Gemeindebrief 1/2013 - Evangelische Kirchengemeinde ...

kirche.lampoldshausen.de

Gemeindebrief 1/2013 - Evangelische Kirchengemeinde ...

GemeindebriefEvangelische KirchengemeindenHardthausen am Kocher1/2013


AndachtEin Weg ins „Blaue“ –durch Wiesen und Felder hindurch. Ein Bild der Sehnsuchtnach diesem langen und grauen Winter!Wochenlang ist kaum ein Sonnenstrahl durch die Wolkendeckegedrungen. Das fehlende Licht hat Vielen zu schaffengemacht: Es hat sich auf die Seele gelegt und dieStimmung gedrückt.Wo dann noch schwere Erlebnisse zu bewältigen waren,der Tod eines geliebten Menschen, eine Krankheit oderandere Nöte, schienen das Licht und die Freude manchmalhoffnungslos fern zu sein.Paul Gerhardt dichtet in seinem berühmten Lied:„Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränktder allertreuesten Pflege, des, der den Himmel lenkt.Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn,der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.“Paul Gerhardt hat gewusst, wovon er spricht.Er hat selbst ganz schlimme Zeiten erlebt: die Gräuel des30-jährigen Krieges, die Pest, den frühzeitigen Tod vonfünfen seiner sechs Kinder.Und dennoch dichtet er Trostlieder für seine Mitmenschenund singt vom Vertrauen. Vom Vertrauen auf Gott, deruns mit ins Weite nimmt. Paul Gerhardt hat es immer wiedererlebt: Gottes Weg mit uns ist ein Weg der Hoffnung.Ein Weg, der ins Leben führt.So, wie auf dem Foto der Weg durch das erste Grün desFrühlings führt, so führt Gott uns aus dunklen und hoffnungslosenZeiten Schritt für Schritt zurück ins Leben.Als Christen vertrauen wir darauf: der Weg Jesu endetenicht im Grab. Am Ostermorgen begann etwas radikalNeues. Der Anbruch neuen Lebens.Ein für alle Mal.2


Durch das Dunkel hindurch führt ein Weg ins Licht.Und wo unser Weg aufzuhören scheint, da fängt in Wahrheitetwas Neues an. Denn an der Hand Jesu Christi führtauch unser Weg ins Leben.An Ostern werden wir es wieder miteinander singen:„Christ ist erstanden von der Marter alle.Des wolln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein.Kyrieleis!“Renate SchünemannÄnderungen sindmöglich.Gochsen Datum Kochersteinsfeld Lampoldshausen19.00 Uhr Abendmahlsfeierim Gemeindehaus10.00 Uhr Abendmahl14.30 Uhr musik. Andachtzur Sterbestunde Jesu mitProjektchor8.00 Uhr Auferstehungsfeierauf dem Friedhof mitPrädikant Manfred Martin10.00 Uhr Gottesdienst10.00 UhrPfarrer BauerGottesdienstzeiten von Hardthausen28.03.13Gründo.29.03.13Karfreitag31.03.13Ostersonntag01.04.13Ostermontag20.00 Uhr Abendmahl 19.00 Uhr Abendmahl10.30 Uhr Abendmahl 9.30 Uhr Abendmahl5.30 Uhr Osternachtmit Abendmahl9.30 Uhr Gottesdienst mitTaufe10. 00 Uhr 07.04.13 9.30 Uhr PrädikantMichael Reinert10.00 Uhr 14.04.13 9.30 UhrGoldene Konfirmation11.00 UhrFamiliengottesdienst10.00 UhrKatechismusgottesdienst10.00 UhrKonfirmationsgottesdienst10.30 Uhr10.00 Uhr mit Pfarrerin Schünemann,gemeinsam in Lampoldshausen10.30 UhrFamiliengottesdienst zumAbschluss der KiBiWo10.30 Uhr21.04.13 10.30 Uhr 9.30 Uhr28.04.13 10.30 Uhr Abendmahl 9.30 Uhr Abendmahl3


Am 1. Dezember 2013 sind Kirchenwahlen in der EvangelischenLandeskirche in Württemberg. Fast zwei Millionenevangelische Kirchenmitglieder sind aufgerufen, ihre Stimmefür neue Kirchengemeinderäte und für eine neue Landessynodeabzugeben. Wahlberechtigt sind alle Gemeindemitglieder,die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendethaben.Der Kirchengemeinderat und die Pfarrerin oder der Pfarrerleiten gemeinsam die Gemeinde. Zusammen treffen siealle wichtigen finanziellen, strukturellen, personellen undinhaltlichen Entscheidungen. Die arbeitsteilig und partnerschaftlichausgeübte Gemeindeleitung ist eine spannendeAufgabe. Sie fordert aber auch Kraft und Zeit- für die örtliche Gottesdienstordnung- für den Opferplan- für die Verwaltung des kirchlichen Haushalts und desGemeindevermögens- für den Bau und die Erhaltung der Gebäude- für die Besetzung von Pfarrstellen- für Gemeindefeste- für die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde- für Veranstaltungen für alle Altersstufen- als Arbeitgeber für die Teilzeitkräfte der Gemeinde- für die Gewinnung und Begleitung vonehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und MitarbeiternAußerdem wird sich der Kirchengemeinderat mit der Fragebeschäftigen, welche besonderen Schwerpunkte zu setzenund zu realisieren sind.4


Die Zahl der zu wählenden Kirchengemeinderäte ist vonder Größe der Gemeinde abhängig. In unseren Gemeindenwerden inGochsen 7Kochersteinsfeld 6Lampoldshausen 6Kirchengemeinderätinnen bzw. Kirchengemeinderäte gewählt.Haben Sie Interesse in unseren Gremien mitzuarbeitenund sich für Ihre Kirchengemeinde zu engagieren, dannsetzen Sie sich mit Pfarrerin Renate Schünemann undPfarrer Joachim Bauer in Verbindung.Die Landessynode ist die gesetzgebende Versammlungder Landeskirche und ähnelt in ihren Aufgaben ähnelndenen eines Parlaments. Das Gremium setzt sich aus 60so genannten Laien und 30 Theologinnen und Theologenzusammen und tagt in der Regel dreimal pro Jahr. DieMitglieder der Landessynode werden in Württemberg direktvon den Kirchenmitgliedern für sechs Jahre gewählt.Unsere Kirchengemeinde gehört zum Wahlbezirk Weinsberg-Neuenstadt-Öhringen.Es werden bei uns 1 Theologinbzw. Theologe und 2 Laien gewählt.5


Werbung für das Evangelische Gemeindeblatt:Das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg ist dieKirchenzeitung für unsere Landeskirche. Es will eine Verbindungschaffen zwischen Ihnen und Ihrer Kirche undeinen Blick über den eigenen Kirchturm hinaus bieten.Dies geschieht durch sachkundige Stellungnahme zu aktuellenProblemen, eingehender Behandlung von Glaubens-und Lebensfragen, die gegenwartsnahe Auslegungbiblischer Botschaften sowie durch Beiträge zur Besinnungund Unterhaltung.Das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg erscheintwöchentlich und kostet im Monat 6,10 Euro beiZustellung durch Austräger oder durch die Post.Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin des EvangelischenGemeindeblattes für Württemberg wird alle evangelischenHaushalte unserer Kirchengemeinden in den kommendenWochen besuchen und für einen dauerhaften Bezug werben.Falls Sie nicht besucht werden wollen, lassen Sie es unsbitte rechtzeitig wissen oder Anruf direkt beim Ev. Gemeindeblattunter 0711 6010037.Das Gemeindeblatt lesen jede Woche über 200.000 Menschenin Württemberg. Nutzen Sie die Gelegenheit aufdiesem Weg Teil einer großen Gemeinschaft zu werden.6


GochsenGochsen wird „visitiert“!Mit einem Gottesdienstbesuch von Dekan Mack beginntam Palmsonntag offiziell die Visitation unserer Kirchengemeinde.Was genau ist das eigentlich?„Die Visitation ist ein geordneter Besuchsdienst, der dazuhelfen will, dass in den Gemeinden (…) der Landeskirchedas Evangelium von Jesus Christus, wie es in derheiligen Schrift gegeben und in den Bekenntnissen derReformation bezeugt ist, das Maß und die Richtschnurihres Zeugnisses und ihres Dienstes ist.“ (Recht derEvang. Landeskirche in Württemberg, Art. 90)Kurz gesagt: Dekan Mack wird in den Sommermonatendiverse Besuche in Gochsen machen, um sich ein Bilddarüber zu verschaffen, wie es um unser Gemeindelebenbestellt ist. Die zentrale Veranstaltung, bei der alleGruppen und Kreise sich präsentieren dürfen, wird amSamstag, dem 6. Juli, abends im Pfarrgarten sein. (Beischlechtem Wetter in der Kelter). Nach dem offiziellenTeil wollen wir zusammen feiern und es uns gut gehenlassen. Schon jetzt die herzliche Einladung dazu!Ein neuer Jugendkreisfür alle drei Gemeinden„Light up!“ trifft sich 14-tägig in den geraden Wochen, um19.30 Uhr, im Gochsener Gemeindehaus.Komm und sei dabei!Der neue Jugendtreff 17+trifft sich ebenfalls freitags 14-tägig, Infotel. 90868,mit Gesprächen über „Gott und die Welt“.Infos findet ihr im Mitteilungsblatt und auf den Homepages.7


PosaunenchorEine musikalische WinterreiseAm 8. Februar 2013 machte sich eine Gruppe derBezirksposaunenchöre auf ins winterliche Obersteinbachnahe Öhringen zum bläserischen Jahres(durch)start.Schon die Anfahrt ins Freizeitheim der Esslinger verspracheinen Hauch von Ferienstimmung, denn dasgroßzügige und freundliche Haus lag tief verschneit amWaldrand. Nach dem Beziehen der Zimmer wurden wirvon dem Küchenteam Katrin, Margret und Lilly mit einemdeftigen Abendessen empfangen und starteten anschließendmit unserer ersten Probe. Unsere drei ChorleiterWilfried, Rolf und Wolfgang führten uns in die neue„Bläsermusik 2013“ ein, die inhaltlich von Klassik bis Popviel zu bieten hat.Am nächsten Morgen machte Wilfried mit uns eine sportlicheAndacht im Freien, danach freuten sich alle auf dasFrühstück und das anschließende Musizieren.Da eine große Schar von Tagesgästen anreiste, mussteder Probenraum für knapp 50 Bläser bestuhlt werden.Die musikalische Leitung übernahm an diesem Tag unserKirchenmusikdirektor David Dehn, dem es durch seinemitreißende Art gelang, uns die Bläserliteratur auf ganzbesondere Weise nahe zu bringen.8


Am Nachmittag wurde das Programm durch eine kleineWanderung über die verschneiten Felder unterbrochen,um für den zweiten Probenabschnitt bis zum Abendessenaufzutanken.Mit dem Spiel: “Schlag den Chorleiter“ wurde der Abendunterhaltsam von Bärbel und Jonas Böhringer moderiert.Die Bläser und Chorleiter konnten ihr Wissen rund umdie Musik und Unterhaltung unter Beweis stellen undalle waren mit Spaß dabei. Während die Jugendlichenden Tischtennisraum unter Beschlag hatten, ließen dieErwachsenen bei Wein und Gebäck den Tag ausklingen.Am nächsten Morgen wurde der Gottesdienst im Andachtsraumvon Luise Ditting gestaltet und von einerGruppe Jungbläser musikalisch umrahmt. Die Nachwuchsarbeitmachte hier deutlich, welche Talente unterden Chören heranwachsen. Der letzte Probenabschnittwar bis zum Mittagessen, danach stand schon wiederdie Heimreise an. Schnell waren die Arbeiten verteilt unddas Haus geputzt, und nach einem letzten Stehkaffeewaren sich alle einig, dass dies ein super Wochenendewar und gerne wiederholt werden darf.Stefanie Miene9


Interview mit einembesonderen Bläser:Stefan DittrichSeit mehr als 25 Jahren spielt derNeuenstädter Stefan Dittrich dieZugposaune im Gochsener Posaunenchor.Das ist schon eineganz schön lange Zeit! Aber wirklichbemerkenswert ist etwas Anderes.Wer ihn spielen sieht, demfällt irgendwann auf: Dieser Bläserhat ja gar kein Notenblatt vorsich! Er spielt alle Stücke ausdem Gedächtnis.Angesichts der zum Teil hoch anspruchsvollenMusikstücke desPosaunenchors ist das eine unglaublicheLeistung. Aber wennStefan Dittrich mitspielen will,dann hat er keine andere Wahl.Denn er ist blind.R.S.: Stefan, du bist schon vonfrühester Kindheit an blind. Wiebist du zur Musik gekommen?S.D.: Ich bin in Ilvesheim auf dieBlindenschule gegangen. Eigentlichwollte ich gar kein Instrumentlernen. Aber da war eine Schulpsychologin,die hat eine Theater-AG geleitet. Einmal hat sie für eineAufführung ein paar alte Hörnerda gehabt. Wir haben ausBlödsinn auf den kaputten Instrumentenrumprobiert, ob wir Tönerauskriegen.R.S.: Und, hat es geklappt?S.D.: (Lacht) Ja, schon. Abernicht richtig. Zur Konfirmation habeich von Frau Demel (die Psychologin)50 Übungsstunden geschenktbekommen und sie hatmir eine Posaune ausgeliehen.R.S.: Wie hast du das Spielengelernt?S.D.: Ich war ziemlich schnellüber das Anfängerzeug hinweg.Dann hat mir mein MusiklehrerÜbungskassetten gemacht. Er hatdie Stücke auf dem Tenorhorngespielt und sie aufgenommen.Ich habe inzwischen eine MengeRekorder kaputtgespielt. Die haltendas nicht lange aus: hören,zurückspulen, hören, zurückspulen…R.S.: Und wie lernst du heute dierichtig anspruchsvollen Stücke?10


S.D.: Ich habe immer zwei Kassettenoder CDs. Eine mit demTenorsatz und eine mit dem komplettenSatz. Die „Hymn“ vomSonntag (10.03.) war sehr schwer.Die beiden Tenöre sind sehr ähnlich,die habe ich anfangs verwechselt.Ich habe am Freitag dreiStunden geübt und am Samstagnoch mal.S.D.: Ich beschrifte alle CDs undKassetten mit Blindenschrift. ZumBeispiel so (liest vor): Vivace vonGeorg Friedrich Telemann, Bläsermusikvon 2013, Tenor undvierstimmig aufgenommen, DoppelCD, CD 1 Nr. 15. Dann klickeich mich durch. Manchmal rufe ichauch Wolfgang an, wenn ich nichtweiß, ob es der richtige Satz ist.Dann spiele ich es ihm am Telefonvor und frage ihn.Stefan Dittrich zeigt mir seinen CD-Player und die Brailleschreibmaschine,auf der er alles schreibtR.S.: Wer nimmt dir die Stückeauf?S.D.: Hans–Martin Möss oderWolfgang und Aaron (Böhringer).Für die Bläsermusik 2013 hatWolfgang mir eine CD mit denganzen Sätzen bestelltR.S.: Und wie kommst du mit denCDs zurecht?R.S.: Wie bist du eigentlich zumGochsener Posaunenchor gekommen?S.D.: Das war 1987. Ich habe imJugendgottesdienst Antje und Harald(Endreß) kennengelernt.Dann bin ich zu ihnen in denHauskreis gegangen. Ali (AlbrechtWinter) war auch dabei. Er hat mirgesagt, ich soll zur Übungsstundekommen! Die hat damals nochWalter Keinert geleitet.R.S.: Welche Erlebnisse waren fürdich als Bläser besonders eindrücklich?S.D.: Immer wieder der Landesposaunentag.1988 war ich zumersten Mal in Ulm dabei.11


R.S.: Gibt es Stücke, die du besondersgerne spielst?S.D.: Ich freue mich immer aufneue Sachen. Choräle sind einfach.Aber lange Stücke ohneWiederholungen sind schwierig!R.S.: Und wie weißt du im Gottesdienst,wann es losgeht?S.D.: Da sagt mir mein Nachbarimmer, was drankommt. Mit welchemTon es anfängt. Und erstößt mich an.Einmal habe ich allerdings einenFehlstart hingelegt! Ich höre immerdarauf, wann sie einatmen.Dann weiß ich: Jetzt geht´s los.Da hat sich aber jemand nur dieNase geputzt oder das Wasseraus dem Instrument rausgelassen.Da habe ich voll meinen Einsatzgebracht – und dann habeich gehört, dass ich allein gespielthabe! Zum Glück war das, bevorder Gottesdienst los ging.R.S.: Stefan, was machst du indeiner Freizeit, wenn du nicht geradePosaune übst?T-Shirts über unseren Jacken mitdem Blindenzeichen vorne undhinten drauf. Mein Bruder lässtmich voraus fahren und passt auf,dass alles frei ist.R.S: Ich bin total beeindruckt. Wieschaffst du das nur alles?S.D.: Ich kenn´s bloß so. Hab´snie anders erlebt. Ich brauche haltimmer Leute, die mir helfen. Ichbin froh, dass mein Bruder mich indie Übungsstunde fährt und wiederholt!Stefan Dittrich weiß noch vielmehr zu erzählen. Aber dafürreicht der Platz an dieser Stellenicht.„Herzlichen Dank, Stefan! Ichglaube, wir können viel von Dirlernen. Ich wünsche Dir GottesBegleitung Tag für Tag, und dasser Dir immer wieder Menschen andie Seite stellt, die Dich unterstützen,wo es nötig ist.“Renate SchünemannEhrung 2009 durch Alt-Prälat Paul Dieterichfür 22 Jahre Spiel im PosaunenchorS.D.: Ich fahre gerne Tandem mitmeinem Bruder. Im Winter machenwir auch Skilanglauf zusammen.Wir haben abgeschnittene12


KochersteinsfeldKonfirmation am 3. März 2013Hinten von links: Selina Pezzi, Timo Herkert, Michal Diether,Antonia Frank, Georg Hausch, Jana Herkert, Clemens Gerstenlauer,Simon Wildner, Pfarrer Joachim BauerVorne von links: Florian Krebs, Thalea Fix, Noah Schwab,Simone Haußecker, Ramona Schwab, Hannah HofmannTrauerfeiern -nun auch in der Kirche möglichDer Kirchengemeinderat hat beschlossen, dass es ab sofortmöglich sein soll, bei Beerdigungen die Trauerfeier inder Kirche abzuhalten. Dabei wird die Urne oder der Sargin die Kirche gebracht und im zweiten Teil des Gottesdienstesgeht der Trauerzug dann auf den Friedhof zurBeisetzung. Dieses Angebot hat zwei Gründe. Erstens istseit den Umbaumaßnahmen der ebenerdige Zugang zurKirche durch den Anbau möglich. Zweitens ist es ein würdigerOrt für einen Abschied. In der Kirche, wo auch getauft,konfirmiert, geheiratet wird, das ganze Leben unterGottes Segen beginnt, da kann es auch enden. Soschließt sich der Lebenskreis im Haus Gottes.13


Ausflug fürLeute ab 65 amDienstag 7. MaiLeuteab 65Schon jetzt ganz herzlicheEinladung zu unserem Ausflugan den Main.Ab 9 Uhr sind wir unterwegs nach Wertheim. Dort besuchenwir ein Glasmuseum mit Glasbläservorführung. Nachdem Mittagessen ist eine Mainschifffahrt gebucht. Mit demKaffeetrinken im Stadtkaffee beenden wir den Tag undtreten gegen 17 Uhr die Heimreise an.Nachmittag mit Pfarrer WidenmeyerAm 12.02.2013 hatten wir unser ehemaliges PfarrerehepaarWidenmeyer zu Gast mit dem Thema "Ich möcht sogerne nach Hawaii". Peter Widenmeyer unterhielt uns mitlustigen, selbstkomponierten Liedern und spielte dazu aufseiner Ukulele. Er hatte mehr als fünfzehn verschiedeneUkulelen mitgebracht, sodass wir ein richtiges"Senioren-Ukulelenkonzert" hatten.14


Die Evangelische KirchengemeindeKochersteinsfeld trauert um seinengagiertes GemeindegliedEwald ScheuflerViele Jahre war Ewald Mitglied unseres Kirchengemeinderatesund hat mit seiner Hilfsbereitschaft, seinem persönlichenEinsatz und seiner Begeisterungsfähigkeit unsund viele andere angesteckt zur Mitarbeit.Unvergessen bleibt sein Wirken bei allem Bauen und Renovierenan und in unserer Kirche und bei der für ihnselbstverständlichen Grünpflege im Pfarrgarten. Nachjedem Sturm war sein Einsatz auf der Pfarrscheune oderam Kirchendach gefragt.Wir sind Ewald sehr dankbar für seine Mitarbeit, die geprägtwar vom Vertrauen auf Jesus Christus, der für unsund für Ewald am Kreuz von Golgatha den Weg zu Gott,dem Vater, freigemacht hat.Wir wünschen Familie Scheufler viel Kraft und GottesDurchhilfe, um den Verlust von Ewald zu realisieren undzu tragen.Der KirchengemeinderatErgänzung zu Freud und Leidim letzten GemeindebriefMaria Weber, verstorben am 27.12.2011, beerdigt am31.12.2011.15


Termine 2013Zu folgenden Sonntag-Abenden mit verschiedenenReferenten laden wir ins CVJM-Haus ein:TerminThema7. April, 20 Uhr Glaube und Hindernisse5. Mai, 20 Uhr Sünde = Beziehungsstörung9. Juni, 20 Uhr Wo sich Himmel und Erde berühren6. Okt., 20 Uhr Christ werden10. Nov., 20 Uhr Christ bleibenKinderkircheHerzliche Einladung zu einemGottesdienst für die Kleinstenin unserer GemeindeKleine Leute - großer Gottist ein Angebot für alle Kinder von 0-8 Jahren zusammenmit ihren Eltern, Geschwistern usw. Gottesdienst zu feiern.Die Gottesdienste sind lebendig und bunt. Im Mittelpunktstehen biblische Geschichten oder Feste im Kirchenjahr.Es ist immer etwas zum Mitmachen dabei.Die Termine sind: Sonntag, 14. AprilSonntag, 23. JuniDer Beginn ist jeweils um 11.00 Uhr in der Kirche.Der Gottesdienst dauert ca. 30 Min.Feiern Sie mit uns. - Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder.Nach dem Gottesdienst haben Sie noch Gelegenheitmit anderen Eltern ins Gespräch zu kommen.16


LampoldshausenKonfirmation am 17. März 2013Hinten von links: Pfarrer Joachim Bauer, Julia Steinbach,Jasmin Seebold, Celine Bühler, Lukas MelchiorVorne von links: Johannes Reichert, Richard Katron wurdegetauft, Rouven Bauser, Alexia RothfritzDer KirchengemeinderatHeike Neumann, die seit Februar 2011 im Kirchengemeinderatwar, ist auf eigenen Wunsch Ende 2012 aus demGremium ausgeschieden. Wir danken ihr für ihr Engagement.17


Frauenfrühstück 24. April um 9 UhrDie Kirchen und ihre Menschen in Sabah/Malaysia- Bericht von einer BegegnungsreisePfarrerin z.A. Birgit Vogt berichtet im Gemeindehausvon ihrer Reise. Herzliche Einladung zu einem interessantenVortrag und einem schönen Frühstück mit gutenGesprächen.BegegnungscaféDas Begegnungscafé wird vorläufig eine Pause einlegen.Wegen gesundheitlicher Probleme ist es den Mitarbeiterinnenzur Zeit nicht möglich, das Café zu organisierenund auszurichten.Freitag, 26. April um 20 Uhrim Gemeindehaus„Gibt es einen Weg,dass ich glücklich werde?“mit Reinhold SchwammEr ist der Leiter der DIPM (Deutsche Indianer Pioniermission)für Deutschland und hat bei den Zelttagen denVortrag am Männerabend gehalten.18


Konfi 3Konfi3-Kinder 2012/2013Lampoldshausen und Kochersteindfeldschon zum zweiten Mal gemeinsam.Hinten von links:Malin Krebs, Jana Gözinger, Pia Heinzmann, Luisa Meier,Nick Herkert, Maurice StrohmerVorne von links:Laura Jung, Anna-Lena Gebert, Alison Maurice Clement,Justin Klaiber, Zoe Poch, Alexander StaudtImpressumRedaktion:Pfarrer Joachim Bauer v.i.S.d.P. Tel. 07139 1350Pfarrerin Renate Schünemann v.i.S.d.P. Tel. 07139 1366Ellen Rothfritz (ellen.rothfritz@t-online.de)Andrea Theobold (andrea.theobold@t-online.de)Layout: Ellen RothfritzInformationen, Adressen und Termine finden Sie im Mitteilungsblattund auf unseren Homepages:www.kirchengemeinde-gochsen.de ;www.kochersteinsfeld-evangelisch.de ;www.kirche-lampoldshausen.deBilder: Privat und Bildarchiv der GEP, Frankfurt: Seite 1Konfirmationsfotos: Memory, Rückseite: Kirche UnterwegsDruck: Gemeindebriefdruckerei, 29393 Gr. Oesingen19


für alle Kinder von 5-12 Jahrenvom 3. bis 6. April 2013von 14.30 bis 17.15 Uhrin der Kirche von Lampoldshausenam Sonntag, 7. April 2013, um 10.30 Uhrin der Kirche von Lampoldshausen.Anschließend lädt die Initiative Südafrikazum Mittagessen ins Gemeindehaus ein.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine