Das Heft zur Spielzeit 2012/13 als Download - Nordharzer ...

harztheater.de

Das Heft zur Spielzeit 2012/13 als Download - Nordharzer ...

Selbstverständlich!

Spielzeit

2012/13

Nordharzer

Städtebund

Theater

Ihr Theater

im Harz


Kassenfoyer Halberstadt


Inhalt

Spielzeit 2012 / 2013

Premieren Seite

Musiktheater

Carmen 11

Ritter Eisenfraß 12

Traumschiff Operette 13

Der Vampyr 15

Gasparone 16

Der Rosenkavalier 17

Vivat Verdi 18

Ballett

Clockwork Orange 20

Eine Weihnachtsgeschichte 21

Amadeus 22

Schauspiel

Der Gott des Gemetzels 25

Die Leiden des jungen Werther 26

Der Kontrabass 27

Das Dschungelbuch 28

Charleys Tante 29

Crash-Kids 30

Die Physiker 31

Text: 32

Wiederaufnahmen

Musiktheater

My Fair Lady 34

Hänsel und Gretel 35

Sinfoniekonzerte 37

Sonderkonzerte 41

Liederabende 42

Matineen 44

Weiteres 45

Theaterpädagogik 47

Kooperationspartner und Förderer 51

Mitarbeiter 62

Spielplan 2012 / 2013 im Überblick 67

Service und Angebote 76

Preise 78

Sitzpläne 80

Kontakt & Impressum 82


... man spricht viel vom Theater,

aber wer nicht selbst dort war,

kann sich keine Vorstellung davon machen ...

Johann Wolfgang von Goethe

Sehr verehrtes Publikum,

mit diesen Zeilen heiße ich Sie zur

kommenden Theater- und Konzertsaison

2012/2013 recht herzlich

willkommen. In der laufenden Saison

2011/2012 haben wir Ihren weiteren

wachsenden Zuspruch erlebt,

dafür danke ich Ihnen ganz herzlich.

Mit Freude und Genugtuung konnte

ich feststellen, dass unser Anliegen,

nicht nur Kunst zu schaffen, sondern

auch auf Ihre Bedürfnisse einzugehen,

Früchte trägt. Dem Intendanten,

Herrn Rieger, ist es mit viel

Ideenreichtum gelungen, das Spannungsfeld

zwischen einem kritischen

Spiegel der Gesellschaft und deren

Zeitwerten einerseits sowie der

Ansprache eines möglichst breiten

Publikums andererseits anzugehen.

Keinesfalls kann man sich jedoch

auf diesen Lorbeeren ausruhen. Das

Programm der neuen Spielzeit wurde

erneut unter kritischer Auswertung

der vergangenen Spielzeit und neuen

Überlegungen gestaltet, um den

eingeschlagenen erfolgreichen

Weg weiterzuführen. Bitte begleiten

Sie auch diese Spielzeit wohlwollend

mit Aufmerksamkeit, Neugier und

engagiertem Mitgehen und bleiben

Sie „Ihrem“ Theater so gewogen wie

bisher denn:

„Kultur ist zwar nicht alles, aber ohne

Kultur ist alles nichts!“

Eine phantastische Zeit im Nordharzer

Städtebundtheater

wünscht Ihnen

Dr. Michael Ermrich

Landrat des Landkreises Harz

Vorsitzender der Zweckverbandsversammlung

Nordharzer

Städtebundtheater“


Gleich drei Jubiläen kommen im Jahr 2012 zusammen –

200 Jahre Theater in Halberstadt,

20 Jahre Zweckverband Nordharzer Städtebundtheater

und 20 Jahre Theaterfördervereine.

Sehr verehrtes Publikum,

liebe Gäste,

ein Oper, Operette, Musical, Schauspiel,

Ballett und Sinfoniekonzerte umfassender

Spielplan sorgt auch in der Spielzeit

2012/2013 dafür, dass unterschiedliche

Geschmäcker und Interessen der Theater -

gäste bedient werden. Ein Kulturangebot

für die Harzregion, welches in Deutschland

für vergleichbare Kommunen nicht

mehr oft zu fi nden ist. Zu viele Theater

sind bereits dem Spardruck von Ländern

und Kommunen geopfert worden! Auch

die jetzigen Träger des Zweckverbandes

– nach wie vor die Städte Halberstadt

und Quedlinburg so wie der Landkreis

Harz – stehen vor großen Finanzierungsproblemen.

Aber ist Theater wirklich verzichtbar?

Darauf ein klares Nein! Theater in der

Region ist ebenso unverzichtbar wie

kulturvolle, allseits gebildete Menschen

mit Herz und Verstand. Genau darauf

zielt Theater ab, es geht bei Weitem

nicht nur um Fortführung einer Tradition.

Theater, darstellende Kunst, ist Bildung

und Erziehung, ist Refl exion der Gesellschaft

mit lokalem und globalem Bezug.

Es projiziert Bilder, Texte und Töne nicht

nur auf der Bühne, sondern auch im Geiste

des Zuschauers, weil es emotional

berührt, weil es Empfi ndungen auslöst,

auch Impulse gibt zum Nachdenken

und Nachahmen, weil es Veränderung

bewirkt.

So dürfen sich die Theaterfreunde auch

in dieser Spielzeit auf ein überaus

vielseitiges, mutiges, spannungsreiches

und engagiertes Programm auf den

Bühnen des Nordharzer Städtebundthea

ters freuen. Ich lege es Ihnen ans Herz.

Gehen Sie ins Theater und erleben Sie

es selbst.

Mit dem ausdrücklichen Dank an alle Mit -

wirkenden auf und hinter der Bühne

verbinde ich mein Hoffen, dass es uns

allen gemeinsam gelingt, Theater im Harz

auch in den nächsten Jahren erreichbar

und erlebbar zu machen!

Ihr

Andreas Henke

Oberbürgermeister

der Stadt Halberstadt


Sehr verehrte Theaterliebhaber,

liebe Gäste,

als mir im vergangenen Herbst an der

Quedlinburger Theaterkasse zum

dritten Mal mitgeteilt wurde, dass die

von mir erwählte Veranstaltung des

Nordharzer Städtebundtheaters

leider ausverkauft sei, habe ich mich

zunächst wegen des verpassten

Ereig nisses geärgert. Mit Abstand

war ich jedoch erfreut über die offen-

sichtliche Attraktivität unseres Kulturangebotes.

Ganz augenscheinlich

beschränken sich die Bürgerinnen

und Bürger unserer Region nicht auf

ein eher abstraktes Bekenntnis zum

Erhalt ihres Nordharzer Städtebundtheaters,

sondern nehmen dessen

Angebote auch zunehmend wahr.

Dabei ist dem Intendanten, der

Geschäftsführung, dem Ensemble und

allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen

bewusst, dass diesem Bekenntnis

des Publikums auch ein ansprechender

Spielplan mit qualitativ hochwertigen

Inszenierungen gegenüber

stehen sollte. Leider, aber auch zum

Glück sind die Erwartungen der

Theaterfreunde heterogen, vom Tra ditionellen,

Klassischen bis zum modern

Experimentellen, von unbeschwert

Heiterem bis zum Nachdenklichen,

von den überall gespielten Kas senfüllern

bis zum eher Unbekannten und

dennoch Spannenden. Ein großes

Haus wie unser Theater hat die

Chance, diesem breiten Erwartungsspektrum

weitgehend zu entsprechen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass

dies auch in der neuen Spielzeit

bestens gelingt.

Ihr

Dr. Eberhard Brecht

Oberbürgermeister

der Stadt Quedlinburg


Unser Selbstverständnis:

Ihr Theater im Harz!

Auf den ersten Blick mag unser dies-

jähriges Spielzeitmotto überraschend

erscheinen, ist doch heutzutage der

„Luxus“ eines regionalen Theaters

abseits der großen Metro polen allzu

oft gerade nicht selbstverständlich.

Die im Duden verzeichneten Synonyme

dieses Adjektivs „einleuchtend, folge-

richtig, konsequent, ungeniert, logisch“

zeigen jedoch bereits die vielschichtigen

Bedeutungen und Herausforderungen,

denen wir uns in unserer neuen

Spielzeit gemeinsam stellen wollen.

Selbstverständnis hat stets mit Verant-

wortung und Tradition, aber auch mit

Stolz zu tun. Unsere Jubiläumssaison hat

eine Medien- und Publikumsresonanz

bis weit über die Landesgrenzen

erreicht, die nicht nur uns Theaterleute

ein wenig stolz macht: Einmal mehr hat

sich gezeigt, dass Ihr Theater im Harz

gleichsam als Botschafter einer der

traditionsreichsten Kulturlandschaf ten

Deutschlands wahrgenommen wird und

damit auch ein wichtiger touristischer

Standortfaktor geworden ist.

Es ist mir eine Freude, Ihnen unsere

gewohnt vielfältigen Angebote für ein

prall gefülltes Theaterjahr vorzustellen,

das zu vielen spannenden Entdeckungen

einladen möchte!

Lassen Sie sich auch in der neuen

Saison von Schauspiel, Musiktheater,

Ballett und Konzerten verzaubern,

begeistern, berühren und erheitern –

und verführen Sie Freunde, Verwandte

und Bekannte zum gemeinsamen

Theaterbesuch, damit auch in Zukunft

Ihr Theater im Harz selbstverständlich

bleibt.

In diesem Sinne: Vorhang auf,

Bühne frei, bis bald im Theater...!

Johannes Rieger

Intendant


Schneiderei Halberstadt


Kostümfundus


Maskenbildnerei Halberstadt


11

Carmen

Oper

von Georges Bizet

Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

nach der Novelle von Prosper Mérimée

Musikalische Leitung: Michael Korth

Inszenierung: Werner Pichler

Ausstattung: Susanne Bachmann

Die Arbeiterinnen der Tabakfabrik

gelten bei den Armee-Angehörigen der

in Sevilla stationierten Truppen als

große Attraktion. Don José, der als

Soldat in einer Wach-Kompagnie dient,

hat dagegen Angst vor den frechen,

aufreizenden Andalusierinnen, denn sie

sind ganz anders als die Frauen seines

Heimatdorfes. Vor allem anders als

die brave und züchtige Micaela, die sich

José schon eher als seine zukünftige

Frau vorstellen könnte. Als die Tabakarbeiterinnen

während einer Pause aus

der Fabrik strömen, werden sie schon

von zahlreichen jungen Männern

erwartet. Als letzte erscheint Carmen.

Die Zigeunerin ist die Begehrteste von

allen und gewohnt, dass sich zahlreiche

Verehrer um sie drängen. Sie singt

von der unberechenbaren, unbezähmbaren

Macht der Liebe, die kein Gesetz

kenne. Einzig José nimmt demonstrativ

keine Notiz von ihr. Dieses für sie un-

gewöhnliche Verhalten erregt Carmens

Interesse. Kokett-provozierend nimmt

Premieren Musiktheater

Premiere

22. September 2012, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

Aufführungsdauer: ca. 2 ¾ Std.

Mit freundlicher Unterstützung

der Harzsparkasse

sie den Soldaten ins Visier, lässt ihre

Reize spielen ... und trifft bei José

mitten ins Schwarze. Seine Liebe zu

Carmen wird fortan heiß und leidenschaftlich

brennen. Und ähnelt einer

Amour fou: sie ist fordernd, besitzergreifend,

kompromiss los und kennt

vor allem keine Gnade... bis dass der

Tod sie scheidet.

Bizets 1875 in Paris uraufgeführte Oper

gehört seit Jahrzehnten zu den Highlights

des Opern- Repertoires und

besitzt sozusagen Kult-Status. Und das

hat gute Gründe. Denn die tragisch

endende Liebesgeschichte hat bis

heute nichts von ihrer musikalischen

Frische als auch thematischen Aktualität

und Brisanz eingebüsst.


Premieren Musiktheater ➥

Ritter Eisenfraß

Kinderoper

von Johann Casimir Eule und

Wiebke Hetmanek

nach Motiven aus „Croquefer“

Musik von Jacques Offenbach

Musikalische Einrichtung von Samuel Bächli

Musikalische Leitung: Violetta Kollar

Inszenierung: Andrea Moczko

Ausstattung: Petra Korink

Die gute alte Ritterzeit, ach, wie war

die schön! Da trafen sich tapfere

Recken in glänzenden Rüstungen zu

edlen Wettkämpfen im Dienste von

Minne und Ehrbarkeit. Da splitterten

krachend die Lanzen, erbebte die

Erde unter den Hufen prächtiger

Streitrosse und klang die Luft vom

Klirren blanker Schwerter wider. Vom

beflaggten Turm und prächtig

geschmückter Tribüne aber blickten

verträumt die schönen und edlen

Burgfräuleins und Damen herab,

deren Gunst und Taschentuch allein

das ganze Gewese und Gewerke galt.

So muss es wohl gewesen sein ...

denkt sich zumindest Jacques, als er

von Paris aus aufbricht, um seinen

Onkel, den Ritter Eisenfraß, auf seiner

alten verwunschenen Burg zu besuchen.

Und richtig: Dort haust im tiefen

Verlies Gregor, das Burggespenst,

Kinder- und Jugendstück

Premiere

16. September 2012, 15:00 Uhr

➥ Kammerbühne Halberstadt

Aufführungsdauer: ca. 1 Std.

12

Knappe Karl tüftelt seit Jahren an

einer Grusel-Graus-und-Schreck-

Maschine und es gibt sogar ein

richti ges Burgfräulein! Schwertleite

heißt die junge Dame, und die ist so

richtig nach Jacques’ Geschmack.

Das Problem ist, dass Schwertleite

aus dem Geschlecht derer von

Schlagetot stammt, mit denen Familie

Eisenfraß seit Generationen im

Clinch liegt. Zu allem Überfluss

versucht Knappe Karl mit allen Mitteln

den Streit anzuheizen, um endlich

seine Grusel-Graus-und-Schreck-

Maschine ausprobieren zu können...

Auf der Basis von Jacques Offenbachs

burleskem Einakter CROQUEFER

entstand eine „Große Oper für kleine

Leute“, die junge Zuschauer in die

Welt der Ritter und der Oper entführt.


13

Traumschiff Operette

Operettengala

nach einer Idee von Johannes Rieger

Musikalische Leitung: MD Johannes Rieger

Szenische Leitung: Birgit Kronshage

Ausstattung: Kordula Kirchmair-Stövesand

Gesangssolisten, Ballett und Orchester des

Nordharzer Städtebundtheaters

Noch liegt das Traumschiff Operette

im Hafen. In wenigen Minuten jedoch

wird es auf große Fahrt gehen.

Auf in ferne Länder und an exotische

Schauplätze. Während die Crew unter

dem strengen Reglement von Chefstewardess

Dolores letzte Vorkehrungen

für das Ablegen des Luxusliners

trifft, begrüßt Kapitän Blaurein als

waschechtes hanseatisches Urgestein

seine illustren Passagiere an Bord –

vornehmlich Pauschaltouristen, asia-

tische Weltenbummler und russi sche

Neureiche. Und alle sind bester Laune,

voller Erwartung und Neugier auf

ihre künftigen Urlaubsabenteuer. Da

trifft Hein Zilz, umtriebiger Eventmanager

und eigentlich Herr fast jeder

Lage, mit der Hiobs-Botschaft beim

Käptn ein, dass sich die Traumreise

wegen einer Havarie im Maschinenraum

etwas verzögern wird. Der

Käptn reagiert ungehalten. Was

also tun? Improvisieren heißt fortan

Premieren Musiktheater

Premiere

14. Oktober 2012, 15:00 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

Aufführungsdauer: ca. 2 Std.

die Devise der Mannschaft, um die

Passagiere (und den Käptn) bis zum

Beginn der Reise bei Laune zu halten.

Dank des Organisationstalents

und Durchsetzungsvermögens von

Dolores ist das kein Problem.

Egal, was fortan geschieht: The show

must go on – komme was da wolle!

Und es wird noch einiges passieren.

Hoch motiviert und geradezu über

sich hinauswachsend gibt die Crew

des Traumschiffs Operette wirklich

alles, um die Kreuzfahrt zu retten.

Gesangssolisten, Ballett und Orchester

des Nordharzer Städtebundtheaters

präsentieren Ihnen in dieser unterhaltsamen

Gala voller Urlaubsstimmung

eine wunderbare Mischung legendärer

Operetten-Highlights, u. a. aus der

Feder von Suppé, Strauß, Lehár, Mil-

löcker, Lincke, Benatzky, Kollo oder

Stolz.


Achtung: Vorstellung läuft!


15

Der Vampyr

Romantische Oper

von Heinrich Marschner

Text von Wilhelm August Wohlbrück

Musikalische Leitung: MD Johannes Rieger

Inszenierung und Ausstattung:

Hinrich Horstkotte

Zu mitternächtlicher Stunde erwarten

Geister und Hexen ihren Herrn und

Gebieter. Der Meister erscheint – und

mit ihm Lord Ruthven, ein Vampir,

der den Höllenfürsten um Verlängerung

seines Erdendaseins bittet. Unter

der Bedingung, dass Ruthven der

Hölle innerhalb von vierundzwanzig

Stunden drei Jungfrauen zuführt,

erhält er eine weitere Gnadenfrist.

Zwei junge Mädchen, Janthe und

Emmy, werden zur leichten Beute. Zwar

entdeckt Aubrey sehr bald das

schreckliche Geheimnis des Vampirs,

muss ihm aber als seinem einstigen

Lebensretter schwören, noch vierundzwanzig

Stunden darüber zu schweigen.

Doch was geschieht mit Malwina?

Kann Aubrey, der junge Gutsverwalter,

seine heimliche Geliebte vor dem

nahenden Unheil schützen? Denn

auch sie erkor Ruthven zum nächsten

Premieren Musiktheater

Premiere

26. Oktober 2012, 19:30 Uhr

Großes Haus Halberstadt


Aufführungsdauer: ca. 3 Std.

Mit freundlicher Unterstützung

des Theaterfördervereins Halberstadt

Objekt seiner blutigen Begierde. Der

Vampir spielt die gesamte Klaviatur

seiner Verführungskünste aus, um

ihrer vor Ablauf der ihm bewilligten

Erdenfrist habhaft zu werden. Wird es

ihm gelingen oder naht unaufhaltsam

die ewige Verdammnis?

Schon zu Lebzeiten des Komponisten

wurde die 1828 in Leipzig uraufgeführte

Oper auch international zum

großartigen Triumph. Heute jedoch

gehört sie – sehr zu Unrecht – immer

noch in die Kategorie der selten zu

erlebenden Opern-Raritäten. Vor

allem ihr grausiger Stoff übte seine

unleugbare Faszination auf das

Publikum aus und ließ den VAMPYR

zum Ausgangs- und Höhepunkt der

romantischen Geister- und Märchenoper

avancieren.


Premieren Musiktheater 16

Gasparone

Operette

in drei Akten von Carl Millöcker

Text von F. Zell und Richard Genée

Musikalische Leitung: Michael Korth

Inszenierung: Wolfgang Dosch

Ausstattung: Wiebke Horn

Auf Sizilien brodelt die Gerüchteküche:

Gasparone, der berühmtbe rüchtigte

Räuberhauptmann, bislang mit seiner

Bande nur auf dem italie nischen

Festland unterwegs, hält jetzt auch die

Insel in Atem. Als Graf Erminio für

geologische Studien am Ätna eintrifft,

verliebt er sich sofort in die schöne

Gräfin Carlotta. Fortan tut er so

ziemlich alles, um deren ungeteilte

Aufmerksamkeit zu erheischen. Vor

allem aber muss er dafür sorgen,

dass die Gräfin nicht Sindulfo, den

Sohn des trotteligen wie habgierigen

Bürgermeisters Nasoni, ehelicht.

Und dafür entwickelt Erminio eine

beeindruckend kreative (und kriminelle)

Energie: Er arrangiert Schein-Entführungen,

schraubt Lösegeldforderungen

hoch und höher, lässt Millionenvermögen

verschwinden. Trotz

verwirrender Ereignisse und nebulöser

Premiere

22. Dezember 2012, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

Aufführungsdauer: ca. 2 ½ Std.

Faktenlage verdichten sich Verdachtsmomente

und drängen sich insbesondere

bei den Hütern der öffentlichen

Ordnung vermehrt Fragen auf: Was

will der rätselhafte Fremde tatsächlich

auf der Insel? Was interessiert ihn hier

wirklich: Vulkane oder Frauen? Und

wer und wo ist eigentlich Gasparone?

Fragt man nach dem populärsten

Ohrwurm aus GASPARONE nennen

die meisten Operettenfans „Dunkelrote

Rosen bring ich, schöne Frau“.

Doch Ironie der (Rezeptions-)Geschichte:

Die 1884 in Wien uraufgeführte

Operette wartet wirklich mit

einer Vielzahl berühmter, immer wieder

suggestiv anmutender Melodien auf.

Einzig aber das legendäre Walzerlied

vertonte Millöcker ursprünglich für

eine andere Operette und fügte die

Nummer erst nachträglich ein.


17

Der Rosenkavalier

Komödie für Musik

in drei Aufzügen von Richard Strauss

Text von Hugo von Hofmannsthal

Musikalische Leitung: MD Johannes Rieger

Inszenierung: Holger Potocki

Ausstattung: Bernhard Niechotz

Dem nächtlichen Liebesidyll der Fürstin

Werdenberg und ihres jugendlichen

Liebhabers Octavian wird durch das

plötzliche Auftauchen von Baron

Ochs von Lerchenau in deren Schlafgemach

ein abruptes Ende bereitet.

Um zu verhindern, dass das Tête-à-tête

der verheirateten Feldmarschallin auf-

fliegt, wird aus dem hübschen Ge liebten

flugs die Kammerzofe „Mariandel“.

Und diese hinterlässt eine derart

nachhaltige Wirkung auf den ungebetenen

Gast, dass dieser fast vergisst,

weshalb er seine Cousine zu so früher

Stunde aufsuchte. Ochs benötigt Rat.

Vornehmlich wegen eines Kavaliers,

der seiner Braut Sophie (die der Baron

eigentlich nur wegen ihres stattlichen

Vermögens heiraten will) eine silberne

Rose als Symbol der Verlobung

überbringen soll. Die Marschallin kennt

die geheimen Beweggründe ihres

poltrigen Verwandten und beschließt,

ihm einen Streich zu spielen.

Sie schlägt einen gewissen Octavian

Rofrano vor. Obwohl dessen hübsches

Premieren Musiktheater

Premiere

9. März 2013, 18:00 Uhr

Großes Haus Halberstadt


Aufführungsdauer: ca. 3 ¾ Std.

Mit freundlicher Unterstützung

von Primed Halberstadt Medizintechnik GmbH

Porträt den Baron wegen der verblüffenden

Ähnlichkeit mit der Kammerzofe

irritiert, ist Ochs einverstanden.

Als Octavian der jungen Braut die

Rose überbringt, ist es um beide

geschehen. Und das hat Konsequenzen:

für die beiden Liebenden, für den

eifersüchtigen Baron und vor allem

für die Fürstin, deren Vorahnung eingetroffen

ist. Für sie heißt es, nicht

weiter über die Vergänglichkeit der

Jugend und das eigene Alter zu

trauern, sondern dem aus den Fugen

geratenen Verwirrspiel der Liebe

mit Reife und Souveränität entgegenzutreten.

Der 1911 in Dresden uraufgeführte

ROSENKAVALIER geizt nicht mit

Effekten: Eindrucksvoll vereinen sich

in Richard Strauss’ Musik sowohl

Virtuosität, Sentiment und Komik als

auch interessante Momente melancho-

lischen Verharrens. Ein subtiles Werk,

dessen Vielschichtigkeit dazu einlädt,

es immer wieder neu auszuloten.


Premieren Musiktheater 18

Vivat Verdi

Operngala

mit Musik von Giuseppe Verdi

Musikalische Leitung und Moderation:

MD Johannes Rieger

Gesangssolisten, Opernchor und Orchester

des Nordharzer Städtebundtheaters

2013 jährt sich zum 200. Mal der

Geburtstag Giuseppe Verdis.

Und dieses große Jubiläum soll auch

im Nordharzer Städtebundtheater

gebührend gewürdigt werden. Denn:

Wäre die Erfolgsgeschichte der

Gattung Oper ohne die grandiosen

Werke des wohl bedeutendsten

italienischen Opernkomponisten der

zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts

überhaupt vorstellbar? Keinesfalls. Und

das hat seine Gründe. Verdis Musiksprache

ist kompositorisch geist- und

variantenreich und vor allem emotional

immer wieder tief beeindruckend.

Der – am 9. Oktober 1813 in Le Roncole

bei Busseto geborene und am

27. Januar 1901 in Mailand gestorbene

– Komponist schuf im Verlauf seiner

mehr als fünfzigjährigen Karriere

insgesamt 28 (!) Opern, die sich fast

durchweg einen festen Platz auf den

Spielplänen der Theater erobern

konnten. Insbesondere RIGOLETTO,

LA TRAVIATA oder DER TROUBADOUR

gehören heute zu den unangefochten

Premiere

9. Mai 2013, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

Aufführungsdauer: ca. 2 Std.

meistgespielten Werken des gesamten

Opernrepertoires. Doch nicht nur die

ab 1850 entstandenen romantischen

Musikdramen der mittleren und späten

Schaffensphase Verdis bereichern das

Repertoire eines jeden Musiktheaters.

Auch zahlreiche frühere Opern aus den

sog. „Galeerenjahren“ Verdis wurden

wiederentdeckt und erlebten in den

letzten Jahren ihre viel versprechende

Renaissance.

Um der grandiosen Fülle und Vielfältigkeit

des Verdi-Œuvres Rechnung zu

tragen, werden in der Jubiläums-Gala

des Nordharzer Städtebundtheaters

Opern-Highlights aus verschiedener

Schaffensepochen erklingen, darunter

Ausschnitte aus DIE RÄUBER (1847),

RIGOLETTO (1851), DER TROUBA-

DOUR (1853), LA TRAVIATA (1853),

DIE MACHT DES SCHICKSALS

(1862), DON CARLOS (1867), AIDA

(1871) und OTHELLO (1887).


Training im Ballettsaal


Premieren Ballett 20

Clockwork Orange

Kammerballett

von Jaroslaw Jurasz

nach Anthony Burgess

Inszenierung und Choreografie:

Jaroslaw Jurasz

Ausstattung: Andrea Kaempf

Erzählt wird von Alex, einem intelli gen -

ten Teenager, der gemeinsam mit

seiner Gang nur dann den ultimativen

Kick empfinden kann, wenn wehrlose

Opfer zusammengeschlagen, ausgeraubt

oder vergewaltigt werden.

Als die Spirale der Gewaltexzesse in

einem Mord kulminiert, wird Alex

zu vierzehn Jahren Haft verurteilt. Im

Gefängnis gilt Alex wegen seiner

vermeintlichen Angepasstheit als

idealer Anwärter für ein neuartiges

Experiment der Gehirnwäsche.

Normgerechtes Verhalten wird durch

zweiwöchige Konditionierung erzielt.

Im Ergebnis löst allein der Gedanke

an Gewalt sofort Übelkeit aus.

Alex wird als „geheilt“ entlassen. Doch

es folgt die „subtile“ Rache der

einstigen Opfer. Alex wird fast in den

Selbstmord getrieben, überlebt

jedoch. Im Krankenhaus erwachend,

Premiere

21. September 2012, 19:30 Uhr

Neue Bühne Quedlinburg


Aufführungsdauer: ca. 1 ¾ Std.

erkennt er, dass sich die konditionierte

Gewalt-Aversion offensichtlich

nivelliert hat. Ein gut bezahlter Job

und neue Freunde lassen den Eindruck

entstehen, Alex würde ein

normgerechtes Leben führen. Älter

werdend, registriert er seine schwindende

Lust am Exzess. Sogar der

Traum von einer eigenen Familie

taucht auf. Doch das Uhrwerk dreht

sich weiter ... Trügt der Schein?

Lauert hinter der angepassten Fassade

nach wie vor die Zerstörung?

Bereits Anthony Burgess’ Roman

A CLOCKWORK ORANGE

(deutsch: Uhrwerk Orange) von 1962

erregte Aufsehen. Doch mit Stanley

Kubricks filmischer Interpretation von

1971 sorgte das provozierende,

verstörende Science-Fiction-Sujet

weltweit für Furore.


21 Premieren Ballett ➥ Familienstück

Eine Weihnachtsgeschichte

Märchenballett (Uraufführung)

von Jaroslaw Jurasz nach Charles Dickens

mit Musik von Irineos Triandafillou

Inszenierung und Choreografie:

Jaroslaw Jurasz

Ausstattung: Kordula Kirchmair-Stövesand

Am Heiligen Abend erscheint dem

herz losen alten Geizhals und Geschäf -

temacher Ebenezer Scrooge der

Geist seines verstorbenen Geschäftspartners

Marley, der sich zu Lebzeiten

durch noch größeren Geiz als Scrooge

auszeichnete. Er prophezeit ihm ein

düsteres Ende, sofern er nicht sein

Leben grundlegend ändere. Danach

zeigt sich der Geist der vergangenen

Weihnacht, der Scrooge in seine

Kindheit zurückversetzt, gefolgt vom

Geist der gegenwärtigen Weihnacht,

der ihn ins Haus seines ärmlich

lebenden Schreibers Cratchit sowie

in das Haus seines Neffen Fred ge -

leitet. Der Geist der künftigen Weihnacht

führt ihn zu seinem einsamen

Sterbebett und zeigt ihm seinen Grab-

stein. Angesichts dieser sinnfälligen

Visionen läutert sich Scrooge und

wird fortan zu einem gütigen, die Not

Premiere

17. November 2012, 15 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

Aufführungsdauer: ca. 2 Std.

anderer Menschen lindernden alten

Herren.

Die 1843 entstandene, von John

Leech illustrierte Erzählung A CHRIST-

MAS CAROL wurde schon zu Lebzeiten

Charles Dickens’ zum populären

Renner und hat seither nichts von

ihrer berührenden Wirkung eingebüßt.

Als Groteske konzipiert, enthält das

Buch stark sozialkritische Töne, mit

denen Dickens einst die Missstände

im England des 19. Jahrhunderts

anprangern wollte.


Premieren Ballett 22

Amadeus

Ballett

von Jaroslaw Jurasz mit Musik von Wolfgang

Amadeus Mozart

Inszenierung und Choreografie:

Jaroslaw Jurasz

Ausstattung: Wiebke Horn

In AMADEUS lässt der sterbende

Salieri eine fiktive Vergangenheit Revue

passieren. Dabei hadert er mit Gott,

seiner Mittelmäßigkeit und dem Genie

Mozart, dessen Vollkommenheit er

nicht ertragen konnte. Von Neid und

der Sehnsucht nach Unsterblichkeit

getrieben, nährt Salieri schließlich

sogar das Gerücht, er habe Mozart

vergiftet.

Peter Shaffer ist mit dem gleichnamigen

Theaterstück, das vor über dreißig

Jahren in London uraufgeführt wurde,

ein sensationeller Erfolg gelungen.

Wenig später nahm sich auch Miloš

Forman des Stoffes an und brachte

ihn als eindrückliches Filmdrama auf

die Leinwand. Shaffer hätte seinem

Werk eigentlich den Titel „Salieri“

geben können, ist dieser doch Dreh-

Premiere

15. Februar 2013, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

Aufführungsdauer: ca. 2 Std.

und Angelpunkt des gesamten dra -

matischen Geschehens. Antonio Salieri,

als Komponist und Kapellmeister

am Hofe des österreichischen Kaisers

Joseph II. hoch angesehen und

bestens dotiert, war Lehrer zahlreicher

prominenter Schüler und Autor

zahlreicher Kompositionen, hatte

jedoch das große Pech, dass man

sein weniger inspiriertes Œuvre rasch

vergaß. Ganz im Gegensatz zu

Mozart, Salieris begnadetem Konkurrenten,

der mit seinen Kompositionen

Weltruhm erlangte, aber völlig mittellos

bereits im Alter von 35 Jahren

1791 in Wien verstarb. Mozart selbst

sprach schon zu Lebzeiten von

Intrigen Salieris und äußerte seiner

Ehefrau Constanze gegenüber die

Vermutung, vergiftet worden zu sein.


Bildtitel Vor dem Auftritt


Premieren Schauspiel 24

Das Schauspiel:

Kunst passiert nicht einfach so. Kunst ist Arbeit. Kunst

kann gelingen. Kunst kann scheitern. Aber die Arbeit

daran ist nie vergeblich. Für uns alle. Ob Künstler, Bühnentechniker

oder ob als Publikum. Wir wachsen daran.

Gemeinsam. Denn Kunst ist Leben, ist Arbeit am Leben –

und damit an uns selbst. Selbstverständlich. Deswegen

stehen die Inszenierungen im Bereich Schauspiel Ihres

Theaters im Harz in dieser Spielzeit unter der Leitfrage

nach der

Toleranz, Verantwortung und

Grenze der individuellen Freiheit

…denn nichts ist selbstverständlich. Gerade unsere Freiheit.

Es lohnt sich, diese, unsere Freiheit, näher zu betrachten.

Und zu untersuchen. Dazu haben sich die Regisseure in

der Sparte Schauspiel in dieser Spielzeit verpflichtet.


25

Der elfjährige Bruno Houillé schlägt,

bewaffnet mit einem Stock, dem

gleichaltrigen Ferdinand Reille zwei

Schneidezähne aus. Die Eltern des

Opfers laden daraufhin die Eltern des

Täters zu einem Gespräch in ihre

Pariser Stadtwohnung. Als kultivierte

Bürger möchte man den Vorfall

unter sich regeln, die Konsequenzen

besprechen, und die Angelegenheit

nicht anonym und ohne Aussprache

über eine Versicherung abwickeln.

Doch bald zeigen sich erste Brüche

im wohlwollenden Einvernehmen

beider Parteien: Wie schuldig ist der

Täter, wie unschuldig das Opfer?

Wer ist hier eine Petze? Und was hat

gegebenenfalls ein ausgesetzter

Hamster mit der ganzen Angelegenheit

zu tun?

DER GOTT DES GEMETZELS ist

nach KUNST Yasmina Rezas zweites

Erfolgsstück im deutschsprachigen

Premieren Schauspiel

Der Gott des Gemetzels

Schauspiel

von Yasmina Reza

Inszenierung: Philip Jenkins

Ausstattung: Wiebke Horn

Premiere

12. Oktober 2012, 19:30 Uhr

➥ Kammerbühne Halberstadt

Theaterraum. Scharf geschliffene

Dialoge, Situationskomik und Miss-

ver ständnisse treiben die Handlung in

die komisch-komödiantische Katastrophe,

und somit ins absurde Grauen.

Pointiert wird hier das Bürgertum

aufs Korn genommen. Und gerne lacht

man mit, lacht über das Stück, die

Handlung, die Personen, über ihr Ver-

halten und ihr Scheitern. Aber letztlich

versucht man nur das Grauen mit

Lachen zu überzuckern, denn der Gott

des Gemetzels steckt in uns allen.

Und dieser Gott fragt nach unserer

eigenen Verantwortung im Umgang mit

den Anderen. Fragt nach den Grenzen,

die wir anderen setzen – und ob und

wie wir diesen Grenzen selbst Rechnung

tragen: Wie tolerant können

wir mit unseren Mitmenschen sein?

Was wollen wir ihnen zugestehen? –

Oder sind wir nur uns selbst gegenüber

tolerant? Und: Wer sind wir?


Premieren Schauspiel 26

Die Leiden

des jungen Werther

Schauspiel

nach Johann Wolfgang Goethe

von Sebastian Fust

Inszenierung: Michael Höppner

Ausstattung: Judith Philipp

Der junge Werther entflieht dem

Stadtleben und lässt sich im fiktiven

Dorf Wahlheim nieder. Auf einer

Tanzveranstaltung lernt er Lotte, die

Tochter eines Amtmannes, kennen

und verliebt sich unsterblich in sie:

Werther meint in ihr eine Seelenverwandte

gefunden zu haben. Doch

Lotte ist bereits Albert versprochen.

Da aber Werther weder von Lotte

lassen kann noch will, da Werther

seine ganze Empfindsamkeit und

seine bedingungslose Innerlichkeit

auf die Liebe zu ihr projiziert, entspinnt

sich eine unheilvolle Dreieckskonstellation,

die für Werther in

letzter Konsequenz im Suizid mündet.

Premiere

13. Oktober 2012, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

Der 1774 zur Buchmesse in Leipzig

erschienene Briefroman machte den

damals 24 jährigen Goethe mit einem

Schlag bekannt. Die dargestellte

Liebe bedeutete in ihrer Bedingungslosigkeit

ein absolutes Novum.

Werther akzeptiert in der Liebe (wie

auch im Leben) keine Schranken und

Begrenzungen, er strebt nach dem

Einswerden: Mit sich, mit Lotte, mit

der Welt. Der WERTHER-Roman stellt

die immer noch aktuelle Frage nach

der individuellen Freiheit. Und ihrer

Grenze. Und nach der Verantwortung

– für sich und andere. Denn: Gilt das

Unbedingte unbedingt für alle?


27 Premieren Schauspiel

Der Kontrabass

Monolog

von Patrick Süskind

Inszenierung: Rosmarie Vogtenhuber

Ausstattung: Bianca Fladerer

„Ich wollte nur einleitend feststellen,

dass der Kontrabass d a s zentrale

Orchesterinstrument ist. Im Grunde

weiß das auch jeder. Es gibt bloß

keiner offen zu, weil der Orchestermusiker

naturgemäß leicht eifersüchtig

ist.“, meint der Erzähler des Monologs,

naturgemäß selbst Kontrabassist

von Beruf, engagiert und verbeamtet

an einem Opernhaus. Und beginnt

darauf hin zu hadern: mit sich, seinem

Beruf, mit der Welt – und mit seinem

Instrument, dem Kontrabass, den

Premiere

28. Oktober 2012, 15:00 Uhr

➥ Kammerbühne Halberstadt

er liebt, den er hasst, der ihm Partner

und Feind ist, der ihm im Weg steht

und doch sein Leben ist. Oder gibt es

nicht etwa doch noch ein anderes

Leben, eine andere Liebe? Denn wovon

hängt denn unser individuelles Glück,

unsere individuelle Freiheit ab?

Und wer legt uns in Ketten und macht

uns abhängig?

DER KONTRABASS von Patrick

Süskind. Ein tragisch-komischer

Monolog. Ein Welterfolg.


Premieren Schauspiel ➥

Musical

nach Motiven von Rudyard Kipling

von Christian Berg und Konstantin Wecker

Die bekannte Geschichte vom Men-

schenkind Mowgli, das bei einer

Wolfsfamilie im Dschungel aufwächst

und auf einer abenteuerlichen

Reise – begleitet von seinen Freunden

Baloo, dem liebenswerten Bären, und

Baghira, dem lebensklugen Panther –

die Gesetze und Geheimnisse, leider

aber auch die Gefahren des Dschungels,

kennenlernt, ist verrückt, witzig

und ausgesprochen unterhaltsam. Und

erzählt ganz nebenbei die Geschichte

Kinder- und Jugendstück

Das Dschungelbuch

Inszenierung: Aurelina Bücher

Ausstattung: Wiebke Horn

Premiere

17. November 2012, 15:00 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

28

der wechselseitigen Toleranz der

Unterschiedlichkeit, von Freundschaft

und Verantwortlichkeit für einander.

Der Feind ist eben nicht das Andere,

sondern das, mit dem sich keine

Freund schaft schließen lässt.

Ihr Theater im Harz führt das Stück in

einer Musical-Neufassung mit

den mitreißenden und eingängigen

Melodien von Konstantin Wecker auf.


29

Charleys Tante

von Brandon Thomas

in einer Neufassung von Marcus Everding

Inszenierung: Rosmarie Vogtenhuber

Ausstattung: Bianca Fladerer

Die Welt sieht für die beiden vornehmen

Londoner Junggesellen Jack und

Charley nicht besonders rosig aus.

Stecken sie doch nicht nur in finanziellen

sondern in drängenden Liebesnöten:

Ihre beiden Herzdamen Anny

und Kitty sollen mit ihrem Vormund

Stephen Spettigue eine längere Reise

nach Schottland antreten. Klar, vorher

muss man sich noch einmal sehen.

Allerdings wäre für ein letztes Treffen

eine Anstandsdame dringend erforderlich,

wacht doch der Vormund mit

Argusaugen über seine Mündel. Und

so erscheint es den beiden Junggesellen

wie eine glückliche Fügung des

Schicksals, dass Charleys Tante

Donna Lucia d’Alvarez ihren Besuch

ankündigt. Sie planen daher für die

Tante, nebenbei verwitwet und

Millionärin, einen Willkommens-Empfang

auszurichten - wodurch das

angestrebte Tête-à-Tête den Anstrich

einer offiziellen Begegnung bekommen

würde. Doch leider ist Donna

Premieren Schauspiel

Premiere

31. Dezember 2012, 15:00 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

Mit freundlicher Unterstützung

der Harzsparkasse

Lucia kurzfristig verhindert. Und ohne

Tante kein offizieller Anlass, ohne

offiziellen Anlass kein Tête-à-Tête.

Eine Idee muss her, und zwar schnell.

Kurzer Hand wird Jacks Diener

Brassett zwangsverpflichtet, in die

Rolle der Tante zu schlüpfen.

Das Stück von Brandon wurde in über

100 Sprachen übersetzt und zählt zu

den bekanntesten Komödien weltweit,

gerade weil es uns auf heitere

Art fragt, mit welchem Maß wir unser

Gegenüber messen – und ob wir

diesem Maßstab selbst gerecht

werden…

Das Nordharzer Städtebundtheater

spielt CHARLEYS TANTE in der

Neubearbeitung von Marcus Everding,

der zum Zwecke der Verschärfung

der Handlung auf ihren komödiantischen

Kern hin die Rolle des Lord

Babberly in der des Dieners Brassett

aufgehen lässt.


Premieren Schauspiel ➥ Jugendstück

Crash-Kids

(taken without consent)

Jugendstück

von Marcus Romer

Übersetzung aus dem Englischen

von Jürgen Flügge

Inszenierung: Sebastian Stolz

Ausstattung: Susanne Bachmann

Mark Collinsky, genannt Colly, ist ein

Typ, auf den die Mädchen stehen.

Seine Maxime lautet: Einsteigen und

abheben bis zum Nervenkitzel – Vollgas

geben – und vor allem Spaß haben!

Auch für Viper ist Colly der Traumboy.

Als er eines Tages vor der Schule

auf sie wartet, ist sie zu jeder Schandtat

bereit, und jetzt heißt es: einfach

einsteigen und losdüsen ... ohne

Premiere

25. Januar 2013, 19:30 Uhr

➥ Neue Bühne Quedlinburg

30

Skrupel, ohne Grenze, ohne Kompromisse.

Mit gestohlenen Autos auf der

Überholspur rasend, entdeckt Viper

eine aufregend unbekannte Welt.

Doch der harte Realitäts-Check

scheint unvermeidlich… denn: Lässt

sich das tolerieren? Oder gar verantworten?

Ist das die Freiheit, die

wir meinen? Und wer meint was?

… aber sehen Sie selbst!


31 Premieren Schauspiel

Die Physiker

Komödie

von Friedrich Dürrenmatt

Inszenierung: Carina Riedl

Ausstattung: Johanna Preissler

Bühnenmusik: Arthur Fussy

Drei wahnsinnige Physiker, die ihren

Wahnsinn nur spielen + Drei Morde,

dem Wahnsinn geschuldet, weil

unterschiedliche Interessen vertreten

und gewahrt werden müssen + Ein

Kriminalinspektor, der unter den

Wahnsinnigen die Morde ermitteln

soll und sich im Wahnsinn der anderen

bequem einrichtet + Die Entdeckung

des „Systems aller möglichen Erfindungen“,

hinter dem nicht nur zwei

Agenten geheimer Mächte herjagen +

Eine philanthropische Anstaltsleiterin,

die sich als rücksichtslose Misanthropin

entpuppt = DIE PHYSIKER.

Premiere

15. März 2013, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

Mit freundlicher Unterstützung des

Musik- und Theatervereins Quedlinburg e.V.

Eine Komödie. In einer Irrenanstalt. In

der beschaulichen Schweiz. Mitten in

Europa. Irgendwo auf der Welt.

Dürrenmatts DIE PHYSIKER ist eine

verrückt-komische Formel mit einer

überraschend grausam einfachen

Lösung. Selbstverständlich gehört das

Stück zum Kanon der modernen

Klassiker: Stellt es doch explizit die

Frage nach der Verantwortung für

unser Handeln. Ein Klassiker für eine

freie Gesellschaft.


Premieren Schauspiel

Text:

„Text:“ ist eine Reihe, um neue Texte,

um neue Dramatik vorzustellen. In

Form von szenischen Lesungen. Oder

um situativ auf aktuelle Ereignisse

reagieren zu können. In Form von

szenischen Lesungen.

„Text:“ ist ein Versuch. Eine Möglichkeit.

Ein Experiment.

Und natürlich ist der „Text:“ der

experimentellen Möglichkeiten noch

vieles mehr:

Zum Beispiel ein Fenster für das

große Kind Halberstadts, für Alexander

Kluge, der am 14. Februar 2012

seinen achtzigsten Geburtstag feierte.

„Text:“ ist hier mehr als ein Fenster

für eine Huldigung. „Text:“ ist hier ein

Fenster für eine Möglichkeit, eine

Chance: Einen kurzen, aber intensiven

Einblick in das Schaffen von Alexander

Kluge zu gewinnen. Mit Film- und

Textmontagen. Mit Schauspielern und

Gästen. Mit Einführungen und Involvierungen.

Eben mit allem, was dazu -

gehört: Mit Kopfnüssen und Humor.

32

Und letztlich – selbstverständlich –

unter dem Vorzeichen der Auseinandersetzung

mit uns selbst. Mit

unserer Region. Mit der Welt. Ein Teller-

rand, über den wir hinausschauen.

Der Kosmos Alexander Kluge –

ein aktuelles Ereignis.

„Text:“ sorgte bereits in der letzten

Spielzeit für regionales und überregionales

Interesse, wovon Sie sich

selbst mit einem stöbernden Blick in

unserem Veranstaltungsarchiv unter

www.harztheater.de/text überzeugen

können!

Die Reihe findet u.a. in der Alten

Kantine in Halberstadt und im Theatercafé

Quedlinburg statt. Der jeweilige

„Text:“-Inhalt wird kurzfristig –

aber mindestens zwei Wochen – vor

der Veranstaltung auf unserer Homepage

bekannt gegeben.

Achtung! Nur wenige Sitzplätze!


Arbeitsprobe im Schauspiel


Wiederaufnahmen Musiktheater

My Fair Lady

Musical

von Frederick Loewe (Musik) und

Alan Jay Lerner (Text)

nach dem Schauspiel „Pygmalion“

von George Bernard Shaw

Deutsch von Robert Gilbert

Musikalische Leitung: Michael Korth

Inszenierung: Klaus Seiffert

Ausstattung: Barbara Krott

Der renommierte Philologe und

Phonetiker Higgins ist davon überzeugt,

dass sich der Mensch nicht

über seine Herkunft, sondern vornehmlich

über seine Sprache definiert.

Nach einem Opernbesuch begegnet

er der Blumenverkäuferin Eliza Doolittle,

deren kraftvoll-vulgärer Jargon seine

Aufmerksamkeit erregt. Sie wird

zum Gegenstand einer Wette, die

Higgins mit Colonel Pickering eingegangen

ist: Wenn es dem Professor

und eingefleischten Junggesellen

gelingen sollte, innerhalb von sechs

Monaten aus Eliza eine Dame zu

machen, wird der Colonel die Kosten

der intensiven Ausbildung übernehmen.

Das Sprach-Experiment des unerbittlichen

Phonetikers wird zum respektablen

Triumph und endet dank des

unkonventionellen Mädchens doch

anders, als es Higgins geplant hat...

Wiederaufnahme

26. September 2012, 15:00 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

Aufführungsdauer: ca. 2 ¾ Std.

34

Insbesondere MY FAIR LADY verhalf

der Gattung Musical in den Sechzigern

im deutschsprachigen Raum

sozusagen zum Durchbruch.

Das Stück hat nichts an Vitalität und

Charme eingebüßt und gehört nach

wie vor zu den beliebtesten, meistgespielten

Musical-Klassikern.


Wiederaufnahmen Musiktheater ➥ Kinder- und Jugendstück

Hänsel und Gretel

Märchenoper

von Adelheid Wette

Musik von Engelbert Humperdinck

Musikalische Leitung: Michael Korth

Inszenierung: Christian Poewe

Ausstattung: Alrune Sera

Geheimnisvoll und spannend wird von

zwei mutigen Kindern erzählt, die

allein gelassen werden, ihren Weg

gehen und dabei sich selbst finden.

Der Wald steht für das Fremde, die

Hexe für die Gefahren der Erwachsenenwelt,

am Ende wird das Böse

einfach in den Ofen gesteckt. Humperdincks

Oper ist seit ihrer Urauffüh-

Wiederaufnahme

1. Dezember 2012, 15:00 Uhr

Großes Haus Halberstadt


Aufführungsdauer: ca. 2 Std.

rung 1893 ein fester Bestandteil des

Repertoires von Opernhäusern in aller

Welt und das gerade zur Adventszeit.

Fantasievoll, mit viel Liebe zum Detail

inszeniert, entführt sie die Zuschauer

in eine märchenhafte Wunderwelt

und kann so Kindern den Einstieg in

die faszinierende Welt der Oper

ermöglichen.


Backstage – vor der Vorstellung

Bildtitel


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1. Die Sinnlichkeit des Wassers

Dirigent: MD Johannes Rieger

Solistin: Gerlind Schröder (Mezzosopran)

Orchester des Nordharzer

Städtebundtheaters

Mit freundlicher Unterstützung von Primed

Halberstadt Medizintechnik GmbH

Ottorino Respighi „Fontane di Roma“

Ernest Chausson „Poëme de l´Amour et de la Mer“

Johannes Brahms 2. Sinfonie D-Dur op. 73

5. Oktober 2012, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

6. Oktober 2012, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

Nach der schillernden Instrumentationskunst in Respighis Porträts der römischen

Brunnen verführt Chausson mit dunklerer Sinnlichkeit in seinen spätromantischen

Orchesterliedern. Brahms hingegen wurde von der Sommeridylle des

Wörthersees zu seinem wohl unbeschwertesten Orchesterwerk inspiriert.

2. Die Apotheose des Tanzes

Dirigent: Oliver Weder

Solist: Markus Schmitzer (Pauken)

Orchester des Nordharzer

Städtebundtheaters

Mit freundlicher Unterstützung der

Harzsparkasse

16. November 2012, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

17. November 2012, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

mit Theaterpreisverleihung

Gioacchino Rossini Ouvertüre zu „Die seidene Leiter“

Ney Rosauro Konzert für Pauken und Streichorchester

Ludwig van Beethoven 7. Sinfonie A-Dur op. 92

Sinfoniekonzerte

Wagners berühmter Ausspruch über die 7. Sinfonie von Beethoven passt

gleichermaßen auch zu den virtuosen Rhythmen des Paukenkonzertes von

Rosauro und zur vergnüglichen Brillanz von Rossinis populärer Ouvertüre!


Sinfoniekonzerte

3. Winterträume

Dirigent: MD Johannes Rieger

Solist: Detlef Eisinger (Klavier)

Orchester des Nordharzer

Städtebundtheaters

4. Andere Blickwinkel

Dirigent: Michael Korth

Solist: Thomas Hecker (Oboe)

Orchester des Nordharzer

Städtebundtheaters

Das Engagement von Thomas Hecker wird

gefördert vom Deutschen Musikrat.

Franz Schubert Ouvertüre zu „Fierrabras“ D 796

Richard Strauss Oboenkonzert D-Dur

Richard Wagner Sinfonie C-Dur WWV 29

25. Januar 2013, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

26. Januar 2013, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

Jean Sibelius „Lemminkäinen zieht heimwärts“ (op. 22 Nr.4)

Robert Schumann Klavierkonzert a-Moll op. 54

Peter Tschaikowsky 1. Sinfonie g-Moll op. 13 („Winterträume“)

Der programmatische Titel des sinfonischen Erstlings von Tschaikowsky wird

vorbereitet durch die düster-stürmische Heimfahrt eines finnischen Sagenhelden

und die romantische Traumwelt eines der schönsten Klavierkonzerte.

22. Februar 2013, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

23. Februar 2013, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

Eine wundervolle Ouvertüre des stets mit dem Genre Oper ringenden Schubert

eröffnet einen Abend mit ungewohnten Aspekten berühmter Komponisten. Im

hohen Alter kehrte Strauss wieder zu seinen konzertanten Anfängen zurück, während

Wagner vor seinen Opernerfolgen die sinfonische Beethoven-Nachfolge versuchte.

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39 Sinfoniekonzerte

5. Osterkonzert

Dirigent: Reinhard Seehafer

Solist: Gabor Szabo (Violine)

Orchester des Nordharzer

Städtebundtheaters

29. März 2013, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

30. März 2013, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

Reinhard Seehafer Mechthild-Adagio

(Meditation nach Mechthild von Magdeburg)

Max Bruch 1. Violinkonzert g-Moll op. 26

Antonin Dvoˇrák 8. Sinfonie G-Dur op. 88

Unser traditionelles Osterkonzert beginnt spannend und ungewohnt mit einer

Eigenkomposition des Gastdirigenten, um dann zwei Höhepunkte der Romantik

zu präsentieren: Eines der populärsten Violinkonzerte und die vorletzte Sinfonie

von Antonin Dvoˇrák, die früher unter dem irreführenden Titel „englische“

bekannt war.

6. Frühlingserwachen

Dirigent: MD Johannes Rieger

Solistin: Natalia Sikharulidze (Klavier)

Singakademie Wernigerode, Solisten,

Opernchor und Orchester des

Nordharzer Städtebundtheaters

26. April 2013, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

27. April 2013, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

Claude Debussy „Printemps“ („Frühling“)

Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert A-Dur KV 488

Felix Mendelssohn Bartholdy „Die erste Walpurgisnacht“

Kurz vor dem kalendarischen Tanz in den Mai begehen wir zum Saisonabschluss

eine eigene Frühlingsfeier mit Debussy, Mozart und einer Goethe -Vertonung

von Mendelssohn, um alle winterliche Dämonen zu vertreiben und in einen

wohltemperierten Theatersommer zu starten!


Impression aus dem Orchestergraben


41 Sonderkonzerte

Sonderkonzert

im Rahmen des IMPULS - Festivals für Neue Musik in Sachsen-Anhalt

Dirigent: MD Johannes Rieger

Orchester des Nordharzer

Städtebundtheaters

Weihnachtskonzert

Dirigenten: Jan Rozehnal, Michael Korth

Solisten, Opernchor und Orchester des

Nordharzer Städtebundtheaters

Dirigent: MD Johannes Rieger

Orchester des Nordharzer

Städtebundtheaters

1. Januar 2013, 19:30 Uhr

➥ Schöppenstedt

21. November 2012, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

7. Dezember 2012, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

13. Dezember 2012, 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

Neujahrskonzert Extrablatt!! – Presse, Telegrafen, Sensationen

Dirigent: MD Johannes Rieger

Orchester des Nordharzer

Städtebundtheaters

2. Januar 2013, 15 Uhr und 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

3. Januar 2013, 15 Uhr und 19:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

Schülerkonzert Harry Potter und Der Zauberlehrling

Dirigent: MD Johannes Rieger

Orchester des Nordharzer

Städtebundtheaters

19. März 2013, 10 Uhr und 11:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt

21. März 2013, 10 Uhr und 11:30 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

Abschlusskonzert 24. Orchesterwerkstatt Junger Komponisten

17. Mai 2013, 10:30 Uhr

➥ Großes Haus Halberstadt


NEU! Liederabende

Traumbefangen

Lieder der Spätromantik von Wagner, Berg und Strauss

Nina Schubert (Sopran)

Regina Pätzer (Mezzosopran)

Sascha El Mouissi (Klavier)

Es erklingen u. a. die Wesendonck-Lieder von Richard Wagner,

Sieben frühe Lieder von Alban Berg sowie Lieder von Richard Strauss.

Die Winterreise

von Franz Schubert

Gijs Nijkamp (Bass)

Michael Korth (Klavier)

15. November 2012, 19:30 Uhr

➥ Kammerbühne Halberstadt

6. Februar 2013, 19:30 Uhr

➥ Kammerbühne Halberstadt

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Arbeiten am Bühnenbild – Malsaal Quedlinburg


Weiteres

Matineen

Gut beraten! Eine Talkrunde mit Regisseuren, Bühnenbildnern

und Künstlern informiert an einem Sonntagvormittag

im Vorfeld der jeweiligen Premiere über die Inszenierungen.

SINFONIEKONZERTE

30. September 2012, 11:00 Uhr

➥ Jagdschloss Halberstadt

WERTHER

7. Oktober 2012, 11:00 Uhr

➥ Gleimhaus Halberstadt

DER VAMPYR

21. Oktober 2012, 11:00 Uhr

➥ Remise des Wernigeröder Kunstund

Kulturvereins

EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE

11. November 2012, 11:00 Uhr

➥ HalberStadtwerke

CRASH-KIDS

20. Januar 2013, 11:00 Uhr

➥ Feininger-Galerie Quedlinburg

DER ROSENKAVALIER

3. März 2013, 11:00 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

DIE PHYSIKER

3. März 2013, 15:00 Uhr

➥ Großes Haus Quedlinburg

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45

Weiteres

Kurzeinführung

Kurz und bündig! Zu ausgewählten Vorstellungen geben Dramaturgen eine halbe

Stunde vor Vorstellungsbeginn wichtige Informationen über Stückinhalt und Regie -

konzept. Die aktuellen Termine sind in den Monatsspielplänen veröffentlicht.

Leseratte

Lesen für Kinder! Die Schauspielerin Julia Siebenschuh und die Theaterpädagogin

Anja Grasmeier lesen regelmäßig in den Bliotheken Quedlinburg und

Halberstadt für Kinder. Damit unterstützt das Nordharzer Städtebundtheater

selbstverständlich die wichtige Bildungsarbeit der Bibliotheken. Die Termine

werden in den Monatsplänen veröffentlicht.

Halberstädter Domfestspiele 2013

Die Halberstädter Domfestspiele werden jährlich Anfang Juni vom Evangelischen

Kirchspiel Halberstadt und dem Nordharzer Städtebundtheater

veranstaltet. 2013 finden sie vom 7. Juni bis 9. Juni 2013 statt. Ab März 2013

finden Sie das detaillierte Programm auf www.harztheater.de und

www.domfest-halberstadt.de

Tag der offenen Tür

Theater ist Illusion! Wir zeigen Ihnen die Welt des Theaters von „hinten“.

Maskenbildner, Beleuchter, Tonmeister und Ausstatter plaudern aus dem „Näh -

kästchen“. Für Kinder gibt es Mitmachtheater und Kinderschminken, während

die Erwachsenen sich von kleinen Programmen der Künstler überraschen lassen

können. Führungen und Technikshow verraten die Tricks hinter den Kulissen.

Der Tag der offenen Tür am 3. März 2013 im Theater Quedlinburg startet um

11 Uhr mit der Matinee zu DER ROSENKAVALIER und endet nach der

um 15:00 Uhr beginnenden Matinee zu DIE PHYSIKER mit der Vorstellung

CRASH-KIDS.

Ausstellungen

Hingeguckt! In den Foyers der Theater in Quedlinburg und Halberstadt sowie

im Theatercafé Halberstadt finden wechselnde Ausstellungen von Fotografen

und Künstlern zu aktuellen Theaterthemen statt.


Weiteres

Theaterfest

Selbstverständlich eröffnet Ihr Theater im Harz auch diese Spielzeit traditionell

mit dem Theaterfest! Turnusmäßig findet dieses in Halberstadt statt, denn

die letzte Spielzeit wurde in Quedlinburg eingeläutet, wie sie selbstverständlich

nächstes Jahr wieder eben dort, in Quedlinburg, eingeläutet werden wird.

Und die darauf folgende... Sie wissen schon: Wie es sich eben für Ihr Nordharzer

Städtebundtheater gehört! Parität den Städten! Ein Theater für die Region!

Und wie es sich für eine Institution gehört: Nach jeder vergangenen Spielzeit

findet selbstverständlich ein „Kehraus!“ statt, werden die alten Geister von der

Bühne vertrieben, um die Luft zu reinigen und Lust auf Neues, auf das Kommende

der neuen Spielzeit zu machen!

Das Theaterfest am 15. September 2012 unter dem Motto GEISTERSTUNDE /

TANZ DER VAMPYRE / GRUSEL, SPUK UND HEXEREI steht auch im

Zeichen der ersten großen Musiktheater-Premiere DER VAMPYR. Lassen Sie

sich um 19 Uhr im Konzert mit Dukas’ „Der Zauberlehrling“, Francks „Der wilde

Jäger“, Mussorgskis „Die Nacht auf dem kahlen Berge“ und Ausschnitten aus

Marschners VAMPYR – abgerundet durch zwei schaurige Balladen von Goethe

und Bürger – in die faszinierende Welt dieser Oper entführen.

Verpassen Sie nicht, wenn wir auch im Anschluss an das Konzert für Sie ein Feuerwerk

der Ideen und der Unterhaltung mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften

abfeuern! Und das ist eben nicht nur die Kraft der Künstler unserer drei Sparten,

sondern eben auch die Kraft all der Mitarbeiter, die dahinter stehen. Und in

diesem Sinne: Arbeiten Sie mit am fulminanten Start in die neue Spielzeit Ihres

Theaters im Harz! Werden Sie Teil Ihres Theaters, wie wir Teil der Region sind!

Das festliche Konzert zur Eröffnung wird unterstützt von Annelies Schwink

(Braunschweig).

Premieren

Das erste Mal! Premiere ist einmalig. Wer dabei sein möchte, wenn sich der

Vorhang zu den „Brettern, die die Welt bedeuten“ zum ersten Mal hebt, kommt

zur ersten Vorstellung, wo das Lampenfieber aller Künstler am hautnahsten

mitzuerleben ist.

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47 Weiteres / Theaterpädagogik

Feiern im Theater

Frauentag, Geburtstag, Weihnachtsfeier. Es gibt genug Anlässe zum Feiern,

aber nicht immer die ausgefallene Idee. Verbinden Sie einen unterhaltsamen

Theaterabend mit geselligem Schmausen und bestellen Sie einen Tisch im

„Theatercafé“ Halberstadt unter 03941/ 623188.

Verstärkung

Einmal Superstar! Am Theater geht das ganz einfach. Für die Statisterie,

die Chorverstärkung oder das Kinder- und Jugendballett kann sich jeder bei

Bertram Beier unter 03941/ 696541 bewerben.

Kostümfundus

Schon wieder nichts Passendes zum Anziehen? Der Kostümfundus hält jeweils

dienstags und donnerstags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr gegen erschwingliche

Mietgebühren extravagante Kleidungsstücke, Hüte und Accessoires bereit.

Achtung: In der Faschingszeit gelten erweiterte Öffnungszeiten.

Renate Horatschek berät Sie gern unter: 03941/ 696551

Theaterpädagogik

Neu! Spotlight Night – The Stage is yours!

Wir zeigen´s euch! Jugendliche zeigen in der „Alten Kantine“ im Theater

Halberstadt, was in ihnen steckt. Ob selbst geschriebene Texte, eigene Lieder,

gesungene oder gespielte Lieblingsstücke oder improvisierte Szenen – alles

ist möglich. Dabei gibt es keinerlei Wettbewerb oder Bewertung, sondern die

Jugendlichen erhalten ein Podium, wo sie sich ausprobieren und mit Gleichaltrigen

in entspannter Atmosphäre ins Gespräch kommen können. Im zweimonatigen

Rhythmus kann man gespannt sein auf kreative junge Leute aus dem Harzkreis.

Der Eintritt ist frei.


Theaterpädagogik

Spielzeitüberblick

Intendant Johannes Rieger lädt Lehrer aller Schulformen ein, um gemeinsam

mit Künstlern des Hauses einen lebendigen und unterhaltsamen Überblick über

die Stücke der Spielzeit zu geben. Über Besonderheiten der Spielplangestaltung

informieren die Dramaturgen. So erhält jeder Pädagoge Anregungen für

Theaterbesuche mit seinen Schülern.

Termin: 18. September um 19:00 Uhr im Theater Quedlinburg

Theatergespräche

Theater ist ein Ort vielfältiger Kommunikation. Zu allen Inszenierungen bieten wir

Vor- und Nachgespräche an: im Theater, in der Schule oder dort, wo es Fragen

gibt. Nach Möglichkeit kommen Künstler der jeweiligen Produktion dazu.

Szenische Vor- und Nachbereitung

Gruppenübungen und Improvisationen über Themen, Figuren und Konflikte

eines Stückes ermöglichen die kreative Begegnung und Beschäftigung mit

einer Inszenierung. Das gemeinsame Spiel in der Gruppe macht Spaß, weckt

Neugierde oder vertieft Eindrücke eines Theatererlebnisses.

Theaterführungen

Von der Konzeption des Spielplans über die Entstehung von Bühnenbildern

und Kostümen bis hin zu technischen Details auf der Bühne erfahren Sie Interessantes

zum Theater. Kindergartenkinder, Schulgruppen, Betriebsausflügler

sowie Vereine nutzen gern das Angebot, einen ersten neugierigen Blick in die

Theaterwelt zu werfen.

Kosten: 1,50 Euro pro Person, Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen

Premierenklasse

Gesucht werden engagierte Schulklassen, die den Probenprozess eines ausgewählten

Stückes von der Konzeptionsprobe bis zur Premiere im Theater

verfolgen und eigene kreative Ideen im Unterricht entwickeln und sie in einer

Präsentation zeigen. Zur Auswahl stehen: „Die Leiden des jungen Werther“,

„Chrash Kids“ und „Die Physiker“.

Neu! Premierenklasse im Musiktheater für Grundschüler. „Ritter Eisenfraß“

48


Theaterpädagogik

Theater im Koffer

Eine ganze Schulklasse erfindet ein Märchen. Anschließend darf jeder König,

Prinzessin, Wache, Bote oder Drachen sein. Mit Fantasie und Spielfreude

verwandelt sich das Klassenzimmer in eine Bühne.

Kosten: 2 Euro pro Schüler

Theaterjugendclub

In Rollen schlüpfen, sich verkleiden, an andere Orte gehen und in andere

Zeiten abheben – beim Jugendclub sind deine Ideen gefragt. Aufgeführt wird

das Stück im Theater.

Du solltest Lust zum Spielen mitbringen und zuverlässig zu den wöchentlichen

Proben kommen. Auch Jungen sind herzlich eingeladen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Proben finden donnerstags von 15:30 - 17:30 Uhr im Theater Halberstadt

statt. Erster Treff: 13. September 2012

14. Regionales Schülertheatertreffen

An zwei Tagen gehört das Theater Quedlinburg den Kindern und Jugendlichen

aus dem Harzkreis. Mit ihren Stücken und Stückchen können sie sich unter

professionellen Bedingungen einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren.

Hier können sie spielen, sich kennen lernen, diskutieren und sich Anregungen

und Hinweise von den Theaterprofis holen.

Schülerpraktikum

Im Theater wirken Menschen verschiedenster Berufe zusammen, um eine

Aufführung im Schauspiel oder im Musiktheater zu ermöglichen. Einblicke in den

künstlerischen und technischen Bereich können Anstoß geben für die eigene

Berufswahl. Bitte rechtzeitig bei Theaterpädagogin Anja Grasmeier anmelden.

Die Plätze sind begrenzt.

Abenteuer Musik

Musiker kommen mit ihrem Instrument in den Musikunterricht. Sie stellen nicht

nur Klangbeispiele aus der Geschichte und Gegenwart ihres Instrumentes vor,

sondern beziehen die Schüler in das Abenteuer der Töne mit ein.

49


Theaterpädagogik 50

Theaterrezension

Redakteure von Schülerzeitungen sind eingeladen, sich Aufführungen des

Theaters bei freiem Eintritt anzuschauen und ihre Eindrücke in der Schülerzeitung

zu veröffentlichen.

Theatertage für Pädagogen

Allen interessierten Lehrerinnen, Lehrern, Sozialarbeitern und Erziehern wird in

der zweitägigen Fortbildung im Theater ein umfangreiches Programm angeboten.

Befreit vom Alltagsstress nehmen die Pädagogen an Proben im Theater teil,

erkunden ihr eigenes spielerisches Können und lernen Möglichkeiten kennen,

Kinder und Jugendliche zum Theaterspielen zu motivieren.

Termin: 7. und 8. Februar 2013, Kosten: 20 Euro

Generalprobenbesuch für Pädagogen

Bereits vor der Premiere können Sie sich über die Besonderheiten der Inszenierung

informieren und zielgerichtet die entsprechenden Schüler ansprechen.

Bitte melden Sie sich mindestens zwei Wochen vorher an. Die aktuellen Termine

entnehmen Sie bitte den Lehrerbriefen „Theater jetzt“

Lehrerbrief „Theater jetzt“

Alle Informationen rund um die aktuellen Inszenierungen und theaterpädago-

gischen Angebote erhalten Lehrer über die Schule oder ihre private

E-Mail-Adresse. Einfach melden und in den Verteiler aufnehmen lassen.

Beratung

Wenn schulische Projektwochen mit dem Schwerpunkt „Theater“ geplant

werden oder bei der Arbeit mit Theatergruppen Fragen auftauchen,

helfen wir gerne.

Kontakt

Theaterpädagogin Anja Grasmeier,

a.grasmeier@nordharzer-staedtebundtheater.de,

Telefon: 03941 / 6965 - 43


Vorstellung läuft! Der Opernchor in Aktion


Kooperationspartner

und Förderer

Deutsche Orchesterstiftung

Domkantorei Halberstadt

Feininger-Galerie Quedlinburg

Fischer PR & Marketing

Förderverein des Salzlandtheaters

Staßfurt

Gleimhaus Halberstadt

Grundschule Anne Frank Halberstadt

GutsMuths-Gymnasium Quedlinburg

HalberStadtwerke

Harzer Bergtheater Thale

Harzsparkasse

Hochschule Harz

Impuls-Festival für Neue Musik

Sachsen-Anhalt

John-Cage-Orgelstiftung Halberstadt

Käthe-Kollwitz-Gymnasium Halberstadt

Kreismusikschule Harz

Landesmusikrat Sachsen-Anhalt

Lotto Stiftung Sachsen-Anhalt

Marktgrundschule Quedlinburg

Moses Mendelssohn Akademie

Halberstadt

Primed Halberstadt Medizintechnik

GmbH

Salzlandkreis

Sekundarschule Ernst Bansi

Quedlinburg

Sekundarschule Walter Gemm

Halberstadt

Stadtwerke Quedlinburg

Theater der Altmark Stendal

Tourismusinformation Halberstadt

Volkshochschule Harz

Wasserschloss Westerburg

Wipertihof Quedlinburg


THEATER:

SELBSTVERSTÄNDLICH!

Theaterfördervereine Halberstadt und

Quedlinburg – Werden auch Sie Mitglied!

Theaterförderverein Halberstadt e.V.

Vorsitzender: Klaus Rupprich, Tel: 03941/613910,

rupprich-theaterfoerderverein-hbs@web.de

Musik- und Theaterverein Quedlinburg e.V.

Vorsitzender: Ernst-Ulrich Jürgens, Tel: 03946/2698,

vorsitzender@theaterfoerderverein-qlb.de

Wenn Sie dazu beitragen wollen, dass unser Theater

weiterhin besteht und das kulturelle Leben in

der Harz-Region prägt: wenn Sie mit Künstlern,

Regisseuren und Dramaturgen ins Gespräch

kommen und etwas über die Arbeit auf und

hinter der Bühne erfahren möchten, dann

ist eine Mitgliedschaft in einem der beiden

Fördervereine das Richtige für Sie. Neben

regelmäßigen Stammtischen kümmern

wir uns um Sponsoren und vergeben

einmal im Jahr den Theaterpreis

für herausragende künstlerische

Leistungen.


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60

Probeneinrichtung – Orchestergraben Quedlinburg

Theaterpädagogik

Bildtitel


Konzentration am Inspizientenpult


Mitarbeiter 62

Mitarbeiter

INTENDANZ

MD Johannes Rieger, Intendant

Musikdirektor

Heidemarie Misgaiski,

Sekretärin des Intendanten

VERWALTUNGSDIREKTION

Gisela Wowereit, Verwaltungsdirektorin

Ute Ernst, Sekretärin der Verwaltungsdirektorin

DRAMATURGIE/

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Susanne Range, Chefdramaturgin

Sebastian Fust, Schauspieldramaturg

/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anja Grasmeier, Theaterpädagogin

Ines Heyer, Dramaturgiesekretärin /

Archiv und Bibliothek

Gabi Altevers, Grafikerin

VERKAUF/GASTSPIELE/

AUSSENWERBUNG

Yvonne Frölich, Leiterin

Iris Heubach, Mitarbeiterin

KÜNSTLERISCHES BETRIEBS-

BÜRO

Volker Reichenbecher, Chefdisponent

/ Leiter des Künstlerischen

Betriebsbüros

Bertram Beier, Mitarbeiter /

Statisterie leiter

DIRIGENTEN

MD Johannes Rieger, Chefdirigent /

Leiter des Musiktheaters

Michael Korth, 1. Kapellmeister

und stellv. Leiter des Musiktheaters

N.N., Studienleiter mit Dirigierverpflichtung

Jan Rozehnal, Chordirektor mit

Dirigierverpflichtung

REGISSEURE

Aurelina Bücher / Wolfgang Dosch

/ Sebastian Fust / Michael Höppner

/ Hinrich Horstkotte / Philip Jenkins

/ Robert Klatt / Birgit Kronshage /

Andrea Moczko / Werner Pichler /

Christian Poewe / Holger Potocki /

Carina Riedl / Klaus Seiffert / Sebastian

Stolz / Rosmarie Vogtenhuber

BALLETTMEISTER/CHOREOGRAF

/REGISSEUR

Jaroslaw Jurasz

BÜHNEN- UND

KOSTÜMBILDNER

Wiebke Horn, Ausstattungsleiterin

Susanne Bachmann / Bianca

Fladerer / Hinrich Horstkotte /

Andrea Kaempf / Petra Korink /

Barbara Krott / Kordula Kirchmair-

Stövesand / Bernhard Niechotz /

Johanna Preissler / Alrune Sera

SÄNGERINNEN

Edith Jeschke / Regina Pätzer /

Annabelle Pichler-Nijhof / Bettina

Pierags / Gerlind Schröder /

Nina Schubert / Marlies Sturm


63

SÄNGER

Xiaotong Han / Matthias Junghans /

Juha Koskela / Gijs Roelof Nijkamp

/ Klaus-Uwe Rein / Tobias Amadeus

Schöner / Ingo Wasikowski /

Norbert Zilz

sowie als Gast:

Byoung Nam Hwang / Raymond

Sepe

SCHAUSPIELERINNEN

Illi Oehlmann / Julia Siebenschuh /

Teresa Zschernig

SCHAUSPIELER

Arnold Hofheinz, Koordinator

Schauspiel / Gregor Faubel / Till

Petri / Gerold Richard Ströher

sowie als Gast:

Benedikt Florian Schörnig

TÄNZERINNEN

Masami Fukushima / Yurija Nakahata

/ Anna Vila / Marine Fernadez

TÄNZER

N.N., Assistent des Ballettmeisters

Jaume Bonnin / Stephan Müller /

Keigo Nozaki / Petr Zaionchovskiy

CHORSÄNGERINNEN

Karin Effenberger / Annegret

Fischer / Steffi Gehrke / Christine

Köppe / Ursula Meinke / Thea Rein

/ Sabine Scheffler / Anke Walter /

Amrei Wasikowski

Mitarbeiter

CHORSÄNGER

Dobrin Alexandrov / Volker Jaremko

/ Thomas Kiunke / Norbert Krug /

Helmut Müller / Nikolaytscho

Nikolov / Wolfgang Scholtissek /

Ki Soo Yoo

ORCHESTERMUSIKER

1. VIOLINE

Alexander Betz, 1. Konzertmeister /

Anisoara Junkel / Ulrike Huke /

Margareta Fränz / Viorica-Elena

Carpiuc / Adrian Stefanescu

2. VIOLINE

Dimo Balev / Jenni Koskela /

Katja Budinowa / Emilia Ilieva

VIOLA

Violetta Jantschewa / Gabriela Nisa

VIOLONCELLO

Jens Herrmann / Wesselka Ivanov /

Florinel Maxim

KONTRABASS

Fabio Caggese / Vayolet Peneva

FLÖTE

Sebastian Kranz / Dieter Löhnert /

Franz Stauche

OBOE

Aurelia Orban / Lubomir Budinov

KLARINETTE

Rolf Stabroth / Ralf Hufeland /

Gheorghe Ionescu


Mitarbeiter 64

FAGOTT

Petra Stegmann / Gyözö Czondi

HORN

Nikolaus Becker / Dagmar Bücking /

Octavian Costache

TROMPETE

Bernd Scheide / Matthias Kuhnert

POSAUNE

Edgar Meinke / Ilian Iliev /

Patrick Maul

TUBA

Bruno Uetz

PAUKE/SCHLAGZEUG

Markus Schmitzer / George Pane

REPETITOREN

Violetta Kollar, Solorepetitorin mit

Dirigierverpflichtung

Nina Schneppmüller, Solo- und

Ballettrepetitorin

REGIEASSISTENTEN

N. N. / Silke Nuss

Bertram Beier

INSPIZIENTEN

Edith Jeschke / Matthias Junghans /

N. N.

SOUFFLEUSEN

Gabriele Burger / Edith Jeschke /

Marlies Sturm

ORCHESTERMANAGER

Bruno Uetz

ORCHESTERWART

Detlef Ebert

AUSSTATTUNG

Wiebke Horn, Ausstattungsleiterin

KOSTÜMABTEILUNG

Kerstin Nagat, Leiterin des Kostümwesens

/ Damengewandmeisterin

Silvia Mundt, Herrengewandmeisterin

SCHNEIDERINNEN

Sabine Harms / Ramona Höhne|

Annerose Kauert / Gabriele Küster /

Margitta Schiergott / Ulrike Ermlich /

Ricarda Thews / Yvonne Schöner

KOSTÜMFUNDUS

Renate Horatschek

ANKLEIDERINNEN

Tatiana Heise, Leiterin der Ankleider /

Karola Besser / Karla Brehmer /

Helga Gereke / Monika Jacobi

MASKE

Heike Kieselbach, Leiterin der

Maske / Carolin Hein / Gaby Hacker /

Anne-Karin Teupel / Dagmar

Spriestersbach / N. N.

TECHNIK

Holger Kleinbauer, Technischer

Leiter


65

BÜHNENTECHNIK

Rolf Zobel, Leiter der Bühnentechnik /

Marko Lohmann, Bühnenmeister /

Frank Walter, Bühnenmeister /

Eberhard Ahrendt / Mike Bannier /

Jens Bombosch / Gerlinde Glendenberg

/ Hans-Joachim Jacobi /

Norbert Jakubik / Rumen Karadimow

/ Helmut Neudeck / Bernd

Sasse / Frank Schlechta / Uwe-

Werner Sydow / Thorsten Windel /

Kent-Erich Weisheit, Auszubildender

BELEUCHTUNGSTECHNIK

Wolfgang Richter, Leiter der

Beleuchtungstechnik / Holger

Hofmann, Beleuchtungsmeister /

Ralph Ballhorn / Helmut Sommer /

Martin Wöde

TONTECHNIK

Kay Lautenbach, Leiter der Tontechnik

/ Stefan Ulrich

WERKSTATT

Klaus Köhler, Werkstattleiter /

Günter Dähne, Malsaalvorstand /

Lutz Etebier, Theatermaler / Michael

Fehlberg, Dekorateur / Mario Fricke,

Tischler / Marco Rockmann, Tischler /

Aribert Kummer, Tischler/Schlosser

REQUISITENFUNDUS

Sandra Scholtissek

WERTERHALTUNG /

INVESTITION

Margrit Pflaum

HAUSINSPEKTION

Thomas Schüller

HAUPTKASSE

Irene Vollenweider

Mitarbeiter

PERSONAL- UND LOHNBÜRO

Christine Greil / Claudia Knauf

BUCHHALTUNG

Petra Götze

BESUCHERDIENST /

THEATERKASSE

Sieglinde Dollase / Jutta Gelinski /

Doris Marscheider

VORSITZENDE

DES PERSONALRATES

Ursula Meinke

EHRENMITGLIEDER

DES THEATERS

Gero Hammer / Werner Hartmann /

Anneliese Koch † / Ernst Kuhndt /

KS Marie-Luise Lorenz / Ruth Meyer /

Peter Petzold / Hans Stetter /

Günter Trausch


Bildtitel Spot on! Einleuchten in der linken Scheinwerfer-Loge Halberstadt


Spielplan im Überblick

September 2012

Samstag 15. 19:00 Theaterfest HBS

Sonntag 16. 15:00 Ritter Eisenfraß / Premiere hbs

Freitag 21. 19:30 Clockwork Orange / Premiere qlb

Samstag 22. 19:30 Carmen / Premiere HBS

Mittwoch 26. 15:00 My fair Lady / Wiederaufnahme HBS

Mittwoch 26. 19:30 Spotlight Night AK

Donnerstag 27. 15:00 My fair Lady (Restkarten) HBS

Samstag 29. 19:30 Carmen QLB

Samstag 29. 19:30 Clockwork Orange hbs

Sonntag 30. 15:00 Ritter Eisenfraß qlb

Oktober 2012

Legende HBS = Großes Haus Halberstadt

QLB = Großes Haus Quedlinburg

hbs = Kammerbühne Halberstadt

qlb = Neue Bühne Quedlinburg

AK = Alte Kantine Halberstadt

Café qlb = Theatercafé Quedlinburg

Mittwoch 03. 15:00 My fair Lady (Restkarten) QLB

Freitag 05. 19:30 Clockwork Orange qlb

Freitag 05. 19:30 1. Sinfoniekonzert HBS

Samstag 06. 19:30 1. Sinfoniekonzert QLB

Sonntag 07. 15:00 Ritter Eisenfraß hbs

Freitag 12. 19:30 Der Gott des Gemetzels / Premiere hbs

Samstag 13. 19:30 Werther / Premiere QLB

Samstag 13. 19:30 My fair Lady HBS


Spielplan im Überblick Oktober / November

Sonntag 14. 15:00 Traumschiff Operette / Premiere HBS

Montag 15. 10:00 Ritter Eisenfraß qlb

Freitag 19. 19:30 Clockwork Orange hbs

Freitag 19. 19:30 Der Gott des Gemetzels qlb

Samstag 20. 19:30 Werther HBS

Sonntag 21. 15:00 Traumschiff Operette QLB

Mittwoch 24. 10:00 Werther QLB

Donnerstag 25. 10:00 Ritter Eisenfraß hbs

Donnerstag 25. 19:30 Text: AK

Freitag 26. 19:30 Der Vampyr / Premiere HBS

Samstag 27. 19:30 Werther QLB

Sonntag 28. 15:00 Der Kontrabass / Premiere hbs

November 2012

Freitag 02. 19:30 Der Kontrabass qlb

Samstag 03. 19:30 Werther HBS

Samstag 03. 19:30 Clockwork Orange qlb

Sonntag 04. 15:00 Der Vampyr QLB

Sonntag 04. 18:00 Der Gott des Gemetzels hbs

Montag 05. 10:00 Werther HBS

Dienstag 06. 10:00 Ritter Eisenfraß hbs

Mittwoch 07. 15:00 Traumschiff Operette QLB

Donnerstag 08. 19:30 Carmen HBS

Freitag 09. 19:30 My fair Lady QLB

Samstag 10. 19:30 Clockwork Orange hbs

Sonntag 11. 18:00 Der Gott des Gemetzels qlb

Mittwoch 14. 19:30 Spotlight Night AK

68


69 Spielplan im Überblick November

Donnerstag 15. 19:30 Liederabend hbs

Freitag 16. 19:30 2. Sinfoniekonzert HBS

Samstag 17. 15:00 Das Dschungelbuch / Premiere QLB

Samstag 17. 15:00 Eine Weihnachtsgeschichte / Premiere HBS

Samstag 17. 19:30 2. Sinfoniekonzert (Theaterpreisverleihung) QLB

Sonntag 18. 15:00 Der Vampyr HBS

Sonntag 18. 18:00 Werther QLB

Dienstag 20. 09:00 Das Dschungelbuch HBS

Dienstag 20. 10:00 Eine Weihnachtsgeschichte QLB

Dienstag 20. 11:00 Das Dschungelbuch HBS

Mittwoch 21. 09:00 Das Dschungelbuch HBS

Mittwoch 21. 10:00 Ritter Eisenfraß qlb

Mittwoch 21. 19:30 Impuls-Konzert HBS

Donnerstag 22. 15:00 Traumschiff Operette HBS

Donnerstag 22. 19:30 Der Gott des Gemetzels hbs

Donnerstag 22. 19:30 Text: Café qlb

Freitag 23. 19:30 Der Kontrabass qlb

Samstag 24. 15:00 Carmen HBS

Sonntag 25. 18:00 Der Vampyr QLB

Dienstag 27. 09:00 Das Dschungelbuch QLB

Dienstag 27. 10:00 Eine Weihnachtsgeschichte HBS

Dienstag 27. 11:00 Das Dschungelbuch QLB

Mittwoch 28. 09:00 Das Dschungelbuch QLB

Mittwoch 28. 11:00 Das Dschungelbuch QLB

Freitag 30. 19:30 Der Kontrabass hbs

Freitag 30. 19:30 My fair Lady QLB


Spielplan im Überblick Dezember

Dezember 2012

Samstag 01. 15:00 Hänsel und Gretel / Wiederaufnahme HBS

Samstag 01. 19:30 Clockwork Orange qlb

Sonntag 02. 15:00 Eine Weihnachtsgeschichte HBS

Sonntag 02. 15:00 Carmen QLB

Montag 03. 09:00 Das Dschungelbuch QLB

Montag 03. 11:00 Das Dschungelbuch QLB

Dienstag 04. 09:00 Das Dschungelbuch QLB

Dienstag 04. 10:00 Eine Weihnachtsgeschichte HBS

Dienstag 04. 11:00 Das Dschungelbuch QLB

Mittwoch 05. 09:00 Das Dschungelbuch QLB

Mittwoch 05. 11:00 Das Dschungelbuch QLB

Donnerstag 06. 09:00 Das Dschungelbuch HBS

Donnerstag 06. 10:00 Eine Weihnachtsgeschichte QLB

Donnerstag 06. 11:00 Das Dschungelbuch HBS

Freitag 07. 09:00 Das Dschungelbuch HBS

Freitag 07. 11:00 Das Dschungelbuch HBS

Freitag 07. 19:30 Weihnachtskonzert / Premiere QLB

Samstag 08. 19:30 Hänsel und Gretel QLB

Sonntag 09. 15:00 Das Dschungelbuch QLB

Montag 10. 09:00 Das Dschungelbuch QLB

Montag 10. 11:00 Das Dschungelbuch QLB

Dienstag 11. 09:00 Das Dschungelbuch HBS

Dienstag 11. 10:00 Eine Weihnachtsgeschichte QLB

Dienstag 11. 11:00 Das Dschungelbuch HBS

Mittwoch 12. 09:00 Das Dschungelbuch HBS

Mittwoch 12. 11:00 Das Dschungelbuch HBS

70


71 Spielplan im Überblick Dezember / Januar

Donnerstag 13. 10:00 Eine Weihnachtsgeschichte HBS

Donnerstag 13. 19:30 Weihnachtskonzert HBS

Freitag 14. 19:30 Der Gott des Gemetzels qlb

Freitag 14. 19:30 Vampyr HBS

Samstag 15. 15:00 Hänsel und Gretel HBS

Samstag 15. 19:30 Werther QLB

Sonntag 16. 15:00 Ritter Eisenfraß qlb

Sonntag 16. 15:00 Das Dschungelbuch HBS

Montag 17. 09:00 Das Dschungelbuch HBS

Dienstag 18. 09:00 Das Dschungelbuch HBS

Dienstag 18. 19:30 Text: qlb

Samstag 22. 19:30 Gasparone / Premiere QLB

Sonntag 23. 15:00 Das Dschungelbuch QLB

Dienstag 25. 18:00 Hänsel und Gretel HBS

Dienstag 25. 18:00 Eine Weihnachtsgeschichte QLB

Mittwoch 26. 18:00 Eine Weihnachtsgeschichte HBS

Mittwoch 26. 18:00 Hänsel und Gretel QLB

Freitag 28. 19:30 Carmen HBS

Sonntag 30. 15:00 My fair Lady HBS

Montag 31. 15:00 Charleys Tante / Premiere QLB

Montag 31. 15:00 Gasparone HBS

Montag 31. 19:00 Charleys Tante QLB

Montag 31. 19:00 Gasparone HBS

Januar 2013

Mittwoch 02. 15:00 Neujahrskonzert HBS

Mittwoch 02. 19:30 Neujahrskonzert HBS


Spielplan im Überblick Januar / Februar

Donnerstag 03. 15:00 Neujahrskonzert QLB

Donnerstag 03. 19:30 Neujahrskonzert QLB

Samstag 19. 19:30 Der Kontrabass hbs

Sonntag 20. 15:00 Ritter Eisenfraß qlb

Sonntag 20. 15:00 Charleys Tante HBS

Dienstag 22. 10:00 Werther HBS

Donnerstag 24. 19:30 Clockwork Orange hbs

Freitag 25. 19:30 Crash-Kids / Premiere qlb

Freitag 25. 19:30 3. Sinfoniekonzert HBS

Samstag 26. 15:00 Ritter Eisenfraß hbs

Samstag 26. 19:30 3. Sinfoniekonzert QLB

Sonntag 27. 15:00 Carmen HBS

Sonntag 27. 18:00 Der Kontrabass qlb

Dienstag 29. 10:00 Werther QLB

Mittwoch 30. 19:30 Spotlight Night AK

Donnerstag 31. 10:00 Ritter Eisenfraß qlb

Donnerstag 31. 19:30 Crash-Kids hbs

Februar 2013

Freitag 01. 19:30 Der Gott des Gemetzels qlb

Freitag 01. 19:30 Der Vampyr HBS

Samstag 02. 15:00 Traumschiff Operette HBS

Samstag 02. 19:30 Charleys Tante QLB

Mittwoch 06. 19:30 Liederabend hbs

Donnerstag 07. 19:30 Text: AK

Freitag 08. 19:30 Clockwork Orange qlb

Freitag 08. 19:30 Carmen HBS

72


73 Spielplan im Überblick Februar / März

Samstag 09. 19:30 Werther QLB

Sonntag 10. 15:00 Charleys Tante HBS

Sonntag 10. 15:00 Traumschiff Operette QLB

Freitag 15. 19:30 Crash-Kids qlb

Freitag 15. 19:30 Amadeus / Premiere HBS

Samstag 16. 19:30 Der Vampyr QLB

Samstag 16. 19:30 Der Gott des Gemetzels hbs

Sonntag 17. 15:00 Charleys Tante QLB

Sonntag 17. 15:00 Gasparone HBS

Dienstag 19. 10:00 Crash-Kids qlb

Donnerstag 21. 10:00 Ritter Eisenfraß hbs

Freitag 22. 19:30 Amadeus QLB

Freitag 22. 19:30 4. Sinfoniekonzert HBS

Samstag 23. 19:30 4. Sinfoniekonzert QLB

Samstag 23. 19:30 Werther HBS

Sonntag 24. 15:00 Gasparone QLB

Sonntag 24. 15:00 Clockwork Orange hbs

Mittwoch 27. 10:00 Crash-Kids hbs

März 2013

Freitag 01. 19:30 Der Gott des Gemetzels qlb

Samstag 02. 19:30 Charleys Tante HBS

Sonntag 03. 11:00 Tag der offenen Tür QLB

Sonntag 03. 18:00 Crash-Kids qlb

Mittwoch 06. 19:30 Text: AK

Freitag 08. 19:30 Der Gott des Gemetzels hbs

Samstag 09. 18:00 Der Rosenkavalier / Premiere HBS


Spielplan im Überblick März / April

Samstag 09. 19:30 Charleys Tante QLB

Sonntag 10. 15:00 Amadeus HBS

Dienstag 12. 15:00 Gasparone HBS

Mittwoch 13. 15:00 Gasparone HBS

Donnerstag 14. 19:30 Clockwork Orange qlb

Freitag 15. 19:30 Der Vampyr HBS

Freitag 15. 19:30 Die Physiker / Premiere QLB

Samstag 16. 19:30 Traumschiff Operette HBS

Sonntag 17. 15:00 Der Rosenkavalier QLB

Dienstag 19. 10:00 Schülerkonzert HBS

Dienstag 19. 11:30 Schülerkonzert HBS

Mittwoch 20. 19:30 Spotlight Night AK

Donnerstag 21. 10:00 Schülerkonzert QLB

Donnerstag 21. 11:30 Schülerkonzert QLB

Donnerstag 21. 19:30 Text: Café qlb

Donnerstag 21. 19:30 Crash-Kids hbs

Freitag 22. 19:30 Amadeus QLB

Freitag 22. 19:30 Der Rosenkavalier HBS

Samstag 23. 19:30 Die Physiker QLB

Freitag 29. 19:30 5. Sinfoniekonzert HBS

Samstag 30. 19:30 Clockwork Orange hbs

Samstag 30. 19:30 5. Sinfoniekonzert QLB

Sonntag 31. 18:00 Der Rosenkavalier HBS

Sonntag 31. 18:00 Werther QLB

April 2013

Mittwoch 03. 15:00 Gasparone QLB

74


75 Spielplan im Überblick April / Mai

Donnerstag 04. 10:00 Crash-Kids hbs

Freitag 05. 19:30 Charleys Tante QLB

Freitag 05. 19:30 Der Vampyr HBS

Samstag 06. 19:30 Amadeus HBS

Dienstag 09. 10:00 Crash-Kids qlb

Mittwoch 10. 10:00 Die Physiker HBS

Freitag 12. 19:30 Amadeus QLB

Freitag 12. 19:30 Die Physiker HBS

Sonntag 14. 15:00 Gasparone HBS

Dienstag 16. 10:00 Crash-Kids hbs

Mittwoch 17. 10:00 Die Physiker QLB

Donnerstag 18. 19:30 Text: AK

Freitag 19. 19:30 Charleys Tante HBS

Samstag 20. 19:30 Die Physiker QLB

Sonntag 21. 15:00 Amadeus HBS

Donnerstag 25. 19:30 Crash-Kids hbs

Freitag 26. 19:30 Amadeus QLB

Freitag 26. 19:30 6. Sinfoniekonzert HBS

Samstag 27. 19:30 6. Sinfoniekonzert QLB

Samstag 27. 19:30 Die Physiker HBS

Sonntag 28. 15:00 Der Rosenkavalier QLB

Mai 2013

Mittwoch 01. 18:00 Der Rosenkavalier HBS

Donnerstag 02. 10:00 Crash-Kids qlb

Freitag 03. 19:30 Die Physiker QLB

Samstag 04. 19:30 Amadeus HBS


Spielplan im Überblick Mai / Juni

Mittwoch 08. 19:30 Text: qlb

Donnerstag 09. 19:30 Vivat Verdi / Premiere HBS

Freitag 10. 19:30 Die Physiker HBS

Samstag 11. 19:30 Amadeus QLB

Sonntag 12. 15:00 Gasparone HBS

Freitag 17. 10:30 24. Orchesterwerkstatt HBS

Freitag 17. 19:30 Vivat Verdi QLB

Samstag 18. 19:30 Die Physiker QLB

Sonntag 19. 18:00 Der Rosenkavalier HBS

Juni 2013

Mittwoch 5. 19:30 Spotlight Night AK

Freitag 7. 19:30 Maria Magdalena / Domfestspiele 2013 HBS

Sonntag 9. 18:00 Orchesterkonzert / Domfestspiele 2013 HBS

Service und Angebote

NEU! THEATER ZAHLT SICH IMMER AUS …

… und wir bedanken uns für Ihre Treue mit unserer neuen 10er Karte. Sie zahlen

für 10 Vorstellungen Ihrer Wahl – und die elfte genießen sie kostenlos!

Die 10er Karte erhalten Sie an unseren Theaterkassen. Sie ist selbstverständlich

personenbezogen und nicht übertragbar. Und sie kann mehrfach erworben

werden, es gibt keine Limitierung!

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Service & Angebote

BÜHNENCARD

Die BühnenCard gilt für eine Spielzeit und ist zum Preis von 24 € bzw. ermäßigt

12 € (Kinder, Schüler, Auszubildende und Rentner) erhältlich. Mit der Bühnen-

Card erhalten Sie beim Kauf von Eintrittskarten Ermäßigungen von bis zu 40 %

am Nordharzer Städtebundtheater und für die Waldbühne Altenbrak.

BÜHNENCARD PREISGÜNSTIGER

Die BühnenCard kostet nur 12 € oder ermäßigt 6 €€, wenn Sie ein Paket mit 6

Vorstellungen gleich dazu kaufen. Über die festgelegten Vorstellungen hinaus gilt

die BühnenCard wie eine einfache BühnenCard weiter. Das heißt, Sie können

Vorstellungen flexibel am Nordharzer Städtebundtheater und in der Waldbühne

Altenbrak zu einer Ermäßigung bis zu 40 % besuchen. Damit können Sie sich

Ihr Theaterjahr schon jetzt zusammenstellen und auf den besten Plätzen noch mehr

sparen. Viele Zuschauer, die oft ins Theater gehen, haben diesen attraktiven

Preisknüller schon für sich entdeckt!

Sie können unter folgenden PAKETEN wählen:

-------------------------------------------------------------------------------------------------

OPER, OPERETTE & CO

CARMEN / DER VAMPYR / DER ROSENKAVALIER / GASPARONE

und zwei frei wählbare Vorstellungen aus dem gesamten Spielplan

(außer Sonderveranstaltungen)

-------------------------------------------------------------------------------------------------

SCHAUSPIEL & CO

WERTHER / DER GOTT DES GEMETZELS / CHARLEYS TANTE / DIE

PHYSIKER und zwei frei wählbare Vorstellungen aus dem gesamten Spielplan

(außer Sonderveranstaltungen)

-------------------------------------------------------------------------------------------------

TANZ & CO

CLOCKWORK ORANGE / EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE /

AMADEUS / ... und zwei frei wählbare Vorstellungen aus dem gesamten

Spielplan (außer Sonderveranstaltungen)

-------------------------------------------------------------------------------------------------

KONZERT KOMPLETT

1. BIS 6. SINFONIEKONZERT

-------------------------------------------------------------------------------------------------


Sevice und Angebote 78

SCHÜLERTICKET / STUDENTENTICKET

Theater – aber cool! Schüler und Studenten zahlen beim einmaligen Kauf von

vier Karten im Paket nur 20 €. Dabei brauchen sie sich nicht auf bestimmte

Stücke oder Vorstellungen festzulegen, sondern können spontan entscheiden,

wann sie die Karten innerhalb einer Spielzeit einzeln eintauschen.

Schüler- oder Studentenausweis immer dabei? Dann: einfach SCHÜLER- oder

STUDENTENTICKET sichern, Stücke später aussuchen.

Auch für Premiere gültig! Freie Platzwahl!

Preise

ERMÄSSIGUNGEN

Einzelermäßigungen erhalten Kinder sowie Schüler, Auszubildende, Studenten

und Arbeitslose bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises für alle Veranstaltungen

und für Konzerte nur im Freiverkauf an der Abendkasse. Für Gruppen ab

20 Personen sowie Kinder- oder Schülergruppen ab 10 Personen gibt es schon

im Vorverkauf für Vorstellungen aller Genres einen attraktiven Preisnachlass

von.... Sonderveranstaltungen und Gastspiele sind von diesen Ermäßigungen

ausgeschlossen.

RESERVIERUNG

Die Rücknahme bezahlter oder übersandter Karten ist grundsätzlich nicht

möglich. Wir bitten, reservierte Karten innerhalb von 14 Tagen zu bezahlen.

Nicht bezahlte Karten werden wieder für den Verkauf freigegeben. Kurzfristig

reservierte Karten werden bis 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse

zur Abholung bereitgehalten.

THEATERGUTSCHEINE

Einen Anlass gibt es immer: Verschenken Sie Theatergutscheine! Im Wert von

15 € sind sie in den Vorverkaufskassen in Halberstadt und Quedlinburg erhältlich,

die dort wie auch an den Abendkassen eingelöst werden können.


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Service & Angebote

Großes Haus HBS Kammerbühne HBS

Großes Haus QLB Neue Bühne QLB

Preisgruppe I Preisgr. II

Musiktheater 22 € 19 € 15 €

mit BühnenCard 14 € 12 € 10 €

bei Einzelermäßigung 16 € 14 € 12 €

Schauspiel 20 € 18 € 15 €

mit BühnenCard 13 € 11 € 10 €

bei Einzelermäßigung 15 € 13 € 12 €

Konzert 20 € 20 €

mit BühnenCard 1313

bei Einzelermäßigung 15 € 15 €

Silvestervorstellungen 30 € 30 € 18 €

mit BühnenCard 22 € 22 € 14 €

Neujahrskonzerte, Theaterfest 27 € 27 €

mit BühnenCard 19 € 19 €

Gruppenpreise Erwachsene 16 € 14 € 11 €

Kindervorstellungen 8 € 8 € 8 €

mit BühnenCard 5 € 5 € 5 €


Preisgruppe 1

Preisgruppe 2

Feuerwehrsitz F

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Reihe links

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1 2

Reihe links Balkon

Sitzplan Großes Haus Halberstadt

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Sitzplan Großes Haus Quedlinburg

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Reihe rechts

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Reihe rechts Balkon

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„UNVERZICHTBAR?“

DAS HEITERE SUBVENTIONSKÜRZUNGSSPIEL

Service & Angebote

MIT NIVEAU! von Ralph Wollner, Lukas Fust und Sebastian Fust

„... ORIGINELLER WAR DAS AUFBEGEHREN

DER BETROFFENEN SELTEN.“ Die Deutsche Bühne 3/12

Nutzen Sie die Gelegenheit und

schlüpfen Sie für das erste Haushaltssubventionskürzungsbrettspiel

Deutschlands in die Rolle des Intendanten

des Nordharzer Städtebundtheaters.

Versuchen Sie Ihr Glück

und würfeln Sie um den Erhalt des

Hauses mit allen seinen drei Sparten:

Musiktheater, Ballett und Schauspiel!

Versuchen Sie, 179 Arbeitsplätze in

der Region zu erhalten!

Das Brettspiel ist für 1 – 4 Intendanten-

Spieler geeignet und lässt Sie auf

unterhaltsame und humorvolle Weise

am eigenen Spielfigurenleib erfahren,

gegen welche Widerstände Ihr

Nordharzer Städtebundtheater unter

den desaströsen Sparplänen und

Zukunftsperspektiven in der Realität

zu kämpfen hat!

Wo kann ich es erwerben?

Sie können das Spiel über unsere

Theaterkasse erwerben.

Wieviel kostet das Spiel?

15,- Euro an der Theaterkasse,

oder 19,90 Euro inklusive Versand.

Unser besonderer Dank gilt den DIAKONIE

WERKSTÄTTEN HALBERSTADT gGmbH /

Anerkannte Werkstatt für behinderte

Menschen für die Herstellung der Spielfiguren

und Spielverpackung.


Kontakt

Kontakt

INTENDANZ/

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Spiegelstraße 20a

38820 Halberstadt

Telefon 03941/6965-0

Telefax 03941/442652

VERWALTUNG

Marschlinger Hof 17/18

06484 Quedlinburg

Telefon 03946/9622-0

Telefax 03941/9622-20

THEATERKASSE HALBERSTADT

Spiegelstraße 20a

38820 Halberstadt

Telefon 03941/6965-65

Telefax 03941/442652

THEATERKASSE QUEDLINBURG

Marschlinger Hof 17/18

06484 Quedlinburg

Telefon 03946/9622-22

Telefax 03941/9622-20

K ASSENÖFFNUNGSZEITEN

Mo – Fr 10 – 17 Uhr

Sa 10 – 12 Uhr

www.harztheater.de

info@nordharzer-staedtebundtheater.de

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THEATERCAFé HALBERSTADT

Inhaber Bernd Wagner

Straße der Opfer des Faschismus 38

38820 Halberstadt

Telefon 03941/623188

SO FINDEN SIE UNS

- Eingang Großes Haus HBS über

Straße der Opfer des Faschismus

- Eingang Kammerbühne HBS über

Spiegelstraße 20a

PARKMÖGLICHKEITEN

- in HBS in der Theaterpassage

am Edeka-Markt

- in QLB auf gebührenpflichtigem

Parkplatz gegenüber Theater

Impressum

HERAUSGEBER:

Nordharzer Städtebundtheater

Intendant MD Johannes Rieger

Redaktion: Dramaturgie

Grafik: Gabi Altevers, Berlin

Fotos: Jürgen Meusel

Redaktionsschluss: 16. Mai 2012

Druck: Koch-Druck Halberstadt

Auflage: 20 000 Exemplare


WOHNKULTUR

Halberstädter Wohnungsgesellschaft mbH - Unter den Weiden 11/12 - Telefon: 03941 6650 - Internet: www.hawoge.de


HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER ÄLTESTEN UND BESTERHALTENEN

WASSERBURG DEUTSCHLANDS!

KULTURSOMMER mit SCHAUSPIEL, OPER, MÄRCHEN UND KONZERT!

Das Romanik-Hotel Wasserschloss Westerburg liegt ruhig in einem herrlichen, zum Teil naturbelassenen,

5 Hektar großen Park, nordöstlich im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt.

Als imposantes Bauwerk an der „Straße der Romanik“ ist die Westerburg immer eine Reise wert.

Heute verwöhnen wir unsere Gäste...

... in 58 stilvoll ausgestatteten Zimmern und Suiten z.B. Turtel-Tauben-Turmzimmer, Markgrafenzimmer

„Albrecht Friedrich“, Fürstensuiten, Hochzeitszimmer, Herrenzimmer, Schwalbennest, Pfarrerzimmer,

Stilzimmer mit West-Balkon

... im neuen Innen-Spa mit 18 x 5 x 1,35 m Becken, 28-30°C Wassertemperatur und 30-32°C Lu�temperatur,

Whirlpool, Vario-Licht, Gegenstrom-, Massage- und Sprudeldüsen, Schwalldusche, Aroma- und Dampfduschen,

Relaxgalerie, Bar / Vitalbar mit Kamin.

... im Sauna-Spa mit 6 x 4 x 1,35 m Becken, Schwalldusche und Gegenströmung, Unterwasserlicht, Dampf- und

Aromagrotte, zwei Innen- und Außensauna, Kneipp-Tretbecken, Wärmebank, Sauna- und Sonnengarten

mit Service.

... im Restaurant „Prinzessin Marie Pauline“

... auf der Schlossterrasse am südlichen Schlossgraben

... mit der mittelalterlichen Tafeley im Ritterkeller

... in der Grä�ichen Amtsstube

... in den Festsälen

... in den Tagungs- und Konferenzräumen

... in unserer barocken Schlosskapelle von 1681

... in der Schönheitsfarm

Silvia und Hartmut Lerche GbR, D-38836 Westerburg/Dedeleben-Huy,

Landkreis Harz, Telefon 039422/9550, Telefax 039422/95566

www.hotel-westerburg.de info@hotel-westerburg.de

HOTEL & SPA WASSERSCHLOSS WESTERBURG

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