Anmeldung zur 6. Fachtagung des Fachverbandes Wohn-Wintergarten eV ...

bundesverband.wintergarten.de

Anmeldung zur 6. Fachtagung des Fachverbandes Wohn-Wintergarten eV ...

Wintergärten

FORUM

Beilage zum RTS -Magazin 3/2007

Mit Extra:

WIGA AKTUELL

Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V.


Ein neuer Raum

Ganz aus Glas

und durchflutet von Licht

Einfach edel

Unglaublich, diese Wintergärten von Solarlux

Strahlend und luftig, individuell und

einzigartig, formvollendet in Technik

und Design. Entdecken Sie die Welt der

Solarlux-Wintergärten. Kombiniert mit

beweglichen Faltwänden ist die Natur

sogar zum Greifen nah.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

ich freue mich, dass Sie nun die erste Ausgabe des

Jahres 2007 unseres noch jungen Extras „Forum

Wintergärten“ in Händen halten können. Im letzten Jahr

mit zwei Ausgaben gestartet, verlief die Entwicklung

bisher hoffnungsvoll. Die erste Ausgabe im Juni wurde

mit Interesse zur Kenntnis genommen, in der zweiten

Ausgabe im November konnten wir den Lesern den

achtseitigen Info-Teil „WiGa aktuell“ des Fachverbands

Wohn-Wintergarten e.V. mit Sitz in Berlin vorstellen.

„WiGA aktuell“ wird von nun an in der Mitte jedes

„Forum Wintergärten“ erscheinen. Ich meine, dass die

Nachrichten aus den Reihen des Fachverbandes für die

gesamte Branche interessant sind und hoffe, dass sie

dazu beitragen werden, dass das „Forum Wintergärten“

sich zur lebendigen Diskussionsplattform der Branche

entwickeln wird.

Wesentlichen Raum in der aktuellen Ausgabe nehmen

die Neuerungen ein, mit denen die Branche in diesem

Jahr konfrontiert ist. Genannt seien hier Stichworte wie

Schneelast, Energiepass und zweite Novellierung der

EnEV. Diesen wichtigen Themen ist der Grundsatzartikel

von Dr. Spenke gewidmet, der das vorliegende Heft

einleitet.

Weiterhin nimmt die Vorankündigung von Fachseminaren

für die Wintergartenbranche einen relativ

breiten Raum ein. Dies betrifft eine Informationsveranstaltung

eines großen Glasherstellers für die

Wintergartenbranche und das 6. Fachseminar des

Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. im April in

Magdeburg. Die prominente Referentenliste gibt Anlass

zur Hoffnung, dass dies einer der herausragenden

Ereignisse im Jahr 2007 für die Wintergartenbranche

werden wird. Man darf gespannt sein.

In diesem Sinn grüßt Sie herzlich

Friedrich Kleffmann

(friedrich.kleffmann@kleffmann-verlag.de)


In den letzten Jahren wurde der

Wintergartenbau deutlich vorangebracht.

Die ästhetische Gestaltung

gelang bei ständig steigenden

statischen und bauphysikalischen

Anforderungen aus Kundenwünschen

und Regelwerk in immer

gediegenerer Perfektion. Erfolgreich

wurden die Anforderungen

aus der Energiegesetzgebung, insbesondere

der Energie-Einsparverordnung

umgesetzt. Auch im Jahre

2007 stehen wir vor neuen Herausforderungen,

denen sich die Branche

stellen muss.

In den letzten Jahren wurde der Wintergartenbau

im Hinblick auf die bauphysikalischen

Parameter deutlich vorangebracht.

Einen wesentlichen Anteil

daran haben die Glasindustrie mit der

kostengünstigen Bereitstellung immer

hochwertigere Isolierverglasungen und

WINTERGÄRTEN 3

Aktuelles zum Wintergartenbau:

Wo stehen wir und was kommt 2007 auf uns zu?

besonders im Metall-Wintergartenbau

die Systemgeber. Erfolgreich wurden

die Anforderungen aus der Energieeinsparverordnung

realisiert. Das

gilt besonders für die Umsetzung der im

Jahre 2002 dazu von der Arbeitsgruppe

der Bauministerkonferenz gegebenen

Interpretationen für den Wintergartenbau.

Mit den heute auf dem Markt angebotenen

Systemen sind technisch, bauphysikalisch

und ästhetisch anspruchsvolle

Nutzerwünsche umsetzbar. Der

Holzwintergartenbau hatte es hier

etwas einfacher, da der Konstruktionswerkstoff

bereits die günstigeren Wärmedämmeigenschaften

liefert.

Den guten Wärmedämmeigenschaften

des Holzes hat sich der Metall-Wintergartenbau

durch Verbesserung der

thermischen Trennung von Innen- und

Außenschale angenähert. Die gute Leitfähigkeit

des Metalls führt aber auch

zu einem raschen Temperaturausgleich

innerhalb der innenliegenden Schale,

was durchaus ein Vorteil für die Vermeidung

von Kondensationsfeuchte an den

durch Luftzirkulation weniger begünstigten

Stellen ist.

Die Optimierung der eingesetzten

Konstruktion, also des eigentlichen

Arbeitsgegenstandes der Metallbauer,

erfolgte entsprechend dem hohen planerischen

und handwerklichen Niveau

der Branche. Wenn wir heute an Hand

bekannter Schadensfälle die Schwachstellen

im Wintergartenbau analysieren,

so stehen die Anschlüsse an das

Gebäude an vorderer Stelle. Das ist auch

nicht verwunderlich, konzentrieren sich

doch hier die bauphysikalischen Probleme.

Das ist aber auch deshalb nahe

liegend, da hier die Gewerke Metallbau

bzw. Holzbau im wahrsten Sinne des

Wortes auf den eigentlichen Bau treffen

und fundierte Kenntnisse über die

Eigenschaften der angrenzenden Baumaterialien

(Dämmung, Putze, Wandbaustoffe)

für die Planung und Ausführung

nötig sind, was nicht unbedingt zu

deren Ausbildungsinhalten gehörte.

Sorgfältige Planung, Kalkulation und

Montagevorbereitung dieser Bauan-

FORUM-WINTERGÄRTEN/Beilage zum RTS-Magazin 3/2007


4

WINTERGÄRTEN

schlüsse unter Berücksichtigung des

vorhandenen Baukörpers wird mit steigenden

bauphysikalischen Qualitäten

des Wintergartens immer wichtiger und

kann immer weniger dem Improvisationstalent

und der Erfahrung des Monteurs

vor Ort überlassen werden.

Dabei ist der Bauanschluss nicht nur

ein Problem der fachgerechten Fugenausbildung

(dampfdicht, luftdicht,

schlagregenfest,…). Die Trennung von

Innen- und Außenklima muss auch im

angrenzenden Mauerwerk und dessen

Oberflächen-Schichten so gesichert

sein oder werden, dass regelmäßige

Feuchte und damit Schimmelbildung

auf den angrenzenden Oberflächen

der Innenwand des Wintergartens vermieden

werden. Das heißt, der Bauanschluss

muss auch in den oberflächennahen

Schichten der Außenwand

- Wärmedämmung

- Wasserdiffusionswiderstand /

Unterbrechung von Kapillaren

- Winddichtheit und

- Schalldämmung

ausreichend sicherstellen. Dabei ist

die Standsicherheit die wesentliche zu

erfüllende Bedingung, die wir hier allerdings

voraussetzen.

Anschaulich gesagt, nutzt die beste

Fuge nichts, wenn die Außenschale

des vorhandenen Bauwerkes ein guter

Wärmeleiter ist (Klinker, Putz), Niederschlagswasser

aufnimmt und durch

Diffusion oder Kapillarwirkung in den

Innenraum des Wintergartens leitet

oder Luftschall entlang der Fassade

in den Innenraum des Wintergartens

lenkt. Es geht hierbei nicht um Mängel

der Außenwand bezüglich des bauphysikalischen

Schutzes des Hauptgebäu-

www.

ROLLOS. de

Tel.: 030 - 56 55 04 13

FORUM-WINTERGÄRTEN/Beilage zum RTS-Magazin 3/2007

des, sondern um dessen Eigenschaften

als Außenfassade, die durch den Anbau

des Wintergartens zur Innenwand wird.

Wie Bild 1 zeigt, verläuft die 13° Isotherme

nur dann innerhalb der Materialien,

wenn der relativ gut leitende

Außenputz durch ein hoch-wärmedämmendes

Material am Bauanschluss

unterbrochen wird (dunkelgrün).

Hinzu kommt die Kapillarwirkung

des Außenputzes, die Niederschlags-

Feuchtigkeit in den Innenraum leitet.

Isothermen: Linien bzw. Flächen

gleicher Temperatur; Bei den Normbedingungen

der Außen- und Innentemperatur

entsprechend DIN 4108

bildet die 13° - Isotherme die Grenzfläche,

an der bei wiederkehrender

längerer Wirkung die Schimmelbildung

einsetzt. Diese Linie sollte

also möglichst weit von der Oberfläche

der Bauteile entfernt verlaufen,

die Oberflächentemperatur auf

schimmel-begünstigenden Untergründen

nicht längerfristig wiederkehrend

unter diese Temperatur

absinken - anders ausgedrückt: die

luftdichte Trennung des Innenklimas

vom Außenklima muss unterbrechungsfrei

innerhalb der 13° -

Isotherme liegen.

blau: 10° Isotherme,

rot: 13° Isotherme

� = 160.000 W/mK (Aluminium-Si-Legierung);

� = 0.250 W/mK (EPDM)

� = 0.062 W/mK (Luft in den Profilkammern),

a = 0.040 m 2 K/W Luft außen,

Wärmeübergangswiderstand

a = 0.130 m 2 K/W Luft innen

Wärmeübergangswiderstand

� = 0.350 W/mK (Silikon);

� = 1.000 W/mK (Float)

� = 0.870 W/mK (Kalkmörtel-Außenputz;

� = 0.350 W/mK (Gipsputz-Innenputz)

� = 0.230 W/mK (Gasbeton)

� = 0.035 W/mK (PUR 035);

In der Wand - Ecke des Wintergartens

ist dann meist noch die Warmluftzirkulation

gering (abhängig von der Anordnung

der Heizung). Damit ist ohne thermischer

Trennung und Feuchtigkeitssperre

am seitlichen Wandanschluss

Schimmelbildung im Randbereich vorprogrammiert.

Analog verhält sich der

obere Wandanschluss (Bild 2). Hier

erhalten wir den Verlauf der 13° - Isotherme

nur dann innerhalb der Baustoffe/Bauelemente,

wenn wir durch

einen geeigneten Füllstoff (�< 0,035

W/m) die Zirkulation der im System eingeschlossenen

Luft in der Ebene der

thermischen Trennung unterbinden und

die Putzschicht unterbrechen.

Die praktischen Bedingungen werden

von den Normbedingungen abweichen.

Auch bei Einhaltung der o. g. planerischen

Grundsätze kann Schimmel

auftreten. Das Innenklima (Heizung,

Lüftung,...) wird dort, wo wir keine

automatisierte Lösung durchsetzen

konnten, vom Nutzer geregelt. Wir können

als Planer und Errichter nur die vorhersehbaren

Voraussetzungen für schadensfreie

Nutzung schaffen. Nicht mehr,

aber auch nicht weniger!

Zusätzlich zu den genannten Aufgaben

hat der Bauanschluss Lasten zu

übernehmen. In der Regel werden Wintergärten

nicht selbsttragend gebaut.

Der obere Wandanschluss muss dann


WIGA AKTUELL

Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V.

Vor Mitgliederversammlung und Fachseminar im April

Von Dr. Steffen Spenke, 1. Vorsitzender des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V.

Für den 26./27.4.2007 hat der Fachverband

Wohn-Wintergarten e.V.

die Wintergartenbranche zu seiner

6. Jahrestagung in Magdeburg

eingeladen. Am 26. April werden

wir zunächst unsere 6. Mitgliederversammlung

abhalten, der dann

am 27. das Fachseminar folgen

wird. Einen Schwerpunkt werden in

diesem Jahr aktuelle, aber auch in

die Zukunft weisende Themen der

Bauphysik des Wintergartens im

Zusammenhang mit der Energieeinsparverordnung

2007, die mit

der neuen DIN 1055 präzisierten

Anforderungen an die Statik und

deren Umsetzung sowie die Erweiterung

der Gestaltungsmöglichkeiten

und der statischen Freiräume

durch die Klebetechnik spielen.

Warum setzen wir uns, wie auch in

vergangenen Jahren so intensiv mit der

Energieeinsparung auseinander? Wir

wollen verkaufen und können das nur,

wenn wir staatlich vorgegebene Standards

einhalten, möglichst gegenüber

den Mitbewerbern überbieten. Es

geht hier aber nicht nur um brave Einhaltung

von vorgegebenen Forderungen.

Es geht hier im weitesten Sinne um

unsere Zukunft als Bewohner der einen

Umwelt, die wir alle gemeinsam haben.

Vieles ist doch in den Jahren nach

der Wärmeschutzverordnung von 1995

erreicht worden. Unsere Wohn-Wintergärten

verlieren heute nur noch etwa

halb soviel Heizenergie an dunklen Winterabenden.

Wir können wesentlich verbesserte

Sonnenschutzgläser, elegantere

und optimierte Belüftungs- und

Beschattungsanlagen im Sommer einsetzen

und durch komfortablere elektronische

Steuerungen bedarfsgerechter,

auch energetisch effizienter wirksam

werden lassen. Kombinationen mit

Solaranlagen und Lichtlenktechnik sind

verfügbar. Gestalterische Vielfalt und

architektonische Wünsche sind weitestgehend

technisch umsetzbar. Dennoch

Interessierte Gesichter. Nach der Jahrestagung 2006 in Berlin trifft sich der Fachverband Wohn-Witergarten

e.V. in diesem Jahr in Magdeburg.

wissen wir genau, dass wir nicht stehen

bleiben können.

Generell steht, besonders vor dem

Bauwesen, die zwingende Notwendigkeit,

die Energieeffizienz in Größenordnungen

zu erhöhen, wenn wir die globalen

Zusammenhängen einbeziehen und

unser Lebensniveau weiterentwickeln

wollen. Die globale Erhöhung der Temperaturen

in Folge des Anstiegs der klimarelevanten

Spurengase in der Atmosphäre,

vor allem CO2 als Folge menschlicher

Aktivitäten ist mittlerweile unbestritten.

Ein Abschmelzen der kontinentalen

Eismassen würde den Meeresspiegel

um 30 m erhöhen. Insbesondere

für unsere küstennah wohnenden

Freunde keine rosige Zukunft.

Das mit fossilen Brennstoffen betriebene

Kraftwerk mit vollständiger Bindung

oder Speicherung des unvermeidbaren

Verbrennungsproduktes

CO2 ist heute noch ferne Utopie. Die

zu Beginn ihrer Nutzung wegen ihrer

Umweltfreundlichkeit im Normalbetrieb

begeistert begrüßte atomare Kernspaltung

wollen wir nicht mehr wegen ihres

hohen Risikopotenzials im Störungsfall

und der Abfallentsorgungsprobleme.

Die unerschöpfliche Kernfusion, ohne

umweltschädigende Abfälle des Hauptprozesses,

haben wir noch lange nicht.

Regenerative Energiequellen stehen für

den Grundlastbetrieb nicht ausreichend

und für den Spitzenlastbetrieb nicht

zeitpunktgerecht zur Verfügung. Außerdem

ist die Herstellung der erforderlichen

Anlagen mit einem hohen Energieaufwand

verbunden, der erst in großen

Zeiträumen „geerntet“ werden kann.

Also müssen wir die Energieverbrauchsseite

ins Visier nehmen. Mit hoher Priorität

bleibt die Einsparung von Niedertemperaturwärme

für Raumheizung und

Warmwasser, die bei uns 1/3 des Primärenergieverbrauchs

ausmachen, in

absehbaren Jahrzehnten der Hauptweg.

Berücksichtigen wir noch, dass die

derzeit etwa 2 Mrd. Menschen, die derzeit

ohne Zugang zu moderner Energie-

Informationen des Fachverbandes Wohnwintergarten e.V. 1/2007 5


WIGA AKTUELL

versorgung leben, dass die 80 % der

Weltbevölkerung, die mit weniger als 25

% des Weltenergieverbrauchs auskommen

müssen, berechtigt auf Verbesserung

ihres Lebensniveaus drängen.

Berücksichtigen wir auch, das die Weltbevölkerung

bis 2050 noch einmal um

knapp 50% wachsen wird, dann muss

der Energieverbrauch auf bei Raumheizung

in den Industrieländern in Größenordnungen

von 80 % gesenkt werden.

für die Erhaltung des gegenwärtigen

Klimas auf der Erde.

Wenn wir hier in diesem Heft auf

diese Zusammenhänge eingehen, dann

nur um das Verständnis dafür wach zu

halten, wie ernst die im täglichen Leben

mitunter überzogen erscheinenden Forderungen

tatsächlich sind und dass

unser technischer Verstand im Bewusstsein

behält, dass wir hier in relativ kurzen

Zeiträumen klotzen müssen. Wir

gehören zu den 20 % der Erdbevölkerung,

die 75 % der Energie verbrauchen

und wollen unseren Lebensstandard ja

nicht senken

Wir wissen, dass unsere Wintergärten

in Spitzenzeiten, wenn kein Sonnenstrahl

mitheizt im Vergleich zu

Kompaktbauten keine guten Noten in

Einladung zur 6. Mitgliederversammlung

des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V.

Am 26.4.2007 findet in Magdeburg

die 6. Mitgliederversammlung des

Fachverbandes statt. Eröffnet wird

die in jährlichem Turnus durchgeführte

Veranstaltung von Bernd

Husmann, Mitglied des Vorstands

und Leiter des Fachausschusses

Marketing. Danach wird der 1.

Vorsitzende des Verbandes, Dr.

Steffen Spenke, die Entwicklung

des Verbandes seit der letzten

Jahresversammlung im Mai 2006

in Berlin darstellen. Dem folgt der

Finanzbericht des Vorstands und

der Bericht des Rechnungsprüfers.

Der Stand der vom Fachverband

Wohn-Wintergarten e.V. bearbeiteten

aktuellen Themen wird im darauf folgenden

Tagesordnungspunkt mit den

Berichten aus den Fachausschüssen

dargestellt. Im Fachverband sind zur

Zeit vier Fachausschüsse tätig: Technik

(Leiter Hellmut Hohlfeld), Marketing

(Bernd Husmann), Sommerlicher Wärmeschutz

(Thomas Bednarz) und Baurecht

(Dipl.-Ing. Frank Neubauer).

Die Öffentlichkeitsarbeit des Fachverbandes

wird von Dr. Uwe Arndt

zusammengefasst, der als Pressesprecher

fungiert.

Am Ende der 6. Mitgliederversammlung

stehen die turnusgemäßen Neuwahlen

des Vorstands an. Der Vorstand

hofft, dass aus diesem Grund die Beteiligung

an der Mitgliederversammlung

möglichst vollzählig sein wird.

Die Veranstaltung steht allen Mitgliedern

und Fördermitgliedern des

Fachverbandes offen. Mitgliedsbetriebe

sind herzlich eingeladen, auch mit mehr

als einer Person an der Mitgliederversammlung

teilzunehmen.

6. Mitgliederversammlung des

Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V.

26. April 2007, 9.00-14.00 Uhr

Hotel Sachsen-Anhalt in Magdeburg

Fachverband vor Ort:

Besuch des Alcan Aluminium

Presswerks in Burg

6 Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 1/2007

Die meisten Wintergartenbauer

haben täglich mit ihm zu tun: dem Werkstoff

Aluminium. Daher lag es nahe,

einen Besuch des Presswerks im nahe

Magdeburg gelegenen Burg einzuplanen,

um einmal die Profilherstellung vor

Ort erleben zu können.

Die Alcan Aluminium-Presswerke

sind an drei Standorten in Deutschland

in Sachen Aluminiumprofil tätig. Mit

Sachen Heizenergieverbrauch bekommen

können. Gewaltige Verbesserungen

sind dabei auch nicht absehbar.

Wir wissen aber auch, dass wir

schon bei geringer Sonneneinstrahlung

spürbare Einsparungen in den Übergangsmonaten

für das anschließende

Gebäude und den Wintergarten selbst

erzielen. In der Jahresbilanz können wir

gut dastehen, vor allem dann, wenn wir

bei -25° Außentemperatur auf normale

Innentemperaturen verzichten und

uns ins Haus zurückziehen. Und wann

haben wir schon einmal -25°?

vier unterschiedlich dimensionierten

Strangpressen werden filigrane Profile

- sowohl kleine als auch größere Querschnitte

- mit hohen Anforderungen an

Toleranzen und Oberflächenqualität

rund um die Uhr gepresst.

Neben dem Pressen der Profile

kommt den Bereichen Planung und

Logistik bei der Profilherstellung große

Bedeutung zu. Alcan bezeichnet sich als

mittelständisches Unternehmen, das

durch seine Überschaubarkeit äußerst

flexibel zu reagieren im Stande sei.

Zur Besichtigung des Alcan Aluminium

Presswerks sind auch Interessierte

Nicht-Mitglieder herzlich eingeladen.

Bitte melden Sie sich bei unserer

Berliner Geschäftsstelle an!

Besichtigung des Alcan Aluminium

Presswerks in Burg

26. April 2007 , 14.15 Uhr Abfahrt vom

Hotel Sachen-Anhalt in Magdeburg


Wintergartenbau 2007

Praxis heute und morgen

6. Fachtagung des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V.

27.4.2007, 9.00-ca. 17.00 Uhr

Hotel Sachsen-Anhalt, An der Backhausbreite 1,

39179 Magdeburg-Barleben

Tel. 039203-99-0, Fax 039203-61373

www.hotel-sachsen-anhalt.com

9:00 – 9:15 Eröffnung – Dr. Steffen Spenke

9:15 – 11:15 Experiment oder Theorie – Messen contra Mausklick

Der Wintergarten aus der Sicht des Bauphysikers: Erfahrungen –

Stand der Technik – Rahmenbedingungen – Ausblick

Prof. Dr.-Ing. Gerd Hauser, TU München und Leiter des Fraunhofer-

Instituts für Bauphysik

11:30 – 12:30 Kleben oder Klotzen – Aussteifung mit Durchblick

Zum Einsatz der Klebetechnik zur Erhöhung der Standfestigkeit

von Wintergärten

Dipl.-Ing. Klaus Peter Schober, Holzforschung Austria, Wien

12:30 – 14:00 Mittagspause

14:00 – 14:45 Für Schnee und Wind gerüstet

Welche Anforderungen ergeben sich aus der neu eingeführten

DIN 1055 an den Wintergartenbau

Dr. Günter Timm, bisherige Vorsitzender des zuständigen

Normenausschusses

15:00 – 15:30 Perspektiven via Internet

Wie können wir unsere Möglichkeiten besser nutzen

Claudia Falk (on-TOPIC)

parallel dazu: vertiefende Diskussion im kleinen Kreis zur DIN 1055

mit Dr. Timm

16:00 – 16:30 Klare Sicht nach neuer Richtlinie

Zur Richtlinie des Bundesverbandes Flachglas zu Transport, Lagerung,

Einbau und Gebrauch von Mehrscheiben-Isolierglas gem. EN 1279

Giso Hanck, Flachglas MarkenKreis

16:30 – 17:00 Schlusswort und Ausblick

Dr. Steffen Spenke

Anmeldeformular auf der Rückseite!


Rückfax an 030-566 52 91

Anmeldung zur 6. Fachtagung des

Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V.

Fachtagung am 27.4.2007:

1. Teilnehmer(in)___________________________________________ Position: ___________________

2. Teilnehmer(in)___________________________________________ Position: ___________________

3. Teilnehmer(in)___________________________________________ Position: ___________________

Vortagesprogramm am 26.4.2007:

Betriebsbesichtigung Aluminium Presswerk, ca. 14.15 Abfahrt mit Bus

1. Teilnehmer(in)___________________________________________ Position: ___________________

2. Teilnehmer(in)___________________________________________ Position: ___________________

3. Teilnehmer(in)___________________________________________ Position: ___________________

Branchentreff mit Lunch (Unkostenbeitrag 20,00 €)

1. Teilnehmer(in)___________________________________________ Position: ___________________

2. Teilnehmer(in)___________________________________________ Position: ___________________

3. Teilnehmer(in)___________________________________________ Position: ___________________

Teilnahmegebühren für Mitgliedsfirmen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V.:

170 € für den 1. Teilnehmer (140 € für jeden weiteren Teilnehmer)

Teilnahmegebühren für Nicht-Mitgliedsfirmen:

220 € für den 1. Teilnehmer (190 € für jeden weiteren Teilnehmer)

Firma: ______________________________________________________________________________

Anschrift: ____________________________________________________________________________

Tel./Fax: _____________________________________________________________________________

E-Mail: ______________________________________________________________________________

Verbindliche Unterschrift: ______________________________________________________________

Bitte kopieren und an die Geschäftsstelle des Fachverbandes in Berlin faxen (Telefax 030-566 52 91).

Die Anmeldung ist verbindlich. Bei Rücktritt müssen leider Stornokosten erhoben werden, bis

15.4.2007 30%, danach 50%, ab 25.4. 100%.

Übernachtung

Für Teilnehmer, die am Vortag anreisen wird vom Hotel ein vergünstigtes Übernachtungskontingent

bis 10.4.2007 freigehalten. Bitte direkt beim Hotel unter dem Stichwort „Wintergarten“ anmelden.

Die Abrechnung der Übernachtung wird von den Teilnehmenden mit dem Hotel direkt geregelt.


Branchentreff: Erfahrungen

sammeln und austauschen

Am Abend zwischen Mitgliederversammlung

und Fachseminar findet der

inzwischen bereits zur „Institution“

gewordene Branchentreff statt. Hier

geht es um zwangslosen Erfahrungsaustausch,

um Kennenlernen und Erfahrungen

sammeln, um Tipps und Kniffe

bei kleinen und großen Problemen,

kurz: um all das, worüber man sich austauschen

kann, wenn man zusammensitzt.

Dies ist auch für Interessierte und

neue Mitglieder eine hervorragende

Möglichkeit den Fachverband und seine

Mitglieder näher kennen zu lernen.

Der Branchentreff beginnt mit einem

Lunch um 19.30 Uhr, die Anmeldung

erfolgt zusammen mit der Anmeldung

für das Fachseminar.

Branchentreff im Hotel Sachsen-Anhalt, Magdeburg

26. April 2007, 19.30 Uhr

der Gesellschaft für Rationelle Energieverwendung

e.V. in Deutschland.

Herr Dipl.-Ing. Schober von der Holzforschung

Austria arbeitet seit einigen

Jahren aktiv an Forschungsprojekten

zur statisch wirksamen Verklebung von

Glas in Fachwerken

(Fassaden,

Wintergär ten)

in enger Vernetzung

mit der

Fachhochschule

R o s e n h e i m

(Prof. Niedermaier),

der Klebstoff-

und der

Glasindustrie.

Der Forschungsschwerpunkt

von

Klaus Peter Schober liegt bei den Holztragwerken.

Seine breite Kenntnis der

„Szene“ wird aber auch Aussagen zu

Metallsystemen bzw. materialübergreifende

Erfahrungen vermitteln. Damit

unterstreichen wir bewusst auch unseren

Anspruch, die Wintergärtner materialunabhängig

zu „verbanden“. Ein

brand-aktuelles und praxisorientiertes

Thema.

Herr Dr. Timm, ö.b.u.v. Sachverständiger

aus Hamburg, war bei der Ausarbeitung

der DIN 1055 der Vorsitzende

des damit befassten Normenausschusses

und wird sich auch bei der weiteren

Arbeit an dieser DIN aktiv einbringen.

Wir sind froh, gerade ihn dafür gewonnen

zu haben, uns einen Einblick in den

WIGA AKTUELL

Einladung zum 6. Fachseminar: Wintergartenbau

Das soll eines der „High-Lights“ der

Wintergartenbranche 2007 werden:

Das 2. Fachseminar des Fachverbandes

Wohn-Wintergarten e.V. am 27. April in

Magdeburg. Es ist gelungen, Spitzenkräfte

für die Vorträge zu bekommen

und dennoch die Teilnahmegebühren

stabil gehalten, in der Hoffnung, damit

keinem Mitglied die Teilnahme aus Kostengründen

zu erschweren und auch

einer großen Zahl von Gästen aus der

Branche die Teilnahme zu erleichtern.

Eine deutliche Vertiefung des Verständnisses

für die bauphysikalischen

Vorgänge auch im Hinblick auf quantifizierbare

Aussagen können wir von dem

Vortrag von Prof. Hauser, Technische

Universität München und Leiter des

Fraunhoferinstituts

für Bauphysik,erwarten.

Er ist nicht

nur ein führender

Experte auf

dem Gebiet der

Bauphysik, sondern

hat sich

auch speziell

mit Wintergärtenexperimentell

und theoretisch

beschäftigt. Gute theoretische

Kenntnisse von heute sind die Basis

für fortgeschrittene Praxis von morgen.

Prof. Hauser ist führend auch mit der

Erarbeitung der EnEV und dem Energiepass

verbunden. Er ist 1. Vorsitzender

Werdegang der Normen, speziell der

neuen DIN 1055-4 und 1055-5 (Windlasten,

Schneelasten) zu geben. Dieses

Thema verfolgt uns ja besonders heftig

seit unserer letzten Jahrestagung in Berlin

und seit Inkraftsetzung dieser Norm

als bundesweit eingeführte Baubestimmung

seit dem 1.1.2007. Herr Timm

interessiert sich auch für unsere Fragen

und Hinweise zur Normgestaltung

und ist bereit in einem anschließenden

Workshop parallel zu unserem nächsten

Tagungsthema mit besonders interessierten

Kollegen vertieft zu diskutieren.

Eine Gelegenheit, die so schnell

nicht wiederkommt.

Da die Wintergartenfachbetriebe in

der Regel auch die Verglasung vornehmen,

wird der neueste Stand der Verglasungsrichtlinie

(Transport, Lagerung,

Einbau und Gebrauch von Mehrscheiben-Isolierglas)

des Bundesverbandes

Flachglas, basierend auf der

neuen EN 1279 nahebringen. Der Mitautor

der Richtlinie, Herr Giso Hanck vom

Flachglas MarkenKreis

wird

uns auf einige

i n t e r e s s a n t e

Neuheiten und

deren Hintergründehinweisen.

Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 1/2007 9


WIGA AKTUELL

10 Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 1/2007

RTS 1/07

Ratgeber Wohn-Wintergarten

jetzt am Kiosk

Der „Ratgeber Wohn-Wintergarten

ist im Verlauf des

März an den gesamten Zeitschriftenhandel

in Deutschland,

Österreich und der

Schweiz ausgeliefert worden.

Damit wird die 84-seitige

Endkundenzeitschrift

über 3 Monate als Einzelheft

verkauft. Bereits im November

2006 war der „Ratgeber

Wohn-Wintergarten“ als

Extra zusammen mit der Zeitschrift

„zuhause wohnen“

vertrieben worden. Allein

mit „zuhause wohnen“ wurden

250.000 Exemplare an

die Kioske und die Abonnenten

ausgeliefert. Die nun

ausgelieferte Kiosk-Ausgabe

hat eine Auflage von 25.000

Exemplaren. Weitere 25.000

Exemplare werden über das

ganze Jahr von der Geschäftsstelle

des Fachverbandes und

Mitgliedsfirmen vertrieben.

Der „Ratgeber Wohn-Wintergarten

ist mit einer Auflage

von über einer viertel

Million einmalig im Branchenumfeld.

Schwerpunkt

der Ausgabe 2007 ist das

Thema Design und Einrichten

von Wintergärten. Damit

wollen die Herausgeber Endkunden

nicht nur mit soliden

technischen Informationen

versorgen, sondern auch

Fragen nach geeigneter Einrichtung

und Ausstattung

beantworten und Tipps für

eine ansprechendes Design

geben.

Wie bereits bei der ersten

Ausgabe 2006 wird auch

diesmal ein 20-seitiger Infoteil

des Fachverbandes materialunabhängig

und herstellerneutral

über alle wesentlichen

Aspekte berichten, die

bei Planung und Bau eines

Wintergartens bedacht werden

müssen.

Was gibt`s Neues?

Was tut sich eigentlich

in Ihrer Firma? Wirklich

nichts? Haben Sie nicht

einen neuen Außendienstler,

eine neue Ausstellung,

ein neues Geschäftsfeld,

neue Accesoires? Oder

haben Sie einfach eine neue

Idee, die Sie mitteilen wollen.

Haben Sie ein interessantes

Objekt abgeschlossen

oder hat Ihnen jemand

einen Preis überreicht oder

haben Sie Ihren Firmensitz

frisch gestrichen? Oder

wollen Sie einfach nur mal

mitteilen, dass Sie Wintergärten

gut finden?

Dann teilen Sie uns das

bitte mit! Senden Sie Bild-

und Textmaterial an die

Redaktion von „WiGa aktuell“,

damit auch andere

Mitglieder wissen, was sich

bei den Mitgliedern des

Fachverbandes tut! Nach

Möglichkeit werden wir das

Material in der nächsten

Ausgabe von „WiGa aktuell“

berücksichtigen.

Infoteil

Der 20-seitige Info-Teil des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. kann von

Mitgliedsbetrieben auch separat zur Endkundeninformation bezogen werden.

Die Kombination mit einem eigenen Umschlag ist technisch möglich.

Der Info-Teil informiert neutral und herstellerunabhängig über alles

Wesentliche, dass beim Bau eines Wintergartens beachtet werden muss:

• Planung und Bauauftrag

• Zur Materialfrage

• Sonnenschutz

• Belüftung

• Grundlegendes zur Verglasung

• Problem Kondensatbildung

Wintergarten und Energie sparen

• Checkliste

Bitte erfragen Sie bei Interesse die Lieferkonditionen beim

Kleffmann-Verlag in Bochum an:

Tel. 0234 – 953 91 20 oder E-Mail: service@kleffmann-verlag.de


Schüt-Duis

Neues Türband öffnet nach innen und aussen

Das neu entwickelte Türband

von Schüt-Duis für Aluminiumprofile

zeichnet sich

durch eine einfache und

schnelle Verarbeitung aus:

Schrauben eindrehen - Bandteile

bestücken – fertig!

Die Montage erfolgt dabei

in vier Schritten. Nach dem

Anbringen der Bohrungen

werden die Sekufiv-Schrauben

montiert. Es folgt das

Aufsetzen des Blendrahmenteils,

das durch die Sekufix-

Bandarretierung fixiert wird.

Das im dritten Montageschritt

aufgesetzte Flügelteil

wird in gleicher Weise befes-

Solarlux hat sein Netz an

Aktiv-Partnern weiter ausgebaut.

So hat der Systementwickler

und Hersteller im

November 2006 die Firmen

Singhoff und RBE Rationelle

Bauelemente, sowie seit

Dezember 2006 die Firmen

Knobloch und Meskes im

exklusiven Partnerverbund

als neue Partner aufgenommen.

Die neuen Unternehmen

entsprechen in Bezug

auf Fachkompetenz, Kundenbetreuung

und repräsentativen

Ausstellungsräumen

dem Anforderungsprofil des

Systemgebers.

Die jetzt insgesamt 28

zählenden Aktiv-Partner

des 2004 ins Leben gerufenen

Händlerkonzeptes werden

mit bundesweiten Marketing-

und Vertriebsmaßnahmen

unterstützt und verpflichten

sich, diese in ihrer

Region regelmäßig einzusetzen

und die Vermarktung von

Solarlux-Produkten deutlich

stärker zu betreiben als

andere Händler.

Mit rund 30 MitarbeiterInnen

nimmt das familiengeführte

Unternehmen Singhoff

den zentralen Stützpunkt

im Rhein-Main-Gebiet

tigt. Mit der abschließenden

Einführung des Achsstiftes

und dem Einsetzen der Deckkappe

ist die Montage des

Kompakt Duo-Türbandes

bereits beendet.

Der Verzicht in

der Konstruktion auf

frontale Blendkappen

mit darunter liegenden,

lösbaren

Schraubverbindungen

bringt ein zusätzliches Plus

in punkto Einbruchschutz

mit sich und macht die Verwendung

des Türbandes

für den Verarbeiter damit in

doppelter Hinsicht attraktiv.

ein. Die im Sommer fertig

gestellte, 1.000 m2 große

Ausstellung in Raunheim bei

Frankfurt zeigt neben Haustüren,

Fenstern und Sonnenschutzsystemen

zwei Solarlux-Aluminium-Wintergärten

sowie die Terrassenüberdachungen

als Glashaus.

Das südlich Bremens in

Stuhr ansässige Unternehmen

RBE Rationelle Bauelemente

unterhält mit seinen

15 MitarbeiterInnen gleich

zwei Ausstellungsstandorte.

Am Hauptsitz wird auf über

800 m2 das Produktportfolio

an hochwertigen Bauelemen-

Das neu

entwickelte Schüt-Duis-Türband

Kompakt Duo für Aluminiumprofile

steht für eine einfache und schnelle

Verarbeitung: Schrauben eindrehen

- Bandteile bestücken – fertig

Solarlux

Systemgeber mit neuen Aktiv-Partnern

Jetzt sind es 28 Firmen: Die Aktiv-Partner des Wintergarten-Systemgebers

und Faltwand-Spezialisten Solarlux.

Schüt-Duis

ten und Einrichtungen um

Solarlux-Produkte ergänzt.

Eine separate Wintergartenausstellung,

die über Stilrichtungen

und Detaillösungen

informiert, befindet sich

direkt in der hoch frequentierten

Möbelstadt „Dodenhof“

in Posthausen.

Nahezu die komplette

Bandbreite der Solarlux-Produkte

– von Wintergärten,

Terrassendächern und Glashäusern

bis hin zu Faltwänden

und Schiebe-Dreh-Systemen

– präsentiert die acht

Mann starke Firma Knobloch

am Standort Gardelegen

WIGA AKTUELL

Solarlux

Dies ist besonders

auch beim Einsatz

im Wintergarten

interessant.

Bis 120 kg Flügelgewichtbelastbar,

kann das

Kompakt Duo-Türbanddreidimensional

justiert werden:

In der Horizontalen

beträgt der

Spielraum +/- 2mm, die Vertikalverstellung

weist einen

Spielraum von maximal 3 mm

auf, und der lineare Dichtungsandruck

ist um 1,2 mm

verstellbar.

(Sachsen-Anhalt). Die repräsentative

Indoor- und Outdoor-Ausstellung

informiert

umfassend über die einzelnen

Solarlux-Systeme.

Nahe des Publikumsmagneten

Centro in Oberhausen

befindet sich die 120m2

große Ausstellung der Firma

Meskes Wintergärten und

Glasarchitektur. „Wir freuen

uns über die Aufnahme in den

Solarlux-Aktiv-Partnerverbund,

weil wir so zum inneren

Kreis des Unternehmens

gehören. Solarlux ist nicht

nur ein verlässlicher Systemgeber,

sondern vielmehr ein

Partner, der uns Stützpunkthändlern

die Möglichkeit gibt,

Ideen und Verbesserungsvorschläge

einzubringen und

Strategien mitzuentwickeln.

Mit dieser dynamischen

Zusammenarbeit können wir

gemeinschaftlich bestmögliche

Ergebnisse erzielen“,

so ein Statement von Ulrich

Meskes, Geschäftsführer der

Firma Meskes. Das Unternehmen,

das für exotische und

individuelle Wintergartenlösungen

bekannt ist, arbeitet

seit Mitte 2005 ausschließlich

mit Solarlux als Systemgeber

zusammen.

Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 1/2007 11


WIGA AKTUELL

Neue Mitglieder im Fachverband Wohn-Wintergarten e.V.

Glas Schuler GmbH & Co. KG, Rednitzhembach

Hans-Karl Schuler, Geschäftsführer von Glas

Schuler und Lizenzgeber der Isolette-Gruppe Europa,

nimmt die Urkunde als Fördermitglied des

Fachverbandes in Empfang.

Der Sonnenschutz-Spezialist

Warema hat eine neue

Informationsbroschüre vorgelegt,

die sich ausschließlich

mit den Sonnenschutz-

Produkten für Wintergärten

beschäftigt.

Auf 24 Seiten werden die

verschiedenen Möglichkeiten

der Beschattung eines Wintergartens

aufgezeigt. Dabei

wird die gesamte Produkt-

Palette vom außen liegenden

bis zum innen liegenden Sonnenschutz

präsentiert. Einsatzmöglichkeiten

und Gestaltungsvorschläge

werden privatkundengerecht

aufgezeigt.

Impressum

Wiga aktuell ist das

Mitteilungsblatt des

Fachverbandes Wohn-

Wintergarten e.V., Berlin.

Redaktion: Dr. Steffen

Spenke, Dr. Uwe Arndt

Redaktionsanschrift:

Fachverband Wohn-

Wintergarten e.V.,

Kohlisstraße 33,

12623 Berlin,

Tel. 030 – 565 919 33,

Telefax 030 – 566 52 91,

info@wohn-wintergarten.de,

www.wohn-wintergarten.de

Kleffmann-Verlag GmbH

Friedrich Kleffmann, Geschäftsführer des Kleffmann-Verlags,

nimmt die Urkunde als Fördermitglied

des Fachverbandes in Empfang.

Warema

Wintergarten-Broschüre vorgelegt

Art.-Nr. 316000.10.2006

Sonnenschutz für Wintergärten

Sonne. Licht. WAREMA.

Bro_Wintergarten RZ.indd Abs1:1 14.02.2007 14:24:31 Uhr

Hinzu kommen die

verschiedenen Steuerungen

und Messgeräte bis hin zur

kompletten Wetterstation.

Ulrich Faust hat für TS

Aluminium die Position eines

Außendienstmitarbeiters

aufgenommen. Der 43-jährige

Handwerksmeister und

Betriebswirt im Handwerk

wird für den ostfriesischen

Systemgeber u.a. die Postleitzahlengebiete

34/35 und

57-59 bereisen. Faust verfügt

über langjährige Vertriebserfahrung

und hat davor auch

als Handwerksmeister die

Branche intensiv kennen

gelernt.

Bisher waren die für Wintergärten

in Frage kommenden

Produkte in den verschiedenen

Informationsmaterialien

des Herstellers verteilt. Mit

der neuen Broschüre hat der

Händler nun die Möglichkeit,

den Endkunden über alle

Beschattungsmöglichkeiten

eines Wintergartens kompakt

zu informieren.

Ergänzt wird die Broschüre

mit Hinweisen zu den

physikalischen Grundlagen,

die beachtet werden müssen,

wenn im Wintergarten

auch Wohlfühlklima herrschen

soll.

TS Aluminium

Ulrich Faust neu im Außendienst

12 Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 1/2007

Unterstützt den TS-Außendienst:

Ulrich Faust

Eichinger Wintergärten GmbH

Robert Eichinger, Geschäftsführer, nimmt die Mitgliedsurkunde

des Fachverbandes in Empfang.

TS

Reynaers

Konrad Holtschlag

neuer

Verkaufsleiter

Seit Oktober letzten Jahres

hat Reynaers Deutschland

mit Konrad Holtschlag einen

neuen Verkaufsleiter. Der 47jährige

Münsterländer und

Leitet den Vertrieb von Reynaers

Deutschland: Konrad Holtschlag.

Vater zweier erwachsener

Kinder ist seit Jahrzehnten

mit der Branche verbunden.

Sowohl im Vertrieb von Aluminium-Profilsystemen

zur Herstellung

von Fenstern, Türen

und Fassaden, als auch in

der gesamten Metallbranche

– von der technischen bis zur

kaufmännischen Abwicklung.

Holtschlag übernimmt mit

seiner Position die Gesamtverantwortung

für den Vertrieb

von Reynaers Deutschland

mit dem Ziel, die Marktposition

von Reynaers auszubauen.

Wintergärten sollen

dabei einen nicht unerheblichen

Anteil einnehmen.

Reynaers


einen Teil der Eigenlast des Wintergartens

einschließlich Verglasung, der

Schnee-, Wind- und Verkehrslasten in

die Hauswand übertragen. Der seitliche

Wandanschluss übernimmt i. W. nur den

Teil der Windlasten, die auf die entsprechende

Wintergartenseite wirken. Ausführungsbeispiele

entsprechend dem

anerkannten Stand der Technik werden

vom Fachverband Wohn-Wintergarten

in einem Merkblatt nach der Mitgliederversammlung

im April veröffentlicht.

Neue Schneelastberechnung

ab 1.1.2007

Ab 1. 1. 2007 sind die Wind- und

Schneelasten dabei nach der neuen DIN

1055 zu berücksichtigen. Das heißt konkret,

dass in allen nach dem 1.1.2007

beim Bauamt eingereichten Standfestigkeitsnachweisen

nach der neuen Norm

gerechnet werden muss. Die Wind- und

die Schneelastzonen wurden neu definiert.

Zur Erleichterung der Einordnung

der Bauvorhaben wurden die Wind- und

die Schneelastzonen-Karten durch das

DIBt ergänzt durch je einen Tabellensatz

nach Verwaltungseinheiten. Die neuen

Werte beinhalten teilweise geringere

zu berücksichtigende Regelschneelasten,

für höhere Lagen aber den Ansatz

höherer Lasten als bisher. Dort wo mit

Schneeanwehungen (sog. Schneesäcken)

gerechnet werden muss, also bei

Anbau an Wänden, die mehr als 50 cm

über den Wintergarten hinausragen,

ergeben sich deutlich höhere Lastannahmen.

Die Berücksichtigung abrutschender

Schneelasten, z. B. beim traufenseitigen

Anbau von Wintergärten wird jetzt

explizit gefordert. Neu ist auch, dass die

zu berücksichtigenden Schneelasten für

jede Höhenlage im Rahmen der Schneelastzonen

zu berechnen sind, also nicht

von vorgegebenen Tabellenwerten ausgehend

interpoliert werden.

Zweite Novellierung der EnEV

Eine weitere, allerdings nicht unerwartete

Forderung wird auf die Wintergartenbauer

2007/2008 zukommen.

Die ursprünglich bereits im Jahre 2006

vorgesehene 2. Novellierung der EnEV

liegt nun im Entwurf vor und wird mit

den Ländern und Verbänden diskutiert.

Die Wintergartenbauer werden sich darauf

einstellen müssen, dass mit der Einführung

der Energiepässe für das Eigenheim

auch die Nachweise der bauphysikalischen

Eigenschaften der Wintergärten

(Wärmedämmung, Heizleistung und

Heizenergieverbrauch, solare Gewinne,

Schalldämmung, sommerlicher Wärmeschutz)

intensiver gefordert werden.

Auch wenn wir nach wie vor davon ausgehen

können, dass die Kaufentscheidung

für Wintergärten von anderen,

auch stark emotionalen Faktoren dominiert

wird und der Kunde nicht als erstes

nach den Einzelheiten der Bauphysik

fragt, müssen wir in unseren Planungen

die technischen und bauphysikalischen

Faktoren umfassend berücksichtigen.

Wir schulden ein mangelfreies

Bauwerk und ggf. auch die Unterlagen

für die Ausarbeitung des Energiepasses

für das Gebäude.

Dr. Steffen Spenke

Auswahl wichtiger technischer Normen und Richtlinien für den Wintergartenbau

DIN 1055 Lastannahmen für Bauten: Verkehrlasten, Windlasten, Schnee- und Eislasten

DIN 1946 Lüftung von Wohnungen: Allgemeine Anforderungen

EnEV 2004 Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden.

EnEV 2007 Entwurf vom 6.11.2006: Zukünftige Verordnung für Gebäuden zur Umsetzung der EU-Richtlinie für

energieeffiziente Gebäude

DIN 4074 Sortierung von Holz nach der Tragfähigkeit

DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz, klimabedingter Feuchteschutz,

Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte, Berechnung des Jahresheizwärme- und des Jahres-

heizenergiebedarfs, Luftdichtheit von Gebäuden, Anforderungen, Planungs-und Ausführungsempfehlungen

DIN 4701 Regeln für die Berechnung des Wärmebedarfs von Gebäuden

DIN 4109 Schallschutz im Hochbau

VDI 2719 Schalldämmung von Fenstern und deren Zusatzeinrichtungen, Richtlinie des Verein Deutscher Ingenieure e.V.

DIN 18055 Fenster; Fugendurchlässigkeit, Schlagregendichtheit und mechanische Beanspruchung

DIN EN 86 Prüfverfahren für Fenster — Prüfung der Schlagregendichtheit unter statischem Druck

DIN 18056 Fensterwände; Bemessung und Ausführung

DIN 18073 Rollabschlüsse, Sonnenschutz- und Verdunkelungsanlagen im Bauwesen

DIN 18195 Bauwerksabdichtungen Durchdringungen, Übergänge, An- und Abschlüsse

DIN 18202 Toleranzen im Hochbau

DIN 18360 Metallbauarbeiten

DIN 18361 Verglasungsarbeiten

DIN 66050 Gebrauchstauglichkeit

DIBt: Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV);

Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen (TRAV)

Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V. (VFF)/Institut für Fenstertechnik Rosenheim(ift): Merkblatt ES.03

„Wärmetechnische Anforderungen an Baukörperanschlüsse für Fenster“

Industrieverband Dichtstoffe: Merkblatt Nr. 9 „Verarbeitung von Dichtstoffen“

Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks: „Flachdachrichtlinie“

WINTERGÄRTEN 13

FORUM-WINTERGÄRTEN/Beilage zum RTS-Magazin 3/2007


14

WINTERGÄRTEN

Pilkington

Seminar für Wintergartenhersteller

Die Pilkington Deutschland

AG veranstaltet im März in

Frankfurt am Main ein halbtägiges

Seminar für Wintergarten-

und Terrassendachhersteller.

Das Angebot

richtet sich an Hersteller, die

sich über aktuelle Entwicklungen

auf dem Markt der

Funktionsgläser und den sich

daraus ergebenden Vermarktungschancen

informieren

möchten.

Auf die Teilnehmer des

Seminars warten vielseitige

Inhalte rund um den Einsatz

hochwertiger Funktionsgläser,

insbesondere von selbstreinigenden

Gläsern. Ein weiteres

Thema sind die Marktentwicklungen

im Bereich

der Wintergärten.

Zu den Referenten gehören

u. a. ein Finanzexperte

einer Bausparkasse und ein

Wintergartenbauer, der über

die Vermarktungschancen

hoch wertiger Funktionsgläser

aus Sicht eines Wintergartenherstellers

referieren wird.

Moderiert wird die Veranstaltung

von dem Sachverständigen

Eberhardt Achenbach.

Den Anfang der Veranstaltung

macht Dipl.-Phys.

Christoph Troska (Pilkington

AG), der Funktionsgläser für

© 01/2004 m-gmbh.net

FORUM-WINTERGÄRTEN/Beilage zum RTS-Magazin 3/2007

den Einsatz im Wintergarten

vorstellt. Neben der Palette

der Sonnenschutz-, Schallschutz-

und Sicherheitsgläser

geht es hier vor allem um

das selbstreinigende Glas

Pilkington Activ. Troska geht

hier nicht nur auf die technischen

Grundlagen, sondern

auch auf die Argumentation

im Verkaufsgespräch ein.

Tobias Breil, ebenfalls von

Pilkington, wird im Anschluss

daran seine Einschätzung

der Marktentwicklung der

Wintergartenbranche vorlegen.

Augenmerk wird hier

auch auf die Entwicklung der

Immobilienpreise und des

Renovierungsmarktes gelegt.

Das für das Endkundengeschäft

wichtige Thema

„Finanzierungsmöglichkeiten“

wird von einem Experten

einer Bausparkasse vorgetragen.

„Erfahrungen aus

der Praxis“ lautet das daran

anschließende Referat von

Torsten Gerdts (Ambilux

GmbH). Gerdts wird insbesondere

auf die Bedeutung

einer umfassenden Beratung

für die Generierung von Mehrwert

zu sprechen kommen.

Den Abschluss bildet eine

Diskussion offener Fragen

und ein gemeinsames Mittagessen.

Impressum

Forum Wintergärten ist eine Beilage zum RTS-Magazin.

Verlag:

F.H. Kleffmann Verlag GmbH,

Herner Str. 299, 44809 Bochum,

Postfach 10 13 50, 44713 Bochum

Telefon (0234) 9 53 91 – 0

Telefax (02 34) 9 53 91 – 30

www.kleffmann-verlag.de

service@kleffmann-verlag.de

Redaktion:

Friedrich Kleffmann

friedrich.kleffmann@

kleffmann-verlag.de

www.glastherm.de

„Einsatzmöglichkeiten, Entwicklung und

Vertrieb hochwertiger Funktionsgläser:

Selbstreinigung, Sonnenschutz,

Schallschutz, Sicherheit“

Seminar der Pilkington Deutschland AG für

Wintergarten- und Terrassendachhersteller

Donnerstag, 15. März 2007, 9.30-14.00 Uhr

Hotel Friedberger Warte, Homburger Landstraße 4,

60389 Frankfurt/Main

(www.ibhotel-frankfurt-friedbergerwarte.de)

Teilnahmebeitrag: 49,00 €

Anmeldung und weitere Informationen:

Frau Daniela Lemanczyk, Tel. 02043-405-660.

FORUM Wintergärten

Anzeigen (Projektleitung):

Franz Wenger

franz.wenger@kleffmann-verlag.de

Konzeption und Gestaltung:

Mostek Pressedienst, Frankfurt a. M.

Satz und Layout:

herzog printmedia, Bochum

Druck:

L.N. Schaffrath GmbH & Co. KG,

Geldern

Unsichtbare Fensterheizung

www.glas-herzog.de


Zum Einsatz von Heizglas im Wintergarten

Wenn das Glas zur Heizung wird

Isolierverglasungen haben

in den letzten Jahren

immer mehr Funktionen

übernommen,

nicht umsonst spricht

man von Multifunktionsgläsern.

Seit einiger

Zeit werden auch Gläser

angeboten, die beheizbar

sind. Das ist gerade

für Wintergärten eine

interessante Alternative,

mit der zu beschäftigen

sich lohnt.

Heizt man über die Glasfläche,

ergeben sich zunächst

eine Reihe von Vorteilen:

Das für große Glasfronten

typische „Kältezuggefühl“

an den Scheiben entfällt,

außerdem ist das gerade für

Wintergärten leidige Thema

„Kondensation“ damit endgültig

vom Tisch. Zudem

benötigt man eine geringere

Temperatur, um das „Behaglichkeitsgefühl“

zu erzeugen,

da ein Wärmestrom von

außen nach innen vom Menschen

subjektiv anders wahrgenommen

wird. Nach Herstellerangaben

reicht eine

Lufttemperatur von 19°C vollkommen

aus, um das Behaglichkeitsgefühl

zu erzeugen,

das sich bei einer konventionellen

Beheizung bei 22°C

einstellt.

Da die Scheiben sich im

Vergleich zu anderen Heizsystemen

sehr schnell aufheizen,

wird sehr schnell

eine angenehme Raumtemperatur

erreicht. Die Kombination

zum Beispiel mit einer

Fußbodenheizung im Wintergarten

ist daher eine sinnvolle

Erweiterung.

Beim System Glastherm

(Glas Herzog) wird die

Wärme mit Hilfe einer besonderen

Beschichtung über

die gesamte Glasoberfläche

geleitet. Mit Hilfe zweier

Kabel wird eine elektrische

Spannung auf die Scheibe

übertragen, die eine Infrarot-Wärmestrahlung

erzeugt.

Da sich die Beschichtung im

Inneren des Isolierglasver-

Auf die Beschichtung kommt es an: Aufbau einer Magnetron-Beschichtung

für Heizglas.

bundes befindet, ist sie auf

Dauer gegen Beschädigung

etc. geschützt. Das System

kann somit als wartungsfrei

bezeichnet werden.

Die erforderliche Stromzufuhr

erfolgt über einen Transformator,

der an das vorhandene

Stromnetz angeschlossen

wird. Das Heizsystem

kann darüber hinaus aber

mit Geräten zur automatischen

Steuerung der Raumtemperatur

oder der Temperatur

der Glasoberfläche

gesteuert werden.

Bei Standard-Isolierglas

kann die elektrische Leistung

zwischen 20 W/m 2 und

Wintergartensteuerung

®

WS1000

für Beschattung, Fenster, Lüftungsund

Klimageräte, Heizung, Alarm,

Licht, Dachrinnenheizungen

WINTERGÄRTEN 15

Eine behagliches Raumklima durch eine unsichtbare Glasheizung: Das

„Kältezuggefühl“ an großen Glasfronten entfällt und Kondensation an den

Scheiben wird vermieden.

250 W/m 2 variieren. Da Heizglas

aus vorgespanntem Glas

hergestellt wird, ergeben

sich maximale Abmessungen

von 2440mm X 4200mm

bei einem maximalen Flächeninhalt

von 7,1m 2 .

Heizglas erhöht ohne

Zweifel den Raumkomfort

und das Empfinden von

Behaglichkeit. Auch bei

Sanierungen ist es leicht einsetzbar,

da es wie übliches

Isolierglas montiert wird.

• 6-14 Antriebsgruppen

• 3 Multifunktions-Relais

• Funk-Anschluss z. B. von Lüftern

• mit Wetterstation und integriertem

Innenraumsensor

Elsner Elektronik GmbH

Herdweg 7 • 75391 Gechingen

Tel.: 070 56/93 97-0

info@elsner-elektronik.de

www.elsner-elektronik.de

FORUM-WINTERGÄRTEN/Beilage zum RTS-Magazin 3/2007


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FORUM Wintergärten ist in der ganzen Wintergartenbranche verbreitet. Es ist somit auch für Sie ein

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FORUM Wintergärten erscheint 2007 in den folgenden Monaten:

Mai 2007 (Anzeigenschluss: 10. April 2007)

September 2007 (Anzeigenschluss: 10. August 2007)

November 2007 (Anzeigenschluss: 10. Oktober 2007)

Weitere Informationen erteilt Ihnen im Kleffmann-Verlag Frau Elke Schmidt

unter der Telefonnummer 0234-95391-20 oder per E-Mail

elke.schmidt@kleffmann-verlag.de

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