Katalog Outdoor Adventure Namibia 2014

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Katalog Outdoor Adventure Namibia 2014

Wir über unsWir sind seit Jahren ortsansässig und kennen Namibia wie unsere eigene Westentasche. Durch unserEngagement für Umwelt- und Artenschutz können wir es Ihnen ermöglichen auch in Gebiete zu fahren,die nur aufgrund unserer speziellen Landeskenntnisse und mit unseren Geländefahrzeugen zu bereisensind. Ihnen sollen neben den bekannten Reisezielen auch weitere Gebiete gezeigt werden, die Sie nichteinmal in einem Reiseführer nachlesen können.Über die Zeit hinweg entstanden Freundschaften mit der einheimischen Bevölkerung; so können wirIhnen einen Einblick in das Leben der Menschen in den einzelnen Regionen des Landes geben. UmIhnen die Einzigartigkeit der Natur näher zu bringen, sind bei jeder Tour unterschiedliche Aktivitäteneingeplant. Auch Gelegenheiten, die wir nicht fest ausschreiben können, bieten wir gerne spontan an.Uns ist es wichtig hier vor Ort einen effektiven, unbürokratischen und direkten Beitrag für dieeinheimische Bevölkerung und für die Tierwelt zu leisten. So unterstützen Sie mit Ihrem Besuch aktivdie verschiedenen Kulturen und die Natur Namibias.Outdoor Adventure Safaris wurde 1996 in Namibia als Safariunternehmen gegründet und registriert.Die Grundidee von damals, Safaris für kleinere, überschaubare Reisegruppen anzubieten, ist nach wievor sehr aktuell, weil die Individualität des Gastes dadurch sehr stark im Vordergrund steht.Die Tatsache, dass im Laufe der Jahre immer weiter expandiert wurde, fast jedes Jahr weitereGeländefahrzeuge dazu gekauft und von Jahr zu Jahr mehr Reiseleiter beschäftigt werden, ist ein klarerHinweis auf den Erfolg unseres Konzeptes.Viele Grüße aus der Kalahari, wir freuen uns auf Ihren Besuch !Alina & Dieter ReisenauerÜber uns2


Allgemeine InformationenGeländefahrzeuge:Pinzgauer 6x6: Unsere Adventure Mobile sind in puncto Geländegängigkeit einmalig. Es handelt sichum Pinzgauer 712M, dreiachsige Spezialfahrzeuge mit wüstentauglicher Ausstattung, die überalldurchkommen. Die 6x6 Pinzgauer mit festem Aufbau (Hardtop) sind für max. 8 Gäste gedacht. DieSitze sind in Fahrtrichtung ausgerichtet und bieten eine erstaunlich gute Beinfreiheit. Jedes Fahrzeugverfügt über eine Dachluke, die sehr beliebt bei Fotografen ist. Die Pinzgauer werden hauptsächlichfür die Touren in das Damaraland, das Kaokoveld, das Buschmannland und in den Caprivi-Zipfel,sowie nur auf unseren Abenteuersafaris, eingesetzt.Das Begleitfahrzeug ist ein Pinzgauer 6x6 mit Planenaufbau (Softtop) oder ein 4x4 Toyota Pick Upmit Ladefläche auf dem die Vorräte, die Ausrüstung, die Gepäckstücke und viele Kanister mit Wasseruntergebracht sind.Begleitender Selbstfahrer: Wollen Sie gerne selber einen 6x6 Planenpinzgauer oder einen 4x4 ToyotaPick Up durch das Gelände steuern ? Dann wäre einer davon Ihr Wagen. Gerne senden wir Ihnen aufAnfrage weitere Infos oder Sie werfen einen Blick auf unsere Homepage / Rubrik Abenteuer Safaris.Unsere 4x4 Toyota Landcruiser und 4x4 Landrover Defender Spezialanfertigungen sind ebenfallsauf Komfort ausgerichtet, doch für die Safaris im zentralen und südlichen Teil Namibias sindkeine Pinzgauer erforderlich. Aber selbst hier wollen wir nicht auf Allradtechnik verzichten, dawir ab und an die offiziellen Straßen verlassen, um unseren Gästen auch im Outback interessanteReiseziele zu zeigen. Da der größte Teil des Straßennetzes in Namibia aus Schotterpistenbesteht, kann der Zustand dieser Straßen je nach Jahreszeit (Regenzeit/Trockenzeit) undnach Beanspruchung stark variieren. Darum sind für diese Routen besonders große LandroverDefender oder spezialangefertigte Toyota Landcruiser mit Dachluken und mit max. 7-10Sitzplätzen vorgesehen.Für unsere Lodgetouren setzen wir ebenfalls besonders große Landrover Defender (max. 7 Gäste) oderToyota Landcruiser (max. 10 Gäste) ein, so dass es möglich ist auch Reiseziele abseits der befestigtenStraßen kennen zu lernen. Gerne wählen wir bei der Planung der Routen solche Gästefarmen / Lodgesaus, die etwas abseits liegen und von PKW’s oder gar Bussen nicht erreicht werden können.Das Gepäck der Gäste wird entweder im Gepäckraum der Safarifahrzeuge, auf dem Dachgepäckträgeroder in einem Anhänger transportiert. Die Fahrzeuge sind mit zwei Ersatzreifen, zwei Wagenhebern,Luftpumpe, Ersatzschläuchen und Flickzeug, Bordwerkzeug und einem Guide, der damit umgehenkann, ausgestattet.Akkus können via Zigarettenanzünder (12 V) geladen werden.Jeder Geländewagen hat eine große, elektrisch betriebene Kühlbox in der die Vorräte für eine Brotzeitim Busch gelagert werden.4


Geld und Dokumente:Sie haben nach Ihrer Ankunft in Namibia die Möglichkeit am Flughafen oder bei der Bank Geld zuwechseln. Euroschecks werden nicht akzeptiert. Kreditkarten sind empfehlenswert, werden jedoch nurin Städten und auf Lodges akzeptiert. Ihre Reisedokumente sollten Sie sicher verwahren.Gesundheit:Für Namibia sind keine besonderen Impfungen vorgeschrieben. Eine Malariaprophylaxe ist allerdingsfür bestimmte Regionen empfehlenswert. Ein kleines Erste-Hilfe-Päckchen und persönlicheMedikamente sollten Sie in jedem Fall einpacken. Wir haben natürlich immer einen Notfallkofferdabei. Bei Touren durch Namibia muss man sich um seine Gesundheit kaum mehr Sorgen machen alsbei Reisen nach Südeuropa.Kondition:Unsere Touren sind keine Olympiaden, also brauchen Sie auch keine besondere Kondition. Einegute körperliche Verfassung wäre aber empfehlenswert und ein optimaler Gesundheitszustand istVoraussetzung. Eine Auslandskrankenversicherung bitte nicht vergessen !Versicherungen:Outdoor Adventure Safaris ist ein bei TASA (Tour and Safari Association) und NTB (Namibia TourismBoard) voll anerkanntes und registriertes Unternehmen und erfüllt daher die vorgeschriebenenstrengen Auflagen zugunsten seiner Gäste. Wir haben für Sie eine Personeninsassenversicherung imSchadensfall abgeschlossen. Dennoch sollten Sie zu Hause und vor Reisebeginn eine umfassendeVersicherung abschließen. Diese schützt Sie vor Rücktrittskosten und bietet Ihnen während der ReiseSicherheit im Hinblick auf Unfall, Krankheit, Haftpflicht, Gepäck- und Folgeschäden.Anmeldung:Nach Erhalt der Buchungsbestätigung / Rechnung ist innerhalb von 10 Tagen eine Anzahlung von15 % des gesamten Reisepreises pro Person zu entrichten. Die Restsumme ist spätestens bis 40 Tagevor Reiseantritt fällig. Bei kurzfristigen Anmeldungen unter 40 Tagen ist nach der Buchungsbestätigungsofort der gesamte Betrag zu begleichen. Mit Fluginformationen sind wir gerne behilflich.Tip: Je eher Sie Ihre Flüge buchen, desto günstiger sind die Flugpreise.Allgemeine InfosExtras:Flug, Flughafengebühr, Transfers, mögliche Aktivitäten (Ballonfahrten usw.) die nicht im Tourenverlaufeingeschlossen sind, weitere Mahlzeiten, Softdrinks, Alkohol, zusätzliche Hotelübernachtungen &Lunchpakete und Restaurantbesuche, sowie Ausgaben persönlicher Natur zahlen Sie aus eigenerTasche. Gerne buchen wir für Sie eine Unterkunft vor oder nach der Safari, sowie zusätzlichezuverlässige Taxitransfers.Zu guter Letzt:Lassen Sie die Schönheit des Landes und der Natur auf sich wirken, indem Sie sich Zeit zum Wandern,Fotografieren und Genießen nehmen. Versuchen Sie nicht, in kürzester Zeit alle Sehenswürdigkeitenabzuklappern - denn bei den enormen Entfernungen bedeutet dies Stress und schlechte Laune. Wirwünschen uns aber für Sie Spass, Erholung und echten Urlaub vom Alltag.5


Familien SafarisEigentlich ist Namibia für den Mitteleuropäer nicht als typisches Familienreiseland bekannt. DieseTatsache ist bedauerlich, da Namibia durchaus auch für Kinder interessant sein kann – vorausgesetzt,die Eltern berücksichtigen bei der Planung das Kinder manchmal andere Interessen haben alsErwachsene.Zugunsten der Kinder und Jugendlichen bedeutet dies:- moderate Fahrdistanzen im „coolen” Geländefahrzeug.- Lagerfeuerromantik - d.h. gemeinsam wird unter Anleitung des Guides über dem Lagerfeuer gekocht.(Stockbrot, Semmelschmarrn, Grillfleisch etc.)- Mittagsrast, unkompliziert und leger, an schönen Outdoor-Plätzen, auf Farmen oder auch lediglichunterwegs mit einem Lunchpaket.- auf der Abenteuer Variante: Leichte Zelte, die sehr einfach zum Aufbauen und Handhaben sind.- auf der Gästefarm Variante: Übernachtungen auf kinderfreundlichen Gästefarmen und in großen,urigen Hauszelten mit richtigen Betten & ensuite Bad.- Wanderungen, die nicht zu kurz und nicht zu lang sind und vor allem interessante Ziele bieten,wie z.B. Wassergumpen die zum Baden einladen, Schutztruppenruinen, Sanddünen, GepardenSchutzprojekte, traditionelle Dörfer, etc.- nicht zu kindlich, sondern kindgerecht – d.h. auch für Jugendliche erlebnisreich !Für die Eltern:- Sie erleben die „Highlights” Namibias, denn die vielfältige Tierwelt und grandiose Naturlandschaftenkommen nicht zu kurz.- Sie bereisen mit einem kompetenten, deutschsprachigen und kinderfreundlichen Tourguide das Land.Dieser kann Ihnen und Ihren Kindern eine Menge über Namibias Tierwelt, die Naturschönheiten undüber Nützliches beim Outdoorleben erzählen.Familien SafarisGesundheit:Da in Namibia ein trockenes, eher arides Klima vorherrscht, ist mit den viel gefürchteten tropischenKrankheiten nicht zu rechnen. Selbst die Gefährdung durch Malaria ist nur auf die nördlichen Regionendes Landes beschränkt und auch dort je nach Jahreszeit und Region unterschiedlich stark ausgeprägt.Zusätzliche Impfungen gegen obskure Viren und Krankheitserreger sind erfreulicher Weise nicht nötig.Sollte doch ein Arzt konsultiert werden müssen, findet man in Namibia einen durchaus europäischenStandard der medizinischen Versorgung.Essen & Trinken:Das Grundwasser in Namibia hat eine ausgezeichnete Qualität. Die Mahlzeiten in Restaurants, aufLodges und auf Gästefarmen können in vollen Zügen genossen werden, denn sowohl die Zubereitungals auch die Art der Gerichte entsprechen mitteleuropäischen Normen. Bei Fleischgerichten werdendiese sicherlich weit übertroffen. Gerade solche Aspekte sind von enormer Bedeutung wenn man mitKindern verreisen möchte.8


Unterkünfte in & um WindhoekGerne organisieren wir Ihnen vor oder nach der Safari die Übernachtungen in der Hauptstadt Windhoekoder auf einer Lodge in der näheren Umgebung.Die Pensionen werden von sehr netten und hilfsbereiten Gastgebern betreut. Die Zimmer sind geräumig,haben eine freundliche Atmosphäre und laden zum Wohlfühlen ein. Telefon, Fernseher und Minibargehören zur Grundausstattung. Das Stadtzentrum erreichen Sie nach ca. 10 Gehminuten und zumEntspannen stehen Ihnen die Gärten mit ihren lauschigen Schattenplätzen und einem Schwimmbadzur Verfügung.Windhoek hat von einfachen Pensionen über stilvoll - afrikanische Hotel-Pensionen bis hin zumabsoluten Luxushotel eine breite Palette an Angeboten.DZ / EZ mit Bad / WC / Frühstück p.P. EUR 55,-- / 70,--4-Bett Familienappartement mit Bad / WC / Frühstück pro Zimmer EUR 145,--Eine rustikale Farm in Flughafennähe (4 km) wäre ebenfalls interessant. Pirschfahrt inklusive !DZ / EZ mit Bad / WC / Abendessen + Frühstück / 1x Flughafentransfer p.P. EUR 99,--/135,--Kinder bis 11 Jahre p.P. EUR 47,--Gerne empfehlen wir auch weitere Lodges & Gästefarmen zum Ein- oder Ausklang vor und nach IhrerSafari, wie z.b. unseren Familienbetrieb, das Wildschutzgebiet Kuzikus. www.kuzikus-namibia.deTaxitransfers:Die Hauptstadt Windhoek ist ca. 30 km vom Flughafen entfernt. Für Taxifahrten, welche nicht imReiseverlauf eingeschlossen sind, buchen wir Ihnen gerne unser zuverlässiges Taxiunternehmen.Bei Anreise werden Sie in der Ankunftshalle mit Namensschild erwartet und direkt zu Ihrer Pensionin Windhoek gebracht.Bei Abreise holt Sie das Unternehmen rechtzeitig an Ihrer Pension ab und bringt Sie pünktlich zumFlughafen. einfache Fahrt, p.P. EUR 38,--11


Abenteuer Zelt SafariDiscover Namibia20 volle Tage / 19 Nächte ab / bis WindhoekPalmwagN a m i bTwyfelfonteinBrandbergSwakopmundEtoscha NPOkaukuejo NamutoniSolitaireOtavibergeWaterberg NPWINDHOEKNaukluft NPSossusvleiW ü s t eA-I:Diese Tour ist speziell für Namibia-Einsteiger interessant, da die Route den sehr abwechslungsreichen,zentralen Teil Namibias abdeckt und mit seinen verschiedenen Wanderungen der ’Autositzkrankheit’vorbeugt. Die Fahrstrecken sind sehr moderat, so dass auch ambitionierte Fotografen ausreichendZeit für ihr Hobby haben.Berge, Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland... alles ist mitdabei. Wüstenfüchse, Wandersleute, Tierbeobachter und Fotografen kommen voll auf ihre Kosten.Mal Campingplatz mit Dusche und Swimmingpool, mal freie Natur mit einem Becher Zahnputzwasserund Spatengang, mal im Auto, mal zu Fuß und ab und an auch in netten Unterkünften.Sie erleben das „schwarze“ und „weiße“ Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- undKulturformen und unterstützen ein privates Gepardenprojekt !Highlights:min. 6 - max. 10 Abenteuerlustige, ein 4x4 GeländefahrzeugWindhoek Pension/Stadtrundgang – Wüstencamp/ Wanderung – Spreetshoogte Pass/Wanderung –Sesriem Canyon – Sossusvlei Dünen – Naukluft Schlucht/Wanderungen – Blutkuppe – Mondlandschaft– Swakopmund/Hotel – Cape Cross Robbenkolonie – Verbrannter Berg – Orgelpfeifen – Brandberg„Weiße Dame“/Wanderung – Twyfelfontein Felsmalereien – traditionelles Damaradorf – PalmwagOase/Pirschpfade – Geparden Farm – West-Etoscha Sperrgebiet – Etoscha Nationalpark (Okaukuejo,Halali, Namutoni) – Tsumeb Mineralien Museum – Wanderung/Tropfsteinhöhle in den Otavibergen– Waterberg Plateaupark/Botanikwanderung – Okahandja Holzmarkt – WindhoekMahlzeiten: 20x F= Frühstück, 16x M= rustikale Brotzeit, 16x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik.Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.Unterkünfte: 16x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Hotel Pension Windhoek, 2x Ü Hotel Pension SwakopmundUnsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30mSanitäranlagen wie ausgeschrieben.Termine & Preis: p.P. / EUR 2.449,--11.Mrz (Di) – 30.Mrz (So) 2014 12.Aug (Di) – 31.Aug (So) 2014 24.Mrz (Di) – 12.Apr (So) 201508.Apr (Di) – 27.Apr (So) 2014 09.Sep (Di) – 28.Sep (So) 201413.Mai (Di) – 01.Jun (So) 2014 07.Okt (Di) – 26.Okt (So) 201415.Jul (Di) – 03.Aug (So) 2014 11.Nov (Di) – 30.Nov (So) 2014Extra Einzelzeltanmietung pro Tour: p.P. / EUR 50,--Einzelzimmerzuschlag für 3 Nächte: p.P. / EUR 60,--12


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf demWeg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunftam Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wirgleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir dieHauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in einuriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinkenwir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)Tag 2: Vormittags brechen wir zu dem auf einemPrivatgelände liegenden Gaub Revier auf. Unser KlipdamCamp (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden) liegt inmitteneines Trockenflussbettes. Im Camp angekommen stellenwir die Zelte im Schatten einer Baumgruppe auf. AmNachmittag können wir dann ungestört die nähereUmgebung erforschen. Am Abend beim Lagerfeuererzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhaltenim Busch und über alle krabbelnden, kriechenden,stechenden und beißenden Bewohner Namibias. F/M/A(130 km)Tag 3: Im Laufe des Vormittages erreichen wir denSpreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick überdie Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigenWanderung den Pass hinunter erreichen wir schon baldSolitaire, wo es immer einen leckeren, ofenfrischenApfelkuchen gibt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriemam Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunktfür Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchstenDünen der Welt im Sossusvlei. Am Spätnachmittagerforschen wir den Canyon. (S.v.) F/M/A (200 km)Tag 4: Sehr zur Freude aller Frühaufsteher werdenwir ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus denFedern springen und in die Wüste hinein fahrensolange es noch kühl ist. Wir fahren 60 km durchdie Namibwüste zum Sossusvlei und bewundern deneinmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaftenDünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu300 m hoch und der Wind gibt ihnen immer wiederneue, surrealistisch anmutende Formen. Je nach Saisontauschen wir auch gerne den Canyonbesuch mit demDünenbesuch. Nach einem späten Frühstück kurze Fahrtins Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv istes wert genauer erforscht zu werden, darum werden wirhier drei Nächte verbringen. (S.v.) F/M/A (250 km)Tag 5: Die beeindruckende Landschaft der Naukluftist ein Augenschmaus für jeden Naturfreund. Windund Sonne, Hitze und Kälte, Trockenheit und Regenhaben eine fantastische Felslandschaft geschaffen.Wir starten früh zu einer eintägigen Wanderung (reineWanderzeit ca. 6-7 Stunden), die uns durch vegetationsundwasserreiche Schluchten auf das karge Plateauführt. Die kühlen Pools in den unteren Bereichen derSchlucht laden zum Baden ein. Hier haben wir auch diebesten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieserWanderung sind Teilstrecken dabei, welche Trittsicherheitund Schwindelfreiheit erfordern. Es handelt sich nicht umeinen Wanderweg wie man es aus den Alpen gewohnt ist.Die Strecke ist uneben und steinig. (S.v.) F/M/ATag 6: Eine ½-tägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5Stunden) verläuft durch eine atemberaubende Schlucht,deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtungder Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist.Hier ist ebenfalls stellenweise Trittsicherheit undSchwindelfreiheit erforderlich. Der Nachmittag stehtIhnen zur freien Verfügung. (S.v.) F/M/ATag 7: Am Vormittag brechen wir das Camp ab undstarten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht esweiter durch die flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz derWüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx,Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wirdie Blutkuppe, die sich vor der untergehenden Sonneblutrot färbt. Wer auf diese Granitkuppe klettert, wirdeinen guten Eindruck von der Weite der Kieswüstebekommen. (o.S. = ohne Sanitäranlagen) F/M/A(250 km)Tag 8: Wir gelangen in eine Region die alsMondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakopim Laufe der Jahrtausende eine skurrile, Labyrinthartige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabiliszu finden. Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüsteanzutreffen, sie nutzen die Feuchtigkeit des Seenebelsum zu überleben, wachsen sehr langsam und werden biszu 1200 Jahre alt. Am Nachmittag treffen wir in demKolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die nächstenzwei Nächte werden wir die Errungenschaften derZivilisation genießen, die Pension dem Zelt vorziehenund das Restaurant dem Lagerfeuer. F (P) (130 km)Tag 9: Ein freier Tag. Empfehlenswert wäre einStadtbummel, ein Museumsbesuch oder sich am Strandin der Sonne zu aalen. Von Swakopmund aus werdeninteressante Rundflüge über die Skelettküste, dieNamibwüste oder über das Damaraland angeboten. Mankann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten,Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mitBooten auf das Meer fahren, um Delphine und Robben zubeobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direktbei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr Tourguide istIhnen dabei gerne behilflich. F (P)Tag 10: Wir fahren zur Robbenkolonie am Cape Cross.Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum gehtes auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straßein Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlichsehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergenund runden Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchensuchen wir uns für einen Nachmittagsspaziergang undfür unser Outdoor–Camp aus. (freies Campieren/o.S.)F/M/A (320 km)Tag 11: Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wirnoch am Vormittag eine etwa 3-stündige Wanderungzu den Felsmalereien der „Weißen Dame“ unternehmenkönnen. Nach der Wanderung fahren wir weiter zu einemCamp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchenein traditionelles Damaradorf, in welchem uns gezeigtwird, wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestelltwerden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mitFeuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesangund Tanz. (S.v.) F/M/A (180 km)Tag 12: Vormittags erreichen wir die Felsmalereienvon Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikasgrößte Ansammlung von Felsgravuren mit über2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe).Bei einer ca. einstündigen Wanderung werdenwir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerkesehen. In demselben Gebiet finden wir auchden „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“(Basaltsäulen). Weiter geht es über wenigbefahrene Straßen nach Palmwag, einermalerischen Palmenoase direkt am Uniab River(S.v.). Den Nachmittag genießen wir am Pool.F/M/A (130 km)13Tag 13: Frühmorgens gibt uns ein ca. zweistündigerPirschgang die Gelegenheit an Oryx, Springböcke oderKudus anzuschleichen. Am Nachmittag treffen wir beieiner Farm ein, die ein privates Gepardenprojekt betreut.(S.v) F/M/A (200 km)Tag 14: Wir gelangen durch das Otjivasondu Tor in denEtoscha Nationalpark. Dieser westliche Teil des EtoschaNationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigungzu durchqueren, also normalerweise für Touristen totaltabu. Dafür erwartet die wenigen Auserwählten einetraumhafte Tierlandschaft ohne von anderen Reisendenbei Naturbeobachtungen gestört zu werden. MancheTierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieserRegion des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo,unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.), wird dieWasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Die Tiereerscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sichin aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A(220 km)Tag 15: Dieser Tag sollte ausgenutzt werden. Darumstarten wir frühzeitig die Fahrt durch den Park, umdie Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. EineMittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abendserreichen wir das Fort Namutoni (S.v.), wo wir die Zeltefür die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibtes eine beleuchtete Wasserstelle. F/M/A (200 km)Tag 16: Pirschfahrt durch den Naturpark. F/M/A(80 km)Tag 17: Bei Tsumeb besuchen wir das interessanteMineralien Museum. In den Otavibergen schlagen wir dieZelte bei einer ehemaligen Missionsstation und heutigenGästefarm mit Kolonialflair auf. (S.v.) F/M/A (180 km)Tag 18: Wir besuchen eine der spektakulärsten HöhlenNamibias. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich.Wer keine Lust auf eine Höhlenerkundung hat,kann auf markierten Wanderwegen spazieren gehen oderam Schwimmbad entspannen. Am Nachmittag erreichenwir den Waterberg Nationalpark. Der Waterberg istein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp1.900 m Höhe, das an den Rändern steil nach untenabfällt. Wir übernachten auf einer angrenzendenGästefarm und haben einen privaten Pool nebenunserem Campingplatz. Ein schöner Abendspaziergangzu einer nahe gelegenen Quelle ist empfehlenswert!(S.v.) F/M/A (180 km)Tag 19: Begleitet durch einen alten Herero, der seintraditionelles Wissen über Pflanzen und Tierspuren anuns weitergibt, unternehmen wir eine ca. 3-stündigeBotanikwanderung auf dieses, für die Öffentlichkeitgesperrte, einmalige Hochplateau - es lohnt sich, dennder Ausblick ist unbeschreiblich! Der Nachmittag stehtzur freien Verfügung und kann für weitere Wanderungen/Pirschfahrten genutzt werden. (S.v.) F/M/ATag 20: Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt, auf demsich schöne Holzschnitzereien erstehen lassen. Am frühenNachmittag erreichen wir Windhoek und ein Rückflug amAbend wäre möglich. F (290 km)


Abenteuer Zelt SafariBuschmannland &Botswana & Caprivi17 volle Tage / 16 Nächte ab / bis WindhoekN a m i bW ü s t eEtoscha NPKaudom NPPopa FallsRunduShakaweSikerettiTsumkwe NokanengWaterberg NPMaunBOTSWANAWINDHOEKA-II:Der Kaudom Nationalpark ist ein Stück Afrika wie man es nur noch aus Filmen kennt... von herberSchönheit, unwegsam und mit einem unglaublichen Tierreichtum.Wir nutzen den Grenzübergang im Buschmannland um nach Botswana einzureisen. Entlang desOkavango können Sie die Flusslandschaft und den Tierreichtum in diesem Teil Botswanas bewundern.Die Vogelwelt ist ein Dorado für alle passionierten Fotografen und die Bootsfahrt auf dem Okavangowird Sie begeistern. Noch weiter nördlich geht es in den Mahango Nationalpark und in den CapriviStreifen (Namibia). Diese sind ein Paradies für Wildbeobachtungen. Gerade die Flussregion desOkavango ist stark besiedelt und damit eine gute Gelegenheit Schwarzafrika zu erkunden. Wir zeigenIhnen einige der abgelegensten und wildesten Landesteile in Namibia und Botswana.Begleitender Selbstfahrer: Selbstfahrer, die uns mit dem 6x6 Planenpinzi oder 4x4 Toyota Pickup durch die Wildnis begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Sie werden ein unvergessliches„Offroad“ Erlebnis haben !Highlights:min. 6 - max. 10 Safarienthusiasten inkl. 1 Selbstfahrer, zwei GeländefahrzeugeWindhoek Pension/Stadtrundgang – Outdoor Camp – südliches Buschmannland – Buschmanndörfer– Affenbrotbaum Baobab – Kaudom Nationalpark (Sikeretti) – Botswana – Tsodilo Hills/Wanderung – Okavango Bootsfahrt – Popa Falls – Mahango Nationalpark – Kwando Camp –Caprivi Nationalpark – alte Okavango Route – Okavango Camp – Übernachtung auf der Farm einerbefreundeten Buschmannsippe – Waterberg Nationalpark – Okahandja Holzmarkt – WindhoekMahlzeiten: 17x F= Frühstück, 15x M= rustikale Brotzeit, 13x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik.Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.Unterkünfte: 15x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Hotel Pension WindhoekUnsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30mSanitäranlagen wie ausgeschrieben.Termine & Preis: p.P. / EUR 2.399,--26.Jun (Do) – 12.Jul (Sa) 201431.Jul (Do) – 16.Aug (Sa) 201411.Sep (Do) – 27.Sep (Sa) 201409.Okt (Do) – 25.Okt (Sa) 2014Extra Einzelzeltanmietung pro Tour: p.P. / EUR 50,--Einzelzimmerzuschlag für 1 Nacht: p.P. / EUR 20,--Begleitender Selbstfahrer ist herzlich willkommen !14


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf demWeg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunftam Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wirgleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir dieHauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in einuriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinkenwir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)Tag 2: Die Strecke führt erst nach Osten bis Omitara. Vonda aus geht die Fahrt nördlich nach Otjinene, der letztenOrtschaft vor Erreichen des Buschmannlandes. DieHereros leben hier hauptsächlich von der Viehzucht undziehen tagelang mit den Herden über die Weideplätze.Am späten Nachmittag schlagen wir unser Camp irgendwoin der freien Natur auf. (o.S. = ohne Sanitäranlagen)F/M/A (ca. 380 km)Tag 3: Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer derKalahari, offenes und dichtes Buschland wechselnsich ab. Wir folgen einer Omuramba (ehemaligerFlusslauf). Auch in dieser abgelegenen Gegend sindvereinzelte Farmbetriebe zu finden, allerdings fehltjegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze zu Botswanaschwenken wir nach Norden. Schlagartig ändert sichder Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraßeführt wellenförmig über die für diese Gegend typischenKalaharidünen. Wir verlassen das Hereroland underreichen das Buschmannland. Buschmannsippenwohnen in kleinen Ansiedlungen oder in temporärerrichteten Hütten. Darum kann es passieren, dassan Plätzen, an denen im letzten Jahr noch Menschenanzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Buschzu sehen ist. Am Nachmittag sehen wir immer öfterriesige Baobab (Affenbrotbäume). Im Buschmannlandsind die größten Exemplare dieser Art zu finden, mancheerreichen einen Durchmesser von bis zu acht Metern. AmNachmittag suchen wir uns ein schönes Plätzchen undverbringen eine weitere Nacht in der freien Natur. (o.S)F/M/A (280 km)Tag 4, 5 & 6: Am Vormittag erreichen wir Tsumkwe, diegrößte Siedlung des Buschmannlandes. Der KaudomNationalpark im Buschmannland ist eine absolut wildeGegend und tiefer Kalaharisand auf der gesamtenStrecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeitauf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten GrasundBuschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen,Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen,Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwenfrei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten,grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!! Geradein der zweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinemRuf als „Elefantenpark” vollends gerecht. Im Laufedes Nachmittags erreichen wir das Camp Sikeretti,ein richtiges Buschcamp, wo wir uns für die nächstendrei Nächte einrichten. Von Sikeretti aus starten wir zuPirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährtender Tiere zu unterscheiden und das Verhalten des Wildeszu deuten. (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden) F/M/A(100 km)Tag 7: Nachdem wir den Kaudom in südlicher Richtungwieder verlassen haben, erreichen wir schon baldTsumkwe und von dort aus sind es nur noch wenigeKilometer zur Landesgrenze nach Botswana. Es ist einkleiner, wenig genutzter Grenzübergang, was auf eineschnelle Abfertigung hoffen lässt. Da in diesem TeilBotswanas keine Camps zu finden sind, übernachtenwir irgendwo in der Wildnis und suchen uns ein schönesOutdoor Camp. (o.S.) F/M/A (360 km)Tag 8: Im Laufe des Vormittages erreichen wir die TsodiloHills und unternehmen dort eine ca. zweistündigeWanderung, um die Felszeichnungen zu erkunden.Manche der Zeichnungen sind nur 100, manche aberauch bis zu 1300 Jahre alt. Nach dem gestrigen Fahrtagwird uns die Bewegung gut tun. Am Nachmittag geht eszum Okavango und am Ufer des Flusses finden wir einschönes Camp, wo wir für zwei Nächte bleiben. (S.v.)F/M (200 km)Tag 9: Der Tag beginnt vielversprechend - mit einemMotorboot fahren wir auf dem Okavango dahin, um dieTier- und Pflanzenwelt vom Fluss aus kennen zu lernen.Das Okavangogebiet ist für seine Vogelvielfalt weltweitbekannt, außerdem sind auch Hippos und Krokodile imFlussbereich zu finden. Die Fahrt geht an Siedlungen undDörfern vorbei, so dass man auch einen Eindruck vonder Lebensweise der Menschen am Okavango bekommt,wie sie ihre Felder bestellen oder mit ihren Mokoros(Einbäume) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag stehtzur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Bootekann die Bootstour auch auf den Nachmittag fallen,dann unternimmt man einen herrlichen „SundownerCruise“. (S.v.) F/MTag 10: Nach nur kurzer Fahrt überqueren wir wiederdie Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aberfeinen Mahango Nationalpark. Nachdem wir am Vortagden Fluss von der Wasserseite her kennen gelernt haben,tun wir dies nun von der Landseite aus. Büffel, Elefanten,Zebras, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen- alles tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen findendiverse Wasservögel ein ideales Habitat. Wir verbringenden gesamten Vormittag im Nationalpark. Am frühenNachmittag erreichen wir die Popa Fälle. Hier handeltes sich mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle,aber sie sind nichts desto trotz ein beeindruckendesPhänomen. Anschließend geht es weiter nach Norden,wo wir auf der Strecke zur Okavangobrücke auch endlichwieder eine Einkaufsmöglichkeit finden. Auf der anderenSeite des Okavango finden wir ein versteckt liegendes15Local-Camp (S.v.). Dies liegt den Popafällen gegenüberund wird nur selten von Besuchern frequentiert. F/M/A(150 km)Tag 11: Mit der Überquerung des Okavango Flusses beiBagani betreten wir den Caprivi Nationalpark. Außer einpaar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibtes im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichendes Kwando Flusses verlassen wir die Asphaltstraßeund schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad indie Büsche, um nach wenigen Kilometern Fahrt ein neuerrichtetes Camp (S.v.) der Kavangos zu erreichen. AmUfer des Kwando Flusses zelten wir und bleiben für dreiNächte. F/M/A (250 km)Tag 12 & 13: Die Aussicht auf die Flussebenen desKwando Flusses ist überwältigend. Im Morgengrauenliegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzender Flusspferde schallt zu uns herüber und in denBaumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneresFrühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramasgibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando Flusseswühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifennahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu,Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios! (S.v.)F/M/A (50 km)Tag 14: Auf der einzigen Straße durch den Caprivi,dem “Golden Highway”, geht es zurück zum OkavangoFluss. Kurz nach der Okavangobrücke verlassen wirdie Asphaltstraße, denn die alte Caprivistraße ist vielinteressanter. Das Leben spielt sich hier unmittelbar anden Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe,Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße.Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu, erreichen wirein schönes Camp (S.v.) mit einmaliger Lage am Fluss.Der Abendspaziergang entlang des Okavango wäre ein„Muss“. Die untergehende Sonne versinkt im Flussund von weit her hört man die Buschtrommeln. F/M/A(400 km)Tag 15: Nach dem Frühstück fahren wir in RichtungGrootfontein. Vor der “roten Grenzlinie“, der damaligenPufferzone während des Grenzkrieges, ist der fürSchwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen.Sie haben Zeit, am Straßenrand die für den Nordenbekannte Holzarbeiten als Mitbringsel zu erstehen. Nahebei Grootfontein wurde der weltweit größte Meteoritentdeckt. Wir übernachten auf der Farm eines Freundes,der jahrelang mit den Buschmännern jagte und lebteund nun mit einer Buschmannfrau verheiratet ist. (S.v.)F/M/A (300 km)Tag 16: Wir fahren über eine gute Nebenstraße inRichtung Waterberg. Am Nachmittag erreichen wir denWaterberg Nationalpark. Wir übernachten auf einerGästefarm am Fuße des Waterberg und haben unserenprivaten Swimmingpool genau am Campingplatz. Einschöner Abendspaziergang zu einer nahe gelegenenQuelle ist empfehlenswert! (S.v.) F/M/A (180 km)Tag 17: Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt fürkleine Souvenireinkäufe und anschließend weiter nachWindhoek. Bei einem Abflug am Abend bringen wir Siegerne zum Flughafen. F (280 km)


EpupaAbenteuer Zelt SafariKaokoveld &Etoscha Nationalpark14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis WindhoekPurrosN a m i bTwyfelfonteinBrandbergSpitzkoppeW ü s t eEtoscha NPOkaukuejoWaterberg NPOkonjimaWINDHOEKA-III:Wie der Name schon sagt, wird in erster Linie das noch relativ unerschlossene Kaokoland bereist. Esist ein Gebiet, dass nur mit passender Ausrüstung, einem bzw. zwei geländetauglichen Fahrzeug(en)und entsprechendem „Know How” befahren werden kann. Verpflegung, Wasser, Sprit muss inausreichender Menge mitgeführt werden, denn die Einkaufsmöglichkeiten sind selten. Wir sindgut organisiert und ausgerüstet. Dadurch haben wir die Möglichkeit einzigartige Naturschauspiele(Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner) zu erleben und mit den wenigen, noch traditionell lebendenOvahimba Stämmen in Kontakt zu kommen. Die abwechslungsreiche Landschaft ist einmalig schön!Die Fahrstrecken sind moderat und die Tour wird durch kleinere (1-3 stündige) Wanderungenaufgelockert. So haben auch Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheit für schöne Aufnahmen. Zuguter Letzt fahren wir durch den für die Öffentlichkeit gesperrten Westen des Etoscha Nationalparks.Auf dem Rückweg nach Windhoek besuchen wir ein Geparden Projekt.Begleitender Selbstfahrer: Selbstfahrer, die uns mit dem 6x6 Planenpinzi oder 4x4 Toyota Pickup durch die Wildnis begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Sie werden ein unvergessliches„Offroad“ Erlebnis haben !Highlights:min. 6 - max. 10 Gäste inkl. 1 Selbstfahrer, 1-2 GeländefahrzeugeWindhoek Pension/Stadtrundgang – Spitzkoppe/Wanderung – Damaraland – TwyfelfonteinFelsmalereien – Orgelpfeifen – Verbrannter Berg – Ongongo Wasserfall – Ganamub –Hoanib – Hoarusib Flussbett/Wanderung – Off Road/Outdoor – Purros – Fort Sesfontein– Epupa Fälle/Wanderung – traditionelle Ovahimbadörfer – Otjivasondu Tor – westlichesEtoscha Sperrgebiet – Etoscha Nationalpark – Geparden Projekt / Okonjima – OkahandjaHolzmarkt – WindhoekMahlzeiten: 14x F= Frühstück, 12x M= rustikale Brotzeit, 12x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik.Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop.Unterkünfte: 12 Ü im Doppelzelt, 1 Ü Pension WindhoekUnsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30mSanitäranlagen wie ausgeschrieben.Termine & Preis: p.P. / EUR 2.249,--08.Mrz (Sa) – 21.Mrz (Fr) 2014 02.Aug (Sa) – 15.Aug (Fr) 2014 07.Mrz (Sa) – 20.Mrz (Fr) 201512.Apr (Sa) – 25.Apr (Fr) 2014 23.Aug (Sa) – 05.Sep (Fr) 2014 28.Mrz (Sa) – 10.Apr (Fr) 201507.Jun (Sa) – 20.Jun (Fr) 2014 18.Okt (Sa) – 31.Okt (Fr) 201412.Jul (Sa) – 25.Jul (Fr) 2014 15.Nov (Sa) – 28.Nov (Fr) 2014Extra Einzelzeltanmietung pro Tour: p.P. / EUR 50,--Einzelzimmerzuschlag für 1 Nacht: p.P. / EUR 20,--Begleitender Selbstfahrer ist herzlich willkommen !16


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf demWeg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunftam Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wirgleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir dieHauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in einuriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinkenwir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)Tag 2: Unser Tagesziel ist die Spitzkoppe, das„Matterhorn von Namibia“. Wir wollen auf einer ca.zweistündigen Wanderung Felszeichnungen anschauenund die Gegend erkunden. Dabei erzählen wir Ihnenetwas über das richtige Verhalten im Busch und über allekrabbelnden, kriechenden, stechenden und beißendenBewohner Namibias. Übernachtet wird irgendwo amFuße der Spitzkoppe. (o.S. = ohne Sanitäranlagen)F/M/A (280 km)Tag 3: Nach einer ca. zweistündigen Fahrt treffen wir inUis, einer kleinen Minenortschaft, ein. Wir tanken dieFahrzeuge auf und fahren anschließend am Brandbergvorbei. Die Landschaft ist hügelig und vorherrschendsind die roten, runden Granitkuppen. Am Nachmittagerreichen wir ein uriges Camp im Huab Tal (S.v. =Sanitäranlagen vorhanden). Von hier aus kann manWanderungen entlang des Aba-Huab Flussbettesunternehmen oder eine der umliegenden Granitkuppenerklimmen. Mit etwas Glück beobachten wir auch unsereersten Wüstenelefanten. F/M/A (220 km)Tag 4: Vormittags besuchen wir die Felsgravuren vonTwyfelfontein (UNESCO Weltkulturerbe). Nur wenigeKilometer entfernt finden wir auch die „Orgelpfeifen“ undden „Verbrannten Berg“. Wir treffen immer wieder auffrei umherziehende Herden von Springböcken, Oryx undBergzebras, aber auch Giraffen sind keine Seltenheit. AmNachmittag verlassen wir die Schotterstraße und arbeitenuns bis zum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbeckendes Ongongo Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden(Badehose/-anzug nicht vergessen!). Da es hier so schönist, bleiben wir für die Nacht. (S.v.) F/M/A (230 km)Tag 5: Schon bald erreichen wir Sesfontein mit der vorerstletzten Möglichkeit, Wasser, Sprit und Lebensmittelzu besorgen. Bei Sesfontein endet das, was manhierzulande im allgemeinen als Straße bezeichnet undfür die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken.Wir werden im Flussbett des Ganamub so lange nachSüdwesten vorstoßen bis wir das Flussbett des Hoanibgefunden haben. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reichan Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herdender verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen,sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner unddie seltenen Wüstenelefanten... es ist eines der letztenfreien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird dasCamp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis(o.S.) genächtigt. Die parallel zum Hoanib verlaufendeHügelkette bietet uns eine ausgezeichnete Chance denFlusslauf zu Fuß zu erkunden, ohne von dem Wildbemerkt zu werden, denn hier gibt es genug Deckungvor Elefanten, Nashörnern und anderen Tieren. F/M/A(150 km)Tag 6: Wir folgen noch ein Stück weiter dem HoanibFlusslauf, denn in den frühen Morgenstunden hat mannicht nur die beste Gelegenheit Tiere zu beobachten,sondern auch das ideale Fotolicht. Die Route führtdurch eine flache Wüstengegend. Am Nachmittagerreichen wir den Hoarusib. Hier gibt es stellenweiseganzjährig fließendes Wasser, entsprechend reich istdie Tierwelt. Was einen aber schier überwältigt ist dieeinmalige Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir einwildromantisches Buschcamp (Purros), wo wir uns fürzwei Nächte einrichten. (S.v.) F/M/A (110 km)Tag 7: Vormittags unternehmen wir eine Pirschfahrtdurch den Hoarusib und begeben uns auf die Suche nachWüstenelefanten und Wüstenlöwen. Zur Mittagsstundesind wir wieder zurück im Camp (S.v.). Der Nachmittagsteht Ihnen zur freien Verfügung. F/M/A (80 km)Tag 8: Es geht über holprige Allradpisten. Dabeikommen wir an bewohnten und auch unbewohntenEingeborenensiedlungen vorbei. Trotz des wüstenhaftenHabitats sind immer wieder Oryx-Antilopen oderSpringböcke zu sehen. Strauße liefern sich gelegentlichWettrennen mit unserem Fahrzeug. Zur Mittagszeittreffen wir in Sesfontein ein, wo wir unsere Vorräteauffrischen. Gegen Abend erreichen wir ein Camp beiOpuwo. (S.v.) F/M/A (250 km)Tag 9: In Opuwo erleben Sie einen Schmelztiegel derverschiedenen Völker. Da wir heute noch die EpupaFälle erreichen wollen, geht die Fahrt bald weiter.Immer öfter kommen wir an den Dörfern des OvahimbaVolkes vorbei. Am Kunene Fluss und seinem einmaligenWasserfall finden wir einen sehr schönen Campingplatz(S.v.). Mit lautem Getöse donnern die Fluten des Kunene50m in die Tiefe. In die aufstäubenden Wasserwolkenzaubert die Sonne ganz fantastische Regenbogenspiele.An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir für zweiNächte. F/M/A (180 km)Tag 10: Vormittags lernen wir die Gegend besser kennen.Wir besuchen ein ca. 8 km entferntes Himbadorf underhalten interessante Einblicke in die Lebensweise diesesNomadenvolkes. Am Nachmittag unternehmen wir eine17ca. einstündige Wanderung auf einen Berg, von dem ausman die Wasserfälle in ihrer ganzen Breite sehen kann.F/M/A (20 km)Tag 11: Es wird zeitig aufgestanden! Uns steht einlanger Tag bevor, denn wir wollen bis auf Höhe desEtoscha Nationalparks gelangen. Wir übernachten ineinem Camp in der Nähe von Kamanjab. (S.v.) F/M/A(380 km)Tag 12: Wir gelangen durch das Otjivasondu Tor inden Nationalpark. Dieser westliche Teil des EtoschaNationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigungzu durchqueren, also normalerweise für Touristen totaltabu. Dafür erwartet die wenigen Auserwählten einetraumhafte Tierlandschaft ohne von anderen Reisendenbei Naturbeobachtungen gestört zu werden. MancheTierarten (z.B. Bergzebra) sind auch nur in dieserRegion des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejobefindet sich unser Camp für die nächste Nacht (S.v.).Hier wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtetund die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl undlassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren.F/M/A (200 km)Tag 13: Wir verlassen den Nationalpark um dasGepardenprojekt auf Okonjima zu besuchen. Amfrühen Nachmittag erreichen wir die AfriCat Stiftungund schlagen dort unsere Zelt für die Nacht auf.F/M/A (250 km)Tag 14: Auf dem Okahandja Holzmarkt haben Sie nocheine gute Gelegenheit schöne Souvenirs zu erhandeln.Wir sind am frühen Nachmittag in Windhoek und einRückflug am Abend wäre möglich. F (250 km)


Abenteuer Zelt SafariHinteres Damaraland& Kaokoveld17 volle Tage / 16 Nächte ab / bis WindhoekMarienflussEpupaPurros Sesfontein Etoscha NPTwyfelfonteinN a m i bSpitzkoppeW ü s t eWaterberg NPWINDHOEKA-IV:„Kaokoland für Fortgeschrittene” – so könnte man die Safari ganz salopp umschreiben. DieRoute ist so geplant, dass auch ehemalige Tourenteilnehmer der zweiwöchigen Kaokoveld Tour(Abenteuertour III) mitmachen können, ohne in Gefahr zu laufen, noch einmal dasselbe zu sehen.Lediglich in einigen wenigen Etappenabschnitten (z.B. Hoanib – Hoarusib) gibt es Überschneidungen,also solche Strecken, die man sowieso als „Filetstücke“ bezeichnen kann.Bei dieser Tour wollen wir eines der abgelegensten und ursprünglichsten Gebiete Namibias erkunden.Es ist eine Region, die nur mit passender Ausrüstung, zwei geländetauglichen Fahrzeugen undentsprechendem Wissen befahren werden kann. Verpflegung, Wasser, Sprit muss in ausreichenderMenge mitgeführt werden, denn Einkaufsmöglichkeiten sind selten. Dafür erleben Sie eine sagenhafteLandschaft mit frei umherziehenden Wildherden - ein „anderes” Afrika fernab unserer Zivilisation.Begleitender Selbstfahrer: Selbstfahrer, die uns mit dem 6x6 Planenpinzi oder 4x4 Toyota Pickup durch die Wildnis begleiten wollen, sind herzlich willkommen. Sie werden ein unvergessliches„Offroad“ Erlebnis haben !Highlights:min. 7 – max. 10 Unternehmungslustige inkl. 1 Selbstfahrer, zwei 6x6 PinzgauerWindhoek – Spitzkoppe/Buschmann Paradies – Kupfermine/Ugabcamp – Doros Krater – Brandberg– Twyfelfontein Felsmalereien – Verbrannter Berg – Orgelpfeifen – Palmwag Oase – Warmquelle/Ongongo – Hoanib – Hoarusib – Purros – Rooidrom – Marienfluß – Kunene – Opuwo – EpupaFalls – traditionelles Himbadorf – Waterberg Nationalpark – WindhoekMahlzeiten: 17x F= Frühstück, 15x M= rustikale Brotzeit, 15x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik.Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.Unterkünfte: 15x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Pension WindhoekUnsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30mSanitäranlagen wie ausgeschrieben.Termine & Preis: p.P. / EUR 2.399,--08.Mai (Do) – 24.Mai (Sa) 201426.Jun (Do) – 12.Jul (Sa) 201411.Sep (Do) – 27.Sep (Sa) 2014Extra Einzelzeltanmietung pro Tour: p.P. / EUR 50,--Einzelzimmerzuschlag für 1 Nacht: p.P. / EUR 20,--Begleitender Selbstfahrer ist herzlich willkommen !18


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf demWeg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunftam Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wirgleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir dieHauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in einuriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinkenwir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)Tag 2: Die erste Etappe führt uns bis zur Spitzkoppe.Dieses, schon von weitem sichtbare Granitmassiv, istein landschaftlicher Leckerbissen und ein sehr beliebtesZiel für Fotografen. Nachdem wir irgendwo am Fußeder Spitzkoppe unser Lager aufgeschlagen haben, wärenoch genug Zeit für eine ca. einstündige Wanderung zuden unteren Felskuppen. (o.S.= ohne Sanitäranlagen).F/M/A (280 km)Tag 3: Nach kurzer Fahrt treffen wir in Uis, einer kleinenMinenortschaft, ein. Wir tanken die Fahrzeuge auf undfahren anschließend auf die Westseite des Brandberges.Die Fahrt geht durch das Gelände einer verlassenenKupfermine. Außer den verfallenen Betriebsgebäudenund verrosteten Gerätschaften sind hier riesige Kraterin der Landschaft zurückgeblieben, Zeugen einer einstregen Minentätigkeit. Nachdem wir ein Labyrinth vonzerklüfteten Tälern durchfahren haben, erreichen wir denUgab. Das „Flussbett” ist sehr sandig und verzweigt sichin viele Nebenarme, die von Bäumen und Sträucherngesäumt sind. In diesem Labyrinth von Seitenarmen,Sandverwehungen und Felskuppen haben wir guteChancen auf die Wüstenelefanten zu treffen. Deshalb,aber auch wegen der Aussicht auf eine Dusche, nächtigenwir in einem rustikalen, einheimischen Camp im Ugab.(S.v. = Sanitäranlagen vorhanden) F/M/A (200 km)Tag 4: In den nächsten Tagen erleben wir eine RegionNamibias über deren Existenz sich nicht einmal dieNamibianer so richtig bewusst sind. Auf den gängigenLandkarten ist hier weder eine Straße, noch eineOrtschaft, noch irgendein Anhaltspunkt eingetragen, esist einfach nur ein „weißer Fleck“. Wir verlassen denUgab und eine interessante Allradstrecke führt unsdurch ein Labyrinth von Tälern und Schluchten auf einHochplateau, das einen fantastischen Blick auf die fürdas Damaraland so typischen roten Tafelberge freigibt.Die Strecke führt in die Gegend des Doros Kraters unddann weiter zum „Verbrannten Berg”, wo wir am spätenNachmittag wieder auf eine Straße treffen. Übernachtetwird in der Nähe von Twyfelfontein. (S.v.) F/M/A(100 km)Tag 5: Die Route führt durch das landschaftlicheinmalige Huabtal, welches von einer wildromantischenTafelberglandschaft flankiert wird. Je weiter wir nachNorden kommen, desto öfter begegnen wir SpringbockundOryxherden. Zur Mittagszeit treffen wir bei derPalmwag Oase ein, dort schlagen wir unsere Zelte für dieNacht auf. Der Nachmittag steht zur freien Verfügungund kann für eine Wanderung oder für einen entspanntenAufenthalt am Schwimmbad genutzt werden. F/M/A(120 km)Tag 6: In den frühen Morgenstunden unternehmenwir eine ca. zweistündige Wanderung entlang desFlussbettes. Nicht nur die Landschaft, sondern auchder Wildreichtum dieser Gegend wird Sie begeistern.Wir arbeiten uns, vorbei an der Khowarib Schlucht, biszum Ongongo Wasserfall vor. Das Auffangbecken desOngongo-Falles ist ein ideales Plätzchen zum Baden(Badehose/-anzug nicht vergessen!). Hier schlagen wirunser Nachtlager auf. (S.v.) F/M/A (100 km)Tag 7: Auf unserem Weg nach Norden erreichen wirschon bald Fort Sesfontein mit der vorerst letztenMöglichkeit Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen.Hier endet die Straße und für die nächsten Tage sindwir im „Off Road Gebiet“ unterwegs. Zunächst führtdie Strecke durch den Trockenfluss Ganamub bis zueinem Felsentor, welches uns den Eintritt in den Hoanibermöglicht. Der Hoanib bietet nicht nur eine einmaligewilde Landschaft, sondern ist auch reich an Springböcken,Oryx, Straußen, Giraffen, Wüstenelefanten und denseltenen Wüstenlöwen. Durch den tiefen Flusssandwühlen wir uns der Skelettküste entgegen. Irgendwo imGrenzgebiet zur Skelettküste schlagen wir unsere Zelteauf und verbringen die Nacht inmitten der Wildnis.(o.S.) F/M/A (150 km)Tag 8: Wir verlassen den Hoanib und fahren entlang derGrenze zur Skelettküste nach Norden durch die Wüste.Selbst in dieser kargen Wüstengegend leben viele Oryx,Springböcke und Strauße. Weiter nördlich gelangen wirin den Hoarusib, welcher ganzjährig Wasser führt. Esstehen uns unzählige Wasserdurchquerungen bevor.Da dieses Wasser die Lebensgrundlage für das Wildin dieser Region ist, können wir uns auf zahlreicheWildbegegnungen freuen. Am Nachmittag erreichen wirein wildromantisches Buschcamp (Purros), in dem wiruns für die Nacht einrichten. (S.v.) F/M/A (110 km)Tag 9: Parallel zur Skelettküste geht die Fahrt weiterdurch flaches Wüstengelände. Selbst in dieservegetationslosen, fast lebensfeindlichen Umgebungtrifft man immer wieder auf Springböcke, Oryx undStrauße. Zur Mittagszeit erreichen wir Orupembe. DasBohrloch garantiert eine permanente Wasserversorgung,was für eine Ovahimba-Sippe ein guter Grund war, sichhier mit ihren Viehherden für mehrere Monate im Jahrniederzulassen. Wir dringen weiter in die Wildnis vor,die Landschaft wird hügeliger und abwechslungsreicher.Durch bergiges Gelände fahren wir bis nach Rooidrom. Indieser Region wurden des öfteren Löwen gesichtet. Weiternördlich erreichen wir schon bald den Marienfluss, einenbreiten Trockenfluss, der in der Ferne von pittoreskenBergsilhouetten eingerahmt wird. Von Zeit zu Zeit sindseltsame, kreisrunde Sandflecken in der Graslandschaftzu entdecken. Am Ende des Tales treffen wir auf denKunene, wo wir für zwei Übernachtungen bleiben. (S.v.)F/M/A (230 km)Tag 10: Den heutigen Tag lassen wir gemütlich angehen.Wer möchte kann den Kunene entlang wandern, dabeidie Landschaft bewundern und die Aussicht auf den Fluss19genießen oder im Camp bleiben um Wäsche zu waschenoder ein Buch zu lesen. (S.v) F/M/ATag 11: Der Rückweg führt uns wieder durch dasMarienfluss-Tal, welches im Morgenlicht ein ganzbesonderes Erlebnis ist. Bei der „Red Drum” geht esmehr durch die Berge, so dass wir eine ganz andereLandschaft erleben werden. Etwa zur Mittagszeit treffenwir wieder bei Orupembe ein und finden dort eine Route,die nach Opuwo führt. Opuwo werden wir aber heutenicht erreichen, darum suchen wir uns am Nachmittagein schönes Plätzchen in der Wildnis, um die Zelteaufzuschlagen. (o.S.) F/M/A (200 km)Tag 12: Weiter geht es durch die Berge, vorbei andiversen Siedlungen der Ovahimba. Es ergeben sichGelegenheiten mit den Einheimischen in Kontakt zutreten. Ab Kaoko Otavi wird die Straße wieder besserund es ist nicht mehr weit bis Opuwo, wo wir am spätenNachmittag eintreffen. (S.v.) F/M/A (190 km)Tag 13: Nach den vielen Tagen in der Wildnis findenwir endlich wieder einen Supermarkt um unsereVorräte aufzufüllen. Opuwo ist ein Sammelbecken derunterschiedlichen ethnischen Gruppen. Hier trifft manHereros in ihrer traditionellen Tracht, Damaras, Ovambosund Ovahimbas mit Lendenschurz und rot gefärbt.Gelegentlich sind sogar Ovasembas zu sehen, die ausAngola nach Namibia kommen um bei den Ovahimbaszu arbeiten. Wenn unsere Vorräte ausreichend aufgefülltsind und wir die Ortschaft ausgiebig erkundet haben,fahren wir weiter nach Epupa. Immer öfter kommenwir an den Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei. AmKunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfall findenwir einen sehr schönen Campingplatz (S.v.). Mit lautemGetöse donnern die Fluten des Kunene 50m in die Tiefe.In die aufstäubenden Nebelwolkenzaubert die Sonne ganz fantastischeRegenbogenspiele. An diesemtraumhaften Plätzchen bleiben wir fürzwei Nächte. F/M/A (180 km)Tag 14: Am Vormittag besuchen wir einca. 8 km entferntes Himbadorf. Hiererhalten wir interessante Einblicke indie Lebensweise dieses Nomadenvolkes.Am Nachmittag unternehmen wir eineca. einstündige Wanderung auf einenBerg, von dem aus man die Wasserfällein ihrer ganzen Breite sehen kann.(S.v.) F/M/A (20 km)Tag 15: Es wird zeitig aufgestanden, uns steht ein langerTag bevor, denn wir wollen bis auf Höhe des EtoschaNationalparks gelangen. Unser Camp liegt so nahe amEtoscha Nationalpark, dass des Nachts das Konzert derHyänen, Schakale und Löwen unüberhörbar ist. (S.v.)F/M/A (380 km)Tag 16: Auf der neuen Asphaltstraße geht es bis zumWaterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durchErosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.900m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt.Sie können eine interessante Wanderung auf dieseseinmalige Hochplateau unternehmen oder einfach amPool liegen und alle Fünfe von sich strecken. (S.v.)F/M/A (350 km)Tag 17: Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt, wo wirnoch einige Souvenirs erstehen können. Am Abend wäreein Rückflug möglich. F (280 km)


