D - Villach

villach.at

D - Villach

Weichen in die Zukunft!

Villach

www.villach.at

Mitteilungsblatt der Stadt Villach Jahrgang 56 Nr. 3 15. Februar 2002

Neues Stadtentwicklungskonzept (Seiten 6, 7)

50.000 Besucher im Parkhotel!

Architektonisches Juwel und Business-Center (Seite 3)

Start ins

Jugendjahr!

Näheres auf den Seiten 4, 5

An einen Haushalt - P.b.b. Erscheinungsort Villach - 950001 - Verlagspostamt 9500 Villach

Foto: Monika Zore


IN HALT

IN Kommunales

Parkhotel: Business-Center und

50.000 Besucher im Bambergsaal! _________ 3

„AplusB“-Zentrum: Neue Impulse

für unsere Stadt! ________________________ 3

Jugend nimmt die Zukunft

selbst in die Hand! ______________________ 4-5

Entwicklungskonzepte: Unserer Stadt

stellt Weichen in die Zukunft! _____________ 6-7

Industrie: „Neuen Entwicklungen“

40.000 Quadratmeter gewidmet! __________ 8

IN Chronik

In unserer Hauptfeuerwache löscht

jetzt auch eine Frau! _____________________ 9

Fremdenverkehrsabgabe: Erster

Schritt in virtuelle Kommune! _____________ 10

Wohnungssanierungen abgeschlossen! ______ 10

Krankenpflege: Diplome für die

„helfenden Hände“! _____________________ 12

Kärntens neuer Superintendent: „Ich möchte

ein guter Hirte sein“! ____________________ 15

„Gebet für die Stadt“ ______________________ 15

Congress Center: Neues Zertifikat

für Qualitätsmanagement-System! _________ 17

Buswartehäuschen: Netz wurde

weiter ausgebaut! _______________________ 19

Wolfgang Kuchling neuer Landskroner

KAB-Obmann ___________________________ 27

Die Petrijünger angelten sich

den Umweltschutzpreis 2001! _____________ 30

IN Wirtschaft

(micro)electronic cluster ist bereit

für die Zukunft! __________________________ 11

In drei Geschäftszweigen innovativ:

Plasounig-Technik! ______________________ 21

IN Kultur

25 Jahre im Einsatz für den A-cappella-Chor! ___ 24

Frauentrachtengruppe setzt Kulturakzente! ___ 24

IN Serien

Unsere Abteilungen im Rathaus –

Bau- und Feuerpolizei ____________________ 14

Stadtlichter ______________________________ 32

Leserservice/Standesamt/Kirchliches 23, 28, 29

Medieninhaber und Herausgeber: Stadt Villach – Informationsmanagement,

9500 Villach, Rathaus. – Redaktion: Andreas Kuchler, Erika

Pfleger, Christian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Cornelia Kavelar, Erika

Radl, Telefon 0 42 42 / 205, Durchwahl 1700, 1710, 1711, 1712

– Fax 0 42 42 / 205 - 1799 – E-Mail Pressestelle@villach.at – Verlagsund

Herstellungsort: Villach/ Klagenfurt. – Hersteller: Satz: ¶Kreiner

Druck, Villach/Spittal, 9500 Villach, Lederergasse 18; Druck: Kärntner

Druckerei, 9020 Klagenfurt, Viktringer Ring Nr. 28. – Auflage: 30.820

Stück. – Anzeigen: TopTeam, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon

0 42 42 / 24 4 54, E-Mail villach@topteam.at

Frisch, frech, fun – 2002 ist das Jahr für die Jugend Villachs: Jeder

kann mitmachen, mitwirken und live dabei sein! Das aktuelle

Programm wird Anfang April jedem Jugendlichen zugesandt.

Liebe Villacherinnen,

liebe Villacher!

Unsere Jugend hat klare Vorstellungen darüber, was sie will,

und auch den Willen, dies durch- und umzusetzen. Besonders

erfrischend zum Ausdruck kam dies nun bei der Konzipierung

und Programmgestaltung für das heurige Jugendjahr.

Wir konnten dabei mit großer Zufriedenheit feststellen, dass

überaus viele Jugendliche bereit sind, sich nicht nur mit Ideen

und Wünschen, sondern – was besonders wichtig ist – auch

kritisch einzubringen und ihre Ansprüche an Gesellschaft und

Lebensraumgestaltung zu artikulieren.

Überrascht waren wir dabei über das enorme Kreativitätspotenzial

und das große Engagement, das in der doch sehr dichten

Vorbereitungsphase von den Jugendlichen eingebracht

wurde. Besonders erfreulich ist für mich, dass die jungen Menschen

– oft als politikverdrossen abgestempelt – sehr wohl bereit

sind, die Gestaltung ihres Lebensraumes und unmittelbaren

Umfeldes selbstbewusst in die Hand zu nehmen. Es

muss ihnen nur die Chance dazu geboten werden!

Die Jugend ist unsere Zukunft, und mit „Take free“ – so nennt

sich das Jahresprojekt – nimmt sie ihre Zukunft sozusagen

selbst in die Hand. Das heißt, die Jugend plant aktiv mit, ihre

Ideen werden gefördert und Trends, die positive Entfaltungsmöglichkeiten

bieten, umgesetzt. In unserer Stadt können

junge Menschen sicher sein, dass ihr Wort etwas wert ist!

Unser Jugendbeteiligungsmodell – es hat bereits etliche Nachahmer

gefunden – und die Zusammenarbeit mit verschiedenen

Jugendorganisationen und Institutionen hat mittlerweile

bereits ein sehr hohes Niveau erreicht, doch erwarten wir uns,

dass heuer im Zuge der insgesamt über 70 Veranstaltungen

die Kommunikation noch intensiviert und die Mitsprachemöglichkeiten

weiter ausgebaut werden können. Über

4000 Villacher Jugendliche im Alter zwischen 16 und 19 Jahren

sind herzlich zum Mitmachen eingeladen!

Es wird ein gemeinsames, tolles Jahr mit viel Spaß und Unterhaltung,

aber auch mit spannenden Veranstaltungen, bei

denen Kreativität, Schaffensfreude und Engagement gefragt

sein wird! Näheres auf den Seiten 4 und 5!

Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihr Bürgermeister

BÜRGERMEISTER-SPRECHTAGE JEWEILS DONNERSTAGS VON 10 BIS 12 UHR

ANMELDUNGEN UNTER TELEFON 0 42 42 / 205-1602!


IN Kommunales www.villach.at

Parkhotel: Business-Center und

50.000 Besucher im Bambergsaal!

Seit September 1999 tanzen und feiern die Villacher wieder in „ihrem“ Parkhotel. Auch Ausstellungen,

Vorträge, Lesungen und Konzerte wurden und werden eifrig besucht. Kürzlich

konnte Bürgermeister Helmut Manzenreiter im Rahmen der Generalversammlung des

„(micro)electronic clusters“ im Bambergsaal die 50.000. Besucherin begrüßen.

D

er Glanz von einst

kehrte zurück, unsere

Stadt tanzt wieder im

Parkhotel. Seit mehr als drei

Jahren steht der begehrte

Veranstaltungsort für verschiedene

Anlässe und schillernde

gesellschaftliche Ereignisse

zur Verfügung. Wie

sich gezeigt hat, war die Entscheidung,

das Parkhotel einer

privatwirtschaftlichen

Nutzung zu belassen, richtig.

Mittlerweile haben sich

bereits rund 40 Unternehmen

mit mehr als 200 Mitarbeitern

im Business-Center

Parkhotel etabliert.

„Seinerzeit war das Haus als

Hotel die erste Adresse, heute

ist es das für Büros namhafter

Firmen“, freute sich

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter.

Renommiert

Dass es wirklich renommierte

Unternehmen sind, die

sich mit langfristigen Verträgen

im Parkhotel Villach einmieten,

darauf achtet der

Hauseigentümer Dipl.-Ing.

Henning Conle besonders.

Parkhotelverwalter Peter

Ocko: „Wir haben einige Anwärter

ablehnen müssen.

Der Vermieter legt großen

Wert auf ein gutes Klientel.“

Übrigens ist das vierte Obergeschoss,

dessen Ausbau

kurz vor dem Abschluss ist,

auch bereits vermietet. Die

Firma Online expandiert und

hat zu den Büroräumen im

ersten Stock nun das gesamte

vierte Stockwerk gemietet.

Drunter

Die Mitarbeiter der Group 4

„AplusB“-Zentrum: Neue

Impulse für unsere Stadt!

R

iesenfreude in unserer

Stadt! Nach entsprechendenVorbereitungsarbeiten

ist es gelungen, im

Rahmen der Technologie

Impulse GmbH (TIG) ein

„AplusB“-Zentrum zur Unterstützung

akademischer

Unternehmensgründer in

die Draustadt zu holen. Die

entsprechende Förderzusage

gab jetzt Bundesministerin

Dr. Monika Forstinger

nach eingehender Begutachtung

und ausführlicher

Diskussion durch eine internationale

Expertenjury in

einem Schreiben an unsere

Stadt bekannt.

„Für den Wirtschaftsstand-

ort Villach ist dieses Gründerzentrum

eine wichtige

und sinnvolle Ergänzung

unseres Engagements im

Ausbildungsbereich und

vor allem für den (micro)

electronic cluster. Diese Initiative

wird darüber hinaus

unserem Technologiepark

viele neue Impulse geben“,

freut sich Vizebürgermeister

Richard Pfeiler. Unsere

Stadt fördert das Projekt.

Von dieser zukunftsorientierten

Einrichtung – so

Pfeiler – kann jetzt eine frische

Dynamik für nachhaltige

innovative Unternehmensgründungen

erwartet

werden.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und die 50.000. Bambergsaal-Besucherin

Mag. Gerilt Tschinkl aus Klagenfurt.

haben übrigens den interessantestenParkhotel-„Arbeitsraum“.

Sie werden in

den nächsten Wochen von

den Containern am Parkhotel-Parkplatz

in Räume unter

die Terrasse einziehen.

Für die Villacherinnen und

Villacher hat sich bekanntlich

unser Bürgermeister mit

Nachdruck dafür eingesetzt,

dass auch sie vom Parkhotel

„Besitz ergreifen können“.

Unserer Stadt hat mit der stilvollen

Restaurierung der

Räumlichkeiten wesentlich

dazu beigetragen, dass das

architektonische Juwel gerettet

werden konnte.

Spezialitäten im Keller

Zugänglich soll heuer auch

der Keller des Parkhotels

werden. Zwar sind die Träume

von einer neuen „Austria

Bar“ nun endgültig ausgeträumt,

doch der geplante internationale

Spezialitäten-

Markt, der hier untergebracht

werden soll, wird sicher auch

zahlreiche Freunde finden.

Über eine Außentreppe soll

der Weg zu heimischen und

ausländischen Schmankerln

führen.

50.000

Marg. Gerilt Tschinkl hat im

Rahmen der Generalversammlung

des „(micro)electronic

clusters“ das große Los

gezogen. Als 50.000. Besucherin

des Bambergsaales

wurde sie von Bürgermeister

Helmut Manzenreiter nicht

nur mit einem Blumenstrauß

überrascht, sie konnte sich

auch über Ehrenkarten zur

TV-Aufzeichnung der Villacher

Faschingssitzung freuen.

Wolfgang Hieden und

Karl Huber haben den Jubelplatz

nur knapp verfehlt.

Als 49.999. und 50.001. erhielten

sie je zwei Karten für

den Carinthischen Sommer.


IN Kommunales

Jugend nimmt

die Zukunft selbst in die Hand!

Unsere Jugend nimmt ihre Zukunft selbst in die Hand und gestaltet ihren Lebensraum, ihre

Lebensinteressen und ihre unmittelbare Umwelt aktiv mit! Basis dafür ist „Take free. Jugend

in Villach“ – das Jugendjahr 2002. Das ganze heurige Jahr über wird unsere Jugend – rund

4000 sind angesprochen – das Sagen haben und ihre Wünsche und Vorstellungen umsetzen,

mitbestimmen, ihre vielschichtigen Ideen einbringen, aber auch ihre Forderungen, Bedürfnisse,

vor allem jedoch ihre Ansprüche an Gesellschaft und Lebensraumgestaltung artikulieren.

Insgesamt sind 70 Veranstaltungen geplant. Offizielle Eröffnung: Samstag, 13. April!

W

as junge Leute sagen,

ist in unserer

Stadt etwas wert“, erklärte

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

kürzlich im Rahmen

der gemeinsamen Projektvorstellung

mit Jugendreferentin

Stadträtin Mag.

Gerda Sandriesser und Jugendrätin

Melanie Pesendorfer.

Kreativitätspotenzial

„Das Interesse an der Mitgestaltung

des Programms, der

unterschiedlichsten Projekte

und über die Art und Weise,

wie das heurige Jugendjahr

über die Bühne gehen soll,

war sehr groß! Wir waren

überrascht über das enorme

Kreativitätspotenzial und das

große Engagement, das in

Medienpräsentation von „Take free. Jugend in Villach“: Von links Jugendrätin Melanie Pesendorfer,

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Jugendreferentin Stadträtin Mag. Gerda Sandriesser.

der doch sehr dichten Vorbereitungsphase

von den

Gutes wird noch besser!

U

nsere Stadt nimmt die

Verantwortung um ihre

jungen Mitbürgerinnen

und Mitbürger besonders

ernst und will mit der Jugendarbeit

im Projektjahr

viel erreichen. Das gute Angebot

wird noch besser:

● Das Jugendzentrum

wird bestens angenommen,

das Angebot ständig

den Jugendwünschen angepasst.

● Sowohl übers Jugendreferat

als auch über den Jugendrat

besteht bereits eine

gute Kommunikationsschiene;

im Jugendjahr soll

diese Schiene noch verstärkt

und ausgebaut werden.

● Ideen der Jugendlichen

werden gefördert, die Jugend

plant aktiv mit; der

Lebensraum „Stadt“ wird

heuer verstärkt ins

Bewusstsein gerückt.

● Das Villacher Jugend-

Mitbeteiligungsmodell hat

bereits etliche Nachahmer

gefunden; die Mitsprachemöglichkeiten

werden

weiter ausgebaut.

● Wie in kaum einer anderen

Stadt, werden bereits

derzeit Trends jugendlicher

Lebensweise früh erkannt

und aktiv gefördert; Erkennen,

Fördern und Umsetzen

von Trends, die der Jugend

positive Entfaltungsmöglichkeiten

bieten.

zahlreichen Jugendlichen

eingebracht wurde“, freute

sich Bürgermeister Helmut

Manzenreiter und zeigt sich

stolz darüber, dass unsere

Jugend – oft als politikverdrossen

abgestempelt – sehr

wohl bereit ist, die Gestaltung

ihres Umfeldes selbst in

die Hand zu nehmen.

