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Pfarrbrief Weihnachten 2010 - St. Nikolaus

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Liebe Pfarrangehörige, liebe Leserinnen und Leser unseres

Pfarrbriefes,

vor uns steht das Weihnachtsfest. Tiefer als jedes andere Fest ist

Weihnachten in uns, in unseren Familien und in unserer Gesellschaft

verankert. Schon seit Wochen werden wir von der Geschäftswelt

auf dieses Ereignis vorbereitet: Schaufenster und Prospekte

animieren uns, möglichst früh das passende Weihnachtsgeschenk

auszuwählen. Die Vereine laden zu Weihnachtsfeiern ein.

Kein anderes Fest bestimmt so sehr unsere Gefühle, Sehnsüchte

und Wünsche wie Weihnachten. Und es ist gut, wenn ein kirchliches

Fest von schönem Brauchtum mitgetragen wird.

Doch für mich stellt sich die Frage: Wie tief ist Weihnachten

wirklich in uns verankert? Bleibt alles auf der Ebene von

schönem und gefühlvollem Brauchtum? Oder wird in diesem

Fest das wunderbare Geheimnis unseres christlichen Glaubens

spürbar, dass der große und unbegreifliche Gott uns in Jesus

von Nazareth ganz nahe gekommen ist und uns sein Antlitz

gezeigt hat in diesem Menschen, dessen Geburt wir an Weihnachten

feiern?

Diese Frage muss man ganz ernst stellen, denn die neue Shell-

Jugendstudie zeigt zutiefst erschreckende religiöse Abbrüche. Hier

greife ich zurück auf einen Artikel in der Zeitschrift „Christ in der

Gegenwart“, in dem diese Shell-Studie dargelegt und gedeutet

wird. Mir ist es wichtig, diese Gedanken weiterzugeben.

Da heißt es: Die Zukunft des Christentums in unserem Land

und im westlichen Europa steht längst auf dem Spiel. Es wird

festgestellt: Nur 37 Prozent der Jugendlichen halten es für

wichtig, „an Gott zu glauben“, doch 46 Prozent kommen zu

dem Schluss, dass der Gottesglaube für ihr Leben unwichtig

ist. Selbst unter Katholiken neigen bereits 56 Prozent der Auffassung

zu, dass der Gottesglaube für sie wenig bis gar nicht

mehr bedeutsam ist.


Besonders spannend wird es, wenn man diese Tiefststände, die ein

Beleg der fortgeschrittenen Säkularisierung sind, mit den muslimischen

Jugendlichen vergleicht. In dieser Gruppe erreichen die

religiösen Haltungen Spitzenwerte. So ist für fast neunzig Prozent

dieser jungen Leute der Glaube an Gott wichtig für ihr Leben.

Zwei Drittel messen ihm sogar ganz besondere, höchste Bedeutsamkeit

zu. Die Vermutung, auch islamische Jugendliche würden

sich mit der Zeit dem westlichen Materialismus und Säkularismus

anpassen und ihre religiösen Überzeugungen verlieren, ist falsch.

Dabei kann es eine Rolle spielen, dass man sich von den westlichen

Gleichaltrigen selbstbewusst abgrenzen und die eigene Andersartigkeit

wie die Überlegenheit der Religion Islam stolz behaupten

will.

Die muslimischen Jugendlichen bilden in unserer Kultur und Gesellschaft

zwar noch eine Minderheit. Allerdings zeigt allein schon

die weitaus stärkere Geburtenfreudigkeit in dieser Bevölkerungsgruppe,

wohin die Zukunft sich entwickelt. Die junge Generation

der Muslime von heute und morgen mit ihrem islamischkulturellen

wie religiösen Selbstbewusstsein sorgt dafür, dass die

religiöse und kulturelle Landschaft Deutschlands von den Muslimen

in drei bis vier Generationen nachhaltig geprägt und bestimmt

sein wird.

Jedenfalls steht fest: Die Zukunft des Christentums in unserem

Land und in ganz Europa entscheidet sich daran, ob es gelingt,

durch Bildung und Erziehung junge Menschen an das Christentum

heranzuführen. Das beginnt im Elternhaus, von klein auf. Vater

und Mutter sind die ersten Priester ihrer Kinder. Wo sie religiös

ausfallen, sieht es düster aus. Das Kernproblem ist: Bereits die

mittlere und ältere Generation Getaufter hat vielfach das Christentum

aufgegeben oder ist davon abgefallen. Deren Kinder wurden –

abgesehen vom Kommunion- und Firmunterricht – kaum noch

spirituell mit dem Christentum vertraut gemacht. Und diese verheerende

Entwicklung geht weiter.

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Dazu kommt, dass auch innerkirchlich die jungen Seelsorger fehlen,

die sich intensiv um die jungen Leute kümmern und diese für

unseren Glauben zu begeistern suchen. Wer die Jugendlichen für

das Christentum gewinnen möchte, muss sich mit ihnen mit allen

Facetten unseres Glaubens, auch mit den Abgründen des Religiösen

auseinandersetzen.

Liebe Pfarrangehörige, wo die Substanz des Glaubens verloren

gegangen ist, kann man christliche Feste nur noch als äußeres

Brauchtum begehen. Ich selber nehme den Inhalt der Shell-Studie

sehr ernst. Ich denke aber, dass in unserer Pfarrei und in unserer

Stadt Ebermannstadt viele Christen noch aus der Mitte ihres Glaubens

leben und dass die frohe Botschaft von Weihnachten ihre

Herzen erreicht.

Ihr

Hans Hübner, Pfarrer

Liebe Angehörige unserer Pfarrei,

Ihnen allen wünschen wir von Herzen ein frohes

Weihnachtsfest, Gesundheit und Gottes Segen

zum neuen Jahr 2011!

Dr. Andrea M. Friedrich Hans Hübner Karina Dippold

Pastoralreferentin Pfarrer Gemeindereferentin

Maria Gebhard Raimund Schuh

Kirchenpflegerin PGR-Vorsitzender

Titelbild: Weihnachtskrippe in Wohlmuthshüll


Erfolgreiche Ausbildungszeit

Im Juli 2010 schloss unsere Gemeindeassistentin Anna-Karina

Dippold ihre Ausbildungszeit in unserem Seelsorgebereich bravourös

ab. Für die vielen Menschen aus unserer Gemeinde, die an

ihrer Sendungsfeier durch den Herrn Erzbischof Dr. Ludwig

Schick am 16. Juli 2010 im Bamberger Dom teilnahmen, war dies

ein besonderes Erlebnis. Im neuen Jahr wird Karina als Gemeindereferentin

weiterhin unserem Seelsorgebereich erhalten bleiben.

Dr. Andrea Friedrich

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Gottesdienste 4. Advent/Weihnachtstage

Beichtgelegenheiten vor Weihnachten

Samstag, 11. Dezember, 17.00 Uhr Pfarrkirche

Samstag, 18. Dezember, 17.00 Uhr Pfarrkirche

Gottesdienste 4. Advent/Weihnachtstage

Sonntag, 19. Dezember, 4. Advent

08.00 Uhr Gasseldorf: Messfeier

09.00 Uhr Feuerstein: Eucharistiefeier

09.30 Uhr Pfarrkirche: Jugendgottesdienst,

anschl. Pfarrcafé

10.00 Uhr Krankenhaus: Eucharistiefeier

18.00 Uhr Pfarrkirche: Bußgottesdienst

Montag, 20. Dezember,

18.30 Uhr Rüssenbach: Herbergssuche,

anschl. Adventsandacht

Mittwoch, 22. Dezember,

15.30 Uhr Pfarrkirche: Schülermesse

Donnerstag, 23. Dezember,

08.30 Uhr Marienkapelle: Hausfrauenmesse

Freitag, 24. Dezember, Hl. Abend

15.00 Uhr Pfarrkirche: Krippenfeier für Kleinkinder

15.30 Uhr Rüssenbach: Wort-Gottes-Feier mit Krip-

penspiel


16.00 Uhr Pfarrkirche: Krippenfeier für Kinder

16.00 Uhr Feuerstein: Krippenfeier für Kinder

19.30 Uhr Wohlmuthshüll: Christmette

22.00 Uhr Pfarrkirche: Christmette

22.30 Uhr Feuerstein: Christmette

Samstag, 25. Dezember, Weihnachten, Hochfest der Geburt

des Herrn

09.30 Uhr Pfarrkirche: Festgottesdienst

09.00 Uhr Rüssenbach: Festgottesdienst,

anschl. Kindersegnung

10.00 Uhr Krankenhaus: Festgottesdienst

14.00 Uhr Wohlmuthshüll: Festandacht

Sonntag, 26. Dezember, Weihnachten, Fest der Hl. Familie

08.00 Uhr Gasseldorf: Festgottesdienst,

anschl. Kindersegnung

09.00 Uhr Feuerstein: Eucharistiefeier

09.30 Uhr Pfarrkirche: Festgottesdienst,

gleichzeitig Kinderkirche,

anschl. Kindersegnung

10.00 Uhr Krankenhaus: Eucharistiefeier

Donnerstag, 30. Dezember

08.30 Uhr Pfarrkirche: Hausfrauenmesse

Freitag, 31. Dezember, Silvester

15.00 Uhr Feuerstein: Jahresabschlussgottesdienst

17.00 Uhr Rüssenbach: Jahresschlussandacht

17.00 Uhr Wohlmuthshüll: Jahresschlussandacht

18.00 Uhr Pfarrkirche: Jahresabschlussgottesdienst

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Firmung und Kommunion

Die Vorbereitung auf die Erstkommunion bzw. Firmung hat bereits

begonnen. 31 Kommunionkinder und voraussichtlich 43

Firmlinge werden bis zum Weißen Sonntag (1. Mai 2011) bzw. bis

zum 10. Juni 2011 (mögliches Firmdatum) durch die Hauptamtlichen

und engagierte Jugendliche und Eltern auf diese Sakramente

vorbereitet.

Dr. Andrea Friedrich

Sternsingeraktion 2011

Große Aktionen werfen ihre Schatten lange voraus. Von daher beginnt

die Vorbereitung für die Sternsingeraktion am 5. und 6. Januar

2011 auch sehr bald. Ein erstes Treffen findet am Mittwoch,

dem 8. Dezember um 17.00 Uhr im Pfarrkeller statt. Informationen

über das Leben von Kindern in Kambodscha (dem Beispielland

der Aktion) sowie organisatorische Hinweise sind Teile dieses

ersten Treffens.

Eingeladen sind Kinder ab der zweiten Klasse (Zweitklässler bekommen

ein ganz kleines Gebiet zugeteilt), Jugendliche und Erwachsene.

Ebenso werden Jugendliche und Erwachsene als Betreuerinnen

und Betreuer der Sternsingergruppen gesucht.

Wer am Ersttreffen verhindert ist, aber trotzdem mitmachen möchte,

kann sich gerne noch im Pfarramt (Tel. 385) melden.

Dr. Andrea Friedrich


Besondere Gottesdienste

Neben den Gemeindegottesdiensten am Sonntag gibt es immer

wieder auch Gottesdienste in unseren Pfarreien, die sich an besondere

Zielgruppen richten. Die Schülerinnen und Schüler haben am

Mittwoch Nachmittag ihren Schülergottesdienst, die Kinder in regelmäßigem

Abstand die Kinderkirche.

Jugendgottesdienste in unserem Seelsorgebereich gibt es in

nächster Zeit am:

4. Dezember (18:30 Uhr) in Niedermirsberg

19. Dezember (09:30 Uhr) in Ebermannstadt

23. Januar (09:00 Uhr) auf Burg Feuerstein

10. April (09:30 Uhr) in Ebermannstadt

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Alternativgottesdienste am Sonntagabend möchten besonders

Jugendliche und Erwachsene ansprechen, die offen sind für kreative

Formen der Gottesdienstgestaltung und für neues geistliches

Liedgut bzw. Lieder aus Taizé.

Die Termine im neuen Jahr (jeweils 18.00 Uhr):

16. Januar (Wort-Gottes-Feier)

20. März (Eucharistiefeier)

10. April (Wort-Gottes-Feier)

Erstmals wurden bzw. werden auch spezielle Gottesdienste für

Trauernde angeboten, die in diesem Jahr einen lieben Menschen

verloren haben oder an einem nicht zu verwirklichendes Lebensziel

gescheitert sind. Diese Erinnerungsgottesdienste fanden statt

am 11. November (zusammen mit den Trauerbegleiterinnen Frau

Cornelia v. Aufseß und Fr. Helga Schramm), bzw. am 1. Dezember

(zusammen mit dem Team der Sozialstation Ebermannstadt).

Dr. Andrea Friedrich


Unsere Kinderkirche

Warum?

Kinder sind uns wichtig! Es ist uns ein persönliches Anliegen,

den Kindern die Kirche näher zu bringen. Wir möchten,

dass sie Freude an der Entdeckung der Kirche haben und

sich in der Gemeinschaft wohl fühlen. Sie bekommen somit

ihren Platz in der Kirche.

Wann?

Jetzt im Advent treffen wir uns jeden Sonntag, die weiteren

Termine bis Ostern sind dann:

Sonntag, 26. Dezember 2010

Sonntag, 09. Januar 2011

Sonntag, 13. Februar 2011

Sonntag, 13. März 2011

Sonntag, 20. März 2011

Sonntag, 27. März 2011

Sonntag, 03. April 2011

Sonntag, 10. April 2011

Sonntag, 17. April 2011

Nach dem gemeinsamen Beginn mit der ganzen Gemeinde in

der Pfarrkirche (09.30 Uhr) ziehen wir in die neue Sakristei

oder in den Pfarrkeller.

Wer?

Alle Kinder im Alter von 2-8 Jahren, mit oder ohne Begleitung.

Wie?

Wir greifen Themen des Kirchenjahres auf, besprechen und

bearbeiten diese kindgerecht in Form von Rollenspiel, Erzählungen

und Gesprächen. Gemeinsam singen, beten, gestalten

und tanzen wir.

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Neugierig geworden?

Dann kommt einfach zur nächsten Kinderkirche. Wir laden

Sie/Euch zur nächsten heiligen Messe/Kinderkirche ein.

Wer Lust hat, kann jederzeit auch bei unserem Team mit

machen. Wir freuen uns über alle interessierten Eltern, die

uns praktisch unterstützen und neue Ideen einbringen. In

der Regel treffen wir uns einmal zur Vorbereitung der anstehenden

Kinderkirche. Es macht Spaß, sich in der Gemeinde

aktiv zu beteiligen, um das Gemeindeleben zu bereichern.

Euer Kinderkirchenteam wünscht allen eine fröhliche und besinnliche

Weihnachtszeit!


DER NEUE PFARRGEMEINDERAT UND

SEINE BISHERIGEN AKTIVITÄTEN

Dem neuen PGR gehören kraft ihres Amtes Herr Pfarrer Hans

Hübner, Frau Dr. Andrea Friedrich und Frau Karina Dippold an.

Des Weiteren konnten nach der Größe unserer Pfarrgemeinde 12

weitere Mitglieder gewählt werden. Es sind dies Dittrich Karin,

Dumpert Georg, Hack Michaela, Hetz Ute, Horn Erwin, Hübner

Silvia, Lange Johannes, Rascher Birgit, Reichold Winfried, Dr.

Obenauf Georg, Schuh Raimund und Theiler Heribert.

Hinzu gewählt wurden von den bisherigen Mitgliedern eine

Vertreterin der Jugend, Hübschmann Barbara, und die beiden

Nachrücker Böck Günter und Hölzlein Hannes.

Die Kirchenpflegerin Frau Maria Gebhard gehört natürlich ebenfalls

zum PGR.

Die Vorstandswahlen ergaben:

1. Vorsitzender: Herr Schuh

1. Stellvertreterin: Frau Dittrich

2. Stellvertreterin: Frau Hübner

Schriftführerin: Frau Hetz

Herr Horn ist nicht nur unser Delegierter im Dekanatsrat, sondern

sogar Dekanatsratsvorsitzender und Delegierter im Diözesanrat.

In den Seelsorgebereichsrat wurden neben dem 1. und 2. Vorsitzenden

Frau Hübner und Herr Theiler gewählt.

Leiter der Sachausschüsse:

Ökumene: Herr Böck

Caritas und Soziales: Frau Dr. Friedrich

Mission: Frau Dr. Friedrich

Umwelt: Frau Rascher

Jugend: Frau Hübschmann

Liturgie: Herr Horn

Feste und Feiern: Frau Dittrich

Kinderkirche: Frau Hübner

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Öffentlichkeitsarbeit: Herr Schuh

Homepage: Herr Reichold

In den vergangenen drei PGR-Sitzungen wurden folgende Themen

behandelt:

Vorbereitung des ökumenischen Gottesdienstes,

Vorbereitung des Pfarrfestes,

zukünftige Öffentlichkeitsarbeit,

künftige Gestaltung der Homepage,

Einbeziehung der Kindergärten in das kirchliche Leben,

Jugendarbeit in unserer Pfarrgemeinde,

Shellstudie und

Sternsingeraktion an Dreikönig im kommenden Jahr.

Für unsere künftige Arbeit wünschen wir uns Wohlwollen und

Vertrauen von unseren Pfarrgemeindemitgliedern.

R. Schuh

Pfarrgemeinderatsvorsitzender

VERWENDUNG DES ERLÖSES DES DIES-

JÄHRIGEN PFARRFESTES

- Ein lange gehegter Wunsch - auch schon der früheren Pfarrgemeinderäte

- konnte jetzt endlich erfüllt werden: Für die Anschaffung

neuer Gebetbücher wurden 300 € der Kirchenpflegerin

übergeben.

- Zur Erneuerung der Lautsprecheranlage konnten 800 € beigesteuert

werden.

- 500 € wurden für die Flutopferhilfe an Frau Dr. Ruth Pfau überwiesen.

Frau Dr. Pfau arbeitet mit einer weiteren Ärztin seit Jahren

in Pakistan, vordringlich für Leprakranke und jetzt natürlich

für die Opfer der jüngsten Flutkatastrophe.


Frau Dr. Pfau wird übrigens schon seit einigen Jahren von unserer

Pfarrei, vornehmlich vom Frauenbund unterstützt und ist ein

Garant dafür, dass die Spenden ungeschmälert dort ankommen,

wo sie gebraucht werden.

- Eine Anregung aus dem PGR wurde gerne angenommen und

100 € für die Anschaffung einer Digitalkamera für das Pfarrbüro

gewährt. Dort kann diese Kamera jederzeit von allen

kirchlichen Gruppierungen zur Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit

ausgeliehen werden.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ganz ganz herzlich

bedanken bei allen Helfern, Akteuren, Spendern und Besuchern,

die durch ihren Einsatz bzw. ihr Kommen für ein äußerst

gelungenes Pfarrfest gesorgt haben.

R. Schuh

Pfarrgemeinderatsvorsitzender

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Namen zum Foto Minis 2010

Neue Ministranten

Das Bild zeigt hinten v. l. die Ausbilder Ann-Katrin Hetz, Sandra

Mack und Marie-Magdalena Nützel.

Mittlere Reihe v. l. Luisa Reuß, Konstantin Ammon, Christina

Kisljakow, Valentin Merz und Jessica Moosmaier

Vordere Reihe v. l. Rebecca Golaczewski, Alexandra Dittrich,

Sophia Haber.

Ganz links Stadtpfarrer Hans Hübner und ganz rechts Gemeindereferentin

Anna-Karina Dippold.

Nicht auf dem Foto: Nadine Scholz und Sophie Amon


Ausflug der Minis 2010

Hüttenfreizeit vom 23. bis 25. Juli 2010 im Hochgernhaus in

den Chiemgauer Alpen

Am Freitagmittag fuhren wir los nach Marquartstein. Vom Parkplatz

aus starteten wir die Tour. Nach 2,5 Stunden im strömenden

Regen kamen wir auf der Hütte an. Nachdem wir die nassen Klamotten

gewechselt und ein warmes Abendessen verzehrt hatten,

wurde es doch noch ein recht gemütlicher und lustiger Hüttenabend.

Den Samstag verbrachten wir wegen des Dauerregens im

Haus. Mit verschiedenen Spielen, lustigen Erzählungen und Gesprächen

verging die Zeit trotzdem wie im Flug. In der Nacht hörte

es zu regnen auf, sodass wir am Sonntag absteigen konnten und

trocken am Parkplatz ankamen. Ein Teil der Gruppe ging in die

Therme Bad Endorf, der Rest fuhr heim. Alles in allem ein schöner

Ausflug, trotz des Wetters.

Jürgen Herbst

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Ein Highlight war in diesem Jahr die Ministrantenwallfahrt vom

01.-07. August nach Rom. Nachdem wir mit Weihbischof Radspieler

in Nürnberg Gottesdienst gefeiert hatten, machten wir uns

im Doppeldeckerbus auf die Reise. Am nächsten Morgen kamen

wir um 10 Uhr in Rom an. Nach dem Beziehen der Zimmer wurden

gleich die ersten Sehenswürdigkeiten besichtigt. Ein fester

Bestandteil der Wallfahrt war u. a. eine Audienz bei Papst Benedikt.

Daneben konnten die einzelnen Gruppen ein eigenes Programm

erarbeiten, das u. a. Kirchen (Petersdom, St. Paul vor den

Mauern…) und antike Sehenswürdigkeiten beinhaltete.

Ein Gottesdienst mit Erzbischof Ludwig Schick beschloss die sieben

schönen, aber auch anstrengenden Tage.

Alex Pötzl

Sieben Tage Rom


Der Himmel schaute mit Wohlgefallen auf die

ökumenische Wallfahrt

Zum 6. Mal in Folge fand bei strahlendem Sonnenschein die ökumenische

Wallfahrt statt. Diesmal ging´s nach Unterleinleiter in

die Kirche Sankt Peter und Paul. Wir starteten mit dem Segen von

Herrn Pfarrer Hübner in der Emmauskirche. Das Vorbereitungsteam

griff die Idee von Frau Petra Messingschlager (evang.) auf,

uns diesmal mit den „Perlen des Glaubens“ auf den Weg zu machen.

Frau Messingschlager führte charmant in die Geheimnisse

der 18 Perlen, zusammengefügt zu einem Perlenkranz, ein. Jede

Perle hat eine eigene Bedeutung, steht für ein Lebensthema, einen

Gedanken, ein Gebet.

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Während der Wallfahrt, musikalisch begleitet von Frau Karin Hofmann,

betrachteten wir in spirituellen Impulsen die Gelassenheits-,

die Wüsten-, die Ich-Perle sowie die Perle der Stille. Die Abschlussandacht

war der Gottesperle gewidmet. Herr Pfarrer

Schmidt verabschiedete uns mit dem Segen und ein gemeinsames

Mittagessen beschloss die Begegnung zwischen den Gläubigen

beider Konfessionen.

Wenngleich sich die Teilnehmerzahl zwischen 60 bis 70 Personen

jeden Alters eingependelt hat, würden sich die Organisatoren über

noch mehr Beteiligung sehr freuen und laden alle herzlich ein, bei

der nächsten Wallfahrt doch einmal mitzumachen.

Neben alten, bewährten Wegen neue Wege zu gehen, bewahrt

uns die Begeisterungsfähigkeit.

Christine Schuh


auf dem schweizerischen Jakobsweg vom 02.-05. Juni 2011 von

Gibswill bis Beckenried. Die Tagesetappen (mit spirituellen Impulsen)

liegen zwischen 16 und 24 km. Übernachtet wird in Gasthäusern.

Es fährt ein Begleitfahrzeug, die Hin- und Rückfahrt erfolgt

in Fahrgemeinschaften. Die Unkosten betragen 45 €, Unterkunft-

und Verpflegungskosten sind darüber hinaus selbst zu tragen.

Anmeldungen sind bis 15. Januar 2011 im Kath. Pfarramt

Ebermannstadt möglich (Tel.: 09194/385).

Ein Vortreffen für Absprachen und zur Information wird noch

stattfinden.

Dr. Andrea M. Friedrich

PILGERN

30 Jahre Seniorenbegegnung St. Nikolaus,

Ebermannstadt

Im Herbst 1980 wurden diese Treffen von Frau Habermann und

dem Kath. Frauenbund ins Leben gerufen. So konnte am Mittwoch,

dem 03. November 2010, im Pfarrsaal Jubiläum gefeiert

werden. Teilgenommen haben Ehrengäste, ehemalige und jetzige

Helfer und ca. 40 Senioren. Rudi Buhr spielte sich mit Evergreens

in die Herzen der Damen und die derzeit 14 Helferinnen überraschten

im herbstlich geschmückten Saal mit Sekt, allerfeinsten

Torten, Kaffee und Appetithappen. Zum Dank gab es für alle Helfer

eine wunderschöne weiße Rose.

Ein gelungenes Fest!

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Wir treffen uns (außer im August) jeden Dienstag von 14.00 –

16.00 Uhr im Saal des Seniorenzentrums, Bahnhofstraße 14, bei

Kaffee (Tasse für 30 Cent) und kostenlosen Kuchen (gesponsert

von der Elisabeth-Dittel-Stiftung). Wir erzählen, singen, spielen,

feiern und trainieren das Gedächtnis. Einmal monatlich gehen wir

auf DIA-Fernreise und zweimal im Jahr fahren wir mit dem Bus

durch die Heimat.

Hallo Seniorinnen und Senioren ab 60! Seid Ihr einsam? Dann

kommt doch mal zu uns!

Das Seniorenteam

Das Bild zeigt das aktuelle Betreuerteam

von links Maria Krippel, Gerdi Fuchs, Edith Henkel, Heidi Lorke,

Veronika Hoch, Heidi Göricke, Maria Putzer, Agnes Manusch,

Rita Niepelt, Luise Hofmann, Erika Wittmann, Erika Kirsten, Rosi

Munz, Anneliese Buhr und Gerti Zöbelein.


Katholischer Frauenbund Ebermannstadt

Jahresprogramm 2011

- Klimagerechtigkeit –

Nachhaltig – heute für morgen

Mi. 12.01. Winterwanderung nach Rothenbühl

Mi. 02.02. Vortrag mit Christine Schuh im Pfarrzentrum:

„Du musst Dich nur zusammenreißen!“

Frauen in Abhängigkeit und Co-

Abhängigkeit

Mi. 02.03. Frauenbundfasching im Sonnensaal

Fr. 04.03. Weltgebetstag der Frauen

19:00 Uhr Kath. Stadtpfarrkirche

Sa. 16.04: Besinnungsnachmittag

Mi. 11.05. Halbtagesfahrt

Mi. 25.05. Maiandacht in der Erlachkapelle mit an-

schließender Einkehr

Mi. 29.06. Jahreshauptversammlung im Pfarrzentrum

So. 17.07. Pfarrfest – Kuchenverkauf für die Pfarrei

21.-24.07. 4-Tagesfahrt: Harz

Mi. 10.08. Kräuterwanderung zu Maria Himmelfahrt

Mi. 14.09. Halbtagesausflug mit Führung durch

die Kirchenburg Mönchssondheim

Mi. 28.09. Vortrag

Mi. 19.10. Rosenkranzandacht

Sa./So.22./23.10. Weltmissionssonntag mit Kuchenverkauf

Mi. 09.11. Internationaler Frauenabend

Kennenlernen von Frauen unterschiedlicher

Herkunftsländer, die in unserer Gemeinde

leben

Sa. 03.12. Nikolausfahrt mit der Dampfbahn Fr.

Schweiz

Fr. 16.12. Adventliche Feier als Jahresabschluss

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Frauenbund – international, solidarisch und

kulinarisch

Im Frauenbundjahr stand der Monat Oktober unter einem besonderen

weltkirchlichen Aspekt. Heuer gelang es im Gebet, bei einer

Informationsveranstaltung und durch die Aktion des Kuchenverkaufens

am Wochenende des Weltmissionssonntags Menschen,

besonders Frauen in den ärmeren Ländern zu unterstützen.

Im Rosenkranzgebet wurden anhand von Einzelschicksalen Frauen

aus allen Kontinenten in das Gebet miteingeschlossen. Zum

Schluss beteiligten sich eine Vielzahl von Frauen an einem afrikanischen

Tanz zum Lobe Gottes, der zeigt, dass Beten auch mit den

Füßen stattfinden kann. Den Abschluss des Rosenkranzgebetes

bildete der Segen durch Sr. Philo aus Indien.

Über ihre Arbeit und die Lebenssituation in Indien informierte Sr.

Philo im anschließenden, sehr gut besuchten Vortrag im Pfarrzentrum.

Sie erzählte viel Bewegendes, z.B. dass Abtreibungskliniken

in Indien Werbung für die Abtreibung weiblicher Föten machen,

sodass die Eltern später keinen Mitgiftzahlungen bei der Heirat

ihrer Tochter nachkommen müssten. Oder: Stichwort Kastenwesen.

Selbst in der Kirche gäbe es Priester, die sich weigerten mit

anderen Priestern, die einer niedrigeren Kaste angehören, zu konzelebrieren.

Viele indische Ordensschwestern arbeiten an der Bewusstseinsbildung

der Menschen, damit diese Diskriminierung von Frauen und

Kastenlosen mit der Zeit aus dem Denken der Menschen verschwindet.

Das ist ein sehr mühsames und manchmal auch gefährliches

Unternehmen, wie Sr. Philo den über 50 Zuhörenden glaubhaft

versicherte. Gott sei Dank, werde sie von kirchlichen Entwicklungshilfewerken,

wie z.B. Missio, finanziell bei ihren Frauen

und Bildungsprojekten unterstützt.


Dazu leistete auch der Frauenbund durch den Kuchenverkauf,

durch Spenden beim Vortrag und durch einen Zuschuss aus der

Verbandskasse einen beträchtlichen Beitrag. 600 Euro konnten für

die Projekte von Sr. Philo und für andere weltweite Projekte überwiesen

werden.

Dr. Andrea M. Friedrich

KAB EBERMANNSTADT

Liebe Frauen und Männer der KAB Ebermannstadt,

Weihnachten steht vor der Tür.

Sie haben im vergangenen Jahr Ihre Zeit, Ihre Ideen und Ihre Arbeit

für unsere KAB eingebracht, dafür ein „herzliches Vergelt`s

Gott“. Zugleich aber die Bitte um weitere tatkräftige Unterstützung.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein Weihnachtsfest voll

Freude, Friede, Licht, Gottes Segen und ein gesundes Neues Jahr

2011!

Die Verantwortlichen der KAB Ebermannstadt

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Die Renovierung der Kreuzbergkapelle

2007 – 2010

Zunächst sollten nur die Bänke farblich etwas aufgefrischt werden.

Am Ende wurde daraus fast eine Komplettsanierung der Kapelle.

Den Anstoß dazu gaben in einer FSV-Vorstandssitzung 2005

Siegfried Schmidt und Dieter Weise-Emden, zwei der acht Wegewarte

des Fränkische-Schweiz-Vereins Ebermannstadt, die das

Wegenetz auf der Hochfläche um Wohlmuthshüll-Kanndorf

betreuen und sehr oft die Kapelle, bei der Wanderwege aus vielen

Richtungen zusammenlaufen, als Ausgangspunkt ihrer Arbeiten

nehmen.

Nachdem von den zuständigen Stellen das Plazet sowie fachkundiger

Rat eingeholt worden waren, konnten die Bänke im Frühjahr

2007 nach Abschmirgeln und Grundieren in etwa in der Vorgängerfarbe

gestrichen werden.

Aber wie so oft das Neue nicht mehr so ganz zum Alten passt, war

man sich auch bei nur oberflächlichem Hinschauen einig, dass

auch den sehr veralgten Außenwänden eine Farbauffrischung gut

täte.

Nachdem die hohen, zu nahe an der Kapelle stehenden Bäume gefällt

waren, konnte das Gerüst aufgestellt und mit dem „Abwasch“

begonnen werden. Gleichzeitig wurden schadhafte Ziegeln ausgetauscht.

Es wurde ein Anti-Algenmittel aufgetragen und das Mauerwerk

zweimal getüncht. Das war im Spätherbst des gleichen

Jahres. Die Kapelle glänzte außen wieder.

Zwangsläufig richtete sich der Blick nach innen. An der einheitlich

dunkelbraun gestrichenen Decke waren viele kleine weiße

Flecken zu sehen. Nachdem sie auf einem Gerüst näher in Augenschein

genommen werden konnten, war erst die verborgene Qualität

einer Profildecke zu sehen und so wurde 2008 durch unterschiedliche

Farbanstriche in zwei Grautönen, dem Passionsgemälde

darunter angepasst, ihre alte Schönheit wieder sichtbar gemacht.


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Das 1984 durch den Zagreber Akademieprofessor Josip Bifel angebrachte

Bild, das natürliche, aber auch mutwillig zugefügte

Schäden aufwies, wurde fachgerecht restauriert.

Nun blieb bei der anfangs nicht vorherzusehenden Runderneuerung

noch der unebene, sehr veralgte, z. T. zerbrochene und bergseits

feuchte Ziegelfußboden ein langes Diskussionsthema. Nachdem

ein Dränageschlauch unter die Fußbodenhöhe verlegt war,

wurde er 2009 schließlich durch ein witterungsbeständiges, robustes

und farblich an den Kapellenraum angepasstes Pflaster mit stabilem

Treppenabsatz ersetzt.

2010 wurden als Restarbeiten der Sockel unter dem Gemälde und

der Altartisch gesäubert und gestrichen.

Der Fränkische-Schweiz-Verein Ebermannstadt dankt der Stadt

Ebermannstadt, der Marienkapellenstiftung und der Ludwig-

Müller-Stiftung des Fränkische-Schweiz-Hauptvereins für die finanzielle

Unterstützung dieser Renovierungsmaßnahme. Ebenso

gedankt sei Herrn Pfarrer Schmidt und Herrn Pfarrer Hübner für

die Gestaltung einer ökumenischen Andacht am 13. Juni 2010 an

der Kapelle, die vom Posaunenchor der Emmauskirche musikalisch

umrahmt wurde. Gefreut haben sich alle Helferinnen und


Helfer für die Spendierung einer deftigen Brotzeit.

Wünschen wir der Kapelle, dass sie auch von künftigen Generationen

als christlich-kulturelles Erbe gehegt und gepflegt

werden möge.

Dr. Hans Weisel

Eheschließungen

Bernd Hölzel – Jessica Körner

Thomas Körner – Janina Ruppert

Friedrich Distler – Carmen Wiemann

Henry Sanders – Susanne Beyer

Rainer Kohlbauer – Britta Schloßmacher

Peter Wala – Stefanie Held

Gerd Fröhlich – Annika Striegel

Sebastian Roth – Marion Zaus

Markus Endres – Katrin Kroder

Thomas Grimm – Ulrike Spägele

Michael Kotz – Stefani Schreiber

Christoph Schatz – Anna-Maria Striegel

Kevin Ebertsch – Agnes Rudolf

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Valentin Daniel Lang

Micha Peter Striegel

Johanna Andrea Burkard

Jessica Mossmaier

Jonathan Stefan Löser

Jakob Thomas Thimm

Anna-Lena Frenzel

Linda Haucke

Fabian Frömel

Eric Moosmaier

Josefina Bernadette Grigat

Marisa Lenoie Ertl

Leonie Kim Rösch

Marlon Kaupper

11/09

Georg Alberth, 81 Jahre

Helmuth Rudhart, 77 Jahre

Helga Opitz, 62 Jahre

12/09

Rudolf Beilner, 60 Jahre

Franz Gebhard, 97 Jahre

Taufen 2010

Jonathan Elias Johannes Andreas

Glöckner

Olivia Erika Hotham

Julian Heinze

Paul Wolfgang Dieter Matthes

Claudia Lüdecke

Verstorbene seit Allerheiligen 2009

(Ebermannstadt, Gasseldorf, Rüssenbach, Wohlmuthshüll)

01/10

Elisabetha Peter, 84 Jahre

Anna Kolb, 91 Jahre

Adolf Herbst, 73 Jahre (Gass.)

Franz Felbinger, 77 Jahre

(Gass.)

Daniela Dittrich, 47 Jahre


02/10

Margareta Nedoma, 77 Jahre

Johann Berner, 71 Jahre

Ute Püschel, 49 Jahre

Siegfried Rumpler, 61 Jahre

(Wo.)

Johann Reger, 71 Jahre

03/10

Georg Brütting, 77 Jahre

Eva McCarthy, 50 Jahre

04/10

Georg Hüller, 87 Jahre

Hildegard Gebhard, 68 Jahre

05/10

Mathäus Sponsel, 79 Jahre

Hans Braun, 65 Jahre

Kunigunda Masching, 94 Jahre

Egon Ottis, 77 Jahre

Irene Döttl, 81 Jahre

06/10

Luise Pager, 89 Jahre

Auguste Goldberg, 91 Jahre

07/10

Georg Hutzler, 86 Jahre (Wo.)

Robert Scheucher, 55 Jahre

Martin Messingschlager, 79 Jahre

08/10

Maria Anna Klein, 71 Jahre

Christiana Aßmann, 70 Jahre

Franz Jakisch, 75 Jahre

Rudolf Buchner, 83 Jahre

09/10

Maria Köferlein, 83 Jahre

Barbara Hofmann, 94 Jahre

Gudrun Lachmayer, 54 Jahre

10/10

Kunigunda Brütting, 82 Jahre

Kunigunda Dötzer, 70 Jahre

(Rüss.)

Maria Wilhelm, 83 Jahre

Ludwig Moßner, 78 Jahre

Maria Kohlbauer, 85 Jahre

Georg Bierfelder, 87 Jahre

Renate Hirsch, 67 Jahre

Dorothea Möhrlein, 85 Jahre

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„Die letzte Seite“

Papst Johannes XXIII. besuchte in Rom das Krankenhaus "Zum

Heiligen Geist", das von Nonnen geleitet wird.

Die Oberin kam, wegen des hohen Besuchs ganz aufgeregt herbeigeeilt

und stellte sich vor: "Heiliger Vater, ich bin die Oberin vom

"Heiligen Geist". Der Papst gab lachend zurück: "Haben Sie aber

eine Karriere gemacht, ich bin nur der Stellvertreter Christi."

"Wie soll das Kind heißen?", fragt der Pfarrer bei der Taufe. Der

stolze Vater gibt Auskunft: "Hans Christian Markus Uwe Reinhard

Karl Friedrich".

Der Pfarrer flüstert dem Mesner zu: "Mehr Wasser, bitte!"

Im Religionsunterricht lässt sich die Pastoralreferentin die vielen

wunderbaren Heilungen Jesu nennen. Die Schüler zählen auf:

"Die Aussätzigen machte er rein."

"Die Blinden sehend."

"Die Gelähmten konnten wieder laufen!"

Eines vermisst die Andrea noch: "Und was tat er mit den Tauben?"

"Die ließ er fliegen!"

Die Gemeindereferentin in der Religionsstunde: "Es ist eure

Pflicht, in jeder Woche mindestens einen Menschen glücklich zu

machen. Hast du das in dieser Woche schon getan, Michael?"

Im Brustton der Überzeugung: "Jawohl, Frau Dippold."

"Brav, mein Junge, was hast du Gutes getan?"

Michael: "Ich habe meine Tante besucht und sie war glücklich, als

ich wieder nach Hause ging."

Verantwortlich: Arbeitskreis für Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrgemeinde

St. Nikolaus Ebermannstadt, Kirchenplatz 5, Tel.: 09194/385

www.st-nikolaus-ebermannstadt.de

e-mail: st-nikolaus.ebermannstadt@erzbistum-bamberg.de

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