Ihr Vermieter - Gewosie - Wohnungsbaugenossenschaft Bremen ...

gewosie.de

Ihr Vermieter - Gewosie - Wohnungsbaugenossenschaft Bremen ...

Ausgabe 141 · 04 | 2011

Ihr Vermieter

W O H N E N I M B R E M E R N O R D E N

Wenn Besuch kommt: Gästeappartements

Wohnen im Passivhaus: Bewohner berichten

Gesucht: die nettesten Nachbarn


Ihr Vermieter

GRÜNE OASEN

Tipps vom Profi für blühende Balkone

Das Sehnen war groß, der Frühling

ist da. Endlich. Und mit ihm mildere

Temperaturen, sanftes Grün

und vor allem erste Frühlingsblumen.

Wer frühzeitig blühende Balkonkästen

und Pflanzkübel haben

möchte, sollte auf Zwiebelblumen

zurückgreifen. „Oder gleich auf bereits

fertig gezogene Pflanzen wie

Stiefmütterchen, Gänseblümchen,

Vergissmeinnicht und Goldlack

zurückgreifen“, empfiehlt Jörg

Kusserow von der Firma Kusserow

Garten- und Landschaftsbau.

Primeln böten eine weitere Gestal-

tungsvariante. Bei der riesigen Auswahl

an Sommerpflanzen spielt

natürlich die Vorliebe eine große

Rolle. Aber auch die Himmelsrichtung

ist mit entscheidend bei der

Wahl der Favoriten. Manch ein zartes

Gewächs verträgt keine Sonne,

andere Pflanzen brauchen sie umso

mehr. „Liegt der Balkon auf der

Sonnenseite, so sind beispielsweise

Pelargonien die richtige Entscheidung“,

rät Jörg Kusserow. „Funkien

oder Fleißiges Lieschen lieben mehr

die schattigen Orte“. Gepflanzt

werden sollten Sommerblumen erst

nach der Frostperiode Anfang Mai

bis Mitte Mai. Nur robuste Kübelpflanzen

wie Hanfpalme, Oleander

und Lorbeer dürfen schon ab Ende

April nach draußen. Mehrjährige

Balkon- und Terrassenpflanzen,

die drinnen überwintert haben,

sollten im Mai umgetopft werden.

„Sie benötigen jetzt wieder wärmere

und hellere Plätze für gutes Gedeihen“,

erläutert der Experte und gibt

noch einen wichtigen Tipp mit auf

den Weg zum blühenden Paradies:

„Regelmäßiges Gießen bitte nicht

vergessen.“


Seiten 2 & 3

INHALTSVERZEICHNIS

Ausgabe 141 04 2011

2011

Das groß angelegte Sanierungsprogramm

geht weiter

Seiten

Seiten

Seiten

Seiten

IMPRESSUM

Ihr Vermieter

Wohnen im Bremer Norden

erscheint dreimal jährlich

in einer Auflage von

7.500 Exemplaren

Einzug ins zweite Passivhaus,

drittes Passivhaus fertiggestellt,

Baubeginn des vierten

Wenn Besuch kommt:

Die Gästeappartements bieten

viele Vorteile

4 & 5

6 & 7

8 & 9

Sicher zu Fuß:

Kurse zur Sturzprävention und Gymnastik

im Bewohnertreff Lehmhorster Straße

10 & 11

18, 20, 22 ...

Siebtes Skatturnier im Bewohnertreff

12 & 13

Unser GEWOSIE-Familien-Gutschein

zum Herausnehmen ...

Wohnen im Passivhaus:

Im Gespräch mit Ehepaar Niemann

Wohnen im sanierten Haus:

Bewohner berichten

Seiten

Über viele Jahre engagiert im Nutzerrat:

Werner Zellmer wird 80

Gut besuchte Weihnachtsfeier

im Bewohnertreff

Seiten

16 & 17

Freistellungsauftrag: Was hat sich

geändert? Ratten & Co. unerwünscht

Die nettesten Nachbarn gesucht

Tauschen nur mit Genehmigung

Seiten

Seiten

Seiten Seiten

Einleger Heftmitte

Glückwünsche / Jubilare

Veranstaltungen

Wohnungsangebote

Service-Seite

Service-Nummern

14 & 15

20 & 21

Seite

24

Herausgeber:

GEWOSIE Wohnungsbaugenossenschaft Bremen Nord e.G.

Hammersbecker Straße 173 · 28755 Bremen · Tel. 04 21 / 6 58 44 - 0

Fax 04 21 / 6 58 44 - 47 · www.gewosie.de · www.wetterstation-bremen-nord.de

Redaktion & Concept:

Doris Friedrichs · Freie Journalistin

Tel. Mobil 01 75 / 3 27 13 29 · E-Mail: doris.friedrichs@t-online.de

Druck:

müllerDITZEN Druckerei AG · Hoebelstraße 19 · 27572 Bremerhaven

18 & 19

22 & 23


Ihr Vermieter

FIT FÜRS ...

Das große Sanierungsprogramm

geht weiter

Mit Beginn des Frühjahrs startet

die GEWOSIE wieder ihr groß angelegtes

Sanierungsprogramm. Mit

einem Gesamtinvestitionsvolumen

von 17,1 Millionen Euro für die umfangreichen

Maßnahmen ist die

Genossenschaft damit auch in 2011

einer der größten Auftraggeber in

Bremen-Nord. Wie schon in den

zurückliegenden Jahren sind unter

anderem Fassaden-, Dach- und

Kellerdeckendämmungen, Balkonund

Terrassenerneuerungen, neue

Vordächer, Briefkästen, Gegensprechanlagen

und vieles mehr

vorgesehen. 114 Wohnungseingangstüren

werden ausgetauscht,

circa 100 Bäder saniert und Pflasterarbeiten

durchgeführt. Darüber

hinaus lässt die GEWOSIE neue

Heizkessel in der Masurenstraße

14-22 und in der Kirchhofstraße

13 F-K installieren. Dort, und ebenso

in der Johann-Janssen-Straße 35-51,

werden auf den Dächern zusätzlich

Solarröhrenkollektoren montiert.

Damit stellt die Genossenschaft

schon heute die energetischen

Weichen für morgen. Mit den umfassenden

Sanierungsmaßnahmen

sorgt sie weiterhin für hochwertigen

Wohnkomfort zu bezahlbaren Preisen.

Ferner sollen 54 Garagen im

gesamten Wohnungsbestand der

GEWOSIE aufgestellt werden. Die

nebenstehenden Tabellen informieren

Sie über die geplanten Arbeiten

in den einzelnen Wohngebäuden.

Enrico Straube, Mitarbeiter der

Firma B&O Gebäudetechnik

GmbH, demontiert eine alte

Badewanne in einem GEWOSIE-

Gebäude am Jagdweg mit

dem Vorschlaghammer.

Fast 130 Bäder wurden im

letzten Jahr im gesamten

Wohnungsbestand der

Genossenschaft saniert.

Das Gebäude an der Kreinsloger

103-105 gehörte zu den

21 Sanierungsobjekten der

GEWOSIE in 2010.


Seiten

4 & 5

21. JAHRHUNDERT

Hochwertiger Wohnkomfort

zu bezahlbaren Preisen

Die Modernisierungsmaßnahmen

verteilen sich wie folgt:

Aumunder Feldstr. 18 - 18 A

Aumunder Feldstr. 20 - 20 A

Aumunder Feldstr. 62 - 68

Aumunder Feldstr. 70 - 78

Bramheide 18 - 22

Bramheide 69 - 71

Heidkuhlenweg 10 - 12

Brambusch 1 - 5

Kirchhofstraße 13 F - G

Lobbendorfer Flur 8 - 12

Vorberger Str. 21 - 25

Vorberger Str. 27 - 31

Vorberger Str. 33 - 37

Vorberger Str. 39 - 43

Vorberger Str. 45 - 49

Köhlhorster Str. 148 - 150

Köhlhorster Str. 152 - 154

Köhlhorster Str. 156 - 158

Lehmhorster Str. 69 - 71

Lehmhorster Str. 77 - 79

Hamfehrer Weg 29 - 31

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

Pos.

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 12, 15

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 12, 15

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 15

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 15

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 12, 15

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11, 12, 15

2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 11, 12, 14

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, 15

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 11, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11, 12, 13

Geplant sind

folgende Arbeiten:

(1) Neue Kellerniedergänge

(2) Dachsanierung

(3) Fassadendämmung

(4) Dachbodendämmung

(5) Kellerdeckendämmung

(6) Neue Balkone

(7) Neue Terrassen

(8) Pflasterarbeiten

(9) Neue Vordächer

(10) Neue Briefkästen

(11) Neue Treppenhausfenster

(12) Neue Gegensprechanlage

(13) Klingelanlage

(14) Neue Balkongeländer

(15)

Neue Balkonüberdächer

Dachdecker der Firma Böltau

verlegen auf einem Gebäude

an der Vorberger Straße die

Dachpfannen.


Ihr Vermieter

BESSER GEHT’S NICHT

Einzug ins zweite Passivhaus im November 2010

Lob auch für die Handwerker

Markus Blendermann im Gespräch

mit Mieter Rudolf Koch.

Der Umzug fällt Angela Lütjen

nicht leicht. „Aber es muss sein“, sagt

sie. Über Jahrzehnte wohnten sie

und ihr Mann in einem Haus der

Genossenschaft in Fähr-Lobbendorf.

„Die Häuser sollen verkauft werden“,

erzählt Angela Lütjen. „Da ist die

GEWOSIE auf uns zugekommen und

hat uns eine Wohnung im Passivhaus

angeboten.“ Sie habe sich sofort

dafür entschieden, ihr Mann bat

sich zwei Tage Bedenkzeit aus.

Schließlich sei er in Fähr-Lobbendorf

geboren. Bereut haben die Lütjens

ihre Entscheidung nicht. Die Energiekosten

seien ein wichtiger Faktor

für den Umzug gewesen. Treppenhausreinigung,

Rasenmähen sowie

Schneeräumen würden jetzt durch

die GEWOSIE geregelt, freut sich

Angela Lütjen. „Wir haben auch mit

Mietern aus dem ersten Passivhaus

gesprochen. Die haben uns viel Mut

gemacht, hierherzuziehen.“

„Die Energiekosten waren ein

wichtiger Faktor für den Umzug ins

Passivhaus“, sagt Angela Lütjen, die

von GEWOSIE-Mitarbeiter Markus

Blendermann mit einem Blumenstrauß

empfangen wird.

GEWOSIE-Mitarbeiter Thomas

Juschkat erläutert Mieterin Susanne

Polkownik, wie die Lüftung in der

Wohnung von ihr geregelt werden

kann.


Seiten 6 & 7

TRENDSETTER

Auch das dritte Haus

ist inzwischen bezogen

Es sei ein neuer Lebensabschnitt und

das nicht nur wegen der vielen neuen

Möbel. Eine neue Erfahrung ist

das Passivhaus auch für Monika

Petereit-Tschöpe und Ehemann

Hermann Tschöpe. Sie haben sich

sofort um eine Wohnung beworben,

als sie von dem Neubau hörten.

„Die Energiesparmöglichkeiten sind

gut. Das Haus liegt zentral und

dennoch ist alles viel ruhiger“, sind

sich die Eheleute einig. Fußbodenbelag,

Türen, Fliesen und Wandfarbe

bestimmten sie selbst, ebenso

die Anschlüsse in der Küche. „Wir

waren während der

Bauphase zwei Mal

in der Woche da.

Kleine Änderungen

waren gar kein

Thema“, zeigt sich

Monika Petereit-

Tschöpe mit den

Ausführungen der

Handwerker zufrieden.

„Die waren

sehr zuvorkommend.“

Sie habe

sich für die Wohnung

entschieden,

weil sie dem neuesten

Standard entspreche,

begründet

Susanne Polkownik

ihren Umzug. „Besser

habe ich es mir

nicht vorstellen können.“

Zum neuesten

Standard gehört

beispielsweise eine

Klingelanlage mit

GEWOSIE-Mitarbeiterin Katy

Hinrichsen begrüßt Susanne

Polkownik.

Kamera, die sich einschaltet, sobald

jemand an der Haustür klingelt.

Die Wohnungen sind mit Rauchmeldern

ausgestattet, die mit Strom

versorgt werden. Telefon- und

Kabelanschlüsse liegen in allen

Wohnräumen. Den bevorzugten

Luftaustausch kann man an

einem Luftaustauschgerät für

Zu- und Abluft sowie Wärmerückgewinnung

regeln. Eine Filteranlage

sorgt für saubere Luft, die stündlich

zwei Mal ausgetauscht wird. Die

beiden einzigen Heizköper in jeder

Wohnung, einer im Wohnzimmer

und einer im Badezimmer, werden

zudem über eine Solaranlage auf

dem Dach des Hauses gespeist.