Familien SafariFamilien ZeltAbenteuer14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis WindhoekN a m i bSwakopmundEtoscha NPOkaukuejoTwyfelfonteinBrandbergW ü s t eWaterberg NPWINDHOEKSolitaireNaukluft NPSossusvleiF-I:Wir haben hier interessante Namibia Highlights zu einer einzigen Safari zusammengefasst, so dassSie sowohl den zentralen Teil als auch den Norden des Landes kennen lernen. Es wird am Lagerfeuergekocht, in Zelten geschlafen und in der Kolonialstadt Swakopmund in einer netten Pensionübernachtet. Kleine Wanderungen lockern die Reise auf und geben Ihrem Tourguide die Gelegenheitüber Pflanzen und Tierwelt, aber auch über die Geologie und Geographie des Landes zu berichten.Sie erleben die Tierwelt Namibias und auch die unterschiedlichen Wüstenlandschaften der Namib,sowie Berge, Canyon, Steppen und Sanddünen.Ganz besondere Highlights sind die Besuche in einem traditionellen Damaradorf, auf einerKrokodilfarm und bei einem Gepardenprojekt !Diese Tour ist geeignet gemeinsam mit der gesamten Familie Namibia zu entdecken !Highlights:min. 6 – max. 10 Eltern mit Kindern im 4x4 GeländewagenWindhoek/Stadtrundgang/Lodge – Okahandja Holzmarkt – Waterberg Nationalpark – Krokodile& Geparden – Etoscha Nationalpark (Okaukuejo) – Versteinerter Wald – traditionellesDamaradorf – Twyfelfontein Felsmalereien – Orgelpfeifen – Verbrannter Berg – Brandberg OutdoorCamp – Cape Cross Robbenkolonie – Kolonialstadt Swakopmund – Blutkuppe – Namib-Naukluft-Park – Sossusvlei Dünen– Sesriem Canyon – Farmcamp – Spreetshoogte Pass – WindhoekMahlzeiten: 14x F= Frühstück, 11x M= rustikale Brotzeit, 10x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik.Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.Unterkünfte: 9x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Lodge nahe Windhoek, 2x Ü Hotel Pension Swakopmund,1x Ü in großen Hauszelten mit Betten & ensuite Bad (Tented Camp)Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30mSanitäranlagen wie ausgeschrieben.Termine & Preise: p. Kind bis 11 Jahre / EUR 1.849.--p. Jugendlichen 12-15 Jahre / EUR 2.049,--p. Erwachsene / EUR 2.149,--12.Apr (Sa) – 25.Apr (Fr) 2014 23.Aug (Sa) – 05.Sep (Fr) 201407.Jun (Sa) – 20.Jun (Fr) 2014 18.Okt (Sa) – 31.Okt (Fr) 201412.Jul (Sa) – 25.Jul (Fr) 201402.Aug (Sa) – 15.Aug (Fr) 2014 28.Mrz (Sa) – 10.Apr (Fr) 2015Extra Einzelzeltanmietung pro Tour: p.P. / EUR 50,--Einzelzimmerzuschlag für 4 Nächte: p.P. / EUR 80,--ansonsten Unterbringung in Familienzimmern20


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia kehren wir aufdem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zumBrunch ein. Auf diesem Gelände sind große Herden vonSpringböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen.Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaftenfahren wir gleich weiter via Windhoek und gelangen,nach einer kurzen Stadtrundfahrt, zu einer schönenLodge/Gästefarm etwa 10 km außerhalb der Stadt. F (G)(80 km)Tag 2: Nach einem gemütlichen Frühstück werden Sievon Ihrem Guide abgeholt und es geht nach Okahandja,einer mittelgroßen Stadt mit einem Marktplatz, auf demsich sehr gut Holzschnitzereien und diverse einheimischeKunstgegenstände erstehen lassen. Am Nachmittagerreichen wir den Waterberg Nationalpark und findeneinen schönen Campingplatz mit Schwimmbad & Kioskvor. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenesHochplateau von knapp 1.900 m Höhe, das an denRändern wie eine Burg steil nach unten abfällt. Wirkönnen eine interessante Wanderung auf dieseseinmalige Hochplateau unternehmen. Dabei werden wirIhnen etwas über das richtige Verhalten im Busch undüber alle krabbelnden, kriechenden, stechenden undbeißenden Bewohner Namibias erzählen. Außerdem gibtes hier einen Schutztruppenfriedhof, alte Ruinen undkurze, interessante Wanderwege. (S.v. = Sanitäranlagenvorhanden) F/M/A (260 km)Tag 3: Auf dem Weg nach Norden besuchen wir eineKrokodilfarm in Otjiwarongo und ein Gepardenprojekt. ImLaufe des Nachmittags treffen wir im Etoscha Nationalparkein. Für die nächsten beiden Nächte schlagen wir unsereZelte im Camp Okaukuejo auf (Campingplatz mit großemSchwimmbad). Am Nachmittag starten wir zu unsererersten Pirschfahrt durch den Nationalpark. Angrenzendzum Camp gibt es eine beleuchtete Wasserstelle, an dersich die Tiere auch am Abend gut beobachten lassen.(S.v.) F/M/A (360 km)Tag 4: Nach dem Frühstück Pirschfahrt durch denNationalpark. Wir fahren viele Wasserstellen an, dennhier haben wir gute Chancen die afrikanische Tierweltkennenzulernen. Die Mittagszeit verbringen wir im Campund fahren am Nachmittag wieder auf Pirsch. (S.v.)F/M/A (100 km)Tag 5: Wir verlassen den Nationalpark und gelangenschon bald in das Damaraland. Auf unserem Wegzu den Felsmalereien von Twyfelfontein, haben wiram „Versteinerten Wald“ die Gelegenheit eine kurzeWanderung zu unternehmen und dabei prähistorischeBaumversteinerungen zu sehen. In einem traditionellenDamaradorf wird uns gezeigt wie Felle gegerbt undSpeerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbarsind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. DerBesuch endet mit Gesang und Tanz. Übernachtet wirdin einem urigen Camp nahe Twyfelfontein (S.v.) F/M/A(350 km)Tag 6: Die zahlreichen Felszeichnungen und Felsgravurenvon Twyfelfontein bewundern wir in der Kühle derMorgenstunden, sowie den „Verbrannten Berg“ unddie „Orgelpfeifen“. Anschließend geht die Fahrt durchdas Damaraland zum Brandbergmassiv. Am frühenNachmittag erreichen wir unser Outdoor Camp imUgab Rivier. Hier haben wir gute Chancen den seltenenWüstenelefanten zu begegnen. (S.v.) F/M/A (170 km)Tag 7: Der Brandberg ist für seine vielen Felszeichnungenbekannt, wovon die „Weiße Dame“ sicher die Populärsteist. In den Morgenstunden hätten wir die Möglichkeit eineca. dreistündige Wanderung zu unternehmen, um diesezu besichtigen. Der Minenort Uis bietet uns eine guteGelegenheit preiswert Mineralien von den Verkäufernam Straßenrand zu erwerben. An der Küste besuchenwir die große Cape Cross Robbenkolonie und im Laufedes Nachmittags erreichen wir das KolonialstädtchenSwakopmund. Für die nächsten zwei Nächte werdenwir die Errungenschaften der Zivilisation genießen,den Bungalow dem Zelt vorziehen und das Restaurantdem Lagerfeuer. Der so lang verschmähte Pulli findethier seine Existenzberechtigung. Schulddaran ist der kalte Atlantik, der ander gesamten Westküste Namibias einkühles, feuchtes Klima erzeugt. Nichtsdesto trotz ist ein Strandbesuch oderdas Meeresaquarium für die jungenTeilnehmer immer ein großer Spaß. F/M(P) (340 km)Tag 8: Ein freier Tag. Von Swakopmundaus werden interessante Rundflügeüber die Skelettküste oder über dasDamaraland angeboten, außerdemTandem Fallschirmsprünge, Bootsfahrtenzu den Delphinen und zu einerRobbenkolonie, Quadbike fahren, einesehr interessante Wüstenexkursionzu den „Little Five“ (Reptilien) etc.Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei demVeranstalter vor Ort erfolgen. Ihr Tourguide ist Ihnendabei gerne behilflich. F (P)Tag 9: Wir verlassen Swakopmund und fahren weiter indie Namib Wüste um eine Gegend kennenzulernen, dieals ’Mondlandschaft’ bezeichnet wird. Hier sehen wirauch zahlreiche Welwitschia Mirabilis, eine Pflanzenartdie nur in der Namib zu finden ist. Im Laufe des21Nachmittags erreichen wir die Blutkuppe. Am Fußedieses Granitberges schlagen wir unsere Zelte inmittender Wildnis auf. Wir erklimmen die Blutkuppe, die sichmit der untergehenden Sonne blutrot zu färben scheint.(o.S.) F/M/A (130 km)Tag 10: Von hier aus geht die Reise nach Osten durchdie Namibwüste. Dieser Teil der Namib gehört zumNamib Naukluft Nationalpark und besteht aus einerflachen Kieswüste, aus der sich ab und an Granitbergeerheben. Erstaunlich dass in dieser lebensfeindlichenUmwelt Springböcke, Oryx und Strauße leben können.Die Topografie ändert sich erst mit Erreichen des KuisebCanyon, der eine Labyrinth ähnliche Canyonlandschaftin den felsigen Boden gefräst hat. Die Route führt unszu dem winzigen Wüstennest Solitaire, bekannt wegender Tankstelle und dem ausgezeichneten Apfelkuchen.Von dort aus ist es nur noch einKatzensprung in das Naukluft-Gebiet. Dieses einmaligeGebirgsmassiv ist es wertgenauer erforscht zu werden.Deshalb verbringen wir hier zweiNächte (S.v.). F/M/A (250 km)Tag 11: Diese einmaligeLandschaft ist ein Augenschmausfür jeden Naturfreund,denn das Geländeist sehr abwechslungsreich.Wind und Sonne, Hitze undKälte, Trockenheit und Regen haben eine fantastischeFelslandschaft geschaffen. Eine Halbtageswanderung(Olivetrail, ca. 5 Stunden) führt durch eine aufregendeSchlucht und bietet sich als Aktivität für den Vormittagan. Am Nachmittag kann eine kurze Wanderung vomCamp aus unternommen werden. Nach ca. 1 StundeWanderzeit erreichen Sie wundervolle Wassergumpen,die einerseits eine reichhaltige Vegetationermöglichen, andererseits auch zahlreichem Wildals Tränke und Futterstelle dienen und uns alsSchwimmbad. (S.v.) F/M/ATag 12: Im Laufe des Vormittages erreichen wir das CampSesriem am Rande der Namibwüste. Am Nachmittagunternehmen wir eine Wanderung durch den nahegelegenen Sesriem Canyon (ca. 1 Stunde Wanderzeit).Wer möchte, kann vom Camp aus eine kleine Wanderungzu den Dünen unternehmen, um von dort aus denSonnenuntergang zu genießen. (S.v.) F/M/A (130 km)Tag 13: Wir starten frühzeitig um die welthöchstenDünen beim Sossusvlei zu erkunden. Uns erwartet einebeeindruckende Wüstenlandschaft, die Sandmassentürmen sich hoch wie Gebirge, die Farben ändern sich vonDüne zu Düne - eine Landschaft mit Postkartenqualität.Wenn wir genug haben von Sand und Wüste fahren wirzu einer Gästefarm auf deren Gelände wir in urigen,großen Hauszelten (S.v.) übernachten. Hier lebt einMesserschmied, dem man gerne bei seiner Arbeit überdie Schultern schauen kann. Es gibt auch die Möglichkeitsich in der Kunst des Bogenschießens zu üben. F/M/A(T) (180 km)Tag 14: Morgens geht es den Spreetshoogte Pass hoch,der stellenweise sehr steil ist, aber dafür von obenaus einen fantastischen Blick in die Tiefebene bietet.Im hügeligen Khomas Hochland lernen Sie typischesFarmland kennen. Wir treffen am frühen Nachmittag inWindhoek ein, so dass ein Rückflug am Abend möglichwäre. F (200 km)


Familien SafariFamilien GästefarmSafari14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis WindhoekN a m i bSwakopmundEtoscha NPOkaukuejoTwyfelfonteinBrandbergW ü s t eWaterberg NPWINDHOEKSolitaireNaukluft NPSossusvleiF-II:Bei dieser Tour ist den besonderen Anforderungen einer kindgerechten Safari Rechnung getragen.Die Reisetermine liegen in Ihren Ferienzeiten und die Fahrstrecken sind moderat. Wir übernachten innetten Unterkünften und nehmen dort auch unsere Mahlzeiten ein. Damit wir aber nicht ganz auf dasLagerfeuererlebnis verzichten, wird an passender Stelle auch ein Grillabend eingeplant – Sie werdenüberrascht sein, welches leckere Essen Ihr Tourguide über dem Lagerfeuer zubereiten kann!Wir haben auf dieser Safari gute Möglichkeiten zur Beobachtung der afrikanischen Tierwelt, lernen aberauch unterschiedliche Wüsten-, Steppen- und Berglandschaften kennen. Wir bereisen Nationalparks,Stammesgebiete und Farmgegenden, aber auch interessante Ortschaften und Siedlungen.Besondere Highlights sind die Besuche in einem traditionellen Damaradorf, auf einer Krokodilfarmund bei einem Gepardenprojekt !Diese Safari ist für Kinder, Jugendliche und Eltern gleichermaßen interessant und spannend !Highlights:min. 6 – max. 10 Eltern mit Kindern im 4x4 GeländewagenWindhoek Lodge/Stadtrundgang – Spreetshoogte Pass – Farmstay – Namib Naukluft Park – SesriemCanyon – Sossusvlei Dünen – Swakopmund – Cape Cross Robbenkolonie – Damaraland– Brandberg–Twyfelfontein Felszeichnungen – Orgelpfeifen – Verbrannter Berg – traditionelles Damaradorf– Versteinerter Wald– Etoscha Nationalpark (Okaukuejo) – Geparden & Krokodile – WaterbergNationalpark/Lodge– Okahandja Holzmarkt - WindhoekMahlzeiten: 14x F= Frühstück, 7x M= rustikale Brotzeit unterwegs, 5x A= Abendessen, ohneGetränke. Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop. Auf Wunsch bestelltIhr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).Unterkünfte: Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mit Betten &ensuite Bad (T)Termine & Preise: p. Kind bis 11 Jahre / EUR 2.149.--p. Jugendlichen 12-15 Jahre / EUR 2.449,--p. Erwachsene / EUR 2.549,--12.Apr (Sa) – 25.Apr (Fr) 2014 23.Aug (Sa) – 05.Sep (Fr) 201407.Jun (Sa) – 20.Jun (Fr) 2014 18.Okt (Sa) – 31.Okt (Fr) 201412.Jul (Sa) – 25.Jul (Fr) 201402.Aug (Sa) – 15.Aug (Fr) 2014 28.Mrz (Sa) – 10.Apr (Fr) 2015Einzelzimmerzuschlag für 13 Nächte: p.P. / EUR 260,--ansonsten Unterbringung in Familienzimmern22


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia kehren wir aufdem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zumBrunch ein. Auf diesem Gelände sind große Herden vonSpringböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen.Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaftenfahren wir gleich weiter via Windhoek und gelangen nacheiner kurzen Stadtrundfahrt zu einer schönen Lodge/Gästefarm etwa 10 km außerhalb der Stadt. F (80 km)Tag 2: Morgens werden Sie von Ihrem Guide abgeholtund brechen in Richtung Namib Wüste auf. Die Routeführt durch das Khomas Hochland zum SpreetshoogtePass, einem der schönsten, aber auch steilsten PässeNamibias. Von hier hat man einen fantastischen Blick indie Weite der Namib, der sich noch besser genießen lässtwenn man die Passstraße bergab wandert. Unterhalbdes Spreetshoogte Passes kehren wir schon bald aufeiner urigen Gästefarm ein, wo wir die Nacht in großenSafarizelten verbringen (Tented Camp). Hier lebt einMesserschmied, dem man gerne bei seiner Arbeit überdie Schultern schauen kann. Es gibt auch die Möglichkeitsich in der Kunst des Bogenschießens zu üben. F/M/A (T)(220 km)Tag 3: Nach kurzer Fahrt erreichen wir Solitaire, einwinziges Wüstennest, dessen Dasein einerseits durcheine Tankstelle und andererseits durch den leckeren,immer ofenfrischen Apfelkuchen legitimiert wird. AmNachmittag fahren wir zum Sesriem Canyon, wo wireine Wanderung (1 – 2 Stunden) durch den Canyonunternehmen. Von hier aus sind es nur noch 30 km zueiner Lodge am Rande des Namib Naukluft Parks. F/M(G) (150 km)Tag 4: Frühmorgens, noch bei Dunkelheit, werden wiraus den Federn springen, frühstücken, Sachen packenund uns auf den Weg in die Namibwüste machen. Zu denhöchsten Dünen im Sossusvlei fährt man ca. 60 km durchdie Dünenlandschaft, wobei die letzten ca. 10 km eineabsolute Allradstrecke ist. Wir werden eine der Dünenerklimmen, denn die Licht- und Schattenspiele zwischenden Sandbergen sind einmalig. Wenn wir genug von denWüstenerlebnissen haben, holen wir den Anhänger mitunserer Ausrüstung und fahren zu einer Gästefarm inden Naukluft Bergen wo wir für zwei Nächte bleiben.Am Nachmittag bleibt noch Zeit für Wanderungen,Ausritte oder für eine Runde im Schwimmbad. F/M/A (G)(280 km)Tag 5: Nach dem Frühstück fahren wir in den nur 15 kmentfernten Naukluft Nationalpark. Die beeindruckendeLandschaft der Naukluft ist ein Augenschmaus fürjeden Naturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte,Trockenheit und Regen haben hier eine fantastischeFelslandschaft geschaffen in der Kudus, Bergzebra,Klippspringer, Paviane und Leoparden vorkommen.Hier können wir eine ca. einstündigeWanderung zu den einmaligschönen Pools am Waterklooftrailunternehmen. Durch das hierpermanent vorkommende Wasser istdie Vegetation üppig und vielfältig.Die Wanderung kann nach Lust undLaune auch weiter ausgedehnt werden.F/A (G) (60 km)Tag 6: Wir verlassen die Naukluftund fahren entlang der Namib Wüstenach Norden zum Kuiseb Canyon.Weiter geht es quer durch die Namib,die uns im Verlauf des Tages die unterschiedlichenWüstenlandschaften präsentiert. Ab und an sind auchSpringböcke, Oryx, Bergzebra und Strauße zu sehen.Am Nachmittag erreichen wir die „Mondlandschaft“,wo wir auch einige Exemplare der Welwitschia Mirabilesantreffen. Am späten Nachmittag erreichen wir die Küsteund die Kolonialstadt Swakopmund, dort übernachtenwir in einer familiären Pension. F/M (P) (340 km)Tag 7: Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.Empfehlenswert wäre ein Stadtbummel, einMuseumsbesuch oder sich am Strand in der Sonnezu aalen. Von Swakopmund aus werden interessanteRundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oderüber das Damaraland angeboten. Man kann auch mitPferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden,Tandem, Fallschirmspringen oder mit Booten auf dasMeer fahren um Delphine und Robben zu beobachten.Kinder freuen sich auch immerüber das Quadbiken durch dieSanddünen. Die Organisation undBezahlung kann direkt bei denVeranstaltern vor Ort erfolgen. IhrTourguide ist Ihnen dabei gernebehilflich. F (P)Tag 8: Wir fahren entlang der Küstenach Norden zur Robbenkolonieam Cape Cross. Die Route führtuns durch das Damaraland. In derBrandbergregion werden vielerleiMineralien, Quarze und Edelsteineabgebaut, die in dem winzigenOrt Uis zum Verkauf angebotenwerden. Von hier aus ist es nurnoch eine kurze Fahrt zu unsererLodge in der Nähe vom Brandberg. Am Nachmittagbleibt noch genug Zeit für eine kurze Wanderung denUgab entlang. Mit etwas Glück kann man hier bereitsdie seltenen Wüstenelefanten beobachten. F/M (T) (340km)Tag 9: Wir fahren weiter nach Norden und bewunderndie roten Tafelberge, die so typisch für das Damaralandsind. Entlang unserer Strecke kommen wir immerwieder an Farmen der Damaras vorbei und bekommeneinen Eindruck von dem Leben der Menschen inden Stammesgebieten. Am Vormittag erreichenwir Twyfelfontein, ein Ort der wegen der Vielzahlprähistorischer Felszeichnungen und Felsgravuren zumWeltkulturerbe erklärt wurde. Bei einer ca. einstündigenWanderung werden wir diesen Ort erkunden, darauffolgend besichtigen wir die „Orgelpfeifen“ und den„Verbrannten Berg“. Wir besuchen ein traditionellesDamaradorf wo man uns zeigt wie Felle gegerbt undSpeerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbarsind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der23Besuch endet mit Gesang und Tanz. Am Nachmittagstatten wir dem “Versteinerten Wald” einen Besuch ab.Während einer kurzen Wanderung schauen wir uns diezahlreichen versteinerten Baumfragmente an. GegenAbend erreichen wir eine Lodge bei Khorixas, wo wir fürdie Nacht bleiben. F/M (L) (250 km)Tag 10: Bereits mittags erreichen wir das Tagesziel,eine schöne Lodge in unmittelbarer Nähe zum EtoschaNationalpark, wo wir für zwei Nächte in Bungalowsübernachten. Am Nachmittag besuchen wir einGepardenprojekt am Rande des Nationalparks. F (L)(220 km)Tag 11: Wir starten frühzeitig die Fahrt in den Parkum die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. DieMorgenstunden sind ideal für Wildbeobachtungen undzum Fotografieren. Wenn es im Laufe des Vormittagesimmer wärmer wird, sucht das Wild den Schattenauf und wir den Pool im Camp Okaukuejo. AmNachmittag starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt,werden aber rechtzeitig zum Sonnenuntergang denNationalpark verlassen, um unsere Lodge zu erreichen.F (L) (150 km)Tag 12: Wir besuchen eine Krokodilfarm. Am spätenNachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark.Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenesHochplateau von knapp 1.900m Höhe, das an denRändern steil nach unten abfällt. Für die nächstenbeiden Nächte übernachten wir auf einer sehr schönenGästefarm am Rande des Waterberges. (S.v) F/M/A (L)(240 km)Tag 13: Dieser Tag kann frei gestaltet werden, dieAktivitäten sind fakultativ. Es können in EigenregieWanderungen am Waterberg unternommen werden, esgibt jedoch auch die Möglichkeit am Vormittag an einerca. dreistündig geführten Botanikwanderung oder aneiner Pirschwanderung (Spurensuchen) teilzunehmen.Für den Vormittag könnten Sie unter Leitung eineseinheimischen Führers eine Kultur-Tour zu den Hererosplanen. Am Nachmittag werden Wildbeobachtungsfahrtenangeboten mit der Möglichkeit Breitmaulnashorn,Giraffe, Zebra, Gnu, Eland u.v.m. zu beobachten. (S.v.)F/A (L)Tag 14: Auf geht’s nach Okahandja zumHolzschnitzermarkt. Hier bieten einheimischeHandwerker diverse Schnitzereien an. Dies ist eine guteGelegenheit einige schöne Mitbringsel einzukaufen. Amfrühen Nachmittag werden wir Windhoek erreichen undein Rückflug am Abend wäre möglich. F (290 km)


Zelt Lodge SafariAround Namibia18 volle Tage / 17 Nächte ab / bis WindhoekEpupaRuacanaOpuwoEtoscha NPNamutoniPalmwagTwyfelfonteinBrandbergN a m i bSwakopmundSolitaireWaterberg NPWINDHOEKNaukluft NPSossusvleiW ü s t eZL-I:Wir haben hier bewährte und interessante Reiseziele zu einer einzigen Safari zusammen gefasst, sodass Sie sowohl den zentralen Teil als auch den Norden des Landes kennen lernen. Die Fahrstreckensind moderat, so haben die Fotografen ausreichend Zeit und Gelegenheiten schöne Bilder zu „schießen“und die Naturliebhaber die Afrikaromantik zu genießen oder eine Wanderung zu unternehmen.Sie besuchen die schönsten Highlights im zentralen Namibia, in der Kaokoveld Region, imOwamboland, außerdem den Etoscha Nationalpark und ein Geparden Schutzprojekt. KleineWanderungen lockern die Reise auf und geben Ihrem Tourguide die Gelegenheit über Pflanzen undTierwelt, aber auch über die Geologie und Geographie des Landes zu berichten.Um den Abenteuerflair zu genießen, sind etwa die Hälfte der Übernachtungen in Zelten vorgesehen.Sie werden überrascht sein, welches leckere Essen Ihr Guide über dem Lagerfeuer zubereiten kann.Damit aber auch der Komfort nicht zu kurz kommt, sind immer wieder feste Unterkünfte eingeplant.Highlights:min. 6 – max. 10 Personen, ein 4x4 GeländewagenWindhoek/Stadtrundgang – Khomas Hochland – Spreetshoogte Pass – Sossusvlei Dünen – SesriemCanyon – Naukluft Nationalpark/Wanderung – Namib Wüste – Kolonialstadt Swakopmund – CapeCross Robbenkolonie – Damaraland – Brandberg Felsmalereien – Twyfelfontein Felsgravuren– Verbrannter Berg – Orgelpfeifen - traditionelles Damaradorf – Palmwag Oase – Kaokoveld –traditionelles Himbadorf – Opuwo – Ruacana – Owamboland – Etoscha Nationalpark (Namutoni,Halali) – Geparden Schutzprojekt – Waterberg Nationalpark – Okahandja Holzmarkt – WindhoekMahlzeiten: 18x F= reichhaltiges Frühstück, 14x M= Outdoor Mittagsrast, 10x A= Abendessen,ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunschbestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).Unterkünfte: 7x Ü im Doppelzelt (Z), 3x Ü Hotel-Pension (P), 4x Ü Gästefarm/Lodge (G), 3x Ü ingroßen Hauszelten mit Bett & ensuite Bad (T)Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30mSanitäranlagen wie ausgeschrieben.Termine & Preis: p.P. / EUR 2.749,--11.Feb (Di) – 28.Feb (Fr) 2014 05.Aug (Di) – 22.Aug (Fr) 2014 24.Feb (Di) – 13.Mrz (Fr) 201511.Mrz (Di) – 28.Mrz (Fr) 2014 09.Sep (Di) – 26.Sep (Fr) 2014 24.Mrz (Di) – 10.Apr (Fr) 201508.Apr (Di) – 25.Apr (Fr) 2014 07.Okt (Di) – 24.Okt (Fr) 201413.Mai (Di) – 30.Mai (Fr) 2014 11.Nov (Di) – 28.Nov (Fr) 2014Extra Einzelzeltanmietung pro Tour: p.P. / EUR 50,--Einzelzimmerzuschlag für 10 Nächte: p.P. / EUR 200,--24


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf demWeg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunftam Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wirgleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir dieHauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in einuriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinkenwir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)Tag 2: Die Route führt uns durch das Khomas Hochlandzum Spreetshoogte Pass, einem der schönsten, aberauch steilsten Pässe Namibias. Von hier hat man einenfantastischen Blick in die Weite der Namib, welche sichnoch besser genießen lässt, wenn man die Passstraßebergab wandert. Unterhalb des Spreetshoogte Passesübernachten wir auf einer Gästefarm, wo wir amNachmittag noch einen netten Spaziergang unternehmenkönnen. Die Nacht verbringen wir in großen, urigenSafarizelten (Tented Camp) mit Betten, richtigerInnenausstattung & ensuite Bad. F/M/Grillen (T)(220 km)Tag 3: Nach kurzer Fahrt erreichen wir Solitaire,ein winziges Wüstennest mit immer ofenfrischenApfelkuchen. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem amRande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt fürAusflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchstenDünen der Welt im Sossusvlei. Am Nachmittag wandernwir ca. 2 Stunden durch den Sesriem Canyon. (S.v.=Sanitäranlangen vorhanden) F/M/A (Z) (150 km)Tag 4: Frühaufsteher werden ihre Freude haben, dennwir springen ca. eine Stunde vor dem Sonnenaufgangaus den Federn um die Wüste zu erkunden. Zu denhöchsten Dünen der Welt im Sossusvlei fährt manca. 60 km durch eine reine Dünenlandschaft, wobeidie letzten 10 km eine absolute Allradstrecke ist. DieLicht- und Schattenspiele zwischen den Sandbergen sindeinmalig. Nach einem späten Frühstück, kurze Fahrt zueiner Gästefarm am Rande der Naukluft, wo wir für zweiNächte bleiben. Nachdem wir dort bereits am frühenNachmittag eintreffen, steht der restliche Tag zur freienVerfügung. F/A (G) (250 km)Tag 5: Die beeindruckende Landschaft der Naukluft Bergeist ein Schmaus für jeden Naturfreund. Wind und Sonne,Hitze und Kälte, Trockenheit und Regen haben hier einesagenhafte Felslandschaft geschaffen. Wir starten frühzu einer halbtägigen Wanderung (reine Wanderzeit ca.5 Stunden), die uns nach einem kurzen, aber zünftigenAufstieg auf das Hochplateau führt. Der Abstieg erfolgtdann über eine wildromantische Schlucht, die nichtnur durch eine vielfältige Pflanzenwelt, sondern auchdurch eine interessante Geologie besticht. Etwa zurMittagszeit sind wir wieder zurück beim Fahrzeug undkönnen eine Mittagsbrotzeit einnehmen. Anschließendzeigen wir Ihnen eine fantastische Schlucht mit Pools,in denen man baden kann. Hier haben wir auch diebesten Chancen für gute Wildbeobachtungen. Bei dieserWanderung sind Teilstecken dabei, welche Trittsicherheitund Schwindelfreiheit erfordern. Der Weg ist uneben undsteinig. F/M/A (G) (50 km)Tag 6: Wir verlassen die Naukluft und fahren entlangder Namib Wüste nach Norden zum Kuiseb Canyon. DerKuiseb hat ein richtiges Labyrinth in die Wüste gefräst.Weiter geht es quer durch die Namib, die uns im Verlaufdes Tages die unterschiedlichen Wüstenlandschaftenpräsentiert. Am Nachmittag erreichen wir die Küste unddas Kolonialstädtchen Swakopmund, wo wir in einernetten Pension übernachten. F/M (P) (320 km)Tag 7: Dieser Tag steht zur freien VerfügungEmpfehlenswert wäre ein Stadtbummel, einMuseumsbesuch oder sich einfach am Strand in derSonne zu aalen. Von Swakopmund aus werdeninteressante Rundflüge über die Skelettküste, dieNamibwüste oder über das Damaraland angeboten.Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaftreiten, Sandboarden, Tandem, Fallschirmspringen odermit Booten auf das Meer fahren, um Delphine undRobben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlungkann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. IhrTourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F (P)Tag 8: Entlang der Küste fahren wir zur Robbenkolonieam Cape Cross, wo sich bis zu 80.000 Ohrenrobbentummeln. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darumgeht es auch bald weiter in Richtung Brandberg. In derBrandbergregion werden vielerlei Mineralien, Quarze undEdelsteine abgebaut, welche in Uis und am Straßenrandzum Verkauf angeboten werden. Von dort aus ist es nurnoch eine kurze Fahrt bis zu unserem urigen Tented Camp(große Hauszelte mit Betten & ensuite Bad) in der Nähevom Brandberg. Am Nachmittag bleibt noch genug Zeitfür eine kurze Wanderung den Ugab entlang. Mit etwasGlück können Sie hier bereits die ersten Wüstenelefantenbeobachten. F/M (T) (320 km)Tag 9: In den Morgenstunden ist eine ca. 3-stündigeWanderung zu der bekanntesten Felsmalerei amBrandberg, der ’Weißen Dame’, geplant. Anschließendfahren wir weiter nach Norden und bewundern dieroten Tafelberge, die so typisch für das Damaralandsind. Entlang unserer Strecke kommen wir immerwieder an Farmen der Damaras vorbei und bekommeneinen Eindruck von dem Leben der Menschen in denStammesgebieten. Wir besuchen ein traditionellesDamaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt undSpeerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbarsind und wie mit Feuerstöcken ein Feuer entfacht wird.Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. Wir übernachtenin einem Wüstencamp mit großen Hauszelten. F/M (T)(180 km)Tag 10: Vormittags besuchen wir die Felsmalereienvon Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größteAnsammlung von Felsgravuren mit über 2000Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer ca.zweistündigen Wanderung sehen wir zahlreiche dieserfrühzeitlichen Kunstwerke. In demselben Gebiet findenwir auch den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“(Basaltsäulen). Weiter geht es über eine Schotterpistenach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direktam Uniab River. Den Nachmittag genießen wir am Pool.(S.v.) F/M/A (Z) (150 km)Tag 11: Zum Sonnenaufgang starten wir eine ca.2-stündige Pirschwanderung, einerseits wegen dereinmaligen Tafelberglandschaft, andererseits um unsan Oryx, Springböcke oder Kudus anzuschleichen.Nach einem späten Frühstück geht es weiter bis kurzvor Sesfontein und wir fahren über einen steilen,serpentinenreichen Pass in die Joubert Berge. Entlangder Straße kommen wir immer wieder an traditionellenHütten der Herero vorbei, die hier im Damaraland einLeben als Viehzüchter führen. Nachdem sowohl dieOvahimbas als auch die Hereros Vieh halten, sind überallRinder- und Ziegenherden auf der Straße unterwegs.Am Nachmittag erreichen wir eine Lodge nahe25bei Opuwo. F/M (L) (250 km)Tag 12: Vormittags besuchen wir Opuwo, die„Hauptstadt“ des Kaokolandes. Ein buntes Völkergemischan Herero, Ovahimbas, Damara und Ovambos prägendas Straßenbild. Auf dem Weg nach Norden kommenwir an zahlreichen Dörfern des Ovahimba Volkes vorbei.Am Kunene Fluss und seinem einmaligen Wasserfallfinden wir einen sehr schönen Campingplatz (S.v.). Mitlautem Getöse donnern die Fluten des Kunene 50m indie Tiefe. An diesem traumhaften Plätzchen schlagenwir die Zelte für zwei Nächte auf. Der Nachmittagsteht für die Besichtigung der Wasserfälle und für einekleine Wanderung auf einen nahe gelegenen Berg zurVerfügung. F/M/A (Z) (180 km)Tag 13: Morgens besuchen wir ein traditionellesHimbadorf, so dass Sie einen guten Eindruck vomLeben dieses Nomadenvolkes bekommen. Eine kleineWanderung den Fluss entlang gibt uns die Möglichkeitdie Landschaft und auch das Leben am Kunene besserkennen zu lernen. (S.v.) F/M/A (Z)Tag 14: Zunächst fahren wir bis Epembe und von dortaus nach Swaartbooisdrift wo wir wieder auf den Kunenestoßen. Für die nächsten 50 km schlängelt sich die Pisteflussaufwärts den Kunene entlang bis wir im Laufe desNachmittags bei den Ruacana Wasserfällen ankommen.Dort lassen wir uns etwas Zeit für Besichtigungen undfahren dann weiter zu einem der größten BaobabBäume Namibias. (S.v) F/M/A (Z) (220km)Tag 15: Auf gut geteerter Straße geht es durch dasOwamboland. Die Route führt durch Outapi und dannnach Oshakati, der größten Stadt im Owamboland.Mittags erreichen wir eine Station der Finnischenund Rheinschen Mission an deren Arbeit und Wirkenheutzutage ein Museum (National Monument) erinnert.Im Laufe des Nachmittags erreichen wir den EtoschaNationalpark. In Fort Namutoni schlagen wir für zweiNächte unsere Zelte auf. (S.v.) F/M/A (Z) (380 km)Tag 16: Diesen Tag wollen wir im Etoscha Nationalparkvoll auskosten. Bei unseren Pirschfahrten geht es vonWasserstelle zu Wasserstelle. Erfahrungsgemäß sinddie Morgenstunden und die späten Nachmittagstundendie idealen Zeiten um Wild zu beobachten. Diewarmen Nachmittagsstunden verbringen wir entwederin Namutoni oder in Halali am Pool. (S.v.) F/M/A (Z)(150 km)Tag 17: Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt undunterstützen damit aktiv den Artenerhalt. Am Nachmittagerreichen wir den Waterberg Nationalpark und machen esuns in den Bungalows gemütlich (S.v.). Der Waterberg istein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp1.900m Höhe, das an den Rändern steil nach untenabfällt. Sie können eine ca. einstündige Wanderungauf dieses einmalige Hochplateau unternehmen - derAusblick ist unbeschreiblich! (S.v) F/M (B) (390 km)Tag 18: Auf geht es zum Okahandja Holzschnitzermarkt,auf dem sich sehr gut diverse einheimischeKunstgegenstände erstehen lassen. Am frühenNachmittag erreichen wir Windhoek und ein Rückflugam Abend wäre möglich. F (280 km)


