Systems (IBS) ist es gelungen,gleich doppelt bei den European IT ExcellenceAwards ’08 in Frankfurt am Mainzu gewinnen. So hat der Ausrichter, daspaneuropäische Analystenhaus IT Europa,an International Business Systemsjeweils den ersten Preis für eingereichteAnwenderbeispiele in den beiden KategorienSoftware as a Service (SaaS) unde‐Business vergeben. Dabei punkteteInternational Business Systems (IBS) imBereich SaaS, in dem es um Software-Mietmodelle auf Internetbasis geht, mitSKF (www.skf.com) aus Schweden, dieerfolgreiche IBS-Lösung bei der grönländischenSchifffahrtsgesellschaft RoyalArctic Line (www.ral.gl), führte zum Siegim e‐Business-Segement.www.ibs-software.debasycs ist neuer IBM Premier Business PartnerÛ Die Kernkompetenz der basycs GmbHbesteht aus der technischen Unternehmens-und Managementberatung beider Implementierung von SAP Systemenauf IBM iSeries und System i, kurz „SAPon i“. Dabei besteht das Ziel in eineroptimalen Abstimmung der SAP-SoftundIBM-Hardwarekomponenten, umden einwandfreien Betrieb zu sichern.Für sein umfassendes Engagement bekamdas Unternehmen jetzt von IBMdie PartnerWorld-MitgliedschaftsstufePremier. Mit den neuen MöglichkeitenBuchvorstellungKlaus-Peter LuttkusPHP on System ióInstallation von PHP auf System I und Erklärungder PHP LaufzeitumgebungóZendstudio als EntwicklungsumgebungóGrundlagen: HTML, Cascading, Stylesheet, JavascriptóDB2UDB für System i: Zugriffsmethoden, TabellenfunktionenóProgramme aufrufenóArbeiten mit Dataqueues, Datenbereiche, Systemwerten,Jobs …dieser Premium-Partnerschaft – unteranderem einer speziellen IBM-Hotlineund der größeren Nähe zur IBM-Entwicklungmit ihren Ergebnissen – will basycsseine Kunden noch effizienter unterstützenund die Investitions- und Zukunftssicherheitvon „SAP on i“ in noch höheremMaße sichern.www.basycs.de> www.midrange-shop.deÛ IBM ist Server-Anbieter Nummereins. Gartner hat im Dataquest-Report „Servers Quarterly StatisticsWorldwide Q4, 2007“ bekanntgegeben,dass IBM gemessen am Umsatzder weltweit führende Server-Anbieterist. IBM hat im vierten Quartaleinen Marktanteil von 34,2 Prozenterreicht, und im Gesamtjahr einenAnteil von 31,1 Prozent. www.ibm.deÛ 25 Jahre dabei: Sage Software.Die deutsche Sage Software GmbH& Co. KG feiert in diesem Jahr 25-jähriges Firmenbestehen: Vor einemVierteljahrhundert, im Jahr 1983, wurdedie heutige Sage Software durchKarl-Heinz Killeit als KHK gegründet.www.sage.de Û Toolmaker präsentiertDirectArchiv. Toolmakereröffnet die Entwicklungsoffensive2008 mit DirectArchiv, einer schnellen,leistungsfähigen DMS-Plattform.Sie arbeitet native auf iSeries, istHTML-basiert und ermöglicht dadurchein sicheres Management undden raschen Austausch von Datenund Dokumenten. www.toolmaker.deÛ Infoniqa übernimmt LOGA/400.Mit der Übernahme der Lizenzrechteder System i PersonalabrechnungssoftwareLOGA/400 von der P&I AG,Wiesbaden, erweitert die österreichischeInfoniqa Gruppe ihr Angebotim HR-Bereich. Zudem übernimmtInfoniqa die Betreuung der etwa 600Kunden des ehemaligen IBM-Lohnsauf der AS/400. www.infoniqa.comÛ Problem Nummer eins: Spam.Die Spam-Versender haben 2007ihre Aktivitäten weiter intensiviert:Den Auswertungen von Retarus zufolgeist das Spam-Volumen in 2007um rund 165 Prozent angestiegen.Betrug der Anteil der Spam-Mails2006 noch 91,3 Prozent (8,7 ProzentNutznachrichten), so waren es 2007bereits 95,4 Prozent (4,6 ProzentNutznachrichten). www.retarus.dewww.midrange.deMIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


iNN-Partner-Camp setzt auf aktiven ErfahrungsaustauschLösungen suchen und findenRaum für ein System i zentriertes, lösungsorientiertes Diskussionsangebot statt Vortragsmarathonund Messebetrieb bietet das iNN-Partner-Camp 2008.Nachdem die Veranstaltung im vergangenenJahr ein voller Erfolggewesen ist, wird sie am 8. und 9. Maiwiederholt. Austragungsort ist wiederdas Dolce-Hotel in Bad Nauheim. Stattpassivem Vortragskonsum steht auchdieses Mal wieder der aktive Erfahrungsaustauschzwischen Entwicklern,Vordenkern, Anbietern und Anwendernim Vordergrund.Zu den Highlights dieses Treffensgehört zweifelsohne der Besuch vonProf. Dr. Frank Soltis, dem Vater derAS/400. Neben Soltis werden weitereausgewiesene Top-Leute zukunftsweisendeKey-Vorträge halten. Außerdempräsentieren internationale Expertenin kleinen Tekki-DiskussionsrundenLösungsangebote und sprechen überhochaktuelle Themen rund um das Systemi. In den Power-Trainings werdenviele praktische Hinweise gegeben.„Wir haben Lösungen für Druckfragengesucht und gefunden“, sagte ThomasLuckner von der REHAU nach demletzten iNN-Partner-Camp. Ulrich Teigevon MATTEL-Spielwaren empfand dieVeranstaltung als „tolle Sache“, dieseine Erwartungen sogar übertroffenhabe.Auch das Rahmenprogramm an denbeiden Abenden hat es in sich. Am Donnerstag,8. Mai, wird Heinz Gröningsein Können zum Besten geben. Tagsdarauf wird sich Ausbilder Schmidt mitseinem Comedy-Programm der Camp-Teilnehmer annehmen.ówww.inn-partner-camp.de Hauptsponsoren: Medienpartner:04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN


MIDRANGE AKTUELLKöpfeEine aktuelle Studie der Managementberatung Hewitt Associates im Auftrag des EuropeanClub for human resources zeigt, dass die Entwicklung von Risiko-Management-Strategien imPersonalbereich die wichtigste Aufgabe von HR im Jahr 2008 sein wird. Quelle: www.hewittassociates.comMiriam MurphyVice President IBMProduct BusinessGroup EMEA,Avnet Avnet TechnologySolutionsWalter FuchsEMC ChannelManager,EMC SchweizAvnet Technology Solutions hat die Ernennungvon Miriam Murphy zum VicePresident der IBM Product BusinessGroup von Avnet in EMEA bekannt gegeben.Sie ist für die strategische Leitungund das Wachstum dieses Geschäftsbereichsund für die Beziehungen zu IBMin der Region verantwortlich. Zuletzt warsie als Vice President of Operations fürAvnet Technology Solutions tätig.www.avnet.comDr. Peter BaumannProduktions- undEntwicklungsleiter,active logisticsGmbHDr. Peter Baumann (46) ist neuer Produktions-und Entwicklungsleiter bei deractive logistics GmbH in Herdecke. Zuvorverantwortete der promovierte Physikerbeim Bundeskriminalamt in Wiesbadenmehrere Jahre lang als technischer Gesamtprojektleiterdie Entwicklung vonINPOL, einem Informationssystem derPolizei. Klaus Hufnagel (45) ist seit 1. JanuarSprecher der Geschäftsführung undhat die Gesamtverantwortung für die activelogistics Gruppe übernommen.www.active-logistics.comKlaus HufnagelSprecher derGeschäftsführung,active logisticsGmbHNorbert KochLeitung VertriebERP- und Finance-Softwareprodukte,SoftM AGDie Leitung des Vertriebs für die SoftMERP- und Finance-Softwareprodukte hatNorbert Koch übernommen. Koch (51)verfügt über umfangreiche Erfahrungenim Vertrieb von Business- Software fürden Mittelstand. Ekkehard Spieth hat zuJahresbeginn die neu geschaffene Positiondes Leiters Beratung und Vertriebfür die ERP- und Finance-Produktlinienübernommen. Der Verantwortungsbereichdes 40-Jährigen umfasst sämtlicheVertriebs- und Beratungsaktivitäten inallen Regionen.www.soft.comEkkehard SpiethLeiter Beratung undVertrieb ERP- undFinance-Produktlinien,SoftM AGFrank C. Pieper verantwortet ab dem 1.April als Mitglied der Geschäftsführungden neu geschaffenen Bereich EnterpriseGroup bei Avaya. Der IT- und Telekommunikationsexperte,zuletzt Geschäftsführerbei AT&T Deutschland, wird imRahmen seiner neuen Aufgabe für dasgesamte Enterprise-Geschäft von AvayaDeutschland zuständig sein.www.avaya.deFrank C. PieperMitglied GeschäftsführungBereichEnterprise Group,Avaya GmbH &Co. KGWalter Fuchs (48) ist neuer EMC ChannelManager bei EMC Schweiz. Mit Fuchskonnte EMC die offene Stelle optimalbesetzen, verfügt er doch über fundierteKenntnisse des Hard- und Software-Geschäfts und ein hervorragendesBeziehungsnetz im Schweizer Markt.Walter Fuchs berichtet an den kürzlichernannten Geschäftsführer von EMCSchweiz, Jacques Boschung.www.emc2.chPeter Mehlstäubler ist seit Januar Geschäftsführerder Nemetschek AllplanGmbH. In der neu geschaffenen Positiondes General Manager ist er verantwortlichfür die Produkt- und Entwicklungsorganisationsowie für die Produktvermarktungüber die NemetschekVertriebsgesellschaften im In- und Ausland.Mehlstäubler verfügt über mehr als20 Jahre Erfahrung in der internationalenSoftwareindustrie. Zuletzt verantworteteer als Vice President die Bereiche Produktplanung,Produktmanagement undSupport bei der Firma mental images,die auf die Herstellung von Renderingund3D-Software spezialisiert ist.www.nemetschek.dePeter MehlstäublerGeschäftsführerNemetschekAllplan GmbHMIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


workshopskalenderIBM Breakfast Briefing 2008Auch 2008 erhalten Sie beim IBM BreakfastBriefing neueste Informationen von IBM,serviert im Rahmen eines herzhaften Frühstücks.Wie gewohnt bieten wir Ihnen Breakfastsrund um System i, System p, Systemx und System z. Diese Briefings beinhaltenalle Neuigkeiten zur jeweiligen Systemfamilie– und was Sie dabei auch zu Software undServices interessierten könnte.Frankfurt, 20. 3. 2008Stuttgart, 3. 4. 2008Agenda System iInnovation und die IBM Systems AgendaSimplify your ITó i5/OS – V5R4 und V6R1ó IBM System i – virtuell, kooperativ, offen,lösungsorientiertFrühstück (Breakfast)Weitere Neuigkeiten, Trends undEntwicklungenTipps und Tricks (Live)ó Integration mit iSCSIó Datensicherheit mit System Storageó Systems Management mit IBM Directoró Im Web mit Domino oder PHPó Unternehmensportallösung mit WebspherePortaló Beispiele aus der PraxisEvent Termin, Ort VeranstalterDIE Zukunft für Ihre 5250Green Screens2.4.WebcastIBM EGL: DIE Zukunft für RPG & Co. 3.4.StuttgartDatenschutz richtig umsetzen 8.4.FrankfurtDer iSeries Navigator alsAdminleitstandPHP für System i Anwendungsentwickler9.4.–10.4.Bremen9.4.–11.4.BremenSAP Mittelstandsfrühstück 9.4.LangenauSQL – DDL(Data Definition Language)14.4.–15.4.RodgauSQL-Abfragen tunen 14.4. HH, 15.4. K,16.4. S, 17.4. MMySQL on System i fürProgrammierer17.4.–18.4.BremenDer RPG Crash-Kurs 1/2 21.4.–24.4.KauferingIBM LN Domino 8.x – Anwender-/Administratoren-Schulung21.4./22. 4.FrankfurtOperating & Systemsteuerung 28.4.–30.4.KauferingMySQL on System i fürAdministratoren29.4.–30.4.KauferingMehr Termine und Veranstaltungen unter www.midrange-event.dePKS Software GmbHwww.pks.dePKS Software GmbHwww.pks.deDREGER GmbH & Co. KGwww.dreger.deEPOS GmbHwww.eposgmbh.comEPOS GmbHwww.eposgmbh.comSOFT-CONSULT Häge GmbHwww.soft-consult.netCSP GmbHwww.csp-gmbh.deITP VERLAG GmbHwww.midrange.deEPOS GmbHwww.eposgmbh.comEPOS GmbHwww.eposgmbh.comDREGER GmbH & Co. KGwww.dreger.deEPOS GmbHwww.eposgmbh.comEPOS GmbHwww.eposgmbh.comwww.ibm.com/de/events/breakfastrsb: WDSc für iSeries (V. 7.0)Zielgruppe: iSeries-AnwendungsentwicklerProgrammierer, die Interesse an der modernengrafischen Entwicklungsumgebung habenund eine Alternative zu ADTS suchen.Voraussetzung: Erfahrene Anwendungsentwickler,die bisher nur mit den „grünen“ iSeriesApplication Development Tools (ADTS)gearbeitet haben. Unter dem IBM Produkt-Namen „ADTS“ verstehen Sie die EntwicklungswerkzeugePDM, SEU, ISDB, SDA, RLUund DFU.Seminarziel: iSeries-Anwendungen mit Hilfeder grafischen Oberfläche des WebSphereDevelopment Studio Client for iSeries (aktuellsteVersion 7.0) für OS/400 entwickeln.Seminarinhalt: Installation, IBM RationalProduct Updater, Konfiguration, Benutzervorgaben;Komponenten der Rational SoftwareDevelopment Platform (früher Eclipse), Frameworks(Workbench, Projekte, Perspektiven,Sichten, Editoren); Remote SystemExplorer (RSE) und iSeries Projekte; LPEX-Editor; Kompilieren, Ausführen, Testen undDebugging von ProgrammenApril-Themen• PHP für System i Anwendungs entwickler• System i und Windows basiertesSingle Signon• MySQL on System i für Administratoren• WDSC-Lite: Klassische Anwendungsentwicklung– Webtrainingwww.rsb.de04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN


MIDRANGE AKTUELLFRAGE DES MONATSIhr Geschäftserfolg hängt vonder Verfügbarkeit Ihrer IT ab.?DIE frageStellen Sie durch eineentsprechende HA-Lösungdie Kontinuität IhresGeschäfts für denK-Fall sicher?DAS ergebnis3.482 Teilnehmerhaben abgestimmt49,7 % ja50,3 % neinHochverfügbarkeit immerpreiswerterKonnten zuerst nur Großunternehmenihre IT-Verfügbarkeitmit Hochverfügbarkeitslösungen zuimmens hohen Investitionen sicherstellen,so gewährleisten heute bereitsgroße Teile des Mittelstands ihre Systemsicherheitmit individuellen Sicherheitskonzepten.Das Ergebnis dieserspontanen Umfrage zeigt ganz deutlich:Die Tendenz geht zu mehr Sicherheit inden Rechenzentren!Nicht alle Unternehmen wählen diesenSchritt freiwillig. Der zunehmendeDruck von außen hat die Entscheidungsprozessesicherlich beschleunigt. Unter„Druck von außen“ meine ich beispielsweiseKundenbeziehungen mit konkretenAuflagen, SOX (Sarbanes-OxleyAct) oder die Basel-II-Auswirkungen.Aber auch die ständig wachsendenHaftungsrisiken für die IT-Verantwortlichenhaben insgesamt dazu geführt,dass Unternehmen K-Fall-Szenarienzunehmend thematisieren und mittelsHochverfügbarkeit entsprechend Vorsorgetreffen.„Nicht jedes Unternehmen braucht eine Hochverfügbarkeitslösung.“Uwe Carstens, GeschäftsführerS4You. Service GmbHNicht jedes Unternehmen brauchteine Hochverfügbarkeitslösung! Aberdas Bewusstsein über mögliche K-Fall-Risiken muss vorhanden sein. Der Lösungsansatzist meiner Meinung nachrelativ einfach:Schritt 1: Für IT-Systeme, Anwendungenund Daten die Verfügbarkeitsanforderungenmit tolerierbaren Ausfallzeitenermitteln. Die Ergebnissetabellarisch darstellen und bewerten.Eine Übersicht erleichtert es, besonderszeitkritische Komponenten zu erkennen.Damit ist bereits dererste Schritt getan, um zu erkennenwie wichtig eigentlichdie IT-Verfügbarkeit für meinUnternehmen ist.Schritt 2: Der zweite Schrittzu einer Hochverfügbarkeitslösung istdann denkbar einfach: Denn wer seinRisiko (er)kennt, ist auch bereit zu investieren!Und heutzutage ist selbst fürden kleineren Mittelstand eine Lösungpreiswerter als man denktó10MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


kommentarkommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte!Sami Suni, iStockphoto.comUwe CarstensGeschäftsführerS4You. Service GmbH,Hamburguc@s4you-service.deS4You. Service GmbHDie S4You. Service GmbH ist ein Systemhaus mit Spezialisierungauf die IBM-Systeme AS/400 und System i. Ergänztwird das IBM-Portfolio durch PC-Infrastruktur- und Netzwerkservice.Die Schwerpunkte des Unternehmens liegen infolgenden Bereichen:óIm Bereich „Outsourcing“ werden Kunden-ERP-Applikationengehostet, für ein Backup-Hosting Rechner- und Storage-Kapazitätenzur Verfügung gestellt.ó Im Bereich „(Hoch)Verfügbarkeit und Monitoring“ stelltS4You. die IT-Verfügbarkeit ihrer Kunden mit modularenLeistungsangeboten sicher. Auf die jeweilige Verfügbarkeitsanforderungabgestimmt, werden Systemüberwachung,Bereitstellung von Ersatzsystemen und das Spiegelnvon Servern angeboten.óDer Bereich „Tools und Services“ bietet SSO-Lösungen,das Tool FlexTo zur IT-Überwachung, Programme zur Performance-Messungsowie Telefon- und Remote-Support.ó Der Bereich „Server-Virtualisierung/Konsolidierung mitVM-Ware“ unterstützt die Vereinfachung und Optimierungder IT-Infrastruktur.www.s4you-service.deUnsere aktuelle Frage des Monats:Wer Anwendungen schnell entwickeln und modernisierenkann, ist dem Wettbewerb voraus.Sorgen Sie mit SOA und Webservices fürdie Flexibilität Ihrer Applikationen?In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wiraktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktesund fragen zum einen die Leser des +++ MondayMorning Tickers +++ und zum anderen aufunserer Homepage nach Ihrer Meinung:Û www.midrange.deBeteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. DieAbstimmung geschieht anonym und ohne jedeweitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfallsüber Kommentare zur aktuellen Frage desMonats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingebenkönnen. Für Ideen für kommende Fragenkontaktieren Sie uns einfach per eMail:Û redaktion@midrange.dewww.midrange.deWissen,neuester Stand!Nur € 198,–PHP on System iBestellungKlaus-Peter Luttkusca. 400 SeitenBestellnummer 444068€ 198,– + Versandkostenim Web www.midrange-shop.comPHP für i5/OS ist für die Versionen V5R3 und V5R4 verfügbar. Es ist von derZend Technologies als Open Source realisiert und kostenfrei im i5/OS zuinstallieren. Mit PHP können natürlich perfor mante Webanwendungen entwickeltwerden. Der Fokus dieses Buches liegt aber vielmehr darauf, PHP als validesWerkzeug für moderne System i Anwendungsentwicklung zu präsentieren.Ihr Nutzenó Sie entwickeln in Ihrer gewohnten Umgebung mit modernsten Toolsó Sie machen Ihr Programierer-Wissen schnell zukunftsfitó Ihr System i kann mit PHP auch Open Source Anwendungen fahrenó Sie erleben den Einstieg in die Zend PHP Business Lösungenó Sie lernen eine verbreitete integrierte Entwicklungsumgebung anwendenó Durch die Nutzung dieser Technologie werden Sie noch produktiver.ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661E-Mail service@midrange.de ı www.midrange.de04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN11


MIDRANGE AKTUELLHA und Wiederherstellung im KatastrophenfallSichere System-p-UmgebungenInnerhalb von nur zwei Jahrzehnten haben das Internet und die damit verbundene Globalisierungdie Anforderungen an ein Unternehmen und dessen IT massiv verändert. Verbundenmit diesen technologischen Grundlagen haben in jüngster Zeit Grid Computing sowieerweiterte Technologien – wie die Integration von SOA-Lösungen – in Unternehmen Einzuggehalten. Das führt in der Folge dazu, dass innerhalb einer Kette, wie zum Beispiel der vonLieferanten zu Kunden, die Anforderung für einen 24-Stunden-Betrieb entstanden ist.Diese Anforderungen an ein System,das rund um die Uhr für Geschäftspartnerund Kunden zur Verfügungstehen muss, bringen es unwillkürlichmit sich, dass auch jeder nochso kleine Single Point of Failure (SPOF)ausgeschlossen werden muss. In diesemZusammenhang kommen Hochverfügbarkeitslösungen(HA-Lösungen)und Werkzeugen für eine schnelle Wiederherstellungeines Systems im KatastrophenfallSchlüsselrollen zu. SolcheHA-Lösungen erleichtern den Einsatzvon redundanten Installationen, automatisiertenNotfallumschaltungenund neutralisieren auf diese Weise denSPOF weitestgehend.In den meisten Fällen sind HA-Lösungenauch in der Lage, einen Lastenausgleichdurchzuführen. Die mit solchenLösungen zur Verfügung stehendeFlexibilität und die erweiterte Skalierbarkeitder Betriebsumgebung sindneben der Option, Wartungsarbeitenund Updates ohne Unterbrechung desproduktiven Betriebs durchführen zukönnen, ein weiteres Argument für denEinsatz solcher Anwendungen.Eine HA-Lösung basiert in der Regelauf dem Einsatz von mindestenszwei Systemen, die in einem HA-Verbundeingesetzt werden. Neben denSystemen bedarf es meist zusätzlicherSoftware-Lizenzen und entsprechenderNetzwerkkomponenten. Zusätzlich zuBetriebssystemen und Lizenzprogram-men wird außerdem eine HA-Softwarebenötigt, mit deren Hilfe alle Transaktionendes Produktionssystems automatischauf das Backup-System übertragenwerden. Erweiterte HA-Lösungenbieten darüber hinaus Synchronisationsmonitore,Monitore zur Überwachungder zentralen Prozesse, FailoverSwitching.Vision Solutions, einer der führendenAnbieter von Software-Lösungenmit Sitz in den USA sowie mehrererNiederlassungen auch in Deutschland,bietet unter anderem ebenfalls Hochverfügbarkeitslösungenfür Unix-Betriebssystemeim IBM Umfeld an. DasUnternehmen ist heute der weltweitgrößte unabhängige Anbieter von HA-Lösungen. Das Portfolio konnte unteranderem mit der Übernahme von LakeviewTechnology (einem der Pionieredes HA-Marktes, der bereits seitAnfang der 90er Jahre Hochverfügbarkeitslösungenanbietet) erweitertwerden. Vision Solutions konnte sichunter anderem mit seiner auf Remote-Journal-basierenden Hochverfügbarkeitslösungfür System-i-Kunden einenNamen machen.Permanenter DatenschutzBasierend auf dem Wissen, das in denHA-Lösungen steckt, sowie den Erfahrungenim Bereich von Business Continuityhat Vision Solutions sein Angebotnun auch für den System-p-Markterweitert. Eine dieser Lösungen istEchoStream. Diese Anwendung bieteteinen permanenten Datenschutz (ContinuousData Protection – kurz: CDP) sowieWiederherstellungsmöglichkeitenim Katastrophenfall. Änderungen derAIX-Daten werden dabei kontinuierlichprotokolliert. Damit können BenutzerDaten von korrupten oder gelöschten„ Wir bieten HA- und Disaster-Recovery-Lösungen für kleineund mittelständische Unternehmen, die über geringe Personalressourcensowie über ein entsprechendes Budget verfügen.“Sokrates Koutounidis, Vertriebsdirektor Zentraleuropa Vision Solutions, Inc.Dokumenten oder Datenbanken mitnur wenigen Handgriffen wiederherstellen.EchoStream ist einzigartig, wasdie Positionierung im Markt der HA-Lösungen angeht, denn es erlaubt eineDatenwiederherstellung zu einem beliebigenZeitpunkt. Es wird als „echterSchutz“ beziehungsweise „echtes CDP“bezeichnet. Im Gegensatz dazu unterstützenandere HA-Lösungen ein Beinahe-CDP,dessen Beschränkung darinbegründet ist, dass diese Lösungenauf Basis von Snapshots arbeiten, mit12MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


denen der Datenbestand in definiertenZeitintervallen festgehalten wird. WennSie ein System beispielsweise zu einembestimmten individuellen Zeitpunktwiederherstellen müssen, dann könnenSie mit einer solchen Lösung lediglichden Snapshot verwenden, der dem Wiederherstellungszeitpunktzeitlich amnächsten liegt.Der Senior Vice Präsident für Engineeringim Hause Vision Solutions,Henry Martinez, beantwortete die Fragenach den Details seiner HA-Lösungfolgendermaßen: „Ich kann Ihnen leiderkeine Detailinformationen geben,da sich aktuell noch einige Patente inBearbeitung befinden. Wir verwendeneine spezielle Technik, mit der wir alleVeränderungen auf dem Quellsystemermitteln und fortschreiben. DieseÄnderungen an den Daten werden aufeine spezielle Weise gekapselt und anschließendan das zweite System – alsodas Backup-System – übertragen unddort gespeichert. Diese spezielle Technikgestattet es uns, einen möglichenRollback zu einem quasi beliebigenZeitpunkt durchführen zu können.“EchoCluster ist ein weiteres Produktim Portfolio von Vision Solutions.EchoCluster bietet Hochverfügbarkeitund Cluster-Funktionen für AIX-Umgebungen.Weiterhin beinhaltet dieseSoftware sowohl ein Überwachungs-Tool für die Kernfunktionen der Maschineals auch Failover-Werkzeuge,SokratesKoutounidisVertriebsdirektorZentraleuropaVision Solutions,Inc.mit denen der Betrieb aufdem Backup-System – sowohlim echten Fehlerfallals auch innerhalb einesgeplanten Wartungsfensters– weitergeführt werdenkann.Alles für denMittelstandSowohl EchoStream alsauch EchoCluster sind HAundDisaster-Recovery-Lösungen für kleine undmittelständische Unternehmen,die über geringe Personalressourcensowie über ein entsprechendesBudget verfügen. Beide Produkte bietenalle erforderlichen HA-Funktionen,sind im Vergleich zu IBMs HACMP-Angebotenjedoch deutlich einfacher in Installationund Betrieb. EchoStream undEchoCluster bieten jeweils ideale Werkzeugefür den Einsatzin einer Umgebung mitzwei Maschinen oderkaskadierten HA-Umgebungen.Bei HACMP handeltes sich um die Abkürzungfür High Availability ClusterMultiprocessing – die derzeit wohlverbreitetste HA-Lösung im AIX-Markt.Die erste Version von HACMP wurdebereits 1990 angeboten. Vergleicht manHACMP mit anderen Lösungen, dannstellt man fest, dass der Einsatz undder Betrieb recht kompliziert sind. Diesliegt daran, dass HACMP ursprünglichfür Großinstallationen entwickeltwurde. Selbst erfahrene Systemadministratorenurteilen, dass sowohldas Installieren als auch der laufendeBetrieb spezielles Wissen erfordert,über das der typische Administrator ineinem mittelständischen Unternehmennur selten verfügt. Dies ist ein weitererwichtiger Punkt bei der Auswahleiner HA-Lösung. Ausbildungskostenfür die zuständigen Mitarbeiter solltenin jedem Fall mit einkalkuliert werden.„Wir wollen uns nicht direkt mitHACMP vergleichen“, meint Martinezweiter. „EchoStream und EchoClustersind Produkte, die speziell für den Mittelstandentwickelt worden sind. DenMittelstand sehen wir als einen starkenWachstumsmarkt an. HACMP ist einemächtige Lösung mit einer Vielzahlvon Funktionen – quasi das SchweizerArmeemesser der Hochverfügbarkeitslösungen.Aufgrund der Komplexitätsehen wir HACMP weniger geeignetfür den Mittelstand. Viele der enthaltenenFunktionen werden von einemtypischen Mittelstandsunternehmengar nicht benötigt.“ Martinez fügt weiteran, dass Vision Solutions erst kürzlichEchoStream und EchoCluster imIBM Testcenter in Shenzhen, China,zur Analyse durch IBM Spezialisteninstalliert hat. Die IBM Techniker, diemit den Tools gearbeitet haben, bestätigtendie einfache Installation und„ Eine HA-Lösung basiert in der Regel auf dem Einsatz von mindestens zwei Systemen, die ineinem HA-Verbund eingesetzt werden.“Sokrates Koutounidis, Vertriebsdirektor ZentraleuropaVision Solutions, Inc.Handhabung – und zwar einfacher alsim direkten Vergleich mit HACMP. Interessantist auch die Feststellung, dassdie in EchoStream enthaltene Replikationsfunktionmit CDP sogar ergänzendin existierenden HACMP-Umgebungeneingesetzt werden kann, um dieseHochverfügbarkeitslösungen zu erweitern.Zu guter Letzt sei noch erwähnt,dass MIMIX EchoStream und EchoClusterin vielen Fällen per Ferninstallationauf einer Kundenmaschine installiertworden sind. Der Installationsprozess,der von einem erfahrenen Vision-Solutions-Spezialistendurchgeführt wird,dauert in einem solchen Fall nur wenigeStunden. Sokrates Koutounidis óVision Solutions, Inc., Stuttgartwww.visionsolutions.de04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN13


MIDRANGE AKTUELLMIDRANGE WEBFAIR öffnetAm 31. März öffnet die Internet-Messe MIDRANGE WEBFAIR ihre virtuellen Pforten.In zunächst einer Halle haben Besucher die Möglichkeit, ungestört nach Lösungen undAnregungen zu stöbern und sich unverbindlich Beratung und Anregungen zu holen.Bei der MIDRANGE WEBFAIR handeltes sich erstmals um eine wirklichinteraktive webbasierte Messe. Besucherkönnen Prospekte oder Whitepaperszu aktuellen Produkten mitnehmen,Filmpräsentationen anschauenoder sich mit Anbietern elektronischzu Webpräsentationen verabreden. Anden Live-Tagen, zum Beispiel beim Openingam 31. März, sind alle Ausstelleronline, so dass Besucher, auch ohnespezielle Verabredung, unmittelbar inpersönlichen Kontakt treten können.MessekonzeptDie Idee zur MIDRANGE WEBFAIR entstandaus der Tatsache, dass in unsererschnelllebigen Zeit das Internet alsHort aller verfügbaren Informationenseinen unanfechtbaren Platz gefundenhat. Und Überblick oder Beratungbraucht man dann, wenn aktuell Bedarfentstanden ist und nicht erst dann,wenn zufällig eine Messe stattfindet.Die MIDRANGE WEBFAIR hat deshalb anallen sieben Tage der Woche jeweils 24Stunden für Besucher geöffnet.Aber nicht nur die Messe selbst istoffen, sondern selbstverständlich auchalle Aussteller haben ihre Stände rundum die Uhr geöffnet. Besucher könnensich dort frei bewegen, auf den Ständenherumstöbern, Prospekte mitnehmenoder Präsentationen anschauen. Dabeientscheidet immer der Besucher selber,ob sein Besuch auf dem Messestandanonym stattfinden soll, oder nicht– je nachdem, ob er seine am Einganggelöste virtuelle Visitenkarte abgebenwill oder bei sich behalten möchte. Beider Übergabe der Visitenkarte kannder Gast dann zusätzlich hinterlegen,was der Gegenstand seines speziellenInteresses ist und auf welchem Wege erweiterführende Informationen habenmöchte. Interessenten nach einem Produktoder einer Dienstleistung brauchenalso nicht erst lange nach Kontaktdatenzu googeln, sie können sichzum Beispiel direkt auf dem jeweiligenMessestand zu einer individuellenPräsentation oder ersten Beratung viaWebCast verabreden. So ein individuellverabredeter WebCast findet natürlichauch auf dem Messestand statt, undzwar ohne dass der Interessent dafürein externes Tool benötigt.14MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


Verknüpfung mit MIDRANGE SOLUTION-FINDERDie MIDRANGE WEBFAIR wird mit dem seit Jahren eifrigin Anspruch genommenen MIDRANGE SOLUTION-FINDER verknüpft. So können alle Besucher, die in dieserDatenbank mit mehr als 4000 Lösungen nach Produktenund Dienstleistungen suchen, per Mausklickzum Messestand des Anbieters springen und sich dortweiter und qualitativ wesentlich hochwertiger informierenoder unmittelbaren Kontakt aufnehmen.Richtig voll und interaktiv wird die MIDRANGE WEB-FAIR durch die Live Tage, die vom MIDRANGE MAGA-ZIN einmal monatlich durchgeführt werden. Hierbeikönnen Standbesucher via Chat oder handelsüblichenHeadset mit jedem Aussteller in unmittelbareKommunikation eintreten. Die Beratung erfolgt danngewissermaßen unter vier Augen via integrierter Internetkommunikation.Selbstverständlich können Besucherauch an „öffentlichen“ Demos, die über die Präsentationsflächenauf den Ständen angezeigt werden,teilnehmen und sich interaktiv einbringen.Zeit- und UmweltaspekteMit der MIDRANGE WEBFAIR wird der Messebesuchplötzlich ganz einfach. Der ans Internet angeschlossenePC ist die einzige Voraussetzung. Ganz bequemvom Büroarbeitsplatz aus kann sich der leibhaftigeMessebesucher auf der virtuellen Messe die notwendigenInformationen holen und wertvolle Kontakteknüpfen. Großer Zeitaufwand und lange Autofahrtengehören damit der Vergangenheit an. Das freut nichtnur das Zeit- und Dienstreisebudget, sondern auchdas Umweltgewissen.OpeningveranstaltungAm 31. März wird die MIDRANGE WEBFAIR eröffnet.Alle Leser von MIDRANGE MAGAZIN sind herzlicheingeladen, sich diese völlig neuartige Informationsplattformaus der Nähe anzuschauen.Im Gegensatz zu den üblichen Präsenzmessen istder Eintritt bei der MIDRANGE WEBFAIR für Besuchervöllig kostenfrei und ohne jegliche Verpflichtungen.Der Zugang zur Webfair ist über die Homepage desMIDRANGE MAGAZIN verlinkt oder wird unterÛ www.midrange-webfair.comerreichbar sein.kdj ówww.midrange-webfair.com04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN15


SCHWERPUNKTpersonalmanagement & zeitwirtschaftFoto: perbit Software GmbHSUMMARYDie Mitarbeiterplanung für einen Arbeitsplatzbeschränkt sich zunehmend nichtnur auf die Stelle an sich, sondern auchauf unterschiedliche Besetzungstypen, wieNotfall‐, Minimal- und Optimalbesetzung.Weniger Zeitaufwand, mehr LeistungPersonalarbeit mit ZukunftDer Wunschgedanke, mit weniger Aufwand die anstehenden neuen Aufgaben in der Personalabteilungzu bewältigen, die Leistung zu steigern und vorhandene Potenziale auszuschöpfen,ist nicht neu. Oft fehlt aber die passende Software.Die korrekte Abrechnung der Mitarbeiterist und bleibt eine derwichtigsten Aufgaben der Personalabteilung.Neue Herausforderungen wiedemografische Entwicklung (Ansteigendes Durchschnittsalters), Fachkräftemangel,steigende Personalkostenoder härterer Preiswettbewerb verlangenbesonders von mittelständischenUnternehmen eine konsequenteNeuausrichtung, und zwar weg von administrativerhin zu strategischer.Zur praktischen Umsetzung ist eszunächst unbedingt nötig, die strate-gische Ausrichtung der Personalabteilungfür die Zukunft festzulegen unddie daraus resultierenden Aufgabengebietezu definieren. Es gibt administrativeAufgaben, wie das Führen derPersonalzeitwirtschaft, Verwalten vonArbeitszeit, Mehrarbeit und Urlaub,Pflegen von Mitarbeiterstammdatenund Bewegungsdaten, Abwickeln derAbrechnungen, Versenden von Meldungenwie dakota oder Elster, Erstellenvon Auswertungen beziehungsweiseDatenübergabe für Finanzbuchhaltungsowie Ausstellen von Bescheinigungen.Strategische Aufgaben sind professionellePersonalentwicklung, detaillierteNachfolgeplanung, aktuelles Qualifikationsmanagement,intelligentesund wertorientiertes Personal-Controlling,automatisiertes Bewerbermanagementoder auch kompakte Seminarverwaltung.Für die administrative Optimierungist es wichtig, redundante Datenpflegezu vermeiden, beispielsweise beiStammdaten der Zeitwirtschaft, derLohn- und Gehaltsabrechnung oderauch des Personalmanagements. Des16MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


InfoStore DMSDocument Management Solutionsweiteren sollte ein zentraler Daten-Poolverwendet werden, der den einzelnenAnwendungen Basisdaten zur Verfügungstellt. Wenn jedes Programm aufidentische Datenbestände zugreift, isthöchste Aktualität gewährleistet.Die Abrechnungsprogramme fürLohn und Gehalt verfügen über leistungsstarkeSchnittstellen mit Plausibilitätsprüfungen,die die Kontrollevon Daten auf ein Minimum reduzierenund den Datenversand über das Internetkomplett unterstützen. ManuellerBuchungsaufwand durch automatisierteWeitergabe der Daten an die Finanzbuchhaltung,die Kostenrechnungoder das Controlling sollte vermiedenwerden.Personalpolitisch abstimmenIm Bereich der strategischen Aufgabenist es wichtig die Personalpolitik optimalauf die Unternehmensstrategieabzustimmen. Das größte Kapital sinddie Mitarbeiter. Deren fachliche undpersönliche Kompetenzen sollten regelmäßigweiterentwickelt werden, womitsich ein Unternehmen den Bedarf anMitarbeitern und die Nachfolge sichert.Der Fachkräftemangel bleibt so kalkulierbar.Bei Kenntnis der aktuellen Qualifikationender eigenen Mitarbeitersollten diesen Perspektiven angebotenwerden, womit das Know-how im Hausgehalten werden kann.Weiterhin sollte ein Unternehmendas Controlling in intelligente Bahnenlenken. Dazu sollten variable, aussagekräftigeBerichte verwendet werden, dieauf identische Datenbestände beruhen.Mit speziell abgestimmten Workflowsist es empfehlenswert den Aufwand beider Bearbeitung von Bewerbungen oderder Planung von Seminaren zu reduzieren.Die Daten sollten den Vorgesetztenzentral zur Verfügung stehen undEinladungen oder Briefe maschinellerzeugt werden.Durch die von der Unternehmensstrategievorgegebenen Wege (basierendauf Nachfrage‐, Angebots‐, Technologie-und Marktentwicklungstrendsim Unternehmen) sind strukturelle Abweichungenzum Ist-Bestand sowie dergegebenenfalls notwendige Änderungsbedarfklar erkennbar. Deshalb solltenmit dem wertorientierten Controllingdie Personalkosten parallel betrachtetwerden. So entstehen im Ergebniswichtige Grundlagen für personalpolitischeEntscheidungen. Durch diekonsequente Ausrichtung der Personalstrategienam Unternehmensbedarfwird schnell ersichtlich, welche Kompetenzenund Fähigkeiten an Bedeutunggewinnen oder verlieren und welcheVeränderungsanforderungen man andie Mitarbeiter stellen muss.Die Arbeit in der Personalentwicklungsollte streng an den gefordertenQualifikationen und Zielen ausgerichtetsein. Über Prüfroutinen empfielt essich Soll und Ist zum Stichtag abzugleichen.So sind Chancen rechtzeitig zuerkennen und eine Förderung durchgezielte Maßnahmen ist möglich.Durch den Anstieg des Durchschnittsaltersergeben sich zwangsläufigNachwuchsprobleme. Hat manjedoch die Fähigkeiten der Mitarbeiterim Griff, ist ein herannahender Engpassrechtzeitig erkennbar und durchgeeignete Personalentwicklungsmaßnahmenkompensierbar.Als Fazit lässt sich festhalten, dassdie Anforderungen der einzelnen Unternehmengerade im Bereich des strategischenPersonalmanagements sehrvielschichtig und nur mit geeigneterSoftware vernünftig zu handhabensind. Der wichtige Know-how-Transferund der Mehrwert der Lösungverschafft dem Unternehmen den gewünschtenWettbewerbsvorsprung unddie dringend erforderliche Eingliederungdes Personalbereichs in die Wertschöpfungskette.Lothar Steyns óSUMMIT IT CONSULT GmbH,Stolberg/Rheinlandwww.summit-it-consult.de17Sichern Sie dieInfrastruktur IhrerProzesse.InfoStore ist eine Ent scheidungfür Sicherheit und Transparenz,für mehr Zuver lässigkeit undEffizienz in mittelständischenUnternehmen. Ob für Document-Management, Work flow oder Archivierung,Geschäftsprozessanalyseoder Effizienz bei der Kundenbetreuung.Nutzen Sie dieUmgebungen, ERP-Systeme oderhochspezialisierteErfahrung aus über 900 Kundenprojekten.Unter schiedliche IT-Branchenlösungen– InfoStore passt sichIhren individuellen Anforderungenan. Überzeugen Sie sichunter:w w w . s o l i t a s . c o m o d e ri n f o @ s o l i t a s . c o mT e l . + 4 1 8 1 7 5 5 5 5 0 0F a x + 4 1 8 1 7 5 5 5 5 0 1Solitas Informatik AGBahnhofstrasse 21b9471 Buchs – Switzerland


SCHWERPUNKTpersonalmanagement & zeitwirtschaftBDMS von B IT Solution erkennt Soll-Ist-AbweichungenZettelwirtschaft ausmerzenOhne so genannte Betriebsführungssysteme kommt kein Fertigungsbetrieb mehr aus,wenn er wirtschaftlich produzieren und damit wettbewerbsfähig sein möchte. Doch einentscheidender Faktor wird immer noch oft sträflich vernachlässigt: die Erfassung derDaten, mit denen diese Systeme gefüttert werden.In vielen Betrieben regiert immer nochdie Zettelwirtschaft. Elementar wichtigeDaten – wie Personalzeiten, Leistungsgrade,Stillstandszeiten, Qualitätsparameter,Wareneingänge – werdenhäufig manuell erfasst, obwohl dieseDaten – die so genannten Betriebsdaten– die Basis für alle Geschäftsprozessebilden, auch wenn man weiß, dassRückmeldungen im Schneckentempooft existenzgefährdend sind.Bekannt ist außerdem seit langem,dass das Ergebnis eines Programmsnur so gut ist wie die eingegebenenDaten. Dennoch liegt häufig das Hauptgewichtimmer noch auf der Planung– also auf dem Soll. Die Erfassung desIst-Zustandes und damit möglicher Abweichungenvon der Soll-Vorgabe kümmertkaum. Kein Wunder also, dass alldie teueren Betriebsführungssystemekeine zuverlässigen Ergebnisse liefern,wenn sie mit manuell erfassten Datengefüttert werden.BDE ist Fühler in der FertigungBei der Planung dieser Systeme gleichzeitigdie Erfassung – also das BDE-System– mitzuplanen, ist von existentiellerBedeutung. PPS- und BDE-System sindnotwendige und gleichwertige Komponentendes Fertigungs-Regelkreises.Das BDE-System ist quasi der Fühler inder Fertigung – mit der Aufgabe, Soll-Ist-Abweichungen zu erkennen und sofortan das PPS-System rückzumelden,um unverzüglich Maßnahmen ergreifenzu können. Diese Aufgabe kann esaber nur erfüllen, wenn es computer-gestützt ist, auf Realtime-Basis arbeitetund wenn es mit dem PPS-System Datenüber entsprechende Schnittstellenaustauschen kann. Das gilt auch beider Personalzeiterfassung mit Schnittstellenzu Entgeltsystemen.Das sind die Ergebnisse eines integriertenSystems:ó Zuverlässige Terminaussagenó Höhere Verfügbarkeit bei gleichzeitigerBestandsminimierungó Fehlteile-Risikominimierungó Dispositionssicherheitó Zeitnahe, aktuelle Mitarbeiter-Einsatzplanungó Qualitätskontrolle und Qualitätssicherungó Sicherstellung der LogistikDiese Anforderungen sind nur miteinem alle Geschäftsprozesse umfassendenSystem zu erfüllen, das dieBetriebsdaten, die für die Steuerungnotwendig sind, direkt am Arbeitsplatzerfasst, sie in Realtime weiterleitet undsofort verarbeitet. Gesucht wird alsoein BDE-System mit geeigneten Schnittstellen,das Daten wie aus einem Gussaustauschen kann.Im Software-System BDMS (Betriebsdaten-Management-System)desWuppertaler Herstellers B IT SolutionGmbH findet man das. Es ist ein branchenneutrales,modulares System fürdie Erfassung, Übertragung und Auswertungvon Betriebsdaten. Es enthältfolgende, einzeln oder integriert installierbareModule:ó Maschinendaten: Laufzeiten, Rüstzeiten,Ausfallzeiten- und gründeó Personalzeitwirtschaft und Zutrittskontrolle:Arbeitszeitmodelle, Zeitkonten,Schichtpläneó Auftragsdaten: Beginn und Endeeines Arbeitsgangs, Vorgabezeit,Unterbrechungszeit, Mengenó Qualitätsdaten: Regelkarten,Histogramme, Prüfungsprotokolle,PrüfungsplanungPermanenter ÜberblickDie zeitnahe Rückmeldung garantierteinen permanenten Überblick über dieFertigungskapazitäten – beispielsweiseüber Engpässe, Personalanwesenheitenetc. –, so dass im Bedarfsfall sofort entsprechendeMaßnahmen eingeleitetwerden können. Nur so ist eine rationelleBetriebssteuerung möglich sowieeine gleichmäßige Produktionsauslastungund eine Verkürzung der Durchlaufzeitengewährleistet.Die Rückmeldung durch das BDE-System führt gleichzeitig zur Bewertungder Ist-Kosten und ermöglicht soeine mitlaufende Kalkulation: Die Wertschöpfungin der Fertigung ist direktfestgehalten. Die ständige Kontrolle derKosten ist überhaupt das wichtigste Zielfür die Investitionen in die kostenintensive,rechnerunterstützte Fertigung.Die bei jedem Angebot latente Unsicherheit,ob der Auftrag wirtschaftlichausführbar sei, gehört nun der Vergangenheitan. Wolfgang Ziehmann óB IT Solution GmbH, Wuppertalwww.b-solution.de18MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


PROMOTIONPRODUKTVORSTELLUNGPersonalcontrolling mit derEIS Edition für LOGA ® /400 *ANBIETERAuf der Basis des aruba EIS EnterpriseInformation System, hatte die BMU BeratungsgesellschaftMittelständischer UnternehmenmbH, Northeim gemeinsammit der aruba informatik GmbH, Fellbachnach dem Erfolg mit der „EIS Edition fürDKS“ eine „EIS Edition für LOGA ® /400“entwickelt, mit der auf der iSeries (IBMSystem i) ein sehr effizientes Personalcontrollingbetrieben werden kann.Diese erste Version wurde zum Jahresende2007 an die P&C Midrange GmbH,Böblingen, mit dem Ziel übergeben, diestandardisierte Bereitstellung einesmultidimensionalen Analysetools fürLOGA ® /400 zu realisieren. Ab sofortsteht den LOGA ® /400 Anwendern nundieses neue BI-Werkzeug zur Verfügung.Mit der EIS Edition für LOGA ® /400 erhaltenSie eine vorkonfigurierte Lösungzur multidimensionalen Analyse vonDaten aus LOGA ® /400. Neben demklassischen Reporting, ermöglicht esdie Untersuchung der Daten aus jedemBetrachtungswinkel und in beliebigenKombinationen und das in allen Detaillierungsstufenund nach frei wählbarenHierarchien. Ein Fundus von Personalberichtenrundet diese Lösung ab. Diehochsensiblen Personaldaten bleibennative auf der iSeries (IBM System i).Eine Datenreplikation wie bei anderenBI-Systemen ist nicht erforderlich.Einsatzgebiete in der Personalstatistikó Flexibles Reporting von Personalkennzahlenó Analysen über Fluktuation, Neueinstellungen,Fehlzeiten, Kopfzahlenoder Altersstrukturó KPIs (Indikatoren) für Ihre Kennzahlenó Vordefinierte Berichte zur Erfüllunggesetzlicher Vorgaben (z. B. Energiesteuererstattung)Einsatzgebiete im Personalkostenmanagementó Auswertungen nach Lohnkosten, Kostenart,Tarif und Kostenstellenó Analyse von Überstunden für die Kosten-und Kapazitätsplanungenó Vielfältige Gehalts- und Personalplanungenó Analyse von Personalkosten/Arbeitgeberleistungenund deren EntwicklungMit der EIS Edition für LOGA ® /400 bewegenSie sich per Mausklick in vordefiniertenPersonalstamm- und bewegungsdaten(Lohnscheinen) und erhalten exaktdie Informationen, Zusammenfassungen,Übersichten und neue Erkenntnisse, dieSie für Ihre Arbeit benötigen.Funktionale und allgemeine Aspekteó Speziell entwickelte Data WarehouseLösung – ROLAP Technologieó summierte und bereinigte Datenó Drill Down Funktionalität direkt ausdem Berichtó Integriertes Frühwarnsystem mit automatisierterBerichts-Erstellungó Grafische Darstellungen und Analysen(z. B. Trends, Forecasts)ó Integrierte Planungó Native Nutzung der DB2/400 auf derSystem iSeries (IBM System i)ó Standardentwicklung inkl. Entwickler-Hotline und WartungWirtschaftlichkeit und Implementierungó Einsetzbar innerhalb von nureinem Tag durch viele zertifizierteLOGA ® /400 Partneró Gutes Preis- Leistungsverhältnis(ab 3.800,– €)* LOGA ® /400 ist ein Produkt zur Personalabrechnungvon der P&I AG, Wiesbadenaruba informatik GmbHRaiffeisenplatz 7D-70736 FellbachTelefon +49 711 55 03 73 30Fax: +49 711 55 03 73 31info@aruba-informatik.dewww.aruba-informatik.deBMU BeratungsgesellschaftMittelständischer UnternehmenmbHFriedrich-Ebert-Wall 2137154 NortheimTelefon +49 5551 9801-0Fax +49 5551 9801-88info@bmu-beratung.comwww.bmu-beratung.comP&C Midrange GmbHHanns-Klemm-Straße 571034 Böblingen (Hulb)Telefon +49 7031 41 07 100Fax: +49 7031 41 07 205vertrieb@midrange-gmbh.comwww.midrange-gmbh.comPRODUKTEEPM EnterprisePerformance ManagementóEIS Editionen für DKS, LOGA ® /400,Schilling (Datawarehouse, BI)ó EIP webbasiertes Info- undReporting PortalóESC Kennzahlen-Cockpit, BalancedScorecardBrancheBranchenunabhängigBesuchen Sie uns auf demiNN-Partner-Camp vom8. – 9. 5. 2008 in Bad Nauheim04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN19


SCHWERPUNKTpersonalmanagement & zeitwirtschaftBewerbermanagement mit SystemEffiziente Recruiting-ProzesseDie Nadel im Heuhaufen, sprich den geeignetsten Mitarbeiter für eine bestimmte Stellezu finden, ist ein zeit- und kostenintensiver Prozess. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmendie Potenziale des e‐Recruitings für sich entdecken und von der klassischenBewerbungsmappe zunehmend auf Online-Bewerbungen umstellen.Erst mit einem systematischen Bewerbermanagementlassen sich dieerhofften Effizienzgewinne voll ausschöpfen.Insbesondere für spezialisierteFachkräfte und junge High Potentialsist das Internet längst zum wichtigstenMedium bei der Suche nach einemneuen Arbeitsplatz geworden. Werim Wettbewerb um die besten Talentenicht das Nachsehen haben will, solltedie bevorzugten Informations- und Bewerbungskanälevon Stellensuchendenumfassend bedienen. Das haben offenbarinzwischen die meisten Arbeitgebererkannt, wie die aktuelle Studie„Recruiting Trends 2008“ des Centre ofHuman Resources (CHRIS) der UniversitätenFrankfurt am Main und Bambergsowie des Karriereportals Monsterbelegt. Demzufolge veröffentlichen diebefragten Top-1.000-Unternehmen inDeutschland bereits rund 89 Prozentihrer offenen Stellen auf der eigenenWebsite, mehr als die Hälfte will dabeikünftig den komfortablen Weg der Formularbewerbungunterstützen.Weltweit Führungskräfte suchenDie Personalrekrutierung via Interneteröffnet neue Horizonte in der Anspracheund Suche qualifizierter Bewerber.Professionell gestaltete Karriereseitenauf der Unternehmens-Webseite stärkendas Image als Arbeitgeber, dringendgesuchte Fachkräfte werden nichtnur regional, sondern weltweit angesprochen.Allerdings wächst mit derChance, möglichst viele Top-Bewerberzu erreichen, auch das Aufkommen derzu bearbeitenden Bewerbungen. Unddann heißt es, aus der Masse gezielt diebesten Kandidaten herauszufiltern.Eine weitere Herausforderung stelltdie Bewältigung der Medienbrüche dar.Denn nach wie vor wird ein gewisserTeil an Bewerbungen in Papierformeingehen. Fehlt ein strukturierter Online-Fragebogenauf der Homepage,schicken zudem viele Bewerber ihreUnterlagen stattdessen per E‐Mail mitAnhängen.Folgerichtig halten die meisten Unternehmenlaut der oben genanntenStudie auch in anderen Teilprozessender Personalbeschaffung, wie etwa derBewerberverwaltung oder der Vorselektion,den Einsatz moderner Informationstechnologiefür sinnvoll. Noch aberklaffen Lücken zwischen Wunsch undWirklichkeit: Während fast 90 Prozentder befragten Unternehmen ihr Bewerbermanagementdurch stärkere IT-Unterstützungoptimieren möchten, setztdies erst gut die Hälfte tatsächlich um.Von der Stellenausschreibung überdie Kommunikation zwischen Unternehmenund Bewerber bis zur Auswahlund Einstellung – eine integrierteGesamtlösung, die den kompletten Recruiting-Prozessabbildet, bietet dasBewerbermanagement des HR-Systemsperbit.views. Es erlaubt den parallelenZugriff sowohl auf Brief- als auch aufOnline-Bewerbungen und stellt einendurchgängig digitalen Datenfluss sicher.Klar definierte Workflows mitTermin- und Aufgabenüberwachungsorgen dafür, dass nichts vergessenwird. Eingangsbestätigungen, Absageschreibenoder Einladungen zumVorstellungsgespräch generiert dasSystem automatisch. Das entlastet diePersonalverantwortlichen von zeitraubendenRoutineaufgaben und verkürztdie Durchlaufzeiten der Bewerbungenerheblich.Strukturiertes Online-FormularPer Knopfdruck lassen sich Stellenausschreibungsdatenaus dem Bewerbermanagementerzeugen und werdenzum Online-Stellenmarkt auf derfirmeneigenen Webseite übertragen.Bewerber haben die Möglichkeit, einstrukturiertes Online-Formular auszufüllensowie eine Initiativbewerbung zuschicken. Die eingehenden Bewerberdatenfließen wiederum automatisiertin das System zurück und stehen direktzur weiteren Bearbeitung bereit. Überden IT-gestützten Abgleich von Anforderungs-und Qualifikationsprofilen isteine Vorauswahl geeigneter Bewerberrasch getroffen. Quasi im Nebeneffektwird ein elektronischer Kandidaten-Pool aufgebaut, auf den das Unternehmenjederzeit zurückgreifen kann, sobaldeine offene Stelle zu besetzen ist– die ideale Basis für ein zukunftsgerichtetesTalentmanagement.óperbit Software GmbH, Altenbergewww.perbit.de20MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


PERSONAL2008 in der neuen Messe StuttgartPeople, performance, technologyEine vielversprechende Mischung aus Neuem und Bewährtem bietet die PERSONAL2008:Die älteste Fachmesse für Personalmanagement in Deutschland bleibt nach ihrem Umzugim Jahr 2006 weiterhin in Stuttgart, bezieht aber innerhalb der baden-württembergischenLandeshauptstadt einen neuen Standort.Die Personalverantwortlichen treffensich am 9. und 10. April erstmalsin der Neuen Messe Stuttgart.„People, performance & technology“– der neue Standort bietet ideale Rahmenbedingungenfür die neunte Fachmessefür Personalmanagement, dieihrem Untertitel mehr denn je gerechtwird: In dem hochmodernen Gebäudemit einzigartiger Anbindung an Flughafen,Autobahn und Zugverkehr präsentierenUnternehmen ihre aktuellenProdukte und Dienstleistungen für dasPersonalwesen auf einer Fläche von10.000 Quadratmetern.Im vergangenen Jahr beteiligtensich mehr als 200 Aussteller an demBranchen-Event für den süddeutschen®Raum, das insgesamt 2.507 Fachbesucherin seinen Bann zog. Neben denStandpräsentationen der Anbieternutzten die Fachbesucher das hochkarätigeProgramm in drei Praxisforen,um sich einen umfassenden Überblicküber neue Tools und Trends für das Personalwesenzu verschaffen.Das Angebot an Keynote-Vorträgen,Podiumsdiskussionen und Best-Practice-Beiträgen ist zum Markenzeichen desVeranstalters spring Messe Managementgeworden. Wegen der großenNachfrage wird es in diesem Jahr nocherweitert: Die Zahl der Vortragsbühnenerhöht sich auf vier. Schon jetzt stehtfest, dass sich viele Fachverlage und–verbände am Programm beteiligen –darunter die Wirtschaftsjunioren Stuttgart,die im Vorjahr bereits ein großesPublikum erreichten. Das breiteThemenspektrum decktalle aktuellen Handlungsfelderim Personalwesen ab,so etwa arbeitsrechtlicheAspekte, Personalentwicklung,Recruiting,®und Wissensmanagement.Eine neue Attraktionerhält derBereich Weiterbil-dung und Training: Mit einer großenAktionsfläche Training, auf der Trainerund Berater Kostproben aus ihrem Angebotin Live-Atmosphäre bieten, wirdhier eine speziellePlattform für interaktiveBegegnungenund Erlebnissegeschaffen.Durch die Teilnahmean Kurzseminaren und Trainingseinheitenerhalten Interessenten dieeinzigartige Gelegenheit, Weiterbildungs-und Beratungsangebote auf ihreGüte zu testen. Als lebendiges Elementmit Mitmach-Charakter hat sich dasKonzept der Aktionsfläche auf anderenHR-Messen des Veranstalters bereitsvielfach bewährt.Damit sich die Fachbesucher leichtan ihren Interessengebieten orientierenkönnen, ist der Hallenplan thematischgegliedert: Die drei AusstellungsbereichePersonalsoftware und Zutrittskontrolle,Dienstleistungen und Beratungsowie Weiterbildung und Trainingfinden sich übersichtlich in Gruppenangeordnet.ómesse-infoPERSONAL 20089.–10. April 2008Landesmesse StuttgartHalle 9 – Eingang Westspring Messe Management GmbH& Co. KG, Mannheimwww.personal-messe.de04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN21


SCHWERPUNKTpersonalmanagement & zeitwirtschaftMit der passenden Software strukturiert arbeitenTalentsuche einfach gemachtDas Finden von qualifizierten Mitarbeitern stellt Unternehmen heute vor eine große Herausforderung.Zudem wird es für die Firmen immer schwieriger, ihre besten Kräfte zu halten.Gezieltes Personalmanagement ist gefragt.Zukunftssicherheit, umfassende Sozialleistungenund schnelle Aufstiegschancenstehen bei den Bewerbernganz oben auf der Kriterienliste für denWunsch-Arbeitgeber. Häufig setzen siedabei auf große Unternehmen. Kleineund mittelständische Betriebe haben esim Hinblick auf den knappenBewerbermarkt nichtleicht.Um dieser Entwicklungzu begegnen, benötigengerade KMUs eineffizientes Personalmanagement– mit dem Ziel,das Potenzial ihrer Mitarbeiterauszuschöpfen undsie langfristig zu behalten.Es gilt also, das Personalentsprechend seinerFähigkeiten einzusetzenund es gezielt zu fördern.Eine andere Herausforderungergibt sich, wennMitarbeiter wegen Krankheit,Schwangerschaft,Umorientierung oder Pensionierunggehen. In diesenFällen verliert der Betrieb wichtigeWissensträger. Die Herausforderungbesteht darin, diese Lücken zu schließenund geeignete Nachfolger für diefrei gewordenen Schlüsselpositionenzu rekrutieren.Aktuelle Themen mit denen sichPersonalverantwortliche und Führungskräftebeim Personalmanagement derzeitauseinandersetzen müssen, sindbeispielsweise das Talentmanagementoder die Nachfolgeplanung. Die Grund-lage für eine effektive Vorgehensweisebilden transparente, aktuelle und gutstrukturierte Personaldaten.Um gezieltes Personalmanagementbetreiben zu können, ist es wichtig,alle Kompetenzen der Mitarbeiter imUnternehmen zu visualisieren, um zuEine passende Software ist das Rüstzeug für Herausforderungenin der Personalwirtschaftsehen wo entsprechende Talente oderauch Fähigkeiten vorhanden sind. Beider Nachfolgeplanung geht es darum,Mitarbeiter für die Übernahme einerbestimmten Stelle zu identifizieren undsie auf diese Position vorzubereiten. Bereitsab einer Unternehmensgröße vonmehr als hundert Mitarbeitern ist dasohne entsprechende maschinelle Unterstützungein aufwändiges Unterfangen.Hier bietet sich der Einsatz einerSoftware für Personaldatenmanagementan – wie der OrgPublisher vonAquire. Mit diesem Tool ist es möglich,die gewünschten Daten – sowohl für dieNachfolgeplanung als auch für das Managementvon Talenten – strukturiertund übersichtlich aufzubereiten.Um einen Überblick über die Belegschaftzu erhalten, sollte zumeinen dargestellt werden, welchePositionen die einzelnenMitarbeiter bekleiden undwie diese Positionen in Beziehungzueinander aussehen.Zum anderen sollten dieseInformationen mit Daten zubesonderen Talenten oderberuflichen Zielen jedes Einzelnenin Verbindung gesetztwerden.Plant man einen Mitarbeiterins Ausland zu entsenden,kann auch hier der Einsatzvon OrgPublisher hilfreichsein. Denn hierbei tauchenverschiedene Fragen auf: Beherrschtder Mitarbeiter diejeweilige Sprache, um sichim neuen Arbeitsumfeld verständigenzu können? Konnte er bereitsAuslandserfahrung sammeln, kennt erdie Kultur des Landes, welches Knowhowbringt er mit? Sind diese Daten zuden jeweiligen Mitarbeitern eingetragen,kann man sie entsprechend visualisieren,um eine übersichtliche Aufstellungder Kompetenzen zu erhalten.Andrew Simmons óAquire Europe & Middle East, Bütschwil (CH)www.aquire.com22MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


PROMOTIONANBIETERPROFILErfolgsrezepte für PersonalerTDS – Ihr HR-Spezialist für Software und ServicesANBIETERWer kümmert sich um die Lohn- und Gehaltsabrechnung,wer erstellt Bescheinigungen,wer ist der Ansprechpartnerfür Mitarbeiter, Pensionäre und Rentner,wer aktualisiert die Personalstammdaten?Für diese und andere Routineaufgabenist die Zeit Ihrer hochqualifiziertenPersonaler eigentlich zu schade. Dennochverschwinden in PersonalabteilungenEinsatz, Energie und Kreativitätoft zwischen Aktendeckeln und Ablagesystemen.Hier setzt der GeschäftsbereichHR Services & Solutions der TDSAG an: Er bietet umfassende Lösungenund Dienstleistungen, um Personalabteilungenzu entlasten und Kosten zusenken. Das Portfolio reicht von maßgeschneiderterund branchenspezifischerHR-Software über die digitale Personalaktebis hin zur Auslagerung kompletterGeschäftsprozesse (Business ProcessOutsourcing). Mit etwa 700.000 abgerechnetenPersonalstammsätzen im Monatist TDS in diesem Segment Marktführerin Deutschland.Das Leistungsspektrum der TDS-Softwareumfasst alle für die Personalabteilungrelevanten Aufgaben und Funktionen.Dazu zählen das Zeitmanagement,das Personalmanagement sowiedie Personalabrechnung. Das Angebotreicht dabei bis hin zu digitalen Personalakten,dem Bewerbermanagementsowie der Zutrittssteuerung. Durch denmodularen Aufbau der Software erhaltenUnternehmen Lösungen, die genauauf ihre spezifischen Anforderungen zugeschnittensind. Zudem ermöglichenoffene Schnittstellen auch die Anbindunganderer Applikationen sowie dieDatenübernahme.Nicht nur die richtige HR-Software erleichtertIhrer Personalabteilung die Arbeitund hilft Ihnen, Kosten zu senken.Auch das Auslagern der Lohn- und Gehaltsabrechnungoder der gesamten HR-Anwendungen an einen externen Dienstleisterist für viele Unternehmen eineechte Alternative. So übernimmt TDS fürSie nicht nur die Payroll Services, sondernauf Wunsch auch das so genannteHosting. Ihre Software läuft dabei inunserem Rechenzentrum, das höchsteSicherheitsanforderungen erfüllt. Darüberhinaus bieten wir Ihnen auch dasApplication Management an: Wir aktualisierendie Anwendung und halten siebei gesetzlichen oder tarifvertraglichenÄnderungen ständig auf dem neuestenStand. Die Meldungen an die Sozialversicherungsträger,Krankenkassen oderZusatzversorgung sowie die administrativenAufgaben erledigen wir ebenfallsfür Sie.TDS HR Services &Solutions GmbHKonrad-Zuse-Straße 1674172 NeckarsulmFreeCall 0800 2337777info@tds.dewww.tds.deGründungsjahr 1975900 Mitarbeiterca. 2000 KundenRegionale Schwerpunkte:Deutschland, Österreich, SchweizKOMPETENZBEREICHEThomas EggertGeschäftsleitungTDS HR Services& SolutionsGmbHHR ServicesAuslagerung von Geschäftsprozessen;Software für Personal- und Rechnungswesensowie SozialwirtschaftIT Outsourcing– vom Application Hosting bis zumBetrieb der kompletten IT-InfrastrukturIT Consultingmit den Schwerpunkten SAP- undECM-Beratung04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN23


SCHWERPUNKTpersonalmanagement & zeitwirtschaftService verbessern, Personalkosten senkenDamit der Kunde König bleibtDer Einzelhandel kämpft mit hohen Personalkosten. Nach dem Wareneinsatz ist das Personalder größte Kostenfaktor. Hier liegen enormes Potenzial und eine große Herausforderungdicht beieinander. Personalreduzierung senkt die Servicequalität und letztlich den Umsatz.Edeka, Aldi Süd oder die SchweizerBuchhandelsgruppe Thalia beweisen,dass Workforce Management einWeg zu besserem Service und mehrWettbewerbsfähigkeit ist – ohne zusätzlichePersonalkosten. Eine aktuelleUntersuchung von OC&C StrategyConsultants hat gezeigt, dass im Bekleidungshandelnur ein Viertel allerKunden qualifiziert beraten wird. DreiViertel verlassen den Laden ohne direktenVerkäuferkontakt, nur jederFünfte wird zum Käufer. Die Ursacheliegt in der mangelnden Planung undSteuerung des Verkaufspersonals. Diebedarfsorientierte Gestaltung der Arbeitszeitenist ein effektiver Weg ausdiesem Dilemma. Es geht darum, denMitarbeitereinsatz an der Kundenfrequenzauszurichten, den Service-Levelzu steigern und gleichzeitig die Kostenzu optimieren. Dazu muss der im Handelstark schwankende Personalbedarfgenau prognostiziert werden.Planungs- und PrognosefunktionDas ist nur mit Hilfe einer Softwaremöglich, die Planungs- und Prognosefunktionenzur Verfügung stellt undauf die Bedürfnisse des Handels abgestimmtist. Anhand früherer Daten erkenntman zum Beispiel, wie sich dasKaufverhalten an Brückentagen oderder Abverkauf von Saisonware gestaltet.Je nach Handelsformat oder Beratungsintensitätmüssen individuelleFaktoren wie Kundenfrequenzanalysen,Umsätze und Kassendaten in diePlanung einfließen. Dank modernerTechnik lassen sich inzwischen auchWetterprognosen einbinden. So kannman Umsatzerwartung und -verteilungsehr gut planen.Eine integrierte Software unterstütztden Planer dabei, den richtigenEine,die zu Ihnen hält!DIE ERP II -SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMENSemiramis Partnerauf der CeBIT 2008:WWW.SEMIRAMIS.COMSemiramis hat unser Unternehmenverändert und dieMarktchancen erweitert. Semiramisöffnet viele Türen.Wir können Semiramis mitgutem Gewissen weiterempfehlen.Özgür Bender,GeschäftsführerKANZ KindermodenHalle 5Stand C16Mitarbeiter mit der richtigen Qualifikationzur richtigen Zeit für den richtigenArbeitsplatz einzuteilen. Damit allefür die bedarfs- und kostenoptimierteDisposition relevanten Personaldaten –beispielsweise An- und Abwesenheitenoder Zeitkontenstände – zur Verfügungstehen, muss eine Komponente für Arbeitszeitmanagementintegriert sein.Dazu gehören die Funktionen Zeiterfassung,-bewirtschaftung, -bewertungund -auswertung.Eine professionelle Software bietetaußerdem die Möglichkeit, Mitarbeiterqualifikationenzu verwalten undsie mit der für eine bestimmte Aufgabenotwendigen Kompetenz abzugleichen.Die auf Java (J2EE) basierende AtossRetail Solution verfügt über solch eineFunktion: Geschäftsprozesse könnenso hinerlegt werden, dass bei derDisposition automatisch die jeweiligenQualifikations- oder Anwesenheitserfordernisseberücksichtigt werden. Dasist auch in Verbindung mit definiertenBesetzungstypen – zum Beispiel Notfall‐,Minimal- und Optimalbesetzung– möglich.Mehr TransparenzDie Atoss Retail Solution verfügt darüberhinaus über Module für Management-Informationenund EmployeeSelf Service. So profitieren auch Managementund Mitarbeiter von mehrTransparenz rund um die Arbeitszeit.Wichtig ist in jedem Fall, dass das eingesetzteIT-Instrument nicht nur höchsteFunktionalität bietet, sondern auchplattformunabhängig, skalierbar undparametrierbar ist.Viele Handelsunternehmen habenerkannt, wie groß das Potenzial desbedarfsorientierten Personaleinsatzes24MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


Die BuchhandelsgruppeThaliareduzierte ihreÜberstunden um75 Prozentist. Edeka beispielsweise hat eineeinheitliche Plattform für effizientesArbeitszeitmanagement undbedarfsorientierten Personaleinsatzeingeführt. Die Arbeitszeitenwerden jetzt direkt in den Filialengeplant, kontrolliert und auf Kostenstellengebucht; der Zentralestehen sie jederzeit zur Verfügung.Der nächste Schritt ist die Personalbedarfsermittlunganhand vonKassen- beziehungsweise Umsatzdatenund Kundenfrequenzen. Alleindie im administrativen Bereicherzielten Einsparungen übertrafendie Erwartungen der Geschäftsführungbei weitem. Noch signifikantereAuswirkungen erhofft mansich von der Personaleinsatzplanung.Mehr als 11.000 Mitarbeiterder Edeka Minden-Hannover inVerkauf, Logistik, Großhandel undProduktion werden bereits überdas System disponiert und verwaltet.Die Ausweitung auf alle 24.000Mitarbeiter im Konzern erfolgt.In den 1.500 Filialbetriebenvon Aldi Süd werden die Arbeitszeitenüber eine Software für Arbeitszeitmanagementgeplant undadministriert. Das schafft unternehmensweiteTransparenz undvereinfacht den flexiblen Einsatzdes Personals – auch über Filialenhinweg. Der Schweizer BuchhandelsgruppeThalia ist es gelungen,durch kurzfristige bedarfsorientiertePersonaldisposition die Überstundenim Verkauf innerhalb vonsieben Monaten um 75 Prozent zureduzieren.Eine Arbeitszeitgestaltung, dieam tatsächlichen Bedarf ausgerichtetist, hat auch in anderen personalintensivenBranchen Zukunft.Workforce Management leistet einenwesentlichen Beitrag dazu, dieWettbewerbsfähigkeit deutscherUnternehmen in einem globalenMarkt langfristig zu sichern.Elke Jäger óATOSS Software AG, Münchenwww.atoss.com25


SCHWERPUNKTpersonalmanagement & zeitwirtschaftEffiziente Durchführung von Veranstaltungen im SAP-UmfeldEvent-Management für ProfisZukünftige Geschäftsbeziehungen lassen sich am besten beim persönlichen Meinungsaustauschmit Kunden und Interessenten knüpfen. Ob die Anbahnung neuer und die Festigungbestehender Kontakte erfolgreich ist, hängt vom Gelingen der Meetings ab.Ein Event ist also Chance und Risikozugleich. Häufig wird der Aufwandunterschätzt. Bei Firmen, die auf SAPsetzen, ist eine performante Software-Lösung gefragt, deren Funktionalitätweit über den Standard hinaus gehtund sich zugleich naht- und problemlosin die vorhandene ERP-Infrastrukturimplementieren lässt.Selten haben Unternehmeneine bessere Gelegenheit,ihre Kunden undInteressenten in so großerAnzahl zu treffen wie aufMessen und Events. Docheine erfolgreiche Veranstaltunggibt’s nicht gratis.Der Aufwand an Manpowerund finanziellenRessourcen ist immens.Mit dem im SAP-Modul Human CapitalManagement (HCM) implementiertenVeranstaltungsmanagementlassen sich in erster Linie interneSchulungsmaßnahmen und Trainingsverwalten. Für das professionelle Managementeiner Großveranstaltungbedarf es allerdings bedeutend mehrPerformance. Denn bei Messen, Kongressen,Hauptversammlungen, Preisverleihungenetc. sind grundsätzlichandere Prozesse zu beachten als beiklassischen Schulungen. Nicht nur,dass die Anzahl der Teilnehmer in derRegel weitaus größer ist. Zum Teil sindsie anonym (Konzerte) und teils mitDiskretion zu behandeln (VIP-Liste).Um diesen unterschiedlichen Ansätzengerecht zu werden, ist eine kon-sequente Weiterentwicklung der SAP-Komponente HCM notwendig. Exaktan dieser Stelle setzt das Tool h:c Eventvon hartung:consult an. Die Lösungbedient sich verschiedener Featuresdes SAP-Moduls CRM sowie weitererVertriebs‐, Controlling‐, Finanz- undMaterialwirtschaftsfunktionen; es verknüpftsie über automatische Schnittstellenmit SAP HCM. Das sorgt füreinen problemlosen Datenaustauschzwischen den einzelnen Komponentender Unternehmens-Software. So lassensich viele Marketing-Aktionen – wiedie Zielgruppenverwaltung oder dasKontaktmanagement – umsetzen, derenDaten eine wichtige Rolle bei derOrganisation eines Events spielen.Das Event-Management-Tool desBerliner Unternehmens bietet dieMöglichkeit, sämtliche Veranstaltungstypenjeder Größenordnung über dengesamten Lebenszyklus – von derPlanung über die Realisierung bis zurAuswertung – zu begleiten. Die Planungumfasst Funktionen wie die intelligenteVerwaltung der Resourcen undKorrespondenzen, das Einladungsmanagementsowie die Erstellung ersterPrognosen zur Kosten- und Gewinnermittlung.Check-Listen unterstützendie Durchführung der Events. Mit h:cEvent können die Verantwortlichennoch während der laufendenVeranstaltung mittels mobilerGeräte Umfragedaten sammeln,um ein zeitnahes Feedbackzu erhalten und gegebenenfallsin Echtzeit reagierenzu können.Auch nach einer Veranstaltungerweist sich die Lösungals sehr hilfreich. Ohne großenAufwand lässt sich etwa dieKorrespondenz (Dankesschreibenetc.) ohne großen Aufwandmit wenigen Maus-Klicks erledigen.Wenn seitens des Veranstaltersspezifische Anforderungenan die Software gestellt werden, istdas kein Problem. h:c Event ist flexibeleinsetzbar und kann entsprechend denKundenwünschen angepasst werden.Apropos flexibel: Der Nutzer kannüber das Internet 24 Stunden am Tag,an 365 Tagen und von jedem Ort derWelt auf die Anwendung zugreifen.So ist er stets über den Status Quo desEvents auf dem Laufenden und hat dasManagement jederzeit voll im Griff.Jörn Kranich óhartung consult GmbH, Berlinwww.hartung.de26MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


Effizient und grenzenlosProjektplanung leicht gemachtDie Zusammenstellung von Projektteams wird immer flexibler. WebbasierteSoftware-Lösungen erleichtern die Kommunikation und Zusammenarbeit, auchüber Unternehmensgrenzen hinweg.Projektmanagement etabliert sichin Wirtschaft und Verwaltung alszentrale Arbeitsmethode. Um effizientplanen und steuern zu können, wirdder Einsatz einer unterstützenden Softwareimmer wichtiger. Insbesonderewenn mehrere Projekte parallel durchgeführtwerden, wenn das Team übermehrere Standorte verteilt ist oder externeMitarbeiter teilnehmen, ermöglichteine Projektmanagement-SoftwareTransparenz und optimale Nutzung vonRessourcen.Mitarbeiter Projekten so zuzuteilen,dass die Ressourcen bestmöglichausgelastet werden und gleichzeitigdie Projekte gerecht mit Arbeitskräftenversorgt werden, ist eine der Herausforderungendes Projektmanagements.Zentrale DatenerfassungDie Software Projektron BCS setzt dabeiauf eine zentrale Erfassung allerDaten. Auf Grundlage individueller Arbeitszeitmodelle,Terminplanung undBeschäftigung in anderen Projektenwird die Verfügbarkeit der Mitarbei-ter berechnet. Auch Krankheit undUrlaub sowie die Grundlast, die sichaus Tagesgeschäft und Reserven fürUnvorhergesehenes ergibt, erfasst undberücksichtigt Projektron BCS für dieRessourcenplanung. Die Zuweisungvon Ressourcen zu Projekten erfolgtabhängig von Projektprioritäten undAuslastung, unterteilt nach Qualifikationenund Mitarbeiter-Standort. EineRessourcenmatrix zeigt auf einen Blickdie Auslastung der Mitarbeiter undmarkiert Überlastungen rot.Eine Anpassung der Zeitplanung andie Ressourcenauslastung ist außerdemmöglich. Nach welcher Reihenfolge beimKapazitätsvergleichAufgaben abgearbeitetund Vorgänge verschobenwerden, legtder Anwender durchAngabe von Prioritätsregelnfest. EinePriorität könnte dasfrüheste Startdatumsein oder auch dermit der Aufgabe verbundeneAufwand.Ebenso lässt sichverhindern, dass eine Aufgabe mit vielenNachfolgern vorschnell verschobenwird und infolgedessen zahlreiche abhängigeVorgänge ebenfalls umgeplantwerden müssen. Sollen Start- und Endterminebestimmter Aufgaben unverändertbleiben, können Vorgänge fixiertwerden.René Syhre, Projektmanager bei derHanseMerkur Versicherungsgruppe,die Projektron BCS in der IT-Entwicklungeinsetzt, schätzt an der Softwareinsbesondere, dass er immer alle Projektdatenim Blick behält: „Wir könnenjetzt ad hoc abfragen: Sind wir im Plan?Wie sind die Ressourcen verteilt? Wieist die Auslastung?“So lässt sich rechtzeitig erkennenund reagieren, wenn ein Projekt aufwändigerist als absehbar oder wennKapazitätsengpässe entstehen. Fernerkönnen auf Grundlage der RessourcenplanungKostenpläne erstellt undFertigstellungstermine für Projektevorausgesagt werden. Die genaue Erfassungaller Aufwände hilft nach Endeeines Projekts bei der Preiskalkulationfür zukünftige Aufträge.Flexible RechteverwaltungEine besondere Herausforderung imRessourcenmanagement stellen Projektemit externen Team-Mitgliedern.Hier ermöglicht die flexible Rechteverwaltungvon Projektron BCS, dass freieMitarbeiter, Außendienstmitarbeiterund auch Kunden unkompliziert undkostengünstig eingebunden werdenkönnen. Die Web-Basiertheit und dergeringe Installationsaufwand der Softwareerleichtern die Team-Zusammenarbeitauch über Unternehmensgrenzenhinweg. Über den Browser könnenalle Projektbeteiligten unabhängig vomStandort auf denselben Datenbestandzugreifen und über eine zentrale DateiablageProjektdaten speichern. Anne-Kerstin Tschammer óProjektron GmbH, Berlinwww.projektron.de04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN27


SCHWERPUNKTSecurity / haMark Evans, iStockphoto.comSUMMARYEine sichere IT mit einer hohen Verfügbarkeitist für das Überleben einesUnternehmens unabdingbar. Neben denBordmitteln von i5/OS stellen verschiedeneAnbieter ihr Know-how in Sachen Securityund HA unter Beweis.Gefahrensieger SorglosigkeitDie iSeries gilt als legendär sicher – und viele Anwender verlassen sich darauf. Zudem hatdie IBM mit der Objektsicherheit eines der anerkannt besten Konzepte realisiert. Reicht daswirklich aus? Welche Gefahren lauern einem iSeries-Anwender noch auf – und wie soll mansich schützen? Was bringen Zusatz-Tools, um die iSeries sicherer zu machen?Der Gefahrensieger ist die Sorglosigkeit.Zwar bieten Programme,die native auf der iSeries laufen, vielfältigeSicherheitsoptionen, doch diemeisten Anwender gehen viel zu leichtsinnigmit ihren Anwendungen undDaten um. Programme haben oft trotzZwangsmenüs „Schlupflöcher“ – beispielsweisewenn über Funktionstasteneine Befehlszeile sichtbar wird. Das istbesonders schlimm, wenn mit AdoptedAuthority‐, und noch schlimmer, wennmit QSECOFR-Berechtigung gearbeitetwird.Zweiter Gefahrensieger ist die Bequemlichkeit– etwa bei den Zugriffsrechten.In jedem zweiten System(Erfahrungswert) haben alle Userder Einfachheit halber eine *ALLOBJ-Berechtigung. Wo das nicht der Fall ist,gibt es meistens eine viel zu hohe User-Zahl mit Sonderrechten.Schnell aufräumenDie einzige Möglichkeit, hier Sicherheitzu schaffen, besteht darin, schnellaufzuräumen, auch wenn das mit Widerständenverbunden ist. Denn kaumwerden Systemwerte und Berechtigungenrestriktiver eingestellt, dann„knallt“ es oder das System atmet nurnoch flach unter der erhöhten Last.Abhilfe schafft nur eine gezielte Systemanalyse– entweder durch eigeneRessourcen oder einen guten externenSicherheitsexperten.Schon das Menü GO SECTOOLS imBetriebssystem besitzt zahlreiche nützlicheOptionen. Im iSeries-Navigatorlässt sich das Sicherheits-Level definieren.Software-Spezialisten bieten kostenlosverwendbare Analyse-Tools an28MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


(zum Beispiel: iSecurity Assessment).Ein solches Tool wertet konsequent allerelevanten Systemwerte, Exit-Points,Benutzerprofile etc. aus und bietet soeine gute Übersicht über den allgemeinenSicherheitszustand eines Systems.Es spricht sogar (schriftlich) Änderungsempfehlungenaus, um Lücken zustopfen.Los geht’s bei den Exit-PointsZugriffe auf die iSeries werden über biszu 53 definierte Exit-Points reguliert(zum Beispiel: Exit-Point QIBM_QTMF_SVR_LOGON für die FTP-Anmeldung).Eine Sicherheits-Software registriertZugriffe und reguliert den Exit-Pointnach definierbaren Regeln.Einen Überblick sollte man sich verschaffen,indem man Systemkontrollenutzt. Viele Infos über Aktionen imiSeries-System gehen verloren, weilsie nicht protokolliert werden. Dagegensind Audit-Funktionen des OS/400im iSeries-System sehr gut realisiert.Sie sollten unbedingt genutzt werden!Wenn sie aktiviert sind, protokollierensie Systemwert-Änderungen, Sicherungs-und Rückspeicherungsoptionen,SST-Funktionen, Objektänderungen,Berechtigungsfehler etc. Das Audit-Journal bietet kaum Auswertungsmöglichkeiten;dafür empfiehlt sich ein Tool,das Journaldaten auslesen, formatierenund direkte Aktionen ausführen kann– beispielsweise das Beenden einesJobs und das Deaktivieren des Benutzerprofilseines verursachenden, alsopotentiell gefährlichen Anwenders.Die Auditierung kann Änderungenin Datenbanken nicht feststellen, dochdie IBM hat dafür die Journalisierungimplementiert. Before- und After-Images dokumentieren Veränderungenan Datensätzen in Journalen. Weildiese nach der Sicherung oft gelöschtwerden, empfiehlt sich ein Tool, das dieJournaldaten übernimmt und erhält. Solässt sich über lange Zeit hinweg verfolgen,wer wann welche Datenbank-Änderungenvorgenommen hat.Was macht der Servicetechnikervon IBM an meiner Maschine? Warumhat der Mitarbeiter vom Software-HausXY gerade an meinem Terminal Softwareinstalliert? Unternehmen, die anISO oder SOX gebunden sind, müssen5250-Sitzungen nicht nur dokumentieren,sondern bei Bedarf auch auswertenkönnen. Nur so lässt sich zurückverfolgen,wer für bestimmte Aktivitäten imSystem verantwortlich ist. Das sollteaus Gründen der Transparenz jedesUnternehmen tun.In Rund 80 Prozent aller Unternehmenwerden einmal vergebene Benutzerprofilenie wieder geändert. Schonallein weil sich Aufgaben, Prozesse sowiedie Software-Landschaft in einemständigen dynamischen Wandel befinden,darf es keine Benutzerprofile aufLebenszeit geben. Hier sind regelmäßigeAnalysen Administrator-Pflicht.Ein gutes Tools führt nicht nur die Analysedurch, sondern erinnert auch denAdministrator daran.Viele Tools tragen eine Hypothekmit sich herum. Sie konzentrieren sichauf die alte „gefühlte“ Hauptbedrohung:Diese kommt von außen. Solche Toolssind entsprechend konzipiert und entwickeltworden, doch leider trügt dasGefühl. In der Realität sieht das Bedrohungsszenarioanders aus: Meist handeltes sich um interne Bedrohungen– von den eigenen Mitarbeitern! Siesind weitaus häufiger und richtenschlimmere Schäden an.Ein Tool, das nicht über Komponenten/Modulefür die interne Überwachungverfügt oder erweiterbar ist, istunvollständig. Modularität ist sowiesoeine gute Idee. Je besser eine Sicherheits-Softwaresich den individuellenUnternehmensbedürfnissen anpasst,desto geringer ist ihr Bedarf an Rechnerkapazität.Robert Engel óTOOLMAKER Software GmbH, Kauferingwww.toolmaker.de04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN29


SCHWERPUNKTSecurity / haMessengerConsole bei Toyota USALösung zur SystemverwaltungBei Toyota Motor Sales im kalifornischen Torrance ist Doug Sowers für die Integrität derProduktionsdaten der remoten Computersysteme verantwortlich. Dort ist auch die Rechnerzentralefür das Netzwerk, das die Toyota-Standorte in den USA und Kanada verbindet.Zur Überwachung der iSeries setzt das Unternehmen ein automatisiertes System ein.Toyota Motor Sales verfolgt die Herstellung,Versendung, Endmontageund Lieferung jedes einzelnen Autosüber das Computer-Netzwerk. AlleComputer der remoten Standorte haltenAccessoire-Listen für jedes Autovor. Diese Daten werden an das zentraleiSeries Modell 620 „DevelopmentBox“ in Torrance übertragen. Analystund Projektleiter Doug Sowers wusste,dass er ein automatisiertes Systemzur Überwachung der iSeries einsetzenwollte. Er entschied sich für die MessengerConsolevon Bytware – hauptsächlichaufgrund der Fähigkeit, aktiveJobs zu überwachen. Diese Funktionwar besonders wichtig für Toyota, umDaten zu verfolgen, die zwischen denremoten Standorten und dem Host-Computer in Torrance hin und her gesendetwurden.Fehler frühzeitig verhindern„Wenn ein Job zu einer bestimmtenZeit nicht läuft, merkt das die MessengerConsole.Sie schickt dann eine Warnungraus, wenn dreimal versucht wurde,den Job zu aktivieren“, sagt Sowers.„Die Software kann so eingerichtet werden,dass der Fehler verhindert wird,bevor er wirklich passiert.“MessengerConsole ist eine zentralisierteLösung zur Systemverwaltung,die Soft- und Hardware-bezogene Nachrichtenund Ereignisse, die in einemNetzwerk der iSeries passieren, überwachtund verwaltet. Sie ist für Unternehmenmit mehreren remoten nichtüberwachten iSeries-Systemen gedachtund ermöglicht die Nachrichtenweiterleitungund -benachrichtigung perE‐Mail, Mobiltelefon und Arbeitsstationen.Die Ereignisse werden von einerremoten iSeries an den lokalen Computerweitergeleitet.Dies ermöglichtdem Operator,Nachrichten undEreignisse direktzu beantworten– ohne Sign-On oder Pass-Through auf demremoten System.Dabei wird zurKommunikationdas IBM AdvancedProgram-to-Program Communications(APPC) genutzt und eswerden mehrere Konnektivitäts-Protokolleausgeführt – unter anderem SNA,TCP/IP, LAN/WAN.Sowers sagt, dass sich die Lösunginnerhalb des ersten Monats bezahltgemacht hat und lobt die individuellenEinstellungsmöglichkeiten. Toyotanutzt die Software auf jedem remotenRechner, um bestimmte Funktionenalle fünf Minuten zu prüfen und aufden zentralen Rechner in Torrance zuübertragen. Die Überwachungsfunktionläuft 24 Stunden am Tag.Drohendes DASD-Versagen kannnun verhindert werden. Die neue Funktionüberwacht die Größe des Storageauf einer stündlichen, wöchentlichenoder monatlichen Basis. Wenn bestimmteSchwellenwerte erreicht sind,werden die Administratoren über dasmögliche Problem informiert.An einem der remoten Standortevon Toyota wird alle fünf Minuten dieVerfügbarkeit vonTeilen geprüft.„Dies wurde indie Messenger-Console programmiert.Wenn einbestimmtes Teileine geringeMenge aufweist,schickt das Systemeine Teilebestellungan unserWerk in Ohio“,erklärt Sowersweiter.Toyota baut Autos in 26 Ländernund ist der viertgrößte Autobauer inden USA mit mehr als 23.000 Mitarbeitern.Seitdem die neue Lösung installiertwurde, kann sich Doug Sowersmehr auf das Projektmanagement konzentrieren.„Ich bekomme nicht einmalhalb so viele Nachrichten wie früher,und wenn, dann werde ich rechtzeitigbenachrichtigt und kann die Problemelösen, solange sie noch schnell lösbarsind und noch nicht unsere Arbeitsabläufebeeinträchtigt haben“, erklärtSowers.óIST – Integrierte System Technik, Delmenhorstwww.ist-del.de30MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


KOPFTITEL ThemaMeet the POWER world of System iDer innovative Fachkongressfür System i AnwenderVom 08. bis 09. Mai 2008Dolce Hotel Bad NauheimMelden Sie sich jetzt an unterwww.inn-partner-camp.deSonderkonditionen bei Anmeldung bis 31.03.2008Verpassen Sie nicht eine der wichtigstenVeranstaltungen des Jahres zum Thema System iFrank Soltis(Vater des System i)„zum Anfassen“Er hält Fachvorträgeund beantwortetkompetent all IhreFragen25 IBM Top-Partnerzeigen über 80 interessanteLösungenLernen Sie Zukunftsperspektivenundneue TechnologienkennenSystemorientiertePower-TrainingseinheitenMachen Sie sichund Ihre Mitarbeiterfit für die Aufgabenvon MorgenEin hochkarätigesProgramm mit vielen Überraschungen erwartet SieNEWSolutions November 2007 33


SCHWERPUNKTSecurity / haLeichte Installation und BedienungHA zum kleinen PreisEin neues Tool macht es möglich, Daten von einer AS/400, iSeries, i5 und System i auf eineranderen Maschine in Echtzeit zu spiegeln und damit eine sehr hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten.Im Online-Zeitalter kann es sich kaum eine Firma leisten, auf unternehmenskritischeAnwendungen zu verzichten.Durch Basel II spielt eine hohe Verfügbarkeitder IT unter anderemauch für Kredite und deren Konditionenfür kleinere und mittlere Unternehmeneine immer größere Rolle.Centurio i2i ist hierfür die ideale Lösung.Sie ist nicht nur einfach zu installierenund zu verwalten, sondern auchbesonders schonend für das Investitions-Budget.Die Software lässt sich inunter einer Stunde installieren, austestenund einsetzen. Das ist eine Beson-derheit, die diese Lösung im Vergleichzu anderen am Markt hervorhebt.Die erweiterte Version bietet dieMöglichkeit, Daten vom Produktivsystemsehr schnell zu lesen und in einerIBM DB2 V9-Datenbank zu puffern, wasvor allen Dingen dann Vorteile bringt,wenn das Produktivsystem schnellerals das Backup-System ist.Ein weiterer Vorteil von Centurio i2iist die Tatsache, dass Quell- und Zielsystemnicht auf dem gleichen OS/400Release-Stand sein müssen. Das heißtauf dem Produktivsystem (Quelle) kannbeispielsweise V5R3 laufen, währendauf dem Backup-System (Ziel) V4R5läuft. Es gibt noch mehr Vorzüge: Geradefür ältere und kleinere Systeme istCenturio i2i bestens geeignet, da dieseLösung besonders ressourcenschonendmit dem System umgeht.óedv… beratung litters, Wormswww.centuriodb.deNeue Software von IBMHackern auf der SpurDie IBM stellt gerade eine neue Softwarevor, die Kunden vor Angriffen Pool von IT-Verantwortlichen, kritischetragte und berechtigt gleichzeitig einenaus dem Web schützt. Die im Sommer Web-Anwendungen auf ihre Sicherheit2007 angekündigte Version von IBM RationalAppScan ist hier eines der Schlüs-Die Lösung ermöglicht durch zweihin zu testen.selprodukte, das höchste Qualität bei neue Tools (Scan Expert und State Inducer),dass Entwickler, Tester undWeb-Anwendungen ermöglicht.Web-Anwendungen bieten besondersfür Hacker hochinteressante An-identifizieren, sondern diese auch gleichIT-Experten nicht nur Schwachstellengriffspunkte, gleichzeitig jedoch treffen beheben können.nur wenige Unternehmen regelmäßig Sicherheitsvorkehrungen.Gerade in Zeiten curity Testing traditionell bei den Sicher-„Früher lag das Web Application Se-des Web 2.0 benötigt man Lösungen, die heitsbeauftragten. Aber dies geht nichtSicherheitsrisiken identifizieren und vorbeugen– das Ganze möglichst automati-Anforderungen in den Unternehmen“,immer einher mit den tatsächlichensiert. IBM Rational AppScan identifiziert, erklärt Markus Wiens, Marketing ManagerRational, IBM Deutschland. „Mitvalidiert und berichtet über Schwachstellenin den Anwendungen, ermöglicht den neuen Zusatzfunktionen von IBMneue Methoden für Sicherheitsbeauf- Rational AppScan sparen unsere KundenZeit und Geld, indem die Tests vonWeb-Anwendungen schon frühzeitig inden Software-Lebenszyklus eingebundenwerden.“Eine Test-Version von IBM RationalAppScan kann unter folgendem Linkherunter geladen werden:Û https://www.watchfire.com/securearea/appscan.aspxEbenso können sich Interessentenin einem Web-Seminar oder auf einemProof-of-Technology-Workshop zum ThemaSoftware-Quality informieren. Näheresdazu unterÛ ibm.com/software/de/events/rational_all.htmlóIBM Deutschland GmbH, Stuttgartwww.ibm.de32MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


Huhtamaki setzt auf HA-Lt von S+S EDV-SystemeZuverlässige DatenspiegelungDie Huhtamaki Deutschland GmbH setzt für die Datensicherung am deutschen Standort Alfauf die Hochverfügbarkeitslösung HA-Lt des Anbieters S+S EDV-Systeme. Mit mehr als 400Beschäftigten ist Huhtamaki einer der führenden Erzeuger von Verpackungen aus Kunststofffür die Lebensmittelindustrie, den Verpflegungsservice und den Home- und Selfcare-Sektor.Zu den Kunden gehören unter anderemMcDonald’s, KFC, Kraft, Metro,Nestlé, Papstar, Pepsi, Procter & Gamblesowie Unilever. Huhtamaki gewährleistetmit dem Einsatz der Software diezuverlässige Spiegelung aller für denlaufenden Betrieb und die Produktionrelevanten Daten und Bibliotheken.Der finnische VerpackungskonzernHuhtamaki Oyi, zu dem die HuhtamakiDeutschland als Business Unit gehört,beschäftigt weltweit etwa 15.000 Angestelltein 35 Ländern. In Deutschlandarbeiten über 2.000 Mitarbeiter in dreiNiederlassungen. In Alf produziert dasUnternehmen unter anderem Trinkbecher,Molkerei- und Eisverpackungensowie Kunststoff-Verpackungen für Körperhygieneprodukteund Reinigungsmittel.Außerdem werden Behälter undDeckel etikettiert und bedruckt.Neben einer Reihe von Server-Applikationenbildeteine iSeries 820das Kernstückder Datenverarbeitung.Auf derMaschine laufendas ERP-SystemBPCS sowie weitereStandardan-Die Huhtamaki DeutschlandGmbH produziert amStandort Alf unter anderemTrinkbecher, Molkerei- undEisverpackungen sowieKunststoffverpackungen fürKörperhygieneprodukte undReinigungsmittel.wendungen und Eigenentwicklungen.Über Schnittstellen wird ein Systemzur Betriebsdatenerfassung permanentmit Produktionsdaten beliefert.Darüber hinaus muss das moderne Logistikzentrum(mit einem über 24.000Paletten fassenden automatischenHochregallager) ständig mit Daten versorgtwerden. „Diese Daten müssen ansieben Tagen in der Woche rund um dieUhr verfügbar sein. Deshalb muss aucheine permanente Verfügbarkeit allerSysteme gewährleistet sein“, erklärtReinhard Sieberer, IS-Manager derHuhtamaki in Alf.HA all inclusiveDie prozessorunabhängige Preisgestaltungwar für Huhtamaki bei der Entscheidungfür HA-Lt (High Availability– Light Invest) von S+S ein ausschlaggebendesArgument. „Es ist ein Komplettpaket,zu dem unteranderem zwei Lizenzengehören – eine für dasProduktiv- und eine fürdas Backup-System – unabhängigvon der Prozessor-und Leistungsklasseder Systeme“, betont ChristophSupp, Geschäftsführervon S+S EDV-Systeme.Es galt zu klären, ob daskomplette System oder nur diewichtigsten Bibliotheken gespiegeltwerden sollen. Huhtamakientschied sich für eine Fokussierungauf das ERP-System,um die Verfügbarkeit der Datenin den Bereichen Materialversorgung,Produktion, Customer Service undKundenbelieferung im Schadensfallzu gewährleisten. S+S lieferte ein neuesProduktiv- und Backup-System, dassich aus Sicherheitsgründen an einemanderen Standort befindet und über einebereits bestehende Datendirektverbindungmit der Produktivmaschine inAlf verbunden ist.Die Synchronisierung der Bibliothekenerfolgt über Remote Journaling.Nachdem jede Bibliothek in eine SAVFgesichert und für die einzelnen Datenbankobjekteein Sync-Punkt gesetztwurde, erfolgt ab diesem Punkt dieJournalverarbeitung. Veränderungenan den Objekten der Bibliothek werdenanschließend aus dem Journal ausgelesen,an die Backup-Maschine übertragenund entsprechend nachgezogen.Eine Minute später wird der Vorgangmit den neuen Änderungen wiederholt.Darüber hinaus verfügt die Lösungüber eine Distributionsfunktion, die dieDatenverteilung auf andere Zielsystemeunterstützt. Damit ist unter anderem einezeitgesteuerte Übertragung auf verschiedeneMaschinen möglich.Sollte Huhtamaki zukünftig neueMaschinen anschaffen, können dieIT-Verantwortlichen diese selbst komplettumstellen. Dafür verfügt HA-Ltüber eine entsprechend integrierteFunktion.óS+S EDV-Systeme GmbH, Ransbach-Baumbachwww.sus-edv.de04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN33


ACADEMYDamit Sie wirklich wissen, was auf Sie zukommtund Vorbereitungen treffen könnenV6R1 – What’s hot?IBM hat mit dem neuen Betriebssystem für Ihr System i eine Reihe vonVerbesserungen und vor allem Standardisierungen implementiert.Insbesondere im Bereich Systemadministration, Datenbank und Programmierunghaben sich erhebliche Veränderungen ergeben. HolenSie sich die notwendigen Informationen aus erster Hand.Sie sollten diesen Workshop besuchen, weil Sie …◊ wissen müssen, worauf Sie sich mit V6R1 einlassen◊ beurteilen sollten, ob sich der Umstieg für Sie lohnt◊ Ihre Anwendungen vorbereiten sollten◊ mit WebQuery und System i Access neue Produkte brauchen◊ auf Erfahrungsaustausch mit dem Referenten Wert legen.Orte & TermineHamburg5. 5. 2008WS-Nr. 5341801München8. 5. 2008WS-Nr. 5341804Köln6. 5. 2008WS-Nr. 5341802Basel3. 7. 2008WS-Nr. 5341806Stuttgart7. 5. 2008WS-Nr. 5341803ReferentKlaus-Peter Luttkusper FaxAnmeldung + 49 8191 70661Aus dem InhaltUpgrade auf V6R1k Vorbereitung des Alt-Systemsk Lizenzprogrammänderungenk Installation von V6R1Neue Möglichkeiten der Systemadministrationk Änderungen am System i Navigatork Der IBM Systems Directork Geänderte Befehle und BefehlsparameterDB2 UDB für System i und SQLk Veränderungen und Verbesserungen an SQL Objektenk Neue SQL-Syntaxenk SQL user defined functions(UDFs) unter V6R1IBM Web Query als Ersatz für Query/400k Einführung in die Web Query Technologiek Report Assistent, Diagramm Assistent und PowerPainterk Active Reports und Developer WorkbenchSystem i Accessk Windows: Modifizierte Installationk Upgrade von V5R3/V5R4 auf V6R1k System i Access für WebProgrammierungk Neuerungen im ILE Programmmodellk Neue und geänderte RPG Syntaxenk Wege zur richtigen Kompilationim Webwww.midrange-academy.comFirmaNameStraßePLZ, OrtTelefonDatumUnterschriftE-Mail-AdresseFax1. Teilnehmer Name Workshop-NummerE-Mail-Adresse2. Teilnehmer Name Workshop-NummerE-Mail-Adresse3. Teilnehmer Name Workshop-NummerE-Mail-AdresseTeilnahmegebühr pro Person / WorkshopPersonen bzw. Grundpreis Frühbucher + AbonnentWorkshops(1 Monat vorher)1 549,— € 499,— € 474,05 €2 499,— € 449,— € 426,55 €3 449,— € 399,— € 379,05 €Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen.Die Teilnahmegebühr enthält die Verpfl egung tagsüber inkl. Mittagsessenund Pausenerfrischungen. Sie erhalten nach EingangIhrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angabenüber Termine und Veranstaltungsort. Ausgabe der Unterlagen ab8.30 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 9.30 Uhr. Änderungen vorbehalten.ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661E-Mail service@midrange.de ı www.midrange.de


können sich im Mittelstandssegment –prozentual gesehen – um ein vielfachesschmerzhafter auf die Jahresbilanz auswirkenals bei vielen Großunternehmen.Aus diesem Grund muss eine IT-Plattformfür mittelständische Unternehmenvor allem eines sein: Unkompliziert undstabil. Der IBM System-i-Server erfülltdiese Erwartungen und wird in Kombinationmit kaufmännischen Anwendungenzu einem zuverlässigen Werkzeug immittelständischen Alltagsgeschäft.In allen Fällen bildet das Netz anIBM-Geschäftspartnern die Nahtstellezum Kunden, denn unsere Partner beratenund betreuen stets direkt vor Ort.Gerade mittelständische Unternehmenprofitieren von einem Ansprechpartner,der sie bei all ihren IT-Entscheidungenunterstützt und der aus dem IBM-Portfoliodie individuell passendsten Lösungenfür sie bereitstellt. In diesem Jahr möchmidrangespezialSystem i: Lösungen für den MittelstandUnkompliziert und stabilDer Mittelstand wird auf lange Sicht der Wachstums- und Beschäftigungsmotor der deutschenWirtschaft bleiben. IBM stellt deshalb kleinen und mittelständischen Unternehmen mit demSystem-i-Server eine Plattform zur Verfügung, die in punkto Skalierbarkeit, Sicherheit undVerfügbarkeit mit den individuellen Geschäftsanforderungen Schritt halten kann und die gleichzeitigauch die Personalstruktur des Mittelstands unterstützt.System i lässt sich leicht installierenund vermeidet großen Administrationsaufwandund lange Ausfallzeiten.Dadurch können Budget und Personalan anderer Stelle im Unternehmen eingesetztwerden und neue Investitionenund Innovationen ermöglichen.Monika BaumannSTG Sales MidMarket LeaderIBM DeutschlandGmbHbaumann3@de.ibm.comInnovation ist dabei nicht nur einSchlagwort, sondern auch der entscheidendeWettbewerbsvorteil für kleineund mittelständische Unternehmen, dersich aus der Entscheidung für die System-i-Plattformergibt. Fehlinvestitionenten wir die Beratungskompetenz unsererGeschäftspartner deshalb weiter ausbauen,um besonders die Betreuung desMittelstands noch intensiver gestaltenzu können.Entdecken Sie gemeinsam mit unsdie Möglichkeiten, die Ihnen IBM Systemi bietet und erfahren Sie mehr über kaufmännischeAnwendungen auf System i.Monika Baumann óFoto: IBM Deutschland04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN35


midrange spezialSystem i: Lösungen für den MittelstandSelzer Fertigungstechnik arbeitet mit Infor ERP XpertAbbildung aller ProzesseUm die Anforderungen in der Automobil- und Elektronikindustrie bereits im Standard ineiner Geschäfts-Software abdecken zu können, suchte die Selzer GmbH & Co. KG eineHochleistungslogistik-Software. Diese sollte außerdem die gesamte Prozesskette transparent,nachvollziehbar und schlüssig darstellen können.Seit mehr als 85 Jahren steht dieSelzer-Fertigungstechnik im hessischenDriedorf für Präzisionstechnik,Made in Germany’. Das 600 Mitarbeiterstarke Unternehmen ist eine der erstenAdressen, wenn es um systemorientiertePräzisionstechnik– wie Feinstanzen,Stanzen, Drehen, Fräsen,Veredeln, Bohren,Schleifen, Härten undVerbinden – geht. Zu denzahlreichen, namhaftenKunden zählen Daimler,Ford, BMW, VW, Audi,TRW, Conti-Tewes, Black+ Decker, Getrag sowieJohn-Deere.Keine Zusatzsoftware„Wir haben uns für InforERP XPPS entschieden, weil in dieserLösung all unsere Prozesse ganzheitlichabgebildet werden. Wir brauchtenkeine Zusatz-Software und musstenauch nicht programmiertechnisch tätigwerden“, erinnert sich Michael Springob,Leiter Organisation bei Selzer. Alsein Upgrade fällig wurde, war Selzerder erste Infor-Kunde, der von XPPSauf Infor ERP Xpert umstellte. Springoberläutert das Upgrade: „Für uns war dieLangzeitperspektive entscheidend, dieuns Infor ERP Xpert bietet: hohe Funktionalitätund Flexibilität ohne explodierendeGesamtbetriebskosten.“Die Zusammenarbeit mit Infor hatreibungslos funktioniert, da alle zuvordefinierten Geschäftsprozesse auf An-hieb in der neuen Lösung gefundenwurden. Ein weiterer Vorteil ist auch dieneue grafische Oberfläche: „Das ‚Look &Feel’ ist jetzt viel bedienerfreundlicher.Die 130 Mitarbeiter, die damit arbeiten,beurteilen das Programm positiv.“Mit der neuen Software kann Selzerschnell auf Stückzahlveränderungenreagieren. Daten zu Anfrage, Auslieferung,Rechnungsstellung, Lieferabrufund Lagerbewegungen sind auf einenBlick abrufbar; Finanzbuchhaltung,Controlling-Software und Qualitätsmanagementsind via Schnittstellen integriert.Für schnelle Reaktionsmöglichkeitensorgen auch tägliche Liefer- undFeinabrufe. Als Hardware wird Systemi 9406-520 eingesetzt.Ein Xpert-Modul hat bei Selzer einebesondere Aufgabe: Mithilfe von XLOG,das an Xpert angebunden ist, organisiertdas Unternehmen das Hochregallager,das auf 13.000 Stellplätzen über1.000 Produkte aufbewahrt und bereitstellt.In einem nächsten Schritt möchteder Zulieferer das digitale Zeichnungsarchivin Xpert integrieren. Hierdurchentfällt eine zweite manuelle Eingabe.„Mit Infor ist das Einbinden andererFremdprodukte – wie das Zeichnungsunddemnächst das Projektarchiv mitDarstellung des gesamten Produktlebenszyklus– kein Problem“, meintSpringob.Xpert ermöglicht auch die globaleERP-Server-Zentralisierung über unterschiedlicheZeitzonen – mit Hilfevon Unicode auch über verschiedeneSprachräume Asiens, Europas undAmerikas hinweg. Darüber hinausverbessern Funktionen wie „Scan toShip“, „Scan to Verify“ oder Vorserienlieferungendie Versandlogistik. Dieseneuen Möglichkeiten werden geradejetzt bei Selzer für die neuen Produktionsstandortein Brasilien und Amerikabenötigt.ózum unternehmenInfor bietet geschäftsspezifische Softwarefür erfolgsorientierte Unternehmen.In die Infor-Lösungen ist Erfahrung eingebaut:Sie ermöglichen Unternehmen jederGröße, unternehmerisch zu handelnund sich den schnellen Entwicklungendes globalen Marktes anzupassen. Mitmehr als 70.000 Kunden setzt Infor neueMaßstäbe für das, was Unternehmen voneinem Anbieter für Unternehmens-Softwareerwarten.Infor Global Solutions, Stuttgartwww.infor.de36MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


PROMOTIONPRODUKTVORSTELLUNGDer Trend 2008:Inhouse-KonvertierungEDI-Outsourcing war gestern – Inhouse-Konvertierungdurch i-effect ® ist heuteVereinfachte, automatisierte und optimierteIT ist der Schlüsselfaktor für einenunternehmerischen Erfolg. Durcheine globale Geschäftsumgebung sowieextremen Wettbewerb sind Sie auf eineumfassende, flexible und skalierbare Lösungfür die Integration geschäftlicherDokumente angewiesen.Hohe Clearing-Center Gebühren, durchOutsourcing von EDI-Konvertierungen,belasten Ihr Geschäftsergebnis immerwieder aufs neue. Der Trend geht hinzu Inhouse- Konvertierung von EDI-Geschäftsdaten,nativ auf der System i. Miti-effect ® konvertieren Sie Ihre Daten nunselbst und zwar unlimitiert und kostengünstig.Viele Probleme und eine Lösungi-effect ® ist die einzige native Komplett-Lösung auf dem System i Markt. Sie vereintalle Komponenten die im täglichenUmgang mit elektronischen Geschäftsdatenbenötigt werden. Der Leistungsumfangvon i-effect ® wiederum wird vonunseren Datenintegrationsspezialistenstetig erweitert und verbessert, um Investitionenauch in Zukunft abzusichern.Der Vorteil liegt vor allem darin, dassSie alle Funktionalitäten aus einer Hand,in einer Software erhalten. Diese dabeieinzigartige Skalierbarkeit, sowie keinerleiBegrenzungen von Volumen undBenutzern, stellen einen schnellen ROIsicher. Eine Misch-Lösung vieler Anbietererzeugt hohe Wartungskosten, hoheLizenzgebühren sowie eine komplizierteund aufwändige Implementierung. i-effect® steigert spürbar Ihre Produktivitätund wächst mit dem Unternehmen mit.i-effect ® setzt alle EDI-Anforderungensofort um, um auf bestehenden oderneuen Märkten, problemlos anzuknüpfen.Kommunizieren Sie mit Ihren Kunden,Lieferanten und Partnern, so wiediese es wünschen oder eventuell auchfordern.Eine Idee geht um die Welti-effect ® hat es in wenigen Jahren geschafft,sich als Multi-Solution Softwareauf dem Markt zu behaupten. Dies beweisendie international agierenden Kunden,wie Dachser, Praktiker, Nolte-Küchen,Canon oder Coppenrath & Wiese, diei-effect ® bereits erfolgreich und produktiveinsetzen.Konvertierung: i-effect ® konvertiertEDI EDIFACT und XML Geschäftsdaten.Wandelt DB2 und IFS Dateien in jedengewünschten EDIFACT Nachrichtentypoder Subset um. i-effect ® bringt DB2und ERP-Dateien in jedes gewünschteEDI Format. Auch konvertiert er System iDateien in PC-Formate und PDF.Kommunikation: Empfangen und versendenSie Ihre Daten, wie Sie es wollenoder Ihr Kunde es fordert. AS2,E-Mail, Fax, OFTP, HTTP, HTTPS, Telebox(X.400).Signatur/Verschlüsselung: VerschlüsselnSie Ihre Daten mit einer 2048 BitVerschlüsselung. Versenden Sie Ihre Geschäftsdatenrechtskonform, nach deutscherSignaturverordnung und EU-Richtlinien,mit einer qualifizierten digitalenSignatur. i-effect® *SIGG wurde offizielldurch die Bundesnetzagentur veröffentlicht.ANBIETERmenten GmbHHauptstraße 136 –140D–51465 Bergisch GladbachTelefon +49 2202 2399-0Telefax +49 2202 2399-23info@menten-gmbh.dewww.i-effect.deIhr AnsprechpartnerMartin HausmannPRODUKTi-effect ®ZielgruppeKMU, IBM System i (AS400/iSeries)LeistungsbeschreibungEDI und Datenintegration für den Austauschvon Geschäftsdaten an allenKnotenpunkten des elektronischen Geschäftsverkehrs.i-effect ® , die beliebigskalierbare EDI-Lösung zum Festpreis.Verfügbare SprachenD, E, JPVerfügbar für folgende Plattformen:System iBranchenBranchenübergreifendKostenlose 30-tägige Testversion,detaillierter Funktionsüberblickder Module und Preise im Internetunter www.i-effect.de odertelefonisch unter 02202 – 2399 004/2008 · MIDRANGE MAGAZIN37


midrange spezialSystem i: Lösungen für den MittelstandFeinkostlieferant setzt auf SoftM SuiteEine Börse für FrischesDie RUNGIS express AG ist auf den Handel mit hochwertigen Lebensmitteln für Feinkosthändler,Top-Gastronomen und Hotels spezialisiert. Unterstützt wird das europaweiteWachstum des renommierten Unternehmens durch die ERP-Lösung SoftM Suite. Das Systemermöglicht unter anderem die flexible Abwicklung von Bestellungen und Aufträgen, die nichtselten verschiedenen Änderungen im laufenden Prozess unterliegen.Bei dem in Meckenheim (Nähe Bonn)ansässigen Feinkosthändler musses an vier Tagen in der Woche besondersschnell gehen: Montags und dienstags,donnerstags und freitags trifftbereits ab den frühen Morgenstundendie Ware ein, die noch am selben Tagoder in der folgenden Nacht durch Rungisexpress an deutsche Spitzenrestaurantsausgeliefert wird.Aus dem WWS in die KücheWas auf der Karte stehen soll, ordertder Küchenchef persönlich, und dasmeist während der Vorbereitungenin der Küche, die praktisch nie zumStillstand kommen. „Es ist oft so, dassunsere Kunden mit dem Telefon in dereinen Hand bei uns ordern und mit deranderen bei der Arbeit sind“, schildertIT-Leiter Jörg Ziebell die tägliche Praxis.Dementsprechend geschult sindauch die Verkäufer bei Rungis express.Wenn der Kunde am anderen Ende derLeitung durchgibt, was am kommendenTag auf die Karte soll, muss derVerkäufer in Sekundenschnelle die entsprechendenPositionen im Warenwirtschaftssystemeingeben.„Bei der Software-Entscheidungwaren vor allem drei Dinge wichtig:das gute Preis-Leistungs-Verhältnis,die Kompetenz von SoftM im Handelund der Lebensmittelindustrie sowiedie Terminaltechnologie auf Basis einesIBM-Servers, denn wir hatten mit derAS/400 gute Erfahrungen gemacht“, soAchaz von Quistorp, CFO der BremerCool Chain Group (CCG), die Rungisexpress im Jahr 2005 übernommenund neu ausgerichtet hatte. Über 100der 200 Mitarbeiter bei Rungis expressarbeiten mit der SoftM Suite, die aufeinem IBM Server System i, Modell 520läuft.lampertz datasafedis S15second handsuperpreis & !0171/ 82 51 471Rasche Tastatureingaben, wie siedie SoftM Suite ermöglicht, sind dieBasis des Geschäfts, in dem Schnelligkeitund Frische zählen. „Eine Lösungmit grafischer Oberfläche oder gar Eingabenmit der Maus sind undenkbar,unsere Anwender erwarten Reaktionszeitenvon weniger als einer Sekunde“,so IT-Leiter Ziebell. Ein Rundgang durchdie ausgedehnten Kühlräume macht dieBedeutung der Zeit bei Rungis deutlich.Lebende Hummer bewegen sich in ihrenKisten, im Nebenraum stapeln sichFleischkisten mit Angus-Beef aus Argentinien,ein paar Schritte weiter stehenfrische Gemüse aus Frankreich, dieder Verbraucher in deutschen Supermärktenin dieser Qualität vergebenssuchen wird. Was morgens im Lagerist, ist spätestens abends draußen – dasist die Philosophie des MeckenheimerDelikatessenlieferanten.Zusätzliche Möglichkeiten bietetdie neue ERP-Lösung bei den Wachstumsplänenvon Rungis express. Schonheute erwirtschaftet das Unternehmeneinen Teil seiner Umsätze in Portugal,Österreich und Dänemark. Das mitSoftM Suite mögliche flexible Rechnungslayoutund die Mehrsprachenfähigkeitsind unabdingbare Voraussetzungenfür neues Wachstum.Mehr TransparenzDie Zahlen geben der Strategie vonRungis express Recht. Verzeichnete dasUnternehmen im Jahr 2006 noch einenUmsatz von 46 Millionen, so wächst esderzeit zweistellig und wird im Jahr2007 einen Umsatz von rund 55 MillionenEuro erwirtschaften. „Wir arbeitennachhaltig profitabel, bei der Umsetzungunserer Strategie unterstützt unsdie SoftM Suite“, stellt von Quistorpfest. Friedrich Koopmann óSoftM Software und Beratung AG, Münchenwww.softm.com38MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


PROMOTIONANBIETERPROFILWarum Lawson?– „Weil einfacher besser ist.“Wer ist Lawson?Lawson liefert Software und Services anmehr als 4.000 Kunden aus den BranchenProduktion, Handel, Wartung undService in über 40 Ländern. Lösungenvon Lawson umfassen alle betrieblichenAspekte von produzierenden,handelnden und Service orientiertenUnternehmen. Lawson liefert Unternehmenslösungenfür mittelständische undgroße internationale Unternehmen alsStandardsoftware und mit spezifischenAusprägungen für bestimmte Branchen,um Kunden dabei zu unterstützen, Geschäftsprozessezu rationalisieren, Kostenzu reduzieren und die Leistungsfähigkeitzu verbessern. Lawson hat seinenHauptsitz in St. Paul, Minnesota/USAsowie 40 Niederlassungen weltweit undist in Deutschland mit 4 Geschäftsstellenvertreten.Produkte und ServicesLawson bietet Softwarelösungen, dieauf offenen Industriestandards basierenund die Unternehmensperformanceihrer Kunden grundlegend verbessern.Die offene Softwarearchitektur bietetKunden industriebewährte, hochqualitativeAnwendungen, niedrige Gesamtbetriebskostenund den Weg zu Service-Orientierten Architekturen (SOA). DieTechnologie-PLattform kombiniert dieneueste Technologie von Lawson mitder weltweit modernsten Middlewarevon IBM für eine leistungsstarke Lösungauf Industriestandards, die umfassendeSicherheit, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeitliefert.Zudem hat der Kunde freie Wahl bei derHardwareplattform, da Lawson-Anwendungender nächsten Generation fürSOA-Umgebungen ausgelegt sind.M3 ProduktlinieAnwendungen der M3 Produktline beinhaltenSoftwarelösungen für Kunden,die „Make – Move – Maintain“ als ihreKernprozesse begreifen – also Warenoder Ausstattung herstellen, vertreibenund warten. Diese Anwendungen zielenhauptsächlich auf anlagenintensiveBranchen ab und umfassen im wesentlichen:ó Planungó Beschaffungó Produktionó Anlagenverwaltungó Wartungó Kundenbeziehungsmanagementó Finanzen & ControllingS3 ProduktlinieMit den Anwendungen der S3 Produktliniekönnen Kunden „Staff–Source–Serve“ – also sich auf Personal, Beschaffungund Dienstleistungen konzentrieren.Diese Anwendungen zielen hauptsächlichauf Dienstleister aus den BereichenGesundheitswesen, Einzelhandel,staatliche und kommunale Behörden abund beinhalten:ó Enterprise Financial Managementó Human Capital Management,ó Supply Chain Managementó Business Intelligence.Warum Lawson?– „Weil einfacherbesser ist“ó Einfacher in derImplementierungó Einfacher imBetriebó Einfacher in der Nutzungó Einfacher in der WartungANBIETERLawson SoftwareDeutschland GmbHProACTIV-Platz 340721 HildenTelefon +49 2103 89060Telefax +49 2103 8906199infoce@lawson.comwww.lawson.comEine Auswahl unserer Kundenin Deutschlandó Pepperl+Fuchsó Olympusó Swedwoodó Sapaó Toyota Material Handlingó Wikus Sägenfabrikó Prototyp Werkeó Seeberger KGó Gutehoffnungshütte RadsatzAberdeen Group Studie*zeigt für Lawson folgendeniedrigste Werte pro Benutzeró Niedrigste Softwarekostenó Niedrigste Software- plusServicekostenó Einsatz der meisten Module**ó Niedrigste Kosten progenutzte Module***ó Niedrigste Kostenpro erreichtemGeschäftsvorteil* The Total Costof ERP Ownership,Aberdeen-Group 2006** zusammenmit SAP*** bezogen auf% genutzte Funktionalität04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN39


TECHNIK & INTEGRATIONCross Site Mirroring und ClusteringKonfiguration erster TeilNachdem in der März-Ausgabe des MIDRANGE MAGAZIN beschrieben wurde, wofür iASPeingesetzt werden kann, werden wir uns dieses Mal intensiver mit dem Thema Cross SiteMirroring beschäftigen. Sie erfahren, wie es funktioniert, welche Einschränkungen undVoraussetzungen für den Einsatz gelten und wie es konfiguriert wird.Basis für eine Cross-Site-Mirroring-Lösung ist i5/OS Clustering. Überdiese Funktion wird sichergestellt,dass die Systeme im Cluster voneinanderwissen; sie tauschen über eine sogenannte Heartbeat-Leitung Informationenüber ihren momentanen Zustandaus. Außerdem ermöglicht der Clusterautomatische Umschaltvorgänge beimAusfall des Produktionssystems.Auf diese Umgebung wird dannCross Site Mirroring aufgesetzt. CrossSite Mirroring spiegelt Speicherseitenaus dem iASP des Produktionssystemsüber eine IP-Verbindung auf Speicherseitenim iASP des Backup-Systems.Während diese Spiegelung aktiv ist,kann man nicht auf die Daten im iASPdes Backup-Systems zugreifen, auchnicht lesend. Wenn ein Zugriff auf iASPim Backup-System gewünscht ist, dannmuss die gespiegelte Kopie abgehängtwerden. Wird anschließend die Spiegelungwieder aktiviert, so ist eine volleResynchronisierung notwendig; alle Datendes iASP werden vom ProduktionszumBackup-System geschickt. DieserVorgang kann je nach Größe des iASPund der Zahl der zur Verfügung stehendenLeitungen eine nicht unerheblicheZeit in Anspruch nehmen (Praxisbeispielezeigen, dass die Synchronisationvon 1 TB Daten über 4 dedizierte GbEthernet-Leitungen etwa vier Stundendauert). Es ist zu beachten, dass eineUmschaltung auf das Backup-Systemnicht möglich ist, solange die Synchronisationnicht abgeschlossen ist und somitkeine Hochverfügbarkeit gegebenist. Auf dem Produktionssystem kannwährend eines Synchronisationsvorgangsnormal gearbeitet werden.1 iSERIES NAVIGATOR3 clusternamen angeben5 sicherungsknotenFolgende Voraussetzungen für dieKonfiguration des Clusters und vonCross Site Mirroring sind notwendig:2 neuer cluster4 knoten angeben6 umschaltbare software40MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


ó Auf dem Produktions- und Backup-System ist mindestens i5/OS V5R3installiert.ó Zwischen dem Produktions- und demBackup-System stehen ein bis vierdedizierte Gigabit-Verbindungen fürCross Site Mirroring zur Verfügung.Cross Site Mirroring wartet immerauf die Bestätigung, dass Daten aufdem Backup-System angekommensind (je nach Konfiguration entwederim Hauptspeicher oder aufden Platten des iASP), bevor einlokaler Schreibvorgang im iASP alsabgeschlossen gilt. Eine langsameLeitungsverbindung hat also direkteAuswirkungen auf die Antwortzeitenauf dem Produktivsystem.ó Auf dem Produktionssystem ist bereitsiASP konfiguriert.ó Auf dem Backup-System stehen unkonfiguriertePlatten zur Verfügung,deren Kapazität der Größe des iASPauf dem Produktionssystem entspricht.Es ist nicht notwendig, dassdie verwendeten Platten auf beidenSystemen identisch sind. Auch derPlattenschutz (Spiegelung/RAID5)kann auf den beiden Systemen unterschiedlichsein.ó Auf dem Backup-System darf keiniASP konfiguriert sein.ó Die Option 41 (HA Switchable Resources)vom SS1 ist auf beiden Systemeninstalliert.ó Der INETD-Server ist auf beiden Systemengestartet.ó Auf beiden Systemen ist das Netzattributfür Clustering korrekt gesetzt:CHGNETA ALWADDCLU(*ANY).ó Es wird dringend empfohlen, dieJournalisierung zu verwenden. CrossSite Mirroring repliziert nur Einträge,die sich auf den Platten desiASP befinden. Wann Daten aus demHauptspeicher auf Platte übertragenwerden, liegt jedoch normalerweisenicht in der Kontrolle des Anwenders.Lediglich Journaleinträge werdensynchron auf Platte geschrieben(bei Änderung eines Datensatzeswird zuerst der Journaleintrag aufPlatte geschrieben, anschließendwird der entsprechende Datensatz imHauptspeicher geändert). Wenn nacheinem Systemausfall ein IPL erfolgtoder ein iASP angehängt wird, soerfolgt automatisch eine Datenbank-Recovery. Dabei wird geprüft, welcheDateien zum Zeitpunkt des Systemausfallsin Verwendung waren – undfür diese werden automatisch Einträgeaus dem Journal nachgefahren.Cluster-KonfigurationAls erster Schritt wird ein Cluster überdie beiden Systeme konfiguriert. Damitwird sichergestellt, dass die beiden Systemegegenseitig ihren Zustand kennen– und dass im Fehlerfall eine automatischeUmschaltung erfolgen kann. DieKonfiguration des Clusters kann überManagement Central erfolgen (Abb. 1).Diese Auswahl startet den Wizard zurErstellung eines neuen Clusters undführt Sie Schritt für Schritt durch dienotwendigen Konfigurationen (Abb. 2).An dieser Stelle benötigt der neue Clustereinen Namen (Abb. 3).Anschließend wird abgefragt, welchesSystem den ersten Knoten im Clusterrepräsentiert. Es ist hier unerheblich,welches System zuerst angegebenwird. Der Knotenname wird innerhalbdes Clusters zur Unterscheidung derverschiedenen Systeme verwendet. Derhier angegebene Name muss IP-seitigaufgelöst werden können. Der Server-Name bezeichnet das System, das denersten Knoten darstellt. Hier kann entwederder IP-Name des Systems oderdie IP-Adresse angegeben werden. DieIP-Adressen der Cluster-Schnittstellewerden für die Kommunikation innerhalbdes Clusters verwendet; über dieseAdressen läuft der so genannte Cluster-Heartbeat.Es wird empfohlen, zweiunterschiedliche Adressen anzugeben,damit bei Ausfall einer Leitung nochein alternativer Weg für die Hearbeat-Funktion zur Verfügung steht. Generellgilt: Wenn es noch einen freien IOA gibt,dann sollte dieser als primäre Adresseverwendet werden. Die „System-IP-Adresse“ kann dann als alternativeAdresse angegeben werden. Steht keinfreier IOA zur Verfügung, dann solltedie „System-IP-Adresse“ als primäreAdresse und eine der Leitungen, die fürXSM verwendet werden, als sekundäreAdresse verwendet werden (Abb. 4).Danach kann der zweite Knoten innerhalbdes Clusters definiert werden. Esgelten die gleichen Regeln wie bei derDefinition des ersten Knotens (Abb. 5).Es erscheint eine Warnmeldung, diedarauf hinweist, dass auf dem Knotenim zu erstellenden Cluster bisher keineumschaltbare Software gefunden werdenkonnte. Diese Meldung kann mit„Weiter“ ignoriert werden (Abb. 6).Sabine Jordan óCLICK towww.midrange.deDen vollständigen Artikel finden Sie inunserer aktuellen Online-Ausgabe.iNEXT-Suite.comEvolution statt RevolutionNutzen und entwickeln Sie IhreSystem i Applikationen weiterProfitieren Sie zusätzlich vonneuesten .NET-TechnologienBringen Sie so Ihre Software stabilund sicher in die ZukunftUnd sparen Sie dabei noch vielZeit und GeldErleben Sie IhreApplikationen immodernsten Lookand Feel.Kostenfreie Demo:iNEXT-Suite.comML Software GmbH · Hertzstr. 26 ·76275 EttlingenTel. 0 72 43 56 55 - 0 · Fax 072 43 56 55 -1604/2008 · MIDRANGE MAGAZIN41


TECHNIK & INTEGRATIONDatensicherung Domino auf System i – Teil 2AnwendungsszenarienFür die Datensicherung eines Domino Servers können unterschiedliche Szenarien zurAnwendung kommen. In diesem Artikel werden Ihnen die gebräuchlichsten vorgestellt.In einigen Fällen ist eine vollständigededizierte Datensicherung des DominoServers und aller dazugehörigen Datenerforderlich oder erwünscht.In einem solchen Fall dürfen keineDomino-Objekte gesperrt sein – wedervon einem Benutzer noch von dem DominoServer selbst oder von Domino-Agenten. Weiterhin dauert eine solcheDatensicherung länger als beispielsweiseeine inkrementelle Datensicherung.Üblicherweise wird eine solcheDatensicherung in bestimmten Zeitabständen(zum Beispiel einmal im Quartal)oder nach größeren Änderungenam System (Release-Wechsel, PTF-Einspielungen)durchgeführt.Sicherung im Domino-Cluster: Beider Verwendung von Domino-Clusternkann einer der geclusterten Server beendetund anschließend gesichert werden.Vollständige Online-Datensicherung:Bei dieser Methode wird einekomplette Datensicherung des Domino-Enviroment durchgeführt, ohne dassder Server dazu beendet werden muss.Dazu ist BRMS notwendig. Es sei an1 befehl savdombrmSave Domino Server using BRMS (SAVDOMBRM)Auswahl eingeben und Eingabetaste drücken.Server name . . . . . . . . . .comdom01Control Group . . . . . . . . . test Character valueFiles to omit:Files to omit . . . . . . . . '*NONE'+ für weitere WerteType of save . . . . . . . . . . *FULL *FULL, *INCR, *PREINCRdieser Stelle bemerkt, dass es bei diesemVerfahren auch Situationen gebenkann, wo einzelne Objekte nicht gesichertwerden können. Deshalb müssendie Datensicherungsprotokolle, die inBRMS in unterschiedlichen Variantenzur Verfügung stehen, nach jeder Datensicherungkontrolliert werden.Selektive Datensicherung: EinzelneDomino-Objekte können am schnellstenmit dem SAV-Befehl gesichert werden.Um eine komplette Sicherung dieserObjekte zu gewährleisten, sollte derDomino-Server vor der Datensicherungbeendet werden. Wenn mehrere Objektegesichert werden sollten, dann kann eineLink-Liste erstellt werden, die dannin einer Datensicherungs-Police oder ineiner Datensicherungs-Kontrollgruppegesichert werden kann.Einzelne Domino-Objekte könnenauch unter Verwendung des BefehlsSAVDOMBRM gesichert werden(siehe Abb. 1).Inkrementelle Online Datensicherung:Die inkrementelle Datensicherungkann – ähnlich wie eine vollständigeDatensicherung auch – im OnlineMode durchgeführt werden. Dazu istder Einsatz von BRMS notwendig.Doch was versteht man unter einerinkrementellen Datensicherung? Siekennen sicherlich den Befehl SAVCHG-OBJ – ausgeschrieben und auf Deutschheißt das: Sichern der geänderten Objekteab einem bestimmten Zeitpunkt.Im Allgemeinen ist eine inkrementelleDatensicherung nichts anderes alseine Basis-Sicherung (Komplettsicherungdes Domino-Servers) – zu einemZeitpunkt, an dem ein ausreichendgroßes Zeitfenster für die Datensicherungzur Verfügung steht. Meist ist dasam Wochenende der Fall. Auf dieserKomplettsicherung aufsetzend werdendann in der Folge (beispielsweise anden Wochentagen) nur noch die geändertenObjekte gesichert.Dieses Verfahren spart Zeit bei derDatensicherung, kostet dafür aber mehrZeit im Falle einer Wiederherstellungder Daten. Eine inkrementelle Sicherungkann wie im Beispiel beschriebenwie folgt aussehen:ó Beenden des Domino-ServersENDDOMSVR SERVER (servername)ó Vollständige Sicherung des Domino-Servers am Wochenende:SAV DEV('/qsys.lib/tap01.devd')OBJ(('/notes/data/zebdom'))OUTPUT(*print)UPDHST(*YES)Beachten Sie bitte die Verwendungdes Parameters UPDHST. Damit werdendie Objektinformationen mit denDatensicherungsinformationen angepasst.ó Sicherung der geänderten Objektedes Domino-Servers an den Arbeits-42MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


tagen nach einer kompletten SicherungSAV DEV('/qsys.lib/tap01.devd')OBJ(('/notes/data/zebdom'))OUTPUT(*print)CHGPERIOD(*LASTSAVE)ó Sicherung der geänderten Objektedes Domino-Servers an den Arbeitstagennach einer inkrementellenSicherung, beispielsweise für eine Sicherungam Montag, den 29. 1. 2007um 21 UhrSAV DEV('/qsys.lib/tap01.devd')OBJ(('/notes/data/zebdom'))OUTPUT(*print)CHGPERIOD(290107 220000) UPDHST(*YES)oder für eine Sicherung am Dienstagden 30. 1. 2007 um 20 UhrSAV DEV('/qsys.lib/tap01.devd')OBJ(('/notes/data/zebdom'))OUTPUT(*print)CHGPERIOD(300107 210000) UPDHST(*YES)Bei der Datensicherung eines Domino-Serversmit den i5/OS-Systembefehlenmuss sichergestellt sein, dass keinBenutzer und kein anderer Prozess aufdie Domino-Daten zugreifen kann.Da zudem einige Domino-Dateienständig geöffnet sind, während der Serveraktiv ist (beispielsweise: names.nsf;log.nsf) muss der Domino-Server fürdie Datensicherung heruntergefahren,also beendet werden.Wenn das verfügbare Zeitfenster füreine Datensicherung nicht groß genugist, dann können verschiedene Alternativenin Betracht gezogen werden:ó Verwendung eines schnelleren Datensicherungsmediumsó Sicherung in einer Sicherungsdatei(SAVF)– Erfordert ausreichend Plattenplatz.– Sicherungsdatei kann dann unabhängigvom Domino-Server aufBand gesichert werden.ó Replizierung auf weiteren Domino-ServerIn einigen Dokumentationen findetman Hinweise darauf, dass das TransactionLogging in Bezug auf die Datensicherungvon Domino Vorteile bringt.Dies gilt nicht für die Verwendung vonklassischen i5/OS-Datensicherungsbefehlen,sondern nur bei Verwendungdes Lizenzprogramms BRMS.BRMS: Das Lizenzprogramm BRMS(Backup and Recovery Media Services)bietet neben den vielfältigen Erweiterungender Standard-Datensicherungsfunktionendem System i auchentsprechende Tools für die kompletteund praxisorientierte Datensicherung(und Wiederherstellung) von Domino-Servern an.Um einen kurzen Überblick überBRMS zu erhalten, lesen Sie bitte dennachfolgenden Abschnitt:Mit BRMS hat IBM die Möglichkeitgeschaffen, die Sicherungs- undWiederherstellungen eines System iweitestgehend automatisiert unterVerwendung von vielfältigen Einstellungsmöglichkeitenhinsichtlich Protokollierung,Datenaufbewahrung, Datensicherungsartetc. durchzuführen.Gerade in komplexen Umgebungen,die meist nur sehr geringe oder gar keineZeitfenster für eine Datensicherunghaben, ist BRMS eine der wenigen Möglichkeiten,trotzdem eine Datensicherungsolcher Systeme durchzuführen,denn eine der wichtigen Funktionenvon BRMS ist die Online-Datensicherung.Das heißt eine Sicherung allerDaten, auch wenn diese aktiv von anderenProzessen verwendet werden.Mit BRMS müssen – wie bei deni5/OS-Native-Befehlen auch – unterschiedlicheSicherungen durchgeführtwerden:ó Gesamtsicherung des Systems– Nach jedem Release-Wechsel, PTF-Einspielung oder sonstigen größerenSystemanpassungenó Komplette Sicherung des Domino-Servers onlineó Inkrementelle Datensicherung desDomino-Servers– Domino Transaction Logging isterforderlich– Aufruf der Lotus APIs für die SicherungEine Anmerkung ist an dieser Stellewichtig: In der Vergangenheit hat dieIBM einige neue Funktionen im BRMS-Umfeld zwischen den i5/OS-Release-Versionen durch PTF zur Verfügung gestellt.Einige dieser Funktionen stehennur im iSeries Navigator zur Verfügungund können nicht durch adäquate i5/OS-Befehle ausgeführt werden.Um Domino-Objekte (oder den gesamtenServer) mit BRMS zu sichern,empfiehlt sich die Verwendung des iSeriesNavigator. Für die Datensicherungist nicht das Domino-Plugin erforderlich.Wurden bereits vor der Nutzung desiSeries Navigator BRMS Sicherungsrichtlinienmit i5/OS-Befehlen definiert,dann stehen diese der Verwendung mitdem iSeries Navigators zur Verfügung.Wenn eine solche Sicherungsrichtliniemit ausgewählt wird, dann wird siebei der ersten Verwendung durch deniSeries Navigator umgesetzt, damit dieDefinitionen mit dem Grafik-Tool verarbeitetwerden können. J. Z. óCLICK towww.midrange.deDen vollständigen Artikel finden Sie inunserer aktuellen Online-Ausgabe.04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN43


MARKTÜBERSICHTDatawarehouse, biFelix Möckel, iStockphoto.comSUMMARYWir stellen die Anbieter zum Themavor und informieren Sie mittels Anwenderberichtenüber Praxiseinsatzund -tauglichkeit der Lösungen.Höhere BI-Performance mit SAPZwei Wege – ein Ziel„Business Intelligence, die Spaß macht“ hat sich Cubeware auf die Fahnen geschrieben. DasUnternehmen tritt an, um diesem Anspruch gleich in mehrerer Hinsicht gerecht zu werden.Im Mittelpunkt stehen dabei jeweils der „Ease of Use“ sowie die hohe Flexibilität des Einsatzes.Weltweit befinden sich mehr als100.000 Installationen der CubewareManagementinformations- undControllingsysteme in den unterschiedlichstenKonstellationen im Einsatz. DieFlexibilität des Tool-Sets reicht von denannähernd beliebigen Quellsystemenfür den Datenimport über eine anwenderfreundlicheAuswertung am Frontendmit Analyse- und Gestaltungsmöglichkeitenbis hin zur Nutzung allergängigen OLAP-Datenbanken.Für SAP-Kunden gibt es ein ganzspezielles Angebot. So erlauben dieCubeware-Produkte den einfachen undschnellen Aufbau von BI-Lösungen– und zwar sowohl auf Basis von SAPalsauch von Nicht-SAP-Daten. Ebensokann der Zugriff für Analyse, Planungund Reporting direkt auf SAP BI realisiertwerden. Die zentrale Drehscheibedafür ist die von der SAP AG zertifizierteCubeware Connectivity for SAPSolutions. In Verbindung mit den LösungenImporter und Cockpit wird darauseine komplette BI-Suite für SAP.Als OLAP-Prozessor kann eines derunterstützten OLAP-Systeme wie MicrosoftSQL Server Analysis Services, InforAlea, Applix TM1 und Paris TechnologiesPowerOLAP herangezogen werden.Je nach Projektanforderungen wähltder Anwender die optimale Datenbank.Bei der Datenübernahme in den DataMart lassen sich anschließend die Datenverdichten, Strukturen anpassenoder erweitern; es lassen sich aberauch Rechenregeln im OLAP-Modellhinterlegen und etwaige Nicht-SAP-Datenhinzuführen.Für alle Unternehmen, die SAP BInicht einsetzen und das auch künftignicht möchten, steht eine kompletteBI-Suite zur Verfügung, zu der auchfachlicher Content gehört. Für den Auf-44MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


au der passgerechten BI-Lösung rundum SAP R/3 und SAP ERP liefert dasSoftwarehaus nicht nur fachabteilungstauglicheProdukte, sondern darüberhinaus auch standardisierte Templatesmit Würfeln und Strukturen für ihreModule Financials, Controlling, Salesand Distribution, Material Managementund PS Project System. Diese Templatesumfassen eine Vielzahl von Importdefinitionenfür das OLAP-ETL-Tool Importer;außerdem beinhalten sie Vorlagenfür den Datenimport in die Würfelunterschiedlicher OLAP-Datenbankensowie standardisierte Verfahren zurÜbernahme von Stammdaten und Hierarchien.Flüssige DatenübernahmeDie vordefinierten Strukturimportprozesselassen sich individuell anpassenund erweitern – etwa durchHierarchien aus anderen Datenquellenund/oder mittels manueller Eingabe.Die Templates befinden sich zudem ineinem permanenten Pflege- und Weiterentwicklungsprozess.In den Projekten können wiederkehrendeStandardprozesse entfallen;es müssen nur noch Anpassungen zurUmsetzung der individuellen Anforderungenvorgenommen werden. Binnenweniger Tage können die Kunden mitihren ersten Analysen loslegen. Undweil der Datenübernahmeprozess anhandgrafischer Mappings realisiertwird, gibt Cubeware mit den Templatesauch ein umfassendes Projekt-Knowhowan seine Anwender weiter. Dasheißt, dass sie nebenbei die BusinessContent- und Mapping-Logik kennenlernen und ihre Lösung anschließendselbstständig pflegenund erweitern können.„Die Cubeware BI-Produkte stellen für unseine enorme Bereicherungdar, weil sie dieQualität der SAP-Datenflexibel und kostengünstigin echte OLAP-Power umsetzen“,erklärt Alfred Reznik, kaufmännischerLeiter bei der Map Austria GmbH.In einem SAP BI-System laufen allefür Reporting und Analyse relevantenDaten aus den operativen SAP-Systemen– wie beispielsweise ERP, CRMund SRM – zusammen. SAP BI stelltsomit ein komplexes Enterprise DataWarehouse mit einer Vielzahl vonInfoProvidern als Basis für Reportingund Analyse dar, die oftmals in ihrerStruktur und Komplexität den Anforderungender einzelnen Fachbereichenicht genügen. Die Werkzeuge bietenhier die Möglichkeit, auf Basis dieserInfoProvider performante und flexibleFachabteilungs- und Management-DataMarts aufzubauen. „Wir nutzen Cubewareauf SAP R/3 und SAP BW. Seitherfahren wir unsere Controlling-Auswertungenschnell, schlank und flexibel“,erklärt Gerhard Hinz, Controlling-Leiterbei Südpack.Über die Importer definierten ETL-Prozesse können die multidimensionalenStrukturen der InfoProvider undQueries in die Data Marts übernommen„ Die Cubeware BI-Produkte stellen für uns eineenorme Bereicherung dar, weil sie die Qualitätder SAP-Daten flexibel und kostengünstig inechte OLAP-Power umsetzen.“Alfred Reznik, kaufmännischer Leiter Map Austria GmbHwerden. Die Transaktionsdaten dafürlassen sich aus dem BW Repository,den Open Hub Services sowie aus Queriesmit Business Rules extrahieren.Auch Zugriffe auf sämtliche Stammdatenund deren Zusatzinformationenbleiben durchgängig möglich.Die Cubeware Data Marts sind übrigensnicht von SAP BI losgelöst, sondernerhalten die aktuellen Daten jeweilszeit- oder eventgesteuert, beispielsweiseüber eine SAP BI-Prozesskette. Inder Summe steht den Anwendern mitden Data Marts ein für den Fachbereichund das Management optimiertes, performantesBI-System für ein schnelles,flexibles Analysieren und Reporten vonSAP BI-Daten zur Verfügung.Markus Sümmchen óCubeware GmbH, Rosenheimwww.cubeware.de04/2008 · MIDRANGE MAGAZIN45


MARKTÜBERSICHTDatawarehouse, biDatawarehouse, BIInnovabee GmbHTelefon +49 7151 9333-0SAMAC Software GmbHTelefon +49 2173 10929-0aruba informatik GmbHTelefon +49 711 550373-30CODA Financial Systems GmbHTelefon +49 8191 6571070COGNOS GmbHTelefon +49 69 66560-111CP CORPORATE PLANNING AGTelefon +49 40 431333-0Cubeware GmbHTelefon +49 8031 40660-0EXCEL DATA Deutschland AGTelefon +49 5251 69887-0IBM Deutschland GmbHTelefon +49 89 4504-0Innovabee GmbHTelefon +49 7151 9333-0Microsoft GmbHTelefon +49 89 3176-0MicroStrategy Deutschland GmbHTelefon +49 2203 107-0PST Software & Consulting GmbHTelefon +49 8161 8847-300QlikTech GmbHTelefon +49 211 58668-0SAMAC Software GmbHTelefon +49 2173 10929-0SAS Institute AGTelefon +41 44 80574-74SoftM Software und Beratung AGTelefon +49 89 14329-0SOLVO Consulting GmbHTelefon +49 5474 20479-0SOU Systemhaus GmbH & Co.KGTelefon +49 6202 2784-0Alle aktuellen Software-, Hardware- undDienstleistungsangebote finden Sie in unsererOnline-Datenbank. Wir haben für Siemehr als 4.100 Produkte von über 1.100Anbietern zusammengestellt, die von denAnbietern ständig aktuell gehalten werden.www.midrange-solution-finder.deTransparenz von Prozessen dank BIFlexibles InstrumentDer Badausstatter Alape war auf der Suche nach einerBusiness-Intelligence-Lösung, die einer Vielzahl vonAnforderungen gerecht werden sollte. Man entschied sichfür ein Tool von der aruba informatik GmbH.ndlich haben wir ein flexibles Ins-mit dem wir stets aktuelle„Etrument,Daten über unsere Prozesse erhalten“,sagte Michael Feldmann, Leiter Prozess-und Informationsmanagementvon Alape, kurz nach Inbetriebnahmedes neuen Werkzeuges. Alape wurde1896 gegründet und agiert heute als eigenständigeMarke innerhalb der Dornbracht-Gruppe.Das in Goslar ansässigeUnternehmen fertigt Badausstattungsprodukteaus Stahl und Holz.Um alle zukünftigen Unternehmenszieleerreichen zu können, sollteein Berichtswesen für die Finanz- undControlling-Software DKS und für dasERP-System Mapics (heute INFOR XA)angeschafft werden. Alape entschiedsich für die EPM Enterprise PerformanceManagement-Lösung von deraruba informatik GmbH in Fellbach.Vorkonfigurierte EditionenNeben der hohen Flexibilität bot dieLösung vorkonfigurierte Editionen sowohlfür die DKS-Finanz-Software alsauch für die Personalabrechung derP&I LOGA/400 an. Zusammen mit demzertifizierten aruba-Partner, der BMU(Beratungsgesellschaft MittelständischerUnternehmen mbH) aus Northeim,wurde das Reporting erfolgreichimplementiert.Die BI-Lösung sollte einer Vielzahlvon Anforderungen gerecht werden:Zum einen der Transparenz und Überwachungtäglicher Prozesse sowie derAblösung des bisherigen statischen Berichtswesens(Excel, Queries), zum an-deren der dezentralen Plandatenerfassung.Zudem sollten Durchlaufzeitenwesentlich reduziert werden.Die Implementierung der Softwareverlief schnell und unkompliziert. DieEinsatzbereiche verteilen sich über dasgesamte Unternehmen. Angefangenbeim Management mit dem monatlichenInformationsreport und der ABC-Analyse zur Ermittlung der Leistungsträgerüber den Vertrieb (Planung AEund Umsatz), Controlling (KER, Liquiditäts-und Forderungsmanagement)bis hin zur Produktionslogistik.Deutliche ZeitersparnisNeben der neuen Flexibilität ist einedeutliche Zeitersparnis zu verzeichnen,zum Beispiel im Bereich PPS-Berichtebis zu 60 Minuten pro Tag; im BereichControlling bis zu vier Stunden im Monat.Die Akzeptanz war in allen Abteilungengleich sehr hoch, da durch dievorkonfigurierten Editionen vom erstenTag an mit der neuen BI-Lösung effizientgearbeitet werden konnte.„Zur hohen Flexibilität im Tagesgeschäftkommt die enorme Wirtschaftlichkeit.Unabhängig von den langfristigenVorteilen lässt sich bereits nachsechs Monaten festhalten, dass sichdie Software-Investitionen mit der klarnachweisbaren Zeitersparnis schonjetzt amortisiert hat“, sagt MichaelFeldmann.Roger Lippel óaruba informatik GmbH, Fellbacharuba-informatik.de46MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


Ohne BI geht es nichtDatenreichtum nutzenIn Sachen Business Intelligence rauschte es dieser Tagedurch den IT-Blätterwald: Analysten zufolge engagiert sichdie IBM zunehmend über Kooperationen mit spezialisiertenAnbietern im BI-Bereich.Außerdem heißt es ginge der Trendweg von eigenständigen Business-Intelligence-Lösungen hin zu derenkompletter Integration in Lösungenfür Content- und Informationsmanagementoder Enterprise Resource Planning(ERP). „Information on demand“heißt das Zauberwort in Zeiten rasantwachsender, heterogener Datenmengenin den Unternehmen. Dabei liegt die Herausforderungnicht nur im Speichernimmer höherer Informationsberge (inklusiveder stetig steigenden Gefahr,manche Daten einfach zu übersehen),sondern auch darin, diesen per se positivenDatenreichtum in all seiner Komplexitäteffizient zu nutzen.Gefordert sind möglichst flexibleAnalysemöglichkeiten, die unterschiedliche,unstrukturierte Informationenmit einbeziehen. Business-Intelligence-Lösungen müssen in diesem Zusammenhangsowohl für Bereitstellung,Integration und Auswertung der operativenGeschäftsdaten als auch für dieentsprechende Verbreitung und Anwendungder Ergebnisse sorgen.Trend geht zur VerschmelzungGanz grundsätzlich geht der TrendAnalysten zufolge mittlerweile in RichtungVerschmelzung von Vorsystemenmit entsprechenden Business-Intelligence-Lösungen.Das haben in jüngsterZeit vielfältige Unternehmenskooperationenin diesem Bereich gezeigt. MancheMarktbeobachter gehen sogar nocheinen Schritt weiter und prognostizierenvor diesem Hintergrund gleich dasEnde eigenständiger Business-Intelligence-Lösungen.Anwendern bringt ein vollständig,in ihr ERP- oder Informationsmanagementsystemintegriertes BI-Tooldadurch Vorteile, dass sie in ihrer gewohntenUmgebung komfortabel aufdie Analyse-Funktionalität zugreifenkönnen. Darüber hinaus entfällt dasHinüberschaufeln der Daten inklusivedes damit einhergehenden Aktualitätsverlusts.Ebenso gehören Kosten fürdie Pflege externer Systeme, für derenAnbindung zuvor womöglich nochSchnittstellen generiert und spezielleSchulungen durchgeführt werden müssen,der Vergangenheit an.BI immer günstigerOb nahtlos integriert oder angedockt:Die BI-Basistechnologie wird stetig geläufigerund damit auch immer günstiger,so dass sich in naher Zukunftweitere Nutzenpotenziale auch für diejenigenAnwender erschließen wird,denen BI bisher noch zu teuer oder zukompliziert war.ówww.sou.deMarco MancusoKaufmännischerGeschäftsführerSOU SystemhausGmbH & Co. KGSOU Systemhaus GmbH & Co. KG,Schwetzingen47BUSINESS INTELLIGENCEBY SAPQualitative Informationen, ungenutztePotentiale aufdecken, beschleunigteEntscheidungen treffen,neue Erkenntnisse gewinnen,innovative Ideen verwirklichen= Erfolgreich die Zukunft sichern!SOLVO Consulting GmbHHaldemer Str. 6432351 StemwedeT +49 (0) 5474 - 20479 - 0F +49 (0) 5474 - 20479 -159info@solvo-consulting.dewww.solvo-consulting.de


MARKTÜBERSICHTDatawarehouse, biHarry Brot sieht mit Cognos klar bei Analysen und BerichtenFrische Daten im Angebot„Frisch wie Harry“ gilt nicht nur für die Backwaren der Harry-Brot GmbH. Auch Zahlen, Berichteund Statistiken für Geschäftsentscheidungen müssen stets frisch, sprich aktuell sein. Aberwie kommt man an solche Geschäftszahlen? Wie stellt man deren Aktualität sicher und wieerreichen diese Infos ihre Nutzer? Harrys Antwort: IBM-Infrastruktur und Cognos Technologie.Um die Fachabteilungen mit allenFakten zu versorgen und dabei dieIT-Abteilung zu entlasten, hat Harry-Brot seine Berichts- und Analyse-Umgebungstandardisiert. IBM-Infrastrukturund Cognos-Technologie bieten einenbequemen Zugriff auf Geschäftsinformationenund sorgen für Entscheidungenauf breiter Faktenbasis.Die Architektur von Cognos 8 BIüberzeugte durch ihre nahtlose Integrationmit IBM Komponenten, die beiHarry-Brot im Einsatz sind: IBM Web-Sphere dient als Application-Server,während die Daten in einer IBM DB2UDB vorgehalten werden. Die BI-Plattformselbst wird auf der IBM pSerieslaufen. „Das Zusammenspiel zwischenCognos und IBM-Komponenten ist brillantgelöst und vollkommen problemlos“,sagt Heiner Kruse und hebt diebesonders vorteilhafte Integration derCognos Produkte mit dem Tivoli AccessManager hervor. óCognos GmbH, Frankfurtwww.cognos.com/de48MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


SERVICEAUTOREN dieser ausgabeMonika Baumann . . . . . . . . . . . baumann3@de.ibm.com . . . . . . . . . . . . 35Uwe Carstens . . . . . . . . . . . . . . uc@s4you-service.de . . . . . . . . . . . . . . 10Elke Jäger . . . . . . . . . . . . . . . . . elke.jaeger@atoss.com . . . . . . . . . . . . . 24Sabine Jordan . . . . . . . . . . . . . sabine_jordan@de.ibm.com . . . . . . . . . 40Friedrich Koopmann . . . . . . . . friedrich.koopmann@softm.com . . . . . . 38Sokrates Koutounidis . . . . . . . skoutounidis@visionsolutions.de . . . . . . 12Jörn Kranich . . . . . . . . . . . . . . . kranich@tema.de . . . . . . . . . . . . . . . . . 26Roger Lippel . . . . . . . . . . . . . . . roger.lippel@aruba-informatik.de . . . . . 46Marco Mancuso . . . . . . . . . . . . marco.mancuso@sou.de . . . . . . . . . . . 47Andrew Simmons . . . . . . . . . . . andrewsimmons@aquire.com . . . . . . . . 22Lothar Steyns . . . . . . . . . . . . . . l.steyns@summit-it-consult.de . . . . . . . 16Markus Sümmchen . . . . . . . . . markus.suemmchen@cubeware.de . . . . 44Anne-Kerstin Tschammer . . . . . anne-kerstin.tschammer@projektron.de 27Wolfgang Ziehmann . . . . . . . . . wolfgang.ziehmann@b-solution.de . . . . 18Inserenten dieser AusgabeAJE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.aje.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35aruba . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.aruba-informatik.de . . . . . . . . . . . 19BMU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.bmu-beratung.com . . . . . . . . . . . 19CPL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.cplgmbh.com . . . . . . . . . . . . . . . . 29EPOS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.eposgmbh.com . . . . . . . . . . . . . . . 9ExcelData . . . . . . . . . . . . . . . . . www.exceldata.de . . . . . . . . . . . . . . . . 45index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.index.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48iNN Partner Camp . . . . . . . . . . www.inn-partner-camp.de . . . . . . . . . . 31innovabee . . . . . . . . . . . . . . . . www.innovabee.com . . . . . . . . . . . . . . 46ITP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.midrange.de . . . . . . . . . . . . 2, 11, 34Lawson . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.lawson.com . . . . . . . . . . . . . . . . . 39menten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.menten-gmbh.de . . . . . . . . . . . . . 37Ohm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.edvohm.de . . . . . . . . . . . . . . . . . 38oxaion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.oxaion.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3Personal 2008 . . . . . . . . . . . . . www.personal-messe.de . . . . . . . . . . . . . 7P & C Midrange . . . . . . . . . . . . . www.midrange-gmbh.com . . . . . . . . . . 19SOLVO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.solvo-consulting.de . . . . . . . . . . . 47Samac . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.samac.com . . . . . . . . . . . . . . . . . 46SoftM Semiramis . . . . . . . . . . . www.semiramis.com . . . . . . . . . . . . . . 24Solitas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.solitas.com . . . . . . . . . . . . . . . . . 17SUMMIT . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.summit-it-consult.de . . . . . . . . . . 25TDS HR Services & Solutions . . www.tds.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23Vision Solutions . . . . . . . . . . . . www.visionsolutions.com . . . . . . . . . . . 52WILSCH . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.wilsch.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43ML . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.ml-software.de . . . . . . . . . . . . . . 41FIRMEN dieser ausgabeAlape GmbH . . . . . . . . . . . . . . . www.alape.com . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46ALDI SÜD . . . . . . . . . . . . . . . . . www.aldi-sued.de . . . . . . . . . . . . . . . . . 24Aquire Europe & Middle East . . www.aquire.com . . . . . . . . . . . . . . . . . 22Aruba Informatik GmbH . . . . . . www.aruba-informatik.de . . . . . . . . . . . 46ATOSS Software AG . . . . . . . . . www.atoss.com . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24B IT Solution GmbH . . . . . . . . . www.b-solution.de . . . . . . . . . . . . . . . . 18Cognos GmbH . . . . . . . . . . . . . www.cognos.com/de . . . . . . . . . . . . . . 48Cubeware GmbH . . . . . . . . . . . www.cubeware.de . . . . . . . . . . . . . . . . 44EDEKA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.edeka.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24edv … beratung litters . . . . . . . www.centuriodb.de . . . . . . . . . . . . . . . 32Harry Brot GmbH . . . . . . . . . . . www.harry.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48hartung consult GmbH . . . . . . www.hartung.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26Huhtamaki Deutschland GmbH www.huhtamaki.de . . . . . . . . . . . . . . . 33IBM Deutschland GmbH . . . . . . www.ibm.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32, 35Infor Global Solutions . . . . . . . www.infor.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36IST - Integrierte Systemtechnik www.ist-del.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30Map Austria GmbH . . . . . . . . . . www.mapaustria.at . . . . . . . . . . . . . . . 44perbit Software GmbH . . . . . . . www.perbit.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20Projektron GmbH . . . . . . . . . . . www.projektron.de . . . . . . . . . . . . . . . . 27RUNGIS express AG . . . . . . . . . www.rungisexpress.com . . . . . . . . . . . . 38S+S EDV-Systeme GmbH . . . . . www.sus-edv.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33S4You.Service GmbH . . . . . . . . www.s4you-service.de . . . . . . . . . . . . . 10Selzer Fertigungstechnik . . . . . www.selzer-automotive.de . . . . . . . . . . 36SoftM Software & Beratung AG www.softm.com . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38SOU GmbH & Co. KG . . . . . . . . www.sou.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47spring Messe Management . . . www.personal-messe.de . . . . . . . . . . . . 21Südpack GmbH & Co. KG . . . . . www.suedpack.com . . . . . . . . . . . . . . . 44Summit IT Consult GmbH . . . . www.summit--it-consult.de . . . . . . . . . . 16Thalia Bücher AG . . . . . . . . . . . www.thalia.ch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24Toolmaker Software GmbH . . . www.toolmaker.de . . . . . . . . . . . . . . . . 28Toyota Motor Sales . . . . . . . . . www.toyota.com . . . . . . . . . . . . . . . . . 30Vision Solutions Inc. . . . . . . . . visionsolutions.de . . . . . . . . . . . . . . . . 1204/2008 · MIDRANGE MAGAZIN49


SERVICEGLOSSEVORSCHAUWo sind Zeit und Geld?Täglich bekommen wir Offerten, die uns weiß machenwollen, dass genau jetzt, mit dieser neuen Lösung derKommunikations-Boost einsetzt oder das Sparschwein heftiggrunzt. Wahrscheinlich geht es Ihnen wie mir. Irgendwannin grauer Vorzeit hat man diesem Trend Glauben geschenktund die entsprechenden Technologien eingeführt. Als Ergebnismailt man jetztschnodderig dahin anstattwohlformulierteBriefe zu schreiben,man textet unpersönlichund billig via IP dieVoice-Boxen zu, anstattseinen Ansprechpartnerpersönlich am Ohr zutreffen. Und was nütztes letztendlich? SchaffenSie jetzt mit den neuenKommunikationstechnologienmehr? HabenSie etwa mehr Zeit als früher oder haben Sie mit dem Erspartenvielleicht sogar Stiftungen in Liechtenstein gegründet?Wahrscheinlich trifft nix von alledem zu. Nur die Zeit ist hektischer– und wir sondern, weil es ja so einfach und schnellgeht, jede Menge Kommunikationsmüll ab. Zugegeben: Denkönnten wir mit Briefpost und ohne Anrufbeantworter nichtso wirtschaftlich produzieren.kdj óMIDRANGE MAGAZIN 05/2008erscheint am 22. 4. 2008SCHWERPUNKTBPM, SOA, WebServices, SaaSLesen Sie alles über die modernen Methodender Software-Entwicklung und wieman morgen Software nutzen wird.VoIP, CTI, Fax, E-Mail, UnifiedMessagingIn den modernen Kommunikationsmethodenliegen für Unternehmen Rationalisierungspotenzialeohne Ende. Wirzeigen Ihnen, wie Sie diese am besten inKonzepte einbringen.MARKTÜBERSICHTWarenwirtschaftssystemeHeutige Warenwirtschaftssysteme könnenwesentlich mehr als nur Warenbewegungenorganisieren. InformierenSie sich über Anwendungsbeispiele undverschiedene Anbieter.Yanik Chauvin, iStockphoto.comIMpressumMIDRANGE MAGAZINISSN 0946-2880Herausgeber: Klaus-Dieter JägleREDAKTIONTelefon +49 8191 9649-26E-Mail redaktion@midrange.deThomas Seibold (T.S.) (V.i.S.d.P.),Tanja Maršal (TM), Irina Hesselink (I.H.),Klaus-Peter Luttkus (KPL), Klaus-DieterJägle (kdj), Robert Engel (R.E.), Jörg Zeig (J.Z.)ANZEIGENPLZ 0 – 4 und Ausland: Michaela KollerTelefon +49 8191 9649-23E-Mail michaela.koller@midrange.dePLZ 5 – 9: Brigitte WildmannTelefon +49 8191 9649-24E-Mail brigitte.wildmann@midrange.deTECHNISCHE REDAKTIONRobert Engel, Telefon +49 9563 74060Jörg Zeig, Telefon +49 2732 892491LEKTORAT Text Lift, Thomas GaissmaierBezugspreis (Jahresabo):Inland € 149,– inkl. MwSt., Ausland € 169,–Erscheinungsweise:12 Ausgaben pro JahrGültige Anzeigenpreisliste:Media-Daten Nr. 18/2008Urheberrecht: Alle im MIDRANGE MAGAZINerschienenen Beiträge sind urheberrechtlichgeschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen,vorbehalten. Reproduktionen, gleich welcherArt, ob Fotokopie, Mikrofilm oder Erfassungin Datenverarbeitungsanlagen, nur mit schriftlicherGenehmigung des Verlages. Hiervonausgeschlossen sind abgedruckte Programme,die dem Leser zum ausschließlich eigenenGebrauch zur Verfügung stehen. Aus der Veröffentlichungkann nicht geschlossen werden,dass die beschriebene Lösung oder verwendeteBezeichnung frei von gewerblichen Schutzrechtenist.Haftung: Für den Fall, dass im MIDRANGEMAGAZIN unzutreffende Informationen oder inveröffentlichten Programmen oder SchaltungenFehler enthalten sein sollten, kommt eine Haftungnur bei grober Fahrlässigkeit des Verlagesoder seiner Mitarbeiter in Betracht.Namentlich gezeichnete Beiträge geben nichtunbedingt die Meinung der Redaktion wieder.Für unaufgeforderte Einsendungen aller Artübernimmt der Verlag keine Haftung. Bei Nichtbelieferungim Fall höherer Gewalt, bei Störungdes Betriebsfriedens, Arbeitskampf (Streik,Aussperrung) bestehen keine Ansprüche gegenden Verlag.VERLAGITP VERLAG GmbHKolpingstraße 26, D-86916 KauferingTelefon +49 8191 9649-0Fax +49 8191 70661E-Mail service@midrange.deInternet www.midrange.deGesellschafter: U. E. JäkelGeschäftsführer: Klaus-Dieter JägleMarketing: Klaus-Dieter JägleAbonnentenservice: Telefon +49 8191 9649-25Bankverbindungen Deutschland:Landsberg-Ammersee Bank eGKonto-Nr. 5137 500, BLZ 700 916 00Bankhaus Reuschel & Co.Konto-Nr. 1163 103, BLZ 700 303 00PRODUKTIONSatz und Druckvorstufe:Popp Media Service, AugsburgDruck: Joh. Walch GmbH, AugsburgCartoon: Baaske Cartoons, MüllheimMitglied der Informationsgemeinschaftzur Feststellungder Verbreitungvon Werbeträgern e.V.50 MIDRANGE MAGAZIN · 04/2008


Wissen,neuester Stand!PHP onSystem iZukunftsweisendeAnwendungs entwicklung fürSystem i ProgrammiererPHP für i5/OS ist für die Versionen V5R3 und V5R4 verfügbar.Es ist von der Zend Technologies als Open Source realisiert undkostenfrei im i5/OS zu installieren. Mit PHP können natürlichperfor mante Webanwendungen entwickelt werden. Der Fokusdieses Buches liegt aber vielmehr darauf, PHP als validesWerkzeug für moderne System i Anwendungsentwicklung zupräsentieren.SOA fürAnwendungsentwicklerEinführung in die TechnologieService OrientierterArchitekturen (SOA)Dieses Buch ist die umfangreiche und dennoch leichtverständliche Einführung in die neue Technologie der ServiceOrientierten Architekturen. Es erläutert anhand von Beispielendie Verfahren, wie Unternehmen SOA für sich nutzen können.Ihr Nutzen:ó Sie entwickeln in Ihrer gewohnten Umgebungmit modernsten Toolsó Sie machen Ihr Programierer-Wissen schnellzukunftsfitó Ihr System i kann mit PHP auch Open SourceAnwendungen fahrenó Sie erleben den Einstieg in die Zend PHPBusiness Lösungenó Sie lernen eine weit verbreitete integrierteEntwicklungsumgebung anwendenó Durch die Nutzung dieser Technologie werdenSie noch produktiver.Ihr Nutzen:ó Detaillierter Überblick über XMLó Es beschreibt die Standard SOA-TechnlologieenWeb Services Definition Language (WSDL)und SOAPó Unterweisung in Sachen XML Path Language(Xpath)ó Einzelheiten von BPEL 2.0, einer Sprache, diedie verschiedenen Services koordiniertó Service Component Architektur (SCO), einemStandard für die Verteilung von Anwendungenó Basics in Service Data Objecs (SDO), einemStandard für die Darstellung von Daten ausverschiedenen Quellen.Klaus-Peter Luttkusca. 400 SeitenBestellnummer 444068Preis: € 198,–Ben Margolis, Joseph Sharpeca. 380 SeitenBestellnummer 444067Preis: € 198,–per FaxBestellung + 49 8191 70661im Webwww.midrange-shop.comHiermit bestellen wir ein Exemplardes angekreuzten Fachbuchs(in deutscher Sprache): PHP on System i € 198,– SOA für Anwendungsentwickler € 198,–Preise verstehen sichinkl. Mehrwertsteuerzuzüglich Versandkostenanteil.Abonnenten vonMIDRANGE MAGAZINoder TechKnowLettererhalten automatisch10 % Treuebonus.Sie bestellen mit vollemRücksenderecht binnen2 Wochen nach Erhalt.FirmaNameStraßePLZ, OrtTelefonDatumUnterschrifteMail-AdresseFaxITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661eMail service@midrange.de ı www.midrange.de


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