"DiePresse" from Thursday, 31.5.2012 - Pitter Regatten 2011

bmw.businesscup.at

"DiePresse" from Thursday, 31.5.2012 - Pitter Regatten 2011

F2

BMW Business Cup 2012: Die Gesamtergebnisse

1. Buchbinderei Dohnal

2. Workline

3. celox sailing GmbH

4. Imtech

5. Generali/ Gimborn Vers.

6. Erste Bank

7. Sailing4Fun

8. Husqvarna

Robert Blecha

Stefan Buchleitner

Gottfried Pössl

Christian Pronay

Alexander Gimborn

Tina Sperl

Thomas Bulant

Rupert Schantl

Sidney

South Hampton

New York

Auckland

Las Palmas

Solent

Cowes

Hobart

Sponsor Skipper Bootsname Wettfahrtsergebnisse Pkt.

1. ARIQON Christian Bayer Aquila (1) 1 1 1 3

Sponsor Skipper Klasse Wettfahrtsergebnisse Pkt.

1. Tirol

Luka Sangulin X-41

1 1 1 -2 3

2. Wolf Theiss Rechtsanwälte

3. BMW Austria

4. Zeit am See.at

5. Burisch Elektronik Bauteile

6. CSI Yachtcharter

7. haase-inox-line

8. Perm Sailing Team

9. Audi Sailingteam

10. Reisinger bauen-wohnen-leben

11. Cisco

12. DKL Rechtsanwälte

13. Vienna Equity

14. Esprit sailing

15. Twin Glas77

16. Portal-Trade

17. Segelschule Danube

18. Twin-Baumeister Böck

19. Maximator Jet

20. Segelschule Danube

Sponsor Skipper Klasse Wettfahrtsergebnisse Pkt.

1. Paltentaler Split u. Marmorwerke Hubert Raudaschl Oceanis -4 2 2 2 6

2.

3. Komatek

4.

5.

6.

7. Team faircheck

8. BMW Sportgemeinschaft e.V.

9. Twin, PSV, Capitaconcept

10. Segelteam Barrakuda

11.

12. Conrad Electronic

13. Typo-Wimmer

14. Tondach/Kvarner

15. Drehflügelpropeller.com

17. Dr. Richard Verkehrsbetriebe

18. Haselbacher/Rebensthein

19. Prime Shoes

20. Erste Bank

21. OGO Kracherl

22.

23. Club Geronimo

24. Wolf-Zargen GmbH

25. Geberit Vertriebs GmbH

26.

27. BMW Sportgemeinschaft e.V.

28.

29. Diskontmarin

30.

31. Teup GmbH

32. Uhu

33.

34.

BMW BUSINESSCUP

BAVARIA 42MATCH

Sponsor Skipper Bootsname Wettfahrtsergebnisse Pkt.

CRUISERRACER UND RACER

FAHRTENJACHTEN MIT SPI

Klaus Pitter

Gerhard Pils

Anton Stader

Ferdinand Lang

Georg Ondrej

Lisa Vrecer

Vitaly Tarakanov

Josef Strablegg

Franz Reisinger

Jakob Oetiker

Franz Flasch

Daniel Cesky

Alois Kaufmann

Claus Chabina

Vladimir Bunakov

Richard Kalcher

Heinrich Traindt

Peter Motschiedler

Maximilian Lesnik

FAHRTENJACHTEN OHNE SPI

Petr Kochnev

Vyacheslav Ermolenko

Eugenii Nikiforov

Juri Firsov

Hans G. Schönauer

Oliver Rihl

Hans-Jörg Piechotka

Helga Rannicher

Christian Reiter

Franz Pohn

Thomas Schöfmann

Peter Wimmer

Gerhard Glashüttner

Markus Schöbinger

16. Bartl &Partner Rechtsanwälte Peter Bartl

Johannes Richard

Thomas Ursnik

Axel Dobrowolny

Andreas Puchinger

Gerhard Allwinger

Michael Ruch

Gregor Pelzmann

Frank Fink

Harald Offner

Robert Dreier

Johannes Holzenkamp

Heinrich Hoock

Anton Schmalzbauer

Wolfgang Lackner

Gert Wressnig

Michael Wogg

Klaus Pelzmann

Andryus Rashimas

Bavaria Cruiser 40S

Bavaria Cruiser 40S

X-332

X50

Bavaria Cruiser 40S

Bavaria Cruiser 40S

Bavaria Cruiser 40S

Bavaria Cruiser 40S

Bavaria Cruiser 40S

Bavaria Cruiser 40S

First 40.7

Hanse 470

Bavaria Cruiser 40S

Elan 350

Elan 350

Elan 350

Elan 350

Elan 350

Elan 350

Bavaria 45Cruiser

Bavaria 47Cruiser

Bavaria 47Cruiser

Bavaria 47Cruiser

X612

Salona 44

Bavaria 47Cruiser

Bavaria Cruiser 40S

Bavaria 47Cruiser

Bavaria 47Cruiser

Bavaria 47Cruiser

Solaris One 48

Bavaria 47Cruiser

Elan 410 Race

Solaris One 48

Bavaria 42match

Elan 333

Bavaria 46Cruiser

Bavaria 42match

Elan 333

Bavaria 42match

Elan 333

Bavaria 42match

Salona 44R

Bavaria 47Cruiser

Bavaria 47Cruiser

Bavaria 45Cruiser

First 45f5

Bavaria 46Cruiser

Sunbeam 37

Elan 333

Elan 333

Dufour 44

-1

2

-6

5

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4

3

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(OCS)

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(OCS)

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(OCS)

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(OCS)

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(DNS)

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(DNC)

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(DSQ)

(DNF)

1

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30

DNC

-32

(DNC)

31

3

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13

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40,5

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50

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52,5

53

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69

78

87

89

89

94

95

„Diewirklich wichtigen

Gespräche passieren aufdem

Boot, und zwar aufder Kante“

Networking beim BMW BusinessCup. Wiesich Adrenalin und durch den

Wettkampf geschärfte Sinne positiv auf Geschäftsbeziehungen auswirken.

VON EVA STEINDORFER

Will man als Geschäftsmann

oder -frau bei

einer Segelregatta wirklich

über die Arbeit reden? Gerhard

Pils, Geschäftsführer von

BMW Austria, beantwortet diese

Frage mit einem klaren Ja. Während

seine Crew nach dem Ende

des letzten Wettkampfes das Großsegel

einrollt, erläutert Pils: „Ich

nutze den Business Cup vor allem,

um bereits bestehende Geschäftspartnerschaften

und Kundenkontakte

zu pflegen. „Ferdinand Lang

(Skipper des Teams Burisch Elektronik

Bauteile GmbH, Anm.) ist

ein gutes Beispiel. Er hat mittlerweile

eine zweistellige Zahl an

BMW-Fahrzeugen in seinem Fuhrparkstehen.“

Ins eigene Team hat Gerhard

Pils diesmal den Präsidenten von

BMW Central and Eastern Europe,

Andrea Castronovo, und Peter

Mennel, Generalsekretär des Österreichischen

Olympischen Comités(ÖOC),

gebeten. Auch Segelprofi

und Olympiateilnehmer Florian

Raudaschl istmit von der Partie.

Die Auswahlkriterien, um ins

BMW-Team zu kommen, seien

keineswegs rein geschäftlich motiviert,

betont Pils: „Das Team muss

harmonieren, das istwie bei einem

Konzert. Wer kein Teamplayer ist,

wird nicht mehr eingeladen.“ Ob

er schon einmal einen sozialen

Foul-Player aus seinem Team verbannthat?„Jedenfalls

habe ich gewisseLeute

nicht mehr in der gleichen

Konstellation eingeladen“,

gesteht Pils.

Wenn soziale Schranken fallen

Ein wesentlicher Faktor, warum

Segeln und das Schmieden von

Geschäftsbeziehungen so gut

funktioniere,sei der sozial nivellierende

Effektdes Segelns:„Da zählt

nicht, wie viel Umsatz deine Firma

macht, sondern was dusportlich

leisten kannst.“ Und: „Beim Segeln

sind alle per Du.“ Zumindest solange

die Regatta dauert. Zurückin

der Firma würde man bei BMW

das förmliche Sie mit Mitarbeitern

schon wieder herstellen. Das gilt

wohl auch für Harald Hölzl, Crew-

Mitglied und bei BMW Austria für

den BereichBusiness-Systems verantwortlich:

„Als Harald ins BMW-

Segelteam eingestiegen ist, hat er

DONNERSTAG, 31. MAI 2012

DIEPRESSE.COM

Die Presse

gerade erst den B-Schein gemacht.

Jetzt ist erinder Szene ein gefragter

Bugmann und wir leihen ihn

immer wieder an andere Mannschaften

aus“, sagt Pils nicht ohne

Stolz. Hölzl sei ein Beispiel dafür,

dass nicht nur das Business vom

Segeln profitiere, sondern auch

vice versa.

Einen etwas anderen Begriff

von Netzwerken haben die Segler

vom südsteirischen Club Geronimo,

die in mehreren Zweierteams

beim Business Cup vertreten waren:

„Networking heißt für uns hier

vor allem, sich mit anderen Seglern

über das Segeln auszutauschen“,

sagt Thomas Ursnik. Bei

näherer Betrachtung gibt er allerdings

zu, dasseressehrwohl auch

genieße, sich mit den Segelkollegen

über bestimmte berufliche

Probleme oder Herausforderungen

zu unterhalten. Einige der Geronimo-Segler

haben bereits berufliche

Netzwerke aufgebaut. Ursnik,

Inhaber der Trachtenmodegeschäfte

Rebensthein, bezieht zum

Beispiel von den Brüdern

Pelzmann Kernöl, als kleine

Aufmerksamkeit für die

Kunden. „Trachten und

Das Segelrevier

vor

Biograd

präsentierte

sich auch von

seiner ruhigen

Seite.Auch,

denn am

ersten

Business-Cup-

Tagmachte zu

viel Wind

Wettfahrten

unmöglich.


Die Presse

steirische Kürbiskerne: Das

passt perfekt zusammen.“

Auch fürwohltätige Zwecke

kann Networking in Seglerkreisen

gut sein. So tragen viele

Geronimo-Segler etwas zur wohltätigen

Initiative „Friedensflotte“

bei, die einmal im Jahr sozial benachteiligten

Kindern eine Woche

Segelferien ermöglicht. Rebensthein-Trachten

spendet zum

Beispiel T-Shirts, OGO-Kracherl

stiftet die Getränke.

Inspiration auf der Kante

Für die Generali-Crew ist das Segeln

die perfekte Plattform, um

Netzwerke innerhalb der eigenen

Firma zu verstärken: „Wir sind

zwar alle Teil des gleichen Unternehmens,

trotzdem haben wir uns

erst durch das Segeln richtig gut

kennengelernt“, sagt Generali-

Skipper Alexander Gimborn.

Außerdem sei es ein offenes

Geheimnis, wo während eines

Wettkampfes die wichtigsten Informationen

ausgetauscht werden:

„Die wirklich guten Gespräche

passieren auf der Kante.“ Dort, wo

sich alle verfügbaren Mitglieder

einer Segelmannschaft niederlassen,

um dem Boot mehr Gewicht

zu geben, es zu stabilisieren und

die größtmögliche Geschwindigkeit

zu erreichen. Auf der Kante,

wenn die Segler in Eintracht nebeneinandersitzen

und die Beine

aus dem Boot baumeln lassen,

wird die kleine Verschnaufpause

mitten im Wettkampf genutzt, um

sichauszutauschen.

Und mit geschärften Sinnen

und Adrenalin im Blut entstehen

die besten Ideen. Geschäftsideen.

Oder auch andere,gelegentlich.

Aufeinen Blick

DONNERSTAG, 31. MAI 2012

DIEPRESSE.COM

Beim BMW BusinessCup

presented by „DiePresse“wurden

vor Biograd vier Wettfahrten

absolviert. Bei der 17.Auflage der

Traditionsregattawaren 63 Teams

am Start, unter anderem in den

Einheitsklassen Bavaria 42match,

Bavaria Cruiser 40S, Elan 350und

Bavaria 47Cruiser.

1994 gegründet, machte der Cup

zuvor schon in anderen kroatischen

Küstenorten Station: in Cres,

Murter, Rogoznica und Trogir.

2004 war„Die Presse“erstmals

mit an Bord der Traditionsregatta.

Seit 2011 wird der Cupvon Klaus

Pitter und seinem Team organisiert.

BusinessCup, das bedeutetErfolge feiern und im Wettkampf vollen Einsatz zeigen.

Teambuilder Segeln:

Lernen mit dem Wind

Training. Segelschiffe und Unternehmen haben vieles

gemeinsam. Ganz wichtig: Ohne Teamarbeit gehtes

nicht. Und jeder mussgenau wissen, waserzutun hat.

VON SIOBHÁN GEETS

Der Steuermann an Bord

eines Segelschiffes ist wie

der CEO eines Unternehmens:

Er beobachtet, dirigiert,

gibt Anweisungen. Vieles, was

beim Segeln funktioniert, ist auch

auf Unternehmen übertragbar –

das lehrenFelix Riedl und Christian

Bayer vom Aquila Sailing

Team: Siebieten Trainings für Firmen

an, die Mitarbeiter oder zukünftige

Partner mit an Bord nehmen,

um zu sehen, wie die Zusammenarbeit

funktioniert.

Damit nichts simuliertwerden

muss, wird ausschließlich bei Regatten

gesegelt. „Wir wollen ja

nicht segeln üben, sondern schauen,

wie sich die Leute im Wettbewerb

positionieren, wie sie zusammenarbeiten“,

sagt Riedl. Er

vergleicht den Start einer Wettfahrt

mit dem Einstieg eines Unternehmens

in den Markt: „Man

startet auf engstem Raum, das ist

gefährlich, da muss man sich top

positionieren.“ Und schnell Entscheidungen

treffen, Risken einschätzen,

Strategien überprüfen.

An Bord sind bis zu 14 Personen,

da muss jeder Handgriff sitzen

und die Aufgaben müssen klar

verteilt sein, sonst steht man sich

im Weg. Manöver wie Wenden

(Bug durch den Wind drehen)

und Halsen (das Gegenteil: Heck

durch den Wind drehen) sind nur

möglich, wenn jeder mitarbeitet.

Fehler erkennt man sofort anihren

Auswirkungen.

Gemeinsam durch den Sturm

„Beim Segeln erkenntman die Defizite

eines Teams sehr schnell“,

sagtauch Peter Farbowski von Celox

Sailing. DasUnternehmen bietet

seit 2009 Teambuilding-Trainings

für Firmen an. „Segeln funktioniert

nur, wenn das Team funktioniert“,

erklärt Farbowski. Das

heißt aber nicht,dassman sichgut

kennen muss: „Das kann zwar helfen,

aber auch im Weg stehen.“

Meistens finden die Workshops

über ein Wochenende am Traunoder

Attersee statt. Dass die Kun-

den zum Großteil nichts über Segeln

wissen, mache die Spannung

aus. So werde deutlich, wie die

Menschen mit unbekannten Situationen

umgehen. Bevor es losgeht,

werden die wichtigsten

Punkte besprochen. Etwa, dass

Kommunikation wichtig ist und

Ziele klar definiert werden müssen.

Farbowski: „Für ein Schiff

ohne Ziel ist kein Wind der richtige.“

Ob in der Wirtschaft oder an

Bord eines Schiffes, esmuss immer

einen Verantwortlichen geben,

der weiß, wo es langgeht:

„Führungsleute müssen über die

nötige Autorität verfügen, sie dürfen

nicht infragegestellt werden.“

Einen weiteren Zusammenhang

zwischen Segeln und Wirtschaften

sieht Felix Riedl im schonenden

Umgang mit Ressourcen.

Bei starkem Wind müsse man

manchmal das Großsegel schonen,

auch, wenn man dann nicht

so schnell ins Ziel fährt. „Dafür

kann man auch am nächsten Tag

noch segeln. Auch ein Unternehmen

muss nicht immer das Risiko

um jeden Preis wählen“, sagt

Riedl. Eine erfahrene Crew strahle

Sicherheitaus und das Gefühl, die

Situation in der Hand zu haben.

Auch Abteilungsleiter müssten ihren

Angestellten suggerieren, dass

man es gemeinsam durch jeden

Sturm schaffen wird.

Auf dem Schiff kann man sich

nicht verstecken oder plötzlich

verschwinden. Und man lernt seine

Kollegen, Angestellten und

Partner ganz anders kennen als

bei einem Abendessen. „Das

bringt Erlebnisse, die man nicht

vergisst“, sagtRiedl.

Impressum: BMW Business Cup

Medieninhaber und Herausgeber: „Die Presse“

Verlagsgesellschaft m.b.H. &CoKG, 1030 Wien,

Hainburger Straße 33, Tel.: 01/514 14-Serie

Geschäftsführer: Reinhold Gmeinbauer, Michael

Fleischhacker

Redaktion: Michael Köttritsch, SiobhánGeets, Karin

Schuh, EvaSteindorfer, Teresa Zötl (Fotos)

Layout: Gregor Käfer, Robert Speer

Hersteller: Herold Druck- und Verlag AG, Farradaygasse

6, 1032 Wien

BMW BUSINESSCUP F3

BusinessCup bedeutetauch Manpower –genauso wie Frauenpower–, Netzwerken bei der Weinverkostung in der Marina und mitunter stille Momente genießen.

Viel Spaß vereinte

die Segler:

ganz gleich, ob

auf der Kante

während der

Wettfahrten oder

im Galazelt am

Abend.

[ Alle Bilder Teresa Zötl ]

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