Monika Baer - Zeit Kunstverlag
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<strong>Monika</strong><strong>Baer</strong>von Elke BuhrAusgabe 80Heft 234. Quartal 2007B 26079Eine Edition der<strong>Zeit</strong>verlag BeteiligungsGmbH & Co. KGKünstlerKritisches Lexikon derGegenwartskunst
1 Weiße Kakteen, 1992Öl auf Leinwand220 x 160 cmSammlung Ulla Dippolter-Wirringa, DüsseldorfCourtesy Galerie Barbara Weiss»Das Sujet selbst liefert eine Art von Spannung. Gleichzeitig sind die Bilder völliginhomogen gedacht und gemacht. Da stoßen Zonen aufeinander, die nichts miteinanderzu tun haben. Diese Grenzen und Brüche sind die Räume, die für mich aufgehen.«<strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong>Cover Ohne Titel (1), 2007Öl auf Leinwand50 x 40 cmSammlung Bernoully, FrankfurtCourtesy Galerie Barbara Weiss
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<strong>Monika</strong><strong>Baer</strong>97 Jäger, 2003Aquarell, Acryl, Öl auf Leinwand190 x 300 cmSammlung Gaby und Wilhelm Schürmann,HerzogenrathCourtesy Galerie Barbara Weiss8 Huntress in a snowstorm, 2003Aquarell, Acryl, Öl auf Leinwand190 x 300 cmCourtesy Galerie Barbara Weiss9 Ohne Titel, 2003Acryl, Öl auf Leinwand190 x 300 cmHauser + Wirth collection, SchweizCourtesy Galerie Barbara Weiss10 Ohne Titel (light), 2006Aquarell, Acryl und Asche auf Leinwand280 x 250 cmCourtesy Galerie Barbara Weiss109
Doch der Neuanfang war noch nicht komplett. Es folgte ungefährein Jahr, in dem <strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong> gar nicht arbeitete: »Ich hattedas Gefühl, mich in eine zu enge und voraussehbare Situationgebracht zu haben und zudem mich selbst termingerecht auszubeuten,ohne mich zu regenerieren. Nach längerer <strong>Zeit</strong> stieglangsam und zaghaft wieder der Impuls zu malen auf, worüberich mich sehr gefreut habe«, so beschrieb sie es im Gesprächmit Paula van den Bosch8. Als erstes begann sie wieder mitZeichnungen, dann folgten kleinformative Bilder: »Es kam mir sovor, als würde ich mich von da aus langsam wieder zusammensetzen,und etwas anders als vorher«9.Die Zeichnungen funktionieren bei <strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong> immer nebenher,als ein freieres Medium des Ausprobierens. Manche sindklar als Vorzeichnungen zu erkennen, die hinterher in die Gemäldeeinfließen: eine Zeichnung wie Mit Chen von 2004 zumBeispiel, in der ein Mädchengesicht seine Haare um eine Maskemit geschlossenen Augen schlingt, die dicht neben ihmschwebt. Hier arbeitet sich <strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong> an ihr Thema der No-Masken heran, das sich bis heute durch ihre Arbeit zieht. Dieüber-expliziten Gesichtstypen des japanischen Theaters dienenihr als Gedanken-Modell bei dem Versuch, Figuren mit doppeltemBoden einzuführen, Ausdruck ohne die Illusion von Psychologie.Sie sind Vorbild bei der Bewegung von der Figur zum Zeichen.Extrem fein sind ihre Bleistift- und Buntstiftzeichnungen, auchwenn sie ein zartes Netz auf schwarzem Lack spinnt. »Papierauf Papier, das kann endlos wuchern«, sagt sie – gelegentlichsind die Zeichnungen sogar nach hinten mehrfach mit <strong>Zeit</strong>ungspapierunterfüttert. Und an der Bildoberfläche erweitert sie ihreStrukturen mit Filmstills, Werbe- und <strong>Zeit</strong>ungsfotos.Solch ein ausgeschnittenes Foto kann auch Platzhalter für dasSelbstporträt werden: Selbst heißt eine Collage von 2003, mansieht eine liegende Frau, die Beine übereinander geschlagen,zwischen Kissen und Decken. Die vielfältigen gezeichnetenStrukturen, Striche, Wellen drumherum formen sich zu einer Mischungaus Zimmer und Höhle. Das sieht nicht ungemütlichaus, man denkt an dämmriges Licht, Tee und viele Bücher, dieauch gleich zur Hand sind, in einem Regal unter der Liege-Höhle.Aber der Raum, den die Frau hat, ist eng, schwer sind dieFelsen, die von oben ihren Raum begrenzen, zurückgezogen,eingerollt, versteckt vor der Welt ist dieses Selbst.Doch meist greifen die Collagen recht ungeniert aus auf die Weltund machen sich ihre Scherze damit: mit rosa eingefärbterFleischwerbung, einem Paar im Bett und aufgeklappter Aspirinschachtelin fein angedeuteten architektonischen Strukturen,oder mit einer Fotografie von Männern am Kneipentisch, wo dasBier fließt, das gleichsam eingekreist ist von abstrakt fließendenAquarellformen.Auch in den Gemälden ist seit einigen Jahren das Vergnügte da,der Witz, die Lebenslust: 2001 beispielsweise, in dem Bild KleineSpritztour (Abb. 6). Das Bild ist auf einem Deko-Stoff mitLeopardenmuster gemalt, der mit koketter Trash-Erotik in derrechten Bildhälfte unter einem weiß-bunten Farbwirbel hervorlugt.Auf der linken Bildhälfte schwebt eine Kugel mit Auge inder Mitte über das Grau einer Straße, eine Zigarette10 im nichtvorhandenen Mund, deren Rauch mit dem Farbwirbel verschmilzt,ja, ihn vielleicht konstituiert. Und über diesem Aug-Apfelauf Spritztour sitzt ein feiner Bogen, der leicht erschrocken»Oh Mann!« zu rufen scheint: die hochgezogene Augenbraue.Diese Kugel mit der Zigarette auf Spritztour hat fast etwas Comichaftes,sie hüpft und federt und man vermisst nur noch dasWort »Boing« daneben.Mit dem Absurden im Hinterkopf offenbaren auch viele neuereBilder eine humoristische Seite: die ortlosen Geldscheine, dierieseln, ohne dass ein Sterntalermädchen zum Auffangen bereitstünde, desorientierte Fetische im Abstieg. Oder die einzelne,einsame Wurstscheibe, die durch einen wahrlich fäkalienbraunenNebel fällt, in einem titellosen Bild von 2007 (Abb. Cover).Allein der Kontrast zwischen der fein ausgearbeiteten Wurstscheibeund den extrem breiten, hingeworfenen Pinselstrichenist wie ein spöttischer Kommentar auf die Konventionen der Malerei:Einem absoluten Nicht-Sujet widmet dieses Bild die größteAufmerksamkeit, auf die Homogenität der Mittel pfeift es. Wiees überhaupt in <strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong>s Bildern immer Felder und Zonengibt, verschiedene Oberflächen und Techniken, ein Kaleidoskopdessen, was geht mit Leinwand, Öl, Tusche, Aquarell, Acryl.VampireDie Malerei ist längst keine prekäre Gattung mehr wie noch inden achtziger Jahren. Doch dem Hype hat <strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong> nur vomRande zugesehen; in keinem Jubelartikel über die neue deutscheMalerei ist ihr Name jemals aufgetaucht. Sie malt normalerweisenicht mehr als fünf, sechs große Bilder im Jahr, hat keinenunter irgendeinem Label vermarktbaren Stil, sucht sichkeine Nische, sondern konfrontiert das Publikum mit Diskontinuität,Wechsel. Zwischen den Filmsets und der Kleinen Spritztour(Abb. 6) liegen Welten, zu den Masken-Bilden ist es nocheinmal so weit, und wer sich an ätherische Mädchen und seltsameFleischkugeln gewöhnt hat, bekommt beim nächsten Malfallende Münzen oder, in einer ganz neuen Arbeit von 2007, nurnoch die Straße, die dort hinführt, in strahlendem Hellblau.Auf der Documenta 12 war <strong>Monika</strong> eine von denen, die eine Malereijenseits des Mainstreams repräsentiert haben. Plötzlich sahenHundertausende ihre Bilder, leider nicht besonders vorteilhaftbeleuchtet im Aue-Pavillon, den Roger Buergel und RuthNoack sich aus Gewächshausmodulen hatten bauen lassen.Herz ihrer Präsentation waren drei Bilder einer Serie mit Namen10
<strong>Monika</strong><strong>Baer</strong>Vampir (Abb. 11). Eine phantastische Gewitterwelt aus braunenFarbwolken ist hier die Kulisse. Wie ein Wasserfall schießt einehelle Flüssigkeit aus einer Wolke links, in der eine Reihe vonKnochen schwimmen: menschliche Rückenwirbel. Andere solcherWirbel formieren sich wie zu einem Schweif hinter einemGesicht, das unweigerlich die Blicke anzieht. Es ist das Gesichteiner älteren Frau, altmeisterlich gemalt, mit ernstem, kaum fassbarenAusdruck, das, zur Maske isoliert, gleichzeitig das Zentrumund der Spielball der dramatischen Farb- und Formwindescheint, durch die es schwebt. Dieser weibliche Vampir mit denschmalen Lippen einer alt gewordenen Mutter durchmisst denmit schwarzer Tusche besprengten Farbraum, doppelt sich aufdem zweiten Bild der Serie als Gesichts-Fassade mit leeren Augen,um schließlich, beim dritten Bild, in eine Wolke von leuchtendenFarbtupfen zu blicken: orange, gelb, rot, pink, welch eineEpiphanie. Sie ist einem recht unheimlich, diese Vampir-Erscheinung.Sie scheint inmitten ihrer Turbulenzen von einer großenKraft zu zehren. Wer weiß, woher sie die nimmt, wer weiß, woherdiese Knochenfragmente kommen, die durch die Luft sausenwie bizarre Schmetterlinge.Vampire kommen von der Seite, sie bohren winzige Löcher undernähren sich von den Tropfen, die herausquellen. Umherstreichen,wildern und dabei das eigene Terrain erweitern, so hat<strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong> ihren Ansatz beschrieben. Wahrscheinlich muss jedeMalerei, die sich selbst nicht selbstverständlich sein will, indiesem Sinne vampiristisch werden.Anmerkungen1 Paula van den Bosch, Interview mit <strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong>,Ausstellungskatalog „<strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong>“, Verlag derBuchhandlung Walther König, 2005, S. 73-89,S. 802 ebda S. 853 ebda S. 864 Dominic Eichler sieht in <strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong>s Arbeit „asexy mood of self-satisfaction that borders onthe auto-erotic.“ Dominic Eichler: <strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong>,in: Frieze; Issue 69/2002, S.1105 Sabeth Buchmann sieht eine Zurückbindungvon <strong>Baer</strong>s Ikonografien und Malweisen „andie sozialen Asymmetrien von weiblich undmännlich codierten Positionen“: „Nicht Handund Bild, sondern Gesicht bzw. Maske undBild haben sich einander anverwandelt: In ihrerhyperromantischen Künstlichkeit haben sie sichzu reproduzierbaren, frei flottierenden Zeichenvon Geschlecht / Sexualität verwandelt“. SabethBuchmann: Die Malerei, die nicht eins ist, in:Ausstellungskatalog „<strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong>“, Verlag derBuchhandlung Walther König, 2005, S. 9-256 Paula van den Bosch, a. a. O., S. 757 Jutty Koether: „Kein Durchgang, aber..“, in:Kunsthalle St. Gallen: <strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong>, Ausstellungskatalog,1997, S. 16-188 Paula van den Bosch, a. a. O., S. 749 ebda S. 74f.10 Zur Funktion des Zigarettenqualms in <strong>Monika</strong><strong>Baer</strong>s Arbeiten dieser <strong>Zeit</strong> vergleiche ClemensKrümmel: Smoke gehts in your I. <strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong> inder Galerie Barbara Weiss, Berlin, in: Texte zurKunst, Heft 47, September 2002, S. 182-186FotonachweisCover, Abb. 2–4,6–11, 13–15 Jens ZieheAbb. 5Hans-Georg GaulElke Buhr wurde 1971 in Bochumgeboren. Sie studierte in Bochum,Dortmund und Bologna und lernteden Journalismus beim WestdeutschenRundfunk und bei dertageszeitung. Im Feuilleton derFrankfurter Rundschau war sieunter anderem für das Kunstressortverantwortlich. Sie lebt inBerlin und arbeitet als Autorinund Kritikerin für die FrankfurterRundschau, die <strong>Zeit</strong>, Art und verschiedeneARD-Anstalten.11
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<strong>Monika</strong><strong>Baer</strong>14 1511 Vampir (1), 2007Tusche, Asche, Öl auf Nessel280 x 250 cmcollection Bonnefanten Museum, MaastrichtCourtesy Galerie Barbara Weiss12 Ohne Titel (2), 2007260 x 330 cmTusche, Asche, Öl auf Nessel13 Vampir (3), 2007Tusche, Acryl, Öl auf Nessel260 x 230 cmCourtesy Galerie Barbara Weiss14 Ohne Titel (Dollar), 2006Aquarell, Tusche, Asche, Öl auf Leinwand55 x 40 cmPrivate Collection, Los AngelesCourtesy Galerie Barbara Weiss15 Ten Dollars in a state of disintegration, 2006Aquarell, Tusche, Asche, Öl auf Leinwand50 x 40 cmCourtesy Galerie Barbara Weiss13
Diebe, Wilderer und VampireVampires, Thieves and Poacherswar der Titel eines Vortrags im März 2007 an der Kunstakademie Oslo, der hauptsächlich darausbestand zu überlegen, wieso ich ihn nicht sofort wieder verworfen habe......weil er eine Arbeit andeutet, die im Verborgenen stattfindet. Diese Figuren ziehen im Dunkelnumher, akkumulieren ihre Güter und dehnen ihren Raum aus. Die Zeichnung stellt die Vorstellungder unsichtbaren Arbeit als Körper oder Gebilde dar. Ein Abguss dieses Hohlraums, der durch Bewegung imSinne von Erfahrungen, Scheitern, Experiment, Beobachtung, Entwicklung, Stagnation etc.entstanden ist,würde diesen Körper sichtbar werden lassen.Die kleinen Rechtecke sind die sichtbare Arbeit. Diese Tafeln sind Ein- und Ausgänge oder Siegel odernach innen und außen gewandte Informationsflächen (Gesichter). Sie können weit auseinander liegenund scheinen nicht verbunden zu sein. Die sichtbare Arbeit repräsentiert weder die Arbeit als Ganzes (istdas alles?), noch steht die unsichtbare Arbeit für das Private oder Persönliche, so wie das ganze Modellnicht für das Selbst steht.Charakteristisch für diese »Struktur aus Beziehungen« ist das expansive Wachsen im Verborgenen.Hier geht es darum, wie Raum entsteht, bzw. darum, Möglichkeitsräume herzustellen.Folgende Methoden kommen zur Anwendung:Zeichnungen nehmen ins Weiße hinein Gestalt an.Die Oberfläche des Bildes fungiert als Austragungsort für unterschiedliche Fragestellungen, die inKonflikten, Spannungsfeldern, Widersprüchen etc. behandelt werden, darin wird die Illusion einer»geschlossenen Oberfläche« verweigert.Das Feld wird dadurch geöffnet.Es gibt die Verschränkung der formal/technischen Ebene mit der des sogenannten »Inhalts«.Manche Bilderfolgen sind vergleichbar mit Stills im DVD-Menü, die als key-scenes funktionieren.Die Bilder wären Segmente oder sichtbare Teile eines größeren, unsichtbaren Raums. Man kann sichzwischen ihnen bewegen.Zurück zum Modell, das wie ein Bau aussieht.14
<strong>Monika</strong><strong>Baer</strong>Elke Buhr im Gespräch mit <strong>Monika</strong> <strong>Baer</strong>E.B.: Du hast im Lauf der letzten zwei Jahrzehnte sehrdeutliche Wechsel in deiner Arbeit vorgenommen. Wiekommen diese Wechsel zustande?M.B.: Ich identifiziere mich nicht über die Dauer der Arbeithinaus mit den spezifischen Themen und Arbeitsweisen.Wenn ich etwas ausprobiert habe, dann verlasse ich eswieder. Außerdem gibt es auch durchgehende Stränge,und trotz der Wechsel hängen die Bilder zusammen.E.B.: Die Frauengesichter in den Vampir-Bildern, die Mädchengesichter,sind von vielen als Romantik Zitat verstandenworden, als Kitsch, als Ironie. Wie sind sie gemeint?M.B.: Die Gesichter sind als Oberflächen gedacht, wie Folien.Es gibt dafür auch keine prinzipielle Malweise. DieBilder, die du meinst, sind ganz klar als Inszenierungengedacht, und der Stoff ist nicht das Stück.E.B.: Was suchst Du in der Malerei?M.B.:Vielleicht Virulenz?E.B.: Sind das eher formale Themen oder inhaltliche Themen,die dich beschäftigen?M.B.: Das fällt zusammen, das kann ich nicht trennen.Das eigentliche Thema, das mich beschäftigt, ist das Materialselbst, und ob ein Bild ein aktuelles Potenzial hat.Das probiere ich innerhalb der Oberflächenbehandlung,die direkt mit den »inhaltlichen« Themen verbunden ist.KünstlerKritisches Lexikon derGegenwartskunsterscheint viermal jährlich mit insgesamt28 Künstlermonografien auf über 500 Text- undBild-Seiten und kostet im Jahresabonnementeinschl. Sammelordner und Schuber € 148,–,im Ausland € 158,–, frei Haus.www.weltkunst.dePostanschrift für Verlag und Redaktion<strong>Zeit</strong>verlag Beteiligungs GmbH & Co. KGNymphenburger Straße 84D-80636 MünchenTel. 0 89/12 69 90-0 · Fax 0 89/12 69 90-11Bankkonto: Commerzbank StuttgartKonto-Nr. 525 55 34, BLZ 600 400 71›Künstler‹ erscheint in der<strong>Zeit</strong>verlag Beteiligungs GmbH & Co. KGGründungsherausgeberDr. Detlef BluemlerProf. Lothar Romain †RedaktionHans-Joachim MüllerDokumentationAndreas GrönerGeschäftsführerDr. Rainer EsserVerlagsleiterBoris Alexander KühnleGrafikMichael MüllerAbonnement und Leserservice<strong>Zeit</strong>verlag Beteiligungs GmbH & Co. KGNymphenburger Straße 84 · Postfach 19 09 18D-80609 MünchenTel. 0 89/12 69 90-0›Künstler‹ ist auch über denBuchhandel erhältlichPrepressFranzis print & media GmbH,MünchenDruckAumüller Druck KG,RegensburgDie Publikation und alle in ihrenthaltenen Beiträge und Abbildungensind urheberrechtlich geschützt. JedeVerwertung, die nicht ausdrücklich vomUrheberrechtsgesetz zugelassen ist,bedarf der vorherigen Zustimmung desVerlages. Dies gilt insbesondere fürVervielfältigungen, Bearbeitungen,Übersetzungen, Mikroverfilmungen unddie Einspeicherung und Verarbeitungin elektronischen Systemen.© <strong>Zeit</strong>verlag Beteiligungs GmbH & Co. KG,München 2007ISSN 0934-173015
<strong>Monika</strong><strong>Baer</strong>16 Ohne Titel, 2007Öl auf Leinwand65 x 94 cmCourtesy Eva Presenhuber, Zürich16