Fortbildungskurse der Weiter- und Fortbildungs-Akademie ...

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Fortbildungskurse der Weiter- und Fortbildungs-Akademie ...

CT / MRTNeue nichtinvasive bildgebende Verfahren wie MRT und CT finden zunehmendenEinsatz in der modernen Kardiologie. Ziel der Veranstaltung ist dieVermittlung von Grundkenntnissen für den Anfänger und speziellen Kenntnissenfür den Fortgeschrittenen für die Indikationsstellung und für den differenziellenEinsatz in Kenntnis der konkurrierenden bildgebenden Verfahren.Ärzte, die ein kardiales MRT oder CT anfordern, sollten die etablierten Indikationenund die entsprechenden Stärken und Schwächen der einzelnen Bildgebungsmethodekennen.Die Teilnehmer sollen nach der Veranstaltung einen Überblick über die gesichertenIndikationen, die Möglichkeiten sowie über Vor- und Nachteile derneuen Bildgebungsverfahren im Vergleich zu den bislang etablierten Methodenerhalten.Das erste Schwerpunktthema ist der Vergleich der Stressechokardiographiegegenüber der Stress-MRT-Untersuchung, insbesondere der Vergleich vonneueren Verfahren mit beiden Techniken zur objektiveren Visualisierung undQuantifizierung von myokardialer Ischämie.Das zweite Schwerpunktthema vergleicht die MR-Angiographie mit der konventionellenAngiographie und beleuchtet jeweils den Stellenwert der Methodenmit den entsprechenden Vor- und Nachteilen.Die Teilnehmer werden mittels TED aktiv in die Thematik eingebunden.Donnerstag, 08.10.2009 von 10:00 Uhr – 13:00 UhrModerator: E. Giannitsis, Heidelberg1. Referat: Übersichtsreferat Indikationen für MRT und CTI. Paetsch, Berlin 45 MinPause2. Referat: Stressechokardiographie versus Stress-MRTM.Neizel, AachenPause15 Min45 Min15 Min3. Referat: Angiographie der großen Gefäße – MR Angiographie versuskonventionelle AngiographieS.Lehrke, Heidelberg45 MinEvaluation und Schlusswort mit “Take-home-Message”zu den Themenblöcken15 MinInnovationen in der EchokardiographieNeue Entwicklungen und Techniken in der Echokardiographie erreichen dieSchwelle zum Einsatz in der klinischen Routine. Einige davon sind bereitsso gut validiert, dass ihre Verwendung allgemein empfohlen werden kann. Sokann die Verformungsbildgebung und der Gewebedoppler wichtige und fürdie Therapiewahl relevante Hinweise auf regionale und globale Funktion deslinken Ventrikels geben, die 3D-Echokardiographie kann v.a. mittels schnellerund einfacher links- u. rechtsventrikulärer Volumenmessung erstmalig einenrealen klinischen Nutzen für sich verbuchen, und die myokardiale Kontrastechokardiographie,wenngleich noch am wenigsten allgemein akzeptiert, wirdin einigen Zentren regelmäßig und mit Erfolg bei der KHK-Diagnostik eingesetzt.Das folgende Programm soll helfen, diese Innovationen, die morgen zurRoutine gehören werden, zu verstehen und ihr diagnostisches Potential beimManagement kardiologischer Patienten richtig einzuordnen.Donnerstag, 08.10.2009 von 10:00 Uhr – 13:00 UhrModerator: F. A. Flachskampf, Erlangen1. Referat: Kardiale Resynchronisationstherapie: welche Echo-Parametersoll man nach PROSPECT messen?J. U. Voigt, Leuven (Belgien) 35 MinDiskussion15 Min2. Referat: 3D-Echo: welche Indikationen sind für den klinischenAlltag relevant?A. Franke, Hannover 30 MinDiskussion10 Min3. Referat: Praktische Beispiele zur echokardiographischen Vitalitätsdiagnostikmit der Methoden der VerformungsbildgebungR. Hoffmann, Aachen 30 MinDiskussion10 Min4. Referat: Wo kann die Kontrastechokardiographie bei der Diagnostikder Koronaren Herzkrankheit helfen?A.Hagendorff, Leipzig35 MinDiskussion15 Min4 5

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