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KlimaschutzsiedlungKöln-Porz


Maisonette-, Penthousewohnungen.Besondere Konjunktur haben gegenwärtigzentrale innerstädtische Lagenmit guter Anbindung bei gleichzeitiganspruchsvollem, möglichst durchgrüntemparkähnlichen Wohnumfeld inunmittelbarer Nähe zum Wasser.InnovationDurch jahrzehntelange Präsenz undErfahrung im wohnungswirtschaftlichenMarkt kann VIVAWEST auf einengroßen Erfahrungsschatz zurückgreifenund diesen bei der Entwicklunginnovativer Projekte nutzen. Insbesondereder Megatrend Energieeffizienzverlangt Berücksichtigung sowohl beiModernisierungsvorhaben als auch beiNeubauprojekten.Ziel ist die Reduzierung des CO 2–Ausstoßesbei gleichzeitiger Senkungder Betriebskosten durch den Einsatzressourcensparender Ver- und Entsorgungssysteme.Anhand von Pilotprojektenuntersuchen und beurteilen wir,welche Innovationen und Techniken,welche Produkte und Energieträger diebeste Wahl für die verantwortungsvolleBewirtschaftung unserer Beständesind. Pilotprojekte, Analysen und nichtzuletzt die aktive Pflege interdisziplinärerNetzwerke helfen, frühzeitigAussagen über Potenziale, Wirtschaftlichkeit,Effektivität sowie Kundenakzeptanzmachen zu können.NeubauVIVAWEST investiert im Jahr 2012rund 55 Millionen Euro in den Neubauvon Wohnungen. Das Unternehmenbeugt damit einem Substanzverzehrin seinem Immobilienportfolio vorund reagiert auf die sich zunehmendverändernden Nachfragetrends. Miteiner Aufwertung des Bestandes durchModernisierungen allein ist dieses Zielnicht immer zu erreichen. Für mancheHäuser, die in die Jahre gekommensind, wäre der finanzielle und baulicheAufwand zu groß, um sie den heutegeforderten Standards entsprechendanzupassen.Neben der Aufwertung vorhandenerQuartiere bietet der Neubau dem Unternehmendabei die Möglichkeit, seinBestandsportfolio durch Projekte anattraktiven Standorten in Agglomerationsräumenzu arrondieren und so dieAngebotspalette auszudifferenzierenund zu erweitern.Eine professionelle Organisationsstruktur,die sämtliche administrativenund operativen Kompetenzen integriert,stellt zudem sicher, dass dieanspruchsvollen Herausforderungen imBereich Stadtentwicklung und Neubauzeit- und kostengünstig in der erforderlichenQualität realisiert werden.Klimaschutzsiedlung Köln-PorzObwohl die Stadt am Rhein für jungeMenschen immer noch eine großeAnziehungskraft besitzt, steigt auchhier der Anteil älterer Haushalte stetigan. Langsamer als in anderen Regionenzwar, jedoch wird im Jahr 2035 jederfünfte Kölner voraussichtlich über65 Jahre alt sein.In Köln-Porz entwickelt VIVAWESTdirekt am Rhein eine Anlage mit 112 barrierearmenMietwohnungen und einemaußergewöhnlich innovativen Konzeptzur Energieversorgung. Das bereitsim Mai 2011 als Klimaschutzsiedlungzertifizierte Neubauprojekt zeichnetsich insbesondere durch seinen integrierendenAnsatz aus. Realisiert wird hiereine zukunftsweisende Strategie, mitder ein wesentlicher Beitrag zur CO 2–Vermeidung und Ressourcenschonunggeleistet werden soll. Zugleich werdennachhaltige städtebauliche Qualitätenunter Berücksichtigung der soziodemographischenEntwicklung geschaffen.Die