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Schi-Verein Vaihingen 2004 - Schi-Verein Stuttgart-Vaihingen

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Schi-VereinVaihingen2004-1-


Auf einen Blickv.l.n.r (vorne): : G.Hascher, W.Hülß, M.Schwarz, H.Hörmann,(hinten): A.Raissle, A.Neubert, E.Semrau-Mast, S.Flues, K.Keitel, W.Hahn, U.Marquardt, B.SonntagUnser Vorstand:email1. Vorsitzende: Karin Keitel Tel. 73 15 54 karin.keitel@schiverein-s...2. Vorsitzender: Uli Marquardt Tel. 74 12 78 uli.marquardt@schiverein...Kassenwart: Gisela Hascher Tel. 71 14 92 gisela.hascher@schivere.....Schriftführerin:Elsbeth Tel. 735 23 05 / elsbeth.mastSemrau-Mast Fax:735 06 35 @schiverein-s-vaihingen.deSportwart:Michael Schwarz Tel. 74 44 78 michael.schwarz@schiver...Andreas NeubertHüttenwart: Bruno Sonntag Tel. 67 40 557 bruno.sonntag@schiver....Unser Ausschuss:Jugendleiter: Wolfgang Hülß Tel. 489 41 98 wolfgang.huelss@schi..Tourenwart: Stephan Flues Tel. 745 64 15 stephan.flues@schiver...Pressewart: Wolfgang HahnTel. 68 37 49Fax: 68 68 674wolfgang.hahn@schiver…Seniorenwart: Heinz Hörmann Tel. 687 63 64 heinz.hoermann@schiver...Festwart: Alfred Raissle Tel. 0171 73 96 215 alfred.raissle@schiver...Kassenprüfer:Anne MarquardtUlrike NösnerDie Ausschuss-Mitglieder haben eine email Adresse nach dem Muster:vorname.name@schiverein-s-vaihingen.de-4-


Jahresprogramm Schi-Verein Vaihingen 2004Sa 24.04.2004 Inline Kurs Anfänger A. Raissle, R.Laub 0171/7396215Sa. 24.04.2004Winterabschlussballim Dorint Hotel FontanaKarin Keitel 73 15 5418.04. - Wanderreise nach Süd-Italien07152/Ernst Mezger26.04.2004 mit Ernst Mezger21504Sa. 08.05.2004Frühjahrswanderung SchwäbischeAlb mit Lollo und Wolf LutzWolf Lutz 71 11 67Sa. 01.05.2004 Maiwanderung Wolfgang Hülß 489 41 98Sa.- 01.05. -So. 02.05.2004Hüttenübernachtung der Kinder Wolfgang Hülß 489 41 98Sa 15.05.2004 Inline Kurs Auffrischungskurs A. Raissle, R.Laub 0171/7396215Sa 22.05.2004 Inline Ausfahrt A. Raissle, R.Laub 0171/739621514.06. - Wanderwoche Herzogenhorn07152/Ernst Mezger18.06.2004 (Feldberg) mit Ernst Mezger21504im Juni 2004 Open Air Kino Karsten Pickard 677 13 66So 20.06.2004 Stuttgart-Lauf (Inline + Läufer)Fr.- 25.06. -So. 27.06.2004Familien- / Jugendwanderung Hartmut Novacek 73 11 01Sa. 31.07.2004 Vereinsmeisterschaften Michael Schwarz 74 44 78Sa-So31.07. -01.08.2004Sommer- und Kinderfestmit Jazz-FrühschoppenAlfred Raissle"Helfer willkommen"0171/7396215Fr.- 17.09.- Abenteuer WochenendeSa. 18.09.2004 Weil der StadtWolfgang Hülß 489 41 98Fr.- 01.10. -So. 03.10.2004Bergwanderung Stephan Flues 745 64 15So. 26.09.2004 Rosentallauf Skihütte Rosental Michael Schwarz 74 44 78Fr. 15.10.2004 Rübengeister basteln Wolfgang Hülß 489 41 98Fr. 29.10.2004 Halloween Party Jugend Karsten Pickard 677 13 66Sa. 30.10.2004 Halloween Party Erwachsene Keitel 73 15 54Sa. 13.11.2004 Skibasar Österfeldhalle Hartmut Novacek 73 11 01Sa - 27.11. -Anne und UliWeihnachtsmarkt74 12 78So 28.11.2004MarquardtFr. 03.12.2004 X-mas Party Wolfgang Hülß 489 41 98Sa. 04.12.2004 Kinder Weihnachtsfeier Wolfgang Hülß 489 41 98So. 12.12.2004 Erwachsenen-Weihnachtsfeier Elfriede Marquardt 74 88 64regelmäßigjeden 1. Mittwoch im Monat "Senioren- Treff" Info bei H.Hörmann 687 63 64Weitere Infos im Internet: www.schiverein-s-vaihingen.de-5-


Eltern-KindTurnenKinderturnen4 Jahre - Schuleintritt1. - 4. Klasseab 5. KlasseRope-SkippingInline-TreffSport und SpaßGesund durchBewegungSki- und FitnessgymnastikVolleyballMarathonJoggenWalkingSportangebote beim Schi-Verein VaihingenFür Kinder von 2 ½ - 4 Jahremit Mutter / VaterBewegungserfahrungen sammelnund vielfältige BewegungsgrundlagenerarbeitenBreit gefächertesBewegungsangebotSpiel und Spaß fürJugendliche„Die neue Form des Seilspringens“Kinder und Eltern, AnfängerFortgeschrittene (Formation)Inline fahren in der Gruppe(vom Anfänger bis Könner)Fitness, Gymnastik, Spiele,für die jungen Alten(ab 18 Jahre)Gesundheitsorientierte Gymnastikfür jedes AlterMänner und FrauenKonditionstraining für denWintersport, Frauen undMänner aller AltersgruppenAnschließend Basketball bis21.45 UhrFrauen und Männerjeden AltersZum Verbessern oder Erhaltender KonditionFrauen und Männer jeden AltersGelenkschonendes flottesGehen in frischer Waldluft-6-Donnerstag 17.00-17.45ÖsterfeldturnhalleGymnastikhalle 1.StockDonnerstag 18.00-19.00ÖsterfeldturnhalleKatzenbachstraße 27Gymnastikhalle 1.StockDonnerstag 18.00-19.00ÖsterfeldturnhalleKatzenbachstraße 27Donnerstag 19.00-20.15ÖsterfeldturnhalleKatzenbachstraße 27GymnastikhallePfaffenwaldschuleMittwoch 17.15 - 18.45Mittwoch 18.45 – 20.15April - SeptemberMittwoch ab ca. 18.00Freibadparkplatz RosentalDienstag 20.15 – 21.45Kleine Sporthalle desHegel-GymnasiumsMontag 19.00-20.00GymnastikhallePfaffenwaldschuleDonnerstag 20.15-21.15ÖsterfeldturnhalleKatzenbachstraße 27Montag 18.45-20.15ÖsterfeldturnhalleKatzenbachstraße 27Sonntag 09.00-10.00Dienstag 19.00-20.00Skihütte RosentalDienstag 19.00-20.00VaihingenSkihütte RosentalÜbungsleiter/inTeresa LisElsbeth Semrau-Mast,Anke MüllerKarin KeitelDiana MehnertWolfgang HülßTeresa LisMaik DreizehnerWolfgang Hülß, K.KeitelHartmut NovacekSibylleBackwinkelAlfred Raissle,Rüdiger LaubUwe KeitelKarsten PickardWolfgang HülßElisabethStradingerInfo: Ernst Mezger07152 / 21504Heidi SchneiderInfo:Wolf LutzTel: 71 11 67Stephan FluesPius MastMichael SchwarzMichael SchwarzDie Übungsleiter im Schi-VereinKarin Keitel 73 15 54 Stephan Flues 745 64 15 Uwe Keitel 73 15 54Wolfgang Hülß 489 41 98 Anke Müller 780 16 73 Teresa Lis 489 41 98Sibylle Backwinkel 68 21 84 Michael Schwarz 74 44 78 Diana MehnertE. Semrau-Mast 735 23 05 Hartmut Novacek 73 11 01 Rüdiger Laub 687 23 1907042/0171-Maik DreizehnerAlfred Raissle9797247396215


Jahreshauptversammlung 2004Ein wichtiger Punkt im Vereinsgeschehen ist die Jahreshauptversammlung. Sie fandam 2. April 2004 statt. Dieses Jahr standen Neuwahlen (wie jedes zweite Jahr) vonVorstand und Ausschuss an. Die Skihütte war bis auf den letzten Platz belegt unddamit zeigten die Mitglieder, dass reges Interesse am Verein besteht. Die 1. VorsitzendeKarin Keitel ging kurz die Highlights des letzten Jahres durch und verkündete, dasswir inzwischen über 700 Mitgliederhaben. Die finanzielle Situation istwohlgeordnet, so dass es bei derEntlastung keine Probleme gab.Nachdem alle Ausschussmitgliederihre Berichte abgegeben hatten,standen die Neuwahlen auf demProgramm. Da unser HüttenwartChristian Merten aus gesundheitlichenGründen diese Funktion nichtmehr weiter übernehmen kann, wurdeBruno Sonntag als neuer Hüttenwartvorgeschlagen. Da Familie Sonntag schon Erfahrung in der Gastronomie hat und Brunoauch seine Erfahrung als gelernter Koch mitbringt, wurde er einstimmig zum neuenHüttenwart gewählt. Für unseren Sportwart Michael Schwarz wurde als UnterstützungAndreas Neubert ebenfalls zum Sportwart für den alpinen Bereich gewählt. Die FrauenbeauftragteDagmar Nirschl-Novacek berichtete, dass in den letzten zwei Jahrenihrer Amtszeit keine speziellen Aktivitäten für Frauen notwendig waren, da alle Vereinsaktivitätensowohl für Männer als auch für Frauen offen standen. Aus diesemGrund wurde beschlossen, den Posten als Frauenbeauftragte im unserem Verein aufEis zu legen. Alle anderen Vorstands- und Ausschussmitglieder wurden einstimmigwieder gewählt. Allerdings wurde der Posten des 2. Jugendleiters dieses Mal nichtbesetzt, da Karsten Pickard aus zeitlichen Gründen ausscheidet.Zwei wichtige Punkte aus der Jahreshauptversammlungsind noch erwähnenswert:der Rosentallauf, der seitmehr als 30 Jahren durchgeführt wird,wird dieses Jahr zum letzten Mal beimSchi-Verein stattfinden. Da sich in denletzten Jahren vor allem bei den Erwachsenenimmer weniger Läuferbeteiligten, ist der organisatorischeAufwand nicht zu rechtfertigen. Eswird versucht, ein anderes sportliches„Event“ zu veranstalten. Wie das aussehenwird, ist aber noch nicht geklärt.Der zweite Punkt war ein Antrag, die Skihütte zur Nichtraucher-Hütte zu erklären. DieserPunkt wurde lange diskutiert, anschließend wurde abgestimmt und mit großerMehrheit beschlossen, dass in der Skihütte in Zukunft im Innenraum nicht mehr gerauchtwerden soll. Es soll für die Raucher im überdachten Außenbereich eine Eckemit Aschenbecher angelegt werden. Die allgemeine Meinung war, dass wir als Sportvereinauf die Gesundheit unserer Sportler achten sollen und deshalb in der Skihüttenicht mehr geraucht werden soll. (Pius Mast)-7-es wurde heftig diskutiert


G/H3H I J5KL MMONQP RABDCFEBDCWC I JYX-L MMONQP RSUTWVß/àWáUÖ1ØWß/ØUÖcâÞDØUÖ©Ú/Ù3ãåäUØ ÞÔWÕÖfשØÙŽÚÙWÛÝÜQÞè Ö/ÞDØÛ Ø‹é«ÕÖfêÚ©ÕÖfÛF×Wë ÜÉØ çíì/î-ïÉðcðòñ¾ïFóõôô¸öUó7÷ Û ØUÖæ]çHerzliche EinladungzumWinterabschlussball¢¡¤£¦¥¨§©¡¢Dorint Hotel Fontana230 45'*6¨47./839:9 ;%"$+5?=@!¤"$#%"&"('*)*+$"-,./)10*** *** *** ***CWZ T I [\]L MMONQP RA*** *** *** ***n(oqp


Vereins-Ehrungen 2003 / 2004Im Rahmen des Winterabschlussballs 2004 am 24. April 2004 im Dorint HotelFontana werden folgende Ehrungen vorgenommen werden:Für 25 Jahre MitgliedschaftGudrun Baumeister, Gisela Pfeil,Monika Rebmann, Dagmar UnruhVereinsmeisterschaften Alpin 2003Jugend:Jan Wohlfahrt-LaymannKaren SchneiderErwachsene:Annette Wohlfahrt-LaymannHendrik Wohlfahrt-LaymannVereinsmeisterschaften Alpin 2004Kinder: Jennifer BastDominik KeitelJugend: Mia KumricErwachsene: Elisabeth StumpfBernhard DürrVereinslauf 2003Jugend: Carina NovacekErwachsene Susanne JetterWürttembergischen SportjugendNadel in Bronze:Teresa Cruz-LisHartmut Novacek-9-


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Inline Skating beim Schi-Verein VaihingenNun ist es wieder soweit, der Frühling naht mit großen Schritten und damit beginnt wiederdie Zeit des Inlineskatens im Freien. Wie im Jahr 2003 wird es beim Schi-Vereinauch im Jahr 2004 einen wöchentlichen Inline-Treff bzw. weitere Aktivitäten (Anfängerkurs,Ausflüge usw.) geben. Die Inline Guides des Schi-Verein S-Vaihingen heißen euchrecht herzlich willkommen!!Unsere Übungsleiter (Fachjargon: Guides):hinten v.l.: Walter, Renate, Rüdigervorne: Alfred, KathrinBesonders beim Inline-Skating kommt manals Anfänger (aber auch als Könner) öftermal in heikle Situationen. Dann zahlt es sichaus, wenn man einmal das richtige Verhaltengelernt hat.Wir bieten zu Saisonbeginn und bei entsprechenderNachfrage auch während der SaisonKurse unter Leitung unserer ausgebildetenGuides (siehe Foto links) an.ab 14.April 2004 jeden Mittwoch Inline-Treffwo: Freibadparkplatz Rosentalwann: ab 18.00 Uhr (aufwärmen, einlaufen,üben) bis 18.30 Uhr, ab 18.30 Uhr kleinereAusfahrten Dauer zw. 45 Min. und 90 Min.Weitere Termine bitte dem Jahresprogramm und dem Sportprogramm entnehmen.Weitere Infos auch im InternetWichtig: folgende Regeln sind hierbei zu beachten!Turnschuhe nicht vergessen bzw. sportliche Kleidung!!!SchutzausrüstungKnie-, Ellenbogen- und Handgelenksschützer sind Teilnahmevoraussetzung!!Das Tragen eines Helms ist Teilnahmevoraussetzung !!!!!!!Kann vor Ort ausgeliehen werden!!!!HaftungsausschlussDie Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr !Die Inline-Guides des Schi-Verein S-Vaihingen übernehmen keineVerantwortung für Verletzung und Schäden !So nun hoffen wir auf eine unfallfreie und schöne Inline Saison 2004.Euere InlineûFü ý¥þ ÿ ¡£¢¥¤§¦©¨ ü ÿ ¢¡¦ ÿ/þ ¤§¥ ¤ ü ÿþ/þ ¤¥ ¤ ! 3þ ¦"$# ü %ÿ ¥&¡'¢ ÿ &¤ ÿ( ÿ©ÿ Guides-11-


Rope-Skipping im Schi-VereinSeit Januar 1998 gibt es die neueSportart „Rope-Skipping“ als Angebotim Schi-Verein.Die damals in Deutschland nochrelativ unbekannte Sportart fandZuspruch unter Kindern, Jugendlichenund Frauen des Schi-Vereins.Ein Großteil der „Gründungsspringer“haben sich als feste Größeunserer „Leistungstruppe“ etabliert.Nach fast 6 Jahren wurde einegute Basis an Grundelementen derSportart „Rope-Skipping“ erarbeitet,auf die sich jetzt prima aufbauen lässt und die jede Springerin und jeden Springerimmer wieder motiviert neue Ideen einzubringen und auszuprobieren. Mit 14 Jugendlichenund 5 Frauen sind wir an der Kapazitätsgrenze der Halle angelangt. Bei verschiedenenöffentlichen Auftritten hatdiese Truppe ihr Können schon mehrfachunter Beweis gestellt, letztes Jahrbeim Stadtfest in Vaihingen und beieiner Schulabschlussfeier in Büsnau.Auf Grund der Nachfrage wurde imJahr 1999 eine zweite Gruppe eingerichtet.Sie trainiert mittwochs von17.15 Uhr bis 18.40 Uhr. Auch dortzählen inzwischen 8 Kinder und 4 Frauenzum Stamm, die schon lange keineAnfänger mehr sind. Weitere 4-5Kinder vervollständigen die Gruppe.(Sibylle Backwinkel)Spiel und Spaß für Jugendliche ab Klasse 5Seit vielen Jahren ein beliebter Treff für Mädchen und Jungen ab ca. 11 Jahren. DieTeilnehmerzahlen pro Abend schwanken zwischen 15 und 30 Jugendlichen, wobei dieältesten Mitturner bis zu 17 Jahre alt sind. Sehr breit gefächert ist daher auch dasLeistungsvermögen und entsprechend groß sind die Anforderungen an uns Übungsleiter,möglichst für alle oder zumindest für die meisten etwas Ansprechendes zu bieten.Da die Jugendlichen beim Schulsport genügend „technisches“ Turnen haben, liegt beiunserem Donnerstagabend der Schwerpunkt auf Spaß und Spiel. Um der Leistungsbreitegerecht zu werden, müssen wir ab und zu auch mal die Gruppen teilen. Dabeistoßen wir oft an die technischen Grenzen der „alten“ Österfeld-Turnhalle. Bislanghaben wir aber jeden Donnerstag einen Ausweg gefunden. Wir hoffen, die Jugendlichenhaben genauso viel Spaß an diesem Abend wie wir. Es wäre schön, wenn ausdem Kreis der Zufriedenen ein paar Nachwuchskräfte entstehen würden, die uns mitneuen Ideen unterstützen und diese Veranstaltung in der Zukunft weiter beleben.(Hartmut Novacek)-12-


Sport mit VorschulkindernImmer donnerstags um 18.00 Uhr geht es rund in der Gymnastikhalle der Österfeldschule.Mit lautem Hallo rennen ca. 20 Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren um 18 Uhr indie Halle. Dort erwarten sie Anke und Elsbeth, um mit ihnen eine Stunde lang zu turnen.Am Anfang steht das Aufwärmen, dazu gibt’s entweder Musik oder aber Spiele. Besondersbeliebt ist „Feuer, Wasser, Sturm“; wenn es dann „Feuer“ heißt, brüllen schondie Kleinsten los und retten sich in die Ecken. Begeistert sind alle auch bei Fangespielendabei, und jeder möchte gerne mal Fänger sein.Anschließend geht es über Bänke, Kästen, Sprossenwände, oder Bälle fliegen durchdie Luft. Auch mit den Seilen kann man ganz verschiedenes machen, Hauptsache, dieKinder sind in Bewegung und es macht Spaß. Wenn die Geräte schließlich wiederweggeräumt werden müssen, hilft jedes Kind gerne mit.Wenn genügend Zeit bleibt, fliegen alle noch eine Runde ins All. Dabei treffen wir aufdie verschiedensten Tiere: große, graue Elefanten, gefährliche Schlangen, hüpfendeFrösche, Giraffen mit langem Hals, stumme Fische. Wichtig ist, dass wir am Schlusswieder in Stuttgart-Vaihingen in der Turnhalle landen.Nach dem Abschlussvers ist dann endgültig Schluss und die Kinder werden von denEltern schon erwartet. (Elsbeth Semrau-Mast)Kindersport Klasse 1 - 4die Vorschulkinder in der FaschingswocheParallel zu den Vorschulkindern treffen sich 20-40 Kinder der Klasse 1-4 in zwei Gruppenin der Österfeld-Turnhalle. Am Anfang steht immer ein Aufwärmspiel, anschließendliegen die Schwerpunkte je nach Gruppengröße auf Ballspielen, Geräteturnen,Ausdauertraining, Geschicklichkeitsparcour oder Wettkampfspielen. Um 19 Uhr sinddann alle, Kinder und Übungsleiter geschafft und freuen sich auf einen gemütlichenAbend daheim. (Karin Keitel)-13-


Ski- und Fitnessgymnastik am DonnerstagFetzige Musik, eine volle Österfeldturnhalle, eine professionelle Übungsleiterin, Ausdauer-und Krafttraining, sportliche Erwachsene, gute Stimmung –so könnte man in Stichworten diese Gymnasik grob umschreiben.Jeweils donnerstags kommen ca. 25 – 40 Erwachsenejeden Alters (d.h. ab 23 Jahre alt aufwärts) in dieÖsterfeldturnhalle, um sich fit zu halten. UnsereÜbungsleiterin, Heidi Schneider, macht zu aktuellerPop-Musik eine Ski- und Fitnessgymnastik, die alleTeilnehmer ordentlich fordert, dabei zwar anstrengendaber auch super gut ist. Jeden Abend lässt siesich irgend eine neue Übung aus dem Aerobic- oderStretching-Bereich einfallen und gestaltet dadurchdie Gymnastik interessant und anspruchsvoll. Zudemwerden gelegentlich auch neueste Hilfsmittel wiez. B. Terabänder eingesetzt. Sie führt gezielte Trainingseinheitenzum Aufbau von Kraft und Konditiondurch, wobei sie stets darauf achtet, dass die Übungen den neuesten Erkenntnissender Sportmedizin entsprechen.Seit Anfang 2004 hat sich wieder eine Gruppe zusammen gefunden, die nach dereinstündigen Gymnastik noch ca. eine halbe Stunde, d.h. von 21.15 h – 21.45 h, Basketballspielt. Mitspieler sind herzlich willkommen.Die Gymnastik findet das ganze Jahr, außer in den Schulferien, statt. Wenn das Wetterim Sommer es zulässt, wird auch Mal im Schulhof trainiert.(Dagmar Nirschl-Novacek)Ein paar interessante Infosfür unsere Senioren und angehenden SeniorenDie Zahl der älteren Menschen in Deutschland steigt. Deshalb schaltet der DSBeine eigene Internetseite unter www.richtigfit-ab50.de. Diese Webseite soll fürinteressierte Ältere ab 50 Jahren vielfältige Informationen zu den ThemenbereichenFitness, Sport und Gesundheit bieten. Für Multiplikatoren, wie Ärzte, Journalistenund ein breites Fachpublikum werden spezielle Hintergrundinformationen bereitgestellt.Unter www.richtigfit-ab50.de erfahren Interessenten insbesondere:• Warum Sport ab 50 so gesund ist.• Wertvolle Tipps für das Sporttreiben.• Alles Wichtige zum Thema Älter werden (das übrigens nicht erst ab 50 beginnt!).• Informationen zum Sport trotz gesundheitlicher Einschränkungen.• Ein Fitness-Parcours fürs Gehirn (mit vielen Tipps wie man nicht nur dieMuskeln, sondern auch die kleinen grauen Zellen in Bewegung bekommt).• Ein Ratgeber zu aktuellen Themen rund ums Älterwerden.• Spezielle Trainingspläne für die Zielgruppe in verschiedenen Sportarten.Hintergrundinformationen über Seniorensport und die aktuellen Schwerpunkte desDSB (zur Zeit das Modellprojekt„ Richtig fit ab 50"). ) QUELLE: DSB-PRESSE 7/2004)-14-


Sport und SpaßMittlerweile seit 3 Jahren gibt es das Sportangebot „Sport und Spaß“.Allgemeines Fitnesstraining,Gymnastik und Spielen sorgenfür einen erfülltenDienstagabend. Je nachAnzahl, meist zwischen 10und 20 Sportbegeisterte, undnach gemeinsamer Motivationwird geschwitzt und gekämpft.Und wer nach gemeinsamerGymnastik undVolleyball, Basketball, Handball,Hockey, Fußball oderFederball noch fit genug ist,der sitzt später noch gemütlichbei „unserer“ Gisela inder Weinstube. Das sportlicheProgramm ist flexibelund für Anregungen offen, sowird zum Beispiel vor denFerien auch mal spontanein Teil der Spiel- und Spaß-Gruppegebowlt.In diesem Sinne freuen wir uns auf das Sport-Jahr 2004.Interessierte können jederzeit mitmachen:Jeden Dienstag20.15 – 21.45 UhrKleine Sporthalle des Hegelgymnasiums (Krehlstraße)Uwe Keitel & Karsten PickardLaufen und Walking im Schi-Verein„Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft“ meinte die tschechische MarathonlegendeEmil Zatopek dereinst. Wenn er nicht läuft walkt der Mensch neuerdings auch. Meistohne, aber immer häufiger auch mit Stöcken. Nordic Walking nennt man dies dann undsetzt sich auch beim Schi-Verein Vaihingen zunehmend durch. Jeden Dienstag um19:00 Uhr treffen sich zwischen 20 bis 40 Sportler und walken oder laufen in kleinen,manchmal auch größeren Gruppen in unterschiedliche Richtungen und unterschiedlicherGeschwindigkeit. Das Gelände um das Vereinsheim im Rosental ist abwechslungsreichund bietet für Einsteiger und Fortgeschrittene vielfältige Möglichkeiten. Nachdem Sport kann der durch das Schwitzen verursachte Flüssigkeitsverlust in der gemütlichenHütte des Schi-Vereins wieder ausgeglichen werden. Auch hier beweisen vieleTeilnehmer, dass Läufer und Walker Ausdauersportler sind. (Michael Schwarz)-15-


„Über-Kreuz-Wanderung“ vom 25. – 27. Juni 2004Kombinierte Erwachsenen-, Kinder- und Jugendwanderung im RätikonÜber-Kreuz... - Was ist denn das nun schon wieder? Auch wenngerade Ostern war, mit der Passion Christi hat es nichts zu tun.Wir wollen nur mal versuchen, das Angenehme mit dem Nützlichenzu verbinden. Ziel ist, dass Eltern/Erwachsene gemeinsammit (ihren) Kindern (ab ca. 8 Jahren) und Jugendlichen (ab Klasse5) in das Ausgangsgebiet fahren (wir sparen uns den Kleinbus).Dort angekommen trennen sich Kinder und Erwachsene und wandernzu zwei verschiedenen Hütten. Am nächsten Tag gehenbeide Gruppen aufeinander zu – tauschen also die Hütten. Amletzten Tag schließlich trifft man sich an den Autos wieder.Wir wandern im Rätikon (Montafon). Die Hütten liegen auf ca.1750m. Am Freitagabend müssen wir noch einen Anstieg von ca. 2,5 bis 3 h kalkulieren.Die Hauptwanderung am Samstag ist ca. 15 km lang. Dabei werden etwa 900Höhenmeter aufwärts und wieder abwärts bewältigt. Objektive alpine Gefahren gibt esauf diesem Weg keine, aber die Übergänge liegen auf ca. 2300 m. Trittsicherheit undAusdauer sind auf jeden Fall gefragt.Warum der Aufwand?Wandern mit Eltern ist enorm ätzend und kann ganz schön peinlich sein. Im KreiseGleichaltriger macht es viel mehr Spaß (erstaunlicherweise scheinen sich auch dieGrenzen der Leistungsfähigkeit der „Kleinen“ ein ganzes Stück nach oben zu verschieben).Zu Hause kann man die Erlebnisse wunderbar austauschen, denn im Grundehaben doch Erwachsene und Kinder die gleichen Wege gemacht. Für die Eltern ist esebenso entspannend. Muttibraucht ihren Lieblingssohnnicht alle 500 m zumotivieren und Papi mussfür seine Prinzessin nichtden Rucksack tragen. DieKinder sollten leistungsfähiggenug sein, ihrenRucksack mit ca. 5-6 kgGesamtgewicht über eineGehzeit von ca. 5 – 6Stunden zu tragen. Bitteauf gut eingelaufene Berg-/Trekkingstiefel achten (giltfür alle Teilnehmer!). Nähereswird den Teilnehmernnoch gesondert mitgeteilt.Was war jetzt noch mit den Jugendlichen ab Klasse 5?die Heinrich Hueter Hütte ist ein ZielpunkDie Jugendlichen gehen zunächst mit den Kindern zur Hütte 1. Am nächsten Tag wandernsie weiter zur Hütte 3, die auf ca. 2200 m liegt. Wenn es klappt nehmen wir nocheinen Gipfel in Angriff. Dieser Weg unterscheidet sich in Länge und Schwierigkeit wesentlichvon den anderen beiden Wegen. Daher sind für diese Gruppe Trittsicherheitund Schwindelfreiheit ein Muss.Bei den Kindern und Jugendlichen werden jeweils mindestens zwei Betreuer dabeisein. Bei der Erwachsenengruppe mindestens ein Wanderführer.-16-


0+.- 12- 34+.16507984:©+;1/=?@- AB8C8D- +:2- 16E414?DF :G+:*,+.-OD+.10P+M©/?HAB8=IJ19+;1LKNMEC*J/G+.- 1>R;S!ABT4U9VW72XC?&E019Y:0P¥- :©YF?b,S!1L+: ?^/G+:G+.1L3D+.Xc- +;Y0+.10UQ+.EDAB80/G+/4d +.Y4+;Xe+.- 12UE012YLY474?M?^/08D72M©/03072:=f4EN?H+.84:>bg+: ?HAB84- +.Y4+.12U+@?&-1>/9- ?@/98D- +.:9Y07D?[KNM OD+.14?_A;8DP+;- 1>`3D+.XL+.-?&TDSJXLX6/GU9R;+@OD79ABT9/0X6- /Wi9:G+^?a?_+:G+.- +.1hA;8§f4EC+.:"n@:G+.ED+.12U721kjl72MGYLE012Y/ f?_+/AB8q72M"M +@?&- 1cY0+;1r¥72/ f4`E012Yq?@/©SgODn@/D?H-/©+.:2s&bgS=M©M 3D+.n@:G+^?a?_+.12UV[+;80/4+^?&Y079121cP+.-+;84/9XL721L3D+.1979E0U4PS+^?[3D+;3D+@?a?H+;1>t?@-- 12TD72E4nu?^/©v9/G+.12U2mwv=A;8!?_+.12U2i9M 74?HAB8=+.10UhS=M 72Y4S,?H+;19U9oM 74?@/"- T9/G74?_A;8=+B12Ux+^?M©- +B30/972Xym+.:©3C8=+:©E0X6`Y474?[7>M©M+.84/9Y07D?[KNM OD+.1D?HAB84P+;- 1c- ?@/9Y9E4XcX6`Zz721C?@-?/u:G\930/2R;+.:©3D72E4n&3D+.:"16b,SJM©M0E412Yq?HAB8DP+:©UhAB84/©+.:"U4P+.- M0d 7RP\>:gF?MG+;-74?[d +.Y4S!AB8q3D+.84/9Y4+.X|KM O=+.14?aA;8DP+;- 1{A;84/9- 1?_+.- 19+.1L*,A;8=\2Y4+M0:©+;- 1>`12-X|*,SJXLXL+.:9Y2:G72E4nHU479X~?_+M©R;+.1pi9M +;ABT0U}f4/0+^?>?H- AB8C- 16Y4+.1L+.- 3F19+.1 { :G+;ABT9`?H+./Da nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung stehen melden sich ernsthaft interessierteganz schnell bei mir unter den folgenden Möglichkeiten an (Teilnehmerzahl undAlter der Kinder angeben):Post/Zettel: Hartmut Novacek, Brommerstrasse 18 c, 70563 Stuttgart, Tel. 73 11 01(abends), Fax 787 86 00 oder Donnerstagabend vor der Jugendsport-Gruppe (ca.19:00 Uhr), hierbei wäre auch die Möglichkeit diverse Fragen zu beantworten.Kosten:Abfahrt:Da die Anreise privat erfolgt entstehen hierfür keine Kosten („Pickerl“nicht vergessen!).Die Hüttenübernachtungen liegen zwischen 12 – 15 €/Person ohneFrühstück (3 – 5 € extra). (Hartmut Novacek)Freitag, 25.06.2004 um 14.00 UhrDas Alpenschwein01. bis 03. Oktober 2004 BergwanderungDieses Jahr werden wir auf den Spuren unserer Väter wandern.Die Hörnertour in den Allgäuer Alpen ist unser Ziel. Ofterschwanger-Sigiswanger- Riedberger- Horn, in dieser Gegend werden wir unsbewegen. Wir brauchen also weder Seil noch Pickel, nur Kondition,Trittsicherheit und gute Laune. Treffpunkt wird wie immer am Freitagauf einer Hütte sein, die man auch noch erreicht, wenn man um zweiUhr in Vaihingen abfährt. Am Sonntag sind wir dann gegen 19 Uhrwieder zuhause. Die genaue Ausschreibung hängt spätestens AnfangJuli am schwarzen Brett in der Skihütte.(Stephan Flues)-17-


