2 x 50 Jahre Ford: Goldene Firmenjubiläen

at.ford.com

2 x 50 Jahre Ford: Goldene Firmenjubiläen

fordreport

Mai 2011

2 x 50 Jahre Ford:

Goldene

Firmenjubiläen

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH


Bewährte Qualität

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Editorial / Mai 2011

Wissen Sie, welche Ereignisse kennzeichnend für das Jahr 1961 waren

oder können Sie sich sogar aus eigener Erfahrung daran erinnern? John

F. Kennedy wird als neuer amerikanischer Präsident vereidigt. Der Bremer

Automobilhersteller Borgward meldet Konkurs an. Die französischen Winzer

im Bordeaux haben eine exzellente Weinlese, und die Menschenrechtsorganisation

Amnesty International wird gegründet. Außerdem landet Nana

Mouskouri mit „Weiße Rosen aus Athen“ einen Nummer-1-Hit. … und dies

sind nur einige, willkürlich ausgewählte Beispiele. Wir dürfen annehmen,

dass sie das Leben so manches Zeitgenossen beeinfl usst haben, auch

wenn diese „Marksteine“ für viele heutige Berufstätige mittleren Alters

schon in ferner Vergangenheit liegen.

Konkret kann ich Ihnen in unserer Titelgeschichte (Seite 6 bis 9) aber auch

zwei Deutsche vorstellen, für welche das Jahr 1961 auf jeden Fall von

entscheidender Bedeutung war – und die sich auch noch genau an jene Zeit

erinnern können: Wilfried Kölzer und Dieter Glöckner hatten damals ihren

ersten Arbeitstag bei den Ford-Werken – vor 50 Jahren. Wo heute praktisch

jedes Dokument am Computer entworfen wird, hat Dieter Glöckner seinen

Lebenslauf für die Bewerbung noch handgeschrieben. Und Wilfried Kölzer

musste sich als gerade einmal 14jähriger Lehrling – noch im Wachstum – auf

eine Palette stellen, um seine Arbeit machen zu können.

In unserer Zeit, in der „Arbeitsplatzhüpferei“ – zu neudeutsch „Jobhopping“

– gar nicht so ungewöhnlich ist, stehen diese beiden Kollegen noch für

einen anderen, auch respektablen Wert: Kontinuität im Berufsleben.

Noch ein anderes Jubiläum ist in diesem Jahr ist zu feiern: Der Ford-Standort

Köln wird 80 Jahre alt. Und das Kölner Werk bewährt sich in punkto

Produktivität und Qualität kontinuierlich im internationalen Ford-Verbund.

Dank Werkangehöriger wie den beiden Jubilaren und aller anderen – ob

jünger oder älter.

Elisabeth Pohl

Chefredakteurin

fordreport Nachrichten

Inhalt

2 - 3 EDITORIAL + NACHRICHTEN

4 - 5 INVESTITION

Neubau für das Design

6 - 9 TITEL

Ford-Jubilare: „2 X 50

10 - 11 TECHNOLOGIE

Hightech im Westgelände

12 - 13 MARKETING

JAWA in Köln-Niehl; Flotte für

Turkish Airlines; Premierenauft

ritt im Handel: Der neue

Ford Focus

14 - 15 AUFTRITT

Techno Classica in Essen;

Ford-Mitarbeiter bei neuer

WA-Werbeaktion

16 - 17 AUSFLUGSTIPP

Die Ostertalbahn im Saarland

18 - 19 RÄTSEL/VERSCHIEDENES

Ford Pensionärverein Köln;

Sprechstunde: pronova BKK

20 - 21 SAARLOUIS

Besuch von Ford Thailand; Lack-

Projekt im Finale; Pensionär mit

Pins; Ford-Pensionärverein

22 - 23 FORD IN KÖLN

President‘s Health & Safety

Awards; Diabetes-Walk am

26. Mai; Ford Fußballturnier;

Ford Kegler unter sich

24 - 25 VERMISCHTES

Treff en der „Alt Ford Freunde“ –

prachtvolle Oldtimerparade

Anfang Juni

30 - 31 TECHNOLOGIE/JUBILARE

Der Müdigkeitswarner


Aktionen im Werk

Ein ungewohntes Bild bot sich am 14. April den Ford

Werkangehörigen: Allerorten an den Standorten begegneten

sie Gruppen lebhafter junger Mädchen und Frauen

im Alter von zehn bis 18 Jahren. Einmal mehr fand der

bundesweite Girls‘ Day (Mädchenzukunftstag) auch bei

Ford in Köln, Saarlouis sowie im Ford Forschungszentrum

Aachen statt – und das bereits zum zehnten Mal.

Insgesamt erhielten rund 470 Schülerinnen im Rahmen

von vielen Dutzend Aktionen Einblick in die verschiedensten

Bereiche der Automobilentwicklung und

-produktion. Der weibliche Nachwuchs wurde auch

selbst aktiv rund um die Themen Fertigung, Forschung,

Fahrzeugtests, Crashverhalten, Motorenentwicklung,

Akustik, Regelungstechnik und Prototypenbau. Dabei

erhielten sie praxisbezogen einen Eindruck der technischen

Arbeitswelt.

Ford Werkangehörige fungierten als Betreuer der einzelnen

Mädchen-Teams, erläuterten ihre Tätigkeitsfelder in

Produktions- und Werkstätten und leiteten zur Projektarbeit

an. „Das ist total spannend hier“, so die 14jährige

Sandra aus Köln. „Ich fände es prima, wenn ich später

einmal als Ingenieurin Autos selbst entwickeln könnte.“

Die Bilder Afrikas für einen guten Zweck

Die prächtigen Farben aus dem ostafrikanischen Äthiopien fi nden sich in

einer Foto-Ausstellung, welche Im Laufe des Mai im Betriebsrestaurant

NG präsentiert wird. Von Appetit anregenden Marktszenen über Atmosphärisches

aus der Hauptstadt Addis Abeba bis hin zu Szenen des

Landlebens – die Bilderschau deckt viele Aspekte ab.

Fordreport-Redakteur Bruno Voerckel brachte die Fotos von einer

Reportagereise mit. Anlass: In dem äthiopischen Dorf Menjikso Tade

wurde – auch dank der Unterstützung zahlreicher Ford Werkangehöriger

– der Bau einer Schule realisiert. Der Kontakt kam über den Ford

Mitarbeiter Erdaw Miko zustande, der sich für sein äthiopisches Heimatdorf

einsetzt und Mitbegründer des Vereins „Die Sonnenblume e.V.“ ist.

Voerckel begleitete Erdaw Miko zur Eröffnung der Schule und Übergabe

von Spenden, dokumentierte seine „afrikanische Expedition“ und brachte

eine Vielzahl an Motiven von Land, Leuten und Alltag mit. So kam die Idee

einer Bilderschau zustande, die wieder „dem guten Zweck“ dient: Fordler

können die bereits gerahmten Motive zu moderaten Preisen erwerben. Der

Erlös der Ausstellung kommt „Sonnenblume e.V.“ zugute.

Links: Arbeitsdirektor Rainer Ludwig begrüßte

am Standort Köln die Mädchengruppen.

Oben: Die elfj ährige Ramona Kaiser war wie

ihre „Kolleginnen“ eifrig bei der Sache.

Auch das Ford-Werk in Saarlouis

hatte seine Tore für Schülerinnen

verschiedener Altersstufen geöff net.

FOTOS: K-H. SCHAUN

FOTO: G. KIEFER

3


Das richtige Ambiente

für schönes Design

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Jüngst wurde der Grundstein für die Erweiterung des Ford-Design-Zentrums in

Köln-Merkenich feierlich gelegt.

An die Baustelle kamen dazu Kölns

Oberbürgermeister Jürgen Roters, der

Vorsitzende der Geschäftsführung der

Ford-Werke GmbH, Bernhard Mattes, der

Executive Design Director von Ford of

Europe, Martin Smith, Werkleiter Ingmar

Ackermann und der Vorsitzende des

Gesamtbetriebsrats, Dieter Hinkelmann.

Außerdem waren Angehörige des Design-

fordreport Investition

Teams und auch zahlreiche Pressevertreter

vor Ort erschienen.

Denn die Nachricht ist eine gute: 1,6

Millionen Euro werden in die Erweiterung

des Design-Zentrums investiert. Auf

dem Gelände des John-Andrews-

Entwicklungszentrums entsteht nun

ein Gebäude mit insgesamt 3.000

Quadratmetern Fläche auf zwei Ebenen.

Viel Freude an dem Plan der WPW-

Ingenieure: Dieter Hinkelmann, Jürgen

Roters, Bernhard Mattes (v.l.), Rainer

Forst, Martin Smith und Ingmar

Ackermann (v.r.).

Teile des Neubaus sind unter anderem

für den Designbereich „Farben und

Materialien“ bestimmt. Der Neubau ist

ausgelegt für 100 moderne Arbeitsplätze,

auf welche Ford-Beschäftigte aus den

bestehenden Gebäuden des Designs

umziehen werden. Die Umbaumaßnahmen

umfassen ebenso die Neugestaltung

der vorhandenen Design-Studios in den


Nebengebäuden sowie die Installation

neuer Modell-Fräsmaschinen, die es

ermöglichen, am Computer entwickelte

Konstruktionsdaten in ein „echtes“ Modell

umzusetzen. Darüber hinaus wird der

Neubau auch eine so genannte „Powerwall“

erhalten. Sie dient der virtuellen und

dreidimensionalen Darstellung von neuen

Fahrzeugen und Konzepten.

Das Bauprojekt ist die größte Erweiterung

für den Bereich seit der Errichtung des

ersten Gebäudes im Jahr 1968.„Hier entsteht

ein Ort der Begegnung für kreativ

Arbeitende“, so Ingmar Ackermann.

FOTOS: F. STARK

Kreative Ideenschmiede: Helle,

lichtdurchfl utete Räume mit

großen Glasfronten prägen den

modernen Baukörper der neuen

Gebäude für das Design-Team.

Gut und schön

Und die Nachricht ist auch eine schöne:

Es versteht sich von selbst, dass die

Designer Einfl uss genommen haben auf

das „Design“ ihrer neuen Wirkungsstätte,

die von sehr viel Glas geprägt sein wird.

„Hier arbeiten insgesamt 250 Kreative, die

ihre Ideen auch handwerklich in Formen

umsetzen. Und neben Ideen brauchen

Designer vor allem Tageslicht“, so Dieter

Hinkelmann. Und Martin Smith bestätigt:

„Wir haben mehr Platz und vor allem mehr

Licht, das richtige Ambiente für unsere

Kreativität. Wir konnten an Ford Land

und an den Architekten sehr gut unsere

Bedürfnisse adressieren“.

Martin Smith hat auf diesen Tag der Grundsteinlegung

gewartet, seit er vor sechs

Jahren zum Team stieß. In dieser Zeit hat

er maßgeblich das Markengesicht geprägt.

Die Formsprache des Ford kinetic Design

gibt den Modellen seitdem ein einheitliches,

unverwechselbares und vor allem

dynamisches Aussehen. Auch dadurch

wurde der Standort zum konzernweiten

Kompetenzzentrum für das Design kleinerer

und mittlerer Modelle, was den Neubau

notwendig machte. Modelle wie der Ford

Fiesta oder der neue Ford Focus werden in

Deutschland nicht nur produziert, sondern

zum großen Teil auch hier entwickelt. „Die

Erweiterung des Design-Zentrums im

Rahmen der ONE FORD-Strategie ist ein

wichtiges Signal dafür, dass Köln auch in

Zukunft einer der wichtigsten Forschungs-

und Entwicklungsstandorte des Ford-

Konzerns bleibt“, betonte Bernhard Mattes

bei der Feierstunde.

