ins neue Semester - Aktuelles aus dem Kreis

gelbesblatt.de

ins neue Semester - Aktuelles aus dem Kreis

Start ins neue Semester

25 Jahre VHS Aumühle

Mit einer alten Tradition, einem

Konzert zum Auftakt, startete die

Volkshochschule der Sachsenwaldgemeinden

Aumühle und Wohltorf

ins Frühjahrssemester.

Das Jahr 2010 ist für die kleine VHS

ein besonderes Jubiläumsjahr,

denn vor 25 Jahren, am

9. Dezember 1985, fand die Gründungssitzung

statt. Einige engagierte

Aumühler Bürger – allen voran

Dr. Gerd Bargon – setzten sich

dafür ein, aus der damaligen Außenstelle

der VHS Geesthacht in

Aumühle eine eigenständige

Volkshochschule zu etablieren.

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In den 25 Jahren seit der Gründung

wird sie von der Aumühlerin Brigitta

Freifrau von Richthofen, Lehrerin

im Ruhestand, geleitet. Ebenfalls

seit 25 Jahren dabei ist Schatzmeisterin

Ingeburg Röhreke. Die

Schwerpunkte im Kursangebot lagen

in der Anfangszeit im Bereich

Kunst, Kreativität und Sprachen,

erinnert sich von Richthofen. »In

den ersten Jahren ging es kontinuierlich

bergauf, die Nachfrage war

rege, das Kursangebot nahm zu.«

Neue Akzente im Bildungsangebot

setzen in den 90er Jahren die Gesundheits-

und Präventionskurse,

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Schatzmeisterin Ingeburg

Röhreke und Brigitta Freifrau

von Richthofen.

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die bis heute sehr gut nachgefragt

sind. Und auch im EDV-Bereich ist

das Interesse seit Jahren groß. »Wir

richten uns mit dem Kursangebot

an den Bedarf vor Ort«, erklärt die

Vorsitzende. Zurzeit sind die Spanischkurse

der Renner.

Nicht nur die Vorstandsmitglieder

halten der VHS zum Teil seit Jahrzehnten

die Treue. Auch einige Dozenten

und Teilnehmer sind seit

Jahren dabei. Margrit Thiel bietet

seit 1982 ihre beliebten Töpferkurse

an. In manchen Kursen haben

sich feste Gruppen gebildet. Hier

sieht von Richthofen auch eine

wichtige Aufgabe der VHS: Es entstehen

Freundschaften und soziale

Netzwerke. »Manchmal haben

Kursteilnehmer über unser Angebot

den Schritt zurück ins Berufsleben

gemeistert.« Die Aumühler

VHS ist in Vereinsform organisiert,

ein Vorteil für die Mitglieder, so

kann der Verein selbst über das

Kursangebot bestimmen. Nachdem

die Mitgliedszahlen zunächst

anstiegen (heute zählt der Verein

rund 50 Mitglieder), gibt es jetzt einen

Rückgang. Gründe hierfür

sieht von Richthofen zum einen in

der Altersstruktur, zum anderen

habe sich die Einstellung der Deutschen

zu Vereinen und der festen

Bindung an einen Verein mit den

Jahren verändert. Einen festen Beitrag

gibt es nicht. Symbolisches Minimum

ist ein Euro pro Monat,

aber jeder zahlt seinen Beitrag freiwillig.

Das Angebot der VHS umfasst

neben den Kursen in den unterschiedlichsten

Bereichen Vorträge,

Konzerte und Ausstellungen. In

Aumühle kooperiert die VHS seit

vielen Jahren mit der Europa-Union,

dem Augustinum und der Aumühler

Schule. Außerdem ist die Schleswig-

Holsteinische Universitätsgesellschaft

ein wichtiger Partner.

Weitere Infos über die VHS unter

www.vhs-aumuehle-wohltorf.de

Text und Foto: Stephanie Rutke


Text und Foto: Stephanie Rutke

Neue Marketing-Strategien für Norddeutschlands größten Wald

Die Marke »Saxenwald«

Die neue »Interessengemeinschaft

Saxenwald«, den Vorstand bilden

Gunnar Bartels, Betreiber des Klettergartens

in Friedrichsruh, Kathrin

Gehl, Hotel Waldesruh am

See, und Andreas Henschel, verantwortlich

für das Marketing,

stellte jetzt ihr Projekt in den Räu-

menhängendes Waldgebiet, als

Region wieder ins Zentrum rücken

und allen Besuchern zeigen,

dass es sich um einen einzigartigen

Kulturraum handelt, den zu

erleben sich lohnt.

Einen ersten Eindruck davon, wie

die Vereinsgründer ihre Vision, ge-

Der Vorstand der neuen Initiative »Saxenwald«: v.l.: Gunnar Bartels, Kathrin

Gehl und Andreas Henschel.

Das Logo soll überall

bekannt werden.

men der Otto-von-Bismarck-Stiftung

geladenen Gästen vor.

Sie haben mit neun weiteren Interessenten

einen Verein gegründet

und für ihr ehrgeiziges Projekt ein

Logo entworfen, eine angedeutete

gelbe Sonne über dem grünen

Wald und der blauen Bille, dazu

den Schriftzug »Saxenwald«. Diese

Schreibweise verweise auf den

»limes saxoniae«, so Henschel.

Verschiedene Ideen und Projekte

sollen den Sachsenwald, Schleswig-Holsteins

größtes, zusam-

meinsam Dinge zu bewegen, umsetzen,

konnten sich die rund

100 geladenen Gäste in den Räumen

der Bismarck-Stiftung machen.

»Wir wollen eine Idee pflanzen«,

begrüßte Kathrin Gehl die

Gäste.

Um ihr ehrgeiziges Ziel zu erreichen,

nutzt die Initiative das Internet

als wichtigstes Medium. Eine

neue Website klärt über das Projekt

auf

www.saxenwald.de

Als Beispiel für eine Idee, die Marke

»Saxenwald« zu nutzen, sahen

die Gäste in einer Präsentation das

Bild eines hochwertigen Füllfederhalters,

in einer Astgabel liegend,

mit dem neuen Logo versehen.

Das Spektrum der möglichen Interessenten

ist groß. Hotel- und

Gaststättengewerbe, Handwerk,

Sportvereine, Dienstleister und

Handel – sie alle könnten Partner

werden und profitieren.

»Wir setzen auf Synergien«, erklärte

Gunnar Bartels, selbst Unternehmer.

Aber auch Privatpersonen

können Mitglied werden.

Alle Informationen zur »Interessengemeinschaft

Saxenwald« gibt

es im Internet unter

www.der-neue-sachsenwald.de

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Aumühle

Öffentliche

Veranstaltungen

09. 02. 2010 bis 08. 03. 2010

Wohltorf

Dienstag 09.Febr. GEMEINDEVERTRETUNG WOHLTORF

19:30 Uhr

Thies’sches Haus, Alte Allee 1

Beginn der öffentlichen Sitzung

Freitag 12.Febr. SCHULE DER TRÄUME

18:00 Uhr Theatersaal Augustinum Aufführung der Theater-AG der Fürstin-Ann-Mari-

Eintritt frei, Spenden sind willkommen von Bismarck-Schule – Regie: Hannelore Zeh

Samstag 13.Febr. REINBEKER STADTORCHESTER

19:30 Uhr Theatersaal Augustinum Ein Konzert unter musikalischer Leitung von

Eintritt: € 8,00 Andreas Goj

Sonntag 14.Febr. »Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz«

17:00 Uhr Vesper Ansverus-Haus – Aumühle

18:00 Uhr Benefizkonzert (10,- €) Vor den Hegen 20, Tel. 04104/970620

Samstag 20.Febr. AUS DEM STAUB … DIE FERNWEH-REVUE

19:30 Uhr Theatersaal Augustinum Das ChansonTheaterEnsemble bringt deutsches

Eintritt: € 12,00 Chanson-Schlagergut in eine neue, abenteuerliche

Mischung. Regie: Insa Popken

Montag 22.Febr. PYRAMIDEN IM ALTEN ÄGYPTEN

19:30 Uhr Theatersaal Augustinum Lichtbildervortrag - Ref.: Prof. Dr. Lothar Teschke

Eintritt: € 4,00 Veranstaltung der VHS Aumühle-Wohltorf

Dienstag 23.Febr. GEMEINDEVERTRETUNG WOHLTORF

19:30 Uhr

Thies’sches Haus, Alte Allee 1

Beginn der öffentlichen Sitzung

Mittwoch 24.Febr. CHINESISCHE GESICHTSDIAGNOSTIK

19:00 -21:00 Uhr Ein Vortrag – Die Gleichstellungsbeauftragte,

Thies´sches Haus, Alte Allee 1, Wohltorf Frau Irmtraud Edler, lädt ein

Donnerstag 25.Febr. Perlen des Glaubens

15:00-18:00 Uhr Einführung, Übungen, Austausch

Kosten: 18.00 € Ansverus-Haus,

Sonntag 28.Febr. Beziehungsweise LEBEN

16:00-21:00 Uhr Lesungen; Gespräch, Schweigen, Workshops

Ansverus-Haus, Info unter 04104/970615

Sonntag 28.Febr. Finissage der KOMINAU IX

15:30 Uhr Theatersaal Augustinum Begrüßung: Sabine Burger

Eintritt frei Gitarrenensemble der Musikschule Glinde e.V.

Montag 01.März SCHREDDERAKTION im gesamten

Gemeindebereich von Aumühle und Wohltorf

Mittwoch 03.März SENIORENFRÜHSTÜCK DES DEUTSCHEN

09:30 bis 11:00 Uhr Kosten: € 3,00 ROTEN KREUZES jeden 1. Mittwoch

Thies’sches Haus, Alte Allee 1 Tel. Anm. unter 5918 ab 18.00 Uhr

Montag 01.März recreatio – kleine Exerzitien mit den Perlen des

bis Freitag Ansverus-Haus 05.März Glaubens oder Eine Geschichte vom Sterben und

Info unter Tel. 04104/970620 Verwandelt-Werden

Mittwoch 03.März VORLESEN FÜR KINDER im Bismarckturm

15:00 Uhr in Aumühle – jeden 1. Mittwoch

Sonntag

18:00 Uhr Ansverus-Haus

7.März Krypta-Gottesdienst am Sonntagabend

DRK Aumühle

»Lebensrettende Sofortmaßnahmen«

Der DRK-Ortsverein Aumühle bietet

ab Februar 2010 jeden letzten Samstag

im geraden Monat den Kursus »Lebensrettende

Sofortmaßnahmen« an

(LSM) an, (erforderlich für Führerscheinanträge).

Der erste Lehrgang wird am Samstag, –

27.02.2010 – im DRK-Heim Aumühle,

Ecke Bürgerstraße/Ernst-Anton-Straße

angeboten.

Beginn: 9.00 Uhr

Ende: ca. 15.30 Uhr

Die Kursgebühr beträgt € 20,00.

Titel

Keiler in der Winterschwarte,

machen Sie einen Umweg,

falls er ihnen begegnet!

Getränke und Verpflegung für den Eigenbedarf

sind bitte mitzubringen.

Teilnahmebescheinigungen werden

von uns ausgestellt. Diese Bescheinigungen

sind für den Führerscheinantrag

erforderlich.

Da wir pro Lehrgang nur 10–12 Teilnehmer

annehmen können, bitten wir

um Anmeldung bis zum 23.02.2010

unter folgender Telefonnummer:

Frau Renate Spillner: 04104/24 40

DRK-Ortsverein Aumühle e.V.

– Vorstand -

AKTIV-ERLEBNISREISEN

Robert Bauer

Am Wendel 30 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104-960 353

Bürozeiten: Mo. - Do., 9.00 Uhr - 13.00 Uhr

Bei uns fährt Sie

Reisen 2010 der Chef persönlich

»Große Irlandveranstaltung« am 27.2.2010 ab 12.00 Uhr

im Multifunktionssaal des Amt Hohe Elbgeest am

Christa-Höppner-Platz 1 in 21521 Dassendorf

Reisen 2010

11.03. - 14.03. 2010 Breslau mit Mozarts »Zauberflöte« 485,00 €

17.04. - 26.04. 2010 Irland, die grüne Insel 1190,00 €

01.05. - 05.05. 2010 Vogtland – Plauen 495,00 €

09.05. - 17.05. 2010 Von Kent bis Cornwall und zurück 1235,00 €

21.05. - 26.05. 2010 Stockholm, mit Kreuzfahrt 765,00 €

u.v.m.

Preis p.P. im DZ; Unterbringung in sehr guten Mittelklasse Hotels

(3-5 Sterne); gr. Ausflugsprogramm.

Gerne senden wir Ihnen detaillierte Informationen zu.

www.aktiv-erlebnisreisen.de

Gleichstellungsbeauftragte Amt Hohe Elbgeest

Irmtraud Edler lädt ein

Vortrag:

Chinesische Gesichtsdiagnostik

Die Reise durch das Gesicht – ein großes Abenteuer.

Einblicke in die Kunst der Chinesischen Gesichtsdiagnostik –

dem Mian Xiang.

Begeben Sie sich mit Patrick Nehls auf die spannende Reise

durch das menschliche Gesicht und lernen die Zusammenhänge

zwischen Ihrem Gesicht und Ihrem Leben kennen.

Was verrät Ihr Gesicht alles über Ihren Charakter, Ihre Gesundheit

und Ihren Lebensweg?

Welche Informationen erhalten Sie aus Ihrem Gesicht und wie

können Sie Ihr Gesicht bewusst benutzen?

Mittwoch, 24. Februar, 19.00–21.00 Uhr

Thies´sches Haus, Alte Allee 1 in Wohltorf

gegenüber der Feuerwehr

In diesem Vortrag erfahren Sie unter anderem

– die Bedeutung der Merkmale wie Augen, Nase usw.

– die Bedeutung von Falten

– wie Sie mit einfachen Mitteln Charaktermerkmale

lesen können

– wie Sie Mian Xiang, für Ihre Gesundheit und in den

verschiedenen Lebensbereichen, einsetzen können.

Referent: Patrick Nehls

Statt Eintritt bitten wir um Spenden für die

Schwesternstation Aumühle-Wohltorf.

Ich freue mich auf Sie. Ihre Gleichstellungsbeauftragte

Irmtraud Edler

Alte Handwerkstechniken

z.B.• Marmorierungen

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Ärztliche

Notdienstversorgung

Die ärztliche Notdienstversorgung erfolgt in einer Anlaufpraxis

in Ihrer Nähe, wenn Sie dringend einen Arzt

brauchen und nicht bis zur nächsten Sprechstunde warten

können.

Wenn Sie aus medizinischen Gründen nicht in die Anlaufpraxis

kommen können, kommt ein Arzt zu Ihnen

nach Hause.

Sie erreichen den ärztlichen Notdienst unter:

01805-119292

(Unter dieser Nummer hilft Ihnen medizinisch

ausgebildetes Personal weiter.)

Der ärztliche Notdienst in Schleswig-Holstein ist innerhalb

folgender Zeiten für Sie da:

Mo., Di., Do., von 18.00 bis 8.00

Uhr Mi., Fr., von 13.00 bis 8.00

Uhr

Sa., So. und Feiertag ganztags

Sollte sich im Verlauf des Telefonats herausstellen, dass

ein akuter Notfall vorliegt, übernehmen unsere Mitarbeiter

die Verständigung der Rettungsleitstelle.

Befinden Sie sich in einer lebensbedrohlichen Notfallsituation,

wenden Sie sich bitte sofort an die Rettungsleitstelle

unter der

Telefonnummer 112

DRK Aumühle

-Helferkreis-

Die nächste Mittagsausfahrt findet am 3. März 2010 statt.

Wir wollen im »Forsthaus-Bergedorf« Kaffee trinken.

Das ist ein altes Gasthaus von 1846 mit einer kleinen, leckeren

Kuchenauswahl. Kosten ca € 6,- zuzüglich Benzingeld.

Wir holen Sie, liebe Senioren und Seniorinnen um

14.30 Uhr zu Hause ab.

Anmeldung bitte bei Frau Ehrhard Tel. 2727 oder Frau

Warnholtz Tel. 5618.

Altkleidersammlung

Samstag, 13. März 2010

Die nächste Kleidersammlung des

DRK Aumühle führen wir in Zusammenarbeit

mit dem DRK

Schwarzenbek am Samstag, den

13.03.2010, durch.

Kleidersäcke für die Altkleidersammlung

liegen ab Montag, d.

22. Februar 2010 in folgenden Geschäften

zum Mitnehmen aus:

Fa. Bortz

Große Straße 26

»Aumühler Markt“ «

Große Straße 13

Apotheke am Billenkamp

Große Straße 10

Kleidung, die für die Kleiderkammer

bestimmt ist, bitten wir haushaltsrein,

zusammengelegt, gesondert

gepackt und entsprechend

gekennzeichnet an die Straße

zu stellen.

– Anzeige –

Foto: privat

Wir möchten Sie auch ganz herzlich

daran erinnern, die Kleidersäcke

erst Samstag – bis 9.00 Uhr –

an die Straße zu stellen.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Die Kleiderkammer in der Bürgerstraße

ist jeden ersten DON-

NERSTAG im Monat von 9.30 –

12.00 Uhr geöffnet. Bitte stellen

Sie keine Kleidersäcke oder Kartons

vor das DRK-Heim, rufen Sie

Frau Bormann, Tel.: 04104/27 78

oder mich, Tel.: 04104/24 40 an,

damit wir einen Termin für die

Kleiderannahme vereinbaren

können.

Vielen Dank

Ihr DRK-Ortsverein Aumühle e.V.

Renate Spillner

Mal mal wieder

Anja Witt.

Flohmarkt in verschneiten

Abendstunden

Liebe Händlerinnen und Händler,

und liebe Besucher, am 29. Januar

verwandelte der Schnee unser Aumühle

in ein verwunschenes

Dorf. Zu der Freude über diese

Pracht kam der Respekt vor der

Glätte auf den Straßen.

Somit siegte bei vielen Kauf-

lustigen die Vorsicht über die

Neugierde.

Zwanzig Händlerinnen und

Händler kamen mit vollen Kisten

durch den Schnee und sorgten für

die Besucher, die dann doch kamen,

für ein buntes Angebot.

In ihrem Atelier in Aumühle

gibt die Künstlerin Anja Witt

seit 2005 Malkurse für Erwachsene.

Wer das Malen für

sich entdecken möchte oder

die nötige Ruhe sucht, um

wieder richtig rein zu kommen,

der kann in kleinen

Gruppen im Atelier Witt arbeiten.

Individuell geht es dabei

nach Spaß, Fähigkeiten

und Neigungen. Die Kurse

laufen montags von 9 bis 12

sowie donnerstags von 9 bis

12 und 18.30 bis 21.30 Uhr in

Aumühle, Große Straße 16.

Ein Probetermin ist kostenlos.

Zusätzlich gibt es ganztägige

Workshops. Infos unter

atelier@anjawitt.de,

Tel. 04104 7447

www.anjawitt.de (zrml)

Ich möchte mich bei allen, die

sich beteiligt haben, recht herzlich

bedanken.

Eine Veranstaltung braucht Menschen,

die diese mit Leben füllen.

Das haben Sie getan und gleichzeitig

mit Ihrer Standgebühr den

TuS Aumühle-Wohltorf bedacht.

Über 200,- € konnte ich an den

Verein, zweckgebunden für Familien

mit geringerem Einkommen,

überweisen.

Ganz herzlich grüßt Sie

Ihre Gleichstellungsbeauftragte

Irmtraud Edler

N U D E - B L U E - C A M E L

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Mo. - Mi. 10 - 13 + 15 - 18 + Do. - Fr. 10 - 18 + Sa. 10 - 13 Uhr


Verehrte Mitbürgerinnen, verehrte Mitbürger,

in diesem Jahr erleben wir alle wieder winterliche Verhältnisse, wie wir sie seit Jahren nicht mehr erlebt

haben. Sicherlich sehr gewöhnungsbedürftig. Der Verwaltung ist bewusst, dass die damit verbundenen

Probleme, vor allem im öffentlichen Verkehrsraum, erheblich sind. Die Mitarbeiter unseres Bauhofes

befinden sich während des ganzen Monats schon im Dauereinsatz und sind bemüht, in beiden Orten

zumindest die Hauptstraßen und Gefahrenpunkte frei zu halten. Wegen der außergewöhnlichen Situation

ist es deshalb kaum möglich, auch die Nebenstraßen von Schnee und Eis frei zu halten. Hinzu kommt,

dass es zurzeit äußerst schwierig ist, überhaupt ausreichendes Streumaterial zu erhalten. Aus diesem Grunde

wurden auch die Nebenstraßen so gut wie überhaupt nicht gestreut. Auch das frei Räumen gestaltet sich

schwierig, da das Räumschild am Unimog kaum eingesetzt werden kann. Um Straßenschäden zu vermeiden,

befindet sich am unteren Ende des Schildes eine starke Hartgummileiste. Aufgrund der enormen

Inanspruchnahme wurde diese Leiste stark beschädigt. Eine neue kann zum derzeitigen Zeitpunkt nicht

geliefert werden. Dies hat zur Folge, dass der Unimog nur begrenzt eingesetzt werden kann. Ich möchte

nochmals darauf hinweisen, dass leider nicht alle Anlieger ihrer Verpflichtung nachkommen, die Geh-

wegbereiche zu räumen. Eine Nichtbeachtung dieser Aufgabe könnte gegebenenfalls dazu führen, dass

Benutzer bei Stürzen verletzt werden.

Die Gemeinde hat über das Amt eine Alterspyramide aller Einwohner von Aumühle erstellen lassen.

Interessant war das Ergebnis insofern, als Aumühle 3193 Einwohner hat. Laut statistischem Landesamt

werden jedoch nur 3007 Einwohner berücksichtigt. Das hat zur Folge, dass die Gemeinde für die Differenz

entsprechend weniger Einkommensteueranteile erhält. Dieser Umstand ist zwar schon länger bekannt,

lässt sich aber leider erst dann hoffentlich korrigieren, wenn bundesweit eine neue Erhebung durchgeführt

wird. In diesem Zusammenhang möchte ich erneut darauf hinweisen, dass es in unserer Gemeinde über

100 Einwohner gibt, die nur mit zweitem Wohnsitz hier gemeldet sind. Auch für diesen Personenkreis

erhält die Gemeinde keine Einkommensteueranteile. In Anbetracht der negativen Steuerentwicklung für

das Jahr 2010 und voraussichtlich auch 2011 möchte ich an dieser Stelle nochmals alle Zweitwohnungsinhaber

bitten, zu prüfen, ob eine Ummeldung mit erstem Wohnsitz in Aumühle möglich und vertretbar

wäre.

Neue Fristen beim Baumschutz: Ab sofort dürfen Bäume nur noch bis zum 01. März eines jeden Jahres

gefällt werden. Nähere Einzelheiten finden Sie über diese in ganz Schleswig-Holstein geltende Änderung

im redaktionellen Teil dieser Ausgabe.

Die Sanierung unserer Schule macht erfreuliche Fortschritte. Der mittlere Block konnte im Innenbereich

fertig gestellt werden, sodass ab März 2010 im Block – C – die Arbeiten beginnen, die sich jedoch auf

Behebung der jetzigen Mängel beschränken werden. Unabhängig davon werden natürlich auch hier die

notwendigen energetischen Maßnahmen durchgeführt werden. Die Herrichtung der Außenwände

kann zurzeit wegen der herrschenden Witterungsverhältnisse nicht fortgesetzt werden. Auch für die künftige

Nutzung der freien Klassenräume in diesem Block zeichnen sich verschiedene Möglichkeiten ab, wobei

vorrangig die künftige Unterbringung unserer Krippe beraten wird.

Über den Fortgang der Um- und Ausbaumaßnahmen der Nebenstraßen Kuhkoppel werde ich in der Märzausgabe

berichten, denn gegenwärtig finden noch weitere Gespräche mit den Anliegern statt.

Ich wünsche Ihnen allen für die kommenden Tage und Wochen vor allem körperliche Unversehrtheit,

denn wie es scheint, wird sich der Winter so schnell noch nicht verabschieden.

Mit freundlichen Grüßen

Mitteilungen der

GEMEINDE AUMÜHLE

Ihr

Die Frühjahrsschredderaktion

der Gemeinden Aumühle und

Wohltorf findet am 01.03.2010

statt.

Das Schreddergut ist mit einer

amtlichen Schnur gebündelt

frühestens 2 Tage vor dem ge-

6 AKTUELL | 2 | 10

Herausgeber: Der Bürgermeister

Schredderaktion

nannten Termin an den Grundstücksrand

zu legen. Verkehrsteilnehmer

dürfen durch das Schreddergut

nicht behindert werden.

Ein Bündel darf höchstens zwei

Meter lang sein.

Gartenabfälle sind Abfälle, die

vom Rückschnitt von Sträuchern,

Bäumen und Hecken stammen.

Nicht zu den Gartenabfällen gehören

Blumen, Wurzeln, Rasenschnitt

und andere Stoffe, die geeignet

sind, den Schredder zu beschädigen.

Die amtliche Schnur erhalten Sie

zum Preis von 2,50 € in der Gemeindeverwaltung

Aumühle, Bismarckallee

21, Zimmer 1.

Telefonliste:

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Station Aumühle Fax 96 93 93

Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

Ärztliche Notdienstversorgung:

Telefon 0 18 05–11 92 92

E.ON Hanse AG

Telefon 01 80–1 61 66 16

Störungs- und Service-Nr.

Strom, Erdgas und Wasser

Abwasserverband

Telefon 0 40–72 00 12 64

Nach Dienstschluss: 040–7 20 86 12

Kindergärten:

Ev.-Luth. Kindergarten

Weidenstieg 2

Telefon 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27a

Telefon 96 13 83

Kinderkrippe Aumühle

Große Straße 35a

Telefon 69 57 17

Fax 96 39 07

Fürstin-Ann-Mari-von-

Bismarck-Schule

Telefon 15 65

Grund- und Realschule

Ernst-Anton-Straße 27

Amtsverwaltung Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1,

21521 Dassendorf

Telefon 9 90–0

Fax 9 90–68

Bürgermeister der

Gemeinde Aumühle 9 90–1 02

Vorzimmer 9 90–1 25

Bismarckallee 21, Aumühle

Schiedsamt

für Aumühle und Wohltorf

Rita Funke Te le fo n 51 2 5

Stellv.: Dr. Ursula Behrens-Tönnies

Telefon 15 64

Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes Hohe Elbgeest

Irmtraud Edler Telefon 68 36

Frauenberatungsstelle

Telefon 04151 - 8 13 06

Bürgerservice für Aumühle

und Wohltorf Telefon 9 90–1 26

Sprechzeiten:

montags von 9.00–12.00 Uhr und

14.00–18.00 Uhr

dienstags von 9.00–12.00 Uhr

mittwochs geschlossen od. nach

Vereinbarung

donnerstags von 7.00–12.00 Uhr

freitags von 9.00–12.00 Uhr

Informationen für Neubürger

An- und Abmeldung/Personalausweise

Bürgerservice Rathaus Aumühle

Reisepässe können nur beim

Amt Hohe Elbgeest,

Christa-Höppner-Platz 1

in Dassendorf,

Telefon 04104–9 90–3 02/-3 03

beantragt werden.


Bericht aus der Sitzung

der Gemeindevertretung am 21.01.2010

Die Gemeindevertretung hat folgende Beschlüsse gefasst:

– Dem TuS werden 10.000 €

zweckgebunden zur Erneuerung

der Flutlichtanlage am

Sportplatz von der Gemeinde

zur Verfügung gestellt. Es handelt

sich um eine Festbetragsfinanzierung

für die Voraussetzung

ist, dass der TuS die

Restfinanzierung sicherstellt.

– Die Haushaltssatzung und der

Haushaltsplan 2010 sind verabschiedet

worden. Der Verwaltungshaushalt

(laufende

Ausgaben) hat in Einnahme

und Ausgabe ein Volumen

von 3.749.400,00 €, der

Vermögenshaushalt (Investitionen)

ein Volumen von

1.113.900,00 €. bei den Gemeinden

ist die Wirtschaftskrise

inzwischen zu spüren, den

Haushalt 2010 kennzeichnen

erhebliche Steuer-Einnahmeausfälle

(rd. 330.000 €).

So benötigt der Verwaltungshaushalt

zur Finanzierung der

laufenden Ausgaben eine Zuführung

vom Vermögenshaushalt

in Höhe von 339.700 €.

Im Vermögenshaushalt sind

als größere Maßnahmen die

energetische Sanierung von

Gemeindewohnungen und

die Sanierungen von Gemeindestraßen

enthalten.

– Die Haushaltssatzung und der

Haushaltsplan der Stiftung

Aumühle wurden zur Kenntnis

genommen.

Die Stiftung bestreitet ihre

Einnahmen aus Zinserlösen

(Anlage des Stiftungskapitals)

und Mieteinnahmen.

Es steht derzeit ein jährlicher

Etat von rd. 50.000 € für Stiftungszwecke

zur Verfügung.

Dieses sind u. A. Förderung

der Schwesternstation, der Jugendarbeit

und von kulturellen

Veranstaltungen, wie z. B.

die Kirchenmusik, aber auch

die Unterhaltung des Bismarckturmes.

Abschied von Herrn Rüdiger Benn

»Ein jegliches hat seine Zeit,

und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde«.

(Prediger 3,1)

Am 16. Januar 2010 verstarb unser langjähriges Mitglied

Herr Rüdiger Benn – für uns alle völlig unerwartet und unfassbar.

Das Deutsche Rote Kreuz und insbesondere der Ortsverein

Aumühle e.V. verlieren mit Herrn Benn einen engagierten,

zuverlässigen, beliebten und hilfsbereiten Kameraden.

1963 kam Rüdiger Benn zu uns in die DRK-Bereitschaft. In

unserer Betreuungsgruppe für den Katastrophenschutz arbeitete

er als Koch und hat bei vielen Einsätzen im Kreis

Herzogtum Lauenburg, gemeinsam mit seinem Sohn Thomas

Benn und anderen Köchen die Einsatzkräfte bekocht

und versorgt.

Einen sehr wichtigen Beitrag für uns Aumühler leistete Herr

Benn auch bei den DRK-Aktivitäten am Weihnachtsmarkt;

speziell seine allseits so beliebte Erbsensuppe, die er mit

seiner Familie für uns kochte, wird uns wohl an jedem

kommenden 1. Advent ganz besonders an ihn erinnern.

Herr Rüdiger Benn verwaltete unsere Zelte und unseren

DRK-Bus.

Er sorgte dafür, dass es immer sauber und ordentlich im

und um das DRK-Heim aussah. Kurz um – er war für uns

Rüdiger Benn beim Erbsensuppe-Kochen ein unersätzliches »Allround-Talent«. Für Rüdiger gab es

am 1. Advent 2009

kein »geht nicht«, er war stets an unserer Seite, um alle auftauchenden

Schwierigkeiten gemeinsam mit uns zu lösen.

Wir verlieren mit Herrn Rüdiger Benn einen zuverlässigen, guten Freund und Kameraden,

der über Jahre hinaus eine wichtige Stütze für die Leistungsfähigkeit unseres DRK-

Ortsvereins gewesen ist.

Wir werden ihn sehr vermissen und uns in Dankbarkeit an ihn erinnern. Er hinterlässt

eine große Lücke.

Wir wünschen seiner Familie die Kraft, diesen schweren Verlust zu überwinden.

DRK-Ortsverein Aumühle e.V., Renate Spillner

Termine:

Hausmüll: Do. gerade Woche: 11.02.

und 25.02.2010

Biomüll: Do. gerade Woche: 18.02.

und 04.03.2010

Gelbe Säcke: Mo. gerade Woche:

22.02. und 08.03.2010

Altpapier: jeder 3. Fr.: 19.02.2010

Sperrmüll, Elektro- und

Elektronikschrott: Auf Abruf,

unter (0800) 297 4005, www.awsh.de

Abfallwirtschaft Südholstein

Gelbe-Sack-Sammlung: Termine und

Informationen bezüglich der gelben

Wertstoffsäcke erhalten Sie unter der

Telefonnummer (0800) 297 4001

Schadstoffsammlung:

Das Schadstoffmobil kommt

am 20. April 2010 nach Aumühle

Öffnungszeiten Recyclinghöfe:

Wentorf: Mo. - Fr. 8.00 - 12.00 Uhr

Sa. vom 1.11. bis 31.3.:

jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr

Sa. vom 1.4. bis 31.10.:

jeden Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr

Wiershop: 1.11. bis 31.3.:

Mo. - Fr. 7.00 - 16.00 Uhr,

jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr,

vom 1.4. bis 31.10.: Mo. - Fr.

7.00 - 17.30 Uhr, jeden Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr

Informationen zur Abfallentsorgung

erhalten Sie von der

Abfallwirtschaft Südholstein GmbH,

Leineweberring 13,

21493 Elmenhorst/Lanken,

Tel. (0800) 297 4001,

Internet: www.awsh.de

E-Mail: info@awsh.de

Altbatteriesammelbox

befindet sich im Rathaus Aumühle

Container für Altglas stehen in

Aumühle auf dem Parkplatz

Sport- und Jugendheim sowie in

Friedrichsruh auf dem Parkplatz

am Museum.

Container für Altpapier stehen

auf dem Parkplatz Sport- und

Jugendheim

Aumühler Kirche Ev.-Luth. Kirche

Pastor Dirk Süssenbach

www.kirche-aumuehle.de

Gottesdienste (jeweils 10 Uhr)

s. letzte Seite

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz,

Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag

von 16.00 bis 19.00 Uhr

Tel. (04104) 69 06 20 während der

Öffnungszeiten

VHS Aumühle und Wohltorf

Geschäftsstelle: Bergstraße 9

in Aumühle

Tel. (04104) 8 03 60, Öffnungszeiten:

Mi. 16.00 bis 18.00 Uhr u. Donnerstag

9.00 bis 11.00 Uhr

Gemeindevertretung Aumühle:

Öffentliche Sitzung mit

Einwohnerfragestunde am 18.3.2010

20.00 Uhr im Sport- und Jugendheim

Aumühle

öffentliche Ausschuss-Sitzungen

(s. amtliche Schaukästen oder

www.aumuehle.de)


Dicht gedrängt standen die vielen

Gäste beim diesjährigen

Neujahrsempfang im Augusti-

Plattdeutsch mag für manchen

wie eine Fremdsprache

klingen, denn es wird kaum

noch gesprochen.

Damit die Heimatsprache

nicht ganz in Vergessenheit

gerät, bietet Jürgen Zeh, Ehemann

der Aumühler Lehrerin

Hannelore Zeh, seit Jahren

seine Plattdeutsch-AG an.

Die teilnehmenden Kinder

haben die Gelegenheit, beim

Vorlesewettbewerb »Schölers

leest Platt« ihr Können unter

Beweis zu stellen.

Als Siegerinnen beim Schulentscheid

konnten die Viertklässlerinnen

Anna Christina

Richter und Lisa Gregersen

die Jury überzeugen.

Die Mädchen lasen ihre Geschichte

fließend und ausdrucksstark

vor und erhielten

viel Applaus.

Großer Andrang beim Neujahrsempfang im Augustinum Aumühle

»Artgenossen« dominieren das Jahr 2010

num Aumühle im Foyer. Stiftsdirektor

Stephan Mönning

strahlte und schüttelte viele

Stiftsdirektor Stephan Mönning und Regina Wambach, Leiterin des Bewohnerservice

im Wohnstift Augustinum, stoßen mit einem Glas Sekt auf das

neue Jahr an.

8 AKTUELL | 2 | 10

Hände. »So viele Gäste hatten

wir lange nicht mehr.« Er begrüßte

viele alte Bekannte, darunter

die Bürgermeister der

Gemeinden Aumühle und

Wohltorf, Dieter Giese und Rolf

Birkner. In seiner Ansprache

hielt Mönning Rückschau auf

das vergangene Jahr: »Die Krise

traf uns nicht so schwer wie gedacht,

Obama wurde Präsident,

die Bundesrepublik feierte 20

Jahre Mauerfall und die Welt-

Klimakonferenz in Kopenhagen

ist gescheitert«, fasst er

wichtige Ereignisse zusammen.

Das Jahr 2010 ist vor allem geprägt

von den großen sportlichen

Ereignissen, die ihre

Schatten voraus werfen: Die

Olympischen Winterspiele in

Vancouver, die Fußball-Weltmeisterschaft

in Südafrika und

die Eishockey-Weltmeisterschaft

in Deutschland.

Beherrschendes Thema im Augustinum

werden in diesem

Jahr die »Artgenossen« sein,

denn so lautet das Kultur-Jahresthema

2010. »Tiere sind un-

Vorlesewettbewerb »Schölers leest Platt« an der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule

Sieg für Anna Christina und Lisa

sere Artgenossen, Verwandten,

Begleiter, Helfer, aber auch Opfer«,

so Mönning. Sie tauchen

auf in unserer Religion, unserer

Sprache und in unseren Mythen.

Ob es auf der Erde fünf

Millionen Arten oder wie von

manchen Forschern vermutet

sogar 50 Millionen Arten gibt,

ist noch nicht erforscht. »Aber

sie bieten auf jeden Fall genug

Potential um ihnen ein Jahr in

der Kultur zu widmen«, sagte

der Stiftsdirektor. Sowohl die

Bewohner als auch auswärtige

Gäste dürfen sich deshalb auf

ein spannendes Kulturjahr mit

vielen interessanten Vorträgen,

Theateraufführungen, Musik

und vielem mehr freuen.

Musikalisch untermalt wurde

der Empfang vom Streicher-Trio

»Krajeki«. Mit einem kleinen

Gedicht von Ludwig Eichrodt

und einem Prosit beendete

Mönning schließlich seine Rede

und erklärte das Büfett für eröffnet.

Das ließen sich die zahlreichen

Gäste nicht zweimal sagen

und strömten ins Restaurant.

Die fachkundige Jury (Andrea

Schalück, Carmen Giesen,

Klaus Willers und Gerd Möller)

war sich einig, dass Anna

Christina Richter die Aumühler

Grundschule im Rahmen

des weitergehenden Wettbewerbs

– zunächst auf der

Ebene der Gebietsausscheidung

im Frühjahr, und im

Falle eines Sieges dort, auf der

Ebene der Kreis- und Landesausscheidung

– vertreten soll.

Jürgen Zeh freut sich mit Anna

Christina Richter und Lisa

Gregersen, die den Lesewettbewerb

gewonnen haben.

Text und Foto: Stephanie Rutke

Text: Stephanie Rutke


Der Größenvergleich: Dieter Wrage neben der riesigen Schneefrau, »die

aber jeden Tag ein bisschen schiefer wird.«

Oh, wie schön kann Winter

sein: Gestatten, das ist die

wahrscheinlich größte Schneefrau

Aumühles. Sie misst gute

drei Meter und steht in Familie

Wrages Garten, spontan geschaffen

von Enkeln und Urenkeln

auf dem Familienfest zum

85. Geburtstag der Großmutter.

Den ganzen Tag lang haben

Jung und Alt – ob fünf oder 37

Jahre – zusammen geschuftet.

Und mit den starken Schultern

der Erwachsenen, die die

Kleinste getragen haben, ist es

sogar gelungen, den Kopf samt

Hut nach oben zu hieven und

die Kartoffelnase, die Augen aus

Eierbriketts, einen Zweig als

Mund und Blätter als Ohren zu

befestigen.

»Was für ein einmaliges Erlebnis.

Selbst die Erwachsenen hatten

Spaß daran, sich noch einmal

in ihre Kinderzeit zurück

zu versetzen«, sagt Marianne

Wrage, Tochter des Geburtstagskindes,

»und wir können

sie jetzt jeden Tag aus dem

Wohnzimmerfenster bestaunen.«

Alle neugierigen Schneemann-

Liebhaber werden allerdings

enttäuscht, denn trotz seiner

Größe ist der Schneemann

dank einer hohen Gartenhecke

von der Straße aus kaum zu erkennen.

Nützliches Knickholz

»Die Wohltorfer Landwirte gehen

mit gutem Beispiel voran«,

sagt Herwig Kuhlmann vom

Bund für Umwelt und Naturschutz

(BUND) aus Wohltorf.

Das Knickholz der Wohltorfer

Felder wurde seit Mitte der 60er

Jahre nur noch gefällt und auf

dem Acker statt wie bis dahin in

den Hausöfen verbrannt. In diesem

Winter wird der Rohstoff

erstmals über die Buhck Umweltservices

GmbH aus Wentorf

geschreddert und an das Heiz-

Tolle

Kurven

werk Lohbrügge verkauft. Kuhlmann:

»Wir bedanken uns bei

den Landwirten Jens Eggert,

Frank Pusback und Günter Ahrens,

dass sie die Initiative ergriffen

haben und den nachwachsenden

Rohstoff, ihre

Knicks, einer sinnvollen Verwertung

zuführen. Mit der Errichtung

leistungsfähiger Heizwerke

in unserer Region ist nun

auch hier das möglich, was in

Dänemark seit mehr als zehn

Jahren Standard ist.«

Text und Foto: Aya Isabel Kleine

Yoga für Damen und Herren

Noch sind bei der VHS Plätze frei

im Yoga-Kurs für Damen und Herren,

montags von 10 bis 11.30 Uhr

im Thies'schen Haus, Alte Allee 1

in Wohltorf unter der Leitung von

Marion Suratman. Bitte melden

Sie sich bei ihr unter Telefon

04104 – 695 472 an. (zrml)

DRK Wohltorf ruft zur Blutspende

Der DRK-Ortsverein Wohltorf bittet

alle Bürger, sich am nächsten

Blutspendetermin am Mittwoch,

24. März, in der Zeit von 16 bis

19.30 Uhr in der Grundschule am

Alten Knick zu beteiligen. Betreut

wird die Aktion durch den DRK-

Helferkreis. Nach der Blutspende

wird den Spendern ein Imbiss gereicht.

Text: Stephanie Rutke

JUTTA BAHR

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Inhaberin Jutta Viebranz-Zedelius

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wärmstens empfohlen!

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2 | 10 | AKTUELL 9


Fußball

Der Spielplan

Heim Gast Anstoß Spielklasse

Mittwoch, 10. 02. 2010

Herren Aumühle 1. Altengamme 1. 19.30 Uhr Bezirksliga

Freitag, 19. 02. 2010

Herren Aumühle 2. Reinbek 1 19.30 Uhr Kreisliga

Samstag, 20. 02. 2010

B-Junioren Aumühle 1. B BU 2. B 11.00 Uhr Bezirksliga

C-Junioren Aumühle 1. C Tus Holstein 1. C 12.30 Uhr Bezirksliga

Sonntag, 21. 02. 2010

C-Junioren Aumühle 2. C Wandsetal 3. C 11.00 Uhr Kreisklasse

Freitag, 26. 02. 2010

Herren Aumühle 1. MSV Hamburg 1. 19.30 Uhr Bezirksliga

Freitag, 05. 03. 2010

Herren Aumühle 2. Börnsen 2. 19.30 Uhr Kreisliga

Flohmarkt im

Sport- und Jugendheim

Zwanzig Händlerinnen und

Händler bauten am 29. Januar ihre

Stände im Sport- und Jugendheim

auf. In netter Atmosphäre

und recht regem Besuch, fand ein

Flohmarkt beim TuS Aumühle-

Wohltorf statt. Die Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes Hohe

Elbgeest, Irmtraud Edler, hatte

diesen Flohmarkt organisiert, wo-

bei die Standgebühren dem TuS

Aumühle-Wohltorf zugute kamen.

Frau Margot Schlüter aus

dem Krabbenkamp stellte ihre

Einnahmen ebenfalls dem TuS

zur Verfügung. Mit diesen Einnahmen

werden Mitglieder des Sportvereins

unterstützt, die nicht in

der Lage sind, den Mitgliedsbeitrag

bezahlen zu können.

Erstmalig im TuS treffen

sich Sport und Kunst

am Sonntag, dem 21. Februar 2010

im Sport- und Jugendheim, Aumühle,

Sachsenwaldstraße 18

von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Kundalini Yoga Workshop

mit dem Thema

»11 Mondpunkte«

und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Atarashii – Meditation mit Nadel und Faden

Atarashii – eine alte japanische Falttechnik mit

Stoffen und Einlagen, mit dieser Technik können

Yoga-Futons, Decken, Kissen und Taschen hergestellt werden.

Yoga-Kurs-Beitrag für TuS-Mitglieder € 5,00,

für Nichtmitglieder € 15,00,

Atarashii-Kurs Beitrag € 15,00 inkl. Material

Die Kurse können auch einzeln besucht werden.

Anmeldung per Mail bitte unter amardev@gmx.de

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Aumühler und Wohltorfer

Das Jubiläumsmagazin 100 Jahre

TuS-Geschichte auf 140 Seiten ist bei

Zeitschriften Bortz, der Parfümerie

Eggert oder im Sport- und Jugendheim

erhältlich.

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Geschäftsstelle: Charlotte Niemeier, Donnerstag 10-12 u. 18-19 Uhr, • Tel. 04104 - 16 23 • Treffpunkt Aumühle: 04104 - 91 92 90

Internet: www.tus-aumuehle-wohltorf.de

10 AKTUELL | 2 | 10


HANDBALL – AKTUELL

im Januar / Februar 2010

Datum Uhrzeit Heim Gast

13. 02. 2010 14:30 männl. Jugend C 3 THB Hamburg 03 1

16:00 männl. Jugend D 1 AMTV Hamburg 2

17:00 männl. Jugend B 2 SG Altona

18:15 3. Herren SG Altona 1

14. 02. 2010 14:20 weibl. Jugend E 2 DHG Sandesneben

15:30 weibl. Jugend D 1 GHG Hahnheide 1

17:00 1. Damen HSG HolsteinKiel/Kronsh.

20. 02. 2010 14:00 männl. Jugend E 2 TVB Hamburg 1

15:15 männl. Jugend B 1 Alstertal.L'Horn 1

17:00 1. Herren Rellinger TV

18:45 männl. Jugend A 1 TSV Uetersen

21. 02. 2010 12:00 männl. Jugend C 1 SG Wilhelmsburg 1

14:00 weibl. Jugend B 1 Alstertal.L'Horn 1

17:00 1. Damen Münsterdorf

28. 12. 2010 11:30 weibl. Jugend E 2 TSV Bargteheide

12:40 weibl. Jugend D 1 TSVSchwarzenbek

14:00 weibl. Jugend C 3 TSG Bergedorf

15:30 männl. Jugend C 3 TuS Finkenwerder 1

17:00 weibl. Jugend A 1 SG Wilhelmsburg 1

06. 03. 2010 15:00 weibl. Jugend C 3 THB Hamburg 03 1

07. 03. 2010 13:00 weibl. Jugend E 2 GHG Hahnheide

14:10 weibl. Jugend E 1 Lauenburger SV

15:30 weibl. Jugend D 1 SG Glinde/Reinbek1

17:00 1. Damen HSG Fockbek/Nübbel

Im letzten Vorrundenspiel gegen

Lohbrügge ging es am 16.01. um

die Qualifikation für den Landesliga-Aufstieg.

Angesichts der Bedeutung

dieser Partie und des glatten,

teilweise vereisten Kunstrasens

in Aumühle, entwickelte

sich eine spielerisch gute und ausgesprochen

faire Begegnung.

Nach anfänglichem Abtasten beider

Teams, übernahmen wir das

Zepter. Unsere sehr diszipliniert

auftretende Abwehrreihe ließ dem

Gegner keine Chance und bereitete

andererseits mit klugem Aufbauspiel

unsere Angriffe vor. Unsere

Mittelfeld-Raute machte die

Räume eng, trug viele Offensivaktionen

über unsere Außen vor

und holte bis zur Pause 8 Eckbälle

raus. Einzig unsere beiden Spitzen

mussten sich mit den Gegenspielern

und dem glatten Boden abmühen.

Pässe in die Spitze wurden

zu schnell und konnten so

selten von beiden Stürmern erlaufen

werden. Aus den vielen Standardsituationen,

die sich auf-

Fußball-Aufstieg der B-Jugend

TuS Aumühle – VfL Lohbrügge 2:0 (1 : 0) Endspiel gewonnen!!!

grund unserer Feldüberlegenheit

zwangsläufig ergaben, konnte leider

kein Kapital geschlagen werden.

Eigentlich eine unserer Stärken.

Schließlich konnte Manu

dann doch das längst fällige 1:0

durch eine feine Einzelaktion erzielen,

bei der er sich gegen zwei

Abwehrspieler durchsetzen konnte

und dann cool den Ball ins lange

Eck schob. Nach dem Pausentee

(der bei dieser Kälte auch tatsächlich

ausgeschenkt wurde),

kam der Gegner, wie zu erwarten

war, sehr engagiert und wie verwandelt

aus der Kabine und

machte enorm Druck. Doch ohne

zwingende Chance war nach 10

Minuten der ganze Elan der Lohbrügger

wieder verflogen und unsere

Jungs dominierten nun noch

klarer die Partie. Angriff über Angriff

rollte auf das Gehäuse eines

nun völlig überforderten Gegners

zu. Es folgten fast im Minutentakt

Riesenmöglichkeiten zum 2:0:

Pfostenschuss, ein reguläres Tor,

das als Abseits abgepfiffen wurde,

Jahre TuS Aumühle/ Wohltorf

Im Rahmen der 100-Jahr-Feier

des TuS Aumühle/ Wohltorf

veranstalten wir in Zusammenarbeit

mit den Grundschulen

ein Sportfaschingsfest, bei dem viel

getanzt, gelacht und

gespielt werden soll.

drei Fehlschüsse aus nächster Nähe,

und, und, und… Dann endlich

konnte Marcel mit einem Abstauber

das erlösende 2:0 markieren.

Am Ende konnte Lohbrügge

froh sein, dass es für sie kein Debakel

wurde. Als der Schlusspfiff

durch den sehr guten Schiri erfolgte,

war der Jubel bei Spielern, Trainern

und den vielen Zuschauern

riesengroß. Passend dazu begann

anschließend die Auftaktveranstaltung

zu den Jubiläumsfeierlichkeiten

»100 Jahre TuS Aumühle«.

Man munkelt, dass bis weit

nach Mitternacht gefeiert wurde.

Dieser wichtige Sieg war der krönende

Abschluss einer glänzenden

Hinrunde. Es gab nur eine unnötige

Niederlage (gegen den Staffelmeister

Schwarzenbek ohne

unsere verletzten Stammstürmer),

die anderen Punktspiele wurden

alle – meist souverän – gewonnen,

im Pokal steht die Mannschaft

nach drei Siegen im Achtelfinale

und erwartet dort im Mai den Mitfavoriten

auf den Cup, den traditi-

Sportfaschingsfest

Los geht es am

15. Februar 2010

von 16.00 bis 18.00 Uhr

in der Sporthalle Aumühle

(Eingang am Hort hinter der Halle)

Eingeladen sind alle Indianer, Feen, Cowboys, Prinzessinnen

und natürlich auch alle anderen im Alter von 6 bis 11 Jahren,

die Lust haben, mal ein ganz anderes Faschingsfest zu erleben.

Neugierig??? Dann kommt einfach vorbei !

Wir freuen uns schon auf euch .

Euer Sportfaschingsteam

Bei Fragen meldet euch gern bei

Marion Greggersen-Wenck

unter 04104–699266

onsreichen SC Concordia. Und

bei den Hamburger Hallenmeisterschaften

im Futsal erreichte unser

junges Team (mit u.a. 6 C-Junioren)

bei der Endrunde einen

hervorragenden 7. Platz. Zur

Überbrückung der Winterpause

veranstalteten wir am 24.01. unser

eigenes Hallenturnier mit 10

Teams. Es war ein starkes Teilnehmerfeld

mit Vereinen, wie z.B. TuS

Berne, Bramfeld, Großensee und

SVNA (norddeutscher C-Junioren-Meister

im Futsal). Das Turnier

zeigte guten Hallenfußball

und am Ende hatte sich unser

Team mit seiner spielerischen

Klasse durchgesetzt. Als Preis

gab’s dafür zwei hochwertige

Spielbälle. Wann die endlich

draußen zum Einsatz kommen,

ist von Väterchen Frost abhängig.

Solange gibt es Trainingseinheiten

im Fitness-Studio in Wentorf, im

Schwimmbad und in der Soccerhalle

in Reinbek.

Fabian Ziethmann

2 | 10 | AKTUELL 11


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nicht so richtig klappt …

... dann kann Integrative Lernförderung die

Motivation Ihres Kindes steigern, die Lernfähigkeit

stärken und die Lust zum Lernen

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Rechnen Probleme gibt, Ihr Kind schlechte

Noten hat, obwohl es lernt, oder Aufmerksamkeit

und Konzentration schwanken –

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Beratungstermin vereinbaren.

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und ausführliche Diagnostik

lernen wir Sie und

Ihr Kind gut kennen. Daraus

entwickeln wir ein individuelles

Förderkonzept

für Ihr Kind. Dieses orientiert

sich an den Stärken Ihres

Kindes und bezieht die

Familie und Schule mit ein:

Stärken erkennen, um gezielt

fördern zu können.

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und Diplom-Pädagogin

Dr. Heike Gawor, Telefon

04104 – 69 04 22.

Ladies' Night Basar

Ein etwas anderer Flohmarkt erwartet Sie am

Donnerstag, 4. März, ab 19 Uhr im Kirchengemeindehaus

Wohltorf am Kirchberg 5: Der

Ladies' Night Basar lockt mit interessanten

Angeboten. »Lassen Sie sich von uns verwöhnen,

bei leckerer Suppe und Sekt«, so Laura

Ehrich vom Kindergarten Wohltorf.

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Kinderflohmarkt

Am Sonnabend, 20. März, können Sie ab 13

Uhr wieder nach Herzenslust stöbern beim

Kinderflohmarkt im Kindergarten Wohltorf,

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(BNN) und der Bio-Fachgeschäfte.

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der ersten Bio-Fachgeschäfte,

die inner- und außerhalb des Ladens

auf die Besonderheit von Naturkost

aufmerksam machen.

Im Mittelpunkt stehen Info-Materialien

mit ungewöhnlichen Motiven.

Antworten auf viele Fragen

geben Info-Flyer, die Website

www.bio-kann-mehr.de und

nicht zuletzt das Team um Onkel

Dieter. Er betont: »Wir kennen die

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Wir wollen, dass möglichst

natur- und tiergerecht erzeugt

wird. Wir wollen eine naturgerechte

Landwirtschaft ohne

Gentechnik. Diese Haltung zeigt

sich auch in der Konsequenz, mit

der die Produkte hergestellt und

verarbeitet werden. Das haben

viele unserer Naturkost-Kunden

schnell gemerkt – nicht nur am

Geschmack. Unsere Kunden wollen

beim Einkauf keine Angst vor

Dioxin im Ei, BSE in Rouladen,

Antibiotika im Schweinebraten

oder Getreide von Pestizid belasteten

Äckern haben.«

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DRK Wohltorf informiert

Zwei wichtige

Termine

Die erste Haussammlung

des DRK-Ortsvereins Wohltorf

findet in der Zeit vom

19. Februar bis zum 4. März

statt.

Am Sonnabend, 13. März,

sind die Helfer vom DRK

unterwegs, um die Kleiderspenden

der Kleidersammlung

einzusammeln. Alle

Spender werden gebeten,

die Säcke erst morgens bis

9.00 Uhr an die Straße zu

stellen.

Genießen,

träumen

und

feiern am See

FEINheimisch

Text: Stephanie Rutke

schlemmen, z.B. mit

• Suppe vom

Göthebyer Topinambur

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finden Sie Alberte unter

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Text: Christa Möller

Lust auf Frühling?

Wenn der Frühling kommt, ist

wieder Gartenzeit, und das unbeschwerte

Leben im Freien kann

beginnen. Damit der Start in die

warme Jahreszeit gut vorbereitet

und die Terrassenzeit vom ersten

Sonnenstrahl an optimal ausgenutzt

werden kann, gibt es

beim Gartenmöbelhersteller

Wohn&Garten(T)räume am Süd-

ring 5 in Wentorf, Telefon 040 -

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Lagerverkauf bei Wohn&Garten(T)räume

Gut gerüstet in die Gartensaison

»Da wir für die kommende Saison

Platz für die neuen Kollektionen

brauchen, bieten wir bei unserer

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nicht nur Outdoor-Möbel, sondern

auch Wohnaccessoires für

die Innenräume, Saisonartikel

und Einzelstücke an«, kündigt Geschäftsführer

Michael Struck an.

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2 | 10 | AKTUELL 15


Text: Christa Möller, Foto: Gisela Sievers

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16 AKTUELL | 2 | 10

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Lungenerkrankungen wie die

COPD (chronisch obstruktive

Bronchitis) und das Lungenemphysem,

im Volksmund oft

auch als Blählunge oder Raucherlunge

bezeichnet, sind global auf

dem Vormarsch. Allein in

Deutschland sind derzeit rund

fünf Millionen Menschen an

COPD erkrankt. Information, Erfahrungsaustausch

und die Pflege

von persönlichen Kontakten stehen

im Vordergrund des nächsten

Treffens der Selbsthilfegruppe

Lungenemphysem-COPD am

Mittwoch, 10. Februar, um 17 Uhr

in der Stadtteilbegegnungsstätte

»Westibül«, Friedrich-Frank-Bogen

59 (Nebeneingang über den

Parkplatz hinter der Post) in Bergedorf.

Betroffene, Angehörige und Interessierte

können zum Treffen dazukommen

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aufnehmen über Horst Schumacher,

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Am Sonnabend, 27. Februar,

dreht sich ab 12 Uhr im Multifunktionssaal

des Amtes Hohe

Elbgeest am Christa-Höppner

Platz 1 in Dassendorf alles um die

grüne Insel: Reiseleiterin Myrna

Jesgulke hält einen Vortrag, es

wird eine Reise-Katalogvorstellung

2010 mit interessanten Reisen

durch Europa geben, einen

Sektempfang und ganz exklusiv

ein Livekonzert von der irischen

Harfenistin und Sängerin Tina

Mulrooney. Außerdem werden

die »Highland Rovers« und die

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langjährigen Kunden und eine

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Das Team von »Aktiv-Erlebnisreisen«

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können, wird nach Absprache

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Bürozeiten sind montags bis donnerstags

von 9 Uhr bis 13 Uhr.

2 | 10 | AKTUELL 17


Text und Foto: Stephanie Rutke

Flohmarkt in der Wohltorfer Grundschule

Hilfe für Haiti

Die Erdbebenkatastrophe in Haiti

berührt die Menschen weltweit.

Überall werden Spendenaktionen

und Hilfsprojekte gestartet.

Auch in Wohltorf hat sich das Kollegium

der Grundschule entschlossen,

Hilfe zu leisten. »Wir werden

am Freitag, 12. März, in der Zeit

von 16 bis 18 Uhr einen Flohmarkt

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Verabschiedung von Heimleiterin Christine von Klass

Ein Abschied auf Raten

UWG informiert über schwierige

Finanzlage der Gemeinde

Am 21. Januar 2010 haben die Gemeindevertreter

der Gemeinde

Aumühle den Haushalt 2010 einstimmig

verabschiedet. Dieser ist

nur durch Entnahme aus der

Rücklage ausgeglichen. Die Ausgaben

müssen künftig auf das

Notwendigste beschränkt werden,

um ein Abrutschen in die (Netto-)

Verschuldung oder Gebührenerhöhungen

für die Bürger zu vermeiden.

Einzelheiten finden sich

unter www.uwg-aumuehle.de auf

der UWG-Internetseite.

Bernd-Ulrich Leddin, Vorsitzender

des Finanz-Ausschusses, sagte

dazu: »Der Verwaltungshaushalt,

die laufenden Einnahmen und

Ausgaben der Gemeinde, hat ein

Gesamtvolumen von 3,74 Mio.

Euro und liegt damit knapp unter

dem des Vorjahres. Besonders hervorzuheben

ist, dass auf der Einnahmeseite

345.000 Euro durch

eine geringere Zuweisung der Einkommensteuer

fehlen. Die schla-

18 AKTUELL | 2 | 10

veranstalten«, erklärt Schulleiterin

Rita Teichmann.

In allen Klassenräumen der

Grundschule Wohltorf, Alter

Knick 22, soll es Stände geben. Jeder

Standbetreiber wird freiwillig

von seinen Einnahmen für die

Erdbebenopfer spenden. Für Speisen

und Getränke ist gesorgt.

Mit vielen geladenen Gästen

wurde Christine von Klass, langjährige

Leiterin des Haus Billtal

in Wohltorf, aus ihrem Amt verabschiedet.

Seit 1996 hat sie das

kleine Seniorenwohnheim geleitet,

insgesamt blickt sie auf 25

Jahre in leitender Funktion in

Häusern der Wichern-Gemein-

Margot Stobrave ist die neue Leiterin

des Haus Billtal der Wichern-

Gemeinschaft in Wohltorf.

gen sich fast in gleicher Höhe im

Defizit des Haushaltes nieder, das

durch eine Zuführung aus dem

Vermögenshaushalt ausgeglichen

werden muss. Es kann also nicht

ernsthaft von einem »Sparhaushalt«

gesprochen werden, obwohl

seit Herbst letzten Jahres durch

den Bürgermeister und den Vorsitzenden

des Finanzausschusses

wiederholt auf die Notwendigkeit

zum Sparen hingewiesen wurde.

Schwerpunkt der Ausgaben ist der

Bereich Kinderbetreuung und

Schule mit einem Nettoaufwand

von 733.000 Euro. Der Verwaltungshaushalt

birgt noch Risiken,

da die Auswirkungen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes

auf

die Kommunen noch nicht abzusehen

sind.

Der Vermögenshaushalt, der die

Investitionen der Gemeinde beinhaltet,

liegt mit seinem Gesamtvolumen

von knapp 1,1 Millionen

Euro deutlich unter dem Vor-

Schulleiterin Rita Teichmann

und das Kollegium

der Wohltorfer Grundschule

planen einen Flohmarkt,

um den Erlös den

Erdbebenopfern in Haiti

zu spenden.

schaft zurück: »Besonders die familiäre

Gemeinschaft, die hier

herrscht, weiß ich zu schätzen«,

sagt sie. Joachim Laußat, Vorstand

der Wichern-Gemeinschaft,

würdigte seine Kollegin

als entscheidungsfreudige und

durchsetzungsfähige Hausleiterin.

»Sie sind immer zielstrebig

und nach vorne gewandt«, erklärt

er. »Ich danke Ihnen für ihr Engagement,

Sie haben das Haus hier

geprägt und gestaltet«, würdigte

Laußat von Klass' Arbeit. Aber

ganz muss er nicht auf seine langjährige

Mitarbeiterin verzichten,

denn Christine von Klass bleibt

der Wichern-Gemeinschaft erhalten

und übernimmt neue Auf-

jahr, was aber an der im letzten

Jahr eingeplanten Sanierung des

Schulgebäudes liegt. Schwerpunkte

in diesem Jahr sind die Beseitigung

der wesentlichsten Schäden

am Regenwassersiel, die Sanierung

des Otternweges und die weitere

Erneuerung der Straßenbeleuchtung.

Die Schaffung von

Krippenplätzen sowie die mögliche

Erneuerung des Kunstrasens

auf dem Sportplatz stellen noch

weitere Ausgaberisiken dar, die

bislang noch nicht eingeplant

wurden.

Die Rücklage der Gemeinde geht

auf circa 2,4 Millionen Euro zurück.

Davon sind 1,0 Millionen

Euro festgelegt durch den Beschluss,

die Rücklage mindestens

in der Höhe des KfW-Darlehens

für die Schule nicht anzurühren.

Man sollte sich also nicht in trügerischer

Sicherheit wiegen. Wenn

wir nicht rechtzeitig gegensteuern,

sind die Reserven schneller aufgebraucht

als gedacht.«

Die UWG hat in den vorbereitenden

Sitzungen der einzelnen Ausschüsse

diverse Einsparvorschläge

gemacht und die Konzentration

Text und Foto: Stephanie Rutke

gaben im Haus Altenfriede in

Reinbek. Mit der Verabschiedung

wurde auch gleich die neue

Hausleiterin offiziell vorgestellt.

Margot Stobrave hat als Einrichtungsleiterin

und Regionaldirektorin

bei Cura Maternus in den

vergangenen Jahren viel Erfahrung

gesammelt. Die 54-jährige

Qualitätsmanagerin im Gesundheits-

und Sozialwesen freut sich

auf ihre neue Aufgabe. »Ich wollte

gerne wieder zurück an die Basis

und schätze besonders die

nette Atmosphäre hier im Haus«,

sagte die Lübeckerin. Im Haus

Billtal wurde sie herzlich von den

Bewohnern und Mitarbeitern

aufgenommen.

auf unverzichtbare Maßnahmen

gefordert. Nennenswerte Haushalts-Positionen

finden sich zum

Beispiel bei den Renovierungsmaßnahmen

für die Gemeindewohnungen,Sanierungsmaßnahmen

bei Straßen und Wegen oder

Zuschüssen zum TuS für die Flutlichtanlage.

»Wir konnten uns

aber nicht bei allen Vorschlägen

durchsetzen. Unser Augenmerk

wird weiterhin auf einer soliden

Haushaltspolitik ohne Netto-Verschuldung

liegen.

Daher werden auch der Bürgermeister

und die politischen Vertreter

in den nächsten Monaten

Gespräche mit den Verantwortlichen

aller Vereine und Verbände

suchen, die Zuschüsse erhalten.

Das Ziel ist, die Vereine schon jetzt

auf die Notwendigkeit hinzuweisen,

dass die Zuschüsse im nächsten

Jahr geringer ausfallen werden.«

Dieses und weitere Themen werden

im Rahmen der nächsten

UWG-Mitgliederversammlung

am Sonntag, 28. Februar, um 11

Uhr im Waldesruh am See besprochen.

(zrml)


Text und Foto: Stephanie Rutke

Wer rettet den Ortsverein?

Nach dem dringenden Appell

im vergangenen Monat, hat sich

niemand beim DRK Wohltorf

gemeldet, um den Vorsitz zu

übernehmen.

Der kleine Ortsverein sucht

nach wie vor engagierte Bürger,

die Lust haben, sich für das

100 Jahre TuS Aumühle-Wohltorf

Riesenparty im Schnee

Wer seinen einhundertsten Geburtstag

feiert, darf das mit einer

besonderen Party und vielen,

vielen Gästen machen. Der

TuS Aumühle-Wohltorf startet

2010 in sein Jubiläumsjahr mit

begeisterten auf ein Jahr voller

Highlights freuen: Am 14. Mai

wird auf dem Aumühler Sportplatz

Bundesliga-Atmosphäre

herrschen, wenn dann der

1. FC St. Pauli zu Gast ist und

V.l.: Vereinspräsident Klaus Willers, Ottmar Schümann, 1. Vorsitzender

des TuS Aumühle-Wohltorf, und Björn Schehr.

einer Menge Highlights und

Feiern.

Zum Auftakt gab es am 16. Januar

bei eisiger Kälte eine Party

im Schnee. Hunderte von Gästen

waren gekommen, um gemeinsam

auf dem Sportplatz zu

feiern. Nach dem festlichen

Auftakt – einhundert Kinder

marschierten mit einhundert

Fackeln rund um den Platz –

gab es ein tolles Feuerwerk zu

bewundern. Der 1. Vorsitzende

Ottmar Schümann und sein

Vorstandsteam hatten ganze Arbeit

geleistet. Und die Mitglieder

der Freiwilligen Feuerwehr

bewiesen, dass sie auch die Pyrotechnik

gut beherrschen.

Die Musiker des Sachsenwald

Sound Orchesters sorgten warm

verpackt für die passende Musik.

Jetzt können sich alle Sport-

Deutsche Rote Kreuz einzusetzen.

Zurzeit hat die zweite Vorsitzende,

Gisela Kleindienst, die

Aufgaben übernommen.

Wer sich für das Amt interessiert,

erreicht Gisela Kleindienst

im Kurzen Kamp 16 in Wohltorf,

Telefon 04104–59 18.

gegen die Aumühler spielt.

Am 5. Juni wollen sich die Aumühler

Handball-Damen, die

in der Oberliga spielen, mit der

Bundesliga-Mannschaft des

Buxtehuder SV messen. Im Juli

sind dann die Handballer vom

THW Kiel zu Gast bei den Herren.

Dazu gibt es Sportwettkämpfe

für die Jugendlichen, eine Beachparty

am Tonteich, einen

Sommer-Biathlon, eine Fahrradrallye,

Tennis- und Volleyballturniere.

Und die Tänzer

kommen im November beim

feierlichen Jubiläumsfest auch

voll auf ihre Kosten.

Informationen zum Verein und

zu allen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr

gibt es auch auf der

neuen Internetseite unter www.

tus-aumuehle-wohltorf.de

Text und Foto: Susanne Nowacki

Glosse

Heute ist nicht meine Woche

Von Christa Möller

Es gibt Tage, die fangen morgens

schon gebraucht an. Der Blick aus

dem Fenster zeigt hellgraue Dämmerung,

auf den zweiten Blick

und im Licht der Gartenlaterne

zeigt sich Schneeregen. Unter der

Dusche kommt die endgültige Ernüchterung:

Das Wasser, zuerst

noch fast zu heiß, wird irgendwie

immer kälter. Die Heizung ist ausgefallen,

weshalb langsam auch

die Temperatur im Haus zurückgeht.

Der daraufhin sofort informierte

Monteur ist im Stress, offenbar

haben sich alle Heizanlagen

in der Nachbarschaft zum

Streik verabredet. Er verspricht,

morgen vorbeizuschauen, wahrscheinlich.

Beim Frühstück sorgt der Kaffee,

hastig getrunken, für verbrannte

Lippen, während die Marmelade

auf dem Toastbrot der Erdanziehungskraft

erliegt. Das heißt, eigentlich

mehr der Jeans-Anzie-

Dassendorfer

Neujahrsempfang

Zahlreiche Bürger hatten sich auf

den Weg gemacht, um Dassendorfs

Bürgermeisterin Martina

Falkenberg (SPD) persönlich und

für ihre Amtsgeschäfte Neujahrswünsche

zu überbringen. Auffallend

wenige der gewählten Gemeindevertreter

nutzten die Gelegenheit,

mit Bürgern (und Wählern

spätestens 2013) ins Gespräch

zu kommen.

Martina Falkenberg ließ in ihrer

Ansprache das abgelaufene Jahr

Revue passieren und gab einen

Ausblick auf 2010.

Dassendorfs Wehrführer Rainer

Clausen war erkrankt und schickte

seinen Stellvertreter Sven Röseler

hungskraft. Also noch mal umkostümieren

und dann nichts wie in

die Firma – es ist schon ziemlich

spät.

Aber, schneller gedacht als getan,

das Auto hat beschlossen, dem

nasskalten Wetter nicht länger zu

trotzen und möchte lieber gemütlich

im Carport bleiben. Der nächste

Bus fährt laut Fahrplan in einer

Stunde – vielleicht, wenn er keine

Verspätung hat. Der ADAC kommt

auf alle Fälle heute noch vorbei,

fragt sich bloß, wann. Da, schon ist

der Gelbe Engel vor Ort. »Starten

Sie doch mal bitte.« Und, was soll

ich sagen? Natürlich springt der Wagen

sofort an. Irgendwie peinlich.

Dafür geht er auf halber Strecke auf

der Landstraße einfach aus. Und

lässt mich im Regen erneut auf Rettung

warten.

Nun hab ich endlich auch erkannt:

Heute ist nicht meine Woche. Oder

wie heißt das noch mal?

zum Empfang. Besonders die Erinnerung

an den »Dassendorfer

Löwen« rief Belustigung hervor.

Dassendorfs Polizeichef Wolfgang

Kiehn konnte den Fall nicht abschließend

klären.

Begleitet von Harfenmusik und

Walzerklängen vom Flügel, nutzten

die Besucher die gemütliche

Runde zu Gesprächen mit alten

und neuen Bekannten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg und

Polizeichef Wolfgang Kiehn, der mit dem

Dassendorfer Löwen die Lacher auf seiner

Seite hatte.


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Im Februar feiert Astrid Neben das 30-jährige Bestehen ihrer Massage-

und Wellness-Praxis, die seit sieben Jahren an der Hauptstraße 18a in

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Mitteilungen der

GEMEINDE WOHLTORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

Der im vergangenen Jahr vom Jugendhilfeausschuss unseres Kreises beratene und beschlossene Kindertagesstättenbedarfsplan

sieht vor, dass weitere 10 Krippenplätze in unserer Gemeinde – die dann allerdings

auch von anderen amtsangehörigen Gemeinden »besetzt« werden können – geschaffen werden sollen.

Trägerin unseres Kindergartes ist die evangelische Kirchengemeinde. Am Alten Knick haben wird derzeit

eine Krippengruppe, fünf »Regelgruppen« sowie drei Hortgruppen. Unsere Kirchengemeinde ist der Ansicht

und weist dieses durch eine Umfrage nach, dass Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren dringend

benötigt werden.

Wenn eine weitere Krippengruppe (10 Plätze) entstehen soll, so bedeutet dies, dass am Alten Knick ein Ausbau

der bestehenden Einrichtungen geschehen muss.

Ein Anbau wiederum würde zur Folge haben, dass unsere Kirchengemeinde die Finanzierungsfrage klären

muss und es dann auch davon auszugehen ist, dass die politische Gemeinde um einen Zuschuss gebeten

wird.

Unsere Gemeindevertretung wird sich auf ihrer Februar-Sitzung also mit der Frage befassen, ob ein Erweiterungsbau

kurzfristig geschaffen werden und wie die Finanzierung der Maßnahme gesichert werden kann.

Abschließend möchte ich Sie noch auf eine Gesetzesänderung hinweisen, die alle Grundstückseigentümer

betrifft: Zukünftig dürfen Bäume nicht mehr zwischen dem 01. März und dem 30. September eines jeden

Jahres gefällt werden. Der Termin für den »Baumschutz« wurde also um 14 Tage vorverlegt.

Nähere Einzelheiten finden Sie für diese in ganz Schleswig-Holstein geltende Änderung im redaktionellen

Teil dieser Ausgabe.

.

Mit freundlichem Gruß Ihr

Straßenbeleuchtung

Einzelne Lampen brennen nicht?

Die Amtsverwaltung kann nur tätig

werden, wenn sie hiervon auch

Kenntnis erhält. Sollten Sie also

feststellen, dass in Ihrer Umge-

bung Lampen nicht leuchten, so

informieren Sie bitte Frau Stahl,

Tel. 990 604, die dann die notwendigen

Schritte unternimmt, damit

ganz Wohltorf wieder »strahlt«.

Gemeindevertretung tagt

Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung

Wohltorf ist für

Dienstag, 23.02.2010, 19.30 Uhr,

Thies’sches Haus, Alte Allee 1, vorgesehen.

Auf der Tagesordnung steht u.a.

der Haushaltplan 2010. Die vollständige

Tagesordnung können

Sie ab Mitte dieses Monats den

Amtlichen Bekanntmachungskästen

bzw. dem Internet entnehmen.

Neuer Hausmeister im

Thies’schen Haus

Ab sofort ist ein neuer Hausmeister

im Thies’schen Haus tätig.

Frau Beifuß, die Ehefrau unseres

Schulhausmeisters, Herrn André

Beifuß, wird sich hier zukünftig um

die Instandhaltung sowie um das

22 AKTUELL | 2 | 10

Umfeld unseres Gemeinschaftshauses

kümmern. Bei Fragen wegen

der Nutzungsmöglichkeit wenden

Sie sich bitte an Frau Schneider,

Tel. 990 230, die auch den Terminkalender

für das Haus führt.

Schneefall

und Glätte

Die zumindest bei Redaktionsschluss

immer noch andauernden

winterlichen Verhältnisse

machen es notwendig,

darauf hinzuweisen, dass

die in der Straßenreinigungssatzung

geregelte Winterdienstpflicht

für Gehwege den

Anliegern in Frontlänge der

anliegenden Grundstücke

übertragen ist.

Freiwillige Feuerwehr

Die diesjährige Hauptversammlung

unserer Freiwilligen Feuerwehr

findet am Freitag, 26. Februar

2010, statt.

Auf dieser nicht-öffentlichen Sitzung

erfolgt auch die Wahl eines

neuen Wehrführers. Herr Peter

Ahrens, der seit über 20 Jahren

dieses Amt in unserer Gemeinde

Amtsverwaltung

Amt Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1,

21521 Dassendorf

Sprechzeiten:

Montags: 9.00 – 12.00 Uhr

14.00 – 18.00 Uhr

Dienstags: 9.00 – 12.00 Uhr

Donnerstags: 7.00 – 12.00 Uhr

Freitags: 9.00 – 12.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Telefon: 990–0

Fax: 990–68

Internet:

www.amt-hohe-elbgeest.de

www.wohltorf.de

E-Mail:

poststelle@amt-hohe-elbgeest.de

Bürgermeister:

Rolf Birkner

(Terminabsprache bitte über 990–0)

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: 4357

Gerätehaus: 2411

Notruf: 110

Polizei:

Polizeistation: 96 93 88

Fax: 96 93 93

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstags: 16.00 – 18.30 Uhr

Schiedsamt:

Rita Funke Tel. 5125

Stellv. Dr. Ursula

Behrens-Tönnies Tel. 1564

Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes Hohe Elbgeest

Irmtraud Edler Tel. 6836

Sprechzeit: mittwochs 17.00-18.00 Uhr

Frauenberatungsstelle

Tel. 04151 – 8 13 06

E.ON Hanse AG

Störungs- und Service-Nr.

Strom und Erdgas

Telefon 0180 – 1 61 66 16

(3,9 ct./Min. aus dem Festnetz,

ggf. abweichende Preise Mobilfunk)

In Zweifelsfällen erteilt das

Ordnungsamt, Herr Chors,

unter der Telefon-Nummer

990 301, gern Auskunft.

inne hat, wird Ende dieses Jahres

aus Altersgründen ausscheiden.

Auch die Gemeindevertretung

wird sich dann im Frühjahr dieses

Jahres mit dieser Wahl befassen.

Die »Bestätigung der Wahl des

Wehrführers« ist aus gesetzlichen

Gründen eine ihr übertragene

Aufgabe.


Abfallbeseitigung

Abfallbeseitigung siehe auch Abfallfibel

Restmüll: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich montags in

den geraden Wochen: 22.02. und 08.03.2010

Bioabfall: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich montags in

den ungeraden Wochen: 15.02. und 01.03.2010

Sperrmüll: Auf Abruf, Tel. 0800/2974005 (kostenlos

aus dem deutschen Festnetz)

Altpapier: Die Entleerung der Tonne erfolgt an jedem

3. Donnerstag im Monat: 18.02.2010

Elektro- und Elektronikschrott (Großgeräte):

Auf Abruf, Tel. 0800/2974005 (kostenlos aus dem

deutschen Festnetz). Der Abholtermin wird Ihnen

von der AWSH mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich in der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter für Flach- und

Rundbatterien befinden sich im Penny-Markt, Große

Straße und in der Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll): nächster Termin:

20.04.2010, vor dem Bauhof (nicht auf dem Bauhofgelände),

Perlbergweg, 15.30 Uhr – 16.00 Uhr.

Schreddern (Beseitigung) von Ästen und

Zweigen (vor den Grundstücken): Am Montag,

01.03.2010

Verpackungen (gelbe Wertstoffsäcke): Die

Abfuhr erfolgt 14-täglich montags in den geraden

Wochen: 22.02. und 08.03.2010

Noch Fragen? Sämtliche Fragen im Zusammenhang

mit der Abfallbeseitigung und -verwertung

beantwortet Ihnen die Abfallwirtschaft Südholstein

GmbH, Leineweberring 13, 21493 Elmenhorst,

Servicetelefon: 0800/2974001 (kostenlos aus dem

deutschen Festnetz), Fax: 0800/2974003 (kostenlos

aus dem deutschen Festnetz).

Änderungen im Internet: www.awsh.de

Schreddern von Ästen

und Zweigen

Die Einrichtung hat sich bewährt.

Deshalb soll auch in

diesem Jahr an zwei Terminen

im Frühjahr und im Herbst

wieder die Möglichkeit angeboten

werden, »ausgeästete«

Bäume vor den Grundstücken

zu entsorgen.

Wie das geht?

Die Äste und Zweige müssen

mit einer besonderen Schnur,

die im Bürgerbüro des Rathauses

Aumühle bei Frau Krüger

zum Preis von 2,50 € je Band

erhältlich ist, gebündelt und

parallel zum Fahrbahnrand

abgelegt werden.

Bedenken Sie bitte, dass der

Fußgängerverkehr hierdurch

nicht gestört werden darf. Die

»Bündel« werden dann im

Laufe des obigen Tages geschreddert.

Äste und Zweige

dürfen keinen größeren

Durchmesser als 20 cm haben.

Blumen, Wurzeln sowie Rasenschnitt

können nicht geschreddert

werden.

Sie müssen liegenbleiben, da

sie die Mechanik des Schredders

beschädigen.

Nicht verwendete Schnüre

können leider nicht zurückgegeben

werden.

Schreddergut, das nicht mit

diesem besonderem Band versehen

wurde, wird nicht verarbeitet.

Vormittags

geöffnet

Gärtnerei & Floristik

Borchardt

Wohltorfs bunte Blumenwelt

Alter Knick 7

Ruf 3505 •Wohltorf

Schnelles DSL …

… gibt es auch in unserer Gemeinde

nur sehr bedingt. Zumindest

ist sie insgesamt aufgrund

der durchgeführten

Umfrage, deren Ergebnisse in

eine Machbarkeitsstudie im

vergangenen Jahr einflossen,

weitgehend als »unterversorgt«

zu betrachten.

Alle Gemeindevertretungen

der amtsangehörigen Gemeinden

haben jetzt die

Amtsverwaltung beauftragt,

Wege zu finden, die »ein

schnelleres Internet« ermöglichen.

Derzeit wird geprüft,

welche Kosten entstehen,

wenn ein Glasfasernetz, das

nach den heutigen Erkenntnissen

die größte Bandbreite

und damit auch das größte

Tempo gewährleistet, geschaffen

wird.

Amtsvorsteher Walter Heisch

wird voraussichtlich auf der

nächsten Sitzung des Amtsausschusses

bereits erste Ergebnisse

vorstellen können.

2 | 10 | AKTUELL 23


Bohlens Baumpflege

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fällen, schreddern, entsorgen

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● Winterdienst

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Fax 04104/ 96 36 69

Mobil 0170/9 13 62 60

Neue Fristen

für den

Baumschutz

Tipps für Nisthilfen

Schon mit etwas Geschicklichkeit kann man Nistkästen für viele

Vogelarten bauen, nicht nur die weit bekannten Meisenkästen,

sondern auch solche für Grauschnäpper, Sperlinge, Bachstelzen,

Zaunkönige, Stare und viele andere mehr. Gleiches gelte für

Fledermausquartiere, die leicht zu bauen und anzubringen seien,

sowohl an Bäumen als auch an Hauswänden.

In einer 30-seitigen Bauplansammlung gibt der NABU Anleitungen

über eine große Bandbreite an Nisthilfen aller Art. Darin ist

auch die »Igelburg« zu finden, die Igeln im Winter als Unterschlupf

und im Sommer als Wochenstube dienen kann.

Zudem wird in der Broschüre »Gartenlust« über die

Schaffung von Klein-Lebensräumen im Garten

berichtet. (zrml)

Das Info-Paket »Gute Vorsätze« kann gegen

Einsendung von fünf Euro angefordert

werden beim NABU

Stichwort »Gute Vorsätze«

Schlosswall 15,

26122 Oldenburg.

Für alle zehn Gemeinden im Amt Hohe

Elbgeest gilt eine neue Frist für den

Baumschutz. Bisher sah das Landesnaturschutzgesetz

vor, dass es verboten

ist, zwischen dem 15. März und

30. September eines jeden Jahres unter

anderem Bäume, Knicks, Hecken

und anderes Gebüsch zu beseitigen.

Nun wurde diese Bestimmung durch

das Bundesnaturschutzgesetz ersetzt.

Ab sofort wird dadurch der Verbotszeitraum

für die Durchführung von

Gehölzpflegemaßnahmen um zwei

Wochen vorgezogen. Es ist also künftig

in der Zeit vom 1. März bis zum 30.

September verboten, Bäume, die »außerhalb

des Waldes« stehen, Hecken,

lebende Zäune, Gebüsche und andere

Gehölze abzuschneiden oder auf den

Stock zu setzen.

F E B R U A R 2010


Text: Stephanie Rutke

Zulässig bleibt wie bisher das Zurückschneiden

überhängender Äste,

soweit es dadurch nicht zu einer

Knickbeschädigung kommt.

Die Brutzeiten sind allerdings

auch hierbei zu beachten.

Die neuen Fristen gelten übrigens

nicht nur für den Gehölz- sondern

auch für den Reetschnitt, der den

neuen Namen Röhrichtschnitt erhalten

hat.

Detaillierte Informationen zu den

Änderungen erteilt im Ordnungsamt

André Chors unter der Telefonnummer

04104 – 99 03 01.

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Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

über die rege Teilnahme, die positive Stimmung und den Zuspruch auf dem Dassendorfer Neujahrsempfang habe

ich mich sehr gefreut. Es war eine gelungene Veranstaltung, zu der trotz der widrigen Witterungsumstände besonders

rege die sogenannten »Senioren« ihren Beitrag geleistet haben.

Aber wer sind überhaupt die Senioren? Mit bloßem Auge ist dies ja heutzutage kaum noch auszumachen. Da hilft

ein Hinweis aus der gemeindlichen Hauptsatzung, wonach Menschen ab 60 Jahren zu diesem Kreis gehören und

damit einen Seniorenbeirat wählen bzw. sich in diesen wählen lassen können. Diese Briefwahl steht in Dassendorf

Mitte März an, die sieben Kandidaten werden im März-Aktuell vorgestellt. Der Seniorenbeirat wird gewählt, um

die Belange der Senioren in die kommunalen Gemeindegremien einzubringen. Dabei kann ich mir den Hinweis

nicht verkneifen, dass in unserer 17-köpfigen Gemeindevertretung allein die Hälfte der Gemeindevertreter bereits

das oben genannte Seniorenalter erreicht hat. Vor diesem Hintergrund ist zu betonen, dass sich auch ein Jugendbeirat

gründen könnte. Allein: Es fehlt hier bisher an – mindestens fünf – Jugendlichen, die sich zur Wahl stellen.

Mit dem Streugut verhält es sich wie mit den Gemeindefinanzen. Erst einmal müssen die Pflichtaufgaben erledigt

werden, bevor es an Zusatzleistungen geht, auch wenn diese noch so wünschenswert sind. Da gilt es, genau zu gucken,

was am dringendsten ist. Nicht jeder, der sich am lautesten meldet, kann sofort zufriedengestellt werden, denn

die Gemeinde muss das Gemeinwohl im Auge behalten.

Der Winterdienst wird hoffentlich in den nächsten Wochen abgeschlossen sein. Vielen Dank an alle, die daran früh

und spät beteiligt waren und ihr Bestes gegeben haben.

Die Gemeindefinanzen werden derzeit beraten. Öffentliche Sitzungen von Finanzausschuss und Gemeindevertretung

finden dazu Anfang März statt.

Apropos März: Hier noch ein Hinweis auf eine Neuregelung des Landes Schleswig-Holstein: Ab sofort dürfen Bäume

nur noch bis zum 1. März gefällt werden. Näheres dazu im redaktionellen Teil dieser »Aktuell«-Ausgabe.

Ich wünsche uns allen möglichst bald die ersten frühlingsverheißenden Tage, in denen sich Winterlinge und Schneeglöckchen

endlich ihren Weg ins Freie bahnen können.

TuS Dassendorf

Neuer Kurs:

Jazztanz für

Erwachsene

Schwingen Sie sich hinein in die Jazztanzstunde

und erleben Sie die verschiedenen

tänzerischen Bewegungsstile

zu Musik aus den Bereichen

Swing, Afro-Rhythmus, Pop und Klassik.

Nach einem Warm-up für die

Muskeln und Gelenke folgen verschiedene

tänzerische Übungen, die

ganz nebenbei Gedächtnis, Koordination,

Ausdauer und Kraft trainieren,

anschließend wird über mehrere Wochen

eine Choreographie (Tanzkombination)

erarbeitet.

Schauen Sie doch mal bei einer kostenlosen

Probestunde vorbei und

überzeugen Sie sich selbst! Bitte bequeme

Sportbekleidung und Gymnastikschuhe

(oder rutschfeste Socken)

mitbringen! Jazztanz: ab 22.Februar,

montags 20.15 bis 21.15 Uhr

im Tanzsaal des TuS Dassendorf. Bei

Nachfragen: TuS-Geschäftsstelle, Tel.

04104/ 80960

Meena Singh, Tanzpädagogin

GEMEINDE DASSENDORF

Herausgeber: Die Bürgermeisterin

Redaktion: Susanne Nowacki· Tel. 04104/69 97 48 Fax 01805/060 348 686 71

eMail: aktuell-nowacki@t-online.de

Ihre

Kindertagesstätten

Spatzenkinder ab einem Jahr

Im kommunalen Kindergarten

»Spatzennest« wird die Gemeinde

Dassendorf ab August 2010

eine Krippengruppe einrichten

und damit die Betreuung von

zehn Kindern ab dem ersten Geburtstag

anbieten.

Auch der evangelische Kindergarten

hat nun den Wunsch geäußert,

möglichst umgehend eine

altersgemischte Gruppe zu

bilden und damit fünf Kinder

unter drei Jahren aufnehmen zu

können.

Dafür wäre neben altersgerechten

Sanitärumbauten, Inventar

und Personalaufstockung auch

der Anbau eines Ruheraumes

notwendig. In seiner Januar-Sitzung

lagen dem Ausschuss für

Bildung und Soziales jedoch

noch nicht alle Informationen

zu den finanziellen Auswirkungen

vor. Die Verwaltung wies zudem

darauf hin, dass bei der

Umsetzung einer Familiengruppe

in diesem Jahr die Versorgung

mit ausreichenden Plätzen

für Kinder ab 3 Jahren nicht

sichergestellt sei.

Vor diesem Hintergrund hat der

Fachausschuss der Gemeindevertretung

empfohlen, der Einrichtung

einer »Familiengruppe«

in diesem Jahr nicht zuzustimmen,

grundsätzlich aber

die Bereitschaft signalisiert, der

möglichen Schaffung einer altersgemischten

Gruppe im

evangelischen Kindergarten

mittelfristig nachzugehen. Fördermöglichkeiten

und die Bereitschaft

der Beteiligung der

Nachbargemeinden Hohenhorn

und Brunstorf sind außerdem

zu prüfen.

Wilfried Falkenberg,

Ausschussvorsitzender Bildung

und Soziales

Telefonliste

Polizei-Notruf: 110

Station: 27 57

Feuerwehr-Notruf: 112

Gerätehaus 48 90

Wehrführer Clausen 47 92

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Sprechzeit:

telefonisch Mo. bis Do.

17 bis 18 Uhr unter 0151/504 63 557

persönlich nach Vereinbarung

E-Mail:

m.falkenberg@amt-hohe-elbgeest.de

Grundschule Dassendorf,

Bornweg 18, Tel. 6 90 90

Kommunaler Kindergarten

»Spatzennest«

Wendelweg 1, Tel. 58 62

Ev. Kindergarten,

Bornweg 30, Tel. 52 04

kindergarten@kirche-brunstorf.de

Öffnungszeiten Bücherei,

Am Wendel 2, Mo. 16 - 18 Uhr,

Do. 10 - 12 Uhr, Tel. 0163/ 203 53 05

Ärzte:

Dr. Dieter Heesch und Dr. Inken Wulf

Allgemeinmedizin, Tel. 9 79 70

Bernhard Keding, Zahnarzt, Tel. 8 09 14

Volkshochschule

Am Wendel 2a, Tel. 69 91 46

www.vhs-dassendorf.de

Amtsverwaltung

Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Öffnungszeiten:

Montag 9 -12 Uhr und

14 -18 Uhr

Dienstag 9 -12 Uhr

Mittwoch geschlossen

Donnerstag 7 -12 Uhr

Freitag 9 -12 Uhr

Telefon:

Zentrale 0 41 04/9 90-0

Hauptamt -1 10

Kasse -2 10

Steueramt -2 20

Ordnungsamt -3 00

Einwohnermeldeamt -3 02

Standesamt -3 05

Sozialamt -3 06

Bauamt -6 01

Gleichstellungsbeauftragte:

Irmtraud Edler, Tel. 6836

Schiedsamt:

Volker Merkel Tel. 6518 (privat)

Karl-Hans Straßburg Tel. 6821 (privat)

E-Mail:

poststelle@amt-hohe-elbgeest.de

Internet:

www.amt-hohe-elbgeest.de

Bei Störungen:

Bei Störungen/Notfällen

wenden Sie sich bitte an:

Abwasser HSE 040 / 34 98 - 60 00

E.ON Hanse AG

Störungs- und Service-Nr.

Strom und Erdgas

Telefon 0180 – 1 61 66 16

(3,9 ct./Min. aus dem Festnetz,

ggf. abweichende Preise Mobilfunk)

Gemeindearbeiter:

0160/9691 3836, Jürgen Berodt oder

0160/9691 3835, Ralf Schmidt-Till

Schulhausmeister Klein

0177/14 14 839


Zum Standort des Rewe-Getränkemarktes

hat es in den vergangenen

Wochen verschiedene Gespräche

gegeben. Rewe wünscht sich eine

Zusammenlegung mit dem Markt

am neuen Standort. Dies wurde

bisher von der Landesplanung mit

dem Hinweis auf die Begrenzung

Wo kommen die Getränke hin?

Bornweg 1 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104 - 41 12

TuS Dassendorf betreut zurzeit

226 Fußballer in 12 Mannschaften.

Für Spiel– und Trainingsbetrieb

stehen Platz 1 (neuer

Sportplatz) und Platz 2 (alter

Sportplatz) zur Verfügung. Darüber

hinaus gibt es noch drei »Bolzplätze«

zum Freizeitkicken.

Die Einfeldsporthalle wird von

anderen Sportarten gut genutzt.

So sind die Fußballer auch im

Winter auf die Sportplätze angewiesen.

Da ist es verständlich, dass

sie sich einen Kunstrasen wünschen,

der wesentlich weniger

Pflegezeiten beansprucht und

auch bei Frost bespielbar ist. Um

die Notwendigkeiten im Dassendorfer

Sport feststellen zu lassen,

hat Prof. Thieme-Hack der Fachhochschule

Osnabrück in 2009 eine

»Bedarfsanalyse für Sportflächen

im Freien« erstellt, die fünf

Lösungsmöglichkeiten vorsieht.

Falls die Erstellung einer neuen

Sportanlage am Rande unseres

Ortes nicht in absehbarer Zeit zu

der Verkaufsfläche verwehrt. Es

soll geprüft werden, inwieweit

hier ein Vorstoß bei der Landesplanung

erzielt werden kann.

Dies war auch Thema im Gewerbeförderungsausschuss

Mitte Januar

unter Leitung von Herrn

Prof. Weinerth (CDU). Außerdem

Edith Steinebrunner

Kunstrasenplatz für Dassendorf

hat der Ausschuss sich mit der

möglichen Nutzung des Rewe-

Komplexes am Falkenring beschäftigt,

allerdings sind die Einflussmöglichkeiten

der Gemeinde

begrenzt.

Die Vorgaben des bestehenden

Bebauungsplans sind im Interesse

der Einwohner und auch des Gebäudeeigentümers

geschützt. Damit

ist zum einen der Lärmschutzwall

zu erhalten, der die Sichtachse

von der Straße einschränkt und

somit dem Einzelhandel ein Dorn

im Auge ist. Zum anderen können

die Möglichkeiten der Einzelhandelsnutzung,

die bereits bestehen,

nicht eingeschränkt werden.

Voraussichtlich bis Ende des Jahres

ist noch der Getränkemarkt im

alten Rewe-Gebäude untergebracht.

Der Eigentümer sucht derzeit

Interessenten für die frei werdende

Gewerbefläche und

schließt mögliche notwendige

Umbauten im Interesse künftiger

Mieter nicht aus. Auch die Gemeinde

hat ein Interesse daran,

dass dieses Gebäude attraktiv für

das Wohngebiet und die Nahversorgung

bleibt.

Martina Falkenberg,

Bürgermeisterin

Woher die Gelder kommen könnten

© Fotolia.com

HAARMODEN

verwirklichen ist (Variante 5),

wünscht sich die TuS weiterhin einen

Kunstrasen auf Platz 2 (Variante

4), Kosten laut Gutachten etwa

500.000 Euro. Auch die laut

Gutachten günstigste Lösung (Variante

2) deckt den Mindestbedarf

an Sportflächen. Diese Variante

sieht ein Trainingsfeld mit Kunstrasen,

z.B. an der Tennishalle, vor

für etwa 200.000 Euro.

Die Mehrheit im Ausschuss für

Bildung und Soziales kann sich

vorstellen, diese Variante zu verwirklichen.

Aktuell sind die finanziellen

Möglichkeiten der Gemeinden

sehr begrenzt, viele

Kommunen müssen sich auf die

Wahrnehmung ihrer Pflichtaufgaben

beschränken.

Tritt die TuS selbst als Betreiber

der Sportanlage auf – wozu sie

sich mittlerweile bereit erklärt hat

– könnte insgesamt eine höhere

Investitionssumme aufgebracht

werden. Möglich wird dies, da

Sportvereine (nicht aber die Kom-

munen) zum (Um-)Bau eigener

(oder dauerhaft gepachteter)

Sportflächen Fördermittel von

Kreis- und Landessportverbänden

beantragen können. Außerdem

kann ein Sportverein Privatkredite

aufnehmen. was den Kommunen

untersagt ist.

Vor diesem Hintergrund hat der

Ausschuss einstimmig empfohlen,

dass Bürgermeisterin Falkenberg

mit der TuS Dassendorf über

einen möglichen Vertrag zur Trägerschaft

und Finanzierung eines

Kunstrasenplatzes auf der Basis

der Bereitstellung von Gemeindemitteln

in Höhe von 192.000 Euro

verhandelt. Die TuS will kurzfristig

beraten, welche Eigenleistungen,

Zuschüsse und Darlehen

sie aufbringen kann. Im Rahmen

der Haushaltsverhandlungen

wird über das weitere Vorgehen

beraten.

Wilfried Falkenberg,

Ausschussvorsitzender Bildung

und Soziales

Termine:

Hausmüll: Mi. 24.2., 11.3.

Biomüll: Mi. 17.2., 3.3.

Gelbe Säcke: Mo. 15.2., 1.3.

Altpapier: Mi. 10.2., 10.3.

Sperrmüll: Auf Abruf, Abholtermin

nach tel. Vereinbarung unter (0800)

297 4001 (kostenlos aus dem

deutschen Festnetz)

www.awsh.de

(AbfallwirtschaftSüdholstein)

Ev.-Luth. Kirchengemeinde

(jeweils 10 Uhr)

Pastor Jan-Eric Soltmann, 04151/33 26

E-Mail:

kirchenbuero@kirche-brunstorf.de

www.kirche-brunstorf.de

Gottesdienste (jeweils 10 Uhr)

14. Februar, Dassendorf,

Pastor Soltmann, Predigtgottesdienst

21. Februar, Worth, Pastor Soltmann,

Predigtgottesdienst

28. Februar, 18 Uhr, Dassendorf,

Pastor Soltmann, Abendgottesdienst

5. März, 19.30 Uhr, Dassendorf,

Weltgebetstag mit anschl. Imbiss

7. März, Dassendorf, Gottesdienst

für Groß und Klein

Am 3. März wird der Gemeindebrief

mit dem Anzeiger verteilt!

Gemeindehaus, Bornweg 30

Kirchliche Gruppen:

Kirche für Kids

16. Februar, »Das große Gastmahl«:

Wir spielen eine biblische Geschichte

Kirchliche Jugendgruppe

17.30 - 19 Uhr, Termin bei Silke Boysen

erfragen, Tel. 0 41 51 - 86 81 31

Frauentreff Dassendorf

Mo., 8. März, 15 Uhr,

Leitung: Helga Czirr, Ingrid Peters

Mobile Spieliothek (kostenlose Ausleihe

des Kreisjugendrings, 04542 / 8 50 18 49:

Mo., 15. Februar, 15 bis 17 Uhr

Öffnungszeiten Jugendtreff,

Wendelweg, Di. und Do., 16 bis 20 Uhr

AWO: Seniorentreff

Mi., 14.30 bis 17 Uhr

Altentagesstätte Bornweg/Schule

Im Gemeindesaal,

Christa-Höppner-Platz 1

Kulturkreis Dassendorf

14. März, 18 Uhr, »Bidla Buh«,

Vorverkauf 15 Euro/Abendkasse 17 Uhr

Seniorenfrühstück: Do., 18. 2., 10 Uhr

Stuhlgymnastik: Do., 11.00 bis 11.45 Uhr,

außer am 3. Do.

Seniorentanz: Do., 14.30 bis 16.30 Uhr

Dassendorfer Chorgemeinschaft:

Do., 19.30 bis 21.30 Uhr

Gemeindevertretung, öffentliche

Sitzung: (s. amtliche Schaukästen oder

www.dassendorf.de)

Mi., 10. Februar, 19.30 Uhr,

Planungsausschuss

Das nächste Sachsenwald aktuell

erscheint am 9. März 2010

Redaktionsschluss: 26. Februar 2010

Artikel bitte möglichst per Mail

an die Redaktion

aktuell-nowacki@t-online.de

2 | 10 | AKTUELL 27


Sie sind ein bunter und munterer

Haufen, die sieben Kandidaten für

den Dassendorfer Seniorenbeirat.

Eigentlich ist es schade, dass nur

fünf von ihnen in den kommenden

fünf Jahren die Seniorenver-

Seniorenbeirat Dassendorf

Sie haben die Wahl – machen Sie mit

tretung in den Gemeindegremien

stellen werden. Aber so ist es eine

echte Wahl, die als Briefwahl vom

15. bis 21. März stattfindet und an

der alle Dassendorfer, die älter als

60 Jahre sind und seit mehr als

Helga Zielke, Elke Gimpel, Karin Drews (v. li.) und Rolf Demme, Fred Popp,

Wolfgang Hermann, Manfred Westphal kandidieren für den Seniorenbeirat.

Foto: Susanne Nowacki

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28 AKTUELL | 2 | 10

sechs Monaten ihren Hauptwohnsitz

in Dassendorf haben,

teilnehmen sollten.

Die beiden nicht in den Seniorenbeirat

gewählten Kandidaten werden

als Nachrücker oder unterstützend

bei denn öffentlichen

Sitzungen des Seniorenbeirats bereit

stehen. Außerdem gibt es auch

so ausreichend für die aktiven Senioren

zu tun, den nicht nur das

beliebte Seniorenfrühstück, immer

am dritten Donnerstag im

Monat, ist zu organisieren. Auch

Tagestouren und Wanderungen

finden regelmäßig in den Sommermonaten

statt. Seit Kurzem

wird der Donnerstagvormittag

auch für eine gut besuchte Stuhlgymnastik

genutzt, wenn nicht

die über 60 Frühstücksgäste den

Gemeindesaal im Amtsgebäude

füllen. Alle Kandidaten stellen

sich beim Seniorenfrühstück vor

und hoffen auf eine gute Wahlbeteiligung

aller Dassendorfer Senioren

als Rückenstärkung für ihre

kommenden Aufgaben.

Mehr Informationen zu den einzelnen

Kandidaten in der März-

Ausgabe des aktuell oder auf

www.dassendorf.de/gemeinde/

seniorenbeirat. (snow)

Mehr

Gewerbeflächen

möglich?

Zur möglichen Erschließung

und Vermarktung des Dassendorfer

Gewerbegebietes

habe ich ein weiteres Gespräch

mit dem Geschäftsführer

der WirtschaftsförderungsgesellschaftLauenburg

(WFL) Herrn Hesse,

dem Fachplaner Herrn Hölbling,

Mitarbeitern der Kämmerei

des Amtes Hohe Elbgeest

geführt. Herr Hölbling

hat Möglichkeiten der Erschließung

vorgestellt. Derzeit

werden die Kosten für eine

Straßenerschließung, Regenrückhaltebecken,

Ver-

und Entsorgungsleitungen

vom Planungsbüro ermittelt.

Haushaltsmittel dafür müssen

eingeplant werden. Ein

gemeinsamer Termin mit allen

bisherigen Interessenten

ist angedacht.

Der Planer soll zudem in den

Gewerbeförderungsausschuss

geladen werden, um

seine Pläne zu erläutern.

Martina Falkenberg,

Bürgermeisterin

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BAUGESCHÄFT

... kein Auftrag zu klein, kein Weg zu weit.

Marco Wiech

Maurer- & Betonbaumeister

Reinbeker Weg 70, 21465 Wentorf

Tel. 040/88 17 58 14, Fax 040/88 17 58 13

Mobil: 0171/210 55 78

E-Mail: marco-wiech@arcor.de

Abbrucharbeiten

Altbausanierung

Betonarbeiten

Gerüstbau

Maurer- & Putzarbeiten


Winterdienst

Anlieger räumen und streuen die Nebenwege

Bei Redaktionsschluss hat uns der

Winter noch fest im Griff, am

Ortsrand entstehen ganze Berge

aus abtransportiertem Schnee.

Darum greife ich an dieser Stelle

noch einmal das Thema Winterdienst

auf: Schneeräumen und

Streuen bei Glätte in einer Breite

von einem Meter vom Fahrbahnrand

zur Fahrbahnmitte bzw. auf

den vorhandenen Geh-/Rad-Wegen

obliegt in Nebenwegen den

Anliegern in Frontlänge ihrer

Grundstücke. Satzungsgemäß

wird im »Dassendorfer Ring«,

Kreuzhornweg und Dorfstraße

von der Gemeinde der Winterdienst

ausgeführt, außerdem an

gefährlichen Straßenstellen, Fußgängerüberwegen,Gemeindeflächen

und Bushaltestellen. In der

Praxis werden nach diesen Straßen

und Wegen auch die Nebenwege

in den Winterdienst der Gemeinde

einbezogen. Dieses Vorgehen

musste in den vergangenen

Wochen jedoch eingeschränkt

werden, da die außergewöhnlich

hartnäckigen Winterverhältnisse

– nicht nur in Dassendorf – zu

Streugutknappheit und Lieferengpässen

geführt haben.

Bitte erleichtern Sie die maschinelle

Schneeräumung, indem

Sie Ihre Fahrzeuge auf Ihrem

OGS

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Jens Köhler

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E-Mail:

OGS.Jens.Koehler@t-online.de

Grundstück, nicht in den Straßen

und Wegen, parken. Ich bitte

insbesondere die Anlieger von Nebenwegen

um ihr Verständnis und

weise auf satzungsgemäße Pflichten

des Winterdienstes hin.

Reinigungspflicht und Winterdienst

für Straßen und Gehwege

unserer Gemeinde sind in der

Seit Herbst 2009 hat die Gemeinde

Dassendorf durch ein

Lampenkataster einen vollständigen

Überblick über Lage und

Art der Beleuchtungskörper.

Insgesamt haben wir in Dassendorf

517 installierte Lichtpunkte,

viele sind ineffizient. Außerdem

darf die weit verbreitete

Hochdruck-Quecksilberdampflampe

(HQL) laut gesetzlicher

Regelung ab März 2015 im Handel

nicht mehr vertrieben werden.

Nachrüstungen und Reparaturen

sind ab diesem Zeitpunkt

kaum mehr zu realisieren.

Eine Modernisierung der Stra-

Straßenreinigungssatzung geregelt

(siehe www.dassendorf.de/

Ortsrecht). Bitte kommen Sie dieser

im Interesse aller Verkehrsteilnehmer

nach. Bei Fragen wenden

Sie sich bitte an das Ordnungsamt

(Herr Jacob 990–101).

Martina Falkenberg,

Bürgermeisterin

Energieeffiziente Straßenbeleuchtung

Modernisierung

von 122 Lichtpunkten

ßenbeleuchtung sorgt zudem

für eine Senkung des Energieverbrauchs

und der Energiekosten,

wirkt sich positiv auf den

Klimaschutz aus und verbessert

die Beleuchtungsqualität.

Nachdem Aumühle bei der AktivRegion

Sachsenwald/Elbe die

Modernisierung ihrer Straßenbeleuchtung

als Projekt zur Förderung

angemeldet hatte, hat

sich auch Dassendorf zur Modernisierung

und Beantragung

von Fördergeldern entschlossen.

Modernisiert werden rund

125 Pilz- und Kastenleuchten,

die mit energetisch besonders

schlecht eingestuften HQ-Lam-

omt-umzuege.de

pen ausgestattet sind. Dies betrifft

die Straßen Alter Frachtweg,

Alter Götenhof, Am Kreuzhorn,

Am Wendel, Berodtskamp,

Buchenweg, Dubberskamp,

Ebersoll, Fasanenstieg,

Habichtweg, Hasenwinkel, Im

Winkel, Katenkoppel, Mittelweg,

Pappelallee, Querweg, Rotdornweg,

Stemmenkamp, Südweg,

Tannenweg, Uhlenkamp,

Wendelweg. Bei den dort installierten

Straßenlampen wird der

Leuchtkopf ausgetauscht, der

als Leuchtmittel eine Natriumdampf-Hochdrucklampe

(NAV-T) enthält.

Der Strom wird zu Zeiten geringer

Verkehrsdichte (22 bis 6

Uhr) bei dieser Leuchte auf 50%

abgesenkt, sodass zusätzlich

noch Energie eingespart wird.

Insgesamt rund 48 % des bisherigen

Stromverbrauches werden

eingespart.

55 % der Gesamtkosten (ohne

MWSt.) werden von der EU aus

Mitteln des Zukunftsprogramms

Ländlicher Raum gefördert.

Der Zuwendungsbescheid

für die Förderung liegt

mittlerweile vor. Dassendorf erhält

rund 28.000 Euro von der

EU, 38.000 Euro (inkl. MWSt.)

muss die Gemeinde selbst tragen.

Martina Falkenberg,

Bürgermeisterin

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Der sehr winterliche

Januar

brachte kaum

zusätzliche, wetterbedingte Arbeit.

Herausragendes Ereignis

war mit Sicherheit der Raubüberfall

am 22. Januar kurz vor

Geschäftsschluss auf den REWE

Getränkemarkt. Drei maskierte

Täter stürmten in den Markt und

raubten die Tageseinnahmen.

Die Flucht führte sie mit einem

grünen VW Polo (RZ-Kennzeichen)

in Richtung Dassendorf

Kreuz. Bei der anschließenden

Fahndung nach den Tätern wurde

ein Dassendorfer beim Fahren

unter Betäubungsmitteln erwischt.

Bei drei Einbrüchen, zwei davon

ohne Beute, war das Wetter sogar

hilfreich. Im Schnee konnten

Schuhabdruckspuren und der

Weg des Täters erkannt werden.

Die Taten ereigneten sich vermutlich

am Nachmittag, in zwei

Fällen lag die Abwesenheitsdauer

der Bewohner unter drei Stunden.

Für viel Aufregung sorgte auch

ein Vorfall aus Kröppelshagen.

seit 1964

Die Zahnarztpraxis

Dassendorf

Bernhard A.Keding

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nicht i.Telefonbuch,aber hier!

30 AKTUELL | 2 | 10

Polizeibericht Januar

Hier sprühten zwei Jugendliche

Pfefferspray in den Schulbus, aus

dem sie gerade ausgestiegen waren.

Dieses löste bei den verbleibenden

Fahrgästen, überwiegend

aus Dassendorf und Hohenhorn,

starken Husten und

zum Teil erhebliche gesundheitliche

Probleme aus. Die Busfahrerin

musste sogar ins Krankenhaus

gebracht werden.

Bei einem Tannenbaumbrand

wurde durch die Feuerwehr ein

Komplettbrand des Hauses gerade

noch verhindert. Das Feuer

konnte im Bereich des Tannenbaums

gestoppt werden. Bei drei

kleineren Autounfällen blieb es

bei Blechschäden. Lediglich ein

Fahrer war durch zu schnelles

Fahren auf der schneeglatten

Fahrbahn selbst verantwortlich.

Er setzte seinen alten Land Rover

in einen tiefen Graben. Einem

Dassendorfer wurde auf der zugefroren,

Außenalster die Brieftasche

gestohlen. Allerdings:

auch ohne Alstervergnügen

kommt so etwas vor.

Polizeistation Dassendorf,

Jens Naundorf

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Neues aus der Verwaltung:

Erfolgreicher Abschluss

der Verwaltungsausbildung

Am 1. August 2007 begann die junge Frau ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten

im Amt Hohe Elbgeest am Dassendorfer Falkenring.

Ende des vergangenen Monats konnte sie diese erfolgreich abschließen:

Mit »gut« bestand Madeleine Dähling ihre Prüfung und erreichte

dabei einen verkürzten und weit über dem Durchschnitt liegenden

Abschluss ihrer »Lehrzeit«.

Madeleine Dähling arbeitet derzeit in der Kämmerei (der Finanzabteiling

des Amtes Hohe Elbgeest) und ist jetzt mitverantwortlich für die

Veranlagung von Grund- oder Gewerbesteuer.

Übrigens: Auch zum 1. August 2010 wird wieder ein neues Ausbildungsverhältnis

in der Dassendorfer Amtsverwaltung begründet. Das

Auswahlverfahren ist bereits abgeschlossen.

Jürgen Brüll, Amt Hohe Elbgeest

Jugendtreff Dassendorf

Reingucken und Mitmachen

Der Jugendtreff Dassendorf ist zurzeit sehr gut besucht – das wollen

wir weiter steigern. Am 9. Februar findet im Jugendtreff ein Tischkicker-Turnier

statt, in weiterer Planung sind ein Billard-Turnier und

eine Lan-Party. Anmeldungen zu den Öffnungszeiten im Jugendtreff

erleichtern die Planungen. Demnächst wollen wir den Jugendtreff neben

der Turnhalle von und mit den Jugendlichen verschönern. Dabei

ist die Kreativität der Jugendlichen dringend gefragt. Ihr könnt und

sollt bei der Auswahl von Deko und Farben mitmachen. Die Ferienfreizeit

nach Italien in diesem Jahr ist schon fest eingeplant und wird vom

17. bis 30. Juli stattfinden. Informationsmappen sind im Jugendtreff

Dassendorf erhältlich.

Mehr dazu unter der Adresse d.graf@amt-hohe-elbgeest.de oder unter

der Telefonnummer 0160/4739649. Außerdem sind alle Unterlagen

unter www.dassendorf.de/gemeinde/jugendarbeit zu finden. Also –

angucken, anmelden, mitmachen.

Euer Jugendpflegerteam Mareike Sperling und Diana Graf


Heino Rau

50 Jahre aktiv

in der Freiwilligen Feuerwehr

Anlässlich ihrer Jahreshauptversammlung

ehrten die Mitglieder

der Freiwilligen Feuerwehr

Dassendorf ihren Kameraden

und Ehrenwehrführer

Heino Rau für 50-jährige aktive

Mitgliedschaft.

Außerdem wurden Uwe Griebel,

Carsten Dassau und Andreas

Meyer für 30 Jahre Zugehörigkeit

im Dienste der Allgemeinheit

die entsprechende

Auszeichnung übergeben.

Gruppenführer Frank Döbbelin

erhielt aus den Händen des

anwesenden Amtswehrführers

Ralf Kreutner das Schleswig-

Holsteinische Ehrenzeichen

in Silber für 25 Jahre aktiven

Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr.

41 Kameraden, fast alle Ehrenmitglieder,

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg und die

Ortspolizisten Wolfgang

Kiehn und Jens Naundorf

konnte Wehrführer Rainer

Clausen auf der diesjährigen

Hauptversammlung begrüßen.

Bürgermeisterin Falkenberg

überbrachte die Grüße

sämtlicher Gemeindevertreter

und dankte der Wehr für die

geleistete Arbeit im Jahre

2009. Die Ortspolizisten bedankten

sich ebenfalls für die

gute Zusammenarbeit.

In seinem Jahresbericht 2009

teilte Rainer Clausen mit, dass

Immer wieder kommt es im Bereich des

Schulgeländes zu Stauwasseransammlungen.

Die Bewuchsdecken des Schulhofes sowie des

Bolzplatzes sind in weiten Teilen abgetragen.

Bei Regen kommt es zu Sandtransport, infolge

dessen die vorhandene Entwässerungsanlage

in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt

wird. Dadurch gleicht der Bolzplatz

einer buckeligen Steppe, und der Innenhof ist

nach Regen komplett überschwemmt und unbespielbar.

Anhand einer Kamerabefahrung der Kanalanlage

wurden im Sommer 2009 diverse

Schäden festgestellt. Zwei Vorflutleitungen

verlaufen unter dem Schulgebäude bzw.

durch den Keller hindurch. Eine der beiden

Leitungen ist bereits schadhaft, entlang der

Westfassade verläuft eine Sammelleitung oh-

die FF Dassendorf im vergangenen

Jahr 22 Einsätze gefahren

hat, fast genauso viele wie

im Jahr zuvor. Wieder wurden

von den Kameraden mehrere

hundert Arbeitsstunden für

die Sicherheit der Dassendorfer

Bürger aufgebracht. Außerdem

wurde an 20 Dienstabenden

und diversen Sonderdiensten

an der Aus- und Weiterbildung

gearbeitet. Der

Ausbildungsstand wurde an

der Kreisfeuerwehr-Ausbildungsstätte

Elmenhorst sowie

auf der Landes-Feuerwehrschule

in Harrislee durch viele

Lehrgänge ergänzt und verbessert.

Drei neue Kameraden

wurden nach ihrer Grundausbildung

in den aktiven Feuerwehrdienst

überstellt, drei

Mitglieder aus der Jugendfeuerwehr

übernommen.

Carsten Dassau wurde zum

wiederholten Male von seinen

Kameraden zum Gerätewart

gewählt, Nils Lüdtke erhielt

das Vertrauen als stellvertretender

Gruppenführer. Im

kommenden Jahr möchte die

Wehr ihren 100-jährigen Geburtstag

standesgemäß mit

den Dassendorfer Bürgern feiern.

Die Vorbereitungen für

dieses Event laufen hinter den

Kulissen bereits auf Hochtouren.

Wehrführer Rainer Clausen

Feuerwehrbericht Januar 2010

Im Januar mussten die ehrenamtlichen

Retter bereits zweimal zu

Brandeinsätzen ausrücken. Am

5. Januar wurden sie am frühen

Nachmittag von den Brunstorfer

Kameraden zur Unterstützung

eines Großbrandes an die Bundesstraße

gerufen. Hier war ein

Wirtschaftsgebäude in Brand geraten,

welches nicht gerettet werden

konnte.

Am Abend des 6. Januar gegen

22.45 Uhr heulten wieder die Sirenen.

Das Alarmstichwort der

Leitstelle – Brand Einfamilienhaus/Menschenleben

in Gefahr –

ruft immer gleichzeitig die Retter

aus Geesthacht mit auf den Plan.

Nach intensiver Erkundung und

Lageeinschätzung des Objektes

konnten diese jedoch auf der Anfahrt

bereits wieder umkehren.

Nur durch den schnellen Einsatz

der Feuerwehr konnte dieser

Brand ohne größeren Wasser-

schaden gelöscht werden. Der in

voller Ausdehnung brennende

Weihnachtsbaum wurde durch

die unter Atemschutz vorgerückten

Kameraden aus dem Gebäude

gebracht und außerhalb abgelöscht,

der Schwelbrand im Rollladenkasten

oberhalb der Terrassentür

wurde mit Kleinlöschgeräten

bearbeitet. Trotzdem war das

Haus durch die intensive Rauchentwicklung

unbewohnbar, die

Eigentümer kamen erst einmal

bei Nachbarn unter.

In diesem Zusammenhang weist

die Feuerwehr nochmals darauf

hin, dass Rauchmelder in Schleswig-Holstein

mittlerweile Pflicht

sind und von jedem Eigentümer/

Mieter in ihrem Gebäude installiert

werden müssen. Für die richtige

Installation an den richtigen

Orten gibt ihnen die Feuerwehr

gerne die nötigen Informationen.

Sprechen Sie uns an.

Wehrführer Rainer Clausen

Steptanz ab ca. 16 Jahren

Der Tanz, der dir zu Füssen liegt...

Steptanz schaltet den Alltagsstress einfach weg! Zu mitreißender, abwechslungsreicher

Musik haben die Füße keine Chance stillzustehen. Lass dich

faszinieren von dieser ganz besonderen Art, mit den Füßen Musik zu machen.

Nach einem kurzen Warm-up beginnen wir mit den ersten Steptanzschritten,

die wir später zu einem Tanz zusammenfügen. Kommt zur kostenlosen

Probestunde und probiert es selbst aus! Voraussetzung: Spaß an

Musik und Bewegung und (zunächst) bitte Schuhe mit festen Sohlen mitbringen.

Dieser Steptanzkurs findet ab dem 22. Februar immer montags

von 16.45 bis 17.45 Uhr im Tanzsaal der TuS Dassendorf statt. Bei Nachfragen:

TuS-Geschäftsstelle, Tel. 04104/ 80960.

Meena Singh, Tanzpädagogin

Schule muss trockengelegt werden

ne Verlegegefälle, ist damit besonders anfällig

für Sandablagerungen. Akute Schäden wurden

bereits kurzfristig behoben, die Leitungen

gespült.

Das Ingenieurbüro Weis hat ein Konzept erarbeitet,

das dauerhaft dafür sorgen soll, die

Oberflächenentwässerung in den Griff zu bekommen

und das Regenwasser in geordnete

Abflussbahnen zu lenken. Dadurch wird das

Gelände wieder bespielbar und das Gebäude

dauerhaft vor Nässeschäden geschützt. Alle

Leitungen werden zukunftsorientiert verlegt,

d.h. ein späterer Anschluss der Asphaltfläche

des Schulhofes ist vorgesehen, die zunächst

aus Kostengründen außen vor gelassen wird.

Nach Auskunft des Ingenieurbüros kann dies

aber problemlos nachgerüstet werden. Außerdem

soll der Bolzplatz mit verändertem Ge-

fälle neu angelegt werden. Bereits mehrfach

wurden Konzeptvorschläge des Ingenieurbüros

im Bauausschuss vorgestellt und um Sparvorschläge

gerungen. Die Kosten für die Entwässerung

betragen rund 70.000 Euro, für die

Neugestaltung der Oberfläche rund 57.000

Euro. Der Bauausschuss unter Vorsitz von

Klaus-Peter Janßen (GuD) hat sich im Januar

mehrheitlich für das Konzept ausgesprochen.

Die Beratung in der Gemeindevertretung und

die Bereitstellung der Haushaltsmittel stehen

noch aus.

Im Rahmen der Haushaltsaufstellung wird

der Schulverband darüber beraten, ob ein Teil

der Maßnahme vom Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

übernommen

werden kann.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

2 | 10 | AKTUELL 31


Nach einem grandiosen Start

ins neue Programm 2010 mit

dem Don Kosaken Chor Serge

Jaroff unter der Leitung von

Wanja Hlibka (ausverkauftes

Haus), kommt am Sonntag,

14. März das Hamburger Trio

»Bidla Buh« zu uns in den Dassendorfer

Multifunktionssaal.

Mit ihrer brandneuen Show

»Tierisch gut – Die besten

Liebhaber der Welt« hoffen sie,

ihr Publikum nun schon zum

dritten Mal in Dassendorf zu

begeistern.

Beginn ist um 18 Uhr, Karten

im Vorverkauf für 15 Euro gibt

es bei Blumen »Florina« im

Falkenring 1, der Gemeindebücherei

Dassendorf, Am

Wendel 2 oder telefonisch unter

der Rufnummer 0163

2035305. Restkarten an der

Abendkasse kosten 17 Euro.

Am Sonntag, den 18. April,

wird das Theater 99 bei uns zu

Gast sein und die Lachmuskeln

strapazieren mit ihrem

plattdeutschen Stück »De Balkon-Hüppers«.

Helga Höhns,

Kulturkreis Dassendorf

Das Trio Bidla Buh »Tierisch gut –

Die besten Liebhaber der Welt«.

Kulturkreis Dassendorf

Bidla Buh in Dassendorf

Schneeberge in Dassendorf

Aus ehemals zweispurigen Straßen

wurden beinahe Einbahnstraßen

- da ließ die Gemeinde Trecker

rollen.

Drei Traktoren waren kürzlich in

Dassendorf unterwegs, um der

Schneemassen eines ungewohnt

langen Winters Herr zu werden

und die Schneemassen zum Bolz-

platz am Ortsrand zu befördern.

Der von der Gemeinde Dassendorf

beauftragte Winterdienst war

andauernd bei Schnee und Glätte

im Einsatz. Die Kosten dafür werden

sicherlich – wie in den meisten

deutschen Gemeinden und

Städten – die Finanzen stark belasten.

Foto und Text: Susanne Nowacki

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vhs Dassendorf

Grundlagen der Buchführung

Dieser Kurs beginnt am Dienstag, 16. Februar

von 18.30 bis 21.30 Uhr in der Alfried-Otto-

Grundschule Dassendorf. Alle Teilnehmer

erlernen Grundkenntnisse kaufmännischer

Buchführung, um richtig und korrekt buchen

zu können. Der Kurs findet an 5 Abenden in

der Grundschule in Dassendorf statt und

kostet 86 Euro.

Lehrgang über Kindernotfälle

Kinder sehen die Welt viel unbedarfter als Erwachsene

und versuchen, diese jeden Tag neu

zu entdecken. Schnell kann es da zu kleineren

Wunden und größeren Verletzungen

kommen! Dieser Lehrgang unter Leitung von

Andrea Mothes beginnt am Mittwoch, 2.

März um 19.30 Uhr in der Grundschule Dassendorf,

Bornweg 18. An insgesamt vier

Abenden lernen Sie praxisnah, wie Sie richtig

handeln und Kindern in (fast) allen Notfallsituationen

schnell helfen können. Die Gebühr

beträgt 40 Euro zzgl. 3 Euro Material.

Nähere Informationen bei Frau Mothes unter

Tel. 04152/ 931 529.

Wie wär’s mit: Aufläufe – neuer Termin

Aufläufe lassen sich gut vorbereiten, es können

Reste verwertet werden und sie sind eine

volle Mahlzeit. Wir werden neue und ungewöhnliche

Mischungen zubereiten und probieren.

Bitte Schürze und Gefäß für Reste

mitbringen. Dieser Kursus unter Leitung von

Andrea Knackstedt, Dipl. Oecotrophologin

findet am Donnerstag, 25. Februar von 18 bis

21 Uhr in der Grundschule Dassendorf,

Bornweg 18 statt. Die Gebühr beträgt 12,80

Euro zzgl. Lebensmittel.

Anmeldungen bei der Vhs unter Telefon

04104/ 699 146 oder unter www.vhs-das

sendorf.de. Geschäftsstelle VHS Dassendorf

Breslau mit Mozarts

»Zauberflöte«

Vom 11. bis 14. März veranstaltet das Dassendorfer Busunternehmen

Aktiv-Erlebnisreisen eine Reise der besonderen

Art nach Breslau. Die Metropole Schlesiens und das

Riesengebirge verzaubern jeden Besucher. Neben einer

Stadtbesichtigung und einem Tagesausflug erleben Sie

die Opernveranstaltung »Mozarts Zauberflöte« (Kategorie

A). Die Unterbringung erfolgt im Fünf-Sterne-Hotel

Radisson SAS Breslau. In diesem Jahr stehen neben Kultureisen

wie »Rundherum im Baltikum mit Sankt Petersburg«,

Städtereisen nach »Amsterdam« oder »Wien«, oder

Erlebnisreisen »Von Kent bis Cornwall und zurück« und

»Schottlands Metropolen und die Highlands« viele andere

interessante Reisen auf dem vielfältigen Jahresprogramm.

Ein besonderes Highlight wird, wie auch im vergangenen

Jahr, die »Große Irland- und Nordirland-Rundreise« sein.

Weitere Informationen und Kataloge erhalten Sie bei »Aktiv-Erlebnisreisen«

in Dassendorf, Am Wendel 30, Tel.

04104 – 96 03 53, www.aktiv-erlebnisreisen.de

Bürozeiten: montags bis donnerstags von 9 bis 13 Uhr.

(zrml)


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34 AKTUELL | 2 | 10

Nachteile durch Werkstattbindung

Glasbruchschaden

mit Folgen

Wunsch und Wirklichkeit in

der Werbung klaffen häufig

weit auseinander. Das trifft

ganz besonders zu, je verblüffender

die Versprechen von

Autowerkstätten sind. Lilo

Blunck, Vorstandsvorsitzende

des Bundes der Versicherten

(BdV): »Ein herausragendes

Beispiel dafür hören wir immer

wieder von einem Windschutzscheiben-Experten,

der

Steinschlag-Reparaturen zum

Nulltarif anbietet.«

Der Anbieter suggeriert der

staunenden Öffentlichkeit,

die Reparatur komplett und

für den Versicherten vollkommen

schadlos über die Kaskoversicherung

abzuwickeln. Bei

näherer Betrachtung ist das

aber nur ein Teil der Wahrheit.

Tatsächlich kann die vermeintlich

optimale Lösung

mächtig ins Geld gehen.

Hat der Kaskoversicherte beispielsweise

mit seiner Gesellschaft

eine Werkstattbindung

vereinbart, kann das Versprechen

wie eine Luftblase zerplatzen.

So ist er nämlich verpflichtet,

nach einem Kaskoschaden

die Werkstatt aufzusuchen,

die mit seinem Versicherer

kooperiert. Lilo

Blunck: »Die Glasbruchreparateure

zählen nicht unbedingt

zu diesen ausgewählten

Partnerwerkstätten. Wer trotzdem

hinfährt, dem kürzt die

Gesellschaft die Leistungen

oder verlangt eine Selbstbeteiligung.«

Zwar verschafft die Werkstattbindung

dem Versicherungsnehmer

einen Beitragsnachlass.

Zudem genießt er Serviceleistungen

wie Ersatzwagenstellung

oder Hol- und Bringdienste.

Lilo Blunck: »Aber

diese Sonderleistungen können

bei Glasbruch entfallen,

selbst dann, wenn der Versicherte

in eine Partnerwerkstatt

fährt. Falls Sie also eine

solche Klausel vereinbart haben,

sollten Sie bei der Annahme

des Werbeangebotes vorsichtig

sein.«

Da stelle sich am Ende auch

die Frage, ob die Werkstattbindung

in jedem Fall sinnvoll

ist. Zwar verspreche sie einen

Beitragsnachlass, aber bei der

Schadensabwicklung seien gewisse

Zwänge durchaus lästig.

(zrml)


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Karossen und hochbeinige

Geländewagen, ein Riesenangebot

neuer Automobile steht seit Anfang

September auf der IAA in

Frankfurt.

Und mittendrin werden erstmals

in größerem Maße spritsparende

und umweltfreundliche Fahrzeuge

stehen.

Dabei wird sich der Vormarsch

moderner Direkteinspritzsysteme

fortsetzen.

Auch werden verschiedene Hersteller

weiterentwickelte Hybrid-

und reine Elektro-Fahrzeuge zeigen

sowie Start-Stop-Automatiken

und andere Techniken, die den

Verbrauch reduzieren.

Dennoch werden Benzin- und Diesel-Antriebe

im Vordergrund stehen, was die Kaufentscheidung

nicht unbedingt leichter macht.

Daher wird geraten, bei der Fahrzeug-Auswahl

die Umweltkriterien in den Mittelpunkt zu stellen.

Achten Sie darauf!

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Auftakt in ein neues Jahrzehnt

In Glinde wurde die Einweihung des neuen

Autohauses der AutoNova GmbH gefeiert.

Weit mehr als 300 geladene Gäste aus

Wirtschaft, Politik und den an der Entstehung

beteiligten Unternehmen feierten

Mitte Januar.

Eindeutiger Tenor der gehaltenen Reden: Glückwunsch den Gesellschaftern

Heinz Preiß, Gunnar Sill und Jens Preiß zu diesem unternehmerischen

Mut in herausfordernden Zeiten.

AutoNova präsentiert auf über 680 m² Verkaufsfläche alle Volvo-Fahrzeuge;

modernste technologische Entwicklung auch in der Werkstatt:

durch die Realisierung einer modernen Inspektionsstraße.


Die Gesellschafter der AUTONOVA GmbH:

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Geschäftsführer Christian Hamburg

auf die Vielfalt seiner Kollektion

sowie auf die stilsicheren

Farbkompositionen. »Die Farbpalette

reicht von klassischen, eleganten,

hellen Farben bis hin zu

kraftvollen modischen Farben.« Ergänzend

zu den Wandfarben wurde

eine eigene Stoff- und Tapeten-

Kollektion namens »Hamburg’s

Edition« entwickelt, die von ausgewählten

Herstellern produziert

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Streifen und Karos bis hin zu

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aufeinander abgestimmt werden.

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eine große Auswahl und sind

perfekt auf die Stoffkollektionen

abgestimmt: Egal ob zeitlos

schlicht oder erhaben mit dekorativen

Ornamenten, der Auswahl

für die individuelle Wandgestaltung

sind keine Grenzen gesetzt.

Wer sich für diese Kollektionen

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sollte die Ausstellung

und die »Ideenräume« am Altengammer

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Hamburg, Katrin Säuberlich und

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und intensiv in der Zusammenstellung

von Farben, Stoffen und Materialien,

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Inhaber der Firma Carl Brandt und Sohn.

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Bereits seit 1899 existiert der Familienbetrieb

Carl Brandt & Sohn

in Aumühle. Damit feiert der Inhaber

Malermeister Rodger

Brandt mit seinen drei Gesellen in

diesem Jahr das 111-jährige Bestehen

des Fachbetriebs.

Rodger Brandt hat sich spezialisiert

auf Malerarbeiten aller Art an

Decken, Wänden, Türen und

Fenstern, Heizkörpern und Fassaden.

»Wir arbeiten überwiegend

im Privatkundenbereich«, so

Brandt. Außerdem ist die Firma

Fachbetrieb für die Verlegung von

Bodenbelägen wie Teppich, Linoleum,

Laminat und Fertigparkett.

»Bei uns hat Qualität Tradition«,

erklärt der Malermeister seine Philosophie.

Seine Firma ist Innungsfachbetrieb

und Rodger Brandt

nimmt regelmäßig am sogenannten

»Malertest« teil. Unter dem

Kürzel »Q.i.H.« (Qualität im

Handwerk) können sich Betriebe

einem Selbsttest unterziehen, in

Qualität hat Tradition

dem die Kunden ihre Zufriedenheit

mit der Ausführung der Malerarbeiten

beurteilen. Die vielen

Stammkunden, die zum Teil

schon seit Jahrzehnten von der

Firma betreut werden, bescheinigen

dem Malermeister und sei-

nem Team immer wieder

Bestnoten.

Firma Carl Brandt & Sohn

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So kommt Ihr Haus

Dieser Winter ist unerwartet zäh.

Deshalb müssen Hausbesitzer besonders

sorgfältig auf ihre Immobilie

achten, so der Verband Privater

Bauherren (VPB).

VPB-Vorstandsmitglied Rüdiger

Mattis: »Wir raten dringend dazu,

das Haus sorgfältig zu heizen, mindestens

17 Grad sollten die Wohnräume

haben. Grundverkehrt ist es

auch, die Heizung nachts abzustellen.

Schlecht isolierte Leitungen

können einfrieren, beispielsweise

im Keller oder im Dachgeschoss.

Das Abstellen der Heizung bringt

auch keine Ersparnis, denn es dauert

morgens umso länger, das Haus

wieder aufzuheizen.«

Achten müssen Hausbesitzer nun

auch auf ihre Kellerräume. Häufig

steht in der Waschküche ganzjährig

das Fenster auf, damit Feuchtigkeit

und Dunstschwaden abziehen

können. Der Bausachverständige

weiter: »Wenn die Temperatur unter

den Gefrierpunkt sinkt, können

Wasserrohre platzen. Sechzehn

Grad sollten auch im vorübergehend

unbewohnten Heim immer

herrschen.« Ist die Wasserleitung

oder ein Heizungsrohr doch

einmal eingefroren, dann sollten

es die Hauseigentümer unbedingt

vom Fachmann auftauen lassen. Er

muss den Schaden dann möglichst

sofort reparieren, sonst kommt es

zu Feuchteschäden in Wänden und

Böden, und die wiederum ziehen

oft Schimmel nach sich. »Keinesfalls

sollten die Hausbesitzer mit

Lötlampen oder gar dem Schweißgerät

ans Auftauen gehen«, warnt

Rüdiger Mattis. »Wasserleitungen

zu Nebengebäuden, die sonst nie

zufrieren, können in einem Jahr

wie diesem durchaus einmal einfrieren,

warnt der Bausachverständige.

Im Zweifel deshalb lieber abstellen

und entleeren.

Das gilt selbstverständlich auch für

alle Gartenwasserleitungen.

Selbst wenn sie in der Hauswand

laufen, sind sie bei diesen Temperaturen

nicht mehr sicher. »Wer

einen Kamin oder Kachelofen hat,

der muss beim Heizen immer an

die Sauerstoffzufuhr denken. Sie

darf nicht unterbrochen werden.

Kamine und Öfen brauchen

Frischluft.« Gelegentlich wird der

Sauerstoff aus dem Keller zugeführt,

dort eventuell sogar durch

ein offenes Fenster. Das darf jetzt

nicht geschlossen werden. Kamin-

und Ofenbesitzer sollten sich strikt

an die Gebrauchsanweisungen des

Schornsteinfegers halten.


sicher durch den Winter

»Auch an extrem eisigen Tagen

muss Frischluft ins Haus, damit alte,

feuchte Luft entweichen kann.

Statt Dauerlüften empfehlen Fachleute,

mehrmals täglich Stoßlüften.

Und zwar immer fünf bis zehn

Minuten lang, am besten auf

Durchzug.

Eiszapfen sehen romantisch aus,

sind aber gefährlich, wenn sie unvermutet

vom Dach krachen. Deshalb

sollten sie nach Möglichkeit

abgeschlagen werden. Wachsen sie

unerreichbar hoch, etwa an der Kaminabdeckung,

dann sollten

Hausbesitzer vorsichtshalber den

Bereich darunter absperren. »Ihnen

obliegt die Verkehrssicherungspflicht.

Sie müssen dafür sorgen,

dass andere nicht zu Schaden

kommen. Das gilt auch auf allen

Wegen rings ums Haus«, erinnert

der VPB-Berater. Salz ist der Umwelt

zuliebe nicht überall erlaubt.

Splitt setzt nach dem Auftauen erfahrungsgemäß

die Sickerkästen

zu. Ideal sind Sand – und Asche

aus den heimischen Kaminöfen.

»Hausbesitzer sollten während der

Kälte immer wieder Kontrollgänge

ums Haus unternehmen und dabei

Schneeverwehungen an Hausecken

und Terrassen- sowie Balkontüren

beseitigen. Beginnt es

nämlich zu tauen, dann läuft das

Tauwasser oft durch die Türen ins

Haus oder durchfeuchtet das Mauerwerk.«

Auch am Dach können

durch Tauwasser Schäden entstehen.

Beispielsweise, wenn auf der

Südseite der Schnee direkt auf der

Dachfläche, aber noch unter der

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geschlossenen Schneeschicht zu

tauen beginnt. Das Wasser kann

dann nicht ablaufen und sucht sich

seinen Weg über die Ziegel ins

Haus. Oft passiert das auch an Kamineinfassungen

oder Dachflächenfenstern.

Die Dächer von Carports, Gartenlauben

und Garagen sind nicht immer

alle für die jetzt herrschenden

Schneelasten ausgelegt. Auch hier

rät der Fachmann, den sich auftürmenden

Schnee vom Dach zu holen,

bevor es einbricht. »Das normale

Hausdach hierzulande ist allerdings

für diese Schneelasten

noch ausreichend dimensioniert.

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einen Architekten, und dessen

Know-how gibt es nicht umsonst.

Aber wie wird ein Architekt

für seine Leistungen bezahlt?

Ab wann wird aus einem unverbindlichen

Vorgespräch ein vergütungspflichtiger

Auftrag?

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im Raum, wenn sich Planer

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ARGE Baurecht: Ab wann bekommt

der Architekt Honorar?

und Bauherr die ersten Male

treffen. Bedauerlicherweise, so

die Arbeitsgemeinschaft für

Bau- und Immobilienrecht (AR-

GE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein

(DAV), wird das Problem

meist zu spät angesprochen.

Das ist ein Fehler und führt zu

Missverständnissen. Die Frage

des Honorars sollte im Vorfeld

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ist das erste Treffen zwischen

dem Planer und seinem möglichen

Bauherrn immer gratis.

Auch erste Arbeiten am Projekt

betrachtet der Architekt in der

Regel noch als Eigenwerbung.

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und die Entwurfsplanung

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mit Marco Sass, ebenfalls Fliesenlegermeister und Inhaber der Firma

Sass in Geesthacht, zusammen. 18 Jahre lang war Urbanski in

Wohltorf selbstständig, hat aber für seinen Betrieb keinen Nachfolger

gefunden. Mit der Firma Sass ist Urbanski seit vielen Jahren in

Kontakt, hat seine Stammkunden immer nach Geesthacht geschickt,

wo sie in der 1.000 Quadratmeter großen Ausstellung der

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wird weiterhin für seine Kunden kompetenter Fachmann

rund um Verlegearbeiten sein.

Unter dem Motto »Die neue Stilfalt« bietet die Firma Sass

alles für den Innenausbau an. »Spezialisiert haben wir uns

auf den Neubau und die Sanierung von Bädern«, erklärt

Marco Sass. Sein Unternehmen bietet von der Planung bis

zur Ausführung alle Arbeiten aus einer Hand an. Mit einem

Team aus acht Fliesenlegern und weiteren Fachhandwerkern

wie Elektrikern, Tischlern, Malern und Installateuren,

sorgt die Firma Sass dafür, dass alle Kundenwünsche erfüllt

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Text und Foto: Stephanie Rutke

2 | 10 | AKTUELL 43


Wenn es im Winter kalt durch die

Fensterfugen zieht, wird es ungemütlich.

Ȇber die Fenster gehen

rund 15 Prozent Energie verloren.

Dabei könnten durch Sanierungen

sowohl der Geldbeutel als

auch das Klima geschont werden«,

betont Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär

der Deutschen Bundesstiftung

Umwelt (DBU).

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Auch ungedämmte Rohrleitungen

seien Schwachstellen am Haus.

Die DBU gibt in einer dreiteiligen

Serie im Rahmen ihrer Kampagne

»Haus sanieren – profitieren«

Tipps für Selbsttests. In wenigen

Minuten können sich Hausbesitzer

einen ersten Eindruck über

den Zustand des eigenen Hauses

verschaffen. Eine weitere Möglich-

keit für mehr Überblick bietet die

bundesweite Initiative mit ihrem

kostenlosen Energie-Check, den

geschulte Handwerker bei Ein-

und Zweifamilienhausbesitzern

durchführen.

Eins, zwei oder drei? Wie viele

Scheiben das Fenster hat, und ob

die Zwischenräume, mit Edelgasen

befüllt, noch zusätzlich isolieren

– das können Hausbesitzer

mit dem Feuerzeugtest schnell

überprüfen. Wer am Abend das

Feuerzeug vor die Scheibe hält, erkennt

die Reflexion auf dem Glas:

Zwei Doppel-Flammen, also insgesamt

vier Spiegelungen, deuten

auf eine Zweifachverglasung hin.

Ist eine Reflexion nicht orange,

sondern rot, hat die Scheibe eine

zusätzliche Isolierung. »Bei einer

modernen Wärmeschutzverglasung

ist im Zwischenraum kein

Vakuum, sondern Edelgas wie et-

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durch Fenster düst

Foto: DBU

wa Argon«, so Andreas Skrypietz

von der DBU-Kampagne »Haus

sanieren – profitieren«. Wer glaube,

die alte »Thermopanescheibe„

sei noch Stand der Technik, der irre:

Moderne Wärmeschutzverglasungen

würden im Schnitt drei

Mal besser isolieren.

Wer moderne Fenster hat, kann

leicht herausfinden, wie gut die

Scheiben isolieren. Auf den Glasabstandshaltern

sind Informationen

eingestanzt: Wer hat das Fenster

wann hergestellt? »Allein mit

diesen Angaben können Eigentümer

über das Internet herausfinden,

wie gut das Glas ist«, betont

Energieberater Skrypietz. Auf dem

schmalen Metallband zwischen

den Scheiben steht, um welches

Fenster es sich handelt. Auf dem

Glasabstandshalter wird zudem

der so genannte »U-Wert« angegeben.

Je kleiner die Zahl, desto geringer

der Wärmedurchgang. »Gute

Scheiben haben einen U-Wert

von 0,5. Zum Vergleich: Alte Einfachverglasungen

lagen noch bei

fast sechs«, so Skrypietz. Energie

geht auch über ungedämmte Rohre

für die Heizung verloren. Um

diese Verlustquelle zu vermeiden,

können Hausbewohner selbst aktiv

werden und Leitungen kontrollieren:

Rohre, in denen warmes

Wasser fließt, sollten alle lückenlos

und auch an den Stoßstellen

und Abzweigen isoliert sein.

»Als Faustregel gilt: Die Dämmdicke

sollte mindestens dem

Durchmesser der Rohre entsprechen.

Besser ist jedoch die doppelte

Dicke«, erklärt Skrypietz von

der DBU-Kampagne. Zudem

spielt die Länge der Leitungen eine

Rolle: Je kürzer die Rohre sind,

desto weniger Wärme geht verloren.

Hausbewohner können

Dämmmaterial in Baumärkten

kaufen oder einen Fachmann engagieren.

Weitere Infos und Handwerker,

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Check im Rahmen der Kampagne

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2 | 10 | AKTUELL 45


Leserbriefe, die uns erreichten

offen gesagt

Straßenbau in Aumühle

Aktuell, Januar-Ausgabe 2010

Mitteilungen der Gemeinde Aumühle,

Herausgeber: Der Bürgermeister

Da gibt sich die Gemeinde solche

Mühe, die Anlieger der Kuhkoppel-Nebenstraßen

mit wunderschönen

neuen Straßen zu beglücken,

natürlich nach Einschaltung

eines Planungsbüros (Kosten

27.000 Euro nur für den Otternweg),

und nun gibt es doch tatsächlich

einige Bürger, die das gar

nicht gut finden und den »Um-

und Ausbau strikt ablehnen«!

Eine »bedauerliche Entwicklung«?

Aber, so wird vermeldet, es gibt ja

zum Glück auch einige Befürworter

der von der Gemeinde favorisierten

Lösung, die offensichtlich

nichts Ungewöhnliches darin finden,

zum dritten Mal für den Straßenbau,

diesmal in Höhe von

schlappen 4.000 bis 15.000 Euro

(je nach Grundstücksgröße) zur

Kasse gebeten zu werden. Niemand

kann doch wollen, dass Gemeindevertreter

sich strafbar machen,

wenn sie die Anlieger nicht

finanziell am Straßenbau beteiligen.

Soweit der Kommentar zu

den »Mitteilungen«.

Und warum jetzt dieses »Dauerthema«?

Weil die Gemeinde es jahrzehntelang

versäumt hat, die Straßen re-

Auf dem Weihnachtsmarkt

Waren Sie auch auf dem Weihnachtsmarkt?

Hier in Aumühle gehört

er zum ersten Adventswochenende

irgendwie dazu. Ein

Teller Erbsensuppe, der Kinderchor,

die Lotterie des Gewerbebundes

– und das Kirchenzelt.

Vielleicht haben Sie uns im Kirchenzelt

besucht; wenn ja, hoffen

wir, dass Sie sich dort wohlgefühlt

haben. Auch das Kirchenzelt gehört

dazu, finde ich.

Vielleicht haben Sie auch etwas

anderes bemerkt, als Sie unseren

Büchertisch betrachtet oder unseren

erfrischenden portugiesischen

Rotwein probiert haben: Eigentlich

sieht man im Kirchenzelt immer

dieselben Leute, Unermüdliche,

die sich um alles kümmern.

Aber wir brauchen Hilfe!

Etliche der Aktiven sind seit ganz

46 AKTUELL | 2 | 10

gelmäßig und fachgerecht instand

zu halten und die Versickerung

des Oberflächenwassers durch

Wartungsarbeiten aufrecht zu erhalten.

Nun sind die Straßen endlich so

kaputt, dass nur noch ein »Umund

Ausbau« möglich ist. Angeblich.

Das zu glauben, fällt mir und

der Mehrheit der Anlieger allerdings

schwer.

Dazu muss man wissen, dass Instandsetzungsarbeiten

nicht »umlagefähig«,

also von der Gemeinde

allein zu bezahlen sind (eigentlich

von unseren Steuern), während

Um- und Ausbaumaßnahmen

gemäß Straßenausbaubeitragssatzung

(welch schönes

Wort) zu 75 Prozent von den Anliegern

getragen werden müssen.

Mehrheitlich wird von den Bürgern

eine sehr wohl mögliche

nachhaltige Instandsetzung gewünscht.

Ob dieser Wunsch wohl bei den

Gemeindevertretern endlich ankommt

und Berücksichtigung findet?

Wenn nicht, müsste dann wohl

wieder mal ein Gericht entscheiden,

ob die Beteiligung der Anlieger

an den Straßenbaukosten, –

jetzt zum dritten Mal nach Neubau

in den 50er-Jahren und Totalerneuerung

nach Verlegung der

Schmutzwasserkanalisation in

den 80er-Jahren- , rechtmäßig ist.

Heino Röder, Aumühle

vielen Jahren zuständig für den

Auf- und Abbau sowie das Schmücken

des Zeltes, die Auswahl und

den Verkauf der Bücher, die Bewirtung

der Besucher, das Betreuen

von Kindern. Und einige von uns

möchten inzwischen die Freiheit

haben, am ersten Advent auch

mal was anderes zu unternehmen.

So läuft das Kirchenzelt Gefahr, irgendwann

auf dem Aumühler

Weihnachtsmarkt zu fehlen – es

sei denn, neue, unverbrauchte

Kräfte helfen mit, die Kirche auf

dem Markt würdig zu vertreten.

Wir werden im Laufe des Sommers

Ausschau halten, wer weiterhin

oder neuerdings Lust hat, für

das Kirchenzelt einige Stunden

aufzubringen. Melden Sie sich

auch gerne von sich aus bei uns;

wir freuen uns auf Sie!

Gesa Laitenberger

Klarstellung: Straßenbaumaßnahmen

in den Anliegerstraßen

des Aumühler Kuhkoppelgebietes.

Vielen Lesern der Aktuellausgabe

wird im Vorwort unseres Aumühler

Bürgermeisters aufgefallen

sein, dass die geplanten Straßenbaumaßnahmen

in den Anliegerstrassen

sehr umstritten sind. Weit

über die Hälfte der Anlieger lehnt

die Planungen vom Umweltausschuss

(UWG dominiert) ab. Dieses

wird durch zahlreiche Schreiben,

die im Rathaus vorliegen, untermauert.

Der Bürgermeister hatte in aktuell

offensichtlich nicht genügend

Schriftraum zur Verfügung, um

auch die Einwendungen der Anlieger

darzustellen.

Es handelt sich bei den Anwohnern,

die sich gegen das Tun des

Umweltausschusses wenden,

nicht um »Blockierer«, sondern

um Menschen, denen nicht nur

die gewachsene Schönheit ihrer

Straßen, sondern auch eine vernünftige

konzeptionelle und finanzielle

Lösung am Herzen liegt.

Das Konzept des Umweltausschusses

beziehungsweise des Planungsbüros,

welches einen Bau

von Sickerungsmulden – früher

nannte man es Gossen mit entsprechender

Dreckansammlung –

und eine sehr kritische Straßenverengung

sowie den Verlust von

fast allen Parkplätzen vorsieht,

wird von der Mehrheit der Anlieger

abgelehnt.

Die Finanzierung stößt ebenfalls

auf mehrheitliche Ablehnung, da

die Gemeinde plant, 75 Prozent

aller Kosten auf die Anleger um

zulegen. Wenn man bedenkt, dass

die Gemeinde wegen des Um-

und Ausbaus in dem Projekt unbedingt

ein Planungsbüro einschalten

will, was allein durch

sein Honorar die Kosten um 20

Prozent erhöht, trägt der Anwohner

letztendlich 95 Prozent der eigentlichen

Herstellkosten.

Die Mehrheit der Anlieger ist empört,

da die Gemeindevertreter

nur einen Um- und Ausbau, aber

keine Instandsetzung ernsthaft

verfolgen. Es gibt seit langem ein

Konzept von den Anliegern für eine

gute Instandsetzung der Straßen.

Es ist somit umso verwunderlicher,

dass weiterhin ein Um- und

Ausbau verfolgt wird, obwohl in

einer Sitzung des Umweltausschusses

sowohl vom Vorsitzen-

den als auch vom Bürgermeister

vor über 15 Zuhörern verkündet

wurde, dass gegen den Willen der

Betroffenen nichts unternommen

wird.

Der Bürgermeister hofft auf Einsicht

der Betroffenen. Doch sollte

den Gemeindeausschussmitgliedern

bewusst werden, dass es sich

um ein erschlossenes Wohngebiet

handelt, bei dem schon früher Erschließungsbeiträge

erhoben worden

sind. Darüber hinaus ist die

Gemeinde seit vielen Jahren ihrer

Instandhaltungspflicht nicht

nachgekommen.

Die Um- und Ausbaumaßnahmen

bringen im Vergleich zu einer

Instandsetzung keine Verbesserung,

sondern eher eine Verschlechterung

der derzeitigen Situation.

Sollte der Umweltausschuss weiterhin

einen Um- und Ausbau verfolgen,

könnte der Eindruck entstehen,

dass die »Unabhängige

Wählergemeinschaft« – und auch

Ausschussmitglieder anderer Parteien

– eine Gemeinschaft sind,

die »unabhängig« von den Interessen

der Bürger agiert.

Allen Aumühlern sollte klar sein,

dass auch ihnen eine so kostspielige

und unsinnige Planung ins

Haus schneien kann. Dieses geschieht,

wenn Gemeindevertreter

wegen Geldmangel und fehlender

Fachkompetenz unbedingt meinen,

Planungsbüros einschalten

zu müssen.

Ein Besuch von betroffenen Anliegern

bei dem, von der Gemeinde

ausgewählten Planungsbüro hat

nämlich ergeben, dass dieses

nicht beauftragt war, eine Instandsetzungslösung

als Alternative zu

verfolgen; da – so wörtlich – »es –

das Büro - dann überflüssig wäre.

Die Gemeinde könnte eine Instandsetzung

auch direkt mit einem

Straßenbauunternehmen

vornehmen.« In diesem Zusammenhang

gibt es auch kein schriftliches

Gutachten, welche den

sinnvollen Vorschlag einer Instandsetzung

seitens der Bürger

widerlegt.

Also liebe Gemeindevertreter, lassen

Sie uns einvernehmlich eine

gute Instandsetzung ohne Planungsbüro

umsetzen. Alle Anlieger

freuen sich, wenn sie ohne Versickerungsmulden

und mit weniger

Kostenaufwand in ihren Straßen

leben dürfen.

Wolf-Peter Wenz

Aumühle (parteilos)


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REINBEK

lädt ein

48 AKTUELL | 2 | 10

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in Reinbek

Neue Gruppen

der TSV-Tanzsportabteilung

Bleiben Sie Ihren guten Vorsätzen

fürs neue Jahr treu. Wer sich mehr

bewegen will, für den hat die TSV-

Tanzsportabteilung genau das

Richtige: Was gibt es Schöneres,

als sich beim Tanzen gemeinsam

und nach Musik zu bewegen?

Die Tanzsportabteilung der TSV

Reinbek startet mit einer Aufbaugruppe

für Paare. Ab 12. Februar

bis zu den Sommerferien haben

Sie immer freitags von 19.30 bis

20.30 Uhr die Gelegenheit, die

Standard- und lateinamerikanischen

Tänze kennenzulernen.

Und in einer neuen Aufbaugruppe

lernen Jugendliche ab zwölf

Jahren alles, um auf dem Parkett

eine gute Figur zu machen. Die

Gruppe startet am Donnerstag,

11. Februar, 19.30 bis 20.30 Uhr,

und es wird trainiert ebenfalls bis

zu den Sommerferien.

Getanzt wird jeweils in der TSV-

Mehrzweckhalle, Saal I, Theodor-

Storm-Straße 22 in Reinbek. Nähere

Informationen und Anmeldung

unter Tel. 040 - 727 84 74.

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Rock und Pop wurden bei den

Winterkonzerten der Sachsenwaldschule

in Reinbek dargeboten.

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Arrangements vom Unterstufenchor

der Schule.

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»Männer

sind auch Menschen«

Frauen sind auf dem Vormarsch,

sie erobern Positionen, die früher

nur den Herren der Schöpfung

vorbehalten waren.

Und sie erobern Männer: Das

war schon immer so. Aber sie

verlassen sie auch, das war nicht

immer so. Victoria Lichtenstein

(Astrid Strassburger) tut das gerade.

Ihr Mann Dieter (Horst

Janson) arbeitet von morgens

bis abends. Er ist überzeugt,

nach drei gescheiterten Ehen

nun endlich das Glück gefunden

zu haben.

Aber sie verlässt ihn – nicht, weil

sie von ihm genug hat, sondern

weil sie nicht genug von ihm hat.

Kaum ist sie weg, taucht ein

Schulfreund von Dieter auf, Professor

Steguweit (Horst Schäfer)...

Erleben Sie das durchweg amüsante

und spannende Stück

»Männer sind auch Menschen«

in einer Inszenierung des Tournee-Theater

Thespiskarren, Hannover

am Dienstag, 16. Februar,

um 20 Uhr im Sachsenwald Forum

Reinbek, Hamburger Straße

4 bis 8.

Karten gibt's an der Theater- und

Konzertkasse im Sachsenwald

Forum, Hamburger Straße 4–8

in Reinbek,

Tel. 040 - 72 73 69 20. (zrml)

Victoria Lichtenstein (Astrid Strassburger) und ihr Mann

Dieter (Horst Janson).

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pflegen und versorgen wollen!

2 | 10 | AKTUELL 49


HEILIG-GEIST-KIRCHE

WOHLTORF

Liebe Gemeinde in Wohltorf und Krabbenkamp!

Liebe Leserinnen und Leser!

»Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?«, so der Titel eines Buches von Richard David Precht, das seit Monaten auf

den einschlägigen Bestsellerlisten steht.

Ja, wer bin ich eigentlich? Eine wichtige Frage aller Menschen. Bin ich schön? Bin ich klug? Bin ich begehrenswert?

Bin ich einmalig? Bin ich frech? Bin ich schüchtern? Bin ich, wie ich sein möchte? Wie möchte ich sein? Welchen

Eindruck haben andere von mir?

Fragen über Fragen, die beinahe alle sich ziemlich häufig oder zumindest gelegentlich stellen. Aber, wie lauten die

Antworten auf diese Fragen?

Von Zeit zu Zeit bin ich schön oder klug oder schüchtern oder begehrenswert oder frech oder traurig oder ...

Alles ganz normal. Jeder ist viele! Gestatten sich aber auch alle, viele zu sein? Geht das gleichzeitig oder nach-

einander? Was sagen die Anderen: die Angehörigen oder die Nachbarn? Schwere Fragen.

Vor uns liegt die Faschingszeit. Fasching wird überall gefeiert. Und alle verkleiden sich. Sind, wer sie schon immer

mal sein wollten oder zu sein glauben und nicht den Mut hatten, es zu sein.

Fasching ist eine prima Gelegenheit aus dem Normalen auszubrechen und andere Seiten von sich zu zeigen und zu

leben – meistens folgenlos. Auf den ersten Blick jedenfalls. Auf den zweiten Blick schon nicht mehr, weil es nicht

folgenlos bleiben kann, wenn man ein anderer ist. Das liegt auf der Hand. Und es ist auch befreiend, spielerisch ein

anderer zu sein. Sich mit anderen Augen zu sehen und mit anderen Augen gesehen zu werden.

Sicher will keiner von uns festgelegt werden auf eine Seite. Das passiert leider sehr häufig. Und es engt ein.

Ziemlich sogar! Es nimmt uns unsere bunte Verschiedenheit. Das ist schade.

Wie befreiend sind dann Worte aus dem 1. Samuelbuch im Alten Testament unserer Bibel:

»Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht mein Herz an«.

Wer bin ich – und wenn ja, wie viele? Egal wie viele, alle Seiten werden von Gott in seiner Weitherzigkeit angesehen.

Wenn das keine Ermunterung ist, sich innerlich und äußerlich zu verkleiden.

Es grüßt Sie ganz herzlich

Ihr Pastor

Freunde und Förderer

der Heilig-Geist-Kirche Wohltorf e. V.

Weinprobe im Pastorat

Am Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 19.30 Uhr

laden wir ein zu einer Weinverkostung ins Pastorat,

21521 Wohltorf, Kirchberg 5

Der junge niederösterreichische Winzer LEOPOLD UIBEL präsentiert

an diesem Abend seine Weißwein- und Rotweinkollektion,

dazu eine feine Auswahl von Destillaten.

Es besteht selbstverständlich Gelegenheit, die angebotenen

Weine zu bestellen. Von jeder verkauften Flasche

fließt dem Förderverein eine Spende zu.

Wir bitten für diese Veranstaltung

um eine Anmeldung bis Sonntag, den 21. Februar 2010

bei Pastor Stender, Tel. 04104 – 962 98 93

oder im Kirchenbüro.

Herzlich willkommen!!

Konto des Fördervereins bei der Evangelischen Darlehens-

genossenschaft eG (EDG), BLZ 210 602 37, Kontonummer 41 610

50 AKTUELL | 2 | 10

NACHRICHTEN DER

EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE

Gottesdienste

14. Februar 2010, 10.00 Uhr

Sonntag Estomihi

Familiengottesdienst mit Taufen

Pastor Reinhard Stender und Team

21. Februar 2010, 10.00 Uhr

Sonntag Invokavit

Hebräer 4, 14 – 16

Pastor Reinhard Stender

28. Februar 2010, 11.00 Uhr

Sonntag Reminiszere

Mit der Kinderkantorei,

mit Kindergottesdienst

und anschließendem Imbiss

Römer 5, 1 – 5

Pastor Reinhard Stender

7. März 2010, 10.00 Uhr

Sonntag Okuli

Epheser 5, 1 – 8 a

Pastor Reinhard Stender

14. März 2010, 10.00 Uhr

Sonntag Lätare

Mit Kindergottesdienst und

Feier des Heiligen Abendmahles

Pastor Frank Rutkowsky,

Hamburger Polizeiseelsorger

21. März 2010, 10.00 Uhr

Sonntag Judika

Hebräer 5, 7 – 9

Pastor Reinhard Stender

» Kont ak-Te e «

der regelmäßige Morgentreff zum Kennenlernen,

zum zwanglosen Plaudern und Gedankenaustausch

an jedem 1. Donnerstag im Monat von 9.30 bis 11.00 Uhr

im Gemeindehaus auf dem Kirchberg.

Nächster Treff: 4. März 2010.

Es freuen sich auf Ihr Kommen

Gisela Kriese und Brunhilde Schreblowski

»Tag der

offenen Tür«

im

Kindergarten

Am Sonnabend, den 13.03.2010

von 11.00 bis 13.00 Uhr

im Ev. Kindergarten Wohltorf

Alter Knick 27, 21521 Wohltorf

Chronik

Unter Gottes Wort zur

letzten Ruhe geleitet wurden:

Cornelia Emde, geb. Petersen,

74 Jahre und

Gertrud Gläsz, geb. Hartlep,

85 Jahre


Sie erreichen uns

Pastor Reinhard Stender,

Tel. 962 98 93

pastor.stender@kirche-wohltorf.de

Kirchenbüro:

Karin Ziel, Tel. 2283,

Fax 80 976

E-Mail:

kirchenbuero@kirche-wohltorf.de

Di und Do 14–17 Uhr.

Küster:

(für alles, was die Kirche betrifft):

Hr. Flügge, Tel. 50 25

Kirchenmusikerin:

Andrea Wiese, Tel. 80 881

Kindergarten Alter Knick:

Christiane Diedrich

(kommissarische Leit ung), Tel. 25 94

Vorsitzender des Kirchenvorstandes:

Arno Flügge, Tel. 50 25

Internet:

www.kirche-wohltorf.de

Spendenkonto der Kirchen-

gemeinde bei der

KSK Herzogtum Lauenburg,

BLZ 230 527 50,

Kto. Nr. 109 441 457

Kirche für Kinder

Im Februar solltet ihr Euch zwei Termine nicht entgehen lassen:

• 14.02.2010 um 10 Uhr: Wir feiern Familiengottesdienst zu

dem Thema: Ein Afrikaner lässt sich taufen.

• 28.02.2010 um 11 Uhr: Kindergottesdienst über eine Frau

namens Ruth, die uns zeigt, wie das ist, wenn man weggeht,

sich fremd fühlt und trotzdem Gott vertraut.

Für den Kindergottesdienst treffen wir uns mit den Erwachsenen

zuerst in der Kirche und feiern dann im Gemeindehaus weiter.

Wir freuen uns auf Euch.

Eure Christine Tiedemann, Anke Palder und Frauke Richter

Rossini: Messe solennelle

Völlig zu Unrecht erscheint dieses

rund neunzigminütige Werk nur

selten in den Konzertplänen.

Es ist neben dem Stabat Mater die

zweite große kirchenmusikalische

Schöpfung des Komponisten. Es

entstand 1855 bei einem Frankreichaufenthalt

von Rossini und

wurde zunächst in privatem Rahmen

uraufgeführt.

Ungewöhnlich ist, dass neben den

Gesangssolisten als begleitendes

Instrumentarium zwei Klaviere

und ein Harmonium gefordert

werden. Auf Drängen von Verlegern

hat der Komponist später

auch eine Orchesterversion ausgearbeitet,

persönlich aber stets

die ursprüngliche Besetzung favorisiert.

Rossini, im Allgemeinen nur

durch seine Opern bekannt, hat

hier eine wunderbare Musik geschaffen,

die vor Sangesfreude

überschäumt. Seinen belebenden

und anregenden Hauch verspürt

man vor allem in den Fugen des

Gloria und Credo, in denen auch

die Kontrapunktik von J. S. Bach,

dessen Musik Rossini vor allem in

seinen späteren Jahren intensiv

studierte und verehrte, wieder aufgenommen

wird. Hoffnungen,

Freuden und Ängste des Menschen

werden überzeugend ausgedrückt.

Zur Aufführung der »Messe solennelle«

am 20.2. durch die Wohltorfer

Kantorei (s.o.) laden wir Sie

herzlich ein!

Sie harmonisierten und ergänzten

sich: der Chor14 »gospel and more«

und Joe´s Jazz Service, die am

Montag, den 25.1. im Aumühler

Augustinum anlässlich der Eröffnung

des Volkshochschulsemesters

2010 ein gemeinsames Konzert

gaben.

Einerseits das souveräne Zusammenspiel

der Jazzmusiker, die die

bekannte Hamburger Jazzsängerin

Nina Majer mit viel weichen

Klangnouancen begleiteten. Diese

zog die Zuhörer u.a. mit Liedern

von Billy Holiday und Charly

Chaplin und anderen Klassikern

des Swing sowie ihrer sympathischen,

natürlichen Ausstrahlung

und warmen Soulstimme in ihren

Bann. Auf der anderen Seite der

Gospelchor mit seinen gut 40 Sängerinnen

und Sängern: Sie sangen

frisch, beschwingt und ausdrucksvoll

im abwechslungsreichen

Wechsel von Unisono und Mehr-

Wohltorfer Kirchenmusik

Samstag, 20. Februar 2010, 18 Uhr

GIOACHINO ROSSINI

PETIT MESSE SOLENNELLE

Per Soli, Coro, Pianoforte concertanto,

Pianoforte di ripieno ed Armonio

Marina Scharnberg, Leipzig – Sopran

Katharina Thimm, Leipzig – Alt

Andreas Fischer, Leipzig – Tenor

Ekkehard Vogeler, Leipzig – Bass

Mihai Zaharescu – Pianoforte

Matthias Witt – Pianoforte

Uwe Rasmussen – Harmonium

Wohltorfer Kantorei, Leitung: Andrea Wiese

Karten zu Euro 15,-/12,- im Vorverkauf ab Dienstag,

den 9.2. in den örtlichen Apotheken »Am Billenkamp«

und »Apotheke Aumühle«

___________________________________________

Sonntag, 28. 2. 2010, 11 Uhr

HEVENU SCHALOM ALECHEM

Chormusik im Gottesdienst – Kinderkantorei Wohltorf

_____________________________________________

Samstag, 13. 3. 2010, 18 Uhr

»ALLES HAT SEINE ZEIT«

ALMUTH SCHULZ, HALLE (SAALE) – KLAVIER

Soloprogramm mit Improvisationen und eigenen Stücken

zwischen Jazz und Choral

Karten zu Euro 7,-/5,- an der Abendkasse

Kindergarten – jetzt anmelden!

Liebe Eltern!

Wir planen das neue Kindergartenjahr 2010/2011.

Anmeldungen sind noch bis zum Sonntag, den 28. Februar 2010 möglich.

Bitte schicken Sie Ihre Anmeldung an:

Ev. Kindergarten Wohltorf, z.Hd. Frau Christiane Diedrich.

Alter Knick 27, 21521 Wohltorf

Just friends –

Jazz und Gospel im Augustinum

stimmigkeit, Klassikern und weniger

bekannten Gospels. Die Mitwirkenden

strahlten Freude am

Singen aus und animierten damit

das Publikum zum Mitwippen,

-pfeifen und – klatschen.

Erwähnt werden soll auch der Auftritt

von Anton Stender (11 Jahre),

Die Seniorinnen und Senioren

aus Wohltorf und Umgebung sind

eingeladen zu Kaffee und Kuchen,

zu Musik und Bewegung – kurz:

zu zwei heiteren Stunden vor der

Passionszeit.

Am Mittwoch, den 17.02.10 treffen

wir uns zwischen 15.30 und

17. 30 Uhr.

präsentiert als »Son of a Preacherman«,

der mit erstaunlicher rhythmischer

Sicherheit mit seinem Saxophon

Band und Chor bei einigen

Stücken ergänzte. Ein schöner

Abend, der in einer kalten Winternacht

die Herzen der Zuhörer erwärmte.

Zur Erinnerung noch einmal:

Am Aschermittwoch

ist alles vorbei ...! – Denkste!

Herzlich willkommen sagen Frau

Günther, Frau Schleyer, Frau

Schmidt, Frau Tetzlaff und Pastor

Stender. Ein Fahrdienst kann organisiert

werden.

Melden Sie sich bitte bei Frau Ziel

im Kirchenbüro Di. und Do. zwischen

14.00 und 17.00 Uhr.

Tel. 04104 – 2283.


Aktionsessen 2010

SCAMPI satt

17. 2. ab 19 Uhr

FISCHESSEN

3. 3. ab 19 Uhr

OSTERBÜFETT

4. 4. ab 12 Uhr

SPARGEL satt

12. 5. u. 19. 5. ab 19 Uhr

13. 5. ab 12 Uhr

BARBECUE

23. 5. ab 16 Uhr

STEAK & MATJES

9. 6. ab 19 Uhr

Alles mit großem Beilagenbüffet

Wir bitten um Voranmeldung

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Redaktions- und

Anzeigenschluss

für die März-Ausgabe

Sachsenwald aktuell

ist Dienstag

der 2. März 2010

Impressum

Herausgeber und Verlag:

Kurt Viebranz Verlag (GmbH & Co. KG),

Schefestraße 11, 21493 Schwarzenbek,

Telefon 04151 - 88 90-0, Fax 04151 - 88 90-33.

E-Mail: anzeigen-aktuell@viebranz.de

redaktion-aktuell@viebranz.de

www.viebranz.de

www.gelbesblatt.de

In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft

Aumühler und Wohltorfer

Gewerbetreibender.

Geschäftsführer (ViSP): Ricardo Viebranz

Redaktion: Christa Möller, Stephanie Rutke.

Anzeigen: Gisela Sievers.

Verantwortlich für die Mitteilungen der

Gemeinde Aumühle: Bürgermeister Dieter

Giese. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Wohltorf: Bürgermeister Rolf

Birkner. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Dassendorf: Bürgermeisterin

Martina Falkenberg. Verantwortlich für

den Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde

Aumühle: Dirk Süssenbach. Verantwortlich

für die Nachrichten der Kirchengemeinde

Wohltorf: Kirchenvorstand Wohltorf.

Nachrichten und Informationen vom TuS

Aumühle-Wohltorf: Ottmar Schümann.

Auflage: 5.150. Verteilung an alle Haushaltungen

in Aumühle, Wohltorf, Friedrichsruh,

Krabbenkamp, Dassendorf

u. div. Auslagestellen (auch Kröppelshagen).

Herstellung: Viebranz Mediengestaltung.

Druck: Girzig & Gottschalk, Bremen

Vertrieb: pressevertrieb2 GmbH

Titelfoto: Günther Spillner

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52 AKTUELL | 2 | 10

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»Aber sei nur stille zu Gott,

meine Seele, denn er ist meine

Hoffnung.«

Diese Worte – (Psalm 62,6) –

sind mir eingefallen; ich habe

sie mir nicht ausgedacht. »In

dem Laufenden«, gleich nach

»Neujahr 2010« gibt es für uns

so viele Probleme und Fragen,

jetzt vor allem »Haiti«! Was

sollen wir dazu sagen?

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Aktuell im Februar 2010

»Übrigens, was ich Ihnen noch sagen möchte«:

Im Psalm 62 öffnet sich ein

Mensch für eine neue Erfahrung:

»Gott allein ist mächtig«,

und kann dann persönlich zu

Gott sagen: »... und du, Herr,

bist gnädig.« Wollen auch wir

uns darauf einlassen?

Ich *) frage ich mich oft, ob

wir in Kirche und Philosophie

zu viel »über Gott«, aber zu

wenig »mit Gott« gesprochen

und »auf Gott« gehört haben ?

Was in der Welt passiert, ist für

uns oft eine Anfechtung: Wie

kann Gott das zulassen? Auf

diese Frage haben wir keine

Antwort. Darum: »Aber sei

nun stille zu Gott, meine Seele;

denn er ist meine Hoffnung.

Er ist mein Fels, meine

Hilfe und mein Schutz, dass

ich nicht fallen werde.« Das

aber dürfen wir sagen!

*) Seit 64 Jahren Theologie und

27 Jahren Philosophie im Schleiermacher-Kolleg!


Doppel-Weltmeister

im Kickboxen aus Dassendorf

Dassendorf (ml) – So sehen Sieger

aus: Der 28-jährige Kickboxer

Richard Frahm hat sich im spanischen

Punta Umbria gleich zwei

Titel bei der Kickboxweltmeisterschaft

der WKA (World Kickboxing

Association) erkämpft. Er

errang den Sieg in seiner Gewichtsklasse

bis 85 Kilogramm

sowohl im Einzel als auch im

Team-Wettbewerb mit der deutschen

Nationalmannschaft und

setzte seiner erfolgreichen Laufbahn

damit die Krone auf.

Schon 2007 konnte sich der Student

der Betriebswirtschaft, der

gerade an seiner Diplomarbeit

schreibt, in Karlsruhe den Einzug

ins Weltmeisterschaftsfinale sichern,

unterlag seinem Kontrahenten

jedoch knapp mit 2:1

Punktrichterstimmen und musste

sich mit der Silbermedaille zufrieden

geben.

Sein normales Trainingspensum

von fünf Einheiten in der Woche

(dazu kommen Fitnesstraining

und Laufeinheiten im Sachsenwald),

hatte er in der achtwöchi-

gen Vorbereitungsphase auf gut

acht Einheiten aufgestockt, trainierte

an einigen Tagen sowohl

morgens als auch abends. »Man

muss eine sehr gute Ausdauer vorweisen

und gleichzeitig immer

wieder die Schnellkraft abrufen

können, die für die Angriffs- und

Verteidigungskombinationen benötigt

wird. Diese Fähigkeiten

stellen das Fundament dar, auf

dem die nicht minder wichtige

Technik des Kämpfers steht«, weiß

Frahm, der die Sportart seit 14

Jahren betreibt. Er trainiert hauptsächlich

in der Kung Fu & Fitness

School Wentorf. Hier in der Schule

seines Lehrers *Sifu Jörn Tiedge

(*chinesisch, respektvolle Anrede

für den Lehrer) unterrichtet der

Schwarzgurtträger selbst Kung Fu,

Kickboxen und Selbstverteidigung.

»Das ist gleichzeitig mein

Training«, erklärt der leidenschaftliche

Sportler, der zuvor auch

beim Reiten, Fußball und Basketball

Erfahrungen sammelte und

sich in seiner Freizeit gern mit

Freunden trifft und feiern geht.

De Paster vun Aumöhl

woor twee mool beerdigt

vun Ot Otto Prueß

Ünner de hogen Waldbööm is to jede Johrstiet

en ganz besünners freedvolle Stimmung op

uns Karkhof. Fürst Otto II. vun Bismarck hett

de Kark en Stück vun Sassenwoold schenkt

vör en nee’ Kark un vör en Karkhoff.

Paster Korl Willem Giesecke weer de eerste

Paster hier in Aumöhl vun 1910 bet 1946.

Tostännig weer he för de Inwohner vun Friedrichsroh,

Aumöhl, Billenkamp un Wohldörp.

He hett veel Sozialet doon. He weer ok Mitbegrünner

vun den domaligen Fruunsvereen, dat

hüdige Rode Krüz, de ok de eerste Gemeenschwester instellt hett.

No sien Dod 1960 hett man em in Ratzeborg ünner de Eer brööcht. Paster

Giesecke weer hier over so beleevt, dat domalige Börger, de Karkgemeen,

de Börgervörsteher un de Börgermeester sik bewusst weern, dat he hier in

Der Dassendorfer Richard Frahm,

hier beim Training.

Foto: Christa Möller

Pyramiden im

alten Ägypten

Einen Lichtbildervortrag bietet die

VHS in Zusammenarbeit mit der

Europa-Union Aumühle-Wohltorf

an am Montag, 22. Februar,

um 19.30 Uhr im Theatersaal des

Augustinums, Mühlenweg 1, in

Aumühle. Im Anschluss findet ein

kleiner Sektempfang statt. Im Mittelpunkt

der Ausführungen von

Prof. Dr. Lothar Teschke stehen

die jeden ungemein beeindruckenden

Großpyramiden des Alten

Reiches, die eingehend beschrieben

werden. Die enormen

Aufwendungen für ihren Bau und

die noch nicht in allen Einzelheiten

geklärten technischen Probleme

dabei, werden erörtert. Am

Beispiel der CHEOPS-Pyramide

kommen die unfassbare Genauigkeit

der Konstruktion und das

scheinbare Auftauchen der Kreiszahl

Pi zur Sprache.

Außerdem stellt der Referent einen

Vergleich mit den Großpyramiden

in Mittelamerika an.

(zrml)

Aumöhl op den niegen vun em begrünn’n Karkhoff en’ Grüff

hem müss. So hett man denn sien’ Liek vun Ratzeborg na

Aumöhl holt un em hier op’n Karkhoff nee beerdigt.

Nu liggt he hier bi uns op’n Woold-Freedhoff. Op sien Graffsteen

steiht to lesen:

»Dem Begründer und Gestalter des Waldfriedhofes« Karl Wilhelm

Giesecke 1874 - 1960, Pastor in Aumühle von 1910 - 1945.

In Dankbarkeit die ev. Kirche von Aumühle und Wohltorf.

Konfi rmation 1914 mit Pastor Giesecke

im Mausoleum in Friedrichsruh

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Wir müssen lernen, ohne dich zu leben,

ohne deine Ratschläge, ohne deine Hilfe,

ohne deine liebevolle Fürsorge.

Gertrud Heiden

geb. Hill

* 22. April 1938 † 9. Januar 2010

Den Menschen, den wir tief in unserem Herzen spüren,

können wir durch den Tod nicht verlieren.

Klaus Heiden

Fleur Heiden

Frauke, Andreas und Sophie Mohr

Aumühle, im Januar 2010

Die Trauerfeier hat am 14. Januar 2010 im engen Familienund

Freundeskreis in der Bismarck-Gedächtnis-Kirche

zu Aumühle stattgefunden.

Im Trauerfall für Sie da ...

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54 AKTUELL | 2 | 10

2102

Urlaub ohne Hindernisse

Barrierefreie Reiseziele finden

Rollstuhlfahrer im neuen Katalog

»BSK-Urlaubsziele 2010«

vom Bundesverband Selbsthilfe

Körperbehinderter. Darin werden

Bus-, Flug-, Städtereisen,

Urlaubs- und Badereise für

Gruppen – sowie auch umfangreiche

Individualreiseziele vorgestellt.

»Bei unseren Gruppenreisen

garantieren wir Urlaub

von der ersten Minute an«, verspricht

Hanna Ursin, Geschäftsführerin

des BSK-Reiseservice.

Für Individualreisende werden

im Katalog zahlreiche Reiseziele

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Nachbarländern

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vorgestellt. »Auf Wunsch vermitteln

wir alle erforderlichen Leistungen

für Menschen mit Körperbehinderung,

einschließlich einer

Reiseassistenz«, sagt Hanna Ursin.

Der aktuelle Katalog 2010 kann gegen

Zusendung eines adressierten

und mit 1,45 Euro frankierten

Din-A-4-Rückumschlag angefordert

werden beim:

BSK e.V. / Reiseservice

Altkrautheimer Straße 20

74238 Krautheim

oder als pdf-Datei

heruntergeladen werden:

www.reisen-ohne-barrieren.eu

Weitere Infos auch telefonisch:

06294 - 42 81–50 oder –51.

(zrml)

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Wentorf, Sollredder 7

Reinbek, Bahnhofstr. 1


KIRCHE IN AUMÜHLE

»Zur Hoffnung bestimmt«

Exerzitien im Alltag

vom 22. Februar bis 21. März 2010

Kreuz, Lebensbaum und Labyrinth

in einem Symbol vereint

»Nichts soll dich ängstigen, nichts dich erschrecken.

Alles geht vorüber. Gott allein

bleibt derselbe« schrieb Teresa von Avila, die

große Mystikerin im 16. Jahrhundert.

In einer sich ständig verändernden Lebenswelt

suchen wir Menschen Gottvertrauen

und Hoffnung. »Exerzitien im Alltag« sind eine

gemeinsame Suchbewegung.

Dabei werden Passagen aus dem Epheserbrief

und aus den Schriften der Mystiker

Meister Eckhart und Teresa von Avila als Materialsammlung

unseren Weg bis zum Osterfest

begleiten.

Neben der täglichen Zeit der Stille, Meditation

und des persönlichen Gebetes treffen wir

uns einmal in der Woche zum Austausch von

Erfahrungen und zur Einführung in die Impulse,

Texte und Symbole der neuen Woche.

EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE

IN AUMÜHLE

Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

www.kirche-aumuehle.de

Pastor Dirk Süssenbach 3050

Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung

(Karin Ziel) Mo – Fr 10 – 12 Uhr 3059

Kindergarten (Renate Pflug) 5174

Kirchenmusik (Susanne Bornholdt) 963707

Kirchenvorstand (Beatrix Jenckel) 4656

Küster (Gerhard Riedner) 2 676

Friedhofsgärtner

(Felix Langkau in Vertretung) 0171 - 4941605

Ansverus-Haus 97060

www.ansverus-haus.de

Spendenkonten der

Kirchengemeinde Aumühle:

bei der Kreissparkasse Herzogt. Lauenburg,

BLZ 230 527 50, Konto 116 998 für

Pfarrstellenfonds und Instrumentenfonds

Konto 109 105 643 für

Förderkreis Aumühler Kirchenmusik

Gruppentreffen der »Exerzitien im Alltag«

Montags von 19.30–21.30 Uhr :

22.02. – Gemeindesaal Aumühle

01.03. – Gemeindesaal Aumühle

08.03. – Gemeindesaal Reinbek-Mitte

15.03. – Gemeindesaal Reinbek-Mitte

Abschlusstreffen und Gottesdienst:

Sonntag, 21. März von 16–19 Uhr in Aumühle.

In unserem Kirchenbüro liegt ein Informationsblatt

mit einem kleinen Anmeldebogen

für Sie bereit. Für die Materialsammlung und

die Gruppentreffen bitten wir um einen Kostenbeitrag

von 20,- €.

Pastorin Dr. Claudia Süssenbach

Kirchengemeinden Reinbek West & Mitte

Frauke Möller & Pastor Dirk Süssenbach

Kirchengemeinde Aumühle

Offener Singkreis Aumühle

jeweils dienstags im Gemeindehaus am

23. Februar und 9. März 2010

um 15 Uhr,

16. Februar und 2. März um 9.30 Uhr

Seniorenkreis

jeweils dienstags im Gemeindehaus am

16. Februar und 2. März 2010 um 15 Uhr

WELTGEBETSTAG

am Freitag, 5. März um 19 Uhr

In der Aumühler Kirche

»Alles, was Atem hat,

lobe Gott«

Wie in jedem Jahr findet der Gottesdienst

zum Weltgebetstag am ersten Freitag im

März statt. Unzählige Gemeinden auf der

ganzen Welt feiern diesen Gottesdienst: zeitlich

versetzt rund um den gesamten Globus.

In diesem Jahr steht das Land Kamerun im Fokus.

Kamerun ist zwar nicht das größte Land

des afrikanischen Kontinentes, doch in seiner

ökologischen, ethnischen und kulturellen

Vielfalt spiegeln sich alle Facetten des Kontinents

wieder. »Afrika im Kleinen« wird das

zentralafrikanische Land deshalb häufig ge-

nannt. Im Vergleich mit anderen Ländern der

Region leben in Kamerun Menschen unterschiedlicher

religiöser und ethnischer Herkunft

friedlich zusammen. Möchten Sie mehr

erfahren? Dann verpassen Sie nicht unseren

Gottesdienst am 5. März!

Ein kleiner Vorbereitungskreis trifft sich erstmalig

am Freitag, den 12. Februar um 20 Uhr

im Aumühler Gemeindehaus. Weitere Termine

nach Absprache. Wir freuen uns über

kreative Köpfe und helfende Hände in der

Gottesdienstvorbereitung!

Sabine Kraas-Madsen

und Susanne Bornholdt

Abschied

von Thorsten Wettern

Am 21. Januar 2010 ist, für uns alle noch kaum

zu fassen, unser Friedhofsmitarbeiter Thorsten

Wettern verstorben.

Seit dem Herbst des letzten Jahres wussten

wir von seiner Krebserkrankung, aber er

selbst war noch voller Hoffnung. Auch für seine

Frau und die Kinder kam sein Tod plötzlich,

obwohl sie um die Schwere seiner Erkrankung

wussten.

Wenn ein Mensch so früh stirbt, dann haben

wir das Gefühl, dass die Ordnungen des Lebens

durcheinander geraten, der Boden unter

unseren Füßen wankt.

Thorsten Wettern wurde 1963 geboren und

ist in Börnsen aufgewachsen, wo er mit seiner

Familie in seinem Elternhaus wohnte. Er war

ein Familienmensch durch und durch. Dazu

ein begeisterter Quad-Fahrer.

Als gelernter Garten- und Landschaftsbauer

hat er seit 9 Jahren auf unserem Friedhof gearbeitet,

tatkräftig, zielstrebig, vermittelnd

und unkompliziert. Wir werden ihn vermissen!

Er mochte unseren Waldfriedhof, aber er

wollte hier nicht beerdigt werden. Er liebte

das Meer, die Nordsee, Wind und Wellen, das

Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit. So

hat er sich für eine Seebestattung entschieden.

Wir glauben, dass Gott auch für Thorsten

Wettern einen Ort in seiner Gegenwart bereit

hält, an dem keine Krankheit mehr Macht

über ihn hat, und sich die biblische Verheißung

aus Offenbarung 21 erfüllen wird: »Siehe,

ich mache alles neu!«

Am 29. Januar haben wir in unserer Kirche im

engsten Familien- und Freundeskreis von ihm

Abschied genommen. Unser Mitgefühl und

unsere Unterstützung gehören seiner Familie.

Für den Kirchenvorstand

Beatrix Jenckel

und Pastor Dirk Süssenbach

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Gottesdienste

Estomihi, 14. Februar 2010

ab 10 Uhr Stehkaffee im Gemeindehaus

Gottesdienstbeginn erst um 11 Uhr!

»SING AND SWING«

Spirituals und Jazz im Gottesdienst

Meinolf Stemmer & Band, Projektchor

Pastorin Faupel-Drevs

Invokavit, 21. Februar 2010

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

und Kindergottesdienst

Pastor Süssenbach

18 Uhr Abendgottesdienst

Pastor Süssenbach

mit meditativen Gesängen aus Taizé,

Abendliedern und viel Ruhe und Stille

feiern wir den Ausklang des Sonntages

in unserer stimmungsvoll erleuchteten

Aumühler Kirche

Reminiszere, 28. Februar 2010

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Es singt der Offene Singkreis Aumühle.

Pastor Süssenbach

Okuli, 7. März 2010

10 Uhr Familien-Gottesdienst

zum »Barmherzigen Samariter«

Es singen Glöckchen- und Zimbelkinder.

Leitung Susanne Bornholdt

Pastor Süssenbach

Tägliches Gebet im Ansverus-Haus

montags – freitags 8 und 18 Uhr

donnerstags 8 Uhr mit Abendmahl

und anschließendem Frühstück

Abendgottesdienst

am 1. Sonntag im Monat um 18 Uhr

Ss. Simeon und Hanna (Augustinum)

freitags 18 Uhr Gottesdienst

Am 1. Freitag im Monat mit Feier des

Abendmahls.

Getauft wurde:

Carla Heitmann

Chronik

Kirchlich bestattet wurden:

Karl Steffan, 87 Jahre

Ursula Yurter geb. Spiesen, 48 Jahre

Gertrud Heiden geb. Hill, 71 Jahre

Thorsten Wettern, 46 Jahre

Siegfried Küster, 70 Jahre

»Am 17. Februar beginnt mit dem Aschermittwoch

die Passionszeit, eine besondere

Zeit der Vorbereitung auf das Osterfest in

unserem Kirchenjahr.

Manche Menschen fasten in dieser Zeit,

üben sich im Verzicht, versuchen ihren

Abhängigkeiten auf die Spur zu kommen.

Vielleicht kennen auch Sie die Aktion

»7 Wochen ohne«.

Eine andere Art der Vorbereitung und Einstimmung

auf das Geheimnis von Tod

und Auferstehung Jesu sind seit einigen

Jahren die »Exerzitien im Alltag«, die in jedem

Jahr von einer ökumenischen Arbeitsgruppe

vorbereitet werden. Viele

evangelische und katholische Gemeinden

beteiligen sich an dieser Aktion. »Exerzitien

im Alltag« sind ein geistlicher

Übungsweg, der über vier Wochen im gewohnten

Lebensumfeld stattfindet.

Im gemeinsamen Beten und Bedenken

von Texten und Symbolen sammeln die

Teilnehmenden täglich Glaubenserfah-

rungen – mitten im Alltag. Dieser

Übungsweg bedeutet konkret:

• Sich für vier Wochen zu einer verbind-

lichen Teilnahme zu entscheiden.

• Sich vier Wochen lang mit der Material-

sammlung täglich 15 bis 30 Minuten

Zeit für Stille, Meditation und persön-

liches Gebet zu nehmen.

Passionsandachten 2010

»Gegenpole«

Wir laden Sie zu unseren Passionsandachten

ein, die wir in diesem Jahr mit dem Morgengebet

am Mittwoch verbinden wollen.

• Sich in dieser Zeit einmal pro Woche

am Montagabend zum Austausch und

Gebet in einer Gruppe der Kirchen-

gemeinde zu treffen.

In diesem Jahr wollen meine Frau und ich

für unsere Gemeinden in Reinbek und

Aumühle zum ersten Mal solche »Exerzitien

im Alltag« als Vorbereitungszeit auf

das Osterfest anbieten. Für das gemeinsame

Singen und Übungen zur Körperwahrnehmung

werden wir von Frauke Möller

unterstützt. Dazu lade ich Sie im Namen

unseres Teams recht herzlich ein. Näheres

auf Seite 55.

Hinweise

Kantorei Aumühle

mittwochs 19.55 – 21.45 Uhr

Jugendchor donnerstags 16.45 – 17.45 Uhr

Kinderchor freitags 15.00 – 15.50 Uhr

Kinderchor in der Schule (Raum A 03)

donnerstags 14.15 – 15.05 Uhr

Glöckchenkinder

(Vorschulkinder und 1. Klasse)

freitags 16.00 – 16.40 Uhr

Zimbelkinder (3–4-jährige Kinder)

freitags 16.55 – 17.30 Uhr

Die Auslegungen kreisen jeweils um zwei biblische

Texte, die in einer gewissen Spannung

zueinander stehen. Daher der Name »Gegenpole«.

Ein Text ist jeweils der Passionsgeschichte

entnommen, der andere erzählt

von einer anderen Station des Lebens Jesu.

Die Auslegungen setzen beide Erzählungen

zueinander in Beziehung. Wir folgen dabei

einem Entwurf des Gottesdienst-Institutes

der Bayrischen Landeskirche.

Pastor Dirk Süssenbach

Passionsandachten

»Gegenpole«

jeweils mittwochs um 9 Uhr

in der Aumühler Kirche

24.02. – Täuschung und Enttäuschung

03.03. – Faszination und Fanatismus

10.03. – Sehen und Erkennen

Weitere Hinweise finden Sie auf Seite 55

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