Liebe Interessierte an den Darstellenden Künsten, hier interessante ...

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Liebe Interessierte an den Darstellenden Künsten, hier interessante ...

Eine Produktion von Jo Fabian Department in Koproduktion mit dem Künstlerhaus MousonturmFrankfurt am Main und in Kooperation mit dem EDEN*****/DOCK 11.Realisiert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und des Bezirksamtes Pankow von Berlin. Mitfreundlicher Unterstützung von VWA-FahrWind. Dank an: Gerüstbau Tisch, Deutsches Theater undDOCK 11 EDEN*****10.-13. und 15./16.2. 19 Uhr MousonturmBirgitta Linde Inszenierung: Hamlet in Not - Was würde Google tun?Das Theater muss an allen Ecken sparen. Das soll ein Ende haben! Damit Hamlet wieder unbelastetüber „Sein oder Nichtsein" philosophieren kann, haben wir uns bei Global-Giganten wie Googleschlau gemacht und wissen nun, wie's geht! Buchen Sie unsere Info-Veranstaltung in Form einerTreuefahrt für unsere Zuschauer mit wunderschönem Rahmenprogramm in exklusiver Atmosphäre,vielen Überraschungen, wertvollen Preisen, beliebten Hamlet Szenen, garantiert 100% seriös.Durch den Abend führen Sie die bekannten Animateur-Illusionisten Karl-Hamlet Schmidt undAljoscha von Falkenstein, zwei absolute Ausnehmekünstler von Rang! Zuschauer, die diese Fahrtgebucht haben, interessieren sich auch nicht für Magnetschuhsohlen und beheizbareRheumadecken.Mit: Ilja Kamphues, Kurt Petereit u.a.Inszenierung: Birgitta LindeGefördert durch die Stadt Frankfurt/Main, Dezernat für Kultur und Wissenschaft.Kaffeefahrt - Abfahrt jeweils 19.00 ab Mousonturmmouson-Produktion11./12.2. 20 Uhr MousonturmAugst/Carl: OBEN - Beltz remixedMatthias Beltz galt als einer der scharfzüngigsten politischen Kabarettisten als er 2002überraschend im Alter von nur 57 Jahren starb. „Der satirische Fachmann fürs Politische en detailund Menschliche en gros" (hr) hinterließ eine illustre Sammlung von (teilweise unveröffentlichten)Gesangsaufnahmen. Ausgehend von diesen kurzen, prägnanten und virtuosen Lied-Texten mitBeltz' Originalstimme haben Oliver Augst und Rüdiger Carl „Beltz remixed" und neu komponierteKlangmaterialien als Begleitspuren zugespielt. Die von ihnen gestaltete Musikalisierung und diedaraus entstandenen Neukompositionen - verknüpft mit Beltz' einzigartiger Gesangshaltung -konturieren ihn auch in „OBEN" als hintergründigen, sensiblen Zeit-Chronisten.Texte, Gesang: Matthias Beltz (1945 - 2002) / Electronics, Schlagzeug: Oliver Augst /Akkordeon, Claviola, Keyboards: Rüdiger Carl / Live-Mix: Marcel DaemgenOriginal Texte und Kompositionen von Matthias Beltz und Ralf Buron, Berlin 1990.


Die CD erscheint bei BADLY ORGANIZED von MILLE PLATEAUX.CD-Release Party am Fr 11.2. im Anschluss an das Konzertmouson-KoproduktiontalkART am Sa 12.2. im Anschluss an die Aufführung11.-13.2. 19:30 Uhr LandungsbrückenMöwe. Möwe. Möwe. Möwe. Vier Regiestudenten zerlegen Anton Čechovs MÖWEDas zweite Regie-Studienjahr der HfMDK Frankfurt zeigt in den Landungsbrücken vierProduktionen zum Semesterthema »Realismus – Die Möwe«. Die Regiestudierenden arbeitenzusammen mit Schauspielstudierenden der HfMDK, Schauspielern der freien Szene, Studierendendes Bühnen- und Kostümstudiengangs der HfG Offenbach, des Dramaturgiestudiengangs derGoethe-Universität sowie der Städelschule Frankfurt.Null.Regie: Rebecca Charlotte Bussfeld; Bühne: Olga Cerkasova; Kostüm: Maylin Habig; Video: LuciaBushardt; Dramaturgie: Philipp ScholtysikMit: David Müller, Elisabeth Jakob, Lavina Heilig und Christoph Vetter»... versuchen, durch die Zerstörung des Gegebenen, jenen Nullpunkt zu finden, von dem aus sichdie individuelle Freiheit errichten lässt. Aber ihr Zwang zur Freiheit erstickt diese in der Totalitätdes Zwanges.« – 2011 macht Kostja einen neuen Versuch.U jonRegie: Tarik Goetzke; Bühne & Kostüm: Wooyeon Chun; Musik: Stephan Weber; Dramaturgie:Sophie RintelmannMit: Roswitha Reimann, Meike Boltersdorf und Burak UzuncimenGetrieben vom Wunsch nach Anerkennung kämpft sich Kostja durch die Welt der russischenBohème. Unbeachtet von seiner Mutter Arkadina baut er sich einen eigenen Kosmos der ständigenSelektion von Realität auf. In diesem Zwiespalt aus Eitelkeit und fehlender Mutterliebe sucht KostjaAntworten in der bizarren Persönlichkeit Arkadinas. Nach einem gescheiterten Suizidversuch stehter vor den Bruchstücken seiner Existenz und fragt nach dem Sinn.Und man schrieb Verse von der ewigen MaterieRegie: Jan-Tage Kühling; Bühne & Kostüm: Nils Wildegans; Dramaturgie: Stefan MilitzerSchauspiel/Tanz: Iva Sveshtarova, Peter Korn-SchultzeAusgehend von Tschechows Möwe: eine Untersuchung über Dinge, ihren Umgang mit uns, ihrenszenischen Gehalt.Ein Tabak Ein Stein Ein Medaillon Ein Buch Eine Blume die Möwe: » ...« Dinge sprechen. Dingesprechen von Dingen. Dinge sprechen zu Dingen. Was? – Nein, kein Zweck sich einzumischen; dasist nicht unsere Sache. Halten wir an uns! OK, also wir: Vermittler. Also wir: Archivare. Übersetzer.Zeugen. Ihrer Geschichten, ihres Dialogs.BleibenRegie: Ksenia Ravvina; Bühne & Kostüm: Lena DinseDramaturgie: Carolin Millner & Hannah Schassner; Video: Mattis Kuhn; Mit: Thomas KellnerAm Anfang waren die Fragen: »Wer bin ich?« Und: »Was ist Liebe?« Keine wirklich neuen


Themen? Wahrscheinlich nicht. Aber durch alle Zeiten hindurch im menschlichen Denkenverankert, also immer aktuell. Auch auf dem Weg zu neuen Formen stolpert man früher oder späterüber diese vermeintlich alten Fragen. Und dann ist da eine Antwort. Oder auch nicht.Weitere Aufführungen am 12. und 13.02.2011, jeweils 19.30 Uhr.http://www.hfmdk-frankfurt.de24.-26.2. 20 Uhr MousonturmWArd/ waRD - Ann Van den Broek: Q 61Was bezeichnet „Q61"? Einen geografischen Raum, einen konkreten Ort? Die Mouson-Award-Preisträgerin kreiert ein sanft pulsierendes Arrangement sich endlos transformierender Bewegungenin einer cleanen Raumstruktur, die nicht klar zu bestimmen ist, jedoch emotional stark aufgeladenscheint. Eine Vorhalle vielleicht, ein Warteraum, eine Kammer in einer Mauer, ein Gefäß. SechsIndividuen durchstreifen eine Landschaft isolierter Emotionen und erfahren Schmerz, Lust,Aggression, Angst, Begierde und Liebe. Ihre Live bearbeiteten Stimmen und die vonKontaktmikrofonen erzeugten Geräusche durchdringen Klangbilder voll tröstender Resignation. Einunendlich einsames Stück, in dem Anne van den Broek Resignation und Hoffnung balanciert.Konzept, Choreografie: Ann Van den Broek / Tanz: Jan Deboom, Andreas Kuck, Frauke Mariën,Cecilia Moisio, Judit Ruiz Onandi en Dario Tortorelli / Zweitbesetzung? Denise Klevering (trainee)en Emma Seresia / Musik, Komposition: Arne Van Dongen / Bühnenbild: Niek Kortekaas /Lichtdesign: Bernie van Velzen / Kostüme: Ann Van den Broek / Beratung: Marc Vanrunxt /Zeichensprache Coaching: Marie De Corte"Q61" ist eine Koproduktion von Stichting WArd/waRD (NL), vzw WArd/waRD (B), Korzoproductions (The Hague, NL), ccBerchem (Antwerp, B) und dem Künstlerhaus Mousonturm. MitUnterstützung des Performing Arts Fund NL und der flämischen Regierung. Ann Van den Broek istArtist in Residence des Tanzlabor_21 / Ein Projekt von Tanzplan Deutschland.Verleihung des Mouson Awards am Do 24.2. im Anschluss an die Aufführung.Aus der Begründung der Jury des Mouson-Awards:„Ann van den Broek widmet sich auf eingängige Weise, aber ohne große Showeffekte zu bedienenund ohne plakative Thesen zu vertreten, zeitgenössischen Verhaltensweisen des Menschen.Obgleich sich ihre Stücke gewissermaßen jeder Wertung enthalten, distanziert und kühl wirken,rufen sie beim Zuschauer Irritation hervor, leises Schaudern, aber auch Amüsement. Zuletzt scheintes jedoch immer ein Vanitas-Gedanke zu sein, der Ann van den Broeks meist in nüchternen Räumenangelegte Stücke bewägt: Angesichts der Vergänglichkeit ist alles eitel."talkART Tanzlabor_21 am Fr 25.2. im Anschluss an die Aufführung.www.wardward.be


25./26.2. MousonturmAlexandra Bachzetsis: A piece danced aloneDie Choreografin und Performance Künstlerin Alexandra Bachzetsis nimmt in „A Piece DancedAlone" die unterschiedlichen Arten und Ebenen der Wiederholung zum Ausgangspunkt ihrertänzerischen Recherche. Das Stück besteht aus einer offenen Folge von Soli, bei denen dasBewegungsrepertoire von einem Performer zum nächsten weitergegeben und so unauffälligmodifiziert wurde. In der Verkörperung dieses einen Solos könnte man somit einen oder mehrerePerformer vermuten. Wie in einem Spiegelkabinett löst sich der Unterschied zwischen Original undKopie in der endlosen Reflexion eines Bildes allmählich auf. Alexandra Bachzetsis geht damitkonsequent den Regeln des Nachahmens und Aufnehmens von erlernten und erfundenenAusdrucksformen nach.Konzept und Choreografie: Alexandra Bachzetsis / Dramaturgie: Anna Geering / Dialogpartner:Quinn Latimer, Jan Mot / Tanz: Alexandra Bachzetsis und Anne Pajunen / Musik: Lies Vanborm /Fotografie: Melanie Hofmann / Grafik: Alex Trüb / Kostüme: Patrizia Jäger / Lichtdesign: TinaBleuler, Patrik Rimann / Produktionsleitung: Marion Baumgartner„A Piece Danced Alone" ist eine Koproduktion von Theaterhaus Gessnerallee Zürich und KaserneBasel. Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro HelvetiaSchweizer Kulturstiftung, Kulturelles Baselland, GGG Basel und Dr. Adolf Streuli Stiftungwww.alexandrabachzetsis.com26.2. 19 Uhr Frankfurt LABLea Letzel: Neurosen des White Cubes. Teil Eins: NeonregisterPerformance von Lea Letzel / Programmierung: Fabian Offert (BeideATW)Wenn der White Cube der Raum fur die Ausstellung von bildender Kunst und die Black Boxderjenige fur die Auffuhrung von Theater ist welcher ist dann der Raum fur Musik?Das Konzert ist ein erster (musikalischer) Versuch, der Ausgangspunkt einer Reihe ist, die sich mitden Raumen der gangigen Ausstellungs- und Auffuhrungspraxis auseinandersetzt.Vielen Dank an Hendrik Quast, Luisa Timmermann, Rene Liebert und Bjorn Mehlig

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