November 2012 - Evangelische Kirchengemeinde

evangelische.kirche.ruppichteroth.de

November 2012 - Evangelische Kirchengemeinde

Spendenaktion.Altkleidersammlung für BethelVom 07. bis 14. November 2012 findet wiederdie Altkleidersammlung für Bethel statt.Was kann in dieKleidersammlung:Gut erhaltene Kleidungund Wäsche, Schuhe,Handtaschen, Plüschtiere,Pelze und Federbetten - jeweilsgut verpackt (Schuhebitte paarweise bündeln).Nicht in die Kleidersammlunggehören:Lumpen, nasse, starkverschmutzte oder starkbeschädigte Wäsche undKleidung, Textilreste,abgetragene Schuhe,Einzelschuhe, Gummistiefel,Skischuhe, Klein- undElektrogeräte.Abgabestellen:Ruppichteroth:Garage –GemeindehausArche, Burgstraße 8Hänscheid:Familie Rolf Stein,Lange Gasse 25Oeleroth:Familie Horst Stöcker,Sonnenhang 75Kammerich:Familie Werner Wirths,Dorfstraße 30Für Ihre Unterstützung danken Ihnen dievon Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel


2 | 3Inhaltsverzeichnis„…Altes loslassen zukönnen, damit Neuesbeginnen kann.“Gottesdienstim Grünen„Es ist ein köstlichDing, geduldig seinund auf die Hilfe desHerrn hoffen.“MonatsspruchDer Totensonntagist gekommenDie KinderseiteInfos zum KindergottestdienstGedanken zumErntedankAus unsererGemeindeKontaktdatenImpressum471113151868121416Sie finden auf den Seiten...Geschichtenreisezum MärchenwaldLesewanderungder Bücherei„Eingeladen zumFest des Glaubens“14. ÖkumenischesKirchfest 2012Der Eine-Welt-Markt präsentiert:Der gute KakaoDie Fachausschüssedes Presbyteriumsberichten aus ihrenArbeitskreisenGottesdienste undRegelmäßigeVeranstaltungen3 Editorial4 Monatslosung Juli5 Feuer und Flamme sein für den Glauben6 Die GottesdienstwerkstattINHA


Gottesdienste.Gottesdienstim GrünenG.rün sind die Blätter der Esskastanie,.grün ist auch das Weinlaub, dasdas Holzkreuz umgibt, grün ist die Hoffnung…,die Hoffnung auf was?„…die Hoffnung, Altes loslassen zu können,damit Neues beginnen kann.“ Soformulierte es Pastor Neuhaus währenddes Gottesdienstes im Grünen, der am 19.August 2012 oberhalb des Hauses der FamilieGeldsetzer auf dem Stein stattfand.Warum sollten wir Altes, Liebgewonnenesloslassen und so z.B. unsere liebe alte Kircheverlassen, um im Grünen Gottesdienstzu feiern?Um das Gefühl der Natur, der Frische, derStille auf uns wirken zu lassen, um bewussterdanken zu können für den Frieden,in dem wir in Deutschland leben,für die Schmetterlinge und die Vögel, fürdas frische Grün und die gesunde Luft, fürNahrung und Ernte und dafür, dass wir allefreiwillig einen Gottesdienst im Grünenbesuchen, der uns gut tut. So formuliertenes die über 100 Besucher/innen des Gottesdienstes.Einen neuen Weg ging Pastor Neuhausauch, indem die Gottesdienst FeierndenFragen zu den Farben ihres Glaubens beantworteten,welche auf einem Blatt mitje vier Antwortmöglichkeiten angekreuztwurden. Nachdem jeder sein persönliches„Testergebnis“ herausbekommen hatte,erläuterte Herr Neuhaus die unterschiedlichenBedeutungen der Farben. So den „roten“Frühling (z.B. die Tulpe), den „grünen“Sommer (z.B. das Laub der Bäume über


4 | 5den Gottesdienst Feiernden), den violettenHerbst (z.B. die Waldfrüchte) und denschwarz-weißen Winter (z.B. eine Birke imWinter oder der Tod und die Wiedergeburt).Farben und deren Symbolik spieleneben auch in der Bibel eine große Rolle.In der Predigt über Jesus, der während einesGottesdienstes am Sabbat die „verdorrte“Hand eines Mannes heilte – und dies unterden strengen Augen der Hohen Priesterund Schriftgelehrten –, führte PastorNeuhaus aus, dass Jesus sich der Gefahrstellte: Gutes zu tun ist jederzeit erlaubt.Danke an alle, die diesen schönen und besonderenGottesdienst ermöglicht haben.Andere Wege zu gehen und die gewohntenPfade zu verlassen, das lohnt sich. hoFotos: Dagmar Hohn


Aus der Bücherei.Foto: Sigrid AltwickerLesewanderungder BüchereiAuch in diesem Jahr fand wieder eineLesewanderung der Bücherei statt.Am 13. August starteten wir um 14.00Uhr vom Penny-Parkplatz über den altenSchulweg von Stein nach Velken. Im Gartender Familie Struck war unsere ersteRast. Die Geschichte von der kleinen Ganswurde vorgelesen und die Kinder hörtengespannt zu.Gestärkt mit Getränken und Süßigkeitenging die Wanderung weiter durch Velkenins Tal. Am Bach entlang, durch die Wiesen,über eine kleine Brücke zu einemFischteich.Wir durften die Forellen füttern und dieGeschichte von der tanzenden Kuh fandendie Kinder sehr lustig.Bei strahlendem Sonnenschein wandertenwir durch den Wald bis nach Krahwinkel.Hier nahm uns die Familie Honerlagein Empfang. In einem Gartenhaus, zwischenEseln und Pferden, wurde die dritteGeschichte vorgelesen.Ausgeruht und versorgt mit Getränkenging die letzte Etappe am Waldrand entlangnach Stein. Zu unserer großen Überraschungdurften wir hier in den ehemaligenMärchenwald der Familie Geldsetzer.Die Kinder waren ganz aufgeregt, weil wirvor dem ehemaligen Hexenhäuschen unsereletzte Rast machten und der viertenGeschichte zuhörten.Alle fanden unsere kleine Geschichtenreisesehr schön.Wir bedanken uns bei den drei Familien,die uns so toll aufgenommen haben undhoffen, dass wir nächstes Jahr wiederkommendürfen.Das Team der Bücherei


Der Monatsspruch.Auf Gottes Hilfe warten.Der Monatsspruch für Oktober „DerHerr ist freundlich dem, der auf ihnharrt, und dem Menschen, dernach ihm fragt“ steht im AltenTestament als Wort aus den KlageliedernJeremias in einem irrenRahmen. Es wird die ZerstörungJerusalems beklagt. Und der Betererinnert in seiner Not daran, dasser nicht zu einem Unbekanntenbetet. Vielmehr betet er zu demGott, der sein Wesen schon längstdurch seine Taten deutlich zu erkennengegeben hat. Ihn könnenwir über alle Dinge fürchten, liebenund ihm können wir vertrauen.Da steht der vordere Rahmen mitden Worten: „Die Barmherzigkeitdes Herrn hat noch kein Endeund seine Treue ist groß.“ (Verse22.23) Und in dem hinteren Rahmenheißt es: „Es ist ein köstlichDing, geduldig sein und auf dieHilfe des Herrn hoffen.“ (Vers 26)Das klingt wie ein großes Vertrauensbekenntnis,das alle Zeit übergreift.Und es geht um jene Dinge,die wir fürchten, lieben und denenwir vertrauen. Und die sind nichtplanbar, geradeaus und gesichert.Wir können nur dann die Hilfe Gottes undseine Nähe erfahren, wenn wir bereit sind,auf seine Hilfe zu warten. Wenn wir denrichtigen Rahmen sehen. Damit ist nichtgemeint, dass wir auf ein innerweltlichesHeil warten – etwa als letztes Ziel.Martin Luther bringt das in seiner Erklärungdes ersten Gebotes auf den Punkt:Foto: epd bild„Wir sollen Gott über alle Dinge fürchten,lieben und ihm vertrauen.“ Ein irrer Rahmen,weil Leben und Glauben sich nichtberechnen oder vorhersehen lassen.Erich Franz6 | 7


Fest des Glaubens.Ökumenisches Kirchfest 8.9.-9.9.2012ingeladen zum Fest des Glaubens“E so sang der „ökumenische“ Chor (diebeiden Kirchenchöre sangen unter derLeitung von Donata Bohlscheid gemeinsam)zu Anfang des ökumenischen Gottesdiensteszum Auftaktdes 14. ÖkumenischenKirchfestes an der Arche.Der volle Klang dieses großenChores, der mit seinenvielen Mitsänger/innenden Altarraum gut füllte,stimmte die Festgemeindesehr schön auf das Thema„Der Himmel geht überallen auf“ ein. Der Gottesdienst,den die PastöreNeuhaus und Nies gemeinsamleiteten, stand dannganz im Zeichen der Auslegungdessen, was es bedeutet, wenn derHimmel über allen aufgeht. So, z.B., denGlauben gemeinsam feiern, gemeinsamdas Lied singen: „Der Himmel geht überallen auf, auf alle über, über allen auf.“Frau Bohlscheid stimmte diesen Kanon anund die Gottesdienst Feiernden sangensogar vierstimmig. Die Apostelgeschichtespricht vom „offenen Himmel“, gleichsameine Einladung an uns Christen, an mehrzu glauben als an das, was unsere Augensehen und in Psalm 8 wirddeutlich, dass den Himmelschauen auf Gott schauenheißt.Dieser gelungene Auftaktendete dann am Samstagabendim Zelt an derArche, wo gut für das leiblicheWohl gesorgt war undalle guter Stimmung waren.Sogar drei Gäste ausunserer PartnergemeindeGrano hatten den weitenWeg nach Ruppichterothauf sich genommen. DieHerren, ehemalige Kirchenälteste [diesentspricht unseren Presbytern], haltenden Kontakt nach Ruppichteroth z.T.schon seit 1963.Am Sonntag schließlich ging das Fest zunächstin beiden Kirchen mit den jeweili-


8 | 9Fotos: Dagmar Hohn und Rolf Helmut Geldsetzergen Gottesdiensten weiter. Im Anschlussdaran traf man sich in diesem Jahr wiederan der Arche, wo die Ökumenische Büchereizu einem Stationen-Märchen-Parcourseinlud und Bücher verkaufte, wo selbstverständlichder Eine-Welt-Markt geöffnetwar, in der Cafeteria und dem Zelt sowiedem Bierpilz Kuchen, Würstchen und Getränkeanboten wurden, die Kinder auf derHüpfburg toben konnten, ihre Geschicklichkeitbei Spielen testen konnten, Indiakasbasteln, T-Shirts bemalen oder sichschminken lassen konnten. Ferner fanddie Verlosung der Hauptpreise statt. Fürdie Jugendlichen gab es eine Dorfrallye,bei der sie verschiedene Aufgaben erfüllenmussten. Die Erzieherinnen des ökumenischenKindergartens „Unterm Regenbogen“führten das Theaterstück „Jeder istanders“ auf.Musikalisch wurde das Fest vom BröltalerMusikverein und unserer Kirchenbandumrahmt.Der Erlös des diesjährigen Kirchfesteskommt dem Ambulanten Sterbe- undTrauerbegleitungsverein „Lebenskreis e.V.“,


Hennef zugute. Er betreut Kinder und Angehörigevon Verstorbenen, um diesenbei der Verarbeitung der Trauer begleitendzur Seite zu stehen. Beeindruckendwaren auch die Schilderungen von FrauBartholdi, eine der Trauerbegleiterinnen,die mit einigen Fotos darstellte, wie trauerndeKinder durch gebastelte Erinnerungenan die Verstorbenen den Umgang mitder Trauer üben, was sie tröstet und wiesie sich Orte schaffen können, an denensie trauern können. Diese Arbeit in Kleingruppenermöglicht es sowohl den Kindernals auch den betreuenden Angehörigen,die zur gleichen Zeit in einer eigenenGruppe zusammenkommen, das Erlebtebesser zu verarbeiten. „Ich bin nicht alleinmit dem Erlebten“, ist eine wichtige Erfahrung.Schön, dass es Menschen gibt, diesich ehrenamtlich diesem nicht einfachenund oft tabuisierten Thema widmen!Bei herrlichem Sonnenschein und Sommerwetterendete das diesjährige Kirchfestum 18.00 Uhr.Unser Dank gilt allen, die zum Gelingendieses Festes beigetragen haben. Danke!ho


Zum Totensonntag.10 | 11Totensonntag 1925Der Totensonntag ist gekommen,mit ihm das Herzeleid,doch was kann das Klagen frommen,über meine Einsamkeit?Gott, der Lenker aller Dingehat mir dieses Los beschert,und ob ich mit dem Schicksal ringe,die Besserung bleibt mir verwehrt.Dahin sind alle frohen Stundender idealen Ehezeitals Mathilde mit mir verbunden,die Sonne unserer Häuslichkeit.Mathilde, meine FrauSie war das Muster aller Frauen,ihr Seelenschild war fleckenlos.Doch, was hilft das Rückwärtsschauen?Sie ruht jetzt sanft im Erdenschoß.Wenn meine Stunde hat geschlagen,so hoff‘ ich auf ein Wiedersehen,dann werden schwinden alle Klagen,unser Bund wird neu erstehen.Eugen Bauer(Bürgermeister in Ruppichterothvon 1883-1905, geboren 1850 in Wiehlund gestorben 1952 in Bonn,diese beiden Gedichte schrieb er nach demTod seiner Frau Mathilde)Foto: Dagmar Hohn


Eine-Welt-Markt.Der gute Kakao!Wussten Sie, dass….wir Deutschen jeder jedes Jahr 11 kgSchokolade verzehren?wir Deutschen 12% des weltweitenAngebots verbrauchen, da wir selbstviele Naschereien exportieren?70% der Welternte aus Westafrika(Elfenbeinküste) kommen?90% des deutschen Konsums ausWestafrika kommen?man nur in Deutschland eine TafelSchokolade ab 0,35€ bekommt?5 Millionen Kakaobäume in Westafrikabeerntet werden, von deren Früchtendie Bewohner selbst nichts essen?Durch Inflation und schlechte Abnahmepreiseund einen enormen Preissturzauf dem Weltmarkt verarmen MillionenBauern. Da diese dann keine Erntehelferbeschäftigen können, helfen hunderttausendeKinder unter offiziell verbotenenUmständen.Da die Regierungen an der Elfenbeinküstenicht in der Lage sind, die Preise zu stabilisieren,müssen auch Verbraucher helfen,die Situation zu verbessern, und da kommtDeutschland eine Schlüsselrolle zu.Es sollte einen ‚runden Tisch’ geben mit Verantwortlichender deutschen Branche, mitVertretern der Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen.Die Bundesregierungmüsste die vielen freiwilligen Ansätzegesetzlich festigen, damit die Missstände inLieferketten unterbunden werden. Daranwird gearbeitet.Wir selbst können darauf achten, vermehrtfair gehandelte Schokoladenprodukte zukaufen, die es in unserem Eine -Welt - Marktgibt, aber auch in verschiedenen Supermärkten.Publik-Forum, SüdwindUnsere Öffnungszeiten:mittwochs von 10:00h - 12:00hsonntags von 11:00h - 12:00hIhr Team vom Eine- Welt- MarktFoto: Fotolia.de © photocrew


Die Seite für Kinder.Kinderseite12 | 13Kommt zum Kindergottesdienstin das Dachgeschossder Arche!(Ruppichteroth, Burgstr.8)Wir treffen uns immer (außer in denSchulferien) sonntags um 10:00 Uhr!Im Kindergottesdienst ist für jeden etwasdabei.Wir singen, erzählen aus der Bibel, spielenGeschichten aus der Bibel nach, malen,basteln, ...Nach den Herbstferien werden wir z.B.erfahren, was „Licht“ für uns bedeutet.Rechtzeitig vor Weihnachten werden wirdann auch mit den Proben für das Krippenspielan Heiligabend beginnen.Ihr wollt gerne kommen, wisst aber nicht,wie ihr sonntags in die Arche kommenkönnt oder habt noch andere Fragen?Ruft an bei:Wolfram Hoch-Krieg (02295/ 909779) oderSusanne Geldsetzer (02295/ 1239)Wir freuen uns auf Euch!


Fachausschüsse des Presbyteriums.Aus der Arbeit der Fachausschüssedes PresbyteriumsDer Bau- und Friedhofs-Ausschuss(Ansprechpartner: Helmut Strieder)hatte sich bezüglich unseres Friedhofesmit einem Konzept für Kompostierung,Problemen mit Wasserrinnen und Gehwegplattenund der Organisation weitererSchneid- und Jätarbeiten zu befassen. Dieangespannte finanzielle Lage wird denAusschuss und das Presbyterium bezüglichdes Friedhofes auch noch in Zukunftbeschäftigen. Angebote für die Vergabehandwerklicher Dienstleistungen wurdeneingeholt und an das Presbyterium weitergeleitet.Auch der Zustand einzelner Gräberwurde von den Ausschussmitgliederndiskutiert und hierfür der Handlungsbedarffestgelegt.Bezüglich der kircheneigenen Gebäudeeinigte man sich auf einen Termin zur Begehungaller Gebäude , damit die Ausschussmitgliedereinen kompletten Überblicküber den Zustand der Immobilienbekommen. Im alten Pastorat wurde dieSanierung der Fenster abgenommen undweitere erforderliche Maßnahmen (Dach)festgelegt.Der Innenanstrich der Kirche steht auch zurErneuerung an. Hierzu werden in Kürze Angeboteeingeholt.Der Jugendausschuss(Ansprechpartnerinnen:Damaris Hänscheid und Sabine Krieg)wird sich mit der Ausschreibung derJugendleiterstelle befassen.Der Ausschuss für Theologie,Gottesdienst und Kirchenmusikkam am 10. Juli zu seiner konstituierendenSitzung zusammen. PresbyterialerAnsprechpartnerin ist Sabine Krieg. Dr.Holger Weitenhagen begleitet und berätdiesen Ausschuss theologisch und organisatorisch.Die Liste der Themen, die hier in den nächstenMonaten und Jahren diskutiert undsondiert werden sollten, ist so lang, dass essinnvoll wird, zur Vorbereitung kleine Arbeitsgruppenzu bilden. Aktuelle Themen,die in diesem Ausschuss bereits für Septemberauf der Tagesordnung stehen, istdie Kirchenmusik in unserer Gemeinde, dieKonzeption und Durchführung der Kindergottesdiensteund die Durchführung undPlanung von besonderen Gottesdiensten(thematische Gottesdienste, Gottesdienstefür Zielgruppen). Zwei weitere Themen, diealle Kirchengemeinden des Kirchenkreiseslaut Kreissynodalvorstand zu bearbeitenhaben, ist die „Nachhaltigkeit“ in der Kirchengemeindeund die Rolle des Katechismusin den Arbeitsfeldern der Gemeinde.rgErnt


14 | 15Vielleicht ist Erntedank für uns heute die Gelegenheit,innezuhalten und zu bedenken,woher wir kommen, zu überdenken, wowir stehen und zu überlegen, wohinwir gehen - und wie Gott in unsererGeschichte vorkommen kann.Ralf Peter Reimannedank!Foto: epd bild


Regelmäßige Veranstaltungen.Sie sind herzlich eingeladen zu unserenGottesdiensten und Veranstaltungen.GottesdiensteRuppichterothSonntag 10:00 UhrWinterscheid1. Samstag im Monat 17:30 Uhrin der katholischen KircheAltenheim Tusculum1. Freitag im Monat 10:30 UhrAltenheim Bröleck1. Donnerstag im Monat 10:00 UhrAngebote für Mütter und KinderMutterKindKreisDienstag ab 09:45 UhrInfo: Monika van Eßen, Tel. 901875MutterKindKreisMittwoch ab 09:30 UhrInfo: Dorothee Overhaus, Tel. 922094Angebote für FrauenDie Dienstagsfrauen1. Dienstag im Monat um 20:15 UhrInfo: Petra Neuhaus, Tel. 5168Frauenhilfe Ruppichteroth14tägig, Dienstag um 15:00 UhrInfo: Katharina Zelgy, Tel. 2659Der Kindergottesdienst findetjeden Sonntag um 10:00 Uhr imDachgeschoß der Arche statt!(Ruppichteroth, Burgstr.8)Info: Wolfram Hoch-Krieg (02295 909779)oder Susanne Geldsetzer (02295 1239)Weitere Informationen zum Kindergottesdienstfindet Ihr auf der Kinderseite,Seite 13.Abendkreis der FrauenhilfeDonnerstag 19:30 - 22:00 UhrInfo: Karin Stöcker, Tel. 5683Angebote für KinderJungschargruppe ab 7 JahreMittwoch 16:00 - 17:30 UhrKindergottesdienstSonntag 10:00 Uhrin der ArcheInfo:Wolfram Hoch-Krieg, Tel. 909779


16 | 17Musik und GesangKirchenband „Rock my Soul“Sonntag 12:00 UhrInfo: Donata Bohlscheid, Tel. 0221/ 4301968Chor „Good Vibrations“Donnerstag 18:00 UhrInfo: Donata Bohlscheid, Tel. 0221/ 4301968PosaunenkreisDienstag 19:00 UhrInfo: Martin Pfeiffer, Tel. 2873KirchenchorDonnerstag 20:00 - 22:00 UhrInfo: Werner Konzack, Tel. 1245Angebote für SeniorenSeniorenkreis14tägigDonnerstag 15:00 - 17:00 UhrInfo: Katharina Zelgy, Tel. 2659Gemeindecafé „Alte Schule“14tägigMittwoch 15:00 UhrInfo: Sybille Mühlpfordt, Tel. 6612Alle Veranstaltungen finden,wenn nicht anders angegeben,in der Arche (Ruppichteroth,Burgstr. 8) statt.Weitere AngeboteOffener Gesprächskreis3. Dienstag im Monat 20:15 UhrInfo: Pfarrer Neuhaus, Tel. 5168Gemeindefrühstück1. Samstag im Monat 09:00 UhrInfo: Monika ZindlerEineWeltMarktSonntag 11:00 - 12:00 UhrMittwoch 10:00 - 12:00 UhrInfo: Ursel Stein, Tel. 1296Ökumenische Büchereiin der Mucher StraßeSonntag 10:30 - 12:00 UhrDienstag 16:00 - 17:30 UhrInfo: Sigrid Altwicker, Tel. 1964Ökumenisches Friedensgebetin der kath. Kirche in Winterscheid1. Montag im Monat 19:00 UhrInfo: Raimar Zelgy, Tel. 2659MS SelbsthilfegruppeAlle 3Wochen mittwochs 19:30 UhrInfo: Uwe Stommel, Tel. 902118Aktiv mit KrebsFreitag 16:00 UhrInfo: S. Weinberger-Diehl,Tel. 02243 912923Sie finden auf de


Aus unserer Gemeinde.Jauchzet Gott, alle Lande!Lobsinget zur Ehre seines Namens;rühmet ihn herrlich!Psalm 66 , 1-2Wir gratulieren Herrn Werner Konzackganz herzlich zu 50 Jahren treuer Sängerschaftim evangelischen Kirchenchorin Ruppichteroth.Foto: Christina AltwickerPfarrer Neuhaus überreichte ihm währenddes Gottesdienstes am 12.08.2012die Urkunde des Chorverbandes in derEvangelischen Kirche im Rheinland e.V.und die goldene Sängernadel.Aus unserer Gemeinde wurden getauft:Aus unserer Gemeinde wurden getraut:Johanna Boldt aus RuppichterothValentin Michael Sylla aus Winterscheid(durch Pfarrer Funk in Waltenhofen-Memhölzim Allgäu)Jaqueline und Steffen (geb. Wilhelmi)Kutscher aus Holenfeld(durch Pfarrer J. Triebel-Kulpe in derKaiser-Wilhelm Kirche in Bad Ems)Alex und Natascha (geb. Rempel) FröseKaja-Marie Körber aus Gummersbach aus SchönenbergHier stehen im gedruckten GemeindebriefLouis Lefherz aus Nümbrecht-Harscheiddie Taufen, Trauungen und Ole Beisetzungen.und Michéle Nadine (geb. Beiling)WienandBelana Maria Bögel aus WinterscheidAus Gründen des Datenschutzes könnenwir Ihnen diese in der Online-Version leiderTim Samuel Patrick Bögel aus Winterscheid Aus unserer Gemeinde wurden beigesetzt:nicht zur Verfügung stellen.Ina Marie Schmitt aus WinterscheidLilli Jedig, Reichshof Mittelagger, 85 JahreEmilian Frangenberg aus HambuchenUte Nitschke, Ruppichteroth, 45 JahreUlrike Löwenstein, Oeleroth, 47 Jahre


Wir sind für Sie da.18 | 19PfarrerHans-Wilhelm NeuhausZum Sperber 21, RuppichterothTelefon: 02295 5168h-w.neuhaus@ev-kirche-ruppichteroth.deDr. Holger WeitenhagenBrüder-Busch-Straße 16, 53721 SiegburgTelefon: 02241 916703KüsterinMonika van EßenTelefon: 02295 901875monika.v.essen@ev-kirche-ruppichteroth.deGemeindeamt der EvangelischenKirchengemeinde RuppichterothBurgstr. 8, 53809 RuppichterothTelefon: 02295 5214, Telefax: 02295 1922anke.henkel@ev-kirche-ruppichteroth.deiris.schlamm@ev-kirche-ruppichteroth.dewww.evangelische-kirche-ruppichteroth.deÖffnungszeiten:Mo., Mi., Fr.: 09:00 - 11:30 UhrDo.: 16:00 - 18:00 UhrPresbyterMike Altwicker 02293 907136Hartmut Drawz 02295 5533Rolf H. Geldsetzer 02295 1239Damaris Hänscheid 02295 6197Günther Henkel 02295 2421Sabine Krieg 02295 909779Ulrich Mackensen 02247 300086Iris Schlamm 02295 1720Helmut Strieder 02295 909364ImpressumWIRWIR wird herausgegeben von der EvangelischenKirchengemeinde Ruppichteroth.RedaktionskreisSigrid Altwicker (sa) Rolf Helmut Geldsetzer(rg) Dagmar Hohn (ho) Iris Schlamm(is) Hans-Wilhelm Neuhaus (hn) -verantwortlichi.S.d.P.-Druck: Gemeindebriefdruckerei;Auflage: 2.000Foto: Dagmar Hohn


HerbstDie Blätter fallen, fallen wie von weit,als welkten in den Himmeln ferne Gärten;sie fallen mit verneinender Gebärde.Und in den Nächten fällt die schwere Erdeaus allen Sternen in die Einsamkeit.Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.Und sieh dir andre an: es ist in allen.Und doch ist Einer, welcher dieses Fallenunendlich sanft in seinen Händen hält.Rainer Maria RilkeDas Buch der BilderFoto: epd bild

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine