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Kulturdenkmäler in/bei der NordstadtMarburger Straße 36 (Bückingstr. 2)Dreigeschossiges Doppelwohnhausder späten Gründerzeit (1902/3)Marburger Straße 60Dreigeschossiges Wohnhausmit symmetrischer Fassade (1906)Marburger Straße 79Zweieinhalbgeschossiges,giebelständiges Wohnhaus (1904)Marburger Straße 106Jugendstilbeeinflußtes, freistehendes,zweigeschossiges Wohnhaus (1911)Wolf D. Schreiber(Quelle: Denkmaltopographie Bundesrepublik DeutschlandBraunschweig; Wiesbaden: Vieweg)Fotos: Wolf D. Schreiber, Büro Wolfwerke


Editorial / PortraitLiebe Leserinnen, liebe Leser,vorneweg die aktuellste Nachricht: die QuartiersvertreterIhres Stadtteils sind gewählt. DieWahlergebnisse finden Sie in dieser Ausgabe.Wenden Sie sich in nordstadtspezifischenAngelegenheiten vertrauensvoll an IhreVertreterinnen und Vertreter, deren Ziel es ist,dieses Viertel noch lebenswerter zu gestalten.Das Nordlicht zeigt immer wieder auf, wie sichaktive Bürgerinnen und Bürger, Vereine,öffentliche Einrichtungen und Institutionenzum Wohl der Gemeinschaft engagieren.Natürlich ist jeder große oder kleine Beitragder Bewohnerschaft für ein förderlichesZusammenleben sehr willkommen – gerneauch in Form von Artikeln für unser Nordlicht.Beteiligen Sie sich am Stadtteilleben und freuenSie sich über die positive Entwicklung derGießener Nordstadt.Emmi Maier-DilmacRedaktionsleiterinFoto: Peter SommerDas RedaktionsteamVon links nach rechts:Werner RöeskensEmmi Maier-DilmacFranz Josef WürlHorst RossPeter SommerSabine KlattNicht anwesend:Heide SchweitzerLustige Begebenheiten / Sprüche in Kita PaulusgemeindeAus dem Fundus der Kindertagesstätte, zusammengestellt von Iris CölinskiJenni (3Jahre) freut sich auf die Ferien."Ich mich auch - ganz doll…" entgegne ich.Da fragt sie mich: "…Und wann gehst Du malarbeiten?"Etienne (5 Jahre) erzählt ganz aufgeregt voneiner Begebenheit beim Spielen und fügt ganzwichtig hinzu: "Ich hab's mit eigenen Augengehört!"Kind: "Du bist aber hässlich ohne Brille!"Darauf antworte ich: "Danke schön."Das Kind: "Meine Mama sagt nie danke, wennich sage, dass sie hässlich ist."Über den Kindergarten fliegen ein paar Enten.Ein türkisches Kind: "Schau mal da oben -Geflügelwurst."Kind: "Mein Papa war auch schon mal auf derWelt."Ich frage: "Wo ist Dein Papa denn jetzt?"Kind: "Auf der Arbeit."Erzieherin: "Oh, ich habe aber Gänsehaut,brrr."Karla: "Wenn Du Gänsehaut hast, dann musstDu aber in den Teich."Erzieherin: "Lukas, Du hast Dein ganzesGesicht voller Nutella. Schau mal in denSpiegel, wie Du aussiehst."Lukas nach dem Waschen: "Ich bin sauber undhabe in den Spiegel geschaut."Erzieherin: "Und?"Lukas: "Ich sehe süß aus!"3


Portrait50 Jahre und kein bisschen leise!Kita Paulusgemeinde feiert 50-jähriges Bestehen"Die Kinder ein Stück aufihrem Lebensweg begleiten,ihre Bedürfnisse ernst nehmenund sie ganzheitlich inihrer Entwicklung fördern" istdas Motto der Kindertagesstätteder evangelischen Paulusgemeindein der GießenerNordstadt. Den Veränderungender letzten Jahre trägtdie Kita Rechnung mit folgenderEinstellung: "Wir begreifendas Miteinander mit Elternund Kindern anderer Nationenund Religionen als Bereicherungunserer Arbeit."Mit diesen Leitgedanken gingdie Kindertagesstätte in derEgerländer Straße in ihr 50.Jahr des Bestehens.Dieses Jubiläum bedeutetauch, dass inzwischen Generationengewechselt haben,womit sowohl Kinder undEltern als auch Erzieherinnengemeint sind. Wer nach derEröffnung am 13. Oktober1956 bereits seine Kindergartenjahredort verbrachte, hatmöglicherweise auch schonNordlicht 2006 4


seine eigenen Kinder wiederin diese Einrichtung gegeben.Aus dem "evangelischenKindergarten im Sandfeld" istdie "Kindertagesstätte derevangelischen Paulusgemeinde"geworden. Die Räumlichkeitenwurden den verändertenBedürfnissen angepasst,so sind aus der ehemaligenWohnung für die LeiterinGruppenräume für die angestiegeneKinderzahl entstanden.Auch die Öffnungszeitenwurden erweitert, eine Ganztagsbetreuungeingerichtetund ein Mittagstisch wirdangeboten.Der Kindergartenalltag umfasstweit mehr als nur die Betreuungdurch qualifizierteErzieherinnen; die hohe Zahlan Kindern aus Migrantenfamilienerfordert umfassendeIntegrationsarbeit, die sichnicht alleine auf die Kinderbezieht. Elternarbeit, Festgestaltungen,Vorschulprojekte,Frühförderung, Raumgestaltung,Bewegungsangeboteund vieles mehr gehörtzu den Leistungen der Mitarbeiterinnen,die der Einrichtungteilweise schon überlange Jahre die Treue haltenund sich zu einem motiviertenTeam entwickelt haben. IhrEngagement kommt augenblicklichden 62 Kindernzugute, die die Kita derzeitbesuchen.Das 50-jährige Jubiläumwurde im Rahmen desGemeindefestes am 25. Juni2006 gefeiert.Emmi Maier-DilmacDie Tagesstätte der evangelischen Paulusgemeindeumfasst zurzeit■ 4 altersgemischte Gruppen zu je 2x14 und 2x17 Kindernim Alter von 3 bis 6 Jahren.■ 38 Regelkindergartenplätze■ 29 Tagesstättenplätze mit Mittagessen.Die Kindertagesstätte beschäftigt■ 9 Erzieherinnen■ 1 Hauswirtschaftskraft.■ Praktika und freiwilliges soziales Jahr könnenabgehalten werdenDie Kindertagesstätte bietet■ Teiloffene Gruppenarbeit■ Gemeinsames Frühstück■ Vorschulprojekte■ Möglichkeiten zur Einzelintegration■ Räumlichkeiten, die gemeinsam mit den Kindern, nachderen Wünschen und Bedürfnissen gestaltet werden■ Projekte in den Bereichen Kreativität, Natur, Musik,Sinneserfahrung, Bewegung■ Von April bis Oktober eine Außengruppe■ In der Tagesstätte zubereitetes Mittagessen■ Aufnahmegespräche■ Regelmäßige Elternarbeit durch Sprechtage,Elternabende, Feste, Eltern-Kind-Nachmittage■ Regelmäßige Zusammenarbeit mit demGemeindepfarrer■ Besuch des Pfarrers in den Kindergruppen■ Zusammenarbeit mit anderen Institutionen,wie Schulen, Gesundheitsamt, Stadtteilbüro,Frühforderstelle, Beratungsstellen, Sozialer Dienst,ev. Familienbildungsstätte, verschiedene Arbeitskreise5


WirtschaftsbetriebeHallo …Wir, die Mitarbeiter der Firma "InotecElektroanlagenbau" in 35396 Gießen,Ursulum 20, möchten uns den Bewohnernder Giessener-Nordstadt vorstellen.Unsere Firma hat 25 Außendienst- und 5Innendienstmitarbeiter und alle haben nurein Ziel: alle Ihre Wünsche im Bereich derElektrotechnik zu erfüllen! Sie als Kundenhaben bei uns das Sagen und werden vonunseren Kundendienstmonteuren gutbedient. Versuchen Sie es einmal mit uns,und wir werden Ihnen beweisen, dass wirbesser sind als die meisten unsererKonkurrenten! Auf uns brauchen Sie nichtlange zu warten, wie es sonst üblich ist, dawir immer Einsatzbereit für unsereKundschaft sind. Alle Ihre Anliegen werdenvon uns zu Ihrer Zufriedenheit abgewickelt.Unser Aufgabengebiet erstreckt sich überElektroreparaturen, Kleininstallation, Antennenanlagen,Telefonanlagen, Datenverkabelung,also alles was mit Elektrotechnikzu tun hat!Also: Vertrauen Sie uns und rufen Sie an,wenn Sie Probleme mit Ihrer Elektrikhaben. Wir sind unter der Rufnummer0641/94438-0 zu erreichen.Wir erwarten Ihren Anruf, das Team derFirma Inotec!!Inotec GmbHUrsulum 2035396 GießenTel. 0641/94438-0Fax 0641/94438-20E- Mail: inotec-elektro@arcor.deFoto: Peter SommerNordlicht 2006 6


SchuleEin kurzweiliges SchulfestFotos: Stefanie BergerZum Spiel- und Sommerfestder Käthe-Kollwitz-Schule kamen zahlreicheKinder, Eltern, Nachbarn undVerwandte auf den Schulhofder Käthe-Kollwitz-SchuleGießen, um ein kurzweiligesProgramm, viele Spielstationenund ein gemütlichesBeisammensein zu erleben.Das Fest eröffnete SchulleiterinKerstin Gromes miteiner freundlichen Begrüssungder Schulgemeinde undder Gäste. Der Schulchor – unterder Leitung von MusiklehrerinSilke Müller – trat mitdrei Liedern auf.Es folgte die Artistikgruppevon Referendar Herrn AlexanderEmmel. Erstklässler ausdrei ersten Klassen boten mitihren Sportlehrerinnen Ga-briele Reinhardt und SusanneSchmalz zwei Mitmachtänzean, die für eine prima Stimmungsorgten und zum Mitmachenaufforderten.Die Kinder konnten an denzahlreichen Spielstationenauf dem Schulhof und in derSporthalle ihre Kräfte und ihrGeschick messen. Dies organisiertendie Lehrkräfte undSportstudenten. Eine 20-Meter-Sprintstreckemit Geschwindigkeitsmessungwarneben Sprungstationen in derSporthalle die sportlichsteHerausforderung für die Kinder.Für die Kinder und dieEltern gab es kalte und heißeGetränke und selbstgebackenenKuchen, den die vielenhelfenden Eltern anboten.Der Erlös des Verkaufs kommtdem Förderverein der Schuleund damit den Schülern zuGute.Infos und weitere Fotos aufder Schulhomepage:www.kks-giessen.deStefanie Berger7


MieterinfoSesam, öffne dichSchlüssel vergessen ?So schützen Sie sich vor unseriösen NotdienstenSie bringen kurz den Müllnach draußen – undschwupps ist die Wohnungstüreins Schloss gefallen. DerSchlüsselnotdienst muss kommen.Schnell wird per Telefonein "professionelles Einbruch-Kommando" bestellt. Das öffnetzwar die Türe im Handumdrehen,doch spätestens,wenn der Monteur (manchmalsind es aus Sicherheitsgründenauch zwei) seinegepfefferte Rechnung präsentiert,kommt das böseErwachen. Hier sind die wichtigstenRatschläge, damitman keine Überraschungerlebt :■ Das erste Gebot bei einemsolchen Missgeschick: bloßnichts überstürzen. Nicht hektischzum Handy greifen undauf gut Glück den nächstbestenSchlüsseldienst anrufen.Viel besser: die örtlichen Polizeidienstellenkennen seriöseNotdienste.■ Erkundigen Sie sich auch ineiner solchen Situation telefonischbei drei Firmen nachdem Preis. Empfehlungswertist es, jemanden als Zeugenmithören zu lassen.■ Fragen Sie immer, aus welcherGemeinde in derNachbarschaft der Schlüsseldienstkommt. Lassen Sie sichunbedingt die fälligen Anfahrtskostennennen. Einbeliebter Trick der unseriösenNotdienste sind Branchenbuch-Inseratemit lokalenTelefonnummern, die überISDN aber an weit entfernteZentralen weitergeleitet werden.Der Kunde muss danndie langen Anfahrtszeiten zusätzlichzahlen.■ Denken Sie daran, dass Notdienstenach Feierabend undan Wochenenden extremteuer sind. Wenn möglich, lieberein oder zwei Nächte aufdem Sofa bei Freunden oderVerwandten schlafen und dieTüre am folgenden Werktagin der normalen Arbeitszeitöffnen lassen.■ Bevor der Monteur ansWerk geht, erkundigen Siesich nochmals nach denKosten. Bei einer einfachenÖffnung , z.B. einer zugefallenenTüre muss man mit 80 bis160 Euro rechnen. Das klapptbeim Fachmann meist, ohneden Zylinder zu beschädigen.Bei Sicherheitstüren mitLiebe Mieterinnen und Mieter,Sie haben noch Fragen zu Ihrem Multimediaanschlussvon iesy? Kein Problem! Donnerstags von 14 bis 18 Uhrsteht Ihnen bei der Wohnbau (Untergeschoss) ein iesy-Mitarbeiter zur Beantwortung Ihrer Fragen zurVerfügung. Schauen Sie doch einfach mal rein!Riegeln kann es auch teurerwerden.■ Bei offensichtlich überhöhtenRechnungen sollten Sienur eine Anzahlung leistenund den Monteur darauf verweisen,dass Sie die Rechnungbei der Handwerkskammeroder der Verbraucherzentraleüberprüfen lassen.■ Ist "Gefahr im Verzug",weil etwa ein Bügeleisennoch an ist oder der Backofeneingeschaltet ist, hilft dieFeuerwehr die Türe zu öffnen,um Schlimmeres zu verhindern.Spätestens nach der erstenteuren Erfahrung, wird mansich überlegen, einen Ersatz-Schlüssel beim Nachbarnoder Freunden zu deponieren.Leider sind Schlüsselversteckeimmer noch sehrbeliebt. Meist liegt der Schlüsselhinter dem Mauervorsprung,unter einem Steinoder – der Hit unter den Verstecken– unter der Fußmatte.Solche todsicheren Versteckekennen auch Einbrecher, diedann mit dem Schlüssel in dieWohnung gelangen, ohneSpuren eines Einbruchs zuhinterlassen. Folge: Die Hausratversicherungbezahlt denSchaden nicht, da es sich nichtum einen Einbruch, sondernum Diebstahl handelt.Mieterverein Gießen e.V.Stefan Kaisers (Vors.)Nordlicht 20068


VerkehrFotos: Peter SommerVerkehrsaktionstagin der Integrativen Kita derLebenshilfe GießenAm Montag, den 3. Julifand von 8.30 bis 12Uhr der erste Verkehrsaktionstagin der IntegrativenKindertagesstätte der LebenshilfeGießen in der Ringallee64 statt, organisiert vonEltern, Erzieherinnen undLeitung der Einrichtung. DaKinder im Kindergartenalternur sehr begrenzt verkehrssichersind, ist es den OrganisatorInnenein wichtiges Anliegen,den Verkehr rund umdie Kindertagesstätte kindersicherzu gestalten.Die Verkehrssituation imBereich der Anlage ist gefährlichund zeitweise chaotisch.Zum einen werden die Kindernicht nur in der Ringallee,sondern auch im verkehrsberuhigtenBereich des Ubbelohdewegsdurch deutlich zuschnell fahrende PKWs gefährdet.Die Beschilderung ander Ringallee weist Autofahrernur auf die benachbarteSchule, nicht jedoch aufden Kindergarten hin. Zumanderen werden abgestellteFahrzeuge zum Problem: DasBringen von Kindern wirddurch verkehrswidrig geparkteFahrzeuge im Ubbelohdewegbehindert, und an derRingallee schränken geparkteAutos die Sicht bei derAusfahrt gefährlich ein.Am Verkehrsaktionstag sinddiese Probleme aufgezeigtund mögliche Ansatzpunktefür Verbesserungen vorgestelltworden. So wurde zumBeispiel der Bremsweg bei 30km/h und bei 50 km/h dargestellt.Um mit Verantwortlichenfür Veränderungen insGespräch zu kommen, wurdenVertreter der StraßenverkehrsbehördeGießen eingeladen,sich die Situation vorOrt anzusehen. Damit dieKindertagesstätte von Autofahrernauf der Ringallee inZukunft besser wahrgenommenwird, wurden von denKindern mitgestaltete bunteFiguren entlang des Grundstücksbefestigt.Wir rufen alle Verkehrsteilnehmerdazu auf: nehmtRücksicht aufeinander undachtet besonders auf Kinderim Bereich der Ringallee zwischenBückingstraße undBantzerweg.Angela Häußler,Elternbeirat derKita Lebenshilfe9


WirtschaftsbetriebeNordlicht 2006 10


NamensgebungFotos: Sabine KlattWeil wir hier was lernen –Schatzinsel in der NordstadtAm 1. Juli ist es passiert:"Jetzt hat unserKindergarten endlich einenrichtigen Namen", antwortetemir ein Junge begeistert,als ich ihn fragte, was er vonder Namensgebung hält. Ichwollte natürlich auch wissen,wie es ausgerechnet zu diesemNamen gekommen ist.Auf auskunftsfreudige kleineund große Leute musste ichnicht lange warten. Und dasNachfragen hat sich gelohnt,denn ich war mit meinerTheorie, dass mit den Schätzendie Kinder gemeint seien,völlig auf dem Holzweg…"Weil wir hier was lernen",so ein Junge. "Ein Schatz istimmer das, was man lernt,klärte mich auch die Leiterinauf. Ach so, deshalb befindensich in der auf dem Bild dargestelltenSchatzkiste Zahlen,Buchstaben, Noten usw. Unddie Kinder zeigten voller Stolzund Begeisterung auf demSommerfest, das mit derUmbenennung kombiniertwurde, ihren Eltern und älterenGeschwistern, was sieschon im Holbeinring 25 allesgelernt haben.Das Wetter war wiebestellt: Die Sonne lachte vomblauen Himmel. Die Kinderkonnten bei dem herrlichenWetter draußen spielen.Einige Erwachsene waren wieich mit einer Videokameraausgerüstet, um das Ereignisfeszuhalten. Andere hattenFotoapparate dabei, um ihreSprösslinge zu knipsen. Vieleschauten aber auch nur ihrenKindern beim Spielen zu undfreuten sich mit ihnen überdas schöne Fest. Mülltonnenwurden zu Rennwagenumfunktioniert, mit denenauch Schnullerträger vonErwachsenen sicher ins Zielgesteuert wurden. EineTombola durfte bei einem solchenAnlass natürlich auchnicht fehlen, genauso wenigwie Würstchen, Döner, Tee,Kaffee, Kuchen, Wasser, Saftund faszinierend vor allem fürdie Kinder: weiße, blaue undrosa Zuckerwatte. Der krönendeAbschluss: viele bunteLuftballons, welche die Elternsowie die Hortkinder aufsteigenließen und fasziniertderen Flug in den Himmelverfolgten.Sabine Klatt11


WahlenErgebnisse der Wahl derQuartiersvertreter/innenfür den NordstadtbeiratDie Vertreter/innen der einzelnen QuartiereQuartier Gewählte/r Vertreter/in Gewählte/r Stellvertreter/inI Renzi Temara Walter SchmidtI Erika Wolf Manuel HeinrichII Werner Röeskens Helma SpiessII Marco Usener Adnan TiryakiIII Patrick Walldorf Silvia DeoboreIII Emmi Maier-Dilmac Wolfgang WeineltIV Irena Burk Paula KallusIV Reinhard Ruthsatz Christa SpeierV Heide Schweitzer Sandra SchmidtV Hans Wählisch Segkioul ZourapoglouVI Dorethea Herget Uwe DubsVI Ridvan Demirci Margit GösslVII Bernd Zinnkann Friedrich LinnVII Karina Pirlich Karl-Heinz VolkKonstituierende Sitzung des Nordstadt-Beirats:14. November 2006, 18.30 Uhr im NordstadtzentrumÖffentliche Sitzung des Nordstadt-Beirats:19. Dezember 2006, 18.30 UhrNordlicht 2006 12


AbfallinfoFotos: AC Abfall-ConsultAbfall ACtiv Mitarbeiter Viktor Kauder bei NachsortierarbeitenGehören in die Tüte:Alte Radios und Handrührer"Manchmal bin ich selbsterstaunt darüber, was ich inden Müllcontainern finde",meint Victor Kauder, vor einemHaus in der Dürerstraßein Gießen stehend. Gemeinsammit seinem KollegenMehmet Akman macht erseine tägliche Runde einmalquer durch Gießen und überprüftdie Abfallcontainer undContainerplätze verschiedenerWohnbaugesellschaften.Dienen soll dieser Aufwandim Rahmen von Abfall ACtiv,einer Dienstleistung der ACAbfall Consult GmbH, hauptsächlicheinem Zweck: demEinsparen von Müllgebühren.Denn wenn zu viele GraueContainer voll werden, meistweil die Abfälle nicht richtiggetrennt werden, steigen dieMietnebenkosten.Heute schüttelt VictorKauder den Kopf wegen einesalten Radios, mehrerer Weinflaschenund einigen altenKleidern, die er in einem Restmüllbehälterfand. Wenn dieseDinge in den grauen Containergeworfen werden, istes besonders schade. Dennein Radio enthält kostbareWertstoffe wie Metalle undKunststoffe sowie Giftstoffewie manchmal Blei oderQuecksilber. Alte Weinflaschenwerden eingeschmolzen,um neue Flaschen darausherzustellen, allerdings funk-tioniert das nur, wenn siezuvor in den Glascontainergegeben wurden. Nochgebrauchsfähige Kleider gehörenzur Altkleidersammlung.Nur so können sie nacheiner Sortierung wieder voneiner neuen Besitzerin odereinem neuen Besitzer getragenwerden.Neben dem Leeren der Containerdurch Nachsortierunghaben die Mitarbeiter vonAbfall ACtiv noch einige weitereAufgaben: Täglich wirdgeprüft, wie voll die Containersind. So kann ein nichtgebrauchter Container sofortabbestellt werden und dieMüllgebühren sinken. Außerdemrücken die Mitarbeiterschon mal den einen oderanderen Müllcontainer gerade,so dass er gut zugänglichist und sich der Deckel öffnenlässt. Verschmutzte Abfallsammelplätzewerden gerei-


Abfallinfonigt, denn wer bahnt sichschon gerne einen Weg durchUnrat, um den eigenen los zuwerden. Zudem beantwortensie Fragen zum Abfall und zurGetrenntsammlung und informierenmit Hilfe von Plakatenoder Aufklebern.geholt, was nicht hineingehört.Diese sogenanntenFehlwürfe haben verschiedeneUrsachen. Eine davon istsicherlich die Unkenntnis derAber die wichtigste Aufgabeist das sogenannteNachsortieren. Dazu werdendie Deckel der Containergeöffnet und es wird herausverschiedenenMöglichkeitenzur Getrenntsammlung. Einaltes Radio beispielsweisegehört genauso wie ein MP3-Player oder ein Handrührgerätzur Fraktion "ElektroundElektronikschrott", kurzauch "e-Schrott" genannt.Und den "e-Schrott" kannman ganz bequem entsorgen,indem man die Geräte in einePlastiktüte packt und einblaues "e" auf einen Zettelschreibt. Diesen Zettel hängtElektrokleingeräte, Altkleider und HohlgläserElektrokleingeräte, auch e-Schrott genanntWas gehört dazu?Alle Geräte mit einem Stecker, einer Batterie,einem Akku oder einer Solarzelle, die in eineEinkaufstüte passen.Wie wird gesammelt?Alle Elektrokleingeräte in eine Plastiktütepacken, ein blaues "e" auf einen Zettel schreiben,die Tüte zubinden und den Zettel an dieTüte hängen. Diese Plastiktütedann am Abfuhrtagdes blauen Containersneben den Altpapiercontainerstellen. GrößereHaushaltsgeräte könnenSie beim Wertstoffhof inGießen abgeben oderdurch die städtischeSperrmüllabfuhr abholenlassen (nach telefonischerAnmeldung).AltkleiderWas gehört dazu?Noch tragbare Kleidung, auch Schuhe.Wie wird gesammelt?Die saubere Kleidung in Plastiktüten verpacken,Schuhe bitte paarweise bündeln.Altkleider-Container stehen in der GießenerNordstadt an folgenden Standorten:Ederstraße, Fuldastraße - Ecke Sudetenlandstraße,Reichenbergerstraße - Edeka, Werrastraße- Ecke Sudetenlandstraße, in der Ludwig-Richter-Straßeund in der Dürerstraße.Die Thomasgemeinde führt Altkleidersammlungendurch. Bitte auf eine Ankündigung imGemeindebrief oder auf Aushänge achten.HohlgläserWas gehört dazu?Einwegflaschen, Marmeladen- und Konservengläser.Wie wird gesammelt?Bitte die Gläser nach Farben sortiert in dieGlascontainer geben. Blaue Gläser gehören inden grünen Container. Nur aus farblich sortiertemGlas können auch wieder weiße, grüneund braune Flaschen hergestellt werden. Auchwenn ein Recyclingfahrzeug alle drei Farbengleichzeitig abfährt, werden sie getrenntgehalten und als Weiß-, Braun- und Grünglasan die Glasfabriken weitergegeben.Fragen?Abfall ACtiv-Infotelefon anrufen:06 41-96 48 5-15Nordlicht 2006 14


Abfallinfoman dann an eine zugebundeneTüte und stellt sie amAbfuhrtag des Altpapiersneben die blaue Tonne. DieMüllwerker sammeln danndie Plastiktüten getrennt einund der "e-Schrott" wird ineiner entsprechenden Recyclinganlagein seine Bestandteileaufgetrennt. GefährlicheKomponenten und Inhaltsstoffe(PCB-haltige Kondensatoren,Quecksilberschalter)werden entfernt und alsSondermüll entsorgt. DieWertstoffe, wie beispielsweiseEdelmetalle (Goldplatinen)oder Metalle (Kupfer inKabeln), werden weiter verwendet.Das seit März inKraft getretene Elektro-Altgeräte-Gesetz schreibt vor,dass von Haushaltskleingerätenmindestens 50 Gewichtsprozentrecycelt werden müssen.Dazu müssen die Gerätenatürlich erst einmal vomRestmüll getrennt erfasstwerden. Und auch wenn dieMitarbeiter von Abfall ACtivtäglich in die Containerschauen und möglichst aussortieren,was nicht hineingehört,so ist der bessere Weg,den e-Schrott gleich in einePlastiktüte verpackt nebendie blaue Tonne oder denblauen Container zu stellen.Anette Kurth,Marcel Claaß;AC Abfall Consult GmbH15


Kinder- und Jugendtelefon –Die Nummer gegen KummerAm 12. Februar 1979,also vor über 27 Jahren,gründeten engagierteFrauen des VereinsEltern helfen Eltern in Gießenein Kinder-Sorgentelefon.Später wurde es in KinderundJugendtelefon (KJT) „DieNummer gegen Kummer“umbenannt. Zur Zeit gibt esbei verschiedenen Institutionendeutschlandweit 96Standorte. Alle zusammen bildensie das Netzwerk Nummergegen Kummer e.V. undsind in der allgemeinenKernzeit Mo - Fr von 14:00 bis19:00 Uhr unter der Nummer0800 - 111 0 333 kostenloserreichbar, auch vom Handy.Die Anrufe betreffen malProbleme in der Schule, mitder Clique, mal Kummer inder Liebe oder Sexualität,aber auch Selbstmordgedanken,Erfahrungen mit körperlicheroder psychischer Gewaltoder Drogen und Alkohol.Gründe für einen Anrufgibt es unendlich viele.Oft probieren Kinder undJugendliche das Angebot ersteinmal mit einem erdachtenProblem aus. Ein zunächstspielerischer Umgang vermindertdie Hemmschwelle,wenn es dann um etwasErnstes geht. Es gibt aberauch Anrufe, bei denen sofortwieder aufgelegt oder sogarNordlicht 2006 16


Beratung / Hilfeaus Mutlosigkeit geschwiegenwird.Im Jahr 2002 waren es rund10.000 Anrufe. Im vergangenenJahr zählten wir bei 1.230Stunden Beratung bereitsüber 11.000 Anrufe.Oftmals erfahren die Beraterinnenund Berater des Kinder-und Jugendtelefons alserste von der Not undVerzweiflung der Anrufenden.Den Hilfesuchendenwird versichert, dass sie sichden Frauen und Männernbedenkenlos anvertrauenkönnen, da diese absolut verschwiegensind und auf beidenSeiten äußerste Anonymitätgewahrt bleibt, so dassdie Anrufenden keinerleiKonsequenzen zu befürchtenhaben.Die ehrenamtlichen Beraterinnenund Berater habenin einer gründlichen Ausbildunggelernt, auf dieProbleme und Fragen derRatsuchenden einzugehen.Als unvoreingenommene Gesprächspartnernehmen siejeden Anruf ernst und suchengemeinsam nach einer Lösung.Das Motto lautet „Hilfezur Selbsthilfe“. BleibenFragen offen, informieren sieüber Hilfeeinrichtungen oderbieten weitere Gespräche an.Die Ausbildung der ehrenamtlichenMitarbeiterinnenund Mitarbeiter beginnt miteinem 104-stündigen theoretischenTeil, inclusive Hospitationen.Daran schließt sich der12 Monate dauernde praktischeTeil an mit 65 Stundenselbstständiger Beratung amTelefon. Dazu gehört dieregelmäßige Teilnahme ander Supervision und an denangebotenen Weiterbildungen.Am Ende der Ausbildungerhalten die Teilnehmerinnenund Teilnehmer ein Zertifikat.Die Ausbildung wird auch alsPraktikum für das Psychologie-und Pädagogikstudiumanerkannt.Es ist uns wichtig, dass dieKursteilnehmerinnen undKursteilnehmer noch nach derAusbildung als ehrenamtlicheBeraterinnen und Berater amKinder- und Jugendtelefonmitarbeiten. Sie werden weiterhindurch Supervisionbetreut und erhalten regelmäßigeWeiterbildung.Wenn Sie zwischen zwanzigund sechzig Jahre alt sind undInteresse an einer Ausbildungund Mitarbeit haben, könnenSie sich bis spätestens6. Oktober (die geänderteFrist gilt für Nordlicht-Leser)für unseren nächsten Kursbewerben. Dafür schicken Sieeinen kurzen Lebenslauf undeine Begründung, weshalbSie sich für die Mitarbeit beiuns interessieren an: Elternhelfen Eltern e.V., MargareteProfke, Steinstraße 70, 35390Gießen, oder per E-mail an:KJT-Giessen@gmx.de. WeitereInformationen und nähereEinzelheiten sowie dieKurstermine erfahren Sie imInternet unter www.ehe-giessen.de.Margarete Profke,Mitarbeiterin beiEltern helfen Eltern e. V.-:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:-17


GlaubensgemeinschaftMuslime beim Freitagsgebet in derDITIB-MoscheeDie DITIB-Moschee – ein Symbol der ToleranzJeden Freitag ertönt zueiner bestimmten Zeit derGebetsruf der Muslimeaus den Räumen der DITIB-Moschee in der MarburgerStraße 85. Wie die Kirchenglockebei den Christen, sohat auch der Gebetsruf fürdie Muslime einen sehr hohenStellenwert. Sie werden mitdiesem Ruf in die Moscheezum Gebet eingeladen.Muslimische Männer treffensich jeden Freitag zum vorgeschriebenMittagsgebet, vergleichbarmit dem sonntäglichenKirchgang bei denChristen. Im Islam wird besondererWert auf die Gemeinschaftim Freitagsgebet gelegt,um die Gefühle derBrüderlichkeit zwischen denMuslimen zum Ausdruck zubringen. Des Weiteren werdenin der Predigt diePflichten und Verhaltensregelneines Muslims gegenüberGott und den Mitmenschenin Erinnerunggerufen. Auch wenn die Moscheein der Marburger Strassevon außen einem Wohnhausgleicht und in ihrerNordlicht 2006 18


Architektur nicht den islamischenVorstellungen entspricht,wie etwa die BlaueMoschee in Istanbul, so ist siedoch in ihrem Inneren unverkennbareine Moschee.Die Türkisch-IslamischeGemeinde in Gießen wurde1977 von türkischen Gastarbeiterngegründet. Anfangsgab es einen Moscheeraum inder Ederstraße 2. 1986 wurdenMoschee und Vereinssitzin die Marburger Straße 85verlegt. Muslimische Bürgerinnenund Bürger haben überdie Jahre hinweg einen großenBeitrag zum Aufbau derMoschee geleistet. Neben denreligiösen Aktivitäten diskutierensie in der Gemeindeauch über alltägliche undsoziale Probleme. Die DITIB-Gemeinde setzt sich insbesonderefür das Zusammenlebenvon Muslimen und Nichtmuslimenein und fördert durchsoziale Aktivitäten den interreligiösenDialog. Begriffewie Freundschaft, Toleranz,Achtung und Solidarität gehörenzu den Hauptgrundsätzender Moschee-Gemeinde.Die Türen der DITIB-Moschee stehen jedermannoffen…Tuba AyMüslümanlar CumalarıDITIB camisinde…DITIB camii – hoþgörününsembolüHer Cuma Giessendeki Müslümanerkekler gruplar halinde DITIBcamisine gitmektedirler. GiessendekiMüslümanlarin ibadetmerkezi olan DITIB camiinin derinliklerindencumalari ezan sesleriyankılanmaktadır. Bu manevihavanin cazibesi Müslümanlaricamiye yönlendirir.Kiliselerden yükselen çan seslerindekidavet gibi Müslümanlarındaezan seslerinde de davet vardır.Her dinde belirli zamanlarda insanlartopluca ibadet için ibadethanelereçağrılmaktadır. İslamiyet’infarkı diğer dinlerde davet için çankullanılırken İslamiyet’te maneviihtiva içeren Ezan doğrudan insansesi ile okunur ve yankılanır.İlahi dinlerde ortak görev ibadettirki, bunu Hristiyanlar pazarlarıkiliseye giderek ve dua ederek,Müslümanlar da her gün beş vakitnamaz kılarak ve cumaları topluca(cemaat ile) namaz kılarak bu görevleriniyerine getirirler. Cumalarıtopluca ibadet etmekteki amaçMüslümanlar arasında kaynaşmave Cuma namazında edilen vaazsayesinde topluca İslami konulardabilgi edinmektir ki bu Cumanamazının ne kadarda önemliolduğunu belirtmektedir.Marburgerstrasse’deki DITIB camiine kadar alışıla gelmiş camilerebenzemese de iç mimarisinebaktığımızda bir cami görebilmekteyiz.DITIB camii 1986 tarihinekadar Ederstr.2´de bulunmaktaydıve daha sonra camimiz 1986yılından itibaren Marburgerstr.85de hizmet vermektedir. Müslümanvatandaşlar caminin verdiği dinhizmetlerinden yararlanmaktadır.Camimiz de aynı zamanda Müslümanlargünlük, sosyal problemlerihakkında istişare yaparakbirbirlerine yardımcı olmayaçalışmaktadırlar. DITIB camiininbir başka önemli görevi de dinlerarasında diyalogu sağlamaktır. Camimizher dinden insana açıktır.Sonuç olarak camimizin ve İslam’ınortak amaçları dostluk, hoşgörü,saygı, dayanışma ve yardımlaşmakbizim başlıca ilkelerimizdir.Bu camide büyük katkıları olanGiessendeki Türk İslam KültürDerneği 1977 yılında Türk konukişçileri tarafından kurulmuştur. Camiyeçok büyük katkıları vardır.Sonuç olarak DITIB camii sadeceMüslümanlar’a hizmet vermemektedir.Camimizin kapıları herkese,her dine açıktır.Tuba AySchachaufgabeMatt in zwei Zügen, Schwarz am ZugLösung auf Seite 22 unten rechtsUnd nicht vergessen:Montags ab 19.00 Uhr – Schach im Nordstadtzentrum19


Termine / ImpressumTermineSo, 01.10.2006, 10:00UhrErntedankfest, ev.Thomasgemeinde mitGottesdienst, Gemeindeversammlungund MittagessenDo, 05.10.2006Ausflug auf die Saalburg(Info: Frau Margot Sobieroj0641/931118-6)Fr, 06.10.2006, 14:30 - 16:30 UhrSpielenachmittag fürErwachsene im Jugendraumder ev. PaulusgemeindeDo, 10.10.2006,19:30 - 21:30 UhrVortrag Fachanwältin Zachler-Waltemathe "Die rechtlicheSituation von Kindern undEltern nach Trennung" beiEltern helfen Eltern e. V.Mo, 16.10. bis Fr. 20.10.200609:30 - 16:00 UhrHerbstferienspiele für 6-9jähr.Kinder "Stadtpiraten aufSchatzsuche", Jugendraum ev.Paulusgemeinde,Info/Anmeld.: Frau Kirschmann0641/390359Do, 02.11.2006Ausflug in dasSenckenbergmuseum inFrankfurt/Main(Info: Frau Margot Sobieroj0641/931118-6)Fr, 03.11.2006,14:30 - 16:30 UhrTreff für Erwachsene imJugendraum der ev.Paulusgemeinde, Thema:"Was heißt eigentlich www?"Mi, 08.11.2006, 17:00 UhrLaternenumzug der Käthe-Kollwitz-Schule vor derThomaskircheFr, 01.12.2006, 14:30 - 16:30 UhrTreffen für Erwachsene imJugendraum der ev.PaulusgmeindeThema: "Adventskalender"Deutsch Sprachkurse imNordstadtzentrum vom Vereinfür Kultur- und Sozialarbeit mitausländischen Familien e.V.Mo, 30.10.2006, 09:00 UhrBeginn Sprachkurs fürAnfänger,Info: 0641/931118-8Di, Fr, 09:00 - 11:30 UhrLernprojekt für Frauen undMänner aus der Nordstadt mitKinderbetreuung und sozialpädagogischerBegleitung(Einstieg jederzeit möglich,Info: 0641/931118-8)Nordstadtfernsehen (NoTV)Do. 26.10.2006 18:00/22:00Do. 30.11.2006 18:00/22:00Do. 28.12.2006 18:00/22:00Wichtiger Hinweis:Über weitere Veranstaltungen können Sie sich auf der Terminwand im Fenster des Nordstadtbüros,Reichenberger Straße 9: "Was ist los im Nordstadtzentrum" informieren!ImpressumNordlicht – Aus der Nordstadt für die Nordstadtc/o NordstadtbüroReichenberger Straße 9 -:- 35396 Gießen06 41 / 9 31 11 80 -:- nordlicht@nordstadtbuero.deHerausgeber: Trägerverbund Gießener Nordstadt eVV.i.S.d.P.: Lothar SchreyeckRedaktionsleitung: Emmi Maier-DilmacTitelbild: Kita PaulusgemeindeUmschlagfotos: Kita Paulusgemeinde, Wolf D. SchreiberAnsprechpartner Anzeigen: Peter SommerGestaltung: Büro WolfwerkeDruck: Aram Druck, Ederstrasse 20, 35390 GießenMitarbeiter dieser Ausgabe:Sabine Klatt, Emmi Maier-Dilmac, Werner Röeskens, Horst Ross, Wolf D. Schreiber,Heide Schweitzer, Peter Sommer, Franz Josef WürlErscheinungsweise: Vier Mal jährlich in der Gießener NordstadtDie in „Nordlicht” abgedruckten Beiträge geben jeweils die Meinung der Autorin / des Autors wieder undrepräsentieren nicht zwingend die Meinung der Redaktion.21


Regelmäßige TermineMontags:15:00 bis 18:00Nähstube Info: Margot Sobieroj?Tel. 0641/931118-616:00 bis 18:00 UhrCafé für Mütter und Väter beim VereinEltern helfen Eltern e.V.17:45 und 18:45 (ab 04.09.06 13x)Ausgleichsgymnastik für Frauenim Gemeindesaal der Paulusgemeinde19:00 UhrOffener Schachtreff.Schach im Freien täglich bei schönem Wetter20:00 bis 22:00 UhrProben des Gießener Zupforchesters abwechselndim Nordstadtbüro Gießen und in TreisInfo: Sabine Rettig (Tel.: 53868)Dienstags:09:00 bis 12:00 UhrBerufl. Wiedereinstieg für Mütter bei Aktino,Sudetenlandstr. 114:00 bis 17:00 UhrTreff für Senioren14:30 bis 16:30 UhrUrlaub in der Nordstadt - Bewegungund Entspannung für FrauenMittwochs:09:30 bis 12:00 UhrInterkulturelles Frauencafé beiAktino, Sudetenlandstraße 1Jeder 2. Mittwoch im Monat13:00 bis 19:00 UhrTreff für gehörlose SeniorenJeder 2. Mittwoch im Monat:18:30 bis 20:30 UhrBeratung für Mieter der Wohnbaudurch Peter Sommer(Unternehmensmieterrat)19:30 - 22.00 UhrTischtennistraining des VereinsPSV Schwarz-Gelb Gießen, TurnhalleLandgraf-Ludwigs-GymnasiumDonnerstags:15:00 - 17:00 (vierzehntägig)"Samowar" Beisammensein u.Teetrinken f. osteuropäische FrauenInfo: Margot Sobieroj Tel. 931118-616:00 - 18:00Offener Treff für Eltern mit behindertenKindern beim Verein Elternhelfen Eltern e. V.Anzeige14:00 - 17:00 UhrTreff für SeniorenFreitags:14:30 - 16:00 UhrTanzgruppe für Senioren16:00 bis 18:00 UhrCafé für Mütter und Väter beim VereinEltern helfen Eltern e.V.Jeden 2. Freitag im Monat:19:00 - 24:00 UhrTreff für Gehörlose19:30 - 22.00 UhrTischtennistraining des VereinsPSV Schwarz-Gelb GießenTurnhalle Landgraf-Ludwigs-GymnasiumSamstags:Jeden 1. und 3. Samstag im Monat16:00 bis 18:00 Alleinerziehendentreff beim VereinEltern helfen Eltern e. V.Sonntags:Jeden 1. Sonntag im Monat13:00 bis 20:00 UhrTreff für GehörloseInformationswochen in der Nord Apotheke■ ab 02.10.06 Haut - Beratungswochen…mit Hauttest speziell für Kunden mitHautproblemen durch Medikamenteneinnahme!■ Wie schütze ich mich vor Erkältung?- alles über Vitamine vom 09.10.06 - 28.10.06- alles über Umckaloabo vom 23.10.06 - 11.11.06,ein pflanzliche Mittel gegen Erkältung,dessen Namen man kaum aussprechen kann■ Wir führen immer durch:Homöopathische Beratung für jedes AlterAnmessung von KompressionsstrümpfenAußerdem können Sie jetzt bei uns, wie in allen anderenAGA - Apotheken, Bonuspunkte sammeln.… übrigens,auch wir bringen Ihnen Ihre Medikamente nach Hause.Für Sie sind wir aktiv - schauen Sie doch mal vorbei in derMarburger Str. 33 Tel.: 0641 / 3 11 41 35390 GiessenIhr Team der Nord ApothekeNordlicht 2006 22 Schach-Lösung: 1.) Sd4 + Ke3 2.) Sef5 #


Nordstadtfest -:- 1. Juli 200615.00 Eröffnung durch OB Haumann, Infostände, Mitmachaktionen für Kinder,internationale Speisen, Getränke, Hansa Volksmusikverein,Kinder- und Jugendkulturbühne mit Revolution, Jason & the Argonauts, Lucy & Friends,HipHopTanzgruppe,"Music Arts Rhythm Science"Fotos: Wolf D. Schreiber


Kindertagesstätte Paulusgemeinde

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