Holzbearbeitungsmechaniker/in - IG Metall 4 you

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Bitte ausfüllen, abtrennen und bei den IG Metall-Betriebsräten/-Vertrauensleuten oder der IG Metall-Verwaltungsstelle abgebenoder in einer Briefhülle an folgende Adresse senden:AnIG Metall-VorstandRessort Werbung60519 Frankfurt/MainPrüfungenDie Prüfungen wurden auch neu gestaltet undmehr auf die betrieblichen Realitäten bezogen.Die Zwischenprüfung soll vor dem Ende des zweitenAusbildungsjahres stattfinden und beinhaltet– in höchstens drei Stunden – die Durchführungeiner Arbeitsaufgabe und im schriftlichen Teil ininsgesamt 120 Minuten die Bearbeitung von Aufgaben,die mit der Arbeitsaufgabe im Zusammenhangstehen.Die Abschlussprüfung erstreckt sich auf alle Fertigkeitenund Kenntnisse der Ausbildung einschließlichdem Lehrstoff der Berufsschule. Sie bestehtaus zwei Teilen, im praktischen Teil aus – in höchstenssechs Stunden – der Durchführung einerArbeitsaufgabe. Die festgelegte Wahlqualifikationseinheitist bei der Erstellung der Arbeitsaufgabezu berücksichtigen. Die Prüfungsanforderungenberücksichtigen den betrieblichen Arbeitsablauf.Arbeitsaufgabe wird insbesondere dasHerstellen von Holzerzeugnissen einschließlichAuswählen und Einteilen von Holz und Rohmaterialien,Einrichten und Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinenoder Produktionsanlagen sowieSortieren und Vermessen von Holzerzeugnissensein.Im schriftlichen Teil werden anstelle von isoliertemFaktenwissen jetzt handlungsorientierte Aufgabenaus den Prüfungsbereichen Fertigungstechnik,Maschinen- und Anlagentechnik sowieWirtschafts- und Sozialkunde gestellt.BerufsschuleDie Berufsschule gehört zu eurer Ausbildung unbedingtdazu. Deshalb hat euch der Arbeitgeber fürden Unterricht freizustellen. Die dort vermitteltenInhalte sind auch Inhalte der Prüfungen.BerichtsheftDas Berichtsheft ist der Ausbildungsnachweis. Hiersollte alles drin stehen, was im Betrieb und in derBerufsschule wann gemacht wurde. Das Heft wirdso zu einem Überprüfungsinstrument, ob in derAusbildung alles vermittelt wurde, was die Ausbildungsordnungverlangt. Es ist Voraussetzungdafür, dass man zur Abschlussprüfung zugelassenwird.WeiterbildungDie heutige Arbeitswelt ist durch ständige Veränderungenzunehmend weiterbildungsintensiv. Beider Weiterbildung geht es nicht nur um neueberufliche Perspektiven, sondern auch um denErhalt des Gelernten. Wer dranbleiben will, musssich kontinuierlich weiterbilden. Da geht kein Wegdran vorbei, Weiterbildung lohnt sich!Eure Gewerkschaft: IG MetallDie Gewerkschaft für Holzbearbeitungsmechanikerinnenund Holzbearbeitungsmechaniker ist dieIG Metall. Wir haben diese neue Ausbildungsordnungmit den Arbeitgebern ausgehandelt und kümmernuns natürlich um die Qualität der Ausbildung.Wir sind aber auch sonst für euch da. Wir helfen,beraten, informieren und laden euch ein, bei unsmit zu machen. So wie wir Tarifverträge aushandeln,so wie wir die Arbeits- und Lebensbedingungenständig verbessert haben, so wollen wir auchfür die angehenden Holzbearbeitungsmechanikerinnenund Holzbearbeitungsmechaniker dasBeste heraus holen.Das kann die IG Metall um so besser, je mehr Mitgliedersie hat. Mitglieder machen uns und damitsich selbst stark für ihre Interessen.Interessiert?Möchtet ihr mehr wissen?Dann findet ihr in unseren VerwaltungsstellenAnsprechpartner/innen undInformationsmaterial.Ihr könnt uns auch schreiben, anrufenoder eine Mail schicken:IG MetallVorstandRessort Bildungs- undQualifizierungspolitikBarbara GallaLyoner Straße 3260528 Frankfurt am MainFon: 0 69/66 93-2108Fax: 0 69/66 93-28 52E-Mail: barbara.galla@igmetall.deInternet: www.igmetall.deHrsg: IG Metall-Vorstand, Ressort Bildungs-und Qualifizierungspolitik,Herstellung: Ressort Werbung, Gestaltung: Werbeagentur Zimmermann, Frankfurt am Main,Fotos: VDS, Druck: apm AG, Darmstadt, Stand: September 2004Ressort BildungsundQualifizierungspolitik VorstandHolzbearbeitungsmechaniker/inBeruf in der IndustrieNeue Ausbildungsordnung seit 1. August 2004✁Muma BE 30 4173-6698


Ausbildung hat Zukunft!Die Entscheidung für eine Ausbildung zumHolzbearbeitungsmechaniker/zur Holzbearbeitungsmechanikerinist eine gute Entscheidung.Ausbildung ist eine wichtige Voraussetzung für einesichere berufliche Zukunft.Wir haben gemeinsam mit den Arbeitgebern eineneue Verordnung über die Berufsausbildung zumHolzbearbeitungsmechaniker/zur Holzbearbeitungsmechanikerinerarbeitet. Sie löst die alte Verordnungfür die Ausbildung aus dem Jahr 1980 ab.Die neue Ausbildungskonzeption berücksichtigt dieaktuellen Veränderungen in der Säge-, Hobel-,Leimholz- und Holzwerkstoffindustrie im Hinblickauf Technologie, Arbeitsorganisation und Kunden-Um der Vielfalt der verschiedenen Bereiche, in denenHolzbearbeitungsmechaniker tätig sind, gerechtzu werden, sieht die Verordnung vier Wahlqualifika-ChecklisteDie folgenden Checklisten enthalten die fachlichenInhalte der dreijährigen Ausbildung. Soisoliert, wie sie hier stehen, werden die Qualifikationennicht vermittelt. Sie stehen stets imZusammenhang mit anderen im Ausbildungsrahmenplanaufgeführten Qualifikationen. Diein Wochen angegebene Dauer ist jeweils einRichtwert. Je mehr Wochen, desto größer dieBedeutung für die erforderliche Qualifikationund bei den Prüfungen.Checklistefür Inhalte, die während der gesamten Ausbildung zuvermitteln sindBerufsbildung, Arbeits- und TarifrechtAufbau und Organisation des AusbildungsbetriebsSicherheit und Gesundheitsschutz bei der ArbeitUmweltschutzCheckliste Pflichtqualifikationenfür den 1. bis 18. MonatOOOOVorbereitende und nachbearbeitende Arbeiten zurHerstellung von ErzeugnissenTrocknen von HolzTransportieren, Lagern und Pflegen von Holz,Rohmaterialien und ErzeugnissenVersenden von ErzeugnissenDurchführen von qualitätssichernden Maßnahmen,KundenorientierungCheckliste Pflichtqualifikationenfür den 19. bis 36. MonatUmgang mit Informations- und KommunikationstechnikenVorbereiten von Arbeitsabläufen, Auswerten vonInformationen, Arbeiten im TeamAnfertigen und Anwenden von technischen Unterlagen,Durchführen von MessungenSortieren, Vermessen, Kontrollieren und Einteilen vonHolz und Rohmaterialien28 Wochen O4 Wochen O6 Wochen O2 Wochen O3 Wochen O3 Wochen O3 Wochen O2 Wochen O4 Wochen OCheckliste Wahlqualifikationseinheitenfür den 19. bis 36. MonatHerstellen von SägewerkserzeugnissenHerstellen von HobelwerkserzeugnissenHerstellen von LeimholzerzeugnissenHerstellen von Holzwerkstofferzeugnissen16 Wochen O16 Wochen O16 Wochen O16 Wochen ONameStraße/HausnummerPostleitzahl/WohnortTelefonE-MailBetrieb: Name und OrtNationalitätBeitrittserklärungÄnderungsmitteilungMitgliedsbeitrag (1% des monatl. Bruttoverdienstes)geworben durch (Name und Betrieb)MitgliedsnummerVornameGeburtsdatumVerwaltungsstellez. Zt. vollbeschäftigt teilzeitbeschäftigt männlich weiblichAuszubildende/r bis voraussichtlich:gewerbl. Arbeitnehmer/in Angestellte/r kaufm. techn. MeisterÄnderung des bisherigen Statusab Monatorientierung.tionseinheiten vor. Der Betrieb legt fest, in welcherEinheit ausgebildet wird.Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre. Alle Inhalteder Ausbildungsverordnung müssen vermittelt werden.Die Checklisten helfen bei der Kontrolle, ob in derAusbildung alles ok ist. Wenn es Fragen oder Problemegibt: Die IG Metall hilft gern.Herzlich willkommen undviel Erfolg bei der Ausbildung!Umgang mit Informations- und KommunikationstechnikenVorbereiten von Arbeitsabläufen, Auswerten vonInformationen, Arbeiten im TeamAnfertigen und Anwenden von technischen Unterlagen,Durchführen von MessungenVorbereiten, Einrichten und Sichern von ArbeitsplätzenSortieren, Vermessen, Kontrollieren und Einteilen vonHolz und RohmaterialienEinrichten, Bedienen und Instandhalten von Geräten,Maschinen und AnlagenEinrichten und Instandhalten von Maschinenwerkzeugen2 Wochen O2 Wochen O5 Wochen O4 Wochen O6 Wochen O8 Wochen O8 Wochen OEinrichten, Bedienen und Instandhalten von Geräten,Maschinen und AnlagenÜberwachen von ProduktionsprozessenVorbereitende und nachbearbeitende Arbeiten zurHerstellung von ErzeugnissenDurchführen von HolzschutzmaßnahmenTrocknen von HolzTransportieren, Lagern und Pflegen von Holz,Rohmaterialien und ErzeugnissenVersenden von ErzeugnissenDurchführen von qualitätssichernden Maßnahmen,Kundenorientierung5 Wochen O18 Wochen O4 Wochen O6 Wochen O4 Wochen O6 Wochen O4 Wochen O3 Wochen OEinzugsermächtigung/BankverbindungKto.Nr.Name des Kreditinstitutsin PLZBankleitzahlOrtIch bestätige die erfassten Daten über meine Person sowie den Grund (Zugangsart) für die Eintragung dieser Daten.Ich bin hiermit darüber informiert, dass die IG Metall zur Erfüllung ihrer satzungsgemäßen Aufgaben personenbezogeneAngaben über mich mit Hilfe von Computern (automatisiert) verarbeitet. Die für den Beitragseinzugnötigen Daten werden zwischen der IG Metall und dem Geldinstitut – bei Lohnabzug mit dem Arbeitgeber –ausgetauscht (übermittelt). Die Verwaltungsstelle informiert mich auf Wunsch über alle gespeicherten Daten.Hiermit ermächtige ich widerruflich die IG Metall, den jeweils von mir nach § 5 der Satzung zu entrichtendenMitgliedsbeitrag von 1 % des monatlichen Bruttoverdienstes bei Fälligkeit einzuziehen.Diese Ermächtigung erstreckt sich im Rahmen der von dem Ortsvorstand der IG Metall festgelegten Kassierungsart(§ 5 Ziff. 5 Satz 3 der Satzung) sowohl auf den Abruf von meinem Bankkonto, als auch auf den Einbehalt desBeitrags durch meinen Arbeitgeber in der jeweiligen Höhe. Dies schließt die Weitergabe der entsprechenden Datenan die IG Metall ein.Dieser Auftrag kann nur schriftlich mit einer Frist von sechs Wochen zum Quartalsende bei der Verwaltungsstelleder IG Metall rückgängig gemacht werden. Alle Änderungen oder Unstimmigkeiten, die sich aus diesem Auftragergeben, kann ich nur bei der Verwaltungsstelle der IG Metall regeln.Die vorstehenden Daten werden zum Zweck der Mitgliederbetreuung von der IG Metall erhoben und unterBeachtung des BDSG verarbeitet. Weitere Empfänger dieser Daten sind die Service-Center der IG Metall.Den vorstehenden Hinweis zum Datenschutz habe ich zur Kenntnis genommen.Datum und Unterschrift✁Bitte abgeben bei IG Metall-Betriebsräten/-Vertrauensleuten, der IG Metall-Verwaltungsstelle,oder schicken an: IG Metall-Vorstand, Ressort Werbung, 60519 Frankfurt/Main

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