„Auf unserem Parkplatz steht der Bagger“ Krieg ist keine Lösung ...

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„Auf unserem Parkplatz steht der Bagger“ Krieg ist keine Lösung ...

sundheitsförderung integrieren infolgedessenauch Inhalte in den Sportunterricht, die z. B.Themen wie Haltungsapparat, Aufbau derWirbelsäule, Bedeutung der Bandscheiben,Heben und Tragen von Lasten, richtiges Sitzen,Herz-Kreislauf-System, funktionelleGymnastik, Wirbelsäulengymnastik und anderesmehr umfassen.Die morgendliche Sportstunde80 Prozent der Bevölkerung leidet unterRückenschmerzen. Am meisten sind dieMenschen davon betroffen, die ihren Arbeitsplatzim Büro haben. Die Ursachen dafür sind¿Cómo viven los jóvenesespañoles?unter anderem falsches Sitzen und mangelndeBewegung. Im Fach Bürowirtschaft lerntenSchülerInnen der KBU (Kaufleute fürBürokommunikation) im Projekt „ArbeitsplatzundRaumgestaltung“ die ergonomischen Anforderungenan einen Büroarbeitsplatz kennen.Herr Simon stellte darüber hinaus Übungenzur Stärkung der Bauch-, Rücken- undBeinmuskulatur vor, die im beruflichen Alltagdas Wohlbefinden steigern und das heißt: dieGesundheit fördern können. Damit wird auchin erheblichem Maße den Erwartungen derAusbildungsbetriebe Rechnung getragen, dieArbeitskraft der Mitarbeiter zu erhalten undzu fördern. (ru/si)„Wie leben die spanischen Jugendlichen?“Diese Frage stellten SchülerInnen der KlasseHHU3 der HöherenHandelsschule jungenLeuten im spanischenl‘Estartit. Die Umfragewar Teil eines Sprachprojektes,welches imRahmen des Spanischunterrichtsvon FrauWolf durchgeführt wurde.SchülerInnen der KlassenHHU 3 und HHU 5verbrachten mit ihrenbetreuendenLehrerInnen Wolf,Dittberner und Stein 10Tage an der CostaBrava. Während dieSpanischklasse eineStadtralley durchführtesowie Interviews vorbereiteteund auswertete,arbeitete Herrn DittbernersKlasse an derErstellung einer Internetseitezur Kultur, Geschichteund Politik Spaniens.Neben intensiven Arbeitsphasen, die bei herrlichemWetter auch einmal am Strand stattfindenkonnten, standen Ausflüge nach Barcelona,Figueras, Cadaqués und in die nähereUmgebung auf dem Programm. Von besonderemInteresse für die Schüler waren dieBauten des Architekten Antoni Gaudí(Sagrada Familia, Parque Güell) sowie dieWerke des MalersSalvador Dalí. DieFußballfans kamenauch auf ihre Kosten.Auf vielfachenWunsch wurde dieBesichtigung des Stadionsdes 1. FC Barcelona„Camp Nou“ indas Programm mitaufgenommen.Die SchülerInnen warenin 4-6 Personen-Appartements untergebracht.Für Verpflegungund Zimmerservicewaren sieselbst verantwortlich.Neben der Kostenersparnishatte diesden positiven Effekt,dass Kreativität undsoziale Kompetenzgefördert wurden.Die durchweg positivenErfahrungen der„Spanienfahrt“ habensich herumgesprochen:Zur Zeit sind drei weitere Klassen aufdem Weg nach Katalonien.¡Buen viaje! (db/se/wo)Grüße aus UsbekistanDrei Wochen war Raissa MichailownaVassytkina zu Gast bei uns in Gummersbach.Als Deutschlehrerin an einer Schule in Usbekistanist sie über den Pädagogischen Austauschdienstzuuns gekommen,um das deutscheSchulsystemkennen zu lernenund um mehrüber die deutscheKultur zuerfahren.Usbekistan gehörtevor seinerUnabhängigkeit1991 zur Sowjetunion.Es liegt inMittelasien undgrenzt u. a. an Kasachstan und Afghanistan.6 Flugstunden trennen die HauptstadtTaschkent von Frankfurt. Raissa Michailownastammt aus Margilan, einer kleineren Stadtim Osten des Landes. Hier unterrichtet sieseit über dreißig Jahren Deutsch an einerDiplomsprachschule. Von ihren Hospitationenerwartete sie Anregungen für neue Unterrichtsmethoden.Sie berichtete über das Schulsystem und überdie Sitten in ihrem Land. Wer weiß schon,dass die Usbeken überwiegend moslemischenGlaubens sind? Dass neben den Russenauch Tartaren und andere Nationalitätenhier leben? Wer weiß, dass die Seidenstraßedurch Usbekistan führt und auch Samarkandhier zu finden ist? Wir erfuhren vielNeues über das ferne Land.Raissa Michailowna besuchte auch dieGrundschulen in Gummersbach und in Bernberg.Sie war überwältigt von der Gastfreundschaftder Kollegen, insbesondere der FamilieDiedrich, die sich in den drei Wochen umden Gast kümmerte. Beeindruckt hat sie vorallem auch das deutsche Theater. Sie sah„Zar und Zimmermann“ in Gummersbach und„Der Freischütz“, eine Schulaufführung derRealschule in Kierspe.Alles in allem war der Besuch eine Bereicherungfür beide Seiten. Die usbekische Schulesoll bald über einen Internetanschluss verfügen.Wir werden in Kontakt bleiben!(do)Kollegiumsgrillfest in WaldbrölWie schafft man es, die geschätzten Kolleginnenund Kollegen auch einmal außerhalbvon Konferenzen in einer ungezwungenenAtmosphäre zu treffen, wenn der gemeinsameLehrerausflug noch so weit weg ist unddas Kollegium über drei Schulstandorte verteiltist?Dieser Frage widmete sich der diesjährigeVergnügungsausschuss und kam zu demErgebnis, dass nur ein Grillfest diesem Missstandabhelfen könne.Man entschied sich für den Freitag, 28. Juniund für Waldbröl als Ausrichtungsort, weil dieWiese hinter dem Gebäude ein ideales Terraindarstellt. Hausmeister Engelbert hatteden Grill bereits am frühen Nachmittag miteinem Pavillonbeschirmt unddrei Klassenräumeim Erdgeschossin gemütlichePartyräumeverwandelt.Während desEssens fandsich die GelegenheitzumGespräch mitehemaligen, zukünftigenundimmer-noch Kollegen und deren Ehepartnern.Die Kölner Lehrerband „Ten beers after“ umChristian Nover, seit letztem Jahr Lehrer anunsererSchule,sorgte in denkommendendrei Stundenmit alten undneuen Rockklassikernfür ausgelasseneStimmungundschwindendeBiervorräte.Gut,dass es inWaldbröl keine Nachbarn gibt und . . . werbraucht schon Sonne für ein rundherum gelungenesGrillfest? (he)

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