Pfarrbrief Nr. 2/2006 Kath. Pfarrgemeinde St. Rupert Kiliansplatz 1 ...

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Pfarrbrief Nr. 2/2006 Kath. Pfarrgemeinde St. Rupert Kiliansplatz 1 ...

Pfarrbrief Nr. 2/2006Kath. Pfarrgemeinde St. RupertKiliansplatz 1, 80339 München„Wer glaubt, ist nie allein.“Unter diesem Motto stand der Papstbesuch vor wenigen Tagen.Für alle, die den Gottesdienst mit dem Papst in Riem mitfeiern konnten, wird dieErfahrung, dabei die große Glaubensgemeinschaft gespürt zu haben, für immerin Erinnerung bleiben.Es wäre aber schade, wenn dieses kirchliche Großereignis ein Strohfeuer bliebe.„Wer glaubt, ist nie allein“ kann und soll auch im Alltag unserer Gemeinde erfahrenwerden,in den Gottesdienstenbeim Gemeindewochenendein den unterschiedlichen Gruppierungenin gegenseitiger HilfeDas Fest unseres Pfarrpatrons, des heiligen Rupert, ist Grund zu danken für alleerfahrene Glaubensgemeinschaft das Jahr hindurch.Ist aber auch Auftrag, mitzuhelfen und mitzusorgen, dass alle Einsamen, Notleidenden,Kranken, Suchenden (sie werden in der Anonymität unserer Großstadtimmer mehr!) in der Gemeinde St. Rupert eine wohltuende, hilfreiche und aufrichtendeGemeinschaft erfahren.Ihr PfarrerJakob Hiedl


samtleitung übernehmen wird sowie denBaritonchor des „Angelus-Kreises“ unterder Leitung von Bernhard Koller begrüßen,die unseren Chor stimmkräftigunterstützen werden.Ein herzlichesGrüß Gott!Schwester Barbara Florian wird mich indieser Zeit begleiten.Ich freue mich hoffentlich viel lernen zudürfen, auch einen kleinen Beitrag in derGemeinde zu leisten und vor allem aufviele gute Begegnungen.Ich wünsche Ihnen allen eine gute Zeit.AmSamstag, 23. September 2006um 18.30 Uhrfindet zur Einstimmung auf das Festdes Hl. Rupert einFEIERLICHES ABENDLOBstatt.Eine Vorsängergruppe wird mit mehrstimmigenAntiphonen und Psalmen imWechsel mit der Gemeinde diese besondersschöne Gottesdienstform musikalischbegleiten.Sonntag, 24. September 200610.00 UhrFESTGOTTESDIENSTzur Feier des PatrozinumsDie musikalische Gestaltung des diesjährigenFestgottesdienstes zum Patroziniumist ganz von dem französischen KomponistenCharles-Marie Widor (1844 -1937) geprägt. Zur Aufführung gelangtseine wuchtige Messe in fis-moll op. 36für Chor, Bariton-Chor und zwei Orgeln.Als Gäste dürfen wir heuer den vierzigköpfigenKirchenchor von St. Johann-Baptist aus Gröbenzell unter der Leitungvon Michael Kohmünch, der auch die Ge-Anschließend PFARRFEST mitMittagessen, Kaffee und Kuchenim Pfarrheim.15.00 Uhr KircheAUSSETZUNG DESALLERHEILIGSTENGelegenheit zum stillen Gebet18.00 Uhr KircheKurze Segensandacht19.00 Uhr KircheFeierlicher musikalischerAusklang des Festtagesmit dem Konzert„Gregorianische Impressionen“(siehe „Romantische-Orgelmusik-München St. Rupert e.V.)Nachdem ich für ein Jahr zu Euch in diePfarrei St. Rupert komme, will ich michkurz vorstellen.Ich bin Johannes Mehringer, willGemeindereferent werden und bin daherim Zuge meiner Ausbildung für ein Jahrin der Schule (Religionslehrer) und in derGemeinde tätig. Ich komme ursprünglichvom Tegernsee, wo ich als Landmaschinenmechanikermit Ausbildung schonfünf Jahre gearbeitet habe. Ein sehr prägendesJahr war für mich dieanschließende Zeit des Zivildienstes, dieich als sog. „Missionar auf Zeit“ inArgentinien verbracht habe. Es warungemein spannend, nicht immer ganzeinfach, aber sehr lohnenswert eine neueund ganz andere Kultur kennen zu lernen,eine neue Sprache, ein ganz anderesLebensgefühl und auch ganz andereFormen des Glaubens. Auch dieseÜberzeugung vom Glauben, die ich öfterserleben durfte, hat mich immer wiederbeeindruckt. Bezeichnend war für michimmer wieder, wie wenig an Materiellemman zum Leben braucht.Nach diesem erlebnisreichen Jahr absolvierteich noch die Technikerschule fürMaschinenbau, ehe ich dann mit demStudium der Religionspädagogik inMünchen begann. Die letzten vierSemester haben mir sehr viel Freudebereitet und ich fühle, dass ich jetzt amrichtigen Ort bin.Deshalb freue ich mich auch auf daskommende Jahr in St. Rupert. Vor allemJohannes MehringerLiebe PfarrgemeindeSt. Rupert!Vielen von Ihnen wird schon aufgefallensein, dass es von der Frauengemeinschaftetwas Neues zu berichten gibt. Es hat sichwas getan, es hat sich was bewegt, eswurde neu gewählt. Bis zum 24. Maigestaltete sich unser Gemeinschaftslebenganz im Zeichen der Wahl. Aufregungund eine gewisse Spannung, was die„Damen“ da nun wieder aushecken, warschon eine ganze Weile vor dem Wahlabendin St. Rupert zu spüren.Am Wahlabend selber waren dann 54Frauen zur Wahl erschienen. 26 Mitgliederwählten per Briefwahl. Ich finde bei105 Mitgliedern ist das eine ganz ordentlicheWahlbeteiligung, hinter der sich somanche „große“ Wahl verstecken könnte.Ein gutes Zeichen, dass unsere Frauenihre demokratischen Rechte und Pflichtenin die Tat umsetzen. Die Wahl und dieWahlvorbereitung wurden vom Wahlausschussäußerst sorgfältig und gewissenhaftdurchgeführt. Danke an die dreiWahldamen – Frau Fleischmann, FrauBiendl und Frau Fahrnbauer.Bevor ich Ihnen aber verrate, wie dieWahl ausgegangen ist, müssen noch mehrDankesworte gesprochen werden.Wie am Wahlabend selber, sollen hierauch noch einmal alle Namen genannt