Neubau in Rekordzeit

Die Arbeiten für den Erweiterungsbau

wurden im Januar 2011 begonnen und

sollen Ende des Jahres abgeschlossen

sein. Solche Fristen machen Jürgen Roters

neidisch, der gerne so manches kommunale

Bauvorhaben schneller abgeschlossen

sehen würde. Trotzdem überwog natürlich

die Freude beim OB: „Ford und Köln – das

gehört in meinen Augen untrennbar zusammen.

Wir Kölner können stolz sein auf das,

was Ford in den vergangenen Jahrzehnten

für unsere Stadt und die gesamte Region

geleistet hat. Das Unternehmen ist ein

unersetzlicher Wirtschaftsfaktor und einer

der wichtigsten Arbeitgeber in Köln. Es

freut mich, dass Ford auch in Zukunft auf

den Standort am Rhein setzt.“

Insgesamt umfasst das Design-Zentrum

heute knapp 13.000 Quadratmeter Fläche,

inklusive eines Aerodynamik-Windkanals

aus dem Jahr 1984. 2006 folgte eine

Erweiterung des Design-Zentrums durch

einen Anbau mit knapp 750 Quadratmetern

Fläche. Der Generalunternehmer für die

derzeitige Erweiterung ist die Wolff & Müller

Spezialbau GmbH & Co. KG, Köln. Die

Planung des Neubaus führt das Ingenieurbüro

WPW, Saarbrücken, durch.

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6

fordreport Titel

Zum goldenen Firmenjubiläum

gratulierten mit Bernhard Mattes

(2.v.l.) und Dieter Hinkelmann (r.)

auch die direkten Vorgesetzten

Volker Theissen (l.) und Alexander

Pawlowski (2.v.r).


Nach fünfzig Jahren noch einmal in

der Lehrwerkstatt: Dieter Glöcker

zeigt, wo er „das Gefühl für den

Hammer“ vermittelt bekam.

Der Glanz von zweimal einem

halben Jahrhundert

Eine Ehrung für zwei, die im April 50 Jahre bei Ford arbeiten: Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäft

sführung der Ford-Werke GmbH, empfi ng die „Mega-Jubilare“ Wilfried Kölzer und Dieter Glöckner

mit ihren Vorgesetzten Alexander Pawlowski und Volker Theissen. Auch Dieter Hinkelmann kam hinzu,-

der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates kennt beide aus seinem Berufsleben.

Hinkelmann hospitierte seinerzeit als

Lehrjunge zwei Wochen lang bei Dieter

Glöckner an der Maschine im Motorenwerk,

damals war er bereits Jugendvertreter

des Betriebsrats. Und den ersten

Betriebseinsatz als Jungfacharbeiter

absolvierte Hinkelmann im Druckguss,

wo Wilfried Kölzer fast ununterbrochen

ein halbes Jahrhundert tätig ist.

So boten gemeinsame Erinnerungen

reichlich Gesprächsstoff , und Ford-

Chef Bernhard Mattes bemerkte mit

Erstaunen, das Glöckner eine Zeit lang

fünf Pfennige als „Diamantenzulage“

erhalten hat. So mancher Glanz bleibt,

von zweimal einem halben Jahrhundert

Erwerbstätigkeit ...

Das Gefühl für den Hammer

Als ich angefangen habe, gab es noch kein

Farbfernsehen“, erzählt Dieter Glöckner.

Am 1. April 1961 war sein erster Arbeitstag

bei Ford, nachdem er mit Abschluss der

achten Klasse aus der Schule entlassen

worden war. In den Unterricht war vor dem

Abgang ein Berufsberater gekommen,

der hatte ihm eine Zeitungsanzeige des

Kölner Autobauers gezeigt. Der gebürtige

Thüringer bewarb sich mit einem handgeschriebenen

Lebenslauf. „Eigentlich wollte

ich Starkstromelektriker werden, das war

damals ein richtiger Modeberuf.“ Ford

lud zum Eignungstest, und der Bewerber

musste unter anderem einen Aufsatz schreiben,

dessen Thema er noch weiß: „Mein

schönstes Ferienerlebnis.“ Dieses muss

wirklich schön gewesen sein – der junge

Mann bestand den Test, Ford bot ihm eine

Lehre zum Universalschleifer an, die Plätze

für Elektriker waren bereits vergeben. „Gut,

dann machst du eben Universalschleifer,

von dem Beruf wusste ich allerdings

nichts“, berichtet der heute 64-Jährige.

Die 90 Mark, die er als erste Ausbildungsvergütung

erhielt, durfte Dieter Glöckner,

der weiter zu Hause wohnte, komplett behalten.

Er investierte sein Geld in Tonband

und Plattenspieler.

Im Betrieb war erst einmal Feilen angesagt,

drei Wochen alleine mit und an einem

U-Eisen. Eine weitere Beschäftigung:

„Draußen im Hof der Lehrwerkstatt lag ein

ganzer Wagen voller alter Zylinderblöcke.

Wir haben wie die Wilden auf die drauf

gekloppt, um ein Gefühl für den Hammer

zu bekommen.“ Aus dieser Zeit hat Dieter

Glöckner noch ein Werkstück im Schrank

stehen: Eine Grundplatte mit Amboss. Und

noch etwas hat er aus dieser Zeit in guter

Erinnerung: Zwei Mal die Woche machten

alle Lehrlinge Frühsport auf dem Gelände,

wo heute die Müllverbrennungsanlage

steht. „Die ganze Akrobatik, die man

später in den japanischen Filmen sah, die

haben wir damals schon vorgeführt.“

Von der Lehrwerkstatt kam der Jungfacharbeiter

ins Motorenwerk. Sein erster Lohn:

3,30 Mark die Stunde. Am Anfang fuhr

er noch mit dem P4 seines Vaters in den

Betrieb, bis er sich dann ein eigenes Auto

leistete. Das war ein Ford Escort XR 3i.

16 Jahre lang arbeitete er in der Werkzeugaufbereitung

in Wechselschicht. Im Jahr

1980, in einer Zeit, als im Motorenwerk

gerade Kurzarbeit angesagt war, nahm

seine Laufbahn dann eine ganz unerwartete

Wende: „Da kam ein Obermeister zu

mir, der wusste, dass mein Hobby Super-8

Filme sind, und fragte mich, ob ich nicht

einen Film im Schulungszentrum vorführen

könnte.“ Am nächsten Morgen meldete

sich Glöckner im I-Gebäude – und wurde

fortan zum Spezialisten für alles, was mit

Film, Video, Projektoren, Beamern und

weiteren elektronischen Präsentationsformen

zu tun hat. Wenn er sich heute

all seine Urkunden anschaut, die zu den

Dienstjubiläen bekam – 25,30, 35, 40, 45

und jetzt 50 Jahre – dann fühlt er, wie er,

trotz Höhen und Tiefen, mit der Zeit immer

verbundener wurde mit seiner Firma. Eine

so lange Zeit in einem Unternehmen macht

aber auch den Wandel der Zeiten bewusst:

„Ich war vor drei Jahren noch einmal im

Motorenwerk, und da gab es noch einen

7


8

einzigen Kollegen, den ich noch kannte.“

Im November 2009 ging er dann in die „Ruhephase“

der Altersteilzeit, und in diesem

Jahr wird Dieter Glöckner dann „richtiger“

Pensionär.

Zuvor jedoch geht es noch einmal auf

eine Tour der Nostalgie, mit einem P 4 von

Mülheim, wo er heute noch wohnt, nach

Niehl. Es ist erstaunlich, wie schnell sich

der 64-Jährige wieder mit dem historischen

Vehikel zurecht fi ndet. „Ich könnte

mir vorstellen, so ein Auto heute wieder

zu haben, der läuft ja richtig fl ott. Ich bin

am genießen“, schwärmt Glöckner, als er

per Lenkradschaltung vom dritten in den

vierten Gang wechselt. Das Auto seines

Vaters, das hatte noch Lüftungsklappen

im Fußraum, die musste man bei Regen

schließen, um keine nassen Füße zu

bekommen. Beim roten P4 Coupe aus

der Abteilung Classic Cars fehlen diese

Klappen. Bei der Fahrt durch Mühlheim

werden Erinnerungen an die vergangenen

50 Jahre wach. „Was hier alles an Industrie

verschwunden ist – Klöckner Humboldt

Deutz, das Böcking Walzwerg, Felten &

Guilleaume“, räsoniert Dieter Glöckner.

Die Ford-Werke gegenüber am anderen

Rheinufer, sie haben den Strukturwandel

bestens gemeistert.

fordreport Titel

Ein Heiratsantrag im Ford

Capri – an der roten Ampel

Auch der zweite Fünfziger-Jubilar im Frühjahr

2011 drehte noch einmal eine Runde

in einem Auto, das er früher gefahren hat

– zumindest so etwas ähnliches. Wilfried

Kölzer fuhr in den 70er Jahren einen

grünen Ford Consul Turnier. „Der hatte

dann irgendwann eine rote Heckklappe,

weil ich das Auto nach Auffahrunfall und

wirtschaftlichem Totalschaden noch einmal

provisorisch repariert habe“, erinnert sich

der Ford-Mitarbeiter.

Seine Jugend verbrachte der heute 64-Jährige

im Kölner Norden, im Ford Granada

von den Classic Cars geht es erst nach

Merkenich,, wo er als Kind wohnte und die

Grundschule besuchte. „Damals wurden

wir Schüler noch geschlagen“, erinnert

sich der gebürtige Kölner. Die Stöcke dafür

mussten sich die Pennäler selber im Schulgärtchen

holen. So konnten sie weiches

Holz aussuchen und sich außerdem noch

ein Heft als Polster in den Hosenboden

stecken ... Schwimmen lernte Kölzer in

Rheinkassel – im Rhein. Alles eine Frage

der Abhärtung? Wilfried Kölzer arbeitet bis

heute, und das ausgesprochen gerne.

„Ich hätte natürlich schon in den Ruhestand

gehen können, aber ich wollte

nicht. Der Kopf muss mitspielen“, meint

Kölzer. Am 1. April – und das ist kein

Aprilsscherz – hat er 50 Jahre lang bei Ford

gearbeitet. Und zwar immer in Halle R, im

Geradeaus in den wohlverdienten

Ruhestand nach

einer langen Strecke von 50

Jahren Ford. Dieter Glöckner,

der sich in Altersteilzeit

befi ndet, fährt noch einmal

im P4 von Mülheim nach

Niehl.

Schmiede- und Druckgusswerk, wo rot

glühendes Eisen in Form gebracht wird.

Bemerkenswerter Zusammenhang: Auch

das Schmiede-und Druckgusswerk wurde

am 1. April 1961 eröffnet.

Dank geschickter Geschäftsstrategie sieht

die Zukunft im Werk sehr vielversprechend

aus. Für Wilfried Kölzer wird am 1. Oktober

dieses Jahre endgültig Schluss sein, dann

muss die „mentale Vorbereitung“ der

Pensionierung abgeschlossen sein. Der

Abschied von Ford fällt ihm zwar „innerlich

schwer“, doch der Kölner hat vorgesorgt

und wird sich dann in seiner Pfarrei ehrenamtlich

betätigen. Dort rechnet man fest

mit ihm. „Als ich einmal einen Tag frei hatte,

wurde ich morgens im Ort gesehen, und

dann haben die Leute von der Gemeinde

meine Frau gefragt, ob ich schon in Rente

bin und Aufgaben übernehmen möchte“,

erzählt Kölzer.

Aber was bleibt dann, von einem halben

Jahrhundert Ford-Geschichte? Mit 14

begann der Junge seine Lehre bei Ford

und war ziemlich froh, die Schule nach der

8. Klasse verlassen zu können. Eigentlich

wollte er Feinmechaniker werden, doch

diese Ausbildung bot Ford nicht an, und so

wurde er Elektriker. „Ich war damals noch

im Wachstum und musste mich auf eine

Palette stellen, um an den Schraubstock

heran zu kommen.“ Auch wenn er zu den

kleineren Lehrlingen zählte – Wilfried wusste

sich durchzusetzen, das hat ihm sein


Wilfried Kölzer wird bis zum

allerletzten Tag in der

R-Halle arbeiten, und

danach werden sich die

Kollegen wohl oder übel

vorstellen müssen, ihn gäbe

es nicht. Dann geht er ins

Ehrenamt.

Vater beigebracht, der am Bau arbeitete

und von daher einen rauheren Umgangston

gewöhnt war. Bei Ford fühlte sich der

angehende Elektriker immer fair behandelt,

hat aber auch nie ein Blatt vor den Mund

genommen.

„Aus Halle R bin ich in den 50 Jahren nie

raus gekommen“, berichtet der heute

64-Jährige. Einmal aber doch, und zwar für

anderthalb Jahre, die er in der Bundeswehr

gedient hat. Das war aber für ihn keine

verschenkte Zeit, denn in Hessen, wo er

stationiert war, lernte der Rheinländer seine

Frau kennen. „Wir durften damals nur in

Uniform die Kaserne verlassen, und zwar

deshalb, weil die Russen gerade in der

Tschechoslowakei einmarschiert waren.“

Er besuchte also, als Soldat erkennbar, ein

Tanzlokal, wo er dann einen nachhaltigen

Eindruck auf seine Liebste machte.

1969 kehrte er zurück zu Ford und kaufte

sich gleich einen Ford Capri. „Das war

einer der ersten, die gebaut wurden.“ Am

Wochenende besuchte ihn seine Freundin

aus Hessen, und die Zeiten waren schön.

Den Heiratsantrag machte Kölzer im Capri,

an einer roten Ampel an der Kölner Bastei.

Bis es grün wurde, lag noch keine Antwort

vor, doch im Mai 1970 wurde geheiratet.

Am Arbeitsplatz allerdings wurde es zu

dieser Zeit ein wenig unruhig, denn Streiks

lähmten den Betrieb.

Unvergessen geblieben ist auch der

Großbrand im Ersatzteillager Merkenich,

FOTOS: R. BAUER

den man bis zur R-Halle sehen konnte.

Ende der 70er Jahre qualifi zierte sich

Wilfried Kölzer engagiert berufl ich weiter.

Er wurde erst Kolonnenführer und dann

Betriebsmeister und war für den Service

zuständig. Seine jetzige Aufgabe zeigt,

dass er sich als Arbeitnehmer immer den

neuen Herausforderungen gestellt hat – er

programmiert die Roboter, die bestimmte

Trennmittel auf die Werkstücke applizieren.

Für die große Karriere ist der Kölner

allerdings kein Typ, „ich will vor allem das

machen, was ich gerne tue, und das war

hier immer der Fall“. Glücklich, wer das

nach 50 Jahren von sich behaupten kann.

Und was hat sich verändert, in einem halben

Jahrhundert Ford-Geschichte? „Früher

ging es auf jeden Fall sehr kameradschaftlich

bei uns zu. So haben wir bei unserer

Arbeit beispielsweise immer auch an die

Belange der Kollegen in der Nachtschicht

gedacht.“

Seine Solidarität mit den Mitmenschen

kann Kölzer dann bald im Ehrenamt

ausleben – er wird sich um den „rollenden

Mittagstisch“ kümmern, und darum, dass

gebrechliche Gemeindemitglieder zum

Gottesdienst kommen.

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Hightech im Westgelände

Genau so wie die beiden Jubilare in der fordreport-Titelgeschichte ist das

Druckgusswerk seit dem 1. April 1961 fester Bestandteil der Ford-Werke.

Hier ist jedoch alles andere als Ruhestand angesagt.

Das Werk auf dem Niehler Westgelände

beliefert Ford und GETRAG FORD mit

Motor- und Getriebekomponenten, die fast

in der gesamten europäischen Fahrzeugpalette

sowie auch in amerikanischen

Modellen verbaut werden.

Der neueste Großauftrag: Die Produktion

des Stirndeckels für den neuen Dreizylinder-Ecoboost-Motor,

der ab Herbst im

Kölner Motorenwerk und später auch im

Werk Craiova gefertigt wird. „Wir haben

uns bei diesem Projekt, das hohe Volumina

mit sich bringt, gegen namhafte Konkurrenz

durchgesetzt“, freut sich Theo Streit,

Leiter des Kölner Motorenwerks, dem der

Druckguss organisatorisch angeschlossen

ist. Der Auftrag sei dem Engagement und

der Innovationskraft der Belegschaft zu

verdanken.

„Langfristiges Ziel ist es, das Werk

mit einer Stückzahl von zwei Millionen

Einheiten im Jahr voll auszulasten“, ergänzt

Alexander Pawlowski, Leiter des Kölner

Druckgusswerkes.

Mit der „Hightech“ (Hochtechnologie),

durch die das Werk in der R-Halle den

Zuschlag für neue Herausforderungen

erhält, hat es folgende Bewandtnis: Beim

Druckgussprozess wird fl üssig angeliefertes,

700°C heißes Aluminium mit hohem

Druck und hoher Geschwindigkeit in

eine Stahlform geschossen. Das innere

dieser Form ist das genaue Negativ des

herzustellenden Produktes. Die Form ist

zweigeteilt, und nach dem Auffahren der

beiden Hälften kann das fertige Produkt

entnommen werden.

fordreport Technologie

Programmierer

Bernd

Angrick

nutzt verschiedeneMessmethoden

zur

Qualitätssicherung.

Durch die Kombination von innovativer

Doppelformtechnologie, Vakuumgießen,

Mikrosprühen und ausgereiftem Formendesign

ist das Werk in der Lage, Produkte

auf höchstem Qualitätsniveau bei geringen

Stückkosten zu fertigen.

Die Doppelformtechnologie macht es

möglich, zwei Produkte in einem „Schuss“

zu gießen. Diese Technik wurde bereits

erfolgreich beim Gießen von Getriebegehäusen

im Werk eingesetzt. Sie ist effi zient

und senkt die Produktionskosten erheblich,

da weniger Materialüberschuss entsteht

und Energie gespart wird.

Die Vakuumtechnologie ist ein Novum im

Druckgusswerk und wird einen weiteren

Qualitätsschub bringen. Die Technik

arbeitet wie ein riesiger Luftstaubsauger

und bewahrt die Druckgussform durch den

erzeugten Unterdruck vor nicht erwünschten

Lufteinschlüssen und Verwirbelungen.

Durch den Einsatz des Mikrosprühens


werden nur noch geringe Mengen des

notwendigen Trennmittels gebraucht, was

sich positiv auf die Betriebskosten und

die Umwelt auswirkt. Moderne Prozesse

der Qualitätskontrolle direkt an den

Arbeitsstationen sowie durch regelmäßige

Messungen und Röntgenuntersuchungen

bieten weitere Standortvorteile.

Gegossen werden die Ecoboost-Stirndeckel

auf einer 2.400 Tonnen Maschine:

Die Kraft, mit der die beiden Formhälften

zugehalten werden, entspricht dem

Heinrich

Freitag (l.)

mit Komponenten,

die gerade

aus der

Strahlanlage

kommen.

Ali Uenlue

(r.) mit

Roboter-

Prüfer.

Gewicht von 2.400 Ford Fiesta. Das ist notwendig,

um dem extrem hohen Innendruck

beim Schuss von 800 bar in den beiden

Formhälften standzuhalten. Das fl üssige

Aluminium erreicht dabei eine Geschwindigkeit

von ca. 120 m/s. Die Zykluszeiten

(Boden zu Boden-Zeiten) sind je nach

Produkt unterschiedlich. Sie bedingen sich

durch das Schließen und Auffahren der

Formhälften sowie durch die Abkühlzeiten

des fl üssigen Aluminiums in den festen

Zustand. Die Druckgussmaschine mit der

Form, sowie der Entnahmeroboter und das

Werkzeug zum Entgraten des Produktes

sind in jeweils einer Gießzelle untergebracht

und produzieren vollautomatisiert.

Das Aluminium selbst wird im fl üssigen

Zustand von externen Lieferanten im Werk

angeliefert. Das Kölner Druckgusswerk

gehört zu den technologisch führenden

Druckgusswerken Europas. 205 Mitarbeiter

sind hier beschäftigt, jüngst wurden sechs

Fachkräfte neu eingestellt. Das Werk ist in

der gesamten Ford-Welt einmalig.

FOTOS: F. WEIHS

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Autohandel mit Ausblick

Neuer Schauplatz für die Jahreswagenbörse, unter Werkangehörigen

bekannt als „JAWA“, ist das Parkhaus „Am Ölhafen“

neben dem Industriepark im Norden der Ford-Werke Niehl.

Unter der Haube: Saskia Hein

(o.); Markus Bendfelt (u.)

recherchiert online.

fordreport Marketing

Dieser Ort bietet einige Vorteile. Zum

Einen wird die Anbindung an das Werk von

Ausstellern und Besuchern geschätzt. Zum

Anderen kann man bei Regen kurzfristig

die Ausstellungsfl äche auf ein überdachtes

Parkdeck verlagern. Auch die Parkmöglichkeiten

sind optimal. Bei gutem Wetter

können alle Beteiligten die imposante

Aussicht unter freiem Himmel genießen.

„Wir machen nun die JAWA in kompletter

Eigenregie des WA-Verkaufs und des

FMAVs“, berichtet Leiterin Dorothée Bouvier.

Vorabwerbung und Hinweisschilder

auf den Zugfahrtsstraßen werden bis zur

nächsten Autobörse noch optimiert.

Saskia Hein hat mit ihrem Freund Fabian

Basteck aus Marienheide den Weg zur

JAWA gefunden und konzentriert sich nun

nicht auf den Ausblick, sondern auf das

Wesentliche: Das ist für die junge Frau

zurzeit ein Ford Fiesta. Damit „liebäugele

ich“, das liegt in erster Linie am schicken,

„stylischen“ Design. Wilfried Janes hat

gerade etwas Passendes im Angebot – einen

weißen Dreitürer. Der Ford-Mitarbeiter

dürfte Rekordhalter auf der Börse sein – es

ist das 66. Auto, das er verkauft.

„Darf ich mich reinsetzen“, fragt Saskia

Hein, um nach einem kurzen Blick in den

Neue Ford

Flughafenfl otte

Turkish Airlines ist die dritt-größte Fluggesellschaft

in Europa mit einer jungen

Flugzeugfl otte. Und auch das Bodenpersonal

hat jetzt seinen Fahrzeugpark

verjüngt: Für den Technischen Service

an den Flughäfen Köln/Bonn, Düsseldorf,

Frankfurt, Hamburg, Stuttgart,

München und Berlin übernahm die

Airline sieben Ford Transit Connect

Kastenwagen bei Autohaus Kierdorf

in Köln. „Die Entscheidung für Ford

erfolgte nach strengen Auswahlkriterien

und Qualitätsvorgaben“, berichtet Safak

Ketenci, Verkaufsberater für Nutzfahrzeuge.

Kosmetikspiegel festzustellen: „Ich fi nde,

das Auto steht mir.“

Dass Janes so erfolgreich Autos verkauft,

hat mit seiner freundlich-lockeren Art

zu tun, mit der er die Extras erklärt, und

auch damit, dass er den Geschmack des

Publikums bei der Bestellung bereits berücksichtigt.

„Mein Verkaufsberater hat mir

gesagt, Bluetooth muss man nehmen, ich

persönlich benutze das gar nicht.“ Die Interessentin

bestätigt, dass die Freisprech-

Einrichtung für sie von Belang ist, während

sie über die Chrom-Applikationen an den

Fenstern der Titanium-Variante streichelt.

Power-Startknopf, heizbare Heckscheibe

und vor allem die Sitzheizung – „super,

ich bin eine Frostbeule“. Am besten

fände Saskia Hein, wenn es auch noch ein

beheizbares Lenkrad gäbe.

Familie Diederichs aus Bergisch Gladbach

ist auf der Suche nach einem Ford Transit

Connect auf die Jawa gekommen. Leider

ist keiner am Platz, dafür aber Marcus

Bentfeld – er kann gleich online nach einem

entsprechenden Angebot im Bestand

des „Ford Mitarbeiter Automobil Verein

e.V.“ (FMAV) nachschauen und wird auch

umgehend fündig. Auch die Ford Bank ist

vertreten, um die Käufer und Verkäufer mit

Service wie Versicherungen, Ablösesummen

oder Verschicken der Fahrzeugbriefe

zu versorgen.


Premiere im Autohaus

Neugierige Blicke, intensive Nachfragen,

prüfende Griff e – der neue Ford

Focus wurde von Ford-Kund en in den

Schauräumen deutscher Händler

genau in Augenschein genommen

und wohlwollend begutachtet.

Der 9. April war Einführungstag

des neuen Modells, und entsprechender

Betrieb herrschte bei

den Ford Handelspartnern.

Auch R&S in Köln hatte an den Standorten

in Köln-Fühlingen und Pulheim eine

große Auswahl verschiedener Modell- und

Ausstattungsvarianten ausgestellt und

Testwagen vorbereitet. Reinhold Krause,

Geschäftsführer R&S Mobile (Foto rechts):

„Wir haben viel Stammpublikum, das uns

heute besucht – die Werksnähe macht

viel aus, an unseren beiden Standorten ist

eine Menge los. Die Kundenresonanz auf

den neuen Ford Focus ist ausgezeichnet,

ebenso lässt sich der Verkauf gut an. Das

Fahrzeug ist schön, sportlich – einfach

interessant. Und die Assistenzsysteme

sind sensationell, wir haben hier einen

Vorsprung, den der Wettbewerb im

Moment nicht toppen kann. Vor allem der

Einpark- und der Tote-Winkel-Assistent

kommen exzellent an. Jeder Kunde kann

für sich entscheiden, welches System auf

ihn zugeschnitten ist.“

Als besonders hilfreich erwiesen sich große,

farbige Displays mit Darstellungen der

unterschiedlichen Assistenzsysteme. Auch

anhand dieser Tafeln konnte R&S-Verkäufer

Serkan Dogan die neuen technischen

Features erläutern. Die Verkaufsteams

von Ford Autohäusern waren zwei

Reinhold Krause: „Und die Assistenzsysteme

sind sensationell, wir haben

hier einen Vorsprung, den der Wettbewerb

im Moment nicht toppen kann.

FOTOS: U. NERGER

Maria und Franz Wojtalla hat es die

Stufenheck-Variante angetan.

Rudolf Feith und Tochter Birgit

warfen einen prüfenden Blick in den

Motorraum.

Tage lang informiert und

geschult worden,

um Charakteristika

und Vorzüge

des neuen

Modells

präsentieren

zu

können.

Maria und Franz Wojtalla

(Letzterer ist bei Ford in der Y-Halle tätig)

erwägen, sich einen neuen Ford Focus

anzuschaffen: „Wir besitzen bereits seit

zehn Jahren einen Focus, und fanden auch

dieses Modell schon toll ‚für Jung und Alt‘.

Der Neue gefällt uns auch, zumal uns der

Fiesta als Familienauto ein wenig zu klein

ist. Besonders schick ist der Ford Focus

in der Stufenheck-Version. Wir möchten

gerne auch preisgünstig kaufen.“

Rudolf Feith (Pensionär, 42 Jahre im Ford

Werkzeugbau tätig) und Tochter Birgit

waren zwecks Reifenwechselservice bei

R&S und bummelten neugierig durch den

Schauraum: „Wir fahren einen Ford Kuga

und einen Fiesta. Ich bin immer interessiert

an den neuesten Modellen,- da ist immer

so ein ‚Kribbeln‘. Den Kombi fi nde ich

besonders formschön. Mit den Assistenzsystemen

muss ich mich noch näher

beschäftigen, ich hoffe, dass sie auch bei

den anderen Fahrzeugen noch eingeführt

werden.“ Birgit Feith: „Mir hat schon der

Mondeo sehr gut gefallen, und der Ford

Focus ist auch ein gelungenes Auto.“

13


14

Mitten im Ruhrgebiet:

80 Jahre „Made in Kölle“

Nicht nur aufgrund von fast 180.000 Besuchern war „viel gebacken“

auf der 23. Techno Classica Automobilmesse in Essen.

Ein Publikumsmagnet: Auf dem Ford Stand

wurden frisch gebackene Waffeln mit

dem Markenoval angeboten. Hier kamen

also alle Sinne zum Zuge, es gab etwas

zu riechen, zu schmecken, zu fühlen, und

vor allem viel zu sehen und zu hören.

Ausgestellt waren Raritäten wie ein zum

Wohnmobil ausgebauter Ford Escort, ein

P2 als Turnier oder ein prächtig aufpolierter

V8 des Ford Oldtimer und Motorsport

Club Cologne. Und es gab auch viel zu

hören – die Anekdoten, die sich um Autos,

Wir sind Ford

Neuaufl age der Kampagne des

Werkangehörigen-Verkaufs:

Nach dem Motto „die echteste

Werbung machen die eigenen

Mitarbeiter“ wurde eine aufwendige

Fotoproduktion realisiert.

So macht Judith Priefert von der

Ford Bank für einen Tag einmal

einen ganz anderen Job. Dafür

wird sie von einer Visagistin

geschminkt und setzt sich am

Steuer eines Ford Fiesta in Pose.

Sie trägt ein T-Shirt mit der

Aufschrift „Wir sind Ford“. Die

Beleuchtung wird noch einmal

ausgerichtet, und dann heißt es:

Lächeln! Und Fotograf Jochen

Manz beginnt seine Arbeit mit der

Digitalkamera.

Judith Priefert ist als Markenbotschafterin

ausgewählt worden

fordreport Auft ritt

Freiheit und Abenteuer drehen, haben ihren

besonderen Charme. Hans-Uwe Hochstein

von der IG Consul Granada schwört auf

die Klassiker aus den 70er Jahren. „Ich

habe lange Zeit in Ägypten gewohnt, und

als ich nach Deutschland umgezogen bin,

habe ich mir dafür hier einen Ford Granada

gekauft und bin damit runter an den Nil.“

In dem riesigen Turnier transportierte

Hochstein dann seine gesamte Habe aus

dem Morgenland ins heimische Abendland.

Am Schluss hatte der Wagen sagenhafte

und nimmt an dieser Werbeaktion

des Werkangehörigen-Verkaufs

teil. Die Motive werden in einer

Anzeigenserie im Magazin fordreport

gezeigt (siehe rechte Seite).

„Es geht darum, Mitarbeiter aus

vielen verschiedenen Bereichen

des Unternehmens zu zeigen, die

Ford fahren und die auch Kollegen

motivieren, die eigene Marke

zu bevorzugen“, erläutert Oliver

Micklitz, Art Direktor von Ogilvy.

Bisher wurden acht Kandidaten in

verschiedenen Fahrzeugmodellen

fotografi ert. „Ich bin seit 32

Jahren bei Ford und seitdem der

Marke treu, ich identifi ziere mich

mit der Firma und deshalb mache

ich bei dem Fotoshooting mit“,

erklärt Uli Heppekausen, CAD-

Spezialist bei Getrag Ford.

FOTO: F. WEIHS

1 Million und 127.000 Kilometer auf dem

Tacho. So wird man zum Fan! Hochstein

hatte auch einen Ford Fiesta nach Essen

mitgebracht, den man bei einer Lotterie

der Lebenshilfe Gießen gewinnen konnte.

Für die Behinderteninitiative wurde auch

auf dem Ford-Stand gesammelt, und

Ford-Marketingdirektor Carl-Philipp Mauve

konnte zu guter Letzt 1.023 Euro übergeben.

Weitere Infos: www.oldtimerspendenaktion.de

Einen weiteren, optischen Höhepunkt bot

das Quadricycle von Henry Ford, dessen

Replica Friedel Schlusnus, Peter Glasmacher

und Udo Becker aufgebaut haben.

„Inzwischen liegt die Befürwortung für eine

Straßenzulassung vom TÜV vor“, berichten

die drei Alt Ford Freunde. Dazu musste

das Vehikel mit Kettenschutz, Bremse und

Blinker nachgerüstet werden – „Extras“, die

anlässlich der Techno Classica im Sinne

einer originalgetreuen Präsentation wieder

entfernt worden waren.

Für Roland de Waard ist das Quadricycle

das erste echte Auto, „weil es auf vier Rädern

steht“. Der Vice President Marketing,

Sales & Service schaute in Essen begeistert

auf die große Markengeschichte, die

die Entwicklung der automobilen Technik

spiegelt und im neuen Ford Focus, der

auch am Stand dem Publikum präsentiert

wurde, einen nächsten Meilenstein fi ndet:

„Mit diesem Auto machen wir wie stets in

unserer großen Tradition die beste verfügbare

Technik einem breiten Kundenstamm

zugänglich.“ Außerdem stehen dieses Jahr

zwei große Firmenjubiläen an: 100 Jahre

Ford in Großbritannien und 80 Jahre Ford

in Köln. „Made in Kölle“ war dann auch

das übergreifende Motto in Essen. Auf

dem Messestand war in zwei Würfeln auf

den acht Seiten jeweils ein Jahrzehnt des

Automobilbaus am Rhein dargestellt.


„ Nicht viele können von sich

behaupten, sie haben ihr Auto

selbst gebaut.“

Eren Polat, Elektronik-Azubi

Eren ist einer von 25.000 Ford Mitarbeitern in Deutschland,

die jeden Tag ihren Beitrag zum Erfolg von Ford

leisten. An der Fertigungslinie wie am Schreibtisch –

jeder auf seine Weise.

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16

Eine Eisenbahn,

traumhaft natürlich

Einsteigen bitte! … in die Museums-Wander- und

Erlebnisbahn durch das saarländische Ostertal.

Es riecht nach Rost und Öl im Bahnhof

Schwarzerden, und die Stahlschwellen

erinnern an Blütezeiten der Deutschen

Schwerindustrie. Hersteller und Jahr sind

trotz der bräunlichen Oxidationsschicht

noch gut zu erkennen: Krupp 1929,

Thyssen 1930, Hoersch 1929. Auf den

stählernen Schienen stehen alte Rangierloks,

Schwerkleinwagen mit Bagger,

Rottenkraftwagen und ganze Bauzüge

mit Werkstattwagen, Küche und Schlafwagen.

Aufschrift: „Vorsichtig rangieren“

„Abstoßen und Ablaufenlassen verboten“.

Die Waggons mit ihrer Gebrauchspatina

sind teilweise 110 Jahre alt und bilden in

der aufblühenden Natur ein besonderes

ästhetisches Ensemble. „Traumhaft

natürlich“, so der passende Slogan des

Arbeitskreises Ostertalbahn, die ursprünglich

1937 eröffnet wurde. Sie war lange

Jahre eine Lebensader als Verbindung zu

den Arbeitsplätzen bei den Gruben und

Saarhütten im Saarland. Von denen wurden

bekanntlich viele geschlossen, und 1980

fordreport Ausfl ugstipp

stellte der Personenverkehr der Deutschen

Bundesbahn den Zugbetrieb ein. Nur ein

wenig Güterverkehr blieb.

Die Deutsche Bahn wollte die Strecke

1999 komplett still legen. Sie führt in der

Talaue des renaturierten Flüsschens Oster

durch eine wunderschöne, leicht hügelige

Landschaft mit vielen Streuobstwiesen.

Der Arbeitskreis Ostertalbahn setzte sich

erfolgreich dafür ein, dieses sehr romantische

Stück Bahngeschichte zu erhalten.

Sinnigerweise beginnt die Bahn zu Ostern

ihre touristischen Fahrten. Dann begrüßt

sogar der Osterhase die Fahrgäste.

21 Kilometer über 32 Brücken

Alle zwei Wochenenden und an sämtlichen

Feiertagen bis in den Herbst hinein

verkehren dann jeweils drei Züge zwischen

Schwarzerden und Ottweiler. Auch zahlreiche

Sonder- und Charterfahrten werden

angeboten. Die 21 Kilometer lange Bahnstrecke

führt über Rampen mit 25 Promille

Steigung und 32 Brücken. Die Ostertalbahn

Reiner Kunz (r.)

war schon als Kind

Fahrgast, jetzt führt er

selbst die Loks durch

das Ostertal; Werkstattleiter

Michael

Stoll ist jede freie

Minute für die Bahn im

Einsatz.

bietet als „Wanderbahn“ ideale Gelegenheiten,

sich die gesamte Region auch zu

Fuß oder mit dem Fahrrad zu erschließen.

Von verschiedenen Haltepunkten aus kann

man Touren beginnen und anschließend

mit der Bahn zum Ausgangspunkt zurück

fahren. Fahrräder werden kostenlos

transportiert.

In Reichweite liegen Premium-Wanderwege

rund um den Weiselberg mit aktiven

Vulkanschloten und dem „Steinernen

Meer“. Entlang der Oster befi ndet sich ein

FOTOS: L. SEIBERT


Lehrpfad, und in der Nähe liegt auch die

Burg Lichtenberg, die größte Anlage in der

Region.

Restaurierung nach und nach

Der Arbeitskreis hat seinen Sitz im

alten Bahnhof von Schwarzerden,

und in den historischen Waggons,

die nicht mehr auf die Strecke gehen,

wird historisches Material präsentiert.

Zu sehen gibt es beispielsweise ein

Hebelstellwerk aus der bayerischen Pfalz,

Automaten die „edmonsonsche Fahrkarten“

ausdrucken, Fernschreiber, ein

Horizontalbohrer für Schienenstege oder

verschiedene Gleisprofi le. Die Waggons,

darunter Raritäten wie dreiachsige Wagen

der Deutschen Landesbahnen, werden

nach und nach detailgenau restauriert.

„Wir können allerdings hier nur unter

freiem Himmel arbeiten, und das macht

beispielsweise das Lackieren nicht gerade

einfach“, berichtet Reiner Kunz von der

Geschäftsstelle des Arbeitskreises. Dem

Kreis obliegt außerdem die Pfl ege der 21

Kilometer langen Strecke nach den Erfordernissen

der Deutschen Bahn. Dafür ist

eine eigene Gleisbaugruppe zuständig, und

Blick aus dem Führerhaus, rechts die

Bremse; ein Handbohrer für Schwellen,

ein historisches Stellwerk, der gute alte

Schalter und eine V 60.

das natürlich alles ehrenamtlich. Andere

Vereinsmitglieder wie Reiner Kunz, von

Hause aus Landvermesser, haben eigens

eine zweijährige Lokführerausbildung absolviert,

um Fahrgäste mit einer alten KÖF

(steht für „Kleinlok ölbefeuert Flüssigkeitsbetriebe“)

von Ohrenstein und Koppel oder

Jung durch die wunderschöne Landschaft

zu befördern. „Ich war selber als Kind oft

mit der Bahn unterwegs“, so erklärt Kunz

sein Engagement für ein wunderschönes

Stückchen mobiler Idylle.

17


18

Aktive Pensionäre

„Ordentliche Mitgliederversammlung“

des Ford-Pensionärverein Köln

Zu den erfreulichsten Ergebnissen des vergangenen

Geschäftsjahres beim Ford-Pensionärverein zählte,

dass mehrere Tausend Teilnehmer die 81 Angebote der

Organisation genutzt und an Ausfl ügen, Festen, Reisen

oder kulturellen Veranstaltungen teilgenommen hatten.

Als Dreh- und Angelpunkt bewährt sich der Verein für

„Ehemalige“ seit rund einem Vierteljahrhundert. Im Jahr

2010 waren rund 3.000 Mitglieder zu verzeichnen, und

neue Mitglieder sind „jederzeit herzlich willkommen“, so

die 1. Vorsitzende, Jutta Armbruster. Mitglieder können

unter nahezu zahllosen Aktivitäten wählen – nicht

zuletzt dem Sommer- und dem Winterfest als geselligen

Höhepunkten im Vereinsjahr.

Nach den einführenden Worten der Vorsitzenden gab

Arbeitsdirektor Rainer Ludwig einen Überblick über

die wirtschaftliche Situation des Unternehmens und

referierte unter anderem über Standortinvestitionen, die

„Wahrnehmung der Marke Ford“, den neuen Ford Focus

und alternative Antriebsarten.

Seinen Teil zum Erfolg des Pensionärsvereins beigetragen

hat auch Gisbert Timpe (Foto oben mit Jutta

Armbruster), der als dienstältestes Vorstandsmitglied

und Mitbegründer nun nicht mehr für die Vorstandsarbeit

zur Verfügung stand. Ihm wurde eine besondere

Anerkennung zuteil – er wurde zum Ehrenmitglied

gewählt und mit üppigem Applaus bedacht.

Eine Schweigeminute galt dem verstorbenen ehemaligen

1. Vorsitzenden Günther Middel.

Die Vorstandsneuwahlen machten die Hauptpunkte

der Tagesordnung aus und wurden ordnungsgemäß

vollzogen. Der Vorstand setzt sich künftig wie folgt

zusammen: Jutta Armbruster nahm die Wahl zur ersten

Vorsitzenden erneut an, als stellvertretende Vorsitzende

fungieren Rudolf Unterbusch und Manfred Esser. Das

Amt des Geschäftsführers übernahm Georg Meier,

Helmut Göbbels wurde Schatzmeister und Rudolf

Trommer Schriftführer. Als Beisitzer wurden gewählt:

Hans Herrmann, Anton Moheim, Erich Rothkegel, Rudolf

Seefeldt, Volker Seifert, Dietmar Teuber.

Rechtsanwalt Heiner Osterhues hielt abschließend einen

Vortrag über das Thema „Vorsorge im Ernstfall“.

fordreport Rätsel/Verschiedenes

Sprechstunde

der

pronova BKK

Jeden Dienstag beantworten

Mitarbeiter der pronova BKK

an zwei Standorten in Köln-

Merkenich Fragen rund um

das Thema Krankenversicherung:

von 8 bis 10 Uhr im Ersatzteillager,

Tor 52 im Raum

MW047 sowie von 10.30 bis

12.30 Uhr im Entwicklungszentrum

Merkenich, Tor 54,

in dem Raum gegenüber des

Betriebsrats.

Auch im Kundenservice-

Team in Köln-Niehl erhalten

Versicherte und Interessierte

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Tel.: 0221 - 65059-1000

E-Mail: service@pronovabkk.de

FOTOS: K-H. SCHAUN

Rätselinfos

Einsendeschluss für die

Lösung des Kreuzworträtsels

und des Such und Find Rätsels

ist der 31. Mai 2011.

Bitte schicken Sie die

Lösungsworte an:

fordreport

Ford-Werke GmbH,

50725 Köln

oder report2@ford.com

NH/5R – Rätsel

oder NH/5R – Such und Find

(Bitte geben Sie Ihre

Postadresse an.)

Dieses Mal verlosen wir unter

den Einsendern des richtigen

Lösungswortes des Kreuzworträtsels

zehn Mal ein

Marmeladen Set mit Löff el.

Der Gewinner des Such und

Find-Rätsels erhält ein Buch

über die schönsten Wanderwege

in NRW.

Wir wünschen viel Erfolg!

Die Gewinner des Kreuzworträtsels

der März-Ausgabe mit

dem Lösungswort „Selbstverwirklichung“:

Manfred Schäfer, Dieter

Paul, Frank Jost, Charlotte

Leister, Hans und Maria

Mermagen, Ralf Loesch,

Cevdet Erdem, Lia Gebauer,

Horst Odenthal und Hilmer

Boser.

Der Gewinner des Such und

Find-Rätsels der März-Ausgabe

ist: Werner Schmekies.

Gezeigt wurde: Torbogen am

Kölner Eigelstein.

Wir gratulieren

recht herzlich!


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Ihre Lösung:

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1

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gebra-

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schnitte

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20

Die Ford-Familie wächst zusammen. Andreas Bruditz (l.) und Andreas Endres

(hinten M.) betreuten die Gäste aus Fernost.

Überall bei Ford zu Hause

ONE FORD: 20 Kollegen von Ford In Thailand waren in zwei Gruppen

für jeweils zwei Wochen zu Besuch im Ford-Werk Saarlouis.

Zur Zeit entsteht in Rayong, 200 Kilometer

südlich von der Landeshauptstadt

Bangkok, ein neues Ford-Werk, in welchem

ab nächstem Jahr der neue Ford Focus gebaut

wird. Die Stückzahl soll innerhalb von

zwei Jahren höher gefahren werden. Grund

genug, den Bau des neuen Weltautos von

Ford frühzeitig zu trainieren. So machten

sich Ingenieure und Produktspezialisten

aus Südostasien auf den Weg an die Saar.

Lack-Projekt im

internationalen Finale

fordreport Saarlouis

Ihre hier erworbenen Kenntnisse werden

sie nach ihrer Rückkehr in ihrer Heimat an

ihre Operator und Teams kaskadieren.

„Die Leute hier mag ich, sie haben uns sehr

herzlich empfangen“, berichtet Suthape

Sutthiposuwan, Leiter der Gruppe. Sein

Team lernt im Pilot Plant an der Arbeitsbühne,

sozusagen statisch, die einzelnen

Montageschritte, wie sie im GSPAS-

System hinterlegt sind. Dazu zählen

Angaben, in welcher Reihenfolge und in

welcher Position die Teile verbaut werden,

welche Werkzeuge benutzt werden und

mit welchem Drehmoment eine Schraube

angezogen wird. Ein weiteres Thema bildet

die Qualitätssicherung. Wie werden Fehler

erfasst, verfolgt und nachhaltig abgestellt?

Wie werden Fahrzeuge auditiert? Was

muss ein Operator tun, wenn er bei der

Überprüfung der Fahrzeugelektronik durch

ECATS feststellt, dass etwas kontrolliert

werden muss?

Den Fragen auf den Grund gehen

Die Thailänder sind ganz bei der Sache.

„Sie sind sehr wissbegierig und wollen den

Fragen auf den Grund gehen“, berichtet

Andreas Endes. Er ist zuständig für

Manufacturing Engineering in Asia Pacifi c

und hat die Gäste in Saarlouis betreut.

Zum Besuchsprogramm gehörte auch ein

Ausfl ug nach Brüssel und Paris. „Ich war

bisher noch nie in Europa, aber von dem

was ich gesehen habe, gefällt mir Saarlouis

am besten“, erklärt Suthape, der das hohe

technische Niveau der Fertigung im Werk

bewundert. „Ergonomisch ist das alles hier

sehr gut.“ „Der Standort in Rayong wird

aber nach den gleichen Ford-Standards

eingerichtet, die Anlagen zum Beispiel

kommen überwiegend aus Deutschland“,

so Launch-Leiter Andreas Bruditz. Bei Ford

ist man überall zu Hause, und auch sonst

fi ndet Ponkan Ponpantakul gar nicht so

viele Unterschiede zwischen Deutschland

und seiner Heimat: „Hier ist es kälter, und

bei uns würzt man das Essen mehr. Und

hier gibt es Kirchen und bei uns Buddhas.“

Und in beiden Ländern gibt es ONE FORD.

Ein Six-Sigma-Team aus Saarlouis

gehört als erstes europäisches Team

in der 65-jährigen Geschichte der

Amerikanischen Gesellschaft für

Qualität (ASQ) zu den Finalisten der

jährlichen Weltkonferenz über Qualität

und Verbesserung.

Das Team mit Martin Fischer, verantwortlicher

Black Belt Lackiererei, und

Albert Eisele, Master Black Belt der

Fertigung Saarlouis, wird sein Projekt

„Reduzierung Basislack-Verbrauch“

in der Finalrunde in Pittsburgh (USA)

präsentieren.

Ein hervorragender Erfolg für den

Standort Saarlouis. Das Projektteam

erreichte eine Einsparung für das Werk

Saarlouis von jährlich zwei Millionen

US-Dollar durch die Reduzierung des

Basislackverbrauches. Durch den

geringeren Materialbedarf werden weiterhin

70.000 kg Lösungsmittel jährlich

weniger gebraucht – ein wichtiger

Beitrag zum Umweltschutz.


Alles dreht sich um Ford

Für eine echte Leidenschaft hat Alfons Hirtz sogar

seine Handschrift verändert.

Als Alfons Hirtz zwölf Jahre alt war, entdeckte

er sein Fable für Auto-Pins. Damals waren

das meist noch Anstecknadeln, die heute

gängigen Pins haben stattdessen einen

Druckknopf. Am Revers eines Bekannten sah

also der gebürtige Saarländer ein solches

buntes Stück – von den Ford-Werken in

Köln. Und genau so Eines wollte er auch

haben. Die Strategie: Er schrieb mit einer

Erwachsenen-Handschrift (die er mit der

großen Schwester trainierte) Ford in Köln

an, gab sich kaufi nteressiert und bat um

Prospekte und Anstecknadel – mit Erfolg.

„Ich war stolz“. Der Funke war gezündet.

Vorstand bestätigt

94 Mitglieder nahmen an

der Generalversammlung

des Ford-Pensionärvereins

Saarlouis teil. Eingangs erstattete

der erste Vorsitzenden

Manfred Hager Bericht, dann

verlas der zweite Vorsitzende

die Niederschrift zur letzten

Versammlung. chtete Dagmar

Bungert erläuterte in ihrer

Aus den Illustrierten der großen Schwester

entnahm der Junge nun die Kontaktadressen

zahlreicher Automobilhersteller,

schrieb sie an und opferte dafür das

Taschengeld. „Alle haben reagiert, und

das war jedes Mal wie Weihnachten.“ Ford

aber, vielleicht auch wegen der zuverlässigen

Lieferung des „Initialzündungs-Pins“,

wurde sehr wichtig in seinem Leben. Nach

einer Lehre, die er als saarland-bester

Polsterer abschloss, und einer berufl ichen

Zwischenstation an der Völklinger Hütte

bekam er am Röderberg eine Stelle in der

Lagerlogistik.

Funktion als Schriftführerin die

Aktivitäten im vergangenen

Jahr und gab auch eine

Vorschau auf 2011. Und

Kassiererin Anita Eichner berichtete

über die Finanzen des

Vereins. Der Vorstand wurde

anschließend entlastet. Turnusmäßig

fanden Vorstandsneuwahlen

statt, bei denen die

Damen und Herren komplett

im Amt bestätigt wurden.

Somit bleiben alle Funktionen

wie in den letzten zwei Jahren

und eingangs benannt besetzt:

Als Beisitzer wurden wiedergewählt:

Reinhard Eichner,

Richard Michalczyk, Johannes

Drygalla und Günter Gretzke.

Der Verein feiert in diesem

Ganze Sammlungen aufgekauft

„Ich war sehr ehrgeizig, und bei Ford war

mein Aufstiegswille besser aufgehoben“, erzählt

der bald 70-Jährige. Als Nachwuchsführungskraft

und Industriemeister wurde er

später ins Angestelltenverhältnis übernommen.

Und Autopins hat er immer gesammelt,

später kaufte er ganze Sammlungen

auf Reisen, auf Trödelmärkten und auch im

Internet. „Allerdings nie mit System.“ Inzwischen

weiß der leidenschaftliche Sammler

nicht mehr so genau, was und wie viele

er genau hat, aber es sind auf jeden Fall

über 2.000 Stück. Die Schönsten kommen

auf selbst hergestellte, mit Samt bezogene

Bretter. Unter all den Herstellern ist die wahre

Marke seines Herzens – Ford – immer im

Mittelpunkt. Und wenn man bei Alfons Hirtz

das Gespräch auf Briefmarken kommt, kann

man das nächste Wunder erleben ...

Jahr, am 29.Juni, sein 25jähriges

Bestehen. Zu diesem

Anlass ist ein heiteres Grillfest

geplant, und der Vorstand

freut sich schon auf zahlreiche

mitfeiernde Mitglieder.

Interessenten, die dem Verein

beitreten möchten, können

sich unter Tel. 06887 - 2467

melden.

FOTOS: L. SEIBERT

21


22

Gesund und sicher am Arbeitsplatz

Mit einem ausführlichen Lob für ihr „hohes

Engagement“ und ihre „exzellenten

Leistungen“ bedachte Nick Caton, Vice

President Human Resources von Ford

Europa, schon in seiner Begrüßung die

Teilnehmer am „President’s Health and

Safety Awards“ in Köln-Niehl. Während

einer Feierstunde wurden herausragende

Projekte in Bezug auf die Förderung von

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz

ausgezeichnet. Das Ergebnis für Ford

in Deutschland war rekordverdächtig:

Von insgesamt 24 wurden zwölf Projekte

Gemeinsam arbeiten – gemeinsam laufen

4. Kölner Firmenlauf am 26. Mai 2011 am Fühlinger See: Ford Diabetes Walk

Erneut fi ndet vor den Toren der Ford-Werke am Fühlinger See in Köln das Firmen-

Laufevent statt, bei dem sich Fordler zugunsten von Kindern mit Diabetes sportlich

engagieren können. Beschäftigte starten unter der Schirmherrschaft von Bernhard

Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke. Der Ford-Gesundheitsdienst

und die Ford-Freizeit-Organisation e.V. unterstützen die Veranstaltung,

und auch die Betriebskrankenkasse „pronova BKK“ beteiligt sich.

Laufstart ist um 18 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr an der Ruderinsel,

Parkplatz P1. Die Startgebühr beträgt 16 Euro bei Anmeldung bis zum 13. Mai

2011, danach 18 Euro. Läufer absolvieren eine Strecke von sechs Kilometern – es

wird keine Zeit gemessen, sondern auch „Walking“ ist möglich (Start Nordic

Walking: 18.15 Uhr)

Treffpunkt für alle Ford-Starter ist der Ford-Pavillon am Start-Ort, wo einheitliche

Ford Funktionsshirts ausgegeben werden. Umkleidemöglichkeiten, die Abgabe der

Kleiderbeutel sowie eine Spendenmöglichkeit zu Gunsten der weltweiten Ford-

Diabetes-Sammlung bietet der Infostand der pronova BKK. Für Verpfl egung ist auf

dem Veranstaltungsgelände gesorgt; ein Bühnenprogramm mit Live-Musik bietet

Unterhaltung.

Einzel- oder Abteilungsanmeldungen sind nur über die FFO bis zum 20. Mai 2011

möglich. Das Formular und weitere Infos können bei der Sportbetreuung Köln,

Wilfried Piehl, Tel. 0221 – 90 14947 angefordert oder im Internet auf

http://www.ford-freizeit.de auf der Startseite unter NEWS ausgedruckt werden.

fordreport Ford in Köln

von Teams und Einzelpersonen aus den

deutschen Ford-Standorten prämiert.

In der ausführlichen Laudatio eingangs

des Festakts würdigte Ken Macfarlane,

Vice President Manufacturing von Ford

Europa, die Preisträger. Er bekräftigte wie

wichtig es sei, das „Null Toleranz-Prinzip“

umzusetzen und die Regelungen zur Arbeitssicherheit

zu beachten: Die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter seien das höchste

Gut des Unternehmens. Und der Einsatz

für ein sicheres und gesundes Umfeld im

Unternehmen sei mitentscheidend für den

FOTO: U. NERGER

Ken Macfarlane (links) und Nick

Caton (rechts) zeichneten unter

anderem ein Team aus dem Ford

Forschungszentrum Aachen für

seine Arbeit und sein Engagement

aus.

Angesichts von zwölf erfolgreichen

Gewinnerteams – beziehungsweise

Einzelpersonen

– allein von Ford Deutschland

können hier im fordreport leider

nicht alle vorgestellt werden.

Deshalb präsentiert die Redaktion

in den nächsten Monaten

Preisträger in loser Folge im

Rahmen von Artikeln.

Erfolg von Ford und seinen Produkten.

Zu den Gewinnern zählten Teams als auch

einzelne Werkangehörige verschiedener

Ford-Standorte aus ganz Europa – aus

Dagenham, Genk, Craiova, Daventry, ,

Valencia und nicht zuletzt aus den deutschen

Werken Köln und Saarlouis sowie

des Ford Forschungszentrums Aachen. Die

Gewinner der jeweiligen Kategorien wurden

vorgestellt und ihre Projekte in Kurzform

präsentiert – und als „greifbare“ Auszeichnung

erhielten die Preisträger dekorative

Plaketten und Pokale.


Wende in zweiter Halbzeit

Der „Seniorspieler“ Kurt Duschner kam

direkt von einer Dienstreise aus England

am Fußballplatz an, als Einkauf und Manufacturing

Engineering (ME) von Getrag Ford

gegeneinander antraten. „Die Idee, diese

Begegnung zu initiieren, kam uns bei einem

Pausengespräch am Kaffeeautomaten“,

berichtet Ömer Gümus. Zwei Teams aus den

beiden Bereichen im „Transmission Innovation

Center“ bildeten sich, wobei sich jeder seine

Position im Spiel selbst aussuchen

konnte. Es gab sogar ein kleines

Budget für einheitliche Trikots. Ein

Kollege konnte einen attraktiven Platz tz

in Köln-Chorweiler besorgen, und so o

trafen sich die zwei Mannschaften an

einem wunderschönen Frühlingsabend end

zu einem engagierten Kick mit einem m

spannenden Verlauf. Durch Tore von n

Ingo Klumpen und Stefan Eibich lagen

Die Frauenquote wurde wieder abgeschaff t

Auf dem Wimpel, den vor 50 Jahren ein Mitglied selbst gestaltete,

schlägt der Blitz ein in den Kegel. Derartige atmosphärische Störungen

im richtigen Leben hat der Club aber alle überlebt. Zunächst war der

Zutritt Schlossern und Elektrikern aus der Instandhaltung im Werk Niehl

vorbehalten. Der legendäre Obermeister Stein hatte dieses exklusive

Vorgehen 1961 angestoßen. Ihn durften die Kollegen dann beim Kegeln

zwar duzen, bei Ford aber galt weiterhin das strengere „Sie“ als korrekte

Anrede. „Der Arbeitsatmosphäre hat das Kegeln sehr gut getan“,

berichtet Philipp.

Mit der Zeit bröckelte die Exklusivität ein bisschen, mit Herbert Raue

und Jochen Harth wurden dann sogar Nicht-Fordler „zugelassen“.

In den 70er Jahren kriselte es wegen Mitgliederschwund, und zum Ausgleich

ließ man die Frauen mitkegeln – mit unerwünschten Auswirkungen

auf die Vereinskasse. Nachdem sich die Mitgliederzahl erholt hatte,

wollte man die Gattinnen vom Kegeln wieder fernhalten … dies gelang

mithilfe von „Bestechungsgeschenken“. Seitdem schieben die Kegler

eine ruhigere Kugel, man trifft sich einmal im Monat und geht jährlich auf

große Tour, im Jubiläumsjahr zum Beispiel nach Wien. Dann haben die

Kegler Gelegenheit, sich über alte Zeiten auszutauschen. „Wir haben bei

Ford viel mitbekommen vom Übergang von der Handarbeit zur Automatisierung“,

erzählt Martin Zornow. Einer der „Blitz und Donner“-Männer

ist noch heute Ford-Mitarbeiter: Konrad Tasotti. Der Kärtener trat 1969

in die Firma ein und wollte nur zwei Jahre bleiben. In dieser Zeit wollte er

das Geld zusammen kriegen, um die Prüfung zum Skilehrer abzulegen.

Daraus wurde nichts – stattdessen blieb er 42 Jahre bei Ford und als

Hobby fuhr er Ski und hielt sich ans Kegeln.

die ME-Vertreter zur Halbzeit mit 2:0 in

Führung. Füh Im zweiten Durchgang dann

fand

der Einkauf wesentlich besser ins Spiel,

startet startete einen Angriff nach dem anderen und

schaff schafften die Wende: 2:1 Elmar Heinen, 2:3

Stefa Stefan Rehbein, 2:3 Öner Gümüs und 2:4

Rene Miebach – der Lohn für eine engagier-

te Teamleistung. Te

Kurz vor Schluss gelang

Ingo Klumpen dann noch der Anschluss

zum 3:4.

Blitz und Donner: Unter diesem Namen lässt ein Kegelclub mit – inzwischen überwiegend

ehemaligen – Ford Mitarbeitern seit nunmehr fünfzig Jahren die Kugel rollen.

Ein Gründungsmitglied ist sogar noch heute dabei – Gerd Philipp, der aufgrund dieser

Tatsache auch das Amt des Präses inne hat.

FOTO: K-H. SCHAUN

23


24

Oldtimer rollen in‘s Werk

Anlässlich des 80-jährigen Bestehens des

Ford-Standorts Köln in diesem Jahr halten

die Mitglieder der „Alt Ford Freunde“ ihr

34. Jahrestreffen vom 2. bis zum 5. Juni in

der Domstadt ab. Gastgeber der Veranstaltung

ist das Autohaus Ford Kierdorf.

Am Freitag, den 3. Juni, rollen gegen 14

Uhr die Vereinsmitglieder mit ihren Classic

Fahrzeugen in das Ford-Werk in Köln-Niehl.

Erwartet werden mehr als 100 prächtige

Ford Oldtimer.

Vor dem Niehler Werktor 3 können

Zuschauer – außerhalb des Werkgeländes

– die Anfahrt der illustren


In welchem Jahr fand die feierliche Ford

Werkseröff nung in Köln-Niehl statt?

1930 1931 1932

Der Nachfolger des Ford Eifel erhält 1939

den Namen eines deutschen Mittelgebirges:

Harz Westerwald Taunus

fordreport Vermischtes


Kolonne beobachten. Höhepunkt des

Club-Treffens ist eine Oldtimer-Ausfahrt

am Samstag, 4. Juni, ins Kölner Umland

mit schönen Haltepunkten. Den Abschluss

bildet eine öffentliche „Oldtimer-Schau“ am

Kölner Tanzbrunnen ab ca. 15 Uhr.

Am Sonntag,

5. Juni,

fi ndet auf

Ford Club Gewinnspiel

Ford Deutschland präsentierte Anfang

der sechziger Jahre die „Linie der

Vernunft “:

Ford Transit

Ford Taunus 17M P3

Ford FK 1000 Eilfrachter


Der Name Ford ist eng mit technischen

Innovationen verbunden. Neben dem

serienmäßigen Verbundglas im Ford

Modell A, dem revolutionären Design der

dem Gelände des Ford Autohaus Kierdorf

von 10 bis 12 Uhr ein öffentlicher „Kofferraum-Flohmarkt“

statt.

Unterstützt wird die Club-Veranstaltung

durch den Ford Oldtimer und Motorsport

Club Cologne e.V. im ADAC.


Anlässlich der Veranstaltung verlost der Ford Club Service unter allen richtigen Einsendungen zehn Plätze zur Teilnahme

an der Ausfahrt der „Alt Ford Freunde“ am 4. Juni in Ford Oldtimern.

Bitte senden Sie den ausgefüllten Coupon per Post oder Hauspost an: Ford-Werke GmbH, Ford Club Service, NH/5D,

50725 Köln oder Lösungen auch per E-Mail an clubs@ford.com (bitte geben Sie in einer E-Mail auch Ihre Postadresse an).

Einsendeschluss ist der 20. Mai 2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

„Badewanne“ (1960) bringt Ford Mitte

der Achtziger Jahre das erste Automobil

mit serienmäßigen ABS heraus:

Ford Sierra

Ford Scorpio

Ford Orion

Wie jung wird der

Ford Fiesta dieses Jahr?

22 35 44


FOTOS: R. BAUER

Neue Schlüsselfertigung

in Merkenich

Wer seinen Autoschlüssel verliert, kann sich auf einen neuen

Service der Ford Customer Service Division (FCSD)

verlassen: Über den Ford-Händler kann der Kunde seinen

Schlüssel – in vielen europäischen Märkten – bereits am

Folgetag in Empfang nehmen.

Für die Bestellung benötigt der Händler

lediglich die Fahrgestell-Nummer und den

mechanischen Key Code. Im Merkenicher

Ersatzteillager sind sechs Arbeitsplätze

für leistungsgewandelte Mitarbeiter

entstanden – in der Endphase des

Projektes werden bis zu 16 Arbeitsplätze

für leistungsgewandelte Mitarbeiter

eingerichtet. Die Mitarbeiter nehmen die

Order des Händlers über das Ersatzteilbestellsystem

entgegen und fertigen

unmittelbar an modernsten Fräsmaschinen

die gewünschten Exemplare an. Über

Nacht gehen diese dann an die Händler,

und zwar europaweit.

Service muss bekannter werden

Dort wird der Schlüssel dann über ein

entsprechendes Diagnosegerät frei geschaltet.

„Bei den Vertriebspartnern

muss dieser Service noch bekannter

werden, viele haben bislang diese Aufträge

mit Fremdfi rmen abgewickelt“, erklärt

Heinz Theis, Meister im zuständigen

FCSD-Bereich. Das Ford-Angebot sei im

Vergleich zur Konkurrenz meist kostengünstiger

und schneller. „Und wir haben

hier garantiert die Rohlinge für sämtliche

Ford-Modelle“, ergänzt Kolonnenführer

Heinrich Juretzka.

Martin Kuckel, Schwerbehindertenbeauftragter

in Merkenich, freut sich beson-

ders, dass es wieder einmal gelungen ist,

neue Arbeitsplätze für Kollegen einzurichten,

die aus irgendeinem gesundheitlichen

Grund ihre Tätigkeit nicht mehr

ausführen können. So wie zum Beispiel

Thomas Münzenberg. Er hat jahrelang

als so genannter „Picker“ die georderten

Ersatzteile aus den Regallagern zusammengestellt.

Nach einem Unfall jedoch

bekam er Probleme mit dem Knie und

wurde mehrfach operiert. „Dazu kommen

die Bandscheiben …“, so der Ford-Mitarbeiter.

Teile „picken“, das kann er nicht

mehr, Schlüssel anfertigen nach einer

Fachunterweisung aber schon.

Die neue Schlüsselfertigung ist ein

weiteres Beispiel für das betriebliche

Wiedereingliederungsmanagement mit

dem für leistungsgewandelte Kollegen

produktive Arbeitsplätze geschaffen

werden, die ihren Fähigkeiten entsprechen.

Das Integrationsamt fördert

solche Maßnahmen. „Dort und auch

in entsprechenden Arbeitskreisen der

Automobilindustrie genießt unser Erfolg

für den Einsatz leistungsgewandelter

Kollegen einen vorbildlichen Ruf“, erklärt

Martin Kuckel. Die so genannte „Schwerbehindertenquote“,

die gesetzlich bei fünf

Prozent liegt, erfülle Ford mit mehr als

sechs Prozent weit über.

25


26

Ford MitarbeiterIn/PensionärIn

Bitte senden Sie uns Ihre Anzeigen laufend ein. Wir werden diese dann

in der nächstmöglichen Ausgabe veröffentlichen.

Rubrik (bitte ankreuzen)

Verschiedenes

Focus/Cabriolet

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Mondeo

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Hubraum (bitte ankreuzen)

1,1 1,2 1,3 1,4 1,6 1,7 1,8 2,0 2,3 2,5 Sonst.

Bitte beachten Sie, dass alle steuerpfichtigen Vorgänge gewerbliche Anzeigen sind,

hierzu zählen z. B. Vermietungen von Wohnungen, Ferienhäusern etc.

Anzeigentext

Gesuche

Fahrgemeinschaften

Zweiräder

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Bitte mit Druckbuchstaben ausfüllen

Den ausgefüllten Coupon adressieren Sie bitte hausintern an:

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Von außerhalb schicken Sie ihn per Post an:

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29


30

Der Simulator für fahrdynamische Tests.

Fahrassistenten:

der Müdigkeitswarner

Sekundenschlaf am Steuer – eine Gefahr, die wohlmöglich teuer

wird. Oder es passiert Schlimmeres ...

Der Müdigkeitswarner kann Unfälle verhindern,

die Folge von Konzentrationsstörungen

sind. Er reagiert, wenn der Fahrverlauf

auf einen unaufmerksam gewordenen

Fahrer schließen lässt. Das System ist nur

in Verbindung mit dem Fahrspurassistenten

erhältlich und verarbeitet auch ähnlich die

ankommenden Daten, allerdings etwas

langfristiger. „Der Algorithmus, in dem die

von der Kamera gelieferten Informationen

ausgewertet werden, kennt den Verlauf der

Straße und gleicht diesen mit den Fahrzeugbewegungen

ab“, erklärt Oliver Hecht,

für den Assistenten zuständiger Entwicklungsingenieur.

Wenn der Fahrer zum

Beispiel ständig in der Fahrspur zwischen

den Linien hin und herdriftet, reagiert das

Impressum

HERAUSGEBER

Ford-Werke GmbH, 50725 Köln - Bereich

Öff entlichkeitsarbeit

CHEFREDAKTION

Elisabeth Pohl Tel. 0221 - 90-17508 Email: epohl@ford.com

REDAKTION

Bruno Voerckel Tel. 0221 - 90-15940 Email: bvoercke@ford.com

GRAFIK

Michael Verdcheval Tel. 0221 - 90-17138 Email: mverdche@ford.com

REDAKTIONSASSISTENZ

Karl-Heinz Schaun Tel. 0221 - 90-17215 Email: kschaun@ford.com

fordreport Technologie/Jubilare

Die Entwicklungsingenieure Oliver

Hecht und Margareta Nieh.

TITELFOTO: R. Bauer

MITARBEIT SAARLOUIS

Gabi Kiefer

ANSCHRIFT DER REDAKTION

fordreport NH/5R, 50725 Köln,

ANZEIGENVERWALTUNG UND -VERKAUF

Rheinform GmbH

Thieboldsgasse 97-99, 50676 Köln

Ansprechpartnerin: C. Kreuer

Tel.: 0221 - 8012 9412 (Mo - Fr von 10 - 13 Uhr)

Fax: 0221 - 8012 9413

E-Mail: anzeigen@rheinform-koeln.com

System bereits nach einer Minute, und es

berücksichtigt bei seinen Fahranalysen die

jeweils sieben letzten Minuten.

Die Warnung erfolgt je nach Aufmerksamkeitslevel

in Stufen, optisch im Display

des Bordcomputers und akustisch per

Signal. Sind bestimmte Schwellenwerte

überschritten, erfolgt die Empfehlung, eine

Pause einzulegen. Als höchste Stufe der

Warnung erleuchtet ein rotes Leuchtsignal,

welches per Schalter bestätigt werden

muss, um zu erlöschen. So muss der Fahrer

auf jeden Fall einmal reagieren und sich

seiner Müdigkeit und der damit verbundenen

Gefährdung von sich und anderen

Verkehrteilsnehmern bewusst werden.

„Wichtig war uns aber auch bei diesem

Assistenten, Falschwarnungen möglichst

auszuschließen“, erläutert der zuständige

Supervisor Dr. Torsten Wey. Daher

reagiert das System auch bei langsameren

Geschwindigkeiten wie etwa 100 Kilometer

pro Stunde sensibler als bei hohen wie 180

Stundenkilometer, bei denen man grundsätzlich

von einer höheren Aufmerksamkeit

des Fahrers ausgehen kann. Und außerdem

funktioniert es erst ab Tempo 65.

Wie alle Fahrassistenten wurde der

Müdigkeitswarner vor der Markteinführung

umfangreichen Tests unterzogen. Das

charakteristische Verhalten übermüdeter

Menschen am Steuer wurde am

Virttex-Fahrsimulator bei Ford in den

USA analysiert. „Die Testpersonen hatten

bereits Tage vorher sehr wenig und dann

23 Stunden gar nicht mehr geschlafen“, so

die zuständige Entwicklungsingenieurin

Margareta Nieh. Die während der Fahrten

gewonnenen Daten fl ossen in den Algorithmus

ein und wurden während intensiver

Testfahrten, zum Beispiel am Testgelände

Lommel, aber auch auf öffentlichen

europäischen Straßen, verifi ziert.


Betriebsjubiläen

25 Jahre

Köln 17.4. Thomas Werth

5.5. Frank Schorn, Klaus Panke, Manfred

Schneider 12.5. Norbert Borger, Halit

Bozbiyik 14.5. Muhlis Erday, Cetin Namli

15.5. Herbert Mazur

30 Jahre

Köln 1.9.2010 Thomas

Krüger 4.5. Yasar Argunhan, Ali Oezkan

25.5. Haydar Agirbas, Erdem Bekki, Erol

Demir, Nafi s Goeksen, Haydar Guezel,

Karl-H. Nordmann, Cetin Yalcin

35 Jahre

Köln 1.4. Friedhelm

Steffens 10.5. Redjeb Chayeb, Aydin

Guerbey 13.5. Suayip Erol 17.5. Mahmut

Berkiten, Wolfgang Petri 27.5. Talet Kayla

31.5. Mehmet-E. Aslim, Rudolf Knops

Saarlouis 3.5. Karl-H. Arend, Salvatore

Belcamino, Andreas Brill, Marian Diurdjevic,

Mario Dörr, Thorsten Folz, Wolfgang

Haberstroh, Peter Hahn, Günter Kleinschmidt,

Rolf Lübeck, Hermann-J. Maas,

Wolfgang Paulus, Wolfgang Schelian,

Klaus-D. Schreyer, Siegbert Schwinn,

Edmund Selzer, Horst Wagner, Klaus

Winter, Arafat Yassine 5.5. Thaddaeus

Bohl, Guenter Daub, Dieter Hohe, Roland

Krewer, Hans-Armin Meier, Hermann-J.

Molitor, Ruediger Puhl, Herbert Riefer,

Gerhard Spurk 10.5. Leo Gross, Ali Ihsan

Konay, Hans-J. Martin, Giovanni Mastrosimone,

Peter Schmidt, Ewald Schneider,

Werner Spaniol, Harald Theobald 12.5.

Otmar Barra, Vincenza Carlotta, Burkhard

Palm, Johannes Petit, Werner Maurer,

Klaus-D. Mertes, Norbert Müller, Helmut

Theobald 17.5. Gerhard Backes, Detmar

Gier, Friedhelm Hamentgen, Klaus-D. Helf,

Peter Lorsong, Domenico Pizzuti, Carlos

Riveros, Giuseppe Speziale, Andreas

Straesser 19.5. Udo Ahr, Rudolf Foss,

Francine Heisel, Josef Hoffmann, Wolfgang

Jaeger, Wolfgang Krause, Bruno Mazza,

Karl-H. Mueller, Antonio Perino, Dietmar

Schneefeld, Rita Winter 24.5. Giuseppe

Bossio, Pietro Daniele, Dieter Dillenseger,

Marie F. Dub, Peter Hartmann, Wolfgang

Kaiser, Heinz Kirsten, Manfred Klein, Rita

Knegendorf, Siegbert Kreutz, Peter Müller,

Peter Schnur, Werner Treib 26.5. Horst

Krein, Ernst Magar, Matthias Schieber,

Walter Schneider, Lothar Scholly, Andreas

Thater, Manfred Theobald, Wolfgang

Weissleder

40 Jahre

Köln 17.5. Vittorio Marra

26.5. Altun Dizlek

Saarlouis 3.5. Antonio Avarello, Jean

Genuardi, Hermann Kartes, Josef, Müller,

Manfred Petry, Hermann Scheid, Franz

Scherschel, Horst Schneider, Bernd

Steffen 10.5. Eduard Geilenkirchen, Henri

Lorek, Bernd Schmitt, Siegfried Stöhr

17.5. Peter Dörr, Werner Geraldy, Michael

Kalkes, Alberto Kirsten, Hermann Rupp,

Jean-P. Lamachere, Harald Marzen, Alban

Sahner, Adolf Schäfer, Reinhard Schiff,

Karlheinz Schneider, Karlheinz Wiltz 24.5.

Marcel Krämer, Herbert Schnur

45 Jahre

Köln 1.4. Istvan Baksa,

Klaus-D. Eschner, Siegfried Fahl, Heinz-D.

Ferber, Karl-H. Fröhlich, Heinz Hilger,

Hans-U. Hoetzel, Werner Jaschke, Klaus

Klammeck, Bernd Neustein, Werner

Schumacher, Juergen Sigge, Hans-J.

Sistig, Dieter Twardon, Walter Vogt, Josef

Wasch, Horst-P. Winkler

Verstorbene

Ein Bus – viele Glückliche

Düren 27.2. Alfred Creson (79) 17.3. Werner

Dahmen (80) 18.3. Heinrich Scharmann

(87) 19.3. Kurt Krüger (79)

Köln 20.12.2010 Bahtiyar Otay (71) FN-

Bereich 16.2. Hans-J. Walter (61) Getriebewerk

23.2. Ahmet Cakir (75) FN-Bereich,

Charlotte Salomon (86) 24.2. Bahaettin

Caymaz (78) Ersatzteillager, Ali-H. Yüksel

(70) FN-Bereich 26.2. Yilmaz Demir (75)

FN-Bereich 1.3. Günther Middel (85) Zentr.

Personalwesen 2.3. Sascha Probst (24)

Ersatzteillager 3.3. Franz Niestroj (81)

Schmiede 4.3. Josef Beblik (83) Vorseri-

Vor zehn Jahren gründete eine Elterninitiative in Köln einen Fußballverein für Jugendliche mit

körperlichen Behinderungen, später schloss sich der Verein mit dem Zusatz „KB“ der

SC Borussia Hohenlind Lindenthal an. Das Kürzel KB steht auch für „Können mit Begeisterung“.

Aus einer Gruppe von damals 15 sind inzwischen 52 geworden. Gründungsmitglied

und Trainer der ersten Stunde ist Marijan Schmacher. Der Ford-Mitarbeiter hat aber nicht

nur als langjähriger Betreuer der sportbegeisterten Jugendlichen Vorbildliches geleistet. Zur

zehnjährigen Jubiläumsfeier motivierte er zahlreiche Kollegen, im Rahmen eines Community-

Involvement-Projektes bei dem großen Club-Event zu helfen. Es gab ein Fußballturnier, feine

Verpfl egung und ... einen neuen Ford Transit. Den brauchen die Kicker, weil sie oft zu Turnieren

ins Ruhrgebiet, an den Niederrhein und nach Holland fahren. Der Transit wurde mit Hilfe der

Kämpgen Stiftung, der Ford-Werke und dem Vertriebspartner R&S Mobile angeschafft.

enbau, Georg Herwig (87) Getriebewerk

5.3. Heinrich Hock (86), Johann Kühn (84)

6.3. Frank Bonrath (46) Motorenwerk,

Hans-Georg Klinker (58) Technische

Bereiche Merkenich, Josef Schäfer (90)

Ingenieur 7.3. Gilbert Janssens (49)

Auftragsabwicklung Inland und Export,

Maria Stanca (72) FN-Bereich 8.3. Hedwig

Krumnau (87) Prüfer Fertigungsinspektion,

Hans-Dieter Mierzwiak (54) 9.3. Norbert

Scheulen (51) Postdienste 10.3. Helmut

Gacek (78) FN-Bereich, Wilhelm Esser (77)

Gen. Services 15.3. Johannes Bieschke

(82) Ersatzteillager, Josef Domgörgen

(75) FN-Bereich 16.3. Hans Bajorath (67)

FN-Bereich, Heinrich Mies (83) Materialbeschaffung,

Aloys Ohm (72) Technische

Bereiche Merkenich, Erwin Ritter (82)

Gen. Services 19.3. Meinhard Pudelko

(86) KFZ-Mechaniker 20.3. Karl Zalfen (81)

Fahrzeugzentrum 21.3. Luigi Ciciriello (69)

Verkauf, Heinrich Ilse (79) FN-Bereich,

Sandro Janot (34) FN-Bereich, Wolfgang

Schnicke (81) Produkt-Kontrolle 22.3.

Erhard Kleinschmidt (84) Mechaniker 23.3.

Hans Stenger (90) Einkaufsanalytiker 25.3.

Wilfried Becker (74) Leiter in der Qualität,

Karl Fütterer (79) FN-Bereich, 25.3. Erich

Schneider (85) FN-Bereich 26.3. Herbert

Cooper (80) Personalverwaltung Merkenich

27.3. August Esser (73) Garantie- und

Kulanzabwicklung 31.3. Felix Skiba (69)

FN-Bereich 1.4. Otto Winter (70) Management

5.4. Karl-J. Maubach (76) Ingenieur

für Werkplanung 6.4. Herbert Zimpl (69)

FN-Bereich

Saarlouis 2.3. Muzaffer Ertürk (68) Presswerk

10.3. Rolf Duchene (70), Theodor

Scherer (79) MP & L 14.3. Kurt Girlinger

(76) Endmontage 19.3. Wilhelm Pallier

(80) Presswerk, Reinhard Wolter (54) MP

& L 26.3. Josef Letsch (78) MP & L 30.3.

Günther Müller (74) Rohbau 31.3. Van Sam

Hoang (64) Endmontage 1.4. Alfons Wolf

(75) MP & L 3.4. Gerhard Hoffmann (68)

Rohbau 5.4. Gerd Thiele (66) Presswerk

8.4. Lucien Denon (64) Presswerk

Wülfrath 17.3. Theresia Koschnicke (89)

20.3. Peter Hippe (69) Visteon

FOTOS: K-H. SCHAUN

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8,3–4,2 (kombiniert). CO 2-Emissionen (kombiniert): 139–109 g/km (vorläufi ge technische Daten).

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