Wärmeversorgung erfolgt über dieKombination eines Solar-Eisspeichersmit einer Wärmepumpenanlage ergänztdurch kontrolliertes Heizen und Kühlensowie einer Wohnraumlüftung inklusiveWärmerückgewinnung. Durch diese Artder Wärmeversorgung kann VIVA-WEST die Wohnungen mit sogenanntenTeil-Inklusivmieten anbieten, das heißt:Nachzahlungen aufgrund steigenderEnergiepreise für Gas oder Öl gehörender Vergangenheit an.Architektonisch wird das Konzept ineine strenge Gebäudekubatur gefasst,deren Charakter durch Foyers, Atrienund lichtdurchlässige Dachflächen bestimmtwird. Somit stehen großzügigebarrierearme Kommunikationsflächenzur Verfügung, die den Ansprücheneines generationenübergreifendenZusammenlebens in einem urbanenqualitätsvollen Lebensumfeld optimalgerecht werden.3


Haus AHaus DHaus BHaus CStädtebauliche Einbindung & ArchitekturDer Arbeitskreis „AttraktiveStadtgestaltung“ im „LeitbildKöln 2020“ hat im Rahmen seinerMasterplan-Diskussion konzeptionelleAnsätze vorgelegt, mit denenwesentliche Entwicklungsperspektivenfür die rechtsrheinischenStadtgebiete und eine freiräumlicheVernetzung der Flusslandschaftmit den östlich angrenzendenLandschaftsräumen aufgezeigtwerden.Das Zukunftsziel einer annäherndenGleichwertigkeit links- undrechtsrheinischer Stadtgebiete betrifftinsbesondere auch den Stadtteil KölnPorz, der sowohl administrativesals auch kulturelles Zentrum desgleichnamigen Stadtbezirks ist.Mehrgenerationen-WohnenIm Kontext des Leitbildes istergänzend das „EntwicklungskonzeptPorz-Mitte“ als eigenes kleinräumigesProgramm aufgelegt. Es soll diezukunftsorientierte Erhaltung undStärkung des Wohnstandorts Porzlangfristig gewährleisten. Dafür werdensowohl die Flächenpotenziale für neueWohnangebote optimiert als auchein Netz von Freiräumen mit sozialen4und sportlichen Einrichtungengeschaffen, eingebettet inentwicklungsfähige Infra- und hier vorallem Verkehrsstrukturen. Der durchAngebote wohnungsnaher Erholungund Freizeitgestaltung solchermaßenaufgewertete öffentliche Raumsoll das eigenständige Image desStadtteils Porz nachhaltig prägen.StandortDas Projekt „KlimaschutzsiedlungKöln-Porz“ versteht sich als Teil desEntwicklungskonzeptes. Es grenztunmittelbar an das Plangebietund besetzt das Handlungsfelddes generationenübergreifendenhochwertigen Wohnens unter derPrämisse energetischer Effizienzund Ressourcenschonung. DerMikrostandort befindet sich westlichdes Urbacher Wegs, über den auchdie Erschließung erfolgt, nur etwa 50Meter vom Rhein entfernt innerhalbeiner großzügigen Parkanlage. Indirekter Nachbarschaft liegt dasKrankenhaus Köln Porz.Entwicklungskonzept Porz-MitteDie Lage des mehr als 8.000 m²großen Grundstücks bietet damitgute Rahmenbedingungen für dasZusammenleben verschiedenerGenerationen in einem überschaubarenQuartier. Aus dem bewusstenMiteinander verschiedener Altersgruppensoll gegenseitige Hilfestellungerwachsen. Die wechselseitigeUnterstützung basiert dabeiausschließlich auf Freiwilligkeit;verbindliche, das heißt verpflichtendeRegeln etwa für einen qualifiziertenLeistungsaustausch gibt es nicht.Diesen Part kann, sofern erforderlich,das nahe gelegene Krankenhausals überregional angesehenesmedizinisches Kompetenzzentrummit seinem angeschlossenen Pflege-,Therapie- und Vorsorgeeinrichtungenfachkompetent erfüllen. Dabeierschöpfen sich die Dienstleistungenkeineswegs in Angeboten für Senioren,sondern sprechen mit ihrem breitenLeistungsspektrum alle Altersgruppenan.ArchitekturBei der Planung der vierviergeschossigen Wohngebäudemit jeweils einem Staffelgeschosswollte man den eigenständigenCharakter des Quartiers bewusstbetonen und es von denzusammenhängenden großformatigen


Gebäudestrukturen des südlichangrenzenden SeniorenzentrumsElisenstift abheben. Außerdemwar es Ziel, eine durchlässige, inden Park mündende Blick- undWegeführung zu schaffen. Anstelleeiner geschlossenen Gebäudefluchtteilt sich das Projekt deshalb in vierarrhythmisch angeordnete Baukörper,deren Ausrichtung nicht wie üblichsymmetrischen Vorgaben folgt,sondern sich vom jahreszeitlichenLauf der Sonne ableitet. Belichtungund Verschattung sind damit diemaßgeblichen Kriterien für diePositionierung der Gebäude.Aus der Berechnung des Höchstmaßesan Lichteinfall bei gleichzeitigerMinimierung der Verschattung durchangrenzende Baukörper wurde dieAusrichtung der einzelnen Häuserebenso wie sämtliche Abstandsflächender Gebäude untereinander ermittelt.Die höchstmögliche Ausnutzungdes Tageslichts durch dieGebäudeausrichtung geht auf derFassadenseite mit dem konsequentenEinsatz großformatiger raumhoherFensterflächen einher, die als vertikaleBänder konzipiert sind. Auf dieseWeise werden sowohl Wohnungen alsauch Kommunikationsflächen optimalbelichtet, sodass eine homogene helleund freundliche Atmosphäre entsteht.Hierzu tragen in den Foyers, mit denenje Etage sechs bis sieben Wohnungenbarrierefrei erschlossen werden,insbesondere Atrien, also Lufträume,bei, über deren Dachverglasungzusätzliches Licht einfallen kann.AusstattungDas Belichtungskonzept, unddamit auch der hohe Wohnwertfür alle Generationen, erfährtseine konsequente Fortsetzungin den privaten Wohnbereichen.Die insgesamt 112 Wohnungenmit Grundrisslösungenvon 46 Quadratmetern fürEinraumwohnungen bis zugroßzügigen Dreiraumwohnungen mit75, 90 oder auch 116 Quadratmeternsind hell, offen, frei und moderngestaltet. Alle Wohnräume sind mitParkettboden, die Sanitärbereiche mitexklusiven Wand- und Bodenfliesensowie barrierefreien Duschanlagenausgestattet. Ergänzt durch direktin die Wohnungstüren integrierteelektronische Rauchmelder undeine intelligente Haustechnik mitoptionalem 24-Stunden-Notrufsystemwerden so sämtliche Ansprüche anindividuelles qualitätsvolles Wohnenin allen Lebensphasen erfüllt.Die Säulen des Projektes bildeninnovative Lösungen zur Nutzungregenerativer Energien wie Sonne,Luft, Wasser, Erdwärme und Eis übereinen sogenannten Eisspeicher, mitdenen ein Jahresenergiebedarf nachEnEv von lediglich 26,1 kwh/m²a, beieinem CO 2–Ausstoß von 7,399 kg/m²aerreicht werden kann.Prädikat „Klimaschutzsiedlung“Die unterschiedlichen Dimensionen desProjektes werden schließlich in demQualitätsprädikat „KlimaschutzsiedlungKöln-Porz“ zusammengeführt undmachen das ganzheitliche Engagementvon VIVAWEST deutlich. Zum einenstellt das Investment in Höhe vonrund 18 Mio. Euro einen wesentlichenBeitrag zur Konsolidierung desStadtteils und -bezirks Porz imRahmen des EntwicklungskonzeptsPorz-Mitte dar.KontextZum Anderen reagiert dasUnternehmen im BewusstseingesamtgesellschaftlicherVerantwortung im Umgang mitunseren natürlichen Ressourcenauf die stetig wachsendegenerationenübergreifendeWohnraumnachfrage allergesellschaftlichen Gruppen im Zugedes demographischen Wandels.Hierbei werden innovative Technikeneingesetzt und erprobt, um letztlichGewissheit zu erlangen, welcheEnergiekonzepte in welchenQuartieren und an welchen Standortennachhaltigen Erfolg versprechen.5


Das EnergiekonzeptAuch wenn es im Falle der Klimaschutzsiedlung schwerpunktmäßig um die Vermeidung von CO 2–Emissionen geht, sollensich diese über das innovative Energiekonzept hinaus ebenso durch soziale Qualitäten auszeichnen. Ziel ist es, umweltverträglichesBauen als einen wichtigen Bestandteil einer ganzheitlich nachhaltigen Siedlungsentwicklung zu fördern.In diesem Zusammenhang tritt auch das Modell der sogenannten Teil-Inklusivmieten in den Vordergrund, mit dem dieNebenkosten der Wärmeversorgung bereits in die Miete integriert werden können. Hiermit beweist sich das Energiekonzeptdes Quartiers als ein Weg, die vielfach kritisierte soziale Relevanz der „zweiten Miete“ um einen wesentlichen Faktorzu mildern. Nachzahlungen aufgrund steigender Energiepreise für Gas oder Öl gehören hier der Vergangenheit an.Das Energiekonzept beruht ausschließlichauf regenerativen Quellen.Wichtigster Bestandteil der Gebäudeheizungist ein Solareisspeicher inVerbindung mit einer Wärmepumpeund Wasser/Wasser-Wärmetauscher.Der Solareisspeicher kombiniert dasHeizen und Kühlen auf besonders ökonomischeArt und Weise undnutzt dabei neben der Sonnenenergieauch Erdwärme als Energiequellensowie Luft und Wasser/Eis alsEnergiespeicher.Die Kraft des Sonnenlichtesist der wichtigste Energielieferantfür das Prinzip desEisspeichers. Die im Sommer überschüssigenEnergiegewinne werdenim Eisspeicher für die kommendeHeizperiode unterirdisch eingelagert,sodass auch im Winter die Beheizungdes Gebäudes mit höchstmöglicherEffizienz ermöglicht wird.Das System nutzt die Wärmeder Luft als zusätzlicheEnergiequelle. Dafür wird einkombinierter Solar-Luft-Kollektor eingesetzt,der auch bei bewölktem Himmeloder nachts funktionsfähig bleibt.Dieser wird weitestgehend unauffälligauf dem Dach des Gebäudes montiert.Die den Eisspeicherumgebende Erde wird indoppelter Hinsicht genutztund ist dabei besonders kostengünstig.Einerseits dient sie als Isolierunggegen das unkontrollierte Abtauendes Eises im Sommer, andererseitswird im Winter die nahezu konstanteErdwärme von rd. 8-10° C genutzt.Wasser ist durch seinegute Wärmeleitfähigkeiteines der effizientestenund wirtschaftlichen Speichermedienund besonders wirtschaftlich, wennWärme im Niedrigtemperaturbereich(0-10° C) gespeichert wird. Sowohldie gespeicherte Wärmeenergie alsauch die beim Gefrieren entstehendeKristallisationswärme werden für dasHeizungskonzept nutzbar gemacht.Die Nutzung derKristallisationswärme, diebeim Übergang von Wasserzu Eis entsteht, ist die innovativeKernidee des Solareisspeichers.Die frei werdende Wärme wird zumHeizen genutzt, im Sommer dientdas entstandene Eis dagegenzum Kühlen.Der Kollektor - Absorbernimmt selbst noch bei Bewölkungund diffuser Strahlung Wärme aufund lagert sie im Solareisspeicherein. Der optimal auf das Systemabgestimmte Kollektor hat einenwesentlich höheren Energieertragals klassische Solaranlagen. DerWarmwasser-Pufferspeicherspeichert die Wärme, die für dieWarmwasserbereitungbenötigt wird.Der EisspeicherDer Eisspeicher ist das Herzstück desSolar-Eis-Systems. In der warmenJahreszeit wird hier überschüssigeSonnenenergie in großvolumigen Wassermengenauf niedrigem Temperaturniveaugespeichert. Die umgebendeErdwärme ermöglicht die Speicherungder Energie über längere Zeit und ohneaufwändige Isolierung. Mit Beginn derkalten Jahreszeit wird die Wärme demunterirdischen Speicher entzogen undüber die Wärmepumpe dem Warmwasserspeicherund der Heizung zugeführt.Beim kontrollierten Phasenübergangvon Wasser zu Eis werden dabeigroße Mengen an Kristallisationsenergiefreigesetzt. Das Eis kann imfolgenden Sommer zur kostenlosenKühlung verwendet werden.6


Die SteuerungDie individuell für das System entwickelteSteuerung kontrolliert dieeinzelnen Komponenten des Gesamtsystems.Die Steuerung legt je nachBedarf automatisch fest, ob die Wärmedes Sonnenkollektors für Warmwasserverwendet oder im Eisspeicher eingelagertwird.Die WärmepumpeSie entzieht dem unterirdischen EisspeicherWärme und führt sie demWarmwasserpufferspeicher zu.Gleichzeitig versorgt sie die Räumemit Wärme.Beheizung• Wärmepumpenheizung in Verbindungmit Solareisspeicher• Fußbodenheizung mit denFunktionen Heizen / Kühlen• Dezentrale Warmwasserversorgungüber Wärmepumpe +WohnungswasserstationFlachdachSolar-AbsorberWohnungslüftung• Kontrollierte Be- und Entlüftungmit Wärmerückgewinnung• Heizbedarf: 26,1 kWh/m²a• TransmissionswärmeverlustH´T: 0,325 W/m²K• Heizlast: 19 W/m²• JahresarbeitszahlWärmepumpe: 5,6• CO 2–Wert: 7,5 kg/m²aEisspeicherPufferspeicherWärmepumpeFußbodenheizungEisspeicher• Länge / Breite / Höhe:19,00 m / 14,00 m / 4,50 m• Volumen: 1.197,00 m³• Wärmetauscher: 9.000 m7


Klimaschutzsiedlung Köln-PorzStandortKöln-PorzBauherrVivawest GmbH, GelsenkirchenArchitektWittkowski & Partner, Köln/ PBS & Partner, HaanPlanungsbeginn Juli 2010Baubeginn Juni 2011Fertigstellung Blöcke A+B: Dezember 2012Blöcke C+D: Januar 2013NutzungsartMehrgenerationen-WohnenMehrfamilienhäuser zur MieteGrundstücksfläche 8.338 m²Bebaute Fläche 2.177 m²Umbauter Raum Wohngeschosse 29.733 m³Kellerräume 7.347 m³Tiefgarage 6.553 m³Nutzfläche 7.560 m²PorzAnzahl Gebäude 4Anzahl Geschosse IV plus StaffelgeschossAnzahl Wohneinheiten 112Nutzung regenerativer Sonne, Luft, Wasser, Erdwärme,Energien nachEis über EisspeicherEnEv (kWh/m 2 a) (latenter Wärmespeicher)Jahresenergiebedarf 26,1 kWh/m²aCO 2–Ausstoß 7,399 kg/m²aVivawest Wohnen GmbHNordsternplatz 145899 GelsenkirchenTelefon: 0209 380-0Telefax: 0209 380-11105info@vivawest.dewww.vivawest.deDiplom-IngenieureArchitekten AKNWabw.koeln@netcologne.de

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