Aktive Mitgestaltung

„Jugendarbeit bedeutet heute

auch Hilfestellung und

Motivation, damit Jugendliche

bei der Realisierung ihrer

Anliegen und Ideen mit

Engagement und Offenheit

gefördert und unterstützt

werden. Das Jugendjahr

2002 soll auch dazu beitragen,

dass unsere Jugend verstärkt

lernt, ihre Interessen

selbst zu vertreten, ihre Zeit

aktiv mitzugestalten sowie

Emotionen und Visionen für

Villach zu wecken“, erklärte

Jugendreferentin Stadträtin

Mag. Gerda Sandriesser. Ei-

Näheres

I

nformationen und

Programmbroschüren:

Jugendbüro, 9500

Villach, Europaplatz 2, Telefon

0 42 42 / 205-3430,

0664 / 60 205 3430,

Fax 205-3499, E-Mail

gert.sturm@villach.at –

Jugendzentrum, 9500

Villach, Gerbergasse 29, Telefon

0 42 42 / 205-3434,

0664 / 60 205 3434,

Fax 205-3434, E-Mail

ilse.woods@villach.at, werner.albel@villach.at

nes der zentralen Anliegen

sei auch, dass die Jugendlichen

unsere Stadt als Lebensraum

erfahren und sich

darin wohl fühlen können.

Frisch, frech, fun!

Unsere Jugend hat klare Vorstellungen

darüber, was sie

Foto: Monika Zore


IN Kommunales

Unsere Jugend fliegt auf Trendsportarten: Auch im Sinne von

„Sport statt Drogen“ errichtet unsere Stadt heuer in Völkendorf,

Fellach und Landskron neue Trendsportanlagen!

will, und auch den Willen,

dies durch- und umzusetzen.

Das zeigte sich im Vorfeld zu

„Take free“. Die Jugend hatte

ihre eigenen Vorstellungen

und Ideen, wenn es darum

ging, das Programm zu gestalten.

Deshalb ist „Take

free“ kein Jugendjahr, das die

Ronja

Pamassl

(15), Schülerin:

Einfach toll,

dass in unserer

Stadt ein ganzes Jahr der

Jugend gewidmet wird. Villach

ist wirklich eine lebenswerte,

moderne Stadt,

die auch uns jungen Menschen

große Aufmerksamkeit

schenkt. Die Veranstaltungen

im Jugendjahr sind

abwechslungsreich. Da ist

für jeden etwas dabei.

„Alten“ sozusagen den Jungen

vorgeben, sondern ein

cooler und abwechslungsreicher

Veranstaltungsreigen,

den die Jugend für die Jugend

und aus ihrer Perspektive

„auf die Beine gestellt“

hat. Es wird nicht nur diskutiert,

gearbeitet, (ur-)auf-

www.villach.at

„Im Jugendjahr wird sicher niemandem fad sein!“

Nicole Obergantschnig

(15), Schülerin:

Die Veranstaltungen

im Jugendjahr wurden in enger

Kooperation mit dem Jugendrat

ausgewählt. Ich finde

es gut, dass die Politiker

auch uns Jugendliche mitreden

lassen. Unseren ersten

Umfragen zu Folge sind die

Jugendlichen mit dem geplantenVeranstaltungsprogramm

sehr zufrieden.

geführt, sondern es gibt auch

jede Menge Spaß und Unterhaltung!

Bewusstsein stärken

Das Jugendjahr soll wesentlich

dazu beitragen und vor

allem auch ein Auslöser

dafür sein, dass die Kommunikation

mit den Jugendlichen

weiter intensiviert und

ausgebaut wird. Dabei soll

aber nicht nur die Vielfalt

und das breite Spektrum jugendlicher

Interessen gefördert,

sondern im Besonderen

auch das Bewusstsein

unserer Jugend für den eigenen

Lebensraum „Stadt

Villach“ gestärkt werden.

Ja zum Zentrum!

Ausgangsbasis für „Take free.

Jugend in Villach“ ist

„junG:96“. Seitdem gibt es

ein uneingeschränktes Ja der

Villacher Jugend zum Jugendzentrum,

wobei ein Bewusstsein

für die Wichtigkeit

dieser Einrichtung geschaffen

werden konnte. Maßgebliche

Plattform für eine ganze

Reihe jugendrelevanter Aktivitäten

der letzten Jahre war

die Gründung des Jugendreferates

mit dem Jugendrat als

wichtiges Beteiligungsmodell.

Das Jugendzentrum in

der Gerbergasse ist mittlerweile

für viele Jugendliche

schon so etwas wie ein zweites

Wohnzimmer geworden.

Christine

Groschedl

(15), Schülerin:

Die Villacher

Jugend fordert

Events und coole Veranstaltungen.

Wir vom Jugendrat

versuchen diesen Forderungen

nachzukommen. Das

geht jedoch nicht ohne die

Stadtpolitik. Und Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

hat immer ein offenes Ohr

für uns. Im Jugendjahr wird

es niemandem fad sein.

Wie unser Bürgermeister

ankündigte, soll das Zentrum

im nächsten Jahr „deutlich erweitert“

werden. Jugendrat-

Sprecherin Melanie Pesendorfer

erachtete es während

der Projektvorstellung im

Parkhotel als überaus positiv,

dass die Jugend in unserer

Stadt ein großes Mitspracherecht

habe: „Das Jugendjahr

ist eine wirklich sinnvolle Aktion,

wir freuen uns riesig auf

die Veranstaltungen und die

vielen Highlights.“

Jugend-

Card!

E

in besonderes

„Zuckerl“ wird

auch die Villacher Jugend-Card

„Take free“

sein. Damit eröffnet sich

für die Interessierten die

Freizeit- und Kulturwelt

Villachs: Kostenlose beziehungsweiseermäßigte

Tickets zu Veranstaltungen

und Events, coole

Musik – CDs im Superangebot,

cooles City-

Shopping zu günstigsten

Preisen bei den Villacher

Kaufleuten, Freizeit- und

Abenteuertage, die Mut

erfordern, das Taschengeld

aber schonen!

Felix

Weber (15),

Schüler:

Das Jugendjahr

ist eine

Superaktion

der Stadt Villach. Das Projekt

gibt uns Jugendlichen

die Möglichkeit, sich bei

verschiedensten Veranstaltungen

wie Workshops und

Festivals zu verwirklichen.

Darüber hinaus freue

ich mich schon ganz besonders

auf die Silberseemania.


IN Kommunales

Entwicklungskonzepte: Unsere

Stadt stellt Weichen in die Zukunft!

Für eine dynamisch wachsende Stadt sind Entwicklungskonzepte wichtige Instrumentarien

für die kommunale Planung. In einer mehrjährigen Diskussionsphase wurde gemeinsam mit

Entwicklungsexperten der Österreichischen Gesellschaft für Marketing (OMG), anerkannten

Meinungsbildnern und Fachgrößen – auch mehrere Rathaus-Abteilungen waren eingebunden

– im Zuge zahlreicher Bürgergespräche und Workshops getüftelt, diskutiert und dabei versucht,

auf Basis der vorhandenen Faktenlage in die Zukunft zu blicken. Dieses Villacher Stadtentwicklungskonzept

2000 wurde nun mit der Fertigstellung des örtlichen Entwicklungskonzeptes

vervollständigt und gibt der Stadtpolitik für die nächsten zehn Jahre sozusagen die

Vorgaben für die künftige räumliche Entwicklung Villachs.

M

it diesen Vorgaben,

die jetzt mit den Ins-

trumenten der modernen

Raumplanung zu einem geo-

grafisch-konkretisierten

Zukunftskonzept entwickelt

wurden, beginnt

für Villach die Zukunft“, unterstreicht

der zuständige

Planungsreferent, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler.

30 Bearbeitungsbereiche!

Das örtliche Entwicklungskonzept

baut logistisch auf

eine Grundlagenerhebung

sowie auf die Definition des

Siedlungs- und Naturraumes

Bevölkerungsentwicklung

Prozent

1 Ob. Fellach + 64,1

2 U. Fellach + 30,8

3 Judendorf + 28,3

4 Warmbad + 27,1

5 St. Ruprecht + 22,8

6 Perau + 17,7

7 Vassach + 12,6

8 Drobollach + 11,3

9 Auen + 10,7

10 Landskron + 8,5

11 Ossiachersee + 7,7

12 St. Niklas + 7,6

13 Maria Gail + 4,1

14 Innenstadt + 2,8

15 St. Leonhard + 1,6

16 Völkendorf + 0,5

17 Magdalen - 0,4

18 Lind - 1,9

19 St. Ulrich - 3,2

20 St. Martin - 3,2

Gesamtes

Stadtgebiet + 5,7 %

Näheres zum Entwicklungskonzept

Rathaus, Stadt- und Verkehrsplanung, zweiter Stock,

Zimmer 224, Telefon 0 42 42 / 205-4210

Sparsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen: Unsere Stadt forciert Qualitätsarbeitsplätze und

schützt – wie am Bild die Heiligengeister Senke – naturnahe Lebensräume vor intensiven Nutzungsmaßnahmen.

Verantwortlicher Planungsreferent: Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

auf. Für die Gebietsbeschreibung

wurde das Stadtgebiet

in 30 Bearbeitungsbereiche

unterteilt. Die künftige

räumliche Entwicklung

unserer Stadt wird einerseits

in einem Sektorenmodell für

ganz Villach festgehalten und

andererseits – detailliert für

24 Planungsgebiete, die das

gesamte Stadtgebiet abdecken

– in Entwicklungsplänen

dargestellt. „Mit diesem

stadtplanerischen Entwicklungsinstrument

wird

unsere Stadt sein unverwechselbares

Standortprofil

und seinen Vorsprung in den

kommenden zehn Jahren

weiter ausbauen“, ist Vizebürgermeister

Pfeiler überzeugt.

Moderne Raumplanung!

Neben den inhaltlichen

Schwerpunkten des Stadt-

entwicklungskonzeptes

2000 liegen dem Ortsentwicklungskonzept

die aktuellen

demografischen Entwicklungen

und Trends, eine

räumliche Bestandsaufnahme

sowie die Zielsetzung einer

modernen Raumplanung

zugrunde: Dazu gehören ne-

Überproportional!

U

nsere Stadt wächst

überproportional. Die

überaus positive und dynamische

Entwicklung

spiegelt sich in der Bevölkerungsstatistik

nieder, die

eine wesentliche Grundlage

für die künftige Stadtentwicklung

und Infrastrukturplanung

bietet. Im

Rahmen der Volkszählung

ben der Vermeidung von

Nutzungskonflikten auch die

Stärkung der Ortszentren,

räumliche Konzentration von

gewerblich-industrieller Nutzungen,

die Verdichtung des

bestehenden Baulandes sowie

der Schutz des Naturraumes

und die Erhaltung

2001 wurden in Villach

57.746 Einwohner gezählt;

das sind um 5,7 Prozent

mehr als noch im Jahre

1991. Zum Vergleich:

Österreichweit ist die Bevölkerungszahl

um 3,5 Prozent,

kärntenweit um 2,4

Prozent und in Klagenfurt

lediglich um 0,9 Prozent

gestiegen.


IN Kommunales

Auge auf Lebensqualität!

E

in weiteres wichtiges

Anliegen des Stadtentwicklungskonzeptes

ist

die Erhaltung der Lebensqualität.

Unsere Stadt ist

überaus reich an Grünflächen

und Naherholungsgebieten:

Insgesamt

der Lebensqualität in unserer

Stadt.

184 Hektar Reserveflächen!

Im Rahmen des örtlichen

Entwicklungskonzeptes wurde

auch eine Bauflächenbilanz

für das gesamte Stadtgebiet

erstellt. Für die Berechnung

der benötigten Reserveflächen

bis zum Jahr

2011 wurde der Siedlungsflächenverbrauch

der ver-

57 Prozent der Gemeindefläche

ist von Wald bedeckt.

„Rund 43 Prozent

der Gesamtfläche unserer

Stadt sind als Schutzgebiete

ausgewiesen“, so PlanungsreferentVizebürgermeister

Richard Pfeiler.

gangenen Jahre herangezogen.

Der aktuelle Überhang

beträgt derzeit rund 184

Hektar. „Die Bauflächenbilanz

ist somit als sehr gesund

zu bezeichnen“, erklärt Pfeiler.

Die höchste Siedlungsdichte

weist der Stadtteil

„Manhattan“ mit 107,6 Einwohner

je Hektar Bauland

auf. „Der Abwanderungstendenz

aus den Randbereichen

Entwicklungsbereich Gewerbezone Maria Gailer Straße

GAV

Drau

Maria Gailer Straße

GAV

GAV = geplante Gewerbegebietsund

Industrieaufschließung Villach

der Stadt wird seit Jahren mit

dem durch Bürgermeister

Helmut Manzenreiter initiiertenDorfzentrum-Erneuerungsprogramm

begegnet“,

unterstreicht Vizebürgermeister

Pfeiler die Wichtigkeit der

Dörfer in der Stadt.

Sektorenmodell!

Die geplante künftige Nutzung

des Stadtgebietes wird

anschaulich in einem Sektorenmodell

dargestellt: Dieses

zeigt im Kern die Innenstadt.

Kreisförmig um die Innenstadt

erstrecken sich die einzelnen

Wohngebiete. An diese

Wohnbereiche im Süden

und Osten der Stadt fügen

sich die Wirtschaftszonen

GAV

Gail

Drau

Maria Gail

www.villach.at

Süd (Triglavstraße), die

Technologieachse Infineon-

Technologiepark Magdalen,

die Gewerbezone Maria Gailer

Straße und das Industriegebiet

Seebach. „In den

Entwicklungsplänen zu den

einzelnen Stadtgebieten ist

nicht nur die Siedlungsentwicklung

festgelegt, sondern

auch Pufferzonen, so genannte

siedlungstrennende

Grünkeile ausgewiesen, um

ausreichenden Abstand zwischen

Wohngebieten und

benachbarten Industrie- und

Gewerbezonen langfristig zu

erreichen“, präzisiert Pfeiler

ein wichtiges Anliegen der

Stadtpolitik.

Entwicklungsbereich Technologie Park Villach (TPV)

Technologie

Park

Villach (TPV)


Italien Autobahn


IN Kommunales

Industrie: „Neuen Entwicklungen“

40.000 Quadratmeter gewidmet!

35 Tagesordnungspunkte in 50 Minuten, alles einstimmig: Das ist zweifellos ein neuer Rekord,

der am 24. Jänner in unserem Gemeinderat unter Vorsitz von Bürgermeister Helmut Manzenreiter

aufgestellt wurde! Neben dem Grunderwerb für die Errichtung der Gewerbegebietsaufschließung

(GAV), Bestellung von Beiratsmitgliedern oder der Verpachtung der städtischen

Bäder am Faaker See wurde im Bereich Stadtgarten-Infineon auch die Umwidmung eines fast

40.000 Quadratmeter umfassenden Areals in Bauland-Industriegebiet beschlossen.

H

ier könnten sich aufgrund

unserer Stadtdynamik

neue Entwicklungen

abzeichnen. Dafür schaffen

wir jetzt baureifen

Raum“, erklärte Planungsreferent

Vizebürgermeister

Richard Pfeiler im Hinblick

auf unsere dynamische

Stadtentwicklung. Diese

Widmung wurde vom Land

bereits mit positivem Ergebnis

vorgeprüft.

110.000 Kubikmeter

Im Zuge des Projekts wurde

im Zusammenwirken mit der

Umweltschutzabteilung des

Landes auch die seinerzeitige

Ablagerungsfläche saniert.

Kernstück des Konzepts war

die Umschichtung von insgesamt

110.000 Kubikmeter

Material, mit dem der bereits

bestehende Auenpark-

Hügel vergrößert wurde.

Eine Million Euro

Saniert wurde eine Fläche

von insgesamt 23.000 Quadratmetern,

womit damit das

Areal eine beträchtliche Auf-

Grundeinlösen für GAV!

I

m Zusammenhang

mit der Grundeinlöse

für die Gewerbegebiets- und

Industrieaufschließung Villach

(GAV), Abschnitt

Handwerkerstraße–Karawankenweg,

wurde mit den

betroffenen Arealeigentümern

ein Grunderwerb im

wertung erfuhr. Nach den im

Herbst durchgeführten Umlagerungsarbeiten

folgen im

Frühjahr noch die entsprechenden

Begrünungs- und

Adaptierungsmaßnahmen.

Für die Umwandlung der

ehemaligen Deponiefläche in

ein baureifes Areal (Bauland/Industriegebiet)investierte

unsere Stadt rund

eine Million Euro (13,7 Millionen

Schilling).

Betriebsverlegung

Unsere Stadt ist Alleineigentümerin

mehrerer Liegenschaften

in der Katas-

Wege der freien Vereinbarung

festgelegt. Die Grundeinlösen

für die GAV sind

zum größten Teil abgeschlossen.

Für den Bereich

Oberfeld wird eine neue

Projektvariante erstellt, die

im Frühjahr vorgestellt und

neu diskutiert werden soll.

tralgemeinde Judendorf. Die

Motor Mayerhofer GmbH beabsichtigt

ihren Betriebsstandort

an die Triglavstraße

zu verlegen und hat aus diesem

Grund eine Teilfläche im

Gesamtausmaß von zirka

16.500 Quadratmeter erworben.

Bäderverpachtung

Unsere Stadt betreibt am

Faaker See zwei öffentliche

Strandbäder und am Ossiacher

See eines. Diese Anlagen

sind bilanzierende Unternehmen,

wobei am Faaker

See Badeeintritte verlangt

Im Bereich Stadtgarten-Infineon wurde ein Areal von nahezu 40.000 Quadratmeter

mit Kosten von einer Million Euro für weitere Betriebsansiedelungen baureif saniert.

werden und die vorhandenen

Gaststätten verpachtet sind.

Die Verpachtung des Bades

Drobollach kann ab 2002,

jene im Bad Egg im Einvernehmen

mit dem Pächter der

Gaststätte ab 2003 erfolgen.

In beiden Fällen wird der

Pächter mittels einer öffentlichen

Ausschreibung und

mit Unterstützung eines externen

Beraters ausgewählt

werden.

Entwicklungsbeirat

Wichtiger Faktor in der

Kooperation zwischen unserer

Stadt und der Kärnten

Technologie GmbH (KT) ist

die Installierung eines Entwicklungsbeirates

für den

Technologie Park Villach

(TPV). In diesen werden von

unserer Stadt Mitglieder entsandt

werden, die die Interessen

unserer Stadt in allen

Fragen der Entwicklung des

Parks vertreten und in sämtliche

Abstimmungsfragen

entscheidend eingebunden

sind. Folgende Personen

wurden seitens unserer

Stadt für den

Entwicklungsbeirat

nominiert und vom

Gemeinderat bestätigt:Bürgermeister

Helmut Manzenreiter,

Mag. Sabine

Domenig (Finanzen

und Wirtschaft),

Peter Ermann(Wirtschaftskammer),

Dipl.-Ing.

Werner Schwab

(Ingenieurkonsulent

für Elektronik) und

Franz-Georg Wallensteiner

(micro electronic

cluster).


IN Chronik www.villach.at

Erste-Hilfe-Kurs

Das Rote Kreuz bietet die

Möglichkeit, einen 16stündigen

Erste-Hilfe-Kurs

als Abendtermin jeweils

dienstags und donnerstags

von 19 bis 21 Uhr

oder als Wochenendblock

an zwei aufeinanderfolgenden

Wochenenden zu

besuchen. Nächster Kursbeginn:

Dienstag, 26. Februar,

im Schulungsraum

der Rotkreuz-Bezirksstelle

Villach. Um Anmeldung

wird gebeten. Nähere Informationen

unter Telefon

0 42 42 / 243 74-1231,

E-Mail vi.schulung@k.

redcross.or.at.

Frauenberatung

Peraustraße 23, Telefon

0 42 42 / 246 09; Arbeits-

und Sozialberatung,

psychologische und juristische

Beratungen. Öffnungszeiten:

Montag bis

Mittwoch, 8.30 bis 14.30

Uhr; Donnerstag, 8.30 bis

13 Uhr und 17 bis 20.30

Uhr; Freitag 8.30 bis 13

Uhr und nach Vereinbarung.

– Zusätzliche Angebote:

Mediation ist ein freiwilliger

und außergerichtlicher

Weg der Konfliktlösung;

Psychotherapie.

Information und Terminvereinbarung:

Telefon

0 42 42 / 246 09. –

Nächste kostenlose Rechtsberatung:

Mittwoch, 27.

Februar, ab 16 Uhr nach

Voranmeldung. – Nächste

kostenlose ärztliche Beratung:

Montag, 25. Februar,

ab 17.30 Uhr nach

Voranmeldung.

Sponsion

Kathrin Lex-Michevc,

Tochter von Gertraud und

Herbert Grillenhofer,

Scholzstraße, spondierte

an der Universität Klagenfurt

mit Auszeichnung

zur Magistra der Betriebswirtschaften.

Wir gratulieren

herzlich!

Von links Harald Geissler, Vizebürgermeister Richard Pfeiler, unsere erste Feuerwehrfrau Renate Wieser,

Kommandant Paul Platzer und OBI Bernd Miklautsch während der Jahresversammlung.

In unserer Hauptfeuerwache

löscht jetzt auch eine Frau!

Weibliche Verstärkung für unsere Hauptfeuerwache: Nach 138 Jahren

strikter Männerherrschaft trägt Renate Wieser als erste Frau in unserer

Stadt die Feuerwehruniform! Ihr Aufgabenbereich wird vorerst

im Bereich Kommunikation und Pressearbeit liegen.

U

nsere Hauptfeuerwache

zählt zu den

schlagkräftigsten Wehren unseres

Landes. Ein Blick in die

Statistik belegt: Die Zahl der

Hilfeleistungen stieg rapide

an. Rückten die Florianijünger

im Jahre 1999 zu 617

Einsätzen aus, so erhöhte

sich die Zahl der Einsätze im

vergangenen Jahr auf 784

Ausfahrten.

24.212 Stunden!

Insgesamt standen die Aktiven

24.212 Stunden im Einsatz.

Kommandant Paul Platzer

hob in diesem Zusammenhang

die hohe Einsatzund

Ausbildungsbereitschaft

der Villacher Blauröcke hervor.

Ganz besonders freuen

sich die Florianijünger, dass

sie seit kurzem auf weibliche

Verstärkung zählen können:

Renate Wieser, die erste Feuerwehrfrau

in unserer Stadt,

wird sich in Hinkunft um die

Pressearbeit bei unserer

Hauptwache kümmern. „Damit

ist jahrzehntelange Män-

nerherrschaft bei unserer

Feuerwehrtruppe durchbrochen“,

freut sich Platzer und

ist sich sicher, dass Renate

Wieser nicht lange die einzige

Frau in der Feuerwehrtruppe

bleiben wird.

900.000 Euro!

In Vertretung von Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

dankte Vizebürgermeister

Richard Pfeiler allen

Blauröcken für die hervorragende

und aufopferungsvolle

Arbeit im Dienste der All-

B

eförderungen: Feuerwehrmann:

Alexander

Scharf; Oberfeuerwehrmann:

Edmund Lastin,

Andreas Filzmaier und Thomas

Prettner; Hauptfeuerwehrmann:

Wolfgang Zitzenbacher;

Brandmeister:

Richard Tschemernjak.

Dienstalterabzeichen: Manfred

Plesin, Christian Wernig

(fünf Jahre); Martin Ga-

gemeinheit und bekräftigte,

dass die Stadt Villach auch

in Zukunft dafür sorgen wird,

dass unsere Wehren bestens

ausgestattet werden, um die

bereits vorhandene Schlagkraft

weiter zu verbessern

„Allein im Jahr 2002 sind für

das Feuerwehrwesen in unserer

Stadt 900.000 Euro

(rund 13 Millionen Schilling)

budgetiert“, bekräftigte Pfeiler.

Für heuer wünschte der

Vizebürgermeister möglichst

wenige Einsätze.

jsek, Werner Kampferer (15

Jahre); Hans Jörg Rossbacher

(20 Jahre); Dieter

Krebs, Helmut Schulnig,

Wolfgang Steinwender (25

Jahre); Dr. Gerhard Klaus

(30 Jahre); Michael Weitzel

(35 Jahre).

Neuaufnahmen: Alexander

Scharf, Oliver Selinger, Peter

Pressinger und Daniel

Kazianka.


IN Kommunales

Fremdenverkehrsabgabe: Erster

Schritt in virtuelle Kommune!

Villach steht für modern und zukunftsorientiert, aber auch dafür, der

Zeit immer einen Schritt voraus zu sein! Das zeigt sich jetzt auch beim

sogenannten eGovernment, der elektronischen Verwaltung. Unsere

neue Serviceleistung und somit der erste Schritt in die virtuelle Kommune:

Die Unternehmen können jetzt die Fremdenverkehrsabgabe-

Erklärung via Mausklick, und zwar bereits ab Montag, 18. Februar, ins

Rathaus übermitteln! Andere Bereiche werden folgen.

S

owohl für die Bürgerinnen

und Bürger als

auch für unser Rathaus bedeutet

eGovernment eine

deutliche Verwaltungsvereinfachung.

Unsere Stadt forciert

die neuen Informationstechnologien:

Einerseits

wird weiter Bürokratie abgebaut

und die Papierflut eingedämmt,

andererseits ersparen

sich – rund 50 Prozent

der Bevölkerung haben

bereits Zugang zum Internet

– mit der neuen, kundenfreundlichen

Serviceleistung

immer mehr Bürger die nicht

immer sehr beliebten Behördenwege.

Darüber hinaus ist

der digitale Schriftverkehr an

keine Bürozeiten gebunden.

Schneller, transparenter

„Das neue eGovernment ist

selbstverständlich eine unentgeltliche

Serviceleistung

unserer Stadt, wobei Servi-

ce und Effizienz optimiert

werden und die Behördenarbeit

damit wesentlich

schneller, transparenter und

offener abläuft. Das heißt

auch, der Bürger soll zukünftig

bequem von zu Hause

aus mitverfolgen können, wie

weit sein Verfahren gediehen

ist“, hofft Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, dass dieses

neue Stadt-Service stark angenommen

wird.

Erster Schritt

Die Fremdenverkehrsabgabe-

Erklärung, die jetzt von rund

3500 Unternehmen via Internet

im Rathaus eingereicht

werden kann, ist der erste

Schritt in unsere elektronische

Behördenzukunft.

Wohnungssanierungen abgeschlossen!

Mit einem Kostenaufwand von rund 1,4 Millionen Euro (20 Millionen Schilling) wurde die

Wohnanlage in der Pogöriacher Straße mit insgesamt 96 Wohneinheiten und einer Gesamtwohnnutzfläche

von 6464 Quadratmetern von unserer Stadt generalsaniert.

Von rechts Ing. Dabernig (Liegenschaftsverwaltung), Bürgermeister Manzenreiter,

Mieterin Silvia Eigler mit Sohn Marco, Vizebürgermeister Pfeiler und Bauleiter Legat.

Selbstverständlich –

so Pfeiler – haben all

jene Villacherinnen

und Villacher, die über

keinen Computer mit

Internet-Zugang verfügen,

keinerlei Nachteile. Sie können

ihre Behördenwege

natürlich wie bisher erledigen.

Weitere Service-Angebote

Dem Pilotprojekt „Fremdenverkehrsabgabe“

werden

weitere Service-Angebote im

Internet folgen. Noch im

Frühjahr wird sich die Möglichkeit

bieten, sämtliche

Kontostände, Vorschreibungen

und Zahlungen – etwa

der Ortstaxen, Müll-, Kanaloder

Wassergebühren – über

das Internet einzusehen oder

Foto: Höher

B

ereits vor einigen

Monaten

wurden die städtischen

Wohnungen in

der Pogöriacher Straße

mit neuen Fenstern

und Hauseingangselementen

ausgestattet.

Im Zuge des zweiten

Teiles der Generalsanierung

wurde die Erneuerung

der Fassaden,

Isolierung der

Kellerdecken, Erneuerung

der Installationen

und Errichtung einer

zu überprüfen. Gewerbeangelegenheiten:

Ab- und Anmeldungen,

jährlich immerhin

rund 1000 Bewegungen,

können künftig, voraussichtlich

noch heuer, problemlos

übers Internet abgewickelt

werden.

Passwort im Rathaus

Legitimation: Um die größtmögliche

Sicherheit zu gewährleisten

und den Zugang

zum eGovernment-Service –

umgesetzt von unserer Rathaus-Abteilung„Informationstechnologie“

– zu ermöglichen,

wird derzeit im Rathaus,

in der Abgabenverwaltung,

Standesamtsplatz

3, Eingang 4, erster Stock,

Zimmer 101, eine Benutzerkennung

und ein Passwort

(veränderbar) ausgegeben.

Dafür ist allerdings einmalig

das persönliche Erscheinen

(Lichtbildausweis!) nötig.

Näheres zur Fremdenverkehrsabgabeerklärung:Telefon

0 42 42 / 205-5417 und

205-5418 (Josef Kepold und

Robert Drumel), E-Mail e.service@villach.at,

Internet

www.e.villach.at oder www.

villach.at (eGovernment).

Näheres zum eGovernment allgemein

e.service@villach.at - www.e.villach.at -

www.villach.at

neuen Gemeinschafts-

Satelliten-Antennenanlage

durchgeführt.

Der Umbau wurde von

unserer Rathaus-Abteilung

für Hochbau

ausgeführt. Die Gesamtkosten

betrugen

rund 1,4 Millionen Euro.

Auch Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

und Vizebürgermeister

Richard Pfeiler

überzeugten sich

kürzlich von den gelungenen

Arbeiten.


IN Wirtschaft www.villach.at

(micro)electronic cluster

ist bereit für die Zukunft!

„Ready for the future“, unter diesem Motto stand kürzlich die Festveranstaltung

anlässlich des zweiten „Geburtstages“ des (micro)electronic

clusters im Parkhotel. Dabei wurde auch der neu gewählte Cluster-

Vorstand präsentiert. Nach Grußworten von unserem Bürgermeister

und dem Vorstand des Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds, Hans

Schönegger, gratulierte LH Dr. Jörg Haider und unterstrich die Wichtigkeit

der Cluster-Bildung für den Elektronikbereich.

„meci“ heißt jene Figur, die der me 2 c heuer für besondere Verdienste um den Cluster an Dipl.-Ing.

Peter Bailey (Infineon, links), den scheidenden Cluster-Obmann Dr. Kurt Gruber (zweiter von rechts)

und Bürgermeister Helmut Manzenreiter (rechts) verliehen hat. Übergeben wurden die Trophäen von

Cluster-Obmann Ing. Franz-Georg Wallensteiner (zweiter von links).

D

er (micro)electronic

cluster (me2c) ist ein

Netzwerk von Unternehmen

im technischen Bereich mit

Schwerpunkt Elektronik und

Mikroelektronik und deren

Austauschpartner sowie Forschungs-

und Bildungseinrichtungen.

„Der zweite Geburtstag

ist etwas Besonderes,

das Baby ist bereits Kind

und laut und kräftig“, gratulierte

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter dem „me2c“ und

er betonte: „Der Cluster ist ein

bedeutender Faktor der technischen

Entwicklung in unserer

Stadt.“

Erfolgreich behaupten

Derzeit zählt der Cluster 78

Mitgliedsbetriebe mit 7110

Mitarbeitern, die sich gemeinsam

im immer härter

werdenden internationalen

Konkurrenzkampf erfolgreich

behaupten. Im Gründungsjahr

2000 waren es 40 Betriebe

mit 4100 Mitarbeitern.

Wichtiger als die Betriebsgröße

sind für den Cluster

die Kernkompetenzen seiner

Mitglieder. Neben einigen

Leitbetrieben wie Infineon,

SEZ, AMS, Wild, Kelag

oder Legrand hat der

Cluster derzeit mehr als 50

Prozent typische Kleinunternehmen

als Mitglieder, die

weniger als zehn Mitarbeiter

beschäftigen. Diese Unter-

Rechtsberatung

Nächste kostenlose

Rechtsberatungen der

Rechtsanwaltskammer für

Kärnten am Freitag, 15.

Februar (Dr. Hans Gradischnig),

und am 22.

Februar (Dr. Karl-Peter

Hasch ) von 14 bis 16 Uhr

im Rathauszubau, vierter

Stock, Zimmer 405.

Der Vorstand

D

ie neue (micro)electronic-Cluster-Führung:

Vorsitzender Ing.

Franz-Georg Wallensteiner

(Confineon Innovation); 1.

Stellvertreter Dipl.-Ing. Dr.

Wolfgang Pribyl (Consulting

GmbH austriamicrosystems

AG), 2. Stellvertreter Dr. Werner

Reczek (Infineon Technologies

AG); Kassier Dr.

Klaus-Michael Koch (Technikon),

Stellvertreter Peter

Grünwald (SEZ); Schriftführer

Dipl.-Ing. Ditmar Schultschik

(Legrand Österreich

GmbH), Stellvertreter Ing.

Hans Köstenbauer (Wild

GmbH); Rechnungsprüfung:

Kommerzialrat Albin

Dolinschek (Dolinschek

GmbH), Professor Ing. Hans

Tuschar (Siemens AG).

nehmen tragen ebenfalls wesentlich

zur Effizienz des

Clusters bei. Man wolle sich

an den Auto-Cluster annähern

und dennoch die eigene

Identität nicht verlieren, sagt

der neue me 2 c-Vorsitzende

Ing. Franz-Georg Wallensteiner.

Er werde die Cluster-Idee

weiterführen und sich dafür

stark machen, dass zukünftige

wirtschaftliche Chancen

genutzt werden.

Sponsion

Die beiden Bibliothekarinnen

der Öffentlichen Bibliothek

Landskron, Alexandra

Schneider und Karoline

Sternig, spondierten

an der Universität Klagenfurt

zu Magistras der Philosophie,

Fachgebiet

„Pädagogik“. Wir gratulieren

recht herzlich!


IN Chronik

Krankenpflege: Diplome

für die „helfenden Hände“!

Viel Stress, Nervosität und auch Prüfungsangst – doch dann endlich

großes Aufatmen bei den 27 Schülerinnnen und Schülern der Abschlussklasse

der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Villach:

Das Ergebnis ist da, alle haben die Abschlussprüfung bestanden und

sind stolz auf ihr Diplom als sichtbare Auszeichnung für erfolgreiches

Lernen. Kürzlich erhielten die Absolventinnen und Absolventen im Paracelsusaal

des Rathauses ihr Diplom.

Feierlicher Akt – Diplomübergabe an die Absolventen der

Gesundheits- und Krankenpflegeschule: Vizebürgermeister

Richard Pfeiler mit den Absolventinnen Susanne Karlbauer,

Karin Mösslacher und Jutta Kampl (von rechts).

W

ir können euch mit

bestem Gewissen ins

Berufsleben entlassen“, freute

sich Landessanitätsdirektor

und gleichzeitig Vorsitzender

der Prüfungskommission

Dr. Gerhard Olexinski

während der feierlichen

Diplomfeier im Paracelsussaal

unseres Rathauses gemeinsam

mit Ehrengästen,

Lehrkörper und Eltern. Er erinnerte

aber auch an die

große Verantwortung, die mit

der Berufswahl, die ständige

Weiterbildung erfordere, getroffen

worden sei.

Große Herausforderung

Mit dem Erhalt der Diplome

– so Vizebürgermeister Richard

Pfeiler – beginne nun

die eigentliche berufliche

Herausforderung. Der Pflegeberuf

trage ganz wesent-

lich dazu bei, dass der Sozialstaat

Österreich überhaupt

funktioniere. „Sie haben sich

für einen Beruf entschieden,

der zwar sehr schwierig ist,

aber auch eine ganz besondere

Herausforderung darstellt,

nach besten Kräften

Leben zu retten, Schmerzen

zu lindern und die Gesundheit

zu fördern“, hob Vizebürgermeister

Pfeiler die besondere

Bedeutung des Pflegeberufes

als „helfende Hand

der Gesellschaft“ hervor.

Gegen Personalabbau

Gesundheitsreferent, Landeshauptmann-Stellvertreter

Dr. Peter Ambrozy gratulierte

den Absolventinnen und

Absolventen und wünschte

Glück und Erfolg für den

Start ins Berufsleben. Ambrozy

sprach sich mit Nach-

druck gegen einen Personalabbau

im Pflegebereich

aus. „Die Rechnung ,Weniger

Pflegepersonal bei gleicher

Leistung’ kann niemals aufgehen“,

erklärte Ambrozy.

Und auch die Direktorin der

Villacher Gesundheits- und

Krankenpflegeschule, Beate

Wanke, gratulierte ihren

Schülerinnen und Schülern

und wünschte „viel Kraft und

Liebe auf dem weiteren Berufsweg“.

Umrahmt wurde

die stimmungsvolle Feier mit

Liedern der Behindertenband

„Musica Contact“.

... einfach wegtrainieren.

Sie gehören zu

den häufigsten und unangenehmsten

Beschwerden.

Alleine in Kärnten sind Tausende

Menschen betroffen.

Viele suchen den Arzt nicht

auf, weil sie Wirbelsäulenschmerzen

als „natürliche

Abnützungserscheinung“

hinnehmen. Im Wirbelsäulenstützpunkt

in Klagenfurt

wird erstmals in Österreich

Die Diplome haben erhalten:

Katrin Duss, Daniela Haberl,

Jutta Kampl, Susanne Karlbauer,

Veronika Kimovec, Bianca

Kröpfl, Birgit Laber,

Christian Lewin, Monika Logar,

Roswitha Melcher, Karin

Mösslacher, Sandra Elisabeth

Nussbaumer, Claudia

Elisabeth Obmann, Barbara

Petritz, Cornelia Rader,

Daniela Roswitha Regenfelder,

Christian Michael

Schatz, Cornelia Scheiber,

Carina Seppele, Stefan Vinzenz

Telebo, Karin Sonja

Tischler, Ursula Katharina

Tscherne, Dagmar Ursula

Wurm, Simone Maria

Zoppoth.

Wirbelsäulenschmerzen ...

Mutterberatungen

Beratungsstelle

In der Beratungsstelle für

Angehörige psychisch Erkrankter,

Schlossgasse 6,

finden jeden Donnerstag

von 16 bis 18 Uhr

Sprechstunden statt.

Nähere Informationen: Telefon

0 42 42 / 543 12.

eine Methode zur Stärkung

der Rücken- und Nackenmuskulatur

durchgeführt.

Im Congress Center Villach

(Konferenzsaal) findet am

Mittwoch, 27. Februar, um

19 Uhr ein Vortrag statt,

in dem diese Therapie

vorgestellt wird. Infos:

Wirbelsäulenstützpunkt

Klagenfurt, Feldkirchner

Straße 114, Telefon 0463 /

42 87 55.

18. Februar, 14 bis 15 Uhr: Kindergarten Fellach. – 19.

Februar, 14 bis 15 Uhr: Volksschule Auen. 20. Februar,

15 bis 16 Uhr: Rathaus. 21. Februar, 14 bis 15.30 Uhr:

Kindergarten Landskron mit Impfmöglichkeit. 25. Februar,

14 bis 15 Uhr: Hauptschule Völkendorf. 26. Februar, 14

bis 15 Uhr: Volksschule Maria Gail. 27. Februar, 14 bis

16 Uhr: Rathaus. 28. Februar, 14 bis 15 Uhr: Kindergarten

St. Leonhard. Jeden Donnerstag findet in der Zeit

von 15 bis 17 Uhr im Rathaus, erster Stock, Zimmer 106,

eine Stillberatung statt.


IN Leserservice www.villach.at

Familienberatung

Das Angebot des Institutes

für Familienberatung

und Psychotherapie des

Kärntner Caritasverbandes,

Karlgasse 3, 9500

Villach, umfasst Familienberatung,Partnerschaftsberatung,Lebensberatung,Schwangerschaftsberatung,Eltern-Kind-Beratung,

medizinische Beratung,

Rechtsberatung,

Mediation und Psychotherapie.

Information

und Terminvereinbarung

unter der Telefonnummer

0 42 42 / 21 352 von

Montag bis Freitag von 8

bis 11.30 Uhr und Donnerstag

von 16 bis 18

Uhr.

„Cardio-fitness“

Gesundheitsorientiertes

Ausdauertraining im Freien

fördert die Fettverbrennung,

hilft erhöhte Blutfettwerte

und Blutdruck zu

senken, Energie- und Leistungssteigerung

in allen

Lebensbereichen, optimales

Herz-Kreislauf-Training,

Stressabbau, Flow-Gefühl

entsteht, beste Gesundheitsvorsorge

für Einsteiger

(Power walking basic)

oder für Fortgeschrittene

(Power walking professional).

Anmeldung bis Ende

Februar im Kneipp-Aktiv-

Club, Trattengasse 6/5,

Montag, Mittwoch und

Freitag von 8 bis 12 Uhr,

Telefon 0 42 42 / 278 34.

Bienenfreunde!

Als Angebot für Neueinsteiger

bietet der Bienenzuchtverein

Villach Förderungen

für Beuten bei maximal

drei Stück Abnahme.

Die Förderung pro Beute

beträgt zirka 50 bis 70 Prozent.

Auskunft: Peter Warmuth,

Telefon 0 42 42 /

43 27 32, oder beim Bienenstammtisch

jeden Freitag

ab 18.30 Uhr, Gasthof

Kasino, Kaiser-Josef-Platz.

Omas gesucht

Seit Jahren vermittelt der Katholische

Familienverband zur

stundenweisen Kinderbetreuung

„jung gebliebene Omas“.

Die Nachfrage dieser stunden-

weisen Einrichtung zeugt vom

Erfolg dieses Projektes. Der Katholische

Familienverband

sucht dringend Frauen, die bereit

wären, eine solche Betreuung

zu übernehmen und so-

mit vielen Familien helfend zur

Seite zu stehen. Anmeldungen:

Telefon 0 42 42 / 35 0 47.


IN Chronik

Kärntens neuer Superintendent:

„Ich möchte ein guter Hirte sein!“

Mag. Manfred Sauer, neuer Oberhirte der evangelischen Diözese Kärnten und Osttirol, war

am 31. März des Vorjahres von der Kärntner Superintendential-Versammlung zum neuen Superintendenten

gewählt worden. Er folgt damit Mag. Joachim Rathke nach, der für seine Verdienste

von Landeshauptmann Haider mit dem Landesorden in Silber gewürdigt wurde. Die

„Segnung und Sendung“ – Mag. Sauers Amtseinführung – Ende Jänner in der evangelischen

Kirche im Stadtpark nahm Bischof Mag. Herwig Sturm vor.

D

er gebürtige Burgenländer

Manfred Sauer

(41) wurde nicht „ernannt“,

sondern von den weltlichen

und geistlichen Vertretern aller

33 evangelischen Pfarren

Kärntens demokratisch gewählt

– das bedeutet dem

neuen Superintendenten, der

auch „super“ in seinem Wirken

sein will, sehr viel. Nun

ist der vierfache Familienvater

mit Wohnsitz in Villach Hirte

für rund 55.000 evangelische

Christen. Seine Stellung entspricht

dem Diözesanbischof

in der römisch-katholischen

Kirche. Seit 1987 war Mag.

Sauer Pfarrer in Pörtschach.

Seit 1996 gehört er auch der

Synode an und ist in verschiedenenübergemeindlichen

Bereichen tätig.

„Zum Anfassen“

In seiner Eröffnungspredigt

verglich der Superintendent

sein Amt mit einem Seiltanz,

„wo man auch daneben tre-

ten kann“. Er sprach sich

auch für eine „Kirche zum Anfassen,

eine Kirche mit einem

vertrauten Gesicht, kurzen

Wegen und schlanker Bürokratie“

aus und betonte: „Ich

möchte ein guter Hirte sein,

der sich Zeit nimmt und

zuhört.“ Als besondere Herausforderung

sieht Sauer den

religiösen Pluralismus. Vor

diesem Hintergrund müsse

die evangelische Identität mit

ihrem freien, kritischen und

unabhängigen Element stärker

hervortreten.

Verkünden

Neben dem Bischof der katholischen

Kirche, Dr. Alois

Schwarz, und zahlreichen

Würdenträgern der evangelischen

Kirche (unter anderem

die burgenländische Superintendentin

Gertraud Knoll –

waren auch Landeshauptmann

Dr. Jörg Haider, Lhstv.

Dr. Peter Ambrozy, Landtagspräsident

Dipl.-Ing. Jörg

Von links Pfarrer Mag. Jürgen Karl Öllinger, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler und Dechant Franz Astner.

Mag. Manfred Sauer ist der neue Superintendent für Kärnten und

Osttirol. Er folgt auf Mag. Joachim Rathke.

Freunschlag, die Landesräte

Dr. Gabriele Schaunig-Kandut

und Georg Wurmitzer sowie

unser Bürgermeister und

zahlreiche Gemeinderäte dabei,

als Bischof Mag. Herwig

Sturm die „Segnung und Sendung“

vornahm.„Gute Ideen

ie Weltgebetswoche

vereinte auch heuer

wieder Gläubige verschiedener

Konfessionen zu einer

ökumenischen Feier auf

dem Rathausplatz. Mit dieser

Gebetsstunde soll ein

Zeichen gelebter Solidarität

innerhalb unserer Stadt und

über deren Grenzen hinweg

gesetzt werden“, lautete die

Botschaft der kirchlichen

Würdenträger, Stadtdechant

Franz Astner und

evangelischer Pfarrer Mag.

bündeln, kritische Worte

ernst nehmen und die Menschenfreundlichkeit

unseres

Herrn in der Welt verkünden“,

das waren jene Worte,

die Bischof Sturm dem neuen

Superintendenten mit auf

den Weg gab.

„Gebet für die Stadt!“

D

Jürgen Karl Öllinger, an die

versammelten Gläubigen.

Vizebürgermeister Richard

Pfeiler verwies in seiner

Grußbotschaft auf den

großen Stellenwert kirchlicher

Grundwerte. „Solidarität

und Toleranz kommt in

Zeiten wachsender Intoleranz

eine fundamentale Bedeutung

zu.“ Der Wunsch

„Licht sein und Licht bringen“

kam auch in den Gebeten,

Liedern und Fürbitten

zum Ausdruck.


IN Serie

UNSERE ABTEILUNGEN IM RATHAUS

BAU- UND FEUERPOLIZEI

nsere Stadt wächst

überproportional. Diese

positive Entwicklung für die

Zukunft bedeutet auch viel Arbeit

für unsere Abteilung „Bauund

Feuerpolizei“. Denn jede

Errichtung sowie Änderung eines

Gebäudes landet auf dem

Schreibtisch von Abteilungsleiter

Ing. Josef Weinstich und

seinen 17 Mitarbeitern. Allein

im vergangenen Jahr wurden

539 Baubewilligungsbescheide

ausgestellt.

Bauberatungen

„Unser Aufgabenbereich ist

vielfältig. Neben der Überprüfung

von verschiedensten

Bauvorhaben auf Einhaltung

der bewilligten Baupläne und

Vorschriften bieten wir auch

Beratungsgespräche für angehende

Häuslbauer an“, erklärt

Ing. Weinstich. Darüber

hinaus gehören die Vergabe

von Hausnummern, sowie die

Berechnung der Kanal- und

Wasseranschlussgebühren

und die Erarbeitung von neuen

Straßen- und Wegbezeichnungen

zum Aufgabenschwerpunkt

dieser Abteilung.

Feuerbeschauungen!

Neben der Kontrolle zur Einhaltung

der Kärntner Bauordnung

führt die Bau- und Feuerpolizei

auch regelmäßige

Feuerbeschauungen durch.

Jährlich werden mit Brandschutzsachverständigen

der

Feuerwehr und Rauchfangkehrermeistern

rund 1000

www.villach.at

24

Sie beraten, überprüfen, bewilligen

für ein sicheres Bauen und Wohnen!

Trotz der Bezeichnung Bau- und Feuerpolizei sind die Mitarbeiter dieser Rathausabteilung weder

Ordnungshüter noch stellen sie Strafzettel aus. Sie sehen sich selbst eher als „Sicherheitsdedektive“

der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt. Ob bei der Errichtung eines Eigenheimes

oder der Realisierung eines Großprojektes – kein Bauvorhaben in unserer Stadt

kommt an den strengen Richtlinien dieser Abteilung vorbei, wenn es gilt, Baubewilligungen zu

erteilen oder feuerpolizeiliche Überprüfungen durchzuführen. Ganz besonders für unsere sich

dynamisch entwickelnde Stadt bildet die strenge Einhaltung der Kärntner Bauordnung sowie

des Ortsbildpflegegesetzes die Basis für sicheres Wohnen in einer Umgebung zum Wohlfühlen.

U

Von links stehend hinten: Harald Tiefenbacher, Georg Tschlatscher, Gerald Fillafer, Carmen Mitzner, Arnold Erd,

Hubert Schwarzenbacher. Stehend vorne: Ingrid Wieltsch, Susanne Fiechter, Hannes Ortner, Abteilungsleiter

Ing. Josef Weinstich, Ing. Enrico Schwei. Hockend hinten: Gerlinde Schwarzenbacher Heimo Kleinbichler, Ing.

Trinity Fuchs, Ing. Richard Putz. Hockend vorne: Barbara Brunner, Angelika Warum und Ing. Michael Wenzel.

Objekte auf ihre Brandsicherheit

hin überprüft, wobei sich

die Häufigkeit dieser Überprüfungen

nach entsprechender

Risikogruppeneinteilung

(besonderer, erhöhter oder

normaler Brandgefahr) richtet.

„Im Vorjahr konnten mehrere

Brände durch Aufzeigen und

Beseitigen von feuerpolizeilichen

Mängeln verhindert werden“,

unterstreicht Sachbearbeiter

Arnold Erd die Wichtigkeit

dieser Maßnahmen. Insgesamt

wurden im abgelaufenen

Jahr 857 Mängel entdeckt.

Feuerbeschau

Mit der Liberalisierung der

Kärntner Bauordnung im Jahr

1996 wurde die Kollaudierung

der fertig gestellten Gebäude

und Feuerungsanlagen

abgeschafft, wodurch es bis

zur erstmaligen Durchführung

einer Feuerbeschau

zu keinen Überprüfungen der

Behörde kommt.

Informationsblatt!

Aus diesem Grund wurde

kürzlich als zusätzliches Service

für die Bevölkerung von

den Mitarbeitern der Abteilung

„Bau- und Feuerpolizei“

ein Sicherheitsinformationsblatt

aufgelegt, das die wichtigsten

Maßnahmen im vorbeugenden

Brandschutz auflistet.

Diese Informationen für

ein „sicheres Wohnen“ sind

auch im Internet unter

www.villach.at abrufbar.


IN Kommunales

Congress Center: Neues Zertifikat

für Qualitätsmanagement-System!

Das Congress Center Villach ist aus der Veranstaltungsszene Kärntens nicht mehr wegzudenken.

Unsere Stadt hat mit ihrer mutigen Entscheidung, das Congress Center in zwei

Etappen mit einem Gesamtaufwand von 20,06 Millionen Euro (276 Millionen Schilling) –

eine der größten Investitionen der Stadtgeschichte – zu erneuern und zu erweitern, auf dem

Veranstaltungssektor einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht.

V

illach konnte sich als

zentraler Veranstaltungsort

im Alpen-Adria-

Raum enorme Wettbewerbsvorteile

sichern. Dass

unsere Stadt damit auf dem

richtigen Weg ist, zeigt sich

auch darin, dass das Congress

Center die Rezertifizierung

nach der neuen Önorm

EN ISO9001:2000 erfolgreich

absolviert hat. Rezertifizierung

(Erneuerung) deshalb,

weil das CCV bereits

im Jahr 1998 ISO-zertifiziert

wurde. Diese Zertifizierung

ist ein Managementmodell,

das weltweit von mehr als

130 Staaten anerkannt und

umgesetzt wird.

Begeisterung auslösen!

Diese Auszeichnung passe

zum Stadtmotto „Villach Qualität“,

erklärte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter anlässlich

der Verleihung und weiter:

„Es ist wichtig, inmitten

starker Konkurrenz besser zu

sein. Ich danke Ihnen und

gratuliere Ihnen allen zu dieser

Auszeichnung“, sagte er

in sehr persönlichen gehaltenen

Worten vor den CCV-

Mitarbeitern. Ein ausgezeichneter

Qualitätsstandard

„Phantom der Oper“

D

er Musicalthriller

nach dem Buch von

Gaston Leroux wird in einer

Aufführung mit internationalen

Solisten, Chor,

Ballett und Orchester am

Sonntag, 17. Februar, 20

Uhr, im Congress Center,

in deutscher Sprache in

Szene gesetzt. Die schon

ist für Kongress- und Tagungszentren

weltweit längst

eine Grundvoraussetzung

dafür, um Kongresse durchführen

zu können. Und wie

in zahlreichen anderen Wirtschaftszweigen,

gilt eben

auch hier, dass sich ein Anbieter

durch besonders hohen

Standard von seinen Mitbewerbern

abheben kann. Erklärtes

Ziel im Leitbild unseres

Congress Centers ist es

daher, die Erwartungen der

Kunden nicht nur zu erfüllen,

sondern bei ihnen auch Begeisterung

auszulösen.

Motiviertes Team!

Das CCV ist eines der wenigen

Kongresshäuser in Österreich,

das mit diesem neuen

Önorm-Zertifikat ausgezeichnet

wurde. Dabei wird

besonders auf Prozess- und

Kundenorientierung sowie

ständige Verbesserung Wert

gelegt: Aspekte, die für ein

Dienstleistungsunternehmen

wesentliche Erfolgsfaktoren

darstellen. Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter des Villacher

Congress Centers werden in

die Entscheidungsprozesse

miteinbezogen, systematisch

weitergebildet, und sie ha-

mehrfach für Bühne und

Film gestaltete Geschichte

vom geheimnisvollen Wesen

in der Pariser Oper hat

eine neue und höchst aktuelle

Version bekommen.

Restkarten sind sowohl in

den Kartenbüros als auch

an der Abendkasse erhältlich.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und CCV-Direktor Mag. Helmut

Binter nehmen im Kreise der CCV-Mitarbeiter und einiger

Mitarbeiter der Organisations- und Personalentwicklung von Ing.

Erlfried Taurer das Qualitätsmanagement-Zertifikat entgegen.

ben auch von sich aus den

Wunsch nach ständigen Verbesserungen

ihrer Arbeitsbereiche.

Sie sind also der

maßgebliche Grund für den

Erfolg dieser Qualitätsstrategie

im CCV.

Super ausgelastet!

Im Vorjahr wurde das Congress

Center an 220 Veranstaltungstagen

von 114.845 Personen

besucht. Seit der Eröffnung

im Jahr 1971 haben

3,282.893 Millionen Menschen

den an insgesamt 7269

Tagen stattgefundenen Veranstaltungen

teilgenommen.

Tupperware bis Tanzen

Und auch die Vorreservie-

rungstermine für 2002 lassen

die CCV-Verantwortlichen

jubeln: Im März stehen

zum Beispiel der Österreichische

Kongress der Kinderkrankenschwestern

und

die Österreichische Tupperware-Tagung

auf dem Programm.

Die Tanzeuropameisterschaften

werden im

April im Congress Center abgehalten,

im Mai der Kongress

Internationale Frauengesundheit.

Die ÖSV-Länderkonferenz

findet im Juni

statt. Internationale Teilnehmer

werden zum Tag der

Hygiene im Oktober erwartet.

Foto: Monika Zore


IN

Chronik

Netz wurde weiter ausgebaut!

Zum Schutze der Benützer öffentlicher Verkehrsmittel wurde das Netz

an Buswartehäuschen in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut.

Allein im vergangenen Jahr konnten fünf neue Anlagen installiert beziehungsweise

drei ältere Modelle durch neue ersetzt werden. Derzeit

gibt es in unserer Stadt 118 Buswartehäuschen.

D

ie Auswahl der

Standorte entspricht

den Bedürfnissen der Bevölkerung.

Wert gelegt wurde

dabei auf ein einheitliches architektonischesErscheinungsbild.

Um besonders bei

Dunkelheit dem Schutzbedürfnis

besser Rechnung zu

tragen, wurden im vergangenen

Jahr die Seitenteile aller

Buswartehäuschen durch

Glasscheiben ersetzt. Sorgen

bereiten den Mitarbeitern unserer

Plakatierung jedoch immer

wieder Vandalen, die

Plakatwände und Sitzgelegenheiten

besprühen, bekritzeln

oder in anderer Weise

verunzieren und somit beträchtlichen

Schaden verur-

sachen. Dadurch erhöht sich

auch der Aufwand für Reinigung

und Instandhaltung. Im

vergangenen Jahr wurden in

die Neuerrichtung von

Buswartehäuschen rund

58.000 Euro (800.000

Schilling) investiert.

Von links Plakatierung-Geschäftsführer Norman Keeper, Landesstellenleiter

der Firma Ankünder, Andreas Waldher, Stadtrat Walter

Ladstätter und Geschäftsgruppenleiter Mag. Walter Egger.

Foto: Monika Zore

www.villach.at

Flohmarkt

Am Parkhotelparkplatz findet

Sonntag, 17. Februar (15

Uhr), ein Flohmarkt statt.


IN Wirtschaft

IN

G

VILLACHER QUALITÄTSPREIS – MANAGEMENTQUALITÄT

In drei drei

Geschäft Geschäftszweigen

szweigen

innovativ: innovativ:

Plasounig Pla ounig Technik! T chnik!

Im Dezember des Vorjahres wurde der „Villacher Qualitätspreis 2001“ für Klein- und

Mittelbetriebe vergeben. Die Firma Plasounig Technik GmbH war eine der ausgezeichneten

Teilnehmer. Das Unternehmen in der Friedensstraße steht auf soliden Beinen,

wie Geschäftsführer Bernhard Plasounig betont.

leichsam um das

Prinzip der Standfestigkeit

unter Beweis zu stellen,

sind es gleich drei Beine

– pardon, Geschäftszweige

– denen sich der Kfz-

Landesinnungsmeister Bernhard

Plasounig im eigenen

Unternehmen widmet: Hydraulik,

Renault-Vertretung

und Achs-Tester. Der Villacher

Betrieb, der nun in der

dritten Generation geführt

wird, stand anfangs im Zeichen

des Alteisenhandels. In

der zweiten Generation widmeten

sich die Plasounigs

dem Verkauf und der Montage

von Seil- und Hydraulikkränen.

Mitte der fünfziger

Jahre präsentierte die Firma

den ersten auf einem Traktor

aufgebauten Hydraulikkran

der Öffentlichkeit; daraus entwickelte

sich schließlich der

Spezialbereich für Hydraulik

und Gelenkwellen.

18 Mitarbeiter

Was ursprünglich nur für die

Verwendung in der eigenen

Werkstätte gedacht war und

gebaut wurde, ist inzwischen

in Österreich, Deutschland

Vital-Workshop

Mehr als 70 Prozent der Jugendlichen

haben Haltungsschäden.

Mangelnde Bewegung,

falsche Ernährung sind

und Ungarn bei Werkstätten

in Verwendung: der Achstester

erlaubt präzise und

preisgünstige Achsüberprüfungen.

Und zu guter Letzt

ist die Firma Plasounig seit

1973 Renault-Vertreter.

die Hauptursachen dafür. Bébé

Quali bietet im Rahmen des Vital-Workshops

(im Turnsaal der

Krankenpflegeschule; Samstag,

16., und Sonntag, 17.

Jährlich werden rund 60

Neuwagen und ebensoviele

Gebrauchtautos verkauft.

18 Mitarbeiter sind bei Plasounig

– Technik, Hydraulik

und Pkw – beschäftigt. Stolz

sind sie alle über die Aus-

März) ein spannendes und unterhaltsamesBewegungsangebot.

Im Rahmen dieses

Workshops werden auch

Selbstverteidigungskurse, Afro-

zeichnung anlässlich des

Qualitätspreises unserer

Stadt. Neben einer Urkunde

wurde ihnen der von den

Jurymitgliedern erstellte

„Feedback-Report“ übergeben.

Das engagierte Plasounig-Technik-Team mit (am Pult lehnend von links) Christine Wald (Buchhaltung

und Finanzen), Ulrike Plasounig (Personal und Controlling), Bernhard Plasounig (Geschäftsführung)

und Mario Krumpestar (Lagerleiter).

Dance, Isometric Back Gym

und Entspannungstraining

nach Jacobson angeboten. Infos

und Anmeldung: Telefon

0699 / 109 77 689.

Foto: Monika Zore


IN

Leserservice

Stadt Villach – Tiefbau

Offenes Verfahren

Ausschreibungsgegenstand: Straßeninstandsetzung - Jahresauftrag 2002. – Ausschreibende

Stelle: Magistrat Villach, Abteilung 2/T-Tiefbau, 9500 Villach. – Auskünfte:

0 42 42 / 205 / DW 4918, Ing. Maurer. – Leistungsumfang: Definitive Wiederherstellung

der Straßenoberfläche nach Grabungsarbeiten im gesamten Stadtgebiet

von Villach. – Ausschreibungsunterlagen: Erhältlich ab sofort, täglich zwischen 8 und

12 Uhr, in der Kanzlei der Baudirektion, Rathaus, II. Stock, Gang B, Zimmer Nr. 218,

Tel. 0 42 42 / 205 DW 4000, Telefax 0 42 42 / 205 DW 40 99. Ein Datenträger mit der

Schnittstelle ÖNORM B 2063 ist dem Angebotsvordruck beigelegt. – Kostenersatz:

40,– Euro. – Angebotsabgabe: Spätestens bis zum 5. März 2002 um 7.15 Uhr in der

Kanzlei der Baudirektion, Zimmer Nr. 218, II. Stock, Gang B. – Angebotsöffnung: am

Dienstag den 5. März 2002 um 8 Uhr im Rathaus Villach, Paracelsussaal.

Kulturtermine

Sonntag, 17. Februar,

20 Uhr: Phantom der Oper

– der Musicalthriller im

Congress Center, Karten im

Villacher Kartenbüro Telefon

0 42 42 / 273 41. –

Dienstag, 19. Februar,

19.30 Uhr: Im Kangchendzönga-Himalaja


den fünf heiligen Schatzkammern

des großen

Schnees, Vortrag im Congress

Center. – Mittwoch,

20. Februar, 19.30 Uhr:

„Frühere Verhältnisse“ –

Posse mit Gesang zum

200. Geburtstag von Johann

Nestroy, im Congress

Center. – Freitag, 22.

Februar, 19 Uhr: „Twister

2002“-Verleihung – Kärntner

Landespreis für Werbung

und Marktkommunikation

im Congress Center,

Information: Eventagentur

Fox Telefon 0463 /

26 32 27. – Samstag, 23.

Februar, 19.30 Uhr: Konzert

der Slowenischen Philharmonie

im Congress Center,

Information Kulturabteilung

der Stadt Villach, Telefon

0 42 42 / 205-4300.

– Sonntag, 24. Februar,

19.30 Uhr: „Travestie-

Show mit Mary“ im Congress

Center, Information im

Villacher Kartenbüro unter

0 42 42 / 273 41. – Dienstag,

26. Februar, 15 Uhr:

„Der kleine Eisbär“ – Kindermusikal

im Congress

Center. – Mittwoch, 27.

Februar, 19 Uhr: Informationsveranstaltung


Wirbelsäulenstützpunkt im

Parkhotel Villach, Informationen

unter 0463 /

42 87 55.

Dank für Spende

Hugo Kagerer aus Mexico

hat uns eine Spende

als Beitrag zu den Portospesen

übermittelt. Danke!

Stadt Villach – Tiefbau

Offenes Verfahren

www.villach.at

Selbsthilfe

Anonyme Alkoholiker:

Jeden Montag von 19 bis

21 Uhr im Evangelischen

Pfarramt, Hohenheimstraße

3. – AL-

ANON (Angehörige und

Freunde von Alkoholikern):

Jeden Freitag von

20 bis 21.30 Uhr im

Evangelischen Pfarramt,

Hohenheimstraße 3. –

Morbus Recklinghausen:

Tel. 0 42 42 / 31 76 43.

Ausschreibungsgegenstand: Deckenarbeiten– Jahresauftrag

2002. – Ausschreibende Stelle: Magistrat

Villach, Abteilung 2/T-Tiefbau, 9500 Villach, Auskünfte:

Telefon 0 42 42 / 205/ DW 4918, Ing. Maurer.

– Leistungsumfang:Asphaltbeton-Deckschichte

AB 8, LA 18 ab 2,50 m ca. 35.000 m 2 , Asphaltbeton-Deckschichte

AB 4, LA25 bis 2,49 m ca. 4.500

m 2 , Bituminöse Tragschichte BTS 10 cm 2-lagig ab

2,50 m ca. 2.200 m 2 , Bituminöse Tragschichte BTS

8 cm 1- lagig ab 2,50 m ca. 1.000 m 2 im Stadtgebiet

von Villach. – Ausschreibungsunterlagen: Erhältlich

ab dem sofort, täglich zwischen 8 und 12 Uhr, in

der Kanzlei der Baudirektion, Rathaus, II. Stock,

Gang B Zimmer Nr. 218, Telefon 0 42 42 / 205 DW

4000, Telefax 0 42 42 / 205 DW 4099. – Ein Datenträger

mit der Schnittstelle ÖNORM B 2063 ist dem

Angebotsvordruck beigelegt. – Kostenersatz: 40,–

Euro. – Angebotsabgabe: Spätestens bis zum 5.

März 2002 um 7.15 Uhr in der Kanzlei der Baudirektion,

Zimmer Nr. 218, II. Stock, Gang B. – Angebotsöffnung:

Am Dienstag den 5. März .2002 um

8 Uhr im Rathaus Villach, Paracelsussaal


IN Kultur

25 Jahre im Einsatz für den A-cappella-Chor!

Seit 25 Jahren leitet Hannes Klammer als Obmann die organisatorischen Geschicke des A-cappella-Chores.

Er ist nicht nur ein perfekter Organisator, sondern auch ein hervorragender Sänger

und Chorleiter. Gemeinsam mit Dirigent Helmut Wulz bildet er eine kongeniale Führungsachse.

S

eit 35 Jahren Chormitglied,

steht Hannes

Klammer seit 1976 dem

Ensemble auch als Obmann

und Chorleiter-Stellvertreter

vor. Über mehrere Jahrzehnte

leitete er auch den Kirchenchor

Villach-St. Josef.

Gestützt auf seine langjährige

praktische Erfahrung, gelingt

es ihm in optimaler Weise,

Musik und Organisation

sinnvoll zu verbinden. „Es erfüllt

mich mit besonderem

Stolz, dass der A-cappella-

Chor in hohem Maße dazu

beiträgt, die Kärntner Chorliteratur

entscheidend zu beleben

und weiter zu entwickeln“,

zeigt sich der Obmann

über die profunde musikalische

Arbeit erfreut.

„Dies ist vor allem deshalb

möglich, weil mit Professor

Helmut Wulz ein überaus begabter

und anerkannter Musiker

und Chorfachmann an

der Spitze steht.“

Konzertreisen

Neben Auftritten in Österreich

und den benachbarten

Ländern führten den Chor

Konzertreisen unter anderem

auch nach Zypern, Japan

und Südafrika. Neben der

Produktion von zwei CDs mit

Kärntnerliedern und Sprachinsel-Liedern

aus deutschen

Siedlungsgebieten in Südosteuropa

gestaltete der

Chor kürzlich auf Einladung

des Ehrenzeichenträgers unserer

Stadt, Sergio Cosolo in

Pieris (Provinz

Görz),

ein viel beachtetesKirchenkonzert.

Am Konzert

in unserer

H. Klammer Nachbarregion

nahm

übrigens auch Bürgermeister

Helmut Manzenreiter teil. Zu

den Höhepunkten in der be-

vorstehenden Konzertsaison

zählen neben einem geistlichen

Chorkonzert in der

Stadtpfarrkirche St. Jakob,

Auftritte im Salzburger Mozarteum

auch eine Konzertreise

nach Chile. Auch Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

gratulierte Obmann

Hannes Klammer zu dessen

25-jähriger Tätigkeit als Obmann.

Ein österreichisches Spitzenensemble und musikalisches Aushängeschild unserer Stadt – der

A-cappella-Chor Villach unter der Leitung von Professor Helmut Wulz (vorne links).

Frauentrachtengruppe setzt Kulturakzente!

Die Frauentrachten- und Singgruppe der Kärntner Landsmannschaft Villach mit Obfrau Edith Pohl ist

nicht nur kulturell überaus aktiv, sie unterstützt auch tatkräftig heimische Vereine und Institutionen.

Von links Maria Strauss, Martha Chmelar, Obfrau Edith Pohl,

Schriftführerin Christiane Hueter, LAbg. Nicole Cernic,

Kassierin Albinde Cuder und Dietlinde Zoppoth.

S

o konnte im vergangenen

Jahr die Volkstanzgruppe

Villach einen

namhaften Betrag zur Erneuerung

der Gailtaler

Trachten entgegennehmen.

Ebenso wurde der Vorsitzenden

unseres Frauenhauses,

LAbg. Nicole Cernic, ein

Scheck in Höhe von 10.000

Schilling (726,73 Euro)

überreicht.

Solche Unterstützungsaktionen

– so Obfrau Edith

Pohl – seien durch die bereitwillige

Mithilfe aller Frauen

bei der traditionellen

Kräutersegnung im Millesi-

schloss und dem alljährlichen

Osterbasar möglich geworden.

Lanny Isis

Nur noch bis 20. März ist

Lanny Isis in seiner Heimatstadt

Villach. Dann

geht es wieder zurück in

seine Wahlheimat New

York. Musikalisch verabschieden

wird sich der

Musiker am Donnerstag,

14. März, 20 Uhr, mit einem

Konzert im „Viduli“

(Postgasse).


IN

Leserservice

Temelin-Volksbegehren

F

ür das in der Zeit von

14. bis 21. Jänner

2002 stattgefundene Volksbegehren

„Veto gegen Temelin“

hat die Bezirkswahlbehörde

Villach-Stadt in ihrer

Sitzung vom 21. Jänner

folgendes Eintragungsergebnis

bestätigt: Stimmberechtigt

waren insgesamt

42.497 Villacherinnen und

Villacher. Insgesamt wurden

5521 gültige Eintragungen

(12,99 Prozent) vorgenommen.

Damit war das Volksbegehren

das drittstärkste

nach dem Gentechnik-

Volksbegehren mit 18,1

Prozent und dem Volksbegehren

„Einführung der 40-

Stunden-Woche“ mit 16,6

Prozent.

Amnesty-Kampf gegen

Rassismus und Folter!

I

m Rahmen seiner

Bundesländer-Tour

rief Heinz Patzelt, Generalsekretär

von amnesty international,

bei einer Diskussion

mit Schülerinnen

und Schülern unserer HTL,

zu einem engagierten Eintreten

zur Wahrung der

Menschenrechte auf. Bei

seinen Vorträgen über Rassismus

und Folter spannte

er einen weiten Bogen,

der von dramatischen

Zeugnisprotokollen Folterüberlebender,

über das

nach wie vor fast überall

auf der Welt angewandte

„System Folter“ als brutales

und hocheffizientes Instrument

zur Durchsetzung

von Macht bis hin zur

Diskriminierung als ersten

Schritt zur Folter reichte.

Patzelt konfrontierte die

Schüler mit der These „Folter

fängt im Kopf an, wenn

wir – oft aus Gefühlen der

eigenen Unsicherheit – unser

Gegenüber zu einem

Menschen zweiter Klasse

machen.“ Ausgehend von

der Tatsache, dass auch in

Österreich Diskriminierung

noch vielfach als Kavaliersdelikt

verstanden wird,

betonte er, dass Wegsehen

und Schweigen durch bewusstes

Hinsehen und

engagiertes Auftreten ersetzt

werden müsse.

HTL-Direktor Dr. Oskar

Dorner: „Die Reaktion auf

das Referat war beeindruckend.

Die jungen Leute

zeigten sich von den

Dokumentationen erschüttert.“

Stadt Villach – Personalwesen

www.villach.at

Öffentliche Planstellenausschreibung

Beim Magistrat der Stadt Villach ist die Planstelle eines/einer

Jurist/Juristin

zu besetzen. Das Beschäftigungsausmaß umfasst 25

Wochenstunden. Der mit dieser Planstelle verbundene

Aufgabenbereich umfasst insbesondere die Betreuung

der Agenden des Österreichischen Städtebundes,

Landesgruppe Kärnten (Begutachtung von

Gesetzes- und Verordnungsentwürfen, Organisation

von Tagungen und Bildungsveranstaltungen, Kommunikation

mit diversen Interessenvertretungen etc.).

Wir erwarten folgende Fähigkeiten von Ihnen:

● Kenntnisse im Verfassungs- und Verwaltungsrecht

sowie Kommunalen Management

● Berufliche Tätigkeit im öffentlichen Bereich (vorzüglich

Kommunalverwaltung)

● Logistische Erfahrung bzw. Erfahrung in der Beurteilung

von Gesetzesvorhaben vorteilhaft

● Organisatorisches Talent

Als Bewerberinnen und Bewerber müssen Sie folgende

Anforderungen erfüllen:

● Österreichische Staatsbürgerschaft oder StaatsbürgerIn

eines sonstigen Vertragsstaates des EWR

● Bei männlichen Bewerbern absolvierter Präsenzoder

Zivildienst

● Abgeschlossenes Universitätsstudium

BewerberInnen, welche die erforderlichen Voraussetzungen

bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht

erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen,

werden in das Objektivierungsverfahren

nicht einbezogen. Besonders erwünscht sind Bewerbungen

von Frauen.

Bewerbungen können bis 22. Februar 2002 im Personalwesen

des Magistrates Villach – Rathausplatz

1, 9500 Villach oder per e-Mail: personal@villach.at

– eingebracht werden.


IN Chronik

Wolfgang Kuchling neuer

Landskroner KAB-Obmann!

Wolfgang Kuchling heißt der neue Obmann

des Kameradschaftsbundes Landskron. Er

will, wie er sagte, den Kameradschaftsbund

Landskron ganz im Sinne des im August des

Vorjahres leider verstorbenen Obmannes

Walter Peyker weiterführen, aber doch einen

eigenen Stil prägen.

W

ir wollen auf jeden

Fall die guten Verbindungen

zu unseren italienischen

Freunden weiter pfle-

Gratis zu Nik P.

Klare Texte, eindeutige

Aussagen in Verbindung

mit harmonischen Melodien

– das ist die unverwechselbare

Handschrift

von Nik

P. Mit der starken Band

„Reflex“ gastiert Nik P.

am Samstag, 2. März, um

20 Uhr in der Arbeiterkammer

Villach. Wir verlosen

für dieses Konzert Karten.

Postkarte an uns (Rathaus,

Pressestelle, Rathausplatz

1, 9500 Villach)

genügt.

gen und uns jährlich mindestens

zweimal zu gemeinschaftlichen

Aktivitäten treffen“,

erklärte Wolfgang Kuchling

kürzlich im Zuge seines

Antrittsbesuch bei Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

im Rathaus.

4700 Mitglieder

In den Bezirken Villach-Stadt

und -Land gehören dem Kameradschaftsbund

rund

4700 Mitglieder an. Der

Ortsverband Landskron baut

auf rund 220 Mitglieder,

würde sich aber, wie der

neue Vorsitzende sagte, über

einen Zuwachs durch jüngere

Traditionsträger besonders

freuen. Wolfgang Kuchling:

„Wir wollen in Hinkunft

unsere sportlichen Aktivitäten

ausbauen und uns ver-

Bürgermeister Helmut Manzenreiter begrüßt Wolfgang Kuchling

als neuen Vorsitzenden des KAB Landskron; weiter von rechts Kassier

Erwin Huber, Obstv. Rudolf Dermoutz und GR Harald Sobe.

Foto: Höher

„Schatten

im Licht“

I

n der jüngsten Präsentation

im Foyer

und Stiegenhaus der Kärntner

Landesregierung („galerie.

kärnten“) am Arnulfplatz in

Klagenfurt werden Schwarzweißfotografien

von Wolfgang

Bogner gezeigt. Der Villacher

Künstler wurde im

Vorjahr als einer von neun

Bewerbern aus 95 Einreichungen

von der unabhängigen

Expertenjury unter

dem Vorsitz von Professor

Rudolf Leopold für einen Ankauf

durch das Land ausgewählt.

„Schatten im Licht“

nennt sich die Ausstellung in

der „galerie.kärnten“, die bis

12. April gehängt ist und bei

der hauptsächlich in größeren

Foto-Formaten eine Retrospektive

der Arbeitern der

vergangenen Jahre von

Wolfgang Bogner in Kärnten

gezeigt wird.


IN

Leserservice / Kirchliches

Dietmar Warmuth ist tot

Unsere Stadt trauert um den bekannten

Villacher Unternehmer Kommerzialrat

Dietmar Warmuth.

D

er bekannte VillacherGeschäftsmann

ist am 2. Februar im

90. Lebensjahr verstorben.

1912 in Mallestig –

heute Finkenstein – als

Sohn einer Bauernfamilie

geboren, zählte der Verstorbene

Mitte der sechziger

Jahre zu den größten

Unternehmerpersönlichkeiten

unseres Landes.

Nach Absolvierung seiner

kaufmännischen Lehre bei

der damaligen Firma Krabath,

gründete Dietmar

Warmuth im Jahre 1938

gemeinsam mit drei Mitarbeitern

sein eigenes

Handelshaus am Hauptplatz.

Nach dem Zweiten Weltkrieg

erlebte das Unternehmen

eine kontinuierliche

Aufwärtsentwicklung.

In seiner Blütezeit beschäftigte

das Großwarenhaus

österreichweit in

Stadt Villach – Hauptbüro

Lieferauftrag

Offenes Verfahren

D. Warmuth

mehr als

zehn Filialeninsges

a m t

1400 Mitarbeiter.

In einem

K ondol

e n z -

schreiben sprach Vizebürgermeister

Richard

Pfeiler in Vertretung unseres

Bürgermeisters Helmut

Manzenreier den

Angehörigen namens unserer

Stadt und auch in

persönlichem Namen

sein tiefes Mitgefühl

aus. Kommerzialrat Dietmar

Warmuth wurde

unter großer Anteilnahme

der Bevölkerung –

darunter viele seiner

früheren Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter – auf

dem Friedhof St. Martin

zur letzten Ruhe gebettet.

Ausschreibungsgegenstand: Computer. – Ausschreibende

Stelle: Stadt Villach, Informationstechnologie,

Rathaus, 9500 Villach. – Leistungsumfang:

80 Stück Personal Computer. – Vertragsform: Kauf,

Liefervertrag. – Teilangebote: Sind nicht zulässig.

Keine Ausnahme von der Anwendung der Normen.

– Ausschreibungsunterlagen: Erhältlich ab sofort,

täglich zwischen 8 und 12 Uhr in der Kanzlei der

Baudirektion, Rathaus, 2. Stock. Gang B, Zimmer

Nr. 218, Tel. 0 42 42 / 205-4000, Fax 0 42 42 / 205-

4099. – Kostenersatz: 15,– Euro. – Angebotsabgabe:

Spätestens bis Dienstag, 5. März 2002, 7.15

Uhr, in der Kanzlei der Baudirektion, Rathaus, 2.

Stock, Gang B, Zimmer Nr. 218. – Angebotsöffnung:

Dienstag, 5. März 2002, 8 Uhr, im Rathaus

Villach, Paracelsussaal, 1. Stock.

Kirchliches

Sonntag, 17. Februar, 14

Uhr: Kreuzweg der Stadtpfarren,

Kalvarienberg Obere

Fellach (Gestaltung: Maria

Landskron und St. Jakob).

– Dienstag, 19. Februar,

19 Uhr: „Wie Gespräche

in der Familie gelingen“, Vortrag

und Gespräch Mag. Wilhelmine

Felsberger, Pfarrsaal

Maria Gail (Sozialarbeitskreis/KatholischeAktion-Bildungswerk).

– Donnerstag,

21. Februar, 19.30 Uhr: Vortrag

„Vom Osterlamm zum

Osterhasen“ von Prof. Dr.

Karl Essmann im Pfarrsaal

St. Josef, Richtstraße 33. –

Samstag, 23. Februar, 14 bis

21.30 Uhr: Ehevorbereitung,

Institut für Familienberatung,

Karlgasse 371. – Sonntag,

24. Februar, 14 Uhr: Kreuzweg

der Stadtpfarren, Kalvarienberg

Obere Fellach (Gestaltung:

Heiligen Kreuz). –

Dienstag, 26. Februar, 19

Uhr: „Konfliktlösung in der Familie“,

Vortrag und Gespräch

Mag. Wilhelmine Felsberger,

Pfarrsaal Maria Gail (Sozialarbeitskreis

Katholische Aktion-Bildungswerk).

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B., Hohenheimstraße

Nr. 33 (Evangelische Kirche

im Stadtpark)

Telefon 0 42 42 / 236 24,

Fax 0 42 42 / 236 24-44. –

Gottesdienste: jeden Sonntag,

9.30 Uhr: Gottesdienst.

– Jeden ersten Sonntag im

Monat: Heiliges Abendmahl.

– Jeden zweiten Sonntag im

Monat anschließend Kaffeestube

im Pfarramt. – Am vierten

Sonntag des Monats gibt

es den Gottesdienst für die

ganze Familie um 11.11 Uhr.

Samstag, 23. Februar, 15

Uhr: Gottesdienst mit älteren

Menschen.

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

Jeden Montag, 16 Uhr: Multikulturelles

Theater für Kinder.

Jeden Donnerstag, 15

bis 17 Uhr: Mutter-Kind-

Treff; 19.45 Uhr: Chorprobe

des Evangelischen Singkreises.

Dienstag, 19. Februar,

15 Uhr: Frauenkreis; 19.30

Uhr: Bibelgespräche, Thema:

Elia am Berg Carmel –

www.villach.at

Mord in Gottes Namen? –

Mittwoch, 20. Februar, 15

Uhr: Treffpunkt der Frauen;

19 Uhr: Jugendtreff.

Evangelische Pfarrgemeinde

A. B., Adalbert-Stifter-

Straße 21

Gottesdienste: jeden Sonntag,

10 Uhr. Kindergottesdienst:

10 Uhr. – Gottesdienste

im AIS-Altenwohnheim,

Ernst-Pliwa-Gasse 8:

einmal im Monat, freitags, 15

Uhr (Termine im Pfarramt). –

Kirchenkaffee: jeden ersten

Sonntag im Monat. – Heiliges

Abendmahl: jeden dritten

Sonntag im Monat. – Offener

Mitarbeiterkreis: jeden

ersten Mittwoch im Monat,

18.30 Uhr. – Bibellese: 14tägig,

dienstags, 18.30 bis

19.30 Uhr. – Jugendtreff

„Nordstern“ (ab 15 Jahren):

Freitag, 15. Februar, 19 bis

20.30 Uhr. Pfadfinderinnen:

Anmeldung Telefon 59978

(GF Mathias Mäurer). Kirchen-Combo

„Holy Moly“:

Musikbegeisterte sind herzlich

willkommen!

Kirche Jesu Christi der Heiligen

der Heiligen der Letzten

Tage (Mormonen)

Staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft

– St.

Martin, Wiesensteig 19, Telefon

0 42 42 / 546 72;

Sonntagsversammlungen,

11 Uhr: Gottesdienst mit

Abendmahl. – Jeden Dienstag,

18 Uhr: „Englisch-Kurs

für Anfänger und Konversation

für Fortgeschrittene“.

Altkatholische Kirche

Sonntag, 24. Februar, 11

Uhr: Heiliges Amt, Burgkapelle,

Burgplatz

Ökumenische Termine

Montag, 25. Februar, 19.30

Uhr: „Die Aussendung der

Siebzig“ – Ökumenische

Bibelrunde, Pfarrheim St.

Nikolai.

Buchpräsentation

Manuela Macedonia präsentiert

ihr neues Buch

„Italienisch für den Beruf“

am Freitag, dem 1. März,

von 16 bis 17 Uhr im

„Amadeus“ (Hauptplatz).


IN

Leserservice / Standesamt

* SCHMID Kinderwagen – ALLES FÜR´S BABY

GRÖSSTE AUSWAHL – 9020 Klgft., A-Schaderstr. 41, Tel. 0463/32422

Geburten

1. Jänner: Raphael, Sohn

von Jasmine Moitzi und Alexander

Reitz, Maria Gailer

Straße 1 a

5. Jänner: Vanessa Theresa,

Tochter von Anita Patricia

und Franz Rudolf Schnabl,

Treffner Straße 20/5

7. Jänner: Selina Maria,

Tochter von Claudia Gappitz,

Schulsteig 21/4, und Helmut

Adunka, Latschach, Aichweg

16, Finkenstein

Boˇzidar, Sohn von Jasna Ćuruvija

und Miloˇs Maričić,

Dreschnigstraße 14 a/1/3

11. Jänner: Seda, Tochter von

Sevgi und Yüksel Güclü,

Rennsteiner Straße 17/3, Lind

Hochzeiten

Todesfälle

18. Jänner: Helmut Gfrerer,

Kiesweg 4, 73 Jahre

Gertrude Pfeiffer, Kumitzweg

2, 80 Jahre

19. Jänner: Manfred Schober,

Franz-Xaver-Wirth-

Straße 33, 75 Jahre

22. Jänner: Maria Thomann,

Purtschellerstraße

Nr. 51, 94 Jahre

23. Jänner: Theresia Fürholzer,

Gustav-Mahler-Weg

12, 84 Jahre

24. Jänner: Wilhelm Kaiser,

Fuchsbichlweg 66, 86

Jahre

12. Jänner: Oguzhan, Sohn

von Gülten und Mustafa

Ates, Gaswerkstraße 10/18

15. Jänner: Therese, Tochter

von Christine und Mag.

rer. soc. oec. Josef Ernst Willroider,

Draupromenade 16

Cydney Alyssia,Tochter von

Alexandra Stefanie Pils-Mottahedeh

und Steven Rene

Pils, Gritschacher Straße

Nr. 104

16. Jänner: Viktoria, Tochter

von Elisabeth und Hanspeter

Amtmann, St. Magdalener

Straße 14/1

Rustem, Sohn von Valjbona

und Artan Zeqiri, Kasmanhuberstraße

5a

Das Ringlein, das Euch ewig bindet, Ihr bei Uhren Pirker findet!

„Für jedes Brautpaar beim Kauf der Eheringe ein schönes Hochzeitsgeschenk“

19. Jänner: Thomas Hafner

aus Villach und Anna Maleen

Stoßier, Techelsberg

Christian Johann Hueter

und Elisabeth Christine

Strasser aus Villach

26. Jänner: Reinhold Sieghart

Scheiber aus Finkenstein

am Faaker See und Daniela

Krierer aus Villach

25. Jänner: Michael Tschabuschnig,

Villach, 90 Jahre

Josefine Zwittnig, Polanaweg

15, 88 Jahre

Josef Erlacher, Eichrainweg

Nr. 3, Treffen, 86 Jahre

26. Jänner: Sojka Birisic,

Klagenfurter Straße 43, 55

Jahre

Erna Gibus, Dr.-Semmelweis-Straße

5, 77 Jahre

27. Jänner: Helga Ameisbichler,

Dr.-Semmelweis-

Straße 20, 73 Jahre

28. Jänner: Elisabeth

1.–30. Jänner

17. Jänner: Margarethe Isabella,

Tochter von Dr. med.

univ. Julia Christiane Merlin-

Hundegger und Mag. iur. Dr.

iur. Bernhard Hundegger,

Widmanngasse 5

18. Jänner: Manuel, Sohn

von Anita und Christian Josef

Feldbaumer, Tafernerstraße

38/1

Stefanie, Tochter von Monika

Sitter und Siegfried

Wöhry, Meerbothstraße 5/4

Nina-Marie, Tochter von Carmen

Fasching und Wolfgang

Kromp, Enzenbergstraße 21

22. Jänner: Evel, Sohn von

Safija und Arif Arifović, Italiener

Straße 71

24. Jänner: Patricia Elisabeth,

Tochter von Gabriele

19.–30. Jänner

30. Jänner: Ing. Bernd

Christian Gritzner aus Klagenfurt

und Monika Maria

Unterasinger aus Villach

Walther Mussack und Birgit

Maria Unterasinger aus

Hermagor

18. Jänner – 1. Februar

Omann, Purtschellerstraße

Nr. 16, 89 Jahre

29. Jänner: Ing. Helmut

Dorfinger, Waldweg 10, 73

Jahre

Markus Hopfgartner, Judendorfer

Straße 46 a, 96

Jahre

30. Jänner: Gertraud

Warzilek, Markus-Pernhart-

Straße 16, 60 Jahre

31. Jänner: Erika Schindler,

Sandweg 3, 69 Jahre

1. Februar: Aloisia Ebner,

Ritterspornweg 3, 62 Jahre

und Christian Burgstaller,

Wenedikterstraße 7

30. Jänner: Florian, Sohn

von Alexandra und Harald

Rudolf Uggowitzer, Lupinienweg

16


IN

Chronik

Die Petrijünger angelten sich

den Umweltschutzpreis 2001!

Für den aktiven Natur- und Gewässerschutz wurde unser Sport- und

Zuchtfischereiverein mit dem Umweltschutzpreis 2001 unserer Stadt

ausgezeichnet. Einige kapitale Fänge, erfolgreiche Nachwuchsarbeit

und die Pacht neuer Fischgründe zählten zu den Arbeitsschwerpunkten

des abgelaufenen Vereinsjahres.

D

ie Umweltpreis-Regie

unserer Stadt hat

sich einstimmig für den

Sport- und Zuchtfischereiverein

und seine zahlreichen

Einsätze im Natur- und Gewässerschutz

entschieden“,

freute sich Bürgermeister

Helmut Manzenreiter kürzlich

mit den beliebten Petrijüngern

während ihrer Jahresversammlung.

Dabei wurde

Walter Haselsberger einstimmig

zum neuen Obmann

gewählt.

Der knapp 700 Mitglieder

zählende Verein setzte im

vergangenen Jahr vor allem

im Naturschutz und in der

Nachwuchsarbeit erfreuliche

Akzente. Neben der Uferreinigungsaktion

am Silbersee

war das Jugendfischerfest

Nachtrag Dezember 2001:

Zum 80. Geburtstag:

Sylvia SCHWANDTNER,

Möltschacher Weg 56

Im Jänner 2002:

Zum 93. Geburtstag:

Karl URCH,

Heidenfeldstraße 8

Zum 91. Geburtstag:

Johann WRUSSNIG,

bei der Seebrücke in Landskron

ein absolutes Highlight.

Ab zehn Jahren dürfen Kids

erstmals offiziell zur Angel

greifen. Rund 70 Nach-

Herzliche Gratulation zum Geburtstag!

Bürgermeister Helmut Manzenreiter übermittelte folgenden Jubilaren die herzlichsten Glückwünsche

unserer Stadt und sprach die Hoffnung aus, dass diesen Mitbürgerinnen und Mitbürgern

noch recht viele Jahre in guter Gesundheit beschieden sein mögen.

Othmar-Crusiz-Straße 28

Zum 90. Geburtstag:

Irma FRIEDRICH,

Rudolf-Kattnigg-Straße 9

Zum 85. Geburtstag:

Maria WEINHANDL,

Stefan-Moser-Straße 25

Zum 80. Geburtstag:

Maria KARLIN,

Rautweg 23

Gertrud FLUCHER,

wuchsfischer zeigten beim

Jugendfischen ihr Können

und erfuhren von den Routiniers

unter den Petrijüngern

wertvolle Griffe und Kniffe.

Ehrung der erfolgreichsten Nachwuchsfischer: Bürgermeister

Helmut Manzenreiter mit Obmann Walter Haselsberger, Nadine

Sussitz und Kevin Haselsberger.

Franz-Xaver-Wirth-

Straße 12

Ulrich Gerhard HÜBNER,

Aussichtsstraße 9

Therese SUPALEK,

Finkenweg 2

Erna JOST,

Franz-Xaver-Wirth-

Straße 7

Franz KRISTL,

Gerlitzenstraße 18

Karl MAYRHOFER,

Genottehöhestraße 14

www.villach.at

Stadtkinocenter, Saal 3

Eintritt: 6,54 Euro

15. Februar, 16.45 Uhr:

Kinderkino: Hilfe, ich bin

ein Fisch; D/DK/Irland

2000 – Regie: Stefan

Fjeldmark, Michael Hegner;

ab 6 Jahren. – 15. Februar,

18.45 Uhr: Die Klavierspielerin;

Ö/F 2001 –

Regie: Michael Haneke. –

19. und 20. Februar,

18.45 Uhr: Sous le sable

– Unter dem Sand;

F 2001 – Regie: Francois

Ozon. – 21. und 22. Februar,

18.45 Uhr: Memento;

USA 2001 – Regie:

Christopher Nolan.


IN Sport

Das VTV-Nachwuchsteam

Kärntner Meister 2001/02!

Im Faustball-Meisterschaftsfinale in der

Mehrzweckhalle holte das junge ambitionierte

Team unseres Villacher Turnvereins,

VTV 3, den Kärntner-Meister-Titel.

S

pannender Finalbewerb

um den Kärntner-Meister-Titel.

Bis zum

letzten Spieltag auf Platz zwei

– eine wesentlich schlechtetere

Balldifferenz als der routinierte

Tabellenführer Polizei

Villach und vor allem zwei

Punkte Rückstand –, so startete

das junge Team VTV 3 in

die entscheidende letzte Runde.

Bereits beim dritten von

15 Spielen traf die Mann-

Jogging „light“

Durch Spaß am Laufen

positive Energie gewinnen.

Die Zauberformel lautet:

„Jogging light“ und „pulsorientiertes

Laufen“. Geleitet

wird der Lauftreff

von Christa Zarikian. Eine

Anmeldung ist bis Ende

Februar erforderlich.

Näheres: Telefon 0 42 42 /

27 8 34.

schaft auf Polizei Villach, das

die jungen Turner mit 19:15

für sich entscheiden konnten.

Da die ersatzgeschwächten

Polizisten am letzten Spieltag

nur ein Spiel gewinnen konnten,

war der Weg frei für den

Meistertitel. Die 15- bis 17jährigen

Spieler von VTV 3,

Roland und Lukas Schmied,

Peter Sostaric, Markus Hügli

und Markus Gailer sind die

jüngsten Meister der Kärntner

Faustballgeschichte. Erfreuliches

Detail am Rande: Mit

dem 16-jährigen VTV-Spieler

Roland Schmied schaffte erstmals

seit vielen Jahren wieder

ein Kärntner den Sprung

in den österreichischen

Nachwuchsteamkader. In einem

Schreiben an den Trainer

der erfolgreichen Mannschaft,

Günther Wolf, gratulierte

auch Bürgermeister Helmut

Manzenreiter dem jungen

ambitionierten Team zum

Kärntner Meistertitel.

Stadt Villach – Hochbau

Bauauftrag – Offenes Verfahren

Öffentliche Ausschreibung

Bauvorhaben: Generalsanierung Hauptschule Völkendorf,

Baustufe 2 + 3, Millesistraße 16, 9500 Villach.

– Ausschreibende Stelle: Magistrat Villach,

2/H - Hochbau, 9500 Villach, Tel.-Nr. 0 42 42 / 205,

DW 4820. – Anzufordern: Tel.-Nr. 0 42 42 / 205,

DW 4000, Fax 0 42 42 205 - 4099. – Gegenstand

der Ausschreibung: Herstellung, Lieferung und

Montage von Schuleinrichtungen. – Leistungszeitraum:

November 2002 bis August 2003. Die Ausführung

erfolgt in 2 Bauetappen. – Leistungsumfang:

Lehrküche, 5 Werkräume (textil und technisch), Chemiesaal,

Physiksaal, Betreuung, Ganztagesbereich,

Personal und Schulwart, Arztraum und Mutterberatung,

Direktion und Konferenzzimmer, Bibliothek,

Musiksaal, 2 Zeichensäle (Ergänzungen), 3 EDV-Säle,

1 Maschinschreibraum. – Teilangebote sind nicht

möglich. – Kostenersatz: 25,– Euro. – Erhältlich ab

Dienstag, dem 12. Februar 2002 täglich in der Zeit

von 8 Uhr bis 12 Uhr in der Kanzlei der Baudirektion,

Rathaus, zweiter Stock, Gang B, Zimmer-Nr.

218, Tel.-Nr. 0 42 42 / 205 4000, Fax 0 42 42 205 /

4099. – Angebotsabgabe: Spätestens bis 19. März

2002, 7.15 Uhr, in der Kanzlei der Baudirektion. –

Angebotseröffnung: Am 19. März 2002 , 8 Uhr, im

Rathaus Villach. – Alle Planunterlagen liegen beim

planenden Architekten Dipl.-Ing. Otmar Miklautsch

und Dipl.-Ing. Jakob Staunig, 9500 Villach, Pestalozzistraße

29, Tel.-Nr. 0 42 42 – 224 10 auf und können

dort eingesehen bzw. gegen Kostenersatz erworben

werden. – Bewerberkreis: Unternehmer mit entsprechender

Befugnis, die nach Art und Umfang vergleichbare

Leistungen bereits ausgeführt haben.


IN

Stadtlicht

Doiswoslos

Von rechts Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

Renate Scharf, Brigitte Berger,

Thomas Kreutzer, Daria Woger und LAbg.

Mag. Nicole Cernic.

Acht Chöre und zwei Bläsergruppen

konnten im Dezember des Vorjahres im

Rahmen eines Straßen-Adventsingens

in der Ringmauergasse 2500 Euro

(34.400 Schilling) „ersingen“. Außerdem

wurden Lose verkauft. Der Gesamterlös

dieser Veranstaltung wurde

kürzlich an die Repräsentantin des Villacher

Frauenhauses, LAbg. Mag. Nicole

Cernic, übergeben. Initiiert wurde

das Straßen-Adventsingen bereits zum

zweiten Mal von den Unternehmern der

Ringmauergasse, die als Doiswoslos-Straße

immer wieder Aktionen

starten.

Eisiges Jubiläum!

Lustig ging es auf dem Eisplatz in Lind

zu: Hunderte Kinder aus unserer Stadt,

viele davon in bunten Narrenkostümen,

kamen zum eisigen Faschingstreiben.

Der Eislaufsport im Stadtteil Lind kann

auf eine lange Tradition zurückblicken.

Immerhin liegen die Wurzeln der heutigen

VSV-Eishockeymannschaft am alten

Eisplatz in Lind. Vor zehn Jahren

hat sich Dr. Gerd Clement dieser Tradition

erinnert und in Lind wieder eine

Eisarena als Treffpunkt für Alt und Jung

errichtet. Grund genug für ein

lustiges Jubiläumskostümfest kürzlich

auf dem Eis, das sich auch Vizebürgermeister

Richard Pfeiler und

Stadtrat Walter Ladstätter nicht entgehen

ließen.

Foto: Monika Zore

Geld fürs Frauenhaus

Das Ballkomitee der ÖBB Villach hat

sich zur Aufgabe gemacht, Institutionen

in Villach beziehungsweise unschuldig

in Not geratene Eisenbahnerinnen

und Eisenbahner zu unterstützen.

Diesmal wurde der Ballerlös dem

Villacher Frauenhaus zur Verfügung

gestellt. Im Beisein von LAbg. Mag.

Nicole Cernic und der Leiterin des

Frauenhauses, Mag. Gerith Kelz,

konnte kürzlich ein namhafter Geldbetrag

übergeben werden. Darüber

hinaus konnten nach Unfällen auch

ÖBB-Mitarbeiter wirksam unterstützt

werden.

Von links Frauenhaus-Leiterin Mag. Gerith

Kelz, LAbg. Mag. Nicole Cernic, Hans

Schawarz, Mag. Willibald Schicho, Adolf

Madl und Rudolf Turner.

Erich Kopriva, Kärntner Boxerlegende

und verdienstvoller Obmann des

Villacher Boxvereins, kann auf eine

40-jährige aktive Tätigkeit im Boxsport

zurückblicken. Aus diesem Anlass

wurde ihm von seinem Verein eine

gebührende Ehrung zuteil. Bereits

als 16-jähriger kam er mit dem Boxsport

in Kontakt. Unter seinem Trainer

Norbert Oschgan

errang er mehrere

Kärntner Meistertitel.

Und auch nach seiner

aktiven Karriere blieb

er dem Boxsport treu.

E. Kopriva

Boxerlegende!

Im Jahre 1974 erhielt

er sein Diplom als

staatlich geprüfter Box-

trainer und feierte mit seinen Schützlingen

zahlreiche große Erfolge. Im

Jahre 1998 gründete er gemeinsam

mit Josef Zwatz sen. den Villacher

Boxverein, dem er als engagierter Obmann

und Trainer überaus erfolgreich

vorsteht. Erich Kopriva fungiert überdies

als gefragter Punkte- und Ringrichter.

www.villach.at

Engel für Olympia

Doris Maria Kofler überreichte Salt-

Lake-City-Bürgermeister Rocky Anderson

einen ihrer Friedensengel.

Doris Maria Kofler hat die Olympischen

Spiele in Utah unter den Schutz ihrer

Engel gestellt. Und damit das auch

wirklich klappt, brachte die Villacher

Künstlerin gemeinsam mit ihrem Sohn

Lukas einen Friedensengel nach Salt Lake

City. Bürgermeister Rocky Anderson

freute sich sichtlich über den Engel.

Literarisch betrachtet!

Buchübergabe im Rathaus: Von rechts

Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

Herausgeber Adolf Weisch und Autor

Hanns Heindl.

Villach – ein Wort wert“ nennt sich

das jüngste vom Villacher Literaturkreis

mit Unterstützung des Kärntner

Bildungswerkes, dem Klagenfurter

Hermagoras Verlag und unserer

Stadt aufgelegte Druckwerk. Insgesamt

22 Autoren des Villacher Literaturkreises

geben darin einen umfassenden

Einblick in ihr literarisches Schaffen

im vergangenen Jahr. Neben zahlreichen

Mundartgedichten, Prosa, Reiseberichten

und Erzählungen finden

sich in diesem Sammelwerk auch

lustige Geschichten über Land und

Leute in unserer Stadt. Kürzlich überreichten

Autor Hanns Heindl und

Herausgeber Adolf Weisch ein Exemplar

an Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

Foto: Höher

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine