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Typ 4

Der Kontakteknüpfer

Interrail, Jugendherbergen, Couchsurfing und

Hostels - je mehr Leute auf einem Fleck, desto

besser. Am liebsten hat er es im 30-Mann-

Zimmer. Und das jede Nacht in einem anderen

Hostel, damit man täglich auf neue Menschen

trifft. Smalltalk zählt zu seinen Stärken. Er kann

mindestens auf zwölf Sprachen „Ich heiße…“,

„Wie geht es dir?“ und „Ich liebe dich“ sagen.

Typ 5

Der Aktivurlauber

Immer weiter, immer mehr. Manche bezeichnen

japanische Touristen als den Aktivurlauber

schlechthin. In einer Woche werden alle

Sehenswürdigkeiten, die Deutschland zu bieten

hat, abgeklappert. Fotos hier, Fotos dort, nur

schnell soll es gehen!

Auf der einen Seite also die, die von der Kultur

nicht genug bekommen und morgens um 6 Uhr

aufstehen, um als Erste das MoMa besuchen zu

können. Und dann die, die vor Energie strotzen,

am Tag mindestens zwei Marathonstrecken

zurücklegen, nach der zwölfstündigen Radtour

im Pool ihre Bahnen ziehen und erst Ruhe

geben, wenn sie die Spitze des Mount Everest

erklommen haben.

Typ 6

Der Chiller

Sein Name ist Programm. Egal, ob auf der Wiese

unterm Baum, am Strand auf der Sonnenliege,

im Meer auf der Luftmatratze, im Café bei

einem Cappuccino oder morgens vor dem

Kleiderschrank, er ist immer entspannt und

lässig. Begleitet werden die verschiedenen

„Unternehmungen“ in jedem Fall mit einem

freundlichen: „Ach, chill doch mal!“.

Typ 7

Der Normalo

Der Name sagt eigentlich alles. Der Normalo

ist der ganz normale Urlauber. Er bucht die

normale Ferienwohnung in der normalen

Urlaubsgegend. Am liebsten hat er ein bisschen

von allem: Action, Entspannung und eine

luxuriöse Bauernkate.

Auch wenn man manchmal auf das Extravagante

steht, wenn es um den perfekten Urlaub geht,

sollte man es vielleicht doch dem Normalo

gleichtun und sich an das Durchschnittliche

halten - an einem Tag mal den Aktiven, am

nächsten den Relaxten spielen.

Die Mischung macht’s!

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