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a k t u e l l u n d w ichtig | t ermine - Heiligen-Geist-Kirche/Rostock

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HEILIGEN-GEIST-KIRCHE<br />

Sept/ Okt & Nov ´11 | GEMEINDEBOTE


ZWEI/ DREI<br />

EINE WOCHE EINZIGARTIGKEIT<br />

KINDERRÜSTE IN TUROW 2011<br />

Wenn sie im Spätsommer Zeit haben, dann<br />

fahren Sie doch mal nach Turow bei<br />

Grimmen, dort gibt es eine wunderschöne<br />

Wasserburg. Wir waren schon da, vom<br />

03.-08. Juli.<br />

Wir, das sind 35 Kinder und 8 Betreuer. Es<br />

hat allen wunderbar gefallen und die Kinder<br />

wollten überhaupt nicht mehr nach Hause.<br />

Die Burg ist ein alter dreiflügliger Bau, der<br />

schon immer als Rittersitz diente. Seit dem<br />

13. Jahrhundert ging das Gut mit einer wunderschönen Parkanlage durch die<br />

Hände dreier Geschlechter. Seit 1957 gehört sowohl die Burg als auch der Park<br />

dem Landeskirchlichen Gemeinschaftswerk.<br />

Wir entdeckten jeden Tag ein Stückchen mehr des großen Parks und nachts<br />

haben wir sogar das Burggespenst gesehen und bemerkt, dass es eine Vorliebe<br />

für Schuhe zu haben scheint: Es hat von jedem Kind einzelne Schuhe geklaut<br />

und an einer Wäscheleine aufgehängt.<br />

So einzigartig wie die Burg und das Gelände sind, so einzigartig war auch jeder<br />

Tag. Die diesjährige Kinderrüste stand unter dem Thema „Du bist einmalig“.<br />

kennen, ein Wemmick-Mädchen ohne Aufkleber.<br />

Woher weiß sie, was sie wert ist? Warum benötigt<br />

sie keine Sterne um glücklich zu sein? Auf der<br />

Suche nach Antworten macht Punchinello eine<br />

verblüffende Entdeckung...<br />

In dieser Woche haben wir dazu mit den Kindern ein<br />

Theaterstück eingeübt und uns auf verschiedenen<br />

Wegen mit unserer Einzigartigkeit beschäftigt.<br />

Diese Aussage steht im 139. Psalm, der uns<br />

zusammen mit dem Buch „Du bist einmalig“<br />

von Max Lucato die ganze Woche begleitet<br />

hat. Es geht um die Wemmicks, ein kleines<br />

Volk von Holzpuppen, die sich einander<br />

Aufkleber anstecken: Goldene Sterne für die<br />

Schönen und Begabten, graue Punkte für<br />

diejenigen, die den hohen Anforderungen<br />

nicht gerecht werden können. Kein Wunder,<br />

dass der kleine, mit Punkten übersäte<br />

Punchinello bald davon überzeugt ist, nichts<br />

wert zu sein. Doch dann lernt er Lucia<br />

„Von allen Seiten<br />

umgibst Du mich<br />

und hältst Deine<br />

Hand über mich“<br />

Psalm 139


Du bist einmalig, darum bist du so wertvoll! Einfach weil es dich gibt! Es<br />

gibt keinen einzigen Menschen auf der Welt, der genauso ist wie du! →<br />

Darum bist DU w<strong>ichtig</strong>! Gott hat dich geschaffen, er wollte dich genauso,<br />

wie du bist. Darum darfst du zufrieden sein mit dir. Er liebt dich nicht wegen<br />

deiner besonderen Leistungen oder deinem besonderen Aussehen - ER<br />

liebt dich, weil er dich geschaffen hat! Und du gefällst IHM so wie du bist,<br />

sonst hätte ER dich anders gemacht.<br />

Natürlich haben wir nicht nur zum Thema gearbeitet und Lieder eingeübt (Vielen<br />

Dank an Elena Mantel für die schöne Musik!). Wir hatten auch viel Zeit, um zu<br />

spielen (vor allem Fußball - wir hatten eine ganze Fußballmannschaft samt<br />

Auswechselspielern dabei, Jungs - und „Zombie“), zu wandern<br />

(Nachtwanderung, Ausflug zum Freibad, Schnitzeljagd) und für andere Scherze.<br />

Dafür danken wir den EMA's, die mit viel Elan die Kinderrüste zu einem<br />

besonderen Erlebnis machten. Auf ein Nächstes in Damm vom 24.-29.o6.2o12<br />

Mit allʻ unserer Einzigartigkeit haben wir geprobt, einstudiert, gelernt und<br />

am Ende ein tolles Theaterstück auf die Beine gestellt.<br />

Auch wir blieben vom Schlossgespenst nicht verschont - hat das Gespenst es<br />

doch tatsächlich geschafft, von jedem Kind einen Schuh zu stibitzen und auf<br />

die Leine zu hängen...<br />

Seien Sie gesegnet und behütet<br />

PETRA BARTEN<br />

Katechetin


PROPST MARCUS ANTONIOLI<br />

Liebe Schwestern und Brüder in der <strong>Heiligen</strong> <strong>Geist</strong> Gemeinde,<br />

ab dem 1. September 2011 darf ich als Pastor in Ihrer Gemeinde leben und<br />

arbeiten. Zusammen mit meiner Frau Hmai (gesprochen wie der Mai) und<br />

unseren Kindern Sophia (15) und Samuel (13) freuen wir uns auf das Leben in<br />

der neuen Gemeinde. In den letzten Wochen haben wir uns in unserem neuen<br />

Zuhause eingerichtet und wurden hier sehr freundlich empfangen.<br />

Als Pastor freue ich mich auf meine neue Aufgabe und wünsche mir für unsere<br />

gemeinsame Zeit, dass wir gemeinsam etwas von der Kraft und Schönheit des<br />

Glaubens für unser Leben entdecken<br />

können. Für mich wird Gemeinde am<br />

besten erlebbar, wo Menschen<br />

miteinander ihren Glauben leben und<br />

dabei Freude und Leid teilen. Und von<br />

meinen ersten Eindrücken her weiß ich,<br />

dass hier Menschen beieinander sind,<br />

die sich für Ihre Gemeinde mit viel Liebe<br />

und Zeit einsetzen; genau so möchte<br />

auch ich mich hier einbringen!<br />

Besonders freue ich mich darauf, mit<br />

Ihnen in der wunderbaren <strong>Kirche</strong><br />

lebendige Gottesdienste zu feiern!<br />

Darüber hinaus liegt mir daran, Kontakt<br />

zu Menschen aufzubauen, die heute<br />

noch wenig mit <strong>Kirche</strong> verbindet.<br />

Es liegt in der Natur der Sache, dass ein<br />

Pastor bei seinem Start in einer<br />

Gemeinde, viele Menschen neu<br />

kennenlernt und es manche Erwartungen an seinen Dienst gibt. Es ist hilfreich,<br />

diese auch zu äußern! Ich jedenfalls freue mich auf die vielen Begegnungen mit<br />

Ihnen! Möge Gott unseren gemeinsamen Weg mit viel Gutem segnen!<br />

Es grüßt Sie und Euch, Ihr/ Euer neuer<br />

PASTOR MARCUS ANTONIOLI<br />

EINFÜHRUNG PROPST ANTONIOLI<br />

Wir möchten Sie herzlich zur feierlichen Einführung unseres neuen<br />

Gemeindepastors Propst M. Antonioli einladen. Der Festgottesdienst findet am<br />

2. Oktober um 14 Uhr in unserer <strong>Kirche</strong> statt. Im Anschluss daran laden wir recht<br />

herzlich zum <strong>Kirche</strong>nkaffee ein.


SECHS MONATE VAKANZ<br />

VIER/ FÜNF<br />

Die Vakanz, ein von dem lateinischen Wort „vacans“ abgeleiteter Begriff, bezeichnet<br />

ein Amt oder eine Arbeitsstelle, welche momentan nicht besetzt ist und zur<br />

Neubesetzung ausgeschrieben wird. Für unsere Gemeinde bedeutete dies sechs<br />

Monate unbesetzt, leer zu sein.<br />

Im Februar verabschiedeten wir unseren Gemeindepastor Johannes Wolf. Neun<br />

Jahre war er für die <strong>Heiligen</strong> <strong>Geist</strong> Gemeinde verantwortlich. Diese Verantwortung<br />

wurde dann vom Kirchgemeinderat und den Mitarbeitern, sowie Pastor Martens und<br />

der übergemeindlichen Betreuung durch Herrn Pastor Roettig übernommen.<br />

Sämtliche Gemeindeveranstaltungen, wie Seniorennachmittage, Christenlehre,<br />

Konfirmandenunterricht, Bibelabende und vieles mehr sollte wie in gewohnter<br />

Weise statt finden. In diesen Monaten weckten der Kirchgemeinderat und alle<br />

Helfer das Potential, welches in Ihnen steckte. Wir merkten, was zu den Aufgaben<br />

eines Pastors gehört. Wir wurden zu Hause angerufen, morgens wie abends,<br />

stellten Taufbescheinigungen aus, gewährten Einblick in <strong>Kirche</strong>nbücher. Wir<br />

„identifizierten“ sogar unseren Opferstock bei der Polizei, nachdem er unbemerkt<br />

aus der <strong>Kirche</strong> gestohlen wurde. Herr Pastor Martens organisierte zusammen mit<br />

der Christusgemeinde die ökumenische Bibelwoche.<br />

Bauaufgaben waren zu bewältigen. So wurde die gesamte Pfarrwohnung renoviert,<br />

das Pfarrhaus bekam eine Vertikalsperre. Viel Organisationstalent war für das<br />

Konzert im Rahmen der Mecklenburg- Vorpommern Festspiele gefragt. Mit viel Zeit<br />

und Hingabe wurden Nachmittage für Kinder und Senioren organisiert. Die<br />

Jüngsten unserer Gemeinde machten sich auf die Suche nach dem r<strong>ichtig</strong>en<br />

Sommer und fuhren in die Wasserburg nach Turow.<br />

Vakant, also „leer“ war unser Sommer nicht.<br />

Nun am 1. September begrüßen wir unseren neuen Pastor, Herrn Pastor Marcus<br />

Antonioli. Wir als Kirchgemeinderat freuen uns, wieder ein bisschen der<br />

Verantwortung abgeben zu dürfen. Doch trotzdem wollen wir nicht vergessen, was<br />

wir alles geschafft haben.<br />

Wir möchten allen danken, die in den letzten Monaten Verantwortung für die<br />

Gemeinde und unsere <strong>Kirche</strong> übernommen haben, die Ihre Zeit geopfert haben, die<br />

über sich hinausgewachsen sind und wir hoffen, das zu guter Letzt auch ein wenig<br />

Spaß dabei war. Es kann einen doch erstaunen, wie viel man zu schaffen vermag.<br />

Doch wir haben auch eine Bitte: „Hört nicht auf!“ Wäre es nicht schön, wenn wir<br />

Propst Antonioli auch weiter so unterstützen könnten?<br />

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen und vielleicht endlich ein bisschen sonnigen<br />

Herbst. Und möglicherweise haben sie ja auch den ein oder anderen „Ach ja, weißt<br />

du noch..“ Moment des vergangenen Sommers. Denn leer war er keinesfalls.<br />

GERLIND AHRNDT- RADDATZ<br />

Erste Vorsitzende des Kirchgemeinderates<br />

G EMEINDELEBEN


K IRCHENMUSIK<br />

SECHS/ SIEBEN<br />

ORGELKONZERT<br />

„Eine Hand voll Erde, schauʼ sie dir<br />

an. Gott sprach einst: Es werde!<br />

Denke daran.“<br />

(Aus dem Gesangbuch „ Hohes und<br />

Tiefes“ Nr. 363)<br />

„JUNGE TALENTE“ Freitag, 16.9. | 19.30 Uhr<br />

Kathrin Heitmüller und Georg Duchrau (<strong>Rostock</strong>), Angela Schuster (Lübeck),<br />

Xaver Schult, Melchior Condoi und Valerian von Nicolai (Schwerin) spielen Werke<br />

von Buxtehude, Böhm, Lübeck, Scheidemann, Dupré, Frank, Vierne, Guilmant,<br />

Demessieux<br />

Buxtehude - bei Hamburg gelegen-, ist nicht nur der Ort, wo die Hunde angeblich<br />

mit dem Schwanz bellen. Auf den Namen Buxtehude hört auch Dietrich<br />

Buxtehude, der die Stadt Lübeck zur Musikstadt gemacht hat. Lübeck ist nicht nur<br />

die Stadt Thomas Manns und des Marzipans. Diesen Namen trägt auch Vincent<br />

Lübeck. Er lebte in Stade und Hamburg. Und hinterließ kostbare Orgelwerke.<br />

Genau wie Georg Böhm in Lüneburg wirkte. Von Georg Böhmempfing der junge<br />

J.S. Bachw<strong>ichtig</strong>e Impulse auf der Orgel. Von dieser Zeit des 18. Jahrhundert<br />

arbeiten sich die jungen Orgeltalente dann vor bis in das 20. Jahrhundert, vertreten<br />

durch Komponisten wie Marcel Dupré, Louis Vierne und (man staune: eine Frau!)<br />

Jeanne Demessieux.<br />

Ich lade Sie sehr herzlich zu diesem Abend ein.<br />

Geben Sie den Jungen Talenten die Ehre!<br />

Der Eintritt ist frei und es gibt im Anschluss einen kleinen Umtrunk<br />

in der alten Sakristei unserer <strong>Kirche</strong>.<br />

Eintritt frei - Kollekte erbeten<br />

C HORKONZERT ZUM<br />

DOROTHEE FREI<br />

Kantorin<br />

EWIGKEITSSONNTA G Sonntag, 19.11. | 19.30 Uhr<br />

mit Teil II und III aus dem Messias von G.F. Händel in englischer Sprache<br />

Rebekka Bernstein (<strong>Rostock</strong>)- Sopran<br />

Karsten Henschel (Wien)- Altus<br />

Michael Zehe (Berlin)- Bass<br />

Capella cantata der HGK<br />

<strong>Heiligen</strong>-<strong>Geist</strong>-Kantorei mit Gästen<br />

Leitung: Dorothee Frei


PHILHARMONISCHES<br />

ORGELKONZERT Sonnabend, 22.10. | 19.30 Uhr<br />

zum 200. Geburtstag von Franz Liszt: Die Legende des hl. Franziskus von Paula<br />

auf den Wogen schreitend Präludium und Fuge über BACH,<br />

Ad nos ad salutarem undam. Bearbeitungen für Orgel und großes Orchester.<br />

Norddeutsche Philharmonie<br />

Dirigent: Florian Krumpöck<br />

Orgel: Denny Ph. Wilke (Mühlhausen)<br />

Ein Konzert in Zusammenarbeit mit dem Volkstheater <strong>Rostock</strong><br />

FESTKONZERT<br />

ZUM 200. GEBURTSTA G V O N LISZT<br />

Am 22. Oktober 2011 gedenkt die Musikwelt des Jubiläumsgeburtstages des<br />

großen europäischen Komponisten Franz Liszt mit zahlreichen Fest-<br />

Veranstaltungen. Wir wollen genau an diesem Tag ein Konzert-Fest feiern:<br />

Es wird ein Sonderkonzert der Norddeutschen Philharmonie in der <strong>Heiligen</strong>-<strong>Geist</strong>-<br />

<strong>Kirche</strong> zusammen mit der berühmten spätromantischen Walcker-Orgel als<br />

solistischem Instrument geben.<br />

Das Programm umfasst reine Orchesterwerke, Orgel-Solowerke sowie Orgelsinfonische<br />

Orchesterbearbeitungen Lisztscher Kompositionen:<br />

- Franz Liszt: Les Préludes für Orchester<br />

- Legende über den "heiligen Franziskus<br />

von Paula auf den Wogen schreitend" in<br />

einer Bearbeitung für Orgel und<br />

Orchester von Marcel Dupré<br />

- Liszt: Fantasie und Fuge über BACH<br />

für Orgel<br />

- Fantasie und Fuge über den Choral "Ad<br />

nos, ad salutarem undam" in einer<br />

Bearbeitung für Orgel und Orchester<br />

von Marcel Dupré<br />

Das Dirigat hat der neue GMD und Chefdirigent<br />

der Norddeutschen Philharmonie<br />

Florian Krumpöck übernommen.<br />

Der Orgelvirtuose ist (wie beim Festkonzert<br />

zum 100-jährigen <strong>Kirche</strong>njubiläum 2008)<br />

Denny Philipp Wilke. Die NDR Kultur –<br />

Musikredaktion in Hamburg hat die Aufzeichnung<br />

des Konzertes zugesagt.<br />

Liszt kam 1848 nach über zehnjähriger<br />

Reisetätigkeit als in ganz Europa umjubelter<br />

Starvirtuose nach Weimar. Als phänomenaler


Pianist, als Komponist und<br />

Dirigent, als Lehrer und Musikorganisator,<br />

als grandiose Persönlichkeit<br />

strahlte Liszt geografisch<br />

wie zeitlich weithin aus. In einer<br />

frühen psychischen Lebenskrise<br />

nach dem Tod seines Vaters 1827<br />

interessierte er sich für religiöse<br />

und soziale Fragen und schrieb<br />

einen Essay „Über künftige<br />

<strong>Kirche</strong>nmusik“. <strong>Geist</strong>liche Werke<br />

(Messen, Christus-Oratorium, Le-<br />

gende der heiligen Elisabeth u.a.) entstanden um 1860. Später lebte er in Rom<br />

und komponierte nach 1870 verstärkt kirchenmusikalische Werke. Liszt starb<br />

1886 in Bayreuth bei einem Besuch der Festspiele, die zu diesem Zeitpunkt von<br />

seiner Tochter Cosima Wagner geleitet wurden.<br />

Das “Ad nos, ad salutarem undam“ in der Bearbeitung für Orchester und Orgel<br />

von Marcel Dupré hat eine interessante Wiederentdeckungs-Geschichte: Die<br />

Originalkomposition von Liszt ist „Fantasie und Fuge“ über den Choral, eine<br />

Orgelkomposition von 1850, die Liszt Giacomo Meyerbeer gewidmet hat. Sie<br />

wurde 1852 im Merseburger Dom von Alexander Winterberger an der Orgel<br />

uraufgeführt. Die Orchester-Bearbeitung von Dupré ist lediglich bei einer<br />

Konzertreise Duprés in Amerika nachweislich aufgeführt worden und galt seitdem<br />

als verschollen. Der Notre-Dame-Organist Oliver Latry und Denny Wilke hatten<br />

gemeinsam im Keller der Villa Meudon in Paris, dem ehemaligen Wohnsitz<br />

Duprés, das Notenmaterial wieder entdeckt. 2007 wurde diese Version im<br />

Merseburger Dom mit Olivier Latry an der Orgel unter dem Dirigat von Michael<br />

Schönheit erstmals in Europa aufgeführt.<br />

M. LINNERT<br />

ST. MARTIN 2011<br />

Die diesjährige Ökumenische Martinsfeier<br />

findet am 11.11.2011 um 17 Uhr in der<br />

Marienkirche zu <strong>Rostock</strong> statt.


ACHT/ NEUN<br />

K INDER<br />

K LEIDER<br />

B ASAR<br />

SAMSTAG, 24. SEPTEMBER<br />

10- 13 UHR<br />

Möchten Sie etwas selbst verkaufen?<br />

Melden Sie sich bitte bis zum 21. September 2011 bei Petra Barten, um sich einen<br />

eigenen Stand zu sichern. (Standgebühr €6,-)<br />

Wir treffen uns am Samstag um 9 Uhr zum Aufbau in der <strong>Kirche</strong>. (Verkaufstische sind<br />

vorhanden)<br />

Anmeldungen bitte bei Petra Barten:<br />

0381| 713311 oder<br />

loewenherz.petra@arcor.de<br />

...UND K UCHENBASAR<br />

K REATIVWERKSTAT T<br />

BEWEGLICHE ERZÄHLFIGUREN | 29./ 30. SEPTEMBER 2011<br />

Freitag<br />

18 Uhr Abendbrot<br />

19 Uhr Einleitung<br />

Was sind Erzählungen?<br />

Kurze Vorstellungsrunde<br />

mit Figuren<br />

19 Uhr 1.Teil Werkkurs<br />

Arbeiten an den Figuren<br />

21.30 Uhr Ausklang<br />

Bitte bringen Sie zu diesem<br />

Werkkurs folgendes mit: Schreib-<br />

Samstag<br />

08.30 Uhr Frühstück<br />

9 Uhr Einleitung<br />

9.15 Uhr 2. Teil Werkkurs<br />

Arbeiten an den Figuren<br />

12 Uhr Mittagessen<br />

13.30 Uhr 3. Teil Werkkurs<br />

Fertigstellung der Figuren<br />

15 Uhr Kaffee<br />

15.30 Uhr 4. Teil Werkkurs<br />

Accessoires anfertigen<br />

17 Uhr Aufstellung der fertigen Figuren<br />

18 Uhr Abendbrot<br />

zeug, Kombizange, kleines scharfes Küchenmesser, kein Wellenschliff, Bastel-,<br />

Stoff- oder Nagelschere, Leukoplast 2,5 cm breit, Weißleim Ponal, Klebestift<br />

(Tesa oder Pritt) Unterhemd weiß (alt), Stecknadeln mit Kopf, Nähzeug(braunes<br />

Garn), Ledernadel, Stoffreste für die Kleider (z.B. alte Kinderkleidung, Getragene<br />

Stoffe, sind weicher und fallen leicht) Nähmaschine (Kabel und Verteiler) falls<br />

vorhanden. Unkostenbeitrag ca. 25€<br />

PETRA BARTEN<br />

Katechetin<br />

I N F O R M AT I V E S


ZEHN/ ELF<br />

NORDFENSTER<br />

Seit 50 Jahren haben die Buntglasfenster ihren Platz in der <strong>Heiligen</strong>-<strong>Geist</strong>-<strong>Kirche</strong>.<br />

Der ursprüngliche Fensterbestand war durch die Auswirkungen des Krieges so<br />

stark beschädigt, dass er gänzlich erneuert werden musste. 1958 entschloss sich<br />

die Gemeinde zu einer umfassenden Neuverglasung des <strong>Kirche</strong>nschiffes.<br />

Die Kunstglaswerkstätte Lehmann, Berlin, erhielt 1958 den Auftrag zur Umsetzung<br />

der Gestaltungsentwürfe des <strong>Rostock</strong>er Malers und Restaurators Lothar<br />

Mannewitz.<br />

Die Einflüsse von 50 Jahren sind an den filigran in Blei gefassten<br />

Bildkompositionen aus farbigen, manuell hergestellten Gläsern nicht ohne Spuren<br />

vorübergegangen. Um den Bestand nicht zu gefährden, ist eine grundlegende<br />

Sanierung des nördlichen Buntglasfensters und eventuell der tragenden<br />

Rippensteine erforderlich. Für diese notwendigen Arbeiten sammelt die<br />

Kirchgemeinde bereits seit der Festwoche zum 100-jährigen Kirchweih-Jubiläum.<br />

Wir möchten Sie um Ihre Unterstützung bei der Bewältigung dieser finanziellen<br />

Anstrengung zum Erhalt unseres Fensters bitten!<br />

Sicherlich ist Ihnen die verkleinerte Darstellung des Nordfenstermotivs unter der<br />

Orgelempore bereits aufgefallen. Die gläsernen Flächen sind mit Papier<br />

abgedeckt. Als Dank für die Unterstützung zur Realisierung der Fenstererneuerung<br />

wird Ihr Name in diese Glasschmelzarbeit eingraviert und in einer Liste der<br />

Spender genannt. Bitte beteiligen Sie sich daran, den gläsernen Entwurf vom<br />

Papier zu befreien und uns durch Ihre Spende das Bauvorhaben zu ermöglichen.<br />

Die Glasteile können unter anderem auf der Adventsmanufaktur, aber auch nach<br />

Gottesdiensten oder im Pfarramt erworben werden.<br />

ADVENTS<br />

MANUFAKTUR 2010<br />

Sonnabend,<br />

d. 26.November,<br />

10-18 Uhr<br />

Es ist jedes Jahr das Gleiche. Schon im August gibt es den ersten Lebkuchen zu<br />

kaufen. Ein wenig zu früh jetzt schon an die Adventszeit zu denken. Trotzdem<br />

möchten wir es nicht versäumen, alle recht herzlich zur Adventsmanufaktur in<br />

unsere <strong>Heiligen</strong>- <strong>Geist</strong>- <strong>Kirche</strong> einzuladen.<br />

Jeder ist willkommen. Jeder wird etwas finden.<br />

Sei es etwas zum Anfassen, zum Sehen, zum Mitnehmen oder einfach nur zum<br />

Hören. Wir laden zum Verweilen ein. Wie immer gibt es natürlich auch wieder<br />

Süßes und Deftiges für jeden Geschmack, Musik für jedes Ohr und Klettertouren<br />

für Mutige. Wir freuen uns auf Sie!<br />

G. AHRNDT- RADDATZ


SEITENBLICKE<br />

THEMENABENDE AN HEILIGEN- GEIST<br />

So antwortete Bert Brecht auf die Frage, was seine<br />

Lieblingslektüre sei, zur Überraschung vieler: "Sie<br />

werden lachen: Die Bibel.“<br />

Sie ist wohl das allerälteste Buch der Welt und doch<br />

keineswegs verstaubt. Was ist so einzigartig daran<br />

und wie lässt sie sich am besten entdecken?<br />

Zusammen! Lassen Sie uns auf Entdeckung gehen!<br />

Immer am letzten Dienstag im Monat (27. September<br />

mit P. Antonioli und 29. November jeweils<br />

um 19. 30 Uhr im Gemeinderaum <strong>Kirche</strong>nstraße)!<br />

Ihr<br />

PASTOR FRANK J. MARTENS<br />

GRUNDKURS DES EVANGELISCHEN GLAUBENS<br />

Ein Glaubenskurs für Erwachsene, die noch Fragen haben! Wir werden Basis-<br />

Informationen zur Bibel und zur <strong>Kirche</strong> bekommen. Darüber hinaus soll in<br />

Gesprächen und Begegnungen Raum für eigene Fragen sein. Der Kurs ist<br />

zunächst auf 10 Abende angelegt. Voraussichtlicher Start Anfang Oktober<br />

Anmeldung, bitte bei PASTOR M. ANTONIOLI<br />

START: NEUER JUGENDKREIS<br />

Für alle Jugendlichen ab 14, die sich in der <strong>Heiligen</strong>-<strong>Geist</strong>-Gemeinde treffen<br />

wollen. Beim ersten Treffen am Montag, den 12. September um 19 Uhr im<br />

Jugendkeller (Pfarrhaus) wollen wir Ideen sammeln, was wir zusammen<br />

unternehmen wollen und wie wir uns treffen wollen!<br />

PASTOR M. ANTONIOLI<br />

DIE NEUEN KONFIRMANDENKURSE BEGINNEN<br />

Es sind alle eingeladen, die eine gute und interessante gemeinsame Zeit bis zur<br />

Konfirmation erleben wollen und zwischen 12 und 14 Jahre alt sind! Neben den<br />

wöchentlichen Treffen werden wir gemeinsame Fahrten unternehmen und<br />

gemeinsame Aktionen durchführen!<br />

Am Sonntag, den 4. September 2011, wollen wir nach dem Gottesdienst (ca. 11<br />

Uhr) gemeinsam die wöchentlichen T<strong>ermine</strong> für die Konfistunden festlegen.<br />

Anmeldungen können auch per Telefon oder E-Mail bei Pastor Antonioli erfolgen!<br />

PASTOR M. ANTONIOLI


Mit herzlichen Segenswünschen gedenken wir der Gemeindemitglieder, die<br />

in diesem Herbst ihren hohen Geburtstag feiern: Alles Gute!<br />

Oktober September<br />

02.10. Prof. Dr.<br />

Hans- Friedrich Weiß, 82 Jahre<br />

03.10. Rosemarie Leisner, 82 Jahre<br />

06.10. Hildegard Meyer, 87 Jahre<br />

06.10. Hans- Joachim<br />

Angelstein, 81 Jahre<br />

07.10. Fritz Westendorf, 82 Jahre<br />

11.10. Ilse Paschen, 83 Jahre<br />

13.10. Ruth Melzer, 84 Jahre<br />

27.10. Gerhard Kallenbach, 83 Jahre<br />

29.10. Dr. Sabine Olbertz, 85 Jahre<br />

30.10. Gertrud Grahl, 92 Jahre<br />

30.10. Liese-Lotte Kähler, 82 Jahre<br />

31.10. Anni Beyer, 84 Jahre<br />

„Ich freue mich<br />

Und bin fröhlich über deine Güte“<br />

Psalm 31,8a<br />

SENIORENAUSFLUG<br />

NEURUPPIN<br />

07.09. Lidia Schröder, 85 Jahre<br />

09.09. Hans Schönknecht, 90 Jahre<br />

10.09. Hildegard Gierahn, 84 Jahre<br />

13.09. Irmgard Schulz, 82 Jahre<br />

19.09. Frieda Kock, 98 Jahre<br />

23.09. Dorothea Ludewig, 91 Jahre<br />

30.09. Ingeborg Steinfeldt, 85 Jahre<br />

November<br />

01.11. Irene Cornelius, 91 Jahre<br />

02.11. Herbert Böhl, 81 Jahre<br />

07.11. Ingrid- Brigitte Bade, 81 Jahre<br />

11.11. Hannegret Ehrke, 81 Jahre<br />

11.11. Adolf Deiß, 81 Jahre<br />

15.11. Kurt Dey, 100 Jahre<br />

22.11. Marianne<br />

Wallschläger, 89 Jahre<br />

23.11. Hans Fröhlich, 89 Jahre<br />

Im Herbst diesen Jahres findet der Seniorenausflug am Mittwoch, d. 21. September<br />

nach Neuruppin statt. Dort erwartet Sie eine einstündige Stadtführung mit<br />

Bes<strong>ichtig</strong>ung der ehemaligen Dominikanerklosterkirche (heute evangelische <strong>Kirche</strong>)<br />

und eine einstündige Rundfahrt auf dem Neuruppiner See. Freizeit gibt es zum<br />

Mittag essen und zum Kaffee trinken. Preis ca. €30,-. Abfahrt um 8 Uhr am<br />

Ulmenmarkt bei Edeka. Anmeldung im Pfarramt und Küsterbüro.<br />

GOLDENE KONFIRMATION 2012<br />

DER JAHRGÄNGE 1960- 1962<br />

Die Goldene Konfirmation unserer Gemeinde findet am Sonntag, Judika, d. 25. März<br />

2012 in unserer <strong>Kirche</strong> statt. Eingeladen ist, wer in den Jahren 1960- 62 oder früher<br />

konfirmiert wurde. Anmeldungen bitte ans Pfarramt oder Küsterbüro.


TELEFONSEELSORGE<br />

„DAS WORT, DAS DIR HILFT, KANNST DU DIR SELBER NICHT S A G E N“<br />

Diese afrikanische Weisheit kennzeichnet in einem Satz das Wesen der<br />

TelefonSeelsorge. Sie ist ein ökumenisch getragener kirchlicher Dienst, an den sich<br />

Anrufende zu jeder Tages- und Nachtzeit wenden können. Damit erreichen wir als<br />

<strong>Kirche</strong>, konfessionelle Schranken überwindend, viele Notleidende, die sonst kaum<br />

jemals mit uns in Berührung kommen würden.<br />

Um den 24Stunden-Dienst an jedem Tag des Jahres aufrechterhalten zu können,<br />

benötigen wir Unterstützung aus unseren Gemeinden, Menschen, die bereit sind,<br />

regelmäßig ihre Zeit zur Verfügung zu stellen, um anderen zuzuhören, womöglich<br />

ein gutes Wort zu sagen oder einfach nur miteinander eine schwere Situation<br />

auszuhalten.<br />

Die TelefonSeelsorge <strong>Rostock</strong> sucht Menschen, die bereit sind, ehrenamtlich<br />

mitzuarbeiten. Dem Dienst am Telefon geht eine umfassende Ausbildung voraus, so<br />

dass unsere Ehrenamtlichen gut gerüstet sind für ihre Arbeit. Im Januar 2012<br />

beginnt in <strong>Rostock</strong> wieder ein Ausbildungskurs, der 10 Wochenenden, über das Jahr<br />

verteilt, umfasst.<br />

Die Besonderheit der TelefonSeelsorge, mit fast ausschließlich ehrenamtlich Tätigen<br />

einen täglichen 24Stundendienst abzusichern, funktioniert nur in einer starken<br />

Gemeinschaft.<br />

Beispielhaft ist die weit über konfessionelle Grenzen wirkende Strahlkraft. Hier<br />

engagieren sich Christen und Menschen, die sich selbst nicht so bezeichnen<br />

würden. Niemand muss seine Herkunft verleugnen, seine Identität aufgeben. Und<br />

doch entsteht eine neue Identität, die über die jedes Einzelnen hinausgeht. Sie<br />

erwächst nicht aus einer Mitgliedschaft, sondern aus der gemeinsamen Aufgabe.<br />

Ich bin gerne bereit, mit Interessenten persönlich zu sprechen, um nähere<br />

Informationen zu geben und Fragen zu beantworten. Ich freue mich auf Ihr<br />

Interesse.<br />

BENNO GIERLICH<br />

Leiter der ökumenischen TelefonSeelsorge <strong>Rostock</strong><br />

Postfach 102039<br />

18003 <strong>Rostock</strong><br />

Telefon:0381-20354856 oder 0381-4900029<br />

E-Mail: benno.gierlich@telefonseelsorge-rostock.de<br />

ZWÖLF/ DREIZEHN<br />

I N F O R M AT I V E S


VIERZEHN/ FÜNFZEHN<br />

Krabbelkreis Donnerstag, 10- 12 Uhr mit Frühstück<br />

Vorschulkreis Donnerstag, 25. August 15 Uhr<br />

Spielenachmittag Donnerstag, 15- 15.30 Uhr<br />

(biblische Spiele für Kinder zw 3- 5 Jahren)<br />

Christenlehre 1.- 3. Klasse<br />

4.- 6. Klasse<br />

Donnerstag, 25. August 16 Uhr<br />

Donnerstag, 25. August 17 Uhr<br />

1. Klasse ab d. Herbstferien<br />

P. Barten<br />

Niklotstr.<br />

Junge Gemeinde Freitag, 19.30 Uhr Pastor<br />

Martens<br />

Chöre<br />

(neue Sänger sind in<br />

allen Chören herzlich<br />

willkommen)<br />

SPATZENCHOR ab 4 ½ Jahre bis 1.Klasse<br />

Mittwoch, 15.30- 16 Uhr<br />

KINDERCHOR (ab 2. Klasse)<br />

Mittwoch, 16- 17 Uhr<br />

KANTOREI<br />

Mittwoch, 19.30- 21.30 Uhr<br />

Singkreis Mittwoch, letzter des Monats<br />

je 14.30- 15.30 Uhr (T<strong>ermine</strong> im Aushang)<br />

Seniorenkreis Mittwochs, je um 14.30 Uhr<br />

07.09. 05.10. 19.10. 02.11. | GR <strong>Kirche</strong>nstraße<br />

16.11. Abendmahlsgottesdienst z. Buß- und Bettag<br />

14.12. Seniorenweihnachtsfeier | Hundertmännerstr. 1<br />

Seitenblicke (bliblische<br />

Gesprächsabende)<br />

07.12. Helferweihnachtsfeier | GR <strong>Kirche</strong>nstraße<br />

letzter Dienstag des Monats um 19.30 Uhr<br />

(Aushänge beachten)<br />

Kindergottesdienst parallel zu jedem Gottesdienst findet Sonntags<br />

um 10 Uhr ein Kindergottesdienst statt,<br />

außer in den Ferien!!<br />

D. Frei<br />

Pastor<br />

Martens<br />

Spatzenchor<br />

Gern sollen auch die Spatzen wieder von den Dächern pfeifen. Wir lernen alte<br />

und neue Lieder, lernen Orff´sche Instrumente kennen. Bewegung und Rhythmus<br />

kommen auch nicht zu kurz. Für Kinder ab 4 ½ bis 6 Jahren.<br />

Wir proben Mittwochs von 15.30-16.00 Uhr im Gemeinderaum Niklotstraße<br />

Flattert einfach mal herein.<br />

Anmeldung bei DOROTHEE FREI<br />

Kantorin


Anschrift der Gemeinde:<br />

<strong>Heiligen</strong>-<strong>Geist</strong>-Kirchgemeinde<br />

Ottostraße 15 | 18057 <strong>Rostock</strong><br />

Propst Marcus Antonioli Ottostr. 15 | 18057 <strong>Rostock</strong> |<br />

sicher anzutreffen:<br />

Dienstag 10 – 12Uhr<br />

hro-hl-geist@kirchenkreis-rostock.de<br />

Pastor Frank J. Martens | Grubenstr. 39 | 18055<br />

<strong>Rostock</strong> |<br />

frank@jmartens.de<br />

<strong>Kirche</strong>nmusikerin Dorothee Frei | Ottostraße 15 |<br />

18057 <strong>Rostock</strong> |<br />

Dorothee.Frei@gmx.de<br />

Katechetin Petra Barten | Klein Lichtenhäger Weg 10 |<br />

18107 Lichtenhagen<br />

Loewenherz.Petra@arcor.de<br />

Küsteramt Kofi Mensah | Ottostr. 15 | 18057 <strong>Rostock</strong> |<br />

Sprechzeiten:Di 10- 12 Uhr<br />

Gerlind Ahrndt- Raddatz, 1. Vorsitzende d.<br />

Kirchgemeinderates |<br />

Fritz- Reuter- Str. 54 | 18057 <strong>Rostock</strong> |<br />

gekara1@web.de<br />

Impressum: Redaktion und Layout: H. Raddatz unter Mithilfe von<br />

D. Frei, F.J. Martens, M. Antonioli, G. Ahrndt- Raddatz, P. Barten |<br />

Nächster Redaktionsschluss: 01. November ´11 | Inhalte<br />

i.S.d.P.R.<br />

gemeindebote@yahoo.de<br />

Verein zur Förderung der <strong>Kirche</strong>nmusik e. V.<br />

Vorsitzender Dr. Mathias Linnert<br />

Tel.: 4008940; E-mail: mathias.linnert@gmx.de<br />

Konto: 11 64 69 8; BLZ: 13 07 00 24<br />

Deutsche Bank 24 <strong>Rostock</strong><br />

Konto der Gemeinde:<br />

Volks- und Raiffeisenbank <strong>Rostock</strong><br />

Konto: 1083945 | BLZ: 130 900 00<br />

Tel. 492 25 78<br />

Fax. 203 81 906<br />

Tel. 203 69 61<br />

Tel. 200 31 51<br />

Tel. 71 33 11<br />

Tel. 200 14 32<br />

Tel. 200 52 26<br />

Offene Trauerberatung f. Jedermann<br />

Initiative des ökomenischen Trauernetzes <strong>Rostock</strong>. Seit 2009 können alle<br />

trauernden Menschen ein kostenloses Angebot der Trauerberatung<br />

wahrnehmen. Donnerstags zwischen 17- 18 Uhr darf man im Friedhofsweg 49<br />

im Gemeindehaus St. Jakobi ohne Anmeldung vorbeischauen.


04. September<br />

11. Sonntag n. Trinnitatis<br />

11. September<br />

12. Sonntag n. Trinnitatis<br />

18. September<br />

13. Sonntag n. Trinnitatis<br />

25. September<br />

14. Sonntag n. Trinnitatis<br />

02. Oktober<br />

Erntedankfest<br />

09. Oktober<br />

16. Sonntag n. Trinnitatis<br />

16. Oktober<br />

17. Sonntag n. Trinnitatis<br />

23. Oktober<br />

18. Sonntag n. Trinnitatis<br />

30. Oktober<br />

19. Sonntag n. Trinnitatis<br />

31. Oktober<br />

Reformationstag<br />

06. November<br />

Drittletzter Sonntag des<br />

<strong>Kirche</strong>njahres<br />

13. November<br />

Vorletzter Sonntag des<br />

<strong>Kirche</strong>njahres<br />

16. November<br />

Buß- und Bettag<br />

20. November<br />

Ewigkeitssonntag<br />

27. November<br />

1. Advent<br />

Barrierefreier Zugang zu allen Veranstaltungen!<br />

Sonntag, 10 Uhr mit Chormusik &<br />

Abendmahl<br />

| Pastor Antonioli<br />

Sonntag, 10 Uhr<br />

Sonntag, 10 Uhr<br />

Sonntag, 10 Uhr<br />

Sonntag, 14 Uhr<br />

Einführung<br />

Pastor Antonioli<br />

Sonntag, 10 Uhr<br />

Sonntag, 10 Uhr<br />

Sonntag, 10 Uhr<br />

Sonntag, 10 Uhr<br />

Montag, 11 Uhr<br />

Petrikirche<br />

| Pastor Antonioli<br />

| Pastor Martens<br />

| Pastor Antonioli<br />

Festgottesdienst mit<br />

Chormusik<br />

| Pastor Antonioli<br />

| Pastor Antonioli<br />

| Pastor Martens<br />

| Pastor Martens<br />

| Pastor Antonioli<br />

Propsteigottesdienst<br />

Sonntag, 10 Uhr mit Abendmahl<br />

| Pastor Antonioli<br />

Sonntag, 10 Uhr<br />

| Pastor Antonioli<br />

Mittwoch, 19 Uhr Ökumenischer<br />

Gottesdienst<br />

Sonntag, 10 Uhr<br />

Sonntag, 10 Uhr<br />

offene <strong>Kirche</strong> jeden Mittwoch von 16.30- 19 Uhr<br />

G OTTESDIENSTE<br />

| Pastor Antonioli<br />

| Pastor Martens

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