Für angenehme Temperaturen ist

also gesorgt, für niedrigere Nebenkosten

ebenfalls.

Freuen sich, dass sie jetzt

zentral, aber dennoch ruhig

wohnen: Monika Petereit-

Tschöpe und Hermann Tschöpe

(Mi.) mit den GEWOSIE-

Mitarbeitern Katy Hinrichsen

und Wilfried Gerjets.


Ihr Vermieter

FRÜHBUCHER

Gästeappartements

sind immer einen Besuch wert

Nur Bettwäsche

und Handtücher

müssen mitgebracht

werden.

In der Küche im

Wohnpark Borchsholt

lassen sich

auch warme Mahlzeiten

zubereiten.

GEWOSIE-

Mitarbeiterin Anja

Holle im Gespräch

mit Horst Pricelius,

der das Gästeappartement

im

Wohnpark Borchsholt

bereits sieben

Mal gebucht hat.

Schon sieben Mal hat Horst Pricelius,

Mieter im Wohnpark Borchsholt,

das dortige Gästeappartement

gebucht. Immer für drei bis vier Tage

für seine Tochter und deren Freund,

und stets war der 69-Jährige zufrieden.

„Das ist doch eine wesentlich

bessere Unterbringung als bei mir

auf der Luftmatratze.“ Auch die

Vorteile gegen eine Hotelzimmerbuchung

sind für ihn klar. „Die Kinder

sind in der Nähe, und man muss

keine Zeiten einhalten, zum Beispiel

fürs Frühstück.“ Das Gästeappartement

sei immer sauber und die

Betreuung durch die GEWOSIE sehr

gut, führt Horst Pricelius weitere

Pluspunkte an. „Vom Preis her geht

das vollkommen in Ordnung.

Ich werde das Gästeappartement

auch dann noch buchen, wenn ich

im Dezember ins Passivhaus umziehe.“

Johanne Stolze ist ebenfalls

Fan der Gästeappartements. Seit

13 Jahren wohnt sie in der Seniorenwohnanlage

in der Lehmhorster

Straße. Seither hat sie das dortige

Appartement immer wieder für die

Familie gebucht. Sie nennt unter

anderem auch die räumliche Nähe

und den Preis als Gründe, warum sie

so häufig auf das Angebot der GE-

WOSIE zurückgegriffen hat. „Jetzt

kommt die Tochter aus dem Rheinland

und bleibt für drei Tage“, freut

sich die Seniorin. Ihre erste „Wohnung

auf Zeit“ richtete die Genossenschaft

bereits vor elf Jahren in


Seiten 8 & 9

IM VORTEIL:

Gemütlich, günstig und gleich „nebenan“

der Wohnanlage „Am Dillener Park“

ein. 2001 folgte das Appartement im

Wohnpark Borchsholt und im Jahr

darauf das in der Lehmhorster Straße

39. Alle drei Wohnungen sind hell

und freundlich eingerichtet und jeweils

mit zwei Betten, einer separaten

Küche beziehungsweise einer

kleinen Küchenzeile inklusive Geschirr

sowie einem modernen Badezimmer

ausgestattet. Nur Bettwäsche

und Handtücher sind mitzubringen.

Zu besonderen Feiertagen

empfiehlt es sich, die Räumlichkeiten

frühzeitig zu reservieren, aber

selbstverständlich sind auch kurzfristige

Anfragen unter Telefon

0421 / 65 844 - 21 (Anja Holle),

Klein, aber fein:

das Badezimmer im

Gästeappartement in der

Lehmhorster Straße 39.

65 844 - 17 (Katy Hinrichsen) oder

65 844 - 24 (Christian Rasche) möglich.

Die erste Übernachtung im

Gästeappartement kostet, unabhängig

von der Zahl der Besucher, 40 Euro,

jede weitere 35 Euro. Die Preise

verstehen sich einschließlich Wasser,

Strom und Endreinigung. Für

Kinder kann in den beiden größeren

Gästeappartements im Borchsholt

und „Am Dillener Park“ ein Reisebett

aufgestellt werden. Haustiere

sind nicht erlaubt.

Wer mehr über die Übernachtungsmöglichkeiten

erfahren möchte,

kann sich auch im Internet unter

www.gewosie.de, Menüpunkt „Gästeappartements“,

informieren.

GEWOSIE-Mitarbeiter Christian

Rasche übergibt den Schlüssel

des Gästeappartements in der

Seniorenwohnanlage Lehmhorster

Straße an Johanna Stolze.


Ihr Vermieter

SCHÖN IN...

Sturzprävention und Gymnastik

im Bewohnertreff Lehmhorster Straße

Ihr Alter ist Elli Hanf nicht anzusehen.

86 sei sie, erzählt die rüstige

Rentnerin und fügt hinzu: „Ich bin

schon ein paar Mal gefallen.“ So weit

soll es nicht wieder kommen. Elli

Hanf beugt nun vor. Seit einiger

Zeit nimmt sie am Kurs „Sturzprävention“

im Bewohnertreff der

Seniorenwohnanlage Lehmhorster

Straße teil. „Der Kurs bringt mir sehr

viel“, sagt die Seniorin. „Ich roste

nicht so ein, und ich bin auch schon

sicherer beim Laufen.“ Ein Kompliment

macht Elli Hanf den Therapeuten

der Praxis für Physiotherapie

von Karoline Munsch und Stephany

Kirch-Erstling. „Die geben

sich sehr viel Mühe.“ Organisiert

wird der Kurs

von der Hauskrankenpflege

Andrea Hugo in Kooperation

mit der Physiotherapie-Praxis.

Jeden

Montag von 11 bis 12 Uhr

treffen sich derzeit sechs TeilnehmerInnen

im Bewohnertreff der Seniorenwohnanlage.

Geschult werden

Gleichgewicht und Koordination,

Gang und Gedächtnis.

Bewegungsspiele gehören ebenfalls

zum Programm. „Wir arbeiten

auch mit Gewichtsmanschetten und

Der Reifen bietet sich ebenfalls als vielfältiges Trainingsgerät an.

Gar nicht so einfach, aber mit ein

bisschen Übung kann man auch

im Sitzen fast komplett durch den

Reifen schlüpfen.

Physiotherapeutin Silke Hoffmann

gibt Hilfestellung.

Hanteln, um die Muskulatur zu stärken“,

erläutert Physiotherapeutin

Silke Hoffmann, die zusätzlich Fortbildungen

in der Sturzprävention

vorweisen kann. In regelmäßigen

Abständen werde getestet, ob der

Kurs für die Teilnehmer Fortschritte

gebracht hat. Geeignet sei er auch

für Senioren mit Rollator und Roll-


Seiten 10 & 11

GANG BLEIBEN

Kurs Sturzprävention

für Rollstuhlfahrer geeignet

Schulung auch fürs Gedächtnis

stuhlfahrer. Wer noch mehr für sich

tun möchte und noch etwas mobiler

ist, schließt sich vielleicht der Gymnastik-Gruppe

im Bewohnertreff an.

Die findet immer mittwochs von

10.45 bis 11.45 Uhr statt. Zehn bis

zwölf Frauen – Herren sind durchaus

willkommen – werden dort in ähnlichen,

aber mehr Bewegungsabfolgen

geschult. Unter anderem

Reifen, Tennis- und Pezzibälle dienen

als Trainingsgeräte. Im Fokus des

Kurses: umdenken, mitgestalten

und sich selbst einbringen. „Ich komme

hier her, um fit zu bleiben im

Alter, rauszukommen und nette

Menschen um mich zu haben“,

beschreibt Teilnehmerin Elfriede

Pabst ihre Motivation. So sieht es

auch Elfriede Handrick. „Es ist gut,

sich zu bewegen und gleichzeitig

in angenehmer Gemeinschaft zu

sein.“ Ihre Nachbarin geht sogar

noch einen Schritt weiter: „Da

sparen wir immer eine Tablette

am Tag.“ Die Teilnahme am Kurs

„Sturzprävention“ ist kostenlos, die

an der Gymnastik-Gruppe kostet

3 Euro beziehungsweise 24 Euro

für eine Zehnerkarte. Die Karten

Auch das Theraband findet Anwendung in der Sturzprävention.

Physiotherapeutin Imke Burhop

zeigt Elli Hanf, Teilnehmerin

des Kurses „Sturzprävention“,

wie sie mit den

Hanteln

arbeiten

kann.

sind bei der

Hauskrankenpflege Andrea Hugo

in der Seniorenwohnanlage

Telefon 0421 / 68 94 42, erhältlich.

Um vorherige Anmeldung wird

gebeten. Ein Einstieg in die

Kurse ist jederzeit möglich.


Ihr Vermieter

18, 20, 22 ...

35 Spieler beim siebten Skatturnier

im Bewohnertreff

Konzentrierte Gesichter allenthalben.

Getränke, Kekse, Skatkarten und auch

die Preise hatte wieder die GEWOSIE

gestiftet.

Da stand es noch Null zu Null.

Heiko Schmidt spielte Skat, wollte

aber gleichzeitig ein anderes Spiel

nicht verpassen: das der Werder-

Fußball-Profis gegen Bayern

München. Am Ende des Abends

hatten weder Heiko Schmidt noch

Werder das Glück auf ihrer Seite

(Foto rechts oben).

Allein unter Männern: Dagmar

Brau war die einzige Frau unter

35 Spielern. Oswald Klenner, der bei

dieser Partie die Karten gegeben

hatte, wirft einen prüfenden Blick

auf ihr Blatt (Foto rechts).

„Wie nennt man das?“ Franz

Bogon deutet auf sein Blatt. Von

jeder Spielfarbe hat er zwei Karten.

„Bunter Hund?“ „Rollmops!“, lacht

Franz Bogon. Wieder etwas dazu gelernt.

Aber auch sonst war das siebente

Skatturnier der GEWOSIE im

Bewohnertreff Lehmhorster Straße

eine ganz unterhaltsame Angelegenheit.

Nicht nur im Hinblick auf

die saloppen Sprüche der Skatspieler.

„Der war schon tot, als du deinen

Jungen gezogen hast“, erklärt Franz

Bogon seinem Mitspieler Bruno

Vagnoni. Der hatte das Spiel gewonnen,

das nachfolgende aber verloren.

Pik war nicht seine Farbe. „Gerade

noch aus dem Schneider“, schüttelt

er den Kopf. „Du hast auch alles an

Schrott gehabt, was man haben

kann“, beschwichtigt ihn Franz

Bogon, der seit Jahren gemeinsam

mit Helmut Grotheer das Skatturnier

der GEWOSIE organisiert. Helmut

Grotheer wies die Skatspieler auch

auf die Regeln des Deutschen Skatverbandes

hin, nach denen das

Turnier vonstatten ging. Ramschen

war jedenfalls tabu. Für jedes der

drei ersten verlorenen Spiele waren

50 Cent zu zahlen, für jedes weitere

ein Euro. „Das machen wir deshalb,

damit nicht wild gereizt wird“, erläutert

Helmut Grotheer. Die Ein-


Seiten 12 & 13

GUT GEREIZT

Mit Glück und Geschick zum Sieg

nahmen kommen wieder einer

Gruppe im Bewohnertreff zugute.

Gespielt wurde an neun Tischen,

deren jeweilige Besetzung vorab

ausgelost wurde. Nach 32 Spielen

folgte der Wechsel: die vier besten

Spieler an einem Tisch, die vier

nächstbesten an einem anderen

und so weiter. Gemeldet hatten

35 Skatspieler, unter ihnen Dagmar

Brau als einzige Frau, die seit den

Anfängen des Turnieres dabei ist.

Siegreich waren aber die Herren.

100 Euro gingen an Klaus Sachße,

der mit seinen 2.413 Punkten weit

vorne lag, gefolgt von Walter Klebor

mit 2.176 Punkten. Der Lohn für Glück

und Geschick im Spiel: 60 Euro.

Werner Prigge belegte mit 1.951

Punkten den dritten Platz und erhielt

dafür 40 Euro. Jeweils einen Restaurantgutschein

über 25 Euro gab es

für den vierten bis zehnten Platz. Am

Ende eines langen Nachmittages

und Abends hatten dennoch alle

Beteiligten gewonnen: Wenn nicht

die Haupt-, dann doch Trostpreise –

und vor allem an Erfahrung.

Skatturnier-Mitorganisator

Helmut Grotheer.

Fröhliches Foto-Shooting

zur Turnier-Halbzeit.


Ihr Vermieter

SCHÖNER WOHNEN

Elke und Rainer Niemann genießen den Komfort im Passivhaus

Manchmal ist die Wirklichkeit

spannender als das Fernsehprogramm.

Wo kann man schließlich

dem Abriss eines ganzen Wohngebäudes

gemütlich vom Wohnzimmerfenster

aus zuschauen? Elke

und Rainer Niemann bot sich die

Gelegenheit, als Anfang dieses

Jahres das letzte alte Wohngebäude

an der Straße Aumunder Flur/Ecke

Pundtskamp für das vierte Passivhaus

weichen musste. Und auch den

Bau, der im März begann, können

die Eheleute tagtäglich verfolgen.

Ende November letzten Jahres zogen

sie von einem Zwei-Familienhaus

aus den 50er Jahren in Aumund

in ihre 65 Quadratmeter

große Wohnung des im November

2010 fertiggestellten zweiten Pas-

sivhauses. Aus ihrem Wohnzimmer

können sie auf die umliegenden

Häuser und Dächer blicken, auch

zum Dach des ersten Passivhauses,

auf dem Moos und Gras wachsen.

„Aus Energiespargründen“, sagt

Elke Niemann. Sie und ihr Mann

sind voll des Lobes über das Wohnen

im neuen Heim. „Wir genießen jeden

Tag den Komfort, den wir hier

haben. Als uns die Wohnung angeboten

wurde, haben wir sofort

zugesagt. Dass es hier so hell ist,

gefällt uns besonders gut.“ Aber

eigentlich alles“, fügt die 63-Jährige

hinzu. Einziger kleiner Wermutstropfen:

ein Abstellraum fehlt.

Deshalb haben sie sich vom Tischler

einen Schrank im Flur einbauen lassen,

in dem nun allerlei Utensilien

bestens verstaut werden können.

Mit der Wärme in den Wohnräumen

sind die Niemanns wiederum vollauf

zufrieden. „Abends haben wir hier

über 20 Grad“, sagt Rainer Niemann.

Nur im Badezimmer sei der kleine

Heizkörper angestellt. Es folgt ein

Rundgang durch die behagliche

Wohnung. Eigentlich hätten sie

gerne wieder eine Drei-Zimmer-

Wohnung gehabt, erzählen die

Eheleute. „Jetzt sind wir aber froh,

dass es so ist, wie es ist.“

Fröhliche Runde: Rainer und

Elke Niemann im Gespräch mit

GEWOSIE-Mitarbeiterin Katy

Hinrichsen, die die Bewohner

in den Passivhäusern betreut.


Seiten 14 & 15

BESTENS BETREUT

Wohnen im sanierten Haus:

Bewohner der Kirchhofstraße erzählen

Struppi ist der erste an der Tür.

Schnuppernd begrüßt der Jack

Russel-Dackel-Mischling den Besuch.

„Schade, dass unsere Tochter nicht

hier ist“, sagt Simona Fink. „Malyzia

wäre gerne bei dem Termin dabei

gewesen, um Ihnen zu sagen, dass

sie den Spielplatz vermisst.“ Der

steht erst einmal nicht mehr zur

Verfügung, seit die Wohngebäude

an der Kirchhofstraße 13 A-E, wo die

Familie wohnt, umfangreich saniert

wurde. Teil der Sanierungsmaßnahmen

im letzten Jahr war unter anderem

die Erweiterung der Terrassen

bzw. Balkone. Die Fenster in den

hinteren Räumen der Wohnungen

wurden ausgetauscht, die Fassaden

des Gebäudes, die Kellerdecke und

der Dachboden gedämmt. Die Dächer

erhielten Solarkollektoren. „Wir

müssen viel weniger heizen als

zuvor. Das wird sich sicherlich

auch bei der Nebenkostenabrechnung

im kommenden Jahr

bemerkbar machen“, ist Simona

Fink überzeugt. Rückblickend

auf die

Sanierung

spricht sie

zwar von einer turbulenten Zeit,

gleichzeitig ist sie aber voll des Lobes

über die Betreuung durch GEWOSIE-

Mitarbeiter Volker Plugge. „Der hat

sich sofort gekümmert, wenn wir

uns bei ihm gemeldet haben.“ Das

bestätigt auch das Ehepaar Altun.

„Toll, dass die GEWOSIE solche Mitarbeiter

hat“, sagt Selim Altun. „Man

konnte ihn jederzeit anrufen. Beanstandungen

hat er umgehend in

Ordnung gebracht. Wir sind mit der

Sanierung sehr zufrieden.“ Besonders

über das neue Badezimmer

freuen sich die Eheleute. Während

der Umbauphase sind sie kurzerhand

zu ihrem Sohn gezogen.

Jetzt erstrahlt in ihrer Wohnung alles

in neuem Glanz – inklusive neuer

Wohnzimmereinrichtung.

Die Wohngebäude an der Kirchhofstraße

13 A-E wurden im vergangenen

Jahr umfangreich

saniert.

Hund Struppi ist immer dabei,

wenn Simona und Thorsten Fink

ihre nun doppelt so große Terrasse

genießen.

Selim und Feryat Altun sind voll

des Lobes über die Betreuung

durch die GEWOSIE während

der Modernisierungsmaßnahmen.


Ihr Vermieter

GROSSES ENGAGEMENT

Werner Zellmer: 13 Jahre Nutzerrat-Sprecher

„Am Dillener Park“

Die Rosenmontagsfeiern seien

immer die Highlights unter den

Veranstaltungen gewesen. „Da

wurde stets das schönste Kostüm

prämiert“, blickt Ursel Zellmer zurück.

Aber auch an andere Feiern und

Fahrten erinnern sie und ihr Mann

sich gerne. Schließlich haben sie die

Veranstaltungen über viele Jahre

mitorganisiert: im Nutzerrat der

Seniorenwohnanlage „Am Dillener

Park“. Als diese 1994 bezugsfertig

war, gehörten die Zellmers zu den

Mietern der ersten Stunde. Noch im

selben Jahr gründete die AWO, die

zu diesem Zeitpunkt die Senioren

vor Ort betreute, einen Nutzerrat, zu

dessen Sprecher Werner Zellmer

gewählt wurde. „Wir haben damals

ein Programm entwickelt, das die

Bewohner dankbar annahmen“,

erzählt Ursel Zellmer. Weihnachtsfeiern,

Kohlessen, Sommer- und

Ernte-Dank-Feste gehörten zu den

Veranstaltungen, Singnachmittage,

Dia-Vorträge und Kartenspieltreffen

ebenso. Und dann erst die Ausflüge,

die der Nutzerrat initiierte,

beispielsweise nach Bremerhaven

zum Zoo am Meer, zur Thülsfelder

Talsperre und zu Modenschauen.

Viele Veranstaltungen

gibt es auch heute noch, aber

längst nicht mehr alle. „Die

Beteiligung ist im Laufe der

Jahre zurückgegangen. Die

Leute sind nicht mehr so

mobil“, begründet Ursel Zellmer

die Entwicklung. Sie ist

immer noch Mitglied im Nutzerrat.

Ihr Mann, der Ende

Februar seinen 80. Geburtstag feierte,

hat den Vorsitz 2007 an Herma

Mühlhaus abgegeben. Sieben Mitglieder

zählt der Nutzerrat derzeit.

Den letzten Wechsel gab es Anfang

Februar 2011. Nach dreijähriger aktiver

Mitarbeit schied Eva Klose aus

Altersgründen aus. Neu dabei ist

Erna Metner. Einmal im Monat treffen

sich die Mitglieder, um die nächsten

Veranstaltungen zu besprechen.

Geplant ist am 4. April ein

plattdeutscher Nachmittag mit Musik

und Geschichten. Am 23. April

findet erstmals ein Osterfrühstück

statt. Es

folgt die Feier

zum 1. Mai,

und am 11. Mai

kommt eine

Gruppe mit

jungen

Nach-

wuchsgeigern aus dem Haus der

Zukunft in Lüssum in die Seniorenwohnanlage.

Werner Zellmer feierte Ende Februar

seinen 80. Geburtstag. Ehefrau Ursel

Zellmer lernte er 1957 kennen. Zwei

Jahre später wurde geheiratet.


Seiten 16 & 17

Petra Nowakowski (li.) und

Uschi Metag, Mitarbeiterinnen

der Hauskrankenpflege Andrea Hugo,

hatten zahlreiche Adventsgestecke

für die Besucher gestaltet.

HEITER-BESINNLICH

Wieder gut besuchte Weihnachtsfeier

im Bewohnertreff

Die Weihnachtsfeier im Bewohnertreff

Lehmhorster Straße am

Dienstag vor dem ersten Advent

ist schon eine kleine Tradition.

Organisiert wird sie seit fünf Jahren

von der Hauskrankenpflege Andrea

Hugo mit Unterstützung von BewohnerInnen

der Seniorenwohnanlage.

Über 30 TeilnehmerInnen

hatten sich im vergangenen Jahr

angemeldet, um im festlich geschmückten

Bewohnertreff bei

heiter besinnlicher Stimmung

Kaffee, selbstgebackenen Kuchen

und Torten zu genießen. Die Gitarrengruppe

der evangelisch-lutherischen

Kirchengemeinden Rönnebeck

und Lüssum begleitete die Feier

musikalisch. Diakonin Christiane

Mües stimmte mit ihren jungen

Musikern bekannte Lieder wie

„Lasst uns froh und

munter sein“ und

„Alle Jahre wieder“

an. Musik, bei der die

Besucher gerne mitsangen.

Ein Adventsbasar

sorgte zusätzlich

für festliche Atmosphäre.

Im Angebot:

Laubsägearbeiten

wie Schwibbögen,

Fensterbilder, Kerzenhalter

und Tannenbaumdekorationen,

Handarbeiten wie

Schürzen, Tischsets,

Topflappen und vieles mehr. Der Erlös

des Basares sowie das Geld aus

einem kleinen Spendentopf für den

Kuchen kamen erneut Veranstaltungen

im Bewohnertreff zugute.

Gemütliche Atmosphäre in der

Vorweihnachtszeit. Diakonin

Christiane Mües (Foto unten)

stimmte mit ihrer Gitarrengruppe

Lieder zum Mitsingen an.


Ihr Vermieter

FREISTELLUNG

Neue Aufträge

mit Steuer-Identifikationsnummer

Seit Anfang 2011 müssen Genossenschaftsmitglieder

bei neu eingereichten

Freistellungsaufträgen

zwingend ihre bundeseinheitliche

Steuer-Identifikationsnummer (TIN)

angeben. Bereits heute muss die

GEWOSIE dem Finanzamt automatisch

online mitteilen, wenn Dividenden

aufgrund eines vorliegenden

Freistellungsauftrags ohne Abgeltungsteuer

ausbezahlt werden.

Mitgeteilt wurden bislang nur Name,

Anschrift und Geburtsdatum.

Durch die Fülle der Daten war eine

Zuordnung schwierig. Mit der

zusätzlichen Angabe der Steuer-

Identifikationsnummer (TIN) lassen

sich die Kapitalerträge zielgerichtet

einzelnen Personen zuordnen.

So ist schneller erkennbar, ob mehr

als die erlaubten 801 Euro pro

Person freigestellt werden. Ein bis

Ende 2010 bei uns vorliegender

Freistellungsauftrag bleibt zunächst

weiterhin bis Ende 2015 wirksam.

Liegt bis dahin kein neuer Auftrag

vor, wird dieser automatisch wirkungslos,

und die Abgeltungssteuer

fällt ab dem ersten Euro Zinsen an.

Ein Formular für den neuen Freistellungsauftrag

erhalten unsere Mitglieder

auf unserer Internetseite

www.gewosie.de unter dem Punkt

„Mitgliedschaft“.

VORSICHT RATTEN

Keine ungebetenen

Gäste füttern ...

Vögel brauchen besonders im

Winter viel Energie, um ihre

Körpertemperatur halten zu

können. Bis zu zehn Prozent

Gewicht kann eine Meise während

nur einer Kältenacht verlieren.

Da sind „Vogelrestaurants“

unter Amseln, Rotkehlchen,

Sperlingen und Co. außerordentlich

beliebt. Die Fütterung

der gefiederten Freunde ist hierzulande

längst eine beliebte

Tradition. Doch sollte unbedingt

darauf geachtet werden, was

gefüttert wird. Laut Naturschutzbund

Deutschland (NABU) quillt

beispielsweise Brot im Magen

der Vögel auf. Gekochte Kartoffeln,

die meist gesalzen sind,

schaden den Tieren ebenfalls.

Entsprechende Nahrungsmittel

gehören nun mal nicht zum

artgerechten Speiseplan gefiederter

Freunde. Und schon gar

nicht sollten solche Lebensmittel

zum Aufpicken über den Balkon

geworfen werden. Speisereste in

freier Natur locken vor allem

ungebetene Gäste wie Ratten

an, und spätestens da dürfte

die Tierliebe bei den meisten

aufhören.


