im einklang mit der natur - beim via reise verlag

viareise.de

im einklang mit der natur - beim via reise verlag

4 Fischerei Köllnitz

Fischerei Köllnitz

im einklang mit der natur

Die Fischerei Köllnitz liegt direkt am Ufer des Groß Schauener Sees. Regelmäßig

stakt der Kahn herein, um seinen noch lebenden Fang anzulanden.

Im Netz schlängeln sich Aale, zappeln Zander, die Räucheröfen

qualmen. Auf dem 22 000 Quadrat-

Adresse

Fischerei Köllnitz | Groß Schauener

Hauptstraße 31 | 15859 Storkow

(Mark), OT Groß Schauen |

(03 36 78) 6 20 06 |

www.koellnitz.de

Anfahrt

Mit der Bahn

Mit S46, RE 2 oder RB 14 nach Königs

Wusterhausen. Von da fährt

die ODEG stündlich nach Storkow

(Mark), Fahrzeit ab Königs Wusterhausen

30 Min. Sie können auch

bereits am Bahnhof Lichtenberg in

die ODEG steigen. Vom Bhf. Storkow

zur Fischerei Köllnitz sind es

etwa 3 km.

Mit dem Auto

Auf der A 100 stadtauswärts Richtung

Schönefelder Kreuz. Am

Schönefelder Kreuz auf die A 10

Richtung Königs Wusterhausen/

Frankfurt Oder. Nach 13 km, am

Dreieck Spreeau, auf die A 12 Richtung

Frankfurt Oder. Die Autobahn

nach 12 km mit der Ausfahrt Storkow

verlassen. In Storkow am Bahnhof

vorbei, über die Gleise auf die

B 246 Richtung Groß Schauen/Prieros/Bestensee.

Entfernung: 65 km, Fahrzeit: 1 Std.

Radtour

Ab Bhf. Storkow 8 Seite 39

meter großen Betriebsgelände kann

man Fischerei live erleben und eine

Menge lernen. Es gibt gleich zwei

Museen und einen Schauteich, in

dem 10 Kilogramm schwere Karpfen

nach Brotkrümeln schnappen. Wer

raus aufs Wasser will, kann sich am

Steg ein Ruderboot leihen. Am Ufer

stehen Bänke, der Blick geht über

Schilf und Erlen auf den schönen See.

hofladen und restauration

Fischverkauf auf dem Hof täglich

von 9–18 Uhr, Nov.–Apr. 9–17 Uhr. Im

Restaurant Köllnitzer Fischerstuben

wird der frische Fang serviert ((03 36

78) 6 10 84, warme Küche von 11–22

Uhr, Nov.–Apr. 9–21 Uhr). Zur Fischerei

gehört außerdem das 3-Sterne-

Hotel Köllnitzer Hof ((03 36 78) 69 60).

Führungen und Aktivitäten

Das Fischereimuseum hat Mai–Sept.

tgl. von 9–18 Uhr, Okt.–Apr. tgl. von

9–17 Uhr geöffnet. Eintritt frei. Daneben

hat die Sielmann Stiftung eine

sehenswerte Erlebnisausstellung

über die Tierwelt der Groß Schauener

Seenkette eingerichtet. Geöffnet tgl.

von 9–17 Uhr, Eintritt frei. Ruderboote

kosten 3 € die Stunde.