Freizeit Volleyballturnier Schwieberdingen 04. April 2004............punkten.........holen.........in......SchwieberdingenWenn Du gleich nach der Hallenöffnung da bist hast Du für ca. 20 Min viel Platz undviel Ruhe. Aber dann kommen sie in Scharen und alle wollen sie „Punkten holen“ ! Innullkommanix ist die ganze Halle voll mit bunt gekleideten und Ball prellenden PunktenholerinnenundPunktenholer. Es wirdauf drei Spielfelderngleichzeitig um diebegehrten Punktegefighted. Also rufendrei Mannschaftenimmer wieder „punkten“und drei Mannschaftenrufen „holen“.Volleyballer sindfantasielos. Manchmalhört man auch eineMannschaft die glaubteinen „Doppelpunkt“herbeischreien zukönnen. Wenn derSchi-Verein Vaihingenspielt, schreien nur 5Mannschaften, denndie Vaihinger brauchen die ganze Puste um wenigstens ab und zu am Netz hochspringenzu können und um nach dem Spiel so schnell wie möglich zum Kuchenbuffet zulaufen. Nur einmal wird es in der Mannschaft vom Schi-Verein laut und zwar vor demSpiel beim Schlachtruf : „Uns Vaihinger schlägt keiner“ -------„am Kuchenbuffet“ !Neben den Knieschützern zählt Oropax zum wichtigsten Ausrüstungsgegenstand einesWolleballers, sonst bist Du am Abend ausgepunkted!Jetzt mal im Ernst, wir haben besser gespielt als es der 7. Platz von 10 teilnehmendenMannschaften vermuten lässt. Gleich im ersten Spiel haben wir gegen den späterenTurniersieger unentschieden gespielt. Alle sind dank Oropax unverletzt und hatten vielSpaß und nächstes Jahr sind wir wieder dabei, beim „punkten holen“.(Stephan Flues)-18-


!!!! nicht vergessen: Unser nächstes Sommerfest: !!!!31.07.2004 + 01.08.2004Rosental – Sommerfestbei der Skihütte im RosentalSamstag, 31.07.04ab 15 Uhr Vereinsmeisterschaftenabends: Vereins - Hocketsees spielt der Musikverein RohrSonntag, 01.08.04Jazz-Früh-Schoppen 11-15 Uhrmit der Jazzmo Dixie Gang-19-Kinder - ProgrammSonntag 11- 15 Uhrauf der Vereinswiese(Parken im Rosental nicht möglich)


Kinder-Weihnachtsfeier beim Schi-Verein 2003Am 5. Dezember 2003 war wieder Großkampftag beim Schi-Verein. Mehr als 80 Kinderund Eltern wolltensich auf dieweihnachtliche Zeiteinstimmen undwaren deshalb inScharen ins Rosentalgekommen, um mitden Jugendleiterneinen gemütlichenNachmittag bei Kaffeeund Kuchen zuverbringen. So gegen15 Uhr 30 war dieSkihütte brechendvoll. Zuerst stärktensich alle mit allerleiWeihnachtsgebäckund Kinderpunsch.Danach gab es eineWeihnachtsgeschichte und eswurden auch Weihnachtsliedergesungen. Anschließend fertigtendie Kinder verschiedene Basteleienoder machten mit Wolfgang undStephan Spiele. Alle waren vollerEifer dabei, so dass keiner merktewie die Zeit verging. Als es dunkelwurde, klopfte es an die Tür und derNikolaus erschien mit einem großenSack. Jedes Kind bekam einWichtelgeschenk, und zum Schlusswurden auch die Übungsleiter nichtvergessen. In der Zwischenzeithatten ein paar Heinzelmännchen inder Küche Unmengen von Waffelngebacken, welche nach dem Besuchdes Nikolauses an alle Kinder undEltern verteilt wurden. Als alleWaffeln gegessen waren, ging esmit allen Basteleien undGeschenken langsam heimwärts.(Pius Mast)-20-


Weihnachtsmarkt 2003 in Stuttgart VaihingenAuch dieses Jahr war der Schi-Verein mit einem großen Aufgebot beim VaihingerWeihnachtsmarkt vertreten.Wie schon letztes Jahr gab es einenStand, wo selbstgebastelte weihnachtlicheKunstwerke wie Adventskränzeund Ähnliches verkauft wurden. Auchwurde Marmelade und Weihnachtsgebäckverkauft, selbstverständlich vonden Mitgliedern selbst gemacht. Dabeiwar auch wieder unsere Hütte für dasleibliche Wohlergehen. Hier wurdenzum ersten Mal "Original VaihingerSchistägga“ verkauft. Die Schistäggasind die Nachfolger unserer weithinbekannten "Original Thüringer", die ausorganisatorischen Gründen nicht mehrbeschafft werden konnten. DieSchistägga, nach einem Geheimrezeptvom Metzger Bienzle, wurden dasdie Jugend war mit vollem Eifer am Grill ganze Jahr über getestet und verbessertund jetzt auf dem Weihnachtsmarktzum erstenmal der Öffentlichkeit zum Verkosten angeboten. Nach allgemeinerMeinung auf dem Weihnachtsmarkt haben sie hervorragend geschmeckt. Wem dasPaar Würste zu wenig war, konnte sich noch eine Portion "wilde Kartoffeln" oderPommes genehmigen, die wie die Würste überwiegend von der Vereinsjugend zubereitetwurden. Ein großer Anziehungspunkt beim Schi-Verein war wieder die Schnee-Bar. Hier gab es unseren "heißen Seehund" (Weißer Glühwein), heißen Caipi und fürdie Kinder einen Kinderpunsch. Der Durst am Samstag war so groß, dass man schonAngst um die Vorräte für denSonntag haben musste.Für die Kinder gab es noch einGlücksrad, an dem man mit etwasGlück kleine Preise erringenkonnte.Insgesamt war der Auftritt desSchi-Vereins beim Weihnachtsmarktgelungen. Hierzu habensehr viele Helfer und Helferinnenbeigetragen. Herzlichen Dank fürdas Engagement und den selbstlosenEinsatz, denn nur so kannein Verein wie unser Schi-Vereinein so umfangreiches Programmwie den Auftritt am Weihnachtsmarktmit drei Ständen bewerkstelligen.(Pius Mast)die Erwachsenen trafen sich an der Schneebar-21-


Vereinsmeisterschaft Alpin am Grüntenam 8. März 2004 - 45 Teilnehmer am StartEin Traumtag für den Verein war die Alpine Vereinsmeisterschaft am 6. März 2004. Soviele Teilnehmer hat es noch selten gegeben. Allerdings legte das schöne Wetter geradeeinen Tag Pause ein.Rudi Schmid brachteuns alle mit dem Bus,trotz wirklich schwierigerStraßenverhältnisse,pünktlich zumGrünten (ein Dankeschönauch an ihn).Wolfgang Hülß hatteschnell die Kartenbesorgt und verteilt.Zügig ging's zumStart beim Wedellift.Die Strecke warbereits fertig gestecktund die Zeitnahmeeingerichtet. Eskonnte losgehen. AlleTeilnehmer warenpünktlich am Start,und so stand demRennen nichts im Weg. Um 12 Uhr waren beide Durchgänge bereits abgeschlossen.Jetzt konnte noch ausgiebig versucht werden die Tageskarte abzufahren. Allerdingserlaubte der aufkommende Nebel keine allzu schnellen Abfahrten. Gertrud und ErnstMezger nahmen derweil die Zeitauswertung und das Erstellen der Urkunden vor.Pünktlich um 16 Uhr30 konnte Rudi, unserBusfahrer, die Rückfahrtstarten.Um 19 Uhr 10 warVaihingen erreicht.Ziel war unser Vereinsheim,die Ski-Hütte im Rosental.Auch dieses Jahrwaren dort fleißigeHelfer am Werk, dennder lange Skitag hattealle hungrig gemacht.Bald war es still in dersonst so lauten Hütte.die Konkurrenz bei den Herren war grossDas vorbereitete Essender Heinzelmännchen(Helfer) schmeckte einfach köstlich. Ein großes Dankeschön an die Helfer!!!-22-


Doch dann kam das Wichtigste, die Siegerehrung, mit Bekanntgabe der Ergebnisse.Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und ein Vereins-T-Shirt, die ersten drei jedesAltersjahrgangs zusätzlich eine Medaille. Jeder Läufer wurde mit viel Beifall bedacht.Zum Schluss wurdennoch die Vereinsmeisterder jeweiligenAltersgruppe miteiner Extra-Urkundebelohnt. Die Stimmungin der Hüttewar toll, auch wennmanche von denkleinen Rennläufernlangsam müde wurden,schließlichwaren alle schon seit5 Uhr morgens aufden Beinen. DieTeilnehmer warenalle begeistert undbedankten sich beiden Verantwortlichenfür die hervorragendeOrganisation. Soging gegen 22 Uhrein zwar langer, aberein bestimmt schönerTag für die Teilnehmerund denunsere Vereinsmeister AlpinVerein zu Ende.(Ernst Mezger)Die Ergebnisse kann jeder der angefügten Liste selbst entnehmenVereinsmeisterErgebnisseVereinsmeister Alpin 20041. Durchgang2. DurchgangGesamtzeitminJennifer Bast Schüler 12 39,47 39,24 1.18,71Dominik Keitel Schüler 14 43,16 43,48 1.26,64Mia Kumric Jugend. 16 35,79 35,99 1.11,78Bernhard Dürr Herren 36 36,36 36,48 1.12,84Elisabeth Stumpf Damen 41 38,86 40,07 1.18,93Laufbestzeit-23-


Platz Name Jahrg. 1. Lauf 2. Lauf Ges.Zeit1. Dürr Marvin 99/00 1.11,79 1.16,30 2.36,091. Kumric Ilko 97/98 54,84 51,58 1.46,421. Kempf Emanuel 95/96 58,72 54,19 1.52,911. Dürr Valerie 95/96 52,94 46,39 1.39,332. Griesinger Jeanette 95/96 1.20,97 1.20,41 2.41,381. Ehlers Tilmann 93/94 43,87 45,90 1.29,771. Dürr Daniela 93/94 42,42 43,17 1.25,592. Neubert Julia 93/94 43,77 46,03 1.29,803. Bast Jacqueline 93/94 41,78 51,60 1.33,384 Griesinger Nadine 93/94 1.28,53 2.29,73 3.58,261. Novacek Manuela 91/92 51,13 50,27 1.41,401. Bast Jennifer 91/92 39,47 39,24 1.18,712. Schneider Karen 91/92 41,86 42,30 1.23,983. Stumpf Theresa 91/92 44,88 43,32 1.28,201. Emhard Philip 91/92 44,56 43,70 1.28,261. Keitel Dominik 89/90 43,16 43,48 1.26,642. Kempf André 89/90 51,51 50,13 1.41,641. Novacek Carina 89/90 41,14 41,28 1.22,422. Stumpf Sarah 89/90 45,02 45,72 1.30,74* Kohmann Nils 87/88 37,61 na 0.37,611. Kumric Mia 87/88 35,79 35,99 1.11,782. Denninger Sabrina 87/ 88 44,67 45,30 1.29,973. Keitel Jannika 87/ 88 47,01 1.0020 1.47,211. Hülß Isabel 84/ 86 40,00 40,13 1.20,131. Dürr Bernhard 64/68 36,36 36,48 1.12,841. Dürr Antje 64/68 43,15 42,32 1.25,472. Müller Anke 64/68 44,51 43,86 1.28,193. Griesinger Sylke 64/68 59,27 1.0035 1.59,621. Emhard Frank 59/63 38,01 35,45 1.13,462. Hülß Wolfgang 59/63 37,72 36,87 1.14,593. Neubert Andreas 59/63 39,63 38,81 1.18,444. Laub Rüdiger 59/63 41,25 41,07 1.22,325. Bast Roger 59/63 42,65 41,54 1.24,191. Stumpf Elisabeth 59/63 38,86 40,07 1.18,932. Bast Bärbel 59/63 45,96 45,76 1.31,723. Lis Teresa 59/63 57,80 1.05,81 2.03,611. Kempf Ingrid 54/58 49,87 48,77 1.38,642. Ehlers Katrin 54/58 1.00,97 56,37 1.57,343. Schneider Alexandra 54/58 1.53,53 1.38,37 3.31,901. Kempf Klaus 54/58 39,49 38,29 1.17,782. Kumric Marijan 54/58 39,19 38,91 1.18,103. Novacek Hartmut 54/58 38,92 40,25 1.19,174. Hörmann Walter 54/58 41,52 42,15 1.23,671. Guggemos Manfred 34/38 39,72 41,08 1.20,80unser jüngster Läuferunsere schönsten undschnellsten Läuferinnenunser ältester Läufer-24-


Skilanglauf im Schi-VereinDer Skilanglaufbegründet denSkilauf im Schi-Verein Vaihingen.Seit Vereinsbestehenwird hierLanglauf betrieben.Bedingtdurch unseregeographischeLage war derSkilanglauf dasNaheliegendsteum sich sportlichim Schnee zubetätigen undsich mit Gleichgesinntenim Wettkampf zu messen.Seit geraumer Zeit wurde der nordische Skisport auch bei uns durch den alpinenSkisport zu einer Randsportart und der Skilanglauf fristet daher ein etwas kümmerlichesDasein. Aber nichts desto trotz findet noch immer jährlich Ende Januar ein Langlaufwochenendestatt, das seit vielen Jahren bei ca. 15 – 20 Personen als ein Eventgilt.Auch dieses Jahrwaren wieder dieVereins-Skilangläuferunterwegs. Bei herrlichstemWetter undidealen Loipen wardie Langlaufausfahrtwieder einmal einschönes und erlebnisreichesWochenende.Dazu trug einetraumhafte, tief verschneiteLandschaftrund um Pfronten bei.Zufriedene Mienendanken es ……(Heinz Hörmann)-25-


Faschings –Skiausfahrt Geisl –Hochalmvom 21. bis 27. Februar 2004Am Samstag, den 21. Februar war es endlich so weit.Alle, die einen Platz für die schnell ausgebuchte Faschingausfahrtergattert hatten, machten sich auf denWeg nach Neukirchen/Österreich am Wildkogel. Dankder hervorragenden Streckenbeschreibung, die wir vonTeresa und Wolfgang bekommen hatten, fanden auchalle das wenig bekannte Skigebiet. „Treffpunkt spätestensum 15:00 an der Talstation “, war die Anweisung,die wir bekommen hatten. Denn unsere Unterkunft lagdieses Jahr mitten im Skigebiet, direkt an der Piste,richtige Hüttenferien sollten es werden. Wir musstenalso mit der Gondel hinauf und mit den Ski zu unsererHütte fahren.Wegen des Saharasturms, der an unserem Anreisetagüber Österreich hinwegging, mussten alle, auch die Frühstarter, an der Gondelunten bis um ca. 15:00 warten. Besonderes Pech für Karin und Uwe, die die Nachtzuvor durchgemacht hatten, um schon frühmorgens auf der Piste zu stehen. Als esendlich hieß, wir könnten jetzt hinauf- die Gondel fährt für kurze Zeit damit wir zu unsererUnterkunft gelangen- wurde schnell das Gepäck zu den Gondeln geschafft undsamt Ski und uns auf den Berg gekarrt. Oben wurden wir bereits von unserem freundlichenHüttenwirt Josef erwartet, der unser Gepäck auf den Pistenbulli lud und uns denWeg mit den Ski zur Hütte erklärte. Schon hier fiel uns die besonders große Freundlichkeitdes Liftpersonals auf. Wir wurden mit einer Herzlichkeit begrüßt, als wenn wiruns schon jahrelang kennen würden. Auf der Geislalm angekommen, wurden dieZimmer bezogen und das Haus erkundet. Sogar eine Sauna gab es. Nachdem unserGepäck in den wenigen Unterbringungsmöglichkeiten verstaut war, ging es hinunter indie Gaststube und die ersten Weizen und Radler wurden geordert. Das Schönste andiesem Abend war, dasskeiner von uns in die Küchezum Kochen gehen musste,denn wir hatten Halbpensionund konnten es uns auch indieser Hinsicht richtig gutgehen lassen. Und das Essenwar, wie wir schon amersten Abend feststellenkonnten, spitzenmässig.Nach dem Essen war natürlichdas wichtigste Thema:Wie wird das Wetter, wird esbesser, lohnt sich eine Liftkartefür die ganze Wocheusw.Wer dachte, ein Hüttenurlaub sei etwas durchweg ruhiges und beschauliches, wurdenun eines besseren belehrt. Faschingsdico war jetzt angesagt, Maria, unsere fescheund quirlige Hüttenwirtin sorgte dafür, dass alle verkleidet zur eigens organisiertenDisco erschienen. Wer hier nicht in Stimmung kam, war selber schuld. Am nächsten-26-


Morgen begrüßte uns strahlender Sonnenschein und alle schnallten die Ski an, um dasdirekt am Haus liegende Skigebiet zu erkunden. Der Schnee war fantastisch, das Skigebietabwechslungsreich und überschaubar. Jeder kam hier auf seine Kosten. Leiderhatten wir schon an diesem ersten Skitag einen Ausfall zu beklagen. Stefan verwechselteauf der Piste den Skistock mit einem Wanderstock und musste dies mit einerbös verletzten Schulter bezahlen. Dank der schnellen und hervorragenden Hilfe unseresSanitätsteams Karin, Uwe und Wolfgang wurde er jedoch bestens notversorgt. FürStefan war das das Aus, das Skifahren betreffend, er konnte nun nur noch den Hüttenzaubergenießen.Alle anderen jedochgenossen denwunderbarenSchnee bei teilweisewechselndemWetter in den folgendenTagen.Langeweile kamauch am Abendnicht auf. Es wurdegeschwätzt, Mäxle(gell Alex) undKarten gespielt,gefachsimpelt undmanches Vierteleoder ein gutes Hellesgetrunken. Diejüngeren Kinderkonnte man nachdem Essen im „Adlerhorst“ finden und die Jugend fand auch ihre diversen Betätigungsmöglichkeiten.Wir waren eine wunderbar harmonische Truppe, alle verstandensich bestens .Unsere beiden Geburtstagskinder Karin und Wolfgang wurden natürlich auch angemessengefeiert. Maria ließ ein tolles Lagerfeuer im Schnee anzünden und wer dachte,das sei schon alles, kannte sie schlecht „Wer hat Lust zum Fackellauf?“, fragte sie.War das ihr Ernst? Da hatte sie nicht mit uns gerechnet. Ruckzuck standen etwa 30Skiläufer/innen gestiefelt und gespornt vor der Hütte und konnten ihr Glück nicht fassen.Wir wurden mit dem Pistenbulli die Piste hinauf gebracht. Im Schein des Mondesund der Fackeln fuhr unsere Gruppe durch herrlichen Neuschnee zur Hütte zurück, wowir noch ein rasantes und schwindelerregendes Spiel miteinander durchführten. AmLagerfeuer ließen wir mit einem Gläschen Geburtstagssekt dieses unvergesslicheErlebnis ausklingen. Alle waren sich einig: die Geißelalm war ein echter Glücksgriff vonWolfgang und dass wir in den nächsten Faschingsferien wieder hier sein würden,stand ja wohl außer Frage. So waren die sechs wunderschönen, erlebnisreichen Skitageviel zu schnell vorbei und der Abschied fiel allen schwer. Wir danken Wolfgangund Teresa für die hervorragende Organisation und Betreuung und freuen uns jetztschon auf das nächste Jahr und auf ein Wiedersehen mit Maria und ihrem Team aufder Geißlalm am Wildkogel. (Elisabeth Stumpf)-27-


Jugendskiausfahrt nach Damülsvom 23.01-25.01.2004 ab 14 JahrenAm Freitag den 23.01.2004 bisSonntag den 25.01.2004 hat malwieder unsere traditionelle Jugendausfahrtnach Damüls stattgefunden.Jedoch waren wirdieses Jahr nur eine sehr kleineGruppe, weil gleichzeitig dieVaihinger Gymnasien ihren Skitaghatten.Da wir uns verfahren hatten,kamen wir erst nach fünfstündigerFahrt an. Wie letztes Jahrhaben wir in der Elsenalbstube,direkt im Skigebiet, unser Matratzenlagerbezogen. Samstagmorgens, vor dem Frühstück,wurde unsere Piste von Marc undAndreas zu ihrer vollsten Zufriedenheitgetestet. Nach dem Frühstück genossen wir einen schönen Ski- bzw. Snowboardtag.Im Anschluss an das Abendessen schlossen sich unsere Chauffeure dem neueingetroffenen“Sing & Sauf Verein“ (SSV) an und grölten laut zweideutige Sauflieder. Dawir hier nicht mitmachen wollten, haben wir uns mit drei coolen Boardern aus Lichtensteinangefreundet. Sie luden uns in ihre Wohnung in der Nähe ein, in der wir einenschönen und lustigenAbend verbrachten.In dieser Nachtwollte (und sollte) esgar nicht aufhören zuschneien. Am nächstenMorgen gingenwir nach dem Frühstückauf die Piste,wobei es immernoch schneite. Sofuhren wir durchherrlichen Neu- undTiefschnee.Nach einem sehrschönen aber auchanstrengenden Skibzw.Snowboardtag3 coole Schneefans vor der Elsenalbstube-28-zunächst war Bettenbauen angesagtkehrten wir nachStuttgart zurück.Insgesamt war eseine schöne und gelungene Jugendausfahrt, und Wolfgang und Teresa haben alleswieder sehr gut hinbekommen. (Andreas, Isabel, Marc)


FAMILIENSKIAUSFAHRT NACH ANDELSBUCHVOM 30.01.-01.02.2004Die Pension Barbara wurde am Wochenende von 30.1.-1.2.2004 wieder einmal vonskibegeisterten Vaihingern gestürmt und bis unters Dach voll belegt. Angesichts dersich bis ins TalerstreckendenPulverschneemassenverspürteso mancheiner bereits amFreitag Abendein Zucken inden Wadeln,deshalb löste dieabendlicheSchlittenfahrt mitStephan großeBegeisterungaus.Als am SamstagMorgen auchnoch die Sonnezum Fensterhereinlachte gab es kein Halten mehr. Jeder wollte so schnell wie möglich auf der Pistestehen. Das neue Skikursangebot mit Lehrern der örtlichen Skischule fand großenZuspruch mit vielen Anmeldungen. So konnten 2 Skikurse entsprechend den Fähigkeitender Teilnehmer und ein Riesenslalomkurs gebildet werden. Die Organisation funktioniertereibungslos undauf Grund der großenTeilnehmerzahl konntendie Kosten für den Einzelnenniedrig gehaltenwerden. Herrliches Wetterund Pulverschnee anbeiden Tagen trugen zurguten Laune währenddieses Wochenendesbei. Stephan sorgte amSamstag mit seinemSpieleabend dafür, dassfür uns die Sonne auchnoch bis tief in die Nachthinein schien! LieberStephan, vielen Dank,du darfst bei dieserSkiausfahrtfehlen!( Margit Rauch )keinesfalls-29-


Saalbach – Ein Wochenende Skifahrenbei sommerlichen Temperaturenvom 19. – 21. März 2004Nach einigenAbsagen undspontanen Zusagenfuhren wirdoch noch pünktlichum 14Uhrvom Freibadparkplatzab. Essah fast so aus,als wäre dieseAusfahrt nur fürFrauen ausgeschriebenworden,denn vonden 30 Teilnehmernwarenlediglich siebenmännlich(einschl. desBusfahrers).Nach knapp 6 Stunden staufreier Fahrt kamen wir in Saalbach an. Dort wurden wir vonden Wirtsleuten mit Gulaschsuppe und kalten Platten empfangen. Der Abend klangdann mit Spielen, Plaudereien und viel Gelächter aus. Am Samstag stürzten wir uns,gut gestärkt vom Frühstücksbuffet, in den Skicircus Saalbach-Hinterglemm. Der Wettergotthat es an diesem Wochenende ganz besonders gut mit uns gemeint. Währendam Samstag sich lediglich ein paar Schleierwolken am Himmel verirrten, waren auchdiese am Sonntag völlig verschwunden und die Sonne schien mit voller Kraft vomHimmel. So war es kein Wunder, dass die Temperaturen auf beinahe 20° Grad stiegen.Dies wiederum hatte zur Folge, dassder Schnee doch ziemlich weich wurde, anmanchen Stellen konnte man sogar Wasserskifahren. Abends jammerten einige überSchenkel- und Wadenspannen. Außerdemhat keiner die Sauna im Haus vermisst, dennso geschwitzt wie an diesem Wochenendehabe ich noch nie beim Skifahren.Wir haben zwei tolle Skitage erlebt, dankperfekter Organisation von Wolfgang undkurzfristig von Dagmar übernommener Reiseleitung.Ein besonderer Dank geht auch an unseren Busfahrer Rudi, der uns am Sonntag um22.22 Uhr wieder sicher und gesund an den Freibadparkplatz gefahren hat.(Annerose Marquardt)-30-


Aktive SeniorenAm 3. März 2004 in Stgt. Berg , Kirche Mühlviertel und Villa.Immer am 1.Mittwoch im Monat sind die Vereins - Senioren unterwegs.Margit und Willi Kuhn hatten im März die Organisation übernommen. Über 25 Teilnehmertrafen sich an der Haltestelle Mineralbad Berg. Dann ging es zielstrebig zur Berger Kirche.Der Mesner war schon da. Bald auch Pfarrer Albrecht Hoch. Ein Schi-Verein in der Kirchewar ihm neu, aber kein Problem. Mit einem Überblick über sehr alte Zeiten bis heute befasstesich sein Vortrag. Ersprach über die Finanzierungdurch den sparsamenKönig Wilhelm I., Zerstörungim II. Weltkrieg, Wiederaufbauund neuereSparmaßnahmen derKirche. Seine interessantenAusführungen gingenüber eine Stunde. Dannwar Zeit für ein Gruppenbildvor dem Eingang derKirche.Ein Rundgang durch dasMühlviertel folgte. Höhepunktwar aber der offen gelassene Friedhof unterhalb der Villa Berg. Hier der noch vorhandeneGrabstein der Fam. Kuhn. Das musste aufgeklärt werden. Eine Familie derfrühen Industriegeschichte ist hier verewigt. Willi war gut vorbereitet. Auch zur Geschichteder Villa Berg war er kompetent. Sie geht auf Königin Olga zurück. Die Schwiegertochtervon König Wilhelm I. verbaute hier sein Geld. Das war etwas teurer als die Unterstützungfür die nahe Berger Kirche. Dabei liebte König Wilhelm Schwiegertochter und den RenaissanceBaustil der Villa überhaupt nicht.Auch Herzogin Wera von Württemberg lebte hier(adoptiert von der kinderlosen Königin Olga). DieseWera ist zur Zeit in aller Munde wegen ihres 150.Geburtstages und als Stifterin der StuttgarterHeilandskirche. Matinee am 15. Feb. 2004.(Hauptveranstaltung zum 150. Geburtstag in derHeilandskirche am 5. Dezember 2004 )Ob das Margit und Willi zu dieser Tour animierte??Das interessierte jetzt niemand mehr. Es war Zeitfür die Einkehr, nahe der Villa Berg und SDR.Gute Stimmung war schnell verbreitet. Alle warenvoll des Lobes für Margit und Willi’s Tour durchBerg.Es ist einfach toll, dass sich immer neue Themenund Führer finden. Deshalb allen bisherigen undzukünftigen Führern ein großes Dankeschön.Information zu weiteren Unternehmungen in derHütte oder bei Heinz Hörmann.(Heinz Hörmann)-31-


Hallenleichtathletik Weltmeisterschaft für Senioren 2004Im Juli 2003 wurde in Puerto Rico vonder World Masters Association (WMA)beschlossen, der zunehmenden Bedeutungder Senioren-Leichtathletik Rechnungzu tragen und erstmals eine Hallenleichtathletik-Weltmeisterschaftfür Seniorenauszurichten. Ich kannte diesen Beschlussdamals nicht und wenn, wäre ermir auch ziemlich gleichgültig gewesen.Weltmeisterschaften? Die Kategorie inder ich dachte, hieß Schönbuch-Cup undwürttembergische Betriebssportmeisterschaften.Das war mir Herausforderunggenug. War - bis mein Trainingspartner Laurent Leloup mir klar machte, eine schlechterePlatzierung als den letzten Platz gibt es auch bei einer Weltmeisterschaft nicht.Ich hatte nicht vor, letzter zu werden. Anders als bei den Bahnwettläufen, sollten beidem 8,0 km Crosslauf, für den ich mich angemeldet hatte, keine Ausscheidungswettkämpfeausgetragen werden. Mich im Feld der etwa 120 Teilnehmer verstecken undeinige der älteren Teilnehmer hinter mir lassen, war mein Ziel. Ich rechnete mir guteChancen aus, die rote Laterne jemandem anderen überlassen zu können.Der 13. März rückte näher. Mit meiner Vorbereitung war ich zufrieden, nur das Schuhproblemhatte ich noch nicht gelöst. Noch nie zuvor hatte ich an einem Cross-Laufteilgenommen. Bei trockenem Untergrund würden meine normalen Laufschuhe keinNachteil sein und den Gedanken an tiefen, morastigen Boden hatte ich nicht zugelassen.Ein Fehler! Schnee, Tauwetter und Regen in der Woche vor dem Lauf sprachennicht gerade für einen trockenen Untergrund. Also doch 80 Euro in Cross-Schuheinvestieren? Wegen einem einzigen Lauf? Die beste aller Ehefrauen würde mich vollendsfür verrückt erklären. Es blieb mir erspart. Kein Sportgeschäft im GroßraumStuttgart hatte Cross-Schuhe vorrätig. „Frühestens in einer Woche“ war die stereotypeAntwort auf meine Frage nach der Lieferzeit.Vier Tage vor dem Start: Im Rosental probierte ich meine Bahnschuhe mit 12mmSpikes aus und fühlte mich dabei wie Michael Schuhmacher auf einer Testfahrt inMaranello. Die Spikes bestanden den Test.Drei Tage vor dem Start: Ich hatte mir die ganze Woche Urlaub genommen um Kraftzu tanken. Die WM konnte kommen. Ich war zuversichtlich. Jedenfalls bis zum Anrufvon Laurent. Das Teilnehmerfeld sollte in drei Gruppen aufgeteilt werden, M35 bisM45, M50 bis M60 und M65 und älter. Da nicht das Geburtsjahr sondern der Geburtstagausschlaggebend war, startete ich in der Altersklasse M45. Von jetzt aufnachher war ich zum Grufti in meiner Startgruppe mutiert. Der letzte Platz war plötzlichwieder ganz realistisch.Zwei Tag vor dem Start: „Die Athleten sind verpflichtet, sich vor dem Start über alleWettkampf-Bestimmungen zu informieren.“ Zum Glück hatte ich Urlaub. Gewissenhaftlas ich das 80 Seiten starke, in deutsch, englisch und französisch geschriebene Athleten-Handbuch.Ich war registriert. Die Identitätskontrolle durch Vorlage desPersonalausweises erfolgt. Meine Akkreditierungskarte hatte ich erhalten und würdeich wie vorgeschrieben ständig mitführen. Meine Confirmation-Card hatte ich ebenfallserhalten. Ich wusste, wo das zuständige Kampfgericht zu finden war. Ich war bereit ander Dopingkontrolle teilzunehmen, sollte ich dazu ausgelost werden und ich würde die-32-


offizielle Mannschaftskleidung des nationalen Verbandes tragen .... Das offizielle Trikot...? Eigentlich hatte ich vor, im Trikot des Schi-Vereins Vaihingen zu starten.Ein Tag vor dem Start: Seit einer Stunde bin ich stolzer Besitzer eines DLV-Trikots.Es ist weiß mit drei schwarzen Streifen an den Seiten, vorne ist in goldenen BuchstabenDLV und hinten in schwarzen Buchstaben Deutschland aufgeflockt. Auf was habeich mich eigentlich eingelassen?Zwei Stunden vor dem Start: Meine Confirmation-Card habe ich abgegeben. 2.635Sportler aus 57 Ländern tummeln sich in Sindelfingen. Für meinen Lauf sind Teilnehmeraus Österreich, Belgien, Brasilien, Frankreich, Großbritannien, Griechenland,Irland, Italien, Libyen, den Niederlanden, Tschechien, Russland und natürlich Deutschlandgemeldet.15 Minuten vor dem Start: Ich habe mich beim Kampfgericht gemeldet und darf inden Startbereich. Der Rundkurs von 2,0 Kilometer ist gut markiert, tief und viermal zudurchlaufen. Ich schaue mir meine Gegner an. Sie sehen gut trainiert aus. - Gut trainiertund schnell. Den Dicken aus Großbritannien könnte ich vielleicht hinter mir lassen.Wen sonst noch? Viel Zeit zumüberlegen bleibt nicht. Sekunden nachdem Startkommando „Auf die Plätze“folgt der Startschuss. Meine Spikesgreifen gut und ich halte mich im vorderenDrittel. Mir ist klar, dass ich viel zuschnell bin. Keine zwei Kilometer werdeich dieses Tempo durchhalten, aberlangsamer laufen kann ich auch nicht.Nach 400 Metern steigt das Geländean. Den Mist, den ein wenig sportbegeisterterLandwirt am Tag zuvor nochauf der Wiese verteilt hat nehme ichwahr, aber ich rieche ihn nicht. MeineLungen brennen. Nach der Wende fälltdas Gelände sanft ab. Ein Sprung übereinen schmalen Bachlauf unterbrichtden Laufrhythmus. Noch 200 Meter biszur zweiten Runde. Mein Fanblock –Susanne, Julia, Kollegen, Freunde -feuert mich an. Nach 6:20 min geht esfür mich in die zweite Runde. „Viel zuschnell“, „das hält er nicht durch“ kommentiertLaurent meine Durchgangszeit, wird mir später berichtet. Er sollte recht behalten.Ich werde langsamer, aber ich bin mir sicher, ich werde nicht Letzter. Noch 500Meter bis ins Ziel. Ein Niederländer will sich an mir vorbeischieben. Es geht um Platzsieben, nicht um einen Medaillenrang, aber keiner von uns will den anderen ziehenlassen. Mein Fanblock entscheidet die Sache für mich. „Der Schmerz geht, der Stolzbleibt“ feuern sie mich an. 26:37 min - Siebter in meiner Altersgruppe. Zum drittenPlatz fehlen 1:22 min, mehr als 300m. Unerreichbar. Der Dicke aus Großbritannien istLetzter geworden und auch glücklich. WM-Teilnehmer sein, mehr wollte er nicht. VielZeit für ein Gespräch blieb uns nicht. Es wird kälter und fängt an zu regnen. Vielleichtsehen wir uns ja 2006 in Linz wieder? Bei der 2. Hallenleichtathletik Weltmeisterschaftfür Senioren. (Michael Schwarz)-33-


Ewige Bestenliste Stand 01.04.20042:59:14 – noch immer führt Wolfgang Schröder mit seiner 1989 in München gelaufenenZeit die Marathon-Hitliste des Schi-Verein Vaihingen an. Aber es wird enger für ihn.Peter Kohmann ist ihm mit 2:59:35 am dichtesten auf die Pelle gerückt. Auch ich habemit 2:59:54 endlich die Schallgrenze von 3 Stunden unterboten. Ein weiterer Kandidatfür eine Zeit unter 3 Stunden ist Andreas Neubert. Beim Köln-Marathon hat er seinepersönliche Bestleistung nochmals um fast 3 Minuten verbessert. Er ist damit heißerAnwärter, der vierte Läufer des SVV zu werden, der einen Marathon unter 3 Stundenbeendet.Von einem persönlichen Rekord zum nächsten eilt Monika Werner. Ihren erst ein halbesJahr zuvor aufgestellten Vereinsrekord hat sie am 26. Oktober in Köln nochmalsum mehr als 2 Minuten verbessert und damit die Grenze von 3:45 Stunden unterboten.Als dritte Marathonläuferin des Schi-Verein Vaihingen schaffte es Karin Behek im gleichenLauf auf Anhieb unter die Grenze von 4 Stunden. Herzlichen Glückwunsch.Für 2004 können vor allem von den SVV-Damen weitere Bestleistungen erwartet werden,aber auch Andreas hat bewiesen, dass er immer für eine Überraschung gut ist.Wer seine persönliche Bestzeiten in der SVV-Bestenliste vermisst, sollte sich bei mir melden:Michael Schwarz, Waldburgstraße 191, 70565 StuttgartTel.: 0711 / 744478eMail: SMMJ.Schwarz@t-online.deJe vollständiger die Bestenliste ist, umso mehr Vergnügen macht es darin zu schmöckern.Zeit[h:min:se]MännerName Datum OrtRosentallauf (2 Runden)30:25 Michael Schwarz 29. Sept. 2002 Stuttgart30:39 Udo Jacobi 10.Juli 1993 Stuttgart30:49 Peter Kohmann 30. Sep. 2001 StuttgartRosentallauf (1 Runde)14:42 Bernhard Völker 26. Sept. 1992 Stuttgart15:25 Siegfried Stewin 29. Sept. 2002 Stuttgart17:48 Ralph Grumm 24. Sept. 2000 Stuttgart10 km37:28 Michael Schwarz 12. Juni 1999 Stuttgart38:42 Günther Borm 14. Okt. 1989 Pforzheim39:04 Bernhard Völker 24. Juni 1990 Stuttgart39:38 Andreas Neubert Nov. 2001 Schwaikheim41:59 Siegfried Stewin 3. Juli 1998 Reutlingen46:42 Ralph Grumm 24. Juni 1990 Stuttgart47:47 Willi Kuhn 2000 Böblingen47:51 Detlef Mammen 24. Juni 1990 StuttgartHalbmarathon1:21:57 Michael Schwarz 24. April 1999 Murr1:27:10 Peter Kohmann 16. Sep. 2001 Karlsruhe1:29:04 Günther Borm 6. Mai 1989 Pforzheim1:29:43 Andreas Neubert 16. Sep. 2001 Karlsruhe1:32:12 Siegfried Stewin 22. Mai 1999 Germersheim-34-


1:32:21 Bernhard Völker 1990 Leinfelden1:48:54 Willi Kuhn 31. März 2001 Neuenstadt a. K.1:49:36 Ralph Grumm 31. März 2001 Neuenstadt a. K.1:50:50 Detlef Mammen 21. Mai 1989 Leinfelden25 km1:39:56 Michael Schwarz 18. Okt. 1998 Hildrizhausen1:45:01 Günther Borm 13. Mai 1989 Friedrichshafen1:48:25 Andreas Neubert 15. Okt. 2001 Hildrizhausen1:53:58 Bernhard Völker 26. Feb. 1989 Schwaigern1:54:16 Siegfried Stewin 15. Okt. 1998 Hildrizhausen2:15:43 Detlef Mammen 05. Mai 1991 Gerlingen2:23:52 Ralph Grumm 15. Okt. 2000 HildrizhausenMarathon2:59:14 Wolfgang Schröder 23. Apr. 1989 München2:59:35 Peter Kohmann 19. Okt. 2003 Echternach2:59:54 Michael Schwarz 19. Okt. 2003 Echternach3:02:52 Günther Borm 23. Apr. 1989 München3:07:44 Andreas Neubert 05. Okt. 2003 Köln3:18:15 Stephan Flues 17. Mai 1987 München3:21:53 Walter Willinsky 17. Mai 1987 München3:26:58 Bernhard Völker 7. Okt. 1990 Karlsruhe3:27:19 Siegfried Stewin 3. Okt. 1999 Köln3:35:01 Jürgen Keller 17. Mai 1987 München3:51:13 Werner Imhoff 17. Mai 1987 München3:54:13 Peter Hamann 17. Mai 1987 München3:55:44 Manfred Elsässer 17. Mai 1987 München4:06:56 Ralph Grumm 17. Mai 1987 München4:11:48 Willi Kuhn 1996 Basel4:14:18 Detlef Mammen 23. April 1989 München4:19:06 Werner Jung 17. Mai 1987 München100 km9:43:00 Andreas Neubert Juni 2002 Biel/Bienne10:15:07 Matteo Gaeta 7. Juni 1997 Biel/Bienne10:18:00 Günther Borm 15. Juni 1984 Biel/Bienne10:49:50 Wolfgang Schröder Biel/Bienne10:54:49 Siegfried Stewin 12. Juni 1998 Biel/Bienne12:19:12 Bernhard Völker 7. Juni 1997 Biel/BienneFrauenRosentallauf (1 Runde)18:57 Susanne Schwarz 30. Sep. 2001 Stuttgart10 km49:50 Susanne Schwarz 5. Mai 1996 MünchenHalbmarathon1:37:52 Astrid Sandweg-Kohmann 5. Mai 1996 Karlsruhe1:44:24 Monika Werner 15. Sept. 20021:55:47 Susanne Schwarz 30. Juni 2002 Stuttgart2:17:04 Margot Laaser 22. Juni 2003 StuttgartMarathon3:43:44 Monika Werner 26. Okt. 2003 Frankfurt4:28:43 Astrid Sandweg-Kohmann 1987 Karlsruhe-35-


NachrufH e i n z M o h r* 27.7.1927 † 28.2.2004EhrenmitgliedLeider müssen wir berichten, dass unser EhrenmitgliedHeinz Mohr nach kurzer schwerer Krankheit verstorbenist. Viele Mitglieder erwiesen ihm bei der Trauerfeier am4.3.04 die letzte Ehre. Mit Traueranzeige und Kranzzeigte der Schi-Verein seine tiefe Verbundenheit undAchtung.Über 55 Jahre war er im Schi-Verein. Seine Verdienste nehmen bereits in der Chronikvon 1999 breiten Raum ein. Sichtbares Zeichen seines Wirkens als Sportler war derGewinn des Wanderpreises der SAV Stuttgart 1952 in Schopfloch. Doch noch bedeutenderwar sein Wirken als Architekt. Angefangen mit dem Anbau der alten Hütte in derHutzelklinge 1952. Damals war er noch Student. Er fand das heutige Gelände imRosental. Sein gutes Verhältnis zur Stadt Stuttgart und Bezirksrathaus war für uns vonunschätzbarem Wert. Ohne ihn hätten wir wohl nicht die Baugenehmigung zur Schanze1961 und zur Hütte 1966 erhalten. Auch der Ausbau der Hütte von 1991/ 92 gehtauf seine Pläne zurück. Es war für ihn immer selbstverständlich im Ehrenamt zu wirken.Der Verein ehrte ihn 1974 mit der Golden Ehrennadel.Im Jahre 1991 wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.Der Schwäbische Skiverband verlieh ihm 1999 die Goldene Ehrennadel.Er lebt in seinen Werken für uns weiter. Sein Rat und Hilfsbereitschaft werden unsfehlen. Wir gedenken ihm in Dankbarkeit und trauern mit seinen Angehörigen.Der VorstandGratulationHerzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag.Karlheinz Bark ist schon seit über 50 Jahren imSchi-Verein aktiv. Mehr als 10 Jahre war er Jugendleiterund auch als 2. Vorsitzender war er schontätig. Seit 2002 ist er Ehrenmitglied beim Schi-Verein.Wie man sieht ist er auch jetzt noch sportlich aktivWir wünschen Ihm gute Gesundheit und weiterhinviel Spaß für seinen sportlichen Betätigungen.-36-der Skiwachser in seinem Element


Die jungen Alten „SeniorInnen“ sind regelmäßigdas ganze Jahr durch aktivAn jedem ersten Mittwoch eines Monats treffen sich zwischen 15 und 30 Vereinsmitgliederim Seniorentreff zu vielerlei Unternehmungen. Ein übers Jahr breit gefächertesProgramm, das von den Teilnehmern gestaltet wird, bietet somit viel Abwechslung.Im vergangenen Jahr waren wir zu 10 Exkursionen unterwegs, so- ein Besuch im Planetarium mit anschließendem Gang durch Stuttgarts Innenstadt- eine Besichtigung und Führung durch die Hofbräu Brauerei, verbunden miteiner Wanderung durchs Nesenbachtal Richtung Kaltental- eine fachkundige Führung und Rundgang durch den Pomeranzengarten imLeonberger Schloß.- der Besuch mit Führung im Schloß Bebenhausen- eine Wanderung mit anschließender Einkehr in einer Besenwirtschaft- eine Führung durchs Haus der Geschichte- ein Besuch des Theodor-Heuss-Haus mit Führung nach vorausgegangener1 ½-stündiger Wanderung durch Stuttgarts NordenEines ist allen Treffs gemeinsam: den Abschluss bildet immer eine gemütliche Einkehr.Sollten unsere Aktivitäten auch bei jüngeren Mitgliedern Interesse wecken, so scheutEuch nicht, wir sind nach allen Seiten offen, die Haarfarbe ist nicht das Kriterium derTeilnahme.Nähere Informationen sind jeden Monat am Infobrett in der Skihütte, oder im Schaukastenbeim Bezirksrathaus zu entnehmen. Auskunft erteilt auch gerne der Obmannder Senioren Heinz Hörmann, Tel. 0711-6876364.Gratulation80. GeburtstagUnser Mitglied Gustav Schmid feierte am 8. Jan. seinen80. Geburtstag. Er ist seit 1968 im Schi-Verein. Alte Vaihingerkennen ihn als sportlichen Amtsboten mit Fahrrad.Viele Jahre war er im Sport in der Österfeldturnhalle aktivdabei. Auch beim Schwabenbräu Wanderpreis und Rosentallaufhalf er in bewährter Weise mit.Alle Mitglieder gratulieren dem Jubilar auf das Herzlichsteund wünschen ihm weiterhin alles Gute.-37-Gustav Schmid mit Tochter


Stephan beim GrillenElfriede bei der WeihnachtsfeierVereinshöhepunkteimJahr 2003 / 2004das Flötentrio bei der WeihnachtsfeierEinzug der „Gladiatoren“-38-Die Übungsleiter beim Nikolausdie Schneebar Mixer


Abendessen in SaalbachFasching auf der GeißlalmDie Ski Saison2003 / 2004lauter glückliche Rennläufertraumhaftes Wetter in Saalbach-39-unsere „Osterhasen“ in Ischgl


50 Jahre Österfeldhalle,50 Jahre Skigymnastik€§‚„ƒ†…‚>‚ˆ‡¥‰Š§‹Œ>‰Ž&€‡¥‰‰‘G‰9’y“p‰2€§‰wŽ¥”Liebe Schi-Vereins-Mitglieder,wir laden Euch ein, am Donnerstag, 29. April 2004 in der Österfeldhalle imRahmen der Skigymnastik dieses Jubiläum mit zu feiern.Zuerst wollen wir uns von 20.15 – 21.00 Uhr sportlich betätigen, anschließendwerden wir bei einem kleinen Sektempfang 50 Jahre Revue passieren lassen.Kommt zahlreich in die Halle, so einen Grund zu feiern gibt es nicht oft!Wir freuen uns auf Euer Kommen.Karin Keitel1. VorsitzendeSanitätshaus Greißinger GmbHSanitätshaus Rehatechnik OrthopädietechnikWir führenBirkenstock Schuhein allen VariationenUnter neuer Leitung:Neue Inhaber: Wolfgang HülßSebastian Schondorf70563 Stuttgart-Vaihingen, Fauststr.3 Telefon 0711-90137 0 Fax: 0711-90137 37-40-


Werden Sie Mitglied beim Schi-Verein Stuttgart-VaihingenBeitrittserklärungMitgliedsbeiträge Einzelmitglied Euro 60.-pro Jahr: Kinder, Jugendliche Euro 40.-Studenten und Rentner Euro 40.-Paare Euro 80.-Familienbeitrag Euro 85.-Bei Vereinsmitgliedschaft besteht bei allen sportlichen Angeboten Versicherungsschutz.Hiermit erkläre ich meinen Eintritt ab dem ____________ in den Schi-Verein Stuttgart-Vaihingen.Name Vorname Geb. Datum Art d. Mitgliedschaft (siehe oben)1. ___________________ _______________ ______________ _____________________2. ___________________ _______________ ______________ _____________________Straße: _____________________________________________________________________PLZ:Ort: _______________________________________________________Tel::______________________________Email: _______________________________________________________________________ ______________________________________Ort, DatumUnterschriftBei Personen unter 18 Jahren______________________________________Unterschrift d. ElternDie Mitgliedschaft wird wirksam nach Annahme durch den Vorstand des Vereins und Zahlung desJahresbeitrags. Auf die Bestimmungen der Satzung wird verwiesen.EinzugsermächtigungHiermit ermächtige(n) ich/wir den Schi-Verein Stuttgart-Vaihingen e.V. den Jahresbeitrag beiFälligkeit zu Lasten meines/unseres KontosKonto Nr. ______________________ BLZ _________________________________KreditinstitutKontoinhaber____________________________________________________________________________________________________________________________mittels Lastschrift einzuziehen.____________________________________________________________________________Ort, DatumUnterschriftVR-Bank Stuttgart, Kontonr: 15 438 007 BLZ 600 608 93-41-


Info Familien CardDie Familiencard kann eingesetztwerden, um den bezahlten Schi-Vereins Mitgliedsbeitrag für Kindervon der Stadt Stuttgart rückerstattetzu bekommen (max 40 € pro Kind).Hierbei wird der Betrag von derFamiliencard abgebucht und auf dasprivate Konto überwiesen. Der Schi-Verein wird deshalb den aktuellenBestand an berechtigten Personen andie Stadt elektronisch übermitteln.An den Abbuchungsstellen kanndann die Karte für die Rücküberweisungvorgelegt werden.Abbuchungsstellen:alle Bürgerbüros, Bürgerinformationsstellen der Bezirksrathäuser, Sozialamt (Info-Stelle), Sozialamt (Freiwillige Leistungen), Jugendamt (ASD)Infos unter: 216-2495 (Sozialamt) oder www.stuttgart.deErklärung zum DatenschutzNur von Personen, die am Familiencard-Abbuchungsverfahren teilnehmen können,werden folgende Daten elektronisch an die Landeshauptstadt übermittelt und könnenvon den Mitarbeitern der Abbuchungsstellen eingesehen werden:Name, Vorname, Anschrift, Schi-Vereins-MitgliedsnummerErklärung:Name: ________________ Vorname: _______________ Geb. Datum: ____________Mit der beschriebenen Datenübermittlung bin ich einverstanden.Datum: _________________ Unterschrift: __________________________________-42-


Bewirtung der Schi-Vereins HütteDie Angaben, wer jeweils Hüttenwirt ist, sind ohne Gewähr, denn manchmal findenspontane Tauschaktionen statt. Die aktuellsten Hinweise findet ihr am Schwarzen Brettin der Skihütte oder auf unserer InternetseiteDatum Hüttenwirt BemerkungSo. 18. AprilSo. 25. AprilSo. 02. MaiMarquardt (Uli +Anne)Hüttenwirt gesuchtÜbungsleiterSo. 09. Mai Hüttenwirt gesucht MuttertagSo. 16. MaiSo. 23. MaiMast, HüttingerHörmann, SonntagSo. 30. Mai geschlossen PfingstenSo. 06. JuniSo. 13. JuniSo. 20. JuniSo. 27. JuniSo. 04. JuliSo. 11. JuliMännerhütteBast, Schneider, EhlersKempf, SonntagPfleidererInlinerBackwinkel, NovacekSo. 18. Juli geschlossen HeimatfestSo. 25. JuliAndré, SchneiderSo. 01. August Sommerfest Sommerfest08.08.-29.08 geschlossen SommerferienSo. 05. September Müller, Mehnert,SchneiderSo. 12. September Hüttenwirt gesuchtSo. 19. September Laux, SonntagSo. 26. September RosentallaufAuf unserer schönen TerrasseDie weiteren Termine werden in der Hütte ausgehängt und können auch im Interneteingesehen werden.Achtung: Hüttenwirte gesuchtDie Hütte wird von den Vereinsmitgliedern bewirtschaftet. Jeden Sonntag von einemanderen Team, deshalb gibt es viel Abwechslung im Essensangebot.Als Hüttenwirt kann sich jedes Vereinsmitglied melden. Beim ersten Mal wird er durcheinen erfahrenen Hüttenwirt unterstützt.Wer gerne mal für einen Sonntag Hüttenwirt machen möchte, soll sich bitte meldenbei:Bruno Sonntag Tel: 0711 / 67 40 557-43-


Auch im Sommer sind wir für Sie da,mit Sport und FreizeitkleidungFunktionsunterwäsche von Craft of SchwedenWanderkleidung von Cross und LuthiaFreizeitkleidung von Conte of FlorenceNordic Walking Stöcke (Carbon) ab 49 €MTB Soft Schuhe (MASAI)Neu NeuNordic Walking jeden Do. 18 Uhr und Sa. 16 UhrTreffpunkt: Parkplatz SchmellbachtalSommeraktion: Ski-Service:Belag, Kanten, Wachsen, BürstenAb Mai – Oktober : 15 €Rathausstr.770565 Stuttgart-RohrTelefon (0711) 74 42 83 Fax (0711) 74 75 60www.sport-roehrle.de-44-

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