Gemeindenachrichten Oktober 2011 - in Trausdorf an der Wulka

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Gemeindenachrichten Oktober 2011 - in Trausdorf an der Wulka

GN_Trausdorf_Okt 2011_Layout 1 29.09.11 14:23 Seite 1An einen HaushaltPostgebühr bar bezahltGEMEINDENACHRICHTENOP≤INSKE VISTI4. Trausdorfer Dorffest bei KaiserwetterBei prachtvollem Sommerwetter ging am 3. September das Trausdorfer Dorffestüber die Bühne. Die Trausdorfer Vereine boten an zehn Ständen kulinarischeSpezialitäten an, an der Wulka fand eine Kajakwettfahrt statt und bei Musik undTanz vergnügten sich die Besucher/innen bis weit in die Nacht hinein.


GN_Trausdorf_Okt 2011_Layout 1 29.09.11 14:23 Seite 2In den vergangenen Wochen wurdemit zahlreichen Veranstaltungen der90. Geburtstag des Burgenlandes gefeiert.Seit der Ostöffnung ist unserLand vom Rand am Eisernen Vorhangin die Mitte Europas gerückt.Zeitgleich erfolgten ein wirtschaftlicherAufschwung und Aufholprozess, dereinzigartig ist und das Burgenland zueiner Vorzeigeregion in der EuropäischenUnion macht.Das „Land der Dörfer“ mit seinenstaubigen Straßen hat sich in einemoderne Region mit guter Infrastrukturverwandelt, in der Menschen gerneund gut leben. Das Burgenland alsso genanntes Schlusslicht Österreichshat sich in vielen Bereichenverbessert, hat bereits andere Bundesländerüberholt und ist z.B. im Bereichder Maturantenquote an dieerste Stelle in Österreich gerückt.Für viele junge Menschen ist dieseEntwicklung eine Selbstverständlichkeitund die Vergangenheit unvorstell-Vorwort des BürgermeistersGeschätzte Trausdorferinnenund Trausdorfer, liebe Jugend!Dragi Trajštofci!bar. Landeshauptmann Hans Niesslhat daher zu Recht bei jeder sich bietendenGelegenheit die ältere Generationin den Mittelpunkt gerückt, weileines ganz klar herausgestrichen werdenmuss – es ist der Verdienst unsererälteren Burgenländerinnen undBurgenländer, dass es uns allen heutebesser geht. Sie haben ein solidesFundament hinterlassen, auf dem wirheute sehr gut aufbauen können.Ähnlich positiv wie die Entwicklungdes Burgenlandes hat sich auch dieEntwicklung unserer Gemeinde vollzogen.In den 1960er-Jahren wurdemit dem Ausbau der Infrastruktur begonnen.Heute erscheint es unvorstellbar,dass ab diesem Zeitpunkt z.B.erst die Ortswasserleitung verlegt oderMitte der 1970er-Jahre der Ausbauder Kanalisation in Angriff genommenwurde.Unsere Heimatgemeinde hat sich inden vergangenen 50 Jahren kontinuierlichweiterentwickelt und ist heuteeine Gemeinde mit guter Infrastruktur,modernen Kinderbetreuungseinrichtungenund einem Sozialzentrum, dasunter anderem unseren älteren Gemeindebürgernjederzeit zur Verfügungsteht. Diese positive Entwicklungwurde vor allem aufgrund derumsichtigen Amtsführung meiner Vorgänger,als auch durch die großartigeUnterstützung durch die Ortsbevölkerungermöglicht.Recht herzlichen Dank dafür!Zemlja Gradišće je u zadnji dvi desetljećiod ruba Austrije i Europe usrce ove krajine stigla. Razvitak našedomovine je bio isto tako pozitivan kotrazvitak našega sela Trajštof. Za našumladinu je teško za razumit, da ne bibilo kanalizacije ili struje u svakomstanu. Ali nije to sve od sebe razumljivo,jer samo kroz mučno djelo našihpreocev je sve moglo nastati tako kotje danas.Lipa hvala svim mojim predhodnikomi cijeloj općini za vaš trud i za vašusložnost!Ihr/VašViktor HergovichGroßes Team für unsere KinderDurch die Erweiterung der Kindergartenöffnungszeitenund den Betrieb derKinderkrippe sind derzeit insgesamtneun Mitarbeiterinnen beschäftigt. Neuhinzugekommen sind ab Septemberals Kindergärtnerin Lena Kroyer undals Kindergartenhelferinnen EvelineOlram, Christine Fertsak und NataschaFrank. Wilma Ugrinovich ist mitEnde August in den Ruhestand getreten.Den Hort in der Volksschule leitet seitSchulbeginn Jacqueline Rojatz, dieihre Lehrerausbildung Ende Juni abgeschlossenhat.Zusätzlich wurden im Kindergartenauch neue Spielgeräte angekauft.Konkret wurden ein Spielturm mit Rutscheund eine Sandkiste mit Sonnensegelfür die Kinderkrippe und ein Stufenreckfür den Kindergarten neu angeschafft.Aus Sicherheitsgründen wurden Fallschutzmattenverlegt. Die Gesamtkostenbetragen insgesamt rund € 4.500,-(ohne Montage), wobei der Spielturmvon der Oberwarter Siedlungsgenossenschaftund die Sandkiste mit Sonnensegelvon der Firma Teerag-Asdaggesponsert wurde. Der Restbetragwird aus der Aufwandsentschädigungvon LAbg. Robert Hergovich finanziert,die ihm für seine Tätigkeit alsGemeindevorstand zusteht und die erjährlich für Gemeindeprojekte zur Verfügungstellt. Herzlichen Dank allenSpendern!


GN_Trausdorf_Okt 2011_Layout 1 29.09.11 14:23 Seite 3VereinsförderungenbeschlossenTrausdorf hat viele aktive Vereine, diezahlreiche Veranstaltungen durchführenund für ein intaktes Dorfleben unverzichtbarsind.Als Jugendförderung wurden an denTennisverein und die Tamburica je€ 1000,- sowie an den Elternverein€ 500,- ausbezahlt. Eine zusätzlicheSubvention gewährte der Gemeinderatdem Tennisklub aus Anlass des20-jährigen Bestehens € 1000,- unddem Sportverein zum 45-Jahre-Jubiläum€ 2250,-.Erneuerung derStraßenbeleuchtungwird fortgesetztDa sich die bisher eingeleiteten Maßnahmenbei der Straßenbeleuchtungpositiv auf die Stromersparnis ausgewirkthaben und die neue Straßenbeleuchtungin den vier Gemeindestraßensehr gut bei der Bevölkerung ankommt,hat sich der Gemeinderat zueinem weiteren Ausbau entschlossen.Diesbezüglich wurde vom Bürgermeisterein Drei-Jahres-Plan zum Austauschder Leuchtköpfe erarbeitet.Noch im heurigen Jahr sollten diealten Leuchtstoffröhren in der Oberenund Unteren Hauptstraße erneuertwerden. Bis 2013 sollen alle Leuchtkörpergetauscht werden. Die Gesamtkostenbetragen rund € 65.000,-.Impressum / Offenlegunggemäß MediengesetzMedieninhaber und Herausgeber GemeindeTrausdorf an der Wulka I DDr. Stefan Laszlo-Platz 3 I 7061 Trausdorf an der WulkaTelefon 02682/64272E-Mail I post@trausdorf-wulka.bgld.gv.atHomepage I www.trausdorf-wulka.gv.atLayout I Grafik&Design Anton Schlögl7061 Trausdorf I Wiesenweg 40664/5216900 I www.schloegl-grafik.atRedaktion I Gemeindeamt TrausdorfDDr. Stefan Laszlo-Platz 3Blattlinie: Informationsblatt zur Informationder GemeindebewohnerHerstellungsort I Trausdorf an der WulkaRedaktionsschluss I 28. September 2011Testgutscheine für Dickdarmkrebs-Vorsorgeaktion2011In Trausdorf wurden im vorigen Jahr1.093 Personen zur Dickdarmkrebs-Vorsorgeaktion eingeladen, 497 Bewohner/innennahmen daran teil, dassind 45,5 Prozent der betroffenenPersonen im Alter zwischen 40 und80 Jahren.Bei 40 Personen wurde ein positivesTestergebnis festgestellt. Diese Personenkonnten entsprechend medizinischbehandelt werden. Da aberleider nur die Hälfte der eingeladenenDorfbewohner/innen an der Testaktionteilgenommen hat, bedeutet diesesErgebnis, dass in unserer Ortschaftrund 40 Personen mit dem unentdecktenRisiko einer Dickdarmkrebserkrankungleben.Diese Personen gilt es zu motivieren,an der Vorsorgeaktion teilzunehmen,weil die neue quantitative Stuhluntersuchungsmethodesehr aussagekräftigist. Bei 8 – 10% der abgegebenenTests wird Blut im Stuhl gefunden!Die kostenlose Vorsorgeuntersuchungim Kampf gegen den Dickdarmkrebswird 2011 in Trausdorf in modifizierterForm – auf Basis eines Gutscheinsystems– angeboten, weil damit dieAbnahmesysteme, die nicht benütztwerden, nicht auf der Müllhalde landenund die Umwelt belasten!Ablauf:1. Die Testgutscheine werden vonden Gemeindearbeitern an die Einwohnerim Alter zwischen 40 und 80Jahren verteilt.Darmmodell2. Mit dem Testgutschein erhalten Sieein Stuhlprobenröhrchen inklusiveTestanleitung an einer der Ausgabestellen(Gemeindeamt Trausdorf oderOrdination Dr. Kornfeind).3. Verwenden Sie das Stuhlprobenröhrchengemäß der Anleitung (eineStuhlprobe reicht!) und bringen Siedas Röhrchen innerhalb von 14 Tagenzum Arzt Ihres Vertrauens.Da in Trausdorf noch immer jedesJahr ein bis zwei Personen an einemDickdarmtumor erkranken, ist es wichtig,dass möglichst alle zwischen 40und 80 Jahren an der kostenlosenund einfach durchzuführenden Vorsorgeaktionteilnehmen.Denn: Vorsorgen ist besser als heilen!Ravno u Trajštofu dosta ljudi imavelik riziko, da dostanu bolest ilirak na debelom črivu. Dajte se i Vibezplatno pregledati pri ovom testu,ki je jako točan i važan za vašezdravlje!Dr. Milan KornfeindViktor HergovichWir hoffen auf eine erfolgreiche Vorsorgeaktionund danken Ihnen schonim Voraus für Ihre Unterstützung!BURGENLÄNDISCHERARBEITSKREIS FÜR VORSORGE-UND SOZIALMEDIZINEine Initiative der BurgenländischenLandesregierung, der ÄrztekammerBurgenland und der BurgenländischenGebietskrankenkasse


GN_Trausdorf_Okt 2011_Layout 1 29.09.11 14:23 Seite 44. TRAUS-DoRf-fEST bei KaiserwetterAm 3. September 2011 fand bereits zum vierten Mal das TrausdorferDorffest statt. Zehn Stände luden zum Kosten und Tratschenein. Einer der Höhepunkte war die Kajakwettfahrt auf derWulka.Gleich zu Beginn brachte der AMVNeufeld mit seinem Frühschoppen dieGäste in Stimmung. Dass das die tapferenMusikanten bei praller Sonne sobravourös hinbekamen, muss hier besonderserwähnt werden.Der Nachmittag war geprägt von diversenAktivitäten wie Bierrutschen-Wettbewerb, Geweihgewicht schätzenund Wulkaschauen. Denn da fand dasvielbeworbene Kajakwettfahren statt.38 Starterinnen und Starter in den KategorienJugend, Damen und Herrenwagten sich in Einerkajaks des PaddelzentrumsRust durch die vorbereitetenTore die Wulka hinunter.Wettervorschau vom DorffestSelbst der ORF Burgenland war neugieriggeworden. Wettermoderator WolfgangUnger brachte in gewohnt witzigerWeise die Wettermeldung desTages von unserem Dorffest (nachzusehenin der TVThek auf burgenland.orf.at).Abends heizte das Trajštofski Duonochmal bis in die frühen Morgenstundenso richtig ein. Erstmalig wurdeauch eine Tombola veranstaltet.Auf diesem Wege nochmal ein großesDanke an die Spender der Preise!Nach den Rückmeldungen der Festgästewar das vierte Dorffest eine gelungeneVeranstaltung.Viel Vorbereitungsarbeit nötigDem Gelingen des Dorffestes wareine harte Vorbereitungsarbeit derDorffest-Organisation und der Standbetreiberim Vorfeld vorausgegangen.Als das Projekt ‚Dorffest’ im Jahr 2008gestartet wurde, waren keine Erfahrungswertefür die Organisation undDurchführung einer Veranstaltung diesesUmfanges vorhanden.Das Zusammenspielen so vieler Organisationenund Vereine war ein absolutesNeuland. Aus diesem Grundwurde ein Weg gewählt, der zu Beginnsehr viel zentral vorgab und dieeinzelnen Vereine dadurch entlastete.Im Laufe der Zeit sollte der Weg jedochdorthin führen, dass die Vereineso viel Erfahrung gesammelt haben,um eigenverantwortlich ihren Standbetreiben zu können.Dieser Weg wurde die Jahre hindurchkonsequent beschritten. Heuer war essoweit, dass die Vereine erstmalig dieAufgabenstellung hatten, den Standselbst zu betreiben. Das reichte vomKreieren des kulinarischen Angebotesüber den Auf- und Abbau des Standesbis hin zur wirtschaftlichen Erfolgsrechnung.Die Dorffest-Organisation übernahmden zentralen Getränkeeinkauf, dieBereitstellung der Infrastruktur, dieBereitstellung des Rahmenprogrammes,die Werbung und die behördlichenAgenden. Das Ergebnis konntesich sehen lassen, die Angebotsvielfaltwar noch nie so bunt wie heuer!Ein dickes Lob an unsere Vereine unddie Mitarbeiter der Dorffest-Organisation!Auch Wirtschaft soll künftigmitmachenEin letzter Schritt auf der Entwicklungsstufedes Dorffestes steht unsjetzt noch bevor. Das nächste Dorffestsoll neben den Vereinen auch derWirtschaft offen stehen. Die TrausdorferWirtschaft ist eingeladen, miteigenen Ständen das Angebot nochbunter zu gestalten.Mit diesem Schritt sollte aus dem zartenPflänzchen ‚Dorffest’ ein starkertragfähiger Baum geworden sein, derTrausdorfs Früchte von ihren bestenSeiten zeigen kann.


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GN_Trausdorf_Okt 2011_Layout 1 29.09.11 14:23 Seite 61. Bildhauer-Symposion „Kunstmeile an der Wulka“Karolj Palkovich, Organisator des Bildhauer Symposions, mit den teilnehmendenKünstlerinnen und Künstlern bei der Vernissage an der Wulka.Das folgenschwere Wulka-Hochwasserim vorvergangenen Sommer hatbedeutsame Veränderungen und Eingriffeverursacht, sowie Maßnahmengegen Überschwemmungen notwendiggemacht.So hat man grundlegend das Bett derWulka, die durch den Ort fließt, auchoptisch verändert. Einige der altenund großen Bäume, vor allem dieWeiden, wurden gerodet, an beidenSeiten des Ufers baute man eine¾ Meter hohe Betonwand, die Trausdorfin Zukunft vor schweren Überschwemmungenschützen soll.Das Wulkabett wurde so verbreitert,dass ein hundertjähriges Hochwasserden Ort nicht mehr überfluten kann.Dieses schwierige Unternehmen hatim Dorf selbstverständlich zu zahlreichenProtesten der Dorfbevölkerung,vor allem derjenigen geführt, die anden beiden Seiten der Wulka leben.Wir vom TVT (TourismusverbandTrausdorf) unter der Führung von Dr.Milan Kornfeind wollten die Trauerarbeitüber die Rodung der Wulkauferauf unsere eigene Art beenden.Unsere neue Idee war es, dass anbeiden Seiten der Wulka (je ca. 800m)eine sogenannte Kunstmeile entstehensoll.Für diesen Zweck wurden heuer imSommer zehn akademische Bildhaueraus Kroatien und dem Burgenlandeingeladen, nach ihren Ideen Skulpturenzu schaffen, welche sich mit denThemen Umwelt, Leben und Fossilbeschäftigen sollten.Die Vorgabe vom Material her war,den Sandstein aus St. Margarethenund gerodete Weidenstämme aus demUferbereich der Wulka zu verwenden.Einige Künstler haben schon Monatevor der Vernissage begonnen, ihreSkulpturen zu bearbeiten. Die Fertigstellungerfolgte dann in der Wochebis zum 16. Juli 2011.Als Atelier diente die Gemeindescheune.Viele Trausdorfer/innen konntendie künstlerische Bearbeitung verfolgenund zusehen, wie die Skulpturenentstanden.Zur Eröffnung am 16. Juli durch LAbg.Robert Hergovich waren wir dann allestolz auf das Engagement der Künstler,welche mit dieser „Kunstmeile“Trausdorf wieder ein wenig interessantergemacht haben.Die Verantwortlichen in Trausdorf,Bürgermeister Viktor Hergovich, derObmann des örtlichen TourismusverbandesDr. Milan Kornfeind und dieVizebürgermeister Walter Kadnar undFranz Zakall freuten sich, dass diesetolle Idee geboren wurde, dass sieverwirklicht wurde und dass sie auchweiter entwickelt wird.Es ist ein unbezahlbarer Wert für denRuf der Gemeinde und es ist eine ausgezeichneteGelegenheit für Künstler,ihre Arbeiten zu präsentieren - und dieMenschen im Dorf zu bereichern.Ein inniger Dank an alle Künstler - Resetarits,Šanjek, Weißenbacher, Bucur,Gregorits, Foit, Dužević, Lekić,Mihanović, Drinković, den TVT, diepolitische Gemeinde und sämtlicheGemeindearbeiter, die es ermöglichthaben, die Rechte Wulkazeile zu neuemLeben zu erwecken.Karolj PalkovichMilja umjetnin (Kunstmeile) se je 16.Jula uzdesnu stran ubrove Vulke svetačno otvorila.Sada stoji nekoliko lipih i predivnih umjetnin, skulpturov pretežno od pješčanikaiz susjednoga kamenoloma u Svetoj Magareti, ali od driva i da su većina umjetnikovHrvati ili Hrvatice. Odgovorni u Trajštofu na čelu s Karoljem Palkovićem,načelnikom Viktorom Hergovićem i s predsjednikom mjesnoga društvaza turizam dr. Milanom Kornfeindom ne samo da su rodili izvrsnu ideju, da suju ostvarili, nego ju kanu i dalje razviti. Od neprocjenjive je ovo vridnosti zaugled općine, odlična je to prilika za umjetnike da pokažu svoje umijeće.


GN_Trausdorf_Okt 2011_Layout 1 29.09.11 14:23 Seite 7Bürgermeister Viktor Hergovich nahm die Vernissage am 16. Juli 2011 zumAnlass, Dr. Milan Kornfeind und Karolj Palkovich für ihr ehrenamtliches Engagementim Tourismusverband Trausdorf zu danken. Dr. Kornfeind, Obmanndes TVT, erhielt die Ehrennadel der Gemeinde, Karolj Palkovich, derOrganisator des Bildhauer-Symposions, wurde mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet.Am Foto: Vizebürgermeister Franz Zakall, LandtagsabgeordneterRobert Hergovich, Dr. Milan Kornfeind, Karolj Palkovich, BürgermeisterViktor Hergovich und Vizebürgermeister Walter Kadnar.


GN_Trausdorf_Okt 2011_Layout 1 29.09.11 14:23 Seite 8neue Jugend-Rot-Kreuz-Gruppe gegründetBiTTE GEhWEGfREihAlTEn!Immer wieder verparken Autos denGehweg am DDr. Stefan László Platzan der Ecke zum Wilhelminenhof.Schulkinder und andere Passantenmüssen sich an dieser Engstelle entwedermühsam zwischen den geparktenAutos durchzwängen oder –was beinahe lebensgefährlich ist – aufdie Fahrbahn hinaustreten, um dasam Gehweg stehende Auto zu bewältigen.Die Rot-Kreuz-Ortsgruppe Trausdorf – fast vollständig!Man kann gar nicht früh genug damitbeginnen, die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erlernen. Die neu gegründeteTrausdorfer Jugend-Rot-Kreuz-Gruppe hat sich vorgenommen,Trausdorfer Kinder spielerisch auf ihrevielleicht lebensrettende Rolle alsErsthelfer vorzubereiten.„Unsere Jugendgruppe ist erst diezweite im Nordburgenland“, erzähltThomas Petschka, stellvertretenderLeiter der Rot-Kreuz-Ortsgruppe Trausdorf,hauptberuflicher Rettungssanitäterund ehrenamtlicher „First Responder“.In Oslip ist eine Jugend-Rot-Kreuz-Gruppe seit rund einem Jahr aktiv.17 Kinder der dritten und viertenKlasse Volksschule haben sich für dieJugendgruppe angemeldet. Zweimalim Monat werden sie nun spielerischdie Maßnahmen der Ersten Hilfe erlernen.Thomas Petschka wird dieGruppe leiten und darauf achten,dass die Kinder in der Gemeinschafteinen sozialen Rückhalt finden. Daherstehen auch Ausflüge und andere gemeinschaftsförderndeAktivitäten amProgramm.Die Rot-Kreuz-Ortsgruppe Trausdorfbesteht derzeit aus zehn Rettungssanitäternund Dr. Milan Kornfeind alsRettungsarzt. Ortsstellenleiterin ist HildegardPallanich, als ihre Stellvertretersind Thomas Petschka und JosefUgrinovich tätig.Liebe Autofahrer! Haltet bitte denGehweg frei, damit die Kinder ungehindertzur Schule gelangen können!WIR GRATuLIEREN uNSEREN JuBILARENGertrude Walzer wurde am 6. Juli80 Jahre alt.Maria Eisner wurde am 22. Juli80 Jahre alt.Ludwig Migschitz wurde am4. August 80 Jahre alt.

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