MBS Newsletter Herbst 2009 - Munich Business School

munichbusinessschool

MBS Newsletter Herbst 2009 - Munich Business School

Munich Business School

University of Applied Sciences

NEWS | Wintersemester 2009


News | Wintersemester 2009

2

Liebe Leser

Viele Absolventen der Munich Business

School werden die Debatten der vergangenen

Monate, in denen es um die moralischen

Grundsätze von Führungskräften

in der Wirtschaft ging, mit einem gewissen

Erstaunen verfolgt haben. Insbesondere

dann, wenn die Forderung

erhoben wurde, die Beschäftigung mit

Ethik in das Studienprogramm einzuführen

und die Ausbildung eines belastbaren

Wertegerüsts der künftigen Manager

zum Bestandteil der Hochschulausbildung

zu machen.

Die MBS-Absolventen werden sich bei

diesen Gelegenheiten an die Sozialstudien

und Sozialprojekte erinnern, mit

denen sie sich schon im ersten Studienjahr

beschäftigt haben. Ihnen werden seit

Langem existierende Veranstaltungsreihen

wie „Wirtschaftsethik“, „Wirtschaft

und Gesellschaft“ oder „Wirtschafts- und

Kulturgeschichte“ einfallen, von deren Inhalten

und Fragestellungen sie sich

manchmal überrascht oder gelegentlich

sogar provoziert fühlten.

Schon oft sind mir Absolventen begegnet,

die diese Elemente ihres Studiums im

Nachhinein als wichtigen Vorteil ihrer

Ausbildung bezeichnet haben. Und schon

lange, bevor im Gefolge der Krise öffentlich

über Moral in der Wirtschaft diskutiert

wurde, beschworen uns ehemalige

Studenten, diese Bestandteile des Studiums

niemals aufzugeben – auch wenn

der eine oder andere aktuelle Student

diesem Angebot gelegentlich skeptisch

gegenüberstehen mag.

Natürlich fühlen wir uns durch die aktuelle

Entwicklung bestärkt und werden

deshalb auch künftig konsequent unser

Konzept der Vermittlung von Werten und

der Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung

unserer Studenten verfolgen.

Die vorliegende Ausgabe unseres

Newsletters enthält unter anderem einen

Überblick über die vielen gemeinnützigen

Projekte, in denen sich unsere Studenten

in den vergangenen Monaten engagiert

haben. Außerdem erfahren Sie,

❚ wie MBS-Studenten den ersten

Munich Venture Summit organisierten,

❚ welche Fragestellungen studentische

Teams für den FC Bayern München,

BMW oder die Olympiabewerbung

Münchens bearbeiteten,

❚ welche neuen Professoren helfen

werden, das wissenschaftliche Profil

der Munich Business School zu

schärfen,

❚ welche neuen Partneruniversitäten

unseren Studenten offen stehen,

❚ wie eine MBS-Absolventin weltweit

Consultants für McKinsey rekrutiert

und vieles mehr.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Prof. Dr. Stefan Baldi

Dekan der Munich Business School


Vom Geheimtipp zur bekannten Marke

Uni-Ranking der Zeitschriften „Wirtschaftswoche“ und „Handelsblatt Junge

Karriere“ bescheinigt der Munich Business School eine bemerkenswerte

Reputation bei den deutschen Personalverantwortlichen

Der wachsende

Bekanntheitsgrad

der MBS

hat sich auch im

gemeinsamen

Uni-Ranking

der Zeitschriften„Wirtschaftswoche“

und „Handelsblatt

Junge Karriere“

niedergeschlagen. In dieser

Umfrage unter über 500 Personalern

wurde die Munich Business School unter

die Top 10 der besten Fachhochschulen

Deutschlands im Bereich BWL gewählt!

In Bezug zur Größe der MBS, die auf Qualität

statt Quantität setzt, übertrifft dieser

Wert alle Erwartungen.

Denn erstens ist die MBS bedeutend kleiner

als die meisten Wettbewerber – das

heißt, dass jedes Jahr deutlich weniger

Absolventen die Hochschule verlassen als

an anderen Einrichtungen.

Munich Business School wird zur besten

Fachhochschule Deutschlands gewählt

In einer bundesweiten Analyse der Zufriedenheit

von Studenten mit ihrer

Hochschule hat die Munich Business

School erneut eine Top-Platzierung erfahren!

Zwischen November 2008 und März

2009 hatte das Beratungsunternehmen

Universum 19.000 Studenten von rund

100 Hochschulen um die Bewertung ihrer

Einrichtung auf einer Skala von 5 (sehr zufrieden)

bis 1 (sehr unzufrieden) gebeten.

Mit einem Mittelwert von 4,8 aus der Benotung

in Einzelkategorien wie Lehrkräften,

Kursauswahl, Service oder Karriereberatung

wurde die MBS zur zweitbesten

Hochschule ganz Deutschlands gewählt.

Vor uns liegt nur noch die Handelshochschule

Leipzig (4,92), die jedoch kein Bachelor-Studium

anbietet.

Zieht man zusätzlich in Betracht, dass die

Munich Business School ihren Namen

erst seit 2003 führt und ihre Absolventen

damit erst seit 5 Jahren ernsthaft unter

diesem Namen wahrgenommen werden

können, dann wird deutlich, welch guten

Ruf die Munich Business School und ihre

Absolventen unter den Personalchefs in

Deutschland genießen.

Die Wertschätzung der Personalverantwortlichen

erklärt sich, wenn man in Betracht

zieht, worauf bei der Auswahl der

künftigen Führungskräfte besonders geachtet

wird: Die meisten Personalchefs

nennen die Persönlichkeit der Kandidaten

(87 Prozent), deren Praxiserfahrung (71

Prozent) und sehr gute Englischkenntnisse

(57 Prozent) als wichtigste Auswahlkriterien.

Damit entspricht die Gestaltung

der Studienprogramme an der Munich

Business School mit ihrer Fokussierung

auf Persönlichkeitsentwicklung, Praxisnähe

und Internationalität sehr genau

den Anforderungen der Personalchefs.

Auf den weiteren Plätzen folgen die WHU

Otto Beisheim School of Management

(4,62), die Frankfurt School of Finance

and Management (4,45) sowie die FH

Bonn-Rhein-Sieg (4,43).

In der Detailbetrachtung für die Privathochschulen

ergibt sich für die Munich

Business School ebenfalls Platz 2 vor der

WHU, der Frankfurt School of Finance

and Management sowie der Universität

Witten/Herdecke.

Im Ranking der Fachhochschulen liegt die

MBS mit deutlichem Abstand auf Platz 1

vor der FH Bonn-Rhein-Sieg sowie den

Hochschulen Reutlingen (4,35), Ingolstadt

(4,32), Deggendorf (4,21) und

Mannheim (4,14).

3

Neue Möglichkeiten im

Master-Programm

Ab dem Wintersemester 2009

werden an der MBS im Masterprogramm

zwei neue, den aktuellen

Bedürfnissen angepasste

betriebswirtschaftliche Schwerpunkte

angeboten:

Family Business Management

Mit diesem Schwerpunkt wird die

nächste Generation von Unternehmerpersönlichkeiten

für nationale

und internationale Mehrgenerationen-Familienunternehmen

ausgebildet. Die MBS will mit

dieser neuen Vertiefung all denen

zur Seite stehen, die jetzt in der

Unternehmensnachfolge Verantwortung

übernehmen wollen.

Familienunternehmer stehen oft

vor komplexen Herausforderungen

im Spannungsfeld von Familie

und Unternehmen, technischem

Fortschritt und internationalem

Wettbewerb. Die MBS stattet angehende

Unternehmer mit dem

notwendigen Rüstzeug aus, um

ihr Familienunternehmen in eine

erfolgreiche Zukunft zu führen.

Luxury Management

Die erfolgreiche Vermarktung von

Produkten und Dienstleistungen

im Luxus-Segment setzt das tief

greifende Verständnis für die Spezifika

der entsprechenden Märkte

und Kunden voraus. Historische

und soziologische Fragestellungen

eröffnen einen Zugang zum

Themenkomplex Luxus ebenso

wie Betrachtungen aus den Bereichen

Philosophie, Ökonomie,

Ökologie und Psychologie.

Der neue Studienschwerpunkt

sensibilisiert für das Phänomen

Luxus in all seinen Facetten und

bereitet auf die anspruchsvollen

Aufgaben in diesem international

geprägten Bereich theoretisch

fundiert und gleichzeitig sehr praxisnah

vor.


4

MBS-Symposium 2009

Enterprise Championsleague –

wie sich deutsche Unternehmen

aller Größen in der Weltspitze

behaupten

Nach dem überaus erfolgreichen

Start im Vorjahr findet das zweite

Symposium der Munich Business

School am 30.10.2009 ab 9.30

Uhr abermals in den Räumlichkeiten

der KPMG in München statt.

Studenten und Young Professionals

sind eingeladen, sich mit den

Herausforderungen und Chancen

kleiner und großer deutscher Unternehmen

auseinanderzusetzen

und die Unterschiede zwischen

diesen Unternehmen zu analysieren.

Neben Vorträgen von Vertretern

namhafter deutscher Unternehmen

stehen verschiedene

Workshops und eine abschließende

Podiumsdiskussion auf

dem Programm.

Als Referenten haben bisher zugesagt:

❚ Stefan Krause

CFO Deutsche Bank AG

❚ Wolfgang Grupp

Geschäftsführer der Trigema

GmbH & Co. KG

❚ Peter Ringsleben

Leiter Unternehmenskommunikation

Klöckner & Co AG

❚ Dr. Sebastian Theopold

Gründer und Partner der

Munich Strategy Group (MSG)

❚ Hans-Joachim Boeckstegers

Geschäftsführer der MULTIVAC

Sepp Haggenmüller GmbH&Co.

❚ Prof. Dr. Frank Seger

Dozent der Munich Business

School

Weitere Infos und Anmeldung

unter www.mbs-symposium.de

Know-how, Kontakte und viel Applaus

Die Mitglieder der studentischen Initiative MBS innovate! haben eine

bemerkenswerte Premiere des Munich Venture Summit organisiert

Hochkarätige Referenten aus der Gründerszene,

interessante Workshops, spannende

Diskussionsrunden – die Mitglieder

der studentischen Initiative MBS innovate!,

die den ersten Munich Venture

Summit unter dem Titel „Gründen – jetzt

erst recht“ organisiert hatten, wurden

zum Ende der Veranstaltung am 14. März

mit anhaltendem Applaus belohnt.

Die Podiumsrunde des

Munich Venture Summits 2009

Erfolgreiche junge Gründer wie Lukasz

Gadowski (Spreadshirt), Oliver Samwer

(alando, jamba) oder Ehssan Dariani (StudiVZ)

begeisterten die Gäste mit ihren

Vorträgen, standen aber auch für die Beantwortung

von Fragen und Diskussionsrunden

zur Verfügung. Neben den Gründern

vermittelten Investoren – zum Beispiel

von Holtzbrinck-Ventures, Early Bird

und Target Partners – sowie Business Angels

ihre Erfahrungen. Während und nach

den Einzelveranstaltungen boten sie potenziellen

Gründern viele Gelegenheiten,

sich auch über Detailprobleme von Unternehmensgründungen

auszutauschen.

Dabei ging es um faktisches Gründungs-

Know-how genauso wie um die Weltsicht,

Denkweise und Einstellungen

erfolgreicher Gründer.

Oliver Samwer (alando, jamba)

Viele Teilnehmer nutzten die Möglichkeit,

im Rahmen von Workshops – zum Beispiel

zum Finden und Bewerten von Innovationen

– selbst aktiv zu werden.

Ehssan Dariani (StudiVZ)

Neben allen Veranstaltungsangeboten

blieb Raum für Gespräche in kleinen Runden,

bei denen nicht nur Know-how und

Visitenkarten ausgetauscht wurden, sondern

einzelne Projekte diskutiert, Businesspläne

studiert und Demoversionen

präsentiert wurden.

Die Teilnehmer waren aus ganz Deutschland

angereist, unter den Zuhörern fanden

sich aber auch viele Studenten und

Dozenten der Munich Business School.

Das Organisationsteam v. l. n. r.:

Christoph Auffermann, Ann-Cathrin

von Rechenberg, Christian Klemenz

Das Organisationsteam des Munich Venture

Summit bestand aus Ann-Cathrin

von Rechenberg, Christian Klemenz und

Christoph Auffermann, die von weiteren

Mitgliedern der studentischen Initiative

MBS innovate! unterstützt wurden. Das

positive Echo der Teilnehmer wird die Organisatoren

ermutigt haben, diesem erfolgreichen

Event eine weitere Gründerveranstaltung

folgen zu lassen.


CRM-Studie von MBS-Studenten

sorgt für Gesprächsstoff

Der Marketing-Fachzeitschrift „Absatzwirtschaft“

waren diese Befragungsergebnisse

eine ganze Seite wert: In Kooperation

mit dem Beratungsunternehmen

SHS VIVEON hatten acht Bachelor-Studenten

des 6. Semesters unter Leitung von

Professor Carsten Rennhak das Thema

„Customer Relationship Management aus

Kundensicht in den Bereichen Telekommunikation

und E-Commerce“ untersucht.

Dazu befragten sie mehr als 1.000 Telekommunikationskunden

und Nutzer von

E-Commerce-Services nach ihren Erwartungen

und ihrer Zufriedenheit mit dem

Service ihrer jeweiligen Anbieter.

Zu den wesentlichen Erkenntnissen der

Untersuchung gehört die überraschend

hohe Bereitschaft von Kunden, ihr Telefonie-

und Onlineverhalten von den Anbietern

auswerten zu lassen.

Ausgewählte Ergebnisse der Befragung

können angefordert werden unter

www.The-Customer-Management-

Company.com/CRM-Studie.html

Das studentische Team, das den Fragebogen

entwickelt hatte und das Projekt umsetzte,

bestand aus Freya Portheine, Tim

Wagner, Bernhard Wach, René Zimmermann,

Nicolai Gropper, Maximilian Nekkels,

Alexander Scholl und Johannes

Sterman.

Munich Business School beruft neue Professoren

Zum Beginn des Wintersemesters hat die

Munich Business School zwei neue Professoren

berufen. Beide waren bereits als

Honorardozenten für die MBS tätig und

sollen auf ihren Gebieten dazu beitragen,

das wissenschaftliche Profil der Munich

Business School als eine der führenden

Wirtschaftshochschulen zu schärfen.

Professor Dr. Christian

Schmidkonz,

der vorwiegend im

Programm Asian-

Pacific Business

Studies tätig sein

wird, hat in München,

Taiwan und

Duisburg studiert,

wo er sich in seiner Promotion mit der

Entwicklung des Internet und des E-Commerce

in China beschäftigte. Nach Stationen

am „China Desk“ des ifo-Instituts für

Wirtschaftsforschung und bei der Unternehmensberatung

Capgemini gründete

er 2005 das Beratungsunternehmen

Think!Desk China Research & Consulting.

Prof. Dr. Christian Schmidkonz sammelt

seit 15 Jahren Erfahrungen bei der Umsetzung

von Projekten in China, Taiwan

und Hongkong.

Professor Dr. Marc-

Michael Bergfeld

wurde in München

geboren und wuchs

in Asien auf. Nach

dem Abschluss seines

BWL-Studiums

in Eichstätt-Ingolstadt

war er zunächst

in einer Unternehmensberatung

tätig, bevor er zum Münchner Familienkonzern

Giesecke & Devrient wechselte,

wo er Projekte in Europa, Lateinamerika

und China verantwortete. Professor Bergfeld

hält einen Ph.D. der Manchester

Business School, mit Zweitkorrektur am

Centre for Global R&D an der Tsinghua

Universität in Peking. Als Professor für Family

Business Management wird Marc-

Michael Bergfeld sich in der Forschung

sowie speziell in der Ausbildung von Führungskräften

für Familienunternehmen

engagieren.

5

SUMMER SCHOOL

Innovationsmanagement

2009

Das Programm ist wieder hervorragend,

die Referentenliste exzellent

besetzt: Bei der „SUMMER

SCHOOL Innovationsmanagement

2009“ vom 17. bis zum 21.

August am Starnberger See werden

die Teilnehmer Schritt für

Schritt in das professionelle Innovationsmanagement

eingeführt.

Die Veranstaltung, die von der

Munich Business School in Kooperation

mit dem Management

Forum Starnberg organisiert wird,

wendet sich an Fach-, Führungsund

Nachwuchsführungskräfte

aus den Bereichen Innovation,

Strategie, F&E, BDM, Marketing

und Produktmanagement.

Der Mix aus Theorie und Praxis

mit Case-Studies, Workshops,

Gruppenübungen, Diskussion

und Outdoor-Training garantiert

abwechslungsreiches und nachhaltiges

Lernen.

Zu den Referenten gehören Innovationsmanager

und -experten

aus der Industrie (Thomas Jungmann,

Henkel; Peter Wienand,

O 2 ), Beratungsunternehmen

(Tom Groth, Toxiq London; Alexander

Grots, gravity) sowie Forschung

und Lehre (Prof. Dr. Jörg

Saatkamp und Prof. Dr. Frank Seger,

beide Munich Business

School).


Blue Oceans für die MBS

Mit welchen Maßnahmen kann

die MBS in Blue Oceans eintauchen?

Dies war die Kernfrage des

Blue-Ocean-Workshops, zu dem

die Master-Studentinnen Sarah

Baier, Jennifer Borelly und Franziska

Wilmsmeier Stakeholder

der MBS eingeladen hatten.

6

Teilnehmer des Blue-Ocean-Workshops

in der O 2-Lounge in München

Mithilfe der Blue-Ocean-Strategie,

einer Methode zur Entwicklung

nachhaltig profitabler Geschäftsmodelle

aus dem Bereich

des strategischen Marketing, sollten

die Teilnehmer neue innovative

Ideen für die MBS kreieren.

Im Mittelpunkt des Workshops

stand die Identifizierung von Blue

Oceans im Sinne eindeutiger

Wettbewerbsvorteile der Munich

Business School. Kernstück

des Workshops waren 3 Challenges,

in denen die Teilnehmer mithilfe

verschiedener Kreativitätstechniken

neue innovative Ideen

für die MBS suchten. Dazu wurden

die Teilnehmer, allesamt Stakeholder

der MBS (Dozenten,

Studenten, potentielle neue Studenten,

Eltern, Alumni, Investoren),

in vier Gruppen aufgeteilt.

Am Ende jeder Challenge wechselte

ein Gruppenmitglied in eine

neue Gruppe, um dort jeweils

neue Impulse zu setzen. In jeder

Challenge wurde eine im Vorfeld

festgelegte Frage bearbeitet.

Die Teilnehmer erlebten eine gelungene

und perfekt organisierte

Veranstaltung und entwickelten

eine Fülle guter Ideen. Ob daraus

tatsächlich „Blue Oceans“ für die

MBS werden, wird die Zukunft

zeigen.

Businessprojekte der Masterstudenten

liefern neue innovative Ideen

Neue Kommunikationswege

für BMW Motorrad

Wieder einmal konnten Studenten aus

dem MBS-Masterprogamm ein erstklassiges

Unternehmen für ihr Businessprojekt

gewinnen – BMW Motorrad. Die Entwicklung

neuer Kommunikations- und Promotionskanäle

zum Product Launch des

BMW-Motorrads F 800 R war Aufgabe der

Master-Studenten Gerald Göbel, Isabel

Kreth, Britta Mertens und Tobias Stadler

in ihrem Businessprojekt

mit BMW.

Der FC Bayern kann

Osteuropa erobern

Die Kommunikationsstrategie

sollte sich

konsequent an der

Zu diesem Ergebnis kamen die Master-

Studenten Ina Christoffer, Vincentiu Ciocan,

Andreas Seemeier, Alexander Wende

und Heike Winkler in ihrem Businessprojekt

„Osteuropa – eine Chance für die FC

Bayern München AG“.

Dieser Markt wurde

von den Spitzenclubs

im Gegensatz zum

asiatischen Markt bisher

noch wenig berücksichtigt

und bietet

ausreichend Wachstumspotenzial. Ausgehend

von diesen Thesen war es Aufgabe

des Projektteams, die wirtschaftliche At-

Kommunikationskonzept für die

Münchner Olympiabewerbung

München möchte die Olympischen Winterspiele

2018 nach Bayern holen – doch

bis zur Vergabe der Spiele durch das IOC

im Juli 2011 ist ein hürdenreicher Weg zu

meistern, für den bislang bereits drei

Konkurrenten feststehen. Ein Grobkonzept

für die Kommunikation der Bewer-

Zielgruppe (männlich, jung, wohlhabend,

sozial, aktiv und urban, technik- und internetaffin)

durch Fokussierung auf Urbanität,

Sportlichkeit, Coolness und Stil

orientieren. Die besondere Herausforderung

lag darin, neue Zielgruppen anzusprechen,

ohne bestehende Zielgruppen

zu gefährden.

Die Studenten entwickelten 7 Kommunikationsideen.

Allen gemeinsam ist die

starke Nutzung des Internets als Kommunikationsplattform.

Die BMW-Verantwortlichen zeigten sich

begeistert von der Vielfalt, Qualität und Innovationskraft

der erarbeiteten Idee, die

allesamt in den entsprechenden Gremien

diskutiert und weiterverfolgt werden.

traktivität und die länderspezifische Begeisterung

für Fußball für die einzelnen

Länder Osteuropas zu analysieren. Im Ergebnis

wurde anhand verschiedener Kriterien

ein Länderranking erstellt. Vor dem

Hintergrund der angestrebten Ausweitung

der Auslandsaktivitäten des FC Bayern

München sind die Ergebnisse des

Projektteams von großem Interesse für

den Verein.

Am Zustandekommen des Projekts war

Christian Nerlinger beteiligt, der selbst

einmal an der Munich Business School

studiert hat und mittlerweile als ein

Nachfolger von Uli Hoeness in der Funktion

des Managers des FC Bayern München

feststeht.

bungsgesellschaft entwarfen Sarah Baier,

Britta Mertens, Benjamin-Christian Mazin

und Franziska Wilmsmeier. Der Kommunikationsdirektor

des Deutschen Olympischen

Sportbunds, Gerd Graus, hatte fünf

Wochen vor der Präsentation an der MBS

das Briefing geliefert und zeigte sich vom

Ergebnis beeindruckt. Die Munich Business

School wird die Olympiabewerbung

auch weiterhin unterstützen.


Neue Veröffentlichungen von MBS-Dozenten und -Alumni

Dr. Marc-Michael Bergfeld:

Global Innovation Leadership

Das Buch konzipiert und analysiert den strategischen

Einsatz von projektspezifischen,

unternehmensinternen Innovationsnetzwerken

zwischen Unternehmenszentralen

und ausländischen Tochtergesellschaften.

Daraus entwickelt Marc-Michael Bergfeld

ein Global-Innovation-Leadership-Konzept,

das anhand von Fallstudien globaler Marktführer

unterschiedlichster Branchen dargestellt

wird. Das bewusste und langfristige

Management weltweiter Innovationskompetenz

sollte Kernaufgabe moderner, international

agierender Unternehmen sein. Mit

diesem Buch liegt nun ein Rahmenwerk vor,

das Unternehmen und Politik den Weg zur

globalen Innovationsführerschaft weist.

Anne Wedel und Waldemar Stotz:

Employer Branding

Ziel der Autoren ist es, für Lehre und Praxis

aufzuzeigen, wie mithilfe eines strategisch

ausgerichteten Employer Branding

qualifizierte Mitarbeiter gefunden und

ans Unternehmen gebunden werden.

Dabei betrachten sie die Thematik des

Employer Branding umfassend und überwinden

die Reduzierung auf Teilbereiche

wie das Personalmarketing oder -recruiting.

Denn Employer Branding wirkt sich

mit seinen vielen verschiedenen Maßnahmen,

die auf unterschiedliche Zielgruppen

potenzieller, aktueller und ehemaliger

Mitarbeiter ausgerichtet sind, auf alle internen

und externen Bezugsgruppen

eines Unternehmens aus. Sie entwickeln

ein Konzept, wie Unternehmen eindeutige

Arbeitgeberpräferenzen bei den verschiedenen

Zielgruppen wecken können

und zu einem Employer-of-Choice werden.

Veranschaulicht wird dies zusätzlich

durch den Einblick in die Praxis attraktiver

Arbeitgeber unterschiedlicher Unternehmensgrößen

und Branchen.

Emanuela A. Mititelu & Dr. Adrian Hunger:

Der Erfolg von M&A-Tansaktionen im

europäischen Bankensektor

M&A im europäischen Bankensektor beherrschen

hinsichtlich ihrer Anzahl sowie

ihrer Transaktionsvolumina den weltweiten

M&A-Markt. Vor diesem Hintergrund

und einer zu erwartenden weiteren Konsolidierung

im europäischen Bankenmarkt

gehen die Autoren der Frage nach

dem Erfolg von M&A im Bankensektor

nach. Der Fokus richtet sich dabei auf den

langfristigen sowie regionalen Erfolg von

M&A-Transaktionen auf der Käuferseite

in Europa, da bisherige sowie aktuelle

Studien diese Aspekte vernachlässigen.

Michael Holzgethan: Bilanzierung von

Zweckgesellschaften

Die Bachelor-Arbeit

des MBS-Absolventen

wurde

als Buch veröffentlicht.

Im Rahmen

der Reform des

deutschen Handelsrechts

durch

das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz

(BilMoG) sollen

die Vorschriften der Konzernrechnungslegungspflicht

geändert werden. Davon

betroffen ist auch die Behandlung von

Zweckgesellschaften. Mit der Neufassung

des § 290 Abs. 1 HGB möchte der Gesetzgeber

in Hinblick auf diese bilanztechnisch

problematischen Konstrukte

zukünftige Skandale à la Enron verhindern

und klare Strukturen schaffen.

7

Neues Bildlogo für die

Munich Business School

Munich

Business

School

Mit der Einführung einer neuen

Schrift sowie eines Bildlogos vervollständigt

die Munich Business

School die Erneuerung ihres Corporate

Designs.

Das neue Bildlogo wurde auf Basis

von Input zahlreicher Stakeholder

der MBS entwickelt. Hierbei

standen primär drei Gesichtspunkte

im Mittelpunkt:

Wappen: Wiedergabe von klassischen,

traditionsorientierten Werten,

um die es bei der wissenschaftlichen

Beschäftigung mit

betriebswirtschaftlichen Themen

und bei der Vermittlung menschlicher

und kaufmännischer Werte

an unsere Studenten geht.

Löwe: Reputation der MBS nach

innen sowie nach außen. Ein Symbol,

das sowohl national als auch

international mit Leadership,

Stärke und Mut in Verbindung gebracht

wird. Zudem kann hierbei

auch eine Brücke zu Bayern geschlagen

werden, die für unsere

Wurzeln und unsere regionale

Bedeutung sehr wichtig ist.

Schrift und Darstellung: die moderne,

etwas abstrahierte Darstellung

der grafischen Elemente

sowie die Einführung einer neuen,

“runderen” Schrift stellt den

Ausgleich zu Löwe und Wappen

dar und stehen für moderne

Lehrmethoden, einen zeitgemäßen

Führungsstil sowie neuste

Techniken, Projekte und Partner.

„Das neue Bildlogo soll dazu beitragen,

den guten Ruf, den unsere

Hochschule auch zunehmend

international genießt, durch eine

größere optische Wiedererkennbarkeit

zu ergänzen“, sagt Prof.

Dr. Stefan Baldi, Dekan der Munich

Business School.


8

Neue Fortbildungen im

Bereich Innovationscontrolling

und Entrepreneurship

Innovationscontrolling und Entrepreneurship

sind etablierte

Themen in den Studiengängen

der Munich Business School. Input

und die richtigen Werkzeuge

zur systematischen Generierung

von Innovationen werden hierbei

von der Innovationswerkstatt gestellt.

Durch diese Zusammenarbeit

ist ein Kompetenznetzwerk

entstanden, das nun durch den

Bereich Management Training

und Mentorship bereichert wird.

Ab Herbst 2009 werden in einem

eintägigen „Kompaktkurs Innovationscontrolling“

Themen wie

Berücksichtigung von Risiken im

Controlling oder KPIs im Innovationsmanagement

diskutiert. Jeder

Teilnehmer erhält Antworten

auf die Fragen: Was ist eine angemessene

Komplexität des Innovationscontrolling

in meinem Unternehmen

und was sind dort die

wichtigsten KPIs?

Aufbauend auf den Kompaktkurs

kann sowohl ein fünftägiger „Zertifikatskurs

F&E-Controlling“ als

auch das „Corporate Venture

Lab“ besucht werden.

Zielgruppe sind technologieintensive

mittelständische Unternehmen

genauso wie Großunternehmen

in einem innovativen

Umfeld. Detaillierte Zeitpläne,

Termine und Informationen zu

den Referenten finden Sie hier:

www.innovations-controlling.de

Erweitertes Netzwerk

Die Fudan University war die erste Universität

in China, die Business Administration

in ihr Lehrprogramm aufnahm. 1929

wurde die School of Economics gegründet.

Auch wegen ihrer langen Tradition ist

die School of Management an der Fudan

University heute die Topadresse in China.

Mit 8 Fachbereichen, 19 Instituten und

einer eigenen Managementberatung

steht sie auf einem Level mit anderen internationalen

Business Schools.

Die Tongji-Universität ist eine der renommiertesten

Universitäten Chinas. Als

Schwerpunktuniversität untersteht sie

dem Bildungsministerium und soll zu

einer weltbekannten Universität aufgebaut

werden. Das Studienangebot der

School of Economics and Management

(SEM) umfasst alle wirtschafts- und verwaltungswissenschaftlichen

Richtungen.

Die SEM kooperiert eng mit den ingenieurwissenschaftlichen

Fakultäten der

Tongji-Universität.

MBS Case Challenge 2009

Die MBS-Studentinnen

Olivia Ajzen,

Sara Geising, Julia

Hofbauer, Nina Kahn

und Olga Pashkova

haben im Rahmen

der Businessplan-

Vorlesungen die

MBS Case Challenge

entworfen.

Jetzt sind Studentengruppen aufgerufen,

ihr Fachwissen in der Praxis zu testen. Für

die Molkerei Weihenstephan wird ein

Guerilla-Marketing-Konzept gesucht, das

die Marke im Stammland Bayern noch

besser positionieren soll. Das beste Konzept

wird prämiert und 2010 in der Marketingplanung

der Molkerei berücksichtigt.

Wie im Guerilla-Marketing üblich, soll mit

möglichst geringen Ressourcen ein maximaler

Effekt erreicht werden. Gesucht:

die beste Idee.

Plekhanov Russian Academy of Economics

ist die größte wirtschaftswissenschaftliche

Hochschule in Russland. Viele

berühmte Wissenschaftler, Politiker oder

erfolgreiche Unternehmer wurden hier

ausgebildet.

Master- und Bachelor-Studenten können

in Zukunft auch an der ESAN University

in Lima, der führenden Business School in

Latein- und Südamerika studieren. Sie ist

die erste Bildungseinrichtung Perus mit

internationaler Akkreditierung. Zudem

bestätigen internationale Rankings ihr

hohes Ausbildungsniveau.

Ab Frühjahr 2010 können MBS-Studenten

auch an der University of California in Riverside

(UCR) studieren. Die UCR gehört

zu den besten Universitäten des Landes.

Aktuell belegt sie den 9. Platz im Ranking

„up and coming Universities“ von US

News und World Report.

Wanted: Guerilla-Marketing-Konzept für die Molkerei Weihenstephan

Teilnehmen können Gruppen mit 3-5

Mitgliedern von der Munich Business

School und von anderen Hochschulen.

Bewerbungsschluss ist der 14. September

2009, über die Teilnahme entscheidet

eine Jury, die aus Unternehmensvertretern,

MBS-Dozenten und externen Marketing-Experten

besteht.

Wie in der Praxis beginnt auch die Case

Competition mit einem Kick-off. Neben

einer Unternehmenspräsentation und

Einführung in die Aufgabenstellung stehen

ein Kreativ-Workshop mit dem Geschäftsführer

der Innovationswerkstatt

ebenso auf dem Programm wie eine Einführung

in die Technik des Guerilla-Marketings.

Am Case Challenge Day am 2.

Oktober werden die Ergebnisse präsentiert

und das beste Konzept prämiert.

www.mbs-case-challenge.de


Sozialprojekte der MBS-Studenten

Auch die neuen Bachelor-Studenten haben sich für verschiedenste gemeinnützige Projekte engagiert.

Dies ist Verpflichtung, aber auch gute Tradition an der MBS.

Terra uligunosa hat in Kooperation mit

dem Bund Naturschutz e.V. eine Flachbzw.

Hochmoorfläche wieder ausgeweitet.

Diesen ehemaligen Moorflächen wird

durch Besiedlung von Birken, Erlen oder

Fichten Wasser entzogen. Um Schäden

am Untergrund zu vermeiden, konnten

die Studenten die notwendigen Pflegemaßnahmen

nur bei Temperaturen unter

dem Gefrierpunkt durchführen.

Kindern die Schönheit der Natur näherzubringen

war Ziel des Naturtages, der

für Schüler der Dr.-Elisabeth-Bamberger-

Schule, Dachau stattfand. Die Studenten

hatten dazu verschiedene Spielstationen

in den Isarauen vorbereitet.

SeKi(Ba) 2 organisierten verschiedene

Veranstaltungen für Kinder und Senioren:

Dazu gehörten der Besuch eines

Spiels des FC Bayern Basketball und ein

gemeinsamer Musiktag von Bewohnern

eines Seniorenheims und Kindergartenkindern.

Unforgettable Days nahmen mit Kindern

des SOS Mütter- und Kindertageszentrums

in Neuaubing einen eigenen

Song auf. Dazu wurde ein Lied umgetextet

und dann professionell in einem Tonstudio

aufgenommen. Klar, dass jedes

Kind eine CD mit seinem Song zur Erinnerung

bekam.

Themenzimmer gaben dem Kindergarten

„Regenbogenkinder“ in der Lerchenau

durch umfangreiche Maler- und

Renovierungsarbeiten ein neues Gesicht.

Zur Faschingszeit organisierten die Studenten

außerdem ein großes Faschingsfest

und überreichten ihrem Kindergarten

Spiel-, Lese- und Lernmaterial.

Teens on Stage organisierten einen Hip-

Hop-Tanzkurs mit professioneller Choreografin

für hyperaktive Kinder und

Schüler mit Lernschwierigkeiten des

Sonderpädagogischen Förderzentrums

der Rupert-Egenberger-Schule Bad Aibling.

Das Tanzen soll die motorischen Fähigkeiten

verbessern, Konzentrationsstörungen

abmildern und das Selbstbewusstsein

der Kinder stärken.

Der Verein Fieberbrunn für Asylheim

Bürglkopf soll es Freiwilligen erleichtern,

das Asylheim in Fieberbrunn durch

aktive Teilnahme bei der Integrationsförderung

zu unterstützen. Unter dem

Motto „Gemeinsam sind wir stark“ veranstaltete

der Verein ein Hip-Hop-

Konzert, zu dem die Bewohner des

Asylheims eingeladen waren. Mit dem

Konzertgewinn finanzierte und organisierte

der Verein eine Ausflugsfahrt in

einen Vergnügungspark für die Asylbewerber(innen).

Ziel von Speedaidmunich ist die zeitlich

begrenzte, schnelle, ganze oder teilweise

Bereitstellung von Geldern für

akut in Not geratene Menschen. Über

moderne Kommunikationsmittel werden

potenzielle Spender aufgerufen, für

genau definierte Hilfsprojekte 50 Euro

zu spenden.

9

So konnte bereits eine akut notwendige

Behandlung für ein 10-jähriges iranisches

Mädchen mitfinanziert werden.

www.speedaidmunich.de.

Nepomuk veranstalteten für Kinder der

Bayerischen Landesschule für Körperbehinderte

verschiedene Mottotage. Krönender

Abschluss war die Organisation

eines großen Faschingsfestes.

Dinner für Kinder sammelte Spenden

für ein Rescue-Center für Maasai-Mädchen

in Kenia. Akquiriert wurden die

Spendengelder bei privaten Essenseinladungen.

Die Gäste zahlten 25 Euro für

das Essen, die zu 100 % an das Projekt

„I See Maasai Development Initiative“

weitergeleitet wurden.

Die Veranstaltung Marktplatz – Gute Geschäfte

München, die MBS-Studenten

zusammen mit der Agentur Tatendrang

organisierten, will Kooperationen zwischen

lokalen Wirtschaftsunternehmen

und gemeinnützigen Einrichtungen initiieren.

1.726 Stunden Zeit für freiwillige

Engagements kamen hier zusammen.

Mehr Infos und Spendenmöglichkeit

unter www.mbs-dinnerfuerkinder.de.

Die Heimwerker haben im Clemens-

Maria-Kinderheim in Putzbrunn zwei

Räume renoviert.

Sie verlegten neue Böden, strichen

Wände und besorgten neue Möbel. Außerdem

organisierten sie für die dort lebenden

Kinder Spielnachmittage.

Finanziert wurde die Aktion durch eine

großzügige Spende des Rotary Clubs.


10

Skateboards für Afghanistan

Wichtig ist bei Titus auch das soziale

Engagement. Mit der Stiftung

Skate Aid werden nationale

und internationale Projekte unterstützt,

die mittels des Skateboards

humanitäre Projekte für Kinder

und Jugendliche leisten. Mittel

zum Zweck sind dabei Fundraising

für einzelne Projekte, Sammeln

und kostenlose Weitergabe von

Skateboards und Zubehör, Bündeln

und Nutzen von Know-how

und Manpower und Kontakten in

der Skateboard- und Geschäftswelt

sowie Öffentlichkeits- und Informationsarbeit.

Für den Aufbau

einer Skateboardschule in Kabul

wurden in den Titus-Shops jüngst

2 Tonnen Skateboards und Klamotten

gesammelt.

Höhen und Tiefen eines Unternehmerlebens

Der erfolgreiche Unternehmer und Skateboardpionier

Titus Dittman zu Gast an der MBS

Im April war der Unternehmer und Skateboardpionier

Titus Dittmann mit seinem

Sohn Julius zu Gast an der MBS. Im Rahmen

der Vorlesungsreihe Familienunternehmen

und Unternehmensnachfolge

und in Zusammenarbeit mit der studentischen

Initiative U2B e.V. sprachen sie

über die wechselvolle Geschichte ihres

Unternehmens, soziales Engagement und

Nachfolgefragen.

Titus und Julius Dittmann

Ein Lehrer wird Skateboardunternehmer

Als Gymnasiallehrer entdeckt Titus Dittmann

1980 das in Deutschland noch unbekannte

Skateboardfahren für sich und

führt es auch im Sportunterricht ein. Dazu

importiert er billige Skateboards aus den

USA. 1984 hängt er den Lehrerberuf an

den Nagel und steigt gemeinsam mit seiner

Frau in das Importgeschäft mit Skateboards

ein. Bis 1998 entwickeln sich das

Unternehmen und die Marke Titus prächtig,

es gibt so gut wie keine Konkurrenz,

der Marktanteil liegt zeitweise bei 95 %.

Dabei will Titus immer mehr sein als ein

reines Handelsunternehmen. Titus hat

sich ebenso zum Ziel gesetzt, die Skateboardszene

aufzubauen und zu unterstützen.

Ein Teil des Gewinns fließt deshalb

kontinuierlich in Skateparks und in Sozialund

Jugendarbeit. Außerdem beruhigt es

das schlechte Gewissen des Unternehmers,

der mit seiner Leidenschaft gut verdient.

Dies sieht man auch auf der

Unternehmenswebsite, die gleichzeitig

Online-Katalog und Portal für alle Themen

rund ums Skateboarden ist.

Alles verspielt

1998 ist das Unternehmen groß und unübersichtlich

geworden. Ehemalige Partner

wollen mit seiner Idee an die Börse

gehen. Denen will Titus Dittmann zuvorkommen

und bereitet seinerseits einen

Börsengang vor. Investoren steigen ein,

eine AG wird gegründet und der Umsatz

durch Zukäufe von 70 auf 90 Millionen

Euro im Jahr 2000 erhöht. 2001 platzt die

Blase und der Börsengang wird abgesagt.

Die Investoren wollen retten, was zu retten

ist, und Titus Dittmann und seine Frau

verlieren die Macht in ihrem Unternehmen.

Berater entwickeln Sanierungspläne,

Banken schicken Interims-Manager, aber

die Krise hält an. Das einst so erfolgsverwöhnte

Unternehmen macht Verluste.

Ein Anderer hätte aufgegeben

Ende 2006 beschließen die Dittmanns,

alles, was sie haben, einzusetzen, um ihr

Unternehmen zurückzubekommen. Sie

kaufen das Unternehmen zurück, übernehmen

die operative Führung und wandeln

die AG wieder in eine GmbH um.

Mittlerweile macht die Titus GmbH wieder

Gewinne.

Julius Dittmann ist ein ebenso leidenschaftlicher

Skateboarder wie sein Vater

und auch Unternehmer. Mitten in der

Krise hat er seine Lehre im elterlichen Betrieb

abgebrochen und sich mit einem

Skateboard-Großhandel selbstständig gemacht.

Der läuft mittlerweile so erfolgreich,

dass er den Rückkauf von Titus mit

einem Kredit unterstützen konnte. Jetzt

bereiten Vater und Sohn gemeinsam den

Generationenwechsel bei Titus vor.

Klar, dass Julius und Titus Dittmann nicht

im Anzug vor den Studenten standen. Sie

verkaufen nicht nur Skateboards, Mode

und Zubehör, sondern sie leben ihren Stil

und ihre Leidenschaft auch vor. Die Zuhörer

erlebten Unternehmensgeschichte

zum Anfassen und Nachmachen und

Titus und Julius Dittmann konnten sich

nach ihrem Vortrag vor weiteren Fragen

kaum retten. Dank gebührt besonders

U2B e.V. für die Organisation dieser spannenden

Veranstaltung.


“Bei McKinsey schließt sich für mich der Kreis”

MBS-Alumna Friederike Voswinckel rekrutiert in Frankreich und Singapur Consultants

für den weltweiten Einsatz bei der renommierten Strategieberatung

Personal und Marketing

– das waren

schon immer die

beiden Unternehmensbereiche,

für

die sich Friederike

Voswinckel am

meisten interessiert

hat.

Und dies waren auch die Schwerpunkte,

die sie sich für ihr BWL-Studium aussuchte,

als sie sich nach dem Abschluss

ihrer Hotel-Lehre bei Steigenberger im

Jahr 2000 an der Munich Business School

– damals noch unter ihrem Mädchennamen

Friederike Koch – einschrieb. Eine

sehr bewusste Entscheidung seinerzeit:

„Ich wollte ein kompaktes Studium und

keine Zeit verlieren. Ich wollte Auslandserfahrungen

sammeln und Fremdsprachen

lernen. Und ich wollte auch

während des Studiums nicht den Draht in

die Praxis verlieren.“

Das Studium erfüllte diese Erwartungen.

Friederike absolvierte Praktika für Volkswagen

in Mexiko und für Escada in New

York, sie perfektionierte neben den Englisch-

auch ihre Spanisch- und Französisch-Kenntnisse.

Für ihre Diplomarbeit

wählte sie ein Personal-Thema: Bei Infineon

beschäftigte sie sich mit der Frage,

wie man Mitarbeiter für Auslandseinsätze

motivieren kann. Aus dem Einstieg

bei dem Unternehmen wurde allerdings

nichts, weil Infineon damals einen deutlichen

Personalabbau vollziehen musste.

Mit dem Berufseinstieg verschob sich für

Friederike Voswinckel der Fokus von

einem zum anderen Interessenschwerpunkt.

Für das Software-Unternehmen

Sybari betreute sie als Channel Representative

von Beginn an internationale

Märkte.

„Damit haben sich die internationalen Erfahrungen

und die Sprachkenntnisse, die

ich an der MBS sammeln konnte, direkt

beim Einstieg ausgezahlt“, sagt Friederike

Voswinckel.

Als Sybari von Microsoft übernommen

wurde, erhielten alle Mitarbeiter weltweit

die Kündigung. Friederike wechselte

zum Kommunikations- und Beratungsunternehmen

PACT, wo sie sich mit Marketing-

und Vertriebsthemen beschäftigte –

zum Beispiel mit Projekten zur Absatzsteigerung

von Mobilfunkprodukten im deutschen

Markt. „Das habe ich zwei Jahre

lang sehr gern gemacht – aber irgendwann

fehlte mir das Personalthema. Ich

wollte wieder direkter mit Menschen arbeiten.“

Dann kam die Ausschreibung von McKinsey.

Friederike Voswinckel bewarb sich

und meisterte das mehrstufige Auswahlverfahren

– auch hier waren die internationale

Erfahrung und die Beherrschung

mehrerer Fremdsprachen von Vorteil.

Seitdem sucht sie selbst nach Consultants

für den weltweiten Einsatz bei der Strategieberatung

– allerdings nicht nur für

Deutschland, sondern für alle Büros weltweit.

“INSEAD ist zusammen mit Harvard

die wichtigste internationale Rekrutierungsquelle

– und ich suche sowohl in

Fontainebleau als auch am INSEAD-Campus

in Singapur nach MBA-Absolventen,

die für eine Tätigkeit bei McKinsey geeignet

sind.” Eine begeisternde Aufgabe, findet

die MBS-Alumna: “Ich habe jeden Tag

mit hoch qualifizierten, hoch motivierten

Leuten zu tun, die Optimismus ausstrahlen

und etwas erreichen wollen. Und da

der Recruitment-Prozess sowohl Marketing-

als auch Personal-Aspekte umfasst,

kann ich beide Leidenschaften voll ausleben

– in gewisser Weise schließt sich für

mich bei McKinsey der Kreis.”

11

MBA-Programm startet mit

Rekordbeteiligung

Mit 24 Teilnehmern hat im März

2009 der neue Jahrgang des berufsbegleitendenMBA-Programms

General Management

begonnen. Dieser deutliche Zuwachs

im Vergleich zum Vorjahresstart

zeigt, dass das Programm

für die Wirtschaft interessanter

und hochwertiger ist als je zuvor.

Auf die gestiegene Nachfrage hat

die MBS bereits reagiert: Der

nächste Studiengang startet

schon im September.

MBA Team Cooking Event 2009

Um den Studenten den Einstieg

ins MBA-Programm zu erleichtern,

lud die MBS zum Teamcooking

in die Kochschule Eisenherz

im Schloss Seefeld. Beim gemeinsamen

Vorbereiten der Zutaten

und Kochen kamen sich die Teilnehmer

schnell näher und so

klang der Abend mit dem Genuss

des selbst zubereiteten Vier-Gänge-Menüs

an festlich gedeckten

Tischen aus.

Ob es an der Qualität des Essens

oder am Spaß beim Kennenlernen

der Studienkollegen lag – die

Teilnehmer waren begeistert und

bedankten sich herzlich bei den

Organisatoren für den gelungenen

Einstieg ins MBA-Programm.


Liebe Freunde der MBS.

12

Es ist wieder so weit. Das Wintersemester

beginnt an der MBS und

die Kommilitonen kehren aus ihren

Auslandssemestern bzw. Praktika

zurück. Außerdem dürfen wir

wieder neue Studenten und Studentinnen

an der MBS herzlich

willkommen heißen und hoffen,

dass sie sich schnell einleben und

zur familiären Atmosphäre an der

MBS beitragen werden.

Von unserer Seite aus ist es leider

auch an der Zeit Abschied zu nehmen.

Marc und René beenden ihr

MBS-Studium gerade mit der Bachelor-Arbeit

und werden danach

neue Herausforderungen

angehen. Die Zeit als Studentensprecher

hat uns allen viel Spaß

gemacht. Es ist schön zu sehen,

dass die Studentenschaft über

die Studentenvertretung einen

hohen Einfluss an der MBS hat.

Wie in den letzten Jahren bereits

zu beobachten war, baut die MBS

ihren guten Ruf und ihren Bekanntheitsgrad

weiter aus. Durch

gute Ergebnisse in den Hochschulrankings

und Kooperationen

wie beispielsweise mit dem Festival

“ENERGY in the Park 2009

führt die MBS ihren erfolgreichen

Weg fort. Auch in Zukunft muss

aktiv an dem Konzept MBS gearbeitet

werden und wir als Studentenvertreter

möchten unseren

Teil auch in den nächsten

Semestern dazu beitragen.

Wir wünschen Euch nun viel Spaß

beim Lesen und stehen jederzeit

für Eure Anliegen zur Verfügung.

Eure Studentensprecher

Mathias Grätz

Marc Schilling

René Zimmermann

Offene Türen weltweit

Munich calling – doch in Miami meldet

sich niemand. „Aber ich bin schon auf

dem Rückweg von Quito“, meldet sich

kurze Zeit später Johannes Ritz per E-

Mail. In vier Stunden können wir telefonieren.

Klingt nach Berater-Alltag, ist aber ein

Master-Studium. Und zwar ein Studium

der Art, wie es sich Johannes Ritz vorgestellt

hat, als er sich für das Master-Programm

der Munich Business School

entschied. Nach einem Jahr in München

wechselte er für zwei Semester an die angesehene

Chapman Graduate School of

Business der Florida International University.

Der Clou an seiner Studienwahl:

Wenn er sein Jahr in den USA erfolgreich

abschließt, hat er neben dem Master International

Business der Munich Business

School auch einen amerikanischen

Master-Abschluss in der Tasche.

Der Campus der

Florida International University in Miami

Die Verknüpfung des Auslandsstudiums

mit der Option, dabei auch in überschaubarer

Zeit einen ausländischen Abschluss

zu erwerben, ist noch nicht sehr verbreitet.

Dabei kann solch ein Titel gerade in

den USA von hohem Wert sein, denn er

senkt die Hürden für den Eintritt in den

amerikanischen Arbeitsmarkt. Für US-Unternehmen

ist die Einstellung von Ausländern

mit einem relativ hohen

bürokratischen Aufwand verbunden. Den

scheuen die Firmen oft, weil sich schließlich

erst in der Zusammenarbeit herausstellt,

ob der Mitarbeiter nun wirklich

über die zusätzlichen Fähigkeiten verfügt,

die es rechtfertigen, ihn mit hohem Aufwand

einem einheimischen Bewerber

vorzuziehen.

Für ausländische Bewerber mit amerikanischem

Hochschulabschluss allerdings

können Unternehmen eine auf ein Jahr

befristete Arbeitserlaubnis beantragen –

und dieses Jahr ist oft lang genug, damit

sich beide Seiten darüber klar werden, ob

sie zueinander passen.

Die Master-Studenten an der Munich

Business School können frei entscheiden,

ob sie ihren Auslandsaufenthalt mit oder

ohne internationalen Doppelabschluss

absolvieren wollen. Für Johannes Ritz war

das keine Frage: „Mit dem Zeitaufwand

von einem zusätzlichen Semester einen

amerikanischen Master-Titel zu erwerben

– das erschien mir sehr effektiv.“

Johannes Ritz und Florian Lotte, beide Master-

Studeten der Munich Business School

Nun teilt er sich mit seinem Studienkollegen

Florian Lotte das Apartment in Miami

und beide berichten begeistert von ihrem

Studium in Florida: von dem niveauvollen

Studienprogramm und den Einblicken in

die amerikanische Sicht auf Wirtschaft

und Welt – aber vor allem über die internationale

Prägung des Studiums. Von 60

Teilnehmern ihres Kurses kommen nur 5

aus den USA selbst. „Egal welches Projekt

wir bearbeiten oder über welches Thema

wir diskutieren – wenn du mit Wirtschaftsstudenten

aus aller Herren Länder

zusammen bist, dann ist jede Stunde

spannend“, sagt Florian Lotte. Und das

wohl nicht nur während der Studienzeit.

„Wir haben schon öfter Studienfreunde

aus Lateinamerika begleitet, wenn die

übers Wochenende nach Hause geflogen

sind – von Miami ist es ja nicht so weit.“


Johannes Ritz zum Beispiel war schon

öfter in Quito. Dort lebt seine Freundin

und dort hat er an der deutschen Botschaft

ein Praktikum absolviert. Nicht

seine letzte Begegnung mit dem diplomatischen

Dienst, wenn es nach ihm geht:

„Ich möchte gern nach New York zur

UNO“, sagt der Auslandsstudent, der vor

seinem Masterstudium an der Munich

Business School einen Bachelor-Abschluss

an der Fachhochschule Fulda erworben

hat.

Die Florida International University in Miami

Florian Lotte zieht es mehr ins Consulting:

„Ich werde nach meinem Abschluss in

Miami zunächst zurück nach Deutschland

gehen, will mich aber weltweit bewerben.“

Die Voraussetzungen dafür sind gut,

glaubt er – nicht zuletzt wegen des internationalen

Netzwerks, das während der

Studienzeit in Florida entsteht. „Das ist

ein riesiger Vorteil“, meint Florian Lotte.

„Kontakt halten werden wir sowieso –

aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich

mit einigen Leuten, mit denen ich mich

hier gut verstehe, künftig auch mal beruflich

zu tun haben werde.“

Ab dem kommenden Semester werden

Master-Studenten die Möglichkeit haben,

an weiteren internationalen Universitäten

einen Doppelabschluss abzulegen.

Derzeit sind Koooperationen mit Universitäten

in Frankreich, Großbritannien und

Australien geplant.

Ausgezeichnete Studenten – MBS-Awards 2009

Zum zweiten Mal wurden im April die MBS-

Awards für herausragendes Engagement an

der Hochschule verliehen.

In folgenden Kategorien konnten die Studenten

nominiert werden:

❚ Student Association Award: das größte Engagement

innerhalb einer Studenteninitiative

❚ Student Representative Award: herausragendes

Engagement für MBS-Studenten

MBS Representative Award: herausragendes

Engagement für die MBS mit Wirkung

nach außen

❚ Special Award: besondere Leistungen

Bei der Fülle engagierter Studenten und spannender

Projekte hatte das Awards-Gremium

aus Vertretern der MBS und Studenten keine

leichte Wahl, aber letztendlich standen die

Gewinner fest:

Den MBS Award in der Kategorie Student Association

bekamen Thomas Pflugbeil und

Marc Schilling von Students-Clubbing sowie

Sara Geising von U2B.

Christian Klemenz erhielt einen Award für die

Gründung der neuen Initiative MBS innovate!

sowie für die erfolgreiche Organisation und

Durchführung des 1. Munich Venture Summit.

Für sein Engagement als Studentenverteter

wurde René Zimmermann mit dem MBS Student

Representative ausgezeichnet.

Den MBS Representative Award gewann Anna

Julia Hummel.

Mit einem Special Award für die Organisation

des Blue-Ocean-Workshops wurden die Master-Studentinnen

Sarah Baier, Jennifer Borelly

und Franziska Wilmsmeier geehrt.

Einen Special Award erhielt außerdem Maximilian

Neckels. Er wurde für die „beste Nebenrolle“

ausgezeichnet. Als „gute Seele der

MBS“ ist er immer mit dabei, aber selten im

Vordergrund.

13

Student Life

Was die MBS-Studenten dieses

Semester u. a. alles erwartet

❚ 6. September

Pre-Semester Barbecue

❚ 10. September

SC-Schnitzeljagd

❚ 11. September

Welcome Party Meinburk

❚ 16. September

Pre-Wiesn

❚ 23. September

SC-Wiesn

❚ Zw. 5. und 11. Oktober

Kart-Challenge

❚ 14. Oktober

Kulinarische Reise / Kochduell

❚ 13. bis 15. November

Pre-Wintertrophy

❚ Zw. 16. und 22. November

SC-Bowling

❚ 25. November

Kulinarische Reise / Kochduell

❚ 18. Dezember

Semester Final Party


NEUE INITIATIVE:

MBS Strategy

14

Mit dem Beginn des Wintersemesters

2009 hat eine neue und

damit die fünfte Studenteninitiative

der Munich Business School

das Licht der Welt erblickt.

MBS Strategy – das steht für studentenorganisierteAußendarstellung

in allen Belangen.

Die Mitglieder von MBS Strategy

vertreten die MBS auf Messen in

ganz Deutschland und helfen tatkräftig

bei Schnuppertagen und

Infoveranstaltungen an der MBS

selbst mit. Weitere Projekte, die

für das kommende Semester angestrebt

werden, sind ein MBS-

Imagefilm, das Einrichten eines

Auslandssemester-Blog-Projekts

sowie ein Tutorenprogramm für

Erstsemestler.

Unsere Initiative muss immer effizient

arbeiten können. Daher ist

es uns leider nicht möglich, alle

interessierten Studenten aufzunehmen.

Hierfür wurde extra ein

Bewerbungsprozess aufgestellt.

Die Details hierfür findet Ihr unter

www.mbs-strategy.de/bewerbung.

Auf unserer Homepage findet Ihr

auch immer die neusten Informationen

rund um MBS Strategy

und die MBS.

Wir freuen uns auf die gemeinsame

Arbeit!

Euer MBS Strategy Team

MBS innovate!

– Die unternehmerische Initiative

MBS innovate!, die studentische Initiative

zum Thema Unternehmertum, wurde zu

Beginn des Wintersemesters 2008 auf Anregung

von Christian Klemenz zusammen

mit Ann-Cathrin von Rechenberg, Christoph

Auffermann, René Zimmermann,

Martin Striegl, Peter Hall und Benjamin

Hubner gegründet. Wir wollen mit der Initiative

insbesondere die studentische Unternehmensgründung

fördern und verfolgen

dabei primär zwei Ziele – erstens den

gründungsinteressierten Mitgliedern

wertvolle Hilfestellung für den Schritt in

die Selbstständigkeit zu leisten und zweitens

die Studentenschaft zu ermutigen,

unternehmerisch aktiv zu werden.

MBS Invest

MBS Invest e. V. verfolgt das Ziel, interessierten

Studenten einen erweiterten Einblick

zu den universitären Vorlesungen im

Bereich des Finanz- und Börsenwesens zu

ermöglichen. Wir sehen uns als Schnittstelle

zwischen den theoretischen Vorlesungen

an der Hochschule und den

realen Vorgängen an den Finanzmärkten.

Der derzeitige Vorstand besteht aus Daniel

Krome, Saskia Jarik und Marc Fischer.

MBS-Alumnus Matthias Lamberti konnte

wieder als Dozent für eine 20-stündige

Vorlesungsreihe gewonnen werden. Ab

dem Wintersemester 2009 wird diese fakultative

Vorlesung von Seiten der MBS akkreditiert.

D.h. für die Teilnahme bekommt

man neben einer Bescheinigung

auch zwei ECTS-Credits.

Matthias Lamberti ist bei Reuschel & Co.

als Investment Strategy Advisor tätig und

bringt so fundiertes Wissen ein.

Unser erstes größeres Projekt haben wir

bereits erfolgreich hinter uns gebracht:

Der Munich Venture Summit (s. Seite 4).

Der Kongress bot gründungsinteressierten

Studenten, Start-ups und Kapitalgebern

eine Plattform zum Austausch und eine

Networkingbasis. Denn Unternehmensgründung

ist gerade für Studenten, nach

und bereits während des Studiums, eine

noch viel zu wenig beachtete Möglichkeit

der Karriereplanung. Unser Ziel ist es daher,

den Studenten die ungeahnten Entfaltungsspielräume

des Unternehmertums aufzuzeigen,

damit die Frage in Zukunft nicht

mehr „Wo möchtest du nach dem Studium

arbeiten?“ lautet, sondern „Was willst du

nach dem Studium gründen?“.

Euer MBS innovate! Team

Durch seine sehr ansprechenden Vorträge

und praktische Erfahrung erhielt

der Verein einen großen Zulauf von Studenten,

sodass wir derzeit über 30 aktive

Mitglieder vereinen. Im Rahmen der Vorlesung

organisierte das MBS Invest Team

zusammen mit Herrn Lamberti einen interessanten

Gastvortrag von David Bussmann

(UBS Zürich) über das Thema “A

new phase for hedge funds – bringing

practical insight to alternative investments”.

In diesem Semester ist eine Veranstaltung

in Form eines Forums geplant,

welches sich mit den Möglichkeiten

Islam-konformer Geldanlagen und damit

zusammenhängenden Themen wie Behaviorial

Finance beschäftigen wird.

Ziele für die folgenden Semester sind

u. a.: das Erlangen der Gemeinnützigkeit,

der Ausbau der Funktionsbereiche und

die Organisation weiterer Gastvorträge.

Euer MBS Invest Team


Students-Clubbing e.v.

Wieder einmal darf sich Students-Clubbing

e.V. über ein erfolgreiches Jahr

freuen. Durch das wachsende Engagement

von immer mehr Studenten ist es

Students-Clubbing e.V. gelungen, sich als

wichtiger Bestandteil der Munich Business

School zu profilieren.

Stolz blicken wir auf unsere erfolgreiche

Wintertrophy am Katschberg mit 40 Teilnehmern

zurück. Freuen dürfen wir uns

auch über die zahlreichen positiven Rückmeldungen

von Gastronomen, die die

MBS-Studenten als hervorragende Gäste

empfanden.

Diese Erfolge geben uns Ansporn, Students-Clubbing

e.V. noch weiter voranzutreiben.

So soll unsere Initiative im

kommenden Semester verstärkt die Aufgabe

der Gemeinnützigkeit erfüllen.

University to Business e.V.

Das Besondere an U2B e. V. ist, dass wir

von Studenten für Studenten agieren.

Unser größtes Potenzial sind unsere Mitglieder,

die mit Motivation, persönlichem

Engagement, Führungsqualitäten und auch

einer ordentlichen Portion Leidenschaft

Veranstaltungen für andere Studenten organisieren.

Von der Konzeptentwicklung

bis hin zum aktiven „Networking“ ist der

Verein aktiv, die Wirtschaftswelt in die

Räumlichkeiten der MBS zu bringen.

Rückblick Sommersemester 2009

Wir freuen uns sehr, Titus und Julius Dittmann

im Rahmen der Vorlesungsreihe

Familienunternehmen und Unternehmensnachfolge

(alles über den Vortrag

auf Seite 10) für einen äußerst gelungenen

Vortrag für die MBS zu gewinnen, der

sowohl Dozenten als auch Studenten begeistert

hat.

Ausblick Wintersemester 2009

Der Verein wird sich im kommenden Wintersemester

mehr mit seiner ursprünglichen

Mission der studentischen Unternehmensberatung

beschäftigen.

Natürlich werden wir uns nach wie vor

bemühen, tolle Events zu veranstalten.

An dieser Stelle möchten wir euch 2 Veranstaltungen

empfehlen.

Das Isar BBQ erstrahlt im neuen Glanz

und findet vor Semesterbeginn, am Sonntag,

den 6. September 2009, statt.

Die Pre-Wintertrophy vom 13.-15. November

2009 verspricht wieder einmal

ein erstklassiges Event zu werden. Dieses

Jahr führt es uns an die Zugspitze, um

dort ein unvergessliches Wochenende zu

verbringen.

Wir freuen uns auf viele gemeinsame

Events mit Euch!

Euer SC-Team

Die MBS Case Challenge (siehe Seite 8)

wird das neue U2B Event und bietet Studenten

die Möglichkeit, eine von renommierten

Unternehmen gestellte Case

Study in einer Competition mit anderen

Studenten zu bearbeiten. In freundlicher

Unterstützung mit den 5 Gründern des

Events (Olivia A., Sara G., Julia H., Nina K.

und Olga P.) wird das Projekt im Oktober

durchgeführt.

Ein Appell

U2B e.V. sucht Nachwuchs. Du möchtest

Dich neben dem Hochschulalltag engagieren?

Du bist innovativ, begabt und hast

Lust, interessante Projekte zu organisieren?

Du suchst die Herausforderung? Dir

stehen alle Türen offen, wir suchen Dich

für unser Team!

In diesem Sinne hoffe ich auf ein weiteres

langes Bestehen des Vereins und bedanke

mich für 3 tolle und ereignisreiche

U2B-Jahre.

Sara Geising

Vorstand U2B e.V.

15

Pre-Wintertrophy 2009

Dieses Jahr wird ein ganz besonderes

Jahr: Die Pre-Wintertrophy

zieht um.

Nach dem schlechten Wetter in

Sölden letztes Jahr lassen wir

dieses Mal das gewohnte Gebiet

hinter uns und ziehen zur Zugspitze

um.

Wie die Jahre zuvor stellt die

Pre-Wintertrophy einen Vorgeschmack

zur Wintertrophy dar.

Ziel ist es, sich auf die Wintertrophy

einzustimmen, ein bisserl Ski

zu fahren und sich, falls noch

nicht geschehen, mit unserer

Berglandschaft bekannt zu machen.

Wieder einmal haben wir uns viele

Gedanken gemacht und sind

auf einige spektakuläre Neuerungen

gekommen.

Wir freuen uns jetzt schon auf

ein sensationelles Wochenende.

Euer SC-Team


16

Treffen Sie uns persönlich ...

… auf Messen in ganz Deutschland

Gerne stehen wir für Sie auch zu einem persönlichen Beratungsgespräch an unserem

Messestand zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an.

❚ 30. September 2009: Hochschulinformationstag Augsburg

❚ 15. Oktober 2009: College Days München

❚ 20. + 21. November 2009: EINSTIEG München

❚ 25. + 26. November 2009: Absolventenkongress Köln

Für alle Bachelor-Interessenten:

Besuchen Sie uns beim Tag der offenen Tür an der Munich Business School

Der Tag der offenen Tür am 17. Oktober

2009 (10 bis 12 Uhr) an der MBS bietet

eine gute Gelegenheit, sich persönlich

von unserem Bachelor-Studium zu überzeugen

und sich einen ersten Eindruck

von uns, unseren Studenten und

Dozenten sowie den Räumlichkeiten der

MBS zu bilden. Dabei beginnt das Programm

mit einer kurzen Präsentation

Testen Sie uns!

Und verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck von unseren

Studenten, Dozenten und natürlich der MBS selbst

Ein persönlicher Eindruck von Studenten,

Professoren und unserer Hochschule

selbst lässt sich nahezu durch keinen anderen

Informationskanal ersetzen. Daher

möchten wir Ihnen nun die Möglichkeit

bieten, sich genau diesen persönlichen

Eindruck zu verschaffen! Aufgrund des

großen Erfolgs unserer „Probetage“ in den

jeweiligen Programmen haben wir jetzt

neue Angebote für alle Interessenten:

❚ Schnuppertage für Interessenten am

Bachelor-Programm: 28. November ,

23. Januar 2010

❚ Ein Probestudium für Interessenten

am Master-Programm: 5. Dezember

❚ MBA Warm-Up für alle Interessenten

unserer MBA-Programme:

19. September, 7. November,

5. Dezember, 9. Januar 2010

über die MBS, gefolgt von mehreren kurzen

„Stationen“, bei denen Sie Eindrücke

von unseren Unterrichtsmethoden, Studieninhalten

und dem besonderen Fokus

auf Internationalität gewinnen werden.

Darüber hinaus lernen Sie bereits immatrikulierte

Studenten kennen und bekommen

alle Informationen rund um das

Aufnahmeverfahren an der MBS.

Dabei besuchen Sie jeweils zwei Vorlesungen

aus dem aktuellen Curriculum –

so können Sie bereits vorab unsere Lehrmethoden,

unsere Hochschule und die

MBS-Studienatmosphäre kennenlernen.

Das gemeinsame Mittagessen findet i. d.

R. zusammen mit bereits immatrikulierten

Studenten statt, die von ihren bisherigen

Erfahrungen und Beweggründen für

ein Studium an der Munich Business

School berichten.

Das Ganze schließt mit einer kurzen Informationsrunde

zu dem jeweiligen Programm,

in der Sie auch noch Ihre individuellen

Fragen stellen können.

Bewerbungsschlüsse

für 2010

❚ MBA General Management

Beginn März 2010

1. Runde: 1. September 2009

2. Runde: 1. November 2009

3. Runde: 1. Januar 2010

❚ MBA Health Care

Management

Beginn September 2010

1. Runde: 15. März 2010

2. Runde: 15. April 2010

3. Runde: 15. Mai 2010

4. Runde: 15. Juni 2010

❚ Master-Programme

Beginn September 2010

1. Runde: 15. März 2010

2. Runde: 15. April 2010

3. Runde: 15. Mai 2010

4. Runde: 15. Juni 2010

❚ Bachelor-Programme

Beginn September 2010

1. Runde: 25. Januar 2010

Aufnahmeprüfung am

5./6.02.2010

2. Runde: 1. April 2010

Aufnahmeprüfung am

16./17.04.2010

3. Runde: 10. Juni 2010

Aufnahmeprüfung am

25./26.06.2010

Kontakt

Munich Business School

Elsenheimerstraße 61

D-80687 München

Telefon +49 (0)89 547678-0

Telefax +49 (0)89 547678-29

info@munich-business-school.de

www.munich-business-school.de

Impressum

Herausgeber

Munich Business School

Redaktion & Gestaltung

Stephanie Raiser, Anja Runau, Martin

Fiedler

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