am Sonntag, dem 2. Dezember 2001 Beginn: 13.30 Uhr

gfs.hochseesegeln.de

am Sonntag, dem 2. Dezember 2001 Beginn: 13.30 Uhr

Mitteilungen der Gemeinschaft für Seefahrt e.V. Fachabteilung für Hochseesegeln im Bodensee-Segler-Verband

Folge 105 B 3559 F Oktober 2001

Einladung zur

Jahreshauptversammlung

nach

Lindau in die Inselhalle

Neue Kandidaten

für ein Vorstandsamt

Weiterbildungsprogramm

der GfS 2001/2002


Liebe Segelfreunde

Seit sechs Jahren melde ich mich an

dieser Stelle persönlich zu Wort.

Heute wird es das letzte Mal sein. Bei

unserer Jahreshauptversammlung,

diesmal am Sonntag, sind

Sie alle aufgerufen, einen neuen

Vorstand zu wählen. Die Satzung

schreibt vor, dass der Präsident

maximal für zwei Amtsperioden gewählt

werden darf. Auch sollen die

anderen Vorstandsmitglieder gemäß

Satzung nicht dreimal hintereinander

gewählt werden. Ich halte diese Regelung

für gut, denn damit wird verhindert,

dass der Verein im Laufe der

Jahre verkrustet. Für die Kommissionsmitglieder

ist eine ähnliche Regelung

in der Geschäftsordnung vorgesehen.

Ich betrachte es als eine ungeschriebene

Aufgabe des amtierenden Vorstandes,

geeignete Kandidaten zu

suchen und diese der Mitgliederversammlung

zur Wahl vorzuschlagen.

Wir haben dies getan. Ein Portfolio

finden Sie in dieser Gazette.

ben. Bei verschiedenen Gelegenheiten

hat er dies innerhalb des Vereins

unbürokratisch gezeigt.

Natürlich weiß ich, dass der neue

Präsident ein Österreicher oder

Schweizer sein sollte, doch ist dies

in der Satzung nicht zwingend vorgeschrieben.

Wenn Sie aber ein geeignetes

Mitglied kennen sollten, so

schlagen Sie dieses bitte zur Wahl

vor.

Heinz Gutzwiller steht als Fahrtenreferent

ebenfalls nicht mehr zur

Verfügung. Wir haben versucht, wieder

einen Kandidaten aus Österreich

oder der Schweiz zu finden, um das

uns in letzter Zeit etwas anhaftende

Image eines nur deutschen Vereins

(was wir überhaupt nicht sein wollen)

zu mildern. Leider war keiner der Befragten

bereit zu kandidieren. Dankbar

bin ich, dass sich für dieses nicht

leichte Amt Hellmuth Moll zur Verfügung

stellt.

Steuerberaterin bei der Arbeit unterstützen.

Auch das Amt des Ausbildungsreferenten

wird neu besetzt. Rudi

Wünning kandidiert nicht mehr.

Dafür hat sich Jürgen Adermann

bereit erklärt. Auch auf ihn werden

vielfältige Aufgaben, die für die Zukunft

des Vereins wichtig sind, zukommen.

Klaus Bonke (Oberbootsmann)

wird für das gleiche Amt wieder kandidieren.

Damit ist eine gewisse Kontinuität

in der Vorstandsarbeit gewährleistet,

andererseits aber auch

dafür gesorgt, dass mit „neuem

Blut“ wieder neuer Schwung in den

Verein kommt.

Beim Amt des Schatzmeisters

Ich möchte Sie alle bitten, zahlreich

zu der sonntäglichen Jahreshauptversammlung

zu kommen.

Damit gewährleisten Sie, dass

die Richtigen gewählt werden und

Sie zeigen ihre Solidarität zum Verein

Ich freue mich ganz besonders, dass wird es, wenn sie zustimmen, einen und zu den Gewählten.

Hermann Schulz bereit ist, für das Wechsel innerhalb der Familie König

Amt des Präsidenten zu kandidie- geben. Bettina gibt das Amt des Tief erschüttert hat alle die

ren. Durch seine langjährige Mit- Schatzmeisters aus familiären und menschliche Tragödie in New

gliedschaft und als aktiver Skipper beruflichen Gründen ab. Ihr Mann York. Auch auf unseren Verein hat

sind ihm Gepflogenheiten und Inter- Uli König ist bereit, das Ressort dieser barbarische Akt Auswirkunnes

des Vereins bekannt. Bei seinem weiter zu führen. Dies hat den Vorgen. In Sorge um das weitere Ge-

Engagement in der Ärztekammer und teil, dass die gesamte Buchhaltung schehen hat der Vorstand entschie-

als praktizierender Internist kann er von Bettina König weiterhin bearden, dass unser Schiff BODAN

nicht nur verwalten, sondern versteht beitet werden kann. Außerdem wird nicht nach Tunesien fahren wird.

es sicher auch ideenreich anzuschie- sie ihren Mann sicher nicht nur als Insbesondere deshalb nicht, weil wir

2 GfS-Gazette 105


das Winterlager für das Schiff ebenfalls

in Monastir (Tunesien) vorgesehen

hatten. Da wir nicht wissen, wie

sich die Lage weiter entwickelt, und

ein kurzfristiges Zurückholen des

Schiffes unter Umständen nicht mehr

möglich ist, werden wir die BODAN in

europäischen Gewässern lassen. Hierfür

bitte ich alle, insbesondere diejenigen,

die es betrifft, um Verständnis.

Leider haben wir durch diese

Maßnahme auch Mehrkosten, da das

Schiff länger im Winterlager liegen

muss.

Das geänderte Törnprogramm

können Sie dem Internet und aus

dieser Gazette entnehmen.

Ihr

Zum Titelbild:

BRIGANTIA auf dem Atlantik in Rauschefahrt


Sonne, Schnee und gute Laune

Das wünschen wir uns zum Wintertreff

im Hotel Bad Reuthe bei Bezau/Vorarlberg,

am 12. und 13. Januar 2002.

Begrüßungsschluck um 18.00 Uhr

im „Wintergarten“.

Traditionsgemäß haben wir das Wintertreffen

wieder auf das zweite Januarwochenende gelegt.

Die Zimmer sind ebenfalls entsprechend

der bisherigen Erfahrungswerte reserviert

worden.

Wie bei den vergangenen Treffen wird für alle,

ob Abfahrts-, Langläufer oder Fußgänger, ein

Programm mit netten Überraschungen vorhanden

sein. Vergessen Sie bitte das Badezeug

nicht, denn sonst entgeht Ihnen der Spaß

im Whirlpool und die Möglichkeit vom Hallenbad

ins Freie zu schwimmen. Die Preise

liegen bei Euro 69,40 (ÖS 955,–) pro Person

Anmeldung zum GfS-Wintertreffen Hotel Bad Reuthe 12. / 13. 1. 2002

Ich werde kommen und bitte um Reservierung von

� .......... Doppelzimmer, Anreise Freitag oder Samstag*

� .......... Einzelzimmer, Anreise Freitag oder Samstag*

Bitte angeben wieviele Personen bei welcher Gruppe teilnehmen werden.

� .......... Fußgänger � .......... Alpinski � .......... Langlauf

Einzusenden an die Geschäftsstelle der GfS

c/o Dagmar Kaifel

Am Graben 65/3

78315 Radolfzell

im Doppel- bzw. Einzelzimmer. Das Gesamt-

Arrangement umfasst: Empfangscocktail,

Abendessen am Samstag, Übernachtung,

Frühstücksbuffet und Abendessen am Sonntag.

Der Halbpensionspreis für die am Freitag

Anreisenden beträgt Euro 64,31 (ÖS 885,–).

Sie wissen ja, der Freitagabendstammtisch

wird immer beliebter. Bitte melden Sie sich

möglichst bald zur Teilnahme unter Verwendung

des unten stehenden Talons schriftlich

an. Da das Zimmerkontingent nicht unbegrenzt

ist, entscheidet der Eingang Ihrer Anmeldung.

R.Sch.

* Bitte Nichtzutreffendes

durchstreichen

Wegen begrenzter Zimmerkontingente erfolgt die Reservierung in der Reihenfolge der eingegangenen

Anmeldungen.

3


Einladung zur

Jahreshauptversammlung

nach Lindau in die Inselhalle

am Sonntag, dem 2. Dezember 2001

Beginn: 13.30 Uhr

Tagesordnung: Referenten:

1. Rückblick auf das Vereinsjahr 2001 R. Schlor

2. Aktuelles über unsere Schiffe K. Bonke

3. Die vergangene Segelsaison H. Gutzwiller

4. Erläuterung zur Jahresrechnung B. König

5. Anhörung der Kassenprüfer Hannemann / Kleine / Markus / Moll

6. Beschlussfassung über die Entlastung

des Schatzmeisters und des Vorstandes

7. Wahl des neuen Vorstandes der GfS

8. Wahl eines neuen Kassenprüfers

9. Beschlussfassung über den Haushaltsplan

10. Beschlussfassung über geringfügige Änderung

der Beiträge durch Euro-Umstellung

11. Änderung der Satzung R. Schlor

(Antrag A. Stottmeister)

12. Das aktuelle Fahrtenprogramm H. Gutzwiller

13. Aus- und Weiterbildungsprogramm R. Wünning

14. PR-Programme G.-U. Koeber

15. Verschiedenes

Anschließend ein Dia-Vortrag von Fred Sauermann.

4 GfS-Gazette 105

R.Sch.

Satzungsgemäß findet am Vormittag vor der

JHV die Skipperversammlung statt.

Einladung zur

Skipperversammlung

Beginn: 9.30 Uhr

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Skipperernennungen

3. Bericht des Skipperobmannes

4. Fahrtenprogramm

5. Weiterbildung

6. Wahlen

7. Verschiedenes

Ich wünsche eine gute Anreise.

Wolfgang Maurer, Skipperobmann

Einladung zur

Juniorenversammlung

Beginn: 9.30 Uhr, Inselhalle

Lindau

1. Wahlen zum Juniorenobmann

2. Programmplanung für kommende Jahre


Die neuen Kandidaten für ein Vorstandsamt

Bei Vereinswahlen geht es im Vergleich zu

politischen Wahlen normalerweise sehr gemäßigt

zu. Trotzdem müssen Sie wissen, wen

Sie am Sonntag, dem 2. Dezember wählen

können. Im Augenblick steht für jedes Amt

nur ein Bewerber zur Verfügung, und den

sollten Sie kennen lernen. Unser Oberbootsmann

Klaus Bonke, den ich hier nicht vorstellen

muss, wird sich um das gleiche Amt wieder

bewerben.

Der Skipperobmann wird von der Skipperversammlung

am Vormittag gewählt.

PR-Referent und Juniorenobmann werden

nach der Wahl vom neuen Präsidenten ernannt.

Um das Amt des Präsidenten

bewirbt sich

Hermann Schulz. Hermann

Schulz ist seit

1988 Mitglied bei der

GfS. Als praktizierender

Arzt ist er Internist

und hat sich 1974 in Radolfzell

am Bodensee

niedergelassen. Seit vielen

Jahren ist er verantwortlich für Management

und Berufspolitik von Ärzten tätig.

Das Hochseesegeln hat es ihm seit 25 Jahren

angetan. Zwischenzeitlich hat er eine Vielzahl

von Törns als Skipper gefahren. Er ist C-

Skipper und damit berechtigt auf beiden

Schiffen auf allen Meeren zu segeln. Er ist

Mitglied der Fahrtenkommission und nimmt

nicht nur dadurch aktiv seit vielen Jahren am

Vereinsgeschehen teil.

In der Freizeit geht er nicht nur dem Hobby

Segeln sondern auch den Hobbys Kochen und

Schreinern nach. Er sagt: „Ich sehe gute Zukunftsaspekte

für die Gfs-Segelphilosophie

und möchte mich deshalb noch ein bisschen

mehr am Vereinsgeschehen engagieren“.

Als Schatzmeister bewirbt

sich Ulrich König

und würde damit seine

Frau Bettina König,

die sich mehr um die

Tochter und ihr Steuerberatungsbüro

kümmern

muss, ablösen. Ulrich

ist Jahrgang 1959 und

wäre damit Jüngster im

Vorstand. Als Textilbetriebswirt hat er betriebswirtschaftlich

und kaufmännisch rechnen

gelernt. Als Verkaufsleiter bei einer großen

Bekleidungsfirma ist er in verantwortlicher

Stellung, hat Budgetverantwortung, muss daher

kalkulatorisch fit sein. Diese Kenntnisse

kommen sicher auch der GfS sehr zugute. Bei

der GfS ist Ulrich zur Zeit noch Juniorenobmann

und kennt sich von daher mit GfS-Internas

aus.

Er ist seit 1991 Mitglied bei der GfS und seit

1999 Skipper. Sein Hobby „Segeln“ betreibt

er seit 1990 und hat seither eine Reihe von

Törns, alleine 9 Törns bei der GfS, gefahren.

Als Fahrtenreferent

bewirbt sich Hellmuth

Moll.

Er ist 49 Jahre alt, verheiratet

und hat 3 fast

erwachsene Kinder.

Geboren im schwäbischen

Kirchheim/Teck,

hat ihn der Beruf (Wirtschaftsingenieur)

1981

an den Bodensee gebracht. Das Hochseesegeln

begann er 1978 mit einem Freund, der

eine Charterfirma aufbaute. Für ihn hat er,

neben Chartertörns, mehrere Überführungen

durchgeführt. Dem Mittelmeer etwas überdrüssig,

hat ihn die Sporthochsee-Ausbildung

bei Bernd Brinkmann motiviert, mit der GfS

neue spannende Reviere kennen zu lernen. Er

ist seit 1990 Mitglied bei der GfS. Mehrere

Törns in der Nordsee, Schottland, Irischer

See, Englischem Kanal, Aland Inseln, haben

seine Neigung für diese Reviere noch verstärkt.

„Ein Höhepunkt war die Atlantiküberquerung

im Rahmen der ARC-Regatta 1998

mit der Brigantia.“ Hellmuth ist C-Skipper

und damit berechtigt mit beiden Schiffen auf

allen Meeren zu fahren.

Jürgen Adermann bewirbt

sich als Ausbildungsreferent.

Als Professor

(promovierter Ingenieur

der Elektrotechnik),

an der Fachhochschule

in Weingarten,

ist er mit dem Fach

Ausbildung bestens vertraut.

Geboren wurde er

1949 im westfälischen Marl. Er ist verheiratet

und Vater dreier erwachsener Söhne. Der älteste

Sohn ist ebenfalls aktiver Segler.

Seit 1972 ist Jürgen Adermann begeisterter

Hochseesegler. Während des Studiums half

er als Segellehrer auf einem 12er auf verschiedenen

Ostseetörns. Weitere Törns segelte

er im Englischen Kanal, Ostatlantik/Biskaya.

1984 kam er beruflich nach Ravensburg

und wurde 1990 Mitglied in der GfS. Mittlerweile

ist er C-Skipper und Mitglied in der

Fahrtenkommission. Mit den Schiffen der

GfS segelte er verschiedene Törns wie Azoren-Brest,

Kanal, Nordsee, Ostsee und Mittelmeer.

Seine Ziele bei der GfS sieht er in der Stärkung

des Skippernachwuchses, der Fortbildung

unserer Skipper und im Angebot interessanter

Fachvorträge für Mitglieder und

Skipper.

5


Liebe Mitglieder

Unser Skipper Axel Stottmeister stellt in der

Jahreshauptversammlung zwei Anträge, über

die satzungsgemäß abgestimmt werden muss.

Im Nachfolgenden werden die Anträge vorgestellt.

Somit haben Sie die Möglichkeit,

rechtzeitig über die Anträge nachzudenken

und sich bei der Hauptversammlung, bei diesem

Tagesordnungspunkt, vor der Abstimmung,

zu Wort zu melden.

27. August 2001

Antrag an die

Jahreshauptversammlung 2001

Satzungsänderung § 15 Abs. 4

Ich beantrage den Absatz 4 aus der Satzung

zu streichen, da keine Skipperstander mehr an

Skipper ausgegeben werden.

Satzungstext

§ 15 Skipper und Skipperversammlung

Abs. 4: Die Skipper führen den Skipperstander

der GfS. Dieser zeigt das gleiche Bild, wie

der Stander der GfS, ist jedoch als Doppelstander

ausgeführt.

Satzungsänderung:

Streichen des Abs 4

27. August 2001

Antrag an die

Jahreshauptversammlung 2001

Begründung:

Die Skipper der GfS sind durch ihre Funktion

und ihre Aufgaben diejenigen, die am meisten

sowohl mit den Schiffen der GfS umgehen,

als auch bei ihren Törns mit einem Großteil

der GfS-Mitglieder längeren Kontakt haben.

Somit sollte ihre Meinung, durch den von ihnen

gewählten Skipperobmann, direkt im

Vorstand Stimmberechtigt vertreten sein.

Ich stelle hiermit den Antrag, den Vorstand um den Skipperobmann zu erweitern.

Satzungstext Satzungstext NEU

(Änderung im § 11 der Satzung).

Axel Stottmeister

§ 11 Vorstand § 11 Vorstand

Der Vorstand besteht aus: Der Vorstand besteht aus:

Präsident Präsident

Schatzmeister Schatzmeister

Fahrtenreferent Fahrtenreferent

Oberbootsmann Oberbootsmann

Ausbildungsreferent Ausbildungsreferent

Skipperobmann

6 GfS-Gazette 105


Der Euro und die GfS

Liebe Vereinsmitglieder,

der Euro macht auch vor unserem Sport nicht

halt. Im Rahmen der allgemeinen Währungsumstellung

ergeben sich für uns einige Änderungen.

Die Törngebühren sind bereits seit einigen

Monaten in Euro ausgewiesen und Ihnen allen

bekannt.

Für die Mitgliedsbeiträge und die Aufnahmegebühren

wird der Vorstand in der Jahreshauptversammlung

Ihnen folgende neuen Beträge

in Euro zur Abstimmung vorschlagen:

Aufnahme- Jahresgebühr

beitrag

Euro Euro

Ordentliche Mitglieder 100,–

Außerordentliche

80,–

Mitglieder

Juniorenmitglieder

125,– 80,–

in Ausbildung 50,– 40,–

Familienmitglieder 0,– 20,–

Passive Mitglieder 0,– 40,–

Ab 1. 10. 2001 werden alle Rechnungen in

Euro gestellt und alle unsere Vereinskonten in

Euro geführt.

Für unser Mitglieder aus der Schweiz gibt es

eine weitere wichtige Neuerung.

Wir haben bei der PTT ab sofort ein Euro-

Konto (Gelbes Konto International):

Konto-Nr. 91-22 25 94-9

Die Ihnen bekannte andere Kontonummer

ist ab sofort ungültig, das Konto ist erloschen.

Bitte beachten Sie dies bei Ihren Einzahlungen.

Für unsere Schweizer Mitglieder ist damit eine

Erleichterung der Zahlungen verbunden. Sie

überweisen die in Euro gestellten Rechnungen

in Euro, der Betrag wird unserem Konto

in Euro gutgeschrieben, und wir haben damit

keine Währungsschwankungen mehr auf unserem

Vereinskonto. Für Sie entstehen keine

zusätzlichen Gebühren, der Überweisungsbetrag

wird Ihnen zum Tageskurs in Schweizer

Franken belastet.

Bettina König

Schatzmeisterin

Anliegen der GfS-Geschäftsstelle!

Wir bitten alle, die eine e-mail-Adresse besitzen aber, nicht in

unserer Gazette veröffentlicht werden wollen, ihre e-mail-

Adresse an die Geschäftsstelle zu melden

2001

25 Jahre Mitglied

in der GfS

Otto Flöß

Thomas Flöß

Margaretha Roschmann

Wir bedanken uns für die Treue.

Kurstermine

der Segelschule-Süd

1. Beschränktes Betriebszeugnis

für Funker UKW (GMDSS) (BBZ)

Kurstermin: BBZ 02/01

23. 11. – 25. 11. 2001

2. Sportseeschifferschein (SSS)

Kursbeginn: 12. 10. 2001

Kursdauer: 12. – 14. 10. / 03. – 05. 11. /

16. – 18. 11. / 07. – 09. 12. 01

3. Sporthochseeschifferschein (SHS)

Kursbeginn: 05. 10. 01

Kursdauer: 05. – 07. 10. / 19. – 21. 10. /

09. – 11. 11. / 30. 11. –

02. 12. 01

7


Regelbelegung und

Schiffsbeitrag:

Regelbelegung Pers. inkl. Skipper

BODAN 6

BRIGANTIA 7

Junioren-Törns 8

PREISKLASSEN und SCHIFFS-

BEITRÄGE

Karibik-Törns Preisklasse I

Normal-Törns Preisklasse II

Überführungs-Törns Preisklasse III

Damentörn Preisklasse IV

Große Fahrt-Törns Preisklasse IV

Skipperschulung Preisklasse V

Schiffsbeitrag

für BRIGANTIA und BODAN

Crew Skipper

PK I 53 Euro 33 Euro

PK II 48 Euro 28 Euro

PK III 43 Euro 23 Euro

PK IV 30 Euro 15 Euro

PK V 17 Euro

Junioren in Ausbildung

bezahlen auf allen Törns 20 Euro.

Junioren sind Mitglieder bis zur Vollendung

des 27. Lebensjahres.

Unsere Internet-Adresse:

www.gfs-hochseesegeln.com

Törnbörse BODAN und

Nr. Termin Wo Geb Start / Zielhafen PK Skipper fr. Kojen

01 23. 03. – 06. 04. 2 A Degli Aregai / Degli Aregai II – 5

02a 06. 04. – 10. 04. Degli Aregai – Skipperausbildung V – 5

02b 10. 04. – 13. 04. Degli Aregai – Skipperausbildung V – 5

03 13. 04. – 27. 04. 2 A Degli Aregai / Degli Aregai II – 5

04 27. 04. – 11. 05. 2 A Degli Aregai / Palma de Mallorca II – 5

05 11. 05. – 25. 05. 2 A Palma de Mallorca / Benalmadena II J. Sauer 5

06 25. 05. – 06. 06. 2 B Benalmadena / Vilamoura II A. Stottmeister 4

07 06. 06. – 29. 06. 3 B Vilamoura / Vigo II – 5

08 29. 06. – 13. 07. 2 C Vigo / Brest III – 5

09 13. 07. – 27. 07. 2 B Brest / St. Malo II E. Fest 5

10 27. 07. – 10. 08. 2 B St. Malo / Portsmouth II V. Bethge 4

11 10. 08. – 24. 08. 2 B Portsmouth / Ostende II H. Moll 5

12 24. 08. – 07. 09. 2 B Ostende / Medemblik II – 5

13 07. 09. – 14. 09. 1 A Medemblik / Medemblik II – 5

14 14. 09. – 21. 09. 1 A Medemblik / Medemblik II H.-J. Adermann 5

15a 21. 09. – 24. 09. Medemblik – Skipperausbildung V – 5

15b 24. 09. – 28. 09. Medemblik – Skipperausbildung V – 5

8 GfS-Gazette 105


BRIGANTIA 2002

Nr. Termin Wo Geb Start/Zielhafen PK Skipper fr. Kojen

01a 23. 03. – 26. 03. San Remo – Skipperausbildung V – 6

01b 26. 03. – 29. 03. San Remo – Skipperausbildung V – 6

02 30. 03. – 06. 04. 1 San Remo / San Remo – Damentörn IV – 6

03 06. 04. – 20. 04. 2 A San Remo / Porto Ercole II A. Hammesfahr 6

04 20. 04. – 04. 05. 2 A Porto Ercole / Neapel (Torre del Greco) II H. Gutzwiller 1

05 04. 05. – 18. 05. 2 A Torre del Greco / Palermo II H.-P. Schwörer 6

06 18. 05. – 01. 06. 2 A Palermo / Malta II H.-J. Adermann 6

07 01. 06. – 15. 06. 2 A Malta / Korfu II W. Kaifel 6

08 15. 06. – 06. 07. 3 A Korfu / Athen (Lavrion) II M. Keil 6

09 06. 07. – 20. 07. 2 A Lavrion / Lavrion II W. Kleine 6

10 20. 07. – 03. 08. 2 A Lavrion / Kalamata II D. Kaifel 6

11 03. 08. – 17. 08. 2 A Kalamata / Korfu II R. Wünning –

12 17. 08. – 07. 09. 3 A Korfu / Nettuno (Nähe Rom) II – 6

13 07. 09. – 21. 09. 2 A Nettuno / San Remo II – 6

13a 21. 09. – 28. 09. 1 Kurzüberholung

14 28. 09. – 12. 10. 2 A San Remo / Mallorca II R. Wittig 3

15 12. 10. – 26. 10. 2 A Mallorca / Benalmadena II M. Maier 6

16 26. 10. – 16. 11. 3 C Benalmadena / Las Palmas III – 6

16. 11. – 23. 11. 1 Ausrüstung 0

17 23. 11. – 21. 12. 4 C Las Palmas / St. Lucia ARC IV K. Strohmaier 0

Törninteressenten melden sich bei:

Dagmar Kaifel

Am Graben 65/3 · D-78315 Radolfzell

Tel. 0 77 32 / 9 42 33 80

Fax 0 77 32 / 9 42 33 69

E-Mail: gs@gfs-hochseesegeln.de

Skipper melden sich bei:

Heinz Gutzwiller

Sonnenhaldenstraße 8

CH-9032 Engelburg

Tel. 0 71 / 2 78 21 33

Fax (00 41) 71 / 2 77 39 33

Nautisches Material:

Hans Wagner

Rosenweg 1

88677 Markdorf

Tel. 0 75 44 / 25 54 P

Terminkalender

Allgemeine Termine

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

2. 12. 2001 Inselhalle in Lindau

Beginn: 13.30 Uhr

mit Wahlen

zum neuen Vorstand

(siehe Einladung Seite 4)

2. 12. 2001 Skipperversammlung

Beginn: 9.30 Uhr

(siehe Einladung Seite 4)

2. 12. 2001 Juniorenversammlung

Beginn: 9.30 Uhr

(siehe Einladung Seite 4)

12. 1. u. Wintertreffen Bad Reuthe

13. 1. 2002 (siehe Einladung Seite 3)

Erkennungssignal

und Rufzeichen der

BODAN

DGIF

Erkennungssignal

und Rufzeichen der

BRIGANTIA

DNJZ

9


Das Weiterbildungsprogramm der GfS

im Winter 2001 – 2002

Es werden in diesem Programm folgende

Schwerpunkte behandelt:

1. Motorentechnik an Bord.

2. Die Möglichkeiten und Grenzen

der Laienmedizin an Bord.

Psychologie an Bord.

3. Sicherheitseinrichtungen und ihre

sinnvolle Nutzung auf unseren Schiffen.

Ausfüllen und Auswertung von

Rapportzetteln.

4. Trainingstörns auf unseren Schiffen in

SAN REMO.

Ein Törn wird neben dem üblichen

Manövertraining für praktische Anwendung

von Astronavigation, wie Astro-

kompasskontrolle, Mittagsbreite und Taschenrechner

in dieser Navigation reserviert.

Die Punkte 2, 3 und 4 werden in der nächsten

Gazette genauer erläutert.

Der erste Motorenkurs findet noch in diesem

Jahr statt.

Der Inhalt ist:

Grundlagen und Funktion des Dieselmotors.

Dazu gehören Kraftstoffsystem-Kühlsystem-

Kraftübertragung des Diesel, Batteriedienst-

Kontrolle von Ladung und Test der Lichtmaschine

mit einfachen Mitteln.

Am Nachmittag erfolgt praktisches Arbeiten

am Dieselsystem, am Kühlsystem. Kabelzüge

wechsel, Pannensuche, usw. Es sollte deshalb

geeignete Kleidung getragen werden.

Die Teilnehmerzahl ist pro Kurs auf 10 Personen

begrenzt.

Ort des Kurses ist Goldach bei Rorschach.

Durchführung von der Firma MORSAG AG.

Kosten: Ein Kurs kostet 1000 SF, davon übernimmt

die GfS 500 SF, bleiben 50,– SF pro

Person. Bitte bar am Kurstag bezahlen.

Termin: Samstag, den 24. November 2001

Beginn: 9.00 Uhr

Anmeldungen bitte bei der Geschäftsstelle.

Ausbildungsreferent

Rudi Wünning

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10 GfS-Gazette 105


Sommertreffen 2001

Ein Wort mit drei G (und das auf sieben Buchstaben)?

Auf Anhieb gar nicht so einfach, jedoch

ein Kinderspiel für die GfSler, die zum

Sommertreff dieses Jahres wiederum in den

Hafen des SSC Romanshorn kamen: Mittelpunkt

des Geschehens war das „Hafen-Glöggli“,

in dem Speis und auch Trank verabreicht

wurden. Erstere war nur erhältlich mit GfS-

Stempel auf nackter Haut an gut sichtbarer

Stelle – gar erstaunlich die Varianten, die da

aufgezeigt wurden! Manche Stempelplatzierung

grenzte an Körperkunst. Den Trank

gab’s natürlich auch in Form von Freibier, das

zum Glück nicht nur für die 70 angemeldeten

Mitglieder, sondern auch für weitere 20 spontan

Angereiste reichte. Schließlich hat der

Vorstand inzwischen so seine Erfahrungen,

die er hoffentlich an die Nachfolger in spe

weitergeben wird, zumal den Herren überdies

das Kunststück geglückt war, punktgenau

DAS Wetter zu ordern, das für diesen Anlass

optimal war: SONNE SATT nach eher regnerischen

Tagen.

So freute man sich denn einmal mehr über das

Wiedersehen mit lieben Segelfreunden, machte

neue Bekanntschaften mit altgedienten

GfSlern oder auch mit neu Hinzugekommenen;

der eine oder andere Törn wurde „aufgearbeitet“

oder auch neu geplant, zumal Fahrtenreferent

Gutzi schon mal das Törnprogramm

fürs kommende Jahr erläuterte, umringt

von geneigten Zuhörern – aus einiger

Entfernung nicht ganz unähnlich einem Hamburger

Aalverkäufer (aber dieser Vergleich

scheitert ja bereits am Dialekt...). Zumindest

EIN Skipper hatte sogleich zugegriffen und

überraschte sein Ehegespons mit der Mitteilung:

„Ich habe uns für einen Törn im nächsten

Juni angemeldet“. Nach kurzer Abklärung

des „Von wo nach wo“ war das Gespons

hochzufrieden, und es gab ein glückliches

Gesicht mehr in der Runde.

Zumindest zufriedene Gesichter gab’s beim

Essenfassen von mehreren Buffets, nachdem

geklärt werden konnte, dass ein Jeder berech-

tigt war, sich von jedem Buffet nach Herzenslust

zu verköstigen. Die Süßspeisen verdienen

hier besondere Erwähnung, und man konnte

sich bis spät am Abend gütlich tun.

Schön ist es immer wieder, festzustellen, wie

gut man sich untereinander inzwischen kennt

und versteht, wie aufgeschlossen aber auch

Neulinge integriert werden. In seiner Eigenschaft

als – nach eigenen Worten – „Noch-

Präsident“ hatte Roland Schlor wieder nette

und passende Begrüßungsworte gefunden,

die das lockere und „entgegenkommende“

Klima noch verstärkten.

In immer wieder neu gemischten Gruppen

saß man bis in den Sonntag hinein beisammen,

konnte das Übermaß an Gesprächsstoff

kaum bewältigen. Etliche liefen an diesem

windarmen Sonnentag gemütlich erst gegen

Mittag aus, wobei sogar noch verderbliche

Reste weitergegeben wurden an ganz Hartgesottene

(immer diese Rentner!), die auch den

Sonntag nochmals zu gemütlichen Hocks

nutzten, um dann jeglicher Pflichten ledig, am

Montag genussvoll neue Ziele anzusteuern.

‘S isch halt widdr schöö g’si!

Ellen Keil

Da weiß ich eine preiswerte Alternative zum

Parkhaus in Stuttgart:

Park + Fly Schäfer

Hauptstr. 24

Leinfelden-Echterdingen

Telefon 01 72 / 7 40 61 17 oder

Telefon 07 11 / 7 97 83 25 nur nachmittags,

es meldet sich Spielwaren Schäfer

Mitsamt dem Gepäck wird man mit ca. 5 Minuten

Fahrzeit zum Flughafen gefahren und

auch wieder abgeholt.

Sofortige

Törnplanänderung

Die tragischen Attentate in USA haben auch

Auswirkungen für uns. Da wir nicht wissen,

wie sich die Weltlage in nächster Zeit entwickelt,

hat der Vorstand beschlossen, dass

die BODAN in der Marina degli Aregai (zwischen

San Remo und Imperia) überwintert.

Die Tunesientörns werden nicht durchgeführt.

Wir wollen kein Risiko eingehen. Im

Übrigen hatten sich sehr wenige Interessenten

für die Tunesientörns gemeldet.

Ab Frühjahr 2001 werden deshalb 2 Törns ab

der Marina degli Aregai (Rundtörns) angeboten.

Zudem finden hier noch Skippertrainings

statt. Der große Vorteil liegt darin, dass man

mit dem Auto gut anreisen kann.

Das Datum für die Weiterfahrt ab Aregai (San

Remo) wurde etwas vorgezogen. Wir kommen

somit etwas früher in den Norden. Aufgrund

der bisherigen Erfahrungen ist deshalb

auch mit besseren Verhältnissen an der Westküste

von Portugal zu rechnen.

Wir bitten um sofortige Anmeldungen.

H. Gutzwiller

Törn gebucht – Flugreise ab Stuttgart –

wohin mit dem Auto???

Der Wagen steht auf einem Parkplatz am Geschäft.

Die Preise:

1. Woche DM 50,–

2. Woche DM 45,–

3. Woche DM 40,–

Wir waren zufrieden mit Platz + Service.

Renate Stottmeister

11


Hans-Jürgen Adermann:

JUERGEN@Adermann-RV.de

Martin Aigner:

Martin.Aigner@t-online.de

Wolfgang Bartelt:

wolfgang.j.bartelt@t-online.de

Bern Radio:

info@bernradio.ch

Ulrich Beck

ulli@beckline.de

Volker Bethge:

bethgebramstedt@aol.com

volkerbethge@web.de

Peter Bodenmann:

pbodenmann@dplanet.ch

Albert u. Burgi Bingemann-Frank:

a.bingemann@zeintra.ch

Leonardus P. M. van den Broeke:

lvdb@smile.ch

Tobias Crefeld:

crefeld@gmx.net

Christian Dorfmüller:

Christian.Dorfmueller@surf24.de

Dr. Johannes Düweling:

duewdoc@t-online.de

Claus Gramlich-Eicher:

clausgramlich@hotmail.com

Hans Fuchs:

Fuchs.Bermatingen@t-online.de

Oskar Funk:

OskarFunkMarch@t-online.de

Ulrich Hatt:

ulrich.hatt@tba.tg.ch

Dagmar Kaifel:

dagmar@kaifel.de


e-mail-Box

Wolfgang Kaifel:

wolfgang@kaifel.de

Ellen und Manfred Keil:

e-m.keil@t-online.de

Peter Kellenberger:

peter@kellenberger.ch

G. A. und G.-U. Koeber:

gkoeber@t-online.de

Uli König:

u-koenig@t-online.de

Beat Langner:

Langner.Beat@t-online.de

Franz Lieckfeldt:

Franz.Lieckfeldt@t-online.de

Martin Maier:

Maier-tuerkheim@t-online.de

Wolfgang Maurer:

w.maurer@tele-net.ch

Kurt Meierhofer:

kmeierhofer@swissonline.ch

Otto Meixner:

meixner.otto@planet-interkom.de

Hellmuth Moll:

moll.h@web.de

Horst Moritz:

horst.moritz@t-online.de

Klaus-Jürgen Müller:

kjmu@uni-freiburg.de

Kurt Müller:

kurt.k.mueller@t-online.de

Wolfgang Neuhuber:

wolfgang.neuhuber@m.dasa.de

Hans Nußstein:

nussstein@t-online.de

Manfred Riedle:

manfred@riedle.ch

Die Redaktion der Gazette bittet um Mitteilung Ihrer e-mail-Adresse zur

Veröffentlichung und bei Veränderung: a.miserez@huber.ch

Rudi Sattler:

Rudi.Sattler@t-online.de

Fred Sauermann:

fred.sauermann@nikocity.de

Ursel Scharfe:

u.scharfe@t-online.de

Burkhard Schillinger:

schilli@ph.tum.de

Roland Schlor:

Roland.Schlor@t-online.de

Hermann Schulz:

hermann.schulz@dgn.de

Friedhelm Schumacher:

idservices@t-online.de

Margarete und Karlhans Schwarz:

MuK.SchwarzOwingen@swol.de

Axel Stottmeister:

AxelSto@aol.com

Robert Terne:

Sailor2000@gmx.net

Arrien Tiemon:

Arrien.Tiemon@t-online.de

Roland Traub:

roland.traub@astrium-space.com

Gerhard Trömer:

TROEMER-SEELBACH@t-online.de

Harald Weyerich:

hweyerich@sopra.com

Harald Weyerich (priv.):

harald.weyerich@arcormail.de

Rüdiger Wittig:

r.wittig@lrz.tu-muenchen.de

Rudi Wünning:

H.F.R.Wuenning@t-online.de

Wir bitten alle, die eine e-mail-Adresse

besitzen aber, nicht in unserer Gazette veröffentlicht

werden wollen, ihre e-mail-

Adresse an die Geschäftsstelle zu melden.

12 GfS-Gazette 105


Die GfS an der INTERBOOT 2001

Die Wellen schlugen hoch, als am Bodensee

die Wassersport-Fachmesse INTERBOOT

2001 bei der Eröffnung gleichzeitig ihren

40. Geburtstag feierte. Somit war diese letzte

INTERBOOT auf dem alten Messegelände in

Friedrichshafen gleichzeitig eine Jubiläumsmesse

geworden.

Unter 533 Ausstellern aus 26 Ländern repräsentierte

sich die GfS in der Halle 5. Unser

freundlicher, lichtdurchfluteter Messestand,

Anlaufstelle für die rd. 700 Mitglieder, sowie

wichtige Informationsquelle für jeden Wassersportfreund,

entwickelte sich durch tatkräftige

Arbeit des GfS-Referenten für Öffentlichkeitsarbeit

Uli Koeber, zu einem guten Informationszentrum

für Hochseesegeln. Das

gleiche Standpersonal, das, wie seit Jahren

gewohnt, im einheitlichen Outfit mit dunkelblauer

Skipperhose, hellblauem Hemd mit

dunkelblauem Halstuch gekleidet ist, konnte

gleich zu Beginn der Messe viele nützliche

Gespräche führen. Bis Dienstagabend waren

bereits 50.000 Besucher auf der Messe und

diese Zahl erhöhte sich bis Freitagabend auf

74.000 Besucher.

Die häufigsten Fragen Segelsportinteressierter

an uns sind eigentümlich versicherungstechnische

Fragen wie z. B.: Wie ist das Schiff

versichert? Ist das Crew-Mitglied versichert?

Wie ist man, Schiff und Person, als Skipper

versichert? Gibt es im Verein einen Pflicht-

Arbeitsdienst zu leisten? So kommt auch

immer wieder die Frage nach dem Durchschnittsalter

(?) des Vereins.

Die Jugendförderung in der GfS war ein angeregtes

Gesprächsthema, am GfS-Stand, mit

dem Sohn von Skipper Adermann, Herrn Jens

Adermann, ein junger, gebildeter, dynamischer

Mann. Er wäre gerne bereit, Jugendtörns

sowie Jugendarbeit aufzubauen und zu

organisieren. Eine lobenswerte Einstellung,

die der Förderung bedarf.

Vom Vereinsleben und den Leistungen der

GfS ließen sich folgende Messebesucher überzeugen.

Daher begrüßen wir, nach Eintritts-

Reihenfolge, als neue Mitglieder:

Frau Petra Stechele, aus Lindau.

Herrn Theodor Meyer, aus Lindau.

Herrn Werner Charles Winz, aus Haigerloch -

Bad Imnau.

Ansprechend präsentierte sich der GfS-Stand auf der Interboot Bild: Stanislaus Maier

Herrn Michael Häberle, aus Markdorf.

Frau Silvia Dimmler, aus Bassersdorf.

Herrn Andreas Dimmler, aus Bassersdorf.

Herrn Franz Blaschek, aus Winterthur.

Herrn Michael König, aus Konstanz.

Herrn Norbert Kruschel, aus Ravensburg.

Frau Inge Ernst, aus Ravensburg.

Herrn Frank Gräfe, aus Stadtroda- Jena.

Herrn Jürgen Machold, aus Gau Bischofsheim.

Frau Tatjana Gröger, aus Heiligenberg.

Herrn Joachim Anders, aus Heiligenberg.

Herrn Werner Käsler, aus Salem.

Frau Doris Greiling, aus Konstanz.

Frau Jutta Schneider, aus Höchst.

Herrn Walter Schneider, aus Höchst.

Herrn Hans Jürgen Okorn, aus Seebruck am

Chiemsee.

Frau Karin Martha Okorn, aus Seebruck am

Chiemsee.

Hochachtung für die spontane Entschlossenheit,

der GfS sofort am Messestand beizutreten.

Wir wünschen allen Neuzugängern, dass

sie sich in unserem bunten Vereinsleben wohlfühlen

werden und sie sich auf Dauer integrieren

können. Wir rechnen zudem mit Nachmeldungen

von Neumitgliedern, im Laufe

des Jahres, die sich am GfS-Stand umfangreich

informieren ließen und um Bedenkzeit

gebeten hatten.

Pünktlich am letzten Messetag, am Sonntag

den 30. September, exakt um 17.22 Uhr fand

unsere Verlosung unter den Neumitgliedern,

die sich am GfS-Stand einschreiben ließen,

statt. Der Preis war dieses Jahr die Erstattung

einer Aufnahmegebühr und die Erstattung

eines Jahresbeitrages, im Gesamtwert von

DM 410,–. Als Glücksfee amtierte Ursel

Scharfe, unsere ehemalige Geschäftsstellenleiterin.

Ihre glückliche Hand führte zur

Nummer 7 und somit zu dem glücklichen Gewinner:

Herrn Franz Blaschek aus Winterthur.

Herzliche Gratulation an den Gewinner,

in die Schweiz!

Mit neuem Elan, mit neuer Euro-Währung,

auf die neue INTERBOOT im neuen Jahr, in

Friedrichshafen, verabschiedet sich das GfS-

Messestand-Personal.

Günter Hetka und Rudi Sattler

13


BODAN Taufe 2001

GfS im Hochraumbus

wiedermal ein Hochgenuss!

Vor allem ist es sehr viel wert,

wenn Klaus den Luxuswagen fährt.

So war die lange Fahrt ohne Graus,

denn Klaus ließ uns auch öfter raus.

So haben wir nach 13 Stunden,

die 850 km gut überwunden!

Tulip-inn, ein schönes Haus,

nahm uns für die Festtag’ auf.

Am nächsten Tag bei Sonne und Wind

zur Bootstaufe wir versammelt sind.

Die Flaggengala die BODAN schmückt,

wir alle sind jetzt hochentzückt.

Die Ansprachen unserer Führungsspitze

brachten nicht nur würzige Witze:

Wieviel Probleme mussten sie überwinden?

Dies konnten wir mit Dank empfinden

Die Taufe dann mit Sekt – ein Guss

weils Schiff auch oben mal nass werden

muss.

„BODAN“ komm gut am Ziel stets an.

Alle im Umtrunk stoßen darauf an.

Weiter ging’s dann im Programm,

wir sahen die Contest-Werft uns an:

Sicherheit, Solidität, Schönheit der Formen

ließ alle diese Boote formen

zu einem Produkt der großen Klasse,

war’n wir überzeugt in erheblichem Maße.

Die BODAN selbst sah’n wir kritisch an,

„recht ordentlich“ unser neuer Kahn!

Und dann hat die Werft erneut überrascht,

ein tolles Büfett war für uns aufgemacht

nicht Bier nur und Wein wurde uns kredenzt,

ein wunderbar sanfter Genever hat alles ergänzt.

Dies war der dritte Höhepunkt in Medemblik,

dann gings zum Umziehen ins Hotel zurück.

Fein in Schale mit frohem Mut,

sah uns der Abend im Castel Radboud.

Zum Kontrastprogramm mit Kir Royal,

zwischen grimmigen Männern im

„Rüstungsmetall“.

14

Die blickten gar finster auf uns herab!

Dann „mussten“ wir die Wendeltreppe hinab...

Die war so eng – ich hab’ mich gewundert –

wie kam ein gerüsteter Ritter da heil hinunter?

Im tiefen Keller hat man uns bewirtet,

das war von allen Höhepunkten der vierte.

Müd’ und glücklich spazierten wir heim

und schliefen bald schnell und sicher ein...

Der nächste Tag war als Stadtfahrt gedacht,

so haben wir uns nach Amsterdam aufgemacht.

Diese Stadt, ich möchte sagen,

ist Städtebaulich überragend

von Alters her, so reich an Ideen

und wie eine Stadt mitten in Seen.

Durch Handel und Wandel reich und berühmt,

man möchte sagen: wie es sich geziemt.

zunächst war jetzt die Fahrt der Grachten dran,

mit einem ellenlangen Motorkahn.

Für mich war’s, muss ich Euch verraten,

ein neuer Höhepunkt der Taten.

Die vielen Kanäle von „Schiffen“ umsäumt

von altem, aber auch modernsten Häusern umrahmt.

Faszinierender Flair einer alt-technischen

Stadt,

die Kultur, Reichtum und auch Frohsinn zu

bieten hat.

Zum Geburtstag der Queen waren ausgelassen

die wogenden Massen in Grachten und Gassen.

Zu Fuß und per Schiff mit Sang und Klang

zog lärmende Jugend den Häusern entlang.

Höhepunkt fünf war mir die Architektur

vieler Bauten, der modernen, nicht der Alten nur,

wie Venedig im Süden, denkt man gewiss,

die Stadt Amsterdam im Norden ist.

Die Fahrt war wirklich ein Gewinn,

ich denk’ wir sollten noch mal hin.

Der Abend dann im Gästehaus

froh und gemütlich klang er aus.

Bevor den Bericht ich schließen will

im Namen aller – mit Gefühl –

ich danken will der GfS,

dem Roland und Isolden nicht zuletzt

und allen Beteiligten dann und wann

die haben für alle wohlgetan.

Dr. Heinrich Halbing

Seekarten

Das komplette Angebot von See- und

Binnenkarten, Fachliteratur, Handbüchern

und nautischen Reiseführern

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GfS-Gazette 105


Bücher Bücher Bücher

für Haus- und Bordbibliothek

– Für den Revierkundler –

„Deutsche Ostsee – Küsten aus der Luft“

von Bernt Hoffmann/Harald Schwarzlose

In dem neuen Bildband sind erstmals in über

270 brillanten Farbfotos die Häfen zwischen

Flensburg und Ueckermünde aus der Vogelperspektive

vereint. Von der Flensburger Förde,

der Schlei und Kiel über die Hansestädte

Lübeck, Wismar, Rostock, Stralsund und

Greifswald, die wunderschönen Inseln Hiddensee

und Rügen sowie den schmalen Peenestrom

bis zum Stettiner Haff.

160 Seiten, 276 Farbfotos, 13 Pläne Format

28 x 21,5 cm, DM 68,– / öS 496,– / sFr 60,30

(ISBN 3-7688-1261-8)

Delius Klasing Verlag, Bielefeld

– Für den Praktiker –

„Außenbordmotoren“ von Tim Bartlett

Der Alptraum für jeden Bootsbesitzer: Was

tun, wenn der Außenbordmotor versagt? Tim

Bartlett liefert mit seinem Praxisbuch die

Antworten zu allen Fragen bezüglich der

Technik, Wartung und Pflege von Außenbordmotoren.

Voraussetzung für einen zuverlässigen

Motor ist dessen regelmäßige Wartung

und Pflege. Doch auch diese Faktoren

reichen nicht immer aus, um zu verhindern,

dass das Triebwerk plötzlich seinen Dienst

quittiert. Wohl dem, der dann dazu in der Lage

ist, den Fehler zu erkennen und zu beheben.

Anleitungen zu Sofortmaßnahmen im Notfall

sowie zur Wahl des richtigen Propellers und

dessen Lagerung und Einwinterung runden

das Werk ab.

104 Seiten, 67 Fotos, 30 zweifarbige Zeichnungen,

DM 24,80 / öS 181,– / sFr 22,90

(ISBN 3-7688-1304-5)

Delius Klasing Verlag, Bielefeld

– Für die Unterhaltung –

„Viermastbark PAMIR“

von Kai-Otto Dummer

Die Geschichte eines legendären P-Liners geschildert

von einem Überlebenden des Untergangs.

Eine Schiffskatastrophe, die weltweit

Aufsehen erregte: Am 21. September 1972

kenterte die Viermastbark PAMIR auf Höhe

der Azoren im Atlantik. Sie hatte am 10. August

den Hafen von Buenos Aires mit einer

Getreideladung verlassen und als letztes

frachttragendes Segelschiff Kap Horn umrundet.

Von der 86 Mann starken Besatzung

konnten nur 6 Männer gerettet werden. Der

damals 25-jährige Matrose Karl-Otto Dummer

war einer der wenigen Überlebenden. Das Erlebnis

des Untergangs und seiner Rettung hat

ihn sein Leben lang nicht mehr losgelassen.

Er sammelte Dokumente, Fotos und Berichte

von Zeitzeugen.

240 Seiten, Großformat mit ca. 200 Abbildungen,

Herausgeber: Deutsches Schifffahrtsmuseum

DM 78,–, ISBN 3-934613-17-9

CONVENT-Verlag Hamburg

„Auf Helgoland ist alles anders“

von Christian Müller und Henry P. Rickmers

Die wechselvolle Geschichte einer europäischen

Insel. Schon im späten Mittelalter, zur

Blütezeit der Hanse, war Helgoland ein strategisch

wichtiger Punkt im Seeverkehr auf

der Nordsee. Später geriet Helgoland unter

die Herrschaft von Schleswig-Gottorp und

wurde dänisch. Zur Zeit Napoleons waren die

Engländer die Inselherren und schließlich

kam sie unter Kaiser Wilhelm II. zum Deutschen

Reich. Mit Henry P. Rickmers, dem

legendären Inselbürgermeister, kommt ein

Zeitzeuge zu Wort, der manche Legende zurechtrückt.

DM 29,90 / Eur 15,50, ISBN 3-934613-03-9

CONVENT-Verlag Hamburg

„Von ‚Nanok‘ bis ‚Eismitte‘“

von Franz Selinger

Die Wetterentwicklung konnte vor Erfindung

und Einführung satellitengestützter Systeme

nur mit Hilfe von erdverbunden Stationen, von

Schiffen und Flugzeugen im Rahmen eines

weltweiten Austausches von Informationen

beobachtet und vorausgesagt werden. Mit

Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stellten

jedoch die neutralen Wetterstationen ihren

Dienst ein. Um die so wichtigen meteorologischen

Daten aus den Quellregionen des Wetters

zu erhalten, richtete man insbesondere

Stationen in der Arktis, die für die Wetterlage

über dem Festland und dem nord- und westeuropäischen

Meer bestimmend ist, ein. In

dem Buch werden die wissenschaftlichen und

menschlichen Leistungen der eingesetzten

Männer, die unter lebensfeindlichen Bedingungen

arbeiteten, und deren Tun kaum bekannt

war, beschrieben. DM 98,– / Eur 49,90,

ISBN 3-934613-12-8

CONVENT-Verlag Hamburg

„Deutsche Binnentankschifffahrt“

von Ingo Heidbrink

Dieser Spezialschifffahrtsbereich, mit 20 Prozent

des Frachtraumes der größte Bereich in

Deutschland, wurde und wird wie kein anderer

von einem einzigen Ladungsgut, von dessen

konjunkturellen Schwankungen und dessen

besonderem Gefahrenpotential beeinflusst.

Das Buch befasst sich sowohl mit den technischen,

als auch mit den wirtschaftlichen und

politischen Entwicklungen und Rahmenbedingungen,

widmet sich den besonderen Problemen

des Gefahrgüter-Transports, den spektakulären

Havarien und den daraus entwickelten

Sicherheitsvorschriften ebenso wie

den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Besatzungen

an Bord.

DM 98,– / Eur 49,90, ISBN 3-934613-09-8,

CONVENT-Verlag Hamburg

15


GfS-Gazette, Impressum

HERAUSGEBER DER GfS-GAZETTE:

Gemeinschaft für Seefahrt e.V.

Internet-Adresse: www.gfs-hochseesegeln.de

VERLAG UND REDAKTION:

Arthur Miserez, Talackerstr. 18, CH-8500 Frauenfeld

Tel. 0041 52 720 34 48, Fax 0041 52 721 49 77

e-mail: a.miserez@huber.ch

Ständige Redaktionsmitglieder:

Gert-Ulrich Koeber (GUK), Ellen Keil (EK)

GfS-Adressen

VEREINSGESCHÄFTSSTELLE:

c.o. Dagmar Kaifel, Am Graben 65/3, D-78315 Radolfzell

Telefon (0 77 32) 9 42 33 80, Fax (0 77 32) 9 42 33 69,

e-mail: gs@gfs-hochseesegeln.de

EHRENPRÄSIDENT

Fred Sauermann, D-88131 Lindau

DER VORSTAND:

Präsident: Roland Schlor

Donaustr. 30, D-88046 Friedrichshafen

Telefon (0 75 41) 58 38 66 (P), Telefon (07 51) 8 03 44 12 (B)

Fax (0 75 41) 58 38 67

Vizepräsident und Oberbootsmann: Klaus Bonke

Piechlerstr. 34, D-87724 Ottobeuren

Telefon und Fax (0 83 32) 82 89, Telefon (01 72) 7 04 77 59

Fahrtenreferent: Heinz Gutzwiller

Sonnenhaldenstr. 8, CH-9032 Engelburg

Telefon (0 71) 2 78 21 33, Fax (0 71) 2 77 39 33

Schatzmeisterin: Bettina König

Brühlstraße 30, D-88682 Salem

Telefon (0 75 53) 82 94 94 (B), Telefon (0 75 53) 9 13 23 (P), Fax (0 75 53) 9 13 26

Ausbildungsreferent: Rudolf Wünning

Zur Allmannshöhe 4, D-78464 Konstanz

Telefon (0 75 31) 3 38 69, Fax (0 76 31) 93 85 78

DIE SKIPPERVERSAMMLUNG:

Skipperobmann: Wolfgang Maurer

Brühlstr. 103, CH-9320 Arbon

Telefon (0 71) 4 47 50 50 (B), Telefon (071) 4 47 50 59 (P), Fax (0 71) 4 47 50 58

Referent für Öffentlichkeitsarbeit: Gert-Ulrich Koeber

Grünwettersbacher Str. 13, D-76337 Waldbronn

Telefon (0 72 43) 52 64 30 (P), Telefon (01 71) 3 77 25 25, Fax (0 72 43) 52 64 31

DIE JUNIORENVERSAMMLUNG:

Sprecher: Uli König

Brühlstraße 30, D-88682 Salem

Telefon (0 75 53) 9 13 23, Telefon (01 72) 6 36 32 58, Fax (0 75 53) 9 13 26

BANKVERBINDUNGEN:

Sparkasse D-88648 Überlingen, Konto Nr. 1 011 600

Postbank D-80138 München, Konto Nr. 41 18 77-802

Schweiz: Postkonto Nr. 91-22 25 94-9

Der Bezugspreis der Gazette ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.

16 GfS-Gazette 105

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