Journal 2/04 - Tirol - Familienpass

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Journal 2/04 - Tirol - Familienpass

P. b. b. • Verlagspostamt 6020 Innsbruck • Zul.-Nr. 02Z032912M • Laufende Nummer 2Eine Familienaktion des Landes TirolTirolerFamilien2/2004journalwww.familienpass-tirol.atmehrSpaß TippsSicherheitmehrmehrErlebniswelt TirolDie besten Ausflugs-Tipps für einenaufregenden Sommer Seite 10Alpenrundflügemit FLY TYROLSeite 13EndlichSommerDie besten Tipps zur Familien-Ferienzeit13436712TirolerpassFamilienInformation und Bestellung:JUFF-FamilienreferatMichael Gaismair-Str. 16020 INNSBRUCKTel. 0512/508-36 36AktuelleFAMILIENPASS-Vorteileim Überblick ab Seite 20Ermäßigungenbis zu-50%


VorwortTirolerFamilienjournalURLAUBURLAUBLiebe Tiroler Familien!Wie Untersuchungen in anderen Bundesländern gezeigthaben, nutzen Familienpassbesitzer die Familien-Freizeitangebotebesonders häufig, weil sieeinfach besser darüber informiert sind, welcheMöglichkeiten es überhaupt gibt.Die Angebote für Familien in einem Tourismuslandwie Tirol sind vielfältig und nicht nur auf unsere Gästebeschränkt. Warum also nicht die Natur und dasFreizeitangebot, das Menschen aus aller Welt zu unskommen lässt, selber intensiv nützen? Es ist wichtig,dass wir den Tourismus auch aus dieser positivenPerspektive betrachten. Die Inanspruchnahmedes touristischen Angebotes in unserem Land sollallen Tirolerinnen und Tirolern und vor allem deneinheimischen Familien ermöglicht werden. Diemehr als 500 Vorteilsgeber, die den Tiroler Familienpassunterstützen, tragen dazu sehr viel bei.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen als Familienpassinhaber,dass Sie auch in diesem Tiroler Familienjournalwieder Angebote und Anregungen finden,die Ihnen und Ihrer Familie den Weg zu denvielen familienfreundlichen Betrieben in unseremLand zeigen.All jenen Unternehmern, die als Partnerbetriebe denFamilienpass in der Startphase mit ihrem wirtschaftlichenEngagement unterstützen und damitzeigen, dass Familien in ihren Unternehmen besonderswillkommen sind, sei an dieser Stelle einmalgedankt.Wo immer sich familienfreundliche Anbieter undEltern mit Kindern in diesem Sommer auch treffenmögen, wünsche ich allen Beteiligten jedenfalls vielSonne und die dazugehörige Ferienstimmung.IhrDr. Herwig van StaaLandeshauptmannSOMMERZEIT –REISEZEITTipps zum FamilienurlaubFERIENTHEMA SCHULEStressfreie Lernferien13436712418FAMILIENFERIENAUF „BALKONIEN“ 8HIGHLIGHTSERLEBNISWELT TIROLDie tollsten Ausflugstipps für einen aufregendenTirolerTirolerFamilienpassInformation und Bestellung:JUFF-FamilienreferatMichael Gaismair-Str. 16020 INNSBRUCKTel. 0512/508-36 362


VorwortimÜberblickINFORMATIONGESUNDHEITLiebe Familien!TREFFPUNKT FAMILIEDas war los! / +Infos 14VORSICHT, SONNE!Alles zum Thema Sonne 16HIGHLIGHTS HIGHLIGHTS HIGHLIGHTSDie meisten von Ihnen werden sich nun schon aufdie bevorstehende Urlaubszeit freuen.Viele Eltern nützen vor allem die Sommerferienzeitals gute Gelegenheit, mit der Familie mehr Gemeinsamkeitzu erleben als im übrigen Jahr.In diesem Zusammenhang ist allerdings um einigesmehr Ideenreichtum in Bezug auf gemeinsameFamilienaktivitäten gefragt als im übrigen Jahr. Dasgilt zwar vor allem für jene, die im eigenen Landbleiben, nicht zuletzt aber auch für alle, die mit derFamilie verreisen.Dieses Sommer-Familienjournal, ganz exklusiv nurfür Familienpassinhaber, will Ihnen einige nützlicheFamilientipps für die bevorstehenden Sommerferienmit auf den Weg geben.Ich hoffe, dass Ihnen der eine oder andere Hinweisden kommenden Ferienalltag etwas angenehmermacht und wünsche Ihnen und Ihrer Familie einenerholsamen Sommer.Sommer10DIE NEUENVORTEILSGEBER20Ihr Familienreferent des Landes TirolDer Familienpass im InternetWenn Sie besonders aktuelle Informationenzum Familienpass haben wollen, könnenSie diese auch über Internet abrufen:www.familienpass-tirol.atSie können sich via Internet aber auchInformationen über das österreichweiteAngebot für Tiroler Familien holen (Diebetreffenden Vorteilsgeber sind mit Österreich-Fähnchenmarkiert).www.familienpass.atAlle weiteren Fragen zum Familienpassbeantworten wir unterfolgenden Kontaktadressen:UNSERE INFO-HOTLINE0512/508-36 36UNSERE FAX-ADRESSE0512/508-35 65UNSERE MAILADRESSEjuff.familie@tirol.gv.atDipl.-Vw. Mag. Sebastian MittererIMPRESSUM: Tiroler Familienjournal – Herausgeber: Amt der TirolerLandesregierung, JUFF – Familienreferat, Michael-Gaismair-Straße 1,6020 Innsbruck, Tel.: 0512/508-35 73 • Medieninhaber: MarketingserviceThomas Mikscha, Josefstr. 37, 3100 St. Pölten, Tel.: 0 27 42/76 8 96, FaxDW 20, E-Mail: office@mstm.at • Internet: www.familienpass-tirol.at •Redaktion: Amt der Tiroler Landesregierung, JUFF – Familienreferat •Druck: Druckerei Berger, Horn • Grafische Gestaltung: Bernd Tenner •Fotos: Comstock, JUFF • Informationen und Rückfragen: Sollten SieInteresse haben, selbst Vorteile den Familienpassinhaber/innen zugewähren und im Familienjournal platziert zu sein, wenden Sie sich an uns,wir beraten Sie gerne: Marketingservice Thomas Mikscha, Josefstr. 37, 3100St. Pölten, Tel.: 0 27 42/76 8 96, Fax DW 20, E-Mail: office@mstm.at. Für dieRichtigkeit der Angaben im Vorteilsgeberteil wird keine Haftung übernommen.3


& Familie UrlaubGemächlich ist er wieder einmal ins Land gezogen, der Sommer.Das ständige Wechselbad an eiskalten und mittelmäßig sonnigenTagen ließ noch so keine rechte Stimmung aufkommen.Der Alltag war in vielen Familien noch bis Ende Juni von derSchule geprägt. Aber dann kommt doch alles auf einmal:die Sonne, die Ferien und für viele die langeschon herbeigewünschte Urlaubsreise.Endlich Sommer.SommerzeitDie besten Tipps für den Familienurlaub–Gute UrlaubsvorbereitungGerade weil die Ferienstimmung so plötzlichin unseren Alltag hereinbricht, bestehtmanchmal die Gefahr, dass kurz vorAntritt der Urlaubsreise die große Hektikausbricht. Diesen Stress nimmt man dannin den Urlaubsort mit. Da muss nur nochan der Hotelrezeption eine Kleinigkeitdanebengehen und der halbe Urlaubist schon verbraucht mit gegenseitigemStressabbau. Man hat ja schließlich genügendKonfliktstoff, den man ganz frischim Handgepäck von zu Hause mitgenommenhat.Ein guter Rat: nehmen Sie sich genügendVorbereitungszeit. Eine kleine Checklistehilft dabei, dass man am Strand späternicht dauernd daran denken muss, ob derHaupt-Gashahn zu Hause wohl abgedrehtwurde. Planen Sie möglichst einen Ferientagzu Hause ein, bevor Sie abfahren.4TirolerFamilienjournal


Urlaub&FamilieAutofahren mit der FamilieFahren Sie möglichst nicht, wenn alle fahren.Planen Sie rechtzeitige Pausen ein.Die Kleidung sollte bequem sein. Für längereFahrten in der Sonne sollten Sie fürentsprechenden Sonnenschutz vorsorgen(Sonnenrollos oder zur Not ein eingeklemmtesHandtuch), den Kindern zuliebe.Denken Sie daran, dass Sie geradefür die Kleinen Getränke mit praktischemVerschluss mit auf die Reise nehmen.Und noch ein Rat: Bei hoher Geschwindigkeitsind Schiebedächer und offeneFenster eine echte Erkältungsgarantie.Auch die Klimaanlage sollte sehr dosierteingesetzt werden, sonst beginnt der Urlaubim sonnigen Süden in der Apothekestatt am Strand.ReisezeitTippsGut vorsorgen, damit nichtspassieren kann.Ein Auslandskrankenschein ist die einfachsteForm der Vorsorge, damit es im Fall desFalles am Urlaubsort nicht noch zusätzlichenKummer gibt, wenn schon sonstnicht alles wunschgemäß gelaufen ist. EineReisekrankenversicherung kann besondersin jenen Ländern helfen, wo es keineumfassenden staatlichen Übereinkommenzur Anerkennung von Ansprüchenim Falle einer Krankheit oder eines Unfallesim betreffenden Urlaubsland gibt.Erkundigen Sie sich auch, inwieweit undunter welchen Bedingungen eventuell Ihrefür die ReiseapothekeWICHTIG:Die Medikamente sollten kühl lagern undnicht der direkten Sonne ausgesetzt sein.Da sie im Urlaub freier zugänglich sind,bitte besonders darauf achten, dass dieKinder sie nicht erreichen können.Denken Sie an ausreichend Vorrat beichronischen Krankheiten.SONST NOCH EMPFEHLENSWERT:Fieberthermometer, Nasen- und Ohrentropfen,Pflaster, Hautdesinfektionsmittel,Pinzette, Mullbinde, elastische Binde,Zäpfchen gegen Fieber, eventuell ein Mittelgegen Übelkeit oder etwas gegen Verstopfung,Kohletabletten gegen Durchfall,Tropfen gegen Augenreizungen, leichteSchmerzmittel (Aspirin u. Ä.), eine Muskelsalbeund Husten- und Erkältungssaft.Im Übrigen kennen Sie ja wahrscheinlichschon Ihre üblichen typischen Familienwehwehchenund was dagegen hilft.TirolerFamilienjournal5


Familie&UrlaubWer am ersten Tag tief braun werden will,liegt meistens ab dem nächsten tief rot imZimmer.Kinder halten sich seltener im Schatten aufund brauchen daher extra Sonnenschutz.Also ausreichend und oft genug wasserfesteSonnencreme oder Sonnenmilch mit hohemSonnenschutzfaktor auftragen (möglichstfrei von Farb- und Konservierungsstoffen).Kinder, die sich nicht gerne eincremenlassen, könnten wenigsten Sonnenschauminteressant finden – das geht dannauch ein bisschen schneller.Der Sonnenschutz sollte immer 30 Minutenvor dem Sonnenbad aufgetragen werden.Sonnenbrillen sind nicht nur ein modischesAccessoire, das gilt vor allem auch fürdie Kinder. Nicht alle Kleinen lassen sichdavon überzeugen. In jedem Fall ist daherauch ein Schutz für den Kopf wichtig, derbesonders bei kleineren Kindern idealerweiseauch den Nacken schützt.Die Lippen gelten oft als Stiefkind beimSonnenschutz. Sie haben aber keineTalgdrüsen und daher auch keine natürlicheSchutzschicht. Ein Pflegestift schütztvor zu viel Sonne, Salzwasser und Seewind.Gibt’s für Kinder übrigens auch in verschiedenenGeschmacksnoten!Und noch ein Tipp: Abends nach demSonnentag helfen After-Sun-Produkte, dieHaut zu beruhigen und zu regenerieren.Kreditkarte Versicherungsschutz bietet.Eine eigene Reiseunfallversicherung istdann am ehesten nützlich, wenn man zuHause keine Unfallversicherung hat undder Urlaub (z.B. Sporturlaub) besondereUnfallgefahren birgt. Sonst ist das Unfallrisikoim Urlaub auch nicht höher als daheim.Haftpflichtversichert sind fast alleFamilien ohnehin durch ihre Haushaltsversicherung.Auch hier gilt, dass in denmeisten Fällen wohl kein zusätzliches Risikozu erwarten ist, das nicht durch dieseVersicherung bereits gedeckt ist.Und noch ein Rat: Eine kleine Reiseapothekekann sehr nützlich sein (sieheKasten Seite 5).Im Krankheitsfall eventuell nicht vergessen:beim Arbeitgeber krank melden undein Attest vom behandelnden Arzt im Auslandbesorgen.Tipps für SonnenanbeterRund ums WasserFür Kinder, die noch nicht schwimmenkönnen, sind Schwimmflügel ein Muss,wenn ein Pool in der Nähe ist. Machen Siesich außerdem immer gut aus, wer geradeauf die Kleinsten aufpasst. So manchesProblem ist entstanden, weil sich einer aufden anderen verlassen hat.Jüngere Kinder, die schwimmen lernensollen, schätzen vor allem chlorarmes undwarmes Wasser (etwa 30 Grad). Bei erstenVersuchen sollten Sie darauf achten, dassSie selbst im Becken problemlos stehenkönnen. Kindern liegt manchmal dieRückenlage zu Anfang besser, weil manbeim Brustschwimmen das Gesicht ehereintaucht. Unterstützen Sie die ersten Versuchemit aufblasbarem Wasserspielzeug.Lob ist wichtig! Wenn’s noch zu früh ist,bloß keinen falschen Ehrgeiz. Es kommt jahoffentlich wieder mal ein Urlaub ...Für einen harmonischen UrlaubEs kommt natürlich darauf an, wie vielKonfliktstoff man ohnehin schon von zuHause mitgenommen hat. Wenn das Urlaubszielzum Beispiel nicht gemeinsamenInteressen entsprechend ausgesucht wurde,ist schon die Ausgangslage nicht besonders6TirolerFamilienjournal


