Der Bericht 2009 - (VDI) Berlin-Brandenburg

vdi.bb.de

Der Bericht 2009 - (VDI) Berlin-Brandenburg

Rückblick 2009 3

Neugründungen von Arbeitskreisen 7

Bestehende Arbeitskreise 2009/2010 8

Bezirksgruppen 10

Mitgliederentwicklung 10

195 Veranstaltungen mit 5.256 Teilnehmer/innen 10

Neues Förderndes Unternehmen 11

Mitgliederversammlung 2009 11

Vorstandssitzungen 14

Arbeitskreisleitertagung 16

Kooperationsvereinbarungen 2009 17

Prager Schinkenessen 2009 19

Neumitgliederversammlung 2009 21

Interessantes über unsere lokalen Studenten- und Jungingenieur-Teams 22

Projekt Technik in Schulen 24

Berufsinformation und Jugendarbeit 25

Neue Mitgliederzeitung 26

Technikunterricht in Schulen 27

Tag der Technik 28

VDIni Club in Berlin 30

Ausblicke 2010 31

Wissenschaftsjahr 2010 31

VDIni Clubs in Brandenburg 31

60 Jahre VDI Berlin-Brandenburg 32

Bestehende und zukünftige Kooperationsvereinbarungen 33

Vorstand 36

Kuratorium 41

Ingenieurhilfe/Pressearbeit 42/43

Geschäftsstelle 44

Jahresabschluss 2009 98

Bericht des Rechnungsprüfers 99

Mitgliederstatistiken 100/101

Mitgliedschaften 102

Ausgezeichnete Absolventen 104


Liebe Mitglieder,

sehr geehrte Damen und Herren,

am 24. Januar 1950 kam es zur Wiedergründung des heutigen Bezirksvereins

Berlin-Brandenburg nach dem Zweiten Weltkrieg. Die vergangenen 60 Jahre

waren für die Region, aber auch für den VDI, recht spannend. Wiederaufbau,

Trennung, Teilung, Wirtschaftswunder, Wende und Einheit sind nicht spurlos

vorübergegangen. Und doch gab und gibt es immer wieder Veränderungen,

auch positive. Ein Sprichwort besagt: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit

der Zeit. Dennoch gilt, das Gute zu bewahren und innovative Ideen aus der

Vergangenheit nicht vorschnell abzutun.

Was für den VDI ganz wesentlich ist, ist die Nähe zu jeder einzelnen Ingenieurin

und jedem einzelnen Ingenieur. Dabei sind die drei Grundaufgaben

des Vereins klar umrissen: Erstens die Bildung von Netzwerken, die der VDI

Berlin-Brandenburg seit Anfang 2010 auch elektronisch pflegt, zweitens der

Zugang zu Fachwissen, der bei der ausgezeichneten Wissenschaftslandschaft

in Berlin und Brandenburg sehr gut funktioniert und drittens der Sprecher

der Ingenieure zu sein.

So wurde das Format der Kooperationsverträge ins Leben gerufen, die mit

den für den VDI relevanten Wissenschafts- und Wirtschaftsinstitutionen sowie

Ministerien in Berlin und Brandenburg abgeschlossen wurden. Die Verknüpfung

der bis heute über zehn abgeschlossenen Vereinbarungen mit den


43 Arbeitskreisen ergibt ein hervorragendes Beziehungs- und Informationsgeflecht,

das jedem der annähernd 6.000 Mitglieder unschätzbare Vorteile

bieten kann.

Doch die Zukunft bringt neue Herausforderungen. Zu viele gut ausgebildete

Studenten und Jungmitglieder verlassen die Region während oder nach dem

Studium und lassen sich im übrigen Bundesgebiet nieder. Viele würden gerne

hierbleiben, wenn nur die Arbeitsplatzmöglichkeiten annähernd gut wären

und den Ansprüchen an eine Ingenieurtätigkeit genügen würden. Hier

eine Änderung herbeizuführen, ist vordringlichste Aufgabe des VDI Berlin-

Brandenburg, für den daher eine den Ingenieuren zugewandte Wirtschaftspolitik

das Mandat der Stunde ist.

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger

Vorsitzender Bezirksverein

Berlin-Brandenburg

Liebe Mitglieder,

sehr geehrte Damen und Herren,

mit der Gründung der Landesvertretungen, jetzt der Landesverbände, verfolgte

der VDI das Ziel, den VDI mit einheitlicher Stimme in den einzelnen

Bundesländern gegenüber Politik und gesellschaftlichen Gruppen auftreten

zu lassen. Die aktuellen Diskussionen in den Medien zeigen, dass unsere

Schwerpunkte, die wir für diese Arbeit setzten, schon vor 6 Jahren richtig

platziert wurden.


Der Landesverband konzentrierte sich im Wesentlichen auf

den Aufbau eines Kontaktnetzwerkes zu beiden Landesregierungen und

ihren Senats- bzw. Ministerialbürokratien,

die Beteiligung an der Diskussion zur aktuellen Studienreform nach Bologna,

die Unterstützung der Universitäten, speziell der TU Berlin, zu Ihrer Finanzierung

und

die Verbesserung der Plattform für Technikunterricht an den Schulen.

Die Kontaktpflege zu den Landesregierungen ist gelungen. Wir haben ein

gutes Netzwerk zu allen für uns wichtigen Senatoren und Ministern, die

uns auch immer wieder bei unseren Veranstaltungen und Vorträgen unterstützten.

Unser Ratschlag wird wahrgenommen, oft auch angenommen.

In der schwierigen Phase der Diskussion über die Berliner Hochschulfinanzen

haben wir in einem weit über die Landesgrenzen hinaus wahrgenommenem

Positionspapier Stellung sowohl zu der bildungspolitischen wie wirtschaftlichen

Bedeutung der TU Berlin genommen und die TU in ihrer Haushaltsdiskussion

erfolgreich unterstützt.

Der immer deutlicher sichtbare Fachkräftemangel und die Dramatik in der

Bildungssituation an den Schulen zeigt, dass unser Weg, die Entscheidung für

einen Ingenieurberuf durch Verbesserung der Kompetenzen der Schüler durch

mit Technikunterricht verbesserte Interdisziplinarität des naturwissenschaftlichen

Unterrichtes zu erreichen, richtig ist. Hier haben wir sowohl in Brandenburg

wie in Berlin umfangreiche Projekte an den Schulen gestartet, die von

der Politik wahrgenommen und anerkannt werden. Die Beteiligung an dieser

bildungspolitischen Situation ist für den VDI Berlin-Brandenburg das zentrale

und wichtigste Thema überhaupt, da an den Schulen nicht nur das Technikinteresse

geweckt, sondern auch die Basis für wirtschaftliche Stärke gelegt wird.

Beide Punkte sind Voraussetzung für eine erfolgreiche VDI- Arbeit.

Der VDI hat die Studienreformdiskussion intensiv begleitet und die Bologna-

Entscheidungen mit unterstützt. Ebenso deutlich setzen wir uns allerdings

auch auseinander mit den Folgen der Umsetzung dieser Reform, die erhebliche

Defizite sowohl auf der Hochschulseite wie auf der politischen Ebene

offenbaren. Der Landesverband hat sich an der Diskussion über diese Defizite

intensiv öffentlich beteiligt. Dies betrifft sowohl die Fragen um die Berufsqualifizierung

des Bachelors, die unselige Quotierung des Masters, wie die

Problematik des neuen Titel-Wirrwarrs und der Frage um den „Dipl.-Ing.“.


Blickt man auf das Ergebnis dieser letzten Jahre zurück, so können wir in der

Gesamtbilanz zufrieden sein. In der Konfrontation mit den Schwierigkeiten

der täglichen Umsetzung geht diese Gesamtbilanz manchmal aus dem Bewusstsein.

Rufen wir uns in Erinnerung zurück, dass dies von allen Beteiligten

ehrenamtlich erfolgt.

Der Vorsitzende des Landesverbandes wird für 3 Jahre gewählt und kann

einmal wiedergewählt werden. Ich habe diese Funktion jetzt 6 Jahre wahrgenommen

und die Aufgabe mit Anfang 2010 an Karl-Heinz Schlaiss übergeben.

Auf diesem Wege bedanke ich mich bei unseren Mitgliedern für das

in mich gesetzte Vertrauen und wünsche Herrn Schlaiss eine gute Hand bei

der Umsetzung seiner Aufgabe. Herr Schlaiss ist in Politik und Wirtschaft

aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit gut vernetzt und wird die Interessen

des VDI Berlin-Brandenburg kompetent vertreten.

Ihr

Dipl.-Ing. Siegfried Brandt

Vorsitzender des Landesverbandes

VDI Berlin-Brandenburg 2009


Ein Großteil der inhaltlichen Arbeit des Bezirksvereins findet in Arbeitskreisen

statt. Die Arbeitskreise sind gleichzeitig Plattform und auch Netzwerk

für alle Mitglieder des Vereins. Idealerweise sollen die Themen, die durch die

Fachgliederungen des Hauptvereins bearbeitet werden, auch mit Arbeitskreisen

belegt sein.

Zur Vervollständigung der langjährig existierenden Arbeitskreise wurden

2009 die folgenden Arbeitskreise neu ins Leben gerufen bzw. durch Arbeitskreisleiter

neu besetzt:

Neugründungen:

VDIni-Club Berlin

Sandra Jaworski (27.06.2009)

VDIni-Club HS Lausitz Dr. Steffan Gnoth

(20.02.2010)

VDIni-Club Wadelsdorf Brandenburg Heike Pfeiffer (27.03.2010)

Arbeitskreis

Leiter

AK Logistik Maike Geiger

SuJ Team Wildau Christoph Reinicke

Neubesetzungen:

Arbeitskreis

Leiter

Biotechnologie Dipl.-Ing. (FH) Diaz-Kurz

Konstruktion und Entwicklung Dr.-Ing. Bernhard Pfeiffer

Dipl.-Ing. Gregor Stoelcker

Optische Technologien Wolfgang Luxem

Gerhard Eisenacher

SuJ Team Beuth Hochschule Berlin Mirko Schlabeck/

Dipl.-Ing. (FH) Nenad Stokić

SuJ Team BTU Cottbus Anke Steinkrug (ab 01.01.2010)

SuJ Team Hochschule Lausitz Thomas Ressel

SuJ Team TU Berlin Merten Morales

Technische Gebäudeausrüstung

Cottbus

Prof. Dr.-Ing. Günter Mügge


Arbeitskreis Leiter

Agrartechnik Prof. Dr.-Ing. Henning Meyer

Akustik, Lärmschutz und

Schwingungstechnik

Jakob Kraft (z. Zt. N.N.)

Bautechnik Dr.-Ing. Hilka Rogers

Besichtigungen Dipl.-Ing. Detlef- Rüdiger

Uebelgünne

Biomedizinische Technik Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft

Biotechnologie Dipl.-Ing. (FH) Diaz-Kurz

(z. Zt. N.N.)

Energietechnik Dr. Axel Kölling

Fahrzeugtechnik Prof. Dr.-Ing. Werner Stedtnitz

Frauen im Ingenieurberuf Dipl.- Wi.-Ing. Sandra Neuwirth

Hauptvorträge Dipl.-Ing. Wolfgang Jähnichen

Informationstechnik Dipl.-Ing. Christian Kind

Jugend und Technik Dr. Christian Neuert

Konstruktion und Entwicklung Dr.-Ing. Bernhard Pfeiffer

Kunststofftechnik N.N.

Logistik Maike Geiger

Luft- und Raumfahrttechnik

Management, Marketing

Dipl.-Ing.(FH) Frank Deubert

und Vertrieb Dipl.-Ing. Gabriele Gölz

Mensch, Technik und Gesellschaft Dr.-Ing. Christian Krone

Mess- und Automatisierungstechnik Prof. Dr.-Ing. Joachim Rauchfuß

Nanotechnik Prof. Dr. rer. nat. Asta Richter

Optische Technologien W. Luxem, G. Eisenacher

Produktionstechnik Prof. Dr.-Ing. Günther Seliger

Regenerative Energien

Systementwicklung, Qualitäts-

Prof. Dr.-Ing. Sick, Prof. Dr.-Ing.

Quaschning, Prof. Dr.-Ing Twele

und Projektmanagement Dipl.-Ing. Wolfgang Schlenzig

Technikgeschichte Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer

Technische Gebäudeausrüstung Dipl.-Ing. Wolfgang Wegener

Umwelttechnik

Dipl.-Ing. Peter Herger

Verfahrenstechnik und

Chemieingenieurwesen Dr. Torsten Faustmann

Werkstofftechnik Prof. Dr.-Ing. Claudia Fleck

Wirtschaft, Finanzen, Recht Jens Klemm


Studenten-Teams

Beuth Hochschule für Technik Berlin Mirko Schlabeck

Hochschule für Technik und

Wirtschaft Berlin Stephan Gast

Technische Universität Berlin Merten Morales

Fördertechnik, Materialfluss

und L ogistik

Prof. Dr.-Ing. Peter Biegel

Mikroelektronik Dipl.-Ing. Lienhard Jung

Qualitätsmanagement

Prof. Dr.-Ing. Ralf Woll

Technische Gebäudeausrüstung Prof. Dr.-Ing. Günter Mügge

Umwelttechnik

Dipl.-Ing. (FH) Gerhard Kast

Studenten-Teams

Fachhochschule Brandenburg Daniel Karstedt

BTU Cottbus Ralf Kretzschmann M.Sc.

Hochschule Lausitz Silvio Hanke

Technische Hochschule Wildau Christoph Reinicke

Mit diesen insgesamt 43 Arbeitskreisen haben wir eine gute Abdeckung der

gesamten Themenlandschaft erreicht. Für die Leitung des AKs Biotechnologie,

den 2009 Frau Diaz-Kurz leitete, suchen wir einen/eine Nachfolger/in.

Die Leitung der zwei AKs Kunststofftechnik sowie Akustik, Lärmschutz und

Schwingungstechnik sind ebenfalls vakant.


Um den Mitgliedern im Land Brandenburg eine Anbindung und ein attraktives

Programm anbieten zu können, haben wir in den vergangenen Jahren

Bezirksgruppen in Brandenburg ins Leben gerufen. Ziel der Bezirksgruppen

ist es, zum einen eher regionale als fachlich geprägte Themen anzubieten und

zum anderen als regionaler Ansprechpartner in der Fläche zur Verfügung zu

stehen. Derzeit ist somit nur die brandenburgische Bezirksgruppe Cottbus/

Lausitz unter der Leitung von Dipl.-Ing. Jörg Fabiunke mit der Ausdehnung

auf die Region um Elsterwerda aktiv. Eine wichtige Bedeutung hat für uns

auch die Bezirksgruppe in Berlin-Adlershof, die durch Herrn Frank Wolfrum

koordiniert wird, in der durch die Einbindung in den Wissenschafts- und

Technologiestandort Adlershof vor allem technische Entwicklungen vorgestellt

werden.

Die Zahl der Mitglieder im BV Berlin-Brandenburg entwickelt sich weiterhin

erfreulich. Bereits im sechsten Jahr hält der positive Trend an, verstärkte sich

sogar. Zum 01.01.2010 hatten wir im BV 5.888 Vereinsmitglieder.

Die inhaltliche Arbeit und Umsetzung des Netzwerkgedankens erfolgt in erster

Linie innerhalb der Arbeitskreise und Bezirksgruppen. Deren Intensität

hängt nicht nur vom Themengebiet, sondern auch von der potentiellen Größe

des Arbeitskreises und natürlich auch von regionalen Gegebenheiten ab. Einzelheiten

sind im Abschnitt Arbeitskreise erläutert. Darüber hinaus haben

BV und LV selbst Veranstaltungen durchgeführt, die dazu dienen sollten, den

VDI in der öffentlichen Wahrnehmung oder bei gezielten Interessengruppen

stärker zu positionieren.


Die Firma Delta-i-GmbH ist seit dem

17. Juli 2009 Förderndes Mitglied und

wurde im Jahr 2000 gegründet. Sie ist

auf allen Gebieten der Technischen Gebäudeausrüstung

für Industrie, Gewerbe,

Kommunen und Wohnungsbau tätig. Die 20 dort tätigen Ingenieure und mehrere

Freiberufler und Praktikanten planen, entwickeln und realisieren Projekte

auf den Feldern der Energie- und Versorgungstechnik , wie Heizungs-,

Sanitär-, Klima-, Lüftungs-, Kälte- und MSR-Technik, der Solarenergie und der

Kraft-Wärmekopplung. Sie erstellen Energiekonzepte und beraten angehende

Bauherren hinsichtlich umweltfreundlicher Haustechnik. Mehrere haustechnische

Anlagen z.B. bei Q-Cells, Solaranlagen u.a. im Max-Delbrück-Zentrum

und im Willy-Brandt-Haus, KWK-Anlagen wie im Klärwerk Waßmannsdorf

sowie zahllose Beispiele für moderne, umweltgerechte Haustechnik vom Einfamilienhaus

bis zur kompletten Wohnsiedlung belegen das Leistungsspektrum

des Unternehmens.

Am 8. Mai 2009 fand in der Max-Taut-Schule die jährliche Mitgliederversammlung

statt. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise

hat der Vorsitzende des Bezirksvereins Berlin-Brandenburg,

Prof. Berger, davor gewarnt, die Ingenieurausbildung in Deutschland zu vernachlässigen.

„Nur wenn wir das hohe Niveau hierzulande halten oder besser

noch ausbauen können, hat Deutschland eine Chance, einigermaßen glimpflich

aus der Krise herauszukommen“, sagte Prof. Berger in seinem Bericht auf

der Jahreshauptversammlung in der Berliner Max-Taut-Schule, mit der den

Bezirksverein eine enge Partnerschaft verbindet. Er appellierte sowohl an die

Politik als auch an die Unternehmen, Investitionen in Bildung bzw. Aus- und

Weiterbildung nicht zu kürzen. In diesem Zusammenhang erinnerte er daran,

dass es nach dem Krieg vor allem dem Ingenieurwesen zu verdanken gewesen

sei, dass der Wiederaufbau so schnell vonstatten gegangen sei und sich

die Menschen alsbald wieder eines gewissen Wohlstandes hätten erfreuen

können.


Heute führten deutsche Ingenieure in Europa die Liste der Patentanmeldungen

an. „Dabei soll es bleiben“, so Prof. Berger vor den 270 Mitgliedern

und Gästen in der Aula, die nach erfolgtem Wiederaufbau auf neuestem Stand

und von hervorragender Funktionalität ist. Der Ehrenvorsitzende Wolfgang

Lorenz wies in seinem Redebeitrag auf die Notwendigkeit der Ingenieurhilfe

hin, was dazu führte, dass das von dem Vorsitzenden des Ingenieurhilfe e.V.,

Prof. Pucher, in die Runde gereichte Sparschwein mit 526,60 Euro für in Not

geratene Ingenieure bestückt wurde.

Max-Taut-Aula während der Jahresmitgliederversammlung des VDI Berlin-Brandenburg

Fotos: Anja Hofmann


Wie in jedem Jahr wurden wieder die langjährigen VDI-Mitglieder, die seit

50, 40 bzw. 25 Jahren dem VDI die Treue halten, durch die Übergabe von

Ehrennadeln und Ehrenurkunden geehrt.

Nach dem offiziellen Teil bereicherte die Gruppe „Darstellendes Spiel der

Max-Taut-Schule“ die Versammlung mit einem kulturellen Beitrag, der Inszenierung

„Kleingeldprobleme“: Die „Moritat“ und die „Gefängnisszene“

frei nach Brechts „Dreigroschenoper“ kamen sehr gut an und ernteten lang

anhaltenden Applaus.

Die ausgezeichneten Absolventinnen aus der Region Berlin-Brandenburg

Daran schlossen sich die Ehrungen der Absolventinnen und Absolventen aus

Berlin und Brandenburg an, die ein Ingenieurstudium mit dem Resultat von

1,3 oder besser abgeschlossen haben. Insgesamt wurden 63 Absolventinnen

und Absolventen geehrt und erhielten eine Urkunde, eine einjährige kostenlose

Mitgliedschaft und das Jubiläumsbuch zum 150-jährigen Bestehen des

Bezirksvereins geschenkt.

Nach Beendigung der zweistündigen Jahreshauptversammlung bestand die

Möglichkeit, in der Schule an Führungen durch die Labore und Einrichtungen

teilzunehmen, was rege genutzt wurde. Als Führer fungierten neben zahlreichen

Lehrern auch die Schulleiterin Monika Mayer, der Prof. Berger für

ihre rege Unterstützung herzlich dankte. Danach bestand bei gutem Essen

und Trinken ausreichend Gelegenheit zum persönlichen Gespräch, so dass

die letzten Gäste gegen 22 Uhr bei bester Stimmung den Heimweg antraten.


Insgesamt tagte der Vorstand 2009 elf Mal. Zur Intensivierung der Zusammenarbeit

zwischen Arbeitskreisleitern und Vorstand werden jeweils alle Arbeitskreisleiter

über das Jahr verteilt zu den Vorstandssitzungen eingeladen.

Wie im Geschäftsbericht 2008 berichtet, fand am 18.10.2008 eine Strategiesitzung

statt.

Das Motto hieß: „Mit gemeinsamer Strategie in die Zukunft“

Der Bezirksverein Berlin-Brandenburg hatte dazu mehrere Handlungsempfehlungen

formuliert. Folgende wurden davon in 2009/2010 umgesetzt.

Durch strategische Kooperationsvereinbarungen mit der Zukunftsagentur

Brandenburg (ZAB) und der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH (TSB)

konnten die wichtigsten Wirtschaftsförderungsunternehmen beider Bundesländer

zur Zusammenarbeit gewonnen werden.


Dadurch wird nicht nur eine nachhaltige Unterstützung der VDI-Arbeitskreise

durch gemeinsame Veranstaltungen, sondern auch eine enge Informationsverknüpfung

und Bedarfsabstimmung mit den wirtschaftlichen und technologischen

Aus- und Aufbauzielen, wie dem Quadrigakonzept Berlins oder dem

Landesinnovationskonzept Brandenburgs, erreicht. Ein weiteres Ziel, die Verstärkung

der Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen, soll nicht

nur den vorher genannten Wissenszugang ermöglichen, sondern auch die

Berufs- und Karrierechancen in unserer Region für die Absolventen sichtbarer

machen. Schließlich sollen die hochqualifizierten Ingenieure aus der

Wachstumsregion Berlin-Brandenburg nicht nur auf aktuelle Stellenangebote

regional stark wachsender Unternehmungen, sondern auch auf die vielfältigen

Möglichkeiten zur Unternehmensneugründung hingewiesen werden.

Hier sollten einige Aktionsfelder mit Priorität vorangebracht werden. Das erste

umfasst die Vorbereitung und Durchführung von Ringveranstaltungen,

die sich mit aktuellen Schwerpunkten unter dem Aspekt „Technik und Gesellschaft“

befassen und neben den Mitgliedern auch für eine breitere Öffentlichkeit

geöffnet werden sollten. Dies ist im Jahr 2009 nicht gelungen. Ab

2010 wird es jedoch vier Ringveranstaltungen geben, die unter dem Motto

„Zukunftsdialoge“ stehen und zusammen mit der ZAB realisiert werden. Eine

erste Veranstaltung hat bereits am 26. April 2010 zum Thema „Clean Technologies“

in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund in Berlin

stattgefunden.

Ein anderes Aktionsfeld betrifft die Bündelung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

in einem Vorstandsressort. Hier soll, in enger Abstimmung mit

dem Hauptverein in Düsseldorf, eine systematische Breitenwirkung unter

Einbeziehung regionaler Meinungsbildner und –multiplikatoren erreicht

werden.


Auf diesem Aktionsfeld waren wir 2009 äußerst erfolgreich. Nachdem mit

Detlef Untermann Anfang des Jahres ein ausgewiesener Journalist und Kommunikationsmanager

als Pressebeauftragter gewonnen werden konnte, wurde

die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kontinuierlich professionalisiert und

brachte die gewünschten Ergebnisse. 13 Pressemitteilungen veröffentlichte

der VDI Berlin-Brandenburg, nach einer Mitteilung im Jahr 2008 und keiner

in 2007. Das Medienecho gestaltete sich entsprechend. Exemplarisch wurden

auf der Internetseite des VDI Berlin-Brandenburg 38 Zeitungsartikel, Hörfunkbeiträge

und Fernsehberichte hinterlegt, die die erfreuliche Medienaufmerksamkeit

dokumentieren. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang,

dass Nachrichtenagenturen wie dpa oder ddp fünf Mal über den VDI Berlin-

Brandenburg berichteten. Besonders erfreulich war auch, dass die Zusammenarbeit

mit den VDInachrichten auf eine völlig neue Basis gestellt werden

konnte und Aktivitäten von Bezirksverein bzw. Landesverband immerhin

acht Mal Erwähnung fanden. Diese Arbeit wird auch 2010 fortgesetzt.

Das alljährliche Treffen der Leiter der Arbeitskreise im VDI BB fand am

24.11.2009 wie immer im WISTA in Adlershof statt. Erfreulicherweise konnten

diesmal fast alle AK-Leiter an dem Treffen teilnehmen. Neben dem Bericht

des Vorstands über die Arbeit im vergangenen Jahr, die besonderen Aktionen

wie Abschlüsse von Kooperationsverträgen, einschließlich deren Vorteile für

die Arbeit der AKs, die Arbeit in den Schulen und die Gründung der VDIni-

Clubs sowie der allgemeinen Aussprache, u.a. auch über nach wie vor vorhandene

Defizite bei einigen AKs, wurden in vier getrennten Arbeitsgruppen

wieder aktuelle Themen aufgearbeitet.

Bei den Themen „Social Network“ und „Neue Zeitung“ ging es zwangsläufig

mehr um eine Information über die ab 2010 zur Verfügung stehenden Medien

und die dahinter stehenden Konzepte, mit der Aufforderung diese intensiv

zu nutzen, aber auch kritisch zu begleiten. Die Gruppe „VDI 2020 und SuJ“

konnte einige Handlungsfelder für die SuJ, aber auch für den BV selbst identifizieren.

Beim Thema „Neue Fachgesellschaften“ wurde diskutiert, wie man

mit der sich aus der Mehrfachzuordnung von Mitgliedern zu Fachbereichen

ergebenden Aufspreizung umgehen kann. Dabei zeigten sich auch Chancen,

die sich für intensivere Gemeinschaftsarbeit mehrerer AKs ergeben.


Hochschule Lausitz und VDI Berlin-Brandenburg schließen

Kooperationsvereinbarung

Um die Bereitschaft junger Menschen für ein Studium der Ingenieurwissenschaften

zu erhöhen und damit unter anderem langfristig die Sicherung des

Fachkräftebedarfs zu gewährleisten, haben die Hochschule Lausitz und der

Verein Deutscher Ingenieure Berlin-Brandenburg eine Kooperationsvereinbarung

getroffen. Der dreiseitige Vertrag wurde am Dienstag, dem 10. März

2009, im Rahmen einer VDI-Vorstandssitzung an der Hochschule in Senftenberg

vom Präsidenten der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. sc. nat. Günter H.

Schulz, und vom Vorsitzenden des VDI Bezirksvereins Berlin- Brandenburg,

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger, unterzeichnet.

Die künftigen gemeinsamen Aktivitäten beider Institutionen richten sich

insbesondere an Schüler, Studienanfänger, Studenten im Hauptstudium bzw.

kurz vor dem Abschluss sowie Absolventen. Während der VDI Berlin-Brandenburg

der Hochschule in diesem Zusammenhang vor allem Kontakte zu

Industrie und Wirtschaft vermittelt, unterstützt die Hochschule Lausitz die

Arbeit des VDI Berlin-Brandenburg vor Ort und stellt Räumlichkeiten für Veranstaltungen

und Ansprechpartner des VDI zur Verfügung.

Die Hochschule Lausitz wurde 1991 als Fachhochschule Lausitz gegründet.

Die Hochschule übernahm Anfang 1992 die Liegenschaften und den Mitarbeiterstamm

der ehemaligen Ingenieurschule Senftenberg. Der Studienort Cottbus

entstand auf der ehemaligen Kaserne Cottbus- Sachsendorf. Heute hat die

Hochschule etwa 3300 Studierende, davon mehr als 2000 in den natur- und

ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen.


Deren Schwerpunkt befindet sich in Senftenberg mit den Fachbereichen Bio-,

Chemie- und Verfahrenstechnik sowie Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau,

während der Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen und Versorgungstechnik

ebenso wie die Bereiche Sozialwesen und Musikpädagogik

in Cottbus angesiedelt sind. Der akademische Senat der Hochschule Lausitz

beschloss am 13. Januar 2009, dass die Hochschule mit ihren rund 3.500 Studierenden

an den Studienorten Senftenberg und Cottbus ab dem 15. Januar

2009 den Namen „Hochschule Lausitz (FH)“ trägt.

Ministerium für Wirtschaft, Forschung und Kultur des Landes

Brandenburg - In der Region Berlin und Brandenburg gemeinsam

um Fachkräfte werben

Die Zukunftsfähigkeit der Region durch das Werben von Fachkräften sichern,

das haben das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung

und Kultur und der Bezirksverein u.a. in einer unbefristeten Kooperationsvereinbarung

am 26. August 2009 unterschrieben. „Dies kann nur realisiert

werden, wenn es gelingt, hoch qualifizierte Fachkräfte für den Standort zu

gewinnen“, heißt es in dem von Ministerin Johanna Wanka und dem Vorsitzenden

des VDI-Bezirksverein, Prof. Berger, unterzeichneten Dokument.

Insbesondere in den Branchenkompetenzfeldern des Landes Brandenburg

würden hierfür Fachkräfte mit ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung benötigt.

Voraussetzung für die Fachkräftesicherung im Ingenieurbereich sei

die Steigerung des Interesses an entsprechenden Studiengängen.


Ebenso gelte es, Studierende und Absolventen frühzeitig über die beruflichen

Perspektiven in der Region zu informieren, um Abwanderungsprozesse

zu verhindern. Die vereinbarte Zusammenarbeit bezieht sich u.a.

auf die gegenseitige Vermittlung von Referenten für Veranstaltungen der

Partner, die Vernetzung von Akteuren und Initiativen im Bereich „Ingenieurwissenschaft“

sowie die Entwicklung gemeinsamer Maßnahmen, um die

Studierneigung in den Ingenieurwissenschaften zu erhöhen und für ein Ingenieurstudium

in Brandenburg zu werben. Die Ministerin erklärte, es freue

sie, dass sich mit dem VDI eine so angesehene Organisation aus dem Technikbereich

bei diesem für das Land bedeutsamen Problem engagiere. Sie

sei davon überzeugt, dass über die vereinbarte Kooperation ein spürbarer

Schub erzeugt werden könne. „Ich gehe davon aus, dass durch Vernetzung

und Informationsaustausch erhebliche Synergieeffekte entstehen“, so Ministerin

Wanka wörtlich. Prof. Berger bezeichnete die Kooperationsvereinbarung

als wichtigen und notwendigen Schritt, die vielfältigen Aktivitäten

auf beiden Seiten zu konzentrieren und noch effizienter zu gestalten. „Nur

in Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern können wir unsere Zukunft

sinnvoll gestalten und die vorliegenden Probleme sachgerecht lösen“, sagte

der Bezirksvorsitzende, der sich schon auf die ersten gemeinsamen Projekte

freut.

Die Kulisse des „Prager Schinkenessens“ des VDI Berlin-Brandenburg war

beeindruckend: Die Endmontagehalle von Bombardier Transportation in Hennigsdorf,

in der die neuesten Schienenfahrzeuge - vom neuen Regional- und

Nahverkehrszug Talent 2, über die neue U-Bahn für Singapur bis hin zu Regionalzügen

für Skandinavien - kurz vor deren Auslieferung begutachtet werden

konnten. Entsprechend groß war der Andrang. Trotz eines neuerlichen

Wintereinbruchs fanden gut 200 Gäste den Weg zu der Produktionsstätte vor

den Toren Berlins. „Der Veranstaltungsort hätte nicht besser gewählt werden

können“, begrüßte der Vorsitzende des Bezirksvereins Berlin-Brandenburg,

Prof. Berger, die Gäste mit dem Hinweis darauf, dass bei derartigen Wetterverhältnissen

Züge eben das sicherste und zuverlässigste Transportmittel

seien. Diesen Faden nahm General Manager Marc Diening gerne auf und

erklärte, die Produkte, die Bombardier in Hennigsdorf auf die Schiene setze,

stünden beispielhaft für innovative und nachhaltige Verkehrstechnik der Zukunft.

Insofern gebe es für das Veranstaltungs-Motto „Zukunft durch Technik“

kaum einen besseren Ort.


v.l.n.r.: Der Vorsitzende des VDI Landesverbandes Berlin-Brandenburg, Siegfried Brandt,

der Vorsitzende des VDI Bezirksvereins Berlin-Brandenburg, Ulrich Berger, der brandenburgische

Minister für Infrastruktur und Raumordnung, Reinhold Dellmann, der General

Manager von Bombardier Transportation, Marc Diening, der Direktor des VDI, Willi Fuchs,

und Walter Grawenhoff, bis vor kurzem Mitglied der Geschäftsführung von Bombardier

Transportation Deutschland. Foto: Juri Reetz/PRESSEFOTO BERLIN

Auch Brandenburgs Minister für Infrastruktur und Raumordnung, Reinhold

Dellmann, zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung des Produktionsstandortes

und appellierte in seinem Vortrag „an alle Bildungseinrichtungen,

den engen Kontakt zur Industrie zu suchen.“ Das bringe Innovation und Vernetzung.

Der VDI und Bombardier zeigten, wie das gehe. Auch die Landesregierung

habe ein großes Interesse an qualifiziertem Ingenieurnachwuchs.

Auf die immer dramatischer werdende Verfügbarkeit von Ingenieuren auch

in Berlin und Brandenburg hatte zuvor Prof. Berger hingewiesen. Vor dem

Hintergrund, dass rund 90 Prozent der Absolventen, die in der Region ein

Ingenieurstudium abgeschlossen hätten, diese wieder verließen, rief er die

Regierungen beider Länder auf, ihre Anstrengungen zur Förderung des Ingenieurnachwuchses

weiter zu intensivieren. Die Hauptstadtregion solle ihre

hervorragenden technischen und wissenschaftlichen Einrichtungen stärker

mit den Bildungsträgern vernetzen. Die Nachwuchsförderung müsse bereits

in Kindergarten und Schule ansetzen, um dem sich auch aufgrund der demographischen

Entwicklung abzeichnenden Ingenieurmangel wirksam entgegen

zu wirken. Hierbei sei es für den VDI wichtig, den Dialog mit beiden

Landesregierungen zu intensivieren, um den gemeinsamen Wirtschaftsraum

auch in schwierigen Zeiten voranzubringen.


In diesem Zusammenhang kündigte er weitere Kooperationsvereinbarungen

an. Das Prager Schinkenessen fand erstmals 1975 statt und war zunächst

„nur“ als Herrenabend konzipiert, der „eine Gelegenheit zu zwanglosen Gesprächen

zwischen Persönlichkeiten aus Technik, Wissenschaft und Politik

bieten“ sollte. Seit 1990 verzichtete der VDI auf den Zusatz „Herrenabend“

und öffnete das Prager Schinkenessen auch für Frauen, die - wie ein Zeitzeuge

berichtete - „erfreulicherweise zunehmend das Erscheinungsbild prägten“.

Schon seit langem zu einer guten Tradition geworden, lud der Vorstand des

Bezirksvereins seine Neumitglieder zu einem gemeinsamen Informationsabend

im Deutschen Institut für Normung (DIN) ein. Von 561 geladenen Neumitgliedern

waren 48 Mitglieder am 18.11.2009 erschienen. Nach der kurzen

Begrüßung von Dr. Bahke, Direktor des DIN, übernahm Siegfried Brandt

(Vorsitzender Landesverband) die Vorstellung des BV Berlin-Brandenburg.

Abgerundet wurde dies über Informationen von Aktivitäten und dem kurzen

Über- und Ausblick des VDIni-Clubs durch Herrn Untermann, Pressebeauftragter

des VDI BV BB. David Müller, Student der TU Berlin, referierte über

die Aktivitäten der Studenten. Auch waren viele ArbeitskreisleiterInnen persönlich

anwesend, um über ihre Arbeit zu sprechen und erste Kontakte mit

Neumitgliedern bei einem schmackhaften Buffet zu knüpfen. Die Resonanz

auf diesen informellen Abend war wie immer sehr positiv.


SuJ Team der HTW Berlin – Das Rennen vor dem Rennen

Teamsitzung: einmal im Monat unterstützt euro engineering mit Praxistipps

die Studierenden (rechts neben dem Chart Andreas Killwing von ee)

Den Sieg im Visier – das haben Studierende der Berliner Hochschule für

Technik und Wirtschaft (HTW). Mit einem selbst konstruierten Rennwagen

starteten sie im Nachwuchswettbewerb Formula Student. Doch das Rennen

beginnt schon vor dem Rennen. euro engineering AG, Dienstleister im Ingenieurbereich

und förderndes Unternehmen des Bezirksvereins, unterstützt

als Sponsor im Bereich Projektmanagement das Motorsport Team der HTW.

Die Zeit war knapp: In nur 8 Sekunden waren die 78 Startplätze der Saison

2009 vergeben. Drei Teams aus Berlin konnten sich für die Endrunde qualifizieren.

Höhepunkt der Saison war das Rennen am Hockenheimring vom 5.

bis 9. August 2009.

Die Teams konstruierten ein komplettes Rennauto. Da wurde schon mal ein

Motorblock komplett umgebaut und wichtige Teile wie das Einspritzsystem

samt Ansauganlage selbst entwickelt. Der Rennsieg bringt bei der Formula

Student 350 von möglichen 1000 Punkten. Der „Business Plan“ und der „Cost

Report“ sind 175 Punkte wert. Also sind auch die Zeit- und Kostenplanung

sehr wichtig.


SuJ Team HS Lausitz – Shell Eco-marathon

auf dem Eurospeedway Lausitz

Der internationale Eco-marathon 2009 war der fünfundzwanzigste und fand

vom 7.–9. Mai zum ersten Mal in Deutschland statt. Die Regeln sind einfach:

man entwickle und baue ein Fahrzeug größtmöglicher Energieeffizienz und

kleinstmöglicher Emissionen. Fahren musste es natürlich auch noch.


Gestartet wurde in zwei Klassen: Prototypen und Urban Concept Cars UCC.

Während letztere einem herkömmlichen 4-rädrigen PKW möglichst nahe

kommen sollten, gab es für den Prototypen nur wenige Auflagen. Die Effizienz

wird durch Messung des Verbrauchs bestimmt, der dann der Vergleichbarkeit

wegen auf ein Energieäquivalent von 1 Liter Benzin umgerechnet wird.

Hinsichtlich des Betriebs gibt es Bedingungen für Mindestgeschwindigkeit

und Fahrleistung.

Zu dem Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von EU-Kommissionspräsident

José Manuel Barroso und Bundesministerin Dr. Annette Schavan waren

fast 200 Teams aus Europa, Asien und Afrika angetreten, darunter auch das

Team der Hochschule Lausitz. Die Hochschule selbst war offizieller Partner

des Wettbewerbs, über 100 Studierende engagierten sich bei Besucherbetreuung,

Sicherheit und Technik für einen reibungslosen Ablauf.

Der Favorit war natürlich der „Suncatcher“, ein Solarmobil, das ein studentisches

Team um Prof. Peter Biegel in nur vier Monaten entwickelt und gebaut

hatte, u.a. mit Unterstützung des Bezirksvereins. Solarzellen von rund 4m 2

Fläche erzeugen bis 650 W zum Antrieb des nur 100 kg schweren, also leichten,

Fahrzeugs. Zuschauer in ZDF und RBB hatten Gelegenheit, sich ein Bild

von Fahrzeug (und Team) zu machen.

Gereicht zu einem der Plätze auf dem Siegertreppchen hatte es leider nicht,

Sieger bei den Solarfahrzeugen wurde ein Team aus Arles, Frankreich. Viel

Freude hatten alle Beteiligten dann aber doch, ganz abgesehen von dem unschätzbaren

Wert der gemachten Erfahrungen. Und Prof. Biegel hat Erkenntnisse,

was es zu verbessern gilt – für den nächsten Eco-marathon 2010.

Das Projekt, kurz TiS genannt, hat das Ziel, Schüler schon früh für Technik

zu begeistern und sie mit Technik aus dem Alltag vertraut zu machen. Es ist

damit wegweisend für Berlin und Brandenburg und wird vom brandenburgischen

Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und durch den Senator

für Wissenschaft und Bildung unterstützt. Die Durchführung wurde ehrenamtlich

durch Ingenieure und Ingenieurstudenten des VDI übernommen, die

technische Zusammenhänge aus durchgeführten Versuchsergebnissen erläuterten

und aus ihren Unternehmen mit Praxisbeispielen ergänzten. Die Versuche,

enthalten in sog. Forscherkisten, wurden durch erfahrene Pädagogen

vermittelt und ausgewählt.

Die Durchführung des Projekts, richtiger müsste man sagen der Projekte,

zeichnete sich Prof. Dipl.-Ing. Hermann Mohnkopf verantwortlich, wobei die

Umsetzung an den einzelnen Schulen sehr verschieden war.


Teilweise haben wir uns in vorhandene Aktionen eingeklinkt. Das bot sich

insbesondere dort an, wo die Schule ohnehin einen Projekttag oder eine Projektwoche

auf dem Plan hatte, so dass der VDI sich dort mit einer oder mehreren

Unterrichtseinheiten einbringen konnte. Die dabei behandelten Themen

waren sehr unterschiedlich, da sie mit dem Themenkonzepten der Schule abgestimmt

werden mussten. So waren darunter Themen aus dem technischen,

meist nicht beachteten, Alltag wie z.B. Aufbau, Funktion und Anwendung von

Sicherheitsschlössern ebenso wie praktische Versuche oder Erfahrungsberichte

von Studenten und Jungingenieuren über ihr Studium, der Bewerbung

und ihren Berufseinstieg bis hin zu Fragen, die sich um Erfindungen und

Sicherung des geistigen Eigentums drehen.

An anderen Schulen wurden dagegen eigene Projekttage gestartet, die mit

einer Lernphase am Wochenende unter Beteiligung von Schülern, Eltern und

Lehrern begann und dann mit der Weitergabe des Erarbeiteten an andere

Jahrgangsstufen fortgesetzt wurde. Das ist zwar aufwendiger, hat aber den

Vorteil, dass alle Beteiligten auch wirklich beteiligt sind und mehr Spaß haben.

Mit den bisher durchgeführten Aktionen wurden ausschließlich die Sekundarstufen

angesprochen. Die Ausdehnung auf die Grundschulen muss die

logische Folge sein, um damit dann auch den Bogen zu den gerade entstehenden

VDIni-Clubs zu schlagen. Eine weitere Erfahrung ist, dass auf der

vorhandenen Basis die Zusammenarbeit mit den Fachlehrern gut funktioniert,

aber in der Richtung ausgebaut werden kann und muss, dass die

VDI-Kollegen mehr die praktischen Beispiele aus den Unternehmen und die

praktische Umsetzung der Erfahrungen aus den Versuchen liefern. Damit

wird auch Raum geschaffen, das Spektrum um andere Unterrichtseinheiten,

andere Techniken zu erweitern, womit dann auch andere Schulen, die u.U.

auch andere Themenschwerpunkte verfolgen, leichter angesprochen werden

könnten.

Die Erkenntnis ist nicht neu – die Wirtschaft fehlen Ingenieure, aber ungeachtet

der damit gegebenen guten Berufsaussichten entscheiden sich

weiterhin zu wenig Jugendliche für ein Ingenieurstudium. Offenbar bestehen

Unsicherheiten sowohl über Inhalte des Studiums, vor allem aber auch

über das Tätigkeitsfeld von Ingenieuren. Um hier Aufklärung zu betreiben,

haben wir an mehreren Gymnasien in Berlin und Brandenburg Vorträge

über Wege beim Ingenieurstudium und zu Berufsbildern von Ingenieuren

gehalten.


Letzteres war gerade angesichts der Diskussion über die Schwierigkeiten bei

der Umsetzung des Bologna-Prozesses dringend nötig.

Ergänzt wurden diese Darstellungen durch Beteiligungen an Berufsinformationstagen

der Arbeitsagentur, teilweise gemeinsam mit unserer Partner-

Schule, der Max-Taut-Schule. Mit der gleichen Zielsetzung haben wir im

Rahmen des Tages der Technik versucht, an Hand vorgeführter technischer

Experimente Lehrer für intensivere technische Bildung zu interessieren. Mit

der gleichen Zielsetzung pflegen wir weiter Kontakte zu Organisationen wie

„Science on Stage“, „MINT-Zukunft schaffen“ oder Projekten wie „Zauberhafte

Physik in Grundschulen“ und unterstützen diese mit den uns zur Verfügung

stehenden Möglichkeiten.

Interesse an Technik zu wecken, dazu dienen auch unsere direkten oder indirekten

Beteiligungen an verschiedenen Jugendwettbewerben. Traditionell

sind wir bei „Jugend forscht“ in beiden Bundesländern in den Technikjurys

aktiv. Im Landeswettbewerb Berlin konnten hier zwei neue Jurymitglieder

gewonnen werden. Zu anderen Jugendwettbewerben, wie den Focus-Schülerwettbewerb

oder den Wettbewerb „Jugend denkt Zukunft“ von IFOK, pflegen

wir intensive Kontakte, geben auch personelle Unterstützung.

Jugendwettbewerbe im weitesten Sinn sind auch Konstruktionswettbewerbe,

wie „Formula student“ oder „Shell Eco-marathon“. Formula student ist ein

vom VDI in Deutschland ausgerichteter Wettbewerb, bei dem Studenten in

Teamarbeit nach bestimmten Vorgaben einen Rennwagen konstruieren und

bauen um damit gegen Teams aus der ganzen Welt anzutreten. Gewinner

ist nicht das Team mit dem schnellsten Auto, sondern das mit dem besten

Gesamtpaket aus Konstruktion, Rennergebnis, Finanzplanung, Verkaufsargumenten

u.a. Ziel des „Shell Eco-marathon“ ist Entwicklung und Bau eines

betriebsfähigen Fahrzeugs größtmöglicher Energieeffizienz und kleinstmöglicher

Emissionen. In beiden Wettbewerben unterstützt der VDI BB Teams

aus Hochschulen der Region. Auch einige unserer Fördernden Unternehmen

sind hier sehr aktiv.

Seit 2003 haben wir, gemeinsam mit dem BV Hamburg, Schleswig-Holstein,

Mecklenburg-Vorpommern und dem VDE Nord das technische Magazin

„Mensch & Technik“ herausgegeben. Durch eine komfortable Finanzierung

über Anzeigen konnten wir ein anspruchsvolles Produkt herstellen. Hier


hat uns nun die wirtschaftliche Entwicklung

einen Strich durch die Rechnung gemacht,

so dass dieser Weg für die Zukunft versperrt

bleibt. Um nun aber nicht wieder, wie schon

bei früheren eigenen Mitgliederzeitungen,

von den Kosten erdrückt zu werden, haben wir

einen anderen Weg eingeschlagen, der auch

die inzwischen anderen Informationsmöglichkeiten

berücksichtigt. Die neue Zeitung

„TECHNIKBEGEISTERT“ setzt zur Verteilung

voll auf das Internet, lediglich in Fällen, in denen

ausdrücklich erwünscht ist, setzen wir auf

den Postversand. Wir werden so kostengünstiger,

können damit lieber andere Projekte

fördern, und werden dabei durch höhere Frequenz

zugleich aktueller.

Wenn der VDI mit TiS Angebote für technische Bildung macht, so sollte das

nur ein ergänzendes Angebot sein, denn eigentlich ist Technikförderung eine

wichtige Zukunftsaufgabe der Schule. Es hat daher auch in der Vergangenheit

Gespräche mit den jeweiligen Bildungsministerien gegeben, um auf die

hierbei bestehenden Defizite hinzuweisen und zu erreichen, wenn schon kein

eigenständiges Unterrichtsfach Technik eingerichtet wird, dass technische

Inhalte wenigstens in einem anderen Rahmen vermittelt werden. Die durch

die VDI-Gremien ausgearbeiteten Bildungsstandards Technik bildeten dabei

die Grundlage. Die Gespräche mit Minister Rupprecht in Potsdam erbrachten

dann auch den Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit, was auch dadurch

erleichtert wurde, dass in Brandenburg in der Fächerkombination

„Wirtschaft, Arbeit, Technik (WAT)“ schon eine Basis vorhanden war.

Der Landesverband des VDI Berlin-Brandenburg hatte jetzt erneut die Kontakte

zur Berliner Schulverwaltung und Senator Zöllner aufgenommen. Anlass

hierzu war die Einrichtung der Integrierten Sekundarschule in Berlin.

Hier machte uns vor allem die Planung des Angebotes für den künftigen naturwissenschaftlichen

und technischen Unterricht erhebliche Sorgen, die eine

deutliche Reduzierung der Stundentafel in den drei naturwissenschaftlichen

Fächern vorsah. Technikunterricht oder Vergleichbares kam gar nicht vor, das

bedeutet eine gravierende Verschlechterung der ohnehin schon nicht akzeptablen

Situation gegenüber den jetzt existierenden Schulformen.


Mit der Reduzierung der Stundenzahl im Pflichtbereich würde in Kauf genommen,

dass die Jugendlichen noch weniger Kompetenzen in den Naturwissenschaften

und der Technik erwerben können. Die Industrie und die Wirtschaft

haben diesen miserablen Ausbildungsstandard schon lange öffentlich

beklagt.

Im Gespräch mit dem Senator gaben wir zu bedenken, dass die meisten der

Kompetenzen, die in den naturwissenschaftlichen Fächern und in Technik

erworben werden sollen, wesentliche Voraussetzungen für viele Berufe sind.

Seit langem fordern wir, dass der Anteil der MINT-Fächer in der Stundentafel

mindestens ein Drittel sein muss. Diese Position vertreten auch andere bildungspolitisch

engagierten Organisationen.

Es darf nicht geschehen, dass eine ganze Schüler(innen)-Generation bis zum

Mittleren Schulabschluss über ein Orientierungswissen auf gehobenem Primarstufenniveau

nicht hinauskommt. Eine umfassende naturwissenschaftliche

und technische Grundbildung unserer Jugendlichen muss aber im

Deutschland des 21. Jahrhunderts selbstverständlicher Bestandteil der Schulbildung

sein.

Der Senator versicherte uns, dass er zwischenzeitlich die Stundenanzahl in

naturwissenschaftlichen Fächern wieder erhöht hat und bekannte sein Verständnis

für unsere Forderungen. Er sieht diese Forderungen aber nicht in

einer Halbtagsschule umsetzbar, weil die Spielräume für die Stundentafeln

fehlen und verficht daher die Sekundarschule als Ganztagsschule. Hier sieht

er einen schrittweisen Systemwechsel der Schule zu den Schwerpunktthemen

Deutsch, Sprache, Naturwissenschaft und Mathematik.

Der Mangel an technisch-naturwissenschaftlichem Nachwuchs macht sich,

selbst in der jetzigen Phase, in Besorgnis erregendem Maße bemerkbar. Daher

gilt es, Kinder und Jugendliche mit einfachen aber wirkungsvollen Beispielen

für diese Bereiche zu interessieren. Die Schule, besonders die Grundschule,

kann einen wirkungsvollen Beitrag leisten, dabei zu helfen. Der Landesverband

Berlin-Brandenburg des VDI hatte sich die Aufgabe gestellt zu zeigen,

wie Grundschüler an Technik und Naturwissenschaften herangeführt werden

können und dazu alle Berliner Grundschulen angeschrieben und zu einer

Experimentalvorführung eingeladen.


Mit Unterstützung eines Repräsentanten eines Lehrmittelverlages konnten

wir in der Max-Taut-Schule vor etwa 30 Lehrern mit einfachen Beispielen

demonstrieren, wie man die Jüngsten für Technik begeistern kann.

Das Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik der TU Berlin mit

dem Leiter unseres AK Biomedizinische Technik, Prof. Kraft, hatte unter

der Überschrift „Medizintechnik zum erLeben“ eingeladen zu demonstrieren,

wie Medizintechnik insbesondere körperlich Behinderten hilft und wie

Knopflochmedizin funktioniert.

Weiterhin hatte die IHK Berlin zusammen mit mehreren Industrieunternehmen

zur Information über technische Berufe eingeladen, das ZEMI Zentrum

für Mikrosystemtechnik bot mit ihren Partnern Einblicke in Verfahren der

Mikrosystemtechnik, die KON TE XIS Lernwerkstatt präsentierte „Wunderbare

Wahrnehmung – Physik der Sinne“.

Vorführung der Inhalte der Lehrkästen


Nach der Neugründung im Juni 2009 mit dem 1. VDIni-Club in Ostdeutschland

und dem 2. Lokalen Club bundesweit erlebten wir eine gut besuchte

Eröffnungsveranstaltung im Exploratorium (Potsdam). Es folgten ein Besuch

im Spektrum (Technikmuseum) und der Aufbau eines Organisationsteam.

Der Abschluss des Jahres 2009 war der Besuch der Kinderrevue im Friedrichstadtpalast.

Alle Veranstaltungen der lokalen Clubs finden Sie auf der

Internetseite: www.vdini-club.de.

Eröffnungsveranstaltung des VDIni Clubs Berlin


Das diesjährige Wissenschaftsjahr steht bekanntlich unter dem Motto „Zukunft

der Energie“. Der BV BB beteiligt sich dabei mit mehreren Veranstaltungen.

Bereits am 26.4. begann die Reihe Zukunftsdialoge „Clean Technologies“,

die wir zusammen mit der Zukunftsagentur Brandenburg ZAB und

dem Verein „pro Brandenburg“ durchführen. Am Tag der Technik 18./19.6.

werden wir zusammen mit dem Zentrum Ressourcen Effizienz ZRE des VDI

einen Besichtigungsparcours zu beispielhaften Projekten in Berlin anbieten

und schließlich werden sich unsere Arbeitskreise, nicht nur die, die die Energie

ohnehin im Namen führen, verstärkt diesbezüglichen Themen widmen.

Im Jahr 2010 geht es nun richtig voran:

Der 1. Workshop, von ScienceLab durchgeführt, war sehr erfolgreich und wir

gründeten als einzige auf bundesweiter Ebene zwei weitere VDIni-Club in

Brandenburg:

den VDIni-Club Lausitz an der gleichnamigen Hochschule Lausitz in Senftenberg

und den VDIni-Club Wadelsdorf an der Grundschule Wadelsdorf.

Alle Clubs führen bereits zahlreiche Veranstaltungen durch und planen viele

Experimente, Workshops und Ausflüge für das Jahr 2010.


Der Bezirksverein Berlin-Brandenburg hatte allen Grund zu feiern, denn inzwischen

sind 60 Jahre seit seiner Wiedergründung vergangen. Der offizielle

Eintrag im Vereinsregister datiert auf den 24. Januar 1950. Der VDI war durch

Gesetz des Alliierten Kontrollrates vom 10. Oktober 1945 aufgelöst worden, da

er im Dritten Reich mehr und mehr bis zur vollständigen Kontrolle der NSDAP

unterworfen war. Die inoffizielle Existenz des Vereins endete am 1. September

1949 durch die Unterzeichnung der Lizenz zur Wiedergründung durch Ernst

Reuter, die Satzung wurde mit Datum vom 2. November 1949 erstellt. Der VDI

hat in Berlin nach dem Krieg durch die Wiederbelebung der Fachgruppen entscheidend

am technischen Wiederaufbau mitgewirkt sowie nach der Wiedervereinigung

durch die Integration der ostdeutschen Ingenieure und die Umwandlung

des Bezirksvereins Berlin in den Bezirksverein Berlin-Brandenburg

das Zusammenwachsen Deutschlands nachhaltig gefördert.

v.l.: Klaus Siegers, Vorstand der Weberbank, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger, Vorsitzender

des VDI BV Berlin-Brandenburg, Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus und

Dipl.-Ing. Karl-Heinz Schlaiss, Vorsitzender des VDI Landesverbandes Berlin-Brandenburg

Aus Anlass des Jubiläums hat der Bezirksverein alle noch lebenden Vorstandsmitglieder

zu einem Festakt am 29. Januar 2010 eingeladen, an dem

auch in Vertretung des Berliner Wirtschaftssenators Harald Wolf dessen

Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus teilnahm.


Wie schon im Jahr 2009 wird auch 2010 ein besonderes Augenmerk auf das

Thema Kooperationen gelegt. Dies wird mit der TH Wildau, der Beuth Hochschule

und der TFH Brandenburg angestrebt.

Bestehende Kooperationsvereinbarungen

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung bereits bestehender Kooperationsvereinbarungen

mit Datumsangabe und den Namen der unterzeichnenden

Personen.

Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus

Wolfgang Schröder, Kanzler der BTU Cottbus, Prof. Dr.-Ing.

Ulrich Berger, Dekan der Fakultät Maschinenbau, Elektrotechnik

und Wirtschaftsingenieurwesen der BTU Cottbus

und Dipl.-Ing. Jörg Fabiunke, Mitglied im Geschäftsführenden

VDI BB Vorstand

(Fach-)Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Prof. Dr. Michael Heine, Präsident der Hochschule für Technik

und Wirtschaft (HTW) Berlin und Prof. Dipl.-Ing. Hermann

Mohnkopf, Mitglied des Erweiterten Vorstands des

VDI BB

Technische Universität (TU) Berlin

Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, seinerzeit 1. Vizepräsident der

TU Berlin und Kurator des VDI Berlin-Brandenburg, und

Prof. Dr. h.c. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann, Mitglied im Geschäftsführenden

VDI BB Vorstand und Leiter des Fraunhofer IPK

ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB)

Die Geschäftsführer der ZAB, Dr. Detlef Stronk und Dr.

Klaus-Peter Schulze, sowie Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger, Vorsitzender

des VDI BV Berlin-Brandenburg

Max-Taut-Schule

Monika Mayer, Schulleiterin der Max-Taut-Schule und Prof.

Dr.-Ing. Ulrich Berger, Vorsitzender des VDI BV Berlin-

Brandenburg

12.02.2007

01.10.2007

03.12.2007

12.03.2008

14.05.2008


TSB Innovationsagentur Berlin GmbH

Dr. Bruno Broich, Geschäftsführer der TSB Innovationsagentur

Berlin GmbH und Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger, Vorsitzender

des VDI BV Berlin-Brandenburg

Hochschule (HS) Lausitz

Prof. Dr. sc. nat. Günter Schulz, Präsident der Hochschule

Lausitz und Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger, Vorsitzender des

VDI BV Berlin-Brandenburg

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur

(MWFK) des Landes Brandenburg

Prof. Johanna Wanka, MWFK und Prof. Dr.-Ing. Ulrich

Berger, Vorsitzender des VDI BV Berlin-Brandenburg

Technische Hochschule (TH) Wildau

Prof. Dr. László Ungvári, Präsident der Technischen Hochschule

Wildau und Dipl.-Ing. Siegfried Brandt, Mitglied im

Geschäftsführenden Vorstand des VDI Berlin-Brandenburg

Beuth Hochschule für Technik Berlin

Prof. Dr.-Ing. Reinhard Thümer, Präsident der Beuth Hochschule

für Technik Berlin und Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger,

Vorsitzender des VDI BV Berlin-Brandenburg

13.08.2008

10.03.2009

26.08.2009

25.01.2010

08.04.2010

Der Wortlaut aller bisherigen Kooperationsvereinbarungen sowie Fotos

der Vereinbarungsunterzeichnungen können unter www.vdi-bb.de

eingesehen werden.

Ziel der Kooperationsvereinbarungen ist es, wie schon in den vergangenen

Jahren, die Bereitschaft junger Menschen für ein Studium der Ingenieurwissenschaften

zu erhöhen und damit u.a. langfristig die Sicherung der Fachkräfte

zu gewährleisten. Die künftigen gemeinsamen Aktivitäten aller Seiten

richten sich insbesondere an Schüler, Studienanfänger, Studierende im

Hauptstudium bzw. kurz vor dem Abschluss. Sollten die Unterzeichnungen

umgesetzt werden, wird der BV mit allen Universitäten, FHs und THs in Berlin

und Brandenburg, wo Ingenieurwissenschaften gelehrt werden, bemüht

sein, die Inhalte zum Leben zu erfüllen.


Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem VDI Berlin-Brandenburg und der Technischen

Hochschule Wildau wurde am 25. Januar 2010 geschlossen. Unterzeichner waren Dipl.-Ing.

Siegfried Brandt, VDI Berlin-Brandenburg (Bild links) und Prof. Dr. László Ungvári,

Präsident der Technischen Hochschule Wildau

Am 08. April 2010 haben der VDI Berlin-Brandenburg, vertreten durch den-Vorsitzenden des

Bezirksvereins, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger (links), und die Beuth Hochschule für

Technik Berlin, vertreten durch den Präsidenten, Prof. Dr.-Ing. Reinhard Thümer, eine

Kooperationsvereinbarung zur Intensivierung der Zusammenarbeit geschlossen.


Wolfgang Lorenz, Jahrgang 1927, trat am 01.01.1950 in den damaligen VDI

Bezirksverein Berlin ein, so finden wir ihn diesmal auch in der Reihe der Jubilare

mit 60-jähriger Mitgliedschaft im VDI. Damals war Lorenz das jüngste

Mitglied. Heute ist er zwar nicht der Älteste unter den Mitgliedern, aber wohl

derjenige, der die meisten Funktionen und Ehrenämter innerhalb des VDI ausgeübt

hat. Eine kleine Auswahl verdeutlicht das:

1966–1983: zunächst Leiter Arbeitskreis Studenten und Jungingenieure,

danach Leiter Arbeitskreis Produktionstechnik;

1970–1992 Mitglied des Vorstandes des Bezirksvereins;

seit 1979 stellvertretender Vorsitzender;

1992–1995 Vorsitzender des Vorstandes des Bezirksvereins;

ab 1995 Ehrenvorsitzender.

Besondere Bedeutung für die Entwicklung des heutigen Bezirksvereins hat die

von Wolfgang Lorenz intensiv geförderte Zusammenführung der regionalen

Ingenieursvertretungen von Berlin, VDI BV Berlin und IVB-Ingenieurverein

Berlin (Kammer der Technik der DDR). Dadurch ist der viertgrößte Bezirksverein

innerhalb des VDI entstanden.

Als Anerkennung für seine unermüdlichen Leistungen erhielt Wolfgang Lorenz

nicht nur die VDI Ehrenplakette und VDI Ehrenzeichen sondern 1997 die

VDI Ehrenmitgliedschaft. Seit 1995 ist er Träger des Bundesverdienstkreuzes.

Sein Interesse an der Jugendarbeit ist bis heute ungebrochen. Er berät gerne

junge Menschen in der Ausbildung und beim Start in den Beruf. Mentor zu

sein bei Existenzgründungen ist ihm nach wie vor ein besonderes Anliegen.


Dipl.-Ing.

Wolfgang Schlenzig

(ab 09.02.2010)


Die VDI Ingenieurhilfe hat eine lange Tradition. Schon nach dem Krieg

1870/71 tauchte der Gedanke auf, eine Unterstützungskasse für in Not geratene

Ingenieure zu gründen, was 1894 schließlich realisiert wurde. Im

Gegensatz zu Versorgungswerken anderer Berufsgruppen steht die Unterstützung

durch die Ingenieurhilfe allen Ingenieuren/innen offen, deren

Hauptwohnsitz in Deutschland ist. Eine Beitrags- oder Spendenverpflichtung

besteht nicht. Seit dieser Zeit hat die VDI-Ingenieurhilfe vielen in Not geratenen

Ingenieuren und deren Familien helfen können. Die dafür nötigen

Gelder kommen von Spenden der VDI-Mitglieder. Durch die Inflation 1923

und nach dem zweiten Weltkrieg ging jeweils das gesamte Vermögen verloren,

nach der Widergründung des VDI 1947 wurde aber erneut ein „Ausschuss

für Ingenieurhilfe“ eingesetzt. Seit 1960 ist die „VDI Ingenieurhilfe

e.V.“ als gemeinnütziger Verein eingetragen.

Heute ist in jedem Bezirksverein ein Vertrauensmann ehrenamtlich für die

Ingenieurhilfe tätig. Prof. Dr. Helmut Pucher wurde 2008 zum Vorsitzenden

der VDI Ingenieurhilfe e.V. gewählt.

Vertrauensmann für den BV Berlin-Brandenburg ist:

Prof. Dr.-Ing. Peter Biegel


Eine erfolgreiche Kommunikation mit allen relevanten internen und externen

Zielgruppen ist in der heutigen Medien- und Wissensgesellschaft ein wesentlicher

Erfolgsfaktor für Unternehmen, Organisationen und Institutionen. Nur

wer seine Inhalte vermitteln kann, setzt sich im Bewusstsein der Menschen

durch. Dies gilt auch für den VDI Berlin-Brandenburg, der seine Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit nachhaltig intensiviert hat. Betreut wird diese von Detlef

Untermann, der seit Anfang 2009 die Funktion des Pressebeauftragten

für Bezirksverein und Landesverband wahrnimmt. Neben der Beratung des

Vorstandes in Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betreut der Journalist

und Kommunikationsmanager die regionalen wie überregionalen Medien.

Anfang 2010 hat er zudem die Redaktionsleitung, Grafik und Produktion

der neuen Mitgliederzeitung „TECHNIKBEGEISTERT“ übernommen, die

nunmehr für „Mensch & Technik“ erscheint.

Untermann ist Inhaber der Kommunikationsagentur Butterfly Communications

und des Schulungsunternehmens Butterfly Academy sowie Lehrbeauftragter

für verschiedene Kommunikationsthemen u.a. an der Freuen Universität

Berlin. Der Jurist kann auf eine über 30-jährige Erfahrung in den Bereichen

Medien und Public Relations zurückblicken. Dort war er in leitender Stellung

als Journalist bei Zeitungen (Westfälische Nachrichten, Münchner Merkur,

Märkische Oderzeitung) und beim Hörfunk (Bayerischer Rundfunk), als Reserveoffizier

bei der Bundeswehr sowie als Kommunikationsverantwortlicher

bei Unternehmen (Berlin Hyp, Berliner Verkehrsbetriebe) tätig.

Kontaktdaten

Reinhardtstraße 27 B

10117 Berlin

Telefon: 030 - 84312127, Telefax: 030 - 84312128

E-Mail: presse@bv-berlin-brandenburg.vdi.de


Die Geschäftsstellen des Bezirksvereins und des Landesverbandes Berlin-

Brandenburg befinden sich seit 2000 in Berlin Mitte in der Nähe der Friedrichstraße.

Reinhardtstraße 27 B

10117 Berlin

Telefon: 030 - 3410-177

Telefax: 030 - 3410-261

E-Mail: bv-berlin-brandenburg@vdi.de

Internet: www.vdi-bb.de


Bezirksgruppenleiter

Dipl.-Ing. Frank Wolfrum

TSB Innovationsagentur Berlin GmbH

Fasanenstraße 85

10623 Berlin

E-Mail: wolfrum@tsb-berlin.de

Telefon: 030 - 46302 554

Telefax: 030 - 46302 444

Die VDI-Bezirksgruppe Adlershof hat im Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort

Adlershof einen festen Platz. Sie bietet den Mitgliedern des VDI im

Einzugsbereich und den Ingenieuren und Wissenschaftlern der mehr als 400

Unternehmen am Standort ein interessantes Angebot an Veranstaltungen

und Fachvorträgen prominenter Wissenschaftler und Vertretern aus Wissenschaft

und Politik.

Die VDI-Bezirksgruppe unterstützt bei der Vermittlung von Kontakten zu

wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen am Standort.

Veranstaltungen: 2


Bezirksgruppenleiter

Dipl.-Ing. Jörg Fabiunke

IHK-Bildungszentrum Cottbus

Goethestr. 1a

03406 Cottbus

E-Mail: fabiunke@cottbus.ihk.de

Telefon: 0355 - 365-401

Telefax: 0355 - 365-499

Die Bezirksgruppe umfasst die Stadt Cottbus und die Kreise Spree-Neiße,

Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz.

Zielsetzung

Erfahrungsaustausch

Workshops, Vortragsveranstaltung, Seminare

Weiterbildung

Vermittlung von Innovationen

Vorträge über technische Sachthemen

Besichtigungen

Netzwerkbildung

Veranstaltungen:

Die Bezirksgruppe Cottbus-Lausitz koordiniert alle Arbeitskreisveranstaltungen

der Region, daher kann die Zahl der Veranstaltungen bei

den entsprechenden Arbeitskreisen eingesehen werden.


Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Henning J. Meyer

Technische Universität Berlin

FG Konstruktion von Maschinensystemen, Sekr. W1

Straße des 17. Juni 144, 10623 Berlin

E-Mail: Henning.Meyer@tu-berlin.de

Telefon: 030 - 31478516

Telefax: 030 - 31426325

Ökologische Fragestellungen werden gegenwärtig sehr intensiv in der Gesellschaft

diskutiert: Sei es der Klimawandel, die Forderung nach gesunden und

qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln, die Endlichkeit fossiler Rohstoffe

oder die ökologische Gestaltung und Pflege von Lebensräumen.

Die moderne Landwirtschaft leistet einen wesentlichen Beitrag mit Lösungen

für diese Herausforderungen, wobei sie die Agrartechnik mit ihrem breiten

Spektrum unterschiedlichster Technologien nutzt.

Der VDI-Arbeitskreis Agrartechnik sieht sich als ein Forum für landtechnisch

interessierte Menschen, Anwender und Wissenschaftler in dem die

verschiedensten agrartechnisch-relevanten Themen diskutiert und Erfahrungen

ausgetauscht werden. Der Arbeitskreis nutzt hierzu die besondere

agrartechnische Forschungslandschaft mit Hochschulen und außeruniversitären

Forschungseinrichtungen des Raumes Berlin-Brandenburg und die in

dieser Region angesiedelten Unternehmen, der Landwirtschaft, der Bio- und

Umwelttechnik und der Ernährungsindustrie. Ein zentrales Ziel der Arbeit

des Arbeitskreises ist dabei die Pflege und der Ausbau des agrartechnischen

Netzwerkes durch regelmäßige Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen

sowie Exkursionen.

Veranstaltungen: 5


Arbeitskreisleitung 2009

Jakob Kraft

Arbeitskreisleitung 2010:

vakant

Für den Arbeitskreis Akustik, Lärmschutz und Schwingungstechnik wird

zurzeit eine neue Arbeitskreisleitung gesucht. Interessenten wenden sich

bitte an unsere Geschäftsstelle (030 - 3410 177).

Arbeitskreisleitung 2009

Dipl.-Ing. (FH) Diaz-Kurz

Arbeitskreisleitung 2010

vakant

Für den Arbeitskreis Biotechnologie wird zurzeit eine neue Arbeitskreisleitung

gesucht. Interessenten wenden sich bitte an unsere Geschäftsstelle

(030 - 3410 177).

Veranstaltungen: 1


Arbeitskreisleiterin

Dr.-Ing. Hilka Rogers MSc

KRONE Ingenieurbüro GmbH

Sophienstraße 33a, 10178 Berlin

E-Mail: rogers@ibkrone.de

Telefon: 030 - 283928-15

Telefax: 030 - 283928-39

Seit September 2008 hat Frau Dr. Hilka Rogers die Leitung des Arbeitskreises

Bautechnik des VDI Bezirksverein Berlin-Brandenburg übernommen. Der Arbeitskreis

Bautechnik hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Informationsaustausch

zwischen den Bauingenieuren über neue Projekte und Entwicklungen

im Bauwesen sowie auch das Wissen zur Geschichte der Bautechnik zu fördern.

Dieser Austausch findet in Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen statt,

welche etwa einmal pro Monat im Vortragssaal des Deutschen Technik Museums

durchgeführt werden. Die Vorträge richten sich an alle, die sich für

aktuelle Themen oder historische Aspekte der Bautechnik interessieren. Die

Teilnahme ist für VDI-Mitglieder und Gäste kostenfrei.

Über die jeweils anstehenden Veranstaltungen werden die interessierten Mitglieder

des Arbeitskreises sowie weitere interessierte Fachleute per E-Mail

informiert. Neue Interessenten möchten sich bitte mit der Arbeitskreisleiterin

in Verbindung setzen, um die Halbjahresprogramme und Einladungen ebenfalls

zu erhalten.

Veranstaltungen: 6

Gemeinschaftsveranstaltungen: 10


Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Detlef-Rüdiger Uebelgünne

Kirchweg 37, 14129 Berlin

Telefon: 030 - 8033-797

Telefax: 030 - 8033-797

Die Besichtigungen erfolgen im Raum Berlin-Brandenburg, und darüber hinaus

findet einmal im Jahr eine überregionale Exkursion statt. Ziel der Besichtigungen

ist ein Kennenlernen von Arbeitsvorgängen in der Industrie

und Forschung sowie auch kultureller Gebäude und deren Wirkungsweise.

Die Palette der Besichtigungen ist breit gefächert und bietet den Teilnehmern

besonders interessante Diskussionen z. B. über Qualitätssicherung, Management

oder über die soziale Struktur der Unternehmen. Studenten und Jungingenieure

haben die Möglichkeit, zwecks eines Arbeitsplatzes Kontakte zu

knüpfen. Wünsche der Teilnehmer bezüglich neuer Besichtigungen werden

gern berücksichtigt.

Veranstaltungen: 13


Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Marc Kraft

TU Berlin, Fachgebiet Medizintechnik

Institut für Konstruktion,

Mikro- und Medizintechnik

Dovestraße 6, 10587 Berlin

E-Mail: marc.kraft@tu-berlin.de

Telefon: 030 - 314 23388

Der Arbeitskreis Biomedizinische Technik ist dem Wissens- und Erfahrungstransfer

zwischen Ingenieuren und Ärzten einerseits sowie zwischen Wissenschaftlern

und Anwendern andererseits verpflichtet. Neben berufserfahrenen

Praktikern gehören auch Studenten und medizinisch bzw. technisch

interessierte Laien zum Stammpublikum. Die wichtigsten Aufgaben des Arbeitskreises

sind:

1. Information über aktuelle medizinische und technische Verfahren für Diagnose,

Therapie und Rehabilitation

2. Vorstellung und Diskussion jüngster Forschungsergebnisse und Entwicklungsperspektiven

der Medizintechnik

Es werden in regelmäßigen Abständen Vortragsveranstaltungen und Diskussionsrunden

sowie Firmenführungen durchgeführt. Alle Veranstaltungen

sind für VDI-Mitglieder und Gäste kostenfrei. Interessenten für die Veranstaltungen

des Arbeitskreises können gern in den E-Mail-Verteiler für den

Versand der Veranstaltungseinladungen aufgenommen werden und melden

sich diesbezüglich bitte beim Arbeitskreisleiter.

Veranstaltungen: 3


Arbeitskreisleiter

Dr. Axel Kölling

ERK Eckrohrkessel GmbH

Am Treptower Park 28-30/Haus A, 12435 Berlin

E-Mail: akoelling@eckrohrkessel.com

Telefon: 030 - 89774619

Telefax: 030 - 89774646

Energietechnische Initiativen für den VDI in Berlin und Brandenburg

Berlin und Brandenburg liegen an einer Schnittstelle in Europa. 493 Millionen

Europäer haben sich mit dem Vertrag von Lissabon auf den Weg in das

Europa des 21. Jahrhunderts begeben. Schwerpunktthemen sind die Energieversorgung,

der Klimawandel und die Globalisierung. In der EU 27 müssen

bis 2030 Energieanlagen mit einer installierten Leistung von 500 GW neu

gebaut oder erneuert werden.

Die Rolle der Energietechnik und der Regenerativen Energien in diesem

Prozess dient der Vermittlung zwischen Institutionen, Unternehmen und Initiativen

mit der Präsentation von technischen Systemen, innovativen Technologien

und der Pflege einer nachhaltigen Kommunikation. So wurde im

Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit der TSB Technologiestiftung

Berlin das Forum Wärmeübertragung im Institut für Energietechnik der TU

Berlin durchgeführt.

Die Energieversorgung und -nutzung wird sich im nächsten Jahrzehnt weltweit

stark diversifizierend entwickeln. Die Versorger werden sich zu Dienstleistern

und Systemlieferanten für anwendungsorientierte Lösungen in Kraft-

Wärme-Kopplung mit Synthesegaserzeugern, Gasturbinen, Brennstoffzellen,

thermischen und photovoltaischen Solarsystemen und Windenergieanlagen

entwickeln. Forschung, Entwicklung und Innovation fokussieren die energetische

und stoffliche Integration in Hybridkraftwerken, Bioraffinerien und

Veredlungsanlagen für nachwachsende Rohstoffe unter Einsatz erneuerbarer

Energien, z. B. durch die Neugründung der Technologieplattform Brandenburgische

Bioraffinerien. Auf der Grundlage der regionalen Potentiale in

Berlin und Brandenburg wird sich ein prosperierender Energie-orientierter

Mittelstand weiterentwickeln können.


Der Arbeitskreis Energietechnik thematisiert diese Sachverhalte und überführt

sie in die Öffentlichkeit:

1. Kontaktpflege zum Erfahrungsaustausch und

Technologietransfer,

2. Bildung eines Forums für Hersteller, Entwickler und Anwender,

3. Publikationen zu energietechnischen Themen.

Veranstaltungen: 6


Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Werner Stedtnitz

HTW Berlin

Fahrzeugtechnik/Automotive Engineering

Wilhelminenhofstr. 74A, 12459 Berlin

E-Mail: w.stedtnitz@htw-berlin.de

Telefon: 030 - 50194256

Telefax: 030 - 50192125

An der TU Berlin, Seminar für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik, fanden

eine Reihe Vorträge zu den Themengebieten Verbrennungsmotoren, Hybridantriebe,

elektrische Energiespeicher und Verkehr vor dem Hintergrund der

aktuellen CO 2 Thematik statt.

Der Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin e.V. stellte die langjährige Arbeit

des Vereins vor.

Auch in diesem Jahr kooperierte der Arbeitskreis Umwelttechnik mit uns,

erneut bei Daimler in Ludwigsfelde, zum Thema Umweltmanagement.

Die jungen Ingenieurstudentinnen und -studenten begeisterten wieder durch

die Teilnahme an der Formula Student. Alle drei Berliner Hochschulen mit

Fahrzeugtechnikstudiengängen, Berufsakademie, Hochschule für Technik

und Wirtschaft und die TU-Berlin bauten ein Fahrzeug für den Wettbewerb

der Formula Student im August 2009 in Hockenheim. Teilnehmer waren die

Fahrzeuge der HTW Berlin und der TU Berlin, wobei letztlich nur das Fahrzeug

der TU Berlin das Ziel mit einem guten Platz erreichte. Auch für das Jahr

2010 planen die Hochschulen wieder die Teilnahme an der Formula Student,

wobei dieses Mal neben dem konventionellen auch der elektrische Antrieb

und Energierückgewinnungssysteme vorgesehen sind.

Veranstaltungen: 12


Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Peter Biegel

Hochschule Lausitz – FB Maschinenbau

Großenhainer Str. 57, 01968 Senftenberg

E-Mail: pbiegel@iem.fh-lausitz.de

Telefon: 03573 - 85421

Telefax: 03573 - 85421

Ziel unserer Arbeit ist es, in der Region Berlin-Brandenburg innovative Technologien

der Wissenschaftsgebiete Fördertechnik, Materialfluss, Logistik und

interessante Initiativen aus der Region vorzustellen.

Es wird eine Plattform in Unternehmen oder an Hochschulen angeboten, auf

der tätige Ingenieurinnen und Ingenieure, Unternehmen, Politiker und Wissenschaftler

sich kennen lernen, miteinander ins Gespräch kommen, Probleme

miteinander austauschen und erste Lösungsgedanken entwickeln. Es ist ein

Beitrag für das Entstehen von Synergien und Allianzen auf wissenschaftlichem

und wirtschaftlichem Gebiet.

Auf dieser Grundlage verstehen wir uns auch als kleine wirtschaftsentwickelnde

Initiative zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region.

Veranstaltungen: 4


Arbeitskreisleiterin

Dipl.-Wirt.-Ing. Sandra Neuwirth

Daimler AG Werk Berlin

12274 Berlin

E-Mail: neuwirth.sandra@vdi.de

Telefon: 030 - 74913572

Der Bereich Frauen im Ingenieurberuf (FIB) vertritt im größten technischwissenschaftlichen

Verein Europas (VDI) die Interessen von Ingenieurinnen

und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften.

Ziele des Arbeitskreises Frauen im Ingenieurberuf:

Erhöhung der Technikakzeptanz bei Frauen und Männern

Technik gestalten: nach Einfluss streben, um verantwortlich und verantwortungsvoll

technische Entwicklungen zu steuern

Forcierung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Erfahrungsaustausch von und mit Frauen

fachliche und persönliche Weiterbildung

Veranstaltungen: 6


Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Wolfgang Jähnichen

Mitglied im Erweiterten Vorstand

Möwenstraße 46, 14612 Falkensee

E-Mail: wolfgang.jaehnichen@t-online.de

Telefon: 030 - 22236942

Der Arbeitskreisleiter ist Mitglied im Erweiterten Vorstand und hat in diesem

Kreis u. a. die Aufgabe übernommen, durch Vorträge hervorragender

Fachleute passend zum jeweiligen Thema das vom Bundesministerium für

Wirtschaft ausgerufen Wissenschaftsjahr, auf die Bedeutung des Gebietes

zusätzlich aufmerksam zu machen, um damit das Zusammenwirken von Wissenschaft,

Wirtschaft, Politik und Gesellschaft insbesondere für die Region

Berlin und Brandenburg zu fördern.

Veranstaltungen: 1


Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Christian Kind

PUMACY Technologies AG

Bereichsleiter Prozessmanagement

Bartningallee 27

10557 Berlin

E-Mail: christian.kind@pumacy.de

Telefon: 030 - 2216128 41

Telefax: 030 - 2216128 9

Die Informationstechnik hat in den letzten Jahren alle Lebens- und Arbeitsbereiche

in unserer Gesellschaft durchdrungen. Kaum zu überschätzen

ist dabei ihr Einfluss auf alle Bereiche der Technik und Wirtschaft und

ihre Funktion als Treiber für Veränderungen und Modernisierungen in

Industrie, Dienstleistung, Forschung und Verwaltung. Dieser Prozess, die

damit steigenden Abhängigkeiten von der Informationstechnik und die

immer anspruchsvolleren Aufgaben führen zu völlig neuen und sich auch

weiterhin massiv verändernden Anforderungen an den Ingenieurberuf.

Der VDI-Arbeitskreis Informationstechnik widmet sich diesen Herausforderungen

in einer interdisziplinären, querschnittsorientierten Vorgehensweise

und betrachtet dabei neben der Informatik insbesondere den

Bereich der Verbindung zwischen den Technologien der Informationsverarbeitung

und ihren Anwendungen im Ingenieurbereich.

Diese Zielsetzung soll durch ein Jahresprogramm mit in der Regel kostenfreien

Vorträgen, Vorführungen oder Besichtigungen erreicht werden.

Der aus Sicht des Ingenieurs im wesentlichen querschnittsorientierten

Charakter der Informationstechnik wird durch eine enge Abstimmung

und Kooperation mit anderen Arbeitskreisen berücksichtigt. Dabei ist sowohl

die organisatorische Gestaltung der Veranstaltungen als auch deren

inhaltliche Ausrichtung flexibel und kann jederzeit an den Wünschen der

Mitglieder ausgerichtet werden.

Der Erfolg des Arbeitskreises hängt somit ganz wesentlich vom Engagement

der interessierten Mitglieder ab. Anregungen für zukünftige

VDI-Veranstaltungen oder Vorschläge zur strategischen und inhaltlichen

Ausrichtung des Arbeitskreises werden vom Arbeitskreisleiter gerne entgegengenommen.

Veranstaltungen: 2


Arbeitskreisleiter

Dr. Christian Neuert

Leiter Abt. Science Center SPECTRUM

Deutsches Technikmuseum Berlin

Science Center Spectrum

Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin

E-Mail: neuert@dtmb.de

Telefon: 030 - 90254 108

Telefax: 030 - 90254 283

Der Arbeitskreis „Jugend und Technik“ im Bezirksverein Berlin-Brandenburg

ist als Reaktion auf die bundesweite Initiative „Jugend und Technik – Unsere

Zukunft“ der Hauptgeschäftsstelle in Düsseldorf entstanden.

Der Arbeitskreis greift Ziele der Initiative auf, wie:

Interesse und Begeisterung an Technik und Naturwissenschaften wecken

Technikunterricht an allgemein bildenden Schulen einführen

Lehrern Unterstützung beim Unterricht über Technik anbieten

Ergänzende Maßnahmen im außerschulischen Bereich aufzeigen und anbieten

Eine Besonderheit des Arbeitkreises ist es, dass die Interessenten ständig

wechseln. Aufgrund der fortwährend wechselnden Ansprechpartner aus den

immer wieder neu heranwachsenden Schülerjahrgängen und der großen Zahl

von Schulen im Zuständigkeitsbereich sind das Führen einer stets aktuellen

Adressliste sowie eine individuelle Ansprache der Adressaten unmöglich.

Gleichzeitig ist die Zahl der Lehrer mit technischem Hintergrund an allgemein

bildenden Schulen gering. Diese Lehrer gilt es ausfindig zu machen

und zusätzlich zu motivieren, regelmäßig über Chancen und Möglichkeiten

in technischen Berufen zu informieren.

Veranstaltungen: 6


Arbeitskreisleiter

Dr.-Ing. Bernhard Pfeiffer

Tyco Electronics Raychem GmbH

Trachenbergring 85, 12249 Berlin

E-Mail: bernhard.pfeiffer@tycoelectronics.com

Telefon: 030 - 7208-0912

Telefax: 030 - 7208-0919

Stellvertreter

Dipl.-Ing. Gregor Stoelcker

IDEE - KONSTRUKTION - ENTWICKLUNG

Ingenieurbüro für Sondermaschinenbau

und Mess- und Prüfsysteme

Triniusstraße 16 b, 13467 Berlin

E-Mail: gregor@stoelcker.de

Telefon: 030 - 405 02 976

Telefax: 030 - 405 33 548

Der Arbeitskreis Konstruktion und Entwicklung bietet im Wintersemester

kostenfreie Vortragsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Institut für

Konstruktionstechnik und Entwicklungsmethodik der TU Berlin an. Themenschwerpunkte

der Vergangenheit waren dabei Informationen über

Weiterentwicklungen im Bereich der Maschinenelemente,

neue Fertigungsverfahren (Laserbearbeitung),

Methoden der Arbeitsorganisation (Gruppenarbeit, Simultaneous

Engineering),

Konstruktions- und Entwicklungsmethoden.

Themenvorschläge und Vortragsangebote sind jederzeit willkommen.

Veranstaltungen: 1


Arbeitskreisleiterin

Maike Geiger

LPE Logistik- und Organisationsberatung

E-Mail: g eiger.maike@vdi.de

Homepage: www.lpe-geiger.de

Telefon: 033203 - 81482

Telefax: 033203 - 81437

Wir über uns

Im VDI-Arbeitskreis Logistik werden einmal im Quartal aktuelle Trends und

interessante Themen mit Expertenwissen dargestellt und gemeinsam diskutiert.

Neben diesem Wissenstransfer gibt der Arbeitskreis den Teilnehmern

viel Raum zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch für die tägliche Arbeit.

Netzwerk

Darüber hinaus wollen wir ein lebendiges Netzwerk auf regionaler Ebene in

Berlin-Brandenburg aufbauen. Durch dieses Netzwerk soll es möglich werden,

auch über das Arbeitsgebiet hinaus, verschiedenste Kontakte zu knüpfen.

Information und übergreifender Dialog sind die wesentlichen Aspekte

unserer Arbeit und das mit viel Spaß.

Der Arbeitskreis wurde im April 2009 neu gegründet!

Veranstaltungen: 2


Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. (FH) Frank Deubert

E-Mail: frank.deubert@lud.mtu.de

Telefon: 03378 - 824503

Telefax: 03378 - 82472503

Stellvertreterin

Alexandra Wuensch

Allee der Kosmonauten 50, 12681 Berlin

E-Mail: Alexandra.Wuensch@gmx.net

Telefon: 0178 - 607069

Stellvertreter

Dipl.-Ing. Rainer Kasiske

euro engineering AG

Holzhauser Straße 175, 13509 Berlin

E-Mail: rainer.kasiske@ee-ag.com

Telefon: 030 - 438001 0

Telefax: 030 - 438001 49

Der Arbeitskreis soll Ingenieuren und Ingenieurinnen, Technikern und Technikerinnen

eine Plattform zum fachlichen Austausch unter den Mitgliedern,

mit Vertretern der ansässigen Firmen der Region, mit den Verbänden und

mit den Luft- und Raumfahrtbehörden der Länder bieten. Mit Fachvorträgen,

Weiterbildung auf dem Gebiet der spezifischen Anforderungen in der

Luft- und Raumfahrttechnik, regelmäßigem Dialog mit Experten und ausgewählten

Vorträgen mit Themen, die aus dem Mitgliederkreis kommen, bietet

der Arbeitskreis die aktive Teilnahme am Geschehen rund um die Luft- und

Raumfahrt an. Wir verfolgen darüber hinaus das Ziel, Forschung und Lehre


stärker auf die sich deutlich abzeichnenden Herausforderungen an die Industrie

abzustimmen und die Unternehmen bei der Entwicklung der Produkte,

sowie der Förderung von Synergieeffekten untereinander für die Märkte von

morgen zu unterstützen.

Ziele des Arbeitskreises

Aktive Teilnahme an Diskussionen zur Erörterung von aktuellen Themen

der Luft- und Raumfahrt in der Region Berlin-Brandenburg

Expertise den Ländern Berlin und Brandenburg bei Aktivitäten in

Fragen der Luft- und Raumfahrttechnik anbieten, z. B. Verkehrstechnik

als Wirtschaftsschwerpunkt in Berlin und Brandenburg

AK LRT im VDI, bei Industrieunternehmen und der Ladespolitik

bekannt machen und für Anerkennung im VDI eintreten

Plattform für fachlichen Austausch der Mitglieder, ihrer Firmen und

Verbände schaffen, z. B. Vernetzung der Erfahrung und Kenntnisse

der Ingenieure und ihrer Betriebe

Fachvorträge, Exkursionen und Weiterbildungsmöglichkeiten

zur Verfügung stellen/anbieten

Erarbeitung von Argumentationsgrundlagen für Expertenrunden zu

aktuellen Themen der LRT

Oberbegriffe der Arbeitsschwerpunkte

Fluggeräte, Flugantriebe

Flughafen – Infrastruktur und Luftfahrtgesellschaften

Raumfahrt

Luftfahrtgeschichte

Konzept der zukünftigen Arbeit

1. Kompetenz-Center für LRT-Themen

Fachliche Heimat für alle Mitglieder

Anlaufstelle für alle Interessenten an LRT-Themen im Bezirksverein

Berlin-Brandenburg

Technische Beratung, Argumentationen und Hilfestellungen zu Problemkreisen

der LRT

Vernetzung der Mitarbeiter in der LRT-Industrie in Berlin-Brandenburg

Bündelung von unternehmensübergreifenden Kompetenzen im Bereich

LRT

2. Öffentlichkeitswirksamkeit und Meinungsbildung

Austausch mit verantwortlichen Behörden für die Zulassung von

Luftfahrtgeräten und Material


Begleitung der Entwicklung der Wirtschaftsregion Berlin-Brandenburg

Kontakte zu den Schulen, Hochschulen, Instituten und akademischen

Fliegergruppen der Region Berlin und Brandenburg knüpfen

Werbung für den Ingenieurberuf

Schnittstelle zum DGLR, BBAA und BDLI

Schnittstelle zur Politik in Berlin und Brandenburg

3. Schwerpunktthemen für den fachlichen Austausch

Zusammenhang zwischen Werkstoffanwendungen und Werkstoffentwicklungen

und den Anforderungen aus LRT

Fertigungsverfahren und Produktionsabläufe in der LRT und

angrenzender Fachbereiche

Messtechnik und Instrumentierung im Flugwesen

Modellbildung und Berechnung von Strömungsproblemen in der LRT

sowie Erkundung und Überprüfung durch Experimente, z. B. Windkanaltests

Fragestellungen der Zulassung und Standardisierung von Luftfahrtgeräten

und Applikationen

Harmonisierung der Normen und Vorschriften in der LRT

Adaption von LRT Know-how in andere Industriezweige, z. B. Energietechnik

(Windkraftanlagen)

Betrieb- und Instandsetzung von Fluggeräten und Antrieben

Plattform zum Wissensaustausch und der Erweiterung von Kenntnissen

im Bereich LRT

Applikationen in der Raumfahrt, z. B. Berliner Kleinsatellit

Interesse wecken durch Begeisterung der Jugend über Vorträge

und Workshops in den Schulen

4. Schnittstellen zu Einrichtungen und Veranstaltungen

Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung Berlin (ILA)

Deutsches Technikmuseum Berlin

Historische Stätten der Luft- und Raumfahrt, z. B. Bücker-Luftfahrtmuseum

Rangsdorf, Otto-Lilienthal-Museum Anklam, Flugfeld Johannisthal

etc.

Die aktuellen Termine sowie weitere Informationen über den Arbeitskreis

finden Sie auf der Homepage http://www.vdi-bb-lrt.de.

Veranstaltungen: 6


Arbeitskreisleiterin

Dipl.-Ing. Gabriele Gölz

DMC GOELZ

Ingenieurbüro Gölz, Direkt Marketing Consult

Benediktinerstraße 73, 13465 Berlin

E-Mail: goelz.gabriele@vdi.de

Telefon: 030 - 40639 880, Telefax: 030 - 40639 881

Wir über uns

Im VDI-Arbeitskreis Management, Marketing und Vertrieb werden einmal

im Monat aktuelle Trends und interessante Themen mit Expertenwissen dargestellt

und gemeinsam diskutiert. Neben diesem Wissenstransfer gibt der

Arbeitskreis den Teilnehmern viel Raum zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch

für die tägliche Arbeit.

Netzwerk

Darüber hinaus haben wir ein lebendiges Netzwerk auf regionaler Ebene in

Berlin-Brandenburg aufgebaut. Gemeinsam mit anderen Arbeitskreisen des

VDI, dem Kommunikationsverband Club Berlin-Brandenburg, dem Marketing

Club Berlin e.V., der TU Berlin, dem VDMA, dem CCF und der Berlin-Brandenburgischen

Gesellschaft für Getreideforschung e.V. werden interessante

Veranstaltungen geboten. Durch dieses Netzwerk ist es unseren Mitgliedern

möglich, auch über ihr Arbeitsgebiet hinaus, verschiedenste Kontakte zu

knüpfen. Informationen und übergreifende Dialoge sind die wesentlichen Aspekte

unserer Arbeit und das mit viel Spaß.

Alles Weitere finden Sie auf unserer Homepage:

http://www.vdi-bb.de/mmv

Veranstaltungen: 8


Arbeitskreisleiter

Dr.-Ing. Christian Krone

Vattenfall Europe PowerConsult GmbH

Kraftwerkstraße 22

03226 Vetschau/Spreewald

E-Mail: krone.christian@vdi.de

Telefon: 0171 - 7668724

Der Arbeitskreisleiter ist Mitglied im Erweiterten Vorstand des VDI-BB und

aktiv schaffender Ingenieur über Jahrzehnte zu allen Themen der Energieerzeugung

mit Projekterfahrungen weltweit.

Im Arbeitskreis Mensch-Technik-Gesellschaft sollen vor allem Nichtingenieure

mit dem Berufsbild der schaffenden Ingenieure vertraut gemacht werden.

Die Ergebnisse der Ingenieurarbeit werden Nichtingenieuren aller Berufsgruppen

anschaulich gemacht.

Damit sollen das Ansehen und die Wertschätzung des schaffenden Ingenieurs

als Berufsstand in der Gesellschaft verbessert werden.

Veranstaltungen: 1


Arbeitskreisleiter

Prof. Dr. Joachim Rauchfuß

Beuth Hochschule für Technik

Fachbereich Informatik

Luxemburger Str. 10

13353 Berlin

E-Mail: rafu@beuth-hochschule.de

Telefon: 030 - 4504 2506

Telefax: 030 - 4504 2013

Bundesweit sind ca. 13 000 Mitglieder in dieser Fachgesellschaft in 65 Fachausschüssen

und Gremien organisiert. In unserem Arbeitskreis Berlin-Brandenburg

haben sich ca. 70 Mitglieder zugeordnet. Hier möchten wir ansetzen

und die vielfältigen Bezugspunkte der Mess- und Automatisierungstechnik

auch in unserer Region darstellen und fördern.

Allgemeine Zielstellungen sind:

Förderung des Fachgebietes der Mess- und Automatisierungstechnik

Austausch von Erfahrungen und Know-how

Förderung des Nachwuchses

Wir möchten die Aktivitäten aus Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen

der Unternehmen für Messtechnik vorstellen. Wir hoffen, damit eine Kommunikationsplattform

zu schaffen, die einen regen Austausch zwischen Unternehmen,

Ausbildungseinrichtungen und Fachleuten schafft.

Die jeweiligen konkreten Termine entnehmen sie bitte den Ankündigungen

auf der VDI BB - Homepage.

Veranstaltungen: 6


Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Lienhard Jung

Dr. Salvador-Allende-Höhe 4

15230 Frankfurt (Oder)

E-Mail: lhdjung@aol.com

Telefon: 0335 - 531647

Telefax: 0335 - 531647

Der VDE/VDI Arbeitskreis wurde im Mai 1993 als regionale Vertretung der

VDE/VDI-Gesellschaft GMM (Gesellschaft Mikroelektronik, Mikro- und Feinwerktechnik)

in den Bezirksvereinen von VDE und VDI in Berlin-Brandenburg

gegründet. Zweck des Arbeitskreises ist die Förderung der Mikroelektronik

und ihrer Anwendungen, sowie verwandter Arbeitsgebiete, wie der Mikrosystemtechnik.

Er steht sowohl VDE- und VDI-Mitgliedern, als auch anderen

Interessenten offen.

Oberstes Ziel des Arbeitskreises ist die Förderung von Mikroelektronik-Anwendungen,

um in Berlin und Brandenburg dringend benötigte innovative

Produktentwicklungen zu stimulieren. Im Einzelnen soll dies erreicht werden

durch:

Intensivierung des Informationsaustausches, des Technologietransfers

und der Kontakte zwischen Forschungseinrichtungen und Firmen

Vermittlung von Ansprechpartnern, Zulieferern und Projektpartnern

Anregungen zur Verbesserung der Aus- und Weiterbildung

Beteiligung an der technologischen und wirtschaftlichen Diskussion

Zusammenarbeit mit Institutionen der Wirtschaft und der Politik

Aktivitäten des Arbeitskreises

Vorträge und Besichtigungen

Kontaktvermittlung

Zusammenarbeit mit Institutionen aus Wirtschaft und Politik


Arbeitskreisleiterin

Prof. Dr. Asta Richter

Technische Fachhochschule Wildau

FB Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen

Bahnhofstraße 1, 15745 Wildau

E-Mail: r ichter.asta@vdi.de

Telefon: 03375 - 508-219

Telefax: 030 - 675-3044

Die Nanotechnik nimmt einen besonderen Platz als Innovationsmotor für das

beginnende Jahrtausend ein und gilt als eine der chancenreichsten Zukunftstechnologien:

kleiner, schneller, besser. Innovative Produktionsprozesse und

wettbewerbsfähige Produkte im Bereich der Nanotechnik können durch eine

Verbesserung der Zusammenarbeit von Forschern, Entwicklern und Produktionsverantwortlichen

entstehen.

Aufgabenschwerpunkt des Arbeitskreises Nanotechnik ist der gezielte Wissenstransfer

durch die Bildung eines fachlichen und sozialen Netzwerks von

qualifizierten Ingenieuren und Ingenieurinnen, Naturwissenschaftlern und

Naturwissenschaftlerinnen in der Region Berlin und Brandenburg zur Diskussion

von branchenübergreifenden Ideen und Meinungen, um Synergiepotentiale

frühzeitig zu erkennen und zum Nutzen aller umzusetzen.

Im Einzelnen soll dies erreicht werden durch:

Nachwuchsförderung: Einbeziehung von Studierenden (insbesondere der

TH Wildau) und des AK Studenten und Jungingenieure

Erweiterung des Netzwerkes Nanotechnik

Intensivierung der Kontakte zu den wissenschaftlichen Einrichtungen

der Region

Webauftritt mit aktuellen Infos zu Veranstaltungen

Veranstaltungen: 7


Arbeitskreisleiter

Wolfgang Luxem

VDI Berlin-Brandenburg

Reinhardtstr. 27b

10117 Berlin

E-Mail: wolfgang_luxem@web.de

Telefax: 030 - 3410 261

Stellvertreter

Gerhard Eisenacher

VDI Berlin-Brandenburg

Reinhardtstr. 27b, 10117 Berlin

E-Mail: gerhard.eisenacher@ube-gmbh.de

Telefon: 030 - 886 27061

Telefax: 030 - 886 27062

Der Arbeitskreis Optische Technologien (AK-OT) wurde im Februar 2007

gegründet und dient als Plattform zum Informationsaustausch für alle Mitglieder

und technisch Interessierte aus Berlin und Brandenburg. Dieser Austausch

soll mit Hilfe von Vorträgen, Diskussionsrunden, Besichtigungen,

Workshops, und Seminaren erfolgen.

Wir wünschen uns eine aktive Mitarbeit, um in einem der spannendsten Gebiete

der modernen Forschung, Entwicklung und Innovation praxisnah (Industrie

und Forschung) aktuelle Themen lebendig einem breiten Publikum

nahe zu bringen.

Deshalb soll sich in naher Zukunft ein kleines Team bilden, welches sich

vorrangig mit der Organisation beschäftigt.

Weiterhin sind aber alle Mitglieder und technisch Interessierte aufgefordert,

durch Themenvorschläge den Arbeitskreis zu gestalten.

Über die jeweils anstehenden Veranstaltungen werden die Mitglieder des

Arbeitskreises sowie weitere technisch Interessierte per E-Mail informiert.

Neue Interessenten am AK setzen sich bitte mit dem Arbeitskreisleiter in

Verbindung.

Veranstaltungen: 1


Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Günther Seliger

Technische Universität Berlin

Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb

Fachgebiet Montagetechnik und Fabrikbetrieb

Sekretariat PTZ-2

Pascalstraße 8-9, 10587 Berlin

E-Mail: seliger@mf.tu-berlin.de

Telefon: 030 - 314 22014, Telefax: 030 - 314 22759

Produktionstechnische Lösungsansätze helfen die Kompetenzfelder der Region

Berlin und Brandenburg, insbesondere in den Gebieten Erneuerbare Energien,

Kreislaufwirtschaft, Verkehrssystemtechnik und Medizintechnik zu

stärken.

Ein Ziel des Arbeitskreises ist die Vernetzung regionaler Unternehmen und

Universitäten in Forschungs- und Entwicklungsprojekten, um eine Plattform

zur Erzeugung und zum Austausch innovativer Ideen zu schaffen. Im Rahmen

dieser Zusammenarbeit werden Produktionssysteme und nachhaltige

industrielle Wertschöpfungsnetze analysiert, modelliert, gestaltet und implementiert.

Ein weiteres Ziel ist die Ausbildung von Studierenden und jungen Ingenieuren

und Ingenieurinnen in Prinzipien nachhaltiger Produktionswirtschaft.

Die Jungingenieure und Jungingenieurinnen sollen ein Bewusstsein für die

globale Herausforderung zukünftiger Generationen unter Berücksichtigung

sozialer, ökologischer und ökonomischer Aspekte entwickeln. Sie sollen erfahren,

wie man mit Hilfe der Ingenieurwissenschaft einen Beitrag zur nachhaltigen

Entwicklung leisten kann.

Veranstaltungen: 3


Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Ralf Woll

BTU Cottbus

Postfach 101344

03013 Cottbus

E-Mail: woll@tu-cottbus.de

Telefon: 0355 - 693945

Telefax: 0355 - 693955

Bereits seit dem Jahr 1993 existiert ein Arbeitskreis zum Thema Qualitätsmanagement,

der unter der Federführung der IHK Cottbus sehr erfolgreich

arbeitet.

Die Gestaltung des Programms erfolgt in Kooperation mit dem Regionalkreis

der DGQ, der Handwerkskammer Cottbus und dem VDI, da die einzelnen

Organisationen zu diesem Thema nicht in Konkurrenz treten wollen, sondern

anstreben, Synergieeffekte zu nutzen.

Veranstaltungen: 1


Arbeitskreisleitung

Prof. Dr.-Ing. Friedrich Sick

HTW Berlin – University of Applied Sciences

Fachbereich 1 Ingenieurwissenschaften I

Wilhelminenhofstr. 75A, 12459 Berlin

E-Mail: f.sick@htw-berlin.de

Telefon: 030 - 5019 3658, Telefax: 030 - 5019 2114

Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Quaschning

HTW Berlin – University of Applied Sciences

Fachbereich 1 Ingenieurwissenschaften I

Wilhelminenhofstr. 75A, 12459 Berlin

E-Mail: volker.quaschning@htw-berlin.de

Telefon: 030 - 5019 3656, Telefax: 030 - 5019 2114

Prof. Dr.-Ing. Jochen Twele

HTW Berlin – University of Applied Sciences

Fachbereich 1 Ingenieurwissenschaften I

Wilhelminenhofstr. 75A, 12459 Berlin

E-Mail: twele@htw-berlin.de

Telefon: 030 - 5019 3620, Telefax: 030 - 5019 2114

Zwei wesentliche Tatsachen erfordern – schon jede für sich allein genommen

– eine intensive Beschäftigung mit erneuerbaren Energien: Das ist zum

einen die zunehmende Knappheit konventioneller Energie-Ressourcen und

zum anderen die globale Erwärmung durch so genannte Treibhausgase.

Das Ende des „fossilen Zeitalters“ ist absehbar. Wir und unsere unmittelbar

nachfolgenden Generationen werden dies einerseits wirtschaftlich und

politisch, andererseits aber auch in Form schädlicher Klimaveränderungen

erleben, wenn nicht unmittelbar mit dem Umbau der Energiewirtschaft auf

erneuerbare, unerschöpfliche Energiequellen begonnen wird. Nach mensch-


lichem Ermessen unerschöpflich ist die Strahlung der Sonne, die auf der

Erde nutzbar gemacht werden kann mit Hilfe von Wind- und Wasserkraftanlagen,

Photovoltaik- und solarthermischen Anlagen, Biomassenutzung oder

auch direkt durch passive Solarenergienutzung in Gebäuden. Weitere unerschöpfliche

Energiequellen sind die Geothermie und die Gezeitenenergie.

In den vergangenen Jahren konnten verschiedene Formen regenerativer

Energienutzung jährliche Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich

aufweisen. Für Deutschland ist es erstrebenswert, bei diesen Technologien

den internationalen Anschluss zu wahren, um als exportabhängige Nation

künftig bei den Wachstumsmärkten der regenerativen Energien mit zu den

Technologieführern zu zählen. Hierzu wird eine Vielzahl gut ausgebildeter

Fachkräfte benötigt.

In der Region Berlin und Brandenburg hat es einen starken Aufschwung in

der Branche der regenerativen Energien gegeben, viele Unternehmen sind

in den letzten Jahren neu hinzugekommen. Man kann sicherlich sagen, dass

sich die Region zu einer Hochburg für regenerative Energien entwickelt. Um

diesem Umstand Rechnung zu tragen, ist beim Bezirksverein der Arbeitskreis

Regenerative Energien gegründet worden. Durch ihn sollen die Aktivitäten

der Arbeitskreise Energietechnik und Umwelttechnik ergänzt und verstärkt

werden, um auch beim VDI das Thema „Regenerative Energien“ deutlich zu

platzieren.

Interessenten am AK Regenerative Energien wenden sich bitte an die Geschäftsstelle

unter doehring.birgitt@vdi.de oder 030 - 3410 177.

Veranstaltungen: 2


Arbeitskreisleiter

Mirko Schlabeck

Beuth Hochschule für Technik Berlin

Fachbereich VI Informatik und Medien

Luxemburger Straße 10

13353 Berlin

E-Mail: s31560@beuth-hochschule.de

Telefon: 0177 - 7712534

Stellvertreter

Dipl.-Ing. (FH) Nenand Stokić

Beuth Hochschule für Technik Berlin

FB VI - Informatik und Medien

Luxemburger Straße 10

13353 Berlin

E-Mail: stokic@beuth-hochschule.de

Telefon: 030 - 4504 2506

Telefax: 030 - 4504 2013

Endlich ist es uns gelungen, zwei neue Leiter für das Team der Studenten

und Jungingenieure (SuJ) an der Beuth Hochschule für Technik Berlin zu gewinnen.

Mirko Schlabeck studiert zurzeit Technische Informatik und ist im

5. Fachsemester. Zusammen mit Dipl.-Ing. (FH) Nenand Stokiç, wissenschaftlicher

Mitarbeiter im FB VI, hat er sich zur Leitung ab sofort bereit erklärt.

Interessenten können das Team über folgende E-Mail-Adressen erreichen:

s31560@beuth-hochschule.de und stokic@beuth-hochschule.de.

Es werden jederzeit interessierte Studierende gesucht.

Veranstaltungen: 2


Arbeitskreisleiterin

Anke Steinkrug

anke.steinkrug@gmx.de

Der Arbeitskreis der Studenten und Jungingenieure an der BTU Cottbus ist

in der Fakultät 3 beheimatet. Allerdings sind Studenten aus allen anderen

Fakultäten bei uns herzlich willkommen.

Das Ziel unseres Arbeitkreises ist die gezielte Betreuung und Unterstützung

der Studenten und Jungingenieure während ihrer akademischen Ausbildung

und während ihrer Übergangsphase in die Praxis. Dazu organisieren wir für

Euch interessante Exkursionen, Konferenzen und namenhafte Fachvorträge.

Ebenfalls könnt Ihr ansprechende Seminare besuchen, um Eure „soft skills“

zu schulen und weiterzuentwickeln.

Wenn ihr neugierig geworden seid, dann meldet euch bei uns und wir laden

euch gern zu unserem nächsten Treffen in lockerer Runde ein.

Veranstaltungen: 11


Arbeitskreisleiter

Daniel Karstedt

Clara-Zetkin-Straße 25

14770 Brandenburg

E-Mail: karstedt.daniel@vdi.de

Der Arbeitskreis Studenten und Jungingenieure der FH Brandenburg besteht

seit Anfang 2008 aus sieben aktiven Mitgliedern. In dieser kleinen Gruppe

organisieren wir verschiedene Veranstaltungen wie Messefahrten, Museumsbesuche,

Fachvorträge und Seminare, die wir selber halten. Mit unseren

Veranstaltungen möchten wir den Studenten die Chance bieten schon vor

Abschluss der Ausbildung das Berufsbild des Ingenieurs näher kennen zu

lernen. Natürlich darf der Spaß auch nicht zu kurz kommen, darum treffen

wir uns regelmäßig in gemütlicher Runde und lassen das Jahr mit einem

Weihnachtsessen ausklingen. Für das Jahr 2010 haben wir uns das Ziel gesetzt

mehr junge Mitglieder zu gewinnen und damit unseren Einfluss auszubauen

und das weitere Bestehen des Arbeitskreises zu sichern.


Arbeitskreisleiter

Stephan Gast

E-Mail: gaststephan@web.de

Telefon: 0176 - 222 02 744

Unser Arbeitskreis arbeitet an innovativen Themen, die polarisieren und von

kaum fassbarer Wichtigkeit für die Zukunft unserer Gesellschaft sind. Es sind

Kernthemen, welche die bevorstehende Energiewende vor allem im Bereich

der erneuerbaren Energien mit sich bringen.

Unser Arbeitskreis ist eine kleine Arbeitsgruppe am Elektrotechnik-Standort

der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Wir sind Studenten, Absolventen,

Lehrkräfte und Freunde des Arbeitskreises, die alle zusammen nicht

nur das Studium der regenerativen Energien interessanter machen wollen,

sondern auch Vorträge, Exkursionen und Projektarbeiten veranstalten.

Antrieb aller Arbeit ist unsere Sonne. Sie ist es, die uns beständig Energie

in verschiedenster Form zur Verfügung stellt. Wir haben uns daher folgende

Aufgaben bzw. Ziele gesteckt, um die Entwicklung aktiv zu gestalten:

Energiewende kommunizieren

Energievoll lernen, gestalten und erleben

Energien bündeln, um gemeinsame Ziele zu erreichen

Über Aktivitäten kann man sich bei mir oder auf der gemeinsamen Internetpräsentation

aller Arbeitskreise in Berlin und Brandenburg www.vdi.de/

suj-berlin informieren. Eine weitere Möglichkeit bietet die Seite des Studienganges

Umwelttechnik/Erneuerbare Energien www.f1.fhtw-berlin.de/studiengang/ut.

Ich würde mich sehr freuen, wenn es eine rege Unterstützung unserer Arbeit

geben würde.


Arbeitskreisleiter

Thomas Ressel

Bahnhofstraße 15

03229 Altdöbern

E-Mail: ressel.thomas@vdi.de

Telefon: 0172 - 3750029

Stellvertreterin

Josephine Halla

E-Mail: fiene.halla@web.de

Der SuJ- Arbeitskreis an der University of applied sciences Hochschule Lausitz

in Senftenberg bietet interessierten Studierenden die Möglichkeit, aktiv

erlerntes Wissen in der Praxis zu erfahren und bei der Organisation von

Veranstaltungen mitzuwirken. Er fördert das Berufsverständnis eines angehenden

Ingenieurs und öffnet Perspektiven für zukünftige Generationen

auch durch das Engagement seiner studierenden Mitglieder und ebenfalls

studierenden Leiter. Durch die Nähe zur Basis kann effiziente Öffentlichkeitsarbeit

gelebt werden.

Seit Jahren findet zwei Mal im Monat ein VDI Stammtisch statt. Dieser dient

der Abstimmung und Organisation von Projekten im räumlichen Zusammenhang

zur Hochschule. Zu diesem Stammtisch werden weiterhin Gäste eingeladen,

die die Studierenden zu gewählte Themen informieren. Der Arbeitskreis

organisiert sich in Netzwerken, wie studi-VZ durch eine eigene Plattform und

ist bestrebt eine eigene Homepage zu erarbeiten.

Unser Hauptanliegen besteht darin, theoretisch angeeignetes Wissen in der

praktischen Umsetzung zu erleben. Firmenbesichtigungen, Messebesuche

und Kolloquien eignen sich dafür hervorragend. Und vielleicht findet man

noch ganz nebenbei seinen zukünftigen Arbeitgeber.

Internetauftritt des Arbeitskreises: http://www.hs-lausitz.de/groups/vdi/

Veranstaltungen: 6


Arbeitskreisleiter

Christoph Reinicke

Technische Hochschule Wildau (FH)

FB Ingenieur- und Wirtschaftswisenschaften

VDI e.V. SuJ Team, Bahnhofstraße, 15745 Wildau

E-Mail: suj@tfh-wildau.de, reinicke.christoph@vdi.de

Telefon: 03375 - 508 351

Telefax: 03375 - 508 238

Seit Ende des Jahres 2009 gibt es einen Arbeitskreis der Studenten und Jungingenieure

an der Technischen Hochschule Wildau [FH]. Der Standort im Südosten

Berlins direkt am S-Bahnhof Wildau hatte schon immer einen Bezug

zum Ingenieurwesen. Auf dem Campus montierte man Ende des 19. Jahrhunderts

die ersten Lokomotiven, später haben sich Firmen aus verschiedensten

Branchen angesiedelt. Seit über 60 Jahren ist dieser Ort ein Garant für eine

exzellente Ingenieursausbildung. Dieser Tradition Rechnung tragend wollen

wir den Arbeitskreis des VDI an der TH Wildau ausbauen.

Unser Ziel ist, Studenten neben dem Studium eine Möglichkeit zu geben,

ihre Kompetenzen in den Ingenieurwissenschaften anzuwenden und zu erweitern.

Momentan organisieren wir daher Exkursionen zu Firmen und engagieren

uns in Projekten. Dadurch soll auch die Vorstellung vom späteren

Berufsleben ausgebaut und die Motivation am Studium erhöht werden.

Seit Anfang 2010 gibt es zwischen dem VDI Berlin Brandenburg und der TH

Wildau einen Kooperationsvertrag, der die Studierenden in ein praxisnahes

Netzwerk einbindet. Des Weiteren werden wir von den SuJ TU Berlin, von

unserem Fachbereich und unseren Professoren unterstützt.

Es wird zurzeit an zwei Projekten gearbeitet:

WiSoMo-Projekt (Wildauer Solarmobil)

Windenergie-Projekt über H-Rotoren


Wir freuen uns über neue Mitstreiter!

Studenten, die schon während der Studienzeit zusätzliche Erfahrungen sammeln

wollen und Spaß an Ingenieur- und Wirtschaftsingenieurwissenschaften

haben, sind bei uns gut aufgehoben.

Sei es die Erweiterung, Vertiefung und Anwendung von Wissen, der Erfahrungsaustausch

untereinander oder das gesellige Beisammensein in gemütlicher

Runde bei unseren Stammtischabenden – für jeden ist garantiert etwas

dabei.

Gründungsveranstaltung am 07.12.2009


Arbeitskreisleiter

Merten Morales

TU Berlin Technische Universität Berlin

Postfach H84

Straße des 17. Juni 135

10623 Berlin

E-Mail: suj-berlin@vdi.de

Homepage: http://suj-berlin.de/team-tu

Telefon: 030 - 314 22163

Telefax: 030 - 314 21489

Stellvertreter

Thomas Düker

TU Berlin Technische Universität Berlin

Postfach H84

Straße des 17. Juni 135

10623 Berlin

E-Mail: suj-berlin@vdi.de

Homepage: http://suj-berlin.de/team-tu

Telefon: 030 - 314 22163

Telefax: 030 - 314 21489

Wir, die Studenten und Jungingenieure an der TU-Berlin, sind eine Gruppe

von Studenten, die sich in verschiedenen Projekten engagieren und gemeinsame

Aktivitäten veranstalten. Wir wollen mehr aus unserem Studium

herausholen, als uns der Besuch von Vorlesungen bietet, dabei selbst

etwas auf die Beine stellen und unsere Ideen verwirklichen. Ein Ziel ist

dabei natürlich auch, durch die gewonnenen Fähigkeiten und Kontakte den

Berufseinstieg zu erleichtern.

Wir bieten dir Veranstaltungen von Studenten für Studenten:

Exkursionen

Seminare

Vorträge

Workshops

Messefahrten


Wer bei uns mitmacht, kann nicht nur wichtige Kontakte knüpfen und nette

Leute in unserem bundesweiten Netzwerk kennen lernen, sondern lernt auch

(fast nebenbei) durch selbständiges Planen, Organisieren und Durchführen

von Veranstaltungen genau das, was unter dem Stichwort „soft-skills“ immer

wieder gefordert wird: Teamdenken, Präsentationstechniken, Organisationsvermögen

und vieles mehr.

Bist du neugierig geworden? Dann schau doch mal bei einem unserer Treffen

vorbei. Wenn du mehr Informationen über uns oder die Veranstaltungen

bekommen möchtest, kannst du uns auch einfach anrufen oder im Büro besuchen!

Wir helfen dir immer gerne weiter.

Veranstaltungen: 15


Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Wolfgang Schlenzig

Schlenzig-Managementintensivierung Berlin

Freibergstraße 11, 12107 Berlin - Mariendorf

E-Mail: schlenzig-qm@online.de

Telefon: 030 - 70 60 33 58

Telefax: 030 - 83 10 87 68

Stellvertreter

Dipl.-Ing. Friedhelm Denkeler

Denkeler Qualitätsmanagement

Adolfstraße 13, 12167 Berlin

E-Mail: info@denkeler-qm.de

Telefon: 030 - 797 43 49-0

Telefax: 030 - 797 43 49-3

In unserem Arbeitskreis werden Denkansätze, Modelle, Methoden und Werkzeuge

behandelt und diskutiert, die nützlich sind für Systematik, Organisation,

Prozessbeherrschung und interne Rationalisierung in Unternehmen,

kurzum unverzichtbar für nachhaltigen Geschäftserfolg und wirksames Risikomanagement.

Wir sammeln interessante Themen in einer offenen Liste und organisieren

7-8 Veranstaltungen im Jahr. Diese entwickeln sind immer zu einem offenen

und angeregten Erfahrungsaustausch und Meinungsstreit zwischen dem/

den Referenten sowie den fachkompetenten Teilnehmern.

Wir vertreten den Standpunkt, dass Systementwicklung aus verschiedenen

Sichten betrachtet, ausgehend von unterschiedlichen Denkweisen und Wissenschaftsdisziplinen

ebenso zu Unternehmensexzellenz führen. Andererseits

hat sich Qualitätsmanagement weit über die Qualitätssicherung in der

Produktion und die ISO 9000ff hinaus mit dem Einbeziehen von Arbeits- und

Umweltsicherheit in den gesetzlichen Bereich hinein entwickelt.

Ohne betriebswirtschaftliche Analysen und Nachweise kann Systementwicklung,

Qualitäts- und Projektmanagement nicht begründet werden.


Von daher vermitteln wir nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch

betriebswirtschaftliches Denken (z. B. in der Wertanalyse). Systematisches,

projektorientiertes Herangehen wie z. B. über Value Management ist dabei

unverzichtbar.

Die Methoden und Werkzeuge für Managementsysteme sind allgemeingültig

und kein Privileg irgendeiner Strategie oder Denkweise. Da immer mehr

davon ausgegangen wird, dass Qualitätsmanagement und Prozesse überall

und keine untergeordneten Kategorien irgendwelcher höheren Systeme sind,

werden die sich damit Befassenden auch immer mehr zu so genannten Generalisten,

zu Unternehmensstrategen schlechthin.

Unsere Arbeitsschwerpunkte sind:

Managementmodelle, Herangehensweisen, Denkansätze, die zu Unternehmensexzellenz

führen

Projektmanagement, -steuerung, -controlling, sowie konkrete Erfahrungen

daraus

Werkzeuge und Hilfsmittel für Managementorganisation und Qualitätssicherung

(z. B. Prozessfähigkeiten, Wertanalyse, FMEA, Versuchsplanung,

Kosten, Prüfen, Dokumentation)

Verbindungen der EDV dazu (PPS, ERP, CAQ, SPC, SCM usw.)

Wir informieren und kommunizieren nur auf elektronischem Wege, also per

E-Mail-Verkehr. Bitte verfolgen Sie die Inhaltsentwicklung unserer Website

unter www.vdi-bb-sqp.de.

Veranstaltungen: 8


Arbeitskreisleiter

Dr. Karl-Eugen Kurrer

Rotherstraße 21

10245 Berlin

E-Mail: kkurrer@ernst-und-sohn.de

Telefon: 030 - 47031 248

Telefax: 030 - 47031 227

Stellvertreter

Dr. Stefan Poser

zur Zeit:

Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Neuere Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte

Holstenhofweg 85, D-22043 Hamburg

E-Mail: poser.stefan@vdi.de

Telefon: 040 - 6541 3192

Telefax: 040 - 6541 2084

Noch immer durchzieht die 1959 von Charles Percy Snow (1905-1980) in

seinem Buch „The Two Cultures and the Scientific Revolution“ beschriebene

Kluft zwischen den „Zwei Kulturen“, zwischen der geisteswissenschaftlichen

und der naturwissenschaftlich-technischen Kultur in all ihren Facetten die

gesamte Gesellschaft. Ziel des VDI-AK Technikgeschichte im VDI-Bezirksverein

Berlin-Brandenburg ist es, neue Brücken zwischen diesen zwei Kulturen

zu schlagen. Die Veranstaltungen des VDI-AK Technikgeschichte richten sich

deshalb generell an technikhistorisch interessierte Menschen aller Altersstufen

in unterschiedlichsten gesellschaftlichen Positionen, speziell aber an

Studenten, Wissenschaftler und Museumsbesucher um als Schnittstelle zwischen

Forschung, Vermittlung und Vergnügen zu fungieren.

Aus der Zielsetzung leitet sich das Selbstverständnis des VDI-AK Technikgeschichte

ab, die Geschichte der Technik nicht konservierend im vitrinösem

Zustand darzustellen, sondern ihre Wirkkräfte i. S. des „eingreifenden Denkens“

(Brecht) aufzudecken und ihre Produktivkräfte für eine demokratische

gesellschaftliche Praxis freizusetzen. Neben der Allgemeinen Technikgeschichte

bildeten sich deshalb in der Arbeit des VDI-AK Technikgeschichte

fünf Schwerpunkte heraus:


Bautechnikgeschichte

Technik und Vergnügen

Regional akzentuierte Geschichte der Technik (DDR, Berlin, Brandenburg)

Technik und Literatur

Geschichte moderner Technik

Veranstaltungen: 10

Gemeinschaftsveranstaltungen: 10


Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Wolfgang Wegener

Glockenblumenweg 4

16348 Wandlitz

E-Mail: riwo_wegener@hotmail.com

Stellvertreter

Dipl.-Ing. Gerhard Schulze

VDI Berlin-Brandenburg

Reinhardtstr. 27b

10117 Berlin

Der Arbeitskreis hat 2009 Vorträge, Seminare und Besichtigungen durchgeführt

und mit anderen Arbeitskreisen, mit Universitäten und Hochschulen

zusammen gearbeitet.

In unseren Veranstaltungen wurden aktuelle Themen aus dem Bereich der

Gebäude- und Energietechnik ausgewählt und behandelt, wie z. B.:

Zertifizierung und Energieeffizienz von Technischen Geräten

Praktischer Einsatz von Wärmepumpen

Vorstellung der Gebäude- und Energietechnik am Referenzobjekt

Ausführung einer intelligenten Gebäudetechnik durch Automation

Vorstellung einer Referenzanlage zur Solartechnik

Werksbesichtigung der Mini-Blockheizkraftwerke

Wissenswertes aus der Geschichte der Heiztechnik

Moderne Leuchten und Lichtsteuerungen für das Gebäude

Veranstaltungen: 8


Arbeitskreisleiter

Prof. Dr.-Ing. Günter Mügge

Hochschule Lausitz (FH)

Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen

und Versorgungstechnik

Lipezker Str. 47, 03048 Cottbus

E-Mail: guenter.muegge@hs-lausitz.de

Telefon: 0355 - 58 18 834

Telefax: 0355 - 58 18 809

Der VDI Arbeitskreis Technische Gebäudeausrüstung in Cottbus dient dem

Meinungsaustausch innerhalb der Fachöffentlichkeit über aktuelle Entwicklungen

der Technischen Gebäudeausrüstung und benachbarter Fachgebiete.

Er ist ein Forum für eine Ansprache von Angelegenheiten des VDI und der

VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik. Gemeinsam mit dem Fachbereich

Architektur Bauingenieurwesen Versorgungstechnik der Hochschule

Lausitz und der Brandenburgischen Ingenieurkammer werden regelmäßige

Vortragsveranstaltungen („Versorgungstechnische Gespräche“) zu relevanten

Themen organisiert,um den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Veranstaltungsort ist die Hochschule

Lausitz, Lipezker Straße, 03048 Cottbus, Laborgebäude, Hörsaal

(15V.110).

Veranstaltungen: 4


Arbeitskreisleiter

Dipl.-Ing. Peter J. Herger

GUT Unternehmens- und Umweltberatung GmbH

Heidelberger Str. 64a, 12435 Berlin

E-Mail: p.herger@gut.de

Telefon: 030 - 53339 151

Telefax: 030 - 53339 299

Der Arbeitskreis wurde 1987 ins Leben gerufen, mittlerweile sind ca. 1 000

Mitglieder und technisch Interessierte aus Berlin und Brandenburg in einer

Teilnehmerliste eingetragen. Das Organisationsgremium besteht aus einem

kleinen Team, in dem neben Herrn Herger auch Herr Dr. Donner, Herr Gürgens,

Frau Bergner und Herr Weichelt mitwirken. Durch dieses Team werden

viele fachliche Bereiche der Umwelttechnik abgedeckt.

In der Regel werden in den Monaten September bis Juni des Folgejahres in

14-tägigem Abstand Veranstaltungen angeboten, die ohne Anmeldung und

ohne Gebühren meist mittwochs ab 18:00 Uhr besucht werden können. Auch

Verwandte und Bekannte von VDI-Ingenieuren, aber auch technisch Interessierte,

die (noch) nicht Mitglied beim VDI sind, sind herzlich willkommen.

Bei unserer Veranstaltungspalette, die ca. 20 Veranstaltungen im Veranstaltungsjahr

umfasst, legen wir besonderen Wert darauf, dass die vielfältigen

Themen aus den Bereichen Umweltschutz, Umwelttechnik, Umweltpolitik

und Arbeitssicherheit behandelt werden. Neben Vorträgen werden Besichtigungen

und Foren (mit mehreren Referenten) durchgeführt.

Veranstaltungen: 22


Arbeitskreisleiter

Gerhard Kast

UP Umweltanalytische Produkte GmbH

Taubenstraße 4, 03046 Cottbus

E-Mail: g.kast@upgmbh.com

Telefon: 0355 - 485540

Telefax: 0355 - 4855415

Der Arbeistkreis Umwelttechnik Cottbus lädt alle Interessierten ein, sich im

Rahmen der Veranstaltungen zu Themen des technischen Umweltschutzes

zu informieren, mitzudiskutieren, an Lösungen mitzuarbeiten.

Jeden 3. Mittwoch im Monat treffen wir uns zum Gedankenaustausch und zur

Planung von Vortragsveranstaltungen, Exkursionen und Projekten. Im Zentrum

stehen dabei Überlegungen, wie Technik zum Umweltschutz beiträgt /

beitragen kann.

Das Veranstaltungsprogramm der Arbeitskreises wird unter

www.vdi-akut-cottbus.de veröffentlicht, um Anmeldung wird gebeten.

Veranstaltungen: 4


Arbeitskreisleiter

Dr. Torsten Faustmann

E-Mail: faustmann.torsten@vdi.de

Telefon: 030 - 211 76 09

Die Verfahrenstechniker und Chemieingenieure des VDI Berlin-Brandenburg

stellen sich vor

Nach der Neugründung des Arbeitskreises am 16.11.2005 befindet sich der

AK im nunmehr fünften Jahr seiner Tätigkeit und wird von Herrn Dr. Torsten

Faustmann geleitet.

Die Verfahrenstechnik ist eine Ingenieurdisziplin, in der technische Prozesse

aus Roh- oder Ausgangsmaterialien Produkte durch die Nutzung chemischphysikalischer,

nuklearer oder biologischer Prozesse generieren. Sie ist eng

verwand mit der chemischen Technik. Das Chemieingenieurwesen befasst

sich mit der Umsetzung von Materialien oder Chemikalien im technischen

Maßstab. Hierbei bedient sich der Chemieingenieur naturwissenschaftlicher

und mathematischer Erkenntnisse, um zu wirtschaftlichen, sicheren und

umweltfreundlichen Verfahren zu gelangen, die sowohl ökonomische, ökologische

und soziale Aspekte berücksichtigen. Produkte der Stoffänderungsverfahren

sind z.B. Pharmazeutika bzw. deren Wirkstoffe, Proteine, Alkohole,

Treibstoffe, Kunststoffe, Pflanzenschutzmittel, Kosmetika oder Lebensmittel.

Folglich sind verfahrenstechnische und verfahrenschemische Anlagen bzw.

der entsprechende Apparate- und Anlagenbau, in vielen Industriezweigen,

hauptsächlich aber in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, der

Lebensmittelindustrie, der Biotechnik, der Mineralölindustrie, der Umwelttechnik

und der Energieerzeugung zu finden.


Entsprechend den breitgefächerten Anwendungen versucht der Arbeitskreis,

möglichst facettenreiche Angebote für seine zugeordneten Mitglieder zu

schaffen und entsprechende Veranstaltungen, wie Besichtigungen von Produktionsanlagen

oder Vorträge zu relevanten und aktuellen Themen, zu organisieren.

Neben dem eigentlichen Informationsgehalt der Veranstaltungen

wird damit den mehr als 400 in der Region Berlin / Brandenburg tätigen und

dem AK zugeordneten Verfahrenstechnikern und Chemieingenieuren die

Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und dem Knüpfen und Pflegen von

Kontakten und Netzwerken gegeben.

Nachdem im Jahr 2009 hauptsächlich pharmazeutische Themen im Vordergrund

standen, startet das Jahr 2010 mit einer Experimentalveranstaltung

zum Thema „Industrielle Anwendung der Pyrotechnik“ bei der Bundesanstalt

für Materialforschung und -prüfung Berlin. In der Pipeline befinden sich

weiterhin Veranstaltungen zum Thema Carbon Capture Storage und Waste

Gasification, Lebensmittelverfahrenstechnik an der Beuth Hochschule, eine

Tagesexkursion zum Industriestandort Magdeburg sowie ein Workshop bei

Bayer Schering Pharma für Betriebsingenieure zum Thema „Planung und

Betrieb von Anlagen unter Reinraumbedingungen“. Weiterhin soll die in

2008 begonnene Kooperation mit dem Arbeitskreis Verfahrenstechnik und

Chemieingenieurwesen Halle-Mitteldeutschland fortgesetzt werden. Somit

haben Kollegen und Kolleginnen aus Berlin / Brandenburg die Gelegenheit

Industrieanlagen im sog. „Chemiedreieck“ zu besuchen und umgekehrt.

Auf unserer Internetseite halten Fotos von einigen Veranstaltungen den

einen oder anderen Augenblick als schöne Erinnerung an das Erlebte fest.

Insgesamt durften wir seit der Wiedergründung im Jahr 2005 mehr als 400

Besucher zu unseren Veranstaltungen begrüßen.

Freuen Sie sich auf ein ereignisreiches und spannendes Jahr 2010, wozu wir

interessierte Kolleginnen und Kollegen gern zur Mitarbeit im Arbeitskreis

einladen. Sehr willkommen sind Anregungen oder die Mithilfe bei der Organisation

und Vorbereitung von Veranstaltungen, sodass jeder die Möglichkeit

hat sich mit seinen Kompetenzen einzubringen und den oben angeführten

Erfahrungsaustausch und Netzwerkgedanken mit Leben zu erfüllen.

Veranstaltungen: 1


Arbeitskreisleiterin

Prof. Dr.-Ing. Claudia Fleck

TU Berlin, Fachgebietsleitung Werkstofftechnik

Sekr. EB 13

Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

E-Mail: claudia.fleck@tu-berlin.de

Telefon: 030 - 314 23605

Telefax: 030 - 314 26673

Die ständige und umfassende Aktualisierung des Fachwissens im Bereich

der Werkstofftechnik ist für die geforderte hohe Fachkompetenz der Werkstoffingenieure

unentbehrlich. Treibender Faktor ist hier der hohe Wettbewerbsdruck

- auch durch die zunehmende internationale Arbeitsteilung - und

die daraus resultierende Forderung, technische Problemlösungen schnell in

marktfähige Produkte umzusetzen. Dem hochwertigen Technologietransfer im

Bereich der Werkstofftechnik kommt daher eine ganz besondere Bedeutung

zu. Die zentrale Aufgabe setzt auf die kompetente Aufbereitung anwendungsbezogener

Themen im Bereich der Ingenieurwerkstoffe und die Schaffung

hochqualitativer Netzwerke in diesem Bereich. Durch die Wahl der Themen

und den Wechsel der Veranstaltungsorte, will die Leitung des Arbeitskreises

Werkstofftechnik sowohl die Studenten von materialbezogenen Fächern, als

auch die erfahrenen Kollegen ansprechen und ihnen ein kompetentes Forum

anbieten.


Arbeitskreisleiter

Jens Klemm

Gerling Vertrieb Deutschland GmbH

Gebietsdirektion Berlin

Krausenstraße 9-10, 10117 Berlin

E-Mail: jens.klemm@hdi-gerling.de

Telefon: 030 - 34 00 93 56

Telefax: 0221 - 144 6010546

Stellvertreter

Dipl.-Ing. Guido Schmidt

Gerling Vertrieb Deutschland GmbH

Gebietsdirektion Berlin

Krausenstraße 9-10, 10117 Berlin

E-Mail: guido.schmidt@hdi-gerling.de

Telefon: 030 - 34 00 93 53

Telefax: 0221 - 144 6010600

Der Arbeitskreis Wirtschaft - Finanzen - Recht beschäftigt sich mit nichttechnischen

Themen im Berufsleben der Ingenieure und bietet die Möglichkeit

des Einblickes in spannende Wirtschafts-, Finanz- und Rechtsthemen.

Im Bereich Recht sind u.a. Veranstaltungen zu Fragen des Arbeitsrechtes, des

gewerblichen Rechtsschutzes und zur Wahl geeigneter Unternehmensformen

geplant.

Zur Thematik Steuern werden Veranstaltungen zu Themen wie „Gestaltungswahlrechte

bei der Einkommenssteuererklärung“, „Vermeidung von Forderungsverlusten

durch Auskunfts- und Mahnwesen, effiziente Buchhaltung

und Inkasso“ sowie „Gestaltungsmöglichkeiten für steuerlich anerkannte

Vereinbarungen mit Familienangehörigen“ stattfinden.

Bei der Gewinnung entsprechender Referenten kann auf ein bestehendes

Netzwerk zurückgegriffen werden. Unabhängig davon freut sich die Arbeitskreisleitung

jederzeit über Themenvorschläge, die Benennung von Referenten

oder Ihre Mitarbeit.

Veranstaltungen: 22


Umsatzerlöse/Einnahmen 147.344,47 Euro

Sonstige Erträge 57,14 Euro

Vorträge/Honorare -32.701,58 Euro

Personalaufwand -30.513,08 Euro

Abschreibung -1.236,08 Euro

Andere betriebliche Aufwendungen -70.247,67 Euro

Zinsen und ähnliche Aufwendungen -2,76 Euro

Summe Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 14.424,74 Euro

Aktiva Anlagevermögen 6.335,77 Euro

Umlaufvermögen 170.347,34 Euro

Summe Aktiva 176.683,11 Euro

Passiva Eigenkapital 171.033,41 Euro

Verbindlichkeiten 5.649,70 Euro

Summe Passiva 176.683,11 Euro


Rechnungsprüfer:

Florian Swyter, Assessor jur.

Bericht der Rechnungsprüfer:

Für den Verein Deutscher Ingenieure, Bezirksverein Berlin-Brandenburg

e. V., habe ich eine Prüfung für den Zeitraum des Geschäftsjahres 2009

(01.01.2009 - 31.12.2009) der angefertigten Belege und Buchhaltungsunterlagen

durchgeführt.

Es erfolgte eine stichprobenmäßige Durchsicht der Konten sowie die Prüfung

der rechnerischen Richtigkeit.

Prüfergebnis:

Es ergaben sich keine Beanstandungen der ordnungsgemäßen Buchführung.

Berlin, den 29.03.2010

Florian Swyter


Ing. Werner Hannemann

Dipl.-Ing. Siegfried Kleinhans

Prof. Dr.-Ing. Heinz Hermann Kölle

Ing. Walter Kröger

Dipl.-Ing. Wolfgang Lorenz

Ing. Wolfgang Nagel

Ing. Wolfgang Zindler

Dipl.-Ing. Jürgen Bauerfeld

Dipl.-Ing. Klaus Dietrich

Ing. Jürgen Freymark

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Horst Gelbe

Dr.-Ing. Lueder Gerking

Ing. Bernd Haefner

Dipl.-Ing. Klaus-Peter Hape

Ing. Georg Henzold

Heinz Heymann

Dr.-Ing. Dietrich Hirtz

Dipl.-Ing. Herbert Koehler

Ing. Horst Kopplin

Dipl.-Ing. Guenter Krekler

Dipl.-Ing. Hans Wieland Kürth

Ing. Detlev Mahrhold

Dipl.-Ing. (FH) Dieter Rempel

Dipl.-Ing. Karl Heinz Rietdorf

Dipl.-Ing. Dietrich Scharf

Ing. Guenter Schlinke

Dr. Dipl.-Ing. Joachim Schmelzer

Prof. Dr.-Ing. Michael Schmiechen

Dipl.-Ing. Klaus Schubert

Dipl.-Ing. Gerhard Schulze

Hans Ulrich Setzermann

Dipl.-Ing. (FH) Rolf Siebert

Prof. Dr.-Ing. Helmut-Ernst

Siekmann

Ing. Joachim von Lyncker

Ing. Hans Joachim Weinert

Prof. Dipl.-Ing. Jürgen Basiliee

Richard Eberlein

Ing. Peter Frohberg

Dipl.-Ing. (FH) Reinhard Göbert

Dipl.-Ing. Eckhard Golz

Ing. (grad.) Bernd Graff

Prof. Dr.-Ing.habil. Jochen Hartmann

Dipl.-Ing. (FH) Manfred Hartrodt

Ing. Herbert Hellwig

Dr.-Ing. Peter Kiehl

Dipl.-Ing. Ulrich Klüe

Dipl.-Ing. Sener Kutay

Ing. (grad.) Horst-Dieter Mahnke

Ing. Detlef Martin

Dr.-Ing. Kai Mertins

Dipl.-Ing. Josef Mosler

Ing. (grad.) Hans-Joachim Nitschke

Ing. Wolfgang Preusse

Ing. (grad.) Rudolf Rapp

Dipl.-Ing. Bodo Rosahl

Ing. Wolfgang Schäfer

Ing. Klaus Scholich

Irena-Regina Sevecke

Ing. Karl-Heinz Steffens

Dipl.-Ing. Jürgen Wilisch


Dipl.-Wirt.Ing.(FH) Peter Alberts

Dipl.-Ing. Christian Backhaus

Madelaine Bär

Dipl.-Ing. Rainer Beeck

Dipl.-Ing. Stefan Beermann

Dipl.-Ing. Martin Bienert

Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Boes

Dipl.-Ing. Peter Brinkmann

Dipl.-Ing. (FH) Knut Christopei

Dipl.-Ing. (TH) Eike Clausius

Dipl.-Ing. Maik-Peter Cords

Dipl.-Ing. Jörg Creutzmann

Dr.-Ing. Jochen Cronemeyer

Dipl.-Ing. Rainer F. Driebel

Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Dupre

Dipl.-Ing. Stefan Eberst

Dipl.-Ing. Univ. Harald Felten

Dipl.-Ing. (FH) Mark Finley

Dr.-Ing. Wilhelm Gaebelein

Dipl.-Ing. Thomas Geiger

Dipl.-Ing. (FH) Enno Gerjets

Dipl.-Ing. Frank Gerth

Dipl.-Ing. Detlef Grabert

Dipl.-Ing. Rudi Grimm

Dipl.-Ing. Martin Grunwald

Stefan Grzeska

Thomas Herrmann

Dipl.-Ing. Dietmar Hilke

Dr.-Ing. Jürgen Hübner

Dipl.-Ing. Th. Jaenicke-Klingenberg

Ing. Bronislav Luis Jaffe

Dipl.-Ing. Stephan Kabasci

Dipl.-Ing. (FH) Gerhard Kast

Prof. Dr.-Ing. Lothar Kiesewetter

Dipl.-Ing. Armin Knopf

Dipl.-Ing. Thomas Koch

Prof. Dr. phil. Wolfgang König

Ing. Fritz Kulicke

Ing. (grad.) Michael Kunze

Dipl.-Ing. Andreas Ladewig

Prof. Dr.-Ing. Gerhard Lappus

Alfred Lasitzka

Dipl.-Ing. Stephan Lehmann

Dipl.-Ing. Olaf Litwiakow

Thomas Ludewig

Dr.-Ing. Thomas Ludewig

Dipl.-Ing. (FH) Christoph Lüdtke

Dr.-Ing. Martin Mangold

Dr.-Ing. Rüdiger Andreas Merz

Dr.-Ing. Michael Mielke

Dipl.-Ing. Rene Mummert

Dipl.-Ing. Utz Neiser

Dipl.-Ing. Peter Petersen

Prof. Dr.-Ing. Arno Plank

Dipl.-Ing. (FH) Andreas Pufahl

Dipl.-Ing. Univ. Stephan Radwansky

Dipl.-Wirt.Ing.(FH) Dipl.-Ing. (FH)

Rene Reif

Dipl.-Ing. Oliver Schmidt

Dipl.-Ing. Hanno Schmitz

Dr.-Ing. Martin Schön

Dipl.-Ing. (FH) Torsten Schultze

Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Schumann

Dipl.-Ing. (FH) Reiner Schütt

Dr. rer. nat. Thomas Seuß

Dipl.-Ing. Michael Sost

Dipl.-Ing. Ralf Olaf Splinter


Dipl.-Wirtsch.-Ing.

Henry Streckenbach

Dipl.-Ing. Ralf Troll

Dipl.-Ing. Birgit Tsuchiya

Manfred Waßmann

Dipl.-Ing. (FH) Peter Weis

Dipl.-Ing. Rolf Weller

Dipl.-Ing. Oliver Westphal

Philipp Amtsfeld

Felix Andre

Emanuel Binder

Michael Budnitzki

Attila Fritzsch

Birthe Grzemba

Martin Herfort

Kristian Höchel

Peter Hönisch

André Kaden

Christian König

Mathias Lemke

Tobias Lotz

Martin Lück

Roman Messing

Mike Montel

Viet Anh Nguyen

Eugen Olenew

Fiete Horatio Pöhlmann

Roman Pohrt

Konstantin Priesnitz

Johannes Rhede

Sebastian Rinke

Sebastian Sapuppo

Dipl.-Ing. (FH) Andreas Wolff

Dipl.-Ing. Michael Wolter

Dipl.-Ing. Susanne Zierl

Dipl.-Ing. Christian Zippel

Richard Ludwig Schiemenz

Moritz Schindler

Kurt Schlegel

Sebastian Schlegel

Tino Schmidt

Achim Schmidt

Maximilian Schmitt

Matthias Schwarzkopf

Kai Sölter

Sebastian Speck

Christoph Strangfeld

Steffen Terhaar

Lucas Adam Thieme

Oliver Unruh

Hendrik Werner

Kai-Manfred Wicke

Anselm Wissinger

Rick Zornow


Roman Baese

Philipp Bösch

Alexander Dobbert

Kevin Döring

Xandra Hebestreit

Jonas Fabian Hilt

Fabian Iberl

Kai Jahns-Zhao

Stephan Kernstett

Sara Kleiner

Katrin Klimat

Sascha Kluge

Tino Krebs

Christopher Kupka

Lukas Christoph Kuriata

Lukas Lentz

Tim Mielke

Christian Nöthlich

Gerhard Penninger

David Rehle

Gesine Rohrbeck

Ronald Rösler

Sebastian Stegemann

Timo Trobitzsch-Ryll

Timo Ulich

Felix Viertel

Martin Vogler

Sebastian Wissig

Thomas Giersch

Martin Hundt

Michael Lockan

André Nadebohr

Rossen Nenov

Heike Bischof

Erdmut Michael Schnabel

Roman Schörner

Marius Miethe

Michael Kamann

Christian Ziems


Antje Buchholz

Sebastian Bunk

Sebastian Geisler

Jan Hartig

Udo Christian Kaletta

Anett Kampe

Franziska Kiebert

Jessica Kleine

Antonie Klinner

Stefan Kohn

Franziska Kroll

Gregor Peter Marczok

Martin Marczok

Tino Martin

Sven Christian Matthes

Sandra Mücklich

Lars Radke

Felix Röhl

Constanze Schlachter

Sebastian Schulze

Katja Schulze

Janina Spenhoff

Alex Spuling

Sarah Strunk

Ulrich Martin Tillich

Michael Trunschke

Christian Witte

Apostolos Benisis

Stefan Bieler

Patrick Conrad

Anika Dittmar

Alexander Freier

Raul Garcia

Martin Gillmann

Lukas Guttenberger

Matthias Heske

Volker Johannes

Yehia Khatoun

Björn Kismacher

Henry Kohnke

Torsten Krahnert

Jonas Krause

Simone Krüger

Dennis Loeben

Bernhard Maron

Daniel Matschull

Peter Nieswandt

Martin Rolletschek

Sven Schaumann

Frank Schellknecht

Lars Schrader

Christian Straßburg

Christian Wagner

Denise Wenzel

Thomas Winner

Daniela Wolschon

André Zapke

Janett Ziola


Fördernde Unternehmen

GASAG

BEWAG

ETC Transport Consultants Berlin GmbH

Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und

Mikrointegration IZM

GUT

Unternehmens- und Umweltberatung GmbH

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V.

Kieback & Peter GmbH & Co.

Siemens AG

Power Generation Gasturbinenwerk Berlin

Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH

Menzel Elektromotoren GmbH

IEV Ingenieurgesellschaft mbH

F.C. Trapp Gresitza Straßen- und Tiefbau GmbH

Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co. KG

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine