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„Herz-Blättchen“Seniorenzentrum Wörrstadt Januar / Februar / März 2011Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,liebe Angehörige und Betreuer,liebe Freundinnen und Freunde des AWO Seniorenzentrums,hoffentlich haben Sie das neue Jahr 2011 gesund und fröhlich begonnen.Getreu dem Motto: „Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs Neue, und war es schlecht, dannerst recht.“Es ist nun schon einige Tage alt und ich möchte Ihnen die besten Wünsche mit auf den Weg geben und einenkleinen Ausblick wagen.Der Veranstaltungskalender 2011 wird wieder gut gefüllt sein. Es wird mit Sicherheit nicht langweilig für unsereBewohner, warten doch neben den traditionellen Festen zu verschiedenen Jahreszeiten auch wiederviele Gruppenangebote auf uns.Besonders schön ist es, dass wir immer viele nette Gäste in unserem Haus begrüßen dürfen. Ob Kirchengemeinden,Vereine, Schulklassen oder Kindergärten – sie alle tragen dazu bei, dass unsere Bewohner sichnicht alleine fühlen und wir ein lebendiges Seniorenheim bleiben.Eine große Herausforderung ist und bleibt die angemessene pflegerische Versorgung und Betreuung derdemenziell erkrankten Menschen in unserem Heim.Menschen die mit einer Demenz bei uns leben, brauchen ein auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Umfeld, wosie sich sicher und wohl fühlen.Die Weiterentwicklung des Böhm-Wohnbereichs wird deshalb auch 2011 ein wichtiges Anliegen bleiben.Bereits begonnen haben wir mit der Umstellung der Pflegedokumentation und Pflegeplanung auf Computer.Eine große Herausforderung für die Mitarbeiter. Letztlich werden davon alle Beteiligten profitieren.2011 werden sowohl der Heimbeirat als auch der Angehörigenbeirat neu gewählt. Hoffentlich finden sichwieder viele Interessierte, die die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit fortsetzen werden.Mit Teamgeist, Zusammenhalt und Toleranz wird uns das sicher gelingen.Essen hält Leib und Seele zusammen. Eine alte Weisheit. Deshalb messen wir der Qualität unserer Speiseversorgungauch im neuen Jahr große Bedeutung bei. 2011 soll es wie gewohnt besondere Essensangebotegeben. Die Speiseversorgung für unsere dementen Bewohner soll weiter verbessert werden und das Wohnküchenmodellweitergeführt und ausgebaut werden.Auch 2011 bieten wir im Pflegebereich Ausbildungsplätze und die Möglichkeit zum Praktikum an. Wir investierendamit in unsere Zukunft.Nur wenn jeder seine Fähigkeiten einbringt, gelingt eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und erhalten wireine angenehme und freundliche Atmosphäre für Bewohner, Mitarbeiter und Angehörige.Insgesamt gesehen haben wir gute Chancen die Zukunft in unserem Seniorenzentrum positiv zu gestalten.Wir möchten auch 2011 ein gemütliches Zuhause für unsere 129 Bewohnerinnen und Bewohner bleiben.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein friedvolles und gesundes Jahr 2011.Ihr Dieter Kuhl (Heimleiter)AWO Rheinland


Herzlichen Glückwunsch zum GeburtstagIm Januar 2011 :01.01.1921 Maria Kalder 90 Jahre04.01.1936 Manfred Schäfer 75 Jahre05.01.1920 Elisabeth Küster 91 Jahre06.01.1922 Maria Zeidler 89 Jahre08.01.1916 Louise Freitag 95 Jahre14.01.1915 Elisabeth Kunz 96 Jahre24.01.1921 Herta Langhans 90 Jahre28.01.1930 Eduard Biko 81 Jahre30.01.1925 Johanna Weyerhäuser 86 JahreIm Februar 2011 :03.02.1922 Erna Lorenz 89 Jahre06.02.1937 Margret Zalikowski 74 Jahre09.02.1929 Christel Hartmann 82 Jahre10.02.1925 Maria Bormann 86 Jahre14.02.1915 Luise Grünling 96 Jahre18.02.1943 Manfred Brodrecht 68 Jahre18.02.1926 Wilma Merz 85 Jahre23.02.1917 Dieter Matz 94 Jahre24.02.1926 Hildegard Müller 85 Jahre27.02.1921 Anna Grussling 90 Jahre27.02.1922 Charlotte Schaupp 89 JahreIm März 2011 :02.03.1915 Irma Krein 96 Jahre11.03.1935 Hiltrud Seyer 76 Jahre12.03.1927 Christel Koch 84 Jahre14.03.1927 Eva Kuntz 84 Jahre16.03.1932 Anneliese Höhn 79 Jahre21.03.1938 Marianne Höflich 73 Jahre25.03.1934 Elsbeth Steib 77 Jahre26.03.1929 Inge Hofmann 82 Jahre27.03 .1927 Emil Mattheis 84 Jahre1


Bei uns ist immer was los…Weihbischof Neymeyr zu Gast im AWO SeniorenzentrumHohen geistlichen Besuch konnten Heimleiter Dieter Kuhl und SozialdienstleiterinPatricia Geil am 17. November in den Räumen desWörrstädter Seniorenzentrums begrüßen. Weihbischof Neymeyr kammit seinem Sekretär Knapp und dem hiesigen Pfarrer Kaiser.In seiner Ansprache wies Kuhl auf die lobenswert gute Zusammenarbeitmit der Kirchengemeinde hin. Danach richtete Neymeyr seinWort an die erwartungsvollen Bewohner, die sich über die persönlicheAnsprache des kirchlichen Würdenträgers freuten und noch Tagedanach feudig erzählen: “Und er hat mir die Hand gegeben.“.In seiner Rede lobte er die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen,die auf die Bühne gebeten und namentlich vorgestellt wurden. Anschließendbesuchte Neymeyr die einzelnen Stockwerke und zeigte sich besonders interessiert am Böhmwohnbereich,der auf die Bedürfnisse demenzerkrankter Menschen zugeschnittenist, und war von der ansprechenden milieutherapeutischenGestaltung begeistert.Im abschließenden Gespräch mit dem Leitungsteam informierte er sichüber die allgemeine Situation zur Rekrutierung von examiniertem Personalund über die langjährigen intensiven Kontakte zu Kindergärten,Grundschule und der Georg-Forster-Gesamtschule, die mit ihrem Engagementerheblich dazu beitragen, dass das Seniorenzentrums auch zueinem Ort der Begegnung zwischen Alt und Jung geworden ist.Adventsbasar im SeniorenzentrumIn gemütlicher Atmosphäre fand am Sonntag, dem5.Dezember 2010 im AWO-Seniorenzentrum der diesjährigeWeihnachtsbasar statt. Bei Kaffee, Kuchen, selbstgebackenenPlätzchen und frischen Waffel wurde vielerzählt und gelacht.Für die musikalische weihnachtliche Begleitung sorgteChrista Samosny mit ihrer Veeh Harfe. Die Bewohner desHeimes sowie Angehörige und Besucher sangen tatkräftigmit. Im Anschluss daran spielten Friedel Schimsheimer undDominique Hoffmannn auf ihren Saxophons weiterebekannte Adventslieder. Beide hatten einen langen Atemund rundeten die Veranstaltung mitihrer musikalischen Darbietung ab.Neben dem musikalischen Angebot konnte auch Selbstgemachtes von den Bewohnern,den Neubornmäusen - das sind die Kinder der Sozial – AG der Neubornschule,dem Club der Behinderten und einem Verkaufsstand von fair gehandeltenProdukten erworben werden.An dieser Stelle einen herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern, die andiesem 2. Adventssonntag zum guten Gelingen des Adventsbasars beigetragenhaben.3


Was sonst noch los war...Adventliches auf Seemannswogen„Die schönsten Geschenke seien jene, die nicht einzupacken sind. Die ganz einfachen.Wie das Lächeln, das Menschen verbindet und Brücken schlägt“, philosophierte KapitänJames Cook alias Josef Sochocki. Ein Lächeln in den Gesichtern habe er sich für diesenNachmittag zum Ziel gesetzt. Mit Unterstützung der Neubornmäuse , Sozial AG der Neubornschuleunter der Leitung von Kornelia Kolb, gelang ihm dies und brachte ihm und denKindern großen Beifall ein.Aaron Löwe, Viola Kronenberger trugen ein altes Gedicht gemeinsam vor. Mit einemselbst geschriebenen Gedicht erfreute Melis Isik die Bewohner. So nahmen Kapitän Cookund die Neubornmäuse die BewohnerInnen und Gäste des AWO Seniorenzentrums mitauf große Fahrt. Mit Jingle Bells, White Christmas ging esüber den großen Teich von da über den Westerwald undmit „ Stille Nacht, heilige Nacht“ steuerte Kapitän Cookdas „Schiff“ wieder in den sicheren Hafen Wörrstadt. Aufmerksamverfolgte das Publikum das Geschehen auf derBühne, begleitete den Rhythmus mit Klatschen undRasseln. So verging die Zeit wie im Flug und die Bewohnerwünschten sich für nächstes Jahr mehr mit KapitänJames Cook. Am Ende hatte jede Bewohnerin und jederBewohner ein Lächeln im Gesicht.Krippenausstellung mit vielen ExponatenAm 22. November wurde die 3. Krippenausstellung in unserem Haus eröffnet. In seiner Begrüßung hobunser Heimleiter Dieter Kuhl hervor, dass die Krippenausstellung zu einer wichtigen Veranstaltung für dasSeniorenzentrum geworden sei. „Besonders erfreulich ist, dass die Krippenausstellung gemeinsam mitder Initiative „Treff Aktiv“erfolgt und von Jahr zu Jahr größer und interessanter wird“. So begrüßte DieterKuhl den „Club der Behinderten und ihrer Freunde“ sowie den Freundeskreis „Kinder für Tschernobyl“,die jeweils mit einem Weihnachtsstand präsent waren.Eine Bereicherung für die Ausstellung waren die Krippen, die in einem Bastel-Workshop entstanden waren,der von Freizeit-Krippenbauern geleitet wurde. Bewohner, die in ihrer Mobilität eingeschränkt waren,wurden von unseren „Seven Up’s“ begleitet und der Anblick der Krippen ließ bei dem ein oder anderenErinnerungen aus der Kindheit aufleben.In der Tat war die Ausstellung eine gelungene Einstimmung in die bevorstehende Adventszeit.4


Wir begrüßen unsere neuen Bewohnerinnen und Bewohner:Marlise DragesserLothar WettigKatharina FilsingerHorst KlippelMaria PoppLuise MauffLuise NattGerda WeberCharlotte SchauppIda WeilChristina MaasArthur LenzDer neue Betriebsrat der AWO Wörrstadt wünscht allen Mitarbeitern, Bewohnern, Angehörigen undFreunden ein besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2011.Manuela MießlManuela BerganderGesine Mirsch(Vorsitzende)(Stellvertretung)(Schriftführerin)Denkt daran zuweilen:Was Menschen Mensch sein lässtist, das Glück zu teilen(aus: „Die Botschaft“ aus Faust)Rezept für ein gutes neues JahrMan nehme zwölf Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz,Pedanterie und Angst, zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teileso dass der Vorrat genau für das Jahr reicht.Es werde dann jeder Tag angereichert aus einem Teil Arbeit,einem Teil Frohsinn und einem Teil Humor.Man füge drei Esslöffel Optimismus, einen Teelöffel Toleranz,ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt hinzu.Dann wird die Masse mit reichlich Liebe übergossen.Das fertige Gericht schmücke man mit Aufmerksamkeitund serviere es täglich mit Heiterkeit und einer guten TasseErquickenden Tees.5


Das Dorf im SchneeStill, wie unterm warmen Dach,liegt das Dorf im weißen Schnee,in den Erlen schläft der Bach,unterm Eis der blanke Schnee.Weiden steh’n im weißen Haar,spiegeln sich in starrer Flut,alles ruhig alles klar.Wie der Tod, der ewig ruht.Weit, so weit das Auge sieht,keinen Ton vernimmt das Ohr,blau zum Himmel zieht,sacht der Ruch vom Schnee empor.Möchte schlafen wie der Baumohne Lust und ohne Schmerz;doch der Rauch zieht wie im TraumStill nach Haus, mein Herz.Klaus Groth(1819-1899)Wir gedenken allen Bewohnerinnen und Bewohnern, die in denletzten Monaten von uns gegangen sind und nehmen Abschied von:Sara Depner 2.10.Alice Heß 5.10.Anneliese Wann 8.10.Hertha Nathan 11.10.Katharina Grube 17.10.Theresa Kleisinger 19.10.Erna Baier 8.11.Ursula Peisert 9.12.Susanna Schwarz 10.12.Anna Baumann 12.12.Klara Weingärtner 13.12.Charlotte Weinheimer 16.12.Wilma Schmitt 17.12.Theo Schimsheimer 21.12.Eleonore Spiess 21.12.Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt allen Angehörigen, Freunden undBekannten.Impressum: Seniorenzentrum Wörrstadt; Humboldtstraße 3; 55286 Wörrstadt; seniorenzentrum.woerrstadt@AWO-Rheinland.de; www.awo-rheinland.deRedaktion: Dieter Kuhl, Patricia Geil, Astrid Schicklinski, Frederic Gruschwitz, Iris Dillmann6


Bitte beachten Sie, dass sich die Termine kurzfristig ändern können. Wir bitten deshalbumtelefonische Rücksprache.

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