werden. Viele Jahre führten sie mit Geschickund viel Fleiß die Frauengemeinschaftvon St. Rupert.Frau Lore Dillmeier als Vorsitzende, FrauElisabeth Leiberich als ihre Stellvertreterinund Frau Berta Schwarz für 35 Jahregewissenhafte Verwaltung der Kasse undauch den anderen guten Geistern desAktivkreises: Frau Margareta Erlacher,Frau Maria Funk, Frau Sophie Zach, FrauKlara Steiner, Frau Anni Kiendl, FrauIrmengard Auer und Frau BarbaraKroher. Herzlichen Dank für alle eurebisher geleistete Arbeit. Einige Damenwerden aber auch weiterhin in dem Dienstder KFD stehen und neue Frauen sindauch dazugekommen, um das SchiffFrauengemeinschaft zu steuern und inFahrt zu bringen. Annemarie Auer Vorsitzende Barbara Kroher StellvertretendeVorsitzende Manuela Dornis Öffentlichkeitsarbeit Lore Dillmeier Schriftführerin Renate Meier FinanzenMitarbeiterinnenkreis: Angela Dietl,Elisabeth Leiberich, Maria Funk,Paula Aunkofer, Margareta Erlacher,Sophie Zach, Irmengard Auer.Alle zusammen wollen wir das Gemeinschaftslebenunseres Verbandes in unsererPfarrei St. Rupert lebendiger gestaltenund auch aktiv zum Pfarreileben beitragen.Erlebbar wurden wir schon beim Kuchenverkaufam Pfarrverbandsfronleichnamsfestund dem 40-jährigen Priesterjubiläumvon Herrn Pfarrer Hiedl.Herzlichen Dank an alle Kuchenbäckerinnen!Für unsere Mitglieder gab es vor Beginnder Sommerferien ein „Frauenfrühstück“,es wurde immerhin von 25 Frauen (altund jung) besucht, es war eine sehrschöne und gelungene Veranstaltung. Diemeiste Zeit seit der Neuwahl haben wirdamit zugebracht, unsere Ziele und gemeinsamenAufgaben zu finden und auszutauschen.Viele Gedanken und Ideensind dabei zusammengekommen.Aktionen und Veranstaltungen braucheneinfach eine gewisse Vorbereitung. Zielfür die nächste Zeit wird sicher das Zusammenwachsender Generationen sein,und auch die Ausschau nach Neumitgliedern.Im Herbst werden wir uns zu einer gezieltenJahresplanung 2007 Gedankenmachen.Angedachte Veranstaltungen sind: Kaffee- und Kuchenverkauf amPatrozinium Adventfeier und Basar Maifeier Mitgliederversammlung 2x jährlich Frauenlob mit anschl.gemütlichen Beisammensein Frauenfrühstück Führungen und kleine Ausflüge Frauengottesdienstimmer Donnerstags, 8.00 Uhr Weiterhin besteht die Frauengruppeunter der Leitung von ManuelaDornis. Termine siehe Aushang.Herzliche Einladung an alleMitglieder an den regelmäßigenVeranstaltungen teilzunehmen.Eine lebendige Gemeinschaft kann nurbestehen, wenn alle Mitglieder mittun unddas Schiff am laufen halten.Es kann ein Gewinn für jede Einzelne vonuns und auch für unsere Pfarrei St. Rupertsein, wenn wir unser KFD-Leben lebendig,fröhlich und auch christlich gestalten.Also Volldampf voraus.Annemarie AuerNot sehen und handeln –Caritasfrühjahrssammlung 2006Not sehen und handeln – unter diesemMotto stand die diesjährige Frühjahrssammlungder Caritas in den Pfarreienunserer Diözese. Was hinter diesem Leitsatzsteht, darüber soll dieser kurze Berichtinformieren.Auf den Punkt gebracht bedeutet Not sehenund handeln für die MitarbeiterInnender Caritas z.B. die fachlich kompetenteUnterstützung und Betreuung vonKranken Menschen oder die Informationvon Ratsuchenden über ihre sozialenRechte und die passenden Wege in unseremsozialen Hilfesystem.Um dem Handeln der Caritas ein Gesichtzu geben, waren am Caritassonntag MitteMärz sicherlich auch in ihrer Pfarrei MitarbeiterInnenunseres Caritas-Zentrumszu Gast und berichteten in den Pfarrgottesdienstenvon ihrer Arbeit und stelltenInformationsmaterial zur Verfügung.Folgendes Fallbeispiel soll kurz aufzeigenwie Caritas-Arbeit in der Praxis konkretaussieht. Hierbei handelt es sich um einenKlienten unserer Sozialstation, der vondieser seit 2001 versorgt wird.„Herr O. ist gesundheitlich nicht mehr inder Lage, seine Wohnung im viertenStock zu verlassen. Von Seiten derSozialstation wurde die Einrichtung einerBetreuung in die Wege geleitet, welchesich primär um finanzielle, sowie pflegerischeBelange kümmert. Außerdemsorgten sich die Caritas-MitarbeiterInnenum eine Grundsicherung durch das Sozialamt,da eine pflegerische Versorgungdes Patienten finanziell nicht gewährleistetwerden konnte. Zusätzlich kümmerteman sich um eine Grundreinigung derextrem schmutzigen Wohnung und organisierteeinen Hausnotruf, welchen er inNotfällen zur Hilfe nehmen kann. Zu denwenigen vom Sozialamt genehmigtenLeistungen, werden darüber hinaus zusätzlichpflegerische und hauswirtschaftlicheLeistungen erbracht.Die zusätzlichen Kosten, meist hauswirtschaftlicherArt, wie aufräumen, lüften,Müll entsorgen etc. werden als spezifischeLeistungen der Caritas eingetragenund sind nicht unerheblich. Da der Patientaufgrund seines Allgemeinzustands dieWohnung nicht verlässt, sind die Pflegekräftedie einzigen Gesprächspartner oderSozialkontakte. Hierfür nehmen sich dieCaritas-MitarbeiterInnen, wenn möglich,die Zeit, was nicht abgerechnet werdenkann, wofür jedoch von Patientenseitedeutlich Bedarf besteht.Herr O., der monatlich nur über ca. 100,-Euro verfügt, erhält zudem noch einmalin der Woche Lebensmittel über die inunserem Zentrum an zwei Orten eingerichteteEssensausgabe, die dort durch die„Münchner Tafel“ gesammelte Waren anBedürftige ausgibt.“Ein Patientenschicksal also, wo ohneCaritas-Sammlungsgelder keine ganzheitlichePflege geleistet werden könnte.Die Caritas-Sammlungsgelder sicherndiesem Menschen somit ein menschenwürdigesLeben - und dieser Fall ist leiderkein Einzellfall.


Aus diesem Grunde am Ende dieses Artikelsein „Herzliches Dankeschön“ an alleSpenderinnen und Spender und an alleSammlerinnen und Sammler, die durchihre Förderung und ihren Einsatz dieArbeit unseres Verbandes unterstützen.Falls sie Fragen zu den Angebotenunseres Zentrums haben, dann können Sieunter 089 / 23 11 49 20 weitergehendeInformationen erhalten.Caritas-Zentrum InnenstadtWenn Sie die wichtige Arbeit der Caritasin St. Rupert unterstützen wollen,können Sie mit beiliegendem Überweisungsträgereine Spende überweisen,bei der Kirchenkollekte am 24.09. oderbei der Haus- und Straßensammlung(25.9.-1.10.2006) ihre Spende abgeben.Im vor aus ein herzliches Vergelt’s Gott!Westendzeltlager 2006 in FrankenAm Samstag, den 05.08., machten sich 87Kinder und ihre Gruppenleiter in zweiReisebussen auf den Weg nach Fornbachbei Coburg. Die Fahrt mit Stau etc. warendlos, bis wir nach fünf Stunden endlicham Zeltplatz ankamen.Dort sammelten sich alle Kinder in ihrenGruppen und bezogen ihre Zelte.Nach einem kleinen Imbiss ließen sie denAbend bei Musik und Gesang am überdachtenLagerfeuer ausklingen. So konnteauch der Regen ihre Laune nicht verderben.Leider ließ uns die Sonne bis aufMontag die ganze Woche im Stich.Am Sonntag powerten sich die großenJungs gleich beim Bau von Bannerturmund Fußballtoren aus, während dieanderen verschiedene Spiele spielten,Perlenketten fädelten oderFreundschaftsbänder knüpften. DerLagergottesdienst am Abend mit demMotto „Freundschaft“ hat alleangesprochen – besonders die Gedankendazu aus verschiedenen Ecken der Weltund die Geschichte vom kleinen Prinzen.Der Turm ist den Jungs übrigens so gutgelungen, dass nur ein Versuch unternommenwurde, unser nagelneues Banner zuklauen.Den sonnigen Montag verbrachten alle inder Altstadt von Coburg. Mit Stadtplanbewaffnet liefen die Gruppen den ganzenTag durch die Stadt, um die zum Teilkuriosen Fragen zu beantworten.Die Kinder stiegen mindestens fünfmaldie Stufen der Veste zum Zählen hinauf,während sich die Spielleiter auf einersonnigen Bank ausruhten.Die Küche hatte im Hofgarten eineFutterstelle mit belegten Semmeln,Getränketanks und Melonen aufgebaut.Spät nachmittags kamen alle zufrieden,aber total abgeschlafft beim Bus an.In den nächsten zwei Tagen waren verschiedeneWorkshops, Turniere, eineSchnitzeljagd und Martin’s Hochseilgartenangesagt. Am Dienstagabend konntensich die Kinder an der Saftbar betrinkenund nebenbei ihrer Spielleidenschaft imoffiziellen Kinder-Casino nachgehen.Der Nachtpostenlauf - jedes Jahr einMuss - startete am Mittwoch nach Einbruchder Dunkelheit. Diesmal hatte dieEinser-Gruppe den Lauf geplant: diearmen Kinder und auch die Gruppenleitermussten sich den Weg durch den finsterenWald bahnen und Aufgaben erledigen,wie zum Beispiel frittierte Heuschreckenessen. Trotz dieser Strapazen waren alleBeteiligten begeistert.Das Zeltlager wollte sich auch in denletzten Tagen vom schlechten Wetternicht kleinkriegen lassen. So bauten wireinen Pool mit warmem Wasser auf„Badeplatsch trotz Regenmatsch“.Übrigens: kein Kind musste dieses Jahrzum Arzt...Am Freitagnachmittag zeigten die Kinderihre Stärken in der Schmarrn-WM. Disziplinenwaren: Gummistiefel-Weitschuss,Zeitungstanzen, blind Fußballspielen und vieles mehr.Der Bunte Abend stand dieses Jahr untereinem ganz besonderen Stern: Das Westendzeltlagerfeierte sein 15jähriges Bestehen.Mit lieben Gästen: Bruno, Erwin,Guido etc., Gesang, Musik, einem Videobeitrag,der Zeltlagerkultband TNT undeinem Feuerwerk ließen wir das Zeltlagerausklingen.Verena und Denise (GLs)VIELEN DANK!!Seit dem Winter haben wir schon dieWochen gezählt, bis wir endlich wiederins Westend-Zeltlager mitfahren dürfen!Wir, das sind Mohamed und Umid ausdem Irak, Yasser aus Togo und Burhanaus dem Kosovo. Wir sind schon oftmitgefahren. Diesmal waren auch unserekleinen Freunde Karvan und Zirvan ausdem Irak (auf dem Foto in der Mitte),Christian aus Angola und Denis, derjüngere Bruder von Burhan, dabei.Vielen Dank, es war wieder echt super!Geschlafen haben wir wenig, denn mitallen zusammen war es viel zu aufregendim Zelt. Der Schreckposten beimNachtpostenlauf hat uns keine Angstgemacht, dafür haben uns zwei Jungseinen großen Schrecken eingejagt. Bei derCoburger Stadtrallye mussten wir vieleschwierige Aufgaben lösen, das hat unsgut gefallen. Wenn es regnete, haben wirgemütlich Uno gespielt oder uns langeschaurige Geschichten erzählt. Das Essenhat uns wirklich lecker geschmeckt,trotzdem haben manche Kinder nochHeuschrecken gegessen, sehr lustig.Obwohl das Wetter mies war, haben wireine ganz tolle Zeit im Zeltlager erlebtund wir hoffen, dass wir nächstes Jahrwieder mitdürfen.Die Kinder von der Caritasbetreuung inder Asylunterkunft am Rosa-Luxemburg-Platz


Kirchenverwaltungswahl19. November 2006Nachdem im Frühjahr ein neuer Pfarrgemeinderatgewählt wurde, steht nun dieWahl des zweiten wichtigen Gremiums,der Kirchenverwaltung an.Was sind die Aufgaben der Kirchenverwaltung? Die gewissenhafte und sparsameVerwaltung des Kirchenstiftungsvermögens Die Aufstellung des Haushaltsplans Die Prüfung und Genehmigung derJahresrechnung Die Sorge um den Unterhalt vonPfarrheim, Pfarrhaus und Kirche(hier ist ein Dauerthema die dringendnotwendige Innenrenovierungder Kirche) Die Sorge um die kirchlichenMitarbeiter/Innen Anschaffungen Verwendung von SpendenWie viel Zeit muss ein Kirchenverwaltungsmitgliedaufwenden?Die Kirchenverwaltungssitzungen findenca. alle 2 bis 3 Monate abends statt.Wer kann gewählt werden? der röm. kath. Kirche angehört im Bereich von St. Rupert seinenHauptwohnsitz hat Kirchensteuerpflichtig ist Am Wahltag das 18. Lebensjahrvollendet hatKönnen Sie sich vorstellen, hier dienächsten sechs Jahre mitzuarbeiten?Kennen Sie geeignete Kandidaten/Kandidatinnen?Meldung bitte an dasPfarrbüro.Nähere Einzelheiten über Zeit der Wahl,Briefwahlmöglichkeit usw. werden rechtzeitigbekannt gegeben bzw. finden Sieim Internet unter:www.st-rupert-muenchen.deDie Feier meines 40-jährigenPriesterjubiläums und zugleich Pfarrverbandsfronleichnamsfestam 25. Juniwar ein sehr schönes Fest.Ich möchte nochmals herzlich allen danken,die in irgendeiner Weise beim Gottesdienstund beim anschließenden Pfarrfestmitgeholfen haben.An Stelle von persönlichen Geschenkenbat ich um Spenden für Bischof Thakur inIndien und ein Waisenhaus im Congo.1288,-€ konnte ich inzwischen weiterleitenfür die Seelsorgsarbeit in der DiözeseMuzzaffarpur in Nordindien und der Linderungder Not von Waisenkindern imCongo. Vergelt’s Gott!Pfarrer Jakob HiedlEin Wanderbischof kehrt heim!Der hl. Rupert von Salzburg gehört zuden großen Gestalten des frühmittelalterlichenChristentums, die es sich im 7. und8. Jahrhundert zur Lebensaufgabe gemachthatten, als Wanderbischöfe durchKloster- und Bistumsgründungen dasChristentum römisch-katholischer Prägungin Mitteleuropa fest zu verankern.Um 700 holte Herzog Theodo BischofRupert aus Worms, zu dem es wahrscheinlichverwandtschaftliche Verbindungengab, nach Bayern. Auf WunschTheodos gründete dieser in Salzburg, demrömischen Invarum, das Kloster St. Peterund ein Frauenkloster am Nonnberg.Theodo setzte auf die praktischen und organisatorischenFähigkeiten Ruperts undübertrug ihm die Rechte an den Salzquellenin Reichenhall. Rupert brachte dieSalzgewinnung auf den neuesten technischenStand und hatte dabei ausschließlichdas Wohl der Menschen im Auge,gab er doch das Salz zum Selbstkostenpreis.Da Salz lebensnotwendig war, verbesserteer die Lebensbedingungen derBevölkerung gravierend. Er wird deshalbimmer mit einem Salzfass dargestellt.Rupert starb bei einem Besuch seinerVaterstadt Worms um 718.Rupert war mit seiner fürsorglichen Tatkraft,seiner Verknüpfung von Mönchtumund Weltlichkeit und seinem Gespür fürunbedingt notwendige Reformen untergrößtmöglicher Bewahrung des Alteneine Wegweisende epochale Persönlichkeit,blieb aber abseits von Salzburg unddem Rupertiwinkel weithin unbekannt. Erwird verehrt als Landespatron von Salzburgund Kärnten, als Patron der Salzarbeiter,sowie - der Hunde, was ihm heutzutageviel Zulauf bringen müsste, undnatürlich als Patron unserer Kirche, diebaulich ziemlich auf den Hund gekommenist.Bei der Namensgebung für die neu zu errichtendeKirche spielte es sicher einegroße Rolle, dass Rupert ein herausragenderBenediktiner – Abt war undKronprinz Rupprecht dem Rupertigausehr verbunden war. St. Rupert gehörte jaals Filialkirche zum Pfarrsprengel St.Bonifaz, des von König Ludwig I.gestifteten Klosters.Es ist schon verwunderlich, dass bei derUmgestaltung und Ausräumung der Kirche1964 -1966 für den Patron St. Rupertkein Platz mehr zu finden war, obwohl erdoch vorher seinen Ehrenplatz am Hochaltarhatte.Inzwischen, die Figur verschwand nichtwie fast alles andere spurlos, sondern begabsich, wie sich für einen Wanderbischofgebührt, auf die Wanderschaft. Zuerstin ein Depot, dann ohne unser Zutunin einen Holzschuppen auf blanke Erde inBairawies zur Freude der Holzwürmer.Gelegentlich wurde nach dem „Rupertl“gefragt, uns blieb nur Achselzucken undein Blick zum Himmel, von dem dannplötzlich in den frühen 90er Jahren einLebenszeichen gesandt wurde: eine im-


mens hohe Rechnung von Logiskostenvieler Jahre, die wir dankend ablehnten.Rupert machte dann eine Stippvisite inseiner Kirche, um sich anschließend wiederin eine lang andauernde Rekonvaleszenznach Unterschleißheim zu begeben.Die Unterbringung war gut, die Pflegesehr zurückhaltend, da ja über lange Zeitein Umbauplan für das Kircheninnereverfolgt wurde, in dem auch Rupert eineRolle zukam.Die Jahre vergingen, in der Werkstättehatten alle Rupert lieb gewonnen, trotzdemfasste sich der Inhaber ein Herz, tratbrieflich vor das Kunstreferat und fordertemannhaft: entweder Herstellungeines bischöflichen Erscheinungsbildsund Umsiedlung in sein Haus oder Entgeltfür sein Bleiberecht im Atelier.Gremien tagten, Besichtigungsterminefanden statt, der Denkmalschutz wurdegehört …. alle Beteiligten waren beeindrucktvor der Ausstrahlung des erhabenthronenden, gütig blickenden hl. Rupertund sprachen sich für eine Rückkehr aus.Für die neue Aufstellung waren aber nebender vollständigen Restaurierung derFarbfassung erhebliche Zusatzarbeitenauszuführen. Die Figur musste seitlichergänzt und auf ein Podest gestellt werden.Außerdem war der verloren gegangeneBischofsstab zu ergänzen.Die Rückkehr unseres Kirchenpatrons St.Rupert nach 42-jährigem Exil wird beimPatrozinium am 24. September mit einerFestmesse gefeiert und zugleich der Erhebungvon St. Rupert zur Stadtpfarreivor 100 Jahren gedacht.Es würde natürlich etwas fehlen, wennder Hinweis unterbliebe, dass die Kostender Restaurierung recht kräftig an unsrenBaurücklagen gezehrt haben und es deshalbim Sinne Ruperts ist, für geordneteFinanzen zu sorgen und bitte Sie deshalbum Spenden unter dem Kennwort„Rupert-Figur“ (Liga-Bank München,Konto-Nr. 21 45 138, BLZ 750 903 00).Vielleicht gelingt es nun auch mit derHilfe des hl. Rupert die Renovierungunserer Pfarrkirche endlich in Gang zubringen.Hans Günter KerscherKirchenpflegerAlle Fotos sind im Winter 2004 bei einerBesichtigung entstanden.„20 Jahre –Schwanthalerhöher Dreigsang“Am 28. September 1986 trafen sich SeppFunk, Ade und Andi Lackermeier undMichael Auer zu ihrer ersten Probe. Nachzwei weiteren Proben traten die Vier am10. Oktober 1986, im Rahmen eines BayrischenHoagarten in St. Rupert zum erstenMal öffentlich auf.Der „Schwanthalerhöher Dreigsang“war geboren.Dies ist kein Ausschnitt aus einem Zeitungsartikel,sondern nur die Beschreibungeines „volksmusikalisch, historischen“Augenblicks.So lässt sich leicht ausrechnen, dass wirheuer im Oktober unser 20 jähriges Jubiläumfeiern können, dass wir im RahmenunseresBairischen Hoagarten amFreitag , 20. Oktober 2006feiern werden. Mittlerweile sind wir einDreigsang zu Fünft! Seit letztem Jahr begleitetuns nicht nur Michael Auer auf derZither, sondern auch Judith Schneider mitder Steirischen Harmonika.Wie jedes Jahr, heuer schon zum 9. Mal,haben wir auch diesmal wieder guteGruppen eingeladen, mit uns zu musizieren,zu singen und zu spielen. Für dieBewirtung sorgen in gewohnt, ausgezeichneterWeise fleißige Helferinnen undHelfer der Pfarrgemeinde. Somit fehlt zueinem würdigen Rahmen für unser Jubiläum,nur ein, bis auf den letzten Platz,gefüllter Pfarrsaal – mit Ihnen, unseremPublikum!Seit letztem Jahr gibt es auch eine CDvon uns. Der Titel lautet: Erfreut Euch!Aufgenommen haben wir geistlicheLieder zu Advent und Weihnachten, sowiePassion und Ostern. Die CD könnenSie am Hoagarten erwerben.Ein Lied das wir damals bei unseremersten Auftritt gesungen haben, war: „Aweni kurz, a weni lang …“. Was sind nun20 Jahre? A weni kurz, oder a weni lang?Dies zu beurteilen überlasse ich Ihnen,aber auf alle Fälle sind wir uns sicher,dass es den Schwanthalerhöher Dreigsangnoch „a weni lang“ geben wird.„Aufm Berg oder im Tal, singa deamaüberall …“ (mit diesem Lied beginnenwir alle unsere Proben), in diesem Sinnfreuen wir uns auf Ihr hoffentlich zahlreichesKommen.Andi Lackermeier


******************Bairischer HoagarteninSt. RupertEs lädt herzlich dazu ein derSchwanthalerhöher Dreigsang.und feiert dabei heuer sein20-jähriges Bestehen.Weitere Mitwirkende sinddie GeschwisterOssiander-Darchinger,die Münchner Cäcilienmusikunddie Original Isartaler Blasmusik.Die Veranstaltung findet statt amFreitag, 20. Oktober um 19.30Uhr im Pfarrheim von St. Rupert,Gollierstr. 61.Einlass ab 18.30 Uhr,Eintritt frei, Spenden sind erlaubt.Für Essen und Trinken sorgenMitglieder der PfarrgemeindeSt. Rupert.Romantische OrgelmusikMünchen (R.O.M.) St. Rupert e.V.Im Herbst dürfen wir Sie wieder rechtherzlich zu zwei hörenswerten Kirchenkonzerteneinladen:Sonntag, 24. September 2006,19.00 Uhr„Gregorianische Impressionen“Gregorianischer Choralund OrgelDie Choralschola St. Kastulus, Moosburgbringt unter der Leitung von StephanZippe jene uralten, mystischen Gesängezu Gehör, denen unsere kathedralartigeAkustik in St. Rupert einen besonderenZauber verleiht. Stephan Zippe ist Kirchenmusikeram Moosburger Kastulusmünsterund wurde zum Wintersemester2006 zum Dozenten für gregorianischenChoral an die Abteilung Kirchenmusikder Musikhochschule München berufen.Gesungen wird unter anderem das auf genaudiesen Sonntag treffendeMessproprium (= dem jeweiligen Sonntagzugehörige Gesänge wie: Introitus,Graduale, Alleluja, Offertorium undCommunio). Selbstverständlich werdendie lateinischen Texte im Programm insDeutsche übersetzt. Abwechselnd mit derSchola erklingen Orgelkompositionen desfranzösischen Komponisten CharlesTournemire, (1870-1939) aus seinemgroßartigen Werk „L’orgue mystique“.Hierbei handelt es sich um einen Kompositionszyklus,der für jeden der 52 Sonntagedes Kirchenjahres fünf an die katholischeLiturgie gebundene Stücke enthält,die von den entsprechenden gregorianischenMelodieverläufen inspiriert sindund mit flexibler Agogik interpretiertwerden müssen. Sein gesamtes Werk(Chor, Orchester- und Instrumentalkompositionen)zeugen von dem tief empfundenenmystischen KatholizismusTournemires. Ferner erklingt auf dergroßen Orgel der „Choral“ Nr. 2 in h-molldes großen französischen RomantikersCésar Franck.Sonntag, 29.Oktober,18.00 Uhr„Ensemble Chrismós“„Am Wendepunkt zur Moderne“Chormusik von Samuel Barber, OlivierMessiaen, Lawrence Traiger, RobertMoran und Orgelimprovisationen RobertRidgell, Trinity Church, New York City,OrgelVokalensemble Chrismós, Gesamtleitungund Orgel: Alexander HermannIn diesem Konzert werden von demVokalensemble, das sich ausschließlichaus Gesangssolisten zusammensetzt, dieGrenzbereiche zur Moderne und die aktuelleModerne, die sich ihrer alten Wurzelnwieder besinnt, dargestellt. Zusätzlichsollen die besonderen Qualitäten unsererMärz-Orgel durch Improvisationen, auchzusammen mit der Chororgel, zum Tragenkommen. Hierzu konnte als Gast derals Improvisator bekannte Organist derTrinity Church New York City RobertRidgell gewonnen werden. Das EnsembleChrismós (altgr.: Die Weissagung) entstandim Jahr 2000 aus einem zuvor vonAlexander Hermann gegründeten Projektchor.Chrismós widmet sich ausschließlichder Aufführung zeitgenössischerund schwerpunktmäßig geistlicherMusik in enger Kooperation mit denKomponisten. Im Anliegen, durch zeitgenössischeMusik auch die Künste untereinanderzu neuen Begegnungen zu führen,konzertierte das Ensemble mit Tänzern,zu Projektionen, Bildern und Vernissagen,zu Rezitationen sowie miteinem Gebärdenchor. Für Aufmerksamkeitsorgten die neuesten Konzerte desEnsembles, die in enger Zusammenarbeitmit dem amerikanischen KomponistenRobert Moran entstanden: In Bezug aufderen architektonische Bedeutsamkeitwurden Räume wie der Frauendom inMünchen, das Liebfrauenmünster inIngolstadt und der große Turm desDeutschen Museums mit demFoucault’schen Pendel in München zuden Schauplätzen multimedialer Konzerte,die eigens für diese Orte konzipiertwurden. Alte und neue Musik verbandensich in programmatischen Kontexten mitkunstvollen