Inhalt Biologie unterrichten 5

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InhaltBiologie unterrichten 51 Verstehen statt Pauken 61.1 Biologisch betrachtet sieht die Welt völlig anders aus 71.2 Lerner brauchen fachlich korrekte Informationen 71.3 Verstehen gründet in Erfahrung 91.4 Verstehen ist weitgehend imaginativ 101.5 Wissenschaftliches Verstehen ist oft imaginativ 121.6 Wissenschaftliches Verstehen ist empirisch fundiert 131.7 Verstehen benötigt Erfahrungen 141.8 Lehrer können Erfahrungen stiften 152 Konzepte zum Begreifen 162.1 Konzepte sind Kernbotschaften 172.2 Die Bedeutung von Konzepten zeigt sich in der Anwendung 182.3 Lehrer sollten den Lernern die Konzepte nahebringen 192.4 Konzepte fungieren als Organisationshilfen 202.5 Konzepte haben eine ideale Größe zum Verstehen 222.6 Konzepte setzen Begriffe in Beziehung 232.7 Fachwörter können unterschiedliche Vorstellungen auslösen 252.8 Basiskonzepte ordnen das Wissen auf der Suche nach Erkenntnis 272.9 Konzepte sind notwendige Schritte auf dem Weg zu Theorien und Basiskonzepten 293 Lerner müssen die Ziele kennen 313.1 Metaphern enthüllen unser Denken zum Lehr-Lernprozess 323.2 Die Sinnesphysiologie beleuchtet die Grenzen des Lehr-Lernprozesses 343.3 Lerner sind die Konstrukteure ihrer Wahrnehmungen und Vorstellungen 363.4 Aufmerksamkeit, Mühe und Skepsis fördern gelingende Kommunikation 383.5 Lehrer können Erfahrungen stiften und Vorstellungen bezeichnen 414 Lernen fürs Leben 444.1 Biologieunterricht muss begründet werden 454.2 Biologisches Wissen wird als zukunftsrelevant eingeschätzt 454.3 Biologische Bildung zielt auf Kompetenzen 494.4 Biologie erschließt die Welt des Lebendigen 514.5 Die großen Ideen der Biologie können erklären und vernetzen 534.6 Biologieunterricht zielt auf biologische Bildung 574.7 Biologische Bildung ist ein lebenslanger Prozess 585 Im Fokus: Vorstellungslernen 605.1 Diverse Vorstellungen lassen sich zum Lernen nutzen 615.2 Wenn Schüler erklären, werden ihre Vorstellungen deutlich 625.3 Zeichnungen enthüllen Vorstellungen 645.4 Erzählungen geben Einblicke in komplexe Vorstellungen 653


5.5 Vorstellungen soll man achten 665.6 Vorstellungen sind Mittel zum Lernen 675.7 Verkörperte Vorstellungen sind uniform, imaginative sind variant 695.8 Denkrahmen bestimmen das Verstehen 715.9 Lerner kommen mit beachtlichem Wissen in den Unterricht 736 Lernen mit Konzepten 756.1 Aufgaben machen ein Lehrbuch zum Lernbuch 766.2 Der Wechsel der Darstellungsform intensiviert das Verstehen 786.3 Verstehen lernt man durch Erfahrung und Vorstellungen 796.4 Entscheidungen auf 7 Feldern bestimmen die Unterrichtsqualität 81Klausuren 83ZellenDie Zelle ist der zentrale Grundbaustein und Wasser das zentrale Lösungsmittel 84Membranen — Grenzen und Schleusen der Zelle 88Enzyme — steuernde und gesteuerte Elemente der Zelle 92StoffwechselDer Gepard — ein schnelles Tier benötigt eine hohe Stoffwechselrate 96Pflanzen betreiben Assimilation und Dissimilation 100Die Assimilation der Pflanzen bildet die Grundlage des Lebens 104GenetikGenetik — von der DNA zum Protein 108Von der klassischen Genetik zur Gentechnik 112Gene und Genexpression 116EvolutionEvolution — Mechanismen und Konsequenzen 120Evolution — Veränderungen vom Beginn des Lebens bis heute 124Evolution des Menschen — eine sehr kurze Erfolgsgeschichte 128ÖkologieAbiotische und biotische Faktoren im Wald 132Untersuchungen zur Funktion von Ökosystemen 136Der Mensch verändert Ökosysteme 140NeurobiologieZwei Möglichkeiten der Codierung von Nervenimpulsen 144Das Gehirn bewertet äußere Einflüsse 148Umsetzung äußerer Reize in adäquate Reaktionen des Körpers 152VerhaltenMethoden der Verhaltensforschung 156Kommunikation und Lernen 160Kommunikation und Sozialverhalten 164Bildquellenverzeichnis 168Erläuterungen zu den Gestaltungselementen 1684

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