Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 - Thurid-holzrichter.de

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Mit Sicherheit für Sie da!Seminare für Kindertagesstätten2009/2010Lehrgänge und Seminare


ImpressumHerausgegeben vonStandort KielSeekoppelweg 5 a24113 KielSeminartelefon: 04 31/64 07-406/-499Telefax: 0431/64 07-4 50E-Mail: seminare.kiel@uk-nord.deStandort HamburgSpohrstraße 222083 HamburgSeminartelefon: 0 40/2 71 53-202/-211Telefax: 0 40/2 71 53-12 38E-Mail: seminare.hamburg@uk-nord.deRedaktionMichael Taupitz, Elke FontaineGestaltungschmidtundweber Konzept-Design, KielDruckDruckhaus Leupelt, FlensburgBildquellenHartmut Diederley (S. 37), Fotolia.com (S. 1 Ramona Heim, S. 10 jeancliclac, S. 12 Klikk,S. 17 David Davis, S. 19 pmphoto, S. 20, 59 Dron, S. 22 Edpictures, S. 23 Iris Bäuchler,S. 24, 64 Maksim Toome, S. 26 jean cliclac, S. 28 Jaimie Duplass, S. 35 Anne Katrin Figge,S. 43 Grischa Georgiew, S. 46 Pavel Losevsky, S. 49 focus finder, S. 50, 53 Michael Kempf),Christian Hiersemenzel (S. 32), Sabine Hoffmann-Steuernagel (S. 33), PIXELIO (S. 11, 13, 41,44, 47, 58, 59, 65), Olaf Schmidt (S. 45), Michael Taupitz (S. 40, 48, 61), Thorsten Vent (S. 27)


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 5Seminar-Nr. Titel Ort Termin(e) Seite10.057.32 Konzentriert geht’s wie geschmiert Kiel07.10.0925Kiel24.03.1010.089.50 Visuelle Wahrnehmung –Neumünster 17.06.10 26Ich sehe was, was du nicht siehst!10.085.32 Der, die, das – wieso, weshalb, warum – Trappenkamp 29.10.09 27wer nicht spielt ...10.086.32 Früh übt sich, wer ...! Trappenkamp 17.05.10 2822.760.01 Fit und pfiffig –Kinder bewegen ihre ZukunftHamburg 20.02.10 2910.070.32 Spielen, Baden, Schwimmenin KindertagesstättenBad MalenteBad MalenteBad Malente04. – 05.11.0910. – 11.02.1003. – 04.11.1030ABCDB – Kinder sicher im VerkehrESeminar-Nr. Titel Ort Termin(e) Seite10.081.50 Sicher rollern – besser radeln! NN 17.03.10 3210.056.50 Verkehrssicherheitsarbeitim ElementarbereichnachVereinbarungzweitägigAbruf3310.057.50 Verkehrssicherheitsarbeit imintegrativen Elementarbereich10.087.50 Orientierungshilfen zurVerkehrssicherheitsarbeit imintegrativen ElementarbereichnachVereinbarungnachVereinbarung22.068.50 Frühradfahren Bad MalenteBad MalenteBad Malente09.040.12 Beförderung von Menschenmit BehinderungennachVereinbarungzweitägigAbrufzweitägigAbruf343512.11.09 3611.03.1011.11.10Abruf 37


6 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010C – Die sichere KindertagesstätteSeminar-Nr. Titel Ort Termin(e) Seite22.702.01 Sicherheit für Kinder im Dialog Hamburg 24.09.0940Hamburg 23.09.1022.701.01 Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Hamburg 23.03.10 41als Leitungsaufgabe10.088.50 Qualitätssiegel „Audit Gesunde Kita“in Schleswig-HolsteinKiel 10.03.10 4201.003.31 Grundseminar für Sicherheitsbeauftragtein Kindertagesstätten22.703.01 Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutzin Kindertagesstätten01.039.12 Sicherheit in Kindertagesstätten –Aufbauseminar für SicherheitsbeauftragteNeumünsterNeumünsterNeumünsterHamburgHamburgNeumünsterNeumünster29. – 30.09.0910. – 11.03.1026. –27.10.1025.11.0904.05.1029.10.0921.01.1022.704.01 Innenräume sicher gestalten Hamburg 14.01.10 4607.008.31 Gestalten und Unterhalten47von SpielplätzenNeumünsterNeumünsterNeumünster26. – 27.10.0928. – 29.04.1010. – 11.11.1007.008.32 Naturnahe und bewegungsfördernde Neumünster 02.06.10 48Außengeländegestaltung inKindertageseinrichtungen22.705.01 Außengelände im Check Hamburg 03.03.10 4922.740.04 Aufsichtspflicht in Kindertagesstätten Hamburg 15.01.10 5022.750.01 Eine Sorge weniger –Elternabend in der Kindertagesstättein HamburgIhre Kindertagesstätte,Hamburg434445Abruf 5122.537.0 Tagespflegepersonen Hamburg 28.10.09 5222.780.01 Sicherheit frei Haus – Bausteine zuSicherheit und Gesundheitsschutzin der KindertagesstätteIhre Kindertagesstätte,HamburgAbruf 53


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 7D – Gesund und fit bei der ArbeitSeminar-Nr. Titel Ort Termin(e) Seite07.058.50 Aufrecht in den Feierabend KielKielKielKiel02.11.0903.11.0902.03.1003.11.105609.009.50 Sitzen und Bewegen am Arbeitsplatz KielKiel16.09.0905.10.1022.501.01 Burn-out – ausgebrannt im Beruf Hamburg 04.03.10 5809.049.12 Fit for Job – Seminar zur Förderung Kiel 18.11.09 59der (Rücken-)Gesundheit für Büro-/Bildschirmarbeitsplätze09.041.50 Motivation und Erfolg im Kitajahr 2010 – Kiel 25. – 26.02.10 60Prävention durch Kommunikation22.201.01 Mitreden, mitbestimmen: Personal- Hamburg10.09.09 61und Betriebsräte im Arbeits- undGesundheitsschutzHamburg09.09.1007.051.50 Laut und leise Kind sein –Lärmprävention in der KindertagesstätteKiel 20.01.10 6310.079.50 Na HÖR malTeil 1 + Teil 209.010.41 Suchtprobleme am Arbeitsplatz,eine Führungsaufgabe09.047.32 Stress und Gesundheitsschutzin Kindertagesstätten und GrundschulenNeumünsterNeumünsterNeumünsterNeumünsterNeumünster28.10.09 +24.11.0911.02.10 +18.03.1026.10.10 +29.11.1017.03.1017.11.10576465Neumünster 17.05.10 66ABCDEE – InformationenSeiteAusstellungsstand der Unfallkasse Nord 68Informationen zur Seminarorganisation 70Anmeldungen (Vordruck) 71Ihre Ansprechpartner zur Sicherheit in Kindertagesstätten 73


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 9Kinder in BewegungDie Kleinen kommen ... 10AKinderwelt = Bewegungswelt 111 – 2 – 3 – 4 Eckstein 12Außer Rand und Band – wo rohe Kräfte 13sinnvoll walten! Ringen, Rangeln und RaufenÜbungen und Spiele mit dem Rollbrett 14Schwächen in der Koordination – was nun? 15Springen, Hüpfen, Stützen 16Unseren Kindern fehlt das Risiko 17Bewegung und Lernen im Kindergartenalltag 18Springen mit dem Minitrampolin 19Kindertagesstätte als Bewegungsbaustelle 20ABewegungspädagogik nach Hengstenberg 21und PiklerGesundheitsförderung im Kindergarten – 22FachtagungSchwerpunkt Kinder unter 3 JahrenWas hat Schaukeln mit Lesenlernen zu tun? 23Na HÖR mal 24Konzentriert geht’s wie geschmiert! 25Visuelle Wahrnehmung – 26Ich sehe was, was du nicht siehst!Der, die, das – wieso, weshalb, warum – 27wer nicht spielt ...Früh übt sich, wer ...! 28Fit und pfiffig – Kinder bewegen ihre Zukunft 29Spielen, Baden, Schwimmen 30in Kindertagesstätten


10 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.049.32Die Kleinen kommen ...Erzieher/-innenDie Kleinen kommen!Was bedeutet das für die Kindertagesstätte und deren Mitarbeiter/-innen? Haben wir geeignete Räume und Materialien? Sind wir fachlichkompetent, um die Entwicklung der Kleinen adäquat beobachtenzu können? Und …Wie sollten wir die Kleinsten fördern, ohne zu überfordern?Viele Fragen strömen auf die betreuenden Fachkräfte ein!Die Arbeit in einer altersgemischten Gruppe, einer Familien- oderKrippengruppe bedarf daher der Beantwortung vieler dieser u.ä.Fragen.Diese zweitägige Fortbildung beschäftigt sich mit folgendenThemenschwerpunkten:• Entwicklungspsychologische Grundlagen• Beobachtung der Kleinsten – aber wie?• Bindungstheoretische Grundlagen• Eingewöhnungsmodell/-ideen für die Praxis• Bildungs- und Lernprozesse der kleinen Kinder anregen –Die Rolle der Pädagogin/des Pädagogen• Einblicke in Raum- und Spielanregungen für die Kinderunter drei Jahren• Präventionsarbeit in der Krippe bzgl. Bewegung/ Beweglichkeitund UnfallschutzORTTERMINSEMINARLEITUNGREFERENTINSalzau25.05., 09.00 Uhr bis 26.05.2010, 16.00 UhrThorsten VentSilke Pumpenmeier


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 11ASEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALTNr. 10.050.32Kinderwelt = BewegungsweltBewegung als Querschnittsdimension von BildungGrundschullehrer/-innen, Vertreter/-innen aus dem Aus- undFortbildungsbereich, Gruppenleiter/-innen, Erzieher/-innen• Gestaltung der Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung,Grundlagen• Die gesetzliche Unfallversicherung• Praxis zur Bewegungsförderung unter dem Aspekt der Bildung• Aspekte für Sicherheit und Gesundheit bei der Bewegungsförderung• Die gesunde Kindertagesstätte – Gesundheit bei Betreuungsmaßnahmen• Psychomotorische Förderung als aktiver Teil der Bildungsförderungund UnfallpräventionORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTBad Malente24.11., 09.00 Uhr bis 25.11.2009, 16.00 Uhr23.02., 09.00 Uhr bis 24.02.2010, 16.00 Uhr22.11., 09.00 Uhr bis 23.11.2010, 16.00 UhrThorsten VentTorsten HeuerA