Zelt Lodge SafariNamibias Süden14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis WindhoekN a m i bW ü s t eEtoscha NPWINDHOEKSolitaireNaukluft NPSossusvleiKgalagadi Transfrontier NPMata MataLüderitzAusFish RiverCanyon NPZL-II:Der Süden Namibias besticht hauptsächlich durch seine Landschaften. Man sagt, der Fishriver Canyonsei weltweit der Spektakulärste, aber in jedem Fall der Größte nach dem Grand Canyon in denUSA. Die Wüstenregionen der Namib, die höchsten Dünen der Welt, das Sossusvlei – Natur, diesüchtig macht!Damit der Aspekt der Wildbeobachtungen nicht zu kurz kommt, haben wir einen Abstecher über dasMata Mata Gate / Namibia in den Kgalagadi Transfrontier Nationalpark / Südafrika eingeplant.Auch wenn der Süden Namibias nicht so populär ist wie der Norden, ist diese Safari wirklichabwechslungsreich gestaltet und auch im ersten Halbjahr empfehlenswert, da sich die Tiere zu großenWildherden zusammenschließen, Junge haben, das Raubwild eine reich gedeckte Kalahari vorfindetund die Wüste blüht! Die Landschaft ist in der zweiten Jahreshälfte karger, aber der Wildreichtumbleibt nach wie vor beeindruckend.Highlights:min. 6 - max. 10 Gäste, ein 4x4 GeländewagenWindhoeker Pension/Stadtrundgang – Missionskirche Hoachanas – Kalahari Landschaft – Mata-Mata – Kgalagadi Transfrontier Park/Pirschfahrten – Mesosaurus Fossil Park – Fishriver Canyon(Hobas) – Klein Aus Vista/Wanderung – Lüderitz Bucht – Geisterstadt Kolmannskoppe – BurgDuwiseb – Tiras Berge – Sossusvlei Dünen – Sesriem Canyon/Wanderung – Naukluft Nationalpark/Wanderung – Remhoogte Pass – WindhoekMahlzeiten: 14x F= Frühstück, 9x M= rustikale Brotzeit, 9x A= Abendessen. Wo keine Mahlzeitenangegeben sind, gibt es ein Restaurant/Shop.Unterkünfte: 7x Ü im Doppelzelt (Z), 2x Ü Hotel-Pension (P), 4x Ü Gästefarm/Lodge (G)Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30mSanitäranlagen wie ausgeschrieben.Termine & Preis: p.P. / EUR 2.449,--01.Mrz (Sa) – 14.Mrz (Fr) 2014 15.Nov (Sa) – 28.Nov (Fr) 201412.Apr (Sa) – 25.Apr (Fr) 201407.Jun (Sa) – 20.Jun (Fr) 2014 07.Mrz (Sa) – 20.Mrz (Fr) 201504.Okt (Sa) – 17.Okt (Fr) 2014Extra Einzelzeltanmietung pro Tour: p.P. / EUR 50,--Einzelzimmerzuschlag für 6 Nächte: p.P. / EUR 120,--26


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir aufdem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zumBrunch. Auf diesem Gelände sind große Herden vonSpringböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen.Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaftenfahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittagslernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abendkehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouseein. Danach sinken wir in der netten Pension in dieFedern. F (P) (50 km)Tag 2: Auf guter Asphaltstraße fahren wir bis Kalkrand.Hier verlassen wir den Asphalt, die Strecke führt durchrote Kalaharidünen nach Hoachanas, dem traditionellenZentrum der Namas, wo wir die zweitältesteMissionskirche Namibias finden. Mit etwas Glückkann man eine Chorprobe der Namas miterleben. AmNachmittag erreichen wir die Anib Lodge, wo wir in einertypischen Kalaharilandschaft unsere Zelte aufschlagen.(S.v.= Sanitäranlagen vorhanden) F (Z) (330 km)Tag 3: Eine gut ausgebaute Schotterstraße führt unsentlang des Auob Reviers. Die Landschaft wechseltzwischen roten Kalaharidünen und Kalkgestein. AmNachmittag errichten wir die Zelte auf einer Gästefarm,die nur noch wenige Kilometer vom Mata Mata Gateentfernt ist. Von unserem Camp aus kann man schöneWanderungen entlang des Auob Riviers unternehmen.(S.v.) F/M/A (Z) (280 km)Tag 4: Nach ca. 40 km Fahrt erreichen wir durchdas Mata Mata Gate den Kgalagadi TransfrontierNationalpark. Dieser ist ein Musterbeispiel für einetypische Kalahari Landschaft: rote, mit Gras bewachseneDünen, weite Buschsavannen und in den Flußläufenhohe Kameldornbäume oder andere Akazienarten. Hiersind riesige Herden Flächenwild wie Springböcke, Oryx,Zebras, Gnus und Giraffen anzutreffen. Bei so reichgedeckter Tafel können auch Raubtiere wie die Kalahari-Löwen oder Geparden nicht weit sein. Wir schlagenunsere Zelte für zwei Nächte in dem Camp unmittelbarbei Mata Mata (S.v) auf. Von hier aus haben wir eine guteAusgangsbasis für Pirschfahrten durch den Nationalpark.F/M/A (Z) (100 km)Tag 5: In den Morgenstunden und am späten Nachmittagunternehmen wir Pirschfahrten durch den Nationalpark.Erfahrungsgemäß hat man zu diesen Tageszeiten diebeste Chance für Wildbeobachtungen und auch das besteFotolicht. Die Mittagsstunden verbringen wir im Camp.(S.v.) F/M/A (Z) (80 km)Tag 6: Wir verlassen den Kgalagadi TransfrontierNationalpark bei Mata Mata und fahren in RichtungKeetmanshoop. Am frühen Nachmittag treffen wir beimMesosaurus Fossilpark ein, wo einige Kilometer vomHaupthaus entfernt und gut versteckt, unsere rustikalenBungalows zu finden sind. Hier können wir zwischenden zahlreichen Köcherbäumen umher wandern undeine sagenhafte Sonnenuntergangstimmung genießen.F/M/A (G) (220 km)Tag 7: Nach dem Frühstück führt uns der Farmeigentümerzu einer Stelle, an der versteinerte Mesosaurierzu finden sind und erklärt uns die prähistorischenAbläufe zu deren Entstehung. Anschließend fahrenwir nach Keetmanshoop, wo wir die Vorräteauffüllen. Von dort aus geht die Reise weiter nachSüden in Richtung Fishriver Canyon. In der Nähe27des Canyons schlagen wir unsere Zelte im Schatten derKameldornbäume auf. (S.v.) F/M/A (Z) (200 km)Tag 8: Am Vormittag fahren wir zum Fishriver Canyon,dem zweitgrößten Canyon der Welt nach dem GrandCanyon (USA). Insgesamt ist der Fishriver Canyon161 km lang, bis zu 27 km breit und 549 m tief. Vonverschiedenen Aussichtspunkten aus werden wir diesesNaturphänomen in Augenschein nehmen. Danach gehtdie Safari weiter nach Klein Aus Vista, wo wir am Fußeder Aus-Berge in schönen Bungalows übernachten. F/M(L) (340 km)Tag 9: Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wirnach Lüderitz. Mit großer Wahrscheinlichkeit könnenwir die hier ansässigen Wildpferde beobachten, diewährend der Kolonialzeit entlaufen sind und sichmittlerweile den Erfordernissen der Wüste ganzausgezeichnet angepasst haben. Gegen Mittag erreichenwir die Stadt, so dass am Nachmittag noch Zeit für einenAbstecher zum Leuchtturm und zur Diaz Spitze bleibt.Da es an der Küste oftmals kühl und feucht ist, werdenwir für Lüderitz eine feste Unterkunft wählen und dasLagerfeuer gegen ein gutes Restaurant eintauschen.F (P) (170 km)Tag 10: Wenige Kilometer außerhalb von Lüderitz liegtdie Geisterstadt Kolmanskoppe, die ihre Blütezeit in derÄra des großen Diamantenrausches in dem ehemaligenDeutsch–Südwest-Afrika erlebt hatte. Heute hat sichzwar die Namibwüste einen großen Teil der Gebäudewieder zurückgeholt, aber der Hauch einer kolonialenDiamantenstadt ist immer noch zu spüren. In denTirasbergen finden wir eine einmalige Landschaft undeinen schönen Platz zum campen. (S.v.) F/M/A (Z)(200 km)Tag 11: Parallel zu den Dünen der Namib geht dieFahrt nach Norden. Am Vormittag besichtigen wir dasWüstenschloss Duwisib. Etwa zur Mittagszeit treffen wirbeim Camp Sesriem ein. Am Nachmittag unternehmenwir eine ca. einstündige Wanderung durch den SesriemCanyon. (S.v.) F/M/A (Z) (330 km)Tag 12: Sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wirca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federnspringen und hinein in die Wüste fahren, solange esnoch kühl ist. Wir fahren 60 km bis zum zum Sossusvleiund bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmittender sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassentürmen sich bis zu 300m Höhe und der Wind gibt ihnenimmer wieder neue, surrealistisch wirkende Formen.Anschließend fahren wir in die Naukluftberge, wo wir fürzwei Nächte auf einer familiären Gästefarm beherbergtwerden. F/A (G) (240 km)Tag 13: Dieses einmalige Naukluft Gebirgsmassiv ist eswert näher erforscht zu werden! Am Vormittag planenwir eine Halbtageswanderung. Diese führt uns erstauf das Plateau, danach folgt der Abstieg durch einewildromantische Schlucht (ca. 5 Std. Wanderzeit).Sie sollten trittsicher und schwindelfrei sein, aber eslohnt sich! Am Nachmittag spazieren wir in eine nahegelegene Schlucht, wo uns die Wassergumpen zumBaden einladen. F/M/A (G) (60 km)Tag 14: Die heutige Etappe führt uns über denkurvenreichen Remhoogte Pass zurück nach Windhoek.Dort kommen wir am frühen Nachmittag an und einRückflug am Abend wäre möglich. F (220 km)


Gästefarm SafariNamibia Highlights13 volle Tage / 12 Nächte ab / bis WindhoekN a m i bTwyfelfonteinBrandbergSwakopmundEtoscha NPOkaukuejoSpitzkoppeWINDHOEKSolitaireNaukluft NPSossusvleiWaterberg NPW ü s t eG-I:Diese Safari ist empfehlenswert wenn man erstmalig Namibia besucht. Erst geht die Fahrt in dieNamib und die hohen Dünen beim Sossusvlei zeigen Ihnen wie abwechslungsreich die Wüste seinkann. Von Swakopmund aus fahren wir via der Spitzkoppe in Richtung Norden. Im Damaraland sehenSie die Tafelberge und die weltberühmten Felszeichnungen. Außerdem unterstützen Sie mit IhremBesuch ein privates Geparden Projekt.Sie bereisen sowohl den für die Öffentlichkeit gesperrten Westteil des tierreichen EtoschaNationalparks, als auch die zentralen Etoscha Regionen. Am Ende dieser Safari können wirPirschfahrten oder schöne, leichte Wanderungen am Waterberg Nationalpark unternehmen.Diese Safari zeigt Ihnen die schönsten Highlights im zentralen Namibia. Die Unterkünfte sind schlicht,schön und abwechslungsreich. So haben Sie eine breite Palette von unterschiedlichen Unterkünftenund bekommen damit einen wunderbaren Eindruck von dem, was unser Land zu bieten hat.Highlights:min. 6 – max. 10 Personen, ein 4x4 GeländewagenWindhoek Pension / Stadtrundgang – Spreetshoogte Pass – Sossusvlei Dünen – Sesriem Canyon –Welwitschiadrive / Mondlandschaft – Swakopmund – Spitzkoppe / Buschmann Paradies – Brandberg– traditionelles Damaradorf – Verbrannter Berg – Orgelpfeifen – Twyfelfontein Felsmalereien –Versteinerter Wald – Geparden Schutzprojekt – westliches Etoscha Sperrgebiet – Etoscha Nationalpark– Waterberg Plateaupark / Wanderungen – Okahandja Holzmarkt – WindhoekMahlzeiten: 13x F= reichhaltiges Frühstück, 7x M= Outdoor Mittagsrast, 3x A= Abendessen, ohneGetränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunsch bestelltIhr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).Unterkünfte: Hotel-Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mit Betten& ensuite Bad (T)Termine & Preise: p.P. / EUR 2.599,--19.Jan (So) – 31.Jan (Fr) 2014 13.Jul (So) – 25.Jul (Fr) 2014 30.Nov (So) – 12.Dez (Fr) 201409.Feb (So) – 21.Feb (Fr) 2014 03.Aug (So) – 15.Aug (Fr) 201416.Mrz (So) – 28.Mrz (Fr) 2014 24.Aug (So) – 05.Sep (Fr) 2014 01.Feb (So) – 13.Feb (Fr) 201513.Apr (So) – 25.Apr (Fr) 2014 14.Sep (So) – 26.Sep (Fr) 2014 01.Mrz (So) – 13.Mrz (Fr) 201518.Mai (So) – 30.Mai (Fr) 2014 19.Okt (So) – 31.Okt (Fr) 2014 29.Mrz (So) – 10.Apr (Fr) 201508.Jun (So) – 20.Jun (Fr) 2014 09.Nov (So) – 21.Nov (Fr) 2014Einzelzimmerzuschlag für 12 Nächte: p.P. / EUR 240,--28


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf demWeg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunftam Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wirgleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir dieHauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in einuriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinkenwir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)Tag 2: Morgens lernen Sie typisches Farmland imhügeligen Khomas Hochland kennen. Danach geht esden Spreetshoogte Pass hinunter, der stellenweise sehrsteil ist, aber dafür von der oberen Kante aus einenfantastischen Blick in die Tiefebene bietet. Es bestehtauch die Möglichkeit, die Passstraße hinunter zuwandern. Von dort aus sind es nur noch wenige Kilometerzu einem Tented Camp am Fuße des SpreetshoogtePasses. Es ist ein wunderschönes Plätzchen inmitten derSteppenlandschaft und so bietet sich ein Spaziergangan. Wir übernachten in großen Hauszelten mit Betten &ensuite Bad. F/M/A (T) (220 km)Tag 3: Nach einem gemütlichen Frühstück fahrenwir entlang der Naukluftberge. Die beeindruckendeLandschaft der Naukluft ist ein Schmaus für jedenNaturfreund. Wind und Sonne, Hitze und Kälte,Trockenheit und Regen haben hier eine fantastischeFelslandschaft geschaffen, in der Kudus, Bergzebras,Klippspringer, Paviane und Leoparden vorkommen. Hierkönnen wir eine ca. einstündige Wanderung zu deneinmalig schönen Pools am Waterklooftrail unternehmen.Schon bald haben wir unsere Wüstenunterkunft erreicht,welche uns für die nächsten beiden Nächte beherbergenwird. F/M (L) (220 km)Tag 4: Frühmorgens machen wir uns auf den Weg zumSossusvlei. Bis zum Eingang des Namib Naukluft Parkshaben wir etwa 40 km zu fahren und von dort ausweitere ca. 60 km durch die Dünenlandschaft, wobei dieletzten 10 km eine absolute Allradstrecke ist. Die LichtundSchattenspiele sind einmalig. Nach der Rückkehrvom Sossusvlei unternehmen wir eine ca. einstündigeWanderung durch den Sesriem Canyon. F (L) (220 km)Tag 5: Auf unserer heutigen Etappe erreichen wir schonam Vormittag die urige Wüstentankstelle Solitaire, wowir den guten Apfelkuchen probieren. Nach Überquerungdes Kuiseb durchfahren wir die Namib Wüste und lernendie unterschiedlichen Landschaftsformen der Namibkennen, wovon die Mondlandschaft sicherlich zu denSkurrilsten zählt. Hier treffen wir auch auf die selteneWelwitschia Pflanze. Am späten Nachmittag erreichenwir das Kolonialstädtchen Swakopmund und übernachtenin einer gastfreundlichen Pension. F/M (P) (320 km)Tag 6: Ein freier Tag... !! Wer gerne aktiv sein möchte,könnte einen Rundflug über die Skelettküste oder eineBootstour zu den Delphinen und Robben unternehmen.Die Organisation und Bezahlung kann vor Ort abgewickeltwerden, Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich.Außerdem ist es interessant die Stadt anzuschauen odersich im Museum über die Geschichte des ehemaligenDeutsch-Südwest-Afrika zu informieren. F (P)Tag 7: Im Laufe des Vormittages erreichen wir dieSpitzkoppe, auch das „Matterhorn Namibias“ genannt.Eine einstündige Wanderung führt uns zu einembezaubernden Hochtal, dem „Buschmann Paradies“,einem Felsüberhang mit unzähligen Felszeichnungen.Wir fahren anschließend zum Brandberg und übernachtenin Hauszelten mit ensuite Bad in schöner Lage. Hierkönnen Sie einen tollen Spaziergang unternehmen undes bestehen gute Chancen, die seltenen Wüstenelefantenanzutreffen. F/M (T) (280 km)Tag 8: Heute fahren wir weiter nördlich in dasDamaraland. Wir besichtigen die Felsmalereien beiTwyfelfontein und finden Afrikas größte Ansammlungvon Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen(UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer ca. zweistündigenWanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichenKunstwerke sehen. In demselben Gebiet befindet sichauch der „Verbrannte Berg“ und die „Orgelpfeifen“(Basaltsäulen). Wir besuchen ein traditionellesDamaradorf und uns wird gezeigt wie Felle gegerbt undSpeerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbarsind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. DerBesuch endet mit Tanz und Gesang. Nun haben wir nurnoch ein kurzes Stück Weg zu unserem Tented Camp amAba-Huab. Hier stehen große Safarizelte bereit, die mitBetten, Tischen, Stühlen und ensuite Bad ein richtigesHemingway-Ambiente bieten. F/M (T) (220 km)Tag 9: Die Landschaft bleibt heute sehr gebirgig undabwechslungsreich, rote Tafelberge sind vorherrschend.Immer wieder kommen wir an Siedlungen derDamaras vorbei und bekommen so einen Eindruckder Lebensbedingungen in diesen Stammesgebieten.Bei einem ca. einstündigen Spaziergang finden wirzahlreiche versteinerte Baumfragmente (VersteinerterWald). Am frühen Nachmittag erreichen wir unsereLodge nahe Kamanjab und können hier zahme und wildeGeparden bewundert. F/M/A (L) (250 km)Tag 10: Besuch des Etoscha Nationalparks. Heutebegeben wir uns in das westliche Sperrgebiet, welches29nur mit einer Sondergenehmigung besucht werden kann.Sie lernen also den Teil von Etoscha kennen, der denallermeisten Namibiabesuchern verwehrt bleibt. BeiOkaukuejo verlassen wird den Park und kehren für zweiNächte auf einer schönen Lodge ein. F/M (L) (330 km)Tag 11: In den Morgenstunden starten wir zu einemweiteren Ausflug in den Etoscha Nationalpark. Vormittagsund nachmittags beobachten wir bei Pirschfahrten dieafrikanische Tierwelt. Die Mittagsstunden verbringen wirin Okaukuejo. Dort gibt es auch eine große Wasserstelle,an der sich die Tiere ungestört beobachten lassen. ZumSonnenuntergang verlassen wir den Park und kehren zuunserer Lodge zurück. F (L) (150 km)Tag 12: Über Outjo und Otjiwarongo erreichen wirschon bald das Waterberg Plateau. Dieser Tafelbergist ca. 1900 m hoch und sehr eindrucksvoll. Hier wäreein wunderschöner Spaziergang auf ausgeschildertenWanderwegen oder eine Pirschfahrt möglich.Übernachtung auf einer sehr schönen Lodge. F/A (L)(340 km)Tag 13: Am Morgen können wir noch einen Spaziergangunternehmen, in Okahandja besuchen wir einenHolzmarkt auf dem einheimische HandwerkerHolzschnitzereien anbieten und sind dann am frühenNachmittag in Windhoek. Ein Rückflug am Abend wäremöglich. F (320 km)


Lodge SafariBuschmannland,Caprivi Streifen &Botswana Classic14 volle Tage / 13 Nächte ab / bis WindhoekN a m i bEtoscha NPW ü s t eKaudom NPPopa FallsRunduKongolaShakaweNamutoni SikerettiTsodilo HillsTsumkweWaterberg NPMaunBOTSWANAWINDHOEKL-I:Um unseren Lodgegästen die Einmaligkeit einer Region zugänglich zu machen, welche bisher nurunseren Abenteuergästen vorbehalten war, bieten wir diese Safari nun mit festen Unterkünften an.Die erste Etappe der Reise führt uns in das entlegene Buschmannland und wir lernen die Lebensweiseder Kalahari Buschleute kennen. Ein Tagesausflug führt uns in den Kaudom Nationalpark, welcher derwildeste und der am wenigsten erschlossene Nationalpark Namibias ist. Dafür sind die Tiererlebnisseeinmalig. So gibt es hier die größten Elefantenherden oder auch die letzten intakten Rudel anHyänenhunden (Wildhunde). Anschließend fahren wir weiter nach Botswana und unternehmeneine Bootstour auf dem Okavango, bei der wir die vielfältige Vogelwelt, Krokodile, Flusspferde undElefanten aus unmittelbarer Nähe betrachten.Weiter im Norden gelangen wir wieder nach Namibia, in den Caprivi Streifen. Dies ist eine RegionNamibias in der die traditionellen Dorfgemeinschaften immer noch eine wichtige Rolle spielen.Der Caprivi, insbesondere die Uferregion des Kwandos, ist ein Paradies für Wildbeobachtungen.Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Büffel, Wasserböcke, Letschwe und Impalas tummeln sich amUferbereich. Auch der Okavango Fluss ist bekannt für seine einmalige Tierwelt, welche wir imMahango Nationalpark beobachten.Anschließend geht es weiter in den Etoscha Nationalpark. Dort bewundern wir die Artenvielfalt undden Tierreichtum dieses international bekannten Nationalparks. Der Waterberg Nationalpark ist einschöner Zwischenstopp auf unserem Rückweg nach Windhoek.Highlights:(min. 6 - max.10 Personen, ein 4x4 Geländewagen)Windhoek – Grootfontein – Buschmannland – traditionelles Buschmanndorf – Tsumkwe – KaudomNationalpark/Pirschfahrten – Botswana – Okavango Bootstour – Mahango Nationalpark – PopaFälle – Caprivi Streifen – Kwando Pirschfahrten – Kavango Region – Rundu – Etoscha NationalparkNamutoni, Halali, Okaukuejo – Pirschfahrten – Waterberg Nationalpark – WindhoekMahlzeiten: 14x F= reichhaltiges Frühstück, 7x M= Outdoor Mittagsrast, 4x A= Lodge Dinner,ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunschbestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).Unterkünfte: Hotel-Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G)Termine & Preis: p.P. / EUR 3.399,--08.Jun (So) – 21.Jun (Sa) 2014 14.Sep (So) – 27.Sep (Sa) 201413.Jul (So) – 26.Jul (Sa) 201403.Aug (So) – 16.Aug (Sa) 201424.Aug (So) – 06.Sep (Sa) 2014Einzelzimmerzuschlag für 13 Nächte: p.P. / EUR 260,--30


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf demWeg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunftam Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wirgleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir dieHauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in einuriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinkenwir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)Tag 2: Auf gut ausgebauter Teerstraße fahren wir nachNorden. Ziel ist es so weit wie möglich in die Nähe desBuschmannlandes zu gelangen. Nachmittags kehren wirbei einer Gästefarm nördlich von Grootfontein ein. F/M/A(L) (460 km)Tag 3: Mit Überqueren des Veterinärzaunes erreichenwir das Buschmannland. Vormittags besuchen wir eintraditionelles Buschmanndorf, wo uns gezeigt wird wieBuschleute ihre Schmuckstücke aus Straußeneierschalenherstellen, wie sie Pfeile und Bögen anfertigen und wiesie ihre Fallen aufbauen. Bei Tsumkwe, der größtenOrtschaft des Buschmannlandes finden wir eine schlichteLodge, in der wir für zwei Nächte bleiben. F/M/A (L)(300 km)Tag 4: Wir unternehmen einen Tagesausflug in denKaudom Nationalpark. Dieser Park im Buschmannlandist eine absolut wilde Gegend und tiefer Kalaharisandreduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenigeKilometer pro Stunde. In den weiten Gras- undBuschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen,Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen,Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwenfrei umher. Außerdem findet man hier auch intakteRudel von Hyänenhunden (Wildhund). Gerade in derzweiten Jahreshälfte wird der Kaudom seinem Ruf als„Elefantenpark“ voll gerecht. Nach dem erlebnisreichenTag sind wir am Abend wieder zurück in unserer Lodge.F/M/A (L) (200 km)Tag 5: Nachdem wir Tsumkwe in östliche Richtungverlassen, erreichen wir schon bald die Landesgrenzenach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzterGrenzübergang und ein reibungsloser Grenzübertritt istzu erwarten. Auf einer Schotterstraße geht es vorbeian vereinzelt liegenden Siedlungen der Buschleute undspäter der Twanas. Bei Nokaneng stoßen wir wieder aufeine gute Teerstraße, welche parallel zum Okavangonach Norden führt. Außerhalb von Shakawe kehren wirfür zwei Nächte in einer Lodge ein, die direkt am Uferdes Okavangos liegt. F/M (L) (370 km)Tag 6: Nach dem Frühstück starten wir zu einer ca. dreistündigenBootstour auf dem Okavango. Die Vogelweltim Uferbereich ist von einer überwältigenden Vielfalt,außerdem sind Flusspferde, Krokodile und Elefanten vomBoot aus zum Greifen nah. Wir treiben an Siedlungenund Dörfern vorbei und bekommen so einenEindruck von der Lebensweise der Menschenam Okavango. Der restliche Tag steht zurfreien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit derBoote kann die Bootstour auf den Nachmittagfallen, dann unternimmt man einen herrlichen„Sundowner Cruise“. F (L)Tag 7: Nach nur kurzer Fahrt überquerenwir wieder die Grenze zu Namibia undbetreten den kleinen, aber feinen MahangoNationalpark. Wir wählen die Routeentlang des Flusses, da wir hier diebeste Chance für Wildbeobachtungenhaben. Impala, Kudu, Büffel,Rappenantilopen, Grünmeerkatzen und vielesmehr tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfenfinden diverse Wasservögel ein ideales Habitat.Zur Mittagszeit erreichen wir die Popa Fälle.Es handelt sich hier mehr um Stromschnellenals um Wasserfälle, aber sie sind trotzdemein beeindruckendes Phänomen. Anschließendgeht es weiter nach Norden, wo wir auf derStrecke zur Okavangobrücke wieder eineEinkaufsmöglichkeit finden. Mit der Überquerungdes Okavango Flusses bei Bagani betreten wirden Caprivi Nationalpark. Außer ein paar verstreutliegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivikaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des KwandoFlusses verlassen wir die Teerstraße und schlagen uns aufeinem verschlungenen Pfad in die Büsche, um am Uferdes Kwando Flusses eine idyllische Lodge zu erreichen.Wir bleiben hier für drei Nächte. F/M (L) (300 km)Tag 8 & 9: Die Aussicht auf die Flussebenen desKwandos ist überwältigend. Im Morgengrauen liegtein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzender Flusspferde schallt zu uns herüber und in denBaumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneresFrühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramasgibt es sonst wohl kaum. Entlang des Kwando Flusseswühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifennahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu,Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios! DieseRegion ist mit dem Chobe Nationalpark in Botswana zuvergleichen. F (T) (50 km)31Tag 10: Auf der einzigen Straße durch den Caprivi,dem “Golden Highway”, geht es zurück zum OkavangoFluss. Nach Überquerung der Okavangobrücke führtdie Route an unzähligen Siedlungen und Dörfernvorbei. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde- alles versammelt sich auf dieser Straße. Amspäten Nachmittag erreichen wir eine Lodge miteinmaliger Lage am Fluss. Der Abendspaziergangentlang des Okavango wäre ein „Muss“. F/M(L) (430 km)Tag 11: Nach dem Frühstück fahren wir in RichtungGrootfontein. Vor der „roten Grenzlinie“, der damaligenPufferzone während des Grenzkrieges, ist der fürSchwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen.Sie haben Zeit am Straßenrand Holzschitzereien alsMitbringsel zu erstehen. Am Nachmittag erreichen wireine Gästefarm nahe dem Etoscha Nationalpark. Hierbleiben wir für zwei Nächte. F/M (G) (390 km)Tag 12: Das Frühstück wird so früh wie möglicheingenommen, denn wir wollen den Tag ausgiebigfür den Etoscha Nationalpark nutzten. Dieser ca.22.000km 2 große Nationalpark ist wegen seinergroßen Wildherden bekannt. Die Morgen- und dieNachmittagsstunden sind für Wildbeobachtungen ambesten geeignet, da an den Wasserstellen eine Vielzahlvon Wild zu erwarten ist. Die Mittagsstunden verbringenwir am Pool vom Camp Namutoni, es gibt aber auch dieMöglichkeit an der angrenzenden Wasserstelle Tiere zubeobachten. Vor Sonnenuntergang verlassen wir denEtoscha Park und kehren zu unserer Unterkunft zurück.F (G) (100 km)Tag 13: Am frühen Nachmittag erreichen wir eine Lodgeunterhalb des Waterberg Nationalparks und könnenwunderschöne Spaziergänge oder eine Pirschfahrt aufdas Waterberg Plateau (fakultativ) unternehmen. F/A(L) (350 km)Tag 14: Nach unserem letzten, gemeinsamen Frühstückgeht es via dem Okahandja Holzschnitzermarkt, auf demSie noch weitere Mitbringsel erstehen können, zurücknach Windhoek. Ein Rückflug am Abend wäre möglich.F (300 km)


Lodge SafariKaokoveld &West Etoscha ClassicEpupaOpuwoEtoscha NPSesfonteinHoanibOkaukuejoPalmwagTwyfelfonteinWaterberg NPBrandbergN a m i bWINDHOEKW ü s t e12 volle Tage / 11 Nächte ab / bis WindhoekL-II:Das Kaokoland und das Damaraland gehören zu den am wenigsten erschlossenen Regionen Namibias. Diefehlende Infrastruktur und die spärliche Besiedlung gewährleisten viel Raum für eine intakte Tier- undPflanzenwelt, unter anderem auch für die seltenen Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten. In diesenGebieten leben die Halbnomaden der Ovahimbas ein weitgehend traditionelles Leben. Da das Kaokoland inden letzten 100 Jahren kaum äußeren Einflüssen ausgesetzt war, konnten sie ihre altgewohnte Lebensartbis in die heutige Zeit bewahren.Teile dieses interessanten Gebietes können auch ohne Komfortverzicht bereist werden.An geeigneten Stellen wird die Reise immer wieder durch ein- bis zweistündige Wanderungen aufgelockert,denn wer die Natur erleben will, sollte sich auch in ihr bewegen. Die Unterkünfte dieser Safari sindsorgfältig ausgewählt und unterstreichen den Erlebnischarakter einer afrikanischen Safari. Unsere 4x4Geländefahrzeuge sind gut ausgestattet mit Kühlboxen, extra Wasser- und Benzintanks, sowie Tische &Stühle für eine reichhaltige Brotzeit in der freien Natur.Highlights:min.6 - max. 10 Gäste im 4x4 GeländewagenWindhoek Stadtrundgang – Erongo Gebirge – Versteinerter Wald – Twyfelfontein Felsgravuren –Verbrannter Berg – Orgelpfeifen – traditionelles Damaradorf – Ongongo Fälle – Fort Sesfontein –Hoanib Wüstenelefanten & Nashörner/Wanderung – Epupa Wasserfälle/Wanderung – traditionellesOvahimbadorf – Gepardenprojekt – westliches Etoscha Sperrgebiet/Otjivasondu Tor – EtoschaNationalpark (Okaukuejo) – Waterberg Nationalpark/Botanikwanderung – WindhoekMahlzeiten: 12x F= reichhaltiges Frühstück, 8x M= Outdoor Mittagsrast, 3x A= Abendessen,ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunschbestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).Unterkünfte: Hotel-Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mitordentlichen Betten & ensuite Bad (T)Termine & Preis: p.P. / EUR 2.899,--13.Apr (So) – 24.Apr (Do) 2014 14.Sep (So) – 25.Sep (Do) 201418.Mai (So) – 29.Mai (Do) 2014 19.Okt (So) – 30.Okt (Do) 201403.Aug (So) – 14.Aug (Do) 201424.Aug (So) – 04.Sep (Do) 2014 29.Mrz (So) – 09.Apr (Do) 2015Einzelzimmerzuschlag für 11 Nächte: p.P. / EUR 220,--32


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf demWeg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunftam Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wirgleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir dieHauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in einuriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinkenwir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)Tag 2: Die erste Etappe führt nach Norden. InOkahandja besuchen wir einen Holzschnitzermarkt, aufdem einheimische Handwerker ihre Kunstgegenständeanbieten. In der Nähe von Omaruru suchen wir eineausgezeichnete Gästefarm in den Erongobergen auf.Hier können Sie sehr schöne Spaziergänge unternehmen.F/M (G) (250 km)Tag 3: Auf unserem Weg nach Nordwesten gelangen wirin das Damaraland. Die zahlreichen Felszeichnungenund Gravuren bei Twyfelfontein sind bei einem ein- biszweistündigen Rundgang zu besichtigen. Hier befindetsich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mitüber 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Indemselben Gebiet finden wir auch den „VerbranntenBerg” und die „Orgelpfeifen” (Basaltsäulen). Wirbesuchen ein traditionelles Damaradorf und uns wirdgezeigt wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestelltwerden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuermit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mitGesang und Tanz. Die Nacht verbringen wir in der Nähevon Twyfelfontein in einem Wüstencamp. Die Chaletsbestehen aus großen Safarizelten, die mit Betten,Tischen und Stühlen und ensuite Bad ausgestattet sind.F/M (T) (220 km)Tag 4: Bei einem morgendlichen, ca. ½-stündigenPirschgang können wir die Landschaft genießen unddas Wild beobachten. Etwa zur Mittagszeit schwenkenwir auf eine Nebenstrecke ein und arbeiten uns biszum Ongongo Wasserfall vor, der ein romantischgelegenes Felsbecken ausgewaschen hat. Diesernatürliche Pool ist ein ideales Plätzchen zum Baden(Badehose/-anzug nicht vergessen!). Auf unseremWeg weiter nach Norden erreichen wir schon bald FortSesfontein. Früher war das Fort der letzte Posten derSchutztruppe an der Nordgrenze zum Kaokoland. Voreinigen Jahren wurde auf den alten Fundamenten undnach den damaligen Plänen die Befestigungsanlagewieder aufgebaut und dient uns nun als vorzüglicheLodge und Unterkunft für die nächsten zwei Nächte.Von hier aus werden wir am folgenden Tag unserenAusflug zu den Wüstenelefanten unternehmen. F/M (L)(200 km)Tag 5: Bei Sesfontein endet das, was man üblicherweisehierzulande als „Straße” bezeichnet und ab jetztbeginnen die Allradstrecken. Wir werden im Flussbettdes Ganamub so lange nach Südwesten fahren bis wirauf den Hoanib stoßen. Dieses Trockenrivier ist nicht nurreich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. GroßeHerden der verschiedenen Antilopenarten sind hieranzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, die seltenenSpitzmaulnashörner und Wüstenelefanten - es ist einesder letzten freien Tierparadiese. Wir werden den ganzenTag auf Pirschfahrt sein und erst gegen Abend wiedernach Sesfontein zurück kehren. F/M (L) (200 km)Tag 6: Wir verlassen Sesfontein und steuern das weiternördlich gelegene Opuwo an. Die Landschaft ist sehrbergig, Tafelberge und Kegelberge wechseln sich ab,wobei auch die Farben der Gesteine variieren. DieOrtschaft Opuwo ist ein Schmelztiegel der Kulturen.Herero, Ovambo, Damara, Himba… hier sind siealle zu finden, darum werden wir uns Zeit für einenStadtrundgang nehmen. Am Kunene Fluss finden wir naheder Wasserfälle ein sehr schön gelegenes, komfortablesCamp. Mit lautem Getöse stürzen die Fluten des Kunene50m in die Tiefe. An diesem traumhaften Plätzchenbleiben wir für zwei Nächte in großen Safarizelten mitensuite Bad. F/M/A (T) (330 km)Tag 7: Vormittags statten wir einem Himbadorf einenBesuch ab. Es ist interessant einen Eindruck von derLebensweise dieses noch sehr auf Tradition bedachtenVolksstammes zu bekommen. Am späten Nachmittagerklimmen wir einen nahe gelegenen Hügel, von demman einen unglaublichen Ausblick auf die gesamteBreite der Wasserfälle hat. F/A (T)Tag 8: Es fällt uns immer wieder schwer diesenparadiesisch schönen Platz zu verlassen. Ab Opuwohaben wir eine gute Piste, die uns zügig bis auf dieHöhe des Etoscha Nationalparks bringt. An derWestgrenze des Nationalparks, knapp außerhalb vonKamanjab liegt unsere Lodge, welche sich aktiv für einGepardenprojekt engagiert. F/M (L) (450 km)Tag 9: Wir gelangen durch das Otjivasondu Torin die Etoscha Pfanne. Dieser westliche Teil des EtoschaNationalparks ist nur mit einer Sondergenehmigungzu passieren und somit für die meisten Etoschabesuchertabu. Es ist angenehm, dass man an den Wasserstellenviel Wild, aber keine anderen Fahrzeuge mitBesuchern antrifft. So kann man in Ruhe das Wildbeobachten. Am Nachmittag erreichen wir dasCamp Okaukuejo, auf welchem wir die Mittagspauseverbringen und den Pool aufsuchen. Danach gehtes wieder auf Pirschfahrt. Am späten Nachmittagverlassen wir den Nationalpark, um in einer Lodgeknapp außerhalb der Parkgrenze zu übernachten. F/M(L) (280 km)Tag 10: Für heute ist ein weiterer Ausflug in denEtoscha Nationalpark geplant. Der Morgen unddie Nachmittagsstunden sind die besten Zeiten für33Pirschfahrten, denn in dieser Zeit ist das Wild aktiv. Inden Mittagsstunden ruhen die Tiere im Schatten undsind darum nur schwer zu sehen. Deshalb werden wir umdiese Zeit ebenfalls Siesta im Schatten am Schwimmbadvon Okaukuejo halten. Rechtzeitig zum Sonnenuntergangsind wir wieder zurück auf unserer Lodge. F (L)(150 km)Tag 11: Die heutige Route führt uns weiter nach Südenüber Outjo und Otjiwarongo zum Waterberg Nationalpark.Zur Mittagszeit erreichen wir eine Gästefarm unterhalbdes Plateaus. Hier können Sie schöne Spaziergängeunternehmen und der weitere Nachmittag steht Ihnenzur freien Verfügung. F/A (L) (340 km)Tag 12: Begleitet durch einen alten Herero, der seintraditionelles Wissen über Pflanzen und Tierspuren anuns weiter gibt, unternehmen wir eine ca. 3-stündigeBotanikwanderung auf dieses, für die Öffentlichkeitgesperrte, einmalige Hochplateau - es lohnt sich, dennder Ausblick ist unbeschreiblich. Wir erreichen Windhoekam späten Nachmittag und ein Rückflug am Abend wäremöglich. F/M (280 km)


Lodge SafariEtoscha, Caprivi &Victoria WasserfälleN a m i bEtoscha NPOkaukuejoRunduNamutoniWaterberg NPWINDHOEKKatima MuliloPopa FallsCaprivi NP Victoria FallsW ü s t e12 volle Tage / 11 Nächte ab Windhoek bis Katima MuliloL-III:Einige der wildreichsten Reiseziele in Namibia werden auf dieser Safari erkundet !Zunächst besuchen wir eine Wildfarm und danach ein Geparden Schutzprojekt. Der EtoschaNationalpark im Norden des Landes besticht durch seinen Wildreichtum. Dieser wird nur noch durchdie Tierwelt im Caprivistreifen übertroffen, in welchem wir spannende Pirschfahrten entlang desOkavangos und des Kwandos unternehmen. Wir erleben hier eine paradiesische Artenvielfalt.Am Ufer des Okavangos sind zahlreiche Dörfer der Kavangos zu finden, so bekommen wir einenEindruck von der Lebensweise der hier einheimischen Bevölkerung. Wir unternehmen eine SundownerBootsfahrt auf dem Zambezi und lernen das tropische Gebiet von der Flussseite her kennen.Ein Highlight dieser Safari ist der Besuch bei den spektakulären Victoria Wasserfällen !Highlights:min. 6 – max. 10 Gäste im 4x4 GeländewagenWindhoek – Waterberg Nationalpark – Geparden Schutzprojekt – Etoscha Nationalpark (Okaukuejo,Halali, Namutoni) – Rundu – Okavango Region – Popa Fälle – Caprivi Streifen/Pirschfahrten –Zambezi Bootsfahrt – Kasane – Victoria Wasserfälle – Katima MuliloMahlzeiten: 12x F= reichhaltiges Frühstück, 7x M= Outdoor Mittagsrast, 2x A= Lodge Dinner,ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunschbestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).Unterkünfte: Hotel-Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mitBetten & ensuite Bad (T)Termine & Preis: p.P. / EUR 3.299,--08.Jun (So) – 19.Jun (Do) 2014 14.Sep (So) – 25.Sep (Do) 201413.Jul (So) – 24.Jul (Do) 201403.Aug (So) – 14.Aug (Do) 201424.Aug (So) - 04.Sep (Do) 2014Einzelzimmerzuschlag für 13 Nächte: p.P. / EUR 220,--34


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf demWeg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft amVormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wirgleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir dieHauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in einuriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinkenwir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)Tag 2: Nach einem gemütlichen Frühstück werden Sievon Ihrem Guide abgeholt und es geht nach Okahandja,einer mittelgroßen Stadt mit einem Marktplatz, aufSonnenuntergang verlassen wir den Etoscha Nationalparkund kehren bei einer Gästefarm ein. F/M (G) (200km)Tag 6: Am Vormittag sind wir noch in Farmgebietenunterwegs, werden dann aber nach dem Überquerendes Veterinärzaunes zwischen Grootfontein und Rundudas Stammesgebiet der Kavangos betreten. Entlang derStraße sind unzählige traditionelle Kavangosiedlungenzu sehen. Rinder, Esel, Ziegen, Hühner und Hunde - allestummelt sich auf und entlang der Straße. Die einzelnenDorfgemeinschaften leben von Ackerbau, Viehzucht undHolzarbeiten. Gerade die kunstvollen Holzschnitzereiensind bei den jeweiligen Dorfständen gut und günstigzu erstehen. Am Nachmittag erreichen wir Rundu undLetschwe, Elefanten... einfach grandios! F (T) (50 km)Tag 9: Wir setzen die Reise bis nach Katima Mulilofort, wo wir am Ufer des Zambezis eine nette Lodgeerreichen. Am Nachmittag unternehmen wir eine„Sundowner“ Bootstour auf dem Zambezi, aufwelchem Sie Flusspferde, Krokodile und die artenreicheVogelwelt von der Flussmitte aus beobachten können.F/M (L) (120 km)Tag 10: Bei Ngoma gelangen wir nach Botswana undüber die Transitroute durch den Chobe Nationalpark zuunserer Lodge bei Kasane, wo wir uns für zwei Nächteeinrichten. F/M (L) (140 km)dem sich sehr gut Holzschnitzereien und diverseeinheimische Kunstgegenstände erstehen lassen. ZurMittagszeit erreichen wir eine schöne Wildfarm amFuße des Waterberg Nationalparks. Am Nachmittag wäreausreichend Zeit für eine Pirschfahrt (fakultativ) odereine Wanderung. F (L) (230 km)Tag 3: Vormittags besuchen wir ein GepardenSchutzprojekt. Am frühen Nachmittag geht die Fahrtweiter nach Norden in Richtung Etoscha Nationalpark. AmNachmittag treffen wir bei einer sehr schönen Lodge inder unmittelbaren Nähe zum Eingang des Nationalparks(Okaukuejo) ein. F/M (L) (240 km)Tag 4: Wir starten frühzeitig die Fahrt in den Park umdie Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. DieMorgenstunden sind ideal für Wildbeobachtungen undwegen des guten Lichtes auch zum Fotografieren optimalgeeignet. Wenn es im Laufe des Vormittages immerwärmer wird, sucht das Wild den Schatten auf und wirden Pool im Camp Okaukuejo. Am Nachmittag starten wirzu einer weiteren Pirschfahrt, werden aber rechtzeitig zumSonnenuntergang den Nationalpark wieder verlassen,um pünktlich zum Abendessen auf unserer Lodge zuerscheinen. F (L) (150 km)Tag 5: Heute lernen wir noch weitere Gebiete im EtoschaNationalpark kennen. Wir fahren von Wasserstellezu Wasserstelle um die Vielfalt der Tierwelt vollauszukosten. Zur Mittagszeit rasten wir im Camp Halaliund am Nachmittag setzen wir unsere Fahrt durchden Nationalpark in Richtung Namutoni fort. Kurz vorwerden etwas außerhalb der Stadt in einer Lodge am Uferdes Okavango übernachten. F/M/A (L) (400 km)Tag 7: Die Route führt parallel zum Okavango nachOsten. Einige Teilstrecken fahren wir gerne auch entlangder alten Okavangostraße, denn das Leben spielt sichhier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Auch hierherrscht buntes Treiben auf den Straßen. Am spätenNachmittag erreichen wir die Stromschnellen der PopaFälle. Mit der Überquerung des Okavango Flusses beiBagani betreten wir den Caprivi Nationalpark. Außerein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungengibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichendes Kwando Flusses verlassen wir die Asphaltstraße undschlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in dieBüsche, um nach kurzer Fahrt das Ufer des Kwando Flusseszu erreichen. Hier verlassen wir das Fahrzeug undwerden mit einem Boot zu unserer Lodge aufeiner Insel im Kwando gebracht. Wir bleiben fürzwei Nächte an diesem traumhaften Plätzchen.F/M (L) (400 km)Tag 8: Die Aussicht auf die Flussebenen desKwandos ist überwältigend. Im Morgengrauenliegt ein Nebelschleier über den Flussauen, dasGrunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber undin den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen.Ein schöneres Frühstück inmitten eines soparadiesischen Panoramas gibt es wohl sonst kaum.Entlang des Kwando Flusses wühlen wir uns durchden tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wirFlusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala,35Tag 11: Heute ist ein Tagesausflug zu den gigantischenVictoria Wasserfällen geplant. Da die Kosten fürden Grenzübertritt sich permanent ändern, sind dieVisagebühren und Eintrittsgebühren nicht inklusive (ca.60 U$). F (L)Tag 12: Früh treten wir die Rückfahrt nach KatimaMulilo an, wo wir im Laufe des Vormittages eintreffen.Am Flughafen von Katima Mulilo verabschiedet sich IhrGuide von Ihnen um die lange Rückfahrt nach Windhoekanzutreten. Ab Katima Mulilo gibt es täglich günstigeInlandsflüge/„Scenic Flights“ zurück nach Windhoek.Diese können Sie bereits in Kombination mit IhremLangstreckenflug bei Air Namibia buchen. Ein Rückflugab Windhoek wäre damit noch am Abend möglich.F/M (140 km)


Lodge SafariSilvester Lodge Safari10 Tage / 9 Nächte ab / bis WindhoekTwyfelfonteinWaterberg NPBrandbergCape CrossSwakopmundWINDHOEKN a m i bEtoscha NPNamutoniOkaukuejoW ü s t eL-IV:Falls Sie zur Jahreswende Abstand vom Alltag suchen und dem neuen Jahr mit etwas mehr Ruheund Gelassenheit entgegen sehen möchten, dann wäre unsere Silvester Safari genau das Richtigefür Sie!Am Waterberg unternehmen wir eine Botanikwanderung, bei der uns ein ehemaliger Naturschutzbeamtersein fundiertes Wissen weitergibt. Wir besuchen ein Geparden Schutzprojekt und gelangen danach inden weltbekannten Etoscha Nationalpark. Bei ausgedehnten Pirschfahrten lernen Sie die vielfältigeTierwelt kennen und wir feiern gemeinsam in das neue Jahr.Im Damaraland bekommen Sie einen Eindruck von der Lebensweise traditioneller Völker. Bei einemSpaziergang durch den „Versteinerten Wald“ besichtigen wir die fossilen Holzfragmente, die durcheine Laune der Natur zu Stein geworden sind. Beeindruckend sind auch die vielen Felszeichnungenund die Felsgravuren von Twyfelfontein, die mittlerweile als Weltkulturerbe geschützt sind. An derKüste besuchen wir die Kolonialstadt Swakopmund und lernen die „Mondlandschaft“ und Dünen derNamibwüste kennen.Es ist eine herrliche Jahreszeit für eine Reise nach Namibia!Highlights:min. 6 – max. 10 Personen, ein 4x4 GeländewagenWindhoek Pension/Stadtrundgang – Okahandja Holzmarkt – Waterberg Plateaupark/Botanikwanderung – Geparden Schutzprojekt – Etoscha Nationalpark (Namutoni, Halali, Okaukuejo)– Twyfelfontein Felsgravuren – Versteinerter Wald – traditionelles Damaradorf – VerbrannterBerg – Orgelpfeifen - Brandberg „White Lady“ – Cape Cross Robbenkolonie – Swakopmund –Welwitschiadrive/Mondlandschaft – Gamsberg Pass – WindhoekMahlzeiten: 10x F= reichhaltiges Frühstück, 6x M= Outdoor Mittagsrast, 2x A= Abendessen,ohne Getränke. Wo keine Mahlzeiten ausgeschrieben sind, gibt es ein Restaurant/Shop. Auf Wunschbestellt Ihr Tourguide gerne bei den jeweiligen Lodges ein Lunchpaket für Sie (nicht inklusive).Unterkünfte: Hotel-Pension (P), Lodge (L), Gästefarm (G), Tented Camp = große Hauszelte mitBetten & ensuite Bad (T)Termine & Preis: p.P. / EUR 2.349,--26.Dez (Do) 2013 – 04.Jan (Sa) 201427.Dez (Sa) 2014 – 05.Jan (Mo) 2015Einzelzimmerzuschlag für 9 Nächte: p.P. / EUR 180,--36


Ausführliche TourenbeschreibungTag 1: Bis mittags Abholung vom Flughafen Windhoek.Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf demWeg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft amVormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wirgleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir dieHauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in einuriges, namibianisches Steakhouse ein. Danach sinkenwir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)Tag 2: Frühmorgens werden Sie von Ihrem Guideabgeholt und die erste Etappe führt nach Norden. InOkahandja besuchen wir einen Holzschnitzermarkt, aufwelchem sich Souvenirs erstehen lassen. Es ist auchinteressant zu sehen wie die Holzskulpturen angefertigtwerden. Wir übernachten auf einer schönen Lodge amWaterberg, wo es interessante Wanderwege gibt undauch Pirschfahrten angeboten werden (fakultativ). F/A(L) (320 km)Tag 3: Am Morgen empfehlen wir die geführteBotanikwanderung auf den Waterberg. Begleiten wirdSie ein alter Herero, welchersein fundiertes Wissen gernemit Ihnen teilt. Anschließendbesuchen wir ein interessantesGeparden Schutzprojekt.Weiter geht es in RichtungEtoscha Nationalpark undeventuell haben wir nochZeit für einen Besuch beidem größten Meteoriten derWelt, dem Hoba Meteorit. Amspäten Nachmittag erreichenwir eine nette Lodge inmitteneines Mopane Waldes, nahe dem Eingang zum EtoschaNationalpark. F/M (L) (280 km)Tag 4: Nach dem Frühstück fahren wir in den EtoschaNationalpark und besuchen zahlreiche Wasserstellen,so daß wir ideale Gelegenheiten für Wildbeobachtungenhaben. Während der Mittagspause können wir imCamp Okaukuejo an der Wasserstelle Tiere beobachtenoder am großen Schwimmbad entspannen. Kurz vorSonnenuntergang kehren wir auf einer sehr schönenLodge, etwas außerhalb des Nationalparks, ein. F/M (L)(200 km)Tag 5: Wir besuchen einen weiteren Tag den EtoschaNationalpark. Vormittags und nachmittags unternehmenwir Pirschfahrten, die Mittagsstunden verbringen wiram Schwimmbad von Okaukuejo. Dort gibt es aucheine Wasserstelle, an der sich das Wild zum Trinkenversammelt. Auf unserer Lodge feiern wir Silvester undstoßen auf das neue Jahr an. F (L) (100 km)Tag 6: Das Land der Damaras liegt weiter im Westen.Die Route durch dieses Gebiet ist sehr gebirgigund abwechslungsreich, rote Tafelberge sindvorherrschend. Immer wieder kommen wir anSiedlungen der Damaras vorbei und bekommenso einen Eindruck der Lebensbedingungen indiesem Stammesgebiet. An einer Stelle findet manzahlreiche versteinerte Holzfragmente, welche als„Versteinerter Wald“ bekannt sind und die wirbei einem einstündigen Spaziergang besichtigen.Wenn noch Zeit ist, besuchen wir ein traditionellesEingeborenendorf. Am Nachmittag kehren wir in einerLodge nahe Twyfelfontein ein und genießen dasSchwimmbad. F/M (L) (320 km)Tag 7: In den kühlen Morgenstunden bewundern wirdie Felsmalereien bei Twyfelfontein. Hier befindetsich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mitüber 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe).Bei einer ein - bis zweistündigenWanderung werden wir zahlreichedieser frühzeitlichen Kunstwerkesehen. In demselben Gebiet findenwir auch den „Verbrannten Berg“ unddie „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen).Anschließend geht die Fahrt durch dasDamaraland weiter nach Süden. AmNachmittag gelangen wir in die Nähedes Brandberg Massives, wo wir imUgab Revier ein Tented Camp (großeHauszelte mit ensuite Bad und richtigenBetten) vorfinden. Wir können schöneWanderungen entlang des Ugab unternehmen und mitetwas Glück die seltenen Wüstenelefanten beobachten.F/M/A (T) (180 km)Tag 8: Die Route führt via Cape Cross nachSwakopmund. Bei Cape Cross besuchen wir die größteRobbenkolonie Namibias! Im Laufe des Tages erreichenwir das Kolonialstädtchen Swakopmund. Übernachtet wirdin einer netten, zentral gelegenen Pension. Da geradeDezember/Januar die schönste Zeit für einen Aufenthaltin Swakopmund ist, verbringen wir hier zwei Nächte. F/M(280 km) (P)Tag 9: Der nächste Tag kann individuell gestaltetwerden. Empfehlenswert ist ein Stadtbummel, einMuseumsbesuch (sehenswert: Meeresaquarium) odersich am Strand in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund37aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküsteund zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvleiangeboten. Diese Rundflüge sind ihr Geld wert, da mandie einmalige Landschaft der Namib aus einer ganz neuenPerspektive kennen lernt. Man kann auch mit Pferdenin die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, TandemFallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren,um Delphine und Robben zu beobachten. Während einerHalbtagessafari in die Namib lernt man die ‚“Little Fiveder Wüste“ (Reptilien) kennen und bekommt einenEindruck von der besonderen Pflanzenwelt der Namib.Bei der Organisation vor Ort ist Ihnen ihr Guide gernebehilflich. F (P)Tag 10: Nach einem gemütlichen Frühstück treten wirdie Rückreise nach Windhoek an. Zunächst geht dieFahrt in die Namib Wüste, wo der Swakop Fluss einurtümliches Labyrinth in den Boden gefräst hat, welchesals die „Mondlandschaft“ bekannt ist. Hier finden wirdiverse Flechtenarten, die von der Feuchtigkeit desSeenebels leben. Dasselbe gilt auch für die WelwitschiaMirabiles, eine Pflanzenart die sehr alt werden kann undoptimal für das Leben in der Wüste adaptiert ist. Nachdem Abstecher zur „Mondlandschaft” geht die Fahrtvia dem landschaftlich sehr reizvollen Gamsberg Passzurück nach Windhoek. Am Nachmittag erreichen wir dieHauptstadt Windhoek und ein Rückflug am Abend wäremöglich. F/M (390 km)


AusrüstungslisteUm die Reisevorbereitungen zu erleichtern haben wir eine Ausrüstungsliste zusammengestellt.Was aber nicht bedeuten soll, dass alle aufgelisteten Gegenstände unbedingt nötig bzw. die nichtaufgeführten unnötig wären. Es gibt keine Ausrüstungsliste die absolut zutreffend ist, da Ausrüstungimmer von persönlichen Bedürfnissen oder der persönlichen Einschätzung einer Situation abhängensollte.Kleidung: (gedeckte Farben für Naturerlebnisse)• Kopfbedeckung• lange Hemden, für die Abende und alsSchutz gegen Insekten, Dornen, Sonne• T-Shirts• Pulli, für kühle Nächte am Lagerfeuer unddie Küstenregion, am besten Fleece(Juli bis August sind nächtlicheTemperaturen um die 0 0Grad möglich)• leichte Jacke als Windschutz(Swakopmund!!)• Regenjacke für Dezember - März(Regenzeit). In diesen Monaten kann esgelegentlich zu Niederschlägen kommen.• Jogginganzug = Allzweckkleidung• kurze Hose• lange Hose als Schutz gegen stechendePlagegeister und Dornenbüsche• atmungsaktives, stabiles Schuhwerk oderSafaristiefel für Wanderungen• zusätzlich bequeme Turnschuhe, Sandalenoder Segeltuchstiefel• Aktivkohleeinlagen gegen Muffelfüße• Unterwäsche je nach Gusto• Socken• BadesachenPraktische Gegenstände:• Sonnenbrille• Taschenmesser, Multitool - sollte manimmer mit dabei haben !• Streichhölzer/Feuerzeug• Feldflasche/Wassersack (bei ganztägigenWanderungen sollten bis zu 3 L Wassermitgenommen werden)• Taschenlampe, ist bei nächtlichenSpaziergängen unerlässlich - Stirnlampeempfehlenswert !• Rettungsfolie/Poncho• Fernglas• Nähzeug/Sicherheitsnadeln• Leine 10 m, z.B. als WäscheleineReiseapotheke:• Pflaster• elastische Binden• Mullkompressen• Magnesium-/Calcium-/Vitamin-Brausetabletten• Mittel gegen Durchfall / Verstopfung• Desinfektionsmittel• Schmerzmittel, z.B. Aspirin• Insektenmittel• Wundsalbe z.B. Bepanthen• Augensalbe gegen Bindehautentzündung• Mittel gegen Malaria (für die meistenRegionen Namibias nicht erforderlich)Toilettenartikel:• Sonnenschutzmittel mit hohemSchutzfaktor• Lippenschutzsalbe• Creme gegen trockene Haut• Waschzeug/Rasierzeug• Zahnbürste/Zahncreme• Outdoor Handtücher• TaschentücherSonstiges:• Rucksack/Seesack /Reisetasche• evtl. Rucksackschloß• Schlafsack für die Abenteuersafaris(Juli bis August sind nächtlicheTemperaturen um die 0 0Grad möglich)• Isomatte, Thermarest für dieAbenteuersafaris (mit Flickzeug & einerUnterlage gegen Dornen)• evtl. Moskitonetz• Fotoapparat & genügend Akkus• Aufladegeräte (Adapter fürZigarettenanzünder 12V Kfz)38 38

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