Markl Biologie

klettverlag

Markl Biologie

Niedersachsen / Einführungsphase

Schülerbuch 978-3-12-150010-9

Arbeitsbuch 978-3-12-150012-3

Paket: Markl Biologie Schüler- plus Arbeitsbuch 978-3-12-150016-1

Markl Biologie

Synopse zum Markl Biologie Schülerbuch

und Markl Biologie Arbeitsbuch zur

Einführungsphase Oberstufe in Niedersachsen


Synopse Markl Biologie Einführungsphase Oberstufe Niedersachsen

Prozessbezogene Kompetenzen in der Einführungsphase

an Gesamtschule, Fachgymnasium, Abendgymnasium und Kolleg

Erkenntnisgewinnung

Erkenntnisgewinnung

(EG)

(EG)

Erwartete Erwartete Kompetenzen

Kompetenzen Themenauswahl im in Markl

Schülerbuch Lehrbuch Markl Biologie

Beobachten, beschreiben, vergleichen

EG 1 Die Schülerinnen und Schüler…

1

beschreiben komplexe

Zusammenhänge strukturiert und

sachgerecht

2 beschreiben strukturiert komplexe

Diagramme

3 vergleichen komplexe Vorgänge auf

zellulärer und modellhaft vereinfachter

Molekülebene

Konzept 4.2 S.68

Eine chemische Reaktion läuft von

selbst ab, wenn die freie Energie

sinkt

EG 2 Planen, untersuchen, auswerten

1

unterscheiden kausale und funktionale

Fragestellungen (Frage nach der

unmittelbaren Ursache – Frage nach

der biologischen Funktion)

2

reflektieren die gewählten

Untersuchungsmethoden und

diskutieren die Aussagekraft der

Ergebnisse

3 unterscheiden zwischen

naturwissenschaftlichen Erklärungen

und Alltagserklärungen

4 wenden den naturwissenschaftlichen

(hypothetisch-deduktiven) Erkenntnisweg

zur Lösung neuer Probleme an

Themenauswahl im in Markl Arbeitsbuch

Arbeitsbuch Markl Biologie

Konzept 14.1 S.78

Insulin war das erste gentechnologisch

hergestellte Medikament

Konzept 10.5 S.63

Bakterien regulieren ihre Proteinausstattung

selbst

Konzept 3.6 S. 28

Glucose wird gegen ein Konzentrationsgefälle

aufgenommen

Konzept 6.5 S. 45

Der Lactattest informiert über den

Trainingszustand

Konzept 3.6 S. 28

Glucose wird gegen ein Konzentrations-

gefälle aufgenommen

Konzept 4.4 S. 32

Enzymreaktionen haben besondere

Eigenschaften


Erkenntnisgewinnung Erwartete Kompetenzen

(EG)

5 unterscheiden zwischen der

cytologischen Ebene und der

Molekülebene

EG 3 Mit Modellen arbeiten

1 verwenden einfache modellhafte

Symbole zur Beschreibung molekularer

Strukturen und Abläufe

2 wenden einfache Modellvorstellungen

auf dynamische Prozesse an

EG 4 Mit Quellen arbeiten

1 suchen und benutzen verschiedene

Quellen bei der Recherche

naturwissenschaftlicher Informationen

2 unterscheiden zwischen relevanten und

irrelevanten Informationen

KK Die Schülerinnen und Schüler...

1 reflektieren die Beiträge anderer und

nehmen dazu Stellung

2 lösen komplexe Aufgaben in Gruppen,

treffen dabei selbstständig Absprachen

in Bezug auf Aufgabenverteilung und

Zeiteinteilung

3 präsentieren Ergebnisse mit

angemessenen Medien

Themenauswahl im

Schülerbuch Markl Biologie

Kommunikation

Themenauswahl im

Arbeitsbuch Markl Biologie

Konzept 3.1 S. 23

„Wände" können flüssig sein

Konzept 1.3 S. 14

Frisuren beruhen auf räumlichen Strukturen

von Proteinen

Konzept 3.5 S. 27

Aquaporine transportieren Wasser

Konzept 3.3 S. 25

Stoffe verteilen sich durch Diffusion im Raum

Konzept 26.4 S. 127

Die Selbstreinigung eines Fließgewässers

verändert die Umweltbedingungen

Konzept 17.8 S. 91

Die Evolutionstheorie hat eine Geschichte

Konzept 24.5 S. 121

Tragfähigkeitsberechnungen der Erde sind

problematisch

Konzept 24.5 S. 121

Tragfähigkeitsberechnungen der Erde sind

problematisch

entsprechende Aufgabenstellungen im

Arbeitsbuch


Gentechnische Methoden ergänzen

1 unterscheiden Werte, Normen und Fakten Konzept 14.5 S. 222

Konzept 24.5 S. 121 Tragfähigkeitsberechnungen de

und Fakten

Gentechnische Methoden ergänzen medizinische Diagnostik und Therapie

Tragfähigkeitsberechnungen der problematisch Erde sind

medizinische Diagnostik und Therapie

BW 2 Perspektive wechseln problematisch und Folgen abschätzen

Erkenntnisgewinnung BW 2 Erwartete 1 KompetenzenPerspektive

erläutern Themenauswahl die wechseln Standpunkte und Folgen im abschätzen Themenauswahl im Konzept 24.5 S. 121

(EG) 1 erläutern die Standpunkte anderer Schülerbuch Markl Biologie Arbeitsbuch Konzept 24.5 Markl S. 121 Biologie Tragfähigkeitsberechnungen de

Bewertung

anderer

Bewertung

Tragfähigkeitsberechnungen der problematisch Erde sind

Erkennen und analysieren

BW 3 Erkennen und analysieren Bewerten problematisch

BW 1 Die Schülerinnen und Schüler...

BW 3 1 Die Schülerinnen 1 und Schüler... reflektieren

1 unterscheiden Werte, Normen Konzept Bewerten die 14.5 Sachinfor- S. 222 Konzept 14.5 S.222

Konzept 24.5 S. 121

1 reflektieren unterscheiden die Werte, Sachinfor- Normen mationen

und Fakten

Gentechnische Konzept für Problem- 14.5 S. Methoden S.222 222 und ergänzen Gentechnische Konzept Methoden 24.5 ergänzen S. 121

Tragfähigkeitsberechnungen der Erde sind

mationen und Fakten für Problem- und Entscheidungssituationen medizinische Gentechnische Diagnostik Methoden in und ergänzen Therapie ergänzen medizinische Tragfähigkeitsberechnungen Diagnostik und der Erde sind

medizinische Diagnostik und Therapie problematisch

Entscheidungssituationen in Hinblick medizinische auf Korrektheit Diagnostik und und Therapie problematisch

BW 2 Perspektive wechseln und Folgen abschätzen

BW 2 Hinblick auf Korrektheit und Perspektive Begrenztheit Therapie wechseln der Aussagekraft und Folgen abschätzen

1 erläutern die Standpunkte

Konzept 24.5 S. 121

1 Begrenztheit erläutern die 2 Standpunkte der Aussagekraft reflektieren die

Konzept 24.5 S. 121 Konzept 24.5 S. 121

anderer

Tragfähigkeitsberechnungen der Erde sind

2 reflektieren anderer die

Wertentscheidungen im

Konzept Tragfähigkeitsberechnungen 24.5 S. 121 der Tragfähigkeitsberechnungen Erde sind

de

problematisch

Wertentscheidungen im Entscheidungsfindungsprozess

Tragfähigkeitsberechnungen problematisch

der problematisch Erde sind

BW 3 Bewerten

BW 3 Entscheidungsfindungsprozess Bewerten

problematisch

1 reflektieren die Sachinfor- Konzept 14.5 S.222

1 reflektieren die Sachinfor- Konzept 14.5 S.222

mationen für Problem- und Inhaltsbezogene Gentechnische Methoden Kompetenzen ergänzen in der Einführungsphase

mationen für Problem- und Gentechnische Methoden ergänzen

Entscheidungssituationen Inhaltsbezogene in medizinische Diagnostik und

Entscheidungssituationen an Kompetenzen

in Gesamtschule, in der

medizinische Fachgymnasium, Einführungsphase

Diagnostik und Abendgymnasium und Kolleg

an Gesamtschule, Hinblick auf Korrektheit und Therapie

Hinblick auf Korrektheit Fachgymnasium, und Therapie Abendgymnasium und Kolleg

Begrenztheit der Aussagekraft

Begrenztheit der Aussagekraft

2 reflektieren die

Struktur und Konzept Funktion 24.5 S. 121

2 reflektieren die

Konzept 24.5 S. 121

Wertentscheidungen FW 1 im Die Struktur Schülerinnen und Funktion und Schüler… Tragfähigkeitsberechnungen der Erde sind

FW 1 Wertentscheidungen

Entscheidungsfindungsprozess

Die Schülerinnen 1 und im Schüler… wenden die Frage nach Struktur

Tragfähigkeitsberechnungen

problematisch

der Konzept Erde sind 2.3 S. 19

1 wenden Entscheidungsfindungsprozess

die Frage nach Struktur und Funktion eigenständig auf

problematisch

Konzept 2.3 S. 19 Organellen bestimmen die Funk

und Funktion eigenständig auf neue Sachverhalte an

Organellen bestimmen die Funktion Zellen von

neue Inhaltsbezogene

Inhaltsbezogene Sachverhalte 2 an Kompetenzen

Kompetenzen stellen bei Strukturen in

in

der

der mit Einführungsphase

Einführungsphase Zellen

Konzept 3.6 S. 28

2 an

an

Gesamtschule, stellen bei Strukturen

Gesamtschule,

Fachgymnasium, mit vergrößerter relativer

Fachgymnasium,

Abendgymnasium Oberfläche

Abendgymnasium

und Konzept

und

Kolleg 3.6 S. 28 Glucose wird gegen ein Konzen

vergrößerter relativer Oberfläche eigenständig Hypothesen über

Glucose Kolleg wird gegen ein Konzentrations- gefälle aufgenommen

eigenständig Hypothesen über die Funktion als Stoffaustausch-

gefälle aufgenommen

Struktur und Funktion

die Funktion als Stoffaustausch- oder Struktur Adsorptionsfläche und Funktion auf

FW 1 Die Schülerinnen und Schüler…

FW 1 oder Die Adsorptionsfläche Schülerinnen 3 und auf Schüler… wenden das Schlüssel-Schloss- Konzept 4.4 S. 71

1 wenden die Frage nach Struktur

Konzept 2.3 S. 19

1 3 wenden die das Frage Schlüssel-Schloss-

nach Struktur Prinzip Konzept eigenständig 4.4 S. auf 71 Fälle Fast jede chemische Konzept 2.3 Reaktion S. 19 in der

und Funktion eigenständig auf

Organellen bestimmen die Funktion von

und Prinzip Funktion eigenständig eigenständig auf Fälle auf von Spezifität Fast jede an chemische Reaktion Zelle in der wird von Organellen einem spezifischen bestimmen die Funktion von

neue Sachverhalte an

Zellen

neue von Spezifität Sachverhalte an an

Zelle wird von einem spezifischen Enzym katalysiert Zellen

2 stellen bei Strukturen mit

Konzept 3.6 S. 28

2 stellen bei Strukturen mit Enzym katalysiert

Konzept 3.6 S. 28

vergrößerter relativer Oberfläche

Glucose wird gegen ein Konzentrations-

vergrößerter relativer Oberfläche

Glucose wird gegen ein Konzentrations-

eigenständig Hypothesen über

gefälle aufgenommen

die

eigenständig

Funktion

Hypothesen

als Stoffaustauschübergefälle

aufgenommen

die Funktion als Stoffaustauschoder

Adsorptionsfläche auf

oder Adsorptionsfläche auf

3 wenden das Schlüssel-Schloss- Konzept 4.4 S. 71

3 wenden das Schlüssel-Schloss- Konzept 4.4 S. 71

Prinzip eigenständig auf Fälle Fast jede chemische Reaktion in der

Prinzip eigenständig auf Fälle Fast jede chemische Reaktion in der

von Spezifität an

Zelle wird von einem spezifischen

von Spezifität an

Zelle wird von einem spezifischen

Enzym katalysiert

Enzym katalysiert


Erkenntnisgewinnung Erwartete Kompetenzen

Themenauswahl im

(EG)

Schülerbuch Markl Biologie

Kompartimentierung

FW 2 Die Schülerinnen und Schüler…

1 beschreiben Unterschiede Konzept 2.2 S. 38

zwischen prokaryotischen und

eukaryotischen Zellen

Procyten sind klein und effizient

2 erläutern die Bedeutung der Konzept 9.3 S. 152

Zellverdopplung für das Die DNA wird im Verlauf des

Wachstum von Organismen Zellzyklus abgelesen, verdoppelt

und verteilt

FW 3 Steuerung und Regelung

Dieses Basiskonzept wird erst (wieder) in der Qualifikationsphase aufgegriffen

FW 4 Die Schülerinnen und Schüler…

1 erläutern Enzyme als substrat-

und wirkungsspezifische

Biokatalysatoren von Abbau-

und Aufbauprozessen

Stoff- und Energieumwandlung

Konzept 4.4 S. 71

Fast jede chemische Reaktion in der

Zelle wird von einem spezifischen

Enzym katalysiert

FW 5 Information und Kommunikation

Dieses Basiskonzept wird erst (wieder) in der Qualifikationsphase aufgegriffen

FW 6 Die Schülerinnen und Schüler…

1

begründen die Erbgleichheit von

Körperzellen eines Vielzellers

mit der Mitose und der

semikonservativen Replikation

der DNA

Reproduktion

Konzept 9.4 S. 152

Die DNA wird durch

komplementäre Ergänzung der

Einzelstränge kopiert

Themenauswahl im

Arbeitsbuch Markl Biologie

Konzept 20.4 S. 101

Die Eucyte entstand durch Symbiose


Erkenntnisgewinnung Erwartete Kompetenzen

(EG)

2 erläutern das Grundprinzip des

technischen Klonens als

Kerntransfer

3

erläutern die Grundprinzipien

der Rekombination (Reduktion

und Neukombinationder

Chromosomen bei Meiose und

Befruchtung)

4 erläutern die Folgen von

Diploidie (Möglichkeit der

Rekombination und Möglichkeit

des Überspringens von

Merkmalen in der

Generationenfolge).

5 beschreiben Gene als DNA-

Abschnitte, die Informationen für

die Herstellung von

Genprodukten enthalten

6 erläutern modellhaft vereinfacht

die Übersetzung der DNA-

Sequenz in eine Aminosäuresequenz

(ohne Berücksichtigung

chemischer Eigenschaften)

7 erläutern exemplarisch den

Zusammenhang zwischen Genen

und der Ausprägung des

Phänotyps (z. B. Zusammenhang

Gen-Enzym-Farbstoff)

8 erklären die Auswirkungen von

Mutationen auf den Phänotyp

9 beschreiben, dass Umwelt-

bedingungen und Gene bei der

Ausprägung des Phänotyps

zusammenwirken

Themenauswahl im

Schülerbuch Markl Biologie

Konzept 11.1 S. 178

Bei der ungeschlechtlichen

Fortpflanzung entstehen genetische

Kopien

Konzept 11.3 S. 183

Die Rekombination von Genen führt

zur Variabilität innerhalb der Art

Konzept 11.4 S. 184

Vererbungsregeln beschreiben

Merkmalsverteilungen in den

Generationen

Konzept 10.8 S. 174

Ein Gen ist ein DNA-Abschnitt, der

für eine RNA codiert

Konzept 10.3 S. 164

Bei der Translation wird die

Basensequenz in die

Aminosäuresequenz übersetzt

Konzept 12.3 S. 195

Vielen einzelnen Merkmalen liegen

mehrere Gene zugrunde

Konzept 12.1 S. 192

Merkmale werden durch Gene

und Umwelteinflüsse bestimmt

Themenauswahl im

Arbeitsbuch Markl Biologie

Konzept 15.2 S. 82

Die meisten Krankheiten werden autosomal

vererbt


Erkenntnisgewinnung Erwartete Kompetenzen

Themenauswahl im

(EG)

Schülerbuch Markl Biologie

Variabilität und Angepasstheit

FW 7 Die Schülerinnen und Schüler…

1 erklären Variabilität durch Konzept 18.4 S. 268

Rekombination und Mutation Sexuelle Fortpflanzung beschleunigt

die Evolution

2 erklären Evolutionsprozesse Konzept 18.7 S. 271

durch das Zusammenspiel von Evolution findet auf jeder Ebene statt,

Mutation, Rekombination

und Selektion

die Vererbung und Vermehrung zeigt

FW 8 Geschichte und Verwandtschaft

Dieses Basiskonzept wird erst (wieder) in der Qualifikationsphase aufgegriffen

Themenauswahl im

Arbeitsbuch Markl Biologie

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