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PDF, 4,7 Mb - Bureau Wolfwerke

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EDITORIALLiebe Leserin, lieber Leser,über folgenden Sinnspruch stolperte ich neulich:„Wissenschaftler bemühen sich, das Unmöglichemöglich zu machen, während Politiker das Möglichemöglichst unmöglich machen.“Mit Anerkennung und Freude weise ich deshalb gernedarauf hin, dass es Bewohner und Institutionenmöglich gemacht haben, die Nordstadt zu einemlebenswerten Stadtteil zu entwickeln. Mit dem Nordstadtvereinals Antriebsmotor und dem Nordstadtzentrumsals Aktionsort ist damit ein weiterer Meilensteingeschafft.Über die zahlreichen Aktivitäten vor Ort lesen Sie bittein dieser Ausgabe. Dazu wünsche ich Ihnen vielVergnügen.Emmi Maier-DilmacRedaktionsleiterinDie „Alten“ sind die „Neuen“Vorstandswahlen beim NordstadtvereinAm 30. Mai 2010 hielt der Nordstadtverein seineJahres-Hauptversammlung ab. Es standdie reguläre Vorstandswahl an. In einem zügigenDurchgang wurden die bisherigen Mitgliederwieder gewählt. Lediglich die Beisitzerin Nayhan Özdemirschied aus. An ihre Stelle tritt Ali Ekinci. Dieweiteren Beisitzer sind Barbara Görich-Reinel, MonikaNeumaier und Monika Schneider-Selcho.Der am 30. Mai 2010 wiedergewählte Vorstand:• 1. Vorsitzender: Patrick Walldorf• StellvertretenderVorsitzender: Ralf Volgmann• StellvertretenderVorsitzender: Peter Sommer• Schatzmeisterin: Christa Speier• StellvertretendeSchatzmeisterin: Astrid Dietmann-Quurck• Schriftführerin: Emmi Maier-Dilmac• StellvertretendeSchriftführerin: Annette Maiwald-BöhmDer Vorsitzende Patrick Walldorf berichtete über dieAktivitäten und Neuerungen innerhalb der letztenvier Monate und stellte die neuen Mitarbeiterinnenim Nordstadtzentrum, Yvonne Bleidorn und HeikeGrimm, vor.Die neue Stadtteilmanagerin informierte sogleichüber das Nordstadtfest, das wiederum in fast traditionellerWeise konzipiert war. Dagegen neu sollsich eine monatliche Veranstaltungsreihe etablieren,deren wechselnde Themen über einen Aushang undüber die Homepage zu erfahren sind.Außerdem wird ein Bürgertisch eingerichtet, der sichan alle Interessierte und Engagierte richtet, derenZiel es ist, das Leben in der Nordstadt zu verbessern.Hier kann jeder seine Gedanken und Anregungeneinbringen. Vorhandene Probleme werdenangesprochen, die Bewohner sollen ihre Wünscheund Bedürfnisse einbringen. Der Bürgertisch dientals Kommunikationsplattform zwischen Bewohnerschaftund Nordstadtzentrum.Die Nordstadtbibliothek öffnet den Literatur-Interessiertenwieder ihre Lesestoffsammlung. Dabei sindauch Veranstaltungen geplant. Über neue Projekteund Events informiert die Aushängetafel im Nordstadtzentrumund die Homepage des Nordstadtvereins:www.nordstadtverein-giessen.org.Emmi Maier-Dilmac3 Sommer 2010


Soziale Arbeitin der Giessener Nordstadt gewürdigtJugend@Nordpol – ein gemeinsamesProjekt vom Holzwurm Gießen (CVJM)und der Paulusgemeinde – erhält den1. Preis der EKHN-StiftungDer bunt bemalte Caravan,der an den Bolzplätzender Ederstrasse oder derHeinrich-Will-Strasse vorfährt, istbei den Jugendlichen im Stadtteilbekannt. Dementsprechend istder Andrang der Stammkundschaft,wenn Herr Schmidt, derBetreuer des Projektes, und seineMitarbeiter die Türen des Wohnwagensöffnen und die Kids zuSport-, Spiel- und nicht zuletzt zuGesprächsangeboten einladen.30 bis 40 Jugendliche nehmenregelmäßig das Angebot von Jugend@Nordpolwahr.Herr Schmidt und seinen Mitarbeiternist es gelungen, das Vertrauender Kids und Jugendlichenzu gewinnen, die verschiedenenNationalitäten im Stadtteil zusammenzuführen,ohne dass esständig zu Auseinandersetzungenkommt. Ein Miteinander derJugendlichen, vorher undenkbar,ist entstanden.Bei der Begründung der Jury derEKHN-Stiftung heißt u. a.: „Beidiesem Projekt engagieren sichjunge Menschen auf beeindruckendeArt und Weise für denNachwuchs in sozialen Brennpunkten.Jugend@Nordpol bietetden Kindern und Jugendlicheneine Regelmäßigkeit im Leben,die ihnen Halt gibt und wichtigemenschliche Kräfte mobilisiert.“Der Preis, dotiert mit 5000 €,kommt zur rechten Zeit, da dieFörderung durch die StiftungAktion Mensch ausgelaufen ist.Zur Zeit wird das Projekt mit Eigenmittelndes CVJM und Projektmittelndes Nordstadtvereinsauf Sparflamme weitergeführt.Mit dem Preisgeld möchte HerrSchmidt eine zusätzliche Honorarkrafteinstellen, um wenigstensfür ein Jahr wieder den WieseckerWeg ansteuern zu können. Wirwünschen den Machern, dassihre Arbeit auch in Zukunft gewürdigtund weiterhin finanziell unterstütztwird.Peter SommerNordlicht 26 4


Seniorentanz: ein gesundes, fröhlichesGemeinschaftserlebnis!Freitags findet im SeniorentreffRodtberg, ReichenbergerStr. 9, in der Zeitvon 14:00 bis 15:30 der Seniorentanz,ein kostenfreies Angebotder Stadt Gießen für Gießener Senioren/innenstatt.Was wird hier gemacht?Im Programm sind Tänze imBlock, im Kreis und in der Gasse(z. B. israelische Tänze und Tänzevom Balkan), Squares und leichteRounds und Tanzen im Sitzen,alles entsprechend der Zahl derAnwesenden und nach derenWunsch, so dass ein breites Angebotsspektrumgegeben ist.Die Musik kommt aus der internationalenFolklore wie England,Deutschland, Frankreich, denUSA, usw. und aus dem meditativenTanzen sowie aus dem Gesellschaftstanz.Was wird durch diese Gruppebezweckt?Vor über 30 Jahren ist diese TanzformSeniorentanz entwickeltworden. Seniorentanz ist abernicht nur etwas für alte Menschen.Die Bezeichnung besagtlediglich, dass Bewegungen wieSprünge, Stampfer und wirbelndeDrehungen, die Muskeln undGelenke beeinträchtigen könnten,nicht enthalten sind.Bewegen im Rhythmus – wir alletun dies von Kind auf, wenn Musikerklingt und wenn wir uns inGesellschaft befinden. Medizinerbestätigen uns viele positive Auswirkungendes Tanzens auf unsereGesundheit. Kreislauf sowieHerz- und Atemtätigkeit werdenangeregt, die Beweglichkeit derGelenke und die Muskeltätigkeitwerden verbessert. Auch dieHirnleistung ist beim Tanzen aktiviert.Außerdem sind die positivenAuswirkungen auf Konzentration,Reaktion, Koordination, Gleichgewichtssinn,Merk- und Denkfähigkeitund auf Orientierungssinnfestzustellen.Diese genannten Auswirkungenbesagen eine ganzheitliche Gesundheitsvorsorge.RegelmäßigeTeilnahme an diesen Tanzstundensind deshalb von Krankenkassenin das Bonusprogramm aufgenommen.Würden Sie „schnuppern“ kommen,würden Sie erfahren, wieviel Spaß die Teilnehmer haben.So kommt auch der soziale Aspektnicht zu kurz. Jeder kannalleine kommen, ist also nichtgezwungen, einen Partner mitzubringen.Bei dem vorgegebenenAblauf der Tanzfiguren gibt eskeine Führungsrolle wie im Gesellschaftstanz.Mit dem Gelingendes Tanzes stellt sich das Erfolgserlebnisein.Als Tanzleiterin bin ich vom BundesverbandSeniorentanz ausgebildetsowohl für Tänze aufder Fläche als auch für Tänzeim Sitzen. Das Tanzen im Sitzenist eine eigene Disziplin, die konzipiertwurde für Menschen mitBewegungseinschränkungen. DaKonzentration, Koordination undAusdauer angesprochen werden,ist Tanzen im Sitzen auch für fitteMenschen zu empfehlen.Frau Rauscher5 Sommer 2010


Durststrecke ist bald überwundenEs gibt sicherlich kaum einGebäude in Gießen, demso viel öffentliches Interesseentgegengebracht wird, wiedem Hochhaus am Ludwigsplatz11. Ganz bestimmt aber liegt diegroße Aufmerksamkeit nicht daran,dass es eines der höchstenGebäude in Gießen ist, sondernvielmehr an dem, was sich in seinemoberen Geschoss verbirgt.Das renommierte Dachcafé nämlich.Die Bedeutung dieses Gas -tro nomiebetriebes ist schon daranablesbar, dass kaum ein Gießenereinem Ortsfremden wirdsagen können, wo denn der Ludwigsplatz11 ist. Fragt hingegeneiner nach dem Dachcafé, musskeiner lange überlegen. Manschickt den Fremden – eben –zum Ludwigsplatz 11.Als umso bedauerlicher habenes die Gießener Anfang 2008empfunden, als verkündet wurde,das Gießener Wahrzeichen würdefür ganze zwei Jahre seine Toreschließen. Viele Vereine, Initiativenund Gruppieren waren plötzlichheimatlos, hatten sie dochihre Treffen oft über Jahrzehntehinweg regelmäßig in besagtemCafé abgehalten. Auch wurde dervor allem bei Senioren allseits beliebteMittagtisch hoch über Gießenschmerzlich vermisst.Schon im Sommer aber wird dieDurststrecke überwunden sein.Wie gemeinhin zu hören ist, wirddas Dachcafé bereits im Juli wiederfür seine Gäste da sein. Derneue Pächter, der erfahrene GastronomAli Rashidi, verspricht,dass es wie früher wieder sowohleinen Restaurant- als aucheinen Café-Betrieb geben wird.Als neue Attraktion wird es eineCocktailbar geben und – dasHighlight - die 200 Quadratmetergroße Dachterrasse hoch überder Stadt, die einen phantastischenRundumblick über Gießenund das Umland garantiert.Doch nicht nur das Dachcaféselber, sondern auch alles, wassich im darunter liegenden Gebäudeteilbefindet, präsentiertNordlicht 26 6