12 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.056.321 – 2 – 3 – 4 EcksteinBewegungsförderung als aktiver Teil von BildungErzieher/-innen, Lehrer/-innen der Klassen 1 bis 4• Beispiele zum Thema Bewegung, Bildung und Gesundheit• Schauspiel der Sinne: Wahrnehmungs- und Bewegungsförderungunter dem Aspekt koordinativer Fähigkeitenund Verknüpfung aller Sinne durch die vier Elemente Luft,Wasser, Erde und Feuer• Anregung zur praktischen Sicherheitserziehung• ErfahrungsaustauschORTTERMINSEMINARLEITUNGREFERENTENSalzau14.09., 09.00 Uhr bis 15.09.2009, 16.00 UhrThorsten VentMaike FrömmingPetra SchmidtTorsten Heuer


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 13ASEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.088.32Außer Rand und BandWo rohe Kräfte sinnvoll walten!Ringen, Rangeln und RaufenErzieher/-innen• Bewegungsorientierte Entwicklungsförderungzur Vermeidung von Unfällen• Grenzen respektieren und offen für dieBedürfnisse anderer sein• Aggressionen abbauen• Aufbau von gleichgewichtssicheren Bewegungsaktionenund situationsangepassten ReaktionenORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTBad Malente23.11.2009, 09.00 bis 16.00 Uhr26.04.2010, 09.00 bis 16.00 Uhr15.11.2010, 09.00 bis 16.00 UhrThorsten VentTorsten HeuerA


14 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.063.50Übungen und Spiele mit dem RollbrettErzieher/-innen, Grundschullehrer/-innenMit dem Rollbrett lassen sich in idealer Weisedie Gleichgewichtsfähigkeit und die kinästhetischeDifferenzierungsfähigkeit schulen. Im Elementar bereichsind gerade bei diesen Wahrnehmungen Schwächen undUnsicherheiten zu beobachten. Wir arbeiten praxisbezogenund erleben die Situationen am eigenen Körper.ORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTTrappenkamp02.11.2009, 13.00 bis 18.00 Uhr01.02.2010, 13.00 bis 18.00 Uhr01.11.2010, 13.00 bis 18.00 UhrMichael TaupitzTorsten Heuer


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 15ASEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT21.065.32Schwächen in der Koordination – was nun?Erzieher/-innen, Grundschullehrer/-innen• Bewegungsorientierte Entwicklungsförderung zurVermeidung von Unfällen durch Förderung derKoordinationsfähigkeit.• Was bedeutet es, wenn man gut koordiniert ist?• Welche Probleme können bei fehlender Koordinationauftreten?• Wie kann ich fördernd eingreifen?ORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTBad MalenteA21.09.2009, 09.00 bis 16.00 Uhr10.05.2010, 09.00 bis 16.00 Uhr27.09.2010, 09.00 bis 16.00 UhrThorsten VentTorsten Heuer


16 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.058.32Springen, Hüpfen, StützenKängurus bleiben nicht sitzenErzieher/-innenZiel des Seminars ist es, mehr Bewegung in den Kindergartenalltagunter dem Aspekt Kraft und Ausdauer zubringen. Wir bieten kindgerechte, motivierende Spielideenan, mit denen wir die Ausdauer, Leistungsfähigkeit und dieHalte- und Stützfähigkeit verbessern. Studien der letztenZeit legen die Vermutung nahe, dass diese Fähigkeitenabnehmen und dass dies häufig die Ursache für Unfälleist. Schlechte Ausdauerleistung ist Ursache für verstärktesUnfallaufkommen nach längeren Bewegungspausenund führt zur frühen Ermüdung und einer geringenKonzentrationsfähigkeit.ORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTTrappenkamp05.10.2009, 09.00 bis 16.00 Uhr22.03.2010, 09.00 bis 16.00 Uhr04.10.2010, 09.00 bis 16.00 UhrThorsten VentTorsten Heuer


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 17ASEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT21.062.32Unseren Kindern fehlt das RisikoErzieher/-innen,Lehrer/-innen 1. – 4. KlasseKinder sind häufig auf der Suche nach Situationen,die von ihnen Mut und Überwindung erfordern.So entwickeln sie ihre Selbsteinschätzung underweitern ihre Bewe gungssicherheit. In diesemSeminar entwickeln wir das Thema des ErlebnisundAbenteuersports vom Elementar bereich biszum späten Kindes- und Jugendalter.ORTTERMINETrappenkamp28.09., 09.00 Uhr bis 29.09.2009, 16.00 Uhr01.03., 09.00 Uhr bis 02.03. 2010, 16.00 Uhr21.09., 09.00 Uhr bis 22.09. 2010, 16.00 UhrSEMINARLEITUNGREFERENTThorsten VentTorsten HeuerA


18 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.059.32Bewegung und Lernen im KindergartenalltagErzieher/-innenBewegung unterstützt Bildungs- und Entwicklungsprozesse vonKindern und stellt somit die Schulfähigkeit auf „sichere Füße“.Lernen findet aber nicht nur am Tisch statt, aus diesem Grund mussBewegung im Kindergartenalltag in vielfältiger Form selbstverständlichsein.• Bedeutung von Bewegung für die Unfallpräventionund die Schulfähigkeit• Tischspiele bewegen sich• Bewegung, Spiel und Spaß – sichere Ideen fürden KindergartenalltagORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTINKiel05.11.2009, 09.00 bis 16.00 Uhr05.05.2010, 09.00 bis 16.00 UhrThorsten VentMaike Frömming


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 19ASEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.061.32Springen mit dem MinitrampolinErzieher/-innenDas Seminar informiert in Theorie und Praxisüber den sicheren Einsatz des Sportgerätes.• Gerätesicherheit und Übungsorganisation• Verhaltenssicherheit und Hilfestellung• praktische Übungen• Aufwärmen und Vorbereiten• einfache Sprünge• Hinweise auf Gefährdungen bei den einzelnenÜbungsformen• sicherheitsrelevante Kriterien für den Einsatzdes MinitrampolinsORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTTrappenkamp23.09.2009, 13.00 bis 18.00 Uhr07.06.2010, 13.00 bis 18.00 UhrThorsten VentTorsten HeuerA


20 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.062.32 Schleswig-Holstein22.710.01 HamburgKindertagesstätte als BewegungsbaustelleErzieher/-innen und Leitungen von KindertagesstättenTeams von KindertagesstättenEine Bewegungsbaustelle im Einsatz: Aus einfachen Bauelementenund Alltagsgegenständen wie Kästen, Brettern, Balken,Rohren, Seilen, Kugeln, PKW-Reifen, Drainage-Rohren bauen sichKinder eigene Spielräume je nach Entwicklungsstand, eigenenInteressen, Bewegungsbedürfnissen, Mitspielern, Platz etc.Sie erkunden ihre eigenen Möglichkeiten und die der Materialien,gewinnen Bewegungssicherheit und soziale Erfahrungen.Die Bewegungsbaustelle wird zunehmend von Kindertagesstättenund Grundschulen eingesetzt.Wir vermitteln Ihnen zahlreiche pädagogische Möglichkeitenauch unter Sicherheitsaspekten zum Konzept derBewegungserziehung am Beispiel der Bewegungsbaustelle.Im Seminar werden ein Konzept der Bewegungsbaustelleund Wege vorgestellt, die Bewegungsbaustelle in die Arbeitder Kindertagesstätte zu inte grieren.ORTTERMINORTTERMINSEMINARLEITUNGREFERENTregional in Schleswig-Holsteinauf AbrufHamburg21.01.2010, 08.30 bis 16.00 UhrBritta MußIvo HoinHinweisKooperationsseminar mit demHamburger Forum Spielräume e. V.


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 21SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.099.50Bewegungspädagogik nach Hengstenbergund PiklerErzieher/-innenEntfaltungsraum Kindertagesstätte und KrippeDie Umstellung der Kitas auf die Betreuung von Kindern unter 3Jahren stellt die größten Anforderungen an die Kitas und findetoft schwierige Ausgangsbedingungen. Kindertagesstätten könnenhier einen sehr wesentlichen Beitrag leisten, die notwendigenEntfaltungsimpulse für eine gesunde Entwicklung der Kinder zuermöglichen.Hierzu sind die Erfahrungen und Erkenntnisse der BewegungspädagoginElfriede Hengstenberg und der Kinderärztin EmmiPikler wegweisend und wirkungsvoll. Was brauchen Säuglingund Kleinkind, wie können wir die Bewegungsentfaltung imKindergarten unterstützen?Unser Angebot:Kindertagesstätten erhalten die Möglichkeit, im eigenen Haus dieArbeit mit dem Bewegungsansatz von Hengsten berg und Piklerüber mehrere Monate im gesamten Team zu erproben.In einem ganztägigen Einführungskurs werden die Grund lagendes Spiel- und Bewegungskonzepts erarbeitet (für zwei Erzieher/-innen je Kindertagesstätte).Nach praktischer Erprobung in der Kindertagesstätte folgt derVertiefungstag ca. 3 bis 4 Monate später mit Schwerpunktenim Austausch über die in den Einrichtungen gemachten Erfahrungenund vielen Impulsen für die weitere Arbeit, z.B. Elternarbeit(zwei Erzieher/-innen je Kindertagesstätte).Kooperationsprojekt mit der Basisgemeinde Wulfshagenerhüttenund der DAK.ADie für die Arbeit benötigten Geräte stehen den Kitasfür die gesamte Zeit im eigenen Haus zur Verfügung.Kostenbeitrag der Kindertagesstätte einmalig 200,00 Euro.Bei Interesse fordern Sie unseren Flyer an.AInfo: Christoph Bähner (Tel.: 0 43 46/36 80 10, Fax 36 80 11).