Lichtinstallationen. DieKonzerte des Ensembles fanden auch inden Medien Beachtung: Die Aufführungdes Zyklus „Licht der Lichter“ vonWidmar Hader wurde vom BayerischenRundfunk aufgezeichnet und die MünchnerUraufführung „Stimmen des letztenSiegels“ erschien bei dem amerikanischenLabel Innova Records auf CD.Mit dem bescheidenen Unkostenbeitragvon 8,- Euro, bzw. ermäßigt 5,- Euro fürdie Konzerte, ermöglichen Sie denKünstlern eine bescheidene Gage und tragenzum Erhalt unserer wertvollen Orgelnbei. Jetzt schon recht herzlichen Dank fürIhre Unterstützung und Ihr offenes Ohr!Andrea Götz, Kirchenmusiker


Erwerbsuchende& Arbeitslose willkommen !!(Frauen & Männer, Glaubende & Zweifler, jung & alt, aller Nationen!)Offener KOMMunikationstreff Mittwoch alle 14 Tage 10.00 UhrIm Pfarrsaal St. Rupert (s. rechte SpalteNeuperlach, Stefanszentrum U 5/8 Neup.Zentrum: (PEP durch, mitten im Wohnring)Fr. 10. Nov. 14.00 UhrTheatergruppeFr 15.9. 29.9. 16.30-19.00 Uhrweitere Termine auf Anfrage 510 99 373Arbeitslos ... gemeinsam unterwegs!Gruppenworkshops Mira Korensky 48 00 48 19Malgruppe … mit kunst-therapeutischenElementen: Silvia Soukup 0177 308 65 8314.00 Donnerstags, nach Anfrage(Einstieg jederzeit)Englisch … Lizzi Teutsch: 811 98 67€ 3,- bis € 5,- / Kurstag 0163 / 735 12 7290 Min. Einstieg jederzeit möglichFranzösisch … Michèle Leroy 74 32 56 94Fortgeschr: Mi wenn kein Frühstück: 9.30UhrAusflüge und andere Unternehmungen undAngebote entstehen oft bei den ‚MittwochsKOMMunikationstreff – auf Anfrage oderAnwesenheit dann erfahrbar –(Bald, aber noch nicht, auch unter www.arbeitslosenseelsorge.de erfahrbar)Kommunikation!!Beim offenen Treff:Mittwoch 14 tägig10.00 Brotzeit,Austausch & Info & ab11.00 Thema♦ 13. & 27. September♦ alle 14 Tage♦ bis 6.12.Alles im Pfarrheim St. Rupert Ecke Gollierstraße / TrappentreustraßeU4 / U5 / S7 Heimeranplatz oder 53 & 133 GollierplatzAnsprechpartner: Mike Gallen Tel. 510 99 373mgallen@ordinariat-muenchen.de www.arbeitslosenseelsorge.deDienstag, 26.09. 20.00 UhrTreffen der Frauengruppe„Fitness mit Evi“, PfarrheimSamstag, 07.10.Kulturfahrt nach Kaufbeurenund Kloster IrseeNähre Informationen folgen!Samstag, 07.10. 14.00 UhrVaMuKi-Herbst-Kleiderbasar(Kinderkleidung)Ort: Pfarrheim St. RupertFreitag bis Sonntag, 13. – 15.10.Gemeindewochenende inBenediktbeuern„Was ist der Mensch, dass du an ihndenkst? Du hast ihn nur wenig geringergemacht als Gott, hast ihn mitHerrlichkeit und Ehre gekrönt.“ (Ps 8)Eingeladen sind alle Erwachsenenund Familien mit Kindern undJugendlichen.Nähre Informationen undAnmeldung im Pfarrbüro erhältlich.Dienstag, 24.10. 20.00 UhrTreffen der Frauengruppe,PfarrheimDienstag, 28.11.Treffen der Frauengruppe„Adventkranzbinden“, PfarrheimVoranzeige:Donnerstag, 07.12.Adventbasar und Adventfeier derFrauengemeinschaft St. RupertMeditation im Pfarrheim vonSt. RupertDienstag, 26.09.Dienstag, 10.10.Dienstag, 24.10.Dienstag, 07.11.Jeweils von 8.30 – 9.30 UhrNähere Infos bei sr. Barbara FlorianSonntag, 01.10. 10.30 UhrFamiliengottesdienst zum ErntedankfestSonntag, 15.10. 10.30 UhrFestgottesdienst zu KirchweihSonntag, 22.10. 10.30 UhrGottesdienst zum Weltmissions-SonntagMittwoch, 01.11. 10.30 UhrGottesdienst zum Fest AllerheiligenDonnerstag, 02.11. 19.00 UhrAllerseelen - Gottesdienst für dieVerstorbenen des letzten Jahres


Gottesdienstim SaalNeue Termine „Gottesdienst im Saal“Sonntag, 17. SeptemberSonntag, 29. OktoberJeweils um 10.30 UhrPfarrsaal St. Rupert, Gollierstr. 61_________________________________Neue Termine ökumenischeKleinkindergottesdiensteBeginn ist jeweils in der Kirche:Auferstehungskirche um 10.00 UhrSt. Rupert um 10.30 UhrTermine:17.09. St. Rupert„O weh! Ein Schaf fehlt.