Urlaub&Familierosig. Da hat dann jemand schon negativeErwartungen, für die er Bestätigung sucht.Aber auch zu hohe Erwartungen an die Urlaubsfreudesind nicht so gut. Zu leichtwerden sie enttäuscht.Hinzu kommt, dass man sich im Urlaubbesonders häufig nahe ist – näher als imFamilienalltag.Was kann man tun?Eigentlich beginnt das Anti-Ärgerprogrammschon zu Hause. Wenn jeder seineSachen selber packt, findet er sie auch amUrlaubsort ohne Stress. Kümmern Sie sichrechtzeitig um ein Schlechtwetterprogramm(Shopping, Sightseeing usw.). SorgenSie dafür, dass jeder für seine Interessenetwas findet. Es muss nicht immer dieganze Familie alles mitmachen. Nur so hatman sich dann auch einmal etwas zu erzählen.Ab und zu braucht es allerdingsKompromisse, aber wer nicht schon vordem Urlaub gelernt hat, wie das geht, wirdes auch hier nicht lernen. Allerdings kanndie entspannte Gesamtatmosphäre auchmanchmal Wunder wirken.Familienjournal7


Familie&UrlaubUrlaub aufAuch für Balkonien gilt:Vorbereitung ist allesEin Urlaub zu Hause muss durchaus nichtlangweilig sein. Voraussetzung ist allerdingseine gute Planung. Es muss ja nichtjeder Tag ein Highlight bieten. Aber einigezusammenhängende Tage hintereinander,an denen man durch gemeinsame Unternehmungenso etwas wie Urlaubsgefühlaufkommen lässt, sollten in der Vorausplanungschon enthalten sein.Ferienplan als FamilienspaßGleich zu Beginn der Ferien lohnt essich, wenn man sich zunächst für einekleine Familienkonferenz Zeit nimmt,um zu klären, wo die Urlaubsschwerpunktewährend der Ferienzeit gelegtwerden. In den ersten Ferientagen istohnehin Entspannen ohne viel Planungangesagt, zum Beispiel einmal richtigschön ausschlafen.Wann will und kann die Familie einigeTage hintereinander etwas unternehmen,welche Wochenenden werden reserviert(mit Einplanung von Schlechtwetterersatzprogramm)und welche Abende werdenfür bestimmte Gemeinsamkeiteneingeplant?Es können auch einige Aktivitäten dabeisein, die entsprechend den verschiedenenInteressen nicht von der ganzen Familiegemeinsam unternommen werden.Die Eltern oder die allein erziehendeMama wollen vielleicht einmal wieder8TirolerFamilienjournal


Urlaub&FamilieRund 40 Prozent der Österreicher verbringen ihren Urlaubdaheim. Sei es, weil es einfach an Fernweh mangelt oder aberauch am nötigen Budget. Ein Familienurlaub ist nämlich beiallen Vorteilsangeboten nicht gerade ein Vergnügen, das mansich jederzeit leisten kann oder will.Also heißt es für so manche Familie: heuer geht’s nach Balkonien.Balkonienmit Freunden ausgehen und die Kinderwollen bei ihren Großeltern übernachten.Das ließe sich zum Beispiel auch gutkombinieren.Dann geht es daran, zu überlegen, wie viel inder Kriegskasse ist, um einige gemeinsameFamilienunternehmungen zu finanzieren,die etwas kosten (der Besuch im Zoo mitAnfahrt, einige Male essen gehen, größereAusflüge usw.). Gleichzeitig geht es um dasSammeln von Ideen (eine Ideensammlungfinden Sie im nebenstehenden Kasten).Ferienkalender anlegen undder Urlaub ist perfektJetzt müssen nur mehr die geplanten Aktivitätenin einen Ferienkalender eingetragenwerden. Nicht vergessen: Ersatzaktivitätenfür unerwartete Regentage bereithaltenund eventuell auch die Ideenlisteaufbewahren, falls es aus irgendeinemGrund spontane Umstellungen im Urlaubsprogrammgeben muss. Dann kannnicht mehr viel schief gehen.Ideensammlungfür den Urlaubauf BalkonienBei SchönwetterSchwimmbadtagAusflug zum BadeseeTierparkHöfemuseumBurg/SchlossStadtbummel, Eis essen gehenBeeren suchen im WaldPilze suchen im WaldBergwanderungFrühstück am BalkonSportnachmittag mit Ballspielen, Federball,VolleyballBoots- oder Schifffahrt(eventuell mit weiterem Ausflug verbunden)RadtourEin Fotoausflug, auch für die KinderEinen Streichelzoo besuchenEine Waldrallye mit PflanzenbuchBei RegenwetterHallenbadMuseum (Auskunft in Tourismusbüros überdie Vielfalt an kleinen Museen)Spielenachmittag mit der FamilieEinen Besuch machenEine andere Stadt besuchen(eventuell mit der Bahn)Bei jedem WetterKinder ein paar Tage bei den GroßelternKinder besuchen ein Ferien-Tagesprogrammin der Region (z. B. Innsbrucker Ferienzug)Kinder besuchen einen Kurs (Angebote beiTourismusverbänden in der Region)Gemeinsam essen gehenEin LesetagEine Ausstellung besuchenAbendaktivitätenGrillabend im FreienKinder übernachten im Zelt im Garten(evtl. bei Freunden)Kurkonzert oder DorffestStadtbummelEine kleine Nachtwanderung mit den KindernUnd noch ein paar eigene Ideen ...TirolerFamilienjournal9


& Familie TippsDie besten Ausflugs-Tippsfür diesen Sommer. Action,Spaß und Vergnügen fürdie ganze Familie.ErlebnisweltTirolHaflinger ErlebnisweltFohlenhof Ebbs• Besichtigungen • Schauprogramme •• Museum • Reiten und Fahren •Fohlenhof Ebbs, 6341 EbbsTel. 05373-42210 • Fax 05373-42150info@haflinger-tirol.comwww.haflinger-tirol.com• Besichtigungen täglich (9.00 - 17.00 Uhr)• Haflinger- und Kutschenmuseum• Reitstunden für Anfänger und Fortgeschrittene• Fahrunterricht (1- bis 4-Spänner)• Kutschenfahrten• Juli bis Sept. jeden Freitag um 20 Uhr Schauprogramm• Juni bis Sept. jeden Mittwoch „Kinder-Spaß“ amFohlenhof – Ganztagesbetreuung mit tollemProgrammErmäßigung mit Tiroler Familienpass!Wir freuen uns auf Ihren Besuch!Zisterzienserstift Stams6422 Stams / TirolTel. 0 52 63/55 73Fax 0 52 63/56 97-4Informationen u. Anmeldungen, Führung:Tel. 0 52 63/56 97-2, Fax DW 4Das Zisterzienserstift Stams, 1273 vom Tiroler LandesfürstenMeinhard II. gegründet, ist die Grablegeder Tiroler Landesfürsten (Fürstengruft in derStiftsbasilika) und ist heute mehr denn je ein geistigesund kulturelles Zentrum des mittleren Oberinntals.Es beherbergt das Diözesane Studienzentrumsowie das Stiftsgymnasium Meinhardinum,aus dem die Internatsschule- u. Stiftsmuseumfür Schisportler hervorgegangen ist.Der Familienpass berechtigt zum Gruppentarif!Stiftshop: Hauseigene Produkte, Schnaps( Likör / Marmelade / Apfelsaft / Most / Bücher /SpruchkartenGeschenkartikel / Trafik / Kiosk/EisErlebnis- u. FreizeitparkEbbs GesmbH.Erlebnis- u. Freizeitpark Ebbs GesmbH.Gießenweg 20, A-6341 EbbsTel. 05373/43282-0www.hallodu.atDas vielseitige Angebot für aktive Familien undKids ist besonders im Sommer sehr groß. Nebender Großwasserrutsche (66m) und der 3bahnigenBreitrutsche (17m), den großzügig angelegtenSchwimm- und Erlebnisbecken und einem Kinderbeckenmit verschiedenen Spaßeinrichtungenwie Wasserpilz, Rutschelefant, Ritterturm usw.Nicht vergessen darf man die großzügig angelegteLiegewiese mit einem Erlebnis-Spielplatz(Piratenschiff).Ein besonderes Aushängeschild sind die beidenBeachvolleballplätze.Ob als Zuseher oder aktiver Mitspieler- Streethockey,Inlineskating, Skateboarden und fast alleBallsportmöglichkeiten sind im Funpark angesagt.HexenwasserDAS SOMMERERLEBNIS AUF HOCHSÖLLBergbahn Hochsöll6306 Söll • Stampfanger 21Tel. 05333/5260, Fax DW 10bergbahnen.soell@skiwelt.atwww.hexenwasser.atDer Themenpark „Hexenwasser“ in Hochsöll(1.150 m) wartet entlang eines 450 m langenPfades von der Gondelbahn bis zur Stöcklalm mitmehr als 30 Spiel- und Wellnesstationen auf.Kneippbecken sind dabei ebenso berücksichtigt,wie ein Wasserlabyrinth, Österreichs längsterBarfußweg, 15 Sonnenuhrstationen und Windharfeauf der Hohen Salve, weiters können Siebeim Kas’n, Brotbacken, Kornmahlen undSchnapsbrennen zuschauen. Kulinarisch wirdman von gemütlichen Gasthöfen verwöhnt.Sommerdoppelrodelbahnin St. Johann in TirolFREIZEITSPASS VOM FEINSTENTel. 05352/62293-50 • Fax 05352/62293-12info@bergahnen-stjohann.atwww.bergbahnen-stjohann.atSommerrodeln müssen Sie nicht gelernt haben.Sommerrodeln kann jeder!Einsteigen und los geht die sommerliche Rodelpartie.1 km Abfahrt mit 15 Kurven auf zwei fastparallel laufenden Bahnen sorgen für unbeschwertesFreiluftvergnügen für jede Altersklasse. Bergaufgeht's mit der Doppelsesselbahn Hochfeld.Betriebszeiten:04.07.04 bis 29.08.04 9.30 Uhr bis 17.45 Uhr30.08.04 bis 03.10.04 9.30 Uhr bis 16.45 UhrKeine Mittagspause!10


Tipps&FamilieAblegen und auflebenam Achensee und auf dem Inn...Die Spiel-, Spaß- undErlebnisweltTel. 0 52 53/6 49 49info@oetztaler-funpark.atwww.oetztaler-funpark.atEintritt: 4 Euro pro Person und Tag,ab 18.00 Uhr 3 Euro.Kinderbetreuung für berufstätige Mütter. AuchSamstag und SonntagErmäßigungfür TirolerFamilien,Kinder bis 5Jahre frei.Tirol-SchiffahrtGasthofAchensee- und Innschiffahrt, A-6213 PertisauTel. +43/5243/5253-0, e-mail: info@tirol-schiffahrt.atwww.tirol-schiffahrt.atÖtzi und seine Zeit ...!Das Ötzi-Dorf, ein archäologischer Freilichtpark,der das Leben einer kleinen Dorfgemeinschaft zurZeit des „Ötzi“ erlebnisreich vermittelt. Zu sehensind neolithische Hütten, Jagd- und Arbeitsgerätesowie alte Haustierrassen. Besucher erhaltenmehrmals am Tag Gratisführungen und von Expertenwerden Vorführungen alter Handwerk-Technikenangeboten. Im Mittelpunkt der diesjährigenSaison steht die Sonderausstellung mit demThema „Schmuck in der Jungsteinzeit“.Auch Tirols erstes Auerochsenbaby namens Apisist im Ötzi-Dorf zu bestaunen. In unmittelbarerNähe befindet sich auch der Stuibenfall beiUmhausen, der höchste Wasserfall Tirols.Öffnungszeiten: ab 1. 5. tägl. von 9.30 bis 17.30 UhrEintritt (Führung gratis):E 5,50 Erw. / E 2,50 Kinder von 6-15 J.,E 13,50 Familienkarte (Eltern/2 Kinder über 6 J.)AlpengasthofPlattenrain AlmAlpengasthof Plattenrain Alm6471 Arzl i. Pitztal • Timmls 18Tel. 0 54 12-63 1 01, Fax 0 54 12-65 5 40info@plattenrainalm.comwww.plattenrainalm.comDer familienfreundliche Berggasthof auf 1.520 mbietet Familienpass-Inhabern-10 % auf die Nächtigung.Grillstation • Hochseilgarten • großer Kinderspielplatz• Kleintiere • Wildgehege • Fischteichund wandern im Venetgebiet • Familientörgeln abMitte September!Machen Sie einen Kurzurlaub inrustikaler Hüttenatmosphäre!Sommerrodelbahn -Spielpark WalchseeFreizeitzentrum Zahmer Kaiser6344 Walchsee, Durchholzen 60Tel. 05374/5286 Fax: 5203-509info@zahmerkaiser.comwww.zahmerkaiser.comMit zwei Sommerrodelbahnen und ihren vielen Freizeitanlagenbietet der Spielpark-SommerrodelbahnDurchholzen/Walchsee, bei Kufstein, seinen Gästeneiniges mehr an Abenteuer, Spaß und Spiel!In eleganten Kurven schlängeln sich Europasattraktivste Sommerrodelbahnen über grüne Hängeund Wiesen. Unterführungen, eine 90 m lange Brückeund viele überhöhte Steilkurven bieten eine spannendeund abwechslungsreiche Fahrt.Bei der Talstation warten noch zahlreiche Attraktionen,tolle Spiele und Geräte auf die Besucher! Springen,wilde Fahrten übers Wasser, durch die Luft wirbelnund den Rausch der Geschwindigkeit genießen.Absoluter Hit ist der Simulator, er entführt in die Weltder Phantasie. Ob Weltraum, Achterbahn, als Beifahrermit einem Motorrad oder im Flugzeug man isthautnah dabei.Fun-Spielpark LeutaschSpiel, Spaß & ActionEine Welt voller Erlebnisse und Abenteuerfür große und kleine Kinder!Spielpark Leutasch – ein Tag wie im Märchenbuch!6105 LeutaschTel. 05214/6219Öffnungszeiten: Mai – Okt. täglich 9 bis 18 UhrHeute noch nichts geplant? Und Ihre Familie istvoller Tatendrang? Kein Problem, wir haben für Siedie Lösung!Kinder, da ist was los! Tolle Spielgeräte am laufendenBand. Für alle Altersgrößen die richtige Herausforderung.Ob eine Reise in den Weltraum mitder Kometenschaukel oder ein Sprung ins ungewisseNaß mit dem Nautic jet. Oder wollen Sie die Urgewaltdes Wassers hautnah erleben? Dann steigenSie ein ins Wildwasserrondell, nur was fürstarke Nerven.Für die ganz Mutigen geht´s hinunter mit der RolbaRun, Tirols längster Sommerrodelbahn, ganze1200m lang in atemberaubender Geschwindigkeit.Jedes Familienmitglied erhält eine Fahrt auf derKinderachterbahn gratis dazu.TirolerFamilienjournal11


Familie&Freizeitin den Tiroler KinosJeden Mittwoch können Familien (Vater, Mutter, Kinder)in folgenden Tiroler Kinos zum jeweils billigsten Kategoriepreiseinen Film besuchen.6166 FULPMES, Michael-Pfurtscheller-Weg 8LichtspieleTel.: (05225) 623 93 oder 623 42, Fax: (0512) 57 57 89e-mail: kinotirol@aon.at6460 IMST, Dr. Carl-Pfeiffenberger-Straße 8aKinoTel.: (05412) 661 26, Fax: (0512) 57 57 89e-mail: kinoimst@aon.at6020 INNSBRUCK, Museumstraße 31 (Stöcklgebäude)CinematographTel.: (0512) 578 50 0, Fax: (0512) 581 76 2e-mail: cinematograph@tirolkultur.atwww.cinematograph.at6020 INNSBRUCK, Tschamlerstr. 7 (Südring)CineplexxTel.: (0512) 581 457, Fax: (0512) 581 457-60e-mail: cineplexx.innsbruck@constantinfilm.atwww.cineplexx.at6020 INNSBRUCK, Anichstraße 36Leo-KinoTel.: (0512) 56 04 70Fax: (0512) 581762e-mail: cinematograph@tirolkultur.atwww.cinematograph.at6020 INNSBRUCK, Innstraße 5Metropol Tirols MultiplexTel.: (0512) 283 31 0, Fax: (0512) 283 310-9e-mail: buero@metropol-kino.atwww.metropol-kino.at/webnews6330 KUFSTEIN, Oskar-Pirlo-Straße 9funplexxxTel.: (05372) 627 32 od. 672 90, Fax: (05372) 627 32-75e-mail: funplexxx@funplexxx.atwww.funplexxx.at6290 MAYRHOFEN, Am Marktplatz 201Neuhaus-Lichtspielee-mail: j.moigg@hotel-neuhaus.atwww.hotel-neuhaus.atTel.: (05285) 622 22, Fax: (05285) 638 086100 SEEFELD, Sportzentrum, Pfarrhügel600KinoTel.: (05212) 33 11Fax: (0512) 57 57 89,e-mail: kinotirol@aon.at6450 SÖLDENFreizeitarena Sölden GmbHKino Tel.: (05254) 25 14/21, Fax: (0512) 57 57 89e-mail: kinotirol@aon.at6200 JENBACH, Auf der Huben 2Rofan-KinoTel.: (05244) 624 355, Fax: (05244) 624 35e-mail: rofankino@aon.at6561 ISCHGLKino, FreizeitzentrumTel.: (05444) 56 15, Fax: (05444) 52 70-16Selbstverständlich bleiben alle Ermäßigungen der einzelnen Kinos ebenfalls aufrecht.12TirolerFamilien journal


Freizeit&FamilieEinhimmlischerSpaß ...... AlpenrundflügeGletscherflug (ca. 30 Minuten) statt e 106,-nur75,-ab Flughafen InnsbruckAktion:Freitag, 6. August 2004ABC Bedarfsflug GmbH • 6020 Innsbruckwww.flytyrol.com | ☎ 0512/26 30 40TirolerFamilienjournal13


Familie&InfoDas war los!Im Familienbereich tut sich einiges, das im Trubel des öffentlichen Alltagslebensetwas untergeht. Deshalb wollen wir hier die wichtigstenEreignisse des Juni besonders hervorheben.50 Jahre Katholischer Familienverband TirolDas war eine ausgiebige Feier wert.Zahlreiche prominente Gratulantenstellten sich ein, um dieser Organisationzu gratulieren, die seitihrer Gründung mit viel Beharrlichkeitdie Interessen der TirolerFamilien vertritt und schon vielPositives erreicht hat.Der Katholische Familienverbandist aber auch neben einer Interessenvertretungfür die Familien einwichtiger Faktor im Bereich der Elternbildungund bietet auch eineinteressante Palette an nützlichenAngeboten für den Familienalltagan.10 JahreVerein Aktion TagesmütterSeit zehn Jahren gibt es nun schonden Verein Aktion Tagesmütter mitseinem Büro in der Josef-Hirn-Straße 1 in Innsbruck. Geführtwird er zurzeit von Obfrau FreyaLamprecht und GeschäftsführerinMag. Helga Lendl. 165 Tagesmütterbetreuen 688 Tiroler Kinder.Anlässlich des Jubiläums wurdeauch besonders der große Einsatzvon Frau Marlene Trolf hervorgehoben,die schon lange vor der Vereinsgründungals Motor dieses Projektes,aber auch als Seele des Unternehmens„Aktion Tagesmütter“gewirkt hat und nun in den wohlverdientenRuhestand geht.Sie stellten sich als Gratulantenzum 50-Jahr-Jubiläum desKatholischen Familienverbandesein:(v.l.n.r.) Landesrat SebastianMitterer, Stadtgemeinderätinvon Innsbruck Brigitte Lercher,Bürgermeisterin Hilde Zach,Obmann des KatholischenFamilienverbandes Direktor PaulHofbauer und Familienreferentinder Stadt Innsbruck ChristineOppitz-Plörer.(v.l.n.r.) Landesrat Sebastian Mitterer anlässlich des 10-Jahr-Jubiläums derAktion Tagesmütter Tirol mit der Geehrten Marlene Trolf und der Obfrau derTagesmütterorganisation, Freya Lamprecht.14TirolerFamilienjournal


Info&FamilieSchulstarthilfe des Landes TirolEinreichschluss 30. 9. 2004Eine Schulstarthilfe des Landes Tirol erhalten alle Familien, die ein bestimmtesJahreseinkommen nicht überschreiten und beim Land Tirol über das hiergezeigte Formular ansuchen.Sollten Sie für den Schulstart im kommenden Herbst noch nicht angesuchthaben, tun Sie es am besten gleich. Formulare gibt es bei den Gemeinden,im JUFF-Familienreferat (Familienpass-Hotline 0512/508-3636) oder imInternet (www.tirol.gv.at/themen/gesellschaftundsoziales/familie/familienpaket.shtml).Die Auszahlung erfolgt bei rechtzeitiger Antragstellung zum Schulanfang.Foto: MückIn Bad Tatzmannsdorf trafen sich heuerdie beamteten und politischen Familienreferentender Bundesländer zum gegenseitigenErfahrungsaustausch und zurEntwicklung neuer Maßnahmen für dieösterreichischen Familien.Konferenzder österreichischenFamilienreferentenAm 4. Juni trafen sich die Familienreferentender Länder zu ihrer regelmäßigenKonferenz, bei der Maßnahmenfür Familien besprochenund vorbereitet wurden. Auch dasBundesministerium ist vertreten.Wichtige Themen waren unter anderemdie Erreichung eines steuerfreienExistenzminimums speziellfür Familien, Maßnahmen zur besserenVereinbarkeit von Familie undBeruf und Fragen im Zusammenhangmit der Klärung von Ursachen,die zu Geburtenrückgängen führen.Kinderbetreuung in TirolAm 17. Juni wurde im Rahmeneiner Pressekonferenz ein Konzeptzur Optimierung der Kinderbetreuungssituationvorgestellt, das imRahmen eines Auftrages des TirolerLandtages von Experten in Zusammenarbeitmit Betroffenen erarbeitetwurde. Das Konzept zeigt Zielrichtungenauf, die ins Auge gefasstwerden müssen, und hat auch bereitskonkrete Maßnahmen angeregt.Als wichtiges Instrument wurde dieEinrichtung einer kostenlosen Telefonhotlineangeregt, die individuelleProbleme in KinderbetreuungfragenLandesrat Sebastian Mitterer undProjektleiterin Birgit Eder bei derPräsentation des neuen Kinderbetreuungskonzeptesfür Tirol.aufnehmen soll. Ziel ist es dabei, beider Suche nach individuellen Lösungenbehilflich zu sein, aber auchregionale Lücken im Angebot rechtzeitigzu orten und zu praktikablenLösungen beizutragen.Grundlage für die Hotline-Beratungwird unter anderem eine Kinderbetreuungsdateifür Tirol sein,die auch von den Familien mitInternetanschluss genutzt werdenkann und derzeit auf den aktuellstenStand gebracht wird.Die Internetadresse zum Kinderbetreuungsangebotin Tirol:www.kinderbetreuung.atTirolerFamilienjournal15


& Familie GesundheitVorsichtSONNESommer, Sonne, Strand und Meer – wer träumt nicht davon.Doch die Sonne hat auch ihre Schattenseiten. Um die Sonnenseiteder Sonne genießen zu können, ist ausreichender Schutz notwendig – nicht nur am Strand,sondern auch bei der Gartenarbeit, bei Wanderungen oder Radausflügen.Wenn man die Sonnenstrahlen auf derHaut fühlt, die Wärme spürt, die einendurchdringt, dann geht ein Glücksgefühldurch den Körper, ausgelöst durch Endorphine.Durch das UV-Licht wird die Produktionvon diesem so genannten Glückshormonangeregt. Darüber hinaus wirdder Aufbau von Vitamin D3 gefördert, dasder Körper für den Knochenaufbaubraucht. Die Immunabwehr wird gesteigert,die Leistungsfähigkeit verbessert, derBlutdruck reguliert, Stoffwechselprozessewerden angeregt und darüber hinaus wirktSonnenlicht auch entzündungshemmendbei manchen Hautkrankheiten. Vorausgesetzt,die Sonne wird in Maßen genossenund die Haut geschützt, denn übermäßigerSonnenkonsum kann zu Sonnenbrand,verminderter Immunabwehr undim schlimmsten Fall sogar zu Hautkrebsführen.Ein paar „heiße“ Tippsfür optimalen SonnenschutzDer beste Schutz vor zu viel Sonne ist derSchatten. Der zweitbeste Schutz sind Textilien.Trockene T-Shirts schützen besserals nasse, ein dunkles besser als ein helles.Und nicht nur Herren mit Glatze solltenauf eine gute Kopfbedeckung achten.Heute gibt es Schirmkappen, Bucket-Hatsund andere Kopfbedeckungen in unzähligenFormen und Farben.Und drittens natürlich Sonnenschutzmittel.Um das richtige Präparat zu wählen, müssenSie wissen, welcher Hauttyp Sie sind.Es werden verschiedene Hauttypen unterschieden,für die eine individuelle maximaleEinwirkungszeit für Sonnenstrahlengilt, die durch einen geeigneten Lichtschutzfaktorin Sonnencremen verlängertwerden kann.Welcher Hauttyp sind Sie?Die Einschätzung, wie viel Sonne Sie vertragen,richtet sich nach einigen wenigenKriterien, etwa der Helligkeit Ihrer Haut,Ihrer Haarfarbe und der Hautrötung nachSonneneinstrahlung. Hautärzte unterscheidenzwischen sechs verschiedenenHauttypen:Typ 1: sehr helle Haut, bekommt immereinen SonnenbrandTyp 2: helle Haut, bekommt meist einenSonnenbrandTyp 3: etwas dunklere Haut, bekommtmanchmal einen SonnenbrandTyp 4: braune Haut, bekommt selteneinen SonnenbrandTyp 5: dunkelbraune Haut, bekommtäußerst selten einen SonnenbrandTyp 6: schwarze Haut, bekommt nieeinen Sonnenbrand16TirolerFamilienjournal


Gesundheit&FamilieJe nach Zugehörigkeit zu einem bestimmtenHauttyp gibt es folgende Empfehlungenfür die maximale Dauer des ungeschütztenAufenthalts in der Sonne:Hauttyp 1:Hauttyp 2:Hauttyp 3:Hauttyp 4:Der Eigenschutz der Hautfunktioniert etwa 3 bis10 Minuten.Der Eigenschutz liegt beietwa 10 bis 20 Minuten.Bei diesem Typ liegt der Eigenschutzbereits bei etwa20 bis 30 Minuten.Der Eigenschutz funktioniertungefähr 40 Minuten.Die Höhe des Lichtschutzfaktors solltesich nach dem eigenen Hauttyp richtenund umso höher sein, je empfindlicher dieHaut ist. Der Lichtschutzfaktor, der aufden Sonnenschutzprodukten angegebenist, besagt, um wie viel länger man sich inder Sonne aufhalten kann, bevor man einenSonnenbrand bekommt. Das heißt,wenn Sie zu der Gruppe mit dem Hauttyp1 gehören und eine Sonnencreme mit demfür diesen Hauttyp empfohlenen Lichtschutzfaktorzehn verwenden, dann dürfenSie zwischen 1 Stunde und 40 Minutenund 3 Stunden und 20 Minuten in derSonne bleiben.Neben der Wahl des richtigen Lichtschutzfaktorsist es wichtig, sich auch richtigeinzucremen. In Australien sind an denStränden Personen unterwegs, die Tippszum richtigen Eincremen geben, damitauch wirklich kein Platz hinterm Ohr oderam Haaransatz vergessen wird.Etwa eine halbe Stunde bevor man in dieSonne geht den ganzen Körper eincremen.Dabei ist darauf zu achten, dass das Lichtschutzmittelgleichmäßig und überall aufgetragenwird. Problemzonen sind Rücken– hier sollte man sich helfen lassen –, Ohren,Nacken, Augenpartie und Stirn-Haar-Grenze. Nach dem Baden bzw. wenn mansehr viel schwitzt, muss die ganze Prozedurwiederholt werden. Aber Vorsicht: MehrmaligesAuftragen eines Sonnenschutzmittelsverlängert nicht die Zeit, die man inder Sonne verbringen kann, ohne einenSonnenbrand zu bekommen! Spätestensdann, wenn Sie einen Sonnenbrand haben,wissen Sie, dass Sie zu lange in derSonne waren oder sich nicht ausreichendeingecremt haben. Dieses Risiko solltenSie aber Ihrer Gesundheit zuliebe nichteingehen.Ob Sie sich für Milch, Creme oder Gelentscheiden, hängt nicht nur von den eigenenVorlieben ab. Eine Creme ist für normaleund trockene Haut geeignet, Milchfür normale bis fettige – und wer zu Akneoder Pickeln neigt, sollte Gels bevorzugen.Falls Sie trotzdem einen Sonnenbrandbekommen haben, wirken fettfreie Kühlgelsoder Après-Sun-Präparate lindernd.Wie cremt man sich vor einemSonnenbad richtig ein?TirolerFamilienjournal17


Ferien&FamilieDiese Broschüren erhaltenSie kostenlos beimINFO Eck des Landes TirolTel. 0512/1799e-mail: info@infoeck.atsicher sind, wie Sie zu einer guten Übersichtund einer praktischen Lernstoffeinteilungkommen können, könnte dies dasThema einer ersten Besprechung mit derNachhilfeperson sein.Vom Bundesministerium gibt es zu diesemThema die kostenlose Broschüre „Zauberquadratfür richtiges Lernen“, zu bestellenunter der Telefonnummer 01-53120-2583 oder 2584.Lernzeiten einteilenDa es in den Ferien keinen vorgegebenenArbeitsrhythmus gibt, ist es wichtig, sicheinen solchen zu schaffen.Nach drei Wochen Urlaub von der Schulekann es also richtig losgehen.Ausgehend von etwa 6 Wochen Lernzeitwäre es sinnvoll, an den Wochentagen derersten Hälfte dieses Lernzeitraumes zumindestam Vormittag zwei Lernblöckevon ca. jeweils 1 1/2 Stunden einzuplanenund am Abend eine halbe Stunde zu wiederholen.Gegen Ende der Ferien werdenwahrscheinlich auch Nachmittags-Lernblöckenicht zu verhindern sein.Die Zeiteinteilung hängt auch ganz davonab, ob in der zweiten Ferienhälfte noch organisierteLernferien (Tipps dazu in dernebenstehenden Broschüre) oder Nachhilfestundenvor Ort geplant sind.PrüfungsvorbereitungenWenn bei der Wiederholungsprüfungmündlicher Lernstoff eine wichtige Rollespielt, sollte man das gemeinsam üben.Das berühmte „Abfragen“ ist eine guteÜbung in Vorbereitung auf den Leistungsdruckbei der mündlichen Prüfung undlässt Wissenslücken besser erkennen.Geht es vor allem um schriftliche Prüfungsleistungen,so ist es sinnvoll, einzelnePrüfungsaufgaben unter selbst auferlegtemZeitdruck zu üben.Wenn man weiß, wie viel Zeit man für eineinzelnes Übungsbeispiel braucht, für eineRechenaufgabe, für eine Aufsatzeinleitung,für eine Grammatikübung, bekommtman ein besseres Gefühl für dasTiming in der Prüfungssituation, die jaauch in Teilaufgaben gegliedert ist.Für viele Schülerinnen und Schüler ist dieWiederholungsprüfung eine Gelegenheit,sich mit einem Fach besonders auseinanderzu setzen, das man sonst nicht besondersliebt und das daher im Laufe des Schuljahresin der Fülle der anderen Aufgaben undSchulfächer untergegangen ist.Wenn dies der Hauptgrund ist, sind dieChancen, in der verordneten näheren Beschäftigungmit dem sonst etwas vernachlässigtenThema wieder fit zu werden unddie Wiederholungsprüfung zu bestehen,recht groß.Bleibt nur noch,viel Glück zu wünschen – undtrotzdem schöne Ferien.TirolerFamilienjournal19


TurniermagazinTop Tennis in KitzKitzbühel 17. – 25.07.2004 – $ 1.000.000www.generaliopen.atAusrüster/Ausstatter: NRG Gestetner Austria GesmbH – Kopierservice · Joska Crystal – Trophäen · Brau Union Österreich AG – Bier · SwietelskyBauges.m.b.H – Tennisplatzbau · Still Ges.m.b.H – Stapler · Pro-Serve Sport GmbH – Bespannungsdienst · Inntal Apotheke – Hygieneartikel · Miele GesmbH– Waschmaschinen, Trockner · Schneider Tennis – Tennisplatzausrüstung · APA – Sportwerbung · Lobbe MTU Tirol – Müllentsorgung · Farben Lechner –Ergebnistafeln · Fachmedien Verlag GmbH – Turniermagazin · Lege Artis IT-Solutions – IT-Verwaltung · Resch & Frisch Backwarenvertrieb West GmbH –Kuchen und Gebäck · Roman Mitterer Elektrotechnik GmbH – TV-Geräte und Beschallung · Gatorade – isotonische Getränke · Richter Rasen GmbH


13436712AntragTirolerpassFamilienInformation und Bestellung:JUFF-FamilienreferatMichael Gaismair-Str. 16020 INNSBRUCKTel. 0512/508-36 36TirolerFamilienBestellen Sie denTiroler Familienpassund nutzen Sie die Vorteile!✄passmehrSpaß TippsSicherheitmehrmehrDie Vorteile desTiroler Familienpassesmöchte die Vorteile des Tiroler Familienpasses inAnspruch nehmen (Kostenbeitrag € 5,–) und habeJa,ichmeinen Hauptwohnsitz in einer Tiroler Gemeinde.Angaben zur/zum ANTRAGSTELLER/IN(Das ist der haushaltsführende Elternteil, diese Person ist unfallversichert)Jahres-Abonnement für das Familienjournal Tirol:Eine Zeitschrift des Familienreferates die 4 maljährlich erscheint, mit vielen Tipps zu allen Familienthemen,von Erziehungsfragen bis zu Anregungenzur gemeinsamen Freizeitgestaltung.Hier finden Sie auch die aktuellsten Vorteilsgeber.Familienname, Vorname des/der Antragstellers/inNameVornameStraßePLZ/OrtTel./Fax:GeburtsdatumStaatsbürgerschaftBeruf (Antragsteller/in)Beruf (Ehegatte/in bzw.Lebensgefährte/in)Mehr Informationenfür Familienpass-Inhaber über aktuelle familienfreundlicheAktivitäten und Förderungsmaßnahmen desLandes und des Bundes.Ermäßigungen bis zu 50%bei Vorteilsgebern in ganzTirol: Freizeiteinrichtungen (von Freibädern bis zuSchiliften), Gasthäuser, Geschäfte aller Branchen, usw.Familienname, Vorname des/der Ehegatten/inbzw. des/der Lebensgefährten/inNameVornameGeburtsdatumStaatsbürgerschaftAngaben zu den Kindern, für die Familienbeihilfe bezogen wird unddie ebenfalls an der angegebenen Adresse ihren Hauptwohnsitz haben.Familien-SicherheitspaketEine Versicherung bei Unfällen im Haushalt fürden haushaltsführenden Elternteil.Erstattung der Kosten für Familienhilfe bis zu3 Monaten, wenn das Familiennettoeinkommenunter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt.Vorname (und Familienname,falls anders als AntragstellerIn)Geb.-DatumVorname (und Familienname,falls anders als AntragstellerIn)Geb.-DatumZuschüsse für Ferienaktionen:Für bestimmte Ferienaktionen werden Zuschüssegewährt, wenn das Familiennettoeinkommen unterden vorgesehenen Einkommensgrenzen liegt.Eigenhändige Unterschriftdes/der Antragstellers/inIch verpflichte mich, Änderungen unverzüglich dem Amt der Tiroler Landesregierung mitzuteilen.Mit meiner Unterschrift bestätige ich die Richtigkeit der Angaben.Bitte füllen Sie diesen Antrag aus und schicken Sie ihn an das Amt der TirolerLandesregierung, JUFF - Familienreferat, Michael-Gaismair-Straße 1, 6020 Innsbruck

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