22 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.098.50Fachtagung:Gesundheitsförderung in der KitaSchwerpunkt: Kinder unter 3 JahrenErzieher/-innenDie Fachtagung umfasst präventionsbezogene Themen:• Integration durch Bewegung• Gläschen oder was? Essen und Trinken für Krippenkinder• Gerade in schwierigen Fällen: Elterngespräche• Der Körper spricht – Körpersprache verstehen• Spiele für Kinder unter drei Jahren• Bücken, Heben, Tragen ... Ergonomie im Kindergartenalltag!• Trennungsschmerz?! Emotionale Bindung und Ablösung• Arbeits- und Gesundheitsschutz in Krippe und Kita• Bildungsräume für Kinder unter 3 Jahren – aber sicher!• Sprachentwicklung und Förderungsmöglichkeiten von Anfang anORTTERMINBad Segeberg16.11.2009, 09.00 bis 17.00 UhrHinweiseKooperationsveranstaltung mit der Landesvereinigungfür Gesundheitsförderung e.V. sowie mit Unterstützungdes Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugendund Senioren des Landes Schleswig-Holstein.Fordern Sie unseren Informationsflyer an.Kostenbeitrag: 25,00 Euro


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 23ASEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.063.32Was hat Schaukeln mit Lesenlernen zu tun?Erzieher/-innenWas Kinder zum Lesen und Schreiben brauchen, erlernen sienicht erst im Schulalter. Die Ausbildung der zugrundeliegendenFähigkeiten beginnt schon im frühesten Kindesalter.Als Vorbereitung zum Lesenlernen braucht man alle Sinne.Sinneskost über Bewegung und Wahrnehmung.• Bedeutung von Bewegung und Wahrnehmung alsVorbereitung für schulisches Lernen und zur frühenUnfallprävention• Bewegungs- und Spielangebote für denKindergartenalltag unter SicherheitsaspektenORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTINTrappenkamp30.09.2009, 09.00 bis 16.00 Uhr03.03.2010, 09.00 bis 16.00 UhrThorsten VentMaike FrömmingA


24 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.079.50Na HÖR malErzieher/-innenKinder spielen, toben, streiten und verbreiten zumeisteine unüberhörbare Geräuschkulisse. Lautere Phasenim Gruppenraum sollten sich deshalb auch mit leiserenabwechseln, denn dauerhafter Lärm kann zu Stress undSchädigungen bei Kindern und pädagogischem Personalführen. Dieses Seminar zeigt Wege auf, die Wahrnehmungvon Geräuschen und Lautstärke zu schulen, Stille alspositiv zu erleben und möglicherweise in der Tages- undRaumstruktur neue Ideen kennen zu lernen.Dabei hilft die Lärmampel Kindern und Erzieher/-innen,Achtsamkeit und Lärmprävention zu üben.ORTTERMINENeumünster28.10.2009 (1. Teil), 09.00 bis 16.00 Uhr (belegt)24.11.2009 (2. Teil), 09.00 bis 16.00 Uhr (belegt)11.02.2010 (1. Teil), 09.00 bis 16.00 Uhr18.03.2010 (2. Teil), 09.00 bis 16.00 Uhr26.10.2010 (1. Teil), 09.00 bis 16.00 Uhr29.11.2010 (2. Teil), 09.00 bis 16.00 UhrSEMINARLEITUNGREFERENTINMichael TaupitzCornelia SchlickHinweisKooperationsseminar mit der Fachschulefür Motopädagogik, IBAF Neumünster


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 25SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALTORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTIN10.057.32Konzentriert geht’s wie geschmiert!Erzieher/-innen, Pädagogen/Pädagoginnen aus demHortbereich, Lehrer/-innenUnaufmerksamkeit, erhöhte Ablenkbarkeit, mangelndeKonzentrationsfähigkeit, motorische Unruhe, dies sindnur einige Faktoren, warum es Schülern oft schwerfälltdem Unterrichtsgeschehen aufmerksam zu folgen oderdie Hausaufgaben konzentriert zum Ende zu bringen.Weiterhin ist ein erhöhtes Unfallgeschehen zu registrieren.Zahlreiche Veröffentlichungen belegen, dass geradeBewegung die Wahrnehmungsfähigkeit sowie dieKonzentration fördert und somit die Aufmerksamkeitsphasewieder herstellt.Inhalt:• Bewegung und Wahrnehmung – der Motorfür Konzentration und Aufmerksamkeit• Mit Bewegung und Spiel zur Konzentration• Kleine Hilfsmittel zur UnterstützungKiel07.10.2009, 09.00 bis 16.00 Uhr24.03.2010, 09.00 bis 16.00 UhrThorsten VentMaike FrömmingAA


26 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.089.50Ich sehe was, was du nicht siehst!Visuelle WahrnehmungErzieher/-innenBeim Erkennen und Vermeiden von Gefahren kommt unseremvisuellen Wahrnehmungssystem die größte Aufgabe zu.Kenntnisse über Aufbau, Funktion und Förderung visuellerWahrnehmungsfähigkeiten sind für die Arbeit in Kindertagesstätten/fürden Bereich der Verkehrserziehung wichtig.• Die Entwicklung des Sehens beim Kind –visuelle Wahrnehmung vom Kind aus gesehen• Unser optisches Sinnesorgan – die Augen• Die visuelle Leistungsfähigkeit• Spielideen zur Förderung der visuellen Wahrnehmung• Wir basteln ein KaleidoskopORTTERMINASEMINARLEITUNGREFERENTINNeumünster17.06.2010, 09.00 bis 16.00 UhrMichael TaupitzCornelia SchlickHinweisKooperationsseminar mit der Fachschulefür Motopädagogik, IBAF Neumünster


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 27SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.085.32Der, die, das – wieso, weshalb, warum –wer nicht spielt ...Prävention durch „sinn-volle“ SpieleErzieher/-innenSpiel ist mehr als Kurzweil für Kinder, es ist kindlicherEntwicklungs- und Bildungsprozess zugleich. In dieserFolgefortbildung zum Thema „Prävention durch Spiel“ werdenfolgende Themenschwerpunkte selbst erlebt, dann erkannt undbenannt:• Bewegte Einstiege• Spielstufen und kindliche Sinnestätigkeit – Zusammenhänge• Sensorische Sensationen zur Anregung des ganzen Kindes,– z.B. sanfte Spiele und Wutkissenspiele– weitere Bewegungsspiele– Experimentierspiele– „Raum – Fahrt – Erlebnisse“ und Bewegungsbonbons• BeobachtungstippsAORTTERMINSEMINARLEITUNGREFERENTINTrappenkamp29.10.2009, 09.00 bis 16.00 UhrThorsten VentSilke Pumpenmeier


28 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.086.32Früh übt sich, wer ...!Frühes Spielen und Förderung der Kleinsten(Kinder unter 3 Jahren)Erzieher/-innenImmer mehr Kinder unter 3 Jahren werden in Kindertageseinrichtungenbetreut. Doch ... nicht alle Fachkräfte inKindertageseinrichtungen und Spielgruppen verfügenüber ausreichendes Wissen bzgl. der (Bildungs-)Bedürfnisseder kleinen Kinder. Sind die angebotenen Spiel- undFörderangebote für die Kleinstkinder wirklich geeignetoder müssen sie verändert werden? Sind einschlägigeRegelungen in Bezug auf die Ausstattung zu beachten?Diese Fortbildung bietet folgende Schwerpunkte an:• Einblicke in die Entwicklungsvoraussetzungender unter Dreijährigen (z.B. Gruppenfähigkeit,Konzentrationsdauer, Spielfähigkeit)• Spiel- und Lernverhalten kleiner Kinder• Ideen und Anregungen zur frühen Förderung– Spiele zum Kennenlernen von Räumen– Spiele zum Kennenlernen von Kindern– Spiele als Rituale– Einfache LiedanregungenORTTERMINSEMINARLEITUNGREFERENTINTrappenkampA17.05.2010, 09.00 bis 16.00 UhrThorsten VentSilke Pumpenmeier


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 29SEMINAR-NR.22.760.01ATITELZIELGRUPPEINHALTFachtagung:Fit und pfiffig – Kinder bewegen ihre ZukunftErzieher/-innen und Übungsleiter/-innen in SportvereinenWer sich bewegt, wird fit und schlau! – Kinder sind immer in Bewegung.Unermüdlich entdecken und erproben sie Bewegungen und erobern somehr und mehr ihre Welt. Ihre Umwelt nehmen sie in erster Linie überihren Körper und ihre Sinne auf. Mit diesen Erfahrungen „aus erster Hand“bilden sie Begriffe und Sprache.Die Tagung öffnet wieder die Schatzkiste mit bunten, klingenden,beschwingten Workshops für die Praxis in Kindertagesstätten undVereinen.Zum vierten Mal lädt das Hamburger Netzwerk „Bewegung inKita und Verein“ wieder ein zum Ausprobieren, Ideen finden undErfahrungsaustausch mit netten Kolleginnen und Kollegen. Wirfreuen uns auch auf die Kolleginnen und Kollegen aus Schleswig-Holstein.ORTTERMINHamburg20.02.2010, 09.00 bis 18.00 UhrHinweiseEine Veranstaltung in Kooperation von:VTF – Verband für Turnen und Freizeit, Hamburg, Hamburger Sportjugend,Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten und Unfallkasse NordDas ausführliche Programm mit Informationen auch zu Anmeldung undKosten (Teilnahmegebühr!) gibt es ab Ende November 2009 bei:VTF-Verband für Turnen und Freizeit, Hamburg, www.vtf-hamburg.deAnsprechpartner: Klaus Euteneuer-Treptow Tel.: 0 40/419 08-272


30 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.070.32Spielen, Baden, Schwimmenin KindertagesstättenErzieher/-innenSpielen, Baden, Schwimmen – für Kinder ist der Besuch in derSchwimm halle ein spannendes Ereignis.Erzieher/-innen sind hier besonders gefordert. Spiele und Übungenhelfen, ängstliche Kinder zu ermutigen und den Bewegungs dranglebhafter Wasserratten in überschaubare Aktivitäten zu lenken.Erzieher/-innen wissen: Die Beaufsichtigung der kleinen Schwimmkünstlerist eine verantwortungsvolle Aufgabe.Die Sicherheit von Kindern beim Schwimmen und Baden ist auchfür uns ein besonderes Anliegen.Wir laden deshalb Erzieher/-innen herzlich ein, die mit Vor schulkindernins Schwimmbad gehen. Es gibt viele nützliche Anre gu n genund Hinweise für den Besuch mit Kindern im Schwimmbad.• Spiele im Wasser• Sicherheit gleich mitorganisierenTipps aus der Praxis für die Praxis• Kühler Kopf und sicheres Handeln im Notfall• Mit praktischen Übungen am und im WasserAuf Wunsch erfolgt eine Beratung zur Rettungsfähigkeit in derSchwimmhalle.ORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTENBad Malente04.11., 09.00 Uhr bis 05.11.2009, 18.00 Uhr10.02., 09.00 Uhr bis 11.02.2010, 18.00 Uhr03.11., 09.00 Uhr bis 04.11.2010, 18.00 UhrThorsten VentDr. Roland Baartz, Rüdiger RemusA


Seminare für Kindertagesstätten 2009/201031Kinder sicher im VerkehrBSicher rollern – besser radeln! 32Verkehrssicherheitsarbeit im Elementarbereich 33Verkehrssicherheitsarbeit im 34integrativen ElementarbereichOrientierungshilfen zur Verkehrssicherheitsarbeit 35im integrativen ElementarbereichFrühradfahren 36Beförderung von Menschen mit Behinderungen 37B


32 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.081.50Sicher rollern – besser radeln!Verbesserung der Motorik zur Präventionvon KinderunfällenErzieher/-innenIn Schleswig-Holstein steigen die Kinder besonders frühauf das Fahrrad. Gleichzeitig zeigen die Beobachtungen vonKinderärzten und Verkehrslehrern eine zunehmende Zahlvon Kindern mit motorischen Schwierigkeiten. Diese Kinderhaben häufig große Probleme im Straßen verkehr. Die Zahlder Unfälle mit radfahrenden Kindern spiegelt die Situationdeutlich wider. Fachleute sind sich einig, dass Rollerfahrendie motorische Entwicklung von Kindern fördert und sieoptimal auf das Fahrrad fahren vorbereitet.In den vergangenen Jahren wurde im Rahmen einesPilotprojekts ein Konzept entwickelt, das erfolgreich invielen Kindergärten umgesetzt wird. Im Rahmen diesesFortbildungstages lernen Sie das Projekt und seineEinsatzmöglichkeiten im Kindergartenalltag kennen.Sie können ganz praktisch Rollertechniken ausprobierenund sich mit anderen Praktiker/-innen austauschen.ORTTERMINSEMINARLEITUNGNN17.03.2010, 09.00 bis 16.00 UhrMichael TaupitzHinweisKooperationsveranstaltung mit derLandesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V., Kiel


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 33SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.056.50Verkehrssicherheitsarbeitim ElementarbereichPädagogische Fachkräfte in Kindergärten und Kindertagesstätten,Erzieher/-innen, Soz. Päd. Assistenten/-innen• Entwicklungsbedingte Erlebens- und Verhaltsweisen vonKindern im Straßenverkehr• Typische Kinderunfälle• Lernfelder der Verkehrserziehung• Sensomotorik im Straßenverkehr• Entwicklung von Spielen und Übungen• Elternarbeit• Örtliche VerkehrssicherheitsarbeitBORTTERMINnach VereinbarungAbrufseminar (zweitägig)HinweiseKooperationsveranstaltung mit dem Ministeriumfür Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein und seiner PartnerAnfragen und Anmeldungen an: Moderatorenteamfür Aus- und Fortbildung im ElementarbereichHerrn J. Asmussen, Nelkenstr. 33, 24536 NeumünsterTel.:/Fax: 0 43 21/3 94 70E-mail: asdor-moderation@web.deDiese Seminare werden regional durchgeführt,daher keine Übernachtung.


34 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.057.50Verkehrssicherheitsarbeitim integrativen ElementarbereichHeilpädagogische Fachkräfte, Vorschullehrer/-innen,Erzieher/-innen• Integrative Verkehrssicherheitsarbeit• Behinderungsformen in Bezug zur Verkehrsteilnahme• Verkehrsspezifische Kompetenzen• Förderung der differenzierten Wahrnehmung• Methodische Umsetzung• Kooperation mit dem ElternhausORTTERMINnach VereinbarungAbrufveranstaltung (zweitägig)HinweiseKooperationsveranstaltung mit dem Ministeriumfür Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des LandesSchleswig-Holstein und seiner PartnerAnfragen und Anmeldungen an: Moderatorenteamfür Aus- und Fortbildung im ElementarbereichHerrn J. Asmussen, Nelkenstr. 33, 24536 NeumünsterTel.:/Fax: 0 43 21/3 94 70E-mail: asdor-moderation@web.deDiese Seminare werden regional durchgeführt,daher keine Übernachtung.B


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 35BSEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.087.50Orientierungshilfenzur Verkehrssicherheitsarbeitim integrativen ElementarbereichErzieher/-innen, heilpädagogische Fachkräfte,Vorschullehrer/-innen• Entwicklung von themenbezogenen Visionen• Ideen zur praktischen Umsetzung der Visionen• Wissenschaftliche Grundlagen des Verhaltens vonKindern mit besonderem Förderbedarf im Straßenverkehr(in Kooperation mit der Uni Kiel – heilpäd. Institut)• Erarbeitung von Orientierungshilfen für die Arbeitin der KindertagesstätteORTTERMINnach VereinbarungAbrufveranstaltung (eintägig)HinweiseKooperationsveranstaltung mit dem Ministeriumfür Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des LandesSchleswig-Holstein und seiner PartnerAnfragen und Anmeldungen an: Moderatorenteamfür Aus- und Fortbildung im ElementarbereichHerrn J. Asmussen, Nelkenstr. 33, 24536 NeumünsterTel.:/Fax: 0 43 21/3 94 70E-mail: asdor-moderation@web.de


36 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT22.068.50FrühradfahrenErzieher/-innen,Grundschullehrer/-innenIn Zeiten des Hortbetriebes und in den Klassenstufen 1 und 2 istdas motorische Training (Frühradfahren, fahrpraktische Übungenim Schonraum) vor dem Hintergrund von zunehmenden Defizitenin der Motorik bei Kindern und hoher Unfallzahlen von Kindernals Radfahrer von besonderem Stellenwert. Es sollte daher in dieBetreuungszeiten und den Unterricht integriert werden (Erlass zurVerkehrerziehung Schleswig-Holstein vom 12.09.2002).Die Möglichkeiten einer Umsetzung werden vorgestellt:• Stoffplan und Organisationsformen im Schulalltag• Vorführungen einer Unterrichtseinheit mitSchülern/Schülerinnen• Fahrübungen der Teilnehmer• Zur wissenschaftlichen Begleitung des Schulversuchs• Ergebnisse von BefragungenORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTINBad Malente12.11.2009, 09.00 bis 16.00 Uhr11.03.2010, 09.00 bis 16.00 Uhr11.11.2010, 09.00 bis 16.00 UhrMichael Taupitz, Norbert WohlfahrtUrsel Ahnfeldt


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 37BSEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT09.040.12Beförderung von Menschenmit BehinderungenVerantwortliche aus Kindertagesstätten und Schulensowie Einrichtungen für den Behindertentransport• Regelwerke und Vorschriften• Aufsicht und Haftung• Personen- und RollstuhlrückhaltesystemeORTTERMINSEMINARLEITUNGNach VereinbarungAbrufveranstaltungGuido Pohlmann


38Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010B


Seminare für Kindertagesstätten 2009/201039Die sichere KindertagesstätteSicherheit für Kinder im Dialog 40Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 41als LeitungsaufgabeCQualitätssiegel „Audit Gesunde Kita“ 42in Schleswig-HolsteinGrundseminar für Sicherheitsbeauftragte 43in KindertagesstättenArbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 44in KindertagesstättenSicherheit in Kindertagesstätten – 45Aufbauseminar für SicherheitsbeauftragteInnenräume sicher gestalten 46Gestalten und Unterhalten von Spielplätzen 47Naturnahe und bewegungsfördernde Außen- 48geländegestaltung in KindertageseinrichtungenAußengelände im Check 49Aufsichtspflicht in Kindertagesstätten 50CEine Sorge weniger – Elternabend 51Tagespflegepersonen 52Sicherheit frei Haus – Bausteine zu Sicherheit 53und Gesundheitsschutz in der Kindertagesstätte


40 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT22.702.01Sicherheit für Kinder im DialogVertreter/-innen großer Träger und Dachverbände vonKindertagesstättenDer gute Kontakt und Erfahrungsaustausch mit den Dachverbändender Kindertagesstätten liegt uns am Herzen.Sicherheit und Gesundheitsschutz für die betreuten Kinderist unser gemeinsames Ziel.Gute Tradition hat der schnelle Griff zum Telefon im Arbeitsalltag,um Fragen zu klären, sich abzustimmen und zu beraten,bevor Probleme entstehen. So haben wir gemeinsam einenguten Sicherheitsstandard für Kinder tages stätten erreicht.Traditionell treffen wir uns zum Herbstbeginn zu einem„Jahresgespräch“. Wir informieren uns gegenseitig überaktuelle Entwicklungen in den Kindertagesstätten undzu Themen von Sicherheit und Gesundheit.Stehen aktuelle Themen an, laden wir auch externe Fachleuteein, um gemeinsam frühzeitig Probleme zu erkennen, fachkundigzu diskutieren und Lösungen zu finden, die allen nutzen –nicht zuletzt den Kindern.ORTTERMINESEMINARLEITUNGHamburg24.09.2009, 08.30 bis 12.00 Uhr23.09.2010, 08.30 bis 12.00 UhrFred BabelC


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 41SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT22.701.01Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutzals LeitungsaufgabeLeiter/-innen von Kindertagesstätten• Mit mehr Wissen auf der sicheren SeiteVerantwortung und Haftung der Leiterinnen und Leitervon Kindertagesstätten – Informationen mit Beispielenaus der Praxis.• Ein Überblick über gesetzliche RegelungenWas sollte ich als Leitung beachten, um mich selbstzu schützen?• UnfallanzeigenWann muss ich eine Unfallanzeige schreiben?Die perfekte Unfallanzeige – schnell und präzise geschrieben• Die gesetzliche Unfallversicherung – Aufgaben undLeistungen. – Wer ist versichert? In welchen Fällen?Welche Leistungen gibt es?• Sicherheits-Check in der Kindertagesstätte:Hitliste der häufigsten Mängel, Erläuterungen zu den damitverbunden Sicherheitsrisiken für Kinder, und Tipps für Ihrenprofessionellen Rundgang. – Innenräume, Außenanlagen,Spielgeräte – was muss regelmäßig überprüft werden?Weitere Themen auf Wunsch der Seminargäste.CORTTERMINSEMINARLEITUNGHamburg23.03.2010, 08.30 bis 16.00 UhrFred BabelHinweis:Die Veranstaltung kann auch als Exklusiv-Veranstaltungfür die Leitungskräfte Ihres Trägers gebucht werden.Termin und Ort stimmen Sie mit uns ab.


