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Das Portfolio - Berufsorientierung

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KL:IBOKompetenzlernen durch Individualisierung und <strong>Berufsorientierung</strong><strong>Das</strong> Stärkenportfolio als Grundlagefür das persönliche Stärkenprofil1. <strong>Das</strong> <strong>Portfolio</strong>„Schon in der Renaissance haben Künstler und Architekten ein <strong>Portfolio</strong> mit sich geführt, wenn sie sich umPlätze an Akademien oder um Bauaufträge bewarben. Mit Hilfe der darin enthaltenen Dokumente konntensie nicht nur die Qualität ihrer Arbeit zeigen, sondern zugleich auch, wie sie ihr Können im Laufe der Zeitweiter entwickelt haben. Darüber hinaus konnten anhand von Skizzen und Entwürfen die persönlichenArbeitstechniken bzw. der eigene Arbeitsstil dargestellt werden" (Häcker 2006, S. 27f.).Im schulischen Bereich verstehen wir unter <strong>Portfolio</strong> eine Sammlung von individuell gestaltetenLernprodukten. Diese Sammlung ist eine sehr überdachte Auswahl an individuellenArbeitsergebnissen, denn sie dokumentiert die individuellen Arbeitsprozesse und denindividuellen Lernfortschritt des einzelnen Schülers/der einzelnen Schülerin, sie sie ist dieGeschichte der geleisteten Anstrengungen.Kernstück des <strong>Portfolio</strong>prozesses ist die Selbstreflexion des Lernenden. Er denkt nicht nurdarüber nach, welche Ziele er mit der Aufgabe verfolgt und wie eine Aufgabe zu lösen ist,sondern auch darüber, wie er dabei vorgegangen ist, wie er den Lernprozess erlebt hat und wieerfolgreich er in Bezug auf das vorgegebene gemeinsame bzw. individuell definierte Ziel war.Durch die Selbstreflexion erfährt der Schüler/die Schülerin mehr über sich selbst, überFähigkeiten, Interessen und Entwicklungsfortschritte. Ausgehend von der Reflexion plant derSchüler/die Schülerin die nächsten Schritte im persönlichen Lernprozess. <strong>Das</strong> unterscheidet die<strong>Portfolio</strong>arbeit deutlich vom Anlegen reiner Sammelmappen, Präsentationsmappen undähnlichem. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion muss regelmäßig geübt und eingefordert werden.Mögliche Reflexionsfragen/Denkanstöße zur Auswahl:Warum hast du gerade dieses Arbeitsblatt für dein <strong>Portfolio</strong> ausgewählt?Was sagt diese Arbeit über deine Stärken/ Fähigkeiten zeigt aus?Was hast du mit dieser Arbeit erreicht, dazugelernt?Was habe ich verstanden?Was habe ich nicht verstanden?Was war besonders leicht/schwierig für dich? Wie hast du die Schwierigkeiten gelöst?Was hat dich besonders interessiert?Was kannst du weiterhin außerhalb der Schule verwenden/ brauchen?Wofür wirst du in Zukunft Ohren und Augen offen halten, weil es dich interessiert?Welche Unterschiede erkennst du zu früheren Arbeiten?Was könntest du möglicherweise in der nächsten Arbeit verbessern/verändern?<strong>Das</strong> möchte ich noch wissen...Daran möchte ich weiterarbeiten...Zitat einer Schülerin (13 J.): Es ist Schwerstarbeit, über sich selbst nachzudenken.Projektleitung: Sabine Fritz Projektbegleitung: Peter H. EbnerProjektteam: Gaby Bogdan, Anita Marksteiner, Johann Rothböck, Hildegund Kanape, Eva TheisslEin Projekt im Rahmen des Innovationsnetzess net‐I am BMUKK 20081


KL:IBOKompetenzlernen durch Individualisierung und <strong>Berufsorientierung</strong>Ein weiterer wesentlicher Aspekt in der Erstellung eines <strong>Portfolio</strong>s ist das Einholen externerRückmeldungen. Kontinuierlich führen die Jugendlichen mit Lehrer/innen/Mitschüler/innen undihren Eltern Gespräche über ihr <strong>Portfolio</strong>, um ihre eigenen Leistungen zu beschreiben, zu einemVergleich von Selbst‐ und Fremdeinschätzung zu gelangen, ihren Lernerfolg zu evaluieren, sichneue individuelle Lernziele zu setzen und immer mehr Klarheit bezüglich ihrer Berufswünsche zugewinnen. Diese Gespräche können auch in Form einer <strong>Portfolio</strong>präsentation an einemElternabend stattfinden.Ein kleiner <strong>Portfolio</strong>markt kann veranstaltet werden zu dem Schüler/innen alleine oder zu zweiteinen Marktstand gestalten. Dabei präsentieren die Schüler/innen ihre Werke.2. <strong>Das</strong> Stärkenportfolio im Berufs‐ bzw. SchulwahlprozessIm Projekt „ KL:IBO“ ‐ Kompetenzentwicklung durch Individualisierung und <strong>Berufsorientierung</strong>“erarbeiten die Schüler/innen ein Stärkenportfolio.Unter Stärkenportfolio verstehen wir die reflektierte und kommentierte Dokumentation derbesonderen Fähigkeiten und Stärken des Jugendlichen und deren Entwicklung.Der Prozess der <strong>Portfolio</strong>arbeit beinhaltet folgende Tätigkeiten:• Erarbeitung der Themen:a) Arbeitsmaterialen aus der KL:IBO‐Broschüre werden bearbeitet.b) Die Schüler/innen sammeln besondere Arbeitsergebnisse aus anderenUnterrichtsgegenständen• Reflexion und Feedback:Mit Hilfe von Selbsteinschätzungsbögen zum Sozialverhalten und Lern‐ undArbeitstechniken beurteilen die Schüler/innen ihr Verhalten, ihre eigene Lernleistung,ihren eigenen Lernfortschritt.Sie stellen Überlegungen zur Auswahl ihrer Arbeiten an. Sie holen mittels Rückmeldebögenund <strong>Portfolio</strong>gesprächen Feedback von anderen Personen (Mitschüler/innen, Lehrer/innen,Eltern…) ein.• Auswählen und Sammeln:Besonders gute oder wichtige Arbeitsergebnisse, die zeigen, dass die Schüler/innenbestimmte Ziele erreicht haben, Dokumentationen, Fotos etc. sowie Reflexionsmitschriftenund Feedbackprotokolle, die im Laufe des <strong>Berufsorientierung</strong>sunterrichtes, aber auch inanderen Gegenständen entstehen, werden in einer individuell gestalteten <strong>Portfolio</strong>mappegesammelt.Projektleitung: Sabine Fritz Projektbegleitung: Peter H. EbnerProjektteam: Gaby Bogdan, Anita Marksteiner, Johann Rothböck, Hildegund Kanape, Eva TheisslEin Projekt im Rahmen des Innovationsnetzess net‐I am BMUKK 20082


KL:IBOKompetenzlernen durch Individualisierung und <strong>Berufsorientierung</strong>persönlicheDokumente<strong>Berufsorientierung</strong>Arbeitsergebnisse ausder BO-Broschüreandere BO-Dokumentationen…SelbstreflexionFeedbackSelbstreflexionFeedbackandere GegenständeSchularbeitenWerkstückeProtokolle…Stärkenportfolio2.1 <strong>Das</strong> StärkenportfolioVerschiedene Arten von <strong>Portfolio</strong>s dienen unterschiedlichen Zwecken. <strong>Das</strong> Stärkenportfolio hatzwei Zielrichtungen:Als eigentliches Stärkenportfolio enthält es eine Sammlung von ausgewählten reflektierten undkommentierten Leistungsbelegen, die die Schüler/innen im Laufe der 7. und 8. Schulstufesammeln.2.1.1 Inhalte des Stärkenportfolios (Beispiele für schulische und außerschulischeArbeitsergebnisse):• Arbeitsergebnisse der KL:IBO‐Materialien• Dokumentation der Planung und Herstellung eines Werkstücks• dokumentierte Berufsrecherchen• Interview mit einem Unternehmer• Referate und Präsentationen• Rechtschreibcheck• Mathematikschularbeiten• Versuchsprotokolle von Experimenten aus Physik, Biologie, Chemie• bearbeitete Zeitungsberichte zum Thema Arbeit und Beruf• Berichte über selbst besuchte Berufsinfo/Schulmessen etc.• Themenportfolios als Dokumente einer selbständigen längerfristigen Leistung• Kompetenzfeststellungen: Auswertungen von Assessmenteinheiten• LebenslaufProjektleitung: Sabine Fritz Projektbegleitung: Peter H. EbnerProjektteam: Gaby Bogdan, Anita Marksteiner, Johann Rothböck, Hildegund Kanape, Eva TheisslEin Projekt im Rahmen des Innovationsnetzess net‐I am BMUKK 20083


KL:IBOKompetenzlernen durch Individualisierung und <strong>Berufsorientierung</strong>• Bewerbungsschreiben• ECDL Zertfikat, Sprachenzertifikat…• Zertifikate für besondere Leistungen während der letzten Schuljahre:Ausbildung zum Umweltpeer, Peer im Bereich der Mediation...• Leistungsnachweise für außerschulische Aktivitäten (Sportklub, Fischerverein...)• Selbstreflexionen und externe Rückmeldungen (Beobachtungen von Lehrpersonen,Mitschüler/innen, Eltern...)2.1.2 Einführung des <strong>Portfolio</strong>s:Eine Möglichkeit des „leichten Einstiegs“ in die <strong>Portfolio</strong>arbeit bietet das Themenportfolio.Zu Beginn der 7. Schulstufe (ev. auch am Ende der 6. Schulstufe) erstellen die Jugendlichen ein<strong>Portfolio</strong> über die eigene Person „ Ich über mich“. Die Arbeit daran kann in verschiedenenGegenständen passieren wie Religions‐ oder Ethikunterricht, Deutsch, Bildnerische Erziehung,Geschichte und Sozialkunde ...Eine andere Möglichkeit wäre ein fächerübergreifendes Projekt‐ oder Projekttage mit demKlassenvorstand.Mögliche Inhalte des PF: meine Eigenschaften, Herkunftsfamilie, Herkunftsland, Freunde,Fremdbild/Selbstbild, mein derzeitiger Traumberuf, meine Fähigkeiten, meine Interessen,Hobbys, Stärken, Vorlieben, Abneigungen,...Im Rahmen dieser Arbeit lernen die Jugendlichen ein <strong>Portfolio</strong> anzulegen,Selbsteinschätzungen durchzuführen, Fremdeinschätzungen wertschätzend zu geben unddiese auch anzunehmen, in ihren Reflexionen beschreiben sie, welche ihre Fähigkeiten undInteressen in der Arbeit sichtbar werden.2.2 <strong>Das</strong> Bewerbungsportfolio<strong>Das</strong> Bewerbungsportfolio entsteht auf der Basis des Stärkenportfolios und enthält eine Auswahlaus dessen Inhalten. Es dient es als Unterlage für ein Bewerbungsgespräch. Die Schüler/innenwählen selbst aus, welche ihrer Fähigkeiten/Stärken sie im Bewerbungsgespräch mit Hilfe desBewerbungsportfolios nachweisen wollen.2.2.1 Pflichtteile im Bewerbungsportfolio:• das letzte Schulzeugnis• Lebenslauf• ein individuelles Bewerbungsschreiben• Bericht/Reflexion zu den „Berufspraktischen Tagen“• ECDL Zertifikat, Sprachenzertifikat...• Auswertungen von Assessmenteinheiten• ein selbst gestaltetes Stärkenprofil, das fachliche und überfachliche Kompetenzennachweist• die Sichtweise einer Lehrperson zu den Berufs‐ bzw. Schulwünschen des JugendlichenProjektleitung: Sabine Fritz Projektbegleitung: Peter H. EbnerProjektteam: Gaby Bogdan, Anita Marksteiner, Johann Rothböck, Hildegund Kanape, Eva TheisslEin Projekt im Rahmen des Innovationsnetzess net‐I am BMUKK 20084


KL:IBOKompetenzlernen durch Individualisierung und <strong>Berufsorientierung</strong>werden verständlicher, die Schüler/innen erleben, dass es „normal“ ist, unterschiedlicheLernwege, Stärken und Begabungen zu haben.2.3.2 Auswirkungen auf die Schulkultura) Neue Lehr‐ und LernkulturLehrer/innen und Schüler/innen treten in Beziehung zu einander, in einen Dialog über ihrePerson, über individuelle Fähigkeiten.Gemeinsame und individuelle Lernziele werden im Unterricht festgelegt, Lernfortschrittewerden besprochen. Schüler/innen werden ermutigt, ihren Lernzuwachs zu demonstrierenund erfahren dafür Wertschätzung. Schule wird von allen Beteiligten als ein Ort derBildungsmotivation erlebt.b) Kooperation von Lehrer/innenteams<strong>Das</strong> <strong>Berufsorientierung</strong>steam an der Schule erarbeitet eine Struktur für die Arbeit mit dem<strong>Portfolio</strong>. Kolleg/innen, die in der 7. Schulstufe (und in Folge in der 8. Schst.) unterrichten,werden eingeladen, am Projekt teilzunehmen. <strong>Das</strong> bedeutet, dass möglichst vieleKolleg/innen in ihren jeweiligen Unterrichtsgegenständen die Arbeit am <strong>Portfolio</strong>mitdenken, beim Anlegen der <strong>Portfolio</strong>s helfen, die Schüler/innen beraten, denSchüler/innen individuell Rückmeldung zu ihren Leistungen geben, an Teamsitzungenteilnehmen, um nächste Schritte zu planen und ihre Unterrichtsbeobachtungen zur<strong>Portfolio</strong>arbeit den Kolleg/innen mitteilen.c) Alternative Leistungsbeurteilung<strong>Das</strong> <strong>Portfolio</strong> ergänzt vertiefend die herkömmlichen Formen der Leistungsbeurteilung,unterstützt die reflektierte Erweiterung von Sach‐, Methoden‐, Selbst‐ undSozialkompetenz, dient dem Sichtbarmachen von Lernfortschritten und bietet alsDiagnoseinstrument die Grundlage für die Erstellung individueller Fördermaßnahmen.2.3.3 Außerschulische Auswirkungena) Kooperation mit berufsrelevanten InstitutionenDurch die Teilnahme am Projekt KL:IBO werden Schulen angeregt, ihre Kontakte zurelevanten außerschulischen Institutionen zu intensivieren und eventuell Partnerschaftenmit regional ansässigen Betrieben einzugehen.<strong>Das</strong> Projektteam des BMUKK initiiert Kooperationen mit Institutionen wieWirtschaftskammer, Arbeiterkammer, Industriellenvereinigung, AMS etc. mit derEinladung, ihre Sichtweisen zur <strong>Portfolio</strong>arbeit mitzudenken bzw. über die Relevanz desStärkenportfolios als qualitativen Nachweis von Kompetenzen Rückmeldungen aus derPraxis zu liefern.b) Zusammenarbeit mit Eltern und der FamilieZu Beginn der 7. Schulstufe erhalten die Eltern von der Schule ein Schreiben, in dem dasStärkenportfolio vorgestellt wird. Eine weitere Möglichkeit, <strong>Portfolio</strong>arbeit vorzustellen,wäre der Elternabend zu Schuljahresbeginn. Die Eltern werden gebeten, ihre Kinder in derArbeit mit dem <strong>Portfolio</strong> zu unterstützen.Projektleitung: Sabine Fritz Projektbegleitung: Peter H. EbnerProjektteam: Gaby Bogdan, Anita Marksteiner, Johann Rothböck, Hildegund Kanape, Eva TheisslEin Projekt im Rahmen des Innovationsnetzess net‐I am BMUKK 20086


KL:IBOKompetenzlernen durch Individualisierung und <strong>Berufsorientierung</strong>Unterstützung bedeutet z. B.,• sich Zeit zu nehmen bei Recherchieraufgaben, um mit den Jugendlichen Gesprächezu führen (z.B. Interviews über die Berufe der Eltern),• den Jugendlichen bei der Auswahl jener Dokumente zu helfen, die ihre Stärkenbelegen,• ihren Kindern in Bezug auf ihre verschiedenen Kompetenzen Rückmeldungen zugeben (z.B. Teilnahme am Elternabend zum Thema „Die Fähigkeiten und Stärkenmeines Kindes),• Teilnahme am “Job café” (jour fixe zu diversen Themen der Berufs‐ bzw. Schulwahl).Literatur:Gunther Werner: Faire Noten mit <strong>Portfolio</strong>arbeit. Klasse 5 ‐ 10. Transparent bewerten ‐ Lernklima aktiv verbessern(Lernmaterialien)Ilse Brunner, Thomas Häcker, Felix Winter: <strong>Das</strong> Handbuch <strong>Portfolio</strong>arbeitThomas Wiedenhorn: <strong>Das</strong> <strong>Portfolio</strong>‐Konzept in der Sekundarstufe. Individualisiertes Lernen organisieren. Klasse 5‐13Ilse Brunner und Elfriede Schmidinger: Leistungsbeurteilung in der Praxis. Der Einsatz von <strong>Portfolio</strong>s im Unterricht derSekundarstufe 1Shirley‐Dale Easley und Kay Mitchell: Arbeiten mit <strong>Portfolio</strong>s. Schüler fordern, fördern und fair beurteilenVerwendete Literatur aus www.portfolio‐schule.de (20.01.2008)Felix Winter: Mehr als nur Technik ‐ die Rolle der Präsentation in einer neuen LernkulturFelix Winter: <strong>Portfolio</strong> und LeistungsbewertungRüdiger Iwan: Werkstattarbeit <strong>Portfolio</strong> ‐ Eine Mappe zur Verbindung von Schule und Beruf...Thomas Häcker: <strong>Portfolio</strong> als EntwicklungsinstrumentFelix Winter: Auf der Suche nach der <strong>Portfolio</strong>prüfung ‐ Reisenotizen aus New YorkFelix Winter: Auf der Suche nach der <strong>Portfolio</strong>prüfung ‐ Reisenotizen aus New YorkProjektleitung: Sabine Fritz Projektbegleitung: Peter H. EbnerProjektteam: Gaby Bogdan, Anita Marksteiner, Johann Rothböck, Hildegund Kanape, Eva TheisslEin Projekt im Rahmen des Innovationsnetzess net‐I am BMUKK 20087

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