„zander geht immer“

Wir sind eine Fischereigenossenschaft und bewirtschaften die Groß

Schauener Seenkette. Das ist ein in sich abgeschlossenes Gewässersystem

von fünf zusammenhängenden Seen mitten im Natur-

park Dahme-Heideseen. Was wir

hier machen ist eine rein extensive

Fischerei. Das heißt: Keine

holger rölke, Vorstand Fischereigenossenschaft

Köllnitz

Zufütterung und natürliche Reproduktion. Nur Aale werden als

Jungfische zugesetzt, weil die sich hier nicht auf natürliche Art und

Weise vermehren. Als Fangmethode verwenden wir ausschließlich

Reusen und Stellnetze. Im zeitigen Frühjahr beginnen wir damit,

die Reusen in den See zu bringen. Dazu wird vom Ufer aus ein sogenanntes

Leitnetz gestellt. Wenn da ein Fisch gegen stößt, hat er nur

die Möglichkeit, entweder ans Ufer zu schwimmen, wo er nicht weiter

kommt, oder die andere Richtung zu nehmen. So landet er über

mehrere Kehlen schließlich im hintersten Teil der Reuse. Zwei bis

drei Mal die Woche kommt der Fischer vorbei und entnimmt den

Fang. Eigentlich gehen alle Fische in Reusen. Wir benutzen sie vor

allem, um Aale zu fangen. Das war früher unser wichtigster Fisch,

aber die Bestände haben sich dramatisch reduziert. Ich würde sagen,

wir fangen nur noch ein Viertel von dem, was wir vor zwanzig Jah-

34 35

4


4 Fischerei Köllnitz

Fischerei Köllnitz

ren hatten. Das liegt unter anderem an den Kormoranen. Nebenan

hat sich eine Kolonie mit 650 Brutpaaren angesiedelt. Kormorane

fressen Aale und vor allem Weißfische, was die Nahrungsgrundlage

für Aale und andere Raubfische ist. Das greift unheimlich in

unser Ökosystem ein. Aber Kormorane stehen unter Naturschutz,

damit müssen wir leben. Neben Aalen fangen wir Hechte, Barsche,

Schleien, aber vor allem Zander. Das ist ein Raubfisch mit schneeweißem,

festem Fleisch, der in den letzten zehn Jahren sehr populär

geworden ist. Man kann ihn völlig grätenfrei filetieren und auf verschiedenste

Arten zubereiten: Braten, dünsten, pochieren. Nur räuchern

sollte man ihn nicht, dazu hat er zu wenig Fett. Den Zander

fangen wir mit Stellnetzen. Das ist eine sehr selektive Fischereimethode,

mit der man Fischart und Größe zu 99 Prozent bestimmen

kann. Wir benutzen eine Maschenweite von 70 bis 80 Millimetern,

da ist der Zander dann im Alter von etwa sechs Jahren und um die

3 Kilogramm schwer. Er sollte mindestens einmal abgelaicht haben,

und Zander werden erst mit vier Jahren geschlechtsreif. Wie viel wir

fangen, hängt ganz von der Jahreszeit ab. Insgesamt ist die Groß

Der grimmig aussehende zander wird

immer gern gegessen

Schauener Seenkette ein eher

schwierig zu bewirtschaftendes

Gewässer. Wir haben hier soge-

nannte Himmelsseen. Das heißt, es

gibt keine Quelle oder andere nennenswerte

Zuflüsse, sondern der

Wasserbestand rekrutiert sich allein

aus dem Niederschlag, der vom

Himmel kommt. Die Seen sind sehr

flach und heizen sich im Sommer

schnell auf. Dann nimmt der Sauerstoffgehalt

rapide ab. Die Fische

verziehen sich ins flache Ufergewässer.

Da stehen Wasserpflanzen,

die Fotosynthese machen, also Sauerstoff

produzieren. In den tieferen

Bereichen, wo die Reusen sind, werden

die Sauerstoffwerte so schlecht,

dass die Fische im Wasser ersticken

würden. Also ziehen wir oftmals im

Juni, Juli, August die Reusen hoch

und stellen die Fischerei fast ein.

Und im Winter ist unser See immer

der erste in der ganzen Region,

der zufriert. Um einen Ertrag zu haben,

muss man sich schon gut auskennen.

Man muss wissen, wo und

wann sich welche Fische aufhalten,

wo die Übergänge vom flachen ins

tiefere Gewässer sind, man braucht

einfach viel Erfahrung. Das ist Wissen,

das von Generation zu Generation

weitergegeben wird. Ich selber

bin seit über dreißig Jahren dabei.

Während der DDR war das hier ein

Fischerei

Die Fischerei gehört zu den ältesten

Gewerben in Brandenburg.

Heute gibt es rund 135 hauptberufliche

Betriebe, die Flüsse und Seen

bewirtschaften. Dazu kommen

Teichwirtschaften und Aquakultur.

Hauptfang ist Aal und Hecht.

Der beliebte Zander geht wesentlich

seltener ins Netz. Obwohl jeder

dritte See- oder Flussfischereibetrieb

Deutschlands in Brandenburg

angesiedelt ist, kann der Bedarf

des Großraumes Berlin nur

zu geschätzten zehn Prozent gedeckt

werden. Der meiste Fisch an

der Ladentheke ist deshalb importiert.

Zander wird zum Beispiel in

Kasachstan zugekauft.

Karpfenintensivsee. Die DDR hatte andere Vorgaben, da ging es weniger

um Delikatessen als darum, die Bevölkerung mit Fisch zu versorgen.

Mit Intensivbewirtschaftung hat man einen ganz andern Ertrag.

Heute ziehen wir 4 bis 5 Tonnen Zander heraus. Wenn ich aber

Karpfen einsetzte und füttere, kann ich 80, 90 oder 100 Tonnen produzieren.

Wobei ich da schnell ein Problem mit der Wasserqualität

bekomme. Denn jedes Kilo Futter, das ich reinschmeiße, kommt ja

36 37

4


4 Fischerei Köllnitz

Radtour Fischerei Köllnitz 4

entspannende Atmosphäre als Nährstoff wieder in den See. Der Karpfen

am Groß schauener see ist das Schwein im Wasser, auf gut deutsch,

er kackt zu viel. Mit der Wende hat sich das

Problem von alleine erledigt. Niemand hat uns noch Karpfen abgekauft,

alle wollten Lachs, Heilbutt, Kabeljau, es war eine mittlere

Katastrophe. Nur Zander, der ging immer. Wir mussten uns völlig

neu orientieren und haben angefangen, unseren Fisch selber zu vermarkten.

Zuerst haben wir einen kleinen Räucherofen hingestellt,

dann ein provisorisches Restaurant. Da wurden ganz einfache Sachen

angeboten, selbst gemachter Kartoffelsalat und dazu gebratener

Zander. Die Leute haben uns die Bude eingerannt und nach

und nach haben wir alles hier aufgebaut. Ab und an fangen wir noch

so einen alten DDR-Karpfen. Das sind inzwischen Riesenbrummer,

um die 8 Kilogramm schwer. Dass alte Karpfen angeblich modrig

schmecken, ist der größte Blödsinn. Fische, die sich in der Natur

über Jahre ihr Futter selbst gesucht haben, wachsen langsam und

haben eine ganz andere Qualität als so ein Teichfisch. Das Fleisch

dieser Karpfen ist fest, rötlich und sieht teilweise aus wie Kalb oder

Rind. Serviert in einer Biersauce ist das eine tolle Sache.

radtour zur Fischerei Köllnitz:

im naturpark Dahme­heideseen

Auf dieser Strecke finden Sie Ruhe und immer wieder die Gelegenheit,

von einer Bank auf weite, stille Seenflächen zu schauen. Der

Weg führt abwechselnd durch landwirtschaftlich genutzte Flächen,

Kiefernwälder und umrundet den Wolziger See. Sie kommen an zwei

Fischereien vorbei, die ihren Fang im eigenen Restaurant zubereiten.

An heißen Tagen kann gebadet werden. In der gut gemachten Erlebnisausstellung

der Heinz Sielmann Stiftung auf dem Gelände der

Fischerei Köllnitz können Sie mehr über die Tierwelt der Seenlandschaft

erfahren.

Vom Bahnhof storkow zur Fischerei Köllnitz

Der Bahnhof in Storkow ist einer der wenigen, der noch ein klassisches

Bahnhofsrestaurant beheimatet. Sie fahren gleich links, überqueren

die Gleise und fädeln sich auf dem Radweg entlang der Bundesstraße

Richtung Groß Schauen 1 ein. Nach gut 3 Kilometern sehen Sie links

das erste Etappenziel, die Fischerei Köllnitz am Groß Schauener See.

Der Naturpark Dahme-Heideseen gehört zu den 15 Großschutzgebieten

in Brandenburg. Das

Gebiet umfasst rund 100 größere

Gewässer, alles Überreste

der letzten Eiszeit. Auf

der Groß Schauener Seenkette

liegt ein besonderes

Augenmerk. Zum einen ist

die Wasserf läche der fünf

miteinander verbundenen

Seen mit 1000 Hektar beson-

ders groß. Zum Vergleich:

Der Wannsee hat eine Fläche

von 270 Hektar. Zum an-

restaurant Köllnitzer Fischerstuben

am Groß schauener see

deren hat die Heinz Sielmann Stiftung das gesamte Gebiet gekauft

und bietet seltenen Tierarten wie dem Fischadler oder dem Fischotter

Lebensraum und Schutz. Weil die Seenlandschaft einen breiten

Schilfgürtel und sumpfige Ufer hat, war der menschliche Einfluss

38 39


4

Neu Boston

Fischerei Köllnitz Radtour Radtour Fischerei Köllnitz 4

Kummersdorf

Wolziger

Kolonie

Kummersdorf

Wolzig

3

Storkow

Kanal

Storkower

Wolziger

Blossin

Storkow

Philadelphia

Gasthaus zur

Fischerhütte

4

See

Großschauen

1

Kleinschauen

Schaplowsee

Görsdorf

Kolberg

Langer

Fischerei

Köllnitz

Busch

2

5

Kutzingsee

See

Großschauener

B 246

See

1000 m

N

Praktische infos zur radtour

Streckenverlauf

Bhf. Storkow – Groß Schauen –

Fischerei Köllnitz – Busch –

Klein Schauen – Wolzig –

Blossin – Kolberg – Görsdorf –

Busch – Fischerei Köllnitz – Groß

Schauen – Bhf. Storkow (Mark)

Länge

30 km

Fahrzeit

3 Std.

Anfahrt

Mit S46, RE 2 oder RB 14 nach

Königs Wusterhausen. Von da

fährt die ODEG stündlich nach

Storkow (Mark), Fahrzeit ab Königs

Wusterhausen 30 Min. Sie können

auch bereits am Bahnhof Lichtenberg

in die ODEG steigen. Vom

Bhf. Storkow zur Fischerei Köllnitz

sind es etwa 3 km.

Rückfahrt

ODEG stündlich ab Bhf. Storkow

(Mark) nach Lichtenberg oder

Königs Wusterhausen. Von Königs

Wusterhausen RE 2, RB 14 stündlich

über Berlin Hbf. Die S46 fährt alle

20 Min. über Berlin Südkreuz, Fahrzeit

insgesamt ca. 1 Std. 15 Min.

Tourenplanung

Planen Sie ein Mittagessen in

einem der beiden Fischrestaurants

an der Strecke ein. Sie

können das Gelände der Fischerei

Köllnitz gleich zu Beginn der

Radtour erkunden. In diesem Fall

bietet es sich an, zum Essen dort

zu bleiben. Wenn Sie zuerst radeln

wollen, was an heißen Tagen von

Vorteil ist, kommen Sie zur Mittagszeit

zur Fischerei am Wolziger

See in Blossin. Die Tische des familiär

geführten, kleinen Restaurants

stehen direkt am Hafenbecken.

Das Gelände der Fischerei

Köllnitz können Sie dann auf dem

Heimweg besichtigen.

Gut zu wissen

Bei der Mischung aus lebendigen

Museen, Radwegen meist abseits

der Straße und ausreichend

Einkehrmöglichkeiten kommen

Kinder und Erwachsene auf ihre

Kosten. Zudem gibt es mehrere

Bademöglichkeiten. Die ebene

Strecke ist leicht zu finden, aber

nicht immer ausgeschildert.

von jeher gering. So konnten sich viele Tierarten halten, die anderswo

verschwunden sind. Bis zu vier Adlerpaare ziehen in ihren

Horsten Junge auf. Auch der fast ausgestorbene Fischotter ist hier

noch anzutreffen. Ein von der Sielmann Stiftung eingerichteter Naturlehrpfad

beginnt auf dem Parkplatz der Fischerei Köllnitz. Nach

einem Kilometer erreicht man einen Aussichtsturm, von dem aus

man das beeindruckende Gebiet überblicken kann. Für diesen Ab-

40 41


4 Fischerei Köllnitz Radtour

Radtour Fischerei Köllnitz

stecher sollte man eine Stunde einplanen. Auch die Erlebnisausstellung

auf dem Fischereigelände sollten Sie nicht verpassen.

Von der Fischerei Köllnitz zur Fischerei am Wolziger see

Man kann die Groß Schauener Seenkette mit dem Rad umrunden.

Allerdings ist die Strecke nicht sehr empfehlenswert, da wegen des

breiten Schilfgürtels der Blick aufs Wasser meist versperrt ist. Schöner

ist es, direkt gegenüber der Fischerei Köllnitz den kleinen, geteerten

Landwirtschaftsweg einzuschlagen. Durch Felder und Wiesen geht es

nach Busch 2 und von dort rechts weiter nach Klein Schauen. Das

verschlafene Örtchen durchfahren Sie auf der Alten Dorfstraße bis

diese auf die breite Landstraße stößt. Diese wird überquert, auf der

anderen Seite beginnt ein Weg durch den Kiefernwald. Nach einem

guten Kilometer biegen Sie links ab Richtung Wolzig 3 . Die ersten

Häuser sind nach weiteren 2 Kilometern erreicht. Folgen sie links der

Wolziger Hauptstraße. Sie bringt Sie in die Ortsmitte und weiter zu

einer kleinen Brücke, unter der der Storkower Kanal in den Wolziger

See mündet. Gleich an der Brücke rechts befindet sich das Café Monie,

wo man sich im Garten ein Eis genehmigen kann. Folgen Sie dem

Straßenverlauf bis in den Ortsteil Wolziger Kolonie. Zu Ihrer Linken

liegt die Dorfwiese, dahinter befindet sich das kleine Strandbad Wolzig,

der Eintritt ist frei. Neben einer Imbissbude gibt es eine gepflegte

Liegewiese mit Seezugang,

von dem es sehr flach ins

Wasser geht. Das Schönste ist

ein schmaler, langer Steg, der

weit in den See hinausführt,

am Ende stehen zwei Bänke.

Nach einem kühlenden

Bad oder einer entspannten

Rast mit Wasserblick halten

Sie sich weiter auf der Straße

Malerische Wiesen in der Umgebung

von Klein schauen

parallel zum See. Der Asphalt

hört auf, es wird etwas

sandig, nach circa 3 Kilometern

erreichen Sie den kleinen

Ort Blossin 4 . Ein Wegweiser schickt Sie links zum Gasthaus Zur Fischerhütte.

Das Gasthaus gehört zur Fischerei am Wolziger See. Direkt

am Wasser, wo sich ein kleiner Hafen befindet, stehen rustikale

Tische, an denen man speisen

kann (Blossiner Seeweg 2, (03 37

67) 8 04 56, Apr.–Okt. tgl. 11–21

im strandbad Wolzig kann

man ins kühle nass springen

Uhr, Nov.–März Mi–So 11–19 Uhr, www.fischerei-blossin.de). Auch in

Blossin gibt es, rechts neben dem Hafen, eine Badestelle.

Von Blossin zurück zum Bahnhof storkow

Ab Blossin müssen Sie circa 5 Kilometer Straße in Kauf nehmen. Es

geht zunächst nach Kolberg, dort teilt sich die Straße, Sie fahren Richtung

Storkow. Wer Lust auf eine kleine Bootstour hat, biegt nach circa

400 Metern links ab zum Campingplatz Freizeitpunk Kolberg (Storkower

Straße, (01 77) 1 69 21 17, www.freizeitpunkt-kolberg.de). Hier

dümpeln ein paar Ruderboote am Steg. Neben dem Campingplatz befindet

sich eine Badewiese, auch hier geht es sehr flach ins Wasser.

Die Straße führt weiter nach Görsdorf 5 . Biegen Sie rechts ab in den

Ort. Nach der Kirche geht ein Radweg links durch die Felder nach

Busch 2 und von dort auf der schon bekannten Strecke zur Fischerei

Köllnitz. Den Weg zurück zum Bahnhof Storkow kennen Sie bereits.

42 43

4

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine