Änderung Tätigkeitsgruppe - Paritaetischer-freiwillige.de

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Ort, DatumTelefon- und Faxanschluss des Antragstellers(= Rechtsträger der anzuerkennenden Einrichtung)Bundesamt für den ZivildienstReferat I 150964 KölnVollständigkeit geprüft amAb an BAZ amUnterschrift und Stempelabdruckder Verwaltungsstelle bzw. Zivildienstgruppeüber Verwaltungsstellebzw. Zivildienstgruppe V / / /Antrag auf Änderungder Tätigkeitsgruppe von Zivildienstplätzen bei der Zivildienststelle / /Wir beantragen, die Tätigkeitsgruppe von Zivildienstplätzen gemäß folgender Aufstellung zu ändern:Alle Verpflichtungen, die sich aus den "Grundsätzen für den Dienst von Zivildienstleistenden bei anerkannten Beschäftigungsstellen" ergeben,sind uns bekannt. Wir sind jederzeit bereit, Beauftragten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und desBundesamtes für den Zivildienst Einblick in die Gesamttätigkeit der Dienstleistenden und deren einzelne Aufgaben zu gewähren, sowie dieMitglieder des Bundesrechnungshofes bei der Rechnungsprüfung verausgabter Bundesmittel uneingeschränkt zu unterstützen.Gleichzeitig verpflichten wir uns zur Wahrung der Arbeitsmarktneutralität. Durch die Anerkennung als Zivildienststelle und den Einsatz vonZivildienstleistenden wird weder ein vorhandener Arbeitsplatz abgebaut, noch die Einrichtung eines neuen Arbeitsplatzes verhindert.Platzaufstellung (Erläuterungen siehe Rückseite)1 2 3 456dienstl. Einverständ- Für Plätze ohneTätigkeits- Unterkunft niserklärung EKL (vgl. SpalteZDP-Nr. gruppe (neu) Führerschein (U, H oder B) (EKL) = x5) kann dieÜberlappung "3"hier beantragtwerden:Beschreibung der neuen Tätigkeiten für jedenbetroffenen ZDP (ZDP mit gleicher Tätigkeitsbeschreibungkönnen zusammengefasst werden) mit Stundenbzw.Prozentangaben:ggf. bitte gesondertes Blatt beifügenEKL-ZDP s.Erläuterungenauf derRückseite.ArbeitsmarktneutralitätWieviele Mitarbeiter sind in der Beschäftigungsstelle planmäßig vorgesehenund wieviele sind davon tatsächlich vorhanden?planmäßig tatsächlichHauptamtliche MitarbeiterABM-KräfteDurch wen, was und wiewurden diese Aufgaben bisher erledigt?ggf. bitte gesondertes Blatt beifügenIst eine Festeinstellung von ABM-Kräften vorgesehen? Ja NeinWenn nein, warum nicht?Ehrenamtliche Mitarbeiter? Ja NeinWelche der genannten Arbeitsplätze sind unmittelbar dem geplanten Einsatzfelddes/der ZDL nach Änderung der Tätigkeitsgruppe zuzuordnen?ggf. bitte gesondertes Blatt beifügenUnterschrift und Stempel des RechtsträgersKurze Begründung für die beantragte Änderungggf. bitte gesondertes Blatt beifügen


Erläuterungen zur PlatzaufstellungZu Spalte 1:Hier sind die Nummern der Zivildienstplätze anzugeben, deren Tätigkeitsgruppe geändert werden soll.Zu Spalte 2:Hier ist der Tätigkeitsbereich der Zivildienstleistenden anhand des nachfolgend aufgeführten Schlüssels anzugeben. Da datentechnisch jeweils nureine Tätigkeitsgruppe pro Platz erfasst werden kann, ist die Tätigkeitsgruppe einzusetzen, deren Anteil laut Tätigkeitsbeschreibungüberwiegt.Tätigkeitsgruppen:01 = Pflegehilfe und BetreuungsdienstePflegedienste, Badedienste, Betreuung von Kindern und Jugendlichen(nur mit abgeschlossener pädagogischer Fachausbildungund ausdrücklicher Zustimmung des Bundesamtes), Betreuungvon Alten (Essen auf Rädern, offene Altenhilfe), Betreuung geistigund/oder körperlich Behinderter, Arbeitsbetreuung in Werkstättenfür Behinderte 1 , Hol- und Bringedienste an Personen, Behindertenfahrdienst(Fahrer und Beifahrer).1 Der Einsatz von Zivildienstleistenden in diesem Bereich ist in einem gesonderten Merkblattgeregelt.02 = handwerkliche TätigkeitenHandwerker, Hausmeister, Werkstattdienst, Wartung von Heizungsanlagen,Röntgenhilfs- und Labortätigkeiten.03 = gärtnerische und landwirtschaftliche TätigkeitenGarten- und Außenarbeiten.04 = kaufmännische , Verwaltungs- und vergleichbare TätigkeitenPförtner, Telefonisten, Botendienste, Hol- und Bringedienste anSachen (ohne Führerschein), Mithilfe in der Verwaltung, Lagerverwaltung,organisatorische Tätigkeiten, Ein- und Verkauf. DiesePlätze können nur unter bestimmten Voraussetzungen und inbegrenzter Anzahl eingerichtet werden. Nähere Auskunft erteilendie zuständige Verwaltungsstelle und das Bundesamt.05 =VersorgungstätigkeitenKüche und sonstige Versorgungseinrichtungen, Wäscherei, Entsorgung.Zu Spalte 3:Angaben über den benötigten Führerschein:Hier ist die gewünschte Führerscheinklasse anzugeben.206 =Tätigkeiten im Bereich des Umweltschutzes, desNaturschutzes und der LandschaftspflegeDer Einsatz in diesen Bereichen ist nur in Zivildienststellen zulässig,die für die genannten Bereiche und ausschließlich mit Plätzen derTätigkeitsgruppe 06 anerkannt wurden. Die Tätigkeiten müssenden in der Anlage zum "Merkblatt für die Beschäftigung Zivildienstleistenderim Umweltschutz" vorgesehenen Tätigkeiten mit demüberwiegenden Anteil in den unter den Punkten 1) und 2) genanntenBereichen entsprechen.07 =KraftfahrdiensteAlle Kraftfahrtätigkeiten (einschließlich Reinigung und Wartung)soweit nicht Tätigkeitsgruppe 01 oder 08.08 =Tätigkeiten im Krankentransport und RettungsdienstAlle Tätigkeiten zur Erfüllung von Aufgaben beim Krankentransportund im Rettungsdienst (Fahrer und Beifahrer).11 =Mobile Soziale Hilfsdienste 219 =Individuelle Schwerstbehindertenbetreuung (ISB) 245 = ISB von Kindern in integrativen Kinder- und JugendeinrichtungenIndividuelle Betreuung von schwerstbehinderten Kindern in integrativenKindergärten und Schulen. 2“11”, “19” und “45” sind Sonderformen der Tätigkeitsgruppe "01", die nur dann vergebenwerden, wenn alle in den entsprechenden Merkblättern genannten Bedingungen erfülltsind. Sie dienen der Einzelbetreuung von Bedürftigen in deren privatem oder beruflichemUmfeld, um eine Heimunterbringung zu vermeiden.ZDP der Tätigkeitsgruppe "11" können nicht in ZDS eingerichtet werden, die auch überZDP anderer Tätigkeitsgruppen verfügen bzw. verfügen sollen.Zu Spalte 4:Angaben über die dienstliche Unterkunft:U = Unterkunft wird für den jeweiligen ZDL tatsächlich dauernd bereitgestelltB = Unterkunft ist nicht vorhanden, wird aber bei Bedarf bereitgestellt (sog. Bedarfsunterkunft)H = Unterkunft wird nicht bereitgestelltZumindest bei Bedarf ist eine Unterkunft bereitzustellen. Die Verwaltungsstellen oder das Bundesamt erteilen Auskunft, in welchen Fällenausnahmsweise auch Zivildienstplätze ohne Unterkunft anerkannt werden können.Da derzeit das Kennzeichen “B” nicht in den Datensatz aufgenommen werden kann, erscheinen diese Plätze ebenfalls mit dem Merkmal “U”.Die Zivildienststelle hat daher im Rahmen der Einberufung von Dienstleistenden selbst auf die korrekte Angabe des jeweiligen Bedarfsmerkmalsim Einberufungsbescheid zu achten.Hinweis: Die Beschäftigungsstelle hat Dienstleistenden, denen keine dienstliche Unterkunft bereitgestellt wird, in der Regel die anfallendenMiet-, Mietneben- und Fahrtkosten zu erstatten.Zu Spalte 5:Bestimmte Zivildienstplätze (nähere Auskunft erteilt die zuständige Verwaltungsstelle oder das Bundesamt) können mit einem sogenanntenEinberufungsvorbehalt ausgestattet werden, um den Zivildienststellen die Möglichkeit zu geben, ihre Plätze mit Zivildienstpflichtigen zubesetzen, die sich zuvor in der Einrichtung vorgestellt haben. Wird bei einem dieser Plätze in Spalte 5 ein “X” eingetragen (EKL), werden aufden betreffenden Platz vom Bundesamt nur Dienstpflichtige einberufen, deren Zuweisung durch die Dienststelle vorgeschlagen wurde.Kein Dienstpflichtiger ist zur Vorstellung bei einer Zivildienststelle verpflichtet; das Bundesamt kann nicht zur Vorstellung veranlassen. Beifreiwilliger Vorstellung hat die Beschäftigungsstelle die Kosten zu tragen. Ein Anspruch auf Zuweisung eines bestimmten Dienstpflichtigenbesteht nicht.Zu Spalte 6:Um die Einberufung eines Dienstleistenden noch vor der Entlassung seines Vorgängers auf demselben Platz zu ermöglichen (z.B. zurEinarbeitung, während des Einführungsdienstes, o.Ä.), können Plätze mit dem Merkmal "Überlappung" ausgestattet werden. Bei diesemMerkmal handelt es sich um einen Überlappungsrahmen, der im Einzelfall unter-, aber nicht überschritten werden kann.Alle Plätze mit EKL (vgl. Spalte 5) werden vom Bundesamt mit Überlappung (zzt. 3 Monate) versehen. Die Zivildienststelle kann mit demEinberufungsvorschlag dann den Dienstantritt eines Dienstpflichtigen in jedem Einzelfall im Rahmen des vorgesehenen Überlappungsrahmenssteuern.

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