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Wegen RenovierunG geöffnet! - Gymnasium St. Antonius Appenzell

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ES SPIELENSimone NiedererAutorinGioia GeilerIntendantMoritz Van DamRegisseurIndischer Tänzer PostinspektorLivia WyssSouffleuseMathurin BlumerKunstetter, KritikerLino RohnerJarden Podmanitzki, SchauspielerCarina KollerMona Kisinovskaya, DivaAline AblerBea, Schauspielerin TänzerinPostchef<strong>St</strong>ephanie HeebSabine, SchauspielerinBenjamin KollerBernadott <strong>St</strong>ux, Schauspieler:Raphael RohnerRonald, junger SchauspielerPost-AbteilungschefMartina SchürchRenate, junge SchauspielerinPutzfrauPostsekretärinMarisa MoserBabsi, BallerinaAnja InauenFrl. Zwillinger, PostangestelltePutzfrauValeska TannerKellnerinPutzfrauPostsekretärinGloria Chooramparambil Indische TänzerinHarald Sprenger Bühnenarbeiter 1TechnikKostüm und MaskeGarderobe undPausenapéroGregory InauenFlorian SchürchJulian NeffMarc RamelMarie-Theres BüchlerNinette BrogerIvan Durrer und RomreisendeGYMNASIUMST. ANTONIUSAPPENZELL<strong>Wegen</strong><strong>RenovierunG</strong>geöffnet!AufführendeSchülerinnen und Schülerdes Wahlpflichtfachs TheaterRegieAndrea Richle ÖzütürkEintritt frei – KollekteEphraim KishonDAS THEATER HINTER DEMVORHANG IN ZWEI AKTENDonnerstag, 21. März 201320.00 UHRSamstag, 23. März 201320.00 UHRSonntag, 24. März 201315.00 UHRTHEATERSAAL, GYMNASIUM ST. ANTONIUSHAUPTGASSE 51, 9050 APPENZELL


Ephraim KishonWEGEN RENOVIERUNG GEÖFFNETDas Theater hinter dem Vorhang – <strong>St</strong>ück in zwei AktenZum <strong>St</strong>ück«<strong>Wegen</strong> Renovierung geöffnet» (Uraufführung 2002), ist eine derbekanntesten Gesellschaftssatiren Ephraim Kishons. In ihr nimmter voller Esprit eine wundervolle kulturelle Institution ins Visier –das Theater – und karikiert sie und seine Akteure, schonungslos.Zum InhaltDass das «grosse Theater» im Theater hinter dem Vorhang spielt,bleibt dem Zuschauer oft verborgen. Jetzt ist die Gelegenheit da,sich von der Theaterautorin in die Geheimnisse hinter den Kulisseneinführen zu lassen:Da ist die alternde Diva, die verzweifelt um ihren grossen Auftrittkämpft. Der prahlerische, aber nur mittelprächtig talentierte SchauspielerPodmanitzki, der versucht, wenigstens beim NachwuchsEindruck zu schinden und daran verzweifelt, dass alle Welt nur denNamen seines grössten Rivalen Bernadott <strong>St</strong>ux kennt. Die Gedankenvon Monsieur Boulanger, dem routinierten, aber wenig inspiriertenRegisseur, kreisen um seine Heimat, kaum aber um diePremiere. Und wir sehen den Intendanten, der für eine positiveKritik Premierentermine nach voraussichtlichen Luftdruck- undTemperatur-Verhältnissen plant und seine Autorin auch Elefantenins <strong>St</strong>ück schreiben lässt, wenn es ihm gerade opportun erscheint.Nicht fehlen darf da auch der Kritiker, der einzige Mensch aufErden, der weiss, was Kunst ist. Und lässt sich hofieren. Aber auchnoch weitere kuriose Typen sorgen für turbulente und amüsanteSituationen...Aus diesen Zutaten bereitet Ephraim Kishon herrlich skurrile undwitzige Situationen, die leise Zweifel daran aufkommen lassen,dass das Theater wirklich die grösste Erfindung der Menschheit ist,uns aber gleich wieder eines Besseren belehren.Zum AutorEphraim Kishon (1924–2005) war einer der berühmtesten SchriftstellerIsraels und der erfolgreichste Satiriker der Gegenwart.Menschliche Schwächen nahm er treffsicher aufs Korn, gesellschaftlicheGegebenheiten verstand er pointiert zu durchleuchtenund ihre Mechanismen zu entlarven. Äusserungen zur aktuellenPolitik sucht man bei Kishon vergeblich, obwohl er stets engagiertfür sein Heimatland Israel eingestanden ist.Die letzten Jahre seines Lebens hat Ephraim Kishon mit seiner Frauin Meistersrüte <strong>Appenzell</strong> verbracht.Wahlpflichtfach TheaterDie Schülerinnen und Schüler unseres <strong>Gymnasium</strong>s können in der5. Klasse das Wahlpflichtfach Theater belegen. Seit August letztenJahres treffen sich 15 jungen Frauen und Männer wöchentlich fürzwei Lektionen Theaterunterricht und jetzt – in der Endprobenphase– kommen natürlich auch noch ganze Probentage dazu.Neben der Erarbeitung dieses <strong>St</strong>ücks standen auch Themen wieSprache, <strong>St</strong>imme, Atem und schauspielerische Präsenz auf dem Programm– angesichts der kurzen Zeitspanne ein ehrgeiziges Unterfangen.Unterstützt werden wir von vielen guten Geistern, die zusätzlichmitspielen, die Technik bedienen, für die Kostüme besorgt sind,unsere Nasen pudern und für unser gutes Aussehen auf der Bühnesorgen.Und nun sind wir bereit und freuen uns darauf, das Erarbeitete zupräsentieren.

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