sich in einem völlig neuen Outfit.Über Monate hinweg hatten sichdie Planer der Wohnbau und ArchitektBirger Rohrbach mit derneuen Fassadengestaltung auseinandergesetzt.Es waren Farbkonzepteerarbeitet, Alternativengeprüft und Simulationen erstelltworden.Nach allen Abwägungen entschiedman sich schließlich für einvöllig neues und modernes Antlitz.Die hellgelbe Fassade wicheinem dezenten Braunton, dernicht nur durch die gelben undorangefarbenen Farbakzente zwischenden Fensterleibungen einegewisse Dynamik erhält, sondernFolgende Hauptsanierungsarbeiten wurden ausgeführt:• Rückbau der 13. Etage• Entkernung der Wohnetagen• Stahlkonstruktion für 13. Etage (Dachcafé) und Dachterrasse• Aufbringung einer wärmegedämmten, hinterlüfteten Tonfassade• Einbau dreifach verglaster Fenster mit Schallschutzverglasung• Neugestaltung der Eingangssituation• Erneuerung der kompletten Elektroinstallation• Erneuerung der kompletten Heizungs- u. Sanitärinstallationen• Komplette Neuausstattung der Bäder• Einbau einer zentralen Abluftanlage zur kontrollierten Wohnungsgrundlüftung• Einbau einer Lüftungsanlage für die Gastronomie in der 13. Etage• Klimatisierung der Arztpraxis im 1.OG und der Gastronomie in der13. Etage• Tapezier- u. Anstricharbeiten an Decken und Wänden• Erneuerung der Wohnungseingangs- und Zimmertüren, Einbauvon Brandschutztüren• Einbau eines Estrichs mit Trittschalldämmung• Neugestaltung des Treppenhauses• Sanierung der Aufzugsanlagen• Vorplatzgestaltung mit Außenfläche für Bistrovor allem auch durch die leuchtendgelbe, schwebende Dachscheibeüber der durchgehendenVerglasung im 13. Stockwerk.„Für uns war es von vornhereinklar, dass wir mit diesem Projektnur einen heimischen Architektenbeauftragen konnten. Es musstejemand sein, der sich in dieserStadt auskennt und weiß, wiesehr dieses Hochhaus mit seinemexponierten Café den Gießenernam Herzen liegt“, sagt Wohnbau-Geschäftsführer Volker Behnecke.Die Rückmeldungen, die bisheraus der Gießener Bevölkerungzur neuen Optik bei der Wohnbaueingegangen sind, gebendieser Entscheidung Recht. Siesind durchweg positiv. Allem Anscheinnach hat Architekt Rohrbachtatsächlich den Geschmackder Gießener getroffen. Und mankann sich ziemlich sicher sein,dass genau das auch Ali Rashidimit seinem neuen Dachcafé gelingenwird.www.wohnen-im-dachcafe.deWohnbau7Sommer 2010


Eröffnungeines neuen LadensKreativ-SecondhandDamenoberbekleidung,Schmuck und vieles mehr…Am 26.04.2010 eröffneteder neu gestaltete Ladender IJB. Er befindet sich inunmittelbarer Nachbarschaft vomKindersecondhandladen „1,2, 3,4Eckstein“ in der Nordanlage 33– Gießen – Nordstadt. Wie praktisch:so kann man für die Kleinenschauen – aber auch an sich denken!Der Schwerpunkt des Angebotesist Damenoberbekleidung aus2. Hand. Aber keine Angst – alleKleidungsstücke und Accessoireswerden vor ihrer Auslageim Geschäft geprüft.Um Ihr Outfit zu komplettieren,finden Sie Taschen, Gürtel,Schmuck und ähnliches. DieKleidungsstücke können Sie ingepflegter übersichtlicher Atmosphäreanschauen und natürlichauch anprobieren.Die Preise laden ein: T-Shirts undBlusen 3,- bis 5,- Euro, Röcke,Kleider oder Hosen 4,- bis 9,-Euro.Es ist wieder ein Laden für alleBewohner dieser Stadt, ob jung– ob alt – für den Alltag – für feierlicheAnlässe. Schauen Sie reinund überzeugen Sie sich!Wir freuen uns auf Ihren Besuchund Ihren Einkauf! Sie unterstützenunsere Arbeit für langzeitarbeitslosejunge Frauen. In denvon der IJB unterhaltenen Geschäftenwerden Verkäuferinnenpraktisch ausgebildet. Darüberhinaus werden andere Maßnahmeteilnehmerinnenspeziell geschultund qualifiziert, um einenNeu-Start ins Arbeitsleben zu erreichen.Initiativefür Jugendberufsbildung – IJB e. V.Nordanlage 3335390 GießenIJBNordlicht 268


PRESSEINFORMATIONENFalsche WohnungsgrößeIst die Wohnung tatsächlichgrößer, als im Mietvertrag angegeben,muss der Vermietertrotzdem bei der Berechnungeiner Mieterhöhung von der imMietvertrag genannten Wohnflächeausgehen, entschied derBundesgerichtshof (BGH VIII ZR138/06).Nach Angaben des Vorsitzendendes Mietervereins, Stefan Kaisers,war eine Berliner Mietwohnung131,8 Quadratmeter groß.Im Mietvertrag waren nur 121,49Quadratmeter angegeben. Beiseiner Mieterhöhung multiplizierteder Vermieter den ortsüblichenQuadratmeterpreis mit der tatsächlichenWohnungsgröße von131,8 Quadratmetern. Das istnach der Entscheidung des Bundesgerichtshofsunzulässig, derVermieter muss mit der Wohnflächenangabeim Mietvertrag – hier121,40 Quadratmeter – rechnen.Denn, so der Bundesgerichtshof,im Regelfall handele es sichbei den Wohnflächenangaben imMietvertrag um eine rechtsverbindlicheVereinbarung über dieBeschaffenheit der Wohnung.Offen lässt der Bundesgerichtshofdie Frage, ob anders zu entscheidenwäre, wenn die Flächenabweichungmehr als 10Prozent betragen würde. Das hatdas höchste deutsche Gerichtfür den umgekehrten Fall bereitsentschieden: Ist die tatsächlicheWohnungsgröße mehr als 10 Prozentkleiner als die im Mietvertragvereinbarte Fläche, kann der Mieterdie Miete mindern und in derVergangenheit zu viel gezahlteMiete zurückfordern (BGH VIII ZR133/03).Maßstab für die Wohnflächenberechnungist nach Angaben desMietervereins normalerweise dieWohnflächenverordnung bzw. dieII. Berechnungsverordnung. AndereKriterien zur Ermittlung derWohnungsgröße, wie zum Beispieleine DIN 283, kommen nurin Betracht, wenn dies ausdrücklichvereinbart oder als Berechnungsmethodeortsüblich odernach der Art der Wohnung naheliegend ist (BGH VIII ZR 231/06).Mieterverein Gießen e. V.9Sommer 2010


„Kinder der Welt“Kindergarten Ederstrasse weihteseinen neuen Spielplatz ein!Ein ereignisreicher Tag fürdie Kita-Kinder, deren Elternund dem Kita-Team:alle haben diesem Tag entgegengefiebert,und endlich am 28. Maiwar es soweit.Schon Wochen vor der Einweihungwurden die Kinder immerungeduldiger, denn der Spielplatzging langsam seiner Vollendungentgegen, und die Kids warenaufgeregt und fragten jedenTag, wann ist es endlich soweit.Gemeinsam gesungene Liederstimmten alle Anwesenden aufdie Einweihung ein. Drei Kindereröffneten den Spielplatz, siemachten es den Erwachsenennach, zerschnitten ein Band undstürmten den Spielplatz. Jederwollte der erste sein am neuenSpielgerät.Viele fleißige Hände haben dazubeigetragen, dass so ein tollerSpielplatz entstanden ist und dieKinder hier in Zukunft nach Herzenslustherumtollen können. Allen,die einen Beitrag zu diesemProjekt geleistet haben, ist derDank der Kita-Kinder gewiss!Peter SommerEdeka AdeAm Samstag, den 12. Juni 2010, war es soweit.Ich kann es immer noch nicht glauben: der Edekain der Reichenberger Strasse schloss seine Pforten.Um 14:00 Uhr war Zapfenstreich für die FamilieEnk. Mit feuchten Augen nahm das EhepaarAbschied von seiner Wirkungsstätte. Über 40 Jahrewar man für seine Kunden da, aber die Konkurrenz,Lidl, Rewe, Neukauf und Freilinger machten der FamilieEnk große Probleme. Sie mussten mit schwerenHerzen Kompromisse schließen, um mit ihremGeschäft zu überleben. Bis Ende 2010 wollte mannoch durchhalten. Aber urplötzlich war ein Käuferfür den Edekamarkt gefunden worden, deshalb waram 12.06.2010 Schluss. Im Namen der Bewohnerdankte ich Familie Enk für ihr Engagement in derNordstadt und wünschte ihnen in unser aller Namenein glückliches Pensionärdasein.Peter SommerNordlicht 2610


„DraußenSitzen“Ein Sitzbank-Parcours für die Nordstadt –Verweilqualität und BürgerbeteiligungWo sind die Orte in derNordstadt, an denenman sich gerne aufhält?Wo trifft sich die Jugend,wo würden ältere Bewohner nachdem Einkaufen gerne rasten, wohalten sich die Familien mit ihrenKindern auf? Kurz: wo lässt mansich gerne nieder, wenn mandraußen ist in der Nordstadt?Diese Fragen stellen die Kulturschaffendendes Projektes„DraußenSitzen“ und möchtensie gemeinsam mit Bewohnernder Nordstadt beantworten. Dennquer durch das Quartier soll sichzukünftig ein Parcours ziehen,der durch ungewöhnliche, abereinladende Bänke zum Rasten,Treffen, Reden oder Picknickenauffordert. Zum Teil werden dieBankobjekte dort anzutreffensein, wo sich bereits jetzt Sitzgelegenheitenbefinden – diese werden„aufgemöbelt“ und attraktivergemacht. Aber auch neue Ortesollen entdeckt und mit gestaltetenBänken versehen werden, umangenehme Verweilnischen imAlltag zu schaffen. Wer sich dannauf den Weg machen wird, kannentdecken, dass die Sitzformationendurch die Art und Weise ihrerGestaltung miteinander verbundensind.Damit die Nutzungsgewohnheitenund Bedürfnisse der Bewohnermit bedacht werden, sind dieseaufgerufen sich zu beteiligen.So sind für spezielle Gruppenunterschiedliche Bänke geplant –denn die Jugendlichen stellen andereAnforderungen als die ältereDame, die schwer bepackt vomEinkauf kommt.Wer Interesse an dem Projekt hatoder auch nur einen Ort benennenmöchte, dem ein Bankobjektgut tun würde, kann sich in derKÜMMEREI melden. Hier werdendie Arbeiten koordiniert, an derKulturschaffende und möglichstunterschiedliche Gruppen ausder Nordstadt beteiligt sein werden.Mit Probesitzaktionen hinterlässtder Bankweg momentanseine ersten Spuren in der Nordstadt.Kümmerei, Steinstraße 75Öffnungszeiten Mi. 14 -19 Uhrwww.kümmerei.org11 Sommer 2010


Kulturexpedition und KulturtauschTheateraufführung und Film in der NordstadtSowohl beim Nordstadtfestals auch zwei Wochenzuvor im Landgraf-Ludwigs-Gymnasiumgab es zweiinterkulturelle Beiträge, die mitihrer Thematik zur Erläuterung,Verständigung, Toleranz und zumAustausch zwischen den Kulturenbeitrugen: das Theaterstück„Expedition Kul-Tour“ und derFilm „Kulturtausch: einer kommt– einer geht“.Im Rahmen der „Operation Ludwig“entstand eine Theater-AGmit 36 Schülerinnen und Schülernaus den Klassen 3 bis 8 von verschiedenenSchulen in der Nordstadt.Unter der Leitung von LehrerinNina Hahn gestalteten dieKinder eindruckvoll nur mit ihrenKörpern bekannte Sehenswürdigkeitenwie den Pariser Eiffelturmoder das Christus-Kreuz aufdem Zuckerhut in Rio. Sie führtendie Zuschauer durch verschiedeneLänder und Kulturen undließen sie an völkerspezifischenEigenheiten teil nehmen.So interessant sich die Reisendurch diese Kulturen präsentierten,so bezaubernd und bereichernderlebte man sie. Damiterfüllte das Theaterstück das Zieldes von der Herbert Quandt-Stiftungausgelobten Wettbewerbs„Trialog der Kulturen“, nämlichdas Näher-Kommen durch Kennenlernenund das Akzeptierenund Tolerieren von Eigenheiten.In diesem Sinne ist auch der Film„Kulturtausch“ zu verstehen, indem die Filmemacher VanessaHautmann, eine waschechteNordstädterin, und Ali Ahmad– der Migrationshintergrund istam Name erkennbar – die Hauptpersonenihres Filmes ganz neueWege gehen lassen. So tauschenGülsüm Karadavut undAndre Skib ihre Familien und ihrenTagesablauf. Dabei werdenHemmungen überwunden, neueErfahrungen gemacht aber auchAndersartigkeiten akzeptiert.Zum Gelingen der Projekte trugeninsbesondere die Lehrer MarkusLepper, Thorsten Rohde, CarstenFranz und Nina Hahn bei. DieAnschubfinanzierung leistete dieIntegrationsbeauftragte SholehSharifi. Doch die Hauptakteuresind die Schülerinnen und Schülermit der Unterstützung ihrerEltern.Emmi Maier-DilmacNordlicht 26 12


Kennen Sie schondie “neue” Stadtbibliothek?Im neuen Rathaus, gleichrechts die Treppe hoch (oderAufzug) über dem Stadtbüro,vom 1. bis 3. Stock finden Sie dieStadtbibliothek.Die Bücher und Medien sind jetztgrößtenteils in Themengebiete(Lebensphasen) zusammengefasst.Zum Beispiel findet manunter „Im Berufsleben“: Gesellschaft,Wirtschaft, Recht, Pädagogik,Industrie und Handwerkoder unter „Ich selbst“: Medizin,Psychologie, Philosophie undReligion.Auf der ersten Etage gibt es nebenInformation und Ausleihe dasPresseforum mit Kaffeehausatmosphäre.Zeitungen und Zeitschriftenkönnen bei einer TasseKaffee und Blick auf die Wieseckausgiebig genossen werden.Innerhalb der Bibliothek könnenSie Treppen oder Aufzug benutzen.Auf jeder Etage gibt esTreppen und im Bereich „JungeFamilie“ auch einen Wickelraum.Computerplätze befinden sichüber alle Stockwerke verteilt, umim Katalog oder im Internet zu recherchieren.Für den Internetzugangund die Ausleihe brauchenSie einen Leseausweis. Dieserkostet einmalig 5,- € (3,- €). Fürden sind ein Pass und die Meldebestätigungnötig.Die Öffnungszeiten wurden erweitert.Di – Fr von 10.00 bis 18.00 UhrSa 10.00 bis 13.00 UhrSo + Mo geschlossenWährend der Sommerferien ändertsich daran nichts.Die Internetadresse ist:www.stadtbibliothek.giessen.deOb Sie Information suchen, Hörbücher,Noten, CDs, Filme, Ratgeber,Reiseführer und mehr, hierwerden Sie fündig.Dorothea Herget13 Sommer 2010


Patientenberatung im NordstadtbüroDie Beratungsstelle Gießen der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) bietet ab Juni – September2010 einmal im Monat jeweils von 10.00 -11.00 Uhr eine kostenlose Sprechstunde im Nordstadtbüro,Reichenberger Str. 9, an:1. Donnerstag 10.06.2010 10-11Uhr2. Donnerstag 08.07.2010 10-11 Uhr3. Donnerstag 02.09.2010 10-11 Uhr4. Donnerstag 30.09.2010 10-11 Uhr-kostenfrei und unabhängig-Wir bitten um vorherige Anmeldung im Nordstadtbüro.Die Unabhängige Patientenberatung informiert und berät zu Themen wie Patientenrechte, allg. Fragen zuBehandlungsmethoden und Arzneimitteln, Hilfestellung bei der Arztsuche oder Finanzierung (z.B. bei Zahnersatz,Hilfsmitteln).Mit folgenden Fragen können Sie sich beispielsweise an die Patientenberater wenden:Darf ich meine Krankenunterlagen beim Arzt einsehen bzw. anfordern?Kann ich von Zuzahlungen befreit werden?Wie verhalte ich mich bei Verdacht auf einen Behandlungsfehler?Warum bekomme ich mein gewohntes Medikament nicht mehr verschrieben?Was tun bei Problemen mit meiner Krankenkasse?Die Beratungsstelle Gießen finden Sie in der Liebigstraße 15, unsere Öffnungszeiten sind:MontagDienstagDonnerstagFreitags15-19 Uhr9-12 Uhr9-15 Uhr9-12 Uhr und nach VereinbarungUnsere Beratung ist kostenfrei. Sie wird im Rahmeneines Modellprojektes nach § 65 b des SozialgesetzbuchsV vom GKV-Spitzenverband bundesweitgefördert.Träger der Beratungsstelle:Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V. undUnabhängige Patientenberatung Hessen e.V.Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)Beratungsstelle GießenLiebigstr. 15 I 35390 GießenTel.: 0641-301 33 45 I Fax: 0641 – 301 33 94 29Mail: giessen@upd-online.de I Internet: www.updonline.deZusätzlich können Sie uns über ein kostenfreies bundesweites Beratungstelefon erreichen, und dieNummer lautet:0800 0 11 77 22 - Montag-Freitag 10-18 UhrNordlicht 26 14


DENKSPORT–GEWINNSPIELUm wieviel Uhr muss das Fußballturnier beginnen?Zu unserer letzten Denksport-Aufgabe: Wirhatten gefragt: Wenn man die 900 dreistelligenZahlen von 100 bis 999 nimmt und beijeder dieser 900 Zahlen die erste und die zweite Zifferzusammenzählt, d.h. addiert: Bei wievielen Zahlenkommt dann als Ergebnis die dritte Ziffer heraus?Zugegeben, es war eine reine Fleißaufgabe. Aberdafür nicht besonders schwer zu bewältigen. Wirhatten als Lösungshilfe angegeben, dass eine zweistelligeZahl das Ergebnis ist. Und dass, wenn mandie beiden Ziffern dieser zweistelligen Zahl addiert,die Zahl 9 herauskommt. Infrage gekommen wärenalso die 18 und die 81, die 27 und die 72, die 36und die 63 sowie die 45 und die 54. Nur bei diesenacht zweistelligen Zahlen ergibt die Quersumme (1.Ziffer plus 2. Ziffer) die 9. Richtig ist nur eine davon,und zwar die 45. Zur Nachkontrolle nachfolgend alle„richtigen“ Zahlen:101 202 303 404 505 606 707 808 909112 123 134 145 156 167 178 189213 224 235 246 257 268 279314 325 336 347 358 369415 426 437 448 459516 527 538 549617 628 639718 729819Auch die richtige Zahl 45 herausgefunden hatteSylvia Lippert, die als glückliche Gewinnerin zweierEintrittskarten für das Mathematikum unter strengerAufsicht gezogen wurde. Herzlichen Glückwunsch!Nun zu unserem neuen Denksport-Gewinnspiel:Der Fußballverein Spielvereinigung Blau-Weiß Gießenwill ein Jugendturnier ausrichten, zu dem sich32 Mannschaften angemeldet haben. Gespielt werdensoll im K.O.-System. Es gibt also in der erstenRunde 16 Spiele. Und nur die Gewinner kommen indie nächste Runde. Die Verlierer scheiden aus. Dasgeht so bis zum Endspiel mit den dann noch übrigenzwei Mannschaften. Für jedes Spiel sind 15 Minutenangesetzt. Und es gibt nur ein Spielfeld. Um 18.00Uhr soll das Turnier zu Ende sein. Da die Siegerehrung15 Minuten dauern wird, muss das Endspiel um17.45 Uhr beendet sein.Nun überlegt der Jugendleiter, wann das erste Spielbeginnen muss. Können Sie ihm dabei helfen?Sie sollten erst ausrechnen, wieviele Spiele es überhauptgibt. Dann diese Anzahl mal 15 Minuten nehmen.Und dann errechnen, wieviele Stunden undMinuten das an Spielzeit ergibt. Und danach dieseSpielzeit von der Siegerehrung um 18.00 Uhr zurückrechnen.Und schon haben Sie die Uhrzeit, andem das allererste Spiel beginnen muss.Die errechnete Uhrzeit des Turnierbeginnes schreibenSie bitte: per Email annordlicht@nordstadtverein-giessen.orgper Post an Nordlicht-Redaktion, Reichenberger Str.9, 35396 GießenEinsendeschluss ist der 31. Juli 2010.Rüdiger SchäferAn das Nordlicht-Denksport-Gewinnspiel:Die Lösung lautet: ______________________Mein Vor- und Zuname:Straße:Postleitzahl:Telefon:15Sommer 2010


ABCABCHochzeit• Zuverlässig• individuellVisitenkartenUmschläge1234PostkartenHochzeitskarten• hochwertigQUITTUNG€QUITTUNGQuittungs blöcke€AUFTRAGDurchschreib sätzeRechnungFormulareBriefpapier• termingerecht• überraschendgünstigPartyPartyPartyFlyer/HandzettelA2A3A4PlakateFalzbroschürenAufkleberL i e f e r s e r v i c eSpeisekartenXL 19,90EtikettenM E N ÜRistorantePizzeriaBroschüren/ZeitschriftenEinladungEinladungskartenWalltorstraße 5735390 GießenTel. (06 41) 3 01 11 10Fax (06 41) 3 01 10 77www.aramdruck.deinfo@aramdruck.de


TERMINEMi 28. Juli, 14.30-16.30 Uhr„Weißt du, wo die Dinos sind?“Paulustreff Gemeindesaal, Egerländer Str. 6Mi 28. Juli, 18.30 UhrRedaktionssitzung „Nordlicht“Mo 9. Aug., 16.00 UhrFrauenkreis, Buchbesprechung: vier außergewöhnlicheFrauenPaulus-Gemeindesaal, Egerländer Str. 6Sa 14. – So 15. AugustTraktorentreffen der Freunde historischerLandtechnik, mit ökum. Gottesdienst amSonntag, 12.00 Uhr, Familienausflug zumFelsenweg 32Türkisch IslamischesSommerfestWie jedes Jahr veranstaltete die Türkisch IslamischeGemeinde in der Marburger Strasse 85 ihr traditionellesSommerfest. Mit lecker zubereiteten Speisenund Getränken begeisterte sie die große Anzahl derBesucher, die sich zu diesem Fest eingefunden hatten.Im Gespräch wurde über die Nordstadt und ihreMenschen diskutiert und was für den Stadtteil nochgetan werden muss. Es war wie jedes Jahr ein gelungenesFest.Peter SommerIMPRESSUMDo 19. August und Do 2. SeptemberFrauenkreis Thomasgemeinde, Info beiWiltrud Böhler, Tel. 31586So 22. Aug., 11.00 UhrStadtfestgottesdienst auf dem KirchenplatzMi 25. Aug., 14.30-16.30 Uhr„Ganz schön giftig“, Schlangen, Pilze, Drogen,Giftmorde und „Giftspritzen“, PaulustreffGemeindesaal, Egerländer Str. 6Mi 1. Sept., 9-11 UhrGemeindefrühstück im Thomaszentrum,Röderring 30AFr 17. Sept., 15 UhrBänkellieder und Moritaten mit dem„Brummtopf“ beim Seniorenkreis WieseckerMichaelskirche, Kirchstr. 19Nordlicht – Aus der Nordstadt für die Nordstadtc/o NordstadtbüroReichenberger Straße 9 -:- 35396 Gießen -:- 06 41 / 969 97 880Herausgeber: Nordstadtverein eVRedaktionsleitung: Emmi Maier-DilmacTitelbild: Peter SommerAnsprechpartner Anzeigen: Peter SommerGestaltung: Bureau Wolfwerke, Wolf D. SchreiberLandgraf-Philipp-Platz 9, 35390 GießenDruck: ARAM-Druck, Walltorstr. 57, 35390 GießenAuflage: 6.000 Juli 2010Mitarbeiter dieser Ausgabe:Emmi Maier-Dilmac, Dorothea Herget,Horst Ross, Rüdiger Schäfer, PeterSommerErscheinungsweise:Vier Mal jährlich in der Gießener Nordstadt.Die in „Nordlicht” abgedrucktenBeiträge geben jeweils die Meinung derAutorin/des Autors wieder und repräsentierennicht zwingend die Mei nungder Redaktion.17 Sommer 2010


TERMINEMONTAG:16:00 – 18:00 UhrCafé für Mütter und Väter beim VereinEltern helfen Eltern e.V.17:45 – 18:45 UhrAusgleichgymnastik für Jung und Altmit Musik in der PaulusgemeindeInfo u. Anmeldung: Ev. FamilienbildungsstätteTel. 966122219:00 UhrOffener Schachtreffan/im Nordstadtzentrum20:00 UhrGaudete-Chor-Probe im Paulusgemeindesaal,neue Sänger willkommen,Info: Werner Boeck, Tel. 8250220:00 UhrGymnastik für Männer u. Frauen inder kath. Gemeinde St. Albertus,Nordanlage 45, Info: Tel. 36065Internationale BibliothekAusleih von Büchernin verschiedenen Sprachen- kostenlos -Mo, Di, Fr 14.00 - 16.00 UhrDIENSTAG:09:00 – 12:00 UhrBerufl. Wiedereinstieg für Mütterbei Aktino, Sudetenlandstr. 110:00 – 11.30 + 16:00 – 17.30 UhrSpielgruppe für Eltern und Kindervon 18 Monaten bis 3 JahrenEv. FamilienbildungsstätteTel. 966122210:45 – 11:45 UhrMusikgarten I – Gemeinsam musizierenEltern u. Kinder bis 3 JahreEv. Fam.-Bildungsstätte Tel. 966122214:00 – 17:00 UhrTreff für Senioren15.00-16.30 UhrHausaufgabenhilfe für Kl. 6-10im Landgraf-Ludwigs-GymnasiumRaum E01; Info: 0641/4112415.00 – 18.00 UhrEnglischer Spielkreis für englischsprechende Eltern und Kinder beimVerein Eltern helfen ElternMITTWOCH:09:30 – 12:00 UhrInterkulturelles Frauencafé bei Aktino,Sudetenlandstraße 113:00 bis 19:00 Uhr(jeder 2. Mittwoch im Monat)Treff für gehörlose Senioren14.30 – 16.30 Uhr (jeden 1. Mi. i. M.)Seniorennachmittag im Rundbau vonSt. Albertus, Nordanlage 45a14.30 – 16.30 Uhr (jeden 2. Mi. i. M.)„Halt dich Fit“ für Senioren im Paulus-Gemeindesaal, Egerländer Str. 614.30 – 16.30 Uhr (jeden 4. Mi. i. M.)Paulustreff im Paulus-Gemeindesaal16:00 – 18:00 UhrCafé für Mütter und Väter beim VereinEltern helfen Eltern e.V.18:30 – 20:30 Uhr(jeder 2. Mittwoch im Monat)Beratung für Mieter der Wohnbaudurch Peter Sommer(Unternehmensmieterrat)19:30 – 22.00 UhrTischtennistraining des VereinsPSV Schwarz-Gelb Gießen,Turnhalle Landgraf-Ludwigs-Gymnasiumkümmerei- Offen für alle Belange vonKulturwirtschaft -Jetzt in der Steinstr. 75mittwochs von 14-19 Uhrgeöffnetwww.kuemmerei.orgDONNERSTAG:14:00 – 17:00 UhrTreff für Senioren15.00-16.30 UhrHausaufgabenhilfe für Kl. 6-10im Landgraf-Ludwigs-GymnasiumRaum E01Info: 0641/4112417:30 – 19:30 UhrComputer für ErwachseneInternetraum ev. Paulusgemeinde,Info: 3141619:00 – 21:00 UhrCapoeira-Gruppe fürMänner, Frauen, KinderPaulusgemeindesaal,Info: Mario Dirks, Tel. 441941519:00 UhrYoga in der Thomasgemeinde,Röderring 30 A;Info u. Anmeldung:Ev. Familienbildungsstätte (FBS)Tel. 96612-22; fbs-gi@t-online.deFREITAG:9:30 – 11:00 UhrGedächtnistraining und mehr fürTeilnehmende ab 60 JahreEv. FamilienbildungsstätteTel. 966122216:00 – 18:00 UhrCafé für Mütter und Väter beim VereinEltern helfen Eltern e.V.19:00 – 24:00 Uhr(jeden 2. Freitag im Monat)Treff für Gehörlose19:30 – 22.00 UhrTischtennistraining des VereinsPSV Schwarz-Gelb GießenTurnhalle Landgraf-Ludwigs-GymnasiumNordstadtbüroDi 9.00 – 12.00 UhrMi 11.00 – 14.00 UhrDo 14.00 – 17.00 UhrTelefon: 0641 96997880info@nordstadtverein-giessen.orgwww.nordstadtverein-giessen.orgSAMSTAG:16:00 – 18:00 Uhr(jeden 1. und 3. Samstag im Monat)Alleinerziehendentreff beim VereinEltern helfen Eltern e. V.16:00 – 18:00 Uhr(jeden 2. Samstag)Treffen für Familien mit binationalenKindern beim Verein Eltern helfenElternSONNTAG:Jeden 1. So. im Monat13:00 – 20:00 UhrTreff für GehörloseKatholische öffentlicheBücherei St. AlbertusKostenlose Ausleihe vonBüchern, CDs und SpielenSonntags von10.00 bis 12.00 UhrMittwochs von15.00 bis 17.00 UhrNordlicht 2618


Steinstr. 70 | 35390 GießenMo – Fr: 9.00 – 12.00 UhrTelefon 06 41 / 3 33 30Telefax 06 41 / 3 01 25 78info@ehe-giessen.dewww.ehe-giessen.demarcellini.de• Info- und Beratungsstelle für junge Familien• Vermittlung von Kinderbetreuung• Tagespflegebüro Stadt und Landkreis Gießen• Kontakte und soziale Erfahrungen für Eltern und Kind• Kurse und Weiterbildungsangebote• Anonyme, kostenlose Telefonberatung für Kinder und Jugendliche• Ausbildung zum Berater am Kinder- und Jugendtelefon

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