“22.10. Auferstehungskirche„Der barmherzige Samariter“26.11. St. Rupert„Ein Engel grüßt Maria“10.12. Auferstehungskirche„Der kleine Stern“Wir sammeln in jedem Gottesdienst fürunser Patenkind Jacicleide in Brasilien.Sie freut sich jedes Mal sehr über Nachrichtvon unseren Kindergottesdienstkindernund malt uns fleißig Bilder (SchaukastenAuferstehungskirche).Annemarie AuerGESUCHT WERDEN!!Mitarbeiter und Mitarbeiterinnenfûr ökumenischeKindergottesdiensteKleinkinder 0 - 5 JahreSchulkinder 5 – 10 JahreAnforderungen:Einmal im Monat Zeit haben, umden Kindern von Jesus und Gott zuerzählen und dieses auch vorzubereitenSie sollten kreativ sein, um demnatürlichen Spieltrieb der KinderentgegenzukommenSpaß an Kindern habenBegeistert von Gott seinKontakt:Annemarie Auer, 50 87 80Miriam v. Kirschten, 50 31 36Gottesdienste im Westend:St. RupertWochenende Sa: 18.30 UhrSo: 10.30 UhrWerktags Mi - Fr: 8.00 UhrRosenkranz Mo - Sa: 17.00 UhrBeichtgelegenheiti. d. R. Sa 17.00 - 17.30 UhrAm besten vereinbaren Sie aber einen Termin für ein Beichtgespräch, damitgenügend Zeit und Ruhe für ein Gespräch ist.St. Benedikt - Schrenkstr. 2a - Tel: 50 07 77 90 - Fax: 500 77 79 20Wochenende Sa: 18.00 Uhr (ab 04.11. 17.30 Uhr)So: 9.30 UhrWerktags Di/Do/Fr: 8.00 UhrBeichtgelegenheit Sa: 17.30 Uhr (ab 04.11. 17.00 Uhr)So: 9.00 UhrMaria Heimsuchung - Ridlerstr. 90 - Tel: 500 34 60 - Fax: 50 03 46 20Wochenende Sa: 19.00 Uhr (ab 04.11. 18.00 Uhr)So: 8.30 Uhr10.00 Uhr11.00 Uhr spanisch19.00 Uhr Vesper (ab 05.11. 18.00 Uhr)Werktags Mo/Do: 19.00 Uhr (ab 06.11. 18.00 Uhr)Di/Mi/Fr: 8.00 UhrBeichtgelegenheit Sa: 18.30 Uhr (ab 04.11. 17.30 Uhr)Evang. - luth. Auferstehungskirche - Geroltstr. 12 - Tel: 50 53 32 - Fax: 50 11 27Wochenende So: 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahli. d. Regel 1. Sonntag im Monat 09.30 Uhr gemeinsame Beichte


01.04. Dünker Annika08.04. Vidmar Maria16.04. Navarro Marchese Felix23.04. Adamczyk Jonasz23.04. Adamczyk Antoni07.05. Wamsler Leopold13.05. Arlt Sebastian14.05. Schürmann Anthea14.05. Ortner Alina20.05. Stöckel Luisa27.05. Fritz Charlotte11.06. Pfundt Lenny17.06. Reichlmayr Chiara17.06. Riegler Florian18.06. Hauser Bruno15.07. Mayerle Elias29.07. Grubich Alisa13.05. Oster ElfriedeBauer Martin20.05. Schiebel DanielaWinkler Christian02.06. Jilka MiriamRuß Thomas21.05. Silberhorn TinaZeitler Matthias10.06. Bogner AndreaKainhuber Marco11.06. Stingl NicoleMacke Christian24.06. Dawid ConstanzeMächler Georg24.06. Cakir BülentWorm Simone24.06. Helmert SusannePatraj Alexander22.07. Bayer GesaHoffmann Andreas22.07. Mahlberg PetraHuber Peter12.08. Montoya Morales KatianaStork Christoph12.08. Hrapia AlexandraWolffersdorf Jürgen12.08. Häfele CarolaArlt Michael20.03. Rossi Elisabeth 85 Jahre20.03. Schindlbeck Maria 88 Jahre26.04. Zach Gerda 82 Jahre27.04. Heigl Anna 93 Jahre08.05. Fendt Anna 85 Jahre09.05. Mundigl Therese 91 Jahre10.05. Semeniuk Peter 89 Jahre11.05. Wiedemann Angela 89 Jahre16.05. Lankes Christine 44 Jahre31.05. Müller Josefa 91 Jahre01.06. Reimann Auguste 90 Jahre08.06. Seufert Eleonore 91 Jahre09.06. Weiß Thekla 97 Jahre12.06. Bergmann Walter 78 Jahre21.06. Sturm Meinrad 41 Jahre04.07. Betz Franziska 80 Jahre05.07. Linke Ingeborg 68 Jahre07.07. Fahrner Margarete 89 Jahre19.07. Reichart Rupert 74 Jahre22.07. Bachl Sebastian 96 Jahre24.07. Soller Alfons 80 Jahre02.08. Wierl Cäzilia 70 Jahre04.08. Papperger Erna 65 Jahre04.08. Kubitzky Maria 87 Jahre10.08. Lutz Anna 92 Jahre17.08. Kirchmann Hildegard 78 JahreREDAKTIONSSCHLUSS FÜRNÄCHSTEN PFARRBRIEFSONNTAG, 22.10.06IMPRESSUM:Herausgeber: Arbeitskreis Öffentlichkeitdes Pfarrgemeinderates St. RupertE. Dillmeier, R. Füllmeier, A. HollWir sind für Sie daKath. Pfarrgemeinde St. Rupert Pfarrheim St. RupertKiliansplatz 1, 80339 München Gollierstr. 61, 80339 MünchenTel. 969 98 70, Fax 96 99 87 20 Tel. 54 07 44 70E-Mail: pfarramt@st-rupert-muenchen.deInternet-Adresse: www.st-rupert-muenchen.dePfarrer Jakob Hiedl 969 98 70Sprechstunde nach VereinbarungGemeindereferentin Sr. Barbara Florian 969 98 717Pastoralreferentin Sigrid Albrecht 500 77 790im Pfarrverband für Soziales, Nachbarschaftshilfe etc.Büro: Schrenkstr. 2 aPastoralreferentin Nicola Rieß 540 35 996im Pfarrverband Jugend- und FamilienseelsorgeBüro: Ridlerstr. 90Sekretärinnen Inge Betz, Andrea Holl 969 98 70Mesner/Hausmeister Franjo Beslic 969 98 70Kirchenmusiker Andreas Götz 08151/27 77 44KirchenpflegerPGR-VorsitzenderÖffnungszeiten des Pfarrbüros:Hans G. KerscherErwin DillmeierMontag Vormittag geschlossen13.00 - 17.00 UhrDienstag - Freitag 8.00 - 12.00 UhrDienstag - Donnerstag 13.00 - 17.00 UhrFreitag 13.00 - 15.30 UhrBankverbindung: Liga Bank München, Konto-Nr. 21 45 138, BLZ 750 903 00

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