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Pfarrbrief Wendelstein 2008 - Pfarrei St. Nikolaus in Wendelstein

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Junge Gemeinde: Pfadfinder /

Firmung 2012

3

02 / 2012 Sommer

… Jesu Geist in unserer Mitte,

Jesu Hand auf unserem Leben, Jesu Licht auf unseren Wegen...

Gott baut ein Haus, das lebt ‐

aus dem Pfarrgemeinderat

Feste / Freud und Leid bei uns ‐

und: „Geburtstagskinder“ !

4 / 5

Mini‐Tag in Eichstätt / Senioren‐

ausflug / „Königlicher Besuch“ 9

Bilderreigen: Kindergarten–

und Pfarrfest / Kinderkrippe

6 / 7 Aktuelles von und mit der KAB 13

10 ‐ 12

Eine Welt / Globale Herausfor‐

derungen: ein Cardenal‐Gedicht 15

Kirche sein: Frauenkreis /

Seelsorgeeinheit

Kirchenverwaltungswahl

im November

Kinder, Eltern und

KiGa-Team bei der

biblischen Szene:

‚Jesus sagt:

Lasst die Kinder

zu mir kommen,

hindert sie nicht.‘

(Mk 10,14)

Unsere Inserenten empfehlen sich 8 / 16 Kirchenmusik in St. Nikolaus 14 Treffpunkte / Einladungen 18 / 19

17

17


2

IMPRESSUM

Herausgeber:

Katholisches Pfarramt St. Nikolaus

Sperbersloher Str. 6

90530 Wendelstein

Tel. 09129/ 4245 Fax 09129/ 5111

wendelstein@bistum-eichstaett.de

Auflage: 2800 Druck: H. Millizer, SC

Redaktionsschluss: 19.07.2012

Beiträge: wie namentlich gekennzeichnet;

ansonsten Redaktion: M. Zollbrecht & M. Kneißl;

Fotos: M. und M. Fass, M. Birke, H. Lahm,

K. Sailer, T. Ebell, C. Pirner,

Fotostudio Blende 11

Homepage:

www.stnikolauswendelstein.de

Kath. Kirchenstiftung St. Nikolaus

Kto.Nr. 512 0810

bei: LIGA-Bank BLZ 750 903 00

KONTAKTE

Pfarrer: Michael Kneißl

Telefon: 09129 / 4245

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

MO / DI 8.00 - 10.00 Uhr

MI / DO / FR 8.30 - 12.30 Uhr

MI 14.00 - 16.00 Uhr

Sekretärin: Marlies Martin

Gemeindereferentin:

Monika Zollbrecht Tel. 289708

Mail: monika.zollbrecht@gmx.de

Religionslehrerin / Kinderchor:

Monika Fass Tel. 7813

Diakon: Kurt Reinelt

Tel. 0170 / 5631977

Mail: kreinelt@bistum-eichstaett.de

Pfarrgemeinderatsvorsitzende:

Brigitte Gotthard-Paulus Tel. 3429

Kirchenpfleger:

Bernhard Fiehweg

Kinder(t)raum St. Nikolaus

Krippe-Kindergarten-Hort

Leiterin: Catherine Pirner Tel. 8407

Frauenkreis:

Ulla Herzog Tel. 9585

KAB: Konrad Sailer Tel. 3236

Gertraud Birke Tel. 9785

Ministranten:

Anja Rödel Tel. 0175 1097545

Pfadfinder:

Carmen Hofmann Tel. 3962

Madeleine Siga Tel. 287489

Kirchenchor:

Hermann Lahm Tel. 6846

Seniorenkreis:

Herma Meier Tel. 8282

Seniorentanzkreis:

Renate Binder Tel. 09170 / 1329

Förderverein St. Nikolaus:

Arnold Kaminski Tel. 3588

Kto.Nr. 609 820 BLZ 760 606 18

VR Bank Nürnberg

Liebe Mitglieder unserer Pfarrgemeinde St. Nikolaus:

Kinder, Jugendliche und große Leute;

liebe Leserinnen und Leser!

„Ein Leben ohne Feste ist wie ein langer Weg ohne Einkehr und Gasthaus“ weiß

schon eine altgriechische Spruchweisheit. Wenn sie recht hat, dann wird auch

stimmen: In der letzten Zeit durften wir Rast und Erfrischung erleben an Leib und

Seele, Stärkung für Herz und Gemüt und die Erfahrung von vielfältiger Gemeinschaft.

„Nur was jeder beiträgt an Zeit, Wissen, Aufmerksamkeit und konkreter Hilfe

- auch in Form von Essbarem und Flüssigem - das ermöglicht ein Miteinander;

Von Nichts wird Nichts“ so der Salzburger Weihbischof Jakob Mayr.

Kräftig haben wir unser „40jähriges Geburtstagskind“, den Kinder(t)raum St. Nikolaus

hochleben lassen; festlich haben wir den Auftakt genommen zum 50jährigen

Gedenken der Errichtung unserer Pfarrkirche.

In der jüdischen Tradition vom Alten

Testament her ist die ‚50‘ eine

„heilige Zahl“, nämlich sieben (=

drei / für Gott plus vier / für die Erde,

die Himmelsrichtungen) mal

sieben plus eins. Will sagen: Oben

und unten, Gott und Menschen und

Welt sind aufeinander bezogen, untrennbar

verbunden; also steht die

‚50‘ für ein Leben in Fülle…

Im alten Israel hieß jedes fünfzigste

Jahr „Jobeljahr“; dieses Wort ist

im Hebräischen verwandt mit dem

„Widderhorn“, dem sog. „Schofar“,

in das lautstark geblasen wurde,

um unüberhörbar für alle diesen

besonderen Zeitraum zu eröffnen.

Folgende Regelungen sollten gelten: > Wer in den vergangenen Zeiten all sein Hab

und Gut, Grund und Boden verloren hatte, sollte einen Mindestanteil wieder zugewiesen

bekommen, um selbstständig sein Leben meistern zu können (du bist ja eh

auch als Besitzer immer nur „Pächter von Gottes Gaben“, vor IHM ein Gast auf Erden).

> Wer in Leibeigenschaft und knechtliche Bedingungen geraten war, sollte

‚frei und ledig‘ wieder einen Anfang machen können. > Und eine Amnestie, ein Erlass

von Schulden und Schuldigwerden wurde ausgerufen, also nicht „ewig“

nachtragen, dauernd dem Andern alte Sachen vorhalten und Vorurteile zementieren.

Vielmehr: Jede und Jeden gelten und ihm/ihr Respekt angedeihen lassen, weil

er/sie wie du selber Gottes Kind ist.

Ist das nicht auch ein spannendes Jubiläumsprogramm für unsere Pfarrgemeinde?

Im Lauf unseres „Jobeljahres“ wird es weiterhin ‚Akzente übers Alltägliche hinaus‘

geben, so am 21. September einen „Abend der ersten Stunde: Wie gings mit dem

Kirchbau los“ und am 3. Oktober starten wir ins Gebirge: „Auffi muass i“, auf den

Berg, der seinen Namen von unserer Gemeinde hat (hihi): >>Wendelstein goes

Wendelstein


junge gemeinde***kirche mit kindern & jungen leuten***junge gemeinde 3

Pfadfinder der DPSG Wendelstein

gehen auf große Reise…

…wie üblich im zweijährigen Rhythmus findet heuer wieder

unser Stammeslager für alle Pfadfinder aus dem

Stamm St. Nikolaus statt.

Das zweiwöchige Abenteuer führt nach England: es beginnt

in der ersten Woche mit der Teilnahme am Essex

International Jamboree, einem internationalen Pfadfindertreffen

mit knapp

10.000 Teilnehmern

aus aller Welt auf

einem riesigen Gelände

in der Nähe

von London.

Das Jamboree findet

alle vier Jahre

statt und steht heuer unter dem Motto „our world – our

future“. Das gesamte Lagerareal ist in verschiedene

Subcamps aufgeteilt, die jeweils einen der schönsten

Orte der Welt, die es zu erhalten gilt,

verkörpern. Wir gehören zum Subcamp

„Nassau“, der Hauptstadt der Bahamas.

Tagsüber erwarten uns dort eine Vielzahl

von Activities; dabei können wir

Bogenschießen, Segeln, Klettern und

vieles mehr unter fachmännischer Aufsicht ausprobieren,

abends gibt es auf der großen Bühne was zu sehen,

einen Talentwettbewerb oder auch eine Disco, in

die tatsächlich nur Kids rein dürfen – wir „Alten“ müssen

draußen warten � .

In der zweiten Woche machen wir es uns auf dem großen

Zeltplatz der Partnergemeinde des Landkreises Roth – in

Brentwood – gemütlich. Unsere Kleinsten, die Wölflinge,

die leider in der ersten Woche nicht dabei sein dürfen,

werden extra mit dem Flugzeug eingeflogen, damit wir

endlich komplett sind. Die zweite Hälfte unseres Abenteuers

steht ganz im Zeichen von „Harry Potter“ – seid gespannt...

An zwei Tagen werden wir außerdem die Straßen

und Gassen von London erobern.

Sicherlich müde und erschöpft, aber auch voller bombastischer

Eindrücke und Erinnerungen, können wir dann

gestärkt ins neue Pfadfinderjahr starten. (C. Hofmann)

Liebe Firmlinge!

Im Sakrament der Firmung bekommt ihr von Gott die Zusage: Der Geist Gottes wird in euch sein.

Er wird euch führen und leiten. Ihr bekommt die Gabe des Heiligen Geistes.

Und ihr bekommt im Glaubenszeichen der Firmung die Aufgabe: Geht und lasst in eurem

Lebensalltag etwas aufstrahlen von Jesus und seiner Frohen Botschaft, von seinem Reich.

(aus der Firmpredigt

von Domkapitular

Josef Blomenhofer)

„LICHTdurchlässig im Glauben“

„...die Köpfe rauchen“ - in der allmonatlichen

Leiterrunde bei den Planungen und Vorbereitungen

des großen Events


4 Zum Kärwa-Auftakt:

2 ‚Kirchendächer‘

im Predigtgespräch

5 Brote (der HERR selbst ist

das ‘fünfte‘ ! ) und 2 Fische -

ein Fronleichnams-Mosaik

Firmausflug ins Sulzbacher Bergland:

Hoch hinauf (beim Baumklettern) und tief hinunter

(in die Osterhöhle) - schön war‘s !

...in der

‚Schleifer-

Company‘

(buchstäblich)

Gott baut ein Haus, das lebt /

er selbst weist dir die Stelle /

in Ecke, Mauer, Schwelle /

da wo du nötig bist...

Österliches Weg-Zeichen des Glaubens: die Aufnahme

von Wanda und Colin durch die Taufe ins Volk Gottes

Viele freiwillige Arbeiten wurden in

Angriff genommen und ausgeführt

Ob Brunch, Eine-Welt-Essen, Weltgebets-

tag der Frauen: It‘s Gastfreundschaft !

Viel Steine gabs...

...doch es gab

auch: ‚Brot(zeit)

ist die schönste

Zeit…‘

Unsere Torschmiede am Werk

Thomas Ziegler war der jüngste

Pilger bei der Männerwallfahrt nach

St. Wolfgang b. Allersberg

Beim Kommunionausflug auf der

Rosenburg: Waghalsige Vorführungen

bei Greifvögeln

wie Zuschauern...

Impulse vom Katholikentag: für eine

hörende, dienende und pilgernde Kirche...


"Gott baut ein Haus, das lebt" - aus unserem Pfarrgemeinderat

Das Jubiläumsjahr 2012 markiert die Mitte unserer Amtszeit:

Im März 2010 wurde der aktuell aktive Pfarrgemeinderat

von St. Nikolaus gewählt. Seither hat sich viel getan in

der Gemeinde…

Nach einer Findungsphase in der ersten Zeit unseres Zusammenseins,

die geprägt war vom Wechsel der Hauptamtlichen

in St. Nikolaus, konzentrieren wir uns im PGR

derzeit auf folgende Schwerpunkte unserer Arbeit:

Besonders wichtig ist uns die lebendige Ökumene, symbolisiert

durch den Millenniumsstab, den abwechselnd eine

Gemeinde beherbergt (seit Ende Mai 2012 befindet er sich

in St. Nikolaus). Im Ökumeneausschuss arbeiten wir intensiv

mit den evangelischen Gemeinden vor Ort zusammen

und haben ein gemeinsames Jahresprogramm mit

zahlreichen ökumenischen Veranstaltungen auf die Beine

gestellt (siehe Ökumeneflyer), vom ökumenischen Weltgebetstag

der Frauen über gemeinsame Vorträge und Ausflüge

bis hin zum ökumenischen Jahresabschluss.

Der Liturgieausschuss trifft sich regelmäßig mit dem

Team der hauptamtlichen Seelsorger der Pfarrei, Pfarrer

Michael Kneißl, Gemeindereferentin Monika Zollbrecht und

Religionslehrerin Monika Fass, um die Feiern des Gottesdienstes

zu planen und Ideen für das liturgische Leben in

St. Nikolaus einzubringen. Ein besonderer Höhepunkt war

etwa der Gottesdienst zur Feier der Grundsteinlegung der

Kirche St. Nikolaus am 13. Mai 2012. Großen Anklang finden

die besonderen Angebote der Kinderkirche und die

Familiengottesdienste.

Im Jubiläumsjahr 2012 ist der Festausschuss besonders

gefragt, um das große Pfarrgemeindefest vom 13.-15. Juli

zu organisieren und sonstige Festlichkeiten 50 Jahre nach

der Grundsteinlegung der Kirche mitzutragen.

Auch in die Öffentlichkeitsarbeit wollen wir uns vermehrt

einbringen: Das Jubiläumsjahr bietet die Chance, in der

regionalen Presse präsent zu sein. In regelmäßiger Folge

sollen unter dem Motto "Gott baut ein Haus, das lebt" in der

Gemeinde engagierte Gruppen sich und ihre aktuellen Aktivitäten

im Mitteilungsblatt der Gemeinde Wendelstein vorstellen

(Beginn war in der Mai-Ausgabe). Rege genutzt

wird auch der Internetauftritt der Pfarrei.

Viel ehrenamtliche Arbeit leistet das Brunchteam, das

beim mehrmals im Jahr angebotenen sonntäglichen

Brunch auf das Köstlichste auftischt. Wenn es vom Buffet

duftet, strömen Menschen jeden Alters nach dem Gottesdienst

ins Vereinshaus, um zusammen zu essen und ins

Gespräch zu kommen.

Die Idee unserer Vorgänger im Pfarrgemeinderat, auf die

Neuzugezogenen mit einer freundlichen Geste zuzugehen,

setzen wir seit gut einem Jahr um. Pfarrer Kneißl hat einen

herzlichen Willkommensbrief geschrieben und ein Besuchsteam

ins Leben gerufen, das neu zugezogene Katholiken/

innen besucht und willkommen heißt. Bisher hat sich noch

jeder und jede der Besuchten über unseren Gruß und die

symbolischen Gaben von Brot und Salz gefreut.

Im Pfarrgemeinderat personell verankert ist der Förderverein

St. Nikolaus, der mit seinen Beiträgen und den Einnahmen

aus besonderen Aktionen (z.B. Rosenverkauf an Ostern,

Bratwurstverkauf beim New Orleans Festival…) die

Baumaßnahmen an den kirchlichen Gebäuden finanziell mit

unterstützt.

Der Blick in die Eine Welt gehört für uns unbedingt zum Gemeindeleben.

Am Weltgebetstag der Frauen 2011 haben wir

zusammen mit dem Eine-Welt-Team der Arche und von St.

Georg die ökumenische Eine-Welt-Initiative gegründet

und uns den Namen "EINE-WELTenWENDE" gegeben.

Einmal im Monat verkaufen wir (oft zusammen mit den Firmlingen)

am Wochenende nach den Gottesdiensten Produkte

aus dem fairen Handel. Dank der Großzügigkeit unserer

Käufer konnten wir mit Überschüssen aus dem Verkauf in

den letzten zwei Jahren schon mehrere Projekte weltweit

(Peru, Pakistan, Sambia…) mit Spenden unterstützen.

…Welche Ideen für eine lebendige Gemeinde gibt es

noch? - Wir haben uns viel vorgenommen und freuen

uns über Rückmeldungen und Anregungen zur Arbeit

des Pfarrgemeinderats !

Derzeitige Mitglieder des Pfarrgemeinderates

in alphabetischer Reihenfolge:

Dürr, Siglinde (Brunchteam, Besuchsteam, Caritas, Erwachsenenbildung,

Frauenkreis)

Fass, Monika (Religionslehrerin, Liturgieausschuss, Kinderkirchenteam,

Kinderchor, Besuchsteam, Öffentlichkeitsarbeit =ÖA)

Gier, Günther (Schriftführer, Festausschuss, Verbindungsmann der KAB)

Gotthard-Paulus, Brigitte (Vorsitzende des PGR, Ökumeneausschuss,

ÖA, Vertreterin im Dekanatsrat, überpfarreiliche Zusammenarbeit)

Hofmann, Carmen (Vorstand DPSG, ÖA)

Junglas, Martin (Ökumeneausschuss, Besuchsteam)

Kaminski, Arnold (stellvertretender Vorsitzender des PGR; Vertreter des

PGR im Kirchenvorstand, Vorsitzender des Fördervereins St. Nikolaus,

Besuchsteam, ÖA)

Kneißl, Michael (Pfr., Dienst am Wort des Lebens, an der Gemeinschaft)

Langenhorst, Annegret (Liturgieausschuss, Besuchsteam, Eine-Welt-

Initiative)

Malter, Stefan (Liturgieausschuss, Besuchsteam)

Martin, Marlies (Pfarrbüro, Erwachsenenbildung, Koordination Besuchsteam,

Brunchteam, Caritasbeauftragte)

Otto, Sylvia (Festgestaltung)

Pirner, Catherine (stellvertr. Vors. des PGR, Leiterin im Kinder(t)raum)

Pohl, Christa (Seniorenkreis, Ki‘chor, Delegierte im Diakonieausschuss)

Reinelt, Kurt (Diakon, Betriebsseelsorge)

Rothgerber, Melisande (Liturgieausschuss, Ministrantenteam)

Schmidt, Michael (Besuchsteam, Festgestaltung, Hand- & Spanndienste)

Tuffek, Norbert (Vertreter der Kirchenverwaltung im Pfarrgemeinderat)

Volta, Dorothea (Ökumeneausschuss, Lektorin)

Zollbrecht, Monika (Gemeindereferentin, Liturgieausschuss, ÖA, FamilienGD-Team,

Eine-Welt-Initiative)

5


6

“Von der Sonnenblume möchte ich lernen, wie ich DIR/ GOTT

und dir/ Mensch und Welt mein Gesicht zuwende.“ (Christine Busta)

Die eigentlichen Geschenke des Lebens werden zumeist

in der Stille überreicht. Freundschaft und Liebe,

Geburt und Tod, Freude und Schmerz, Blumen und

Sonnenaufgänge und das Schweigen als eine

tiefe Dimension des Verstehens … (Margot Bickel)

Durch die hl. Taufe aufgenommen

in die Weggemeinschaft des Glaubens:

07.04. Emilia Sophie Marquardt

09.04. Aaron Scheer

09.04. Wanda Martinus

09.04. Colin Benjamin Segmüller

22.04. Luis Ehrenfort

22.04. Johannes Tobias Michael Schneider

16.06. Tristan Elias Zagel

Jesus Christus,

dem Gekreuzigten

und Auferstandenen,

haben wir

für immer anvertraut:

+ 10.03. Elly Kreißel 91 Jahre

+ 14.03. Rudolf Patek 86 Jahre

+ 20.03. Monika Pfeuffer 56 Jahre

+ 22.03. Martin Meier 70 Jahre

+ 31.03. Englbert Gregg 88 Jahre

+ 03.04. Anna Wöllmer 84 Jahre

+ 28.04. Adolf Straub 70 Jahre

+ 29.04. Maria Garbe 87 Jahre

+ 14.05. Wilfriede Musiol 73 Jahre

+ 18.06. Heinz Helmreich 70 Jahre

+ 18.06. Gertrud Heidingsfelder 93 J.

+ 20.06. Hans-Günther Wöllmer 63 J.

+ 25.06. Luise Gmelch 82 Jahre

+ 26.06. Karolina Feldmann 91 Jahre

+ 04.07. Alfons Fiegl 77 Jahre

+ 19.07. Rosemarie Schöberl 79 Jahre


„Wir gratulieren dir ‚Geburtstagskind‘!“ Zum Geburtstag herzliche Segenswünsche

01.08.1937 Alfons Federl 75

05.08.1937 Ferdinand Schön 75

08.08.1928 Karl Magerl 84

08.08.1930 Marie Wittmann 82

08.08.1932 Emilie Burger 80

09.08.1926 Konrad Stark 86

10.08.1937 Otto Reger 75

14.08.1922 Anna Buchholz 90

15.08.1929 Heinrich Wiedenmann 83

16.08.1930 Erwin Fuchs 82

18.08.1915 Theresia Bismark 97

18.08.1932 Margareta Gagel 80

18.08.1932 Erika Reu 80

18.08.1932 Gerlinde Strohm 80

19.08.1926 Joseph Schauer 86

20.08.1927 Therese Ilgmeier 85

21.08.1926 Hubert Paßon 86

21.08.1932 Waltraud Neudert 80

22.08.1928 Magdalena Sopko 84

26.08.1929 Georg Hohnbaum 83

28.08.1942 Dieter Leykamm 70

30.08.1932 Regina Gerner 80

31.08.1937 Marlis Müller 75

01.09.1932 Berthold Sitzmann 80

02.09.1925 Anna Schwarz 87

02.09.1925 Liane Storchmaier 87

04.09.1928 Gabriele Gimpel 84

06.09.1932 Frieda Milde 80

07.09.1927 Otto Römer 85

09.09.1937 Elsa Feulner 75

10.09.1924 Margarete Großmann 88

11.09.1928 Erwin Banaschik 84

12.09.1920 Margarete Zeller 92

13.09.1937 Dieter Seufert 75

17.09.1931 Michaela Rückel 81

18.09.1922 Walter Neswadba 90

18.09.1925 Gertrud Bachmann 87

18.09.1925 Berta Decker 87

18.09.1931 Sonja Fischer 81

18.09.1937 Josef Voit 75

18.09.1942 Elisabeth Straub 70

19.09.1929 Gerhard Löffler 83

20.09.1926 Albert Forytta 86

20.09.1930 Johann Rechsteiner 82

22.09.1937 Ingeborg Link 75

22.09.1937 Horst Nüßlein 75

23.09.1931 Maria Wild 81

25.09.1930 Ingeborg Bock 82

26.09.1929 Franz Distler 83

28.09.1926 Maria Schuster 86

29.09.1929 Leo Gipp 83

30.09.1931 Pia Rechsteiner 81

01.10.1931 Gertrud Macher 81

02.10.1921 Frieda Clauder 91

02.10.1925 Herbert Burkhard 87

02.10.1931 Adolf Engelhardt 81

02.10.1937 Werner Albert 75

03.10.1931 Rudolf Bechinie 81

03.10.1942 Maria Gmelch 70

04.10.1928 Paul Oppitz 84

04.10.1932 Eugen Reh 80

05.10.1920 Maria Kraus 92

07.10.1923 Michael Gimpel 89

09.10.1930 Franz Thums 82

10.10.1922 Max Hable 90

11.10.1924 Margit Reichmann 88

11.10.1942 Rosa Hassold 70

12.10.1925 Maximilian Schreier 87

15.10.1928 Theresia Bittner 84

16.10.1932 Werner Langhans 80

18.10.1928 Elisabeth Folda 84

18.10.1942 Gerd Buchta 70

20.10.1929 Erika Rimmelspacher 83

20.10.1942 Martin Löhlein 70

24.10.1937 Dagmar Wouterson 75

25.10.1912 Anna Peter 100

26.10.1924 Franz Krämer 88

26.10.1931 Christa Hickl 81

27.10.1927 Karola Sobolewski 85

29.10.1924 Elisabeth Bohrofen 88

30.10.1942 Heinz Köhler 70

31.10.1921 Fritz Ruppert 91

31.10.1927 Maria Papp 85

02.11.1930 Franz Wechsler 82

03.11.1923 Hildegard Rödl 89

04.11.1920 Adele Rösler 92

04.11.1926 Paula Oeschger 86

04.11.1930 Johanna Stangl 82

05.11.1932 Barbara Schadwinkel 80

05.11.1937 Imre Szabo 75

07.11.1912 Gertraud Haller 100

08.11.1918 Rudolf Schwarzmeier 94

10.11.1927 Elisabeth Tauschek 85

15.11.1926 Hertha Weschta 86

16.11.1929 Erna Heinrichmaier 83

17.11.1926 Franziska Herrmann 86

18.11.1932 Adelheid Hajer 80

19.11.1926 Willibald Hickl 86

20.11.1923 Lydia Hensel 89

22.11.1926 Willibald Folda 86

22.11.1931 Eduard Ott 81

22.11.1937 Egon Frank 75

25.11.1937 Annemarie Seidl 75

26.11.1942 Erwin Tauschek 70

27.11.1932 Karl Kerzinger 80

28.11.1932 Gertrud Späth 80

29.11.1925 Irmgard Grüber 87

29.11.1925 Maria Schöner 87

( ! Gern geben wir bekannt: die ‚runden‘

Geb.tage 70 / 75 / 80 und dann jährlich)

im August

im Oktober

Zum 18.ten:

Schulz Carolin

Karamizadeh Lea

Raab Marina

Rodler Nina

Völkl Simon

Kaminski Christian

Schötterl Herbert

Edel Tanja

Seefried Dominic

Sigl Alexander

Helmhagen Simone

Dietrich Rene

Küllstädt Rudi

Baronetti Alessandro

Meixner Matthias

Rahn Lisa-Marie

im September

im November

Schmidt Nadja

Hayn Kevin

In der kirchlichen Trauung haben ihren Bund des

Lebens ins Licht der Liebe Gottes gestellt:

12.05. Jochen Graeber & Julia Merget (in Georgensgmünd)

12.05. Holger Käßmann & Monika Zeiner (in Spalt)

19.05. Matthias Stiegler & Sandra Bauer (in St. Nikolaus)

26.05. Adriano Tagliarina & Lisa Schweiger (in Kleinschw‘lohe)

27.05. Thomas Puschner & Viktoria Maier (in St. Georg)

02.06. Helge Grimhardt & Caroline Miaskiwskyi (in St. Nikolaus)

16.06. Rainer Leitermann & Christina Pinzner (in St. Nikolaus)

16.06. Zagel Stefan & Merten Jaqueline (in St. Nikolaus)

23.06. Reinhold Beyer & Petra Hajek (in Freystadt)

30.06. Holger Clemens & Julia Heinisch

(in Freystadt)

07.07. Michael Stefanek & Sara Kierstein

(in Haag b. Bayreuth)

14.07. Thorsten Wenzel & Nicole Protzner

(in Röthenbach St. W.)

28.07. Sven Burger & Andrea Sachs

(in Röthenbach St. W.)

„Du, Gott, der du alle Wege umgebogen hast, damit

diese zwei einander fänden: wir danken dir, dass du es so

und nicht anders gemacht hast. Vollende und segne sie.

Lass sie mehr und mehr Mensch werden…“ (aus einem Trausegen)

7


8 Unsere Inserenten empfehlen sich / Danke für die Unterstützung!


Wenn Eine/r eine Reise tut...

Diözesaner Ministrantentag in Eichstätt

Am 7. Juli sind wir Ministranten aus unserer Pfarrgemeinde

zum Ministrantentag nach Eichstätt gefahren. Nachdem wir

uns angemeldet hatten, überlegten wir, was wir machen

wollen: Es gab viele verschiedene Angebote wie Gummihuhngolf,

Stationenlauf, eine Stadtrallye, aber auch einen

Besuch im Diözesan-Museum oder einen Film über Mini-

stranten. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Einige gingen

zur Stadtrallye, um Eichstätt besser kennen zu lernen. Die

Anderen nahmen am Stationenlauf teil und spielten Gummihuhngolf.

Nachdem wir unsere Ministrantengewänder in der Schutzengelkirche

angezogen hatten, stellten wir uns auf, um mit

den anderen 900 - 1000 Ministranten in den Eichstätter

Dom zum Pontifikalgottesdienst einzuziehen.

Nach der ‚Kirche‘ mit unserem Bischof gab es Abendessen

(Bratwurstsemmel, Schnitzelsemmel…) und eine Band spielte

tolle Musik. Nach dem Vigilgottesdienst mit vielen Kerzen

um 22 Uhr sind wir wieder nach Hause gefahren.

Dieser Ministrantentag fand erstmals im Rahmen der Willibaldswoche

statt und erinnerte an 50 Jahre Mini-Arbeit

in der Diözese Eichstätt. Sophia Angeloski (12 Jahre)

Beim Seniorenausflug führte der Weg nach Kelheim und Weltenburg,

nach Riedenburg

und nach Eutenhofen -

mit einem Gebetsgedenken an ‚Kirchbaupfarrer‘ +Josef Bittner

Neuer ‚Stammgast‘

im Vereinshaus

Da fiel er noch aus dem

Rahmen, jetzt hat er

seinen festen Platz gefunden

im Pfarrsaal unseres

Vereinshauses:

der afrikanische König,

also einer der Weisen

aus dem Morgenland,

die dem neugeborenen

Jesus die Referenz erweisen

- durch ihre Gaben,

durch ihr Kommen

und Dasein. Es handelt

sich um ein Tafelgemälde,

vermutlich aus

dem 18. Jahrhundert,

ausgeführt in Ölfarben

auf Holz, evtl. Teil eines

größeren Altarbildes.

Seine letzte Reise führte das gute Stück nach Volkersgau

bei Kammerstein zu einer Restauratorin, die den ursprünglichen

Glanz und die leuchtenden Farben durch Abtragung

von Firnis und Übermalungen wieder prächtig hervorholte.

„Aufenthaltsstationen“ vorher waren der Gang zur Sakristei

(wo das Bild meist übergangen und übersehen wurde),

zuvor der Kirchenkeller (wo es einige Querschläger durch

die Stangen vom Kickerspiel abbekommen hatte) und ehedem

unsre „alte“ Kirche. Frühere Spuren verlieren sich.

Jetzt erinnert uns der „farbige König“ daran, * dass

Gottes Volk ein buntes Miteinander von Menschen verschiedenster

Couleur ist / * dass Jede und Jeder von uns

königliche Würde in sich trägt (ausdrücklich bekräftigt

durch die Chrisamsalbung bei Taufe und Firmung) / * dass

wir vor Gott allesamt und durch die Bank „gekrönte Häupter“

sind („Gott du hast den Menschen mit Herrlichkeit und

Ehre gekrönt“, Psalm 8) / * dass wir unsere Gaben IHM

und einander hinhalten und sie teilen...

Unser Vereinshaus als gastlicher Ort hat in diesem neuen

Stammgast“ quasi einen neuen Co-Patron bekommen

(ähnlich wie die Gasthäuser „Zum Mohren“ bzw. „Zur goldenen

Krone“). - Wenn jemand an der „Schlussrechnung“

noch a bissl mitzahlen mag - danke vielmals. (mk)

Der Herr schenke dir offene Augen,

dass du die Not des Nächsten siehst.

Der Herr schenke dir offene Ohren,

dass du die leisen Klagen vernimmst.

Der Herr schenke dir bereite Hände,

dass du zupackst und weitergibst,

was du empfangen hast.

Der Herr schenke dir feste Füße,

dass du auch weite Wege gehen kannst.

Der Herr schenke dir ein offenes Herz,

dass du erspürst, was andere bewegt.

Der Herr schenke dir Zuversicht,

Geduld und Ausdauer, dass du

deine Aufgaben erfüllen kannst.

Der Herr schenke dir die Ruhe und Stille,

dass du neue Kräfte sammeln kannst.

Der Herr schenke dir die Fülle seines

Segens an jedem deiner Tage und auf

allen deinen Wegen. (Heinz Pangels)

9


10 Die ersten Besucherscharen

auf dem neuen Krippengelände:

Nachbars Federvieh !

Gleich zum Auftakt

Festivalstimmung mit der

Band „Rock Zock“...

Hortkinder sprechen uns

Dankrufe mit Symbolen

zu

Einträchtig vereint: ‚Ehemalige‘ / Ehrengäste /

Volk Gottes in schöner Buntheit

Was zum Lesen dabei:

Landrat Eckstein mit

Leiterin Catherine Pirner

Mit Mund, Hand und Herz...

Noch ganz jugendlich und schon

in der Kinder(t)raum-Ahnengalerie

„Vielen Dank für das wunderbare Fest in unserer Gemeinde,

das mit dem Einsatz so vieler Menschen

zu einem wirklich gelungenen Miteinander geworden ist…

So fühle ich mich hier ein Stück weit zu Hause“

- stand auf einer Karte, die ins Pfarrhaus kam.

Domdekan Willibald Harrer

mit kraftvoller Segenshand

waren Klein & Groß dabei in der KiGa-Jubiläu

Das KiGa-Team sang es * allen zu:

„Kinder erzählen uns vom Himmel!“

Die Jüngsten machten es allen anderen vor:

„Wer will fleißige Handwerker seh‘n…“

Gutes vom Grill - nachdem es mit der neuen

Kinderkrippe auch gut geworden ist...

* m

sche

Ei

Bi


ms-Andacht

it musikalir

Begleitung

frig umlagert: der

o-Eis-Stand der Pfadis

5 Tortenkünstlerinnen - stellvertretend für

über 80 Bäcker/innen, die zum Buffet

etwas bei trugen: Vergelts Gott für alles!

Fairer Handel ökumenisch -

dazu gab‘s gleich fish and cheese and wine

Mmmh! Eine lange Mittags-

schlange wurde gut

verköstigt

Beim KiGa-Häuschen ließ

man sich von den freundlichen

Malteserinnen gerne verarzten

Fürs Spülmobil gabs genügend

„Nachschub“ an Besteck &

Geschirr…

...ein Hoch auf alle fleißigen Helferinnen

und Helfer des Festes:

‚Segen auf euer Haupt‘!

>> Herzlich willkommen


12

„Flinke Hände, flinke Füße, wache Augen, weites

Herz…“ - DER Pfadfinder-Kirchen-Kultsong

Schon immer eine

„feste Größe“ beim Pfarrfest:

die Wendelsteiner Musikanten

Mit den Luftballons gute Wünsche

aufsteigen lassen - gegen Kinderarmut

hier im Land und weltweit...

Suuuper cool: Unser Kinderchor unter Leitung von

Monika Fass wagte sich ans Musical „Noah und

die coole Arche“ -und gewann auf ganzer Linie !

Mit dem evangelischen

Posaunenchor gabs einen

vielstimmigen geselligen & geistlichen Aus-Klang

Reger Andrang

am Rüsthausstand der DPSG

Zuguterletzt:

„Den Seinen

gibt der

Herr den

Schlaf“

Die Jury wertet das

„Quiz rund um

unsere

Kirche“

aus

„Viele Hände machen

schnell ein Ende“

Grußwort zur Einweihung unserer Kinderkrippe am 14. Juli 2012

Ich freue mich sehr, heute mit Ihnen das 40jährige Jubiläum

des Kindergartens St. Nikolaus und zugleich die Erweiterung

der Einrichtung mit einer Kinderkrippe mitfeiern zu dürfen.

Der Kindertraum St. Nikolaus hat sich nun

einen weiteren Traum verwirklicht:

Den Traum einer hellen, freundlichen Kinderkrippe.

Auch für viele Eltern verwirklicht sich mit der Geburt ihres

Kindes ein Traum: der Traum, eine eigene Familie zu gründen;

der Traum, mit einem Partner sein Leben zu verbringen

und letztlich der Traum, den eigenen Kindern ein glückliches und

erfülltes Hineinwachsen in die Welt zu ermöglichen.

Damit verbinden viele Eltern ebenso den Wunsch,

in ihren Kindern die eigene Haltung, persönliche Werte,

aber auch Lebenserfahrungen weiterzugeben und damit

letztlich die nachfolgende Generation mit zu gestalten.

Nicht selten aber werden diese Ideale erschwert,

erschwert durch den aktuellen Zeitgeist, der zum einen

die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erfordert,

der uns fordert, hohe gesellschaftliche Erwartungen zu

erfüllen, wie z.B. Bildungsmaximierung für unsere Kinder,

die Mobilität in unserem Berufsleben,

die Anpassung an Marktmechanismen

sowie letztlich die leidvolle Erkenntnis,

dass wir trotz scheinbar unendlicher Möglichkeiten

Andrea Peyerl, unsere KiGa-Fachbetreuerin

im Caritas-Diözesanverband Eichstätt

in einer ‚Risikogesellschaft‘ leben (wie Ulrich Beck sie betitelt),

in der jeder individuell auf sich gestellt ist,

in der ein Versagen personalisiert wird,

in der häufig die Angst besteht, durch das soziale Netz zu fallen,

zu vereinsamen, zu verarmen und letztlich das Ideal

einer glücklichen Familie nicht zu erlangen.

Wie gut und hilfreich ist es da, soziale Stützsysteme zu haben,

sei es Großeltern, fürsorgliche Nachbarschaften, aber auch kirchliche

Gemeinschaften, wie hier den Kindertraum St. Nikolaus.

Eine christliche Einrichtung, die Kindern von Geburt an

und ihren Familien zur Seite steht, die verlässlich, altersüber-

greifend und professionell den Kindern bis ins Schulalter

Bildung, Erziehung und Betreuung ermöglicht und

damit die Frohbotschaft Christi wahr werden lässt - nämlich

allen Menschen ein Leben in Fülle zukommen zu lassen.

Ein Leben in Fülle, das sich auf Wahrnehmung und Wert-

schätzung jedes einzelnen beruft

und eine Gemeinschaft darstellt, in der jeder willkommen ist.

„Gott baut ein Haus, das lebt…“ mit diesem Anspruch und

zugleich mit dieser Hoffnung wünsche ich allen hier

eine wunderbare Zeit im Kindertraum St. Nikolaus.

(Unsere Kirche

im „Abendglühen“ beim Festausklang)


Wir bewegen Menschen

KAB-Exkursion (Anfahrt mit

Fahrrad oder PKW oder VGN)

mit Rundgang über das

ehemalige Reichsparteitagsgelände

in Nürnberg:

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die

bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur

in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige

Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur

und

die Funktion der

Reichsparteitage

als gigantische

Propagandaschau,

sondern erläutert

auch Nürnbergs

Umgang mit dem

nationalsozialistischen

Erbe.

Als Abschluss des Rundgangs findet eine Besichtigung

der Innenräume der Zeppelintribüne mit dem so genannten

"Goldenen Saal" statt.

Termin: Samstag, 15. September 2012

Start für Radfahrer: 9:00 Uhr am Kirchparkplatz

St.Nikolaus (ca. 13 km)

Start Rundgang: 10:30 Uhr am Eingang zum Dokumentationszentrum,

Bayernstr.110, Nürnberg

Mittagessen: ca. 12:30 Uhr Cafe Wanner Dutzendteich

Nähere Infos: bei Vors. Konrad Sailer Tel. 3236

Arbeitspolitischer Frühschoppen

Im Vorfeld zum 1. Mai hat die KAB-Wendelstein am

Sonntag, den 29. April nach dem Gottesdienst zum politischen

Frühschoppen mit Weißwurstessen im Vereinshaus

eingeladen. Die Arbeitswelt stand dabei im

Vordergrund bei der Veranstaltung, die in dieser Form

erstmalig in der Pfarrei durchgeführt wurde und zu der

über zwanzig Interessierte kamen. Das Thema lautete

‚Outsourcing und Niedriglohn‘.

Anwesende Betriebsräte berichteten von ihren praktischen

Erfahrungen aus der Arbeitswelt und brachten

Anregungen ein. Betriebsseelsorger Kurt Reinelt beleuchtete

abschließend das Thema mit einigen interessanten

Statements.

Nächster Treffpunkt dieser Art wird sein eine Begegnung

mit Bischof Dr. Sithembele Anton Sipuka aus

Umtata / Südafrika, einem Freund Reinelts - am Sonntag,

14.10. im Gottesdienst und danach zum Austausch

im Vereinshaus

Freundliche Einladung

zum Besinnungstag von

KAB und Frauenkreis - für

alle Mitglieder, Sympathisanten

und Interessierte

an Gott und seiner Welt

Samstag, 17. November

von 14:00 Uhr – ca. 17.00 Uhr

im Vereinshaus:

>> DIE NOT IN AFRIKA - am Beispiel der Hungersnot

in Niger und dem Flüchtlingselend in Äthiopien

Fakten, Hintergründe, Eindrücke


14

Kirchenmusik in St. Nikolaus

„Ja, wir preisen dich, GOTT, und vereinen uns mit den

Chören des Himmels und der Erde

zum Lobgesang auf

DEINE Herrlichkeit!“

Am letzten Juni-Samstag startete der Cantabo-Chor

auf dem Kirchplatz zu seinem Ausflug. Vor Tauchersreuth

ein Blick rückwärts auf die Nürnberger Ebene mit Fernsehturm,

Turm der Nürnberger Versicherung und die Hochhäuser

in Langwasser. Nach Tauchersreuth liegt die Fränkische

Schweiz wie ein Bilderbuch aufgeklappt vor uns.

Die schöne gotische Hallenkirche in Beerbach bei Lauf war

das erste Ziel im ökumenischen Sinne. Einige Informationen,

Lieder, Gebete zum Dank für das Singen, die Gemeinschaft.

Ein kleiner Rundweg führte zur Nikolausquelle unterhalb

der Kirche und um das Kirchen-, Pfarr- und Schulhaus-Ensemble.

Nach der seelischen Stärkung die leibliche in Kunhof bei

Lauf. Dann ging es nach Schnaittach auf die Festung

Rothenberg. Vom Parkplatz eine kleine Wanderung durch

den schattigen Sommerlaubwald hinauf zur Höhe. Die Geschichte

der Festung, die Sagen, die wahren Begebenheiten

erzählte eindrucksvoll der Festungswärter. Die Kinder

lauschten wie gebannt den gruseligen Geschichten. Gott

sei Dank leben wir jetzt und nicht mehr in der Vergangenheit,

als die Festung oft belagert wurde. Eindrucksvoll der

lange Weg durch die Keller der Festung. Von der Festung

wieder ein herrlicher Blick in die Fränkische und Hersbrucker

Schweiz, die Berge hinter Langwasser im Süden,

Schnaittach und den Hienberg zu Füßen.

Der Abschluss war ein Spielplatz am Weiher mitten in der

Stadt in Schnaittach. Kultur und Natur, Erzählen, Spielen,

Schauen gingen beim Ausflug eine schöne Verbindung ein.

(Hermann Lahm)

Unverhofft kommt oft:

Halt auf der Reise und

Rast im Gottesdienst

machte bei uns der Kirchen-

chor aus Spaichingen und

erfreute uns

mit seiner Sangeskunst!

Projekt-Kirchen-Chor zur Orchestermesse

Die Gemeinde St. Nikolaus feierte im Mai das 50-jährige

Jubiläum der Grundsteinlegung ihrer Pfarrkirche.

Der Chorleiter Hermann Lahm verstärkte seinen Kirchen-

Chor im Rahmen eines Projekts (mit ‚Werbung‘ in Tageszeitung,

Gemeindeblatt und Kirchenzettel) zu einem 45

stimmigen Ensemble.

Die zum Singen der Orchestermesse ‚Dona nobis pacem‘

von Wolfram Menschick notwendigen Musiker fand Hermann

Lahm mit 4 Schülern der Waldorfschule, Raphaela

Debus (1. Geige), Nathalie Bräuer, (2. Geige), Jakob Debus

(Violoncello) und Pauline Fromanek an der Orgel.

Nach gemeinsamen Proben spielten sie den Orchesterpart

der Messe mit viel Einfühlungsvermögen sicher und mit

klanglicher Strahlkraft. Die ganze Kirche war voll Musik.

- Herzlichen Dank an die ‚bewährten und neuen‘ SängerInnen,

an die Instrumentalisten - für alle Bereitschaft schon

im Vorfeld, für die Bereicherung der Klangfülle im Gotteshaus!

Und - wenn schulisch/beruflich/persönlich möglich -

gern auf ein Wiedersehen…

Zwei Möglichkeiten dazu sind: Zum Einen die Mitgestaltung

des großen Gottesdienstes der Seelsorgeeinheit (SE)

Schwabach am Samstag, 13. Oktober um 18.00 Uhr in St.

Nikolaus. Da eröffnen wir gemeinsam mit den Chören, den

Seelsorgern und Mitchristen der SE das „Jahr des Glaubens“,

das Papst Benedikt XVI. für die Weltkirche ausgerufen

hat. - Probentermine hierfür werden sein die Donnerstage

4. & 11.10., jeweils ab 19.45 Uhr hier in Wendelstein.

— Und ein übergreifendes Projektgeschehen darf und soll

auch das Dreikönigssingen am 6.1.13 werden: Proben dafür

am Samstag 29.12. und 5.1. untertags und Do 3.1.

abends. Bei Lust am und Zeit zum Singen bitte einstweilen

vormerken!


Fairer Handel ökumenisch

EINE WELTenWende

Unser täglich Brot

...auf den Müll geworfen?

Im Vaterunser bitten wir um unser täglich Brot.

Dass Unmengen von Brot und anderen Lebensmitteln auf

dem Müll landen, dokumentiert der Film mit dem doppeldeutigen

englischen Titel "Taste the Waste" (wörtlich

„schmecke / probiere den Abfall / die Verschwendung“).

Dieser Dokumentarfilm über die Wegwerfmentalität unserer

Wohlstandsgesellschaft kam im Jahr 2011 ins Kino und wurde

viel diskutiert.

Die ökumenische EINE-WELTenWENDE setzt sich in Wendelstein

für faire Preise im globalen Lebensmittelhandel ein.

Am Freitag, den 28. September,

wollen wir im Vorfeld

von Erntedank die Blickrichtung

einmal ändern und

auf unseren Umgang mit Lebensmitteln

in den reichen

Industrienationen schauen.

Wir feiern zum Thema um 19

Uhr eine Andacht in St. Nikolaus

und zeigen um 20 Uhr im

kath. Vereinshaus den Film

„Taste the Waste" von Valentin

Thurn. Hinterher ist Zeit

für ein Gespräch und Überlegungen

zu konkreten Aktionen

aus den Anregungen des

Films…

An diesem Abend und nach den Gottesdiensten des darauf

folgenden Wochenendes (29./30.9.) verkaufen wir zum

ersten Mal nach der

Sommerpause wieder

Produkte aus dem

fairen Handel.

(Annegret Langenhorst)

Ein Missionar der Salesianer, der uns durch Vermittlung der ökum. „Aktion Pater

Leppich“ zu Gottesdienst und Predigt aufsuchte, bestätigte in seinem bewegenden

und erschütternden Erfahrungsbericht diese Erkenntnis:

Die Konflikte in Ruanda und im östlichen Kongo werden nicht aufgrund - wie oft

behauptet - von Stammesfehden oder „Wildheiten“ der Menschen dort, sondern

durch die Machenschaften der Profiteure von Bodenschätzen und seltenen Edelmetallen

ausgelöst und bis heute „aufrechterhalten“. - Eine Tatsache, die uns

aufhorchen lassen muss - und eintreten für Gerechtigkeit und Fairness.

Der Dichter Ernesto Cardenal

aus Nicaragua im Gespräch

mit Schülerinnen & Schülern

des Hans-Sachs-Gymnasiums,

Lesung in Nürnberg,

März 2012

(Foto: A. Langenhorst)

Ernesto Cardenal

(*1925):

Das Handy

Du sprichst in dein Handy

und redest und redest

und lachst in dein Handy

und weißt nicht, wie es gemacht wurde,

viel weniger noch, wie es funktioniert

aber was macht das schon

schlimm ist, dass du nicht weißt

wie auch ich nicht wusste

dass im Kongo viele sterben

Tausende und Abertausende

wegen dieses Handys

sterben im Kongo

in seinen Bergen gibt es Coltan

(außer Gold und Diamanten)

das man für die Kondensatoren braucht

der Mobiltelefone

um die Kontrolle über die Mineralien

führen multinationale Konzerne

einen endlosen Krieg

5 Millionen Tote in 15 Jahren

(Übersetzung: Lutz Kliche)

Vorabdruck mit freundlicher Genehmigung

des Übersetzers und des Dichters aus

der poetischen Werkausgabe

von E. Cardenal, die im Herbst 2012

im Peter-Hammer-Verlag auf Deutsch erscheint

und sie wollen nicht, dass die Welt davon erfährt

ein unermesslich reiches Land

mit einer ungeheuer armen

Bevölkerung

80% der Weltreserven an Coltan

befinden sich im Kongo

dort liegt das Coltan schon

seit drei Milliarden Jahren

Nokia, Motorola, Compaq, Sony

kaufen das Coltan

und auch das Pentagon und auch

die Corporation, der die New York Times gehört

und sie wollen nicht, dass die Welt davon erfährt

und auch nicht, dass dieser Krieg beendet wird

damit sie weiter das Coltan rauben können

Kinder zwischen 7 und 10 Jahren schürfen das Coltan

weil ihre kleinen Körper

in die kleinen Löcher passen

für 25 Cents pro Tag

und es sterben haufenweise Kinder

durch den Coltan-Staub

oder beim Hauen des Gesteins

das auf sie niederfällt

auch die New York Times

will nicht, dass die Welt davon erfährt

und so kommt es, dass man nichts erfährt

von diesem organisierten Verbrechen

der multinationalen Konzerne

die Bibel setzt sie gleich

Gerechtigkeit und Wahrheit

und die Liebe und die Wahrheit

so wichtig also, diese Wahrheit

die uns freimachen wird

auch die Wahrheit über das Coltan

Coltan in deinem Handy

In das du sprichst und sprichst

und in dein Handy lachst.

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Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht. (Ludwig Börne)

Redaktionsschluss für die nächste

Ausgabe (Advent): 5. November 2012

- bis dahin bitte Bilder, Informationen,

Anregungen für einen Beitrag

ans Redaktionsteam, am besten per Mail:

monika.zollbrecht@gmx.de


Kirche / ‚Haus aus lebendigen Steinen‘ - vor Ort und weltweit

„In die Zukunft blicken“ - so war ein kleiner Artikel der

Broschüre der Kinderhilfe Betlehem im Mai überschrieben.

In die Zukunft blicken – das will auch der Frauenkreis

von St. Nikolaus mit seinen vielfältigen Aktionen und

Veranstaltungen.

In die Zukunft blicken – das heißt auch über den Kirchturm

von St. Nikolaus hinauszublicken.

In die Zukunft blicken – das heißt offen werden für die Anliegen

und Nöte anderer.

So konnte auch in diesem Jahr der Frauenkreis wieder für

Andere tätig werden.

Dank fleißiger Hände beim Basteln für den Weihnachts-

markt, vieler Kuchenspenden für die Kaffeehäuser an Fronleichnam

und Allerheiligen konnte der Erlös verschiedenen

Projekten zugeteilt werden:

So entschieden wir (das Leitungsteam des Frauenkreises),

750 € an das Caritas Babyhospital in Bethlehem zu überweisen.

Diese Spende wird dazu beitragen, dass die Arbeit in

diesem Kinderkrankenhaus weitergehen und ausgebaut

werden kann (im Jahr 2011 wurde diese Arbeit zu 89 % mit

Spenden finanziert). Die medizinische und soziale Hilfe ist für

die Familien in Palästina unverzichtbar.

Weitere 750 € gingen an ein Selbsthilfeprogramm für Frauen

in Kenia. Dieses Projekt wurde uns vom Internationalen Katholischen

Missionswerk MISSIO empfohlen. Aus München

wurde uns bereits zurückgemeldet, dass das Geld Müttern

und Frauen zugute kommt, um ein „normales“ Leben in

ihrer Heimat führen zu können. Das Projekt gibt ihnen die

Möglichkeit, für sich und ihre Familien ein kleines Einkommen

zu erwirtschaften. Das können sie durch eine gemeinschaftlich

geführte Bäckerei. Nebenbei erhalten die Frauen

die so wichtige Betreuung und Beratung.

Ein Anliegen war es uns aber ebenso, die Kirchenstiftung hier

vor Ort finanziell zu unterstützen.

1000 € von unserer Seite werden sicherlich Verwendung finden

für die vielen Arbeiten an und rund um unsere Kirche.

Denn wir wollen auch weiterhin in St. Nikolaus gemeinsam

in die Zukunft blicken und Zukunft mitgestalten.

Wie Sie sehen, werden wir auch künftig an unserem Haus

aus lebendigen Steinen mitbauen. Fügen Sie sich doch einfach

ein als bunter Baustein. Kommen Sie zu unseren Veranstaltungen.

Gerade im Herbst brauchen wir jede helfende

Hand beim Weihnachtsbasteln. Und glauben Sie, wir können

Jeden und Jede gebrauchen. Gemeinsam macht das Basteln

Freude und mit Ihrer Hilfe können wir auch wieder Anderen

weiterhelfen und miteinander in die Zukunft blicken.

Herzlich willkommen! (Monika Fass)

Start fürs abendliche „Basteln Richtung Advent“ ist am Mi 10.

Okt.; von da ab jeden Mittwoch um 19.30 Uhr im Vereinshaus

Im Rahmen unserer Seelsorgeeinheit

Schwabach (also der gutnachbarschaftlichenZusammenarbeit

unter den kath. Kirchengemeinden

der Region) ergehen

Hinweise & Einladungen ‚über

den eigenen Kirchturm‘ hinaus:

Ehejubiläums-Dankgottesdienst für alle ‚Jubelpaare‘

am Sonntag, 23.Sept. um 10.30

in St. Sebald / Schwabach.

Anschl. findet für alle dort im Pfarrheim Arche ein kleiner

Empfang statt; zur besseren Planung melden Sie

sich dazu bitte kurz bei uns im Pfarramt an; Tel. 4245

Auftakt-Gottesdienst „50 Jahre II. Vatikanisches

Konzil / Jahr des Glaubens 2012-2013“

am Samstag, 11. Oktober um 18.00 Uhr

in St. Nikolaus / Wendelstein

Ein kurzes Chorsingen schließt sich an und im Vereinshaus

eine Stärkung und Raum zu Begegnung und Austausch.

In unserer Nachbarschaft, in Schwanstetten lässt sich

ab Sommer eine Gruppe von drei „Mallersdorfer

Schwestern“ nieder - wir freuen uns mit über diesen

„geistlichen Zuwachs“ in unserer Region und entbieten

ein freundliches „Grüß Gott“! - Einführungsgottesdienst

wird sein am Samstag, 15. September

um 18.00 Uhr in der Kirche Schwanstetten.

Zum Sonntag 18.11. wird bei

uns - wie in allen katholischen

Gemeinden Bayerns - die Kirchenverwaltung

neu gewählt.

Sie vertritt (mit dem zuständigen

Pfarrer als KVW-Vorstand)

unsere Kirchenstiftung rechtlich und lenkt aktiv - in

Kooperation mit dem Pfarrgemeinderat - die Geschicke

der Pfarrei. Die Kirchenverwaltungsmitglieder sorgen

sich um eine gewissenhafte Verwaltung von Hab

und Gut, Grund und Boden und Gebäuden; bahnen

Bau– bzw. Sanierungsmaßnahmen an und bringen sich

selbst mit ein; fungieren als ‚Arbeitgeber‘ für die Angestellten

in Pfarrei und Kinder(t)raum; stellen für beide

Einrichtungen die Jahresrechnungen und Haushaltspläne

auf - alles Aufgabenfelder von großer Verantwortung

und Tragweite.

Die Kirchenverwaltung wird auf 6 Jahre gewählt; sie

trifft sich je nach Erfordernis, mindestens aber zweimal

pro Jahr.

Wahlberechtigt ist, wer der röm.-kath. Kirche angehört

und im Bereich unserer Kirchengemeinde den Hauptwohnsitz

hat und am 18.11. das 18. Lebensjahr vollendet

hat. >> Jede/r Wahlberechtigte erhält bis Mitte

Oktober die persönlichen Briefwahlunterlagen (samt

Stimmzettel) und kann dann im Zeitraum von 27. Okt.

bis 18. Nov. seine Stimmabgabe treffen - mittels Briefeinwurf

in eine Wahlurne, die in unserer Pfarrkirche,

fest verwahrt, aufgestellt wird.

17


18

Von Sa 4. August bis So 9. September gilt für die sonntäglichen Gottesdienste die „Ferienordnung“

Heuer vertreten sich Pfr. Kneißl und Nachbarpfarrer Tobias Scholz gegenseitig jeweils 3 Wochen in den Sommerferien

(„geistliche Aushilfskräfte“ stehen nicht mehr zur Verfügung) - bei 3 Gottesdienst-Orten, nämlich

Wendelstein, Schwanstetten und Rednitzhembach, kann auf jeden Sonntag hin überall nur EINE Eucharistie am

Ort gefeiert werden, entweder Samstag Abend oder Sonntag Vormittag. Bitte beachten Sie also die ausgeschriebenen

Zeiten. - Sprechen Sie sich wegen eventueller Mitfahrmöglichkeiten in die Nachbarkirchen bitte untereinander

ab; im Bedarfsfall melden Sie sich ungeniert bei uns im Pfarrbüro!

Seelsorgerlicher Dienst vom 1. - 21. August durch Pfarramt Wendelstein, Tel. 4245

vom 22. August - 11. September durch Pfarramt Rednitzhembach, Tel. 09122 / 62700 (Pfr. Tobias Scholz).

- Unser Pfarrbüro ist zu den gewohnten Zeiten geöffnet; vom 06.08. bis 23.08. jeweils Di und Fr von 9.00 - 11.00h

Eucharistiefeiern an Sonn– und Feiertagen in den Ferien:

Sa 4.8. 18.00 Rednitzhembach So 5.8. 9.00 Wendelstein 10.30 Schwanstetten

Sa 11.8. 18.00 Schwanstetten So 12.8. 9.00 Rednitzhembach 10.30 Wendelstein

Mi 15.8. 10.00 Rednitzhembach 19.00 Wendelstein (Kommunion in beiderlei Gestalt)

Sa 18.8. 18.00 Wendelstein So 19.8. 9.00 Schwanstetten 10.30 Rednitzhembach

Sa 25.8. 18.00 Rednitzhembach So 26.8. 9.00 Wendelstein 10.30 Schwanstetten

Sa 1.9. 18.00 Schwanstetten So 2.9. 9.00 Rednitzhembach 10.30 Wendelstein

Sa 8.9. 18.00 Wendelstein So 9.9. 9.00 Schwanstetten 10.30 Rednitzhembach

So 9.9. 9.30 Ökum. GD FFW Wendelstein

Di 14. 15.30 kath. Andacht im Haus der Diakonie - und wieder am 18.09., 9.10., 13.11.

Di 14. 19.00 Messfeier in der Wohnanlage „Am Alten Bahnhof“ - und wieder am 18.09., 16.10., 13.11. - gerne sind

Mitchristen von „außerhalb“ zu den Gottesdiensten am Alten Bahnhof & bei der AWO willkommen!

September

So 9. 9.30 Ökumen. Jubiläumsgottesdienst der FFW Wendelstein zum 150jährigen Jubiläum Fahrzeughalle

Do 13. 17.30 Stufenwechseltag bei den Pfadfindern Stamm St. Nikolaus Ki‘parkplatz

Do 13. / Fr 14. ökumen. Schulanfangsgottesdienste in Wendelstein, Großschwarzenlohe und Röthenbach

Fr 14. 19.00 Gottesdienst zum Fest Kreuzerhöhung am Raubersrieder Feldkreuz - mit der KAB Raubersried

Sa 15. 9.00 KAB-Exkursion (mit Rad oder PKW oder VGN): Führung durchs ‚Reichsparteitagsgelände‘

Mo 17. 19.00

20.00

Messfeier in der Kapelle in Sorg wieder am Fr 12.10., Mo 19.11.

Sitzung des Pfarrgemeinderates - für Mitglieder und alle Interessierten!

Jugendhaus

Fr 21. 19.30 Zeitzeugen- und Anekdotenabend „50 Jahre Pfarrkirche St. Nikolaus“ Vereinshaus

So

23.

10.00

14.00

Eucharistie mit KinderKirche (WortGottesdienst für die Jüngsten & Kinder bis 9)

- 16.00 „Nachmittag der offenen Tür“ in der neuen Kinderkrippe

Pfarrkirche

Kinder(t)raum

>> 24.9. bis 30.9. CARITAS-Herbstsammlung von Tür zu Tür: Hände und Herz öffnen für das Bedürfen des Nächsten

Mo 24. 20.00 Glaubensgespräch für alle: „Für viele oder für alle - nur ein theologisches Wortgefecht?“ VH

Di 25. 15.30 Messfeier im AWO-Seniorenheim - wieder am 23.10. und 20.11.

Fr 28. 19.00

20.00

August

Ökumenische Andacht

Filmabend „Taste the waste“ - Die globale Lebensmittel-Verschwendung

Pfarrkirche

Vereinshaus

Sa / So 29./ 30. vor / nach den Gottesdiensten EINE-WELT-VERKAUF, Fairer Handel ökumenisch - wieder am 27. /

28. Oktober. Und zum 2. Advent beim Weihnachtsmarkt...


Oktober

Mi 3. früh „Wendelstein goes Wendelstein“: gemeinsame Fahrt zu und auf UNSEREN Berg

So 7. 10.00

18.00

FamilienGD zum Erntedankfest mit dem Kinderchor, anschließend BRUNCH für alle im Pfarrsaal

„ÖffnungsZeit“: 45 min Zeit für Gedanken, Worte, Musik / M. Zollbrecht, D. Spreng Pfarrkirche

Di 9. 20.00 Ökumenischer Gottesdienst im Geiste von Taizé Arche GSL

Mi 10. 19.30 Elternbeiratswahl Kinder(t)raum Vereinshaus

Mi 10. 19.30 Basteln mit dem Frauenkreis für den Adventsmarkt:

Wir freuen uns über jede helfende Hand: Herzliche Einladung!

Do 11. 19.00 Eröffnungsgottesdienst mit unserem Bischof zum Jahr des Glaubens - Bus wird

vom Dekanat eingesetzt, Näheres und Anmeldung dazu bei uns im Pfarrbüro

Sa 13. „Reform und Reformation“ - ein ökumenischer Spaziergang in Nbg mit Pfr. Göß

Jugendhaus

Münsterkirche /

Ingolstadt

Sa 13. 18.00 Auftakt-Gottesdienst zum „Jahr des Glaubens“, Abend der Chöre der SE Pfarrkirche

So 14. 10.00 Gottesdienst mit Bischof Dr. Sithembele Anton Sipuka aus Umtata / Südafrika,

anschl. Frühschoppen, Gespräch und Austausch

Pfarrkirche

Vereinshaus

Mo 15. 18.00 - 20.00 Betriebsrätetreffen mit Betriebsseelsorger Diakon Kurt Reinelt Pfarrsaal

Fr 19. 19.30 „Warum weiß ICH manchmal, was DU denkst und fühlst? - mit Dr. Günter Krause Pfarrsaal

So

Di

21.

23.

10.00

17.00

Eucharistie mit KinderKirche (WortGottesdienst für die Jüngsten & Kinder bis 9)

Konzert der Rainbow-Singers

20.00 Abend der Information, des Austauschs für Eltern der Kommunionkinder 2013

Pfarrkirche

Pfarrkirche

Vereinshaus

Fr 26. - Mi 31. Tage der Stille bei den Schwestern im Kloster ‚Carmel de la Paix‘ in Mazille bei Cluny / Burgund

So 28. 10.00 Eucharistie zum Sonntag der Weltkirche; anschl. EINE-WELT-VERKAUF Pfarrkirche

Do 1. 9.30

10.00

14.00

November

Segensgebet für die Verstorbenen und Gräbersegnung auf dem Friedhof Sperbersloher Str.

Eucharistie zum Hochfest Allerheiligen / mit Taufe von Paul-Lukas Müller / Kommunion in beiderlei Gestalt

Friedhofsgang mit Gräbersegnung auf dem Waldfriedhof, anschließend Kaffeehaus im Pfarrsaal

Fr 2. 19.00 Eucharistie zu Allerseelen - mit Gedenken für alle Verstorbenen seit Allerheiligen Pfarrkirche

So 4. 14.00

14.30

Alter Friedhof Röthenbach / Feuchter Str.: Segensgebet für die Verstorbenen, Gräbersegnung

Neuer Friedhof Röthenbach: Friedhofsgang mit Andacht und Gräbersegnung

Sa 10. 19.15 Einladung an alle Ehrenamtlichen, an die Helfer/innen der Pfarrei: „Mahlzeit!“ Vereinshaus

So 11. 10.00 Familiengottesdienst zu St. Martin Pfarrkirche

Mo

12.

17.00

17.30

Martinszug mit Laternen von versch. Treffpunkten aus zur Kirche:

Martins-Andacht mit dem Kinder(t)raum St. Nikolaus & allen Kindern & Familien; „Martinsweck“

Sa 17. 14.00 - 17.00 Besinnungstag für alle Interessierten: „Die Not in Afrika“/ KAB, Frauenkreis Pfarrsaal

Sa 17. / So 18.

16.00

Mi

21.

Bibelsonntag mit der Gruppe „Aktion Pater Leppich“

Abschluss der Stimmabgabe zur Kirchenverwaltungswahl

9.00 - 14.00 ökumen. Kinderbibeltag im Martin-Luther-Haus

Pfarrkirche

Vereinshaus

Fr 23. 19.00 - 20.30 Info-Abend zur Firmvorbereitung für Jugendliche, Eltern und PatInnen Vereinshaus

So

25.

10.00 Familiengottesdienst mit Vorstellung der Kommunionkinder 2013

Pfarrkirche

Die aktuelle Gottesdienstordnung & die Vielfalt der Termine „unter der Zeit“ finden Sie auf einem Infoblatt,

das alle 3 Wochen „frisch erscheint“ und am Eingang unserer Kirche zum Mitnehmen aufliegt - und auch

auf der Homepage unserer Pfarrei steht: www.stnikolauswendelstein.de.

Regelmäßig feiern wir die Heilige Messe, die Eucharistie (= große Danksagung für unser Leben)

auf den wöchentlichen Ostertag, den Sonntag hin jeden Samstag um 18.00 Uhr als Vorabendgottesdienst

und sonntäglich um 10.00 Uhr (Ausnahme: Sommerferien!! - siehe links oben).

So zeigen wir uns vor IHM und voreinander als SEINE Gemeinde

19


Oben und unten

sind aneinander gebunden.

Wer mit Gott redet,

ohne mit den Menschen zu sprechen,

dessen Weg geht in die Irre.

Wer mit den Menschen spricht,

ohne die Zwiesprache mit Gott zu suchen,

dessen Wort vollendet sich nicht.

(nach Martin Buber)

Kirchenführung

beim KAB-Ausflug

in der Wallfahrtsbasilika

zur Hl. Dreifaltigkeit

in Gößweinstein

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