Ausgabe vom Oktober 2011 - in Stockenboi!

stockenboi.at

Ausgabe vom Oktober 2011 - in Stockenboi!

Amtliche Mitteilung • Zugestellt durch Post.at

MITTEILUNGSBLATT DER GEMEINDE

Stockenboi

32. Jahrgang, Oktober 2011, Folge 96 • www.stockenboi.at • E-Mail: stockenboi@ktn.gde.at

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

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Aus dem Gemeinderat

Bezirkshauptmann im Ruhestand

Nun ist es da – und auch feierlich geweiht,

das neue Mannschaftsfahrzeug

für unsere Floriani-Jünger. Mit dem

Ankauf dieses modernen Fahrzeuges

ist ein lange gehegter Wunsch unserer

Freiwilligen Helfer in Erfüllung gegangen.

Die Wehr ist dadurch insgesamt

mobiler, stärker und schlagkräftiger

geworden. Stolz und zufrieden ging die

Weihe bei herrlichem Wetter am Zlaner

Sportplatz über die Bühne. Viel Prominenz

gab uns durch ihre Anwesenheit

die Ehre.

Gemeindereferent Landesrat Dr. Josef

Martinz, der Nationalratsabgeordnete

Bürgermeister Maximilian Linder sowie

Klubobmann und Landtagsabgeordneter

Ing. Reinhart Rohr vertraten

die politische Bühne. Als ranghöchster

Feuerwehrmann gratulierte der Bezirksfeuerwehrkommandant

OBR RR

Hermann Debriacher. Ebenfalls unter

den Gästen der Ehrenbezirksfeu-

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Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Dr. Harald Kastner ist nach 17 Jahren als

Bezirkshauptmann von Villach-Land in

den verdienten Ruhestand getreten. Er

wurde mit 1. Jänner 1994 zum Bezirkshauptmann

bestellt. Aus einer St. Veiter

Eisenbahnerfamilie stammend maturierte

er im Jahre 1967 in Klagenfurt

und schloss sein Studium zum Doktorat

der Rechtswissenschaften im Jahre 1973

in Wien erfolgreich ab. Nach dem Gerichtspraxisjahr

und einer kurzen Tätigkeit

in einer Anwaltskanzlei trat er 1975

in den Kärntner Landesdienst ein. Dort

leitete er von 1982 bis 1988 das Büro des

erwehrkommandant Peter Ebner und

Abschnittskommandant Mitterer. Eine

Reihe von Gastwehren gaben sich ein

Stell-dich-ein. Die Partner-Wehren aus

Schwieberdingen (BRD) und Lembach

(Oberösterreich) entsandten Abordnungen

und überbrachten Grüße und

Gastgeschenke. Bürgermeister Hans

Kerschbaumer überreichte gemeinsam

Landeshauptmannes Leopold Wagner.

Zuletzt vor seiner Berufung nach Villach

war er Leiter der Rechtsabteilung

für Staatsbürgerschaft und Wahlrecht.

Der verheiratete Vater zweier erwachsener

Kinder ist begeisterter Sportler. Dr.

Kastner war ein sehr bürgernaher Bezirkshauptmann,

für den das Amtsverständnis

nicht an der Bürotüre endete.

Bezirkshauptmann Dr. Kastner wurde

von den Bürgermeistern des Bezirkes

ein würdiger Abschied bereitet und ihm

in aller Form für seine kollegiale Amtsführung

gedankt.

Neues Mannschaftsfahrzeug für die Feuerwehr

mit dem Bezirksfeuerwehrkommandant

die Schlüssel. Als Patinnen wollen

Astrid Wassertheurer und Michaela

Zaufenberger das Fahrzeug behüten.

Kommandant Volkmar Buchacher

dankte ihnen für ihre Patenschaft und

wandelte die Kürzel MZFA, was in der

Fachsprache für Mehrzweckfahrzeug

steht, scherzhaft in Michaela Zaufen-


Vermessungsbüro

Staatlich befugter und beeideter

Zivilgeometer

berger und Fischer (für Wassertheurer)

Astrid um. Die Weihe wurde von den

Pfarrern Mag. Wurzer und Mag. Meister

vorgenommen.

Das Auto kostete mit feuerwehrtechnischem

Aufbau insgesamt rund

€ 60.000,00. Dieser Betrag wurde mit

€ 30.000,00 von der Gemeinde Stockenboi,

€ 25.000,00 vom Land Kärnten und

Das Mitglied des Gemeinderates,

Ingo Großegger (Fraktion „Die Freiheitlichen

in Stockenboi – Liste Hans

Kerschbaumer“) hat sein Mandat zu

Beginn dieses Jahres aus persönlichen

Gründen zurückgelegt. Aufgrund gesetzlicher

Vorgaben hatte die Gemeindewahlbehörde

eine Nachnominierung

vorzunehmen. Die Reihung richtet sich

dabei nach dem eingereichten Wahlvorschlag.

Die beiden nächstgereihten

Bewerber Stefan Innerwinkler und Paul

Illinger haben auf ihre Nominierung

als ordentliche Gemeinderatsmitglieder

verzichtet, wollen aber auf der Lis te der

Ersatzmitglieder verbleiben. So wurde

mit € 5.000,00 von der Kameradschaft

finanziert. Ein durch die NOVA-Rückerstattung

noch zur Verfügung stehender

Betrag von rund € 5.000,00 wurde

zur Materialanschaffung für notwendige

Umbaumaßnahmen verwendet. Die

Arbeitsstunden wurden von der Kameradschaft

ehrenamtlich und kostenlos

erbracht.

Im Rahmen dieser

Feierstunde wurde

Altkommandant

Werner Schnitzer

vom Gemeindechef,

begleitet von

den beiden Vizes

Anna Hoffmann

und Erich Heilinger,

für seine

30-jährige Führungstätigkeit

(12

Jahre Komman-

Karin Lessacher neue Gemeinderätin

die 34-jährige Karin Lessacher aus Zlan

zum neuen

G e m e i n d e -

ratsmitglied

bestellt und

vom Gemeinderat

in der

März-Sitzung

angelobt. Sie

folgt ihm auch

als Mitglied

im Ausschuss

für Angelegenheiten der Familien nach.

Der Kultur- und Sportausschuss wurde

mit Gemeinderat Peter Kapeller nachbesetzt.

dant, 18 Jahre Kommandant-Stellvertreter)

mit der Silbernen Ehrennadel

der Gemeinde Stockenboi ausgezeichnet.

Wir wünschen unserer Freiwilligen

Feuerwehr mit diesem Fahrzeug allzeit

eine unfallfreie Fahrt und möglichst wenige

Einsatz-Kilometer.

Der Bürgermeister hieß die neue Gemeinderätin

herzlich willkommen,

wünschte ihr für die anstehenden Aufgaben

alles Gute und freute sich, dass

der Gemeinderat wieder „weiblicher“

geworden ist. Mit drei Mandataren aus

der Damenriege haben wir zumindest

die 20%-Marke erreicht und liegen damit

im Bezirksschnitt relativ gut.

Dem ausscheidenden Gemeinderat

Ingo Großegger darf auf diesem Wege

der Dank für seine zum Wohle der Allgemeinheit

geleisteten Dienste ausgesprochen

werden. Er saß seit 2006 im

Gemeindeparlament.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

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Photovoltaikanlage MZH

Neben den schon seit vielen Jahren gewährten

Unterstützungen für Gemeindebürger

bei Errichtung von alternativen

Heizsystemen im Privatgebrauch

war die Gemeinde auch selbst mit der

Errichtung von Hackgutheizanlagen in

ihren beiden Volksschulen, im Kindergarten

und in einem Gemeindewohnhaus

mit Beginn vor mehr als 20 Jahren

bereits Vorzeigebeispiel. Nun wurde

ein weiterer Meilenstein in Angriff und

auch bereits in Betrieb genommen – auf

dem Dach unseres Mehrzweckhauses

wurde eine Photovoltaikanlage mit einer

Nennleistung von 10 kWh errichtet.

Die Baukosten sind zum Zeitpunkt

noch nicht zur Gänze abgerechnet,

Zahlen, Zahlen, Zahlen …

Bevor wir auf diesen Bericht und die

folgenden näher eingehen, dürfen wir

uns dafür entschuldigen, dass wir Sie,

liebe treue Leserinnen und Leser unserer

Gemeindezeitung, mit einem

Zahlenerguss konfrontieren. Es ist aber

unsere Verpflichtung, Sie mit unseren

Beiträgen nicht nur über das gesellschaftliche

Geschehen in der Gemeinde

zu informieren, sondern auch Daten

und Fakten über die wirtschaftliche Situation

der kommunalen Verwaltung

zu beliefern. Wenn Sie der Zahlen müde

sind, wenden Sie sich einfach der übrigen

Lektüre in unserem Informationsblatt

zu und behalten Sie sich diesen

Teil für später auf oder konsumieren Sie

ihn überhaupt in täglichen Etappen. Die

Darstellung ist leider nicht viel anders

möglich.

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Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

werden aber brutto

um die Euro

50.000,00 liegen.

Damit soll einerseits

der Eigenbedarf

für das Mehrzweckhaus

nach

Möglichkeit abgedeckt

werden, ein

allfälliger Überschuss

wird in das

Netz der KELAG

eingespeist. Die

Gewährung eines

ÖKO-Stromtarifes wurde rechtzeitig

beantragt. Aufgrund der vielen Anmeldungen

sind wir – Sie lesen richtig – für

Rechnungsabschluss 2010

Nach einem ausgeglichenen Voranschlag

für 2011 konnte dem Gemeinderat

nun auch wieder ein positiver Jahresabschluss

für das Jahr 2010 vorgelegt

werden. Wir erinnern uns – zwar nicht

sehr gerne – an die einsetzende Finanz-

und Wirtschaftskrise speziell im Jahr

2009, was der Gemeinde Stockenboi

erstmals in der jüngeren Geschichte einen

Abgang in ihrer Haushaltsrechnung

bescherte – € 12.952,94. Durch das erfreuliche

Ansteigen der Ertragsanteile

aber auch durch eine gezielte und effiziente

Ausgabenpolitik konnte dieser

Trend Gott sei Dank gewendet werden

und wir schreiben für das Haushaltsjahr

2010 wieder einen Überschuss in Höhe

von € 38.350,18.

Im Vergleich zu

Ü b e r s c h ü s s e n

aus vergangenen

Jahren ist dieser

Außerordentlicher Haushalt 2010

19 Vorhaben 2010 2009

SOLL-Einnahmen 1,162.903,70 1,639.706,21

SOLL-Ausgaben 1,049.832,98 1,639.706,21

Differenz Überschüsse/Abgänge 113.070,72

Differenz 0,00 0,00

Es gab deutliche Mehreinnahmen bei

den Ertragsanteilen, einen geringfügigen

Mehreingang bei Kindergartenbeiträgen

und bei der Grundsteuer B sowie

Einsparungen bei Sitzungsgeldern,

im Feuerwehrbereich, im Kultur- und

Sozialressort aber auch Mindereinnahmen,

z.B. Grundstückserlöse, Kommu-

nalsteuer, Zweitwohnsitzabgabe oder

Finanzzuweisung. In etlichen Bereichen

waren Mehrausgaben zu verzeichnen.

Alles in allem führte zum oben ausgewiesenen

Jahresüberschuss.

Der Gesamtrücklagenstand beträgt mit

31. 12. 2010 € 369.496,22. Die offe-

das Jahr 2021 gereiht. Unter gewissen

Umständen könnte sich dieser Zeitraum

auf 2015 vorverlegen.

Betrag zwar keine Jubelmeldung, vielleicht

aber Anzeichen für das Überschreiten

der wirtschaftlichen Talsohle

– so wollen wir es zumindest hoffen.

Der Überschuss fließt zur Gänze in das

Budget 2011 ein und ermöglicht so erst

den Haushaltsausgleich. Die Zeiten sind

nach wie vor schwierig, bereits die bevorstehende

Budgeterstellung für das

Jahr 2012 wird diese Situation wieder

deutlich aufzeigen.

Nun aber zurück zur Abrechnung 2010,

in der wir als „kleine Gemeinde“ insgesamt

schon deutlich über der 3-Mio-

Euro-Grenze (fast 50 Mio frühere ATS)

liegen. Hier die Detailzahlen im Vergleich

mit den Jahreszahlen 2009:

Ordentlicher Haushalt 2010

2010 2009

SOLL-Einnahmen 2,226.936,77 2,153.232,05

SOLL-Ausgaben 2,188.586,59 2,166.184,99

SOLL-Überschuss/Abgang 38.350,18 – 12.952,94

Gesamthaushalt 2010

2010 2009

SOLL-Einnahmen 3,389.840,47 3,779.985,32

SOLL-Ausgaben 3,351.490,29 3,792.938,26

SOLL-Überschuss/Abgang 38.350,18 – 12.952,94

nen Darlehen weisen eine Summe von

€ 1,892.058,13 aus, davon alleine für Kanalbauten

seit 2002 – einer gesetzlichen

Verpflichtung mit streng gesetzten Fristen

– € 1,586.262,00. Dieser Betrag wird

durch die noch offenen Verpflichtungen

zur weiteren Kanalisierung der Gemeinde

noch deutlich nach oben ansteigen.


Die Rückzahlungen sollen durch Bundesförderungen

und Anschluss- sowie

Benützungsgebühren erfolgen und keinesfalls

den ordentlichen Haushalt der

Gemeinde belasten.

Im außerordentlichen Haushalt gibt es

folgende Vorhaben:

Einnahmen 2010 – OHH

Gegenüberstellung Voranschlag – Rechnungsabschluss

Gruppe / Bezeichnung Voranschlag Rechnung Nettodifferenz

0 Vertretungskörper 63.500,00 66.884,12 + 3.384,12

und AllgemeineVerwaltung

1 Öffentliche Ordnung 7.400,00 4.180,44 – 3.219,56

und Sicherheit

2 Unterricht, Erziehung, 85.750,00 93.106,08 + 7.356,08

Sport undWissenschaft

3 Kunst, Kultur und Kultus 0,00 0,00 +/– 0,00

4 SozialeWohlfahrt 12.350,00 30.417,70 + 18.067,70

undWohnbauförderung

5 Gesundheit 2.000,00 1.970,77 – 29,23

6 Straßen- undWasserbau, 7.500,00 7.090,00 – 410,00

Verkehr

7 Wirtschaftsförderung 8.700,00 40.963,80 + 32.263,80

8 Dienstleistungen 498.500,00 463.789,26 – 34.710,74

9 Finanzwirtschaft 1,314.700,00 1,343.481,66 + 28.781,66

Abwicklung SOLL-A 2009 13.000,00 12.952,94 – 47,06

Abgangsdeckung Land 162.100,00 162.100,00

Summen 2,175.500,00 2,226.936,77 + 51.436,77

Seit unserer Mitgliedschaft zur Europäischen

Union sind die Gebührenhaushalte

Wasser, Kanalisation, Müllabfuhr

und Wohnhausverwaltung mit diesem

etwas hochtrabenden Begriff gemeint.

Darüber wird dem Gemeinderat alljährlich

im Zusammenhang mit dem Rechnungsabschluss

gesondert berichtet.

Einige für Sie vielleicht interessante

Zahlen wollen wir hier nennen:

Gemeindewasserversorgungsanlage

Stockenboi-Ost

Zlan – Hochegg – Alberden –

Scharnitzen – Aichach

• Anschlussbeitrag je Bewertungseinheit

€ 1.816,00

• Aufschließungsbeitrag je m2 (Bauland)

€ 0,43

• Benützungsgebühren werden gesplittet,

d. h. geteilt eingehoben, u. zw.

Bereitstellung je WVE (d. s. z.B. 100

m² Wohnfläche) € 69,60/WVE

Bezugsgebühren je m3 – Wasserverbrauch

€ 0,43/m³

ORE-Maßnahmen, Flächenwidmungsplan,

Feuerwehrfahrzeug, Volksschule

Zlan, Turnplatz Stockenboi, Plattform

Grünspan, Landesausstellung Fresach,

Wege und Brücken, Wildbachverbauung,

Wasserkraftwerke, Goldeckausbau,

Naturpark, Strandbad Stockenboi,

Grundankauf Hartlieb, Mehrzweck-

Betriebe mit marktbestimmten Tätigkeiten

• entspricht einem Mischtarif von ca.

€ 1,04/m³

Wasserverbrauch:

Jahr Verbrauch in m 3

2010 31.089

2009 30.940

2008 27.477

2007 31.832

Zlan 19.782 m³ (20.418)

Hochegg 2.739 m³ (2.503)

Alberden 2.234 m³ (2.108)

Scharnitzen 4.631 m³ (4.115)

Aichach 1.703 m³ (1.796)

31.089 m³ (30.940)

Gesamteinnahmen: € 51.797,11

Gesamtausgaben: € 45.698,14

Überschuss 2010: € 6.098,97

Gemeinde-Kanalisationsanlage Zlan

Kanalanschlussbeitrag: € 2.543,55 je BWE

Benützungsgebühr: € 205,00 je BWE

Gesamteinnahmen € 39.556,12

Gesamtausgaben € 38.684,72

Überschuss 2010 € 871,40

haus Zlan, Feuerschutz, Kanalisation.

Der Rechnungsabschluss 2010 wurde

vom Kontrollausschuss auf Herz und

Nieren geprüft und schließlich auf seinen

Antrag hin in dieser Form vom Gemeinderat

festgestellt.

Ausgaben 2010 – OHH

Gegenüberstellung Voranschlag – Rechnungsabschluss

Gruppe / Bezeichnung Voranschlag Rechnung Nettodifferenz

0 Vertretungskörper

und AllgemeineVerwaltung

484.200,00 480.083,58 – 4.116,42

1 Öffentliche Ordnung

und Sicherheit

37.700,00 21.658,56 – 16.041,44

2 Unterricht, Erziehung,

Sport undWissenschaft

340.900,00 344.978,02 + 4.078,02

3 Kunst, Kultur und Kultus 10.200,00 6.203,79 – 3.997,21

4 SozialeWohlfahrt

undWohnbauförderung

383.300,00 380.801,17 – 2.498,83

5 Gesundheit 193.400,00 182.929,75 – 10.470,25

6 Straßen- undWasserbau,

Verkehr

17.200,00 17.679,84 + 479,84

7 Wirtschaftsförderung 127.074,54 84.700,00 + 42.374,54

8 Dienstleistungen 571.700,00 557.175,19 – 14.524,81

9 Finanzwirtschaft 39.200,00 57.049,21 + 17.849,21

Abwicklung Abgang 2009 13.000,00 12.952,94 – 47,06

Summen 2,175.500,00 2,188.586,59 + 13.086,50

Gemeindekanalisationsanlage BA 01

Ziebl, Mauthbrücken, Tragail, Aichach

Kanalanschlussbeitrag: € 2.543,55 je BWE

Benützungsgebühr: € 2,75 je m³

Mindestverrechnung: 75 m³

Gesamteinnahmen € 136.561,19

Gesamtausgaben € 94.377,84

Überschuss 2010 € 42.183,35

Wohnhausverwaltung (Stockenboi 85)

Gesamteinnahmen € 6.274,76

Gesamtausgaben € 1.701,63

Überschuss 2010 € 4.573,13

Müllabfuhr

Gesamteinnahmen € 64.619,66

Gesamtausgaben € 77.006,57

Abgang 2010 € 12.386,91

Überschüsse werden den jeweiligen

zweckgebundenen Rücklagen zugeführt,

Abgänge von diesen behoben.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

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Bedarfszuweisungen für das Jahr 2011

Durch den Umstand, dass wir unseren

Haushalt heuer ausgleichen, hat

sich auch der Rahmen für die Bedarfszuweisungen

erheblich erhöht. Es ist

kein Abgang damit zu bedecken. Im

Vorjahr standen für außerordentliche

Maßnahmen und Investitionen rund

Außerordentlicher Haushalt

Abwasserbeseitigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52.000,00

Goldeck Gemeindeanteil

NaturparkWeißensee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35.000,00

Grünspan (ih. Rahmen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1.800,00

Grünspan (ah. Rahmen). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3.000,00

Wasserkraftwerke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30.000,00

Wegenetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150.000,00

Wildbach-Maßnahmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45.000,00

(ih. Rahmen)

Wildbach-Maßnahmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35.000,00

(ah. Rahmen)

6

Summe ao. HH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351.800,00

➢ keller - rohbauten - zubauten - umbauten

➢ schlüsselfertige wohnhäuser - altbausanierung

➢ vollwärmeschutz - trockenausbauten

➢ generalunternehmerleistungen - gewerbeobjekte

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

€ 220.000,00 zur Verfügung – heuer

sind es etwa € 350.000,00. Der Gemeinderat

hat dazu folgende Prioritäten gesetzt:

Ordentlicher Haushalt

Büro- und Innenausstattung . . . . . . . . . . . . . . .5.000,00

Gemeindeamt

Energie-autark. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.000,00

GO-Mobil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5.500,00

MZH-Zlan, Photovoltaikanlage . . . . . . . . . . . .5.000,00

Sanierungsoffensive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.800,00

(ah. Rahmen)

Turnplatz Stockenboi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4.000,00

CNC-Behördennetzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .972,00

(ah. Rahmen)

Summe o. HH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33.272,00

Summe ao. HH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 351.800,00

Gesamtsumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 385.072,00

Offen ist die Bedarfszuweisung für Landflucht in

Höhe von € 5.000,00.

Änderungen des Flächenwidmungplanes

Differenzplan Goldeck

Ein umfassendes Planwerk mit monatelanger

penibler Vorbereitung durch

unseren Ortsplaner Mag. Werner Frohnwieder

lag dem Gemeinderat mit der

Beschlussfassung des Differenzplanes

für das Schigebiet Goldeck vor. In insgesamt

30 Punkten wurden Änderungen

zu 126 Parzellenteilflächen mit Zustimmung

der betroffenen Grundbesitzer

beschlossen. Damit wurde der aus den

60er-Jahren stammende Flächenwidmungsplan

einer gründlichen Korrektur

unterzogen, nicht benötigtes Bauland

in großem Ausmaß rückgewidmet und

Neuwidmungen auf den momentanen

und mittelbaren Zukunftsbedarf abgestellt.

Damit verfügen wir für diesen

Teilbereich unseres Gemeindegebietes

ein aktuelles und modernes Planungsinstrument.

Moderner Flächenwidmungsplan

für ganze Gemeinde

In einigen Jahren sollte der Flächenwidmungsplan

auch für das restliche Gemeindegebiet

in dieser Form zur Verfügung

stehen. Dazu warten wir vorerst

noch die Überarbeitung der Gefahrenzonen

durch die Wildbach- und Lawinenverbauung

ab. Sie soll in ca. zwei

Jahren abgeschlossen sein. Es sind doch

umfangreichere Änderungen in der Zonenplanung

und damit auch in der Flächenwidmungsplanung

zu erwarten.

Weitere Widmungen

Beschlossen wurden noch drei weitere

Anregungen von Gemeindebürgern.

Außerordentliche Vorhaben

2011

Nach der Feststellung des Rechnungsabschlusses

sowie der Festlegung der

Bedarfszuweisungen beschließt der

Gemeinderat alljährlich die neuen Vorhaben.

Im Jahr 2011 sollen folgende

Projekte in Angriff bzw. umgesetzt oder

Abgänge auch dem Jahr 2010 abgedeckt

werden:

Orts- und Regionalentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . 2.600,00

Flächenwidmungsplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11.100,00

Feuerwehrauto . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25.000,00

Volksschule Zlan. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8.100,00

Turnplatz Stockenboi . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.000,00

Wege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .180.300,00

Wildbach- und Lawinenverbauung . . . . . . . . . 80.000,00

Wasserkraft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37.500,00

Energie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.000,00

Naturpark. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35.800,00

Strandbad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80.000,00

Grundkauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52.900,00

Mehrzweckhaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46.300,00

Feuerschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24.100,00

Abwasserbeseitigung Goldeck . . . . . . . . . . . . . . . . 52.000,00

Abwasserbeseitigung Hochegg. . . . . . . . . . . . . . . 46.000,00

Bewegung beim Bauland-Modell

Die Gemeinde Stockenboi hat bereits

zu Beginn dieses Dezeniums in Aichach

von Margarethe Lerchster vier Baugründe

erworben und im Zuge eines

Baulandmodelles die Aufschließung

mit Wasser und Abwasser für die gesamte

Ortschaft Aichach hergestellt.

Der Absatz der Baugründe gestaltete

sich aber schwieriger, als man sich dies

vorher vorgestellt hatte. Erst in den letzten

beiden Jahren kam Bewegung ins

Spiel. Mittlerweile sind drei der vier

Baugründe wieder verkauft. Nach der

Familie Pfahl und Hanser-Laggner wurde

nun die dritte Parzelle an unseren

Malermeister Roland Parzauner abgetreten.

Er sicherte sich auch ein Vorverkaufsrecht

für das restlich verbleibende

Nachbargrundstück.

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Teilnahme am e5-Programm

Der Gemeinderat hat auf Antrag des Umweltausschusses den

Grundsatzbeschluss gefasst, dass die Gemeinde Stocken boi

einen möglichst hohen Anteil einer energieautarken Versorgung

auf Basis erneuerbarer Energien aus lokalen Ressourcen

anstreben soll. Zur Abklärung der weiteren Vorgangsweise

um dieses Ziel zu erreichen, wurde eine Arbeitsgruppe

eingerichtet, die folgende Empfehlung erarbeitet hat:

• Anmeldung zum e5-Programm

• Start Grundlagenerhebung entsprechend e5-Programm

nach GR-Beschluss

• Erstellung einer Machbarkeitsstudie Micro-Fern-/-nahwärme

Zlan-Süd

Der Programmbeitrag für die Teilnahme am e5 Programm beträgt

für Gemeinden bis 3.000 Einwohner € 4.280,00 pro Jahr.

Als Gegenleistung hat die Gemeinde Anspruch auf folgende

Leistungen:

• Teilnahme am Zertifizierungsprogramm

• Prozessbegleitung und Beratung durch einen e5-Berater

• Kostenlose Teilnahme an Tagungen und Seminaren

• Kostenlose Überlassung von Hilfs- und Arbeitsmittel

• Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit

Die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft Heimat beabsichtigt,

die Öl-Heizanlage der Wohnanlage Zlan heuer zu

erneuern bzw. nach Möglichkeit an ein Nahwärmenetz anzuschließen.

In diesem Zusammenhang wäre aus Sicht der

Arbeitsgruppe-Energie zu prüfen, ob eine Biomasseheizanlage

mit einem Fern-/Nahwärmenetz für Zlan-Süd technisch

machbar und finanzierbar ist. Eine Machbarkeitsstudie

könnte vom Ingenieurbüro Pinter durchgeführt werden.

Nach eingehender Beratung hat der Gemeinderat folgend

beschlossen:

a) Teilnahme der Gemeinde Stockenboi am e5 Landesprogramm

für energieeffiziente Gemeinden und Beginn der

Grundlagenerhebung.

b) Beauftragung der Machbarkeitsstudie Heizwerk mit Mikronetz

bei Wohnanlagen „Neue Heimat“ lt. Angebot DI

Pinter ZT-GmbH vom 4. 3. 2011.

Kraftwerk am Weißenbach

Nach vielen Voruntersuchungen und Erstellung von Fachgutachten

hat sich herausgestellt, dass ein Kraftwerk am

Weißenbach aus der Sicht des ökologischen Natur- und

Gewässerschutzes bewilligungsfähig wäre. Wir berichteten

darüber bereits in unserer letzten Ausgabe.

Nun wurde das Projekt KW Gassen mit Stauwurzel zwischen

Messner- und Schneeweißbrücke, einer Bach begleitenden

Druckrohrleitung und dem Krafthaus am Grundstück

vlg. Hoffmann in Gassen zur wasser-, energie- und

naturschutzrechtlichen Bewilligung eingereicht. Bei der

ausgeschriebenen örtlich mündlichen Verhandlung ist ein

zweiter Projektwerber mit einem Projektsentwurf aufgetreten.

Dieses Kraftwerk käme in etwa an der selben Stelle

wie das von uns beantragte zur Ausführung. Nach Prüfung

durch Sachverständige wurde das Vorliegen eines Widerstreitverfahrens

im Sinne der Bestimmungen des Wasserrechtsgesetzes

bestätigt. Die Wasserrechtsbehörde muss

sich nun nach Ergänzung von Unterlagen entscheiden,

welchem Projekt der Vorzug gegeben wird. Diese Entscheidung

kann sich ziehen und damit das Verfahren wesentlich

verzögern.

Am Goldeck geht’s weiter

Nach langwierigen Genehmigungsverfahren werden nun die

Bauarbeiten mit Volldampf vorangetrieben. Als nächste Aufstiegshilfe

wird der Schlepplift am Bärnbiss durch eine moderne

Sechsersesselbahn ersetzt. Auch die Talbahn ausgehend von Baldramsdorf

bis zum Speicherteich wurde bereits begonnen und

sollte noch heuer in Betrieb gehen. Sie wird in späterer Folge die

Seilbahn ersetzen.

Beim geplanten Hotelbau ist momentan Stillstand eingetreten.

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Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Verbrauch: 5,5 l/100 km.

CO2-Emission: 128 g/km.

7


Tierkörperentsorgung in Ferndorf

Die Gebühren für die Entsorgung von

Tierkörpern im kommunalen Sammelsystem

in Ferndorf mussten geringfügig

angehoben werden. Der Gemeinderat

hat dazu die nachfolgende Verordnung

beschlossen.

V E R O R D N U N G

des Gemeinderates der Gemeinde

Stockenboi vom 29. 3. 2011, Zahl:

528/2011-To, über die Vorschreibung

von Gebühren für die Einsammlung,

Ablieferung, Beseitigung und unschädliche

Entsorgung von Materialien und

Nebenprodukten für Falltiere, Kleinmengen

und Schlachtprodukten aus

Schlacht- und Zerlegebetrieben im

kommunalen Sammelsystem

Gemäß § 13 der Kärntner Allgemeinen

Gemeindeordnung (K-AGO), LGBl.

Nr. 66/1998, zuletzt in der Fassung des

Gesetzes LGBl.Nr. 63/2010, in Verbindung

mit § 15 Abs. 3 Z 4 des Finanzausgleichsgesetzes

2008 (FAG 2008), BGBl.

8

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

I Nr. 103/2007, in der derzeit geltenden

Fassung, und § 3 Abs. 3 der Tierkörperverwertungsverordnung

2008, LGBl.Nr.

69/2008, wird verordnet:

§ 1

Für die Einsammlung, Ablieferung, Beseitigung

und unschädliche Entsorgung

von Kleinmengen und tierischen Nebenprodukten

aus Schlacht- und Zerlegetätigkeiten

gemäß § 2 der Verordnung

des Landeshauptmannes vom 18. September

2008, Zahl: 11-ALL-26/12-2008,

über die Organisation der Meldung, Ablieferung

und Weiterleitung sowie der

Übernahme von Materialien und Nebenprodukten,

Falltieren, Kleinmengen

und Schlachtprodukten aus Schlachtund

Zerlegebetrieben in kommunalen

Sammelsystemen (Tierkörperverwertungsverordnung

2008), sind folgende

Gebühren zu leisten:

Für ablieferungspflichtige Gegenstände

der

Energieberatung

in der Gemeinde EnErgiEbEratung

Für alle Interessierten steht die Kelag-Energieberatung am Montag, dem

17. Oktober 2010 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr für Fragen rund um Energie zur

Verfügung.

Haben Sie es gewusst?

Nicht Licht und Elektrogeräte machen den Großteil des Energiebrockens im

Haushalt aus, das meiste Geld wird sprichwörtlich verheizt. Die Grafik zeigt,

wie viel die einzelnen Bereiche im Haushalt Energie benötigen.

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• Stromverbrauch im Griff • Energiesparen im Haushalt

• Heizkosten auf Jahrzehnte senken • Gratis Heizen mit Umwelt-Wärme

• Wärmepumpe – wo passt sie optimal • Informationen zum Energieausweis

• Förderungen bei Hausbau und Sanierung

Wir tun heute schon etwas für morgen! — Ihre Gemeinde und Ihre Kelag

Kategorie 1

SRM, tote Tiere gem. Kat 1

je 1000 Kilogramm Euro 303,84

Kategorie 2

Schlachtmüll mit Weichteilen und toten

Tieren gem. Kat 2

je 1000 Kilogramm Euro 198,51

Kategorie 3

Taugliche Schlachtnebenprodukte

(Därme Schwein nur gewaschen)

je 1000 Kilogramm Euro 113,73

§ 2

Abgabenschuldner sind die Erzeuger

und Verwahrer ablieferungspflichtiger

Gegenstände. Die Gebühr ist zum Zeitpunkt

der Inanspruchnahme der kommunalen

Sammelstelle zu entrichten.

§ 3

(1) Diese Verordnung tritt mit 01. April

2011 in Kraft.

(2) Mit dem Wirksamkeitsbeginn dieser

Verordnung tritt die Verordnung

des Gemeinderates vom Verordnung

vom 21. 10. 2008 i.d.F. 12. 12.

2008, außer Kraft.

Festzuhalten ist in diesem Zusammenhang,

dass mit der Einhebung

der vorgenannten Gebühren nur die

Durchlauferkosten abgedeckt sind. Die

Aufwendungen für den Betrieb der

Anlage in Ferndorf selbst werden nicht

den Verursachern weiter verrechnet.

Hier hat man sich unter den beteiligten

Gemeinden verständigt, dass diese

Kosten aus den Gemeindebudgets getragen

werden. Stockenboi übernimmt

aufgrund eines gesondert ermittelten

Anteilsschlüssels rund 21 % oder einen

jährlichen Betrag von etwa € 4.000,00.

Schlachttier- und

Fleischuntersuchungen

Das Amt der Kärntner Landesregierung

hat mit den Aufgaben der

Schlachttier- und Fleischuntersuchungen

gemäß § 24 LMSVG folgende

Tierärzte für die nächsten fünf

Jahre betraut:

Dr. Siegfried Gütler, 9710 Feistritz/

Drau, Bahnhofstraße 99, zum amtlichen

Tierarzt (Fleischuntersuchungstierarzt)

Dr. Peter Paulitsch, 9710 Feistritz/

Drau, Pobersacherstraße 214, zum

ersten Stellvertreter des amtlichen

Tierarztes

Dr. Bernhard Steiner, 9710 Feistritz/

Drau, Bergstraße 9, zum zweiten

Stellvertreter des amtlichen Tierarztes


Auf der Görz 400

9710 Feistritz/Drau

Tel. 04245/6111

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Hausbau

• Privater Wohnbau

• Industriebau

• Ziegelmassivhäuser

mit Termin- und

Fixpreisgarantie

Katastrophenschäden

Unser Gemeindegebiet wird von mehr

als 30 Wildbächen durchzogen. Wir

haben gelernt, mit diesen Gefahren

umzugehen und auch mit ihnen zu leben.

Alljährlich treten unterschiedliche

Ereignisse ein, denen man wieder Herr

werden muss. Gott sei Dank bleiben wir

nun doch schon seit einigen Jahren von

größeren Katastrophen wie etwa 1983,

2002 oder 2003 verschont.

Es wirken sich aber auch die umfangreichen

Investitionen auf diesem Gebiet in

den letzten Jahrzehnten merklich aus.

Trotzdem sind immer wieder Gefahrenherde

gegeben und zu bekämpfen.

Im Vergleich zum Kärntner Unterland

verzeichneten wir bis jetzt untergeordnete

Schäden, wie

Weg Kapelle – Müller

Hier sind im Juni gleich zwei Schäden

entstanden. Die abgerutschten Böschungen

wurden aber wieder rasch

instand gesetzt, sodass eine Beeinträchtigung

des Verkehres nur für kurze Zeit

gegeben war.

Umbau

• Ausbau

• Zubau

• perfekte altbauMEISTER-

Renovierung mit Terminund

Fixpreisgarantie

Besitz Erna Gasser vlg. Ganner

Durch eine Oberflächenwasserausleitung

ist hier in der Nacht vom 18. auf

19. Juni 2011 eine Erdmure entstanden

und hat einen Wirtschaftsweg kurzfristig

verlegt.

Weg Aichach – Ried –

Wiederschwing

Im Bereiche vor dem Riedgraben ist ein

Teilstück einer Böschung abgerutscht.

Ein Aufbau ist wegen der Steilheit mit

herkömmlichen Kosten nicht möglich.

Die Straße wird in diesem Bereich etwas

bergseitig verlegt. Der Auftrag wurde an

die Firma Drautalkies vergeben.

Große und kleine

Bauvorhaben:

• Stahl-Beton-Arbeiten

• Kleinbaustellen

• Erdarbeiten

• Kies und Schotter

Tiboldgrabenweg

Durch anhaltende Regenfälle im Juli

hat sich oberhalb des Weges Erd- und

Steinmaterial gelockert und ist als Mure

auf den darunterliegenden Weg nieder

gegangen. Noch gefährdendes Material

mit Fels ist abzuräumen. Der Auftrag

wurde an die Firma Schuster vergeben.

Beleuchtung in Ziebl

Mit der Aufstellung von zwei weiteren

Straßenlaternen soll das Gehwegbeleuchtungsprogramm

für die Ortschaft

Ziebl abgeschlossen werden. Der Gemeinderat

hat dazu den erforderlichen

Beschluss gefasst.

Bauthermografieaktion

des Landes Kärnten

Zur Feststellung des bauphysikalischen

Zustandes von Gebäuden und als Anregung

für energiesparende Maßnahmen

bietet das Land Kärnten auch heuer

wieder eine Bauthermografieaktion an.

Ein- bzw. Zweifamilienhaus € 120,00

Interessenten mögen sich bis spätestens

31. 10. 2011 im Gemeindeamt melden!

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

9


Die Baubehörde meldet

Mitteilungen nach § 7 KBO

Peter Brugger, Gassen 33, 9714 Stockenboi – Überdachung des Heizraumes und

Errichtung eines überdachten Abstellplatzes

Gerhard Possegger, Ziebl 25, 9713 Zlan – Einbau neuer Fenster beim bestehendenWohnhaus

Scott Berger, Scharnitzen 10, 9711 Paternion – Errichtung einesVordaches beim

Hauseingang und Errichtung einer Gartenlaube

Hans Rohr, Gassen 10, 9714 Stockenboi – Austausch des bestehenden Heizkessels

und Einbau eines Nirosta-Abzugsrohres in den bestehenden Kamin

Gertrud Schmid-Sachsenstamm, Liesersteggasse 20, 9800 Spittal/Drau –

Sanierung des Daches bei der bestehenden Ferienhütte in Mösel

Hans Granitzer, Hochegg 17, 9713 Zlan – Einbau einer Solaranlage in die bestehende

Dachfläche desWohnhauses

Ing. Alfons Arnold, Walter von der Vogelweide Straße 187, 9710 Feistritz/Drau

– Austausch der Fenster undTüren sowie Erneuerung der Fassade beim bestehendenWohnhaus

in Ried 11

Kornelia und Günther Steiner, Gassen 9, 9714 Stockenboi – Errichtung einer

Terrasse über dem Carport

Thomas Golker, Hochegg 14, 9713 Zlan – Austausch des Heizkessels für eine

Pelletsheizung

Helmhart Kuttin, Höhenstraße 5, 9800 Spittal an der Drau – Einbau einer zentralen

Feuerungsanlage und Austausch der Fenster und Türen beim Wohnhaus in

Zlan, Rosenweg 62

Siegfried und Helma Wassermann, Bichlweg 88, 9713 Zlan – Austausch der

Fenster undTüren und Anbringung einesVollwärmeschutzes beimWohnhaus

Hans Granitzer, Ziebl 4, 9713 Zlan – Erneuerung der Solaranlage

Ilse und Reinhold Karner, 9714 Stockenboi 42 – geringfügige Erweiterung der

bestehenden Einfriedung

Baubewilligungen nach § 6 KBO

Bernd Koschier, Aichach8,9711Paternion–NeubaueinesWirtschaftsgebäudes

Ing. Dietmar Rohr, Sandweg 1, 9721 Tscheuritsch – Überdachung der Terrasse

und desVorbaues beimWohnhaus in Aichach 5

Brigitte Hanser und Walter Laggner, Ortenburger Str. 30c, 9800 Spittal/Drau

– Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Carport in Aichach

Helmut Haider, Stockenboier Str. 187, 9711 Paternion – Errichtung eines

Zubaues an die Jausenstation„Zwergerlhütte“

Herwig Messner, Zlaner Straße 22, 9713 Zlan – Errichtung einer abgeschlossenenWohneinheit

im Obergeschoß des bestehendenWohnhauses

Helmut Rauter, Gassen 14, 9714 Stockenboi – Errichtung eines Carports

Mag. Werner Kavallar, Polsterteichstraße 37, 9073 Viktring – Erneuerung der

bestehendenWirtschaftshütte„Maierle“

Peter und Bärbel Werdenig, Hochegg 16, 9713 Zlan – Errichtung einer

Photovoltaikanlage

Hubert Kerschbaumer, Tragailerweg 120, 9713 Zlan – Errichtung eines

Gartenlagers mit Carport

Robert Lederer und Karoline Marko, Friedrich Gienger Weg 2, 9521 Treffen –

Errichtung einesWohnhauses mit Garage in Aichach

Georg Gasser, 9714 Stockenboi 5 – Errichtung einer Güllegrube

Ernst Granitzer, Hochegg 2, 9713 Zlan – Zubau eines Wintergartens beim

bestehendenWohnhaus

Erich Heilinger, Mauthbrücken 21, 9701 Rothenthurn – Zubau eines Stiegenhauses

beim bestehendenWohnhaus

Erwin Tidl, Goldeckstraße 39, 9713 Zlan – Errichtung eines Carports

Roland Parzauner, Fliederweg 258, 9710 Feistritz/Drau – Errichtung eines

Garagengebäudes mit Büro

10

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Heizkostenzuschuss 2011/12

Termin für Antragsstellung: 15. 7. – 15. 11. 2011

Antragsformulare liegen im Gemeindeamt auf

Die Heizkostenzuschussaktion ist im § 34 des Kärntner Mindestsicherungsgesetzes

gesetzlich verankert und wird für die Heizperiode 2011/2012

fortgesetzt. Einkommensschwache Personen/Haushaltsgemeinschaften

erhalten – unter Einhaltung der nachstehenden Richtlinien – einen einmaligen

Heizkostenzuschuss.

Heizkostenzuschuss in Höhe von € 150,00

Einkommensgrenze netto monatlich

Bei Alleinstehenden/Alleinerziehern € 753,00

Bei Haushaltsgemeinschaften von 2 Personen

(z.B. Ehepaaren bzw. Lebensgemeinschaften € 1.129,00

Zuschläge für jede weitere Person € 116,00

Heizkostenzuschuss in Höhe von € 80,00

Einkommensgrenze netto monatlich

Bei Alleinstehenden/Alleinerziehern € 1.040,00

Bei Haushaltsgemeinschaften von 2 Personen

(z.B. Ehepaaren bzw. Lebensgemeinschaften € 1.430,00

Zuschläge für jede weitere Person € 116,00

1. Die Einkommensgrenzen sind Nettobeträge – es ist von der

Einkommenssituation bei Antragstellung auszugehen. Sonderzahlungen

sind bei der Ermittlung der Einkommensgrenzen nicht

zu berücksichtigen. Unterhaltsleistungen sind vom Nettoeinkommen

abzuziehen.

2. Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbstständiger oder

unselbstständiger Tätigkeit, Renten, Pensionen, Einkommen

nach dem Opferfürsorgegesetz, Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung,

der Krankenversicherung, Geldleistungen

aus dem K-MSG (Mindessicherung), ferner auch Familienzuschüsse,

Unterhaltszahlungen jeglicher Art, Lehrlingsentschädigungen,

Stipendien, Kinderbetreuungsgeld.

3. Innerhalb einer Haushaltsgemeinschaft sind alle Einkünfte zusammenzurechnen.

Bei Lehrlingen, die eine Lehrlingsentschädigung

beziehen, und im gemeinsamen Haushalt mit einem Elternteil leben,

ist von einer Haushaltsgemeinschaft von zwei Personen auszugehen.

4. Nicht als Einkünfte gelten Familienbeihilfen, Pflegegelder,

Kriegsopferentschädigung sowie die Wohnbeihilfe.

5. Der Besitz eines Fruchtgenussrechtes ist für die Gewährung eines Heizkostenzuschusses

nicht mehr relevant.

6. Ein Zuschuss wird in der Höhe von € 150,00 bzw. € 80,00 gewährt.

Die Vorlage von Rechnungen für den Heizkostenzuschuss ist nicht

mehr erforderlich.

7. Ansuchen um Gewährung eines Heizkostenzuschusses sind

ausschließlich beim zuständigen Wohnsitzgemeindeamt einzubringen.

8. Die Antragseinbringung beginnt am 15. JULI 2011 und endet mit 15.

NOVEMBER 2011. Spätere Antragsstellungen werden nicht mehr berücksichtigt.

9. Die Auszahlung der Heizkostenzuschüsse erfolgt durch das Land.

Bitte bringen Sie zur Antragstellung folgende Unterlagen mit:

l Alle Einkommensnachweise: Lohnzettel, Pensionsabschnitt(e) –

Bankauszug, Bescheid des AMS, Nachweis Sozialhilfezahlungen, Unterhaltszahlung,

Familienzuschuss,Wohnbeihilfebescheid, usw.

l Ausgabennachweise: Unterhaltszahlung


Baukostenzuschuss – Erhöhung

Gemeindeförderung auf 80 %

Wie viele Gemeinden im ländlichen

Raum kämpft auch die Gemeinde

Stockenboi schon seit Jahren mit der

Abwanderung. Damit verbunden sind

negative Entwicklungen am Bildungssektor,

auf gesellschaftlicher Ebene

und natürlich auch der Finanzkraft der

Gemeinde. Durch den dramatischen

Anstieg der Spritpreise hat sich diese

Situation noch verschärft. Es sind daher

gemeinsam alle Kraftanstrengungen zu

unternehmen, um dieser Entwicklung

wirksam gegen zu steuern. Als eine dieser

Maßnahmen hat der Gemeinderat

bereits im Vorjahr die Bereitstellung

von 50 % des Baukostenzuschusses beschlossen,

wenn Jungfamilien mit mindestens

einem schulpflichtigen Kind

oder auch AlleinerzieherInnen/AlleinerhalterInnen

in die Wohnanlage der

Heimat zuziehen und einen mindestens

dreijährigen Hauptwohnsitz begründen.

Dieser Beitrag wird nun auf 80 %

angehoben.

Anpassung der

Kindergartenbeiträge

Seit der Eröffnung des Kindergartens

im Herbst 1997 sind die Elternbeiträge

unverändert geblieben. Der Index ist

in dieser Zeit ziemlich genau um 30 %

angestiegen. Unsere Aufsichtsbehörde

schaut uns auch hier genau auf die

Finger. Werden vorgegebene Kärntner

Mittelwerte nicht erreicht, so wirkt sich

das nachteilig auf die Gewährung von

Bedarfszuweisungen aus. Auch der Vergleich

mit anderen, benachbarten Kindergärten

ließ Handlungsbedarf erkennen.

Der Gemeinderat beschloss folgen-

de neue Tarife, wobei nur etwa 50 % des

Indexes angewendet wurden:

Neue Tarife ab 1. 9. 2012

für 1. Kind einer Familie:

von bisher € 65,00 auf € 75,00

für 2. Kind einer Familie:

von bisher € 58,00 auf € 68,00

für 3. Kind einer Familie:

€ 60,00 (bisher kein Tarif)

Alleinerzieher/erhalterin 1. Kind:

€ 68,00 (bisher kein Tarif)

Alleinerzieher/erhalterin 2. Kind:

€ 60,00 (bisher kein Tarif)

2 % Ermäßigung bei ½-jährlicher Vorauszahlung.

3 % Ermäßigung bei jährlicher Vorauszahlung.

E-Mobilität

Eine wirksame Maßnahme gegen die

Schadstoffbelastung in unserer Umwelt

ist der Umstieg von Fahrzeugen

mit Verbrennungsmotoren auf solche

mit elektrischer Energie. Die Gemeinde

Stockenboi wähnte sich mit dem Einkauf

von E-Bikes im Vorjahr in der Vorreiterrolle.

Weit gefehlt – die Senioren

leben es uns schon lange vor: Herbert

Auer vlg. Gottlieb, Robert Oberlercher

Messner

Kaufhaus

vlg. Jörg und Matthias Kapeller vlg.

Altziebler schwören schon lange auf

Elektroenergie.

Behindertenparkplätze

beim Mehrzweckhaus

Über Antrag hat der Gemeinderat für

den Parkplatz beim Mehrzweckhaus

zwei behindertengerechte Parkmöglichkeiten

verordnet. Wir ersuchen alle

Gemeindebürger wie überhaupt Benutzer

dieser Parkanlage um entsprechendes

Verständnis und Einhaltung dieser

Verkehrsvorschrift. Die Polizeiinspektion

ist mit der Überprüfung beauftragt.

Zollen wir unseren Mitmenschen, die

diese Einrichtung dringend benötigen,

Respekt und Anerkennung!

Busbuchten/Gehweg

nach Tragail-Hammergraben

Die Busbucht in Zlan wurde nun fertig

gestellt und damit den Forderungen

des Busunternehmers entsprochen. Die

zweite Busbucht in Tragail und der anschließende

Gehweg in Richtung Hammergraben

werden voraussichtlich im

kommenden Jahr in Angriff genommen.

Die Grundeinlöseverhandlungen

haben stattgefunden. Wir bedanken uns

bei den betroffenen Grundeigentümern

Erna Gasser und Walter und Frieda

Auer für ihr Entgegenkommen.

Nachmittagsbetreuung

Unsere Nachmittagsbetreuerin

Claudia Laber ist

nach Babypause

wieder zurück

und übernimmt

ab Herbst diese

Aufgabe wieder.

Messner

Und Mitarbeiter

Man kann sich wohl in einer Idee

irren, man kann sich aber nicht

mit dem Herzen irren.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Plattenservice

9713 Zlan – Telefon 0 47 61 / 222

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

11


Aus dem Standesamt

Geburten

MAYER Lilly, geboren am 24. November 2010

Eltern: Michaela und Robert Mayer,Tragail 48

GRADNITZER Bianca, geboren am 29. April 2011

Eltern: Gradnitzer Ingrid und Peter Auer,Tragail 49

HATHEIER Nathalie, geboren am 10. Juli 2011

Eltern: Claudia Hatheier und Matthias Schatzmayr,Tragail 38

EGGER Gabriel, geboren am 4. Mai 2011

Eltern: Petra und Dipl.-Ing. (FH) Markus Egger,Tragail 34/2

HEINDL Leonhard, geboren am 20. Juli 2011

Eltern: Dr. med. univ. Nathalie und Dr. med. univ. Jörg Heindl, Stockenboi 97

12

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

AUER Elias, geboren am 2. Jänner 2011

Eltern: Mag. Johanna und Josef Auer, Hammergraben 7

EGGELER Niklas, geboren am 10. Mai 2011

Eltern: Damaris Eggeler undThomas Ronacher, Mösel 8

GRUBER Leon, geboren am 24. Juli 2011

Mutter: Nina Gruber, Liesing 2

(Bilder folgen in der

nächsten Ausgabe)

Wir wünschen unseren

neuen Erdenbürgern

Gesundheit, Glück und Erfolg!


Hohe Geburtstage

Vertreter der politischen Parteien besuchten im abgelaufenen Quartal folgende Gemeindebürger Innen

und konnten aus Anlass hoher Geburtstage die Glückwünsche der Gemeindevertretung überbringen:

8. Mai 2011: ANTONITSCH Chlothilde, Stockenboi 66, 80 Jahre

15. Juni 2011: KAPELLER Maria, Stockenboi 4, 80 Jahre

14. Juni 2011: GASSER Benno, Ziebl 8, 80 Jahre

17. Juni 2011: KAMNIG Margarethe, Wiederschwing 20, 85 Jahre

13. Juli 2011: ROHR Friedrich, Gassen 23, 90 Jahre 14. Juli 2011: BRÜCKLER Elisabeth, Hollernach 2, 80 Jahre

13. September 2011: STRASSER Willibald, Stockenboi 93, 80 Jahre

27. Juli 2011: KAPELLER Friedrich, Stockenboi 40, 80 Jahre

(Bild folgt in der nächsten Ausgabe!)

Den Jubilaren unsere herzlichsten

Glückwünsche; weiterhin viel Glück

und Gesundheit!

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

13


Todesfälle

TIDL Maria, 87 Jahre

Hochegg 6 – am 27. Juni 2011

SATTLEGGER Maria, 90 Jahre

Gassen 44 – am 25. Juli 2011

MÖSSLER Josef, 57 Jahre

Ziebl 6 – am 7. August 2011

TIDL Hermann, 80 Jahre

Zlan, Südweg 67 – am 23. August 2011

RAUTER Christian, 75 Jahre

Stockenboi 17 – am 25. September 2011

Den Angehörigen gilt unser tiefes und aufrichtiges Mitgefühl!

14

PAX

begleitet

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Untermöschach 12

21.05. KRIEBER Friedrich,

9620 Egger Straße 23

85 Jahre

09.05. BRUGGER Maria,

9620 Neue Heimat 15

21.05. KRIEBER Johanna,

9631 Rattendorf 17

80 Jahre

01.05. SEIWALD Johanna,

9631 Jenig 34

08.05. JARNIG Johanna,

9615 Görtschach 35

16.05. FICK Eva,

9620 Kameritsch 9

16.05. RIEDER Maria, 9631

Rattendorf 49

20.05. BRANDNER Josefine,

9620 Radnig 23

22.05. STEIRER Anton,

9620 Neudorf 71

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Mit großem Einfühlungsvermögen und viel Verständnis beraten Sie unsere beiden Fachberaterinnen

Lydia Messner und Gudrun Staudacher in unserer neuen PAX-Servicestelle,

um den Verstorbenen einen feierlichen und würdevollen Abschied zu bereiten.

Feistritz/Drau, Villacher Straße 22, Tel: (04245) 65 111

www.pax.at

9631 Tröpolach 38

Todesfälle

BESTATTUNG

STIMNIKER

WERNITZNIG Josefine (83),

9620 Neue Heimat 9,

14.03.2006

KULLE Berta (80), 9620 Neue

Heimat 1, 19.03.2006

RAUSCHER Valentin (59), 9624

Mellach 3, 28.03.2006

ERSCHNIG Maria (86), 9615

Schinzengraben 7, 09.04.2006

ARBEITER Franz (83), 9631

Tröpolach 54, 10.04.2006

KITTAN Adrian (43), 9624

Micheldorf 13, 18.04.2006

SORGER Maria (84), 9620

Gasserplatz 5, 18.04.2006

Brückenweg 68, 9710 Feistritz/Drau

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MILLONIG Hans-Peter, St. Stefan im Gailtal,

und STERNIG Sabine, Villach, am 21. Mai 2011

HALLER Christoph Egon und AMANN Elisabeth,

Zlan, Stockenboier Str. 101/7, am 18. Juni 2011

KOSCHIK Emil, St. Bartolomä, und

REHN Gisela Ingrid, Graz, am 27. Mai 2011

OBERRAUTER Ingo und WACHTER Bettina,

Gassen 7, am 2. Juli 2011

Viel Glück und Erfolg auf dem gemeinsamen Lebensweg!

SERRO Andreas und HALLER Carina, Aichach 1,

am 28. Mai 2011

WINKLER Armin und STROHMEIER Alexandra,

Villach, am 10. September 2011

Bestattungsunternehmen PAX – Eröffnung am 16. 9. 2011 in Feistritz/Drau

Am 16. September fand die offizielle Eröffnung

des neuen PAX-Bestattungscenters

durch Bgm. Ing. Alfons Arnold, die

Geschäftsführung der PAX Bestattung

sowie die Segnung der Räumlichkeiten

durch Pfarrerin Mag. Birgit Meindl und

Pfarrer Mag. Michael Kopp statt.

Seit 2004 begleitet das Bestattungsunternehmen

PAX Bestattung trauernde

Angehörige auch in und um Feistritz/

Drau bei der schwierigen Aufgabe, den

letzten Weg so pietätvoll als möglich zu

gestalten. Das ist mit ein Grund für die

Übersiedlung in die Villacher Straße 22.

Die neuen Räumlichkeiten der PAX

Bestattung in Feistritz / Drau wurden

mit einem Aufwand von annähernd

€ 120.000,– umgebaut um ganz der

Philosophie des Unternehmens zu entsprechen.

Ein wesentliches Merkmal dabei ist es,

unsere zumeist tieftraurigen Kunden in

lichtdurchfluteten, freundlichen Räumen

zu empfangen und damit bereits

einen Schritt in Richtung Trauerbewältigung

zu setzen. Denn PAX Bestattung

sieht es auch als ihre Aufgabe, die Themen

rund ums Sterben, Tod und Trauer

zu entmystifizieren und den Menschen

zu helfen, diese Zeit, die dereinst für

jeden von uns kommt, als unabänderlichen

Teil des Lebens anzunehmen.

Selbstverständlich war einer der ausschlaggebenden

Punkte auch der barrierefreie

Zugang zur neuen Servicestelle.

Darüber hinaus konnte ein großer

Zeremonienraum für Trauerfeiern mit

bis zu 100 Personen eingerichtet werden.

Besonderer Dank gilt auch der Glaskünstlerin

Edeltraud Führer und ihrem

Kollegen, dem renommierten Metallbildhauer

Franz Wieser, die es verstanden

haben diesem Verabschiedungsraum

eine Atmosphäre des Lichts und

der Hoffnung zu verleihen. Ebenfalls

konnte ein gekühlter Hygieneraum geschaffen

werden.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

15


STOCKENBOI

4. GESUNDHEITSTAG

am Samstag, 22. Oktober 2011,

im Mehrzweckhaus in Zlan

Diesmal stellen wir unseren Gesundheitstag unter

das Thema „SehnSucht“. Es ist uns gelungen,

Herrn Univ.-Prof. Dr. Herwig Scholz als Referenten

zu gewinnen und wir stellen die Projekte unserer

Volksschulen und des Kindergartens vor.

Dazu laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf

recht zahlreichen Besuch. Das Detailprogramm finden

Sie rechtzeitig in einem Postwurf.

16

Ein Schwerpunkt der Gesunden Gemeinde

sind unsere

Pflegestammtische

(Stammtische für pflegende Angehörige)

Einander zuhören, miteinander reden,

voneinander profitieren!

WirladenalleinteressiertenGemeindebürgerInnen,

auch wenn sie keine Angehörige zu pflegen haben,

zu unseren monatlichen Pflegestammtischen ein:

Freitag, 28. Oktober, Freitag, 18. November,

Freitag, 16. Dezember

Alle Pflegestammtische finden bei freiem Eintritt

um 19.00 Uhr im Gemeindeamt (Kellergeschoß) in

Zlan statt.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Wenn Sie Ihren persönlichen Rauchstopp

planen, aber noch einen Motivationskick

benötigen, dann bieten wir die Möglichkeit.

Vorort erhalten Sie hilfreiche, unverbindliche,

und kostenlose Informationen

zum Thema Rauchstopp. Wenn Sie wollen,

kann auch Ihre persönliche Rauchstopp-Gruppe

bald starten. Im Anschluss

an den Motivationsvortrag können Sie

sich direkt zu einer Rauch-Stopp Gruppe

anmelden. Nähere Informationen erhalten

Sie auch beim Verein „Gesundheitsland

Kärnten“ unter Tel.: 050/536 57037.

Nützen Sie die Gelegenheit, unter der

fachkundigen Leitung von zertifizierten

Rauch Stopp TrainerInnen in einer

Gruppe von Gleichgesinnten, eine Steigerung

Ihres körperlichen Wohlbefindens

und Ihrer Gesundheit zu erreichen.

Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation

(WHO) sterben weltweit

jährlich vier Millionen Menschen vorzeitig

an den Folgen des Zigarettenkonsums.

Ein Ausstieg aus der Sucht ermöglicht

ein Mehr an Freiheit, Leistungsfähigkeit,

Selbstbewusstsein, Gesundheit.

Viele Menschen entscheiden sich Ihrem

Kind zuliebe für einen Rauch-Stopp. Sie

wollen ihre Kinder nicht länger dem

gefährlichen Passivrauch in Wohnung,

Auto oder Kinderzimmer aussetzen.

„Besser gemeinsam – gemeinsam besser“

Der Familienausschuss der Gemeinde

Stockenboi und der Frauenkreis der

Pfarrgemeinde Zlan haben am 16. März

2011 Frau Maga. Eva Altenmarkter–

Fritzer zu einem Vortrag in das Mehrzweckhaus

Zlan eingeladen. Mit großer

Begeisterung berichtete die Projektleiterin

des „Dorfservice“ von ihrer Arbeit

und schaffte es in kürzester Zeit, die

anwesenden Zuhörer ins Gespräch mit

einzubinden und selbst Verbesserungsvorschläge

zur Thematik in der eigenen

Gemeinde vorzubringen. Vor elf Jahren

kam Frau Maga. Altenmarkter–Fritzer

die Idee. Sie wollte etwas verändern in

ihrer Region, die von Abwanderung,

Überalterung und dem Zerbröseln der

Großfamilie gebeutelt wurde. Motto:

Handeln statt jammern. Vor vier Jahren

ließ sich die Lehrerin an der landwirtschaftlichen

Fachschule Drauhofen karenzieren

– und leitet seither die in Eu-

Motivationsvortrag

mit anschließender Rauch-Stopp-Gruppe

am 13. Oktober 2011, 19.00 – 20.30 Uhr, im Gemeindeamt in Zlan

Informieren kostet nichts. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

ropa einzigartige Sozialinitiative „Dorfservice“.

Ziel sei es, „Lücken im sozialen

Netz aufzuspüren und zu schließen“, sagt

Altenmarkter–Fritzer. Lücken, die vor allem

die ältere Bevölkerung zu spüren bekommt.

Die zehn Angestellten und über

einhundert ehrenamtlichen Mitarbeiter

tun in zwölf Oberkärntner Gemeinden

das, was früher innerhalb der Großfamilien

geregelt wurde: Fahrtenservice zum

Arzt, Geschäft oder Friedhof, Besuchsdienste,

Hilfe im Alltag und in Notfällen.

Zusätzlich fungiert das Dorfservice

als Informationsdrehscheibe für soziale

Anliegen aller Art – egal, ob es um Pflege

eines Angehörigen geht oder um eine

Kinderbetreuung. Das Echo ist enorm:

Im Jahr 2010 haben die Dorfservice-

Mitarbeiter 1434 ehrenamtliche Einsätze

koordiniert, die Haupt- und ehrenamtlichen

Mitarbeiterinnen haben 251 KlientInnen

unterstützt und sind insgesamt

Vorteile des Nichtrauchens

• Steigerung Ihres körperlichen Wohlbefindens

• nach 20 Minuten sinkt Ihr Blutdruck

und die Temperatur in Händen und

Füßen steigt wieder auf den Normalwert

• bereits nach acht Stunden sinkt Ihr

Kohlenmonoxid-Spiegel im Blut

• bereits nach 24 Stunden ohne Zigarettenrauch

sinkt das Herzinfarktrisiko

• bereits nach 2 Wochen steigt die Lungenfunktion

und Ihr Kreislauf kann

sich stabilisieren

• bereits nach einem Monat treten Husten

anfälle und Kurzatmigkeit nur

mehr selten auf und Sie können freier

atmen

Steigerung Ihrer Gesundheit:

• bereits nach einem Monat sinkt die

Infektanfälligkeit

• bereits nach einem Jahr sinkt das

Herzinfarktrisiko auf die Hälfte

• nach 5 Jahren das ist das Risiko für

einen Schlaganfall auf die Hälfte gesunken

• nach 10 Jahren sinkt das Risiko einer

nikotinbedingten Krebserkrankung

• nach 15 Jahren ohne Zigarettenkonsum

ist das Herzinfarktrisiko gleich

hoch, als hätten Sie nie geraucht!

21.510 Kilometer gefahren. Auch Bundesminister

Rudolf Hundstorfer stattete

dem Dorfservice einen Besuch ab, seine

Stellungnahme dazu: „Es ist für unser

Zusammenleben essentiell wichtig, nach

rechts und links zu schauen, die Türen

zu öffnen statt zu verschließen und sich

darum zu kümmern, was in der Nachbarschaft

los ist und ob jemand Hilfe

braucht. Mögen diese Worte auch bei

uns auf offene Ohren stoßen und uns

dazu anhalten, unseren Beitrag zu einem

gelungenen sozialen Netzwerk zu

leisten.


KISUHA 2011 (Kind sucht Halt)

Die Förderung von Gesundheit und

Wohlbefinden findet in unserem Alltag

statt und ist auch eine wichtige Aufgabe

der Gemeinschaft. Wenn Menschen

für Süchte empfänglich werden, hat das

viele verschiedene Gründe. Darum setzt

die Suchtprävention bei diesen Ursachen

an. Wir informieren und zeigen

Wege zur positiven Lebensgestaltung

auf. Suchtprävention im besten Sinne

des Wortes meint die Stärkung von individuellen

Ressourcen und Anlagen

schon im Kindesalter. Wenn wir Eltern

und Erwachsene unsere Kinder stärken

und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung

fördern, dann werden sie den

Anforderungen und den Aufgaben, die

ihnen das Leben stellt, besser gewachsen

sein. Die größte Wirkkraft hat hier

wohl das „vorgelebte“ Leben. Wir können

aber unseren Kindern nur dort ein

Vorbild sein, wo wir selbst authentisch

mit unserem Leben umgehen.

In diesem Sinne möchte ich ein weiteres

Projekt der Suchtpräventionsgruppe

Stockenboi präsentieren. Wir werden in

den nächsten Ausgaben der Gemeindezeitung

unterschiedliche Persönlichkeiten

aus unserer Gemeinde vorstellen,

um sie etwas besser kennen zu lernen

und ihren individuellen Weg ein Stück

nachgehen. Vielleicht kann der eine oder

der andere bei sich selbst auch einzelne

Anlagen und Stärken bemerken, oder

sich vom kreativen Umgang mit Schwächen

etwas abschauen. Ein „gelungenes“

Leben hat viel erlebt und gesehen.

Das erste Porträt wollen wir von der

jungen Stockenboierin Sonja Moser

zeichnen, die wir im Juli 2011 aus diesem

Anlass zu einem sehr persönlichen

Gespräch einladen durften.

Sonja Moser – ein Porträt

Sonja Moser ist uns vor allem wegen

ihres Engagements für die Jugendarbeit

aufgefallen. Im Gespräch erwähnt sie

gleich zu Beginn, wie viel es ihr bedeute,

mit Menschen zu arbeiten. Den Kontakt

zu Kindern und Jugendlichen aber auch

zu Erwachsenen knüpft Sonja vor allem

über ihre große Leidenschaft, die Musik.

Sonja ist Musikerin mit ganzem Herzen.

Sie beherrscht inzwischen ein großes

Spektrum an Instrumenten. Sie beginnt

mit Flöte in der Volksschule, spielt 12

Jahre Klavier, das sie mit Oberstufenprüfung

am Konservatorium in Klagenfurt

erfolgreich abschloss, lernt auch nebenbei

noch Gitarre und ist seit 2001 Schlag-

Sonja in Aktion

werkerin. Ihre große Vielfältigkeit führt

sie darauf zurück, dass sie schon bald

bemerkte, dass sie Neuem gegenüber

immer eher aufgeschlossen war. Diese

Offenheit Neuem und Fremdem gegenüber

ist eine besondere Eigenschaft von

Sonja Moser. Das war nicht immer so,

wie sie uns erzählt. Sie erinnert sich, ein

sehr introvertiertes und schüchternes

Kind gewesen zu sein. Aufgewachsen ist

sie mit ihrer Familie und zwei Geschwistern

in Hochegg bzw. Zlan. Als Älteste

war sie daher schon früh mit viel Verantwortung

konfrontiert. Die Beziehung zu

ihren Eltern schildert sie als sehr innig

und herzlich. In ihren Pubertäts- und

Jugendjahren war jedoch ihre Großmutter

eine ganz große Stütze und ihr Halt.

Die ursprüngliche Scheu vor Menschen

legte Sonja in ihren alljährlichen Ferialjobs

als Servierkraft ab. Zurückblickend

kann sie sagen, dass das eine gute Schule

für sie war, wo sie lernte, sich auch

durchzusetzen und zu behaupten. Eine

große Wende in ihrem Leben kam, als

sie sich als 18-Jährige für einen Ferialjob

in Euro-Disney in Frankreich bewirbt

und prompt genommen wird. Auf sich

allein gestellt, in einem fremden Land,

Sonja am Klavier – Gast an diesem Abend

der damalige Bundeskanzler Schüssel

die fremde Sprache, das alles waren

Herausforderungen für sie, die sie angenommen

hat und die sie sehr stark und

selbstbewusst gemacht haben. Durch die

Bewältigung dieser Herausforderung sei

sie „erwachsen“ geworden und konnte

damit auch ihre Eltern überzeugen, sie

nun mit einem guten Gefühl loszulassen.

Seit dem zieht es sie immer wieder

einmal hinaus in die große Welt, wo sie

auch auf anderen Kontinenten immer

den Kontakt zu Land und Menschen

sucht. Vor allem aber den Austausch

mit anderen Musikern erlebt sie als sehr

bereichernd im Hinblick auf ihre eigene

Art Musik zu machen. Sonja besitzt die

wunderbare Gabe, ihre Ideen und ihr

Wissen über Musik in effektiver Weise

zu kommunizieren und so anderen mitzuteilen.

Dass sie im Kontakt mit den

Menschen nicht nur gibt, sondern auch

viel zurückbekommt, macht diesen Beruf

auch so wertvoll für sie.

Sonja auf einer ihrer Reisen

Sie erzählt, dass sie in ihrem Leben immer

auf ein Ziel hinarbeitet und dass

das ihrem Leben Sinn verleiht. Es gibt

aber auch manchmal schwierige Momente

in der Chorleitertätigkeit, in denen

sie aber ihr Ziel nie aus den Augen

verliert. Ein Ziel zu haben, erzählt sie,

motiviert sie, auch schwierige Zeiten

durchzustehen.

Auch ist die Finanzierung ihrer Reisen

nicht immer einfach, jedoch beweist

diese junge Frau auch hier große Eigeninitiative

und Durchsetzungsvermögen.

Wenn sie wieder einmal eine

Reise plant, wird die nächsten Monate

konzentriert darauf hingearbeitet. Jetzt

ist Sonja gerade wieder gestärkt und

neu motiviert von einem Chorleiterkurs

aus Norwegen zurückgekehrt. Ihre Natürlichkeit

und Offenheit hat uns sehr

beeindruckt. Sonja hat uns an diesem

Nachmittag in ihr Leben eingeladen

und dafür danken wir ihr herzlich.

Suchtprävention Stockenboi

Mag. Gerti Pinter-Sternig

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

17


Blumenschmuck

Gasthöfe und Hotels:

1. Gasthof Fischerhof, Zlan – AstridWassertheurer

2. ex equo Gasthof Pfabl, Scharnitzen – Elfriede Mössler

2. ex equo Gasthof Mauthner, Mauthbrücken – Petra Duschnig

3. Gasthof Wassermann, Stockenboi – Michaela Zaufenberger

Gewerbebetriebe und Pensionen:

1. Pension Mößlacher, Mösel – Isolde Müller

2. Restaurant Ronacher, Mösel – Barbara Ronacher

Sonderobjekte: Siegfried Pesentheiner, Hammergraben

18

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

In unserer Gemeinde wurde auch heuer wieder ein Blumenschmuckwettbewerb

durchgeführt. Die Bewertung wurde von einer Jury mit

Daniela Wastl im Juli bei einer Gemeindebereisung vorgenommen.

Bauernhöfe:

1. vlg. Haunest, Unteralm – Regina Rohr

2. vlg. Altziebler, Ziebl – Anni Kapeller

3. vlg. Gabriel, Weißenbach – Margarethe Moritz

Privathäuser, Balkone und Gärten:

1. Bettina Sima, Hammergraben

2. Waltraud Schneeweiß, Stockenboi

3. Ulrike Kofler, Ried

Öffentliche Gebäude: Gemeindeamt Stockenboi

Wir gratulieren den Gewinnern, bedanken uns aber auch bei allen anderen fleißigen Händen, die durch ihre Liebe zum „grünen

Detail“ für ein liebliches Ortsbild sorgen. Komplimente dieser Art von Besuchern und Gästen geben wir hiermit gerne an unsere

OrtsbildpflegerInnen weiter.


Neuigkeiten aus dem

Fertigstellung des Ostuferrundwanderweges

Ausgehend von der Schiffsanlegestelle

Dolomitenblick führt uns der Ostuferrundwanderweg

entlang der Marina bis

zur kleinen Seewiese. Der Weg führt

uns weiter über den Seeabfluss – dem

Weißenbach – entlang des Seelehrpfades

zu den Themen Fauna, Flora und

Unterwasserwelten, vorbei an naturbe-

Natur und Religion im Einklang

Auch heuer bot der Weißensee mit

seiner Kulisse einen hervorragenden

lassenen Bergwiesen, wo wir nach der

Überquerung des Silbergrabens und

der zwei neuen Holzbrücken von der

Sonnseite in die Schattseite wechseln.

So mancher Naturliebhaber entdeckt

hier die Blüten seltener Orchideen am

Wegrand oder staunt, wie sich die Waldrebe

mit ihren bizarren Reben das Licht

durch den sonnendurchfluteten Wald

sucht. Nur noch weitere 10 Minuten bis

zum Gasthof Weißenbacher, wo man

eine gemütliche Rast einlegen kann. Der

Kreis schließt sich entlang des Rundweges

durch Fichtenmischwälder bis

zur Schiffsanlegestellle Dolomitenblick.

Der Ostuferrundwanderweg ist für alle

Altersschichten eine Entdeckungstour

im „Wohnzimmer der Natur“.

Empfang für Bischof Dr. Michael Bünker.

Anschließend ging es mit dem Floß

unter der Steuerung von Bgm. Johann

Weichsler und unter musikalischer Begleitung

von der Sängerrunde Zlan und

der Bichlbodn Musi zur Gosariawiese.

Bischof Dr. Michael Bünker verstand es

ausgezeichnet, im kärntnerischen Dialekt

Stellen aus der Bibel vorzutragen,

die den Fisch zum Thema hatten.

Anschließend trafen sich Akteure und

die zahlreichen Besucher zum Essen

am Ostufer. Die hervorragende Fischsuppe

aus Ronacher’s Einkehr war viel

zu schnell vergriffen. Dafür gab es aber

noch viele andere Naturparkspezialitäten,

u. a. auch den „Fischkrapfen“ – hergestellt

im Gasthof Weißenbacher.

Neue Panoramatafel

am Großparkplatz

Da die neue 3D-Panoramatafel beim

Rondeau mit großem Interesse aufgenommen

wurde, wurde eine größere

Ausgabe in die bestehende Werbetafel

am Großparkplatz integriert. Weiters

wurden auch die Sitzmöglichkeiten

auf der Gosariawiese erweitert.

Ausbau des bestehenden

Wanderweges zum Radweg

Es ist geplant, den bestehenden Wanderweg

vom Gasthof Weißenbacher

bis zum Großparkplatz als Radweg

auszubauen. Die Planung ist bereits

abgeschlossen und es wurde die naturschutz-

und forstrechtliche Bewilligung

beantragt. Nach Vorlage der

Bewilligungen soll nach Möglichkeit

mit den Baumaßnahmen noch im

Spätherbst begonnen werden.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

19


Stockenboier Pensionisten auf den Spuren ehemaligen Zinnoberbergbaues im Buchholzgraben

Die Juni-Wanderung ausgehend vom

Gasthof Fischerwirt – Untergolserhof –

Bucholzgraben – Wiederschwing stand

für die Stockenboier Pensionistenrunde

ganz im Zeichen der Bergbaugeschichte.

Dabei ist zu erwähnen, dass von 75

weltweit vorkommenden Quecksilbermineralien

in Österreich 9 Stand-

WAS(S)ERLEBEN Schulprogramm 2011

Aktiv Mitmachen anstatt passiv Mithatschen!!

20

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

orte gefunden wurden, einer davon ist

Stockenboi. Im Bucholzgraben sieht

man die Ruine eines Pulverturms sowie

verfallene Schachtanlagen. Mit gutem

Licht ausgestattet bekamen wir einen

Einblick in den verschütteten Stollen

gleich neben dem Pulverturm. Darin

war Zinnober in Quarz sehr gut er-

40 Schüler der VS-

West Spittal/ Drau

mit ihren Lehrerinnen

Frau More Elisabeth

und Frau Makoru

Maria waren zu

Gast im Naturpark

Weißensee. Die Tour

führte sie entlang des

neuen Rundwanderweges

über die besonders artenreichen

Magerwiesen entlang des Seeufers. Die

Schüler lernten dabei die verschiedenen

Pflanzen der Wiese kennen. Vor allem

die große Fülle an Insekten unterstreicht

die immense Bedeutung dieser Lebensräume.

Zahlreiche Schmetterlingsraupen

sind extreme Nahrungsspezialisten,

die eine sehr strenge Bindung oft nur

an eine Futterpflanze haben. Somit sind

sämtliche Trockenstandorte, ob Wiesen,

Magerweiden oder Hecken unersetzliche

Lebensräume gerade für diese speziellen

Arten.

kennbar. Historische Anwendung fand

Zinnober als rotes Pigment; der Farbton

wird auch als Zinnrot bezeichnet. Beim

Untergol serhof wurden wir von der

Hausherrin Frau Anita Rohl mit kühlenden

Getränken bewirtet. Ein herzliches

Dankeschön dafür!

Drüsiges Springkraut

Diese Pflanze wurde in Europa eingeschleppt

und breitet sich auf Kosten

anderer Organismen aus. Eine

Frucht entwickelt im Schnitt neun

Samen, die durch einen Schleudermechanismus

verbreitet werden. Bei

Fahrten durch Kärnten fällt auf, dass

die Ausbreitung der „Einwanderer“

sehr zunimmt. Der Naturpark Weißensee

ist im Bereich Ostufer dank

der Mitarbeit aller Betriebe „springkrautfrei“.

Damit dies auch weiterhin

so bleibt, sollten die Pflanzen – wenn

möglich noch zu Beginn der Blütezeit,

also vor der Fruchtkeimung –

gemäht werden, damit eine weitere

Vermehrung nicht möglich ist.

Wanderweg Techendorfer Alm

Nach Schlägerungsarbeiten im Sommer

2010 war eine einwandfreie Begehung

des Wanderweges Ostufer

– Techendorfer Alm nahezu unmöglich.

Vom Naturparkbetreuerteam

Robert Röbl und Petra Kranabether

wurde der sehr steil ansteigende

Wanderweg für Besucher des Naturpark

Weißensees wieder freigelegt

und markiert.


Evangelische Pfarrgemeinde Rudersdorf ob Ferndorf

am Weg des Buches im Naturpark Weißensee

Mit einer Morgenandacht bei der Hundskirche – gestaltet

von Pfarrer Mag. Wilfried Schey – ging es am 19. Juni 2011

mit 22 Pilgern entlang des „Weges des Buches“ bis zur Kirche

nach Techendorf. Nach gemeinsamer Feier der Abendandacht

kehrten wir mit der Weißenseeschifffahrt zurück zum Ostufer.

Im Gasthof Weißenbacher sowie bei Ronacher’s Einkehr standen

zum Teil über 400 Jahre alte Bibeln zur Durchsicht bereit.

Den Wirtsleuten ein herzliches Dankeschön!

3. – 5. Oktober:

Landw. Lehrfahrt

NÖ und Wien ab � 299,–

7. – 9. Oktober:

Radtour durch

Südtirol ab � 290,–

8. – 19. Oktober:

Sardinien und

Korsika ab � 1.430,–

12. – 16. Oktober:

Herbstliches

Prag ab � 395,–

14. – 16. Oktober:

Porec mit den

„Gailtalern” ab � 260,–

BACHER TOURISTIK GMBH

9545 Radenthein

Millstätter Straße 45

� 04246 / 3072 - 0

Naturschutzmaßnahmen

im Naturpark Weißensee 2011

SCHÖNE FERIEN …

Bus-, Flug- und Schiffsreisen

sowie tolle Hotelangebote

sofort buchbar!

Seit drei Jahren

wird die Gralwiese

in Zusammenarbeit

beider Naturparkgemeinden

(Weißensee

und Stocken boi)

und der Jagdgemeinschafteinmal

im Jahr gemäht.

Das wertvolle

Heu wird

nach mehrmaligen händischen Wenden in die bestehende

Rotwildfütterung eingebracht. Unserem Naturschutzgedanken

ist es ein großes Anliegen, mit den verschiedenen Lebensräumen

behutsam umzugehen. Denken wir nur an das Mähen

einer Wiese. Innerhalb kürzester Zeit sind alle Pflanzen niedergemäht.

So verändert sich auch plötzlich der Lebensraum

für alle sich auf der Wiese befindlichen Tiere. Dennoch hatten

früher die Blumen genügend Zeit um zu wachsen, blühen und

fruchten zu können. Ebenso gelang es vielen Tieren, sich in

ihrer Entwicklung anzupassen. Eine Raupe beispielsweise, die

von einer bestimmten Wiesenpflanze lebt, kann nur solange

überleben, solange es die Pflanze gibt. Wird gemäht bevor sie

das Puppenstadium erreicht, muss sie verhungern.

28. – 29. Oktober:

„Sister Act” Musical

in Wien ab � 230,–

29. – 30. Oktober:

Trüffelfest

in Livade ab � 210,–

10. – 13. November:

Saisonabschluss

nach Veneto ab � 375,–

19. – 26. November:

Wellness in Bad Heviz

in Ungarn ab � 520,–

u.v.m.

www.bacher-reisen.at

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

21


Die Stadt-Umland-Villach-Gemeinden

sind sich ihrer Verantwortung im Sinne

des Klimaschutzes und der CO2-Einsparung

bewusst. Aufbauend auf einer

erfolgten Datenerhebung der Gemeinde-Abteilung

des Landes Kärnten wird

eine intensive Datensichtung und Auswahl

der Objekte erfolgen. In Abstimmung

mit den zuständigen Fachabteilungen

des Landes Kärnten, mit klima.

bewusst, dem Klimabündnis sowie Bausachverständigen

werden Pilotprojekte

nach bestmöglicher Wirtschaftlichkeit

ausgewählt und ein Maßnahmenkatalog

erstellt. Die Energiebedarfs-, Kosten-

und CO 2 -Reduktion sind die vorrangigen

Ziele, Beheizung ist ein relevanter

Budgetposten und wirtschaftliche Einsparpotenziale

sollen umgehend genutzt

werden. „Wenn wir 20 % Strom auf allen

Ebenen einsparen, dann können wir auf

Atomstrom verzichten“, ist Wernbergs

Bürgermeister Franz Zwölbar, Präsident

der Regionalkooperation, überzeugt

und sieht sich angesichts der aktuellen

Situation noch weiter bestärkt in diesem

Vorhaben. Bei 30 Gemeindegebäuden

22

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Eine Region spart Energie und Kosten

Start eines weiteren Projektes der Stadt-Umland-Regionalkooperation Villach! Sanierung von

öffentlichen Gebäuden in größerem Umfang: Energieeffizienz als Schwerpunkt der neuesten

Initiative der Regionalkooperation. Ob Heizung, Fenster, Dächer – Optimierung heißt die Devise!

werden Daten erhoben,

bei rund 20

Gebäuden erfolgt

eine Sanierung.

Konjunkturbelebung

für die heimische

Wirtschaft

sowie die Nutzung

heimischer Rohstoffe

gehen einher

mit dem Regionsprojekt

und sollen

damit gleich mehrere

Vorhaben aus

dem regionalen

Leitbild abdecken.

„Infoveranstaltungen und begleitende

Öffentlichkeitsarbeit sind ebenfalls Teil

des Projektes und sollen auch einen Beitrag

zur Bewusstseinsbildung leis ten“,

ergänzt Regionalmanagerin und Projektkoordinatorin

Mag. Irene Primosch.

Genaueste Berechnungen und Wirtschaftlichkeit

sollen Garanten für optimale

Auswahl sein – es wurde daher die

mögliche Maximalzeit von 3 Jahren Projektdauer

für eine exakte Erhebung, über

einen Maßnahmenkatalog, vor allem

aber für die Sanierungsarbeiten angesetzt.

Beauftragt mit der Erhebung und

fachlichen Umsetzung wurde die AEE-

ARGE erneuerbare Energie. 300.000,00

EUR Projektvolumen stehen gesamt zur

Verfügung - finanziert von den teilnehmenden

Gemeinden und von EU/Bund/

Land (Entwicklung für den ländlichen

Raum – LEADER).

Irene Primosch, Mai 2011

Fortbildungsmaßnahmen für Kindergarten-MitarbeiterInnen

Die „Stadt-Umland Regionalkooperation

Villach“ initiierte eine gemeindeübergreifende

bezirksweite Qualitätsmaßnahme.

So konnten im Sinne

des interkommunalen Gedankens und

Vzbgm. Günther Trodt (Rosegg), Mag. Irene Primosch (Regionalmanagerin),

StRin Mag. a Gerda Sandriesser (Kindergartenreferentin

Stadt Villach), Sigrid Müller (Pädagogische Leiterin Stadt Villach, StRin

Mag. a Hilde Schaumberger (Vizepräsid. der Stadt-Umland-Kooperation),

Bgm. Alfons Arnold (Paternion).

der Regionalentwicklung vorhandene

Potenziale gebündelt und intensiver

genutzt werden und ein Know-How-

Transfer stattfinden. Den Gemeinden

der Region Villach ist es ein großes

Anliegen, grundlegende Themen gemeinsam

zu bearbeiten und dadurch

effizienter umsetzen zu können. In diesem

konkreten Projekt bot einerseits

die Stadt Villach fachliche Erfahrungen,

V.l.n.r.: Vzbgm. Günther Trodt (Rosegg), StRin Mag. a Gerda Sandriesser

(Kindergartenreferenin Stadt Villach), Sigrid Müller (Pädagogische

Leiterin Stadt Villach, StRin Mag. a Hilde Schaumberger (Vizepräsid. der

Stadt-Umland-Kooperation), Bgm. Alfons Arnold (Paternion), Vzbgm.

in Mag. a Birgit Fischer (Velden), Melanie Köfeler (Assistenz Regionalmanagement),

Mag. a Irene Primosch (Regionalmanagerin).


Nickl-Stadl Reservierung

Kontakte und Ressourcen zum Nutzen

der gesamten Region an. Andererseits

brachten die Kindergarten-MitarbeiterInnen

der Umland-Gemeinden ihre

speziellen Kenntnisse ein. Die Fortbildungsseminare

förderten gleichzeitig

das gegenseitige Kennenlernen und den

Know-How-Austausch.

Die Qualität der Betreuung – die Entwicklung

der Kinder – eine wichtige Investition

in unsere Zukunft!

StRin Mag. a Hilde Schaumberger, Vizepräsidentin

der Regionalkooperation:

„Unsere Kindergärten sind eine ganz

wichtige Einrichtung für die Gesamtbildung

der Kleinsten. Wir brauchen daher

bestausgebildete Pädagoginnen!“

StRin Mag. a Gerda Sandriesser, Kindergartenreferentin:

„Die Fortbildungskooperation

ist eine Vernetzung

der Kindergärten der Stadt Umland

mit den Kindergärten der Stadt Villach

und trägt sehr stark zur gemeinsamen

in Pöllan

Auseinandersetzung mit verschiedenen

pädagogischen Themen und Projekten

bei.“

Mag. a Irene Primosch, Regionalmanagerin:

„Die großartige Teilnahme und

positiven Rückmeldungen bestätigen

die Umsetzung dieses interkommunalen

Projektes. Die Regionalkooperation

bietet die Plattform für die Abwicklung.“

Nach Beschluss in der Vollversammlung

der „Stadt-Umland Regionalkooperation

Villach“ im Jahr 2007 wurde eine Bedarfserhebung

(Fragebogen) in der Region

bei den Kindergärten durchgeführt

und Themenwünsche erhoben. Die Projektträgerschaft

mit Koordination und

Abwicklung erfolgte unter fachlicher

Beratung und Begleitung durch Stadt

Villach durch die „Stadt-Umland Regionalkooperation

Villach“. Das Projekt

wurde über einen Zeitraum von 3 Jahren

von April 2008 bis Juni 2011 mit 16 Kindergärten

aus den Gemeinden Feistritz

i. G., Ferndorf, Finkenstein, Nötsch i.

G., Paternion, Rosegg, Stockenboi, Vel-

unter

Tel. 0680 / 30 45 208

oder 0 42 45 / 33 36

den a. W. und Wernberg abgewickelt.

Insgesamt fanden 29 Fortbildungs-Veranstaltungen

mit 23 Referentinnen und

großartigen 425 Teilnahmen (!) konnten

vermerkt werden.

Finanzierung

Unterstützung durch Gemeindeabteilung

(damaliger Referenten LR Ing.

Reinhart Rohr) und am Projekt teilnehmende

Gemeinden des Bezirkes Villach.

Fortbildungsthemen – Beispiele:

l Planung – Wie leite ich einen Kindergarten

l Kindergartenhelferin – eine Herausforderung

l Kreativität als vielseitiges Phänomen

l Elternabend einmal anders

l Stopp – jetzt reicht’s

l Räume bilden – Raumgestaltung im

Kindergarten

l Verlusterlebnisse im Kindesalter –

was Kindern Angst macht

l Spielerisches Kennenlernen von

Fremdsprachen, u.v.m.

Betagtenerholungsaktion – Urlaub für ältere GemeindebürgerInnen

Jedes Jahr werden wir von der BH Villach

eingeladen, ältere Gemeindebürgerinnen

und –bürger für die Betagtenerholungsaktion

zu melden. Der nächste

Termin steht noch nicht fest. Wir erheben

grundsätzlich das Interesse und

wollen eine Vormerkliste anlegen.

Die Unterbringung erfolgt ausschließlich

in Zweibettzimmern. Die Erholungsaktion

dauert 14 Tage und ist – mit

Ausnahme der Getränke – für die Teilnehmer

kostenlos (Vollpension: Frühstück,

Mittagessen, Nachmittagskaffe

mit Kuchen und Abendessen).

Voraussetzungen:

In die Betagtenerholungsaktion können

nur Personen einbezogen werden,

die keiner besonderen Betreuung und

Pflege bedürfen. Die Mitnahme von

Begleitpersonen ist grundsätzlich nicht

möglich.

Alter: Frauen: Vollendung des 60. Lebensjahres.

Männer: Vollendung des 65.

Lebensjahres

Einkommensgrenzen 2011 (wird jährlich

an den Ausgleichszulagenrichtsatz

angepasst): € 793,40 (brutto) + für Unterkunft/Wohnung

bzw. Haus 141,19

(Alleinstehende) • € 1.189,56 (brutto)

+ 169,43 für Unterkunft/Wohnung bzw.

Haus (Ehepaare oder Lebensgemeinschaften).

Ein

allfälliger Pflegegeldbezug

ist nicht auf das Einkommen

anzurechnen.

Wenn Sie die Voraussetzungen

erfüllen und gerne

einen 14-tägigen Gratisurlaub

machen wollen,

melden Sie sich bitte im

Gemeindeamt bei Frau

Steiner, Tel. 214-10 an.

… heuer in Metnitz

Im heurigen Jahr nahmen

wieder einige Gemeindebürgerinnen

an der kostenlosenBetagten-Erholungs-Aktion

des Landes

Kärnten – diesmal in Metnitz – teil. Die

6 Damen aus Stockenboi erholten sich

während dieser zwei Wochen sehr gut

und fühlten sich auch sonst sehr wohl.

Sehr erfreut zeigten sie sich über den

Besuch des Bürgermeisters.

Johanna Presser, Stefanie Granitzer, Maria Berger, Maria

Oberrauter, Sieglinde Tidl und Erna Nageler mit Bürgermeister

Kerschbaumer

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

23


Gemeinde-Wegnetz ausgebaut

Im Jahr 2011 gibt es auch im Bereich des ländlichen Wegnetzes eine rege Bautätigkeit. Der Abschnitt Kreuzung Drußnitz-Dietricher

in der Schattseite wurde nach Erstausbau im Vorjahr heuer mit einer zeitgemäßen Asphaltdecke und entsprechenden

Entwässerungsanlagen fertig gestellt.

Der Zustand des Höllgraberweges hat sich in den letzten Jahren

derart verschlechtert, dass ein Befahren mit geländeuntauglichen

Fahrzeugen nahezu nicht mehr möglich war. Es

musste daher ein Teilstück von rund 200 lfm vorzeitig ausgebaut

werden.

Der nicht befestigte Weg zum Untergolser erleidet regelmäßig

nach heftigeren Regenfällen Schäden unterschiedlichen

Ausmaßes. Auch hier soll eine Asphaltdecke den Zustand mittelfristig

verbessern. Die erste Schlüsselstelle wurde heuer in

Angriff genommen.

24

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Spenglerei – Dachdeckerei – Flachdachisolierungen

W. A. JungWirt

Stockenboierstr. 162 – A-9711 Nikelsdorf/Paternion

Tel. 0 42 45 / 55 04 · Fax 0 42 45 / 55 04-4 · www.dach-jungwirt.at

Im Rahmen eines Kleinprojektes soll der Großeichholzerweg

in den nächsten Jahren wieder auf Vordermann gebracht werden.

Auch hier wurde mit den Unterbauarbeiten im Jahr 2010

begonnen. Im heurigen Sommer wurde die Asphaltdecke aufgebracht.

Illegale Abfallsammlung

Von Zeit zu Zeit werden von sog. „Ungarischen Kleinmaschinenbrigaden“

Abfallsammelaktionen mittels

Postwurfes oder Flugblätter angekündigt. Mitgenommen

wird dabei alles von Kleidung über Bettwäsche,

Schuhe, Sportartikel, E-Geräte bis hin zu Rassenmähern,

Fahrrädern oder Autoreifen. Wir weisen ausdrücklich

darauf hin, dass diese Sammelaktionen illegal, damit

verboten und auch für den Hausbesitzer strafbar sind.

Sperrmüllsammlungen oder ähnliche Abfallentsorgungen

werden ausschließlich von der Gemeinde in Zusammenarbeit

mit dem Abfallwirtschaftsverband und einem

befugten Entsorgungsunternehmen durchgeführt. Bitte

reagieren Sie nicht auf derartige Aufrufe!


Stockenboier Landesstraße – wieder ein Stück besser

Auer vorher

Schmalzer vorher

Die L32 Stockenboier Landesstraße

ist in einigen Abschnitten in einem

sehr schlechten Zustand. Aufgrund eines

sehr desolaten Fahrbahnzustandes

muss te der Abschnitt km 12,750 bis

13,850 (Bereich Schmalzer bis Pinter)

einer Instandsetzung zugeführt werden.

Das Schadensbild zeigte in Teilbereichen

starke Einzelriss- und Netzrissbildungen,

beginnende Materialausbrüche

sowie verschiedentlich Setzungen bis

Auer nachher

Schmalzer nachher

5 cm. Nach Vorgabe der Abteilung 17

BT wurde das betroffene Straßenstück

nach Aufbringen einer 10 cm starken

Vorschüttung bis zu einer Tiefe von 30

cm gefräst und nach Aufbringen einer

10 cm starken oberen Tragschichte eine

12 cm starke bituminöse Schichte eingebaut.

Die bestehenden Brücken wurden

im Zuge der Fahrbahninstandsetzung

ebenfalls mitsaniert. Im Jahr 2009 wurde

der Abschnitt große Fabrik bis Schmal-

Wildbäche werden sicherer

Seit rund drei Jahrzehnten investiert die

Gemeinde Stockenboi regelmäßig größere

Beträge in den Ausbau der Wildbäche.

Mit dem Einsatz dieser Geldmittel

werden weit höhere Landes- und

Bundesmittel locker gemacht. Der Gemeindebeitrag

macht in der Regel einen

Prozentsatz zwischen 15 und 30 % aus.

Das derzeit größte Vorhaben wird im

Mühlgraben umgesetzt. Hier wird insgesamt

über mehrere Jahre eine Summe

von knapp 1 Mio. Euro verbaut.

zer (km 12,00 bis km 12,75) mit Erfolg in

der gleichen Bauweise saniert. Der Baubeginn

war im April, die Fertigstellung

mit Ende Juni. Die Kosten für die Gesamtsanierung

betrugen € 400.000,00.

Mit den Bauarbeiten beauftragt wurde

nach dem Bestbieterprinzip unsere Gemeinde

ansässige Firma Swietelsky.

Wir bedanken uns in diesem Zusammenhang

bei allen Beteiligten für die

gute Zusammenarbeit und bei der Bevölkerung

für das notwendige Verständnis

und zum Teil erschwerte Umstände.

Wollen wir eine gut ausgebaute Straße

haben, so müssen wir dafür kurzzeitig

Erschwernisse in Kauf nehmen – nochmals

herzlichen Dank.

Neuer Straßenmeister

Umstrukturierungen im Straßenbauamt

Villach haben auch Auswirkungen

auf unsere Gemeinde. Der bisherige

Reinhard Krieber wechselte mit

Jahresmitte in die Projektierung und

Projektbetreuung. Nachfolger ist Ing.

Günter Kilzer. Er betreut nun das

riesengroße Gebiet zwischen dem

Ossiachersee, dem Millstättersee und

dem Weißensee. Sollten Sie ein Anliegen

mit ihm besprechen wollen, so

erreichen Sie ihn unter der Telefonnummer:

0676-863201617

Neben den Großprojekten werden im

Rahmen der Betreuungsmaßnahmen

regelmäßig auch kleinere Vorhaben verwirklicht.

Heuer wurde z.B. der Grenzbach

zwischen den Katastralgemeinden

Ziebl und Tragail ausgebaut.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

25


Wir gratulieren! Landeslehrlingswettbewerb

der Metalltechniker

26

Burkard Poschinger

Sohn vonThusnelda Poschinger

und Gilbert Sattlegger, Zlan

sponsierte am 3. August 2011

an der Karl-Franzens-Universität Graz zum

Magister der Naturwissenschaften

Die Gemeinde Stockenboi gratuliert sehr

herzlich zu dieser großartigen Leistung und

wünscht alles Gute und viel Erfolg!

Renate Greinig

Gattin von Andreas Greinig, Stockenboi

zum Bachelor of Arts in Business

an der Fachhochschule Kärnten in Feldkirchen

Die Gemeinde Stockenboi gratuliert sehr

herzlich zu dieser großartigen Leistung und

wünscht alles Gute und viel Erfolg!

Wohnung in Stockenboi

Ruhige Lage, 79 m² , 3 Zimmer, Balkon,

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Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Der diesjährige Landeslehrlingswettbewerb,

der von der Landesinnung der

Kärntner Metalltechniker am 25. Juni

2011 veranstaltet wurde, fand im Wifi-

Technikzentrum in Klagenfurt statt. Es

haben heuer wieder 60 Lehrlinge aus

den Metalltechnikberufen teilgenommen.

Die jungen Damen und Herren

aus allen Teilen Kärntens haben mit

großem Engagement ihr Können unter

Beweis gestellt. An der Siegerehrung im

Lehrbauhof nahmen viele Lehrherren,

Eltern und interessierte Besucher teil. In

der Fachgruppe der Schmiedetechniker

wurde der Lehrling Michael Köfler aus

Gassen Landessieger im 1. Lehrjahr.

Bezirkssieger

Markus Torta, hat im Frühjahr d.J. wieder

mit Erfolg am Bezirkslehrlingswettbewerb

für das 3. Lehrjahr als Vorstufe

für Landes- und Bundesbewerbe teilgenommen.

Er konnte – wie in Vorjahren

auch heuer im Heimatbezirk wiederum

Der Lehrbetrieb, Schmiedetechnik Siegfried

Steiner in Stockenboi, freut sich

über diesen tollen Erfolg und gratuliert

seinem Lehrling zu dieser besonderen

Leistung sehr herzlich!

den ersten Platz „ertischeln“. Aus persönlichen

Gründen war diesmal die Vorbereitungszeit

für den Landesbewerb etwas

eng. Trotzdem reichte es auch dort als

Dritter wieder zu einem Stockerlplatz.

Wir gratulieren zu diesen Erfolgen!


Landesausstellung 2011 – Eine Erfolgsgeschichte

Die Landesausstellung in Fresach hat sich zu einem richtigen

Besuchermagnet entwickelt. So besucht täglich eine Vielzahl

von Menschen den Ort, um die Jahrhunderte alte evangelische

Geschichte zu entdecken.

Das verhüllte Kreuz

Entsprechende Aufmerksamkeit für diese einmalige Veranstaltung

konnte nicht zuletzt durch das Sujet der Landesausstellung,

ein verpacktes Holzkreuz, welches auf sämtlichen

Werbemitteln wie beispielsweise Plakaten und Inseraten in

ganz Kärnten zu sehen ist, erreicht werden. Idee und Umsetzung

stammt vom Grafik-Designer Wolfgang Daborer, Chef

der ARGEntur/Spittal an der Drau. Das Kreuz, welches in Jute-Leinen

gehüllt ist, weist auf Verfolgung und Unterdrückung

in der Zeit des Geheimprotestantismus hin.

WI’MO kleidet Guides ein

Eine wichtige Säule der Landesausstellung sind die jugendlichen

Guides, die die Besucher durch die Landesausstellung

begleiten. Ein Vermittlungskonzept, das erstmals in Österreich

eingesetzt wurde und nicht nur den Veranstaltern zeigt,

Abschlussveranstaltung anlässlich

der Landesausstellung Fresach 2011

31. Oktober, ganztägig:

Reformationstag – Feierliche Abschlussveranstaltung

GEMEINDEWOCHENENDEN gestaltet von

08./09. Oktober – Dornbach

15./16. Oktober –Tschöran

22./23. Oktober – Althofen

29./30. Oktober – St. Ruprecht

mit wie viel Engagement und Freude sich die Jugendlichen

bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit präsentieren. Die

Jugendlichen tragen während den Führungen originalgetreue

Kleidungsstücke, die von Schülerinnen und Schülern der Modeschule

WI’MO in Klagenfurt recherchiert und in mühevoller

Kleinarbeit gefertigt wurden.

Landesausstellung begeistert

Bundespräsident

Selbst Österreichs vielgereistes Staatsoberhaupt ließ es sich

nicht nehmen, der Kärntner Landesausstellung in Fresach

„Glaubwürdig bleiben – 500 Jahre protestantisches Abenteuer“

einen Besuch abzustatten. Besonders angetan waren

Bundespräsident Heinz Fischer und seine Gattin Margit

von dem erstmals in Österreich inszenierten Vermittlungskonzept,

bei dem speziell ausgebildete Jugendliche in originalgetreuen

Bauerngewändern aus dem 16. Jahrhundert

durch die Ausstellung führen. Der hohe Besuch zeigte sich

von seiner Reise in die evangelische Vergangenheit sichtlich

begeistert. Die Landesausstellung hat noch bis zum 31. Oktober

geöffnet.

Die Guides Anja Rautnig und Anna Gailberger, begleiteten Bundespräsident

Heinz Fischer mit Gattin Margit durch die Landesausstellung.

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Handel • Service • Reparatur

Siegfried

Steiner

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Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

27

Foto: Peter Lechner


Dr. Roland Rauter

Arzt für Allgemeinmedizin

Facharzt für Innere Medizin

Ich freue mich mitteilen zu dürfen, dass

ich mit 11. April 2011 die Nachfolge von

Frau Dr. Ulrike Scheiber-Fürnschuß als

28

Kassenarzt für Allgemeinmedizin

in Paternion

Bahnhofstraße 234, gegenüber Autohaus

Schicho, begonnen habe.

Tel. 0 42 45/ 23925

Leistungen

l alle Leistungen des Kassenarztes für Allgemeinmedizin

l Akut- und Spontanbehandlung in der

Ordination

l Vorsorgeuntersuchung

l Operationstauglichkeitsuntersuchung

l Sportuntersuchung und Beratung

l Führerscheinuntersuchung

l Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen

l Ultraschall von Bauch, Niere, Schilddrüse,

Gefäße

l Herzultraschall

l Ruhe-EKG

l Belastungs-EKG

l Lungenfunktion

l Hausbesuche, Notarzt

Terminvereinbarungen außer den

Ordinationszeiten möglich

Dr. Roland Rauter – Totenbeschauarzt-Stellvertreter

Gemäß § 6 des Gesetzes über das Leichen-

und Bestattungswesen hat der

Gemeinderat für die Gemeinde einen

Totenbeschauer und einen Stellvertreter

zu bestellen. Als Totenbeschauarzt

ist Herr Dr. med. Peter Scheiber aus

Ferndorf bestellt (Gemeinderat vom 1.

10. 2010). Sein Stellvertreter ist Dr. med.

Dietmar Dremel ebenfalls aus Ferndorf

– Beschluss des Gemeinderates vom

29. 9. 2009. Nunmehr hat sich auch Dr.

Roland Rauter um diese Funktion beworben.

Er wurde zum 2. Stellvertreter

bestellt.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

KFZ-Diebstahl / Einbruch

Viele Autobesitzer machen es den Tätern

leicht und lassen Wertsachen sichtbar

im Auto liegen. Autodiebe gehen den

Weg des geringsten Widerstandes. Ein

Profi benötigt zehn, höchstens zwanzig

Sekunden, um ein Auto zu stehlen. Für

Täter, die es nur auf den Inhalt des Fahrzeugs

abgesehen haben, ist der Zeitaufwand

noch geringer. Sie schlagen eine

Seitenscheibe ein. Auf den Wunschlisten

der Diebe stehen ältere Modelle genauso

wie Neuwagen. Ältere Autos werden

entweder als Fluchtfahrzeuge bei Überfällen

oder für Spritzfahrten verwendet.

Versichern allein schützt nicht vor

Schaden. Versicherungen ersetzen nur

den Zeitwert des Wagens, nicht das, was

es kostet, sich ein neues, gleichwertiges

Auto anzuschaffen. Die Täter stehlen

vor allem Autoradios, Laptops, Navigationsgeräte,

Handys, Handtaschen, Aktenkoffer

und Geldbörsen.

Grundlegende Punkte zur Beachtung:

• Fahrzeug immer versperren.

• Wagen nie mit laufendem Motor

stehen lassen; Autodieben reicht es,

wenn das Fahrzeug nur kurz unversperrt

abgestellt wird (Tankstelle).

Fenster, Türen, das Schiebedach oder

das Faltdach bei Cabrios schließen.

• Autopapiere, sonstige Dokumente,

Bargeld, Kreditkarten, Fotoapparate

oder andere Wertgegenstände nicht

im Handschuhfach oder frei auf den

Rücksitzen ablegen.

• Waffen niemals im Fahrzeug lassen!

• Reserveschlüssel nicht im Fahrzeug

aufbewahren.

• Handys oder Navigationsgeräte nicht

sichtbar im Auto lassen.

Fahrzeuge können natürlich auch mit

mechanischen (z. B.: Sperrstock am

Lenkrad) oder elektronischen Sicherungen

ausgestattet werden.

Fahrraddiebstahl

Im Vorjahr wurden in Kärnten 1725

Fahrräder gestohlen. Mit diesen Tipps

können wir gemeinsam diese Zahl verringern:

• Fahrräder über Nacht möglichst in

versperrten Räumlichkeiten abstellen

• Fahrräder, wenn möglich, im Freien an

fixe und feste Gegenstände anhängen

• Fahrräder nicht immer am selben Ort

abstellen

• Immer Rahmen mit zumindest einem

Rad zusammen sperren

• Massive Bügel- oder Panzerschlösser

verwenden

• Teure Ausrüstungsgegenstände abnehmen

• Rahmennummer, Beschreibung des

Fahrrades, Foto des Fahrrades im

sogenannten Fahrradpass notieren.

Dieser ist in den Polizeidienststellen

erhältlich.

Nähere Infos bei Ihrer örtlich zuständigen

Polizeidienststelle oder unter

059133/2255 oder 2258

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WESPEN - KEINE PANIK

Die “Wespenplage” ist ein ganz natürliches Phänomen - es gab sie immer und wird sie

wohl auch immer geben. Wespen stechen vor allem dann zu, wenn sie sich durch hektische

Bewegungen bedroht fühlen. Wildes Fuchteln sollte daher vermieden werden, auch

wenn die Insekten lästig sind. Am besten verhält man sich ruhig.

Wespen WESPEN – - Keine KEINE PANIK Panik

Die Stiche sind zwar schmerzhaft, in der Regel aber nicht gefährlich. Bei Stichen im Rachenraum

oder bei Menschen mit Wespengift-Allergie ist allerdings größte Vorsicht geboten!

Hier ist unverzüglich medizinische Hilfe zu holen. Ob eine Insektengiftallergie besteht,

kann durch einen Allergietest abgeklärt werden.

Die “Wespenplage” ist ein ganz natürliches Phänomen - es gab sie immer und wird sie

wohl auch immer geben. Wespen stechen vor allem dann zu, wenn sie sich durch hekti-

Wichtige Die sche Sicherheitstipps:

Bewegungen „Wespenplage“

bedroht fühlen. Wildes Fuchteln sollte daher vermieden werden, auch

• Getränke wenn im die Freien Insekten abdecken lästig sind. oder Am nur besten mit verhält man sich ruhig.

Strohhalm ist Die Stiche ein und nicht sind ganz direkt zwar schmerzhaft, aus natürli- der Flasche in der Regel aber nicht gefährlich. Bei Stichen im Ra-

trinken. chenraum oder bei Menschen mit Wespengift-Allergie ist allerdings größte Vorsicht geboten!

Hier ist unverzüglich medizinische Hilfe zu holen. Ob eine Insektengiftallergie besteht,

• Speisen ches kann nicht durch Phänomen offen einen stehen Allergietest lassen! – abgeklärt Speise- es werden.

reste sofort abräumen oder zudecken!

• Kleinkindern gab Wichtige nach sie Sicherheitstipps:

dem immer Essen Mund und und

Hände


abwischen.

Getränke im Freien abdecken oder nur mit

• Süßlich Strohhalm und nicht direkt aus der Flasche

wird riechende sieParfums wohl und Haarsprays auch

vermeiden. trinken.

• Speisen nicht offen stehen lassen! Speise-

• Spezielle immer Duftkerzen

reste sofort geben. und Räucherstäbchen

abräumen oder Wespenvertreiben zudecken! stechen die Tiere! vor allem dann

• Fallobst im Garten regelmäßig beseitigen.

• Kleinkindern nach dem Essen Mund und

• Kinder zu, auf Hände die wenn mögliche abwischen. sie Gefahr sich hinweisen. durch Nicht hektische barfuss durch die Bewegungen

Wiese gehen.

• Grenzen • Süßlich respektieren: riechende Nicht Parfums näher und als Haarsprays 5 Meter an das Nest herangehen – die Flugbahn

der Tiere bedroht vermeiden. nicht unterbrechen! fühlen. Wildes Fuchteln sollte daher

• Spezielle Duftkerzen und Räucherstäbchen vertreiben die Tiere!

• Nester in Ruhe lassen – Tiere werden aggressiv, wenn sie die Brut bedroht sehen.

vermieden • Fallobst im Garten werden, regelmäßig beseitigen.

• Insektengitter an Fenstern montieren. auch wenn die Insekten lä-

• Kinder auf die mögliche Gefahr hinweisen. Nicht barfuss durch die Wiese gehen.

Erste Hilfe stig • Grenzen Tipps sind. bei respektieren: Insektenstichen Am besten Nicht näher als verhält 5 Meter an man das Nest sich herangehen ruhig. – die Flugbahn Die

der Tiere nicht unterbrechen!

• Den betroffenen Körperteil mit kalten Umschlägen oder Eiswürfeln kühlen.

Stiche • Nester in sind Ruhe lassen zwar – Tiere schmerzhaft, werden aggressiv, wenn in sie die der Brut bedroht Regel sehen. aber

• Gegen Juckreiz helfen Salben und Gels aus der Apotheke

• Insektengitter an Fenstern montieren.

• Bei Stichen in den Mund bzw. im Rachenraum besteht die Gefahr, dass durch die

nicht gefährlich. Bei Stichen im Rachenraum

Schwellung Erste die Hilfe Atemwege Tipps bei verlegt Insektenstichen werden. So schnell wie möglich Eis oder Eiswürfel

lutschen, ein kaltes Tuch um den Hals und Nacken legen und den Notarzt/Rettung

• Den betroffenen Körperteil mit kalten Umschlägen oder Eiswürfeln kühlen.

verständigen. oder bei Menschen mit Wespengift-Allergie ist

• Gegen Juckreiz helfen Salben und Gels aus der Apotheke

• Bei allergischen Reaktionen (Schwellungen, Fieber, Erbrechen, Atemnot) den Patien-

allerdings • Bei Stichen in den größte Mund bzw. Vorsicht im Rachenraum geboten! besteht die Gefahr, Hier dass ist durch un- die

ten zur Schockbekämpfung mit erhöhtem Oberkörper lagern, die Kleidung lockern

Schwellung die Atemwege verlegt werden. So schnell wie möglich Eis oder Eiswürfel

und sofort den Notarzt/Rettung rufen.

lutschen, ein kaltes Tuch um den Hals und Nacken legen und den Notarzt/Rettung

verzüglich verständigen. medizinische Hilfe zu holen. Ob eine

• Bei allergischen Reaktionen (Schwellungen, Fieber, Erbrechen, Atemnot) den Patien-

Insektengiftallergie ten zur Schockbekämpfung mit erhöhtem besteht, Oberkörper kann lagern, durch die Kleidung einen lockern

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Sicherheits-Homepage:

und sofort den Notarzt/Rettung rufen.

www.siz.cc/kaernten

Allergietest abgeklärt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Sicherheits-Homepage:

www.siz.cc/kaernten

Wichtige Sicherheitstipps:

• Getränke im Freien abdecken oder nur mit

Strohhalm und nicht direkt aus der Flasche

trinken.

• Speisen nicht offen stehen lassen! Speisereste

sofort abräumen oder zudecken!

• Kleinkindern nach dem Essen Mund und Hände

abwischen.

• Süßlich riechende Parfums und Haarsprays

vermeiden.

• Spezielle Duftkerzen und Räucherstäbchen

vertreiben dieTiere!

• Fallobst im Garten regelmäßig beseitigen.

• Kinder auf die mögliche Gefahr hinweisen.

Nicht barfuß durch dieWiese gehen.

• Grenzen respektieren: Nicht näher als 5 Meter

an das Nest herangehen – die Flugbahn der

Tiere nicht unterbrechen!

• Nester in Ruhe lassen – Tiere werden aggressiv,

wenn sie die Brut bedroht sehen.

• Insektengitter an Fenstern montieren.

Erste Hilfe Tipps bei Insektenstichen

• Den betroffenen Körperteil mit kalten Umschlägen

oder Eiswürfeln kühlen.

• Gegen Juckreiz helfen Salben und Gels aus der

Apotheke

• Bei Stichen in den Mund bzw. im Rachenraum

besteht die Gefahr, dass durch die Schwellung

die Atemwege verlegt werden. So schnell wie

möglich Eis oder Eiswürfel lutschen, ein kaltes

Tuch um den Hals und Nacken legen und den

Notarzt/Rettung verständigen.

• Bei allergischen Reaktionen (Schwellungen,

Fieber, Erbrechen, Atemnot) den Patienten zur

Schockbekämpfung mit erhöhtem Oberkörper

lagern, die Kleidung lockern und sofort den

Notarzt/Rettung rufen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer

Sicherheits-Homepage: www.siz.cc/kaernten

Jagdverein Goldeck

Einen kräftigen „Waidmannsdank“ der

beliebten Gastwirtfamilie Michaela und

Peter Zaufenberger vlg. Wassermann

überbrachten der Obmann Gernot Rauter

und die Mitglieder des Jagdvereins

Goldeck beim 1. Jägerstammtisch dieser

Jagdperiode.

Mit einem Blumengruß, einem

Schnapserl und einem Gutschein für

eine „wohlverdiente Auszeit“ bedankten

sich die Jäger für

• die Einladungen zum Jägerschmaus,

• die Zubereitung von Schmankerln

nach erfolgreichen Treib- und Ansitzjagden

• und für die Gastfreundschaft des

Hauses Wassermann.

…denn wie heißt es im kürzesten Jägerwitz

so treffend:

„A Jaga geht beim Wassermann vorbei!“

Alljährlich am Maria Himmelfahrtstag

am 15. August findet am Staff ein Berggottesdienst

statt. Bei ansprechendem

Wanderwetter finden sich dazu schon

so an die 100 Bergbegeisterte zur stillen

Andacht ein.

Heuer zeigte sich der Staff aber nicht

von seiner schönsten Seite. Begann

der Tag zumindest im Tal noch relativ

schön, so zogen innerhalb kürzester

Zeit dunkle Gewitterwolken auf. Ein

starkes Gewitter mit Blitz und Donner

ließ das Zusammenkommen platzen.

Die ungefähr 20 Anwesenden mussten

den Gipfel fluchtartig verlassen und in

nahegelegenen Almhütten Unterschlupf

suchen. Auch Pfarrer Meister musste

unverrichteter Dinge umkehren. So

hoffen wir im nächsten Jahr auf mehr

Einsicht unseres Wettergottes.

Anlässlich des Ausscheidens aus dem

Jagdverein Goldeck wurde kürzlich

Herrn Wilhelm Rauter in einer kleinen

Feier für die jahrzehntelange Treue zum

Verein durch eine Abordnung von Vereinsmitgliedern

Dank und Anerkennung

ausgesprochen, sowie ein kleines

Präsent überbracht.

Der Staff war schlecht gelaunt

Pfarrer Meister beim witterungsbedingten

Abstieg.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

29


Frühling und Sommer bei den Stockenboier Pensionisten

Der Nachmittag am 10. März war der

Gesunden Gemeinde gewidmet, 69

Mitglieder und 12 Gäste nahmen an der

Informationsveranstaltung über den

Blutzucker im Alter teil.

Traditionsgemäß findet die Jahreshauptversammlung

der Ortsgruppe

Stockenboi am 19. März beim Gasthof

Wassermann statt. Der Vorsitzenden

konnte zu dieser Versammlung von den

182 Mitgliedern 100 Mitglieder begrüßen

und als Ehrengast Bürgermeister

Herrn Hans Jörg Kerschbaumer herzlich

willkommen heißen. Zu Beginn der

Sitzung wurde an die im Jahre 2010 verstorbenen

Mitglieder gedacht, es waren

leider wieder 10 Mitglieder, die uns für

immer verlassen haben. Der Vorsitzende

konnte über einige altbewährte aber

auch neue Aktivitäten der Ortsgruppe

Es wurden folgende treue Mitglieder geehrt:

30

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

berichten. Neu ist, dass die Mitglieder

mit 80 zum Kaffee bei den Nachmittagen

eingeladen und zum 85. Geburtstag

erstmals besucht werden. Für die

runden Geburtstage ab 60 werden neue

Billets versandt. Der Versand von Billets

ab 80 und die Besuche ab 90 werden

natürlich weiterhin durchgeführt. An

den sechs Tagesausflügen haben im Jahre

2010 479 Mitglieder teilgenommen,

diese werden im nächsten Jahr natürlich

aktiv weiter veranstaltet.

Die sieben Nachmittage verzeichneten

411 Besucher – es wird versucht, mit

v e r s c h i e d e n e n

Programmen die

Mitglieder anzuziehen.

Besonders

erfreulich ist, dass

die Trachtengruppe

jährlich einen

Nachmittag übernimmt.

Die sportlichen

Aktivitäten

haben wir erweitert,

zu unserer

sehr aktiven Kegelrunde,

die von

Sophie Strauss geleitet

wird, gibt es nun viermal im Jahr einen

Wandertag für Pensionisten. Im Jahr

2010 haben 73 Mitglieder an den Wanderungen

teilgenommen. Der Mitgliederstand

konnte gehalten werden. Stand

am 31. 12. 2009: 182 Mitglieder, Beitritte

13, Todesfälle 10, Austritt 1, Stand 31.

12. 2010: 184 Mitglieder. Der Bericht der

Kassiererin Frau Barbara Dorfer wird

von der Vollversammlung einstimmig

zur Kenntnis genommen, Dank gilt

der Gemeinde und der Drautalbank für

die finanzielle Unterstützung der Orts-

gruppe. Die Neuwahl des Ausschusses

erfolgte einstimmig, neu im Ausschuss

ist Anichhofer Josef, der nach dem Ausscheiden

von Presser Johanna die Kassierung

des Ortsbereiches Stockenboi

übernommen hat. Frau Steurer Johanna

übernimmt die Stelle der Kassier-Stellvertreterin

nach dem Ableben von Frau

Zirkler Ida. Grußworte sprach der Bürgermeister

und informierte über die Aktivitäten

der Gemeinde. Als Abschluss

der gelungenen Veranstaltung gab es ein

gemeinsames Mittagessen mit gemütlichem

Ausklang.

Beim traditionellen Nachmittag mit der

Trachtengruppe unter der Leitung der

Obfrau Annemarie Kuttin am 14. April

wurden die Teilnehmer mit Köstlichkeiten

aus Stockenboi wieder verwöhnt

und es konnte die Ehrung der langjährigen

Mitglieder nachgeholt werden, die

bei der Vollversammlung verschoben

werden musste. Die Ehrungen hat Frau

Vizebürgermeister Anni Hoffman gemeinsam

mit Hans Oberrauter und dem

Vorsitzenden Hugo Frühauf vorgenommen.

30 Jahre: Sieglinde Tidl 25 Jahre: Anna Auserwinkler, Hilde Egger, Stefanie Granitzer, Robert

Oberlerchner und Maria Oberrauter


20 Jahre: Gerhard Grillenberger, Maria Haller, Ada Maier und Erna

Nageler

Die zwei Frühlingswanderungen führten

uns am 12. Mai von Mauthbrücken

nach Unteramlach und zurück, am 9.

Juni vom Fischerwirt über den Kunstgraben

in die Wiederschwing und zurück.

Bei dieser Wanderung hat uns

Frau Kranabether begleitet und uns

über die Geschichte des Kunstgrabens

sehr ausführlich informiert, 38 Mitglieder

haben an den Wanderungen teilgenommen.

Der Ausflug mit den Müttern ging, weil

es im Vorjahr so schön war, wieder nach

Tamsweg zum Gasthof Saliterer, wo wir

mehrere Stunden bei Essen und Trinken

mit Musik und etlichen Tänzen verbrachten.

Einige Teilnehmer, die nicht

ein so gutes Sitzleder hatten, absolvier-

ten Spaziergänge in der näheren Umgebung.

Heimwärts fuhren wir übers

Thomatal – Innerkrems zum Gasthof

Mauthner und nach Kaffee und Kuchen

dann nachhause.

Der Ausflug zum Sommerbeginn führte

uns nach Rennweg und von dort in

das Pöllatal zur Kochlöffelhütte, wo wir

einige nette Stunden verbrachten. Die

ganz aktiven Teilnehmer verzichteten

auf die Tschu-Tschu-Bahn und wanderten

vom Grillplatz bis zur Kochlöffelhütte

und zurück – ca. 14 km.

Die dritte Wanderung war am Goldeck

vom Seetal zur Scheiben-, Gusen- und

Kapelleralmhütte geplant, durch das

15 Jahre: Helga Semmelrock, Hartmann Semmelrock, Friederike

Torta und Elfriede Ott

fürchterliche Unglück des Almhirten

haben wir eine andere Route gewählt.

Wir gingen mit 25 Teilnehmern vom

Seetal auf den Martennock und von

dort zur Panoramahütte, wo es den gemütlichen

Ausklang gab.

Brillen · Kontaktlinsen · Spittal/Drau

Bahnhofstr. 4 und Burgplatz

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

31


Kinder haben Vorrang im Verkehr

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) fordert erhöhte Aufmerksamkeit

auf Kinder im Straßenverkehr

Auch Autofahrer haben Verantwortung

für die Sicherheit der Kinder

Für die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr

sind alle verantwortlich,

nicht nur Kinder und ihre Eltern. Zum

Schutz der Kinder müssen alle Verkehrsteilnehmer

− vor allem die Autofahrer

− ihr Verhalten anpassen. „Kinder

machen im Verkehr Fehler, deshalb

sind sie vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen.

Daher muss sich jeder Verkehrsteilnehmer

entsprechend umsichtig

und vorsichtig verhalten, wenn Kinder

im Straßenraum unterwegs sind“, so

Martin Kobald, Leiter des KFV Kärnten.

Die 23. StVO-Novelle präzisiert den

Vertrauensgrundsatz: „Die Teilnahme

am Straßenverkehr erfordert ständige

Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme“

– das gilt vor allem gegenüber

Kindern.

Kinder haben beim Überqueren Vorrang

Kinder haben im Verkehr beim Überqueren

der Fahrbahn gesetzlich Vorrang.

Autofahrer sind daher verpflichtet,

Kindern eine sichere Querung der

Straße zu ermöglichen – und zwar nicht

nur auf Zebrastreifen, sondern auch

an allen anderen Straßenstellen: Autofahrer

müssen also anhalten, damit ein

Kind sicher die Straße queren kann.

Wichtigster Schutz: langsamer

Wo mit Kindern gerechnet werden

muss, sollte die Geschwindigkeit reduziert

werden. Vor allem im Ortsgebiet

sind Kinder gefährdet: 70 Prozent der

verletzten Kinder im Verkehr verunfallten

dort. Rund 85 Prozent aller Unfälle

mit Kindern passieren nicht am

Schulweg, sondern in der Freizeit. Die

meisten Kinder verunfallen in der Zeit

von 16 bis 18 Uhr, daher sind alle aufgefordert,

speziell auch am Nachmittag

auf Kinder zu achten. Nicht nur auf die

Schulanfänger sollte besonders Rücksicht

genommen werden: Mit zunehmendem

Alter sind Kinder mehr alleine

und häufiger unterwegs und daher gibt

es auch eine größere Gefährdung bei

größeren Kindern.

Achtung Schulbus: Vorbeifahrverbot

Bei Schulbussen im Einsatz (orangefarbene

Schülertransporttafel, eingeschal-

32

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

tete Alarmblinkanlage und Warnleuchten)

darf auf keinen Fall vorbeigefahren

werden. Die Fahrzeuglenker müssen

anhalten – auch dann, wenn der Bus in

einer Haltestellenbucht steht!

Tipps für Lenker:

• Reduzieren Sie die Geschwindigkeit,

wenn Sie Kinder im Bereich der Straße

sehen und fahren Sie bremsbereit.

• Seien Sie in unmittelbarer Umgebung

von Schulen, Haltestellen von Schulbussen

und öffentlichen Verkehrsmitteln

besonders aufmerksam, vor

allem nach Schulschluss, wenn die

Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben

möchten.

• Halten Sie vor Zebrastreifen immer

vollständig an, wenn ein Kind die

Straße überqueren möchte oder sich

bereits darauf befindet. Kinder lernen

in der Verkehrserziehung, den Zebrastreifen

erst zu überqueren, wenn ein

Fahrzeug steht.

• Achten Sie auch auf Rad fahrende

Schüler und halten Sie genügend Abstand.

Rechnen Sie mit falschen Verhaltensweisen.

• Verhalten Sie sich korrekt, auch wenn

Sie zu Fuß unterwegs sind - seien Sie

den Kindern ein Vorbild!

Besonderheiten von Kindern

im Straßenverkehr

• Kinder sind leicht ablenkbar: Die Aufmerksamkeit

von Kindern richtet sich

oft plötzlich auf

für sie wichtige

Objekte (z. B.

vorbeilaufender

Hund). Gefahren

im Straßenverkehrwerden

dann nicht

mehr wahrgenommen.

• Reaktionszeit:

Für Volksschulkinder

ist es

noch schwierig,

begonnene

H a n d l u n g e n

(z.B. Laufen)

plötzlich zu unterbrechen, was zu

problematischen Situationen führen

kann.

• Eingeschränkte Wahrnehmung:

Volksschulkinder können Entfernungen

noch nicht richtig einschätzen

und haben ein engeres Blickfeld als

Erwachsene. Sie nehmen herankommende

Fahrzeuge erst später wahr

und erkennen schwer, ob sich Geräusche

nähern oder entfernen. Volksschulkinder

können aufgrund ihrer

Körpergröße auch nicht über parkende

Autos sehen.

• Längeres Queren: Bitte geben Sie Kindern

genug Zeit, die Straße in Ruhe zu

überqueren. Aufgrund der kürzeren

Schrittlänge brauchen Kinder länger,

um die Straße zu überqueren. Gerade

Schulanfänger brauchen auch oft länger,

um zu entscheiden, ob das sichere

Queren möglich ist.

Alle Straßenverkehrsteilnehmer sind

aufgefordert, sich besonders rücksichtsvoll

und vorbildlich im Straßenverkehr

zu verhalten – speziell gegenüber Kindern.

Rückfragehinweis: Pressestelle KFV

(Kuratorium für Verkehrssicherheit):

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Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

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33


Landjugend Stockenboi

Unser diesjähriges Landjugendjahr begann

mit dem traditionellen Maskenball

am 12. Feber. So standen auch schon

wieder viele Vorbereitungen vor der Tür

und damit war unser Arbeitsjahr eröffnet.

Für beste Unterhaltung unserer

Gäste sorgten die „Hinterkoflacher“ bis

in die frühen Morgenstunden. Zahlreiche

Maskierte besuchten zu unserer

Freude diese Veranstaltung und wurden

natürlich wie jedes Jahr mit tollen Preisen

belohnt. Um Mitternacht gestalteten

die Mädchen der Gruppe „Indeed“

gemeinsam mit unseren Burschen der

Landjugend die Mitternachtseinlage.

Den ganzen Winter haben wir natürlich

regelmäßig geprobt und einige neue

Volkstänze einstudiert, die wir gleich

beim ersten Auftritt bei unseren Freunden

der Landjugend Fellach an ihrem

alljährlichen Kirchtag am 8. Mai aufgetanzt

haben. In unserem Terminplan

ging es am 22. Mai mit dem traditionellen

Handmähen in Tragail weiter. Rund

30 begeisterte Mäher nahmen daran teil

und dafür möchten wir uns noch einmal

recht herzlich bedanken. Ein Dankeschön

gilt auch der Familie Reitler,

die uns immer das Feld und auch den

Platz für das Zelt zur Verfügung stellt,

uns aber auch während des Handmähens

tatkräftig zur Seite steht. DANKE!

Am 29. Mai feierten die Staffbuam ihr

40-jähriges Jubiläum, wo wir beim Umzug

und beim Festakt mitwirkten. Da

die Staffbuam und -dirndln mit uns

jedes Jahr unseren Maskenball eröff-

34

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

nen, wollten wir uns einmal richtig bedanken

und so haben wir für sie eine

schmackhafte Jause zusammengestellt,

die wir ihnen nach unserem Auftritt

übergaben.

Am 18. Mai veranstaltete Peter Brunner,

Besitzer des Tanzlokal Holiday in Spittal,

die erste Nacht in Tracht. Natürlich

durfte die Landjugend dabei nicht fehlen

und es wurde flott aufgetanzt.

Zum ersten Mal wurde unser Auftritt

professionell von Herrn Florian Semmler

gefilmt, er interviewte die Besucher

zu den Themen Brauchtum und Tracht.

Diesen Kurzfilm kann man sich bei

YouTube unter dem Namen „Die Nacht

in Tracht im Holiday Spittal/Drau“ ansehen.

Ein weiterer Fixpunkt im Terminkalender

ist schon unsere Sonnwendfeier

geworden. Diese fand am 22. Juni am

Staberfeld in Hochegg statt. Obwohl das

Wetter nicht so wollte, wie wir es uns

gewünscht hätten, hatten wir eine gelungene

Feier. Die Feuerrede von Herrn

Landtagsabgeordneten Manfred Ebner

wurde schließlich einfach unter dem

Zelt vorgetragen. Unter anderem verschönerten

die folgenden Vereine unseren

Abend: die Jagdhornbläser Stockenboi,

die Staffbuam und die Landjugend

Fellach. Für ihre Unterstützung wollen

wir uns recht herzlich bedanken. Ein

weiteres Dankeschön gilt der Familie

Staber für die Bereitstellung des Zeltplatzes

sowie allen weiteren Personen,

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die uns bei dieser Brauchtumsveranstaltung

unterstützt haben. Wir möchten

uns natürlich auch bei jenen Personen

bedanken, die den Haufen bereits einen

Tag vorher angezündet haben und so

dafür sorgten, dass er am nächsten Tag

nicht mehr brennen konnte, da wir ihn

mit einem Feuerlöscher löschen mussten.

Wir finden solche Aktionen nicht

gerade lustig, denn es braucht einige Arbeitsstunden

bis das Holz dafür gefällt

ist und bis der Haufen steht. Es ist sehr

schade, dass so etwas passieren muss,

denn wir möchten natürlich den Besuchern

unseres Festes auch einen großen

brennenden Haufen präsentieren.

Da uns die Jagdhornbläser auch jedes

Jahr tatkräftig bei der Sonnwendfeier

unterstützen und bei unserem Festakt

mitwirken, ließen wir es uns natürlich

nicht nehmen, ihnen zu ihrem

40-jährigen Jubiläum zu gratulieren.

So geht ein arbeitsreiches erstes

Landjugendhalbjahr zu Ende.

Dieses wurde mit einem Ausflug

nach Prag abgeschlossen, damit

wir wieder mit vollem Elan in die

zweite Hälfte starten können.

Eine kleine Ankündigung: Am

29. Oktober findet im Mehrzweckhaus

Zlan der Bezirksball

des Bezirkes Villach statt. Diesen

werden wir unter dem Motto

„Herbstball“ gestalten und wir

möchten alle dazu schon jetzt

recht herzlich einladen.

Zum Schluss noch ein großes

Dankeschön unseren heimischen

Unternehmen, die uns bei all

unseren Veranstaltungen unterstützt

haben.


40-jähriges Jubiläum war ein voller Erfolg

Im Jahre 1971 wurden in Stockenboi

D’Staffbuam von 7 Stockenboiern gegründet.

Zuerst wurde nur das Schuhplattln

ausgeübt, danach kam der Volkstanz

hinzu und zuletzt wurde dann auch

noch eine Jugendgruppe gegründet.

Heute zählt der Verein über 20 aktive

Mitglieder. 2005 wurde wieder intensiver

an einer Jugendgruppe gearbeitet,

bei der heute über 40 Kinder begeistert

das Tanzen und Plattln lernen.

Am 28. und 29. Mai 2011 war es dann soweit,

D’Staffbuam feierten ihr 40jähriges

Bestehen. Begonnen wurde am Samstagabend

mit „Die Lauser“, wo der eine

und der andere das Tanzbein schwingen

konnte. Es gab auch eine Showeinlage

unserer jungen Mädels. Unseren Frühschoppen

am Sonntag umrahmte die

Trachtenkapelle Seeboden. Danach fand

unser Festumzug mit einheimischen

Vereinen und Partnervereinen statt, die

daraufhin ihr Können zum Besten gaben.

Begrüßen durften wir dabei zahlreiche

Ehrengäste. Weiters wurden viele

unserer Mitglieder geehrt:

Bronze: Maier Daniel, Sagmeister Stefanie,

Sattlegger Lisa, Sattlegger Sandra,

Semmelrock Benjamin, Semmelrock

Magdalena, Tripolt Michael, Zaufenberger

Peter, Zechner Christina.

Silber: Deticek Bianca, Granitzer Bernhard,

Plattner Ramona.

Gold: Granitzer Karoline, Köfler Hannes,

Sattlegger Andreas, Sattlegger Iris,

Steurer Manuela, Straßer Marco.

Silber für besondere Verdienste:

Anichhofer Georg, Anichhofer Josef.

Eine Ehrenurkunde bekam unser langjähriges

Mitglied Heinz Sattlegger für

über 30 Jahre Mitgliedschaft.

Gefeiert wurde bis in die späteren

Abendstunden mit Unterhaltung von

„Die jungen Wernberger“. Bedanken

möchten wir uns bei der Familie Oberherzog

für die Benützung des Zlanigfeldes,

bei unseren zahlreichen Helfern,

ohne die ein so tolles Fest nie möglich

gewesen wäre und bei allen Gästen.

Gasseralmkirchtag

Wie jedes Jahr fand auch heuer wieder

der traditionelle Gasseralmkirchtag

statt. Durch das wunderschöne sonnige

Wetter zog es sehr viele Wanderer auf

die Alm. Nach der Almmesse konnte

man bei Speis und Trank den Nachmittag

genießen. Aufgespielt wurde

von den „Wuzzler“. Auch heuer gab es

wieder einen Auftritt der kleinen und

großen Staffbuam. Ein paar mutige Gäste

wurden aufgefordert, von unseren

großen Buam plattln zu lernen. Manch

einer war sehr talentiert. Natürlich wurden

sie mit einem ordentlichen Stamperl

Schnaps belohnt. Es gab auch wieder

Spiele für jung und alt. Zur Auswahl

standen heuer das Stiefelschmeißen

und das Almkegeln. Herzlich bedanken

möchten wir uns bei den Sennersleuten,

bei allen Sponsoren für die Sachpreise,

beim GH Wassermann und bei Regenfelder

Michael. Es war wieder ein gelungener

Kirchtag und wir hoffen, dass wir

euch nächstes Jahr wieder beim Gasseralmkirchtag

begrüßen dürfen, wie immer

am letzten Sonntag im Juli!!!

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

35


Erfolgreiches Kindertraining des LC Stockenboi

Im Frühjahr fand erstmals ein spezielles

Training für Volksschulkinder im

Turnsaal der Volksschule statt. 14 Kinder

nahmen regelmäßig an den 10 Trainingseinheiten

teil und hatten viel Spaß

bei den vielfältigen Formen der Kinderleichtathletik.

Beim Abschlusstraining

am 9. April zeigten sie den anwesenden

Eltern, was sie alles gelernt hatten und

zur Belohnung gab es für alle eine Urkunde

und eine Trinkflasche.

Der Vorstand hat sich entschlossen auch

im Herbst wieder einen neuen Kurs anzubieten

und hofft, dass auch viele Kinder

des ersten Durchgangs teilnehmen

werden.

Ab Samstag, 8. Oktober bis 10. Dezember

2011 finden die 10 Trainingseinheiten

von 16.00 – 17.00 Uhr in der

Volksschule Zlan statt.

Der Unkostenbeitrag beträgt: € 15,00.

Interessierte Eltern können ihre Kinder

ab sofort bei Thomas Lagler, Tel.

0650 / 5511154 oder per Email: tlagler@edu.uni-klu.ac.at

anmelden.

Gesundes Wohnen

ohne Schimmel!

Schimmelbefall tritt heute in Wohn- und Schlafräumen

verstärkt auf. Grund ist die meist zu hohe Luftfeuchtigkeit

in den Räumen, mit zuwenig Luftaustausch durch

isolierverglaste Fenster und durch den oft zu frühen Bezug

von Neubauten (es ist noch zu viel Baufeuchtigkeit vorhanden).

So entsteht Schimmel

In schlecht wärmegedämmten Gebäuden und bei zu dichten

Fensterfugen kommt es - meist an den Bauteilen, die an den

Fensterstock angrenzen - zur Kondensatbildung und in weiterer

Folge zu Schimmelwachstum. Einige dieser Schimmelpilzarten

können Erkrankungen der Atemwege auslösen und

zeigen eine allergene Wirkung.

Was tun gegen Schimmel?

Ein wichtiger Schritt ist schon das richtige Lüften der Räume,

um weiterer Schimmelbildung vorzubeugen. Wir können

Ihnen auch spezielle Anstrich-Systeme gegen Schimmelbefall

empfehlen. Besonders wirksam ist das 3-Phasen Schutzsystem

von Fakolith. Langzeitwirksam und gesundheitsverträglich.

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36

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Die jugendlichen und erwachsenen

Leichtathleten des LC konnten auch in

dieser Sommersaison gute Platzierungen

bei den verschiedensten Wettkämpfen

erreichen.

Ausblick: Ab Ende September bietet

der LC Stockenboi Yoga für Anfänger

und Fortgeschrittene an. Nähere

Informationen ebenfalls bei Thomas

Lagler.

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Das war der Goldeckman 2011

GoldeckWoman und -Man 2011: Cornelia Kumpera und Robert Hotter

Der Goldeckman steht

nicht nur für eine der

schönsten Landschaften

Kärntens, sondern

bietet auch für die Athleten

einen besonderen

Kick. 2011 wurde ein

Triathlon und ein Duathlon

angeboten. Ein Berglauf stand

außerdem zur Auswahl. Die Streckenführung

läßt für Crossspezialisten und

Panoramaläufern nichts zu wünschen

übrig. Aber man sollte das alpine Gelände

(mehrmals über 2.000 Meter) nicht

unterschätzen. Gilt es doch beim ersten

Siegerteam Kelagfalken mit Vanessa Urbanz,

Martin Pogelschek und Michael Walder

Anstieg auf den Eckwandsattel

(vom Weißensee

aus) auf 9,4 km

1340 hm zu überwinden.

Die Biker sollten gute

Steherqualitäten haben,

denn eine Abfahrt mit

1400 Metern erwartet

sie, nachdem der Martinnock mit dem

größten Gipfelkreuz Österreichs passiert

wurde. Zur Organisation – lief alles wie

am Schnürchen – Labe auf der Gusn 1a

– Markierung der Strecke von der Bergrettung

bekommt ebenfalls eine 1 gleich

wie die FF für deren Absperrungen!

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mit der Zeit von 3:14:48

2. Stefan Lindseder mit 3:18:33

3. Michael Mainhart

Damen

1. Cornelia Kumpera mit 4:05:34

2. Anna Nonino 4:10:32

3. SonjaWimmer 4:37:26

Hut ab vor der Leistung dieser Damen!

Team

1.KelagfalkenmitneuerRekordzeitvon02:56:32

2. URC.Bikestore.cc mit 03:07:46

3. Nora RacingTeam mit 03:14:48

Duathlon:

Alfred Nageler (Paternion) – 2. Männer Masters

Hans Unterberger – 3. Männer Masters

Berglauf:

Markus Oberrauter – 1. Männer Hauptklasse

Gerfried Sattlegger – 2. Männer AK 40

Alle Ergebnisse 2011 unter:

http://hightech-timing.com/Ergebnis/Goldeckman/-/387/0/-/-/-/WirsindstolzaufunsereTeilnehmerausStockenboi

und der Nachbargemeinde, die tolle Ergebnisse

erreicht haben. Herzliche Gratulation!

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

37


Jahresrückblick

Das bereits vergangene Jahr gestaltete

sich für die Wasserrettung der Einsatzstelle

Stockenboi mit interessanten Ausbildungen,

Zusammenarbeit mit anderen

Rettungsorganisationen und viel

Spaß sehr ereignisreich.

Zusammenarbeit mit anderen

Rettungsorganisationen

Am 12. und 13. Februar 2011 fand am

Afritzer See eine groß angelegte Eisbergeübung

der Region Oberkärnten statt.

Den Rettern wurden dabei wichtige

theoretische Kenntnisse über die Materie

Eis näher gebracht. Jeder Teilnehmer

konnte den praktischen Umgang mit

den verschiedenen Hilfsmitteln üben.

Trotz widriger Witterungsverhältnisse

nahmen 18 Wasserretter unserer Einsatzstelle

an dieser Veranstaltung teil.

Höhepunkt des Wochenendes war eine

Schauübung der Wasserretter, der Einsatztaucher

sowie des Roten Kreuzes im

Strandbad Afritz.

Am 14. 5. 2011 besuchten einige Mitglieder

der Einsatzstelle den Stützpunkt des

Rettungshubschraubers RK1 in Fresach.

Im Rahmen einer Führung konnte ein

guter Einblick in den Aufgabenbereich

der Flugrettung erlangt werden. Wir erhielten

wichtige Tipps für das Verhalten

in der Nähe eines Hubschraubers und

38

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Anweisungen für Hilfestellungen, welche

dem Piloten die Arbeit erleichtern

sollte. Dies sollte die Zusammenarbeit

zwischen den Rettungsorganisationen

fördern, aber auch eventuell bestehende

Ängste mindern.

Übung für den Ernstfall

Für den Fall, dass ein Linienschiff mit

Besatzung Feuer fängt, wurde am 20.

8. 2011 eine groß angelegte Übung am

Weißensee-Ostufer durchgeführt. Mit

insgesamt 110 beteiligten Personen galt

es, verschiedene Szenarien zu bewältigen

und so wurde im und um den See

gesucht, geborgen und gelöscht. Folgende

Rettungsorganisationen nahmen daran

teil und trugen somit dazu bei, dass

die Übung ein voller Erfolg wurde: Wasserrettung

Stockenboi, Wasserrettung

Ferndorf, Wasserrettung Döbriach, Wasserrettung

Spittal/Millstättersee, Rotes

Kreuz Spittal, Bergrettung Stocken boi,

Bergrettung Spittal/Drau, Feuerwehr

FF Stockenboi beim Löscheinsatz

Zusammenarbeit der Organisationen bei der

Bergung der Opfer

Alle beteiligten Helfer versammelt

EINSATZSTELLE I/24

S T O C K E N B O I

Stockenboi, Feuerwehr Feistritz/Drau,

Polizeiposten Weißensee. Die Wasserrettung

Stockenboi möchte sich recht

herzlich bei Schifffahrt Müller, Tauchschule

Dive-World, Camping Ronacher,

ADEG Messner, Gasthaus Dolomitenblick,

Gasthaus Weißenbacher, Gasthaus

Wassermann und der Gemeinde

Stockenboi sowie allen anderen Helfern

im Hintergrund für ihre Unterstützung

und die gute Kooperation bedanken.

Jahreshauptversammlung

Am 29. 4. 2011 fand im Gasthaus Wassermann

die ordentliche Jahreshauptversammlung

der ÖWR Einsatzstelle

Stockenboi I/24 statt. Einsatzstellenleiter

Gerhard Presser durfte Vertreter

der Gemeinde, der Schulen Zlan und

Stockenboi, des Kindergartens sowie

des ÖWR-Landesverbandes Kärnten

begrüßen. Mehrere Mitglieder wurden

in diesem Rahmen für ihre jahrelange

Mitgliedschaft mit dem Mitgliedsabzeichen

der ÖWR ausgezeichnet.

Ausbildungen

Die Statistik des Jahres 2010 ergab, dass

24 aktive Mitglieder der Einsatzstelle

Stockenboi gemeinsam 1.100 ehrenamtliche

Stunden bei Ausbildungen sowie

Überwachungen des Gemeindebades

leisteten. Auch dieses Jahr legten wir

wieder großen Wert auf die Ausbildung

unserer Mitglieder. Im Jänner 2011 absolvierten

sechs Mitglieder ein Schnorcheltraining

in der Drautalperle Spittal,

welches von der Einsatzstelle Ferndorf

organisiert wurde. Wichtige Umgangshinweise

mit der ABC-Ausrüstung (Taucherbrille,

Schnorchel, Flossen) sowie

eine gute Zusammenarbeit bei Sucharbeiten

unter Wasser wurden im Rahmen

dieser Ausbildung trainiert. 7 Mitglieder

der Einsatzstelle Stockenboi hatten auch

die Möglichkeit beim Schwimmtraining


Teilnehmer des Schnorcheltrainings

der Ferndorfer Wasserrettung teilzunehmen.

Im Zeitraum von 3 Monaten wurde

individuell an Schwimmtechnik und

Ausdauer trainiert. Für alle Mitglieder

fand ab Mai in der Drautalperle Spittal

ein wöchentliches Schwimmtraining

zur Vorbereitung auf die Sommersaison

statt. Diese Trainingstage wurden von

den Mitgliedern genutzt, um ihre Fertigkeiten

im Wasser, den Umgang mit

Rettungsgeräten sowie auch die Zusam-

Frisch gebackene SchwimmlehrerInnen

Christina Ofner und Gerhard Presser

Schiffsführer Daniel Piwonka und Norbert

Presser

menarbeit zwischen den Rettern aufzufrischen

und zu festigen. Im Anschluss

kam auch der gesellige Teil nie zu kurz.

Weitere umfangreiche Ausbildungen

führten dazu, dass die Einsatzstelle zwei

neue Schiffsführer, zwei SchwimmlehrerInnen

sowie einen Wildwasserretter für

zukünftige Überwachungen sowie zu internen

Ausbildungen zu Verfügung hat.

Schwimmkurse

Die Schwimmtage der Volksschulen

Zlan und Stockenboi fanden dieses Jahr

vom 27. – 29. April 2011 in der Drautalperle

Spittal statt. Insgesamt konnten 32

Kinder in dieser Zeit ihr Können verbessern.

Das intensive Training machte sich

bezahlt. Am Ende der drei Tage wurde

eine Prüfung abgelegt und mit einem

Schwimmabzeichen belohnt. Profes-

SchülerInnen der Volksschule Zlan

SchülerInnen der Volkschule Stockenboi

sionelle Betreuung unserer SchwimmlehrerInnen

bekamen auch die Kinder

des Kindergartens Zlan. Sie konnten an

fünf aufeinander folgenden Freitagen im

Mai und Juni in der Drautalperle ihre

Scheu vor dem Wasser ablegen, erste

mutige Schwimmversuche tätigen und

vor allem Spaß im Wasser haben.

Auch dieses Jahr fand wieder ein Rettungsschwimmkurs

unter der Leitung

Kinderschwimmen Kindergarten Zlan

von Hoppmann Reinhard statt. Aufgrund

der Wetterbedingungen fanden

zwei Trainingseinheiten in der Drautalperle

Spittal statt. Abschließende Übungen

sowie die Prüfung fanden jedoch im

Weißensee bei 19°C Wassertemperatur

statt. So konnten die TeilnehmerInnen

großes Durchhaltevermögen und Kälteresistenz

beweisen, was für Mitglieder

der Wasserrettung Stockenboi immer

von Vorteil ist. Die Anstrengung machte

sich bezahlt und somit konnten 9

Personen zu qualifizierten Helfern bzw.

Rettern ausgebildet werden. Besonders

erfreulich ist es, dass wir Ulrike Kofler

sowie Patrick Gruber als neue aktive

Mitglieder begrüßen dürfen. Somit

können wir auf die Unterstützung von

25 aktiven Mitgliedern, 91 Förderern

und 8 Kindermitgliedern zählen.

Kursteilnehmer mit Ausbildner und Helfern

des Rettungsschwimmkurses 2011

Sommersaison

Der offizielle Saisonstart der Wasserrettung

Stockenboi fand heuer am 4. Juni

2011 mit der Diensteinweisung und der

ersten Strandbadüberwachung am Weißensee

statt. Bei den bisher geleisteten

Strandbadüberwachungen wurden keine

gröberen Zwischenfälle verzeichnet.

Seeüberquerung

Am 18. Juni 2011 wagten sich fünf

Schwimmer an die Durchquerung

Team der ÖWR mit den Schwimmern

des wunderschönen Weißensees. Der

schnellste Schwimmer benötigte für die

Strecke vom Strandbad Stockenboi bis

Techendorf (ca. 12 km) eine Zeit von

3:21 Stunden. Für die Sicherheit der

Teilnehmer sorgte ein Team der Wasserrettung

I/24 Stockenboi.

GoldeckMan

Am 6. August 2011 fand der Goldeck-

Man statt. Die 1000 m lange Schwimmstrecke

führte dabei vom Bootshaus

Müller Richtung Strandbad und wieder

zurück. Für die Sicherheit der Athleten

sorgte ein Team der ÖWR.

Schwimmbewerb des GoldeckMan

Gerhard Presser, Einsatzstellenleiter

Christina Ofner, Schriftführerin-Stv.

Aktuelle Informationen finden sie jederzeit

unter facebook.com/oewr.stockenboi.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

39


VORANKÜNDIGUNG!

Die Mitglieder des Kultur- und Sportausschusses

der Gemeinde Stockenboi laden zur

„Kunst- und Kulturzeit“

vom 14. bis 16. Oktober im Mehrzweckhaus Zlan

recht herzlich ein.

Dem Thema „Die Kraft der Farben“ nehmen sich folgende

Personen gerne an:

Hildegard Unterweger aus Spittal/Drau zeigt Bilder, Kerzen,

Kunstkarten, Seidentücher. Unter dem Motto „Farben sind Energiequellen,

Farben machen Mut und Lebensfreude“ können

Sie der Künstlerin bei der Arbeit über die Schulter schauen!

Ingeborg Wertl aus Feldkirchen widmet sich dem Thema

„Farben in der Ernährung“!

Rosalinde Ramsenthaler aus Glanz erklärt die Wirkung der

Farben in Bezug auf die Kleidung!

Jutta Streit aus Gmünd ist spezialisiert auf Seifen – Düfte aus

der Natur in allen Farbnuancen

Heidi Brugger aus Seeboden mischt Öle für Ihr Wohlbefinden

aus biologischen und hochwertigen Kräutern, Pflanzen

und bunten Blüten. Darüber hinaus stellt sie Schmuck aus

Edelstahl mit bunten Swarovskikristallen aus.

Elfriede Risslegger aus Mörtschach zeigt Ihnen gefilzte Wollprodukte

in allen Farbschattierungen.

Die Eröffnung findet am Freitag, dem 14. Oktober 2011 um

19.00 Uhr statt.

Eingebunden in diese „Kunst- und Kulturzeit“ wird die

10-Jahr-Feier von GO-MOBIL-Stockenboi am Samstag,

dem 15. Oktober um 14.00 Uhr und die Ehrung der Sieger

der Blumenolympiade 2011 am Sonntag, dem 16. Oktober

um 14.00 Uhr.

Eine gesonderte Einladung ergeht noch, die Mitglieder des

Kultur- und Sportausschusses der Gemeinde Stockenboi

Frühauf Gilbert, Kapeller Peter, Ressi Markus und Koschier

Bernd freuen sich auf Ihren geschätzten Besuch!

Go-Mobil im Jubiläumsfieber

Das Go-Mobil Go-Mobil gibt es in in

unserer Gemeinde bereits

seit zehn Jahren,

es ist eine Einrichtung

von von Gemeindebürgern

für Gemeindebürger.

Aus diesem

Grund will keiner mehr

auf das das Go-Mobil verzichten. verzichten. Es Es ist sosozusagen ein Teil unseres sozialen Umfeldes

in der Gemeinde. Das Go-Mobil

Team hat die verantwortungsvolle Aufgabe

übernommen, den Verein mit voller

Kraft und nach bestem Wissen und

Gewissen zum Wohle aller zu führen.

40

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Die Anerkennung unserer Arbeit wird

durch die hohe Inanspruchnahme und

Akzeptanz aller dokumentiert. Jeder

Go-Mobil-Nutzer ist umweltfreundlich,

sicher und auch kostengünstig

unterwegs. Das Fahrerteam ist immer

bemüht, alle Fahrgäste pünktlich und

sicher an Ihr Fahrziel zu bringen.

Es freut uns, Ihnen mitteilen zu können,

dass im Zuge der Kulturtage vom

14. bis 16. Oktober auch die Festlichkeiten

für das zehnjährige Bestehen des

Vereines stattfinden (Einladung folgt!).

Bitte bedenken Sie, Sammelfahrten sen-

Grünspan – Plattform für Kunst und Kultur im Drautal

III Konzert der SUBSHRUBS

4 Komponistinnen präsentieren Neue Musik, Improvisationen,

Elektronische Musik aus der eigenen Feder

„Wenn ein unordentlicher Schreibtisch auf einen unordentlichen Geist hinweist,

worauf deutet dann ein leerer Schreibtisch hin?” Einstein hätte seine

Freude gehabt: Das Instrumentarium von subshrubs als scheinbar ungeordnete

Ansammlung von Cheap- und High Electronics, Klavier, große und kleine

Blockflöten, Präparationen, Devices, ur- bis mittelalterliche Turntables,

ein Fernseher als Soundquelle, Computer, Kabeln, Micros, Mixer – ein Low/

Hightech-supraorganisatorisches, elektroakustisches Gefüge, dessen vermeintliches

Chaos nur zu neuen musikalischen Konnotationen führen kann.

(Burkhard Stangl) aus http://www.echoraum.at/subshrubs.htm.

Bei den SUBSHRUBS handelt es sich um ein Komponistinnen-Kollektiv, das

in einer ganz speziellen Art spielt: Es werden große Stücke aus vier Teilen

gebaut – für jeden Teil ist eine Komponistin des Quartetts in Bezug auf die

Komposition verantwortlich. Style: Neue Musik / Improvisationskonzepte /

Elektronische Musik

Ensemble subshrubs

Angélica Castelló – Blockflöten & Elektronik

Katharina Klement – Klavier & Elektronik

Maja Osojnik – Blockflöten & Elektronik

Billy Roisz – Audio- &Video-Elektronik

Aufführung: 22. 10. 2011, um 20.00 Uhr, im Haus Grünspan

Kontakt: DI Margot Fassler, Obfrau des Kunstvereins Grünspan des Hauses

Grünspan – Plattform für Kunst und Kultur im Drautal, Drautalstraße 5, 9710

Mühlboden/Feffernitz

Mail: info@gruenspan.org •Web: http://www.gruenspan.org

Mobil: 0676/ 70 22 675

ken die Treibstoffkosten spürbar, helfen

somit Kosten zu sparen und unterstützen

den Fortbestand von Go-Mobil.

Nach der Devise „gemeinsam mobil

und sicher ans Ziel“ laden wir Sie ein,

unserem Go-Mobil auch weiterhin die

Treue zu halten.

Bitte denken Sie bei Inanspruchnahme

des Go-Mobils daran: Kosten sparen –

gemeinsam fahren

Ihr Go–Mobil Obmann

Heinrich Plattner

Das Go-Mobil ist für Sie von Montag bis

Freitag von 8 bis 24 Uhr, und am Sonntag

von 8 bis 22 Uhr unter der Tel.-Nr.

0664 603603 9714 immer erreichbar.


Psychisch – Physisch – Psychosomatisch

Drei Wörter, drei

Begriffe, mit denen

die meisten Menschen

nicht viel

„anfangen“ können.

Es ist aber Tatsache,

dass unser Befinden

von beiden Bereichen,

d.h. sowohl von der geistigen (psychischen)

wie auch von der körperlichen

(somo) Seite beeinflusst wird. Vor allem

die Verknüpfung der beiden Seiten ist

für viele Personen nicht mehr nachvollziehbar.

Warum kann die Psyche unser

Leistungsvermögen oder unser Immunsystem

beeinflussen? Heute weiß man,

dass es Tatsache ist. Speziell im Herbst,

wenn die Tage wieder kürzer werden

und weniger Tageslicht und Sonne auf

uns einwirken, unterliegen viele Menschen

gewissen Stimmungsschwankungen,

welche bis zur Depression ausarten

können. Daran erkennt oder ersieht

man schon, wie komplex dieses Thema

ist. Alleine die Gemütslage beeinflusst

den „Hormon- oder Botenstoffcocktail“

in unserem Körper. Diese Mischung aus

ausgeschütteten oder zurückgenommenen

Hormonen und Signalstoffen

entscheidet, ob aktivierende oder deaktivierende

Prozesse im Körper ablaufen.

Obwohl diese Abläufe und Zusammenhänge

von der Wissenschaft intensiv

beforscht werden, steckt der Bereich

noch in den Kinderschuhen. Im Leistungssport

nützt man jedoch vorhandenes

Wissen und dringt immer weiter in

den so genannten mentalen Bereich vor,

da man erkannt hat, dass dort großes

Potential steckt, welches es zu erschließen

gibt. Auch im Gesundheitsbereich

gewinnt diese Materie immer größere

Bedeutung, da psychische Belastungen,

Depressionen, Burnout usw. immer

mehr zunehmen. Auch von Allergien

(Neurodermitis) u.v.m. weiß man, dass

die Ursache oft im psychosomatischen

Bereich zu suchen ist. Psychische Vorgänge,

Stimmungslagen und emotionale

Bei uns im STAFF-Fitness finden die verschiedensten

Gymnastikkurse statt: Informieren Sie

sich darüber auf unserer neuen Homepage:

www.staff-fitness.at.

Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie uns

ganz unverbindlich kennen.Wir bieten allen, die

uns immer noch nicht kennen, 1 Monat Training

zum einmaligen Preis von € 29.90.

Unsere Öffnungszeiten sind: Mo – Fr 8.00

– 11.00 Uhr und 16.00 – 20.00 Uhr, Sa 16.00 –

20.00 Uhr

Situationen, welche in unserem Gehirn

ablaufen, lösen aber auch immer physische

Prozesse und Abläufe aus. Wenn

wir durch irgendwelche Ereignisse oder

Situationen in eine bestimmte Gemütslage

versetzt werden, wird auch unser

Körper gezwungen, biochemische Prozesse

abzuwickeln. Unser „Hormonund

Botenstoffcocktail“ ändert sich, um

der Situation entsprechend reagieren zu

können. Flucht, Angriff, Angst, Freude,

Hoffnung und Erfahrungswerte, all

das was wir Emotionen nennen, wird

von diesen Vorgängen beeinflusst und

gesteuert. Abläufe, welche auch unsere

Energiebereitstellung betreffen wie z.B.

Insulin-, Adrenalin-, Noradrenalin-

Ausschüttung usw. werden automatisch

in die Wege geleitet und beeinflussen

unsere Leistungsbereitschaft. Dopamin

zum Beispiel, welches im Gehirn in gewissen

Situationen vermehrt gebildet

oder zurückgenommen wird, ist ein

solcher Schlüsselbotenstoff; der auch andere

biochemische Prozesse beeinflusst.

Natürlich ist dieser Bericht keine medizinisch

wissenschaftliche Abhandlung

dieses Themas, aber es soll ein Ansporn

sein, zu akzeptieren und zu tolerieren,

dass es diesen „psychosomatischen“ Bereich

gibt und Ärzte

und Spezialisten

jetzt schon erfolgreich

damit arbeiten.

Es sollte kein

Tabu mehr sein,

bei Problemen im

psychischen Bereich

oder bei nicht

diagnostizierbaren

oder zuordenbaren

Problemen diese

Hilfe zu suchen

und anzunehmen.

Oft genügt schon

ein sich outen, sich

öffnen oder sich

„Jemandem“ anzuvertrauen,

um mit

der Aufarbeitung

zu beginnen, die

Situation somit zu

verbessern oder

ganz zu lösen. Es

ist auch nicht nötig,

sich mit dieser

Materie wissenschaftlichauseinander

zu setzen.

Es genügt, Abläufe

und Zusammenhänge

in verein-

fachter Form zu verstehen, um sie somit

für sich besser nutzbar zu machen. Mag

unser Gehirn das wohl komplizierteste

Gebilde unseres Universums sein, für

uns „Normalverbraucher“ genügt es, das

Wissen und die Erkenntnisse der Forschung

zu nützen und in simpler Form

den Zusammenhang von Körper und

Geist (psychosomatisch) zu verstehen,

anzuerkennen und daraus Nutzen zu

ziehen!

In diesem Sinne hoffe ich, einen für Sie

interessanten Themenbereich angesprochen

zu haben und stehe jederzeit zu einem

Meinungs- und Wissensaustausch

zur Verfügung.

Ihr Toni Birnbauer

STAFF-Fitness

Sorgen Sie für die trüben Tage im

Herbst und Winter vor, indem Sie schon

JETZT damit beginnen, Ihr Immunsystem

positiv zu beeinflussen. Tanken Sie

Energie auf den Bergen, bei den Seen,

im Wald und kräftigen Sie Ihre Muskulatur

durch regelmäßiges Training.

Mag. a Veronika Mörtl und Ottilie Langer

Unser Einsatz. Ihr Erfolg.

Reden wir… wir...

über Inserate und PR-Einschaltungen PR-Einschaltungen im

Mitteilungsblatt der Marktgemeinde

Stockenboi. Weißenstein. Das ideale regionale Medium

für Ihre Werbebotschaft.

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Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

41


SV STockenboi

am Weißensee

Highlight im abgelaufenen Jahr war

wohl die Jubiläumsfeier zum 40jährigen

Bestehen des Vereines. Diese fand am 2.

Juli 2011 am Sportplatz und im Mehrzweckhaus

in Zlan statt. Dabei wurde

dem Publikum ein reichhaltiges Programm

geboten:

Tagsüber fand ein Kleinfeldturnier mit

13 Mannschaften statt. In gewohnt professioneller

Art und Weise führte unser

Platzsprecher Mag. Gernot Amlacher

durch das Programm. Er ist seit Anfangszeiten

im Sportverein tätig und

konnte durch sein Jahrzehnte langes

Wirken im Verein etliche Schmankerln

und Erlebnisse aus dieser Zeit zum Besten

geben. Zusätzlichen Glanz erhielt

das Turnier durch die Teilnahme einer

reinen Damenmannschaft – unserer

Cheerleader-Girls. Am Abend folgte die

Siegerehrung – als strahlende Gewinner

Die Mannschaft der Cheerleaders

des Tages präsentierte sich die Mannschaft

des FC Hochegg.

Weiter ging es mit dem Festprogramm.

Als Obmann des Vereines durfte ich neben

zahlreichen Gästen, Vertretern von

Sport und Politik auch die Gründungsmitglieder

Ing. Hermann Tschernutter,

Georg Wassertheurer und Markus Torta

Siegermannschaft aus Hochegg

42

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

willkommen heißen und ihnen für „ihre

einstige Geburtshilfe“ des SV-Stockenboi

danken. Die Mannschaft der ersten

Stunde war nahezu vollständig erschienen

und schwelgte zu den launigen

Einblicken des Moderators und selbst

Langzeitobmannes Gernot Amlacher

in Erinnerungen. Linksaußen Werner

Linder erschien im Original-Trikot des

ersten Meisterschaftsspieles von 1974 –

und siehe da, es passte immer noch wie

„angegossen“.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war

die Verlosung von über 150 Sachpreisen.

Dabei wurde ein E-Bike im Wert

von 2.000 Euro, gespendet von Fr. LRin

Dr. Beate Prettner, LHStv. Mag. Dr. Peter

Kaiser und Landtagsabgeordneten

Ing. Reinhart Rohr, als Hauptpreis verlost.

Für Tanz und Unterhaltung sorgten

die „Ilztaler“ aus der Steiermark. Einen

Mitternachtseinlage der Staffbuam

weiteren Höhepunkt der Feier bildete

die Mitternachtseinlage der Staffbuam –

sie rundete das offizielle Programm ab.

Stellvertretend für alle, die Woche für

Woche unermüdlich für den Sportverein

da sind, möchte ich Frau Kuttin Annemarie

hervorheben. Sie hält dem Verein

schon seit Anbeginn die Treue und

ist heute noch voll im Einsatz – danke

Annemarie!

Der Fußballbetrieb hat nach kurzer

Pause Anfang August wieder begonnen.

Die Mannschaften – Kampfmannschaft

und Reserve – wurden spielermäßig

verstärkt und haben bereits einen furiosen

Start hingelegt. Die Trainer Prenter

Sepp und Ballerstädt Walter leisteten

mit den Mannschaften optimale Aufbauarbeit

und sind für die Meisterschaft

in der 2. Klasse gut gerüstet. Erwähnenswert

wäre auch die gut funktionierende

Zusammenarbeit mit dem SV-

Rothenthurn. Für die Jugendbewerbe

wurde von der Spielgemeinschaft eine

U9, U10, U12 und eine junge U8 zu

den Turnieren angemeldet. Unsere Jugendbetreuer

Roland Kerschbaumer

und Ing. Harald Grillenberger sind wieder

bereit, mit dem Fußballnachwuchs

ihr Bestes zu geben.

Routinemäßig und mit Erfolg wurden

außerdem das Preiswatten, der Discoabend

und das Menschenkickerturnier

abgewickelt.

Gründungsmitglieder

Wie in den Statuten vorgesehen, wurde

im zweijährigen Intervall heuer wieder

eine Generalversammlung abgehalten.

Am 22. Juli wurde im Zuge dieser Generalversammlung

im GH Zlanig auch

der Vorstand neu gewählt. Er setzt

sich wie folgt zusammen: Präsident:

Dietmar Deticek; Obmann: Heinrich

1. Stockenboier Kampfmannschaft mit Peter Stefler, Karl Moser, Werner

Linder, Günter Presser, Jakob Ladstätter, Edmund Steiner, Markus

Torta und Hans Granitzer (v. l. n. r.) – am Bild fehlen Sepp Lagger, Helmut

Oberriesser und die bereits verstorbenen Spieler Peter Ladstätter

und Gründungsobmann Matthias Kuttin.


Plattner; Obmann-Stv.: Ing. Harald

Grillenberger und Robert Mayer; Kassier:

Günter Auer; Kassier-Stv.: Roland

Kerschbaumer; Schriftführer: Dieter

Sattlegger; Schriftführer-Stv.: Heinz

Platzer; Rechnungsprüfer: Kathrin

Deticek und Günther Sattlegger, Max

Amenitsch; Kantine: Erich Kuttin und

Robert Mayer; Jugendbetreuer: Roland

Kerschbaumer und Ing. Harald Grillenberger;

Spielerkoordinator: Ro bert

Mayer; EDV: Ing. Harald Grillenberger,

Auf Papas Spuren

Philipp Kuttin wieder sehr erfolgreich

Großartige Erfolge konnte Philipp Kuttin

im letzten Winter auf sein Konto verbuchen!

Der Nordische Kombinierer ist

von den Österreichischen Meisterschaften

in Murau in der Schüler-I-Klasse

diesmal sogar mit einer Gold- und einer

Silbermedaille zurückgekehrt. Erstmalig

wurde auch ein Teambewerb durchgeführt,

welchen Philipp gemeinsam mit

den Kollegen Samuel Mraz und Mika

Schwann (beide SG Klagenfurt) gewann.

In der Einzelwertung konnte der erst

13-Jährige nach absoluter Laufbestzeit

im Langlauf noch auf den zweiten Platz

vorlaufen! Im Stile von Felix Gottwald

beherrscht „Fipze“ – so sein Spitzname

– die Bewerbe im Langlaufen. Zur Krönung

der letzten Saison wurde er Kärntner

Meister in der Nordischen Kombination

und im Speziallanglauf – mit 45

Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten!

Damit solche Leistungen überhaupt

möglich sind, wird natürlich den

ganzen Sommer hindurch fleißig geschwitzt.

Neben zahlreichen Trainingskursen

mit dem LSV Kärnten wird auch

regelmäßig in Zlan trainiert. Dabei werden

die privaten Trainingsmöglichkeiten

zu Hause wie auch der „Edlerweg“ für

die Ausdauereinheiten genutzt.

„Hier in Zlan gibt es sehr gute Trainingsmöglichkeiten,

deshalb hole ich auch den

Kader des Landesschiverbandes Kärnten

für die Laufeinheiten nach Zlan“.

bestätigt Trainer Heinz Kuttin, der Doppelweltmeister

1991 und

erfolgreiche Papa. Nicht

nur der Kader des LSVK

sondern auch die Weltcup

erfahrenen Topathleten

wie Thomas Morgenstern

und Martin Koch trainieren

im Frühling öfters in

unserer Gemeinde. Leider

werden einige Ressourcen

im Nordischen Skisport in

Robert Mayer, Dietmar Deticek, Daniel

Duschnig.

Auf eigenen Wunsch scheiden Manfred

Steurer, Daniel Duschnig, Mag. (FH)

Sepp Anichhofer und Bianca Wirnsberger

aus dem Vorstand aus. Ich danke ihnen

auf diesem Wege für ihren vorbildlichen

Einsatz und ihre Loyalität!

Ich als Obmann bedanke mich weiters

bei allen Helferinnen und Helfern für

ihren unermüdlichen Einsatz, sowie

Kärnten nicht optimal eingesetzt. „Ich

versuche ein Konzept zu entwickeln, wo

wir mit unseren geringen Mitteln noch

mehr für den Sport herausholen können.

Es gibt einige Gegebenheiten, die

man verbessern muss und Ideen die er

bald umsetzen möchte“, verrät Heinz.

Heinz Kuttin wieder zurück

STO-GF Walter Wiedenbauer & Heinz bei der

Übergabe der Skiroller

Nach Beendigung seiner erfolgreichen

Springerkarriere und nach einem dreijährigen

Polenaufenthalt war er zwei

Jahre Trainer im Deutschen Nachwuchsbereich.

Jetzt arbeitet Heinz auch

als Stützpunkttrainer des ÖSV. Somit

ist er ein wichtiger Bestandteil in der so

erfolgreichen Mannschaft der Skispringer.

Seit heuer ist auch Tomaz´ Druml,

unser stärkster Kombinierer aus Achomitz,

im Stützpunkt Süd verankert.

Somit haben unsere jungen Talente die

Möglichkeit, mit dem gleichen Trainier

wie Morgenstern, Koch und Druml zu

trainieren. Dies ist einzigartig.

bei allen aktiven Sportlern für ihre Leistungen

und ihr vorbildliches Engagement.

Stellvertretend für den gesamten

Gemeinderat danke ich Herrn Bürgermeister

Hans-Jörg Kerschbaumer für

die gute Zusammenarbeit und bei allen

Sponsoren für die Bereitschaft, immer

wieder unterstützend für den Sportverein

da zu sein.

Mit sportlichen Grüßen

für den Sportverein Stockenboi

Obmann Heinrich Plattner

Ein wesentlicher Bestandteil in der

Nachwuchsarbeit sind natürlich auch

die Trainingsmittel der Athleten. Vor

kurzen konnte Heinz für die jungen

Sportler Skiroller fürs Training organisieren.

Mit „STO“-Geschäftsführer Walter

Wiedenbauer hat er einen Gönner

gefunden, der ihm bei der Anschaffung

der Trainingsgeräte unterstützt. Die Fa.

STO war schon sein Kopfsponsor, als er

die Bronzemedaille bei der WM 1989 in

Lahti gewann. „Dies ist eine langjährige

Verbindung, die ich sehr gerne weiterlebe“,

erzählt Heinz.

Somit haben Philipp und seine Kollegen

wieder eine Möglichkeit mehr, sich für

den Sport voll zu begeistern. Im kommenden

Jahr steht nämlich auch die

Entscheidung ins Haus, für welches Leistungszentrum

er sich entscheiden wird.

Es gibt die Möglichkeiten wie Stams, Saalfelden

oder Spittal mit Maturaabschluss

bzw. Eisenerz mit Berufsweiterbildung.

Für all diese Vorhaben wünschen wir

unseren erfolgreichen Jungathleten den

nötigen Ehrgeiz und viel Erfolg.

Eine Erfolgsmeldung erreicht uns aus

Oberstdorf: Philipp Kuttin erreichte im

deutschen Allgäu beim international

sehr gut besetzten FIS-Sommer-Grand-

Prix auf Schirollern die hervorragenden

Plätze drei und fünf in der Schülerklasse.

Das sind seine absolut größten Erfolge

in seiner bisherigen Karriere.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

43


News vom Singkreis Fresach

Adventkonzert am 19. 12. 2010

in der evangelischen Kirche in Fresach

Den Abschluss unseres 35-jährigen Bestandsjubiläums

bildete das traditionelle

Adventkonzert in Fresach. Zu einem

ganz besonderen Nachmittag trugen

insbesondere der Chor der Hauptschule

Feistritz/Drau unter der Leitung von

Hildegard Allmaier und Herrn Superin-

44

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

tendent Mag. Manfred Sauer bei. Dank

dem Chor der Hauptschule platzte die

evangelische Kirche aus den Nähten.

Die von Mag. Manfred Sauer geschriebenen

Texte rundeten den besinnlichen

vierten Adventsonntag ab. Zu einem

fixen, wichtigen Bestandteil unseres alljährlichen

Adventkonzertes zählt auch

die Fresacher Stubenmusik. Mit den gespielten

Volksweisen konnten die Herzen

der Besucher an diesem bitterkalten

Sonntag erwärmt werden. Im Zuge

des Konzertes wurde auch die CD zur

Landesausstellung Fresach „Glaubwürdig

bleiben“ und die 1. Advent-CD des

Singkreises Fresach vorgestellt. Ein sehr

intensives Jubiläumsjahr ging besinnlich

zu Ende.

Obmann Uwe Klammer

www.singkreis-fresach.at

Eigeninitiative Weggemeinschaft Schütt Mesner

In gemeinsamer Arbeit werden jedes

Jahr die Böschungen gemäht und vom

Gebüsch befreit. Heuer war es wieder

soweit, alle die bei dieser Arbeit mitgeholfen

haben taten dies freiwillig und

kostenlos. Durch diese Aktion wird

nicht nur die Straße sauber gehalten, es

wird auch das nachbarschaftliche Miteinander

verstärkt und gefördert – dies

soll wiederholt werden waren sich alle

einig. Ich als Obmann der Weggemeinschaft

Schütt Mesner bedanke mich auf

diesem Wege bei allen Freiwilligen für

ihren Einsatz und die Bereitschaft, bei

dieser Aktion mitzumachen.

Plattner Heinrich

Obmann der WG Schütt Mesner

Bunte Ecke

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Mitglieder der Weggemeinschaft bei der

Arbeit

Heimkehrer gefeiert

Nach 42 Jahren in der weiten Welt ist

Josef Sagmeister vlg. Schluder bacher

Sepp in seine Heimat Stockenboi

zurückgekehrt. Dies wurde kürzlich

bei einer zünftigen Lederhosenparty

gefeiert. Mitgebracht hat er seinen

Schatz Angela aus Berlin. Bürgermeister

Hans-Jörg Kerschbaumer freut’s.

Nach getaner Arbeit kam das Gemütliche

nicht zu kurz

Oberdrauburger Senioren zu Besuch

Die Seniorengruppe Oberdrauburg

wählte als Ziel für ihren diesjährigen

Jahresausflug die Gemeinde Stockenboi

und den Weißensee

aus. Nach einer Gemeindevorstellung

im

Mehrzweckhaus und

einer Besichtigung der

evangelischen Kirche in

Zlan bewunderte man

das Handwerksgeschick

von Schülergruppen bei

S.N.i.S. Nach der Mittagspause

im Dolomitenblick

genoss man bei

einer Schiffsrundfahrt

den herrlichen Ausblick

auf die Naturparklandschaft. Eine kurze

Rast bei der Hundskirche schloss den

gelungenen Tag ab.


G’sungen und g’spielt in Feistritz Die SINGGEMEINSCHAFT KAMERING

ladet Sie, Ihre Angehörigen und Freunde herzlich ein

zum gemeinsamen

Chorkonzert

Die Singgemeinschaft Kamering unter der Leitung von Franz

Pusavec ladet herzlich ein zum gemeinsamen Chorkonzert am

Samstag, dem 15. Oktober, um 20 Uhr ins Kulturhaus Fesitritz

im Drautal. Neben einem gewohnt abwechslungsreichen Programm

der Kameringer und ihres Männerchores kann man

sich auf herrliche Blechbläserklänge der „Brass Boys“ unter

Peter Vierbach freuen, die nationale wie internationale Bläserwettbewerbe

mit sensationellen Ergebnissen gewonnen haben.

Unter ihnen auch der junge Kameringer Trompeter Bernhard

Winkler. Als Gast darf dabei die Chorgemeinschaft Meggenhofen

– Gallspach in der Nähe der Stadt Wels in Oberösterreich

mit ihrem Chormeister Helmut Voithofer begrüßt werden.

Eltern-Kind-Gruppe

Von den kleinen und den

großen Zwergen…

Seit Herbst 2010 fanden 16 Eltern-

Kind-Nachmittage statt. Aufgrund der

großen Nachfrage teilten wir mit Jänner

2011 die Gruppe in eine „kleine“

und eine „große“ Zwergengruppe und

konnten die Treffen vierzehntägig

im Wechsel abhalten. Insgesamt kamen

151 Kinder mit ihren Müttern,

Vätern oder Großmüttern zu den

Treffen. Zu den unterschiedlichen

Themen werden kleine Angebote

vorbereitet, die Kinder lernen sich kennen,

Freundschaften zwischen groß und

klein werden geknüpft oder vertieft, es

wird miteinander gegessen, gelacht, gesungen,

getanzt und gespielt.

Allen Kindern, die mit September in

den Kindergarten oder in die Spielgrup-

am Samstag, dem 15. Oktober 2011, um 20 Uhr,

im Kulturhaus Feistritz, Drau

Dabei wirken mit:

Die „BRASSBOYS“ – eineTop-Bläsergruppe aus Oberkärnten

Leitung: PeterVierbach

Die CHORGEMEINSCHAFT MEGGENHOFEN-GALLSPACH

aus Oberösterreich – Leitung: HelmutVoithofer,

Die SINGGEMEINSCHAFT KAMERING

Leitung: Franz Pusavec

Eintritt: € 7,– imVorverkauf bei den Chormitgliedern

€ 8,– an der Abendkassa

Ihren geschätzten Besuch erbitten die Mitwirkenden

pe wechseln, wünschen wir einen guten

Start! Die neuen Termine werden den

Eltern per Post zugeschickt.

Wir bedanken uns bei den Eltern und

Großeltern für ihr zahlreiches Erscheinen,

und freuen uns auf ein Wiedersehen,

mit vielen bekannten aber auch

neuen Gesichtern, im Herbst 2011!

Astrid Moser & Karoline Granitzer

weitere Fotos unter www.stockenboi.at

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

45


Acht Wochen ohne Spielzeug!

Der Kindergarten schickt das Spielzeug auf Urlaub!

In einer Zeit, wo wir im Überfluss leben,

von Reizen überflutet werden und

sich jeder fast alles leisten kann, vergisst

man oft das zu schätzen, was man

hat. Auch Kinder sind davon betroffen.

Denn Spielsachen häufen sich zu Hause,

oftmals wird den Kindern jeder Wunsch

von den Augen abgelesen, und dennoch

wissen sie manchmal nicht, was sie spielen

sollen.

Es wurden täglich Gesprächskreise abgehalten,

in denen die Kinder erzählen

durften, was sie bewegt, Regeln vereinbart

und aktuelle Ereignisse aufgegriffen.

„Dino“ schickte den Kindern von

seiner Weltreise regelmäßig Post, berichtete

ihnen von seinen Erlebnissen,

und gelegentlich sendete er sogar ein

Paket mit Recycling-Materialien (Muscheln,

Jogurtbecher, Kartonrollen) zu.

46

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Um dieser Tatsache etwas entgegenzuwirken

haben wir uns zum „spielzeugreduzierten

Kindergartenprojekt“

entschlossen. Dadurch wollen wir den

Kindern ermöglichen, auf ihre eigenen

Ressourcen zurückgreifen zu können,

wenn gewisse Dinge nicht zur Verfügung

stehen, es ihnen einmal langweilig

ist oder es ihnen nicht so gut geht.

In Zusammenarbeit mit der Suchtpräventionsstelle

der Kärntner

Landesregierung und den

Kindergarteneltern schickten

wir, nach einer kurzen intensiven

Vorbereitungszeit, fast

das gesamte Spielzeug für acht

Wochen (15. 3. – 13. 5. 2011)

auf Urlaub. Unser Maskottchen

„Dino“ (eine Handpuppe)

wurde von den Kindern

immer und überall „schlafend“

aufgefunden. So überlegten

wir gemeinsam, wie

wir „Dino“ und dem müden

Im ausgeräumten Kindergarten fanden

die Kinder nur mehr folgende Materialien

vor: die Möbel, Holzbausteine,

Kluppen, Decken, Pölster, Zeitungen

und Kleister im Gruppenraum; Matten,

Schachteln und Langbänke im Bewegungsraum.

Wir Erzieherinnen mussten uns nun zurückhalten,

beobachten und dokumentieren.

Das war auch für uns eine große

Herausforderung!

Anfangs behielten die Kinder den gewohnten

Tagesablauf und die bekann-

Spielzeug helfen können, damit es sich

erholt. Die Kinder halfen eifrig bei den

Reisevorbereitungen. Wir packten die

Spielsachen in Kartons und luden diese

mit Werner Köfler auf den Gemeindewagen,

der die Spielsachen zum Bahnhof

Spittal brachte.

ten Strukturen des Kindergartenalltags

bei. Doch nach einigen Tagen begannen

sie, die Möbel umzufunktionieren, die

wenigen Materialen kreativ einzusetzen,

und Konflikte möglichst alleine

auszutragen. Das Rollenspiel herrschte

nun vor und der Lärmpegel stieg insgesamt

an. Was für Außenstehende oft

als Chaos wirkte, war in Wirklichkeit

eine Vielfalt an Spielideen. Die Kinder

förderten in dieser Zeit unbewusst ihre

Kreativität und ihre sozialen Kompetenzen

im großen Ausmaß.


Einige Kinder brachten von ihren Großmüttern oder Müttern einen Brief mit, in

dem sie uns berichteten, was sie in ihrer Kindheit gespielt haben. Manche Spiele probierten

wir gleich aus (z.B. „Blinde Kuh“, „Mutter, wie viele Schritte darf ich gehen?“,

„Doppeltes E“,…)

Die Kinder organisierten großteils

eigenständig die Muttertagsfeier

und überlegten sich das Programm.

Als Hilfsmittel wurden

die vorhandenen Materialen herangezogen,

und individuelle Geschenke

hergestellt.

Wir verbrachten auch sehr viel Zeit im

Freien und im Wald. Natürlich standen

uns auch hier keine Spielsachen zur

Verfügung. Die Kinder verwendeten so

z.B. die Sandkiste zum Malen und Balancieren.

Da ist was los, im Kindergarten!

Wir haben vor den Sommerferien noch

viel erlebt:

1. Besuch bei Lukas Sandrisser (vulgo

Stubner)

2. Schnupperbesuch in der VS Zlan

3. Abschlussausflug zum Wasser-Erlebnisspielplatz

in Malta

4. Eis essen bei Zaufenberger Elli

5. Eisspende von Frau Amlacher (SNiS)

6. Übernachtung im Kindergarten mit

den Schulanfängern

7. „Frühaufsteher-Abschiedsfrühstück“

mit den Eltern der Schulanfänger

Wir bedanken uns bei der Gemeinde

Stockenboi für die finanzielle Unterstützung

beim Ausflug, beim Verein SniS,

bei Frau Zaufenberger, beim Herrn

Bürgermeister und vor allem bei allen

Eltern für die gute Zusammenarbeit.

Den Schulanfängern wünschen wir einen

guten Schulstart.

Karoline Granitzer,

Thusnelda Poschinger

und Astrid Moser

Nach acht Wochen kehrte

„Dino“ mit den Spielsachen

schließlich zurück und wir

organisierten ein Willkommensfest.

Um den Kindern

jedoch die Umstellung zu

erleichtern, erhielten sie

bereits eine Woche vorher,

eine Kiste mit Spielsachen.

So konnten wir sie langsam

wieder an die „alten“

Strukturen und Regeln gewöhnen, um

nach der Ankunft der Spielsachen, eine

Überforderung zu vermeiden.

Diese acht Wochen waren für uns alle

eine große Bereicherung! Nicht nur die

Kinder, sondern auch wir Erwachsenen

haben sehr viel daraus gelernt.

Wir bedanken uns bei den Eltern für die

Bereitschaft, unser Projekt zu unterstützen

und bei den Kindern für ihren unermüdlichen

Einsatz!

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

47


Volksschule Zlan

Achtungserfolg beim VS-Raika-Fußballcup-Bezirksfinale

Nachdem unsere Elf bei den Vorrundenspielen

in Feistritz/Drau den hervorragenden

2. Platz erreichte, rech-

Auf den Spuren der Flusskrebse

Unser Schulschlussausflug führte uns

heuer nach Fresach. Entlang der Wandermeile

im angenehm kühlen Wald

hielten die Kinder neugierig Ausschau

nach unseren heimischen Krebsen.

Trotz guter Tarnung wurden einige

Exemplare in dem moorbraunen, aber

sauberen Bachwasser entdeckt und zum

Besuch der Feuerwehr im MZH

Am 6. Juni besuchten die Schüler(innen)

und Lehrer(innen) die Freiwillige Feuerwehr

in Zlan. Kommandant Volkmar

Buchacher ließ es sich nehmen, selbst

anwesend zu sein und die interessierten

48

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

nete sich die vom Exprofi Roland

Kerschbaumer wieder bestens eingestellte

Mannschaft beim Bezirksfinale

in Arnoldstein große

Chancen auf eine

gute Platzierung aus.

Und tatsächlich wurde

der spätere Sieger

Velden gleich beim

1. Spiel ganz schön in

Bedrängnis gebracht;

unser Team ging sogar

in Führung, geriet

jedoch durch zwei

schnelle vermeidbare

Gegentore in Rückstand.

Am Ende des

Turnieres reichte es

Teil eingehend untersucht. Die übersichtlich

gestalteten Schautafeln vertieften

zusätzlich unser Wissen über diese

nützlichen Tiere, die als Aasfresser für

die anhaltende Reinigung unserer Flussläufe

sorgen. Lediglich einige Erdwespen

fühlten sich in ihrer Privatsphäre

gestört und schlugen ein paar unvor-

Kinder in den Hauptaufgaben der Feuerwehr

(= Retten – Löschen – Bergen

– Schützen usw.) zu unterweisen. Die

Kinder stellten viele Fragen, durften in

den Einsatzfahrzeugen Platz nehmen,

ja sogar der Adjustierung eines „neuen

Feuerwehrmannes“ beiwohnen. Sekundiert

wurde Herr Buchacher vom

Oberfeuerwehrmann Helmut Köfeler,

der bei den Spritzübungen gute Arbeit

leistete. Bei dem Wasserdruck konnte

es schon einmal passieren, dass die

Düse den Kindern beim Spritzen entglitt

und ein kurzer „Platzregen“ auf

die erhitzten Gemüter niederprasselte.

Als Belohnung für die Aufmerksamkeit

und Geduld erhielt jedes Kinder einen

dennoch für den respektablen 5. Platz.

Ein großes Danke dem Trainer, den Eltern

für den Transport und die lautstarke

Unterstützung unserer Kicker.

sichtige Zlaner Tierforscher(innen)

durch gezielte Stiche in die Flucht. Zum

Abschluss dieses erlebnisreichen Vormittags

schauten wir – trotz der sengenden

Hitze – noch kurz im Stelengarten

der Landesausstellung vorbei, welcher

im Herbst erst noch einer eingehenderen

Betrachtung unterzogen wird.

schmucken Schlüsselanhänger und

beim ADEG-Herwig ein leckeres Eis.

Herzlichen Dank!


Lesen gegen den „Schiefen Turm“

• Jeder 5. Schulabgänger kann – angeblich

– nicht fließend und/oder Sinn

erfassend lesen.

• Viele Lehrstellen Suchende werden

nicht genommen, weil sie einfache

Sätze und Wörter nicht fehlerfrei

schreiben können.

• Lesen ist eine zentrale Kulturtechnik;

„junge Menschen müssen geschriebene

Texte verstehen, interpretieren und

reflektieren können, um ihr eigenes

Wissen und Potenzial weiter zu entwickeln“

(BM Claudia Schmied).

Neue Studien haben gezeigt, dass das

Vorlesen noch viel wichtiger ist als man

bisher angenommen hat: Es fördert

die soziale Kompetenz, verbessert und

festigt die Beziehungen zwischen Eltern

und Kindern, aber auch zwischen

Schüler(inne)n und Lehrer(inne)n. Vorlesen

intensiviert die Konzentrationsfähigkeit

und Aufmerksamkeitsleistung,

die Kinder hören genauer hin, werden

und fühlen sich daher auch besser verstanden.

Es stärkt generell die Wahrnehmungsfähigkeit

und schärft somit

die Sinne. Vorlesen motiviert und verführt

zum Selberlesen(wollen). Nicht

Kreativer

Vormittag

Alle Schüler der Volksschule

Zlan gestalteten auf Keilrahmen,

in unterschiedlichsten

Techniken Bilder

für den Muttertag. Unter

fachkundiger Leitung von

Herrn Klocker entstanden

richtige Meisterstücke.

Claudia Scheiflinger

umsonst wird das Lesen als wichtige

Kulturtechnik und elementare Schlüsselqualifikation

bezeichnet:

• Als „Ergebnis orientiertes Arbeitslesen“

ermöglicht Lesen rasch und effizient

Informationen aus gedruckten

oder elektronischen Seiten abzurufen,

verbessert aber auch die Fähigkeit

diese Inhalte für spätere Nutzungen

abzuspeichern.

• Lesen erschließt über Bücher und

Texte, Geschichten usw. das Kennenlernen

neuer Begriffe und Wörter;

niemand weiß besser als unsere Kinder,

was ein richtiger „Wort-Schatz“

ist!

• Lesen ist DIE Brücke zum Fremdsprachenlernen,

DAS Medium und

„Basislager“, um in andere Kulturen

einzutauchen, deren Sitten und Bräuche

kennen und verstehen zu lernen.

• Lesen als sinnvolle Freizeitbeschäftigung

liefert für den hungrigen Bücherwurm

nicht nur „spannende

Abenteuer im Kopf “ und damit wohligen

Genuss; dieses „billige Vergnügen“

kann auch bequem im Auto oder

zum Strand oder auf die Alm mitgenommen

werden („Erlebnis

orientiertes Lesen“).

Diese Überlegungen veranlassten

mich, den Eltern und

interessierten Familienmitgliedern

einmal öffentlich zu

präsentieren, was meine Taferlklassler

in wenigen Monaten

gelernt und sich dank

„Lilos“ Leselernprogramm, aber auch

dank der elterlichen „Heim-Mitarbeit“

erarbeitet haben. Jedes Kind suchte sich

selbst ein paar Lieblingstexte aus verschiedenen

Lesebüchern aus und gab

sie gekonnt und professionell vor einem

staunenden Publikum zum Besten. David

Possegger und Marco Steinthaler

wagten sich sogar an eine lehrreiche

Fabel heran, deren kürzere hardcore-

Version diesen Beitrag abrunden soll:

Die Frösche im Milchtopf

Auf dem Bauernhof stand ein Eimer.

Zwei Frösche kamen vorbei und fragten

sich, was da wohl im Eimer sei. Voller

Neugier sprangen sie mit einem großen

Satz hinein. Doch zu ihrem Schrecken

mussten sie feststellen, dass der Eimer

halb voll mit Milch gefüllt war, und die

Wände zu hoch und zu glatt waren, um

an ihnen hochzuklettern. So schwammen

die Frösche nun in der Milch, und

der Tod schien ihnen sicher. Der eine

der beiden Frösche verzweifelte. „Wir

müssen sterben“, jammerte er „hier

kommen wir nie wieder heraus.“ Und da

alles, ja doch alles sinnlos schien, hörte

er mit dem Schwimmen auf, und so ertrank

er in der Milch. Auch der andere

Frosch sah, dass es nicht gut um ihn

bestellt war, aber er sagte sich: „Ich bin

ein guter Schwimmer! Vielleicht kommt

jemand und befreit mich aus diesem Eimer

oder ein Wunder geschieht.“ Und

so schwamm der Frosch im Milcheimer

herum, strampelte kräftig mit seinen

Hinterbeinen und schwamm und

schwamm und schwamm. Zwar wollte

niemand kommen und ihn aus dem

Eimer befreien, doch spürte er irgendwann,

dass die Milch durch das beständige

Schwimmen zu einer festen Masse

wurde. Sie wurde langsam zu Butter.

Und schließlich konnte er aus dem Eimer

in die Freiheit springen.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Gilbert R. Sattlegger

49


Schwimmtage der 3. und 4. Klasse

Gleich nach Ostern absolvierten die

Schüler/innen mit Elke, Christina

und Gerhard von der Wasserrettung

Stocken boi drei intensive Vormittage in

Aktionstage „Nockberge“

Vom 15.6. bis 17.6. verbrachten die

Schüler ihre 3 Erlebnistage in der Region

„Nockberge“. Untergebracht waren wir

im „Zirbenhof “ in der Innerkrems. Voller

Erwartung und Vorfreude bestiegen

wir den Bus in der Früh. Die erste Route

führte uns über die Nockalmstraße, mit

Stopps beim Wildebensee, Mittagessen

im Karlsbad, Murmeltiermuseum und

einer kleinen Wanderung bei der Zechner-alm,

in die Innerkrems. Am zweiten

Wanderung nach Hochegg

Nach dem Referat über das „Zebu“ lud Tobias Steiner die Klasse

ein, ihn und seine Tiere zu Hause einmal zu besuchen. Die

Einladung nahmen wir gerne an und verbrachten einen netten

Vormittag bei ihm zu Hause. Dank an Frau Steiner für die Zeit,

die sie für uns nahm und die großzügige Bewirtung.

50

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

der Drautalperle Spittal. Zuerst wurde

das Können der Schüler überprüft und

danach fleißig die einzelnen Disziplinen

geübt. Auch das Köpfeln wurde fachmännisch

den Kindern beigebracht.

Zur Freude der Kinder

fehlten auch die beliebten

Wasserspiele nicht. Das Lernen

der zehn Baderegeln blieb den

Schüler/innen nicht erspart.

Dafür wurden sie mit dem Pinguinschein,

dem Frühschwimmer

und dem Fahrtenschwimmer

belohnt. 2/3 der Kinder

schafften den Fahrtenschwimmer.

Voll Stolz beendeten die

Schüler/-innen diese Tage.

Tag stand eine Wanderung durch die

„Donnerschlucht“ auf dem Programm,

wo es einige Rätsel zu lösen gab. Am

Abend wurden Würstel bei offenem

Feuer gegrillt. Das war ein Spaß! Überraschend

bekamen wir von Frau Küstner

Besuch, da Johanna Geburtstag hatte. Sie

verwöhnte uns mit Kuchen und „Kindersekt“.

Zum Abschluss sollte es das große

Klettern im Klettergarten geben – der

Höhepunkt. Doch leider war der Kletter-

Radfahrprüfung der 4. Klasse

garten durch die Behörde gesperrt worden.

Die Schüler absolvierten ein Ersatzprogramm

mit Bogenschießen, Wettläufen

und Klettern am Übungsgerüst. Für

die Schüler waren es drei wunderschöne

Tage, die sie mit ihren Freunden/-innen

verbringen durften.

Auf freiwilliger Basis konnten die Schüler die Radfahrprüfung

ablegen. Dieses Angebot wurde mit großer Begeisterung angenommen.

Fleißig übten die Schüler mit Hilfe ihrer Eltern das

richtige Fahren und Verhalten im Straßenverkehr. Unter den

strengen Augen des Herrn Insp. Maurer schafften sechs Schüler

die Prüfung. Gratulation zum Radfahrschein!


S.N.i.S

Einen sehr lehrreichen und interessanten

Vormittag verbrachten die Kinder

der VS-Zlan am 19. Mai in Stockenboi

bei S.N.i.S. Mit großer Begeisterung

wurde gesägt, geschmiedet, geklettert,

Brot gebacken, geschustert und genäht.

Mit viel Einfühlungsvermögen

Thomas

Sandrisser

Selina

Hopfgartner

David

Possegger

Sporttag der RAIKA-Paternion

Zum ersten Mal fand bei strahlendem

Sonnenschein am 2. Juni der Sporttag

der RAIKA-Paternion in unserer Gemeinde

am Sportplatz statt. Wunderbar

organisiert von Herrn Manfred Salentinig

und Herrn Georg Tangerner und bestens

betreut vom Elternverein der VS-

Zlan ging der sportliche Vormittag ohne

Zwischenfälle vonstatten. Die Kinder

der Volksschulen Paternion, Kreuzen,

und Können gingen

die S.N.i.S-

Betreuer auf die

Kinder ein und

am Ende des Vormittags

konnte

jedes Kind ein

selbst hergestelltes

Werkstück mit

nachhause nehmen.

Gerade heute

ist der Zugang

zu manueller Tätigkeit

besonders

wichtig und auch

oft neu für die

Kinder. Vielleicht

hat auch das eine

oder andere Kind

dabei eine Berufsmöglichkeitentdeckt.

Ronja Dolgener: Ich kletterte zwei

Mal bis unter das Dach und klingelte

laut. Daniel Mössler: Ich nähte eine

Frisbee-Scheibe. Selina Hopfgartner:

Das Ausfädeln war viel schwerer

als das Einfädeln. Florian Fojan: Das

Teigkneten machte mir großen Spaß!

Marco Steinthaler: Bernd Sima bastel-

David

Kerschbaumer Florian

Fojan

Stockenboi, Stadelbach und Zlan kämpften

um den Sieg, wobei auch der sportliche

Gedanke des ,,Dabeiseins“ nicht zu

kurz kam. Der volle Einsatz der Schüler

der VS-Zlan brachte uns folgende einmalige

Ergebnisse: Bei den Mädchen

der 1. Klasse belegte Selina Hopfgartner

den 2. Platz; bei den Knaben gingen

gleich alle drei Stockerlplätze nach Zlan:

1. Marco Steinthaler, 2. David Possegger

und 3. Florian Fojan. Auch bei der

2. Klasse das gleiche Bild: 1. Alexander

Kerschbaumer, 2. David Walder und 3.

James Granitzer! Bei den Mädchen der

3. Klasse war Nicole Großegger nicht zu

schlagen; bei den Knaben jubelte Tobias

Steiner über den 1. Platz. Last but not

least ging der 1. Platz bei den Buben (4.

Schulstufe) auch nach Zlan: Gewinner

dieser Gruppe und gleichzeitig Tagessieger

wurde Thomas Kerschbaumer!

Die Sieger nahmen ihre Geschenke

Abschlussklasse 2010/11

Angeler Vanessa, Kerschbaumer Thomas, Kolbitsch Johanna,

Messner Mario, Müller Stefanie, Possegger Alexander, Sandrisser

Fabio, Walder Stefan

Viel Erfolg auf Eurem neuen Lebensweg!

Ingeborg Tomantschger

Daniel

Mössler

te mit uns einen Lederbeutel und einen

Schlüsselanhänger. Julian Unterberger:

Ich kletterte drei Mal die Wand hinauf.

Thomas Sandrisser: Beim Klettern

schaffte ich es immerhin sieben Kisten

übereinander zu stapeln! David Possegger:

Ich formte aus dem Brotteig einen

Totenkopf. David Kerschbaumer:

Auch ich bastelte einen kleinen Lederbeutel.

Marco

Steinthaler

Julian

Unterberger

von Herrn Bürgermeister Hans-Jörg

Kerschbaumer in Empfang. Gratulation

den Gewinnern und allen Kindern,

die mit dabei waren. Ein großes Dankeschön

den Organisatoren und auch

ganz besonders dem Elternverein für

diese rundum gelungene Veranstaltung.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Ronja

Dolgener

Gerda Hutter

51


Elternverein der Volksschule Zlan

Bastelabend am 29. März 2011

Nachdem in den vergangenen Jahren

der Bastelabend immer im Dezember

veranstaltet wurde, haben wir uns entschlossen

ihn heuer ins Frühjahr zu verlegen.

Es war wie immer ein gut besuchter

netter Abend im Gasthaus Zlanig.

Raiffeisen Schulsporttag 2011

Bei herrlichem Sommerwetter fand am

Mittwoch, dem 22. Juni 2011, am Fußballplatz

in Zlan der Schulsporttag statt.

Erstmals durfte der Elternverein der

Volksschule Zlan gemeinsam mit den

beiden Organisatoren der Drautalbank

Herrn Salentinig und Herrn Tangerner

den Schulsporttag veranstalten. Teilgenommen

haben auch heuer wieder

sämtliche Volksschüler aus Kreuzen,

Paternion, Stadelbach, Stockenboi und

Zlan. Dank ihrer begeisterten Teilnah-

52

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Unter der Leitung von Frau Brigitte Strimitzer

wurden Mosaikkugeln für Haus

und Garten gebastelt. Es wurden eifrig

kleine Mosaiksteine auf Styroporkugeln

geklebt, die dann trocknen mussten,

dazu haben wir den Kachelofen vom

Gasthaus Zlanig kurzerhand in einen

Trockner verwandelt. Dann mussten die

Kugeln noch verfugt werden und fertig

war das Werk. Wie die Bilder zeigen

wurden kleine Kunstwerke geschaffen,

die sich sehen lassen können. Danke

den Teilnehmerinnen für einen tollen,

gelungenen Bastelabend – wir freuen

uns schon auf das nächsten Mal!

Elternverein der Volksschule Zlan

Gabi Kuttin

me und den anfeuernden Eltern wurde

es eine gelungene Veranstaltung und der

Ansturm auf das Buffet war enorm. Jedes

Kind erhielt ein Geschenk, egal welchen

Platz es belegte. Die Volksschüler

der Volksschule Zlan konnten sehr gute

Platzierungen erreichen – Kerschbaumer

Thomas holte sogar den Tagessieg

nach Zlan. Als Ehrengäste konnten

wir den Bürgermeister der Gemeinde

Stockenboi Herrn Hans-Jörg Kerschbaumer,

den Bürgermeister der Gemeinde

Volksschule Stockenboi

Strom aus dem Weißenbach Lesung am Weißenbach

Viel Wissenswertes über Stromerzeugung durch Wasserkraft

erfuhren wir bei der Besichtigung des Kleinkraftwerkes der

Familie Adolf und Isolde Müller vulgo Mösslacher. Hier wird

schon seit Jahrzehnten eigener Strom erzeugt. Vielen Dank für

die nette Führung!

Paternion Herrn Alfons Arnold sowie

den Direktor der Drautalbank Herrn

Rudolf Buchacher begrüßen.

Unser herzliches Dankeschön gilt:

• der Gemeinde Stockenboi

• der Drautalbank vor allem Herrn

Salentinig und Herrn Tangerner

• dem SV Stockenboi

• der Feuerwehr Stockenboi

• und den Eltern der Volksschule Zlan

für die tatkräftige Unterstützung

Die Kinderbuchautorin Monika Grießer aus Afritz las uns aus

ihrem Buch vor und spielte mit den Kindern einige Szenen

daraus. Danke dem Elternverein für die finanzielle Unterstützung!


Musik Mobil

Eine gelungene Abschlussveranstaltung mit ihren Musik Mobil-Schülern

bot unsere Musikschullehrerin Sonja Moser dem

begeisterten Publikum.

Schullandtage in Friesach

Wie im Mittelalter fühlten wir uns in Friesach beim Rittermahl,

Bogenschießen, Münzenprägen und Kerzenziehen.

Auch beim Burgbau sahen wir den mittelalterlichen Schmieden,

Zimmerleuten und Pferdefuhrwerkern zu. In ungefähr 80

Jahren soll die Burg fertig sein!

Schwimmen macht Spaß!

Dank der großartigen Schwimmlehrer der Stockenboier Wasserrettung

– Elke Rauter, Günther und Gerhard Presser und Christina

Kampitsch – gelang es wieder vielen Kindern nach drei lustigen

Schwimmnachmittagen die Schwimmprüfung mit Erfolg

zu bestehen. Herzlichen Dank den geduldigen Schwimmlehrern!

Radfahrprüfung

Die strenge Radfahrprüfung bestanden die Schüler der 4.

Schulstufe: Vanessa Roth, Jakob Nageler und Philipp Strasser.

Gute Fahrt!

Schulschlussgottesdienst

Nach einem sehr stimmigen Gottesdienst durften Schüler und

Lehrer mit Gottes Segen in die wohlverdienten Ferien ziehen.

Sporttag am 22. August 2011

Bei strahlend schönem Wetter schlugen wir uns tapfer beim

Schulsporttag der RAIBA Paternion auf dem Sportplatz in

Zlan.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

53


Spatenstichfeier

Die Spatenstichfeier

für die lang ersehnte

Sanierung der

Stockenboier Landesstraße

im Bereich

„Knödlgrabn“ umrahmten

die Stockenboier Schüler mit Liedern und einem

Gedicht. Der bei der Feier anwesende Landeshauptmann Gerhard

Dörfler und Bgm. H. J. Kerschbaumer beehrten unsere

Schule mit einem Kurzbesuch. Der Schülertransport während

der Bauarbeiten klappte übrigens bestens!

Ausflug nach Teurnia

Auf den Spuren der alten Römer wandelten wir im Museum

der römischen Ausgrabungsstätte Teurnia und übten uns in

der Mosaikkunst.

Landesausstellung in Fresach

Dass Geschichte auch für Kinder interessant sein kann,

bewiesen uns die jungen Guides bei ihrer Führung durch die

Ausstellung zum Thema Reformation und Gegenreformation.

54

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

Schule im Wald

Einen lustigen und lehrreichen

Waldlehrgang unternahmen

wir mit der zukünftigen Waldpädagogin

Gerhild Granitzer

vulgo Sattlegger. Es hat richtig

Spaß gemacht!

Stockenboier Kinder beim Zeltlager

am Weißensee

An der Volksschule in Stockenboi verlängerten wir auch heuer

wieder das offizielle Schuljahr um zwei Tage und konnten

das erste Ferienwochenende am wunderschönen Weißensee

genießen. Mit auf unser Zeltlager nahmen wir alle unsere

freundliche, höfliche und fröhliche „Seite“ und verbrachten

herrliche Tage am Weißensee mit Baden, Spielen, Essen, Fröhlichsein

und „Pfiat Gott sag’n“.

Gefreut habe ich mich auch über die Anmeldung und das Mittun

von ehemaligen Schülerinnen und Schülern unserer Schule.

Ich werte es als Bestätigung, dass unser Schulklima und das

Vertrauensverhältnis gut waren, wenn Kinder – nunmehr Jugendliche

– auch über die Volksschulzeit hinaus gerne Kontakt

zu Lehrerinnen und Mitschülern pflegen.

Besonders bedanken möchte ich mich bei meinem Team (meiner

Familie) und bei den Unterstützern unseres Abenteuerausfluges:

• Hausherrn und Bürgermeister Hans Kerschbaumer

• Familie Hofer von der Tauchschule Dive World mit ihrem

Team

• Elternverein der VS Stockenboi, vertreten durch Corinna

Tidl und Michaela Nageler

• Familie Maier – Gasthaus Weißenbacher

• Familie Ronacher – Gasthaus Urbele

• Familie Müller – Gasthaus Dolomitenblick


Liebe Kinder, Eltern und Kolleginnen der Volksschule in Stockenboi!

Draußen auf der Wiese des Weißensees,

umgeben von der wunderbaren Natur

und unter den Sternen fühlte ich die

Gegenwart Gottes besonders stark. Mir

wurde einmal mehr so richtig bewusst,

dass „Zeit mit Kindern zu verbringen

heilsam für die Seele ist“. Im neuen

Schuljahr werde ich eine Stelle in Villach

antreten.

Es ist kein leichter Weg, Altbewährtes

loszulassen und sich auf Neues, Unbekanntes

einzulassen. Wenn wir den-

Verabschiedung von VOL Helga Schilcher

Der letzte Schultag war für mich besonders

traurig, da ich mich schweren

Herzens von meinen zwei lieben Kolleginnen

VD Helga Schilcher und VL Sabine

Sandrieser und auch von unserem

sehr geschätzten Zivilschutzbeauftragten

Josef Spitzer verabschieden musste.

VL Sabine Sandrieser hat die Gelegenheit

wahrgenommen, von nun an in

ihrer Heimatgemeinde an der VS Weißenstein

zu unterrichten. Herr Spitzer

hat vor, etwas leiser zu treten und will

seinen Ruhestand genießen. VD Helga

Schilcher hat sich entschlossen, ihre geliebte

Schule in Stockenboi zu verlassen,

da wegen der niedrigen Schülerzahl nur

noch ein Lehrer vorgesehen ist.

Sie überlässt ihre Stelle mir und wechselt

an die VS Obere Fellach in Villach.

Zu diesem großen Schritt in ihrem Leben

wünschten ihr bei einer kleinen,

sehr bewegenden Abschiedsfeier am

letzten Schultag unser Herr Bürgermeister

H. J. Kerschbaumer, Herr BSI

noch all das Gute auf uns wirken lassen,

bestimmt es die Gegenwart und auch

die Zukunft. Für die schöne Zeit an der

Stockenboier Volksschule bedanke ich

mich herzlich – auch für die rührige,

sehr bewegende Abschiedsfeierstunde

und die schönen, sehr persönlichen, erinnerungsreichen

Worte und Geschenke.

Ich freue mich auch über zukünftige

nette Begegnungen mit euch. In herzlicher

und dankbarer Verbundenheit:

Helga Schilcher

Manfred Wurmitzer, S.N.i.S.-Obfrau

Waltraud Amlacher, Herr Spitzer, VD

Gilbert Sattlegger, alle dankbaren Eltern,

Schüler und ich viel Glück, Erfolg

und Gottes Segen.

Das Schuljahr geht dem Ende zua,

I lass sie wirklich ungern fahrn

jed’s Diandle gfreit sich, jeda Bua.

nach 10 erlebnisreich’n Jahrn.

A die Lehrer ham die Ferien gern –

Ergänzt ham mir uns b’sunders guat –

lei mir is heint eher zan Plärrn.

was sunst nit leicht gelingen tuat.

Die Helga werd uns hiatz valassn!

Zu zweit – da hat man doppelt Kraft.

Sie schlagt hiatz ein a andre Straßn.

So ham mir alles leichter g’schafft.

Zan Glück führt jede Straßn zruck.

I dank dem Herrgott für de Jahr.

Es dauert halt vielleicht an Ruck.

De Zeit mit dir war wunderbar!

Du hast uns Lesn beigebracht,

dass es uns heint noch Freid’n macht.

Die Buchstabn – die groaßn und klan –

ham ma bald g’schriebn ganz allan.

Mit Kas und Tag und Plastilin

san sie im Hirn verankert drin.

Das Schreibn hast du uns dalernt

und g’hofft, dass weniger Fehler wernd.

Beim Rechnen sei ma kem ins Schwitzn –

weil das muass Tag und Nacht guat sitzn.

Jedn Tag war was zan Zeichnen und Maln. –

Das hat uns alln b’sunders guat g’falln.

Beim Werkn und Bastln hat das Herz

uns g’lacht –

da ham ma die scheanstn Sachn g’macht.

In da Turnstund sei ma g’sprungen

und g’lofn

und umagekraxlt – grad so wia die Affn.

Und g’sungen ham ma – in Dur und in Moll,

1-stimmig, 2-stimmig und laut – allemol.

A Religion is ganz toll g’wesn –

da hast mit uns in da Bibl g’lesn

vom Jesus und vom liabn Gott –

und g’fundn manchn guatn Rat.

Jedn Tag bist so lang in da Schual da g’wesn.

Auf’s Hamfahrn hast du fast vagessn.

Vorm Computer bist g’sessn Tag und Nacht

und hast die ganze Arbeit g’macht.

Als Manager bist du echt guat!

Da ziagn mir vor dir den Huat!

Hast mit Vertretern du verhandlt,

hast du den Preis in Zuaschuss g’wandlt!

Sogar in die Ferien hast mit mir glernt! –

Das is mir wohl a Neidl wert!

Das Beste kimmt jetzt noch – juche –

das Zeltlager am Weißnsee!

Wann alle andern Lehrer erschöpft san

und K.O. –

gehst du noch mit uns zeltln –

drauf gfrei ma uns schon so!

Dass du uns werst valassn –

das könn ma nit vasteahn.

Da Herrgott soll dir zagn –

den Weg, den du muasst geahn!

Mir dankn dir für alles,

liabe Frau Lehrerin! –

Vielleicht liegt in dem Abschied

was B’sunders für di drin!

Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Gemeinde Stockenboi, 9713 Zlan 2 • Redaktion: Gemeinde Stockenboi • Pressestelle, Verlags- und Herstellungsort:

Villach • Hersteller: ¶KReineR DRucK, 9500 Villach, chromstraße 8 – 115182 • Anzeigenverwaltung: TopTeam Villach, 9500 Villach, Trattengasse 1

Mitteilungsblatt der Gemeinde Stockenboi

55


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