Seiten

18 & 19

WIR SUCHEN SIE

Bitte vorstellen:

Ihre netten Nachbarn

Die Deutschen scheinen gerne

und häufig auf der Suche nach etwas

zu sein. Nach dem Unwort oder

dem besten Film des Jahres, dem singenden

Superstar, dem nächsten

Topmodel oder auch dem Mitarbeiter

des Monats. Die GEWOSIE sucht

nicht, sie weiß, dass es sie gibt: nette

Nachbarn. Und die würden wir gerne

in einer unserer nächsten Mitglieder-Zeitungen

Ihr Vermieter

vorstellen. Nachbarn, die sich gegenseitig

kümmern. Die die Katze

füttern, wenn die alleinstehende

Dame nebenan krank ist. Die die

Blumen gießen und den Briefkasten

leeren, wenn die Bewohner der

Wohnung gegenüber im Urlaub

sind. Menschen, die für ihre Nachbarn

den Einkauf mit erledigen,

wenn die Senioren vielleicht nicht

mehr so mobil sind. Die aufmerksam

sind, damit Einbrecher keine Chance

haben. Oder einfach füreinander

da sind, wenn jemand ein freundliches

Wort braucht. Lassen Sie uns

teilhaben an Ihren netten Nachbarschaften

und dem angenehmen

Miteinander in Ihrem Haus. Wir

freuen uns auf Ihre Antworten.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit

unserem Mitarbeiter Thorsten

Kemper, Telefon 0421 / 65 844 - 27,

Mail: kemper@gewosie.de, auf.

Wir sind gespannt auf Ihre Vorschläge.

Auf weiterhin gute

Nachbarschaft!

Nur mit

Genehmigung ...

Aus gegebenem Anlass weisen

wir darauf hin, dass Mieter

die ihnen zugewiesenen Kellerund

Dachbodenräume ausdrücklich

nur mit Zustimmung

der GEWOSIE tauschen dürfen.

Für einen Tausch müssen zudem

triftige Gründe vorliegen.

Darüber hinaus ist es

zwingend erforderlich, dass

die Keller- und Dachbodenräume

bei Auszug wieder

zurückgetauscht werden.

Schlimmstenfalls könnte

es ansonsten dazu kommen,

dass im Falle einer Räumung

die falschen, also getauschten

Keller- und Dachbodenräume,

„entrümpelt“

werden.


Ihr Vermieter

HERZLICHEN...

Glückwunsch allen Genossenschaftsmitgliedern,

die von Dezember 2010 bis März 2011 ihren

80., 85., 90. und 95. Geburtstag gefeiert haben ...

Ulf Fiedler

Irena Piskorz

Andrei Linzing

Karla Gruschke

Ulrich Himmelmann

Hermann Carstens

Horst Mittmann

Lothar Becker

Hans Michalik

Manfred Kiefer

Eva Langer

Martha Dicke

Wolfgang Flöther

Brunhilde Bauduin

Meta Reincken

Henry Bolte

Irmgard Dammeier

Otto Koch

Anneliese Werner

Norbert Groll

Erika Buchmann

Gerda Ramsch-Borwitzky

Günter Haiduk

Werner Zellmer

Günter Staffa

Wilhelm Scholtes

Ida Kämena

Rudolf Rehn

Anneliese Finke

Ursula Schindler

Irma Trykowski

Rolf Loose

Hans Dietmoser

Gertrud Tietze

Werner Tschacksch

Ingeborg Kinz

Christiane Habich

Edith Klein

Fritz Grieme

Alma Kolossa

Edeltraut Wegner

Ilse Wasner

Edith Glinder

Günter Stelljes

Heinz Milde

Ursula Iding

Robert Pietsch

Dorothea Meyer

Irmgard Lüdecke

JUBILARE

Seit mehr als

50 Jahren Mitglied

in der GEWOSIE ...

Wir danken unseren

langjährigen Mitgliedern,

die seit 1961 der Genossenschaft

die Treue halten.

Einen Genossenschaftsanteil

haben von Januar bis April 1961

erworben:

Karl Gellert

Aumunder Feldstraße 66,

28757 Bremen

Manfred Pimps

Bürgermeister-Adolf-

Meyer-Straße 2 A,

21244 Buchholz/Nordheide

Erna Lohmann

Elisabeth Walter

Karoline Homann

Anna Pinkny

Senta Rosenberger

Waltraud Rippe

Charlotte Krohnke

Ewald Skowron

Lieselotte Melzer

Irmgard Heller

Ingetraud Bruns

Liesel Grzeschik

Frieda Laedtke

Irmgard Nöthling


Seiten

20 & 21

VERANSTALTUNGEN

Veranstaltungskalender

von April bis Juli 2011

Tipps & Termine ...

Vegesack

5. bis 8. Mai

Maison & Jardin / Stadtgarten

15. Mai

Floh- und Loggermarkt

23. Mai

Kabarett: Henning Venske /

Jochen Busse / Kulturbahnhof

27. bis 29. Mai

Winzerfest / Hafen

28. Mai bis 2. Juni

Vegesacker Frühjahrsmarkt

3. bis 5. Juni

31. Vegesacker Hafenfest

Vegesack

18. Juni

Strandlust Classics

Blumenthal

15. bis 17. April

BreNor 2011

mit verkaufsoffenem Sonntag

Lesum

18. bis 26. Juni

Kulturtage Sommer in Lesmona

1. bis 3. Juli

Sommer in Lesmona /

Knoops Park

Bremen | Stadt

14. April bis 1. Mai

Osterwiese


Ihr Vermieter

WOHNUNGEN UND ...

Beispiele aus dem aktuellen Angebot

Garagen zu vermieten

Bad

Küche

Zimmer

3-Zi.-Wohnung im Dachgeschoss,

Rudolf-Breitscheid-Straße,

67 m 2 groß, zentrale Lage, Einkaufsmöglichkeiten

in der Nähe,

für 302,- Euro zzgl. NK, Besichtigungstermin

nach Absprache.

Zimmer

Zimmer

Zimmer

Zimmer

Zimmer

Küche

Balkon

Schöne

3-Zi.-Wohnung,

Lehmhorster Straße,

im 1. OG, ca. 63 m 2 Wohnfläche,

modernes Bad mit

Dusche, Balkon, kinderfreundliche

Umgebung,

Schule in der Nähe,

für 315,- Euro zzgl. NK,

ab dem 1. 4. 2011

zu vermieten.

Bad

Küche

Garagen g

Wir haben in BREMEN-

NORD nur noch wenige

Garagen zu vermieten!

Die monatliche Miete

liegt zwischen 25.- und

40.- Euro! Haben wir

Ihr Interesse geweckt?

Wir sind für Sie da:

Sarah Rosenboom

Tel. 04 21 / 6 58 44 - 65

Sandra Backer

Tel. 04 21 / 6 58 44 - 58

Volker Stratmann

Tel. 04 21 / 6 58 44 - 22

Weitere Wohnungsangebote

finden Sie im Internet unter

www.gewosie.de

Zimmer Zimmer Balkon

Zimmer

Instandgesetzte 3-Zi.-Wohnung,

Lobbendorfer Flur,

63 m2 Wohnfläche, schöne Aussicht

aus dem 3. OG, neues Bad mit

Badewanne, Balkon vorhanden,

für 349,- Euro zzgl. NK, ab sofort

zu vermieten.


Menüanbieter / Friseur zu Hause:

PGSD, Dienstleistungszentrum

Blumenthal Tel. 04 21 / 60 21 99

Selbsthilfesozialzentrum

Tel. 04 21 / 66 10 05

Steuerberatungsstelle:

Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V.

Carmen Niemeyer, Blumenthal

Tel. 04 21 / 6 09 29 30

Hilfen im Haushalt:

Hauskrankenpflege Andrea Hugo

Tel. 04 21 / 68 94 42

PGSD, Dienstleistungszentrum

Blumenthal Tel. 04 21 / 60 21 99

Selbsthilfesozialzentrum

Tel. 04 21 / 66 10 05

Entrümpelung:

Fa. Yavuzer Tel. 0 42 09 / 91 88 75

Wohnungsreinigung, Treppenhausreinigung,

Fensterreinigung:

Firma Vöbel Tel. 04 21 / 68 93 63

Umzug, Haushaltsauflösung:

Firma Elrond Tel. 04 21 / 69 39 50

Einkaufsdienst, Lieferservice:

Fa. Bücking Tel. 04 21 / 66 42 57

Notrufservice (Notrufknopf):

Hauskrankenpflege Andrea Hugo

Tel. 04 21 / 68 94 42

PGSD, Dienstleistungszentrum

Blumenthal Tel. 04 21 / 60 21 99

Selbsthilfesozialzentrum

Tel. 04 21 / 66 10 05

Medizinische Fußpflege:

Mobile med. Fußpflege

Ines Maaß Tel. 0 42 09 / 56 14

Fachpraxis für Podologie

Birgit Wolke Tel. 04 21 / 3 38 20 41

Medizinische Massagen:

Christiane Manchen

Tel. 04 21 / 65 66 66

Wäsche-/Bügelservice,

Heißmangel, Gardinenservice

Firma Hinte Tel. 04 21 / 60 11 32

Schuldnerberatung:

Solidarische Hilfe e. V.

Tel. 04 21 / 6 58 69 66

AWO Tel. 04 21 / 66 70 03

Arche Schuldnerberatung

Tel. 04 21 / 36 17 94 07

Gästeappartements GEWOSIE:

Katy Hinrichsen, Anja Holle,

Christian Rasche

Tel. 04 21 / 6 58 44 - 17 oder 21 oder 24

Schlüsseldienst:

Sicherheits-Fachgeschäft

Tel. 04 21 / 65 99 0 66

Schlüsseldienst Alfred Lutzke

Tel. 04 21 / 66 11 96

Wichtige Notfall-Ruf-

Nummern in Br.-Nord:

Ärztlicher Notfall-

Dienst Bremen-Nord:

Tel. 04 21 / 6 09 80 63

Klinikum Bremen-Nord:

Tel. 04 21 / 66 06 - 0

Polizei-Stationen

in Bremen-Nord:

Zentralruf:

Tel. 04 21 / 362 - o

Polizeirevier Blumenthal:

Heidbleek 10 · 28779 Bremen

Öffnungszeiten: tägl. 0.00 bis 24 Uhr

Öffnungszeiten Bürgerservice:

9.00 bis 17.00 Uhr

Polizeirevier Vegesack:

Kirchheide 51 · 28757 Bremen

Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 9 bis 17 Uhr,

Sa. 8 bis 16 Uhr

Polizeirevier Lesum:

Hindenburgstraße 32 · 28717 Bremen

Öffnungszeiten: tägl. 0.00 bis 24 Uhr

Öffnungszeiten Bürgerservice:

9.00 bis 17.00 Uhr

Polizeistation Farge:

Farger Straße 136 · 28777 Bremen

Tel. 04 21 / 362 - 7 93 19

Polizeistation Lüssum:

Lüssumer Heide 27 · 28777 Bremen

Tel. 04 21 / 600 78 95

Polizeistation Grambke:

Grambker Heerstr. 49 · 28719 Bremen

Tel. 04 21 / 362 - 7 91 30

Polizeistation Marßel:

Stockholmer Str. 57 · 28719 Bremen

Tel. 04 21 / 362 - 7 91 18

Aumund-Hammersbeck

(Spezialgebiet: kirchl. Einrichtungen

und Senioren), Herr Siemann

Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 13

Schönebeck (Spezialgebiet:

Jugendliche und Verkehrserziehung),

Herr Wojciechowski

Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 19

Grohn, Herr Nießen:

Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 27

Notruf 110 · Feuerwehr 112

22 & 23

Service

laCarte laCarte à Kontakt-Polizisten im

Revierbereich Vegesack:

Vegesack (Kernbereich City),

Herr Lange

Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 12

Fähr-Lobbendorf (Spezialgebiet:

Ausländische Mitbürger),

Herr Schwarzbeck

Tel. 04 21 / 3 62 - 7 92 20

Seiten

Kontakt-Polizisten im

Revierbereich Blumenthal:

Herr Böhme

Blumenthal / Bockhorn

Tel. 04 21 / 362 - 7 93 18

Herr Pöpken

Rönnebeck / Blumenthal

Tel. 04 21 / 362 - 7 93 13

Herr Jantzen, Lüssum

Tel. 04 21 / 6 00 78 95

Herr Becker, Farge/Rekum

Tel. 04 21 / 362 - 7 93 19

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine