22.00, Samstag von 11.00 - 21.00 und Sonntag von 11.00

das.landkreismagazin.de

22.00, Samstag von 11.00 - 21.00 und Sonntag von 11.00

Landkr is

11.11. 2010

Das Magazin mit den amtlichen

Mitteilungen des Landkreises Fürth

Staatsministerin zu Besuch

In dieser Ausgabe:

Lebensretter braucht unsere Hilfe:

Familienvater und Feuerwehrmann aus Roßtal

an schwerer Leukämie erkrankt [Seite 3]

LeistungsFähig. LebensFroh.

Schulleiter im Doppelpack installiert:

Die Kooperation kennt in Langenzenn keine

Grenzen [Seite 4]

Magazin

Aktuell

1000 Mal geführt:

Helmut Krämer ist als Burgführer

von Cadolzburg weltbekannt

[Seite 7]

Ausgabe 21

Nach 22 Jahren am Ziel:

Radweg Langenzenn - Raindorf wurde eröffnet [Seite 5]

In diesem Heft:

Papiertonnenaufkleber

2011

www.landkreis-fuerth.de


2 Landkreismagazin 21.2010 11. November 2010

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ROSSTAL - Bei der Freiwilligen Feuerwehr

Roßtal ist der 43-jährige Jürgen

Wiesinger seit 25 Jahren stets zur Stelle,

wenn andere in Not sind und Hilfe

brauchen. Jetzt aber ist er selbst auf die

Hilfe anderer angewiesen: Ihre Hilfe!

Vor wenigen Wochen wurde bei dem

Familienvater, der beim Landkreis Fürth

im Bereich Straßenunterhalt angestellt

ist, eine schwere Leukämie-Erkrankung

diagnostiziert. Eine Stammzellenspende

könnte sein Leben retten. Aufgrund der

sehr seltenen Übereinstimmung gewisser

Gewebemerkmale sind hierfür zahlreiche

potentielle Spender notwendig.

Jürgen Wiesingers Kameraden von der

Feuerwehr Roßtal haben daher zusammen

mit Freunden und Bekannten sowie

der Deutschen Knochenmarkspenderdatei

(DKMS) eine Typisierungsaktion

geplant. Diese findet am Sonntag, 21.

November 2010, in der Zeit von 10.30

Uhr bis 16.30 Uhr im Feuerwehrhaus

Roßtal (Martin-Luther Straße) statt. Es

Landkreismagazin 21.2010

Soziales

Lebensretter ist auf Hilfe angewiesen: Familienvater

und Feuerwehrmann aus Roßtal an Leukämie erkrankt

haben sich vom 1. FC Nürnberg auch

die Profispieler Andy Wolf und Christian

Eigler angekündigt.

Für eine erfolgreiche Transplantation

müssen die Gewebemerkmale des

Stammzellspenders nahezu vollständig

mit denen des Patienten übereinstimmen.

Ein Patient mit einer häufigen

Kombination der Gewebemerkmale

kann unter 20.000 Menschen einen

passenden Spender finden, bei sehr seltenen

Merkmalskombinationen bleibt

die Suche oftmals unter mehreren Millionen

leider erfolglos. Obwohl in der

DKMS als weltweit größte Datei mehr

als zwei Millionen Menschen als potenzielle

Stammzellspender registriert sind,

kann für jeden fünften Patienten kein

passender Spender gefunden werden.

Jeder kann helfen

Für den Fall, dass Jürgen Wiesinger auf

die Übertragung von gesunden Stammzellen

angewiesen ist, sollen bereits jetzt

möglichst viele Menschen als potenzielle

Typisierungsaktion

Sonntag, 21. November 2010 von 10.30 bis 16.30 Uhr

Feuerwehrhaus Roßtal, Martin-Luther-Str. 1, 90574 Roßtal

Ohne finanzielle

Unterstützung ist

keine Hilfe möglich!

Die Registrierung und Typisierung

eines Spenders kostet die DKMS 50

Euro. Als gemeinnützige Gesellschaft

ist die DKMS bei der Spenderneugewinnung

allein auf Geldspenden

angewiesen. Um die geplante Aktion

überhaupt durchführen zu können,

benötigen wir Ihre finanzielle Unterstützung!

Weitere Infos unter www.dkms.de

Jeder Euro zählt!

Spendenkonten:

Sparkasse Fürth 40258345

BLZ 762 500 00

Raiffeisenbank 38008

BLZ 760 695 98

Liebe Leserinnen und Leser,

Jürgen Wiesinger ist nicht nur ein engagierter

Mitarbeiter des Landkreises

Fürth, sondern auch seit 25 Jahren als

Lebensretter bei der Feuerwehr Roßtal

aktiv. Seit mehreren Wochen kennen

wir die Diagnose: Leukämie. Eine sehr

schwere Form der Leukämie, die nicht

viel Raum für Spekulationen oder für

reines Hoffen lässt. Das Einzige, was

noch helfen kann, sollte die Chemo-Therapie

nicht anschlagen, ist, Stammzellen

eines geeigneten Spenders zu finden -

und das sehr schnell.

Die Nachricht über den Ausbruch der

Leukämie bei unserem Mitarbeiter hat

mich sehr betroffen gemacht. Es ist auch

für mich eine Selbstverständlichkeit, die

Typisierungsaktion zu unterstützen. Je

größer die Spender-Datei wird, desto

größer wird die Hoffnung für Jürgen

Stammzellspender

gewonnen

werden. Jeder,

der sich bei der

Aktion typisieren

lässt, ist eine

Chance für Jürgen

Wiesinger

aber auch für die

Patienten weltweit und kann zum Lebensspender

werden.

Und das passiert bei einer Typisierung:

Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung

werden etwa fünf Milliliter

Blut abgenommen. Anschließend wird

die Probe auf bestimmte Gewebemerkmale

hin untersucht. Mitmachen kann

jeder Gesunde zwischen 18 und 55 Jahren.

Grundsätzlich ist die Typisierung

kostenlos. Spenden sind willkommen, da

die Typisierung pro Spender die DKMS

50 Euro kostet.

Sollte der Blutkrebs durch eine Chemo-

und Strahlentherapie nicht besiegt

werden können, ist die Übertragung von

gesunden Stammzellen eines passenden

Spenders langfristig die einzige Heilungsmöglichkeit

für den 43-Jährigen.

Wiesinger und andere Betroffene. Ich

bitte Sie daher: Lassen auch Sie sich am

21. November in Roßtal typisieren! Allen

Organisatoren dieser Aktion sowie der

DKMS danke ich sehr herzlich.

Matthias Dießl

Landrat des Landkreises Fürth

Benefizkonzert mit

Oliver Schott feat. The

Golden Gospel Choir

am 20.11.2010 um 19:30

Uhr in der Laurentiuskirche in Roßtal mit

Unterstützung der ev. Kirchen-Gemeinde

und der Sparkasse

Einlass 19:00 Uhr

Vorverkauf in Roßtal:

Cafe Pfiffer, Tankstelle Wißmüller,

Schreibwaren Schuh, Metzgerei Zeitinger

3


4 Landkreismagazin 21.2010

Schulen

Realschule Langenzenn hat eigene Schulleiterin

Langenzenn - Um ihr neues Amt muss

sich Angelika Roth keine Sorgen machen:

Bei ihrer offiziellen Amtseinführung

als Leiterin der Realschule in

Langenzenn gab es für sie nicht nur

jede Menge guter Wünsche, sondern

auch nützliche Utensilien.

So überreichte Landrat Matthias Dießl

beispielsweise ein Schreibset und Johann

Seitz, der Ministerialbeauftragte

für die Realschulen in Mittelfranken,

einen Zollstock - schließlich werde Angelika

Roth die ersten Jahre ihrer Amtszeit

oft auf der Baustelle verbringen,

meinte Seitz. Bekanntlich entsteht in

den kommenden zwei Jahren ein neuer

Südflügel für die Kooperationsschule in

Langenzenn.

Neues Kapitel in Langenzenn

Damit die neue Schulleiterin nicht vergisst,

auch einmal nach Hause zu gehen,

gab es als weiteres Geschenk eine

Uhr. Die bietet sogar Platz für ein Foto,

damit sie ihre Familie immer mit dabei

hat. Langenzenns Bürgermeister Jürgen

Habel hatte ein Buch über 500 Jahre

Langenzenner Schulgeschichte mitgebracht.

Ein Kapitel fehlt darin natürlich:

Das Kooperationsmodell. „Aber dieses

Kapitel können Sie nun selbst schreiben“,

meinte der Bürgermeister in Richtung

Angelika Roth und Udo Sponsel.

Letzterer wurde zeitgleich als neuer

Leiter der Mittelschule Langenzenn in

sein Amt durch Schulamtsdirektor Rolf

Kimberger eingeführt. „Somit beginnt

an beiden Schulen unter einem Dach

eine neue Führung die Arbeit“, stellte

der Landrat fest. „Die Kooperation

kennt also keine Grenzen“, ergänzte er

augenzwinkernd. Matthias Dießl lobte

zugleich das bereits Erreichte an der

Schule. Dazu zählen zahlreiche Kooperationsprojekte,

aber auch die Förderung

der Schüler beider Schularten,

um den nahtlosen Schulwechsel von

Mittelschule auf Realschule und umgekehrt

zu optimieren. Der Landrat dankte

Josef Nisster, dem Leiter der Realschule

Zirndorf, für die Leitung der Langenzenner

Realschule im ersten Schuljahr

sowie dem Lehrer Kurt Mitländer, der

vor Ort mit sehr viel Herzblut gerade im

ersten Jahr als Ansprechpartner vor Ort

fungiert habe.

Matthias Dießl beglückwünscht Angelika Roth und Udo Sponsel zur offiziellen Amtseinführung

als Schulleiter an der Kooperationsschule in Langenzenn

Große Berufserfahrung

Alle Redner waren sich einig, dass Angelika

Roth sicher keine Probleme mit der

nun übertragenen Aufgabe als Schulleiterin

haben werde. Ab Februar 2002 war

sie die zweite Realschulkonrektorin und

ab 2006 die erste Realschulkonrektorin

an der Peter Henlein Realschule Nürnberg.

Die damit verbundene Arbeitsbelastung

sowie den „Minimierungsfaktor

des Privatlebens“ kennt sie also.

Sowohl Angelika Roth als auch Udo

Sponsel brachten in ihren Antrittsreden

ihre Freude über die Ernennung

als Schulleiter zum Ausdruck. Auch

wenn die Realschule schon in wenigen

Jahren auf mehrere hundert Schüler

anwachsen soll, während die Mittelschule

voraussichtlich um die 150

Schüler haben wird, betonten beide

Schulleiter, dass es kein Konkurrenzdenken

geben werde und auch keine

Schulart besser oder schlechter als die

andere angesehen werde. Man baue

auf das Miteinander ganz im Sinne der

Kooperation.

Echte Besonderheit

Eine Besonderheit kann Angelika Roth

dennoch in das neue Kapitel der Langenzenner

Schulgeschichte eintragen:

Sie ist an ihrer neuen Schule die einzige

Lehrkraft. Denn alle anderen Lehrkräfte

werden im aktuellen Schuljahr noch

von der Realschule Zirndorf gestellt. In

den folgenden Schuljahren kommen

dann aber nach und nach eigene Lehrkräfte

für die Realschule in Langenzenn.

(Roland Beck)


Aktuell

22 Jahre Beharrlichkeit zahlten sich aus:

Radweg Langenzenn - Raindorf eröffnet

Langenzenn - Wenn gleich zwei

Altbürgermeister - in diesem Fall

Manfred Fischer aus Langenzenn

und Adolf Meyer aus Veitsbronn -

zu einer Einweihung kommen, dann

muss es sich um ein besonderes Ereignis

handeln. Und das war es in der

Tat: Landrat Matthias Dießl gab im

Beisein vieler Kreisräte und Bürger

den Radweg Langenzenn - Raindorf

frei. Der Weg wurde erstmals vor 22

Jahren geplant - eben als Manfred

Fischer und Adolf Meyer noch Bürgermeister

waren.

Die beiden Politiker setzten sich 1988

für den Radweg ein. Was damals noch

keiner wissen konnte: Viele Hürden

sollten folgen, finanzielle und baurechtliche.

Es sollte ein 22 Jahre langer

Kampf um den Weg beginnen. Es

mussten unzählige Verhandlungen mit

der Deutschen Bahn, den Grundeigentümern

und den Gemeinden geführt

werden. „Diese sind nun von Erfolg gekrönt.

Es war mir persönlich sehr wichtig,

diese Lücke zu schließen. Endlich

ist der Geh- und Radweg fertig“, freute

sich Landrat Matthias Dießl im Beisein

von Langenzenns erstem Bürgermeister

Jürgen Habel und Veitsbronns zweitem

Bürgermeister Jörg Lehnberger. Auf

Veitsbronner Seite gab es aus Anlass

des freudigen Ereignisses einen kleinen

Sektempfang und in Langenzenn wur-

den die Radler mit einem Spanferkel

begrüßt.

Sicherer Fahrweg

Der Geh- und Radweg vom östlichen

Ortsende von Langenzenn und dem

westlichen Ortsbeginn von Raindorf

wurde zwischen der Kreisstraße FÜ 17

und der südlich gelegenen Bahnlinie

errichtet. Der Weg ist sowohl für die

Spaziergänger als auch für die Radfahrer

ein großer Gewinn, da sie nun nicht

mehr über die viel befahrenen Kreisstraße

gehen bzw. radeln müssen. Dies

sei auch der Grund gewesen, weshalb

die politischen Gemeinde- und Kreisgremien

die Umsetzung dieses Weges

nie aus den Augen verloren hätten,

Landkreismagazin 21.2010

erklärte der Landrat. Die Fahrt in die

Schule oder das Hallenbad werde damit

sicherer und einfacher.

Die Breite des Geh- und Radweges

beträgt durchschnittlich 2,5 Meter,

die Länge etwa 3,2 Kilometer. Zusätzlich

wurden zwei landwirtschaftliche

Grundstücke mit einer Zufahrt und mit

dem Ausbau eines Wirtschaftswegs mit

einer Länge von circa 250 Metern neu

an das öffentliche Wegenetz angebunden.

Dieser Ersatzweg wurde notwendig,

da die Bahn auf die Auflassung

des Bahnübergangs bei Göckershof

bestanden hatte und die bisherige Zufahrtsmöglichkeit

somit entfallen wird.

Am Ortsende von Langenzenn wechselt

der Geh- und Radweg über eine neu errichtete

Querungshilfe auf die nördliche

Seite der FÜ 17.

Fast eine Million investiert

Insgesamt wurden 10.000 Kubikmeter

Boden, 5.000 Kubikmeter Frostschutzschicht

sowie 10.500 Quadratmeter

Asphaltschichten bewegt.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf

938.000 Euro, die der Landkreis Fürth

trägt. „Auch aufgrund der hohen Kosten

musste der Bau dieser wichtigen

Verbindungsstrecke immer wieder

aufgeschoben werden“, bedauerte der

Landrat. Die Bürgerinnen und Bürger

dankten dem Landkreis die Beharrlichkeit

mit einem großen Applaus. Danach

testeten viele bereits den neuen Weg,

der somit mehr als gut angenommen

werden dürfte.

Auch Altbürgermeister Manfred Fischer (vorne links) freute sich, dass er nach 22 Jahren auf

dem Radweg fahren kann

5


6 Landkreismagazin 21.2010 11. November 2010

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Landkreismagazin 21.2010

Aktuell

Der Burgführer von Cadolzburg: Helmut Krämer

hat mittlerweile über 25.000 Menschen

durch das Wahrzeichen im Landkreis geführt

Cadolzburg - Mit einem kleinen,

dünnen Büchlein hat Helmut Krämer,

Ehrenvorsitzender des Heimatvereins

Cadolzburg, die akribische Dokumentation

im Jahr 1995 begonnen:

Jede Burgführung, die er in Cadolzburg

durchführte, wollte er darin

eintragen. Mittlerweile ist er beim

dritten Buch angekommen - ein dickes

Notizbuch. Vor wenigen Tagen

fand die 1000. Burgführung statt.

Der 67-jährige Krämer hat bereits

sage und schreibe 26504 Personen

die Geschichte der Hohenzollenburg

erklärt. Über den riesigen Erfolg der

Burgführungen erzählte er uns im

Interview.

Herr Krämer, wie wird man denn

Burgführer?

Helmut Krämer: „Mein Beruf war Lokführer.

Aber für Geschichte habe ich

mich schon immer interessiert. Als ich

noch ein Bub war, hat unser Lehrer gesagt:

Werft die Bücher weg, das schauen

wir uns in echt an. Das hat sich bei

mir fest gebrannt, historische Bauwerke

faszinieren mich einfach. Ich war lange

Jahre der zweite Vorsitzende des Cadolzburger

Heimatvereins. Es kam 1995 die

Idee auf, eine Burgführung anzubieten.

Meine damaligen Vereinskollegen Walter

Roß und Albrecht Treuheit sowie Daniel

Burger, der damals für das Germanische

Nationalmuseum arbeitete, haben mir

all ihr Wissen über die Cadolzburg weiter

gegeben. Bei den ersten Führungen

hatte ich immer noch einen ganzen

Stapel Informationen dabei, damit ich

alle eventuell aufkommenden Fragen

beantworten konnte. Das brauche ich

natürlich schon lange nicht mehr.“

Wieso kann man die Burg erst seit

1995 besichtigen?

Helumt Krämer: „Die Cadolzburg war

zuvor eine Ruine. Das wäre viel zu gefährlich

gewesen, da Leute reinzulassen.

Der Freistaat hat dann von 1985 bis

1995 die erste aufwendige Sanierung

durchgeführt. Und so war es 1995 erstmals

möglich, eine Führung anzubieten.

Helmut Krämer ­ der Burgführer zu Cadolzburg

Was daraus werden sollte, war uns vor

15 Jahren auch nicht bewusst.“

Was ist daraus geworden?

Helmut Krämer: „Die Burgführungen

sind vor allem seit der 850-Jahr-Feier

des Marktes Cadolzburg eine wahre

Touristenattraktion geworden. Im Bayerischen

Fernsehen lief nach dem Fest

eine Dokumentation, in der natürlich

auch die Burg zu sehen war. Seit dem

sind die Anfragen rasant gestiegen. So

kamen schnell 1000 Führungen zusammen.

Teilweise finden mittlerweile bis

zu drei Führungen pro Woche statt. Das

Interesse reißt nicht ab.“

Wer kommt den so alles zu den Führungen?

Helmut Krämer: „Natürlich kommen

sehr viele Leute aus der Region. Dann

natürlich Schulklassen und Kindergärten.

Bei der 1000. Führung war es eine

Gruppe des Heimatvereins aus Heilsbronn.

Aber letztendlich war die ganze

Welt schon bei meinen Führungen. Ich

hatte Besucher aus El Salvador, einen

Admiral aus Australien,

einen Gospelchor aus

Zentralafrika, Bomberpiloten

aus Ex-Jugoslawien,

eine Delegation aus China,

einen Sherpa aus dem

Himalaya und Cadolzburger

Auswanderer, die heute

in Kanada leben.“

Gab es auch ungewöhnliche

Führungen, die besonders

in Erinnerung

geblieben sind?

Helmut Krämer: „Jede Führung

ist etwas Besonderes.

Aber ich hatte auch schon

einmal eine Hochzeit. Da

wollte das Brautpaar die

Zeit zwischen Kirche und

Abendessen für die Hochzeitsgäste

verkürzen und

so wurde die ganze Hochzeitsgesellschaftkurzerhand

zu einer Burgführung

eingeladen.“

Schaffen Sie es denn, alle Anfragen

zu bewältigen?

Helmut Krämer: „Inzwischen würde ich

es alleine nicht mehr schaffen. Deshalb

habe ich vor einiger Zeit einen Aufruf

gestartet: Wer will Burgführer werden?

Es haben sich 13 Leute gemeldet, davon

sind neun übrig geblieben. Und

ich kann sagen: Das ist eine fabelhafte

Truppe, die jetzt auch schon 4000 Personen

betreut hat. Ich hätte mir im

Traum nicht vorstellen können, dass

wir so tolle Burgführer finden. Da sind

pensionierte Lehrer dabei, Mitarbeiter

aus dem Fembohaus und dem Germanischen

Nationalmuseum und eine

Dame, die Geschichte studiert hat. Egal

welchen unserer Führer man erwischt,

es ist immer ein Glücksgriff. Jeder hat

seinen eigenen Stil bei den Burgführungen

entwickelt. Und es sind viele

tolle Ideen entstanden.“

Können Sie ein Beispiel nennen?

Helmut Krämer: „Bei den Burgführungen

für Kinder läuft jetzt oft ein

7


8 Landkreismagazin 21.2010

Ritter mit. Den spielt Robert Haas. Aber

dadurch werden die Führungen für die

Kleinen einfach erlebnisreicher.“

Wie erklärt man Kindern die Geschichte

der Burg?

Helmut Krämer: „Die Kinderführungen

sind ganz anders als die Führungen für

Erwachsene. Ich kann einem Kind ja

nicht 90 Minuten geschichtliche Zahlen

aufsagen. Unsere Frauen decken vor

TeLeFOn

SPReCHSTUnDe

von Landrat

Matthias Dießl

am 25. november 2010

am Donnerstag, 25. november

2010 ist Landrat matthias Dießl

am naCHmIttag von 16.00

UHr bis 17.00 UHr im rahmen

der telefon-sprechstunde für

alle bürgerinnen und bürger

persönlich zu erreichen.

Fragen zu sachthemen rund um

den Landkreis Fürth, wie z. b.

abfallentsorgung, radwege oder

verkehrsprobleme können unter

der telefonnummer (09 11) 97 73

10 01 gestellt werden. am telefon

können sicher nicht alle anliegen

sofort geklärt werden, trotzdem

ist die telefonsprechstunde eine

der schnellsten möglichkeiten,

mit Herrn Landrat Dießl Kontakt

aufzunehmen. also termin gleich

vormerken!

einer Kinderführung einen Holztisch in

der Burg. Wir fragen die Knirpse dann,

welches Obst auf dem Tisch es wohl

damals zur Ritterszeit gegeben hat und

ob man mit Besteck gegessen hat. Oder

ich frage, ob eine Burg eine Hausnummer

hatte. Ich erinnere mich dann eben

wieder an meinen alten Geschichtslehrer

zurück, dass man Geschichte am

besten versteht, wenn man sie in der

Praxis erlebt.“

Für Landkreisbürgerinnen und -bürger, die

ihr Haus oder ihre Wohnung energiesparend

bauen oder sanieren möchten oder ihre Heizungsanlage

auf den neuesten Stand der Energiespartechnik

bringen wollen, bietet der

Landkreis Fürth Energieberatungssprechstunden

im Zirndorfer Landratsamt an.

Hier beantworten unabhängige Energieberater

die grundsätzlichen Fragen bezüglich

Gebäude, Energie und Wohnkomfort und

informieren über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

Der Energieberater zeigt die unterschiedlichen

technischen Möglichkeiten

des energiesparenden Bauens bzw. Sanierens

auf und informiert über alle weiteren

Schritte. So ist die Beratung für alle, ob

Bauherr oder Renovierer, interessant, damit

die nicht unerheblichen Kosten solcher

Vorhaben minimiert und die möglichen

Förderungen optimal ausschöpft werden

können. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die

Ihnen die Energieberater aufzeigen. Denn

Klimaschutz und Energiesparen rechnen

sich in jedem Fall!

Die wichtigsten Daten zur Sprechstunde

im Überblick:

Wer berät? externe, unabhängige Energieberater

Gab es denn Ihren Führungen auch

schon eine Frage, die sie nicht beantworten

konnten?

Helmut Krämer: „Natürlich, ich sage

dann ganz ehrlich, dass ich es leider

nicht weiß. Vor größeren Herausforderungen

stellten mich da schon die Führungen

in englischer Sprache für die

ausländischen Gäste. Übersetzen sie

mal hochgotisches Rippengewölbe ins

Englische! Zum Glück haben wir jetzt

für die englischen Führungen Patricia

Haimerl, die damit keine Probleme hat.“

Herr Krämer, vielen Dank und weiterhin

viel Erfolg für die Führungen!

(Interview: Roland Beck)

Individuelle Gruppenführungen

können

beim Markt Cadolzburg

unter Telefon

(09103) 50958 angemeldet

werden. Der Unkostenbeitrag

beträgt zwei Euro pro Person,

Kinder unter zehn Jahren haben

freien Eintritt. Eine Führung dauert

ca. 90 Minuten.

ENERGIEBERATUNG

im Landratsamt Zirndorf

Wann? Do., 18.11.2010, 13.00 – 17.00 Uhr

Wie lange? max. 30 Minuten pro Beratung

Wo? Landratsamt, Im Pinderpark 2, 90513

Zirndorf, Zi. 3.21

Terminvereinbarung: Voranmeldung

unter Tel. 0911/ 97 73 - 16 15 erforderlich

Zielgruppe: Bauherren und Renovierer

Unkostenbeitrag: 25,- EURO

Hinweise: Die Beratung im Rahmen der

Sprechstunde ersetzt keine Vorort-Beratung

und auch nicht die

weiterführende,

individuelle Energieberatung

der

konkreten Projektierung.

Zur

Beratung ggf.

bitte mitbringen,

soweit vorhanden:Planunterlagen,

Daten

der Heizanlage,

ggf. Energieverbrauchsdaten

( H e i z u n g ,

Strom), Kaminkehrer-Protokoll


Landkreis Fürth - Die Bayerische

Staatsregierung nimmt die Verbraucher

ernst. Ihr ist es ein besonderes

Anliegen, die Erwartungen und

Wünsche der Verbraucher zu kennen

und darauf aufbauend Verbraucherpolitik

zu gestalten. Das Bayerische

Verbraucherschutzministerium hat

dafür im Jahr 2007 den „Bayerischen

Verbrauchermonitor“ gestartet, in

dem mittels Telefoninterviews repräsentative

Meinungen zu den

wichtigsten Aspekten des Verbraucherschutzes

abgefragt werden.

Außerdem startete im Internet das

Online-Verbraucherportal VIS unter

www.vis.bayern.de.

Landkreismagazin 21.2010

Aktuell

Unabhängige Fachinformationen und Ratschläge

für Verbraucher: Kennen Sie schon VIS?

Langenzenn - Die jährliche Ausrichtung

einer Familienkonferenz ist fester

Bestandteil des „gemeinsamen Bündnisses

für Familie“ der Gemeinden

und des Landkreises Fürth. Die diesjährige

Familienkonferenz steht unter

dem Motto „Familie: stark! Ideen und

Konzepte für die Zukunft von Familie

und Familienbildung“ und findet am

Wolfgang-Borchert-Gymnasium in

Langenzenn am 23. November 2010

von 16.45 Uhr bis 21.30 Uhr statt.

Die diesjährige Konferenz möchte einen

neuen Austausch über aktuelle Ideen

und Konzepte für die Zukunft von Familie

und Familienbildung anregen.

Zudem sollen die Teilnehmer Impulse

erhalten, wie entsprechende Projekte

umgesetzt und in eine familienunterstützende

Infrastruktur vor Ort eingefügt

werden können.

Die Familienkonferenz findet unter

Federführung des Unterausschusses

„Runder Tisch Familie“ mit besonderer

Unterstützung des Präventionsvereins

1-2-3 statt.

Als Hauptreferentin konnte die Diplompädagogin

Melanie Mengel vom Institut

für Familienforschung in Bamberg

Staatliche Behörden quer durch alle

Geschäftsbereiche des Freistaats Bayern

und die beiden bayerischen Verbraucherverbände

bringen in VIS in

über 600 eigens verfassten Artikeln ihr

Fachwissen und ihre Praxiserfahrung

ein. Darüber hinaus finden Sie eine

Vielzahl von aktuellen Meldungen einschließlich

Lebensmittelwarnungen und

Produktrückrufen, sowie Tipps zu allen

Bereichen des Verbraucherschutzes.

Diese Fachinformationen sind seriös,

unabhängig, werbefrei, wissenschaftlich

fundiert und objektiv. So ist das

Verbraucherinformationssystem Bayern

ein einzigartiges und nicht mehr weg-

Familie

einladung zur 4. Familienkonferenz am

23. november 2010 in Langenzenn

gewonnen werden. Sie wird das bayerische

Gesamtkonzept zur Familienbildung

im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe

vorstellen.

Im Anschluss daran haben die Teilnehmer

die Möglichkeit, sich über verschiedene

Projekte zu informieren:

1. Praxisbericht der Stadt Fürth zum

Aufbau eines Unterstützungsnetzwerks

für Alleinerziehende

2. Wirksame Prävention von Scheidung

und Trennung – Kommunikationstraining

für Paare (EPL, KEK, SPL)

3. Patendienste des Mütterzentrums

Fürth zur Unterstützung von Familien

4. Elterntalk – Erziehungskompetenz

von Eltern für Eltern stärken

5. Giraffentraum – Gewaltfreie Kommunikation

mit Kindern: ein Familienbildungsprojekt

in Kindertageseinrichtungen

6. Familienbildung niedrigschwellig

gestalten: Strategien und Beispiele

7. KoKi – Netzwerk frühe Kindheit im

Landkreis

Teilnehmen werden an dieser Familienkonferenz

hauptsächlich Kommunalpolitiker

sowie Vertreter der Kindertage-

zudenkendes Portal mit Tipps und Links

zu fast allen Verbraucherfragen und -

problemen für die Bereiche Ernährung

und Lebensmittelsicherheit, Produktsicherheit,

Verbraucherrecht, Daten &

Medien sowie Finanzen & Versicherung

und für alle Altersgruppen.

Der Landkreis Fürth wird im Foyer des

Landratsamtes in Kürze ebenfalls über

VIS informieren.

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seinrichtungen, Schulen, Elternbeiräte,

Jugendhäuser, Freien Träger, Kirchen,

Volkshochschulen sowie Tagespflegepersonen

und ehrenamtlich Tätige. Darüber

hinaus kann natürlich jeder teilnehmen,

der sich für dieses Thema interessiert.

Wenn Sie nähere Informationen wünschen,

können Sie diese unter dem folgenden

Link im Internet abrufen: www.

landkreis-fuerth.de. Unter Jugend/Familie

erscheint auf der rechten Seite ein

Button, der Sie direkt auf die Internetseite

der Familienkonferenz weiterleitet

oder Sie wenden sich mit Ihren Fragen

an Frau Drössler, Frau Hartmann oder

Frau Höppner:

Telefon: 0911/9773-1265 oder -1266

(Mo – Fr 09:00 Uhr – 12:00 Uhr)

Fax: 0911/9773-1253

E-Mail: t-hoeppner@lra-fue.bayern.de

t-droessler@lra-fue.bayern.de

t-hartmann@lra-fue.bayern.de

Adresse: Landratsamt Fürth, Jugendhilfeplanung,

Postfach 1407, 90507

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9


10 Landkreismagazin 21.2010 11. November 2010

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IMPRESSUM

Das „Landkreis-Magazin” erscheint alle 14 Tage.

Herausgeber und verantwortlich für den amtlichen

und redaktionellen Inhalt:

Landratsamt Fürth · Pinderpark 2 · 90513 Zirndorf

Redaktion: Roland Beck, Tel. (0911) 69 20 500

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Anzeigenpreisliste Nr. 17 ab 1. 1. 2010; Aufl age 54.500

Kostenlose Verteilung an die Haushalte im Landkreis.

Druck auf chlorfrei gebleichtem Papier mit Holzstoff aus

heimischem Durchforstungsholz.

Für evtl. Druckfehler wird keine Gewähr übernommen.

für die nächste Ausgabe:

Redaktionsschluss für das Amtsblatt: 15. 11. 2010

Anzeigen-Annahmeschluss: 18. 11. 2010

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Amtliche Mitteilungen des Landkreises Fürth

143 Landratsamt Fürth

Sitzungen der Kreisgremien in der

Amtsperiode 2008 - 2014; hier: Sitzung

des Bauausschusses

144 Landratsamt Fürth

Übung der US-Streitkräfte

145 Landratsamt Fürth

Amtliche Einwohnerzahlen des Landkreises

Fürth zum Stand 30.06.2010

146 Stadt Oberasbach

Bekanntmachung

Vollzug des Baugesetzbuches; Änderung

des Flächennutzungsplanes der Stadt

Oberasbach im Bereich des Ortsteils

Rehdorf, westlicher Ortsrand

hier: Wirksamwerden

147 Stadt Oberasbach

Bekanntmachung

Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB);

Erlass einer Einbeziehungssatzung

gemäß § 34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 BauGB,

mit der Bezeichnung „Neusiedlerweg-

West“, für eine Teilfläche des Grundstücks

Flurnummer 92/8, Gemarkung

Oberasbach, zur Einbeziehung in den

Ortsteil Oberasbach;

hier: Beschluss zur Einleitung des

Satzungserlassverfahrens und Öffentliche

Auslegung gemäß § 13 Abs. 2 Satz

1 Nr. 2 Alternative 2 BauGB (analog)

143

Landratsamt Fürth

Sitzungen der Kreisgremien in der Amtsperiode

2008 - 2014; hier: Sitzung des Bauausschusses

Am Dienstag, den 23.11.2010 findet um 8:30 Uhr

eine Bauausschusssitzung statt im Landratsamt

Fürth, Dienstgebäude Zirndorf (Zi. 2.12), Im Pinderpark

2, 90513 Zirndorf. Die Sitzung ist öffentlich/

nichtöffentlich.

Die Tagesordnung stand bei Redaktionsschluss

noch nicht fest.

Landratsamt Fürth, 02.11.2010

Matthias Dießl, Landrat

144

Übung der US-Streitkräfte

Die Regierung von Mittelfranken teilt mit, dass die

US-Streitkräfte folgende Übungen durchführen:

Zeitpunkt: 01.12. – 31.12.2010

Art der Übung: Einsatzübung

Fahrzeuge

Räderfahrzeuge: ja

Kettenfahrzeuge: nein

Luftfahrzeuge

Hubschrauber: ja

Flugzeuge: nein

Außenlandungen: ja

Gebiet: unter anderem der Landkreis

Fürth

Ein Ansprechpartner steht bei der US-Army unter

der Rufnummer 09802 / 83 26 34 bei Beschwerden

über Fluglärm zur Verfügung.

Fürth, 28.10.2010

LANDRATSAMT FÜRTH

Sachgebiet 31

145

Amtliche Einwohnerzahlen des Landkreises

Fürth zum Stand 30.06.2010

Gemeinde Einwohner

09573111 Ammerndorf, M 2 142

09573114 Cadolzburg, M 10 235

09573115 Großhabersdorf 4 220

09573120 Langenzenn, St 10 406

09573122 Oberasbach, St 17.013

09573123 Obermichelbach 3 121

09573124 Puschendorf 2 153

09573125 Roßtal, M 9 791

09573126 Seukendorf 3 145

09573127 Stein, St 13 878

09573129 Tuchenbach 1 301

09573130 Veitsbronn 6 216

09573133 Wilhermsdorf, M 5 084

09573134 Zirndorf, St 25 879

zusammen 114 584

Landratsamt Fürth

Sachgebiet 31

146

Stadt Oberasbach

Bekanntmachung

Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB);

Änderung des Flächennutzungsplanes der

Stadt Oberasbach im Bereich des Ortsteils

Rehdorf, westlicher Ortsrand; hier: Wirksamwerden

Amtsblatt 21.2010

Herausgeber: Landkreis Fürth

Für den Inhalt verantwortlich:

Landrat Matthias Dießl

Im Pinderpark 2

90513 Zirndorf

Telefon (09 11) 97 73-0

Fax (09 11) 97 73-1014

Nr. 21 vom 11. November 2010

Der Stadtrat Oberasbach hat mit Feststellungsbeschluss

in seiner Sitzung am 20.07.2010 den Flächennutzungsplan

im Bereich des Ortsteils Rehdorf,

westlicher Ortsrand, geändert. Der genaue

Geltungsbereich ergibt sich aus dem Planblatt.

Die Regierung von Mittelfranken hat die Flächennutzungsplanänderung

mit Schreiben vom

01.10.2010 (Az: 34-4621/Fü-1/91) genehmigt.

Ziel der Änderung ist die Darstellung eines Teilbereichs

der Flurnummer 1077, Gemarkung Leichendorf,

als Fläche für Gemeinbedarf „Feuerwehr“.

Bisher ist der Bereich als Fläche für Acker oder

Grünland dargestellt.

Die Planunterlagen werden im Rathaus Oberasbach,

Rathausplatz 1, Zimmer 207 (2. Stock), jeweils

montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 12.00

Uhr und mittwochs zusätzlich von 13.00 Uhr bis

18.00 Uhr zu jedermanns Einsicht bereitgehalten.

Auf Verlangen wird über den Inhalt der Flächennutzungsplanänderung

Auskunft erteilt.

Es wird darauf hingewiesen, dass folgende Verletzungen

von Vorschriften bei dem Verfahren zur

Änderung des Flächennutzungsplanes gemäß §

215 Absatz 1 BauGB durch Fristablauf unbeachtlich

werden:

1. eine nach § 214 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 bis 4

BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten

Verfahrens- und Formvorschriften,

2. nach § 214 Absatz 3 Satz 2 BauGB beachtliche

Mängel der Abwägung, wenn sie nicht innerhalb

eines Jahres seit Bekanntmachung der Genehmigung

der Änderung des Flächennutzungsplanes

schriftlich gegenüber der Stadt Oberasbach, unter

Darlegung des die Verletzung begründenden

Sachverhaltes, geltend gemacht worden sind.

Die Flächennutzungsplanänderung tritt gemäß §

6 Abs. 5 Satz 2 BauGB mit der Veröffentlichung

dieser Bekanntmachung im Amtsblatt des Landkreises

Fürth in Kraft.

Oberasbach, den 02.11.2010

Stadt Oberasbach

Birgit Huber

Erste Bürgermeisterin

Lageplan zur Änderung des Flächennutzungsplanes

Oberasbach - Rehdorf –> siehe Seite II

Krisentelefon -

Hilfen in Krisensituationen

Telefonische Gesprächsbereitschaft rund

um die Uhr für Kinder, Jugendliche und Eltern in akuten

Krisen wie z.B. Erziehungsprobleme, Misshandlungs-

oder Missbrauchssituationen.

Tel. 0911 / 9773-3333

I


II Amtsblatt 21.2010

Lageplan zur Änderung des Flächennutzungsplanes Oberasbach - Rehdorf 147

Stadt Oberasbach

LANDRATSAMT FÜRTH

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Mo. bis Fr.: 8 bis 12 Uhr; Do.: 14 bis 16 Uhr

und nach Vereinbarung

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Stresemannplatz 11 · 90763 Fürth

Telefax: 0911 / 9773 - 17 72

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Mo., Di., Do., Fr.: von 8 bis 12 Uhr

und 13 bis 17.15 Uhr; Mi.: geschlossen;

Sa. in den ungeraden Kalenderw.: 8 bis 13 Uhr

Bauschuttdeponie u. Wertstoffhof Horbach

Im Kessel, 90579 Langenzenn-Horbach

Tel. 09101 / 74 31, Fax. 09101 / 903505

Mo., Di., Do., Fr.: von 8 bis 12 Uhr

und 13 bis 17.15 Uhr; Mi.: geschlossen;

Sa. in den geraden Kalenderw.: 8 bis 13 Uhr

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Mo., Di., Do., Fr.: 07:30 Uhr - 11:30 Uhr

Mi.: 07:30 - 13:00 Uhr

Di.: 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Do.: 14:00 Uhr - 17:00 Uhr

geSUnDHeITSBeHÖRDe

Gesundheitsamt

Stresemannplatz 11 · 90763 Fürth

Email: gesundheitsamt@lra-fue.bayern.de

Telefon: 0911 / 9773 - 1806

Telefax: 0911 / 9773 - 1803

Mo. bis Fr.: 8 bis 12 Uhr; Mo. bis Do.: 13 bis 16 Uhr

Sozialpädagogische Dienste

Stresemannplatz 11 · 90763 Fürth

Email: sozpaed@lra-fue.bayern.de

Telefon: 0911 / 9773 - 1866

Telefax: 0911 / 9773 - 1870

Mo. bis Fr.: 8 bis 12 Uhr; Mo. bis Do. 13 bis 16 Uhr

Staatlich anerkannte Beratungsstelle

für Schwangerschaftsfragen

Stresemannplatz 11 · 90763 Fürth

Email: schwangerenberatung@ lra-fue.bayern.de

Telefon: 0911/9773 - 1866

Telefax: 0911/9773 - 1870

Mo. bis Fr.: 8 bis 12 Uhr; Mo. bis Do. 13 bis 16 Uhr

Bekanntmachung

Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB);

Erlass einer Einbeziehungssatzung gemäß §

34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 BauGB, mit der Bezeichnung

„Neusiedlerweg-West“, für eine

Teilfläche des Grundstücks Flurnummer

92/8, Gemarkung Oberasbach, zur Einbeziehung

in den Ortsteil Oberasbach;

hier: Beschluss zur Einleitung des Satzungserlassverfahrens

und Öffentliche

Auslegung gemäß § 13 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2

Alternative 2 BauGB (analog)

Der Stadtrat Oberasbach hat am 25. Oktober 2010

beschlossen, eine Einbeziehungssatzung „Neusiedlerweg-West“

mit Grünordnung und ökologischer

Ausgleichsbilanzierung gemäß § 34 Abs. 4 Satz 1

Nr. 3 BauGB zu erlassen. Der genaue Geltungsbereich

umfasst eine Teilfläche des Grundstücks

Flurnummer 92/8, Gemarkung Oberasbach; diese

befindet sich am westlichen Ende des Neusiedlerweges.

