STRAUBING STRAUBING - Regensburger Stadtzeitung

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Benefizkonzert der Regensburger Domspatzen

Fr, 25.7., Dom St. Peter - Regensburg, 19.30 Uhr

Das Domkapitel Regensburg und der Förderkreis

Regensburger Domspatzen organisieren zugunsten

der Domorgel ein großes Benefizkonzert im Dom

St. Peter. Im Mittelpunkt steht die deutsche Erstaufführung

eines geistlichen Werkes des Münchner

Komponisten Enjott Schneider. Der Professor an der

Münchner Hochschule für Musik und Theater hat

sein Werk „Il Canto Di Frate Sole“ den Domspatzen und seinem Domkapellmeister

Roland Büchner gewidmet. Weitere glanzvolle Werke und edle Preziosen

der Chormusik sind darüber hinaus Bestandteil des Programms: In der Chorpause

ertönt Orgelmusik, meisterhaft interpretiert von Domorganist Prof. Franz Josef

Stoiber. Orgel: Franz Josef Stoiber, Leitung: Domkapellmeister Roland Büchner.

Karten: im Domplatz 5, 0941/597-1660 oder bei den Domspatzen, 0941/7962-0

LIEDER IM PARK

WILLy ASToR TRIFFT HELgE SCHnEIDER

Am dritten Juli-Wochenende verwandelt sich der

Regensburger Dörnbergpark gleich an zwei Tagen

in eine Showbühne. Denn am 19. und 20. Juli

sind hier zwei bekannte Größen der Musik- und

Kabarett-Szene zu Gast – Helge Schneider und Willy

Astor. Hirngefoltert von über tausend schlechten

Telenovelas und schlimmsten Reality-Spots reißt

sich Helge Schneider den Tournee-Titel APO-

KALÜZE NAU!!! unter den Nagel und kommt mit

jeder Menge „Power und Happiniss“ am Samstag

HELGE SCHnEIDER

nach Regensburg. Dicht gefolgt von Willy Astor, der

einen Tag später am Sonntag mit seinem Bühnenprogramm

„Sound of Islands“ auf die Bühne steigt. Willy Astor, als valentinesker

Querdenker bekannter als für seine hervorragenden Gitarrenkünste, hat sich mit

neuer Band auf eine musikalische Entdeckungsreise begeben, die den Zuhörer

von einer Klangwelt zur nächsten treiben lässt.

Juli 2008 Kultour

DIE RETRoSPEKTIvE TIMM RAUTERT

no photographing’ im Kunstforum ostdeutsche galerie

Am 13. Juli um 11.00 Uhr wird der international

bekannte Timm Rautert als erster

Fotograf in der 30-jährigen Geschichte

des Kunstpreises mit dem Lovis Corinth

Preis 2008 ausgezeichnet. Anlässlich der

Preisverleihung präsentiert das Kunstforum

Ostdeutsche Galerie eine umfangreiche

Retrospektive des Fotografen mit

dem Titel „no photographing“.

Timm Rautert, der seit über 40 Jahren

konsequent im Medium der Fotografie

arbeitet, geht in seinen eindringlichen

Menschenbildern immer wieder Fragen

des Abbildens und des schöpferischen

Sehens nach. Gleichzeitig gelingt es ihm,

eine brillante Analyse der sozialen Wirklichkeit

zu fixieren. Mit ca. 120 Exponaten

stellt die Ausstellung im Kunstforum nicht

nur das Schaffen des Fotografen, sondern

auch sein bildanalytisches Programm vor.

Der zeitliche Rahmen umspannt Rauterts

erste freie Arbeiten nach seiner Studienzeit

bis zu neuesten, teilweise noch nie

ausgestellten Fotografien. Vom 13.7. bis

5.10. wird diese Ausstellung gezeigt. Die

Personalschau, die gemeinsam mit dem Timm Rautert

Preisträger konzipiert wurde, ist die erste

Ausstellung des Künstlers in Bayern und im gesamten süddeutschen Raum.

„Mit seinem auf die moralischen wie sozialen Fragen des Menschen insistierenden

Werk fügt sich Rautert als Corinth-Preisträger in die Reihe seiner namhaften Vorgänger.

Mit der Auszeichnung von Timm Rautert stellt die Jury das Medium Fotografie

den traditionellen Kunstgattungen zur Seite und eröffnet für den Lovis Corinth-Preis

einen neuen Weg in die Zukunft“, so Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin des Kunstforums

und Jurymitglied.

Die Regensburger Stadtzeitung 35

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