42 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.088.50Qualitätssiegel „Audit Gesunde KiTa“in Schleswig-HolsteinLeiter/-innen, Erzieher/-innen, Vertreter/-innenvon KindergartenträgernIn den letzten Jahren haben sich immer mehr Kindertageseinrichtungen auf denWeg gemacht mehr Gesundheit in den Alltag zu bringen. Vielfältige Projekteaus den verschiedensten Bereichen, z.B. zur gesunden Ernährung, für mehrBewegung, zur Unfallprävention, zur Raumgestaltung, für mehr Naturerleben sindin vielen Einrichtungen zum festen Bestandteil des pädagogischen Programmsgeworden. Auch in den Bildungsleitlinien des Landes Schleswig-Holstein ist derBereich Körper, Gesundheit und Bewegung zu finden.Gesundheit ist eine wichtige Voraussetzung für Bildungs- und Erziehungserfolgenicht nur in der Schule, sondern bereits in der vorschulischen Betreuung. Ebensoleistet die Qualität der Bildung und Erziehung einen wichtigen Beitrag für dasGesundheitsverhalten und den Gesundheitszustand aller Beteiligten. Mit demQualitätssiegel „Gesunde KiTa“ soll Ihr Engagement im Gesundheitsbereich anerkanntund auch nach außen deutlich gemacht werden.Mit den Instrumenten der Selbst- sowie der Fremdbewertung durch geschulteAuditoren werden gesundheitsfördernde Ressourcen und Potentiale IhrerKindertagesstätte aufgedeckt und mobilisiert. Die Kommunikation überGesundheitsförderung im Kontext mit Leistung und Qualität wird intensiviert unddamit eine Weiterentwicklung zum gesundheitsfördernden Kindergarten unterstützt.Dieses kann ein deutlicher Wettbewerbsvorteil für Ihre Einrichtung sein.Die Benennung und Teilnahme an dieser Veranstaltung mindestens einer/einesVerantwortlichen aus jedem KiTa-Team ist eine Voraussetzung für die Teilnahmeam Zertifizierungsverfahren und stellt den ersten Schritt im Verfahren dar.Neben Informationen zum Auditierungsverfahren stellen sich Ihnen verschiedenePartner aus Schleswig – Holstein vor, die Sie auf dem Weg zur „Gesunden Kita“unterstützen können.CORTTERMINREFERENTENKiel10.03.2010, 09.00 bis 16.00 UhrSabine Hoffmann-Steuernagel, Klaus Peukert, Dr. Elfi Rudolph,Cornelia Schlick, Michael Schulz, Michael Taupitz, Thorsten VentHinweiseEin gemeinsames Projekt der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung, derFachschule für Motopädagogik, beim IBAF, der Sportjugend Schleswig-Holstein,der Technikerkrankenkasse sowie der Unfallkasse Nord.


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 43SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT01.003.31Grundseminar für Sicherheitsbeauftragtein KindertagesstättenSicherheitsbeauftragte, Hausmeister/-innen• Gesetzliche Unfallversicherung• Aufgaben und Leistungen nach dem SGB VII• Aufgaben, Rechte und Pflichten des Sicherheitsbeauftragten• Verantwortung des Unternehmers/der Unternehmerin• Sicherheitsorganisation• Verpflichtung zur Ersten Hilfe• Bauliche Einrichtungen in der Kindertagesstätte• Aufsichtspflicht und HaftungCORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTNeumünster29.09., 09.00 Uhr bis 30.09.2009, 16.00 Uhr10.03., 09.00 Uhr bis 11.03.2010, 16.00 Uhr26.10., 09.00 Uhr bis 27.10.2010, 16.00 UhrVolker SchmechelGuido Pohlmann


44 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALTORTTERMINESEMINARLEITUNG22.703.01Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutzin KindertagesstättenSicherheitsbeauftragte in Kindertagesstätten• Bau und Ausstattung von Kindertagesstätten• Außengelände gestalten:Was ist zu beachten, damit Kindern der Spaßam Spielen nicht vergeht?• Prüfung und Wartung von Spielgeräten• Fragen aus der Praxis:z. B. Medikamentengabe an Kinder,Einsatz von privaten PKWs• Aufgaben und Verantwortung derSicherheitsbeauftragten• Gesetzliche Unfallversicherung –Leistungen ohne Kosten für BeschäftigteWer ist versichert?In welchen Situationen?Welche Leistungen gibt es?Hamburg25.11.2009, 08.30 bis 16.00 Uhr04.05.2010, 08.30 bis 16.00 UhrFred BabelC


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 45CSEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT01.039.12Sicherheit in KindertagesstättenAufbauseminar für SicherheitsbeauftragteSicherheitsbeauftragte, Hausmeister/-innen• Sicherheitsorganisation• Elektrische Anlagen und Betriebsmittel• Spielgeräte• Hochgelegene SpielebenenORTTERMINESEMINARLEITUNGNeumünster29.10.2009, 09.00 bis 16.00 Uhr21.01.2010, 09.00 bis 16.00 UhrOlaf Röpnack


46 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT22.704.01Innenräume sicher gestaltenErzieher/-innenGerade für kleine Kindertagesstätten freier Träger ist esoft schwierig, die Mitarbeiter/-innen zu Fortbildungenzu schicken.Wir kommen Ihnen entgegen und bieten extra für Sie diesesHalbtags-Intensivseminar an. Vielleicht können Sie dann eherteilnehmen? Wir freuen uns auf Sie! Herzlich willkommen!• Bau und Ausrüstung von Kindertagesstätten:– Verglasung– Türen– Treppen– Spielebenen– Flucht- und Rettungswege• Gesetzliche UnfallversicherungWer ist versichert? In welchen Situationen?• Verantwortung und Haftung – ein ÜberblickWeitere Themen auf Wunsch der SeminargästeORTTERMINSEMINARLEITUNGHamburg14.01.2010, 13.00 bis 17.00 UhrBritta Muß


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 47SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT07.008.31Gestalten und Unterhaltenvon SpielplätzenMitarbeiter/-innen der Bau- und Schulämtern• Spielplatzunterhaltung• Planung und Gestaltung von Spielstätten• Sicherheitsaspekte bei der Gestaltung undbeim Betrieb von Spielplätzen• Naturnahe Spielanlagen• Sicherheitstechnische Anforderungen anSpielgeräte DIN EN 1176 und 1177• Anforderungen aus der Sicht der Unfallkasse• Diskussion von Sicherheitsanforderungen anhandpraktischer Beispiele• Regeln der Technik im RechtCORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTENNeumünster26.10., 09.00 Uhr bis 27.10.2009, 16.00 Uhr28.04., 09.00 Uhr bis 29.04.2010, 16.00 Uhr10.11., 09.00 Uhr bis 11.11.2010, 16.00 UhrVolker SchmechelJochen Ahl,Dr. Mathias Banck,Hans-Hermann ClaußenC


48 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT07.008.32Naturnahe und bewegungsförderndeAußengeländegestaltung in KindertageseinrichtungenErzieher/-innen, Sicherheitsbeauftragte,Mitarbeiter/-innen von Bau- und Schulämtern• Das Außengelände als Funktionsraum– Bedeutung der Motorik – Zusammenhang zwischenBewegung, Lernen und Intelligenz– Erleben und Wahrnehmen der Natur mit allen Sinnenund Kennenlernen natürlicher Zusammenhänge• Gestaltungselemente des Außengeländes– Laufen, Klettern, Balancieren, Hüpfen, Schaukeln ...– die Bewegungswelt (Schwerpunkte: Niedrigseilgärten,Kletter- und Spielgeräte sowie Verhügelungen)– Möglichkeiten zur Anlage von Rückzugsräumen– Sitzräume im Freien– Beschattungsmöglichkeiten– Sandspielflächen– Wasserspielflächen und -läufe– Sinnesförderung: Klanggärten, Hand- und Fußfühlpfade– Aufteilung in Funktionsräume und ihre räumliche Trennung• Um- und Neugestaltung in der Praxis– Was können wir selbst, Eltern und andere freiwilligeHelfer leisten, was sollte vergeben werden?– Wo bekommt man Fördermittel?• Schwerpunkt Praxis:– Niedrigseilgarten erleben– Praxis im PEP-Garten– Eigenbau von mobilen NiedrigseilgärtenORTTERMINSEMINARLEITUNGREFERENTENNeumünster02.06.2010, 09.00 bis 17.00 UhrThorsten VentAchim Röttjer,Sven Karger


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 49SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPE22.705.01Außengelände im CheckErzieher/-innenCCINHALTGerade für kleine Kindertagesstätten freier Träger ist es oftschwierig, die Mitarbeiter/-innen zu Fortbildungen zu schicken.Wir kommen Ihnen entgegen und bieten extra für Sie diesesHalbtags-Intensivseminar an. Vielleicht können Sie dann eherteilnehmen? Wir freuen uns auf Sie! Herzlich willkommen!• Außengelände gestaltenWas ist zu beachten, damit Kindern der Spaßam Spielen nicht vergeht?• Prüfung und Wartung von Spielgeräten• Gesetzliche UnfallversicherungWer ist versichert? In welchen Situationen?• Verantwortung und Haftung – ein ÜberblickWeitere Themen auf Wunsch der SeminargästeORTTERMINSEMINARLEITUNGHamburg03.03.2010, 13.00 bis 17.00 UhrBritta Muß


50 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT22.740.04Aufsichtspflicht in KindertagesstättenPädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten• Was bedeutet eigentlich Sicherheit• Welchen Handlungsrahmen gibt es bei der Aufsichtspflicht• Sicherheit in der Kita ist ein Zustand, der Kinder vorunvertretbaren Risiken schützt – Was heißt das in der Praxis?Das Seminar bringt Fachleute aus den Kitas und Fachleute fürSicherheit an einen Tisch. Das Verständnis für Sicherheit sollauf beiden Seiten mit Blick auf die Praxis und Erfahrungen der„anderen“ Fachseite dargestellt und geklärt werden.Es wirkt auch dem Vorurteil und der Angst vieler entgegen, dassErzieher/innen und Leitungen in Kitas immer „mit einem Bein imGefängnis stehen“.Herzliche Einladung. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer Arbeit.ORTTERMINSEMINARLEITUNGHamburg15.01.2010, 09.00 bis 12.00 UhrFred Babel


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 51SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPE22.750.01Eine Sorge weniger –Elternabend in der Kindertagesstättein HamburgKindertagesstätten in HamburgC•Wir informieren über die Möglichkeiten der Unfallvermeidungund den Versicherungsschutz von Kindern im Fall der Fälle.• Sicher und gesund in der KindertagesstätteWas wird für die Kinder getan?Auch Eltern können mithelfen – wir sprechen darüber.• Unfallversicherungsschutz für Kinder in der KindertagesstätteWas ist versichert? Wer trägt die Kosten? Sind auch die Elternunfallversichert?• Ein Unfall hat sich ereignet!Was passiert jetzt? Wie wird das verletzte Kind versorgt?Welche Leistungen dürfen Eltern für ihr Kind erwarten?Wunsch – ThemaGerne gestalten wir mit Ihnen einen Elternabend zu einemSicherheitsthema Ihrer Wahl.INHALTSie wollen einen Elternabend zum Thema Sicherheit undUnfallversicherung gestalten und brauchen noch fachlicheUnterstützung? Unsere Spezialisten für Kindertagesstättenkommen gerne zu Ihnen in die Kindertagesstätte.CORTTERMINSEMINARLEITUNGHamburg, Ihre KindertagesstätteAbrufveranstaltungFred BabelHinweise:Rufen Sie uns an, nennen Sie uns auch gerne ein Thema,vereinbaren Sie einen Termin mit uns.Dieses Angebot ist aus Kapazitätsgründen und wegen derkurzen Entfernungen nur in Hamburg möglich.


52 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT22.537.01TagespflegepersonenTagespflegepersonenAls Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Tagespflegebörsen inHamburg arbeiten Sie an zentralen Stellen in der Organisation,der Beratung und Information für Tagesmütter und -väter – eine verantwortungsvolleund anspruchsvolle Tätigkeit. Gerne unterstützenwir Sie dabei. Wir haben seit langem Erfahrung in der Beratung vonKindertagesstätten und Schulen. Die Räume, in denen Tagesmütterund -väter Kinder betreuen, müssen kindgerecht und sicher sein.Ja klar – nur: was heißt das genau?Mit diesem Seminar möchten wir Ihnen helfen, Unfallgefahren in denRäumen der Tagespflegepersonen zu erkennen und Lösungen zurBeseitigung bzw. Entschärfung zu finden.Im Seminar geht zum Beispiel um:• Treppen, Türen• Glasflächen• Steckdosen und Elektrogeräte• Spielebenen, Spielgeräte im Garten• Fallschutzmaterialien• AusflügeAußerdem informieren wir Sie über das System der gesetzlichenUnfallversicherung:Aufgaben und Leistungen, wer ist versichert? In welchen Fällen?ORTTERMINSEMINARLEITUNGHamburg28.10.2009, 18.30 bis 21.30 UhrBritta MußHinweis:Ein Kooperationsseminar mitden Tagespflegebörsen HamburgC


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 53SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT22.780.01Sicherheit frei HausBausteine zu Sicherheit und Gesundheitsschutzin der KindertagesstätteKindertagesstätten in HamburgZeit ist knapp und Wege sind in Hamburg sehr kurz. Gerne kommenunsere Sicherheitsexperten auch mit kurzen, maßgeschneider tenInformationsveranstaltungen zu Ihnen in die Kindertagesstätte.Unser Programm „Sicherheit frei Haus“ kommt Ihnen im vollbelegten Kindertagesstätten-Alltag entgegen:• Sie wählen ein Thema, das Sie interessiert• Wir kommen zu Ihnen in die Kindertagesstätte• Den Termin vereinbaren Sie mit uns: Zeit ca. 2 Stunden• Wir informieren Sie als ganzes Team. Vielleicht laden Sieauch das Team einer befreundeten Kindertagesstätte ein.• Übrigens – alles ohne Kosten für Sie!CORTTERMINHamburg, Ihre KindertagesstätteAbrufveranstaltungHinweise:Zur Buchung der Kurzseminare rufen Sie uns an:Fred Babel, UK Nord/HamburgTel.: 0 40/2 71 53-2 24, Fax: 0 40/2 7153-12 24E-Mail: fred.babel@uk-nord.deDieses Angebot ist aus Kapazitätsgründen und wegender kurzen Entfernungen nur in Hamburg möglich.


54Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010C


Seminare für Kindertagesstätten 2009/201055Gesund und fit bei der ArbeitAufrecht in den Feierabend 56Sitzen und Bewegen am Arbeitsplatz 58Burn out – ausgebrannt im Beruf 58Fit for Job 59Motivation und Erfolg im Kitajahr 2010 60DMitreden, mitbestimmen: Personal- und 61Betriebsräte im Arbeits- und GesundheitsschutzLärm in Kindertagesstätten: die Lärmampel 62Laut und leise Kind sein –Lärmprävention in der Kindertagesstätte 63Na HÖR mal 64Suchtprobleme am Arbeitsplatz, 65eine FührungsaufgabeStress und Gesundheitsschutz in 66Kindertagesstätten und GrundschulenD


56 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT07.058.50Aufrecht in den FeierabendErgonomie im KindergartenErzieher/-innen kommunaler EinrichtungenDieses Seminar soll dazu beitragen, die körperliche Leis -tungs fähigkeit am Arbeitsplatz Kindergarten zu erhalten.Muskel- und Skeletterkrankungen treten bei Erzieher/-innengehäuft auf und die vielfältigen Belastungen werden häufigunterschätzt. Im Sinne der Prävention gibt es verschiedeneMöglichkeiten, die Gesundheit am Arbeitsplatz zu schützen.In diesem Seminar werden Tipps zur ergonomischen Arbeitsplatzgestaltungund Arbeitsorganisation vorgestellt, die sichmit einfachen Mitteln umsetzen lassen.Weiterhin werden ein entlastendes Übungsprogramm, dasspeziell für diesen Tätigkeitsbereich abgestimmt ist sowieein bewusstes Bewegungsverhalten im Alltag erarbeitet.Abgerundet wird das Seminar durch Übungen zur Entspan nungund Körperwahrnehmung.ORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTINKiel02.11.2009, 09.00 bis 16.00 Uhr (belegt)03.11.2009, 09.00 bis 16.00 Uhr02.03.2010, 09.00 bis 16.00 Uhr03.11.2010, 09.00 bis 16.00 UhrMichael TaupitzDorothea Wilken-NöldekeHinweise:Kooperationsseminar mit der Landesvereinigungfür Gesundheitsförderung e. V.Bitte bequeme Kleidung und eine Decke mitbringen!


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 57SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT09.009.50Sitzen und Bewegen am ArbeitsplatzBeschäftigteThemen:• Erlernen des rückenentlastenden Sitzens– Gestaltung von Sitzarbeitsplätzen unter gesundheitlichenund unfallverhütenden Gesichtspunkten (Stuhl, Tisch,Bildschirm, Tastatur ...)– Sensibilisierung für Körperhaltung in verschiedenenArbeitssituationen– Aufzeigen von Hilfsmitteln (z. B. Keilkissen)• Ausgleichsgymnastik– Erlernen von Kräftigungs- und Dehnungsübungenbelasteter Muskelgruppen (... am Arbeitsplatz undzu Hause)• Entspannungstechniken– Vorstellung leicht zu erlernender Entspannung s-möglichkeitenDORTKielTERMINESEMINARLEITUNGREFERENT16.09.2009, 09.00 bis 16.00 Uhr05.10.2010, 09.00 bis 16.00 UhrMichael TaupitzTorsten HeuerHinweise:Diese Veranstaltung kann auf Antrag auch regionalunter Eigenbeteiligung der Dienststelle von 150,00 Eurodurchgeführt werden.Das Seminar ist als Multiplikatorenfortbildung ausgelegtund kann pro Dienststelle nur einmalig abgerufen werden.D


58 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT22.501.01Burn-out – ausgebrannt im BerufAlle am Thema InteressiertenDas „Ausgebrannt-sein“ beschreibt einen Zustand geistiger, emotionalerund körperlicher Erschöpfung. Besonders bei Menschen, diesich sehr stark in ihrem Beruf engagieren und einmal mit Feuer undFlamme an ihre Arbeit gegangen sind, lässt sich dieses Phänomenbeobachten. Burn-out ist ein sich schleichend entwickelnderProzess mit Warnsignalen wie chronische Müdigkeit, Gefühl vonErschöpfung, ausge powert sein, Reizbarkeit, Ungeduld usw.Von Burn-out sind häufig Menschen in helfenden und Dienstleistungsberufenbetroffen, worüber es mehrere Studien gibt,es kommt allerdings auch in anderen Arbeitsbereichen vor.Das Seminar bietet• einen Überblick zu theoretischen Modellen von Burn-out• individuelle Ansätze und Erfahrungen mit Burn-out• Interventionsmöglichkeiten bezogen auf die eigenePerson und die ArbeitsumweltORTTERMINSEMINARLEITUNGHamburg04.03.2010, 08.30 bis 16.00 UhrElke Fontaine, Thurid HolzrichterHinweis:Das Seminar eignet sich besonders für betriebliche Multiplikatoren:Personalräte, Fachleute aus der Personal- und Sozialarbeit imBetrieb etc.


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 59SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT09.049.12Fit for Job –Seminar zur Förderung der (Rücken-) Gesundheitfür Büro-/BildschirmarbeitsplätzeAlle am Thema InteressiertenThemen:• Grundlagen der Anatomie, Physiologie und Funktionder Wirbelsäule und der großen Gelenke• Günstige und ungünstige Körperhaltung und Bewegungsabläufe• Dynamisches Sitzen• Zusammenhänge psychischer Belastungenund körperlicher Beschwerden• Die Eigenkompetenz und Eigenverantwortungfür Ihre Rückengesundheit stärkenDORTTERMINSEMINARLEITUNGREFERENTINKiel18.11.2009, 09.00 bis 16.00 UhrGuido PohlmannKatrin Meinnert


60 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT09.041.50Motivation und Erfolg im Kitajahr 2010– Prävention durch Kommunikation –Führungskräfte und Gruppenleiter/-innenAn Erzieher/-innen werden heutzutage hohe Anforderungen gestellt.Um ihnen gerecht werden zu können, bedarf es der kontinuierlichenEntwicklung einer selbstbewussten und souveränen Persönlichkeit:Wir leben inmitten der „Rushhour des Lebens“. Die privaten und beruflichenAnforderungen fordern uns; der Druck, „alles“ gut und richtig zu machen unddas möglichst schnell, wächst; das so genannte „Anpassungslernen“, alsoimmer auf dem neusten fachlichen Stand zu sein, wird selbstverständlich,erscheint im Alltag allerdings als schwierig oder gar kaum lösbar.Überdies bremsen Konflikte in der elementarpädagogischen Arbeit und/oderim privaten Bereich den Elan und vor allem die Motivation. Die Balance zwischen„Arbeit und Leben“ (Work-Life-Balance) scheint oder ist gar gefährdet.ORTTERMINSEMINARLEITUNGREFERENTDas Seminar bietet eine klare Standortbestimmung für das, was ist, was seinsoll und sein darf: Engagement, Freude am Tun und die Lösung der gemeinsamenZiele im Kitajahr 2010.• Standortbestimmung: Zur gesellschaftlichen und beruflichen Situation• Erzieher/-innen im Spannungsfeld zwischen Anforderungen und Kita-Praxis• Schlüsselqualifikationen: Grundlagen und Bedeutung• Selbstkompetenz, soziale Kompetenz und Methodenkompetenz• Motivation und Erfolg• Grundlagen der Motivation: Das Fundament für gelingendes Arbeiten• Das neue Verständnis von Bildung und Persönlichkeit (nach Dr. Krenz)• ErfolgsstrategienKiel25.02., 09.00 Uhr bis 26.02.2010, 16.00 UhrMichael TaupitzUlrich PommerenkeD


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 61SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT22.201.01Mitreden, mitbestimmen:Personal- und Betriebsräte im ArbeitsundGesundheitsschutzPersonal- oder BetriebsratArbeits- und Gesundheitsschutz im Betrieb, Unfall versicherungsschutz für Beschäftigte ohne eigene Beitragszahlungen,Mitbestimmungsrechte der Personal- und Betriebsräte beimArbeits- und Gesundheitsschutz sind oft recht wenig bekannteThemen.Schwerpunktthemen:• Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Unternehmen.Personen, Aufgaben, Kompetenzen. Überblick über Gesetzeund Vorschriften, Grundsätze der Prävention.• Gesetzliche Unfallversicherung – Leistung ohne Kostenfür Beschäftigte. Wer ist versichert? In welchenSituationen? Welche Leistungen gibt es?• Die Rolle des Personal- und Betriebsrats. Rechte, Pflichten,Mitbestimmung bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutzim Betrieb.• Gemeinsam zu mehr Arbeitssicherheitund Gesundheitsschutz. Ansätze derPrävention. Strategien zur Umsetzung.DORTTERMINESEMINARLEITUNGHamburg10.09.2009, 08.30 bis 16.00 Uhr09.09.2010, 08.30 bis 16.00 UhrFred Babel, Martin PieperHinweis:Buchen Sie unser Seminar auch als Exklusivseminar für Ihrengesamten Personal- oder Betriebsrat. Rufen Sie uns an: SprechenSie mit uns über Ihre Wünsche und stimmen Sie einen Termin ab.


62 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010Lärm in Kindertagesstätten: die LärmampelKommunikation kann nur gelingen, wenn Kinder aufmerksam zuhören.Dies wiederum setzt neben vielen anderen Faktoren voraus, dass gesprocheneSprache überall im Raum klar und mühelos zu verstehen ist.Lärm und Halligkeit im Raum der Kindertagesstätte beeinträchtigenjedoch die Sprachqualität erheblich. Das Verstehen von Sprache untersolchen schwierigen Bedingungen erfordert, dass Hintergrundgeräuscheausgeblendet und fehlende Informationen kontinuierlich ergänzt werden.Erwachsene können dies relativ gut meistern, Kinder jedoch nicht.Die kindliche Sprachverarbeitung ist keineswegs so gut trainiert undrobust und daher viel störanfälliger als die Erwachsener. ZahlreicheStudien belegen, dass besonders Vor- und Grundschulkinder auf optimaleHörbedingungen angewiesen sind, um sprachliche Informationen aufzunehmen,behalten und verarbeiten zu können.Um das Klima im Raum bzw. in den Kindertagesstätten zu verbessern,bieten die Unfallkassen die Möglichkeit, die Lärmampel kostenlos fürca. jeweils 4 Wochen auszuleihen. Bei Einsatz der Lärmampel gelingt esden Kindern recht schnell, Lärmquellen und Störfaktoren zu bestimmen.Der Lärmampel sind weiterhin zahlreiche Ideen, Spielanleitungen,Hörproben (CD) beigefügt, so dass das Thema Lärm für eine gewisseZeit im Kindergartenalltag thematisiert werden kann.Für die Ausleihe wenden Sie sich bitte an:DFür Kindertagesstätten in Schleswig-HolsteinBritta Wasiak, Tel.: 04 31/6 40 74 29E-Mail: britta.wasiak@uk-nord.deFür Kindertagesstätten in HamburgGünther Heimann, Tel 0 40/2 71 53-2 32E-Mail: guenther.heimann@uk-nord.de


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 63SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT07.051.50Laut und leise Kind seinLärmprävention in der KiTaErzieher/-innen, Träger von KindertagesstättenLärm ist für viele Erzieherinnen und Erzieher ein typisches Stresselement inder KiTa-Tätigkeit. Es ist in der Kita zwar nicht so gehörschädigend laut wie ineiner Fabrikhalle, aber auf die Dauer des Berufes kann der Geräuschpegel derKinder sehr belastend sein. Lärm beeinflusst das Stressempfinden und kanngemeinsam mit anderen Risiken die Gesundheit der Beschäftigten beeinträchtigen.Lästige Ohrgeräusche (Tinnitus) oder gar der sogenannte Hörsturz sindin Bildungsberufen keine Seltenheit. Lärmprävention ist bereits dann sinnvoll,auch wenn die Grenzwerte der Industriewelt noch nicht überschritten sind.Wissenschaftlich bekannt ist mittlerweile, dass ein hoher Geräuschpegel nichtnur „stressig ist“; Lärm kann auch der Qualität der pädagogischen Arbeit mitden Kindern schaden. Lärm macht unsensibel und beeinträchtigt nicht nur diesoziale Kompetenz der Kinder, sondern auch die Sprachentwicklung. GeradeKinder mit Hörbehinderungen oder Migrationshintergrund sind hier besondersbetroffen.Inzwischen wird das Thema von vielen ErzieherInnen diskutiert, und es gibtganz praktische Ansatzpunkte, wie eine KiTa den Lärm erträglicher machenkann. Unstrittig ist, dass die Kinder in ihrer Lebendigkeit nicht eingeschränktwerden sollen – „laut und leise sein“ gehört zum Kindsein. Und doch lassensich die Geräuschpegel durch technische, organisatorische und pädagogischeMassnahmen steuern – das reduziert den Stress sowohl für Kinder, als auchfür die Erwachsenen in der KiTa.Im Seminar zeigen verschiedene Akteure Wege auf, wie das Thema Lärmim Bereich einer Kindertagestätte gestaltet werden kann. Neben gestalterischenund technischen Aspekten werden pädagogische Ansätze dargestelltund diskutiert. Das Seminar gibt Raum für Anregungen und zumErfahrungsaustausch, so dass eine Weiterentwicklung der eigenen KiTa-Konzepte möglich ist.DORTTERMINSEMINARLEITUNGREFERENTENKiel20.01.2010, 09.00 bis 16.00 UhrMichael TaupitzDr. med. Andreas DittmannBirte Weber


64 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT10.079.50Na HÖR malErzieher/-innenKinder spielen, toben, streiten und verbreiten zumeisteine unüberhörbare Geräuschkulisse. Lautere Phasenim Gruppenraum sollten sich deshalb auch mit leiserenabwechseln, denn dauerhafter Lärm kann zu Stress undSchädigungen bei Kindern und pädagogischem Personalführen.Dieses Seminar zeigt Wege auf, die Wahrnehmung vonGeräuschen und Lautstärke zu schulen, Stille als positivzu erleben und möglicherweise in der Tages- und Raum struk turneue Ideen kennen zu lernen.Dabei hilft die Lärmampel Kindern und Erzieher/-innen,Achtsamkeit und Lärmprävention zu üben.ORTTERMINENeumünster28.10.2009 (1. Teil), 09.00 bis 16.00 Uhr (belegt)24.11.2009 (2. Teil), 09.00 bis 16.00 Uhr (belegt)11.02.2010 (1. Teil), 09.00 bis 16.00 Uhr18.03.2010 (2. Teil), 09.00 bis 16.00 Uhr26.10.2010 (1. Teil), 09.00 bis 16.00 Uhr29.11.2010 (2. Teil), 09.00 bis 16.00 UhrSEMINARLEITUNGREFERENTINMichael TaupitzCornelia SchlickHinweis:Kooperationsseminar mit der Fachschulefür Motopädagogik, IBAF Neumünster


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 65SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT09.010.41Suchtprobleme am Arbeitsplatz,eine FührungsaufgabeVorgesetzte, Personal- und Betriebsräte sowie InteressierteOrientierungshilfen für die praktische Personalarbeit• Grundinformation zum Suchtmittelgebrauch• Entwicklung einer Suchtmittelabhängigkeit am Beispiel „Alkohol”• Merkmale und Reaktionen gefährdeter und abhängigerMitarbeiter/-innen• Ansprechen statt Schweigen• Rolle/Aufgabe von Vorgesetzten in der Einzelfallhilfe• Möglichkeiten der Personalräte und anderer betrieblicherFunktionsträger• Interventions- und Hilfemöglichkeiten bei Suchtmittelauffälligkeiten• Lösungsorientierter Umgang mit Mitarbeitern/-innen inProblembereichen• Methoden der Gesprächsführung zu Interventionstechniken• Vorbeugende Möglichkeiten/DienstvereinbarungDORTTERMINESEMINARLEITUNGREFERENTENNeumünster17.03.2010, 09.00 bis 16.00 Uhr17.11.2010, 09.00 bis 16.00 UhrOlaf StöhrmannKlaus-Jürgen Groth,Bodo Haßler,Natalie SyringHinweise:In Zusammenarbeit mit der Leitstelle Suchtgefahren am Arbeitsplatzder Landesverwaltungen in Schleswig-Holstein (LSA)Begrenzte TeilnehmerzahlDie Veranstaltung kann auf Antrag auch regional oderbetriebsbezogen unter Eigenbeteiligung der Dienststelle von150,00 Euro pro Tag durchgeführt werden, mind. 15 Teilnehmer.Das Seminar ist als Multiplikatorenfortbildung ausgelegt undkann pro Dienststelle nur einmalig abgerufen werden.


66 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010SEMINAR-NR.TITELZIELGRUPPEINHALT09.047.32Stress und Gesundheitsschutz inKindertagesstätten und GrundschulenAlle Mitarbeiter/-innen in Kindertagesstättenund GrundschulenKriterien für gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungenin Kindertagesstätten• Arbeit, Zufriedenheit, Zumutbarkeit, Persönlichkeitsförderung, Belastungen und Beanspruchungen,psychische Sättigung, psychische Ermüdung,Monotonie und Vigilanz, HandlungsspielräumeMaßnahmen zur Stressbekämpfung• Stress, Stressminderung, individuelle Ansätzezur StressbewältigungORTTERMINSEMINARLEITUNGDREFERENTNeumünster17.05.2010, 09.00 bis 16.00 UhrThorsten VentJürgen HerdesHinweis:Die Veranstaltung kann auf Antrag auch regional unterEigenbeteiligung der Dienststelle von 150,00 Euro pro Tagdurchgeführt werden, mind. 15 Teilnehmer.Das Seminar ist als Multiplikatorenfortbildung ausgelegtund kann pro Dienststelle nur einmalig abgerufen werden.


Seminare für Kindertagesstätten 2009/201067InformationenAusstellungsstand der Unfallkasse Nord 68Informationen zur Seminarorganisation 70Anmeldung (Vordruck) 71Ihre Ansprechpartner zur 72Sicherheit in KindertagesstättenEE


68 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010Ausstellungsstand Unfallkasse NordFür alle Dienststellen, die eine Informationsveranstaltung für ihre Mitarbeiteroder einen Tag der offenen Tür planen, oder zeigen wollen,mit welchen Aktivitäten und Maß nahmen sie zu mehr Sicher heit undGesundheits schutz am Arbeitsplatz ihrer Beschäf tigten beitragen,bieten wir kostenlos unseren Ausstellungsstand an. Er enthält unteranderem Informationen über unsere Aufgaben schwer punkte und kannweiterhin mit folgen den Themen schwerpunkten gestaltet werden:• Unfallversicherungsschutz• Büroarbeitsplätze• Gefährdungsbeurteilung• Gefahrstoffe• Gefahrstoffkennzeichung• Sicherheit beim Schulsport• Lärm• ArbeitsplatzgestaltungEine Broschüren-Ablage kannje nach Schwerpunkten bestücktwerden.ERufen Sie uns doch einfach mal an:Unfallkasse NordStandort KielSeekoppelweg 5 a24113 KielTelefon: 04 31/64 0 7-406/-499Fax: 04 31/64 0 7-450E-Mail: seminare.kiel@uk-nord.deStandort HamburgSpohrstraße 222083 HamburgTelefon: 0 40/2 71 53-202/-211Fax: 0 40/2 71 53-1238E-Mail: seminare.hamburg@uk-nord.de


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 69EWir freuen uns, wenn wir zum GelingenIhrer Veranstaltung beitragen können.


70 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010KostenDie Teilnahme am Seminar ist kostenfrei.Dies gilt für die bei der Unfall kasse Nordversicherten Unternehmen.AnmeldungBitte schriftlich mit Formblatt (S. 71),oder unter www.uk-nord.de.Bitte das Einverständnis der Dienststelleim Vorwege einholen.Anmeldeschluss5 Wochen vor Seminarbeginn; eineAnmeldebestätigung kann aus Kapazitätsgründenleider nicht gesendetwerden.Eine Einladung mit ausführlichemProgramm erhalten Sie ca. 3 Wochenvor Seminarbeginn.Erfolgt keine Absage, behalten wir unseine Inrechnungstellung von 50,00 EuroAusfallkosten pro Teil nehmer/-in undSeminartag vor.Programm- und Terminänderung bleibenvorbehalten.Redaktionsschluss Juli 2009.HinweisAus datenschutzrechtlichen Gründen istder Versand von Teilnehmerlisten leidernicht möglich.Zur OrganisationZum Essen sind Sie Gast der UnfallkasseNord. Unterkunft wird bei mehrtägigenVeranstaltungen gestellt.Sollten Sie nicht an dem gebuchtenSeminar teilnehmen können, bittenwir um rechtzeitige Absage.InformationUnfallkasse Nord, Standort KielSeminareLeitung: Michael TaupitzSekretariat, Anmeldungen:Melanie Pohlmann, Esra-Hilal UcarTel.: 04 31/64 07-406/-499Fax: 04 31/64 07-450E-mail: seminare.kiel@uk-nord.deUnfallkasse Nord, Standort HamburgSeminareLeitung: Elke FontaineSekretariat, Anmeldungen:Ellen Zeyn, Tina HeinrichTel.: 0 40/2 71 53-202/-211Fax: 040/27153-1238E-mail: seminare.hamburg@uk-nord.de


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 71AnmeldungBitte pro Person und Seminar ein Formular – in Druckbuchstaben – an:Wenn Ihre Kindertagesstättein Schleswig-Holstein liegt:Unfallkasse Nord, Standort KielSeminareSeekoppelweg 5 a24113 KielFax: 04 31/64 07-450E-Mail: seminare.kiel@uk-nord.deWenn Ihre Kindertagesstättein Hamburg liegt:Unfallkasse Nord, Standort HamburgSeminareSpohrstraße 222083 HamburgFax: 0 40/2 71 53-12 38E-Mail: seminare.hamburg@uk-nord.deAlternativ können Sie das Anmeldeformular auf der Internetseite: www.uk-nord.de benutzenSeminare für Kindertagesstätten 2009/2010Hiermit melde ich mich zu dem folgenden Seminar an.Das Einverständnis des Arbeitgebers liegt vor.Nr.Titel/Stichwort:EDatum: am/vom – bisName, Vorname (bitte in Druckbuchstaben)Beruf/Tätigkeit im BetriebDienststelle/Betrieb (evtl. Abteilung)AdresseTelefon/Fax/E-MailBei mehrtägigem Seminar:Übernachtung in der Tagungsstätte wird gewünschtÜbernachtung in der Tagungsstätte wird nicht gewünschtStempel DienststelleDatum, Unterschrift


72 Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010E


Seminare für Kindertagesstätten 2009/2010 73Ihre Ansprechpartner zur Sicherheit in Kindertagesstätten:Schleswig-HolsteinHerzogtum Lauenburg, Lübeck,Nordfriesland, PlönAngelika SchindlerTel.: 04 31/64 07-417E-Mail: angelika.schindler@uk-nord.dePinneberg, Rendsburg-Eckernförde,Schleswig-Flensburg, SteinburgOlaf RöpnackTel.: 04 31/64 07-415E-Mail: olaf.roepnack@uk-nord.deFlensburg, Ostholstein, Segeberg,StormarnVolker SchmechelTel.: 0 31/64 07-412E-Mail: volker.schmechel@uk-nord.deDithmarschen, Kiel, Neumünster,NordfrieslandThorsten VentTel.: 04 31/64 07-411E-Mail: thorsten.vent@uk-nord.deHamburgVereinigung HamburgerKindertagesstätten gGmbHFred BabelTel 0 40/2 71 53-224E-Mail: fred.babel@uk-nord.deKindertagesstätten der freienTräger in Hamburg:Britta MußTel 0 40/2 71 53-216E-Mail: britta.muss@uk-nord.deKindertagesstätten der Wohlfahrtsverbände,Kirchen, Stiftungen und anderer FormenFred BabelTel 0 40/2 71 53-224E-Mail: fred.babel@uk-nord.deE

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