Die genaue Lage ergibt sich aus dem Planblatt.

Ziel der Planung ist die Einbeziehung dieser Außenbereichfläche

in den, im Zusammenhang bebauten,

Ortsteil Oberasbach, der dort seinen südwestlichen

Abschluss erreicht.

Von der vorgezogenen Öffentlichkeitsbeteiligung

nach § 3 Abs. 1 BauGB wird abgesehen, da die

Grundzüge der Planung durch die Satzung nicht

berührt werden (§ 13 Abs. 1 BauGB analog). Eine

Umweltprüfung findet nicht statt.

Der Entwurf der Einbeziehungssatzung wurde in

der oben genannten Sitzung vom Stadtrat Oberasbach

gebilligt. Der Planentwurf und die Begründung

liegen in der Zeit vom

FÜHRERSCHEINSTELLE

Im Pinderpark 2 · 90513 Zirndorf

Telefon: 0911 / 9773 - 13 29

Telefax: 0911 / 9773 - 13 39

Mo. bis Fr.: 8.00 bis 11.30 Uhr;

Di.: 14 bis 16 Uhr; Do.: 14 bis 17 Uhr

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vorheriger telefonischer terminvereinbarung

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für eine persönliche beratung zur verfügung.

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von 8.00 Uhr – 12.00 Uhr

und Donnerstagnachmittag

von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr

vereinbart werden.

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Zimmer U53, 90763 Fürth

telefon: 0911 / 9773-1277

KoKi@lra-fue.bayern.de


19. November 2010 bis einschließlich

20. Dezember 2010

im Rathaus Oberasbach, Rathausplatz 1, Zimmer

207 (II. Stock), jeweils montags bis freitags von

08.00 Uhr - 12.00 Uhr und mittwochs zusätzlich

von 13.00 Uhr - 18.00 Uhr zu jedermanns Einsicht

öffentlich aus. Auf Verlangen wird über den Inhalt

der Einbeziehungssatzung Auskunft erteilt.

Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben

werden, können bei der Beschlussfassung über die

Satzung grundsätzlich nicht mehr berücksichtigt

werden (§ 4 a Abs. 6 BauGB analog).

Oberasbach, den 02. November 2010

Stadt Oberasbach

Birgit Huber

Erste Bürgermeisterin

Frauenhaus

Fürth

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Lageplan Einbeziehungssatzung Neusiedlerweg - West

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen für Berichte und Reportagen aus dem Landkreis

Fürth. Online finden Sie das Magazin unter www.das-landkreismagazin.de

E-Mail: landkreismagazin@lra-fue.bayern.de

Telefon (0911) 69 20 500

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Amtsblatt 21.2010

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Aktuell

erfolgreicher Messeauftritt des

Landkreises und seiner Partner

Landkreis Fürth - Eine äußerst positive

Bilanz kann der Landkreis Fürth

nach der erstmaligen Beteiligung an

der Verbrauchermesse Consumenta

ziehen: Viele tausend Besucher waren

am Stand des Landkreises, an

dem sich zugleich auch die Gemeinden,

Vereine und zwei Unternehmen

präsentierten. Jeder Messetag stand

unter einem anderen Motto, so dass

viel Abwechslung geboten war.

Ein Höhepunkt war sicherlich die Präsentation

der Direktvermarkter. Denn

die Gäste konnten den Landkreis dabei

sogar schmecken. „Die vielen Direktvermarkter

und Hofläden sind ein Aushängeschild

für den Landkreis Fürth“, meinte

Landrat Matthias Dießl. Das Angebot

an frisch erzeugten Lebensmitteln passe

zum Landkreis Motto „LeistungsFähig.

LebensFroh.“ Der Hofladen Bogendörfer

aus Roßtal hatte selbstgemachte Mar-

meladen und Griebenschmalz im Angebot.

Geräucherte Bratwürste gab es von

Hechtel’s Hofladen aus Bertelsdorf und

Wurstdosen von Ziegler’s Bauernladen

aus Langenzenn. Imker Konrad Müller

bot ebenfalls leckere Kostproben an.

Erstaunt stellten vor allem die Messebesucher,

die etwas weiter weg wohnen,

fest, dass der Landkreis nicht nur

wegen Playmobil und der Cadolzburg

eine Reise wert ist. Die Besucher erhielten

am Messestand viele Informationen

aus erster Hand und auch die beliebtesten

Broschüren des Landkreises waren

erhältlich.

Viele Partner präsentierten sich am Messestand des Landkreises

Viele Partner

Zahlreiche weitere Aussteller präsentierten

ihre Angebote zum „Anfassen“

Das Ingenieurbüro Wazzergard aus Oberasbach präsentierte sich auf der Messe ebenso wie...

am Landkreisstand. Darunter der Kletterwald

Weiherhof, das Palm Beach, der

Playmobil Funpark,

das Steiner

Heimatmuseum,

die Bleistiftmine,

das Schloss

Stein, das Museum

Zirndorf,

das Bibertbad,

die Touristinfo

Zirndorf und

das neue NaturbadGroßhabersdorf.

Landkreismagazin 21.2010

...die Möbelmanufaktur Hausel aus Cadolzburg

„Wir wollen auf der Messe zeigen, dass

der Landkreis für Naherholungssuchende

aus ganz Nordbayern interessant ist“,

erklärte Matthias Dießl. Neben

den Freizeitattraktionen gebe es

viele sehr schöne, gute ausgebaute

Rad- und Wanderwege.

Dank der hervorragenden Anbindung

mit drei Bahnlinien, ab

Dezember der S-Bahn und vielen

Buslinien sei der Landkreis

aus dem Großraum schnell und

unkompliziert erreichbar.

Am Gemeinschaftsstand für

den Landkreis Fürth beteiligen

sich zudem zwei örtliche Unternehmen:

Das Ingenieurbüro

Wazzergard aus Oberasbach

und die Möbelmanufaktur Hausel

aus Cadolzburg präsentierten

ihre Produkte und Dienstleistungen.

12


13 Landkreismagazin 21.2010

Aktuell

Sozialministerin Christine Haderthauer im Landkreis:

großes Lob für das Tagespflegeangebot

Die beiden Geschäftsführerinnen der fmf Familienbüro gGmbH Petra Kuch (li.) und Angelika Igel (2.v.li.) mit Landrat Matthias Dießl und der

bayerischen Staatsministerin für Arbeit, Sozialordnung, Familien und Frauen, Christine Haderthauer, vor dem Fam

Landkreis Fürth - Nun hat es der

Landkreis Fürth sogar von der zuständigen

Ministerin bestätigt bekommen:

In Sachen Tagespflege

für Kinder unter drei Jahren sind

der Kreis und die 14 Gemeinden ein

Mustervorbild! Bayerns Sozialministerin

Christine Haderthauer lobte bei

einem Besuch im Familienzentrum

Stein das Konzept des Landkreises.

„Es ist eine echte Erfolgsbilanz, genau

deshalb bin ich heute hierher gekommen.

Leider wird die Tagespflege noch

nicht überall so vorbildlich angeboten

wie im Landkreis Fürth“, sagte die Ministerin.

In anderen Regionen würden

Kinderkrippen sogar mit Tagespflegeplätzen

konkurrieren. Das führe trotz

Förderung dazu, dass die Tagespflege

manchmal eher stiefmütterlich behandelt

werde.

Ganz anders sieht es im Landkreis aus.

Hier ziehen Gemeinden und der Landkreis

an einem Strang - und in die selbe

Richtung. Landrat Matthias Dießl betonte

im Gespräch mit Christine Haderthauer,

dass es allerdings gar nicht

einfach war, dieses Ziel zu erreichen.

„Wir mussten sehr viel Aufklärungsar-

beit leisten, doch das Ergebnis ist beachtlich“,

so Dießl.

Die Gemeinden im Boot

Denn im Landkreis hat man zusammen

mit den Gemeinden eine Vorgabe

erarbeitet: Der Bedarf an Betreuungsangeboten

für unter Dreijährige

soll mittelfristig zu 25 Prozent über

Tagespflegeplätze und zu 75 Prozent

über Krippen abgedeckt werden. Die

Gemeinden können durch diese Absprache

ihre Krippenplätze besser planen

und sich sogar Kosten sparen, da

oftmals eine eingruppige Kinderkrippe

ausreichend ist. „Der Landkreis macht

vor, wie ein funktionierende Konzept

im ländlichen Raum aussehen kann“,

befand die Ministerin anerkennend. Sie

berichtete von Regionen, in denen die

Gemeinden mit ihren Kinderkrippen

um die Eltern werben und die Landkreise

dagegen mit den Tagespflegeplätzen

schon beinahe als Konkurrenz

dazu auftreten.

Im Landkreis Fürth ist es dagegen gelungen,

dass die Eltern ganz einfach

zwischen Krippe oder Tagespflege wählen

können. Mussten früher Anträge

gestellt werden, wollte man die Tages-

pflege anstatt der Kinderkrippe nutzen,

verzichten mittlerweile alle 14 Landkreisgemeinden

auf dieses Prozedere.

Ideale Vernetzung

Hinzu kommt, dass im Landkreis Fürth

die Fördertöpfe äußerst effektiv genutzt

werden: Das Bundesministerium

für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

unterstützt mit einem dreijährigen

Aktionsprogramm den Ausbau der Kindertagesbetreuung.

Der Landkreis Fürth

wurde als einer von rund 160 Modellstandorten

ausgewählt und erhält in

diesem Zusammenhang Fördermittel

aus dem Europäischen Sozialfonds der

Europäischen Union von insgesamt

90.000 Euro zum bedarfsgerechten

Ausbau der Kindertagespflege sowohl

in quantitativer als auch qualitativer

Hinsicht. Gleichzeitig beteiligt sich der

Landkreis selbst mit 60.000 Euro an der

Umsetzung dieses Aktionsprogramms.

Nachdem der Landkreis Fürth für das

Jahr 2010 vom Freistaat Bayern entsprechend

der Tagespflegestrukturrichtlinie

einen Zuschuss von 45.000

Euro erhält, unterstützt der Landkreis

mit diesen Fördermitteln die Tagespflegepersonen

mit einem einmaligen


(Erst-)Ausstattungsbetrag von 400

bis 500 Euro. Gleichzeitig werden mit

diesem Fördergeld ein Verleihservice

aufgebaut und neue Fachbücher und

Fortbildungsmaterialen angeschafft.

„Das ist ein wunderschönes Beispiel,

wie man die unterschiedlichen politischen

Ebenen miteinander sinnvoll

vernetzen kann“, lobte Christine

Haderthauer.

Die Erfolgsbilanz

Die Erfolgsbilanz in Zahlen kann sich

entsprechend sehen lassen: Die Zahl

der vorhandenen Kindertagespflegeplätze

ist deutlich angestiegen. Bis Ende

des Jahres rechnet das Kreisjugendamt

Fürth mit bereits 150 Kindern unter drei

Jahren, die in der Tagespflege betreut

werden. Im Landkreis gibt es aktuell 45

aktiv tätige Tagespflegepersonen. Vor

einem Jahr waren es noch 33, so dass

man auch hier die Erfolge des Aktionsprogramms

erkennt.

Anhand Geburtenprognose und anderer

statistischer Werten rechnet der

Landkreis bis Mitte 2013 mit einem zusätzlichen

Bedarf von mindestens 100

Plätzen bei Tagespflegepersonen allein

für Kinder unter drei Jahren.

„Wir nähern uns also mit großen Schritten

in Richtung eines bedarfsgerechten

Tagespflegebetreuungsangebotes in

quantitativer und qualitativer Hinsicht“,

stellte Matthias Dießl fest. „Tagespflege

bietet enge Bindung und individuelle

gewinner des Consumenta gewinnspiels:

Landkreismagazin 21.2010

Betreuung – das ist Eltern sehr wichtig.

Ich sehe die Tagespflege deshalb in

einem ungebrochenen Aufwärtstrend“,

so Haderthauer abschließend.

Landkreis Fürth - Während der Messe Consumenta 2010 konnten die Besucher am Stand des Landkreises an einem

Gewinnspiel teilnehmen. Die Glücksfee hat nun die zehn Gewinnerinnen und Gewinner gezogen. Wir gratulieren:

1. Preis: (Trikot SpVgg Greuther Fürth mit Original Unterschriften): Robert Seemann, Roßtal

2. Preis: (Familienkarte Playmobil FunPark): Nadia Greß, Stein

3. Preis: ( Familienkarte Playmobil FunPark): Stefanie Wolff, Nürnberg

4. Preis: (2 Eintrittskarten SpVgg Greuther Fürth): Marion Behringer, Seukendorf

5. Preis: (2 Eintrittskarten SpVgg Greuther Fürth): Jaqueline Fichtelmann, Langenzenn

6. Preis: (2 Eintrittskarten Kletterwald Weiherhof): Norbert Studtrucker, Fürth

7. Preis: (2 Eintrittskarten Kletterwald Weiherhof): Barbara Wiegel, Cadolzburg

8. Preis: (Füllfederhalter Faber Castell): Frank Hildebrand, Veitsbronn

9. Preis: (Steinkrug Landkreis Fürth): Manuela Heberl, Auerbach

10. Preis: (Buch BesonderLand): Karlheinz Wiesinger, Berolzheim

14


+++ Mitten im Leben: Die Sparkasse Fürth informiert +++ Mitten im Leben: Die Spa

Wir ab 55: Finanzkonzept

Ganzheitliches Finanzkonzept für Senioren – Expertenempfehlung

Frau Ebenhöch, wo liegen

die Schwerpunkte Ihrer Arbeit

bei der Sparkasse?

Frau Ebenhöch: Ich bin

seit vielen Jahren Individualkundenberaterin

im

Bereich Vermögensmanagement,

vor allem in der

ganzheitlichen Beratung

der Kundengruppe 55 +.

Benötigt die größer werdende

Zielgruppe der Senioren

besondere Beratungsmaßnahmen?

Frau Ebenhöch: Ja, natürlich.

Für den Lebensabschnitt

ab 55 ist mit einer

Vielzahl von Veränderungen

zu rechnen. Die fi nanzielle

Sicherheit spielt da-

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�����

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�������

�������

Absicherung der

Lebensrisiken

��������������

her eine wichtige Rolle.

Durch das Sparkassen-

Finanzkonzept werden

gerade die speziellen Bedürfnisse

unserer älteren

Kunden systematisch betrachtet.

Dabei gilt es, die

individuellen Kundenwünsche

in Einklang mit den

Gegebenheiten zu bringen.

Wie kann die Absicherung

der Lebenssituationen erreicht

werden?

Frau Ebenhöch: Für die

Absicherung im Rentenalter

sollten die fi nanziellen

Weichen schon frühzeitig

gestellt werden. In einem

persönlichen Beratungsgespräch

informiere ich

über Sparstrategien, den

Vermögen

bilden

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Altersvorsorge

Service und

Qualität

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richtigen Versicherungsschutz

und über aktuelle

Themen, wie z.B. „der Staat

hilft mit“. Gerne gebe ich

Empfehlungen und nenne

Ansprechpartner aus unserem

Netzwerk.

Wie kann Kapital altersgerecht

angelegt werden?

Frau Potzel: Die meisten

Senioren wünschen eine

sehr sichere und überschaubare

Anlage. Die Anlagedauer

sollte wenn möglich

nicht länger als drei

Jahre sein. Es ist jedoch

auch für viele Kunden sehr

wichtig, eine Anlageform

zu wählen, die ein lebenslanges

Zusatzeinkommen

zur geringeren gesetzlichen

Rente sichert.

Werden dabei auch mögliche

Kosten für Pfl egemaßnahmen

oder Haushaltshilfen

berücksichtigt?

Frau Potzel: Sehr viele

Kunden schieben das

Thema Pfl egemaßnahme

oder Haushaltshilfen weit

von sich. Wenn das Thema

akut wird, ist es meistens

zu spät, weil leider bereits

sehr viele Krankheiten eingetreten

sind und daher

eine Pfl egevorsorge nicht

mehr möglich ist. Die Sparkasse

oder einer unserer

Partner bietet daher unseren

Kunden bis zum 60.

Lebensjahr eine attraktive

Geldanlage an mit einer

Option auf eine spätere

Pfl egeversicherung ohne

zusätzliche Gesundheitsprüfung.

Bietet denn die Sparkasse

Fürth diese professionelle

Beratung für Senioren in

allen Filialen?

Frau Potzel: Das Thema ist

uns in der Sparkasse Fürth

sehr wichtig. Daher sind

alle Berater der Sparkasse

für dieses Thema sensibilisiert,

und in allen unseren

Geschäftsstellen ist der

gleiche Beratungskomfort

gesichert.

Erfahren Sie mehr über Ihr

individuelles Finanzkonzept

bei Ihrem persönlichen

Berater der Sparkasse

(0911) 78 78-0.


kasse Fürth informiert +++ Mitten im Leben: Die Sparkasse Fürth informiert +++

Wir ab 55: Finanzkonzept

Checkliste

für altersgerechtes

Wohnen

Entspricht Ihre Wohnung

den Anforderungen

an altersgerechtes

Wohnen?

Prüfen Sie bitte folgende

Aspekte:

• Barrierefreie Gestaltung

der Wohnung

(keine Stolperkanten,

Schwellen oder lose

Teppiche)

• Sichere Ausstattung

mit guter Beleuchtung

(auch nachts)

• Rutschfester Bodenbelag

in allen Räumen,

in Bad und

WC (auch in nassem

Zustand)

• Haltegriffe in Bad

und WC

• Gut erreichbare und

sicher bedienbare

Haushaltsgeräte

• Bequeme Sitzhöhe

und gute Zugänglichkeit

der Möbel

• Im Sitzen erreichbare

Steckdosen und

Lichtschalter

• Leicht zu öffnende

Fenster und Türen

• Leicht zu reinigende

Ausstattung und

Möblierung

Altersgerechtes Wohnen – fi nanziell klug geplant

Barrierefrei und energetisch

modernisieren

Ausstattungsmängel in

der Wohnung sind oft

der Grund, warum ältere

Menschen ihren Haushalt

nicht mehr selbstständig

führen können.

Eine Modernisierung für

altersgerechtes Wohnen

kann Abhilfe schaffen und

fi nanziell attraktiv sein –

wenn etwa eine energetische

Sanierung mit dem

Umbau einhergeht.

Wenn Ihre Immobilie eine

gute Erreichbarkeit von

Einkaufsmöglichkeiten,

Arzt, Sparkasse und anderen

wichtigen Einrichtungen

des täglichen Bedarfs

bietet, sind wesentliche

Voraussetzungen für altersgerechtes

Wohnen

bereits gegeben. Ist Ihre

Wohnung barrierefrei ausgelegt,

können Sie sich

auch mit einem Rollator

unabhängig in Ihren eigenen

vier Wänden bewegen

und selbst versorgen.

Finanzielle Unterstützung

bei der Modernisierung

Kritische Punkte hinsichtlich

altersgerechtem Wohn-

komfort lassen sich bei

einer Modernisierung oft

Veranstaltung: Dienstag, 30. November 2010

„Wohnen – Leben – Wohlfühlen“

Energiesparend und barrierefrei im Alter wohnen

Verschiedene Referenten informieren Sie rund um die Themen

• Barrierefreiheit

• energetisches Sanieren

• Finanzierungsmöglichkeiten

Anmeldung bis

19. Nov. 2010

noch möglich

Darüber hinaus bieten wir Ihnen im Anschluss die Möglichkeit, sich an verschiedenen

Infoständen zu informieren und mit den Referenten zu sprechen.

Ort: Fürth, Maxstraße 32, Kundenhalle

Einlass: 18.00 Uhr, Beginn 18.30 Uhr, Ende voraussichtlich 20.30 Uhr

Bildquelle: LBS

mit nur geringem Aufwand

korrigieren. Für einen altersgerechten

Umbau gibt

es übrigens auch Zuschüsse

vom Staat.

Ihr Berater der Sparkasse

hilft Ihnen gerne, wenn

Sie Fragen haben zur Finanzierung

Ihres Modernisierungsvorhabens,

und

berät Sie beim Umbau Ihrer

Immobilie für altersgerechtes

Wohnen.

Nur noch wenige Plätze frei. Anmeldung bis 19. November möglich, per Anruf

in unserem ServiceCenter (0911) 78 78-0 oder per E-Mail an info@sparkasse-fuerth.de

Live dabei sein –

s Informationen und Veranstaltungen


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wie ein Hausbau ein

Abenteuer, das man sich

meist nur einmal im Leben

vornimmt. Anders als

beim Fertighaus braucht

man um ein Massivhaus

zu bauen, viel Zeit und

Geduld. Stein auf Stein

wächst das persönliche

Traumhaus jeden Tag ein Stückchen

weiter.

Ein Massivhaus kann von Grund

auf völlig individuell gestaltet

werden. Der Phantasie sind nur

die Grenzen der Statik gesetzt.

Auch wenn man nach vielen Jahren

sein Haus einmal verändern

oder ein gekauftes Haus renovieren

möchte, ist ein Umbau kein

Problem. Während beim Fertighaus

die Wände in der Regel so

bleiben müssen, wie sie beim

Bau gesetzt wurden, kann man

beim Steinhaus Wände versetzen,

ganz einreißen oder neue

bauen.

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hoch gelobten Fertighäusern in

nichts nach. Eine gute Dämmung

und dichte Fenster sorgen dafür,

dass das Haus im Sommer kühl

und im Winter warm bleibt. So

entsteht ein angenehmes Raumklima.

Auch beim Schallschutz

und beim Brandschutz kann man

sich auf ein Steinhaus verlassen.

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keine bösen Überraschungen

zu erleben, sollte man

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fl exibel ist der Anbieter

den Kundenwünschen

gegenüber? Welche Garantien

gibt er? Vorsicht

ist bei allzu großzügigen

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Landkreismagazin 21.2010

Aktuell

Vier Wochen Las Vegas statt großhabersdorf:

Fränkische Band wurde für USA gebucht

Großhabersdorf - Viva Las Vegas

heißt es für Christian Schneider,

seinem Vater Waldemar und Dieter

Orendi: Sie tauschen vier Wochen

lang Großhabersdorf gegen die amerikanische

Glitzerstadt, die für ihre

Casinos weltberühmt ist. Die drei

Männer wollen dort allerdings nicht

Geld ausgeben, sondern vielmehr einnehmen:

Mit ihrer Stimmungsband

„Die Saitenspringer“ wurden die drei

Hobbymusiker für das Hofbräuhaus

in Las Vegas gebucht. Bis Ende des

Monats treten sie dort täglich einmal

auf und sind damit die Band des

Monats.

Etwas schmunzeln müssen Christian

Schneider und seine zwei Musikerkollegen

schon, dass ausgerechnet eine

fränkische Band den Amerikanern die

bayerischen Traditionen durch Musik

und Sprache näher bringen soll. „In

den USA kennt man die kleinen Niedlichkeiten

zwischen Franken und Oberbayern

halt nicht, da ist Bayern einfach

Bayern“, meint Christian Schneider.

Freude war groß

Bei ihm klingelte vor gut zwei Jahren

das Telefon. Am anderen Ende der

Leitung meldete sich eine Agentur aus

Österreich, die für das Hofbräuhaus in

Las Vegas die Band-Besetzung übernommen

hat. In jedem Monat spielt

in dem Eventschuppen, der von einem

Deutschen geleitet wird, eine andere

deutschsprachige Gruppe. „Ich habe

erst gedacht, dass kann nicht wahr sein,

dann war die Freude aber übergroße,

dass wir gebucht werden sollten“, erinnert

sich der 24-jährige Bankkaufmann

von der Sparkasse.

Und dann begannen auch schon die

Vorbereitungen. Denn alle drei Musiker

sind natürlich berufstätig. Zunächst

musste die vierwöchige Abwesenheit

mit den Arbeitgebern besprochen werden.

„Wir haben alle unseren Jahresurlaub

angespart, damit wir so lange weg

können“, erzählen die Männer, die bislang

noch nie in den USA waren.

Ententanz und Kuhglocken

Was die Amis auf der Bühne sehen wollen,

ist im Vertrag streng vorgeschrieben

- und zeigt zugleich,

wie über dem großen

Teich über die Bayern

gedacht wird: In

jeder Show müssen

Kuhglocken zum Einsatz

kommen, Lederhosen

sind natürlich

Pflicht, der Ententanz

muss zelebriert und

ein Alphorn geblasen

werden. „Von uns

hat zwar noch keiner

Alphorn gespielt,

aber mein Vater hat

diesen Part übernommen“,

erzählt

Christian Schneider.

Das Alphorn wird

vom Hofbräuhaus

gestellt und vor dem

ersten Auftritt wird

Waldemar Schneider

kräftig in Las Vegas

üben.

Schwieriger gestaltete

sich da schon die

Erteilung einer Arbeitserlaubnis

für die USA. Denn ausländische

Künstler sind dort gar nicht

gerne gesehen. Es gibt eine eigene Gewerkschaft

für Künstler, die mehr oder

weniger zu verhindern versucht, dass

Bands aus anderen Ländern den einheimischen

Musikern die Aufträge streitig

machen. Ausnahmen gibt es eigentlich

nur, wenn die Tradition ins Spiel kommt.

„Bayerische Musik können eben auch

nur Musiker aus Bayern wirklich spielen,

daher wurde die Arbeitserlaubnis

erteilt. Die österreichische Agentur hat

damit natürlich mittlerweile Erfahrung“,

so Christian Schneider.

Nicht ohne die Hintermoser Kathi

Als bekennender Club-Fan muss er in

der Ferne über seinen Schatten springen.

„Man kennt dort natürlich den FC

Bayern München und so werden wir

in unseren Shows wohl um den Verein

nicht herumkommen. Denkbar ist eine

Parodie über Lothar Matthäus, der ja

immerhin in Franken geboren ist“, erklären

die Bandmitglieder. Musikalisch

wird das Programm geboten, mit dem

Sind bereits in Las Vegas: Die Saitenspringer Waldemar Schneider,

Dieter Orendi und Christian Schneider

„Die Saitenspringer“ sonst bei Kirchweihen

oder Hochzeiten in Franken auftreten:

Schlager, Country- und Partymusik

- also von „Sweet home Alabama“ über

„Country Roads“ bis hin zum volkstümlichen

Pflichtstück „Die Hintermoser

Kathi“.

Sechs Stunden müssen die Jungs pro

Tag die Besucher im Hofbräuhaus

unterhalten. Dort werden oft Junggesellenabschiede

gefeiert und viele

(Männer)-Stammtische aus den USA

machen einen Abstecher in die Lokalität,

die regelmäßig einen Wettebewerb

im Bierkrugstemmen ausrichtet.

„Die Stimmung wird wohl wie auf dem

Oktoberfest in München sein“, schätzt

Christian Schneider, der die Moderation

der Shows in Las Vegas übernimmt.

Wenn es die Zeit erlaubt, wollen die

Franken natürlich auch selbst einmal

Las Vegas unsicher machen. „Ein Besuch

in einem Casino gehört einfach

dazu“, finden die Musiker, die am 30.

November wieder nach Nürnberg zurückfliegen.

(Roland Beck)

18


19 Landkreismagazin 21.2010

Soziales

Landkreisstiftung unterstützt die Kinderarche

Landkreis Fürth - Landrat Matthias

Dießl hat der Kinderarche gGmbH für

das Projekt „Fachpraktische Ausbildung

im Berufseinstiegsjahr“ einen

Scheck in Höhe von 1500 Euro überreicht.

Die Landkreisstiftung Fürth fördert damit

die Eingliederung junger Menschen

in den Arbeitsmarkt. „Eine Ausbildung

ist der erste und auch entscheidende

Schritt in das Berufsleben. Dies allen

Jugendlichen zu ermöglichen, muss das

Ziel sein“, befürwortete Landrat Dießl

das Projekt.

Das Projekt arbeitete im Zeitraum November

2009 bis Juli 2010 vorwiegend

Machen Sie

mit Ihrem

Geld doch,

was Sie

wollen!

Die Fürther Region bedeutet Ihnen viel.

Dies möchten Sie zum Ausdruck bringen.

Nachhaltig – und vielleicht auch

namentlich. Dann unterstützen Sie uns

bei allen gemeinnützigen Aufgaben

– vor allem für die Jugendlichen und

Familien hier im Landkreis Fürth.

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Stiftung Fürth

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Konto: 9953 563 | BLZ: 762 500 00

bei der Sparkasse Fürth

Verwendungszweck:

Landkreis-Stiftung Fürth

Ein Schüler zeigt dem Stiftungsratvorsitzenden Landrat Dießl seine Ausbildungsinhalte.

mit Schülerinnen und Schülern, die die

Hauptschule arbeits- und ausbildungslos

verlassen mussten, um fit für die Anforderungen

der Ausbildungsordnung

und den Erwartungen der Arbeitgeber

zu werden. Im Berufseinstiegsjahr der

Berufsschule Fürth 2 in Kooperation

mit der Berufshilfe Fürth der Kinderarche

gGmbH verbesserten die Jugendlichen

ihr Arbeits- und Sozialverhalten

sowie die Motivation und die geistige

Leistungsfähigkeit.

Fachpraktische Ausbildung

„Häufig beklagen sich Arbeitgeber über

die mangelnde Qualifikation der Hauptschulabgänger.

Die fachpraktische Ausbildung

des Berufseinstiegsjahres hilft,

Defizite zu beheben“, resümiert Landrat

Dießl.

Im Schuljahr 2009/2010 nahmen 17

Schülerinnen und Schüler, darunter

acht aus dem Landkreis, an dem Projekt

„Fachpraktische Ausbildung im Berufseinstiegsjahr“

der Berufshilfe Fürth

teil. An 2,5 Tagen in der Woche erhielten

sie fachpraktischen Unterricht bei der

Berufshilfe Fürth der Kinderarche. Das

Sozial- und Kommunikationstraining,

die Allgemeinbildung sowie das Bewerbungstraining

mit anschließendem

Praktikum haben die Integration in den

Ausbildungsmarkt als Ziel.

Sichtbare Erfolge

Die Erfolge des vergangenen Schuljahres

sind beachtlich: acht der 17 Jugendlichen

absolvieren nun eine Ausbil-

dung, zwei haben

eine Arbeitsstelle

angenommen, drei

Jugendliche haben

einen Platz in einer

betrieblichen Einstiegs-Qualifizierungs-Maßnahme

erhalten und jeweils

ein Jugendlicher

besucht eine

berufsvorbereitende Maßnahme und

eine weiterführende Schule. Lediglich

zwei Teilnehmer brachen das Projekt ab.

Im Schuljahr 2010/2011 ging die Projektausschreibung

an einen anderen

Träger. Die weiteren Projekte der Kinderarche,

z.B. eine von der Agentur für

Arbeit geförderte Berufsausbildung

in außerbetrieblichen Einrichtungen,

kümmern sich weiterhin intensiv auch

um Jugendliche aus dem Landkreis.

Spendenaufruf an alle

Landrat Dießl rief erneut alle Landkreisbürgerinnen

und -bürger dazu auf, die

Landkreisstiftung durch Spenden oder

Zustiftungen zu unterstützen: „Die

Landkreisstiftung zeigt transparent, wo

die eigenen Gelder hinfließen. Helfen

auch Sie in Ihrem nächsten Umfeld“.


Energie

Mini Kraft-Wärme-Kopplungsanlage:

Auch für einfamilienhäuser geeignet?

Landkreis Fürth - In letzter Zeit liest

man viel über Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

(KWK). Die Mini-KWK

sind demnach jetzt auch für Einfamilienhäuser

geeignet. Was steckt

dahinter?

Bei der Erzeugung von Strom werden in

den Kraftwerken bis zu zwei Drittel der

Ausgangsenergie vergeudet. Dies fällt

als Abwärme an, die in den meisten Fällen

über die Kühltürme in die Umwelt

geht. Dazu kommen noch die Transportverluste.

Die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage

(KWK) erzeugt Strom und

Wärme gleichzeitig. Durch die Verbrennung

von Primärenergie wird Wärme

und mechanische Energie erzeugt, die

wiederum einen Generator zur Stromerzeugung

antreibt.

Bis vor kurzem waren KWK nur in der

Industrie, im Nahwärmebereich und

bei großen Immobilien wirtschaftlich

einsetzbar. Inzwischen gibt es aber

Mini-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

(KWK), die bereits ab einem Wärmeener-

giebedarf von 15.000 Kilowattstunden

pro Jahr wirtschaftlich einsetzbar sind

(das heißt, wenn der Bedarf ca. über

1.500 Liter Öl im Jahr liegt). Das wäre

der Fall bei gedämmten Kettenhäusern,

bei großen denkmalgeschützten Gebäuden,

die nur in begrenztem Umfang

gedämmt werden können, und natürlich

bei nicht gedämmten Häusern,

bei denen der Bedarf extrem hoch ist.

Der Einsatz dieser Mini-KWK bei nicht

gedämmten Gebäuden bringt aber im

Normalfall bei weitem nicht die Einsparung,

die durch eine Dämmung der Gebäudehülle

erreicht werden kann.

Vorschriften werden verschärft

Bis 2020 will die Bundesregierung

den Wärmebedarf von Gebäuden um

zwanzig Prozent reduzieren. Diese

Vorschriften werden tendenziell in der

Zukunft sicher noch weiter verschärft.

Bei den steigenden Energiepreisen ist

der Verbraucher ohnehin gezwungen,

weniger zu verbrauchen und mehr in

energiesparende Maßnahmen wie zum

zusammen fahren, Sprit sparen:

Aktuelle Angebote der Mitfahrzentrale

Landkreis Fürth - Seit drei Monaten

ist es im Landkreis kinderleicht, eine

Fahrgemeinschaft zu bilden oder zu

finden. Die Mitfahrzentrale (MifaZ)

gibt es nicht nur in der gesamten Metropolregion

sondern auch im Landkreis

Fürth. Aktuelle Angebote finden

Sie auf www.landkreis-fuerth.de

- klicken Sie auf dieser Seite einfach

auf das MifaZ-Symbol. In einer neuen

Rubrik stellen wir Ihnen künftig ausgewählte

Angebote der MifaZ vor. Wenn

Sie ein Angebot interessiert, schauen

Sie doch gleich zur MifaZ - oder geben

Sie selbst eine kostenlose Anzeige auf!

Ausgewählte Angebote der MifaZ

Von Cadolzburg - Wachendorf

nach Röttenbach (Kreis Erlangen-

Höchstadt)

Stop in Zirndorf - Weiherhof

Stop in Herzogenaurach - Niederndorf

Tage: Mo, Di, Mi, Do, Fr

Uhrzeiten Hinfahrt zwischen 7 und 8

Uhr. Rückfahrt zwischen 16 und 17.30

Uhr.

Von Cadolzburg

- Zentrum nach

München - Giesing

Tage: Mo

Uhrzeiten: Hinfahrt

zwischen 6.15 und

6.30 Uhr.

Von Großhabersdorf

- Zentrum

nach Fürth -

Stadtmitte

Landkreismagazin 21.2010

Beispiel eine Sanierung oder Dämmung

zu investieren.

Infoveranstaltung zum Thema Dämmung

Die größte Einsparung ist durch die

Sanierung der Hülle und mit der passenden

Heiztechnik zu erreichen. Speziell

zu diesem Thema lädt der Bund Naturschutz

am 25. November 2011 unter

dem Motto „Altes Haus wird wieder jung

- bis zu 70 Prozent Energieeinsparung“

in die Gaststätte der Schützen beim

Naturschutzbund, Burggrafenhofer Str.

1, in Langenzenn ein. Alle Fragen rund

um die Themen Wärmedämmung und

Sanierung werden dabei beantwortet.

Saniye Sperber, eine

der Energieberaterinnen

des Landkreises

Fürth, ist erreichbar

unter Telefon

09133 605437 sowie per Mail

sperber.energie@web.de

Stop in Cadolzburg - Zentrum

Tage: Mo, Di, Mi, Do, Fr

Uhrzeiten: Hinfahrt zwischen 6 und

6.15 Uhr. Rückfahrt zwischen 13.15

und 15.30 Uhr.

Alle Angaben ohne Gewähr. Wir wünschen

gute Fahrt!

20


21 Landkreismagazin 21.2010

2011 Abfuhrplan für Papier und gelbe Säcke

Nachfolgend sind die Abholtermine

für Papier und

Gelbe Säcke aufgelistet.

Bitte entnehmen Sie je

nach Papierbehälter (240

l-Tonne oder 1100 l-Container)

die für Sie zutreffenden

Termine.

Beachten Sie, dass die

Abfuhr der 240l-Papiertonnen

in einigen Straßenzüge

in Oberasbach,

Stein, Langenzenn, Seukendorf

und Zirndorf zu

den selben Terminen wie

die 1100-l-Container erfolgt

(siehe separate Auflistung).

Die Gelben Säcke

werden in allen Straßen zu

den nachfolgend genannten

Terminen abgefahren.

Termine für die 240 l

- Papiertonnen und die

gelben Säcke

AMMeRnDORF

Mittwoch 12.01.

Mittwoch 09.02.

Mittwoch 09.03.

Mittwoch 06.04.

Montag 09.05.

Donnerstag 09.06.

Dienstag 12.07.

Dienstag 09.08.

Dienstag 06.09.

Donnerstag 06.10.

Freitag 04.11.

Freitag 02.12.

CADOLzBURg

Ort und die Ortsteile

egersdorf , e.-Waldsiedlung,

erzleithenmühle,

gonnersdorf, greimersdorf,

Roßendorf,

Schwadermühle, Seckendorf,

Wachendorf

Montag 31.01.

Montag 28.02.

Montag 28.03.

Donnerstag 28.04.

Donnerstag 26.05.

Donnerstag 30.06.

Donnerstag 28.07.

Donnerstag 25.08.

Donnerstag 22.09.

Montag 24.10.

Dienstag 22.11.

Dienstag 20.12.

nur die Ortsteile

Pleikershof, Steinbach

Montag 10.01.

Montag 07.02.

Montag 07.03.

Montag 04.04.

Freitag 06.05.

Dienstag 07.06.

Freitag 08.07.

Freitag 05.08.

Freitag 02.09.

Freitag 30.09.

Donnerstag 03.11.

Donnerstag 01.12.

nur die Ortsteile

Ballersdorf, Deberndorf,

Rütteldorf, Vogtsreichenbach,zautendorf

Mittwoch 12.01.

Mittwoch 09.02.

Mittwoch 09.03

Mittwoch 06.04.

Montag 09.05.

Donnerstag 09.06.

Dienstag 12.07.

Dienstag 09.08.

Dienstag 06.09.

Donnerstag 06.10.

Freitag 04.11.

Freitag 02.12.

gROSSHABeRSDORF

Ort und die Ortsteile

Fernabrünst, Schwaighausen,Vincenzennbronn,

Weihersmühle,

Wendsdorf, ziegelhütte

Montag 10.01.

Montag 07.02.

Montag 07.03.

Montag 04.04.

Freitag 06.05.

Dienstag 07.06.

Freitag 08.07.

Freitag 05.08.

Freitag 02.09.

Freitag 30.09.

Donnerstag 03.11.

Donnerstag 01.12.

nur die Ortsteile

Hornsegen, Oberreichenbach,Unterschlauersbach

Mittwoch 12.01.

Mittwoch 09.02.

Mittwoch 09.03

Mittwoch 06.04.

Montag 09.05.

Donnerstag 09.06.

Dienstag 12.07.

Dienstag 09.08.

Dienstag 06.09.

Donnerstag 06.10.

Freitag 04.11.

Freitag 02.12.

LAngenzenn

Ort und die Ortsteile

Alizberg, Burggrafenhof,

erlachskirchen, gauchsmühle,

göckershof,

Hardhof, Hausen, Horbach,

Kirchfembach,

Laubendorf, Lohmühle,

Wasenmühle

Donnerstag 13.01.

Donnerstag 10.02.

Donnerstag 10.03.

Donnerstag 07.04.

Dienstag 10.05.

Mittwoch 08.06.

Montag 11.07.

Montag 08.08.

Montag 05.09.

Mittwoch 05.10.

Mittwoch 02.11.

Mittwoch 30.11.

Freitag 30.12.

nur die Ortsteile

Hammerschmiede, Heinersdorf,

Keidenzell,

Klaushof, Lohe, Ödenhof,

Stinzendorf, Wittinghof

Mittwoch 12.01.

Mittwoch 09.02.

Mittwoch 09.03

Mittwoch 06.04.

Montag 09.05.

Donnerstag 09.06.

Dienstag 12.07.

Dienstag 09.08.

Dienstag 06.09.

Donnerstag 06.10.

Freitag 04.11.

Freitag 02.12.

OBeRASBACH

Ort und die Ortsteile

Altenberg, Kreutles,

Linder Siedlung, Petershöhe

Montag 03.01.

Dienstag 01.02.

Dienstag 01.03.

Dienstag 29.03.

Freitag 29.04.

Freitag 27.05.

Freitag 01.07.

Freitag 29.07.

Freitag 26.08.

Freitag 23.09.

Dienstag 25.10.

Mittwoch 23.11.

Mittwoch 21.12.

nur die Ortsteile/Straße

Rothenburger Str., Unterasbach,

Rehdorf

Mittwoch 05.01.

Donnerstag 03.02.

Donnerstag 03.03.

Donnerstag 31.03.

Dienstag 03.05.

Dienstag 31.05.

Dienstag 05.07.

Dienstag 02.08.

Dienstag 30.08.

Dienstag 27.09.

Mittwoch 26.10.

Donnerstag 24.11.

Donnerstag 22.12.

OBeRMICHeLBACH

Obermichelbach, Ort

Dienstag 11.01.

Dienstag 08.02.

Dienstag 08.03.

Dienstag 05.04.

Donnerstag 05.05.

Montag 06.06.

Donnerstag 07.07.

Donnerstag 04.08.

Donnerstag 01.09.

Donnerstag 29.09.

Montag 31.10.

Dienstag 29.11.

Donnerstag 29.12.

nur die Ortsteile

Rothenberg, Untermichelbach

Donnerstag 13.01.

Donnerstag 10.02.

Donnerstag 10.03.

Donnerstag 07.04.

Dienstag 10.05.

Mittwoch 08.06.

Montag 11.07.

Montag 08.08.

Montag 05.09.

Mittwoch 05.10.

Mittwoch 02.11.

Mittwoch 30.11.

Freitag 30.12.

PUSCHenDORF

Ort ohne Milchweg

Mittwoch 12.01.

Mittwoch 09.02.

Mittwoch 09.03

Mittwoch 06.04.

Montag 09.05.

Donnerstag 09.06.

Dienstag 12.07.

Dienstag 09.08.

Dienstag 06.09.

Donnerstag 06.10.

Freitag 04.11.

Freitag 02.12.

nur Milchweg

Donnerstag 13.01.

Donnerstag 10.02.

Donnerstag 10.03.

Donnerstag 07.04.

Dienstag 10.05.

Mittwoch 08.06.

Montag 11.07.

Montag 08.08.

Montag 05.09.

Mittwoch 05.10.

Mittwoch 02.11.

Mittwoch 30.11.

Freitag 30.12.

ROSSTAL

Ort und die Ortsteile

Buchschwabach, Buttendorf,

Clarsbach,

Herboldshof, Kernmühle,

neuses, Raitersaich,

Stöckach, Trettendorf,

Weitersdorf, Wimpashof

Montag 10.01.

Montag 07.02.

Montag 07.03.

Montag 04.04.

Freitag 06.05.

Dienstag 07.06.

Freitag 08.07.

Freitag 05.08.

Freitag 02.09.

Freitag 30.09.

Donnerstag 03.11.

Donnerstag 01.12.

nur die Ortsteile

Defersdorf, großweismannsdorf,Kastenreuth,Kleinweismannsdorf,

Oedenreuth

Montag 03.01.

Dienstag 01.02.

Dienstag 01.03.

Dienstag 29.03.

Freitag 29.04.

Freitag 27.05.

Freitag 01.07.

Freitag 29.07.

Freitag 26.08.

Freitag 23.09.

Dienstag 25.10.

Mittwoch 23.11.

Mittwoch 21.12.

SeUKenDORF

Ort (ohne „Am Seukenbach“)

sowie die Ortsteile

Kohlersmühle, Taubenhof

Dienstag 11.01.

Dienstag 08.02.

Dienstag 08.03.

Dienstag 05.04.

Donnerstag 05.05.


Montag 06.06.

Donnerstag 07.07.

Donnerstag 04.08.

Donnerstag 01.09.

Donnerstag 29.09.

Montag 31.10.

Dienstag 29.11.

Donnerstag 29.12.

nur der Ortsteil

Hiltmannsdorf

Donnerstag 13.01.

Donnerstag 10.02.

Donnerstag 10.03.

Donnerstag 07.04.

Dienstag 10.05.

Mittwoch 08.06.

Montag 11.07.

Montag 08.08.

Montag 05.09.

Mittwoch 05.10.

Mittwoch 02.11.

Mittwoch 30.11.

Freitag 30.12.

nur gebiet

„Am Seukenbach“

Montag 31.01.

Montag 28.02.

Montag 28.03.

Donnerstag 28.04.

Donnerstag 26.05.

Donnerstag 30.06.

Donnerstag 28.07.

Donnerstag 25.08.

Donnerstag 22.09.

Montag 24.10.

Dienstag 22.11.

Dienstag 20.12.

STeIn

Ort und die Ortsteile

Deutenbach, Fabergut,

Loch, Oberbüchlein,

Oberweihersbuch, Sichersdorf,Unterbüchlein,

Unterweihersbuch

Dienstag 04.01.

Mittwoch 02.02.

Mittwoch 02.03.

Mittwoch 30.03.

Montag 02.05.

Montag 30.05.

Montag 04.07.

Montag 01.08.

Montag 29.08.

Montag 26.09.

Donnerstag 27.10.

Freitag 25.11.

Freitag 23.12.

nur die Ortsteile

Bertelsdorf, eckershof,

gutzberg

Montag 03.01.

Dienstag 01.02.

Dienstag 01.03.

Dienstag 29.03.

Freitag 29.04.

Freitag 27.05.

Freitag 01.07.

Freitag 29.07.

Freitag 26.08.

Freitag 23.09.

Dienstag 25.10.

Mittwoch 23.11.

Mittwoch 21.12.

TUCHenBACH

Dienstag 11.01.

Dienstag 08.02.

Dienstag 08.03.

Dienstag 05.04.

Donnerstag 05.05.

Montag 06.06.

Donnerstag 07.07.

Donnerstag 04.08.

Donnerstag 01.09.

Donnerstag 29.09.

Montag 31.10.

Dienstag 29.11.

Donnerstag 29.12.

VeITSBROnn

Ort und die Ortsteile

Kagenhof, Raindorf,

Retzelfembach, Siegelsdorf

(ohne Raab- und

Karlsbader Straße)

Dienstag 11.01.

Dienstag 08.02.

Dienstag 08.03.

Dienstag 05.04.

Donnerstag 05.05.

Montag 06.06.

Donnerstag 07.07.

Donnerstag 04.08.

Donnerstag 01.09.

Donnerstag 29.09.

Montag 31.10.

Dienstag 29.11.

Donnerstag 29.12.

nur die Ortsteile bzw.

Straßen

Bernbach, Kreppendorf,

Raabstraße in Siegelsdorf,

Karlsbader Straße

in Siegelsdorf

Donnerstag 13.01.

Donnerstag 10.02.

Donnerstag 10.03.

Donnerstag 07.04.

Dienstag 10.05.

Mittwoch 08.06.

Montag 11.07.

Montag 08.08.

Montag 05.09.

Mittwoch 05.10.

Mittwoch 02.11.

Mittwoch 30.11.

Freitag 30.12.

WILHeRMSDORF

Ort und die Ortsteile

Altkatterbach, Dippoldsberg,Dürrnfarrnbach,

Kreben, Lenzenhaus,

Lösleinshäuslein,

Meiersberg, Oberndorf,

Riedelshäuslein, Unterulsenbach,

Wolfsmühle

Mittwoch 12.01.

Mittwoch 09.02.

Mittwoch 09.03

Mittwoch 06.04.

Montag 09.05.

Donnerstag 09.06.

Dienstag 12.07.

Dienstag 09.08.

Dienstag 06.09.

Donnerstag 06.10.

Freitag 04.11.

Freitag 02.12.

nur der Ortsteil

Kirchfarrnbach

Donnerstag 13.01.

Donnerstag 10.02.

Donnerstag 10.03.

Donnerstag 07.04.

Dienstag 10.05.

Mittwoch 08.06.

Montag 11.07.

Montag 08.08.

Montag 05.09.

Mittwoch 05.10.

Mittwoch 02.11.

Mittwoch 30.11.

Freitag 30.12.

zIRnDORF

gebiet A (siehe Straßenliste)

Freitag 07.01.

Freitag 04.02.

Freitag 04.03.

Freitag 01.04.

Mittwoch 04.05.

Mittwoch 01.06.

Mittwoch 06.07.

Mittwoch 03.08.

Mittwoch 31.08.

Mittwoch 28.09.

Freitag 28.10.

Montag 28.11.

Mittwoch 28.12.

gebiet B (siehe Straßenliste)

und die Ortsteile

Anwanden, Lind,

Weiherhof, Weinzierlein

Mittwoch 05.01.

Donnerstag 03.02.

Donnerstag 03.03.

Donnerstag 31.03.

Dienstag 03.05.

Dienstag 31.05.

Dienstag 05.07.

Dienstag 02.08.

Dienstag 30.08.

Dienstag 27.09.

Mittwoch 26.10.

Donnerstag 24.11.

Donnerstag 22.12.

nur die Ortsteile

Banderbach, Bronnamberg

Montag 31.01.

Montag 28.02.

Montag 28.03.

Donnerstag 28.04.

Donnerstag 26.05.

Donnerstag 30.06.

Donnerstag 28.07.

Donnerstag 25.08.

Donnerstag 22.09.

Montag 24.10.

Dienstag 22.11.

Dienstag 20.12.

nur die Ortsteile

Leichendorf, Wintersdorf

Dienstag 04.01.

Mittwoch 02.02.

Mittwoch 02.03.

Mittwoch 30.03.

Montag 02.05.

Montag 30.05.

Montag 04.07.

Montag 01.08.

Montag 29.08.

Montag 26.09.

Donnerstag 27.10.

Freitag 25.11.

Freitag 23.12.

zIRnDORF

Straßen gebiet A

Albert-einstein-Str.

Alte Veste

Altfeldstr.

Am Achterplätzchen

Am Amselschlag

Am grasweg

Am Hammerstättchen

Am Mühlenpark

Am Sportplatz

Ammerndorfer Str.

Amperestr.

An der Weinleithe

Angerzeile

Anton-emmerling-Str.

Anwandener Str.

Austr.

Bachstr.

Bahnhofstr.

Banderbacher Str. 1-100

Baustr.

Beethovenstr.

Bergstr.

Bernhard-von-

Weimar-Str.

Landkreismagazin 21.2010

Bibertstr.

Bogenstr.

Bourganeufer Str.

Breslauer Str.

Brücknerstr.

Buchackerstr.

Burgfarrnbacher Str.

Cadolzburger Str.

Carl-Diem-Str.

Danziger Str.

Donauschwabenweg

egersdorfer Str.

eichendorffstr.

eichenhain

eichenwaldstr.

Fasanenweg

Feldstr.

Felsenstr.

Finkenstr.

Fischerweg

Fliederstr.

Florian-geyer-Str.

Flurstr.

Franz-Schubert-Str.

Freiheitstr.

Freyjastr.

Friedenstr.

Fröbelstr.

Fuggerstr.

Fürther Str.

geisleithenstr.

goethestr.

grenzstr.

grillenbergerstr.

großhabersdorfer Str.

gudrunstr.

guntherstr.

gustav-Adolf-Str.

Hagenstr.

Hans-Sachs-Str.

Hasenstr.

Hauckstr.

Hauptstr.

Heimgartenstr.

Hermann-Löns-Str.

Herrleinstr.

Hinterm Bahnhof

Hochstr.

Homburger Str.

Im Bibertgrund

Jahnstr.

Jupiterweg

Karl-Vogler-Str.

Karlsbader Str.

Karlstr.

Klampferstr.

Kneippallee

Kolberger Str.

Kolbstr.

Kolpingweg

Kommerzienratzimmermann-Str.

Koppler Str.

Kornstr.

Kraftstr.

22


23 Landkreismagazin 21.2010

Kreutleinstr.

Kriemhildstr.

Langenzenner Str.

Leonhard-Förtsch-Str.

Lerchenstr.

Lessingstr.

Lichtenstädter Str.

Linder Str.

Lohengrinstr.

Löhestr.

Maria-Juchacz-Str.

Marienbader Str.

Martin-Loos-Str.

Max-Planck-Str.

Merkurweg

Mondstr.

Mozartstr.

Mühlstr.

nibelungenplatz

nibelungenstr.

Oelstr.

Ohmstr.

Parkstr.

Parsifalstr.

Paul-Metz-Str.

Pestalozzistr.

Platz der Deutschen

einheit

Querstr.

Rehdorfer Weg

Rheingoldstr.

Richard-Wagner-Str.

Robert-Koch-Str.

Rote Str.

Rudolf-Harbig-Str.

Saarbrückener Str.

Saarlandstr.

Sandstr.

Saturnweg

Sauerbruchstr.

Schillerstr.

Schützenstr.

Schwabengartenstr.

Schwalbenstr.

Siedlerstr.

Siegelsdorfer Str.

Siegfriedstr.

Sonnenstr.

Sparkassenstr.

Steinbacher Str.

Steinweg

Sternstr.

Sudetenstr.

Tannhäuserstr.

Tillystr.

Turnstr.

Uhlandstr.

Veit-Stoß-Str.

Vestnerstr.

Virchowstr.

Vogelherdstr.

Volkardtstr.

Voltastr.

Wachendorfer Str.

Wallensteinstr.

Walter-gropius-Weg

Wattstr.

Wehrstr.

Weidachstr.

Weiherhofer Weg

Weinbergstr.

Weinzierleiner Str.

Wernher-von-Braun-

Weg

Wiesenstr.

Wintersdorfer Str.

Wodanstr.

ziegelstr.

zIRnDORF

Straßen gebiet B

Albrecht-Dürer-Str.

Badstr.

Bertolt-Brecht-Weg

Bronnamberger Weg

Clara-Viebig-Weg

erich-Kästner-Weg

Franz-Kafka-Weg

Frauenschlägerstr.

gartenstr.

gerhart-Hauptmann-

Str.

Hallstr.

Heinestr. (nur gelber

Sack)

Heinrich-Böll-Str.

Hermann-Hesse-Weg

Hirtenackerstr.

Im Pinderpark

Jakob-Wassermann-

Str.

Jordanstr.

Kirchenplatz

Kirchenweg

Kleinstr.

Koppenplatz

Luise-Rinser-Str.

Marktplatz

Michael-Hösch-Platz

neptunstr.

nürnberger Str.

Oberasbacher Str.

Österreicher Str.

Ostmarkstr.

Ottmar-Flor-Platz

Pfarrhof

Rathausplatz

Rothenburger Str. 2-37

Ruth-Bader-Platz

Sandäckerstr.

Schulstr.

Schwabacher Str. 1-80

Siebenbürgener Str.

Spitalstr.

Thomas-Mann-Str.

Wolfgangshof

Termine für die 1100

l-Papiercontainer sowie

die 240 l-Papiertonnen

in einigen Straßenzügen

einzelner gemeinden

OBeRASBACH

1100 l-Papiercontainer

überall und 240 l-Papiertonne

in den Straßen

Am Feldweg, Amselweg,

Dornbuschweg, entensteig,

Finkenweg,

Kapellenweg, Korngasse,

Rabenweg, Robert-

Koch-Str., Schlossgasse,

Spechtstr., Sperlingweg,

Starenweg, Taubenweg,

Winkelgasse

Donnerstag 13.01.

Donnerstag 10.02.

Donnerstag 10.03.

Montag 11.04.

Donnerstag 12.05.

Dienstag 14.06.

Dienstag 12.07.

Dienstag 09.08.

Montag 12.09.

Donnerstag 13.10.

Freitag 11.11.

Freitag 09.12.

CADOLzBURg

1100 l-Papiercontainer

überall

SeUKenDORF

1100 l-Papiercontainer

überall und 240 l-Papiertonne

im Wiesenweg

sowie

zIRnDORF

1100 l-Papiercontainer

überall und 240 l-Papiertonne

in den Straßen

Heinestr., Kommerzienrat-zimmermann-Str.

6-30 und 34-40

Dienstag 11.01.

Dienstag 08.02.

Dienstag 08.03.

Donnerstag 07.04.

Dienstag 10.05.

Donnerstag 09.06.

Montag 11.07.

Montag 08.08.

Freitag 09.09.

Mittwoch 12.10.

Donnerstag 10.11.

Donnerstag 08.12.

STeIn

1100 l-Papiercontainer

überall und 240 l-Papiertonne

in den Straßen

Bertastr., Friedensweg,

Sandgasse, zäunerstr.

Donnerstag 27.01.

Donnerstag 24.02.

Donnerstag 31.03.

Montag 02.05.

Dienstag 31.05.

Donnerstag 30.06.

Donnerstag 28.07.

Mittwoch 31.08.

Donnerstag 29.09.

Montag 31.10.

Mittwoch 30.11.

Donnerstag 29.12.

AMMeRnDORF

gROSSHABeRSDORF

LAngenzenn

OBeRMICHeLBACH

PUSCHenDORF

ROSSTAL

TUCHenBACH

VeITSBROn

WILHeRMSDORF

1100 l-Papiercontainer

überall sowie 240 l-Papiertonne

in

Langenzenn, Breslauer

Str., Langenzenn, gleiwitzer

Str., Langenzenn,

Schweidnitzer Str.

Montag 31.01.

Montag 28.02.

Mittwoch 30.03.

Freitag 29.04.

Montag 30.05.

Freitag 01.07.

Freitag 29.07.

Freitag 26.08.

Mittwoch 28.09.

Mittwoch 26.10.

Donnerstag 24.11.

Donnerstag 22.12.


Aktuell

Kommunale Dankurkunde überreicht

(v.l.n.r.): Ewald Schmidt, Horst Erdmann, Hans Meyer, Werner Nickel, Landrat Matthias Dießl,

Franz Bauer, Lothar Birkfeld, Jutta Albrecht, Anton Gebert, Reinhold Hum und Hans Zeilinger

Landkreis Fürth - Für langjährige

Verdienste in der Kommunalen

Selbstverwaltung hat der Bayerische

Staatsminister des Innern im Namen

des Freistaates Bayern die Kommunale

Dankurkunde an Persönlichkeiten

aus dem Landkreis Fürth

verliehen. Die Geehrten waren lange

Jahre in verschiedenen Ämtern tätig.

Beispielweise in Gemeinderäten,

im Kreistag oder im Amt als Bür-

Termine

12.11.2010, 18:00 Uhr

Cadolzburg: Basar für Schulkinder

Der Elternbeirat der Grundschule Cadolzburg

veranstaltet seinen Schulkinderbasar zum ersten

Mal als Abendbasar. Angeboten werden unter

anderem Kinderbekleidung, Bücher, Spielsachen,

Inline-Skates etc.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt, der Eintritt ist

frei. Anmeldung für Verkäufer bei Frau Gebhard

unter 0173/3938810.

Beginn: 12.11.2010, 18:00 Uhr | Veranstaltungsort:

Sudetenstr. 34, Cadolzburg |

18.11.2010

Die ADHS-Selbsthilfegruppe zirndorf lädt ein

Donnerstag, 18. November 2010: Gesprächskreis

„Jugendliche“. Herzlich eingeladen sind

hierzu alle Eltern, deren Kinder sich bereits in

oder am Anfang der Pubertät befinden.

Beginn: 18.11.2010, 20:00 Uhr | Veranstaltungsort:

Altes Rathaus Weinzierlein |

16.11.2010

Wilhermsdorf: Seniorentreff Vortrag über

neues erbrecht

Beginn: 16.11.2010, 14:30 Uhr | Veranstaltungsort:

Wilhermsdorf, Bürgersaal | Veranstalter:

Seniorenbeirat Wilhermsdorf

17.11.2010

zirndorf: Kinderführung - Was ist aus Blech,

bunt, rund und brummt da in der Spielzeugkiste

germeister. In Vertretung für den

Innenminister überreichte Landrat

Matthias Dießl die Urkunden im

Kreistag an:

Ewald Schmidt, Ammerndorf (Mitglied

des Gemeinderates 1990 – heute)

Lothar Birkfeld, Großhabersdorf (Mitglied

des Gemeinderats 1990-2002, 1.

Bürgermeister 2002-2008, Mitglied des

Kreistags 1996 – heute)

Geführte Entdeckungsreise durch die Blechspielzeugabteilung

des Museums mit Frau Elke

Eder. Für Kinder von 7-10 Jahre. Dauer ca. 1,5

Std.

Beginn: 17.11.2010, 10:00 Uhr | Veranstaltungsort:

Museum Zirndorf, Spitalstr. 2 | Veranstalter:

Zirndorf

17.11.2010

großhabersdorf: Traditionelles Suppenessen

mit Live-Musik

Beginn: 17.11.2010, 19:00 Uhr | Veranstaltungsort:

Großhabersdorf, Gasthaus „Zum

Roten Roß“, Rothenburger Str. 3 | Veranstalter:

Heimatverein Großhabersdorf

18.11.2010

zirndorf: Benefizkonzert des Lions Club zirndorf:

Musikkorps der Bayerischen Polizei

Das einzige Musikkorps der Bayerischen

Polizei bereist zu Konzertveranstaltungen

ganz Bayern. Am 18. November spielt das

bekannte Orchester in der Paul-Metz-Halle

Zirndorf. Karten zum Preis von 15 € (Ermäßigt:

Schüler, Studenten, Rentner 12 €)

bekommen Sie im Kulturamt Zirndorf, Tel.

0911/9600108, in der Bücherstube Zirndorf,

bei Genuss pur in Zirndorf und bei Optik

Wehner in Oberasbach.

Beginn: 18.11.2010, 19:30 Uhr | Veranstaltungsort:

Paul-Metz-Halle Zirndorf

Landkreismagazin 21.2010

Jutta Albrecht, Langenzenn (Mitglied

des Stadtrats 1990-2008, 2. Bürgermeister

2002-2008, Mitglied des Kreistags

1996-2008)

Horst Erdmann, Langenzenn (Mitglied

des Stadtrats 1984-2008)

Hans Meyer, Langenzenn (Mitglied des

Stadtrats 1987-2008, 2. Bürgermeister

1996-2002, Mitglied des Kreistags 1995

– heute, 3. Bürgermeister 2008 – heute)

Reinhold Hum, Obermichelbach (Mitglied

des Gemeinderats 1984-2002, 2.

Bürgermeister 1990-2002, 1. Bürgermeister

2002-2008)

Franz Bauer, Seukendorf (Mitglied des

Gemeinderats 1990-2009)

Hans Zeilinger, Wilhermsdorf (Mitglied

des Gemeinderats 1990 - heute)

Anton Gebert, Zirndorf (Mitglied des

Stadtrats 1990 – heute)

Werner Nickel, Zirndorf (Mitglied des

Stadtrats 1990 - heute, Mitglied des

Kreistags 1996 - heute)

20.11.2010

Roßtal: Herbstkonzert 2010

Das Akkordeon-Orchester Roßtal unter der Leitung

von Christian Kaiser, lädt alle Freunde der

Akkordeon-Musik herzlich zum diesjährigen

Herbstkonzert ein. Die rhythmische Begleitung

der Orchester erfolgt in altbewährter Weise

durch Jan Beben am Schlagzeug. Bekannte

Hits wie „Swinging Safari“ von Bert Kaempfert,

die „Tritsch-Tratsch-Polka“, „Blue Tango“ oder

„Chattanooga Choo Choo“ werden Ihre Ohren

verwöhnen. Eintrittskarten sind im Vorverkauf

bei der OMV-Tankstelle Wissmüller in Roßtal

erhältlich. 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro

für Schüler.

Beginn: 20.11.2010, 19:00 Uhr |

25.11.2010

zirndorf: Adventsverkauf

Wer für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit

noch nach passenden Accessoires

und Geschenken sucht, sollte sich den Adventsverkauf

vormerken.

Beginn: 25.11.2010, 13:00 Uhr | Veranstalter:

Kreativzentrum Zirndorf, Volkhardtstr.3 | Ende:

19 Uhr

24


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Genießen Sie die festliche Stimmung auf unserem Weihnachtsmarkt

Lassen Sie sich in unsere weihnachtliche Welt entführen und holen Sie sich

viele kreative Ideen für Ihre ganz besondere Weihnachtsdekoration.

eihnachtsdekoration.

An den Wochenenden 13./14. und 20./21.

November 2010 erwarten Sie viele zusätzliche

Aktionen. Wir freuen uns auf Sie!

Weihnachtsstern

Euphorbia pulcherrima

Verschiedene Farben,

Topf-Ø 10,5 cm

Stück 1,99€

Ritterstern

Hippeastrum-Hybride

2 Blütenknospen,

verschiedene Farben,

Topf-Ø 13 cm

Stück 3,99€

An den Sonntagen

14. und 21. November

von 10.00 bis 16.00 Uhr

verkaufsoffen

Ihr Anzeigenberater kommt auch gerne persönlich bei Ihnen vorbei!

Stefan Hilpert · Mobil: 0171-5763857

Mainstraße M 40 · 90768 Fürth

Tel.: T 09 11 / 9 77 22 - 0

www.gartenwelt-dauchenbeck.de

w

Montag – Freitag 8.30 – 19.00 Uhr

Samstag 8.00 – 17.00 Uhr

10

Jahre

Besuchen Sie auch unser Gartenwelt Café

und genießen Sie köstliche Advents-Leckereien.

SONDERSEITEN-VORSCHAU

Nächste Ausgabe: 25. November 2010 - Redaktionsschluss: 17. November 2010


• Rund ums Tier

• Fahrschule des Vertrauens

• Besser lernen mit Nachhilfe

Postf. 49 · 97506 Grafenrheinfeld

Tel.: 0 97 23/93 4730, Fax 93 47322

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